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Haushaltssperre erhitzt Gemüter - RHA

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44
Lokale Wochenzeitung · Ausgabe vom 29.10.2014
www.rha.de
Haushaltssperre erhitzt Gemüter
Boppard.Vor zwei Wochen
hat Boppards Bürgermeister Dr. Walter Bersch eine
Haushaltssperre verhängt.
Für Bersch war dies ein notwendiger Schritt, nachdem
CDU, Grüne, FWG und
FDP den Nachtragshaushalt abgelehnt hatten. Eine
Entscheidung mit Folgen:
Neben anderen Maßnahmen
werden auch die Arbeiten
an der Kurfürstlichen Burg
eine Zwangspause einlegen,
bis ein neuer Haushalt für
2015 steht.
Im Stadtrat ist jetzt mächtig Dampf auf dem Kessel,
die „Koalition“ gegen den
Nachtragshaushalt und der
„Bersch-Kurs“ stehen sich
unversöhnlich gegenüber.
Dabei wünschen sich viele
Bürger, dass über die Parteigrenzen hinweg für die Stadt
etwas bewegt wird.
Das Schwierige an der Situation liegt aber nicht im
Bopparder Stadtrat: Das
Übel liegt in einem System,
in dem Kommunen Zuschüsse winken, wenn sie
vor Ort Projekte realisieren.
So werden Städte und Ortsgemeinden immer wieder zu
Investitionen animiert, die
sie eigentlich finanziell nicht
schultern können. So schön
die Zuschüsse auf den ersten Blick auch sind, unterm
Strich schlittern die Kommunen so immer tiefer in
Schieflagen. Auch Boppards
CDU-Fraktionsvorsitzender
Vorsitzender Wolfgang Spitz
sieht es so, er spricht sich
für ein Ende dieser „Scheckbuchpolitik“ aus.
„In Boppard wurde den Bürgern von Dr. Bersch immer
wieder erzählt, dass wir nur
ein Drittel der Kosten für die
Alte Burg bezahlen müssen.
Jetzt sehen wir, dass wir
den „Löwenteil“ bezahlen
müssen, da die Kosten unter
seiner Verantwortung aus
dem Ruder gelaufen sind“,
so Spitz.
Dr. Bersch steht wegen der
jetzigen Situation in der Kritik. In einer ausführlichen
Stellungnahme (Seite 2) erklärt der Bürgermeister den
Sachverhalt aus seiner Sicht.
[za]
Fotos: [ef/RHA]
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Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
44
RHA: Jede Woche neu!
Koblenz
Dr. Walter Bersch - der Bürgermeister der Stadt Boppard informiert:
Stillstand bei der Kurfürstlichen Burg
gezogen. Neben der Feststellung, dass der Kostenplan
nicht eingehalten werden
kann, ging auch die Erkenntnis einher, dass der Bauzeitenplan ebenfalls geändert
werden muss.
Rhens
Boppard
Osterspai
Filsen
Kamp-Bornhofen
St. Goar
Emmelshausen
Pfalzfeld
GESAMTAUFLAGE
20.313 Exemplare
IMPRESSUM
Rhein-Hunsrück-Anzeiger
Herausgeber: Verlag und Agentur
Alfred Strödicke
56154 Boppard/Bad Salzig
Im Goldregen 19
Tel. 06742/8100001
E-Mail: info@rha.de
Inhaber/Verleger:
Alfred Strödicke [as]
Redaktion:
Eric Fischer [ef]: Lokales, Kultur,
Sport; eric.fischer@rha.de
Jürgen Zanger [za]: Politik, Wirtschaft: mail@zanger-medien.de
Anzeigen:
Alfred Strödicke, Petra Strödicke
Online/Social Media:
Kevin Strödicke
Druck:
Krupp Verlags GmbH, Sinzig
Für namentlich gekennzeichnete Artikel sind die Autoren verantwortlich.
Für die Richtigkeit von kostenlosen
Veröffentlichungen keine Gewähr. Für
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gültige Anzeigenpreisliste vom 1. Januar 2014. Bei Nichtverteilung ohne
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verletzt das Urheberrecht des Verlages.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge, Kommentare und Leserbriefe entsprechen nicht immer den Ansichten
der Redaktion. Jegliche Haftung durch
technische Einflüsse ist ausgeschlossen. Kürzungen unverlangt eingesandter Manuskripte behält sich die Redaktion ausdrücklich vor.
Erscheinung: wöchentlich, Nr.=KW
Rhein-Hunsrück-Anzeiger in
Zusammenarbeit
mit starken
Medienpartnern:
Dr. Walter Bersch informiert über den Stillstand
bei der Restaurierung der
Kurfürstlichen Burg und
die Standfestigkeit der
Rheinufermauer
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung mehrheitlich den
vorgelegten Entwurf eines
Nachtragshaushaltsplanes für
das Jahr 2014 abgelehnt. Der
Stadtrat hat ebenfalls abgelehnt, die richtigen Schlussfolgerungen zu den Feststellungen eines Statikgutachtens
über die Standfestigkeit der
Rheinufermauer zu ziehen.
Beides hat gleichermaßen
Konsequenzen, die sich für
die Stadt Boppard nachhaltig
und nachteilig zugleich für
die kommende Fremdenverkehrssaison 2015 auswirken
werden.
Schon vor knapp zwei Jahren
wurde der Stadtrat in der Sitzung am 17.12.2012 von den
verantwortlichen Architekten
Rumpenhorst und Naujack
darüber informiert, dass die
Restaurierung der Kurfürstlichen Burg deutlich teurer
würde als geplant. Ausschlaggebend hierfür waren
erhebliche Bauschäden im
Südflügel der Burg, der erst
in den 80er Jahren von der
Stadt Boppard saniert wurde.
Auch der vor Jahrzehnten erfolgte Einbau einer Toilettenanlage im Söller des Burgturmes hat schwere Bauschäden
mit Hausschwamm nach sich
Am 29.11.2013 wurde den
Mitgliedern des Stadtrates
der
Haushaltsplanentwurf
2014 vorgelegt. Dabei wurden auch zwecks Vermeidung einer Kreditaufnahme
die Haushaltsmittel für die
Burgsanierung für das Haushaltsjahr 2014 auf 2 Mio.
Euro begrenzt. Tragender
Gedanke hierbei war, dass
einerseits die sehr kleinteilig
angelegten Restaurierungsarbeiten kaum einen größeren
Mittelabfluss ermöglichen
und andererseits, dass sich
möglicherweise noch Einsparmöglichkeiten ergeben.
Zum damaligen Zeitpunkt
bestand auch keine Gewissheit, ob unsere Anträge auf
eine
LEADER-Förderung
durch die Europäische Kommission Erfolg haben würde.
Im März 2014 erhielten wir
erfreulicherweise die positive Bestätigung über eine
LEADER-Förderung, die am
5.6.2014 in förmliche LEADER-Förderbescheide mündeten, so dass wir mit einer
Gesamtförderung von weiteren rd. 500.000 Euro rechnen
können, nachdem uns Bund
und Land bereits zusammen
5,8 Mio. Euro zur Verfügung
gestellt hatten.
Hierauf aufbauend hat der
Stadtrat in seiner Sitzung am
20.5.2014 richtungsweisende
Beschlüsse zur Einrichtung
des Gastronomiebereiches
im Erdgeschoss gefasst, wobei in großem Einvernehmen
davon gesprochen wurde, die
Kurfürstliche Burg zu einem
touristischen Leuchtturm in
der Mittelrheinregion zu entwickeln. Im Sommer 2014
stellte sich beim Fortschritt
der Arbeiten heraus, dass die
Bauarbeiten insgesamt zügiger laufen als ursprünglich
angenommen und darüber
hinaus die erhofften Einsparmöglichkeiten sich nicht im
gewünschten Ausmaß ergeben. Schon in der Stadtratssitzung am 7. Juli 2014 habe
ich auf Anfrage den Stadtrat
darüber informiert, dass zur
damaligen Zeit der Finanzierungsbedarf für 2014 ermittelt würde. Wörtlich: „Die
Bezifferung der Gesamtkosten lässt sich zurzeit nur
spekulativ vornehmen. Es
ist vorgesehen, in der ersten
Stadtratssitzung im September in Verbindung mit einer
Burgbesichtigung umfassend
zu informieren.“
Nach den Sommerferien
stellte sich heraus, dass sich
bei ungebremster Fortsetzung der Bauarbeiten zum
31.12.2014 ein „erheblicher
Fehlbetrag“ im Haushaltsplan 2014 einstellen würde,
was die gesetzliche Verpflichtung durch Erlass einer
Nachtragshaushaltssatzung
entsprechend § 98 Gemeindeordnung nach sich zieht.
Allerdings sind die gesetzlichen Anforderungen an einen Nachtragshaushaltsplan,
dass nicht nur eine, sondern
alle im Laufe des Jahres sich
ergebenden Veränderungen
berücksichtigt werden müssen, was einen erheblichen
Verwaltungsaufwand nach
sich zieht.
Den Entwurf für den Nachtragshaushaltsplan
übersandte ich den Stadtratsmitgliedern am 16.9.2014.
Gleichzeitig sollte den zehn
Ortsbeiräten in Übereinstimmung mit der Gemeindeordnung die Gelegenheit
gegeben werden, zu diesem
Plan eine Stellungnahme abzugeben, weshalb die Beratung und Beschlussfassung
über den gesamten Nachtrag
erst in der zusätzlich einberufenen Stadtratssitzung am
13.10.2014 erfolgen sollte.
Der konkrete Mittelbedarf
für die Einzelmaßnahme
„Kurfürstliche Burg“ war
aber dem Stadtrat bereits in
seiner Sitzung am 22.9.2014
bekannt. Zudem konnte sich
der Stadtrat bei einer vor der
Sitzung durchgeführten Besichtigung in der Burg bei
den verantwortlichen Archi-
tekten umfassend informieren.
Neben der Restaurierung
der Kurfürstlichen Burg soll
auch das Umfeld zwischen
Rhein und Oberstraße neu
gestaltet werden. Für die
Neugestaltung des Bereiches
zwischen der Burg und dem
Rheinufer wurde die Erstellung eines statischen Gutachtens erforderlich, das ich
zunächst dem Ausschuss für
Planen und Bauen in seiner
Sitzung am 30.9.2014 vorlegte. Nachdem dort Zweifel
an der Grundaussage des statischen Gutachtens geäußert
wurden, habe ich die verantwortlichen Statiker Krug
und Dr. Zöllmer als Sachver-
3
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Fortsetzung von Seite 2
ständige zur Beratung in die
Sitzung des Stadtrates am
13.10.2014 eingeladen. In
dieser öffentlichen Sitzung
haben die Sachverständigen
unmissverständlich erklärt,
dass die Standsicherheit der
im Jahre 1849 in Trockenbau errichteten Rheinufermauer im Bereich der Burg
nicht gewährleistet sei. Als
Sanierungsmaßnahme wurde
alternativ zu einem Neubau
mit Kosten bis zu 2 Mio.
Euro eine Betonbohrpfahlgründung mit geschätzten
Nettobaukosten in Höhe von
450.000 Euro vorgeschlagen.
Dieser Vorschlag hatte im
Stadtrat nicht die erforderliche mehrheitliche Zustimmung erfahren und wurde
gegen meine eindringliche
Warnung zur erneuten Beratung in den Ausschuss für
Planen und Bauen verwiesen.
Schon in der Stadtratssitzung
am 13.10.2014 teilte ich mit,
dass ich die Verantwortung
für die sich möglicherweise
ergebenden Konsequenzen
aus den Feststellungen der
Sachverständigen zur Stand-
sicherheit der Rheinufermauer ablehne.
Neben der Vertagung des
Problemfeldes
Umfeldgestaltung hat der Stadtrat die
Verabschiedung des Nachtragshaushaltsplanes
2014
abgelehnt, so dass ich zwecks
Vermeidung eines Fehlbetrages im Haushaltsjahr 2014
gezwungen war, die Handwerkerarbeiten in der Kurfürstlichen Burg einstellen
zu lassen. Dies ist zwischenzeitlich im Zuge einer Haushaltssperre erfolgt. Hierdurch
tritt eine Baupause von mindestens zehn Wochen bis
zum 31.12.2014 ein. Da auch
keine Verpflichtungsermächtigungen für das Jahr 2015
vorliegen, können entsprechende Aufträge frühestens
am Freitag, dem 2.1.2015 erteilt werden, sofern bis dahin
der schon für die Novembersitzung vorzulegende Haushaltsplanentwurf beschlossen
und genehmigt ist.
Die Ablehnung des Nachtragshaushaltsplanes 2014 erfolgte in der Stadtratssitzung
gänzlich ohne Aussprache
und im deutlichen Widerspruch zur Beschlussempfehlung des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag
zuvor. Schon in der Sitzung
des Haupt- und Finanzausschusses hatte ich auf die
Konsequenzen einer Ablehnung des Nachtragshaushaltsplanes hingewiesen:
1. erhebliche Bauzeitenverzögerung bis in den Sommer
der Fremdenverkehrssaison
2. erhebliche Mehrkosten
durch doppelte Baustelleneinrüstungen der betroffenen Baufirmen
3. das Risiko, die EU-Förderung in Höhe von rd. 500.000
Euro zu verlieren, wenn die
Maßnahmen nicht fristgerecht bis zum 30.6.2015 ausgeführt und abgerechnet sind.
Das Abstimmungsergebnis
hat mich überrascht. Verwundert war ich auch darüber,
dass statt einer Diskussion
von den drei Fraktionen der
Stadtratsmehrheit eine kurze
Presseerklärung an die anwesenden Medienvertreter
verteilt wurde. Der zentrale
Vorwurf, so konnte ich in
dieser Pressemitteilung lesen, war, dass der Nachtragshaushaltsplanentwurf zu spät
vorgelegt worden sei. Doch
auch hier schafft ein Blick ins
Gesetz Klarheit: In der Verwaltungsvorschrift zu § 98
GemO heißt es: „Die Nachtragshaushaltssatzung und
der Nachtragshaushaltsplan
sind so rechtzeitig vorzubereiten und dem Gemeinderat
und sodann der Aufsichtsbehörde vorzulegen, dass die
Nachtragshaushaltssatzung
spätestens vor Ende des
Haushaltsjahres bekannt gemacht werden kann.“ Genau
dieser Vorschrift hätten wir
vollends Genüge getan, wenn
die Stadtratsmehrheit ein
Einsehen gehabt hätte.
Das volle Ausmaß des eingetretenen Schadens steht noch
nicht fest. Ich werde alsbald
in einer Einwohnerversammlung die aktuelle Lage der
Stadt Boppard erläutern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dr. Walter Bersch
Haushaltssperre unnötig
CDU, FWG, Grüne und FDP
fordern umgehende Aufhebung des Baustopps an der
Kurfürstlichen Burg
hält sogar Mehreinnahmen
gegenüber dem geplanten
Ansatz“, so begründete die
Verwaltung den Nachtragshaushaltsentwurf. Eine Haushaltssperre kann verhängt
werden, wenn Einnahmen
unter den geplanten Ansätzen
liegen. Dem ist hier nicht so.
Boppard, 24. Oktober. Der
Blick in die Gemeindeordnung (GemO) schafft Klarheit: § 98 Abs. 3 erlaubt „unabweisbare
Auszahlungen
für Investitionen“ auch ohne
Nachtragshaushalt. Dazu gehören auch laufende Bauverträge.
• Zur Erinnerung: Obwohl
die Kommunalaufsicht den
Haushalt im Jahr 2013 abgelehnt hatte, war die Verwaltung damals voll handlungsfähig und zwar in Form der
„vorläufigen Haushaltsführung“. Das erwarten wir auch
jetzt.
Die von Bürgermeister Walter Bersch verhängte Haushaltssperre ist insofern nicht
nachvollziehbar, denn:
• In seiner Sitzung am 22.9.14
hat der Stadtrat außerplanmäßige Mittel für die Burg bewilligt. Das hätten durchaus
auch mehr als die beschlossenen rund 100.000,- € sein
können. Wenn die Verwal-
• „Das voraussichtliche
Rechnungsergebnis 2014 ent-
tung dies gewünscht hätte.
Wollte sie damals aber nicht.
Mehrkosten durch doppelte
Baustelleneinrichtungen.
Wir stellen daher fest:
1. An der Kurfürstlichen
Burg kann auftragsgemäß
weiter gearbeitet werden.
3. Die EU-Fördergelder können rechtzeitig abgerufen
werden.
Der Bürgermeister sollte davon absehen, bei den Bürgerinnen und Bürgern Ängste
2. Es kommt daher nicht zu
zu schüren und vielmehr für
das Wohl der Stadt Boppard
zu arbeiten.
Wolfgang Spitz (CDU)
Georg Vetter (FWG Boppard)
Klaus-Georg Brager (Grüne)
Walter Maifarth (FDP)
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Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Geschichte und Produktion des Klostersenfs
Boppard. Sie sind der Senf
auf der Wurst – ehrenamtliche Mitarbeiter bereichern
das Leben in den Altenhilfeeinrichtungen der Stiftung
Bethesda-St. Martin. Durch
ihren Einsatz tragen sie wesentlich zum Wohlbefinden
der Bewohner bei. Zum Dank
besuchten zwanzig Helfer
aus Boppard, Neuwied und
Höhr-Grenzhausen jetzt gemeinsam die Klostersenfmühle in Boppard.
Hans Awater, Mitarbeiter der
Einrichtung, informierte in
einem kurzweiligen Vortrag
über die Geschichte der Stiftung Bethesda-St. Martin, die
Bedeutung des Senfs und die
Arbeit der Klostersenfmühle.
Als Beschäftigungsangebot
der Rheinwerkstatt für behinderte Menschen hat sie sich
in den vergangenen Jahren einen Namen in der Region gemacht. So konnte sich die Besuchergruppe einen Eindruck
von der Produktion machen
und verschiedene Senfsorten
und das Rapsöl probieren.
Symbolische Spendenübergabe
Boppard. Die Volksbank
Rhein-Nahe-Hunsrück hat
2014 rund 125.000 Euro
Spendengelder an fast 220
Vereine und Institutionen in
ihrem Geschäftsgebiet ausgezahlt. Stellvertretend für alle
Spendenempfänger in der
Region Boppard, St. GoarOberwesel, Emmelshausen,
Simmern – hier wurde aktuell
eine Summe von rund 43.000
Eruo ausgeschüttet – lud die
Bank einige Vereine und Institutionen zu einer kleinen
Feierstunde in die Geschäftsstelle am Marktplatz in Boppard. Bei der symbolischen
Spendenübergabe sagten die
Anwesenden Danke für die
finanzielle
Unterstützung.
Regionaldirektorin Simone
Joches und Geschäftsstellenleiter Benedikt Stüber würdigten den Einsatz und die ehrenamtliche Arbeit. Jochens
betonte, dass die Volksbank
Rhein-Nahe-Hunsrück als regional tätige Bank ihr besonderes Augenmerk darauf legt,
ihre Kunden und Mitglieder
in der Region durch Spenden
zu unterstützen.
Die Spendenempfänger konnten sich über großzügige Beträge freuen, die ihnen bei der
Durchführung ihrer Vorhaben
halfen, einige hier exemplarisch: Der VVV Boppard
konnte sich mit der Geschichte der großen Bopparderin Helene Pages intensiv beschäftigen. Beim SSV Buchholz
floss das Geld in die Jugend-
arbeit; beim SSV Boppard
wurden neue Spielerkabinen
am Spielfeldrand angeschafft.
Im Jugendgästehaus der AWO
Boppard, das gerne für Seminare und Familienaufenthalte genutzt wird, fehlte es
an einem TV-Gerät. Dem SV
Grün-Weiß Damscheid ging
buchstäblich das Licht aus,
denn Flutlichtstrahler mussten erneuert werden. In der
Bischöflichen Realschule Marienberg wurden die Schüler
sensibilisiert für den Umgang
mit Mobbing und Cybermobbing. Der Fachbereich Altenhilfe der Stiftung Bethesda St.
Martin verschönerte die neue
Brunnenanlage im Garten mit
Sitzgelegenheiten. Beim Ruderclub Germania floss das
Geld in die Renovierung des
Vereinsgebäudes.
Simone Jochens betonte,
in welch hervorragender
Weise und zum Nutzen der
Allgemeinheit die Spenden
verwendet wurden und dass
auch in Zukunft die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück
gerne Spendenanfrage von
Schulen, Kindergärten und
Vereinen aus der Region
entgegennimmt. Deswegen
fördert die Bank gerne das
Engagement der vielen Freiwilligen, wann immer sie die
Möglichkeit dazu hat. Damit
leistet die Bank einen Beitrag dafür, dass regionale,
sozial wichtige und sinnvolle
Projekte umgesetzt werden
können. Gerade in dieser Zeit
des Jahres, in der das Für und
Wider von Weltspartagsgeschenken diskutiert wird, will
die Volksbank ganz bewusst
ihre soziale Verantwortung
für die Region aufzeigen.
Anwesende bei der Spendenübergabe: Simone Jochens,
Regionaldirektorin der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück
eG, Benedikt Stüber, Leiter
der Geschäftsstelle Boppard,
VVV Boppard, SSV Buchholz, SSV Boppard, AWO
Boppard, SV Grün-Weiß
Damscheid, Stiftung der Bischöfl. Realschule Marienberg, Stiftung Bethesda St.
Martin, Fachbereich Altenhilfe, Ruderclub Germania.
Stadtbücherei mit der „Bopparder
BilderBuchBox“ unterwegs
Boppard. In den vergangenen
Tagen war Büchereimitarbeiterin Sabine Kalkofen gleich
zweimal zu Gast in Bopparder Kindertagesstätten.
Der erste Besuch galt der
Kita Bad Salzig. Dort trieb
„Der Bücherschnapp“ sein
Unwesen und die „Wackelzahnkinder“ um Kita-Leiterin
Annelie Neuser waren ganz
gespannt und brachten gute
Ideen ein, wie denn jeder seine Gute-Nacht-Geschichte
wiederbekommen könnte.
Anschließend durfte sich jeder vom mitgebrachten Bücherstapel ein Buch schnappen, um darin zu lesen oder
vorgelesen zu bekommen.
Die Kindergartengruppe der
evangelischen Kita Boppard
wurde dann mit fürchterlichem Gebrüll, mit gefletschten Zähnen, gelben Augen
und gefährlichen Krallen der
„Wilden Kerle“ unsicher gemacht. Die Kinder erlebten
so die aufregende Traumreise
zur Insel mit den schreckliAnzeigen
chen Wesen, nach dem berühmten Bilderbuch „Wo die
wilden Kerle wohnen“ von
Maurice Sendak. Nach der
Lesung machten die mitgebrachten Kuscheltiere von
Max und den wilden Kerlen
eine Runde durch den Stuhlkreis und konnten so von
jedem Kind nochmal angesehen und gekuschelt werden.
Beide Veranstaltungen fanden
im Rahmen des Projektes zur
Leseförderung
„Bopparder
BilderBuchBox“ statt. Mit
diesem Angebot hält die Stadtbücherei lustige und spannende Mitmachlesungen für die
Kitas bereit. Infos und Termine gibt es bei der Stadtbücherei Boppard, Karmeliterstraße
2, Tel. 06742/103-11, E-Mail:
stadtbuecherei@boppard.de
und unter www.stadtbuecherei-boppard.de. Die Öffnungszeiten sind: Montag, 10 bis
14 Uhr; Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr und
15 Uhr bis 18 Uhr sowie Freitag, 10 Uhr bis 14 Uhr.
5
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
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Der Ortsvorsteher informiert
Rheinbay. Am Montag, 10.
November, findet in Rheinbay der Martinsumzug statt.
Der Zug stellt sich um 18 Uhr
in der Straße „In den Gassenwiesen“ auf. Die Musikkapelle aus Karbach und St. Martin
hoch zu Ross führen den Zug
durch die Rheinbayer Straßen
bis hin zum Kuckuckskopf,
wo das Martinsfeuer abgebrannt wird.
Pechfackeln sollen von Kindern nicht mitgeführt werden. Anschließend werden
im Dorfgemeinschaftshaus
Martinswecke an die Kinder
verteilt. Die Freiwillige Feu-
erwehr Rheinbay übernimmt
die Sicherung des Zuges,
ebenso die folgende Bewirtung im Dorfgemeinschaftshaus. Vielen Dank im Voraus
allen Mitwirkenden für einen
gelungenen Umzug.
Wilfried Zimmer,
Ortsvorsteher
Rheinbayer auf der „ebsch Seit“
Rheinbay. Mit der „Goethe“
nach Kamp, dann zu Fuß über
Kloster Bornhofen, die Burgen Sterrenberg und Liebenstein, besser bekannt als „die
feindlichen Brüder“, weiter
über Lykershausen und den
Hindenburgblick nach Kestert, von dort mit Bahn und
„Goethe“ wieder zurück nach
Boppard – elf Kilometer
Traumtour der Wandergruppe
Rheinbay, die dreieinviertel
Stunden reine Gehzeit bei
350 Meter Aufstieg dauerte.
Strömender Regen bis Lykershausen, ein letztlich
glimpflich verlaufener Sturz
auf rutschigem Pfad und
Überwindung des Elekt-
Abenteuer Rheinbalkon
rozaunes für die halbwilde
Weidetierhaltung auf glitschiger Zwei-Meter-Leiter mit
fehlender Trittstufe zählten
die Rentner zum Abenteuerfaktor der Tour. Wunderschöne Ausblicke auf Bad Salzig,
Weiler, Rheinbay, Hirzenach,
den Rhein waren aber die eigentlichen Highlights.
„Für mich“, so Wanderführer
Werner Halfer, „ist die Aussicht vom Hindenburgblick
viel beeindruckender als der
von der Loreley“. Und damit
hat er Recht.
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Vorweihnachtliches Benefizkonzert
Kamp-Bornhofen. Am Mittwoch, 26. November, 19 Uhr,
findet in der St. Kastor-Kirche ein vorweihnachtliches
Benefizkonzert
zugunsten
der Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.
mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz statt.
Seit mehr als einem halben
Jahrhundert ist das Landespolizeiorchester RheinlandPfalz ein sympathischer
Werbeträger für die rheinland-pfälzische Polizei und
ein musikalischer Botschafter
des Bundeslandes an Rhein
und Mosel. Das Orchester ist
Teil der Bereitschaftspolizei
des Landes Rheinland.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
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St. Goar. Die Ungereimtheiten
beim Bau und Finanzierung
des Rheinbalkons und der Stufenanlage in St. Goar gehen
für die SPD weiter und nehmen abenteuerliche Formen
an. Am 14. Juni, der neu gewählte Stadtrat war noch nicht
im Amt, veröffentlichte die
Stadt St. Goar folgende Meldung „Nachdem die förderrechtlichen und technischen
Voraussetzungen für den geplanten Rheinbalkon und der
dort vorgesehenen Treppenanlage getroffen wurden, wird
in Kürze der Auftrag zu deren
Bau vergeben.“
Genau diese Aussage bezüglich der förderrechtlichen und
technischen
Voraussetzung
stellen die St. Goarer Sozialdemokraten aus aktuellen Anlass in Frage. Mehr noch, man
ist der Meinung, hier wurden
die Tatsachen verschleiert, der
Stadtrat unzureichend informiert und Fakten geschaffen.
Die förderrechtlichen Voraussetzungen waren für die
SPD eben nicht geregelt und
sind bis heute nicht transparent von der Stadtspitze
dargelegt worden. Laut der
Niederschrift zur Ratssitzung
ist lediglich bekannt, dass die
Stadt zwischenzeitlich von der
90 Prozent-Förderung mittels
Modellstadt umgesattelt auf
eine 75 Prozent-Förderung
über Stadtsanierung. Ob dies
vorschriftsmäßig erfolgt ist,
wird bezweifelt. Seitens der St.
Goarer SPD wird heftigst kritisiert, dass weder Stadtrat noch
die Beteiligten wie beispielsweise Grundstückseigentümer
über die Auswirkungen der
Umfinanzierung
informiert
wurden. Der Rheinbalkon
nebst Stufenanlagen war bisher weder im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen
noch im Entwicklungskonzept
der gesamtstädtischen Entwicklungsstrategie enthalten.
Noch wurde dem Stadtrat diesbezüglich eine fortgeschriebene Kosten- und Finanzierungsübersicht zur Beratung und
Beschlussfassung vorgelegt.
Letztendlich hätte diese wesentliche Änderung der Zustimmung der ADD bedurft.
Auch hierüber liegt den Ratsmitgliedern keine Information
vor. Die SPD bemängelt die
Informationspolitik des ersten Stadtbeigeordneten Walter
Mallmann. Um endlich an verlässliche Daten zu gelangen,
hat sich SPD Fraktionssprecher Bernd Heckmann nun an
den Bürgermeister der Verbandsgemeinde gewandt und
um Auskunft gebeten.
Nicht schlecht überrascht
wurde jüngst die SPD über
eine Eilentscheidung der Stadt
vom 6. Oktober. Am Stadtrat
vorbei wurde ein Auftrag für
Bohrungen im Rahmen der
Bodenuntersuchungen beim
Neubau des Rheinbalkons und
der Stufenanlage vergeben.
Dies verwundert umso mehr,
als es seitens der Stadt am
14. Juni noch hieß, die technischen Voraussetzungen für
den geplanten Rheinbalkon
sind getroffen worden. Somit
stellt sich doch die Frage, warum erfolgt die Bodenuntersuchung erst jetzt, wenn der
Auftrag für den Rheinbalkon
bereits vergeben wurde.
6
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Erste Drei-Sterne-Ferienwohnung in Brey ausgezeichnet Freundeskreis der IGS Emmelshausen
Ferienwohnung „Marksburg-Panorama“ glänzt mit 3 Sternen
lädt zur Mitgliederversammlung
Brey. Viele Stunden hat Frau
Wilhelm mit Renovierungsarbeiten und der Einrichtung
ihrer neuen Ferienwohnung
verbracht. Mit Erfolg! Die
Rhein-Mosel-Eifel Touristik hat in Zusammenarbeit
mit der Verbandsgemeinde
Rhein-Mosel die Ferienwohnung nach den Kriterien des
Deutschen
Tourismusverbandes (DTV) überprüft und
konnte diese auf Anhieb mit
drei Sternen auszeichnen
Helmut Schreiber ,Beigeordneter der Verbandsgemeinde
Rhein-Mosel, die Beigeordneten der Ortsgemeinde Brey
Manfred Joacham, Bernhard
Hoffmann, Petra Wuitschick
von dem REMET und Beate
Strohmeyer von der TI Rhens
am Romantischen Rhein
Emmelshausen. Die Mitgliederversammlung des Freundeskreises EMMELS e.V.
der IGS findet am Donnerstag, 13. November, 19 Uhr,
im Gasthaus „Waldfrieden“,
Emmelshausen statt.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die
Neuwahlen des Vorstandes
sowie die Planung für das
kommende Schuljahr.
Agrarhistorisches Museum spendet
Bank am Ehrenkreuz
V.l. Helmut Schreiber, Bürgermeister der Verbandsgemeinde
Rhens, Ralf Wronna, Petra Wuitschick, Rhein-Mosel-Eifel-Touristik,
Helmut Eich, Stadtbürgermeister Rhens
freuen sich mit Frau Wilhelm. Die Ferienwohnung
„Marksburg-Panorama“ ist
die erste Drei-Sterne-Ferienwohnung in Brey.
Informationen und Bera-
tungsgespräche zur Klassifizierung gibt es bei der
REMET unter Tel. 0261/108419 oder bei der TouristInformation Rhens, Tel.
02628/960556.
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Anzeigen
Emmelshausen. Dank der
Spende des Agrarhistorischen Museums Emmelshausen, vertreten durch Manfred Adams und Manfred
Schnorbach, können vorbeikommende und Passanten
auf der Bank verweilen. Mit
Blick auf das Kreuz, das an
die Toten beider Weltkriege erinnert, kann man zum
Beispiel über die Sinnlosigkeit jeglicher Kriegsführung
nachdenken.
Wer in der Dörther Gemarkung, Richtung neuem Industriegebiet unterwegs ist, kommt
an diesem Kreuz vorbei.
Spielzeugbörse in Gondershausen
Gondershausen. Die KinderSpielzeugbörse in Gondershausen findet nicht wie angekündigt am Sonntag, 9. November,
sondern am Sonntag, 16. November, 14 bis 16 Uhr, in der
Gunthershalle in Gondershausen statt. Dort haben gibt es
die Gelegenheit, gut erhaltenes
Spielzeug zu Schnäppchenpreisen zu erwerben.
Angeboten werden können
Kinderspielzeug jeglicher Art,
Baby-Sachen (außer Kleidung)
sowie Kinderfahrzeuge. 15
Prozent des Verkaufserlöses
kommen einem gemeinnützigen Zweck vor Ort zugute.
Anbieternummern bei Nicole
Simon, Tel. 02605/962273
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Rückwand der Stellmacherei renoviert
Kinderwünsche erfüllt
FC Karbach eröffnet Spielplatz auf dem Quintinsberg
Karbach. Die Idee gärt schon
länger bei den Verantwortlichen des FC Karbach: Kindern, während die Eltern sich
am Fußball begeistern, eine
alternative und kurzweilige
Beschäftigung anzubieten.
Unter der Projektleitung von
Berthold Mallmann wurde
ein Kinderspielplatz geplant
und jetzt in die Tat umgesetzt.
Durch einen Ballfangzaun geschützt, können die jüngsten
Quintinsbergbesucher jetzt
nach Herzenslust schaukeln,
rutschen und klettern.
Das Projekt wurde unter anderem durch die Initiative
„RWE-Aktiv vor Ort“ unterstützt. Aber auch zahlreiche
Firmen- und Privatspenden
machten die Realisierung
dieser
Freizeiteinrichtung
erst möglich. Die Errichtung
der Gerätschaften übernahmen zahlreiche Helfer bei
einem freiwilligen Arbeitseinsatz. Nun heißt das neue
Motto auf dem Quintinsberg:
„Schaukeln bis zum Abpfiff!“
Emmelshausen.
Die Bretter der
Rückwand der
Stellmacherei
waren im Erdreich angefault.
Durch Mithilfe
einiger CDUMitglieder wurde das Erdreich
ausgegraben.
Dazu stellte die
Firma
Harry
Brodt
dankenswerterweise
einen Minibagger kostenlos
zur Verfügung, der von Marco
Blaszczak meisterhaft gefahren wurde.
Die Rückwand wurde mit
Pflanzkübeln stabilisiert und
durch Trapezbleche vor Feuchtigkeit isoliert. Nach getaner
Arbeit, sorgten Sacha Thönges
und Frank Fischer mit Fleischwurst und Brötchen, wobei
die Brötchen von der Bäckerei Krechel Krechel für eine
Stärkung spendiert wurden.
Der erste Vorsitzende des
Agrarhistorischen Museums,
Manfred Adams, bedankt sich
auf diesem Weg bei allen Beteiligten.
7
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Arrangiert liebevoll die Einkäufe Ihrer Kunden:
Ulrike Neubauer vom Blumen-Basar.
Während des Wartens konnte
man Hühner, Schweinchen
und kleine Rinder hautnah
bewundern (Foto unten).
Boppard. Es war ein herrlicher Oktobersonntag für den
traditionellen Bauernmarkt
in Boppards Innenstadt. Tausende von Besuchern nutzen
das schöne Wetter, um bei
den zahlreichen Angeboten
am verkaufsoffenen Sonntag
auf Schnäppchenjagd zu gehen. Dazu genoß man in den
Cafés und Eisdielen sowie
bei den Marktbetreibern so
manche Leckerei.
Der Einzelhandel sowie die
Markt-Aussteller boten ein
vielfätiges Angebot, bei denen die Standflächen vor den
Geschäften und Marktstände
mit vielen schönen Dingen
lockten.
„Mal schön shoppen und
dann vielleicht noch ein leckeren Kaffee oder ein Eis
...“, so die vielen Besucher,
die wir vom Rhein-Hunsrück-Anzeiger bei unserem
Rundgang (Fotos unten) befragten. [as]
Groß und Klein waren unterwegs: Bei Alfons Breitbach (großes Foto Mitte), der
schon seit vielen Jahren mit
seiner Pferdekutsche bereit
steht, standen vor allem die
kleinen Besucher Schlange.
Nicole Engelmann
und Steffi Schwertel
Karl und Lilo Link
Evelyne und Bernhard
Sisterhenn
Georg Vetter
mit Ehefrau Michaela
Monika Müller-Siffrin
mit Ehemann Willi Müller
Dr. Hansjürgen Götz
Hilde Wacker
und Nobert Ortstein
Freddie de Jonge
mit Sohn Nils
Fotos: [as/RHA]
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Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Modenschau mit und ohne Pelz
Koblenz. Seit 22 Jahren
ist das Modehaus Martina
Stertz eine feste Institution
für elegante und ganz besondere Kleidungsstücke.
Stadtzentral am FriedrichEbert-Ring in Koblenz ansässig wird im Hause Martina
Stertz alles selbst angefertigt, neu entworfen und im
besonderen auf die Wünsche der Kunden eingegangen - darauf ist die gelernte
Kürschnermeisterin, Martina
Stertz, besonders stolz.
Damit die aktuellen Modelle und Trends in ihrer vollen Bandbreite bewundert
werden können, hat Martina Stertz zur Modenschau
geladen. Die ersten beiden
Durchgänge fanden bereits
am vergangen Wochenende
statt. Aber am verkaufsoffenen Sonntag, 2. November, von 13 bis 18 Uhr und
am darauf folgenden Montag, 3. November, von 13
bis 19 Uhr, wird die Mode
von Martina Stertz nochmals
in einem kleineren Rahmen
präsentiert. Wer mag, ist
gerne willkommen.
Die Kollektionen von
Martina Stertz zeigen nicht nur die
klassischen Pelze,
vielmehr sind es
die
raffinierte
Kombinationen
(aus eleganten
Stoffen, Strickwaren und edlem Leder mit
viel Liebe zum
Detail),
was
es ausmacht.
[as]
Kürschnermeisterin und Chefin Martina Stertz mit ihrem
Mitarbeiter Michael Menchen, ebenfalls Kürschner.
Fotos: [as/RHA]
23. St. Goarer Tafelrunde auf Schloß Rheinfels
Unter dem Motto: "The Fab Four" - 50 Jahre Beatles mit
Charly Glass, fand am vergangenen Samstag die 23. St. Goarer Tafelrunde statt.
St. Goar. Die Tafelrunde, eine
Traditionsveranstaltung, die
in diesem Jahr zum 23. Mal
am vergangenen Samstag
stattfand, ist immer wieder
ein ganz besonderes Highlight. Jedes Jahr wird diese Veranstaltung mit einem
Live-Entertainment
untermalt, welches diesmal unter
Die Gastgeber Petra und Gerd Ripp (re.)
mit ihren Eltern als Ehrengäste am „großen
Tisch“ und Pianist Charlie Glass (li.).
Fotos: [as/RHA]
dem Motto THE FAB FOUR
(Beatles) stand. Dazu wurde
ein 6-Gang-Galamenü von
Küchenchef Frank Aussem
und Team gezaubert. Ein
Menü, wie es vor 50 Jahren
während des Drehs zum Beatles-Film Help in Obertauern
Österreich kreiert wurde, so
Gerd Ripp. Für die musikalische Begleitung mit vielen alten Beatles-Hits sorgte
gekonnt der Pianist Charlie
Glass. Mit kleinen Geschichten „Anekdoten aus dem
Leben“, rundete Hans Kemner dieses hervorragende
Programm zum TafelrundeDinner ab. ... sollte man sich
nicht entgehen lassen. [as]
Charlie Glass
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Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
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Lokalsport · Sportnachrichten
1. Mannschaft punktet
beim Tabellenführer
SSV Frauen bleiben weiterhin Tabellenführer
Fußball. Die erste Mannschaft der Spielgemeinschaft
Boppard-Bad Salzig hat im
Auswärtsspiel beim Tabellenführer SG Moselkern, mit
einem 1:1 Unentschieden, einen wichtigen Punktgewinn
im Kampf um den Klassenerhalt erzielen können. Spielertrainer Hanifi Agirdogan
brachte Boppard mit einem
direkt verwandelten Freistoß
in Führung, die der Tabellenführer aus Moselkern, durch
einen vermeintlichen Handelfmeter kurz vor dem Spielende ausgleichen konnte.
„Wir haben heute sehr diszipliniert aus einer kompakten
Defensive heraus gespielt.
Wenn man die Rahmenbedingungen sieht, unter denen die
Mannschaft heute hier angetreten ist, bin ich mit dem 1:1
beim aktuellen Tabellenführer natürlich mehr als zufrieden. Leider habe ich selber
die Chance zum 2:1 kurz vor
dem Spielende vergeben. Ich
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bin echt Stolz auf mein Team,
insbesondere auf die Spieler
der zweiten Mannschaft, die
uns heute unterstützt haben“,
so Hanifi Agirdogan.
Zweite Mannschaft verliert
deutlich
Die zweite Mannschaft der
Spielgemeinschaft Boppard
- Bad Salzig musste sich im
Auswärtsspiel der SG Niederburg II mit 0:5 geschlagen
geben.
SSV Frauen bleiben Tabellenführer nach Spitzenspiel
Der Aufsteiger vom Rhein
bleibt in der Rheinlandliga
ungeschlagen. Mit einem 0:0
trennte man sich vom Tabellenzweiten SV Ehrang.
Die derzeit besten Teams der
Liga trafen auf der neuen
Kunstrasenanlage Heide aufeinander. Es war ein sehr hart
geführtes Spiel der erfahrenen Ehranger, aber unsere
Mädels wehrten sich über 90
Minuten und lieferten einen
tollen Fight.
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Freundschaftsfischen des ASV Bad Salzig
und des ASV Gut Fang St. Goar
Angeln. Am frühen Sonntagmorgen trafen sich die Bad
Salziger Mitglieder des ASV,
um ihre Anglerin Tanja Thierolf um letzte Einzelheiten
für das eine Stunde später
stattfindende Freundschaftsfischen mit dem ASV „Gut
Fang“ St. Goar abzuklären.
Für zehn Angler des ASV und
sechs des ASV „Gut Fang“
hieß es ab 8 Uhr „Petri Heil“.
Nach einem eineinhalbstündigen Fischen bei wenig Biss,
aber vielen interessanten Gesprächen, hieß es erst einmal
gemeinsam frühstücken. Hier
geht der Dank für das toll
vorbereitete Frühstück an
Siegrid Stüber, Tobias Eschenauer und den 2. Vorsitzenden Wolfgang Neubauer.
Gut gestärkt ging es zum
zweiten Teil des Angelns. Die
Ergebnisse des gemeinsamen
Fanggewichtes werden aus
„datenrechtlichen“ Gründen
hier nicht mitgeteilt. Nach
dem zweiten Durchgang hieß
es noch wiegen, zusammenpacken und zum gemütlichen
Teil übergehen. Geschlossen
fuhr man ins Bad Salziger
Lokal „Franzis Bierstube“,
wo man mit leckeren Speisen
und Getränken bereits erwartet wurde. Küchenchef Michael Schwarzenberger zeigte sich dabei einmal mehr,
zur Zufriedenheit aller Angler, von seiner kulinarisch
besten Seite.
Anschließend nahm der 1.
Vorsitzende des ASV Bad
Salzig, Hermann-Josef Stüber, die Siegerehrung vor
und man überreichte sich
die Gastgeschenke. Zum Abschluss des Freundschaftsfischens bleibt festzuhalten,
dass es an diesem Sonntag
nur Sieger gab. Folgerichtig
hat man sich auf eine Fortführung des Fischens für 2015 in
St. Goar geeinigt. [ef]
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Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Warme Aussicht – Fenster vor dem Winter warten lassen
Jetzt Anstrich, Dichtung und Rahmen prüfen – DBU-Energie-Check zeigt Schwachstellen
nicht mit AusbesseSind die Fenster dicht und
rungsarbeiten zufrieden
schließen gut? Sind Anstrich und Rahmen noch in
gibt, sondern eine fachOrdnung? Das sind wichtigerechte Sanierung mage Fragen, die sich Hausbechen möchte, sollte unsitzer jetzt stellen sollten.
bedingt einen Fachmann
Denn über undichte Fenszu Rate ziehen“, empter kann gerade im Winter
fiehlt Skrypietz. „Den
viel Heizenergie verloren
finden Hausbesitzer mit
gehen: Bis zu fünfzehn
der Energie-CheckerProzent Wärmeverlust droSuche auf www.saniehen, was die Heizkosten in
ren-profitieren.de“.
die Höhe treiben kann.
Die
Energie-Checker
„Vor dem Winter rate ich
von „Haus sanieren –
jedem Hausbesitzer, seine
profitieren“ könnten bei
Fenster genau unter die
einer kostenlosen ErstLupe zu nehmen und gegeberatung den Zustand
benenfalls reparieren oder
und fachgerechten Einaustauschen zu lassen“,
bau der Fenster übersagt Andreas Skrypietz
prüfen und gemeinsam
von der Klimaschutz- und Eine flackernde Flamme ist ein Indiz da- mit dem Hausbesitzer
Informationskampagne für, dass es durchs Fenster „zieht“. Der weitere Schritte zur mög„Haus sanieren – profitie- Luftstrom ist häufig auch schon mit der lichen Sanierung erörtern.
bloßen Hand spürbar.
ren“ der Deutschen Bun„Dabei sollte ein weitedesstiftung Umwelt (DBU). Öl oder Fett geschmiert wer- res Augenmerk bereits beim
Die Initiative bietet einen den“, erklärt Skrypietz. Be- Kauf auf dem Dämmwert
kostenlosen Energie-Check schädigte Teile würden vom der Fenster liegen. Also wie
für das gesamte Haus, der Fachmann rechtzeitig ausge- gut ist das Zusammenspiel
auch erste Aufschlüsse über tauscht, um weitere Schäden zwischen Wand, Fenster und
den Zustand der Fenster gibt. zu vermeiden. Auch auf die Dämmung“, so Skrypietz.
„Wer den Herbst dazu nutzt, Funktion der Dichtung müs- Kern der DBU-Klimaschutzseine Fenster warten zu lassen, se geachtet werden: „Ist die kampagne ist ein kostenloser
hat auch im Winter gute Aus- Dichtung unwirksam, kommt Energie-Check, den geschulte
sichten“, so der Sanierungsex- es zu Wärmeverlusten, die Handwerker, Energieberater,
perte. Ob die Fenster undicht mit intakter Dichtung leicht Architekten und Ingenieure
seien, lasse sich häufig schon vermieden werden könnten“, in Ein- und Zweifamilienhäumit der bloßen Hand erfühlen: so Skrypietz.
sern durchführen. Nach der
Wenn ein kalter Luftstrom Bei Fenstern aus Holz sei es Beratung überreichen sie dem
spürbar ist, sollte man Rah- wichtig, diese hin und wieder Hausbesitzer eine Broschüre,
men und Dichtung überprüfen mit einem neuen Anstrich zu die Schritt für Schritt den Weg
lassen. Auch eine flackernde versehen. Im Laufe der Zeit zum energetisch sanierten
Kerzenflamme sei Indiz dafür, blätterten Lacke und Farben Haus weist. Mehr als 12.300
dass es durchs Fenster „zieht“. ab und Risse entstünden, Handwerker aller Gewerke
Einmal im Jahr sollten Haus- durch die Feuchtigkeit in beteiligen sich an der bunbesitzer auch die Mechanik das Holz eindringe. Damit es desweiten Aktion. Auf www.
der Fenster warten lassen. nicht morsch werde, könne sanieren-profitieren.de können
„Fenster und deren Beschlä- der Hausbesitzer die alte und sich Interessierte über die Inige sind durch das Öffnen und rissige Farbe abschleifen und tiative informieren und einen
Schließen täglichen Belas- das Holz neu streichen. Un- Energie-Checker in ihrer Nähe
tungen ausgesetzt, deshalb dichte Fenster ließen sich mit finden, um den kostenlosen
müssen alle beweglichen Tei- Schaumstoff- oder Dämm- Service zu nutzen.
le regelmäßig mit speziellem streifen abdichten. „Wer sich
Foto: Deutsche Bundesstiftung Umwelt
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Termine · Kurz-Infos · Tipps
Einwohnermeldeamt und
Standesamt geschlossen
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Feiertag (Allerheiligen), 1.
November, geschlossen. Ab
dem 2. November stehen Bad
und Sauna den Besuchern
wieder zu den bekannten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Boppard. Das Einwohnermeldeamt und das Standesamt der Stadt Boppard sind
am Freitag, 31. Oktober, wegen landesweiter EDV-Wartungsarbeiten geschlossen.
Rollenwechsel. Kirche im
Kino
Boppard. Am ersten Montag im November, also am
3. November, um 20 Uhr,
wird die aktuelle Staffel
des Programmkino-Projekts
„Rollenwechsel. Kirche im
Kino“ fortgesetzt. Es wird
der Film gezeigt „Und morgen Mittag bin ich tot“.
Alle Filme dieser Staffel
werden im Bopparder Kino
„cinema“ gezeigt. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro.
Kartenreservierung
unter
06742/81939. Nähere Informationen in der JugendBegegnungsStätte (JBS) St. Mi-
Trauer-Cafè fällt aus
Boppard. Das Trauer-Cafè
der Hospizgemeinschaft Mittelrhein fällt am 1. November
wegen des Feiertages Allerheiligen aus. Wie gewohnt
findet das nächste TrauerCafè am ersten Samstag im
Dezember statt.
Bewegungsbad und
Sauna geschlossen
Bad Salzig. Das Bewegungsbad und die Sauna der Mittelrhein-Klinik bleiben am
chael bei Hermann Schmitt,
Rheinallee 22, Boppard, Tel.
06742/2440, E-Mail: jbsboppard@rz-online.de.
Office 2013 für die
berufliche Praxis
Boppard. Vom 3. bis 7. November (Montag bis Freitag,
täglich 9 bis 12 Uhr) bietet
die VHS Boppard einen Wochenkurs, der das Office-Paket vorstellt. In der Praxis treten immer wieder Probleme
mit den Komponenten Word,
Excel, Outlook oder Powerpoint auf. Soweit nicht anders
angegeben, finden alle Kurse
in den Räumen der VHS in
der Stadthalle (2. Etage) am
Marktplatz statt. Anmeldung
und weitere Informationen
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melden Sie sich einfach bis
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bis 28. November ist die Ausstellung „Der Erste Weltkrieg
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Bad Salzig. Die Freie KrebsSelbsthilfegruppe BoppardBad Salzig trifft sich jeden
ersten Montag im Monat ab
18 Uhr in der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig in der 1. Etage
im Vortragsraum 2. Hiermit
laden wir alle Betroffenen
und Interessierte herzlich zu
unserem nächsten Gruppentreffen am 3. November ein.
Einfach unverbindlich mal
reinschnuppern. Nähere Information erhalten bei Elke
Vogel, Tel. 06747/948301
und bei Bettina Fischer, Tel.
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Unten in der Aab · 56154 Bad Salzig
Boppard. Der ursprünglich
vorgesehene Termin Ende
Juni konnte wegen Erkrankung der Referentin nicht
stattfinden. Ein neuer Termin steht nun fest: Alle interessierten Bürger sind zu
dieser Vortragsveranstaltung
am Mittwoch, 5. November,
18.30 Uhr, in die Stadthalle
Boppard, Kleiner Saal, herz-
lich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung ist erwünscht, aber nicht
unbedingt erforderlich. Nähere Informationen erteilt Martina Weirich-Mohr, Stadtverwaltung Boppard, Tel. 06742/
103-84, oder E-Mail: Martina.
Weirich-Mohr@boppard.de.
Stammtisch der
Oberen Niedersburger
Nachbarschaft
Boppard. Am Donnerstag, 6.
November, findet ab 20 Uhr
in der „Stadt Boppard“ der
monatliche Stammtisch der
Nachbarschaft statt. Hierzu
sind alle Nachbarn sowie
Freunde der Nachbarschaft
herzlich eingeladen.
Bad Salzig Jahrgang 49/50
Bad Salzig. Wir treffen uns am
Freitag, 7. November, 19 Uhr,
im Hotel „Perle am Rhein“.
Bürger-Sprechstunde mit
Hans-Josef Bracht, MdL
Simmern. Der Landtagsabgeordnete und Parlamentarische
Geschäftsführer der CDULandtagsfraktion, Hans-Josef
Bracht, bietet die Möglichkeit zu einem persönlichen
Gespräch in seiner BürgerSprechstunde am Freitag, 7.
November, zwischen 15 und
17 Uhr, in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Joh.-PhilippReis-Straße 5 in Simmern.
Anmeldungen bitte bei der
CDU-Kreisgeschäftsstelle,
Tel. 06761/2688, E-Mail:
info@bracht-mdl.de.
TV-Wandergruppe –
nächste Wanderung
Bad Salzig. Die nächste Monatswanderung wird die TVWandergruppe am Sonntag,
9. November, durchführen.
Die Wandergruppe fährt mit
der Mittelrheinbahn nach
Boppard, um ab dem Parkplatz Remigiusplatz über
den Rhein-Burgen-Weg eine
Rundwanderung zu unternehmen. Treffen ist um 10.30
Uhr am Bahnhof in Bad Salzig. Alle Wanderfreunde und
am Naturerlebnis interessierte Mitbürger sind eingeladen
an dieser Wanderung teil zu
nehmen.
Kultur · Events
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Preisgekrönte A-cappella-Gruppe im ZAP
Emmelshausen. ONAIR ist
hochkonzentrierte vokale Leidenschaft. Pophits beispielsweise von Radiohead, Björk
und Alanis Morissette bilden
den Kern eines anspruchsvollen A-cappella-Repertoires,
gepaart mit äußerst kreativen
und raffinierten Arrangements.
ONAIR ist hochmusikalisch,
präzise und groovy. Dazu
kommt eine wohlüberlegte,
ausdrucksstarke Choreographie. So entlockt das Ensemble seinem Publikum, was
es sich selbst mit jedem Ton
schenkt: Pure Begeisterung!
Gegründet im Februar 2013
trat die Band im Mai desselben Jahres beim renommierten Aarhus Vocal Festival in
Dänemark an und gewann bei
ihrem allerersten (!) Auftritt
den ersten Preis. Später kamen der erste Preis bei „vokal.
total“ in Graz sowie bei der
Internationalen Kulturbörse
in Freiburg dazu. Ganz frisch
ist die neueste Prämierung:
Der erste Platz bei der „World
Contemporary A Cappella
Competition“ in Taiwan.
Gründe genug, dem Ensemble am 6. November, 20 Uhr,
auch im Emmelshausener
ZAP die Bühne zu bereiten.
Info + Karten: Zentrum am
Park, Rhein-Mosel-Str. 45,
Emmelshausen, Tel. 06747/
93220, www.das-zap.de.
Bee Gees-Musical kommt nach Koblenz
Freitag, 23. Januar 2015, 20 Uhr, ConLog Arena Koblenz
Koblenz. Massachusetts - Das
Bee Gees-Musical lässt sein
Publikum mit einer mitreißenden musikalisch – biografischen Show teilhaben an den
wichtigsten Stationen dieser
Ausnahme-Band. Von den
Anfängen der ersten SingleVeröffentlichung vor 50 Jahren über „To Love Somebody“ und „Massachusetts“, die
heiße Saturday Night FeverZeit bis zu ihrem letzten großen Album „You Win Again“
Ende der 80er Jahre.
Den musikalischen Part übernehmen The Italian Bee Gees,
bekannt aus der großen TVDokumentation „50 Jahre Bee
Gees“. Die ambitionierten
italienischen Egiziano-Brüder
stehen in engem Kontakt mit
der Familie Gibb und sind seit
Jahren auf den Spuren ihrer
großen Vorbilder unterwegs.
Weltweit haben sie sich eine
eingeschworene Fangemein-
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de ersungen und besitzen die
alleinige Legitimation der
Gibb-Brüder, den Namen und
das musikalische Erbe zu repräsentieren. So konnten die
drei auch den Original CoProduzenten und Keyboarder der Bee Gees von 1975
bis 1982, Mr. Blue Weaver,
für das Musical begeistern
und natürlich auch live mit
all seinem Wissen über die
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Weihnachtsbuchausstellung
in Bad Salzig
Die Weihnachtsbuchausstellung der Bücherei St. Ägidius
Bad Salzig findet am 8. und 9.
November von 14 bis 18Uhr
wieder im Ägidiusheim statt.
Große und kleine Bücherfreunde sind eingeladen, in
einer attraktiven Medienauswahl aus vielen neu erschienenen Büchern und Medien
für alle Altersgruppen entspannt neue Lieblingsbücher
und -medien zu entdecken
und zu erwerben. Die Buchausstellung, die in Zusammenarbeit mit der borromedien GmbH Bonn stattfindet,
bietet auch Gelegenheit, das
neue Gebet- und Gesangbuch
„Gotteslob“ und dazu passende Hüllen zu bestellen.
Das Team der Bücherei ist
gut vorbereitet: Kaffee und
hausgemachter Kuchen in
gemütlicher
Atmosphäre,
eine Bastel- und Leseecke
für die Kinder und ein großer Bücherflohmarkt für
Schnäppchenjäger laden zu
einem entspannten Einkaufsbummel in die Welt der Bücher und Medien ein.
Der Erlös aus den Buchbestellungen, aus Flohmarkt,
sowie Kaffee und Kuchen
wird ausschließlich für die
Aktualisierung des Buchund Medienbestandes und
für die notwendige Anschaffung von Büchereiinventar
verwendet.
Gleichzeitig bietet auch dieses Jahr wieder der ‚Eine–
Welt–Laden’ eine große
Auswahl an Produkten und
schönen, geschmackvollen
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Hintergrund-Stories für diese
Aufführungen verpflichten.
„Massachusetts“ erzählt Geschichte und Geschichten:
Auf einer großen Leinwand
über der Bühne werden Fotos, Videomitschnitte und
Interviews zu sehen sein.
Kurze Spielszenen führen
durch die Karriere der GibbBrüder. Die Tanzszenen lassen natürlich besonders die
Disco-Ära wieder aufleben.
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die Bee Gees. Die Stationen
ihres Ruhmes als Musical auf
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Kirchliche Nachrichten · Gottesdienste
Pfarreiengemeinschaft St.
Severus, St. Ägidius, St. Peter, St. Bartholomäus
Donnerstag, 30. Oktober:
Boppard: 8.30 Uhr Laudes in
der Karmeliterkirche; 18.30 bis
19.30 Uhr Rosenkranzgebet
mit stiller Anbetung. Freitag,
31. Oktober: Boppard: 18.30
Uhr Vorabendmesse zu Allerheiligen; 5. Jahrgedächtnis für
† Heinz Esser; für † Eheleute
Paul und Johanna Löser. Bad
Salzig: 18.30 Uhr Andacht.
Samstag, 1. November: Boppard: 10.15 Uhr Hochamt für
die Pfarrei; 15 Uhr Totengedenken auf dem Friedhof, anschl. Gräbersegnung; 18.30
Uhr Allerheiligenvesper. Bad
Salzig: 10.15 Uhr Lateinisches
Choralhochamt; für † Wilhelm
Hoffmann; 14 Uhr Andacht,
anschl. Totengedenken auf dem
Friedhof unter Mitwirkung der
Fw. Feuerwehr. Sonntag, 2.
November: Boppard: 10.15
Uhr Hochamt für die Pfarrei
mit Kinderkirche; 18.30 Uhr
Requiem; für alle die aus unserer Pfarrei in den letzten 12
Monaten verstorben sind. Weiler: 9 Uhr Hl. Messe, anschl.
Gräbersegnung; für † Toni
Bender und leb. und †† Angehörige; für † Werner Volk und
leb. und †† Angehörige; für ††
Eheleute Paula und Felix Mehren; für † Maria Knecht; für
†† Eheleute Willi und Margot
Minning und leb. und †† Angehörige; für †† Johann und Klara
Moll; für † Henryk Pawleniak.
Hirzenach: 10.15 Uhr Hochamt. anschl. Gräbersegnung;
für †† Ehel. Katharina und
Jakob Kochhann; für Lebende und †† der Familien Vogt,
Kohl und Steil; für †† Eheleute
Hermann und Martha Friesenhahn und †† Angehörige; für †
Josef Löffler und Angehörige;
Jahrgedächtnis für † Annemarie von Berg und †† Angehörige; für †† Eheleute Peter und
Bernhardine Vogt, †† Geschwister und †† Angehörige; für ††
Eheleute Hans und Elisabeth
Niel; für †† der Familie Alois
Carbach; für †† Eheleute Rosemarie und Dietmar Michel;
für ††Egon und Axel Schmoll;
für † Hermann Hachmer; für
†† Eheleute Johann und Anna
Mallmann und †† Angehörige; für † Wilfried Maier und
†† Eltern Georg und Katharina
Maier. Rheinbay: 11.30 Uhr
Gräbersegnung. Holzfeld: 12
Uhr Gräbersegnung. Montag,
3. November: Boppard: 9
Uhr Hl. Messe in der Kapelle
des Krankenhauses. Dienstag,
Statt Karten!
Überall begegnen uns Spuren deines Lebens.
Was bleibt, ist die Erinnerung und die Liebe derer,
denen du fehlst.
Willi Buß
* 30.09.1939  28.09.2014
Wir möchten uns bei allen, die uns in der Zeit des
Abschiednehmens und in der Zeit der Trauer begleitet und
uns auf so vielfältige und liebevolle Weise bedacht haben,
sehr herzlich bedanken. Es ist schön zu wissen, wie viele
ihm im Leben Achtung und Freundschaft schenkten.
Im Namen aller Angehörigen:
Marianne Buß
Holzfeld, im Oktober 2014
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
4. November: Boppard: 8.30
Uhr Laudes in der Karmeliterkirche; 14.30 Uhr Vesper in
der Krankenhauskapelle; 19
Uhr Festmesse in der Fazenda
(Kapelle von St. Carolus). Bad
Salzig: 19 Uhr Hl. Messe; für
†† Ehel. Emil und Hilde Liesenfeld und leb. und †† Angeh.
und † Horst Kunz. Mittwoch,
5. November: Boppard: 10
Uhr Hl. Messe in der Kapelle im Wohnstift zum Heiligen
Geist Belgrano; 19 Uhr Vesper
und Hl. Messe.
19 Uhr Reformationsgottesdienst mit Abendmahl, Begleitung der Bläsergruppe
und Einführung der Presbyterin Vanessa Bär. Sonntag,
2. November: 10.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl,
Christuskirche Boppard (Angertstr. 17). Dienstag, 4. November: 19.30 Uhr Taizé
Gesangskreis im Ev. Gemeindezentrum Boppard.
Udenhausen
Donnerstag, 30. Oktober:
14.30 Uhr Senioren-Frauennachmittag, Ausflug ins Seniorenheim St. Hildegard mit
Kaffeetrinken. Freitag, 31.
Oktober: 19 Uhr Jugendgottesdienst „Jesus-Like“ Ev.
Kirche in Emmelshausen.
Sonntag, 2. November: Emmelshausen: 9.30 Uhr Gottesdienst. Buchholz: 10.45
Uhr Gottesdienst. Pfalzfeld:
10.45 Uhr Gottesdienst. Badenhard: 9.30 Uhr Gottesdienst. Montag, 3. November: 16.45 Uhr Pfadfinder
Ev. Gemeindezentrum in
Emmelshausen; 17.15 Uhr
Pfadfinder Ev. Gemeindezentrum in Buchholz (10 - 13 Jahre); 18.15 Uhr Pfadfinder Ev.
Gemeindezentrum in Buchholz (13 - 15 Jahre). Dienstag,
4. November: 18.30 Uhr
CVJM-Jungenschaft (14 - 17
Jahre) Ev. Gemeindezentrum
in Emmelshausen; 19.45 Uhr
Männer-Palaver „MännerRollen – zwischen Erwartung
und Identität“, Ev. Gemeindezentrum in Emmelshausen.
Mittwoch, 5. November: 9
Uhr Krabbelgruppe Ev. Gemeindezentrum in Emmelshausen.
Sonntag, 2. November: 10
Uhr Hochamt, anschl. Gräbersegnung. Mittwoch, 5. November: 9.30 Uhr Krankenkommunion (Herr Demerath).
Pfaffenheck
Samstag, 1. November:
10.30 Uhr Hochamt v. Allerheiligen. Dienstag, 4. November: 18.30 Uhr Hl. Messe. Mittwoch, 5. November:
9.30 Uhr Krankenkommunion (Herr Demerath).
Nörtershausen
Donnerstag, 30. Oktober:
18.30 Uhr Rosenkranzandacht (Frauen). Samstag, 1.
November: 10 Uhr Hochamt, anschl. Gräbersegnung.
Mittwoch, 5. November: 18
Uhr Hl. Messe f.d. ehrenamtl.
Helfer der Pfarrgemeinde,
anschl. Helferfest.
St. Margaretha Filsen
Samstag, 1. November:
10.45 Uhr Hochamt, anschließend
Friedhofsgang
und Gräbersegnung. Sonntag, 2. November: 10.45 Uhr
Hochamt.
Evangelische Kirchengemeinde Boppar d
Freitag, 31. Oktober: 16
Uhr Kontemplation im Sakralraum der Christuskirche;
Ev. Kirchengemeinde Emmelshausen-Pfalzfeld
Freie evangelische Gemeinde Emmelshausen
Donnerstag, 30. Oktober:
19.30 Uhr Gebet im Treffpunkt „Atempause“. Freitag, 31. Oktober: 20 Uhr
Bibelgespräch bei Frau Gutnik. Sonntag, 2. November:
10.30 Uhr Gottesdienst mit
Kindergottesdienst, im ‚Alten Bahnhof“. Mittwoch, 5.
November: 19.30 Uhr Bibelgespräch im Treffpunkt
„Atempause“.
Evangelische Kirchengemeinde St. Goar
Donnerstag, 30. Oktober:
19.30 Uhr Chorprobe „Die
ChoryFeen“, Alte Schule
Biebernheim. Freitag, 31.
Oktober: St. Goar: 18 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl.
Sonntag, 2. November: Werlau: 9.30 Uhr Gottesdienst.
Holzfeld: 10.45 Uhr Gottesdienst. Dienstag, 4. Novemb
er: 9 Uhr Sprechstunde des
Diak. Werkes in St. Goar;
16.15 Uhr Konfirmandenunterricht, Rheinfelshalle St.
Goar. Mittwoch, 5. November: 15.30 Uhr Spielgruppe,
Alte Schule Biebernheim.
Freie ev. Gemeinde Werlau
Sonntag, 2. November:
10.30 Uhr Gottesdienst mit
Abendmahl, anschl. Mittagessen. Dienstag, 4. November: 20 Uhr Bibelgespräch.
Wallfahrts- und Franziskanerkloster Bornhofen
Donnerstag, 30. Oktober:
8.30 Uhr Heilige Messe; 17
Uhr Rosenkranzgebet. Freitag, 31. Oktober: 8.30 Uhr
Heilige Messe; 17 Uhr Rosenkranzgebet. Samstag, 1.
November (Allerheiligen):
8.30 Uhr Heilige Messe
11.15 Uhr Heilige Messe.
Sonntag, 2. November: 8.30
Uhr Heilige Messe 11.15
Uhr Heilige Messe; 15 Uhr
Marienandacht. Montag, 3.
November: 8.30 Uhr Heilige
Messe. Dienstag, 4. November: 8.30 Uhr Heilige Messe; 18.30 Uhr Gebetskreis
des Freundeskreises in der
Beichtkapelle. Mittwoch, 5.
November: 8.30 Uhr Heilige
Messe.
Stellen · Immobilen · Familie
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
Festnahme eines mit Haftbefehl gesuchten Intensivtäters nach kurzer Verfolgungsfahrt
Im Rahmen einer Streife sollte am Samstag, den
25.10.2014, gegen 00:11 Uhr
ein grauer 3er BMW Kombi
im Bereich der L214 zwischen Laudert und Pfalzfeld
angehalten und kontrolliert
werden. Der Fahrer des PKW
ignorierte allerdings die polizeilichen Anhaltezeichen und
versuchte sich der Kontrolle
durch Flucht zu entziehen.
Ein weiterer Streifenwagen
wurde hinzugezogen und in
der OrtslageLingerhahn positioniert. Beim Versuch diesen
zu passieren, kollidierte der
PKW mit dem Streifenwagen
und setzte seine Flucht, trotz
beschädigter
Radaufhängung, weiter in Rtg. Hausbay
fort. Hier konnte er letztlich
durch die Beamten gestoppt
und kontrolliert werden.
Der 59 jährige Fahrer aus dem
Hunsrück konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen
und stand zudem unter Einfluss von Betäubungsmitteln.
Bei der Überprüfung der Per-
son stellte sich des Weiteren
heraus, dass gegen den polizeilichen Intensivtäter, der
in der Vergangenheit bereits
mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, zwei Haftbefehlen
bestehen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er
am Morgen der Haftrichterin
am Amtsgericht in Koblenz
vorgeführt und im Anschluss
in die JVA nach Koblenz verbracht. Der Gesamtschaden
am Fluchtfahrzeug und am
Streifenwagen wird auf ca.
11.000€ geschätzt.
Geschwindigkeit des Fahrzeuges wurde so erhöht, so
dass der Geschädigte nicht
mehr mitlaufen konnte sondern mitgeschleift wurde.
Nun erst wurde der Arm des
Geschädigten losgelassen,
so dass dieser zu Boden fiel.
Wer hat den Vorfall möglicherweise beobachtet und
kann nähere Angaben machen?
Hinweise bitte an: Polizeiinspektion Boppard, Mainzer
Straße 42-44, 56154 Boppard, Tel.: 06742/8090
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Blutspende in Waldesch
sonders freuen wir uns über
Neuspender. Eine Blutspende ist ab dem 18. Lebensjahr
möglich. Bitte den Personalausweis mitbringen.
15
Zeugen gesucht!
Am Sonntag, den 19.10.2014,
zwischen 3.30 Uhr und 4.00
Uhr wurde in der Rheinallee
in Boppard ein Jugendlicher
von einem silberfarbenen
PKW mitgeschleift, nachdem
er zuvor an den PKW herangetreten war, um einen vermeintlichen Bekannten, welchener im Fahrzeug glaubte,
zu begrüßen.
Nachdem der Geschädigte
die Hand ins Innere des Fahrzeuges gestreckt hatte, wurde
sein Arm ergriffen und nicht
wieder losgelassen.
Der Fahrer des Fahrzeuges
fuhr mit dem PKW los. Die
Waldesch. Blutspenden rettet
Leben. Dank einer Bluttransfusion werden viele Menschen wieder gesund. Durch
Blut, das vorher von gesunden Menschen gespendet
wurde. Jede Blutspende wird
gebraucht, denn mit jeder
Spende kann mehreren Patienten geholfen werden.
Deshalb die dringende Bitte:
kommen Sie zur nächsten
Blutspende am Mittwoch, 5.
November, von 16 bis 19.30
Uhr, ins Bürgerhaus. Be-
Nach der Spende gibt es
Kaffee, Kuchen und belegte
Brötchen. Außerdem erhält
jeder Spender einen DRKTaschenkalender 2015. Wir
freuen uns auf Sie.
Ein „dreier“ im Spiel vor
der Winterpause
Boppard. Im letzten Spiel der
Saison konnten Alten Herren
des SSV einen 1:0 Rückstand
drehen und gewannen gegen
die AH aus Güls mit 3:1. Torschützen waren Andreas Salzig, Marky Mamic und Devrim Akahiskali per Elfmeter.
Bienenzuchtverein
Boppard und Umgebung
Boppard. Der Imkerstammtisch des Bienenzuchtvereins
Boppard und Umgebung
trifft sich am Mittwoch, 5.
November, 19 Uhr im HotelRestaurant „Ebertor“. Gäste
sind willkommen.
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Uranograu, Ausstattung: Wärmeschutzverglasung, Fahrersitz mit Höheneinstellung, Airbag für Fahrer und
Beifahrer u. v. m.
4,5/CO2-Emissionen, g/km: kombiniert
105. Effizienzklasse: C. Lackierung:
White, Ausstattung: Wärmeschutz-
verglasung, Airgbag für Fahrer und
Beifahrer, Kopf- und Seitenairbags,
Servolenkung, ESP, ABS u. v. m.
Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 8,3/außerorts 5,5/kombiniert 6,5/
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orts 6,1/außerorts 4,2/kombiniert 4,9/
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16
Rhein-Hunsrück-Anzeiger · Ausgabe 44/2014
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