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Anmeldemagazin - EC

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Nachname: Vorname: Straße: PLZ, Ort: Kongressbeitrag:
Einzelteilnehmer 39,00 €
Gruppenteilnehmer
(mind. 5 TN/Gruppe) 36,00 €
bis zum 27. Dezember 2014
Anmeldung s.de
n.
kannst du dich online anmelde
Unter www.ec-so
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Ansonsten verwende bitte den neb Vordruck im Internet) für
PDFen
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de ihn – vollständig ausjeweils nur einen Teilnehmer und sen ausreichend frankiert
und
gefüllt, gut lesbar, unterschrieben
– an:
€
Name des Gruppenleiters: Beruf: Telefon: Verpflegung (g Wichtige Hinweise):
Mobil: Samstag-Abendessen 5,00 €
 mit Fleisch  vegetarisch
€
Sonntag-Mittagessen 5,00 €
 mit Fleisch  vegetarisch
€
Fax: E-Mail: Geburtsdatum:  männlich  weiblich
Jugendarbeit-/Gemeindezugehörigkeit/Verband:
Übernachtung, incl. Frühstück:
 EC  Gemeinschaftsquartier 9,00 €
(Schlafsack und LuMa/Isomatte mitbringen!)
€
 hauptamtlich
 Leiter
 ehrenamtlich
 Mitarbeiter
 Jungschar  Teenkreis
 Kinderkreis
 Kreis Junger Erwachsener
 Jugendkreis
 Angaben wichtig
für Bezuschussung
des Kongresses.
Funktion in der Kinder- und Jugendarbeit:
Anreise:
 PKW-Mitfahrer
 PKW-Fahrer
 Öffentliche Verkehrsmittel
Bemerkungen: ./. EC-Bildungsgutschein Code €
Gesamtbetrag: €
Deutscher EC-Verband
SOS 2015
Leuschnerstraße 74
34134 Kassel
(oder per Fax: 0561 4095-203)
unbedingt die Unterschrift
Für Minderjährige benötigen wir
Online-Anmeldung von
des/der Erziehungsberechtigten. Eine
r Gruppe möglich,
eine
b
Minderjährigen ist nur innerhal
igen Gruppenleiter/in die
sofern dem/der anmeldenden volljähr
Einwilligung der Eltern vorliegt.
ge ist Angelegenheit der
Die Aufsichtspflicht über Minderjähri
des erwachsenen Beglei.
bzw
ppe
jeweiligen anmeldenden Gru
EC-Verband übernommen
ters und kann nicht vom Deutschen
werden.
du per E-Mail (seminar@ecWeitere Anmeldemagazine kannst
5-103) anfordern.
jugend.de) oder telefonisch (0561 409
der Teilnehmerbeitrag
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Anmeldungen werden gültig, sob
eine Woche nach der Zahbei uns eingetroffen ist. Solltest du
en, gib uns bitte Bescheid.
lung keine Bestätigung erhalten hab
tens 5 Personen gemeinWenn sich eine Gruppe von mindes
Teilnehmerbeitrag um
der
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sam (!) anmeldet, reduzier
3,00 € pro Person.
Abmeldung
nicht teilnehmen kannst,
Wenn du merkst, dass du doch
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melde dich bitte wieder ab, dam schriftlich möglich.
nur
sind
können. Danke! Abmeldungen
er 2014 werden 5,00 €,
Bei Abmeldung bis 31. Dezemb
erhoben.
danach 10,00 € an Stornogebühren
5 und Nichterscheinen ist
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Bei Abmeldung ab dem 20. Januar
g und kann ab diesem
fälli
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der Gesamtbetrag in voll
Datum nicht erstattet werden.
Zahlung bei Anmeldung auf unser Konto bei der
Evangelischen Kirchenbank
IBAN: DE28 5206 0410 0200 8001 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des Teilnehmers.
Die Anmeldung wird gültig, sobald der Teilnehmerbeitrag bei
uns eingetroffen ist. Nach Erhalt der Zahlung senden wir dir eine
Anmeldebestätigung.
Bei Abmeldung bis 31. Dezember 2014 werden 5,00 €,
danach 10,00 € an Stornogebühren erhoben.
Bei Abmeldung ab dem 20. Januar 2015 und Nichterscheinen ist der
Gesamtbetrag in voller Höhe fällig und kann ab diesem
Datum nicht erstattet werden.
Die in der Anmeldung abgefragten Daten werden im Deutschen ECVerband für interne Zwecke gespeichert und verwendet.
Bei SOS wird fotografiert und gefilmt. Das Bildmaterial der Kongressfotografen wird vom Deutschen EC-Verband für Veröffentlichungen (auch
Internet), Werbezwecke, Berichte und Präsentationen genutzt.
(unbedingt Alternativen angeben
= 4 verschiedene Seminarwünsche pro Tag):
Ich melde mich hiermit verbindlich an und stimme den
genannten Kongressbedingungen und Hinweisen zu.
Samstag:
Sa1 alternativ: Samstag:
Sa2 alternativ: Bitte sendet mir den Freundesbrief der EC-Seelsorgearbeit (mit Infos und weiteren Seminarangeboten) 2x jährlich kostenlos zu
 per E-Mail
 per Post
Sonntag:
So1 alternativ: Sonntag:
So2 alternativ: Datum
X
Unterschrift
X
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
bei minderjährigen Teilnehmern
Kommunikation
per E-Mail
Infos und Rück
fra
soweit möglich gen erhaltet ihr der Einfachh
eit halber regelmäßig ab. Ac per E-Mail. Bitte ruft daher
eure Mails
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immer noch Sp
rauf, dass in eure
eichervolumen
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frei
bei euch ankom
men können (b ist, damit die Mails auch
web-Adressen).
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Danke!
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Einzel-Teilnehm
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mer (mind. 5 TN
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39,00 €
36,00 €
9,00 €
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werden. Bitte gi sche/Tag) an, da manche Sem
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24. auf 25. Jan den nur für die Übergestellt.
uar 2015 zur Ve
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Jugendherber
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Bitte buche se und Hotels
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Jugendherber st:
ge:
Tel. 0561 77
Hotels: kassel@djh-hes 6455
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www.hotel.de/ n.de
kassel
Veranstaltungsort
-Stein-Str. 11,
Heinrich-Schütz-Schule, Freiherr-vom
ilhelmshöhe)
34119 Kassel (Nähe Bahnhof Kassel-W
Verpflegung
erhält auch ein Frühstück.
Wer über uns ein Quartier bucht,
der Anmeldung buchen.
mit
du
Die übrigen Mahlzeiten kannst
Samstagabend:
eln und Salat
- mit Fleisch: Rindergulasch mit Nud
Kräutern, Nudeln und
ital.
mit
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rago
- vegetarisch: Tomaten
Salat
Der EC bewegt ...
Wir haben Zeit
für dich:
Leben gestalten
•
•
•
•
• Christliche WG auf Zeit
• Begleitete AusZeit
Schulung/Ausbildung
• Ehrenamtliche Kinder- und
Jugendseelsorger (KJS)
• SeelsorgeOffensivSeminar SOS
• Seelsorge-Seminare in
Gemeinden und Verbänden
• team_ec
• Pfadfinder Entschieden
für Christus PEC
• ich glaub‘s und komm mit
• 3000 Gruppen in
Deutschland
• und in rund 50 weiteren
Ländern
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www
Kinder- und Jugendliche
Junge Erwachsene
Seelsorge
Sozial-missionarische
Projekte - EC-Indienhilfe
• FSJ- und BFD-Plätze
• EC-Gästehäuser
• BORN-VERLAG
EC-Seelsorgezentrum
Töpfenhofweg 30
34134 Kassel
Tel. 0561 4095-700
info@ec-seelsorge.de
Sonntagmittag:
r mit Paprikasoße,
- mit Fleisch: Hähnchenbrustfilet natu
Reis und Salat
Kartoffeltaschen,
- vegetarisch: mit Frischkäse gefüllte
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dazu Kräuter-Schmand-Soße und Sala
am 24./25. Januar 2015
in Kassel
ress festgelegt werden müssen, ist eine
Da die Mengen eine Woche vor dem Kong
mehr möglich.
nicht
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Buchung während des Kong
ngsort nicht angeboten werden.
Weitere Menüs können am Veranstaltu
mit vielen verschiedenen Einzelseminaren
zu brennenden Fragen in der Seelsorge
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in den Kinder- und Jugendarbeiten
Zahlung
bei Anmeldung auf unser Kon
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bei der Evangelischen Kirchenban
k
IBAN: DE28 5206 0410 0200 800
1 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des
Teilnehmers.
Nach Erhalt der Zahlung senden
SeelsorgeOffensivSeminar
Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de
bis 27. Dezember 2014 schriftlich an:
Deutscher EC-Verband - SOS 2015 - Leuschnerstr. 74 - 34134 Kassel
Fax 0561 4095-203 - Online unter www.ec-sos.de
Bildnachweis: Schuhe und Jugendliche an der Mauer: Anja Brunsmann/medienrehvier.de; Kinder: S.Hofschläger/pixelio.de; übrige: EC-Fotoarchiv
zum SOS SeelsorgeOffensivSeminar am 24./25. Januar 2015
wir dir eine Anmeldebestätigung
.
Zusätzliches und Aktualisierun
gen
Es kann sich immer mal was
ändern. Die aktuellen Infos
findest du unter ww w.ec-sos.
de.
SOS wir
:
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PLUS - Das Treffen für Junge Erwachsene
vom 31. Oktober bis 2. November 2014
in Tabor/Marburg
www.ec-jugend.de/tabor-plus
Deutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74 • 34134 Kassel
Tel. 0561 4095-103 • Fax 0561 4095-203 • seminar@ec-jugend.de
www.ec-sos.de
Anmeldemagazin
www.ec-sos.de
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Im Namen der gesa
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Leiter der EC-Seels
uar 2015:
Samstag, 24. Jan
Ankommen
(Plenum)
SOS Los geht‘s
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13:30 Uhr
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Eröffnungsveranst
(S01 - S16)
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16
14:30
(S01 - S16)
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17:00 - 18:3
Abendessen
18:30 - 19:30 Uhr
(Plenum)
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20:00 Uh
Nachtcafé
22:00 - 23:30 Uhr
Ab 12:00 Uhr
uar 2015:
Sonntag, 25. Jan
Frühstück
(S01 und S02 finden je 2x statt; S21 ist die Vertiefung)
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S03 Sexualität fällt nicht vom Himmel (für Jungschar-Mitarbeiter)
Sa1
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen ein
paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht vom
Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. Was dabei „schiefgehen“ kann, soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil möchten wir Stundenentwürfe für die Jungschararbeit erarbeiten und präsentieren, wie
Kinder in ihrer vorpubertären Identitätsbildung vorbereitet
werden können. (TN ab 16 Jahre)
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V. , Ahnatal
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
S05 Gibt es ein Leben nach dem Scheitern?
Sa1+Sa2
„The winner takes it all“ … aber leider viel zu selten! Wir werden
vom Pech verfolgt, von Mitmenschen übers Ohr gehauen,
vom Traumjob gemieden, von der großen Liebe übersehen.
Die Abgeschlagenen und Schlechtweggekommenen, die
Gescheiterten und Hinterbänkler sind immer in der Mehrheit.
Wie gehen wir mit Enttäuschungen, Rückschlägen und Niederlagen um? Gibt es einen Ausweg aus Resignation und Verbitterung? Ich lade ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen. Gibt
es so etwas wie die “Gnade des Scheiterns”? Wie kann das aussehen? Antworten im Seminar . . .
Friedhelm Grund, Th.M., Klinikseelsorger, Oberursel
(Plenum)
SOS in die Tiefe
09:30 Uhr
Gottesdienst
(S17 - S30)
Seminare So1
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12
0
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11
Mittagessen
12:30 - 13:45 Uhr
(S17 - S30)
Seminare So2
14:00 - 15:30 Uhr
(Plenum)
S Rein ins Leben
SO
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Uh
15:45
altung
Abschlussveranst
Ende
ca. 16:30 Uhr
S07Selbstwert – Stark im Leben
(theoretische Grundlagen)Sa1+Sa2
Selbst-Wert, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Konzept: Wo liegt da der
Unterschied? Wie entwickelt sich Selbstwert bzw. ein positives
Selbstkonzept. Welche Umstände beeinflussen die Entwicklung
positiv oder negativ? Wie kann ich andere unterstützen und
ihnen helfen, einen guten Selbstwert zu entwickeln?
In diesem Seminar geht es um die theoretischen Grundlagen
und Tipps zur Unterstützung anderer in ihrer Identitätsfindung.
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S04 Sexualität fällt nicht vom Himmel
(für Teenager-/Jugend-Mitarbeiter)Sa2
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen
ein paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht
vom Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. In diesem
Seminar möchten wir nachdenken, wie dieser Schritt der Reifung in der Pubertät passiert. Was dabei „schiefgehen“ kann,
soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil, möchten wir Stundenentwürfe für die
Jugendarbeit erarbeiten und präsentieren, wie Jugendliche in
der pubertären Orientierungsphase begleitet werden können.
(TN ab 16 Jahre)
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Angel Robles Gírorbeit
08:00 - 09:00 Uhr
S01 Seelsorgerliches Gespräch – Basics
Sa1+Sa2
Welche Methoden gibt es, um mit Teens und Jugendlichen ins
Gespräch zu kommen und seelsorgerlich zu beraten? Wie führe
ich das Gespräch? Worauf muss ich achten? In diesem Seminar
gibt es Impulse für die Praxis sowie Übungen.
S02 wie S01
Sa1+Sa2
S08 Alles AD(H)S – oder was? – Basics
Sa1
Das Phänomen AD(H)S wird häufig als „Mode-Erscheinung“
betrachtet und verursacht viel Unsicherheit und Diskussion.
Dieses Seminar will durch Fakten informieren, (auf-)klären und
Mut machen.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
S13 Besser kommunizieren
Sa1+Sa2
Eine gute Kommunikation ist die Basis für ein gesundes Miteinander. Wer richtig kommuniziert, profitiert - egal ob im Beruf
oder in der Partnerschaft. In diesem Seminar wollen wir uns
ganz praktisch mit unserem eigenen Kommunikationsverhalten
auseinandersetzen und lernen, bewusster zu kommunizieren.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule, Wiehl
Christian Petersen, Referent für Freiwilligendienste im DECV, Kassel
S14 Coaching-Praxis für Gemeinde und Beruf Sa1+Sa2
Das Seminar bietet eine kurze und praxistaugliche Einführung für Coaching-Einsteiger. Die Referenten geben Einblick in
einige leicht anzuwendende und effektive Coaching-Techniken, die in der Beratung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen angewandt werden können. Das Seminar hat einen hohen Praxisanteil, die Teilnehmer werden in die
Übungen aktiv einbezogen.
S16 Seelsorge in der Kindergruppe
Sa1+Sa2
Seelsorgerliche Einzelgespräche sind bei Kindern nicht der
Alltag, aber Seelsorge ist trotzdem ein wichtiges Thema in der
Arbeit mit Kindern. Die Gruppe bzw. die Gruppenstunde bieten
große Chancen seelsorgerlich mit Kindern zu arbeiten. Das
Seminar soll Mitarbeiter für Seelsorge in der Gruppe ermutigen
und Methoden dafür zeigen.
Olaf Stratmann, Personal und Business-Coach, Korntal
Thomas Kretzschmar, Referent für Kinder- und Jungschararbeit im DECV, Kassel
S09 Jugendliche im Labyrinth der Sucht Sa2
Wir leben in einer süchtigen Gesellschaft. Zudem konsumieren
Jugendliche immer früher. Wie können wir ihnen begegnen?
Wie können wir das Thema im Jugendkreis ansprechen? Wie
können wir zu einem abstinenten Leben motivieren? Mit diesen
Fragen wollen wir uns beschäftigen und mit einem ehemaligen
Drogenabhängigen ins Gespräch kommen. Als Grundlage dient
ein kurzer Crash-Kurs über das Thema Sucht.
Benjamin Becker, Sozialtherapeut, Mitarbeiter in der Drogenhilfe, Wabern
S10 Kinder in suchtbelasteten FamilienSa1+Sa2
Das Heranwachsen in einer solchen Familie ist keineswegs ein
seltenes Phänomen: In Deutschland lebt - zumindest zeitweise - etwa jedes sechste Kind mit einem suchtkranken Elternteil zusammen. Was bedeutet das für die Kinder (z.B. mögliche
Auswirkungen im Erwachsenenalter) und was ist hilfreich für eine
möglichst gute Bewältigung?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle ,
Blaues Kreuz, Marburg
S11 PorNOs – Pimp your life?!
Sa1+Sa2
63% aller Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten bereits Kontakt mit Pornografie. Jeder 3. Mann und jede 8. Frau in
Deutschland schaut sogar regelmäßig Pornos. Auch Christen?
Ja! Nur redet bei denen keiner darüber. Was sind die Ursachen,
Folgen und Gefahren? Und wie kann man anderen oder sich
selbst helfen, davon wieder los zu kommen?
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S06 Ich glaub‘, ich träume
Sa1+Sa2
Jeder Mensch träumt. Ist das normal? Haben mir Träume etwas
zu sagen? Redet Gott mit mir? Oder was steckt dahinter? Die
Bibel berichtet immer wieder von Menschen, die Träume haben. Diese Erfahrungen bringen Menschen dazu, das Leben zu
verändern.Träume sind keine willkürlichen Erfindungen des
Menschen, Träume täuschen nicht, Träume lügen nicht, Träume
vertuschen und verdrehen nicht, Träume sagen echt und ehrlich, was in uns ist. Lass dich überraschen!
S12 Umgang mit suizidgefährdeten
Kindern und Jugendlichen Sa1+Sa2
Zu den Notfällen in der Seelsorge gehört die Selbstzerstörungsgefahr. Dabei treten Fragen auf wie: In welchem Alter, welchen
Phasen und Situationen ist gerade bei Kindern und Jugendlichen mit ihr zu rechnen? Wie ist einer Selbstmorddrohung zu
begegnen? Im Seminar lernen und verstehen wir, wie wir als
Seelsorger mit diesen Situationen umgehen können. (TN ab 16
Jahre)
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im DECV, Kassel
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
S15 In dir steckt mehr, als du glaubst
Sa1+Sa2
Meistens wissen wir nur, was wir nicht (gut) können. Dieses
Seminar möchte dir helfen, einen neuen Blick für dich und die
dir anvertrauten jungen Menschen zu bekommen. Dabei helfen
uns Impulse aus der Fähigkeitenanalyse, die konkret erklärt
und ausprobiert werden. Zielgruppe hierbei ist die Arbeit mit
Jugendlichen und Junge Erwachsenen, aber auch so manche
Teenagergruppe.
S23 Mit Teenagern über Sex reden
So1+So2
Für deine Teens ist das Thema SEX brandaktuell. Aber wie nur
kannst du mit ihnen darüber reden? Eine Weisheit besagt:
„Wenn DU nicht mit deinen Teens darüber sprichst, tut es die
Bravo.“ Nur Mut! Im Seminar erfährst du, was Gottes Leitlinien
für Sexualität sind, wie du bei diesem heißen Thema ganz cool
bleibst und wie eine Teenkreisstunde dazu aussehen kann.
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S24 Bindungsstörungen und Hilfestellungen
So1+So2
John Bolwby sagt: „Bindung ist das gefühlsmäßige Band, das
eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und
das sie über Raum und Zeit verbindet.“
Experten schätzen, dass ca. die Hälfte der Deutschen mit zunehmender Tendenz an Bindungsstörungen leidet. Deshalb
verschaffen wir uns einen Überblick darüber, wie Bindung entsteht, welche Formen es gibt und was Ursachen der Bindungsstörungen sind. Es werden Denkanstöße gegeben, wie eine gesunde Bindungsfähigkeit nachgeholt werden kann.
Rolf Trauernicht, Leiter des Weißen Kreuzes, Ahnatal
Sonntag, 25. Januar 2015
(So1 = 11:00 – 12:30 Uhr; So2 = 14:00 – 15:30 Uhr)
S17 Brennen ohne auszubrennen –
damit das Engagement nicht zur Falle wird So1+So2
Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine
Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar
geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer, mit der eigenen Zeit - nicht zuletzt um eine
gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.
Damit das Leben zum Geschenk wird. - Ein Seminar primär für
einen selbst!
Bernd Pfalzer, Referent für Jugend- und Junge-Erwachsenen-Arbeit im DECV, Kassel
S18 Erfolgreich kommunizieren in unserer
interkulturellen Gesellschaft
So1+So2
Unser Land wird zunehmend internationaler. Der Umgang
mit verschiedenen Kulturen prägt unser Leben. Stolz blicken
wir auf diesen Reichtum, obwohl wir manchmal doch gewisse
Missverständnisse in Kauf nehmen müssen. In diesem Seminar
wird es darum gehen, dass Kommunikation nicht nur eine
Frage der Sprache ist.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule
S19 Mit einer anderen Sexualität leben … So1 + So2
In unserer Gesellschaft gibt es viele unterschiedliche sexuelle
Orientierungen, die vom Grundgesetz geschützt werden. Gibt
es Grenzen und wenn ja, wo liegen sie? Was sagt die Bibel
dazu? Kann man von einer Störung sprechen? Wie kann man
als Coach helfen?
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im Deutschen EC-Verband
S25 Kinder psychisch kranker Eltern
So1+So2
Das Aufwachsen mit einem psychisch kranken Elternteil ist für
viele Kinder eine besondere Herausforderung. Was bedeutet es
für sie und wie können wir sie unterstützen, z.B. in der Gemeinde oder in der Seelsorge?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle,
Blaues Kreuz, Marburg
S26 Segen und Fluch der Herkunftsfamilie
So1+So2
Familie prägt und formt und wir fragen uns, warum andere
Menschen so anders sind. In diesem Seminar gehen wir der
Frage nach, was uns die Familie mit auf den Weg gibt. Ziel dieses Seminars ist das Entdecken eigener Prägungen und ein
Verständnis dafür zu entwickeln, dass Kinder, Jugendliche und
Erwachsene ihre Gründe haben so zu sein, wie sie sind.
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
Claus Trauernicht, Familientherapeut und Projektleiter vom team_ec, Kassel
S21 Seelsorgerliches Gespräch - Vertiefung So1+So2
Häufig ist dies der erste Knackpunkt des Gespächs: Wie kann
ich das Problem des Ratsuchenden herausarbeiten? Welche
Techniken und Fragestellungen gibt es? Nach einem kurzen Input üben wir diese entscheidende Gesprächsphase in verschiedenen Rollenspielen (max. 18 TN/Einheit).
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S28 Wenn die Fetzen fliegen
So1+So2
Was mache ich wenn ich so richtig wütend bin? Wie Konflikte
Beziehungen vertiefen können. (TN ab 16 Jahre)
Martin Walter und Daniel Kleinsorge, Mitarbeiter bei Jugend mit einer Mission
Altensteig, sind seit 13 Jahren in der Gewaltprävention tätig
S29 Und die Welt steht still –
Katastrophen in der Jugendarbeit
So1+So2
Von einer Minute auf die andere ist nichts mehr wie es war –
ein schrecklicher Unfall, ein Gewaltverbrechen an der Schule,
ein Jugendlicher, der eine lebensbedrohliche Krankheit hat.
Und die Welt steht still. Wie sollen wir damit umgehen, wenn
so etwas unsere Jugendarbeit betrifft? Was können wir in
solchen Situationen tun und was sollten wir besser lassen?
Wo gibt es Hilfe von außen? Dieses Seminar beleuchtet dieses
herausfordernde Thema, das uns oft so ohnmächtig macht, und
soll bei der präventiven Seelsorge in der Jugendarbeit helfen
und Mitarbeiter sprach- und handlungsfähig machen.
S30 AD(H)S – Special
So1
Das „Special-“Seminar ist geeignet für alle, die tiefer in das
Thema einsteigen möchten.
Es sollen auch die außergewöhnlichen Begabungen der AD(H)SPersönlichkeit zur Sprache kommen und – anhand von Beispielen – Unterstützung und Förderung dargestellt werden.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
... an deine Kinder- und
Jungschararbeit und hole
dir neue Ideen für deine
Gruppe.
WERDE TRAINER!
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S22 „War geil, aber dumm“ Liebesleben in der Postmoderne
So1+So2
Unser Denken und unsere Lebenswirklichkeit unterscheiden
sich in einigen Punkten von allen anderen Epochen davor. Das
hat bedeutsame Folgen für Nachfolge, Glauben und Beziehungsweisen. Im Seminar wollen wir die Philosophie, die Ideale,
die Ideologien und die Lebensumstände der Postmoderne verstehen und anschließend unser Konzept von Jugendarbeit überprüfen, ob es den neuen Realitäten gerecht wird. Wofür können
wir dankbar sein, wovor müssen wir schützen, was nutzen?
S27 Selbstwert - Stark im Leben (persönlich)
So1+So2
Selbst-Wert? Perfekt oder doch “nur” Durchschnitt? In diesem
Seminar wollen wir dein Leben ehrlich anschauen. Es geht um
deinen Wert als Frau/Mann und wovon dieser Wert abhängt.
Welche “Stempel” lässt du dir aufdrücken und welche “Stempel” drückst du dir vielleicht selbst auf? Inwieweit beeinflusst
das dein Leben, dein Verhalten anderen gegenüber, deine
Beziehungen? Was bist du dir selbst Wert?
Dorothea Bronsema, Bereichsleiterin Teenagerarbeit im DECV, Kassel
S20 Typisch „ICH“ oder „Das ist mein Leben“
So1+So2
Wie Glaubensstil und Lebensstil miteinander verbunden sind.
Jeder tickt auf seine Weise - wir sprechen von Lebensstil. Meine
Art zu denken, die Welt zu erleben spiegelt sich auch in meiner
Gottesbeziehung und meinem Gottesbild wieder. Wir wollen
entdecken, welche Möglichkeiten und Fettnäpfchen darin verborgen sind.
für
Trainerseminar
2005 - 2015
anders…“
t immer möglich.
sst, dann wäre alles
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Lukas 14, 28-33).
dass wir un
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Jesus sagt zu uns,
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Kongress 2015 wo
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Mit unserem SOSde
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Verpass nicht die pe
Samstag, 24. Januar 2015
(Sa1 = 14:30 – 16:00 Uhr; Sa2 = 17:00 – 18:30 Uhr)
 Explore! Entdecke deine Berufung
 persolog Teenagerprofil
Trainerseminar
vom 20. bis 22. Februar 2015
in Kassel
... an die Kinder in deiner
Gruppe und hole dir Hilfestellung, sie ganz neu mit
Gottes Augen zu sehen.
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13. bis 15. März 2015
in Marburg
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Tel. 0561 4095-117
kinder@ec-jugend.de
www.gnadauer.de
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Im Namen der gesa
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Leiter der EC-Seels
uar 2015:
Samstag, 24. Jan
Ankommen
(Plenum)
SOS Los geht‘s
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13:30 Uhr
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Eröffnungsveranst
(S01 - S16)
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(S01 - S16)
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17:00 - 18:3
Abendessen
18:30 - 19:30 Uhr
(Plenum)
S Auf See
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20:00 Uh
Nachtcafé
22:00 - 23:30 Uhr
Ab 12:00 Uhr
uar 2015:
Sonntag, 25. Jan
Frühstück
(S01 und S02 finden je 2x statt; S21 ist die Vertiefung)
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S03 Sexualität fällt nicht vom Himmel (für Jungschar-Mitarbeiter)
Sa1
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen ein
paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht vom
Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. Was dabei „schiefgehen“ kann, soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil möchten wir Stundenentwürfe für die Jungschararbeit erarbeiten und präsentieren, wie
Kinder in ihrer vorpubertären Identitätsbildung vorbereitet
werden können. (TN ab 16 Jahre)
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V. , Ahnatal
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
S05 Gibt es ein Leben nach dem Scheitern?
Sa1+Sa2
„The winner takes it all“ … aber leider viel zu selten! Wir werden
vom Pech verfolgt, von Mitmenschen übers Ohr gehauen,
vom Traumjob gemieden, von der großen Liebe übersehen.
Die Abgeschlagenen und Schlechtweggekommenen, die
Gescheiterten und Hinterbänkler sind immer in der Mehrheit.
Wie gehen wir mit Enttäuschungen, Rückschlägen und Niederlagen um? Gibt es einen Ausweg aus Resignation und Verbitterung? Ich lade ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen. Gibt
es so etwas wie die “Gnade des Scheiterns”? Wie kann das aussehen? Antworten im Seminar . . .
Friedhelm Grund, Th.M., Klinikseelsorger, Oberursel
(Plenum)
SOS in die Tiefe
09:30 Uhr
Gottesdienst
(S17 - S30)
Seminare So1
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12
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11
Mittagessen
12:30 - 13:45 Uhr
(S17 - S30)
Seminare So2
14:00 - 15:30 Uhr
(Plenum)
S Rein ins Leben
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15:45
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Abschlussveranst
Ende
ca. 16:30 Uhr
S07Selbstwert – Stark im Leben
(theoretische Grundlagen)Sa1+Sa2
Selbst-Wert, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Konzept: Wo liegt da der
Unterschied? Wie entwickelt sich Selbstwert bzw. ein positives
Selbstkonzept. Welche Umstände beeinflussen die Entwicklung
positiv oder negativ? Wie kann ich andere unterstützen und
ihnen helfen, einen guten Selbstwert zu entwickeln?
In diesem Seminar geht es um die theoretischen Grundlagen
und Tipps zur Unterstützung anderer in ihrer Identitätsfindung.
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S04 Sexualität fällt nicht vom Himmel
(für Teenager-/Jugend-Mitarbeiter)Sa2
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen
ein paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht
vom Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. In diesem
Seminar möchten wir nachdenken, wie dieser Schritt der Reifung in der Pubertät passiert. Was dabei „schiefgehen“ kann,
soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil, möchten wir Stundenentwürfe für die
Jugendarbeit erarbeiten und präsentieren, wie Jugendliche in
der pubertären Orientierungsphase begleitet werden können.
(TN ab 16 Jahre)
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Angel Robles Gírorbeit
08:00 - 09:00 Uhr
S01 Seelsorgerliches Gespräch – Basics
Sa1+Sa2
Welche Methoden gibt es, um mit Teens und Jugendlichen ins
Gespräch zu kommen und seelsorgerlich zu beraten? Wie führe
ich das Gespräch? Worauf muss ich achten? In diesem Seminar
gibt es Impulse für die Praxis sowie Übungen.
S02 wie S01
Sa1+Sa2
S08 Alles AD(H)S – oder was? – Basics
Sa1
Das Phänomen AD(H)S wird häufig als „Mode-Erscheinung“
betrachtet und verursacht viel Unsicherheit und Diskussion.
Dieses Seminar will durch Fakten informieren, (auf-)klären und
Mut machen.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
S13 Besser kommunizieren
Sa1+Sa2
Eine gute Kommunikation ist die Basis für ein gesundes Miteinander. Wer richtig kommuniziert, profitiert - egal ob im Beruf
oder in der Partnerschaft. In diesem Seminar wollen wir uns
ganz praktisch mit unserem eigenen Kommunikationsverhalten
auseinandersetzen und lernen, bewusster zu kommunizieren.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule, Wiehl
Christian Petersen, Referent für Freiwilligendienste im DECV, Kassel
S14 Coaching-Praxis für Gemeinde und Beruf Sa1+Sa2
Das Seminar bietet eine kurze und praxistaugliche Einführung für Coaching-Einsteiger. Die Referenten geben Einblick in
einige leicht anzuwendende und effektive Coaching-Techniken, die in der Beratung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen angewandt werden können. Das Seminar hat einen hohen Praxisanteil, die Teilnehmer werden in die
Übungen aktiv einbezogen.
S16 Seelsorge in der Kindergruppe
Sa1+Sa2
Seelsorgerliche Einzelgespräche sind bei Kindern nicht der
Alltag, aber Seelsorge ist trotzdem ein wichtiges Thema in der
Arbeit mit Kindern. Die Gruppe bzw. die Gruppenstunde bieten
große Chancen seelsorgerlich mit Kindern zu arbeiten. Das
Seminar soll Mitarbeiter für Seelsorge in der Gruppe ermutigen
und Methoden dafür zeigen.
Olaf Stratmann, Personal und Business-Coach, Korntal
Thomas Kretzschmar, Referent für Kinder- und Jungschararbeit im DECV, Kassel
S09 Jugendliche im Labyrinth der Sucht Sa2
Wir leben in einer süchtigen Gesellschaft. Zudem konsumieren
Jugendliche immer früher. Wie können wir ihnen begegnen?
Wie können wir das Thema im Jugendkreis ansprechen? Wie
können wir zu einem abstinenten Leben motivieren? Mit diesen
Fragen wollen wir uns beschäftigen und mit einem ehemaligen
Drogenabhängigen ins Gespräch kommen. Als Grundlage dient
ein kurzer Crash-Kurs über das Thema Sucht.
Benjamin Becker, Sozialtherapeut, Mitarbeiter in der Drogenhilfe, Wabern
S10 Kinder in suchtbelasteten FamilienSa1+Sa2
Das Heranwachsen in einer solchen Familie ist keineswegs ein
seltenes Phänomen: In Deutschland lebt - zumindest zeitweise - etwa jedes sechste Kind mit einem suchtkranken Elternteil zusammen. Was bedeutet das für die Kinder (z.B. mögliche
Auswirkungen im Erwachsenenalter) und was ist hilfreich für eine
möglichst gute Bewältigung?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle ,
Blaues Kreuz, Marburg
S11 PorNOs – Pimp your life?!
Sa1+Sa2
63% aller Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten bereits Kontakt mit Pornografie. Jeder 3. Mann und jede 8. Frau in
Deutschland schaut sogar regelmäßig Pornos. Auch Christen?
Ja! Nur redet bei denen keiner darüber. Was sind die Ursachen,
Folgen und Gefahren? Und wie kann man anderen oder sich
selbst helfen, davon wieder los zu kommen?
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S06 Ich glaub‘, ich träume
Sa1+Sa2
Jeder Mensch träumt. Ist das normal? Haben mir Träume etwas
zu sagen? Redet Gott mit mir? Oder was steckt dahinter? Die
Bibel berichtet immer wieder von Menschen, die Träume haben. Diese Erfahrungen bringen Menschen dazu, das Leben zu
verändern.Träume sind keine willkürlichen Erfindungen des
Menschen, Träume täuschen nicht, Träume lügen nicht, Träume
vertuschen und verdrehen nicht, Träume sagen echt und ehrlich, was in uns ist. Lass dich überraschen!
S12 Umgang mit suizidgefährdeten
Kindern und Jugendlichen Sa1+Sa2
Zu den Notfällen in der Seelsorge gehört die Selbstzerstörungsgefahr. Dabei treten Fragen auf wie: In welchem Alter, welchen
Phasen und Situationen ist gerade bei Kindern und Jugendlichen mit ihr zu rechnen? Wie ist einer Selbstmorddrohung zu
begegnen? Im Seminar lernen und verstehen wir, wie wir als
Seelsorger mit diesen Situationen umgehen können. (TN ab 16
Jahre)
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im DECV, Kassel
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
S15 In dir steckt mehr, als du glaubst
Sa1+Sa2
Meistens wissen wir nur, was wir nicht (gut) können. Dieses
Seminar möchte dir helfen, einen neuen Blick für dich und die
dir anvertrauten jungen Menschen zu bekommen. Dabei helfen
uns Impulse aus der Fähigkeitenanalyse, die konkret erklärt
und ausprobiert werden. Zielgruppe hierbei ist die Arbeit mit
Jugendlichen und Junge Erwachsenen, aber auch so manche
Teenagergruppe.
S23 Mit Teenagern über Sex reden
So1+So2
Für deine Teens ist das Thema SEX brandaktuell. Aber wie nur
kannst du mit ihnen darüber reden? Eine Weisheit besagt:
„Wenn DU nicht mit deinen Teens darüber sprichst, tut es die
Bravo.“ Nur Mut! Im Seminar erfährst du, was Gottes Leitlinien
für Sexualität sind, wie du bei diesem heißen Thema ganz cool
bleibst und wie eine Teenkreisstunde dazu aussehen kann.
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S24 Bindungsstörungen und Hilfestellungen
So1+So2
John Bolwby sagt: „Bindung ist das gefühlsmäßige Band, das
eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und
das sie über Raum und Zeit verbindet.“
Experten schätzen, dass ca. die Hälfte der Deutschen mit zunehmender Tendenz an Bindungsstörungen leidet. Deshalb
verschaffen wir uns einen Überblick darüber, wie Bindung entsteht, welche Formen es gibt und was Ursachen der Bindungsstörungen sind. Es werden Denkanstöße gegeben, wie eine gesunde Bindungsfähigkeit nachgeholt werden kann.
Rolf Trauernicht, Leiter des Weißen Kreuzes, Ahnatal
Sonntag, 25. Januar 2015
(So1 = 11:00 – 12:30 Uhr; So2 = 14:00 – 15:30 Uhr)
S17 Brennen ohne auszubrennen –
damit das Engagement nicht zur Falle wird So1+So2
Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine
Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar
geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer, mit der eigenen Zeit - nicht zuletzt um eine
gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.
Damit das Leben zum Geschenk wird. - Ein Seminar primär für
einen selbst!
Bernd Pfalzer, Referent für Jugend- und Junge-Erwachsenen-Arbeit im DECV, Kassel
S18 Erfolgreich kommunizieren in unserer
interkulturellen Gesellschaft
So1+So2
Unser Land wird zunehmend internationaler. Der Umgang
mit verschiedenen Kulturen prägt unser Leben. Stolz blicken
wir auf diesen Reichtum, obwohl wir manchmal doch gewisse
Missverständnisse in Kauf nehmen müssen. In diesem Seminar
wird es darum gehen, dass Kommunikation nicht nur eine
Frage der Sprache ist.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule
S19 Mit einer anderen Sexualität leben … So1 + So2
In unserer Gesellschaft gibt es viele unterschiedliche sexuelle
Orientierungen, die vom Grundgesetz geschützt werden. Gibt
es Grenzen und wenn ja, wo liegen sie? Was sagt die Bibel
dazu? Kann man von einer Störung sprechen? Wie kann man
als Coach helfen?
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im Deutschen EC-Verband
S25 Kinder psychisch kranker Eltern
So1+So2
Das Aufwachsen mit einem psychisch kranken Elternteil ist für
viele Kinder eine besondere Herausforderung. Was bedeutet es
für sie und wie können wir sie unterstützen, z.B. in der Gemeinde oder in der Seelsorge?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle,
Blaues Kreuz, Marburg
S26 Segen und Fluch der Herkunftsfamilie
So1+So2
Familie prägt und formt und wir fragen uns, warum andere
Menschen so anders sind. In diesem Seminar gehen wir der
Frage nach, was uns die Familie mit auf den Weg gibt. Ziel dieses Seminars ist das Entdecken eigener Prägungen und ein
Verständnis dafür zu entwickeln, dass Kinder, Jugendliche und
Erwachsene ihre Gründe haben so zu sein, wie sie sind.
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
Claus Trauernicht, Familientherapeut und Projektleiter vom team_ec, Kassel
S21 Seelsorgerliches Gespräch - Vertiefung So1+So2
Häufig ist dies der erste Knackpunkt des Gespächs: Wie kann
ich das Problem des Ratsuchenden herausarbeiten? Welche
Techniken und Fragestellungen gibt es? Nach einem kurzen Input üben wir diese entscheidende Gesprächsphase in verschiedenen Rollenspielen (max. 18 TN/Einheit).
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S28 Wenn die Fetzen fliegen
So1+So2
Was mache ich wenn ich so richtig wütend bin? Wie Konflikte
Beziehungen vertiefen können. (TN ab 16 Jahre)
Martin Walter und Daniel Kleinsorge, Mitarbeiter bei Jugend mit einer Mission
Altensteig, sind seit 13 Jahren in der Gewaltprävention tätig
S29 Und die Welt steht still –
Katastrophen in der Jugendarbeit
So1+So2
Von einer Minute auf die andere ist nichts mehr wie es war –
ein schrecklicher Unfall, ein Gewaltverbrechen an der Schule,
ein Jugendlicher, der eine lebensbedrohliche Krankheit hat.
Und die Welt steht still. Wie sollen wir damit umgehen, wenn
so etwas unsere Jugendarbeit betrifft? Was können wir in
solchen Situationen tun und was sollten wir besser lassen?
Wo gibt es Hilfe von außen? Dieses Seminar beleuchtet dieses
herausfordernde Thema, das uns oft so ohnmächtig macht, und
soll bei der präventiven Seelsorge in der Jugendarbeit helfen
und Mitarbeiter sprach- und handlungsfähig machen.
S30 AD(H)S – Special
So1
Das „Special-“Seminar ist geeignet für alle, die tiefer in das
Thema einsteigen möchten.
Es sollen auch die außergewöhnlichen Begabungen der AD(H)SPersönlichkeit zur Sprache kommen und – anhand von Beispielen – Unterstützung und Förderung dargestellt werden.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
... an deine Kinder- und
Jungschararbeit und hole
dir neue Ideen für deine
Gruppe.
WERDE TRAINER!
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S22 „War geil, aber dumm“ Liebesleben in der Postmoderne
So1+So2
Unser Denken und unsere Lebenswirklichkeit unterscheiden
sich in einigen Punkten von allen anderen Epochen davor. Das
hat bedeutsame Folgen für Nachfolge, Glauben und Beziehungsweisen. Im Seminar wollen wir die Philosophie, die Ideale,
die Ideologien und die Lebensumstände der Postmoderne verstehen und anschließend unser Konzept von Jugendarbeit überprüfen, ob es den neuen Realitäten gerecht wird. Wofür können
wir dankbar sein, wovor müssen wir schützen, was nutzen?
S27 Selbstwert - Stark im Leben (persönlich)
So1+So2
Selbst-Wert? Perfekt oder doch “nur” Durchschnitt? In diesem
Seminar wollen wir dein Leben ehrlich anschauen. Es geht um
deinen Wert als Frau/Mann und wovon dieser Wert abhängt.
Welche “Stempel” lässt du dir aufdrücken und welche “Stempel” drückst du dir vielleicht selbst auf? Inwieweit beeinflusst
das dein Leben, dein Verhalten anderen gegenüber, deine
Beziehungen? Was bist du dir selbst Wert?
Dorothea Bronsema, Bereichsleiterin Teenagerarbeit im DECV, Kassel
S20 Typisch „ICH“ oder „Das ist mein Leben“
So1+So2
Wie Glaubensstil und Lebensstil miteinander verbunden sind.
Jeder tickt auf seine Weise - wir sprechen von Lebensstil. Meine
Art zu denken, die Welt zu erleben spiegelt sich auch in meiner
Gottesbeziehung und meinem Gottesbild wieder. Wir wollen
entdecken, welche Möglichkeiten und Fettnäpfchen darin verborgen sind.
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Trainerseminar
2005 - 2015
anders…“
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Samstag, 24. Januar 2015
(Sa1 = 14:30 – 16:00 Uhr; Sa2 = 17:00 – 18:30 Uhr)
 Explore! Entdecke deine Berufung
 persolog Teenagerprofil
Trainerseminar
vom 20. bis 22. Februar 2015
in Kassel
... an die Kinder in deiner
Gruppe und hole dir Hilfestellung, sie ganz neu mit
Gottes Augen zu sehen.
ore
13. bis 15. März 2015
in Marburg
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Tel. 0561 4095-117
kinder@ec-jugend.de
www.gnadauer.de
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Leiter der EC-Seels
uar 2015:
Samstag, 24. Jan
Ankommen
(Plenum)
SOS Los geht‘s
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13:30 Uhr
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Eröffnungsveranst
(S01 - S16)
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14:30
(S01 - S16)
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17:00 - 18:3
Abendessen
18:30 - 19:30 Uhr
(Plenum)
S Auf See
SO
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20:00 Uh
Nachtcafé
22:00 - 23:30 Uhr
Ab 12:00 Uhr
uar 2015:
Sonntag, 25. Jan
Frühstück
(S01 und S02 finden je 2x statt; S21 ist die Vertiefung)
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S03 Sexualität fällt nicht vom Himmel (für Jungschar-Mitarbeiter)
Sa1
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen ein
paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht vom
Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. Was dabei „schiefgehen“ kann, soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil möchten wir Stundenentwürfe für die Jungschararbeit erarbeiten und präsentieren, wie
Kinder in ihrer vorpubertären Identitätsbildung vorbereitet
werden können. (TN ab 16 Jahre)
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V. , Ahnatal
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
S05 Gibt es ein Leben nach dem Scheitern?
Sa1+Sa2
„The winner takes it all“ … aber leider viel zu selten! Wir werden
vom Pech verfolgt, von Mitmenschen übers Ohr gehauen,
vom Traumjob gemieden, von der großen Liebe übersehen.
Die Abgeschlagenen und Schlechtweggekommenen, die
Gescheiterten und Hinterbänkler sind immer in der Mehrheit.
Wie gehen wir mit Enttäuschungen, Rückschlägen und Niederlagen um? Gibt es einen Ausweg aus Resignation und Verbitterung? Ich lade ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen. Gibt
es so etwas wie die “Gnade des Scheiterns”? Wie kann das aussehen? Antworten im Seminar . . .
Friedhelm Grund, Th.M., Klinikseelsorger, Oberursel
(Plenum)
SOS in die Tiefe
09:30 Uhr
Gottesdienst
(S17 - S30)
Seminare So1
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Mittagessen
12:30 - 13:45 Uhr
(S17 - S30)
Seminare So2
14:00 - 15:30 Uhr
(Plenum)
S Rein ins Leben
SO
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15:45
altung
Abschlussveranst
Ende
ca. 16:30 Uhr
S07Selbstwert – Stark im Leben
(theoretische Grundlagen)Sa1+Sa2
Selbst-Wert, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Konzept: Wo liegt da der
Unterschied? Wie entwickelt sich Selbstwert bzw. ein positives
Selbstkonzept. Welche Umstände beeinflussen die Entwicklung
positiv oder negativ? Wie kann ich andere unterstützen und
ihnen helfen, einen guten Selbstwert zu entwickeln?
In diesem Seminar geht es um die theoretischen Grundlagen
und Tipps zur Unterstützung anderer in ihrer Identitätsfindung.
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S04 Sexualität fällt nicht vom Himmel
(für Teenager-/Jugend-Mitarbeiter)Sa2
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen
ein paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht
vom Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. In diesem
Seminar möchten wir nachdenken, wie dieser Schritt der Reifung in der Pubertät passiert. Was dabei „schiefgehen“ kann,
soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil, möchten wir Stundenentwürfe für die
Jugendarbeit erarbeiten und präsentieren, wie Jugendliche in
der pubertären Orientierungsphase begleitet werden können.
(TN ab 16 Jahre)
n
Angel Robles Gírorbeit
08:00 - 09:00 Uhr
S01 Seelsorgerliches Gespräch – Basics
Sa1+Sa2
Welche Methoden gibt es, um mit Teens und Jugendlichen ins
Gespräch zu kommen und seelsorgerlich zu beraten? Wie führe
ich das Gespräch? Worauf muss ich achten? In diesem Seminar
gibt es Impulse für die Praxis sowie Übungen.
S02 wie S01
Sa1+Sa2
S08 Alles AD(H)S – oder was? – Basics
Sa1
Das Phänomen AD(H)S wird häufig als „Mode-Erscheinung“
betrachtet und verursacht viel Unsicherheit und Diskussion.
Dieses Seminar will durch Fakten informieren, (auf-)klären und
Mut machen.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
S13 Besser kommunizieren
Sa1+Sa2
Eine gute Kommunikation ist die Basis für ein gesundes Miteinander. Wer richtig kommuniziert, profitiert - egal ob im Beruf
oder in der Partnerschaft. In diesem Seminar wollen wir uns
ganz praktisch mit unserem eigenen Kommunikationsverhalten
auseinandersetzen und lernen, bewusster zu kommunizieren.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule, Wiehl
Christian Petersen, Referent für Freiwilligendienste im DECV, Kassel
S14 Coaching-Praxis für Gemeinde und Beruf Sa1+Sa2
Das Seminar bietet eine kurze und praxistaugliche Einführung für Coaching-Einsteiger. Die Referenten geben Einblick in
einige leicht anzuwendende und effektive Coaching-Techniken, die in der Beratung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen angewandt werden können. Das Seminar hat einen hohen Praxisanteil, die Teilnehmer werden in die
Übungen aktiv einbezogen.
S16 Seelsorge in der Kindergruppe
Sa1+Sa2
Seelsorgerliche Einzelgespräche sind bei Kindern nicht der
Alltag, aber Seelsorge ist trotzdem ein wichtiges Thema in der
Arbeit mit Kindern. Die Gruppe bzw. die Gruppenstunde bieten
große Chancen seelsorgerlich mit Kindern zu arbeiten. Das
Seminar soll Mitarbeiter für Seelsorge in der Gruppe ermutigen
und Methoden dafür zeigen.
Olaf Stratmann, Personal und Business-Coach, Korntal
Thomas Kretzschmar, Referent für Kinder- und Jungschararbeit im DECV, Kassel
S09 Jugendliche im Labyrinth der Sucht Sa2
Wir leben in einer süchtigen Gesellschaft. Zudem konsumieren
Jugendliche immer früher. Wie können wir ihnen begegnen?
Wie können wir das Thema im Jugendkreis ansprechen? Wie
können wir zu einem abstinenten Leben motivieren? Mit diesen
Fragen wollen wir uns beschäftigen und mit einem ehemaligen
Drogenabhängigen ins Gespräch kommen. Als Grundlage dient
ein kurzer Crash-Kurs über das Thema Sucht.
Benjamin Becker, Sozialtherapeut, Mitarbeiter in der Drogenhilfe, Wabern
S10 Kinder in suchtbelasteten FamilienSa1+Sa2
Das Heranwachsen in einer solchen Familie ist keineswegs ein
seltenes Phänomen: In Deutschland lebt - zumindest zeitweise - etwa jedes sechste Kind mit einem suchtkranken Elternteil zusammen. Was bedeutet das für die Kinder (z.B. mögliche
Auswirkungen im Erwachsenenalter) und was ist hilfreich für eine
möglichst gute Bewältigung?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle ,
Blaues Kreuz, Marburg
S11 PorNOs – Pimp your life?!
Sa1+Sa2
63% aller Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten bereits Kontakt mit Pornografie. Jeder 3. Mann und jede 8. Frau in
Deutschland schaut sogar regelmäßig Pornos. Auch Christen?
Ja! Nur redet bei denen keiner darüber. Was sind die Ursachen,
Folgen und Gefahren? Und wie kann man anderen oder sich
selbst helfen, davon wieder los zu kommen?
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S06 Ich glaub‘, ich träume
Sa1+Sa2
Jeder Mensch träumt. Ist das normal? Haben mir Träume etwas
zu sagen? Redet Gott mit mir? Oder was steckt dahinter? Die
Bibel berichtet immer wieder von Menschen, die Träume haben. Diese Erfahrungen bringen Menschen dazu, das Leben zu
verändern.Träume sind keine willkürlichen Erfindungen des
Menschen, Träume täuschen nicht, Träume lügen nicht, Träume
vertuschen und verdrehen nicht, Träume sagen echt und ehrlich, was in uns ist. Lass dich überraschen!
S12 Umgang mit suizidgefährdeten
Kindern und Jugendlichen Sa1+Sa2
Zu den Notfällen in der Seelsorge gehört die Selbstzerstörungsgefahr. Dabei treten Fragen auf wie: In welchem Alter, welchen
Phasen und Situationen ist gerade bei Kindern und Jugendlichen mit ihr zu rechnen? Wie ist einer Selbstmorddrohung zu
begegnen? Im Seminar lernen und verstehen wir, wie wir als
Seelsorger mit diesen Situationen umgehen können. (TN ab 16
Jahre)
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im DECV, Kassel
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
S15 In dir steckt mehr, als du glaubst
Sa1+Sa2
Meistens wissen wir nur, was wir nicht (gut) können. Dieses
Seminar möchte dir helfen, einen neuen Blick für dich und die
dir anvertrauten jungen Menschen zu bekommen. Dabei helfen
uns Impulse aus der Fähigkeitenanalyse, die konkret erklärt
und ausprobiert werden. Zielgruppe hierbei ist die Arbeit mit
Jugendlichen und Junge Erwachsenen, aber auch so manche
Teenagergruppe.
S23 Mit Teenagern über Sex reden
So1+So2
Für deine Teens ist das Thema SEX brandaktuell. Aber wie nur
kannst du mit ihnen darüber reden? Eine Weisheit besagt:
„Wenn DU nicht mit deinen Teens darüber sprichst, tut es die
Bravo.“ Nur Mut! Im Seminar erfährst du, was Gottes Leitlinien
für Sexualität sind, wie du bei diesem heißen Thema ganz cool
bleibst und wie eine Teenkreisstunde dazu aussehen kann.
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S24 Bindungsstörungen und Hilfestellungen
So1+So2
John Bolwby sagt: „Bindung ist das gefühlsmäßige Band, das
eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und
das sie über Raum und Zeit verbindet.“
Experten schätzen, dass ca. die Hälfte der Deutschen mit zunehmender Tendenz an Bindungsstörungen leidet. Deshalb
verschaffen wir uns einen Überblick darüber, wie Bindung entsteht, welche Formen es gibt und was Ursachen der Bindungsstörungen sind. Es werden Denkanstöße gegeben, wie eine gesunde Bindungsfähigkeit nachgeholt werden kann.
Rolf Trauernicht, Leiter des Weißen Kreuzes, Ahnatal
Sonntag, 25. Januar 2015
(So1 = 11:00 – 12:30 Uhr; So2 = 14:00 – 15:30 Uhr)
S17 Brennen ohne auszubrennen –
damit das Engagement nicht zur Falle wird So1+So2
Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine
Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar
geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer, mit der eigenen Zeit - nicht zuletzt um eine
gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.
Damit das Leben zum Geschenk wird. - Ein Seminar primär für
einen selbst!
Bernd Pfalzer, Referent für Jugend- und Junge-Erwachsenen-Arbeit im DECV, Kassel
S18 Erfolgreich kommunizieren in unserer
interkulturellen Gesellschaft
So1+So2
Unser Land wird zunehmend internationaler. Der Umgang
mit verschiedenen Kulturen prägt unser Leben. Stolz blicken
wir auf diesen Reichtum, obwohl wir manchmal doch gewisse
Missverständnisse in Kauf nehmen müssen. In diesem Seminar
wird es darum gehen, dass Kommunikation nicht nur eine
Frage der Sprache ist.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule
S19 Mit einer anderen Sexualität leben … So1 + So2
In unserer Gesellschaft gibt es viele unterschiedliche sexuelle
Orientierungen, die vom Grundgesetz geschützt werden. Gibt
es Grenzen und wenn ja, wo liegen sie? Was sagt die Bibel
dazu? Kann man von einer Störung sprechen? Wie kann man
als Coach helfen?
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im Deutschen EC-Verband
S25 Kinder psychisch kranker Eltern
So1+So2
Das Aufwachsen mit einem psychisch kranken Elternteil ist für
viele Kinder eine besondere Herausforderung. Was bedeutet es
für sie und wie können wir sie unterstützen, z.B. in der Gemeinde oder in der Seelsorge?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle,
Blaues Kreuz, Marburg
S26 Segen und Fluch der Herkunftsfamilie
So1+So2
Familie prägt und formt und wir fragen uns, warum andere
Menschen so anders sind. In diesem Seminar gehen wir der
Frage nach, was uns die Familie mit auf den Weg gibt. Ziel dieses Seminars ist das Entdecken eigener Prägungen und ein
Verständnis dafür zu entwickeln, dass Kinder, Jugendliche und
Erwachsene ihre Gründe haben so zu sein, wie sie sind.
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
Claus Trauernicht, Familientherapeut und Projektleiter vom team_ec, Kassel
S21 Seelsorgerliches Gespräch - Vertiefung So1+So2
Häufig ist dies der erste Knackpunkt des Gespächs: Wie kann
ich das Problem des Ratsuchenden herausarbeiten? Welche
Techniken und Fragestellungen gibt es? Nach einem kurzen Input üben wir diese entscheidende Gesprächsphase in verschiedenen Rollenspielen (max. 18 TN/Einheit).
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S28 Wenn die Fetzen fliegen
So1+So2
Was mache ich wenn ich so richtig wütend bin? Wie Konflikte
Beziehungen vertiefen können. (TN ab 16 Jahre)
Martin Walter und Daniel Kleinsorge, Mitarbeiter bei Jugend mit einer Mission
Altensteig, sind seit 13 Jahren in der Gewaltprävention tätig
S29 Und die Welt steht still –
Katastrophen in der Jugendarbeit
So1+So2
Von einer Minute auf die andere ist nichts mehr wie es war –
ein schrecklicher Unfall, ein Gewaltverbrechen an der Schule,
ein Jugendlicher, der eine lebensbedrohliche Krankheit hat.
Und die Welt steht still. Wie sollen wir damit umgehen, wenn
so etwas unsere Jugendarbeit betrifft? Was können wir in
solchen Situationen tun und was sollten wir besser lassen?
Wo gibt es Hilfe von außen? Dieses Seminar beleuchtet dieses
herausfordernde Thema, das uns oft so ohnmächtig macht, und
soll bei der präventiven Seelsorge in der Jugendarbeit helfen
und Mitarbeiter sprach- und handlungsfähig machen.
S30 AD(H)S – Special
So1
Das „Special-“Seminar ist geeignet für alle, die tiefer in das
Thema einsteigen möchten.
Es sollen auch die außergewöhnlichen Begabungen der AD(H)SPersönlichkeit zur Sprache kommen und – anhand von Beispielen – Unterstützung und Förderung dargestellt werden.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
... an deine Kinder- und
Jungschararbeit und hole
dir neue Ideen für deine
Gruppe.
WERDE TRAINER!
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S22 „War geil, aber dumm“ Liebesleben in der Postmoderne
So1+So2
Unser Denken und unsere Lebenswirklichkeit unterscheiden
sich in einigen Punkten von allen anderen Epochen davor. Das
hat bedeutsame Folgen für Nachfolge, Glauben und Beziehungsweisen. Im Seminar wollen wir die Philosophie, die Ideale,
die Ideologien und die Lebensumstände der Postmoderne verstehen und anschließend unser Konzept von Jugendarbeit überprüfen, ob es den neuen Realitäten gerecht wird. Wofür können
wir dankbar sein, wovor müssen wir schützen, was nutzen?
S27 Selbstwert - Stark im Leben (persönlich)
So1+So2
Selbst-Wert? Perfekt oder doch “nur” Durchschnitt? In diesem
Seminar wollen wir dein Leben ehrlich anschauen. Es geht um
deinen Wert als Frau/Mann und wovon dieser Wert abhängt.
Welche “Stempel” lässt du dir aufdrücken und welche “Stempel” drückst du dir vielleicht selbst auf? Inwieweit beeinflusst
das dein Leben, dein Verhalten anderen gegenüber, deine
Beziehungen? Was bist du dir selbst Wert?
Dorothea Bronsema, Bereichsleiterin Teenagerarbeit im DECV, Kassel
S20 Typisch „ICH“ oder „Das ist mein Leben“
So1+So2
Wie Glaubensstil und Lebensstil miteinander verbunden sind.
Jeder tickt auf seine Weise - wir sprechen von Lebensstil. Meine
Art zu denken, die Welt zu erleben spiegelt sich auch in meiner
Gottesbeziehung und meinem Gottesbild wieder. Wir wollen
entdecken, welche Möglichkeiten und Fettnäpfchen darin verborgen sind.
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Trainerseminar
2005 - 2015
anders…“
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Samstag, 24. Januar 2015
(Sa1 = 14:30 – 16:00 Uhr; Sa2 = 17:00 – 18:30 Uhr)
 Explore! Entdecke deine Berufung
 persolog Teenagerprofil
Trainerseminar
vom 20. bis 22. Februar 2015
in Kassel
... an die Kinder in deiner
Gruppe und hole dir Hilfestellung, sie ganz neu mit
Gottes Augen zu sehen.
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13. bis 15. März 2015
in Marburg
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Tel. 0561 4095-117
kinder@ec-jugend.de
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Samstag, 24. Jan
Ankommen
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(S01 - S16)
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(S01 - S16)
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Abendessen
18:30 - 19:30 Uhr
(Plenum)
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Nachtcafé
22:00 - 23:30 Uhr
Ab 12:00 Uhr
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Sonntag, 25. Jan
Frühstück
(S01 und S02 finden je 2x statt; S21 ist die Vertiefung)
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S03 Sexualität fällt nicht vom Himmel (für Jungschar-Mitarbeiter)
Sa1
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen ein
paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht vom
Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. Was dabei „schiefgehen“ kann, soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil möchten wir Stundenentwürfe für die Jungschararbeit erarbeiten und präsentieren, wie
Kinder in ihrer vorpubertären Identitätsbildung vorbereitet
werden können. (TN ab 16 Jahre)
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V. , Ahnatal
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
S05 Gibt es ein Leben nach dem Scheitern?
Sa1+Sa2
„The winner takes it all“ … aber leider viel zu selten! Wir werden
vom Pech verfolgt, von Mitmenschen übers Ohr gehauen,
vom Traumjob gemieden, von der großen Liebe übersehen.
Die Abgeschlagenen und Schlechtweggekommenen, die
Gescheiterten und Hinterbänkler sind immer in der Mehrheit.
Wie gehen wir mit Enttäuschungen, Rückschlägen und Niederlagen um? Gibt es einen Ausweg aus Resignation und Verbitterung? Ich lade ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen. Gibt
es so etwas wie die “Gnade des Scheiterns”? Wie kann das aussehen? Antworten im Seminar . . .
Friedhelm Grund, Th.M., Klinikseelsorger, Oberursel
(Plenum)
SOS in die Tiefe
09:30 Uhr
Gottesdienst
(S17 - S30)
Seminare So1
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12
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11
Mittagessen
12:30 - 13:45 Uhr
(S17 - S30)
Seminare So2
14:00 - 15:30 Uhr
(Plenum)
S Rein ins Leben
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15:45
altung
Abschlussveranst
Ende
ca. 16:30 Uhr
S07Selbstwert – Stark im Leben
(theoretische Grundlagen)Sa1+Sa2
Selbst-Wert, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Konzept: Wo liegt da der
Unterschied? Wie entwickelt sich Selbstwert bzw. ein positives
Selbstkonzept. Welche Umstände beeinflussen die Entwicklung
positiv oder negativ? Wie kann ich andere unterstützen und
ihnen helfen, einen guten Selbstwert zu entwickeln?
In diesem Seminar geht es um die theoretischen Grundlagen
und Tipps zur Unterstützung anderer in ihrer Identitätsfindung.
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S04 Sexualität fällt nicht vom Himmel
(für Teenager-/Jugend-Mitarbeiter)Sa2
In der Pubertät erlebt die sexuelle Reifung eines Menschen
ein paar Sprünge. Die erwachende Sexualität fällt dabei nicht
vom Himmel. An ihr sind viele Faktoren beteiligt. In diesem
Seminar möchten wir nachdenken, wie dieser Schritt der Reifung in der Pubertät passiert. Was dabei „schiefgehen“ kann,
soll nur den theoretischen Teil des Seminars bilden. Im praktischen Workshopteil, möchten wir Stundenentwürfe für die
Jugendarbeit erarbeiten und präsentieren, wie Jugendliche in
der pubertären Orientierungsphase begleitet werden können.
(TN ab 16 Jahre)
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Angel Robles Gírorbeit
08:00 - 09:00 Uhr
S01 Seelsorgerliches Gespräch – Basics
Sa1+Sa2
Welche Methoden gibt es, um mit Teens und Jugendlichen ins
Gespräch zu kommen und seelsorgerlich zu beraten? Wie führe
ich das Gespräch? Worauf muss ich achten? In diesem Seminar
gibt es Impulse für die Praxis sowie Übungen.
S02 wie S01
Sa1+Sa2
S08 Alles AD(H)S – oder was? – Basics
Sa1
Das Phänomen AD(H)S wird häufig als „Mode-Erscheinung“
betrachtet und verursacht viel Unsicherheit und Diskussion.
Dieses Seminar will durch Fakten informieren, (auf-)klären und
Mut machen.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
S13 Besser kommunizieren
Sa1+Sa2
Eine gute Kommunikation ist die Basis für ein gesundes Miteinander. Wer richtig kommuniziert, profitiert - egal ob im Beruf
oder in der Partnerschaft. In diesem Seminar wollen wir uns
ganz praktisch mit unserem eigenen Kommunikationsverhalten
auseinandersetzen und lernen, bewusster zu kommunizieren.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule, Wiehl
Christian Petersen, Referent für Freiwilligendienste im DECV, Kassel
S14 Coaching-Praxis für Gemeinde und Beruf Sa1+Sa2
Das Seminar bietet eine kurze und praxistaugliche Einführung für Coaching-Einsteiger. Die Referenten geben Einblick in
einige leicht anzuwendende und effektive Coaching-Techniken, die in der Beratung von Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen angewandt werden können. Das Seminar hat einen hohen Praxisanteil, die Teilnehmer werden in die
Übungen aktiv einbezogen.
S16 Seelsorge in der Kindergruppe
Sa1+Sa2
Seelsorgerliche Einzelgespräche sind bei Kindern nicht der
Alltag, aber Seelsorge ist trotzdem ein wichtiges Thema in der
Arbeit mit Kindern. Die Gruppe bzw. die Gruppenstunde bieten
große Chancen seelsorgerlich mit Kindern zu arbeiten. Das
Seminar soll Mitarbeiter für Seelsorge in der Gruppe ermutigen
und Methoden dafür zeigen.
Olaf Stratmann, Personal und Business-Coach, Korntal
Thomas Kretzschmar, Referent für Kinder- und Jungschararbeit im DECV, Kassel
S09 Jugendliche im Labyrinth der Sucht Sa2
Wir leben in einer süchtigen Gesellschaft. Zudem konsumieren
Jugendliche immer früher. Wie können wir ihnen begegnen?
Wie können wir das Thema im Jugendkreis ansprechen? Wie
können wir zu einem abstinenten Leben motivieren? Mit diesen
Fragen wollen wir uns beschäftigen und mit einem ehemaligen
Drogenabhängigen ins Gespräch kommen. Als Grundlage dient
ein kurzer Crash-Kurs über das Thema Sucht.
Benjamin Becker, Sozialtherapeut, Mitarbeiter in der Drogenhilfe, Wabern
S10 Kinder in suchtbelasteten FamilienSa1+Sa2
Das Heranwachsen in einer solchen Familie ist keineswegs ein
seltenes Phänomen: In Deutschland lebt - zumindest zeitweise - etwa jedes sechste Kind mit einem suchtkranken Elternteil zusammen. Was bedeutet das für die Kinder (z.B. mögliche
Auswirkungen im Erwachsenenalter) und was ist hilfreich für eine
möglichst gute Bewältigung?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle ,
Blaues Kreuz, Marburg
S11 PorNOs – Pimp your life?!
Sa1+Sa2
63% aller Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten bereits Kontakt mit Pornografie. Jeder 3. Mann und jede 8. Frau in
Deutschland schaut sogar regelmäßig Pornos. Auch Christen?
Ja! Nur redet bei denen keiner darüber. Was sind die Ursachen,
Folgen und Gefahren? Und wie kann man anderen oder sich
selbst helfen, davon wieder los zu kommen?
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S06 Ich glaub‘, ich träume
Sa1+Sa2
Jeder Mensch träumt. Ist das normal? Haben mir Träume etwas
zu sagen? Redet Gott mit mir? Oder was steckt dahinter? Die
Bibel berichtet immer wieder von Menschen, die Träume haben. Diese Erfahrungen bringen Menschen dazu, das Leben zu
verändern.Träume sind keine willkürlichen Erfindungen des
Menschen, Träume täuschen nicht, Träume lügen nicht, Träume
vertuschen und verdrehen nicht, Träume sagen echt und ehrlich, was in uns ist. Lass dich überraschen!
S12 Umgang mit suizidgefährdeten
Kindern und Jugendlichen Sa1+Sa2
Zu den Notfällen in der Seelsorge gehört die Selbstzerstörungsgefahr. Dabei treten Fragen auf wie: In welchem Alter, welchen
Phasen und Situationen ist gerade bei Kindern und Jugendlichen mit ihr zu rechnen? Wie ist einer Selbstmorddrohung zu
begegnen? Im Seminar lernen und verstehen wir, wie wir als
Seelsorger mit diesen Situationen umgehen können. (TN ab 16
Jahre)
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im DECV, Kassel
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
S15 In dir steckt mehr, als du glaubst
Sa1+Sa2
Meistens wissen wir nur, was wir nicht (gut) können. Dieses
Seminar möchte dir helfen, einen neuen Blick für dich und die
dir anvertrauten jungen Menschen zu bekommen. Dabei helfen
uns Impulse aus der Fähigkeitenanalyse, die konkret erklärt
und ausprobiert werden. Zielgruppe hierbei ist die Arbeit mit
Jugendlichen und Junge Erwachsenen, aber auch so manche
Teenagergruppe.
S23 Mit Teenagern über Sex reden
So1+So2
Für deine Teens ist das Thema SEX brandaktuell. Aber wie nur
kannst du mit ihnen darüber reden? Eine Weisheit besagt:
„Wenn DU nicht mit deinen Teens darüber sprichst, tut es die
Bravo.“ Nur Mut! Im Seminar erfährst du, was Gottes Leitlinien
für Sexualität sind, wie du bei diesem heißen Thema ganz cool
bleibst und wie eine Teenkreisstunde dazu aussehen kann.
Pascal Heberlein, Pädagogischer Teamleiter der Offenen Kinder- und Familienhilfe
im JesusCenter Hamburg
S24 Bindungsstörungen und Hilfestellungen
So1+So2
John Bolwby sagt: „Bindung ist das gefühlsmäßige Band, das
eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft und
das sie über Raum und Zeit verbindet.“
Experten schätzen, dass ca. die Hälfte der Deutschen mit zunehmender Tendenz an Bindungsstörungen leidet. Deshalb
verschaffen wir uns einen Überblick darüber, wie Bindung entsteht, welche Formen es gibt und was Ursachen der Bindungsstörungen sind. Es werden Denkanstöße gegeben, wie eine gesunde Bindungsfähigkeit nachgeholt werden kann.
Rolf Trauernicht, Leiter des Weißen Kreuzes, Ahnatal
Sonntag, 25. Januar 2015
(So1 = 11:00 – 12:30 Uhr; So2 = 14:00 – 15:30 Uhr)
S17 Brennen ohne auszubrennen –
damit das Engagement nicht zur Falle wird So1+So2
Ohne Antrieb und gleichzeitig nicht abschalten können. Keine
Perspektive und doch immer weiter im Hamsterrad. Im Seminar
geht es um den richtigen Umgang mit sich selbst, mit den Ansprüchen anderer, mit der eigenen Zeit - nicht zuletzt um eine
gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.
Damit das Leben zum Geschenk wird. - Ein Seminar primär für
einen selbst!
Bernd Pfalzer, Referent für Jugend- und Junge-Erwachsenen-Arbeit im DECV, Kassel
S18 Erfolgreich kommunizieren in unserer
interkulturellen Gesellschaft
So1+So2
Unser Land wird zunehmend internationaler. Der Umgang
mit verschiedenen Kulturen prägt unser Leben. Stolz blicken
wir auf diesen Reichtum, obwohl wir manchmal doch gewisse
Missverständnisse in Kauf nehmen müssen. In diesem Seminar
wird es darum gehen, dass Kommunikation nicht nur eine
Frage der Sprache ist.
Raul Alcedo, M.A. (Linguistik), Christliche Psychologie (IACP),
Lehrer in einer Bekenntnisschule
S19 Mit einer anderen Sexualität leben … So1 + So2
In unserer Gesellschaft gibt es viele unterschiedliche sexuelle
Orientierungen, die vom Grundgesetz geschützt werden. Gibt
es Grenzen und wenn ja, wo liegen sie? Was sagt die Bibel
dazu? Kann man von einer Störung sprechen? Wie kann man
als Coach helfen?
Angel Robles, Leiter der Seelsorgearbeit im Deutschen EC-Verband
S25 Kinder psychisch kranker Eltern
So1+So2
Das Aufwachsen mit einem psychisch kranken Elternteil ist für
viele Kinder eine besondere Herausforderung. Was bedeutet es
für sie und wie können wir sie unterstützen, z.B. in der Gemeinde oder in der Seelsorge?
Katrin Schlötterer, Dipl.-Psychologin, „Drachenherz“-Suchtberatungsstelle,
Blaues Kreuz, Marburg
S26 Segen und Fluch der Herkunftsfamilie
So1+So2
Familie prägt und formt und wir fragen uns, warum andere
Menschen so anders sind. In diesem Seminar gehen wir der
Frage nach, was uns die Familie mit auf den Weg gibt. Ziel dieses Seminars ist das Entdecken eigener Prägungen und ein
Verständnis dafür zu entwickeln, dass Kinder, Jugendliche und
Erwachsene ihre Gründe haben so zu sein, wie sie sind.
Werner Schäfer; Therapeutischer Seelsorger; Geschäftsführer der Stiftung TS
Claus Trauernicht, Familientherapeut und Projektleiter vom team_ec, Kassel
S21 Seelsorgerliches Gespräch - Vertiefung So1+So2
Häufig ist dies der erste Knackpunkt des Gespächs: Wie kann
ich das Problem des Ratsuchenden herausarbeiten? Welche
Techniken und Fragestellungen gibt es? Nach einem kurzen Input üben wir diese entscheidende Gesprächsphase in verschiedenen Rollenspielen (max. 18 TN/Einheit).
Nikolaus Franke, Jugendreferent beim Weißen Kreuz e.V., Ahnatal
Judith Künkler, Mitarbeiterin EC-Seelsorgezentrum, Psychologie-Studentin, Kassel
S28 Wenn die Fetzen fliegen
So1+So2
Was mache ich wenn ich so richtig wütend bin? Wie Konflikte
Beziehungen vertiefen können. (TN ab 16 Jahre)
Martin Walter und Daniel Kleinsorge, Mitarbeiter bei Jugend mit einer Mission
Altensteig, sind seit 13 Jahren in der Gewaltprävention tätig
S29 Und die Welt steht still –
Katastrophen in der Jugendarbeit
So1+So2
Von einer Minute auf die andere ist nichts mehr wie es war –
ein schrecklicher Unfall, ein Gewaltverbrechen an der Schule,
ein Jugendlicher, der eine lebensbedrohliche Krankheit hat.
Und die Welt steht still. Wie sollen wir damit umgehen, wenn
so etwas unsere Jugendarbeit betrifft? Was können wir in
solchen Situationen tun und was sollten wir besser lassen?
Wo gibt es Hilfe von außen? Dieses Seminar beleuchtet dieses
herausfordernde Thema, das uns oft so ohnmächtig macht, und
soll bei der präventiven Seelsorge in der Jugendarbeit helfen
und Mitarbeiter sprach- und handlungsfähig machen.
S30 AD(H)S – Special
So1
Das „Special-“Seminar ist geeignet für alle, die tiefer in das
Thema einsteigen möchten.
Es sollen auch die außergewöhnlichen Begabungen der AD(H)SPersönlichkeit zur Sprache kommen und – anhand von Beispielen – Unterstützung und Förderung dargestellt werden.
Dr. med. Ute Meiswinkel, prakt. Ärztin, Seelsorgerin (TS),
OptiMind-AD(H)S-Elterncoach in priv. Beratungspraxis, Bad Schönborn
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Jungschararbeit und hole
dir neue Ideen für deine
Gruppe.
WERDE TRAINER!
Elke Hechler, Dipl.-Psychologin,Skills-Trainerin, Frankfurt
Karin Meinke, Seelsorgerin und Lebensberaterin, Hannover
S22 „War geil, aber dumm“ Liebesleben in der Postmoderne
So1+So2
Unser Denken und unsere Lebenswirklichkeit unterscheiden
sich in einigen Punkten von allen anderen Epochen davor. Das
hat bedeutsame Folgen für Nachfolge, Glauben und Beziehungsweisen. Im Seminar wollen wir die Philosophie, die Ideale,
die Ideologien und die Lebensumstände der Postmoderne verstehen und anschließend unser Konzept von Jugendarbeit überprüfen, ob es den neuen Realitäten gerecht wird. Wofür können
wir dankbar sein, wovor müssen wir schützen, was nutzen?
S27 Selbstwert - Stark im Leben (persönlich)
So1+So2
Selbst-Wert? Perfekt oder doch “nur” Durchschnitt? In diesem
Seminar wollen wir dein Leben ehrlich anschauen. Es geht um
deinen Wert als Frau/Mann und wovon dieser Wert abhängt.
Welche “Stempel” lässt du dir aufdrücken und welche “Stempel” drückst du dir vielleicht selbst auf? Inwieweit beeinflusst
das dein Leben, dein Verhalten anderen gegenüber, deine
Beziehungen? Was bist du dir selbst Wert?
Dorothea Bronsema, Bereichsleiterin Teenagerarbeit im DECV, Kassel
S20 Typisch „ICH“ oder „Das ist mein Leben“
So1+So2
Wie Glaubensstil und Lebensstil miteinander verbunden sind.
Jeder tickt auf seine Weise - wir sprechen von Lebensstil. Meine
Art zu denken, die Welt zu erleben spiegelt sich auch in meiner
Gottesbeziehung und meinem Gottesbild wieder. Wir wollen
entdecken, welche Möglichkeiten und Fettnäpfchen darin verborgen sind.
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2005 - 2015
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Mobil: Samstag-Abendessen 5,00 €
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 Jungschar  Teenkreis
 Kinderkreis
 Kreis Junger Erwachsener
 Jugendkreis
 Angaben wichtig
für Bezuschussung
des Kongresses.
Funktion in der Kinder- und Jugendarbeit:
Anreise:
 PKW-Mitfahrer
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Bemerkungen: ./. EC-Bildungsgutschein Code €
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Deutscher EC-Verband
SOS 2015
Leuschnerstraße 74
34134 Kassel
(oder per Fax: 0561 4095-203)
unbedingt die Unterschrift
Für Minderjährige benötigen wir
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des/der Erziehungsberechtigten. Eine
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sofern dem/der anmeldenden volljähr
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Bei Abmeldung ab dem 20. Januar
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Datum nicht erstattet werden.
Zahlung bei Anmeldung auf unser Konto bei der
Evangelischen Kirchenbank
IBAN: DE28 5206 0410 0200 8001 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des Teilnehmers.
Die Anmeldung wird gültig, sobald der Teilnehmerbeitrag bei
uns eingetroffen ist. Nach Erhalt der Zahlung senden wir dir eine
Anmeldebestätigung.
Bei Abmeldung bis 31. Dezember 2014 werden 5,00 €,
danach 10,00 € an Stornogebühren erhoben.
Bei Abmeldung ab dem 20. Januar 2015 und Nichterscheinen ist der
Gesamtbetrag in voller Höhe fällig und kann ab diesem
Datum nicht erstattet werden.
Die in der Anmeldung abgefragten Daten werden im Deutschen ECVerband für interne Zwecke gespeichert und verwendet.
Bei SOS wird fotografiert und gefilmt. Das Bildmaterial der Kongressfotografen wird vom Deutschen EC-Verband für Veröffentlichungen (auch
Internet), Werbezwecke, Berichte und Präsentationen genutzt.
(unbedingt Alternativen angeben
= 4 verschiedene Seminarwünsche pro Tag):
Ich melde mich hiermit verbindlich an und stimme den
genannten Kongressbedingungen und Hinweisen zu.
Samstag:
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 per E-Mail
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Verpflegung
erhält auch ein Frühstück.
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- mit Fleisch: Rindergulasch mit Nud
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Wir haben Zeit
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Leben gestalten
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•
• Christliche WG auf Zeit
• Begleitete AusZeit
Schulung/Ausbildung
• Ehrenamtliche Kinder- und
Jugendseelsorger (KJS)
• SeelsorgeOffensivSeminar SOS
• Seelsorge-Seminare in
Gemeinden und Verbänden
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• Pfadfinder Entschieden
für Christus PEC
• ich glaub‘s und komm mit
• 3000 Gruppen in
Deutschland
• und in rund 50 weiteren
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Kinder- und Jugendliche
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Projekte - EC-Indienhilfe
• FSJ- und BFD-Plätze
• EC-Gästehäuser
• BORN-VERLAG
EC-Seelsorgezentrum
Töpfenhofweg 30
34134 Kassel
Tel. 0561 4095-700
info@ec-seelsorge.de
Sonntagmittag:
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- mit Fleisch: Hähnchenbrustfilet natu
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mit vielen verschiedenen Einzelseminaren
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für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in den Kinder- und Jugendarbeiten
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bei Anmeldung auf unser Kon
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bei der Evangelischen Kirchenban
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IBAN: DE28 5206 0410 0200 800
1 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des
Teilnehmers.
Nach Erhalt der Zahlung senden
SeelsorgeOffensivSeminar
Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de
bis 27. Dezember 2014 schriftlich an:
Deutscher EC-Verband - SOS 2015 - Leuschnerstr. 74 - 34134 Kassel
Fax 0561 4095-203 - Online unter www.ec-sos.de
Bildnachweis: Schuhe und Jugendliche an der Mauer: Anja Brunsmann/medienrehvier.de; Kinder: S.Hofschläger/pixelio.de; übrige: EC-Fotoarchiv
zum SOS SeelsorgeOffensivSeminar am 24./25. Januar 2015
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Zusätzliches und Aktualisierun
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Es kann sich immer mal was
ändern. Die aktuellen Infos
findest du unter ww w.ec-sos.
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PLUS - Das Treffen für Junge Erwachsene
vom 31. Oktober bis 2. November 2014
in Tabor/Marburg
www.ec-jugend.de/tabor-plus
Deutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74 • 34134 Kassel
Tel. 0561 4095-103 • Fax 0561 4095-203 • seminar@ec-jugend.de
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Einzelteilnehmer 39,00 €
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(mind. 5 TN/Gruppe) 36,00 €
bis zum 27. Dezember 2014
Anmeldung s.de
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kannst du dich online anmelde
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Name des Gruppenleiters: Beruf: Telefon: Verpflegung (g Wichtige Hinweise):
Mobil: Samstag-Abendessen 5,00 €
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Sonntag-Mittagessen 5,00 €
 mit Fleisch  vegetarisch
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Fax: E-Mail: Geburtsdatum:  männlich  weiblich
Jugendarbeit-/Gemeindezugehörigkeit/Verband:
Übernachtung, incl. Frühstück:
 EC  Gemeinschaftsquartier 9,00 €
(Schlafsack und LuMa/Isomatte mitbringen!)
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 hauptamtlich
 Leiter
 ehrenamtlich
 Mitarbeiter
 Jungschar  Teenkreis
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 Kreis Junger Erwachsener
 Jugendkreis
 Angaben wichtig
für Bezuschussung
des Kongresses.
Funktion in der Kinder- und Jugendarbeit:
Anreise:
 PKW-Mitfahrer
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 Öffentliche Verkehrsmittel
Bemerkungen: ./. EC-Bildungsgutschein Code €
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Deutscher EC-Verband
SOS 2015
Leuschnerstraße 74
34134 Kassel
(oder per Fax: 0561 4095-203)
unbedingt die Unterschrift
Für Minderjährige benötigen wir
Online-Anmeldung von
des/der Erziehungsberechtigten. Eine
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sofern dem/der anmeldenden volljähr
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Evangelischen Kirchenbank
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Vermerk: SOS 2015 und Name des Teilnehmers.
Die Anmeldung wird gültig, sobald der Teilnehmerbeitrag bei
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Bei Abmeldung bis 31. Dezember 2014 werden 5,00 €,
danach 10,00 € an Stornogebühren erhoben.
Bei Abmeldung ab dem 20. Januar 2015 und Nichterscheinen ist der
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Die in der Anmeldung abgefragten Daten werden im Deutschen ECVerband für interne Zwecke gespeichert und verwendet.
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(unbedingt Alternativen angeben
= 4 verschiedene Seminarwünsche pro Tag):
Ich melde mich hiermit verbindlich an und stimme den
genannten Kongressbedingungen und Hinweisen zu.
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Kräutern, Nudeln und
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Wir haben Zeit
für dich:
Leben gestalten
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Jugendseelsorger (KJS)
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Gemeinden und Verbänden
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• und in rund 50 weiteren
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Seelsorge
Sozial-missionarische
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Töpfenhofweg 30
34134 Kassel
Tel. 0561 4095-700
info@ec-seelsorge.de
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Vermerk: SOS 2015 und Name des
Teilnehmers.
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SeelsorgeOffensivSeminar
Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de
bis 27. Dezember 2014 schriftlich an:
Deutscher EC-Verband - SOS 2015 - Leuschnerstr. 74 - 34134 Kassel
Fax 0561 4095-203 - Online unter www.ec-sos.de
Bildnachweis: Schuhe und Jugendliche an der Mauer: Anja Brunsmann/medienrehvier.de; Kinder: S.Hofschläger/pixelio.de; übrige: EC-Fotoarchiv
zum SOS SeelsorgeOffensivSeminar am 24./25. Januar 2015
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findest du unter ww w.ec-sos.
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vom 31. Oktober bis 2. November 2014
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Deutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74 • 34134 Kassel
Tel. 0561 4095-103 • Fax 0561 4095-203 • seminar@ec-jugend.de
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Nachname: Vorname: Straße: PLZ, Ort: Kongressbeitrag:
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Zahlung bei Anmeldung auf unser Konto bei der
Evangelischen Kirchenbank
IBAN: DE28 5206 0410 0200 8001 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des Teilnehmers.
Die Anmeldung wird gültig, sobald der Teilnehmerbeitrag bei
uns eingetroffen ist. Nach Erhalt der Zahlung senden wir dir eine
Anmeldebestätigung.
Bei Abmeldung bis 31. Dezember 2014 werden 5,00 €,
danach 10,00 € an Stornogebühren erhoben.
Bei Abmeldung ab dem 20. Januar 2015 und Nichterscheinen ist der
Gesamtbetrag in voller Höhe fällig und kann ab diesem
Datum nicht erstattet werden.
Die in der Anmeldung abgefragten Daten werden im Deutschen ECVerband für interne Zwecke gespeichert und verwendet.
Bei SOS wird fotografiert und gefilmt. Das Bildmaterial der Kongressfotografen wird vom Deutschen EC-Verband für Veröffentlichungen (auch
Internet), Werbezwecke, Berichte und Präsentationen genutzt.
(unbedingt Alternativen angeben
= 4 verschiedene Seminarwünsche pro Tag):
Ich melde mich hiermit verbindlich an und stimme den
genannten Kongressbedingungen und Hinweisen zu.
Samstag:
Sa1 alternativ: Samstag:
Sa2 alternativ: Bitte sendet mir den Freundesbrief der EC-Seelsorgearbeit (mit Infos und weiteren Seminarangeboten) 2x jährlich kostenlos zu
 per E-Mail
 per Post
Sonntag:
So1 alternativ: Sonntag:
So2 alternativ: Datum
X
Unterschrift
X
Unterschrift eines Erziehungsberechtigten
bei minderjährigen Teilnehmern
Kommunikation
per E-Mail
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eure Mails
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Tel. 0561 77
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www.hotel.de/ n.de
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Veranstaltungsort
-Stein-Str. 11,
Heinrich-Schütz-Schule, Freiherr-vom
ilhelmshöhe)
34119 Kassel (Nähe Bahnhof Kassel-W
Verpflegung
erhält auch ein Frühstück.
Wer über uns ein Quartier bucht,
der Anmeldung buchen.
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Die übrigen Mahlzeiten kannst
Samstagabend:
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- mit Fleisch: Rindergulasch mit Nud
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- vegetarisch: Tomaten
Salat
Der EC bewegt ...
Wir haben Zeit
für dich:
Leben gestalten
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•
•
•
• Christliche WG auf Zeit
• Begleitete AusZeit
Schulung/Ausbildung
• Ehrenamtliche Kinder- und
Jugendseelsorger (KJS)
• SeelsorgeOffensivSeminar SOS
• Seelsorge-Seminare in
Gemeinden und Verbänden
• team_ec
• Pfadfinder Entschieden
für Christus PEC
• ich glaub‘s und komm mit
• 3000 Gruppen in
Deutschland
• und in rund 50 weiteren
Ländern
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Kinder- und Jugendliche
Junge Erwachsene
Seelsorge
Sozial-missionarische
Projekte - EC-Indienhilfe
• FSJ- und BFD-Plätze
• EC-Gästehäuser
• BORN-VERLAG
EC-Seelsorgezentrum
Töpfenhofweg 30
34134 Kassel
Tel. 0561 4095-700
info@ec-seelsorge.de
Sonntagmittag:
r mit Paprikasoße,
- mit Fleisch: Hähnchenbrustfilet natu
Reis und Salat
Kartoffeltaschen,
- vegetarisch: mit Frischkäse gefüllte
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dazu Kräuter-Schmand-Soße und Sala
am 24./25. Januar 2015
in Kassel
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Da die Mengen eine Woche vor dem Kong
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Buchung während des Kong
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Weitere Menüs können am Veranstaltu
mit vielen verschiedenen Einzelseminaren
zu brennenden Fragen in der Seelsorge
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in den Kinder- und Jugendarbeiten
Zahlung
bei Anmeldung auf unser Kon
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bei der Evangelischen Kirchenban
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IBAN: DE28 5206 0410 0200 800
1 71 - BIC: GENODEF1EK1
Vermerk: SOS 2015 und Name des
Teilnehmers.
Nach Erhalt der Zahlung senden
SeelsorgeOffensivSeminar
Foto: Rosel Eckstein/pixelio.de
bis 27. Dezember 2014 schriftlich an:
Deutscher EC-Verband - SOS 2015 - Leuschnerstr. 74 - 34134 Kassel
Fax 0561 4095-203 - Online unter www.ec-sos.de
Bildnachweis: Schuhe und Jugendliche an der Mauer: Anja Brunsmann/medienrehvier.de; Kinder: S.Hofschläger/pixelio.de; übrige: EC-Fotoarchiv
zum SOS SeelsorgeOffensivSeminar am 24./25. Januar 2015
wir dir eine Anmeldebestätigung
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Zusätzliches und Aktualisierun
gen
Es kann sich immer mal was
ändern. Die aktuellen Infos
findest du unter ww w.ec-sos.
de.
SOS wir
:
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d unterstü
PLUS - Das Treffen für Junge Erwachsene
vom 31. Oktober bis 2. November 2014
in Tabor/Marburg
www.ec-jugend.de/tabor-plus
Deutscher Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) e.V.
Leuschnerstr. 74 • 34134 Kassel
Tel. 0561 4095-103 • Fax 0561 4095-203 • seminar@ec-jugend.de
www.ec-sos.de
Anmeldemagazin
www.ec-sos.de
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Seele and Geist
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