close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief Nr. 309 - Evangelische Kirchengemeinde Hiltrup

EinbettenHerunterladen
T
I
ER
der evangelischen Kirchengemeinde in Hiltrup und Amelsbüren
Mitte September - Mitte November 2014
Gemeinde b r i e f
W
O
H
!
?
L
(zum Titelbild)
L i e b e L e s e r i n , l i e b e r L e s e r. . .
„Wenn’s dem Esel zu wohl wird,
geht er aufs Eis“, „Der ist stur wie
ein Esel“, „Du dummer Esel!“…
Sprichworte, Redensarten, Schimpfworte die mehr über die menschliche als über die tierische Dummheit
aussagen.
Denn der Esel ist in Wirklichkeit
ein sehr schlaues und umsichtiges
Tier. Im Gegensatz zum Pferd kann
ein Esel seine Kräfte sehr genau
einschätzen. Statt immer weiter zu
laufen – bis zum Zusammenbruch –
bleibt er deshalb irgendwann einfach stehen. Was bei uns Menschen
als Sturheit ankommt, ist also tatsächlich Weitsicht und Vernunft.
Auch in der Bibel hören wir von einem Esel, genauer einer Eselin, die
schlauer ist als der Mensch (4. Mose 22-24). Sie trägt den Seher Bileam, den der König der Moabiter
losgeschickt hat, um das Volk Israel
zu verfluchen. Weil er damit auf
dem Holzweg ist, stellt ihm Gott einen Engel mit gezücktem Schwert
in eben diesen. Die Eselin sieht den
Engel und weicht aus. Der „Seher“
Bileam hingegen ist blind. Wütend
schlägt er auf das Tier ein, das er
einfach für bockig hält. Doch die
Eselin gibt nicht nach und rettet so
ihrem Herrn das Leben.
Am Ende öffnet Gott Bileam die
Augen und er muss erkennen, dass
seine Eselin den Willen Gottes besser versteht als er. Das Tier begegnet Gott unmittelbar und erfasst intuitiv, was Gott will, während der
Mensch häufig keine Antenne dafür
hat oder irgendwie versucht, sich
dem göttlichen Anspruch zu entziehen.
Gottunmittelbarkeit – das ist ein
wichtiger Aspekt, unter dem wir
Tiere aus theologischer Sicht betrachten und achten (!), wertschätzen (!) sollten, als Mitgeschöpfe,
von denen wir manches lernen können und für die wir zugleich eine
besondere Verantwortung tragen.
Unter dem Titel „Tierwohl“ widmet
sich der vorliegende Gemeindebrief
dem Verhältnis von Mensch und
Tier und unserem Umgang mit Tieren aus christlicher Sicht. Und dieser Umgang sagt ganz viel über uns
selber aus. Schon Immanuel Kant
wusste: „Menschen werden auch
gegenüber anderen Menschen unmenschlich, wenn sie brutal gegen
Tiere sind.“
I HRE B EATE B EnTRoP
Es weihnachtet sehr…
na ja, ein bisschen Zeit ist schon
noch bis Weihnachten. Aber wenn
es am Heiligabend wieder zwei
schöne Krippenspiele in Hiltrup geben soll, dann muss die Vorbereitung jetzt beginnen.
Um 15.30 Uhr wird es ein Krippenspiel für die Jüngeren geben, bei
dem auch schon die Kleineren mitmachen können (ab 4 Jahre), um
16.45 Uhr sind dann die etwas älteren Kinder und Jugendlichen (ab 11
Jahre) gefragt.
Wer hat Lust mitzuspielen? Interessierte melden sich bitte an Jugendleiter Wolfgang Strunk (Tel.:
02501/987030) oder kommen direkt
zum ersten Treffen in die Christuskirche:
Für das Krippenspiel um 15.30 Uhr:
Freitag, 24.10.2014, 15.30 Uhr.
Für das Krippenspiel um 16.45 Uhr:
Freitag, 24.10.2014, 16.45 Uhr
Gastmutter für
Tschernobylkinder
Behutsam nimmt Andrea Frank ihren Spanienimport in den Arm. Die
achtjährige Mira ist ein wenig
schüchtern. Wahrscheinlich hat sie,
eine Mischung aus British Spaniel
und English Setter, einiges erlebt in
ihrem Hundeleben. Doch nun kann
sie ihrem Frauchen vertrauen. Denn
Andrea Frank ist Tierärztin und mit
Heimtieren bestens
vertraut. So kuriert
sie nicht nur die tierischen Patienten,
sondern
berät
gleichzeitig
Frauchen und Herrchen
über den artgerechten Umgang mit ihren geliebten Vierbeinern.
In ihrem Freizeitleben spielen Tiere
ebenfalls eine Rolle.
Seit drei Jahren reitet die Wiedereinsteigerin beim Hiltruper Reitverein
und bemerkt Muskelpartien, die vor
dem Reiten eher eine nebenrolle
spielten.
Und weil der Tag nicht lang genug
ist, engagiert sie sich seit nunmehr
sieben Jahren bei den TschernobylKindern, die jeweils im Sommer
Gastfamilien finden, bei denen sie
unbeschwert Urlaub machen können. „Mein nachbar Henning Klare
hatte mich angesprochen“, erklärt
die Mutter des 14-jährigen Jan und
der 16-jährigen Alina. Sie habe doch
ein großes Haus. Sie sagte zu. Zwei
Mädchen aus Minsk fanden ein zeitweiliges Zuhause: die damals sie-
benjährigen Alina und Liza. Es
wurde ein Dauerbrenner: noch immer besuchen die beiden Teenies
die Familie Frank.
3
Ein weiteres Hobby nimmt Andrea
Frank zurzeit sehr in Anspruch: Die
Karnevalssession 2014/15 naht. Ihre
Tochter Alina wird als Stadtjugendprinzessin den Frohsinn verbreiten.
Viel Arbeit kommt auch auf Andrea
Frank zu. Denn eine Rede will gemeinsam
vorbereitet
sein, die Alina Mitte
november vom Balkon
des
Stadtweinhauses
halten wird.
Die Passion für den
Karneval zieht sich
durch: Andrea Frank
engagiert sich bei der
KGH (Karnevalsgesellschaft Hiltrup) und
agiert bei der Damenfußgruppe.
Party
machen, lustig sein −
das steht im Vordergrund. nebenbei haben
die Damen fünf Mal den ersten
Preis für die beste Fußtruppe gewonnen. Wobei die Kostüme sich
stets an dem jeweiligen Karnevalsmotto orientieren. „Das letzte Mal
gingen wir als die Außerirdischen“,
sagt Frank. Während die Männer
als Piloten durchgingen. Gemäß
dem Motto „Hiltrup startet durch“.
Das Karnevalsvirus hat inzwischen
die Familie infiziert. Seit längerer
Zeit betreut Andrea Frank die Jugendtanzgruppe „Hillis“, in der ihre Tochter mitmischt. Während ihr
Lebensgefährte Roberto Balderi für
karnevalistisches Flair sorgt.
H ELGA K RETZSCHMAR
Menschen aus unserer Gemeinde
2
„…und machet sie euch untertan…“ (1. Mose 1,28) –
Zum Umgang mit Tieren
aus biblisch-theologischer
Sicht
Tierwohl
Was haben diese fünf kleinen Worte aus dem ersten Schöpfungsbericht, aus ihrem Zusammenhang
gerissen, für eine unheilvolle Wirkungsgeschichte gehabt:
Jahrhundertelang wurde der sog.
„Herrschaftsauftrag“ des Menschen über die
Schöpfung und
seine Vorrangstellung
ins
Feld
geführt,
um
Ausbeutung,
Zerstörung und Missachtung nicht
nur der Flora,
sondern auch
der Fauna zu
begründen. Das
Tier ist dem
Menschen unterlegen,
hat
angeblich keine
Gefühle, keine
Seele und ist
einzig und allein zum nutzen des Menschen da. Man
darf es schlachten, zu Forschungszwecken quälen und Profit aus ihm
schlagen…
Dabei spricht der biblische Befund
eine ganz andere Sprache: Liest
man den „Herrschaftsauftrag“ in
seinem Kontext und achtet auf die
genaue Wortwahl im hebräischen
Text, kommt man zu dem Schluss,
dass es hier nicht um eine Gewalt-
herrschaft geht, sondern um
Schutzmacht: „Gestaltet die Erde,
doch heget das Leben.“ (Klaus
Koch)
Die Ebenbildlichkeit ist kein angeborenes Privileg des Menschen,
das ihn zum Quasi-Gott macht und
über alle anderen Geschöpfe stellt,
sondern eine Gabe und eine Aufgabe: Der Mensch ist in der besonderen Lage, Fürsorge für seine
Mitgeschöpfe zu tragen, die natur
zu bebauen und
die Tiere zu hüten, beide zu erhalten und zu
schützen, und
wenn er dieser
Verantwortung
gerecht
wird,
erfüllt er seine
Ebenbildlichkeit.
Für seine Mitgeschöpfe – denn
der
Mensch
steht ja nicht
über der Schöpfung oder ihr
gegenüber
(auch wenn er
sich gerne mal
so sieht), sondern er ist Teil
der Schöpfung. Interessanterweise
werden nach dem 1. biblischen
Schöpfungsbericht (1. Mose 1-2,4a)
Mensch und Tier am selben Tag erschaffen. Im 2. biblischen Schöpfungsbericht (1. Mose 2,4b-25) sollen sie Adam Gesellschaft leisten,
damit er nicht so alleine ist im Paradies. Die Schöpfungsberichte begreifen die Tiere also als Mitgeschöpfe, als Gefährten.
Dass es zu einem Riss zwischen
Mensch und Tier kommt, hängt
mit der Bosheit des Menschen und
seiner Vertreibung aus dem Paradies zusammen. „Das Dichten und
Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf“ (1.
Mose 8,21), stellt Gott nach der
Sintflut resigniert fest. Im Bund,
den er mit noah schließt, wird
dem Menschen erlaubt, künftig(!)
Tiere zu töten, um sie zu essen (bis
dahin war vegetarische Ernährung
für den Menschen vorgesehen). Allerdings werden nun auch Tiere
Menschen bedrohen und töten.
Gleichwohl bleibt im Alten Testament die Hoffnung, dass Gottes
Weg mit seinen Geschöpfen dahin
führt, dass die im ursprünglichen
Schöpferwillen angelegte Harmonie von Mensch und Tier einmal
(wieder) Wirklichkeit wird: Beim
Propheten Jesaja finden wir das
Motiv des sog. „Tierfriedens“ ( Jesaja 11,6f ). Die Vorstellung, dass
Wölfe und Lämmer friedlich beisammen sind, der Säugling gefahrlos am Loch der otter spielt und
ein Kind bedenkenlos die Hand in
das nest der natter stecken kann,
ist hier Inbegriff der Vorstellung
von Ganzheit und Heilsein im
Reich Gottes.
Das neue Testament nimmt diese
Vorstellung auf. Im Markusevangelium heißt es von Jesus, der zurVorbereitung auf sein Wirken für
40 Tage in die Wüste geht: „Er war
bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.“ (Markus 1,12) –
Christus, der Messias, als Gegenbild zu Adam, den die Engel aus
dem Paradies geworfen haben.
Christus erneuert die Gemein-
schaft von Mensch und Tier und
stellt den Schöpfungsfrieden wieder her, den Adam zerstört hat.
5
Deshalb heißt es im Kolosserbrief,
dass Gott durch ihn alles – also
auch die Tierwelt – versöhnt hat
und dass diese frohe Botschaft allen Geschöpfen gilt und gepredigt
werden soll. (Kolosser 1,20ff ) Diesen Gedanken nimmt übrigens
Franz von Assisi mit seinen Tierpredigten auf: Er predigt nicht nur
den Menschen, sondern auch „Bruder Vogel“ und „Bruder Wolf“.
Glücklicherweise gibt es in der
Kirchengeschichte noch weitere
Beispiele, an denen man sich auf
der Suche nach einem christlich
verantworteten Umgang mit dem
Tier orientieren kann:
Der Pietist Albert Knapp gründet
den ersten deutschen Tierschutzverein. Er beruft sich dabei auf den
Gedanken des Apostels Paulus,
dass die ganze Schöpfung – also
auch die Tier und Pflanzenwelt –
leidet, aber im Reich Gottes befreit
werden soll zur Herrlichkeit der
Kinder Gottes. (Römer 8,19ff ) Albert Schweitzer weckt mit seinem
Konzept „Ehrfurcht vor dem Leben“ die Sensibilität für die Gleichwertigkeit allen geschöpflichen Lebens.
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Diese Perspektive hilft, achtsam
und respektvoll umzugehen mit
Leben, das anders ist als meines –
aber eben nicht schlechter oder weniger wert. Der Schweizer Theologe Karl Barth spricht von der tierischen „Ehre“, die schlicht und ergreifend in ihrem „Sein in Gott“
besteht.
Tierethik
4
Das bedeutet: Tiere sind keine toten Sachen, sondern „Mitlebewesen“, die mit Respekt zu behandeln sind und mit Dankbarkeit gegen Gott für diesen „so brauchbaren und ergiebigen Kameraden“.
noch ein wichtiger Aspekt aus
dem neuen Testament: nach neutestamentlichem Verständnis hat
der Kreuzestod Christi die Tieropferpraxis des Alten Testaments beendet. Tieropfer sind überflüssig,
weil Jesus mit seinem Sterben ein
für allemal Versöhnung zwischen
Gott und Mensch – zwischen Gott
und seiner ganzen Schöpfung − gestiftet hat.
Tierwohl
Und wenn im gekreuzigten Christus der mitleidende Gott begegnet,
der an der Seite derer ist, die leiden, die verfolgt und missachtet
werden, dann kann man wohl mit
Fug und Recht davon ausgehen,
dass derselbe Christus am Kreuz
auch für die vielen geschundenen
Tiere aus unseren Versuchslabors
und Zuchtfabriken gestorben ist.
Sollten diese Erkenntnisse nicht
Folgen für unseren Umgang mit
Tieren haben?
Wir reden gern und viel vom
Wechselverhältnis und vom untrennbaren Zusammenhang zwischen der Liebe zu Gott und der
Liebe zum nächsten. Vielleicht ist
es an der Zeit, die Liebe zum Tier
in dieses Beziehungsgeflecht fest
mit einzubeziehen. Ein Sprichwort
aus dem schwäbischen Pietismus
sagt: „Wenn der Bauer sich bekehrt, merkt das zuerst das Vieh
im Stall.“
B EATE B EnTRoP
Wie steht der Mensch
zum Tier?
Gespräch mit Studenten
des Instituts für
Theologische Zoologie
Krähen werfen während einer roten Ampelphase nüsse vor die Autos, damit sie bei Grün von den
Fahrzeugen geknackt werden. In
Kapstadt besetzen Paviane ganze
Stadtviertel, stoppen Autos, machen die Autotür auf, überfallen
die Fahrer, plündern Wohnungen.
Tiere sind anpassungsfähig. Viele
haben es sich im Menschenreich
bequem gemacht. Sie vermögen zu
handeln, benutzen Werkzeuge, um
an nahrung zu kommen, und wissen sich zu verteidigen, wenn es
notwendig ist.
Der Begriff „Elefantengedächtnis“
kommt nicht von ungefähr. Ein
Elefantenbulle übte späte Rache an
seinem Chefpfleger, der ihn in Sri
Lanka angekettet in der Ecke hatte
stehen lassen. Die Äste und Zweige, die an ihn verfüttert wurden,
sammelte er eine gewisse Zeit, um
bei passender Gelegenheit einen
dicken Ast auf den Pfleger
loszulassen − mit einem Armbruch
als Folge. Elefanten können lange
warten, ehe sie ihren Unmut äußern. Dass Elefanten lange trauern
können, ist hinlänglich bekannt.
Tiere unter Freunden
Tiere sind auch in der Lage,
Freundschaften zu schließen. Es
sind meist gleichgeschlechtliche
Kumpels, die einander helfen. Besonders Elefanten, Delphine und
Affen sind fähig, Beziehungen einzugehen. Im vergangenen Herbst
ging ein Foto des norwegischen
Fotografen Torgeir Berge um die
Welt, das eine außergewöhnliche
Freundschaft seines Schäferhundes
mit einem jungen Fuchs abbildete.
Der wollte spielen, es ging nicht
um den gefüllten Futternapf. Später, als der Fuchs erwachsen war,
baute er seinen Fuchsbau in der
nähe des Schäferhundes und
schaute immer mal wieder vorbei.
Eine Freundschaft, die in keinem
Lehrbuch zu finden ist.
und ihre Artgenossen vor dem
Schlachthaus stehen und ihr Ende
naht? „Ich habe ein Rind weinen
sehen“, sagte eine Tierliebhaberin.
„Das Bild werde ich nicht vergessen.“ Fische, die einmal am Haken
gewesen sind und davonkommen,
meiden zukünftig den ort des
Schmerzes.
Haben Tiere Gefühle?
Tieren Gefühlen zuzugestehen, hat
keine lange Tradition. Erst neuere
Umdenken ist erforderlich, wenn
es um eine angemessene Sicht des
Tieres geht. Marc Bekoff, emeritierter Professor an der University
of Colorado und Autor von „Das
Gefühlsleben der Tiere“, plädiert
Befunde aus der neurowissenschaft belegen Ähnlichkeiten zum
Hirnstamm von Menschen. Zu Gefühlen und Empfindungen seien
die Tiere fähig, die ein nervensystem haben.
Dennoch sind diese Thesen in der
herkömmlichen Wissenschaft strittig. Haben Tiere Angst vor
Schmerz? Spüren Rinder, wenn sie
für eine Forschung, die eine sorgfältige wissenschaftliche Methodik
mit Intuition und gesundem Menschenverstand verbindet. Zusammen mit der berühmten Primatenforscherin Jane Goodall gründete
er „Ethologists for the Ethical Treatment of Animals (EETA), eine
organisation
für
Tierethik.
(www.ethologicalethics).
7
Tiere biblisch-theologisch
6
Jane Goodall ist auch Schirmherrin
des Institutes für Theologische
Zoologie an der Universität Münster, dessen Gründer Dr. Rainer Hagencord Tiere aus einem anderen
Blickwinkel sieht. „Entweder reduzieren wir Tiere zu Rohlingen der
Fleisch-, Eier- und Milchindustrie
oder stilisieren sie zu besseren
Menschen“, kritisiert er. In dem
Flyer zum gleichnamigen Förderverein fordert er einen wissenschaftlichen Perspektivwechsel,
der auf eine Bewusstseinsveränderung in den brisanten Fragen Artensterben und Massentierhaltung
abzielt.
Tierwohl
Das Tier aus ethisch-theologischer Sicht
Wie steht der Mensch zum Tier?
Damit beschäftigen sich am Institut für Theologische Zoologie Studenten verschiedener Fakultäten.
Im Juli waren die Lehramtsstudentin für Deutsch und katholische
Religion Vera Baumeister, die zukünftige
Landschaftsökologin
Hannah Koch und der Theologiestudent Simon Hesselmann bei der
Gemeindebriefredaktion im Hiltruper Gemeindezentrum zu Gast,
um über das Thema Tierethik zu
diskutieren.
Das Institut für Theologische Zoologie, das im Herbst sein fünfjähriges Bestehen feiert, stehe in der
Universitätslandschaft für sich.
Hier wird unter dem Stichwort
„Mitgeschöpflichkeit“ das Tier aus
theologischer Sicht betrachtet.
Mensch und Tier sind gleichermaßen Geschöpfe Gottes: „In seiner
Hand ruht alles Leben.“ (Hiob
12,10). Auch noah erhielt den Auftrag, eine Arche zu bauen, um
Mensch und Tier vor der Sintflut
zu retten.
Als Mensch Sorge für die Tiere zu
tragen, ist auch als ein christlicher
Auftrag zu verstehen. Das gelte
nicht nur für die uns näherstehenden Arten wie Hund, Katze, Pferd,
Kuh oder Schwein, erläutert Vera
Baumeister, sondern auch für diejenigen, die weiter von uns entfernt seien wie etwa Quallen oder
Insekten. Jedes Leben habe seine
Daseinsberechtigung, so Beate
Bentrop. Wir Menschen ordnen
„Leben“ nach unseren Kriterien
ein und beurteilen, ob das Leben
einer anderen Art besser oder
schlechter ist. Dagegen gilt: Tiere
machen es anders, aber nicht
schlechter.
Jedes Lebewesen habe einen Auftrag, so Simon Hesselmann. ohne
Insekten würde es kein Leben geben, keine Blüten bestäubt, keine
Früchte geerntet. Fehlt eine Art im
ökologischen Gefüge, haben wir
ein Problem. Das macht die Artenvielfalt so wichtig. Ein Viertel aller
Arten sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Deshalb sollten
wir mit unseren Mitgeschöpfen
respektvoll umgehen.
„Können wir beurteilen, ob Gefühle in einer anderen Form wahrgenommen werden?“, fragt sich Simon Hesselmann. Dass Tiere einen
Gottesbezug haben, wird ihnen
meistens abgesprochen, aber wissen wir es? Möglich sei es, dass
Tiere unmittelbar von Gott bewegt
werden. Im Gegensatz zum Menschen entscheiden sie sich nicht bewusst zwischen gut und böse, sondern handeln unmittelbar. Auch
die Katze, die mit der Maus spielt,
handelt nicht bewusst sadistisch.
So was macht nur der Mensch.
Massentierhaltung – mein
Steak lasse ich mir nicht
madig machen?
Was darf der Mensch essen?
Darf der Mensch vor dem Hintergrund der Mitgeschöpflichkeit eigentlich noch Fleisch essen? Wir
sollten Tiere vor dem Schlachten
um Verzeihung bitten, um eine angemessene innere Haltung dazu
einzunehmen, dass Fleisch nach
wie vor zu unseren nahrungsmitteln gehört, so Herta Plath.
Etwa 88 kg Fleisch verspeist eine
Person in Deutschland im Jahr.
Weltweit gesehen hat sich der
Fleischhunger seit den 60er Jahren
mehr als verdoppelt. Gammelfleisch, Hormonskandale, BSE und
Hühnergrippe sowie ein Wald von
unterschiedlichen Siegeln und Zertifikationen haben Verbraucherinnen und Verbraucher auch in
Deutschland eher verwirrt zurückgelassen:
Verantwortungsvoller
Fleischkonsum, wie soll das funktionieren?
Leider ist der Bezug zum Tier nicht
mehr so vorhanden wie zu Zeiten
der bäuerlichen Kleinstruktur. Industrielle Massentierhaltung und
die damit verbundene Schlachtungsweise lassen das Tier zu einem Produkt verkommen. Hier findet eine Verdrängung statt: Ein
fein zurechtgemachtes Schnitzel an
der Theke (in dem das Tier nicht
mehr zu erkennen ist) tut weniger
weh als ein Spanferkel, das zerteilt
werden muss.
Jedenfalls verhält sich der Mensch
ambivalent: Einerseits verhätschelt
er Katz und Hund, andererseits
sieht er das Fleischprodukt nicht
als ehemals lebendes Tier. Ein riesiges Problem. nur durch ein vernünftiges und eingeschränktes
Fleischkonsumverhalten kann der
Mensch dem Tier die nötige Wertschätzung erbringen. Lieber ein
guter Braten am Sonntag als das
tägliche Schnellmasthähnchen. So
schafft man Voraussetzungen für
bessere Haltungsbedingungen der
Tiere.
H ELGA K RETZSCHMAR
9
Fleischproduktion findet industriell, für uns nicht direkt sichtbar
und globalisiert statt. Um unseren
Fleischkonsum zu decken hat sich
„bäuerliche“
Fleischproduktion
verändert hin zu agrarindustriellen Produktionsfabriken.
Proteste von Tierrechtlern wendeten sich in den letzten Jahren zum
Beispiel gegen einen Großschlachthof in Wietze, wo mit 27000 Geflügelschlachtungen pro Stunde (!)
der größte Geflügelschlachtbetrieb
Europas geplant wird. Immer wieder werden schockierende Lebensumstände von Tieren in Massentierhaltungsanlagen von Aktivistinnen und Aktivisten aufgedeckt:
Hunderte von toten und kranken
Tieren zwischen den lebenden,
zerrupfte und zerhackte Elendsgeschöpfe kursieren in den entsprechenden Dokumentarclips. Mastanlagen mit 40000-100000 Hühnern, 6000 Schweinen oder 2000
Rindern sind keine Seltenheit
mehr.
Massentierhaltung
8
Welche Folgen hat Massentierhaltung? Riesige Landflächen werden
für Tierfutter genutzt, und gerodet, bis hin zum gewaltsamen
Landraub: Dreiviertel(!) der agrarischen nutzfläche werden heute
weltweit für Tierfütterung verwendet. Für die menschliche Ernährung wären die Flächen siebenmal
so energieeffizient. Durch intensiven Anbau steigt die Verwendung
von Pestiziden und Düngemitteln,
während da, wo die Tiere gehalten
werden, die Gülleproblematik das
Grundwasser bedroht.
In Mastanlagen
haben die
Tiere nur
wenig
Platz und
werden –
präventiv
– mit diversen
Medikamenten
behandelt, um
Krankheiten
und Seuchen vorzubeugen. Genmanipulierte Pflanzen werden zur Futterproduktion eingesetzt, die sich in
der nahrungskette wiederfinden.
Der Artenreichtum der nutztierrassen wird immer eingeschränkter, da sich die effiziente Agrarindustrie auf wenige ertragreiche
Rassen beschränkt.
Von der romantischen Vorstellung
einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft mit glücklichen Ferkelchen,
die glücklich im Stroh quieken ist
nicht mehr viel übrig geblieben.
Auch Bio-Betriebe − die zum Beispiel ihren Schweinen mehr Platz,
Stroh und einen Auslauf gewähren
müssen – sind oft nur ökonomisch
überlebensfähig, wenn sie einen relativ hohen Tierbestand halten.
ob die Masse der gehaltenen Tiere
per se zu unhaltbaren tierquälerischen Zuständen führt ist umstritten und vielleicht auch eine Frage
der Ethik. Fakt ist, dass konventionelle Tierhaltung zum Beispiel bei
Schweinen bedeutet, dass diese für
unseren
Fleischhunger
gezeugt,
im
geschlossenen Stall
gehalten, auf
Metall
oder
Kunststoff gestellt
werden.
Sauen
werden
jedes
Jahr ein oder zweimal „belegt“, das
heißt besamt, sie bekommen so etwa bis 15 Ferkelchen und wenn sie
das nach 8 oder 10 oder auch mal
nach 3 Jahren nicht mehr schaffen,
dann „kommen sie weg“. „That’s Life...“?
M AREn AUS M ünSTER
G EMEInDEBRIEF
FüR DEn
Weitere
Informationen
unter:
http://albert-schweitzer-stiftung.de
Umbau und Sanierung des
Hiltruper Gemeindehauses
Ende oktober ist es soweit: Wenn
alles nach Plan läuft beginnen am
20. oktober die Bauarbeiten am
Hiltruper Gemeindezentrum.
In einer Gemeindeversammlung
am 7. September hat das Presbyterium über die geplanten Maßnahmen informiert. Im Vordergrund
stehen Barrierefreiheit − Verlegung der Büros ins Erdgeschoss,
Aktivierung des Aufzugs für alle
Etagen inkl. Gemeindesaal, Behindertentoiletten, Verlegung der Außenrampe und Öffnung des Gemeindesaals zum Kirchplatz – sowie die energetische Sanierung –
neue Heizung, neue Fenster, Erneuerung und Dämmung des Daches. Außerdem wird die Küche
vergrößert und seniorengerecht
und gruppentauglich eingerichtet.
Insgesamt soll alles ein bisschen
heller, freundlicher, offener und
zugänglicher werden. Pünktlich zu
ostern 2015 soll alles fertig sein.
Während der Umbaumaßnahme ist
das Gemeindezentrum nicht benutzbar. Viele Gruppen haben bereits Unterschlupf gefunden: im
Pfarrzentrum der katholischen
Schwestergemeinde St. Clemens,
im Mutterhaus der Herz-JesuSchwestern, im Hiltruper Museum,
im Paterkloster, in der Stadthalle…
An dieser Stelle sei schon einmal
allen herzlich gedankt, die uns für
die Zeit des Umbaus Gastfreundschaft gewähren.
Auch der Bürobetrieb wird während der Umbauphase weitergehen. Wo genau, stand zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch
nicht fest. Sobald der Standort klar
ist, werden wir ihn über die Tagespresse und unsere Homepage bekannt geben.
V oRSITZEnDE
DES
11
B EATE B EnTRoP
P RESByTERIUMS
PS: Die Christuskirche bleibt natürlich geöffnet. Wir sehen uns
dort am Sonntag!
50 Jahre
Kreuz-Christi-Kirche:
Gemeindeversammlung
in Amelsbüren
Unsere Kreuz-Christi-Kirche wird
im nächsten Jahr 50! Das will begangen, bedacht und gefeiert werden.Zur Vorbereitung auf das Jubiläum beruft das Presbyterium
für alle evangelischen Gemeindemitglieder in Amelsbüren eine Gemeindeversammlung ein. Sie findet am Sonntag, 19.10.2014 im Anschluss an den Gottesdienst (Gottesdienstbeginn: 9.00 Uhr) statt.
Da ein Jubiläum nie nur Anlass ist,
zurück zu blicken, sondern auch,
die Gegenwart zu reflektieren und
nach vorne zu schauen, soll es vor
allem um eine Standortbestimmung sowie um Perspektiven, Ziele und Wünsche gehen.
Was brauchen evangelische Christen in Amelsbüren?Wo und wie
soll evangelische Kirche im Stadtteil präsent sein?Wie wollen wir
künftig gemeinsam evangelisches
Leben in Amelsbüren gestalten?
Alle Interessierten sind herzlich
eingeladen.
F üR DAS P RESByTERIUM
B EATE B EnTRoP ; V oRSITZEnDE
Infos aus dem Presbyterium
Tierwohl
10
Ehrenamtsfest 2014
Es war uns eine Ehre…,
Der Kirche ein Gesicht geben. Unter diesem Motto stand das Ehrenamtsfest, das das Presbyterium der
Christuskirche alljährlich als Dank
für das vielfältige Engagement der
Ehrenamtlichen ausrichtet.
Durchweg gute Stimmung herrschte in der Gemeinde, die ohne das
Engagement nicht das wäre, was
sie ist. „Dass Sie Gutes tun, Ihre
Zeit, Ihre Aufmerksamkeit, ob musikalisch oder in Worten, zur Verfügung stellen, ist ein großer
Reichtum der Gemeinde“, sagte
Pfarrer Johannes Krause-Isermann.
„Die Kirche hat viele Gesichter. Sie
geben der Kirche ein Gesicht.“ Es
sei nicht die Ehre, die im Mittelpunkt stehe, sondern die Freude,
etwas weiter zu geben und die Eh-
re des Mitmenschen zu stärken.
Es war ein gutes Fest für die 120
Ehrenamtlichen, die am Samstagnachmittag im Gemeindezentrum
erschienen waren. nicht dass sie
nur mit Getränken und von dem
Gemeindemitgliedern gespendeten
Buffet versorgt wurden. über das
Kabarettisten-Duo Tobias Sudhoff
und Klaus Bensen am Kontrabass
allerdings war das Publikum geteilter Meinung. Vieles schepperte
gerade entlang der Gürtellinie,
was im Kirchenraum vielleicht
nicht unbedingt ankam. Allerdings, die Musikalität des Duos
überzeugte. Mehr davon.
Erfrischend waren auch die „Zwarties“, die sich in der neu formierten ZWAR-Gruppe, der Gruppe
zwischen Arbeit- und Ruhestand
gefunden haben. In der Musik der
13
Sechziger und Siebziger Jahre sind
sie zuhause. Wer erinnert sich
noch an den Welthit „Lazy Sunday
afternoon“ oder „Dedicated Follower of Fashion“ von den Kings
oder an „Sound of Silence“ von Simon and Garfunkel? Es war eine
Art Revival, bei dem die Ehrenamtlichen mal die Arme schwangen, mal leise im Rhythmus des
Sounds wippten oder den Refrain
mitsangen.
Erfrischend, wie unkompliziert ein
Miteinander funktionieren kann,
der Gemeinde ein Gesicht zu geben.
Text und Fotos:
H ELGA K RETZSCHMAR , A RTIKEL Wn
…Ehrenamtsfest 2014
12
14
Soviel dazu...
zunehmend gebildeten und globalisierten, überwiegend jungen
Bevölkerung.
15
Die Veränderungen und Entwicklungen in den letzten 100 Jahren
waren für die Menschen in nahost wahrscheinlich noch tiefgreifender und verstörender als in
Europa. Ein Blick auf die Landkarte genügt. Es ist an der Zeit,
dass die politischen Akteure diese
Zusammenhänge endlich zur
Kenntnis nehmen und ihre überlegungen und Handlungen einbeziehen.
Es wird immer deutlicher, dass
die ganze Region nahost im Umbruch ist. Die Ursachen und
Gründe hierfür sind nicht neu.
Sie wurzeln vielmehr in jahrhundertealten gesellschaftlichen, politischen und vor allem religiösen
Gegebenheiten. Es zeigt sich dabei, dass die westlich geprägten
wirtschaftlichen und politischen
Vorstellungen und Entwicklungen im Gegensatz stehen zu
selbstbewussten Identitäten und
wirkmächtigen Mentalitäten einer
6. - 10. Oktober
jeweils 9.00 - 12.00 Uhr
für Kinder ab 4 Jahren
Christuskirche Hiltrup
Soviel dazu…
I nGo Z oCHER
Teppiche gesucht
Das Juli-Hochwasser ist auch an der Kirchengemeinde nicht ganz spurlos vorbei gegangen. Doch dank fleißiger Helfer, allen voran die Familie
Thorwesten, konnten die Räume des Pfarr-kellers innerhalb eines Tages
vom Wasser befreit und entrümpelt werden. Allen die mitgeholfen und
angepackt haben an dieser Stelle ganz herzlichen Dank!
Da die nächste KiBiWo unmittelbar bevorsteht, suchen wir dringend
neue Teppiche. Wer einen alten Wohnzimmerteppich (je größer desto
besser) abzugeben hat, wende sich bitte an Jugendleiter Wolfgang Strunk
(Tel.: 02501/987030).
Kinderbibelwoche
Soviel dazu…
Die Schreckensmeldungen aus
dem nahen und Mittleren osten
reißen nicht ab. Irak, Syrien, Palästina – ein Krisenherd reiht sich
an den nächsten und mit Ägypten und Libyen reichen die kriegerischen Auseinandersetzungen
bis nach Afrika. Dass 100 Jahre
nach dem Ausbruch des Ersten
Weltkriegs auch in Europa wieder
Krieg stattfindet, ist so unverständlich wie absurd.
Kinderbibelwoche 2014
Schnellschüsse aus der Hüfte à la
John Wayne, wie z.B. Waffenlieferungen, allein sind wenig hilfreich. Der stumpfe Einsatz von
Waffen – genau das erwarten die
Aufständischen von westlicher
Politik – wird die Extremisten auf
ihrem Irrweg nur bestärken.
Geburtstage
Gemeindegliedern zum Geburtstag
19.09. Klaus Müller, 76 J.
Herbert Filbrandt, 94 J.
Herta Schütz, 85 J.
Winfried Buer, 77 J.
20.09. Johanna Veit, 76 J.
Anneliese Tauras, 79 J.
Dr. Johannes Weinberg, 82 J.
Hildegard Mirsemann, 81 J.
21.09. Gerhard Fölsing, 76 J.
Charlotte Müller, 88 J.
Helga Wagener, 86 J.
Kurt Zarbock, 84 J.
22.09. Helga Malinowski, 78 J.
23.09. Ingrid Stötefalke, 77 J.
Linda Krause, 91 J.
25.09. Siegfried Bültermann, 76 J.
Christa Biebert, 77 J.
Karl Heinz Jablonowski, 87 J.
Kurt Gollmann, 95 J.
26.09. Marion Klöpfer, 76 J.
Klaus Schuster, 76 J.
Dieter Scholz, 80 J.
27.09. Hans König, 77 J.
29.09. Erhard Waschke, 84 J.
Ilse Herrmann, 86 J.
Hans Dieter Sporleder, 76 J.
Linda Hamsch, 90 J.
Paul Pickenhahn, 88 J.
30.09. Johanna Boschuk, 83 J.
01.10. Erika Riebartsch, 76 J.
Gero Körner, 85 J.
Anneliese Grill, 84 J.
Kurt Stötefalke, 77 J.
02.10. Erwin Meyer, 85 J.
Wilhelm Vollmer, 82 J.
Wolfgang Pönisch, 77 J.
Horst Schlickeiser, 90 J.
03.10. Klaus Focke, 79 J.
Wilfried nimz, 78 J.
04.10. Siegmund Kopp, 87 J.
05.10. Friedrich Plenio, 76 J.
07.10. Gerda Spieker 76 J.
Annemarie Heuping, 80 J.
Edelgard Schönewald, 77 J.
Traute Reichhardt, 94 J.
08.10. Erna Jung, 75 J.
08.10. Lisa Finke, 76 J.
09.10. Sinaida Komnik, 76 J.
Gertrud Rüdiger, 87 J.
10.10. Emma Enders, 87 J.
Gertrud Mittmann, 88 J.
11.10. Roswita Hoff, 75 J.
Edith Schäfer, 80 J.
Emma Schincke, 83 J.
12.10. Dr. Uta Korte, 77 J.
.
Christian Enders, 85 J.
Günter Kloth, 83 J.
Helga Schubert, 79 J.
Marga Röpke, 80 J.
Ruth Ziegler, 78 J.
13.10. Anneliese Richter, 75 J.
Theresia Brüntrup-Klaas, 90 J.
Werner Vogel, 79 J.
14.10. Amalija Verenic, 81 J.
Helmut Frühling, 82 J.
Luzie Brose, 82 J.
15.10. Erika Janett, 79 J.
Willi Bieder, 92 J.
16.10. Dr. Hermann Pelshenke, 75 J.
Friedel Krewerth, 76 J.
17.10. Erika Gutzmann, 81 J.
Alfred Bamberg, 86 J.
18.10. Günter Hammelmann, 75 J.
Heinz Jahn, 84 J.
Jutta Meyer, 92 J.
Ulrich Gentzen, 77 J.
19.10. Rosemarie Heidemann, 76 J.
Elsbeth Roitsch, 88 J.
21.10. Eva Magdsick, 102 J.
Hans Riediger, 78 J.
Klaus Reise, 80 J.
23.10. Hannelore Vanheiden, 87 J.
Margareta Hoppe, 88 J.
Vera Walter, 77 J.
24.10. Hans Dieter Revermann, 76 J.
Irmgard Haverkamp, 90 J.
25.10. nikolaij Beck, 75 J.
Eugen Reitenbach, 92 J.
Maria Hempen, 77 J.
Helmi Schluchhardt, 77 J.
26.10. Werner Jonas, 75 J.
Inge Wich, 87 J.
26.10. Irmgard Voß, 77 J.
Walter Wening, 80 J.
27.10. Ernst Wilhelm Dörscheln, 77 J.
Rudolf Lebert, 83 J.
29.10. Dora Helmig, 88 J.
30.10. Ilse Steil, 75 J.
Uwe Dahmen, 76 J.
Ingeborg Snethkamp, 76 J.
Erika Teuteberg, 76 J.
Eva Schröder, 86 J.
31.10. Helmut Biebert, 77 J.
01.11. Alfred opolka, 75 J.
Juliane Focke, 80 J.
Günter Schäfer, 83 J.
2.11. Margrit Brücker, 75 J.
otto Graw, 77 J.
Dr. Karl Steller, 76 J.
Hildegard Wolzenburg, 86 J.
3.11. Brunhilde Henning, 76 J.
Klaus-Jürgen Schmidt, 77 J.
4.11. Gerhard Brücker, 80 J.
Heinz Dobiey, 82 J.
5.11. Ursula Hell, 76 J.
Christa Reddig, 76 J.
Helmer Ammermann, 77 J.
Brigitte Pekruhl, 86 J.
6.11. Gertrud Weßler, 87 J.
7.11. Hannelore Dettmer, 76 J.
Helga Tusel, 76 J.
Gunther Meyer, 82 J.
8.11. Dr. Dirk Gottschick 75 J.
Helga Ahlers, 83 J.
9.11. Gisela Brökert, 76 J.
Emma Müller, 85 J.
Horst Fedder, 79 J.
10.11. Erich Hausen, 85 J.
12.11. Peter Perl, 76 J.
15.11. Anni Klemm, 94 J.
otto Steil, 80 J.
Abgedruckt sind die namen aller
Gemeindeglieder aus Amelsbüren
und Hiltrup ab 75 Jahren.
Wer nicht möchte, dass ihr/sein Geburtstag im Gemeindebrief veröffentlich wird, melde dies bitte
rechtzeitig (am besten 6 Monate
vorher) im Gemeindebüro (Tel.:
02501/261888).
17
Geburtstagsbesuchskreis
sucht noch Helfer
Haben Sie Freude am Umgang mit
Menschen und möchten Sie bei uns
aktiv werden?
Der Geburtstagsbesuchskreis würde sich über Ihre Mitarbeit freuen!
Bei den Besuchen übermitteln die
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
des Seniorenforums Glückwünsche
und Gottes Segen für das neue Lebensjahr. Dieses kleine Zeichen der
Zuwendung wird von älteren Menschen oft dankbar angenommen.
Hausbesuche sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeindearbeit,
sie geben der Gemeinde ein Gesicht
und stellen Begegnungen und Kontakte her.
Bei Interesse melden Sie sich im Büro der Gemeindediakonie
(Tel.: 02501/16697).
G ISELA R IEDEL
Geburtstagsbesuchskreis
16 H e r z l i c h g r a t u l i e r e n w i r a l l e n ä l t e r e n
10.30 Uhr
9.00 Uhr
So., 28.9.
So., 5.10.
18.00 Uhr
9.00 Uhr
Sa., 8.11.
So., 9.11.
9.00 Uhr
19.00 Uhr
10.30 Uhr
12.00 Uhr
Alexianer-Krankenhaus:
Sa., 11.10., 18.30 Uhr (Lp. Riemann)
Ökumenisches Abendgebet
Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
anschl. Gemeindetreff
Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann),
Familiengottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst zum Diakoniesonntag
(Pfr. Krause-Isermann)
Gottesdienst (Vik. Dr. Ligniez)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann),
anschl. Gemeindetreff
Gottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Familiengottesdienst zum Erntedank
(Präd. Feddern-Waßmann),
anschl. Ökumenisches Mittagessen
Gottesdienst (Lp. Riemann)
Marienheim:
Do., 25.9.; 30.10., 16.30 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann)
Taufgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann),
Kindergottesdienst
Meditative Andacht in der Stille
Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann),
Kindergottesdienst
Gottesdienst zum Reformationstag (Vik. Dr. Ligniez)
Gottesdienst zum Diakoniesonntag mit Abendmahl
(Pfr. Krause-Isermann)
Kindergottesdienst
Taufgottesdienst (Pfr. Krause-Isermann)
Jugendgottesdienst (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Präd. Feddern-Waßmann),
Kindergottesdienst
Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibel-woche
(Pfrin. Bentrop)
Meditative Andacht in der Stille
Gottesdienst für Kleinkinder und Eltern (Pfrin. Bentrop)
Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann)
Kindergottesdienst
Erntedank-Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Krause-Isermann)
Kindergottesdienst
Gottesdienst mit Abendmahl (Gottesdienst (Lp. Riemann))
Christuskirche
Hülsebrockstr./An der Gräfte,
H i l t r u p
Unsere Gottesdienste in Amelsbüren und Hiltrup
Gottesdienste im
Freitags
So., 16.11.
9.30 Uhr
10.30 Uhr
So., 2.11.
10.30 Uhr
19.30 Uhr
12.00 Uhr
18.00 Uhr
10.30 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
9.00 Uhr
Fr., 31.10.
So., 26.10.
So., 19.10.
9.00 Uhr
So., 12.10.
10.30 Uhr
18.00 Uhr
Sa., 11.10.
9.30 Uhr
10.30 Uhr
9.00 Uhr
10.30 Uhr
So., 21.9.
Kreuz-Christi-Kirche
Leisnerstr./Pater-Kolbe-Str.,
A m e l s b ü r e n
Unsere Gottesdienste in Amelsbüren und Hiltrup
18
19
Wir trauern um
Hansfriedrich
Röbke
Getauft, Getraut, Gestorben
der am 16. Juli 2014
im Alter von 84 Jahren verstorben ist.
In unserer Gemeinde war Herr Röbke von 1970 bis 1988 Presbyter, mit
besonderer Zuständigkeit für rechtliche und wirtschaftliche Fragen.
Auch nach seinem Ausscheiden aus
dem Kirchenvorstand blieb er unserer Gemeinde verbunden, vor allem
durch sein kirchenmusikalisches Engagement als organist und Chorsänger.
Wir haben Hansfriedrich Röbke in
seiner geradlinigen, kontaktfreudigen und warmherzigen Art sehr geschätzt. Mit seiner hohen Einsatzbereitschaft und seinem großen juristischen Sachverstand hat er unserem
Gemeindeleben viele gute Impulse
gegeben. Wir sind dankbar für seinen Dienst und befehlen ihn der Liebe Gottes, die in Jesus Christus die
Macht des Todes überwunden hat.
Das ewige Licht leuchte ihm.
Für das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Hiltrup
P FARRERIn B EATE B EnTRoP,
V oRSITZEnDE
Aus unserer Gemeinde
verstorben sind:
3.6.
7.6.
Annegret Malek, 62 J.
Irma Willer, 91 J.
Hermann König, 72 J.
20.6. Tiresia Danneker, 76 J.
24.6. nora Elbers, 100 J.
11.7.
16.7.
25.7.
30.7.
7.8.
8.8.
12.8.
13.8.
23.8.
Charlotte Timpe, 97 J.
Hansfriedrich Röbke, 84 J.
Christa Engster, 77 J.
Werner Ziegler, 59 J.
Ursula Gerdes, 83 J.
Georg Höpfner, 93 J.
Elisabeth Reißner, 78 J.
Christine Koch, 99 J.
Friedrich Spittka, 82 J.
Durch die Taufe wurden in
die Gemeinde aufgenommen:
14.6. Simon Schöne
15.6. Katharina Hertiger
Mark Miller
Aurelius Zweier
21.6. Thilo Lamprecht
6.7.
Theresa Böhme
Viktoria Breuing
Jano Schneider
12.7. Jost Maximilian Morgner
9.8.
Amalia Schauff
24.8. Ben Gerrit Fund
noah olaf Hiller
31.8. noah Braulik
Milena Feiger
7.9.
Magnus Pöpke
Justus Pöpke
Getraut wurden:
26.4. Dominik und Manuela
Bothe, geb. Böller
6.6.
Felix und Carina Vetter,
geb. Kirchner
14.6. Maximilian und Cordula
Schöne, geb. Krummow
20.6. Dr. Jürgen und Bettina
Bauer, geb. Helfrich
12.7. Albrecht und Inga Morgner,
geb. Brüggemann
19.7. Michael und Petra otte,
geb. Poinke
26.7. Dr. Marc und Kathrin
Albers, geb. Blome
2.8.
Eduard und Tatjana Bitner,
geb. Sachuk
9.8.
nicola und Dennis Jürgens,
geb. Reuter
28.8. Udo und Elvira Pinkert,
geb. Raddatz
Frauenhilfe Amelsbüren
Frauenhilfe Hiltrup
Montag, 13.10., 15.00 Uhr
Backsteingotik, Vorhangbogenfenster und Skulpturenpracht – eine
Reise nach Stendal und Meißen
Ref.: oliver Muschiol
Donnerstag, 2.10., 15.00 Uhr
Eine nicht alltägliche Ehe: Caroline
von Dacheröden und Wilhelm von
Humboldt
Ref.: Barbara Stockhausen
Montag, 10.11., 15.00 Uhr
Das Leben von Goethes Mutter
Ref.: Barbara Stockhausen
Donnerstag, 16.10., 15.00 Uhr
Der Sommer geht zur neige – der
Herbst steht vor der Tür. Lieder und
Geschichten zum Herbst. Wie bewahren wir altes Kulturgut?
Ref.: Gisela Rooseboom
Ev. Gemeindehaus an der KreuzChristi-Kirche (Pater-Kolbe-Str.)
Gäste sind herzlich willkommen.
Ökumenisches
Bildungswerk Amelsbüren
Mittwoch, 22.10., 19.30 Uhr
„Theologie im Blickpunkt „: Einführung in das Markus-Evangelium
Ref.: Jochen Hesper
Pfarrheim St. Sebastian, Alte Furt
10
Samstag, 15.11., 16.00-18.00 Uhr
Marmor, Stein und Eisen bricht –
Wir singen alte Schlager
Leitung: Hedwig Wetzel und Hans
oslowski
Pfarrheim St. Sebastian, Alte Furt
10
2.- Euro kommen der Arbeit des
ökumenischen Bildungswerkes zugute.
21
Donnerstag, 6.11., 15.00 Uhr
Geheimnisvolles Island. Leben im
Land der Gegensätze im norden
Europas.
Ref.: Dörthe Heveling
Donnerstag, 13.11., 15.00 Uhr
Deutsche Rathäuser der Gotik und
der Renaissance – Was sagt der Baustil über das Leben der Menschen in
damaliger Zeit aus?
Ref.: oliver Muschiol
Die oktober-Veranstaltungen finden
im Ev. Gemeindezentrum Hiltrup
(Hülsebrockstr.) statt. Wegen Umbaus des Gemeindezentrums sind
die Veranstaltungen der Frauenhilfe
ab november in den Alten Pfarrhof
der Pfarrgemeinde St. Clemens (An
der Alten Kirche 11) verlegt.
Gäste sind herzlich willkommen!
Erntedank und Ökumenisches Mittagessen in Amelsbüren
Am Sonntag, 28. September 2014 feiern wir in Amelsbüren das Erntedankfest mit einem Fami-liengottesdienst um 10.30 Uhr. Im Anschluss
sind alle herzlich zum ökumenischen Mittagessen eingeladen.
Frauenhilfen
Nachruf
20
22
Kinderseite
In diesem Bild verstecken sich viele Dinge. Kannst Du sie alle finden?
EIN NEUES HAUSTIER gibt es
in der Christuskirche Hiltrup.
Ulrich Metzger hatte die nette
Idee, in unseren neuen Gesangbuchwagen eine geschnitzte Kirchenmaus zu setzen. Wie man
sieht, knabbert sie gerne an Liederbüchern. Vermutlich ist sie
hochmusikalisch.
23
FRANZISKA SCHMEDDING
Ein neues Haustier…
Kinderseite
Klettern im Kletterwald Ibbenbüren
und nachtwächterführung in Münster – das waren nur
zwei Punkte des
vielfältigen
Programms, das sich
die Initiative DEN
KINDERN
VON
TSCHERNOBYL
für den diesjährigen Ferienaufenthalt unserer weißrussischen Gäste
aus Zwensk ausgedacht hatten. Bei Geocashing, Schmuckbasteln, Malen, Häkeln, Voltigieren, Tanzen… verging die Zeit wie im Flug. Alle Gäste und Gastfamilien
hatten viel Spaß miteinander und freuen sich auf ein Wiedersehen.
Herbstbasar im
Gemeindezentrum
Am Samstag, 27. September 2014,
10.00 - 15:00 Uhr lädt das Gemeindezentrum an der Hülsebrockstraße alle Flohmarktfreunde und
Schnäppchenjäger zum diesjährigen Herbstbasar ein.
Im Angebot sind auch diesmal
wieder gut erhaltene und nach
Größen sortierte Damenbekleidung für Jung und Alt, Kinder-, Jugend und Babybekleidung, Sportund Umstandskleidung sowie
Spielzeug, Hausrat, Bücher und
vieles mehr. Zur Stärkung während und nach dem Stöbern bietet
die Cafeteria kalte und warme Getränke, Brötchen und Kuchen an.
Auch in diesem Jahr wird 20 % des
Verkaufserlöses sozialen Einrichtungen der Gemeinde zugute kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
D AS B ASARTEAM
Herbstbasar
Konfirmandenunterricht im
7. Schuljahr
nach den Herbstferien beginnt für
alle evangelischen Kinder in Hiltrup und Amelsbüren , die im 7.
Schuljahr sind und nicht am
Vo r k o n f i r m a n d e n u n t e r r i c h t i ,
3. Schuljahr teilgenommen haben,
der kirchliche Unterricht.
Wenn Ihr Kind am Konfirmandenunterricht teilnehmen möchte, setzen Sie sich bitte umgehend mit
dem Gemeindebüro in Verbindung
(Tel.: 02501/261888, Öffnungszeiten s. letzte Umschlaginnenseite).
„Gott nahe zu sein
ist mein Glück“ -
Ökumenischer
Frauengottesdienst
Was ist eigentlich Glück? Was
brauche ich, um glücklich zu sein?
Wovon hängt es ab, dass mein Leben „glückt“?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich
der Ökumenische Frauengottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in
Hiltrup, der am Mittwoch, 1. Oktober 2014, 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Alt St. Clemens stattfindet.
Unter dem Leitwort „Gott nahe zu
sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28)
sind alle interessierten Frauen eingeladen, sich mit auf Glückssuche
zu begeben.
Im Anschluss gibt es im Alten
Pfarrhof (An der Alten Kirche 11)
ein gemeinsames Frühstück.
Herzliche Einladung!
Weihnachtsbaum gesucht!
Für den Weihnachtsbaum im
Wohnzimmer ist es noch viel zu
früh, aber für unsere Christuskirche brauchen wir ja immer einen
besonderen Baum. Deshalb sind
wir schon jetzt auf der Suche nach
einem schönen großen Tannenbaum. Sollte Ihr Garten zu klein
und Ihr Baum zu groß geworden
sein, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (02501/261888). Um
das kostenlose Fällen und den
Transport Ihres Baumes kümmert
sich unser Küster, Thomas Chudaske.
Lieben Sie Blumen?
Ja? Dann unterstützen Sie uns
doch bitte beim sonntäglichen Blumenschmuck für den Altar!
Unsere Gemeinde beschafft schon
seit einiger Zeit möglichst viele
Waren aus ökofairer Produktion
(Kirchencafe, Papier etc.). Auch
der Blumenschmuck auf dem Altar
soll in Zukunft diesen Vorgaben
entsprechen und deshalb suchen
wir
Blumenspenden
• aus dem eigenen Garten oder
• aus fairem ökologischen Anbau
Demnächst gibt es in der Christuskirche eine Liste, in die Sie sich mit
Ihrer Blumenspende eintragen
können.
Haben Sie Fragen oder weitere Ideen zu dem Thema, dann melden
Sie sich bitte bei:
Eberhard Dieckmann
(Email: E.Dieckmann(at)web.de)
nähere Informationen finden Sie
im letzten Gemeindebrief auf S. 6.
Besonderer Zeit●Punkt in
der Christuskirche
Im oktober entfällt der besondere
Zeitpunkt wegen der Kinderbibelwoche.
Mittwoch, 12.11., 17.30 Uhr
Barockmusik für Trompeten und
orgel mit Jochen Heitger und seinen Musiker-Freunden
Der Eintritt ist frei, Spenden sind
willkommen.
Exkursionen der Gruppe
Umwelt und Bewahrung der
Schöpfung
25
Samstag, 20.9.
Emmerbach-Erkundung
Samstag, 18.10.
Wolbecker Tiergarten
Treffpunkt jeweils Ev. Gemeindezentrum Hiltrup (Hülsebrockstr.) um
9.30 Uhr.
Um Fahrgemeinschaften zu bilden,
bitten wir um Anmeldung 2 bis 3 Tage vorher (Friedrich Siegert, Tel.:
02501/8340).
Rosen – Rosen – Rosen
Ende Juni besuchte die Gruppe
„Umwelt und Bewahrung der Schöpfung“ das Rosarium in Lüdinghausen-Seppenrade. Wenige Tage zuvor
hatte unsere „nachbarschaftshilfe“
die gleiche Idee und konnte sich
ebenfalls von der Rosenpracht beeindrucken lassen.
Vielleicht hätte es Erich Kästner so
formuliert: „Der Rosengarten überblühte sich regelrecht.“
„Ihr schönsten der Rosen,
klettert hoch über ’n Zaun,
seid in herrlichen Farben
hier anzuschau’n.
In rosa und weiß, lila
(gelb) gold und rot,
wo ist die schönste Farbe im
Angebot?
„Golden Gate“, „Quatre Saisons“,
„Albertine“, Rhapsodie Blue“,
wer duftet am besten?
Ach, entscheide es du!“
G ISELA R ooSEBooM
Bewahrung der Schöpfung
24
„Wir um 60“
Te r m i n e S e p t e m b e r / o k t o b e r / n o v e m b e r 2 0 1 4
Wichtig:
Aufgrund von Umbauarbeiten finden die Gruppen ab dem 20.10.2014
bis auf weiteres nicht mehr im
Evangelischen Gemeindehaus Hiltrup (Hülsebrockstr.) statt.
Infos zu den ersatzweisen Veranstaltungsorten gibt es bei den jeweiligen Gruppenleitern oder im
Büro der Gemeindediakonie bei Gisela Riedel (Tel. 02501/16697).
Seniorenforum
Englisch:
Leitung: Christel Walenda,
Tel.: 02501/3336
Mit Vorkenntnissen:
montags, 17.30 Uhr
Fortgeschrittene:
montags, 18.30 Uhr
Konversation:
mittwochs, 18.00 Uhr
Aufbaukurs I:
donnerstags 11.00 - 12.30 Uhr
Geschichte:
Thema: Deutsche Kolonien
Leitung: Volker Plath,
Tel. 02538/952492
14-tägig, mittwochs, 16.00 Uhr
Literaturkreis I:
Leitung: Renate Krause-Isermann,
Tel.: 02501/7506
nach Absprache
donnerstags, 17.00 Uhr
Literaturkreis II:
Leitung: Sigrid Mangels,
Tel.: 02501/4285
14-tägig, donnerstags,
17.30 - 19.00Uhr
Französisch:
Leitung: Christel Walenda,
Tel.02501/3336
Fortgeschrittene:
dienstags, 17.30 Uhr
Konversation: dienstags, 18.30 Uhr
Computer-Treff:
Anfänger und Fortgeschrittene:
Leitung: Helmut Winkelmann,
Tel.: 02501/441700
montags, 20.00 Uhr (außer in den
Schulferien und an Feiertagen)
Spanisch:
Leitung: Karin Brandt de Romano,
Tel.02501/3110
Konversation und Lektüre:
dienstags, 9.00 - 10.30 Uhr
Fortgeschrittene I:
dienstags, 11.00 - 12.30 Uhr
Geselliges Tanzen für
Junggebliebene:
für Damen und Herren ab 55
Leitung: Christel Walenda,
Tel.: 02501/3336
donnerstags, 10.00 Uhr
Leitung: Manuel Romano-García,
Tel. 02501/3110
Fortgeschrittene II:
mittwochs 9.00 - 10.30 Uhr
Fortgeschrittene III:
donnerstags 9.00 - 10.30 Uhr
Radfahrgruppe:
Leitung: Bernhard Möller,
Tel.: 02501/8309
Jeden 1. Dienstag im Monat,
13.30 - 18.00 Uhr
Jeden 3. Samstag, im Monat,
10.00 - 16.00 Uhr
Gemeindefrühstück Hiltrup
14-tägig montags,
9.00 Uhr - 11.00 Uhr:
September: 29.9.
oktober: 13.10., 27.10.
november: 11.11., 24.11.
Findet ab dem 27.10. bei den Hiltruper Missionaren (Am Klosterwald 40) in Hiltrup statt.
„Pflegende Angehörige“
September: Do., 25.9., 18.30 Uhr,
Gemeindehaus Hülsebrockstraße
oktober: Do., 30.10., 18.30 Uhr,
Tageshaus Kortumweg
november: Do., 27.11., 18.30 Uhr,
Tageshaus Kortumweg
Sprechzeit Amelsbüren
Beratung zu den Themen:
Geburtsagsbesuchskreis
Mittwoch, 15.10., 18.15 Uhr,
Ev. Gemeindehaus Amelsbüren
(Leisnerstr.)
• Aktivität im Alter
• Ehrenamtliche
nachbarschaftshilfe
• Häuslicher Besuchsdienst
„MobiKult“
• GemeindeCafé für Menschen
mit Demenz
• Weitere Angebote im Stadtteil
Nachbarschaftshilfe
September: Mi., 17.9. 14.30 Uhr
oktober: Mi., 15.10., 14.30 Uhr
november: M., 19.10., 14.30 Uhr
Mittwochs, 9.00 - 12.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus
Amelsbüren (Leisnerstr. 17)
Tel.: 02501/16697
Frauen in der Lebensmitte
Donnerstags, 9.30 Uhr
Leitung: Christa Reckfort-Möller
Anmeldung: Gemeindediakonie
Gisela Riedel, Tel.02501/16697
Sprechzeit Amelsbüren
Mittwochs, 9.00 - 12.00 Uhr
Ev. Gemeindehaus Amelsbüren
(Leisnerstr.)
GemeindeCafé Amelsbüren für
Menschen mit Demenz
Jeden Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus
Amelsbüren (Leisnerstr.)
Bitte im Büro der Gemeindediakonie anmelden, Gisela Riedel
(Tel: 02501/16697).
27
unabhängig ● kostenlos
überkonfessionell
G ISELA R IEDEL
Mitarbeiterin Gemeindediakonie
Diakonie Münster:
Beratung zu Pflegefragen
Theresia nimpsch,
Pflegeberaterin Diakoniestation
immer donnerstags,
9.00 - 11.00 Uhr
Ev. Gemeindezentrum Hiltrup
oder über die Diakoniestation
Münster, Tel.: 0251/791020
Beratung
26
„Wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug…“
Anfang September 2013 habe ich
mein Freiwilliges Soziales Jahr
hier in der Gemeinde begonnen.
nun, ein Jahr später, fühle ich
mich noch gar nicht bereit dazu,
diesen Text zu schreiben, da er leider meinen Abschied bedeutet.
In dem Text
den ich zu
Beginn meines FSJs für
den Gemeindebrief geschrieben habe sagte ich,
dass
ich
mich
sehr
auf das Jahr
freue und gespannt bin,
was ich in
dieser Zeit
alles erlebe.
Zu Recht, denn es ist so viel Spannendes geschehen. Ich habe viele
schöne Momente erlebt, viele nette
Menschen kennen und lieben gelernt und unzählige Erfahrungen
gesammelt. All das und noch viel
mehr werde ich auf meinen weiteren Weg mitnehmen.
Im Großen und Ganzen war einfach alles toll, aber am meisten hat
mir die Arbeit bei der Gemeindediakonie gefallen. Selten kam Langeweile auf und kein Tag glich
dem anderen. Auf der einen Seite
gab es die besonderen Aktionen,
zu denen zum Beispiel die Tagesausflüge nach Schloss Moyland
und Melle zählten, die mir sehr
viel Spaß gemacht haben. Auf der
anderen Seite gab es die regelmä-
ßigeren Termine wie zum Beispiel
die Treffen der vielen verschiedenen Gruppen. Alle haben mich sehr
freundlich aufgenommen und es
war sehr schön, Woche für Woche
dabei sein zu dürfen. Zu diesen
Gruppen gehörten unter anderem
das Demenzkaffee, die nachbarschaftshilfe und das Gemeindefrühstück, die ich von allen am meisten
vermissen werde.
Sommer, Sonne, Gemeinschaft auf Borkum
„Schade, dass wir nicht bleiben
können!“ − das war die einhellige
Meinung der 32 Teilnehmer der
diesjährigen nordsee-Freizeit unserer Gemeinde. Für zwei Wochen
war die Freizeitgruppe im „Gästehaus Victoria“ auf der Insel Borkum zu Gast. Es war bereits die
elfte Freizeit dieser Art.
Das Ehepaar Renate und Johannes
Krause-Isermann sowie Gisela Riedel vom Seniorenforum/Gemeindediakonie hatten wieder ein vielseitiges Freizeit-Angebot vorbereitet. Der Tag begann in der Frühe
mit nordic Walking am Wasser;
auf dem weiteren Programm standen Spaziergänge, Ausflüge, An-
Zu erwähnen sind auch die täglichen Bürostunden die mir ebenfalls
sehr gefallen haben, was dem Dreiergespann aus der ersten Etage und
allen Besuchern zu verdanken ist.
An dieser Stelle muss ich besonders
Gisela Riedel hervorheben, ohne
deren Unterstützung das Jahr bestimmt nur halb so toll gewesen wäre. Danke!
Auch wenn dieser Abschied sehr
traurig ist, freue ich mich schon
sehr auf die kommende Zeit in osnabrück und mein Jurastudium. Es
wird sicherlich einige Momente geben in denen ich an die tolle Zeit
hier zurückdenken werde. Ich hoffe, alle werden mich in guter Erinnerung behalten.
F RAnZISKA S CHMEDDInG
dachten, Singen, Tanz, Gymnastik
und Entspannungsübungen. Zu
den Höhepunkten zählte eine Planwagenfahrt in den ostteil der Insel
sowie eine ostfriesische Tee-Zeremonie mit vielen landeskundlichen
Informationen.
29
Einige Teilnehmer ließen sich vom
prächtigen Ausblick aufs Meer inspirieren, ein eigenes Aquarellbild
zu gestalten. Viel Material für weitere kreative Angebote blieb ungenutzt im Gepäck der Freizeitleitung – das Inselwetter war einfach
zu schön und lockte immer wieder
heraus an den nahen Strand. In
den vielfältigen Aktivitäten wuchs
eine gute Gemeinschaft, die über
die Freizeitwochen hinaus Bestand
haben wird.
Ferienfreizeit Borkum
Franziska Schmedding verabschiedet sich
28
Gemeindediakonie
on
tour…
Christkindaktion 2014
Bald ist es wieder soweit und
Weihnachten steht vor der Tür.
nach dem großen Erfolg der
Christkindaktion im letzten Jahr,
will die Gemeindediakonie Hiltrup
e.V. in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hiltrup wieder Kindern aus einkommensschwachen oder anderen Familien, die sich keine Geschenke
leisten können, helfen, indem sie
die Familie bei den Weihnachtsgeschenken unterstützen.
Gemeindediakonie on tour
In den Rosengarten nach Seppenrade zog es die nachbarschaftshilfe im Juni.
600 verschiedene Rosensorten konnten die Teilnehmerinnen hier bei schönstem
Wetter entdecken und bewundern. Dar war die gute Laune programmmiert.
Dafür werden Wunschzettel an
Kinder zwischen 0 und 15 Jahren
herausgegeben. Dort können dann
die Kinder (oder ihre Eltern) den
Weihnachtswunsch eintragen. Bücher, Spielzeug, eine Schultasche,
Instrumente, Kinokarten… fast alles ist möglich. Jedoch bitten wir
darum, dass pro Kind nur ein
Wunsch eingetragen wird.
In einem zweiten Schritt suchen
wir dann Menschen aus Hiltrup
und Amelsbüren, die zu Weihnachten gerne etwas geben möchten.
Diese Menschen nehmen sich einen
Wunschzettel, besorgen das jeweilige Geschenk und geben es im Büro der Gemeindediakonie ab. Kurz
vor Weihnachten werden dann die
Geschenke an die Eltern der Kinder verteilt, damit sie pünktlich
am Heiligen Abend unter dem
Christbaum liegen.
„Der Himmel so weit“… Unter Leitung von Gisela Riedel und Ulla Denner
fand im Juli eine Tagesfahrt des Seniorenforums zum niederrhein statt. Ziel
war Schloss Moyland mit einer Ausstellung von Himmelslandschaften durch
die Jahrhunderte. Außerdem erkundeten die 39 Teilnehmer die Stadt Xanten.
Einhelliges Urteil zum Schluss: „Die Fahrt war zu 110% gelungen!“
Bis Ende november können sich
Familien an Gisela Riedel (Gemeindediakonie Hiltrup e.V.) oder
Wolfgang Strunk (Ev. Jugendzentrum Hiltrup) wenden, um einen
Wunschzettel auszufüllen. namen
und sonstige Angaben werden dabei
streng vertraulich behandelt.
31
Weitere Informationen bei:
Gisela Riedel, Gemeindediakonie
Hiltrup e.V., Tel.: 02501/1669,
E-Mail: gemeindediakonie@ev-kirche-hiltrup.de
Wolfgang Strunk, Ev. Jugendzentrum Hiltrup, An der Gräfte 3,
Tel.: 02501/987030,
E-Mail: evjuzent@muenster.de
Lebendiger Adventskalender
Zuwachs erwünscht
Auch in diesem Jahr soll in beiden
Gemeindeteilen, Amelsbüren und
Hiltrup, ein „Lebendiger Adventskalender“ stattfinden.
Interessierte können sich ab sofort
gerne informieren bei:
Stefanie Schönwiese
(Tel.: 02501/24890) für Amelsbüren
Anne Schmitz
(Tel. 02501/3543) für Hiltrup
Wir beide würden uns sehr freuen,
wenn sich einige neue Menschen
oder Gruppen aus unseren Stadtteilen finden würden, die die Gestaltung einer kurzen Andacht am
Abend (ca. 20 min) in der Adventszeit übernehmen.
Adventszeit
30
Studienreise nach Polen
Für das Frühjahr 2015 ist eine Studienfahrt unserer Gemeinde nach
Südpolen geplant. Die Busfahrt soll
vom 4. bis 13. Mai stattfinden und
ins Riesengebirge und in die Hohe
Tatra führen.
Breslau und Krakau werden ausführlich besichtigt; darüber hinaus
sind Besuche u. a. in Trebnitz, Leubus, Wahlstatt, Tschenstochau, Wieliczka,
Zakopane,
Chocholow,
Schweidnitz, Fürstenstein, Schreiberhau, Agnetendorf, Hirschberg,
Krummhübel (Stabkirche Wang)
und Kreisau vorgesehen.
Genauere Informationen und Anmeldeformulare sind vom 1. oktober an bei Pfarrer Krause-Isermann
(Tel.: 02501/7506) erhältlich.
Reiseankündigungen
„Luther und Cranach“: Studienfahrt nach Wittenberg
Zum Lutherjahr 2015 „Bild und Bibel“ im Rahmen der Lutherdekade
bieten wir im September 2015 eine
Gemeinde-Studienfahrt an.
Auf den Spuren Martin Luthers und
des Malers Lukas Cranach (d.J.),
dessen 500. Geburtstag 2015 begangen wird, geht es vom 2. bis 6. September nach Wittenberg.
neben den reformationsgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten der Lutherstadt besuchen wir die Hauptausstellung zu Cranach im Augusteum.
Auf dem weiteren Reiseplan stehen
die Residenzstadt Torgau, die Bauhausstadt Dessau und das UnescoWeltkulturerbe Wörlitzer Park. Ein
Besuch der Wartburg in Eisenach
und der Stadt Eisleben, Luthers
33
Geburts- und Sterbeort, rahmen das
Reiseprogramm.
Interessierte wenden sich bitte an
Ingo Zocher und Beate Bentrop (Tel:
02501/927211 und 02501/262319).
„Meine Kirche – dafür habe
ich was übrig“
Gemeindespende 2014/15
Die diesjährige Gemeindespende
soll in besonderem Maße der Diakonie und der Seniorenarbeit unserer Gemeinde zugute kommen.
Ein regelmäßiger Mittagstisch für
Menschen, die nicht allein essen
mögen − auch mit kleinem Geldbeutel, Kochgruppen oder -kurse für
Senioren… Durch den Umbau des
Hiltruper Gemeindezentrums bekommen wir endlich eine größere
Küche, mit der das möglich wäre.
Aber die muss auch gestaltet werden. Eine Kücheneinrichtung, die es
erlaubt, auch in größeren Mengen
und mit mehreren Personen zu kochen, und die so eingerichtet ist,
dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen in ihr zurechtkommen, ist eins der Projekte,
die mit der Gemeindespende verwirklicht werden sollen.
Aber auch andere Seniorenprojekte
unserer diakonischen Arbeit, z.B.
das Betreuungsangebot für Demenzerkrankte, und unsere FSJStelle (Freiwilliges Soziales Jahr)
werden davon profitieren.
Die Spendenbriefe werden mit dem
nächsten Gemeindebrief, der Mitte
november erscheint, an die evangelischen Haushalte verteilt.
Damit nicht jeder nur sein eigenes
Süppchen kocht…− Helfen Sie mit!
Komm mit
32
Spenden an die
Kirchengemeinde Hiltrup
Konto bei der Bank für Kirche
und Diakonie, KD-Bank
Ev. Kirchengemeinde Hiltrup
BIC :
GEnoDED1DKD
IBAn:
DE97 3506 0190 0000 4030 40
Impressum und Spendenkonten
Spendenzwecke
(BITTE IMMER DIE JEWEILIGE
KEnnnUMMER AnGEBEn) +
name des Spenders
501 Gemeindespende,
allgemeine Spenden
580 Diakoniesammlung
512 Kirchenmusik
530 Diakonie in der eigenen
Gemeinde
531 Herzkissen
540 Arbeiterpastoral Brasilien
541 Heimtal
550 Gemeindejugendarbeit
551 Kinderbibelwoche
552 Kinder von Tschernobyl
553 offene Jugendarbeit
561 Gemeindebrief
Anonyme Alkoholiker
Regelmäßige Treffen:
mittwochs, 20.00 Uhr
Ev. Gemeindezentrum
Hiltrup (Hülsebrockstr.)
Kontakttelefon:
0171/9503721 o. 02501/4557 (Horst)
0160/6112919 (Rainer)
Email: aa-ms-hiltrup@arcor.de
www.anonyme-alkoholiker.de
Evangelische Kirchengemeinde Hiltrup
IMPRESSUM
Herausgeber:
Presbyterium der Evangelischen
Kirchengemeinde Hiltrup
V.i.s.d.P.:
Pastorin Beate Bentrop
Für die Beiträge sind die Verfasser
verantwortlich.
Die Redaktion setzt das Einverständnis der Einsender zu etwaigen Kürzungen voraus.
Auflage: 4600
Erscheinungsweise: ca. 6 mal pro
Jahr, kostenlos an alle erreichbaren
ev. Haushalte (kein Anspruch auf
Belieferung) sowie als Auslage in
den Kirchen und Gemeindehäusern
nächster Gemeindebrief:
Mitte november-Mitte Dezember
Erscheinungstermin:
Donnerstag, 13.11.2014
Artikel bis 13.10.2014 an:
Pfarrerin Bentrop
(zocher-bentrop@arcor.de)
oder Gemeindebüro
(buero@ev-kirche-hiltrup.de)
35
in Hiltrup und Amelsbüren, An der Gräfte 3, 48165 Münster
Homepage: www.ev-kirche-hiltrup.de oder www.ev-kirche-amelsbueren.de
Gemeindebüro, An der Gräfte 3
Heike Schweitzer-Ruffer, Gemeindesekretärin
montags–donnerstags: 9.00–12.00 Uhr
dienstags: 16.30–18.30 Uhr
E-Mail buero@ev-kirche-hiltrup.de
Homepage: www.ev-kirche-hiltrup.de
Tel: 26 18 88
Fax: 2 95 09
Beate Bentrop, Pastorin,
An der Christuskirche 2
E-Mail: zocher-bentrop@arcor.de
Tel: 26 23 19
Johannes Krause-Isermann, Pastor
Franz-Marc-Weg 72
E-Mail: krause-isermann@ev-kirche-hiltrup.de
Tel: 75 06
Annette Heger, Pastorin
Salomonweg 20A, 48317 Drensteinfurt
E-Mail: Annette.Heger@gmx.net
Tel.: 02508/1239
Dr. Annina Ligniez, Vikarin
Philippistr. 16, 48149 Münster
E-Mail: annina.ligniez@uni-muenster.de
Tel.: 0251/98296520
Jugendzentrum, An der Gräfte 3
Wolfgang Strunk, Sozialarbeiter
Tel: 98 70 30/
Sprechzeiten: montags - donnerstags, 12.30-16.00 Uhr
98 70 31
Homepage: www.muenster.de/~EVJUZEnT
E-Mail: EVJUZEnT@muenster.de
Küster und Hausmeister in Hiltrup
Thomas Chudaske
für Terminabsprachen nach Dienstschluss
Tel: 02 51/78 53 45
Dieser Gemeindebrief wurde zu
100% auf Altpapier gedruckt.
Kindergarten, An der Christuskirche 4
Stefanie Aubry, Leitung
E-Mail: ev.kindergarten.hiltrup@versanet.de
Spendenkonto:
Bank für Kirche und Diakonie,
KD-Bank
Ev. Kirchengemeinde Hiltrup
BIC : GEnoDED1DKD
IBAn: DE97 3506 0190 0000 4030 40
Kennnummer:
0561 (Gemeindebrief )
Seniorenforum - Gemeindediakonie Hiltrup e.V.,
Tel: 1 66 97
An der Gräfte 3, 48165 Münster
Gisela Riedel, Fachkraft für Sozialdienste
Sprechzeiten: dienstags und donnerstags, 9.00-12.00 Uhr in Hiltrup
mittwochs, 9.00-12.00 Uhr in Amelsbüren
sowie nach Vereinbarung
E-Mail: gemeindediakonie@ev-kirche-hiltrup.de
Kontoverbindung: Volksbank Münster eG
BIC: GEnoDEM1MSC
IBAn: DE83 4016 0050 1004 4470 00
Telefonseelsorge (kostenfrei)
Tel: 35 01
Fax: 2 68 80 77
Tel: 08 00/1 11 01 11
Wichtige Anschriften unserer Gemeinde
34
G e m e i n d e brief Nr. 309
29. Mai 2014 Hiltrup
www.ev-kirche-hiltrup.de – www.ev-kirche-amelsbueren.de
1. Juni 2014 Hiltup
2 0 1 4
4. Mai 2014 Goldene Konfirmation
K o n f i r m a t i o n e n
8. Juni 2014 Hiltrup
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
115
Dateigröße
10 338 KB
Tags
1/--Seiten
melden