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Meldeschluss 29. Oktober 2014 Online - lokalmatador.de

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56. Jahrgang
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Nummer 43
Einzelpreis 0,60 €
Meldeschluss 29. Oktober 2014
Online-Anmeldung unter www.tsv-willsbach-leichtathletik.de
2
Nummer 43
23. Okt. 2014
Straßensperrung in der Mühlrainstraße
zwischen P.-D.Gymnasium und Sportzentrum Affaltrach
In den Herbstferien vom 27.10.2014 bis 31.10.2014 werden Tiefbauarbeiten in der Mühlrainstraße in ObersulmAffaltrach durchgeführt.
In diesem Zeitraum muss die Straße voll gesperrt werden! Eine Durchfahrt zwischen Willsbach und Affaltrach
ist dann nicht mehr möglich!
Die Zufahrt in die Hangstraße ist nur über Affaltrach
möglich und die Zufahrt zur Kolpingstraße ist nur über
Willsbach möglich.
Wir bitten um Verständnis.
7. Neue Haushaltsausgabereste
1.308.041,09
8. Zwischensumme
27.244.430,38
9. ab: Haushaltsausgabereste v.
Vorjahr
849.416,82
10. bereinigte
Soll-Ausgaben
26.395.013,56
11. Differenz 10 ./. 5
(Fehlbetrag)
0,00
5.189.092,02
6.497.133,11
10.820.463,29 38.064.893,67
4.099.966,37
4.949.383,19
6.720.496,92
33.115.510,48
0,00
0,00
Gemäß § 95 Abs. 3 der Gemeindeordnung wird bekannt
gemacht, dass die Jahresrechnung mit dem Rechenschaftsbericht an 7 Tagen und zwar von Montag, den 27. Oktober
2014, bis einschließlich Dienstag, den 4. November 2014, auf
dem Rathaus Obersulm, Zimmer 06, während der üblichen
Dienststunden zur Einsicht ausgelegt ist.
Obersulm, den 16. Oktober 2014
gez. Schmidt, Bürgermeister
Jahresrechnung 2013
Nach § 95 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg
ist in der Jahresrechnung das Ergebnis der Haushaltswirtschaft einschließlich des Standes des Vermögens und der
Schulden zu Beginn und am Ende eines Haushaltsjahres
nachzuweisen.
Die Jahresrechnung ist innerhalb von sechs Monaten nach
Ende des Haushaltsjahres aufzustellen und vom Gemeinderat innerhalb eines Jahres nach Ende eines Haushaltsjahres
festzustellen.
1. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 22.9.2014 die
Jahresrechnung 2013 festgestellt mit
den Einnahmen und Ausgaben
in Höhe von je 33.115.510,48 EUR
davon im Verwaltungshaushalt 26.395.013,56 EUR
davon im Vermögenshaushalt 6.720.496,62 EUR
2. Die Zuführung vom Verwaltungshaushalt zum Vermögenshaushalt beträgt 2.489.136,55 EUR,
davon entfallen auf den Vermögenshaushalt 2.485.363,49
EUR und auf die Zuführung zum Stiftungsvermögen
3.773,06 EUR.
3. Die Allgemeine Rücklage vermindert sich zum 31.12.2013
durch die Entnahme mit 1.026.106,62 EUR auf
3.848.054,78 EUR. Die Mindestrücklage beträgt 445.371
EUR.
4. Die Haushaltsreste 2013 werden festgestellt wie in Punkt
5 des Rechenschaftsberichtes einzeln aufgeführt.
5.Feststellung und Aufgliederung des Ergebnisses der
Haushaltsrechnung:
1. Soll-Einnahmen
2. Neue Haushaltseinnahmereste
3. Zwischensumme
4. ab: Haushaltseinnahmereste
v. Vorjahr
5. bereinigte
Soll-Einnahmen
6. Soll-Ausgaben
Verwaltungs- Vermögenshaushalt
haushalt
EUR
EUR
26.395.013,56
5.539.496,92
Gesamthaushalt
EUR
31.934.510,48
2.230.948,00
2.230.948,00
26.395.013,56
7.770.444,92 34.165.458,48
1.049.948,00
26.395.013,56
25.936.389,29
1.049.948,00
6.720.496,92 33.115.510,48
5.631.371,27 31.567.760,56
Offenlegung und Beteiligungsbericht nach
§ 105 Gemeindeordnung BW
Die Gemeinde hat zur Information des Gemeinderats und
ihrer Einwohner jährlich einen Bericht über die Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen sie
unmittelbar oder mit mehr als 50 v.H. mittelbar beteiligt ist,
zu erstellen.
Beteiligungen
LBBW Immobiweniger
lien Landsiedals 25 %
lung GmbH
(bis 20.12.2006
Landsiedlung
Baden-Württemberg GmbH)
beschränkte Berichtspflicht nach §
105 (2) Buchst. c) GemO:
Die Landsiedlung war Organ der staatlichen Agrar- und Strukturpolitik und
als gemeinnütziges Siedlungsunternehmen des Landes schwerpunktmäßig im ländlichen Raum und in der
Stadt- und Dorfentwicklung tätig.
Nach der Umfirmierung versteht sich
die Landsiedlung als marktorientierter
Dienstleister im genannten Bereich.
(Die Landsiedlung betreut die Gemeinde in den LSP-Programmen Sülzbach,
Willsbach
und
Affaltrach/Eschenau und in den Dorfentwicklungsprogrammen Eichelberg und Weiler)
Die Gemeinde Obersulm ist nach dem
Jahresabschluss 2013 am gezeichneten Kapital von 3.120.000 EUR mit
5.200 EUR oder 0,16 % beteiligt.
Grundstückeigentümergemeinschaft
KRZ Franken
GbR (KRZ
GbR)
beschränkte Berichtspflicht nach §
105 (2) Buchst. c) GemO:
Das KRZ GbR, Heilbronn, ist Eigentümer und Betreiber des Kommunalen Rechenzentrums in der Weipertstraße in Heilbronn. Die tatsächliche
Datenverarbeitung wird über einen
Geschäftsbesorgungsvertrag
von
derr Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF)
in
Karlsruhe
wahrgenommen.
Die Gemeinde Obersulm ist nach
dem Jahresabschluss 2013 mit
25.156,29 EUR (= 1,05%) beteiligt.
weniger
als 25 %
Nummer 43
23. Okt. 2014
Kinderbibelwoche
Klein,
aber
wichtig !
Die Geschichte von
Samuel und
anderen kleinen Leuten.
27. - 29. Oktober 2014
14.30 Uhr – 17.30 Uhr
für Kinder ab Vorschule bis Klasse 7
im Evang. Kilianshaus in Sülzbach
Sonntag, 2. November, 10 Uhr: Familiengottesdienst, Kilianskirche
Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Sülzbach
3
4
Nummer 43
23. Okt. 2014
Notrufe (keine Vorwahl)
N o t r u f
P o l i z e i
F e u e r
Wirtschaftsförderung Raum
Heilbronn
GmbH
weniger
als 25 %
beschränkte Berichtspflicht nach §
105 (2) Buchst. c) GemO:
Gegenstand des Unternehmens ist
die Wirtschaftsförderung für das
Gebiet des Stadt- und des Landkreises Heilbronn. Die Gesellschaft fördert
alle Maßnahmen, die der Verbesserung und Stärkung der Wirtschaftskraft und somit der sozialen und wirtschaftlichen Struktur des Wirtschaftsraumes dienen. Die Gemeinde war
2013 mit 450 EUR am Stammkapital
von 38.950 EUR (= 1,2 %) beteiligt.
Heimstättengenossenschaft
Neckarsulm/
Heilbronn eG
weniger
als 25 %
beschränkte Berichtspflicht nach §
105 (2) Buchst. c) GemO:
Wohnungs- und Immobiliengenossenschaft. Die Gemeinde war 2013 mit
600 EUR am Stammkapital beteiligt.
GEWO Wohnungsbaugenossenschaft
Heilbronn eG
weniger
als 25 %
beschränkte Berichtspflicht nach §
105 (2) Buchst. c) GemO:
Wohnungs- und Immobiliengenossenschaft. Die Gemeinde war 2013 mit
930 EUR am Stammkapital beteiligt.
Tel. 112
Tel. 110
Tel. 112
Ärztlicher Notfalldienst
Für den ärztlichen Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen von
Samstag, 8.00 Uhr bis Montag, 7.00 Uhr für Obersulm, Wüstenrot und
Ellhofen ist der ärztliche Notdienst Neckarsulm zuständig.
Tel. 07132/15555, Am Plattenwald 7, 74177 Bad Friedrichshall
Kinder- und jugendärztlicher Notfalldienst
An Wochenenden und an Feiertagen von 8.00 bis 22.00 Uhr und werktags von 19.00 bis 22.00 Uhr in der Klinik für Kinder- und Jugendliche am
Gesundbrunnen.
Nach 22.00 Uhr - Tel. 07131/493702 oder 19222
Zahnärztlicher Notfalldienst
Nicht der Berichtspflicht im Sinne von § 105 (2) Buchst. c) GemO unterliegen die Beteiligung an den Zweckverbänden und gemeinnützigen
(nichtwirtschaftlichen) Vereinen:
an Wochenenden und Feiertagen Tel. 0711/7877712
Apotheken-Notdienst
Der Notdienst beginnt um 8.30 Uhr und endet um 8.30 Uhr des
darauffolgenden Tages.
Do. 23.10. Apotheke am Pfühlpark, Bismarckstr. 108, Heilbronn,
Tel. 07131/797460 und Trauben-Apotheke, Brückenstr. 1,
HN-Neckargartach, Tel. 07131/23701
Fr. 24.10. Fleiner Apotheke, Heilbronner Str. 10, Flein,
Tel. 07131/251147 und Kleist-Apotheke, Paulinenstr. 43,
Heilbronn, Tel. 07131/941270
Sa. 25.10. Mörike-Apotheke, Kraichgauplatz 1, HN-Böckingen,
Tel. 07131/920509 und Sonnen-Apotheke, Haller Str. 8,
Ellhofen, Tel. 07134/15391
So. 26.10. Rosen-Apotheke, Wilhelmstr. 54, Heilbronn,
Tel. 07131/81377 und Schloss-Apotheke, Am Ordens
schloss 28, Obersulm-Affaltrach, Tel. 07130/47270
Mo. 27.10. Harfensteller-Apotheke am Traubenplatz,
Traubenplatz 3, Weinsberg, Tel. 07134/9198410 und
Spitzweg-Apotheke, Spitzwegstr. 35, HN-Sontheim,
Tel. 07131/251021
Di. 28.10. Ostend-Apotheke, Herbststr. 15, Heilbronn,
Tel. 07131/99010 und Sonnenberg-Apotheke,
Heidelberger Str. 29, HN-Böckingen, Tel. 07131/42719
Mi. 29.10. Apotheke Frankenbach, Speyerer Str. 4,
HN-Frankenbach, Tel. 07131/481904 und
Markt-Apotheke, Jörg-Ratgeb-Platz 1, HN-Sontheim,
Tel. 07131/574450
Do. 30.10. Wartberg-Apotheke, Gartenstr. 55, Heilbronn,
Tel. 07131/888100
Krankentransport
19222
Diakoniestation Obersulm-Löwenstein-Wüstenrot e.V.
Pflegedienstleitung: Willsbach, Marktplatz 2, 74182 Obersulm, Tel.
07134/961021, Frau Monika Flora
Wochenenddienst: Am Wochenende sind die diensthabenden Schwestern zu erreichen unter der Tel. Nr. 07134/961021
Hausnotruf: Information unter Tel. Nr. 07134/961021
Nachbarschaftshilfe und Familienpflege: Willsbach, Marktplatz 2, 74182
Obersulm, Tel. 07134/961023
Ihre Ansprechpartnerin: Frau Isolde Krammer.
Hospizdienst Weinsberger Tal e.V.
Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden
Einsatzleitung: 01729539709
Arbeitskreis Leben - Hilfe in suizidalen Krisen
Bahnhofstr. 13, Heilbronn, Tel. 07131/164251
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Essen auf Rädern, Telefon 07131/68036
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Der Hintergrunddienst während der Woche - falls der Hausarzt nicht
erreichbar ist - ist beim DRK Heilbronn, Tel. 07131/19222 zu erfragen.
Obersulm, den 16. Oktober 2014
Karlheinz Schmidt, Gemeindekämmerer
Sanierung der Trockenmauern Rauhberg in
Obersulm-Sülzbach abgeschlossen
In den Mauern des Sülzbacher Rauhbergs befindet sich
das östlichste Vorkommen der Mauereidechse im Sulmtal.
Um diese vom Aussterben bedrohte Art der Eidechsen zu
schützen und zu erhalten ist der NABU im Jahr 2012 an die
Untere Naturschutzbehörde mit dem Wunsch der Sicherung
dieses Gebiets herangetreten. Da die Trockenmauern, welche den Lebensraum der Mauereidechsen bieten, baufällig
bzw. bereits eingestürzt waren, wurden zwei Mauern in
einem gemeinsamen Projekt mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Heilbronn bereits im Frühjahr 2013
saniert. Durchgeführt wurde diese Maßnahme von der Firma
Rolf Diesem aus Krautheim. Finanzielle Unterstützung erhielt
die Gemeinde von der Stiftung Naturschutzfonds BadenWürttemberg.
Da auch in diesem Jahr Fördermittel der Stiftung Naturschutzfonds für solche Maßnahmen zur Verfügung standen,
wurde ein weiterer Förderantrag für 3 Mauern beantragt.
Dafür erhielt die Gemeinde eine 70%ige Zuwendung i.H.v.
über 30.000 €. Ende August hat die Firma Rolf Diesem aus
Krautheim mit der Sanierung begonnen. Am 14.10.2014
konnten die fertigen Mauern abgenommen werden.
Somit besteht nun eine bessere Überlebenschance für die
gefährdeten Mauereidechsen. In nächster Zeit sollen die
Flächen zwischen den Mauern bepflanzt werden um auch
die Nahrungssituation für die Eidechsen und andere Insekten
zu verbessern.
Um das Gesamtbild des Weinbergs abzurunden und zusätzlich einen Platz für Nistkästen zu schaffen ist die Gemeinde
auf der Suche nach einem alten Weinberghäuschen, welches dann auf einer Plattform zwischen den Mauern aufgestellt werden soll.
Zudem hat das Weingut Heinrich den ersten Jahrgang
2013er-Rotweincuvée - im Holzfass gereift - vom gemeindeeigenen Mauerweinberg ausgebaut. Dieser Gemeindewein
kann nun für Geschenke z.B. bei Ehrungen, Geburtstagen,
Jubiläen etc. verwendet werden.
Nummer 43
23. Okt. 2014
Gemeinde Obersulm
Eigenbetrieb Abwasserwirtschaft
Der Gemeinderat hat am 22. September 2014 den Jahresabschluss 2013 festgestellt. Gemäß § 16 Abs. 4 des Eigenbetriebsgesetzes wird der Beschluss über die Feststellung
des Jahresabschlusses und die beschlossene Verwendung
des Jahresgewinnes oder Behandlung des Jahresverlustes
bekannt gegeben.
Beschlussantrag
Feststellung des EUR
Jahresabschlusses 2013
Bilanzsumme 17.725.336,61
davon entfallen auf der Aktivseite auf - das Anlagevermögen 17.244.681,52
- das Umlaufvermögen 480.355,09
- Rechnungsabgrenzungsposten 300,00
davon entfallen auf der Passivseite auf
- die empfangenen Ertragszuschüsse 5.944.111,30
- die Rückstellungen
198.693,19
- die Verbindlichkeiten 11.582.532,12
- den Bilanzgewinn/-verlust 151.883,79
Erfolgsrechnung 0,00
Summe der Erträge 2.211.959,31
Summe der Aufwendungen 2.060.075,52
Jahresgewinn 2013 151.883,79
Behandlung des Jahresgewinns
Der Jahresgewinn 2013 mit 151.883,79 EUR wird mit
dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr mit 151.883,79
EUR verrechnet. Der Jahresabschluss und die Bilanz liegen an 7 Tagen im
Rathaus Obersulm, Zimmer 06, öffentlich aus. Die öffentliche
Auslegung beginnt am Montag, 27. Oktober 2014 und endet
am Mittwoch, 5. November 2014.
1. 1.1 1.1.1
1.1.2
1.2 1.2.1
1.2.2
1.2.3
2. Das Mischwasser wird im Hochbehälter Eichelberg gemischt
und besteht aus etwa 50 % Eigenwasser und Bodenseewasser, das von der NOW geliefert wird.
Auszug aus dem Untersuchungsergebnis:
Parameter
Ergebnis
Grenzwert
Einheit
Gesamthärte
13,4
°dH
Härtebereich
mittel (2)
pH-Wert
7,58
6,5 - 9,5
Nitrat
6,8
50
mg/L
Nitrit
< 0,02
0,5
mg/L
Chlorid
6,1
250
mg/L
Sulfat
27,6
250
mg/L
Eisen
< 0,005
0,2
mg/L
Calcium
60,7
mg/L
Magnesium
21,6
mg/L
Natrium
6,0
200
mg/L
Kalium
1,6
mg/L
Fluorid
0,09
1,5
mg/L
Die Desinfektion des Eigenwassers erfolgt mit Bestrahlung
durch UV-Licht.
Während der Aufbereitung des Bodenseewassers findet im
Wasserwerk in Sipplingen eine Entkeimung mit Ozon und
eine maximale Chlorzugabe von 0,3 mg je Liter statt.
In Ausnahmefällen erfolgt in den Hochbehältern zusätzlich
eine Chlorzugabe, jedoch nur bis maximal 0,3 mg Chlor je
Liter, gemessen am Hochbehälterauslauf.
Die Betriebsleitung des Zweckverbands
Sulmwasserversorgungsgruppe informiert
Versorgungsbereich: Affaltrach, Eschenau, Sülzbach
und Willsbach
Von der Gemeinde Obersulm wird reines Bodenseewasser
an die Verbraucher abgegeben, das vom Zweckverband
Sulmwasserversorgungsgruppe geliefert wird und den Vorschriften der Trinkwasserverordnung entspricht.
Auszug aus dem Untersuchungsergebnis:
Parameter
Gesamthärte
Härtebereich
pH-Wert
Nitrat
Nitrit
Chlorid
Sulfat
Eisen
Calcium
Magnesium
Natrium
Kalium
Fluorid
Messwert
9,0
mittel (2)
7,96
4,3
< 0,005
7,2
33
0,005
50
8,0
5,4
1,4
0,08
Grenzwert
6,5 - 9,5
50
0,5
250
250
0,2
200
1,5
Einheit
°dH
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
mg/L
Versorgungsbereich: Eichelberg und Weiler
Von der Gemeinde Obersulm wird Mischwasser an die Verbraucher abgegeben, das vom Zweckverband Sulmwasserversorgungsgruppe geliefert wird und den Vorschriften der
Trinkwasserverordnung entspricht.
5
Kirchweih
in Obersulm-Affaltrach
von Samstag, 25. Oktober 2014
bis Montag, 27. Oktober 2014
Gasthaus Meisenberg
Familie Wagner
(Nur Sonn- und Montag)
Die Gemeindeverwaltung Obersulm und die
Ortschaftsverwaltung Affaltrach sowie
Familie Wagner laden herzlich ein.
Notfall - Nummer
bei Wasserrohrbruch
Telefon 07134 / 15280
6
Nummer 43
23. Okt. 2014
Sommerzeit endet am Wochenende
Am Wochenende ist es wieder so weit: In
der Nacht zum Sonntag, 26. Oktober 2014
endet die Sommerzeit. Die Uhren werden
dann um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt.
DRK-Blutspendetermin in Affaltrach
Leben schenken durch eine Blutspende
DRK-Blutspendedienst lädt ein
Viele Patienten haben nach schweren Verkehrsunfällen, Organtransplantationen, Operationen oder Krebserkrankungen
ohne Blutprodukte keine Überlebenschance. Daher bittet der
DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende.
Samstag, 8.11.2014 von 10.00 bis 14.00 Uhr
Gemeindehalle, Michelbachstraße 14
74182 Obersulm/Affaltrach
Dringend Erstspender gesucht!
3.000 Blutspenden werden in Baden-Württemberg und Hessen täglich benötigt, um die Patientenversorgung mit den
lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten
zu können. Nur mit gemeinschaftlicher Verantwortung ist
dies zu schaffen. Jede Blutspende kann dabei bis zu drei
Patienten helfen wieder gesund zu werden, da aus jeder
Blutspende drei Blutpräparate hergestellt werden. Da Blutspenden nur begrenzt haltbar sind (die roten Blutkörperchen
ca. 35 Tage) ist es wichtig, dass die Menschen regelmäßig
Blut spenden. Zur Blutspende gibt es keine Alternative.
Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zur Vollendung des 71. Lebensjahres, Erstspender dürfen jedoch nicht
älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen
wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung.
Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit
Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde,
die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende Personalausweis mitbringen.
Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800/1194911 und im Internet unter www.
blutspende.de erhältlich.
Nachruf
Am 9. Oktober 2014 verstarb unsere ehemalige Mitarbeiterin in der Ortschaftsverwaltung Eschenau
Frau Erna Lutz
nach langjährigem Ruhestand.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.
Wir werden Frau Lutz ein ehrendes Andenken bewahren.
Gemeinde Obersulm
Tilman Schmidt
Bürgermeister
Im Oktober 2014
Führung durch den RuheForst Paradies/Obersulm
Führung durch den Ruheforst Paradies/
Am Samstag, 25. Oktober 2014 findet um 10.00 Uhr eine
Obersulm
Gruppenführung
durch
den RuheForst
Am
Samstag, 25.
Oktober
2014 Paradies/Obersulm
findet um 10.00 statt.
Uhr
eine Gruppenführung durch den RuheForst Paradies/
Treffpunkt ist
der Wanderparkplatz am Zigeunerforle in
Obersulm
statt.
Eichelberg.
Treffpunkt ist der Wanderparkplatz am Zigeunerforle in
Eichelberg.
Eine Anmeldung
nicht
erforderlich.
Eine
Anmeldungistist
nicht
erforderlich.
Gemeinde Obersulm Landkreis Heilbronn
Für unsere Kindergärten suchen wir baldmöglichst engagierte
pädagogische Fachkräfte
als Zweitkräfte in Vollzeit und Teilzeit sowie
Aushilfskräfte
für Krankheits- und Urlaubsvertretung.
Wir bieten:
• leistungsgerechte Vergütung und Sozialleistungen
nach dem TVöD-Sozial- und Erziehungsdienst
• Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Bewährung
• regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
• familienfreundliche Arbeitszeiten
Sie verfügen über:
• die staatliche Anerkennung zur Erzieherin/zum Erzieher oder Kinderpfleger/-in
• hohe fachliche und soziale Kompetenz
• umfassende Kenntnisse über den Orientierungsplan
Baden-Württemberg
• Teamfähigkeit
Wenn Sie sich beruflich verändern oder wieder in den
Erzieherberuf einsteigen möchten, schicken Sie Ihre
Bewerbung bis spätestens 7. November 2014 mit den
üblichen Unterlagen an das Bürgermeisteramt Obersulm, Personalamt, Bernhardstr. 1, 74182 Obersulm
oder an bettina.roesch@obersulm.de.
Telefonische Auskünfte erteilen Frau Rösch (Personalamt), Tel. 07130/107 oder Herr Dicht (Hauptamt), Tel.
07130/28110.
Weitere Informationen über unsere Gemeinde und ihre
Kindertagesstätten finden Sie unter www.obersulm.de.
Es darf nicht alles verbrannt werden
NVBW - Nahverkehrsgesellschaft
Bad.-Württ. mbH
Fahrplanauskunft Baden-Württemberg (Auskunft für Bus
und Bahn), Telefon 01805779966 (0,12 €/Min.)
Zu Beginn der kalten Jahreszeit machen wir darauf aufmerksam, dass nicht alles was warm gibt verbrannt werden darf.
Gerade in der Übergangszeit wird durch das Verbrennen
von unzulässigem Heizmaterial in häuslichen Feuerstätten
die Luft immer wieder erheblich belastet („Es stinkt zum
Himmel“). Aus diesem Grund werden die Betreiber an dieser
Stelle auf die wichtigsten Vorschriften hingewiesen.
Sie möchten mehr lesen?
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kirchliche Leben in den Städten und Gemeinden.
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62 (07136)
27) 8 73-0
• Fax
62 27)9503-99
8 73-190
INFOS REGIONAL
400 Besucher amüsieren sich an zwei Vorstellungen bei den Theaterfinken
Herzerfrischende Komödie im Wellness-Club
Lobeshymnen zuhauf heimsen sich die Ellhofener Theaterfinken für ihre zwei herzerfrischenden Auftritte mit
der Komödie „Pretty Belinda“ ein. Rund 400 Besucher
erleben in der Gemeindehalle die beiden Vorstellungen
und feiern das Ensemble mit
seinen Regisseur Hubert Ruff.
Charmant begrüßt Corina
Böttcher mit Zylinder und passendem Theateroutfit das Publikum, ehe das zur Theaterfinken-Hymne gewordene Katja-Ebstein-Lied „Theater“ die
Bühne freigibt.
Passend zum Stück folgt gleich
der nächste bekannte Schlagertitel. Chris Andrews‘ Pretty Belinda aus dem Jahr 1969
weckt Erinnerungen an frühere Tage. Dem Publikum
gefällt’s und es klatscht begeistert mit. Als Kulissenbild dient
eine pinkfarbene Suite im
Wellness-Hotel „Mutamento“,
die zum Schauplatz turbulenter Szenen wird.
Belinda Hornbach steht kurz
vor ihrer Scheidung von ihrem
Mann Freddy, der sie in den
letzten Jahren nach Strich und
Faden betrogen hat. Gemeinsam mit ihren Freundinnen
Fiona und Maggy gönnt sich
„Pretty Belinda“ ein Wellness-Wochenende im Hotel
„Club Mutamento“. Dass dies
nicht so erholsam wird wie
gewünscht, dafür sorgen eine
Flasche Champagner, einige
Missverständnisse und das
nicht alltägliche Hotelpersonal.
Dazu gehört Hairstylist „Conni“ Conrad Miller (Arnold
Entenmann). „Jaaa doch, aber
Boten mit der Komödie "Pretty Belinda" beste Unterhaltung: Die Theaterfinken Ellhofen
jaaa doch“, als schwuler Friseur mit Tattoo am Oberarm
sorgt er mit seinen unnachahmbar gesetzten Schritten
und lasziven Bewegungen für
Lachsalven in den Publikumsreihen.
„Ich liebe diesen Job“, ist sich
Dessousverkäufer Henry Volltexter (Dietmar Dolanc) mit
seiner getroffenen Berufsauswahl sicher. Einem Schluck
aus der Schampusflasche kann
er nicht widerstehen, sodass
es ihm schwerfällt, sich aufrecht auf den Bühnenbrettern
zu halten. „Alex Grashüpfer
mein Name“, zeigt sich Helmut Geist als gut aussehender Fitnesstrainer und gibt
sowohl im sportlichen Outfit wie auch im grünen Hemd
eine gute Figur ab. Mit zum
Hotelpersonal zählt Constan-
Renate Hammel, Heidelinde Dolanc, Arnold Entenmann und "Pretty
Belinda" Rositta Heil (v.l.)
ze Lorenzo (Susanne RuboksThelo), die als Assistentin der
Geschäftsleitung und Geliebte des Hoteldirektors Freddy
Hornbach (Wolfgang Weininger) am Ende den machohaften Ehemann von Belinda eiskalt abblitzen lässt.
Begleitet von ihren Freundinnen Maggy McDonald (Renate
Hammel) und Fiona Shippendale (Heidelinde Dolanc) zeigt
die temperamentvolle Belinda
Hornbach (Rositta Heil) ihrem
Ehemann am Schluss des Dreiakters die Grenzen auf.
„Das war eine schauspielerische Meisterleistung“, loben
Lothar und Silvia Eckert aus
Affaltrach die Akteure auf der
Bühne. Regisseur Hubert Ruff:
„Eigentlich wollte ich dieses
Stück schon vor ein paar Jahren spielen, doch da hat die
Besetzung nicht gepasst. Heute
war das anders. Das war eine
klasse Leistung von allen“,
lobt er seine Leute. Seit sechs
Jahren gehört „Pretty Belinda“ Rositta Heil zum Team
der Theaterfinken. „Es macht
noch genauso viel Spaß wie
zu Beginn. Theater spielen ist
eine Leidenschaft.
Davon kommt man nicht mehr
los“, zeigt sie sich nach dem
Stück gut gelaunt.
Mit zum Team gehören Monika Rank (Souffleuse), Gabi
Stein (Maske), Monika Ihle
(Inspizienz), Ralf Ottenbacher
und Axel Fellger (Licht- und
Tontechnik). Für das Küchenteam an beiden Veranstaltungen zeigten sich der TSV und
der Liederkranz Ellhofen verantwortlich.
Text und Bilder (kre)
Dietmar Dolanc, Rositta Heil, Arnold Entenmann und Helmut Geist
(v.l.)
INFOS REGIONAL
Ein Erlebnis der besonderen Art – Schülerkonzert der Musikschule Obersulm
Musik und Lieder aus dem Norden
„Nordlichter von der Tundra
bis zum Tango“. Diesen Titel
hat die Obersulmer Musikschule für ihr Schülerkonzert
gewählt.
Der Abend wir bestritten von
Schülern der Obersulmer
Musikschule, der Musikschule Fantastico in Weinsberg und
privaten Schülern von Renate von Raven. Der musikalische Bogen spannt sich dabei
von lieblich verträumten Weisen bis hin zum etwas spröden
finnischen Tango. Das auf dem
schwarzen Flügel ausgebreitete Rentierfell und ein an die
Wand projizierter Sonnenuntergang an einem See irgendwo in Schweden lassen auch
ohne Programmheft erahnen,
wohin die musikalische Reise
gehen wird. Bilder von nordischen Landschaften begleiten
und ergänzen auch die Lieder und Musik, eine perfekte
Symbiose von audiovisueller
Kunst.
Wer schon einmal im Norden
war, erkennt sie in der Musik
Griegs oder anderer skandinavischer Komponisten wieder, diese nordische Eigenart.
Die unendlichen Weiten, die
dunklen Wälder und tiefgründigen Seen.
Und vielleicht entdeckt er auch
dabei jenen Hauch von Melancholie, der sich immer wieder
in die Melodien und auch Texte mischt. Den jugendlichen
Künstlern ist es gelungen, diesen typischen Charakter in
ihren Liedern und ihrer Musik
überzeugend umzusetzen.
Die Idee für dieses Konzert sei
von Gesangslehrerin Renate
von Raven ausgegangen, sagt
Aaron Adler singt das schwedische Volkslied "Uti var hage" - auf der Gitarre Renate von Raven
der Leiter der Obersulmer
Musikschule Michael Graf bei
seiner Begrüßung im nahezu
voll besetzten Kultursaal. Der
Schwerpunkt des Abends liegt
auf den Liedern und der Musik
des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. „Wir haben
Wert darauf gelegt, die Lieder
von verschiedenen Schülerinnen und Schülern auf dem
Klavier begleiten zu lassen“,
betont der Musikschulleiter.
Und so sitzt nahezu bei jedem
Stück ein anderer Pianist am
Flügel, wie bei den Titeln „Im
Kahne“, „Morgentau“ oder
„Abschied“. Walzer ordnen
wir wohl eher den Komponisten an der Donau zu. Warum nicht auch einmal ein
Keine Spur von nordischer Melancholie - Michael Meißen mit dem
Lied "Nota bene" von Carl Michael Bellmann - Heinz Albers (Gitarre)
Ensemble
Walzer vom Polarkreis? Und
so schweben Laura Beck (Violine), Luis Nollenberger (Cello)
und Sarah Blum (Klavier) im
beschwingten Dreivierteltakt
durch Finnland mit dem Walzer „Valssi opus 23“ von Erkki Melartin. Es ist sicher eine
der schönsten Kompositionen
von Grieg, „Solveigs Lied“,
überzeugend vorgetragen von
Claudia Galonska, auf dem
Klavier begleitet von Ling Wu.
Ganz und gar nicht traurig,
„Nota bene“ von dem berühmten schwedischen Komponisten Carl Michael Bellmann.
Wer den Tango sucht, findet
ihn auch in Finnland.
Aber er hat so gar nichts
gemein mit den zündenden
und feurigen Melodien aus
seiner
südamerikanischen
Heimat. Er kommt eher etwas
steif und hölzern daher, wirke aber dennoch auf die finnischen Männer erotisierend,
verrät Renate von Raven
schmunzelnd. Man tanze ihn
dort so eng, „dass kein Birkenblatt dazwischen passe“. Der
Akkordeonlehrer Peter Pflüger hat die Komposition von
Ilkka Kuuisto bearbeitet und
spielt zusammen mit Schüler
Anton Sommer das Stück „A
Little Night Tango“.
Den Abschluss bildet das
Gesangsensemble unter der
Leitung von Renate von Raven
mit den beiden Liedern „Morgonen“ und „Midsommarnatt“ von Oskar Lindberg.
Dieser Abend der Sonderklasse hat mit Sicherheit nicht nur
Freunde und Liebhaber nordischer Musik restlos begeistert.
Text und Bild (hlö)
INFOS REGIONAL
Drei - zwei - eins - los
16. Lichtensternmarathon mit mehr als 300 Teilnehmern
Laufen tut der Gesundheit gut, fördert die Gemeinschaft und das Glück
Mit diesen drei Attributen
Paul-Distelbarth-Gymnasiumschreibt Stiftungsleiterin
um (PDG) in Willsbach. Von
Pfarrerin Sybille Leiß von der
allen Richtungen kommen die
Evangelischen Stiftung LichSchülerinnen und Schüler der
tenstern den Marathonlauf
benachbarten Schulen beim
beim Start am evangelischen
PDG an und laufen bei der ersPaul-Distelbarth-Gymnasium
ten Etappe, vom PDG bis zur
in Willsbach.
Grundschule Affaltrach mit.
Für Ultramarathonläufer JürRappelvoll ist der Sportplatz
gen Mennel war im Jahr 2010
am PDG. Die Käthe-Kollwitzsein Lauf von Heilbronn nach
Schule ist ebenso vertreten
Marathon mit seinen 2.200
wie die Realschule, die Michael-Beheim-Schule oder TeilKilometern seine große Leisnehmer von der Schule Lichtung. Für sein vierköpfiges
tenstern. Allein vom PDG lauTeam, Bewohner von Lichfen 140 Teilnehmer mit. „Da
tenstern, ist der 48-Kilomekommen locker an die 300 Läuter Lauf von Affaltrach nach
Schwäbisch
Hall
eine
nicht minder große
Herausforderung. Seit
Wochen
schon bereiten sich Petra
Worz,
T h o r s ten Bernhardt, Yedi
Ererhan
und Regi
Supiramaniams auf
ihren großen Tag vor
und trainieren mehrmals in der
Woche.
Der Licht e n s t e r n - Auch die Kleinen vom Kindergarten Wasenstraße in
m a r a t h o n Affaltrach machen mit - zusammen mit KindergarErika Nothdurft und Angela Schwammbeginnt die- tenleiterin
berger
ses Jahr am
Jürgen Mennel (4. von rechts) mit seiner Marathontruppe
ferinnen und Läufer zusammen“, freut sich der Schulleiter des PDG, Ulrich Müller, bei seiner Begrüßung. Das
bunte Bild auf dem Sportgelände wird noch bunter durch
die quietschgelben T-Shirts
der Kleinen vom Kindergarten Wasenstraße in Affaltrach
unter der Leitung von Erika Nothdurft. Bürgermeister
Tilman Schmidt findet es wunderbar, dass es diese Veranstaltung gibt und ist selbstredend
auch dieses Jahr mit seiner laufenden Truppe vom Rathaus
dabei, ebenso Vertreter der
Bürgerstiftung „Wir sind Obersulm“. Drei - zwei - eins - los.
Der bunte Lindwurm setzt sich
in Bewegung und ist nach kurzer Zeit bereits auseinandergezogen. Durchs Wiesental, an
der Trendsportanlage vorbei,
erreichen die Minimarathonläufer die Affaltracher Grund-
schule und werden dort mit
Getränken und Bretzeln erwartet. Die erste zwei Kilometer
lange Etappe ist geschafft. Jetzt
wird es ernst für Jürgen Mennel und seine Truppe. Etwas
aufgeregt sind sie schon, die
vier. „Wir laufen die Etappen in Stafetten und arbeiten uns Kilometer um Kilometer bis zum Ziel vor“, sagt
Jürgen Mennel. Ein Begleitfahrzeug sorgt für Sicherheit
unterwegs. In der Sport- und
Gymnastikschule Waldenburg
wird ein Zwischenstopp eingelegt und übernachtet. Für Mennel hat der Marathonlauf nicht
nur einen sportlichen Aspekt:
"Sport ist wichtig, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Sport hebt das Selbstwertgefühl und wirkt vorbeugend, gerade für unsere Lichtensterner Bewohner".
Text und Bild (hlö)
INFOS REGIONAL
Partnergemeinden in Europa suchen gemeinsam nach Konzepten zur nachhaltigen Energieversorgung
Projektpartner informieren sich in Neckarsulm über Einsatz erneuerbarer Energien
Die Erfahrungen der Stadt
Neckarsulm beim Einsatz
erneuerbarer Energien standen im Mittelpunkt eines
Informationsbesuchs im Rahmen des europäischen Projekts „NENA“. Dabei kooperieren elf Partnergemeinden
aus sechs europäischen Ländern, um ein Netzwerk zur
Förderung von nachhaltigen energieeffizienten Kreislaufwirtschaftsgemeinden zu
knüpfen. Am Erfahrungsaustausch in Neckarsulm nahmen Vertreter der Kommunen
Lenzkirch (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und
St. Margarethen an der Raab
aus Österreich sowie zwei
Vertreter der slowenischen
Landwirtschaftskammer teil.
Bürgermeister Klaus Grabbe
begrüßte die Gäste in Neckarsulm und begleitete sie auf
ihrer dreitägigen Bildungsreise in Sachen Energie.
Neckarsulm und St. Margarethen sind Partnerstädte der
ungarischen Stadt Budakeszi; alle drei Kommunen arbei-
ten als Partnergemeinden beim
„NENA“-Projekt zusammen.
Auf Gemeindeebene in Europa Konzepte zur nachhaltigen Versorgung mit erneuerbaren Energien zu erarbeiten,
ist das Ziel des von der EUKommission finanzierten Projekts. „Es geht um das Übertragen von funktionierenden
Konzepten auf die jeweils vorhandene Situation“, erläuterte Projektkoordinator Markus Meister vom Verein
„ZUERST – Zukunftsorientiertes Energie-und Rohstoffzentrum St. Margarethen“,
der mit der Abwicklung des
Projekts betraut ist. Im Rahmen des Projekts sind zehn
Veranstaltungen geplant, um
den Erfahrungsaustausch und
Wissenstransfer zu fördern
und das gemeinsame Kennenlernen der Partnergemeinden
zu ermöglichen.
In Neckarsulm informierten
sich die Besucher über den
preisgekrönten Einsatz erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung. Beim Besuch
Vertreter von Partnergemeinden des EU-Projekts "NENA" informierten sich in Neckarsulm-Amorbach über den preisgekrönten Einsatz
erneuerbarer Energien
der Heizzentrale Grenchenstraße im Solarstadtteil Amorbach erläuterte Bürgermeister Grabbe das Konzept der
solar­unterstützten Nahwärmeversorgung. Um auch Kontakte zu innovativen Technologieunternehmen in Neckarsulm zu knüpfen, besichtigte
die Delegation das Audi-Werk
und das Solarstromunternehmen Kaco New Energy. „Die
Besichtigungen waren sehr
spannend“, berichtete Markus
Meister. Im Frühjahr 2015 setzen die „NENA“-Projektpartner ihre Netzwerkarbeit fort.
Dann ist ein Besuch in der
Partnergemeinde Budakeszi
geplant. (snp)
Bürgertreff Neckarsulm
Reisebericht Kappadokien – Auf den Spuren der Apostel
Zu Beginn wurden die Gäste anhand einer Türkeikarte
über Land und Leute informiert. Dann ging es auf eine
Bilderreise ins antike Theater Aspendos und von Side
aus über das Taurus-Gebirge
hi­nein in das Herz Anatoliens,
das früher Kleinasien genannt
wurde. Herrliche Bilder von
schneebedeckten Bergen des
Alacabel-Passes und der auf
1.000 m gelegenen Hochebene auf der wegen des günstigen Klimas und eines ausgeklügelten Bewässerungssystems Wein, Kartoffeln, Weizen
und Zuckerrüben angebaut
werden. Es wurde eine Höhlenstadt gezeigt, in der bei
Kriegsgefahr bis zu 100.000
Menschen mit ihren Tieren
für lange Zeit Zuflucht fanden. Die Bilder der über Jahr-
tausende entstandenen bizarren Tuffsteingebilde entführten die Gäste in eine Märchenlandschaft, die einzigartig ist.
Die legendären Höhlen-Klosteranlagen und -Kirchen um
Göreme aus dem 10. und 11.
Jh. mit den sehr gut erhaltenen Wandmalereien sind in
ihrer Art einmalig. Bilder vom
Mönchstal und von Folkloreabenden mit Bauchtanz und
den tanzenden Derwischen,
durften natürlich nicht fehlen. Es gab auch Einblick in
die Teppichherstellung und
den Besuch des Ordensklosters von Mevlana in Konya.
Ein Bummel durch die Altstadt von Antalya und den
malerischen Hafen rundeten
den Reisebericht ab. Für alle
Bürgertreff-Gäste ein informativer Nachmittag.
INFOS REGIONAL
Sozialstation lädt Demenzkranke zum Aktionsnachmittag ein
Besucher spielen auf Instrumenten und feiern Oktoberfest
Die Betreuungsgruppe der
Sozialstation
NeckarsulmErlenbach-Untereisesheim
gestaltet am Donnerstag, 30.
Oktober von 14 bis 17 Uhr
einen Nachmittag für altersverwirrte Menschen. Die Teilnehmer treffen sich im Neckarsulmer Gebäude der Sozialstation, Spitalstraße 5. Die Besucher spielen auf Instrumenten,
feiern Oktoberfest und basteln
mit Kürbissen. In Gesprächen
geht es außerdem um die Festund Gedenktage im Herbst.
Passend zu den Themen lassen sich die Gäste verschiedene Traubensorten, eine Kürbissuppe und Weißwürste schmecken. Wer einen an Demenz
erkrankten Angehörigen zur
Teilnahme anmelden möchte,
wendet sich bitte an die Pflegedienstleiterin der Sozialstation,
Constance Haner, Tel. 07132/35268. Die Teilnahmegebühr pro
Nachmittag einschließlich Verpflegung beträgt 16 Euro. Diese Kosten werden in der Regel
von der Pflegekasse übernommen, sofern für den jeweiligen
Patienten eine Pflegestufe festgelegt wurde. Nach vorheriger
telefonischer Anmeldung können Interessenten mit ihren
pflegebedürftigen Familienmit-
gliedern das Angebot im Rahmen eines kostenlosen Schnuppernachmittags testen.
Mit dem wöchentlichen Angebot für demenzkranke Menschen ermöglicht die Sozialstation den pflegenden Angehörigen eine „Verschnaufpause“. Das nächste Treffen der
Betreuungsgruppe findet am
Donnerstag, 6. November statt.
(snp)
Kunsthandwerkermarkt Obereisesheim am 25. und 26. Oktober 2014
Teddybärenreperaturwerkstatt und herbstliche Schätze
Am „Kerwewochenende“ 25.
und 26. Oktober 2014 findet
zum siebten Mal ein Kunsthandwerkermarkt der besonderen Art in der Festhalle
Obereisesheim statt. Nach den
großen Erfolgen in den vergangenen Jahren zeigen auch diesmal ca. 30 Künstler ihre Werke aus den unterschiedlichsten Sparten: Schmuck, Holzarbeiten in verschiedenen Arten,
Patchwork, Designerschachteln, Aquarelle, Eisenarbeiten,
Floristik, Filzarbeiten, Zinn,
handgefertigte Seifen, Glaskunst, Keramik, Kleidung,
Glückwunschkarten, Teddybären und vieles mehr laden
die Besucher zum Bestaunen
und Kaufen ein. Handgefertigte außergewöhnliche Werke
und viele floristische Dekorationen, viel Nützliches für Drinnen und Draußen sind in der
Halle zu finden.
Natürlich kommt das leibliche
Wohl nicht zu kurz. Ein Imbiss
(Kürbissuppe, Maultaschen,
Würstchen), Getränke, Kaffeespezialitäten sowie viele leckere Kuchen warten auf die Besucher im herbstlich dekorierten
Café.
Aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr wird
auch diesmal wieder eine Teddybärenreparaturwerkstatt vor
Ort sein, wo kleine und große
Kinder ihre lieb gewonnenen
Teddys und Stofftiere reparieren lassen können.
Vor der Halle erwartet die
Besucher außerdem ein Marktstand, an dem sie direkt vom
Erzeuger Kürbisse, Obst,
Gemüse und viele weitere Delikatessen erwerben können.
Auch ein Pralinenhersteller bietet mit einem Außenstand seine handgemachten Trüffelpralinen an, Senfvariationen der
Heilbronner Senfmanufaktur
sowie Marmelade und Liköre
sind ebenfalls im Angebot.
Der Kunsthandwerkermarkt ist
an beiden Tagen von 11.00 bis
18.00 Uhr geöffnet. Die Veranstalter sowie viele neue Aussteller freuen sich sehr auf
Ihren Besuch.
Der Eintritt ist frei.
Der Ehrenvorstand Elmar Stuber begrüßte die über 80 Jahrgangsmitglieder im festlich
geschmückten Paulussal und
lobte in seiner Ansprache vor
allem den guten Zusammenhalt der Jahrgangsgemeinschaft.
Gefolgt von einem gemeinsamen leckeren Mittagessen und
Eisdessert führte Alfons Ehrenfried durch ein von ihm selbst
zusammengestelltes und organisiertes Festprogramm.
Ein Gedichtvortrag der Schülerin Mona Brücke begeisterte genauso wie die Gesangs­
einlagen des Sing‘n‘Fan-Chores sowie das Duo Stefanie
Kraut (Klavier) und Lisa-Marie
Ehrenfried (Violine) die Jahrgänger.
Hervorragend moderiert von
Susanne Frisch war der musikalische Zeitenrückblick des
Sing‘n‘Fan-Chors mit ent-
sprechender Kostümierung
und
Sologesangseinlagen.
Zu Schlagern aus der Zeit
des Wirtschaftswunders bis
in die heutige Neuzeit und
schauspielerischem Talent der
Akteure zog die Zeit nochmals
an allen vorbei.
Bei dezenter Kaffeehaus-Hintergrundmusik von Gerd Geier (Geige) und Günther Hauser (Akkordeon) konnte sich
jeder von dem reichhaltigen
Kuchenbuffet und den bereitgestellten Getränken ausgiebig
bedienen.
Mit der Übergabe von kleinen
Präsenten an die Programmbeteiligten durch den Kassenwart
Walter Blaesse fand die Jahrgangsfeier am Spätnachmittag
mit frohen, sehr zufriedenen
Festteilnehmern und einem
bekräftigenden Danke an die
Organisatoren einen würdigen
Ausklang. Klaus Böhm
75er- Feier des Jahrgangs 38/39 Neckarsulm
Bunte Feier im Paulus
Mit einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst, geleitet von den Pfarrern Walter
Keppler und Jürgen Mühlbacher, begann am vergangenen
Samstagvormittag der Jahrgang 38/39 Neckarsulm seinen
Festtag zur 75er-Feier in der
evangelischen Stadtkirche. Mit
gemeinsam gesungenen Liedern und Gebeten der beiden
Konfessionen wurde der Gottesdienst von Wolfgang Schabel (Orgel) und Oskar Stöckle
(Trompete) musikalisch begleitet.
In seiner Ansprache versinnbildlichte Pfarrer Keppler der
Festgemeinde den Psalm 90
Vers 10 der Lutherischen Bibelübersetzung, loben und danken wenn man die 70 erreicht
und auf die 80 und mehr hoffen darf.
Jahrgangspfarrer Jürgen Mühlbacher interpretierte die Rück-
seite seiner Einladungsbroschüre, ein Herbstbild vom
Scheuerberg, in seinem Dankgebet, den Herbst auch für den
Jahrgang so zu sehen. Durch
Anneliese Ehrenfried wurde mit einem Führbittegebet
an die verstorbenen 12 Jahrgangsmitglieder der letzten 5
Jahre erinnert und zeitgleich
von Ursula Beisser jeweils
zum aufgerufenen Namen eine
Gedenkkerze entzündet.
In einem weiteren Gebet
gedachte man der Schicksale der Flüchtlinge in unseren Tagen und übergab einen
Geldbetrag an Pfarrer Keppler, der ihn entsprechend weiterleiten wird.
Nach dem Gruppenfoto auf
der Eingangstreppe zu St. Paulus, das natürlich nicht fehlen
durfte, traf man sich direkt
zum Sektempfang in der Vorhalle.
INFOS REGIONAL
Jubiläumskonzert der Orgelpfeifen zum 10-jährigen Bestehen
Mit Spaß und Gesang Gott ehren und loben
Schon der Auftakt war Programm: „Wir sind Kinder, der
Stoff, aus dem die Zukunft
ist,“ trällerten die Orgelpfeifen
ihren Gästen in der St.-Johannes-Kirche entgegen. Gekommen waren zum Geburtstagskonzert etliche Familien mit
Kindern, ehemalige Sängerinnen und Gemeindemitglieder,
um das 10-jährige Jubiläum
des Kinder- und Jugendchors
zu feiern. Die 20 schönsten Lieder, die den Chor über 10 Jahre emotional begleitet haben,
brachten die jungen Sänger
und Sängerinnen zu Gehör.
Daneben präsentierten die jungen Sängerinnen in der katholischen Gemeinde im Neuberg
2 neue Stücke.
Ergreifend
Mit christlichen, schwungvollen Liedern begrüßten die ca.
35 Kinder unter der Leitung
von Angela Weinreich im ersten Block ihre Zuhörer. Bei
„Trommle mein Herz für das
Leben“ unterstrich die rhythmische Handbewegung Richtung Herz die Aussage noch
zusätzlich motorisch. Mal ein
aufmunterndes Augenzwinkern, mal einen Daumen nach
oben - Angela Weinreich bestätigte mit Gestik ihre Schützlinge. Im zweiten Teil unterstützten ca. 15 weitere stimmkräftige Sänger von den Be-Geisterten die Orgelpfeifen. Mit
Stücken aus dem 2013 aufgeführten Musical „Der verlorene Sohn“ konnte Sören Friedel
in seinem Solopart überzeugen. Abwechslung brachten
Christine Böhm und Annabelle Baumann an der Geige
und unterstrichen das Lied
„Herr erbarme dich über unser
Land“. Die talentierten, klaren
Stimmen von Annalena Krä-
Ein tolles Konzert gaben die Orgelpfeifen (vorne) mit den Be-Geist-erten (hinten) in der St-JohannesKirche zum Besten
mer und Sofie Wendt setzten
bei „Psalm 139“ schöne Akzente mit ihren Solos. Der gesamte Chor antwortete mit dem
Kehrvers fröhlich „Ich sag
Danke, ich sag ja“ ein. Für Laura Krieger und Laura Lesley
ist das Konzert der Abschluss
bei den Orgelpfeifen: So sind
die zwei schon von Anfang
an dabei und dem Kinderchor
nun entwachsen. Doch mit
den Be-Geist-erten steht ja der
nächste Platz für die Jugendlichen schon bereit.
Mit der dazu noch einwandfreien Begleitung von Petra Schiller am Keyboard und
Lukas Baumann am Cajon hat
sich der Chor den Applaus
zum Abschluss redlich verdient. Bei herrlichem Spätsommerwetter konnte man
im Anschluss vor der Kirche
bei einem Umtrunk noch nette Gesprächen führen.
Chorgründung
Seit zehn Jahren leitet Angela Weinreich den Kinder- und
Jugendchor die Orgelpfeifen.
Begonnen hat alles, als sie als
Lehrerin in der Neubergschu-
Angela Weinreich motiviert die Zuhörer zum Mitsingen
Sind mit Leib und Seele dabei die Orgelpfeifen
Laura Osterkamp an der Querflöte
le anfing. Ihre Schwester Maja
Römmele hatte bereits einen
Singkreis in der St.-JohannesGemeinde, den Angela Weinreich übernahm und durch
die Kontakte in der Grundschule so weiter ausbauen
konnte. „Als ich sah wie die
Kinder dastanden, war der
der Name des Chors schnell
gefunden“, erzählt Angela
Weinreich. Ungefähr 30 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren
gehören zum festen Stamm
des Chores. Auch in Neckar-
sulm kennt man die Orgelpfeifen bestens: Bei Familiengottesdiensten, Kommunion, Krippenspiel geben die
Kinder ihr Repertoire zum
Besten. Aber auch am Seniorennachmittag oder auf dem
Weihnachtsmarkt treten sie
auf. Alle zwei Jahre nehmen
sie ein größeres Projekt, wie
die Musicals Paulus oder der
verlorene Sohn in Angriff. Die
Orgelpfeifen üben jeden Freitag im Gemeindezentrum St.Johannes. (Text und Fotos mut)
Dirigentin Angela Weinreich (rechts) lässt immer wieder freien Blick
auf die Orgelpfeifen
Sudoku Nr. 43 | 2014 | mittel
4
6
3
5
8
1
1
2
3
7
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4
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8
3
6
5
1
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
7
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
3
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
5
8
8
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9
2
1
6
2
7
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Foto: iStock/Thinkstock
Grabpflege
Foto: djd/FriedWald/Gasparini
Die Natur pflegt das Grab
(djd/red). Wenn herbstlich
bunte Blätter von den Bäumen
fallen, dann gehört das in einem
Bestattungswald auch zur Grabpflege: Dort können Menschen
nach ihrem Tod in freier Natur
ihre letzte Ruhestätte unter einem Blätterdach finden. Doch
wie läuft eine solche Art der
Bestattung eigentlich ab? ­Petra
Bach, Geschäftsführerin des
hessischen Bestattungswaldbetreibers FriedWald: „Wer sich
für eine Beisetzung an einem
Baum interessiert, der möchte
meist zuerst das Konzept kennenlernen. Es wird von geschulten Förstern alle zwei Wochen
bei kostenlosen Waldführungen
vermittelt.“ FriedWald unterhält
beispielsweise allein derzeit 51
Bestattungswälder in Deutschland, vom Bodensee bis zur
Nordsee.
In jedem Bestattungswald
gibt es unterschiedliche Arten
von Gräbern. So erwirbt man
beispielsweise mit einem Gemeinschaftsbaumplatz
einen
oder mehrere Plätze an einem
Gemeinschaftsbaum, der bis zu
zehn Menschen als Begräbnisstätte dient. An einem Familienoder Freundschaftsbaum hingegen werden die Plätze entweder
an die Mitglieder einer Familie
oder an Freunde vergeben. ­Petra
Bach: „Der Gemeinschaftsbaumplatz beginnt kostenmäßig
bei 770 Euro, die einmal für bis
zu 99 Jahre gezahlt werden. Ein
Platz am Familienbaum kostet
ab 3.350 Euro.“ Hat man sich
für einen bestimmten Baum entschieden, bekommt man einen
Vertrag zugeschickt sowie später
eine Urkunde. Alle Baumgrabstätten im FriedWald sind in ein
Baumregister eingetragen. Dieses ist auch bei der Gemeinde
hinterlegt, auf deren Gebiet der
Wald steht.
Foto: djd/Bolsius
Stilles Gedenken bei Kerzenschein
(djd). Es ist eine schöne Tradition, wenn Menschen an Gedenktagen wie Allerheiligen,
Allerseelen oder Totensonntag
eine Kerze anzünden. Das flackernde Licht spendet Trost
und hält die Erinnerung an geliebte verstorbene Angehörige
oder Freunde lebendig. Lange Zeit beschränkte sich die
Auswahl bei Grablichten auf
schlichtes Rot und Weiß. Doch
mittlerweile sieht man immer
häufiger auch individuelle Kerzen, zum Teil mit persönlicher
Botschaft. Stilvolle Motive wie
eine zarte Pusteblume, ein klarer See mit Steinen oder eine
Taube am Himmel gibt es zum
Beispiel vom führenden Hersteller Bolsius. Diese Grablichte in zurückhaltenden Tönen
leuchten nicht nur auf dem
Friedhof. Viele Menschen entzünden sie auch an Orten, die
für sie persönlich von besonderer Bedeutung sind im Garten,
an einem Fenster oder vor einem Foto. Dort können sie zum
tröstenden Lichtblick werden
und zum Symbol für den ewigen Kreislauf des Lebens.
Nummer 43
23. Okt. 2014
Obersulm Anzeigen
Foto: iStock/Thinkstock
Zinsgünstige Kredite
von Bund und Land.
Wir beraten Sie über die Förderdarlehen von KfW und L-Bank!
Stellenmarkt Regional
Bei der Gemeinde Bretzfeld sind
zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen zu besetzen.
0,75 %* p. a.
„Energieeffizienzfinanzierung Sanieren“ der L-Bank
Für das Sekretariat der Kämmerei und Liegenschaftsverwaltung
suchen wir
eine/n Verwaltungsfachangestellte/n
Der Beschäftigungsumfang beträgt 39 Stunden wöchentlich.
Die Vergütung erfolgt gemäß den Regelungen des Tarifvertrages für
den öffentlichen Dienst (TVöD) in Entgeltgruppe 6.
Der Aufgabenbereich umfasst neben den Sekretariatsaufgaben
auch das Erfassen von Einnahmen und Ausgaben in SAP, die Verwaltung und Beschaffung der Büromaterialien, das Berechnen und
Ausfertigen von Rechnungen, die Vertretung/Mitarbeit bei der Verwaltung der Liegenschaften und die Mitarbeit/Vertretung bei der
Verwaltung der Friedhöfe.
Aufgrund des Renteneintritts der Stelleninhaberin
ist im Einwohnermeldeamt eine Stelle mit
einem/einer
Verwaltungsfachangestellten
* Förderprogramm der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg::
lung,
0,75 % effektiver Jahreszins gemäß PAngV, 10 Jahre fest, 100 % Auszahlung,
schuss ist noch nicht
Stand 05.08.2014. Kondition freibleibend. Ein möglicher Tilgungszuschuss
berücksichtigt. In Verbindung mit dem Abschluss eines LBS-Bausparvertrags. Beispiel: Classic
FG5, Bausparsumme 50.000 EUR, Abschlussgebühr 500 EUR, Ansparung monatlich 170 EUR.
Bezirksleiter
Alexej Holzmann
LBS-Beratungsstelle
Am Ordensschloß 25, 74182 Obersulm
Tel. 07130 400938-10, Mobil 0163 4415646
Alexej.Holzmann@LBS-BW.de
Sparkassen-Finanzgruppe . www.LBS-BW.de
Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause.
neu zu besetzen. Die Beschäftigung erfolgt in Vollzeit mit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt in Entgeltgruppe 5.
Das Aufgabengebiet umfasst alle im Einwohnermeldeamt anfallenden Tätigkeiten wie beispielsweise das Melde-, Pass- und Ausweiswesen sowie Gewerbeangelegenheiten. Aufgrund einer geplanten Umstrukturierung bleibt eine endgültige Abgrenzung des
Aufgabengebietes vorbehalten.
Von den Bewerbern erwarten wir neben Flexibilität und Einsatzbereitschaft selbstständiges und mitdenkendes Arbeiten. Gute Kenntnisse im Umgang mit dem PC sind unabdingbar. Erfahrungen mit
den gängigen Programmen des Rechenzentrums (z.B. SAP) sind
hilfreich.
Falls Sie Interesse an eine der Stellen haben bewerben Sie sich
bitte bis zum 14. November 2014 beim
Bürgermeisteramt Bretzfeld, Adolzfurter Str. 12, 74626 Bretzfeld.
Auskünfte erteilt der Leiter des Haupt- und Ordnungsamtes
Herr Käflein (Tel. 07946/771-36).
Foto: Alexander Raths/iStock/Thinkstock
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