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2793_Luebbenau Spreewald 44_14.indd - Lübbenau im Spreewald

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Lübbenauer
Stadtnachrichten
Jahrgang 24 · Nummer 22
Donnerstag, den 30. Oktober 2014
–––––––––––––––––––
Aus dem Inhalt
Das Rathausfenster
- Aufruf Haus- und
Straßensammlung
- Veranstaltung anlässlich
25 Jahre Mauerfall
- Sperrung Wanderweg
Wotschofska
- Fundsachen
- Sinkende Einwohnerzahl
700 Jahre Lübbenau
- Fassadengestaltung der
Garagengiebel am Energiefeld
- Unterstützung Festumzug
- 2015 wird teuflisch gut
Im Stadtgespräch
- Spreewaldkrimi
- Service Qualität – Workshop
- Herbstputz
Groß- und Klein Beuchow
- Einkaufsnacht im Feuerzauber
- Erfolgreiches Moonlightshopping
- Luxus Wohnen in der Altstadt
- Spendenübergabe KultuRegio
- Geschäftsführer der ZAB zu Gast
- „gepflegt Wohnen“ im Alter
- Zwischenfazit Fischzeit
-Gast-Kommentar
-Zeitgeschichte
Neues aus den Partnerstädten
- Stadtfest in Nowogród Bobrzaƒski
- Erntefest in Âwidnica
Unter die Lupe genommen
-Volkstrauertag
Kinder-/Jugendnachrichten
- 10. Kinderflohmarkt
- Neues der Werner-Seelenbinder
Grundschule
Kulturszene
-Bibliothek
-Konzerte
- Infos GLEIS 3
Vereine und Verbände
- IG BCE lädt zum Kegeln
- Spreewälder Fotoschau
- LKC startet in 5. Jahreszeit
-Beratungsangebote
Stadt mit
historischem
Stadtkern
www.luebbenau-spreewald.de
Der Volkstrauertag, der jedes Jahr im November vom Volksbund bundesweit
ausgerichtet wird, ist ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden. Auch fast 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ruhen tausende
von Kriegstoten auf den verschiedensten Territorien in Europa. Ihnen gehören das Gedenken und die Pflicht vieler, die sich jeden Tag neu für Frieden
und Freiheit einsetzen. Diesen Aufgaben widmet sich der Volksbund mit der
Wahrung des Gedenkens an diese Toten und dem Bemühen, ihre Grablagen
in unserer Region in einen würdigen Zustand zu belassen. Trotz der vorrangigen Arbeit des Volksbundes im Ausland, unternimmt der Volksbund im
Land Brandenburg zahlreiche Aktivitäten, um das Bewusstsein der Bürger
immer wieder auf die mahnende Aussage von Kriegsgräberstätten hinzuweisen. Alljährlich im Oktober und November sind in ganz Deutschland tausende
freiwillige Helfer des Volksbundes mit der Sammeldose unterwegs. Auf den
Straßen und an den Haustüren bitten sie um einen Obolus für die Arbeit des
Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auch im Landkreis Oberspreewald Lausitz werden freiwillige Sammler im November unterwegs sein und
die Bürger ansprechen. Mehr lesen Sie auf der Seite 2.
Lübbenau/Spreewald
-2-
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Das Rathausfenster
Aufruf
zur Haus- und Straßensammlung 2014
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Landesverband Brandenburg
November 2014
Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,
dank Ihrer Spenden konnte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. auch in diesem Jahr wieder seiner Arbeit,
wie die Ermittlung von Schicksalen, dem Bau und der Pflege
von Kriegsgräberstätten, Umbettungen im In- und Ausland
sowie der vielschichtigen Versöhnung zwischen den Völkern
Europas nachgehen. Diese Aufgaben sind auch 100 Jahre
nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges noch nicht abgeschlossen.
Der Volksbund in Brandenburg ist seit 2013 in der Bildungsund Begegnungsstätte in Halbe tätig. Durch die unmittelbare
Nähe zum dortigen Waldfriedhof mit seinen ca. 25.000 Opfern
von Krieg und Gewaltherrschaft ist es möglich, den jährlich
Tausenden Besuchern aller Generationen zu verdeutlichen,
warum Freiheit, Recht und Frieden die kostbarsten Werte unserer heutigen Gesellschaft sind und bleiben müssen.
In den internationalen Jugendbegegnungen des Volksbundes
auf den Kriegsgräberstätten im In- und Ausland haben sich
Jugendliche aus ganz Europa an den Gräbern ihrer Großeltern kennen gelernt und derer gedacht, die nicht die Chance
besaßen, ein friedliches Europa erleben zu dürfen.
Der ehrenamtlich getragene Volksbund ist Ausdruck eines
Engagements, welches das Erinnern in die Zukunft trägt. Darin verbirgt sich die Hoffnung und Forderung:
Nie wieder Krieg!
Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,
um das humanitäre Werk des Volksbundes bei uns und in der
Welt auch 2015 fortsetzen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Wir bitten Sie herzlich, unserem Aufruf zu folgen. Mit Ihren
Spenden tragen Sie dazu bei, dass Krieg, Gewalt, Rassismus
und Fremdenfeindlichkeit in Brandenburg keine Chance erhalten.
Dietmar Woidke
Gunter Fritsch Ministerpräsident des Landes
Präsident des Landtages BrandenburgBrandenburg
Schirmherr
Landesvorsitzender 25 Jahre Mauerfall
Informationsveranstaltung der
Stasi-Unterlagen-Behörde Frankfurt (Oder)
und Ausstellungeröffnung
Anlässlich des 25. Jahrestages der friedlichen Revolution
in Ostdeutschland veranstalten die Stadt Lübbenau/Spreewald und die Frankfurter Stasi-Unterlagen-Behörde für alle
Bürger der Region einen Informationstag am 6. November
im Lübbenauer Rathaus. Hier können sich Interessierte über
die Möglichkeit einer Antragstellung informieren sowie passend zum Thema eine Ausstellungseröffnung und einen Vortrag mit anschließendem Gespräch besuchen.
Bei der persönlichen Beratung durch einen Mitarbeiter der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) von 15 bis 19 Uhr im Rathaus besteht die
Möglichkeit, bei Vorlage des Personalausweises vor Ort, einen
Antrag auf persönliche Akteneinsicht zu stellen. Interessierte können Musterakten lesen. Kostenfreie Publikationen zu verschiedenen Themen liegen aus und können mitgenommen werden.
Die BStU-Ausstellung „Berliner Mauer: Fotos verboten!“ wird
von dem Fotografen Detlef Matthes um 16:30 Uhr eröffnet und
ist bis zum 19. Dezember 2014 zu sehen.
Dr. Tobias Wunschik, BStU-Mitarbeiter, spricht um 17 Uhr zum Thema
„Knastware für den Klassenfeind. Häftlingsarbeit, Ost-WestHandel und die Stasi“.
Wanderweg Wotschofska
bis Mitte Dezember gesperrt
Aufgrund der Brückenbaumaßnahme über den Groß Japan wird der
Wanderweg Wotschofska bis zum 12. Dezember 2014 gesperrt.
Jagdgenossenschaft Lübbenau Jagdbezirk zu verpachten
Die Jagdgenossenschaft Lübbenau, beabsichtigt die Jagdnutzung in einem Jagdbezirk (ca. 570 ha) in der Gemarkung
Lübbenau (Krimnitz) im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
zum 01.04.2015 durch Vergabe mittels öffentlicher Ausschreibung unter Einholung schriftlicher Gebote zu verpachten. Die Pachtdauer soll 9 Jahre betragen.
Pachtinteressenten werden gebeten, Ihre formlosen Angebote bis zum 05.12.2014 bei der Jagdgenossenschaft Lübbenau, Kirchplatz 1, 03222 Lübbenau/Spreewald einzureichen.
Unter selbiger Adresse können zuvor sämtliche Unterlagen
eingesehen werden. Tel. 03542 85443 Herr Lehmann
Steuerzahlungstermin 15. November 2014 für Jahreszahler
Dieser Termin ist gesetzlich vorgeschrieben für
• Grundsteuern (Grundsteuergesetz vom 7. August 1973, zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008)
• Gewerbesteuervorauszahlungen (Gewerbesteuergesetz in
der Fassung der Bekanntmachung vom 15.10.2002, zuletzt
geändert durch Art. 5 des Gesetzes vom 25.07.2014)
• Hundesteuern (Hundesteuersatzung vom 9. Dezember 2010,
Paragraf 3)
Gemäß Paragraf 259 der Abgabenordnung (AO) in der Fassung
der Bekanntmachung vom 1. Oktober 2002, zuletzt geändert
durch Artikel 16 des Gesetzes vom 25. Juli 2014, kann an die fällige Zahlung anstelle einer Mahnung durch „öffentliche Bekannt-
machung“ allgemein erinnert werden, wie in dieser aktuellen
Ausgabe der Lübbenauer Stadtnachrichten geschehen. Es bedarf dann gemäß Paragraf 259 AO vor Beginn der Vollstreckung
keiner weiteren schriftlichen Zahlungserinnerung/Mahnung.
Für alle weiteren Steuern/Abgaben gilt die gesetzliche Regelung,
dass die Zahlung innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe fällig ist.
Die Erteilung von Einzugsermächtigungen an die Stadtkasse steht
jedem Bürger/Firma offen und hat den Vorteil, dass die Zahlungen
zu den vorgegebenen Terminen erfolgen, ordnungsgemäß zugeordnet und demzufolge Mahnungen vermieden werden.
Stadtkasse
Donnerstag, 30. Oktober 2014
-3-
Lübbenau/Spreewald
Bekanntmachung der Fundsachen
lfd. Nr.
22/2014
24/2014
25/2014
26/2014
27/2014
28/2014
29/2014
30/2014
31/2014
32/2014
33/2014
34/2014
35/2014
38/2014
39/2014
41/2014
42/2014
43/2014
Bezeichnung
Damenrad 26“ Farbe: grün
Damenrad 26“ Farbe: weinrot-lila
Herrenrad 28“ Farbe: silber-schwarz
Herrenrad 28“ Farbe: lila
Damenrad 28“ Farbe: hellblau
Herrenrad 26“ Farbe blau
Mountainbike 26“ Farbe rot-schwarz
Sonnenbrille braun
Brille silberfarbig
Damenrad 26“ Farbe: mandarine
Damenrad 26“ Farbe: blau-weiß
Damenrad 26“ Farbe: schwarz-lila
Damenrad 26“ Farbe: grau-metallic
Damen-/Jugendrad 26“ Farbe: weiß
Damenrad 26“ Farbe: silber
Damenrad 26“ Farbe: aubergine
Damenrad 28“ Farbe: dunkelblau/weiß
Handy Vodafone
Fundmonat
04/2014
04/2014
04/2014
05/2014
05/2014
05/2014
06/2014
07/2014
07/2014
07/2014
07/2014
07/2014
07/2014
08/2014
08/2014
09/2014
10/2014
10/2014
Meldefrist bis
10/2014
10/2014
10/2014
11/2014
11/2014
11/2014
12/2014
01/2015
01/2015
01/2015
01/2015
01/2015
01/2015
02/2015
02/2015
03/2015
04/2015
04/2015
Bei verloren gegangenen Einzelschlüsseln beziehungsweise Schlüsselbunden ist direkt im Bürgerbüro nachzufragen, da diese Fundsachen hier nicht separat aufgelistet werden.
Die Eigentümer werden aufgefordert, ihre Rechte in der angegebenen Meldefrist (Spalte 4) beim Bürgerbüro der Stadt Lübbenau/
Spreewald geltend zu machen. Nach Ablauf der Meldefristen wird über die Fundsachen anderweitig verfügt.
Lübbenaus Einwohnerzahl sinkt weiter
Entsprechend der im Internet vom Amt für Statistik BerlinBrandenburg veröffentlichten Zahlen zum Einwohnerstand
sinkt die Bevölkerungszahl in Lübbenau/Spreewald und
auch der gesamten Region weiter. In der Spreewaldregion
bleibt Lübbenau/Spreewald gegenüber Lübben, Calau, Vetschau und Burg die größte Stadt.
Hierbei dürfte die höhere Zahl an Sterbefällen gegenüber den
geringeren Geburtenzahlen die Ursache sein. Waren es einst die
zahlreichen Umzüge Arbeitssuchender, die für das Sinken der
Einwohnerzahlen verantwortlich waren, so stehen sich die Zahl
der Umzüge von Lübbenau/Spreewald weg, gegenüber den Zuzügen nach Lübbenau/Spreewald in etwa gleich gegenüber.
Per 31. Dezember 2013 hatte die Stadt Lübbenau/Spreewald
16.086 Einwohner. Davon sind 7.771 männlich - das sind 48,31
Prozent – und 8.315 weiblich – 51,69 Prozent. Gegenüber dem
31. Dezember 2012 sind das für die Stadt Lübbenau/Spreewald
190 Einwohner weniger, also 1,17 Prozent.
Die Einwohnerzahlen in Vetschau verzeichnen mit dem Stand
Dezember 2013 von 8.491 Einwohnern nur einen Rückgang um
0,59 Prozent.
Im Gegensatz dazu sind in Calau mit 8.034 Einwohnern 1,45 Prozent weniger gegenüber 2012. Auch die LDS-Kreisstadt Lübben
kommt nur auf insgesamt 13.707 Einwohner und hatte ein Absinken um 0, 78 Prozent zu verzeichnen.
»Lübbenauer Stadtnachrichten«
für die Stadt Lübbenau/Spreewald und deren Ortsteile
Die »Lübbenauer Stadtnachrichten« erscheinen 14-täglich und werden an alle
erreichbaren Haushalte kostenlos verteilt.
Nächster Erscheinungstermin:
Freitag, der 14. November 2014
-Herausgeber:
Stadt Lübbenau/Spreewald, Kirchplatz 1, 03222 Lübbenau
- Verlag und Druck:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG,
04916 Herzberg, An den Steinenden 10, Telefon: (03535) 489-0
Für Textveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Besuchen Sie uns im Internet
www.wittich.de
Impressum
Nächster Redaktionsschluss:
Freitag, der 7. November 2014, 9.00 Uhr
- Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil:
V. i. S. d. P. Der Bürgermeister, Kirchplatz 1, 03222 Lübbenau,
Tel.: 0 35 42/85-0,
Redaktionelle Bearbeitung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mandy Vogt
Telefon (0 35 42) 85 149, Funktelefon 01 57/71 48 16 98
E-Mail: pressestelle@luebbenau-spreewald.de
- Verantwortlich für den Anzeigenteil/Beilagen:
Verlag + Druck LINUS WITTICH KG, 04916 Herzberg, An den Steinenden 10
Geschäftsführer ppa. Andreas Barschtipan
„www.wittich.de/agb/herzberg“
Außerhalb des Verbreitungsgebietes können die „Lübbenauer Stadtnachrichten“
in Papierform zum Abopreis von 63,70 Euro (inklusive MwSt. und Versand) oder per
PDF zu einem Preis von 1,50 Euro pro Ausgabe über den Verlag bezogen werden.
Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen
Geschäftsbedingungen und unsere zz. gültige Anzeigenpreisliste.
Für nicht gelieferte Zeitungen infolge höherer Gewalt oder anderer Ereignisse kann
nur Ersatz des Betrages für ein Einzelexemplar gefordert werden. Weitergehende
Ansprüche, insbesondere auf Schadensersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Lübbenau/Spreewald
-4-
700 JAHRE Lübbenau
Fassadengestaltung der Garagengiebel
am Energiefeld
Ein Geburtstagsgeschenk von Jugendlichen
an die Stadt - Mitmacher gesucht
Zwischen „Roter Platz“ und Bahnhofstunnel liegt das „Energiefeld“. Die begrenzenden fünf Garagengiebel sehen aktuell sehr unansehnlich aus. Das soll sich anlässlich des
Stadtjubiläums 2015 ändern.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Unterstützung für den Festumzug gesucht
Für den Festumzug am 27. Juni 2015 sind einerseits noch
einzelne Rollen zu besetzen, andererseits werden Utensilien
für die bessere Umsetzung gesucht.
Wer während des Festumzuges sein künstlerisches Können oder
gerne sein handwerkliches Geschick bei den Vorbereitungen
zeigen möchte, der melde sich bitte im Projektbüro über Telefon:
03542 85333 oder 03542 85334, über E-Mail: info@700jahre.luebbenau.de oder kommt gleich selbst im Rathaus vorbei.
Folgende Rollen/Handwerker sind noch zu besetzen:
• Ritter, slawische Krieger und Gehilfen aus dem Mittelalter
• Bauern, Züchter und Tierführer mit Ochsen, Kühen und Pferden
• Infanteristen, Verwundete und Flüchtlinge zu Kriegszeiten
• Arbeiter/innen des Kraftwerks sowie 7 Personen für die
Schornsteinkostüme
• Personen um die Wendezeit
• Kahnfährmänner, Schlosser, Monteure und Zimmermänner
• Handwerklich begabte, die bzw. eine Burg bauen könnten
• Näher/innen für Kostüme
• Lübbenauer Industrie, Handel, Handwerk
gesuchte Ausstattung:
• Kleinvieh (Hühner, Ziegen, Schafe, Schweine …)
• Kuhmist
• Traktoren und Anhänger, Pferdefuhrwerk
• Kähne, Kahnbänke
• Truhen
• Weidenkörbe
• hölzerne Fässer
• Kiepen
• alte Koffer
• Leinensäcke (bzw. mit Gerste, Mehl gefüllt)
• Leinenballen
• Felldecken
• Karabiner
• Kinderwagen aus den 70ern
• DDR-Bierflaschen
• FDJ-Hemden
• Pionier-Hemden/-Halstücher
• Frack und Zylinder
2015 wird es teuflisch gut
Geplant ist eine künstlerische Fassadengestaltung in enger Zusammenarbeit zwischen professionellen Fassadengestaltern,
Künstlern und Jugendlichen der Stadt als auch der Region. Die
praktische Umsetzung soll im Frühjahr 2015 erfolgen. Mindestens zum Bahnhofsviertelfest am 9. Mai sollen die Fassaden als
„Energiewände“ für Aufmerksamkeit und Überraschung sorgen.
Wer möchte sich an der Umsetzung beteiligen? Jugendliche ab
13 Jahre sind gefragt.
Mitmachen heißt es also bei der Entstehung eines tollen Geburtstagsgeschenkes für Lübbenau/Spreewald. Gestaltet eure
Stadt!
Materialien stehen zur Verfügung. Hilfe und Unterstützung sowieso.
Interesse? Dann einfach melden per E-Mail: info@gleis3.org, auf
facebook, per Telefon unter 03542 403693 oder einfach vorbeikommen: Koordinierungsstelle GLEIS 3, Güterbahnhofstraße
57. Auch der AWO Freizeitladen ist Anlauf- und Anmeldepunkt.
Jeder möge bei dem Anblick vielleicht denken, dass diese Lübbenauer die Faschingszeit gar nicht mehr erwarten können. Aber
das ist weit gefehlt. Peter Lehmann und die Gruppe „Hot Sole“
bereiten sich intensiv auf das Stadtjubiläum im nächsten Jahr vor.
Sie übernehmen zum „Anheizen“ am 10. Januar 2015 sowie zum
Festumzug am 27. Juni 2015 die Rollen des Teufels und seiner
Gehilfeninnen. Dazu haben die Akteure der 700-Jahr-Feier schon
ihre Kostüme besorgt, sogar teilweise von der Kreativwerkstatt
der LÜBBENAUBRÜCKE nähen lassen. Obendrein entwickelt und
probt die Tanzgruppe von Sabine Lehmann gerade einen eigens für
das Jubiläumsjahr choreografierten Teufelstanz, den sie zum ‚Anheizen‘ uraufführen. 2015 verspricht also „teuflisch gut“ zu werden.
Foto: Sabine Lehmann
Donnerstag, 30. Oktober 2014
-5-
Im Stadtgespräch
Die Tote im Weiher
ZDF-Spreewaldkrimi Nr. 7 - Preview für Fans und Crew
Lübbenau/Spreewald
Einkaufsnacht im Feuerzauber
Auch wenn die Tage jetzt wieder kürzer werden und warme
Kleidung ein Muss ist, gibt es jetzt einen ganz besonderen
Tipp – Die Einkaufsnacht im Feuerzauber, am 7. November
von 18 bis 23 Uhr.
Inmitten der Dreharbeiten zum achten ZDF-Spreewaldkrimi
wird der siebente Teil der Reihe am 2. November mit Fans,
Crew und vielleicht dem einen oder anderen Schauspieler
Premiere im Spreewald feiern.
Die Tote im Weiher: Krüger und Fichte (Foto: Hardy Spitz/ZDF 2014)
„Ein besonderer Termin für Komparsen, die bei diesem Streifen mitgewirkt haben und sich wieder einmal treffen. Fans werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen, da die Hauptdarsteller
und Mitglieder der Filmcrew geladen sind. Ein rundum schöner
Abend erwartet die Zuschauer“, teilt Steffen Franke vom Großen
Spreewaldhafen mit.
Der bereits vielfach ausgezeichnete Krimi „Die Tote im Weiher“
wird am 2. November 2014 im Restaurant Flaggschiff am Hafen aufgeführt. Vorbestellungen werden unbedingt unter Telefon
03542 83145 gebeten.
Der Eintritt ist frei, Einlass ist um 18:30 Uhr.
Service-Qualität wird weiter vorangetrieben
Nächster Termin Anfang November
Seit Juli 2014 ist Lübbenau/Spreewald mit insgesamt 24 Q-Unternehmen zertifizierte Qualitäts-Stadt. Anfang des Jahres wurden 39 Teilnehmer zum Qualitäts-Coach ausgebildet. Gemeinsam
wurden verbindliche Qualitätsstandards für Lübbenau/Spreewald
erarbeitet. Am 5. und 6. November findet das nächste Seminar
zur Qualitäts-Coach-Ausbildung im Medizinischen Zentrum statt.
Weitere Unternehmen können sich somit an der Initiative beteiligen und sie in Zukunft begleiten. Das Anmeldformular ist direkt
in der Geschäftsstelle der Spreewald-Touristinformation oder auf
www.luebbenau-spreewald.com erhältlich. Die Qualitäts-Coaches
begleiten die Zertifizierung des eigenen Betriebes mit der ServiceQualitätsstufe I und nehmen an regelmäßigen Qualitäts-Treffen teil.
Traditioneller Herbstputz
in Groß- und Klein Beuchow
Am Samstag, dem 15. November, findet von 9 bis 11 Uhr der
traditionelle Herbstputz statt.
In Groß Beuchow ist der Treffpunkt die Feuerwehr (Ansprechpartner:
Peter Großmann). Zu den diesjährigen Schwerpunkten gehören
das Kriegerdenkmal, die Bushaltestellen, der Containerstellplatz
sowie das Sport- und Gemeindezentrum.
In Klein Beuchow trifft man sich am Dorfanger (Ansprechpartner:
Axel Kopsch). Hier sollen vor allem der Dorfplatz/Spielplatz, die
Wege nach Klessow/Krimnitz, die Bushaltestellen, der Containerstellplatz und der Weg bis zur Lindenallee gesäubert werden.
Es darf sich also auch gefreut werden, dass es zeitig dunkel
wird, denn dann können beleuchtete Fassaden und romantische
Fackeln, auf der Einkaufsbummeltour durch die schöne Lübbenauer Altstadt erst richtig erlebt werden. Beim Schlendern durch
Straßen und Gassen begegnen den Gästen Walking-Acts in
atemberaubenden Kostümen.
Mehr als 30 Händler der Lübbenauer Altstadt werden es verstehen Jung und Alt auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Hier
kann man nicht nur individuelle Geschenkideen finden, auch
kleine und große Aktionen erwarten die Besucher.
Ab 19 Uhr wird Petra Ehrlich mit einer ganz besonderen Modenschau auf die Herbst-Wintersaison 2014/2015 einstimmen. Sie
hat die „Hot Soles“ zu Gast, die ihrem Namen alle Ehre machen
werden. Unter der Leitung von Sabine Lehmann, erleben die
Besucher eine tolle Show mit vielen Überraschungen und Lichteffekten. Passend eben zur „Einkaufsnacht im Feuerzauber“ .
Ab 22:30 Uhr erwarten die Besucher, wie in jedem Jahr, eine
leuchtende Überraschung auf dem Kirchplatz. Termin gemerkt,
am 7. November ab 18 Uhr – „Einkaufsnacht im Feuerzauber“,
in Lübbenaus Altstadt. Der Eintritt ist frei.
Wer seinen Abend kulinarisch beginnen möchte, kann sich auf
frische Spreewälder Fischspezialitäten freuen, denn bis 11. November finden die beliebten Fischwochen statt. Zahlreiche, gemütliche Restaurants laden zum Genießen ein. Informationen
dazu finden Sie auch unter: www.fischzeit-im-spreewald.de
Text: qd, red.
Lübbenau/Spreewald
-6-
Donnerstag, 30. Oktober 2014
„Heißer November“ im Spreewelten Bad
Die kühle Jahreszeit nähert sich unweigerlich. Experten empfehlen eine regelmäßige Bewegung im Freien und viel zu trinken.
Temperaturreize bei wiederholten Saunagängen helfen, das Immunsystem zu stärken. So lassen sich die Abwehrkräfte mobilisieren. Der Körper wird fit für Herbst und Winter. Einen „Heißen
November“ verspricht das Spreewelten Bad vom 10. bis 28. November. Montags bis freitags stehen in den drei Wochen spezielle Gesundheits- und Wohlfühlaktionen auf dem Programm: So
gibt das Einmaleins in der Saunaschule Tipps für Anfänger und
Fortgeschrittene. Heizungsluft und dicke Sachen stressen die
Haut und trocknen sie aus. Schlamm-Kuren oder eine Ganzkörper-Massage mit Salbeiöl tun ihr gut. Die Teilnahme an den zusätzlich angebotenen Wassergymnastik-Einheiten bringt Herzund Kreislauf in Schwung. Ein kleiner Blutdruck-Check verrät
die aktuelle Tagesform. Angebote von Krankenkassen und privaten Leistungspartnern vervielfältigen die Veranstaltung. Das
Spreewelten-Restaurant beteiligt sich mit heißen und scharfen Speisen und Getränken. Die gesamte Aktion gilt nicht am
19. November (Buß- und Bettag). Nähere Informationen zum „Heißen November“ sind unter www.spreewelten-bad.de abrufbar.
Schlange stehen
für Blick in Luxus-Wohnung
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Besucher nutzten Tag der offenen Tür
in der Paul-Fahlisch-Straße
Auf reges Interesse stieß der Tag der offenen Tür der WIS
Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH am 12. Oktober in der Paul-Fahlisch-Straße. Weit mehr als 1.500
Besucher nutzten die einmalige Möglichkeit. Insbesondere die Lübbenauer ließen es sich nicht nehmen, das „Altstadtwohnen de luxe“ genauer zu betrachten. Das aktuelle
Projekt der Wohnungsbaugesellschaft mit einem Baukostenvolumen von 5,7 Millionen Euro wird Ende November
dieses Jahres fertig gestellt.
Moonlightshopping
mit vielen Höhepunkten und Gewinnern
Am 10. Oktober stand im Lübbenauer Kolosseum alles im Zeichen
der Mode und den Trends der aktuellen Herbst-/Wintersaison. Auf
dem Laufsteg in der Mall präsentierten die Jungs und Mädels von
der Tanzgruppe „Hot Sole“ bei der großen Modenschau angesagte Outfits der Saison. Für den richtigen Takt zur Nacht sorgte die
Band ‚Tricolor’ mit Live-Musik und zahlreichen Cover-Hits.
Die Modenschau während des Moonlightshopping (Foto: Robert W. Naase)
Ein erster Höhepunkt des Abends war die Verkündung der fünf Gewinner aus der Aktion „Gesicht des Jahres 2014“ unter dem Motto
„Das schönste Kinderlächeln“. Über den Titel konnte sich Jolina
Maurer aus Lübbenau freuen. Rund 70 Fotos wurden im Vorfeld
vom 2. bis 24. September in der Mall ausgestellt und waren zur
Abstimmung freigegeben. Von den 1.107 abgegeben Stimmen entfielen die meisten auf die zweijährige Gewinnerin. Auch unter den
Abstimmenden fand sich an diesem Abend ein Gewinner: Nancy
Koller aus Lübbenau wurde gezogen und gewann einen Einkaufsgutschein im Wert von 20 Euro. Ebenfalls das große Los zogen
die Teilnehmer der Fashion-Tombola, deren Einkauf sich dadurch
gleich um 50 Prozent reduzierte. Über den halbierten Einkaufspreis
freuten sich Heike Krüger aus Boblitz sowie Gisela Weisser, Meika
Göpel Annelies Kujau und Aurelia Dzumylo aus Lübbenau. „Eine
sehr gelungene Einkaufsnacht mit vielen zufriedenen Gesichtern.
Die Stimmung in der Mall war hervorragend und beim Sektempfang in den Geschäften wurde eifrig gestöbert. Besonders freut es
uns, dass bereits am Vormittag die wirklich schick modernisierte
Filiale von KiK eröffnete und so viele Kunden anlockte“, resümierte
Konrad Wachsmuth, Centermanager des Kolosseums.
Text: cucumber media
Bereits eineinhalb Stunden vor Eröffnung warteten die Ersten
gespannt am Eingang des neuen Wohnensembles. Nach der
Begrüßung durch Geschäftsführer Michael Jakobs wurden die
Interessenten durch die Wohnräume geführt. Insgesamt standen sechs Wohnungen zur Besichtigung bereit. Eine Musterwohnung wurde eigens für den Termin schon mit einer Einbauküche ausgestattet. Alle Räume und Ecken wurden neugierig
inspiziert. Gefallen fanden die Besucher vor allem an den großen Balkonen und dem Blick ins Grüne. „Die Altbauwohnungen
finde ich besonders gut. Ebenso die Duschen im Neubau, mit
Sitzgelegenheit“, ist von Annelore Adler aus Lübbenau zu erfahren. Dem Architekten spricht sie ein großes Lob aus. Begeistert
zeigte sich ebenfalls Klaus Kerstan aus Lübben. Der 77-Jährige
war mit seiner Frau zum Tag der offenen Tür gekommen. „Das
exklusive Ambiente ist herausragend“, erklärt er nach der Besichtigung. Die technische Ausstattung und das BHKW haben
ihn besonders begeistert. „Wir haben auch über 30 Jahre in
Lübbenau gewohnt. Es ist toll, was die WIS hier vollbracht hat.“
Neben den zahlreichen Schaulustigen gab es am Sonntag auch
konkrete Mietinteressensbekundungen. Während sich die Bewohner für den überwiegenden Teil der Wohnungen ihr neues
Zuhause schon vertraglich gesichert haben, sind einige der
hochwertigen Wohnungen noch zu vermieten. Die Mietpreise
liegen zwischen 7,50 Euro und 8,70 Euro pro Quadratmeter.
Insgesamt werden bei dem aktuellen Projekt der WIS „Altstadtwohnen de luxe“ 28 Wohnungen geschaffen. Acht davon wurden in den zwei Altbauten komplett saniert und neu gestaltet.
Die Fassade im Fachwerkstil bleibt erhalten. Im Halbkreis gegenüber beherbergen die Neubauten 20 Wohnungen. Davon
sind Zwölf barrierefrei mittels Aufzüge erreichbar. Alle Wohnungen verfügen über einen großzügigen Balkon sowie einen Parkplatz in der Tiefgarage. Geräumige Bäder mit Dusche und Badewanne, Fußbodenheizung in allen Räumen und hochwertige
Designbeläge machen die Apartments luxuriös. Ökologisch
wertvoll ist das eigene Blockheizkraftwerk (BHKW). Die gasbetriebene Anlage produziert Wärme und Strom ausschließlich für
das Wohnensemble der WIS in der Paul-Fahlisch-Straße und
sorgt für einen geringen CO2-Ausstoß. Wärme und Strom sind
für die Mieter durch das BHKW kostengünstiger.
Text und Foto: WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH
Donnerstag, 30. Oktober 2014
-7-
800 Euro für zweiminütigen Auftritt
KultuRegio e. V. erhielt Spende von Spreewelten GmbH
Der Lübbenauer Theaterverein KultuRegio e. V. hat am
10. Oktober eine Spende von der Spreewelten GmbH entgegengenommen. Über 800 Euro darf sich die Spielstätte freuen.
Für eine zweiminütige Aufführung posierten die Vertreter des
Theater-Ensembles in schauspielerischer Manier gekonnt auf
den Felsen vor dem Spreewelten Bad.
Vor dem Spreeweltenbad spielte der SachsenDreyer spontan „Spreewelten”.
Beifall und einen 800 Euro-Scheck gab es vom Badbetreiber mit Geschäftsführer Michael Jakobs, Badleiter Axel Kopsch und Marketingchef Steven
Schwerdtner (Foto: Spreewelten)
„Wir sind begeistert über die gute Zusammenarbeit und unterstützen gern das städtische Kulturangebot“, erklärt Michael Jakobs,
Geschäftsführer der Spreewelten. Nur zu gut erinnere er sich an
das Touristikertreffen in der Bunten Bühne. Seine touristischen
Partner hat das Spreewelten Bad im August dieses Jahres zu einem gemütlichen Abend eingeladen. Ursprünglich sollte die Veranstaltung im Außenbereich der Badewelt stattfinden. Das Wetter
veranlasste die Organisatoren zur kurzfristigen Verlagerung des
Auftrittsortes. Der KultuRegio e. V. spielte seinen Heimvorteil klar
aus und motivierte rund 120 Gäste zum Lachen und Applaudieren.
Viele der eingeladenen Zuschauer kannten die Bunte Bühne zuvor
nicht. Sie waren begeistert von dem modernen Theater-Haus am
Gleis 3. Seinen Gästen wollte man das kulturelle Objekt empfehlen
und natürlich selbst wiederkommen, so der Tenor der Besucher.
Das dies geklappt hat, bestätigt Sylvia Burza vom KultuRegio e. V.
„Mehr Touristen als sonst haben unser diesjähriges Sommertheater
besucht“, freut sich die Akteurin.
Ihr Kollege Matthias Härtig ist ebenfalls von der fruchtbaren Zusammenarbeit überzeugt: „Es ist schön, dass die Spreewelten GmbH
traditionell das kulturelle Programm unterstützt.“ Es sei ein Geben
und Nehmen. Der Theaterverein sei dankbar über die Gestaltung
der Plakate für das Sommertheater, welches 2014 zum siebten Mal
stattfand. „Insbesondere für diese Veranstaltung wäre es toll, wenn
wir noch Sponsoren finden“, erklärt Syvia Burza. „Den heutigen
Spendenbetrag werden wir in die Ausstattung des Kinderstücks
„Ritterschlag“ stecken“, beschließt Burza spontan. Das Stück feiere am 25. November in der Bunten Bühne seine Premiere.
Spreewelten Bad-Leiter Axel Kopsch lobt die Jugendarbeit des
KultuRegio e. V. in Lübbenau. „Der Spendenbetrag ist auch ein
kleines Dankeschön für die verschiedenen Projekte mit den jungen Leuten“, bekräftigt er. Nicht überall hätten Schüler die Möglichkeit beim Theater mitzuwirken.
Das SachsenDreyer-Ensemble, bestehend aus Matthias Härtig,
Sylvia Burza und Matthias Greupner feiert 2015 sein 10-jähriges
Bestehen. Ende Februar werden die Akteure aus diesem Anlass
einen geselligen Abend veranstalten und alte Geschichten zum
Besten geben.
Anlässlich des Jubiläumsjahres „700 Jahre Lübbenau“ wird der
KultuRegio e. V. 2015 zusätzlich ein Musical auflegen. Viermal
werden die Akteure dann „Gegen den Strom“ schwimmen.
Lübbenau/Spreewald
Geschäftsführer der ZukunftsAgentur
Brandenburg besuchte Lübbenau/Spreewald
Am 20. Oktober war der Geschäftsführer der ZukunftsAgentur
Brandenburg (ZAB) GmbH, Dr. Steffen Kammradt, im Rahmen
eines Arbeitsbesuches zu Gast in Lübbenau/Spreewald. Gemeinsam mit Landrat Siegurd Heinze, weitere Vertreter der ZAB und
der Kreisverwaltung sowie Bürgermeister Helmut Wenzel besuchte er die Heicon Verkehrstechnik GmbH und das Spreeweltenbad
und informierte sich vor Ort im Gespräch mit der Geschäftsführung über deren Entwicklung.
Unternehmensbesuch bei Heicon (Foto: Jan Gloßmann)
„gepflegt Wohnen“ im Alter
Altersgerechte Wohnungen
mit angeschlossener Tagespflege
Hand in Hand arbeiten die WIS Wohnungsbaugesellschaft im
Spreewald mbH und der AWO Regionalverband Brandenburg
Süd e. V. beim aktuellen Projekt „gepflegt Wohnen“ zusammen. Das bestätigten die beiden Geschäftsführer Michael Jakobs (WIS) und Wolfgang Luplow (AWO) am 21. Oktober im
Haus der Harmonie.
Anlässlich der „Woche der Gesundheit und Pflege“ des Landkreises Oberspreewald-Lausitz luden beide Unternehmen ein, Genaueres über die Möglichkeit zu erfahren, bis ins hohe Alter in den
eigenen vier Wänden zu Hause zu sein. Das Konzept „gepflegt
Wohnen“ versteht sich durchaus als Alternative zur stationären
Betreuung. In Zusammenarbeit mit der AWO ist es älteren Menschen im Lübbenauer Quartier „Neue Freundschaft“ zukünftig
möglich, selbstbestimmt aber trotzdem sicher und umsorgt zu
leben.
41 barrierefreie Wohnungen bieten Senioren und Personen mit
speziellen Bedarfen umfangreiche Serviceleistungen: Empfangsservice, Sicherheits-Kontrollen, Postdienst und Büroarbeiten gehören unter anderem zum Angebotspaket. Auf Wunsch können
die Mieter regelmäßig Kontakt zum Personal suchen oder mittels
einer internen Rufnummer zu sich aufnehmen lassen. Eine eigene
Lübbenau/Spreewald
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Hausdame (Concierge) organisiert und vermittelt Dienstleistungen
aller Art: Einkaufs- und Reinigungsservice, Haustierbetreuung,
Fahr- und Begleitdienste oder der mobile Friseur und Fußpflege
werden je nach individuellem Wunsch bestellt. Moderne Kommunikationssysteme erleichtern den Bewohnern den Alltag.
Neben den speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittenen Wohnungsgrundrissen, liegt der Schwerpunkt der
neuen Wohnanlage bei der Betreuung und Pflege. Ein direkt an
das Wohnobjekt angrenzender Neubau beinhaltet eine Tagespflege- und Betreuungseinrichtung. Mitarbeiter der AWO helfen den
Mietern auch bei der Beantragung von „Sozialleistungen“. Diese
können sich unter anderem zu folgenden Themen beraten lassen:
Kostenübernahme durch Kranken- und Pflegeversicherung, Hilfsmittelversorgung, Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Fragen zu
Leistungen der häuslichen Pflege sowie zu Solchen der Pflegeversicherung können ebenfalls geklärt werden.
Die Bewohner des Projektes „gepflegt Wohnen“ können gemeinsam Mittag essen, an Mieterfesten oder anderen kulturellen Veranstaltungen teilnehmen oder einfach nette Gespräche mit den
Nachbarn führen. „Wir wollen der Einsamkeit entgegenwirken, die
oftmals vielen älteren Menschen zu schaffen macht“, erläutert der
WIS-Geschäftsführer das Anliegen des aktuellen Bauprojektes.
„Gemeinsam mit der AWO haben wir uns in der Planungsphase
intensiv mit den Bedürfnissen der Senioren auseinander gesetzt.
Mit der Wohnanlage „gepflegt Wohnen“ können wir ihnen eine
maßgeschneiderte Wohn-Alternative bieten.“ Viele Senioren wollen ihre Eigenständigkeit nicht aufgeben, sind aber dankbar über
ein wenig Unterstützung und kurze Wege.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
steckt viel Arbeit und Zeit in die Entwicklung von Ideen und Angeboten“, sagt Birgit Tanner, Hotelleiterin von Schloss Lübbenau.
Im Spreewalddorf Lehde wird diese Ansicht aus dem Schlossbezirk ausnahmslos geteilt. „Unsere Veranstaltungen werden immer gut angenommen und sind jedes Jahr ausverkauft – so auch
unser Fischabend mit Posaune. Die Gäste freuen sich über die
Menüs zur Fischzeit. Das ist nicht nur in unserem Haus der Fall“,
erklärt Sabine Koal vom Gasthaus Kaupen Nr. 6, die sich außerdem darüber freut, dass ihre Idee zur Wahl des besten Menüs
von der Spreewald-Touristinformation in diesem Jahr aufgegriffen wurde. „Deshalb haben nun alle Gäste die Möglichkeit, an der
Wahl des besten Menüs teilzunehmen und die leckerste Kreation
zu küren. Entsprechende Fragebögen liegen in den einzelnen Restaurants aus. Zu gewinnen gibt es für alle Teilnehmer natürlich
auch etwas, und zwar Tickets für ‚Rock in Wotschofska 2015’“,
sagt Daniel Schmidgunst, Organisator vom Spreewald-Touristinformation Lübbenau e.V. Die Aktion wird gut angenommen. „Wir
haben kaum noch Fragebögen für die Abstimmung und mussten
erst einmal neue nachordern. Das 3-Gänge-Menü läuft super. Die
Nachfrage ist noch größer als im letzten Jahr etwa um die gleiche Zeit“, sagt Rainer Truschkewitz vom Restaurant „Am Mühlenwehr“. Auch in Boblitz ist die Fischzeit ein fester Bestandteil im
Restaurant „Kiebitz“. „Wir sind von Anfang an dabei. Die Fischzeit
ist ein besonderes Erlebnis. Wir legen Wert auf eine exklusive und
saisonale Küche – verbunden mit extravaganten Gewürzen. Zur
Fischzeit erwartet die Gäste traditionelle Fischküche kombiniert
mit regionalem Gemüse wie Mangold und Rübchen“, sagt Inhaberin Ingrid Wittwer.
Alle teilnehmenden Restaurants und die Fischzeit-Menüs sowie
Informationen zu den Veranstaltungen rund um die Fischzeit, sind
auf www.fischzeit-im-spreewald.de zu finden.
Text: cucumber media
Der Gast-Kommentar
von H.- Joachim Schiemenz
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser!
Neben den individuellen Wohnungen gibt es auch eine SeniorenWohngemeinschaft. Fünf Personen können darin zusammenleben. Jeder hat seinen eigenen Wohnraum. Gemeinschaftlich genutzt werden Küche und Esszimmer sowie die zwei Bäder. Das
enge Zusammenleben knüpft an den Gemeinschafts- und Familiengedanken an. Jeder hat jedoch seine private Rückzugsmöglichkeit.
Am Standort wurden 3,5 Millionen Euro von der WIS investiert.
Der Einzug ist für Juni 2015 geplant. „Mehr als die Hälfte der Wohnungen sind schon jetzt fest reserviert“, bestätigt WIS-Vermieterin
Manuela Lehmann. Sie und ihr Kollege Andreas Jeschke sind Ansprechpartner für Mietinteressierte.
Text: WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH
Zufriedenes Zwischenfazit der Gastwirte
zur „Fischzeit im Spreewald“
Seit dem 1. Oktober lädt in Lübbenau/Spreewald die „Fischzeit im Spreewald“ mit vielen Aktionen rund um den Spreewälder Fisch ein. Bislang sorgten etwa ein großer Fischtag
im Spreewalddorf Lehde, Radtouren oder „Des Fischers
Kahnfahrt“ mit einem echten Spreewaldfischer bereits für
große Resonanz unter den Besuchern. In den teilnehmenden
Restaurants werden im Rahmen der Fischzeit noch bis zum
11. November spezielle 3-Gänge-Menüs geboten.
Das Zwischenfazit der beteiligten Gastronomen fällt einhellig positiv aus. „Wir sind von Beginn an mit dabei und halten die ‚Fischzeit im Spreewald’ für eine hervorragende Chance, gerade in den
Herbstmonaten Besucher und Einheimische für diese Angebote
zu interessieren. Die Spreewald-Touristinformation Lübbenau
Der Oktober ist vorbei, jetzt ist wieder die Zeit, in der Volkstrauertag und Totensonntag viele Menschen zum besinnlichen Nachdenken anregen. Am Totensonntag gedenken die Familien ihrer
verstorbenen Angehörigen. Am Volkstrauertag, dem 16. November, stehen all die Kriegsopfer im Mittelpunkt des Gedenkens.
Mit dem Volkstrauertag sollen die Deutschen durch ein gemeinschaftliches Gedenken ihrer Kriegsopfer als Volk zusammen wachsen. Unabhängig von politischer Gesinnung, Religionszugehörigkeit oder sozialem Status soll eine Einheitlichkeit
entstehen. Seit seiner Initiierung 1950 drückt der Volkstrauertag genau diese Sinnhaftigkeit in Verbindung mit einem Streben nach Frieden aus.
Das Gedenken gilt jedoch nicht nur den Soldaten, die in den
Weltkriegen starben. Auch die Menschen, Zivilisten, die durch
Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren, sind in diesem Totengedenken eingeschlossen. Es soll als ein Zeichen der Hoffnung
auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern gelten und
unser aller Verantwortung für Frieden Ausdruck verleihen.
Doch wie kann man heute einerseits gegen die auch von
Deutschland geleistete militärische Unterstützung in Form von
Waffenlieferung an bedrohte Völker in Syrien und Irak schimpfen, andererseits aber die unzähligen Kriegsopfer innerhalb
Europas ins Vergessen drängen? Die derzeit beginnende
Spendensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, auch in allen Teilen in unserer Stadt, vom 3. bis
24. November, wird es wieder zeigen.
Ein schönes Wochenende, und helfen auch Sie mit Ihrer Spende, Trauer und Erinnerung an Millionen Opfer wach zu halten.
Ihr -hjs-
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Lübbenau/Spreewald
Die Entwicklung der Stadt, ihre jüngere Geschichte, lässt sich
für Interessierte in vielen Fällen mit Fotos dokumentieren.
Darum sammelt die Arbeitsgruppe Zeitgeschichte alle Bilder,
die zur Stadtgeschichte aussagefähig sind.
Wissen Sie´s?
Die heutige Aufnahme zeigt ein Gebäude im Winter vor etwa 30
Jahren. Mit dem heutigen Aussehen hat es nur noch wenig gemein. Na, wissen Sie, wo diese Aufnahme entstanden ist?
Lübbenauer, die im Besitz von interessanten Aufnahmen aus
der Zeitgeschichte Lübbenaus und der Region sind oder die
Zeitzeuge beim Aufbau der Neustadt waren und über Ereignisse in der Stadt aus der Zeit vor 50 Jahren berichten können, werden darum gebeten, sich an die AG Zeitgeschichte
zu wenden.
Kontakt über das Projektbüro LÜBBENAUBRÜCKE im GLEIS 3
Kulturzentrum Lübbenau, in der Güterbahnhofstraße 57,
03222 Lübbenau/Spreewald. Tel. 03542 403692, Fax. 03542
403699
Wer Bilder nicht aus der Hand geben möchte, kann sich an
H.-J. Schiemenz wenden, Tel: 03542 83588 oder hajo.schiemenz@mac.com und einen Termin vereinbaren.
Die Bilder werden dann abfotografiert.
Zur vorigen Ausgabe – Lübbenauer Bahnsteigsperre
Die Geschichte der Bahnsteigkarten ist alt und beginnt nur wenige
Zeit nach Einführung des Eisenbahnverkehrs. Aus Sicherheitsgründen wurde das Betreten der Bahnsteige erst erlaubt, nachdem der
einlaufende Zug stand. Im Laufe der Zeit hat sich daran etliches geändert. Bis Ende der 1960er Jahre konnte man auch in Lübbenau
nur den Bahnbereich mit einer Bahnsteigkarte betreten, die zuvor
an der Fahrkartenausgabe für 20 Pfennige zu lösen war. Für die
Kontrolle der Fahr- sowie Bahnsteigkarten gab es ein extra Häuschen, eben jenes, vor dem sich auf dem Bild der letzten Ausgabe
eine Schlange gebildet hatte. Ebenso mussten die Aussteigenden
ihre Fahrkarten an der Sperre abgeben, womit eine weitere Kontrolle auf gültige Fahrausweise gegeben war. Dafür gab es im Lübbenauer Häuschen zwei Kontrollbereiche, von denen, wie auf dem
Bild sichtbar, zumeist einer mit einem Gitter verschlossen war.
Wer keine Bahnsteigkarte hatte, verabschiedete sich vor der
Sperre von seinem Besuch – oder empfing ihn dort. Wenn noch
Zeit war konnte bis zum Einlaufen des Zuges über den Zaun hinweg geplaudert werden. Auch war es nicht gestattet mit Bahnsteigkarten in den Waggon einzusteigen. Das ließ sich aber kaum
kontrollieren und wer half seinem gepäcktragenden Gast nicht
gerne beim Ein- oder Aussteigen.
Wie einer Mitteilung des „Lübbenauer Tageblatt“ vom 4. April 1922 zu entnehmen ist, mussten auch für mitgeführte Hunde
Bahnsteigkarten gelöst werden.
Leider ist mit dem Umbau des Bahnhofes auch das schon lange
funktionslose, aber schmucke Sperrhäuschen verschwunden.
Neues aus den Partnerstädten
Lübbenauer begeistert über ihren Besuch
des Stadtfestes in Nowogród Bobrzaƒski
Mitglieder des Verein Rubiško, der DRK Seniorentanzgruppe „Mandala“, des Kittlitzer Chormixes sowie des Mitte Juli
stattgefundenen Segelcamps fuhren am 31. August nach
Nowogród Bobrzaƒski. Die polnische Partnerstadt Lübbenaus hatte die Spreewälder zum deutsch-polnischen Festival
der Kultur und Tradition eingeladen.
Text und Fotos: H.-J. Nemitz
Fotos: Nando Stein, Kollage red.
Lübbenau/Spreewald
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Trotz schlechten Wetters verbrachte die Gruppe einen ereignisreichen Tag bei ausgelassener Stimmung und vor allem einer
überragenden Rundumbewirtung.
Es wurden Kunstblumen und Modeschmuck gebastelt, Holz beschnitzt, Erntekronen geflochten, T-Shirts besprüht und mit viel
Spaß das Programm mitgestaltet. Die Verständigung vor Ort war
kein Problem, da einerseits der Gruppe stets die Dolmetscherin Hildegard Lubig zur Seite stand, anderseits ein Großteil der
polnischen Bürger über einen, wenn auch manchmal geringen,
deutschen Wortschatz verfügten.
Mit einem Teilnehmer-T-Shirt, Zertifikat und großem Beifall wurden die Lübbenauer von den polnischen Bürgern verabschiedet
und traten begeistert mit vielen, schönen und vor allem bleibenden Erinnerungen die Heimreise an.
Die Reise wurde durch die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Euroregion Spree- Neiße-Bober ermöglicht.
Erntedankfest in Âwidnica
Eine Gruppe Lübbenauer besuchte das Erntedankfest am
6. September in Slone, einem Ortsteil von Swidnica, der polnischen Partnerstadt der Stadt Lübbenau/Spreewald.
Volkstrauertrag 2014
Wie kann man die Menschen zum Nachdenken anregen? Zum
Nachdenken über eine Zeit in unserer Geschichte, die Millionen
Menschen Leid, Qual oder gar den Tod brachte.
Sicher wird wieder manch einer nach dem Lesen der Überschrift gedankenlos weiter blättern, doch vielleicht werden doch einige sich
die Zeit nehmen, auch die folgenden Zeilen bis zum Ende zu lesen.
Alljährlich wird zur zentralen Gedenkfeier am Volkstrauertag vom
Bundespräsidenten das Totengedenken mit folgendem Text gesprochen:
Wir denken heute
an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
Wir gedenken
der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen,
die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als
Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.
Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk
angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer
Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder
Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an
ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die
Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten und anderen Einsatzkräfte,
die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
Wir gedenken heute auch derer,
die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.
Nach dem Gottesdienst und der feierlichen Eröffnung erwartete
die Spreewälder eine künstlerische Mischung aus Tanz, Musik
und Theater.
Daneben konnten sie ihr Glück in einer Pfandlotterie versuchen
und ihren Sportsgeist in Wettbewerben für Erwachsene und
Kinder unter Beweis stellen. Die Aufnahme und Bewirtung der
polnischen Bürger war herzlich und bei der Verabschiedung
versicherten sich die Teilnehmer gegenseitig, die Partnerschaft
weiter zu pflegen.
Die Lübbenauerin Hildegard
Lubig übergibt ein Spreewaldgruß an den polnischen
Bürgermeister Adam Jaskulski als Dankeschön für die
Einladung. (Fotos: Lubig)
Wir trauern mit allen,
die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz.
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern. Und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der
ganzen Welt.
Bewegende Worte waren auch 2012 zur internationalen Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Berlin-Lilienthalstraße in
der Ansprache des ungarischen Botschafters in Deutschland,
Dr. József Czukor zu hören:
Frieden ist stärker als Krieg!
Unter den Toten gibt es keine Sieger und keine Besiegten, unter
ihnen gibt es nur Opfer.
Versöhnung. Dieses Wort bekommt eine besondere Bedeutung auf
einem Friedhof, auf dem mehrere Tausend Soldaten ruhen. Den
Kopf tief geneigt stehen wir am Vorabend des Volkstrauertages, wo
sie ihre letzte Ruhe gefunden haben. Wir haben uns hier zu ihrem
Gedenken versammelt, zum Erinnern und für all das, was das Leitwort des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ausdrückt:
„Versöhnung über den Gräbern Arbeit für den Frieden“
Das Jahrhundert der großen Kriege ist vorbei. Wir haben das
20. Jahrhundert hinter uns gelassen - ein Jahrhundert der Kriege
und der Unterdrückung. Ein neues hat begonnen - wir hoffen,
ein Jahrhundert des Friedens und der Freiheit. Diese Hoffnung,
dieser Glauben hat uns heute hierher geführt.
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Die Hoffnung und der Glaube, dass Frieden stärker ist als Krieg,
dass Leben stärker als der Tod und die Erinnerung stärker als
das Vergessen.
Heute gedenken wir gemeinsam in Vertretung so vieler Länder der
Kriegstoten und Opfer von Kriegen, derjenigen, die vergeblich zu
Hause erwartet und dann beweint wurden. Dieser Verlust soll nicht
vergessen sein und die heranwachsenden Generationen sollen gelehrt werden, warum der Frieden zu schützen und der Krieg zu verhindern ist. Statt Gegenüberstellung soll im 21. Jahrhundert die Zusammenarbeit in den Vordergrund rücken. Albert Schweitzer sagte:
„Kriegsgräber sind die großen Prediger des Friedens.“
Wir müssen danach streben, dass die Jugend aus den Ereignissen der Vergangenheit Lehren zieht, sich immer diese Worte vor
Augen hält, wenn sie Soldatenfriedhöfe besucht ...
Der Volkstrauertag wurde durch den Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Kriegstoten des
Ersten Weltkrieges eingeführt. Nicht „angeordnete“ Trauer war
das Motiv, sondern das Setzen eines nicht übersehbaren Zeichens der Solidarität derjenigen, die keinen Verlust zu beklagen
hatten, mit den Hinterbliebenen der Gefallenen ...
Am Volkstrauertag trauern wir und erinnern wir uns an Opfer von
Krieg und Gewalt in der Vergangenheit und Gegenwart. Er gibt
uns allen die Gelegenheit, über Vergangenes nachzudenken und
öffnet gleichzeitig den Blick für die Gegenwart und die Zukunft.
Ein jüdisches Sprichwort sagt:
„Menschen, die man vergisst,
sterben ein zweites Mal.“
Gedenktage lehren uns und die nächsten Generationen, dass
weder die grausamen Kriege des letzten Jahrhunderts noch die
Kriegsopfer je vergessen werden dürfen.
(Auszüge)
Kinder- und Jugendnachrichten
Lübbenau/Spreewald
Werner-Seelenbinder-Grundschule
Junge Reporter
Viel Interessantes und Spaß
beim ersten Wandertag in diesem Schuljahr
Wie in jedem Schuljahr stand auch in diesem September ein
Wandertag auf dem Schuljahresplan. Dabei wurden interessante und lohnenswerte Sehenswürdigkeiten in unserer
Heimat aufgesucht. Auch der Freizeitspaß kam bei den Ausflugszielen nicht zu kurz.
Während die Klassen 1a und 1b mit dem Bus zur Schlossinsel
nach Lübben fuhren, wanderte die Klasse 1c zum Beispiel in
die Lübbenauer Altstadt und erkundete dort Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus, den Kirchplatz mit den Märchenbrunnen,
den Schlosspark und den Hafen. Auf ihrer Wanderung kamen
sie auch durch den Tunnel. Hier bestaunten die Kinder die wunderschönen Zeichnungen.
Auch die Schüler der dritten Klassenstufe hatten die Altstadt von
Lübbenau zum Ziel. Sie besuchten das Haus für Mensch und
Natur. Sie sammelten dort unter anderem viele Informationen
über Bäume und ihre Früchte und nutzten diese für ihr Waldprojekt.
Das Thema Wald wählten auch die vierten Klassen. Sie fuhren
zur Waldschule nach Calau. Hier konnten die Schüler an vielen
Stationen ihr Wissen über den Wald testen oder erweitern.
Das Wandertagesziel der zweiten Klassen war Lehde. Im Museum konnten sie erfahren, wie die Menschen in früheren Zeiten
gelebt haben.
Besonders viel Freude bereitete den Schülern der Klassenstufen fünf und sechs der Besuch des Freizeitbades „Wonnemar“
in Bad Liebenwerda. Schüler John Adler sagte: „Ich fand den
Besuch des Feizeitbades sehr schön und habe sehr viel Spaß
gehabt.“
Kolosseum lädt junge Trödler
zum 10. Kinder-Floh-Markt
Im November veranstaltet das Kolosseum wieder den bei
Kindern und Jugendlichen beliebten Kinder-Flohmarkt. Der
Tummelplatz für junge Händler und angehende Geschäftsleute findet inzwischen bereits in seiner 10. Auflage statt.
Am 8. November haben Schnäppchenjäger und Trödler von
9 bis 13 Uhr auf beiden Etagen des Einkaufscenters die Gelegenheit, um zu feilschen und zu handeln.
„Der Kinder-Flohmarkt ist mittlerweile eine Veranstaltung, auf die
viele junge Menschen - aber auch Eltern und Großeltern - schon
mit Vorfreude warten. Das freut uns wiederum und deshalb
macht es ganz besonders Spaß, diese Veranstaltung regelmäßig
zu organisieren. Etwa 30 bis 40 Stände mit einer beachtlichen
Auswahl sind jedes Mal dabei. Alle jungen Trödler bis 14 Jahre
sind deshalb auch diesmal wieder herzlich willkommen“, sagt
Konrad Wachsmuth, der Centermanager des Kolosseum Lübbenau. Die Platzeinweisung sowie der Aufbau der Stände beginnen ab 8 Uhr, so dass pünktlich um 9 Uhr der Flohmarkt öffnen
kann. Konrad Wachsmuth erklärt, was die jungen Händler alles
benötigen: „Vom Ablauf hat sich nichts geändert. Viele erfahrene
Trödler wissen schon, wie es abläuft. Für den Stand genügen ein
Tapeziertisch oder eine Decke. Auf einer maximalen Standbreite
von drei Metern dürfen Kinderbekleidung, - bücher, -elektronik
und -spielzeug an die Käufer gebracht werden. Neuwaren oder
Lebensmittel können wir leider nicht zulassen.“
Mitmachen ist ganz einfach, lediglich eine vorherige Anmeldung
mit dem Einverständnis der Eltern ist erforderlich. Die Anmeldeformulare sind auf der Homepage des Einkaufscenters unter
www.kolosseum-luebbenau.de oder erhältlich im Blumenfachgeschäft „Blattlaus“ und können dort abgegeben werden. Eine
Standgebühr wird nicht erhoben.
Text: cucumber media
Foto: Werner-Seelenbinder-Grundschule
Information für Vorschulkinder und Eltern
Zum Kennenlernen der Werner-Seelenbinder-Grundschule
begegnen sich alle zukünftigen Schulkinder erstmals bei einem kleinen Begrüßungsfest am Samstag, dem 15. November. Die Eltern nehmen in dieser Zeit an der ersten Elternversammlung teil.
Das Team der Werner-Seelenbinder-Grundschule freut sich
zahlreichen Besuch.
Also schnell notiert:
15. November, 9:45 Uhr bis 11:00 Uhr
Werner-Seelenbinder-Grundschule,
Otto-Grotewohl-Straße 10
Lübbenau/Spreewald
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Kirchen und Religionsgemeinschaften
Evangelische Nikolaikirche Lübbenau
Gottesdienste
Freitag, 31. Oktober
10:30 Uhr Reformationstag in der Nikolaikirche
mit Pfarrer Siegfried Freye
Sonntag, 2. November
10:30 Uhr Gottesdienst in der Neustadtkapelle
mit Pfarrer Michael Oelmann
Sonntag, 9. November
10:30 Uhr Gottesdienst in der Nikolaikirche
mit Pfarrerin Antje Freye
Dienstag, 11. November
17:00 Uhr Martinstag – ökumenischer Gottesdienst in der
Nikolaikirche mit anschließendem Laternenumzug
Gesprächskreise
Samstag, 1. November
14:00 Uhr Seniorenkreis im Kirchplatz 3 mit Renate Bethge
Montag, 3. November
19:00 Uhr Frauenkreis im Kirchplatz 3 mit Renate Bethge
Montag, 10. November
Glaube im Gespräch im Kirchplatz 4
9:00 Uhr
mit Sebastian Ruhland
Musik
dienstags
19:00 bis
21:00 Uhr
mittwochs
15:00 Uhr
15:30 Uhr
15:50 Uhr Probe des Posaunenchores im Kirchplatz 3
mit Kantorin Katharina Schröder
Kinderflötenkreis 1
Kinderflötenkreis 2
Kinderflötenkreis 3 für Anfänger ab 5 Jahren im
Kirchplatz 3 mit Pfarrerin Antje Freye
19:30 bis
21:30 Uhr Probe des Kantatenchores im Kirchplatz 3
mit Kantorin Katharina Schröder
donnerstags
17:15 Uhr Flötenkreis für Erwachsene und Fortgeschrittene
mit Pfarrerin Antje Freye
Kinder
dienstags
15:00 bis
17:00 Uhr Christenlehre für die Klassen 3 und 4
mit Katechetin Angela Wiesner
16:00 Uhr Konfirmandengruppe für Klasse 7
mit Pfarrer Andreas Döhle und Pfarrer Siegfried Freye
mittwochs
15:00 bis
17:00 Uhr Christenlehre für die Klassen 5 und 6
mit Katechetin Angela Wiesner
donnerstags
15:00 bis
16:30 Uhr Christenlehre für die Klassen 1 und 2
mit Katechetin Angela Wiesner
15:30 Uhr Konfirmandenunterricht für Klasse 8 mit Pfarrer
Andreas Döhle und Pfarrer Siegfried Freye
Die Angebote für Kinder finden in der Güterbahnhofstraße 5a statt.
Junge Gemeinde
freitags
18:00 Uhr Gruppenstunde der Jungen Gemeinde
im Pfarrhaus Kirchplatz 4
Bibelstunde in Leipe/Lehde
Montag, 10. November
in Leipe im alten Schulhaus
15:00 Uhr
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Kontakt:
Gemeindebüro: Heike Meyer
dienstags, 9 bis 11 Uhr, donnerstags 16 bis 18 Uhr
Kirchplatz 4, Tel.: 03542 2662, Fax: 03542 2663
buero-altstadt@kirche-luebbenau.de
Pfarrer Siegfried Freye und Pfarrerin Antje Freye
Sprechzeiten nach Vereinbarung, Kirchplatz 4
Tel.: 03542 2678 oder 03542 405450 (privat)
pfarramt1@kirche-luebbenau.de
Evangelische Kirchengemeinden
Lübbenau - Neustadt und Kittlitz
Bitte beachten Sie! Im Gemeindehaus der Neustadtgemeinde,
Güterbahnhofstraße 5a, kommt es in den kommenden Wochen
wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten zu Beeinträchtigungen. Die angegebenen Veranstaltungen finden dennoch statt.
Das Gemeindebüro finden Sie zu den gewohnten Zeiten in der
geheizten Kapelle. Näheres erfahren Sie bei den benannten Leitern der jeweiligen Veranstaltung, im Gemeindebüro (Tel. 2964)
oder bei Pfr. Döhle (Tel. 404218).
Gottesdienste in der Neustadt
Reformationstag, 31. Oktober
10:30 Uhr Nikolaikirche
Sonntag, 2. November
10:30 Uhr regionaler Gottesdienst mit 2 Taufen in der Kapelle.
Pfarrer Michael Oelmann, Kantorin Katharina
Schröder
Sonntag, 9. November
10:30 Uhr Pfarrer Andreas Döhle, Musik: Walter Gernandt
Martinstag, 11. November
17:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst, Nikolaikirche
Sonntag, 16. November
10:30 Uhr Pfarrer i. R. Joachim Liedtke, Musik: Walter
Gernandt
Gottesdienst im ASB-Pflegeheim, Beethovenstraße
Freitag, 14. November
10:00 Uhr Pfarrer Andreas Döhle
Der Christenlehre – Kindertreff
Die Treffen finden während der Schulzeit jede Woche in der Neustadtgemeinde, Güterbahnhofstr. 5a, statt. Interessenten melden sich bitte bei Katechetin Angela Wiesner, Tel. 0162 4383651.
15 bis 17 Uhr, Klasse 3 und 4
Dienstag:
Mittwoch: 15 bis 17 Uhr, Klasse 5 und 6
Donnerstag: 15 bis 16:30 Uhr, Klasse 1 und 2
Konfirmandenunterricht
In der Schulzeit, vorübergehend in der Kapelle, Straße des Friedens 3a. Wer dazu kommen will, soll einfach da sein.
7. Klasse dienstags, 16 Uhr, Leitung Pfarrer Döhle/Pfarrer Freye
8. Klasse donnerstags,16 Uhr, Leitung Pfarrer Döhle
Aussiedlertreff des Diakonischen Werkes
Menschen aus der Ukraine, Russland und den Nachbarstaaten
sind herzlich willkommen!
dienstags, 17:30 Uhr, Kapelle
Landeskirchliche Gemeinschaft
Sonntag, 2. November 17:00 Uhr, Kapelle
Sonntag, 16. November 17:00 Uhr, Kapelle
Kontakte
Gemeindebüro – in der geheizten Kapelle
Ingrid Böttig und Heike Schulze
dienstags, 15:00 bis 16:30 Uhr, freitags, 10:00 bis 11:30 Uhr
Straße des Friedens 3a. Tel. 03542 2964, Fax 03542 404219
Pfarrer Andreas Döhle
Sprechzeiten nach Vereinbarung, nicht zu den Bürozeiten
Güterbahnhofstr. 5a. Tel. 03542 404218,
neustadt@kirche-luebbenau.de
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Kirchengemeinde Zerkwitz
Sonntag, 9. November
10:30 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 23. November
Gottesdienst zum Gedächtnis der Verstorbenen
10.30 Uhr
Kirchengemeinde Groß Lübbenau
Sonntag, 9. November
9:00 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 23. November
9:00 Uhr Gottesdienst zum Gedächtnis der Verstorbenen
Was Jäger wollen
Das Wissen und die Erfahrung der Jäger sind Voraussetzung für
ihr ethisches Handeln. Wenn die Vielfalt des Lebens in einem
Biotop durch Wildarten selbst gefährdet wird, ist deren Regulation wichtig und sinnvoll. Jagdethisches Handeln verfolgt das
Ziel, individuelles Tierleid zu minimieren und Wildtierpopulationen in freier Wildbahn zu erhalten.
Es darf beim Umgang mit Wildtieren keine Doppelmoral geben:
Einige Wildtiere sind “gleicher” als andere. Die nachhaltige Nutzung von Wildtieren ist gesellschaftliche Aufgabe. (aus einem
Symposium, Oktober 2014)
Evangelisches Pfarramt Max-Plessner-Straße 4
Michael Oelmann, Tel. 03542 43334,
E-Mail pfarramt2@kirche-luebbenau.de
Gottesdienste der Katholischen Pfarrei
Heilige Familie Lübbenau
mit den Kirchen:
„St. Maria Verkündigung“ – Lübbenau, Str. des Friedens 3a
„St. Bonifatius“ – Calau, Karl-Marx-Str. 14
„Hl. Familie“ – Vetschau, Ernst-Thälmann-Str. 28
Allerheiligen, Samstag, den 1. November
15:00 Uhr Gottesdienst in Calau (Friedhofshalle)
Anschl. Gräbersegnung
Allerseelen, Sonntag, den 2. November
9:00 Uhr Gottesdienst in Vetschau
10:30 Uhr Gottesdienst in Lübbenau
13:30 Uhr Gräbersegnung in Lübbenau
15:00 Uhr Gräbersegnung in Vetschau
Samstag, den 8. November
18:00 Uhr Gottesdienst in Vetschau
Sonntag, den 9. November
9:00 Uhr Gottesdienst in Calau
10:30 Uhr Gottesdienst in Lübbenau
Samstag, den 15. November
18:00 Uhr Gottesdienst in Calau
Sonntag, den 16. November
9:00 Uhr Gottesdienst in Vetschau
10:30 Uhr Gottesdienst in Lübbenau
Religionsunterricht: jeweils in Lübbenau:
1. - 3. Kl. Donnerstag 15:15 - 16:45 Uhr 14-täglich
4. + 5. Kl. Donnerstag 15:15 - 16:45 Uhr 14-täglich (06.11.)
6. + 7. Kl. Dienstag 16:00 Uhr 14-täglich (04.11.)
8. - 10. Kl. Dienstag
16.00 Uhr
Firmkurs:
Samstag, 8. November, 10:00 - 12:00 Uhr in Lübbenau
Kleinkindstunde:
Samstag, 15. November, 9:00 - 12:00 Uhr in Lübbenau
Lübbenau/Spreewald
St. Martinsfeier:
Dienstag, 11. November, 17:00 Uhr in der Nikolaikirche Lübbenau
Jugendtreff:
jeden Freitag, 18.00 Uhr in Lübbenau
Ministrantentag:
entfällt am 22. November in Lübbenau, dafür Ministrantenkurs
in Neuhausen
Senioren:
Dienstag, 9:00 Uhr, Kegeln in Lübbenau
Donnerstag, 13:30 Uhr, Fitness mit Frank in Lübbenau
und 15:00 Uhr, Spielerunde in Lübbenau
Seniorentag:
Mittwoch, 19. November, 9:00 Uhr Seniorenmesse mit anschl.
Beisammensein
Informationen auch unter: www.hl-familie-luebbenau.de
Neuapostolische Kirche
Lübbenau/Spreewald
Berliner Str. 3a
Gottesdienste im November 2014
Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch
Sonntag Mittwoch
Sonntag
Mittwoch
Sonntag 2. November 5. November 9. November 12. November 16. November 19. November 23. November 26. November 30. November 9:30 Uhr
19:30 Uhr
9:30 Uhr
19:30 Uhr
9:30 Uhr
19:30 Uhr
9:30 Uhr
19:30 Uhr
9:30 Uhr
Weitere Informationen auf der Webseite: www.nak-luebbenau.de
Kulturszene
Lübbenau/Spreewald, Otto-Grotewohl-Straße 4 B,
im Kolosseum
Tel.: 03542 8721450
Vetschau/Spreewald, Maxim-Gorki-Str.18
Tel.: 035433 2276 • Fax: 035433 70785
bibvetschau@t-online.de
Öffnungszeiten Lübbenau
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 10.00 – 18.00 Uhr
10.00 – 17.00 Uhr
geschlossen
10.00 – 18.00 Uhr
14.00 – 17.00 Uhr
Öffnungszeiten Vetschau
Montag: Dienstag: Mittwoch Donnerstag: Freitag: 13:00 - 18:00 Uhr
10:00 - 18:00 Uhr
geschlossen
13:00 - 18:00 Uhr
14:00 - 17:00 Uhr
Lübbenau/Spreewald
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Bibliothek Lübbenau-Vetschau
Lübbenauer Geschichte gesucht
Die dritte Runde des Literaturwettbewerbs, anlässlich 700 Jahre
Lübbenau, hat begonnen. Nach zahlreichen, beeindruckenden
Zusendungen der ersten beiden Staffeln werden auch in der Abschlussstaffel Geschichten von Lübbenauern für Lübbenauer gesucht. Denn alle Geschichten von Preisträgern finden in einem
Buch ihren Platz. Dieses Mal sollen Wünsche, Träume und Visionen
im Mittelpunkt stehen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt …
Wie sieht Lübbenau/Spreewald wohl in ein paar Jahren, Jahrzehnten oder zum 725. Jubiläum aus? Wie werden sich Infrastrukturen und die Stadtarchitektur entwickeln? Werden Beruf
und Alltag vereinbar sein? Was wird aus unserem Lebensabend,
der Pflege, dem Wohnen und der Gemeinschaft? Wie wollen wir
in Zukunft miteinander umgehen? Wie wird ein Schultag Ihres
Enkels oder Urenkels aussehen?
Überraschen Sie uns auch in der letzten Literaturstaffel mit
Ihrem Schreibtalent und Ihrer Lübbenau-Vision!
Für alle Teilnehmer gilt:
• Start der dritten Runde des Literaturwettbewerbs:
1. September 2014
• Einsendeschluss: 30. Januar 2015
• Die Arbeiten können in der Bibliothek Lübbenau, Otto-Grotewohl-Straße 4b in 03222 Lübbenau/Spreewald oder in der
Vetschauer Bibliothek, M. Gorki-Str. 18 abgegeben werden
• Die Arbeiten können in Papierform an die obige Adresse
oder digital über stadtbibliothek.luebbenau@t-online.de eingereicht werden.
• Bitte den Namen, die Altersangabe und eine Kontaktadresse
nicht vergessen.
Weisen zur Adventszeit sowie für eine kleine Überraschung für
jeden einzelnen.
Das Orchester ist seit rund einem Jahr auf den Bühnen präsent
und setzt sich fast ausschließlich aus aktiven und ehemaligen
Musikern des Stabsmusikkorps Berlin, des Bundespolizeiorchesters Berlin und des ehemaligen Luftwaffenmusikkorps 4 Berlin
zusammen. Ihr Motto lautet: „Wir machen Musik von Herzen, die
zu Herzen geht“. Die Grundtugenden der Musik, wie Dynamik und
musikalische Präzision, gepaart mit dem richtigen Schuss Gefühl,
machen die Musik des Orchesters zu einem besonderen Erlebnis.
Karten zum Preis von 15 Euro erhalten Interessierte im Vorverkauf in der Spreewald-Touristinformation Lübbenau, im Spreewieselcenter und am Veranstaltungstag an der Abendkasse.
Musik - Theater - Freizeit
KultuRegio e. V.
Veranstaltungsplan - „Bunte Bühne“
Sonntag, 2. November, 16:00 Uhr
Gert Christian - Der Balladenkönig
Der Sänger Gert Christian gehörte zweifellos zu den bekanntesten
und beliebtesten Sängern in der
ehemaligen DDR, er ist auch heute
noch aktiv und begeistert sein Publikum. „Sag ihr auch ...“ gehörte
zweifellos zu seinen größten Hits
und wird an diesem Nachmittag
ebenso erklingen, wie die Songs
aus seinem neuesten Album „Persönlich“. 90 Min. mit Pause
Festkonzert mit dem Orchester
des Musikvereins Vetschau/Spreewald
Die Stadt Lübbenau/Spreewald lädt anlässlich des 25. Jahrestages der friedlichen Revolution in Ostdeutschland zum Festkonzert mit dem Orchester des Musikvereins Vetschau/Spreewald am Sonntag, dem 9. November um 15 Uhr in die Aula des
Jenaplanhauses ein. Der Eintritt kostet 5 Euro. Karten sind im
Bürgerbüro der Stadt, in der Spreewald-Touristinformation und
im Spreewiesel-Center erhältlich.
Adventskonzert mit Melodien von Ernst Mosch
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Dienstag, 4. November, 19:30 Uhr
Die Ente bleibt draußen - Loriotabend
Unter dieser Überschrift laden Peter Kamenz und seine Goldenen Egerländer am Nikolaustag-Samstag, dem 6. Dezember, um
17.00 Uhr - recht herzlich zu ihrem Adventskonzert in die Aula
der Jenaplanschule nach Lübbenau/Spreewald ein.
Foto: Queenie Nopper
Foto: Werner Biskup, Projektmanagement
Die Besucher erwartet Egerländer Blasmusik der Spitzenklasse
mit bekannten Melodien von Ernst Mosch und natürlich auch mit
Loriot etablierte sich von den 1950er-Jahren an, bis zu seinem
Tod 2011, in Literatur, Fernsehen, Theater und Film als einer
der vielseitigsten deutschen Humoristen. Seine erfolgreichsten
Sketche aus den 1970er- und 1980er-Jahren erfreuen sich bis
heute ungebrochener Beliebtheit. So entstand an der Bunten
Bühne ein Abend mit seinen großartigsten „Studien“, der schon
unzählige Zuschauer zu Lachsalven verführte. Mit drei letzten
Donnerstag, 30. Oktober 2014
- 15 -
Lübbenau/Spreewald
Vorstellungen möchte sich das Ensemble nochmals vor dem
Meister des subtilen Humors verneigen, der ein ebenso liebenswertes wie urkomisches Bild des typisch Deutschen hinterlassen hat. 90 Min. mit Pause
Freitag, 7. November, 19:30 Uhr
Lady Lu - UFA-Schlager im Kleid mit Rainer Luhn
Der Künstler Rainer Luhn gehört seit Eröffnung der Bunten Bühne zu den beliebtesten Gästen des Lübbenauer Publikums. Wer
könnte also besser die Tristesse des Herbstes durchbrechen als
er mit einem seiner schillernden Programme? Seine LADY LU
präsentiert, parodiert, travestiert und es findet sich wohl kaum
jemand, der nicht schon einmal mitgesummt, mitgepfiffen, mitgebrummt hat, wenn Melodien erklingen wie „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“. Deshalb sind Marika Rökk,
Marlene Dietrich, Zarah Leander, Grete Weiser und viele andere
Stars an diesem musikalischen Abend mit von der Partie. Lassen Sie sich von Lady Lu verzaubern und in die goldenen UFAZeiten entführen. 90 Min. mit Pause
Sonntag, 9. November, 16:00 Uhr
Filmclub - Sonderveranstaltung zum 25. Jahrestag des Mauerfalles
Man nehme ein historisches Datum, welches unser aller Leben
dauerhaft beeinflusste, ein Theater mit einer schönen großen
Leinwand und einen Spielfilm, der sich auf unnachahmbar komische Weise, mit großartigen Schauspielern und einem wirklich
witzigen Drehbuch, den Veränderungen unseres Lebens durch
den Fall der Berliner Mauer widmet – und fertig ist der Filmnachmittag am 9. November 2014 in der Bunten Bühne. Seien Sie
einfach mit dabei, wenn wir alle über unvorhergesehene Folgen
des Mauerfalles lachen, ohne dabei die auch durchaus tragischen Aspekte der Wende im Jahre 1989 außer Acht zu lassen.
120 Min. ohne Pause
Samstag, 1. November, 22 Uhr
„Dirty Freak Out 2“ Hardtekno
Unter den Motto: „weniger Tek, mehr Core“, startet „Dirty Freak
Out“ in die 2. Runde. Special Guest ist Cut-X, Mitbegründer der
Gabba Nation, sowie ehemaliger Resident-Dj im legendären
Bunker („hardest club on earth“). Aber er ist nicht der einzige
Act, von Gabba Nationen, den Abend.
Beagle & Miss NightKat wird dabei sein. Neben den gewohnten FreakSoundz-Acts (Suicid/Curt Cocain/Toxic 7), sind Suce
Ma Bite dabei, der mit seinen Hardtek/Raggatek die Stimmung
anheizen wird, der FreakSoundz-Neuzugang Belle aus Cottbus,
der den Abend den Hardcore einläutet und nicht zu vergessen
den guten Laisa, der das Warm Up, mit schönen Tribecore,
macht. Von der Demolition Dirt Crew ist das Duo AG Plattendreh
vertreten.
Eintritt 5 Euro, neun Acts, 12 bis 13 Stunden Party.
www.freaksoundz.de
Dienstag, 11. November, 19:00 Uhr
Lilly Passion
Vor genau drei Jahren, am 11.11.2011, wurde die Bunte Bühne eröffnet. Das nimmt das Theater zum Anlass, um mit den
Gästen ein Gläschen Sekt zu trinken und sich anschließend an
einem Programm der Extraklasse zu erfreuen. Dazu sind die
Schauspielerin Bärbel Röhl und zwei Musiker von „L’Art de Passage“ zu Gast. Bärbel Röhl war einst das Gretchen in Christoph
Schrots legendärer Faustinszenierung am Theater Schwerin.
Heute spielt sie in Oberhausen im Musical
„Sister Act“ und dazwischen liegen unzählige Auftritte am Theater, beim Film und im Fernsehen. In ihrem Programm „Lilly
Passion“ singt die Schauspielerin mit ihrer leicht rauen Stimme
Chansons, so wie sie sonst nur von französischen Interpretinnen
zu hören sind.
Ein szenischer Chansonabend, leidenschaftlich, zweifelnd, temperamentvoll, kühl und augenzwinkernd, mit einer ausdrucksstarken Stimme und schauspielerischer Leidenschaft. 120 Min.
mit zwei Pausen
Freitag, 14. November, 19:30 Uhr
Die Ente bleibt draußen
Loriotabend (Inhalt siehe 4. November)
Sonntag, 16. November, 16:00 Uhr
Die Ente bleibt draußen – Zum letzten Mal
Loriotabend (Inhalt siehe 4. November)
Karten über
Bunte Bühne 03542 8896699
spreewiesel-Center 03542 2000
Spreewald-Touristinfo 03542 3668
Samstag, 8. November, 20 Uhr
Mit Blues die Geschichte der Wende erleben
Man könnte auch sagen: 25 Jahre Mauerfall – zu diesem
Thema präsentieren musikalisch Väter & Söhne der Wende
den Blues.
Mit einem besonderen Konzert würdigt die Stadt Lübbenau/
Spreewald den 25. Jahrestag des Mauerfalls. Unter dem Motto „Väter und Söhne der Wende“ werden am 8. November im
Kulturhof Lübbenau die ostdeutsche Blueslegende Jürgen Kerth
samt Sohn und Band sowie das Vater-Sohn-Projekt der Lokalmatadoren „The Bluesbeards“ auftreten.
Lübbenau/Spreewald
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Visuell untermalt wird die Veranstaltung von einer Fotoshow der
städtischen AG Zeitgeschichte, die Lübbenau/Spreewald in Zeiten der DDR und Wende zeigt.
Jürgen Kerth, dem gern der
Titel des „Ostdeutschen Blueskönigs“ zugeschrieben wird,
steht nunmehr seit über 45
Jahren auf der Bühne und kann
auf eine bewegte musikalische
Geschichte sowohl in der DDR
als auch im wiedervereinigten
Deutschland blicken. Neben
Konzerten in ganz Deutschland
spielt er heute zudem regelmäßig in den USA. In Lübbenau
wird er am 8. November seine
Bühnenpremiere feiern.
Die Lübbenauer „Bluesbeards“
vereinen in Person der Musiker
ebenfalls Generationen: Das
Blues-Quartett besteht aus zwei
Vätern und ihren Söhnen. In der
regionalen Bluesszene gelten
Fotos privat
sie bereits als Geheimtipp. Regelmäßig stehen sie gemeinsam mit Bluesgrößen wie Monokel,
Engerling und eben auch Jürgen Kerth auf der Bühne.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro.
Kartenvorverkauf unter 03542 43441 oder
info@kulturhof-lübbenau.de
Text: Ph. Hoffmann
Samstag, 15. November, 21 Uhr „Nekvia Orchestra” Postmetal, „Iron Blade” & „Dead End Showdown” Thrashmetal
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Die Band „Iron Blade“ gründete sich im Jahre 2012 in Lübbenau/Spreewald und hat zur Zeit drei Mitglieder, mit Metal in den
Fingern, Metal im Kopf, Metal im Blut und Metal im Herzen. Sie
sind bereit ihre Mucke zu präsentieren, mit der Hoffnung, dass
die Nacken qualmen und die Haare fliegen. Musikalische Vorbildung sind: Metallica, Slayer, Iron Maiden und viele mehr, was die
Metalwelt zu bieten hat.
www.facebook.com/pages/Iron-Blade
Seit Herbst 2013 sind die Jungs von „Dead End Showdown“ mit
ihren Songs unterwegs, die sich zwischen Hardrock und Postcore
einpendeln. Dabei beweisen sie stets auch ein Gespür für mitreißende Melodien. Rifftechnisch bietet man feinstes Futter mit einer Vehemenz, die sich gewaschen hat. Beats auf den Punkt und
abwechslungsreiche Keyboardsounds lassen die Haare fliegen.
Vollgas ist angesagt, wenn der rauchige Gesang einsetzt und mal
mit druckvollen Shouts, mal mit klaren, melodischen Passagen
überzeugt. Das lyrische Konzept hinter der brachialen Stimmgewalt ist beachtlich tiefsinnig und anklagend. Stärke zeigen, für
die eigenen Ziele kämpfen, sich selbst treu bleiben, „Dead End
Showdown“ geht es dabei um die positive Botschaft ihrer Songs.
www.facebook.com/DeadEndShowdown
________________________________________________________
Dienstags, 15 bis 17 Uhr, Atelier
Kreativ-Treff für Kinder und Jugendliche. Mit fachlicher Anleitung und Spaß
die Grundlagen des Nähens erlernen. Die
Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen für Kurse bitte unter Tel.:
03542 403692, oder info@luebbenaubruecke.de
________________________________________________________
Wandersportgemeinschaft
„Spreewald 69“ e. V.
Anmeldungen für Fahrten und Wanderungen unter Tel.: 03542 41048
Dienstags,
Radwanderungen für jeden Start: GLEIS 3, 10 Uhr)
Treff der Wanderfreunde mit Sprechstunde 17 bis 20 Uhr
Freitags,
Treff der Wanderfreunde ohne Sprechstunde 17 bis 20 Uhr
________________________________________________________
Güterbahnhofstraße 57 - 61, 03222 Lübbenau/Spreewald
Koordinierungsstelle
GLEIS 3 Kulturzentrum Lübbenau
Tel. 03542 403693
Bunte BühneKultuRegio e. V.
Tel. 03543 8896699www.buntebühnelübbenau.de
Im Jahr 2012 verließen vier Männer den Hades, um die Musik,
die in den Untiefen des Orkus und in den Strömen des Styx geboren wurde, auf die Welt zu bringen. Berlin öffnete sich den
Fluten des Acherons und brachte das Nekyia Orchestra hervor. 2013 beschloss das Orchester seiner Musik eine Stimme zu
verleihen. Nach langer und fruchtloser Suche fand sich ein fünfter Mann und wurde auserwählt, das Orchester mit der Gewalt
seiner Stimme von den Dächern Berlins bis zu den Feuern des
Hades hörbar zu machen. www.facebook.com/nekyia.orchestra
Kulturhof Multikulturelles Zentrum e. V.
Tel. 03543 43441www.kulturhof-luebbenau.de
Freunde der LÜBBENAUBRÜCKE e. V.
Tel. 03543 403692www.luebbenaubruecke.de
Über den Wolken Meine Zeit bei Interflug und Lufthansa
Als Wartungsingenieurin bei den Fluggesellschaften
Margot Lux berichtet am 6. November, um 19.00 Uhr im Atelier
des GLEIS 3 aus ihrer Zeit als Wartungsingenieurin bei der Interflug
und nach der politischen Wende bei der Lufthansa. Ihre wohl abenteuerlichste Reise führte sie nach Afrika, wo sie in der Hauptstadt
Luanda Erinnerungen für das Leben sammelte. Einige Dokumente,
Bilder sowie ihre einzigartige, bildhafte Erzählweise machen diesen
Abend unvergesslich. Der Eintritt kostet 3,50 Euro. Eine telefonische Anmeldung unter 03542 403692 ist empfehlenswert.
Mit dieser Veranstaltung setzt sich die Reihe der Themenabende im Jahr 2014 fort. Die einzelnen Themen werden rechtzeitig
bekannt gegeben.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Vereine und Verbände
IG BCE Ortsgruppe Lübbenau/Spreewald
Gewerkschaftler laden zum Kegelnachmittag
Die Ortsgruppe der Industriegewerkschaft Bergbau-ChemieEnergie aus der Spreewaldstadt Lübbenau lädt interessierte Mitglieder auf die Kegelbahn zum sportlichen Wettstreit am
10. November ein. Treffpunkt ist um 17 Uhr im Spreewaldstadion
Lübbenau.
Lübbenau/Spreewald
Der Lübbenauer Karneval Club
startet in die fünfte Jahreszeit
Bald ist es wieder soweit. Pünktlich am 11.11., um 11:11 Uhr
übernehmen die Jecken wieder das Kommando. Mit der symbolischen Schlüsselübergabe im Lübbenauer Rathaus beginnt dann
wieder die närrische Zeit. Ganz nach dem Motto „Lübbenau steht
Kopf, wir packen heute die Gelegenheit beim Schopf …” wartet
der Lübbenauer Karneval Club auch in diesem Jahr mit einem
bunten Programm, Tanzmusik und guter Stimmung auf.
11. Spreewälder Fotoschau 2015
Brandenburg – Süd
Zum elften Mal ruft der Veranstalter, die Lübbenauer Fotogruppe elektron e. V., alle Amateur- und Berufsfotografen der Region Südbrandenburg auf, sich mit ihren besten Werken auf dem
Gebiet der Fotografie am Wettbewerb „Spreewälder Fotoschau
2015“ zu beteiligen.
Die Ausschreibung erfolgt anlässlich der im Jahr 2015 stattfindenden 700-Jahr-Feier der Stadt Lübbenau/Spreewald. Die Ausschreibung ist in eine themen freie Kategorie und in eine Kategorie mit dem Thema „700 Jahre Lübbenau/Spreewald“ gegliedert.
Nach dem Einsendeschluss am 1. Juni 2015 tritt eine vom Veranstalter berufene Jury zusammen, die über die Annahme der Bilder zur
Ausstellung entscheidet und die Preisträger festlegt. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zur Eröffnung der Fotoausstellung „Spreewälder Fotoschau
2015“, im Kolosseum Lübbenau werden die Autoren der besten Arbeiten ausgezeichnet. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Teilnahmebedingungen:
1. An der 11. Spreewälder Fotoschau 2015 können alle Amateurund Berufsfotografen aus den Landkreisen Elbe-Elster (EE),
Dahme-Spreewald (LDS), Oder-Spree (LOS), OberspreewaldLausitz (OSL), Potsdam-Mittelmark (PM), Spree-Neiße (SPN),
Teltow-Fläming, und der kreisfreien Stadt Cottbus teilnehmen.
2. Die Teilnahme ist gebührenfrei. Es sind nur Aufsichtsbilder,
farbig oder schwarz-weiß, zugelassen. (keine gerahmten oder
ungerahmten Diapositive).
3. Jeder Teilnehmer kann zu den genannten Themen insgesamt
fünf Fotos einreichen.
4. Die Fotos sind mit dem Titel, dem Namen und der Anschrift
des Autors haltbar zu beschriften. Bei Jugendlichen unter 18
Jahren ist das Alter mit anzugeben.
5. Die minimale Kantenlänge muss 18 cm, und die maximale
Kantenlänge darf höchstens 45 cm betragen. Die Bilder sind
unaufgezogen einzureichen.
6. Die Einsendungen müssen bis zum 1. Juni 2015 an folgende
Anschrift gesendet werden: Fotogruppe elektron e. V., RegineHildebrandt-Haus, Thomas-Münzer-Str. 11, 03222 Lübbenau/
Spreewald. Eine Liste mit der Anzahl der eingereichten Bilder,
Titel und Namen des Einsenders ist beizulegen. Einsender,
die ihre nicht zur Ausstellung angenommenen Bilder zurück
haben möchten, müssen einen ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen. Zur Ausstellung angenommene Bilder
verbleiben beim Veranstalter.
7. Alle Einsendungen werden mit größter Sorgfalt behandelt. Für
Verlust oder Beschädigung der eingesandten Arbeiten übernehmen die Veranstalter jedoch keine Haftung.
8. Rechte abgebildeter Personen dürfen einer Ausstellung nicht entgegenstehen. Alle Rechte am Bild verbleiben beim Autor (UrhG).
9. Die Erlaubnis zur unentgeltlichen Veröffentlichung der Arbeiten zum Zwecke des Popularisierens der Ausstellung gilt mit
der Einsendung als erteilt. Mit dem Einreichen der Arbeiten
erkennt der Autor die Bedingungen dieser Ausschreibung an.
Lübbenau/Spreewald, 6. Okt. 2014
Fotogruppe elektron e. V. Lübbenau
Der Vorstand
www.fotogruppe-elektron.de
Die Funkengarde des LKC (Foto: LKC)
Dabei hat der Lübbenauer Karneval Club in der Session 2014/15
doppelt Grund zum Feiern, denn der Verein zelebriert sein 50-jähriges Bestehen. Der Auftakt in diesem Jubiläumsjahr wird wie
üblich am 11.11.2014 nachmittags mit einem kleinen Programm
in der Mall des Kolosseums in Lübbenau/Spreewald gefeiert. Ab
16.00 Uhr sind alle Jecken eingeladen, um sich während des etwa
einstündigen Programms auf die fünfte Jahreszeit vorzubereiten.
Am 15. November 2014 findet in der Mall ab 19.00 Uhr der Faschingsball des LKC statt. Tickets für die Veranstaltung gibt es
nur an der Abendkasse für 8 Euro. Karnevalisten und Feierwütige können sich auf ein musikalischen Programm und ausgelassene Unterhaltung freuen. Neben den weiteren traditionellen
Veranstaltungen im Februar 2015 veranstaltet der LKC am 26.
Juni 2015 erstmals eine Sommerparty im Zuge der Festlichkeiten zum 700. Geburtstag der Stadt Lübbenau.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und aktuelle Neuigkeiten findet man unter www.facebook.com/LuebbenauerKarnevalClub oder www.lkc.de.vu.
Beratungsangebote
in Lübbenau/Spreewald
Regionalmanagement Bürgerdienste
Leistungen: soziale Erstberatung, Förderung und Vermittlung
von Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe, Vermittlung von
Zuständigkeiten bei Ämter- und Behördenangelegenheiten sowie Netzwerkarbeit für Vereine und soziale Dienste.
Kontakt: Stefanie Schenker, Regionalmanagerin
Telefon: 0162 4094966
E-Mail: kontakt@spreewalddreieck.info
Sprechzeiten: Dienstag: Büro Calau, Am Gericht 13
Lübbenau/Spreewald
- 18 -
Mittwoch: Büro Lübbenau, Kolosseum, Otto-Grotewohl-Str.
4a - e undDonnerstag: Büro Vetschau, Markt 1
jeweils in der Zeit von 9 bis 13 und 15 bis 18 Uhr. Montag und
Freitag nach Vereinbarung.
Internet: www.spreewalddreieck.info
________________________________________________________
Beratung für Frauen/Frauenhaus Lauchhammer
Sprechstunden mit Simone Heintke an jedem
1. Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr.
Nach telefonischer Absprache ist eine Beratung außerhalb der Sprechstunde möglich
(Tel: 03574 2693). Die Beratung ist kostenlos
und anonym. Sie richtet sich an Frauen und
Mädchen in schwierigen Lebenssituationen.
Nächster Termin:
6. November von 10 bis 12 Uhr,
GLEIS 3 Kulturzentrum Lübbenau
Güterbahnhofstraße 57 - 61, Lübbenau/Spreewald
________________________________________________________
Evangelische Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Lübbenau
Tel.: 03542 8118 und 03542 8117
E-Mail: efb.luebbenau@diakonie-luebben.de
Beratung: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr
Nach telefonischer Absprache ist eine Beratung auch außerhalb
der Sprechstunden möglich.
Internet: www.evangelische-beratung.info/luebbenau
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Privatrechtliche Streitigkeitenaußergerichtlich beilegen
Schiedsbezirk I Herr Bernd Elsner
Schiedsbezirk II Herr Manfred Quinte
Weitere Infos unter Tel.: 03542 850 Bund deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
lassen und bei der Krankenkasse die Kostenzusage einzuholen.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich einen
Stiftungsantrag zu stellen, wenn zum Beispiel Anschaffungen
bestimmter Bekleidung (Wanderschuhe, Sport- und Badesachen, Koffer) notwendig sind. Wenden Sie sich an: Familienberatung Calau, Töpferstr. 3 in
03205 Calau. Tel: 03541 712680,
E-Mail: Familienberatung.calau@immanuel.de
________________________________________________________
Allgemeine Soziale Beratung
Der offene und kostenlose Grunddienstder Caritas bietet u. a. Bratungsangebotezu Fragen von
sozialen und existenzsichernden Hilfen, Betreuungs- und Schwerbehindertenrecht sowie Lebens- und Konfliktberatung.
Sprechstunden jeweils mittwochs in der Zeit
von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 16:30 Uhr
und nach Terminvereinbarung am Dienstag und Freitag
Otto-Grotewohl-Str. 4a - e, Lübbenau/Spreewald
Telefon und Fax: 03542/2320
Email: sozialberatung-luebbenau@caritas-senftenberg.de
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DRV Knappschaft
Versichertenältestenbezirk 487,
Manfred Lehnigk, Tel.: 03542 80308
Sprechstunden jeweils mittwochs in ungeraden Wochen von
15:00 bis 16:30 Uhr im GLEIS 3/Vereinshaus, Güterbahnhofstraße 57, Lübbenau/Spreewald
Nächste Termine: 5. und 19. November
Nach telefonischer Absprache ist eine Beratung auch außerhalb
der Sprechstunde möglich.
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Arbeitslosenserviceeinrichtung Lübbenau
Tel.: 03542 404933, ase-luebbenau@alv-brandenburg.de
Sprechstunde und Beratung:GLEIS 3/Kulturhof
Güterbahnhofstraße 60, Lübbenau/Spreewald
Montag bis Donnerstag: 9 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr
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Beratung + Leben GmbH
Evangelisch-Freikirchliche Beratungs- und Sozialdienste
Berlin und Brandenburg
Familienberatung Calau
Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung, Beratung zur Familienplanung, soziale Beratung. Beantragungen
Bundesstiftungsmittel und finanzieller Unterstützung bei anderen Stiftungen und Unterstützungsfonds.
Beratungen: jeden Dienstag
Otto-Grotewohl-Str. 4D, 03222 Lübbenau/Spreewald
Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Tel.: 03541 712 680
E-Mail: familienberatung.calau@immanuel.de
________________________________________________________
Begleitung bei der Antragstellung
zu Mutter-Kind-Kuren des Müttergenesungswerkes
Wer eine Mutter/Vater-Kind-Kur anstrebt, kann sich an die Familienberatungsstelle wenden. Durch den Zugang zu den zur Zeit
78 Kureinrichtungen in Deutschland kann vor Ort und im Beisein
der Mutter oder des Vaters auf Grund der Diagnosen eine geeignete Einrichtung ermittelt werden.
Da auch ein Einblick in die Zeiten der freien Plätze möglich ist,
kann die Mutter oder der Vater die Kur gut planen und Plätze
sofort reservieren.
Die Formulare, Atteste für die Ärzte und Selbstauskunftsbogen
werden in der Beratungsstelle ausgegeben. Dann gilt es nur
noch den Weg zu den Ärzten zu gehen, das Attest ausfüllen zu
Arbeitslosentreff Lübbenau
GLEIS 3 / Kulturhof
Güterbahnhofstraße 60,
Lübbenau/Spreewald
Zusammentreffen: Jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 14 Uhr,
bei Veranstaltungen ab 10 Uhr
________________________________________________________
HorizontSozialwerk
für Integration GmbH
Horizont, ein gemeinnütziges Sozialunternehmen, das sich zum
Ziel setzt, Langzeitarbeitslose mit besonderen Zugangsproblemen zur Erwerbsarbeit zu trainieren und in eine Beschäftigung
zu integrieren.
Ansprechpartner: Winfried Schumann, Niederlassungsleiter und
Dietmar Steinhardt, Werkstattleiter
Tel.: 03542 887134, Fax: 03542 887132
E-Mail: w.schumann@horizont-sozialwerk.de
Internet: www.horizont-sozialwerk.de
Str. des Friedens, Gewerbepark 26, Lübbenau/ Spreewald
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Selbsthilfegruppe für Alkoholkranke
Tel.: 0172 3556265, Dienstags ab 18 Uhr GLEIS 3/Atelier
Güterbahnhofstraße 59, Lübbenau/Spreewald
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Lübbenau/Spreewald
Sonntag, 2. November, 12 bis 16 Uhr – Spreewald-Museum
Das Spiel des Jahres – Familienspiele-Nachmittag in der Sonderausstellung. Infos unter 03542 2472.
Krebsinformationsdienst. 0800 4203040, kostenfrei,
täglich von 8 bis 20 Uhr
krebsinformationsdienst@dkfz.dewww.krebsinformationsdienst.de
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Energieberatungsstützpunkt
der Verbraucherzentrale Brandenburg
Antje Springer unter der Tel.-Nr. 0800 809 802 400 (kostenfrei
aus dem dt. Festnetz und für Mobilfunkteilnehmer) können Termine für die Energieberatung in der Beratungsstelle Lübbenau
vereinbart werden.
Beratung
Jeweils montags von 14 bis 18 Uhr
(Nur nach telefonischer Terminvereinbarung)
GLEIS 3/Vereinshaus
Güterbahnhofstraße 57, Lübbenau/Spreewald
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Mieterbund Niederlausitz e. V.
Sonntag, 2. November, 18:30 Uhr – Restaurant Flaggschiff
Voraufführung „Die Tote im Weiher“ - Der siebte SpreewaldKrimi wird am 2. November in Lübbenau/Spreewald voraufgeführt. Einlass
bei freiem Eintritt ist um 18:30 Uhr. Voranmeldungen sind unter
Telefon 03542 83145 allerdings notwendig.
Donnerstag, 6. November, 16:30 Uhr – RathausGalerie
Ausstellungseröffnung „Berliner Mauer: Fotos verboten! Die
heimlichen Aufnahmen von Detlef Matthes in Ost-Berlin.“.
Im Anschluss Vortrag „Knastware für den Klassenfeind. Häftlingsarbeit, Ost-West-Handel und die Stasi“ von Dr. Tobias Wunschik, BStU.
Freitag, 7. November, 18 bis 23 Uhr – Altstadt
Einkaufsnacht im Feuerzauber. Einkaufserlebnisse im historischen Stadtkern, Nachtshopping und viele Aktionen in den Geschäften der Altstadt mit einer Feuershow zum Abschluss. Infos
unter 03542 2690.
Beratung in allen Mietrechtsangelegenheiten
Jeden ersten Donnerstag im Monat finden in der Zeit von 14 bis
16 Uhr Sprechstunden im Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Werner-Siegwart Schippel, in der Rudolf-Breitscheid-Str. 24,
03222 Lübbenau statt.
Nächster Termin: 6. November 2014
Außerhalb der regulären Sprechstunden werden zusätzlich an jedem weiteren Dienstag und Donnerstag von 13:30 bis 16:30 Uhr
Anliegen vom Bürgerbüro entgegengenommen und zur Beratung weitergeleitet. Eine Rechtsberatung ist bei einer dreimonatigen Kurzzeitmitgliedschaft für einen einmaligen Mitgliedsbeitrag von 13 Euro möglich.
Mieterbund Niederlausitz e. V.,
Kirchplatz 3 in 03130 Spremberg
Telefon: 03563 94311, Telefax: 03563 342900
Freitag und Samstag, 7. und 8. November – Gasthaus und Hotel
Spreewaldeck
6. Lübbenauer Paulaner-Fest. Bayerische Spezialitäten und
zünftige Musik.
Wer - Wann - Was - Wo?
Dienstag, 11. November, 11:11 bis 12:00 Uhr und 16:30 bis
18:00 Uhr – Rathaus und Kolosseum
Erstürmung des Rathauses und Eröffnung der 50. Session.
Karnevalistisches Programm zur Eröffnung der 50. Session mit
Vorstellung des Prinzenpaares, Kinderprinzenpaares und des
Mottos der Session. Infos unter 0160 90143142.
Ausstellungen:
20. Oktober bis 7. November – Kolosseum
„20 Jahre Kolosseum“. Fotoausstellung anlässlich des Centerjubiläums.
6. November bis 19. Dezember – RathausGalerie
„Berliner Mauer: Fotos verboten! Die heimlichen Aufnahmen
von Detlef Matthes in Ost-Berlin.“. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 6. November, 16:30 Uhr. 17:00 Uhr Vortrag „Knastware
für den Klassenfeind. Häftlingsarbeit, Ost-West-Handel und die
Stasi“ von Dr. Tobias Wunschik, BStU. Infos unter 03542 85102.
Sonntag, 9. November, Spreewaldhof Leipe
Martinsgans-Essen.
Sonntag, 9. November, Restaurant Flaggschiff
Großes Wild- & Fischbüfett.
Sonntag, 9. November, 15 Uhr – Aula des Jenaplanhauses
Festkonzert mit dem Orchester des Musikvereins Vetschau/
Spreewald. Veranstaltung anlässlich 25 Jahre Mauerfall. Eintritt
5 Euro. Karten gibt es im Bürgerbüro der Stadt, in der Spreewald-Touristinformation und im Spreewiesel-Center.
Freitag, 14. November, 20:00 Uhr – Kolosseum
Karnevalsparty. Karnevalistisches Programmmit Musik und
Tanz. Eintritt 8 Euro. Infos unter 0160 90143142.
Samstag, 15. November, 9 bis 11 Uhr – Groß- und Klein Beuchow
Traditioneller Herbstputz. In Groß Beuchow ist der Treffpunkt
die Feuerwehr und in Klein Beuchow trifft man sich am Dorfanger
6. November bis 19. Dezember – Medizinisches Zentrum Lübbenau
„Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland.“.
Infos unter 03542 85102.
bis 4. Januar 2015 – Spreewaldmuseum Lübbenau
„Wer schummelt fliegt raus!“. Die Sonderausstellung hält alte
und neue Lieblingsspiele von unvergessenen Brettspiel-Klassikern bis zu den ersten Videospielen bereit.
Veranstaltungen:
Samstag, 1. November, 9:20 Uhr – Kolosseum
20 Jahre Kolosseum – Jubiläumsveranstaltung. Buntes und
abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie mit Modenschauen, Tanzvorführungen, eine Schlagerparade, großer
Tombola und jede Menge Aktionen in den Geschäften.
Das Zitat der Woche:
„Die einfachste Art, ordentlich gelobt zu werden,
ist zu sterben.“
(ind. Weisheit)
Lübbenau/Spreewald
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Übrigens, wussten Sie, ...
• dass die Großtat des Kolumbus nicht darin bestand anzukommen, sondern darin, abgefahren zu sein?
Witziges
• dass mitunter der Mut zur Feigheit regelrecht lebenserhaltend sein kann?
Zwei österreichische Polizisten stehen am Straßenrand und
schauen bei einem Radrennen zu. „Schau nur, Huberl, da wäre
aber eine Menge Geld zu machen ... So viele Fahrräder und alle
ohne Lampe und Rücklicht!“
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Frau Obermüller ist beim Arzt zur Untersuchung. „Hören Sie“,
sagt sie am Ende enttäuscht zum Arzt, „warum sollte ich denn
jetzt die ganze Zeit die Zunge rausstrecken? Sie haben doch gar
keinen Blick darauf geworfen ...“ - „Ja“, sagt der Arzt, „damit ich
endlich in Ruhe das Rezept für Sie ausschreiben konnte!“
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Brüllt der Chef durch’s Vorzimmer: „Sagen Sie, Frau Herberts, wo
ist denn nur der verflixte Buchhalter..?“ „Äh, der sagte vorhin so
etwas von ‚Rennbahn’ oder so ähnlich ...“ - „Was??? ... und das
während der Arbeitszeit?“ - „Ja, es sei wohl die letzte Möglichkeit,
wie er sagte, die Zahlen wieder in Ordnung zu bringen, Chef!“
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Eine reiche Dame geht durch die Innenstadt. Sie sieht vor dem
Eingang zum Kaufhaus einen Bettler sitzen. Mitleidsvoll gibt sie
ihm zehn Euro und fragt: „Sie führen ja ein leidvolles Leben, hat
Ihnen noch jemand Arbeit angeboten?“ - „Doch, einmal ... Aber
sonst waren die Leute eigentlich immer nett zu mir!“
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Bei der Österreichischen Tageszeitung wird ein junger Volontär
eingestellt. Der Chefredakteur persönlich führt den jungen Mann
durch alle Abteilungen der Redaktion, zeigt ihm die Setzerei und
das Druckhaus. „Na? Haben Sie noch Fragen?“, beschließt er
die Führung. - „Ja, wie schaffen Sie das, dass jeden Tag ganz
genau so viel passiert, dass die Zeitung voll wird ...?“
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Der Gast reklamiert beim Kellner: „Das soll Schaumwein sein?
Der schäumt ja gar nicht!“ - „Na und? Haben Sie schon je eine
Ochsenschwanzsuppe gesehen, die gewedelt hat?“
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... und dann waren da noch die beiden Radikal-Feministinnen beim
Frühstück: „Kannst du mir die Eierbecherin herüber reichen?“ –
„Geht nicht, ich habe so eine schlimme Muskelkatze im Arm!“
• dass „facebook“, „twitter“ und all der Kram im Prinzip
nichts als die moderne Buschtrommel ist?
• dass für die Korrektur von Fehlern auch im wirklichen
Leben meist nur am Rande Platz ist?
• dass Menschen, die rechtzeitig innehalten, meist viel
mehr aushalten?
• dass auch manches Bankkonto am Monatsende seine
Contenance verliert und völlig überzogen reagiert?
• dass mit Sicherheit - auch wenn wir uns für noch so
gescheit halten - die Dummheit stets mitziehen wird?
„... kein Wunder, dass ich fertig bin“
Oder: Warum ich hier in Deutschland mit meiner Arbeit völlig überlastet bin ...
Ein Mann sitzt im Büro und surft ein wenig im Internet. Da wird
er stutzig, als er in einem Forum einen interessanten Beitrag liest:
„Die gesamte Bevölkerung in Deutschland beträgt derzeit knapp
80,3 Millionen Menschen. Davon sind rund 20,8 Millionen Rentner. Es verbleiben also sage und schreibe 59,5 Millionen Menschen, um die ganze Arbeit zu verrichten.
Zieht man jetzt noch - sagen wir - 22 Millionen Kinder, Schüler
und Studenten ab verbleiben noch 37,5 Millionen.
Dann sind da aber noch fast 3 Millionen Arbeitslose, 16,5 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14,5 Millionen
Hausfrauen beziehungsweise Mütter. Bleiben also insgesamt nur
etwa 3,5 Millionen arbeitende Menschen übrig.
300.000 davon befinden sich zudem beim Militär- oder im Bundesfreiwilligendienst, etwa 1,7 Millionen sind im Krankenstand,
weitere 1,4 Millionen machen gerade Urlaub, rund 40.000 sind
Penner und 59.998 sind im Gefängnis ...
Dass heißt also? Es bleiben einzig und allein nur zwei armselige
Trottel übrig, um die ganze Arbeit in Deutschland zu erledigen!
Ja, du und ich ...
Und was tust du? Sitzt da und liest dumme Webseiten im Internet.
Kein Wunder also, dass ich total überlastet bin ...!“
(frei nacherzählt)
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Seele and Geist
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