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LESESTOFF: WIE EIN GEWALTTÄTER IM GEFÄNGNIS ZU GOTT FAND | ZEITGESCHEHEN
FreiePresse
OBERES VOGTLAND
Dienstag, 18. November 2014
Zerstörung
statt Barock
LOKALES
ERLBACH
Jetzt drei Lifte
im Skigebiet
Der Künstler Yadegar Asisi hat in
Dresden einen ersten, 160 Quadratmeter großen Probedruck seines
neuen Panoramas vom 1945 zerstörten Dresden aufgehängt. Das
sechs Meter breite und 26 Meter
lange Teilstück wurde auf Druck,
Farbe und Stoffqualität untersucht,
teilte Asisis Management gestern
mit. Das gesamte 360-Grad-Panoramabild „Dresden 1945 – Tragik und
Hoffnung einer europäischen
Stadt“ ist dann ab 21. Januar 2015
bis zum 31. Mai im Panometer Dresden zu sehen. Dafür muss die seit
Ende 2012 dort gezeigte Ansicht des
barocken Dresdens weichen. Das
neue Rundbild zeigt die Stadt nach
den Bombenangriffen vom 13./14.
Februar 1945. Von der 15 Meter hohen Besucherplattform soll der Betrachter quasi vom Rathausturm
auf die Trümmerlandschaft schauen. Insgesamt ist das Panorama 30
Meter hoch und hat einen Umfang
von 100 Metern. Zusätzlich ist eine
multimediale Ausstellung geplant,
in der die Zeit von 1900 bis zu den
frühen Tagen des Wiederaufbaus
beleuchtet wird. FOTO: ARNO BURGI/DPA
Im Skigebiet am Kegelberg stehen
für die Wintersportfans ab dieser
Saison drei Lifte und insgesamt
zwei Kilometer Pisten zur Verfügung. Neu ist der Hüttenlift, der
für die neue Luchspöhl-Piste notwendig ist. (gsi) Seite 9: Bericht
REMTENGRÜN/OELSNITZ
Halbmond liefert
Teppich für G 20
Beim G 20-Gipfel liefen Merkel,
Obama und Co. über Produkte der
Halbmond Teppichwerke. Bei
Siegfried Schneider rief das Erinnerungen wach. In den 80er-Jahren entwarf er das Muster für den
Teppichboden im Ostberliner Palasthotel. (aheb) Seite 11: Bericht
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# #
# 3554837-10-1
IN DIESER AUSGABE
Sachsen „Patrioten“ gegen
Glaubenskriege stehen für
neue Fremdenangst
Aus aller Welt Getötet, gefeuert oder einfach so: Das
Ende der „Tatort“-Ermittler
Ratgeber Darm ohne
Charme – Tipps gegen chronische Bauchschmerzen
Innenminister soll in Dresden
neuer Oberbürgermeister werden
Amtsinhaberin Helma
Orosz tritt vorzeitig ab.
Die CDU schickt Markus
Ulbig ins Rennen. Die linke Stadtratsmehrheit sucht
einen Gegenkandidaten.
VON TINO MORITZ
DRESDEN — Sachsens Innenminister
Markus Ulbig tritt für die CDU im
Juni 2015 zur Oberbürgermeisterwahl in Dresden an. Vier Tage nach
seiner erneuten Minister-Berufung
erklärte sich der 50-Jährige gestern
zur Kandidatur bereit. Er trat dem
Eindruck entgegen, lieber Minister
bleiben zu wollen. Die Aufgabe in
der „Geburtenhauptstadt Deutschlands“ wäre so reizvoll, „dass man da
wirklich nicht gedrängt werden
musste“. Knapp zwei Stunden zuvor
Helma Orosz
Markus Ulbig
Dresdner
Oberbürgermeisterin
Sächsischer
Innenminister
FOTO: ARNO BURGI/DPA
FOTO: OLIVER KILLIG/DPA
hatte Rathauschefin Helma Orosz
ihren vorzeitigen Rückzug zum 28.
Februar bekannt gegeben. Dafür
führte die 61-Jährige ausschließlich
gesundheitliche Gründe an. 2011
war bei Orosz eine Krebserkrankung diagnostiziert worden. Damals
hatte sie ihre Amtsgeschäfte für ein
Jahr ruhen lassen müssen.
Wie Orosz will auch Ulbig den
Dresdner Rathausposten aus dem
Ministeramt heraus erobern. Orosz
war das 2008 als Sozialministerin
gelungen. Sie war vor ihrem Wechsel in die Landespolitik 2003 Oberbürgermeisterin in Weißwasser, so
wie Ulbig unmittelbar vor seinem
Aufstieg zum Innenminister 2009
acht Jahre Rathauschef in Pirna war.
Ihren
dreieinhalbmonatigen
Amtsverbleib begründete Orosz mit
dem am 13. Februar anstehenden
Gedenken zum 70. Jahrestag der
Bombardierung Dresdens. Ihre aktive Rolle beim vereinigten Protest gegen Neonazis lobte gestern selbst
Grünen-Stadtrat Johannes Lichdi.
Nach ihrem Abschied wird ihr
Stellvertreter Dirk Hilbert (FDP) die
Amtsgeschäfte führen. Als unabhängiger Kandidat will er danach
ebenfalls zur Wahl antreten. Gefährlicher für Ulbig könnte indes ein gemeinsamer Kontrahent der seit der
Stadtratswahl vom Juni bestehenden linken Mehrheit werden. Linke,
Grüne, SPD und Piratenpartei wollen sich auf einen Bewerber „jenseits
des konservativen Lagers“ einigen,
wie Linke-Fraktionschef André
Schollbach und der Dresdner SPDChef Christian Avenarius gestern
bekräftigten. Mit SPD-Landesvize
Eva-Maria Stange gilt ausgerechnet
eine Kabinettskollegin Ulbigs als
mögliche Konkurrentin. Stange ist
seit Donnerstag wie schon von 2006
bis 2009 Wissenschaftsministerin.
Sie fühle sich in diesem Amt „sehr
wohl“, sagte die 57-Jährige gestern
der „Freien Presse“. Zu ihren Ambitionen auf die Dresdner Rathausspitze äußerte sie sich zurückhaltend:
„Es gibt keinen Grund, über einen
Wechsel nachzudenken.“
Klarheit über die Kandidatenlage
wird bis Anfang 2015 erwartet. Im
Januar will die CDU Ulbig offiziell
nominieren. Sollte er scheitern,
würde die Union in keiner Landeshauptstadt mehr den Oberbürgermeister stellen. Seite 4: Leitartikel
Relikte des Wahnsinns
Sie spielten die unterschiedlichsten Rollen im eben kollabierten
„Dritten Reich“. Nun leben sie unter einem Dach. Das ZDF-Kammerspiel „Das Zeugenhaus“ ist
ein bewegendes Stück Zeitgeschichte. RTV rät: Hinsehen!
WETTER VOR ORT
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Morgen
5°
3°
Einzelpreis 1,00 Euro
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5°
Übermorgen
6°
1°
Ausführliches Wetter: Ratgeber
20047
Leuchtendes Vorbild
Quote im Straßenverkehr: In Dortmund soll die Ampelfrau den -mann ersetzen
Die Stadt Dortmund hat reichlich
580.000 Einwohner, eine Arbeitslosenquote von 12,4 Prozent und ist
mit etwa zwei Milliarden Schulden
eine der wenigen Großstädte im
Ruhrgebiet, die einen von der Bezirksregierung für 2014 genehmigten Etat hat. Das lässt mutig werden.
Auf der Suche nach neuen Ausgaben ist man auch schon fündig geworden. Wie wäre es, wenn man beispielsweise die Hälfte der Ampeln in
der Metropole mit dem Piktogramm
einer Ampelfrau ausrüsten und den
Mann an dieser Stelle entsorgen
würde? Schließlich sei es längst an
der Zeit, dass sich die Gleichberechtigung an der Straßenkreuzung
nach Jahrzehnten endlich mal
durchsetzt. In der aktuellen Gender-Diskussion wäre natürlich eine
Ampel mit der Mann-Mann-Kombi-
So funktioniert die Gleichberechtigung.
nation fortschrittlicher denn je, aber
bitte. Zurück zum Klischee: AmpelFrauen, das haben Tests in Sachsen
FOTO: RAINER JENSEN/KARL HILDENBRAND/DPA
gezeigt, haben durch Zopf und Kleid
eine „größere Leuchtfläche“ (es gibt
sicher auch noch mehr Gründe) als
Männer und seien daher als „klare
Kontur“ schwerer als Ampelzeichen
im Straßenbild auszumachen. In der
Stadt im Ruhrgebiet haben Lokalzeitungen zudem auch schon einmal
nachgefragt: Zahlreiche Bürger lehnen die Pläne in Leserbriefen ab.
Die Diskussion ist dennoch offen
und soll sich nach dem Willen der
Bezirksvertretung Innenstadt-West
mindestens bis Dezember hinziehen. In Berlin ist sie schon durch, ohne Revolution. Nein doch: mit! Dort
hat das Ost-Ampelmännchen an allen Straßenkreuzungen Einzug gehalten.
Ulrich Hübler
UKRAINE-KRISE
EU und Russland
auf Konfliktkurs
MOSKAU/BRÜSSEL — Angesichts drohender Sanktionsverschärfungen in
der Ukraine-Krise steigen die Spannungen zwischen der Europäischen
Union und Russland. Die russische
Regierung gab gestern die Ausweisung polnischer Diplomaten bekannt, nachdem Polen zuvor seinerseits mehrere russische Gesandte
zum Verlassen des Landes aufgefordert hatte. Bundeskanzlerin Angela
Merkel mahnte den Westen zur Geschlossenheit gegenüber Russland.
In Brüssel erteilten die EU-Außenminister ihren Experten den Auftrag, Vorschläge für eine Ausweitung der Sanktionsliste gegen Separatisten in der Ostukraine auszuarSeite 4: Bericht
beiten. (rtr)
AUTOINDUSTRIE
Toyota präsentiert
Brennstoffzellenauto
TOKIO — Der japanische Autobauer
Toyota stellt nach mehr als 20 Jahren Entwicklung heute sein erstes
Brennstoffzellenauto vor. Der Mirai
(japanisch für Zukunft) soll in Japan
sieben Millionen Yen (derzeit 48.000
Euro) kosten und kommenden Sommer auch in Europa und in den USA
beim Händler stehen. Das Brennstoffzellenauto sei „ein Wendepunkt in der Automobilindustrie“,
sagte Konzernchef Akio Toyoda in
einem gestern veröffentlichten
Werbevideo. (afp) Seite 6: Bericht
RUMÄNIEN
Iohannis gewinnt
Präsidentenwahl
BUKAREST — Der
deutschstämmige
Klaus Iohannis hat die Präsidentenwahl in Rumänien gewonnen. Der
bürgerliche Politiker kam auf 54,66
Prozent und besiegte damit seinen
sozialistischen Rivalen, Ministerpräsident Victor Ponta, wie das zentrale Wahlbüro gestern nach Auszählung fast aller Stimmzettel mitSeite 5: Bericht
teilte. (dpa)
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52. Jahrgang, Nr. 268, VERLAG UND REDAKTION:
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2 Freie Presse
NACHRICHTEN
SACHSEN
Dienstag, 18. November 2014
Schwarzlicht verwandelt Wismut-Gestein in farbenfrohe Kostbarkeiten
JAGDSYMPOSIUM
Wildschweinplage
nimmt zu
NOSSEN — Die
Reduzierung der
Schwarzwildbestände bleibt eine
der wichtigsten Aufgaben für Sachsens Jäger. Diesen Schwerpunkt
stellte heute der neue Sächsische
Staatsminister für Umwelt und
Landwirtschaft, Thomas Schmidt
(CDU), in den Mittelpunkt anlässlich des Schwarzwildsymposiums
in Nossen. Etwa 240 Jäger, Landwirte, Grundeigentümer, Forstwirte sowie Vertreter von Behörden und
Wissenschaft diskutieren dort über
das Thema der ständig steigenden
Bestände an Wildschweinen. Mit
26.173 Tieren im Jagdjahr 2013/2014
wurden fast doppelt so viele Wildschweine erlegt wie 1991/1992
(13.772), aber weniger als in der Vorjahressaison (32.000). „Wir müssen
von weiter steigenden Schwarzwildbeständen ausgehen. Das führt
nicht nur zu hohen Schäden, vor allem in der Landwirtschaft. Es vergrößert auch die Risiken von Wildseuchen“, erklärte der Minister. (fp)
Einen prächtigen Anblick bieten die Gesteine
und Mineralien, die die Wismut GmbH an
ihrer Niederlassung in Hartenstein (Landkreis Zwickau) präsentiert. Unter Schwarzlicht leuchten die sonst unspektakulären
grauen Steine in den unterschiedlichsten
Farben. Dasselbe gilt für Geschirr aus Glas,
dem bei der Herstellung Uranverbindungen
beigefügt wurden. Verantwortlich für diese
und andere Exponate ist der Geologe Axel
Hiller (rechts). Die Mineralienausstellung
wurde von Oktober 2000 bis April 2001 aufgebaut und anschließend eröffnet. Sie umfasst rund 1800 Exponate in 40 Vitrinen und
auf 200 Quadratmetern. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Gesteinen und
Mineralien aus den Uranlagerstätten in
Sachsen und Thüringen. Das Besondere an
der Ausstellung ist, dass von nahezu allen
Exponaten noch der genaue Herkunftsort inklusive Schacht und Sohle bekannt ist. Das
Museum auf dem Schacht 371 ist in unregelmäßigen Abständen und nach Vereinbarung
geöffnet und hat im Jahr rund 800 Besucher.
Mittlerweile gibt es Pläne, die Mineralien in
Hartenstein ständig zu präsentieren – gemeinsam mit den Kunstgemälden im EigenFOTOS: GEORG DOSTMANN
tum der Wismut.
TRINKWASSER
Vogtland
versorgt Tschechen
PLAUEN — Die 500 Einwohner der
tschechischen Gemeinde Schwaderbach (Bublava) erhalten künftig ihr
Trinkwasser aus dem Vogtland. Geliefert wird es vom Zweckverband
Wasser und Abwasser Vogtland
(Zwav). Der Vertrag sieht laut ZwavGeschäftsführer Henning Scharch
die Bereitstellung von jährlich
150.000 Kubikmetern vor. Damit ist
der Verband der erste aus Sachsen,
der Trinkwasser in das Nachbarland
liefert. Hintergrund dafür ist laut
Scharch die schlechte Wasserqualität auf böhmischer Seite und die Lage des Ortes. Die Einwohner werden
zum Großteil mit Brunnenwasser
versorgt.
Außerdem
gehört
Schwaderbach zum Trink- und Abwasserunternehmen Vodakva mit
Sitz in Karlsbad (Karlovy Vary), hat
aber keine direkte Verbindung zu
dessen Leitungsnetz. (lh)
FESTSCHMUCK
1,2 Millionen
Weihnachtsbäume
DRESDEN — 1,2 Millionen festlich ge-
schmückte Bäume werden nach
Schätzungen des Bundesverbandes
der Weihnachtsbaumerzeuger diesmal zum Fest in sächsischen Wohnstuben stehen. Das seien etwa so viele wie im Vorjahr, sagte der Sprecher
des Verbandes, Hans-Georg Dreßler.
Davon steuere der Staatsbetrieb
Sachsenforst jährlich 25.000 bis
30.000 Weihnachtsbäume bei, hieß
es. Der mit Abstand beliebteste
Weihnachtsbaum in Deutschland
sei die Nordmann-Tanne, gefolgt
von Blaufichte, Rotfichte, Nobilis
und Kiefer, sagte Dreßler. Nordmann ist allerdings mit 16 bis 22 Euro pro Meter auch die teuerste Variante. (dpa)
„Patrioten“ gegen Glaubenskriege: Welterbeliste:
Verein für die
Kampf der Kulturen in Dresden Montanregion
Vor einem Jahr brachten
NPD-gesteuerte „Lichtelläufe“ Schneeberg in
Verruf, jetzt spazieren
Bürger gegen „Islamisierung“. In Sachsen grassiert
wieder Fremdenangst.
VON OLIVER HACH
DRESDEN — Gestern Abend vor der
Altmarkt-Galerie in Dresden: eine
große Menschenmenge, Deutschlandfahnen und Transparente, die
„Mut zur Wahrheit“ fordern. René
Jahn greift zum Mikrofon: „Ich stelle
fest, wir sind wieder mehr geworden.“ Dann folgt eine Rechtfertigung. „Radikale Islamisten sind keine Rasse – also sind wir keine Rassisten.“ Und: „Wir lieben unsere Nation und sind gegen Sozialismus – also sind wir keine Nazis.“ Die Menge
applaudiert. Der Applaus verstärkt
sich, als Jahn sich gegen Asylmissbrauch, aber für die Aufnahme von
Kriegsflüchtlingen ausspricht. „Wir
sind gegen IS, PKK, Al Kaida oder
wie sie alle heißen.“ Man sei für ein
friedliches und weltoffenes Europa
– und für den Erhalt des jüdischchristlichen Abendlandes. Schließlich brandet Jubel auf: „Es muss uns
möglich sein, öffentlich die Liebe zu
unserem Vaterland zum Ausdruck
zu bringen.“ Die Rede ist nur kurz,
dann setzt sich der Demonstrations-
zug der Initiative Pegida schweigend
in Bewegung. „Ruft keine Parolen“,
ruft René Jahn. „Und gebt keine Interviews. Euch wird definitiv das
Wort im Mund herumgedreht.“ Pegida steht für „Patriotische Europäer
gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Es ist Herbst, und in Sachsen grassiert wieder Fremdenangst.
Vor einem Jahr, als sich die ehemalige Jägerkaserne in Schneeberg
mit Flüchtlingen füllte, initiierte
dort die NPD „Lichtelläufe gegen
Asylmissbrauch“. Bis zu 1500 Menschen gingen an einem Samstag Ende Oktober auf die Straße. Der Protest in Dresden bedient ähnliche Reflexe. Auch hier suchen sich scheinbar rechtschaffene Bürger ein Podium, das ihnen – so der Vorwurf – anderswo nicht geboten wird. Eine
Protestkultur der Verunsicherten
und Misstrauischen macht sich
breit – gegen den vorgeblichen
Mainstream von Politik und Medien, die ihre Sorgen ignorierten und
sie allzu schnell in die rechte Ecke
stellten. Die NPD applaudiert.
Anfang Oktober hatte es in Dresden eine pro-kurdische Demonstration für die Verteidiger von Kobane
gegeben. Wenige Tage später organisierte eine zwölfköpfige Gruppe um
den Dresdner Lutz Bachmann eine
erste Kundgebung „gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden“. Nun
ist es bereits der fünfte Montag, an
dem die Pegida-Anhänger in Dresden auf die Straße gehen – mit stetig
wachsendem Zulauf. Zum gestrigen
„großen Spaziergang“ für Familie
und Vaterland sind es nach Polizeiangaben bereits 2500. Gegen das
neue Wutbürgertum in Dresden formiert sich inzwischen Widerstand.
Doch die Gegner sind in der Unter-
Bündnis der Angst gegen den Islam: eine Pegida-Demonstration in Dresden.
FOTO: MATTHIAS HIEKEL/DPA
Gestern Abend kamen schon 2500 Menschen.
zahl. Zu einer Demonstration des
Bündnisses „Dresden nazifrei“ kamen gestern etwa 300 Menschen.
Die Initiative verweist auf Facebook-Einträge der Pegida-Mitglieder
mit unverhohlen fremden- und islamfeindlichen Äußerungen.
Rassismus-Vorwürfe gegen Pegida kommen auch von den christlichen Kirchen in Dresden. Auf deren
Initiative und mit Unterstützung
von Gewerkschaften, Jüdischer Gemeinde, Islamischem Zentrum und
Sächsischem Flüchtlingsrat versammelten sich gestern etwa 200 Menschen vor der Frauenkirche. „Pegida
fantasiert eine Untergangsstimmung und einen Kampf der Kulturen herbei“, sagte ein Sprecher des
Flüchtlingsrats. Die Initiative bekomme Zulauf von Hooligans und
Rechtsextremisten. Pegida nutze die
Angst vor islamistischem Terror,
um Stimmung gegen Flüchtlinge
und gegen Ausländer zu machen.
Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt warnt indes
davor, dass sich in der Zuwanderungsfrage Protest und Gegenprotest gegenseitig aufschaukeln. „Was
von Pegida thematisiert wird, gilt in
Deutschland als rechtes Thema. Also fühlen sich rechte Kräfte davon
angezogen“, sagt Patzelt. Grundsätzlich gehe es hier um wichtige gesellschaftliche Anliegen. Es bleibe aber
abzuwarten, wie lange die PegidaInitiatoren ihre Anhänger disziplinieren können – und in wieweit
sich womöglich auch die Gegenseite
radikalisiere.
Konvent bereitet
Gründung für 2015 vor
HARTMANNSDORF — In der gestrigen
12. Sitzung des Welterbekonvents
Erzgebirge wurde der Weg für die
Gründung des Vereins „Welterbe
Montanregion Erzgebirge e.V.“ im
kommenden Jahr bereitet. Die Vertreter der drei beteiligten Landkreise
– Mittelsachsen, Erzgebirgskreis
und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – sowie der 32 Städte und Gemeinden haben einstimmig beschlossen, den öffentlich-rechtlichen Vertrag bis zum 31. Dezember
2015 zu verlängern. Der Vertrag
wurde im Sommer 2011 geschlossen und bildet die rechtliche Grundlage für die Trägerschaft und Finanzierung der Welterbenominierung
durch die Region. Die Entscheidung
zur Aufnahme der „Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohorí“ in die Welterbeliste wird im
Jahr 2016 erwartet.
Die Gründung des Welterbevereins ist für das erste Halbjahr 2015
vorgesehen. Zum 1. Januar 2016
wird der Verein die Geschäftstätigkeit in Annaberg-Buchholz aufnehmen. Der Anfang dieses Jahres bei
der Unesco eingereichte Antrag
wird ein Hauptschwerpunkt der
Projektarbeit sein. Ab Februar 2015
werden die Antragsunterlagen von
Experten des Internationalen Rates
für Denkmalpflege geprüft. Im Spätsommer werden die Gutachter die
Region bereisen und bis Jahresende
ihre Empfehlung an das Welterbekomitee der Unesco abgeben. (vt)
DIEBSTAHL
Sattelzug samt
Ladung weg
haben am
Wochenende in Leipzig einen Sattelzug samt Ladung gestohlen. Der
Fahrer hatte das Gespann am Freitagnachmittag im Stadtteil Eutritzsch abgestellt, am Sonntag war
es verschwunden, wie die Polizei
gestern mitteilte. Der Sattelauflieger
war mit Kühlaggregaten beladen.
Zur Schadenshöhe konnten die Ermittler zunächst keine genauen Angaben machen. Allein der Wert des
gestohlenen Sattelzuges liegt laut
Polizei im sechsstelligen Bereich.
Von den Tätern fehlte zunächst jede
Spur. (dpa)
Facharzt-Vermittlung per Telefon läuft gut an
LEIPZIG — Unbekannte
NÄCHSTE AUSGABE
Aufgrund des Buß- und Bettages erscheint die nächste Ausgabe der
„Freien Presse“ am Donnerstag, 20.
November.
Eine Hotline hilft Patienten in Sachsen, Termine
für niedergelassene Fachärzte zu bekommen. Die
Krankenhäuser sehen sich
dabei aber übergangen.
VON RAMONA NAGEL
CHEMNITZ — Die von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS)
gestartete telefonische Facharzt-Vermittlung hatte in den ersten beiden
Wochen gut zu tun. Von den 253
Anrufen konnten 80 Versicherte die
für die Vermittlung notwendige
Dringlichkeit nachweisen. Davon
hatten Freitagnachmittag nur zwei
Anrufer aus den Vortagen sowie die
14 neuen von Freitag noch keinen
Facharzt-Termin erhalten. „Das ist
ein guter Start“, sagte KVS-Chef
Klaus Heckemann. Vor allem in
ländlichen Regionen herrscht ein
Mangel an Fachärzten. Wartezeiten
betragen oftmals Monate.
Boni für Neupatienten
Anspruch auf eine Vermittlung haben Patienten, deren Hausarzt auf
der Überweisung die Dringlichkeit
eines Facharztbesuches dokumentiert hat. Sie selbst müssen nachweisen, dass sie sich erfolglos bei mindestens drei Fachärzten um Termine
bemüht haben. Die Hotline will Termine innerhalb einer Woche vermitteln, ein Arztbesuch soll innerhalb der nächsten vier Wochen erfolgen.
Wer einen Termin beim Facharzt
über die Hotline bekommt, muss
unter Umständen jedoch weitere
Wege in Kauf nehmen. So habe es
aus dem Umland von Chemnitz
zahlreiche Anfragen für Augenarzttermine gegeben. „Augenärzte fehlen dort, das ist Fakt“, sagte Heckemann. Die Versicherten bekommen
deshalb Termine bei Augenärzten in
Chemnitz. „Von Stollberg nach
Chemnitz, das muss möglich sein“,
sagte der KVS-Chef. Für die Aufnahme neuer Patienten werden Fachärzte mit Boni belohnt.
Mit der Facharzt-Hotline kommt
die KVS der Bundesregierung zuvor.
Diese möchte per Gesetz die bundesweite Knappheit an Facharzt-Terminen entspannen. Bislang gibt es einen Gesetzentwurf. Er sieht unter
anderem vor, dass Patienten, die sich
erfolglos um einen Facharzt-Termin
bemüht haben, auch ambulant im
Krankenhaus behandelt werden
können. Das will die KVS jedoch
verhindern. Denn eine ambulante
Behandlung im Krankenhaus sei
teurer als beim niedergelassenen
Arzt. „Wir haben aber nicht mehr
Geld zur Verfügung“, meinte Heckemann. Selbst für die Neukunden-Boni gebe es keine zusätzlichen Euros.
Kliniken fordern Mitsprache
Die KVS möchte deshalb die Bundesregierung überzeugen, bei dem
neuen Gesetz die Krankenhäuser
außen vor zu lassen. „Wenn sich unsere Facharzt-Hotline bewährt, stehen die Chancen gut“, meinte Heckemann. Die Krankenkassen unterstützen das Projekt, denn es
bringt für sie keine zusätzlichen
Ausgaben. Auch die Unabhängige
Patientenberatung hat nichts dagegen. „Die Idee ist gut“, sagte Leiterin
Katharina Kitze. Allerdings sollten
die Patienten im Notfall auch in die
Klinik gehen.
Die Krankenhäuser sehen sich jedoch in eine für sie nicht akzeptable
Position gedrängt. Einerseits sind deren Notfallambulanzen überfüllt.
Für nicht dringende Fälle liegen die
Wartezeiten mitunter bei vier bis
fünf Stunden – bei entsprechendem
Unmut der Patienten.
Doch die Fachärzte müssen auch
die gleiche Technik vorhalten wie
ein niedergelassener Arzt – und auslasten. „Wir sind in dieser Beziehung
kein Retter in der Not, wollen Mitspracherecht“, sagte René Schubert
von der Krankenhausgesellschaft
Sachsen. Der Landesverband für alle
80 Krankenhäuser im Freistaat unterstützt deshalb die Pläne der Bundesregierung. Klinik-Behandlungen
müssten dann aber in Zukunft adäquat vergütet werden.
Dienstag, 18. November 2014
ZEITGESCHEHEN
Freie Presse
3
„Gott vergibt“
Als 17-jähriger Neonazi prügelte Johannes Kneifel einen Menschen tot. Im Gefängnis fand er zum Glauben. Ein Gespräch über Fehler und die zweite Chance.
MEININGEN — Der Mann, der Frem-
den ein bisschen schüchtern die
Hand gibt, ist ein tiefgläubiger
Mensch. Vor fünfzehn Jahren war
das anders – damals war Johannes
Kneifel voller Hass. Sebastian
Haak sprach mit dem heute 32Jährigen über falsche Freunde,
Vergebung und Gewalt.
Freie Presse: Herr Kneifel, hat
Gott Ihnen Ihre Tat vergeben?
Johannes Kneifel: Ja, das glaube
ich. Und das weiß ich sogar. Das ist
mehr als ein Vermuten.
Woher wissen Sie das?
Weil es so in der Bibel steht. Gott
vergibt Sündern, wenn sie um Vergebung bitten.
Wann haben Sie das erste Mal
um Vergebung gebeten?
Das war 2003, als ich im Gefängnis
war und gemerkt habe, dass ich
auch Gott gegenüber schuldig geworden bin, als ich gemerkt habe,
dass ich Vergebung brauche und
mir sie auch wünsche.
Wie wurde Ihnen vergeben?
Ich habe gespürt, dass ich frei werde
von einer Last. Wie groß die war, habe ich erst in dem Moment gespürt,
als ich davon frei wurde. Ich habe
damals meinen Frieden gefunden.
Mit mir. Mit Gott. Das war ein sehr
angenehmes Gefühl.
Die Schuld, die Kneifel auf sich geladen hat, hängt mit einem Überfall
im August 1999 zusammen. Damals zog Kneifel mit einem anderen
Jugendlichen zum Haus von Peter
Deutschmann, der wie Kneifel damals in Eschede in Niedersachsen
wohnte. Von dem 44-Jährigen wussten sie eigentlich nichts. Außer dass
er in ihren Augen „ein Linker“ war.
Kneifel war betrunken. Wie sein
Freund. Beide waren damals überzeugte Neonazis. Sie drangen in die
Wohnung von Deutschmann ein
und prügelten ihn tot. Kneifel sagt,
er habe wegen des Alkohols keine Erinnerungen mehr an diesen Abend.
Im Rahmen der Ermittlungen kam
heraus: Kneifel trat Deutschmann in
den Kopfbereich, als er schon am Boden lag. Kneifel wurde im im Januar
2000 zu einer Haftstrafe von fünf
Jahren verurteilt. Da war er gerade
einmal 17 Jahre alt.
Sie haben vom Haftrichter erfahren, dass Peter Deutschmann an
den Verletzungen gestorben war,
die Sie ihm zugefügt hatten. Was
haben Sie in diesem Moment gedacht?
Da sind ganz viele Sachen in mir
vorgegangen. Zum einen konnte ich
es in dem Moment kaum glauben.
Aber ich wusste, dass der Richter
keine Scherze macht. Da habe ich
den Boden unter den Füßen verloren. Ich habe da direkt gemerkt: Alles wird sich jetzt verändern. Das
war ein Riesenschock. Schwer zu
verarbeiten. Sehr ernüchternd. Ich
Johannes Kneifel war rechtsextrem, rassistisch und gewalttätig – vier Jahre saß er im Gefängnis.
habe bei der Tat noch gedacht, ich
würde etwas Gutes tun, weil ich einem Freund helfe. Dann realisieren
zu müssen, dass ich gar nichts Gutes
getan habe, dass es ein Fehler war,
den man nicht wieder rückgängig
machen kann, das war schon hart.
Sie haben sich intensiv mit Ihrer
Vergangenheit beschäftigt. Was
ist Ihre Erklärung dafür, dass
Sie zum rechtsextremen Gewalttäter geworden sind?
Ich habe sozialen Anschluss gefunden an Rechtsextreme. In einer Lebensphase, in der ich alleine war. Ich
hatte nach einem Schulwechsel keinen Anschluss mehr gefunden. Meine familiären Bindungen waren zerbrochen. Und in dieser Situation waren die Rechten die Einzigen, die mir
das Gefühl gaben, dass sie für mich
da sind, dass ich bei ihnen willkommen bin. Das war sehr wichtig für
mich. Und dann haben sie es sehr geschickt verstanden, meine persönlichen Probleme in einen gesellschaftlichen Zusammenhang zu
stellen. Dafür haben sie mir gleich
Lösungen angeboten. Und nicht nur
für mich. Es hieß immer, wenn ich
bei ihnen mitmachen würde, würde
ich auch anderen jungen Deutschen
mit ähnlichen Problemen helfen.
Das habe ich damals nur zu gerne
gemacht. Ich wollte etwas verändern. Für mich, aber eben auch für
andere. Und aufgrund meiner Zugehörigkeit zur rechten Szene hatte
ich dann ständig Probleme mit anderen Menschen, vor allem auch mit
Ausländern. Dann beginnt ein Teufelskreis: Man hat ein gewisses Welt-
bild und macht dann Erfahrungen,
die zu diesem Weltbild passen. Das
bestärkt einen dann in dem, was
man denkt. Für alle anderen ist man
nur noch der böse Nazi, was einen
nur noch mehr isoliert.
„Ich übernehme
Verantwortung für
das, was ich getan
habe.“
Johannes Kneifel Ex-Neonazi
Wann haben Sie sich denn einsamer gefühlt? Ehe Sie in die rechte
Szene gerutscht sind? Oder als
Sie in der rechten Szene waren?
Ich war vorher isolierter. Damals
hatte ich gefühlt niemanden. In der
Szene habe ich eine Form von Kameradschaft erlebt, die ich damals als
sehr positiv erfahren habe.
Als Kneifel am Tisch in einem Restaurant in der Nähe von Meiningen
sitzt und von seiner Vergangenheit
erzählt, rutscht er bisweilen unruhig auf seinem Platz herum. Er hat
schon Dutzende Male über seinen
Weg in die rechte Szene gesprochen.
Trotzdem überlegt er sich gut, was
er auf die Fragen antwortet. Immer
wieder macht er eine kleine Pause,
ehe er etwas sagt.
Manche junge Menschen werden
zu Neonazis, andere ziehen als
radikale Islamisten in den Heiligen Krieg. Wenn Sie von jungen
Muslimen hören, die zu Salafisten werden – erinnert Sie das an
Ihren eigenen Weg?
Absolut. Ich denke, dass es zwischen
extremistischen Gruppen sehr große Ähnlichkeiten gibt. Auch die Rekrutierungsmaßnahmen sind ja
sehr ähnlich. Wie Neonazis setzen
auch Salafisten – zum Beispiel – auf
gesellschaftliche Außenseiter. Man
wird vom Außenseiter zur – zumindest im eigenen, subjektiven Verständnis – gesellschaftlichen Elite.
Man bekommt klare Feindbilder geboten, eine enge Gemeinschaft, einfache Antworten, das Gefühl, man
könne als Teil einer Bewegung die
Welt verändern. Für Menschen, für
die das Leben vorher sinnlos war, ist
das sehr wichtig.
Im Gefängnis, der Jugendanstalt Hameln, findet Kneifel schließlich neue
Freunde. Die geben ihm eine zweite
Chance. Es sind ausgerechnet Mithäftlinge mit Migrationshintergrund –
Menschen, die er in seinem Neonazi-Leben für minderwertig hielt. Und Kneifel
findet zum Glauben. Die Seelsorger im
Gefängnis seien für ihn da gewesen, sagt
Kneifel. Das habe ihm Halt gegeben,
nachdem sich seine vermeintlichen
Freunde aus den Neonazi-Kreisen nach
seiner Verurteilung von ihm distanzierten. Kurz vor seiner Entlassung hat
Kneifel dann sein ganz persönliches Erweckungserlebnis: Im Jahr 2003, sagt
er, habe Gott während einer Predigt zu
ihm gesprochen. Wenn Kneifel von diesem Moment und von seinem Glauben
FOTO: JULIAN STRATENSCHULTE/DPA
erzählt, rutscht er nicht mehr auf dem
Platz herum.
Warum haben Sie im Gefängnis
Kontakt zu christlichen Seelsorgern gesucht? Sie waren ja zuvor
nicht gerade als religiöser
Mensch aufgefallen.
Es war für mich sehr spannend zu
sehen, dass uns diese Menschen
ganz selbstverständlich eine zweite
Chance und das Gefühl gegeben haben, dass wir bei ihnen willkommen
sind. Fast alle anderen Menschen haben mir dagegen ja deutlich gemacht, dass ich für sie das Letzte
war, weil ich einen Menschen totgeschlagen habe. Die Seelsorger aber
haben immer gesagt: Wir sind mehr
als die Summe unserer Straftaten.
Das hat mich sehr beeindruckt und
mich zur Frage gebracht: Warum
können mich Christen anders wahrnehmen und noch einen Wert in
mir sehen, während andere Menschen das nicht konnten? Durch Gespräche habe ich dann gesehen: Dahinter stehen das christliche Menschenbild und der Glaube daran,
dass es Vergebung gibt, dass eine
Umkehr möglich ist.
Während Ihres spirituellen Erlebnisses: Was hat Gott gesagt?
Er hat mich vor die Entscheidung
gestellt, wie ich weiterleben möchte.
Er hat mir gesagt, dass er bereit ist, in
mein Leben einzugreifen. Aber dass
ich dazu auch bereit sein muss, mit
ihm zu leben.
2004 wird Kneifel entlassen. Im Gefängnis hatte er eine Berufsausbildung zum Zerspanungsmechaniker
gemacht. Außerhalb der Gefängnis-
mauern holt er dann sein Fachabitur nach. Zwischen 2006 und 2013
studiert er evangelische Theologie.
Dann geht er aus privaten Gründen
nach Westsachsen und fasst in einer
kleinen evangelisch-freikirchlichen
Gemeinde in Wilkau-Haßlau Fuß.
Im Kreis der etwa 30 Mitglieder der
Gemeinde engagiert er sich ehrenamtlich und nimmt auch pastorale
Aufgaben wahr. Kneifel arbeitet als
freiberuflicher Referent unter anderem in der kirchlichen Jugendarbeit.
Indem er über seine Vergangenheit
spricht und darüber auch ein Buch
geschrieben hat, sagt Kneifel, wolle
er der Gesellschaft etwas zurückgeben – weil er eine zweite Chance erhalten habe.
Kritiker sagen, Sie versuchten
jetzt aus dem Tod eines Menschen auch noch Kapital zu
schlagen, indem Sie Ihre Geschichte so offensiv vortragen ...
Wenn mich Menschen darauf ansprechen und das nicht nur anonym
irgendwo behaupten, dann kann ich
mit ihnen darüber ins Gespräch
kommen. Damit habe ich kein Problem. Ich sehe das so: Ich übernehme
Verantwortung für das, was ich getan habe. Und ich übernehme Verantwortung für die Gesellschaft
heute, weil ich den Menschen weitergeben möchte, was ich gelernt habe. Ich gehe dabei nicht auf Menschen zu und dränge ihnen meine
Geschichte auf. Ich bekehre auch
niemanden zum Glauben. Ich reagiere auf Anfragen, bin dann aber
auch ehrlich bei meinen Antworten.
Die SPD zwischen Sandkasten und heißen Kohlen
Freude am Regieren vermittelt die SPD gerade nur
bedingt. Die Flügel beharken sich. Die Umfragen
sind schlecht. Und dann
steht auch noch die Frage
im Raum, ob das Klimaziel
kassiert werden muss.
VON GEORG ISMAR
BERLIN — Das ist irgendwie blöd ge-
laufen für Sigmar Gabriel. Da sitzt
die Kanzlerin in Australien beim G20-Gipfel und verspricht vollen Einsatz für den geplanten Weltklimavertrag. Und in Berlin wird Gabriel
vom „Spiegel“ mit den Worten zitiert: „Ist doch klar, dass das Ziel
nicht zu halten ist.“ Gemeint ist das
von ihm und Angela Merkel in der
letzten Großen Koalition geborene
Ziel von 40 Prozent weniger Emissionen in Deutschland bis 2020.
Flugs dementiert Gabriel: „Die
40 Prozent werden wir schaffen“,
verkündet er in der ARD. Kommunikativ wirkt das schwierig, es passt in
das Bild eines unerquicklichen
Herbstes für den Wirtschaftsminister und SPD-Chef, der kommenden
Sonntag der dienstälteste SPD-Chef
seit Willy Brandt sein wird.
Kommunikativ schwierig ist
auch das Gebaren der SPD-Flügel,
die sich öffentlich beharken. Zur
Gründung einer neuen Plattform
der SPD-Linken meinte Vizefraktionschefin Eva Högl als Sprecherin
der SPD-Netzwerker, statt Rezepte
vergangener Jahrzehnte zu verfolgen, solle man lieber dazu beitragen,
dass die SPD ordentlich regiere.
„Die selbsternannte Parteilinke
wäre gut beraten, in die ’Niederungen’ der politischen Arbeit zurückzukehren, anstatt sich im Sandkas-
Gegenwind: Greenpeace-Aktivisten bei der Rede von Sigmar Gabriel in Berlin
FOTO: GREENPEACE/DPA
auf einem Kongress der Deutschen Energieagentur.
ten um Förmchen zu streiten“, heißt
es der Erklärung der Netzwerker, deren Mitglied Gabriel ist. SPD-Vize
Ralf Stegner, der sich nach mehreren
verbalen Backpfeifen von Gabriel
freischwimmt und seine eigene
Agenda verfolgt, kommentiert die
Einlassung der sich als progressiv
verstehenden Netzwerker mit den
Worten, einige hätten wohl die „Orientierung verloren“. Dieses Bild einer streitenden, mit sich selbst be-
schäftigten SPD wollte Gabriel eigentlich ad acta legen.
Aber da sich das Agieren in der
Großen Koalition in Umfragen keineswegs positiv niederschlägt,
wächst die Unruhe spürbar – und
die Sorge um den Verlust eines unverkennbar sozialdemokratischen
Profils. Und etwas mehr als ein Streit
um Förmchen ist der Klimakonflikt.
Da Umwelt- und Wirtschaftsministerium erstmals beide in roter
Hand sind, droht das Bild von Dissonanzen noch verstärkt zu werden.
Am 3. Dezember soll das Kabinett
über das Maßnahmenpaket von
Umweltministerin Barbara Hendricks entscheiden, mit dem sie das
Klimaziel erreichen will. Damit sie
nicht blamiert dasteht, muss sich
Gabriel nun etwas einfallen lassen.
Bisher zeigt sich in Gabriels Agieren, dass der Vizekanzler das Klimaziel tatsächlich für kaum noch erreichbar hält. 62 bis 100 Millionen
Tonnen Kohlendioxid (CO2) müs-
sen noch zusätzlich bis 2020 eingespart werden, Pläne für die Stilllegung einiger Kohlemeiler kassierte
das Ministerium wieder.
Der Chef der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael
Vassiladis, macht mächtig Druck
und warnt vor Jobverlusten in Kohlekraftwerken. Aber im Sinne Merkels wäre es wohl, so lange es geht,
offiziell und in internen Runden, am
40-Prozent-Ziel festzuhalten.
Zwei Zahlen zeigen, wie schwer
das werden wird: 1990 bis 1998
konnten 14 Prozent Emissionen eingespart werden, das ging fast von allein, weil klimaschädliche Betriebe
und Kraftwerke in der früheren
DDR stillgelegt wurden. Bis 2013
folgten weitere 11 Prozent – durch
den Ausbau von Wind- und Solarenergie, mehr Recycling, Biosprit
und Energieeinsparungen. Doch bis
2020 fehlt zur Erreichung der 40 Prozent noch ein ziemlich dicker Brocken. (dpa)
KOMMENTAR & HINTERGRUND
Dienstag, 18. November 2014
LEITARTIKEL
IM FOKUS
Kalkuliert
veralbert
U2-Sänger vom
Pech verfolgt
JANA KLAMETH
ÜBER DIE OB-KANDIDATUR
VON INNENMINISTER ULBIG
Bono ist mit dem Fahrrad gestürzt – Zuvor
hatte er sich noch für Ebola-Opfer engagiert
FOTO: PAUL ZINKEN/DPA
4 Freie Presse
jana.klameth@freiepresse.de
A
pril, April – mitten im November. Oder kommen Sie
sich nicht veralbert vor, dass
der erst vor fünf Tagen vereidigte Innenminister Markus Ulbig jetzt
plötzlich Oberbürgermeister in
Dresden werden will? Warum, so
fragt man sich, hat Amtsinhaberin
Helma Orosz nicht vor der Vereidigung der neuen Regierung ihren
Rücktritt bekanntgegeben? Dass sie
genau das aus gesundheitlichen
Gründen vorhat, wird schließlich
seit Monaten berichtet. Und immer
wurde Markus Ulbig als potenzieller
Nachfolger genannt. Wäre es da
nicht ehrlicher gewesen, wenn er
sein Landtagsmandat, das er in einem Dresdner Wahlkreis als Direktkandidat geholt hat, angenommen
und sich ansonsten auf den Wahlkampf vorbereitet hätte? Diese Ehrlichkeit wäre auch jetzt noch möglich gewesen: Wenn Ulbig mit seiner gestrigen Ankündigung, als
Oberbürgermeister zu kandidieren,
von seinem Innenministeramt zurückgetreten wäre.
Doch um Ehrlichkeit geht es hier
nicht. Hinter dem Ganzen steckt
vielmehr strategisches Kalkül. Die
CDU will mit allen Mitteln die letzte
Landeshauptstadt, die von einem
CDU-OB geführt wird, verteidigen.
Und so wurde offensichtlich Helma
Orosz verpflichtet, keinesfalls vor
der Ministervereidigung ihren
Rücktritt offiziell bekanntzugeben.
Denn nur so kann Markus Ulbig
jetzt aus der einflussreichen Position des Innenministers heraus in den
Wahlkampf ziehen. Er kann jetzt als
Minister noch öffentlichkeitswirksam Fördermittel überreichen, darf
wie im Koalitionsvertrag vereinbart
mehr Polizisten einstellen. Kurz: Er
wird wohl seine Funktion dafür nutzen, seine Bekanntheit vor allem bei
den Dresdnern zu steigern.
Die Frage ist nur, ob dieses Kalkül
aufgeht. Denn im Stadtrat haben
sich seit der Kommunalwahl die
Mehrheitsverhältnisse verändert.
Nicht mehr CDU und FDP, sondern
ein Bündnis aus Linken, SPD, Grünen und Piraten stellen die Mehrheit. Dieses Bündnis hat bereits angekündigt, einen gemeinsamen
Kandidaten für die OB-Wahl im Juni
2015 aufzustellen. Wenn das gelingt, stehen die Chancen für den
oder die Kandidatin nicht schlecht.
2001 war das Experiment zumindest schon mal gelungen. Seinerzeit
wurde Ingolf Roßberg, der Kandidat
von SPD, Grünen, PDS und Teilen
der FDP gewählt.
IMPRESSUM
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Mann trägt Ohrring
KARIKATUR: TOMICEK
U2-Sänger Bono (54) ist im New Yorker Central Park vom Fahrrad gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. „Wir sind sicher, dass er bald
wieder gesund wird“, schrieben seine Bandkollegen auf ihrer Webseite.
Einen geplanten Auftritt in der „Tonight Show“ sagte die Gruppe ab,
weil Bono operiert werden muss.
Erst am vergangenen Mittwoch
musste der Ire eine Schrecksekunde
überstehen. Der von ihm genutzte
Privatjet verlor im Anflug auf den
Berliner Flughafen Schönefeld eine
Heckklappe. „Wir hatten großes
Glück. Bei diesem Flugzeugtyp ist
der Gepäckraum von der Kabine getrennt. Nur Taschen flogen aus dem
Jet“, sagte Bono. Absturzgefahr habe
nicht bestanden.
Zwischen den beiden Missgeschicken hatte Bono sich am Wochenende in London für einen guten
Zweck eingesetzt. Dort nahm er mit
Kollegen der Band One Direction
und anderen Musikstars den Weihnachts-Ohrwurm „Do They Know
It’s Christmas?“ neu auf, um damit
Geld für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu sammeln. In Berlin
wurde der Ohrwurm gestern auch
erstmals in deutscher Sprache eingespielt. Mit dabei waren etwa zwei
Dutzend Stars, darunter die Toten
Hosen, Udo Lindenberg, Jan Delay
und Peter Maffay. (dpa)
Merkel rechnet mit Putin ab
Vor Instituten im Ausland
hält die Bundeskanzlerin
eher selten folgenreiche
Reden. In Sydney hat sie
es getan. Sie geht den russischen Präsidenten hart
an und warnt vor einem
Flächenbrand.
KRISTINA DUNZ
SYDNEY — Angela Merkel spannt den
ganz großen Bogen. Sie beginnt mit
dem Ersten Weltkrieg. Weil die politischen Eliten vor 100 Jahren
sprachlos gewesen seien, die Diplomatie versagt und der Wille zum
Frieden gefehlt habe, sei die Katastrophe über die Welt hereingebrochen, sagt sie. Die Kanzlerin hält in
Sydney jene Rede, die das renommierte australische Lowy-Institut
für internationale Politik einmal im
Jahr herausragenden Persönlichkeiten vorbehält. Über den Zweiten
Weltkrieg und das Ende des Kalten
Krieges kommt sie schnell zu ihrer
Botschaft: Die Welt muss genau hinsehen, was in der Ukraine passiert.
Sonst könnte es zum Flächenbrand
kommen. Weltweit.
Über ihr Vieraugengespräch mit
Russlands Präsidenten Wladimir
Putin am Wochenende in Brisbane
beim G20-Gipfel schweigt sie sich
aus. Das sei vertraulich gewesen, betont sie auf die vielen Nachfragen.
Doch das Treffen kann an ihrer fortschreitenden Frustration über Putin
kaum etwas geändert haben. Sonst
würde Merkel kaum die nächste Gelegenheit nutzen, ihn so zu kritisieren und zu brandmarken.
Auszüge: „In Europa gibt es noch
Kräfte, (...) die auf das angebliche
Recht eines Stärkeren setzen und die
Stärke des Rechts missachten. Genau das ist durch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch
Russland geschehen.“ Das stelle Europas Friedensordnung infrage.
Und: „Wer hätte es für möglich gehalten, dass 25 Jahre nach dem Fall
der Mauer und dem Ende des Kalten
Krieges und der Spaltung der Welt
in zwei Blöcke, dass so etwas mitten
in Europa geschehen kann: altes
Denken in Einflusssphären, das internationales Recht mit Füßen tritt.“
Mit Blick auf die Feiern zum Mauerfall mahnt sie: „Wenn wir nicht daran glauben, dass unsere Werte so
viel wert sind, dass sie sich durchsetzen, brauchen wir auch unsere
Sonntagsreden nicht mehr zu halten.“ Und schließlich: „Jetzt müssen
wir zeigen, was wir aus all dem gelernt haben. Wir wissen auch, dass
man nicht zu friedfertig sein darf,
aus der Geschichte, dass man Worte
schon ernst nehmen sollte und genau hinhören sollte. Wir wissen,
dass regionale Konflikte sich sehr
schnell zu einem Flächenbrand ausweiten können.“
Möglicherweise hat Merkel vor
ihrer Rede von dem in der ARD-ausgestrahlten Putin-Interview gehört.
Dort mahnt er, dass Sanktionen ge-
gen Russland auch für Deutschland
ernste Folgen haben könnten. Merkel sagt in Sydney, auch Deutschland müsse Nachteile in Kauf nehmen.
Putins besonderes Pech bei Merkel ist, dass sie in der DDR groß wurde – bei allem Einfühlungsvermögen, das ihr deswegen für Russland
nachgesagt wird. Sie warnt Putin,
dass die EU vor Moskau nicht kuschen werde wie es die DDR getan
habe: „Ansonsten muss man sagen:
,Wir sind zu schwach, passt auf Leute, wir können keinen mehr aufnehmen, wir fragen erst in Moskau
nach, ob das möglich ist‘. So war es ja
40 Jahre lang, und da wollte ich ei-
Angela Merkel bei ihrer Rede in SydFOTO: PAUL MILLER /DPA
ney.
gentlich nicht wieder hin zurück.“
Und dann sagt sie etwas, was das Publikum aufhorchen lässt: „Es geht ja
nicht nur um die Ukraine. Es geht
um Moldawien, es geht um Georgien, wenn es so weiter geht, (...) muss
man bei Serbien fragen, muss man
bei den Westbalkanstaaten fragen.“
Merkel hält Putin einen Spiegel
vor Augen: Hätte die Mehrheit in der
Ukraine entschieden, dass sie der
Eurasischen Wirtschaftsunion beitreten möchte, „hätte in ganz Westeuropa kein Mensch auch nur einen
Gedanken daran verschwendet, dass
wir deshalb an der polnisch-ukrainischen Grenze mit denen irgendeinen Krach anfangen“. Und sie erinnert den Kreml-Chef daran, dass sie
es war, die 2008 beim Nato-Gipfel in
Bukarest – anders als US-Präsident
George W. Bush und andere NatoMitgliedstaaten – gegen einen Vorbereitungsplan zur Aufnahme der
Ukraine in die Nato gestimmt habe
– und sich durchsetzte. Heute dürften Nato-Staaten Merkel dankbar
sein, denn sonst müssten sie jetzt der
Ukraine mehr Beistand leisten.
Und was macht Merkel jetzt? In
Sydney mahnte sie auch - trotz aller
Besorgnis und allen Ärgers über Putin - zu Geduld: «Wir brauchen im
21. Jahrhundert für bestimmte politische Erfolge einen langen Atem. ...
Es gibt Dinge, die dauern eine ganze
Weile und die erfordern auch sehr,
sehr viel Glauben an die Richtigkeit
des eigenen Weges. Ob er richtig war
oder nicht, stellt sich in der Geschichte manchmal erst sehr viel
später heraus.“ (dpa)
Putins Zielgebiete
Welche Länder hat Russland nach
Darstellung Merkels im Visier?
Republik Moldau: Der Konflikt mit
dem abtrünnigen, international nicht
anerkannten Gebiet Transnistrien belastet die Ex- Sowjetrepublik. Russland ist Schutzmacht Transnistriens.
Am 30. November wählt Moldau ein
neues Parlament. Proeuropäische
und prorussische Parteien liegen in
Umfragen Kopf an Kopf.
Georgien: Nach einem Krieg zwischen Georgien und Russland 2008
erkannte der Kreml die Unabhängigkeit der abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien an. Der Westen
kritisiert das. Die Führung in Tiflis laviert zwischen einer Annäherung an
den Westen und einer Verbesserung
der Beziehungen zur Russland. Die
Opposition kritisiert die Regierung als
zu moskaufreundlich.
Serbien: Der EU-Kandidat Serbien ist
traditionell der engste Verbündete
Russlands auf der Balkanhalbinsel.
Die beiden Länder sind durch die orthodoxe Religion, die beiden Weltkriege und zunehmend auch wirtschaftlich eng miteinander verbunden.
Westbalkan: In Mazedonien, Montenegro und in der serbischen Landeshälfte von Bosnien-Herzegowina gilt
der autokratische Führungsstil Putins
als Vorbild. Russisches Kapital hat
große Teile der montenegrinischen
Adriaküste gekauft. (dpa)
„Es gibt nichts zu verschenken“
Sachsens neue Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU): Die ärztliche Versorgung auf dem Land ist beileibe nicht überall in Ordnung
DRESDEN — Sie wollte nicht nur meckern, sondern für Veränderungen
sorgen. Heute ist sie Ministerin
und steht vor ihrer bisher größten
Herausforderung. Mit ihr sprachen Uwe Kuhr und Tino Moritz.
„Freie Presse“: Als Oberbürgermeisterin von Annaberg haben
Sie die „Manufaktur der Träume“ für erzgebirgische Volkskunst aus der Taufe gehoben. Arbeiten Sie jetzt als Ministerin an
einem neuen Traum?
Barbara Klepsch: Noch vor fünf Tagen habe ich gesagt, ich übernehme
das neue Amt mit einem lachenden
und einem weinenden Auge. Heute
bin ich mir sicher, ich bin in Dresden angekommen. Die Aufgaben,
die hier auf mich warten, sind anspruchsvoll und schön, aber auch
sehr komplex. Ich nehme diese neue
Herausforderung an und spüre, dass
die Erwartungen in mich hoch sind.
Bevor Sie 2001 Rathauschefin
von Annaberg-Buchholz wurden, waren Sie acht Jahre lang
Kämmerin der Stadt. Warum
sind Sie damals zur Oberbürgermeisterwahl angetreten?
Als Kämmerin war ich verbeamtet,
ich hätte den Job gut weitermachen
können, er hat viel Spaß gemacht.
Aber mein OB-Amtsvorgänger,
Klaus Hermann (CDU), wollte nicht
mehr kandidieren und hat mich gefragt, ob ich mich bewerben wolle.
Für mich kam das völlig überraschend. Aber zusehen, wie andere
wieder das Zepter übernehmen, die
vielleicht schon zu DDR-Zeiten federführend waren, dafür bin ich
1989 nicht auf die Straße gegangen.
Ich habe gedacht: Meckern kann jeder. Also habe ich mich der Aufgabe
gestellt, ich wollte selbst mit anpacken. Ein Jahr später bin ich dann
auch in die CDU eingetreten.
Was brennt Ihnen denn jetzt besonders unter den Nägeln?
Das sind Themen, die uns alle betreffen. In allererster Linie wird es um
eine sichere medizinische Versorgung und Pflege gehen. Über die
ärztliche Versorgung im ländlichen
Raum kann man beileibe nicht sagen, dass dort alles blendend und alles in Ordnung sei. Das wird uns in
den nächsten Jahren beschäftigen.
Barbara
Klepsch
Sozialministerin in
Sachsen
FOTO: ARNO BURGI/DPA
Für die Pflege müssen wir Arbeitskräfte gewinnen. Das wird nur gelingen, wenn wir diesen schweren
Beruf attraktiver machen.
Sie waren Leiterin Finanzen im
Kreiskrankenhaus Annaberg.
Ist „Gesundheit“ nun Ihr neues
Steckenpferd?
Steckenpferd sicher nicht, aber ein
großer Schwerpunkt. Wie die medizinische Versorgung als Ganzes,
Pflege, Anti-Drogen-Politik und Palliativmedizin. Doch die inhaltliche
Palette meines Hauses ist viel breiter: Ich will jetzt nicht den Verbrau-
cherschutz vergessen und nicht hoffen, dass morgen die Vogelgrippe
vor der Tür steht.
Wie bewerten Sie die aktuelle
Debatte um die Sterbehilfe?
Zur Sterbehilfe habe ich mich als
Mensch und als Ministerin noch
nicht endgültig positioniert. Das
fällt mir wie vielen nicht leicht.
Nun stehen Budgetverhandlungen mit der SPD ins Haus. Großen Investitionsbedarf haben die
Krankenhäuser
angemeldet.
Womit können Sie rechnen?
Die Handlungsspielräume im Haushalt sind eher gering. Es gibt nichts
zu verschenken. Vieles will finanziert sein. Darunter sind auch Aufgaben, die vielleicht zunehmend mehr
Geld brauchen.
Die Städte und Gemeinden hoffen darauf, dass Sie Ihre kommunale Herkunft nicht vergessen …
Ich bin fest mit dieser Basis verwurzelt und kenne ihre Sorgen und Nöte. Das ist schon ein Vorteil. Das
Ganze hat aber jetzt zwei Seiten.
Wenn ich hier am Ministertisch sit-
ze, sehe ich die Themen der Basis aus
einem anderen Blickwinkel. Aber
wir werden gemeinsam Lösungen
finden.
Die neue Gleichstellungsministerin Petra Köpping (SPD) sitzt eine Etage über Ihnen im selben
Haus. Wissen Sie schon, wie diese Koalition in einem Ministerium funktioniert?
Die Chemie stimmt von meiner Seite. Wir verantworten völlig verschiedene Aufgabengebiete. Zur
Neuordnung der Sachgebiete ist sicher von allen Beteiligten ein Stück
Geschick nötig. Aber das wird bis
zum 1. Dezember gelingen.
Ihr Abschiedsgeschenk, eine
Tischlampe mit Erzgebirgsmotiven von Landrat Frank Vogel,
steht noch nicht in Ihrem Büro…
Die ist noch bei mir zu Hause. Ich
bleibe natürlich im Erzgebirge wohnen, werde mir aber eine kleine
Wohnung in Dresden nehmen, um
auf der Straße nicht zu viel Zeit zu
verlieren. Dresden ist auch wunderschön.
POLITIK
Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
Freie Presse
Streit bei der
Linken nach
Übergriff auf
Gregor Gysi
Prag: Gedenken an Helden der „Samtenen Revolution“
VE RKEHRSPOLITIK
Ökonomen fordern
eine „Stau-Maut“
BERLIN — Der Wissenschaftliche Bei-
rat des Bundeswirtschaftsministeriums hat die geplante Pkw-Maut von
Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisiert. Wie die
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“
berichtete, empfehlen die Ökonomen in einem Gutachten stattdessen die Einführung einer Art „StauMaut“. „Wir brauchen eine intelligente Maut“, sagte der für das Gutachten verantwortliche Wirtschaftsprofessor Günter Knieps.
Demnach soll sich die Maut für Lkw
und Pkw verteuern, wenn viele
Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind. So könnten Staus in Zukunft reduziert werden. Laut „FAZ“
schlagen die Wissenschaftler satellitengestützte Ortungssysteme in jedem Fahrzeug vor. Als Vorbild dienten London oder Stockholm. Die
dortige City-Maut habe Verkehrsaufkommen und Stauprobleme entschärft. (afp)
BOSNIEN
Verdacht auf
Kriegsverbrechen
Reformer fordern den
radikalen Flügel zu
„Konsequenzen“ auf
VON ALESSANDRO PEDUTO
BERLIN — Nach dem Übergriff auf
Ein schlichtes „Danke“ steht unter dem Porträt
von Vaclav Havel, mit dem Bürger im Zentrum
Prags gestern der „Samtenen Revolution“ gedachten. Vor 25 Jahren erkämpfen sich die Menschen in der Tschechoslowakei 1989 ohne Gewalt die Freiheit. Auf einer von Studenten organisierten Großkundgebung am 17. November
in Prag forderten rund 50.000 Teilnehmer den
Rücktritt der Regierung, freie Wahlen und eine
freie Presse. Die Machthaber ließen die Demonstration niederknüppeln. Weitere Proteste
folgten. Hauptinitiator im tschechischen Landesteil ist der Bürgerrechtler und Dramatiker
Vaclav Havel. Am 29. Dezember wählt das Parlament Havel zum ersten nichtkommunistischen
Präsidenten des Landes. Bei Protesten gegen den
jetzigen Präsidenten Milos Zeman in Prag wurde Bundespräsident Joachim Gauck gestern von
Resten eines Eies getroffen. „Das Ei hat mir gegolten“, entschuldigte sich Zeman bei der Veranstaltung am Ort der Studentendemo von
1989. Die Proteste gegen den russlandfreundlichen Kurs von Zeman überschatteten das gestriFOTO: STR/DPA
ge Gedenken.
SARAJEVO — Die Polizei in Bosnien
hat gestern zwölf bosnische Serben
verhaftet, denen Kriegsverbrechen
und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden. Sie
sollen im Bosnienkrieg von 1992 bis
1995 an einem Überfall auf Muslime
in dem Dorf Zecovi beteiligt gewesen sein, bei dem 150 Menschen ermordet wurden. Den Beschuldigten
wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mord, Folter und Vergewaltigung vorgeworfen sowie die
Zerstörung von Eigentum der bosnischen Muslime in Zecovi als Teil der
Kampagne zu deren Vertreibung,
Die Leichen von Opfern dieser Übergriffe sind im vergangenen Jahr im
Massengrab von Tomasica bei Prijedor gefunden worden. In dem Grab
werden die Leichen von rund 1000
Opfern vermutet. (dpa)
ANGLIKANISCHE KIRCHE
Auch in England
bald erste Bischöfin
LONDON — Das Bischofsamt steht in
der anglikanischen Kirche von England künftig auch Frauen offen. Als
letztes Gremium gab gestern in London die Generalsynode grünes Licht
für die Neuregelung. Damit wurde
die Entscheidung einer Synode vom
Juli bestätigt, die später auch parlamentarische Zustimmung erhielt.
Die erste englische Bischöfin könnte
2015 geweiht werden. Die Anglikaner in England hatten 1992 das
Priesteramt für Frauen geöffnet. Einige anglikanische Kirchen ließen
seitdem auch weibliche Bischöfe zu,
darunter die Kirchen von Wales, Kanada, Australien und den USA. Die
Anglikaner haben in 165 Ländern
rund 80 Millionen Anhänger. (afp)
5
Rumänen hoffen auf Iohannis
Der deutschstämmige
neue Präsident Iohannis
gilt als stiller, aber ehrgeiziger Politiker. Er will vor
allem mit der Korruption
aufräumen und die Staatsfinanzen ordnen.
VON ISABELLE LE PAGE
BUKAREST — Ein
wortgewaltiger
Charismatiker ist er nie gewesen.
Klaus Iohannis wirkt konfliktscheu,
sein Redestil ist quälend langsam:
Im Gegensatz zu seinem telegenen
Rivalen Victor Ponta wirkte der 55jährige
Präsidentschaftskandidat
fast peinlich berührt vom Medienrummel, als er am Sonntag seinen
Stimmzettel in die Wahlurne warf.
Trotzdem haben die Rumänen den
Deutschstämmigen zum neuen
Staatschef gewählt, denn er verkörpert in ihren Augen jene Tugenden,
die sie der Führungselite ihres Landes absprechen.
Verlässlich, ehrlich und skandalfrei: Mit diesen Attributen hat sich
Iohannis den Wählern erfolgreich
als künftiger Präsident angedient. In
Rumänien, das seit Jahren von politischen Machtkämpfen, Korruptionsaffären und wirtschaftlichen
Krisen beherrscht wird, traf er damit
einen Nerv. Der 42-jährige Regierungschef Ponta hingegen scheiter-
te trotz seiner Favoritenrolle mit
dem Versuch, nach der Parlamentsmehrheit auch das Präsidentenschloss mit Lausbubencharme und
forschem Populismus zu erobern.
Iohannis wirkt da wie der personifizierte Gegenentwurf. Mit seinem Demokratischen Forum der
Deutschen in Siebenbürgen zog er
vor 14 Jahren als Bürgermeister ins
Rathaus von Sibiu (Hermannstadt)
ein. Drei Mal wurde er seither wiedergewählt. Während seiner Amtszeit stieg die europäische Kulturhauptstadt von 2007 zu einem der
beliebtesten Reiseziele des Landes
auf. Über die Jahre etablierte sich der
frühere Physikprofessor in der Politik, so dass ihn im Oktober 2012 drei
Oppositionsparteien als neuen Regierungschef durchsetzen wollten.
Die Parlamentsmehrheit war dafür,
doch der Plan scheiterte am Widerstand des damaligen Staatschefs
Traian Basescu, den er beerbt.
Bei der Präsidentschaftswahl trat
Iohannis für die Christlich-Liberale
Allianz (ACL) an– und errang einen
überraschenden Triumph, obwohl
er zwei gesellschaftlichen Minderheiten angehört. Iohannis ist Rumäne, hat aber deutsche Wurzeln – und
spricht beide Sprachen fließend. Er
ist einer von 36.000 Rumäniendeutschen unter den 20 Millionen Landesbewohnern. Außerdem gehört er
Klaus Iohannis
Künftiger Präsident
Rumäniens
FOTO: STR/DPA
Siebenbürger Sachsen waren deutsche Kolonisten
Vor rund 850 Jahren siedelten deutsche Kolonisten im Gebiet des heutigen Rumänien. Ihre Bezeichnung „Saxones“ (Sachsen) geht auf die damals
in der Karpaten-Region Siebenbürgen
gebräuchliche Verwaltungssprache
zurück. Nach späteren Einwanderungswellen – etwa aus Schwaben
(Banater Schwaben) – bekannten sich
in den 1930er-Jahren fast 750.000 rumänische Staatsbürger zu ihrer deutschen Nationalität.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und
besonders unter der kommunisti-
schen Ceausescu-Diktatur hatten Angehörige der Minderheit unter Repressalien zu leiden. Die meisten
wanderten seit den 1970er Jahren
und in einem großen Schub ab 1990
in die Bundesrepublik Deutschland
aus. Mittlerweile leben noch 16.000
Siebenbürger Sachsen in Rumänien,
etwa 250.000 dagegen in der Bundesrepublik. Dazu gehören die 1953
in Nitzkydorf geborene Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und der
Rockmusiker Peter Maffay (geboren
1949) aus Brasov, dem einstigen
Kronstadt. (dpa)
der evangelisch-lutherischen Kirche
an, während 90 Prozent der Bevölkerung orthodox sind. Herkunft und
Konfession – diesen doppelten Malus spielten Iohannis‘ Gegner genüsslich aus. Aus dem Regierungslager hieß es, der kinderlose Herausforderer sei „kein richtiger Rumäne“
und stelle persönlichen Reichtum
über Familienplanung. „Wie kann
man mir vorwerfen, nicht rumänisch zu sein, wenn meine Familie
seit 900 Jahren hier lebt?“, konterte
Iohannis empört. Seine Vorfahren
waren sächsische Siedler, die sich im
12. Jahrhundert nach Transsilvanien kamen. Seine Kinderlosigkeit habe rein medizinische Gründe.
Als Präsident will Iohannis den
Rechtsstaat durchsetzen, Korruption bekämpfen und Rumänien zu einem „normalen“ Land machen. Ponta hingegen hatte sich zuletzt darum
bemüht, die Immunität von Politikern und Regierungsbeamten vor
Strafverfolgern auszubauen und wegen Korruption verurteilten Funktionären eine Amnestie zu gewähren.
Nach seinem Wahlsieg forderte Iohannis das Parlament auf, das Amnestiegesetz zu kippen.
Der neue Präsident werde „enormen Druck von der Straße bekommen“, prophezeit der rumänische
Politologe Alexandru Radu. „Die Rumänen erwarten seine Mitwirkung
bei allem, was mit dem Rechtsstaat
zu tun hat.“ Seine Einflussmöglichkeiten seien aber durch die Verfassung begrenzt. (afp)
Linksfraktionschef Gregor Gysi
durch zwei Israel-Kritiker vor einem
WC des Bundestags wächst der
Druck auf den radikalen Flügel in
der Partei. Knapp 60 zumeist ostdeutsche Reformer beteiligten sich
bis Wochenbeginn an einer Unterschriftenaktion im Internet, die vier
Vertretern des radikaleren Parteiflügels den Rücktritt nahelegt. In dem
Appell heißt es: „Wir stellen klar:
Annette Groth, Inge Höger, Heike
Hänsel und Claudia Haydt sprechen
nicht in unserem Namen. Wir fordern sie auf, daraus Konsequenzen
zu ziehen.“ Dies kommt indirekt einer Rücktrittsforderung gleich.
Die drei Bundestagsabgeordneten Höger, Hänsel und Groth sowie
das Parteivorstandsmitglied Claudia
Haydt waren am 10. November
Gastgeber- beziehungsweise Teilnehmerinnen eines Fachgesprächs
zum Gaza-Konflikt mit den hochumstrittenen, anti-israelischen Publizisten David Sheen und Max Blumenthal. Sie setzen das Vorgehen Is-
Gregor Gysi
Linksfraktionschef im
Bundestag
FOTO: IMAGO
raels häufig mit dem Nazi-Terror
gleich. Sheen und Blumenthal hatten Gysi bedrängt, nachdem er ein
persönliches Gespräch mit ihnen
abgelehnt hatte. Bereits am Vortag,
am Jahrestag der antijüdischen Pogrome durch die Nazis, fand eine Veranstaltung mit ähnlicher Ausrichtung statt. Die drei Abgeordneten
entschuldigten sich später bei Gysi
für das Verhalten ihrer Gäste. Gysi
akzeptierte die Entschuldigung.
„Wir sind entsetzt über den Inhalt der beiden Veranstaltungen“,
heißt es in der Online-Erklärung
weiter. „Solche Positionierungen
schließen eine politische Partnerschaft mit unserer Partei nicht nur
aus, sondern wir lehnen sie auch
entschieden ab.“ Höger schloss Konsequenzen jedoch aus. Den Aufruf
bezeichnete sie als „Akt der Ausgrenzung“ und erhielt Rückendeckung von der Parteilinken Sahra
Wagenknecht. Gysi versuchte derweil, die Wogen zu glätten. Er appelliere „an alle Mitglieder von Partei
und Fraktion“, ihre „ideologischen
Differenzen nicht anhand dieses
Vorfalls auszutragen“. Gemeint war
der Toiletten-Übergriff.
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3559438-10-1
6 Freie Presse
WIRTSCHAFT & BÖRSE
KURZ GEMELDET
LKW-MAUTSYSTEM
Vertrag wird verlängert
BERLIN — Für das Lkw-Mautsystem
auf deutschen Autobahnen und großen Bundesstraßen soll bis 2018
weiter der Betreiber Toll Collect zuständig sein. Beabsichtigt sei, den
2015 auslaufenden Vertrag bis zum
31. August 2018 zu verlängern, sagte
ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums gestern. (dpa)
Dienstag, 18. November 2014
Brennstoffzelle statt Batterie –
Toyota wettet auf „Zukunft“
Stiftung für
Meissner
Manufaktur
gegründet
Gesellschaft soll Formen
und Porzellanobjekte für
Millionenbetrag kaufen
VON MARTIN FISCHER
ENERGIE
Ölpreise geben wieder nach
DRESDEN — Der Freistaat Sachsen hat
tern weiter nachgegeben. Nach wie
vor richten sich alle Blick darauf, ob
das Ölkartell Opec etwas gegen den
Preisverfall unternehmen wird. Gestern Mittag kostete ein Barrel (159
Liter) der Nordseesorte Brent zur
Lieferung im Januar 78,68 US-Dollar. Das waren 74 Cent weniger als
am Freitag. (dpa)
TELEFONTARIFE
Der Toyota „Mirai“ („Zukunft“) soll die Brennstoffzelle für einen breiten Markt alltagstauglich machen.
Telefonieren Call by Call Übersicht
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dem Festnetz der Deut. Telekom.
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0,89
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01038
01013
01070
1,24
1,25
01038
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00-24
01060
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2,93
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Minutentakt wurden nicht berücksichtigt. Bei einigen Anbietern kann es wegen Kapazitätsengpässen zu Einwahlproblemen kommen. teltarif-Hotline (Montag bis Freitag
9 bis 18 Uhr): 0900 1 330100 (1,86 Euro/Minute von TCom). teltarif.de bietet im Internet auch eine Abfrage der
Auslandstarife an. Stand: 17.11.2014, 11 Uhr. Kurzfristige
Änderungen möglich. Quelle: www.teltarif.de – alle Anbieter mit Tarifansage. Alle Angaben ohne Gewähr.
Bei der Hybrid-Technik
war Toyota der Vorreiter
der Autowelt – mit Erfolg.
Jetzt preschen die Japaner
mit einer neuen Technologie voran. Lässt der
Branchenprimus die
Konkurrenz auch bei der
Brennstoffzelle stehen?
VON MAX-MORTEN BORGMANN
TOKIO/FRANKFURT — Übersetzt heißt
Toyotas erstes Serienauto mit
Brennstoffzelle „Zukunft“. Aber ob
die Zukunft des Autos auch „Brennstoffzelle“ heißt, darüber lässt sich
noch trefflich streiten. Hohe Reichweite und schnelles Tanken, führen
die Anhänger der Wasserstofftechnologie an. Skeptiker warnen vor gewaltigen Kosten und fehlenden
Tankstellen, die das Fahren ohne
Abgas ausbremsen würden. Sie setzen eher auf dicke Batterien.
Dagegen will Toyota mit dem
„Mirai“, so der japanische Name, ein
deutliches Zeichen setzen – erst auf
dem Heimatmarkt und 2015 dann
auch in den USA und Europa. „Dies
ist ein Auto, das alles miteinander
verbindet, ohne Kompromisse einzugehen“, verkündete Konzernchef
Akio Toyoda gestern.
Doch mit den Kompromissen ist
das so eine Sache. Zwar hält eine
Tankfüllung mit knapp 500 Kilometern viel länger als Batterien der
meisten E-Autos. Aber nur dank hoher Subventionen ist das Modell in
Japan für 48.000 Euro zu haben. In
Deutschland dürften es ohne Staatshilfen 30.000 Euro mehr werden.
Das ist für ein Modell der Mittelklasse ausgesprochen viel Geld –
und für Volkswagen Japan-Chef Shigeru Shoji sogar ein Grund, warum
ein Erfolg der Brennstoffzelle auf Toyotas Heimatland beschränkt bliebe. „Es mag in Japan funktionieren,
FOTO: TOYOTA
aber nicht weltweit“, sagte er Anfang September. Kein Wunder, sein
Arbeitgeber setzt vor allem auf EAutos mit Batterie sowie auf Plugin-Hybriden mit Elektro- und Verbrennungsmotor. Noch drastischer
formuliert es Tesla-Chef und Elektro-Pionier Elon Musk: Statt des englischen „Fuel Cells“ nennt er die
Brennstoffzellen „Fool Cells“ – „Idioten-Zellen“.
Tatsächlich steht hinter deren
Alltagstauglichkeit noch ein Fragezeichen. In Deutschland gibt es laut
Toyota nur 17 passende Tankstellen.
Wo soll man den „Mirai“ dann überhaupt verkaufen? Niemand braucht
ein Auto, mit dem er 100 Kilometer
zum Tanken fahren muss. Immer-
hin: Mit drei Wasserstoff-Tankstellen könnte Hamburg für Taxi-Betriebe ein taugliches Pflaster sein. Und
für Toyota ein wichtiges: Denn ein
neues Auto muss oft auf der Straße
zu sehen sein, um in das Bewusstsein potenzieller Kunden zu gelangen. Dass diese Anlaufzeit viel Geld
kostet, ist bei Toyota schon eingerechnet. „Wir denken in sehr langen
Amortisationszyklen und haben dafür auch die Rückendeckung unseres Topmanagements“, sagte Chefentwickler Katsuhiko Hirose. Man
hofft auf eine Absatzentwicklung
wie bei der Hybridtechnik. Dort dauerte es zehn Jahre, bevor eine Million Stück des Prius verkauft waren.
Inzwischen geht die Kurve aber steiler nach oben und steht bei mehr als
sieben Millionen Autos weltweit.
Auf lange Sicht sehen Experten
darin die beste Lösung für eine Autowelt ohne Benzin und Diesel. Nicht
umsonst forscht Daimler mit Ford
und Nissan an der Technik, will sie
2017 serienreif haben. BMW arbeitet sogar mit Toyota zusammen.
Doch um Emissionen kurzfristig
zu senken und die CO2-Vorgaben
der EU bis 2021 zu erfüllen, liefern
Plug-in-Hybriden mit Ladekabel
und Verbrennungsmotor die schnelleren Ergebnisse. Aber selbst
Toyotas schärfster Rivale Volkswagen hat die Technik nicht abgeschrieben. (dpa)
Das Prinzip Brennstoffzelle als Antrieb
Die Brennstoffzelle wandelt die im
Wasserstoff gespeicherte Energie in
Elektrizität und Wärme um. In der
Brennstoffzelle wird das klassische
Elektrolyse-Verfahren umgekehrt.
Wasserstoff reagiert darin mit dem
Sauerstoff der Luft. Dabei entstehen
Wasserdampf, Strom und Wärme.
deutlich größer als die von batteriegetriebenen Fahrzeugen.
Allerdings ist Wasserstoff ein flüchtiges und reaktionsfreudiges Gas, das
unter hohem Druck oder extrem gekühlt gelagert werden kann. Umstritten ist auch die Erzeugung. Bislang
wird der Energieträger meist aus Erdgas hergestellt. Während aus dem
Auspuff eines Brennstoffzellenautos
nur Wasserdampf entweicht, wird bei
der Herstellung des Wasserstoffs das
Treibhausgas Kohlendioxid freigesetzt. (dpa)
Der Vorteil: Wasserstoff ist kein begrenzter Rohstoff. Größter Erzeuger
ist die chemische Industrie, die Wasserstoff als Neben- oder Koppelprodukt herstellt. Die Reichweite von Autos mit Brennstoffzelle ist außerdem
eine Stiftungsgesellschaft für die traditionsreiche Staatliche PorzellanManufaktur Meissen (SPM) gegründet. Museumsobjekte und Modellformen sollen künftig zu einem
zweistelligen Millionenbetrag in die
landeseigene Meissen Porzellan-Stiftung GmbH übergehen, wie der
sächsische Finanzminister Georg Unland (CDU/Foto)
am späten Sonntagabend in Dresden mitteilte. Ziel
ist, dass sich die
SPM auf Produktion und Markterschließung konzentriert. Die Stiftungsgesellschaft soll demnach für
Ausstellungen, den Ankauf, die Pflege sowie die Bewahrung und Erforschung der Kulturgüter der Manufaktur verantwortlich sein. SPM und
Stiftungsgesellschaft bleiben im Eigentum des Freistaates. Laut Finanzministerium ist zudem die Einrichtung einer Meisterschule unter dem
Dach der Stiftungsgesellschaft geplant. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Christian Kurtzke,
zeigte sich erfreut über die Unterstützung durch den Freistaat. Er hätte in den vergangenen Jahren intensiv daran gearbeitet, „die Manufaktur breiter aufzustellen und ihr eine
Perspektive als internationale Luxus- und Lifestylemarke mit
Schwerpunkt Porzellan zu eröffnen“, erklärte er gestern. Linke und
Grüne im Landtag kritisierten hingegen das Vorgehen. Die Gründung
einer Stiftung durch den Freistaat,
die mit Steuergeldern Porzellanobjekte und Formen der Manufaktur
aufkaufen soll, sei de facto „eine verkappte Eigenkapitalerhöhung“, erklärte der Linke-Finanzexperte Sebastian Scheel. Die Grünen kritisierten die mangelnde Parlamentsbeteiligung bei der so grundlegenden Gesellschafterentscheidung als „absolut unangemessen.“ (dpa mit epd)
FOTO: HENDRIK SCHMIDT/DPA
NEW YORK — Die Ölpreise haben ges-
BÖRSEN UND MÄRKTE
Tops und Flops
Deutscher Aktien Index (Dax)
K U R S A M 1 7. 1 1 . 2 0 1 4 : 9. 3 0 6 , 3 5 P U N K T E
17.11. Änd. %
26,98
+5,91
19,11
+5,55
11,49
+4,41
90,80
+3,23
76,67
+3,20
27,27
-1,02
28,05
-0,99
32,85
-0,90
21,59
-0,85
92,19
-0,84
Drillisch
SMA Solar Technol.
LPKF Laser&El.
Sartorius Vz.
Merck
Dialog Semic. NA
STADA vNA
Osram Licht
Carl Zeiss Meditec
Xing NA
10000
9700
9400
9100
8800
Ausgewählte Notierungen
8500
September
200-Tage-Verlauf
Oktober
November
38-Tage-Verlauf
Markttrend
Die 30 Dax-Werte (Xetra)
DAX steigt dank Draghi
Dividende 17.11.
Adidas NA
1,5
62,92
Allianz SE vNA°
5,3
131,95
BASF NA°
2,7
69,55
Bayer NA°
2,1
110,95
Beiersdorf
0,7
67,93
BMW St.°
2,6
83,46
Commerzbank
11,67
Continental
2,5
153,95
Daimler NA°
2,25
61,36
Dt. Bank NA°
0,72
24,08
Dt. Börse NA
2,1
55,18
Dt. Post NA°
0,8
24,37
Dt. Telekom NA°
0,5
12,64
E.ON SE°
0,6
12,91
Fresen. M. C. St.
0,77
58,11
Fresenius SE
0,42
41,40
Heidelb.Cem.
0,6
56,97
Henkel Vz.
1,22
83,01
Infineon NA
0,12
7,63
K+S NA
0,25
22,55
Lanxess
0,5
38,40
Linde
3
147,00
Lufthansa
0,45
13,15
Merck
0,95
76,67
Münch. Rück°
7,25 155,65
RWE St.°
1
26,43
SAP SE°
1
53,98
Siemens NA°
3
88,92
ThyssenKrupp
19,42
VW Vz.°
4,06 170,80
Zum Start in die Woche ist es am deutschen
Aktienmarkt nach oben gegangen. Am
Morgen sah es zunächst nicht danach aus.
Das Kursbarometer DAX wurde zunächst
über 1 Prozent schwächer erwartet,
nachdem Japan im dritten Quartal in die
Rezession gerutscht war. Das niedrige
Kursniveau brachte dann aber zusehendes
Käufer an dem Markt. Diese wurden von
den Analysten von J.P. Morgan inspiriert,
die europäische Aktien gleich um zwei
Stufen auf „Übergewichten“ hochgestuft
hatten. Am Nachmittag sprach dann EZBPräsident Mario Draghi vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments. Dort verwies der
Italiener erneut darauf, dass der Kauf von
Staatsanleihen eine Option darstelle, falls
weitere Lockerungen notwendig seien.
Daraufhin schoss der DAX um 50 Punkte in
die Höhe. Am Ende des Tages schloss er 0,6
Prozent fester bei 9.306 Punkten.
Dow Jones
Angegeben sind Schlusskurse in Euro, Börsenplatz
Frankfurt (soweit nicht anders angegeben). Der Kurs
bezieht sich auf Stückaktien. ° = Euro Stoxx 50 Wert,
St = Stammaktie, Vz. = Vorzugsaktie, NA = Namensaktie.
Nikkei-Index = © Nihon Keizai Shimbun, Inc. ** = Kurse der
Sparkasse Chemnitz (Zinsen geben nur ungefähre Hinweise
auf die Marktlage). Gold (1 kg) und Kurse für Reisende sind
Schalterkurse der Deutschen Bank. Tops/Flops beziehen sich
auf den HDax (Dax30, MDax und TecDax). 1€ = 1,95583 DM
Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle vwd group
14.11.
63,10
131,20
69,13
109,90
67,77
83,06
11,41
155,10
61,12
23,89
54,99
24,32
12,52
12,82
58,26
41,41
57,23
83,03
7,58
22,37
38,29
146,50
13,16
74,29
155,20
26,42
53,44
88,50
19,11
169,95
A. Springer SE
Aareal Bank
Airbus Group°
Aurubis
Bauer
Bechtle
Bilfinger
Brenntag NA
Carl Zeiss Med.
Celesio NA
CEWE KGaA
comdirect bank
CompuGroup
DMG Mori Seiki
Drägerwerk Vz.
Dt. Annington
Dt. EuroShop
Dt. Postbk. NA
Dürr
Evonik
Facebook
Fielmann
Fraport
G. Weber Int.
GAGFAH
GEA Group
Gerresheimer
GfK SE
GK Software
Hann. Rück.NA
Heidelb. Druck.
HOCHTIEF
Hornbach Vz.
Hugo Boss NA
Indus Hold.
Intershop
Jenoptik
Jungheinrich
Kabel Deutschl.
Kion Group
Koenig & Bauer
Krones
Dividende
1,8
0,75
0,75
1,1
17.11. 14.11.
44,82 44,68
33,58
32,99
48,05 48,44
44,10 44,10
13,41
13,57
1,1
60,14 61,00
3
46,87
47,16
0,87
41,74
41,86
0,45
21,70
21,67
0,3
26,62
26,43
1,5
52,23 53,40
0,36
8,11
8,11
0,35
19,28
18,87
0,5
19,73
19,76
0,83 80,63
81,61
0,7
24,99
25,02
1,25
34,13 34,29
1,66
36,10
36,10
1,45
64,75 64,00
1
25,38
25,22
59,62
59,25
1,45
51,48
51,25
1,25 48,20
47,39
0,75
29,05
28,98
15,24
14,90
0,6
36,30
36,25
0,7
44,55 44,66
0,65
33,88 34,00
0,25
37,00
37,50
3
67,88 68,06
2,03
2,04
1,5
58,94
57,53
0,8
68,94 68,98
3,34 102,88 103,73
1,1
38,68
38,07
1,16
1,18
0,2
8,72
8,66
0,86 45,85 45,89
104,20 104,80
0,35
28,16
28,29
9,98
9,96
2
76,20
76,10
KUKA
Leoni
Logwin
MAN SE St.
Medisana
Metro St.
MLP
MTU Aero
Nemetschek
Norma Group
Osram Licht
Porsche SE Vz.
ProS.Sat.1
Puma SE
QIAGEN
Rational
Rheinmetall
Rhön-Klinikum
Roth & Rau
RTL Group
RWE Vz.
Sachsenmilch
Salzgitter
Schneider El.°
SGL Carbon SE
Sixt SE St.
Sky Deutschl.
SolarWorld
STADA vNA
Südzucker
Symrise
Talanx
Telef. Dtschl.
TUI NA
Twitter
Utd. Internet NA
Vossloh
VW St.
Wacker Chemie
WINCOR NIXD.
Xing NA
Zalando
0,3
1
3,07
0,16
1,35
1,3
0,7
2,01
1,47
0,5
6
0,4
0,25
4,5
1
0,11
0,2
1,45
1
0,66
0,5
0,7
1,2
0,37
0,15
0,4
0,5
4
0,5
1,48
4,2
56,16
45,23
1,05
91,14
2,55
25,05
3,96
68,95
78,47
37,57
32,90
63,52
32,95
183,52
18,86
251,86
31,59
22,64
5,01
72,46
20,02
4560
27,34
61,16
13,64
27,48
6,45
14,31
28,02
12,86
47,70
24,36
4,00
12,91
32,56
34,27
45,52
169,05
94,70
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92,42
18,56
55,86
45,00
1,05
91,51
2,51
24,73
3,99
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78,81
36,93
33,16
63,47
32,70
181,26
18,61
252,79
31,39
22,75
5,01
73,69
20,10
4515
26,33
61,50
13,16
26,79
6,42
14,60
28,27
12,55
47,12
24,19
3,98
12,72
32,66
33,87
44,52
168,75
94,31
36,30
92,53
18,50
Metalle und Rohstoffe
in Euro
17.11.
14.11.
Gold, 1-kg-Barren
30915,00 30135,00
Silber 1 kg Barren
455,00
432,00
Platin (Heraeus) je g
33,02
32,64
Gold-Lnd., $ Feinunze
1187,00 1154,00
Rohöl, brent $/barrel
78,55
78,61
Min. - Max. Max-Vtg.
El.-Kupfer (DEL)
550,67-553,01 550,42
Investments
Zinsen
3,0
Realzins
17.11.2014 -0,15
Inflationsrate
Oktober 2014
2,0
0,80%
1,0
Umlaufrendite
17.11.2014 0,65
0,0
D J F M A M J J A S O N
Realzins=Umlaufrendite-Inflationsrate
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014
Marktdaten
M-Dax
Tec-Dax
Euro Stoxx 50
FTSE 100
Dow Jones *
Nasdaq *
S & P 500 *
Nikkei
Hang Seng
1 Euro in Dollar
1 Euro in Yen
1 Euro in brit. Pfund
1 Euro in Schw. Fr.
Umlaufrendite
Bund-Future
Rentenindex (REX)
17.11. Änd. %
16.345,89
+0,34
1.280,43
+1,33
3.084,79
+0,81
6.671,97
+0,26
17.653,33
+0,11
4.674,09
-0,31
2.041,47
+0,08
16.973,80
-2,96
23.810,28
-1,18
1,2496
+0,48
145,3000
+0,25
0,7989
+0,57
1,2013
-0,02
0,65
0
151,62
-0,18
138,30
-0,18
* Stand 20.05 Uhr ME(S)Z
Zinsen und Renditen
Basiszins n. § 247 (BGB)
Hauptrefi. (ab 10.09.14)
US-Leitzins Fed Funds Rate
CA-Leitzins Overnight Rate
GB-Leitzins Repo Satz
JP-Leitzins Diskontsatz
HK-Leitzins Prime Rate
Rentenindex (REX)
Tagesgeld unter Banken
Festgeld (1 Mon./ab 5TEuro)**
Festgeld (3 Mon./ab 5TEuro)**
Sparkass.Buch (3.M.Kündig.)**
Ratenkred. (3J./bis 10TEUR)eff.**
Hypothek, Zins 10J. fest eff.**
Hypothek, Zins 5J. fest eff.**
-0,73
0,05
0,25
1,00
0,50
0,10
0,50
138,30
-0,10
0,01
0,01
0,05
3,82
1,49
0,79
KVG - Fondsname
Ausg. Rückn.
Aberd. A.M. DEGI EUROPA
13,62
12,97
AGI Europe Adifonds A
95,35
90,81
AGI Europe Adirenta A
15,99
15,52
AGI Europe Adiverba A
123,77
117,88
AGI Europe Biotechnologie A 139,62
132,97
AGI Europe Bondspezial A EUR 48,53
47,12
AGI Europe Concentra AE
92,14
87,75
AGI Europe Eur Renten AE
64,71
63,13
AGI Europe Eur Renten K AE 44,82
43,94
AGI Europe Euroaktien A
49,33
46,98
AGI Europe EuropaVision A
27,04
25,75
AGI Europe Europazins AE
56,44
54,80
AGI Europe Fondak A
135,06
128,63
AGI Europe Fondirent
45,14
43,83
AGI Europe Fondis
63,18
60,17
AGI Europe Fondra
106,85
102,74
AGI Europe Fonds Japan A
43,74
41,66
AGI Europe Industria AE
98,86
94,15
AGI Europe Interglobal A
228,90 218,00
AGI Europe InternRent A EUR 43,93
42,65
AGI Europe Kapital+ AE
61,39
59,60
AGI Europe Neb. Deutschl.A 218,56 208,15
AGI Europe Plusfonds
120,55
114,81
AGI Europe Rentenfonds AE
89,97
87,78
AGI Europe SGB GELDMARKT 75,30
74,93
AGI Europe Thesaurus AT
727,42 692,78
AGI Europe Verm. Deutschl. A 147,53 140,50
AGI Europe Vermög. Europa A 44,55
42,43
AGI Europe Wachstum Europa A 97,19
92,56
AGI Lux Allianz Euro B.FE
68,53
66,53
Carmignac Investissement A* 1078,80 1078,80
DeAWM Basler-Aktienf DWS
57,19
54,62
DeAWM DWS Akkumula
819,93 780,88
DeAWM DWS Akt.Strat.D
269,55
256,71
DeAWM DWS EUR Bds(L)
1714,29 1664,35
DeAWM DWS EUR Reserve
136,18 134,83
DeAWM DWS Eurol Strat R
36,75
35,85
DeAWM DWS Europ. Opp
238,92
227,53
DeAWM DWS Eurorenta
57,09
55,42
DeAWM DWS Eurovesta
110,99
105,70
DeAWM DWS G M&M Typ O
59,15
59,15
DeAWM DWS Inter-Renta LD
15,47
15,01
DeAWM DWS Investa
140,64
133,94
DeAWM Dws TelemediaTyp O 127,46
127,46
DeAWM DWS Top Div. LD
111,92 106,59
DeAWM Dws Top Europe
125,32 120,49
DeAWM Dws Top World
81,32
78,19
DeAWM DWS Vermbf.I LD
122,89
117,03
DeAWM DWSI GE LD
141,39
134,32
DeAWM grundb. europa RC
43,73
41,64
Deka Deut. AriDeka
64,44
61,22
Deka Deut. Deka MegaTrends CF 57,49
55,41
Deka Deut. DekaFonds
89,76
85,27
Deka Deut. DekaRent-Internat. 19,23
18,67
Deka Deut. DekaSpezial
292,96 278,32
Deka Deut. DekaTresor
87,80
85,66
Deka Deut. RenditDeka
24,00
23,30
Deka Deut. TeleMedien TF
62,59
62,59
Deka Immob Europa
48,55
46,12
Deka Lux Europa TF
56,25
56,25
Deka Lux-Japan CF
550,63
523,11
DJE Invest Absolut PA
261,44 248,99
DJE Invest Alpha Glob PA
195,05
187,55
DJE Invest Div&Sub P
319,55 304,33
DJE Invest DJEDiv&Sub XP
198,88 198,88
DJE Invest Renten Glob PA
155,09
152,05
Fidelity European Growth*
13,14
12,48
Frank.Temp. TEM Gr.(Eur) Aa* 15,46
14,65
HANSAINVEST HANSAinternat. A20,15
19,47
iii INTER ImmoProfil
52,90
50,38
Pioneer EuroBond Medium
54,06
52,49
Pioneer PI German Equity
170,70
162,57
Robeco N.V. A
31,23
SEB Invest ImmoInvest
35,17
33,42
Union UniDyn.Europa A*
70,10
67,40
Union UniEuroAktien*
57,02
54,30
Union UniEuropa*
1694,18 1613,50
Union UniEuroRenta*
69,28
67,26
Union UniFonds*
45,11
42,96
Union UniGar: Deut.2019 II*
105,56
Union UniGlobal*
170,77 162,64
Union UniKapital*
114,39
112,15
Union UniRak*
105,93 102,84
Union UniRenta*
19,86
19,28
Union VR Sachsen Glbl Un*
48,54
47,59
UniRealEst UniImmo:Dt.*
95,51
90,96
* Fondspreise etc. vom Vortag oder letzt verfügbar, kursiv wenn nicht in Euro
Kurse für Reisende
Land
1 Euro in brit. Pfund
1 Euro in Dollar
1 Euro in Schw. Fr.
Dänische Kronen
Kanadische Dollar
Norwegische Kronen
Polnische Zloty
Schwedische Kronen
Tschechische Kronen
Türkische Lira
Ungarische Forint
Ankauf Verkauf
0,760
0,832
1,184
1,315
1,162
1,243
7,100
7,850
1,341
1,501
8,066
9,066
3,772
5,068
8,795
9,945
23,960 30,360
2,638
2,938
253,350 383,350
WIRTSCHAFT
Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
Freie Presse
7
Neuauflage
WASSERKRAFT
Freistaat will Abgabe
auf Prüfstand stellen
MITTWEIDA — Eineinhalb Jahre nach
der Einführung des „Wasserkraftpfennigs“ will Sachsens neue
CDU/SPD-Landesregierung die umstrittene Abgabe auf den Prüfstand
stellen. Wie der Verband der Wasserkraftwerksbetreiber gestern mitteilte, habe dies der Vizechef der
CDU-Landtagsfraktion, Georg Ludwig von Breitenbuch, auf der Mitgliederversammlung des Verbandes
angekündigt. Verbandspräsidentin
Angela Markert forderte den Freistaat zu zügigem Handeln auf, da
das Umweltministerium die ersten
Bescheide versenden wolle und „die
Existenzbedrohung vieler Betriebe
durch die Wasserentnahmeabgabe
nach wie vor aktuell ist“. Betreiber
von Wasserkraftanlagen müssen danach 0,01 Cent pro entnommenem
Kubikmeter Wasser zahlen – mindestens 15, höchstens 25 Prozent der
erzielten Einspeisevergütung. (jdf)
VLIESSTOFFE
Imeco investiert
Millionenbetrag
KÖNIGSWALDE — Die Firma Imeco im
erzgebirgischen Königswalde hat
im zehnten Jahr in Folge kräftig investiert. Erst vor wenigen Wochen
wurde bei dem Vliesstoff-Konfektionierer eine neue Lagerhalle eingeweiht. Kostenpunkt: knapp eine
Million Euro. Allein im vergangenen Jahrzehnt flossen damit rund
zehn Millionen Euro in das Werksgelände. Das Unternehmen mit
Hauptsitz im unterfränkischen Hösbach stellt unter anderem Desinfektionstücher für Arztpraxen und Kliniken, Putzlappen und Airbaghüllen her. 2015 soll eine neue Verpackungstüte für Desinfektionstücher
die Umsätze weiter steigern. (aed)
EX-ARC ANDOR-CHEF
Middelhof bleibt in
Untersuchungshaft
ESSEN — Rückschlag für Thomas
Middelhoff: Der Ex-Top-Manager
bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Hoffnungen, er könne nach einem Haftprüfungstermin gestern
wieder auf freien Fuß kommen, erfüllten sich nicht. Das Essener Landgericht will erst im Laufe der Woche
über eine mögliche Aussetzung des
in der vergangenen Woche gegen
den früheren Chef des KarstadtMutterkonzerns Arcandor erlassenen Haftbefehls entscheiden. (dpa)
JAPAN
Wirtschaft rutscht
in Rezession
TOKIO — Japans Wirtschaft ist über-
raschend in die Rezession gerutscht.
Wie die Regierung gestern auf vorläufiger Basis bekanntgab, sank das
Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli
und September um eine hochgerechnete Jahresrate von 1,6 Prozent.
Schrumpft eine Wirtschaft wie nun
im Falle Japans in zwei Quartalen in
Folge, sprechen Volkswirte von einer Rezession. Die meisten Ökonomen hatten mit einem Wachstum
von zwei Prozent gerechnet. (dpa)
Mit seinem Großtransporter Beluga will Airbus eines der markantesten Flugzeuge am
Himmel weiterentwickeln. Die Flotte aus
bisher fünf Riesenmaschinen mit Wal-ähnlicher Bug-Silhouette und imposanter Lade-
klappe soll von 2019 an um fünf neue Belugas erweitert werden. Mit den Maschinen
transportiert Airbus riesige Flugzeugteile
wie Rümpfe oder Flügel zwischen den europäischen Standorten des Unternehmens. Als
Basis für die neuen Flieger will der europäische Flugzeugbauer die A330 nutzen. Von
diesem Großflugzeug sollen zahlreiche Komponenten übernommen werden. Angaben
zu Entwicklungskosten und dem Preis einer
Maschine machte Airbus nicht. Die seit 20
Jahren fliegenden Belugas waren auf Grundlage der kleineren A300 entwickelt worden.
Sie sollen schrittweise bis 2025 aus dem Betrieb genommen werden. FOTO: INGO WAGNER/DPA
Facebook will das Büro erobern
Experten sind sich schon
lange einig: Der
Informationsfluss in Unternehmen ist reif für eine
Revolution. Facebook sieht
die Lösung darin, seine
Plattform auf den Firmen-Alltag anzupassen.
VON ANDREJ SOKOLOW
SAN FRANCISCO — Facebook ist auf
Kurs, sich im Alltag eines Fünftels
der Menschheit zu etablieren. Doch
das weltgrößte Online-Netzwerk
strebt wohl nach Größerem, als die
zuletzt 1,35 Milliarden Nutzer nur
privat zu vernetzen. Laut Medienberichten plant Facebook den Vorstoß
in ein viele Milliarden schweres
neues Geschäftsfeld. FacebookGründer Mark Zuckerberg will die
Unternehmenskommunikation
verändern. Allerdings könnten die
Datenschutz-Sorgen zu einem Klotz
am Bein für den amerikanischen
Online-Riesen werden.
Der Bedarf an einer Revolution
ist unumstritten: Viele Beschäftigte
bekommen jeden Tag vorgeführt,
wie veraltet die Informationswege
in ihren Firmen sind. Privat kommen die Neuigkeiten aus Facebook
oder dem Kurznachrichtendienst
Twitter, für den schnellen Kontakt
gibt es Whats-App, Suchmaschinen
wie Google picken sekundenschnell
Informationen aus den unendlichen
Weiten des Netzes heraus.
Im Büro hingegen herrscht die
Kommunikation per E-Mail vor. Unwichtige Mitteilungen werden häufig zu breit gestreut, relevante Fakten dagegen oft ein Geheimnis weniger Empfänger. Das Wissen ist im
Intranet oder spezialisierten Daten-
banken verteilt, die Mitarbeiter bekommen zu viele Informationen –
und oft doch nicht die richtigen. Ein
„Facebook at Work“, das die Funktionsweise des Online-Netzwerks in
den beruflichen Alltag überträgt,
wäre nicht der erste Versuch, das zu
ändern. So sagte der französische
IT-Dienstleister Atos bereits 2011
den E-Mails intern den Krieg an –
weil der Informationsfluss mit ihnen zu schlecht funktioniere. Führungskräfte verbrauchten bis zu 20
Stunden pro Woche allein mit dem
Lesen und Schreiben von E-Mails,
argumentierte das Unternehmen.
Viele Werkzeuge bieten Hilfe
Inzwischen gibt es viele Werkzeuge,
die Abhilfe schaffen sollen. Zum Beispiel firmeninterne Kurznachrichten-Plattformen, in denen Informationen auf einen Schlag für viele
Mitarbeiter sichtbar sind. Einer der
Pioniere, das Start-up Yammer, gehört inzwischen zum Platzhirsch
Microsoft, der sein Angebot verstärkt über die klassischen OfficeBüroprogramme ausweiten will.
Denn der Windows-Riese wird
selbst von jungen Herausforderern
gejagt, die insbesondere vom Vor-
marsch von Smartphones und Tablets profitieren wollen. So hat sich
Facebooks früherer Technik-Chef
Brett Taylor mit seinem Startup
Quip das Ziel gesetzt, „das Office für
die mobile Ära zu werden“. Auch Tabellen sollen damit bequem auf dem
Handy-Bildschirm bearbeitet werden können und dazu ist ein Kurzmitteilungs-Dienst zum Austausch
über das Dokument eingebunden.
Bei Facebook selbst nutzen die
knapp 8500 Mitarbeiter das eigene
Netzwerk auch zum beruflichen
Austausch. So kommunizieren Produktteams in Facebook-Gruppen
untereinander, erzählen Mitarbeiter. Zudem reihten sich Informationen Newsfeeds ein, wie man sie aus
dem privaten Facebook kennt. Außerdem werde der Messenger für
Kurzmitteilungen genutzt.
Einen ersten Hinweis, dass Facebook darüber nachdenkt, dieses System auch anderen Unternehmen
schmackhaft zu machen, gab es bereits im Juni. Nun legt die „Financial
Times“ mit mehr Details nach: Kommunikation in Facebook-Gruppen,
Vernetzung mit beruflichen Kontakten, gemeinsame Arbeit an Dokumenten. Der Vorteil für Facebook
sind die 1,35 Milliarden Menschen,
die sich im Online-Netzwerk bereits
zu Hause fühlen. Doch die Datenschutz-Sorgen könnten die Pläne für
ein Firmen-Facebook durchkreuzen.
Misstrauische Europäer
Insbesondere nach dem NSA-Skandal sind zum Beispiel die Europäer
so misstrauisch geworden, dass
amerikanische Cloud-Dienste einer
nach dem anderen Rechenzentren
auf dem Kontinent eingerichtet haben, bevorzugt in Deutschland. Und
gerade auf Facebook, das sein Geld
mit der Auswertung von Nutzer-Daten für personalisierte Anzeigen verdient, müsste besonders viel Überzeugungsarbeit zukommen. Immerhin kann das Online-Netzwerk inzwischen eine flächendeckende Verschlüsselung vorweisen.
Ob nun Facebook oder jemand
anders das Rennen machen wird,
der Wandel in den Unternehmen
hat längst begonnen. Den Erfolg
werde künftig derjenige haben, der
„die beste Fähigkeit hat, die Nadel
im Heuhaufen zu finden“, glaubt der
IBM-Experter Peter Schütt, der ein
Zeitalter des „Social Business“ aufkommen sieht. (dpa)
Facebook nimmt die Kommunikation in Unternehmen ins Visier.
FOTO: JENS BÜTTNER/DPA
Continental
gibt Werk in
Stollberg auf
Produktion geht nach
Limbach-Oberfrohna
STOLLBERG/LIMBACH-O. — Der Automobilzulieferer Continental Automotive wird sein Werk in Stollberg
schließen und die Produktion nach
Limbach-Oberfrohna verlagern. Das
bestätigte der Konzern gestern auf
Anfrage von „Freie Presse“. Continental will Anfang 2015 mit der Verlagerung beginnen, voraussichtlich
im ersten Quartal 2016 soll sie abgeschlossen sein. Ein „Mitarbeiterabbau“ sei im Zuge dessen nicht geplant, hieß es. Rund 250 Beschäftigte
würden an den Standort im Landkreis Zwickau wechseln, wo Continental bereits ein größeres Werk
mit derzeit 1300 Mitarbeitern betreibt. Ungeklärt blieb gestern, inwiefern Leiharbeiter und befristet
Beschäftigte betroffen sind.
Was Continental bewogen hat,
sich von dem Standort im Erzgebirge zu trennen, blieb ebenfalls offen.
Man wolle seine Kompetenz in der
Fertigung von Injektoren und Düsen für Motoren in einem „Hightech-Werk“ konzentrieren, hieß es
lediglich. Als Hauptproduktionsstandort in Europa sei LimbachOberfrohna somit noch effizienter
aufgestellt und könne als Kompetenzzentrum für die Injektoren-Fertigung die Wettbewerbsfähigkeit
steigern, schrieb Continental weiter.
Wie aus unternehmensnahen Kreisen verlautete, dürfte aber wohl der
Verlust eines Großauftrages für VW
den Ausschlag gegeben haben. Dies
wollte die Firma weder bestätigen
noch dementieren. Zu Kundenaufträgen äußere man sich nicht, hieß
es. Continental stellt in Limbach
Einspritzsysteme für Dieselmotoren
her, in Stollberg werden dafür die
Düsennadeln gefertigt. (jdf)
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8 Freie Presse
NACHRICHTEN
AUS ALLER WELT
Dienstag, 18. November 2014
Neues Forschungsschiff ist bereit für seine erste Expedition
THAILAND
Elefant tötet seinen
Führer und flieht
BANGKOK — Ein Elefant hat in Thai-
land seinen Führer zu Tode getrampelt und ist dann mit zwei Touristen
auf dem Rücken in den Dschungel
geflüchtet. Der Zwischenfall ereignete sich während einer Tour in der
Provinz Phang Nga, etwa 500 Kilometer südlich von Bangkok, wie örtliche Fernsehsender gestern berichteten. Retter fanden das brunftige
Tier und die beiden russischen Urlauber rund drei Kilometer vom Unfallort entfernt. Nachdem das Tier
mit Betäubungspfeilen ruhig gestellt worden war, konnten die Touristen befreit werden. Tierschützer
mahnten, Elefanten in der Brunft
seien gefährlich und dürften nicht
als Touristenattraktion eingesetzt
werden. (dpa)
EBOLA
Ab Bord des neuen Tiefseeforschungsschiffs
Zweiter Patient in
den USA gestorben
Sonne erläutert Nick Rüssenmeer von der
Uni Oldenburg, wozu die zahlreichen Labore
an Bord dienen (linkes Bild). Nach 20 Monaten Bauzeit und mehrwöchigen Erprobungs-
fahrten ist das Schiff gestern in Wilhelmshaven offiziell in Dienst gestellt worden. Die
Sonne ist nach Angaben der Bundesregierung das modernste Forschungsschiff der
Welt. Es ersetzt einen Vorgänger gleichen
Namens, der 36 Jahre im Einsatz war. Das
neue Schiff ist 116 Meter lang, 21 Meter breit
und kostete 124,4 Millionen Euro. An Bord
ist Platz für 35 Seeleute und 40 Wissenschaftler. Das schwimmende Hochleistungs-
labor soll vorwiegend im Indischen und Pazifischen Ozean eingesetzt werden. Es wird
Meeres- und Klimaforschung betreiben, aber
auch Rohstoffvorkommen auf dem MeeresFOTOS: INGO WAGNER/DPA
grund untersuchen.
OMAHA — In den USA ist ein Arzt an
KREUZFAHRTSCHIFF
170 Menschen an
Norovirus erkrankt
LOS ANGELES — An Bord eines Kreuz-
fahrtschiffs vor der Küste Kaliforniens sind rund 170 Menschen am Norovirus erkrankt. Das berichtete die
„Los Angeles Times“ unter Berufung
auf die US-Seuchenkontrollbehörde
CDC. Das Schiff Crown Princess der
Reederei Princess Cruises mit mehr
als 3000 Passagieren an Bord musste
eine Kreuzfahrt nach Hawaii und
Tahiti vorzeitig beenden und am
Sonntag in San Pedro anlegen. Es ist
bereits der zweite derartige Vorfall
an Bord der Crown Princess in diesem Jahr. Schon im April musste das
Schiff wegen des Norovirus eine Reise abbrechen. Die von dem Erreger
verursachte
Magendarm-Erkrankung führt zu Brechreiz und Durchfall. (dpa)
GEWONNEN?
Gewinnzahlen
Keno
Ziehung vom 17. November: 8, 11, 13,
14, 20, 23, 25, 28, 30, 40, 42, 49, 50,
53, 55, 57, 58, 62, 63, 66
Zusatzlotterie Plus 5: 69394
Auswahlwette
10, 19, 20, 25, 32, 39, Zusatzspiel: 27
Ergebniswette
1, 2, 0, 1, 2, 1, 1, 1, 2, 0, 2, 1, 2
Gewinnquoten
Lotto am Samstag
Kl. 1: unbesetzt, Kl. 2: 460.385,50 ¤,
Kl. 3: 6263,70 ¤, Kl. 4: 2317,30 ¤,
Kl. 5: 99,40 ¤, Kl. 6: 22,70 ¤, Kl. 7:
17,40 ¤, Kl. 8: 8,80 ¤, Kl. 9: 5,00 ¤.
Ergebniswette
Kl. 1: unbesetzt, Kl. 2: 16.810,2 ¤,
Kl. 3: 611,20 ¤, Kl. 4: 87,80 ¤
Auswahlwette
Kl . 1: unbesetzt, Kl. 2: unbesetzt,
Kl. 3: 3929,30 ¤, Kl. 4: 63,30 ¤,
Kl. 5: 16,50 ¤, Kl. 6: 5,10 ¤
Alle Angaben ohne Gewähr
Getötet, gefeuert oder einfach so:
Wie „Tatort“-Ermittler abtreten
Ende mit Knalleffekt: Der
letzte Berlin-„Tatort“ mit
Boris Aljinovic wirft Fragen auf. Was ist ein guter
Abgang aus Deutschlands
beliebtester Krimireihe?
VON GREGOR THOLL
BERLIN — Stirbt er nun oder stirbt er
nicht? 9,86 Millionen Fernsehzuschauer haben sich am Sonntagabend gefragt, ob der 13 Jahre von
Boris Aljinovic gespielte „Tatort“Ermittler Felix Stark überlebt. Die
Antwort lautete „Vielleicht“ – wie
auch der Krimi-Titel. Aljinovics
langjähriger Kollege Dominic Raacke (55) schied im Februar ohne große Abschiedsnummer aus.
Mit einem spektakulären Psycho-Thriller rund um die hellseherischen Träume einer Norwegerin
und mit einem offenen Ende machte nun Aljinovic (47) mit einem Solo-Fall den Abgang. Bei den Zuschauern löste Starks Solo gespaltene Reaktionen aus. Tausende schrieben am Sonntagabend in sozialen
Netzwerken wie Twitter ihre Meinung zu dem ARD-Krimi. „Ich hasse
es, wenn es kein Ende gibt, gerade
wenn jemand aufhört (...) Warum
sagt ihr nicht, ob er noch lebt oder
nicht?“, schrieb Nutzer Est. „Fand
ihn ziemlich fesselnd“, schrieb Nutzer Stefan Heinisch. Und Roland Voser meinte: „Für diesen Berliner Tatort mit letztmals Felix Stark gibt es
volle 10 von 10 Punkten. Goodbye
und danke Boris Aljinovic.“
Als neues Berlin-Duo drehen bereits die Schauspieler Meret Becker
(45) und Mark Waschke (42) die erste Folge für den RBB, die im Frühling
im Ersten laufen soll.
Das Fan-Forum „Tatort-Fundus“
hat in der 44-jährigen Geschichte
des ARD-„Tatorts“ bereits 66 Wechsel von Ermittler-Teams gezählt.
Fast zwei Drittel davon sind demnach ohne Begründung aus dem
„Tatort“ verschwunden. Andere gingen in Rente, quittierten den Dienst
oder zogen in eine andere Stadt.
Doch es geht auch spektakulärer.
Todesfälle: Anders, als man bei einer langlebigen Krimireihe denken
könnte, wurden im „Tatort“ bislang
nur drei Hauptermittler im Dienst
umgebracht, wie der Experte Timo
Bredehöft für den „Tatort-Fundus“
analysiert hat.
1982 wurde Polizeihauptmeister
Werner Rolfs (gespielt von Klaus Löwitsch) im Frankfurter „Tatort – So
ein Tag ...“ in einer Tiefgarage von einem Querschläger tödlich getroffen,
nachdem ein Kleinganove auf seine
Ex-Freundin geschossen hatte.
1998 wurde dann der russischstämmige Kommissar Michael Zorowski (Robinson Reichel) – Kollege
von Ernst Roiter (Winfried Glatzeder) – in der Folge „Berliner Weiße“
von einem fliehenden Drogendealer
angefahren. Er starb im Rettungshubschrauber.
2012 nahm der Hamburger verdeckte Ermittler Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) in seinem letzten Fall
den Bundeskanzler als Geisel, um
seine Freundin zu retten. Ein Sondereinsatzkommando erschoss ihn
in der Folge „Die Ballade von Cenk
und Valerie“.
1990 starb auch der erste Schweizer Ermittler, der Berner Kommissar
Hauptkommissar Felix Stark (Boris Aljinovic, Mitte) mit SEK-Beamten in einer
FOTO: FRÉDÉRIC BATIER/RBB/DPA
Szene aus der „Tatort“-Folge „Vielleicht“.
Walter Howald (Mathias Gnädinger), in dem Krimi „Howalds Fall“. Er
erschoss sich selbst, nachdem er
zum Verbrecher geworden war.
Aufsehenerregende andere Abgänge: 2001 erreichte der Hamburger Kommissar Peter Brockmöller
(Charles Brauer) das Rentenalter, einige Monate vor seinem Kollegen
Paul Stoever (Manfred Krug). Dieser
ließ sich im Krimi „Tod vor Scharhörn“ unbezahlten Urlaub geben
und hörte aus Solidarität mit Brockmöller ebenso auf. 1997 kehrte Lea
Sommer (Hannelore Elsner) nach
zwei Hamburger „Tatort“-Krimis
wieder zurück nach Frankfurt in die
ARD-Krimiserie „Die Kommissarin“
(66 Folgen von 1994 bis 2006).
1991 schied der legendäre TV-Polizist Horst Schimanski (Götz
George) beim Duisburger „Tatort“
aus. Im Krimi „Der Fall Schimanski“
stellte ihn eine Intrige als Empfänger von Bestechungsgeld dar. Er
wurde suspendiert. Auch wenn er
später rehabilitiert wurde, hatte
Schimanski „die Schnauze voll“. Mit
einem Hängegleiterflug nahm er
nach 29 „Tatorten“ Abschied. Sein
Kollege Christian Thanner (Eberhard Feik) wechselte vom westdeutschen „Tatort“ einmalig zum ostdeutschen „Polizeiruf 110“: „Thanners neuer Job“ lief im DFF.
Die beliebte Figur Schimanski
war seitdem noch in der Reihe „Schimanski“ zu sehen (19 Folgen zwischen 1997 und 2013). Laut einem
„WAZ“-Interview mit dem inzwischen 76-jährigen Götz George gibt
es wohl keinen weiteren Schimanski-Fall: „Dieser Typ tritt so leise ab,
wie er laut angefangen hat.“ (dpa)
Autobahnmörder sorgen für Entsetzen
In Russland hat eine
brutale Bande schon
15 Menschen getötet. Ihr
Vorgehen erinnert an ein
Videospiel.
MOSKAU — Das Vorgehen ist immer
das gleiche: Die Bande legt nachts
Metallkrallen auf die Fahrbahn, die
die Autoreifen aufschlitzen. Sobald
ein Auto mit platten Reifen liegen
bleibt, erschießt die Gang die Insassen und verschwindet wieder. 15
Menschen wurden in den vergangenen Monaten vermutlich auf diese
Weise auf Autobahnen nahe Moskau getötet. Zu den Opfern zählten
ein Polizist, ein leitender Bankangestellter und ein Mitglied einer bekannten Volkstanzgruppe. Die russischen Medien sprechen von der
GTA-Bande, weil die Taten an Szenarien aus dem Computerspiel „Grand
Theft Auto“ erinnern.
Die Verbrechen geben der Polizei
Rätsel auf, inzwischen ermittelt
auch der Geheimdienst FSB. Der russische Präsident Wladimir Putin
spricht von einem Verbrechen „terroristischer Natur“. In der vergangenen Woche wurden einige mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen und ein Anführer getötet.
Die Behörden hüllen sich zumeist in Schweigen, was unterschiedlichsten Theorien über die
Hintergründe der Verbrechen Nah-
rung gibt. Eine bringt die Bande mit
dem islamistischen Terror in Verbindung. Die Gang nenne sich
„dschaamat“, also „Gruppe“ auf Arabisch. Und sie sei auf der Jagd nach
„Ungläubigen“, schreibt die Regierungszeitung „Rossiiskaja Gaseta“.
Wladimir Schirinowski, der Anführer der ultranationalistischen Liberaldemokratischen Partei, sieht wiederum subversive Ukrainer am
Werk, die sich an den Russen rächen
wollten. Andere halten solche Theorien für bloße Propaganda.
Lange verweigerte das Ermittlungskomitee, das direkt an Putin
berichtet, jegliche Stellungnahme.
Nach den Festnahmen gab es nun eine erste Erklärung ab. Demnach
handelt die Bande aus Profitgier:
„Die Gangmitglieder stehlen das
Geld ihrer Opfer“, heißt es in der Erklärung. „Die Hypothese, dass die
Bande das Computerspiel GTA
nachahme, wurde nicht belegt.“
Beobachter vermuten indes, dass
die Behörden die Falschen festgenommen haben oder nicht die ganze Wahrheit sagen. Die Erklärungen
der Ermittler seien verwirrend, sagt
der Journalist Sergej Kanew, der für
die oppositionelle Zeitung „Nowaja
Gaseta“ über die Bande berichtet.
„Zunächst hatte es geheißen, die
Banditen hätten das Hab und Gut
der Opfer liegen gelassen“, sagt der
Reporter. Dies spreche gegen Profitgier als Motiv. „Ich glaube, dass die
GTA-Bande immer noch frei herumläuft. Leute, seid wachsam!“ (afp)
VOGELGRIPPE
Virus breitet sich
in Europa aus
INSEL RIEMS — Nach den Ausbrüchen
der Vogelgrippe in drei Betrieben in
Deutschland, den Niederlanden und
Großbritannien suchen Experten
mit Hochdruck nach den Ursachen. Wildvögel könnten möglicherweise den Erreger eingeschleppt haben, sagte der Präsident
des Friedrich-Loeffler-Instituts, Thomas Mettenleiter, gestern. Die Betriebe lägen auf Zugrouten von
Wildgänsen, die von Deutschland
nach den Niederlanden weitergezogen seien. „Das würde passen mit
dem Ausbruch in den Niederlanden.“ In Heinrichswalde in Mecklenburg-Vorpommern und im niederländischen Hekendorp konnten
Experten den Subtyp H5N8 nachweisen, der zuvor nur in Asien vorkam. „Wir haben eine Situation, die
uns daran erinnert, was wir 2006 bei
H5N1 erlebt haben“, zog Mettenleiter Parallelen. An dem Erreger
H5N1, der ebenfalls seinen Ursprung in Asien hatte, steckten sich
weltweit seit 2003 auch weit über
600 Menschen an. (dpa)
LEUTE HEUTE
Das Ehepaar Matthäus.
FOTO: DPA
Lothar Matthäus (53), Rekord-Fußballnationalspieler, hat am Wochenende zum fünften Mal geheiratet. Er gab im slowakischen Ort Bela
der russischen Soziologin Anastasia
(26) das Ja-Wort, wie die „Bild“Zeitung gestern berichtete. „Es ist
wie bei meinen fünf Weltmeisterschaften. Von denen war auch nur
eine für die Ewigkeit“, sagte Matthäus in Anspielung auf den Titelgewinn 1990. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn. (dpa)
Maria del Rosario Cayetana FitzJames-Stuart (88), exzentrische
Herzogin von Alba, liegt mit einer
Lungenentzündung im Krankenhaus. Das teilte ihre
Stiftung
gestern
mit. Die Aristokratin mit den meisten
Adelstiteln
der
Welt hatte sich erst
kürzlich von einer
Virusinfektion erholt. Zuletzt sorgte
sie im Jahr 2011 für Aufsehen, als sie
einen 25 Jahre jüngeren Beamten
heiratete. Die Herzogin von Alba gilt
als eine der reichsten Frauen Spaniens, ihr Vermögen wird auf bis zu
3,5 Milliarden Euro geschätzt. (afp)
FOTO: JULIO MUNOZ/DPA/ARCHIV
Ebola gestorben. Der 44-Jährige erlag der Krankheit gestern in Nebraska, wie das Krankenhaus mitteilte.
Der aus Sierra Leone stammende
Mediziner war zwei Tage vorher aus
Westafrika ausgeflogen worden. Bei
ihm war die Krankheit den Ärzten
zufolge schon weit fortgeschritten.
Er hatte schwere Probleme mit seinen Nieren und der Atmung. Der
Arzt, der seinen Wohnsitz in den
USA hatte und mit einer Amerikanerin verheiratet war, hatte sich im
Krankenhaus von Freetown mit
dem Ebola-Virus angesteckt. Er war
der zehnte Ebola-Patient in den USA.
Acht von ihnen konnten geheilt
werden. In Westafrika sind der Ebola-Epidemie seit März bereits mehr
als 5100 Menschen zum Opfer gefallen. (dpa/afp)
OBERES VOGTLAND
Freie Presse
Dienstag, 18. November 2014
MOMENT MAL
Augen zu
Alle Jahre wieder ... kommt nicht
nur das Weihnachtsfest, sondern
auch die vorweihnachtliche Deko
wieder viel zu früh. Ich will aber vor
dem Totensonntag noch keine Glitzerkugeln, geschmückte Weihnachtbäumchen und Adventssterne
sehen. Erst recht keine Räuchermännchen und Schwibbögen. Deshalb schaue ich mir in diesen Tagen
nach dem Auftauchen der voradventlichen Stimmungsrequisiten
keine Schaufenster mehr an. Mit geschlossenen Augen laufe ich daran
vorbei und stoße dabei hoffentlich
keinen an. Und wenn, dann höchstens den verfrühten Weihnachtsmann. (gm)
NACHRICHTEN
VE RSTE IGERUNG
Harmonikawerk
unterm Hammer
KLINGENTHAL — Der
Komplex der
Harmonikawerke an der Markneukirchner Straße in Klingenthal
kommt am 25. November in Dresden unter den Hammer. Zur Winterauktion der Sächsischen Grundstücksauktionen AG wird das Gebäudeensemble, in dem sich noch
die älteste Akkordeonmanufaktur
der Welt – die Harmona – und das
Arbeitsamt befinden, zum Verkauf
angeboten. Das Mindestgebot liegt
bei 298.000 Euro. Seit dem Jahr 2004
ist die Firma New Business Center
Eigentümer. „Aus Altersgründen
möchte ich das Gebäude abgeben“,
sagte gestern Geschäftsführer Georg
Greiser auf Nachfrage der „Freien
Presse“. (gsi)
Heute von 10 - 12 Uhr
für Sie am Telefon:
RONNY HAGER
037421 560-15445
red.ovl@freiepresse.de
Seite 9
Skigebiet am Kegelberg Erlbach
wartet mit Neuigkeiten auf
Wintersportverein hat den Skilift
gekauft und nach Erlbach umgesetzt.
Für die alpinen Skifans stehen in
Erlbach damit drei Lifte (Doppelschlepplift 700 Meter lang, Kleiner
Lift 80 Meter und Hüttenlift 100 Meter) und insgesamt zwei Kilometer
Pisten zur Verfügung. Außerdem
gibt es zwei Skihütten, eine im Tal
und eine auf dem Berg mit Skibar.
Die Skihütte Einkehrschwung wurde renoviert und hat einen neuen
Pächter.
Das Skigebiet hat sich auch bei
Familien einen Namen gemacht.
Für Kinder gibt es Extra-Angebote.
Dazu gehört unter anderem eine
Luchs-Abenteuerroute. Auch das
Mitfahren im Pistenbully ist möglich, Tickets gibt es dafür an der Kasse. Wieder im Programm ist auch
der Ladies-Day (freitags) und Nachtskiläufe, die vom 20. Dezember bis
28. Februar auch samstags angeboten werden. Firmen und Vereine
können beim Wintersportverein
Rennen und Meisterschaften buchen. Nach wie vor sind die Parkplätze in der Nähe des Skigebietes
kostenlos. Neu ist auch der Skiwanderweg Erlbach-Hoher Stein/Berghütte-Kegelberg-Wernitzgrün.
Der Wintersportverein ist Betreiber des Skigebietes. Die Vereinsmitglieder erbrachten in diesem Jahr für
die Fertigstellung des Funktionsgebäudes und der zweiten Piste 1800
ehrenamtliche Arbeitsstunden.
Der Wintersportverein
Erlbach hat die SaisonVorbereitungen abgeschlossen. Ein neuer
Schlepplift, der die Berghütte mit der LuchspöhlPiste verbindet, ist fertig.
VON GABRIELE SKROBANSKI
ERLBACH — Der Winter kann kommen. „Das Skigebiet am Erlbacher
Kegelberg ist betriebsbereit und
wartet mit Neuerungen für die Skisaison auf“, sagt Norbert Dick, Chef
des Wintersportvereins Erlbach. Die
Schneekanonen stehen bereit und
warten auf ihren Einsatz. Sobald die
Temperaturen es zulassen, gehen sie
in Betrieb.
Das Erlbacher Skigebiet ist für
Wintersportfans der Region und
Gäste schon längst eine gute Adresse. In den vergangenen Jahren wurde aufgerüstet und auch für die bevorstehende Saison einiges getan.
Neu gebaut wurde der Hüttenlift. Er
ist 100 Meter lang und war dringend
notwendig. Der Schlepplift ist die
Verbindung von der Berghütte zur
neuen 850 Meter langen Luchspöhl-Piste, die im vergangenen Jahr
angelegt und jetzt mit Hangkorrekturen endgültig fertig gestellt wurde. „Ohne den Hüttenlift könnten
oben 300 Meter nicht befahren werden“, erklärte Dick. Der Schlepplift
stammt aus Zwota-Zechenbach. Er
lief am Ferienhotel Zwotatal. Der
So einen Andrang am Skilift in Erlbach wünscht sich der Wintersportverein
als Betreiber in dieser Saison. Die Vereinsmitglieder haben viel gearbeitet,
damit das Skigebiet am Kegelberg noch attraktiver ist. FOTO: HARALD SULSKI/ARCHIV
SERVICE Informationen und Webcam unter
www.kegelberg.de. Das Schneetelefon ist unter 037422 61 25 zu erreichen.
Große Party
auf Markt in
Klingenthal
Skisprung-Weltcup: Am
Donnerstag wird gefeiert
KLINGENTHAL — Am
Donnerstag
steigt die große Welcome-Party auf
dem Marktplatz in Klingenthal. Am
Vorabend des Weltcup-Auftaktes
wird im Stadtzentrum gefeiert und
die Skispringer damit herzlich begrüßt. „Erwartet wird dazu ein prominenter Sport-Star“, sagte gestern
Abend der Klingenthaler Bürgermeister Thomas Hennig (CDU). Da
die Zusage bis zum Redaktionsschluss nicht beim Bürgermeister
hundertprozentig eingegangen war,
sollen sich die Fans überraschen lassen.
Ab 18 Uhr bringen am Donnerstag die Band Zeitsprung und die
MDR-Disko mit Enrico Pohl die Party-Gäste auf dem Marktplatz in
Stimmung. 19 Uhr ist die Begrüßung der Gäste durch Landrat Tassilo Lenk (CDU) und Bürgermeister
Thomas Hennig geplant. Mehrere
Direktschaltungen zum MDR-Sachsenspiegel sind vorgesehen. 19.30
Uhr erfolgt die Begrüßung der Skisprung-Mannschaften und Interviews
mit
den
Athleten.
21 Uhr gibt es ein großes Feuerwerk
und Lasershow.
Nach Abschluss, 22 Uhr erfolgt
an der Auerbacher Straße, gegenüber Einmündung Untere Marktstraße, die Abfahrt der Busse in die
Stadtgebiete. Bereits seit gestern ist
die Parkfläche auf dem Marktplatz
halbseitig gesperrt. Am Donnerstag
ist der Parkplatz gegenüber dem Rathaus ab 12 Uhr gesperrt und die
Obere Marktstraße ab 17 Uhr voll
gesperrt. (gsi)
UNFALL
Fahrzeug gegen
Baum geschleudert
ZWOTA — Ein 18-Jähriger hat am
Sonntag in Zwota bei Nässe die Kontrolle über sein Auto verloren. Polizeiangaben zufolge kam er auf der
Schönecker Straße in einer Kurve
von der Fahrbahn ab, geriet auf die
Leitplanke und wurde im Wald gegen einen Baum geschleudert. Der
Mann blieb unverletzt, während
sein Wagen schwer beschädigt wurde. An Auto und Leitplanke entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8000 Euro. (mick)
GYMNASIUM
Wieder Dachrinne
in Oelsnitz gestohlen
OELSNITZ — Zum wiederholten Mal
ist vom Oelsnitzer Gymnasium an
der Melanchthonstraße Kupferfallrohr entwendet worden, dessen
Wert von der Polizei mit 400 Euro
angegeben wird. Der Diebstahl ereignete sich zwischen Freitag und
Montagmorgen. Die Täter legten an
zwei Stellen des Gebäudes Hand an
– an einer dritten wurden die Verschraubungen gelöst, es wurde jedoch nichts gestohlen. (mick)
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Ungepflegte Parzellen
werden zum Ärgernis
Kleingartenverband und Stadt stecken in Dilemma
KLINGENTHAL — Zu einem Ärgernis
entwickeln sich ungepflegte, weil
nicht mehr bewirtschaftete Kleingartenflächen an der Klingenthaler
Pestalozzistraße. Das Thema wurde
jetzt am Bürgerstammtisch im Rathaus angesprochen.
Bauamtsleiter Jürgen Leonhardt
weiß um das Problem. Seinen Angaben zufolge fanden bereits etliche
Beratungen mit dem Kleingartenverband Göltzschtal statt. Man stecke jedoch in einem Dilemma fest,
schilderte Leonhardt: „Der Kleingartenverband würde die nicht mehr
benötigten Parzellen an die Stadt zurückgeben. Wir möchten jedoch,
dass er sie vor einer Rückgabe vertragsgemäß beräumt.“ Das lehne der
Verband aus finanziellen Gründen
ab. Würde die Stadt die Flächen einfach so zurücknehmen, wäre sie
selbst für die Beräumung zuständig.
Das gehe jedoch aus Kostengründen
ebensowenig, stellte Leonhardt klar:
„Es ist der Kleingartenverband, der
sich nicht vertragsgemäß verhält.“
Zwar könnte man das gerichtlich
klären lassen. Das würde die Auseinandersetzung jedoch weiter verzögern, so der Bauamtsleiter.
Ein Vorstoß des Verbandes, die
Pacht in der wenig attraktiven Lage
neben dem Friedhof zu senken, sei
auf Wohlwollen im Rathaus gestoßen, sagte Leonhardt: „Aber natürlich wollten wir, dass die gesenkte
Pacht dann der Sparte zu Gute
kommt, damit sie die alten Parzellen
beräumen kann. Leider gab es dazu
bisher keinen Konsens.“
Bürgermeister Thomas Hennig
(CDU) pflichtete seinem Amtsleiter
bei: „Bei dem Thema könnte ich
wild werden, weil man an anderen
Stellen der Stadt sieht, dass es anders
geht.“ Interessenten für Kleingärten
seien durchaus zu gewinnen, wenn
sie „nicht nur Ackerbau“ betreiben
müssten: „Wir haben junge Leute
hier, die anpacken und sich etwas
schaffen wollen“, sagte Hennig. (us)
Wappentier
als Farbtupfer
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Eine überlebensgroße Elster verab-
schiedet künftig die Gäste am Ortsausgang von Bad Elster. In den vergangenen Wochen hat Andre Brettschneider für die Farbtupfer auf
dem neuen Trafohäuschen gesorgt.
Auch wenn die Gestaltung für viel
Lob sorgt – einige Elsteraner hätten
sich den Vogel als Begrüßung auf
der anderen Seite gewünscht. Dort
aber sei eine Tür, wie Bürgermeister
Christoph Flämig (Freie Wähler)
sagt: „Das wäre optisch einfach
nicht so schön gewesen.“
#%" "& %% '#% "# & #" "&&# "%# *)% "%"#" "% & "%# "# ## " # "%% "
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10 Freie Presse
OBERES VOGTLAND
Dienstag, 18. November 2014
Schwarzbachmusikanten geben in Erlbach Mosch-Gedenkkonzert
RAT & HILFE
NOTRUF
Polizei 110,
Feuerwehr und Rettungsdienst 112,
Giftnotruf 0361 730730
ALLGEMEINMEDIZIN
Adorf, Bad Brambach, Bad Elster,
Markneukirchen, Klingenthal, Oelsnitz, Schöneck, Muldenhammer:
Di 19 - Do 7 Uhr, Bereitschaft, 116117,
03741 457222
AUGENARZT
Oberes Vogtland, Plauen,
Auerbach:
Di 14 - Do 7 Uhr, DM Martina Pötzsch,
Klingenthal, 037467 22197,
037467 22026, 03741 457222
KINDERARZT
Oberes Vogtland:
Di 19 - 22 Uhr, Sprechstunde 19 - 22
Uhr, Dr. Rainer Gebhardt, Gartenstraße 1, Plauen, 03741 301201,
0172 1043285, 03741 457222,
Mi 9 - 22 Uhr, Sprechstunde 9 -12 und
16 - 22 Uhr, Dr. Annette Müller, Am
Albertplatz 1 a, Plauen, 03741 223995,
03741 421432, 03741 457222
ZAHNARZT
Adorf, Bad Elster, Bad Brambach:
Mi 10 - 11 Uhr, Dr. Birgit Enders-Hofmann, Richard-Wagner-Straße 1,
Bad Elster, 0172 3717159,
037437 3354
Klingenthal, Markneukirchen, Schöneck, Erlbach, Zwota, Tannenbergsthal: Mi 10 - 11 Uhr, Dr. Olaf Brunner,
Auerbacher Straße 25, Klingenthal,
037467 22511, 037467 24778
Oelsnitz: Mi 9 - 11 Uhr, DS Evelyn
Jarck, August-Bebel-Straße 1, Oelsnitz, 037421 22764, 0152 28827107
APOTHEKEN
Klingenthal, Schöneck, Tannenbergsthal:
Di 8 - Mi 8 Uhr, Hubertus-Apotheke,
Auerbacher Straße 14, Klingenthal,
037467 5480,
Mi 8 - Do 8 Uhr, Stadt-Apotheke,
Hauptstraße 81, Schöneck,
037464 88388
Oelsnitz und Oberland:
Di 8 - Do 8 Uhr, Markt-Apotheke,
Markt 6, Oelsnitz, 037421 4750
TIERARZT
Oelsnitz:
Di/Mi Dr. Gerd Leonhardt,
037421 22047, 0170 9321804
Wohlhausen:
Di/Mi Dr. Thomas Rahm, nur Kleintiere, 037422 2152
Oelsnitz/Plauen:
Di 18 - 22 Uhr, Mi 6 - 22 Uhr, Kleintiere, Dr. Steffi Wilhelm, Plauen,
0162 8259551, 03741 443223
Auerbach:
Di/Mi Kleintierklinik Vogtland Dr. Roland Zeißler, Kaiserstraße 66,
03744 212471
BLUTSPENDE
Oelsnitz: Blutspende, Melanchthonstraße 11, Gymnasium, Di 14.3019.30 Uhr
WIR GRATULIEREN
DIENSTAG
Adorf: Gertrud Feiler 91 Jahre, Heinz
Hildebrandt 78 Jahre, Ursula Michel
89 Jahre, Bad Elster: Ilse Jastram
84 Jahre, Klingenthal: Emil Rödel
101 Jahre, Elisabeth Pilz 92 Jahre,
Johannes Grimm 88 Jahre, Christa
Großer 86 Jahre, Christine Küffner
79 Jahre, Helga Koch 78 Jahre, Paul
Hartmann 78 Jahre, Helmut Meisel
76 Jahre, Markneukirchen: Marianne
Hänchen 75 Jahre, Johannes Jacob
83 Jahre, Helga Kittelmann 81 Jahre,
Oelsnitz: Horst Fischer 87 Jahre,
Edelgard Michel 72 Jahre, Gerd
Ullrich 71 Jahre, Schöneck: Christa
Gläsel 80 Jahre, Ilse Martin 94 Jahre,
Rita Müller 80 Jahre, Breitenfeld:
Christa Schreier 72 Jahre, Erlbach:
Christine Renz 76 Jahre, Christa
Sporn 74 Jahre, Gottesberg: Dr.
Henry Thoß 87 Jahre, Hundsgrün:
Marga Körner 86 Jahre, Mühlleithen:
Peter Sandner 76 Jahre, Sohl:
Volker Thomä 70 Jahre, Ursula Uhlig
77 Jahre, Zwota: Ursula Kleider 78
Jahre.
MITTWOCH
Adorf: Elisabeth Fleckenstein 83 Jahre, Maria Heidan 75 Jahre, Bad Elster:
Walter Bohn 78 Jahre, Klingenthal:
Fritz Fücker 80 Jahre, Werner Friedrich 76 Jahre, Ursula Trommer
74 Jahre, Markneukirchen: Anneliese
Jacob 77 Jahre, Richard Noak 74 Jahre, Christa Schnabl 86 Jahre, Oelsnitz: Johannes Bialojahn 78 Jahre,
Irene Kohl 71 Jahre, Gerlinde Meyer
76 Jahre, Theo Schneider 73 Jahre,
Schöneck: Vera Elsner 90 Jahre, Magdalene Ihlenfeldt 92 Jahre, Erlbach:
Karin Stengel 70 Jahre, Eschenbach:
Eva Martick 71 Jahre, Eubabrunn:
Thea Riedel 82 Jahre, Landwüst: Gerhard Künzel 74 Jahre, Marieney:
Klaus König 70 Jahre, MorgenrötheRautenkranz: Monika Espig 74 Jahre,
Schönberg: Anita Kral 78 Jahre,
Schönbrunn: Hannelore Jansky
71 Jahre, Siebenbrunn-Sträßel:
Rudolf Schmidt 94 Jahre, Tannenbergsthal: Inge Albert 80 Jahre, Jutta
Dressel 74 Jahre, Zwotental: Otto Linke 76 Jahre.
Auf das Alte Schloss in Erlbach zog es am Wochenende 160 Freunde der Musik Ernst Moschs
(1925 bis 1999) zu einem Konzert der Original
Schwarzbachmusikanten. Diese musizierten
am Samstag während eines Gedenkkonzerts für
den Musiker, Komponisten und Dirigenten, der
seinen Anhängern als „König der Blasmusik“
gilt. Mehr als zwei Stunden lang – unterbrochen
nur durch eine verdiente Pause für Musiker und
Solisten – erklangen Melodien Moschs und wei-
terer Komponisten im Egerländer Stil. Begeistert klatschte das Publikum zu Stücken wie
„Wir sind Kinder von der Eger“. Im Foto: KarlHeinz Eichler (links), Musikalischer Leiter des
FOTO: HELMUT SCHNEIDER
Ensembles.
Vogtland-Wasser für Tschechien
Der Zweckverband Vogtland liefert Trinkwasser in
die an der Grenze liegende
Gemeinde Bublava –
in Novum in Sachsen.
VON LUTZ HERGERT
KLINGENTHAL/PLAUEN — Die
neue
Wasserleitung am Klingenthaler
Aschberg ist zehn Meter lang – und
an sich so unscheinbar wie jede andere Leitung. Eine Besonderheit ist
sie dennoch. Über das Rohrstück liefert der Zweckverband Wasser und
Abwasser Vogtland (Zwav) Trinkwasser in den tschechischen Ort Bublava/Schwaderbach. „Wir sind der
erste Verband in Sachsen, der eine
tschechische Gemeinde mit Trinkwasser versorgt“, sagt Zwav-Ge-
schäftsführer Henning Scharch.
Diese Aussage bestätigt das sächsische Landwirtschaftsministerium.
Hintergrund für die vogtländische Wasserlieferung ist nach den
Worten des Geschäftsführers die
schlechte Wasserqualität auf böhmischer Seite und die Lage des Ortes.
„Die Menschen werden zum Großteil mit Brunnenwasser versorgt.“
Die 500-Seelen-Gemeinde gehört
zum Trink- und Abwasserunternehmen Vodakva mit Sitz in Karlovy
Vary/Karlsbad. Vodakva besitzt ein
geschlossenes Verbandsgebiet im
Einzugsbereich der Kurstadt sowie
südlich davon. Eine direkte Verbindung zu Schwaderbach gibt es nicht.
„Mitarbeiter der Verwaltung von
Bublava haben uns 2008 erstmals
gefragt, ob eine Trinkwasserversorgung durch uns möglich ist“, sagt
Scharch. Nach dem ersten Gespräch
haben die Vogtländer zum Thema
nie mehr etwas aus dem Nachbarland gehört – bis dieses Frühjahr:
„Da bekamen wir eine E-Mail.“ Die
Verhandlungen mit Vodakva verliefen ohne größere Probleme. Verständigungsschwierigkeiten gab es keine. Dazu trug die Teilnahme einer
Ingenieurin bei, die in Deutschland
studierte. Im Herbst waren sich beiden Seiten einig. Im Vertrag verpflichtet sich der Zwav, jährlich bis
zu 150.000 Kubikmeter Trinkwasser
zu liefern. „Das ist kein Problem“,
sagt Scharch. Er schätzt, dass es ein
Jahre dauert, bis im Ort das Trink-
wassernetz aufgebaut ist. „Auch
dann wird die Menge von 150.000
Kubikmetern kaum erreicht.“ Dazu
müsste das geplante Erlebnisbad öffnen. Doch der Bau ruht seit 2001 unvollendet. Bis dahin wurden rund
zwei Millionen Euro verbaut.
Die Ausgaben für das Trinkwasser-Projekt hielten sich für den Verband in Grenzen. Der Geschäftsführer schätzt sie auf etwa 2000 Euro.
„Wir mussten etwa zehn Meter
Trinkwasserleitung legen.“ Das
vogtländische Leitungsnetz verläuft
unmittelbar neben der Grenze. Um
die Rohre in Schwaderbach muss
sich das Nachbarland kümmern. Neben dem Rohr hat der Zwav einen
Wasserzähler zur Verfügung gestellt. Der befindet sich in einem
Bauwerk, das sich auf tschechischer
Seite befindet. Wasser wird bereits
geliefert. Die offizielle Inbetriebnahme findet am 8. Dezember statt.
GOTTESDIENSTE
BLITZTIPPS
Evangelisch-lutherische Kirche:
Adorf: Mi 10 Uhr Gottesdienst,
Markneukirchen: Mi 9.30 Uhr Gottesdienst, Schöneck: Mi 10 Uhr Gottesdienst/Pfarrsaal, Bobenneukirchen:
Mi 9.30 Uhr Gottesdienst, Erlbach:
Mi 9.30 Uhr Gottesdienst, Raun:
Mi 10 Uhr Gottesdienst, Tannenbergsthal: Mi 9.30 Uhr Gottesdienst, Wohlbach: Mi 16.30 Uhr.
Römisch-Katholische Kirche: Adorf:
Di 18 Uhr hl. Messe, Klingenthal:
Mi 10 Uhr ökumenischer Gottesdienst,
Markneukirchen: Mi 9.30 Uhr
ökumenischer Gottesdienst; Oelsnitz:
Mi 9 Uhr hl. Messe.
Heute: Plauen, Liebknecht-, Holbein-,
Jocketaer-, Pausaer-, Kopernikusstraße; Grünbach, Bahnhofstraße; Mühlhausen, Brambacher Straße in Höhe
Gasthof Sohler Sauerbrunnen; Falkenstein, Oelsnitzer Straße, Ellefeld,
Hammerbrücker Straße; Rodewisch,
Treuener Straße; Treuen, Auerbacher
Straße; Oelsnitz, Voigtsberger Straße.
Donnerstag: Plauen, Ortsteil Großfriesen; Althaselbrunn, Schulstraße;
Treuen, Perlaser Straße; Rodewisch,
Bahnhofstraße; Schreiersgrün, Auerbacher Straße; Bad Elster, Ascher
Straße; Ortsteil Wohlhausen, Hauptstraße; Oelsnitz, Egerstraße.
Henning
Scharch
Geschäftsführer
Zweckverband Wasser
und Abwasser
FOTO: HARALD SULSKI
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FREIE PRESSE OBERES VOGTLAND
Vogtland
Rainer Räch, Regionalleiter,
Telefon: 03741 408-15140
Ulrich Riedel, Telefon: 03741 408-15158
Uwe Selbmann, Telefon: 03741 408-15157
Redaktion Oelsnitz
08606 Oelsnitz, Wallstraße 1
Telefon: 037421 560-15441
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Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
TARIF
Stadtwerke Oelsnitz
senken Strompreis
OELSNITZ — Die Stadtwerke Oelsnitz
senken zum Jahreswechsel den
Strompreis. Im Haushaltstarif zahlen Kunden 66 Cent brutto pro Kilowattstunde weniger. Der BruttoPreis für Wärmespeicher-Kunden
und Wärmepumpen fällt um 83
Cent beziehungsweise 1,19 Euro.
Der Versorger begründet dies mit
günstigem Einkauf an der Strombörse und weniger Abgaben. (hagr)
AUSFLUG
Wanderung morgen
zum Duelldenkmal
geführte
Wanderung beginnt morgen, 14
Uhr am Therapie- und Wohlfühlzentrum Bad Brambach, Badstraße
47. Unter Führung von Christa Weber geht es durchs Röthenbach- und
Sorgebachtal zum Duelldenkmal,
dann nach Hohendorf und zurück
in den Kurort. Die etwa 6 Kilometer
lange Tour dauert gut zwei Stunden,
die Teilnahme ist kostenlos. (hagr)
BAD
BRAMBACH — Eine
UNFALL
18-Jährige wird
leicht verletzt
BÖSENBRUNN — Eine 18-Jährige ist
am Sonntagabend bei einem Unfall
auf der Staatsstraße 310 leicht verletzt worden. Sie war mit ihrem Wagen kurz vor Bösenbrunn nach links
auf die Gegenfahrbahn gekommen
und mit der Leitplanke kollidiert.
Dabei wurde die Frau leicht verletzt
und musste ambulant behandelt
werden. Der Sachschaden beträgt
laut Polizei rund 4500 Euro. (mick)
KURZ GEMELDET
Straße zwei Tage gesperrt
ERLBACH — Die Forststraße in Erl-
bach kann am Donnerstag und Freitag nicht befahren werden. Grund
der Sperrung sind Asphaltarbeiten,
sagte der Markneukirchner Bürgermeister Andreas Jacob (CDU). (gsi)
Offene Türen im Hort
ERLBACH — Der Schulhort in Erlbach
ist umgezogen. Am Montag, 1. Dezember finden in den neuen Räumen in der Ortsteilverwaltung ein
Tag der offenen Tür statt. (gsi)
OBERES VOGTLAND
Freie Presse
Staatschefs treffen sich
auf Halbmond-Teppichen
Beim G 20-Gipfel in
Australien liefen Merkel,
Obama und Putin über
ein Produkt aus dem
Vogtland. Bei Siegfried
Schneider aus Remtengrün
weckt das Erinnerungen.
KLINGENTHAL — Besucher,
REMTENGRÜN/OELSNITZ — Geschich-
Hotelauftrag war Ausnahme
Bei Schneider rief das Erinnerungen
wach. Schon 1987 standen Staatsund Regierungschefs auf Halbmondware. Anlass war das Treffen
des Warschauer Paktes am 29. und
30. Mai im Ost-Berliner Palasthotel.
Für dessen Ausstattung hatte das
Adorfer Halbmondwerk Tausende
Quadratmeter Teppichboden hergestellt. Der Entwurf für das Muster
stammte von Siegfried Schneider.
Nach seiner Lehre zum Textilzeichner und dem Textilgestalter-Studium in Schneeberg arbeitete der
Vogtländer ab Anfang der 70er-Jahre
im Adorfer Atelier. Dort entwickelte
er auch das Design für den Hotelauftrag. Das Millimeterpapier mit den
Originalentwürfen aus den 80erJahren hat Schneider noch immer
zu Hause.
Das unter anderem Erich Honecker, Michail Gorbatschow und Nicolae Ceauşescu sozusagen über seine Ideen liefen, das hat der 65-Jährige erst vor einigen Jahren erfahren.
In der „Super Illu“ war ein Bild vom
Gipfeltreffen abgedruckt, auf dem
Anfahrt zum
Weltcup
rechtzeitig
angehen
Hinweise zu Busshuttle,
Bahnanfahrt, Kombitickets
und Parkplätzen
VON ANIKA HEBER
ten wiederholen sich, wenn auch
unter völlig neuen Vorzeichen – das
hat Siegfried Schneider vor kurzem
festgestellt. Der Remtengrüner hatte
in der „Freien Presse“ die Meldung
zum G 20-Gipfel im australischen
Brisbane und dessen Verbindung ins
Vogtland gelesen. Denn als sich am
Wochenende Angela Merkel, Barack Obama, Wladimir Putin und
weitere Regierungschefs und Staatsoberhäupter der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zu Verhandlungen trafen, liefen sie dabei
über ein Produkt aus Oelsnitz. Der
neue Teppich in der Veranstaltungshalle des Kongresscenters wurde bei
den Halbmond-Werken bedruckt.
11
1987 trafen sich die Staatschefs des Warschauer Paktes im Ost-Berliner Palasthotel. Den Teppichboden für das geFOTO: IMAGO/SOMMER
samte Gebäude hatte das Adorfer Halbmond-Werk produziert.
neben den Staatschefs auch der Teppichboden zu sehen war. Schneider
hat es aufgehoben und jetzt nach
dem Bericht in der „Freien Presse“
wieder hervorgeholt.
„Die Aufträge für das Palasthotel
und später das Grandhotel Berlin
waren eine Ausnahme. Wir haben
in Adorf vor allem abgepasste Orientteppiche produziert“, erinnert
sich Schneider. Die in feinster Wollqualität und der feinfädigen Täbriseinstellung gefertigten Waren seien
dann zum Großteil außerhalb der
DDR im Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet verkauft worden – so
etwa über die großen Versandhäuser in der Bundesrepublik.
Auch Stoff für Wände geliefert
Im Palasthotel lieferte Halbmond
nicht nur die Teppiche für den Fußboden. Beim Blick auf das Foto vom
Konferenzraum (oben) fällt Siegfried Schneider ein, dass auch die
Wände mit Produkten aus Adorf bespannt wurden. Er selbst übrigens
musste lange warten, bis er seinen
ersten Halbmond-Teppich hatte:
„Nach neun Jahren habe ich meinen
Unter anderem Russlands Präsident Wladimir Putin lief beim G 20-Gipfel in
Australien über den Teppichboden, der bei Halbmond in Oelsnitz bedruckt
FOTO: REUTERS/MARK BAKER
wurde.
ersten bekommen. Der war aber in
der Mitte aus zwei einzelnen zusammengeklebt.“
EIN FOTO des Gipfeltreffens 1987 in Berlin
mit Erich Honecker und Michail Gorbatschow
sowie dem Teppichboden von Halbmond ist
auch beim Onlinelexikon Wikipedia zu sehen.
Es steht beim Eintrag zum Thema Warschauer
Pakt.
» http://de.wikipedia.org/wiki/
Warschauer_Pakt
die am
Wochenende mit dem Auto zum
Weltcup nach Klingenthal kommen, werden gebeten, den ausgeschilderten Parkhinweisen zu folgen und die Vorgaben von Polizei,
Feuerwehr und Einweisern zu beachten. Die Anreise aus Richtung
Dresden oder Bayern erfolgt laut Organisatorenangaben am besten über
die Autobahn 72, Abfahrt Plauen
Süd, weiter über die Bundesstraße
92, die Ortsumgehung Oelsnitz und
Schöneck zur Vogtland-Arena. Die
Anreise aus Richtung Aue erfolgt
über die B 283 über MorgenrötheRautenkranz, Jägersgrün, Tannenbergsthal und Mühlleithen nach
Klingenthal. Gäste aus Richtung Auerbach fahren über Jägersgrün,
Hammerbrücke und Muldenberg.
Wer aus Richtung Falkenstein
kommt, fährt über Grünbach und
Muldenberg, aus Richtung Bad Elster oder Adorf über die B 92 und die
B 283.
Mit Behinderungen ist den Veranstaltern zufolge bei An- wie Abreise am Samstag und Sonntag auf der
Falkensteiner Straße zu rechnen –
der Verbindungsstraße zwischen
Klingenthal und Muldenberg. Sie
machen darauf aufmerksam, dass
die Anreise möglichst rechtzeitig erfolgen solle. In Klingenthal werden
Shuttlebusse von den Parkplätzen
ab Mühlleithen als Buspendel Blau
eingesetzt, ab Aschberg, Waldgut als
Buspendel Grün, ab Kopernikusring
über Bahnhof und Stadtmitte als
Buspendel Rot. Auch mit der Vogtlandbahn können Skisprung-Fans
an den drei Weltcup-Tagen nach
Klingenthal fahren. Vom Bahnhof
zur Arena und zurück stehen kostenlose Shuttlebusse bereit.
Der Verkehrsverbund Vogtland
bietet überdies Sonderfahrten von
Reichenbach, Plauen und Bad Elster
bis vor die Arena an. Dafür gibt es
ein Kombiticket, das im Vorverkauf
bis 21. November beschafft werden
muss – als Busfahrschein und Eintrittskarte in einem. (mick)
ZUSATZHINWEISE finden Sie auch im Internet unter www.vogtlandauskunft.de.
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Jugend stellt aus
und packt mit an
Geflügelzüchter aus
Zwota-Zechenbach
präsentierten am Wochenende bei ihrer Lokalschau
177 Tiere. Bemerkenswert
war vor allem die
Vielfalt der Rassen.
VON ECKHARD SOMMER
ZWOTA — Dietmar Meinel nahm es
am Wochenende gelassen. Dabei
hätte er doch wahrlich allen Grund
gehabt, vor Freude überzuschäumen. Mit gleich zwei Pokalen bei der
Lokalschau der Zechenbacher
Geflügelzüchter kann er seine
Trophäensammlung daheim aufstocken. Auf die Zwerg-Rhodeländer
erhielt er von den Preisrichtern die
meisten Punkte und wurde Vereinsmeister, zusammen mit den ShowRacer-Tauben überdies für die beste
Gesamtleistung geehrt.
177 Tiere gackerten, krähten und
gurrten am Wochenende in der ehemaligen Schule in Zwota. „Für so
einen kleinen Verein wie unseren
kann sich das sehen lassen – genauso wie die 20 Rassen. Mehr Tiere
dürften es auch gar nicht sein, denn
den Platz für Käfige haben wir damit
ausgelastet“, sagte der Vereinsvorsitzende Manfred Roth zufrieden. „Wir
Zechenbacher sind froh, dass wir
durch die Unterstützung und das
Verständnis von Bürgermeister Thomas Hennig am Hammerplatz ausstellen können.“ Wegen des Verkaufs der früheren Schule in Zechenbach als Stammausstellungslokal hatten die Züchter vor drei Jahren nämlich vor einem Problem gestanden.
Derzeit zählt der Zechenbacher
Verein 24 Mitglieder. Erfreulich ist,
dass darunter mit Michael Steiniger
und Luise Bukowski auch zwei
Jugendliche sind, die nicht nur Tiere
präsentierten, sondern sich auch in
die Vorbereitung und Umsetzung
der Lokalausschau einbrachten. Für
die Zechenbacher steht am 12. und
13. Dezember der nächste Höhepunkt ins Haus: In Bergen findet die
Ausstellung des Kreisverbandes Auerbach statt; dort gilt es, den Titel
aus dem Vorjahr als bester Verein zu
verteidigen.
ERGEBNISSE Gesamtleistung: Dietmar
Meinel (Zwerg-Rhodeländer und Show Racer);
Wasser/Großgeflügel/Hühner: Dieter Haller
(Laufenten blaugelb); Zwerghühner: Dietmar
Meinel (Zwerg-Rhodeländer); Tauben: Manfred Roth (Schmöllner Trommeltauben).
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3546196-10-1
12 Freie Presse
VORSCHAU
WOHIN
Dienstag, 18. November 2014
Kunstverein in der Göltzschtalgalerie
Keramik, Malerei, Holzplastiken, Terrakotta-Reliefs, Textiles – die Jahresausstellung vogtländischer
Künstler ist vielseitig.
VON SYBILLE GÜNTZEL-LINGNER
AUERBACH — Klein, aber vielseitig ist
Erik Lehmann gastiert am Samstag
im Theater Bad Elster.
FOTO: GEORG ULRICH DOSTMANN
die Jahresausstellung des Vogtländischen Kunstvereins Göltzschtal, die
am Freitag in der Göltzschtalgalerie
Nicolaikirche Auerbach eröffnet
wurde. 16 Kunstschaffende, die
meisten von ihnen Hobbykünstler,
stellen ihre Werke aus.
KABARETT
Erik Lehmann
in Bad Elster
BAD ELSTER — Am Samstag gastiert
das Ensemblemitglied der Dresdner Herkuleskeule, Erik Lehmann
mit seinem bissigen Soloprogramm „Herr Lehmann wünscht
gute Besserung“ im König-AlbertTheater Bad Elster. Ob als Astrolehrer, der zu Demonstrationszwecken gerne mal zuschlägt, ob als
Schlachtermeister, der mit Gammelwurst jedes Kabaretthäschen
rumkriegt oder als Vorsitzender
von „Deutsches Erzgebirge e.V.“,
der vor Überfremdung im Weihnachtsland warnt – in Lehmanns
Figurenpanoptikum dürfen alle
sprechen, die sonst ungehört bleiben. Erik Lehmann, Jahrgang 1984,
mag es gern scharfzüngig. Er bietet
bissiges politisches Kabarett und
ist einer der Jüngsten seiner Zunft.
Im Oktober 2008 erhielt er den
Ostdeutschen
Kleinkunstpreis.
Seit 2008 ist er außerdem bei der
Herkuleskeule in Dresden in verschiedenen Bühnenproduktionen
zu erleben. Vom frühen kindlichen Berufswunsch Zirkusdirektor zu werden, über das Theaterspielen, Filme drehen und Zaubern
führte ihn sein Weg direkt auf die
Kabarettbühne. (ike)
„Unsere Ausstellungen bieten
Austausch und
Anregung.“
Reinhard Glatz Vorsitzender des Kunstvereins
Zu finden sind Malerei und Grafik,
Plastik und Keramik, Textiles und
Holzgestaltung. Beim Betreten der
Galerie stimmt Karin Werlich mit
ihren anspruchsvollen Farbkompositionen auf den Kunst-Rundgang
ein. Für Aquarelle hat sich diesmal
der Falkensteiner Künstler Lothar
Stauch entschieden. Eher bekannt
Mitglieder des Vogtländischen Kunstvereins Göltzschtal zeigen derzeit in der Göltzschtalgalerie Nicolaikirche Auerbach Arbeiten der vergangenen zwei Jahre. Marion Schädlich ist mit in Schrüh- und Rakubrand entstandener Keramik
FOTO: SILKE KELLER-THOSS
vertreten, Reinhard Glatz verarbeitete für „Der Tanz“ Holz und Metall.
Technik Shiburi vor, einer Reservierungstechnik, bei der gefaltet und
genäht wird. Edlen Schmuck aus Silber, Bernstein, Onyx und Perlen
stellt die Schmuckdesignerin Enke
Rink-Rosenbaum vor. Mit Keramik
beeindruckt Marion Schädlich. Sie
arbeitet mit Schrüh- und Rakubrand, die reizvolle Musterungen
auf den Ton bringen. Zu sehen sind
eine Reihe von Aktdarstellungen
des Airbrush-Künstlers Joachim
Heller. Nacktes in Acryl zeigt auch
Dietmar Rödenbeck aus Neustadt.
Er beteiligt sich erstmals an einer
Vereinsausstellung. Einige Besucher
meinten: „Weniger Akte wären
mehr gewesen“.
Im Bereich Malerei waren vorwiegend Landschaften, Blumen und
Stillleben zu sehen, geschaffen von
Freizeitkünstlern wie Heike Spitzner, Kerstin Möckel und Gertraude
Schiller. Vermisst wurden bekannte
Künstler der Region: Siegfried Henze, Wolfgang Blechschmidt, Horst
Eczko und Tino Rex. Sie hatten vergangene Ausstellungen des Vereins
wesentlich mitgeprägt. „Unsere
Kunstausstellungen sind wichtig.
Sie bieten Austausch und Anregung
und sind ein Beitrag zum Kulturleben unserer Region“, so Vereinsvorsitzender Reinhard Glatz.
Für musikalische Einstimmung
zur Vernissage sorgte das Duo
Nachtkuss mit Chansons.
durch seine abstrahierten Holzschnitte, beweist Stauch mit seiner
Arbeit „Dom zu Frauenberg“, einer
Hommage an Nicolaus Kopernikus,
dass er auch Meister des Aquarells
ist. Der Plastiker und Bildhauer Bert-
hold Dietz aus Lichtentanne beeindruckt mit Terrakotta-Reliefs zur biblischen Geschichte. Holz und Metall hat der Holzgestalter Reinhard
Glatz für seine Plastik „Der Tanz“
eingesetzt.
Unter dem Bereich angewandte
Kunst fallen die Textilbänder von
Karin Stauch ins Auge. Sie hängen
auf der Galerie und sind vom Saal
aus zu betrachten. Die Textilgestalterin stellt sich mit der japanischen
DIE AUSSTELLUNG des Kunstvereins ist bis
zum 22. Februar zu sehen. Geöffnet ist Mittwoch bis Freitag 11 bis 18 Uhr sowie Samstag
und Sonntag 14 bis 18 Uhr.
MUSICAL
WORKSHOP
BENEFIZKONZERT
VORTRAG
BLICKWINKEL-REIHE
Revue im
Theater Bad Elster
Perlenwelt und
Schneesterne
Kammerorchester
Sehnsuchtsziele
spielt in Reichenbach auf einer Weltreise
Vortrag entführt
nach Kanada
BAD ELSTER — Am Mittwoch, 15 Uhr
NEUENSALZ — Zum Workshop „Klei-
REICHENBACH — Das Kammerorches-
DER KABARETTABEND mit Erik Lehmann
am Samstag im König-Albert-Theater Bad
Elster beginnt um 19.30 Uhr. Karten kosten
14, 16 und 18 Euro (Telefon 037437 53900).
heißt es im König-Albert-Theater
Bad Elster wieder „Willkommen –
Bienvenue – Welcome“ zur großen
Musicalrevue „Best of Broadway“.
Die Musical Company Leipzig präsentiert gemeinsam mit dem Chursächsischen Salonorchester unter
Leitung von Prof. Horst Singer eine
unterhaltsame Musicalrevue mit
einem begeisternden Querschnitt
weltweiter Musicalerfolge. (ike)
ne Perlenwelt – Schneesterne“ wird
für Donnerstag, 16 Uhr in die Kapelle Neuensalz eingeladen. Unter Anleitung von Peggy Schulze können
die Teilnehmer mit einer speziellen
Näh- und Knotentechnik Schmuckstücke, Anhänger und Dekorationen herstellen. Teilnehmergebühr:
5 Euro (Materialien werden gestellt).
Informationen unter Telefon 03741
413290. (ike)
ter des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau musiziert zum Benefizkonzert des Hospizvereins
Vogtland am Mittwoch, 17 Uhr in
der Begegnungsstätte Reichenbach
am Nordhorner Platz. Gespielt werden Werke von Händel, Bartholdy,
Mozart und Robert Volkmann. Der
Eintritt ist frei, um Spenden für die
Arbeit des Hospizvereins wird gebeten. (ike)
PLAUEN — Teil 2 des Vortrags „Sehnsucht Weltreise“ von und mit Markus Merz aus Wilburgstetten ist am
Mittwoch, 20 Uhr in der Galerie des
Plauener Malzhauses zu erleben.
Dieses Mal geht es zu den touristisch
kaum erschlossenen Inseln der Molukken und von dort weiter nach
West-Papua. Kambodscha, Thailand
und Australien waren weitere Stationen auf der Weltreise von Markus
Merz. (ike)
PLAUEN — In der Blickwinkel-Reihe
zeigen am Donnerstag, 19.30 Uhr im
Kino Capitol Plauen Sabrina und
Markus Blum ihren Vortrag „Kanada – Leben in der Wildnis“. Inspiriert vom Weltbestseller „Das
Schneekind“ des Abenteurers Nicolas Vanier ging die Schweizer Familie Blum mit der 18 Monate alten
Tochter auf große Reise und folgte
den Spuren des Schneekindes in dessen Heimat. (ike)
BÜHNE
KINDER UND FAMILIE
Plauen: Vogtland Theater, Theaterplatz,
Wegen Emil seine unanständ’ge Lust, Stück
von Antonia Rothe-LiermannSchlager und
Chansons der 20er- und 30er-Jahre, Mi 18 Uhr
Bad Elster: König-Albert-Theater, Theaterplatz 1, Best of Broadway, Musicalrevue der
Musical Academy Leipzig und dem Chursächsischen Salonorcher, Mi 15 Uhr, 037437 53900
Plauen: Aula der Friedensschule, Schmidstraße, 26. Modellbahnausstellung - 140 Jahre
Plauen-Oelsnitz, gezeigt wird die 24 Quadratmeter große H0-Anlage „Clausthal“ der Leipziger Modellbahnfreunde, Mi 10-18 Uhr
Kinder- und Jugendhaus eSeF, Seminarstraße 4, Stricken für Kids, Di 13-19 Uhr; Fotokollagen gestalten, Di 14-20 Uhr
Kinderklub „No Name“, Herbartstraße 2,
Kinder-Outdoor-Projekt: Großer Zapfenstreich
- Abschlussveranstaltung, Di 16-18 Uhr
Kinderklub Fünfte, Anton-Kraus-Straße 31,
Kochküche, Di 13-15 Uhr
Markuskeller, Morgenbergstraße 34, Kindertreff (6-13 Jahren), Di 13-19 Uhr
Markuskirchplatz, Morgenbergstraße, Spielmobil, Di 15-18 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Am Albertplatz 12,
Handarbeitsgruppe Woll-Lust, Di 14 Uhr; Kreativer Kindertanz (ab 3 Jahre), Di 15.30 Uhr; Kreativer Kindertanz (ab 6 Jahre), Di 16.15 Uhr
Treff „Quartier 30“, Bahnhofstraße 30, Keramikwerkstatt 1, Di ab 17 Uhr
Vogtlandbibliothek, Neundorfer Straße 8,
Vorlesezeit in der Kinderbibliothek, fröhliche
und spannende Geschichten, Di 16 Uhr
Auerbach/V: Schülerfreizeitzentrum, A.Schubert-Str. 19, Sportnachmittag, Di 12-18 Uhr
Falkenstein: Tiergarten, Allee 9, 188 verschiedene Tiere, darunter 111 Säugetiere in 22
Tierarten, Tropenhaus mit 77 Tieren in 39 verschiedenen Arten, Di+Mi 10-16 Uhr, 03745 5421
Verein Kirche im Laden, Gartenstraße 19,
Mutti-Kind-Kreis: Gott gab mir Hände und Füße, Di 9-11 Uhr, 03745 751475
Jößnitz: Fahrbibliothek, Pflegeheim,
Di 10-11 Uhr
Fahrbibliothek, Schule, Di 11.30-16.30 Uhr
Grundschule, Gerhart-Hauptmann-Straße 6,
Keramikkurs, Di 12-17 Uhr
Klingenthal: Café B., Auerbacher Straße 19,
Kindernachmittag, Di 15.30-17 Uhr
Oelsnitz: Jugendzentrum „Halle“, Alte Reichenbacher Str. 27, Volleyballnachmittag,
Di 16.30-18 Uhr
Kinderzentrum „Goldene Sonne“, RudolfBreitscheid-Platz 1, Spielenachmittag,
Di 13 Uhr
Bad Elster: Kunstwandelhalle, Badstraße
6, Lichtspiele - Glaskunst aus Bayern, Böhmen
& Sachsen, Di 14-17 Uhr, Mi 9.30-12, 14-17 Uhr
Eubabrunn: Freilichtmuseum, Waldstraße
2 A, Arbeits- und Lebensweise der Landbevölkerung, Di+Mi 10-16 Uhr
Klingenthal: Musik- und Wintersportmuseum, Schloßstraße 3, Geschichte des vogtländischen Musikinstrumentenbaus und des Klingenthaler Skisports, Di 10-16 Uhr, Mi 13-17 Uhr
Landwüst: Freilichtmuseum, Rohrbacher
Straße 4, Schaumagazin Eiserne Öfen, Di+Mi
10-17 Uhr
Lengenfeld: Heimatmuseum, Hauptstraße
57, Die Geschichte des Tuchfärberhauses, Di
10-16 Uhr, Mi 10-13 Uhr
Leubnitz: Schloss, Am Park 1, Natur- und
Jagdausstellung mit ,Spuren, Fährten, Duftorgel und vieles mehr, Di 9-16 Uhr, Mi 13-16 Uhr
Markneukirchen: Historisches Sägewerk,
Trobitzschen 14, Sonderausstellung zum Beginn des 1. Weltkrieges, Di+Mi 10-16 Uhr
Morgenröthe-Rautenkranz: Raumfahrtmuseum, Bahnhofstraße 4, All-Berts kleine
Raumfahrtwelt, Di+Mi 10-17 Uhr
Oelsnitz: Schloss Voigtsberg, Schlossstraße
32, Braukunst im Vogtland, Geschichte und
Herstellung des Bieres, Di+Mi 11-17 Uhr
Teppichmuseum, Schloss Voigtsberg,
Schlossstraße 32, Maschinen aus alten Tagen,
Di+Mi 11-17 Uhr
Schneckenstein: Vogtländisch-böhmisches Mineralienzentrum, Zum Schneckenstein 44, Mineralien + Gesteine, Di+Mi 1017 Uhr
2 - Fledermäuse im Bauch, ab 6 J, Di+Mi
14.30 Uhr; Dumm und Dümmehr, ab 12 J, Di+Mi
14.15, 17, 20 Uhr; Interstellar, ab 12 J, Di+Mi 16,
19.30 Uhr; Maze Runner, ab 12 J, Di+Mi 17 Uhr;
Mein Freund, der Delfin 2, Di+Mi 14.30 Uhr;
Männerhort, ab 12 J, Di+Mi 20.15 Uhr; Nightcrawler, ab 16 J, Di+Mi 20 Uhr; Northmen, ab
16 J, Di+Mi 17.45 Uhr; Ruhet in Frieden, ab 16 J,
Di+Mi 17, 20 Uhr; Sex on the Beach, ab 12 J,
Di+Mi 17.15 Uhr; Teenage Mutant Ninja Turtles
3D, ab 12 J, Di+Mi 17.15 Uhr
Auerbach: Rekordlichtspiele, Göltzschtalstr. 35, 03744217272; Die Mannschaft,
Di+Mi 17.15, 20 Uhr; Dumm und Dümmehr, ab
12 J, Di+Mi 17.15, 20 Uhr;
Interstellar, ab 12 J, Di+Mi 16.30, 19.45 Uhr
Greiz: UT 99, Thomasstr. 6, 03661629111; Der
kleine Medicus - Bodynauten auf geheimer
Mission im Körper, Di+Mi 14.30, 17.15 Uhr; Die
Mannschaft, Di+Mi 15, 17.30, 20.15 Uhr; Dumm
und Dümmehr, ab 12 J, Di+Mi 14.45, 17.15,
20 Uhr; Gone Girl - Das perfekte Opfer, ab 16 J,
Di+Mi 19.30 Uhr; Interstellar, ab 12 J, Di+Mi 15,
19 Uhr; Paulette, ab 12 J, Mi 14.30 Uhr
Schleiz: Neues Kino im Hörsaal, Löhmaerweg 2, 03663422805; Die Mannschaft, Mi
17 Uhr; Ein Augenblick Liebe, Mi 20 Uhr
Plauen: Erlöserkirche, Am Albertplatz, Kirchenkonzert Werke von Schubert, Beethoven,
Kraus, Mi 18 Uhr
Malzhaus, Alter Teich 7 - 9, Dekadance, Obst
against Gemüse Tour 14/15, Di 21 Uhr,
03741 15320
Bad Brambach: Sante Royale Hotel- und
Gesundheitsresort, Badstraße 45, Ich hätt
getanzt, Konzert mit dem Trio Divertimento
der Chursächsischen Philharmonie, Di 20 Uhr
Bad Elster: Café-Restaurant Waldschlösschen, Carl-August-Klingner-Straße 5, Cafékonzert mit dem Trio Divertimento der Chursächsischen Philharmonie, Di 15 Uhr
Oelsnitz: Sprach- und Kommunikationszentrum am Julius-Mosen-Gymnasium, Melanchthonstr. 11, Traditioneller Hausmusikabend, Di 19 Uhr
Reichenbach: Begegnungsstätte, Nordhorner Platz 3, 13. Benefizkonzert, mit dem
Kammerorchester des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau, Werke von Mendelssohn-Bartholdy, Mozart und Volkmann, Mi
17 Uhr, 03765 69327
Neuberinhaus, Weinholdstraße 7, 3. Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie, Solist: Manuel Vioque-Judde (Viola), Mi 19.30 Uhr
PARTY
Plauen: Malzhaus, Alter Teich 7 - 9, QuerBeat, Mi 21.30 Uhr, 03741 15320
Rodewisch: Sax Clubzone, Parkstraße 7,
Project (Sa)x Party, Di 22 Uhr
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3563207-10-1
Plauen: Erich-Ohser-Haus, Nobelstraße 7,
„Bewegende Bilder - Bewegung im Bild“, Ausstellung zum Schaffen des Zeichners Erich Ohser (1903-1944), Di+Mi 11-17 Uhr
Galerie im Malzhaus, Alter Teich 7 - 9, Törichtes Feuer, Werke von Sebastian Speckmann
und Claus Georg Stabe, Di+Mi 13-18 Uhr
Stadtarchiv, Herrenstraße, Fotoausstellung:
„Rudolf Fröhlich - Ein Fotograf sieht seine
Stadt“, Aufnahmen der Friedlichen Revolution
in Plauen, Eintritt frei, Di 9-18 Uhr
Adorf/V.: Perlmuttermuseum, Freiberger
Tor, Stadtgeschichte und Perlmutter, Lebensweise der Flussperlmuschel, Perlenfischerei,
Di 9-12, 13-17 Uhr, Mi 13-16 Uhr
KINO
Plauen: Capitol Filmtheater, Bahnhofstr. 33,
037411469050; Annabelle, ab 16 J, Di
20.15 Uhr; Bären, Di+Mi 14, 16 Uhr;
Das grenzt an Liebe, Di+Mi 20.15 Uhr; Der 7bte
Zwerg 3D, Di+Mi 14 Uhr; Der kleine Medicus Bodynauten auf geheimer Mission im Körper,
Di+Mi 14.30 Uhr; Die Biene Maja - Der Kinofilm,
Di+Mi 14.45 Uhr; Die Boxtrolls 3D, ab 6 J, Di+Mi
14.30 Uhr; Die Mannschaft, Di+Mi 17.15,
20.15 Uhr; Die Tribute von Panem - Mockingjay
Teil 1, ab 12 J, Mi 20 Uhr; Die Vampirschwestern
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SONSTIGES
Plauen: Helios Vogtland-Klinikum, Röntgenstr. 2, Infos rund um die Geburt, Di 19 Uhr
Malzhaus, Alter Teich 7 - 9, Reisereportage:
Sehnsucht Weltreise, Teil 2, mit Markus Merz,
Mi 20 Uhr, 03741 15320
Mehrgenerationenhaus, Am Albertplatz 12,
Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht“, anschließend beantwortet Felicitas Munser von
der Demenzfachstelle Fragen, Di 18.30 Uhr
Vogtlandbibliothek, Neundorfer Straße 8,
Heißer Herbst, Rainer Kunze liest, Udo Scheer
stellt im Gespräch mit ihm seine Biografie „Rainer Kunze. Dichter sein - eine deutsch-deutsche Freiheit“ vor, Di 19.30 Uhr
Auerbach/V: Café Nebenan, Goethestraße
7, Tanztee, Di 15.30 Uhr
Bad Brambach: Therapie- und Wohlfühlzentrum, Badstraße 47, Geführte Wanderung
durchs Röthenbach-Sorgebachtal zum Duelldenkmal, Dauer 2 Stunden, ca. 6 km, Mi 14 Uhr
Bad Elster: Fernheizwerk, Forststraße 9,
Kraftwerksführung durch das älteste Fernheizwerk Sachsens, (Eintritt frei), Di 14 Uhr
Falkenstein: Hotel Falkenstein, Amtsstraße 1, ein Beitrag aus dem 19. Jahrhundert zur
Pathographie Goethes von Dr. med. Christoph
Anstock, Di 19 Uhr
Oelsnitz: Café Biene, Otto-Riedel-Straße 3,
Hutzennachmittag - Vogtland aus der Vogelperspektive, Di 14 Uhr
Reichenbach: Begegnungsstätte, Nordhorner Platz 3, Märchen-Quiz, Di 14 Uhr
Gaststätte Neuberinhaus, Weinholdstraße 7,
Seniorenkolleg: Zirkel Geschichte, zum Thema:
Deutschland 1926 - 1929, Di 15 Uhr
Syrau: Drachenhöhle, Höhlenberg 10, Einzige Schauhöhle Sachsens,Di+Mi 10-16 Uhr
Wallengrün: Dorfgemeinschaftshaus, Seniorennachmittag, Di 14.30 Uhr
OBERES VOGTLAND
Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
Freie Presse
Elsterradweg:
Streit geht in
nächste Runde
Feuerwehrleute für 40 Jahre im Dienst geehrt
GOLDENE ME ISTERBRIEFE
Ehrung für 27
Handwerksmeister
Sperrung bei Adorf Fall für
Oberverwaltungsgericht
AUERBACH — Wenn heute in der
Stadthalle von Limbach-Oberfrohna
133 Handwerksmeister ihren Goldenen Meisterbrief erhalten, befinden
sich darunter 27 aus dem Vogtland.
Den Brief erhalten Handwerker, die
vor 50 Jahren ihren Meistertitel abgelegt haben. Aus dem Oberen Vogtland werden geehrt: Schlossermeister Herbert Wesp aus Klingenthal,
Frisörmeisterin Antje Hoyer aus
Markneukirchen, Dachdeckermeister Max Liebsch und Bäckermeister
Eberhard Schürer aus Muldenhammer, Goldschmiedemeister Hans-Jochen Schleizer und Gerbermeister
Günther Haller aus Oelsnitz. (mick)
ADORF/PIRK — Der Streit zwischen
KONZE RT
Dresdner Band tritt
in Bad Brambach auf
BAD BRAMBACH — Die Band Grafecul
Fall aus Dresden gibt am Freitag ein
Konzert im Café Grenzland in Bad
Brambach. Beginn ist 20 Uhr, Einlass
eine Stunde vorher. Eintrittskarten
kosten 15 Euro. Um eine telefonische Vorbestellung unter Ruf
037438 20473 wird gebeten. (hagr)
BÜHNE
Operetten-Klassiker
Freitag im Theater
BAD ELSTER — Paul Linckes Operettenklassiker „Frau Luna“ um die verführerischen Reize der „Frau im
Mond“ und drei Berliner Ballonfahrer steht am Freitag auf dem Spielplan des König-Albert-Theaters Bad
Elster. Die Landesbühnen Sachsen/
Elbland Philharmonie spielen ab
19.30 Uhr, Generalmusikdirektor
Florian Merz dirigiert. Karten kosten 15, 18 und 20 Euro. (hagr)
KURZ GEMELDET
Reisebilder im Rathaus
BAD ELSTER — „Von Bad Elster in die
Welt“ heißt eine Ausstellung mit
Reisefotos von Heidi Woscidlo, die
heute im Rathaus der Kurstadt öffnet. Die Vernissage beginnt 16 Uhr.
Die Schau der Elsteranerin, die zum
dritten Mal ihre Schnappschüsse in
den Fluren des Rathauses zeigt, ist
bis 27. Februar zu sehen. (hagr)
Führung im Heizwerk
BAD ELSTER — Im Fernheizwerk Bad
Elster wird heute zu einer Führung
eingeladen. Der gut einstündige
Rundgang durch die älteste Anlage
ihrer Art in Sachsen ist kostenlos
und für Teilnehmer ab zwölf Jahre
möglich. Treffpunkt ist 14 Uhr das
Werkstor an der Forststraße. (hagr)
Weihnachtsbasteln bei VdK
OELSNITZ — Zum Weihnachtsbasteln
lädt der Sozialverband VdK am Donnerstag nach Oelsnitz ein. Beginn ist
16 Uhr in der Beratungsstelle des
Verbands, Schmidtstraße 6. (hagr)
13
61 Feuerwehrmänner und vier Feuerwehrfrauen
aus den Inspektionsbereichen Auerbach, Reichenbach und Klingenthal erhielten jetzt bei einer Feierstunde im Auerbacher Gasthof „Zur Eiche“ für ihre 25- und 40-jährige Mitgliedschaft
in der Freiwilligen Feuerwehr das Ehrenzeichen
am Band in Silber beziehungsweise in Gold. Darüber hinaus wurden insgesamt 14 ehrenamtliche Helfer im Katastrophenschutz für ihre
zehnjährige ehrenamtliche Mitgliedschaft ge-
ehrt. Die Ehrungen nahm dabei jeweils der
Landrat des Vogtlandkreises, Tassilo Lenk, vor.
40 Jahre sind im Bereich Klingenthal dabei:
Siegfried Gottschlich, Rainer Krause und Jürgen
FOTO: SILKE KELLER-THOSS
Schubert.
Am Ewigkeitssonntag britische
Musik in der Nicolaikirche
In Markneukirchen
werden am 23. November
Ausschnitte aus Karl
Jenkins‘ Werken
„The Armed Man“ und
„Requiem“ aufgeführt.
VON ECKHARD SOMMER
MARKNEUKIRCHEN — Seit fünf Jahren
ist Kantor Christfried Eger mit dem
Gedanken schwanger gegangen.
Jetzt steht „das Kind“ kurz vor der
Geburt: Am Ewigkeitssonntag erklingen in der Nicolaikirche Auszüge aus zwei Werken des britischen
Komponisten Karl Jenkins, der 1944
geboren wurde. Eher zufällig ist der
Kantor auf den Komponisten gestoßen: „Ich bekam Notenmaterial und
in der Lieferung lag eine Werbung
für CDs von Jenkins. Die habe ich
bestellt und war nach dem Anhören
begeistert. Ich dachte mir: Diese Musik sollten wir bei uns auch aufführen.“
Seit einem halben Jahr Proben
Gedacht, getan: Seit einem guten
halben Jahr wird intensiv geprobt –
für ein anspruchsvolles Unterfangen, wie sich zeigt. Wegen des enormen Aufwands war es in der Region
bislang nicht zu hören. Schon die
Orchesterbesetzung ist ein Beleg dafür: unter anderen vier Hörner, je
drei Posaunen und Trompeten, fünf
Percussionisten und dazu ein Großaufgebot an Streichern allein bei
„The Armed Man: A Mass for Peace“
(Der bewaffnete Mann: Eine Messe
für Frieden).
Jenkins widmete das Werk 1999
den Opfern im Kosovo-Krieg. Neben
dem Kirchenchor St. Nicolai und
dem Sinfonieorchester Markneukirchen – verstärkt durch Sänger und
Musiker aus der Region – sind als Solisten die Harfenistin Julia Pritz aus
Weimar und der Organist Gottfried
Sembdner aus Irsch daran beteiligt.
Dass das Projekt finanziell realisiert
werden kann, ist auch Doris Sembdner zu danken. Die Frau des früheren Pfarrers Johannes Sembdner
fühlte sich der Kirchenmusik sehr
verbunden. Im Januar dieses Jahres
verstarb sie. Zuvor hatte sie noch darum gebeten, bei ihrer Beisetzung
auf Blumen zu verzichten und stattdessen Geld für die Förderung der
Kirchenmusik in Markneukirchen
zu spenden. Das Alter des Komponisten Karl Jenkins deutet indes auf
zeitgenössische Musik hin. Dabei
liegt die Vermutung nahe, dass sie
etwas sperrig und gewöhnungsbedürftig daherkommt, sowohl mit
Blick auf die Darbietung als auch,
was das Hörerlebnis angeht. „Das ist
aber nicht der Fall“, sagt Kantor
Christfried Eger.
„Anleihen bei Jazz“
„Die Musik ist sehr klangvoll und
vielschichtig, nimmt teilweise Anleihen bei Jazz und Filmmusik.“ Wie
sehr das zutrifft, das war am 2. November in der Nicolaikirche schon
ansatzweise zu hören: Während eines Gottesdienstes, den der Kirchensender ERF aufgezeichnet hatte,
wurden vorab Teile des Konzertes
gespielt. Am 9. November wurde der
Gottesdienst ausgestrahlt. Im Internet kann er unter www.erf.de (Mediathek/Gottesdienst) nachgehört
werden.
DAS KONZERT findet am 23. November in
der Nicolaikirche statt und beginnt 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Die Organisatoren bitten
um großzügige Spenden zur Deckung der Unkosten.
der Grünen Liga und dem Vogtlandkreis zum Bau des Elsterradweges
geht vors Oberverwaltungsgericht
in Bautzen. „Es hat den Fall angenommen“, informierte Vize-Landrat
Rolf Keil (CDU). Der Landkreis hatte
die Berufung gegen die gerichtlich
verfügte Sperrung des fertigen Abschnittes in der Elsteraue zwischen
Adorf und Mühlhausen angestrebt.
In erster Instanz bekamen die Umweltschützer Recht: Der Kreis habe
bei seiner Planung in einem FloraFauna-Habitat-Gebiet rechtswidrig
gehandelt, urteilte das Verwaltungsgericht Chemnitz. Das Gericht in
Bautzen äußerte sich bisher nicht
zum Verhandlungstermin.
Unterdessen wird es eine Asphaltierung des Elsterradwegs zwischen
Pirk und Weischlitz in absehbarer
Zeit nicht geben. Der 2,4 Kilometer
lange Abschnitt habe „derzeit keine
Priorität“, sagte Jochen Bittner, zuständiger Sachgebietsleiter im Landratsamt. Umweltschützer hatten
2013 gegen den Ausbau des Teilstücks protestiert. Es handelt sich
um ökologisch besonders wertvolles Gebiet. Das Landratsamt musste
daraufhin die Naturverträglichkeit
untersuchen und die Pläne überarbeiten. Ergebnis: Der Bau eines neuen Weges auf der anderen Seite der
Elster wird verworfen. „Die Planungen beziehen sich jetzt auf den vorhandenen Weg“, so Bittner. Allerdings seien hier umfangreiche
Hang- und Felssicherungen nötig.
„Da etwas Vernünftiges hinzubekommen, verursacht enorme Kosten.“ Deshalb sei auch eine Schiebestrecke – also ohne Ausbau – denkbar. Aufgrund dieser komplizierten
Gemengelage will der Kreis seine
Kraft in leichter machbare Abschnitte des Radweges stecken. (tb)
Ausbau des Elsterradweg:
So geht’s 2015 weiter
Rebersreuth – Hundsgrün:
Planfeststellungsverfahren
Talsperre Pöhl/Gunzenberg –
Sperrmauer: Planfeststellungsverfahren, wenn möglich Baubeginn
Sperrmauer Pöhl – Abzweig Jocketa: Geplante Bauzeit März bis Juni
Neue Welt Oelsnitz – Jugendherberge Taltitz: Herstellung von Baurecht, gegebenenfalls Baubeginn
Jugendherberge Taltitz – Seglerheim Talsperre Pirk: Herstellung
von Baurecht, gegebenenfalls Baubeginn
Ruppertsgrün – Elsterberg: Festlegung der Trassenführung
Kirchenchor und Sinfoniker Markneukirchen sowie Solisten laden am 23. November zu einem Konzert in die Nicolaikirche ein. Die Leitung liegt bei Kantor
Christfried Eger, im Bild bei einer Probe mit Altistinnen. FOTO: ECKHARD SOMMER
Oelsnitz – Dreihöf (Unterhermsgrün): Fertigstellung bis März
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14 Freie Presse
OBERES VOGTLAND
Dienstag, 18. November 2014
Schandfleck in Rodewisch verschwindet
NACHRICHTEN
PROJEKT
Amateurastronomen
treffen sich
RODEWISCH — Die Amateurastrono-
men Westsachsens kommen zu ihrem 23. Treffen am Samstag, 10 bis
15 Uhr, in der Sternwarte Rodewisch
zusammen. Beiträge über eigene Aktivitäten sind vom Veranstalter erwünscht. Es fällt eine pauschale Tagungsgebühr in Höhe von 7 Euro inklusive Imbiss und Getränke an. (lk)
DIE ANMELDUNG ist im Internet unter
www.sternwarte-rodewisch.de möglich.
BILANZ
Besucherrekord
im Sooser Moor
FRANZENSBAD — Das Torfmoorgebiet
Soos bei Franzensbad/Františkovy
Lázně hat dieses Jahr einen Besucherrekord verzeichnet. Bis Ende
Oktober wurden in der Anlage
57.000 Gäste gezählt. Das Naturreservat, das auf dem Grund eines ausgetrockneten Sees vor 10.000 Jahren
entstanden ist, hat im November
von 10 bis 16 Uhr geöffnet. (rewö)
aufmerksam, „dass auf dem Gelände
eine Altlast liegt“. Ältere Rodewischer wüssten, dass sich einstmals
auf dem Areal eine Tankstelle befunden hat.
Nun muss ein Bodengutachten in
Auftrag gegeben werden. Von dem
Ergebnis hängt ab, welche weiteren
Kosten entstehen. „Was über die
20.000 Euro hinausgeht, müssten
wir als Eigenmittel aufbringen“, sagte die Bürgermeisterin. Für das
Grundstück gibt es bereits einen
Kaufinteressenten – es ist ein vogtländischer Bäckereifilialist.
Für einen Euro hat
die Stadt ein marodes
Haus vom Freistaat
Sachsen abgekauft.
Für die Zukunft
gibt es schon Pläne.
VON HEIKE MANN
RODEWISCH — Ein Schandfleck ver-
schwindet aus Rodewischs Stadtzentrum, das Haus an der Lengenfelder Straße 1, direkt an der Kreuzung der Bundesstraßen 94 und 169
gelegen. Nach dem Tod des Eigentümers und letzten Bewohners ist das
Haus an den Freistaat Sachsen gefallen, weil die Erben nichts davon wissen wollten. Nun hat der Stadtrat die
Bürgermeisterin ermächtigt, das
580 Quadratmeter große Grundstück zum symbolischen Preis von
einem Euro zu erwerben.
Ein Schandfleck verschwindet aus Rodewischs Stadtzentrum: Das Haus Lengenfelder Straße 1 wurde von der Stadt
FOTO: SILKE KELLER-THOSS
gekauft und soll nun abgerissen werden.
Zügiger Abriss geplant
Sein Abriss soll zügig auf den Weg
gebracht werden. Bürgermeisterin
Kerstin Schöniger (CDU) rechnet
damit, dass dafür Kosten in Höhe
von 20.000 Euro entstehen. Diese
sollen aus den Ausgleichsbeiträgen
und aus dem Erlös von Grundstücksverkäufen im Sanierungsge-
biet gedeckt werden. Schöniger
machte zur Sitzung des Rodewischer Stadtrates allerdings darauf
Jahrelang Ärger
Über Jahre hatte das Haus für Ärger
in der Stadtverwaltung gesorgt. Sein
letzter Bewohner konnte oder wollte sich nicht um dessen Werterhaltung kümmern. Von Jahr zu Jahr gab
es mehr Schäden, schließlich kam es
soweit, dass Putz und Gesimsteile
auf den am Haus entlangführenden
Fußweg fielen.
Beim Ausbau der Kreuzung im
Zusammenhang mit der Teilortsumgehung der Bundesstraße 169
blieb das Haus wie eine Insel inmitten der Baustelle stehen.
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Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
AKTION
Freie Presse
Märchenhaftes in der Stadt
Touristiker
stellen sich
in Leipzig vor
Geschäftsleute laden Ein Auerbacher Höhezum Abend-Einkauf punkt im Advent hat in
OELSNITZ — Zum Moonlight Shop-
ping laden am Samstag von 15 bis etwa 22 Uhr die Geschäfte an die Plauenschen/Ecke Bachstraße in Oelsnitz ein. Zum Einkauf gibt es Kulinarisches und Musik. Die Abend-Einkaufsaktion zur Belebung der Stadt
findet zum achten Mal statt. (hagr)
SCHLIESSUNG
Standesamt heute
wegen Krankheit zu
KLINGENTHAL — Das Standesamt in
der Stadtverwaltung Klingenthal ist
heute geschlossen. Grund ist Krankheit, teilte gestern die Leiterin des
Haupt- und Ordnungsamtes im Rathaus, Inge Schneider, mit. (hagr)
KALENDERBLATT
Vor 10 Jahren
NEUE HINWEISSCHILDER — Der Wirt-
schaftsausschuss des Vogtlandkreises beschließt die Aufstellung neuer
touristischer Hinweisschilder an
der Autobahn 72. Die neun Tafeln
sollen auf Plauen, den Freizeitpark
Plohn, auf die Vogtländische
Schweiz, auf die Bäder- und Musikregion und andere Sehenswürdigkeiten aufmerksam machen. Anfertigung und Installation einer Tafel
kosten 2500 Euro.
Vor 50 Jahren
GESPRÄCHE IM FOYER — Im Plauener
Stadttheater sind Foyer-Gespräche
nach den Aufführungen zu einer
dauerhaften Einrichtung geworden.
Die erste dieser zwanglosen Diskussionen hatte im Juli 1964 nach Simmels „Der Schulfreund“ stattgefunden. Nach der Sommerpause ging es
damit weiter. Mindestens sechsmal
monatlich gesellen sich rund
60 Theaterfreunde dazu. Darsteller,
leitende Mitarbeiter und der Intendant geben Auskünfte.
Messesaison beginnt –
Weltcup-Auftakt im Blick
diesem Jahr seine 40. Auflage. Die Akteure stehen
schon in den Startlöchern.
VON RALF WENDLAND
AUERBACH — Der
Märchenumzug
durch Auerbach ist am 1. Advent
nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr ist es die 40. Auflage der
städtischen Veranstaltung. Die Organisation hat federführend der
Pferdesportverein Auerbach-Sorga
(PSV), und dort speziell Conchita
Heinz. Sie hat den Hut auf und rechnet in diesem Jahr wieder mit weit
über 100 Teilnehmern, 40 bis 45 Reitern und etwa 25 Gespannen.
Eiskönigin reiht sich ein
„An Märchen mangelt es uns nicht.
Wir haben jedes Jahr zwischen 25
und 31 Märchen, die dargestellt werden. Was nicht über die Gespanne
abzudecken ist, versuchen wir mit
Reitern darzustellen“, so Heinz. Was
sie schätzt ist, mit wie viel Herzblut
und Leidenschaft die Mitwirkenden
bei der Sache sind. Das Schöne sei,
über die Jahre kennt man sich und
bewegt gemeinsam etwas. Erstmalig
in den Umzug einreihen wird sich
die Eiskönigin von Walt Disney. Darauf ist auch Conchita Heinz gespannt. Was die engagierte Frau
vom Vorstand des PSV Auerbach etwas bedauert: „Gerade zum 40. Märchenumzug hatten wir einen Knaller geplant und wollten in dem Zu-
Conchita Heinz, Helmut Schneider und PSV-Vereinschef Steffen Rauer (von links) fiebern bereits dem 40. MärchenFOTO: RALF WENDLAND
umzug entgegen.
sammenhang eigentlich einen bekannten Promi einladen. Doch leider hat das bis dato nicht geklappt.“
Angefragt hatte man unter anderem
Stefanie Hertel und Jens Weißflog.
Doch von den Promis kam die Absage, weil ihr Kalender voll sei.
Seit 40 Jahren dabei
Am Freitagabend gab es in Vorbereitung auf den Märchenumzug beim
Pferdesportverein ein Treffen mit
Reitern und Kutschern. Dort am
Tisch saß auch Helmut Schneider.
Der heute 70-Jährige, der zu DDRZeiten selbst Eckart Friedrichson –
besser bekannt durch seine Fernseh-Rolle als Meister Nadelöhr – in
Herztag lockt 100 Interessierte
einer Kutsche durch Auerbach gefahren hat, ist quasi der Vater des
Auerbacher Märchenumzugs. Der
Ellefelder hat den Grundstein dafür
gelegt. Schneider erinnert sich genau: „Es war 1974, als wir den ersten
Märchenumzug organisiert haben.
Damals habe ich alle Fuhrwerker,
die ich kannte, angesprochen und so
waren es zur Premiere neun oder
zehn Gespanne. Das Ganze mit Dekorationsmaterial unterstützt haben die HO und der Konsum. Auch
haben wir Laien-Darsteller vom
Theater mit eingebunden, da wir
Kinder auf den Wagen gebraucht
haben. Die Mütter haben für die
Kinder Kostüme genäht.“ Zum
Schluss war es ein Riesenerfolg.
Schneider, der in den ersten drei Jahren die Organisation in Händen
hielt, ist bis heute aktiv beim Umzug dabei. „Ich bleibe dabei, solange
es geht“, meint er. „Die Märchen hatte ich schon fast alle auf dem Wagen. In letzter Zeit waren es immer
Hänsel und Gretel oder Dornröschen.“
KUTSCHER UND REITER mit umzugsfähigen Pferden und auch Interessierte, die mitwirken wollen, können sich per Telefon unter
0162 2451524 beim PSV melden. Der Märchenumzug startet am 30. November. Ab 14
Uhr stellen sich die Teilnehmer am Unteren
Bahnhof in Auerbach auf.
PLAUEN — Für den Tourismusverband Vogtland beginnt nun die Messesaison 2014/15. Ihren ersten Auftritt haben die Touristiker der Region ab morgen bei der Messe Touristik & Caravaning International (TC)
in Leipzig, der größten ostdeutschen
Tourismusmesse. Auf 60 Quadratmetern präsentieren sich in Messehalle 5 bis Sonntag vogtländische
Anbieter wie der Verkehrsverbund
Vogtland, die Sächsischen Staatsbäder, die Aktiv- und Skiregion Oberes
Vogtland und die Talsperre Pöhl sowie der Ifa-Ferienpark Hohe Reuth
Schöneck. Auch für den Weltcupauftakt im Skispringen in der Vogtland-Arena wird geworben. (bju)
THE ATERSTÜCK
Gewalt gegen
Frauen thematisiert
PLAUEN — Zum Internationalen Tag
gegen Gewalt an Frauen lädt die
Gleichstellungsbeauftragte
des
Vogtlandkreises, Veronika Glitzner,
Interessierte zu dem Theaterstück
„Die Wortlose“ ein. Es findet am
25. November, 17 Uhr, im großen
Saal des Landratsamts in Plauen
statt. Der Eintritt ist frei. (bju)
ANMELDUNGEN bis Donnerstag erbeten unter Ruf 03744 3921060 oder 0171 7271971,
E-Mail glitzner.veronika@ vogtlandkreis.de.
Gewerbeverein investiert in Werbung
Kurzspots unter dem Motto „Kommt nach Oelsnitz – es lohnt sich“ geplant
Vor 100 Jahren
KIND IM QUALM ERSTICKT — Am Buß-
und Bettag kam an der Steinbrunnstraße in Auerbach zu einem Unglück. Eine Frau verließ eine der
Wohnungen, um einen Brief an ihren im Krieg befindlichen Mann zu
schicken. Als sie zurückkam, fand
sie den vierjährigen Sohn erstickt
auf dem Sofa. Er hatte vermutlich
den Ofen geöffnet. Brennende Kohlen fielen heraus, die Gegenstände
in Brand setzten. Im Rauch ist er
wahrscheinlich umgekommen. (pa)
15
In die Mediclin-Klinik am Brunnenberg in Bad Elster kamen am Samstag
etwa 100 Interessierte, um sich über Fragen der Herzgesundheit zu informieren. Begrüßt wurden sie von den Chefärztinnen der Kardiologie,
Katrin Glaß und Reina Dobberkau (von rechts). Die Deutsche HerzstifFOTO: HELMUT SCHNEIDER
tung war mit einem Informationsstand präsent.
OELSNITZ — Die 83 Mitglieder des Gewerbeverbandes Oelsnitz haben am
Samstag auf ihrer Jahreshauptversammlung im Church-Hill-Pub Bilanz gezogen über die Arbeit im Jahr
2013. Sie fiel laut dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden
Dietmar Koczy positiv aus. Als Beispiele dafür nannte er den 5. Adventsmarkt und den Kindertag, beides hatte der Gewerbeverband mitorganisiert. Gleiches gilt für das
12. Sperkenfest mit dem Bandcontest. „Beides wurde sehr gut angenommen“, sagte Koczy.
Nach dem Rückzug des Gewerbeverbands wurde das Sperkenfest in
diesem Jahr erstmals von der Oelsnitzer Stadtmarketing und Touris-
mus GmbH sowie der Stadtverwaltung organisiert, denen Koczy „ausgezeichnete Arbeit“ bescheinigte.
Höhepunkte in der Arbeit des Gewerbeverbands waren in den zurückliegenden Monaten auch das
Schlossfest, der Tag der erneuerbaren Energien, das Benefizkonzert der
Bundeswehr-Big-Band vor dem Rathaus und die Mountainbike-Stadtmeisterschaft, der Oelsnitzer Automarkt, die Hochzeitsmesse in der
Katharinenkirche und die Teilnahme an der Plauener Freizeit- und
Tourismusmesse.
Für die kommenden Wochen
und Monaten haben sich die Oelsnitzer Gewerbetreibenden wieder
einiges vorgenommen. So kündigte
Koczy zwar an, dass in diesem Jahr
beim Adventsmarkt keine Märchen
vorgelesen werden. Stattdessen will
der Gewerbeverband aber mit üppigen Gaben den Sack des Weihnachtsmanns füllen. Auch in überregionale Werbung will der Gewerbeverband investieren. Laut Koczy
werden bis Juni 2015 alle Mitglieder
in Kurzspots unter dem Motto
„Kommt nach Oelsnitz – es lohnt
sich“ vorgestellt. Darüber hinaus
werden Schwerpunkte sein: im Februar die Vorstellung des Entwicklungskonzepts für Oelsnitz im
Stadtrat, der 7. Automarkt am 9. Mai
sowie der Aufbau einer Postmeilensäule an der Rosa-Luxemburg-Straße, nachdem sie saniert wurde. (eso)
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3563203-10-1
3571111-10-1
LOKALSPORT
Dienstag, 18. November 2014
Freie Presse
Aufholjagd bleibt unbelohnt
NACHRICHTEN
FUSSBALL
Morgen Pokalspiel
gegen Dresden
CHEMNITZ/OELSNITZ — Mit einem 2:2
beim TSV Ifa Chemnitz haben die
A-Junioren der Spielgemeinschaft
Oelsnitz/Kottengrün/Werda ihren
zweiten Platz in der Landesklasse
West gefestigt. Die Vogtländer
waren durch ihren Torjäger Ruven
Rittrich in Führung gegangen.
Immanuel Ludwig sicherte mit
einem verwandelten Elfmeter in der
Schlussminute den Auswärtspunkt.
Morgen empfangen die Vogtländer
im Achtelfinale des Sachsenpokalwettbewerbs den hohen Favoriten
SC Borea Dresden. Der spielt in der
Regionalliga, der zweithöchsten
Liga in Deutschland in dieser Altersklasse. Anpfiff ist 11 Uhr im Elstertalstadion Oelsnitz. (tgf)
FUSSBALL
Eichigterinnen feiern
ersten Saisonsieg
OELSNITZ/KLINGENTHAL — Der BC Erlbach führt weiter souverän die Vogtlandklasse der Frauen an. Die Erlbacherinnen gewannen 3:1 in Großfriesen. Schlusslicht Eintracht
Eichigt gelang mit einem 2:1 gegen
Grün-Weiß Wernesgrün der erste
Saisonsieg. Die beiden anderen obervogtländischen Vertreter mussten
Niederlagen hinnehmen. Der Tabellenfünfte Merkur Oelsnitz kassierte
eine 2:3-Heimniederlage gegen den
VfB Auerbach, die SpG Taltitz/Leubnitz rutschte nach einer 0:2-Heimniederlage gegen die jetzt zweitplatzierte SpG Pfaffengrün/Zobes auf
Rang 3 ab. (tgf)
KURZ GEMELDET
Wandersperken auf Achse
OELSNITZ — Die Oelsnitzer Wander-
sperken gehen am Samstag eine
Teilstrecke ihrer Schönecker Wanderung 2015 über 13 Kilometer bei
Marieney ab. Treff mit Pkw ist
8.30 Uhr am Schützenhaus. (ngh)
42. Minute, ehe Sonntag mit einem
seiner Hüftwürfe zum 18:18 ausgleichen konnte. Ein Führungstreffer
gelang den Markneukirchenern
allerdings nicht mehr. Bis zum 22:22
in der 56. Minute blieb das Spiel
offen. Die hektische Schlussphase
gehörte allerdings den Gastgebern.
Zwischen der 56. und 59. Minute traf
Lengenfeld noch viermal, Neptun
blieb vier Minuten ohne Torerfolg.
Erst 50 Sekunden vor Abpfiff verwandelte Sonntag einen Strafwurf,
aber da war es schon zu spät, um das
Spiel noch zu drehen.
Ein Tor fehlte den Handballern des TSV Oelsnitz
zum Punktgewinn in
Chemnitz. Markneukirchen verlor erstmals.
1. Bezirksklasse Männer: USG
Chemnitz - TSV Oelsnitz 31:30
(14:10). Ohne Punkte im Gepäck
ging es für die Sperken am Samstagabend wieder zurück ins Vogtland.
Am Ende fehlte das nötige Glück,
und eine fulminante Aufholjagd
wäre fast noch belohnt worden. Die
Sperken zeigten bis zur letzten
Sekunde eine ganz starke kämpferische Leistung und gaben nie auf.
Zunächst sah es nach einer klaren
Sache für die Heimmannschaft aus.
Von Anfang an rannten die Oelsnitzer in der engen Halle einem Rückstand hinterher. Nur beim 5:5 waren
sie kurz auf Augenhöhe. Doch beim
Stand von 19:12 kippte das Spiel.
Nun kamen die Sperken Tor um Tor
heran, und die Chemnitzer wünschten sich den Schlusspfiff herbei. Bei
ihrer Aufholjagd haderten die Oelsnitzer zudem mit einigen aus ihrer
Sicht fragwürdigen Entscheidungen
der Schiedsrichter. Doch auch
davon ließen sie sich nicht beirren.
So gelang in der zweiten Hälfte beim
29:28 der Anschlusstreffer. Doch
mehr sollte bei den heimstarken
Chemnitzern nicht herausspringen.
Zwar gingen die Vogtländer mit
hängenden Köpfen aus der Halle. Sie
können aber auf die starke Aufholjagd sowie die gute Teamleistung
stolz sein und zuversichtlich in die
nächsten Spiele gehen.
OELSNITZ: Seidel – Puschert (8/3), Rauh (4),
Egerland (2), P. Bechler (2), Grünwald (6/1),
Heyne, Stache, F. Bechler (3), Schmidt (1),
Görnitz (3), Weidenmüller (1); Schiedsrichter:
Schüller/Weber (Aue); Strafwürfe: Chemnitz
4/4 verwandelt, Oelsnitz 5/4; Strafzeiten:
Chemnitz 2 Minuten, Oelsnitz 16 Minuten und
eine Disqualifikation. (ixs)
Kreisliga Männer: VfB Lengenfeld II - SG Neptun Markneukir-
MARKNEUKIRCHEN: Krüger, Nowacki –
Heberlein (1/1), Lauterbach (1), Pilz (4), Pöhlmann (1), Schmidt (2), Sonntag (10/1), Thiele,
Uebel (3), Wieland (1). (jowe)
Moritz Beck ist der einzige Oelsnitzer, der bei der gemeinsamen B-JugendMannschaft mit Oberlosa mitspielt. Er steht im Tor. Die jungen Vogtländer
gehen sowohl in der Mitteldeutschen Oberliga als auch in der Sachsenliga auf
FOTO: HARALD SULSKI
die Jagd nach Toren und Punkten.
chen 27:23 (12:12). Der bis dahin
ungeschlagene Tabellenführer Neptun bezog seine erste Saisonniederlage. Die Markneukirchener hatten
sich in Lengenfeld stets schwergetan. Beim Auftritt zuvor setzte es gar
eine 10:22-Niederlage. Bei wechselnder Führung konnte sich kein Team
mehr als einen Zähler absetzen.
Nach der Pause fand Lengenfeld
schneller wieder ins Spiel und legte
drei Treffer vor. Es dauerte bis zur
Nachwuchs: Am Samstag musste
die männliche Jugend B der NSG
Oelsnitz/Oberlosa in der Mitteldeutschen Oberliga in Magdeburg antreten. Gegen den ThSV Eisenach hatte
sie nichts zu bestellen. 17:29 zog die
NSG den Kürzeren. Keineswegs
geschockt, konnten die Vogtländer
das anschließende Spiel gegen den
BSV Magdeburg auf Augenhöhe
gestalten. Am Ende setzte sich das
Team aus der Börde knapp 32:30
durch. Einen Tag später und da in
der Sachsenliga empfing die Kombination aus Oelsnitz und Oberlosa in
der Plauener Helbig-Halle die NSG
Westsachsen. Nach dem klaren
29:19-Erfolg nimmt Oelsnitz/Oberlosa mit 8:8 Punkten den siebenten
Tabellenplatz ein.
Für die männlichen A- und C-Jugend-Teams der NSG Oelsnitz/Oberlosa waren in der Sachsenliga erwartungsgemäß in Leipzig nichts zu
holen. Die A-Jugend bekam es mit
dem LVB Leipzig zu tun. Der ließ
den Vogtländern keine Chance und
setzte sich klar 43:25 durch. Vorher
hieß es bei der Jugend C im Duell
DHfK Leipzig gegen Oelsnitz/Oberlosa 33:14. Am Sonntag war in der
Bezirksliga die weibliche Jugend B
der NSG Oelsnitz/Oberlosa in Werdau zu Gast, wo sie der HSG Langenhessen/Crimmitschau 14:20 unterlag. (khfr)
17
Oelsnitzer
Frauen holen
ersten Sieg
Volleyball, Landesklasse:
3:1 gegen TV Burgstädt
OELSNITZ — Am Samstag hat die erste Frauenmannschaft des VSV Oelsnitz mit einem 3:1 gegen Burgstädt
ihren ersten Saisonsieg in der Landesklasse gefeiert. Zuvor hatten sich
die VSV-Mädels dem SV Reudnitz
knapp 2:3 geschlagen geben müssen.
Auf heimischem Hallenboden
hatte der VSV aus gesundheitlichen
und beruflichen Gründen auch diesmal Ausfälle zu verzeichnen und
ging mit nur acht Spielerinnen ins
Rennen. So fehlte die erfahrene Libera Franziska Strobel, deren Aufgabe
an diesem Tag Zuspielerin Vicky
Neuber übernahm.
Im ersten Match gegen den SV
Reudnitz fanden die Sperken nur
langsam ins Spiel. Es fiel schwer,
sich auf die erfahrenen Leipzigerinnen einzustellen. Der erste Satz ging
14:25 verloren. Mit dem nächsten
stellte VSV-Trainer Michael Schubert um, seine Mädels gewannen
diesen und den folgenden Abschnitt
25:23 und 25:12. Nach einem 10:25
im vierten Satz ging es in den Tiebreak. Dort sicherte sich Reudnitz
mit einem 15:7 den 3:2-Sieg.
Nun ging es für Oelsnitz gegen
den Zweitplatzierten TV Vater Jahn
Burgstädt, der im Pokalspiel schon
3:2 geschlagen wurde. Unglücklich
wurde der erste Satz 24:26 abgegeben. Im zweiten Durchgang zunächst zurückliegend, kämpften
sich die Vogtländerinnen immer
wieder heran und glichen mit dem
25:22 zum 1:1 aus. Auch den dritten
Satz entschieden die Oelsnitzerinnen 25:17 für sich. Im vierten Spielabschnitt machten die VSV-Frauen
mit einem 25:22 den Sack zu.
Mit dem 3:1-Erfolg ist der VSV
Oelsnitz auf dem siebenten Tabellenplatz der neun Mannschaften
umfassenden Staffel gelandet. Am
Samstag steht für sie das Auswärtsspiel bei Schlusslicht SV Lok Leipzig
Nordost an. (borsu)
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3572031-10-1
3571872-10-1
18 Freie Presse
LOKALSPORT
Zum Jubiläum
ausgezeichnet
SPORT IN ZAHLEN
Fussball
Vogtlandklasse Frauen
Oelsnitz
- VfB Auerbach
Eichigt
- Wernesgrün
Taltitz/Leubnitz - Pfaffengrün/Zobes
Coschütz
- Rotschau
Großfriesen
- Erlbach
1. Erlbach
2. Pfaffengrün/Zobes
3. Taltitz/Leubnitz
4. Großfriesen
5. Oelsnitz
6. Coschütz
7. VfB Auerbach
8. Wernesgrün
9. Rotschau
10. Eichigt
Sp
10
8
9
8
9
10
8
8
7
9
Tore
59: 8
26:18
18:11
36: 9
18:20
18:26
18:27
13:32
4:30
7:36
1. Kreisklasse Männer Staffel 1
Ruppertsgrün
- SpuBC 90 Plauen
Rothenkirchen
- Reuth
Post Plauen
- Dorfstadt
VFC Reichenbach - Taltitz
Zobes
- Limbach
Trieb
- Bad Elster
1. Taltitz
2. SpuBC 90 Plauen
3. Dorfstadt
4. Ruppertsgrün
5. Limbach
6. Reuth
7. Post Plauen
8. Rothenkirchen
9. Trieb
10. Zobes
11. VFC Reichenbach
12. Bad Elster
Sp
12
12
11
12
12
11
12
12
12
11
12
11
Tore
49:18
35:16
31:19
33:28
22:29
25:19
32:36
24:32
23:27
16:33
18:37
13:27
1. Kreisklasse Männer Staffel 2
Großzöbern
- Pausa
Elsterberg
- Fortuna Plauen II
Bad Brambach
- Markneukirchen
Grünb./Falkenst. II - Brunn II
1. Bad Brambach
2. Pausa
3. Fortuna Plauen II
4. Großzöbern
5. Grünb./Falkenst. II
6. Elsterberg
7. Brunn II
8. Markneukirchen
Sp
12
12
11
12
12
11
12
12
Tore
30:14
32:23
30:24
23:28
26:27
20:22
21:35
15:24
2. Kreisklasse Männer Staffel 1
Lengenfeld
- VfB Auerbach
Syrau
- Rodewisch
Neustadt
- Werda
Kottengrün
- Oelsnitz/Theuma
Wernesgrün
- Schöneck
Irfersgrün
- Grünbach-Falk.
Stahlbau Plauen - Schreiersgrün
1. VfB Auerbach III
2. Neustadt
3. Lengenfeld
4. Rodewisch
5. Schreiersgrün
6. Kottengrün
7. Syrau
8. Werda
9. Irfersgrün
10. Schöneck
11. Stahlbau Plauen
12. Wernesgrün
13. Oelsnitz III/Theuma
14. Grünbach-Falk.
Sp
12
12
12
12
12
11
12
11
12
12
12
12
12
12
Tore
83:16
45:17
28:11
34:14
42:24
40:27
21:22
21:20
21:24
18:45
25:43
15:41
21:46
13:77
2:3
2:1
0:2
5:0
1:3
P
29
25
22
20
18
16
16
16
13
10
9
8
1:1
1:3
3:0
3:1
P
27
21
18
17
13
13
11
10
0:5
2:2
2:1
9:1
2:3
9:1
1:5
P
32
29
27
25
22
18
16
15
13
13
10
6
5
3
P
32
25
24
22
22
21
17
17
16
16
15
10
6
3
2. Kreisklasse Männer Staffel 3
Eintr. Auerbach
- Rempesgrün
Rotschau
- Pfaffengrün
Weißensand
- Rebesgrün
Muldenhammer - Reichenbacher FC III
Bergen
- Wildenau
2:0
3:2
1:1
1:3
0:2
Sp
11
10
11
10
10
10
10
10
10
10
10
10
Tore
52:13
34:15
39:17
43:23
31:28
22:25
16:19
22:26
28:41
18:23
8:25
8:66
2. Kreisklasse Männer Staffel 4
Erlbach
- Mühltroff
Lok Plauen
- Leubnitz
Ranch Plauen
- Jößnitz
Eichigt
- Kürbitz
1. Großfriesen
2. Mühltroff
3. Erlbach
4. Leubnitz
5. Tirpersdorf
6. Lok Plauen
7. Kürbitz
8. Eichigt
9. Ranch Plauen
10. Jößnitz
11. Plauen Nord
Sp
9
9
9
9
10
9
9
10
10
9
9
P
28
25
22
21
18
16
13
11
9
8
7
0
1:6
5:1
7:2
0:3
Tore
40:19
48: 8
39:22
23:17
32:23
27:25
18:18
9:36
18:37
15:39
11:36
haben die Judoka des ASV Oelsnitz
am Samstagabend im Schützenhaus Adorf gefeiert. Die Geschäftsführerin des Kreissportbundes,
Gabi Weidhase, nutzte die Gelegenheit, einige der aktivsten Sportler
und Funktionäre des Vereines auszuzeichnen. Steffi und Volker Reinhold erhielten die Ehrenplakette
des Landessportbundes verliehen,
Mike Hertel die Ehrennadel des
Landessportbundes in Gold, André
Haller und Benjamin Sandig (von
links) die Ehrennadel in Bronze.
Über 100 Mitglieder hatten zusammen gefeiert und dazu Gäste von
den Partnervereinen aus Rodewisch
und Plauen, Sponsoren sowie den
Oelsnitzer Oberbürgermeister Mario Horn begrüßt. FOTO: HARALD SULSKI
1:2
2:4
2:1
2:7
1:4
1:3
Tore
52:19
33:20
28:18
44:21
24:19
26:23
25:22
26:26
35:27
32:35
29:32
33:29
15:44
10:77
1. Reichenbacher FC III
2. Rotschau
3. Wildenau
4. Brunn
5. Ellefeld
6. Muldenhammer
7. Rebesgrün
8. Bergen
9. Pfaffengrün
10. Weißensand
11. Eintr. Auerbach
12. Rempesgrün
Sp
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
12
20-jähriges Bestehen ihres Vereines
P
26
18
15
14
14
10
9
7
7
3
2. Kreisklasse Männer Staffel 2
Netzschkau
- Coschütz
2:3
Unterlosa
- Bobenneukirchen 16:0
Wacker Plauen
- Wernitzgrün
7:1
Neumark
- Adorf
5:3
Lauterbach
- Weischlitz
2:2
Heinsdorfergrund - Straßberg
3:1
Reumtengrün
- Concordia Plauen
4:7
1. Wacker Plauen
2. Neumark
3. Coschütz
4. Concordia Plauen
5. Netzschkau
6. Adorf
7. Lauterbach
8. Reumtengrün
9. Straßberg
10. Weischlitz
11. Heinsdorfergrund
12. Unterlosa
13. Wernitzgrün
14. Bobenneukirchen
Dienstag, 18. November 2014
P
23
22
21
19
15
11
11
7
6
6
4
Taltitz schlägt siebenmal zu
Mit Spitzenreitern aus
dem oberen Vogtland
gehen die beiden FußballKreisklassen in die Winterpause.
VON MIRKO MODES UND
OLAF MEINHARDT
OELSNITZ/KLINGENTHAL — Der VfB
Mühltroff hat sich auch vom BC Erlbach nicht in seiner Erfolgsserie aufhalten lassen. Nach dem 3:1-Sieg
beträgt der Vorsprung der Mühltroffer in der Staffel 2 der Kreisliga
auf die Konkurrenz weiterhin acht
Punkte. Tirpersdorf und Jößnitz
konnten die Verfolgerduelle für sich
entscheiden. Beim 4:1-Auswärtssieg
über Ranch Plauen zeigte sich der
Vogtlandklasse-Absteiger Jößnitz
lauffreudiger und ballsicherer. Den
Tirpersdorfern reichte ein Treffer
von Andreas Vogel zum Dreier in
Klingenthal. Ebenfalls vorn dabei
bleibt der ESV Lok Plauen nach dem
3:0 über Leubnitz.
Eichigt kaum noch zu retten
Plauen Nord konnte nach dem Sieg
über Eichigt nicht nachlegen. Gegen
Oelsnitz II verloren die Plauener 0:1.
Für die SG Kürbitz gab es dagegen
beim weit abgeschlagenen Schlusslicht Eichigt nach zwei Monaten
wieder einmal einen Erfolg zu feiern. Nach dem 0:4 glaubt in Eichigt
kaum noch jemand an die Rettung
vor dem Abstieg. Zehn Punkte
beträgt inzwischen der Rückstand.
Großfriesen und Triebel trennten
sich 1:1.
In der Staffel 1 haben die Rotschauer den Rekordsieg der Spielklasse knapp verfehlt. Den verbuchten am 23. September 2012 die Rempesgrüner mit dem 12:0 gegen Falkenstein. Gegen Pfaffengrün hieß es
für Rotschau „nur“ 11:0. Im Kampf
um die Spitze ließ aber der ärgste
Verfolger Ellefeld nicht locker. Der
zeigte sich nach seiner jüngsten
Heimpleite gegen Bergen gut erholt
und brachte den Morgenröthern die
erste Niederlage auf eigenem Platz
bei. Dagegen blieb dem Reichenbacher FC II als Tabellendritter im
Waldgebiet ein Dreier verwehrt. Der
musste sogar froh sein, dass der im
Landesklasse-Aufgebot
stehende
Norman Schubert beim SV Muldenhammer in der letzten Minute
wenigstens noch zum 1:1 ausglich.
So nah stand Muldenhammer noch
nie vor einem Heimsieg.
In der Staffel 1 der 1. Kreisklasse
hat der TSV Taltitz wieder zugeschlagen. Er schenkte dem in der
Defensive völlig überforderten Gastgeber vom VFC Reichenbach sieben
Stück ein. Damit können sich die im
Vorjahr noch in der Kreisliga
kickenden Taltitzer in der langen
Winterpause auf dem Platz an der
Sonne ausruhen. Verfolger Dorf-
stadt blieb zum dritten Mal sieglos.
Und das ausgerechnet beim Post SV
Plauen, der zuvor vier Heimspiele
am Stück an den Baum fuhr. In Bad
Elster ist die Hoffnung groß, noch
vor dem Winter die rote Laterne loszuwerden. Nach einem 3:1 in Trieb
sind die Elsteraner bis auf einen
Punkt an den VFC Reichenbach herangekommen. Limbach beendete in
Zobes seine Talfahrt von drei Pleiten
am Stück und siegte nach Rückstand 4:1.
Bad Brambach zieht davon
In der Staffel 2 der 1. Kreisklasse hat
Bad Brambach dank eines ungefährdeten 3:0 über Markneukirchen seinen Vorsprung ausgebaut. Pausa
kam im Verfolgerduell in Großzöbern nicht über ein 1:1 hinaus und
kann am Wochenende noch vom
FC Fortuna Plauen II überholt werden, der Gastgeber im Nachholspiel
gegen Elsterberg ist. Am Samstag
siegte Fortuna in Elsterberg 3:1.
Gestecktes
Ziel knapp
verfehlt
Tischtennis, 1. Bezirksliga:
Nur 8:8 beim Vorletzten
CHEMNITZ/TANNENBERGSTHAL — Mit
dem klaren Ziel, einen Sieg einzufahren, ist das Bezirksliga-Team des
SV Muldenhammer am Samstag
beim Vorletzten Aufbau Chemnitz
angetreten. Der krankheitsbedingte
Ausfall von Raithel war dafür kein
gutes Omen, doch auch dank Ersatzspieler Brunner reichte es zumindest für ein 8:8-Unentschieden. Die
in Bestbesetzung angetretenen
Chemnitzer setzten sich nach Doppeln 2:1 durch, einzig Esbach/Kotek
überzeugten. Das unglückliche
Agieren übertrug sich anschließend
auf die Einzelspiele. Sowohl Esbach
als auch Schmidt unterlagen hauchdünn im Entscheidungssatz. Brosda,
Barthold und Brunner hielten die
Tannenbergsthaler mit ihren Erfolgen im Spiel. Brunner gewann als
erster Ersatzspieler überhaupt in der
Bezirksliga für Muldenhammer ein
Einzel.
Nach der Pause erhöhte Chemnitz auf 6:4, doch eine sehenswerte
Serie der Gäste stellte die Partie auf
den Kopf. Muldenhammer erkämpfte vier Siege in Folge und fand sich
plötzlich auf der Siegerstraße. Von
mehreren umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen aus dem
Spiel gebracht, mussten sich Kotek
und Kapitän Esbach im Entscheidungsdoppel 1:3 geschlagen geben.
Das ausgegebene Ziel haben die
Tannenbergsthaler damit zwar verfehlt, dennoch wurde angesichts der
Ausgangslage kein Sieg verspielt,
sondern ein Punkt gewonnen. In
den nächsten drei Wochen werden
die Weichen für die Rückrunde gestellt. Dem Heimspiel Muldenhammers (7:7 Punkte) gegen Lugau (3:7)
am 29. November folgt am 7. Dezember die abschließende Hinrundenpartie in Vielau (10:2). (rcr)
MULDENHAMMER: Barthold (2), Esbach,
Kotek (je 1,5), Brosda, Schmidt, Brunner (je 1).
Statistik 12. Spieltag
Kreisliga Staffel 2
Plauen Nord - Oelsnitz II 0:1 (0:1). Tor: 0:1
Günthel (36.); SR: Albert (Lauterbach);
Zuschauer: 55.
Erlbach - Mühltroff 1:3 (0:1). Tore: 0:1 Zölßmann (17.), 1:1 Teschauer (48.), 1:2 Illing (81.),
1:3 T. Neumeister (89.); SR: Petri (Treuen);
Zuschauer: 120; Reserven: 1:6.
Lok Plauen - Leubnitz 3:0 (0:0). Tore: 1:0
Merten (50.), 2:0, 3:0 Rödel (58., 73. Elfmeter); SR: David (Kottengrün); Zuschauer: 57;
Reserven: 5:1.
Ranch Plauen - Jößnitz 1:4 (0:1). Tore: 0:1
Grobitzsch (15.), 0:2 Dürrbeck (53.), 1:2 Wunderlich (62.), 1:3 Wickel (84. Elfmeter), 1:4
Dürrbeck (86.); SR: S. Jahn (Kürbitz); Zuschauer: 60; Reserven: 7:2. (mod)
Eichigt - Kürbitz 0:4 (0:0). Tore: 0:1 Gork
(59.), 0:2 Fl. Müller (77.), 0:3, 0:4 Borchert
(88., 90.); SR: Roth (Lauterbach); Zuschauer:
33; Reserven: 0:3. (rie)
Klingenthal - Tirpersdorf 0:1 (0:1). Tor: 0:1
A. Vogel (22.); SR: Reinhold (Neustadt); gelbrote Karte: Pöhland (Klingenthal 86., unsportliches Betragen); Zuschauer: 50.
Großfriesen - Triebel 1:1 (1:0). Tore: 1:0
Ludwig (26.), 1:1 A. Künzel (70.); SR: Zimmerling (Treuen); Zuschauer: 54. (jöho)
Kreisliga Staffel 1
Morgenröthe-Rautenkranz - Ellefeld 1:3
(0:2). Tore: 0:1, 0:2 Jürgens (9., 45.), 1:2 Fickert (57.), 1:3 Schubert (70.); SR: Hoyer (Werda); Zuschauer: 70.
Muldenhammer - Reichenbacher FC II 1:1
(0:0). Tore: 1:0 Schmidt (65.), 1:1 Schubert
(90.); SR: Polster (Lengenfeld); Zuchauer: 40;
Reserven: 1:3.
1. Kreisklasse Staffel 1
Ruppertsgrün - SpuBC Plauen 1:2 (1:0).
Tore: 1:0 Jordan (43.), 1:1 Kaiser (62.), 1:2
Tonndorf (87.); SR: Gutjahr (Lengenfeld);
Zuschauer: 70; Reserven: 1:5.
Rothenkirchen - Reuth 2:4 (2:2). Tore: 0:1
Stegner (3.), 1:1 Gaida (31.), 2:1 Kühnel (35.),
2:2 Krauß (42.), 2:3 Löffler (75.), 2:4 Lange
(86.); SR: Mädler (Wildenau); rote Karte: Seuß
(Reuth 90.+1, Unsportlichkeit); Zuschauer: 35;
Reserven: 0:4.
Post Plauen - Dorfstadt 2:1 (1:1). Tore: 1:0
Hellfritsch (17. Elfmeter), 1:1 Prümnow (41.),
2:1 Mayer (72.); SR: Graupner (Syrau);
Zuschauer: 60; Reserven: Dorfstadt nicht
angetreten. (seam)
VFC Reichenbach - Taltitz 2:7 (1:3). Tore:
0:1 Mario Hendel (10.), 1:1 Döring (15.), 1:2, 1:3
Wolfram (19., 32.), 1:4 Math. Hendel (51.), 1:5
Micklisch (56. Elfmeter), 2:5 Fröhlich (67.), 2:6
Wolfram (73.), 2:7 Math. Hendel (88.); SR:
Grimm (Elsterberg); Zuschauer: 48; Reserven:
2:6.
Zobes - Limbach 1:4 (1:1). Tore: 1:0 Köcher
(11.), 1:1 Dendorfer (12.), 1:2, 1:3 Stöcker (51.,
64.), 1:4 Dendorfer (85.); SR: Henniger (Elsterberg); Zuschauer: 30; Reserven: 1:3.
Trieb - Bad Elster 1:3 (0:3). Tore: 0:1 Thorn
(2.), 0:2 Gottsmann (6.), 0:3 Schwab (37.), 1:3
Bergler (74. Elfmeter); SR: Kovacs (Elsterberg); Zuschauer: 40.
FUSSBALL
1. Kreisklasse Staffel 2
Großzöbern - Pausa 1:1 (1:1). Tore: 1:0 Gebelein (3.), 1:1 Grünler (28.); SR: Limmer
(Weischlitz); Zuschauer: 35.
Elsterberg - Fortuna Plauen II 1:3 (0:0). Tore: 0:1 Cong (64.), 0:2 Schlenther (79. Eigentor), 1:2 Speicher (86.), 1:3 Ziegenhorn
(90.+4); SR: Wirth (Reichenbacher FC); Zuschauer: 35.
Bad Brambach - Markneukirchen 3:0
(2:0). Tore: 1:0 E. Geipel (29.), 2:0 Platzer
(34.), 3:0 Heise (58.); SR: Günther (Oelsnitz);
Zuschauer: 40. (ear)
Grünbach-Falkenstein II - Brunn II 3:1
(2:0). Tore: 1:0 Bachraty (2.), 2:0 Mahr (12.),
3:0 Matlas (56.), 3:1 Preusche (69.); SR: Setzer
(Werda); Zuschauer: 30.
REICHENBACH/OELSNITZ — Der Rei-
G-Junioren-Finalfeld
ist nun komplett
chenbacher FC und die SpG Neustadt/Grünbach-Falkenstein komplettieren als Erst- und Zweitplatzierte der am Samstag in Reichenbach ausgespielten Vorrundengruppe D das Finale der Hallenkreismeisterschaft der G-Junioren. Die Endrunde wird am Samstag ab 9 Uhr in
der Sporthalle Oelsnitz ausgetragen.
Um den Meistertitel spielen dann
auch der Titelverteidiger SG Jößnitz,
der 1. FC Wacker Plauen, die SpVgg
Neumark, die SpG Schöneck/Oelsnitz, der FSV Bau Weischlitz und die
SpG Reumtengrün. Das Endspiel ist
für 12.17 Uhr vorgesehen. (pj)
Auch die Kleinsten stellen sich schon große Ziele
54 Mädchen und Jungen
haben am Wochenende an
der Vogtländischen Nachwuchsmeisterschaft im
Schach teilgenommen.
VON RENATE GÜNTHER
PLAUEN — Störende Besucher waren
am Wochenende im Plauener Ratssaal nicht willkommen. Das stellte
Luca Paul Wernicke vom Vogtländischen Schachclub (VSC) Plauen
klar: „Zugucken ja, aber nicht
bemerkbar machen!“ Die Jüngsten
waren gerade mal sieben Jahre alt.
Aber sie nahmen die Sache genauso
ernst wie die älteren Teilnehmer.
Luca Paul Wernicke saß seinem
Gegner aufmerksam gegenüber,
murmelte leise vor sich hin und
ging offensichtlich in Gedanken die
nächsten Schritte durch. Er spielt
seit einem knappen Jahr Schach, hat
schon vier Turniere bestritten und
den sechsten Platz bei den Vogtlandspielen geschafft. In der Plauener
Dittesschule besucht er die AG für
mathematisch Begabte, und im Kinder- und Jugendhaus Esef geht er
zum Training beim VSC Plauen.
Aus Reichenbach war Rocky
Estel mit seinen Eltern gekommen.
Vor seinem ersten Wettkampf sei er
sehr aufgeregt gewesen, berichtete
Mutter Ivonne Estel. Die ersten
Schachschritte hatte ihm Opa Christian Estel beigebracht, aber jetzt
gehört der Zweitklässler aus der
Neuber-Grundschule dem Schachclub Reichenbach an.
„Was ist schöner, Schach oder
Fußball?“ Diese Frage konnte Maximilian Schulz von der SG Jößnitz
nicht so ohne weiteres beantworten.
Dann entschied er sich aber doch für
den Fußball. „Weil man da Tore
schießen kann“, so seine Begründung. Er hat das königliche Spiel in
Reinhard Atze aus Markneukirchen.
Er spielte bei der Vogtlandmeisterschaft in der U 12. Der Obervogtländer gehört dem Sachsenkader an
und wird in den Winterferien an der
Bezirksmeisterschaft teilnehmen
und will Sachsenmeister werden.
Maximilian Schulz aus Jößnitz (links) und Luca Paul Wernicke vom VSC Plauen (rechts) sind punktgleich Vogtlandmeister der U 8. Dazwischen von links:
Rocky Estel (SC Reichenbach), Tim Kaden (Astrid-Lindgren-Schule Plauen)
FOTO: OLIVER ORGS
und Anton Grondziok (Grundschule Markneukirchen).
der Grundschule Jößnitz gelernt, wo
Schach zum Ganztagsangebot
gehört. Tim Kaden von der AstridLindgren-Schule Plauen spielt
Schlagzeug, Keyboard und Schach.
Außerdem trommelt er im Jugendschalmeienorchester. Zuhause tritt
er manchmal am Schachbrett gegen
Papa an. Erst sieben Jahre alt, aber
schon ein Großer am Schachbrett ist
ERGEBNISSE Altersklasse U 8: 1. Maximilian Schulz (Jößnitz), 1. Luca Paul Wernicke
(VSC Plauen), 3. Tim Kaden (Plauen). U 10:
Mädchen: 1. Juli Fischer (Plauen). Jungen:
1. Florian Elstner, 2. Adrian Oehme (beide SK
König Plauen), 3. Gabriel Pierel (VSC Plauen).
U 12: Mädchen: 1. Emma Luise Müller (SK König Plauen), 2. Rachel Fendl (Markneukirchen). Jungen: 1. Nico Hörkner, 2. Sid Gerber,
3. Reinhard Atze (alle SK König Plauen). U 14:
Mädchen: 1. Antonia Anstadt, 2. Maja Schmidt,
3. Emilie Dietzel (alle VSC Plauen). Jungen:
1. Lucas Graf, 2. Alexander Bandt (beide SK
König Plauen), 3. André Wehrle (SC Reichenbach). U 16: Mädchen: 1. Sophie Runar (VSC
Plauen). Jungen: 1. Simon Burian, 2. Timm
Nicklaus, 3. Lukas Nguyen Dang (alle SK König
Plauen).
SPORT
Dienstag, 18. November 2014
BASKETBALL
FUSSBALL
2. Bundesliga Pro A
EM-Qualifikation
Männer: BV Chemnitz - Leverkusen 87:78
(41:41), Kirchheim - Ehingen 98:76 (36:37),
Vechta - Cuxhaven 73:74 (38:39), Gießen Essen 78:80 (39:45), Hamburg - Baunach
86:73 (37:35), Heidelberg - Paderborn 96:83
(50:37), Gotha - Nürnberg 82:73 (32:38),
Jena - Würzburg 79:81 (39:49).
1. Würzburg
10 852: 686
18
2. ETB Essen
10 769: 705
16
3. BIG Gotha
10 764: 728
12
4. Nürnberger BC
10 837: 762
12
5. Hamburg Towers 10 748: 753
12
6. Gießen 46-ers
10 766: 709
12
7. Science City Jena 10 828: 789
12
8. USC Heidelberg 10 794: 804
12
9. VfL Kirchheim
10 851: 822
10
10. Paderborn
10 788: 814
10
11. FC Baunach
10 795: 784
8
12. SC Rasta Vechta 10 765: 786
8
13. BV Chemnitz
10 738: 802
8
14. Leverkusen
10 688: 766
4
15. Cuxhaven
10 694: 850
4
16. Erdgas Ehingen 10 640: 757
2
2. Regionalliga
Männer: Rattelsdorf - Würzburg 56:71
(26:36), Bamberg - Coburg 38:74 (27:37),
Zwickau - Jena II 92:69 (47:29), Gotha II Leipzig 101:75 (51:35), Dresden II - Chemnitz
II 74:78 (25:36).
Oberliga
Männer: Ottendorf-Okrilla - Wurzen 71:78
(37:38), Freiberg - Adelsberg 69:81 (31:37),
BC Dresden - Zittau 98:49 (48:27), BV Leipzig
II - HSG Dresden 82:73 (40:35), Plauen - SV
Leipzig 67:58 (37:26). Frauen: TU Dresden II
- BC Zwickau 40:79 (21:43), ChemCats III Leipzig Lakers 47:88 (26:50), BC Dresden BBV Leipzig 47:71 (26:44).
Landesliga
Männer: Mittweida - BC Dresden III 51:72,
Dresden Titans III - Bautzen 73:71 (37:41),
Leipzig Lakers - Adelsberg II 58:43 (31:14),
SSV Chemnitz - BV Chemnitz III 108:49
(38:23), BC Dresden II - Sörnewitz 62:70
(32:36). Frauen: Markkleeberg - Leipzig Lakers 86:26 (35:13), Plauen - Zittau 42:36
(24:20), TU Dresden III - Freiberg 70:62
(35:28). Bezirksliga: Männer: SSV Chemnitz
- Dittersbach 74:71 (32:29)
RINGEN
2. Bundesliga Nord
AVG Markneukirchen - RV Lübtheen 15:15
57 kg/GR: Emilov - Ginc 0:1; 61/FR: Müller Asenov 0:3; GR: Heiko Holzapfel - Anders Ekström 0:3; 66/FR: Boychev - Langner 4:0; 75
kg/GR: Bitterling - Bjerrehuus 0:4; FR: Grzelak - Nowak 2:0; 86/GR: Mihalik - Kolev 3:0;
FR: Backhaus - Otto 2:0; 98 kg/GR: Olejniczak
- Bankov 4:0; 130/FR: Noack - Tonn 0:4.
FCE Aue - RSV Rotation Greiz 22:6
57/GR: Reimer - Nürnberger 4:0; 61/FR:
Vierling - Codreanu 0:4; 66/GR: Borsos - Tewes 0:1; FR: Herzog - Kisiel 2:0; 75/GR: Thätner - Stade 2:0; FR: Bliefner - Sartakov 0:1;
86/GR: Madarasi - Ignatius 4:0; FR: Olle Sommer 3:0; 98/GR: Kurz - Lippke 3:0;
130/FR: Schmidt - Förster 4:0.
WKG Pausa/Plauen - AC Werdau 6:22
57/GR: Stoppira - Lefter 0:4; 61/FR: Slowinski - Molnar 0:4; 66/GR: Schellenberg - Ohff
0:1; FR: Hoffmann - Stier 0:4; 75/GR: Becher
- Pflauger 0:4; FR: Waldeck - Gulyas 0:4; 86
/GR: Judin - Schneider 2:0; FR: Bonev - Büttner 0:1; 98/GR: Bayryakov - Kukla 2:0;
130/FR: Filipczak - Szmik 2:0.
RSK Gelenau - KFC Leipzig 13:13
57/GR: Levai - Müller 4:0; 61/FR: Franke Wedekind 1:0; 66/GR: Engel - Scherf 0:4; FR:
Hofmann - Berg 0:4; 75/GR: Sobecky - Stuhr
1:0; FR: N. Mahmudov - Egiasarov 0:1;
86/GR: Dzitkowski - Zymara 2:0; FR: Jezierzanski - Liebscher 4:0; 98/GR: Vala - Zimmermann 1:0; 130/FR: A. Mahmudov - Graf 0:4.
196: 130 19: 5
1. FCE Aue
2. RV Lübtheen
172: 147 15: 9
3. RSV Rotation Greiz
162: 149 14:10
4. AC Werdau
158: 124 13: 9
5. AVG Markneukirchen
173: 193 12:12
6. KFC Leipzig
140: 148 11:11
7. RV Thalheim
125: 142 6:14
8. WKG Pausa/Plauen
134: 174 6:16
9. RSK Gelenau
136: 189 6:16
Regionalliga: Finalrunde: SV Berlin - AC Werdau II 6:22, WKG Pausa/Plauen II - Potsdam
10:24, RVE Lugau - Artern 16:24.
HALLENHOCKEY
HANDBALL
Gruppe A: Tschechien - Island 2:1 (1:1), Türkei - Kasachstan 3:1 (2:0).
1. Tschechien
4 4 0 0 10: 5
12
2. Island
4 3 0 1 9: 2
9
3. Niederlande
4 2 0 2 10: 5
6
4. Türkei
4112
5:7
4
5. Lettland
4 0 2 2 1:10
2
6. Kasachstan
4 0 1 3 4:10
1
Gr. B: Israel - Bosnien-Herzegowina 3:0 (2:0).
1. Israel
3 3 0 0 9: 2
9
2. Wales
4 2 2 0 4: 2
8
3. Zypern
4 2 0 2 9: 5
6
4. Belgien
3 1 2 0 7: 1
5
5. Bosnien-Herzeg. 4 0 2 2 2: 6
2
6. Andorra
4 0 0 4 2:17
0
Gr. H: Bulgarien - Malta 1:1 (1:0), Italien Kroatien 1:1 (1:1).
1. Kroatien
4 3 1 0 10: 1
10
2. Italien
4 3 1 0 6: 2
10
3. Norwegen
4 3 0 1 6: 3
9
4. Bulgarien
4 1 1 2 4: 5
4
5. Malta
4 0 1 3 1: 7
1
6. Aserbaidschan
4 0 0 4 2:11
0
BILLARD-KARAMBOL
Oberliga
5. Spieltag: SG Meerane III - Meerane 0:16;
TSV Leipzig - SC Reichenbach 8:8; Meerane II Pirna 6:10; SV Dresden - Chemnitzer BC 8:8
zig II 0:2, Hansa Rostock - RW Erfurt 4:2, Viktoria Berlin - Eichsfeld 3:1, Hallescher FC Hertha BSC II 1:1.
C-Junioren: RB Leipzig - Dyn. Dresden 3:1,
CFC - Borea Dresden 3:0, FCE Aue - FC Magdeburg 1:2, RW Erfurt - Cottbus 4:3, Eichsfeld Hallescher FC 1:2, CZ Jena - Hertha BSC 0:1.
Landesliga
Frauen: Marzahn - FFV Leipzig II 1:1, LeipzigSüd - Dresden 2:2, Berlin - FCE Aue 1:1, Beelitz - Neubrandenburg 3:3.
1. Hohen Neuendorf
10 24:8
25
2. USV Jena II
9 26:6
22
3. Eintr. Leipzig-Süd
10 23:23
18
4. Viktoria Berlin
10 19:9
15
5. Fortuna Dresden
10 17:11
15
6. BSC Marzahn
10 16:15
15
7. FFV Leipzig II
9 16:16
13
8. Erzgebirge Aue
10 15:16
9
9. Blau-Weiß Beelitz
9 11:14
9
10. Hallescher FC
9 4:16
5
11. FC Neubrandenburg 10 5:42
1
12. Al-Dersimspor
0
0:0
0
A-Junioren: Babelsberg - Markranstädt 4:1,
Borea Dresden - Hertha Zehlendorf 1:2, FCE
Aue - Cottbus 0:3, Hallescher FC - Te-Be Berlin
4:1, Union Berlin - CFC 1:0, Viktoria Berlin - 1.
FC Magdeburg 1:2. B-Junioren: Union Berlin CFC 2:0, Dynamo Dresden - Zehlendorf 2:0,
FCE Aue - Cottbus II 1:1, Babelsberg - RB Leip-
Frauen, 8 Spieltag: Leipzig-Süd II - Chemnitzer FC 2:1, Bischofswerda - Leipzig Verkehr
2:2, Lok Dresden - Fort. Dresden II 3:1, Wacker Leipzig - Spitzkunnersdorf 0:1, Johannstadt - Thum-Herold 0:0.
A-Junioren: Eilenburg - Neugersdorf 2:1, Hohenstein-E. - VfB Auerbach 4:0, Schneeberg Liebertwolkwitz 0:3, Grimma - Dresden SüdWest 2:1, VFC Plauen - FSV Zwickau 1:3, Dresden-Striesen - Bautzen 1:2, Weixdorf - Lok
Leipzig 0:1.
B-Juniorinnen: FCE Aue - RB Leipzig 0:4, Bischofswerda - Fort. Dresden 0:7, Dresden-Johannstadt - CFC 0:1.
B-Junioren: Hohenstein-E. - VfB Auerbach
9:0, Eilenburg - VfB Chemnitz 3:0, Borea Dresden - Markranstädt 2:1, Dyn. Dresden II - FSV
Zwickau 6:0, Dresden-Striesen - VFC Plauen
4:0, Dresden Süd-West - Grimma 1:0, Weixdorf - Lok Leipzig 2:2.
C-Junioren: Dyn. Dresden II - Eilenburg 1:0,
FSV Zwickau - VFC Plauen 0:1, RB Leipzig II Grimma 6:0, Markranstädt - CFC II 0:1, PirnaCopitz - Hohenstein-E. 1:0, Lok Leipzig - Dresden-Striesen 2:0, Bautzen - VfB Chemnitz 3:0.
D-Junioren: FCE Aue - RB Leipzig 1:9, VFC
Plauen - CFC 3:1, FCE Aue - Dyn. Dresden 4:2.
Landespokal: B-Junioren, Achtelfinale: VfB
Chemnitz - Chemnitzer FC 1:6.
Landesklasse: Frauen: Wildenfels - FCE Aue
II 1:14, SG Jößnitz - DFC Zwickau 6:1, Schreiersgrün - Reichenbach 1:6, SpG Rodewisch/
Auerbach - Post Chemnitz 3:0.
A-Junioren: Großenhain - Mittweida 1:2, Flöha - Hainsberg 4:2, 3:2, Elster-Röder - Limbach-O. 5:3; Annaberg - Meeran 1:2, SpG
Bermsgrün/Erla/Lauter - SpG Reichenbach/
Schönfels 1:5, SpG Großrückerswalde/Marienberg/Wolkenstein - Rabenstein 5:2, SpG Glauchau - Lok Zwickau 1:1, Ifa Chemnitz - SpG
Oelsnitz/Kottengrün/Werda 2:2, VfB Chemnitz
- Wacker Plauen 4:0. B-Juniorinnen: Radebeul - Thum-Herold/ Gornsdorf 6:1, DFC Zwickau - Radeberg/Stolpen 4:4, Hainsberg Leipziger FC 3:3, Post Chemnitz - Bad Schandau 1:3. B-Junioren: SpG Reichenhain/Bernsdorf/BW - Mittweida 0:2, Freiberg - Lok Chemnitz 2:3, Limbach-O./Pleißa - Ifa Chemnitz
1:4; Annaberg - SpG Glauchau 3:1, Lok Zwickau - Oberlungwitz 5:2, Meerane - Schneeberg 3:3, Marienberg - Rabenstein 0:4, Wacker Plauen - Planitz 3:0, Zwönitz - Steinpleis-Werdau 1:1. C-Juniorinnen: Post Chemnitz - Erzgebirge Aue 1:5, SV Lissa - Chemnitzer FC 1:2. C-Junioren: Lok Chemnitz - Riesa
1:0, Gersdorf - FC Stollberg 2:1.
KEGELN
TISCHTENNIS
Bundesliga
3. Bundesliga
Bundesliga
Frauen: München - Herford 7:0, Hoffenheim Frankfurt 1:7, Duisburg - Jena 1:1, Leverkusen - Freiburg 5:1, Potsdam - Sand 2:0, Wolfsburg - Essen 4:0.
1. Bayern München
10 32:3
26
2. VfL Wolfsburg
10 27:1
26
3. 1. FFC Frankfurt
10 39:7
25
4. Turbine Potsdam
10 26:10
22
5. SGS Essen
10 16:15
15
6. TSG Hoffenheim
10 11:17
14
7. SC Freiburg
10 16:28
12
8. Bayer Leverkusen
10 11:22
9
9. USV Jena
10 11:18
8
10. SC Sand
10 9:21
7
11. MSV Duisburg
10 6:28
3
12. Herforder SV
10 9:43
2
Regionalliga Nordost
Classic 100 Frauen: Brand-Erbisdorf - Lauterbach 2613:2551, Erfurt - Auma
2686:2549, Welzow - Riesa 2462:2432, Hagenwerder - Mickten Dresden 2584:2637,
Cranzahl - Seelow 2661:2703,
120 Männer: Lorsch - Zerbst 3:5, Schwabsberg - Zwickau 6:2, Amberg - Bamberg 5:3,
Staffelstein - Lonsee 7:1, Peiting - Straubing
5:3.
2. Bundesliga
120 Frauen: Dresden - Schafstädt 2:6, Freiberg - Schönebeck 6:2, Bautzen - Sanderdorf
5:3, Bennewitz - Sangerhausen 2:6, Kleeblatt
Berlin - Holzweißig 8:0,
120 Männer: Leipzig - Mehltheuer 6:2, Leitzkau - Roßlau 6:2, Senftenberg - Auma 4:4,
Elsterwerda - Schönebeck 2:6, Zerbst II - Freiberg 5:3,
Verbandsliga
Männer 120: Treuen - CSV Siegmar 1.7, ATSV
Freiberg II - Auerbach 7:1, MSV Bautzen - SV
Dresden 1:7, TSV Zwickau II - Taucha 6:2,
2. Verbandsliga: Männer 120: Königsbrück Seelingstädt 6:2, Neukieritzsch - Hoyerswerda
2:6, Bennewitz - Krumhermersdorf 5:3
Männer 200: Radeberg - Fraureuth
5327:5128, Döbeln - Deutzen 5230:5290,
Nerchau - Großschirma 5552:5339, Radebeul
- Großschweidnitz 5371:5285
2. Verbandsliga
Männer 200: Eska Chemnitz - Chemie Leipzig
5667:5547, Dresden-Neustadt - Flöha
5257:5131, USC Leipzig - Cranzahl
5217:5280, Oschatz - Ottendorf-Okrilla
5000:5017, Nossen - Thonberg 4967:4879.
Regionalliga Ost
Herren: Königs Wusterhausen - Motor Meerane 5:4, Potsdamer SU - CHC Köthen 9:4, Spandau - Berlin 11:11, Potsdam - Meerane 2:2,
Königs Wusterhausen - Berliner SV 2:7, Berlin
- Jena 8:4, Spandau - Köthen 10:6.
Freie Presse
BADMINTON
Sachsenliga:
Markranstädt - Taucha 6:2; - Röhrsdorf 3:5;
DHfK Leipzig II - Röhrsdorf 4:4; - Taucha 5:3;
Zittau II - Dresden II 2:6; - Meerane 7:1, Niedersedlitz - Meerane 5:3; - Dresden 2:6.
Sachsenklasse
Niederwürschnitz - Taucha II 8:0, Markranstädt II - Röhrsdorf II 1:7; - Bräunsdorf 5:3,
Markkleeberg - Bräunsdorf 7:1; - Röhrsdorf II
6:2, Stollberg-Niederdorf - Taucha II 8:0.
Damen: Frankenthal - Langweid 5:5, Schwabhausen II - Süßen 2:6, Hofstetten - Rapid
Chemnitz 3:6, Saarlouis-Fraulautern - Süßen
4:6, Weil - Schwabhausen II 5:5.
Regionalliga Süd
Herren: Jena - Döbeln 9:0, Schwabhausen Effeltrich 9:7, Thalkirchen - Schlotheim 0:9,
SR Hohenstein-E. - Döbeln 9:1, Leutzsch TB/ASV Regenstauf 5:9. Damen: Lok Pirna DJK Kolbermoor II 8:2, Wombach - Schwabhausen III 8:5, Dresden-Mitte - Kolbermoor II
2:8, Wombach - VfB Lengenfeld 8:5.
Oberliga
Herren: Gornsdorf - Biederitz 9:5, Hettstedt Wernigerode 5:9, Mühlhausen III - DresdenMitte 9:1, Schwarzenberg -Biederitz 2:9, Magdeburg - Wernigerode 8:8, Zeulenroda - Jena
II 3:9, Jena II - Gornsdorf II 9:7. Damen:
Schwerz - Rapid Chemnitz II 3:8, Magdeburg Schwarza II 8:1, Dresden - Erfurt 8:5, Schwerz
- Rapid III, Colditz - Erfurt 8:5, Barleben Schwarza II 8:6.
Sachsenliga
Herren: Rot. Süd Leipzig - Elbe Dresden 9:7,
Freiberg - Radeburg 6:9, Lok Zwickau - Radeburg 9:6, Holzhausen II - Bautzen 13:2, Aue Dresden-Mitte II 6:9. Damen: Unikl. Dresden Wilsdruff 7:7, Großpösna - Lok Zwickau II 8:5,
Elbe Dresden II - Döbeln 4:8, Holzhausen Neukirch 8:1, Großpösna - Neukirch 8:4, Dresden-Mitte II - Döbeln 3:8, Holzhausen - Lok
Zwickau II 8:1.
Landesliga: Herren: Penig - Leutzsch III 9:6,
Wilkau-Haßlau - Pobershau 6:9, Annaberg Großpösna 11:4, Grumbach - Lengenfeld
5:10, Hohenstein-E. II - Annaberg 8:8. Damen: Aufbau Chemnitz - Mittweida 3:8, Plauen - Mittweida 7:7, Leutzsch III - Aufbau
Chemnitz 8:2.
1. Bezirkliga: Herren: Hohndorf - Hohenstein-E. III 4:11, Aufbau Chemnitz - Muldenhammer 8:8, Werdau - Rapid Chemnitz 9:6,
Schwarzenberg II - Lok Zwickau II 10:5, Vielau
- Hohndorf 10:5, Lok Zwickau II - Lugau 10:5.
Elbe Dresden III - Burgstädt II 5:10, Elbe Dresden II - Burgstädt II 9:7, Falkenau - SV Lommatzsch 11:4. Bezirksliga Damen: Tannenberg - Amtsberg 8:6, Rapid Chemnitz IV Adorf 14:0, Hohndorf III - Eibenstock 8:6, Annaberg - Thalheim II 4:10. Saxonia Freiberg Döbeln III 11:3.
2. Bundesliga
Männer: Großwallstadt - Bittenfeld 25:26
(9:9), Rostock - Emsdetten 31:33 (16:16),
Hildesheim - Leipzig 22:31 (10:16), Rimpar Hüttenberg 26:25 (15:12), Baunatal - Dormagen 35:32 (14:14), Nordhorn-L. - Coburg
25:21 (13:13), Hamm-Westfalen - Essen
28:26 (15:12), Eisenach - Aue 33:28 (17:15),
Saarlouis - Bad Schwartau 22:29 (12:14),
Neuhausen - Henstedt-Ulzburg 24:29 (11:16).
1. DHfK Leipzig
372: 311 24: 2
2. DJK Rimpar
332: 297 24: 2
3. TV Bittenfeld
374: 324 21: 5
4. VfL Bad Schwartau
353: 327 19: 7
5. TV Großwallstadt
343: 309 18: 8
6. HSG Nordhorn-Lingen 339: 316 17: 9
7. HSC Coburg
360: 331 16:10
8. ThSV Eisenach
374: 334 13:13
9. ASV Hamm-Westfalen 370: 374 13:13
10. TV Neuhausen
342: 320 12:14
11. TV Emsdetten
391: 395 12:14
12. EHV Aue
321: 331 11:15
13. HC Empor Rostock
348: 376 11:15
14. SV Henstedt-Ulzburg 350: 355 10:16
15. HG Saarlouis
347: 380 10:16
16. TSV Dormagen
340: 381 7:19
17. TV Hüttenberg
308: 342 6:20
18. TUSEM Essen
290: 329 6:20
19. Eintracht Hildesheim 325: 385 5:21
20. GSV Baunatal
314: 376 5:21
Frauen: Bensheim Auerbach - Allensbach
30:22 (16:12), Beyeröhde - Travemünde
32:26 (15:10), Herrenberg - Nellingen 25:25
(16:13), Rosengarten-B. - Rödertal 29:22
(19:15), Zwickau - Dortmund 22:24 (14:13),
Mainz - Neckarsulm 26:31 (10:13).
1. Neckarsulmer SU
260: 229 15: 3
2. Borussia Dortmund
233: 192 14: 2
3. BSV n Zwickau
219: 192 14: 2
4. Rosengarten-Buchholz 237: 196 13: 3
5. Bensheim Auerbach
242: 226 12: 6
6. TV Nellingen
197: 185 8: 6
7. TV Beyeröhde
225: 218 7: 9
8. TSV Haunstetten
169: 193 6: 8
9. SG Herrenberg
187: 196 5:11
10. FSV Mainz 05
206: 231 5:11
11. SV Halle-Neustadt
157: 178 4:10
12. HC Rödertal
170: 202 4:10
13. TSV Travemünde
160: 181 2:14
14. SV Allensbach
185: 228 1:15
3. Liga: Frauen: HCL II - Hahlen 31:29, Salzland - Osterode 29:24, Halle - Fritzlar 25:21 ,
Marienberg - Rohrsen 37:22 (15:14), Salzuflen - Minden 27:26.
1. SG Kirchhof
259: 203 16: 2
2. HSV Marienberg
290: 243 16: 4
3. Germania Fritzlar
253: 214 16: 4
4. HC Salzland 06
228: 213 11: 7
5. HSG Blomberg-Lippe II 275: 275 11: 9
6. Haspo Bayreuth
220: 231 9: 9
7. SC Bad Salzuflen
222: 239 9: 9
8. HC Leipzig II
247: 244 8:10
9. HSG Union 92 Halle
199: 202 7:11
10. HSG Osterode-Harz
234: 262 7:11
11. MTV Rohrsen
229: 244 6:12
12. HSV Minden-Nord
244: 264 5:13
13. TSV Hahlen
246: 294 5:15
14. HSG Hannover-West
245: 263 4:14
Mitteldeutsche Oberliga
Männer: Aschersleben - Halle 26:26, Burgenland - Freiberg 60:45, Werratal - Go-Go Hornets 26:32, Radis - Hermsdorf 27:30, Oebisfelde - Plauen 30:29, Staßfurt - Zwickau 26:25.
1. HC Glauchau/Meerane 241: 208 16: 0
2. HC Aschersleben
247: 236 11: 5
3. HSG Freiberg
388: 352 10: 6
4. HC Burgenland
300: 276 10: 6
5. HC Einheit Plauen
218: 204 10: 6
6. USV Halle
243: 232 10: 6
7. TuS Radis
249: 231 9: 7
8. SV Hermsdorf
228: 223 9: 7
9. HV Rot-Weiß Staßfurt 260: 259 9: 7
10. HSG Go-Go Hornets
223: 232 6:10
11. Grubenlampe Zwickau 233: 231 5:11
12. SG Spergau
267: 308 3:13
13. SV Oebisfelde
254: 307 3:13
14. HSG Werratal
242: 294 1:15
Frauen: Hoyerswerda - Görlitz 25:30, Magdeburg - Markranstädt 28:31, HV Chemnitz Burgenland 29:28.
1. SC Markranstädt
228: 180 14: 0
2. SG HV Chemnitz
174: 145 12: 0
3. Magdeburg-Olvenst. 164: 163 7: 5
4. SV Koweg Görlitz
156: 146 6: 6
5. HC Burgenland
162: 165 6: 6
6. Niederndodeleben
136: 143 5: 5
7. HC Neustadt-Sebnitz
81: 104 2: 6
8. Thüringer HC II
125: 132 2: 8
9. SC Hoyerswerda
150: 182 2:10
10. HC Rödertal II
136: 152 0:10
Sachsenliga
Männer: Weinböhla - Plauen-Oberlosa 24:35,
Neudorf/Döbeln - Radeburg 29:32, Kamenz Leipzig II 27:29, Görlitz - Hoyerswerda 26:32,
Delitzsch - Pirna/Dresden II 34:28.
1. SV Plauen-Oberlosa
221: 163 14: 0
2. LHV Hoyerswerda
231: 168 13: 1
3. TSV Radeburg
198: 187 10: 4
4. SG LVB Leipzig II
207: 199 10: 4
5. NHV Conc. Delitzsch
195: 181 8: 6
6. SV Koweg Görlitz
196: 197 8: 6
7. HSG Neudorf/Döbeln 197: 208 6: 8
8. SG Leipzig/Zwenkau 197: 201 6:10
9. HVH Kamenz
198: 212 4:10
10. HSV Weinböhla
209: 247 4:12
11. Oberlausitz Cunewalde 178: 208 2:12
12. HSV Pirna/Dresden II 188: 244 1:13
Frauen: Chemnitz II - Mölkau 31:26, Leipzig
III - Waldheim 24:19, Dresden - SV Zwickau
34:27, Schneeberg - Plauen-O. 32:26, Pirna/Heidenau - BSV Zwickau II 26:28, Neudorf/Döbeln - Riesa/Oschatz 32:26.
EISHOCKEY
1. BSV Sachsen Zwickau II 220: 147 14: 0
2. SV Plauen-Oberlosa
230: 178 12: 2
3. HSG Neudorf/Döbeln 203: 187 10: 4
4. SG Pirna/Heidenau
203: 176 8: 6
5. VfL Waldheim
177: 173 8: 6
6. HSG Riesa/Oschatz
178: 179 8: 6
7. SV Schneeberg
177: 186 6: 8
8. SV Chemie Zwickau
193: 211 6: 8
9. SG HV Chemnitz II
200: 225 4:10
10. HC Leipzig III
162: 188 4:10
11. USV TU Dresden
158: 195 4:10
12. HSV Mölkau
138: 194 0:14
Verbandsliga
Männer, Staffel West: Annaberg-B. - Plauen
II 28:32, Leipzig-Mitte - Plauen-O. II 28:28,
Böhlen - Zwönitz 23:35, Chemnitz - Mölkau
40:31, Glauchau/Meerane II - Aue II 29:26,
Leipzig/Zwenkau II - Rückmarsdorf 22:25.
1. Zwönitzer HSV
233: 174 14: 0
2. Glauchau/Meerane II 210: 182 12: 2
3. EHV Aue II
244: 186 10: 4
4. Leipzig/Zwenkau II
186: 160 10: 4
5. HSG Rückmarsdorf
194: 193 9: 5
6. Plauen-Oberlosa II
183: 166 7: 7
7. Lok Leipzig-Mitte
204: 200 7: 7
8. Chemnitzer HC
188: 202 5: 9
9. HC Einheit Plauen II
189: 227 5: 9
10. HC Annaberg-B.
181: 226 2:12
11. HV Böhlen
185: 239 2:12
12. HSV Mölkau
190: 232 1:13
Staffel Ost: Hoyerswerda - Zabeltitz/Großenhain 31:32, Radebeul - Waldheim 32:21, Freiberg II - Pulsnitz 36:36, Görlitz II - Riesa/
Oschatz 28:36, Dresden - Niederau 29:29,
Elbflorenz II - Neugersdorf 30:21.
1. HC Elbflorenz II
233: 171 14: 0
2. HSG Riesa/Oschatz
238: 187 14: 0
3. TBSV Neugersdorf
189: 195 9: 5
4. HSG Freiberg II
251: 233 7: 7
5. Radebeuler HV
188: 175 7: 7
6. HSV Pulsnitz
216: 205 7: 7
7. ESV Dresden
190: 197 6: 8
8. HF Hoyerswerda
201: 212 6: 8
9. SV Koweg Görlitz II
185: 201 5: 9
10. VfL Waldheim
191: 213 4:10
11. Zabeltitz/Großenhain 201: 237 4:10
12. SV Niederau
185: 242 1:13
Frauen, Staffel West: Schkeuditz - RaschauB. 35:18, Glauchau/Meerane - Wurzen 20:22,
T. Leipzig - Rückmarsdorf 19:30, Leipziger SV
- Limbach-O. 24:19, Markranstädt II - Naunhof
29:15, DHfK Leipzig - Burgstädt 30:26.
1. HSG Rückmarsdorf
185: 136 14: 0
2. SC DHfK Leipzig
174: 149 14: 0
3. SC Markranstädt II
208: 170 12: 2
4. TSG Schkeuditz
182: 158 10: 4
5. Turbine Leipzig
151: 151 8: 6
6. Burgstädter HC
148: 144 6: 8
7. SG Raschau-Beierfeld 157: 191 6: 8
8. SG Lok Wurzen
163: 176 5: 9
9. Leipziger SV Südwest 164: 168 4:10
10. Limbach-Oberfrohna 105: 126 2:12
11. HC Glauchau/Meerane 157: 186 2:12
12. BSC Naunhof
128: 167 1:13
Staffel Ost: Radebeul - Görlitz II 19:20, Weinböhla - Radeberg 21:26, Klotzsche - Bischofswerda 16:22, Meißen - TSV Dresden 20:22,
SV Dresden Mitte - Neugersdorf 12:11.
1. VfB Bischofswerda
154: 115 14: 0
2. Radeberger SV
187: 136 10: 2
3. TSV Dresden
119: 115 8: 4
4. SV Rot. Weißenborn
172: 162 8: 6
5. HSV Weinböhla
146: 140 6: 8
6. SG Klotzsche
121: 142 6: 8
7. VfL Meißen
110: 108 4: 8
8. TBSV Neugersdorf
104: 104 4: 8
9. SV Dresden Mitte
121: 144 4: 8
10. SV Koweg Görlitz II
107: 132 4: 8
11. Radebeuler HV
99: 142 2:10
Bezirksliga
Männer: Glauchau/Meerane III - Zwönitz II
25:28, Lengenfeld - Oederan 34:30, Mittweida - Fraureuth 26:24, Schneeberg - Chemnitz-Rottluff 35:24, Rodewisch - Flöha 35:40.
1. TSV Mittweida
183: 141 11: 1
2. SV Schneeberg
196: 167 11: 1
3. EHV Aue III
153: 138 8: 2
4. VfB Lengenfeld
190: 183 8: 4
5. HV Oederan
159: 154 7: 5
6. Zwönitzer HSV II
165: 161 7: 5
7. Rodewisch
180: 190 5: 7
8. SV Rot. Weißenborn
127: 123 4: 6
9. SSV Chemnitz-Rottluff 172: 191 3: 9
10. HC Fraureuth
149: 155 2:10
11. Glauchau/Meerane III 143: 155 2:10
12. VfB Flöha
156: 215 2:10
Frauen: Lichtenstein - Fraureuth 23:14, USG
Chemnitz - Zwönitz 23:19, Aue - SV Zwickau II
22:26, SG Chemnitz III - Oederan 36:24, Langenhessen/Crimmitschau - Plauen-O. II 33:22.
1. HSV Marienberg II
163: 97 10: 0
2. Langenhessen/Crimm. 148: 126 10: 2
3. SG HV Chemnitz III
167: 141 8: 4
4. SSV Lichtenstein
126: 110 8: 4
5. SV Chemie Zwickau II 131: 144 7: 5
6. HC Annaberg-Buchholz 132: 107 6: 4
7. SG Nickelhütte Aue
144: 140 6: 6
8. HC Fraureuth
129: 135 5: 7
9. SV Plauen-Oberlosa II 112: 133 4: 8
10. HV Oederan
108: 153 4: 8
11. USG Chemnitz
107: 145 2:10
12. Zwönitzer HSV
130: 166 0:12
Bezirksklasse: Männer: Pockau - Niederwiesa 18:27, Freiberg III - BurgstädtC 35:28,
Schneeberg II - HSG Sachsenring 23:23,Werdau - Grubenlampe II 19:25, USG Chemnitz Oelsnitz 31:30, Zschopau - Beierfeld 27:31.
Frauen: CPSV/Stahl Chemnitz - Oberlungwitz
16:21, Glauchau/Meerane II - Thalheim
12:18, Mittweida - Penig 16:18, VTB Chemnitz - Flöha 23:19, HV Chemnitz IV - Claußnitz
13:18, Niederfrohna - Raschau-B. II 21:16.
DEL
18. Spieltag: Nürnberg - Krefeld 3:2 (0:0,
1:2, 2:0), Straubing - Köln 0:2 (0:0, 0:1, 0:1).
1. Adler Mannheim
66:36
42
2. Red Bull München
58:43
37
3. ERC Ingolstadt
70:61
36
4. Gr. Adams Wolfsburg
66:53
34
5. Iserlohn Roosters
55:39
33
6. Hamburg Freezers
63:48
32
7. Krefeld Pinguine
56:56
29
8. Düsseldorfer EG
58:64
28
9. TS Ice Tigers Nürnberg 55:59
27
10. Augsburger Panther
52:60
27
11. Eisbären Berlin
49:46
26
12. Schwenninger WW
43:68
17
13. Kölner Haie
38:56
16
14. Straubing Tigers
33:73
9
DEL 2
Crimmitschau - Frankfurt 1:4 (0:2, 0:1, 1:1),
Dresden - Rosenheim 1:3 (0:0, 1:0, 0:3), Riessersee - Landshut 2:1 (1:0, 0:1, 1:0), Lausitzer Füchse - Kaufbeuren 6:1 (1:1, 4:0, 1:0),
Kassel - Bremerhaven 2:3 (0:0, 0:1, 2:1),
Heilbronn - Bietigheim 3:8 (2:2, 1:3, 0:3), Ravensburg - Bad Nauheim 6:0 (1:0, 0:0, 5:0).
1. Bietigheim Steelers
86:48
43
2. Lausitzer Füchse
75:68
32
3. Starbulls Rosenheim
52:49
32
4. Löwen Frankfurt
67:57
31
5. Kassel Huskies
61:48
30
6. SC Riessersee
54:38
29
7. Ravensburg
60:55
29
8. Fischtown Pinguins
51:53
27
9. Dresdner Eislöwen
60:66
27
10. EV Landshut
63:63
25
11. EC Bad Nauheim
60:68
25
12. Heilbronner Falken
50:76
19
13. EP Crimmitschau
50:69
17
14. ESV Kaufbeuren
45:76
12
Oberliga Ost
9. Spieltag: FASS Berlin - Erfurt 2:5 (2:0, 0:2,
0:3), Halle - Leipzig 1:0 (0:0, 0:0, 1:0), Schönheide - Erfurt 5:1 (0:0, 2:0, 3:1).
VOLLEYBALL
2. Bundesliga Süd
Frauen: Vilsbiburg II - Lohhof 3:0, Grimma Holz 0:3, Chemnitz - Sonthofen 1:3, Stuttgart
II - Engelsdorf 3:0, Erfurt - Offenburg 3:0,
Dresden - Sonthofen 0:3, Bad Soden - Straubing 2:3.
1. FTSV Straubing
8 24: 4 23
2. VV Grimma
7 18: 7 17
3. Allgäu Team Sonthofen 8 21:12 17
4. R. Raben Vilsbiburg II 8 20:12 17
5. SV Lohhof
8 17:10 16
6. SWE Erfurt
7 16:10 14
7. TV Holz
7 12:13 10
8. VCO Dresden
7 11:13 10
9. MTV Stuttgart II
7 10:15
7
10. TG Bad Soden
8 11:18
7
11. Lok Engelsdorf
8
7:21
5
12. Volleys Chemnitz
8
7:23
3
13. VC Offenburg
7
5:21
1
3. Liga Ost
Männer: Neumarkt - Friedberg 3:1, Niederviehbach - Freising 3:0, Marktredwitz - Hammelburg 2:3, Mühldorf - Zschopau 2:3, Gotha
- Kempfenhausen 3:0. Frauen: Veitsbronn Lohhof II 0:3, München - Nürnberg 3:2,
Schwabing - Gera 0:3, Eiselfing - AugsburgHochzoll 1:3, Planegg-Krailling - Altdorf 2:3.
Regionalliga Ost
Männer: L. E. Volleys II - TU Dresden 1:3, TSG
Markkleeberg - VC Dresden 1:3, Altenburg Chemnitz-Harthau 3:0, Jena - Reudnitz 3:0.
Frauen: L. E. Volleys - Dresdner SC II 3:0, Weimar - Thüringen 3:0, SSV Lichtenstein - SWE
VT 2:3, Leipzig - Meiningen 1:3, Gotha - Dresden II 3:2, Borna - Chemnitzer PSV II 0:3.
Sachsenliga
Männer: Dresdner SSV - USV Dresden II 0:3, VF Hoyerswerda 3:0.
Frauen: Dresdner SC III - Motor Mickten 3:0, Engelsdorf II 3:1, Dresdner SSV II - Lichtenstein II 3:0, - Zschopau 3:2 (25:27, 25:21
25:18, 15:25, 15:13), Dippoldiswalde - Limbach-Oberfrohna 3:0, - Nünchritz 3:0.
Sachsenklasse: Männer: Dommitzsch - Chemnitz-Harthau II 0:3, - Delitzsch II 1:3, PlauenO. - Textima Süd 1:3, - L. E. Volleys III 3:0,
Borna - Milkau 1:3, - Schneeberg 1:3. Frauen:
Oelsnitz - Reudnitz 2:3, - Burgstädt 3:1.
Bezirkspokal
Finale: Männer: SSV Chemnitz - Hennersdorf
0:3, Zschopau II - Textima Süd II 2:3, Hennersdorfer SV - Textima Süd II 3:0; Sieger: Hennersdorf. Frauen: Schwarzenberg Wildenau Textima Süd 1:3, Chemnitz-Harthau - Reichenbach 2:3, Textima Süd - Reichenbach 1:3; Sieger: Reichenbach.
BOXEN
2. Bundesliga
BC Chemnitz - Hertha BSC/Cottbus 11:12
-53 kg: Beblik (kampflos, 0:2); -57 kg: Omerovic - Lebeda 2:1; -61 kg: Baryshnik - Hamartzumjan 2:1; -65 kg: Förster - Kasem 2:1;
-70 kg: Dadaev - Orsinger 1:2; -76 kg: Zipper Abdulrahman 1:2; -82 kg: Finke - Kumande
1:2; +82 kg: Reichelt - Waitschies 1:2.
Wismar - Schwedt 14:10
Stand: 1. BC Chemnitz 4:0 (24:22), 2. Hertha/Cottbus 2:2 (26:21); 3. Wismar 2:2
(23:25); 4. Schwedt 0:4 (21:26).
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3559784-10-1
SPORT
Freie Presse
Dienstag, 18. November 2014
Khedira erstmals Kapitän
NACHRICHTEN
EISSCHNELLLAUF
Ihle-Brüder im Team Vor einem Jahr zog sich
auf dem Podest
Sami Khedira einen
OBIHIRO — Zum Abschluss des Eis-
schnelllauf-Weltcups im japanischen Obihiro standen die Brüder
Nico und Denny Ihle (CSG) sowie
der Berliner Samuel Schwarz als
Mannschaft gemeinsam auf dem
Podest. Im Teamsprint, welcher als
Demonstrationswettbewerb durchgeführt wurde, kam das Trio hinter
den Niederlanden und vor den
Kanadiern ins Ziel. „Die Halle kochte, auch die sonst so ruhigen Japaner
fanden es genial. Jetzt muss die
ISU diesen Event nur noch WMund olympiatauglich machen. Und
Team Germany ist am Start“, postete
der Oberlungwitzer Nico Ihle auf
Facebook. Der nächste Weltcup der
Kufenflitzer geht am kommenden
Wochenende im südkoreanischen
Seoul über die Bühne. (fp)
RENNRODELN
Letzte Startplätze im
Weltcup vergeben
RennrodelCheftrainer Norbert Loch hat sein
Team für die ersten drei Weltcups in
Igls (Österreich) am 29. und 30. November, in Lake Placid (USA) am 6.
und 7. Dezember und in Calgary
(Kanada) am 13. und 14. Dezember
komplett. Nach einem internen
Qualifikationsrennen auf der WMBahn im lettischen Sigulda wurden
die beiden noch freien Tickets bei
den Einsitzern der Männer an Julian
von Schleinitz (Königssee) und Florian Berkes (Suhl) sowie bei den Damen an Dajana Eitberger (Ilmenau)
vergeben. Loch lobte auch die Unterlegenen – die Altenbergerin Aileen
Frisch und Ralf Palik (WSC Oberwiesenthal). „Beide sind auf jeden
Fall noch auf meiner Rechnung für
die weiteren Weltcups“, sagte er. (sg)
CHEMNNITZ/SIGULDA —
FUSSBALL
Auer Frauenelf spielt
beim Favoriten remis
BERLIN — Die Frauenelf des FC Erz-
gebirge Aue erkämpfte in der Fußball-Regionalliga beim ZweitligaAbsteiger Viktoria Berlin ein beachtliches 1:1 (0:0). Beinahe wäre den
Erzgebirgerinnen in der Hauptstadt
sogar ein Sieg gelungen, denn erst
drei Minuten vor Schluss mussten
sie nach einem Foulelfmeter den
Ausgleichstreffer hinnehmen. TopTorschützin Anna Eifler hatte in der
68. Minute für die Führung gesorgt.
„Es war eine ausgeglichene Partie,
auch hinsichtlich der Chancen. Meine Mannschaft hat sehr konzentriert und mit hohem Einsatz gespielt“, berichtete FCE-Trainerin
Sandra Eckelmann. (mm)
AUE: Nestler - Buchmann, Graf, Zimmermann
- Liebold, Martin - Auerswald, Stiehl (77. Zamzow), Rösch - Eifler (90. Altmann), Anger (60.
Barloschky).
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mel stemmen konnte. Gespielt hatte
Khedira beim 1:0 Finalerfolg gegen
Argentinien allerdings nicht, weil
die Wadenmuskulatur zwickte und
er zum Wohle der Mannschaft auf
einen Einsatz verzichtete. Passen
musste er auch in den vier ersten
Länderspielen des Weltmeisters
nach dem Triumph von Maracana,
weil ihn ein Muskelbündelriss erneut außer Gefecht setzte. „Kopf
und Körper haben sich nach der
WM ihr Recht zurückgeholt“, sagte
Khedira, der in seiner Wahlheimat
Spanien heute gegen den Europameister allen beweisen will, dass er
mittlerweile wieder topfit ist.
Beim 4:0 gegen Gibraltar hielt er
am Freitag in Nürnberg eine Stunde
problemlos durch. „Sami hat seine
Sache gut gemacht“, beurteilte Joachim Löw, der nach den Rücktritten
von Philipp Lahm, Per Mertesacker
und Miroslav Klose den SpanienLegionär mehr denn je als Führungsfigur benötigt. „Er spielt in
meinen Planungen einen wichtige
Rolle“, verrät Löw, „braucht aber
noch Spielpraxis.“
Kreuzbandriss zu. Heute
ist er Fußball-Weltmeister
und vom Bundestrainer
als Führungsspieler fest
eingeplant.
VON JÜRGEN ZELUSTEK
UND HOLGER SCHMIDT
VIGO — In diesen Tagen kam bei
Sami Khedira die Erinnerung wieder hoch. An jenen Herbstabend des
15. November 2013 in Mailand, als
er beim 1:1 der deutschen FußballNationalmannschaft gegen Italien
in der 67. Minute mit Andrea Pirlo
zusammenprallte, sich anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen behandeln und
ins Krankenhaus transportieren lassen musste. Noch in der Nacht wurde die schlimme Vermutung zur Gewissheit. Kreuzbandriss lautetet die
Diagnose bei dem Mittelfeldspieler,
den Löw für die WM in Brasilien fest
auf seinem Zettel hatte. Als man
ihm sagte, er müsse acht Monate
pausieren und die WM möglicherweise abschreiben, brach für Khedira zunächst eine Welt zusammen.
Täglich schuften für das Wunder
„Das war die schwerste und bitterste
Zeit meiner bisherigen Karriere“,
sagte der frühere Stuttgarter, der die
DFB-Auswahl heute Abend zum
Jahresabschluss gegen Spanien in
Vigo (20.45 Uhr/ARD) erstmals als
Kapitän aufs Feld führt. Er wollte
sich aber nicht so einfach mit dieser
Situation abfinden und kämpfte wie
ein Löwe um sein Comeback. „Ich
wollte es nicht wahrhaben, dass die
WM ohne mich stattfindet. Und das
hat mich motiviert“, betonte der 27Jährige, der täglich in der Reha für
das Wunder schuftete und Schritt
für Schritt weiterkam.
Nur fünfeinhalb Monate später
war er am Ziel seiner Träume und
bestritt sein Comeback für Real
Madrid, wenig später durfte er sich
mit den Königlichen als Champi-
Weltmeister Sami Khedira ist im Mittelfeld der Fußball-Nationalmannschaft
FOTO: BONGARTS/GETTY IMAGES
eine feste Größe.
ons-League-Sieger feiern lassen.
„Das ging alles so schnell, es ist mir
schwergefallen, das richtig wahrzunehmen“, äußerte er rückblickend.
Viel Zeit, den Titel zu genießen,
hatte er auch gar nicht, denn kurz
darauf stieg Khedira in die WM-Vorbereitung der DFB-Auswahl für
Brasilien ein. Am Zuckerhut folgte
dann die Krönung seiner bisherigen
Laufbahn, als er am 13. Juli in Rio
den WM-Pokal in den Abendhim-
Keine Flucht aus Madrid
Die soll Khedira auch heute bekommen. Dann will er vor allem seinem
Klubtrainer Carlo Ancelotti zeigen,
dass er wieder Gewehr bei Fuß steht.
„Im Moment muss ich mich erst mal
hinten anstellen. Aber wenn ich
meine volle Fitness wieder erreicht
habe, mache ich wieder Druck“,
kündigte er an, dass er seinen Platz
nicht freiwillig für Toni Kroos oder
Luka Modric räumt, die aktuell die
defensive Mittelfeldzentrale von
Real bilden. Dass der kroatische
Nationalspieler Modric wegen einer
Muskelverletzung, die er sich am
Sonntag beim 1:1 in der EM-Qualifikation in Italien zugezogen hat, voraussichtlich einige Wochen pausieren muss, könnte Khedira eine neue
Chance eröffnen. Eine Flucht aus
Madrid komme für ihn ohnehin
nicht infrage, hatte Khedira schon
zuvor betont. Er hält sogar eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrages nicht für abwegig: „Das kann ich mir gut vorstellen, denn ich habe den Verein in
mein Herz geschlossen.“ (sid)
WM-Fahrer auf Podest
CFC muss nach Bautzen
Spanische Meisterschaft: Max Kappler belegt Rang 23
Landespokal: Lösbare Aufgabe für den Titelverteidiger
VALENCIA/CHEMNITZ — Die
beiden
WM-Piloten des am Sachsenring
ansässigen Grand-Prix-Teams von
Saxoprint-RTG haben auf dem Kurs
im spanischen Valencia im Rahmen
der letzten beiden Läufe zur spanischen Motorradmeisterschaft in der
Klasse Moto3 Podestplätze erreicht.
Teamneuling Alexis Masbou
(Frankreich) und der Schotte John
McPhee belegten die Plätze zwei
und drei hinter Doppelsieger Fabio
Quartararo. „Wir haben die Starts zu
Testzwecken nutzen können“, sagte
Teamchef Dirk Heidolf. Jonas Geit-
DRESDEN — Der
ner (Wernberg-Köblitz) vom sächsischen Freudenberg Racing Team
wurde als Zwölfter bester Deutscher
unter den 34 Startern. Der Oberlungwitzer Honda-Pilot Max Kappler
vom Team Saxoprint-RTG kam als
23. ebenso nicht in die Punkteränge
wie der Hohenstein-Ernstthaler
Max Enderlein (KTM) vom ADACSachsen-Leistungszentrum
mit
Platz 31. Beide Läufe mussten wegen
zahlreicher Stürze jeweils neu gestartet werden. 2015 werden diese
Rennen als Junioren-Weltmeisterschaft durchgeführt. (ww)
Fußball-Drittligist
Chemnitzer FC hat für das Halbfinale um den sächsischen Landespokal
eine lösbare Aufgabe erhalten. Der
Titelverteidiger gastiert beim Regionalliga-Aufsteiger FSV Budissa Bautzen. Das ergab die Auslosung gestern in Dresden.
Der Pokalschreck FC Oberlausitz
Neugersdorf, der im Viertelfinale
am Sonntag überraschend den favorisierten Drittligisten Dynamo Dresden in den Schlussminuten mit 2:1
bezwungen hatte, empfängt den Sieger der Viertelfinalpartie FC Interna-
tional Leipzig gegen FSV Zwickau.
Dieses Pokalduell wird morgen in
Markranstädt ausgetragen. Sollten
sich der Landesligist aus Leipzig
gegen den Regionalligisten durchsetzen, erhält der FC International
als unterklassiges Team gegen die
von Manfred Weidner trainierten
Neugersdorfer das Heimrecht. Setzt
sich der FSV morgen durch, muss
die Elf von Trainer Torsten Ziegner
in die Oberlausitz reisen. Als Spieltermine für das Halbfinale sind der
28. und 29. März des kommenden
Jahres vorgesehen. (dpa)
Schach-WM:
Partie endet
mit Remis
Carlsen und Anand über
sechs Stunden am Brett
SOTSCHI — Titelverteidiger
Magnus
Carlsen und sein indischer Herausforderer Viswanathan Anand haben
sich bei der Schach-WM in Sotschi
nach einer Marathonpartie remis
getrennt. Der 23 Jahre alte Norweger
verpasste gestern Abend mit den
weißen Steinen nach 122 Zügen und
6:22 Stunden die Vorentscheidung,
liegt vor der achten Partie jedoch
mit 4:3 in Führung.
„Ich war überzeugt, dass das Endspiel für mich gewonnen ist, aber
letztendlich fand ich keinen Weg“,
erklärte Carlsen: „Das Remis ist in
Ordnung, da ich in Führung liege.“
Anand meinte zur stundenlangen
Partie: „Die Stellung hat zwar nicht
viel Spaß gemacht, aber ich bin zufrieden mit meiner Verteidigungsleistung.“ Die Kontrahenten duellierten sich in einer hochaktuellen
Variante der Berliner Verteidigung.
Die ersten 23 Züge spulten sie im
Blitztempo herunter und erreichten
ein Endspiel, in dem Carlsen für
einen Minusbauern aktivere Figuren hatte. Anand zog im 31. Zug die
Notbremse. Er opferte seinen Läufer
für zwei weiße Bauern und baute bei
stark reduziertem Material eine Festung am Damenflügel auf. Carlsen
versuchte mit Turm, Springer und
zwei Bauern gegen Turm und vier
Bauern durchzudringen, doch mehr
als ein Endspiel mit Turm und
Springer gegen Turm sprang nicht
heraus. Hier versuchte der Titelverteidiger seinen Gegner weiter zu zermürben, doch Anand erwies sich als
exzellenter Verteidigungskünstler.
Völlig verdient sicherte sich der
„Tiger von Madras“ das Remis, das
ihm weiterhin alle Chancen lässt,
den Titel zurück nach Indien zu holen. Der Wettkampf in Sotschi ist
auf zwölf Partien angesetzt. (sid)
HANDBALL
Marienbergerinnen
mit siebentem Sieg
Den Handballerinnen des HSV Marienberg gelang in
der 3. Liga Ost der siebente Sieg im
zehnten Saisonspiel. Der starke Aufsteiger aus dem Erzgebirge, der in
der Tabelle mit 16:4 Punkten den
dritten Rang einnimmt, bezwang
vor heimischer Kulisse den MTV
Rohrsen mit 37:22 (15:14). Was nach
einer einseitigen Partie klingt, war
jedoch ein hartes Stück Arbeit. Zur
Halbzeit hatten die Gastgeberinnen
nur knapp geführt. Dass danach der
Vorsprung kontinuierlich anwuchs,
lag in erster Linie an der starken Defensive: „Die Gäste haben sich mit
unserem Abwehrsystem schwergetan. Das war im zweiten Abschnitt
der Garant für leicht gewonnene
und schnell verwertete Bälle“, meinte Trainer Robert Flämmich. (anr)
MARIENBERG —
KONTAKTE
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Chemnitz-Arena wird zum Reiter-Mekka
120 Reiter und 550 Pferde
kämpfen beim Chemnitzer
Reitturnier um die Siege.
Für den Großen Preis von
Sachsen sind zahlreiche
Top-Akteure gemeldet.
VON RAMONA NAGEL
CHEMNITZ — Die Vorbereitungen in
der Messe Chemnitz laufen auf
Hochtouren. Gestern wurden die
Matten für den Untergrund gelegt.
Auch das Sand-Kaolin-Gemisch ist
angeliefert. „Wir haben die Bedingungen für die Akteure weiter verbessert“, sagte Messe-Chef Michael
Kynast. Gemeldet sind 120 Reiter
und 550 Pferde aus sechs Nationen.
Nach der Premiere des größten Reit-
turniers der Region im vergangenen
Jahr in der Chemnitz-Arena gab es
Lob, aber auch Schwachstellen.
So waren die Abreitplätze, auf denen die Reiter ihre Pferde für den
Wettkampf vorbereiten und nach
dem Start deren Kreislauf wieder
runterfahren, viel zu klein für die
vielen Teilnehmer. Vor allem bei
den Prüfungen für sehr junge Pferde
war deshalb viel Rücksicht geboten.
„Es gab viel Hektik“, bestätigte Matthias Krauß, Chef des Co-Veranstalters Krauß-Event. Deshalb wurde in
diesem Jahr die Halle 2 als zusätzlicher Abreitplatz eingerichtet. Insgesamt stehen für die Präparierung der
Böden 800 Tonnen Sand bereit. Er
wurde wieder von Karsten Koch zubereitet. Der Boden-Experte arbeitet
auf den Reitturnieren weltweit.
Absolute Könner sind auch auf
den Meldelisten notiert. „Unter anderem starten am Wochenende fünf
Derby-Sieger und 20 Nationenpreisreiter“, meinte Kynast. So möchte
der dänische Reiter und Vorjahressieger Sören Pedersen seinen Titel
verteidigen. Seine Landsfrau und
Vorjahreszweite, Charlotte von Rönne, geht ebenfalls an den Start. Toni
Hassmann, der dreimal nacheinander das schwerste Springen der Welt
– das Hamburger Springderby – gewann, startet ebenso beim Großen
Preis von Sachsen. Zu den sächsischen Hoffnungen zählen der mehrfache Sachsen-Meister Philipp Schober sowie Michael Kölz. Er gewann
bislang als einziger Sachse 2011 den
Großen Preis, damals war noch Zwickau der Austragungsort. Zur Chemnitzer Pferdenacht am Samstag
tritt Dressur-Weltmeisterin Helen
Langehanenberg auf.
Stammgast des Turniers ist auch
Holger Wulschner. Er ist der bekannteste ostdeutsche Springreiter
und gehört neben Ludger Beerbaum, Markus Ehning, Christian
Ahlmann oder Meredith MichaelsBeerbaum zur ersten Garde des deutschen Reitsports. Erst vor wenigen
Tagen gewann er mit dem Turniersieg in München auch die Turnierserie Riders Tour und wurde Rider of
the Year. Sein Start stand kurzzeitig
unter Vorbehalt. „Eines meiner Berittpferde, ein junger Dreijähriger,
hatte sich erschrocken und ich bin
abgegangen“, meinte Wulschner.
„Mittlerweile lassen die Schmerzen
langsam nach.“
CHEMNITZER REITTURNIER
Es findet vom 21. bis 23. November 2014 in
der Messe Chemnitz statt. Freitag ist Tag des
Pferdes für Schul- und Kindergartenkinder.
Insgesamt gibt es in den drei Tagen 16 Prüfungen. Dafür wird ein Preisgeld in Höhe von
50.000 Euro ausgeschüttet. Es werden mehr
als 12.000 Zuschauer erwartet.
Holger Wulschner und Siegerpferd
BSC Cavity. FOTO: ANGELIKA WARMUTH/DPA
KULTUR & SERVICE
Freie Presse
Dienstag, 18. November 2014
NACHRICHTEN
STAATSKAPELLE
Fernsehen
„Männertreu“ –
ein Politdrama
mit Matthias
Brandt. Seite A3
Seite A1
Von den Ereignissen überrollt
Silvesterkonzert mit Tim Dinter hat den
Netrebko und Flórez Kreuzberger Wenderoman
DRESDEN — Die Staatskapelle Dresden wartet bei ihrem ZDF- Silvesterkonzert in der Semperoper in diesem Jahr erneut mit einer Starbesetzung auf. Neben Sopranistin Anna
Netrebko wirkt Tenor Juan Diego
Flórez bei der konzertanten „Csárdasfürstin“ von Emmerich Kálmán
mit, gab das Orchester bekannt. Am
Pult steht Chefdirigent Christian
Thielemann. Das ZDF überträgt die
Aufführung schon am 28. Dezember
ab etwa 22 Uhr. Die Staatskapelle
Dresden und Thielemann verabschieden sich bereits seit 2010 mit
einer Operettengala aus dem alten
Jahr. Dank ZDF-Übertragung und
via Unitel Classica könnten Zuschauer in 30 Ländern daran teilhaben, hieß es. (dpa)
FESTSPIELE
Händel und
seine Interpreten
HALLE (SAALE) — Händel-Fans kom-
men in einem halben Jahr wieder in
Halle auf ihre Kosten: Vom 30. Mai
bis zum 14. Juni locken die HändelFestspiele – diesmal unter dem Motto „Händel und seine Interpreten“.
Ausnahmesänger wie Max Emanuel
Cencic, Philippe Jaroussky, Christine Schäfer und Nathalie Stutzmann
sowie die Dirigenten Fabio Biondi,
Ivor Bolton und viele weitere Künstler werden in Georg Friedrich Händels Geburtsstadt Halle an der Saale
erwartet. Auf dem Programm stehen
auch die Operninszenierungen
„Alessandro“ im historischen Goethe-Theater Bad Lauchstädt und
„Imeneo“ in der von Händel zusammengestellten Dubliner Konzertfassung. Die Oper Halle zeigt als Neuproduktion „Lucio Cornelio Silla“
sowie als Wiederaufnahme „Arminio“. (dpa)
UNESCO
Weimar bewirbt sich
bei „Creative Cities“
WEIMAR — Weimar bewirbt sich als
Stadt der Medienkunst im UnescoProgramm „Creative Cities“. „Weimar hat seit Bach und Goethe eine
lange Tradition in der interdisziplinären Zusammenarbeit und heute
eine lebendige Szene crossover“, begründete Felicitas Fehling, verantwortlich für die Bewerbung. Die
Klassikerstadt werde heute immer
mit alter Kunst in Verbindung gebracht, aber auf den ersten Blick selten mit neuer Kunst. „Die Medien
sind die Verbindung zwischen den
Künsten.“ Am 30. November will die
Unesco ihre Entscheidung bekanntgeben. Aus Deutschland bewerben
sich vier weitere Städte in unterschiedlichen Kategorien. (dpa)
„Herr Lehmann“ von
Sven Regener als Comic
adaptiert.
In Zwickau ist eine tief
bewegende „Messa
da Requiem“ zu hören
VON OLIVER SEIFERT
VON VOLKER MÜLLER
CHEMNITZ — Frank Lehmann ist wie-
der da. Er schlendert lethargisch
durchs Leben, das nicht viel Abenteuer verträgt, sonst schleudert es
ihn aus der Bahn. Frank Lehmann,
den alle nur Herr Lehmann nennen,
lebt im West-Berlin des Jahres 1989,
und er hat sich eingerichtet im alternativen Milieu, in dem Scheitern
zum Konzept gehört. Mit ihm machen Karl, Erwin, Sylvio, die kochende Katrin oder der kristallweizenklare Rainer die Kreuzberger Kneipennächte lang und länger, sie alle sind
mehr oder weniger vom Fach, mancher ist es hinterm Tresen, mancher
davor. Sie drehen sich im Kreis, mit
Alkohol im Blut oder nicht, ihre
kleine Welt ist in Ordnung, so eingemauert und übersichtlich.
Absurde Komik der Dialogszenen
Frank Lehmann war eigentlich nie
ganz weg. Nachdem ihm sein Erfinder Sven Regener, bekannt als Musiker bei Element Of Crime, mit dem
Roman „Herr Lehmann“ 2001 zu unerwartetem Ansehen verholfen hatte, erschienen mit „Neue Vahr Süd“
2004 und „Der kleine Bruder“ 2008
die Nachfolgeromane samt der Vorgeschichten. Eine Trilogie, die am
Anfang mit dem Ende kommt und
am Ende den Anfang erzählt, und
die noch um den Roman „Magical
Mystery oder die Rückkehr des Karl
Schmidt“ 2013 erweitert wurde. Neben den Büchern sind über Lehmanns Leben Filme, Hörspiele oder
Theaterstücke entstanden. Was
noch gefehlt hat, war ein Comic,
und den liefert der Zeichner und Illustrator Tim Dinter jetzt, 25 Jahre
nach dem Fall der Berliner Mauer.
Auf mehr als 200 Seiten findet
Dinter Bilder für den letzten, aber
zuerst veröffentlichten Teil der Romantrilogie. Seine 16 Kapitel beginnen jeweils mit einer kurzen Einführung aus wenigen Endlossätzen,
bevor die Hauptfigur, wenn einmal
herausgefordert, in Endlosdiskussionen brillieren darf. Der 43-jährige
Dinter, dessen bisherige Comicalben Berlin oft zum Thema haben,
baut insbesondere auf die Dialogszenen und ihre absurde Komik. Und so
hat Herr Lehmann erhöhten Redebedarf: mit Katrin über Frühstück
und Schweinebraten, „Scheißwurst“
und „Scheißmetaphern“, mit einem
DDR-Zollbeamten über Vorschriften und „absolute Verneinung“,
während auf einem Bild an der
Wand Erich Honecker in der Nase
bohrt, oder in größerer Runde über
ZWICKAU — Was kommt, wenn der
Mensch endet? Gibt es ein Jenseits,
wo Gnade, Vergebung, ewige Ruhe
warten? Zu den großen Werken der
Kunst, die diese Fragen in seltener
Klarheit und Tiefe stellen, gehört
Giuseppe Verdis „Messa da Requiem.“ Allein die besonderen Mühen
seiner Darbietung führen dazu, dass
es vergleichsweise selten erklingt.
ZEICHNUNG: TIM DINTER
Kristall-Rainer als Zivilpolizisten,
der eigentlich Informatiker ist.
Der Comic setzt stark auf die
Qualitäten der Romanvorlage: echt
schräge Typen, echt schräge Probleme, echt schräge Kulisse. Die
schwarz-weißen Panels werden von
einem piefigen, stumpfen Grau dominiert, das von einem eintönigen
Leben im Schutz der Nacht und im
Schatten der Mauer kündet. Die
Stadtansichten sind, wenn sie in den
Blick kommen, detailliert und historisch korrekt ausgearbeitet. Auf Hintergründe wird entweder verzichtet,
oder sie geben die Lebenswelt nicht
selten sehr verschwommen im eben
piefigen, stumpfen Grau wieder. Die
Protagonisten, durch wenige Striche
mit charakteristischen Zügen verse-
hen, stehen im Mittelpunkt, sie büßen erst dann ihre Präsenz ein, wenn
sie saufen – und sie saufen oft. Dann
verlieren sie ihre Konturen und sind
nur noch schemenhaft zu erkennen.
Überzeugender Auftritt
Dass weder Regener noch sein Stellvertreter Lehmann Interesse an der
großen Politik haben, berücksichtigt auch die Comicversion eines
Wenderomans, bei dem die Wende
nur am Rande vorkommt. Als die
Mauer fällt, am 9. November 1989,
hat Frank Lehmann seinen 30. Geburtstag, betrunken stolpert er
durch die Straßen, als es von überall
„Tuut!“
und
„Rönn-DerönngRöhnng“ macht und ihn eine Kolonne aus ostdeutschen Zweitaktern in
schmutzig graue Abgaswolken
hüllt. „Ach du Scheiße“: Frank Lehmann läuft erst einmal los, überrollt
von den Ereignissen, wie sie Tim
Dinter perfekt in Bildern rahmt.
Und so bekommt „Herr Lehmann“ als Comicfigur einen überzeugenden Auftritt, der der Vorlage
gerecht wird, und ihr doch eigene
Facetten abgewinnt. Tim Dinter hat
Frank Lehmann sehr ernst genommen. Gut so. Ob es letztlich was zu
feiern gibt oder nicht, die Kronkorken der Bierflaschen purzeln in jedem Fall über die inneren Umschlagseiten.
DAS BUCH Tim Dinter/Sven Regener: „Herr
Lehmann“. Eichborn Verlag. 238 Seiten.
19,99 Euro. ISBN 978-3-8479-0581-3.
Zum Abschluss an den Wurzeln
Sängerin Youn Sun Nah
und Gitarrist Ulf Wakenius sorgten für einen
hochklassigen Finalabend
der Jazztage Dresden.
VON KARSTEN BLÜTHGEN
DRESDEN — Eine voll besetzte Unkersdorfer Kirche, stimmungsvoll
in Licht getaucht, erlesene, intime
Klänge aus dem Altarraum und ein
Publikum, so gebannt und aufmerksam, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können –
dieses Szenario kennt man gut in
dem kleinen Dorf am Westrand
Dresdens. Auch wenn es in den letzten Jahren um den Jazz in der Kirche
stiller geworden war. Am Sonntag
aber gipfelten die diesjährigen Jazztage Dresden in einem Auftritt der
Sängerin Youn Sun Nah und des Gitarristen Ulf Wakenius, der schlicht
und ergreifend hochklassig war.
Als hier im Jahr 2001 das Festival
als Unkersdorfer Jazztage geboren
wurde, sprach noch kaum jemand
von Youn Sun Nah. Damals lebte die
Südkoreanerin immerhin bereits in
Paris und brachte in jenem Jahr ihr
erstes Album heraus. Nach einer
kurzen Musical-Laufbahn in ihrer
Heimat war die 1969 in Seoul geborene Sängerin 1995 nach Europa gekommen, um Jazz und Chanson zu
studieren. Der Aufstieg wurde steil,
als sie das Münchner Jazzlabel ACT
2009 als erste südkoreanische
Künstlerin exklusiv unter Vertrag
nahm. Mit ihrem Album „Voyage“
wurde sie als „Entdeckung der Saison“ gefeiert. Für ihr drittes ACT-Al-
Giuseppe
Verdis
opulentes
Alterswerk
bum „Lento“ (2013) gab es den German Jazz Gold Award.
Youn Sun Nah
Sängerin
FOTO: MATTHIAS HIEKEL/DPA
„Lento“ heißt auch ihr aktuelles
Tourprojekt, wofür sie mit ihrem
langjährigen Begleiter, dem schwedischen Gitarristen Ulf Wakenius,
wochenlang unterwegs war. Der
Dauerstress war höchstens ihren
Ansagen anzumerken. Hier nahm
sie einen atemlosen Flüsterton an,
der so gar nicht zu ihrem raumfüllenden Gesang passen wollte. Nach
einem erfrischenden Gitarren-Intro
im Stil einer barocken Toccata spiel-
te das Duo gleich einen ersten
Trumpf aus. Der Nine-Inch-NailsHit „Hurt“ geriet in Kleinstbesetzung noch spartanischer, intensiver.
Die ganze Kirche knisterte unter
den behutsam geformten Spannungsbögen. An „Lament“ schärfte
Youn Sun Nah ihre Messer, Wakenius hielt mit gehärteten Akkorden
dagegen. „Momento Magico“ entwickelte sich zu einem kleinen Konzert für Scat und Gitarre von wahrlich magischer Wirkung.
Auch solistisch war die Sängerin
mit ihrer unglaublich wandlungsfähigen Stimme und dem perfekten
Timing einzigartig. Hier sang sie den
Jazzklassiker „My Favorite Things“
innig und versonnen zum Daumenklavier, als Zugabe das Randy-Newman-Stück „Same Girl“, den Titelsong ihrer vorletzten Platte. Die
sinnliche Spieldose mit Lochstrei-
fen, auf der sie sich begleitete, arbeite manchmal nicht, raunte die Sängerin vorab. Und ob! Wäre es nach
dem Publikum gegangen, hätte das
Duo noch bis Mitternacht weiterspielen können.
Youn Sun Nah steht exemplarisch für die stilistische Offenheit
und gute Resonanz des Festivals.
„Wir sind auf gutem Weg“, resümierte Intendant Kilian Forster
nach dem Konzert diesen Jahrgang.
Wieder trafen neue Künstler – so
Youn Sun Nah – auf gute alte Bekannte wie Gitarrenlegende Al Di
Meola, die Hausband Klazz Brothers
oder das Tingvall Trio. Eine Bluesnacht wurde integriert und soll es
auch im kommenden Jahr geben.
Gut ein Dutzend Spielorte nutzte
das Festival in diesem Jahr, Sonderkonzerte zwischen Görlitz und Zwickau nicht mitgerechnet.
Bemerkenswerte Interpretation
In Zwickau blickt man 2014 auf 600
Jahre Chortradition an der Hauptkirche der Stadt, die 1935 zum Dom
St. Marien erhoben wurde, zurück.
Das war Anlass genug, als Höhepunkt im Rahmen der Festkonzerte
Verdis opulentes Alterswerk ins Programm zu nehmen. Dazu tat sich
der ansässige Domchor mit dem von
Landeskirchenmusikdirektor Markus Leidenberger geleiteten Bachchor Dresden zusammen, sodass ein
rund 120-köpfiges Gesangsensemble zur Verfügung stand. Zudem war
in bewährter Weise das Theater
Plauen-Zwickau mit im Boot. Am
Sonntagabend erlebten gut 400 Zuhörer eine tief berührende, im Ganzen wie in den Details bemerkenswerte Interpretation der „Messa da
Requiem“. Vielleicht fehlte es dieser
oder jener Passage an der letzten dramatischen Wucht – dafür kam der
ganze Reichtum der Partitur zur Geltung. Sicher verleugnete die Aufführung nicht den ausgewiesenen
Opernkomponisten Verdi. Vor allem aber trat der geniale Chorsinfoniker hervor, der wohl selbst mit einem Bach oder Mozart keinen Vergleich zu scheuen braucht.
Hervorragendes Solisten-Qartett
Großen Anteil an dem eindrucksvollen Klangerlebnis hatte der erfahrene Domkantor KMD Henk Galenkamp am Pult, der während des
Konzerts scheinbar mühelos die
Spannung hielt, der Überblick und
Sicherheit ausstrahlte, jedem Teil
des Requiems ein eigenes Gepräge
zu verleihen wusste und die Möglichkeiten der Mitwirkenden wohl
bis zum Letzten ausschöpfte. Da gab
es einen Chor, der bis zum Schluss
über alle nötige Kraft, Biegsamkeit
und Klangvielfalt verfügte. So ließ
man zum Ende hin auf ein durch
Mark und Bein gehendes Sanctus
ein sanftes, schwereloses Agnus Dei
folgen, um danach streng rhythmisch und im rasanten Tempo die
Fugen des Responsoriums zu meistern. Das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau bot gleichfalls
eine Glanzvorstellung, nahm jede
gestalterische Nuance des Chors minutiös auf und zeichnete sich mit
zarten Streichertönen und subtil
musizierenden Holzbläsern aus. Das
besonders im Tuba mirum (wo acht
Trompeten besetzt sind) und im
Sanctus geforderte Blech agierte präzise. Das durchweg hervorragend
besetzte Solisten-Qartett ließ kaum
einen Wunsch offen. Sopranistin
Katrin Kapplusch vom Aalto Musiktheater Essen hatte in Sachen
Stimmkraft die Nase vorn, während
die an der Oper Halle engagierte
Mezzosopranistin Sandra Maxheimer mit einem makellosen Legato
erfreute. Die beiden vom Theater
Plauen-Zwickau kommenden Solisten standen nicht nach. Tenor Jason
Kim absolvierte dank sicherer Höhe
und eines vollen, weichen Timbres
sein großes Solo „Ingemisco“ in
überzeugender Manier. Bass Karsten
Schröter vertrat bei seinen Soli wie
in den Ensembles gleichfalls mit
Fortune die Farben des Belcanto.
A2 Freie Presse
ROMAN & RÄTSEL
D
er Skandal wurde ruchbar
und ein Gerichtsverfahren
mit dem Ergebnis eröffnet,
dass die Hexe hingerichtet und der
Priester eingekerkert wurde. Madame de Montespan aber durfte es
sich im Bett des Königs gemütlich
machen.“
„Wie konnte sie damit durchkommen?“, fragte der Bürgermeister. Bruno grinste. Selten hatte Pater
Sentout eine so aufmerksame Zuhörerschaft.
„Angeblich hat sie den König mit
ihren sinnlichen Reizen um den Finger gewickelt und sich damit Immunität verschafft. Ich persönlich glaube aber, dass der Satan seine Hand
im Spiel hatte“, antwortete der Priester. „Was wir von der toten Frau wissen, die gestern in einem Kahn auf
dem Fluss durch unsere Stadt getrieben ist, lässt eine genaue Wiederholung der schwarzen Messe vermuten, die vor über dreihundert Jahren
am nackten Körper der Madame de
Montespan gefeiert wurde.“
Es blieb eine Weile still. Plötzlich
Dienstag, 18. November 2014
Martin Walker (aus dem Englischen von Michael Windgassen)
Femme fatale
© 2013 by Diogenes Verlag AG Zürich – Folge 34
meldete sich Jérôme zu Wort, mit einem fast gierig wirkenden Leuchten
in den Augen. „Da fällt mir was ein.
Wir haben doch darüber nachgedacht, den Themenpark zu erweitern. Wie wäre eine Installation mit
Ludwig xiv., der königlichen Mätresse und einer schwarzen Messe? Ich
könnte mir vorstellen, dass sich vie-
GEWINNSPIEL
le Besucher dafür begeistern würden.“
Der Bürgermeister warf Jérôme
einen vernichtenden Blick zu. „Eine
solche Erweiterung wird von der
Mairie mit Sicherheit nicht befürwortet“, sagte er und schaute finster
in die Runde. „Sie ahnen jetzt vielleicht, warum mir dieser Satanismus-Zirkus zuwider ist. Und gerade
Sie, Pater, müssten es wissen.“
„Mir ist bewusst, dass Ihnen und
vielleicht einigen anderen Herren
hier im Saal nicht gefällt, was heute
über mich in der Zeitung steht. Aber
die Geschichte lässt sich nun mal
nicht leugnen“, entgegnete der Priester gleichmütig. „Und wenn ich sehe, dass der Satan sein Unwesen
treibt, ist es meine Pflicht, im Namen des bon Dieu zu den Waffen zu
greifen.“ Bruno sah, dass der Pater alle Ratsmitglieder nacheinander ins
Auge fasste. Die frommen Katholiken, deren Zustimmung gewiss war,
streifte er nur. Länger verweilte er
bei denen, die für ihre religiöse
Gleichgültigkeit bekannt waren
und die der Kirche nur aus Tradition
treu blieben. Sie, die sich nur zu Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen
im Gottesdienst zeigten, stellten die
Mehrheit des Rates. Schließlich richtete der Priester seinen Blick auf Bruno.
„Auch wenn Sie noch nie bei mir
zur Beichte waren, Bruno“, sagte er,
„weiß ich, dass Sie in den Bosnienkriegen viel Leid gesehen und erfahren haben, dass das Böse noch immer die Welt heimsucht.“
„Das Böse haben Menschen zu
verantworten, Pater, und nicht übernatürliche Wesen“, entgegnete Bruno.
„Sind Sie sicher? Sie, mein lieber
Bruno, wissen doch wie kaum ein
anderer, dass es inmitten solcher
Greuel Liebe und Freundlichkeit geben kann, Momente des Friedens
trotz aller Verbrechen. Beweist das
nicht, dass Gott anwesend ist?“
Bruno fragte sich, wie viel Pater
Sentout über seine Zeit in Bosnien
wusste. Ob ihm tatsächlich auch
von seiner tragischen Liebe zu Katarina berichtet worden war? Mit seiner Einheit hatte er die bosnische
Lehrerin und andere Frauen aus einem serbischen Militärbordell herausgeholt, wo sie gefangen gehalten
und missbraucht worden waren. Davon wussten nur die wenigsten, und
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LÖSUNGEN
Wir verlosen unter den richtigen Einsendungen
24 Uhr. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.
Wir wünschen viel Glück!
jeden Tag 25 Euro
Wenn Sie das Lösungswort herausgefunden haben, rufen Sie einfach an unter
T. Lenk, Schwarzenberg/Erzg,
0 13 78 / 22 27 23
GEWINN-HOTLINE:
Nennen Sie die Lösung und ihre Adresse. Teilnahmeschluss ist heute um
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GEWINNER VOM 14.11.2014:
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0 13 78 / 22 27 23 (0,50 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, mobil deutlich teurer)
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Westeuropäer
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Leuchtdiode
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Segel am
hinteren
Schiffsmast
Untersucher,
Tester
andernfalls
Kosten,
Auslagen
engl.
weiblicher
Vorname
Landschaft in
Niedersachsen
ugs.:
Lärm,
Aufheben
Spielmarke
(frz.)
Flüssigkeitsmaß
Frauenfigur in
der Oper
„Rienzi“
Abk.:
mezzoforte
Beschwören
einer
Falschaussage
nie,
niemals
Abk. für
einen
Bibelteil
Geliebter der
Aphrodite
Liebhaber für
best.
Dinge
Durchfuhr
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Abk.:
Messerspitze
(Rezepte)
Schiffshilferuf
(Abk.)
höchster
Berg der
Pyrenäen
natürl.
Haarfärbemittel
Urschrift;
Sonderling
Gesellschaftsraum e.
Hotels
Stadt
in Rumänien
fertiggestelltes Gebäude
österr.
Kurzform von
Josefine
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Fluss
in Norddeutschland
Papierabschnitt,
Wertzettel
nur
gedacht
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(1-12) Neuzulassung
s2227.5-3
5 8
4
9
3
7
5
Auflösung vom 17.11.2014:
G
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®
9
8
7
3
5
Schwierigkeit: mittel
Europ. Organisation für
Kernforschung (Abk.)
sagenh.
Insel im
hohen
Norden
griech.röm.
Gott
Balte
Fahrwasserkundiger
Puebloindianer
in
Arizona
11
Kfz-Z.
Litauen
Abk.: Riesentorlauf
Laubbaum
Furcht
Zeichencode
(EDV)
Gebetsschlusswort
physikal.
Zustand d.
Unumkehrbarkeit
bekannte
Persönlichkeit
(Kurzwort)
2
Gesuch
Zugezogener
Küchengerät
Anspiel
beim
Tennis
Folge,
Serie
Kopfschutz
für den
Radler
3
Kuchengewürz
Geschwätz,
Klatsch
7
2
2
Uniformträger
Aufrührer,
Aufständischer
zweiter
griech.
Buchstabe
Knabenchor aus
Leipzig
österr.
Komponist
† 1843
schweiz.
Maler
(Johannes)
† 1967
zuckern
kleiner
Meereskrebs
9
7
Die Zahlen von 1 bis 9 sind so einzutragen, dass sich jede dieser neun
Zahlen nur einmal in einem Neunerblock, nur einmal auf der Horizontalen und nur einmal auf der Vertikalen befindet.
griech.
Meernymphe
Fall,
Vorkommnis
Figur in
„Wie es
euch
gefällt“
Stadt
im Erzgebirge
4
Prüfung
im Motorradsport
röm.
Göttin
selbsttätiger
Apparat
Schiffsleinwand
Sand-,
Schlammbank
6
engl.
männl.
Kosename
Abk.: Nichtsteroidales
Antirheumatikum
Ausbildungszeit
ehem.
Staatenbündnis
(frz.)
Drüsenfunktion
milchig
große
Raubkatze
beiliegend,
in der
Anlage
Wand-,
Bodenkachel
Lederpeitsche
Funktionsleiste
(EDV)
4
2
1
DP-MQ sudogr-28
elektr.
Schwingungszustand
8
feinste
Schmutzteilchen
Kleinkraftrad
6
1
3
2
8
8
5
1
Wandverzierung
Grundschleppnetz der
Fischer
6
9
engl.
Kriminalschriftsteller †
ugs.:
Gegenteil von
süß
kalte
Mischspeise
falscher
Weg (in
die ...
gehen)
FuldaZufluss
klumpig
werden
Gebäudeerweiterung
Prophet
Blechdose
9 5 1
9
österr.
Komponist
(Richard)
† 1895
behaglich
ausgestreckt
ausruhen
Mutter
der
Helena
Arzneiform
Tortenzutat
frühere
engl.
Popgruppe
2
Organisator von
Festlichkeiten
kehren
Region
in SWFrankreich
enthaltsamer
Mensch
6
1
Stadt bei
Toulouse
Ostgermanenvolk
Stirnseite
5
böser
Geist
exakt
Greifvogel,
Aasvertilger
Tierprodukt
DIESES BUCH gibt es in allen Geschäftsstellen
und im Online-Shop der „Freien Presse“.
» www.freiepresse.de/shop
Bei diesem Rätsel befinden sich die Zahlen von 1 bis 9 jeweils einmal
auf den Horizontalen, den Vertikalen und zudem auf den Diagonalen.
Sudoku schwer
täglich
Hühner- bezahltes
Arbeitsvogel
entgelt
traditioneller
sächs.
Beruf
Vorname
von
Cook
† 1779
rutschig
spitzer
Pflanzenteil
Auszeichnung,
Medaille
hinweisendes
Fürwort
Nebenfluss der
Saale
kurz für:
für das
10
Frauenfigur in
der Oper
„Fidelio“
Fischknochen
Figur
aus der
„Sesamstraße“
waidm.:
Maul
des Rotwildes
ugs.:
Winterschreien,
monat
lärmen
Fortsetzung folgt
SUDOKU-CROSS
4
8
5
3
1
2
6
7
9
LÖSUNGSWORT:
engl.
weibl.
Anrede
er behielt auch für sich, dass jedes
Jahr, wenn mit dem Herbst das Wetter kalt und feucht wurde, seine von
einer serbischen Kugel angeschossene Hüfte wieder zu schmerzen anfing und die Albträume aus seiner
Zeit in den Bergen um Sarajewo zurückkehrten. Er seufzte innerlich,
weil ihm bewusst wurde, dass in einer so kleinen Stadt offenbar nur
wenig geheim gehalten werden
konnte.
„Liebe entsteht zwischen Menschen, Pater“, sagte er. „Ich weiß
nicht, ob wir einen Gott brauchen,
der sie stiftet.“
„Dieselben Menschen, die abscheulichste Verbrechen begehen,
sind auch in der Lage, Barmherzigkeit und Güte walten zu lassen“, erwiderte der Priester.
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6 9 1
7
6
6
6
7
Schwierigkeit: schwer
4
7
8 3
Dienstag, 18. November 2014
IM RADIO
DONGGUAN
Chinas
verruchtester Ort
FERNSEHEN & RADIO AM DIENSTAG
Eine verhängnisvolle Affäre
Freie Presse
A3
Morden
im
Norden
Deutschland ist zu fast einem Drittel von
Wald bedeckt. Das weckt Begehrlichkeiten bei Wirtschaft und Politik. Die Bäume könnten helfen, unabhängiger von Kohle, Öl und Gas
zu werden. Kritiker warnen vor den
Folgen des wachsenden Nutzungsdrucks – der Wald soll Wald bleiben
und nicht verschwinden. (fp)
Schneidig, stets im
dunklen Anzug mit Einstecktuch
und Goldrandbrille, betritt er die Redaktion und wirkt dabei wie auf einem Staatsbesuch: Georg Sahl (Matthias Brandt) ist ein Verleger vom alten Stil, der seine Frankfurter Traditionszeitung mit harter Hand und
einem Lächeln führt. Vom bunten
Schlagzeilen-Gedöns will er nichts
wissen. Und in seinem Blatt möchte
er keine Kommentare auf Politikerrücktritte lesen, die nicht aus politischen Gründen erfolgten.
Sahl ist ein Meister der Selbstverzeihung und der Doppelmoral. Er
soll Bundespräsident werden. Doch
sein zwanghafter Drang zu außerehelichen Sex-Affären bringt seine
Karrierepläne in höchste Gefahr.
Davon erzählt das Politdrama „Männertreu“ (2014), das auf einem Buch
von Thea Dorn basiert. Georg Sahl
hat für sich das Bild des aufrecht-
knorrigen Mannes mit Haltung zurechtgelegt, dem man höchstens aus
üblen Motiven etwas anzuhängen
versucht. Vielleicht hätte Sahl den
Rat seines Sohns Thomas (Maxim
Mehmet) berücksichtigen sollen.
Der schleudert ihm eine Wahrheit
ins Gesicht: „Bring erst mal Ordnung in dein Privatleben – bevor du
Bundespräsident wirst“, sagt Thomas, als er von den Plänen hört, dass
Sahl auf persönlichen Wunsch der
Kanzlerin die Seiten wechseln soll –
vom politischen Beobachter zum
Staatsrepräsentanten. Sahl erliegt
den Verlockungen der Macht. Er
lässt sich sogar auf ein Interview mit
der TV-Talkmasterin Helen Martin
(Claudia Michelsen) ein – und geht
ihr nach der Aufzeichnung in ihrer
Garderobe an die Wäsche.
Zur Schlüsselfigur wird Volontärin Nina (Peri Baumeister), die sich
in ihren Chef verliebt hat. Als dieser
sie abblitzen lässt, rennt sie aufgelöst auf die Straße und wird prompt
von einem Fahrzeug erfasst und lebensgefährlich verletzt. Die Revolverblatt-Reporter lassen nicht lange
auf sich warten. Nun sitzt der gar
nicht so feine Schützenjäger in der
Falle. Und sein Anruf gilt seiner einzigen Vertrauten: ausgerechnet seine Ehefrau Franziska (Suzanne von
Borsody), eine erfolgreiche Scheidungsanwältin, die längst seine Affären ahnt, hilft ihm, brisante Spuren zu vertuschen und die Fassade
zu wahren. Doch ihr Einsatz hat einen hohen Preis... (tsch)
Die Zeitungsvolontärin Nina (Peri Baumeister) hat sich in ihren verheirateten
FOTO: 3SAT
Chef, den Verleger Georg Sahl (Matthias Brandt) verliebt.
ARD 18.50 UHR Mordermittlungen
werden im deutschen Fernsehen
manchmal vor Postkarten-Kulissen
ausgetragen – so in der ARD-Vorabendkrimireihe „Heiter bis tödlich“, die in der Kulisse der alten
Hansestadt Lübeck spielt. Im Zentrum der acht neuen Folgen „Morden
im Norden“ stehen weiterhin
Hauptkommissar Finn Kiesewetter
(Sven Martinek), aber auch Kriminaldirektor Lars Englen (Ingo Naujoks). Beide müssen mittlerweile oft
unmittelbar
zusammenarbeiten
und dabei das Team, bestehend aus
Sandra Schwartenbeck (Marie-Luise
Schramm) und Schroeter (Veit Stübner) und dem Pathologen Dr. Strahl
(Christoph Tomanek), dirigieren.
Und in der fünften neuen Folge soll
übrigens auch Staatsanwältin Elke
Rasmussen (Tessa Mittelstaedt) aus
einer Baby-Pause zurückkommen.
Im ersten neuen Fall „Blutgrätsche“
wird das Team auf den Fußballplatz
gerufen. Hier steht ein junger Spieler unter Mord-Verdacht, der sich
mit einem Schiedsrichter wegen einer Roten Karte angelegt hatte. Wenig später wird der Unparteiische
tot aufgefunden – durchbohrt von
einer Eckfahne. Doch schon bald
führen die Spuren in eine ganz andere Richtung... (tsch)
ARD
ZDF
MDR
RTL
ARTE
3 SAT
5.30 Morgenmagazin 9.05 Rote Rosen
9.55 Sturm der Liebe 10.45 Um Himmels
Willen 11.35 Das Waisenhaus für wilde Tiere 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet.
U.a.: Zuschauerfragen zum Thema: Lesetipps 13.00 Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau
15.10 Sturm der Liebe. Telenovela
5.30 Morgenmagazin 9.05 Volle Kanne –
Service täglich. U.a.: Top-Thema – Ärger
beim Telefonanbieterwechsel / PRAXIS täglich – Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalte 10.30
Die Rosenheim-Cops 11.15 SOKO 5113 12.00
heute 12.10 drehscheibe 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15
Die Küchenschlacht 15.05 Topfgeldjäger
6.20 LexiTV – Wissen für alle 7.20 Rote
Rosen 8.10 Sturm der Liebe 9.00 Brisant
9.45 Thomas Junker unterwegs (1/5)
10.10 Giraffe, Erdmännchen & Co. 11.00
MDR um elf 11.40 In aller Freundschaft
12.30 Lilly Schönauer: Weiberhaushalt.
TV-Romanze, A/D 2013 14.00 MDR um
zwei 15.00 LexiTV – Wissen für alle
5.35 Explosiv – Das Magazin 6.00 Guten
Morgen Deutschland. Infomagazin 8.30
Gute Zeiten, schlechte Zeiten 9.00 Unter
uns 9.30 Die Trovatos – Detektive decken
auf 10.30 Die Trovatos – Detektive decken
auf 11.30 Unsere erste gemeinsame Wohnung 12.00 Punkt 12 – Das RTL-Mittagsjournal 14.00 Verdachtsfälle. Doku-Soap
19.10 ARTE Journal 19.30 Die Kunst der
Anpassung 20.15 Huhn mit Pflaumen (VPS
20.14). Tragikomödie, F/D/B 2011. Mit Mathieu Amalric u.a. Regie: Vincent Paronnaud, Marjane Satrapi 21.40 Play (VPS
22.10). Drama, S/F 2011. Mit Kevin Vaz u.a.
Regie: Ruben Östlund 23.35 Hab keine
Angst, Bi! (VPS 0.00). Drama, VIE/F/D
2010 1.05 Yourope 1.35 Jekyll und Hyde
16.20 Fernweh: Zug um Zug 17.00 Fernweh: Zug um Zug 17.45 Fernweh: Zug um
Zug 18.30 nano 19.00 heute 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Männertreu.
TV-Drama, D 2013 21.45 Spreewaldkrimi –
Mörderische Hitze. TV-Kriminalfilm, D
2013 23.15 ZIB 2 23.40 Der Bestseller –
Mord auf Italienisch (2/3). TV-Krimikomödie, A/D 2002 1.10 10vor10 (VPS 21.50
16.00 Tagesschau
16.10 Seehund, Puma & Co.
Feuchtes Vergnügen
17.00 Tagesschau
17.15 Brisant
18.00 Verbotene Liebe Daily Soap
18.50 Heiter bis tödlich – Morden im
Norden Blutgrätsche. Krimiserie
19.45 Wissen vor acht – Mensch
19.50 Wetter vor acht
19.55 Börse vor acht
16.00 heute – in Europa
16.10 SOKO Kitzbühel Die Braut
und der Tod (1). Krimiserie
17.00 heute
17.10 hallo deutschland
17.45 Leute heute
18.05 SOKO Köln Tanz ohne
Wiederkehr. Krimiserie
19.00 heute
19.25 Die Rosenheim-Cops
Aumanns letzte Stunde. Krimiserie
16.00 MDR um vier Neues von hier
17.45 Aktuell
18.10 Brisant
18.54 Unser Sandmännchen
19.00 SachsenSpiegel U.a.: Betriebsstart:
Neue Hammerwelle im Frohnauer
Hammer / Best of: Udo Jürgens
tourt durch Sachsen
19.30 Aktuell
19.50 Thomas Junker unterwegs Europas
stolze Inseln am Ende der Welt
16.00 Verdachtsfälle
17.00 Berlin Models – Unser Leben,
unser Traum Soap
17.30 Unter uns Daily Soap
18.00 Explosiv – Das Magazin
Moderation: Janine Steeger
18.30 Exclusiv – Das Star-Magazin
Moderation: Frauke Ludowig
18.45 RTL Aktuell
19.05 Alles was zählt Daily Soap
19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten
NDR
WDR
20.00 Tagesschau
20.15 Fußball Testspiel. Spanien –
Deutschland; ca. 22.55 Zusammenfassungen weiterer Testspiele
23.25 Sportschau Club
23.50 Menschen bei Maischberger
Alkohol, Kokain oder Crystal
Meth – Welche Droge ist am
gefährlichsten? Zu Gast: Rainer
Meifert (Schauspieler), Tina
Rainford (Schlagersängerin) u.a.
20.15 Das Traumschiff Unterhaltungsserie. Die „MS Deutschland”
nimmt Kurs auf die Vereinigten
Arabischen Emirate und die
Märchenwelt von „1001 Nacht”.
21.45 heute-journal
22.15 Die Anstalt Politsatire mit Max
Uthoff und Claus von Wagner. Zu
Gast: Jürgen Becker, Marc-Uwe
Kling, Nessi Tausendschön
23.00 Markus Lanz
20.15 Umschau U.a.: Tests und
Stichproben / Arbeitsscheue
Helfer – Was preiswerte
Küchengeräte wirklich leisten
20.45 Der Osten Die Griechenlandkinder
von Radebeul
21.15 Echt Achtung Munition – lebensgefährliche Sammelleidenschaft
21.45 Aktuell
22.05 Prora Nazi-Bad und Sperrgebiet
22.50 Polizeiruf 110 Krim DDR 1990
20.15 Bones – Die Knochenjägerin
Pelants Rätsel um den
Phantommörder. Krimiserie
21.15 Bones – Die Knochenjägerin
Die Liebe und die Dunkelheit.
Krimiserie. Mit Emily Deschanel,
David Boreanaz, Michaela Conlin
22.15 CSI: Vegas
Im Sog der Gewalt. Krimiserie
23.10 CSI: Vegas Fürstin der
Schmerzen. Krimiserie
16.00 NDR aktuell 16.10 Mein Nachmittag
17.10 Das Waisenhaus für wilde Tiere
18.00 Niedersachsen 18.00 Uhr 18.15 NaturNah: Expedition Geisternetze 18.45
DAS! 19.30 Hallo Niedersachsen 20.00
Tagesschau 20.15 Visite 21.15 Panorama 3
21.45 NDR aktuell 22.00 Tatort. Borowski
und der stille Gast. TV-Kriminalfilm, D
2012 23.30 Weltbilder 0.00 Fatih will alles. Dokumentarfilm, D 2014 1.20 3nach9
16.00 WDR aktuell 16.15 daheim + unterwegs 18.05 Hier und Heute 18.20 Servicezeit 18.50 Aktuelle Stunde 19.30 Lokalzeit
20.00 Tagesschau 20.15 Pinguine hautnah 21.00 Quarks & Co: Ich bin doch noch
da – Leben im Wachkoma 21.45 WDR aktuell 22.00 WDR-Weltweit 22.30 West ART
23.15 Altersglühen – Die Serie 23.40 Altersglühen – Die Serie 0.05 Nebenwirkungen erwünscht – Die Pille als Lifestyledroge
RBB
KIKA
16.05 Lärm, Staub, Gift & Co. – was macht
uns wirklich krank? 16.50 kurz vor 5 17.05
Giraffe, Erdmännchen & Co. 18.00 rbb um
sechs – Das Ländermagazin 18.30 zibb
19.30 Regional 20.00 Tagesschau 20.15
Seppl & Saupreiß (1/2) 21.00 Seppl & Saupreiß (2/2) 21.45 rbb aktuell 22.15 Thadeusz 22.45 Honeckers letzte Spione oder
Junior und der Schwan. Dokumentarfilm,
D 2014 0.15 Die Küsten der Ostsee
13.20 Ein Fall für TKKG (1/26) (VPS 13.15)
13.40 Die Pfefferkörner 14.10 Schloss Einstein – Erfurt 15.00 Der Sattelclub 15.25
Wendy 15.50 Tracey McBean 16.20 Garfield 16.45 Pound Puppies – Der Pfotenclub 17.10 Die Abenteuer des jungen Marco
Polo 17.35 Der kleine Ritter Trenk 18.00
Mascha und der Bär (1/26) 18.15 Ben &
Hollys kleines Königreich 18.40 Zoés Zauberschrank 18.50 Unser Sandmännchen
Der eine hat letztes
Jahr drei Finger in einer Stahlpresse
verloren. Die andere träumt vom
schönen Leben und wohnt an Chinas verruchtestem Ort. Der Dritte
hat Millionen investiert und sucht
nach einem neuen Geschäftsmodell.
Geschichten aus Dongguan, der chinesischen Industriestadt an der
Grenze zu Hongkong. Sie wurde bekannt als Werkbank der Welt. Überall läuft man in Turnschuhen von
hier, jede zweite Computermaus
wird in dieser Stadt hergestellt.
Doch während der Weltfinanzkrise
brach die Produktion ein. Fabriken
schlossen, Arbeiter gingen – der Beginn vom Ende des Geschäftsmodells Billiglohn. Zugleich florierte
ein neues Gewerbe. Dongguan wurde zu Chinas „Sexhauptstadt“. (fp)
DLF 19.15 UHR
HINTERGRUND
So steht es um den
deutschen Wald
D-RADIO KULTUR 19.07 UHR
1.05 Tagesschau
1.15 Me Too – Wer will schon normal
sein? Drama, E 2009. Mit Lola
Dueñas u.a.. Regie: Antonio
Naharro, Álvaro Pastor
2.55 Menschen bei Maischberger
Matthias Brandt spielt
einen Verleger, der auf
Wunsch der Kanzlerin
Bundespräsident werden
soll. Sein geheimes
Doppelleben als Schürzenjäger holt ihn allerdings
beim steilen Aufstieg ein.
VON RUPERT SOMMER
3 SAT 20.15 UHR
0.15 heute nacht
0.35 Ausgekokst – Mein Drogentrip (1)
(1/2) (VPS 0.34)
1.20 Das Bourne Vermächtnis (VPS
0.35) Actionthriller, USA 2012
3.20 SOKO Köln (VPS 2.35)
0.00 Dostojewski Dramaserie
1.00 Umschau MDR-Magazin
1.30 Der Osten Entdecke wo du lebst
2.00 Echt Das Magazin zum Staunen
2.30 Hart aber fair
Altenrepublik Deutschland
„Heiter bis tödlich“: Acht
neue Folgen aus Lübeck
0.00 RTL Nachtjournal
0.30 Bones – Die Knochenjägerin Ein
Vorbild als Vogelfutter. Krimiserie
1.25 CSI: Vegas Kleine Morde unter
Freunden. Krimiserie
2.15 CSI: Vegas Krimiserie
SAT 1
PRO 7
RTL 2
BR
KABEL 1
VOX
5.30 SAT.1-Frühstücksfernsehen. Talk: Jason Segel / Talk: Dr. Carsten Lekutat / Gewissensfragen: Gratisproben. Moderation:
Matthias Killing, Jan Hahn, Marlene Lufen,
Alina Merkau 10.00 Auf Streife 11.00
Richterin Barbara Salesch 12.00 Richter
Alexander Hold 13.00 Richter Alexander
Hold 14.00 Auf Streife 15.00 Im Namen
der Gerechtigkeit – Wir kämpfen für Sie!
7.50 2 Broke Girls 8.20 New Girl 8.45 How
I Met Your Mother 10.15 The Big Bang Theory 10.45 The Big Bang Theory 11.15 The
Big Bang Theory 11.40 Two and a Half
Men 12.10 Two and a Half Men 12.40 Two
and a Half Men 13.10 2 Broke Girls 13.40
New Girl 14.05 The Big Bang Theory 14.35
The Big Bang Theory 15.05 The Big Bang
Theory 15.35 How I Met Your Mother
6.10 Die Schnäppchenhäuser – Der Traum
vom Eigenheim 6.55 Die Kochprofis – Einsatz am Herd 7.50 Die Kochprofis – Einsatz
am Herd 8.50 Frauentausch 10.50 Family
Stories 11.50 Köln 50667 12.50 Berlin –
Tag & Nacht 13.50 Hilf mir! Jung, pleite,
verzweifelt... 14.55 Der Trödeltrupp – Das
Geld liegt im Keller 15.55 Der Trödeltrupp –
Das Geld liegt im Keller. Doku-Soap
6.50 Sturm der Liebe 7.40 Tele-Gym 7.55
Panoramabilder / Bergwetter 8.50 TeleGym 9.05 Leopard, Seebär & Co 9.55 Brisant 10.40 Wir in Bayern 11.55 Dahoam is
Dahoam 12.25 In aller Freundschaft 13.10
Elefant, Tiger & Co 14.00 Gernstls
Deutschlandreise 14.15 Präriehunde – Der
Ruf des Wilden Westens 15.05 Polizeiinspektion 1 15.30 Wir in Bayern
11.05 Castle 12.05 Numb3rs 13.00 Charmed 13.55 Ghost Whisperer 14.55 Cold
Case 16.00 Castle 17.00 Mein Lokal, Dein
Lokal – Wo schmeckt’s am besten? 18.00
Abenteuer Leben 19.00 Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter 20.15
Rosins Restaurants – Ein Sternekoch
räumt auf! 22.30 K1 Magazin 23.30 Toto &
Harry – Die Kult-Cops im Ausland 1.35
Abenteuer Leben 3.15 K1 Magazin
13.00 Verklag mich doch! 13.55 Verklag
mich doch! 15.00 Shopping Queen 16.00
4 Hochzeiten und eine Traumreise 17.00
Mein himmlisches Hotel 17.55 Mieten,
kaufen, wohnen 18.55 Das perfekte Dinner 19.45 Einfach unzertrennlich 20.00
Prominent! 20.15 Daniela Katzenberger –
natürlich schön 21.15 Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 23.15 Die Küchenchefs 0.15 vox nachrichten 0.35 Arrow
16.00 Anwälte im Einsatz
17.00 Mein dunkles Geheimnis
Die singende Wirtin
17.30 Schicksale – und plötzlich ist
alles anders Teenie am Abgrund
18.00 In Gefahr – Ein verhängnisvoller
Moment Elena – Der unsichtbare
Feind. Doku-Soap
19.00 Navy CIS Auf der Lauer. Krimiserie
Mit Michael Weatherly
19.55 SAT.1 Nachrichten
Moderation: Marc Bator
16.00 How I Met Your Mother
Alles muss raus. Comedyserie
16.30 How I Met Your Mother Wunder
über Wunder. Comedyserie
17.00 taff Damit musst du nicht leben (2)
18.00 Newstime
18.10 Die Simpsons Im Namen des
Großvaters. Zeichentrickserie
18.40 Die Simpsons Hochzeit kommt vor
dem Fall. Zeichentrickserie
19.05 Galileo Magazin
Sushi aus dem Supermarkt
17.00 WohnSchnellSchön
18.00 Köln 50667
David packt Emmas restliche
Sachen zusammen und will ihr
diese in der Schule persönlich
übergeben. Er hofft, Emma doch
noch zurückzubekommen. Als
Yvonne unter der Dusche von
Einbrechern überrascht wird, steht
für sie fest, dass sie auf keinen Fall
in der Wohnung bleiben kann.
19.00 Berlin – Tag & Nacht
16.45 Rundschau
17.00 Brückenschlag
Hauptsache anders
17.30 Regional
18.00 Abendschau
18.45 Rundschau
19.00 Gesundheit! U.a.:. Herzrhythmusstörungen: Welche Ursachen gibt
es? / Fleischersatz aus Weizen: Ist
Seitan eine gesunde Alternative?
19.45 Dahoam is Dahoam
Familienurlaub untertage. Soap
HR
TELE 5
20.15 Plötzlich 70! TV-Komödie, D 2012
Mit Yvonne Catterfeld u.a.
22.15 akte 20.14 Spezial akte 20.14
Spezial: Der Generationen-Konflikt.
Für einen Tag alt und gebrechlich:
akte-Reporterin im Selbstversuch /
Vorsicht Gold-Abzocker! – Mit
diesem Trick werden Sie um Ihr
Geld gebracht / Alt gegen jung: Wer
schlägt sich besser im Alltag?
23.15 24 Stunden Die Bio-Schwaben
20.15 Two and a Half Men Ein Fischglas
voller Glasaugen. Comedyserie
20.45 Two and a Half Men Die
Lückenbüßerin. Comedyserie
21.15 2 Broke Girls (1/9) Comedyserie
21.40 2 Broke Girls Der
Marionettenspieler. Comedyserie
22.15 Mom Was sich hasst, das liebt sich
22.40 Mom Ende gut, alles gut
23.10 TV total Zu Gast: Barbara
Schöneberger, Martin Lacey jr
20.00 RTL II News
20.15 Zuhause im Glück Mario kümmert
sich seit dem Tod seiner Frau
liebevoll um seine drei Kinder. Das
Profi-Team hilft dem Witwer dabei,
ein renovierungsbedürftiges Haus
in ein schönes Heim für seine
Familie zu verwandeln.
22.15 Extrem schön! –
Endlich ein neues Leben
23.20 Höllische... Höllische Urlaube
20.15 Tatort Nicht jugendfrei. TV-Krimi,
D 2004. Der Apotheker Kreuzer
wurde in seinem Labor erstochen
aufgefunden. Eine Spur führt die
Kommissare zu Stammkunden
des Opfers, den drei Senioren
Adi, Willy und Cynthia.
21.45 Rundschau-Magazin
22.00 Münchner Runde
22.45 Walaa! Dokumentarfilm, D 2013
23.55 Rundschau-Nacht
18.50 service: reisen 19.15 alle wetter!
19.30 hessenschau 20.00 Tagesschau
20.15 Die Schicksalsmauer am Edersee
21.00 Hessisch-thüringische Grenzgeschichten 21.45 Hessen geht essen –
Tischlein deck Dich in alten Gemäuern
22.30 hessenschau kompakt 22.45 Tödliche Begegnung (3/3) 23.30 Mankells Wallander – Todesengel. TV-Kriminalfilm, S/D
2010 1.00 Die Schicksalsmauer am Edersee
14.10 Star Trek – Raumschiff Voyager (1)
15.10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert
16.10 Babylon 5 17.10 Babylon 5 18.10 Star
Trek – Raumschiff Voyager 19.10 Star
Trek – Das nächste Jahrhundert 20.15 Flying Swords of Dragon Gate. Actionfilm, CHN
2011 22.50 Bodyguards and Assassins. Actionfilm, CH 2009 1.30 Fallen Empire. Actionfilm, USA 2011 3.10 Flying Swords of
Dragon Gate. Actionfilm, CHN 2011
SPORT 1
EUROSPORT
8.00 Teleshopping 8.30 Sport-Quiz 11.30
Teleshopping 14.30 Teleshopping 15.00
NORMAL 15.30 Storage Wars – Geschäfte
in Texas 16.30 Storage Wars 17.00 Storage Wars 17.30 Cajun Pawn Stars –
Pfandhaus Lousiana 18.30 Bundesliga aktuell 19.30 Poker 20.30 Storage Hunters
21.00 Storage Hunters 21.30 Storage
Hunters 22.00 Storage Hunters 22.30
Storage Hunters 23.00 Storage Hunters
23.30 Storage Hunters 0.00 SPORT CLIPS
8.30 Skispringen 9.30 Skispringen 10.30
Gewichtheben 11.30 Gewichtheben 12.30
Mats’ Point 13.00 Skispringen 14.00 Skispringen 15.00 Gewichtheben 16.00 Gewichtheben 16.30 Fußball 17.15 Fußball.
U21-Testspiel. Tschechien – Deutschland.
Übertragung aus Prag (CZ) 19.30 WATTS
Sportzapping 19.45 Skispringen 20.45 Boxen 22.35 Motorsport 23.05 GT Academy
Masterclass 23.20 Motorsport 0.25 Skispringen. Sexy Roadtrip – Girlfriends on Tour
0.15 Criminal Minds Spiegelzwillinge
1.15 Criminal Minds Fernschüsse
2.05 Navy CIS
Blaue Zeiten = Programmaktualisierung
0.15 Two and a Half Men
0.40 Two and a Half Men
1.10 Fringe – Grenzfälle des FBI
Der Schwarm. Mysteryserie
2.00 Fringe – Grenzfälle des FBI
0.20 KRASS! Die dümmsten
Autofahrer der Welt
1.10 Klick-stars
1.55 Crash! Knapper geht’s nicht
2.25 Ärger im Revier
0.05 Brown Babies – Deutschlands
verlorene Kinder
1.05 Water – Der Fluss des Lebens
Drama, IND/CDN 2005. Mit Lisa Ray
2.55 Dahoam is Dahoam
A4 Freie Presse
IM RADIO
HUMOR
Ass-Dur – ein tolles
Musikkabarett-Duo
Ass-Dur – das sind Dominik Wagner und Benedikt Zeitner. Vor neun Jahren haben sich die
beiden an der Berliner Hanns EislerMusikhochschule kennengelernt
und zum Musikkabarett-Duo AssDur formiert. Die jungen Herren –
Jahrgang 1985 und 1983 – stürmen
seither mit ihrer Kombination aus
modernem und klassischem Gesang, Mozart und Michael Jackson,
Musik und Comedy über die deutschen Bühnen. Klavier spielen sie
schon mal auf dem Rücken liegend
oder sie wechseln während eines
vierhändigen Satzes am Piano ihre
Kleidung. (fp)
DLF 21.05 UHR
FERNSEHEN & RADIO AM MITTWOCH
Dienstag, 18. November 2014
Hart und sensibel
Aktenzeichen
XY bittet
um Mithilfe
Um die Arbeit und den
Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig
geht es in dem Drama
„Das Ende der Geduld“.
Rudi Cerne stellt wieder
ungelöste Kriminalfälle vor
sprang, musste die Richterin längere
Zeit pausieren. Ihr Engagement an
einem Berliner Jugendgericht, das
viele „Brennpunkt“-Taten zu verhandeln hat, schmeckt ohnehin
nicht jedem. Bei ihrem liberalen
Kollegen Herbert Wachoviak (Jörg
Hartmann) stoßen die „NullToleranz“-Urteile der Richterin bei
gleichzeitigem Engagement für die
Täter auf Unverständnis.
Die Richterin überzeugt eine
Lehrerin, sich von ihren gewaltbereiten Schülern nicht den Schneid
abkaufen zu lassen. Und sie hält Re-
den vor türkischen und arabischen
Müttern, wobei sie für Integration
wirbt – mit zum Teil politisch ziemlich unkorrekten Worten. Corinna
Kleist alias Kirsten Heisig schaffte
es, mit ihren unkonventionellen
Methoden die Diskussion um Jugendgewalt und gescheiterte Integration in Deutschland aufzumischen. Heisigs Buch „Das Ende der
Geduld“ stand nach seinem Erscheinen 2010 lange in den Bestsellerlisten. Mithilfe von auf der Straße gecasteten Laiendarstellern schafft es
das ARD-Drama, die harte Realität
ebenso komplex wie authentisch
ins bürgerliche Wohnzimmer zu
transportieren.
Obwohl die tragische Geschichte
der Kirsten Heisig sich für ein großes persönliches Drama geradezu
aufdrängt, bleiben die psychischen
Untiefen der Protagonistin, bleiben
ihre eigenen Leiden dezent im Hintergrund. Dies war auch der
Wunsch von Martina Gedeck, die
ihrer Figur alles Leid und alle Sensibilität gibt, die sie braucht, ohne
auch nur einmal ins Melodramatische abzurutschen. (tsch)
Unermüdlich ruft Rudi Cerne in der Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ auch weiterhin
Zuschauer zur Mithilfe auf. Schon
ein kleiner Tipp, ein möglicher Fetzen an Erinnerung kann dazu beitragen, dass ein von der Kriminalpolizei bislang ungelöster Fall doch
noch aufgeklärt wird. Einen Beweis
dafür, dass der Fahndungsklassiker
des ZDF, der regelmäßig Zuschauermassen jenseits der Fünf-MillionenMarke erreicht, mehr als eine Daseinsberechtigung hat, lieferte die
Sendung vom Mai dieses Jahres.
Dank eines Beitrags bei „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ konnte die
oberfränkische Kriminalpolizei erst
Ende September einen Mann festnehmen, der als EC-Karten-Betrüger
bundesweit zahlreiche Menschen
geschädigt hatte. In der neuen „XY“Ausgabe geht es wieder um Betrug.
Aber auch um Raub, Einbruch sowie, besonders scheußlich, Vergewaltigung und Mord. Das getötete
Opfer ist eine 29-jährige Frau aus
Bulgarien. Erste Schritte hatte sie in
Deutschland erfolgreich geschafft.
Sie stand vor ihrem Uni-Abschluss.
Schließlich fand man sie ermordet
in einem Fluss. Der unfassbaren Tat
ging auch noch eine Vergewaltigung voraus. (tsch)
ZDF
MDR
RTL
ARTE
3 SAT
5.30 Morgenmagazin 9.05 Rote Rosen
10.00 Evangelischer Gottesdienst zum
Buß- und Bettag. Übertragung aus der Kirche St. Matthäus in München 11.00 Tagesschau 11.10 Sturm der Liebe 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen
15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe
5.30 Morgenmagazin 9.05 Volle Kanne –
Service täglich. U.a.: Top-Thema: Depressionen / PRAXIS täglich: Außer Puste –
Lungenhochdruck 10.30 Die RosenheimCops 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10
drehscheibe 13.00 Mittagsmagazin 14.00
heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 Topfgeldjäger. Show
5.20 Thüringen-Journal 5.50 Der Osten
6.20 LexiTV – Wissen für alle 7.20 Rote Rosen 8.10 Sturm der Liebe 9.00 Brisant 9.45
Thomas Junker unterwegs 10.10 Giraffe,
Erdmännchen & Co. 11.00 MDR um elf
11.40 In aller Freundschaft 12.30 Ein Stück
vom Himmel. Liebesfilm, D 1958 14.00
MDR um zwei 15.00 LexiTV – Wissen für alle
5.35 Explosiv – Das Magazin 6.00 Guten
Morgen Deutschland 8.30 Gute Zeiten,
schlechte Zeiten 9.00 Unter uns 9.30 Die
Trovatos – Detektive decken auf 10.30 Die
Trovatos – Detektive decken auf. DokuSoap 11.30 Unsere erste gemeinsame Wohnung 12.00 Punkt 12 – Das RTL-Mittagsjournal 14.00 Verdachtsfälle. Doku-Soap
19.10 ARTE Journal 19.30 Die Kunst der
Anpassung 20.15 Venezianische Freundschaft. Drama, I/F 2011. Mit Zhao Tao u.a.
Regie: Andrea Segre 21.50 Tabu – Eine Geschichte von Liebe und Schuld (VPS 21.49).
Drama, P/D/BRA/F 2012. Mit Laura Soveral
u.a. Regie: Miguel Gomes 23.45 Niki de
Saint Phalle (VPS 23.20) 1.20 Melancholia
(VPS 0.55). Drama, DK/S/F/D 2011
17.00 Azorenhoch und Islandtief 17.40
Der Atem der Erde 18.30 nano spezial:
Forschung sensationell 19.00 heute 19.20
Kulturzeit 20.00 Tagesschau 20.15 Jeder
Tag zählt. TV-Drama, D 2012 21.45 Die
Spiegel-Affäre. TV-Politthriller, D 2014
23.25 ZIB 2 23.50 Der Bestseller – Wiener
Blut (3/3). Krimikomödie. TV-Krimikomödie, A/D 2004 1.20 10vor10 (VPS 21.50)
16.00 Tagesschau
16.10 Seehund, Puma & Co.
Einsatz für Honig und Zahnbürste
17.00 Tagesschau
17.15 Brisant
18.00 Verbotene Liebe Daily Soap
18.50 Heiter bis tödlich – München 7
Letzte Hoffnung München
19.45 Wissen vor acht – Werkstatt
19.50 Wetter vor acht
19.55 Börse vor acht
16.00 heute – in Europa
16.10 SOKO Kitzbühel Krimiserie
17.00 heute
17.10 hallo deutschland mondän
17.45 Dietrich Grönemeyer – Leben ist
mehr! Zum Buß- und Bettag 2014
18.05 SOKO Wismar Durchzug
18.54 Lotto am Mittwoch
19.00 heute
19.25 Kripo Holstein – Mord und Meer
Die letzte Vorstellung. Krimiserie
16.00 MDR um vier Neues von hier
17.45 Aktuell
18.10 Brisant
18.54 Unser Sandmännchen
Raketenflieger Timmi:
„Der Zuckerplanet”
19.00 SachsenSpiegel
19.30 Aktuell
19.50 Thomas Junker unterwegs
Europas stolze Inseln am Ende der
Welt. Dokumentationsreihe
16.00 Verdachtsfälle
17.00 Berlin Models – Unser Leben,
unser Traum Soap
17.30 Unter uns Daily Soap
18.00 Explosiv – Das Magazin
Moderation: Janine Steeger
18.30 Exclusiv – Das Star-Magazin
Moderation: Frauke Ludowig
18.45 RTL Aktuell
19.05 Alles was zählt Daily Soap
19.40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten
NDR
WDR
20.00 Tagesschau
20.15 Das Ende der Geduld TV-Drama, D
2014. Mit Martina Gedeck u.a.
Regie: Christian Wagner
21.45 Anne Will
22.45 Tagesthemen
23.00 Plusminus U.a.: Asphaltschulden –
Wie Kommunen ihre Bürger
schröpfen / Ohne Versicherung
23.30 Dieter Hildebrandt:
Weiterlachen!
20.15 Aktenzeichen XY... ungelöst U.a.:
Raub-Profi mit Hut-Tick – Unbekannte erbeuten Uhren im Millionenwert / Einbruch in Auktions/
haus – Täter macht große Beute
21.45 heute-journal
22.15 Deutscher Zukunftspreis 2014
Preis des Bundespräsidenten für
Technik und Innovation
23.00 ZDFzoom
23.30 Markus Lanz
20.15 Exakt Das Nachrichtenmagazin
20.45 Exakt – Die Story Warten auf den
Prinzen? – Das Schlösser-Monopoly
21.15 Außenseiter – Spitzenreiter
Gesucht und gefunden von
Madeleine Wehle
21.45 Aktuell
22.05 Polizeiruf 110 Rot ist eine schöne
Farbe. TV-Kriminalfilm, D 1998. Mit
J. Schwarz u.a. Regie: Peter Patzak
23.35 Bosse im Konzert: Kraniche
20.15 Mario Barth deckt auf
22.15 stern TV Ob Mobbing unter
Jugendlichen, Existenzängste von
Rentnern, steigende Strompreise,
Umweltskandale, gesellschaftliche
Ereignisse oder bewegende
Schicksale. Spannende Reportagen
beleuchten aktuelle und brisante
Themen, die von Betroffenen sowie
prominenten und interessanten
Gästen im Studio diskutiert werden.
18.00 Niedersachsen 18.00 Uhr 18.15 Abgetaucht mit U-31... (2/2) 18.45 DAS! 19.30
Hallo Niedersachsen 20.00 Tagesschau
20.15 Expeditionen ins Tierreich 21.00
Made in Norddeutschland 21.45 NDR aktuell 22.00 Großstadtrevier 22.50 extra 3
23.20 Zapp 23.50 Toleranz und Liebe – Leben mit einem schwerbehinderten Kind
(VPS 23.49) 0.20 Hamburg Transit (VPS
23.50) 0.45 Hamburg Transit (VPS 0.15
16.00 WDR aktuell 16.15 daheim + unterwegs 18.05 Hier und Heute 18.20 Servicezeit 18.50 Aktuelle Stunde 19.30 Lokalzeit
20.00 Tagesschau 20.15 Geld oder Liebe
21.40 WDR aktuell (VPS 21.45) 22.00 Bericht aus Brüssel 22.15 Real Humans – Echte Menschen 23.10 Real Humans – Echte
Menschen 0.10 SK Kölsch 1.00 Domian
2.00 Lokalzeit aus Köln 2.30 Lokalzeit aus
Aachen 3.00 Lokalzeit aus Düsseldorf
RBB
KIKA
0.30 Nachtmagazin
0.50 Das Ende der Geduld TV-Drama, D
2014. Mit Martina Gedeck u.a.
2.25 Anne Will
3.25 Dieter Hildebrandt:
Weiterlachen!
0.45 heute nacht
1.00 Ausgekokst – Mein Drogentrip
(2) (2/2) (VPS 0.59)
1.45 Wie gut sind unsere Lehrer?
2.30 Aktenzeichen XY... ungelöst
4.00 citydreams (VPS 3.15)
0.20 unicato Das studentische
Filmmagazin. Jeder ist anders
1.25 Exakt Das Nachrichtenmagazin
1.55 Exakt – Die Story Warten auf den
Prinzen? – Das Schlösser-Monopoly
2.25 Menschen bei Maischberger
13.30 In aller Freundschaft 14.15 Planet
Wissen 15.15 Bayern! (1/4) 16.05 Der große Rücken-Report 16.50 kurz vor 5 17.05 Giraffe, Erdmännchen & Co. 18.00 rbb um
sechs – Das Ländermagazin 18.30 zibb
19.30 Regional 20.00 Tagesschau 20.15 rbb
Praxis 21.45 rbb aktuell 22.15 was! 22.45 So
schön wie du. Drama, D 2014 23.15 Der
Gast. Drama, D 2014 23.45 Melusine. Drama, D 2014 0.15 Die Küsten der Ostsee
13.20 Ein Fall für TKKG (VPS 13.15) 13.40
Die Pfefferkörner 14.10 Schloss Einstein –
Erfurt 15.00 Der Sattelclub 15.25 Wendy
15.50 Tracey McBean 16.20 Garfield 16.45
Pound Puppies – Der Pfotenclub 17.10 Die
Abenteuer des jungen Marco Polo 17.35
Der kleine Ritter Trenk 18.00 Mascha und
der Bär. Animationsserie 18.15 Ben & Hollys kleines Königreich 18.40 Zoés Zauberschrank 18.50 Unser Sandmännchen
VON ERIC LEIMANN
Bereits seit den
1950er-Jahren unterstützte die DDR
die Demokratische Republik Nordvietnam, und als die ersten US-amerikanischen Bomben auf Vietnam
fielen, rollte eine beispiellose Solidaritätskampagne an. Kinder spendeten Spielzeug, die Bürger Nähmaschinen und Blut, der Staat versorgte
das Bruderland mit Notstromaggregaten. Tausende Vietnamesen wurden in der DDR ausgebildet, um den
Aufbau nach dem Krieg voranzubringen. (fp)
Im Sommer 2010 verstarb plötzlich und unerwartet Kirsten Heisig, die sich als Jugendrichterin in Berlin einen Namen gemacht
hatte. Ihr Aufsehen erregender Ansatz, Juristerei mit Pädagogik zu verbinden und jungen Tätern durch
zeitnahe Verhandlungen und Urteile ein direktes „Feedback“ auf ihre
Taten zu geben, verstand nicht jeder.
Als „Richterin Gnadenlos“ wurde sie
verspottet, weil sie auch für härtere
Strafen eintrat. Kurz nach dem
wahrscheinlichen Freitod Heisigs
erschien ihr Buch „Das Ende der Geduld“. Mit einer brillanten Martina
Gedeck ist unter diesem Titel der
wohl differenzierteste Film entstanden, den es bisher zum Thema Jugendgewalt und gescheiterte Integration in Deutschland gab.
Corinna Kleist (Martina Gedeck),
wie die Figur im Film wohl aus
rechtlichen Gründen heißt, ist bei
aller Härte ihrer juristischen Überzeugungen eine sensible Frau. Wegen des Selbstmordes eines Mädchens, das nach einem Urteil aus
dem Fenster des Gerichtsflures
ARD
GESCHICHTE
So unterstützte die
DDR Nordvietnam
MDR FIGARO 22 UHR
ZDF 20.15 UHR
ARD 20.15 UHR
Martina Gedeck brilliert in der Hauptrolle, sie spielt die Jugendrichterin Kirsten Heisig.
0.00 RTL Nachtjournal
0.30 Mario Barth deckt auf
2.20 Die Trovatos –
Detektive decken auf
3.15 RTL Nachtjournal
3.50 Verdachtsfälle
FOTO: ARD
SAT 1
PRO 7
RTL 2
BR
KABEL 1
VOX
5.30 SAT.1-Frühstücksfernsehen. U.a.: Kinotipp mit Christoph Scheermann / Talk: Leif
/ Live: Die Happy feat. Henning Wehland /
Leben & Genießen: Mediterrane Hähnchenschenkel 10.00 Auf Streife 11.00
Richterin Barbara Salesch 12.00 Richter
Alexander Hold 13.00 Richter Alexander
Hold 14.00 Auf Streife 15.00 Im Namen
der Gerechtigkeit – Wir kämpfen für Sie!
5.40 Suburgatory 6.00 Suburgatory 6.20
Two and a Half Men 7.45 2 Broke Girls 8.15
New Girl 8.45 How I Met Your Mother 10.10
The Big Bang Theory 11.35 Two and a Half
Men 12.05 Two and a Half Men 12.35 Two
and a Half Men 13.05 2 Broke Girls 13.35
New Girl 14.05 The Big Bang Theory 14.35
The Big Bang Theory 15.05 The Big Bang
Theory 15.30 How I Met Your Mother
5.25 Grip – Das Motormagazin 6.10 Die
Schnäppchenhäuser 6.55 Die Kochprofis –
Einsatz am Herd 7.50 Die Kochprofis – Einsatz am Herd 8.50 Frauentausch 10.50
Family Stories 11.50 Köln 50667 12.50
Berlin – Tag & Nacht 13.50 Hilf mir! Jung,
pleite, verzweifelt... 14.55 Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller 15.55 Der
Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller
6.00 Rote Rosen 6.50 Sturm der Liebe
7.40 Tele-Gym 7.55 Panoramabilder /
Bergwetter 8.50 Tele-Gym 9.05 Leopard,
Seebär & Co 9.55 Brisant 10.40 Wir in
Bayern 11.55 Dahoam is Dahoam 12.25 In
aller Freundschaft 13.10 Elefant, Tiger &
Co 14.00 Gernstls Deutschlandreise 14.15
Im Reich des Eisvogels 15.05 Polizeiinspektion 1 15.30 Wir in Bayern. Magazin
10.15 Without a Trace. Krimiserie 11.10
Castle 12.05 Numb3rs 13.00 Charmed
14.00 Ghost Whisperer 14.55 Cold Case
16.00 Castle 17.00 Mein Lokal, Dein Lokal – Wo schmeckt’s am besten? 18.00
Abenteuer Leben 19.00 Achtung Kontrolle!
Einsatz für die Ordnungshüter 20.15 Catch
Me If You Can. Krimikomödie, USA 2002
23.15 Heat. Thriller, USA 1995 2.35 Catch
Me If You Can. Krimikomödie, USA 2002
13.00 Verklag mich doch! 14.00 Verklag
mich doch! 15.00 Shopping Queen 16.00
4 Hochzeiten und eine Traumreise 17.00
Mein himmlisches Hotel 18.00 Mieten,
kaufen, wohnen 18.55 Das perfekte Dinner
19.45 Einfach unzertrennlich 20.00 Prominent! 20.15 Perception 21.15 Perception
22.10 Major Crimes 23.05 Crossing Jordan – Pathologin mit Profil 23.55 Perception 0.55 vox nachrichten 1.15 Perception
16.00 Anwälte im Einsatz
Doku-Soap
17.00 Mein dunkles Geheimnis
Doku-Soap
17.30 Schicksale – und plötzlich ist
alles anders Doku-Soap
18.00 In Gefahr –
Ein verhängnisvoller Moment
19.00 Navy CIS Hundeleben. Krimiserie
Mit Mark Harmon, Michael
Weatherly, Cote de Pablo
19.55 SAT.1 Nachrichten
16.00 How I Met Your Mother Der beste
Burger in New York. Comedyserie
16.30 How I Met Your Mother Ich liebe
New Jersey. Comedyserie
17.00 taff Damit musst du nicht leben (3)
18.00 Newstime
18.10 Die Simpsons Große, kleine
Liebe. Zeichentrickserie
18.40 Die Simpsons Verliebt und
zugedröhnt. Zeichentrickserie
19.05 Galileo Magazin
Schulwissen weltweit: Kolumbien
17.00 WohnSchnellSchön
18.00 Köln 50667 Patricia ist in heller
Aufregung, da sie eine DessousPräsentation vor neuen Kunden
und einem Modeblogger hat.
19.00 Berlin – Tag & Nacht Helene sorgt
sich um Piet, der bei seinem
Versuch, die Berliner Clublandschaft zurückzuerobern, über die
Stränge schlägt. Basti freut sich, als
Milla ihm eine Geburtstagsüberraschung verspricht.
16.45 Rundschau
17.00 Brückenschlag
Zweite Chance in neuer Heimat
17.30 Regional
Regionalmagazin
18.00 Abendschau
18.45 Rundschau
19.00 stationen.Dokumentation
Verräter! – Vom schwierigen
Ausstieg aus der Neonazi-Szene
19.45 Dahoam is Dahoam
Franzis heißer Ofen. Soap
HR
TELE 5
20.15 The Taste Jury: Lea Linster, Frank
Rosin, Tim Mälzer, Alexander
Herrmann. Mod.: Christine Henning
22.45 Der große Waren-Check –
Wissen, was drin ist
Haare im Brot / 99,9 ProzentReiniger unter der Lupe / Besteht
Surimi wirklich aus Fischabfällen?
23.45 24 Stunden Reportagereihe
Schleppen, spülen, schwitzen
Ab heute bin ich Servicekraft
20.15 Grey’s Anatomy – Die jungen
Ärzte Knockout. Krankenhausserie
21.15 Devious Maids Reinen Tisch
machen. Dramaserie. Peri hatte
einen Autounfall. Sie hat einen
Mann überfahren und Fahrerflucht
begangen. Rosie macht sich auf die
Suche nach dem Verletzten.
22.15 Devious Maids Alte Rechnungen
23.15 TV total Zu Gast: Wigald Boning,
Farhad Vladi (Unternehmer)
20.00 RTL II News
20.15 Babys! Kleines Wunder –
großes Glück Dokureihe
21.20 Teenie-Mütter –
Wenn Kinder Kinder kriegen
Doku-Soap
22.20 Durch dick und dünn! –
Mein Kind schafft das!
23.25 Autopsie – Mysteriöse Todesfälle
Highway To Hell / Im Namen der
Liebe. Dokumentationsreihe
20.15 Jetzt red i – Europa Übertragung
aus Ebermannstadt. Moderation:
Birgit Kappel, Tilmann Schöberl
21.00 Kontrovers
21.45 Rundschau-Magazin
22.00 Feldpost an Fräulein Näpfel
Franken im Ersten Weltkrieg
22.45 Kino Kino U.a.: Höhere Gewalt /
Einer nach dem anderen
23.00 Rundschau-Nacht
23.10 Beste Freunde
17.50 hessenschau kompakt 18.00 maintower 18.20 Brisant 18.50 service: trends
19.15 alle wetter! 19.30 hessenschau
20.00 Tagesschau 20.15 MEX – Das Marktmagazin 21.00 Alles Wissen 21.45 KlinikCheck Hessen (1/5) 22.30 hessenschau
kompakt 22.45 defacto 23.15 Die Kinder
des Monsieur Mathieu. Musikfilm, F/CH/D
2004 0.45 Der Arbeitsmarktreport –
das Märchen vom Fachkräftemangel
14.10 Star Trek – Raumschiff Voyager
15.10 Star Trek – Das nächste Jahrhundert
16.10 Babylon 5 17.10 Babylon 5 18.10 Star
Trek – Raumschiff Voyager 19.10 Star Trek –
Das nächste Jahrhundert 20.15 Nova Zembla – Unbekanntes Land. Abenteuerfilm, NL
2011 22.25 Alone in the Dark. Horrorfilm,
CDN/D/USA 2005 0.20 Experiment. Thriller, GB 2005 2.00 Nova Zembla – Unbekanntes Land. Abenteuerfilm, NL 2011
SPORT 1
EUROSPORT
0.15 2 Broke Girls (1-2/9)
1.05 Fringe – Grenzfälle des FBI
Das Parfum. Mysteryserie
2.00 Fringe – Grenzfälle des FBI Nichts
ist, wie es scheint. Mysteryserie
0.20 The Suspects – Wahre
Verbrechen Das ausgesetzte
Baby / Der Torso-Mord / Der
Leichnam aus der Swanston Street
1.10 The Closer Abwehrkräfte
8.00 Teleshopping 8.30 Sport-Quiz 11.30
Teleshopping 15.30 Storage Wars – Geschäfte in Texas 16.30 Storage Wars – Die
Geschäftemacher 17.30 Cajun Pawn
Stars – Pfandhaus Lousiana 18.30 Bundesliga aktuell 19.30 Goooal! 20.00 Handball. Bundesliga. Der Countdown 20.15
Handball. 1. Bundesliga. 14. Spieltag:
Frisch Auf Göppingen – THW Kiel 22.00
Storage Wars 23.00 Die PS Profis – Mehr
Power aus dem Pott (1) 0.00 SPORT CLIPS
8.30 GT Academy Masterclass 8.45 Skispringen 10.00 Skispringen 11.00 Eiskunstlauf 13.00 Skispringen. Vierschanzentournee 2013/14. 2. Station: 11. von 28
Weltcup-Einzelwettbewerben (HS 140)
14.00 Skispringen 15.00 WATTS Sportzapping 16.00 WATTS Sportzapping 17.00
Darts 18.30 Mats’ Point 19.00 Skispringen
20.00 Skispringen 21.05 Springreiten
21.40 Golf 22.45 Golf 23.30 Wednesday
Selection 23.45 CARS 0.15 Skispringen
0.45 Focus TV – Reportage
1.20 News & Stories
2.10 Criminal Minds Hölle privat
Blaue Zeiten = Programmaktualisierung
1.05 Dahoam is Dahoam
1.40 stationen.Dokumentation
2.25 Jetzt red i – Europa
3.10 Kontrovers
3.55 Feldpost an Fräulein Näpfel
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3562875-10-1
A6 Freie Presse
RATGEBER
Dienstag, 18. November 2014
Darm ohne Charme
RATGEBER IM TV
Bewerbung mit 40
17 Uhr MDR: Hier ab 4: Wer die
Vierzig überschritten hat, gehört für
Personaler zur älteren Generation.
Oftmals liegt die letzte Bewerbung
schon eine Weile zurück. Arbeitsuchende mit Berufserfahrung müssen schon bei der Erstellung des Lebenslaufs auf die richtige Strategie
setzen. Die Sendung gibt Tipps.
Außerdem: 9.05 Uhr ZDF: Volle
Kanne: Ärger beim Telefonanbieterwechsel.
Programmänderungen möglich.
DIE KOCHFÜCHSIN
Wo ist die nächste Toilette? Das ist nur eines der Probleme, mit denen sich Crohn-Colitis-Patienten herumschlagen
Seit Wochen steht das Buch von
Giulia Enders über ein unterschätztes Organ auf der Bestsellerliste: „Darm mit Charme“. Fast jeder kennt Bauchschmerzen und
Durchfall. Doch einige leiden ein
Leben lang. Steffen Klameth
sprach mit Professor Jochen Hampe, Leiter Gastroenterologie am
Uniklinikum Dresden, und Ambulanzchefin Dr. Renate Schmelz
über
chronisch-entzündliche
Darmerkrankungen. Die Ärzte beantworten wichtige Fragen.
NACHRICHTEN
weiter unter fachärztlicher Kontrolle bleiben. Ein weiteres Drittel der
Betroffenen erlebt wiederkehrende
Schübe. Sie erhalten weitere Medikamente, die die Entzündung hemmen sollen. Bei einem Teil der Patienten ist die Entzündung bereits zu
Beginn sehr stark bzw. verstärkt sich
kontinuierlich und sorgt für immer
größere Beschwerden: Eiter im
Bauchraum, Fisteln (z. B. kleine Öffnungen im Analbereich oder zwischen den Darmschlingen), Vernarbungen mit Engstellen im Darm
oder andere Komplikationen sind
nicht nur unangenehm, sondern
können auch große Schmerzen bereiten. Hier erfolgt meist eine Einweisung ins Krankenhaus. Bei
schweren Verläufen werden eine
Antikörpertherapie oder Kombinationen aus Immunsupressiva angewendet. Unter Umständen muss der
komplette Dickdarm entfernt werden.
Welche Ursachen sind für die
Krankheit verantwortlich?
Überraschend: Die chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED)
gibt es erst seit Beginn der 1930erJahre. Forscher vermuten ein Zusammenspiel von genetischer Veranlagung und Umweltfaktoren als
Ursache.
TECHNIK
Neuer Speicherstick
für Apple-Geräte
Speicherhersteller SanDisk will im
Dezember einen Speicherstick für
Apples iOS-Geräte mit Lightningund USB-Anschluss auf den Markt
bringen. Mit ihm können Daten
zwischen iPhone oder iPad und anderen Computern ausgetauscht
werden. Filme lassen sich direkt
vom Erweiterungsspeicher abspielen. Auf dem Stick abgelegte Daten
werden auf Wunsch verschlüsselt.
Der iXpand kostet in der 16-Gigabyte-Variante rund 48 Euro, beim
64 GB-Gerät ca. 95 Euro. Einen ähnlichen Stick gibt es von Sanho. (dpa)
Wer ist davon am häufigsten betroffen?
Anders als bei den meisten chronischen Erkrankungen trifft CED
schon Kinder und Jugendliche – in
seltenen Fällen sogar Kleinstkinder.
Typischerweise wird die Diagnose
erstmals bei jungen Leuten im Alter
zwischen 18 bis 25 Jahren gestellt.
Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Die Colitis ulcerosa tritt noch einmal gehäuft bei
Menschen um die 60 Jahre auf. Ob
jemand an einer CED erkrankt, lässt
sich aufgrund der Umweltfaktoren
bis zu einem bestimmten Grad vorherbestimmen: Das höchste Risiko
haben Kinder, die in einem wohlhabenden städtischen Umfeld mit hohem Hygienestandard aufwachsen.
Umgekehrt sind Kinder einer Großfamilie, die auf einem Bauernhof
mit Wiederkäuern lebt, am wenigsten gefährdet.
SCHULE
Lehrer dürfen keine
Handys kontrollieren
Lehrer dürfen nicht einfach das
Handy von Schülern durchsuchen.
Im Zweifelsfall darf nur die Staatsanwaltschaft Einsicht in gespeicherte Daten auf dem Handy nehmen, so
das Rechtsportal „iRights.info“.
Auch Videos und Bilder enthalten
persönliche Daten und fallen unter
das Post- und Fernmeldegeheimnis.
Allerdings müssen es Schüler unter
Umständen dulden, dass ihr Lehrer
das Handy einzieht. (dpa)
Welche Anzeichen deuten auf eine chronische Darmentzündung
hin?
Hauptsymptome sind Durchfall
und Bauchschmerzen, die mindestens sechs Wochen anhalten. Blut
im Stuhl in Kombination mit Fieber
sind Alarmzeichen. In diesem Fall
sollten Betroffene rasch ihren Hausarzt aufsuchen. Der kann mithilfe
einer Stuhluntersuchung und Ultraschall eine erste Diagnose stellen
und wird den Patienten bei Bedarf
an einen niedergelassenen Gastroenterologen überweisen.
ERNÄHRUNG
Sauerkraut nach
Erwärmen gesünder
Der Vitamin-C-Gehalt von Sauerkraut erhöht sich, wenn es schonend erwärmt wird. Denn in Weißkraut steckt sehr viel Ascorbigen, eine Vorstufe von Vitamin C, die erst
durch Erhitzen zu Vitamin C wird.
Zu langes Kochen würde den Vitamin-C-Gehalt dagegen erheblich
senken. (dpa)
Wie schnell und wie genau wird
eine Diagnose gestellt?
Problemzone Darm – immerhin acht Meter lang.
Der Facharzt kann die Diagnose mit
einer Darmspiegelung sowie feingeweblichen Untersuchungen stellen.
Andere Ursachen für die Beschwerden sind möglich. Dazu gehören
chronische Infektionen, Reizdarm,
Gluten- oder Milchzuckerunverträglichkeiten sowie Tumoren.
Worin unterscheiden sich Morbus Crohn und Colitis ulcerosa?
Morbus Crohn – benannt nach dem
US-amerikanischen Magen- und
Darmspezialisten Burrill Bernard
Crohn – kann entlang des gesamten
Magen-Darmtraktes auftreten. Außerdem erfasst die Entzündung alle
Wandschichten des betroffenen
Darmabschnitts. Bei der Colitis ulcerosa ist nur der Dickdarm und nur
die innerste Schicht der Darmwand
entzündet; dies führt meist zusätzlich zu Blut im Stuhl.
Wie gefährlich sind diese Krankheiten?
Zwar kann zu Beginn niemand sa-
FOTO: PIXOLOGIC/DPA
gen, welchen Verlauf die Krankheit
nehmen wird. Für alle Betroffenen
aber gilt: An einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung muss
heute – anders als in früheren Jahren – niemand mehr sterben. Wenn
die Krankheit rechtzeitig erkannt
und adäquat behandelt wird, haben
Patienten die gleiche Lebenserwartung wie gesunde Menschen. Sie
können ihren Beruf ausüben und
Familien gründen – wenngleich mit
gewissen Einschränkungen.
Welche Therapien gibt es, und
wie wahrscheinlich ist eine Heilung?
Haben die Ärzte Morbus Crohn oder
Colitis ulcerosa im aktiven Schub
diagnostiziert, erhalten Patienten in
der Regel zunächst Cortison als Tablette oder als Lokalbehandlung verordnet. Diese Therapie wird drei bis
höchstens sechs Monate in absteigender Dosis eingenommen. Etwa
jeder dritte Patient hat danach für
immer Ruhe, sollte aber trotzdem
Worauf müssen Betroffene im
Alltag achten?
Die Behandlung zielt darauf ab, dass
sich Patienten im Alltag nicht einschränken müssen. In den meisten
Fällen wird das auch erreicht. Spezielle Ernährungstherapien sind eine
feste Therapiesäule in der Kindermedizin. Nicht selten stellen aber
auch erwachsene Betroffene dauerhaft ihre Ernährung radikal um und
werden gar zum Veganer – eine unnötige Einschränkung mit der Gefahr einer Mangelernährung, warnen Mediziner. Sie empfehlen eine
gesunde Mischkost, mitunter sollte
auf blähende (Kohl) oder säurehaltige (Orangen) Speisen verzichtet
werden. Sehr ungünstig für Morbus-Crohn-Patienten ist das Rauchen. Es verstärkt die Entzündungsprozesse im Darm.
Sind Schwangerschaften für
CED-Patientinnen gefährlich?
Nein, wenn die Frauen bestimmte
Regeln beachten. Dazu gehört ein
vertrauensvolles Gespräch mit dem
Gastroenterologen und dem Frauenarzt. Denn einzelne CED-Medikamente können das Ungeborene
schädigen, während die meisten anderen problemlos weiter verabreicht werden können. Auf jeden
Fall sollte eine Schwangerschaft geplant werden, damit in dieser Zeit
kein neuer Schub auftritt.
MEHR INFORMATIONEN gibt es bei einem
Forum am Sonnabend, dem 22. November, 10
bis 13 Uhr im Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1. Der Eintritt ist frei.
Mut zu
Fenchel
VON MARLIES FUCHS
expertentipp@redaktion-nutzwerk.de
U
rlaub in Italien ist für mich
auch kulinarisch etwas Besonderes. Auch wegen der
Pasta. Diesmal kam jedoch etwas anderes hinzu, ein kleiner Fenchelrausch. Frisch, saftig und voller Aromen konnte ich die Knollen oft auf
einem kleinen Gemüsemarkt kaufen – aber was heißt kaufen? Als Zugabe zu einem lautstarken, gestenreichen italienischen Schauspiel
wurde der Austausch von Gemüse
und Geld zelebriert.
Ergebnis: Auf jeder Salatplatte
gab’s im Urlaub hauchdünn aufgeschnittenen Fenchel. Beim abendlichen Grillen wurden zum Abschluss mit Salz und Pfeffer gewürzte und mit Olivenöl beträufelte Fenchelhälften aufgelegt. Einfachste
Variante ist, eine Käse-Sahne-Soße
über die blanchierten Fenchelviertel
zu geben. Dazu die geputzten Fenchelstücke etwa acht Minuten köcheln, sodass sie knackig bleiben,
und dann mit der Soße darüber etwa
20 Minuten überbacken. Auch Tomaten oder Fischwürfel sind passende Zutaten. Das frische Fenchelgrün
auf keinen Fall wegwerfen, man
kann es immer fein geschnitten zuletzt ans Gericht geben.
Als besonderen Kombipartner
zum Fenchel habe ich rote Linsen
entdeckt – eine wunderbare Liaison:
DAS REZEPT Rote-Linsen-Fenchel-Gratin.
Zutaten: Eine mittelgroße Fenchelknolle und
eine halbe Tasse rote Linsen pro Person,
1 Zwiebel, 1 Stück frischer Ingwer gewürfelt,
eine halbe rote Chili, Olivenöl, 200 ml Kokosmilch, 150 bis 200 g geriebener Parmesan,
Salz, Pfeffer, evtl. Thai-Curry-Paste
Linsen kochen, abgießen und abspülen. In der
Zwischenzeit die Fenchelknollen waschen,
vierteln und den Strunk herausschneiden, in
kochendes gesalzenes Wasser geben und fünf
Minuten blanchieren. Grün und Stängel abschneiden und fein hacken. Zwiebel und Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden, dazu
die ebenfalls zerkleinerte Chili geben und alles gemeinsam in Olivenöl zirka zehn Minuten
anbraten. Anschließend die Linsen dazugeben, eventuell mit Salz und Pfeffer nachwürzen, mit der Kokosmilch ablöschen.
In eine Auflaufform ein Drittel der GemüseLinsen-Mischung geben, darauf die abgetropften Fenchelviertel verteilen, obenauf das restliche Linsen-Gemisch geben. Parmesan darüber streuen und 20 Minuten überbacken.
Karte: Westermann Schulbuchverlag
DAS WETTER AM DIENSTAG
9
8
9
5
Hoyerswerda
5
6
Riesa
Leipzig
Görlitz
7
Rochlitz
4
Mittweida
Dresden
Bautzen
Freiberg
5
Chemnitz
7
4
Glauchau
Marienberg
Zwickau
Annaberg-Buchholz
Auerbach
Aue
Plauen
Fichtelberg
1215 Meter
Klingenthal
3
20
Wind in km/h
18.11.2014
Trüber Novembertag
Heute: Heute steht uns ein trüber
Novembertag bevor. Von Süden her
fällt tagsüber stellenweise Regen
oder Sprühregen. In den Gipfellagen
des Erzgebirges mischen sich auch
Schneeflocken unter den Regen. Die
Temperaturen steigen bei mäßigem
Ostwind auf 5 bis 9 Grad. In der kommenden Nacht regnet es zunächst
noch weiter. Die Temperaturen
gehen auf 6 bis 2 Grad zurück.
Oslo
Aussichten: Morgen hängt der Himmel verbreitet voller Wolken. Die
Höchstwerte betragen zumeist
4 Grad, die Tiefsttemperaturen der
kommenden Nacht 3 Grad. Der
Wind weht schwach, in Böen mäßig
aus West. Danach herrscht meist
freundliches Spätherbstwetter.
Biowetter: Die aktuelle Witterung
bringt eine erhöhte Erkältungsgefahr, verstärkt rheumatische und
asthmatische Beschwerden sowie
Gelenk- und Gliederschmerzen. Das
Wohlbefinden kann durch Kopfweh
und Migräne beeinträchtigt werden.
Dublin
Helsinki
Stockholm
Kopenhagen
London
Berlin
Warschau
Prag
Paris
Basel
Wien
Budapest
Sonnenaufgang:
Sonnenuntergang:
Mondaufgang:
Monduntergang:
07:29 Uhr
16:17 Uhr
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regen
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-10°C
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Wetterlage: Das starke Hoch Robin verändert seine Lage über der Wolga
kaum. Über den Alpen und über dem Atlantik liegen die Tiefs Thea und
Uschi. Diese beeinflussen auch das Wetter in Mitteleuropa. Häufig ist es
bewölkt, stellenweise fällt Regen oder Sprühregen.
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15°C
20°C
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30°C
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Temperaturangaben bilden die Höchst- und Tiefstwerte des 24-Stunden-Tages ab.
Reisewetter heute
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15° Regenschauer
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bedeckt
21°
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15°
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10°
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LESERFORUM
Freie Presse
Dienstag, 18. November 2014
LESEROBMANN
Zu Papier
gebracht
REINHARD OLDEWEME
TELEFON: 0371 656-65666 (10-12 Uhr)
TELEFAX: 0371 656-17041
E-MAIL: leser-obmann@freiepresse.de
K
ürzlich fragte mich eine Leserin: „Was machen Sie eigentlich in zehn Jahren?“
Geantwortet habe ich: „Vermutlich
werde ich die Tage bis zur Rente zählen.“ Sie lachte, weil sie wusste, dass
ich ihrer Frage ausgewichen war:
Gibt es in zehn oder auch erst in
20 Jahren überhaupt noch Zeitungen aus Papier oder nur noch digital
und über das Internet? In meiner
Zunft wird seit Jahren und zunehmend auch kontrovers über dieses
Thema diskutiert, und es gibt die unterschiedlichsten Zukunftsszenarien. In die Schar der Experten will ich
mich nicht einreihen; ihre Vorhersagen werden noch lange Prophezeiungen bleiben. Ich möchte nun darlegen, was mir wichtig ist und was
ich Leuten sage, wenn sie mir suggerieren wollen, dass ich ein Vertreter
einer aussterbenden Spezies bin.
Geschriebene Texte haben für
mich einen Wert. Für diesen sind,
wenn wir uns kurz auf die Medien
konzentrieren und die Literatur mal
außen vor lassen, verschiedene Faktoren verantwortlich. Ich zähle die
Antworten auf folgende Fragen dazu: Informiert er mich über das eine
Thema so, dass keine Fragen mehr
offen bleiben? Unterhält er mich bis
zum Ende und langweilt mich
nicht? Erzeugt er eine positive Stimmung und bereichert mein Leben?
Regt er mich an, mir eine Meinung
zu bilden und gibt er mir Hinweise,
vielleicht meine Einstellungen zu
überdenken? Vertraue ich ihm,
wenn es darum geht, negative Erscheinungen bloßzustellen, damit
dies ein Anfang ist, eine Hinwendung zum Besseren zu starten? Ich
mache hier mal Schluss, ich könnte
diese Liste vermutlich bis zum Ende
dieser Kolumne weiterführen.
Darauf möchte ich hinaus: Was
für mich einen Wert hat, möchte ich
mir bewahren; für Stunden oder Tage, manchmal für Monate, Jahre
oder für den Rest meines Lebens.
Das gilt auch für Texte. Nun bietet
sich der Vergleich mit der Literatur
an: Ich bin mir sicher, dass ich niemals Bücher über einen Monitor
(EBook-Reader) lesen werde, weil
der Roman für mich auch diesen
Wert hat, wenn ich ihn in den Händen halten und dort aufbewahren
kann, wo ich weiß, dass er sicher ist;
ich kann ihn sehen, jederzeit aus
dem Regal ziehen. Ich brauche das
Papier, einer Computerdatei traue
ich nicht über den Weg, den
Charme eines gedruckten Buches
wird sie niemals erreichen. Für mich
ist das eine Frage der Lebensqualität.
Ich lese Zeitungen (nicht nur die
„Freie Presse“), beziehe ein Nachrichtenmagazin und kaufe mir
Fachzeitschriften (vor allem über
gesundes Leben) . Ich betone: Obwohl ich die meisten Informationen
und viele Artikel im Internet finden
würde. Warum? Ich schneide aus,
ich sammle, ich lege zur Seite, um
mir ein späteres Genießen zu ermöglichen. Und mich tröstet stets
der Gedanke, dass ich habe und anfassen kann, was mir wichtig ist und
was für mich einen Wert hat. Warum ich heute darüber geschrieben
habe? Ich verrate es Ihnen, den ich
bin mir sicher: Zeitungen aus Papier
wird es immer geben, weil es immer
Menschen wie mich geben wird, die
diese Werte zu schätzen wissen.
HINWEIS
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinnwahrend zu bearbeiten.
Leserbriefe geben stets die Meinung
ihres Verfassers und nicht die der Redaktion wieder. E-Mails müssen die
vollständige Adresse enthalten. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.
Briefkasten
Freie Presse, Ressort Chef vom Dienst
Postfach 261
09002 Chemnitz.
Fax: 0371/656-17041
E-Mail: leserbriefe@freiepresse.de
Seite B1
Der alte Mann – darf der das?
Zum Auftritt von Wolf
Biermann bei der Feierstunde aus Anlass des
Mauerfalls vor 25 Jahren
haben uns viele Leserbriefe erreicht. Dies sind Auszüge daraus.
Zum Artikel „Auch Sparer zahlen jetzt Strafzinsen“ hat die Redaktion diese Meinung eines Lesers erreicht:
Die Meinung vom Deutschen Bank
Manager Asoka Wöhrmann ist eine
Zumutung für jeden Sparer in
Deutschland, der seine Spareinlagen
bei einer Bank oder Sparkasse angelegt hat. Die Spareinlagen der Bürger
liegen nicht, wie er sagt, „auf den
Konten herum“. Mit dem Geld der
Sparer arbeiten die Banken und verdienen damit sehr gut, aber sicher
nicht gut genug. In den vergangenen Wochen musste gerade die
Deutschen Bank ihre Rücklagen auf
zirka drei Milliarden Euro für juristische Streitfälle in der Zukunft erhöhen. Wöhrmann sollte sich Gedanken darüber machen, was passiert,
wenn die Sparer ihre Einlagen, statt
Strafzinsen zu zahlen, unters Kopfkissen legen. Die Politik hört dieser
Polemik schweigend zu und ist verwundert, dass ein Interesse der Bürger an einer zusätzlichen privaten
Altersvorsorge kaum noch vorhanden ist. Warum auch?
Christian Pester, Limbach-Oberfrohna
Jeder so gut wie er kann
Biermann konnte sich noch nie benehmen, warum sollte er das im gesetzten Alter. Ich erinnere mich an
eine „Wetten, dass …“-Sendung, als
er das Publikum beleidigte und daraufhin ausgebuht wurde. Die Zeugen seiner Ausfälle im Bundestag
waren offenbar geteilter Meinung,
zumindest besser erzogen. Für mich
ist er ein hoffnungslos überschätzter
Mann, hüben wie drüben. Jeder blamiert sich, so gut er kann.
Peter Langenhagen, Limbach-O.
Mauerhalter bloßgestellt
Die Mauer ist weg – Gott sei Dank.
Von der Mauer aus Beton stehen nur
noch einige Teile. Die Mauer in den
Köpfen ist bei zu vielen noch da.
Entsprechende Meinungen sind jede Woche auf dieser Seite Leserforum Seite zu lesen. Und sie wird kultiviert von den Linken, die diese
Mauer brauchen als Lebenselixier.
Sieht die Partei sich doch als Sachwalter ostdeutscher Interessen.
Wolf Biermann hat auf seine drastische Art diese Mauererhalter bloßgestellt. Das Geifern nach Art Karl
Eduard von Schnitzlers wird nicht
lange auf sich warten lassen. Gut,
dass das nur von den Zuschauerrängen aus geschehen kann.
Günter Schlag, Auerbach
Gegen Anstandsregeln verstoßen
Dem Bundestag und seinen Regeln,
gebührt Respekt. Seine Würde und
die seiner vom Volk gewählten Mitglieder ist zu wahren. Der Barde
Biermann hat gegen diese Anstandsregeln flegelhaft verstoßen. Gewählte Volksvertreter als Drachenbrut zu
benennen ist nicht nur eine Stilfrage. Noch flegelhafter finde ich die
Brüskierung des Bundestagspräsidenten, immerhin des zweiten Mannes in unserem Staat. Von dem lässt
sich Biermann doch des Reden nicht
verbieten. Wird er dafür gerügt?
Nein, Kanzlerin und Vizekanzler
gratulieren ihm zu seinem Auftritt
und so auch für die Beleidigung von
Mitgliedern des Hohen Hauses und
dessen Präsidenten.
Rudolf Müller, Aue
Geld liegt
nicht einfach
nur herum
KURZ UND KNAPP
Beim Auftritt im Bundestag war Wolf Biermann offensichtlich in seinem Element.
Kein weiser alter Mann
Biermanns Auftritt hat mich peinlich berührt. Wer den Begriff
„Fremdschämen“ kennt, weiß, was
ich meine. In maßloser Selbstüberschätzung und beleidigender Weise
hat er die Chance missbraucht und
die Würde des hohen Hauses verletzt. Wozu unsere alten Männer
wie Helmut Schmidt und Richard
Weizsäcker oder unsere großen Philosophen ein moralisches Recht haben, das steht einem kleinen Liedersänger noch lange nicht zu.
Dagmar Mangelsdorf, Zwickau
Biermann hat recht
Verständlicherweise ist die Partei
Die Linke sauer, dass sich prominente Personen so klar negativ über ihre
Partei bzw. über ihre Mitglieder äußern. Jede andere Partei wäre auch
pikiert. Allerdings haben beide,
Gauck und Biermann, leider recht.
Vielleicht ist das der Grund für die
Linken, sich zu ärgern. Gauck hat
schon zu einem früheren Zeitpunkt
deutlich Stellung zu dieser Partei bezogen. Seine Stellungnahme zur
Thüringer Koalition ist kein Novum. Biermann kann man nur beglückwünschen, dass er so klare
Worte gefunden hat. Wer den
Schießbefehl an der innerdeutschen
Grenze noch immer gutheißt und
daran zweifelt, dass die DDR eine
Diktatur und ein Unrechtstaat war,
hat aus der Geschichte nichts gelernt. Gar nichts. Und das ist das eigentlich Entsetzliche an der Partei.
Susanne Pfeifer-Sachse, Geringswalde
Toleranz gehört zur Demokratie
Den Auftritt von Biermann empfand ich als unverschämt und niveaulos. Die Linke bezeichnete er als
„Reste der Drachenbrut“. Diese Aussage hätte er sich verkneifen sollen.
Die Linke wurde von einem Teil der
Bevölkerung in den Bundestag gewählt. Biermann beschimpfte nicht
nur die Mitglieder der Linkspartei,
sondern auch deren Wählerinnen
und Wähler. Gerade hier im Osten
hat die Linke ein hohes Wählerpotenzial. Es gehört auch zur Demokratie diese Tatsache zu akzeptieren.
René Kaiser, Werdau
FOTO: BRITTA PEDERSEN/DPA
Wegen Beleidigung verklagen
Da hat sich Wolf Biermann wohl im
Ton vergriffen – oder hat er uns sein
wahres Gesicht gezeigt? Auch wenn
er mit der Linken nicht einer Meinung ist, so rechtfertigt das auf keinen Fall seine verbalen Entgleisungen. Ich dachte, Biermann sei ein erwachsener Mann und wüsste, wie
man sich im Bundestag zu benehmen hat. Ich kann der Linken nur raten, ihn wegen Beleidigung zu verklagen.
Frank Otto, Stollberg
Selbst ein Ewiggestriger
Bei allem Verständnis für die Verbitterung von Biermann wegen seiner
Ausbürgerung aus der DDR vor 38
Jahren finde ich seinen Auftritt im
Bundestag äußerst unpassend. Wie
er die Abgeordneten der Linkspartei
attackierte, ist mehr als beleidigend.
Man kann dazu nur sagen: Was er
der Linkspartei vorwirft, schlägt auf
ihn – wenn auch andersrum – zurück. Er nämlich ist ein Ewiggestriger.
Joachim Berger, Chemnitz
Zu Berichten über die Wahlen in
der Ost-Ukraine:
Im Minsker Vertrag war von Verhandlungen und einem Waffenstillstand die Rede. Da muss man sich
wundern, warum die südostukrainischen Gebiete weiter unter Beschuss
der Ukrainischen Armee stehen.
TV-Bilder zeigen jeden Tag die Zerstörungen und berichten von Toten.
Also auch diese Demokraten schießen auf das eigene Volk und der
Westen erhebt nicht einmal den Zeigefinger. Da sind immer nur die Russen gefragt.
Manfred-Gläser, Wilkau-Haßlau
Zu Berichten über den Streik der
Lokführer:
Wenn eine Branche des öffentlichen
Lebens mit Verantwortung für die
Logistikprozesse des Landes in solcher Selbstherrlichkeit agiert, dann
stellt sich tausenden Bürgern mit
jahrelang gleichem Hungerlohn
doch die Frage: Wer kann uns denn
mit einer solch erpresserischen Wirkung vertreten? Ich gratuliere den
Fernbusunternehmen. Auch ich
fahre lieber mit dem Fernbus, auf
den ist nämlich Verlass,
Sonja Müller, Chemnitz
„Späte Familie“ ist keine neue Perspektive
In dem Artikel „Gut, dass
es eingefrorene Eizellen
gibt“ innerhalb der Reihe
„Einspruch“ hat sich der
Trendforscher Sven Gábor
Jánszky für das „Social
Freezing“ ausgesprochen.
Nur im Ausnahmefall
Das Beunruhigende an der Darstellung der Trends ist, dass deren Wirkung nur innerhalb von Businessszenarien beschrieben wird und
über die Auswirkungen im gesamtgesellschaftlichen Rahmen keine
Aussagen getroffen werden. Nicht
jeder Trend ist wünschenswert. Die
Politik versucht zwar, unheilvollen
Trends entgegenzuwirken, leider
mit wenig Erfolg. Damit meine ich
vor allem den Trend, dass immer weniger Kinder geboren werden und
die Mütter bei ihrer Erstgeburt immer älter werden. Leider haben die
Forscher zwar viele Meinungen dazu, aber keine eindeutige Erklärung.
Janszky meint, dass es daran liegt,
dass die Menschen mehr und mehr
die Verantwortung für die Gestaltung ihrer Lebenszyklen übernehmen. Fragt sich nur, welche Verantwortung wem gegenüber er damit
meint. Auch seine These, dass die
Menschen bald eine durchschnittliche Lebenserwartung von 90 Jahren
haben und ihre Lebensabschnitte
neu planen, halte ich für höchst
fragwürdig. Junge Menschen denken aus ihrer Perspektive eher an die
vor ihnen liegenden Lebensjahre, als
an ihre Lebensphasen im Alter. Die
Zahl der Lebensphasen hat sich deshalb nicht verändert. Wenn er „Social Freezing“ für einen Segen der
Menschheit hält, dann beunruhigt
mich das. Die Anwendung im Ausnahmefall halte ich nicht für verwerflich, aber das als neue Perspektive der menschlichen Gesellschaft
anzupreisen, halte ich für sehr beunruhigend. Damit wird doch der beschriebene Trend der Überalterung
der Gesellschaft weiter befördert.
Diese liegt doch nicht daran, dass die
Lebenserwartung steigt, sondern daran, dass zu wenig Kinder geboren
werden.
Jürgen Nuß, Chemnitz
Zusammenhang von wirtschaftlichen oder Karrierezwecken gestellt
wird. Die Frage muss gestellt werden: Warum haben wir zu wenig
Mitarbeiter für zu viele Jobs? Vielleicht wegen dem zu lange bestehenden Trend zur „späten Familie“?
Ernten wir jetzt das, was wir gesät
haben? Weil wir „die Launen der Na-
tur“ unter allen Umständen planbar
machen wollen? Eingriffe in die Natur haben sich schon immer gerächt. Und nun treiben wir das mit
dem Social Freezing wieder auf die
Spitze und nennen das dann noch
Segen? Also nein, das kann ich wirklich nicht so sehen.
Adelheid Schabe, Annaberg-Buchholz
Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky meint:
Eine von einer Patientin bei einer
Operation entnommene Flüssigkeit
wird auf vorhandene Eizellen unterFOTO: WALTRAUD GRUBITZSCH/DPA
sucht.
Zeugt von Selbstüberschätzung
Für mich ist das Wort Segen zuallererst mit Gott verbunden. Eine Entdeckung der Wissenschaft in jedem
Fall damit gleichzusetzen, zeugt von
grenzenloser Selbstüberschätzung
des Menschen. Erst recht, wenn die
Erfindung, wie in diesem Fall, in den
Wer so tut, als wäre Social Freezing
die Idee einiger menschenverachtender Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in eine neue Form der Leibeigenschaft nehmen wollen, hat einen der
wichtigsten Trends der Menschheit
nicht verstanden.
Die Menschen planen ihre Lebensabschnitte neu: Aus den prägenden
Lebensphasen unserer Großeltern
(Jugend, Arbeit, Rente) sind acht Phasen geworden. Damit einher geht der
Trend zu „späten Familien“.
Aktuelle Umfragen in Deutschland
besagen, dass etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung das Social Freezing
für sich nutzen würde, bei den jungen
Menschen zwischen 14 und 39 sind es
sogar mehr als die Hälfte. Mit diesen
Zahlen relativiert sich der mediale
Entrüstungssturm erheblich.
Unternehmen müssen Mitarbeiter
überlegt und langfristig an sich binden. Gegen Abwehrversuche hilft nur
ein starke Bindung auch zum sozialen
Umfeld, zu den Möglichkeiten zählt
auch das Social Freezing, das die jüngere Generation für ein normales Mittel zum Zweck hält.
Nicht jeder muss es nutzen. Aber
wer das tut, trifft diese Entscheidung
aus freiem Willen als souveräne Entscheidung für ein selbstbestimmtes
und modernes Leben.
B2 Freie Presse
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GARTEN/GESTALTUNG SONSTIGE BERUFE
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Dienstag, 18. November 2014
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MITTWOCHSMARKT
Dienstag, 18. November 2014
IMMO/VERMIETUNGEN BAUEN/RENOVIEREN KIA
2−2 1/2 ZI.−WOHNUNGEN
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B4 Freie Presse
KAUFGESUCHE
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Dienstag, 18. November 2014
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Dienstag, 18. November 2014
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B6 Freie Presse
HOBBY & FREIZEIT
Dienstag, 18. November 2014
HOROSKOP
KRIMIRÄTSEL
19. – 25. November 2014
Iren ganz
unter sich
WIDDER (21.3. bis 20.4.)
Liebe: Sie machen sich viel zu
viele Gedanken um die Meinung anderer. Beruf: Verhalten Sie sich stets
kollegial. Im Team geht’s besser. Allgemein: Ein Hilfsangebot sollten
Sie dankbar annehmen. Glückstag:
Samstag, Glückszahl: 33
L
ZWILLINGE (21.5. bis 21.6.)
Liebe: Eine Begegnung mit einer alten Liebe weckt nette Erinnerungen. Beruf: Sie behalten auch
dann den Überblick, wenn das Chaos droht. Allgemein: Sie machen
sich unnötige Sorgen. Glückstag:
Sonntag, Glückszahl: 24
KREBS (22.6. bis 22.7.)
Liebe: Sie möchten jetzt gerne
flirten. Stellen Sie es geschickt an.
Beruf: Sie sollten sich für eine kleine Übertretung rechtfertigen. Allgemein: Die Tendenz für das Wochenende ist überwiegend heiter.
Glückstag: Donnerstag, Glückszahl: 3
LÖWE (23.7. bis 23.8.)
Liebe: Zweifeln Sie bei einem
Streit nicht gleich an Ihrer Beziehung. Beruf: Wenn Sie fleißig bleiben, hält die gute Phase an. Allgemein: Bei Ihnen sind Spannungstendenzen zu erkennen. Glückstag: Samstag, Glückszahl: 29
JUNGFRAU (24.8. bis 23.9.)
Liebe: Es liegt ganz allein an
Ihnen, wie sich eine Sache weiter
entwickelt. Beruf: Ein Angebot
klingt verlockend und lässt Sie nicht
mehr los. Allgemein: Es geht voran,
Sie können sehr stolz auf sich selbst
sein. Glückstag: Freitag, Glückszahl: 37
Nach dem sorgfältigen Falten können die ersten Flugversuche unternommen werden.
Flieger falten wie die Profis
Manche sind dreieckig,
manche rechteckig: Papierflieger gibt es in den
unterschiedlichsten Formen und Farben. Und sie
fliegen auch, wenn man
einige Tricks kennt und
beachtet.
liegt, musst sauber gefaltet werden.
Das bedeutet zum einen, dass die
Knicke auf beiden Seiten des Fliegers genau gleich sein müssen. Ein
schiefes Flugzeug stürzt nämlich
schneller ab. Echte Profis streichen
das Papier an den Kanten glatt. Manche nutzen dazu sogar Hilfsmittel
wie ein flaches Lineal – also nicht
nur die Finger. So entstehen weniger
Kerben und Knicke im Papier. Diese
können den Flieger unnötigerweise
bremsen.
VON PHILIPP BRANDSTÄDTER
Das Aussehen
Wie der Flieger am Ende aussehen
soll, entscheidet jeder selbst. Der
Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Im Internet findet man tolle
Bastelanleitungen, zum Beispiel
hier: www.papierfliegerei.de
BERLIN — Einmal umklappen, zwei-
WAAGE (24.9. bis 23.10.)
Liebe: Ohne gegenseitiges
Vertrauen lässt sich nichts Neues
aufbauen. Beruf: Bremsen Sie sich
in Ihrer Begeisterung für Neues. Allgemein: Achten Sie darauf, wem Sie
ihr Vertrauen schenken. Glückstag: Dienstag, Glückszahl: 30
SKORPION (24.10. bis 22.11.)
Liebe: Bei allem, was bei Ihnen mit Liebe zusammenhängt, haben Sie freie Fahrt. Beruf: Lassen Sie
unkonventionelle Lösungswege ruhig zu. Allgemein: Erfolg gehabt?
Dann sollten Sie stolz darauf sein.
Glückstag: Mittwoch, Glückszahl: 8
SCHÜTZE (23.11. bis 21.12.)
Liebe: Herzensangelegenheiten brauchen Zeit. Üben Sie sich in
Geduld. Beruf: Bei so manchem jagt
ein Arbeitsanfall den nächsten. Allgemein: Ein finanzielles Problem
löst sich von selbst. Glückstag:
Sonntag, Glückszahl: 19
STEINBOCK (22.12. bis 20.1.)
Liebe: Bereiten Sie Ihrem
Schatz wieder einmal eine besondere Freude. Beruf: Neue Angebote
unbedingt prüfen, bevor Sie sich
entscheiden. Allgemein: Einem
neuen Vorhaben sollte nichts im
Weg stehen. Glückstag: Montag,
Glückszahl: 43
WASSERMANN (21.1. bis 19.2.)
Liebe: Sie erkennen, was für
Ihre Zukunft wirklich von Bedeutung ist. Beruf: Die Zeit ist noch
nicht ganz reif für große Entscheidungen. Allgemein: Ein neues Angebot kann vielleicht ein Volltreffer
werden. Glückstag: Sonntag,
Glückszahl: 35
FISCHE (20.2. bis 20.3.)
Liebe: Ihre Gedanken drehen
sich leider immer wieder im Kreis.
Beruf: Vor einer Herausforderung
könnte Ihnen etwas mulmig werden. Allgemein: Langsam, aber sicher geht Ihre Rechnung auf.
Glückstag: Donnerstag, Glückszahl: 2
FOTO; MAURITIUS IMAGES
mal falten, drei Knicke hier und da–
guten Flug! Papierflieger sind eine
tolle Sache, weil sie so leicht zu basteln sind. Ohne Schere, ohne Kleber.
Doch es gibt ein paar Tricks, die ein
Blatt Papier zu einem richtig guten
Flieger machen. Einige Dinge gibt es
dabei zu beachten: das richtige Papier, das richtige Falten und den
richtigen Abwurf. Und dann wäre
da noch das Trimmen. Damit verpasst man dem Flieger den letzten
Feinschliff.
Das Papier
Papiersorten sind meist unterschiedlich dick und schwer. Ein Flieger aus leichtem Papier sinkt normalerweise langsamer zu Boden als ein
Flieger aus schwerem Papier. Dafür
liegt ein schwereres Modell stabiler
in der Luft. Außerdem sollte man
das Papier gut knicken können. Deshalb taugt Zeitungspapier oder Karton nicht viel. Ideal ist gewöhnliches Kopierpapier. Auch mit Backpapier aus Muttis Küche lassen sich
Flieger basteln.
Das Falten
Damit der Flieger gut in der Luft
Das Werfen
Ist der Flieger fertig, braucht er den
nötigen Schub zum Starten. Das Modell hält man mittig am Rumpf zwischen Daumen und Zeigefinger.
Aber nicht zu fest, damit es nicht an
den Fingern kleben bleibt. Achten
muss man darauf, dass die Flugzeugnase ganz leicht nach oben zeigt.
Nun holt man zum Starten weit aus
und lässt den Flieger etwa auf Höhe
des Kopfes los. Der Pilot sollte genau
beobachten, wie der Flieger in der
Luft liegt. Oft kann man noch etwas
an dem Modell verbessern.
Das Trimmen
Manchmal ist die Spitze des Papierfliegers nicht schwer genug. Dadurch wird das Papier komplett zu
Boden gezogen und nicht mit der
Nase voran. Und was nun? Manch-
mal hilft eine Büroklammer, die vorne an den Rumpf gesteckt wird, oder
ein Stück Klebeband. Doch echte
Bastler kommen ohne Hilfsmittel
aus. Sie verändern nur das Papier
selbst. Etwa, indem sie die hinteren
Ecken der Flügel leicht nach oben
biegen. Dadurch gleitet der Flieger
besser durch die Luft. Das klappt
auch, wenn ein Dreieck in das Ende
des Rumpfs geknickt wird.
Die Geduld
Am Ende heißt es: werfen, beobachten, weiterfalten. Denn wer einen
tollen Papierflieger bauen will, muss
viel herumprobieren. Es kommt also nicht nur auf das richtige Papier
an. Oder darauf, richtig zu falten
und zu werfen. Oft braucht man
auch ein wenig Geduld für die perfekte Flugkurve. (dpa)
Das größte Papierflugzeug der Welt
Studenten der TU Braunschweig
haben das größte Papierflugzeug der
Welt fliegen lassen. Der 18 Meter
breite Flieger hat eine Strecke von
ungefähr 18 Metern zurückgelegt.
nicht nur ein Spaß gewesen, sondern
ein durchaus ernsthaftes universitäres Projekt.
Mehr als 2400 Stunden Arbeit waren notwendig, um den Flieger zu
bauen und zum fliegen zu bringen.
An Material verbrauchte das Team
500 Tuben Alleskleber, 200 Flaschen
Sekundenkleber und 70 Quadratmeter Papier. (dpa)
Um das 24 Kilogramm schwere
Flugzeug in einer Halle starten zu
können, wurde eine etwa zehn Meter
lange und 2,40 Meter hohe Bühne
aufgebaut. Dort wurde der Flieger
nach einer ersten Begutachtung zusammengebaut.
Die größte Überraschung beim Pfalz
Open 2009 gelang dem deutschen
Nachwuchsspieler Sebastian Bogner. Vor mehr als 30 Großmeistern
erreichte der 18-Jährige einen hervorragenden 2. Platz, womit er die
GM-Norm um einen halben Punkt
übererfüllte. Auch mit deutlich Elostärkeren Gegnern scheute er keine
taktischen Verwicklungen, wofür
die folgende Partie typisch ist.
Bogner/Deutschland gegen
Borowikow/Ukraine
Sizilianisch, Najdorf-Variante
Denken und
Knobeln
Wer rastet, der rostet – auch im Gehirn. Denk- und Knobelspiele aus
dem Internet halten die grauen Zellen dagegen auf Trab.
» http://9031.com/goodies/#briblo
Studenten der TU Braunschweig bei der Montage des weltgrößten Papierfliegers.
FOTO: TOBIAS KLEINSCHMIDT/DPA
Überraschung gelungen
Das Spiel eines 18-jährigen
Nachwuchstalents aus
dem Jahre 2009 wird
heute vorgestellt.
WEBTIPPS DER WOCHE
Klötzchen:
Bildschirmschoner
können durchaus unterhaltsam
und anregend sein, wie „Briblo“ beweist: Sobald der Schoner in Aktion
tritt, fallen wie beim Klassiker Tetris
Legosteine von oben herunter. Sie
müssen unter Zeitdruck per Tastatur so gedreht und bewegt werden,
dass sie die Grundplatte komplett
füllen und verschwinden (auf Englisch, ca. 750 KB ).
Acht Teilnehmer hoben das Flugzeug hoch und einer rannte mit dem
Papierflieger los, um Schwung für
den Flug zu geben.
Neun Studenten, vier Wissenschaftliche Mitarbeiter und ein Schüler haben seit Monaten den Rekordversuch
vorbereitet. Die Arbeiten daran sind
Auflösung: Zu Anfang behauptete
O‘Brien, Murphy sei am Tag der Tat
„gar nicht hier in London“ gewesen.
Wie konnte sich O‘Brien aber dann
am selben Tag mit Murphy in dessen
Wohnung in London getroffen haben?
Ein verräterischer Widerspruch!
STIER (21.4. bis 20.5.)
Liebe: An Banalitäten sollte
jetzt keine Energie verschwendet
werden. Beruf: Die Motiviationskurve bewegt sich wieder im oberen
Bereich. Allgemein: Haben Sie Mut,
Sie können ein Problem jetzt beseitigen. Glückstag: Montag, Glückszahl: 39
ew Murphy der Mörder? „Er
kann’s nicht gewesen sein, Inspektor“, beteuerte Jack
O‘Brien. „Am Tag, als Gibson starb,
war er gar nicht hier in London.“ Er
seufzte. „Stimmt schon, Lew hatte
vorgehabt, es diesem Drogendealer
heimzuzahlen. Gibson hatte Lews
Schwester auf dem Gewissen. Sie
starb an einer Überdosis.“ – „Warum
ist Murphy damit nicht zur Polizei?“
– „Pah! Wir Iren regeln so etwas
selbst. Dafür brauchen wir keine
Cops.“ O‘Brien rieb seine geballte
Faust. „Wir suchten die Plätze auf,
wo sie das Teufelszeug verkaufen.
Von einem Junkie erfuhr ich, wo
sich Gibson verkrochen hatte. Doch
als ich dort ankam, waren die Cops
auch schon da. Jemand war Lew
wohl zuvorgekommen und hatte
Gibson umgelegt.“ Inspektor Debbins blinzelte. „Wieso wusste Murphy davon, als er am Tag danach in
Dover festgenommen wurde?“ –
„Durch mich“, verriet O‘Brien. „War
doch vom Tatort aus direkt zu ihm
hingefahren und hatte alles brühwarm berichtet.“ – „In seine Wohnung drüben in der Humble Street?“
O‘Brien nickte. „Wir überlegten, was
zu tun wäre. Ich riet ihm, für eine
Weile zu verschwinden. Für euch
Bullen hätte Lew ja ein klares Motiv
gehabt: Rache für den Tod seiner
Schwester. Und deswegen wollt ihr
ihm jetzt den Mord anhängen. Aber
Lew ist unschuldig!“ – „Nichts gegen
den Zusammenhalt unter euch irischen Dickschädeln“, erwiderte der
Inspektor. „Aber einem mutmaßlich
Tatverdächtigen ein falsches Alibi
zu verschaffen, ist nun mal strafbar.
Auch, wenn es sich dabei um einen
Landsmann handelt.“ – Wie kam er
darauf, dass O‘Brien log? (DEIKE)
1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4
Sf6 5.Sc3 a6 6.Lg5 (Die alte Hauptvariante im Najdorf) 6...e6 7.f4 Sbd7
8.Df3 Dc7 9.0–0–0 b5 10.Ld3 Lb7
11.The1 Db6 (Die schärfste Fortsetzung; sicherer ist 11...Le7) 12.Sd5!?
(Nimmt die Herausforderung an)
12...Dxd4 (Die Alternative ist
12...exd5 13.Sc6! Lxc6 14.exd5+ Le7
15.dxc6, und Schwarz steht vor einer
schwierigen Verteidigung) 13.Lxf6
gxf6 14.Lxb5 Dc5 (Nicht besser ist
14...Dxd1+ 15.Txd1 axb5 16.Sc7+
Kd8 17.Sxa8 Lxa8 18.Dd3) 15.b4!?
15...Dxb5
(15...Da7
führt
nach16.Sxf6+ Ke7 17.Lxd7 Kxf6
18.Dc3+ zu starkem Angriff)
16.Sc7+ Ke7 17.Sxb5 axb5
18.Dd3! Ta6 19.Dxb5 Tb6 20.Dd3
Lh6 21.g3 (Schwarz hat drei Leichtfiguren für die Dame, aber die weißen
Kräfte harmonieren besser)
21...Ta8 22.a3 e5 23.Df3 Tba6
24.Td3?! (24.Dh5! Lf8 25.Td3 hätte
das schwarze Gegenspiel verhindert) 24...f5 25.Dh5! Lxe4 26.Dh4+
Ke8 27.Dxh6 Lxd3 28.cxd3 Txa3
29.Kd2!
(In der Folge zeigt Weiß gute
Technik) 29… Ta2+ 30.Ke3 Ke7
31.fxe5 Sxe5 32.d4 Sg6 33.Kf3+ Kf6
34.h4 T8a3+ 35.Te3 Txe3+ 36.Kxe3
Ta3+ 37.Kf2 Ta2+ 38.Kg1 Ta1+
39.Kg2 Ta2+ 40.Kh3 f4 41.Dg5+ Ke6
42.h5, und Schwarz gab auf. (Kanzlit)
Ecken: Spannende Unterhaltung
für zwischendurch verspricht „Joleem“: Der Spieler muss hier Kugeln
abräumen, indem er vier gleichfarbige Kugeln anklickt, die zusammen
ein Rechteck bilden. Das klingt einfach, ist wegen der herunterzählenden Uhr aber gerade in den höheren
Levels mit Stress verbunden. Etwas
Luft verschafft man sich daher, indem man große Rechtecke bildet.
(auf Englisch, ca. 10,5 MB).
» http://jooleem.sourceforge.net
Zauberwürfel: Rubik’s Würfel hat
schon ganze Generationen von
Teenagern zur Weißglut gebracht.
Wer meint, dass er den Dreh jetzt
raus hat, darf sein Glück mit dem
„3D Virtual Cube“ am PC versuchen:
Die Software ist eine 1:1-Umsetzung
des echten Würfels in 3D, bei der die
Seiten so angeordnet werden müssen, dass gleichfarbige Flächen entstehen (auf Englisch, ca. 740 KB).
(ghp)
» www.niersoft.com/download_of_3dvirtualcube.htm
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