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Mainfränkische Wirtschaftsgespräche 2014 - IHK Würzburg

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Mainfränkische
Wirtschaftsgespräche
Beziehungsfähig trotz
Twitter & Co.?
14. Oktober 2014
Festung Marienberg
Mainfränkische
Wirtschaftsgespräche
19.00 Uhr Sektempfang
19.30 Uhr Begrüßung und Einführung
19.45 Uhr Podiumsdiskussion
Moderation: Michael Reinhard, Chefredakteur
der Mediengruppe Main-Post, und Meike Rost,
Redaktionsmitglied der Mediengruppe Main-Post
Anfahrtsskizze
27
Gewerbegebiet
Neuer Hafen
Wörthstraße
k
ZELLERAU
Sie können sich mit dem beiliegenden Fax oder online unter
www.mainpost.de/mwg2014 anmelden. Bitte geben Sie in
beiden Fällen an, ob Sie alleine oder in Begleitung teilnehmen.
er Straße
hberg
Höc
Oberer Burgweg
A3
Hofstuben
Tagungszentrum
HÖCHBERG
A3
19
QUELLE: STÄDTE-VERLAG E.V. WAGNER & J. MITTERHUBER GMBH
Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an
Festung Marienberg
Hofstuben Tagungszentrum
97082 Würzburg
Zufahrtsstraße zur Festung: Oberer Burgweg
Andrea Czygan, Mediengruppe Main-Post,
Tel.: 0931/6001-341, Mail: andrea.czygan@mainpost.de
Parken
Regina Krömer, Mediengruppe Main-Post,
Tel.: 0931/6001-441, Mail: regina.krömer@mainpost.de
ALTSTADT
Festung
8 P Marienberg
€
Anmeldung
Die Veranstaltung ist auf 300 Gäste limitiert.
Bitte melden Sie sich frühzeitig an, spätestens aber bis zum
19. September. Es gilt die Reihenfolge des Eingangs.
Talavera
8
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Frankfurter Straße
oder
A7
27
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Auch diesmal steigen wir wieder gleich in die
Podiumsdiskussion ein.
So bleibt viel Zeit für spannende Gespräche.
19
VEITSHÖCHHEIM
21.00 Uhr Buffet
Hinweis:
Beziehungsfähig trotz
Twitter & Co.?
Im Bereich des Festungsgeländes gibt es einen Parkplatz mit
Schrankensystem. Vom Parkplatz bis zum Hofstuben Tagungszentrum ist ca. 600 m Fußweg durch die historische Festungsanlage zurückzulegen.
Beziehungsfähig trotz
Twitter & Co.?
„Ich möchte nur telefonieren“. So einfach ist Tele-Kommunikation heute nicht mehr. Fast inflationär eröffnen neue Portale und
Systeme immer neue Möglichkeiten, um Informationen auszutauschen. SMS ist out, WhatsApp ist auf dem Vormarsch mit erweiterten Kommunikationsformen.
Ist es ein Vorurteil, dass Twitter oder Facebook das Ende direkter
menschlicher Begegnungen ist? Wie erleben junge Menschen
den selbstverständlichen Umgang mit Handy und Computer in
allen Varianten? Oder führen die neuen Medien zu neuen Formen des Miteinanders? Mit welchen Auswirkungen müssen wir
rechnen, wenn die Smartphone-Generation ins Berufsleben einsteigt? Vielleicht führt das Gespräch zwischen den Generationen
zu völlig neuen Erkenntnissen, die vom (Vor-)Verurteilen zum
Verstehen führen.
Kathrin Kurz, Stefan Kleinhans und Lukas Pauluhn sind jung und
deshalb mit den neuen Medien groß geworden. Sie diskutieren
mit Meike Rost von der Main-Post über ihre Erfahrungen mit
den neuen Kommunikationstechniken. In einer weiteren Gruppe beschäftigen sich damit ebenfalls Pater Dr. Anselm Grün,
Dr. Friedrich Assländer und Dr. Gunther Schunk unter der Leitung von Chefredakteur Michael Reinhard.
Beide Gruppen werden sich austauschen. Alle Teilnehmer können sich über Ihr Smartphone in die Diskussion einbringen, die
Beiträge werden in Echtzeit auf die Leinwand eingeblendet – neue
Kommunikationstechniken live.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Beiträge.
Apropos Beiträge: Auf Hinweise und Reaktionen von Ihnen
hoffen wir auch auf der neuen Facebook-Seite „Werteregion
Mainfranken“. Sie finden die Seite unter:
https://www.facebook.com/werteregion.mainfranken
Pater Dr. Anselm Grün
Geboren 1945, trat mit 19 Jahren in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach ein. Er
studierte Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft. Bis 2013 war er wirtschaftlicher Leiter der Abteil und damit für 300 Mitarbeiter in
über 20 Betrieben verantwortlich. In unzähligen
Kursen und Vorträgen geht er auf die Sorgen
und Nöte der Menschen ein. So wurde er zum
spirituellen Berater vieler Manager. Seine rund
300 Bücher wurden in einer Gesamtauflage von 14 Millionen weltweit verkauft
und in 30 Sprachen übersetzt.
Stefan Kleinhans
Der 24-Jährige wohnt in Bamberg. Er hat seinen B.A. in Economics mit Schwerpunkt Personalwesen sowie General Management und
Wirtschaftsethik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt gemacht. Zur Zeit kümmert er sich um
sein Masterstudium an der Otto-FriedrichUniversität Bamberg. Schwerpunkte seines
Studiums sind die Aspekte Personalentwicklung und Management. Seine Hobbys: Sport, Reisen, andere Kulturen kennenlernen. Wichtige Werte für ihn: Selbstentfaltung, Disziplin und Toleranz
Zum Thema „Beziehungsfähigkeit trotz Twitter & Co.?“ stellt er sich die
Frage: „Wie kann sich die allgemeine Verbreitung von privaten Bildern
oder Statusangaben, die nicht alle Welt sehen sollte, bei der Neueinstellung in Unternehmen auswirken?“
Lukas Pauluhn
Der 24-Jährige wohnt in Würzburg und absolviert ein Duales Studium: Dazu gehören
eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der
VR Bank Kitzingen und seit 2011 ein Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule
für angewandte Wissenschaften WürzburgSchweinfurt. Seine Hobbys sind Fußball,
Freunde treffen und Lesen.
Zum Thema „Beziehungsfähigkeit trotz Twitter & Co.?“ meint Lukas Pauluhn: „Trotz sozialer Medien halte ich die
Jugend für beziehungsfähig!“
Dr. Friedrich Assländer
Geboren 1946, studierte Betriebswirtschaftslehre, Soziologie und Psychologie und arbeitete zwölf Jahre lang als
Führungskraft in einem Finanzkonzern.
Über 20 Jahre war er als Hochschuldozent tätig und ist seit 1984 selbstständiger Managementtrainer, Coach und
Berater. Assländer ist Mitbegründer und
Vorstand des Vereins „Spiritual Venture
Network e.V.“. In vielen seiner Veröffentlichungen baut er Brücken
zwischen Wirtschaftsleben und Spiritualität.
Katrin Kurz
Die 28-Jährige wurde in Dessau geboren. Kindheit und Jugend verbrachte
sie aber im Allgäu. In der elften Klasse ging’s in die USA, an die Everglades
High School in Miramar. Katrin Kurz hat
als ausgebildete Einzelhandelskauffrau
einige Jahre bei Aldi gearbeitet. Jetzt
will sie neue Wege gehen: Im Moment
macht sie eine Umschulung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der IHK Würzburg-Schweinfurt.
Ihre Haltung zu den sozialen Medien: „Twitter & Co. stellen eine
gute Möglichkeit dar, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die man
nicht regelmäßig sieht. Ansonsten sollte der persönliche Kontakt
aber im Vordergrund stehen.“
Dr. Gunther Schunk
Nach dem Studium der Linguistik und Politikwissenschaft in Würzburg und New York
promovierte Gunther Schunk an der Universität Würzburg. Seit 1999 arbeitet Schunk
(Jahrgang 1967) bei Vogel Business Media.
Im November 2007 übernahm er dort die
Verantwortung für Corporate Communications, seit 2008 ist er Mitglied der Geschäftsleitung. Schunk ist Vorsitzender der
Kommission Kommunikation der Deutschen Fachpresse und Vorsitzender
der Gesellschaft für deutsche Sprache Zweig Würzburg. Er versteht sich als
„digital immigrant“ mit analogem Migrationshintergrund.
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Bildung
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