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Die Woche IM FOKUS 42 14 - AMF Capital AG

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Die Woche
IM FOKUS
O
Rentenmarkt
Staatsanleihen
YTD
w/w
Laufzeit: 10 Jahre
Deutschland
Portugal
Italien
Griechenland
Spanien
0,76%
3,29%
2,42%
7,85%
2,12%
-1,17
-2,75
-1,67
-0,56
-2,03
42/14
Stand der Daten:
Indizes (Bonds)
-0,15
0,26
0,09
1,17
0,02
YTD
REX-P
EB REXX (Staatsanl.)
IBOXX € Corp Non-Fin
IBOXX € Corp (alle)
MiBoX
467,7
191,8
219,2
210,7
93,2
w/w
Futures
0,57
0,40
0,33
0,29
-1,90
BUND Futures
Bobl Futures
Schatz-Futures
US T-Note Futures
UK Long Gilt-Futures
6,16
5,80
7,66
7,24
-1,36
15.10.2014
151,81
128,210
110,975
128,563
117,56
Rendite 10-jährige Staatsanleihen Finnland
Okt. 14
Sep. 14
Jul. 14
Aug. 14
Jun. 14
Apr. 14
Mai. 14
Jan. 14
Feb. 14
Mrz. 14
Dez. 13
Okt. 13
Nov. 13
Sep. 13
Jul. 13
Aug. 13
Jun. 13
Apr. 13
Mai. 13
Jan. 13
Feb. 13
Mrz. 13
in %
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
FED-Bilanz in Mrd. USD
5000
4500
4000
3500
3000
2500
2000
Sep. 14
Mai. 14
Jan. 14
Sep. 13
Jan. 13
Mai. 13
Sep. 12
Mai. 12
Jan. 12
Sep. 11
Mai. 11
Jan. 11
Sep. 10
Mai. 10
Sep. 09
Mai. 09
Jan. 10
1500
Jan. 09
Ende des Monats trifft sich die FED und wird den Ausstieg
aus dem Quantitativen Easing (QE) bekannt geben. Diese
Woche hat US-Notenbank-Mitglied John Williams in einem
Interview jedoch nicht ausgeschlossen, dass es zu einem
neuen Anleihekaufprogramm der FED kommen könnte:
Sollte eine längere Phase der Deflation prognostiziert werden,
müsste ein neues Programm ernsthaft in Betracht gezogen
werden. Allerdings müsste sich der Ausblick der US-amerikanischen Wirtschaft erheblich verschlechtern, was jedoch
durch einen Konjunktureinbruch in Europa ausgelöst werden
könnte, so Williams.
2,5
2,3
2,1
1,9
1,7
1,5
1,3
1,1
0,9
in Mrd. USD
Nach der Abstufung von Finnland um eine Stufe auf AA+
(von AAA) durch Standard & Poor’s verbleiben nur noch
iosdpfiosdfpi
Deutschland und Luxemburg als Top-geratete Euro-Mitgliedsstaaten. Der Schritt hat jedoch insbesondere in der politischen
Situation in Finnland seine Ursache: Das Parlament ist zerstritten, die Koalition schrumpft. Der finnische Premierminister
Alexander Stubb fordert eine Beilegung der politischen Differenzen und Maßnahmen zur Reduzierung der Schuldenquote.
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
EU / USA
YTD
FTSE-100 (GB)
6.211,6
-7,7%
-4,2%
-4,8% -5,1%
SMI-20 (CH)
8.144,9
-0,7%
-4,4%
S&P-500 (USA)
1.862,5
1,2% -5,4%
Nikkei-225 (JP)
15.073,5
-7,5%
-3,3%
NASDAQ (USA)
4.215,3
1,5% -5,7%
KOSPI (KOR)
1.925,9
-4,2%
-2,0%
50-T-Ø
25
20
15
Sep. 14
Aug. 14
Jul. 14
Jun. 14
Mai. 14
Apr. 14
Mrz. 14
Jan. 14
Feb. 14
Dez. 13
Nov. 13
Okt. 13
Sep. 13
Aug. 13
10
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Rio Tinto plc. (seit Ultimo 2012)
50-T-Ø
3700
3500
3300
3100
2900
2700
Disclaimer und Abk.: siehe Rückseite
Aug. 14
Sep. 14
Jul. 14
Mai. 14
Jun. 14
Mrz. 14
Apr. 14
Jan. 14
Feb. 14
Dez. 13
Okt. 13
Nov. 13
2500
Aug. 13
Sep. 13
Das Volumenwachstum der Eisenerzproduktion von Rio Tinto
[i.B.] und Kosteneinsparungen übertrafen den negativen
Preiseffekt durch die weltweit fallenden Preise. Der Umsatz
stieg um +5 Prozent (Q/Q).
VIX S&P-Vola. Index (seit Ultimo 2012)
Jul. 13
Hand auf’s Herz: Würden Sie heute Aktien kaufen?
Die Ertragslage der US-Wirtschaft und der US-Unternehmen
ist stark: Die Ökonomen erwarten im Schnitt ein Wachstum
von +3,1% im nächsten Jahr – die schnellste Expansion seit
2005. Europa hingegen wird kaum um mehr als +1% wachsen. Profitieren sollten Unternehmen mit einem hohen USUmsatzanteil und Konsumwerte, die insbesondere von einem
dauerhaft schwächeren Ölpreis profitieren können. –
Gleichzeitig sehen wir derzeit eine ausgeprägte Korrektur,
manche sprechen schon von Crash. Es fällt aber auf, dass
vor allem liquide (i.d.R.: großkapitalisierte) Aktien fallen, dass
die Volatilität der Aktienindizes deutlich nach oben gegangen
ist und dass das Volumen von derivativen Absicherungsgeschäften neue Spitzen erreichten. –
Und: Hedgefonds hatten bisher ein grauenvolles 2. Halbjahr.
Sie müssen sich auf Anteilsverkäufe einstellen und verkaufen
– ohne Ansehen der Qualität oder Perspektive.
Jul. 13
33,6%
Jun. 13
79,1%
Mai. 13
23,6
Mai. 13
Jun. 13
-3,8%
V-DAX
-6,7% -5,3%
Apr. 13
-2,2%
w/w
311,4
Mrz. 13
1.140,7
TECDAX
YTD
2.892,6
Mrz. 13
Apr. 13
STOXX-600 (EU)
Feb. 13
EuroSTOXX-50 (EZ)
-4,1%
Feb. 13
-4,7%
-11,0%
Jan. 13
-10,3%
14.753,5
Länderindizes
w/w
Jan. 13
8.572,0
MDAX
Dez. 12
DAX-30
Dez. 12
w/w
in Punkten
YTD
in GBp
Aktienmarkt
Deutschland
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Konjunktur & wichtige Themen
Rohstoffe [in USD]
w/w
Rohstoffe [in USD]
YTD
15.10.2014
w/w
Währungen [in EUR]
YTD
w/w
83,8
-21,9%
-8,3%
Gold (oz.)
1.242,0
3,8%
1,7%
1 Euro = USD
1,284
-7,0%
0,8%
Mais (in Bushel)
347,5
-22,9%
1,2%
Platin (oz.)
1.260,9
-8,1%
-0,5%
1 Euro = GBP
0,801
-4,2%
1,7%
Weizen (in Bushel)
506,0
-20,4%
-0,3%
Kupfer (t)
6.641,0
-10,0%
0,1%
1 Euro = CHF
1,207
-1,5%
-0,4%
39
37
35
33
31
Sep. 14
Jul. 14
Mai. 14
Mrz. 14
Jan. 14
Nov. 13
Sep. 13
Jul. 13
Mai. 13
Mrz. 13
Jan. 13
29
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
ZEW-Index
80
60
40
20
0
-20
-40
-60
Sep. 14
Mai. 14
Jan. 14
Sep. 13
Mai. 13
Jan. 13
Sep. 12
Jan. 12
Mai. 12
Sep. 11
Mai. 11
Jan. 11
Sep. 10
Jan. 10
Mai. 10
-80
Sep. 09
Der ZEW-Index hat sich im Oktober überraschend stark eingetrübt. Der Index sank auf -3,6 Punkte (Vm: +6,9 Punkte; [e]:
0 Punkte) und ging damit den zehnten Monat in Folge zurück.
41
Mai. 09
Das „Beige Book“, der kurzfristige Konjunkturbericht der Fed,
spiegelt mit den Kommentaren der zwölf regionalen Zentralbanken der USA die aktuelle Wirtschaftslage und so die
laufende konjunkturelle Erholung wider. Mit Ausnahme des
Einzelhandels meldeten die anderen Bereiche positive Daten.
43
Jan. 09
Der Rubel ist im freien Fall. Erst die Ukraine-Krise, dann die
Kapitalflucht und schließlich der zusammenbrechende Ölpreis. Zwar versucht die russische Zentralbank, die Landeswährung gegen US-Dollar und Euro halbwegs stabil zu halten
– aber trotz der „tiefen Taschen“ scheint die Zentralbank den
Kampf gegen den Devisenmarkt zu verlieren, schmelzen die
Hartwährungsreserven wie „Schnee in der Sonne“. Gleichzeitig müssen Unternehmen - und auch der Staat - in nicht
unerheblichem Umfang zeitnah (Währungs-) Kredite tilgen.
Droht hier unter Umständen eine Situation à la Asienkrise
(1997/’98)?
USD/Russische Rubel
USD in Russische Rubel
Der Internationale Währungsfonds sieht Chinas Wirtschaft
weltweit auf Platz 1. Obwohl – ein Blick in die Geschichte
zeigt, dass China etwa im Jahr 1820 wahrscheinlich ein Drittel
der weltweiten Wirtschaftsleistung produzierte.
in Punkten
Öl-Brent (pro Fass bbl)
Stand der Daten:
YTD
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Kommende Woche (Auswahl)
Do. (16.10.2014)
Fr. (17.10.2014)
Mo. (20.10.2014)
Di. (21.10.2014)
Mi. (22.10.2014)
CHN: Ausländ. Direkt-Inv.
EU, IT: Handelsbilanz
EU: CPI (Sept.)
JP:
EU:
EU:
EU:
US:
JP: Frühindikatoren
EU: (EZB-)Leistungsbil.
DE: PPI (Sept.)
CH: Handelsbilanz
GB: Einzelhandel-Ums.
IT: Industrieumsatz
CAN: Großhandel-Ums.
CHN: BIP (Q3)
CHN: Industrie-Prod.
CHN: Einzelhandel-Ums.
JP: Handelsbilanz
JP: Ex-/ Importe
EU: Staatsschulden
GB: Verschuldungsrate
GB: BoE MPC-Bericht
GB: BIP (Q3)
US: Wiederverkäufe
Häuser
US: CPI (Sept.)
CAN: BoC-Zinsentscheid
US: Arbeitsmarkt-Daten,
Industrie-Prod.
US: Philly-Fed Umfrage
NAHB Hausmarkt Idx
Kapazitätsauslastung
Abk.:
Kauf von Wertpapieren
Bauproduktion
EU27 Kfz-Erstzulassg.
BIP (Q2)
Uni Michigan Konsumentenvertrauen
CAN: CPI (Sept.)
US: Baugenehmigungen
Baubeginne
AUS-Australien / CAN-Kanada / CHN-China / CH-Schweiz / CZ-Tschechien / DE-Deutschland / ES-Spanien / EU-Europa / EZ-Eurozone / FR-Frankreich /
FI-Finland/ GB-Großbritannien / PO-Portugal / IR-Irland / IT-Italien / JP-Japan / KOR-Korea / SW-Schweden / PL-Polen / RUS-Russland / US-U.S.A.
AE-Auftragseingang / AL-Arbeitslose(n) / BIP-Bruttoinlandsprodukt / CPI-Konsumenten-Preisinflation / PK-Pressekonferenz / PMI-Einkaufsmanager-Index /
PPI-Produzenten-Preisinflation / Ums.-Umsatz, Umsätze
5J- 5-Jahreszeitraum / [e]-erwartet / [i.B.]-im Bestand / J/J-Jahresvergleich / Q/Q-Quartalsvergleich / Vj-Vorjahr / Vm-Vormonat / VP-Vorperiode /
w-wöchentlich / w/w-Wochenvergleich / YTD-seit Jahresbeginn
V.i.S.d.P.:
Allan Valentiner
Herausgeber:
AMF Capital AG
Eschersheimer Landstrasse 55
60322 Frankfurt am Main
T. +49 (0) 69 509 512 512
research@AMF-Capital.de
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Den Informationen dieser Publikation liegen Informationen zugrunde, die der Herausgeber für verlässlich hält, ohne für
deren Richtigkeit und Vollständigkeit eine Garantie zu übernehmen. Diese Zusammenstellung dient der Information
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Historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für Entwicklungen in der Zukunft. Wir weisen darauf hin, dass
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