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Der Expertenstandard »Schmerzmanagement«
gibt Anleitung, der Schmerzentstehung vorzubeugen, Schmerzen frühzeitig zu erkennen und
Therapien zur Verminderung/Beseitigung von
Schmerz durchzuführen bzw. zu koordinieren.
Das Ziel ist, möglichst Leiden zu vermindern
und Lebensqualität zu verbessern
Das trainingsteam
Krista Schässburger, Pflegepädagogin
Alfred Gutwetter, Dipl.-Psych, Dozent in der
Altenpflegeausbildung
Termine
Die Termine würden wir gerne, entsprechend Ihrer
zeitlichen Möglichkeiten, mit Ihnen vereinbaren.
5. Sturzprophylaxe
Ältere Menschen haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Die Konsequenzen von Stürzen sind für die
Betroffenen häufig gravierend. Schmerzen, Bettlägerigkeit, Bewegungseinschränkungen, Unsicherheiten und und Ängste vor zukünftigen
Stürzen können die Folge sein.
Hinzu kommen eventuell juristische Probleme
für Pflegeeinrichtungen/Mitarbeiter durch z.B.
Klagen/Schadensersatzforderungen von Krankenkassen/Angehörigen etc.
Dieser Pflegestandard zielt auf einen bestmöglichen Umgang mit dem Sturzrisiko von Klienten
im Spannungsfeld zwischen deren Bedürfnissen und möglichen Beeinträchtigungen durch
ort
Die Fortbildungen werden als Inhouse-Seminare
angeboten. Fehlen geeignete Räume, könnten wir
uns um Anmietung am Ort Ihrer Einrichtung bemühen. Die Kosten würde sich dann um die Miete
erhöhen.
kosten
Unabhängig von der Teilnehmerzahl betragen die
Kosten eines sechsstündigen Seminars 390 Euro.
ansprechpartner
Krista Schässburger, Tel. 0176 491 797 49
Alfred Gutwetter, Tel. 030 786 29 25
c a r e -t r a i n i n g
Praxis für mehr Qualität in der Pflege
Expertenstandards
Praxisnahe Vermittlung für
aktuelle Pflegekompetenz
6. Förderung Harnkontinenz
Inkontinenzprobleme reduzieren tendenziell
die Lebensmöglichkeiten der Menschen, führen
zu Scham- und Schuldgefühlen und der Neigung, sich sozial zu isolieren.
Die Inhalte dieses Expertenstandards dienen einerseits dazu, durch präventive Maßnahmen die
Harnkontinenz zu erhalten. Zum anderen unterstützen sie, für Klienten mit Inkontinenzproblemen vorteilhafte Behandlungs- und Umgangsmöglichkeiten zu finden, so dass sie sich in ihrem
Lebensgefühl und ihrer sozialen Kontaktfähigkeit möglichst wenig beeinträchtigt fühlen.
© monkeybusinessimages / istockphoto.com
Schutzmaßnahmen.
c a r e -t r a i n i n g
Praxis für mehr Qualität in der Pflege
Krista Schässburger, Alfred Gutwetter
Methfesselstr. 4 | 10965 Berlin
T 030 786 29 25 | care-training@t-online.de
www.care-training.de
Fachseminare für Einrichtungen der
ambulanten und stationären Altenpflege
Beschreibung der Standards
Wie kommen Expertenstandards
zustande, was ist ihr Nutzen und
warum sind Schulungen sinnvoll?
Die Gesundheitsministerkonferenz hat 1999
eine Strategie zur Sicherung bzw. Verbesserung
der Qualität von Gesundheitsdienstleistungen
beschlossen. Dafür sollten u. a. einheitliche und
verbindliche Pflegestandards in der Alten- und
Krankenpflege entwickelt werden.
Es wurde das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) gegründet, ein
Gremium aus Fachkollegen der Pflege und dem
Deutschen Pflegerat (DRP). Die Aufgabe der DNQP
besteht in der fortlaufenden Entwicklung und
Veröffentlichung von Nationalen Expertenstandards mit Unterstützung eines wissenschaftlichen
Teams der Fachhochschule Osnabrück.
Alle Pflegeeinrichtungen sind durch das PflegeWeiterentwicklungsgesetz (PfWG) verpflichtet, die
Expertenstandards in ihren Institutionen umzusetzen und Pflegeteams entsprechend zu schulen.
Zudem ist es in der heutigen Wettbewerbssituation
vernünftig, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelmäßig fortzubilden.
Care-training bietet Ihnen an, die Expertenstandards in je sechsstündigen Seminaren in Ihrer
Einrichtung zu vermitteln.
Die Seminare zu den einzelnen Expertenstandards sind systematisch
aufgebaut und enthalten jeweils
folgende Punkte:
n
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n
Überblick über die Standardkriterien des Expertenstandards
Benötigtes Fachwissen
Informationssammlung durch verantwortliche Pflegepersonen bezüglich
Problemlage/Ressourcen
Formulierung von entsprechenden
Pflegezielen
Information/Beratung des Pflegekunden/
der Angehörigen
Maßnahmenplanung, -durchführung
Evaluation (Ergebniskontrolle, Bewertung)
Pflegedokumentation
1. Dekubitusprophylaxe
Ein Dekubitus hat für die betroffene Person
häufig Einschränkungen der Selbstständigkeit,
Schmerzen, soziale Isolation und Beeinträchtigungen der Lebensqualität zur Folge. Der Expertenstandard dient dazu, die Dekubitusprophylaxe zu verbessern, das Auftreten von Dekubitus
zu minimieren und die Therapie zu optimieren.
2. Pflege chronischer Wunden
Für Klienten sind chronische Wunden in aller
Regel sehr belastend. Ein vorteilhafter Umgang
beinhaltet die korrekte Wundversorgung, die Sicherung unterstützender Therapiemaßnahmen
und die Beratung des Pflegekunden/seiner Angehörigen, um ihnen zu ermöglichen, auch mit
der Beeinträchtigung den Alltag zufriedenstellend handzuhaben.
3. Ernährungsmanagement
Dieser Expertenstandard hat das Ziel, die Ernährung von pflegeabhängigen Menschen so
sicherzustellen, dass Ernährungsdefizite verhindert bzw. bereits bestehenden Mangelerscheinungen entgegen gewirkt wird.
Durch ein bedürfnisorientiertes Ernährungsmanagement wird zudem das Wohlbefinden
der Klienten gefördert, da Essen und Trinken
Grundbedürfnisse des Menschen darstellen.
4. Schmerzmanagement
Schmerzerleben kann das Lebensgefühl eines
Menschen erheblich beeinträchtigen. Es ist leidvoll und meist mit Ängsten und Sorgen verknüpft.
Menschen mit Schmerzen reagieren häufig auch
schwierig auf die soziale Umwelt (z.B. aggressiv,
vorwurfsvoll, fordernd, mit sozialem Rückzug etc.)
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Bildung
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