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Ausgabe Aue und Schwarzenberg - Lokalanzeiger Erzgebirge

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ZEITUNG FÜR AUE UND SCHWARZENBERG
LOKALANZEIGER
Kalenderwoche 45 · Freitag, 7. November 2014
Service Tel. 0371 656-22100
Offenes
Vereinsspringen
Entdeckungen im
Gymnasium
Am Samstag veranstaltet der SV
Fortuna Pöhla sein 15. Offenes
Vereinsspringen, an dem in einem
Verein organisierte Sportler ab 13
Jahre teilnehmen können. Das
Training findet von 10 bis 12 Uhr
statt. Ab 13 Uhr beginnt der Wettkampf mit zwei Wertungsdurchgängen, an denen sich die Siegeral
ehrung anschließt.
Für Schüler der Klassen 4 plant
das
Johann-Gottfried-Herder
Gymnasium Schneeberg am
Montag, dem 10. November ab
18 Uhr, eine Entdeckungsreise
für junge Forscher. Diese findet
im Rahmen eines Informationselternabends zum Übergang von
der Grundschule zum Gymnasium statt.
al
Vier Leute und
ein Vorhaben
Griesbacher mischen
Klassik mit Moderne
Im Union-Filmtheater in Schneeberg läuft der Streifen „A Long
Way Down“ am 14. und 17. November jeweils 20 Uhr. Der Film
dreht sich um vier Leute, die an einem Silvesterabend das gleiche
vorhaben: Sie wollen sich vom
Dach eines Londoner Hochhauses
rw
in die Tiefe stürzen.
Die Kirchgemeinden St. Georg
und St. Martin Griesbach veranstalten am morgigen Samstag
ein Konzert in der Kirche Griesbach. Unter dem Motto „Halleluja!
Lobet Gott!“ gestalten Kirchenchor, Kurrende und musikalische
Gäste ein Programm. Beginn der
rsw
Veranstaltung ist 17 Uhr.
Besuch bei der
Feuerwehr
Am Donnerstag erhalten 25 Schüler der 2. Klasse der Grundschule
Neuwelt auf Einladung der Stadtwerke eine Führung mit Geschäftsführer Sascha Wehrmann
und Stadtwehrleiter Lars Wagner
durch die Hauptwache der
Schwarzenberger Feuerwehr. al
Museumsleiter Ralf Petermann zeigt Schätze der Geschichte.
Foto: R. Wendland
Der Mythos Babylon
Im Auer Stadtmuseum sind bis 16. November
geschichtliche Schätze zu sehen. Thematisiert
wird Babylon - der Aufstieg und Niedergang einer Hochkultur zwischen Euphrat und Tigris.
Für Besucher gibt es einiges zu entdecken, wie
den Abguss vom Gesetzeskodex des babylonischen Königs Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt. Das Original der
Stele steht im Louvre in Paris. In den Vitrinen
finden sich insgesamt 30 Exponate, darunter
Keilschrifttafeln aus Ton, Terrakotten, Reliefs
und Figuren. Museumsleiter Ralf Petermann (im
Bild) ist stolz, solche Seltenheiten zeigen zu können. Geöffnet ist Samstag 10 bis 16.30 Uhr,
Sonntag 12 bis 16.30 Uhr sowie Dienstag bis
rw
Freitag jeweils 10 bis 18 Uhr.
Reise zu den Bergen
in Afrika
Eine Multi-Media-Show unter
dem Titel „Bike Afrika – Eine Reise zu den drei höchsten Bergen des
Schwarzen Kontinents“ findet am
Sonntag im „Haus des Gastes“ in
Bermsgrün statt. Extremabenteurer Gil Bretschneider legte die gesamte Strecke per Rad zurück. al
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6056400-10-1
LOKALANZEIGER SERVICE
7. November 2014 · Seite 2
NOTDIENST AM WOCHENENDE
ALLGEMEINMEDIZIN
7 - 7 Uhr, Bereitschaft, 0375 19222
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117.
AUGENARZT
7 - 7 Uhr, über Rettungsleitstelle
Annaberg, 03733 19222
ZAHNARZT
9 - 11 Uhr, DS Leonhardt,
Ricarda-Huch-Straße 2, Aue, 03771
20975; 9 - 12 Uhr (Sa) und 9 - 11
Uhr (So), ZÄ Fritzsch-Stern,
Heinrich-Heine-Straße 6, Lößnitz,
03771 35126, 0160 94738074; 8 12 Uhr (Sa) und 9 - 11 Uhr (So), Dr.
G. Strobel, Hartensteiner Straße 2,
Schneeberg, 03772 28615.
Konzert Letzte Messe der Grünhainer am Sonntag
APOTHEKEN
Schwanen-Apotheke im Kaufland,
Brünlasberg 1 a, Aue, 03771
340004.
Foto: Leischel
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
Jäger blasen ins Horn
Buch der Verwandlungen
Workshop Kinderliteratur einmal anders
Im Rahmen des Projektes „Kilian – Kinderliteratur anders“ des
Deutschen Bibliotheksverbandes, Landesverband Sachsen,
findet am 11. November in der
Grundschule Sonnenleithe in
Schwarzenberg ein schulinterner
Workshop mit der Kinderbuchillustratorin Kristina Brasseler
statt. Im Mittelpunkt steht „Das
Buch der Verwandlungen“, das
Die Grünhainer Jagdhornbläser laden am Sonntag zur Hubertusmesse ein.
unter anderem von Kristina
Brasseler illustriert wurde. Die
Kinder lernen den Beruf einer Illustratorin kennen, dürfen dabei
selbst zum Pinsel greifen und bekommen damit einen besonders
leichten Zugang zur Literatur.
Unter dem Motto „Wir geben
Büchern eine Bühne“ finden dazu verschiedene Veranstaltungen
sachsenweit statt.
al
D
ie Original Grünhainer
Jagdhornbläser um ihren Leiter Jürgen
Gräßler haben sich besonders
um die Verbreitung der Hubertusmesse in Sachsen verdient gemacht. Herauszuheben ist der
jährliche Jägergottesdienst im
„Bergmannsdom“ zu Schneeberg, der in diesem Jahr zum 22.
Mal stattfand. Auch im Grün-
hainer Klostergelände erklingen
die Sätze der Hubertusmesse.
Die letzte Messe der Grünhainer
Jagdhornbläser in diesem Jahr
erklingt am Sonntag, dem 9. November, um 9 Uhr in der katholischen Kirche Schwarzenberg.
Die Bläsergruppe besteht inzwischen 35 Jahre. „Aller Anfang
ist schwer“, so war es auch hier,
als drei mutige Jäger mit dem
Jagdhornblasen begannen. Auf
einer Hasen-Treibjagd stellten
sie ihr „Können“ den übrigen Jägern vor, die allerdings von den
geblasenen Tönen nicht begeistert waren. Trotzdem übten sie
unbeirrt weiter und holten sich
Unterstützung von zwei Musikern aus dem Posaunenchor. So
entwickelte sich die Jagdhornal
bläsergruppe.
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LOKALANZEIGER
Seite 3 · 7. November 2014
DEFA-Chefindianer kommt WAS – WANN – WO
Lesung Goijko Mitic in der Johanniskirche Lößnitz
V E R A N S T A L T U N G E N
D
MONTAG, 10. NOVEMBER
Kirchenarbeit. Wöchentliche Veranstaltungen in der Johanneskirche in
Raschau, wie montags ab 15.30 Uhr der kirchliche Unterricht der Klassen
1-5, sind auch auf www.emk-raschau.de zu finden. Wer Fragen hat oder
Kontakt wünscht, kann sich gern bei Pastorin Birgit Klement, Schulstr. 24 in
08352 Raschau, Tel.: 03774-81271, melden.
al
DIENSTAG, 11. NOVEMBER
Foto: R. Wendland/Archiv
er historische Roman
„In Gottes eigenem
Land“ ist Mittelpunkt
einer Buchlesung mit Eberhard
Görner und dem Schauspieler
Gojko Mitic, der durch seine Indianerrollen berühmt wurde.
Diese Lesung beginnt am 15.
November 15 Uhr in der St. Johanniskirche in Lößnitz. An der
Stelle sind die beiden Gäste
hautnah zu erleben. Gojko Mitic
stammt ursprünglich aus Jugoslawien. Er hat das Fach Sport
studiert, war Sportlehrer und
wurde zunächst als Stuntman für
den Film entdeckt. In der Rolle
des DEFA-Chefindianers in den
Karl-May-Filmen begeisterte er
sein Publikum. Die Lesung in
Lößnitz ist eine Veranstaltung
der Stadtbibliothek, die im Rahmen der 12. Lößnitzer Literaturtage läuft. Einlass ist bereits ab
14.30 Uhr. Für die musikalische
Begleitung sorgen an diesem
Nachmittag die Fröhlichen Harmonikaspatzen aus Aue. Die
Schauspieler Gojko Mitic kommt zur Lesung nach Lößnitz.
Lößnitzer Literaturtage laufen
vom 13. bis 15. November. Aufgeführt wird unter anderem auch
verfilmte Kinderliteratur und
zwar im Bürgerhaus-Anbau in
Lößnitz: am 13. November läuft
ab 9.30 Uhr „Yakari“, Episode
1-5 und ab 14.30 Uhr „Fünf
Freunde 2“. Einen Tag später
flimmert an gleicher Stelle ab
9.30 Uhr „Yakari“, Episode 6-10
rsw
über die Leinwand.
Vom Marsch zum Tango
IMPRESSUM
LOKALANZEIGER AUE, erscheint
wöchentlich am Freitag im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
Telefon: (0371) 656 20001
Telefax: (0371) 656 27000
GESCHÄFTSFÜHRER: Tobias Schniggenfittig
VERANTWORTLICH FÜR REDAKTION :
Michael Heinrich,
Tel.: (0371) 656 22142
Mail: redaktion@lokalanzeiger-aue.de
VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN:
Lutz Wienhold
Tel.: (0371) 656 20100
Mail:info@lokalanzeiger-aue.de
DRUCK: Chemnitzer Verlag und
Druck GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
ES GILT die Preisliste Nr. 01 vom 01.10.2014
einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des
Verlages
AUFLAGE: 55.877 Exemplare
MITTWOCH, 12. NOVEMBER
Theater. Das Kinder- und Jugendtheater „Burattino“ aus Stollberg zeigt ab
10 Uhr im Kulturzentrum „Goldne Sonne“ das Stück „Piratenkapitän
Schnauzbart“. Es ist bereits die dritte Premiere des Jahres der jungen
Schauspieler, die ins Haus steht. Buch und Regie von Nora Jahn. Die erste
Aufführung findet bereits am 7. November um 16 Uhr im TPZ in Stollberg
statt.
al
DONNERSTAG, 13. NOVEMBER
Konzert. Ein festliches Chorkonzert in der St. Annenkirche mit dem
Vokalensemble „Legende“ aus Kaliningrad beginnt um 19.30 Uhr in
Grünstädtel. Das Ensemble wurde vor 10 Jahren von Studentinnen der
Fachhochschule für Musik in Kaliningrad (Königsberg) gegründet. Im
Konzert singen sie russische, ukrainische, weißrussische und preußische
Volkslieder.
al
FREITAG, 14. NOVEMBER
Instrumentalisten Bandonion-Verein gestaltet Konzert in Eibenstock
Geflügelschau. Der Rassegeflügelzuchtverein Bernsbach zu seiner
Rassegeflügelausstellung in die Mehrzweckhalle ein. Am Freitag erfolgt die
Bewertung durch die Preisrichterlädt. Die Besucher können am Samstag von
10-18 Uhr und am Sonntag von 10-16 Uhr die Schau betrachten. Zu sehen
sind 420 Tiere verschiedener Rassen und Farbschläge. Für eine Tombola und
einen Imbiss ist gesorgt.
al
SAMSTAG, 15. NOVEMBER
Foto: R. Wendland
Der Bandonion-Verein Carlsfeld
steht bereits in den Startlöchern:
die Musiker gestalten am 15. November 19 Uhr ein Konzert im
Kulturzentrum „Glück auf“ in Eibenstock. Vom Bergmannsklavier
zum Tango, so das Motto. Zuhörer
können sich auf einen bunten
Abend mit Bandonion-Musik freuen. Das Programm gestalten werden 16 Musiker und zehn Kinder
unter der Leitung von Vereinschef
Robert Wallschläger. Das Repertoire reicht von Märschen über
Tango bis hin zu modernen Melodien. Die Instrumentalisten werden von Sänger Erik Schönfelder
unterstützt.
rsw
Martinsfest. Am Kulturhaus Aue findet ein Martinsspiel um 17 Uhr an
der Bühne am Carolateich statt. Im Anschluss daran gibt es einen
Lampionumzug zur Ev.-Meth. Kirche, Thomas-Mann-Straße 12, wo die
Martinshörnchen bereitstehen, um geteilt zu werden. Um 17 Uhr veranstaltet
die Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Lößnitz von der Südstraße aus den
traditionellen Martinsumzug.
al
Robert Wallschläger, hier bei der Reparatur eines Bandoneons, tritt mit seinem Orchester in Eibenstock auf.
Strauß bunter Melodien
Schnupperkurs. Wer sein Wissen im Klöppeln vertiefen möchte, kann
sich für den Workshop am 15. und 16. November im Schloss Schwarzenberg
zum Thema „Verbindungen - jede Menge Möglichkeiten und Variationen“
anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Volkskunstschule des
Erzgebirgskreises
unter
Tel.
03774/178673
oder
unter
www.volkskunstschule-erz.de.
al
SONNTAG, 16. NOVEMBER
Sternwarte. Die Sternwarte verfügt über ein 600 mm - Spiegelteleskop das größte im Freistaat Sachsen - mit dessen Hilfe bis zu 70 Millionen Sterne
am gesamten Himmel sichtbar werden können. Mit bloßem Auge befinden
sich nur etwa 6000 Sterne im sichtbaren Bereich. Am Sonntag kann man ab
10 Uhr „Eine Reise durch das Sonnensystem“ unternehmen. Infos unter Tel.
03771/23761 oder 03772/22439.
al
Konzert Musikalische Reise mit Baroccolo
Perlen der Salonmusik von Tango bis Charleston, von Walzer bis
hin zu amerikanischem Swing
bietet am 8. November um 17
Uhr das Dresdner Ensemble Baroccolo im Festsaal des Schlosses
Schwarzenberg. Das 2001 in
Dresden gegründete Ensemble
entführt seine Zuhörer auf eine
musikalische Reise von Barock
bis Pop. Die beliebtesten und
schönsten Melodien von unterhaltsamer Klassik über Foxtrott
und Walzer dürfen gleichfalls
nicht fehlen. Das ewig aktuelle
Thema Liebe wird an diesem
Nachmittag unter anderem mit
Titeln von Johann Strauß
(Sohn), Antonin Dvorak, Johannes Brahms, Edward Elgar und
Jaques Offenbach umrahmt. Auf
den Auftritt freut sich besonders
der aus Schwarzenberg stammende Pianist Jan Altmann. Der
in der Perle des Erzgebirges geborene und aufgewachsene Musiker war Sängerknabe im Dresdner Kreuzchor und leitete zuletzt
mehrere Jahre den Opernchor
al
des Landestheaters Tirol.
Saisonhöhepunkt
Schwimmen Pokalwettkampf steht an
Am 15. November wird von 8 bis
16.30 Uhr im Schwarzenberger
Schulzentrum „Sonnenbad“ im
Ortsteil „Sonnenleithe“ der Pokalwettkampf des SV Tanne
Thalheim im Schwimmen ausgetragen. Dieser Wettkampf bildet
jährlich den Saisonhöhepunkt
der Abteilung Schwimmen. „Zu
dem Wettkampf haben wir uns
Gäste vom SV 07 Annaberg-
Buchholz,
vom
Zwönitzer
Schwimmverein, vom SV 1990
Zschopau, von der DRLG Bad
Schlema und der DRK Wasserwacht Schwarzenberg-Grünhain
eingeladen“, sagt Abteilungsleiter Wolfgang Seide. Erwartet
werden 150 Teilnehmer. Die
Drei-Tannen-Städter als Ausrichter gehen gleichzeitig als Poal
kalverteidiger ins Rennen.
LOKALANZEIGER REISEN
Mit allen Sinnen genießen
A4
MITTWEIDA
6
10
15
HOHENSTEINERNSTTHAL
WERDAU
ZWICKAU
7
9
A72
6
10
5
10
D
CHEMNITZ
A4
Wind in km/h
Südtirol Schänken laden zum Verweilen ein
FREIBERG
A4
A72
AUE
3
7
PLAUEN
ANNABERGBUCHHOLZ
A72
A93
min
max
des 24-h-Tages
Vorschau für das flache Land
Sonntag
Montag
Dienstag
Erstellt am 05.11.2014
Vorschau für das Bergland
Sonntag
Montag
Dienstag
4
5
5
1
3
2
10
10
10
8
9
8
Mallorca á la Carte
Tipp Touristenkarte schafft Vorteile
Auch Mallorcas Hauptstadt
kommt bald in den Genuss einer
Touristenkarte, die den kostenlosen oder verbilligten Eintritt in
mehr als zwanzig Museen gewährt. Für rund dreißig Restaurants und ebenso viele Geschäfte
gelten Preisnachlässe. Den sogenannten „Palma Pass“ können
Touristen auf Mallorca ab Ende
Oktober mit einer Gültigkeitsdauer von 24 Stunden zum Preis
von 28 Euro oder von 48 Stunden für 34 Euro erwerben. prm
er Herbst eignet sich
besonders gut für eine
kulinarische Reise. In
vielen Regionen kann man sich
in dieser Jahreszeit auf lukullische Spezialitäten freuen. Ob in
Deutschland, Italien, Frankreich,
Griechenland oder anderen europäischen Ländern: Allerorts werden Früchte geerntet, die Restaurants kreieren leckere regionale Schmankerl, Weinfeste verlocken zum Kosten des Rebensafts.
Ein beliebtes Ziel für eine kulinarische Reise im Herbst ist zum
Beispiel Südtirol. Am besten verbindet man das Schlemmen mit
sportlichen Aktivitäten, denn die
angenehmen Temperaturen und
die Natur mit ihrem bunten Blätterkleid sind wie geschaffen für
Wanderungen. In Stuben und
Buschenschänken geht es dann
zum Törggelen mit Spezialitäten
wie
gebratenen
Kastanien,
Schlutzkrapfen, Speck und Käse,
Hauswürsten, süßen Krapfen,
spritzigem Wein oder Most. In
zahlreichen Städten - etwa Bruneck, Glurns oder Meran - lo-
Foto: djd/FeWo-direkt
07:12 Uhr
16:31 Uhr
17:55 Uhr
08:35 Uhr
7. November 2014 · Seite 4
Am Kalterer See in Südtirol können sich Gäste auf kulinarische Leckerbissen freuen.
cken zudem Märkte und Feste
mit regionalen Spezialitäten,
Folklore und Tradition.
Eine kulinarische Reise macht
besonders viel Spaß, wenn auch
die Unterkunft zum Urlaubsprogramm passt. Wer sich für eine
Ferienwohnung oder ein Ferien-
haus entscheidet, kann nach den
Ausflügen gemütlich relaxen und
die nächsten Unternehmungen
flexibel planen. Vielleicht bekommt der eine oder andere ja
auch Lust, seine Lieben mit einem selbst gekochten landestypischen Gericht zu verwöhnen? bl
" s SCHONENDES +LOPFSAUGEN UND
s 7ASCHEN GEGEN GROBE 6ERSCHMUTZUNGEN
s 7ASCHEN ZUR EXTREMEN 4IEFEN
! " s 'ANZ WICHTIG 2àCKFETTUNGSIMPRËGNIERUNG
MIT EINER 3EIDENGLANZWËSCHE
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s
s
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+LEIN UND 'RO”REPARATUREN
&RANSENERNEUERUNG
+ANTENERNEUERUNG
4EPPICHE VERSCHMËLERN UND VERKàRZEN
,OCHREPARATUREN 7ASSER UND "RANDSCHËDEN
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LOKALANZEIGER GARTEN
Seite 5 · 7. November 2014
Frischekur für Gartenmöbel
UNSER GARTENTIPP
Witterung Holz reagiert im Herbst und Winter sensibel
A
paratur gefragt. „Viele Menschen
schätzen Möbel aus Holz, die jedoch gegenüber Witterungseinflüssen im Herbst und Winter wie
Feuchtigkeit und Kälte besonders
sensibel reagieren“, erklärt Michael Bross, Geschäftsführer des
Deutschen Lackinstituts in Frankfurt. „Wenn Feuchtigkeit und
Frost ihre Spuren hinterlassen haben und das Holz vergraut ist,
Foto: Deutsches Lackinstitut/spp-o
uf der Terrasse oder im
Garten sitzen und entspannt die Sonne genießen. Um sich gänzlich wohlfühlen
zu können, sollten auch die Gartenmöbel entsprechend in Schuss
sein. Da das Gartenmobiliar aus
verschiedenen Materialien bestehen kann, ist hier auch eine den
Untergründen angepasste Vorgehensweise bei der Pflege und Re-
Witterungsschutz, der auch farbige Akzente setzt.
steht eine Generalüberholung an.“
Dabei geht es nicht nur um den
optischen Eindruck, sondern auch
um den Erhalt der Möbel, die ja
nicht nur eine Saison überstehen
sollen. Denn über kleine Beschädigungen und Risse kann Feuchtigkeit in das Holz eindringen, die es
aufquellen lässt und zu Verformungen führt.
Möbel aus Hartholz, wie zum
Beispiel Teak, vergrauen recht
schnell. Der Bildung dieser „Patina“ kann man durch regelmäßiges
Ölen entgegenwirken. Aber auch
vergrautes Holz kann durch den
Einsatz von Spezialreinigern und
der anschließenden intensiven
Reinigung mit Bürste und Wasser
wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt werden. „Grundsätzlich bieten sich für den Schutz
unbehandelter Hölzer Öle oder Lasuren an“, weiß Bross. „Beide Materialien ziehen tief in das Holz ein
und bilden eine Schutzschicht, bei
der die Holzmaserung sichtbar
bleibt. Zum längerfristigen Schutz
gegen UV-Strahlen eignen sich vor
allem Lasuren und Öle, die Pigmente enthalten.
akz-o
Noch scheint der Winter in weiter Ferne. Doch manchmal geht
es schneller als uns lieb ist und
der erste Nachtfrost setzt ein.
Spätestens dann müssen empfindliche Pflanzen ins Winterquartier.
Jens Peter vom Stadtverband
Chemnitz der Kleingärtner
empfiehlt: Überlegen Sie rechtzeitig, wo Sie Ihre Schützlinge
unterstellen. Dafür eignen sich
helle, kühle und luftige Räume
wie Schlafzimmer, Waschküche, Treppenhaus, die Garage
oder der Keller. Sollte es dennoch zu Platzproblemen kommen, können Kübelpflanzen wie
das Wandelröschen auch im
Herbst zurückgeschnitten werden. Geranien sollten Sie an einem hellen und kühlen Platz
halten. Die Triebe werden um
ein Drittel eingekürzt sowie die
Blüten und vertrockneten Blätter entfernt. Die Stängel der
Dahlien und Cannas werden abgeschnitten und die Knollen aus
den Töpfen geholt. Die Knollen
grob säubern und in Holzkisten
im Keller einlagern. Robuste
Kübelpflanzen, wie Ligusteroder Rosenhochstämmchen,
können hingegen das ganze
Jahr über draußen bleiben. Dennoch sollten Sie auch ihnen eine
Überwinterungshilfe bieten. Die
Töpfe mit Holzklötzchen immer
etwas erhöht stellen. Überschüssiges Wasser kann dadurch ungehindert abfließen
und die Gefäße frieren am Boden nicht fest. Um den Wurzelballen vor Frost zu schützen,
werden die Töpfe zum Beispiel
mit Kokosfasermatten umwickelt. Die Pflanzen werden am
besten mit einem Gerüst aus
Weidenruten und Fichtenzweigen vor der Kälte bewahrt.
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LOKALANZEIGER
Auch in diesem Jahr lädt das Team
der Klinik für Innere Medizin I am
Mittwoch von 17 bis 19 Uhr zum
Auer Herztag ein. In diesem Jahr
geht es um die Herzrhythmusstörungen. In einem kurzweiligen
Vortragsprogramm werden die
Fachärzte der Klinik für Kardiologie erläutern, wann Herzstolpern
und Herzrasen harmlos und wann
gefährlich sind, ab wann ein Herzschrittmacher notwendig ist und
welche Therapiemaßnahmen bei
Herzrhythmusstörungen möglich
oder notwendig sind. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die
Gelegenheit, Fragen zu stellen und
sich an Informationsständen über
die Untersuchungsverfahren und
Behandlungsmethoden zu inforla
mieren.
Vorhang auf für „Maarguschen“
Mundart-Theater Mimen lassen Humor freien Lauf
D
er Vorhang öffnet sich
für die Dittersdorfer
Maarguschen.
Die
Mundart-Theatergruppe
aus
Dittersdorf steht am morgigen
Samstag ab 19 Uhr im Kulturzentrum „Goldne Sonne“ in
Schneeberg auf der Bühne. Die
Darsteller zeigen diesmal das
Stück „De Sauschlacht“. Das
Premieren-Spiel war bereits ein
voller Erfolg. Zuschauer, die das
Bühnen-Spektakel noch nicht
gesehen haben, können gespannt sein auf das, was die
Maarguschen einstudiert haben
und sich gleichzeitig auf einiges
gefasst machen. Die Mimen um
Klaus Müller lassen ihrem defti-
Foto: R. Wendland/Archiv
Herztag im Helios
Klinikum Aue
7. November 2014 · Seite 6
Die Dittersdorfer Maarguschen um Klaus Müller (2.v.li.)
treten im Kulturzentrum in Schneeberg auf.
gen Humor freien Lauf. Der
paart sich diesmal mit dem Thema Sauschlachten. Der Inhalt
des Stücks ist schnell erzählt: in
Zeiten, wo das finanzielle Budget
knapp ist, erinnert sich Familie
Notnagel alter Sitten und Bräuche.
Früher war es üblich, dass auf dem
Land Schlachtfest gefeiert wurde.
Doch ganz so einfach ist das Unterfangen dann doch nicht, wie
sich zeigt: schließlich muss erst
einmal ein Schwein gefunden und
auch geschlachtet werden. Besucher der Goldnen Sonne können
sich auf ein heiteres SpätherbstSpektakel freuen. Passend zum Inhalt sorgt man für entsprechende
rw
Gastronomie.
BLICK-Rätsel am Wochenende
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!
hohe
Stimme
im Chor
Karpfenfisch
Ex-ProfiBoxer
(Mohammed)
restlos
französisch,
span.:
in
gleichmütig
Fluss
durch
Gerona
(Span.)
Kinderhilfswerk
der UNO
elektr.
geladenes
Teilchen
europ.
FußballCup
(Abk.)
Schmierstoff
deutsche südenglisch:
englisch:
TVdeutsch: nach,
Anstalt
uns
sowieso zu
(Abk.)
chem.
Zeichen
für
Helium
Komponist der
Oper
‚Fidelio‘
demoskop.
Institut
(Abk.)
Revuetheater
in Paris
2
Kfz-Z.
Schleswig
chem.
Zeichen
für Eisen
Tonbandschnitte
Staatsdiener
(Mz.)
Pfütze
Schifffahrtsroute
kugelförmige
Spielzeuge
keimfrei
Roman
von
Jane
Austen
Initialen
Brechts
banges
Gefühl
röm.
Göttin d.
Morgenröte
bunte
Tanzshow
kleine
Insel im
Wattenmeer
italienisch:
drei
1
griechische
Unheilsgöttin
Bergstock im
Kanton
Schwyz
Sternbild des
Südhimmels
Vormastsegel
7
franz.
Mehrzahlartikel
Stadt in
Kalifornien
(Abk.)
scherzhaft: USSoldat
schweiz.
Skispringerzentrum
röm.
Zahlzeichen:
900
mongolische
Nationaltracht
holländische
Stadt
mehrarmige
Lampenart
eine
Farbe
folglich,
deshalb
Medienberuf
Scherzgedicht
früheres
Druckmaß
arabisch:
Sohn
Mannequin
Markenzeichen
Filmlichtempfindlichkeit
Gegenspieler
Neros
altjapanisches
Brettspiel
helles
englisches
Bier
4
nicht
gebraucht
3
Bedrängnis
Teil
schottischer
Namen
Überbringer
EDVBegriff
(Internet)
Naturwissenschaft
USBundesstaat
modisch
elegant
Handel,
Geschäft
(engl.)
Material,
Substanz
jede
Menge,
viele
fein
zerkleinerte
Speise
Pflanzenwelt
Ort im
Banat
(Rumänien)
5
laute
Unruhe
Hunderasse
Beweisstück
australische
Laufvögel
poetisch:
Hauch
Laubbaum
Loyalität
Hilfe,
Unterstützung
6
Stadt im
Hennegau
Ballwiederholung
b. Tennis
Frauenfigur bei
,Dallas‘,
... Ellen
LOKALANZEIGER GESUNDHEIT
Seite 7 · 7. November 2014
2,5 Liter am Tag trinken
Vorm
Wintersport
zum Arzt
Zu viel Salz schadet
der Gesundheit
Forschung Deutsche nehmen zu wenig Flüssigkeit zu sich
O
hne eine ausreichende
Deckung des täglichen
Bedarfs an Flüssigkeit
sinkt die Leistungsfähigkeit.
Trinken sollte man möglichst
schon, bevor sich das Durstgefühl einstellt. Die Meinungsforscher von TNS Emnid fragten
im Auftrag der BWT (Best Water Technology) über 500 Bundesbürger, wie viel Flüssigkeit
man denn täglich trinken solle.
58 Prozent von ihnen äußerten
die Meinung, dass zwei Liter
ausreichend seien. „Tatsächlich
liegt der tägliche Bedarf aber bei
mindestens 2,5 Litern“, erklärt
Mehr als die Hälfte der Befragten trinkt zu wenig.
Food-Experte
Reinhard-Karl
Üblacker. Bei einer ausgewogenen Ernährung nehme man ei- keit schon in Form von fester etwa 1,5 Litern müsse man aber
mpt-14/49697
nen gewissen Teil der Flüssig- Nahrung zu sich. Den Rest von ergänzen.
Herz Untrainierte
müssen vorsichtig sein
Foto: djd/BWT
Schnee bis ins Tal, klare Luft
und Sonnenschein machen den
Winter im Gebirge attraktiv. Daher zieht es viele Menschen aus
dem heimischen Schmuddelwetter hinauf in höhere Lagen. Beim
Skifahren, Schneewandern oder
Skilanglaufen können sie die Natur genießen und zugleich der
Gesundheit etwas Gutes tun. Die
Bewegung an der frischen Luft
stärkt das Immunsystem, bringt
den Kreislauf in Schwung und
kann Blutdruck und Puls senken. Doch das ungewohnte Klima in den Bergen, die dünne Höhenluft und nicht zuletzt die Kälte können dem Organismus von
Untrainierten und Risikopatienten auch zu schaffen machen.
Vor allem für Menschen mit
Herz-Kreislauf-Problemen, Bluthochdruck, zu hohem Puls oder
Übergewicht ist es ratsam, vor
der Reise mögliche Risiken mit
einem Arzt abzuklären. djd/pt
Vollkornprodukte und Nüsse
Magnesium Auf die Ernährung achten
Mit einer abwechslungsreichen
und vielseitigen Ernährung kann
der tägliche Magnesiumbedarf im
Normalfall abgedeckt werden. Gu-
te Magnesiumquellen sind beispielsweise
Vollkornprodukte,
Hülsenfrüchte und Nüsse. Auch
grünes Gemüse, Bitterschokolade
und Bananen enthalten einen hohen Anteil des Minerals. Mit Mineralwasser lässt sich die Versorgung
djd/pt
ebenfalls unterstützen.
Schlemmerzeit ist immer: Überall
locken die schönsten Rezepte, und
gerade an Festtagen wird in unseren Küchen kräftig gekocht und
gebrutzelt. Genuss ist Trumpf, und
das ist auch gut so. Unverzichtbar
in unserer Küche ist Salz: Es gibt
deftigen Gerichten erst den richtigen Geschmack, und sogar in viele
süße Speisen und Backwaren gehört eine Prise.
Doch zu viel Salz schadet unserer Gesundheit: Bluthochdruck
und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nierensteine, Magenkrebs und sogar
Osteoporose können die Folge von
übermäßigem Salzkonsum sein.
Und dieser ist fast die Regel: Wir
Deutschen nehmen im Durchschnitt etwa 12 Gramm Salz auf –
pro Tag! Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät, den Verbrauch auf etwa 6 Gramm zu senken. Zwar stimmt es, dass Salz
wichtig für unseren Körper ist,
aber die Menge, die wir tatsächlich
brauchen, ist äußerst gering. Wer
also seinen Verbrauch an Kochsalz
langfristig reduziert, der tut seiner
Gesundheit wirklich etwas sehr
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Gutes.
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