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Ausgabe 9 - Zahnärztekammer

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Ausgabe 10/2014
P.b.b.Erscheinungsort und Verlagspostamt 1010 Wien • 02Z032843
Österreichische
Zahnärzte-Zeitung
Bericht über
FDI-Kongress 2014 in Indien
Steuer-Checkliste zum Jahresende
Steuertipps
Vorschau
Fortbildungen 2015
www.zahnaerztekammer.at
„Eine Bank, die mich
als Zahnärztin versteht.“
Für uns zählt, was für Sie zählt.
Sie haben klare Vorstellungen und Ziele. Deshalb unterstützen wir Sie und Ihre Ideen
mit der passenden Finanzlösung.
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Sehr geehrte Frau Kollegin,
Sehr geehrter Herr Kollege!
J
etzt ist auch die letzte der Spitzenpositionen, die nach dem Tod der Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer
nachzubesetzen war, vergeben.
Neuer Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österreichischen
Sozialversicherungsträger ist Mag. Peter McDonald, bisher Stellvertretender
Obmann der Sozialversicherung der
gewerblichen Wirtschaft (SVA). In dieser
Funktion verantwortete er ein jährliches
Budgetvolumen von € 4 Mrd. und die
soziale Absicherung für rund 750.000
Versicherte. Seit 2011 war er als Stellvertretender Vorsitzender der Tägerkonferenz
der österreichischen Sozialversicherungsträger tätig.
In den ersten Interviews nach der Amtsübernahme nannte er vier Schwerpunkte seiner Tätigkeit.
1. „Die Sozialversicherung ist das
Vermögen der Österreicher. Ich
möchte, dass dieses Vermögen
sicher ist und die Menschen darauf
vertrauen.“
Weiters sprach er davon, die Grundwerte
der Sozialversicherung zu wahren und
die Leistungen weiterzuentwickeln.
2. „Wir werden immer älter, das ist
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positive Nachricht.“
Die Herausforderung wäre, dass Menschen möglichst viele Jahre dieser
Lebenszeit gesund verbringen. Deshalb
sollte der Fokus auf die Förderung der
Altengesundheit gelegt werden.
3. Ein weiteres Ziel ist, das Gesundheitssystem leistungsfähig zu
halten. Innovationen müssten für alle
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sein.
4. Die vierte, etwas allgemein gehaltene
Absichtserklärung: Wir müssen endlich über Grenzen hinausdenken.
Egal, ob es sich um Landes-, Finanzierungs- oder Parteigrenzen handelt.
Den Kernaussagen wird man wohl beiSÀLFKWHQPVVHQ'HU1DFKKROEHGDUILVW
ja nicht gerade gering. Die Bevölkerung
vertraut jedenfalls am meisten den Feuerwehrleuten, Ärzten/Zahnärzten, Krankenschwestern/Sanitätern mit Werten
um 90 %. Politiker genießen nur bei 20 %
Vertrauen.
Das Vertrauen der Zahnärzte und Zahnärztinnen und ihrer Patienten ist jedenfalls in den letzten Jahren auf eine harte
Probe gestellt worden. Die unsäglichen
Abtauschaktionen des Ministers Stöger
haben mehr Schaden als Nutzen gebracht
und das Vertrauen in die Politik nachhaltig
beschädigt. Das Projekt Zahn NEU wurde
auf eine Weise abgeschossen, die alles
andere als vertrauensbildend war.
Man soll die Hoffnung nicht aufgeben.
Vielleicht beginnt mit der neuen Gesundheitsministerin und dem neuen Hauptverbandschef eine neue Ära, in der das
Wort verhandeln nicht mit Befehlsausgabe
verwechselt wird und Maßnahmen mit
denjenigen gemeinsam durchgeführt
werden, die diese Maßnahmen letztendlich
auszubaden haben.
Die Reaktionen auf die Bestellung McDonalds waren durchgehend positiv. Der
Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterleh-
ner attestierte ihm beste Voraussetzungen
zur erfolgreichen Gestaltung des Amtes,
eine Reihe von Ärztekammervertretern
bescheinigten ihm Gesprächsbereitschaft
und Lösungsorientierung und auch der
FPÖ-Wissenschaftssprecher Dr. Andreas
Karlsböck würdigte ihn als kompetenten
Gesprächspartner mit Dialogbereitschaft
über die Parteigrenzen hinweg.
Als kleinen Beitrag zur angekündigten
Förderung des Vorsorgegedankens hat
die Zahnärztekammer gemeinsam mit der
Apothekerkammer eine Initiative gestartet, in der die Patientinnen und Patienten
nicht nur über die Bedeutung der Vorbeugung von Krankheiten in der Mundhöhle
aufgeklärt wurden, sondern an die dafür
regelmäßige erforderliche zahnärztliche
Kontrolluntersuchung erinnert.
Z
uletzt ein wichtiger standespolitischer Erfolg: Wie berichtet hat die
NÖ GKK die Zuschüsse an ihre Patienten
für Zahnbehandlung in Vollnarkose bei
Niedergelassenen eingestellt und dafür
Gratis-Narkosen in St. Pölten und Wiener
Neustadt angeboten (beachte: wohnortnahe Versorgung?). In zweiter Instanz
wurde neuerlich bestätigt, dass diese
Vorgangsweise gegen das Unlautere Wettbewerbsgesetz (UWG) verstößt. In diesem
Verfahren hat sich der ZIV maßgeblich
verdient gemacht.
Über die weitere Entwicklung zum Thema
„wohnortnahe Versorgung“ werde ich in
der nächsten Ausgabe berichten.
OMR DDr. H. Westermayer
Präsident der
Österreichischen Zahnärztekammer
Impressum • Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion: Österreichische Zahnärztekammer, Körperschaft öffentlichen Rechts, 1010 Wien, Kohlmarkt 11/6, Tel. 05 05 11 - 0,
)D[(0DLORI¿FH#]DKQDHU]WHNDPPHUDW,QWHUQHWZZZ]DKQDHU]WHNDPPHUDWRedakteur: Präsident OMR DDr. H. Westermayer Pressereferent: DDr. C. Ratschew Anzeigenleitung:
U. Windisch-Kainz Anzeigensekretariat:8.|QLJ(0DLORH]]#]DKQDHU]WHNDPPHUDWHerstellung, Druck und Vertrieb: Ferdinand Berger & Söhne GesmbH, 3580 Horn Anmerkung der Redaktion:
Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen die persönliche Meinung des Autors dar. Der Nachdruck, auch auszugsweise, von Beiträgen jedweder Art ist nur mit ausdrücklicher Bewilligung des Herausgebers gestattet. Haftungsausschluss: Sämtliche Angaben in dieser Zeitschrift erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung der Autoren oder der Herausgeber ist ausgeschlossen.
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at
1
ÖZZ
Inhalt
06
Jahresweltkongress der
Zahnärzte 2014
16
12
6. Weimarer Forum
für Zahnärztinnen
Steuer-Checkliste zum Jahresende 2014
Aktuelles
03
06
12
Pippi Langstrumpf politisch korrekt!
Auslandsreferat:
- FDI-Kongress 2014 in
Indien.
- Hauptversammlung Freier
Verband Deutscher
Zahnärzte 2014 in
Würzburg.
Frauenreferat:
Rückblick auf das
6. Weimarer Forum für
Zahnärztinnen.
Gesetz & Recht
13
14
Disziplinarrat der
Österreichischen
Zahnärztekammer:
Erkenntnis.
Unterlassungserklärungen,
Vergleich &
Versäumungsurteil
30
Wien
- Die kindlich naive Theorie
der Fed.
- Ausschreibung von
Kassenplanstellen.
Steuer
16
Steuertipps zum
Jahresende 2014.
Landesinfos
24
25
28
Kärnten
- Ausschreibung und
Vergabe von § 2-Kassenplanstellen.
Niederösterreich
- Wintersymposium 2015.
- Adventaktion der nö.
Zahnärzteschaft.
- Newsletter.
Salzburg
Info der LZÄK für Salzburg.
Diverses
09
17
18
20
50
Ausschreibung
des ODV-Wissenschaftspreis
des ZIV 2015.
Leserbrief
Standesveränderungen
Kunst - Ausstellungen
Kleinanzeigen
Fortbildung
36
Fortbildungskalender
In- und Ausland.
Rubriken: ++ 04 Standespolitik ++ 06 FDI-Kongress 2014 ++ 10 Hauptversammlung FVDZ 2014 ++
++ 12 Weimarer Forum 2014 ++ 13 Disziplinarrat ++ 14 Unterlassungserklärungen ++ 15 Vergleich &
Versäumungsurteil ++ 16 Steuertipps ++ 17 Leserbrief ++ 18 Standesveränderungen ++ 20 Kunst &
Ausstellungen
++
24
Landesinfos
++
36
Fortbildung
++
50
Kleinanzeigen
++
2
www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at
3
Aktuelles
Standespolitik
P
ippi Langstrumpf verhält sich nunmehr politisch korrekt,
liebe Kolleginnen und Kollegen. Diese erfreuliche Botschaft verkündete uns die „Kronen Zeitung“ auf der Titelseite
ihrer Ausgabe vom 1. Oktober dieses Jahres. Sollten Sie, so
wie ich, vielleicht nicht gewusst haben, warum sie sich davor
politisch unkorrekt verhalten haben soll, dann darf ich nun
dieses Geheimnis lüften.
Viele von uns wissen wohl noch aus ihrer Kindheit, dass dieses rotzfreche, aber liebenswerte rothaarige Halbwaisenkind
mit den seitlich abstehenden Zöpfen gemeinsam mit ihrem
Äffchen und ihrem Pferd ganz allein in der Villa Kunterbunt
lebt, weil sein Vater Negerkönig in Taka-Tuka-Land ist. Und
genau darin lag nun offensichtlich eines
der größ-
ten Probleme politischer Korrektheit unserer Tage. Da wir
heute im Deutschen das Wort „Neger“ nicht mehr, so wie
früher, ganz einfach wertfrei als Bezeichnung für Menschen
mit dunkler Hautfarbe verwenden dürfen, weil es, von wem
auch immer, zu einem angeblich rassistischen Schimpfwort
ernannt wurde, so musste nun das literarische Werk Astrid
Lindgrens dementsprechend umgeschrieben werden und aus
dem „Negerkönig“ wurde halt ein „König“ ohne Neger. Singen
Sie mit ihren Kindern oder Enkeln also, bitte, niemals mehr
das Lied von den 10 kleinen Negerlein, man könnte ihnen
glatt Rassismus vorwerfen. Und wenn Sie vielleicht einmal
nach Wien kommen sollten, und Ihnen dort beim Heurigen
ein torkelnder Weißer erklärt, dass er eigentlich „neger“ ist,
dann halten Sie ihn, bitte, nicht für einen betrunkenen
Rassisten, sondern nur für zahlungsunfähig, denn das
nennt man im Wiener Dialekt schon seit jeher so. Pippi
Langstrumpf wird aber auch ab sofort in der FernsehYHU¿OPXQJ QLFKW PHKU LKUH $XJHQ ]X 6FKOLW]HQ )RUPHQ
dürfen, um eine Chinesin zu imitieren, denn auch das soll
neuerdings politisch unkorrekt sein.
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www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Aber trösten Sie sich, Tom und Jerry geht es auch nicht
viel besser. Auch hier hat die Literatur- und FernsehZensur beinhart einschreiten müssen. Stellen Sie sich
vor, diese freche und gewiefte Maus und der einfältige
und tolpatschige Kater erlauben es sich doch in einer
Episode tatsächlich, mit einer dunkelhäutigen Hausangestellten ihr Unwesen zu treiben, was ebenfalls als
politisch unkorrekt und rassistisch eingestuft wurde
und daher genau so zensuriert werden musste. Selbst
Schuld, kein Mitleid, kann ich nur sagen, denn hätten
GLH $XWRUHQ IU GLHVHQ KDUPORVHQ .LQGHU¿OP HEHQ
eine hellhäutige Hausangestellte gewählt, dann wäre
das alles politisch völlig unbedenklich gewesen. Mit
Verlaub, vielleicht verstehe ich das alles ja nur nicht,
aber ist nicht viel mehr die gezielte Ausgrenzung
Aktuelles
und nachträgliche Elimination von dunkelhäutigen
oder asiatisch-stämmigen
Menschen aus Kinderbüchern und -filmen der
eigentliche und wahre
Rassismus? Egal, Gewalt,
Mord und Totschlag im
Nachmittags- und Abendprogramm des Fernsehens für Kinder
und Jugendliche gelten jedenfalls
weiterhin als politisch korrekt und
unbedenklich, und das ist ja schließlich die Hauptsache.
Wie wir alle aus Erfahrung wissen, wird in unseren Tagen
aber auch in vielen anderen Bereichen allergrößter Wert auf
politische Korrektheit gelegt. Zum Beispiel im Bereich der
bekanntlich weisungsfrei agierenden Justiz. So hat etwa
die Korruptionsstaatsanwaltschaft kürzlich, politisch völlig
korrekt, das Verfahren gegen Walter Meischberger eingestellt, der im Zuge der Neuerrichtung von Bundeswohnungen
Provisionszahlungen erhalten haben soll. Diese Maßnahme
musste von der Justiz deswegen ergriffen werden, weil
wichtige Auskunftspersonen zur Sache derzeit nicht vernehmungsfähig sind. Meischbergers in diesem Zusammenhang
sicher berechtigte Frage „Wos wor mei Leistung?!?“ wird
daher wohl für ihn und für uns alle für ewige Zeiten unbeantwortet bleiben müssen. Auch Ex-Banker Helmut Elsner,
rechtskräftig zu 10 Jahren Haft verurteilt, wird weiterhin
politisch korrekt behandelt. Wie die Tageszeitung „Kurier“
in ihrer Ausgabe vom 10. Oktober dieses Jahres berichtet,
hat die Ehefrau Elsners kürzlich aus dessen, an sich eingefrorenem, Stiftungsvermögen trotzdem einen Betrag von €
75.000,- ausbezahlt bekommen, weil sie nachweisen konnte,
dass es ihr gehört. Und damit kann sie nun ihrem mittellosen
XQGKDIWXQIlKLJHQ0DQQ¿QDQ]LHOOXQWHUGLH$UPHJUHLIHQ
der schon die längste Zeit in Bad Reichenhall im Exil lebt,
weil dort angeblich die „Dichte an medizinischer Versorgung“
so gut ist und, aber das ist sicher weniger ausschlaggebend
dafür, weil die österreichische Justiz dort keine Zugriffsmöglichkeit auf ihn hat. Das ist wahrscheinlich ebenso politisch
völlig korrekt, es wundert mich aber insofern, als die deutsche Justiz interessanter Weise andererseits völlig problemlos
Zugriff auf jeden anderen Österreicher hat, der in Deutschland auf der Autobahn vom Radar geblitzt wird, weil es
nämlich zwischen beiden Ländern ein Rechtshilfeabkommen
gibt. Irgendetwas machen wir Autofahrer also offensichtlich
politisch unkorrekter als der schöne Marcel, wie Herr Elsner
YRQLKP:RKOJHVRQQHQHQJHQDQQW]XZHUGHQSÀHJW
Fast schon legendär wiederum ist auch die politische Korrektheit im österreichischen Gesundheitswesen, von der
wir uns gerade in den letzten Monaten wieder voll und ganz
Standespolitik
überzeugen konnten. Da fällt mir ganz spontan das im vergangenen Frühjahr präsentierte Schnellfeuer-Amateurgesetz
zur Gratis-Zahnspange ein, das vor politischer Korrektheit nur
so strotzt. Sinngemäß besagt es ja ursprünglich in Wahrheit
nichts anderes, als dass die niedergelassene Zahnärzteschaft
künftig festsitzende kieferorthopädische Behandlungen in
den schwersten Fällen um ein Drittel jenes Honorares durch]XIKUHQKDWGDVGLHVWDDWOLFKVXEYHQWLRQLHUWHQXQGGH¿]LWlren Kassenambulatorien bisher für die eher leichteren Fälle
bekommen. Und wenn die Zahnärzte das nicht akzeptieren
sollten, na dann wird halt die Infrastruktur der Kassenambulatorien entsprechend ausgebaut (damit sie dann noch
PHKU 'H¿]LW ]XU /DVW GHV 6WHXHU]DKOHUV PDFKHQ N|QQHQ
aber dieser wichtige Passus wurde im Gesetz in der Eile doch
glatt vergessen). Politisch völlig korrekt, das Ganze, wie ich
annehmen darf, und keineswegs das, wonach es aussieht.
Vor lauter politischer Korrektheit hat die Sozialversicherung, denn die weiß ja schließlich, was sie ihren Versicherten
VFKXOGLJLVWMHW]WDXFKRI¿]LHOOGLHVFKRQOlQJVWEHVWHKHQGH
und letztlich durch sie selbst verursachte Zweiklassenmedizin
in der Kassenzahnheilkunde bestätigt. Während die BVA ihren
Mitgliedern sinnvoller Weise seit einigen Wochen spürbare
Kostenrefundierungen für Kronen, gegossene Stiftaufbauten
und Implantate zukommen lässt, schauen andere ASVGVersicherte diesbezüglich nach wie vor großteils durch die
Finger. Weil nämlich deren Krankenkassen, bei denen sie ja
SÀLFKWYHUVLFKHUWVLQGQDFKZLHYRUXQGEHUDWXQJVUHVLVWHQW
in der ZahnSteinzeit weiterleben wollen. Das ist sicherlich
politisch wieder völlig korrekt. Dennoch sollten wir in unseren
Ordinationen die Patienten, die oben genannte Leistungen
bei uns in Anspruch nehmen und sie zumeist zur Gänze aus
eigener Tasche bezahlen müssen, gezielt dafür sensibilisieren, bei ihrer Krankenkasse doch einmal mit Nachdruck
anzufragen, warum sie dort bei im wesentlichen gleichen
Beiträgen weniger bekommen, als andere ASVG-Versicherte
bei deren Kasse.
Angesichts all dessen ist es jetzt doch wirklich eine GenugWXXQJIUXQV6WDDWVEUJHUZHQQZLUQXQRI¿]LHOOEHVWlWLJW
bekommen haben, dass sich Pippi Langstrumpf politisch
korrekt verhält. Wenigstens die.
DDr. Claudius Ratschew
Pressereferent der
Österreichischen Zahnärztekammer
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at
5
Auslandsreferat
FDI-Kongress 2014
FDI-Kongress
in Indien
Bericht über den Ablauf der Geschäftssitzungen
während des Jahresweltkongresses der Zahnärzte
vom 8. bis 13. September 2014 in Greater Noida
I
P5DKPHQGHV)',.RQJUHVVHVIDQGHQIROJHQGHRI¿]LHOOH
Geschäftssitzungen statt:
• Generalversammlung A
• Generalversammlung B
• Vollversammlung der ERO (der europäischen Regionalorganisation der FDI)
Zusätzlich gab es eine große Menge weiterer Sitzungen wie
die offenen Foren 1, 2 und 3, sowie mehrere Komitee- und
Arbeitsgruppensitzungen, an denen die österreichische
Delegation (Vizepräs. OMR Dr. Wolfgang, Doneus, OMR
Dr. Hans Schrangl, Vizepräs. OMR Dipl.-Ing Dr. Karl Anton
Rezac, KAD Dr. Jörg Krainhöfner) teilgenommen hat.
6
www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Generalversammlung A
1DFKGHURI¿]LHOOHQ%HJU‰XQJXQG
Feststellung des Quorums für die
Beschlussfähigkeit der Versammlung und der Annahme des Protokolls aus dem Jahr 2013 folgte
der Bericht der Präsidentin der
FDI, Tin Chun Wong (Hongkong),
der sich mit den laufenden Projekten und Zielen der FDI befasste.
Dem Bericht war zu entnehmen, dass die FDI sich weiterhin
EHPKHQZLUGGLHHLQÀXVVUHLFKHXQGJODXEZUGLJH6WLPPH
Auslandsreferat
aller Zahnärzte Welt weit zu werden, sich für eine ganzheitOLFKHXQGSDWLHQWHQRULHQWLHUWH'H¿QLWLRQGHV%HJULIIV
Mundgesundheit einzusetzen und nach besseren Wegen
für eine optimale Prävention, Diagnose und Behandlung von
Oralerkrankungen zu suchen. Die FDI will damit einen Paradigmenwechsel im Bereich der Mundgesundheit herbeiführen
und erreichen, dass die Interessen der Bürger im Hinblick
auf die Mundgesundheit Welt weit in angemessener und
gerechter Weise berücksichtigt werden. Zur Unterstützung
dieser Ziele gibt es zahlreiche Projekte der FDI, unter anderem „Live, Laugh and Learn (LLL)“ und die so genannte
Vision 2020.
FDI-Kongress 2014
2013 in Istanbul gelungen, wieder zumindest ausreichende
¿QDQ]LHOOH5HVHUYHQ]XVFKDIIHQXQGVRPLWGLH=XNXQIWGHU
FDI abzusichern.
Das Jahr 2013 wurde jedenfalls nach mehreren Verlustjahren
mit einem Gewinn von knapp über € 1.000.000,- abgeschlossen, was die verfügbaren Reserven der FDI auf nun
mehr etwas weniger als ein halbes Jahresbudget erhöht hat,
nachdem Ende 2012 nicht einmal mehr ein Zehntel eines
Jahresbudgets als Reserve vorhanden war.
Vollversammlung der ERO
Insbesondere wurde über die Teilnahme von Vertretern der
FDI an der Quecksilberkonferenz der UNO in Japan und über
die dort vereinbarte Konvention von Minamata über den
Umgang mit Quecksilber berichtet. Außerdem ist es gelungen, zu verhindern, dass die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) die geplante Streichung der Mundgesundheit aus
ihrem Tätigkeitsfeld vornimmt.
Nach Abwicklung der Regularien wie Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung und des
Protokolls der letzten Vollversammlung in Paris berichteten
die Mitglieder des Vorstands der ERO, dem auch OMR Dr.
Hans Schrangl als Generalsekretär angehört, über ihre
Tätigkeit seit der letzten Vollversammlung.
Anschließend berichtete der Exekutivdirektor der FDI, Jean-Luc
Eiselé, über die Ereignisse seit der
letzten Generalversammlung und
präsentierte den überarbeiteten
Strategieplan der FDI.
Der Exekutivdirektor betonte, dass
es der FDI durch die Einführung
des Franchise-Modells für die Jahresweltkongresse gelungen ist,
]XNQIWLJ¿QDQ]LHOOQLFKWPHKUYRQGHQ¿QDQ]LHOOHQ(UJHEnissen des Jahresweltkongresses abhängig zu sein, die in
GHQOHW]WHQ-DKUHQUFNOlX¿JH(LQQDKPHQJHEUDFKWKDEHQ
Anschließend wurde der von der FDI entwickelte globale
Mundgesundheitsatlas vorgestellt, der weltweit wichtige
Informationen zur Mundgesundheit enthält und der eines der
Ergebnisse der von der FDI betriebenen weltweiten Datensammlungen zu diesem Thema darstellt. Ebenso wurden detaillierte Berichte über zahlreiche FDI-Initiativen - auch über
regionale Entwicklungsprojekte primär in Afrika - berichtet.
Danach wurden die zahnärztlichen Organisationen aus
Moldawien und Palästina als ordentliche und die „American
Dental Education Association“ als unterstützende Mitglieder
der FDI aufgenommen.
Anschließend wurde der Bericht der Schatzmeisterin Kathryn Kell (USA) erstattet und diskutiert, dem zu entnehmen
war, dass die FDI nach den Turbulenzen der Vergangenheit
ZLHGHUHLQHUVWDELOHQ¿QDQ]LHOOHQ=XNXQIWHQWJHJHQVHKHQ
kann. Es ist auch dank des erfolgreichen Jahreskongresses
Danach folgten die Berichte der Arbeitsgruppen Prävention,
Ausbildung, Beziehungen zwischen Zahnärzteschaft und
8QLYHUVLWlWHQ IUHLEHUXÀLFKH ]DKQlU]WOLFKH %HUXIVDXVEXQJ
(Mitarbeit KAD Dr. Jörg Krainhöfner), Erweiterung und
Integration, Frauen in der Zahnheilkunde, Qualität in der
zahnärztlichen Berufsausübung und das zahnärztliche Team
(Mitarbeit OMR Hans Dr. Schrangl und KAD Dr. Jörg
Krainhöfner).
Breiten Raum nahm danach die Diskussion über die von der
$UEHLWVJUXSSH]XUIUHLEHUXÀLFKHQ]DKQlU]WOLFKHQ%HUXIVDXVübung bzw. deren Vorsitzenden Dr. Ernst-Jürgen Otterbach
(Deutschland) vorgelegte Resolution zum Datenschutz in der
zahnärztlichen Ordination ein. Als
Erfolg ist jedenfalls zu werten, dass
es gelungen ist, dieses Papier, das
betont, welche besondere Bedeutung der Schutz der Persönlichkeitsrechte der Patienten und die
zahnärztliche Verschwiegenheit
besitzen, in der Vollversammlung
einstimmig zu beschließen.
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at
7
Auslandsreferat
FDI-Kongress 2014
Generalversammlung B
In dieser Sitzung wurde das Budget für das Jahr 2014, das
einen zu erzielenden Überschuss von ca. € 100.000,- vorsieht, beschlossen.
Außerdem wurden folgende Resolutionen der FDI verabschiedet:
• Mundgesundheit im Mutterleib und bei Kleinkindern
• Strahlenschutz in der Zahnheilkunde
• Früherkennung von HIV-Infektion und entsprechende
Behandlung von Personen mit HIV-Infektion/AIDS
• )|UGHUXQJ GHU 0XQGJHVXQGKHLW GXUFK 7ULQNZDVVHUÀXRridierung
• Dentalamalgam und das Minamata-Übereinkommen zu
Quecksilber (aktualisiert und konsolidiert alle vorherigen
Stellungnahmen zu Dentalamalgam seit 1999)
Ratsmitglieder:
Dr. E. Cavallé (Italien)
Dr. K. C. How (Malaysia)
Dr. A. Dhoble (Indien)
Prof. Dr. T. Inoue (Japan)
Dr. J. Edelson (Mexiko)
Sprecher der Generalversammlung:
Dr. G. Seeberger (Italien)
Komitee für Kommunikation & Mitgliedschaftsbeziehungen:
Dr. G. Tsiogas (Griechenland)
Komitee für die zahnärztliche Berufsausübung:
Dr. R. L´Herron (Frankreich)
Wissenschaftskomitee:
Dr. H-S. Selikowitz (Norwegen)
Komitee für weltweite Mundgesundheitsentwicklung & Gesundheitsföderung:
Prof. Dr. D. Y. Park (Südkorea)
Der Text aller dieser Resolutionen ist auf der
Homepage der FDI (www.fdiworldental.org)
einzusehen.
Danach wurden wie immer in der Generalversammlung B Wahlen abgehalten, die
folgende Ergebnisse brachten:
Schatzmeisterin:
Dr. K. Kell (USA)
8
www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
OMR Dr. Wolfgang Doneus
O
A
Auslandsreferent
der
Österreichischen Zahnärztekammer
Ö
Dr. Jörg Krainhöfner
Kammeramtsdirektor der
Österreichischen Zahnärztekammer
KsͲtŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌƐƉƌĞŝƐĚĞƐ/sϮϬϭϱ
Statuten
1.
Der Zahnärztliche Interessenverband Österreichs (ZIV) schreibt seinen vom Österreichischen DentalverďĂŶĚ;KsͿŝŶ,ƂŚĞǀŽŶΦϱ͘ϬϬϬ͕ͲĚŽƟĞƌƚĞŶtŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌƐƉƌĞŝƐĂƵƐ͘
2.
DŝƚĚŝĞƐĞŵtŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌƐƉƌĞŝƐƐŽůůĞŶƌďĞŝƚĞŶƵŶĚWƌŽũĞŬƚĞĂƵƐŐĞnjĞŝĐŚŶĞƚǁĞƌĚĞŶ͕ĚŝĞǀŽŶŚĞƌĂƵƐƌĂŐĞŶĚĞƌĞĚĞƵƚƵŶŐĨƺƌĚŝĞƉƌĂŬƟƐĐŚĞĞƌƵĨƐĂƵƐƺďƵŶŐĂƵĨĚĞŵ'ĞďŝĞƚĚĞƌĂŚŶͲ͕DƵŶĚͲƵŶĚ<ŝĞĨĞƌŚĞŝůŬƵŶĚĞ
sind.
3.
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ĂƵƐƐĐŚůŝĞƘůŝĐŚĨƺƌĚŝĞŝŵWƌŽũĞŬƚďĞƐĐŚƌŝĞďĞŶĞŶ&ŽƌƐĐŚƵŶŐƐƚćƟŐŬĞŝƚĞŶǀĞƌǁĞŶĚĞƚǁĞƌĚĞŶ͘ĞƌEĂĐŚǁĞŝƐ
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ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at
9
Auslandsreferat
Hauptversammlung FVDZ 2014
Freier Verband Deutscher Zahnärzte e. V.
Hauptversammlung
in Würzburg
Die Hauptversammlung des
Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte e. V.
begann am 9. Oktober d. J. in Würzburg.
145 Delegierte aus den FVDZ-Landesverbänden
diskutierten über die politische Ausrichtung
und die Arbeit des Verbandes.
10 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
A
ls Präsident seines österreichischen Schwestervereines,
des Zahnärztlichen Interessenverbandes Österreichs
(ZIV), hatte ich auch diesmal wieder die Ehre, an dieser
Veranstaltung teilnehmen zu dürfen und Grußworte aus
Österreich zu überbringen.
„Lobbyarbeit heißt, sich für die Interessen des Berufsstandes stark machen. Es geht um steigende Praxiskosten und
XP ZDFKVHQGH $XÀDJHQ EHL GHU WlJOLFKHQ $UEHLW (V JHKW
XPXQVHUH(LQNRPPHQGLH%DVLVIUXQVHUHIUHLEHUXÀLFKH
Arbeit - und um die Existenzgrundlage unserer Zahnarztpraxen“, erklärt die Bundesvorsitzende des Freien Verbandes
Deutscher Zahnärzte (FVDZ), 'UPHGLF,I0 7LPLVRDUD
Auslandsreferat
Hauptversammlung FVDZ 2014
„
... Lobbyarbeit heißt,
sich für die Interessen
des Berufsstandes stark
zu machen ...
„
Kerstin Blaschke, zur Eröffnung. „Wir sind verantwortlich
für die zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung in
Deutschland und leisten täglich hochwertige Arbeit. Allerdings werden wir dafür nicht mehr anständig bezahlt. Die Folgen bekommen nicht nur wir, sondern auch unsere Patienten
zu spüren“, stellt Blaschke fest. Deshalb sei es wichtig, sich
als Berufsstand geschlossen für eine zukunftssichere Patientenversorgung stark zu machen und gegen die wachsende
Diskrepanz zwischen Einnahmen und Ausgaben zu wehren,
appelliert die überaus engagierte Bundesvorsitzende an die
Delegierten der Hauptversammlung. Sie strebt sichtlich einen
Harmonisierungskurs des FVDZ
mit der Kassenzahnärztlichen
Bundesvereinigung (KZBV)
und der deutschen Bundeszahnärztekammer (BZÄK) an.
Das war in der Vergangenheit
nicht immer so und zum Ausdruck dieser Gesinnung gab
es diesmal auch zwei neue
Gastredner. Zum einen den
Vorstandsvorsitzenden der
KZBV, Dr. Wolfgang Eßer,
der ebenfalls das Bestreben
beider Seiten, den Dialog zu
fördern, betonte. Zum anderen den Vizepräsidenten der
BZÄK, Prof. Dr. Christoph
Benz, der in seinem Referat
gleichermaßen das Streben
nach dem Dialog und nach der
Interaktion mit dem FVDZ zum
Ausdruck brachte, gleichzeitig
DEHU GH¿QLWLY HLQHQ Ä.XVFKHOkurs“ ablehnte.
Die standespolitische Situation
Deutschlands wird nach wie vor
grundsätzlich von den gleichen
Problemen geprägt wie bei uns.
Im Vordergrund stehen hierbei derzeit die Bestrebungen
des FVDZ, ambulante Versorgungszentren und Praxisketten zu verhindern. Auch die Gefahr für den Datenschutz
durch elektronische Speicherung und Weiterleitung von
Patientendaten ist in Deutschland ein wichtiges Thema. Gegen das Pendant zu unserer ELGA, die dort „elektronische
Gesundheitskarte“ heißt, gibt es massiven Widerstand der
Zahnärzteschaft. Ausufernde Bürokratie und zunehmende
Fremdbestimmung eines freien Berufsstandes unter dem
Vorwand einer „Qualitätsoffensive“ durch den Staat sind
auch in Deutschland brisante Themen. Die Forderung der
Politik nach Barrierefreiheit neuer Praxen stellt deren Inhaber
ebenso vor große Finanzierungsprobleme. Und zu guter letzt
besteht natürlich auch in Deutschland die Forderung nach
einer Anpassung der zahnärztlichen Honorare an heutige
wirtschaftliche Gegebenheiten.
Der traditionelle Winterkongress des FVDZ in Davos wird dort
LP-DKUOHW]WPDOVVWDWW¿QGHQ)ULVWHLQH9HUOHgung nach Ischgl in Tirol geplant, wofür ich um Vorschläge
für österreichische Vortragende gebeten wurde, wozu ich
dieselben hiermit gleich einladen darf.
Das ZORA-Netzwerk (Frauen- und Jugendarbeit), das vor
einigen Jahren von Dr. Blaschke selbst ins Leben gerufen
und aufgebaut wurde, entwickelt sich sehr positiv. MR Dr.
Margarita Gradl als Frauenreferentin der Österreichischen
Zahnärztekammer ist mit ihr diesbezüglich auch in engem
Kontakt betreffend eine Kooperation mit Österreich.
Photos:
©
Christoph Weiß
DDr. Claudius Ratschew
Präsident des Zahnärztlichen
Interessenverband Österreichs
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 11
Frauenreferat
Weimarer Forum 2014
Rückblick auf das 6. Weimarer Forum für Zahnärztinnen
Austausch der
Generationen
wichtig
„Konzentration schafft Kompetenz“, so das
Motto des beliebten Zahnärztinnenkongresses,
der vom 19. bis 21. September 2014
in Weimar stattfand.
B
ereits zum sechsten Mal trafen sich Zahnärztinnen aus
des­
gebiet Mitte September zum
dem gesamten Bun­
Weimarer Forum in Thüringen. Or­ganisiert wird das Forum
vom Kompetenznetzwerk Zora im Freien Verband Deutscher
Zahnärzte (FVDZ). Betriebswirtschaftliches Know-how und
der ökonomische Erfolg in der Praxis standen im Fokus der
dreitägigen Veranstaltung.
„Der FVDZ macht sich für die freie Berufsausübung stark.
Deshalb ist es uns ein Anliegen, neben der fachlichen Kompetenz das unternehmerische Denken und selbstständige
Handeln unserer Kongressteilnehmerinnen zu stärken“, erklärt Kerstin Blasch­ke, Bundesvorsitzende des FVDZ und
Initiatorin des Weimarer Forums.
Neben der betriebswirtschaftlichen und zahnmedizinischen Fortbildung habe sich der Austausch zwischen den
Generationen zu einem Hauptmerkmal der Veranstaltung
entwickelt. So habe Blaschke auch in diesem Jahr wieder
zahlreiche Studierende beim Weimarer Forum begrüßen
können. „Gerade für die nachwach­sen­de Zahnärztegeneration ist es wichtig, frühzeitig Informationen über Themen
wie Praxisführung oder Abrechnung zu bekommen und
Erfahrungen außerhalb des Hörsaals zu sammeln“, erklärte
die Bundesvorsitzende. Neben den Studentinnen hätten in
diesem Jahr auch viele Studenten den Weg nach Weimar
gefunden.
Programmhöhepunkte der dies­jährigen Veranstaltung waren die Vorträge der Kommu­ni­kationsexpertin Anja Busse
zum Thema „Zicken unter sich“ sowie der Lübecker Ärztin
und Zahnärztin Corinna E. Zimmermann über „Hautkrebs
oder Leberfleck - Diagnose und Therapie von Hauttumoren
im Gesicht“. Ein Bericht der Zahnärztin Christiane Reinke,
Oberstabsarzt der Bundeswehr, über ihre Auslandseinsätze
in Mali und Afghanistan rundete den Kongress ab.
Das nächste Weimarer Forum findet im September 2015
statt, die Planun­gen hätten bereits begonnen.
www.zora-netzwerk.de
Das KompetenzNetzwerk ZoRA entstand im Jahr 2008 aus der Idee, Frauen darin zu bestärken,
sich für eine freie und selbstbestimmte Berufsausübung zu entscheiden, sie aber auch davon
zu überzeugen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Wissen und Können zum Beispiel in die
Berufspolitik einzubringen.
12 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Gesetz & Recht
Disziplinarrat
Disziplinarrat
der Österreichischen Zahnärztekammer
Erkenntnis
Der Disziplinarrat der Österreichischen Zahnärztekammer hat durch HR Dr. Ernst Kreimel (Vorsitzender), Dr. Dieter Röschel
und Prof. MR Dr. Otmar Seemann als weitere Mitglieder in der Disziplinarsache gegen Univ.-Prof. DDr. Michael Matejka,
Facharzt für ZMK in 9161 Maria Rain, Zum Ewigen Regen 1/1, vertreten durch Dr. Martin Riedl, Rechtsanwalt in 1010
Wien, Franz Josefs Kai 5 wegen Verstoßes gegen § 35 Abs. 1 Zahnärztegesetz (ZÄG) in Verbindung mit § 55 Abs. 2 Z 2
Zahnärztekammergesetz (ZÄKG) in Anwesenheit der Disziplinaranwältin Mag. Blum nach mündlicher nicht öffentlicher
Verhandlung zu Recht erkannt:
Univ.-Prof. DDr. Michael Matejka ist s c h u l d i g .
Er wurde mit rechtskräftigem Urteil des Landesgerichtes Klagenfurt vom 25. Mai 2012, GZ 12 Hv 41/12m wegen
1. des Vergehens der gefährlichen Drohung nach dem § 107 Abs. 1 und 2 StGB;
2. des Vergehens der Gefährdung der körperlichen Sicherheit nach dem § 89 StGB
für schuldig erkannt und deswegen zu einer Geldstrafe in der Höhe von 200 Tagessätzen à € 50,-, mit insgesamt € 10.000,-,
im Uneinbringlichkeitsfall 100 Tage Ersatzfreiheitsstrafe bestraft. Weiters wurde über ihn eine Freiheitsstrafe in der Dauer
von vier Monaten verhängt, die für eine Probezeit für drei Jahre bedingt nachgesehen wurde.
Er hat sich damit eines Disziplinarvergehens nach § 55 Abs. 2 Z 2 des ZÄKG schuldig gemacht. Er wird hiefür gemäß § 58
Abs. 1 Z 3 mit dem zeitlich befristetem Berufsverbot in der Dauer von 12 Monaten bedingt mit einer Probezeit von drei
Jahren bestraft. Ferner erfolgt gemäß § 58 Abs. 8 ZÄKG die Veröffentlichung des Erkenntnisses in der Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung.
Außerdem hat der Beschuldigte die Kosten des Disziplinarverfahrens im Ausmaß von € 1.200,- sowie die Kosten der Veröffentlichung in der Österreichischen Zahnärzte-Zeitung zu ersetzen.
HR Dr. Ernst Kreimel
Wien, am 16. Jänner 2014
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 13
Gesetz & Recht
Unterlassungserklärungen
Unterlassungserklärung
Unterlassungserklärung
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3/29
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3/29
Beklagte Partei
Dr. Alexander Löschnak, Zahnarzt
2384 Breitenfurt bei Wien, Hauptstraße 82
Beklagte Partei
Dr. Gerhard Steiner, Zahnarzt
8073 Feldkirchen bei Graz, Obere Seeparkgasse 1
Ich, Dr. Alexander Löschnak, erkläre Folgendes:
Ich, Dr. Gerhard Steiner, Zahnarzt in 8073 Feldkirchen bei
Graz, Obere Seeparkgasse 1, erkläre Folgendes:
1. Ich habe dadurch, dass in der Zeitschrift „Gesünder
Leben“, Ausgabe 5/2014 ein Gewinnspiel angekündigt
wurde, außerdem Flugblätter verteilt wurden, in denen
Zahnbleaching angekündigt wird und Preise genannt
sind, gegen die Werberichtlinien der Österreichischen
Zahnärztekammer verstoßen.
,FKYHUSÀLFKWHPLFKDEVRIRUWHV]XXQWHUODVVHQ
a) zahnärztliche Leistungen dadurch anzukündigen,
dass ich zahnmedizinische Behandlungen wie z. B.
Zahnbleaching als Preise für ein Zeitungsgewinnspiel
zur Verfügung stelle;
b) Flugblätter, in denen zahnmedizinische Leistungen wie
z. B. Zahnbleaching angekündigt werden, zu verteilen
und/oder verteilen zu lassen.
c) Preise für privatzahnärztliche Leistungen wie z. B.
Zahnbleaching in Flugblättern zu nennen.
)U GHQ )DOO NQIWLJHQ =XZLGHUKDQGHOQV YHUSÀLFKWH LFK
mich, in jedem einzelnen Fall bei einem Verstoß eine
nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht unterliegende
Konventionalstrafe an die Österreichische Zahnärztekammer zu bezahlen. Diese Konventionalstrafe beträgt beim
ersten Verstoß € 4.000,00, bei jedem weiteren Verstoß
€ 8.000,00. Ich nehme zur Kenntnis, dass unabhängig
davon bei einem neuerlichen Wettbewerbsverstoß ohne
weitere Verständigung eine Unterlassungs- und Veröffentlichungsklage gegen mich eingebracht werden kann.
4. Ich stimme der Veröffentlichung dieser Unterlassungserklärung auf meine Kosten in der Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung (ÖZZ) zu.
6FKOLH‰OLFKYHUSÀLFKWHLFKPLFKGLHLQGHU5HFKWVVDFKH
24 Cg 90/14x des Landesgerichtes Wiener Neustadt
aufgelaufenen Prozesskosten von € 2.810,72 (darin
enthalten € 350,62 an 20 % USt., € 707,00 an Gerichtsgebühren) und die Kosten der Veröffentlichung in der ÖZZ
von € 913,50, insgesamt daher € 3.734,22, zu Handen
des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Schulz binnen 14 Tagen
zu bezahlen.
Dr. Alexander Löschnak
Breitenfurt, am 10. September 2014
14 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
,FKYHUSÀLFKWHPLFKDEVRIRUWHV]XXQWHUODVVHQ:HUEXQJ
für die Hersteller und Vertreiber medizinischer Produkte
dadurch zu betreiben, dass die Marke invisalign in Zeitungsankündigungen verwendet wird.
)U GHQ )DOO NQIWLJHQ =XZLGHUKDQGHOQV YHUSÀLFKWH LFK
mich, in jedem einzelnen Fall bei einem Verstoß eine
nicht dem richterlichen Mäßigungsrecht unterliegende
Konventionalstrafe an die Österreichische Zahnärztekammer zu bezahlen. Diese Konventionalstrafe beträgt beim
ersten Verstoß € 4.000,00, bei jedem weiteren Verstoß
€ 8.000,00. Ich nehme zur Kenntnis, dass unabhängig
davon bei einem neuerlichen Wettbewerbsverstoß ohne
weitere Verständigung eine Unterlassungs- und Veröffentlichungsklage gegen mich eingebracht werden kann.
3. Ich stimme der Veröffentlichung dieser Unterlassungserklärung auf meine Kosten in der Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung (ÖZZ) zu.
6FKOLH‰OLFKYHUSÀLFKWHLFKPLFKGLHLQGHU5HFKWVVDFKH
10 Cg 97/14x des Landesgerichtes Graz aufgelaufenen
Prozesskosten von € 2.810,72 (darin enthalten € 350,62
an 20 % USt., € 707,00 an Gerichtsgebühren) und die
Kosten der Veröffentlichung in der ÖZZ von € 913,50,
insgesamt daher € 3.734,22, zu Handen des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Schulz binnen 14 Tagen zu bezahlen.
Dr. Gerhard Steiner
Feldkirchen bei Graz, am 1. Juli 2014
Gesetz & Recht
Vergleichsausfertigung
Klagende Partei
Österreichische Zahnärztekammer
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
vertreten durch
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3/29
Beklagte Partei
Manuela Weilhartner
4973 St. Martin im Innkreis, Diesseits 17
vertreten durch
Dr. Rudolf Rabl, Rechtsanwalt
4780 Schärding/inn, Schulstraße 6
wegen:
€ 34.000,00 samt Anhang
(sonstiger Anspruch - allgemeine Streitsache)
Die Parteien haben bei der Tagsatzung am 21. Juli 2014 folgenden gerichtlichen
Vergleich
geschlossen:
1. 'HU%HNODJWHYHUSÀLFKWHWVLFKEHLVRQVWLJHU([HNXWLRQHV]X
unterlassen, zahnärztliche Tätigkeiten wie Bleaching, sei es
auch als „kosmetisches Zahnbleaching“ oder mit sinngemäß
gleichen Aussagen, anzukündigen und/oder ankündigen zu
lassen und/oder auszuführen.
2. Der Beklagte ermächtigt die klagende Partei, diesen Vergleich
auf ihre Kosten binnen neun Monaten in je einer Ausgabe der
Tageszeitung Neue Kronen-Zeitung und der Österreichischen
Zahnärzte-Zeitung (ÖZZ), jeweils im Textteil mit Überschrift
in Fettdruck, die Namen der Parteien und deren Vertreter im
gesperrten Druck sowie mit Textumrandung, veröffentlichen
zu lassen.
3. 'HU %HNODJWH YHUSÀLFKWHW VLFK EHL VRQVWLJHU ([HNXWLRQ GHU
klagenden Partei zu Handen des Klagevertreters die mit
€ 2.810,72 verglichenen Kosten dieses Rechtsstreits (darin
enthalten € 350,62 an USt. und € 707,00 an Barauslagen)
sowie die Kosten der Veröffentlichung dieses Vergleichs in
der ÖZZ von EUR 913,50, demnach insgesamt € 3.724,22 in
fünf monatlichen Raten zu je € 600,00, beginnend mit dem
1. Oktober 2014 und einer Restrate in Höhe von € 724,22,
zu bezahlen, dies bei Terminsverlust, sofern die Beklagte mit
der Zahlung von zwei Raten rückständig ist.
4. Die klagende Partei verzichtet darauf, von der Veröffentlichungsermächtigung auf Kosten der Beklagten in der Neuen
Kronen-Zeitung Gebrauch zu machen, wenn die Kosten gemäß
Punkt 3. dieses Vergleichs pünktlich bezahlt werden und es
]X NHLQHQ 9HUVW|‰HQ JHJHQ GLH 8QWHUODVVXQJVYHUSÀLFKWXQJ
gemäß Punkt 1. kommt.
5. Dieser Vergleich wird rechtswirksam, wenn er nicht von einer
der Parteien bis zum 22. August 2014 widerrufen wird.
Landesgericht Ried im Innkreis
4910 Ried im Innkreis, Bahnhofstraße 56
Abt. 8, am 21. Juli 2014
Vergleich & Versäumungsurteil
Im Namen der Republik
Klagende Partei:
Österreichische Zahnärztekammer
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
vertreten durch:
Dr. Friedrich Schulz, Rechtsanwalt
1010 Wien, Stock im Eisen-Platz 3/29
Beklagte Partei:
Mario Felicetti
4050 Traun, Schlossstraße 48
vertreten durch:
Deuschl & Blaha, Rechtsanwälte GbR
4020 Linz, Fadingerstraße 9
wegen:
Unterlassung/Urteilsveröffentlichung (UWG)
Streitwert:
€ 31.000,00 s. A.
Das Landesgericht Linz, Abteilung 4, fasst durch den Richter
Dr. Kurt Langwieser in der Rechtssache der o. a. klagenden
Partei wider die o. a. beklagte Partei
I. den Beschluss:
Zur Sicherung des Anspruches der klagenden und gefährdeten Partei wider den Beklagten und Gegner der gefährdeten
Partei auf Unterlassung von Wettbewerbsverstößen wird
dem Beklagten ab sofort bis zur Rechtskraft des über die
Unterlassungsklage ergehenden Urteils verboten, zahnärztliche Tätigkeiten wie Bleaching, sei es auch mit dem Wort
„Zahnaufhellung“ oder mit sinngemäß gleichen Aussagen,
anzukündigen und/oder auszuführen.
II. erkennt zu Recht:
1. Der Beklagte ist bei sonstiger Exekution schuldig, es zu
unterlassen, zahnärztliche Tätigkeiten, wie Bleachen,
sei es auch mit dem Wort „Zahnaufhellung“ oder mit
sinngemäßen gleichen Aussagen, anzukündigen und/
oder auszuführen.
2. Der Beklagte ist bei sonstiger Exekution schuldig, den
stattgebenden Teil des Urteilsspruchs, ausgenommen
die Kostenentscheidung, binnen sechs Monaten nach
Rechtskraft für die Dauer von 30 Tagen auf der Website
mit der Internet-Adresse www.tropicsun.at oder, sollte
diese Internet-Adresse geändert werden, auf der Website der an die Stelle der Internet-Adresse ww.tropicsun.
at verwendeten Internet-Adressen im oberen Drittel
mit Schriftbild, Schriftgröße und Zeilenabständen, wie
DXIGLHVHU:HEVLWHEOLFKPLWGHQEOLFKHQJUD¿VFKHQ
Hervorhebungen, fettgedruckten Namen der Prozessparteien, Fettdruck-Umrandung, zu veröffentlichen.
Handelsgericht Linz
4020 Linz, Fadingerstraße 2
Abt. 4, am 11. Juni 2014
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 15
Steuer
Steuertipps
zum Jahresende 2014
Diese Steuer-Checkliste zum Jahresende
soll einen kurzen Überblick geben,
um die wichtigsten Möglichkeiten
der steuerlichen Gestaltung zu nützen
bzw. nichts zu übersehen.
Der Gewinnfreibetrag
Der Gewinnfreibetrag (GFB) beträgt bis zu 13 % des jährlichen Gewinnes:
Investitionen - GWG’s
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 400,netto können im Jahr der Anschaffung sofort abgesetzt werden.
Steuersparen durch Vorziehen von Aufwendungen und
Verschieben von Erträgen
(LQQDKPHQ$XVJDEHQ5HFKQHUN|QQHQLKUVWHXHUSÀLFKWLJHV
Einkommen dadurch optimieren, dass sie ihre Betriebsausgaben noch vor dem 31. 12. 2013 bezahlen und/oder ihre
Kunden ersuchen, offene Rechnungen erst nach dem 31. 12.
2013 zu begleichen.
Steuerfreie Weihnachtsgeschenke und -feier
Gewinn
Gewinnfreibetrag
bis € 175.000,-:
13 %
zwischen € 175.000,- und € 350.000,-:
7%
zwischen € 350.000,- und € 580.000,-:
4,5 %
ab € 580.000,-:
keiner
Für € 30.000,- („Grundfreibetrag“) übersteigende Gewinnanteile steht der Freibetrag nur bei Vornahme von Investitionen
in begünstigte Wirtschaftsgüter (auch Wertpapiere, Achtung:
ab 2014 nur Wohnbauanleihen) zu.
Für Bilanzierer
Je nach Gewinnsituation oder - hoffentlich nicht - VerlustVLWXDWLRQLVWEHLELODQ]SÀLFKWLJHQ8QWHUQHKPHQGHU=HLWSXQNW
der Berücksichtigung von Gewinnen und Verlusten (Ergebnisverwirklichungszeitpunkt) entsprechend dem Realisations- und dem Vorsichtsprinzip wesentlich: Forderungen
dürfen erst bei ihrem tatsächlichen Entstehen - wenn der
Vertrag durch Erbringung der eigenen Leistung/Lieferung
erfüllt ist - gebucht werden: « das ergibt ein Mehr beim
Ergebnis! Dem gegenüber sind Aufwendungen bereits zu
buchen, sobald sie absehbar bzw. wahrscheinlich sind (z. B.
Drohverlustrückstellungen): « das ergibt ein Weniger beim
Ergebnis! Achten Sie daher auf die Vertragsgestaltung bei
halbfertigen Arbeiten/Erzeugnissen.
16 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Alle Jahre wieder kommt das Christkind in zahlreiche heimische Betriebe: Wenn der Chef seine treuen Arbeitnehmer
mit glänzenden Geschenksideen beglückt, sind noch immer
nur maximal € 186,- pro Kopf und Jahr von der Lohnsteuer befreit. Firmenveranstaltungen sowie die betriebliche
Weihnachtsfeier werden vom Finanzminister mit einem
Steuerfreibetrag von € 365,- pro Mitarbeiter p. a. gefördert.
Arbeitnehmerveranlagung 2009 - 2013
Machen Sie Ihre Mitarbeiter auf deren Arbeitnehmerveranlagung aufmerksam, denn wer im Zuge einer Arbeitnehmerveranlagung Werbungskosten, Sonderausgaben oder
außergewöhnliche Belastungen geltend machen will, hat
dafür 5 Jahre Zeit. Mit 31. 12. 2014 endet somit die Frist für
die Abgabe der Arbeitnehmerveranlagung 2009.
Dr . Michael A. Klinger
SFÄ Steuerberatung für Ärzte, Steuerberater
Kostenlose Telefonhotline: 0800 - 22 12 30
www.aerzte-steuerberatung.at
Diverses
Leserbrief
ZahnSteinzeit
Warum werden nur giftige Amalgam-Plomben
von der Kasse bezahlt?
Liebes Team!
Sehr geehrte Frau Neuhüttler!
I
V
FK¿QGHHVEHVRQGHUVVFKOLPPGDVV
man für die Spritze zahle muss, die
ja notwendig ist beim Bohren und dass
nur giftige Amalgam-Füllungen bezahlt
werden - damit werden den Menschen
vorsätzlich langfristiger Schaden zugefügt.
Gibt es hier auch Forderungen?
Claudia Neuhüttler
per E-Mail
ielen Dank für Ihre Anfrage. Auch
uns Zahnärzten ist es völlig unverständlich, warum die österreichischen
Krankenkassen auch im 21. Jahrhundert keine modernen Zahnfüllungen im
Bereich der Stockzähne bezahlen und
warum beim Legen von allen Kassenzahnfüllungen die Verabreichung der
örtlichen Betäubung immer noch nicht
von der Sozialversicherung übernommen wird.
Da wir Zahnärztinnen und Zahnärzte
unsere Patientinnen und Patienten
endlich auch „auf
K ra n k e n s c h e i n “
nach den Methoden von heute behandeln wollen,
ist es uns ein Anliegen, die Öffentlichkeit über unsere Kampagne
„ZahnSteinzeit“
für diese Mängel im Gesundheitssystem zu
sensibilisieren,
zumal wir schon
seit vielen Jahren vergeblich
diesbezügliche
Verbesserungen
und eine Anpassung an den
Stand der Wissenschaft von
heute von den
K ra n ke n k a s sen fordern.
Betreffend eine Modernisierung des
Leistungskataloges im zahnärztlichen
Kassenvertrag hören wir nämlich von
der Sozialversicherung bis heute immer nur die monotone Aussage, dass
kein Geld dafür da sei. Wenn wir uns
allerdings gleichzeitig ansehen, wofür
unser Steuergeld sonst im Inland und
im Ausland ausgegeben wird, dann
fällt es mir als Staatsbürger schwer
zu glauben, dass ausgerechnet für die
so wichtige Zahngesundheit unserer
Bevölkerung angeblich keine zusätzOLFKHQ ¿QDQ]LHOOHQ 0LWWHO YRUKDQGHQ
sein sollen.
Den entsprechenden Druck auf die Politik können wir in diesem Fall aber nur
mit Hilfe der betroffenen Bevölkerung
ausüben, daher wenden wir uns mit
unserer „ZahnSteinzeit“-Kampagne
an die Öffentlichkeit.
Einen ersten Erfolg können wir diesbezüglich auch schon verbuchen, die
Sozialversicherung ist nach Jahren der
Gesprächsverweigerung mittlerweile
zumindest wieder an den Verhandlungstisch zurückgekehrt.
DDr. Claudius Ratschew
Pressereferent der
Österreichischen Zahnärztekammer
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 17
Diverses
Standesveränderungen
Standesveränderungen vom 1. bis 30. September 2014
Eintragungen in
die Zahnärzteliste
Zahnärztin Sahar-Sara ALAVI
6300 Wörgl (Tirol), am 2. September 2014
Dr. med. dent. Markus KOFFU
9560 Feldkirchen (Kärnten), am 9. September 2014
Dr. med. dent. Katharina KUEß
8786 Rottenmann (Steiermark), am 1. September 2014
Dr. med. dent. Sara MANSCHIEBEL
3508 Paudorf (NÖ), am 1. September 2014
medic dent. Florentina PAUL
1150 Wien, am 15. September 2014
Zahnarzt Tawfek SHAMA
3500 Krems (NÖ), am 15. September 2014
Dr. med. dent. Hans-Ulrich MÜLLER
5301 Eugendorf, Möbelstraße 10 (Salzburg)
am 10. September 2014, Zweitordination
Dr. med. univ. Vasile-Aurel POP
6FK|UÀLQJ+DXSWVWUD‰HE2g
am 1. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Max 58&.(1678+/
8010 Graz, Plüddemanngasse 5 (Steiermark)
am 8. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Lukas 6&+$515(,71(5
4460 Losenstein, Eisenstraße 73 (OÖ)
am 15. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dr. med. Dr. med. dent. Anna SUPPAN
8010 Graz, Elisabethstraße 65 (Steiermark)
am 1. September 2014, Wahlzahnarztordination
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Dr. med. dent. Arno :87=/
3430 Tulln an der Donau, Karlsgasse 13 (NÖ)
am 1. September 2014, Zweitordination
Dr. med. Dr. med. dent. Anna SUPPAN
8010 Graz (Steiermark), am 1. September 2014
Dr. med. dent. Kathrin 75,00(/
1120 Wien, am 18. September 2014
Dr. med. dent. Christian WEHNER
1190 Wien, am 23. September 2014
Zahnärztin Agnes WOLF
1180 Wien, am 3. September 2014
Praxiseröffnungen
Dr. med. dent. Artur BARAEV
1020 Wien, Raimundgasse 1/9
am 21. September 2014, Zweitordination
Dr. med. dent. Christoph HOFER
8010 Graz, Hofgasse 7 (Steiermark)
am 1. September 2014, Zweitordination
Dr. med. dent. Christine %5,7=0$11
9141 Eberndorf, Bleiburger Straße 3 (Kärnten)
am 1. September 2014
Dr. med. dent. Katharina KUEß
8786 Rottenmann, Burgtorgasse 4 (Steiermark)
am 1. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Sara MANSCHIEBEL
3508 Paudorf, Kremser Straße 86 (NÖ)
am 1. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dr. med. dent. Tina MOLZBICHLER
8041 Graz, Messendorfer Straße 19 (Steiermark)
am 16. September 2014, Wahlzahnarztordination
Dentistin Herta RIEGER
7202 Bad Sauerbrunn, Siglesser Straße 16
(Burgenland)
am 30. September 2014
Praxisverlegungen
Dr. med. dent. Robert IMMLER
von 6971 Hard, Seestraße 29
nach 6971 Hard, Seestraße 10
(Vorarlberg)
am 1. September 2014
Dr. med. univ. Volker 0g'5,76&+(5
von 8344 Bad Gleichenberg, Bernreither
Straße 55
nach 8344 Bad Gleichenberg, Kaiser-FranzJosef-Straße 3/Top 3
(Steiermark)
am 1. September 2014
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Carola WIESER
von 9500 Villach, Perauerstraße 19
nach 9523 Landskron, Milloniweg 3
(Kärnten), Zweitordination
am 10. September 2014
Praxisschließungen
Dr. med. univ. Minodora-Iodoxia DIRLEA
4342 Baumgartenberg, Obergassolding 12 (OÖ)
am 25. September 2014
Dr. med. univ. Reinhold KERSCHBAUMER
6460 Imst, Sirapuit 23 (Tirol)
am 30. September 2014
18 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Verleihung/Ernennung
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Nikola DIBOLD - MSc
6900 Bregenz, Rathausstraße 2 (Vorarlberg)
am 26. September 2014
Dr. med. dent. Silke Spanlang - MSc
4625 Offenhausen, Weinberg 15 (OÖ)
am 12. September 2014
Dr. med. univ. Dr. med. dent. Birgit Stix - MSc
3100 Sankt Pölten, Dr. Ofner-Gasse 5 (NÖ)
am 12. September 2014
Dr. med. univ. Alfred ZUBER - MR
3400 Klosterneuburg, Stadtplatz 4 (NÖ)
am 10. September 2014
Streichungen aus
der Zahnärzteliste
Dr. med. univ. Minodora-Iodoxia DIRLEA
4342 Baumgartenberg (OÖ)
am 25. September 2014
Dr. med. univ. Reinhold KERSCHBAUMER
6020 Innsbruck (Tirol)
am 30. September 2014
Dentistin Herta RIEGER
7202 Bad Sauerbrunn (Burgenland)
am 30. September 2014
Dr. med. dent. Caroline 75(),/
2500 Baden (NÖ)
am 1. September 2014
Zahnärztin Aglaia ZERVOU
1200 Wien, am 3. September 2014
7RGHVIlOOH
Dr. med. univ. Alfons .(771(5
2084 Weitersfeld, Nr. 195 (NÖ)
am 5. September 2014
Diverses
Standesmeldungen
Mitgliederstand der
Österreichischen Zahnärztekammer
per 1. Oktober 2014
Bundesland
niedergelassen
angestellt
Wohnsitz
gesamt
Burgenland
100
3
13
116
Kärnten
275
23
16
314
NÖ
604
50
79
733
OÖ
551
83
23
657
Salzburg
284
33
15
332
Steiermark
562
73
29
664
Tirol
391
42
33
466
Vorarlberg
160
26
8
194
Wien
961
245
202
1.408
3.888
578
418
4.884
gesamt
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 19
Kunst
präsentiert von OMR Dipl.-Ing. Dr. K. A. Rezac
Arnulf Rainer
ZĞƚƌŽƐƉĞŬƟǀĞ
3. September 2014 bis 6. Jänner 2015
Ausstellungen
Peter Weibel - Medienrebell
Warnung! Diese Ausstellung
ŬĂŶŶ/Śƌ>ĞďĞŶǀĞƌćŶĚĞƌŶ͘
17. Oktober 2014 bis 18. Jänner 2015
Die Ausstellung ermöglicht einen Einblick in das breit gefächerte
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durch Themenfelder wie die Mechanismen der Wahrnehmung und
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ůďĞƌƟŶĂ
21er Haus
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20 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Kunst
Ausstellungen
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WŝŽŶŝĞƌĚĞƌDŽĚĞƌŶĞ
Gestellt. &ŽƚŽŐƌĂĮĞĂůƐtĞƌŬnjĞƵŐ
ŝŶĚĞƌ,ĂďƐďƵƌŐĞƌŵŽŶĂƌĐŚŝĞ
17. Oktober 2014 bis 26. Jänner 2015
30. April bis 30. November 2014
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^ĐŚǁĞŝnjĞƌ<ƺŶƐƚůĞƌƐ͘/ŶtŝĞŶǁĂƌĞŶnjƵůĞƚnjƚϭϵϵϲtĞƌŬĞůďĞƌƚŽ
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ĚĞŶůŝĐŬĨƺƌĞŝŶĞZĞŇĞdžŝŽŶĚĂƌƺďĞƌƂīŶĞŶ͕ǁŝĞŝůĚĞƌƵŶƐĞƌĞ^ŝĐŚƚ
auf die Gegenwart und Vergangenheit steuern.
ŝĞ ƵƐƐƚĞůůƵŶŐ ǁŝƌĚ ĂƵƐƐĐŚůŝĞƘůŝĐŚ ŵŝƚ džƉŽŶĂƚĞŶ ĂƵƐ ĚĞƌ &ŽƚŽƐĂŵŵůƵŶŐ ĚĞƐ sŽůŬƐŬƵŶĚĞŵƵƐĞƵŵƐ ďĞƐƚƌŝƩĞŶ͕ ĚŝĞ ƐŝĐŚ ĚĂŵŝƚ
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Eine Auswahl herausragender Fotografien ermöglicht in der
Ausstellung auch eine visuelle Annäherung an die Person Alberto
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Österreichisches Museum für Volkskunde
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ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 21
Kunst
Ausstellungen
ĚŽůĨtƂůŇŝ͘
ƵŶŝǀĞƌƐƵŵ͊͘
Hermann Nitsch
ĂƌĞŶĂͲǁĞƌŬĂƵƐĚĞŵǁĞƌŬ
18. September 2014 bis 1. März 2015
28. September 2014 bis 29. März 2016
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haben auch das museum gugging und das danebenliegende und
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Nitsch Museum
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22 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Kunst
Oliver Ressler
ŝĞWůƺŶĚĞƌƵŶŐ
Ausstellungen
,ĂŶŶĂŚtĞŝŶďĞƌŐĞƌ
18. Oktober 2014 bis 11. Jänner 2015
3. Oktober 2014 bis 1. Februar 2015
KůŝǀĞƌZĞƐƐůĞƌŝƐƚĞŝŶƉŽůŝƟƐĐŚĞŶŐĂŐŝĞƌƚĞƌ<ƺŶƐƚůĞƌ͘ƌƌĞĐŚĞƌĐŚŝĞƌƚ
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ökonomische und soziale Missstände.
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Vor allem mit Audioelementen wird Weinbergers Ausstellung in
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der örtlichen Bevölkerung auseinanderzusetzen.
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LENTOS Kunstmuseum
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dĞů͘нϰϯͲ;ϬͿϳϯϮͲϳϴϰϭϳϴͲϬ͕ǁǁǁ͘ůĞŶƚŽƐ͘Ăƚ
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ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 23
Landesinfos
Kärnten
Ausschreibung einer Kassenplanstelle
für Fachärztin/-arzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde oder Zahnärztin/-arzt
der Landeszahnärztekammer für Kärnten im Einvernehmen mit der Kärntner Gebietskrankenkasse
in Villach nach MR Dr. Gert Frank ab 1. Jänner 2015
Die Bewerbungsfrist für diese Stelle endet am Freitag, 28. November 2014 um 12.00 Uhr.
Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage der Landeszahnärztekammer für Kärnten unter http://
ktn.zahnaerztekammer.at/Kassenplanstellen/Stellenausschreibungen auszudrucken oder bei der Landeszahnärztekammer für Kärnten anzufordern.
Landeszahnärztekammer für Kärnten
9020 Klagenfurt, Neuer Platz 7/1
Tel. 05 05 11 - 9020 Dw., Fax 05 05 11 - 9023 Dw.
(0DLORI¿FH#NWQ]DKQDHU]WHNDPPHUDW
Vergabe der in der ÖZZ 7-8/2014
ausgeschriebenen §-2-Kassenplanstellen
Im Landesausschuss der Landeszahnärztekammer für Kärnten vom 7. Oktober 2014 und im Einvernehmen mit der
Kärntner Gebietskrankenkasse wurden für die in der ÖZZ 7-8/2014 ausgeschriebenen Kassenplanstellen nachfolgende BewerberInnen beschlossen:
Planstelle Bodensdorf
ab 1. Jänner 2015
DDr. Sascha VIRNIK
Zahnarzt
Planstelle Weitensfeld
ab 1. Jänner 2015
Dr. med. dent. Oana GURBAN
Zahnärztin
24 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
WINTERSYMPOSIUM 2015
TRAUMATOLOGIE
Hotel Panhans, Semmering > 16.-17. JÄNNER
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 25
Landesinfos
Niederösterreich
Adventaktion
der niederösterreichischen Zahnärzteschaft
„Gutes tun - und Freude dabei haben“ - unter diesem Motto steht die diesjährige Adventaktion der Landeszahnärztekammer für Niederösterreich.
So haben Sie Ihren Zahnarzt oder Ihre Zahnärztin vielleicht noch nie erlebt: Punsch, Glühwein und kleine Snacks verkaufend, mitten im Vorweihnachtstrubel an einem Punschstand in St. Pölten. Die Idee dahinter: Gutes tun muss nicht einfach
bedeuten, einen Zahlschein auszufüllen - man kann es durchaus mit Spaß verbinden.
Deshalb stellen sich die Funktionärinnen und Funktionäre der Landeszahnärztekammer Niederösterreich in diesem Jahr
selbst in den Dienst der guten Sache - und hinter den Punschstand-Tresen. Am Samstag, den 13. Dezember gibt es
direkt vor dem Kammerbüro in St. Pölten, Kremser Gasse 20, einen Punschstand, der von der Landeszahnärztekammer
NÖ betrieben wird. Der Stand ist von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, ab 14:00 Uhr trägt zusätzlich eine Dixie-Band zur
Unterhaltung bei.
Selbstverständlich kommen alle Einnahmen aus dem Punschstand einem wohltätigen Zweck zugute. In diesem Jahr wird
es „Licht ins Dunkel“ sein. MR DDr. Hannes Gruber, Präsident der Landeszahnärztekammer und Initiator der Idee, meint
dazu: „Seit über 40 Jahren leistet diese Organisation Unterstützung für Sozial- und Behindertenhilfe - allein im letzten Jahr
konnte 5.193 Familien mit 12.829 Kindern in Notsituationen geholfen und 430 konkrete Projekte unterstützt werden. Das
überzeugt uns, dass unsere Spendengelder hier gut aufgehoben sind.“
Die niederösterreichische Zahnärzteschaft lädt alle Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich ein,
den Punschstand zu besuchen und eine kleine Pause im vorweihnachtlichen Einkaufsstress
für eine gute Tat zu nutzen.
26 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Landesinfos
Niederösterreich
Neue Vertreterin der MKG-Chirurginnen und -chirurgen
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
I
ch darf Sie nach der Sommerpause wieder im „Arbeitsalltag“ begrüßen und hoffe, Sie konnten die eine oder
andere angenehme und erholsame Ferienwoche genießen.
Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen, Sie über eine
wichtige Neuerung innerhalb der Landeszahnärztekammer
für Niederösterreich zu informieren.
Ich freue mich, dass es nunmehr gelungen ist, erstmals die
Funktion einer Vertreterin für ein ganz spezielles Fachgebiet
innerhalb der Kammer zu schaffen. Seit kurzem ist DDr. Judith Mark, die von ihrem Fachkolleginnen und -kollegen
gewählte Vertreterin der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurginnen und -chirurgen innerhalb der Kammer. Es ist mir ein
großes Anliegen, Ihr zu dieser neuen Funktion zu gratulieren
und sie herzlich im Team der Landeszahnärztekammer willkommen zu heißen.
der Landeszahnärztekammer positiv zu positionieren. Sie
steht nicht in Konkurrenz zur Tätigkeit der Zahnärztinnen
und Zahnärzte, sondern stellt eine sinnvolle Ergänzung dar.
Dazu kommt, dass MKG-Ordinationen in Niederösterreich
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Wohle der Patienten im ganzen Land anbieten können.
Im Herbst dieses Jahres wird das erste Treffen der MKGChirurginnen und Chirurgen in den Räumlichkeiten der LanGHV]DKQlU]WHNDPPHULQ6W3|OWHQVWDWW¿QGHQ,QGHU)ROJH
so bin ich überzeugt, wird es ganz konkrete Ideen geben,
wie wir Sie, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, über die
Arbeit dieser wichtigen Spezialisten innerhalb unseres Fachs
informieren werden. Ich freue mich schon darauf!
In der Zwischenzeit verbleibe ich
mit freundlichen und kollegialen Grüßen,
Ihr
Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist ein großes und
vielfältiges Fach. Sie umfasst zahlreiche Leistungen, die
von der Zahnheilkunde nicht oder nur teilweise abgedeckt
werden. Viele Eingriffe können auch außerhalb der Spitäler
durchgeführt werden. Unsere MKG-Kolleginnen und Kollegen
wissen das natürlich ganz genau, aber ich bin überzeugt,
dass nicht alle Zahnärztinnen und Zahnärzte aktuell über die
vielfältigen Möglichkeiten und Tätigkeiten der MKG-Chirurgie
informiert sind.
Es ist Frau DDr. Mark und auch mir persönlich daher ein intensives Anliegen, die Arbeit dieser Berufsgruppe innerhalb
MR DDr. Hannes Gruber
Präsident der
Landeszahnärztekammer für NÖ
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 27
Landesinfos
Salzburg
Imagekampagne der niedergelassenen
Zahnärztinnen & Zahnärzte
Anfang Oktober startete eine Imagekampagne der niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte in den Salzburger
Medien. Wir als Standesvertretung wollen damit die Leistungen unseres Berufsstandes nachhaltig im Bewusstsein der
gIIHQWOLFKNHLWYHUDQNHUQ:LUNPPHUQXQVÀlFKHQGHFNHQG
und rund um die Uhr um die Zahngesundheit der Salzburger
Bevölkerung. Wir sind kompetent, empathisch und vor Ort,
wenn die Patienten uns brauchen. Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb wollen wir das den Salzburgerinnen und
Salzburgern auch sagen.
Wir kommen mit dieser Kampagne als Standesvertretung
auch dem Wunsch vieler Kolleginnen und Kollegen nach, die
Leistungen der 322 Zahnärztinnen und Zahnärzte im Bundesland in der Öffentlichkeit stärker zu präsentieren. Das ist
gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz im In- und Ausland
zunimmt und Versprechungen der Politik zur Verunsicherung
von Patienten beitragen, wichtig.
Danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die sich für die erste
:HOOHGHU.DPSDJQHIRWRJUD¿HUHQKDEHQODVVHQ:LUKDEHQ
uns bewusst für „echte“ Zahnärzte, die in Stadt und Land Salzburg tätig sind, und nicht anonyme Models entschieden. Für
die in den kommenden Monaten geplanten
nächs-
rge-Beitrag:
„Unser Vorso
Reihen400 Stunden
in Schulen!“
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ten Wellen der Kampagne suchen wir noch Kolleginnen und
.ROOHJHQGLHVLFKIRWRJUD¿HUHQODVVHQ:HU,QWHUHVVHGDUDQ
hat, bitte bei Frau Harbeck, Tel. 05 05 11 - 5021 oder per
E-mail harbeck@sbg.zahnaerztekammer.at, melden. Wir
freuen uns darauf!
Von der Kampagne soll unser Berufsstand insgesamt sowie
MHGH.ROOHJLQMHGHU.ROOHJHLQGHU2UGLQDWLRQSUR¿WLHUHQ(V
liegt aber auch an jedem einzelnen von uns, die Leistungen
der niedergelassenen Zahnärzte für die Öffentlichkeit - von
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Land bis hin zur Vorsorgeuntersuchungen in den Schulen wahrnehmbar zu machen.
Vertretungsliste
Zentrale Stelle für Vertretungen
Die Landeszahnärztekammer Salzburg stellt sich als zentrale Stelle für Vertretungen zur Verfügung. Wir bitten alle
Zahnärzte, die sich für Vertretungen gerne zur Verfügung
stellen wollen, sich in eine zentrale Liste der Landeszahnärztekammer Salzburg aufnehmen zu lassen. Diese Liste
wird geführt von Frau Jurjevec, BA, telefonisch zu erreichen
unter 05 05 11 - 5020 oder per E-Mail an jurjevec@sbg.
zahnaerztekammer.at.
Im Bedarfsfall werden wir die Kontaktdaten des Zahnarztes,
der die Vertretung anbietet, an den vertretungsuchenden
Zahnarzt weiterleiten.
Rechnungshofbericht
Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer für Salzburg
Wie Sie wissen, wurde der Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer und Zahnärztekammer für Salzburg einer Prüfung
durch den Rechnungshof unterzogen.
Es ist erfreulich, dass - wie Präsident Dr. Forstner in
seinem Rundschreiben informiert - keine „groben Mängel“ aufgezeigt wurden. Grobe Mängel hätten nämlich
strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen nach
sich gezogen.
28 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Landesinfos
Trotzdem bleiben viele Kritikpunkte
und Anregungen, die der Rechnungshof in seinem Bericht festhält.
Er bestätigt damit genau jene Dinge,
die wir als Zahnärzte und die Opposition in der Ärztekammer unter Dr.
Sebastian Huber seit Jahren kritisieren und an Veränderungen einfordern.
Die wichtigsten Punkte der Kritik des Rechnungshofes im
Überblick:
• 20 Jahre keine externe Überprüfung
Der Rechnungshof kritisierte, dass der Wohlfahrtsfonds
über lange Zeit nur mit einem einzigen Berater zusammengearbeitet hat und seine Expertise nie durch einen
anderen Experten überprüfen ließ. Die Wahl anderer
Parameter und eines längeren Prognosezeitraumes durch
einen zweiten Berater hätten mögliche Fehlentwicklungen
früher aufgezeigt und ein rechtzeitiges Gegensteuern
ermöglicht.
• Auszahlung zu hoher Pensionen
1998 bis 2014 betrug bei den Anwartschaften die Leistungsanhebung nur rund 41 % der Beitragsanhebungen,
bei den bereits auszuzahlenden Leistungen aber rund
60 % und damit mehr als die Hälfte der Beitragsanhebungen. Insbesondere 2008 - 2013 machten die Erhöhungen
der Pensionsleistungen 69 % der Beitragsanhebungen
aus. Vom dritten Berater wurde dieses Missverhältnis als
QLFKWDXI'DXHU¿QDQ]LHUEDUEH]HLFKQHW9RQ9HUWUHWHUQ
der Mehrheitsfraktion wurde uns als Grund für die zu
hohen Pensionsauszahlungen „politische Notwendigkeit“
genannt.
• Fehlen von Compliance-Regeln
(VJDEIUGHQ)DOOP|JOLFKHU,QWHUHVVHQVNRQÀLNWHGXUFK
private Beteiligungen von Mitgliedern des Verwaltungsausschusses an Angelegenheiten des Wohlfahrtsfonds
keinerlei Regelungen über Unvereinbarkeiten insbesondere auch bei Miteigentum an Immobilien des Wohlfahrtsfonds.
• Mangelnde Trennung von Beratung
und Veranlagung
Es gab im Bereich der Vermögensverwaltung des Wohlfahrtsfonds keine durchgängige personelle Trennung
zwischen Beratung über mögliche Veranlagungen und der
tatsächlichen Durchführung von Veranlagungen. Dadurch
Salzburg
kam es zur Vermischung von Tätigkeiten. Auch wurde
über die Jahre immer mit den gleichen Banken zusammengearbeitet. Vergleichsangebote, die zur Senkung von
Spesen führen hätten können, wurden nicht eingeholt.
• Mangelnde Trennung der Kosten von Wohlfahrtsfonds und Ärztekammer
Der Rechnungshof kritisiert das Fehlen von TätigkeitsSUR¿OHQGHUYHUUHFKQHWHQ0LWDUEHLWHUYRQ6WXQGHQDXIzeichnungen und einer genauen Zurechnung der BüroÀlFKHXQGGHU%HWULHEVNRVWHQ:LHYRQXQVMDKUHODQJ
JHIRUGHUWHPS¿HKOWGHU5+GLH+|KHGHU9HUZDOWXQJVkosten einvernehmlich mit der Zahnärztekammer und
verursachungsgerecht zu ermitteln und diese periodisch
zu überprüfen.
Viele dieser Punkte wurden von uns seit Jahren eingefordert
und lassen sich bei gutem Willen einfach und rasch lösen.
Die Kernfrage ist die langfristige Finanzierbarkeit des Wohlfahrtsfonds. Wenn so weitergemacht wird wie in den Jahren
2008 bis 2013, dann ist die Grundleistung des WohlfahrtsIRQGVDXI'DXHUQLFKW¿QDQ]LHUEDULVWGLHXQVWULWWLJH0HLQXQJ
von Rechnungshof und Gutachtern. Der Rechnungshof regt in
diesem Zusammenhang die Herstellung einer Generationengerechtigkeit sowie den Ausgleich zwischen verschiedenen
Ärztegruppen an. Auch die Gutachter haben Lösungsmöglichkeiten für den Erhalt der langfristigen Finanzierbarkeit
aufgezeigt. Es wird für die Zukunft darauf ankommen, dass
die Vorschläge ernst genommen und entsprechend umgesetzt werden.
Wir als Vertreter der Zahnärzteschaft werden unseren vom Rechnungshof nun umfassend bestätigten - Weg der
Reform des Wohlfahrtsfonds jedenfalls weitergehen und
auch in Hinkunft konsequent Aufklärung und
Verbesserungen
fordern.
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DDr. Martin Hönlinger
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Linksammlung auf der Homepage der Landeszahnärztekammer
für Salzburg unter „Diverses“ zum Download bereitgestellt.
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Präsident der
Landeszahnärztekammer für Salzburg
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 29
Landesinfos
Wien
Die kindlich naive
Theorie der Fed
Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein.
Ernest Rutherford (1871 - 1937), engl. Physiker, 1908 Nobelpreis für Chemie
Der folgende Bericht, dessen 56. Teil Sie nun lesen, setzt
sich aus persönlichen Gesprächen, Recherchen in Tageszeitungen, Magazinen und im Internet zusammen.
W
ir haben das schon gesehen: Die Verlangsamung des
Wirtschaftswachstums. Die zu hohen Preise bzw. Kurse von Vermögensanlagen (besonders Aktien). Der große
Anstieg der Schulden. „QE“ und „ZIRP“-Programme der Fed.
Aber auch wenn es bekannt ist, bleibt es merkwürdig und
mysteriös. Lassen Sie uns zurückschauen. Die Grundlage
für diese heutige Wirtschaftslage der USA wurde in den
1960ern und 1970ern gelegt. 1968 wollte Präsident Johnson vom Kongress die Zustimmung, dass der Dollar nicht
mehr durch Gold gedeckt werden muss. Dann, 1971, erließ
Präsident Nixon die Executive Order 11615, welche das
„Goldfenster schloss“. Er untersagte dem U.S.-Schatzamt,
IRUWDQ LUJHQGZHOFKH LP DXVOlQGLVFKHQ %HVLW] EH¿QGOLFKH
U.S.-Dollars gegen Gold einzutauschen.
Das bedeutete, dass die Menge
der Dollar nicht länger einen
Anker in einem physischen Rohstoff hatte. Dollar konnten nun
aus dem nichts von privaten
Banken geschaffen werden, und
die Fed half dabei. Die Akademiker, welche die Fed führten,
hatten eine Theorie - eine, welche kindlich naiv aussieht aber
dennoch (bisher) in der Praxis zu funktionieren scheint. Je
mehr man die Leute dazu bringt, sich zu verschulden, desto
größer sei die Nachfrage nach Güter und Dienstleistungen
und desto mehr würde die Wirtschaft produzieren, um diese
30 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Nachfrage zu befriedigen. Das wiederum würde den Amerikanern mehr Arbeitsplätze und höhere Einkommen geben und
die Befriedigung, dass sie etwas für nichts erhalten hatten.
Die Kredit getriebene Volkswirtschaft In der Theorie wurde
davon ausgegangen, dass die Banken soviel Kredite wie sie
wollten vergeben konnten, was das Wachstum ankurbeln
würde, solange die Konsumentenpreise nicht außer Kontrolle
gerieten. Nach einigem Hin und Her in den 1970ern nahm
das dann in den 1980ern Gestalt an.
Seitdem sind für 33 Billionen Dollar Ausgaben getätigt
worden, Käufe, Investitionen, Konsum und Spekulation DOOHV¿QDQ]LHUWDXI.UHGLWEDVLV:HQQGHU6FKXOGHQVWDQGLQ
Prozent des BIP konstant geblieben wäre, dann hätte es in
den letzten drei Jahrzehnten etwa 1 Billion Dollar pro Jahr
weniger wirtschaftliche Aktivität gegeben.
Ist das ein Erfolg der Akademiker? Oder was? „Oder was?“
ist meine Frage. Fast in diesem gesamten Zeitraum - von
1980 bis 2013 - sind die Konsumentenpreise nicht außer
Kontrolle geraten. Stattdessen schienen sie sogar mehr unter
Kontrolle gekommen zu sein - mit einer graduell fallenden
,QÀDWLRQVUDWHGXUFKVFK|QUHFKQHQGHU=DKOHQZXUGHGHP
JHKROIHQYRQEHU,QÀDWLRQLP-DKUDXINDXP
1 % heute. Aber hier ist der neugierig machende und unbeJUHLÀLFKH7HLO:HQQPDQ'ROODUSUR:RFKHYHUGLHQWH
konnte man normal auch 100 Dollar pro Woche ausgeben.
Wenn man 10 Dollar gespart hatte, dann konnte man sich
dazu entscheiden, diese in einer Woche auch auszugeben.
In dieser Woche konnte man sich dann für 110 Dollar Dinge
leisten. Und die Wirtschaft konnte sich über 10 zusätzliche
Dollar Nachfrage freuen. Aber die genannten 33 Billionen
Dollar, welche die Amerikaner in den letzten vier Jahrzehnten
Landesinfos
oder so ausgegeben haben, kamen nicht von Ersparnissen.
Stattdessen kamen sie aus dem Nichts - aus dem Bankensystem, welches anders als allgemein angenommen Kredite
vergeben kann, welche aus dem Nichts geschaffen worden
sind (es müssen nicht Einlagen oder Rücklagen in derselben
Höhe vorhanden sein).
Wien
tralbank zu werfen. Jesus verwandelte Wasser in Wein und
vermehrte Brot und Fische. Aber die Fed lässt den Nazarener
klein aussehen. Die Brotlaibe und Fische können nicht mehr
als ein paar Tausend Schekel wert gewesen sein!
Mit anderen Worten, dieses neue Geld repräsentierte keine
Ressourcen, welche beiseite gelegt worden waren - wie Saatgut - für zukünftiges Wachstum. Niemald sparte jemals ein
einziges Essen oder ein Bier ein, um dafür Geld zu sparen.
Niemand arbeitete dafür auch nur eine Stunde. Wenn derjenige, der 10 Dollar gespart hatte, diese jemandem geliehen
hätte - und der das dann ausgeben würde -, dann hätte das
denselben Effekt auf die Wirtschaft, als ob der Sparer das
Geld selber ausgegeben hätte.
Wenn die Wirtschaft sich also 33 Billionen Dollar „leiht“ und
ausgibt, dann sollte das denselben Effekt haben, richtig?
Und was ist, wenn die 10 Dollar oder die 33 Billionen Dollar
nicht zurückgezahlt werden können, an diejenigen, welche
das gespart hätten? Dann wären die Ersparnisse weg. Die
Sparer hätten nichts. Aber zumindest würde es Sinn machen.
Die Autos, Shoppingmalls, Urlaube, Renten, parasitäre
Rechtsstreitigkeiten und fragwürdigen Finanzprodukte müssten dann mit realem Geld bezahlt werden. Sie würden dann
mit Grund bestehen - wenn auch nicht notwendigerweise
aus gutem Grund.
Aber was passiert, wenn die 33 Billionen Dollar purer Kredit
gewesen wären, nicht gedeckt durch Ersparnisse, und nicht
zurückgezahlt werden können? Wer verliert dann? Und wie
konnten Güter und Dienstleistungen im Wert von 33 Billionen
Dollar existieren, wenn dahinter kein reales Geld oder keine
Ressourcen standen?
Kümmert das überhaupt jemanden?
Was haben Janet Yellen und
Uri Geller gemeinsam?
Es sieht so aus, als ob der US-Aktienmarkt derzeit den Zenit
überschreitet. Aber wenn Sie jedes Mal auf einen Bärenmarkt
gesetzt hätten, als es so ähnlich aussah, dann wären sie
jetzt Pleite. Ich werde warten, um zu sehen, was passiert.
Und ich mache mir Gedanken über das Wunder, welches
die Fed geschafft hat. Uri Geller konnte Gabeln verbiegen.
Die Fed verbiegt die gesamte US-Volkswirtschaft. Kaum ein
Preis ist nicht betroffen. Kaum ein Businessplan oder eine
Investmentstrategie wird erstellt ohne ein Auge auf die Zen-
Vergleichen Sie das mit der Fed. Die hat Güter und Dienstleistungen im Volumen von 33 Billionen Dollar geschaffen - aus
dem Nichts. Ja, das ist der gesamte Betrag der Käufe, welche
in den letzten 30 Jahren mit zusätzlichem Kredit bezahlt
worden sind. Ich sage „zusätzlich“, denn es geht hier um
Kredite, welche über dem Niveau an Krediten liegen, welches
es schon gab - als Anteil am BIP. Von 1900 bis 1970 hatten
die USA 1,50 Dollar Schulden für jeden Dollar Output. Jetzt
liegen wie bei einem Verhältnis von 3,50 Dollar Schulden je
Dollar Output. Die Differenz, über die letzten 30 Jahre, sind
eben rund 33 Billionen Dollar.
Wo kam diese Beute her? Das ist die Frage. Kann etwas
wirklich aus dem Nichts kommen? Aus dem Nichts kommt
Nichts. Und dennoch scheinen für 33 Billionen Dollar Güter
irgendwo her gekommen zu sein. Die kamen nicht von den
Ersparnissen; die Sparquote ist in dem genannten Zeitraum
gesunken. Das kam auch nicht von den Gewinnen. Löhne
XQG*HZLQQHVLQGLQÀDWLRQVEHUHLQLJWLQGHQ86$VHLWGHQ
1970ern kaum gestiegen. Und was ist mit Erhöhungen von
Produktivität oder Output? Nein.
Wie wir gesehen haben, ist dieser „Reichtum“ erheblich
schneller gewachsen als der Output. So bleibt nur eine
mögliche Quelle.
Sie mögen denken, dass Banken Ersparnisse verleihen. In
der modernen Papiergeld-Wirtschaft können Banken aber aus
dem Nichts Kredite vergeben. Die Geldmenge steigt, wenn
die Banken Kredite vergeben. Und Banken müssen nicht
länger bedeutende Reserven für die ausgegebenen Kredite
zurückhalten. Deshalb ist die Grenze für neue Kredite nun.
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 31
Landesinfos
Wien
grenzenlos. Das gesamte System ist von der Fed erschaffen
und wird von ihr überwacht - ein öffentliches Kartell privater
Banken. Und das bereitet mir Sorgen.
zusätzliches QE pro Jahr gibt. Die Wirtschaft hängt von mehr
Schulden ab, nur damit sie ihr Niveau hält. Jedes Jahr müssen
mehr Ressourcen von der Zukunft abgezogen werden, um
in der Gegenwart genossen zu werden. Jedes Jahr erhöhen
sich die Ansprüche auf die Gewinne der Zukunft und jedes
Jahr wird die Schuldenlast noch untragbarer. Irgendwie,
irgendwann müssen diese Ansprüche auf die Zukunft berücksichtigt werden.
Die Theorie der Fed, dass sie realen Reichtum schaffen kann,
indem sie für immer die Schulden schneller als das BIP erhöht, ist „kindlich naiv“. Pierre Lemieux schrieb dazu: „Die
Produktion von Dingen geschieht nicht mit Geld, sondern mit
realen Ressourcen. Wenn ich ein Auto sehe, dann weiß ich,
dass es aus Stahl, Aluminium, Arbeitskraft etc. hergestellt
worden ist. Das ist die reale Seite der Wirtschaft.“
Wahre Bekenntnisse
Ä:LUZHFKVHOQDXIGLH¿QDQ]LHOOH6HLWHZHQQZLUIUDJHQZLH
GLHVH3URGXNWLRQ¿QDQ]LHUWZXUGH:LHZXUGHQGLH0HQVFKHQ
motiviert, die Kontrolle über reale Ressourcen aufzugeben.
In den meisten Fällen sind sie dazu motiviert worden, indem sie Austausch-Ansprüche auf andere Ressourcen oder
Konsumgüter erhalten haben. Die Finanzen sind die Domäne
des Austausches von Ansprüchen auf reale Ressourcen.“
Der Dow Jones erreichte neue Höchststände. Aber US Smallcaps und der technologielastige Nasdaq entwickelten sich
nicht so gut. Der US-Internetsektor sieht wie ein Kuss des
Unheils aus. Das letzte Mal, als ich schaute, hatte Amazon.
com - der „Fluss ohne Wiederkehr“ - ein Kurs-GewinnVerhältnis von 454. Vergleichen Sie das mit Gazprom und
einem KGV von nur 2,7. Eins nach dem anderen.
„Die Frage ist dann, unter welchen Umständen verhindert
oder erschafft Geld dann Gewinner und Verlierer?“
Aber Amazon.com ist nicht der einzige Technologie-Riese mit
einem sehr hohen KGV. Meine jüngeren Freunde sagen mir,
wie Facebook die Art revolutioniert hat, wie
sie Informationen bekommen. Sie schauen
nicht länger in Zeitungen oder auf InternetNachrichtenseiten; sie erhalten ihre Nachrichten, Meinungen und Fehlinformationen
von Facebook. Vielleicht ist das so, aber für
mich sieht es wie eine große Zeitverschwendung aus. Und Facebook hat ein KGV von 76.
Die Gewinne müssten um 700 % steigen,
damit das KGV auf einem vernünftigen Niveau wäre. Oder der Aktienkurs müsste um
80 % fallen. Eins dieser beiden Dinge wird
passieren, früher oder später. Ich schätze,
dass die Aktionäre es nicht mögen werden,
wenn das der Fall sein wird.
In einer besseren Welt hängen die Kredite von
der Höhe der Ersparnisse ab, welche reale
Ressourcen repräsentieren. Dies beschränkt
die Summe der Kredite, denn es gibt nur
eine bestimmte Menge an realen Ressourcen
und deshalb nur eine bestimmte Menge an
Ersparnissen. Aber in der Welt, welche von
der Fed erschaffen worden ist, können Kredite
ohne dahinter stehende Ersparnisse vergeben
werden. Es gibt keine effektive Grenze für die
Kreditvergabe.
So konnten die 33 Billionen Dollar geschaffen
werden. Die geben vor, reale Ersparnisse zu
sein, welche reale Ressourcen repräsentieren, welche zur Herstellung von Autos und
Häusern verwendet wurden, welche die Leute
haben wollten - aber sich nicht leisten konnten. Mit anderen Worten: Das System hat
neue Ansprüche auf Ressourcen geschaffen.
Weder vergangene Gewinne (Ersparnisse)
noch aktuelle Gewinne (Output) unterstützten
diese wirtschaftliche Expansion.
Stattdessen war das alles ein Anspruch auf die zukünftigen
Gewinne. Dies ist alles ein Weg, das Offensichtliche zu sagen: Wenn der zukünftige Output nicht diese 33 Billionen
Dollar zusätzlicher Schulden tragen kann, dann werden diese
Schulden faul. Das ist natürlich das Problem.
Die Wirtschaft schleppt sich dahin, obwohl es 1 Billion Dollar
32 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Und was ist mit LinkedIn? Ich habe deren
Service kurz genutzt. Es sollte nützlich
sein, um Geschäftskontakte zu machen.
Gab ich zu schnell auf? Vielleicht. Aber
angesichts eines KGVs von 749 hätte es
mir eine Audienz beim Papst oder ein Date
mit Beyonce verschaffen müssen, um
den Preis zu rechtfertigen. Zumindest haben Amazon.com,
Facebook und LinkedIn Gewinne, auch wenn die klein sind.
9LHOHGHUKRFKÀLHJHQGHQ7HFKQRORJLH8QWHUQHKPHQJHQLH‰HQ
die unglaubliche Helligkeit, obwohl sie keinerlei Einkommensteuer zahlen. So hat Yelp z. B. eine Marktkapitalisierung von
mehr als 4 Mrd. Dollar. Aber es verdient überhaupt nichts.
Der Kurs von Twitter hat sich halbiert, weil „Insider verkaufen“. Wie kommt es, dass die Insider verkaufen? Haben
Landesinfos
Wien
Sie kein Vertrauen mehr in das eigene Unternehmen? Und
wieso hatten sie überhaupt so viele Aktien des eigenen Unternehmens? Sowohl die Regierung als auch die Wall Street
funktionieren zum Wohle der Insider. Das sollten Sie wissen.
Wenn die Wall Street einen Teil von Twitter oder Zynga oder
Zillow anbietet bei einem Börsengang, denken Sie dann,
das sei zum Wohle der Käufer? Nein! Sie wären dann ein
Käufer von der Sorte, welche die Wall Street „Kanonenfutter“
nennt. Die Wall Streeter werden Ihnen nur Aktien verkaufen,
die sie selber nicht wollen. Das sind auch keine Engel. Und
das sind auch nicht die Insider, welche diese TechnologieUnternehmen an die Börse bringen.
Die haben normalerweise große Anteile an den Firmen,
welche sie loswerden wollen, sobald wie möglich. Am wahrscheinlichsten dann, nachdem der anfängliche Enthusiasmus
weicht. Und mit sehr wenigen öffentlichen Ausnahmen gibt
es immer mehr Verkäufer als Käufer.
Und als ob das nicht genug wäre: Die Insider stellen auch
sicher, dass sie die Kontrolle behalten, egal wie viele Kleinanleger die Aktien besitzen. So gibt es z. B. bei Facebook
sogenannte „Class B“-Aktien, welche 10 Stimmen geben,
während die normalen Aktien der Kleinanleger nur eine Stimme geben. Dies wird sicherstellen, dass sie die Ressourcen
des Unternehmens zu sich selber lenken, auf die eine oder
andere Art. Normalerweise erhalten die Aktionäre keine Dividenden und sie werden niemals einen substanziellen Anteil
der Gewinne erhalten.
Sie denken, dass es ein faires Geschäft ist, geschützt von
der Börsenaufsicht? Sie denken, die Wall Street sei dazu da,
LKUHQ5XKHVWDQG]X¿QDQ]LHUHQ"6LHGHQNHQGDVV6LHPLW
dem Kauf einer Aktie ein realer Investor werden, der fair am
großen kapitalistischen Abenteuer teilnimmt?
Nun, denken Sie nochmal nach!
Das Problem mit Komplexität
Joseph Tainter (der Autor von “The Collapse of Complex
Societies”) glaubt, dass der Rückgang
von Zivilisationen auf das Problemlösen
zurückgeführt werden kann. Er sagt,
dass jedes Problem zu einer Lösung
führt, welche größere Komplexität
beinhaltet. Bürokratien, Hierarchien,
Regeln und Regulierungen werden auferlegt. Diese Dinge kosten Zeit, Energie
und Ressourcen. Letztlich werden die
Kosten zu groß. Komplexität erhöht die
Kosten, ohne den Output zu erhöhen.
Letztlich erzielt die Zivilisation einen Netto-Verlust. Aber
nicht jeder verliert.
Es gibt einen großen Transfer von Reichtum: Von produktiven
Bürgern hin zu Lobbyisten, Anwälten, Bürokraten, Polizisten,
Richtern, Beratern und Psychologen, Sozialarbeitern und
Tausenden anderen.
Es gibt verschiedene Formen von Komplexität. Die erste Form
der Komplexität hilft, die Kosten zu reduzieren. Die zweite
erhöht sie. Die erste macht das System robuster - wie ein
Netz kleiner Straßen in einer großen Stadt. Die zweite macht
das System verwundbarer - wie eine einzige große Autobahn.
Das erste erlaubt Experimente, Innovation und Korrekturen.
Das zweite schneidet Innovationen ab und unterbindet Korrekturen. In der natürlichen Komplexität einer dynamischen
Wirtschaft gedeihen Unternehmer. Aber Planer bevorzugen
Komplexität in ihrer gelenkten Form. Warum? Das ist einfach
zu verstehen und noch einfacher zu manipulieren.
Sicher, man könnte das Steuersystem durch eine einfachere Variante ersetzen - aber dann wäre das zu Lasten von
Tausenden von Insidern. Da geht es besser zu Lasten von
Millionen von Outsidern - diejenigen, welche nicht von dieser
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Eine Lektion aus dem Alten Rom
Künstliche, auferlegte Komplexität forciert die Verteilung
von Macht, Status und Reichtum anhand vorgeschriebener
Linien. Eine dynamische Wirtschaft hingegen bietet keine
Rezepte für Erfolg und nur ein paar einfache Regeln: Man soll
nicht stehlen, zum Beispiel. Bei vorgeschriebener Komplexität hingegen hat man zahllose neue Regeln, welche einen
dazu zwingen, gute Rechtsanwälte zu beschäftigen und
Buchhalter. Künstliche Komplexität erhält man in einem
System ohne funktionierenden Markt, denn da gibt es
keine Möglichkeit zu wissen, was die Dinge wert sind
oder was oder wer wertvoll ist und was oder wer nicht.
Im römischen Reich sank der landwirtschaftliche Output
pro Person, während die Bevölkerung stieg. Das Problem
wurde durch eine Politik der Eroberungen angegangen.
Die Römer nahmen Ressourcen - Korn, Sklaven, Gold von ihren Nachbarn. Aber dafür war eine große Armee
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 33
Landesinfos
Wien
notwendig, welche ein teures, Energie kostendes Unternehmen war. Und die freien Bauern konnten nicht mit gestohlenen Importen und den großen mit Sklaven betriebenen
Gütern konkurrieren.
Die Renditen gingen zurück und wurden letztlich negativ.
Das Imperium kollabierte.
Das war nicht notwendigerweise negativ. Wenn die Renditen
negativ sind, ist man besser dran, das Programm zu stoppen. Und die archäologischen Erkenntnisse sagen, dass viele
Menschen nach dem Kollaps des Imperiums sogar besser
ernährt waren.
Dies wurde von Julius Caesar in seinem „De Bello Gallico“
verwendet, seinem Bericht über die römische Eroberung von
Gallien. Ich wusste bis letzte Nacht nicht, was es bedeutet.
Wenn Ihr Latein etwas eingerostet ist, gebe ich Ihnen hier
die Übersetzung. Es bedeutet „Menschen glauben bereitwillig
das, von dem sie wünschen, es sei wahr.“
Zumindest glauben sie das, solange sie können. Solange die
Aktienkurse steigen z. B. glauben sie, dass sich die Wirtschaft
erholt und dass sie immer reicher werden, indem sie nur ein
paar kleine Teile am Unternehmen von anderen besitzen.
Das Problem mit dem „Investieren“
Die römische Politik der Eroberungen war so erfolgreich, weil
sie es schafften, die eroberten Menschen zu Unterstützern
des Regimes zu machen, da ein Großteil der Armee aus
nicht-römischen Soldaten bestand.
Auch das britische Imperium war darin gut. Es begann mit
der Unterwerfung der Schotten, welche das Rückgrat der
britischen Armee wurden. Auch die heutige US-Armee hängt
stark von Soldaten aus den südlichen Bundesstaaten ab,
welche von Abraham Lincolns Armeen im Bürgerkrieg in den
1860ern erobert wurden. Zuerst tendiert eine Gesellschaft
GD]X UREXVW XQG HI¿]LHQW ]X VHLQ ± RGHU ÄVLPSHO´ ZLH HV
Tainter sagt. Später senkt die zusätzliche Komplexität die
Renditen. Diese Komplexität kann als eine Form des Problemlösens beschrieben werden - noch besser versteht man
sie als Versuch der Eliten, an ihrem Reichtum und ihrer Macht
festzuhalten. Das wird geschaffen durch Menschen, welche
:HJH¿QGHQPLWGHP6\VWHP]XVSLHOHQ
Einer der größten Investment-Mythen
Ich beginne heut mit einem Zitat auf Latein, welches in die
richtige Stimmung versetzt - unsterbliche Wahrheiten: Fere
libenter homines id quod volunt credunt.
Das nennen sie „investieren“. Aber jemand anderes hat in
Wahrheit investiert, indem er Fabriken errichtet und das
Geschäft entwickelt hat. „Investieren“ bedeutet, dass man
etwas tut, was zu besseren Produkten und Dienstleistungen
in der Zukunft führen wird, etwas, welches die Produktivität
verbessert und zu einer Verbesserung unserer Lage führen
wird. Wenn jemand Aktien eines Unternehmens in einem
IPO (englisch initial public offering = Börsegang) kauft,
dann investiert er sein Kapital um zu helfen, dass dieses
Unternehmen in Zukunft produzieren kann.
Aber wenn er die Aktien von jemand anderem am Sekundärmarkt (Börse) kauft, dann kauft man nur die Position
von jemand anderem und steckt seine Ersparnisse in ein
Finanzinstrument. Wird der Kurs der Aktien steigen? Oder
fallen? Wer weiß? Ein Geschäft wächst. Eins schrumpft. Man
kann es vorab nicht wissen, was welches sein wird. Und
zusammengenommen ist es unwahrscheinlich, dass alle
Aktien der Unternehmen einer Nation gleichmäßig schneller
wachsen als die gesamte Wirtschaft. In den USA z.B. lag
das reale Wachstum des BIP bei durchschnittlich 0,9 % pro
Jahr, in den letzten 6 Jahren. Aber die Aktienkurse sind um
über 130 % gestiegen.
Wie ist das möglich? Nun, die Gewinne stiegen. Die Unternehmen haben neue Projekte gestoppt, Ausgaben gekürzt
und die Gewinnmargen erhöht. Sie haben auch von der
5H¿QDQ]LHUXQJ]XQLHGULJHQ=LQVHQSUR¿WLHUWZHLOGDVLKUH
Zinslasten senkte. Und die Liquidität, welche durch QE1 und
ZIRP (Zero Interest Rate Policy = Nullzinspolitik) geschaffen
wurde, brauchte einen Platz, wo sie hingehen konnte. Sie
konnte nicht zum Konsumenten, weil die privaten Haushalte
1. QE: Quantitative Lockerung, auch monetäre Lockerung englisch
quantitative easing, ist die Geldpolitik einer Zentralbank, die zum
Einsatz kommt, wenn der Zinssatz der Zentralbank bereits auf
null oder fast auf null gesetzt wurde und weiterhin eine expansive
Geldpolitik angesagt ist. In diesem Fall kauft die Zentralbank Anleihen, private oder Staatsanleihen, um weiterhin die Wirtschaft
und den jeweiligen Staat mit mehr Geld zu versorgen.
34 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Landesinfos
Wien
mit Rückzahlung ihrer Schulden und sinkenden Einkommen
zu tun hatten.
Deshalb blieb die Liquidität im Finanzsektor und trieb die
Preise von Vermögensanlagen nach oben. Das Ergebnis:
Aktienkurse, die erheblich stärker stiegen als das Wirtschaftswachstum.
Sehen Sie sich nur den US-Aktienmarkt an. Der steht in der
Nähe eines Allzeithochs, obwohl die Wirtschaft kaum wächst.
Die Preise basieren auf zwei Dingen, die wahrscheinlich nicht
weitergehen können: Kostensenkungen und Nullzins-Politik.
Die Aktienkursen könnten sich leicht halbieren.
Aber dieses Mal sind es nicht nur ein paar dumme Investoren, welche Geld verlieren. Es werden Millionen normaler
Menschen und Geschäftsleute betroffen sein und Haushalte
und Regierungen, welche von Steuereinnahmen abhängen.
Wir könnten ein größeres Problem bekommen. Und es wird
dem Kapitalismus angelastet werden.
Sie hoffen, dass mehr neues Geld hinzugefügt wird. Und
dass man selber Mitglied der Elite ist und Geld erhält. Aber
man ist ein bisschen spät dran für diese Party. Sehen Sie, Sie
kontrollieren das System nicht. Alte Leute kontrollieren das
System: Die Oligarchen. Die Manipulatoren. Die mit Geld.
Und der Macht. Die werden das neue Geld nehmen - und
das alte Geld.
'DV6\VWHPZLUGLQGLH/XIWÀLHJHQEHYRU6LHDQGHU5HLKH
sind.
Richard Cantillon
1755 bemerkte der irischstämmige Volkswirt Richard Cantillon, dass dann, wenn neues Geld geschaffen wird, sich dieses
nicht gleichmäßig auf alle verteilt. Mit anderen Worten: Das
Geld geht zu denen, die das System kontrollieren. Später
dann fällt etwas für die anderen ab. Aber dann hat das neue
Geld den Großteil seines Wertes verloren.
Dr. Heribert Gmach
Finanzreferent der
Landeszahnärztekammer für Wien
Ausschreibung von Kassenplanstellen
für FachärztInnen für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, ZahnärztInnen und DentistInnen
gem. § 12 Abs. 1 der Planstellenvergabevereinbarung
der Landeszahnärztekammer für Wien im Einvernehmen mit der Wiener Gebietskrankenkasse
Zahnarztordination in
Wien 1., Kärntner Ring 10
Kassenplanstelle nach Dr. Rom Hortolomei
Wien 7., Lerchenfelder Straße 139
Kassenplanstelle nach Dr. Monika Jaklitsch
Wien 20., Jägerstraße 30/10
Kassenplanstelle nach MR Dr. Heinz Pommer
ca. 165 m², 3 Behandlungseinheiten, Mietobjekt
ca. 65 m², 2 Behandlungseinheiten, Mietobjekt
ca. 125 m², 3 Behandlungseinheiten, Mietobjekt
Bewerbungen für o. a. Planstelle für einen Kassenvertrag sind bis spätestens 10. Dezember 2014 zu richten an:
Landeszahnärztekammer für Wien
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
Formulare für die Bewerbung sind im Büro der Landeszahnärztekammer für Wien
unter Tel. 05 05 11 - 1010 bzw. 1011 Dw. erhältlich.
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 35
Fortbildung
Inland
November 2014
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit Straumann GmbH
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Dentale Implantate
aus Zirkondioxid
Hypnose und Kommunikation
ZAFI Wien
(Dr. Gahlert/Kniha/Prandtner)
(Ausbildungsleitung: Dr. Allan Krupka)
Assistenz - Zahnerhaltung
22. November 2014, 9.00-17.00 Uhr
Salzburg, Castellani Parkhotel, 5020,
Alpenstraße 6
Anmeldung:
Straumann GmbH, Frau Annette Theuer
1210 Wien, Floridsdorfer Hauptstraße 1
Tel: + 43 - (0)1 - 294 06 60 - 14
Fax: + 43 - (0)1 - 294 06 66
E-Mail: annette-theuer@straumann.com
www.straumann.com
Curriculum in Wien:
7 Wochenenden, insgesamt 122 ZFP-Punkte
Beginn: 28. November 2014
Ende: 8. November 2015
Ort: 1190 Wien (genauer Ort wird noch
bekanntgegeben)
Modul A1
Grundlagen der ärztlichen Hypnose
Dr. Allan Krupka, Dr. Nick Steiner
28. November 2014, 13.00-18.00 Uhr
29. November 2014, 9.00-19.00 Uhr
Modul A2
Grundlagen der ärztlichen Hypnose II
Dr. Allan Krupka, Dr. Nick Steiner
30. Jänner 2015, 8.30-12.00 Uhr
(Supervision), 13.00-19.00 Uhr
31. Jänner 2015, 9.00-19.00 Uhr
Modul A3
Trancetechniken, NLP I
Dr. Henning Alberts, Dipl.-Psych. Inge
Alberts
6. März 2015, 8.30-12.00 Uhr(Supervision), 13.00-19.00 Uhr
7. März 2015, 9.00-18.00 Uhr
Modul A4
Anwendungen der ärztlichen Hypnose I,
Kinderhypnose
Dr. Allan Krupka MSc, Dipl.-Päd. Sonja
Kammerer MSc
24. April 2015, 8.30-12.00 Uhr (Supervision), 13.00-19.00 Uhr
25. April 2015, 9.00-18.00 Uhr
Modul A5
Trancetechniken, NLP II
Dr. Uwe Rudol
29. Mai 2015, 8.30-12.00 Uhr (Supervision), 13.00-19.00 Uhr
30. Mai 2015, 9.00-18.00 Uhr
Modul A6
Anwendungen der ärztlichen Hypnose II
Dr. Ruth Metten
25. September 2015, 8.30-12.00
Uhr (Supervision), 13.00-19.00 Uhr
26. September 2015, 9.00-18.00 Uhr
Modul A7
Anwendungen der ärztlichen Hypnose III
Dr. Allan Krupka, Dr. Nick Steiner
6. November 2015, 8.30-12.00 Uhr
(Supervision), 13.00-19.00 Uhr
7. November 2015, 9.00-18.00 Uhr
8. November 2015, 9.00-18.00 Uhr
Detaillierte Information
und Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
Fax: (01) 315 16 35
www.oegzh.at
Seminar für ZAss
(Petra Eibl-Schober)
21. November 2014, 8.30-17.30 Uhr
22. November 2014, 8.30-17.30 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
Fax: (01) 597 33 57 - 13
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
ZZZ]D¿DW
ZAFI Wien
Assistenz in der ästhetischen und unsichtbaren Kieferorthopädie
Seminar für ZAss
(Prof. Dr. Martin Baxmann)
24. November 2014, 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
Fax: (01) 597 33 57 - 13
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
ZZZ]D¿DW
ÖGZMK OÖ in Zusammenarbeit mit
der Landeszahnärztekammer für OÖ Fortbildungsakademie ZAHN (FAZ)
Weiterbildung zur Prophylaxeassistentin H/14
Intensivseminar als Ausbildung zur
Prophylaxe-Assistentin
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
$GYHQWXQG:HLKQDFKWV‹RULVtik für die zahnärztliche Praxis
21. November 2014, 15.00-19.00 Uhr
Wien, 1010, Schmetterlingshaus im
Burggarten
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
(OMR Dr. Hans Schrangl, Dr. Rudolf Matheis MSc.,
Linz, Mirka von Moos, Esther Imhof, beide Dentalhygienikerinnen aus der Schweiz)
Teil 1:
24. bis 28. November 2014
1. bis 5. Dezember 2014
Teil 2:
4. bis 8. Mai 2015
jeweils von 8.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr
Chefabend
1. Dezember 2014, 17.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4017, Garnisonstraße 7
Anmeldung:
ÖGZMK OÖ, Frau Berger
4017 Linz, Garnisonstraße 7/1
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORI¿FH#RHJ]PNRRHDW
36 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
ÖZÄK-Diplomlehrgang
Fortbildung
Dr. Robert Scherngell, MSc
Kieferorthopädische
Seminarreihe 2
ZAFI Wien
Zahnärztliche Chirurgie
- Orale Chirurgie
Seminar für ZAss
(MR Dr. Frederick Mayrhofer)
28. November 2014, 8.30-18.00 Uhr
29. November 2014, 8.30-16.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHU
VFKUDPP#]D¿DW
Modul 6:
Impaktierte Zähne, Verlagerte Zähne,
Vertikale und Transversale
28. bis 29. November 2014
Modul 7:
Fälle für Fortgeschrittene und orthognathe Chirurgie (Gastvortragender
Dr. Sanford Ratner, Kieferchirurg, Los
Angeles, USA)
23. bis 25. Jänner 2015 (3tägig)
Modul 8:
“Crash Kurs”. Fälle aus Ihrer Praxis
werden vorgestellt. Gemeinsame Diagnose und Problemlösung Ihrer Fälle.
Dentale und skelettale Asymmetrie. Diagnose- und Mechanikintensivtraining
13. bis 14. März 2015
Modul 9:
Feineinstellung, Retention und Fallbesprechung. Zeugnisverteilung und
Überreichung der Diplome
8. bis 9. Mai 2015
Extramodul 1:
Praxis- und Teammanagement. Wie
führe ich eine erfolgreiche Praxis.
Patientenbindung, Teammotivation und
Teambindung. Was ist das Geheimnis
des „Fish“- Prinzips?
Termin nach vorheriger Absprache
Extramodul 2:
KFO Training für Ihre Mitarbeiter/innen
(Erstellung der KFO Unterlagen, Durchzeichnen der FR, Brackets, Bänder,
Zemente, Einligieren, Vorbereiten zum
Kleben, Fotodokumentation etc.)
Termin 1: 27. bis 29. März 2015
Termin 2: 15. bis 16. Mai 2015
Termin 3: 19. bis 20. Juni 2015
Die Termine sind zweitägig und in sich
abgeschlossen!
Extramodul 3:
“Burnout Seminar”
Termin nach vorheriger Absprache
Mauerbach, Schlosspark, 3001, Herzog Friedrich-Platz 1
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
BASISKURS
IMPLANTOLOGIE
Einführung in die
Implantatbehandlung
Inland
Freitag, 16. Jänner 2015
07:30 bis 16:00 Uhr
Referenten:
Univ. Prof. DDr. Andreas Moritz
Univ. Prof. DDr. Gabor Tepper
Univ. Prof. DDr. Christian Ulm
Priv. Doz. DDr. Christoph Vasak
Univ. Prof. DDr. Werner Zechner
Kursinhalt:
~ E^aPdbbTcid]VT] Uãa TX]T
Implantatbehandlung, Indikationen,
Kontraindikationen
Ort:
Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik
Sensengasse 2a, 1090 Wien
Seminarraum B2
Kursgebühr:
€ 380,– exkl. Mwst.
Zielgruppe:
Zahnärzte, Studenten der Zahnmedizin
~ 0]P\]TbT d]S ?PcXT]cT]PdbfPW[
SXPV]^bcXbRWT ETaUPWaT]
~ 3Pb QTaPcT]ST ?PcXT]cT]VTb_aËRW
~ 2WXadaVXbRWT 0Q[ËdUT \Xc ST\
NobelReplace® Implantatsystem
~ 2WXadaVXbRWT CTRW]XZT] CX__b d]S CaXRZb Pdb STa ?aPgXb
~ :[X]XbRWT 5Ë[[T
Level:
Einsteiger
Referenten:
Univ. Prof. DDr. Andreas Moritz
Univ. Prof. DDr. Gabor Tepper
Univ. Prof. DDr. Christian Ulm
Priv. Doz. DDr. Christoph Vasak
Univ. Prof. DDr. Werner Zechner
Fortbildungspunkte:
11 ZFP
durch die Zahnärztekammer approbiert
Anmeldungen an:
oralchirurgie-kurse@meduniwien.ac.at
oder
telefonisch unter 01 / 400 70 / 4101
~ ;XeT >?
~ ?aPZcXbRWT ÃQd]VT] P\ <^ST[[
~ ETab^aVd]VbZ^]iT_cT
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Freitag, 16. Jänner 2015
Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik
Sensengasse 2a, 1090 Wien
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 37
Fortbildung
Inland
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit der Universitätsklinik für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie Salzburg
PENN ENDO GLOBAL SYMPOSIUM VIENNA 2014
3. Adventsymposium
Implantologisches Update 2014
(Dr. Steiner, OA Dr. Ruppel, Dr. Hess, OA Dr.
Schachner, FA Dr. Etzelsdorfer, OA Dr. Hachleitner,
OA Dr. Eirisch, FA Dr. Enzinger)
29. November 2014, 9.00-16.00 Uhr
Salzburg, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, 5020, Strubergasse 21
Anmeldung:
Universitätsklinik für Mund, Kiefer- und
Gesichtschirurgie
5020 Salzburg, Müllner Hauptstraße 48
Tel: (0662) 44 82 - 3601
Fax: (0662) 44 82 - 884
E-Mail: s.hager@salk.at
ZAFI Wien
www.pennglobalvienna2014.at
in cooperation with AUSTRIAN SOCIETY OF
ENDODONTOLOGY - ANNUAL MEETING
Austrian Society of Endodontology in
Zusammenarbeit mit der Bernhard
Gottlieb Universitätszahnklinik PENN
Dental Medicine
Annual meeting & Penn Endo
Global Symposium Vienna 2014
(Christof Pertl, Johannes Klimscha)
4. bis 6. Dezember 2014
Wien, Palais Ferstel
Organisation:
Dipl.-Ing. Clemens Keil
Fax: + 43 - (0)316 - 23 11 23 - 4490
(0DLORI¿FH#SHQQJOREDOYLHQQDDW
www.pennlgobalvienna2014.at
Moderne Kieferorthopädie
mit selbstlegierenden labialen
und lingualen Apparaturen
30. November 2014, 10.00-17.00 Uhr
1. Dezember 2014, 9.00-17.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
ZZZ]D¿DW
Verein Tiroler Zahnärzte
Lokalanästhesie aus zahnärztlicher und anästhesiologischer Sicht
Präsentation der drei prämierten
Diplomarbeiten
Clubabend
ev. Generalversammlung & Weihnachtsfeier
12. Dezember 2014, 20.00 Uhr
Wien, Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik GesmbH, Seminarraum B,
1090, Sensengasse 2 a
Auskunft:
Frau Haruksteinerl
Tel: (01) 400 70 - 4901
(0DLORI¿FH#RHJ]PNZLHQDW
OnyxCeph³ (3)
3D Advanced
Vermessung, Archivierung, virtuelle
Behandlungsplanung
(DI Mag. Christian Url)
o. Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon
Abteilung für KFO der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik Wien
12. Dezember 2014
Wien, VÖK Geschäftsstelle, 1140,
Waidhausenstraße 11
Auskunft bzw. Information:
VÖK - Verband Österreichischer Kieferorthopäden, Geschäftsstelle
1140 Wien, Waidhausenstraße 11/2
Tel: + 43 - (0)1 - 914 90 90
www.voek.info
10th International Vienna Orthodontic Symposium (IVOS)
The Aesthetic Challenge
Goals - Means - Sustainability
5. bis 6. Dezember 2014
Wien, Österreichische Akademie
der Wissenschaften, 1010, Dr. Ignaz
Seipel-Platz 2
www.ivos.at
(Univ.-Prof. DDr. Wolfgang Puelacher, Univ.-Prof. Dr.
Hans-Ulrich Stohmenger, Innsbruck)
4. Dezember 2014, 18.30-21.30 Uhr
Innsbruck, Seminarraum 1. Stock,
MZA, 6020, Anichstraße 35
Auskunft:
Verein Tiroler Zahnärzte, Frau Stradner
Tel: + 43 - (0)512 - 504 - 27189
Mobil: + 43 - (0)699 - 150 47 190
(0DLORI¿FHYW]#XNLDW
www.vtz.at
ÖGZMK Wien
Verband Österreichischer
Kieferorthopäden - VÖK
(Prof. Dr. Martin Baxmann)
Dezember 2014
6. Dezember 2014, 9.00-18.00 Uhr
9. Jänner 2015, 9.00-17.00 Uhr
19. Jänner 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
ZAFI Wien
Manuelle und maschinelle
Instrumentation in der
Parodontitisbehandlung
Seminar für ZAss
(Dr. Axel Mory, Dr. Bettina Schreder)
5. Dezember 2014, 13.00-18.00 Uhr«
38 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
ZAFI Wien
Labortechnik - Zahnersatz
Seminar für ZAss
(Univ.-Ass. DDr. Martin Krainhöfner)
12. Dezember 2014, 8.30-17.30 Uhr
13. Dezember 2014, 8.30-17.30 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
ZZZ]D¿DW
Fortbildung
ZAFI Wien
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
Fax: (01) 315 16 35
www.oegzh.at
Der alternde Patient vom goldenen Herbst
zum harten Winter
(Dr. Kurt Riemer)
13. Dezember 2014, 9.00-18.00 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
ZZZ]D¿DW
ZAFI Wien
Kieferorthopädie
Inland
Jänner 2015
Seminar für ZAss
ÖGZMK NÖ in Kooperation mit NÖFA
(Dr. Karin Trost)
12. Dezember 2014, 8.30-17.30 Uhr
13. Dezember 2014, 8.30-17.30 Uhr
Wien, ZAFI
Anmeldung:
Zahnärztliche Fortbildung - ZAFI
der Landeszahnärztekammer für Wien
Tel: (01) 597 33 57 - 10 oder 12
Fax: (01) 597 33 57 - 13
(0DLOVSLW]KXHWO#]D¿DWRGHUVFKUDPP#
]D¿DW
ZZZ]D¿DW
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Wintersymposium 2015
Wie schütze ich mich vor
Energievampiren?
(Präsident MR DDr. Hannes Gruber, Univ.-Prof. Dr.
Thomas Bernhart, Dr. Sven Orechovsky, Dr. Wolfgang Gruber)
(Dr. Allan Krupka)
13. Dezember 2014, 9.00-17.00 Uhr
Wien, Hotel am Kahlenberg, 1190,
Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information und
Anmeldung:
«
„Traumatologie“
16. bis 17. Jänner 2015
Semmering, Hotel Panhans
Anmeldung:
ÖGZMK NÖ, Frau Eder
Tel. (0664) 42 48 426
(0DLORHJ]PNQRHRI¿FH#NVWSDW
Landeskrankenhaus - Universitätsklinikum Graz
Anatomisches Institut
Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.
Medizinische Universität Graz
Kiefer- und oralchirurgischer Kompaktkurs
am Anatomischen Institut zu Graz an humanen Schädelpräparaten
Freitag, den 30. Jänner 2015 von 9.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Präpariersaal des Anatomischen Institutes Graz
Harrachgasse 21, 8010 Graz
Veranstalter:
Univ.-Prof. Dr. Andreas Weiglein (Anatomisches Institut Graz)
Univ.-Prof. DDr. Günter Schultes (MKG-Chirurgie Univ. Graz)
Themenkreise:
•
•
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•
•
•
Unkostenbeitrag:
€ 500,Für den Kurs werden 6 Fortbildungspunkte vergeben.
Begrenzt auf 20 Teilnehmer!
Voranmeldungen
erbeten an:
Evelyn Hauser
Klinische Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Auenbruggerplatz 5, A-8036 Graz
Tel. (0664) 15 44 011
evelyn.hauser@klinikum-graz.at
Entfernung von Weisheitszähnen
Wurzelspitzenresektion (Piezosurgery)
Darstellung des N. mentalis, N. alveolaris inferior, N. lingualis
Inserieren von Implantaten (eigene Implantat-Sets können mitgebracht werden)
Verwendung von Operationsmikroskopen
Abdrucknahme am Präparat nach Implantation für prothetische Versorgung
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 39
Fortbildung
Inland
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Medizinische Aromatherapie
für die zahnärztliche Praxis
'U:ROIJDQJ6WHÀLWVFK
16. Jänner 2015, 14.00-18.00 Uhr
17. Jänner 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
Verband Österreichischer
Kieferorthopäden - VÖK
OnyxCeph³ (1)
Basiskurs
FRS-Analyse und digitale Bildverwaltung
mit OnyxCeph³
(DI Mag. Christian Url)
17. Jänner 2015
Wien, VÖK Geschäftsstelle, 1140,
Waidhausenstraße 11
Auskunft bzw. Information:
VÖK - Verband Österreichischer Kieferorthopäden, Geschäftsstelle
1140 Wien, Waidhausenstraße 11/2
Tel: + 43 - (0)1 - 914 90 90
www.voek.info
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Praxismanagementkurs
Teil 1:
Rechtliche Rahmenbedingungen der
zahnärztlichen Berufsausübung
KAD Dr. Jörg Krainhöfner
22. Jänner 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 2:
Praxisplanung, Ordinationseinrichtung
XQGWHFKQLVFKH%HWULHEVDXÀDJHQ
MR Dr. Franz Hastermann, Dr. Thomas
Horejs
12. Februar 2015, 19.00-21.00 Uhr «
Teil 3:
Kassenabrechnung
205'U*QWKHU5LHÀHU
5. März 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 4:
Praxisrelevante EDV-Grundlagen von
Soft- und Hardware-Installationsplanung (Internet-Banking, Homepage,
Internet etc.)
Univ.-Prof. DDr. Werner Zechner
26. März 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 5:
Wohlfahrtsfonds und
Versicherungswesen
DDr. Claudius Ratschew, Mag. Marcel
Mittendorfer
9. April 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 6:
Forensik in der Zahnheilkunde
Prim. Dr. Heinz Gallistl
23. April 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 7:
Betriebswirtschaftliche Grundlagen und
steuerliche Aspekte
Mag. Wolfgang Leonhart
7. Mai 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 8:
Do‘s and Don‘ts bei der PraxisgrünGXQJ¿QDQ]LHOOH*UXQGODJHQ
Erich Czermak
Aller Anfang ist schwer - Erfahrungen
DXVGHP(LQVWLHJLQGLHEHUXÀLFKH
Selbständigkeit
Dr. Marion Grieß
28. Mai 2015, 19.00-21.00 Uhr
Teil 9:
Praxisübernahme/-übergabe - standespolitische, betriebswirtschaftliche
XQG¿QDQ]LHOOH$VSHNWHHUEOLFKH
Überlegungen
OMR Dr. Gerhard Ratzenberger, Mag.
Wolfgang Leonhart, Mag. Hartwig Frank
11. Juni 2015, 19.00-21.00 Uhr
Wien, Oktogon der UniCredit Bank
Austria AG, 1010, Schottengasse 6 - 8
(Teil 9)
Wien, ZIV-Büro (Teil 1 - 8)
Auskunft:
ZIV
1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
Salzburg, Praxis Dr. Schindler, 5020,
Rochusgasse 13
Anmeldung:
Praxis Dr. Thomas Schindler, MSc
Tel: (0662) 83 39 42
E-Mail: praxis@schindler-dental.at
www.schindler-dental.at
Österreichische Gesellschaft
für Kinderzahnheilkunde (ÖGK)
Kompaktkurs
Kinderzahnheilkunde
Der Kurs ist nur als Block buchbar!
(Dr. Hubertus van Waes, Dr. Robert Schoderböck,
Prof. Dr. Kurt Ebeleseder, Dr. Linda Lappy, Dr. Dinah
Fräßle, Dr. Richard Steffen, Dr. Isa von Gymnich, Dr.
Jecqueline Esch, Dr. Eva-Maria Höller, Dr. Christoph
Schnelle, Dr. Verena Bürkle, Dr. Nicola Meißner, Dr.
Christel Forster, Franz Thorwartl u. a.)
Wien, ZAFI
Block II:
28. bis 31. Jänner 2015
Salzburg, Medicent
Block III:
22. bis 25. April 2015
Salzburg, Medicent
Information und Anmeldung:
Österreichische Gesellschaft für
Kinderzahnheilkunde
Tel: (0660) 429 48 29 (Frau Perner)
(0DLORI¿FH#NLQGHU]DKQPHGL]LQDW
www.kinderzahnmedizin.at
Österreichische Gesellschaft für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie
19. Jahreskongress
Rekonstruktion und ästhetische
Chirurgie
(Prim. Univ.-Prof. DDr. Michael Rasse)
ÖGZMK Salzburg
Funktionsbehandlung im Kauorgan mit Aufbissschienen
(Dr. Thomas Schindler, MSc, Salzburg)
Kurs I:
23. bis 24. Jänner 2015
Kurs II:
27. bis 28. März 2015
40 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
«
27. bis 30. Jänner 2015
Mayrhofen/Tirol, Europahaus - Zillertal Congress
Information:
Ärztezentrale med.info
1014 Wien, Helferstorferstraße 4
Tel: (01) 531 16 - 48
Fax: (01) 531 16 - 61
www.mkg-kongress.at
Fortbildung
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Erben, Vererben, Berufsunfähigkeit, Vorsorgevollmacht
(Mag. Hartwig Armin Frank)
28. Jänner 2015, 18.00-20.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
Infos & Anmeldung:
IMAK - Internationale Ärztegesellschaft
für Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/
Applied Kinesiology
9330 Althofen, Postfach 38
www.imak.co.at
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Dentalphobie, Schmerzstörung, psychogene
Prothesenunverträglichkeit
- der Umgang in der zahnärztlichen
Praxis
Februar 2015
IMAK
Craniomandibuläre
Diagnostik (CMD)
Internationale Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Funktionelle Myodiagnostik
(DDr. Margit Riedl-Hohenberger)
Das Kiefergelenk hat einen starken
(LQÀXVVDXIXQVHUHQ%HZHJXQJVDSSDrat. In diesem Kurs werden die funktionell anatomischen und orthopädische
Grundlagen des craniomandibulären
Systems und seine Auswirkungen auf
den Gesamtorganismus vermittelt.
Sie erlernen mittels der FMD/AK eine
interdisziplinäre Differenzialdiagnose
zu stellen und die entsprechend notwendigen therapeutischen Schritte zu
erkennen und einzuleiten.
6. bis 7. Februar 2015,
(jeweils von 9.00-18.00 Uhr - 20 UE)
Innsbruck, Europa Fortbildungsakademie Gesundheit - eufag, 6020,
Innrain 98
«
Inland
Modul 3
Psychoonkologische Begleitung während der Phasen einer Krebserkrankung (Teil 2) - Auseinandersetzung mit
Tod und Sterben
28. März 2015, 9.00-17.00 Uhr
29. März 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, Hotel am Kahlenberg, 1190,
Josefsdorf 3, Top404
Detaillierte Information und
Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
Fax: (01) 315 16 35
www.oegzh.at
(Univ.-Prof. Dr. Henriette Walter)
10. Februar 2015, 18.00-20.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Hypnose und Achtsamkeit
in der Psychoonkologie
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Antibiotika-Crashkurs
für Zahnärztinnen & Zahnärzte
(Univ.-Prof. Dr. Florian Thalhammer)
(Dipl.-Psych. E. Brunner, Dr. R. Metten)
Modul 2
Psychoonkologische Begleitung
während der Phasen einer Krebserkrankung (Teil 1) - Umstrukturierung;
Arbeiten mit Glaubenssätzen
14. Februar 2015, 9.00-17.00 Uhr
15. Februar 2015, 9.00-17.00 Uhr «
18. Februar 2015, 18.00-20.30 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
Landeszahnärztekammer für Steiermark:
Neues Angebot für Fortbildung:
„E-LEARNING Fortbildung von zuhause aus“
Die Anmeldemodalitäten sind auf der Homepage der
Landeszahnärztekammer für Steiermark unter
http://stmk.zahnaerztekammer.at abrufbar.
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 41
Fortbildung
Inland
IMAK
Funktionelle Myodiagnostik/
Applied Kinesiology
- Einführung
Internationale Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Funktionelle Myodiagnostik
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
(DDr. Margit Riedl-Hohenberger)
Ziel des Einführungsseminars ist es,
die Grundprinzipien der Funktionellen
Myodiagnostik (FMD)/Applied Kinesiology zu vermitteln, die Voraussetzungen für alle weiteren Seminare zu
schaffen.
20. bis 21. Februar 2015,
(FR von 14.00-19.00 Uhr
SA von 9.00-18.00 Uhr - 16 UE)
Innsbruck, Europa Fortbildungsakademie Gesundheit - eufag, 6020,
Innrain 98
Infos & Anmeldung:
IMAK - Internationale Ärztegesellschaft
für Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/
Applied Kinesiology
9330 Althofen, Postfach 38
www.imak.co.at
POS - Progressive Orthodontic Seminars
Einladung zum kostenlosen KFO-Vorstellseminar
unserer umfassenden
kieferorthopädischen
Seminarreihe für
Allgemeinzahnärzte
28. Februar 2015 in Wien
1. März 2015 in Salzburg
Starttermin Session 1:
16. bis 19. April 2015
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Komplementärmedizin
Anmeldung bitte an:
POS, Frau Anita Pracherstorfer
4523 Neuzeug, Steinfeldstraße 21
Tel: & Fax: + 43 - (0)7259 32 0 28
(0DLORI¿FHSRV#DRQDW
www.posortho.at
www.posortho.com
Interdisziplinäre Praxisfortbidlung
(MR Dr. Elisabeth Wernhart-Hallas)
24. Februar 2015, 19.00-22.00 Uhr
5. Mai 2015, 19.00-22.00 Uhr
Wien, Restaurant Gußhaus, 1040,
Gußhausstraße 23
Anmeldung ist nicht erforderlich!
März 2015
Dr. Robert Scherngell, MSc
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit P&G Professional Oral Health/bemotiv GmbH
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Oral-B „up to date“
=LHOHŠQGHQ=LHOHHUUHLFKHQ
27. Februar 2015, 15.00-19.00 Uhr
Salzburg, Residenz, 5020, Residenzplatz 1
Anmeldung:
bemotiv GmbH, Frau Schön
Tel: + 49 - (0)6146 - 9076 - 0
Fax: + 49 - (0)6146 - 9076 - 10
E-Mail: schoen@bemotiv.de
www.bemotiv.de
(Dr. Allan Krupka)
21. Feburar 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, Hotel am Kahlenberg, 1190,
Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information und
Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
1090 Wien, Nußdorfer Straße 4/5
Tel: (01) 317 63 20
Fax: (01) 315 16 35
www.oegzh.at
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Die Durchführung der Abrechnung der zahnärztlichen Leistungen mit den Krankenkassen
205'U*QWKHU5LHÀHU0DJ3HWHU,EDVFKLW]
21. Februar 2015, 9.00-18.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
«
(Univ.-Prof. Dr. Zimmer, DH Conny Schwiete)
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
„Funktion als Stiefkind
der Zahnmedizin“
Kiefergelenk - CMD - Funktionspotentiale - Mundakupunktur (Univ.-Lektor DDr. Irmgard Simma-Kletschka)
27. Februar 2015, 14.00-18.00 Uhr
28. Februar 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
42 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Kieferorthopädische
Seminarreihe 3
Modul 1:
Diagnose und Fernröntgenanalyse,
KFO-Dokumentation
6. bis 7. März 2015
Modul 2:
Phasen in der KFO, Bracketsysteme, Bracketkleben, Drähte, KFO Aufklärung etc.
17. bis 18. April 2015
Modul 3:
Phase I Behandlung, 2 x 4 Apparatur,
HG, TPA, LLA, Abnehmbare KFO und FKO
5. bis 6. Juni 2015
Modul 4:
Non Extraktionsmechanik, Klasse I/II/III
11. bis 12. September 2015
Modul 5:
Extraktionsmechanik Klasse I/II/III
23. bis 24. Oktober 2015
Modul 6:
Impaktierte Zähne, Verlagerte Zähne,
Vertikale und Transversale
27. bis 29. November 2015 (3-tägig)
Modul 7:
Fälle für Fortgeschrittene und orthognathe Chirurgie (Gastvortragender
Dr. Sanford Ratner, Kieferchirurg, Los
Angeles, USA)
22. bis 23. Jänner 2016
Modul 8:
“Crash Kurs”. Fälle aus Ihrer Praxis
werden vorgestellt. Gemeinsame Diagnose und Problemlösung Ihrer Fälle. «
Fortbildung
Dentale und skelettale Asymmetrie. Diagnose- und Mechanikintensivtraining
11. bis 12. März 2016
Modul 9:
Feineinstellung, Retention und Fallbesprechung. Zeugnisverteilung und
Überreichung der Diplome
6. bis 7. Mai 2016
Extramodul 1:
Praxis- und Teammanagement. Wie
führe ich eine erfolgreiche Praxis.
Patientenbindung, Teammotivation und
Teambindung. Was ist das Geheimnis
des „Fish“- Prinzips?
Termin nach vorheriger Absprache
Extramodul 2:
KFO Training für Ihre Mitarbeiter/innen
(Erstellung der KFO Unterlagen, Durchzeichnen der FR, Brackets, Bänder,
Zemente, Einligieren, Vorbereiten zum
Kleben, Fotodokumentation etc.)
Termin 1: 27. bis 29. März 2015
Termin 2: 15. bis 16. Mai 2015
Termin 3: 19. bis 20. Juni 2015
Die Termine sind zweitägig und in sich
abgeschlossen!
Extramodul 3:
“Burnout Seminar”
Termin nach vorheriger Absprache
Mauerbach, Schlosspark, 3001, Herzog Friedrich-Platz 1
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
Inland
7. bis 14. März 2015
Kitzbühel, K3 Kitzkongress, 6370,
Josef-Herold-Straße 12
Tagungsbüro:
Tel & Fax: + 43 - (0)5356 - 64 0 84
E-Mail: tagung-kitz@aon.at
www.oegkfo.at
ÖGZMK Salzburg
Der Mund als Spiegel der Seele
Psychosomatik für Zahnärztinnen und
Zahnärzte
(Univ.-Lekt. MR DDr. Gerhard Kreyer, Langenlois)
11. März 2015, 19.00 Uhr
Salzburg, Strubergasse 21/PMU, 5020,
Hörsaal 4/2. OG, Hansjörg Wyss-Haus
Auskunft:
ÖGZMK Salzburg
Tel: (0662) 64 73 82
(0DLORI¿FH#RHJ]PNVDO]EXUJDW
www.oegzmksalzburg.at
Österreichische Gesellschaft für
Kieferorthopädie
44. Internationale
kieferorthopädische
Fortbildungstagung
Alltagsprobleme in der Praxis
- Kinderzahnmedizin
Logopädie - Frühbehandlung
- Kortikotomie
(Priv.-Doz. Dr. Kristina Bertl, MSc, Dr. Thomas
Drechsler, Mathilde Furtenbach, Prof. Dr. Bärbel KahlNieke, Dr. Björn LUDWIG, Dr. Enrico Pasinn, Prof.
Dr. Yijin Ren, Dr. Richard STEFFEN, Dr. Hubertus van
Waes, Ao. Univ.-Prof. DDr. Werner Zechner)
ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR ALPIN- UND HÖHENMEDIZIN
«
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR BERG- UND EXPEDITIONSMEDIZIN
LEHRGÄNGE FÜR ALPINMEDIZIN
LEHRGANGSTERMINE 2015
WINTERLEHRGÄNGE
18. bis 24. Jänner 2015
24. bis 30. Jänner 2015
11. bis 17. April 2015
9. bis 15. Mai 2015
PLANNERALM (Niedere Tauern)
PLANNERALM (Niedere Tauern)
FRANZ-SENN-HÜTTE (Stubaier Alpen)
FRANZ-SENN-HÜTTE (Stubaier Alpen)
FRÜHJAHRSLEHRGÄNGE
6. bis 12. Juni 2015
ADAMEKHÜTTE (Dachsteingebiet)
13. bis 19. Juni 2015
ADAMEKHÜTTE (Dachsteingebiet)
20. bis 26. Juni 2015
ADAMEKHÜTTE (Dachsteingebiet)
SOMMERLEHRGÄNGE
4. bis 10. Juli 2015
12. bis 18. September 2015
19. bis 25. September 2015
FRANZ-SENN-HÜTTE (Stubaier Alpen)
FRANZ-SENN-HÜTTE (Stubaier Alpen)
FRANZ-SENN-HÜTTE (Stubaier Alpen)
Infos und Anmeldung online: www.alpinaerzte.org
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 43
Fortbildung
Inland
IMAK
Dr. Robert Scherngell, MSc
Manueller
Untersuchungskurs
Manuelle Medizin
Exramodul 2 KFO-AssistentInnenseminar
Internationale Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Funktionelle Myodiagnostik
(Dr. Ivan Ramšak)
Im Manuellen Untersuchungskurs (4
UE) sollen Grundkenntnisse der manualmedizinischen Untersuchung erworben werden.
Der Kurs Manuelle Medizin (20 UE)
vermittelt die grundlegenden manuellen Techniken am Becken und an
der Wirbelsäule. Die Kursteilnehmer
lernen unter anderem, Blockaden der
Wirbelsäule und des Beckens zu diagnostizieren und sanft zu lösen, einen
funktionellen Beckenschiefstand zu
erkennen und mit einfachen Techniken
zu korrigieren. Darüber hinaus werden
Ursachen für
Muskelfunktionsstörungen und deren
Behandlung mit FMD/AK gezeigt.
13. bis 14. März 2015,
(jeweils von 8.30-18.30 Uhr)
Innsbruck, Europa Fortbildungsakademie Gesundheit - eufag, 6020,
Innrain 98
Infos & Anmeldung:
IMAK - Internationale Ärztegesellschaft
für Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/
Applied Kinesiology
9330 Althofen, Postfach 38
www.imak.co.at
ÖGZMK OÖ in Zusammenarbeit mit
der Landeszahnärztekammer für OÖ Fortbildungsakademie ZAHN (FAZ)
Weiterbildung zur PAss F-15
Intensivseminar als Ausbildung zur
Prophylaxe-Assistentin
(OMR Dr. Hans Schrangl, Dr. Rudolf Matheis MSc,
Linz, Mirka von Moos, Esther Imhof, beide Dentalhygienikerinnen aus der Schweiz)
Teil 1:
23. bis 27. März 2015
30. März bis 3. April 2015
Teil 2:
19. bis 23. Oktober 2015
jeweils von 8.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr
Chefabend:
30. März 2015, 17.00 Uhr
Linz, Fortbildungsakademie Zahn im
UKh-Linz, 1. OG, 4017, Garnisonstraße 7
Anmeldung:
ÖGZMK OÖ, Frau Berger
4017 Linz, Garnisonstraße 7/1
Fax: (0732) 78 21 70
(0DLORI¿FH#RHJ]PNRRHDW
2-Tagesseminar für kieferorthopädische Assistentinnen
27./28. März 2015
15./16. Mai 2015
19./20. Juni 2015
Die Termine sind zweitägig und in sich
abgeschlossen!
Wien, Planer-Dentaprise, 1150, Kranzgasse 22
Infos & Anmeldung:
Tel: (0699) 1011 8287 (Heidi Scherngell)
www.zahnregulierung.com/seminare
April 2015
Session 4:
24. bis 27. September 2015
Einreihungs- und Mechanik Phase,
Feineinstellung
• Behandlungsplanung an Hand von 4 Fällen
• Basic Wechselgebiss und Behandlungsplanung
• Extra orale Kraft und Apparatur - Zervikaler und Reverse Pull Headgear
• Gummizüge, Federn, TPA, RPE und
Lingualbogen
• Röntgenüberlagerungen, um Behandlungsresultate und Wachstum zu
beurteilen
• Praktische Übungen:
Feineinstellungsbiegungen
POS - Progressive Orthodontic Seminars
Einladung zur umfassenden kieferorthopädischen Seminarreihe für
Allgemeinzahnärzte
Session 1:
16. bis 19. April 2015
Klinische Beurteilung, Aufzeichnungen und Erstberatung
• Klassenbestimmung an Hand
von 10 Fällen jeden Alters
• Allgemeine und Computer unterstützte
kieferorthopädische Unterlagen
• Ziele und Einschränkungen
• Familienähnlichkeiten von Patienten bei
einer kieferorthopädischen Behandlung
• Richtiger Zeitpunkt für den Start einer
kieferorthopädischen Behandlung
• Erstberatung und klinische Beurteilung
Session 2:
28. bis 31. Mai 2015
Röntgen, dentale Wachstumsvorhersagen
und 2. Beratung
• Laterale und frontale Röntgenanalyse
• Modellvermessung
• Dentales VTO (Visual Treatment Objective) als Unterstützung, um Ihre Behandlungsentscheidung dem Patienten zu
veranschaulichen
• Erstellen individueller Behandlungspläne
• Behandlungsoptionen für Non Extraktion
und Prämolaren Extraktion
• Computeranalyse von kieferorthopädischen Unterlagen für 10 Fälle
• Live Präsentation bei der 2. Beratung
unter Einbeziehung wichtiger Kernpunkte
Session 3:
18. bis 21. Juni 2015
44 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
Bebändern, Bekleben
• Bebändern und Bekleben des Typodonten
und des Schädels
• Bracket Variationen, um Drahtbiegungen
zu minimieren
• Bestellung für Ihren Patienten mit minimalem Inventar
• Bracket Torque (RBT) für perfekte Positionierung der Bracket am Schneidezahn
• Drahtabfolge und Bestimmung der richtigen Drahtbögen und Drahtbogengröße
• Drahtligaturen - wie einlegieren, elastische Ligaturen
«
Session 5:
8. bis 11. Oktober 2015
Management von leichter Klasse III, Wachstum in Klasse II Fällen und Einordnen von
impaktierten Eckzähnen
• (LQÀXVVGHV6NHOHWWDO:LGHUVWDQGHVDXI
die Behandlung
• Verankerungsplanung für eine konstante
Feineinstellung
• Handhabung von Fällen mit Klasse III und
Klasse II Tendenz
• Klasse II Fälle im Wachstum und Diagnose von Fällen mit Tiefbiss
• Einführung in die Diagnose und Behandlung impaktierter Zähne
Session 6:
19. bis 22. November 2015
Wechselgebissdiagnose, Wechselgebiss,
Einbeziehung von Wachstum bei untypischen Extraktionen
• Diagnose und Behandlungsplanung von 8
Fälle mit mittleren Schweregrades
• Molaren Extraktionen - wann und warum
• Prognose und Behandlung bei Schneidzahn Advancement und Protrusion
• Handhabung von zu protrusiven Wachstum und Fällen „ohne“ Wachstum
• Behandlungsplan für das Wechselgebiss
Fortbildung
• Praktische Übungen: TPA und
Feineinstellungsbiegungen
• Behandlung von Tiefbiss und Overjet
• Gingival Display
Ab Session 2 bringen Sie bitte Ihre eigenen
Patientenfälle mit und wir freuen uns darauf,
diese mit Ihnen und der ganzen Klasse zu
beurteilen und zu planen!
Die Seminare 7 - 12 sowie das Final Exam
6HP¿QGHQLP-DKUVWDWW
Anmeldung bitte an:
POS, Frau Anita Pracherstorfer
4523 Neuzeug, Steinfeldstraße 21
Tel: & Fax: + 43 - (0)7259 32 0 28
(0DLORI¿FHSRV#DRQDW
www.posortho.at
www.posortho.com
Inland
11. Vorarlberger Fortbildungssymposium
für MKG-Chirurgie
11 Jahre MKG-Chirurgie Feldkirch
ÖGZMK Salzburg
Moderne Komposite
und Keramiken in der
restaurativen Zahnerhaltung
(Prof. Dr. Reinhard Hickel, München)
22. April 2015, 15.00-19.30 Uhr
Salzburg, Paracelsus Medizinische
Privat-universität, 5020, Strubergasse
21/PMU
Anmeldung & Details:
ÖGZMK Salzburg
Tel: (0662) 64 73 82
(0DLORI¿FH#RHJ]PNVDO]EXUJDW
www.oegzmksalzburg.at
Orale Pathologien von der Differentialdiagnostik bis zur Therapie
17. Jänner 2015 von 9.00 - 15.30 Uhr
Panoramasaal LKH Feldkirch
IMAK
Ganzheitliche
Strategie (GS)
Internationale Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
Funktionelle Myodiagnostik
Organisation:
Prim. Univ.-Doz. DDr. Oliver Ploder
(DDr. Margit Riedl-Hohenberger)
Dieser Kurs gibt anhand von Fallbeispielen praxisnah einen Einblick in die
differentialdiagnostischen Möglichkeiten der FMD/AK.
24. bis 25. April 2015,
(jeweils von 9.00-18.00 Uhr)
Innsbruck, Europa Fortbildungsakademie Gesundheit - eufag, 6020,
Innrain 98
Infos & Anmeldung:
IMAK - Internationale Ärztegesellschaft
für Funktionelle Myodiagnostik (FMD)/
Applied Kinesiology
9330 Althofen, Postfach 38
www.imak.co.at
Referenten:
Prim. Univ.-Doz. DDr. Oliver Ploder, Feldkirch
Prof. DDr. Andreas Kolk, München
Univ.-Doz. Dr. Johann Beck-Mannagetta, Salzburg
PD Dr. Stephan Ihrler, München
OÄ Dr. Nina Häring, Feldkirch
OÄ DDr. Silvia Brunold, Feldkirch
Kursgebühr:
€ 140,00
Detaillierte Information und Anmeldung:
Frau Renate Lingg, Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Akademisches Lehrkrankenhaus Feldkirch
6800 Feldkirch, Carinagasse 47
Tel: + 43 5522 303 1599, Fax: + 43 5522 303 7552
mkg-chirurgie@lkhf.at
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 45
Fortbildung
Inland
Juni 2015
ÖGZMK Kärnten in Zusammenarbeit
mit dem Zahnärztlichen Interessenverband Österreichs (ZIV)
Elektroakupunktur nach Voll
15. Kärntner Seensymposium
30. April bis 2. Mai 2015
Velden am Wörthersee, Casino
Auskunft:
ÖGZMK Kärnten, c/o LZÄK für Kärnten
Tel: 05 05 11 - 9022 (Frau Brenner)
www.ktnoegzmk.at
Mai 2015
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
ÖGZMK NÖ
47. Wachauer
Frühjahrssymposium
Zahnheilkunde „am Fluss der Zeit“
11. bis 13. Juni 2015
Krems, Hotel Steigenberger
Anmeldung:
ÖGZMK NÖ
Tel. (0664) 42 48 426
(0DLORHJ]PNQRHRI¿FH#NVWSDW
Teil 1: 18. bis 19. September 2015
Teil 2: 4. bis 5. Dezember 2015
Teil 3: 22. bis 23. Jänner 2016
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Auskunft:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
Oktober 2015
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft für
ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Kinderbehandlung - „Wie es
geht wenn nichts mehr geht“
Die hormonellen Achsen
(Dr. Allan Krupka)
12. Juni 2015, 14.00-18.00 Uhr
13. Juni 2015, 9.00-17.00 Uhr
Wien, 1010 Wien, Gartenbaupromenade 2/8/15
Anmeldung:
ZIV
Tel: (01) 513 37 31
Fax: (01) 512 20 39
(0DLORI¿FH#]LYDW
www.ziv.at
1. bis 2. Mai 2015, 9.30-17.00 Uhr
Wien, Hotel am Kahlenberg, 1190,
Josefsdorf 3, Top 404
Detaillierte Information und
Anmeldung:
ÖGZH - Österreichische Gesellschaft
für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
Tel: (01) 317 63 20
www.oegzh.at
(Univ.-Prof. Dr. Doris Gruber)
ARGE für Geschichte der
Zahnheilkunde
%HQHŠ]NRQ]HUW
13. Juni 2015, 19.30 Uhr
Wien, Beethovensaal der Pfarre Heiligenstadt, 1190, Pfarrplatz 3
September 2015
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit Dentaurum GmbH & CoKG
KFO Symposium Salzburg
8. bis 9. Mai 2015
Salzburg, Castellani Parkhotel, 5020,
Alpenstraße 6
Anmeldung:
Dentaurum GmbH & CoKG
Tel. + 49 - (0)7231 - 803 - 470
E-Mail: kurse@dentaurum.de
www.dentaurum.de
ÖGZMK Salzburg in Zusammenarbeit
mit Dorninger & Leibetseder Dentalwarenhandel GmbH & CoKG
Ex NonEx in der KFO-Behandlung
(Dr. Habersack, Univ.-Prof. Dr. Hasund)
1. bis 3. Oktober 2015
Saalfelden, Hotel Gut Brandlhof, 5760,
Hohlwegen 4
Anmeldung:
Dorninger & Leibetseder GmbH & CoKG
Tel: (07235) 63 993
(0DLORI¿FH#GHQWDOGRUQLQJHUDW
www.dental-dorninger.at
ÖGZMK NÖ
Österreichischer
Zahnärzte-Kongress
„Zahnheilkunde 2020“
8. bis 10. Oktober 2015
Vösendorf, Eventhotel Pyramide
www.zahnaerztekongress2015.at
ÖGZMK Salzburg
ARGE Ganzheitliche Zahnheilkunde im
Zahnärztlicher Interessenverband
Österreichs (ZIV)
Herbstsymposion
„Komplementäre
Ausleitungsstrategien“
(Dr. Harald Stossier)
11. bis 13. September 2015
Bad Aussee
46 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
CAD/CAM in der Zahnheilkunde: Wer braucht so etwas?
(DDr. Günter Wiesner, Innsbruck)
21. Oktober 2015, 19.00 Uhr
Salzburg, Strubergasse 21/PMU, 5020,
Hörsaal 2/1. OG, Hansjörg Wyss-Haus
Anmeldung (erforderlich):
ÖGZMK Salzburg
Tel & Fax: (0662) 64 73 82
(0DLORI¿FH#RHJ]PNVDO]EXUJDW
www.oegzmksalzburg.at
Fortbildung
Inland
November 2015
Landeszahnärztekammer für NÖ/NÖFA
Ordinationsgründungsseminar
Hilfestellung für Neueinsteiger und
Update für Erfahrene
Ordinationsniederlegung
Der richtige Weg in den wohlverdienten Ruhestand
7. November 2015, 9.00 Uhr
St. Pölten, Austria Trend Hotel Metropol, 3100, Schillerplatz 1
Anmeldung:
LZÄK für NÖ/NÖFA, Verena Prirschl
Tel: + 43 - (0)5 05 11 - 3100
E-Mail: prirschl@noe.zahnaerztekammer.at
Jänner 2016
ÖGZMK NÖ
Wintersymposium 2016
„Traumatologie“
15. bis 16. Jänner 2016
Semmering, Hotel Panhans
Anmeldung:
ÖGZMK NÖ
Tel. (0664) 42 48 426
(0DLORHJ]PNQRHRI¿FH#NVWSDW
April 2016
Österreichische Gesellschaft
für Kinderzahnheilkunde (ÖGK)
Frühjahrssymposium
10 Jahre ÖGK!
21. bis 23. April 2016
Ort wird noch bekanntgegeben
Information und Anmeldung:
Österreichische Gesellschaft für
Kinderzahnheilkunde
Tel: + 43 - 660 - 429 48 29 (Frau Perner)
(0DLORI¿FH#NLQGHU]DKQPHGL]LQDW
www.kinderzahnmedizin.at
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6. M
ÖZZ 10/2014 I www.zahnaerztekammer.at 47
Fortbildung
Ausland
Australien
36 Australien Dental Congress
th
25. bis 29. März 2015
Brisbane, Convention & Exhibition Centre
Information:
www.adc2015.com
Schweiz
47. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie
13. bis 15. November 2015
Bad Homburg, Maritim Hotel
Information:
www.dgfdt.de
Frankreich
5. Snow-Dent
Ästhetische Zahnheilkunde,
Oralchirurgie
11. bis 13. Dezember 2014
St. Moritz, Hotel Suvretta House
Information:
www.quintessenz.de
Chile
Annual meeting ADF 2014
1st Regional Congress
of the Americas
25. bis 29. November 2014
Paris, Palais des Congrès/Porte Maillot
Information:
www.adf.asso.fr
26. bis 28. März 2015
Santiago Chile
Information:
www.fdi2015lasamericascongress.cl
Deutschland
36. Internationale Dental-Schau
10. bis 14. März 2015
Köln, koelnmesse
www.ids-cologne.de
22. Schleswig-Holsteiner
Zahnärztetag
Vom ersten bis zum letzten Zahn - Behandlungskonzepte für Generationen
21. März 2015
Neumünster, Holstenhallen
Information:
www.kzv-sh.de
Großbritannien
Singapur
The 37th$VLD3DFLŠF
Dental Congress - APDC 2015
3. bis 5. April 2015
Singapur, Suntec Singapore International Convention and Exhibition Centre
Information:
http://apdc2015.sg/
British Dental Conference
& Exhibition 2015
USA
7. bis 9. Mai 2015
Manchester
Information:
www.bda.org
EuroPerio 8 8th Conference of the European
Federation of Periodontology
3. bis 6. Juni 2015
London, ExCel London
Information:
www.efp.org
Greater New York
Dental Meeting 2014
30. November bis 4. Dezember 2014
New York, Jacob K. Javits Convention
Center
Information:
www.gnydm.com
VAE
8th International Orthodontic
Congress - WFO 2015
56. Bayerischer Zahnärztetag 2015
Zahndurchbruch - Zahntrauma
- Zahnwechsel
27. bis 30. September 2015
London, ExCel London
Information:
http://wfo2015london.org/
Behandlungsnotwendigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten
22. bis 24. Oktober 2015
München, The Westin Grand Hotel
Information:
www.blzk.de
48 www.zahnaerztekammer.at I ÖZZ 10/2014
19th UAE International
Dental Conference &
Arab Dental Exhibition
17. bis 19. Februar 2015
Dubai, International Convention &
Exhibition Centre
Information:
www.aeedc.com
FDI 2015BANGKOK
Fortbildung
Ausland
Annual World Dental Congress
22 - 25 September 2015 - Bangkok Thailand
www.fdi2015bangkok.org
www.fdiworldental.org
ÖZZ 10/2014
I www.zahnaerztekammer.at 49
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Kleinanzeigen
In eigener Sache:
Über Chiffreanzeigen kann telefonisch keine Auskunft erteilt
werden. Sie werden ersucht, sich mit der Redaktion der
Österreichischen Zahnärzte-Zeitung
1010 Wien, Kohlmarkt 11/6
Fax + 43 - (0) 5 05 11 - 1167 oder
E-Mail: oezz@zahnaerztekammer.at
schriftlich in Verbindung zu setzen. Für alle Angaben in den
veröffentlichten Inseraten sind die Auftraggeber verantwortlich
und haften auch hiefür, da es sich vielfach um Angaben handelt,
die von der Redaktion nicht überprüft werden können.
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