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Katalog der eingereichten Mitmachprojekte - Gästival

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Stand 30. Oktober 2014
Bevölkerung
Dachterrassen Day
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Ron Orp's Mail
Mario Stübi
078 764 75 85
luzern@ronorp.net
www.ronorp.net/dachterrassenday
Gelebte Gastfreundschaft:
Private wie auch Firmen laden an einem bestimmten Tag Gäste auf ihre Dachterrassen
ein. Sie sind Gastgeber und bieten nach Möglichkeit inhaltliche Aktivitäten wie Grillieren,
Spiele, Musik usw.
Am 1. August 2013 hat der Dachterrassen Day erstmals in Luzern stattgefunden. Vier Terrassen-Besitzer/innen folgten dem Aufruf und machten ihre Oasen über den Dächern für einen Tag der Öffentlichkeit zugänglich. Zahlreiche Besucher waren zu Gast.
Ziel der Aktion ist es, einer interessierten Öffentlichkeit eine neue Perspektive auf die eigene Stadt
und die Bekanntschaft anderer Leute zu ermöglichen.
Im Rahmen des Gästivals soll dieses Angebot auf die ganze Zentralschweiz ausgeweitet werden. Denn
nicht nur Luzern besitzt Dachterrassen, gastfreundliche Gastgeber und interessierte kultivierte Gäste.
Im Vordergrund stehen bei diesem Projekt der Spass an der Sache und ein Mehrwert für das Leben in
der Stadt und den Gemeinden. Die Planung beginnt jeweils im Frühling mit einem Aufruf in Ron
Orp's Mail, die eigene Dachterrasse anzumelden. Die Durchführung liegt in der Verantwortung der
Terrassenbesitzer, Ron Orp's Mail koordiniert alles und macht das Projekt bekannt.
04.09.2014
Luzerner Freilichtspiele über Hotelkönig & Bahnpionier F. J. Bucher-Durrer
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Luzerner Freilichtspiele
Christoph Risi
041 311 15 25
info@freilichtspiele-luzern.ch
www.freilichtspiele-luzern.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Der Verein Luzerner Freilichtspiele greift aus
Anlass des Tourismusjubiläums Gästival ein
von Th. Hürlimann geschriebenes Stück über
den Hotelkönig und Bahnpionier Franz Josef
Bucher-Durrer auf.
Wetterleuchten
2013 – Copyright:
Georg Anderhub,
Luzern
Der Verein Luzerner Freilichtspiele, der alle zwei Jahre auf Tribschen eine Theaterproduktion aufführt, greift aus Anlass des Tourismusjubiläums „200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz“ das
Thema Tourismus auf. Der bekannte Schriftsteller und gebürtige Zuger Thomas Hürlimann hat ein
Stück über den Hotelkönig und Bahnpionier Franz Josef Bucher-Durrer zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfasst:
„Auferstanden von seinem Tod in Kairo, will Bucher sein Werk, welches von den Banken und seiner
Ex-Frau bedroht wird, sichern. Dafür will er seine Tochter mit seinem Schatten, dem ehemaligen
Oberkellner Monsieur Wirth, verheiraten. Die Tochter jedoch liebt einen andern, einen jungen Vormann der Werft. So beginnt für Bucher ein verzweifelter Kampf: gegen die renitente Tochter und den
Vormann, gegen seine Ex-Frau, gegen die Banken und gegen den Ingenieur, der sich schon im Alleinbesitz des Unternehmens gewähnt hat.
Ein letztes Mal wagt Bucher alles. Ihm schwebt vor, das Dampfboot in ein Luftschiff zu verwandeln.
Am Ende hat Bucher alle überzeugt. Sie besteigen das Luftschiff und Monsieur Wirth übernimmt das
Steuerrad. Sie heben ab. In der Luft landet Bucher seinen finalen Coup: Er verheiratet seine Tochter
mit dem jungen Vormann und seine Ex-Frau mit dem Ingenieur. Happy End? Beinah.“
12.05.2014
Die Europameisterinnen laden ein
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
FC Ballerinas
Sibylle Jauch
078 810 65 81
s.jauch@buck-mhe.ch
www.ballerinas.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Der FC Ballerinas lädt alle FrauenfussballClubs der Alternativliga zur SM nach Luzern
ein. Neben sportlichen Highlights zählt vor
allem das gemütliche Zusammensein.
Den FC Ballerinas gibt es nun bereits seit 10 Jahren. Wir sind ein Frauenteam der Alternativliga Luzern und treffen uns jeden Donnerstagabend zum Fussballtraining. Spass mit gesundem Ehrgeiz im
Training ist uns genauso wichtig, wie den Abend jeweils im Neustädtli ausklingen zu lassen.
Da wir im Jahr 2011 Alternativliga-Europameister wurden, möchten wir nun die Schweizer Teams im
Sommer 2015 zu einem Wochenendturnier einladen, nämlich zur Schweizer Meisterschaft der Alternativliga im Frauenfussball. Damit wollen wir einen ersten Grundstein für ein gemeinsames Turnier
aller Alternativliga-Teams der Schweiz legen. Ziel ist, dass die Organisation in den kommenden Jahren jeweils vom Siegerteam weitergeführt wird und alle Mannschaften als Gäste einlädt. (In der
Schweiz gibt es Frauenalternativligen in Bern, Basel und Zürich.)
Das Kick’n‘Rush – ein bekanntes alternatives Fussballturnier in Luzern – gründet im 2015 eine Damenliga und lädt uns mit unseren Gästen ein teilzunehmen. Somit können wir die Schweizer Meisterschaft in dieses Turnier einbinden und durchführen.
Neben der sportlichen Meisterschaft steht aber vor allem das gemütliche Zusammensein im Zentrum.
Von Samstag auf Sonntag wird zusammen gezeltet, in einer Turnhalle übernachtet, oder jede Ballerina
lädt Gäste zum Übernachten zu sich nach Hause ein. Damit können wir Gleichgesinnte über die Kantonsgrenzen hinaus zusammenzubringen…
22.04.2014
lauschig! Reisegeschichten aus der Zentralschweiz
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
zeitensprung gmbh und admind public relations
Andrea Huwyler-Bachmann und Karin Auf der
Maur
076 447 02 86 / 076 320 56 62
andrea.huwyler@zeitensprung.ch /
info@admind.ch
www.zeitensprung.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Reisegeschichten lauschen an
lauschigen Orten in der Zentralschweiz, die unsere gemeinsame Geschichte erlebbar machen!
„Ich kenne einen Mann, der ist als kleiner Bub mit vier Jahren von zu Hause im Matthof in der Stadt
Luzern ausgebüxst, hat sich in den Bus gesetzt, fuhr bis zum Bahnhof, folgte dort dem Menschenstrom
zum nächstbesten Dampfschiff und tuckerte bis Weggis, schuhte dort wiederum einigen Erwachsenen
hinterher in die Rigi-Bergbahn und „erklomm“ damit den Gipfel. Die Vermisstenmeldung der Polizei
erreichte auf demselben Gipfel den Wirt des Restaurants, welcher auf den Kleinen aufmerksam wurde
und mit dessen Hilfe dieser wieder zurück nach Hause fand.“
Wir sammeln Reisegeschichten aus der Zentralschweiz, denn wir sind überzeugt, dass "die Menschen
Geschichten brauchen, um die Welt zu verstehen!"(Siegfried Lenz). Darum laden wir alle ein, uns ihre
Reisegeschichte an einem Geschichten-Abend zu erzählen. Interessieren tut alles, vom nostalgischen
Schuelreisli bis zur verwirrlichen Begegnung mit chinesischen Touristen. Dieser Mitmach-Abend wird
von der Historikerin Andrea Huwyler moderiert – dazu illustriert und kommentiert der Profi-Trickfilmer Jonas Raeber live.
Für die Mitmachkampagne des Gästivals möchten wir die Geschichten samt den Illustrationen in
irgendeiner bleibenden Form festhalten und diese den Reisenden durch die Zentralschweiz auf den
Schiffen, Zügen, Wanderwegen, Sesselliften und Pedalos "weitererzählen".
18.06.2013
Jugendlager / Jugendaustausch BSV STANS
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
BSV STANS
Markus Estermann
079 661 70 42
mestermann@bluewin.ch
www.bsvstans.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Der BSV Stans ist der grösste und
bedeutendste Verein im Kanton Nidwalden.
Wir wollen wieder stärker auf die äusserst
attraktive Region aufmerksam machen!
Die Region Nid- und Obwalden hat touristisch ohne Frage unheimlich viel zu bieten. Dies wollen wir
unseren Gästen auf eindrückliche Art und Weise im Jahr 2015 präsentieren.
Da die Strahlkraft der Region nicht nur im Inland seine Wirkung zeigt, sondern auch bis ins Ausland
reicht, wollen wir die perfekten Gastgeber für unsere jungen Gäste aus dem Ausland sein. Deshalb organisiert der BSV Stans erstmals in der Vereinsgeschichte ein Jugendlager für handballinteressierte
junge Menschen aus der Schweiz und aus Dänemark. Dies, da der Verein in der Vergangenheit immer
wieder Spieler aus dem Norden in seinen Reihen hatte und diese Kontakte zu wahren Freundschaften
gewachsen sind.
Das Handball Camp findet vom 3. bis 11. Oktober 2015 in Stans statt. Eingeladen sind ca. 40 Buben
und Mädchen mit den Jahrgängen 2001-2004 aus jedem Land. Es soll ein interkultureller Austausch
stattfinden, wobei die Basis die gemeinsame Freude zum Handballsport darstellt. Das Lager beinhaltet
nebst dem handballerischen Training selbstverständlich auch viele Ausflüge und Exkursionen, in welchen wir unseren Gästen die touristischen Highlights (Stanserhorn, Vierwaldstättersee, Titlis usw.)
präsentieren werden. Die Jugendlichen sind bei uns in der Region in Gästefamilien (alle aus der
„Grossfamilie“ BSV Stans) untergebracht und erleben somit auch hautnah die Innerschweizer Küche
und die Innerschweizer Kultur direkt im täglichen Familien-Leben!
Ein regelmässiger Austausch ist geplant, damit die Region auch über das Jahr 2015 hinaus ihre Strahlkraft nicht verliert.
06.06.14
Konzert für einen Gast
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Patenschaft Kultur
Hansruedi Zeder
041 910 11 28
hansruedi.zeder@datazug.ch
-
Gelebte Gastfreundschaft:
Es lebe die Individualität - es lebe der Gast!
Der Pianist und Clavichordist Hansruedi Zeder (Hochdorf) spielt Konzerte für 1 Gast allein.
Wie jeder Gast es verdient, individuell betreut zu werden, so verdienen ausgewählte Gäste auch ein
Einzelkonzert.
Gast-Sein ist ein Privileg. Kultur ist eine Notwendigkeit.
Jedes dieser Einzelgast-Konzerte ist mit einer Geschichte verknüpft.
Konzert für einen Gast: ein Inspirationsmoment, das unvergesslich bleibt.
31.05.2013
«Es begann in der Belle Epoque…» - 100 Jahre Rigiblick Buochs
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
OK 100 Jahre Rigiblick
Caroline Vitale
078 89 64 786
carolinevitale@bluewin.ch
www.deritaliener.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
In einer szenisch-musikalisch-historischen
Soirée wird das 100-Jahre-Jubiläum des
Hotels Rigiblick am See in Buochs gefeiert;
die Belle Epoque wird zum Leben erweckt.
Am 20. Juni 1915 öffnete das Hotel Rigiblick am See seine Türen für Gäste. Als grosse Anlage mit
Golfplatz und Gartenpark konzipiert, wurde das Schicksal des Hotels durch den Ausbruch des Ersten
Weltkriegs geprägt, und es erlebte eine höchst wechselhafte 100-jährige Geschichte.
In einer Soirée mit Abendessen thematisiert das geplante Theaterstück – in drei Szenen und einem anschliessenden Konzertteil – sowohl die zu Ende gehende Belle Epoque, als auch die Probleme des
Tourismus nach Ausbruch des Krieges. Der Theaterteil und der musikalische Teil dauern je rund eine
halbe Stunde.
Beim anschliessenden Diner, wird den Gästen ein Belle Epoque Menu an – gemäss damaligen Gepflogenheiten – drei grossen Tables d’Hôte serviert. Zudem führt eine Ausstellung durch die Geschichte
des Hotels Rigiblick, die fakultativ zwischen Hauptgang und Dessert besucht werden kann.
Ort der Veranstaltung ist das Restaurant ‚Der Italiener‘ im Rigiblick am See in Buochs, geplant sind
Aufführungen vom 21. bis 25. Mai 2015.
03.09.2014
Lozärner Fasnacht – 200 Jahre Gastfreundschaft
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Lozärner Fasnacht 200GFZ-OK
Beat Felder, Marco Thomann
041 812 13 14
atelier32@bluewin.ch
www.gaestival.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Die Luzerner Fasnacht ist der Event schlechthin. Soziale Unterschiede verschmelzen zur
Einheits- und Spassgesellschaft. «Mer redet
mitenand, sitzt am gliiche Tisch.»
2015 wird wieder ein ganz spezielles Fasnachtsjahr. Gastfreundschaft total, Tourismus à discretion.
Bereits sind mehr als 15 Gruppierungen an Bord. Weitere werden dazu stossen: Guuggenmusigen,
Kultfasnächtler, Familien- und Kindergruppen, Zünfte und mehr. Während voraussichtlich vier
Wochen wird auch eine Extra-Radiostation auf einer noch zu definierenden Frequenz rund um die Uhr
zu hören sein … Spitalradio Luz macht es möglich: eine top Plattform für das Fasnachts-Gästival.
Der eigens für diesen Anlass produzierte Trailer, mit dem unverkennbaren «Vo Lozärn uf Wäggis
zue», wird von verschiedenen Guuggenmusigen interpretiert. Für Special Guests gibt es am Mittwochabend vor dem Schmutzigen Donnerstag den offiziellen Empfang auf dem Verkehrshaus-Gelände mit
anschliessender Schifffahrt in die Stadt, just zur Guuggerbaum-Einpflanzung auf dem Kornmarkt.
Nach der Tagwache am Schmutzigen Donnerstag trifft sich die fasnächtliche Gastfreundschaftsoffensive um 06:00 h mit vorangegangenem Sternmarsch auf dem Jesuitenplatz zum gemeinsamen «Vo
Lozärn uf Wäggis zue». Auch der Rüüdig-Samschtig wird nicht leer ausgehen. Die Fasnacht 2015
kann kommen, aber erst nach Aschermittwoch 2014.
21.08.2013
Lucerne Marching Parade – 200 Jahre Gastfreundschaft
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Stiftung World Band Festival Luzern
Werner Obrecht
041 361 62 62 / 079 414 18 12
w.obrecht@classic-events.ch
www.gaestival.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Die Lucerne Marching Parade präsentiert während rund 90 Minuten Marschorchester, Musikgruppen und Showacts
im Herzen der Zentralschweiz.
Die Lucerne Marching Parade ist ein Projekt im Rahmen der Gästival Mitmachkampagne, initiiert und
lanciert von der Stiftung World Band Festival Luzern mit dem Partner Verkehrshaus der Schweiz, die
buchstäblich über eine grosse Distanz Anklang finden wird.
Auf der Luzerner Paradestrecke von rund 700 m – Schweizerhofquai und Seebrücke – präsentiert die
Lucerne Marching Parade während ca. 90 Minuten Marschorchester, Musikgruppen, Oldtimer-Fahrzeuge und Showacts vom Feinsten. Die Formationen unterhalten sowohl mit mitreissender Musik und
schmucken Uniformen als auch mit choreografierten Shows und visuellen Effekten.
Im Anschluss an die «Lucerne Marching Parade» bietet die Konzertinfrastruktur mit zwei Konzertbühnen auf dem Europaplatz vor dem KKL Luzern den Rahmen für die «Parade in Concert». Die Orchester und Bands unterhalten die Öffentlichkeit mit vielfältigen und unterhaltenden Programmpunkten.
Feste und Umzüge werden traditionsgemäss mit Marschmusik gefeiert. Es ist deshalb ohne weiteres
nachvollziehbar, dass ein entsprechender Auftritt mit «Fahnen, Pauken und Trompeten» Teil des Gästivals sein muss und Tausende von Besuchern aus der ganzen Schweiz in Luzern gastfreundlich empfängt!
Eintritt frei … ganz im Zeichen von 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz!
Sonntag, 27. September 2015
11.00 – 12.30 Uhr Lucerne Marching Parade
12.30 – 17.00 Uhr Parade in Concert
22.07.2014
Rollhotel: Das mobile B&B im Oldtimer
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
ARGE Rollhotel
Rahel Röllin & Andrea Huwyler
079 476 83 76
rr@agentur-sign.ch
www.rollhotel.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das mobile B&B im Oldtimer beherbergt
seine Gäste an den spannendsten und eindrücklichsten Orten der Zentralschweiz.
Rollhotel – das mobile B&B im Oldtimer – macht ab Frühling 2015 dort Pause, wo in der Zentralschweiz der Gästival-Gedanke die Szene beherrscht: Ob an Sportevents, bei Sonderausstellungen, an
Festivals, Konzerten oder Theateraufführungen ... mittendrin bietet das Rollhotel für zwei bis vier Personen eine aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit mit feinem Zmorge im nostalgischen Ambiente eines Oldtimer-Wohnwagens. Gastgeber sind die jeweiligen Veranstalter vor Ort, welche die
Übernachtung im Rollhotel mit einem einzigartigen Rahmenprogramm und bei Bedarf auch als aussergewöhnliches Angebot in ihr Sponsoringkonzept integrieren können. Wer im Rollhotel nächtigt, kann
von vergangenen Zeiten träumen, in Erinnerungen schwelgen und muss dennoch nicht auf einen gewissen Komfort verzichten. Das mobile B&B im Oldtimer macht Halt an aussergewöhnlichen
Plätzen, mit einzigartigen Ein- und Ausblicken. Es ermöglicht spannende Begegnungen und bietet
abenteuerlustigen Menschen eine unvergessliche Nacht.
14.06.2013
Literatur mobil kommt auf Besuch: «Schlaf im Stroh!»
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Literatur mobil
Niklaus Lenherr
079 466 71 58
info@literatur-mobil.ch
www.literatur-mobil.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Literatur mobil ist zu Besuch, ist Gast und
überrascht Gäste. Gefördert werden Austausch, Begegnungen und neue Zugänge zu
Schweizer Literatur.
Der Künstler Niklaus Lenherr realisiert im Rahmen vom Gästival im Jahr 2015 ein Literatur-Projekt
der besonderen Art. Zusammen mit den insgesamt 26 Anbietern von "Schlaf im Stroh!" in den Kantonen Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Luzern richtet er den Fokus auf den agrotouristischen
Bereich. Die bäuerlichen Leistungserbringer rund um den Vierwaldstättersee sprechen Wanderer, Biker, Familien oder ruhesuchende und sparsam kalkulierende Gäste aus dem In- und Ausland an.
Für die Übernachtungsgäste von „Schlaf im Stroh!“ und die interessierte Dorfbevölkerung werden öffentliche Lesungen angeboten. Niklaus Lenherr begleitet Schweizer Autorinnen und Autoren, welche
von lokalen Geschichten und Sagen ausgehen, aus eigenen Werken sowie einen eigens für den jeweiligen Ort verfassten Text vorlesen. Als bleibendes Element soll über diese einmaligen Texte eine Publikation entstehen.
Dieses neue gastfreundschaftliche Angebot verbindet und fördert die Literatur und den Agrotourismus.
Das linke Bild zeigt Dominik Brun auf dem Hof "Kneiwies" von Käthy und Toni Furrer in Gitschenen/Isenthal vom
15.Juni 2013. Das rechte Bild zeigt Max Huwyler auf dem Hof "Wyssig" von Lucia und Osi Ziegler in Seelisberg vom
21. Juni 2013.
27.08.2013
Zu Gast auf Schloss Meggenhorn - Postkartengrüsse von Schloss Meggenhorn
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Schloss Meggenhorn & klang
Susanne Morger / Roland Meier
041 250 79 02 / 079 250 79 02
rm@klang-meggen.ch
www.meggenhorn.ch /
www.klang.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Wer zu Gast ist, wer in den Ferien etwas besucht, der möchte davon berichten. Wer auf
Schloss Meggenhorn kommt, kann einen Postkartengruss versenden – denn trotz MMS lebt
die Postkarte (seit 1861) immer noch.
Schloss Meggenhorn beherbergt seit je her Gäste aus aller Welt. Es liegt – umgeben von einem lauschigen Park – auf einer Landzunge über dem Luzerner Seebecken. Erstmals im Jahr 1240 erwähnt,
wurde es bis heute von vielen Besitzerinnen und Besitzer geprägt. Nicht nur in der architektonischen
Form, die sich bei jeder Handänderung neu ausprägte, sondern auch in der Art und Weise wie Gastfreundschaft auf dem Schloss gelebt wurde. War es z.B. unter Eduard Hofer eher ein Sitz, der für geschäftliche Treffen bestimmt war, pflegte die letzte Besitzerfamilie Frey mit vielen illustren Personen
aus Kunst, Kultur und Politik eine intensive Gastfreundschaft. Heute nutzen viele Firmen und Privatpersonen das Schloss für ihre Anlässe und laden dazu ihre Gäste ein.
Als Andenken an den schönen Ort mit seiner ausgeprägten Gastfreundschaft wurden schon immer
Postkarten von Schloss Meggenhorn verschickt. Wir möchten diese Tradition wieder aufnehmen, und
Postkartengrüsse in alle Welt verschicken. Zusammen mit „klang-Musiktage auf Schloss Meggenhorn“ werden im Rahmen der „klang-Sommer Konzerte“ an verschiedenen Orten musikalische Postkartengrüsse von Schloss Meggenhorn erklingen. Alle Gäste, die 2015 auf Schloss Meggenhorn zu
Besuch sind, haben die Möglichkeit, Karten mit Sinnsprüchen über die Gastfreundschaft verschicken
zu lassen. Die Frankierung und den Versand übernimmt das Schloss.
Zeitrahmen:
• Postkartengrüsse können während dem ganzen Jahr versendet werden
• „klang-Sommer Konzerte“ erklingen vom 12. bis 14. Juni
• Jahresausklang: „klang-Winter Konzerte“ vom 26. bis 30. Dezember
20.09.2014
Schlüssel-Erlebnisse in Obwalden
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Obwalden Tourismus AG
Markus Bolliger
041 666 50 40
markus.bolliger@obwalden-tourismus.ch
www.obwalden-tourismus.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Motto des Projekts lautet:
„Gastfreundschaft als Schlüssel zum
Erfolg“. Es sind spielerische Schlüsselerlebnisse.
Nach dem Motto „Gastfreundschaft als Schlüssel zum Erfolg“ hat die Obwalden Tourismus AG ein
neues kreatives Projekt eingereicht. Die „Schlüssel-Erlebnisse in Obwalden“ regen mit ihrem Wappenzeichen Mitarbeiter, Einheimische und Gäste zum Spiel an. Alle wollen sich einen Schlüssel ergattern und mit einem Spürli Glück begehrte Preise erlangen. Persönlich oder über freundliche SchlüsselMitarbeiter bekommt man einen Schlüssel, mit dem ein spezielles Kästchen bei diversen touristischen
Leistungsträgern geöffnet werden kann. So können Gutscheine, Bergbahntickets, Mittagessen etc. gewonnen werden.
• Die Gastfreundschaft soll im Kanton Obwalden von allen Mitarbeitenden und Leistungsträgern gelebt werden. Die Gastfreundschaft soll der Schlüssel zum Erfolg sein und auch nachhaltig wirken.
• Durch die Schlüsselangebote sollen möglichst viele übernachtende Gäste nach Obwalden gebracht
werden.
• Den Mitarbeitenden werden die diversen Tourismusangebote näher vorgestellt, damit diese die Gäste
vor Ort beraten können.
• Das Tourismusbewusstsein soll in der einheimischen Bevölkerung gefördert werden.
• Mit dem Schlüssel werden nur positive Rückschlüsse gezogen.
28.05.2013
School for Tourists
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Kunstmuseum Luzern
Susanne Kudorfer
041 226 78 00
susanne.kudorfer@kunstmuseumluzern.ch
www.kunstmuseumluzern.ch
http://artistemmasmith.wordpress.com/
Gelebte Gastfreundschaft:
Förderung des Austauschs zwischen Gästen und Gastgebern sowie
Untersuchung von nachhaltigeren
Formen des Tourismus.
Foto der Künstlerin von ihrem ersten RechercheTrip nach Luzern.
„School for Tourists“ ist ein fortlaufendes Projekt der britischen Künstlerin Emma Smith (*1981). Sie
untersucht darin unser Verhältnis zu Orten, die Frage nach den Rollen von Gästen und Gastgebern sowie neue Möglichkeiten des Austauschs und des Verhältnisses von Reisenden und lokaler Bevölkerung. Das Projekt startete 2011 im Rahmen eines Gastaufenthalts bei Grizedale Arts im englischen
Lake District. Im Sommer 2012 wurde es in Spanien mit Campo Adentro in Casares und Matadero in
Madrid fortgesetzt. Emma Smith setzte sich jeweils mit den örtlichen Gegebenheiten auseinander und
entwickelte mit verschiedenen Partnern Kurse und andere Formen des Austauschs. Auf Wanderungen,
in Workshops, Diskussionen, Mahlzeiten, Musik- und Tanzveranstaltungen erfuhren Gäste und Gastgeber die Bedingungen des gegenwärtigen Tourismus. Gemeinsam wurde an Ideen für eine nachhaltigere Zukunft gearbeitet. Das Kunstmuseum hat Emma Smith eingeladen, die „School for Tourists“ in
Luzern zu realisieren. Nach einer ersten Recherche im Sommer 2013 wird das Projekt mit öffentlichen
Aktivitäten und kollektiven Forschungsprozessen im Sommer 2014 weiter entwickelt und 2015 durchgeführt.
Ziele:
- Emma Smith realisiert eine School for Tourists im Kunstmuseum Luzern. Das Kunstmuseum
wird dabei seine Rolle als Gastgeber und das Verhältnis von Gästen und Gastgebern unter die
Lupe nehmen. Wir wollen in einem aktiven Austauschprozess mit Personen und Institutionen
unsere Kompetenz im Bereich Tourismus erweitern.
17.10.2013
Brauchtumswochenende im Seelisberger Dorfzentrum
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Seelisberg Tourismus
Christoph Näpflin
041 820 15 63.
info@seelisberg.com
www.seelisberg.com
Gelebte Gastfreundschaft:
Am Brauchtumswochenende erhalten die Gäste
einen interessanten Einblick in die zahlreichen
lebendigen Traditionen von Seelisberg.
Am Wochenende vom 16./17. Mai 2015 lädt Seelisberg zum Brauchtumswochenende von Seelisberg
ein. Die Gäste entdecken lebendige Traditionen und Brauchtümer, wie diese im Bergdorf Seelisberg
während des Jahres gelebt werden, von der Fasnacht über den Trachtentanz bis zum Samichlauseinzug. Dazu zeigen Handwerker ihre Produkte und ureigenen Handwerke. Die Gäste sind eingeladen
selber mitzumachen und selber Hand anzulegen. Dazu erzählt ein Theaterstück Geschichten rund um
Seelisberg. Die Festwirtschaft bietet den Gästen typische Speisen und Getränke aus der Region an.
Das Brauchtumswochenende bringt Gäste und Einheimische einander näher und schafft eine nachhaltige Verbindung.
02.09.2014
Dokumentarfilm: Hinter den Kulissen der Tourismusindustrie
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Partysan-Pictures
Christian Macek
078 789 64 17
christian@macek.ch
www.macek.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Millionen von Touristen besuchen jedes Jahr
die Zentralschweiz. Ein Dokumentarfilm
zeigt auf, was hinter den Kulissen nötig ist,
um diese Menge zu bewältigen.
Die Einheimischen haben sich längst an die Touristen gewöhnt, und es gibt meist wenige Berührungspunkte zwischen Bevölkerung und Touristen - auch in Geschäften und Restaurants. Bevölkerung und
Touristen existieren als Parallel-Welten und leben aneinander vorbei.
Der Film „Blick hinter die Kulissen der Tourismusindustrie Zentralschweiz“ will aufzeigen, was es für
eine Region bedeutet, eine Tourismusregion zu sein und in einer solchen zu leben. Der Film soll Einblicke in die Tourismusindustrie mit ihren Protagonisten geben. Dabei werden Leute gezeigt und interviewt, welche täglich für und vom Tourismus leben. Zudem soll der Film Szenen zeigen, die der gewöhnliche Zentralschweizer nicht kennt. Er soll den Zentralschweizern die Touristen näher bringen,
aufzeigen, wie diese ticken und für was sich diese in der Zentralschweiz interessieren.
22.05.2014
Zu Gast in der Natur – Ein Audio-Projekt auf dem Waldstätterweg
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Vera Dzubiella
061 361 17 4
v.dzubiella@gmail.com
www.schicht-werk.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Ein Auido-Guide der ungewohnten Art:
„Zu Gast in der Natur“
Der Audio-Guide wird sich auf mehreren Ebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven – der Geschichte und aus unserer heutigen Sicht – auf die Natur fokussieren und der Frage nachgehen: „Welche Art von Gastfreundschaft erleben wir in der Natur?“
Der Besucher wird von der Stimme der Autorin begleitet. Zudem wird er in Gedanken und Assoziationen ins Thema rund ums Reisen – von damals und bis heute – eingeführt. Er wird mitgenommen auf
eine Fahrt in der Postkutsche, ins 18. Jahrhundert auf die Grand Tour nach Italien oder auf eine Zugfahrt im 19. Jahrhundert. Dabei „erfährt“ er die Schönheit sowie den Schrecken, die Verherrlichung
sowie die Angst vor der Natur und ihren Gewalten.
Beim dokumentierten Wegabschnitt handelt es sich um einen Teil des Waldstätterwegs (genauer Abschnitt noch nicht definiert). Unsichtbares wird sichtbar und hörbar gemacht. Die Aufmerksamkeit
wird auf Unscheinbares und Unbemerktes gelenkt. Erwartungen werden geweckt und nicht erfüllt,
eher noch mit Ungewohntem gebrochen.
Mit dem Audio-Guide werden verschiedene Hörebenen zusammengeführt, Echtes mit Virtuellem vermischt, gesprochenes Wort mit Geräuschen unterlegt und zu neuen Hör-Erlebnissen zusammengeführt.
11.08.2014
Region Einsiedeln – vielfältig gastfreundlich
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Einsiedeln Tourismus
werbefink gmbh, Astrid Fink
055 212 49 49
astrid.fink@werbefink.ch
www.einsiedeln-tourismus.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Die Region Einsiedeln inszeniert ihre
gastfreundschaftlichen Stärken.
Die Ausstrahlungskraft von Einsiedeln wird 2015 mit 12 Leuchtturm-Projekten – für jeden Monat ein
Spezialevent – aufgezeigt. Eingeläutet wird das Jubiläumsjahr mit einem grossen Fest der Gastfreundschaft. An diesem Event öffnen alle Restaurants, Hotels, das Kloster, grosse und kleine Firmen, Vereine etc. die Türen und machen ihre Gäste/Kunden zu Freunden. Enden wird das Jahr inszeniert als
„Gourmet Region Einsiedeln“, gestaltet mit einem aussergewöhnlichen Kochevent. Durch das Projekt
sollen die Stärken der Region inszeniert und das Vertrauen der regionalen Bevölkerung in den Tourismus gefördert werden.
25.09.2013
Erlesene Zentralschweiz
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Patenschaft Kultur
Ulrich Suter
041 917 03 08
ulrich.suter.kultur@bluewin.ch
-
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Eigene im Fremden entdecken –
dank literarischer Vielfalt.
Die literarische Vielfalt der Zentralschweiz stellt ein abwechslungsreiches geistiges Territorium dar.
Schriftsteller sind gute Gastgeber: Ihre literarischen (Alltags-)beobachtungen erschliessen dem Leser,
dem Gast die eigenen und fremden Lebensräume auf überraschende Weise – über die gängigen
Klischees hinaus.
Der Autor Ulrich Suter (Schongau) und die Filmemacherin Claudia Schmid (Luzern) loten das
literarische Biotop der Zentralschweiz im Sinne eines Literatur-Parcours aus. Sie sind Verfasser des
Grundlagenwerks "Literarische Innerschweiz" (Buch und Film: Luzern, 2011).
Das Literaturprojekt richtet sich auch an blinde und sehbehinderte Gäste.
31.05.2013
Einladung zur Rast! Gastfreundschaft im Mittelalter
Forum Schweizer Geschichte
Schwyz
Kontaktperson: Renate Amuat
041 819 60 11 (Di, Mi, Do)
Telefon:
renate.amuat@snm.admin.ch
Mail:
http://www.nationalmuWebpage:
seum.ch/d/schwyz/index.php
Organisation:
Gastfreundschaft im Mittelalter:
Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz
lädt ein zu einem Rundgang durch die
Ausstellung «Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert», kombiniert mit einem mittelalterlichen Imbiss
und mittelalterlicher Live-Musik.
Heidelberger Liederhandschrift, Folio 308v,
Steinmar. Ausschnitt
Kommen Sie mit ins Hospiz und seien Sie unser Gast!
Auf dem Passweg durch die Ausstellung «Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert» hören Sie Geschichten von Kaufleuten, Mönchen, Marktfrauen, Säumern, Pilgerinnen und Söldnern. Sie erfahren, wie und warum man um 1300 über die Alpen reiste. Das Hospiz bot dabei Schutz,
eine Mahlzeit und ein Bett, war Treffpunkt und der Ort, wo Geschichten und Informationen ausgetauscht wurden.
Anschliessend an die Reise durch die Zeit werden Sie zu einem mittelalterlichen Imbiss eingeladen, zu
dem Musiker aufspielen.
Die öffentliche Veranstaltung dauert rund 2 Stunden und richtet sich vor allem an Erwachsene.
Ziele:
- Historisches Wissen mit einem kulinarischen und sinnlichen Erlebnis verbinden.
- Die Bedeutung der Gastfreundschaft im Mittelalter kennenlernen.
- Gastfreundschaft im Museum pflegen.
18.11.2013
Mit Gästen für den Gast. «Chiffre-Zyklus» von Wolfgang Rihm
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Int. Gesellschaft für Neue
Musik – Zentralschweiz
Claudia Kienzler
079 373 49 83
info@ignm-zentralschweiz.ch
www.ignm-zentralschweiz.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Die IGNM ist Gastgeberin eines oft gesehenen Gastes der Zentralschweiz und lädt
fünf Musiker/innen zur Realisierung von
selten erlebbaren Klängen ein.
––
Die «Internationale Gesellschaft für Neue Musik (IGNM) Zentralschweiz» bietet Wolfgang Rihm, einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, als Gastgeberin eine Plattform. Ihr «Ensemble Montaigne» realisiert zusammen mit fünf Gastmusikerinnen und -musikern aus der Schweiz den «ChiffreZyklus», welcher einen repräsentativen Querschnitt durch Wolfgang Rihms Schaffen zeigt. Integrale
Aufführungen dieses Zyklus sind selten und erregen internationales Aufsehen.
Der deutsche Komponist fühlt sich mit Luzern und der Zentralschweiz eng verbunden und ist seit Jahren regelmässig zu Besuch. 2015 wird er an der Hochschule Luzern für Musik als Gastdozent Komposition unterrichten. Das heimische «Ensemble Montaigne» nutzt diese Gelegenheit, um das Werk mit
Wolfgang Rihm einzustudieren.
Die IGNM und ihre bedeutende Rolle in der Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts lebt ausschliesslich von den Aktivitäten ihrer regionalen Sektionen – wir setzen mit einem derartigen Projekt
einen Markstein, der über die Grenzen der Zentralschweiz wahrgenommen und unserer Region ein positives Echo einbringen wird. Durch die Einladung von Musikerinnen und Musikern aus der restlichen
Schweiz wird sich die IGNM Zentralschweiz gastfreundlich zeigen.
Verteilt übers Jahr 2015 werden vier bis fünf Aufführungen von Wolfgang Rihms «Chiffre-Zyklus» an
verschiedenen, womöglich ungewöhnlichen Konzertlokalitäten der Zentralschweiz realisiert.
09.02.2014
Im Wanderschritt durchs Muotathal
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
erlebniswelt muotathal GmbH
Katharina Lottenbach
041 830 28 45
katharina.lottenbach@erlebniswelt.ch
www.erlebniswelt.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
An zwei Sonntagen im Sommer führen
wir unsere Gäste unter professioneller
Leitung in die schönsten Ecken in
unserem Bergtal.
An den Sonntagen, 5. Juli und 16. August 2015 werden Gästival-Exklusiv-Wanderungen durchgeführt. Ziel ist, dass Gäste die Region Muotathal besser kennenlernen, und ein besonderes Augenmerk
auf die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber gelegt wird. Unsere Gäste werden nach einem Welcome Drink unter professioneller Leitung in die schönsten und abgelegensten Ecken unseres Bergtals
geführt. Fernab vom grossen Touristenrummel und abseits der üblichen Pfade entflieht der Gast der
Hektik des Alltags und entdeckt die ursprüngliche Berglandschaft.
Der Endpunkt jeder Wanderung ist die Husky-Lodge. Dort werden alle unsere Gäste zusammen mit
den Tourenleitern ein feines Abendessen geniessen, wobei genügend Zeit bleibt, um das Erlebte untereinander auszutauschen. Zusammen mit einem Wettbewerb mit originellen Preisen aus der Region
Muotathal und einem Überraschungsgeschenk für unsere Gäste wird der Muotathaler Wandertag zum
unvergesslichen Gästival-Erlebnis.
Der Gast kann zwischen drei verschiedenen Wanderungen auswählen:
1. Familienwandertag: führt der Muota entlang, mit Grillplausch unterwegs
2. Genuss- und Kulturwanderung: im Bödmeren-Urwald, mit Besichtigung einer Alpkäserei inkl. kleinem Imbiss und Wissenswertem über unsere Kultur und Traditionen
3. Gipfelstürmer-Tour: Der Gast durchwandert subalpines und alpines Gelände und besteigt zusammen mit einem dipl. Bergführer einen voralpinen Berggipfel.
17.09.2014
In 80 Minuten um die Rigi
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Stiftung Theresianum Ingenbohl
Mathilde Imhof (Koordination)
Rita Kälin (Leiterin Theaterprojekt)
041 825 26 03 (M. Imhof)
055 412 63 52 (R. Kälin)
mathilde.imhof@theresianum.ch
rita.kaelin@theresianum.ch
www.theresianum.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Gäste jeden Alters und jeglicher Herkunft
erhalten die attraktive Gelegenheit, in einem gemütlichen Stuhl in der Aula des
Theresianums Ingenbohl, mühe- und kostenlos, regen- und sonnengeschützt, im
Rahmen eines Theaters die Gegend rund
um die Rigi kennen zu lernen.
In Anlehnung an den Film von Jules Verne „In 80 Tagen um die Welt“ werden die Schülerinnen,
Schüler und Lehrpersonen des Theresianums Ingenbohl einen Wettlauf unter dem Titel „In 80 Minuten um die Rigi“ gestalten. Alles soll so regional und einheimisch sein wie möglich.
Als Protagonisten sollen nicht spezielle Personen im Zentrum stehen, sondern ein Victorinox-Sackmesser und eine Felchlin-Schokolade. Diese zwei Gegenstände sollen so rasch als möglich rund um
die Rigi gelangen…wie auch immer.
Die rund 50 Schülerinnen und Schüler der 2. Fachmittelschule (FMS) und die Lehrpersonen der Fächer Deutsch, Sport, Bildnerisches- /Technisches Gestalten und Musik werden körperlich und technisch gefordert sein. Es wird amüsant, originell und waghalsig zu- und hergehen. Ein Happy End für
alle Involvierten - auch für die Schokolade und das Messer - ist das Ziel.
Die Schülerinnen und Schüler der 2. FMS zeigen am Freitag, 16. Oktober 2015, um 18.30 Uhr ihr erarbeitetes Bühnenprojekt – einen Mix aus Theater und Film. Der Eintritt ist frei.
Erleben Sie mit, was in 5 Tagen entstehen kann, wenn 50 Theaterbegeisterte anpacken. Nur wer einen
Theaterprozess mit allen Fasern, Krisen und Freuden durchlebt, weiss, was es heisst, auf der Bühne zu
stehen.
04.09.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?id=285784979&doNotUpdateClientStatistics=true
Ein Wochenende der offenen Stalltüre auf der Alp
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
IG Tourismusregion Klewenalp
Christoph Näpflin
041 820 15 63
info@regionklewenalp.ch
www.regionklewenalp.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Am Tag der offenen Stalltüre erhalten die
Gäste nicht nur einen Blick hinter die Kulisse
der Alpbetriebe, sondern können auch selber
anpacken und sogar auf der Alp übernachten.
Am ersten Juliwochenende 2015 laden verschiedene Alphirten und Bauern in der Tourismusregion
Klewenalp zu einem Besuch ein. Die Gäste erhalten nicht nur die Möglichkeit, einen Blick hinter die
Kulissen zu werfen, sondern sind auch eingeladen, selber Hand anzulegen.
Dabei werden die Besucher die Gastfreundschaft auf der Alp kennenlernen, bei einem gemeinsamen
Imbiss mit der Älplerfamilie oder sogar beim Übernachten auf der Alp. Das Wochenende soll Gäste
und Einheimische näher bringen, der Besuch und Gedankenaustausch sollen einen Einblick in die
Lebensweise der Älpler und Bauern der Region vermitteln und gleichzeitig die Augen für die urtümlichen Traditionen und einmalig schönen Landschaften öffnen.
21.01.2014
Löwenherz – eine Rückeroberung
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Kunsthalle Luzern
Panayiotou, Alessa
041 412 08 09
info@kunsthalleluzern.ch
www.kunsthalleluzern.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Luzerner Löwendenkmal ist seit seiner Entstehung
ein Muss für die Gäste aus dem In- und Ausland. Bei der
Luzerner Bevölkerung scheint dieses Wahrzeichen zunehmend in Vergessenheit zu geraten. Im Sinne einer
Rückeroberung holen zeitgenössische, künstlerische Interpretationen den Löwen in die Kunsthalle.
Im 19. Jahrhundert umgab das Luzerner Löwendenkmal eine grosse – man ist versucht zu sagen magische – Ausstrahlung; es war Treffpunkt der Intellektuellen aus dem In- und Ausland. Friedrich Nietzsche machte Lou Andreas-Salomé vor dem Löwendenkmals seinen zweiten Heiratsantrag, Theodor
Fontane beschreibt den Eindruck des Denkmals als „überwältigend; selbst ein den Künsten abgeneigter Sinn muss sich ergriffen fühlen“ und Mark Twain charakterisiert den Löwen als das „traurigste und
bewegendste Stück Stein auf der Welt“. Heute ist der sterbende Löwe ein Muss für die Gruppentouristen in Luzern. Bei der Luzerner – und Schweizer – Bevölkerung scheint dieses Wahrzeichen, im Gegensatz zum Beispiel zur Kapellbrücke, zunehmend in Vergessenheit zu geraten.
Im Sinne einer Rückeroberung dieses Monuments holen zeitgenössische, künstlerische Interpretationen das Löwendenkmal in die Kunsthalle, rufen dessen historische Bedeutung in Erinnerung und befragen seine heutige Relevanz als Denkmal und Wahrzeichen. Ist die geschichtliche, gesellschaftspolitische Komponente überhaupt noch wichtig? Was macht den Löwen zum Touristenmagnet? Oder anders gefragt: Was macht ein Wahrzeichen zum Wahrzeichen, und gibt es einen Unterschied zwischen
den Wahrzeichen der auswärtigen Gäste und der Einheimischen?
Die Kunsthalle befindet sich nicht nur in unmittelbarer Nähe des Löwendenkmals, sondern mitten in
der touristischen Achse von Bourbaki Panorama, Souvenir-Shops und Denkmal. Diese – früher wie
heute – wichtige Touristenmeile wird in speziellen Führungen als Spaziergang von der Kunsthalle
zum Löwendenkmal bzw. dem Gletschergarten inszeniert und durch Interventionen vor Ort bespielt.
20.04.2014
Spiel und Spass mit der Ludothek Altdorf
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Ludothek Altdorf
Priska Anselmi
041 870 16 01
info@ludothek-altdorf.ch
www.ludothek-altdorf.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Für Spiel und Spass ohne Grenzen wird garantiert und alle sind herzlich eingeladen, am
Gästival-Jubiläumsfest vom 30. Mai 2015 in
Altdorf.
Sie sind Gast im Kanton und möchten mit ihrer Familie oder ihren Freunden vergnügliche und anregende Stunden mit Spielen verbringen. Die Ludothek Altdorf mit ihrem vielfältigen Ausleihsortiment an unterschiedlichsten Spielen kann ihnen dabei helfen, Langeweile erst gar nicht aufkommen zu
lassen.
Die diversen Highlights während des Ludojahres sind unter anderem die Spielabende für Jugendliche
und Erwachsene, nicht zu vergessen die allseits beliebte Spielnacht im Theater Uri im Rahmen der
Dezembertage sowie natürlich unsere Teilnahme am Gästival 2015.
Besonders Gäste, welche sich auf dem Weg der Schweiz befinden oder einen Ausflug ins schöne
Städtchen Altdorf unternehmen, werden begeistert sein. Am Samstag 30. Mai 2015 findet das Gästival-Jubiläumsfest im Mehrzweckgebäude und auf dem Areal Winkel statt. Die Ludothek wird mit
zahlreichen interessanten Gross- und Partyspielen vor Ort sein und junge und jung gebliebene Besucher zum Spielen animieren. Für Spiel und Spass ohne Grenzen wird garantiert und alle sind herzlich
eingeladen!
Die Veranstaltungen sind jeweils öffentlich. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage ersichtlich.
01.09.2014
«Mitenand» durch Altdorf
Hilfswerk der Kirchen Uri und
Schweizerisches Rotes Kreuz Uri
Kontaktperson: Maria Egli
041 870 23 88
Telefon:
maria.egli@hilfswerkuri.ch
Mail:
www.hilfswerkuri.ch
Webpage:
Organisation:
Gelebte Gastfreundschaft:
Über eine interkulturelle Führung durch
Altdorf werfen Besucher einen fremden
Blick auf Eigenes. Am 20. Juni 2015 –
am Schweizerischen Flüchtlingstag –
wird diese Ortsführung durchgeführt.
Die Integration von Menschen, die aus fremden Ländern in die Schweiz kommen, ist auch in unserer
Gesellschaft zu einer wachsenden Aufgabe geworden. Konkrete Begegnungen zwischen Einheimischen und Fremden tragen massgeblich dazu bei, dass Berührungsängste ab- und tragfähige Beziehungen aufgebaut werden. Ein Zeichen der Gastfreundschaft ist es, fremden Menschen die eigene Heimat
zu zeigen und sie daran teilhaben zu lassen, was für einen selbst bedeutungsvoll ist. In diesem Sinne
bezweckt die am 20. Juni 2015 stattfindende alternative Ortsführung durch Altdorf einen Sichtwechsel
sowohl von SchweizerInnen wie auch von MigrantInnen.
In Altdorf wohnhafte MigrantInnen führen interessierte SchweizerInnen zu jenen Plätzen ihrer neuen
Heimat, die sie besonders wichtig und/oder schön, evtl. auch überraschend finden und die sie vielleicht auch ihren Angehörigen im Heimatland zeigen würden. Parallel dazu lassen sich MigrantInnen
von SchweizerInnen die aus deren Sicht interessantesten und wichtigsten Plätze zeigen.
Die beiden Führungen werden evtl. zeitlich gestaffelt durchgeführt und beinhalten die eine oder andere
kulturelle oder symbolische Überraschung. Bei einem gemeinsamen Treffen am Ende der beiden Führungen kann das Erlebte ausgetauscht werden. Welche Übereinstimmungen gab es bei der Besichtigung, was war anders, vielleicht auch überraschend? Mit einem gemütlichen Zusammensein zum
Schluss, begleitet von kulinarischen Spezialitäten können Kontakte geknüpft werden, die möglicherweise über die Veranstaltung hinaus Bestand haben.
16.10.2014
Mythen und Rigi: Das Herz der Zentralschweiz
itel
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Fachbüro für Kulturlandschaft
Christine Doerfel, dipl.rer.nat.
055 412 65 76
cdoerfel@sihlnet.ch
www.doerfel.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Rigi und Mythen sind Lebensraum und Reiseziel.
Sie locken seit 200 Jahren die Reisenden in die
Zentralschweiz und nehmen diese (meist) freundlich auf. Wir folgen ihren Spuren von einst und
jetzt.
Abbildung: Exkursion in die Zentralschweiz 1838
Auf unseren Exkursionen möchten wir unseren Gästen die beiden Wahrzeichen der Zentralschweiz
näherbringen. Wir wandern über alte Verkehrswege und durch grossartige Landschaften. Und mit Geschichten rund um Mythen und Rigi wollen wir unseren Gästen die Vergangenheit direkt erlebbar
machen. Die Rigi zum Beispiel ist seit 1815 ein richtiger «Renner»: Königin Viktoria von England
liess sich von starken Männern in der Sänfte herauftragen, und auch die rauen Wege rund um die
Mythen wurden von allergattig Leuten begangen.
Unsere Gäste werden auf ihren Exkursionen zwar nicht wie die Königin Viktoria in Sänften getragen,
doch fürsorglich von uns begleitet. Gerne helfen wir, grosse und kleine Entdeckungen zu machen, und
herzlich sind alle willkommen: Touristen, Familien, Reisende und Neugierige.
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Exkursion 1: Rigi – Modeberg Europas. Wer sie kennt, liebt sie!
Treffpunkt: Arth-Goldau; Kurs 1: Sa 16.5.2015; Kurs 2: Sa 5.9.205, Kurs 3: Sa 17.10.2015
Exkursion 2: Mythen – Wahrzeichen von Schwyz. Von Drachen und Touristen.
Treffpunkt: Brunni im Alpthal; Kurs 1: Sa 15.8.2015
Exkursion 3: "Darumb sol tù es froelichen heben an...". Von echten und falschen Pilgern.
Exkursion 3 ist eine zweitägige Frühlings-Wanderung von Pfäffikon (SZ) über Einsiedeln und den Pass Haggenegg
nach Schwyz mit der Möglichkeit, gemeinsam in Einsiedeln zu übernachten. Daten: Kurs 1: Fr (Karfreitag) 3.4.2015, Sa
4.4.2015 / Kurs 2: 26.9.2015, Sa 27.9.2015
22.02.2014
Gemeinsam unter-Wander-wegs in Obwalden und Nidwalden
Nidwaldner Wanderwege
Obwaldner Wanderwege
Kontaktpersonen: Bruno Weber, Präsident NWW
Urs Wallimann, Präsident OWW
041 610 68 31, 041 660 54 69
Telefon:
info@nw-wanderwege.ch
Mail:
urs.wallimann@ow-wanderwege.ch
www.nw-wanderwege.ch
Webpage:
www.ow-wanderwege.ch
Organisation:
Gelebte Gastfreundschaft:
Grenzüberschreitende Wanderung
auf dem Waldstätterweg vom Bürgenstock nach Alpnachstad und
umgekehrt, mit gemeinsamem Mittags-Picknick auf der schwimmenden Gästival-Plattform „Seerose“.
Wandern gehört zu den ursprünglichsten Formen des Tourismus. Das Wandern kam vor rund 200 Jahren in Mode. Eine Schweizerreise zu Fuss wurde zum Teil der Bildung. Gastfreundschaft gegenüber
den Wandernden steht ebenso seit dieser Zeit in der Tradition der Kantone Obwalden und Nidwalden.
Die beiden Vereine Obwaldner Wanderwege und Nidwaldner Wanderwege veranstalten am Sonntag,
9. August 2015 gemeinsam eine grenzüberschreitende Wanderung.
Die Hauptziele des Projekts sind, Wandern und Gastfreundschaft als beliebte, verbindende und gesundheitsfördernde Freizeitaktivität der einheimischen Bevölkerung wie den touristischen Gästen nahe
zu bringen sowie die grenzüberschreitende Bedeutung und Wirksamkeit der Wanderweg-Organisationen für den nachhaltigen Tourismus aufzuzeigen.
Die Wanderung wird auf der 5. Etappe des Waldstätterwegs sowohl von Alpnachstad auf den Bürgenstock wie auch umgekehrt vom Bürgenstock nach Alpnachstad durchgeführt. In Stansstad treffen sich
die Wandergruppen auf halber Strecke zur freundeidgenössischen Begegnung mit gemeinsamem Mittags-Picknick auf der schwimmenden Gästival-Plattform „Seerose“. Die jeweilige Rückfahrt ist mit
dem Schiff auf dem Vierwaldstättersee vorgesehen.
Sie wird 2015 auch in der Zeitschrift der Schweizer Wanderwege "wandern.ch", Ausgabe 03/2015
präsentiert und in die Wandervorschlag-Datenbank auf www.wandern.ch aufgenommen.
05.09.2014
Pfadipoly
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Pfadiregion Innerschweiz
Florentin Marty
079 829 42 16
kantonsleiter@pfadischwyz.ch
www.pfadischwyz.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Als Gast bei den Pfadiabteilungen aus
der Innerschweiz das facettenreiche Pfadiprogramm erleben.
Mit dem Pfadipoly entdecken Kinder, Jugendliche und Familien die Innerschweiz auf kreativen und
vielseitigen Wegen.
Die Veranstalter Pfadi Kanton Schwyz, Uri, Unterwalden, Zug und Luzern führen das Pfadipoly am
30. Mai 2015 durch. Eingeladen sind nicht nur Pfadis, sondern auch (externe) Familien und Passanten.
Jede Pfadiabteilung gestaltet in ihrem Dorf einen spannenden Posten, welchen die Thematik "Gastfreundschaft, Freundschaft, Spezialitäten und Traditionen der Region" erlebbar machen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Wanderrouten oder Fahrradstrecken besuchen die Gäste die verschiedenen Pfadiabteilungen. Dabei erleben Sie spannendes und einfallsreiches Pfadiprogramm und lernen
so das Facettenreichtum der Innerschweiz und der Pfadi kennen.
Anschliessend wird in allen teilnehmenden Kantonen der Innerschweiz ein Abschlussevent durchgeführt, an dem alle Gruppen, sich in der Region befinden, willkommen geheissen werden. Vollgepackt
mit zahlreichen Eindrücken und neuen Ideen aus der Pfadiregion Innerschweiz machen sich unsere
Gäste schliesslich auf den Heimweg in ihre Heimatkantone.
06.08.2014
Rigi Musiktage – Kammermusik auf der Höhe - Sonnenuntergangskonzert
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Rigi Musiktage (Trägerverein)
Roland Meier
041 250 79 02 / 079 250 79 02
kultur-erleben@bluewin.ch
www.rigimusiktage.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Auf der Rigi ist Gastfreundschaft in all den Gaststätten etwas Zentrales. Die Rigi-Musiktage weiten diese mit Konzerten in der Stille des Berges
und dessen Kirchen aus. Zum Abschluss findet ein
Sonnenuntergangskonzert auf Rigi Kulm statt.
Die Rigi, die Königin der Berge, ist der Stolz der Innerschweiz, ein beliebter Ausflugsort und die Gastfreundschaft ist ganz ein zentrales Element – insbesondere in all den Gaststätten und Hotels der Rigi. Diese hat
schon immer eine grosse Anziehungskraft gehabt und viele Berühmtheiten auf die Rigi gelockt, z.B. die
Königin Victoria von England, Johann Wolfgang von Goethe, Mark Twain, Karl May, Felix MendelssohnBartholdy, Johannes Brahms u.v.a. Jährlich reisen zirka 600'000 Personen auf die Rigi. Die überwältigende
Aussicht auf den Vierwaldstättersee belohnt jeden Gast, ob er die Rigi erwandert oder mit der modernen oder
historischen Bahn angereist ist.
Die Rigi-Musiktage 2015 bieten den Besuchern auf dem Berg ein aussergewöhnliches musikalisches Erlebnis. Die Konzerte finden vom 17. – 19. Juli 2015 in den verschiedenen Kirchen auf der Rigi statt:
Der Schlusspunkt wird am 19. Juli mit einem Sonnenuntergangskonzert „Rhapsody in blue“ mit dem Weltspitzen-Trompeter Reinhold Friedrich gesetzt.
Die künstlerische Leitung der Rigi Musiktage hat die international bekannte Bratschistin Diemut Poppen,
Solobratsche im von Claudio Abbado ins Leben gerufenen Lucerne Festival Orchestra, deren Wahlheimat
die Rigi ist. Programmschwerpunkt der Rigi Musiktage ist jeweils ein Komponist, der selber in der Vergangenheit zu Gast auf der Rigi war. 2015 ist es Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Zeitrahmen:
• Konzerte von Fr, 17. Juli bis So, 19. Juli 2015
• Sonnenuntergangskonzert am So, 19. Juli auf Rigi Kulm – 20.45 Uhr
30.10.2014
Fätzige Musig zum Bestaunen und Mittanzen
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Rock’n’Roll Club Sixteen
Steffi Landolt (Showverantwortliche)
Claudia Müller (Präsidentin)
076 499 93 65 (Steffi)
079 717 86 90 (Claudia)
steffi@sixteen.ch
claudia@sixteen.ch
www.sixteen.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Tanzen verbindet! Die Sprache der Musik und
Bewegung überwindet Alters-, Kultur- und
Sprachgrenzen!
Einfache und spontane Tanzmöglichkeiten an
ausgewählten Standorten sollen Leute zur Bewegung und Begegnung animieren.
Die Musik lässt kein Bein ruhig und reisst jeden mit!
Atemberaubende Akrobatik, überraschende Schrittfolgen, Eleganz und Witz – die Türen, um dies zu
bestaunen oder zu lernen, werden vom Rock’n’Roll Club Sixteen für jedermann geöffnet.
Mitten im Herzen von Luzern – an verschiedenen Standorten und zu verschiedenen Zeiten werden die
Tänzer ihre Leidenschaft weitergeben. Ob ein paar einfache Tanzschritte oder sogar erste Akrobatikübungen; es ist für jedermann geeignet. Auch Zuschauer, die sich von den Showtänzern anstecken und
vom Rock’n’Roll- Fieber infizieren lassen möchten, sind willkommen.
Es erwartet sie ein unkomplizierter Tanzcrashkurs, Einführung in Akrobatikelemente und ein kleiner
Ausschnitt aus der aktuellen Show.
Der Rock‘ n’ Roll Club wurde 1987 gegründet und hat nebst unzähligen Showauftritten auch Erfolge
im Formationstanz erzielt (2x Weltmeister, 1x Vizeweltmeister und seit 1993 x-facher Schweizermeister). Der Club bietet regelmässige Trainings an und betreibt erfolgreiche Nachwuchsförderung.
Der Club zählt heute über 150 Mitglieder und verfügt über viel Bühnen- und Showerfahrung und infiziert immer wieder neue und interessierte Leute mit dem Tanzfieber.
Der Sixteen hat sich erneut etwas ganz Extravagantes einfallen lassen und zeigt die neue verführende
und atemberaubende Show – Route X6.
29.08.2014
Zusammen im Sägemehl und auf Schnee
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Skiclub Horw / Schwingklub
Rothenburg und Umgebung
Thérèse Spöring-Aebi (Skiclub)
Bruno Odermatt (Schwingklub)
079 629 58 68 (Spöring)
079 443 98 18 (Odermatt)
vizepraesidium@skiclub-horw.ch
odermatt.bruno@gmx.net
www.skiclub-horw.ch
www.schwingklub-rothenburg.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Athleten aus zwei unterschiedlichen
Sportarten treffen sich zum gemeinsamen Training und tauschen Erfahrungen
aus. Zudem unterstützen sie sich gegenseitig bei ihren traditionellen Anlässen,
dem 78. Kantonalen Nachwuchsschwingertag und der Schwändi Chilbi in
Horw.
Zwei total unterschiedliche Sportvereine durften 2013 den Präventionspreis der IG Sport Luzern
entgegennehmen. Beide Vereine, der Schwingklub Rothenburg und Umgebung und der Skiclub Horw,
betreiben vorbildliche Jugendförderung und Öffentlichkeitsarbeit in der Zentralschweiz. „Diesen Preis
unseres ehrenamtlichen Wirkens in unseren Regionen wollen wir zusammen geniessen, feiern und mit
gemeinsamen Aktivitäten untermauern.“
In den zwei Vereinen werden neuartige Trainings organisiert. Die Sägemehl-Athleten werden auf
Langlaufskiern ihr Können unter Beweis stellen, und die Schneesportler werden sich im Sägemehl behaupten. Eine tolle Erfahrung und ein Erlebnis für alle Beteiligten. Zudem sollen Geschichten, z.B.
über die Begegnungen an internationalen Schülerskimeisterschaften in Frankreich, Schweden und Kanada, oder die grossen Schwingfeste in Rothenburg mit einigen tausend Gästen, zum Schmunzeln anregen.
Früher wurde dem Skiclub jeden Winter eine Hütte auf der Schwändi zur Verfügung gestellt, bei der
nicht nur Ski gefahren, sondern auch die Kameradschaft gepflegt wurde. Auch heute noch steht dieser
Ort für die Förderung der Gemeinschaft im Zentrum. Am Sonntag, 6. September 2015, führt der Skiclub Horw die Schwändichilbi durch. Als spezieller Gast heissen die Skiclübler den Schwingklub
Rothenburg und Umgebung willkommen. Im Gegenzug lädt der Schwingklub den Skiclub Horw
zum traditionellen Roteborger Schwinget ein. Dieses beliebte Schwingfest für Jung und Alt findet
am Samstag, 9. Mai 2015, statt, und am Sonntag, 10. Mai 2015, messen sich beim 78. Luzerner
Kantonalen Nachwuchsschwingertag die besten jungen Sägemehl-Talente in Rothenburg. Im Sinne
der Gastfreundschaft unterstützen sich die beiden Vereine an ihren traditionellen Anlässen.
13.11.2013
Tropenhaus Wolhusen: Kaffee & mehr.
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Tropenhaus Wolhusen
Sämi Meyer
041 925 77 99
infor@tropenhaus-wolhusen.ch
www.tropenhaus-wolhusen.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Kaffee öffnet die Sinne, ist Genuss und gibt
Energie. Das Tropenhaus kultiviert seit Jahren
eigenen Kaffee. Höchste Zeit, den Kaffee
interaktiv und erlebnisreich in Szene zu setzen.
Keine Einladung ohne Kaffee, kein Geschäftsmeeting oder Treffen unter Freunden ohne Kaffee, selbst für
ein Date wird nicht selten Kaffee getrunken. Ob Cappuccino, Arabischer Kaffee, Türkischer Kaffee, Espresso, Café au lait, Eiskaffee, Kafi Schnaps oder „Kaffee verkehrt“ – die Vielfalt an landes- und regional
typischen Kaffeespezialitäten lässt keinen Wunsch offen. Je nach Land, Kultur und Region sind die KaffeeTraditionen sehr unterschiedlich. Eines haben sie aber gemeinsam: Kaffee öffnet die Sinne, regt an, lässt uns
den Augenblick geniessen und ist der Inbegriff für gelebte Gastfreundschaft.
Ziel ist es, eine eigenständige Ausstellung zu entwickeln und zu realisieren, welche die Welt des Kaffees den
Besuchern nahe bringt und sinnlich erleben lässt. In Bezug auf das Tropenhaus mit seinen aus allen Kontinenten stammenden Pflanzen liegt es nahe die Kaffeeausstellung nach geografischen Räumen zu gliedern,
welche sich zudem mit den geschichtlichen Epochen des phänomenalen weltweiten Erfolges von Kaffee
weitgehend decken oder ergänzen. Eine Art roten Faden durch die Ausstellung bildet also die Entwicklung
des Kaffeekonsums von seinen Anfängen in Äthiopien im 12. Jahrhundert bis zu den Trink- und Zubereitungsgewohnheiten der Gegenwart hier und anderswo.
Geplante Stationen:
1. Kaffeebaum: Pflanze, bot. Sorten, Wirkstoffe
2. Kaffeetrinken als Zeremonie - Äthiopien
3. Türkischer Kaffee - im Satz liegt die Wahrheit
4. Von Katzen, Kohlen und Gewürzen
- Kaffeespezialitäten aus Asien
6. Café Vanille und die Varietät Bourbon: La Réunion
7. American Style
8. Die europäische Kaffeekultur
9. Kaffekränzchen: Degustation, Networking...
10. Kaffee selber rösten
22.10.2014
Spezialitäten-Wanderung
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Gottardo-Wanderweg
c/o Uri Tourismus AG
041 884 72 93
mail@gottardo-wanderweg.ch
www.gottardo-wanderweg.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Werden Sie Teil der Gotthardbahn-Geschichte und lassen Sie sich auf einer
spannenden Zeitreise kulinarisch von
einheimischen Gastgebern verwöhnen.
Genuss entlang der Gotthardbahn
Werden Sie Teil der Gotthardbahn-Geschichte und erleben Sie auf einer geführten Wanderung eine
Zeitreise, die Sie direkt in das Zeitalter der Industrialisierung und zu einem der kühnsten Projekte im
Alpenraum führt, zum Bau der Gotthardbahn.
Kulinarische Highlights untermauern die Geschichten und lassen Sie das Leben von damals nicht nur
erleben, sondern auch schmecken. Erfahren Sie die Gastfreundschaft von einheimischen Gastgebern
und Produzenten der Gotthardregion. Begeben Sie sich auf die Spuren der Tunnelarbeiter, der Ingenieure, der ersten Fahrgäste und der ansässigen Bevölkerung. Geschichte wird hier lebendig!
Dieses einzigartige Gästival-Angebot wird an vier Samstagen im Sommer 2015 durchgeführt.
10.02.2014
Grüezi – Bonjour – Buongiorno – Hello!
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verkehrshaus der Schweiz
Daniel Schlup
041 375 74 20
daniel.schlup@verkehrshaus.ch
www.verkehrshaus.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Verkehrshaus verstärkt die Ressourcen
für die interne Schulung: Wir wollen uns von
Betreuenden zu Gastgeberinnen und Gastgebern entwickeln!
Geschulte Vermittler gehen aktiv und sensibel auf die Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses zu und kommen mit den Gästen ins Gespräch: „Chan ich Ihne hälfe?“, „Chan ich Ihne öppis Interessants zeige?“ oder „Sie, da wüsst ich Ihne en spannendi Gschicht!“
Mit diesem Projekt will das Verkehrshaus die Kompetenz als Gastgeber verbessern. Mitarbeitende
werden speziell auf das Thema Gastfreundschaft sensibilisiert und geschult. Zudem wird ihnen aufgezeigt, was es heisst, in der Tourismus- und Kulturregion Zentralschweiz zu leben.
Das Projekt vernetzt Menschen und Regionen, virtuell und/oder real, insbesondere in der Zentralschweiz. Zudem veranschaulicht es mit Themen wie „Vom Lastschiff zum Lustschiff“ und „Maschinen erobern die Alpen“ den Wandel der Alpenregion vom Transporthindernis zum Touristenziel.
05.09.2014
Wirtshäuser und Gastfreundschaft in Einsiedeln
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Ausstellungsgruppe Kulturverein
Chärnehus Einsiedeln
Susanna Bingisser
079 699 49 50
susanna-pro@bluewin.ch
www.chaernehus.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Ausstellung im Chärnehus, dem ehemaligen
Kornhaus von Einsiedeln, über Wirtshäuser,
Gäste und Gastfreundschaft im Klosterdorf
einst und heute.
Die Ausstellungsgruppe Kulturverein Chärnehus Einsiedeln realisiert alle zwei Jahre über Weihnachten und Neujahr eine Ausstellung zu einem historischen oder gesellschaftlichen Einsiedler Thema im
Chärnehus, dem ehemaligen Kornhaus des Klosterdorfes.
Die kommende Ausstellung vom 7. Dezember 2014 bis 18. Januar 2015 steht unter dem Titel "Einsiedeln - seine Gasthäuser, seine Gäste. Von der Herberge zum Take away". Einsiedeln ist eines
der ältesten Ziele in der Zentralschweiz für Reisende aller Art, hauptsächlich Pilger aus nah und fern.
In der Ausstellung sollen durch Objekte, Bilder, Texte, Film- und Hörstationen Fragen aufgegriffen
werden wie: Was für Gäste kamen und kommen ins Klosterdorf? Wie sah und sieht das Angebot an
Unterkunft, Speis und Trank für die Gäste aus?
Die Ausstellung wird ergänzt mit einer Begleitpublikation, in der die (Forschungs-)Ergebnisse gesichert werden. Zudem finden passende Rahmenveranstaltungen statt, an denen auch Fragen nach der
Einsiedler Gastfreundschaft in der Zukunft thematisiert werden.
30.10.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?lang=no&lookForLang=true&id=282472533&type=offer&externalL
ink=true&bpId=214835535&bpMode=false
Workshop – Akkordeon, Mandoline, Gitarre – 3. bis 8. August 2015
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Cornelia Schmid, Marc Draeger
Cornelia Schmid
041 980 48 12
cm220463@bluewin.ch
www.akkordeon-event.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Ein Workshop mit familiärem Umfeld, Musikunterricht bei den Weltmeistern und einem
Schlusskonzert auf der Gästival-Seerose: Gemeinsam Gast und Gastgeber sein!
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Der Musik-Workshop vereint grossartige Musiker, Workshop-Teilnehmer und Publikum aus der
ganzen Welt. Die Teilnehmer erarbeiten während der Woche gemeinsam ein Konzertprogramm, erhalten die Möglichkeit, bei den Weltmeistern persönlichen Unterricht zu nehmen oder nach ganz
individuellen Wünschen mehrere Privatlektionen bei einem der Künstler zu geniessen.
Die Dozenten Marc Draeger, Dirigent aus der Schweiz, Stas Venglevski, Akkordeon, und Misha
Litvin, Mandoline, aus den USA sowie das Ensemble Concertino mit Akkordeon, Kontrabass und Gitarre aus Moldawien sind hochkarätige Künstler mit herzlichem Charisma. Ihr künstlerisches
Können ist atemberaubend, ihre Nähe zum Publikum ein Genuss und der persönliche Kontakt ein absoluter Gewinn.
Die Beherbergung aller Künstler und Workshop-Teilnehmer im landwirtschaftlichen Berufsbildungszentrum in Hohenrain fördert zudem das familiäre Umfeld. Für das Wohlergehen der Gäste sorgt Cornelia Schmid, Zentralschweizer Bäuerin. Gekocht wird mit Produkten aus der Zentralschweizer Landwirtschaft. Die Teilnahmekosten für den 5½-tägigen Workshop liegen ganz bewusst tief. Der Workshop soll für alle Interessierten erschwinglich sein und zeichnet sich ganz im Sinne von 200 Jahre
Gastfreundschaft durch ebendieselbe aus.
Alle Teilnehmer werden mit frohem Gemüt, vielen tollen Eindrücken und froher Musik im Herzen sowie dem Gewinn vieler neuer Freunde am Schluss des Workshops aus der Zentralschweiz nach Hause
zurückkehren. Packen wir’s an: Viermol „z“ i dä Zentralschwiiz.
22.10.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?id=280015887&doNotUpdateClientStatistics=true
Zentralschweizer Weingüter bieten einheimische Kultur und Gastlichkeit
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Zentralschweizer Erwerbswinzer
Peter Krummenacher
041 660 99 72
info@luzerner-weine.ch
www.luzerner-weine.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Luzerner Winzerinnen und Winzer präsentieren ihr Schaffen an verschiedenen regionalen
Weinpräsentationen in einem gemütlichen
gastwirtschaftlichem Ambiente.
Winzerinnen und Winzer sind gastfreundliche Leute. Dies ist allseits bekannt. Einen überzeugenden
Beleg hierfür liefern alljährlich die im Luzerner Seetal ansässigen Rebbaubetriebe. Jeweils am ersten
September-Wochenende wird die Bevölkerung zum „Seetaler Wysamschtig“ geladen. In vergangenen
Jahren wurde der Anlass häufig direkt vor der atemberaubenden Kulisse des Schlosses Heidegg durchgeführt.
2014 findet der Event im Foyer der Braui Hochdorf statt. Dabei treffen sich Weinfreunde und Geniesser aus dem näheren und weiteren Umland, um die guten Tropfen aus dem Seetal zu degustieren: vom
feinen Weisswein zum Apéro über den fruchtigen Rosé bis zum ausdrucksstarken Rotwein zum Mittagsschmaus. In der Braui können sich die Besucher nach Lust und Laune verpflegen. Marktstände mit
einheimischen Landwirtschaftsprodukten runden das Angebot ab.
Aus Anlass des Gästivals sind im Jubiläumsjahr 2015 zusätzlich zum beliebten und traditionellen Seetaler Event weitere „Wysamschtige“ analog dem Konzept der Seetaler Winzer angedacht. Etwa – auch
dies bereits zum wiederholten Male – der „Wysamschtig Region Sempachersee“ oder – allenfalls als
Premiere – ein „Wysamschtig Vierwaldstättersee“. Dieser ist für das Pfingstwochenende (22./23. Mai
2015) in der Kornschütte Luzern (Rathaus) angedacht.
27.02.2014
Selber Käsen – Erlebnis auf der Fluonalp
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Fluonalp Alpkäserei und Beizli
Sonja und Thomas Schnider
041 675 26 59
fluonalp@giswilerstock.ch
www.fluonalp.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Käse gehört zu den Grundnahrungsmitteln. Es
gibt ihn in verschiedensten Geschmacksrichtungen. In der Alpkäserei Fluonalp ist jeder eingeladen, seinen eigenen Käse zu produzieren!
Sehen, wie man Alpkäse herstellt, und es sogar selber ausprobieren: Unter Anleitung durch einen erfahrenen Alpsenn stellen unsere Gäste einen Alpkäse mit einem Gewicht von zirka 12 Kilogramm her.
Wir führen durch die Käserei sowie den Käsekeller und wissen viel über das Älplerleben zu erzählen.
Auf jede Frage gibt es eine Antwort – unter anderem auf das, was Sie im Zusammenhang mit der Käserei und dem Leben auf der Alp schon lange wissen wollten.
Bei einem von der Fluonalp Käserei und Beizli offerierten Getränk und leckeren Käseplättli geniessen
wir die sprichwörtliche Fluonalp-Gastfreundschaft im Zeichen von Gästival – 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz.
Zudem verlosen wir unter den Gästival-Teilnehmern auf der Fluonalp eine Gratisübernachtung inklusive eines deftigen Älplerzmorgens für eine vier Personen umfassende Familie.
Der gemeinsam hergestellte Alpkäse inklusive der einjährigen Lagerung und Pflege wird den Teilnehmenden geschenkt: Pauschalpreis für eine Gruppe bis 10 Personen: CHF 450.00. Pauschalpreis für
eine Gruppe bis maximal 20 Personen: CHF 550.00.
26.08.2014
Altdorfs „heilige“ Gäste – Willkommen in der Kirche St. Martin Altdorf
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Kirchenschatzmuseum Altdorf
Trudi Müller
041 874 70 40
kt.mueller@bluewin.ch
http://www.museen-uri.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Im Rahmen des Projekts „Gästival“ werden
„heilige“ Gäste, die die Geschichte von Altdorf mitprägten, porträtiert und vorgestellt.
In den vergangenen Jahrhunderten durfte Altdorf viele interessante und berühmte Persönlichkeiten, die
der Kirche nahestanden, begrüssen. An der Verbindung von Nord und Süd, am Pilgerweg nach Rom
war Altdorf für die Durchreisenden ein willkommener Ort zum Verweilen und für kurze Zeit auch ein
beliebtes Wirkungsfeld. Im Rahmen des Projekts „Gästival“ werden „heilige“ Gäste, die die Geschichte von Altdorf mitprägten, porträtiert und vorgestellt.
Namen wie Karl Borromäus, Pater Theodosisus Florentini, Melchior Lussi, Benedikt Josef Labre, Fidelis von Sigmaringen und die Frauen Maria Theresia Scherer und Bernarda Heimgartner haben im
religiösen und sozialen Leben bleibende Spuren hinterlassen.
Als erstes Kapuzinerkloster diesseits der Alpen, gegründet 1581, durfte es viele Rom-Pilger beherbergen. Das Fremdenspital war ab 1551 ein Ort, wo mittellose Gotthardreisende kostenlos Unterkunft,
Essen und Pflege erhielten.
Zwischen 1725 und 1730 war Altdorf teilweise Sitz der Nuntiatur.
Die Sonderausstellung ist von Mitte Juni bis Mitte November, jeweils sonntags von 10.30 bis 12.00
Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, geöffnet. Ausserhalb der Öffnungszeiten sind Besuche auf Anmeldung
möglich (max. 18 Personen).
27.08.2014
Faszination Fels – Erlebnis unter Tage
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Brünig Park
Sandrina Glaser / Angela Bruderer
041 679 77 99
kontakt@bruenigpark.ch
www.bruenigpark.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Erleben Sie die schweizweit einzigartige
Tunnel- und Kavernenanlage mit ihren Angeboten: live und einmalig inszeniert!
Drei Stollenportale lassen Besucherinnen und Besucher erahnen, was sich Faszinierendes im Berg verbirgt: Über 100‘000 Kubikmeter Ausbruchsvolumen haben den Brünig Park zu einer schweizweit einzigartigen Location unter Tage gemacht. Entstanden ist eine eindrückliche Tunnel- und Kavernenanlage.
Brünig Park lässt Sie die «Faszination Fels» in allen Facetten erleben – im Rahmen des Gästivals in
einer einmaligen Inszenierung, für die Öffentlichkeit zugänglich und mit der einen oder anderen Überraschung ganz im Zeichen der Gastfreundschaft. Die Natur – insbesondere der Fels - steht für Gäste
aus nah und fern ganz klar im Vordergrund.
Heute ist Brünig Park eine Plattform für Live-Marketing, gastronomische Erlebnisse, Training, Sport,
Forschung wie auch für professionelle Einsätze im und am Felsen, ergänzt durch ein vielfältiges Angebot von Freizeitaktivitäten und Übernachtungsmöglichkeiten in der Brünig-Region.
30.10.2014
Der „Schnellst Emmer“
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
LC Emmenstrand
Robi Schmidlin
079 676 86 14
2xroma@bluewin.ch
http://www.lcemmenstrand.ch/
Gelebte Gastfreundschaft:
Der „Schnellst Emmer“ für die gesamte
Emmer Bevölkerung in Zusammenarbeit
mit zwei Ausländervereinen.
In Emmen leben Menschen aus über 80 Ethnien. Die Gemeinde soll ein offener, inspirativer und
innovativer Ort für alle Einwohner und Besucher sein. Der Leichtathletik Club (LC) Emmenstrand
will anlässlich des seit Jahren in der Gemeinde Emmen fest verankerten Schülersprintanlasses
"Schnellst Emmer" im Jahr der Gastfreundschaft 2015 sein Angebot in der Festwirtschaft anpassen.
Das heisst, wir tragen dem Umstand Rechnung, dass sehr viele Startende und Zuschauer aus Balkanstaaten stammen.
Wir suchen aktiv die Zusammenarbeit mit ein bis zwei Ausländervereinen der Gemeinde und laden
diese herzlich ein, an der Organisation des Schnellsten Emmers, insbesondere in der Festwirtschaft
mitzuhelfen. So soll das Angebot in der Festwirtschaft angepasst und neben dem bisherigen "typisch
schweizerischen" Essen mit Speisen und Getränken aus den jeweiligen Gastländern ergänzt werden.
Mit dieser Massnahme wollen wir zeigen, wie wichtig uns die gesamte Bevölkerung der Gemeinde ist.
Der Anlass findet jährlich an einem Samstagnachmittag Mitte Juni statt.
13.08.2013
Das Entenrennen
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Luzerner Entenrennen
Patrick Schneider
079 253 28 05
entenrennen@bluewin.ch
in Bearbeitung
Gelebte Gastfreundschaft:
Am 1. Luzerner Entenrennen nehmen
möglichst viele Gäste am Geschehen teil
und verfolgen gemeinsam ein packendes
Rennen.
2015 wird für Luzern ein ganz spezielles Entenjahr.
Beim Luzerner Entenrennen werden Tausende Badeenten in verschiedenen Kategorien in das fliessende Gewässer geworfen. Vom Start aus schwimmen die Enten auf einer festgelegten Rennstrecke
flussabwärts um die Wette. Die Rennlizenzbesitzer der ersten Enten, die das Ziel erreichen, werden
mit attraktiven Preisen belohnt. Der Erlös aus dem Entenrennen soll einem karitativen Projekt zugutekommen.
Dazu werden zahlreiche Gäste eingeladen: Die Zentralschweizer Bevölkerung wird aufgerufen, einem
Freund, einer Familie, einem Bekannten oder auch einem Fremden ein Enteli zu schenken. Zusammen
soll am Entelirennen teilgenommen werden. Damit soll die Symbolik des Schenkens und das Einladen
von Gästen sowie das gemeinsame Erlebnis thematisiert werden.
Zentralschweizer Hotels werden ihren Gästen eine Badeente schenken, um am Rennen teilzunehmen
und somit Teil des Zentralschweizer Festes werden zu können.
Zudem werden die Gewinner der Badeenten Rennen aus den Kantonen Nidwalden, Obwalden,
Schwyz und Uri zum grossen Zentralschweizer Finale nach Luzern eingeladen. Neben den Siegerteams werden auch die Veranstalter der jeweiligen Kantone eingeladen, nämlich zum 1. Entenianer
Treffen im Vereinslokal, dem Restaurant Ente.
Ein bleibendes Erlebnis für Gross und Klein, für Luzern und seine Gäste.
Ente gut. Alles gut.
14.04.2014
Erlebnistag Bauernhof
Agrotourismus Zentralschweiz, c/o Luzerner
Bäuerinnen- und Bauernverband
Kontaktperson: Fabian Süess
041 925 80 23
Telefon:
fabian.sueess@luzernerbauern.ch
Mail:
www.erlebnistag-bauernhof.ch
Webpage:
Organisation:
Gelebte Gastfreundschaft:
Bauernfamilien mit einem touristischen Angebot öffnen ihre
Stalltüren für Erlebnis- und
Abenteuerlustige.
Erfahren Sie, was ein Bauernhof alles zu bieten hat!
Zu entdecken gibt es Bauernhöfe mit Party- und Seminarräumen, Wellnessangebote, geführte (Tier-)
Wanderungen, diverse Verpflegungsmöglichkeiten, unzählige Übernachtungsmöglichkeiten und noch
viel mehr. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt und der Gastfreundschaft auf den Zentralschweizer Bauernhöfen.
Am Erlebnistag Bauernhof, am Samstag, 20. Juni und Sonntag, 21. Juni 2015, präsentieren diverse
Bauernfamilien ihr Angebot. Nutzen Sie diese Gelegenheit und lernen Sie die Gastfreundschaft und
das vielfältige Angebot auf den Bauernhöfen kennen. Sie haben die Möglichkeit das touristische Angebot gleich auszuprobieren oder mitzuerleben. Beim Besuch auf dem Bauernhof können Sie Spannendes entdecken. Er bietet für jede Altersklasse ein unvergessliches Erlebnis.
Eine Liste mit den Bauernhöfen und weiteren Informationen finden Sie unter www.erlebnistag-bauernhof.ch.
23.05.2014
Europawäldli
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Patenschaft Kultur
Ulrich Suter
041 917 03 08
ulrich.suter.kultur@bluewin.ch
-
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Europawäldli lädt ein zu inspirierenden
Begegnungen mit Gästen aus Europa.
Ein Naturdenkmal für die kulturelle Vielfalt Europas. Und ein Ort der Inspiration.
Seit Jahrhunderten schon empfängt die Zentralschweiz Gäste aus Europa und aus aller Welt.
Das Europawäldli steht für die lange Geschichte des europäischen Kulturaustauschs zwischen der
Schweiz und Europa. Gepflanzt für die Sprachen und Länder Europas bilden die Bäume im Lauf der
Jahre und Jahrhunderte ein Naturdenkmal, das nationale Bekanntheit erlangt.
Ein Wahrzeichen, das über den tagespolitischen Diskurs hinaus Bestand hat.
Das "Europawäldli" nimmt seinen Auftakt am 14. Oktober 2014, mit Baumpflanzungen für Schweden
und Polen im Raum Seetal. Im 2015 werden sie an den noch zu bestimmenden definitiven Standort,
vielleicht entlang des Waldstätterweges, verpflanzt. Das mit der Anpflanzung einhergehende Kulturprogramm führt zu inspirierenden Begegnungen.
Das Europawäldli wirkt als nachhaltiges Zeichen auch nach dem Gastfreundschaftsjubiläum. In der
Natur war der Mensch schon immer Gast.
03.09.2014
Familien-Langlauf-Erlebnistag
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Swiss Jugendlanglauflager
Samuel Renggli
078 899 07 01
samuel.renggli@julala.ch
www.swiss-julala.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Familien haben die Möglichkeit, in unserem Lager zwischen dem 27. und 31. Dezember 2015 einen Langlauftag zu erleben.
In unserem Lager, das zwischen Weihnachten und Neujahr stattfindet, können Kinder zwischen 10
und 16 Jahren teilnehmen. Die rund 220 Kinder geniessen an den 5 Lagertagen Langlaufunterricht von
ausgebildeten Langlaufleitern, sie haben die Möglichkeit, Biathlon und Skisprung zu schnuppern, ein
tägliches Abendprogramm gehört zum Wochenplan, und unser Küchenteam verwöhnt alle mit vielen
Köstlichkeiten.
Unser Ziel ist es, allen Kindern den Langlaufsport näher zu bringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein
Kind schon Erfahrung auf den Langlaufskis hat oder nicht. Während des Lagers können die Kinder
eine komplette Langlaufausrüstung für 10 Franken mieten. Insgesamt können wir im Moment 120
komplette Ausrüstungen zur Verfügung stellen. Mit den verschiedenen Stärkeklassen ist es einfach,
Anfänger und Rennläufer unter einen Hut zu bringen. Somit können wirklich alle, die Interesse am
Langlaufsport haben, bei uns dabei sein.
Unser Angebot möchten wir nun mit dem Projekt „Familien-Langlauf-Erlebnistag“ ausbauen. Nicht
nur die Kinder sollen vom Julala-Virus angesteckt werden, auch die Familie oder den Götti, das Gotti,
vielleicht sogar die fitten Grosseltern möchten wir gerne auf die schmalen Latten locken. Während eines Lagertages heissen wir diese Teilnehmer bei uns herzlich willkommen. Das Ziel ist die Integration
von Gästen in unseren Lageralltag. Dabei soll nicht nur der sportliche Teil im Zentrum stehen, auch
das Rahmenprogramm und das Lagerleben mit den Kindern ist ein wichtiger Teil, den wir den Gästen
näherbringen möchten. Die Teilnehmer und das ganze Helferteam sollen die Gastfreundschaft eins zu
eins im Lager miterleben.
28.05.2013
Franziskanische Tavolata
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Mattli Antoniushaus
Isabelle Odermatt
041 820 22 26
isabelle.odermatt@antoniushaus.ch
http://www.antoniushaus.ch/
Gelebte Gastfreundschaft:
Im Mattli Antoniushaus wird franziskanische Gastfreundschaft erlebbar gemacht
und die Gäste sind eingeladen, sich an einer langen Tafel auszutauschen.
Nehmen Sie Platz an der langen Tafel und erleben Sie franziskanische Gastfreundschaft. Aufgetragen
wird ein mediterranes Essen mit 4 Gängen, ein kräftiger Wein, begleitet von heiteren Geschichten und
Musik, rund um das Thema „Franziskus – Franziskanisch“.
Dass wir Menschen alle Gäste sind in dieser Welt, ist eine urchristliche Überzeugung. Unterwegs sein,
bei jemandem zu Gast sein, essen und trinken war für Franziskus und seine Anhängerschaft Lebensalltag. Darüber gibt es viele heitere und kuriose Legenden.
Die Abende an der franziskanischen Tavolata bieten die Möglichkeit, die Weisheit des „Gastseins auf
Erden“ auf unterhaltsame Art zu vertiefen: Schwester Christiane Jungo, Klosterfrau in Ingenbohl und
Bruder Gebhard Kurmann, Kapuziner in Luzern erzählen Geschichtliches und Aktuelles aus Franziskus’ Lebenskunst, und Robert Maurer begleitet den Anlass musikalisch. Kulinarische und kulturelle
Höhepunkte wechseln sich ab und es bleibt auch Zeit für den Austausch mit den Tischnachbaren.
Die franziskanische Tavolata findet an folgenden Daten statt: Samstag, 18.04.15, Freitag 26.6.15 und
Freitag, 14.8.15, jeweils von 18.30 bis 22.00 Uhr. Der Anlass ist öffentlich und das mediterrane Essen
(4 Gänge), inklusive Wein, Wasser und Kaffee kostet gastfreundliche CHF 45.--.
Es hat 60 Plätze an der franziskanischen Tafel. Anmeldungen bei Mattli Antoniushaus, Seminar- und
Bildungszentrum in Morschach. Telefon +41 (41) 820 22 26, info@antoniushaus.ch
04.09.2014
Licht-Inspiration Vierwaldstättersee - Auf den Spuren von William Turner…
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Galerie Reichlin AG
Atalja Reichlin
041 850 16 50
atalja@reichlin.ch
www.galerie-reichlin.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Zwei bedeutende zeitgenössische Künstler besuchen
den Vierwaldstättersee und lassen sich von der
Landschaft, vom Licht inspirieren.
Eine Ausstellung mit Hiroyuki Masuyama und
Helene B. Grossmann.
L: „The Blue Rigi, sunrise“ von Hiroyuki Masuyama. 2008. Leuchtkasten
R: “XXIX-II-04” von Helene B. Grossmann. 2004. Acryl auf Leinwand
Unzählige bedeutende Künstler besuchten den Vierwaldstättersee und liessen sich von der Landschaft,
vom Licht inspirieren.
Auf seiner London-Venedig-Reise war William Turner vor nahezu 200 Jahren Gast in der Zentralschweiz. Er liebte den Vierwaldstättersee. Die daraus entstandenen kunsthistorisch bedeutenden
Werke beschäftigen auch Künstler von heute. So empfand beispielsweise der japanische Künstler
Hiroyuki Masuyama die London-Venedig-Reise von Turner nach. Während seiner Reise von London
nach Venedig fotografierte Masuyama als Gast die verschiedenen Stimmungen rund um den
Vierwaldstättersee. Übereinandergelegt, leicht transparent, ergeben die Fotografien ein malerisches
Bild, welches die Lichtintensität von Turner nicht nur nachempfindet, sondern intensiviert mit einem
zeitgenössischen Medium widergibt.
Ebenso beeindruckt von Turners Lichtintensität ist die deutsche Künstlerin Helene B. Grossmann. Um
immer wieder neues und differenziertes Licht einzufangen, machte Grossmann es sich zur
Gewohnheit, ihre Ateliers zu wechseln. Sie lebte und arbeitete darum bereits einige Monate als Gast in
Luzern und Küssnacht am Rigi. Wie Masuyama erreicht Grossmann die Intensität des Lichtes dank
dem Übereinanderlegen verschiedener Farbschichten.
Die Galerie Reichlin in Küssnacht am Rigi wird anlässlich des Jubiläums „Gästival“ vom 5. bis 26.
September 2015 eine Ausstellung mit den Künstlern Hiroyuki Masuyama und Helene B. Grossmann
organisieren.
30.10.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?id=280166067&doNotUpdateClientStatistics=true
Gastfreundschaft im Schweigen
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Via Cordis-Haus St. Dorothea
Johannes Schleicher
041 660 50 45
info@viacordis.ch
www.viacordis.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Ohne Worte achtsam miteinander umgehen.
Fotos: ©Tanja Hoeg
Kennen Sie das auch? Im Restaurant oder wo auch immer werden Sie pausenlos gefragt, was Sie wünschen, ob es recht ist, usw.
An einem Wochenende im Jahr 2015 werden Sie spüren, dass echte Gastfreundschaft keine Worte
braucht, sondern ein offenes Herz und eine Haltung der gegenseitigen Achtsamkeit. Sie erleben ein
Weekend im Schweigen.
Für alles Weitere lassen Sie sich überraschen!
18.12.2013
Gemeindeolympiade Turnverein Brunnen
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Turnverein Brunnen
Remo Ehrler
remo33@bluewin.ch
www.tvbrunnen.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Gäste und Einheimische begegnen sich bei
Spiel und Spass!
Der Turnverein Brunnen (TVB) führt alle zwei Jahre eine polysportive Sommerolympiade durch. An
diesem Plauschwettkampf können jeweils alle Vereinsmitglieder von den Mukiturnern (3 Jahre) bis zu
den SeniorenInnen (Pensionsalter) teilnehmen.
Exklusiv für das Gästival öffnet der TV Brunnen im Jahr 2015 diese Veranstaltung und lädt neben
dem Verein auch die Bevölkerung und die Gäste von Brunnen zur Teilnahme ein.
Die Sommerolympiade soll 2015 ein fixer Bestandteil im Veranstaltungskalender der Gemeinde
Ingenbohl und von Brunnen Tourismus sein.
Die Disziplinen zeichnen sich durch ihre einfache Machbarkeit aus und überzeugen trotz der Einfachheit durch ihre Kreativität. Für die Teilnahme sind keine speziellen Voraussetzungen, Kenntnisse oder
sportlichen Fähigkeiten nötig. Denn Spiel und Spass stehen im Vordergrund.
Durch gemischte Gruppeneinteilungen sollen interessante und bereichernde Begegnungen ermöglicht
werden. Eine Festwirtschaft zum gemütlichen Beisammensein rundet diesen Nachmittag ab.
17.01.2014
10. Internationales Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) 2015
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Internationales Menschenrechtsforum Luzern (IHRF)
Franziska Brugger
041 228 47 34
ihrf@phlu.ch
www.ihrf.phlu.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Für alle Teilnehmenden des 10. IHRF vom
Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2015
wird ein Rahmenprogramm mit verschiedenen Programmpunkten zum Tourismusstandort Luzern angeboten.
Bilder vom 9. IHRF 2013 zum Thema „Menschenrechte und Menschen mit Behinderungen“: Prof. Dr. Ronald McCallum,
ehemaliger Präsident des UN-Ausschusses über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, bei seinem Referat (l.) und
der Blick in den Plenumssaal im Kongresszentrum des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern (r.).
Das Internationale Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) verfolgt das Ziel, die öffentliche Diskussion
der Menschenrechte gezielt und nachhaltig zu fördern. Dabei sorgen verschiedene Formen der Zusammenarbeit dafür, dass einerseits das Gespräch zwischen den einzelnen Akteuren gelingt und dass
andererseits nicht nur interaktive Gespräche per se, sondern auch konkrete Projekte aus dem Forum
resultieren. Das IHRF bietet den verschiedenen Akteuren und Akteurinnen im Bereich der Menschenrechte eine neutrale Plattform zum Gespräch. Das IHRF wird vom Zentrum für Menschenrechtsbildung (ZMRB) der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH Luzern) organisiert und durchgeführt. Das
10. IHRF 2015 findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2015 zum Thema „Menschenrechte und
Geschichte“ statt.
In seinem Jubiläumsjahr bietet das IHRF unter dem Motto „Gastfreundschaft“ den Teilnehmenden und
Referierenden des Forums ein Rahmenprogramm, in welchem Sie den Tourismusstandort Luzern besser kennen lernen können. Konkret findet dieses Rahmenprogramm am Nachmittag vom Donnerstag,
7. Mai 2015 statt. Verschiedene Programmpunkte bieten den Besuchern unterschiedliche Einblicke in
die Geschichte von Luzern und der Schweiz. Konkrete Informationen dazu finden Sie ab dem neuen
Jahr auf unserer Homepage (www.ihrf.phlu.ch).
Zudem wird allen Referierenden und Teilnehmenden des 10. IHRF 2015 als Zeichen der Gastfreundschaft am Forum ein kleines, aus der Region stammendes Geschenk übergeben.
Zu Gast im Zentralschweizer Jungwacht- und Blauring-Lager
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Jungwacht Blauring Uri, Schwyz
Ob-/Nidwalden und Luzern
Samuel Bissig
079 775 98 51
samuel.bissig@gmx.ch
www.jubla.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Über 120 Jungwacht Blauring Scharen aus der
Zentralschweiz führen jährlich in der ganzen
Schweiz Lager durch. Die lokale Bevölkerung
unserer Gastgeberorte werden zu uns ins Lager
eingeladen und dürfen an einem einmaligen
Lagererlebnis teilhaben.
Über 10 000 Zentralschweizer Kinder und Jugendliche aus mehr als 120 Jungwacht Blauring Gruppen
besuchen jährlich Lager in der ganzen Schweiz. Sie bewegen sich in der Natur, sind kreativ, erleben
Freundschaft und kehren mit unzähligen intensiven Erlebnissen nach Hause zurück.
Die Zentralschweizer Jungwacht und Blauring Scharen verreisen in die ganze Schweiz und werden
von der lokalen Bevölkerung herzlich empfangen. Wir möchten den Gastgeberorten deshalb etwas zurückgeben. Aus diesem Grund laden alle Scharen die lokale Bevölkerung ein, einige Stunden im Lager
zu verbringen. Sei es zu einem Zentralschweizer Lagermenü, um zusammen am Lagerfeuer zu singen,
zu einem Geländespiel für Gross und Klein, um sich von einer einstudierten Darbietung verzaubern zu
lassen und vielem mehr. Die Gruppen sind frei in der Gestaltung des Programms. Ein Zentralschweizer OK unterstützt die Scharen mit Ideen und Werbematerialien, koordiniert die Vorbereitung und
sorgt dafür, dass die Aktivitäten in den Lagern als Teil des Gästivals wahrgenommen werden.
Wir freuen uns, die Zentralschweizer Gastfreundschaft mit unseren Lagern in die ganze Schweiz hinauszutragen.
03.03.2014
Kanu-Erlebnistage
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Kanuwelt Buochs GbmH
Reto Wyss
078 635 24 14
info@kanuwelt.ch
www.kanuwelt.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Unseren Gästen bieten wir eine faszinierende Art der Fortbewegung in einer atemberaubenden Umgebung.
Die Kanuwelt Buochs ist die Kanuschule am Vierwaldstättersee, die Kurse, Touren, Firmen-/ Gruppen-Events durchführt und eine Vermietungsstation betreibt. Die Gäste erleben die Faszination des
Kanusports in der einzigartigen Landschaft des Vierwaldstättersees. 2015 plant die Kanuwelt Buochs
verschiedene Anlässe im Rahmen von 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz.
An den Kanu-Erlebnistagen, welche jeweils bei der Plattform stattfinden, sind die Gäste herzlich eingeladen, diesen faszinierenden Sport selber zu erleben und auszuprobieren. Erfahrene Kanuten verraten Tricks und helfen weiter bei Fragen. Mitmachen können alle Besucher, denn für Klein und Gross
gibt es ein passendes Boot.
Firmen, Vereine und andere Gruppen können um die Plattform spannende Events im Grosskanadier
planen und miteinander ein unvergessliches Abenteuer erleben.
Auch Themen-Touren im 1er- und 2er-Seekajak zum Thema Geschichte, Landschaft, Tourismus und
Gastfreundschaft sind vorgesehen.
28.05.2013
Klausjagen Küssnacht a.Rigi
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
St. Niklausengesellschaft
Küssnacht a.Rigi
René Räber
041 850 55 77
info@anwalt-raeber.ch
www.klausjagen.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das jährlich von Tausenden von Zuschauern besuchte Küssnachter Klausjagen soll auch NichtKüssnachtern näher gebracht werden: mit einem
attraktiven Klausjäger-Parcours und das ganz im
Zeichen der Gastfreundschaft.
Das Küssnachter Klausjagen ist einer der imposantesten Nikolausbräuche Europas. Jährlich strömen
an die 20‘000 Zuschauer nach Küssnacht. Der Umzug mit rund 200 kunstvollen Iffelen, gefolgt vom
St. Nikolaus und vom archaischen Lärm von über 1000 Klausjägern, zieht Zuschauerinnen und Zuschauer in seinen Bann.
Im Jahr 2015 findet das Klausjagen am Freitag, 4. Dezember, statt. Um den Brauch auch Nicht-Küssnachtern näher zu bringen, schaffen wir im Rahmen des Gästival den «Klausjäger-Parcours» mit den
Stationen: Eingang Klausjäger-Gasse mit den nachts beleuchteten Flachskulpturen im Bodenbelag, beleuchteter Klausjäger-Brunnen, Durchgang zum Heimatmuseum mit Klausenrelief, Tonbildschau im
Heimatmuseum und Ausstellung von zirka 15 beleuchteten Iffelen im Chor der Pfarrkirche.
Im Sinne der Gastfreundschaft wird auf der letzten Parcoursstrecke zudem ein wärmendes Kafi offeriert.
Die Durchführung findet vom Samstag, 28. November, bis Mittwoch, 2. Dezember 2015, statt. Der
Besuch der Ausstellung ist kostenlos.
06.07.2014
Kunst zum Projekt Gästival - 200 Jahre Gastfreundschaft
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Künstlervereinigung zum BOCKSTALL
Silvio Panizza
041 534 53 49 / 079 426 39 70
panizza@hispeed.ch
www.bockstall-luzern.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Kunstausstellung zum Thema 200
Jahre Gastfreundschaft in der Zentralschweiz, ausgestellt im Restaurant Rebstock in Luzern.
Die Bockstall-Ausstellung 2015 befasst sich aus aktuellem Anlass mit dem Thema 200 Jahre Gastfreundschaft und Tourismus in der Zentralschweiz. Themen wie die Geschichte des Tourismus, Luzern vor 200 Jahren, prominente Häupter in der Leuchtenstadt (Richard Wagner, Queen Elizabeth II.,
der Papst, Goethe, ..), alte Hoteldarstellungen, die Musikstadt Luzern und Postkartendarstellungen bilden die Basis und werden von den Künstlern der Bockstall-Vereinigung initiiert. In der Darstellung
sind sie frei.
Die Kunstschaffenden sind bereits seit März 2014 an der Arbeit. Abgabetermin für die Werke ist der
12. Januar 2015. Bereits drei Tage später werden sie im Restaurant Rebstock in Luzern an der Vernissage präsentiert. Die Ausstellung dauert bis am 29. Januar 2015.
Ziel ist, eine interessante Kunst-Ausstellung zum besagten Thema zu erstellen und das Interesse des
Publikums (auch das der Touristen) zu wecken.
Neben der Bockstall-Kunst wird sich auch das Restaurant Rebstock mit dem Thema Gastfreundschaft
befassen und die Menukarte an den Gästival-Anlass anpassen.
22.07.2014
Licht-Inspiration Vierwaldstättersee
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Galerie Reichlin AG
Atalja Reichlin
041 850 16 50
atalja@reichlin.ch
www.galerie-reichlin.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Zwei bedeutende zeitgenössische Künstler besuchen
den Vierwaldstättersee und lassen sich von der Landschaft, vom Licht inspirieren.
Eine Ausstellung mit Hiroyuki Masuyama und
Helene B. Grossmann.
L: „The Blue Rigi, sunrise“ von Hiroyuki Masuyama. 2008. Leuchtkasten
R: “XXIX-II-04” von Helene B. Grossmann. 2004. Acryl auf Leinwand
Unzählige bedeutende Künstler besuchten den Vierwaldstättersee und liessen sich von der Landschaft,
vom Licht inspirieren.
Auf seiner London-Venedig-Reise war William Turner vor nahezu 200 Jahren Gast in der Zentralschweiz. Er liebte den Vierwaldstättersee. Die daraus entstandenen kunsthistorisch bedeutenden
Werke beschäftigen auch Künstler von heute. So empfand beispielsweise der japanische Künstler Hiroyuki Masuyama die London-Venedig-Reise von Turner nach. Während seiner Reise von London
nach Venedig fotografierte Masuyama als Gast die verschiedenen Stimmungen rund um den Vierwaldstättersee. Übereinandergelegt, leicht transparent, ergeben die Fotografien ein malerisches Bild,
welches die Lichtintensität von Turner nicht nur nachempfindet, sondern intensiviert mit einem zeitgenössischen Medium widergibt.
Ebenso beeindruckt von Turners Lichtintensität ist die deutsche Künstlerin Helene B. Grossmann. Um
immer wieder neues und differenziertes Licht einzufangen, machte Grossmann es sich zur Gewohnheit, ihre Ateliers zu wechseln. Sie lebte und arbeitete darum bereits einige Monate als Gast in Luzern
und Küssnacht am Rigi. Wie Masuyama erreicht Grossmann die Intensität des Lichtes dank dem
Übereinanderlegen verschiedener Farbschichten.
Die Galerie Reichlin in Küssnacht am Rigi wird anlässlich des Jubiläums „Gästival“ eine Ausstellung
vom 5. bis 26. September 2015 mit den Künstlern Hiroyuki Masuyama und Helene B. Grossmann organisieren.
09.05.2014
The 21st Annual LUCERNE BLUES FESTIVAL 2015
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Lucerne Blues Festival
Guido Schmidt, Martin Bründler
079 408 58 53
m.bruendler@bluewin.ch
www.bluesfestival.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Das Lucerne Blues Festival gehört seit 20
Jahren zu den führenden Blues Events. Wir
laden ein zum Meet & Greet-Apéro im Hotel
Schweizerhof Luzern.
Im Jahre 1995 wurde das Lucerne Blues Festival ins Leben gerufen. Aus einem kleinen Anlass wurde
eines der bedeutendsten Blues Festivals in Europa. Der entscheidende Erfolgsfaktor des Festivals über
die vergangenen 20 Jahre ist die sprichwörtliche Gastfreundschaft gegenüber den Künstlern und dem
internationalen Publikum. Die Musiker kommen als Gäste in die Festival-City Luzern und reisen als
unsere Freunde wieder zurück in ihre Heimat.
Für unsere Gäste organisieren wir jedes Jahr ein Gratis-Eröffnungskonzert im Hotel Schweizerhof
Luzern. Im Rahmen des Gästivals verlosen wir am Samstag, 7. November 2015, im Anschluss an das
Eröffnungskonzert 25 x 2 Eintrittskarten für einen freundschaftlichen Meet & Greet-Apéro mit den
Festival-Verantwortlichen und den Künstlern im Hotel Schweizerhof Luzern. Wir freuen uns auf Ihren
Besuch.
Alle Informationen und Details finden sie auf unserer Homepage www.bluesfestival.ch.
15.04.2014
Gastregion am 38. Luzerner Stadtlauf
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Luzerner Stadtlauf
Andreas Grüter &
Peter Hürlimann
041 375 03 35
andreas.grueter
@luzernerstadt lauf.ch
www.luzernerstadtlauf.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Auf Einladung des Luzerner Stadtlaufs wird eine
20-köpfige Delegation der Gastregion zum offiziellen Gästeprogramm eingeladen. Im Weiteren ermöglicht der Luzerner Stadtlauf zahlreiche Plattformen zur Präsentation von kulturellen und touristischen Attraktionen aus der Gastregion.
Der Luzerner Stadtlauf findet jeweils am letzten Wochenende im April oder ersten Wochenende im
Mai statt und ist mit gegen 14‘000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die grösste Breitensportveranstaltung der Zentralschweiz. Jung und Alt sorgen für ein fröhliches Sportfest.
Traditionell wird eine Gastregion oder ein Gastkanton zum Stadtlauf eingeladen. Dabei gewährt der
Veranstalter der Gastregion diverse Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen des Luzerner Stadtlaufs. Die
Gastregion kann sich beispielsweise im VIP-Zelt am offiziellen Empfang den geladenen Gäste vorstellen oder mit einem Standauftritt und diversen Aktionen dem Publikum präsentieren. Der Auftritt wird
medial in diversen Kanälen (Programmheft, Webseite, Social Media, Print) begleitet und stellt eine
wertvolle Plattform für kulturelle und touristische Attraktionen dar.
Unter einem gemeinsamen Motto lanciert die Gastregion spezielle Aktionen für ihre Läuferinnen und
Läufer aus ihrem Einzugsgebiet und versucht sie in das sportliche Programm miteinzubinden. Der partizipierende Ansatz steht dabei im Vordergrund. Die Einladung einer Gastregion oder eines Gastkantons dient der Beziehungspflege mit den Nachbarregionen unter anderem in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, touristischen, sportlichen und kulturellen Aspekten.
Am 38. Luzerner Stadtlauf am Samstag, 25. April 2015, wird der Kanton Schwyz als Gastkanton auftreten.
01.10.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?id=279521222&doNotUpdateClientStatistics=true
Schweizerischer Schulsporttag 2015
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
SST 2015
Michael Rauter
Sibylle Vaes
041 458 19 32
041 240 04 70
michael.rauter@edulu.ch
sibylle.vaes@edulu.ch
www.schulsporttag.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Jedes Jahr findet der Schweizerische Schulsporttag statt. Im Jahr 2015 lädt der Kanton
Luzern über 3000 Schülerinnen und Schüler
und deren Betreuer ein, um im unvergesslich
schönen Ambiente der Zentralschweiz engagiert und motiviert Sport zu treiben.
Der Stellenwert des Sportes ist in den letzten Jahren gestiegen. Sport ermöglicht das Erleben von unvergesslichen Emotionen, trägt zu einer gesunden Entwicklung bei und verbindet nicht zuletzt über die
sprachlichen Grenzen hinweg.
Im Rahmen des Jubiläums der Zentralschweizer Tourismusverbände wird der Schweizerische Schulsporttag 2015 am Mittwoch, 3. Juni 2015, im Kanton Luzern durchgeführt.
Im bildungspolitischen Umfeld und bei den unterschiedlichen Schulsportverbänden findet dieser
grösste und traditionsreichste Anlass der Schweiz grosse Beachtung. Dies äussert sich im Besuch von
mehr als hundert geladenen Ehrengästen, die. ein kulinarisches Souvenir erhalten, welches sie mit
Wohlwollen an unsere Region zurückdenken lässt.
Das Wettkampfzentrum befindet sich auf der Allmend Luzern, wo die Leichtathletikwettkämpfe ausgetragen werden und sich Start und Ziel der Polysportiven Stafette befindet. Im nahegelegenen Hallenbad werden die Schwimmwettkämpfe stattfinden, und die Wettbewerbe der weiteren neun Sportarten
werden auf den Sportanlagen der Stadt Luzern und der Gemeinden Kriens und Horw ausgetragen.
Nur die besten Schülerteams aus jedem Kanton sind am Schweizerischen Schulsporttag teilnahmeberechtigt, so dass die Wettbewerbe jeweils ein sehr ansprechendes Niveau erreichen. Dabei erleben die
jugendlichen Sportlerinnen und Sportler die Gastfreundschaft des Kantons Luzern und treiben während eines ganzen Tages Sport in ihrer Paradedisziplin.
Zum Schluss des Schulsporttages werden alle Schülerinnen und Schüler ein einheitliches T-Shirt erhalten, welches sie immer wieder an die Gastfreundschaft und die tollen Erlebnisse in unserer Region
erinnern werden.
22.10.2014
Detailangaben im Veranstaltungskalender:
http://www.guidle.com/offer.jsf?id=279587891&doNotUpdateClientStatistics=true
bRUNch
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Lucerne Marathon
Bruno Fanger
041 375 03 30
bruno.fanger@swisscitymarathon.ch
www.swisscitymarathon.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Gemeinsames Lauftraining in Kombination
mit einer Stadtführung.
Nach dem gemeinsamen Training zusammen
einen kleinen Brunch geniessen, ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen.
Gemeinsam laufen, dabei fachkundig die schönsten Ecken der Stadt Luzern kennenlernen und im Anschluss einen kleinen Brunch geniessen – das ist bRUNch!
Luzern hat mit dem SwissCityMarathon und dem Luzerner Stadtlauf zwei traditionelle Laufveranstaltungen in schönster Umgebung. In einem öffentlichen Training an einem Sonntag im Spätsommer
2015 möchten wir nicht nur gemeinsam laufen, sondern uns die Schönheiten, Sehenswürdigkeiten und
besonderen Ecken der Stadt in einer „laufenden Stadtführung“ fachkundig zeigen lassen. Dazu sind
Sie herzlich eingeladen!
Im Anschluss an das Lauftraining geniessen wir gemeinsam einen kleinen Brunch, kommen mit anderen Läuferinnen und Läufern ins Gespräch, tauschen Erfahrungen aus und knüpfen Kontakte.
Als Gastgeber laden wir Sie zum bRUNch ein und freuen uns auf gemeinsames Bewegen – gemeinsames Erleben und gemeinsames Geniessen!
14.04.2014
Muotathaler Eistag
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
erlebniswelt muotathal GmbH
Katharina Lottenbach
041 830 28 45
katharina.lottenbach@erlebniswelt.ch
www.erlebniswelt.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Unter Leitung eines diplomierten und einheimischen Bergführers erleben unsere
Gäste ein prickelndes Abenteuer im Eis.
Erleben Sie mit uns am Sonntag, 1. Februar 2015 die Faszination des Eiskletterns in Muotathal!
Bevor wir uns ans eisige Erlebnis heranwagen, offerieren wir unseren Gästen zur Begrüssung Kaffee
und Gipfeli und erlernen unter der Leitung und Betreuung eines diplomierten und einheimischen Bergführers die wichtigsten Tipps und Tricks für ein sicheres Abenteuer im Eis. Dazu bietet uns die Eisarena Muotathal den idealen Ort für die ersten Kletterversuche am Eis.
Nach einem feinen und stärkenden Mittagessen im Gästehaus Husky-Lodge machen wir uns zur Bergbach-Eisexkursion auf. Dort erwartet unsere Gäste eine bezaubernde Eis- und Winterlandschaft.
Voller Spannung steigen wir den Bergbach hinauf. Eine kleine Stufe da, eine eisige Platte dort – gesichert am Seil kraxeln wir die Eisfälle hoch. Sie sind einmalig diese Momente: den Bergbach bezwungen zu haben, und das ohne Risiko und ohne ein echter Bergsteiger zu sein!
Als Zeichen der Gastfreundschaft können sich unsere Gäste anschliessend bei einem gemütlichen Fondue über die gemeinsamen Erlebnisse austauschen.
Mit dem exklusiv für das Gästival konzipierten „Eistag Muotathal“ dokumentieren wir eine attraktive
Facette der faszinierenden, vielfältigen Möglichkeiten der Region Muotathal. Dabei legen wir ein ganz
spezielles Augenmerk auf die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber.
17.09.2014
Muotathaler Schneeschuhtag
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Wanderakademie Muotathal
Katharina Lottenbach
041 830 28 45
katharina.lottenbach@erlebniswelt.ch
www.erlebniswelt.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Abseits vom grossen Winterrummel
erleben unsere Gäste schneeschuhwandernd einen Tag in der herrlichen
Muotathaler Winterlandschaft.
Mit einer exklusiv für das Gästival gestalteten, professionell geleiteten Wanderung führen wir unsere
Gäste am Sonntag, 13. Dezember 2015 in die schönsten und abgelegensten Ecken unseres einzigartigen Bergtals. Fernab vom grossen Touristenrummel und abseits der üblichen Pfade entdeckt der Gast
die ursprüngliche winterliche Berglandschaft. Der Wandertag startet mit einem offerierten WelcomeDrink und definiert als Ziel, das Tourismusbewusstsein in der Region Muotathal – mit
einem besonderen Augenmerk auf die Beziehung zwischen Gast und Gastgeber – zu fördern.
Der Endpunkt jeder Schneeschuhwanderung ist die Husky-Lodge. Dort werden alle unsere Gäste zusammen mit den Tourenleitern ein feines Käsefondue geniessen, wobei genügend Zeit bleibt, um das
Erlebte untereinander auszutauschen. Zusammen mit einem Wettbewerb mit originellen Preisen aus
der Region Muotathal und einem Überraschungsgeschenk für unsere Gäste wird der Muotathaler
Schneeschuhtag zum unvergesslichen Gästival-Erlebnis.
Der Gast wählt zwischen den drei folgenden Schneeschuhwanderungen:
1. Schneeschuhwanderung für Familien.
2. Schneeschuhwanderung für Geniesser: mit wissenswerten Inputs über Kultur und Traditionen.
3. Schneeschuhwanderung für Sportliche: Der Gast durchwandert subalpines und alpines Gelände und
besteigt zusammen mit einem dipl. Bergführer einen voralpinen Berggipfel.
17.09.2014
Der Natur- und Tierpark Goldau macht Dampf in der Innerschweiz
Organisation
Kontaktperson
Telefon
Mail
Webpage
Natur- und Tierpark Goldau
Anna Baumann, Direktorin
041 859 06 06
anna.baumann@tierpark.ch
www.tierpark.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Mit Volldampf auf Streifzügen in die Natur und
auf Tierentdeckungen: Die Besucher reisen mit
dem Gönnerverein des Natur- und Tierparks
Goldau mit Dampf in das Tierparkland.
Mit Volldampf im Natur- und Tierpark Goldau unterwegs.
Der Gönnerverein „Freunde des Natur- und Tierparks Goldau am Rigi“ feiert im 2015 sein 25-JahrJubiläum. Die Freunde ermöglichen allen Besuchern am Wochenende vom 4./5. Juli 2015 mit der
Mini-Dampflokomotive durch das Tierparkland zu fahren. Die Gäste geniessen sinnliche Erlebnisse
mit spannenden Informationen zu einheimischen und europäischen Tierarten.
Die Tierpark-Ranger informieren über die nachhaltigen Aufgaben im Naturschutz und bei der Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Tierarten wie Bartgeier, Poitou-Esel, Wisent, Waldrapp, Laubfrosch und Wildkatze. Was alles sonst noch im Tierreich passiert, erzählt der Märchenonkel „Xaver“
den kleinen Gästen. Die Besucher dürfen an diesen beiden Samstagen exklusiv hinter die Kulissen des
Tierpark-Betriebs schauen. Dabei erfahren sie, was es heisst, einen Park zu unterhalten und für das
Wohl der Tiere zu sorgen.
Für Spannung und Dampf sorgen die Freunde und Mitarbeitenden des Natur- und Tierparks Goldau.
Alle eintrittspflichtigen Besucher bezahlen einen freundschaftlichen Preis von nur 8 Franken. Kinder
bis 6 Jahren haben freien Eintritt.
04.08.2014
Holzimagination «Mobiler Pavillon aus Holz» – Pro Holz Schwyz
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Pro Holz Schwyz
Priska Reinhard
055 412 82 11
reinhard@proholz-schwyz.ch
www.proholz-schwyz.ch
www.holzimagination.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Der mobile Pavillon der
Schwyzer Holzbau-Branche
möchte im Zeichen der Gastfreundschaft
dem Gästival zur Verfügung gestellt werden.
––
Holzimagination zeigt die Stärken der Schwyzer Holzkette. Holzimagination öffnet den Geist für neue
Ideen. Holzimagination verbindet die Schwyzer Holzkette. Holzimagination vereint Althergebrachtes
mit Neuem.
Mit diesem innovativen Bau verfolgt Pro Holz Schwyz zwei Ziele. Erstens: Einer breiten Öffentlichkeit
sollen die Vorteile von Holz aufgezeigt werden. Dazu zählen Energie-Effizienz, ein hoher Grad an
Vorfabrikation sowie ökologische Gesichtspunkte. Zweitens: Das Projekt streicht die Stärken der
Schwyzer Holzkette hervor, sprich Innovationskraft, Vielseitigkeit und Kundennähe.
Das erste Mal im Einsatz stehen wird der mobile Pavillon voraussichtlich 2014 am Einsiedler Weihnachtsmarkt. 2015 wird er im Rahmen des Gästivals in der ganzen Zentralschweiz vielfältig zum Einsatz kommen, sei es als Ausstellungspavillon, Begegnungsort oder als Info-Pavillon. Danach soll er an
diversen publikumswirksamen Orten genutzt werden können.
22. November 2013
Sakrallandschaft Innerschweiz
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
IG Sakrallandschaft Innerschweiz
Josef Odermatt
041 850 92 92
projekt@sakrallandschaft-innerschweiz.ch
www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Die Innerschweiz zeigt ihre
traditionsreiche und attraktive
Sakrallandschaft mit ihren kulturhistorischen Stätten.
Die Kantone der Innerschweiz verfügen über viele bekannte und weniger bekannte Wallfahrts- und
Pilgerorte sowie kunsthistorisch hochstehende Sakralbauten, die von nationaler Bedeutung sind. Die
Klöster St. Urban, Engelberg, Maria-Rickenbach, Einsiedeln, Ingenbohl und das Chorherrenstift St.
Michael in Beromünster sowie die Wallfahrtsorte Hergiswald, Heiligkreuz, Luthern Bad, Werthenstein und Sachseln/Flüeli-Ranft haben sich zum Verein Sakrallandschaft Innerschweiz zusammengeschlossen. Ziel des Vereins ist, Synergien zu nutzen und die vielfältigen spirituellen und kulturellen
Angebote der sakralen, kulturellen und touristischen Orte bekannter zu machen.
Die Sakrallandschaft Innerschweiz sieht im Zusammenhang mit der Neulancierung des Waldstätterwegs des Vereins 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz die Chance, deren Weg durch die Pilgerwege zu erweitern und zu vernetzen. Von den Wallfahrtsorten sollen Impulse ausgehen, die neben den
vorgesehenen Kulturwegen auch zu kürzeren oder längeren Ausflügen heran an sehenswerte kulturelle
Objekte anregen.
Im Weiteren ist vorgesehen, dass die Klöster und Wallfahrtsorte an einem Tag der offenen Kirchentüren den Besuchern einen vertieften Einblick in deren Besonderheiten und deren verborgenen
„Schätze“ gewähren. Die Besucher sind herzlich eingeladen, einmal hinter die Kulissen eines Klosters,
einer Kirche oder einem Wallfahrtort zu blicken. Nähere Informationen sind ab März 2015 auf der
Webseite aufgeschaltet.
14.09.2014
Auf historischen Pfaden von Luzern nach Domodossola
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Förderverein Sbrinz-Route
Werner Grossniklaus
041 226 21 00
wg@sbrinzroute.ch
www.sbrinz-route.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Vom 23. bis 29. August 2015 auf den Spuren der Säumer die Vergangenheit entdecken – das einzigartige Wandererlebnis
zwischen Luzern und Domodossola.
Ein Weg, drei Pässe, fünf Regionen: Die Sbrinz-Route führt auf historischen Pfaden alpenquerend von
Luzern nach Domodossola und nimmt so eine jahrhundertealte Säumertradition wieder auf.
Was für die Säumer und ihre Pferde über Jahrhunderte hinweg die kürzeste Verbindung zwischen Luzern und Domodossola darstellte, lässt heute die Herzen der Wanderer höher schlagen. Auf den Spuren der Säumer, die Hartkäse auf italienische Märkte brachten und gegen Wein, Reis, Stoffe und Gewürze tauschten, erlebt man eine abwechslungsreiche und wildromantische Natur- und Bergwelt, die
einen mit ihren vielen Zeugnissen aus der Geschichte in die Vergangenheit zurückversetzt. Über Naturpfade oder alte gepflästerte Wege wandert man durch Täler, Schluchten, Wälder, Dörfer und über
die Gletscherregionen der Alpenpässe. Dabei kommt man an ehemaligen geschichtsträchtigen Herbergen und Susten vorbei. Man überquert malerische Bogenbrücken und steigt über felsgehauene Treppenstufen, die zum Teil schon von den Römern benutzt wurden, hinauf in weite Hochebenen und sammelt unvergessliche Eindrücke in der imposanten Gletscherwelt der Grimsel-Region sowie in den sonnenverwöhnten Tälern des Wallis und des Val Formazza.
In der zweiten Augusthälfte wird zu der Säumerwoche geladen. In 7 Tagesetappen, angeführt von bis
zu 30 Saumtieren und Säumern in historischer Kleidung und begleitet von versierten Wanderleitern.
Als besondere Auszeichnung im Zeichen des Gästival erhalten die Teilnehmenden zudem die begehrte
Säumerurkunde sowie ein feines Stück Sbrinz-Käse mit Stecher.
22.08.2014
Tropenhaus Wolhusen: Kaffee & mehr.
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Tropenhaus Wolhusen
Sämi Meyer
041 925 77 99
infor@tropenhaus-wolhusen.ch
www.tropenhaus-wolhusen.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Kaffee öffnet die Sinne, ist Genuss und gibt
Energie. Das Tropenhaus kultiviert seit Jahren
eigenen Kaffee. Höchste Zeit, den Kaffee
interaktiv und erlebnisreich in Szene zu setzen.
Keine Einladung ohne Kaffee, kein Geschäftsmeeting oder Treffen unter Freunden ohne Kaffee,
selbst für ein Date wird nicht selten Kaffee getrunken. Ob Cappuccino, Arabischer Kaffee, Türkischer
Kaffee, Espresso, Café au lait, Eiskaffee, Kafi Schnaps oder „Kaffee verkehrt“ – die Vielfalt an
landes- und regional typischen Kaffeespezialitäten lässt keinen Wunsch offen. Je nach Land, Kultur
und Region sind die Kaffee-Traditionen sehr unterschiedlich. Eines haben sie aber gemeinsam: Kaffee
öffnet die Sinne, regt an, lässt uns den Augenblick geniessen und ist der Inbegriff für gelebte Gastfreundschaft.
Bei unserem Klima würde der Kaffee erfrieren. Nicht aber im Tropenhaus Wolhusen: Wir kultivieren
seit einigen Jahren selber erfolgreich Kaffee und konnten sogar schon einige Kilos ernten. 2015 sollen
Besucherinnen und Besucher möglichst intensiv in die Prozedur miteinbezogen werden. Neben der
Verarbeitung der Kaffeebohnen werden die Bohnen auch vor Ort geröstet. Damit werden unsere Gäste
in die Lage versetzt, das Gelernte (eventuell mit selbst gerösteten Bohnen vom Tropenhaus) mit
Freunden und der Familie zu teilen und damit hervorragende Kaffee-Gastgeber zu werden.
12.11.2013
Schönheit und Faszination der Kristalle
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Urner Mineralienfreunde
Peter Herger
079 348 13 04
peter_herger@bluewin.ch
www.mineralienfreund.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Unsere Gäste werden durch Strahler (Kristallsucher) in eine geheimnisvolle Welt der Kristalle entführt. In dieser „Schatzkammer“ wird
Ihnen das traditionelle Handwerk erklärt.
Kristallsucher aus den Alpen sind bereits seit der Römerzeit bekannt. Einige der Funde gelangten in
diverse naturhistorische Museen, womit die Strahler wesentlich zum Verständnis der Geologie der Alpen beigetragen haben.
Der Kanton Uri beherbergt ein Mineralienmuseum direkt am Weg der Schweiz. Gerne laden wir Gäste
ein, um Sie mit unserer Kristallsammlung zu beeindrucken. In unserer Mineralien-Schatzkammer wird
jährlich eine neue Ausstellung von gefundenen Schweizer Mineralien präsentiert.
Die Gästival-Besucher werden von einem Strahler (Kristallsucher) durch die historischen Kammern
des Mineralienmuseums geführt. Dabei wird alles rund ums Thema Kristallsuche erklärt und mit eigenen Strahlergeschichten ergänzt. Zudem erfahren Sie auch alles über das umfangreiche Vereinsleben
der Urner Mineralienfreunde (UMF).
Als Abschluss schenken wir jedem Gast einen schönen Kristall als Andenken. Dieser soll auch unsere
Gäste zum Strahlen bringen und Gastfreundschaft über das 2015 hinaustragen.
Das Urner Mineralienmuseum befindet sich im früheren Back- und Vorratshaus des wunderschönen,
spätgotischen Wasserschlösschens A PRO in Seedorf. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober ist das Museum jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag zwischen 13.00 Uhr und 17.00 Uhr geöffnet.
27.01.2014
Urner Mundart-Weg
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Kulturkommissionsmitglied
Josef Schuler
041 875 20 96
josef.schuler@ur.ch
www.isenthal.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Mundartausdrücke begleiten den Gast auf
dem Seilbahn-Themenweg IsenthalScheidegg und verlocken zwischendurch
zum Schmunzeln.
Das Urner Mundartwörterbuch von lic. phil. Felix Aschwanden ist eine Fundgrube. Nun realisieren
Isenthal Tourismus und die Kulturkommission mit dem Autor den ersten Urner Mundartwörter-Weg
über den dreistündigen, einzigartige Panorama-Rundweg "Isenthal-Bärchi-Scheidegg-Furgelen-Isenthal-Dorf". Dieser ist Teil der Via Urschweiz, erschliesst die einzigartige Kulturlandschaft ob dem
Dorf Isenthal und Bauen - mit grandiosem Blick ins Talinnere und auf den Vierwaldstättersee. Das
Gebiet ist im Bundesinventar schützenswerter Landschaften (BLN) und mit zwei abenteuerlichen
Seilbahnen (Oberbärchi, Furggelen) bei Landwirtschaftsbetrieben mit Direktvermarktung erschlossen.
Unterwegs stösst man auf typische Urner Mundartausdrücke mit spezifischem Fokus auf das Thema
Gastfreundschaft. Sie sind in Kalkstein eingraviert. Auf einem Wanderflyer (oder bei genügender
Finanzierung auf App), erklärt lic. phil. Felix Aschwanden dem Gast humorvoll Hintergründe, der
Bezug zum Ort und generell die Besonderheit der Urner Mundart, die zu den gut erforschten,
melodiösen, träfen Dialekten gehört. Während beim Wandern die Vielfalt der Panoramalandschaft das
Auge verwöhnt, sorgt der Urner Mundartweg für traditionelle Einsichten und zwischendurch für ein
herzhaftes Lachen.
Ziele:
Aufwertung der einzigartigen Kulturlandschaft Isenthal-Bärchi-Scheidegg-Furggelen mit
Blick auf See und Schwyz/Uri, aber auch ins Innere (des kulturellen Erbes) des Tales.
Aufzeigen des Wort und Melodiereichtums, der Witzigkeit und der Besonderheiten der Urner
Mundart.
27.09.2013
Wandern im 21. Jahrhundert
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Verein Urner Wanderwege
Peter Tresoldi
041 870 64 17
info@urnerwanderwege.ch
www.urnerwanderwege.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
Geocaching ist ein weltweiter Trend. Immer mehr
Touristen lernen neue Gegenden über diese Art
des Schatzsuchens kennen. Wir wollen Anfänger
und routinierte Geocacher zusammenbringen, um
möglichst vielen eine neue Art vorzustellen, wie
Wandern auch noch spannend sein kann.
Mit Hilfe von Smartphones lassen sich versteckte Schätze (sogenannte Geocaches) finden. In der
Zentralschweiz gibt es bereits mehrere tausend solcher Verstecke. Geocacher laden die Koordinaten
samt Zusatzinformationen herunter, und schon geht die Schatzsuche los – ein Spass, der sich vor allem
für ganze Familien ausgezeichnet eignet! Alle bewegen sich in der freien Natur und lernen gleichzeitig
eine unbekannte Gegend kennen.
Wir laden erfahrene Geocaching-Profis und Geocaching-Anfänger gemeinsam ein zu Kaffee und
Kuchen. Die Routiniers können gemeinsam Erfahrungen austauschen. Die Anfänger erfahren, wie sie
Geocaching erlernen können, was sie für Geocaching benötigen und wer ihnen bei Problemen weiterhilft. In lockerer Atmosphäre besteht Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen und allenfalls
auch gemeinsame Aktivitäten zu planen.
Jeweils an Wochenenden, die noch publiziert werden (www.urnerwanderwege.ch), wird die Jugendherberge Seelisberg, die am Beginn des Waldstätterwegs liegt, zum Zentralschweizer GeocachingTreffpunkt.
29.10.2013
Wo Luzern Geschichte(n) schreibt
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Hotel Schweizerhof Luzern
Roman Omlin
041 410 0 410
info@schweizerhof-luzern.ch
www.schweizerhof-luzern.ch
Gelebte Gastfreundschaft:
In den neu renovierten Zimmern des 5-SterneHotels Schweizerhof Luzern wird die 170-jährige Geschichte des Hauses lebendig. Erfahren
Sie diese Geschichten bei einem Rundgang
durch das Hotel.
In den neu renovierten Zimmern des 5-Sterne-Hotels Schweizerhof Luzern wird die 170-jährige Geschichte des Hauses lebendig. Diese stilvoll eingerichteten 5-Sterne-Zimmer erzählen spannende Luzerner Geschichten – Geschichten, die Persönlichkeiten wie Schriftsteller, Musiker oder Schauspieler
im Hotel Schweizerhof Luzern erlebt haben. Erfahren auch Sie, welche Eindrücke und Erlebnisse die
«Grössen von einst» wie Richard Wagner, Mark Twain, General Dufour & Co. bewegten.
Über die Ostertage 2015 bietet das Hotel Schweizerhof Luzern einen Rundgang durch entsprechende
Zimmer an. Zusätzlich werden die quartalsweise angekündigten öffentlichen Hotelführungen ebenfalls
und ganz besonders auf die Geschichten der langjährigen Gastfreundschaftstradition im Hotel eingehen, das seit 1861 von der Familie Hauser geführt wird.
Abgerundet wird das Gästival-Mitmachprojekt des Hotels Schweizerhof Luzern zwischen April und
Juni 2015 mit einem kulinarischen Angebot aus dem 19. Jahrhundert.
14.01.2014
Zentralschweizer Hotellerie – Wiege der Gastfreundschaft
Organisation:
Kontaktperson:
Telefon:
Mail:
Webpage:
Luzern Hotels & Zentralschweiz Hotels
Patric Graber (Präsident)
041 241 10 30
info@luzern-hotels.ch
www.luzern-hotels.ch
Gelebte Gastfreundschaft: Der Gast ist König
Die Hotellerie entwickelte sich im Verlauf der
vergangenen zwei Jahrhundert zu einer Dienstleistungshochburg «par excellence». Ihre Innovationsbereitschaft ist enorm – das Angebot äusserst vielfältig.
Der «Tag der offenen Zimmertüren» hat in der Stadt Luzern schon bald Kultstatus. Viele Hotels öffnen
Ihre Zimmertüren und lassen einen Blick in die Infrastruktur erheischen. Entsprechend gross ist der Zuspruch vieler Interessierter jeder Altersgruppe. Ziel ist es, die Verbundenheit der Hotellerie mit der Bevölkerung zu stärken und damit auch zu zeigen, dass sich die Beherbergungsindustrie und damit auch
der Tourismus in den vergangenen Jahrzehnten zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig entwickeln
konnten.
Im Jahr 2015 findet der «Tag der offenen Zimmertüren» am Sonntag, 15. März, statt und steht unter
dem Titel «Please Disturb». Erstmals wird dieser bei der Bevölkerung beliebte Anlass nicht nur über die
ganze Zentralschweiz, sondern über alle Regionen unseres Landes ausgedehnt.
Jedes Hotel gestaltet seinen Event individuell: da vielleicht mit einem gewissen Fokus auf die Nachwuchsförderung, dort mit einem speziellen Auge auf die Infrastruktur, … mit einer offerierten Erfrischung und vielleicht sogar mit ein paar leckeren Häppchen. Der Austausch zwischen Hotelpersonal und
Bevölkerung ist von einem speziellen Reiz. Und einmal in Zimmer schauen, in denen Leute von Fern
und Nah ihre Nächte verbringen, ist doch von einem besonderen Reiz.
22.09.2014
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Kunst und Fotos
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