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IDF-Bildungsprogramm 2015 - Schwesternschaft München vom

EinbettenHerunterladen
BILDUNG – BERATUNG – GESUNDZEIT
BILDUNGSPROGRAMM 2015
IHR BILDUNGSAUFTRAG UND
INHOUSE-SEMINAR
Sie planen für Ihr Team ein Inhouse-Seminar oder haben einen besonderen Bildungswunsch?
Gern unterstützen wir Sie bei der Planung und Umsetzung:
■ maßgeschneidert und passgenau für Ihre Bildungswünsche, optimal ausgerichtet
an Ihren Bildungszielen
■ auf Wunsch in Ihrer Einrichtung oder an Ihrem Arbeitsplatz
■ im Teamtraining oder Einzelcoaching
Unsere Leistungen:
■ Beratung bei der Themenfindung und Konzeptentwicklung
■ Trainerakquise
■ Umsetzung
■ Auswertung
VORWORT
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe AuftraggeberInnen und GeschäftspartnerInnen,
in neuem Format und neuem Design erscheint das IDF-Bildungsprogramm 2015 mit einem
vielfältigen Angebot – für Ihre berufliche und persönliche Entwicklung: vom klassischen
Seminar und Workshop über modular aufgebaute, längerfristige Weiterbildungen bis hin
zum maßgeschneiderten Inhouse-Seminar und unserem Beratungsangebot zu Laufbahn
und Coaching.
Neu im IDF-Bildungsprogramm:
■ Fachreihe Onkologie: Sie bietet Ihnen sechs aufeinander abgestimmte Module im
Themenfeld der Onkologie. Buchen Sie die Module einzeln oder als Kompaktangebot.
■ Primary Nursing: In Workshops erarbeiten Sie Ihre Rolle als Führungs- oder
Pflegefachkraft im Pflegeorganisationskonzept Primary Nursing.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage – bitte verwenden Sie dazu die Vorlage auf Seite 75.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen unter:
■ Telefon: 089 / 1303-1128
■ E-Mail: idf@swmbrk.de
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Auswahl und Planung Ihrer persönlichen
Fort- und Weiterbildungen!
Das PDF des Programmhefts zum Herunterladen finden Sie unter: www.idfswmbrk.de
München, im Oktober 2014
Edith Dürr, Generaloberin
v.l.n.r.: Mechthild Pohler, Katrin Voss, Verena Miller, Yasmin Choudhary
2
Yasmin Choudhary
M.A. Personalentwicklung
Dipl. Pflegewirtin (FH), IDF-Teamleitung
Mechthild Pohler
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Verena Miller B.A. Pflegepädagogik (FH) Katrin Voss
IDF-Organisation
3
IDF-JAHRESPLANER
IDF-BILDUNGSPROGRAMM 2015
Der IDF-Jahresplaner, in der Mitte dieser Broschüre
eingeheftet, steht auch als PDF zum Download zur
Verfügung unter: www.idfswmbrk.de
Vorwort Bildungsförderung Ihr IDF-Trainerpool Wir beraten Sie gerne in Sachen Bildung und freuen
uns auf Ihre Anfrage.
■ Telefon: 089 / 1303-1128
■ E-Mail: idf@swmbrk.de
4
IDF-Jahresplaner
2
6
8
Bildungskategorien
Weiterbildung Hygiene Managementwissen: Führen und Leiten im Gesundheitswesen Pflegepraxis Onkologie Jahresplaner zum Herausnehmen
Geriatrie Geburtshilfe und Wochenbett Recht in der Pflege Soft Skills Beratung und Coaching EDV-Training GesundZeit | Förderung durch BKK ProVita Schwesternschaft 40
43
48
50
55
59
62
68
Anmeldung
Anmeldung Teilnahmebedingungen und Gebühren Impressum Seminaranmeldung (Kopiervorlage) Unsere Leistungen für Ihren Bildungsauftrag Bildungsauftrag (Kopiervorlage) Übernachtungsangebot Übernachtungsbuchung (Kopiervorlage) 70
71
72
73
74
75
76
77
IDF-Bildungsprogramm 2015
11
16
20
28
36
5
BEGABTENFÖRDERUNG
Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) bietet zwei unterschiedliche
Arten von Stipendien an:
SO WIRD IHRE
BILDUNG GEFÖRDERT …
■
■
AUFSTIEGSFORTBILDUNGSFÖRDERUNGSGESETZ
(AFBG BZW. „MEISTER-BAFÖG“)
Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte AFBG dient der Förderung von beruflichen
Aufstiegsfortbildungen und unterstützt Fachkräfte in ihrer beruflichen Qualifizierung in
Form monatlicher Unterhaltsleistungen. Das AFBG richtet sich an alle Berufsgruppen und
Altersklassen. Weitere Informationen: www.meister-bafoeg.info
BILDUNGSPRÄMIE
Mit der Bildungsprämie können Erwerbstätige und BerufsrückkehrerInnen, aber auch
Mütter und Väter in der Elternzeit ihre berufliche Weiterbildung finanzieren. Die Bildungsprämie besteht derzeit aus zwei Komponenten, die kombiniert werden können.
■
Prämiengutschein
Es werden einmal pro Jahr maximal 500,00 € für Weiterbildungskurse übernommen.
Der Gutschein kann nur bei einer offiziellen Beratungsstelle beantragt werden.
Es gelten folgende Voraussetzungen:
■ Die Kosten der Bildungsmaßnahme dürfen max. 1.000,00 € betragen.
■ Der Teilnehmer muss das 25. Lebensjahr vollendet haben.
■ Das zu versteuernde Einkommen darf bei einer Wochenarbeitszeit von mind. 15 Std.
20.000,00 € – bei gemeinsam Veranlagten 40.000 € – nicht überschreiten.
Die InterDisziplinäre Fortbildung (IDF) nimmt Prämiengutscheine an.
■
6
Weiterbildungssparen
Diese Form richtet sich an Arbeitnehmer, die bereits vermögenswirksame Leistungen
ansparen. Aus diesen Sparverträgen kann Geld für eine berufliche Weiterbildung
entnommen werden, ohne dabei ein Anrecht auf die völlige Arbeitnehmersparzulage
zu verlieren. Weitere Informationen: www.bildungspraemie.info
Bildungsförderung
Aufstiegsstipendium
Das Aufstiegsstipendium fördert Berufserfahrene, die ein Erststudium an einer Hochschule aufnehmen möchten, in Form monatlicher Unterhaltsleistungen.
Voraussetzungen sind zwei Jahre Berufserfahrung und ein sehr guter Berufsabschluss.
Das Weiterbildungsstipendium
Das Weiterbildungsstipendium fördert berufliche Weiterbildungen und unterstützt
junge Menschen bei ihrer beruflichen Qualifizierung mit bis zu 6.000,00 €.
Direkt beim SBB bewerben können sich Absolventen eines Gesundheitsfachberufes
unter 25 Jahren mit sehr guter (1,9) Abschlussprüfung oder besonderer Empfehlung
des Arbeitgebers. Weitere Informationen: www.sbb-stipendien.de
B-BRAUN-STIFTUNG
Die B-Braun-Stiftung vergibt Stipendien für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im
Bereich des Gesundheitswesens sowie für Studiengänge in der Pflege.
Weitere Informationen: www.bbraun-stiftung.de
STEUERLICHE VERGÜNSTIGUNG UND UNTERSTÜTZUNG
DURCH DEN ARBEITGEBER
Aufwendungen für Fort- und Weiterbildung, ein Studium oder eine Ausbildung sind als
Werbungskosten / Sonderausgaben steuerlich absetzbar.
Weitere Informationen: www.bdl-online.de
Viele Arbeitgeber unterstützen die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter mit finanziellen
Zuschüssen oder Zeit.
WEITERE FÖRDERPROGRAMME
Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gibt einen
aktuellen und umfassenden Überblick über alle Förderprogramme des Bundes, der Länder
und der EU. Weitere Informationen: www.foerderdatenbank.de
Bildungsförderung
7
Peter Heimlich
IT-Training und Consulting
Veronika Herrmann
Coach & Seminarleiterin für
Stressmanagement
Roland Jobst
Referat Wissens+ / Ressort
Grundsatzfragen Pflege
MDK Bayern
Dietmar Kirchberg
Dipl.-Pflegewirt (FH),
Gesundheits- und Krankenpfleger m.W. Anästhesie
und Intensivpflege
Eva Bleicher
Dipl. Psychologin,
Feldenkrais-Lehrerin
Gerd Klein
Lehrer für Pflegeberufe,
Pflegedienstleiter,
Berater für Organisationsentwicklung
Dr. Hubert Klingenberger
Dr. phil. Pädagogik,
Freiberuflicher Trainer
und Coach
Dr. med. Thomas Buhr
Facharzt für Chirurgie,
Dipl.-Krankenhausbetriebswirt (VKD), Ärztliches
Qualitätsmanagement
Yasmin Choudhary
M.A. Personalentwicklung,
Dipl.-Pflegewirtin (FH)
IDF-Teamleitung
Silvia Krupp
Dipl.-Soz. Pädagogin (BA)
Gerontologin (FH)
Prof. Dr. med.
Thomas Licht
Chefarzt Onkologie,
BRK Schlossbergklinik
Oberstaufen
Franz Dußmann
Pflegedienstleiter
Tara Franke
Hebamme,
Sexualtherapeutin
Oberarzt Dr. med.
Florian Linhardt
Internist / Kardiologe,
I. Abteilung für Innere Medizin,
Rotkreuzklinikum München
Bernhard Löser
Diplom-Pflegewirt (FH)
Pflegedienstleiter,
Berater, Personal Coach
Anna Gerkinsmeyer
Zertifizierte Mamma Care® Trainerin, Onkologische
Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpflegerin
Karin Gmeiner
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Leitung einer
Station, Klinik und Poliklinik
für Nuklearmedizin
Dr. med. Ulrike Markusch
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie, Psychosoziale Onkologie (WPO)
Verena Miller
M.A. cand. Organisationsentwicklung, B.A. Pflegepädagogik (FH), Gesundheits- und Krankenpflegerin
IHR IDF-TRAINERPOOL
FÜR BILDUNG, BERATUNG
UND GESUNDZEIT
Christine Aumer
Dr. phil. Dipl. Pflegewirtin (FH)
8
IDF-Trainerpool
IDF-Trainerpool
9
Christine Motz
Staatl. anerkannte Hygienefachkraft, Gesundheits- und
Kinderkrankenpflegerin,
Klinikum Fürstenfeldbruck
Britta Oehler
Diplom-Sozialpädagogin
Yogalehrerin (BYV),
Leiterin InnerBalance-Institut
München
Dr. phil. Gertrud Müller
M.A. Soziologin, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Palliative Care und
Krisenintervention
Mechthild Pohler
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Laufbahn- und Bildungsberaterin, Profil Pass
Beratung
Eva Rössler
Palliative Care,
Pflegefachkraft
Intensivpflege
Peter Scheu
M.A. Pflegewissenschaft,
Dipl. Pflegepädagoge (FH),
Gesundheits- und
Krankenpfleger
Christine Schmidt
Dipl.-Betriebswirtin (FH),
Wirtschaftsmediatorin (IHK),
Kreative Tanz- und
Ausdruckstherapeutin
Alice Schmitt
Physiotherapeutin,
Leitung Physikalische
Medizin, Rotkreuzklinikum
München
Christiane Schwarz
Hebamme, Dozentin,
Gesundheitswissenschaftlerin
(MPH), Fachautorin
Christiane Waßmer
Staatl. anerkannte Hygienefachkraft, Gesundheitsund Krankenpflegerin,
Rotkreuzklinikum München
WEITERBILDUNG
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
13.04.2015 –
17.02.2016
Weiterbildung zur Intermediate
Care-Pflegefachkraft (IMC)
Verena Miller
12
12.10.2015 –
05.02.2016
Berufspädagogische Weiterbildung zur Praxisanleiterin /
zum Praxisanleiter
Mechthild Pohler
14
Barbara Ziegler
Dipl. Pflegewirtin (FH)
Gesundheits- und
Krankenpflegerin,
Freiberufliche Dozentin
10
IDF-Trainerpool
Weiterbildung
11
PRAKTIKA
S-15-01
WEITERBILDUNG ZUR
INTERMEDIATE CAREPFLEGEFACHKRAFT (IMC)
HINTERGRUND
Die Praktika werden von einer fachkundigen Anleitung, einem
Praxisauftrag und einem Lernzielkatalog begleitet und unterstützt.
Kürzere Verweildauern bei komplexer werdenden Krankheitsbildern führen immer häufiger zur Einrichtung von Intermediate
Care Stationen – auch um Intensiv- und Allgemeinstationen zu
entlasten. Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und
Funktionsdienste e. V. fordert, dass 40 Prozent des Pflegepersonals eine Zusatzqualifikation im Intermediate Care Bereich
besitzen.
LERNZIEL
Die TeilnehmerInnen verfügen über Kompetenzen zur Durchführung einer qualitativ hochwertigen und umfassenden Versorgung von Patienten mit einem erhöhten Überwachungsbedarf.
AUFBAU
Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend
und gliedert sich in:
■ 360 Stunden fachtheoretischen Unterricht
(inkl. 60 Stunden Selbststudium)
■ mind. 600 Stunden praktische Einsätze
BASISMODUL 1
BASISMODUL 2
VORAUSSETZUNG
■
KONTAKT
E-Mail: verena.miller@swmbrk.de ■ Telefon: 089 / 1303-1126
TERMINE
■
BEWERBUNGSUNTERLAGEN
Die Inhalte werden modular vermittelt:
Basiswissen für die Intermediate Care
Überwachung und non-invasive Beatmung
Spezielle Pflegetechniken kennen und anwenden
Soft Skills auf der Intermediate Care
Umgang mit Schwerstkranken, Sterben und Tod
Handeln unter pflegewissenschaftlichen und
rechtlichen Aspekten
PRÜFUNG
Die Module enden jeweils mit einem schriftlichen oder mündlichen Leistungsnachweis. Die erfolgreiche Teilnahme an allen
Modulen ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Weiterbildung
rlaubnis zum Führen einer Berufsbezeichnung nach
E
§ 1 Absatz 1 und 2 des KrPflG
■ ein Jahr Berufserfahrung
1.Block
2 .Block
■ 3 .Block
■ 4 .Block
■ 5 .Block
■ 6 .Block
■ 7.Block
■ 8 .Block
■
ANMELDESCHLUSS
FACHMODUL 1
FACHMODUL 2
FACHMODUL 3
FACHMODUL 4
12
Praktika sind in drei Bereichen zu absolvieren:
■ Intermediate Care oder Intensivstation (mind. 385 Stunden)
■ Anästhesie (mind. 154 Stunden)
■ wahlweise Stroke Unit, Notaufnahme, kardiologische oder
operative Überwachungseinheit (mind. 77 Stunden)
13.04. – 17.04.2015
18.05. – 22.05.2015
08.06. – 12.06.2015
29.06. – 03.07.2015
2 7. 07. – 31.07.2015
28.09. – 02.10.2015
2 3 .11. – 27.11.2015
15.02. – 17.02.2016
31.12.2014
ebenslauf
L
Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung
■ Anmeldeformular der IDF
■
■
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
9.00 – 16.15 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
2.502,00 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 30 Punkte.
IHRE ANSPRECHPARTNERIN
Verena Miller
Weiterbildung
Registrierung ®
13
S-15-02
BERUFSPÄDAGOGISCHE WEITERBILDUNG ZUR PRAXISANLEITERIN /
ZUM PRAXISANLEITER
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
Eine qualifizierte Praxisanleitung ist die Basis für eine hochwertige Ausbildung und Einarbeitung in der Kranken- und Altenpflege. Grundlage der Weiterbildung sind die aktuellen Gesetze
zu den Ausbildungsrichtlinien in der Kranken- und Altenpflege
sowie die Standards zur berufspädagogischen Weiterbildung
der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).
KONTAKT
E-Mail: mechthild.pohler@swmbrk.de ■ Telefon: 089 / 1303-1129
TERMINE
■
1.Block
2 .Block
■ 3 .Block
■ 4 .Block
■ 5 .Block
■
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE ANSPRECHPARTNERIN
12 .10. – 16.10.2015
0 9.11. – 13.11.2015
07.12 . – 11.12.2015
11. 01. – 15.01.2016
01.02 . – 05.02.2016
9.00 – 16.15 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
1.095,98 €
Mitarbeiter: 1.164,47 €
Externe:
1.369,97 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 25 Punkte.
Registrierung ®
Mechthild Pohler
Sie erhalten pädagogische, methodische, soziale und personale
Kompetenzen, um Schüler und neue Mitarbeiter systematisch
und reflektiert anzuleiten, zu begleiten, beraten und beurteilen
zu können.
ufgaben und Rolle des Praxisanleiters
A
berufliches Selbstverständnis
■ Methoden der Praxisanleitung
■ Anleitungsmodelle und Planung von Anleitungsprozessen
■ rechtliche Vorgaben
■ Gesprächsführung und Konfliktlösung
■ Beurteilung, Bewertung und Beratung von Auszubildenden
■ pflegewissenschaftliches Arbeiten
■ betriebswirtschaftliche Hintergründe
■ die Präsentation der eigenen Person
■ Selbstreflexion
■
■
Während der Weiterbildung arbeiten Sie an einem Praxisauftrag.
Die Weiterbildung endet mit einer Praxisbegleitung und einer
schriftlichen Abschlussprüfung.
14
Weiterbildung
Weiterbildung
15
HYGIENE
S-15-03
HYGIENEBEAUFTRAGTE / R
IN DER PFLEGE
in Krankenhäusern, stationären und ambulanten
Pflegeeinrichtungen und anderen medizinischen Einrichtungen
DATUM
THEMA
TRAINER
02.03. –
06.03.2015
Hygienebeauftragte / r
in der Pflege
in Krankenhäusern, stationären
und ambulanten Pflegeeinrichtungen und anderen
medizinischen Einrichtungen
Christiane Waßmer
Christine Motz
17
Refresher für
Hygienebeauftragte
in Krankenhäusern, stationären
und ambulanten Pflegeeinrichtungen und anderen
medizinischen Einrichtungen
Christiane Waßmer
Christine Motz
19
30.11. –
04.12.2015
14.07.2015
SEITE
HINTERGRUND
Die bayerische „Verordnung zur Hygiene und Infektionsprävention
in medizinischen Einrichtungen“ (MedHygV) fordert in §3, dass in
medizinischen Einrichtungen Hygienebeauftragte in der Pflege
zu beschäftigen sind. Diese sollen in einer Fortbildung Kenntnisse über die Entstehung und Prävention von Infektionen im
Zusammenhang mit medizinischen und pflegerischen Maßnahmen
erwerben.
LERNZIELE
Sie ...
■ lernen Bedeutsamkeit, Hintergrund und Stellenwert der
Hygiene in medizinischen Einrichtungen kennen.
■ erhalten Kenntnisse über den Infektionsschutz.
■ können als Hygienebeauftragte / r in der Einrichtung bei
Problemlösungen behilflich sein.
ABSCHLUSS
UND TITEL
Hygienebeauftragte / r in der Pflege
PRÜFUNG
Am letzten Kurstag findet eine kurze schriftliche Überprüfung
der Lerninhalte statt. Für die Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat.
KONTAKT
E-Mail: katrin.voss@swmbrk.de ■ Telefon: 089 / 1303-1128
IHRE ANSPRECHPARTNERIN
Katrin Voss
Fortsetzung auf Seite 18
16
Hygiene
Hygiene
17
INHALTE
rundlagen der Krankenhaushygiene
G
rechtliche Rahmenbedingungen
■ Aufgaben: Öffentlicher Gesundheitsdienst
■ Entstehung von Infektionen
■ Risikofaktoren und Prävention wichtiger Infektionen
(Gefäßkatheterassoziierte Infektionen, Harnwegsinfektionen,
postoperative Wundinfektionen)
■ Prävention multiresistenter Erreger (z.B. MRSA, ESBL)
■ häufige Magen-Darm-Infektionen
■ Grundlagen und Umsetzung der Basishygiene
■ Aufbereitung von Medizinprodukten
■ Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene
■ Hygienepläne gemäß § 36 IfSG
■ Aufgabenbeschreibung Hygienebeauftragte / r Pflege
■
■
Die Inhalte dieser Fortbildung entsprechen den Vorgaben der
Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
(KRINKO) am Robert-Koch-Institut sowie dem Curriculum der
Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), dem
Curriculum der Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V. (VHD) und den Empfehlungen der
Bayr. Krankenhausgesellschaft (BKG). Diese Fortbildung wird
begleitet durch einen Krankenhaushygieniker und Facharzt für
Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie.
S-15-04
REFRESHER FÜR
HYGIENEBEAUFTRAGTE
in Krankenhäusern, stationären und ambulanten
Pflegeeinrichtungen und anderen medizinischen Einrichtungen
HINTERGRUND
Der Refresher für Hygiene greift die Inhalte der Fortbildung
Hygienebeauftragte / r in der Pflege auf und vertieft bereits erworbenes Wissen. Dieser Refresher soll zudem ein Forum dafür bieten, sich mit anderen über Ihre beruflichen Erfahrungen
auszutauschen und Fälle aus Ihrem Arbeitsalltag zu bearbeiten.
VORAUSSETZUNG
■
bschluss des Fortbildungskurses „Hygienebeauftragte / r
A
in der Pflege in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und anderen medizinischen Einrichtungen“
■ Abschluss eines anderen vergleichbaren Kurses für
hygienebeauftragte Pflegekräfte
INHALTE
■
ktuelles zum Thema Hygiene
A
aktuelle rechtliche Änderungen
■ Aktuelles zum Umgang mit multiresistenten Erregern
■ Bearbeitung aktueller hygienischer Fragen und Probleme
■ Händehygiene
■
TERMINE
■
■
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE
KURSLEITUNGEN
18
Kurs I:
Kurs II:
02.03. – 06.03.2015
3 0 .11. – 04.12.2015
9.00 – 16.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 20 TeilnehmerInnen
434,12 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 14 Punkte.
Christiane Waßmer
Dieser Fortbildungstag wird begleitet durch einen Krankenhaushygieniker und Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und
Infektionsepidemiologie.
Registrierung ®
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
Christine Motz
Hygiene
IHRE
KURSLEITUNGEN
Hygiene
14.07.2015
9.00 – 16.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 20 TeilnehmerInnen
87,83 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Christiane Waßmer
Registrierung ®
Christine Motz
19
MANAGEMENTWISSEN:
FÜHREN UND LEITEN IM
GESUNDHEITSWESEN
S-15-05
DAS PFLEGEORGANISATIONSKONZEPT PRIMARY NURSING (PN)
Die Rolle der Stationsleitung und der Stellvertretung
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
16.03.2015
Das Pflegeorganisationskonzept Primary Nursing (PN)
Die Rolle der Stationsleitung
und der Stellvertretung
Peter Scheu
21
24.03.2015
23.06.2015
19.10.2015
Auszeittag für Leitungen
in der Pflege
3 x jährlich
Veronika Herrmann
22
08.04.2015
Einführung in das
Medizincontrolling
für Leitungen in der Pflege
Dr. med.
Thomas Buhr
23
22.04.2015
Teamentwicklung wirksam
fördern – das eigene Team
motivieren
Bernhard Löser
24
04.05.2015
Einführung in das
Projektmanagement
Vom Auftrag zur Planung
Dr. Hubert
Klingenberger
25
05.05.2015
Mitarbeitergespräche zur
Leistungseinschätzung und
Zielvereinbarung
Yasmin Choudhary
26
16.07.2015
Refresher im Arbeitsrecht
Dienstplangestaltung in der Pflege
Franz Dußmann
27
HINTERGRUND
LERNZIELE
Das System des Primary Nursing stellt die Kontinuität von Pflegeleistungen sicher und weist den Pflegekräften spezifische
Verantwortlichkeiten zu. Primary Nursing steuert nicht nur den
stationären Aufenthalt des Patienten, sondern garantiert auch
eine höhere Versorgungsqualität. Das fördert die Zufriedenheit
bei Patienten und Pflegenden.
Sie ...
■ kennen das Konzept des Primary Nursing.
■ reflektieren Ihre eigene Rolle und die Rollen von Primary
Nurses, Associated Nurses und weiterer MitarbeiterInnen
Ihrer Station.
■ kennen die Führungsaufgaben der Stationsleitung.
■ besprechen Möglichkeiten der Dienstplangestaltung.
INHALTE
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
20
Managementwissen
flegeorganisationskonzept Primary Nursing – Schlüsselkonzepte
P
Kernteams im Primary Nursing
■ Aufgabenverteilung, Führungsaufgaben der Stationsleitung
■ Veränderungen im Stationsalltag durch Primary Nursing
■ Bedeutung der Patientenunterlagen als Informationsmedien
■ Dienstplangestaltung
■
Managementwissen
16.03.2015
9.00 – 16.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
152,86 €
Mitarbeiter:
162,42 €
Externe:
191,08 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Peter Scheu
21
S-15-06
S-15-07
AUSZEITTAG FÜR LEITUNGEN
IN DER PFLEGE
EINFÜHRUNG IN DAS
MEDIZINCONTROLLING
3 x jährlich
für Leitungen in der Pflege
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
Als Führungskraft sind Sie es gewohnt, effektiv zu organisieren
und für andere Ansprechpartner zu sein. Doch die eigene “WorkLife-Balance” aufrechtzuerhalten ist oftmals eine große Herausforderung. Indem wir unsere verschiedenen Lebensbereiche in
Einklang bringen, sind wir deutlich leistungsfähiger und fühlen
uns ausgeglichener.
Sie ...
■ erproben Übungen zur Entspannung im Beruf und Alltag.
■ reflektieren sich selbst und Ihre Haltung gegenüber anderen.
elbstmanagement-, Achtsamkeits- und Entspannungstechniken
S
Standortbestimmung, persönliche Energie einteilen,
eigene Kraftquellen nutzen, gut für sich sorgen
■ gute Beziehungen schaffen – beruflich wie privat
■ Körperempfindungen als Signalgeber
■ Umgang mit Bedürfnissen und Wünschen
■ die Kraft der Sprache gegenüber mir und anderen
bequeme Kleidung, eine Decke, kleines Kopfkissen, warme
Socken, Schreibblock, Stift, festes Schuhwerk und je nach
Witterung warme wetterfeste Kleidung für draußen
HINTERGRUND
LERNZIELE
■
■
BITTE MITBRINGEN
TERMINE
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
22
24.03.2015 ■ 23.06.2015 ■ 19.10.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 8 TeilnehmerInnen
175,98 €
Mitglied:
186,98 €
Mitarbeiter:
219,98 €
Externe:
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
■
Registrierung ®
INHALTE
Grundlagen des G-DRG-Systems, Kodierung, Grouping, Grundlagen der Kalkulation, Verweildauerabhängigkeit der Vergütung,
systembedingte Optimierungspotenziale, stationäre Behandlungsindikation und Fehlbelegung, MDK-Verfahren, Anforderungen an die Dokumentation, optimiertes Fallmanagement,
Anforderungen und Potenziale für die Pflege im Krankenhaus
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
08.04.2015
9.00 – 12.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
52,17 €
Mitarbeiter:
55,43 €
Externe:
65,21 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 3 Punkte.
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
Veronika Herrmann
Managementwissen
Die Einführung des Fallpauschalensystems für Krankenhäuser
in Deutschland hat zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen
den Krankenhäusern geführt. Ein optimales Fallmanagement entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses
und damit sein Bestehen im Wettbewerb. Voraussetzung dafür
sind in allen Berufsgruppen Kenntnisse der Grundlagen des
G-DRG-Systems und des Fallmanagements.
Sie ...
■ kennen die Grundlagen des G-DRG-Systems.
■ kennen die Ziele der Fallsteuerung.
■ kennen die Methodik und Möglichkeiten des
Medizincontrollings.
■ kennen die Anforderungen an die Dokumentation.
Managementwissen
Registrierung ®
Dr. med. Thomas Buhr
23
S-15-08
S-15-09
TEAMENTWICKLUNG WIRKSAM
FÖRDERN – DAS EIGENE TEAM
MOTIVIEREN
EINFÜHRUNG IN DAS
PROJEKTMANAGEMENT
HINTERGRUND
LERNZIELE
MitarbeiterInnen benötigen Führung und Begleitung, ein gutes Zusammenspiel und den Austausch im Team. Teams zu motivieren
ist gerade unter den schwieriger werdenden ökonomischen
Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen eine hohe Herausforderung. Gleichzeitig müssen bestehende Teams kontinuierlich
weiterentwickelt und für zukünftige Herausforderungen vorbereitet werden.
Vom Auftrag zur Planung
HINTERGRUND
Projekte oder projektähnliche Vorhaben bestimmen immer
mehr die Veränderungskultur in Krankenhäusern. Ziele sind
eine effektive Bearbeitung von Veränderungsvorhaben und die
Nutzung von Synergieeffekten zwischen verschiedenen Berufsgruppen und deren Kompetenzen.
LERNZIELE
Sie ...
■ wissen, welche Besonderheiten „Projekte“ auszeichnen und
kennen ein Grundmodell der Projektplanung / -durchführung.
■ sind sich bewusst, dass Projektmanagement nicht nur die
Anwendung bestimmter Methoden meint, sondern auch eine
Haltung des „Miteinander-Lernens“ umfasst.
■ verfügen über alltagstaugliche Methoden und Tools des
Projektmanagements und des projektorientierten Arbeitens.
Sie ...
erkennen und nutzen Potenziale von Teams.
■ erkennen, verstehen und begleiten Prozesse in Teams.
■ lernen Teams zu motivieren.
■ nutzen Ihren Einfluss als Führungskraft konstruktiv.
■
INHALTE
ernaufgaben von Teams
K
Funktion von Teamentwicklung
■ Phasen der Teamentwicklung und ihre Besonderheiten
■ Kommunikationsstrukturen in Teams
■ Konfliktpotenziale in Teams
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
24
22.04.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
152,07 €
Mitarbeiter:
161,57 €
Externe:
190,09 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
INHALTE
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Registrierung ®
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
Bernhard Löser
Managementwissen
as ist ein Projekt?
W
ein idealtypischer Projektablauf
■ Projektauftrag und Auftragsklärung
■ Vorstudien: Stakeholder und Risiken
■ Planung: Aufgabenpakete und Ablaufplan
■
Managementwissen
04.05.2015
14.00 – 18.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
113,22 €
Mitarbeiter:
120,30 €
Externe:
141,53 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 4 Punkte.
Registrierung ®
Dr. Hubert Klingenberger
25
S-15-10
S-15-11
MITARBEITERGESPRÄCHE ZUR
LEISTUNGSEINSCHÄTZUNG UND
ZIELVEREINBARUNG
REFRESHER IM ARBEITSRECHT
HINTERGRUND
LERNZIELE
Ein jährliches Mitarbeitergespräch geht weit über dienstliche
Gespräche hinaus. MitarbeiterInnen und Vorgesetze haben im
Rahmen des Mitarbeitergesprächs die Gelegenheit, Leistungseinschätzungen, Zielvereinbarungen und Entwicklungsschritte
zu besprechen und zu planen.
Sie ...
lernen das Instrument des jährlichen
Mitarbeitergesprächs kennen.
■ definieren Anlässe und Themen eines Mitarbeitergesprächs.
■ erlernen die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung
von Mitarbeitergesprächen.
Dienstplangestaltung in der Pflege
HINTERGRUND
■
INHALTE
inn und Zweck von Mitarbeitergesprächen
S
Vorteile für Mitarbeiter und Vorgesetze
■ Anlässe und Themen von Mitarbeitergesprächen
■ meine Rolle als Führungskraft im Mitarbeitergespräch
■ die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines
Mitarbeitergesprächs
LERNZIELE
Als verantwortliche und kompetente Leitung in der Pflege tragen
Sie dazu bei, die Qualität in der Pflege zu steuern. Die Dienstplanung ist dabei ein wichtiger Baustein. Unterschiedliche Prämissen müssen bei diesem Organisationsinstrument eingehalten
werden. Dabei sitzen Sie manchmal zwischen zwei Stühlen:
zwischen der Einhaltung der gesetzlichen und betrieblichen
Vorgaben sowie den Wünschen und der Motivation Ihrer MitarbeiterInnen.
Sie ...
kennen haftungsrechtliche und tarifliche Grundlagen.
■ wenden ein Planungstool für den Jahresurlaub an.
■ setzen sich mit Fehlzeitenberechnung auseinander.
■ kennen Grundsätze der Dienstplangestaltung.
■
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
26
05.05.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
98,31 €
Mitarbeiter:
104,46 €
Externe:
122,89 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
INHALTE
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Registrierung ®
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
Yasmin Choudhary
Managementwissen
rämissen zur Dienstplangestaltung
P
rechtliche und tarifliche Vorgaben
■ gemeinsame Erarbeitung praktischer Beispiele
■ Reflexion der eigenen Rolle als Abteilungs- / Stationsleitung
■
Managementwissen
16.07.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
129,87 €
Mitarbeiter:
137,99 €
Externe:
162,34 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Franz Dußmann
27
PFLEGEPRAXIS
S-15-12
PFLEGEKRÄFTE IM SYSTEM DES
PRIMARY NURSING (PN)
DATUM
THEMA
TRAINER
17.03.2015
Pflegekräfte im System des
Primary Nursing (PN)
Peter Scheu
29
26.03.2015
Lagern und Mobilisieren nach
dem Bobath-Konzept
Apoplexpatienten fachgerecht
bewegen
Alice Schmitt
30
Pflegedokumentation
Professionelle Pflegedokumentation in den
Berufsalltag integrieren
Barbara Ziegler
23.04.2015
SEITE
HINTERGRUND
LERNZIELE
Das System des Primary Nursing stellt eine Kontinuität der
Pflegeleistung sicher und weist den Pflegekräften spezifische Verantwortlichkeiten zu. Dadurch werden eine gezieltere Steuerung
des stationären Patientenaufenthalts und eine höhere Versorgungsqualität gewährleistet. Das fördert die Zufriedenheit von
Patienten und Pflegenden.
Sie ...
kennen das Pflegeorganisationskonzept Primary Nursing.
■ reflektieren die Rolle von Primary Nurses, Associated Nurses
und anderer MitarbeiterInnen.
■ kennen die Führungsaufgaben der Primary Nurse.
■
31
INHALTE
flegeorganisationskonzept Primary Nursing
P
Kernteams im Primary Nursing
■ Aufgabenverteilung – Rolle der Stationsleitung
■ Veränderungen im Stationsalltag durch Primary Nursing
■ Bedeutung der Patientenunterlagen als Informationsmedien
■
■
15.06.2015
EKG – Workshop für
Pflegekräfte
Dr. med.
Florian Linhardt
32
09.07.2015
Tracheostoma, Port & Co
Versorgung und Pflege von Zuund Ableitungen
Karin Gmeiner
33
Der Pflegeprozess im
Primary Nursing-Konzept
unter besonderer Berücksichtigung der Pflegeplanung
Gerd Klein
Expertenstandards
verstehen und anwenden
Barbara Ziegler
06.10.2015
19.11.2015
TERMIN
■
34
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
Registrierung ®
35
IHR TRAINER
28
urs 1: 17.03.2015 von 8.00 – 12.30 Uhr
K
Kurs 2: 17.03.2015 von 13.00 – 17.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
81,11 €
Mitarbeiter:
86,18 €
Externe:
101,39 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 5 Punkte.
■
Pflegepraxis
Pflegepraxis
Peter Scheu
29
S-15-13
S-15-14
LAGERN UND MOBILISIEREN NACH
DEM BOBATH-KONZEPT
PFLEGEDOKUMENTATION
Apoplexpatienten fachgerecht bewegen
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Das Bobath-Konzept ist ein Therapiekonzept zur Unterstützung
der Rehabilitation von Patienten mit zentralen Hirnschädigungen.
Ziel des Konzepts ist es, die von den Patienten vernachlässigte
Seite in den Alltag mit einzubinden und die Bewegungen der
Patienten zu fördern. Gleichzeitig versucht das Bobath-Konzept
die Ressourcen der Patienten, aber auch die der Pflegenden zu
nutzen.
Sie ...
■ lernen die Grundlagen und Hintergründe einer
Bobath-Lagerung.
■ können eine Mobilisierung und Lagerung nach dem
ganzheitlichen Bobath-Konzept durchführen.
■ sind sich bewusst, dass Berührung und Bewegung eine
Interaktion ist.
agerungen bei Apoplexpatienten
L
■ mögliche Transfertechniken
■ Mobilisation nach dem Bobath-Konzept
■
REGISTRIERUNG
26.03.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
63,27 €
Mitarbeiter:
67,22 €
Externe:
79,09 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
IHRE TRAINERIN
Alice Schmitt
30
Professionelle Pflegedokumentation in den
Berufsalltag integrieren
HINTERGRUND
LERNZIELE
In der Pflege ist Zeit ein kostbares Gut. Eine professionelle Pflegedokumentation erhöht aber die Effektivität und die Effizienz im
pflegerischen Alltag. Außerdem dient sie sowohl der Evaluation
als auch der rechtlichen Absicherung der geleisteten Pflege.
Sie ...
können eine patientenorientierte und zielgerichtete
Pflegedokumentation erstellen.
■ kennen deren Aufbau und die wesentlichen Bestandteile.
■
INHALTE
namnese
A
Pflegeplanung
■ Pflegestandards
■ Fallbearbeitung (bitte Dokumentationsblätter mitbringen!)
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
23.04.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
85,47 €
Mitarbeiter:
90,81 €
Externe:
106,84 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Registrierung ®
IHRE TRAINERIN
Pflegepraxis
Pflegepraxis
Barbara Ziegler
31
S-15-15
S-15-16
EKG – WORKSHOP FÜR
PFLEGEKRÄFTE
TRACHEOSTOMA, PORT & CO
HINTERGRUND
Versorgung und Pflege von Zu- und Ableitungen
Ein EKG erhält fast jeder Klinikpatient. In den meisten Fällen wird
es von Pflegekräften oder dem Funktionspersonal abgeleitet.
Insbesondere Rhythmusstörungen oder frische Herzinfarkte
werden dabei sofort zuverlässig erkannt. Auf Intensiv- oder
Überwachungsstationen können aus dem routinemäßigen EKGMonitoring zahlreiche Informationen abgelesen werden, die für
die optimale Weiterbehandlung wichtig sind.
HINTERGRUND
LERNZIELE
Bei der Versorgung und Pflege von Patienten mit Zu- und Ableitungen treten immer wieder Unsicherheiten und Fragen auf.
Was muss medizinisch und pflegerisch beachtet werden? Welche
Komplikationen können auftreten? Welches pflegerische Wissen
ist aktuell?
Sie ...
kennen theoretische Grundlagen zur Versorgung von
Zu- und Ableitungen.
■ können eine fachgerechte Pflege bei Tracheostoma,
Portkatheter, Shunt-, Stomaanlage, PEG und
Magensonde durchführen.
■
LERNZIELE
Sie ...
■ erlangen Sicherheit in der Ableitung eines EKG.
■ entwickeln Verständnis für Normalbefunde und wichtige
pathologische Befunde.
■ erhalten Sicherheit in der praktischen Rhythmusdiagnostik
am Monitor.
INHALTE
Indikation und Ursachen verschiedener Zu- und Ableitungen
OP-Techniken, Vor- und Nachsorge
■ mögliche Komplikationen
■ spezielle Pflegemaßnahmen im Umgang, Verbandswechsel
■ praktische Übungen, Tipps und Tricks
■
■
INHALTE
rundlagen des EKG
G
wichtige krankhafte Befunde und ihre praktische Bedeutung
■ Monitordiagnostik
■ Einblick in Besonderheiten wie Schrittmacher-EKG,
Kardioversion, Defibrillation
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
32
15.06.2015
9.30 – 14.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
66,44 €
Mitarbeiter:
70,59 €
Externe:
83,05 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 5 Punkte.
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
09.07.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
69,61 €
Mitarbeiter:
73,96 €
Externe:
87,02 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Registrierung ®
IHRE TRAINERIN
Dr. med. Florian Linhardt
Pflegepraxis
Pflegepraxis
Karin Gmeiner
33
S-15-17
S-15-18
DER PFLEGEPROZESS IM
PRIMARY NURSING-KONZEPT
EXPERTENSTANDARDS
verstehen und anwenden
unter besonderer Berücksichtigung der Pflegeplanung
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
Die Umsetzung der Pflegeplanung im Rahmen des Pflegeprozesses stellt Pflegende in der Praxis immer noch vor große
Herausforderungen. Dabei hat gerade dieses Instrument eine
beachtliche Bedeutung bei der Umsetzung des Primary NursingKonzepts.
Sie ...
■ besitzen Grundkenntnisse zum Pflegeprozess.
■ erheben eine Pflegeanamnese, formulieren Pflegediagnosen
und leiten davon eine Pflegeplanung ab.
■ setzen geplante Pflege um, dokumentieren und
evaluieren diese.
■ kennen Ihre Aufgaben und Zuständigkeiten im
Primary Nursing Konzept.
HINTERGRUND
otive zur Anwendung des Pflegeprozesses
M
Beziehungs- und Einflussfelder zum Pflegeprozess
(Stellschrauben für Verbesserungen)
■ Pflegeplanung, Dokumentation
■ Reflexion der aktuellen Situation in der Praxis
■ Ermittlung von Verbesserungspotenzialen (Grundlagen)
INHALTE
■
LERNZIELE
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
34
06.10.2015
9.00 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
177,44 €
Mitarbeiter:
188,53 €
Externe:
221,80 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Sie ...
aktualisieren Ihr Grundwissen zum Thema Expertenstandards.
■ kennen alle Expertenstandards und können sie in Ihren
Pflegealltag integrieren.
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Expertenstandards sind Instrumente, die zur Sicherung und
Weiterentwicklung der Pflegequalität beitragen. Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz schreibt im § 113a SGB XI „Expertenstandards zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität
der Pflege“ vor, dass für die Pflege verbindliche Qualitätsstandards festgelegt werden sollen. Sie unterstützen Pflegekräfte
bei der Planung und Umsetzung der Expertenstandards und
sichern damit das angestrebte Qualitätsniveau.
orstellung aller Expertenstandards
V
Vorstellung des neu überarbeiteten Expertenstandards:
„Erhaltung und Förderung der Mobilität“
■ Integration in den Arbeitsalltag
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
19.11.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
85,47 €
Mitarbeiter:
90,81 €
Externe:
106,84 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Registrierung ®
IHRE TRAINERIN
Gerd Klein
Pflegepraxis
Pflegepraxis
Barbara Ziegler
35
ONKOLOGIE
S-15-19
FACHREIHE ONKOLOGIE
Für Gesundheits- und KrankenpflegerInnen,
AltenpflegerInnen und Medizinische Fachangestellte
DATUM
THEMA
26.02.2015 –
16.11.2015
Fachreihe Onkologie
Für Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, AltenpflegerInnen und
Medizinische Fachangestellte
TRAINER
SEITE
HINTERGRUND
In der Fachreihe Onkologie werden Sie gezielt darauf vorbereitet, dem spezifischen Pflegebedarf onkologischer Patienten
gerecht zu werden. Der Lernprozess wird von fünf klinikinternen
Supervisionen unterstützt.
LERNZIELE
Sie erlangen Sicherheit in den Besonderheiten des Behandlungs-,
Pflege- und Betreuungsbedarfs onkologischer Patienten. Ihr
Fachwissen wird aktualisiert und vertieft.
MODUL 1
INHALTE
Medizinische Grundlagen: Krankheitsbilder und Therapien
■ Krankheitsbilder und Therapieformen in der Onkologie
■ Versorgungsschnittstellen zwischen Medizin und Pflege
TERMIN
ORT
GEBÜHR
26.02.2015 ■ 9.30 – 16.30 Uhr
BRK Schlossbergklinik Oberstaufen
120,55 €
36
26.02.2015
Medizinische Grundlagen:
Krankheitsbilder und Therapien
Prof. Dr. med.
Thomas Licht
36
27.04.2015
Pflege onkologischer
Patienten
Anna
Gerkinsmeyer
37
19.06.2015
Psychosoziale Bewältigungsstrategien für professionell
Pflegende
Dr. med.
Ulrike Markusch
37
22.07.2015
Kommunikation mit
onkologischen Patienten –
emotionale Belastungen
erkennen
Dr. phil.
Gertrud Müller
37
17.09.2015
Sozialrecht und rechtliche
Vorsorge in der Onkologie
Roland Jobst
38
16.11.2015
Palliative Care
Eva Rössler
38
IHR TRAINER
Prof. Dr. med. Thomas Licht
Fortsetzung auf Seite 38
36
Onkologie
Onkologie
37
MODUL 2
INHALTE
Pflege onkologischer Patienten
■ Pflege bei Chemo- und Radiotherapie
■ Fatigue und andere Nebenwirkungen
MODUL 5
INHALTE
■
TERMIN
ORT
GEBÜHR
27.04.2015 ■ 9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
70,59 €
TERMIN
ORT
GEBÜHR
17.09.2015 ■ 10.00 – 15.00 Uhr
BRK Schlossbergklinik Oberstaufen
116,39 €
IHRE TRAINERIN
MODUL 3
INHALTE
TERMIN
ORT
GEBÜHR
IHRE TRAINERIN
MODUL 4
INHALTE
Sozialrecht und rechtliche Vorsorge in der Onkologie
Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung
■ sozialrechtliche Fragestellungen
IHR TRAINER
Anna Gerkinsmeyer
Psychosoziale Bewältigungsstrategien für
professionell Pflegende
■ Umgang mit eigenen Grenzen und Hilflosigkeit
■ Möglichkeiten der Stressbewältigung
19.06.2015 9.30 – 16.30 Uhr
BRK Schlossbergklinik Oberstaufen
120,55 €
■
Roland Jobst
Palliative Care
Einführung in das Konzept Palliative Care
■ eigene Haltung zu Sterben, Tod und Trauer
MODUL 6
INHALTE
■
TERMIN
ORT
GEBÜHR
16.11.2015 ■ 9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
87,44 €
IHRE TRAINERIN
Eva Rössler
Dr. med. Ulrike Markusch
Kommunikation mit onkologischen Patienten –
emotionale Belastungen erkennen
■ adäquate Gespräche führen
■ Erkennen von emotionalen Spannungen und
Kommunikationsproblemen
SELBSTORGANISATION
Im Rahmen des Kompaktangebots
■ Teilnahme an fünf klinikinternen Supervisionen à 1,5 Stunden
■ Terminabsprachen mit der Pflegedirektion
■ Nachweis bitte bis zum 09.11.2015 bei der IDF einreichen
ORT
otkreuzplatz 8, 7. OG, 80634 München und
R
BRK Schlossbergklinik Oberstaufen,
Schlossstraße 27 – 29, 87534 Oberstaufen
maximal 15 TeilnehmerInnen
Kompaktangebot: 575,22 €
Sie können das Kompaktangebot oder einzelne Module
buchen.
■
■
TERMIN
ORT
GEBÜHR
IHRE TRAINERIN
22.07.2015 ■ 9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
79,02 €
KURS
GEBÜHR
Dr. phil. Gertrud Müller
REGISTRIERUNG
38
Onkologie
Onkologie
ür die Teilnahme an den EinzelF
angeboten erhalten Sie jeweils 7 Punkte.
■ Für die Teilnahm an dem Kompaktangebot erhalten Sie 20 Punkte.
■
Registrierung ®
39
GERIATRIE
S-15-20
ERNÄHRUNG IM ALTER
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
10.03.2015
Ernährung im Alter
Essen und Trinken hält
Leib und Seele zusammen
Silvia Krupp
41
28.10.2015
Kommunikation mit
demenziell Erkrankten
Einführung in die
Integrative Validation
Silvia Krupp
42
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
40
Geriatrie
Eine ausgewogene Ernährung ist gerade für ältere Menschen
wichtig. Um den altersbedingten Veränderungen des Körpers
gerecht zu werden, ist es sinnvoll, die Ernährungsgewohnheiten
anzupassen. Da Essen in allen Kulturen mehr bedeutet als Energie
zuzuführen, geht es in diesem Seminar auch um Essgenuss und
Möglichkeiten, wie Essen zum Erlebnis gemacht werden kann.
Sie ...
■ kennen Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung.
■ beschäftigen sich mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien.
■ erkennen und vermeiden Mangelernährung und
Austrocknung.
■ kennen Möglichkeiten der Appetitanregung im Pflegealltag.
rundlagen einer ausgewogenen Ernährung und
G
des Flüssigkeitshaushalts
■ Auseinandersetzung mit den eigenen Essgewohnheiten
■ Ernährungsprobleme bei verschiedenen Erkrankungen wie
z.B. Demenz und mögliche Lösungswege
■ würdevoller Umgang mit Ernährungsproblemen in der
letzten Lebensphase
■
REGISTRIERUNG
10.03.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
98,16 €
Mitarbeiter:
104,29 €
Externe:
122,69 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
IHRE TRAINERIN
Silvia Krupp
Geriatrie
Registrierung ®
41
GEBURTSHILFE UND
WOCHENBETT
S-15-21
KOMMUNIKATION MIT
DEMENZIELL ERKRANKTEN
Einführung in die Integrative Validation
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Menschen kommunizieren miteinander, um ihre Bedürfnisse und
Gefühle auszudrücken, Meinungen auszutauschen oder einfach,
weil es ihnen Freude bereitet, in Kontakt zu treten. Die validierende
Grundhaltung kann dazu beitragen, Spannungen im Zusammenleben zu entschärfen und Konflikte im Vorfeld zu vermeiden.
Sie ...
■ beschäftigen sich mit den Grundlagen im Umgang mit
Demenzerkrankten.
■ erhalten eine Einführung in die Validation.
■ erlangen eine wertschätzende Grundhaltung besonders für
den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen.
■ kennen einzelne Kommunikationstechniken der Validation.
v erschiedene Kommunikationsmodelle
■ Reflexion des eigenen Kommunikationsstils und der
eigenen Stärken
■ Umgang mit Menschen mit Demenz
■ Einsatz von Kreativität, Fantasie und Geduld, um Kontakt
aufzunehmen
■
REGISTRIERUNG
28.10.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
98,16 €
Mitarbeiter:
104,29 €
Externe:
122,69 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
IHRE TRAINERIN
Silvia Krupp
42
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
27.01.2015
K-Taping Gyn
Für Hebammen und
GynäkologInnen
Team der
K-TapingAcademy
44
25.03.2015
Den Geburtsprozess
verstehen – die Geburt
fördern
Tara Franke
45
21.09.2015
Notfälle in der Geburtshilfe
Christiane Schwarz
46
22.09.2015
CTG-Seminar mit Fallbesprechungen für
Hebammen und ÄrztInnen
Christiane Schwarz
47
®
Registrierung ®
Geriatrie
Geburtshilfe und Wochenbett
43
S-15-22
S-15-23
®
K-TAPING GYN
DEN GEBURTSPROZESS
VERSTEHEN –
DIE GEBURT FÖRDERN
Für Hebammen und GynäkologInnen
HINTERGRUND
THEORIE
K-Taping unterstützt die Behandlung von schmerzhaften Muskel-,
Sehnen- und Skeletterkrankungen. In diesem speziellen K-TapingWorkshop Gyn lernen die TeilnehmerInnen Anlagetechniken zur
Unterstützung von Beschwerden in der Schwangerschaft, zur
Rückbildung und Nachsorge sowie allgemeine Anlagen der täglichen Praxis.
rundlagen des K-Tapings: Entwicklung der K-TapingG
Therapie, Materialeigenschaften und Handhabung des
K-Tapes, Grundlagen und Funktionsweisen der gewählten
Anlagetechniken, medizinische Wirkung, indikationsbezogene Anlagen, Kontraindikationen
■ Anlagetechniken: Muskelanlage, Korrekturanlage,
®
Lymphanlage, Spacetape / Cross Tape
LERNZIELE
■
PRAXIS
Anwendung der K-Taping-Anlagen anhand verschiedener Krankheitsbilder: Unterstützung und Entlastung von Muskulatur und
des Stützapparates, Gelenkstabilisierungen, Unterstützung von
Bändern, Entstauung /Lymphanlagen, Sonderanlagen bei Milchstau, Miktionsstörungen, Regelschmerz, Rückbildung
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
27.01.2015
9.00 – 18.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 16 TeilnehmerInnen
Mitglied:
171,11 €
Externe:
181,80 €
Mitarbeiter:
213,88 €
IHRE TRAINER
Team der K-Taping-Academy
44
HINTERGRUND
INHALTE
Wichtige Voraussetzungen zum Verständnis des Geburtsvorgangs und seiner möglichen Störungen sind detaillierte Kenntnisse zum Einfluss der Muskulatur im Becken und der Beweglichkeit des knöchernen Beckengürtels.
Sie ...
■ erlangen Kenntnisse über den Einfluss der Muskulatur
im Becken und der Beweglichkeit des knöchernen
Beckengürtels auf den Geburtsprozess.
■ erlernen, wie diese Strukturen in einen Eutonus,
eine physiologische und förderliche Grundspannung
gebracht werden können.
■ üben diese Fertigkeiten, damit Sie Frauen während
der Geburt gezielt unterstützen können.
hysiologie des Geburtsweges
P
Einfluss der Beckenmuskulatur und der Beweglichkeit
des knöchernen Beckens auf den Geburtsverlauf
■ Grundlagen und Wirkungsweisen von Bewegung
während der Geburt
■ Gezielter Einsatz von Gebärhaltungen und -bewegungen
bei protrahierten Geburten
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
25.03.2015
9.00 – 15.15 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
185,37 €
Mitarbeiter:
196,96 €
Externe:
231,71 €
IHRE TRAINERIN
Geburtshilfe und Wochenbett
Geburtshilfe und Wochenbett
Tara Franke
45
S-15-24
S-15-25
NOTFÄLLE IN DER GEBURTSHILFE
CTG-SEMINAR MIT
FALLBESPRECHUNGEN FÜR
HEBAMMEN UND ÄRZTINNEN
HINTERGRUND
Notfälle im Kreißsaal können innerhalb von wenigen Minuten zu
einer lebensbedrohlichen Situation für Mutter und Kind werden.
Nur ein sehr gutes Zusammenspiel aller beteiligten Berufsgruppen
gewährleistet größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind.
LERNZIELE
Sie ...
■ erkennen eine Notfallsituation und können sie richtig bewerten.
■ frischen Ihre Grundkenntnisse auf.
■ kennen neue Leitlinien und Standards.
■ wissen, wie geburtshilfliche Schäden vermieden
werden können.
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
IHRE TRAINERIN
46
mütterliche Notfälle: Atonie, vorzeitige Plazentalösung,
Präeklampsie
■ kindliche Notfälle: BEL, NS-Vorfall, Schulterdystoktie,
Reanimation
■ Richtlinien, Dokumentation, Forensik
■ Fallbesprechungen, praktische Übungen
HINTERGRUND
LERNZIELE
Sie ...
verstehen die Physiologie der fetalen Herzaktion und
ihre Regelmechanismen.
■ können CTG-Aufzeichnungen nach aktuellen Kriterien
beurteilen und vollständig dokumentieren.
■ bewerten CTG-Aufzeichnungen im klinischen
Kontext angemessen.
■ kennen die aktuellen Richtlinien und Standards.
■
■
21.09.2015
14.30 – 20.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
182,83 €
Mitarbeiter:
194,26 €
Externe:
228,54 €
Das Cardiotokogramm (CTG) wird routinemäßig in Deutschland
bei fast allen Schwangerschaften und Geburten eingesetzt. Es
führt jedoch häufig zu Unsicherheiten und sollte gut verstanden
werden, um einen Nutzen für das ungeborene Kind zu entfalten.
Die Interpretation muss intensiv geübt werden, um Fehldeutungen
zu vermeiden.
INHALTE
hysiologie der fetalen Herztonmuster
P
Leitlinien und Forensik
■ Fallanalysen
Eigene „Fälle“ können gern mitgebracht werden – als Kopie,
Foto oder digital (jpg, pdf).
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
22.09.2015
14.30 – 20.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
182,83 €
Mitarbeiter:
194,26 €
Externe:
228,54 €
IHRE TRAINERIN
Christiane Schwarz
Geburtshilfe und Wochenbett
Geburtshilfe und Wochenbett
Christiane Schwarz
47
RECHT IN DER PFLEGE
S-15-26
DELEGATION ÄRZTLICHER
TÄTIGKEITEN AN PFLEGENDE
Die Heilkundeübertragungsrichtlinie
DATUM
THEMA
TRAINER
18.11.2015
Delegation ärztlicher
Dietmar Kirchberg
Tätigkeiten an Pflegende
Die Heilkundeübertragungsrichtlinie
SEITE
HINTERGRUND
49
LERNZIELE
Chronische Krankheiten, Mehrfach-Erkrankungen und ein zunehmender Ärzte- und Pflegenotstand führen zu einem vermehrten Betreuungsproblem von Patienten. Um diesem entgegenzusteuern ist eine Delegation ärztlicher Tätigkeiten möglich. Die
Heilkundeübertragungsrichtlinie erweitert hierzu den Kompetenzbereich von Pflegekräften und regelt die Übertragung ärztlicher
Tätigkeiten auf Berufsgruppen der Alten- und Krankenpflege.
Sie ...
kennen die Voraussetzungen zur Delegation ärztlicher
Aufgaben durch einen Arzt an Pflegende.
■ können dies in Ihrer Pflegepraxis anwenden.
■
INHALTE
as genau ist die Heilkundeübertragungs-Richtlinie?
W
Was ist unter Durchführungs- und Anordnungsverantwortung
zu verstehen?
■ Unter welchen Voraussetzungen darf ein Arzt Pflegenden
Aufgaben übertragen?
■ Welche ärztlichen Aufgaben dürfen übertragen werden?
■ Wie kann ich mich rechtlich absichern?
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
48
Recht in der Pflege
Recht in der Pflege
18.11.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
111,32 €
Mitarbeiter:
118,27 €
Externe:
139,15 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Dietmar Kirchberg
49
SOFT SKILLS
S-15-27
EINFÜHRUNG:
EMPATHIE IN DER PFLEGE
Umgang mit Wünschen, Erwartungen und
Beschwerden von Patienten
DATUM
THEMA
TRAINER
18.03.2015
Einführung:
Empathie in der Pflege
Umgang mit Wünschen,
Erwartungen und
Beschwerden von Patienten
Christine Schmidt
51
06.05.2015
Konfliktmanagement
Konflikte verstehen und
konstruktiv lösen
Bernhard Löser
52
07.05.2015
Aufbaukurs:
Empathie in der Pflege
Umgang mit emotional
schwierigen Situationen im
Pflegealltag
Christine Schmidt
53
Umgang mit Stress
und Belastungen
Mehr Energie, Gelassenheit
und Flexibilität
Veronika Herrmann
12.05.2015
SEITE
HINTERGRUND
Der Pflegealltag ist geprägt durch vielfältige Kontakte und Beziehungen zwischen Pflegefachkräften, Patienten und Angehörigen.
Die zwischenmenschliche Ebene ist für die Beteiligten oft konfliktreich und manchmal emotional belastend. Empathisches Verstehen hilft, Erwartungen und Wünsche richtig einzuschätzen
und konstruktiv damit umzugehen.
LERNZIELE
Sie ...
■ besitzen eine professionelle Haltung und konkretes
Kommunikationshandwerkszeug, um empathisch
(verständnis- und respektvoll) auf Wünsche,
Beschwerden und Erwartungen eingehen zu können.
■ können dabei eine innere Distanz wahren.
INHALTE
54
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
50
Soft Skills
Soft Skills
egriffsklärung und Begriffsabgrenzung:
B
Empathie, Mitgefühl und Mitleid
■ Empathie im pflegerischen Kontext
■ professionelle empathische Grundhaltung
■ einfühlsames Zuhören
■ Selbstfürsorge und Reflexion
■
18.03.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
161,58 €
Mitarbeiter:
171,68 €
Externe:
201,98 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Christine Schmidt
51
S-15-28
S-15-29
KONFLIKTMANAGEMENT
AUFBAUKURS:
EMPATHIE IN DER PFLEGE
Konflikte verstehen und konstruktiv lösen
Umgang mit emotional schwierigen Situationen im Pflegealltag
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
Konflikte entstehen in unserer täglichen Zusammenarbeit. Sie
belasten oft das Arbeitsklima. Wichtig ist es, Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten anzusprechen, damit die
Zusammenarbeit klappt und verbessert werden kann. Doch
was heißt das genau? Egal, ob Sie an einem Konflikt selbst
beteiligt oder als Führungskraft für die Klärung verantwortlich
sind: Es ist hilfreich, die Entstehung und die Grundprinzipien
von Konflikten zu verstehen und mögliche Lösungswege zu
kennen.
Sie ...
■ wissen wie Konflikte entstehen.
■ gehen konstruktiv mit Konflikten um.
■ nutzen wirksame Instrumente, die dafür zur Verfügung stehen.
as sind Konfliktsymptome?
W
Wie kann einem Konflikt gezielt vorgebeugt werden?
■ Kommunikation in Konfliktsituationen
■ Transaktionsanalyse
■ Harvard Konzept
HINTERGRUND
LERNZIELE
Im Aufbaukurs wird die empathische Kompetenz ausgebaut
und vertieft. Denn gerade in Situationen, bei denen eine hohe
Emotionalität wie Trauer, Schmerz oder Aggression vorliegt,
braucht es Klarheit und Präsenz, um konstruktiv damit umzugehen und gleichzeitig innerlich bei sich zu bleiben.
Sie ...
■ bauen Ihre empathische Kompetenz aus.
■ kommunizieren auch in schwierigen Situationen empathisch.
■ reflektieren Ihre eigene innere Haltung.
■ können auch non-verbal empathisch pflegen und
kommunizieren.
INHALTE
■
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHR TRAINER
52
06.05.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
152,07 €
Mitarbeiter:
161,57 €
Externe:
190,09 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Registrierung ®
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
Bernhard Löser
Soft Skills
mpathisches Zuhören in schwierigen Situationen
e
Verantwortlichkeit und Ich-Du-Differenzierung
■ Empathie-Hemmnisse
■ Körpersprache und non-verbale Empathie
■ Grenzen der Empathie
■ emotionale Resilienz mit Selbst-Empathie
■ innere Abgrenzung und Rituale
■
Soft Skills
07.05.2015
9.30 – 16.30 Uhr
BRK Schlossbergklinik Oberstaufen,
Schloßstraße 27 – 29, 87534 Oberstaufen
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
161,58 €
Mitarbeiter:
171,68 €
Externe:
201,98 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Christine Schmidt
53
BERATUNG UND COACHING
S-15-30
UMGANG MIT STRESS UND
BELASTUNGEN
Mehr Energie, Gelassenheit und Flexibilität
HINTERGRUND
LERNZIELE
INHALTE
Chronischer Stress und Belastungen machen krank. Wichtig ist
es, die eigenen Kraftquellen zu entdecken und sie immer wieder
aufzutanken, um die eigene Lebenszufriedenheit aufrecht zu
erhalten.
Sie ...
■ lernen, sich selbst in Stress- und Belastungssituationen
besser wahrzunehmen.
■ reflektieren Ihren Umgang mit Stress und Belastungen.
■ erkennen mögliche Warnsignale des Körpers und der Psyche.
■ erlernen Methoden, um Kraft zu tanken.
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
nach
Vereinbarung
Die eigene Karriere planen
Laufbahn- und Bildungsberatung für Pflegeberufe
Mechthild Pohler
56
nach
Vereinbarung
Erfolg, Beruf, Erfüllung
Einzelcoaching für Führungsund Pflegekräfte im
Gesundheitswesen
Veronika Herrmann
58
örperempfindungen wahrnehmen und beobachten
K
Gefühle als Energieräuber – Gefühle als Helfer:
Bedürfnisse wahrnehmen und ausdrücken
■ kurz-, mittel- und langfristige Entspannungstechniken und
Minimeditationen zur Entschleunigung
■ Atem- und Achtsamkeitstechniken zur situativen
Anwendung im Alltag
bequeme Kleidung, Decke, kleines Kopfkissen, warme Socken,
Schreibblock und Stift
■
■
BITTE MITBRINGEN
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
54
12.05.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 8 TeilnehmerInnen
Mitglied:
175,98 €
Mitarbeiter:
186,98 €
Externe:
219,98 €
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
Registrierung ®
Veronika Herrmann
Soft Skills
Beratung und Coaching
55
Unser Beratungsangebot für Sie:
S-15-31
1. O
rientierungsgespräch – Ihr Anliegen:
Um was geht es?
DIE EIGENE KARRIERE PLANEN
Laufbahn- und Bildungsberatung für Pflegeberufe
2. Kompetenzen erarbeiten – Stärken entdecken:
Was kann ich?
Was passt zu mir?
Sie denken schon längere Zeit über eine berufliche Veränderung nach?
Die Veränderungen im Gesundheitswesen eröffnen Pflegekräften viele neue Chancen
für die Gestaltung des eigenen Berufswegs. Tatsächlich gibt es heute in kaum einem anderen Beruf eine derartige Variationsbreite in der täglichen Arbeit: mit unterschiedlichen
Gruppen von Patienten oder in breit gefächerten Spezialisierungen und Institutionen, im
Management, in der Beratung und der Lehre.
Zu folgenden Fragen beraten wir Sie gerne individuell:
■
■
■
3. Z
ielfindung:
Wo will ich hin?
4. Planung und Umsetzung:
Was brauche ich dafür?
Welche Unterstützung ist notwendig?
GEBÜHR
■
■
ie haben ein konkretes berufliches Ziel und benötigen Hilfestellung bei der
S
Umsetzung? Wir beraten Sie, wo Sie welche Bildung bekommen, unterstützen Sie bei
der Umsetzung Ihrer Bildungsvorhaben und zeigen Ihnen Fördermöglichkeiten auf.
ie möchten sich neu orientieren, wissen allerdings noch nicht, in welche
S
Richtung es gehen soll? Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Kompetenzen und
Stärken zu entdecken, und Sie entwickeln daraus ein berufliches Ziel.
ie möchten in Ihrem beruflichen Fachgebiet bleiben, sich weiterentwickeln und
S
gezielte Informationen über Entwicklungsmöglichkeiten und Spezialisierungen
erhalten? Wir informieren Sie umfassend über mögliche berufliche Wege in der Pflege.
as erste Orientierungsgespräch ist kostenlos.
D
Jede weitere Beratungsstunde wird mit 48,00 € berechnet.
KONTAKT
E-Mail: mechthild.pohler@swmbrk.de
Telefon: 089 / 1303-1129
ORT
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
REGISTRIERUNG
Sie erhalten pro Beratungsstunde 1 Punkt.
IHRE LAUFBAHNUND BILDUNGSBERATERIN
Registrierung ®
Mechthild Pohler
Wir beraten Sie persönlich vor Ort in der InterDisziplinären Fortbildung (IDF) oder telefonisch. Gerne können Sie sich auch bei Fragen zum Ablauf der Beratung an uns wenden.
Die Kosten der Beratung werden – nach Befürwortung im Fördergespräch – für
Mitglieder der Schwesternschaft München vom BRK e. V. übernommen.
56
Beratung und Coaching
Beratung und Coaching
57
EDV-TRAINING
S-15-32
ERFOLG, BERUF, ERFÜLLUNG
Einzelcoaching für Führungs- und
Pflegekräfte im Gesundheitswesen
HINTERGRUND
LERNZIELE
Sie sind Führungskraft oder Pflegekraft und kommen manchmal
an Ihre eigenen Grenzen? Um sich eigenen Grenzen stellen zu
können und dennoch leistungsfähig zu bleiben, ist es hilfreich,
sich mit der eigenen Persönlichkeit, den eigenen Bedürfnissen
und Werten auseinanderzusetzen. So können Sie erkennen,
worauf es Ihnen wirklich ankommt. Sie werden darin unterstützt, Ihre Situation konkret zu verändern. Dazu werden in den
Sitzungen gezielt gestellte Fragen mit Bild- und Körperarbeit verknüpft.
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
12.03.2015
Einführung in
Power Point 2010
Peter Heimlich
60
nach
Vereinbarung
Gezielte EDV-Lösungen
für Kleingruppen oder
Einzelpersonen auf Anfrage
Peter Heimlich
61
Sie ...
kennen Ihre eigenen Bedürfnisse und Werte.
■ erkennen Ihren Weg als klar und selbstbestimmt.
■ haben Ihre Entscheidungen getroffen.
■ stellen sich Ihrer persönlichen Herausforderung und Ihren
Aufgaben.
■ haben gute Beziehungen zu den Personen in Ihrem Umfeld.
■ handeln aus Ihrer neuen Perspektive heraus überzeugt und
kraftvoll.
■ sind wieder leistungsfähig.
■
INHALTE
TERMIN
KONTAKT
ORT
GEBÜHR
REGISTRIERUNG
IHRE TRAINERIN
58
Informationsgespräch: 1 Stunde kostenlos
Einzelcoaching: 3 x 3 Stunden (à 60 Minuten)
Nach Vereinbarung über IDF
E-Mail: katrin.voss@swmbrk.de ■ Telefon: 089 / 1303-1128
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
1.085,00 € für 3 x 3 Stunden
Registrierung
Für die Teilnahme erhalten Sie 9 Punkte.
®
Veronika Herrmann
Beratung und Coaching
EDV-Training
59
S-15-33
S-15-34
EINFÜHRUNG IN
POWER POINT 2010
GEZIELTE EDV-LÖSUNGEN
für Kleingruppen oder Einzelpersonen auf Anfrage
HINTERGRUND
Mit Microsoft PowerPoint erstellen Sie Präsentationen mit Texten,
Grafiken und Diagrammen. Viele Funktionen von MS PowerPoint
bieten zahlreiche Möglichkeiten zur visuellen Darstellung unternehmensbezogener Zahlen und Daten. Im Workshop werden
Ihnen grundlegende Kenntnisse zur Erstellung aussagekräftiger
Präsentationen vermittelt.
HINTERGRUND
Jeder Mensch muss sehr unterschiedliche Aufgaben im Beruf
lösen. Dazu werden häufig verschiedene Softwareprogramme
eingesetzt. Immer wieder kommt es beim Einzelnen zu Problemen im Umgang mit den jeweiligen Programmen. Wir bieten
Ihnen als Einzelperson oder als Kleingruppe eine individuelle
Beratung und Coaching direkt an Ihrem Arbeitsplatz an.
LERNZIEL
Sie können grundlegende Techniken zur Erstellung von Power
Point-Präsentationen anwenden.
LERNZIEL
Sie erlernen den effizienten Umgang mit EDV-Programmen.
THEMEN
■
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
IHR TRAINER
60
ext eingeben und gestalten
T
■ Verwenden von Nummerierungen und Aufzählungen
■ Gruppierung und Ausrichtung
■ Druckfunktionen (Folien, Handzettel und Gliederung)
■ Arbeiten mit Bildern, Sounds und Filmen
■ Grundlagen der Animationen
■ Verwenden von Masterfolien
■ Präsentieren mit PowerPoint
■
12.03.2015
9.00 – 14.00 Uhr
Rotkreuzklinikum München ■ Nymphenburger Straße 163
IT-Schulungsraum UG, U.03.31
maximal 10 TeilnehmerInnen
99,74 €
Mitglied:
105,98 €
Mitarbeiter:
124,68 €
Externe:
TERMIN
KONTAKT
ORT
GEBÜHR
IHR TRAINER
Peter Heimlich
EDV-Training
EDV-Training
S Office Anwendungen: Word, Excel, Outlook,
M
Power Point, Access
■ VBA Einführung, VBA für Excel, für Access, für Word
■ Access Einführung und Vertiefung
■ Makros erstellen
■ Statistiken mit Excel auswerten
■ Datenbankdesign / Datenmodellierung
■ Visio, professionelle Diagramme erstellen
Nach Vereinbarung über IDF
E-Mail: katrin.voss@swmbrk.de ■ Telefon: 089 / 1303-1128
Rotkreuzklinikum München, Nymphenburger Str. 163
IT-Schulungsraum UG, U.03.31
oder vor Ort an Ihrem Arbeitsplatz
nach Vereinbarung
Peter Heimlich
61
GESUNDZEIT
S-15-35
YOGA FÜR EINE
STABILE KÖRPERMITTE
8 Treffen
DATUM
THEMA
TRAINER
12.01. –
02.03.2015
Yoga für eine
stabile Körpermitte
8 Treffen
Britta Oehler
63
20.01. –
10.03.2015
Feldenkrais
Bewusstheit durch Bewegung
Eva Bleicher
64
09.03. –
11.05.2015
26.10. –
14.12.2015
Yoga –
Frühlings- und Herbstkurs
8 Treffen
Britta Oehler
65
25.03.2015
06.05.2015
08.07.2015
23.09.2015
Mamma Care® – Die Methode
zur Brustselbstuntersuchung
4x jährlich
Anna
Gerkinsmeyer
66
28.09. –
02.11.2015
Progressive Muskelentspannung
nach Jacobsen (PMR)
6 Treffen
Veronika Herrmann
67
SEITE
HINTERGRUND
LERNZIELE
Eine starke und stabile Körpermitte bedeutet auf körperlicher
Ebene eine Straffung der Bauchmuskulatur und eine aufrechte
Körperhaltung. Auf geistiger Ebene werden Ihre Willenskraft,
Ihr Durchhaltevermögen und Ihr Mut gestärkt. In diesem Kurs
werden dynamische Bewegungen und Halte- / Stützpositionen
erlernt, sowie harmonische Flows in einem bestimmten Atemrhytmus geübt.
Sie ...
bauen Muskelkraft auf.
■ aktivieren das Herz- / Kreislaufsystem.
■ schulen Ihre Körperwahrnehmung.
■ lernen, Anspannung und Entspannung bewusst zu erleben.
■
INHALTE
temtechniken, stoffwechselanregend und harmonisierend
A
Sonnengruß mit z. T. fordernden Variationen
■ Körperstellungen für die Erhöhung einer stabilen Körpermitte
■ Meditationsübungen
■
■
TERMINE
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
12.01. – 02.03.2015 – immer montags
16.15 – 17.45 Uhr
Jadesaal, Lenzfriederstr. 6, 80637 München
maximal 15 TeilnehmerInnen
104,66 €
Mitglied:
111,20 €
Mitarbeiter:
130,82 €
Externe:
Versicherte der BKK ProVita erhalten einen Zuschuss von
80 Prozent zu den entstandenen Kursgebühren.
IHRE TRAINERIN
62
GesundZeit
GesundZeit
Britta Oehler
63
S-15-36
S-15-37
FELDENKRAIS
YOGA –
FRÜHLINGS- UND HERBSTKURS
Bewusstheit durch Bewegung
8 Treffen
HINTERGRUND
LERNZIELE
Viele Beschwerden entstehen durch den falschen Umgang mit
dem eigenen Körper. Durch Bewegungen nach der FeldenkraisMethode lernen Sie, sich in Ihrem (Berufs-) Alltag leichter, effektiver und harmonischer zu bewegen und Ihren Körper bewusster
wahrzunehmen.
Sie ...
schulen und verfeinern Ihre Selbstwahrnehmung.
■ nehmen Ihre Bewegungsgewohnheiten bewusst wahr.
■ erkennen körpereigene Spannungen.
■ lernen, unnötige Spannungen zu reduzieren und dem Stress
entspannt zu begegnen.
■ lernen, sich wieder wohl zu fühlen und sich mit mehr
Leichtigkeit zu bewegen.
HINTERGRUND
Yoga bedeutet die Einheit von Körper, Geist und Seele. Durch das
systematische Erlernen ganzheitlich wirkender Übungen können
alle drei Bereiche trainiert und in Einklang gebracht werden.
LERNZIELE
Sie ...
■ verbessern Ihre Körperwahrnehmung und -koordination.
■ erleben bewusst Anspannung und Entspannung.
■ mobilisieren Ihre Wirbelsäule und Gelenke.
■ fördern Ihre Konzentrationsfähigkeit und Stressresistenz.
■
INHALTE
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
ruppenstunden in Bewusstheit durch Bewegung
G
angeleitete, sanfte Bewegungen, um sich im Alltag
funktioneller und effizienter zu bewegen
20.01. – 10.03.2015 – immer dienstags
17.00 – 18.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
105,77 €
Mitarbeiter:
112,38 €
Externe:
132,21 €
INHALTE
s anfte Körperübungen
Atemtechniken
■ Tiefenentspannung
■ Meditationsübungen
■
■
TERMIN
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
Frühlings-Kurs: 09.03. – 11.05.2015 – immer montags
(nicht am 06.04.2015 und 27.04.2015)
■ H erbst-Kurs: 26.10. – 14.12.2015 – immer montags
16.15 – 17.45 Uhr
Jadesaal, Lenzfriederstr. 6, 80637 München
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
104,66 €
Mitarbeiter:
111,20 €
Externe:
130,82 €
■
Versicherte der BKK ProVita erhalten einen Zuschuss von
80 Prozent zu den entstandenen Kursgebühren.
Versicherte der BKK ProVita erhalten einen Zuschuss von
80 Prozent zu den entstandenen Kursgebühren.
IHRE TRAINERIN
64
IHRE TRAINERIN
Eva Bleicher
GesundZeit
GesundZeit
Britta Oehler
65
S-15-38
S-15-39
®
MAMMA CARE : DIE METHODE ZUR
BRUSTSELBSTUNTERSUCHUNG
PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG NACH JACOBSEN (PMR)
4x jährlich
6 Treffen
HINTERGRUND
LERNZIELE
Immer mehr Frauen sind von der Diagnose Brustkrebs betroffen.
Das Wichtigste ist, so früh wie möglich eine Veränderung im Brustgewebe oder einen Knoten zu erkennen, um weitere Schritte
®
einleiten zu können. Mamma Care ist eine Methode zum Erlernen der richtigen Tasttechnik und ergänzt die regelmäßige
Brustkrebsvorsorge. In einem geschützten Rahmen erlernen Sie,
die eigene Brust zu untersuchen.
Sie ...
®
lernen die Mamma Care -Methode kennen.
®
■ beherrschen die Tasttechnik nach Mamma Care .
■ kennen die verschiedenen Liegepositionen und die
Übungen vor dem Spiegel.
HINTERGRUND
LERNZIELE
Progressive Muskelentspannung ist eine direkt einsetzbare und
hochwirksame Entspannungstechnik bei Erschöpfungszuständen
sowie in Stress- und Umbruchsituationen. Die Entspannungsmethode ist einfach zu erlernen und für jedes Alter geeignet.
Sie ...
beherrschen die schnelle Tiefenmuskelentspannung
in Stresssituationen.
■ mindern Ein- und Durchschlafschwierigkeiten.
■ regenerieren nach langer Anstrengung.
■ steigern Ihre Konzentrations- und Erholungsfähigkeit.
■
■
INHALTE
ariation von entspannenden Körperübungen
V
Muskelan- und entspannung
■ Verlangsamung und Vertiefung der Atmung durch
Atemübungen
■ Übungen für Zuhause und den Berufsalltag
Decke, kleines Kopfkissen, warme Socken, Getränk
■
■
INHALTE
TERMINE
®
rundlagen der Mamma Care -Methode
G
®
■ Tasttechnik nach Mamma Care
■
25.03.2015
06.05.2015
■ 08.07.2015
■ 23.09.2015
15.30 – 17.30 Uhr
Rotkreuzklinikum München Frauenklinik,
Blauer Saal, Ebene 3, Taxisstraße 3, 80637 München
maximal 6 TeilnehmerInnen
30,00 €
■
BITTE MITBRINGEN
■
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
TERMINE
UHRZEIT
ORT
KURS
GEBÜHR
28.09. – 02.11.2015 – immer montags
17.00 – 18.00 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 7. OG
maximal 15 TeilnehmerInnen
Mitglied:
136,69 €
Mitarbeiter:
145,23 €
Externe:
170,86 €
Versicherte der BKK ProVita erhalten einen Zuschuss von
80 Prozent zu den entstandenen Kursgebühren.
IHRE TRAINERIN
66
IHRE TRAINERIN
Anna Gerkinsmeyer
GesundZeit
GesundZeit
Veronika Herrmann
67
SCHWESTERNSCHAFT
S-15-40
SCHWESTERNSCHAFTEN
VOM ROTEN KREUZ
Die Rolle der Mitglieder in Verein und Berufspraxis
DATUM
THEMA
TRAINER
SEITE
22.10.2015
Schwesternschaften
vom Roten Kreuz
Die Rolle der Mitglieder in
Verein und Berufspraxis
Christine Aumer
HINTERGRUND
Die Schwesternschaft München vom BRK e. V. ist als eingetragener
Verein Trägerin von Krankenhäusern, einer Senioreneinrichtung
und Berufsfachschulen für Pflegeberufe. Die Rolle der Mitglieder
im Verein und in der Berufspraxis unterscheidet sich von der
Rolle eines Arbeitsnehmers im klassischen Sinn.
LERNZIELE
Sie ...
■ lernen die Besonderheiten Ihrer Mitgliedschaft bei der
Schwesternschaft kennen.
■ kennen Aufgaben und die Organisation der
Rotkreuz-Schwesternschaften.
■ verstehen die Rolle der Mitglieder und ihre Mitwirkungsrechte.
■ kennen den Status der Mitglieder und Angestellten im
beruflichen Alltag.
69
INHALTE
TERMIN
UHRZEIT
ORT
GEBÜHR
68
Schwesternschaft
usammenhang zwischen Schwesternschaft, deren
Z
Einsatzfelder und dem Roten Kreuz
■ Satzung, Mitglieder- und Berufsordnung der
Schwesternschaft
■ Auseinandersetzung mit dem pflegerischen
Berufsverständnis
■ berufspolitische Positionen der Schwesternschaft
■
REGISTRIERUNG
22.10.2015
9.30 – 16.30 Uhr
Rotkreuzplatz 8, 15. OG
Die Kosten der Veranstaltung trägt die
Schwesternschaft München vom BRK e. V.
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Punkte.
IHRE TRAINERIN
Christine Aumer
Schwesternschaft
Registrierung ®
69
ANMELDUNG
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
UND GEBÜHREN
Um sich für ein Seminar anzumelden, gehen Sie bitte wie folgt vor:
■ Kopieren Sie das Anmeldeformular und füllen Sie es in Druckschrift vollständig aus.
■ Das Formular steht Ihnen auch als PDF-Datei zum Download zur Verfügung unter:
www.idfswmbrk.de.
■ Verwenden Sie bitte ein neues Formular, wenn Sie sich für weitere Seminare
anmelden möchten.
■ Wer als Selbstzahler ein Seminar besuchen möchte, kann das Formular ausfüllen,
unterzeichnen und direkt an die IDF senden.
■ Wenn Ihr Arbeitgeber die Seminargebühren trägt, muss Ihre Anmeldung über
den Dienstweg erfolgen.
■ Für besondere Fortbildungs- bzw. Finanzierungsmodalitäten Ihres Arbeitgebers
können wir keine Verantwortung übernehmen. Klären Sie bitte alle Einzelheiten
für die Anmeldung mit Ihrem Personalsachbearbeiter.
■ Sie erhalten eine Bestätigung Ihrer Anmeldung per E-Mail.
■ Wenn ein Seminar abgesagt wird, benachrichtigen wir Sie umgehend per
E-Mail oder Post.
Den IDF-Jahresplaner finden Sie als PDF zum Herunterladen unter:
www.idfswmbrk.de
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Die Anmeldung zu unseren Seminaren gilt als verbindlich.
■ Bei Nichterscheinen wird Ihrer Einrichtung oder Ihnen die volle
Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt.
■ Die Anmeldung kann bis vier Wochen – bei den Weiterbildungen bis acht
Wochen – vor Seminarbeginn in schriftlicher Form zurückgezogen werden.
Bis dahin werden keine Teilnahmegebühren fällig.
■ Für Absagen nach diesem Zeitraum müssen wir die volle Teilnahmegebühr in
Rechnung stellen. Sie können jedoch auch eine Ersatzperson an Ihrer Stelle entsenden.
■
GEBÜHREN
■ Mitglieder einer Schwesternschaft erhalten auf den vollen Seminarpreis
einen Rabatt von 20 Prozent.
■ MitarbeiterInnen einer Schwesternschaft erhalten einen Rabatt auf den
vollen Seminarpreis in der Höhe von 15 Prozent.
In den Teilnahmegebühren sind zusätzlich folgende Leistungen erhalten:
■ Seminarunterlagen
■ Seminarverpflegung.
b die Einrichtung, in der Sie beschäftigt sind, die Kosten für die Fort- und
O
Weiterbildung trägt, entscheidet Ihr / e Vorgesetzte / r, zum Beispiel Ihr / e
VerwaltungsleiterIn, PflegemanagerIn, Chefärztin oder Chefarzt.
■ Mit unterzeichneter Seminaranmeldung erhalten Sie die notwendige Zustimmung.
■ Sie können jederzeit auch als SelbstzahlerIn an unseren Seminaren teilnehmen.
In diesem Fall erhalten Sie nach Abschluss des Seminars eine Rechnung, die Sie
bitte innerhalb von 2 Wochen begleichen.
■
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Schreiben Sie uns einfach formlos per Mail an: idf@swmbrk.de
Wenn Sie Fragen zur Anmeldung haben, wenden Sie sich bitte an:
Katrin Voss, IDF-Organisation:
E-Mail: katrin.voss@swmbrk.de
Telefon: 089 / 1303-1128
Die Ausschreibungen sind mit den Registrierungspunkten
der Registrierung beruflich Pflegender RbP ausgewiesen.
Ident.-Nummer 20090948
Nähere Informationen finden Sie unter: www.regbp.de
70
Anmeldung
Anmeldung
Registrierung ®
71
IMPRESSUM
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF)
SEMINARANMELDUNG
(Für die Ameldung das Formular bitte ausfüllen und unterschrieben per Fax, Post oder E-Mail absenden.)
Schwesternschaft München vom BRK e. V. Fax 089 / 1303-1425
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF) E-Mail idf@swmbrk.de
Rotkreuzplatz 8 ■ 80634 München
Hiermit melde ich mich verbindlich für folgendes Seminar an:
IDF Bildungsprogramm 2015
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF)
Schwesternschaft München vom BRK e. V.
Rotkreuzplatz 8
80634 München
Telefon:089 / 1303-1128
Fax: 089 / 1303-1425
E-Mail: idf@swmbrk.de
www.idfswmbrk.de
Seminarnummer
Seminartitel
Termin
Seminarkosten
Sie sind:
Mitglied einerMitarbeiter / -in einerexterne / r Teilnehmer / -in
DRK- / BRK-Schwesternschaft DRK- / BRK-Schwesternschaft
Die Seminarkosten trägt:
FOTOS
© Woodapple – Fotolia.com (S. 1)
Tom Garrecht (S. 2, S. 4 – Yasmin Choudhary)
Sylvia Willax (S. 6 / 7 – Mechthild Pohler, Katrin Voss, Verena Miller)
Fotos der TrainerInnen (Copyright bei den TrainerInnen)
die Einrichtung, in der ich beschäftigt bin – ich bin Selbstzahler / -in und überweise den
bitte mit Unterschrift des Kostenträgers.Seminarbetrag 2 Wochen nach Erhalt der Rechnung.
Für die Seminare in der Reihe GesundZeit:
Sind Sie bei der BKK ProVita versichert?JaNein
Name / Vorname
Beruf
GESTALTUNG
Büro für Markenpflege, Krailling
Einrichtung, in der Sie arbeiten
Abteilung, in der Sie arbeiten / Position
DRUCK
Kawi Druck, München
September 2014
Telefon (dienstlich) E-Mail (für die Bestätigung Ihrer Anmeldung)
Straße / Nr. (der Einrichtung) PLZ / Ort (der Einrichtung)
Nur bei Selbstzahlern: Straße / Nr. (privat) PLZ / Ort (Privat)
Nur bei Selbstzahlern: Telefon (privat) E-Mail (privat – für die Bestätigung Ihrer Anmeldung)
Ort / Datum / Unterschrift Teilnehmer / -in Ort / Datum / Unterschrift Vorgesetzter (direkt)
72
Impressum
Ort / Datum / Unterschrift Kostenträger
Hinweis: Die Anmeldung gilt als verbindlich. Sie kann bis vier Wochen vor Seminarbeginn kostenfrei schriftlich storniert werden. Für spätere
Absagen müssen wir die volle Teilnahmegebühr in Rechnung stellen. Es ist allerdings möglich, eine Ersatzperson zu schicken. Die Teilnahmegebühr wird innerhalb von zwei Wochen nach Rechnungsstellung fällig.
UNSERE LEISTUNGEN FÜR
IHREN BILDUNGSAUFTRAG
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF)
BILDUNGSAUFTRAG
(Für die Ameldung das Formular bitte ausfüllen und unterschrieben per Fax, Post oder E-Mail absenden.)
Schwesternschaft München vom BRK e. V. Fax 089 / 1303-1425
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF) E-Mail idf@swmbrk.de
Rotkreuzplatz 8 ■ 80634 München
Wir organisieren für Sie Seminare, Trainings, Workshops, Schulungen und
Coachings – schnell und unkompliziert:
■ maßgeschneidert und optimal ausgerichtet an Ihren Bildungszielen
■ im Teamtraining oder Einzelcoaching
■ auf Wunsch in Ihrer Einrichtung oder an Ihrem Arbeitsplatz
FOLGENDE UNTERSTÜTZUNG BIETEN WIR AN
■ Beratung bei der Themenfindung
■ Konzeptentwicklung
■ Dozentenrecherche und -akquise
■ Umsetzung Ihrer Bildungsvorhaben
Auftraggeber / Ansprechpartner
Name
Vorname
E-Mail Telefon
Einrichtung / Abteilung
Adresse
Bildungsbedarf
LEISTUNGEN DER IDF
■ Korrespondenz
■ Verträge
■ Seminarskripte
■ Teilnahmelisten
■ Namensschilder
■ Catering in München
■ Seminarraum in München
■ Feedbackbögen
■ Abrechnung
■ Zertifikate
Thema
Ziele
Inhalte und Schwerpunkte
Inhalte und Schwerpunkte
Registrierung des Seminars bei RbP (Registrierung beruflich Pflegender) erwünscht? Ja
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Bitte verwenden Sie dazu die Kopiervorlage Anfrage Bildungsauftrag gleich auf der rechten
Seite oder füllen sie das Formular online aus unter: www.idfswmbrk.de
Zielgruppe
Organisation
Zeitraum
Zeitumfang des Seminars
Teilnehmeranzahl Ort
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Bildungsauftrag
Nein
ÜBERNACHTUNG
InterDisziplinäre Fortbildung (IDF)
ÜBERNACHTUNG IM HOCHHAUS DER SCHWESTERNSCHAFT
(Für die Buchung das Formular bitte ausfüllen und unterschrieben per Fax, Post oder E-Mail absenden.)
BUCHUNG
Möchten Sie während Ihres Seminaraufenthalts in einem Zimmer im Hochhaus der
Schwesternschaft München vom BRK e. V. übernachten? Dann kopieren Sie bitte das
Formular und schicken es ausgefüllt an:
Schwesternschaft München vom BRK e. V. Tel. 089 / 1303-1065
Frau Hedwig NöthFax089 / 1303-1061
Rotkreuzplatz 8 ■ 80634 München E-Mail hedwig.noeth@swmbrk.de
Hiermit buche ich verbindlich folgende Übernachtungen:
Anreise (Tag / Datum / Uhrzeit) Abreise (Tag / Datum / Uhrzeit)
Schwesternschaft München vom BRK e. V.
Frau Hedwig Nöth
Rotkreuzplatz 8
80634 München
Telefon:089 / 1303-1065
Fax: 089 / 1303-1061
E-Mail: hedwig.noeth@swmbrk.de
Sie sind:
Mitglied einerMitarbeiter / -in einerexterne / r Teilnehmer / -in
DRK- / BRK-Schwesternschaft DRK- / BRK-Schwesternschaft
Sie buchen folgende Übernachtungsmöglichkeit:
EinbettzimmerAppartementFrühstück am Wochenende oder Feiertag gewünscht
PREISE
Der Preis für eine Übernachtung beträgt:
■ im Einzelzimmer
30,00 € für externe Teilnehmer
20,00 € für Mitglieder und Mitarbeiter
■ im Appartement (Appartements werden nur in Doppelbelegung vergeben)
38,00 € für externe Teilnehmer
24,00 € für Mitglieder und Mitarbeiter
STORNIERUNG
Bitte denken Sie bei Stornierung eines Seminars auch daran, Ihr reserviertes Zimmer zu
stornieren.
Name / Vorname
Beruf
Einrichtung, in der Sie arbeiten
Abteilung, in der Sie arbeiten / Position
Telefon (dienstlich) E-Mail (für die Bestätigung Ihrer Anmeldung)
Straße / Nr. (der Einrichtung) PLZ / Ort (der Einrichtung)
Straße / Nr. (privat) PLZ / Ort (Privat)
Telefon (privat) E-Mail (privat)
Ort / Datum / Unterschrift Teilnehmer / -in
Hinweis: Wir nehmen Buchungen bis spätestens 14 Tage vor dem Anreisetag entgegen. Ihre Buchung gilt als bestätigt, wenn Sie keine
schriftliche Absage erhalten. Bei Stornierung eines Seminars bitten wir Sie, das Zimmer ebenfalls zu stornieren. An den Wochentagen können
Sie im Speisesaal des Rotkreuz-Klinikums frühstücken. Am Abreisetag bitten wir Sie, die Zimmer bis 9 Uhr zu verlassen.
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Übernachtung
Hand in Hand –
Gemeinsam für das Wohl Ihrer Patienten
Als Produktions-, Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Orthopädie-, Reha- und
Medizintechnik sowie als Anbieter von Sanitätsartikeln zählt die Streifeneder Unternehmensgruppe zu den
größten Versorgern und Fachhändlern in ihrer Branche. Hohe Serviceorientierung und Produktqualität sowie
eine individuelle Betreuung zeichnen das Traditionsunternehmen aus.
Der Bereich Rehatechnik bietet ein umfangreiches Leistungsspektrum der Hilfsmittelversorgung:
• Alltags-, Mobilitäts- und Therapiehilfen, Rollstühle, Kinderversorgung, Sitzschalen- und Sonderbau
• Kommunikationshilfen, sprach- und sensorgesteuerte Umfeldkontrollsysteme
Hochwertige Produkte und kompetente Beratung finden Sie in in unseren Sanitätshausern – in unserer Filiale
in der Volkartstraße und an 9 weiteren Standorten im Raum Südbayern:
• Orthesen und Prothesen, Bandagen, Einlagen
• Physio- und Fitnessartikel, Sanitätsartikel u.v.m
Die WKM GmbH ist Ihr Partner in der außerklinischen Hilfsmittelversorgung in Bayern mit Spezialisierung
auf Schwerpunkte, wie:
• Heimbeatmung, Tracheostomaversorgung, Enterale Ernährung, Parenterale Ernährung, Pädiatrie
• Wundversorgung, Systemhygiene, Kontinenzförderung, Dienstleistungen und Schulungen
F. G. Streifeneder KG · Orthopädietechnik · Rehatechnik · Sanitätshäuser
Moosfeldstr. 10 · 82275 Emmering · T 08141 625733-0 · reha@streifeneder.de · www.streifeneder.de
Volkartstraße 5 · 80634 München · T 089 95895792-0 · info@streifeneder.de · www.streifeneder.de
WKM GmbH · Dr.-Rank-Straße 8 · 82275 Emmering · T 08141 2297-0 · info@wkm-medizintechnik.de · www.wkm-medizintechnik.de
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Bachelor
Bachelor of Arts (B.A.) in
Banking & Finance | Business
Administration | Gesundheits- und
Sozialmanagement | Gesundheitspsychologie & Pflege | International Management | Steuerrecht |
Wirtschaft & Management
Bachelor of Laws (LL.B.) in
Wirtschaftsrecht
Bachelor of Science (B.Sc.) in
Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | Wirtschaftsinformatik | Wirtschaftsingenieurwesen
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
in Elektrotechnik & Informationstechnik | General Engineering |
Maschinenbau | Regenerative
Energien
Master
Master of Arts (M.A.) in
Management | Management, Ausrichtung Non-Profit-Management
Master of Business
Administration (MBA),
englischsprachig
Master of Laws (LL.M.) in
Unternehmensrecht,
Mergers & Acquisitions
Master of Science (M.Sc.) in
Corporate Communication |
Finance & Accounting |
Human Resource Management |
IT-Management | Logistik |
Risk Management & Treasury |
Public Health | Sales Management |
Technologie- und Innovationsmanagement | Wirtschaftspsychologie
fon 0800 1 95 95 95
studienberatung@fom.de
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31 x in Deutschland: Aachen | Augsburg | Berlin | Bochum | Bonn | Bönen | Bremen | Darmstadt |
Dortmund | Duisburg | Düsseldorf | Essen | Frankfurt a. M. | Gütersloh | Hagen | Hamburg | Hannover |
Kassel | Köln | Leipzig | Mannheim | Marl | München | Münster | Neuss | Nürnberg | Offenbach | Siegen |
Stuttgart | Wesel | Wuppertal
www.bkk-provita.de
Klasse, wenn es jemand gibt, der für mich da ist. Jemand der hilft,
der sich auskennt – einfach ein Partner, der auch mal für mich mitdenkt. Mit ihren individuellen Wahltarifen, umfangreichen Gesundheitsleistungen und vielem mehr ist die BKK ProVita für mich dieser
Partner.
Wir sind vor Ort, wenn Sie uns brauchen!
BKK ProVita • Rotkreuzplatz 8 • 80634 München • Tel.: 089 9541106-0
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