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Erstversorgung 6 (EVE 6) Petunienweg - Hamburg

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www.hamburg.de/leb
Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Landesbetrieb Erziehung und Beratung l Kinder- und Jugendnotdienst (KJND)
Feuerbergstraße 43 l 22337 Hamburg l Telefon 42 84 90 l Fax 42 84 92 55
Erstversorgung 6 (EVE 6) Petunienweg
Petunienweg 100, 22395 Hamburg, Telefon 040 67 04 87 70
Zielgruppe / Platzzahl /
Aufnahmealter
18 Plätze für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge
ab 14 Jahren
Betreuungsform
Inobhutnahmen gem. § 42 SGB VIII
Betreuung rund um die Uhr
Die Einrichtung und
ihre Lage im Stadtteil
Verkehrsanbindung: S-Bahn Station Poppenbüttel (S1), Buslinie
276 bis Haltestelle Alsterredder, ca. 3 Minuten Fußweg
9 Doppelzimmer
Unser Personal
Betreuungsschlüssel 1:3,2
Sozialpädagogische Fachkräfte
Hauswirtschaftliche Fachkraft
Honorarkräfte für weitergehende Bildungsprojekte /
Sprachmittler
KINDER- UND JUGENDNOTDIENST (KJND)
Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge,
die in Deutschland Schutz suchen, mussten in ihrer Heimat viel Leid erdulden:
Krieg- und Bürgerkrieg, politische Verfolgung, Folter an den Eltern, Religionskämpfe, Armut, Naturkatastrophen.
Damit die minderjährigen Flüchtlinge
nach ihrer strapaziösen Flucht zur Ruhe
kommen, werden sie zunächst in einer
Erstversorgungseinrichtung in Obhut
ge nommen, wo sozial päd agogische
Fachkräfte sie betreuen. Aufgabe der
Erstversorgungseinrichtung ist es, die
Flüchtlinge zu beraten und ihnen Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung tiven für die Jugendlichen geklärt sind,
bei der Bewältigung von Alltagsproble- bleiben sie in der Erstversorgungseinmen zu geben. Bis die weiteren Perspek- richtung.
Fachlicher Schwerpunkt
Geregelte Alltagsgestaltung und -bewältigung/Vermittlung
grundlegender Alltagsfertigkeiten (Sprachkurs, Landeskunde,
Schulbesuch, Kontakte zu Bezugspersonen, Freizeitaktivitäten)
Gesundheitsversorgung
Klärung des rechtlichen Status
Perspektivklärung
Begleitung bei schulischer Qualifizierung /
Schulische Förderung und Integration
Unsere Methoden
Alltagspädagogik zur Vermittlung von Strukturen
und Alltagswissen
Beziehungsarbeit zur Übung und Überprüfung von Bindungen
Besonderheiten
Interkulturelle Arbeitsweise
Sprachförder- und Alphabetisierungsprojekt in der Einrichtung
Strukturiertes
Qualitätsmanagement
In der unmittelbaren Betreuung:
Beteiligung und Befragung von Betreuten und
Sorgeberechtigten
Im Bereich Personal und Rahmenbedingungen:
Regelmäßige Fortbildungen
Angebote für Beratung und Supervision
Präventionsprogramme im Bereich Arbeits- und
Gesundheitsschutz
Regelhafter Einsatz von fest angestelltem Personal nach dem
Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L)
Die Zimmer sind praktisch eingerichtet mit Bett, Tisch,
Kleiderschrank und Kühlschrank. Die Sanitärräume,
mit jeweils drei Waschbecken, Duschen und WCs, sowie
Waschküche mit Waschmaschinen und Wäschetrocknern
teilen sich die Jugendlichen auf jeder Etage.
Auf beiden Etagen des Gebäudes steht den Betreuten
jeweils eine voll ausgestattete Küche zur Verfügung, in
der es auch einen großen Esstisch gibt. In der Küche hat
jeder Betreute einen eigenen abschließbaren Spind für
die persönlichen Lebensmittel.
Unter www.hamburg.de/leb finden Sie weiterführende Informationen über den Landesbetrieb
Erziehung und Beratung (u.a. Leistungsvereinbarungen, Leitbild, Zielbild, Pädagogische Grundsätze, Organigramm etc.)
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Kategorie
Bildung
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