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DO 16.10. –
MI 22.10.2014
N°42 / www.bka.ch
Seite 3
Selbstmord als Komödie in
«Am Sonntag ist Schluss»
im Theater Matte
Im Kornhausforum ist die Ausstellung
«Bauen in Bern» zu sehen
Das 2. Symphoniekonzert des BSO
spielt mit Jean-Yves Thibaudet
«Pegelstand», Kolumne von Christian
Pauli
Seiten 4 bis 11
Seite 12
In «manger» am Tanz in. Bern wird
essend getanzt
Eine fiktive Barry-Biografie wird im
Naturhistorischen Museum vorgestellt
Leo Stannard tritt in der
Mahogany Hall auf
Das Kinderstück «Dingdonggrüezi»
kommt im Schlachthaus zur Aufführung
Der Dokumentarfilm «Sleepless in
New York» feiert Premiere
Valerie Chételat
Agenda, Ausstellungen und Kino
Die Stadt wächst
In der Ausstellung «Bauen in Bern» im Kornhausforum werden die
baulichen Veränderungen in der Stadt Bern von den 80er-Jahren bis heute
fotografisch dokumentiert.
3
Kulturtipps von
Christian Häni
Der Käpten und Sänger der Berner
Mundartband Halunke hat Ende August das dritte Album «Grammophon»
veröffentlicht. Die Platte wird in der
Mühle Hunziken mit einer siebenköpfigen Band getauft (Sa., 18.10., 21 Uhr).
Vorgängig begrüsst Häni auf dem Bärensofa im Bären Buchsi Judith Wernli
(SRF3) und Rapper Knackeboul zu
Musik und Talk (Do., 16.10., 21 Uhr).
Machen Sie den ersten Satz:
Tschou zäme, mir si d’Halunke vo
Bärn!
Und was soll der letzte sein?
Dir sit ds beschte Publikum, merci,
tschüss!
Wohin gehen Sie diese Woche und
wozu?
1. Ins Bernische Historische Museum zur Fragestunde im Konservierungsatelier (Fr., 17.10., 14 Uhr ), weil
es mich wunder nimmt, ob mir dazu
eine Frage in den Sinn käme.
2. In die Alte Markthalle in Bern
(Sa., 18.10.), denn ich sollte dringend
noch ein Grammophon besorgen für
die Bühnendeko am Abend!
3. Nach dem Bärensofa und der
Plattentaufe ist Erholung nirgends so
toll wie auf einer Dampftramrundfahrt
in Bern (So., 18.10., 14 Uhr).
Von wegen Work-Life-Balance: Das Jazz-Duo Kappeler /
Zumthor lebt und arbeitet gemeinsam. Mit ihren fein
aufeinander abgestimmten Kompositionen sind sie beim
Label ECM Records gelandet.
Nicht das Fell, sondern den Rand der
Trommel treffen die Schlagzeugstöcke. Das Klavier simuliert ein Glockenspiel. Die Töne sind in Hall getränkt,
und ganz wichtig: Alles immer mit der
Ruhe. Etwa so klingt «Tor III» und
auch so, als wäre das Stück in einer
Höhle aufgenommen worden.
Es ist eines der eigenwilligen Lieder auf «Babylon-Suite», dem Werk
des
jungen
Jazz-Duos
Kappeler / Zumthor. Im Frühling dieses Jahres ist das Album auf dem renommierten deutschen Label ECM Records
erschienen.
Sie teilen Musik und Leben
Bei den Kompositionen von Vera
Kappeler und Peter Conradin Zumthor
ist etwas merkwürdig Eigentümliches
auszumachen: eine eigene Handschrift, die bei 08/15-Jazz-Formationen oft nicht erkennbar ist. Wie auch,
wenn die Musikerinnen und Musiker
nebenbei noch etliche weitere Projekte
unterhalten?
Auch die Pianistin und der Schlagzeuger spielen in anderen Formationen. Aber Zumthor – Sohn des international bekannten Basler Architekten
Peter Zumthor – und Kappeler teilen
nicht nur das musikalische Schaffen,
sondern auch das Leben: Oft proben
und komponieren sie tagsüber, um
sich dann beim Abendessen die entstandenen Aufnahmen anzuhören,
wie sie in einem Interview mit Radio
SRF erzählen. Da bleibt viel Zeit, um
musikalische Perlen zu züchten.
Aber Kappeler / Zumthor klingt
nicht nur nach Harmonie: Für das Ohr
zugängliche Kopfnicker-Beats driften
ab ins Ungemütliche. Klingt ein Stück
anfangs wie ein Jingle für eine Wissens-Fernsehsendung, liessen sich am
Ende Horrorfilme damit vertonen. Kirchengesänge wie im Lied «November»
Fortsetzung
im Tojo
wirken nicht pathetisch, sondern aufregend.
«Babylon-Suite» ist im April erschienen – für Kappeler / Zumthor ist
das lange her. Sie haben neue Werke
ertüftelt, die sie an ihrem Konzert in
Bern vorstellen. Die Veranstalter haben eine SMS erhalten, in der das Musiker-Paar die eigene Musik beschreibt: «Eigenartiges Zeugs, vier
Viertel, Rummelplatz, Präriegeist,
Herz». Schön.
Milena Krstic
BeJazz-Club in den Vidmarhallen,
Liebefeld. Do., 16.10., 20.30 Uhr
www.bejazz.ch
Zeitgenössischer Tanz
made in Bern: Elf Tänzerinnen der Berner Tanztruppe
compagnieBE zeigen im
Tojo fünf kurze Stücke.
Auf «Maintenant» folgt «Ensuite»:
Das Berner Tanzkollektiv compagnieBE führt bereits seine zweite Inszenierung im Tojo Theater in der Reitschule
auf.
Elf semiprofessionelle Tänzerinnen
zeigen fünf kurze Tanzstücke. Diese
haben sie zusammen mit den professionellen Tanzschaffenden Jenni
Arne (öff öff Productions) und Jessica
Billeter (ehemals Tänzerin bei Konzert
Theater Bern) choreografiert.
Die enge Zusammenarbeit mit professionellen Gastchoreografinnen und
–choreografen ist bei der compagnieBE genauso Teil des Konzepts wie die
Einbindung von Musikerinnen und
Musikern. Dabei sollen alle ihre Ideen
einbringen.
So entstanden fünf kurze Tanzstücke, von denen keines dem anderen
gleicht. Tänzerisch umkreist werden
die grossen Themen Schicksal, Zeit
und Identität. Und im Tanz wie im
wahren Leben stellt sich nach jeder Pirouette die Frage: Et ensuite?
Franziska Burger
ZVG
ZVG
«Eigenartiges Zeugs»
Partners in crime: Vera Kappeler und Peter Conradin Zumthor.
Tojo Theater in der Reitschule, Bern
Fr., 17., und Sa., 18.10., 20.30 Uhr
sowie So., 19.10., 19 Uhr
www.tojo.ch
2
16. – 22. Oktober 2014
Jean-Yves Thibaudet spielt: Saint-Saëns’ Klavierkonzert Nr. 5
thibaudet:
SaintSaënS
2. symphoniekonzert
venzago | thibaudet
Mario Venzago Dirigent
Jean-Yves Thibaudet
Klavier
Chor Konzert Theater
Bern (Einstudierung:
Zsolt Czetner)
Berner
Symphonieorchester
––
KONZERT
THEATER
BERN
K
I
S
S
A
L
K
H
C
U
E
N
E
G
N
I
WIR BR
SAISON 2014/
berner symphonieorchester
doseyev
Vladimir Fe
Do, 16. Okt 2014
Fr, 17. Okt 2014
19:30 Uhr,
Kulturcasino Bern,
Grosser Saal
Klaus Huber
«Beati pauperes II»
Camille Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 5
F-Dur «Ägyptisches»
2015
TSCHAIKOWSKY SINFONIEORCHESTER MOSKAU
Sonntag, 26. Oktober 2014, Kultur Casino Bern, 19.30 Uhr
Vladimir Fedoseyev (Leitung)
Rudolf Buchbinder (Klavier)
Othmar Schoeck
«Sommernacht».
Pastorales Intermezzo für
Streichorchester
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»
Arthur Honegger
Symphonie Nr. 3
«Liturgique»
Vorverkauf
Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern
Tel. 031 329 52 52
www.migros-kulturprozent-classics.ch
Karten und weitere Informationen unter
031 329 52 52
www.konzerttheaterbern.ch
10327 F4Plakate1415 d Tschaikowsky SO Moskau v2.indd 2
09.04.14 10:42
Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester
von Carl Zuckmayer
Der Hauptmann
von Köpenick
Sonntag, 19. Okt. 2014, 19 Uhr
Bern — Sonntag, 2. November 2014
Kultur Casino, 11.00 Uhr - Matinée
Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse
Leitung: Kai Bumann
Solist: Domenico Catalano, Bassposaune
Billette (Fr. 35.-/30.-/25.-)
Impressum
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement
des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich
mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von
153 469 Ex., verein@bka.ch
Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch
Redaktion: redaktion@bka.ch
Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch
Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch
Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch
Praktikum: Franziska Burger (fbu), praktikum@bka.ch
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Tom Hellat, Matto Kämpf, Helen Lagger, Milena Krstic,
Christian Pauli, Debora Rother, Christina Steffen, Basil
Weingartner
Produktion/Layout: Nelly Jaggi
Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch
Verlag/Inserate: Barbara Nyfeler
barbara.nyfeler@bka.ch
Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,
Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,
Fax 031 310 15 05, Internet: www.bka.ch
Nr. 44 erscheint am 29.10.14. Redaktionsschluss 16.10.14
Inserateschluss 22.10.2014.
Nr. 45 erscheint am 5.11.14. Redaktionsschluss 23.10.14
Inserateschluss 29.10.2014.
Agendaeinträge: Nr. 44 bis am 22.10.2014 /
Nr. 45 bis am 29.10.2014.
Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:
Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen
gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden Sie
sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an veranstaltungen@hinweise.ch.
Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet
die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch
die Veranstalter vorbehalten.
Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,
Postfach 5113, 3001 Bern
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1-Jahres-Abo: CHF 110
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welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen
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auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.
Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle Unterstützung.
Carl Maria v. Weber
Ouvertüre zur Oper «Der Freischütz»
Daniel Schnyder
Bassposaunenkonzert «subZERO»
Ludwig v. Beethoven
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn
—
www.sjso.ch
Hauptsponsorin
3
16. – 22. Oktober 2014
Lebensmüde Komödie
Felix, ein Mann im mittleren Alter, ist
des Lebens müde. Die immer gleichen
Tagesabläufe frustrieren und langweilen ihn: Das Bier trinken auf dem Sofa,
das ständig aus der Küche auftauchende Gesicht seiner Ehefrau und
nicht zuletzt die Welt als solche. Diese
nämlich hat sich gegen ihn verschworen, da ist er sich ganz sicher. Deshalb
liegt die Lösung auf der Hand: Am
Sonntag bringt er sich um. Dass er beschlossen hat, etwas Grossartiges zu
tun, etwas mit Sinn und Spektakel,
spricht sich herum. Der Reihe nach
treten allerlei Figuren auf. Sie alle wittern in Matto Kämpfs Komödie «Am
Sonntag ist Schluss» einen persönlichen Vorteil und haben emotional einschneidende Ideen, in welchen Dienst
Felix seinen Tod stellen könnte.
Ist dieser Umgang mit dem gesellschaftlich kontrovers diskutierten
Thema des Freitodes nicht etwas
plump? Gar nicht, findet Regisseur
Oliver Stein. «Jedes Thema gehört im
Theater angesprochen. Das Stück ‹Am
Sonntag ist Schluss› wählt einen humorvollen Zugang. Und das ist sicher
nicht der schlechteste.»
Scherenschnitt-Metropolen
Er schätze die Nähe zu den Menschen, die das Mundarttheater durch
die vertraut klingende Sprache herstelle, sagt Stein. Er dirigiert das Bühnengeschehen in der Matte bereits
zum siebten Mal. Seine Spielenden
sind «professionelle Laien und Profis», wie er selbst sagt. Ausgesucht
werden sie von Livia Anne Richard,
der künstlerischen Leiterin des Hauses. Und das seit fünf Jahren.
In Kämpfs Stück will sich Felix
nicht nur umbringen, sondern zuvor
auch noch künstlerisch betätigen: Er
macht einen Scherenschnitt. Der Abwart ist skeptisch: «Ich bezweifle, ob
er sich in einer der grossen Scherenschnitt-Metropolen des Ostens verkaufen liesse.» Also widmet sich Felix
wieder seinem grossen Vorhaben: dem
Sterben. «Es ist vieles wunderbar absurd», schwärmt Oliver Stein, der sich
in dieser Inszenierung allerlei «Blödsinn» erlaubt. Ganz im Sinne von Matto Kämpf – dem König der Hirngespinste.
Debora Rother
Theater Matte, Bern
Premiere: Sa 18.10., 20 Uhr
Vorstellungen bis 16.11.
www.theatermatte.ch
Wir verlosen 2 × 2 Tickets. Bitte
Wunschdatum an: tickets@bka.ch
z-arts.ch
Zur Saisonpremiere setzt das Theater Matte auf den
skurrilen Humor des Berner Autors Matto Kämpf: Im Stück
«Am Sonntag ist Schluss» will einer plötzlich sterben.
TICKETS
Felix (Peter Glatz) macht Schluss – vielleicht.
Von modebewusst bis politisch
Die Stadt als Lebewesen
Vom Vivienne-Westwood-Anzug bis hin zu allen Hungernden und Erniedrigten dieser Welt – im Konzert des Berner
Symphonieorchesters gibt es einiges zu erleben.
Bern hat sich verändert. In der Ausstellung «Bauen in
Bern» im Kornhausforum dokumentieren Fotografen und
eine Fotografin die baulichen Veränderungen.
Klassik kann chic sein: Jedenfalls,
wenn sie mit der kühlen Eleganz des
Pianisten Jean-Yves Thibaudet daherkommt. Der 53-jährige Franzose ist
nicht nur ein begnadeter Pianist, er ist
auch ein gutgekleideter Beau mit Auftritten in manch einem Modemagazin.
Guten Wein liebt er ebenso wie seine
von Vivienne Westwood designten
Massanzüge, und im Konzert trägt er
stets – rote Socken.
Elegant, aber diesmal ohne Coolness, ist auch Thibaudets Klavierspiel.
Das Geschmeidige, das Lyrische, das
feine Gespür für klangliche Balance
und Kolorit zeichnen ihn aus. Wäre
Camille Saint-Saëns ein Jahrhundert
später geboren, er hätte wohl für Thibaudet komponiert. Sein fünftes Klavierkonzert, das der Pianist aus Lyon
gemeinsam mit dem Berner Symphonieorchester (BSO) unter der Leitung
von Mario Venzago aufführen wird,
zeichnet Eleganz, Ebenmass und eine
gute Prise Exotik aus – es passt zu Thibaudet wie die Massanzüge zu seinen
Socken.
Nicht nur leichte Stoffe, sondern
auch gewichtige gibts beim BSO-Konzert mit einem Werk von Klaus Huber
zu hören. Der Schweizer Komponist ist
bekannt für seine gesellschaftskritischen Botschaften in der Musik – berühmt etwa seine Vokalkomposition
«inwendig voller Figur», in der er apokalyptische Visionen mit Pilotengesprächen beim Abwurf der Atombombe verbindet. Nun führt das BSO die
«Beati Pauperes II» auf, in denen Huber «an alle Armen, Hungernden, Erniedrigten» erinnert. Das klingt plakativ – ist es aber nicht. Denn Huber
erzwingt niemals Zusammenhänge, er
entdeckt sie. So gesellt sich zur Klaviermusik mit einer Prise Chic plötzlich Musik mit politischem Weitblick.
Kulturcasino, Bern
Do., 16., und Fr., 17.10., 19.30 Uhr
www.konzerttheaterbern.ch
Fotografische Momentaufnahme
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekturforum Bern. Alle gezeigten Arbeiten
stammen aus dem letzten halben Jahr.
Laut Bernhard Giger, der die Schau kuratiert hat, stellen sie eine Momentaufnahme der Hauptstadt dar. «Die
baulichen Veränderungen zwingen einem immer wieder dazu, sich an neue
greift, wie dieser Entscheidungsprozess abläuft. Die «wobeis», die grassieren in der Berner Kulturpolitik:
Darfs «ergebnisoffen» sein? Oder ist
die Sache schon längst gelaufen? Derzeit nimmt die Abteilung Kulturelles
von einem Bericht zur Biennale / Musikfestival Kenntnis, den Progr-Geschäftsleiterin Franziska Burkhardt
verfasst hat. Sodann steht der gemeinderätliche Kommentar zur Vernehmlassung der Kulturförderung 2016-19
an. Wie wird sich der Gemeinderat aus
den vielen Zwickmühlen befreien, in
die er sich kulturpolitisch verfahren
hat? Ich als Mitglied des Kuratoriums
der Biennale zum Beispiel weiss so gut
wie nichts darüber, wie es mit der
Biennale weitergeht. Eben haben wir
ein gutes Festival hinter uns gebracht,
und dies mit einigem Aufwand und
Herzblut. Dies sage ich nicht als Argument für die Zukunft der Biennale, ich
sags nur, weil es so ist und kein
Mensch, schon gar nicht aus der Abteilung Kulturelles, bei uns im Kuratorium nachgefragt hat, wie sie denn
nun war, diese Biennale Bern 2014.
Darum hier, in aller Kürze: Das Programm war, mit einigen unvermeidlichen Abstrichen, gut. Christian Marclay und Anne Teresa De Keersmaeker
sorgten für künstlerische Höhepunkte
und volles Haus. Kleine Produktionen
wie die Installation «Surround» im
Steinbruch Bolligen überraschten.
ZVG
Tom Hellat
Ein Flair für Mode und geschmeidiges Spiel: Jean-Yves Thibaudet.
Pegelstand
Kolumne
von Christian Pauli
Doch doch, an dieser Stelle reden wir
auch über Kulturpolitik. Selbst wenns
weh tut, weil es um Interessen und
Verbandelungen geht. So wie bei mir.
Vor gut drei Wochen ging die Biennale Bern zu Ende. Die BZ hat umfassend Bilanz gezogen; der Bund hats
einmal mehr verpennt, kulturpolitisch
auf der Höhe zu sein. Aber das Thema
wäre gegeben: Die Zukunft der Biennale steht in den Sternen. Wobei die
Sterne in diesem Falle an der Gerechtigkeitsgasse 79 hängen. Dort, in den
Büros der Abteilung Kulturelles, soll
entschieden werden, ob die Biennale
alleine weitermachen, aufhören soll,
oder mit dem Musikfestival fusioniert
wird. Wobei niemand so genau be-
Tentakelartig
bahnen
sich
Asphaltstrassen ihren Weg durch die grüne Natur, Neubauten schiessen wie
Pilze aus der Erde: Eine Stadt verändert
sich wie ein Lebewesen ständig. In der
Altstadt von Bern, die seit 1983 auf der
Liste der Weltkulturgüter der UNESCO
verzeichnet ist, sieht es mit ein bisschen Fantasie zwar noch so aus wie vor
100 Jahren, doch je weiter man sich
vom historischen Zentrum entfernt,
desto offensichtlicher werden die Veränderungen: Die riesige Baustelle des
Postparcs, der neu gestaltete Bahnhofsplatz. Auch in den Quartieren
muss Altes dem Neuen weichen.
Im Kornhausforum dokumentieren
eine Fotografin und drei Fotografen
unter dem Motto «Bauen in Bern» die
Neubautätigkeit in der Hauptstadt
zwischen 1980 und heute.
Stadtansichten zu gewöhnen», so Giger.
In der Ausstellung treffen unterschiedliche fotografische Positionen
aufeinander. Die Architekturfotografen Alexander Gempeler und Dominique Uldry verfolgen einen anderen
Ansatz als die Preisträger des letztjährigen Berner Fotopreises Valérie Chételat und Michael Blaser. Während bei
den Architekturfotografen das Objekt
im Zentrum steht, geht es in den Arbeiten Chételats und Blasers um die
Wiedergabe von Stadt-Stimmungen.
Filmische Städte
Parallel zur Ausstellung läuft im
Kino Kunstmuseum die Retrospektive
«Stadt im Film». Gezeigt wird unter
anderem «Mean Streets» (1973) von
Martin Scorsese, der in den verlassenen Hinterhöfen New Yorks spielt. In
Wim Wenders «Der Himmel über Berlin» von 1987 blicken zwei Engel auf
das Gewusel in den Strassen der deutschen Hauptstadt.
Christina Steffen
Kornhausforum, Bern
Vernissage: Do., 16.10., 19 Uhr
Ausstellung bis 30.11.
www.kornhausforum.ch
www.kinokunstmuseum.ch
Diese Resonanz – 4000 Eintritte in
zehn Tagen – für zeitgenössische
Kunst auf einem ansprechenden Niveau bekommt man in Bern nicht einfach so hin. Mein Fazit: An der Struktur der Biennale lässt sich fast alles in
Frage stellen – inhaltlich gesehen ist es
blödsinnig, wenn diese Plattform für
zeitgenössische Kunst einfach so
klammheimlich eingestellt wird.
Christian Pauli ist Kommunikationschef der HKB und Präsident von bekult,
dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter. Er mag gerne extreme Musik
und dicke Zeitungen. Dieser Text erscheint
in Zusammenarbeit mit Journal B.
Illustration: Rodja Galli, a259
4
16. – 22. Oktober 2014
Heilige Gitarren
70er-Jahre-Nostalgie, lange Haare, Jeansjacken und heulende Gitarren: Das sind The Shrine (Bild) aus L.A. Ins ISC kommen die Psychedeliker zusammen mit den Dirty Fences aus New York. Auch
diese sind Liebhaber von verzerrtem Rock und dröhnenden Lärmkaskaden.
Club ISC, Bern. Do., 16.10., 20.30 Uhr
«Undenufe» mit Reto Zeller
Bevor die offizielle Premiere seines neuen Soloprogramms «Undenufe» in Zürich ansteht, präsentiert der Liedermacher und Kabarettist Reto Zeller im Schlosskeller Fraubrunnen eine Vorpremiere.
Zeller singt Lieder und erzählt Geschichten, dabei startet er in der
Innerschweiz und endet am Rand der Welt.
Schlosskeller Fraubrunnen. Fr., 17.10., 20.15 Uhr
Mani Planzer Tribut
D0 16.
Bern
Bühne
Sibylle & Michael Birkenmeier:
Dings 14
Die Kabarett-Geschwister sind Fackelträger für eine Gesinnung ohne Maulkorb und verordnetes Schweigen.
Vv: www.la-cappella.ch, 031 332 80 22
LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24, 20 UHR
Tanz in. Bern: Emanuel Gat (F):
«Plage Romantique»
Siehe Artikel S. 12. Emanuel Gat präsentiert zur Eröffnung des Tanzfestivals
sein Werk als Schweizer Premiere.
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 20 UHR
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner
und Gilles Tschudi.
Lalafari zur Safari – Familienkonzert
Eine Mitsing-Konzertreise für Klein &
Gross.
KIRCHGEMEINDEHAUS PAULUS,
FREIESTRASSE 20. 15.30 UHR
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Die DKSJ-Allstar-Band besteht aus Jazz-Studierenden der Schweizer Musikhochschulen und wurde von der Direktorenkonferenz der
Schweizer Jazzschulen (DKSJ) initiiert. Das diesjährige Programm
ist dem Luzerner Musiker und Komponisten Mani Planzer (Bild)
gewidmet. Planzer gelangte als Autodidakt zum Jazz und gestaltete
als Komponist die Schweizer Musiklandschaft essentiell mit.
Sounds
HKB, Papiermühlestrasse, Bern. Do., 16.10., 20.30 Uhr
Frölein Da Capo – Gemischtes Plättli
Die halbe Stube führt Frölein Da Capo
mit sich. Vv: www.starticket.ch
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir in
zauberhaften Luftschlössern.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Klassik
2. Symphoniekonzert:
Thibaudet /Saint-Saëns
Siehe Artikel S. 3. Dirigent: Mario Venzago. Jean-Yves Thibaudet, Klavier. Berner
Symphonie­orchester, Chor Konzert
Theater Bern.
www.kulturcasino.ch
KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.
19.30 UHR
THÉÂTRE DE POCHE, BRUNNGASSE 1.
20.30 UHR
Münchenbuchsee
Für uns ist jeder Krieg ein Unglück:
Kriegserfahrungen osteuropäischer
Juden während des 1. Weltkriegs
Bühne
Gäste: Knackeboul & Judith Wernli
(SRF3). www.baerenbuchsi.ch
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 21 UHR
Vortrag von Dr. Frank Schuster, Universität Lodz – im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Ende und Anfang: Der Erste Weltkrieg in Ostmittel- und Südosteuropa»
Mighty Mo Rodgers
HAUPTGEBÄUDE DER UNIVERSITÄT,
HOCHSCHULSTR. 4. 18.15 UHR
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
Wüsten. Francesca Benetti, Theorbe.
Georg Glasl, Diskant-Zither. Katryn Hasler, Bariton Violin. Barblina Meierhans,
Viola. Sabrina Merz, Kontrabass. Marcel
Zaes, Komposition. Elektronik.
Mitreissender, philosophischer Bluesbotschafter der Extraklasse!
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Sounds
Dance
Psychedelic Violence Rock’n’Roll.
Bird & Dr. Psyche
H.R. Jordi (tp), Hans Georg Steiner (b),
Ernö Meriksce (p) und Roland Bürki (dr).
Bird (Sirion Rec), Dr. Psyche.
JETLÄG, GERECHTIGKEITSGASSE 53. 20 UHR
Trampeltier Of Love
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
BeJazz: Kappeler/Zumthor
Pinches Juves
Siehe Artikel S. 1. Vera Kappeler (p,
harmonium), Peter C. Zumthor (dr, perc).
Mit King Pepe, Matto Kämpf und Marc
Unternährer. Zu viel des Guten ist gerade recht. Sie sind schon separat gut,
aber zusammen – sapperlott!
DJ Tomestique, DJ Dachs & DJ Tricky
Dick. Bis 03 Uhr.
WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR
Tanzbär
Amaro (BE) & Tabular (BE). Deep House
The Shrine (US) + Dirty Fences (US)
+ Death Alley (NL)
Altstadt-Jazz: The Swingin’ Four
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 20.00 UHR
World Café Bern: Señá Nina
DKSJ All Star Projekt –
Celebrating Mani Planzer
Familie
Thomas K.J. Mejer (cond), N Reiter
(voc), Z Ksyk (tp), N Seibold (as), E Amberg (ts/bcl), T Pfister (ts), F Weiss (tb),
J Herzog (g), J Campiche (harp), B Muralt
(eb), P Ru?egger (b), C Kuratle (dr)
30 Jahre Circus Monti –
bonjour la vie!
HKB-MUSIK, GROSSER KONZERTSAAL,
PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 20.30 UHR
CAFETE, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.
22.30 UHR
Ein Stück über das Leben. Ein Stück
einzigartiger Circus. Vv: www.circusmonti.ch, Tel. 056 622 11 22.
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTR. 10. 20.30 UHR
Die Faszination für den Flamenco
mit Jazz und Pop-Einflüssen pur!
WORLD CAFÉ, MÜHLENPLATZ 11. 20.30 UHR
Worte
Buchpräsentation
Siehe Artikel S. 12. «Mein Leben mit
Barry». Anschl. Podiumsdiskussion.
Improvisiertes am Abend
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
Riggisberg
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Worte
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
18.30 UHR
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
um 14.35, 15.30 & 16.30 durch das
ehemalige Wohnhaus von Werner und
Margaret Abegg. Res.: 031 808 12 01.
Konstantinopel um 1453 –
Ende und Neubeginn
Ringvorlesung «Zwischen Krise und
Chance: Wendepunkte im Mittelalter»
des Berner Mittelalter Zentrums (BMZ)
mit PD Dr. Neslihan Asutay-Effenberger,
Kunstgeschichte, Bochum.
HAUPTGEBÄUDE DER UNIVERSITÄT, HÖRSAAL 220, HOCHSCHULSTR. 4. 17.15 UHR
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Rubigen
Sounds
Mit Kindern lernen
Hundred Seventy Split – Featuring
Leo Lyons and Joe Gooch formerly
of Ten Years After (UK)
Vortrag F. Grolimund, Lernpsychologe.
Blues-Rock. Vv: www.starticket.ch
SCHULE NMS, WAISENHAUSPLATZ 29.
20.00 UHR
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
Thun
Rathausführung
Blicken Sie hinter die Kulissen des
politischen Zentrums von Kanton und
Stadt Bern. Anm.: Tel. 031 633 75 50
oder bernerrathaus@sta.be.ch.
RATHAUS, RATHAUSPLATZ 2. 15.00 UHR
Ursina Knill, Stimmen.
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTR. 15. 18.30 UHR
STERNWARTE, MUESMATTSTR. 25. 19 UHR
Catwalk mit Mexikanische Textilien
Bühne
Architekturspaziergang
Leo Stannard (UK) for PlayLIVE#Bern
mit Support: Ella Ronen (ISR)
Die Verein nabolom.ch lädt zum Catwalk
der Firma Pineda Covalin.
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Architektur (10-17 Uhr).
Siehe Artikel S. 12. «Bär trifft Welt»: Leo
Stannard (UK) mit exklusiver Show im
Rahmen von PlayLIVE#Bern!
KULTUR CASINO, HERRENGASSE 25. 19 UHR
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZPK, LOFT,
MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
20.30 UHR
Le convenienze ed inconvenienze teatrali. Gaetano Donizetti. Franco Trinca
(Musik. Ltg.), Pierre-Emmanuel Rousseau (Insz.), Valentin Vassilev (Chorltg.)
ALLMEND BERN, PAPIERMÜHLESTRASSE.
14.00/20.15 UHR
Bärensofa: Musik & Gespräch
mit Gastgeber Häni
Biel
Bühne
Reto Zeller: undenufe
KLEINTHEATER ALTE OELE,
FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR
Wabern
Worte
Viva la Mamma
Fr 17.
Bern
Bühne
Alle Vögel sind schon da –
eine Konferenz in Zimmerwald
Ein russisch-schweizerisches Theaterstück vor dem Hintergrund des realen
historischen Ereignisses in Zimmerwald
im Jahre 1915. Text von Ariane von
Graffenried und Matto Kämpf.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
Die Ilias
Nach dem Epos des Homer, Übertragung von Raoul Schrott. Schweizer
Erstaufführung der Übersetzung.
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
Ensuite
Siehe Artikel S. 1. Ein vielfältiger
Tanzabend von compagnieBE mit
elf Tänzerinnen in fünf Stücken.
TOJO THEATER, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Faust
Von Johann Wolfgang von Goethe.
Regie: Claudia Bauer, Bühne: Patricia
Talacko, Kostüme: Laura Clausen,
Musikkomposition: Peer Baierlein,
Dramaturgie: Sabrina Hofer.
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Kinderstunde – Theater Central
Autorin: Lillian Hellman, Übersetzung:
Bernd Samland, Dramaturgie &
Inszenierung: Alec Brœnnimann.
Vv: Tel. 076 503 54 43.
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG, SPITALGASSE 4. 19.30 UHR
Sibylle & Michael Birkenmeier:
Dings 14
Quatschen, mampfen, trinken! 18 Uhr
Yoga mit Silvana in der Kegelbahn.
Die Kabarett-Geschwister sind Fackelträger für eine Gesinnung ohne Maulkorb und verordnetes Schweigen.
Vv: www.la-cappella.ch, 031 332 80 22
HEITERE FAHNE, DORFSTR. 22/24. 17 UHR
LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24, 20 UHR
Heiter e Donnerstag #39
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR
Inserate
Bern
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bis 19. Oktober
Vorverkauf
Tel. 056 622 11 22
www.circus-monti.ch
Circuskasse
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Circusrestaurant
vor der Abendvorstellung ab 18.00 Uhr
Tischreservationen
Tel. 056 622 11 22
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SONNTAG, 26. OKT. 2014
16.00 Uhr, Yehudi Menuhin Forum Bern
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Die faszinierende Circusatmosphäre für Galas, Bankette und
Firmenanlässe aller Art.
Infos unter Tel. 079 663 74 32.
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Circus Monti arbeitet mit Ökostrom
Werke von Felix Mendelssohn,
Igor Strawinsky, Urs Peter Schneider
und Josef Suk
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Geschäftsstelle BKO
Tel. 031 511 08 51
Mob. 079 192 73 80
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Bern Billett, Zentrum Paul Klee und
Thun-Thunersee Tourismus
und an allen Kulturticket-Schaltern
der Schweiz www.kulturticket.ch
Abendkasse jeweils eine Stunde
vor Konzertbeginn
www.bko.ch
5
16. – 22. Oktober 2014
Kreativloft.ch
Heute aktuell: «Go South!»
Potage du jour nennen Sängerin Franziska Baumann, Saxofonist
Jürg Solothurnmann und Pianist Christoph Baumann ihr Improvisationstrio. «Go South!» heisst ihre brandneue Platte, die sie am
Konzert der Werkstatt für improvisierte Musik (WIM) in Spiegel
taufen. Ebenfalls zu hören ist an diesem Abend das deutsch-schwei- Als 13-jähriger Teenager hat man es nicht einfach. Weder heute,
zerische Trio Leimgruber – Hübsch – Wiesendanger.
noch im Jahr 1977. Nie wieder liegen Tragik und Komik so nahe
beieinander wie in jener verheissungsvollen Lebensphase. Die Ber«Femmes Fatales» heisst die Party im BM1. Die DJanes Valea & Ju- Lochgutweg 11, Spiegel. Fr., 17.10., 20.30 Uhr
ner Schriftstellerin Daniela Schenk liest für Queerbooks in der
li-Lee spielen Deep House, House und Mashup. Juli-Lee (Bild) penBuchhandlung Weyermann aus ihrem Coming-of-Age-Roman
delt als angesagte House-DJane zwischen der Schweiz und New
«Brennesseljahre».
York, während Valea im Doppelpack mit Voltage regelmässig im
Buchhandlung Weyermann, Bern. Fr., 17.10., 19.30 Uhr
BM1 auflegt.
BM1, Bern. Fr., 17.10., 22 Uhr
Verheissungsvolle «Brennesseljahre»
In Frauenhand
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
Lel Samar Project: Grain de Ciel. Dida
Guigan Composition, Voice, Percussion.
Marcel Zaes Composition, Elektronic,
Tetrachord. www.tonus-music.ch
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 21 UHR
The Love of the Nightingale
Vo Hüet, Ross u Pischtole
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
Das Drama um die Schwestern Philomele und Procne stammt von Autorin T.
Wertenbaker und erzählt eine Geschichte von der Trennung und Begehren und
der Macht von Worten ab 14 Jahren.
Vv: nightingale@thecaretakers.ch.
Kinder Theater Varieté. Ab in den Wilden
Westen! Die Aufführungen finden openair statt (warm anziehen) und werden
bei Regen abgesagt. Ab 17 Uhr gibt
Tel.: 031 331 38 84 Auskunft über die
Durchführung. Türe: 18.45 Uhr.
Prairies Urbaines. Sabrina Merz,
Contrabass. Marcel Zaes, Composition.
Elektronic. www.tonus-music.ch
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR
SPIELPLATZ AM SCHÜTZENWEG,
ALLMENDSTR. 21. 19.15 UHR
Mitreissender, philosophischer Bluesbotschafter der Extraklasse!
Klassik
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
«Weltklassik für Cello & Klavier –
Tänze der Welt!
Nico Brina – 30 J. Bühnenjubiläum
Dance
Breitsch Disco
DJ Domenico. Bis 03.00 Uhr.
BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.
21.30 UHR
DJ Alex der Skihüttenkönig
Schlagerparty für Bündner und solche
die Bündner mögen, bis eina brüalt.
WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR
Elektrik Pony
Lewin & FEA Soundsystem.
Eine Reise durch die Tanzmusik aus Barock, Wiener Klassik und Romantik. Die
Pianistin Alina Kabanova und der Cellist
Fjodor Elesin spielen Tänze von Brahms,
Beethoven, Chopin, Haydn...
HEUTSCHI PIANOS, MORILLONSTRASSE 14.
19.00 UHR
2. Symphoniekonzert: Thibaudet /
Saint-Saëns
Siehe Artikel S. 3.
Dirigent: Mario Venzago. Jean-Yves
Thibaudet, Klavier. Berner Symphonieorchester, Chor Konzert Theater Bern
KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.
19.30 UHR
CAFETE, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.
23.00 UHR
Camerata Bern:
Wege zu Beethoven – 5. Abo
femmes fatales
Leitung und Solistin: Antje Weithaas,
Violine. Beethoven: Violinkonzert und
Symphonie Nr. 8. Wettstein: Uraufführung.
DJs Valea & Juli-Lee.
BM1, AARBERGERGASSE 28. 22.00 UHR
HFW Party
DJs M-Live, Skoob. Stil: R&B, House.
KONSERVATORIUM, KRAMGASSE 36.
19.30 UHR
LE CIEL, BOLLWERK 31. 23.00 UHR
Marcin Fleszar und Agata Raatz
L’Or Noir
Werke von Johannes Brahms, Robert
Schumann, Johann Sebastian Bach,
Arvo Pärt. Martin Fleszar, Flügel, Agata
Raatz, Geige.
Matto (Hot Jam), Till/Tape
(bons vivants). Style: House
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Let’s get All in
DJ Wod, Oldschool Hip Hop & Funk.
ALL IN, SPITALGASSE 35. 22.00 UHR
M-Budget Party
DJ Benny B feat. MC Samurai, Urban.
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Mischkultur
House, Deep House, Minimal House.
DJs Jan Penarrubia & Mike Teixeira,
Nicola Koch, Tino Kaufholz.
ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR
Familie
30 Jahre Circus Monti –
bonjour la vie!
Ein Stück über das Leben. Ein Stück
einzigartiger Circus. Vv: www.circusmonti.ch, Tel. 056 622 11 22.
ALLMEND, PAPIERMÜHLESTR. 20.15 UHR
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Architektur (10-17 Uhr).
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir für
ein paar Augenblicke in zauberhaften
Luftschlössern. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
FORUM ALTENBERG, ALTENBERGSTR. 40.
19.00 UHR
Sounds
BeJazz: Samuel Blaser Trio
Contemporary Jazz. Samuel Blaser (tb),
Marc Ducret (g), Peter Bruun (dr).
Der Eintrag ins «Guinness Buch» als
schnellster Boogie Woogie – Spieler
verspricht nur einen Teil von dem, was
die Show halten wird!
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Freier Feier Freitag: – Premiere
GASTspiel Deutsches Theater Berlin
Head and Heart Tour. www.starticket.ch
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
Spiegel
Sounds
20 Uhr Premiere GASTspiel Deutsches
Theater Berlin «Stallerhof», 22 Uhr
Konzert Rob Moir.
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
17.00 UHR
WIMdezentral: Potage du Jour (CH)
& Trio Leimgruber – Hübscher –
Wiesendanger (CH)
Sounds
Potage du Jour- CD-Release Konzert und
Leimgruber – Hübscher – Wiesendanger,
improvisierte Musik.
Freier Feier Freitag mit Winterklängen
des Kanadiers Rob Moir.
ATELIER, LOCHGUTWEG 11. 20.00 UHR
Rob Moir
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
22.00 UHR
Inserat
ONO, KRAMGASSE 6. 21.00 UHR
Worte
6. Nacht der B-Lesenen
Die fünf nominierten AutorInnen für
den Schweizer Buchpreis 2014 treten
erstmals zusammen auf die Bühne. Vv:
In den acht B-Lesen-Buchhandlungen.
YEHUDI MENUHIN FORUM,
HELVETIAPLATZ 6. 20.00 UHR
Daniela Schenk
Die Berner Autorin liest aus Ihrem neuen Roman «Brennnesseljahre».
QUEERBOOKS.CH (BY BUCHHANDLUNG
WEYERMANN), HERRENGASSE 30. 19.30 UHR
Fragestunde im
Konservierungsatelier
Jeden Freitag um 14 Uhr beantworten
die Expertinnen Fragen.
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Biel
Bühne
21 h Forró Crashkurs.22h Forró-Konzert
mit Diego Oliveira und Band (BRA).
Danach Vinyl Party. Forró ist Fest, Musik
und Tanz zugleich. Kommt und tanzt mit!
Du bist meine Mutter
PLAYGROUND LOUNGE, SANDRAINSTR. 10.
21.00 UHR
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR
Schauspiel. Joop Admiraal. Deborah
Epstein (Inszenierung u. Bühne) mit
Marcus Mislin.
Biglen
Bühne
Stéphanie Berger
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 22.00 UHR
Ex-Miss Schweiz Stéphanie Berger über
Misserfolge – Comedy vom Feinsten.
George
BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,
BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR
Fraubrunnen
Lucerne Brass Ensemble
Bühne
Das Lucerne Brass Ensemble macht
halt in Bern um das Programm «Starlights» aufzuführen. Vv: Abendkasse
1/2h vor Konzertbeginn.
Reto Zeller – Undenufe
NYDEGGKIRCHE BERN, NYDEGGSTALDEN.
20.00 UHR
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
Bühne
Luka Bloom (IRL)
Weird Roses
Diego Oliveira (BRA)
JETLÄG BAR, GERECHTIGKEITSGASSE 53.
21.00 UHR
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Sounds
FRAUENRAUM, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Dillon (BPitch Control/DE/BRA) + Support & Aftershowparty. Style: Electronic,
Indie-Pop.
Worte
Wabern
Jamsession für Frauen.
Bennie (CH) Plattentaufe
Dillon (DE/BRA)
Riggisberg
Rubigen
play yourself
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche.
ZAR BAR, PESTALOZZISTR. 9. 20.30 UHR
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
21.00 UHR
BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,
KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR
Singer-Songwriterin. Kollekte.
Neues Kabarettprogramm «Scharlatan»
PA
SO U
UN N L
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A¨U LA
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DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Michel Gammenthaler
Der Kabarettist und Liedermacher
entführt das Publikum in farbenfrohe
und unheil-helle Welten. Vv: Homepage
Schlosskeller oder Drogerie Studer
0317677358.
SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR
PA ZE
UL NT
R
— 21 B KL UM
01 /1 ER EE
/0 0/ N
2/ 14
15
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner
und Gilles Tschudi.
Mighty Mo Rodgers
Bühne
Bildausschnitt: Paul Klee—Gedenkblatt E—1924, 122, Privatbesitz, Italien
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 23 UHR
Münchenbuchsee
WWW.ZPK.ORG
6
Eine unmögliche Liebe
Arno Declair
Die schöne Nixe Undine und der Fischerjunge Sämi können trotz
aller Liebe nicht zusammenleben; zu unterschiedlich sind ihre
Welten und Kulturen. Das Berner Puppentheater eröffnet die Saison mit dem Stück «D’ Wassernixe». Die Uraufführung fand 1989
statt, 2007 haben Monika Demenga und Hans Wirth die Inszenierung überarbeitet. «D’ Wassernixe» eignet sich für Kinder ab fünf
Jahren.
Die Bauerntochter Beppi wird von ihren Eltern mit Herablassung Berner Puppentheater. Sa., 18., und Mi., 22.10., 14.30 Uhr
behandelt und als «geistig zurückgeblieben» abgeschrieben. Doch sowie So., 19.10., 10.30 Uhr
sie versucht ihren eigenen Weg zu gehen. In der Heiteren Fahne
gastiert die Produktion «Stallerhof» von Franz Xaver Kroetz, eine
integrative Theaterproduktion des Deutschen Theaters Berlin.
Heitere Fahne, Wabern. Fr., 17.10., und Sa., 18.10., 20 Uhr
Nicht kleinkriegen lassen
Sa 18.
Bern
Bühne
1. Nouvelle Scène: La Tempête
de William Shakespeare. Mise en scène
Christophe Lidon. Avec notamment
Claude Rich, Dominique Pinon,
Sarah Biasini.
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
Alle Vögel sind schon da –
eine Konferenz in Zimmerwald
Ein russisch-schweizerisches Theaterstück vor dem Hintergrund des realen
historischen Ereignisses in Zimmerwald
im Jahre 1915. Text von Ariane von
Graffenried und Matto Kämpf.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 20.30 UHR
La Nuit Magique –
Die Nacht des Magiers
Alex Porters Magic Dinner. Die Serie
Dine & Show: Dinieren in der Kulturscheune UPtown und zwischen den
Gängen eine einmalige Show erleben!
Vv: Reservation: info@gurtenpark.ch
oder 031 970 33 33.
Kinderstunde – Theater Central
Autorin: Lillian Hellman, Übersetzung:
Bernd Samland, Dramaturgie &
Inszenierung: Alec Brœnnimann.
Vv: Tel. 076 503 54 43.
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 19.30 UHR
Out of the Wohnwand, Vol. 15.
Bis 03.00 Uhr.
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Die Kabarett-Geschwister sind Fackelträger für eine Gesinnung ohne Maulkorb und verordnetes Schweigen.
Vv: www.la-cappella.ch, 031 332 80 22
X-Freunde
LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24, 20 UHR
Tanz in. Bern: Nacera Belaza
(ALG/F): «Les Oiseaux» und
Open Talk
Siehe Artikel S. 1. Die algerisch-französischen Tänzerinnen Nacera und
Dalila Belaza sind die Interpretinnen im
eindringlichen Stück «Les Oiseaux».
Siehe Artikel S. 1. Die Israelis präsentieren eine beinahe alltägliche Situation
in einer 2-Zimmerwohnung. In diesem
erzählerischen Tanz werden psychische
und physische Grenzen gezogen.
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
21.00 UHR
Theater Central spielt «Kinderstunde»
Eine Geschichte über die Kraft einer
Lüge, verdrängte Wahrheiten und gesellschaftliche Vorurteile.
THEATER AM KÄFIGTURM, SPITALGASSE 4.
19.30 UHR
Theater Sgaramusch:
Dingdonggrüezi
Siehe Artikel S. 12. Eine Haus Bau
Schau für Menschen ab 5.
SCHLACHTHAUS THEATER,
RATHAUSGASSE 20/22. 16.00 UHR
CAFETE, REITSCHULE BERN,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR
Mc Flury
WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR
Sibylle & Michael Birkenmeier:
Dings 14
Tanz in. Bern: Niv Sheinfeld & Oren
Laor (ISR): «Two Room Appartement»
TOJO THEATER, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Siehe Artikel S. 1. Stück von: Matto
Kämpf (Berndeutsche Uraufführung),
Regie: Oliver Stein, Schauspiel: Peter
Glatz, Hanny Gerber, Manfred Hartmann, Adrian Schmid, Eveline Rath,
René Blum. ab 14 Jahren. Vv: www.
theatermatte.ch oder 031 901 38 79.
Siehe Artikel S. 1. Ein vielfältiger Tanzabend von compagnieBE mit
elf Tänzerinnen in fünf Stücken.
Rico Rausch b2b Der Dirigent (any:ideas) special extended set. Le Bérger
(Talentfrei). Deep House, Tech House.
GURTEN – PARK IM GRÜNEN . 18.30 UHR
DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 20 UHR
Ensuite
La danse de la ville w/any:ideas
Das Drama um die Schwestern Philomele und Procne stammt aus der Feder der
bekannten englischen Autorin T. Wertenbaker und erzählt eine Geschichte
von der Trennung und Begehren und der
Macht von Worten ab 14 Jahren.
Vv: nightingale@thecaretakers.ch
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner
und Gilles Tschudi. Inszenierung:
Alexander Kratzer.
Am Sonntag ist Schluss
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
The Love of the Nightingale
Popkeller Propeller
Plattenleger MCW. Bis 04.30 Uhr.
PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR
Rotary Club
Vigneron, Dave Canina (Beam Rec.,
Rotary Club), Fabien (Midilux, Rotary
Club, Ferris le bleu (Rotary Club). Style:
House, Deep House, Disco
Von Felicia Zeller. Schweizer Erstaufführung.
STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,
KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR
KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR
Wellhours Tanzplatz
Dance
ABQ-Jubiläumsparty
Disco für Leute über 30. Bis 02.00 Uhr
im Kellerlokal.
Offizieller Teil 18-22 Uhr. Party ab 22 Uhr.
VILLA STUCKI, SEFTIGENSTR. 11. 22 UHR
FRAUENRAUM, REITSCHULE,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 18.00 UHR
Familie
30 Jahre Circus Monti –
bonjour la vie!
Bärn City Allstars
Bam Biz-Ay (The Hype), Kermit, Link
(Chlyklass), DJ Pablo spielen Hip Hop.
RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR
Ein Stück über das Leben. Ein Stück
einzigartiger Circus. Vv: www.circusmonti.ch; Tel. 056 622 11 22.
Dachstock Darkside:
Dutty Audio Night
ALLMEND BERN, PAPIERMÜHLESTRASSE.
15.00/20.15 UHR
Dachstock Darkside: Dutty Audio Night:
BTK & Optiv (Dutty Audio, Virus), Deejaymf (United Tribes), Dayni (Dutty Audio).
Style: Drum n Bass
Architekturspaziergang
REITSCHULE, DACHSTOCK, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR
DeepStation
DJs Jerome Antony, Dino, Felipe&Gusto.
BM1, AARBERGERGASSE 28. 22.00 UHR
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen (10-17 Uhr).
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
creaTiV! – Animationskurs
für Jugendliche
Girls & Roses
DJ Remy Kersten (B). Stil: R&B, House.
LE CIEL, BOLLWERK 31. 23.00 UHR
IndieZone
The Alternative Dancefloor.
ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR
Inserat
Einmal pro Monat können Jugendliche
mit Hilfe von digitalen Werkzeugen animierte Bilder fürs Netz kreieren. Unter
professioneller Anleitung gestalten sie
ein eigenes StopMotion-Video.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
D’Wassernixe
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben – im
Wasser und auf der Erde. Ab 5 Jahren.
Vv: 031 311 95 85.
AM SONNTAG IST SCHLUSS
VON MATTO KÄMPF / EIN SCHWARZES STÜCK MIT BISS.
BERNDEUTSCHE URAUFFÜHRUNG / REGIE: Oliver Stein / BEARBEITUNG UND BERNDEUTSCHE FASSUNG:
Livia Anne Richard / MIT: René Blum / Hanny Gerber / Peter Glatz / Manfred Hartmann / Adrian Schmid / Eveline Rath
PREMIERE 18. OKTOBER 2014
WEITERE VORSTELLUNGEN: Von Mittwoch, 22. 10. bis Sonntag, 16. 11. 2014 / www.theatermatte.ch / T 031 901 38 79
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann.
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
„I BRINGE
MI UM.“
PETER GLATZ
ALS FELIX
„AHA.
UND WENN?“
HANNY GERBER
ALS LISI
Fünfliber-Werkstatt
Hand in Hand kreieren Kinder mit
Erwachsenen ein persönliches Werk.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM
PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR
Kinderforum am Samstag
Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich
jede Woche neu eine spannende Reise
auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur
unserer Zeit.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 9.30 UHR
MATTE Schluss Agenda 1-8 .indd 1
01.09.14 15:28
Michael Schär
16. – 22. Oktober 2014
Im Literaturschloss
Der Schlosshof, die Gemäldegalerie und der Gartensaal von Schloss
Oberhofen werden während des Anlasses «Literatur im Schloss –
ein literarischer Läset» zu Leseorten. Den Auftakt machen Alice
und Polo Hofer. Endo Anaconda (Bild) beendet die «Läset» mit einer Lesung aus seiner Kolumnensammlung «Walterfahren». Dazwischen sind unter anderem Matto Kämpf, Walter Däpp oder
Franziska Streun zu hören.
Schloss Oberhofen. So., 19., Sa., 25. und So., 26.10.
Kinderprogr – Kostümwelten
Jolly & The Flytrap
Glimmer ist nicht einfach schön und die
Farbe schwarz nur traurig: ein Ausflug in
die Welt der Kostüme mit Linda Harper.
Jolly & The Flytrap zu Gast im Du Nord.
PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30. 10.00 UHR
Kinderworkshop in Russisch
Kunstwerke im Kunstmuseum betrachten und im Atelier gestalten.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
10.15 UHR
Lalafari zur Safari – Familienkonzert
Eine Mitsing-Konzertreise für Klein &
Gross.
BIBLIOTHEK LAUBEGG,
SCHOSSHALDENSTR. 37. 15.00 UHR
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir für
ein paar Augenblicke in zauberhaften
Luftschlössern. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
Vo Hüet, Ross u Pischtole
Kinder Theater Varieté. Ab in den Wilden
Westen! Die Aufführungen finden openair statt (warm anziehen) und werden
bei Regen abgesagt. Ab 17 Uhr gibt
Tel.: 031 331 38 84 Auskunft über die
Durchführung. Türe: 18.45 Uhr.
SPIELPLATZ AM SCHÜTZENWEG,
ALLMENDSTR. 21. 19.15 UHR
Klassik
Die Freitagsakademie –
Goldberg Variationen
«Aria mit verschiedenen Veränderungen
fürs Clavicimbal mit zwei Manualen»:
So lautet der eigentliche Titel dieses
weltbekannten Musikstücks.
KONSERVATORIUM, KRAMGASSE 36. 18 UHR
J. Brahms:
Ein deutsches Requiem op 45
Berner Kammerchor, Rheinischer Kammerchor Köln; Leitung Jörg Ritter. Maya
Boog, Sopran; Christian Hilz, Bass.
BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.
20.00 UHR
Konzerte ElfenauPark
Tatjana Uhde Cello, Jovana Nikolic
Klavier. Werke von Beethoven, Debussy,
Rossini, Popper.
KONZERTSAAL ELFENAUPARK,
ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR
DU NORD, LORRAINESTRASSE 2. 22.00 UHR
King Dean
CD-Taufe am Egelsee «The Dark Side».
EGELSEE-TREFF, MURISTR. 21 A. 20.30 UHR
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
Sjö Andrea Manzoni, Piano, Minimoog,
Composition. Marcel Zaes, Composition. Elektronic.
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 22 UHR
Mighty Mo Rodgers
Bluesbotschafter der Extraklasse!
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/22.00 UHR
Rebel Squad (CH) – Plattentaufe &
Basement Saints (CH)
Indierock. Afterparty: IndieZone by
Trashlimo DJs & DJ Phrank.
ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21.00 UHR
Timmermahn
Vv: Schär-Reisen, Marktgasse32/
Zeughausgasspassage, Bern.
JETLÄG BAR, GERECHTIGKEITSGASSE 53.
20.30 UHR
Worte
Dr Samschtig im Eiger
Pixmix.
EIGER BRASSERIE, BELPSTR. 73. 20.20 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus in eine riesige Projektionsfläche, auf der Lichtkünstler eine
magische Ton-Licht-Show zeigen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Stadtrundgang:
Nachtwächter (StattLand)
Im Dunkel der Nacht führt der Nachtwächter Sie durch die Stadt. Dabei ist er
zwar aus der Zeit gefallen, keineswegs
jedoch auf seinen Mund.
TREFFPUNKT: ZYTGLOGGE (SEITE MARKTGASSE), BIM ZYTGLOGGE 3. 20.00 UHR
Zeitfenster Gegenwart: Kunstmuseum Bern @ PROGR – Cécile Wick
Werkbetrachtung. Führung zu Werken
von Cécile Wick aus der Sammlung.
Treffpunkt: Stadtgalerie, Kosten: Eintritt
frei, Anmeldung nicht erforderlich.
KUNSTMUSEUM BERN IM PROGR,
WAISENHAUSPLATZ 30. 12.00 UHR
Biel
Sounds
Worte
Andrew Jackson Jihad whit Caves
15. Robert-Walser-Preis der Stadt
Biel und des Kantons Bern
Acoustic Rock, Alternative Country,
Anti-Folk, Folk-Punk. Achtung – Konzert
beginnt früh!
RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.
20.00 UHR
Deer Johnson (CH)
Das neue Singer/Songwriter-Duo aus
Basel: Philip Deer und Toby Johnson
sind «Deer Johnson».
MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.
21.00 UHR
Die Diva der südindischen Musik
Sudha Ragunathan (vocal), Embar Sadagopan Kannan (violin), Raman Ramakrishnan (morsing), Skanda S. Subramanian
(mridangam).
MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6. 20 UHR
Verleihung des 15. Robert-WalserPreises an Roman Ehrlich (Berlin).
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR
Bärner Literaturschiff
Geniessen Sie Lesungen von namhaften
Berner AutorInnen auf dem Bielersee.
AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 14.00 UHR
Köniz
Familie
Spanische Kindergeschichten
Mütter, Väter, Grosseltern erzählen
Geschichten in ihrer Heimatsprache.
BIBLIOTHEK, STAPFENSTR. 13. 10.30 UHR
7
Die ganze Querflötenfamilie
Jochen Klenk
16. – 22. Oktober 2014
Flötenorchester haben eine junge Tradition. Die Berner Intercity
Flute Players spielen an einem Konzert in Bolligen zwei eigens für
TICKETS
Flöten komponierte Werke: «Ottave di Primavera» von Pierre-André
Bovey, der das Konzert auch leitet, und «4 Haiku» für Flötenensembles von Markus Hofer mit Texten von Andrea Maria Keller. «Histoires» von Jacques Ibert wurde hingegen für Klavier komponiert Das Theater Ulm ist mit der Produktion «Der Hauptmann von
und für Flötenorchester transkribiert.
Köpenick» im Stadttheater Langenthal zu Gast. Die Komödie nach
Kirche Bolligen. So., 19.10., 18 Uhr
Carl Zuckmayer über den Schuster, der sich als Hauptmann ausgibt, feierte in der süddeutschen Stadt bereits 2013 Premiere. WeAfrobeats made in Bern. Dies verspricht die neunköpfige Formation
gen grossen Erfolgs wurde die Inszenierung in der letzten Spielzeit
The Faranas. Unterstützt wird die Truppe auf ihrer neuen Platte
wieder aufgenommen und kommt nun in die Schweiz.
«Run, run» und live vom renommierten Gitarristen Baba Salah aus
Stadttheater, Langenthal. So., 19.10., 19 Uhr
Mali.
Wir verlosen 2 x 2 Tickets: tickets@bka.ch
Turnhalle im Progr, Bern. So., 19.10., 15.30 Uhr (Familienkonzert)
und 20.30 Uhr
Ulm zu Besuch in Langenthal
Lokale Afrobeats
Dance
Salsa Tanz & Bar mit Salsa Nama
Swing ONO mit Lindy Hop
Du triffst dich mit uns an unserem Bandenort und bist Teil der SchnuderGäng.
Gemeinsam tauchen wir in Geschichte
ein, die ihr selber mitbestimmt und
lassen uns von unsrer Fantasie leiten ...
Vv: www.theaterampuls.ch oder
Lindy Hop im ONO.
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 15.00 UHR
ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR
Von Pinguinen und Geranien
heisse Stimmung – kühle Getränke. Ein
perfekter Sonntagabend für Salsafans.
MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.
17.30 UHR
Inserat
So 19.
Bern
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Berns Konzertkalender
im Internet
www.konzerte-bern.ch
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(Kein Ticket-Verkauf)
Konolfingen
Worte
Your Balance Key
Workshop für Körper, Geist und Seele.
«Bewegung ist das Tor zum Leben»
weiss Susanne Burk.
SCHLOSS HÜNIGEN,
FREIMETTIGENSTRASSE 9. 10.00 UHR
Münchenbuchsee
Dance
Eltern John – Rock- & Oldiesdisco
mit Jüre Hofer
Die Disco, die anders ist.
BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR
Riggisberg
Bühne
Alle Vögel sind schon da –
eine Konferenz in Zimmerwald
Ein russisch-schweizerisches Theaterstück vor dem Hintergrund des realen
historischen Ereignisses in Zimmerwald
im Jahre 1915. Text von Ariane von
Graffenried und Matto Kämpf.
SCHLACHTHAUS THEATER,
RATHAUSGASSE 20/22. 19.00 UHR
Ensuite
Siehe Artikel S. 1. Ein vielfältiger
Tanzabend von compagnieBE mit
elf Tänzerinnen in fünf Stücken.
TOJO THEATER, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 19.00 UHR
Kinderstunde – Theater Central
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
15.00 UHR
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Tanz in. Bern: Nacera Belaza
(ALG/F): «Les Oiseaux»
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.05, 15.00 &
16.00 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
Siehe Artikel S. 12. Die algerisch-französischen Tänzerinnen Nacera und
Dalila Belaza sind die Interpretinnen im
eindringlichen Stück «Les Oiseaux».
Rubigen
Sounds
Halunke (CH)
CD-Taufe «Grammophon».
Vv: www.starticket.ch
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
Wabern
Bühne
GASTspiel Deutsches Theater Berlin:
Stallerhof
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
20.00 UHR
Tanz in. Bern: Niv Sheinfeld & Oren
Laor (ISR): «Two Room Appartement»
Dinner und Künstler-Talk
Siehe Artikel S. 12. Die beiden Israelis
präsentieren eine beinahe alltägliche
Situation in einer 2-Zimmerwohnung. In
diesem erzählerischen Tanz werden psychische und physische Grenzen gezogen
– und auch überschritten.
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
21.00 UHR
Theater Central spielt «Kinderstunde»
Eine Geschichte über die Kraft einer
Lüge, verdrängte Wahrheiten und
Vorurteile.
18.30 Uhr Diskussion. 20 Uhr Theater.
Anm.: theater@dieheiterefahne.ch.
THEATER AM KÄFIGTURM, SPITALGASSE 4.
11.00 UHR
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
18.00 UHR
Theater Sgaramusch:
Dingdonggrüezi
Walkringen
Bühne
Scharlatan
Kabarett. Augen auf bei der Berufswahl!
Eine solide Grundausbildung: Zauberer!
Wenn man erst einmal gelernt hat, Leuten falsche Tatsachen vorzuspiegeln,
eröffnen sich plötzlich unzählige Karriere-Möglichkeiten. Vv: www.ticketino.com
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 20 UHR
ALLMEND BERN, PAPIERMÜHLESTRASSE.
14.00/20.15 UHR
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen (10-17 Uhr).
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Bee-flat Konzert für Familien:
The Faranas feat. Baba Salah
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben – im
Wasser und auf der Erde. Ab 5 Jahren.
Vv: 031 311 95 85.
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.30 UHR
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Ein Stück über das Leben. Ein Stück einzigartiger Circus. www.circus-monti.ch
Vv: www.circus-monti.ch
Tel. 056 622 11 22.
THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,
SPITALGASSE 4. 11.00 UHR
Führung durch die Sonderausstellung.
Führung: Hülle und Zier – Mittelalterliche Textilien im Reliquienkult
30 Jahre Circus Monti –
bonjour la vie!
Live-Musik für Gross und Klein.
Tanzstück von Nanine Linning; Schweizer Erstaufführung. Konzept/Choreographie: Nanine Linning, Musikalische
Leitung: Dietger Holm. Tanzkompanie
Konzert Theater Bern und dem Berner
Symphonie Orchester.
Worte
Familie
Autorin: Lillian Hellman, Übersetzung:
Bernd Samland, Dramaturgie &
Inszenierung: Alec Brœnnimann.
Vv: Tel. 076 503 54 43.
Requiem
Siehe Artikel S. 12. Die Experten Jäggi
und Partner berichten vom Hausbau.
Das ist wichtig. Wir wohnen ja alle. Eine
Haus Bau Schau für Menschen ab 5.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 16.00 UHR
The Love of the Nightingale
Das Drama um die Schwestern Philomele und Procne stammt aus der Feder der
bekannten englischen Autorin T. Wertenbaker und erzählt eine Geschichte
von der Trennung und Begehren und der
Macht von Worten ab 14 Jahren.
Vv: nightingale@thecaretakers.ch.
BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 18 UHR
Tap’s SchnuderGäng-die freche
Improshow für Kinder ab 6 Jahren
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 15.30 UHR
D’Wassernixe
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR
Familienführung mit Znüni im Rahmen
der Ausstellung August Gaul und Martin
Lauterburg.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
10.30 UHR
Klassik
Benefizkonzert – Romantische
Musik aus der Synagoge
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie
AIDS-Waisen in Sambia eine Schulausbildung! Details: www.offene-kirche.ch.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR
Konzerte ElfenauPark
Tatjana Uhde Cello, Jovana Nikolic
Klavier. Werke von Beethoven, Debussy,
Rossini, Popper.
KONZERTSAAL ELFENAUPARK,
ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR
Violine als Inspiration für
Orgelmusik – Imitatio violistica
Werke von J. S. Bach, N. Bruhns, D.
Buxtehude u.a. Romain Hürzeler,
Violine und Ekaterina Kofanova, Orgel.
Autofreier Sonntag:
ein Quartier lädt ein
Fashion Parade und Tag der offenen Tür
«Yes we’re open» mit Workshops, gestalteten Schaufenstern, Markt, Musik,
Yoga, Tanzcrashkursen und Kinderangeboten.
BREITENRAIN-QUARTIER. 10.00 UHR
Die Tonbänder des Erhard Loretan
Übergabe des Loretan-Nachlasses an
das Alpine Museum, u.a. mit Daniel
Loretan. www.alpinesmuseum.ch;
ALPINES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 4. 19 UHR
Ein Maler auf Reisen –
Joseph Reinhart (1749–1824)
Kostenlose Führung mit Susanne
Stadler.
Hunde im Rettungseinsatz
Afro Beat – Album Release Tour.
Cut Low from Above. Anna-Katharina
Graf Alto Flute und Piccolo Flute. Simone Keller Piano. Ernesto Molinari Bass
Clarinet. Marcel Zaes Composition.
Elektronic.
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 18 UHR
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
Yellow Neon Letters. Katryn Hasler
Bariton Violin. Florine Juvet Accordion.
Marcel Zaes Composition. Elektronic.
ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 21 UHR
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
11.00 UHR
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
Klassik
KKK – Kommentierte Kurzkonzerte
Erwin Messmer wird selbst eingefleischte Lyrik-Muffel überzeugen mit seinen
scharf beobachteten, humorvoll – überraschend formulierten Betrachtungen
zum Leben.
ARCHIVARTE GALERIE,
BREITENRAINSTRASSE 47. 11.00 UHR
Die Ausstellung richtet ihr Augenmerk
auf das Werk eines grossen Meisters
der Farbe.
Bolligen
Kulturapero mit Erwin Messmer
Apéro und Tag der offenen Tür.
Öffentliche Führung: Die Farbe
und ich. Augusto Giacometti
BESAMMLUNG: BAHNHOFPLATZ BERN/SEITE
BURGERSPITTEL, VOR DEM ABGANG ZUR
VELOSTATION. 13.30 UHR
NATURHISTORISCHES MUSEUM,
BERNASTRASSE 15. 14.00 UHR
Kunst und Wein: Trouvaillen
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR
Arbeit und Leben einer Magd um 1870,
nur mit Anmeldung an Margarete
Schaller-Samuel, Tel. 031 829 13 53,
schaller-samuel@bluewin.ch.
Vorführungen mit Rettungshunden
von der Alpinen Rettung Schweiz.
PUNTO IM TRAMDEPOT, BURGERNZIEL,
THUNSTRASSE 104. 10.30 UHR
Antony Gormleys «Expansion Field»
wird zum ersten Mal in der grossen
Ausstellungshalle des Zentrum Paul
Klee gezeigt. Diese neue Arbeit besteht
aus 60 aus Corten-Stahl gefertigten
Skulpturen.
Rundgang: Bärner Gritli
Gespräch mit der Künstlerin
Bee-flat:
The Faranas feat. Baba Salah
Öffentliche Führung:
Antony Gormley – Expansion Field
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,
HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR
CERNY INUIT COLLECTION,
STADTBACHSTRASSE 8 A. 17.00 UHR
Marcel Zaes – Prairies Urbaines
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10.30 UHR
Worte
Sounds
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis
für die ganze Familie: Nach einem Besuch der Ausstellungen im ZPK nehmen
Gross und Klein an einem Workshop in
den Ateliers des Creaviva teil. (10.3011.45 Uhr) www.creaviva-zpk.org
RESTAURANT LOKAL, MILITÄRSTR. 42.
17.30 UHR
Rendevous mit der Künstlerin,
Christine Aebi-Ochsner.
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann.
Familienmorgen
Stimmiger Sound mit Simone Abplanalp
& Thomas Knuchel.
FRIEDENSKIRCHE, FRIEDENSSTRASSE 9.
17.00 UHR
Der Kleine Prinz
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Sans Claire
Intercity Flute Players – Das Berner
Flötenorchester. Werke von Hofer,
Bovey und Ibert. aulaverein.ch
KIRCHE BOLLIGEN, KIRCHSTRASSE. 18 UHR
Sounds
Gilbert Paeffgen Trio
Oli Kuster (Piano), Urban Liebert (E & A
Bass), Gilbert Paeffgen (Schlagzeug &
Hackbrett).
REBERHAUS BOLLIGEN, KIRCHSTRASSE 9.
16.00 UHR
Inserat
Fünfliber-Werkstatt
Hand in Hand kreieren Kinder mit Erwachsenen ein persönliches Werk.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND
3. 10.00 UHR
Lalafari zur Safari – Familienkonzert
Eine Mitsing-Konzertreise für Klein &
Gross.
ZWISCHENRAUM WEISSENSTEIN,
SINNERSTRASSE 8. 16.00 UHR
Mischu – Der Bote aus
dem Mittelalter
Eine abenteuerliche Zeitreise und ein
Theater in Berns Gassen. Ab 8 J. Von
mes:arts theater. Treffpunkt: Rathaustreppe oben, bei jedem Wetter. Anmeldung: Tel. 031 839 64 09.
TREFFPUNKT: OBEN AUF DER RATHAUSTREPPE, RATHAUSPLATZ 15.30 UHR
17. Oktober – 30. Dezember 2014
Antike Plastiken aus Marmor, Ton, Silber und Bronze
Meisterzeichnungen 16. bis 20. Jh., u.a. von Allegrini, Anker,
Amiet, Hodler, Le Sidaner, Natoire, Pascin, Signac, Valtat
Prähistorische Idole aus Marmor, Alabaster, Stein und Ton
Öffnungszeiten:
17. – 19. Oktober, 14.30 – 18.00 Uhr.
20.10. – 30.12. auf tel. Vereinbarung.
Ausnahme:
Am Sonntag, 9. November ist die
Galerie von 10.00 – 18.00 Uhr offen.
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir für
ein paar Augenblicke in zauberhaften
Luftschlössern. www.creaviva-zpk.org;
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
In 13 Minuten ab Bern HB
vis-à-vis Hotel Schweizerhof mit
Bus Nr. 21 «Bremgarten» bis
Kunoweg, von dort Wegweiser –
2 Minuten zu Fuss.
Mit Auto: Autobahnausfahrt
«Neufeld». Wegweiser Bremgarten
folgen. Vom Dorfzentrum links
durch Kalchackerstrasse bis zum
Wegweiser Triple Gallery.
Parkplätze vor der Galerie.
triple gallery Ulrike Feuz
Römerstrasse 26, 3047 Bremgarten-Bern
Tel. 031 301 91 32, Fax 031 301 91 38
info@triplegallery.ch
www.triplegallery.ch
8
Reto Andreoli
16. – 22. Oktober 2014
Christian Sidler
Tribute Night im Bierhübeli
Hasler gestaltet einen Abend in Köniz
Die Abendkonzerte Köniz starten mit einer Carte Blanche für Lorenz Hasler in die Saison. Auf dem Programm stehen Kompositionen von John G. Mortimer, Ivo Ubezio, Willy Schnyder und Simon
Ho. Der Geiger Hasler wird dabei unter anderem von der Sopranistin Anett Rest unterstützt. Komponist Ho wird am Klavier sitzen.
Kirche St. Josef, Köniz. So., 19.10., 17 Uhr
Das Swiss Jazz Orchestra ist jeden Montag zu Gast im Bierhübeli.
Und begeistert genauso regelmässig sein Publikum. Das aktuelle
Tribute-Programm ist der Jazzband Weather Report gewidmet. Die
Big Band ergänzt dabei die Stücke der 70er-Jahre-Band mit eigenen
Arrangements.
Bierhübeli, Bern. Mo., 20.10., 20 Uhr
Der Breitsch lädt ein
Am Sonntag bleibt das Breitenrainquartier autofrei und lädt mit
vielen geöffneten Lokalen und einem Ausstellungsweg zum gemütlichen Verweilen ein. Besonders im Fokus steht an diesem Tag das
Velo: eine Velo-Fashion-Parade fährt durch das Quartier und Pro
Velo Bern stellt den Zweirädern einen Beauty Salon zur Verfügung.
Breitenrainquartier, Bern. So., 19.10., ab 10 Uhr
Bern
Inserat
Kulturspritze
gefällig?
SUBKUTAN –
Kultur, die unter die Haut geht.
Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und
18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.
www.rabe.ch
Köniz
Bühne
GlasBlasSing
Männer und Flaschen – eine Liaison, ­
der nur selten Sensationelles entspringt. Kaum vorstellbar, dass dabei
auch Wohlklang und Taktgefühl eine
Rolle spielen könnten.
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 19.30 UHR
Klassik
Carte blanche für Lorenz Hasler
Uraufführungen von John G. Mortimer,
Ivo Ubezio, Willy Schnyder und Simon
Ho – komponiert im Auftrag von Lorenz
Hasler.
KATH. KIRCHE ST. JOSEF,
STAPFENSTRASSE 25. 17.00 UHR
Impressions de France
Ensemble punktum spielt Werke von
Claude Debussy und Maurice Ravel.
ZINGGHAUS, SCHWARZENBURGSTR. 287.
17.00 UHR
Konolfingen
Langenthal
Bühne
Bühne
Der Hauptmann von Köpenick
Saisoneröffnung.
STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 19 UHR
Oberhofen
Your Balance Key
Workshop für Körper, Geist und Seele.
«Bewegung ist das Tor zum Leben»
weiss die Heilpraktikerin und Sport­
therapeutin Susanne Burk.
SCHLOSS HÜNIGEN,
FREIMETTIGENSTRASSE 9. 10.00 UHR
Mo 20.
Der Erste Weltkrieg und der Zerfall
der alten Mitte Europas
Wie der Krieg Europa veränderte.
­Vortrag von Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner, Universität Wien, Autor von
«Der Erste Weltkrieg und das Ende der
Habsburgermonarchie».
Bern
Theater Sgaramusch:
Dingdonggrüezi
Literarischer Läset –
Literatur im Schloss
Morgenkonzert, Vorleser zum Mieten,
Bücher und Hörbücher zum Thema
Schloss, Kinder lesen ihre Geschichten
vor, Alice und Polo Hofer geben Einblicke
in ihre Werke und lesen daraus vor.
SCHLOSS OBERHOFEN. 10.00 UHR
Siehe Artikel S. 12. Die Experten Jäggi
und Partner berichten vom Hausbau.
Das ist wichtig. Wir wohnen ja alle. Eine
Haus Bau Schau für Menschen ab 5.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 9.00/11.00 UHR
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Riggisberg
Worte
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner
und Gilles Tschudi.
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.
19.30 UHR
The Music of Black Voices/Bass Desires/Jack DeJohnette Special Edition
Matinee 4: Komödien und Dramen
Sous Les Étoiles
Allzu bekannt ist er, der dramatische
Beethoven der fünften Symphonie,
der sogenannten «Appassionata»
oder des dritten Klavierkonzerts.
Vv: www.ticketino.com
»Sous Les Étoiles« steht für einen neuen
Jour Fixe im Berner Nachtleben, und für
melodiebetonten, groovenden Jazz.
LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR
Swiss Jazz Orchestra
BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20 UHR
2014
3. Kulturnacht Köniz
auf dem Schloss Köniz
25. Oktober ab 18 Uhr
bis morgens um 2 Uhr Winterzeit
kulturnacht-koeniz.ch
u.a. mit Trachtengruppe Oberbalm, Evelyn & Christina Brunner
Bänz Oester and the WHO, Matto Kämpf, Christoph Simon
Theater TAP, Colla Parte Quartett, Bläserquintett Windetto und vielen mehr…
Eintrittspreise
Erwachsene 20 Fr.
Jugendliche und Studierende (mit Legi) 15 Fr.
Kinder (7 bis 16 Jahre) 10 Fr.
Kinder bis 6 Jahre gratis.
Familientickets (2 Erw. und 2 Kinder) 50 Fr.
Träger Gemeinde Köniz, reformierte Kirchgemeinde Köniz, katholische Pfarrei St. Josef, Musikschule Köniz, Kulturhof Schloss Köniz
Inserat
Eine zeitlos aktuelle Geschichte von
­Verführung und Verführbarkeit und meisterhafte Satire auf das Spiessertum
nach dem Roman von Heinrich Mann
und der Verfilmung «Der blaue Engel».
KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.
19.30 UHR
Riggisberg
Worte
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
TICKETS
Die Berner Kulturagenda verlost
Tickets für ausgewählte Kultur­
veranstaltungen der kommenden
­7 Tage. Suchen Sie einfach nach
dem Logo «Tickets» in dieser
Ausgabe.
Gefunden? Dann senden Sie
sofort eine E-Mail mit dem
Namen der Veranstaltung im
Betreff und Ihrem Absender an
tickets@bka.ch.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Sounds
Amina Figarova New York Quintet
Jazzpianistin aus Aserbaidschan!
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Bonaparte (CH/DE) – Zusatz-Show!
Support: Tim Fite (Epitaph/USA). Style:
Elektropunk, Pop, Circus, Alternativ.
REITSCHULE, DACHSTOCK,
NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.00 UHR
Kate
RESTAURANT BÄRNER MITTI,
AARBERGERGASSE 28. 20.00 UHR
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Tanz in. Bern: Lisbeth Gruwez/­
Voetvolk (B): «AH/HA» Open Talk
mit Künstlern
Theater Sgaramusch:
Dingdonggrüezi
Volker Ranisch: Professor Unrat
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
19.30 UHR
Melancholischer Pop. Kollekte.
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
20.00 UHR
Bühne
Geistliche Musik ukrainischer und russischer Komponisten sowie Volksmusik
aus der Ukraine und den Karpaten.
Mit seinen Auftritten bei Giacobbo/
Müller wurde Michael Elsener zum Überflieger der Kaberettszene. Der junge
Senkrechtstarter aus Zug mit seinem
aktuellen Soloprogramm. Vv: Tel. 031
332 80 22 oder www.la-cappella.ch
ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.
20.00 UHR
Biglen
Konzert Kammerchor Cantus Ukraine
Michael Elsener: Stimmbruch
KONSI BERN, GROSSER SAAL,
KRAMGASSE 36. 19.30 UHR
SONARRAUM U64 IM PROGR_,
WAISENHAUSPLATZ. 20.30 UHR
Vorverkauf
Vorverkauf beim Empfang im
Gemeindehaus Köniz, Landorfstrasse 1.
Anmeldung für «Musikschule à la carte»
erforderlich: kulturnacht-koeniz.ch
Von Johann Wolfgang von Goethe.
Regie: Claudia Bauer, Bühne: Patricia
Talacko, Kostüme: Laura Clausen,
­Musikkomposition: Peer Baierlein.
Siehe Artikel S. 12. Fünf Charaktere begegnen sich zufällig inmitten der Nacht.
Ihr Zusammentreffen entwickelt eine
unerwartete Energie und sie brechen
aus – in Lachen.
Jazz am Montag – The Music
of Black Voices/Bass Desires/
Jack DeJohnette Special Edition
KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 11 UHR
«Ein Wort hat über die Ränder geblüht ...»
ANMELDUNG: Kurskosten Fr. 390.-.
Faust
«Das Judentum – Faszination und Mysterium». Versuch einer Gesamtschau
des Judentums aus nichtjüdischer Sicht.
Autorenlesung www.onobern.ch;
The Holmes Brothers (USA)
Klassik
Schreibwerkstatt mit Michaela
Wendt
TREFFPUNKT: VOR DEM ZÄHRINGERDENKMAL, BEI DER NYDEGGKIRCHE. 20.05 UHR
Wolfgang Salzmann
Sounds
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 20.00 UHR
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus für 20 Minuten in eine
riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine magische
Ton-Licht-Show zeigen.
Ein Theater über den Tanz mit dem
Schwarzen Tod. Bei jedem Wetter.
Anmeldung: 031 839 64 09;
Wiener Klaviertrio. Bogdan Bozovic,
Violine. Matthias Gredler, Violoncello.
Stefan Mendl, Klavier. Werke von
Mozart, Beethoven, Torres und Men­
delssohn. Vv: www.bernbillett.ch
Sounds
Blues. Vv: www.starticket.ch
Rendez-vous Bundesplatz
FORUM ALTENBERG, ALTENBERGSTR. 40.
19.00 UHR
1. Kammermusikkonzert
Rubigen
POLITFORUM KÄFIGTURM, MARKTGASSE 67.
19.00 UHR
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
Klassik
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Der Totengräber
Worte
Bühne
Worte
Walkringen
Worte
Di 21.
Klassik
Siehe Artikel S. 12. Die Experten Jäggi
und Partner berichten vom Hausbau.
Das ist wichtig. Wir wohnen ja alle. Eine
Haus Bau Schau für Menschen ab 5.
SCHLACHTHAUS THEATER BERN,
RATHAUSGASSE 20/22. 9.00/11.00 UHR
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner
und Gilles Tschudi.
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Dance
El Cielo – Salsa Elegante
Mit DJ Volino und DJ Volcano.
LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR
Salsa Practica – muévete
SiloSalsaBar Practica. Eintritt frei.
SILOBAR, MÜHLENPLATZ 11. 21.00 UHR
Familie
Marta singt – Ella Ronen (IL)
Aufgewachsen in Israel als Tochter einer
Europäischen Mutter und eines Iranischen Vaters erlebte Ella Ronens einen
grosse Vielfalt an Musik und Kultur.
MARTA, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR
Singers Night – Gino Carigiet
Studierende des Studienbereichs Jazz
präsentieren ihre eigenen Projekte.
MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.
20.30 UHR
Tuesday Jam – öffentliche
Jamsession
Eintritt, frei, Barbetrieb, gratis Risotto
ab 20h00, (Kollekte) Die Jamband (ab
21h00): Marie Krüttli (piano), Rafael
Jerjen (bass), Clemens Kuratle (drums).
5ÈME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11. 20.00 UHR
Worte
Brand- und Marketingtag 2014
Vor dem Fall – Fallbeispiele und ihre
Geschichten.
KURSAAL, KORNHAUSSTRASSE 3. 10 UHR
Dreckloch – von Erna Eugster
In «Dreckloch» beschreibt Erna Eugster
ihr Leben als administrativ Versorgte:
von Heimen in Arbeitsanstalten und in
die psychiatrische Klinik.
KÄFIGTURM – POLIFORUM DES BUNDES,
MARKTGASSE 67. 19.30 UHR
Führung: Kunst am Mittag
Eine halbstündige Führung zu einem
ausgewählten Thema aus einer Ausstellung mit Dominik Imhof (Kunstvermittler
ZPK).
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR
Architekturspaziergang
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur (10-17
Uhr).
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Im Feuer der Propaganda. Die
Schweiz und der Erste Weltkrieg
Cool Kids’ Classes. Art Workshop
for Children in English (ages 6-14)
Registrations are obligatory: T 031 328
09 11 or vermittlung@kunstmuseumbern.ch www.kunstmuseumbern.ch;
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
16.30 UHR
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir für
ein paar Augenblicke in zauberhaften
Luftschlössern. www.creaviva-zpk.org
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
12.30 UHR
Podiumsdiskussion: War Propaganda
gestern? Politische Kommunikation
heute.
SCHWEIZERISCHE NATIONALBIBLIOTHEK,
HALLWYLSTRASSE 15. 18.00 UHR
Lukas Bärfuss liest aus «Koala»
Bärfuss hat einen Roman geschrieben,
der über die Frage, warum jemand
willentlich den Tod gesucht hat, zu einer
anderen vordringt: Welche Gründe gibt
es, sich für das Leben zu entscheiden?
ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR
Peter Schneider liest zum Thema
Berlin
Literarische Lesung.
UNIVERSITÄT BERN, COLLEGIUM GENERALE,
HOCHSCHULSTRASSE 4. 18.15 UHR
9
Der schwarze Tod kommt nach Bern
Bern im Jahre 1398. Die Pest wütet in der Stadt. Es muss ein Schuldiger gefunden werden. Erst werden Judenpogrome durchgeführt,
dann flieht man entweder oder man ergibt sich dem Schicksal in der
Stadt. Das Theaterkollektiv mes:arts führt bei seinem Theaterspaziergang «Der Totengräber» durch die Stadt und lässt dunkle Zeiten
wieder auferstehen.
Treffpunkt: Zähringerdenkmal bei der Nydeggkirche, Bern.
Di., 21., und 28.,10., 20.05 Uhr
Rendez-vous Bundesplatz
Theatersport: Planlos vs Barracudas
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus in eine riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine Ton-Licht-Show zeigen.
Improvisiertes Theater ist wonach es
klingt: alle Geschichten und Figuren entstehen im Moment. Somit lassen sich
auch die Schauspieler überraschen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR
Visite guidate in italiano: Die Farbe
und ich. Augusto Giacometti
Theater – Stilli Wasser
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
19.30 UHR
Biel
Die Berner Liebhaberbühne spielt «Stilli
Wasser» vom Jeremias Gotthelf. Vv:
14-19 Uhr: 079 432 41 38.
RESTAURANT STERNEN,
BÜMPLIZSTRASSE 121. 19.45 UHR
Bühne
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Viva la Mamma
Von Edward Albee. Mit Felix Krauss,
Charlotte Krempl, Wiltrud Schreiner und
Gilles Tschudi. Inszenierung: Alexander
Kratzer www.dastheater-effingerstr.ch
Le convenienze ed inconvenienze teatrali. Gaetano Donizetti. Franco Trinca (Musik. Ltg.), Pierre-Emmanuel Rousseau
(Insz.), Valentin Vassilev (Chorltg.)
STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR
Riggisberg
Worte
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
von 5 Personen um 14.35, 15.30 &
16.30 durch das ehemalige Wohnhaus
von Werner und Margaret Abegg, den
Gründern der Abegg-Stiftung.
Reservation: 031 808 12 01.
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,
EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR
Sounds
Kultur Dienstag #41:
Theaterworkshop & Konzert
18 Uhr Theatertraining für Menschen
mit und ohne Behinderung. 21 Uhr
Konzert Andy Bilinski (North Carolina).
HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.
17.00 UHR
Mi 22.
Bern
Bühne
Am Sonntag ist Schluss
Siehe Artikel S. 3. Stück von: Matto
Kämpf (Berndeutsche Uraufführung),
Regie: Oliver Stein, Schauspiel: Peter
Glatz, Hanny Gerber, Manfred Hartmann, Adrian Schmid, Eveline Rath,
René Blum. ab 14 Jahren. Vv: www.
theatermatte.ch oder 031 901 38 79.
THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR
Michael Elsener: Stimmbruch
Mit seinen Auftritten bei Giacobbo/
Müller wurde Michael Elsener zum Überflieger der Kaberettszene. Der junge
Senkrechtstarter aus Zug mit seinem
aktuellen Soloprogramm. Vv: Tel. 031
332 80 22 oder www.la-cappella.ch.
LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR
Schlachthuus Südpol
Splätterlitheater & Matto Kämpf.
Wegen des Ansturms auf die Tickets spielt der Berner und
Wahl-Berliner Tobias Jundt gleich zwei Mal mit seiner Electro-Punk-Truppe Bonaparte im Dachstock. Begleitet wird Bonaparte von Tim Fite, einem ebenso ruhelosen Herumspringer und Musiker. Ein Konzert, besser als jeder Zirkus.
Dachstock, Bern. Di, 21., und Mi., 22.10., 20 Uhr
Familie
Amina Figarova New York Quintet
Live-Restaurierung mit Barbara Scheibli,
Gemälderestauratorin des Zentrum
Paul Klee.
Carlo Brunner & Lisa Stoll
Climax Blues Band (UK)
Carlo Brunner tritt mit seiner Ländlerkapelle und der Alphornistin Lisa Stoll auf!
MÜHLE HUNZIKEN, MÜHLE. 21.00 UHR
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 11.00/13.00 UHR
KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,
MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR
Jazzpianistin und Komponistin aus Aserbaidschan! www.mariansjazzroom.ch;
MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.
19.30/21.30 UHR
Bee-flat: Christian Wallumrød
Ensemble
Minimal Nordic Jazz. www.bee-flat.ch;
BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR
Bonaparte (CH/DE), Support:
Tim Fite (USA)
CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR
Freetime Jazzband
Crazy David
Der nette Junge von nebenan ist erwachsen geworden. Die glasklare Stimme hat Kratzer gekriegt. Der schmissige
Pop ist erdigem Vintage-Rock gewichen.
Der Kleine Prinz
Theaterstück von Ernesto Hausammann
nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.
Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und
Ernesto Hausammann.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR
Offenes Atelier: Schlösser aus Luft
Wenn Wünsche sich in gedankliche
Treppen aus Marmor verwandeln, wenn
aus Träumen Baldachine werden aus
edlen Stoffen – dann schweben wir für
ein paar Augenblicke in zauberhaften
Luftschlössern.
ABEGG-STIFTUNG, WERNER
ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR
Worte
Öffentliche Führungen im Thun-Panorama Führungen durch die aktuellen
Ausstellungen.
THUN-PANORAMA IM SCHADAUPARK,
SCHADAUPARK. 18.15 UHR
Inserat
IM FEUER DER
PROPAGANDA
DIE SCHWEIZ UND DER ERSTE WELTKRIEG
Museum für Kommunikation
Schweizerische Nationalbibliothek
21. August – 9. November 2014 Täglich geöffnet
Ganz Ohr – persönliches Gespräch
Vertraulich, unter vier Augen, mit einer
Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR
halb eins – Wort Musik Stille
Wort: Christoph Müller, Musik:
Daniel Lappert und Jinki Kang.
HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.
12.30 UHR
HKB: Forschungs-Mittwoch
Wir belichten hart und zeigen ohne
Retusche ... Arbeiterfotografie zwischen
Dokument und Erfindung. Gast:
Wolfgang Hesse.
HKB – AUDITORIUM, FELLERSTRASSE 11.
17.00 UHR
Japan Week
Die Japan Week feiert im Zentrum Paul
Klee das 150. Jubiläumsjahr der diplomatischen Beziehungen zwischen der
Schweiz und Japan. www.zpk.org;
Tanz in. Bern: Boris Charmatz (F):
«manger» Open Talk mit KünstlerInnen
Klassik
Jeden Mittwochmittag.
Junge Solisten aus Sankt Petersburg
Siehe Artikel S. 12. Die Produktion des
französischen Starchoreographen trägt
den Titel «manger», essen. Schlussendlich essen wir, so Charmatz, um die
Realität zu verdauen.
Die jungen Talente der Spezialmusikschule St. Petersburg mit dem Orchester Klangforum Schweiz präsentieren
Werke von Cimarosa, Tschaikowski
und Chopin. Vv: www.menuhinforum.ch,
079 558 85 78.
KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.
12.30 UHR
YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,
HELVETIAPLATZ 6. 19.30 UHR
Geführte Rundgänge in Kleingruppen
um 14.35, 15.30 & 16.30 durch das
ehemalige Wohnhaus von Werner und
Margaret Abegg.
Reservation: 031 808 12 01.
KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.00 UHR
KUNSTMUSEUM BERN IM PROGR,
WAISENHAUSPLATZ 30. 18.30 UHR
ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM
FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR
DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.
20.00 UHR
Swing is in. Vv: www.starticket.ch
Villa Abegg – In den Salons
eines Sammlerpaares
Exklusiv für Mitglieder der Bernischen
Kunstgesellschaft BKG.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR
TOJO THEATER, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR
Dani Felber Big Band Explosion
Bethan Huws BKG-Künstlergespräch
auf Englisch
Die Restauratorin Barbara Scheibli
stellt im Gespräch ihre Arbeit vor.
Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich
jede Woche neu eine spannende Reise
auf dem fliegenden Teppich der Phantasie in die Welt von Kunst und Kultur
unserer Zeit.
Sounds
Worte
Gespräch zur Schaurestaurierung
Kinderforum am Mittwoch
Worte
Thun
MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR
Japan Week – Eröffnungsfest
WAISENHAUSPLATZ, WAISENHAUSPLATZ
12.00 UHR
TREFFPUNKT: ERLACHERHOF,
JUNKERNGASSE 47. 18.00 UHR
Riggisberg
Bluesrock. Vv: www.starticket.ch
Marta singt – Nils Burri (CH)
THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR
Über 1000 japanische Künstlerinnen
und Künstler präsentieren in Bern
Traditionen ihres Landes.
Unterwegs in ihrem politischen Herz
fühlen wir auf diesem Rundgang den
Puls der Schweiz.
REITSCHULE, DACHSTOCK, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.00 UHR
JETLÄG BAR, GERECHTIGKEITSGASSE 53.
20.00 UHR
BERNER PUPPEN THEATER,
GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR
Stadtrundgang: Bern politisch
(StattLand)
Style: Elektropunk, Pop, Circus,
Alternativ.
KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL
KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.
10.00 UHR
Ein Figurentheater der Puppenbühne
Demenga/Wirth über zwei Liebende,
die in verschiedenen Welten leben – im
Wasser und auf der Erde. Ab 5 Jahren.
Vv: 031 311 95 85.
Sounds
Schaurestaurierung
Folk-Soul-Chansons im Trio mit Gitarre,
Geige und Klavier. Und dann diese
Stimme! www.cafe-kairo.ch;
D’Wassernixe
Rubigen
Sounds
Chloe Charles & Band
Fantasiereisen in mythische Länder und
Gegenden, basteln und vieles mehr ...
Berlin lautet die Destination der Literarischen Lesungen des Collegium generale im Herbst. Am Dienstag liest Peter Schneider (Bild)
aus seiner 1982 erschienenen Erzählung «Der Mauerspringer» über
die geteilte Stadt. Als Abschluss der Reihe sprechen am 9. Dezember die Schweizer Autorinnen und Autoren Ilma Rakusa, Alain
Claude Sulzer und Matthias Zschokke über Berlin.
Hauptgebäude der Universität Bern. Di., 21.10., 18.15 Uhr
Köniz
Architekturspaziergang
Der Architekturspaziergang des Creaviva
im und um das Zentrum Paul Klee stellt
Fragen zur Disziplin Architektur und
lehrt uns, die gebaute Welt mit anderen
Augen zu sehen (10-17 Uhr).
Berlin literarisch
Do you wanna party with Bonaparte?
Familie
UPTOWN, GURTEN 14.00 UHR
Wabern
Bildnachweis
Philipp Zinniker
Ekko von Schwichow
16. – 22. Oktober 2014
Kunst über Mittag
Rendez-vous Bundesplatz
Zweimal pro Tag verwandelt sich das
Bundeshaus in eine riesige Projektionsfläche, auf der renommierte Lichtkünstler eine Ton-Licht-Show zeigen.
BUNDESPLATZ. 19.00/20.30 UHR
21. OKTOBER, 18 UHR
WAR PROPAGANDA GESTERN?
POLITISCHE KOMMUNIKATION
HEUTE.
Es diskutieren: Regula Fecker (Werberin),
Franziska Oehmer (Medienwissenschaftlerin) und
Iwan Rickenbacher (Kommunikationsberater)
Moderation: Christine Hubacher (SRF)
Ort: Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15, 3005 Bern, Tel. 058 462 89 35
10
16. – 22. Oktober 2014
Gottfried-Keller-Stiftung /Christian Helmle
Ausstellungen
Jubiläumsausstellung mit Dürer,
Kirchner und Picasso
Fenster zur Welt
1809 hat der Basler Marquard Wocher das Panorama von Thun und
Umgebung von einem Dach in der Altstadt aus skizziert und bis
1814 auf ein riesiges Band gemalt. Im 19. Jahrhundert dienten solche Panoramen als Fenster zur Welt. Heute erlauben sie einen Blick
auf das damalige Leben. Nun erstrahlt das im Sommer restaurierte Werke der Schweizer Künstlerin Christine Aebi-Ochsner werden
Rundbild in neuem Glanz.
zeitgenössischer Kunst aus verschiedenen Breitengraden gegenThun-Panorama, Schadaupark, Thun. Führung: Mi., 22.10., 18.15 Uhr
über gestellt. «Nebenwelten» heisst die Ausstellung in der Cerny
Inuit Collection. Die Galerie ist auf Kunst aus dem Polarkreis spezialisiert und stellt den Austausch zwischen den Kulturen ins Zentrum.
Cerny Inuit Collection, Bern. Ausstellung bis 31.10.
Parallelwelten
Ausstellungen
Bern
9a am Stauffacherplatz
Stauffacherstrasse 9 a. Walter Studer.
Eine Serie von Schwarzweiss-Bildern
des bekannten Berner Fotografen Walter Studer öffnen einen einzigartigen
Blick auf Berns Norden in den Fünfzigerund Sechzigerjahren.
BIS SO, 26.10., DO/FR 17-19 | SA 10-14 |
SO 14-16.
ArchivArte Galerie
Breitenrainstrasse 47. Kunst und Wein:
Trouvaillen. Druckgrafik, Zeichnungen,
Malereien aus dem Archiv der Nachlassverwaltung Schweizerischer Bildender
Künstlerinnen.
BIS SA, 25.10., DO/FR 16-19 | SA 13-16.
Wabern
Galerie da Mihi
Bubenbergplatz15. YOLO-Group Show.
Malerei – junge Kunstschaffende:
­M arcel Freymond, Christina Gähler,
­M arco Nicolas Heinzen, Fatima Moumouni (Spoken Word an Eröffnung),
Yannick Lambelet, David Weishaar
BIS SA, 8.11., FR/MO-MI 10-19 |
DO 10-21 | SA 9-17.
Monbijoustr. 28. Matthias Graf-Rush.
Bilderausstellung.
BIS FR, 31.10., DO/FR/MO-MI 8-15.30.
Cerny Inuit Collection
Stadtbachstrasse 8 a. Christine
­Aebi-Ochsner – Nebenwelten. Kunstwerke aus verschiedenen Breitengraden
sind in dieser Ausstellung parallelgeschaltet. Voranmeldung empfohlen.
Triple Gallery
Kunstraum Oktogon
Aarstrasse 96. Takashi Suzuki.
BIS DI, 30.12.
Galerie Lichtblick
Stauffacherstr. 6. Gruppen Ausstellung.
«Blau» Malerei, Photographie.
11 Künstler/innen
BIS SA, 18.10., FR 17-19 | SA 11-15.
Marzilibad
Marzilistrasse 29. Jetzt Kunst Nr. 4.
Die 4. Skulpturen­ausstellung 2014.
BIS SO, 2.11., TÄGLICH 8.30-18.
Galerie Martin Krebs
Münstergasse 43. Samuel Buri.
«Gate To Eden». Neue Aquarelle.
Medienzentrum Bundeshaus
BIS MI, 22.10., DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |
SA 10-14.
Galerie Rigassi
Münstergasse 62. Robert S. Gessner
und Gottfried Honegger. Zürcher
Konkreten zu Gast in Bern.
Galerie Winkel
Münstergasse32. Susanne Zweifel.
«Farbwelten». Harmonisch, aesthetisch,
abstrakt.
Erlachstrasse 23. Tanja Roux. Die
Berner Künstlerin und Grafikerin bringt
mit Acryl, Glitzer, und Folie ihre Heimat,
Alltägliches und Provokantes in eine
poppig, grafische Form.
VERNISSAGE: FR, 17.10., 19.
AUSSTELLUNG BIS FR, 17.10., FR 19-23.
Bremgarten
BIS SA, 8.11., MO-MI 14-17.
Galerie am Münsterplatz
Junkerngasse 34. Marcel Göhring.
Holzschnitte
Bis Sa, 15.11., Sa 11-17 | Mi 14-19.
Marcel Göring. Holzschnitte
Siehe Artikel S. 3. Kornhausplatz
18. Bauen in Bern 1980-2014. Eine
fotografische Enquete. Valérie Chételat,
Michael Blaser, Alexander Gempeler,
Dominique Uldry.
VERNISSAGE: DO, 16.10., 19. AUSSTELLUNG
BIS SO, 30.11., FR/DI/MI 12-17 |
SA/SO 11-17.
BIS SA, 18.10., DO/FR 11-12.30,15-18.30 |
SA 10.30-14.
Galerie Art+Vision
Kornhausforum
Laupenstrasse 41. Jubiläumsausstellung 1864-2014. Mit Werken von
Albrecht Dürer, Ernst Ludwig Kirchner,
Pablo Picasso, Alberto Giacometti.
Galerie Kornfeld
BIS FR, 31.10., DO-SA/MI 13-18 |
SO 17-18.30.
BIS SA, 27.12., DO 14-19 | FR 14-18 |
SA 10-16.
Infozentrum Eichholz
Römerstrasse 26. Im Einklang mit
der Natur, Teil 2. Meisterzeichnungen
(17.- frühes 20. Jh.), Antike Skulpturen
aus Bronze, Marmor, Ton, Prähistorische Idole. Ausstellung vom 20.10.
bis 30.12. NUR nach telefonischer
Vereinbarung geöffnet! ANMELDUNG:
Mo, 20.10.
BIS SA, 18.10., DO/FR 16-20 | SA 12-16.
BuFFet der BFF
Bundesgasse 8. WALT ART.
Bilderausstellung in Acryltechnik
BIS DO, 30.10., DO/FR/MO-MI 9-17.
Robert Walser-Zentrum
Marktgasse 45. Robert Walsers
Mikrogramme. Die in winziger Schrift
mit Bleistift beschriebenen Blätter sind
von einzigartiger Schönheit und zählen
zu den wertvollsten Manuskripten der
modernen Literatur.
BIS FR, 16.10., DO/FR/MI 13-17.
Münstergasse. Urban Trösch –
«Ghüslet».
Hochschulzentrum vonRoll
Schweizerische Nationalbibliothek
BIS DO, 16.10., DO 18.30-20.30.
Inserat
LORENZ HASLER
So 16. November, 17 Uhr
THE NIGHTINGALES
vocal ensemble
So, 7. Dezember, 17 Uhr
Chorkonzert
ENSEMBLE ORLANDO
FRIBOURG
Schwarzenburgstr. 225. Werner
Schmutz: Wellen Farbe Horizonte.
Strandweg 60. Auenlandschaft ThunBern. Eine spielerische und interaktive
Ausstellung über einen faszinierenden
Naturraum voller Leben.
BIS SO, 19.10., SA/SO 13.30-17.30.
Zollikofen
Blindenschule
Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.
Spannende Porträts und Objekte geben
Einblick in die Geschichte und Gegenwart der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.
BIS SO, 14.12., SO 14-17.
Museen/Anlagen
Bern
Alpines Museum der Schweiz
BIS SA, 31.1., DO/FR/MO-MI 8-12 |
FR/MO-MI AUCH 13.30-17.30 | SA 9-12.
Helvetiaplatz 4.
• Biwak#10 – Bündnerfleisch.
Alpenkulinarik vom Feinsten.
Gymnasium Köniz-Lerbermatt
BIS SO, 7.12., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Kirchstrasse 64. Expo Nano. Interaktive
Ausstellung zum Thema Nanotechnologie.
BIS MO, 3.11., DO/FR/MO-MI 7.30-17.30.
kunsthausrot
schulhausgässli7. Wind vom Mittelmeer…sonderliche Künstler. Samuele
VesuvioPasquale Atieri, Massimo de
Giovanni und Guerrilla Spam.
Münchenbuchsee
Restaurant Privatklinik Wyss
• Himalaya Report. Bergsteigen im
Medienzeitalter. Geöffnet bis 26. Juli
2015.
BIS SO, 26.7., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Bernisches Historisches Museum
Helvetiaplatz 5.
• Die Pfahlbauer – Am Wasser und
über die Alpen. Die Ausstellung erweckt
die Pfahlbauer auf einer Fläche von
1200 m2 zum Leben. Bis 11.1.
• Dauerausstellungen. Zu Geschichte,
Archäologie und Ethnografie sowie
Ausstellung zu Leben Werk Albert
Einsteins.
Fellenbergstrasse 34. Michaela Cerullo.
Malerei.
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Hallwylstrasse 15. Im Feuer der Propaganda. Die Schweiz und der Erste
Weltkrieg. Eine Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek und des
Museums für Kommunikation.
BIS DI, 18.11., TÄGLICH 9-11.30,13.30-17 |
DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.
Kindermuseum Creaviva,
Zentrum Paul Klee, Loft
BIS SO, 9.11., DO/FR/MO-MI 10-18 |
SA/SO 10-17.
Schloss Oberhofen
Tramdepot Burgernziel
Thunstrasse 104. Schang Hutter.
Jubiläumsausstellung 80 Jahre Schang
Hutter.
BIS MO, 10.11., DO/FR 15-19 |
SA/SO 10-17.
Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch
Videofenster, Bibliothek Bümpliz, Bernstrasse77. Bernhard Huwiler.
«… ein Hauch von Kunst».
Oberhofen
• Anna Feodorowna. Kabinettausstellung zur Biografie der russischen
Grossfürstin.
• Schlossräume & Schlossträume.
Sonderausstellung zur Geschichte der
Schlossbewohner.
BIS SO, 26.10., TÄGLICH AUSSER MO 11-17.
Riggisberg
Abegg-Stiftung
PROGR, Ausstellungszone, Showroom,
Waisenhausplatz30. Bernhard Huwiler.
«… ein Hauch von Kunst».
Werner Abegg-Strasse 67. Hülle
und Zier-Mittelalterliche Textilien im
Reliquienkult. Ob ganze Heiligenleiber
oder Knochensplitter – immer waren
Reliquien zum Schutz und Schmuck in
Stoffe gehüllt. Die Ausstellung zeigt
spektakuläre Textilien, die im Reliquienkult Verwendung fanden.
BIS SA, 18.10., DO/FR 14-18 | SA 12-16.
BIS SO, 9.11., TÄGLICH 14-17.30.
BIS MI, 22.10., TÄGLICH 10-23.50.
Videokunst.ch @ PROGR.ch
Wohnen im Alter Fellergut
Stapfenstrasse 81. Béatrice Aebersold.
Aquarellbilder.
BIS FR, 31.10., TÄGLICH 13.30-17.
Zunft zur 5. Jahreszeit
STAPFENSTRASSE 25 – www.abendkonzerte.ch
Hörzentrum Schweiz Köniz
Schneller Wohnkunstraum
BIS SA, 22.11., SA/SO 11-14 | DO 17-20.
Fabrikstrasse 8. Schlussanlass Kunst
und Bau. Künstlerische Interventionen
im Hochschulzentrum vonRoll. Schlussanlass mit Buchvernissage.
Köniz
BIS SO, 19.10., SA 14-17 | SO 12-16.
BIS SA, 25.10., SA 10-17 | MI 14-18.
So 19. Oktober, 17 Uhr
Carte blanche für
150 Jahre gibt es die Galerie Kornfeld bereits. Die Jubiläumsausstellung ist vier Künstlern gewidmet, die eine grosse Bedeutung für das
Haus haben: Albrecht Dürer,
Ernst Ludwig Kirchner (im Bild: «Stafelalp im Schnee»),
Pablo Picasso
und Alberto Giacometti.
Galerie Kornfeld, Bern. Vernissage: Di., 21.10., 18 Uhr.
Ausstellung bis 8.11.
Gerechtigkeitsgasse 61. Roland Jeanneret. Bodenbilder – neue Fotografien.
VERNISSAGE: DO, 16.10., 18.30.
AUSSTELLUNG BIS FR, 31.10., FR/SA 17-20.
Spiez
Schloss Spiez
Schlossstrasse 16. Franz Ludwig von
Erlach eine Familiengeschichte im Spiegel der Zeit. Persönliche Gegenstände,
Tagebucheinträge und Briefe geben
Einblick in das Leben des Schlossherrn.
BIS SO, 12.10., TÄGLICH AUSSER MO 10-17 |
MO 14-17.
Monument im Fruchtland 3. Interaktive
Ausstellung «Figurati!». Die 60 Stahlkörper von Antony Gormleys Expansion
Field bilden die Ausgangslage zur
Erahnung des Innen- und Aussenleben
von Figuren.
BIS SO, 1.2., DI/MI 10-17.
Kunstmuseum Bern
Hodlerstr. 8-12.
• Die Farbe und ich. Augusto Giacometti. Ein Schweizer Pionier der Abstraktion. BIS SO, 8.2
• Neu in der Sammlung: August Gaul
und Martin Lauterburg. Sammlungspräsentation. BIS SO, 11.1.
DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.
Kunstmuseum Bern im Progr
Waisenhausplatz 30. Zeitfenster
Gegenwart: Cécile Wick-Werke aus
der Sammlung.
BIS SA, 25.10., FR/MI 14-18 | SA 12-16.
• Im Feuer der Propaganda. Die
Schweiz und der Erste Weltkrieg. Eine
Ausstellung der Nationalbibliothek und
des Museums für Kommunikation.
BIS SO, 9.11., DO/FR/MO-MI 10-18 |
SA/SO 10-17.
Naturhistorisches Museum
Bernastrasse15.
• Barry. Barry – Der legendäre Bernhardinerhund. Dauerausstellung.
• Riesenkristalle – der Schatz vom
Planggenstock. Die schweizweit bekannten Kristalle vom Planggenstock.
Dauerausstellung.
BIS MI, 31.12., DO/FR/DI 9-17 |
SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.
Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3.
• Antony Gormley. Expansion Field. Speziell für die grosse Ausstellungshalle
des Zentrum Paul Klee (Maurice E. Müller Saal) entwickelt Gormley eine neue,
monumentale skulpturale Installation.
BIS SO, 11.1., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
• Paul Klee. Sonderklasse – unverkäuflich. Das Etikett «Sonderklasse»
oder «SKl» war für diejenigen Werke
reserviert, denen der Künstler eine
besondere Bedeutung beimass, und
die er für seine Nachlasssammlung
vorgesehen hatte.
VERNISSAGE: DI., 21.10. 18. AUSSTELLUNG
BIS SO, 1.2., DI/MI 10-17.
Burgdorf
Museum Franz Gertsch
Platanenstr. 3. Hiroshige & Kunisada.
Museum für Völkerkunde zu Gast im
Museum Franz Gertsch. Ausstellung
japanischer Farbholzschnitte, welche
eine Brücke schlagen zwischen dem
feudalen Japan und dem neuen Japan.
BIS SO, 9.11., DO/FR/MI 10-18 |
SA/SO 10-17.
Jegenstorf
Schloss Jegenstorf, Museum für
bernische Wohnkultur
General-Guisanstrasse 5. Ein Kaiser
zu Gast. Haile Selassies Staatsbesuch
1954. Während seines Schweizaufenthalts residierte Selassie vier Tage im
Schloss Jegenstorf.
BIS SO, 19.10., DO-SA 13.30-17.30 |
SO 11-17.30.
Thun
Kunstmuseum Thun
Hofstettenstrasse 14.
• Call and Response. George Steinmann im Dialog. Eine Ausstellung mit
dem Berner Künstler George Steinmann.
• Heritage 1: Künstler als Ethnografen.
Ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit ECAV.
BIS SO, 23.11., TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Museum für Kommunikation
Helvetiastrasse 16.
• As Time Goes Byte: Computergeschichte und digitale Kultur.
• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken. • Nah und fern: Menschen und
ihre Medien.
Thun-Panorama
TÄGLICH AUSSER MO 10-17.
Schlossberg 1. Anno 1264 – Ein Tag im
Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg.
Schaudaupark. Rundbild von Marquard
Wocher.
BIS 21.12., DI-SO 11 – 17 UHR
Schloss Thun
BIS FR, 31.10., TÄGLICH 10-17.
11
16. – 22. Oktober 2014
Outnow
Kino
Lausbuben ahoi
Talentierte Frösche
Die Reihe «Kinderkino» im Kino Kunstmuseum zeigt immer am
Samstagnachmittag Verfilmungen von Kinderbuchklassikern. Da
darf natürlich «Mein Name ist Eugen» nicht fehlen. Klaus SchädeFür Yuri Orlov (Nicolas Cage) zählt nur eins: möglichst viele Waffen lins zeitlose Geschichte über die vier Berner Lausbuben hat Michael
zu verkaufen. Ohne jegliche Skrupel erfüllt er unmenschlichen Dik- Steiner augenzwinkernd verfilmt.
tatoren und legitimen Staatsoberhäuptern jeden Wunsch, bis er Kino Kunstmuseum, Bern. Sa., 18., und Sa., 25.10., 15 Uhr
sich zwischen dem Geschäft und der Familie entscheiden muss. Regisseur Andrew Niccol liess sich für «Lord of War» (2005) vom berüchtigten russischen Waffenhändler Wiktor But inspirieren.
Kino in der Reitschule, Bern. Do., 16.10., 20.30 Uhr
Nicolas Cage als Waffenhändler
11.00 (SO) – OV/D – AB 10/8 J.
20.30 – DIALEKT
Der Ursprung des Tangos liegt in Finnland – behauptet zumindest der berühmte finnische Regisseur Aki Kaurismäki.
Der Berner Filmemacher Andreas Berger
ist der Chronist des «bewegten» Bern.
In seinem Film arbeitet er zum 25.
Geburtstag der Berner Reitschule die
Geschichte dieses linksalternativen
Kulturzentrums auf.
Mittsommernachtstango
ALHAMBRA
Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
20.00 (DI) – E/D/F
Swisscom Männerabend:
Northmen – A Viking Saga
14.00/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DI)
– E/D/F – AB 12/10 J.
The Maze Runner:
Die auserwählten im Labyrinth
CAPITOL 1 und 2
Kramgasse 72, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH),
23.15 (FR/SA) – D – AB 12/10 J.
16.15 – D/D/F – AB 12/10 J.
Phoenix
Die Geschichte einer Frau, die das KZ
überlebt hat und jetzt auf der Suche
nach ihrem Mann ist. Petzold (Barbara)
setzte wieder das Schauspieler-Traumpaar Nina Hoss und Ronald Zehrfeld ein.
CINE CLUB
Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.30/17.30/20.30 – OV – AB 16/14 J.
The Cut
Fatih Akins sehr persönliche Antwort auf
ein tragisches Kapitel der Weltgeschichte ist von grosser Intensität.
CINEMATTE
The Maze Runner:
Die auserwählten im Labyrinth
Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,
www.cinematte.ch
14.15 (SA/SO/MI) – D – AB 6/4 J.
21.00 (DO) – OV/E
Die Vampirschwestern 2 –
Fledermäuse im Bauch
17.15 (TÄGLICH), 14.15 (DO/FR/MO/DI) –
D – AB 16/14 J.
Fat Cat
Die ewige Baustelle Brüssel ist Kulisse
und Motiv dieses Film Noir. Rund um
den Südbahnhof blüht die Spekulation.
The Equalizer
18.30 (FR), 18.15 (SA) – OV/D
23.15 (FR/SA) – E/D/F – AB 12/10 J.
Giuseppe Piccioni Italien 2012. Eine
ganz normale Schule in Rom, in der die
unterschiedlichsten Charaktere, Lehrer
wie Schüler, aufeinandertreffen.
The Maze Runner:
Die auserwählten im Labyrinth
CINE ABC
Moserstrasse 24, 031 332 41 42,
www.quinnie.ch
14.00 – D/TAMILISCH/D/F – AB 12/10 J.
Der Koch
Basierend auf «Der Koch» von Martin
Suter. Die Zutaten, aus denen der Film
gemixt wurde, sind vielseitig-«Love
Food» fürs diskrete Tête-à-Tête, gepaart
mit politischer Gegenwart und Exotik.
18.30 (AUSSER SO) – E/D/F – AB 14/12 J.
Fading Gigolo
Woody Allen ist mal wieder vor der
Kamera unterwegs im Film von seinem
Kumpel John Turturro, welcher auch
gleich die Hauptrolle übernommen hat.
16.30 – F/D – AB 16/14 J.
La chambre bleue
Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Amalric adaptiert den aufregenden
Kriminalroman von Georges Simenon.
Il rosso e il blu
21.00 (FR), 18.30 (SO) – OV/D
Bellas mariposas –
Schöne Schmetterlinge
Caterina ist zwölf und lebt mit Eltern
und zahlreichen Geschwistern in einer
Hochhaussiedlung am Stadtrand von
Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens...
20.30 (SA) – OV/D
Reality
Der neue Film von GOMORRA-Regisseur Matteo Garrone ist eine wilde
Achterbahnfahrt durch das italienische
Showbusiness und die Volksseele.
16.30 (SO) – OV/D
L‘intervallo – Die Pause
Es ist die zutiefst bewegende Geschichte zweier jugendlicherAussenseiter, die
sich für einen Tag aus einer Realität
fortträumen, die vollständig vom Zugriff
der Camorra beherrscht zu sein scheint.
21.00 (MO) – OV/D
20.30 – OV/D/F – AB 16/14 J.
Tutti contro tutti –
Jeder gegen jeden
Benedikt Erlingsson Film besticht mit
eindringlichen Dialogen, grossartigen
Bildern einer einzigartigen Natur von
Island sowie skurrilen Humor.
Der Arbeiter Agostino lebt mit seiner
Frau Anna, seinen Kindern, seinem
Schwager Sergio, dessen Frau Romana,
deren Kindern und dem griesgrämigen
Grossvater Rocco in einem kleinen Haus
am Stadtrand Roms...
Of Horses and Man
CINE BUBENBERG
Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
12.00 – OV/D – AB 14/12 J.
Cure – The Life of Another
Dubrovnik, nach dem Ende des Balkan-Kriegs. Von einem Streifzug an
einen abgelegenen Strand kehrt die
vierzehnjährige Linda alleine zurück...
20.30 (DI) – OV/E – AB 14/12 J.
Gauchos del Mar: Tierra de Patagones/Get n Classic Vol. 3
Nouvague Events und VANS präsentieren ein Surffilm Double Feature!
14.00/16.10/18.20 (TÄGLICH),
21.00 (AUSSER DI) – F/D – AB 6/4 J.
Monsieur Claude und seine Töchter
Die Komödie um ein Paar, dessen
vier Töchter alle Männer aus anderen
Kulturkreisen heiraten, hat in Frankreich
schon 12 Millionen begeistert!
CINE CAMERA
Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
14.00/18.30/20.45 – E/D/F – AB 16/14 J.
Calvary
Ausgerechnet der Beichtstuhl wird in
einem irischen Dorf zum Ausgangspunkt
einer verhängnisvollen Verkettung von
Ereignissen...
CINEMOVIE
Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,
www.quinnie.ch
17.00 – F/D – AB 12/10 J.
Saint Laurent
Ein bildgewaltiger und fesselnder Film
über die prägendste Lebensphase des
berühmten Modedesigners und Künstlers YVES SAINT LAURENT in den Jahren
1967 bis 1976.
14.00 – E/D/F – AB 16/14 J.
Sleepless in New York
Liebeskummer… das unterschätzte
Leiden. Christian Frei und Kameramann
Peter Indergand tauchen in die fiebrigen
Nächte von Menschen ein, die soeben
von ihrem Partner verlassen wurden.
18.30 (DO) – E/D/F – AB 16/14 J.
Sleepless in New York
Siehe Artikel S. 12. Christian Frei und
Kameramann Peter Indergand tauchen
in die fiebrigen Nächte von Menschen
ein, die soeben verlassen wurden. In
Anwesenheit von Christian Frei.
14.30/18.30 – SCHWEDISCH/D/F – AB
12/10 J.
We Are The Best
Mit Filmen wie FUCKING AMAL oder
TOGETHER feierte Kultregisseur Lukas
Moodysson grosse Erfolge. Sein neuer
Film handelt von den Tücken des Erwachsenwerdens ...
14.15 (TÄGLICH), 18.15/20.15 (AUSSER
DO), 20.45 (DO) – E/D/F – AB 8/6 J.
Yalom‘s Cure
Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm über den einflussreichsten
Psychotherapeuten der USA und Bestseller-Autor Irvin D.Yalom.
CITY 1, 2 und 3
Aarbergergasse 30, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.15/17.15/20.15 – E/D/F – AB 10/8 J.
The Judge – der Richter
14.15 (SA/SO/MI) – D – AB 4/4 J.
Die Biene Maja
17.15/20.15 (TÄGLICH), 14.15 (DO/FR/MO/
DI) – E/D/F – AB 16/14 J.
The Equalizer
14.45/17.45 – D – AB 12/10 J.
Der Koch
20.45 – E/D/F – AB 12/10 J.
Dracula Untold
GOTTHARD
Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.00 (TÄGLICH), 17.15/20.30 (AUSSER DO)
– E/D/F – AB 16/14 J.
Gone Girl
20.15 (DO) – OHNE DIALOG – AB 4/4 J.
Kitag Opera Live: Manon
JURA 1, 2 und 3
16.00/20.45 – DIALEKT/D/F – AB 14/12 J.
Bankgässchen 6, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
Anhand der Lebensgeschichte von
Ernst Ostertag und Röbi Rapp blickt der
Film von der Gegenwart zurück in jene
Vergangenheit, in der die «Mutter» der
europäischen Homosexuellenorganisationen ihre Blütezeit erlebt...
14.30/17.30/20.30 – D – AB 6/4 J.
Der Kreis
10.45 (SO) – E/D/F – AB 16/14 J.
Finding Vivian Maier
Dokumentarfilm über das Leben einer
mysteriösen Fotografin, die als Nanny
arbeitete und die ihr Leben für die Photographie lebte und dies bis zu ihrem
Tod mit niemandem teilte.
20.00 – E/D/F – AB 16/14 J.
Gone Girl
Regisseur David Fincher zeichnet in
seinem Thriller das Psychogramm einer
Ehe auf.
16.00/10.30 (SO) – F/D – AB 10/8 J.
L‘Abri
Fernand Melgar erzählt in «L‘Abri»
von obdachlosen Menschen, die in
die Schweiz gekommen sind mit der
Hoffnung auf ein besseres Leben. Am
Sonntagmorgen in Anw. von Regisseur
Fernand Melgar.
Monsieur Claude und seine Töchter
17.00 – D – AB 16/14 J.
Gone Girl
Welcome to Hell
16.15 (SA/SO) – OV/D
Eine Nacht mitten in den Berner Jugendunruhen im Jahr 1981: Ein Radioreporter, zwischen den 68er-Idealen und der
neuen «Bewegung» orientierungslos
hängengeblieben...
Eine humorvolle Hommage an den Tango
von Aki Kaurismäki.
18.00/21.00 (DO/FR/MO/MI),
10.30/13.45/17.00 (SA/SO), 20.30/
23.40 (SA), 20.20 (DI) – D – AB 16/16 J.
20.30 (SO) – E/D/F – AB 16/16 J.
Gone Girl
Hercules – 3D
18.30 (MI) – JAPANISCH/D
Männerhort
12.15 (SO) – OV/D
Das grosse Museum
Johannes Holzhausen nimmt uns mit
auf eine Reise hinter die Kulissen des
Kunsthistorischen Museums Wien.
Mit funkelnder Ironie schildert er den
vielfältigen Alltag einer Institution von
staatstragender Bedeutung.
14.00 (SO) – OV/D/F
My Name is Salt
Lutz Konermanns präzise Bilder machen
alle Kommentare überflüssig. Tausende
Familien ziehen in die indische Wüste,
um dem Boden das weisseste Salz der
Erde abzuringen. Ein stoischer Kampf in
einer magischen Natur.
KINO KUNSTMUSEUM
Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,
www.kinokunstmuseum.ch
18.30 (DO) – OV/D
Werangstwolf
Clemens Klopfenstein, CH 2000.
Auf dem Weg nach Rom verirren sich
einige Schauspieler. Der Kälte und dem
Schnee ausgesetzt, rezitieren sie Texte
aus dem Fundus der Weltliteratur. WERANGSTWOLF lebt von einem starken
improvisatorischen Moment.
20.30 (DO/SA/MO), 21.00 (DI/MI), 20.15
(FR), 18.30 (SO) – JAPANISCH/D
The Wind Rises
Hayao Miyazakis letztes Meisterwerk
war nominiert für den Oscar 2014 des
Besten Animationsfilms. Der sensible
Jiro Horikoshi, der den Traum hat Flugzeuge zu bauen, entwirft den im Zweiten
Weltkrieg gefürchteten «Zero Fighter».
17.30 (FR) – DIALEKT/D
Reisender Krieger
Im Winter 1979/80 drehte Christian
Schocher mit Kameramann Clemens
Klopfenstein REISENDER KRIEGER,
seine moderne Version von Homers
«Odyssee». Der Film ist nicht bloss ein
filmhistorisches Ereignis – das Roadmovie fasziniert auch heute noch...
22.30 (FR) – OV
Geschichte der Nacht/Das schlesische Tor
150 Nächte lang fing Klopfenstein mit
hochempfindlichem Schwarzweiss-Filmmaterial und einem Miniatur-Tonbandgerät die Atmosphäre von mehr als einem
Dutzend europäischer Städte in den
Stunden nach Mitternacht ein...
15.00 (SA) – DIALEKT
18.30 (SA) – OV/D
14.00 (TÄGLICH), 17.00 (AUSSER DO) – D –
AB 12/10 J.
Mittsommernachtstango
Dracula Untold
Die Stationen aus dem Leben des New
Yorker Boxers Jake La Motta, der in den
Vierzigerjahren als «Bulle aus der Bronx»
zum Mittelgewichtsweltmeister aufstieg
und als aufgedunsener Nachtclub-Entertainer endete. Einführung: Bernhard
Giger.
Milo Rau zählt derzeit zu den interessantesten Theatermachern. Bekannt
wurde er mit seinen Re-Inszenierungen,
in denen er die Bühne zum Gerichtssaal
macht.
18.15 – OV/D
19.00 (TÄGLICH), 21.10 (AUSSER SA),
23.30 (FR/SA), 16.50 (SA/SO),
20.30 (SA) – D – AB 14/12 J.
Im Film von Alberto Veronese erzählen
über Achtzigjährige aus dem Leben in
der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen
und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart.
Altstadtlüt
Die moskauer Prozesse
Kramgasse 26, 031 311 38 05,
www.kellerkino.ch
Drachenzähmen leicht gemacht –
How To Train Your Dragon 2 – 3D
10.30 (SO) – DIALEKT
20.15 (DO) – E/D/F – AB 16/14 J.
KELLERKINO
E nachtlang Füürland
12.10 (SA/SO) – D – AB 8/6 J.
18.00 (DI) – OV/D/F
20.15 (AUSSER DO), 17.00 (DO) – D –
AB 16/14 J.
Männerhort
Claude Lanzmann filmt Benjamin Murmelstein, den letzten Vorsitzenden des
Judenrats aus dem Ghetto Theresienstadt, der nicht während des Krieges
ermordet wurde...
Arabischer Frühling, Irans Grüne Bewegung und die Femen-Aktivistinnen: Der
ambitionierte Dokfilm zeigt, wie gewaltfreier Widerstand geht. Eine vielschichtige Hommage an die Kraft und die Macht
zivilen Ungehorsams.
Michael Steiner hat die Handlung
von Klaus Schädelins Roman in die
1960er-Jahre verlegt. Ein turbulenter
Filmspass für die ganze Familie!
Gone Girl
Der Letzte der Ungerechten
18.30 (MO) – OV
Mein Name ist Eugen
Annabelle
14.00 (SO) – OV/D
Everyday Rebellion
14.00/20.15 – D – AB 10/8 J.
The Judge – der Richter
Die Kurzfilmrolle «Funtastic Cartoon Parade» zeigt rare Cartoons.
Diese stammen aus den Jahren 1932 bis 1971, gesammelt wurden
sie von Theo Zwicky. Auf der Leinwand trifft man altbekannte Gesichter wie Alice im Wunderland oder Robinson Crusoe, und einen
Frosch, der mit seiner Gesangseinlage überzeugt.
Kino Lichtspiel, Bern. So., 19.10., 20 Uhr
11.30 (SO) – OV
Das Bergell – Heimat der Giacomettis
Das Bergell, Herkunftsort und Refugium
der Künstlerfamilie Giacometti. Ernst
Scheidegger verwebt in seinem Filmessay Impressionen der Landschaft mit
den Porträts der Künstler...
Raging Bull
Mon père, la révolution et moi
Die Genferin Ufuk Emiroglu macht sich
in ihrem Film auf die Suche nach der
Geschichte ihres Vaters. Dabei entdeckt
die Filmerin die Abgründe und Irrwege
im Leben eines einstigen Helden der
Revolution. In Anwesenheit der Regisseurin Ufuk Emiroglu.
KINO IN DER REITSCHULE
Neubrückstrasse 8,
www.kino.reitschule.ch
20.30 (DO)
Mellow Mélange – Surprise Movie
21.00 (FR), 20.30 (MI)
Everyday Rebellion
Everyday Rebellion ist eine vielschichtige Hommage an die Kraft und die
Macht, die zivilem Ungehorsam und den
kreativen, gewaltlosen Protestformen
weltweit innewohnt.
21.00 (SA)
23.15 (FR/SA), 10.00 (SA/SO) – D –
AB 14/12 J.
23.40 (FR/SA), 10.00 (SA/SO) – D –
AB 16/16 J.
Lucy
21.30 (TÄGLICH), 19.10 (AUSSER SA),
16.00 (SA/SO) – D – AB 12/12 J.
18.55 (SA) – OV
MET: Les noces de Figaro
18.00/20.15 (AUSSER SA/SO),
12.10/14.20/16.30/18.40/20.50 (SA/SO) –
D – AB 12/6 J.
Qu‘est-ce qu‘on a fait au Bon Dieu?
18.20 (TÄGLICH), 20.30 (AUSSER SA),
22.40 (FR/SA), 14.00/16.10 (SA/SO) – D –
AB 16/14 J.
Sex Tape
18.00/20.30 (AUSSER SA), 23.30 (FR/SA),
10.30/13.00/15.30 (SA/SO), 21.10 (SA) –
D – AB 12/12 J.
Teenage Mutant Ninja Turtles – 3D
20.50 (SO/DI) – E/D/F – AB 16/16 J.
18.00 (TÄGLICH), 20.50 (AUSSER SO/DI),
23.45 (FR/SA), 12.00/15.10 (SA/SO) – D –
AB 16/16 J.
The Equalizer
Millions Can Walk
11.00 (SA/SO) – D – AB 14/10 J.
100‘000 Inderinnen und Inder auf dem
Marsch für eine Existenz in Würde. Ein
so kämpferischer wie philosophischer
und emotionaler Film mit überraschendenBildern von grosser metaphorischer
Kraft. Von Christoph Schaub.
20.50 (AUSSER SO/DI), 15.00 (SA/SO),
18.00 (SO/DI) – D – AB 12/10 J.
Lichtspiel
Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,
www.lichtspiel.ch
The Giver – Hüter der Erinnerung
18.00 (AUSSER SO/DI), 20.50 (SO/DI) –
E/D/F – AB 12/10 J.
The Judge – der Richter
18.10/20.40 (TÄGLICH), 23.10 (FR/SA),
13.00/15.40 (SA/SO), 10.20 (SA) – D –
AB 14/12 J.
20.00 (SO)
The Maze Runner: Die auserwählten
im Labyrinth
Der Filmesammler Theo Zwickly präsentiert rare Cartoons, die zwischen 1932
und 1971 entstanden sind.
20.20 (AUSSER SO/DI), 16.00 (SA/SO),
18.10 (SO/DI), 20.00 (DI) – D – AB 12/8 J.
Funtastic Cartoon Parade
GROSSE HALLE
Neubrückstrasse 8, www.grossehalle.ch
20.30 (DO)
Millions Can Walk
100‘000 Inderinnen und Inder auf dem
Marsch für eine Existenz in Würde. Ein
so kämpferischer wie philosophischer
und emotionaler Film mit überraschendenBildern von grosser metaphorischer
Kraft. Von Christoph Schaub.
PATHE WESTSIDE
Riedbachstrasse 102, 0901 903 904,
(1.50/Anr.+1.50/Min.), www.pathe.ch
18.30/20.45 (AUSSER SA), 22.20/23.20
(FR/SA), 19.10 (SA) – D – AB 16/16 J.
18.10 (AUSSER SO/DI), 20.20 (SO) – E/D/F
– AB 12/8 J.
Wie in alten Zeiten – Love Punch
REX
Schwanengasse 9, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
15.00 – E/D/F – AB 10/8 J.
Can a Song Save Your Life?
18.00 – E/D/F – AB 10/8 J.
Get On Up
21.00 – D – AB 14/12 J.
Sex Tape
ROYAL
Annabelle
Laupenstrasse 4, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
23.50 (FR/SA), 13.30 (SA/SO) – D – AB
12/10 J.
14.45/17.45/20.45 – E/D/F – 8/6 J.
Can a Song Save Your Life?
10.50/12.50/14.50 (SA/SO) – D – AB 0 J.
Der 7bte Zwerg – 3D
11.25/13.45 (SA/SO) – D – AB 8/6 J.
Der kleine Nick macht Ferien –
Les vacances du petit Nicolas
Wie in alten Zeiten – Love Punch
SPLENDID 1 UND 2
von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,
1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com
14.30/17.15/20.00 (TÄGLICH),
22.45 (FR/SA) – D – AB 12/10 J.
10.00 (SA/SO) – D – AB 6/0 J.
Teenage Mutant Ninja Turtles – 3D
12.00 (SA/SO) – D – AB 6/0 J.
14.30/17.15/20.00 (TÄGLICH),
22.45 (FR/SA) – E/D/F – AB 12/10 J.
Die Biene Maja
Die Biene Maja – 3D
10.30/12.45/14.50/17.00 (SA/SO) – D –
AB 6/6 J.
Die Vampirschwestern 2
Teenage Mutant Ninja Turtles – 3D
12
16. – 22. Oktober 2014
Das grosse Fressen
Rührselig-schön kommt sie daher, die
Geschichte vom Novizen Georg und
dem Bernhardinerhund Barry. Aufgezeichnet von jenem Georg Inderbitzin
im Winter 1849, und auf einer Recherchereise am Grossen Sankt Bernhard
von einem gewissen J. K. R. gefunden,
transkribiert und unter dem Titel
«Mein Leben mit Barry» veröffentlicht.
Inderbitzin kommt 1787 in einem
Bergdorf in der Innerschweiz zur Welt.
Das kränkliche Kind überlebt einige
seiner stärkeren Geschwister und
kommt als 12-Jähriger dank der Fürbitte des Pfarrers als Novize ins Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard.
Die Hunde, mit welchen die Augustinermönche die Reisenden über den
Pass geleiten, haben es dem jungen
Georg angetan. Als ein Hundewelpe
von der Mutter verstossen wird, päppelt ihn Georg – an seine eigene Geschichte erinnert – liebevoll auf.
Aus Georg und Barry wird ein unzertrennliches Team. Mit Hilfe des
Hundes werden über 40 Menschenleben gerettet und Barry wird bereits zu
Lebzeiten zur Legende. Was danach
geschah, ist bekannt: Barry wurde präpariert und 200 Jahre nach seinem Tod
hat ihm das Naturhistorische Museum
Bern eine Dauerausstellung gewidmet. Doch wie steht es um die Figur
des Georg Inderbitzin? Die Aufzeichnungen, so schreibt der Autor im Vorwort des Buches, fielen kurz nach der
Transkription einem Feuer zum Opfer.
Nun hat der Salis Verlag, bei dem
«Mein Leben mit Barry» erschienen
ist, das Geheimnis gelüftet: die Geschichte stammt aus der Feder von
Krimiautor Stephan Pörtner. Die Idee,
Barrys Lebensgeschichte niederzuschreiben, hatte Schauspieler Beat
Schlatter. Im Anschluss an die Buchvernissage im Naturhistorischen Museum diskutieren der Verleger André
Gstettenhofer, Marc Nussbaumer vom
Naturhistorischen Museum und Rudolf Thomann von der Fondation
Barry über Fiktion und Wahrheit um
den berühmtesten Bernhardinerhund.
Nelly Jaggi
Naturhistorisches Museum, Bern
Do., 16.10., 18.30 Uhr
www.nmbe.ch
Man kann nicht singen und man kann
nicht tanzen, währenddem man isst.
Aber Boris Charmatz’ Tänzerinnen und
Tänzer müssen das Unmögliche möglich machen. In seinem neusten Stück
lässt der französische Tänzer und Star-
choreograf seine Truppe jede Menge
Papier verzehren. Charmatz hat das
scheinbar Unvereinbare gereizt und er
hat die Choreografie des Essens genau
studiert. So wird auf der Bühne geschluckt, gekaut, reingehauen und ver-
Boris Brussey
Die Aufzeichnungen von
Georg Inderbitzin und
dessen Freundschaft zum
Bernhardinerhund Barry ist
zu schön, um wahr zu sein.
Der französische Starchoreograf Boris Charmatz präsentiert am Festival Tanz in. Bern sein Stück «manger». Auf
der Bühne wird Papier geschluckt, gekaut und verdaut.
Kein schwer verdauliches Tanzstück: «manger» von Boris Charmatz.
TICKETS
daut. Letzteres auch im übertragenen
Sinn. Denn Charmatz selbst glaubt:
«Wenn wir auf dem Sofa sitzen und
Chips essen und dabei im Fernsehen
etwas über Syrien oder sonst einen
Konflikt sehen, dann verdauen wir in
Wahrheit die News, nicht die Chips.»
«Manger» wurde anlässlich der Ruhrtriennale in Bochum konzipiert. Nun ist
das Stück am Festival Tanz in. Bern in
der Dampfzentrale zu sehen. Charmatz
ist in der Schweiz kein Unbekannter.
Sein kontroverses Stück «enfant» wurde letztes Jahr zur Saisoneröffnung der
Dampfzentrale gezeigt.
Von Beethoven bis Rock
Charmatz verspricht einen kafkaesk-absurden Abend. Seine 14 Tänzerinnen und Tänzer verschlingen Papier im A4-Format, das symbolisch für
sehr unterschiedliche Dinge stehen
kann. Konsumieren die Performer eine
Zeitung oder ihren verhassten Arbeitsvertrag? Das Stück stellt die Frage, was
wir von dieser Welt verschlingen, seien es Töne, Empfindungen oder Bilder.
Über Bauchschmerzen muss sich danach zum Glück niemand beschweren:
«Unser Papier besteht aus den essbaren Zutaten, aus denen die Hostien in
der Kirche gemacht werden», so der
41-Jährige. Für die Soundkulisse sorgen die Performer selbst. Wenn sie
nicht gerade essen, singen sie a cap-
Der talentierte Untalentierte
Der 19-jährige Leo Stannard besitzt eine Charakterstimme
und ist dabei, sich als Singer-Songwriter einen Namen zu
machen. Nun gastiert der Brite in der Mahogany Hall.
Er ist ein Frühreifer: Bereits mit 17 Jahren verpasste Singer-Songwriter Leo
Stannard seinen selbstgeschriebenen
Liedern erstaunliche Tiefe. Seine Stimme hatte bereits damals einen unver-
ZVG
Haarige
Fiktion
Bescheidener Mädchenschwarm.
kennbaren Charakter – irgendwo zwischen rau und sanft. Als die Eltern des
kleinen Leo acht Jahre zuvor aufs Land
gezogen waren, half gegen die dortige
Langeweile oft nur das Herumexperimentieren auf der Gitarre. Und so sang
und komponierte der Sohnemann –
und hielt sich dabei für wenig talentiert. Es sollte nicht das letzte Mal
sein, dass Stannard sich bezüglich seiner eigenen Fähigkeiten täuschte. Vor
seiner ersten Europatournee im vergangenen Frühjahr hatte er nicht glauben können, dass Leute Eintritt bezahlten, um ihn spielen zu hören. Die
Konzerte waren allesamt ausverkauft.
Nun tourt der heute 19-Jährige bereits zum zweiten Mal durch Europa.
Médiathèque Martigny
Vierbeinige Retter im Schnee.
Ostring meldet:
Gelebte Ökumene: Im Zentrum
Freudenberg teilen sich Coop
und Migros die Einkaufswagen.
Matto Kämpf
Die beiden Architekten Jäggi & Partner
betreten die Bühne. Ihr Plan: Der Bau
eines neuen Hauses. Eines, das genug
Platz für mehrere Familien bietet und
ihren Ansprüchen entspricht. Das Kollektiv Sgaramusch aus Schaffhausen
widmet sein neues Stück «Dingdonggrüezi – Eine Hausbauschau für Menschen ab 5» ganz dem Thema Häuser,
Bauen und Wohnen.
«Dingdong!» klingelt es plötzlich an
der Tür. Ein Lieferant gibt eine grosse
Kartonschachtel ab. Ausgestattet mit
Zollstock und Messer machen sich die
Architekten Jäggi & Partner auf, aus
der Schachtel ein Haus zu bauen. Darin
Platz finden sollen eine indische Familie, die alte Frau Huber mit ihren beiden Hunden, der afrikanische Karatelehrer Herr Ndougou und vier weitere
Parteien.
Bevölkert wird das Kartonschachtel-Puppenhaus von kleinen Figürchen. Doch das Haus bietet nicht nur
Ist das noch Tanz?
Charmatz hat in den 80er-Jahren
klassisches Ballett an der Opéra National von Paris studiert. Er gilt heute jedoch als Vertreter der Strömung
«Non-dance», einer choreografischen
Bewegung, die in den 90er-Jahren entstand. Tanz wird dabei erweitert, sei es
mit den Mitteln des Theaters, der bildenden Kunst oder Textelementen.
Handelt es sich bei «manger» überhaupt noch um Tanz im eigentlichen
Sinne? «Wir arbeiten mit kleinen Gesten. Gleichzeitig ist dieses Stück sehr
physisch», so Charmatz. «Für mich
handelt es sich um Körperkunst und
somit ganz klar um Tanz.» Wie ist sein
eigenes Verhältnis zum Essen? «Ich
esse gern und je mehr ich mich bewege,
desto mehr kann ich essen.» Mit Gastronomie habe sein Stück allerdings
nichts zu tun. Sein grosses Fressen ist
ein Akt des Aufräumens. Die Gruppe
funktioniert dabei wie ein einziger Körper, der alles verschlingt.
Helen Lagger
Dampfzentrale, Bern
Do., 16.10., bis Sa., 1.11.
www.dampfzentrale.ch
Wir verlosen 3 × 2 Tickets. Bitte
Wunschdatum und -produktion
angeben: tickets@bka.ch
Liebesentzug
Mit im Gepäck hat er seine eben erschienene zweite CD «Notions». Die
folkigen Singer-Songwriter-Elemente
des Debütalbums wurden mit solchen
des Souls sowie eingängigen Refrains
angereichert. Stannards Sound ist nun
radiotauglich; seine stärksten Momente hat die Musik des Briten aber
weiterhin dann, wenn seine Stimme
und Gitarre pur wirken können. Sein
Instrument bringt Stannard nicht nur
durch das übliche Zupfen, sondern
auch durch Trommeln zum Klingen.
Eine Technik, die sich Stannard von
Ben Howard abgeguckt hat, mit dem er
oft verglichen wird. Stimmlich zu Unrecht: Klingt Howards helle Stimme
oft einfach zuckersüss, entlockt Stannard seiner Stimme komplexere Klänge und Stimmungen.
Basil Weingartner
Mahogany Hall, Bern
Do., 16.10., 20.30 Uhr
www.mahogany.ch
Hallo Nachbar!
Die Hausbauschau «Dingdonggrüezi» von Theater Sgaramusch ist eine Inszenierung rund ums Wohnen, Leben und
ums Zuhause. Zu sehen ist die Produktion für Menschen
ab fünf Jahren im Schlachthaus Theater.
pella. Das Repertoire reicht von Beethoven über Ligeti bis zu Rock.
Spielfläche, sondern wird nach einem
Hausbrand selbst zur Figur: Um sich
zu erholen wird es in die Ferien geschickt, von wo es gesund und munter
wieder zurückkehrt.
Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo von Sgaramusch hauchen in
ihrer Inszenierung nicht nur den Puppen-Bewohnern, sondern auch dem
Haus Leben ein und zeigen im Stück
«Dingdonggrüezi», dass es mehr
braucht als ein bequemes Bett, damit
ein Haus auch ein Zuhause wird.
Franziska Burger
Schlachthaus Theater, Bern
Sa., 18.10., 16 Uhr
Vorstellungen bis 21.10.
www.schlachthaus.ch
TICKETS
Wutanfälle und Tränenausbrüche: Christian Frei begleitet in
seinem neuen Film «Sleepless in
New York» Menschen, die von
ihren Liebsten verlassen wurden.
Wie Zombies schleppen sich die
Protagonistinnen und Protagonisten des Dokumentarfilms
«Sleepless in New York» durch
den Tag. Aber die bleichen Gestalten leiden nicht (nur) an
Schlafmangel, sondern unter etwas viel Gravierenderem: Liebeskummer.
Der Solothurner Christian Frei
(«War Photographer») porträtiert in «Sleepless in New York»
Menschen, die ungewollt wieder
zu Singles geworden sind. Da ist
zum Beispiel Alley, die von der
Liebe ihres Lebens nach drei Jahren Beziehung für eine Jüngere
verlassen wurde und den Geruch
ihres Ex-Freundes wie eine Droge vermisst. Oder Michael, der
ebenfalls von seiner Freundin
sitzen gelassen wurde und neben seinem Telefon, das nie klingelt, versteinert. Zu Wort kommt
auch die Anthropologin und Expertin für Paarbeziehungen Helen Fisher. Sie erforscht, was
während der schweren Stunden
im Hirn der Betroffenen vorgeht.
Wieso der Film in New York
angesiedelt ist, wird nie ganz ersichtlich, aber die Stadt, die nie
schläft, eignet sich ganz gut für
schlafwandelnde Liebeskranke.
Sarah Sartorius
CineMovie, Bern
Premiere: Do., 16.10.,
18.30 Uhr in Anwesenheit
des Regisseurs
Wir verlosen 5 × 2 Tickets:
tickets@bka.ch
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Kunst und Fotos
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