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MEDIENENTWICKLUNGSPLAN - Gutenbergschule Rehau

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MEDIENENTWICKLUNGSPLAN
(Unsere Schule von oben, Foto N. Albert, J. Wohlrab)
Gutenberg-Mittelschule Rehau
1
Verfasser und Ansprechpartner:
Rektor:
Konrektorin:
Teamleiter:
Reinhard Jentsch
Susanne van Holt-Abt
Katrin Demmler
Laila Pedall
Kontakt:
Gutenberg-Mittelschule Rehau
Pilgramsreuther Str. 36
95111 Rehau
Tel.:
Fax:
09283 5303
09283 897005
Internet:
http://www.gutenbergschule-rehau.de
E-Mail:
verwaltung@gutenbergschule-rehau.de
2
Inhaltsverzeichnis
1
Beschreibung der schulischen Ausgangssituation – Wo stehen wir?
1.1
Standort der Schule
1.2
Schülerschaft und Personalstruktur
1.3
Besonderheiten der Schule
1.4
Zusammenfassung der Bestandsaufnahme
2
Qualitätsziele – Wo wollen wir hin?
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.7
3
Der Einsatz digitaler Medien erleichtert eine effiziente Arbeitsorganisation
Alle Lehrer der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Alle Schüler der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Die Schüler gehen verantwortungsvoll und kritisch mit dem Medium Internet um
Den Schülern wird durch Angebote auch außerhalb des Fachunterrichts die Möglichkeit geboten, ihre Medienkompetenz in verschiedenen Bereichen zu stärken
Der Einsatz von Medien verbessert die Unterrichtsqualität
Die Eltern haben grundlegende Kenntnisse über den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Medien (Fernsehen, Smartphones, Internet
etc.)
Maßnahmen – Wie wollen wir unsere Ziele erreichen?
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
Sammlung digitaler Lehr- und Übungsmaterialien
Erstellung des Medien- und Methodencurriculums
Erstellung eines Konzepts zur schulinternen Lehrerfortbildung
Intensivierung der Elternarbeit
Intensivierung der Arbeit mit externen Experten
4
Resümee und Ausblick
5
Anhang
5.1
5.2
5.3
Medien- und Methodencurriculum
SchiLF-Konzept
Konzept für Multiplikatorentätigkeit
3
1. Beschreibung der schulischen Ausgangssituation
– Wo stehen wir?
1.1 Standort der Schule
Die Gutenbergschule Rehau liegt in Nordostbayern, an der Grenze zu Tschechien und dem
Bundesland Sachsen.
Sie besteht formal aus zwei Schulen, der „Gutenberg-Mittelschule Rehau“ sowie der „Gutenberg-Grundschule Rehau“. Beide Schulen sind in einem Gebäude im Schulzentrum der Stadt
Rehau an der Stadtgrenze untergebracht und bilden faktisch eine Schule mit einer Schulleitung sowie einer gemeinsamen Verwaltung.
In der Stadt befindet sich eine weitere Grundschule. Im Schulzentrum gibt es weiterhin in
unmittelbarer Nachbarschaft eine Berufsschule sowie – mittlerweile durch einen neu erstellten Zwischenbau räumlich verbunden – eine Realschule, mit der seit einigen Jahren ein Kooperationsmodell besteht.
Die Gutenberg-Mittelschule bildet zusammen mit den benachbarten Mittelschulen in Oberkotzau und Schwarzenbach einen Schulverbund.
Zur regionalen Wirtschaft bestehen enge Kontakte. Die Stadt Rehau ist im gewerblichen Bereich sehr gut mit Industrie- Handels- und Dienstleitungsunternehmen aufgestellt. Derzeit
wird mit dem Projekt „Premium-Praktikum“ eine besonders intensive und mit allen Beteiligten
abgestimmte Form der Umsetzung des Betriebspraktikums initiiert.
4
1.2
Schülerschaft und Personalstruktur
Unsere Mittelschule ist im aktuellen Schuljahr durchgehend zweizügig mit je einer gebundenen Ganztagesklasse in den Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie je einer Klasse des MittlerenReife-Zuges in 7–9. Zudem haben wir gegenwärtig eine 10. Klasse des M-Zuges. Die
Grundschule ist außer der ersten Klasse ebenfalls zweizügig und besteht demnach aus sieben Klassen. Mit 373 Schülern ist unsere Schule die größte im Landkreis Hof.
Davon besuchen 234 Schüler die Mittelschule. Die Schüler kommen aus der Stadt Rehau
sowie den Ortschaften im Gebiet des Schulsprengels.
Das Lehrerkollegium besteht mit allen Fachlehrern aus 31 Lehrkräften. Die Altersstruktur
zeigt ein gutes Mischungsverhältnis aus allen Altersschichten.
Seit etlichen Jahren arbeiten ein Sozialpädagoge (JaS) sowie eine Berufseinstiegsbegleiterin
an der Schule.
Zusätzliche Betreuungsangebote bestehen in Form der Mittagsbetreuung für die Grundschule sowie der offenen Ganztagesschule für die Mittelschule. Für den Freitagnachmittag sowie
in den Ferien wird eine gesonderte Betreuung über den Kooperationspartner, der VHS Hof,
angeboten.
Ebenfalls seit etlichen Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit vier Handwerksmeistern, die
Arbeitsgemeinschaften in den Fachbereichen Bäckerei, Schneiderei, Schreinerarbeiten sowie Kfz-Technik anbieten.
5
1.3
Besonderheiten der Schule
Im Rahmen des Schulbauprojektes „2020“ befindet sich unsere Schule gegenwärtig in einer
auf mehrere Jahre geplanten Umbauphase. Im September 2012 wurde der o.a. neu errichtete Verbindungsbau zur Realschule fertiggestellt. Dieser besteht aus einer gemeinsam genutzten Pausenhalle, drei neuen Klassenzimmern, in denen eine 8., eine 9. und eine 10.
Klasse des M-Zuges untergebracht sind, sowie im Obergeschoss je ein Fachraum für Kunst
und Musik, in denen sich momentan zwei Grundschulklassen befinden. In weiteren Bauabschnitten werden jeweils bestehende Gebäudeteile entkernt und neu gestaltet.
Die Darstellung der baulichen Situation an dieser Stelle erscheint notwendig, da sie Hand in
Hand mit der künftigen medientechnischen Ausstattung an unserer Schule geht. So wurden
bereits die drei Klassenzimmer im Neubau mit einem digitalen Smartboard ausgestattet. Seitens des Sachaufwandsträgers wurden für die nächsten Bauabschnitte für jedes neugestaltete Klassenzimmer ein weiteres Board zugesagt. Im aktuellen Bauabschnitt entstanden vier
Klassenzimmer der Grundschule und neben dem Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer der
Bereich der Fachräume mit Schulküche und Werkraum sowie einer von zwei geplanten
Computerräumen, verteilt auf drei Stockwerke.
Der Abschluss der Bauphase an unserer Schule ist für Sommer 2015 geplant.
In der Schule befinden sich aktuell 3 Computerräume mit 16 bzw. 19 Rechnern.
Die Schule ist vollständig vernetzt. Somit kann sowohl von den PC-Räumen aus, als auch
von den Klassenzimmern auf alle Daten des Schülerservers zugegriffen werden. Nach der
Neuinstallation eines Schulservers und der Einführung von „Time for kids“ gibt es mitunter
Netzwerkprobleme bzw. es ist nicht immer ein Internetzugang möglich. Dies erschwert natürlich ein kontinuierliches Arbeiten.
Es gibt mobile Laptops mit einem mobilen Beamer. Diese werden jedoch nur von wenigen
Lehrern eingesetzt. In den Klassenzimmern befindet sich jeweils ein PC mit Netzwerkanschluss. Diese Klassenzimmer-PCs sind aber größtenteils veraltet und kaum jemand arbeitet
noch damit.
In 4 Klassenzimmern und in einem Fachraum (PCB) sind Smartboards installiert, die von den
dort unterrichtenden Kollegen auch rege genutzt werden.
Der Lehrerarbeitsbereich verfügt über fünf Computer mit einem schwarz-weiß und einem
Farblaserdrucker. Internetanschluss ist verfügbar. Auf zwei Kopierern und einem Drucker
können Arbeitsmaterialen vervielfacht werden. Eine Digitalkamera wurde ebenfalls angeschafft.
6
1.4
Zusammenfassung der Bestandsaufnahme
1.4.1 Lernen mit und über Medien im Unterricht
Die Schüler haben in der 5. und 6. Jahrgangsstufe das Fach Tastschreiben (jeweils 1 Stunde
wöchentlich). In der 7. Jahrgangsstufe haben alle Schüler das arbeitspraktische Fach Wirtschaft, in welchem sie die Grundlagen in den Office Programmen (Word, PowerPoint, Excel)
und Internetgrundlagen erlernen. Ab der Jahrgangsstufe 8 – 10 wird das Wahlfach Informatik
angeboten, das aber nicht von allen Schülern besucht wird.
Im Unterricht erfolgt der Einsatz digitaler Medien in Abhängigkeit von der jeweiligen Lehrkraft
unterschiedlich. Teilweise sehr häufig, mitunter aber auch gar nicht. Generell kann aber gesagt werden, dass neben den klassischen Medien wie Buch, Tafel oder Karte digitale Medien
immer häufiger Bestandteil des täglichen Unterrichtsgeschehens sind.
1.4.2 Fortbildungsbedarf der Lehrkräfte
Die Lehrkräfte besuchen gezielt Fortbildungen auf regionaler und überregionaler Ebene. Dabei werden pädagogische Schwerpunkte (Inklusion) ebenso wie fachbezogene Angebote
gewählt. Der Fortbildungsbedarf hinsichtlich moderner Medien ist unterschiedlich ausgeprägt, wobei tendenziell jüngere Kollegen mit der Arbeit am Computer eher vertraut sind.
Bei einer Befragung im ersten Halbjahr 2012/13 hat sich ergeben, dass sich die Lehrkräfte
eine Verbesserung der technischen Ausstattung an der Schule wünschen. Das betrifft vor
allem Qualität und Anzahl der Lehrercomputer und die flächendeckende Ausstattung der
Klassenzimmer mit Smartboards.
Fortbildungsbedarf wurde vor allem im Bereich „Nutzung der Smartboards“, „Foto- und Videobearbeitung“, „Präsentationstechniken“ sowie „Audiobearbeitung“ signalisiert.
1.4.3 Medienausstattung und Organisation
Unsere Schule befindet sich auf einem guten Weg, die medientechnische Ausstattung sukzessive zu verbessern und zu vervollkommnen. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen bis zum
Jahr 2015 soll noch ein weiterer Computerraum entstehen. So dürfte es dann bei der Nutzung der Computerräume kaum mehr zu Engpässen kommen. Außerdem soll die Ausstattung der Klassenzimmer mit Smartboards oder anderen Präsentationsmedien voranschreiten.
Ein Plan zur Belegung der Computerräume besteht derzeit nicht. Für die arbeitspraktischen
Fächer gibt es die stundenplanmäßig eingetragenen festen Zeiten. Ansonsten besteht eine
Möglichkeit, sich im Lehrerzimmer anhand eines Aushangs in den bestehenden freien Stunden für seine Klasse eine Stunde im Computerraum zu reservieren.
7
2
Qualitätsziele – Wo wollen wir hin?
2.1
Der Einsatz digitaler Medien erleichtert eine effiziente Arbeitsorganisation
Zielbeschreibung
Die Lehrer können:
 einen Datenpool mit Unterrichtsmaterialien erstellen und diesen nutzen
 digitalisierte Daten austauschen
 ihre Daten auf dem PC sinnvoll strukturieren und effektiv sichern
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation
 Effizienz der Arbeitsorganisation
 Abgestimmtheit der kollegialen Arbeit
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 ein Onlineportal (Kurs in Mebis) zum Austausch der Materialien ist vorhanden
 pro Schuljahr werden 20 neue Unterrichtsmaterialien durch Kollegen eingestellt
 wenigstens die Hälfte des Kollegiums nutzt dieses Portal regelmäßig (monatlich)
Instrumente:


2.2
Überprüfung des Materialzuwachses (Anzahl der Materialien)
Befragung der Kollegen zum persönlichen Nutzungsumfang des Portals
Alle Lehrer der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Zielbeschreibung
Alle Lehrer können:
 mit den Office-Programmen (Excel, Word, PowerPoint) umgehen und entsprechende
Dateien damit erstellen
 sich unterrichtsrelevante Informationen aus dem Internet beschaffen
 benötigte Hardware (z.B. für Präsentationen) aufbauen und bedienen
 für die Medienwelten Jugendlicher (z.B. Überwindung der Barrieren bei Themen wie
PC-Spiele, Soziale Netzwerke, Einfluss und Gefahren der Medien etc.) sensibilisiert
werden
Einige Lehrer können:




mit Zusatzprogrammen (z.B. für Bild- und Tonbearbeitung) umgehen
selbständig ein Onlineklassenzimmer auf der Mebis-Plattform einrichten und führen
Kollegen bei der Bedienung von Hardware bzw. Computerprogrammen unterstützen
Fortbildungen zu einem speziellen medientechnischen Bereich anbieten
8
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation
 Effizienz der Arbeitsorganisation
 Abgestimmtheit der kollegialen Arbeit
 Zufriedenheit
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 75% der Lehrkräfte erstellen Arbeitsblätter und Probearbeiten für den Unterricht und nutzen dabei u.a. Materialien aus dem Internet
 wenigstens die Hälfte der Lehrer nutzt regelmäßig (monatlich) die schulische
Ausstattung an transportablen Beamern und Laptops, um Unterrichtsinhalte
zu verdeutlichen (z.B. Filmsequenzen zeigen)
 es gibt mindestens 3 Onlineklassenzimmer pro Schuljahr in Mebis
 schulinterne Fortbildungen werden von Kollegen für Kollegen angeboten (z.B.
Fachlehrer für Wirtschaft im Bereich Word, Excel PowerPoint)
Instrumente:


2.3
Befragung der Lehrkräfte und Schüler
Überprüfung der Onlinekurse (Anzahl) und der schulinternen Fortbildungen
Alle Schüler der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Zielbeschreibung
Die Schüler:
 können vorhandene Medienangebote, vom Buch über Radio, Fernsehen und Computer bis zum Internet, in reflektierter Weise für unterschiedliche Zwecke nutzen, z. B.
zur Information, zum Lernen, zur Kommunikation, zur Kooperation und zur Unterhaltung
 können mit Word, Excel und PowerPoint umgehen (z.B. Bewerbung schreiben, Praktikumsmappe erstellen, Präsentation und Mappe für die Projektprüfung erstellen)
 sind in der Lage, vorhandene und eigene Mediengestaltungen und -produkte kritisch
zu beurteilen
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation
 Förderung selbstgesteuerten Lernens
 Förderung der Lernmotivation
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 zunehmender Einsatz von PowerPoint bei Referaten mit vorgegebenen Kriterien (in Klasse 9/10 verpflichtend)
 alle Schüler fertigen ihre Bewerbungsunterlagen mit einem Computerschreibprogramm an
9
Instrumente:
 Befragung von Lehrern und Schülern
 Kontrolle der Schülerarbeiten
2.4
Die Schüler gehen verantwortungsvoll und kritisch mit dem Medium Internet
um
Zielbeschreibung
Die Schüler:
 sind in der Lage, sich gezielt Informationen aus dem Netz zu beschaffen und diese
weiter zu bearbeiten
 sind mit dem Copyright vertraut
 wissen über Gefahren im Internet Bescheid (z.B. Cyber-Mobbing, Internetsucht, Internetkriminalität, Virenbefall)
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation
 Förderung selbstgesteuerten Lernens
 Förderung der Lernmotivation
 Förderung überfachlicher Kompetenzen
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 vermehrter Einsatz von Aufgabenstellungen mit Internetrecherche (ab Klasse
8 mindestens einmal jährlich)
 jährliches Vortragsangebot externer Fachkräfte (z.B. Polizei, MiB) zum Thema
Internetkriminalität
 Quellenangaben bei allen schriftlichen Arbeiten ab Klasse 8 verbindlich
Instrumente:



2.5
Kontrolle der Schülerarbeiten
Befragung der Lehrkräfte
Anzahl und Besuch der angebotenen Vorträge
Den Schülern wird durch Angebote auch außerhalb des Fachunterrichts die
Möglichkeit geboten, ihre Medienkompetenz in verschiedenen Bereichen zu
stärken
Zielbeschreibung
Die Schüler:
 können zusätzliche Software (z.B. für Bildbearbeitung) nutzen
 sind in der Lage, im Onlineklassenzimmer mit dem Lehrer und untereinander zu
kommunizieren und Daten auszutauschen
 vervollkommnen ihre PC-Kenntnisse in der AG Schülerzeitung
 nehmen an unterschiedlichen Projekten mit externen Experten teil (z.B. Bildungsangebote des BR)
10
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation




Förderung überfachlicher Kompetenzen
Förderung der Lernmotivation
Zufriedenheit
Offenheit gegenüber dem schulischen Umfeld
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 Vorhandensein von Onlineklassenzimmern (3 Pro Schuljahr)
 Angebote externer Experten (2 pro Schuljahr)
 Angebote diverser Arbeitsgemeinschaften (AG Schülerzeitung, AG Fotografie)
Instrumente:

2.6
Kontrolle der vorhandenen Angebote
Der Einsatz von Medien verbessert die Unterrichtsqualität
Zielbeschreibung
Medieneinsatz unterstützt:
 bessere Veranschaulichung von Unterrichtsinhalten
 Differenzierung, Intensivierung, Übung (z.B. mit Computerprogrammen im Computerraum)
 Teamarbeit und Selbständigkeit der Schüler
 Handlungsorientierten Unterricht
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation




Sicherung des Lernerfolgs
Förderung der Lernmotivation
individuelle Unterstützung
effiziente Nutzung der Unterrichtszeit
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 wenigstens die Hälfte der Lehrer setzt im Unterricht wöchentlich digitale Medien ein
Instrumente:

Befragung von Schülern und Lehrern
11
2.7
Die Eltern haben grundlegende Kenntnisse über den Umgang von Kindern und
Jugendlichen mit Medien (Fernsehen, Smartphones, Internet etc.)
Zielbeschreibung
Die Eltern kennen:




Risiken im Zusammenhang mit der Mediennutzung (Suchtpotential)
Sicherheitsrisiken bei der Internetnutzung für Kinder und Jugendliche
rechtliche Regeln zum Copyright
Hilfsmöglichkeiten und Beratungsstellen (z.B. bei Internetsucht, Cyber-Mobbing …)
Bezug zu Kriterien der externen Evaluation
 Offenheit gegenüber dem schulischen Umfeld
 Zufriedenheit
Überprüfung der Ziele
Indikatoren:
 jährliches Vortragsangebot externer Fachkräfte (z.B. Polizei, MiB)
Instrumente:


Befragung der Eltern
Anzahl und Besuch der angebotenen Vorträge
12
3 Maßnahmen – Wie wollen wir unsere Ziele erreichen?
3.1. Sammlung digitaler Lern- und Übungsmaterialien
angestrebte Qualitätsziele:
2.1
2.3
2.5
Der Einsatz digitaler Medien erleichtert eine effiziente Arbeitsorganisation
Alle Schüler der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Den Schülern wird durch Angebote auch außerhalb des Fachunterrichts
die Möglichkeit geboten, ihre Medienkompetenz in verschiedenen Bereichen zu stärken
Kurzbeschreibung
 Einrichtung eines gemeinsamen virtuellen Raumes zur Materialsammlung (Ablage
auf dem Schulserver/bzw. im Onlineklassenzimmer)
 Möglichkeit des Zugriffs auf die Aufgaben für Schüler im Klassenzimmer (Vernetzung
und notwendige Hardware)
 Anschaffung von Smartboards in allen Klassenzimmern (sukzessive)
 Linksammlung schülerrelevanter Internetseiten zur Übung und Intensivierung
 Anlage/ Ausbau einer Bibliothek von Lernsoftware
Stand der Umsetzung und Erfahrungswerte
Wir haben auf Mebis analog zu den Onlineklassenzimmern einen Moodlekurs „Lehrerzimmer“ eingerichtet. Hier befinden sich sowohl eine Materialsammlung zu Aufgabenstellungen als auch eine Linkliste nützlicher Tools zur Unterrichtsvorbereitung. Allerdings wurden diese Dateien nur von einigen Kollegen eingestellt. Es erscheint
sinnvoll, immer wieder auf diese „Anlaufstelle“ hinzuweisen und den Nutzen zu verdeutlichen.
Bei der Anschaffung der Smartboards musste auf den eingeschränkten finanziellen
Rahmen des Sachaufwandsträgers Rücksicht genommen werden, sodass nicht wie
geplant weitere Boards gekauft werden konnten. Allerdings wird mit Beginn des
Schuljahres 2014/15 ein weiterer neu ausgestatteter Computerraum zur Verfügung
stehen, in dem die Schüler die vorhandene Lernsoftware nutzen können.
Probleme gibt es auch mit dem Zugriff auf den Server vom Klassenzimmer aus. Es
besteht zwar eine funktionierende Vernetzung, allerdings befinden sich in den Klassenzimmern häufig veraltete Rechner, die ein Einloggen nicht mehr ermöglichen.
Der Ausbau einer Bibliothek mit Lernsoftware muss noch weiter verfolgt werden.
13
3.2 Erstellung eines Mediencurriculums
angestrebte Qualitätsziele:
2.3
2.4
Alle Schüler der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Die Schüler gehen verantwortungsvoll und kritisch mit dem Medium Internet um
Kurzbeschreibung
 Sammlung und Erstellung von Unterrichtsmodulen zur Förderung der Medien- und
Methodenkompetenz.
 Die Module orientieren sich inhaltlich stets am Lehrplan und werden verschiedenen
Fächern zugeordnet.
 Es werden alle Kompetenzbereiche (vgl. Orientierungsrahmen Medienkompetenz)
abgedeckt.
 Die Durchführung der Module ist für alle Lehrkräfte verbindlich
 Die notwendigen digitalen Materialien befinden sich in einem Ordner auf dem Server
und auf Mebis
 Die Sachmaterialien befinden sich in einem Ordner/Schrank im Lehrerzimmer
Stand der Umsetzung und Erfahrungswerte
Das Medien- und Methodencurriculum wurde erstellt und teilweise mit Unterrichtsbeispielen versehen (siehe Anhang). Allerdings ist die Umsetzung der Module noch nicht
verbindlich geregelt. Die Ausarbeitung der Unterrichtsbeispiele erwies sich zum Teil
als relativ arbeits- und zeitintensiv.
Eine sukzessive Erweiterung des Curriculums mit Unterrichtsbeispielen und die weitere Materialsammlung werden angestrebt.
14
3.3
Erstellung eines Konzepts zur schulinternen Lehrerfortbildung
angestrebte Qualitätsziele:
2.1
2.2
2.6
Der Einsatz digitaler Medien erleichtert eine effiziente Arbeitsorganisation
Alle Lehrer der Schule verfügen über eine grundlegende Medienkompetenz
Der Einsatz von Medien verbessert die Unterrichtsqualität
Kurzbeschreibung
Es werden verschiedene SchiLF-Module entwickelt. Die Module dauern ca. 60 Minuten und
werden mehrfach angeboten


SchiLF-Modul I:
SchiLF-Modul II:



SchiLF-Modul III:
SchiLF-Modul IV:
SchiLF-Modul V:
Einweisung in Mebis
Nutzung der schulischen Medienausstattung (Beamer, Laptop,
Einweisung in Computerräume)
Nutzung der Anwendersoftware MS-Office (bes. PPP)
Fotobearbeitung und weitere Verwendung der Fotos
Nutzung der Smart-Software und Einweisung in den Umgang
mit dem Smartboard
Stand der Umsetzung und Erfahrungswerte
Im Schuljahr 2013/14 wurden mehrere SchiLF angeboten (siehe Anhang). Besonders
bei der Einweisung in die Arbeit mit dem Smartboard bestand seitens des Kollegiums
reges Interesse. Hier erwies es sich auch als vorteilhaft, die erste Schulung von einem Referenten der Firma Smart halten zu lassen, um vor allem die Bandbreite der
Nutzungsmöglichkeiten deutlich zu machen.
Andere Fortbildungen waren weniger gut besucht, stießen jedoch durchaus auch auf
Interesse. Die beteiligten Lehrer versuchen, ihr erworbenes Wissen sowohl im Unterricht als auch bei der Vorbereitung umzusetzen.
15
3.4
Intensivierung der Elternarbeit
angestrebtes Qualitätsziel:
2.7
Die Eltern haben grundlegende Kenntnisse über den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Medien (Fernsehen, Smartphones, Internet
etc.)
Kurzbeschreibung
 Um die Schüler an einen kritischen Medienumgang heranzuführen, müssen auch die
Eltern über Probleme und Gefahren informiert und geschult werden.
 Es werden Vorträge zu folgenden Themen angeboten: Social Communities, Was
macht mein Kind mit Computer/Internet/Handy, Suchtgefahren digitaler Medien.
Stand der Umsetzung und Erfahrungswerte
Aufgrund der Umbaumaßnahmen an unserer Schule haben wir es noch nicht geschafft, o.g. Vorträge zu organisieren. Diese sind aber für das kommende Schuljahr
fest eingeplant.
Teamleiter und Stellvertreter haben bereits einen Vortrag zum Thema Mediennutzung
an einer anderen Schule gehört und sind mit dem Referenten in Kontakt.
3.5
Intensivierung der Arbeit mit externen Experten
angestrebtes Qualitätsziel:
2.5
Den Schülern wird durch Angebote auch außerhalb des Fachunterrichts
die Möglichkeit geboten, ihre Medienkompetenz in verschiedenen Bereichen zu stärken
Kurzbeschreibung
 für eine Heranführung der Schüler an eine kritische Mediennutzung ist es sinnvoll,
ihnen auch den „Blick von außen“ zu vermitteln
 Anhand von Praxisbeispielen erkennen die Schüler weitere Nutzungsmöglichkeiten
aber auch Gefahren digitaler Medien
 externe Partner informieren über Themen wie Cybermobbing, Urheberrecht und Internetkriminalität
Stand der Umsetzung und Erfahrungswerte
Ein Highlight im Schuljahr 2013/14 war das Medienprojekt „Here’s my story“ des Bayerischen Rundfunks. Drei Mediencoaches, darunter auch eine Fotografin, erstellten
innerhalb einer Woche mit Schülern der Klasse 9M eigene kleine Filme zum Thema
„Wo komme ich her? Wo will ich hin?“. Hierbei konnten die Schüler selbst Erfahrungen in den Bereichen Fotografie, Tonbearbeitung und Filmschnitt sammeln.
Zu diesem Projekt gab es ausschließlich positive Rückmeldungen, sowohl von Seiten
der Schüler, aber auch von Eltern und von interessierten Kollegen. Deshalb wollen
wir versuchen, ähnliche Projekte auch in Zukunft zu initialisieren.
16
Bei der Einbindung von Experten aus dem Schulumfeld (z.B. Polizei, MIB) gibt es
noch Defizite. Deshalb müssen wir unbedingt im kommenden Schuljahr unsere Zusammenarbeit mit diesen Experten intensivieren.
Arbeit im Computerraum während des Projekts „Here’s my story“ – ein Bildungsprojekt des
BR (Foto: Demmler)
17
4. Resümee und Ausblick
Blickt man auf die zwei vergangenen Schuljahre zurück, so kann man feststellen, dass die
Themen Medien (hier vor allem digitale) und Medienerziehung recht häufig auf der Tagesordnung standen. Zu Beginn dieses Zeitraumes war es, angeregt durch eine Befragung, vor
allem die Selbstreflexion der Lehrkräfte in Bezug auf eigene Medienkompetenz und Einsatz
von digitalen Medien im Unterricht. Hierbei stellte sich heraus, dass die Lehrer weitgehend
über eine zufriedenstellende Kompetenz im Umgang mit neuen Medien verfügen. Aber es
wurde auch Fortbildungsbedarf signalisiert, den wir vor allem im zweiten Jahr der Bewerbungsphase zu befriedigen suchten. Hierbei waren die Rückmeldungen zu den angebotenen
schulinternen Fortbildungen durchweg positiv. Unser Ziel ist es deshalb, dieses Angebot zu
vervollkommnen und gegebenenfalls zu intensivieren.
Bedingt durch unseren Schulum- bzw. -neubau, stand natürlich auch die medientechnische
Ausstattung der Schule immer wieder im Mittelpunkt. So wurden beispielsweise die Serverstruktur erneuert und zwei Computerräume mit neuen Rechnern ausgestattet. Dies erleichtert selbstverständlich die Nutzung. Dennoch muss festgehalten werden, dass nicht alle
Möglichkeiten diesbezüglich ausgeschöpft wurden. So wurde z.B., anders als versprochen,
seitens des Sachaufwandsträgers nicht jedes neue Klassenzimmer mit einem Smartboard
ausgestattet. Auch kam es bei der Installation und Nutzung der neuen Technik nicht selten
zu technischen Komplikationen, die die Funktionenweise stark beeinträchtigten bzw. eine
Nutzung unmöglich machten. Um die Behebung dieser Mängel voranzutreiben (hier vor allem die Absprache mit den beteiligten Gewerken) bedurfte es Geduld und Zeit vor allem seitens der Schulleitung und des Systembetreuers.
Was das MMC betrifft, so wurde es zwar erstellt und im Kollegium vorgestellt, allerdings
kann eine schrittweise Umsetzung erst im kommenden Schuljahr erfolgen. Ebenso wenig ist
es uns bisher gelungen, die Eltern in unsere Vorhaben einzubeziehen und ein Angebot an
geeigneten Fortbildungen zu erstellen. In beiden Bereichen gibt es also noch Handlungsbedarf.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich unsere Schule in Bezug auf Medienkompetenz und Mediennutzung auf einem guten Weg befindet. Viele Dinge wurden in den letzten
beiden Jahren angestoßen und die Grundstimmung aller Beteiligten ist durchaus positiv. Viele Kollegen sind interessiert und willens, in ihrem Unterricht oder aber bei der Unterrichtsvorbereitung verstärkt auf den Einsatz digitaler Medien zurückzugreifen. Aber es gibt auch noch
viel zu tun, wenn man vor allem die Bereiche „Elternarbeit“ und „Umsetzung des MMC“ betrachtet. Hier müssen wir in Zukunft unsere Anstrengungen intensivieren und noch stärker
mit externen Partnern zusammenarbeiten.
18
5. Anhang
5.1 Methoden- und Mediencurriculum
Kompetenzbereich
5
6
7
8
9
10
Recherche in Bibliothek
Information und ihre
Darstellung auswerten
Suchkriterien für Informationsquellen
Suchen, finden und
bewerten von Informationen
Informationen beschaffen und aufbereiten, z. B. Lexikon,
Internet , Bibliothek
selbstständige Internetrecherche, Qualität
der Suchergebnisse
bewerten
D: 9.1.2
Sich und andere informieren
D: 9.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
D: 10.1.2
Sich und andere informieren
D: 10.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
Bewerbung, auch
online (docx, pdf)
Bewerbung, auch
online (Portfolio)
D: 8.1.1
Miteinander sprechen und
Alltagssituationen bewältigen
D: 8.3.1
Texte vorbereiten, schreiben
und überarbeiten
AWT: 8.3.3 Entscheidungsphase und kritische Bestandsaufnahme des eigenen
Berufswahlprozesses
Wirtschaft: 8.2.2 Korrespondenz/Briefge-staltung für den
privaten Bereich
D: 9.1.1
Miteinander sprechen und
Alltagssituationen bewältigen
D: 9.3.1
Texte vorbereiten, schreiben
und überarbeiten
Wirtschaft: 9.2.2 Korrespondenz/Briefge-staltung für den
privaten Bereich
Wirtschaft 9.6.2
Praktikum und Bewerbung
E-Mail–Austausch
und Verwendung von
Cloud-Systemen
D: 5.2.1
Interesse am Lesen gewinnen
Präambel Klasse 5:
Einüben von Lern- und Arbeitstechniken
GSE: 6.2.4
Arbeitsweisen, Arbeitstechniken
Ma: 6.5
Sachbezogene Mathematik
5-Stufen-Lesetechnik:
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=4858&filter=1
Meinungen und Anliegen
darlegen, z. B. Brief,
SMS, Mail
Kommunikation
und Kooperation
D: 5.1.1
Miteinander sprechen und
Alltagssituationen bewältigen
D: 5.3.1
Texte vorbereiten, schreiben und
überarbeiten
Netiquette, Cybermobbing
D: 6.2.6
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
GSE: 6.1.3
Gewalttätiges Verhalten als
Fehlform der Konfliktbewältigung
Projekt: Medienführerschein Bayern
Information und
Wissen
Jahrgangsstufe
D: 7.1.2
Sich und andere informieren
D: 7.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
Verschiedene Kommunikationsformen nutzen,
z.B.
Moodle, Facebook
D: 7.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
GSE: 7.8.2
Wirtschaftsraum Deutschland im
Wandel
Moodle-gestütztes Projekt
"Chatten":
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/da
ta/view.php?d=589&rid=4528&filter=1
D: 8.1.2
Sich und andere informieren
D: 8.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
Betriebspraktikum: Bewerbungsschreiben und Dankeskarte:
D: 10.1.1
Miteinander sprechen und
Alltagssituationen bewältigen
Wirtschaft: 10.2.5
Internet und Informationstechnologie weitergehend nutzen
Informatik: 10.4.2
Kommunikation
Unterrichtsbeispiel
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=4315&filter=1
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=4741&filter=1
19
Präsentieren und Arbeiten im Team
Darstellung und
Präsentation
D: 5.3.1
Texte vorbereiten, schreiben und
überarbeiten
D: 5.1.1
Miteinander sprechen und
Alltagssituationen bewältigen
WTG: 5.5.4
Soziales Miteinander in verschiedenen Lebens-situationen
Einfache, angeleitete
digitale Präsentation
(Tastschreiben)
WTG: 6.4.1
Grundlagen der Textverarbeitung
Einfache digitale Präsentation
AWT: 7.3
Schüler arbeiten und wirtschaften für einen Markt, Das
Projektergebnis präsentieren
Technik: 7.4
Projekt „ Schüler arbeiten und
wirtschaften für einen Markt“
- Erstellen eines Printproduktes
Erstellen einer digitalen Klassenzeitung:
Zielgerichtete, digitale
Präsentation
(Betriebspraktikum)
Projektprüfung Projektpräsentation – und
Mappe (Power-Point)
D: 8.3.1
Texte vorbereiten, schreiben
und überarbeiten
AWT: 8.2.4
Marketing und Verkauf
Technik: 8.2.5 Nachbearbeitung
Wirtschaft: 8.6.5
Durchführung der Präsentation
AWT: 9.4.3
Bewertungskriterien und
ein Testverfahren erarbeiten
AWT: 9.4.6
Dokumentation
D: 9.1.2
Sich und andere informieren
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/data/vi
ew.php?d=589&rid=4405&filter=1
Projektprüfung Projetpräsentation – und
Mappe (Ein verpflichtendes Referat
mit PowerPoint)
Wirtschaft: 10.2.2
Vorhaben planen und organisieren
Wirtschaft: 10.2.3 Dokumentationen über Aktionen, Ereignisse und Persönlichkeiten
erstellen
Erstellen einer PPP
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=4576&filter=1
einfache Plakate erstellen, Bilder einfügen
Produktion und
Publikation
Ku: 5.5
Schreiben und Entziffern:
Zeichen, Schriften, Dokumente
D: 5.3.1
Texte vorbereiten, schreiben und
überarbeiten
sowie je nach Thema z.B.
PCB 5.3.1
Säugetiere in unserer Umgebung
Bilder und Symbole,
Piktogramme
Ku: 5.4.2
Ausgestalten und Schmücken
des Klassenzimmers
Medienanalyse
Bildergeschichte ,
Fotobearbeitung
Arbeitsplatzerkundung
D: 6.3.2
Kreativ mit Texten umgehen
AWT: 6.3
Mensch und Technik im
Arbeitsprozess
Vergleich Buch – Film
D: 6.2.5
Kinder- und Jugendbücher
kennenlernen und lesen
Zeitungsartikel verfassen
Film-Produktion
Vorstellungsgespräch
D: 7.3.1
Texte vorbereiten, schreiben
und überarbeiten
D: 7.3.2
Kreativ mit Texten umgehen
D: 7.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
E: 7.3.4
Schreiben
AWT: 8.3.3 Entscheidungsphase und kritische Bestandsaufnahme des eigenen
Berufswahl-prozesses
Ku: 8.6
Vor und hinter der Videokamera: Szenen wie im Film
Sprache im Chat
(z.B. E)
Inhalt und Aufbau von
Tageszeitungen vergleichen
E: 7.3.2
Sprechen
E: 7.3.6
Wortschatz und Wendungen
D: 8.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
D: 8.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
individualisierte Prüfungsvorbereitung
Moodle
individualisierte Prüfungsvorbereitung
Moodle
Nutzung der Wikifunktion in
Moodle, um die Schüler gezielt
auf Fragen vorzubereiten,
gemeinsames Erarbeiten der
Lösungsmöglichkeiten,
Kritische Beurteilung von
Schülerantworten
Nutzung der Wikifunktion in
Moodle, um die Schüler gezielt
auf Fragen vorzubereiten,
gemeinsames Erarbeiten der
Lösungsmöglichkeiten,
Kritische Beurteilung von
Schülerantworten
Bildmanipulation
Suchtpotential versch.
Medien (GSE)
Kunst: 9.5
Bildinformationen verändern:
Kann man Fotos trauen?
Informatik: 9.2.2
Darstellung und Bearbeitung
von Informationen
Informatik: 9.2.3
Aus-und Weitergabe von
Informationen
D: 10.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
GSE: 10.4.3
Technik und
Verantwortung
Ethik: 10.2.1
Chancen und Gefahren
des Fortschritts
Zeitungslektüre:
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=4948&filter=1
20
Lesetagebuch
Soziale Netzwerke
Vorbilder und Idole
D: 5.2
Lesen und Mediengebrauch
D: 6.2.6
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
Ku: 7.2
Darstellen, Verändern, Übertreiben: Typen und Charaktere
kRel: 7.5.3
Wer unterstützt mich, wer hält
zu mir? – Den eigenen Lebensweg suchen
eRel: 7.1.1
So möchte ich sein
eRel: 7.1.2
Wie Leitbilder mich beeinflussen
können
Untersuchung zur Mediennutzung
Mediengesellschaft
Medienrecht und
Sicherheit
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/
data/view.php?d=589&rid=14971&filter=1
Regeln für die Nutzung
der Schulcomputer
(Tastschreiben)
Altersfreigaben kennen lernen
Urheberrecht
D: 5.1.2
Sich und andere informieren
D: 5.2.6
Medien und Medienerfahrungen
untersuchen
WTG: 5.4
Umgang mit dem Computer
D: 6.2.6
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
Inszenierungstechniken im TV und
Internet, Vergleich PC
und Smartphone
D: 8.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
GSE: 8.6.6
Arbeitsweisen,
Arbeitstechniken
Jugendliche und Recht
Kaufen im Netz
Urheberrecht
Datenschutz
Selbstdarstellung und
Schutz persönlicher
Daten (Facebook
einrichten)
GSE: 7.7
Jugendliche im Rechtsstaat
eRel: 7.5.3
Eigentum als Gabe und als
Verpflichtung
D: 7.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
Ethik: 8.3.1
Wovon sich Menschen leiten
lassen
Ethik: 8.4.1
Erfahrungen und Wünsche
Jugendlicher
D: 8.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
D: 8.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
Vergleich von Nachrichten
Rolle der Massenmedien
D: 9.2.2
Sach- und Gebrauchstexte
lesen, verstehen und beurteilen
D: 9.2.5
Medien und Medienerfahrungen untersuchen
GSE: 9.4.1
Weltpolitische Lage
in der Gegenwart
GSE: 9.7
Ein aktuelles Thema
GSE: 10.5.2
Politische Willensbildung
GSE: 10.5.3
Politische Mitwirkung
im demokratischen Staat
GSE: 10.5.4
Konflikt, Konsens und
Minderheitenschutz
Onlinebanking
Urheberrecht
Datenschutz
AWT: 9.5.1
Zahlungsverkehr
Informatik: 9.4.3
Sicherheit und Datenschutz
AWT: 10.6
Bürgerliches Recht und
öffentliches Recht
Informatik: 10.2.2
Darstellung und Bearbeitung
von Informationen
PCB: 10.2.2
Digitale Technik
Unterrichtsbeispiel zu Cybermobbing und Urheberrecht
https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/dat
a/view.php?d=589&rid=17512&filter=1
21
5.2 SchiLF- Konzept
schulinterne Lehrerfortbildungen im Rahmen der Medienbildung im Schuljahr 2013/14
Thema
Einweisung in mebis
Einweisung in die schulinterne Medieninfrastruktur
Umgang mit dem Smartboard
Anlegen eines MoodleKurses
Präsentationen mit PowerPoint erstellen
Umgang mit dem Smartboard (Auffrischung)
Das Programm OneNote als
Möglichkeit zur effektiven
Unterrichtsvorbereitung
Fotobearbeitung
Datum
17.09.2013
Demmler
Referent
14.10.2013
Demmler
03.12.2013
Markus Bichlmair (Referent
der Firma Smart)
verschoben auf Schuljahr
2014/15
Demmler
09.04.2014
Pedall
20.05.2014
Demmler
02.06.2014
Demmler
Aufgrund der langfristigen
Erkrankung des Referenten
auf 2015 verschoben
geplante schulinterne Lehrerfortbildungen im Rahmen der Medienbildung im Schuljahr 2014/15
Thema
Einweisung in mebis
Einweisung in die schulinterne Medieninfrastruktur
Umgang mit dem Smartboard
PowerPoint für Anfänger
Bildbearbeitung und
-verwendung
Excel für Anfänger
Umgang mit dem Smartboard (Fortgeschrittene)
Cybermobbing und Internetkriminalität
Erstellung eines Moodlekurses
Datum
September 2014
Demmler
Referent
Oktober 2014
Demmler
Dezember 2014
Demmler/Pedall
Januar 2015
Pedall
Februar 2015
Albert
März 2015
Albert
April 2015
Demmler
Mai 2015
n.n. (extern)
Juni 2015
Demmler/Pedall
22
5.3 Konzept für Multiplikatorentätigkeit
Ansprechpartner:
Frau Katrin Demmler, mebis-Koordinator
Frau Laila Pedall
RfM-Veranstaltungen:
Fortbildungsangebot





sinnvoller Einsatz des Smartboards im Unterricht
Urheberrecht in der Schule
Cybermobbing und Internetkriminalität
Einführung in das Mebis-Portal
Anlage und Administration von Moodlekursen (Lernplattform in mebis)
Informationsveranstaltungen



im Rahmen von Schulfesten oder Tagen der offenen Tür über den MEP informieren
Präsentation der Angebote der RfM
Medientag
Beratung:



empfehlenswerte medientechnische Ausstattung an Schulen
Erfahrungen im Umgang mit neuen Medien (Chancen und Probleme)
Möglichkeiten einer sinnvollen Medienbildung
Öffentlichkeitsarbeit:


Veröffentlichungen zum Status der RfM auf der Homepage
Informationen zu besonderen Veranstaltungen an die Presse
23
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