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M. Brunner 2014
Franz-Xaver-von-Schönwerth Realschule
Amberg
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M. Brunner 2014
Das bayerische Schulsystem
Wahlpflichtfächergruppen
Besonderheiten der Schönwerth-Realschule
Schulleben
Möglichkeiten mit einem Realschulabschluss
Übertritt an die Realschule von der Grundschule
Übertritt an die Realschule von der Mittelschule
Probeunterricht
Wichtige Termine
Diplom (FH), allgemeine Hochschulreife
Diplom, Staatsexamen, Promotion
Wissenschaftliche
Hochschule
Fachhochschule
A
T
W
Kunsthochschule
S
G
FgHR, AHR
FgHR, AHR
Berufsoberschule
FHR
A
T
W
FOS 13
S
Fachhochschulreife
Berufsausbildung
A
MKlassen
der
Mittelschule
T
W
S
Oberstufe
11
G
Mittlerer Schulabschluss
Oberstufenreife
M. Brunner 2014
10
9
Gymnasium
WPG
WPG
WPG
WPG
I
II
III a
III b
Realschule
Grundschule
8
7
Regelklassen
Mittelschule
13
12
Fachoberschule
Mittlerer Schulabschluss
Erfolgreicher
Hauptschulabschluss,
Quali
Allgemeine Hochschulreife
NTG
SG
WSG
MuG
6
5
10
------------------------- Sozialkunde ----------------------------Musik
9
8
7
6
5
------------------------ Chemie ---------------------
Chemie
----------------------- P h y s i k ----------------------Wirt.u.Rechtsl.
------ Haushalt u. Ernährung (nur 7.Jgst., nicht IIIa) ------Mathematik,
Physik
Betriebwirtschaftslehre
Französisch
BWR
Werken
--------- Geschichte, Informationstechnologie ------------
--------------- Pflichtfremdsprache Englisch ----------------Sport, Theater, MINT, Tschechisch bzw. Spanisch
WPG I
M. Brunner 2014
WPG II
WPG IIIa
WPG IIIb
Besonderheiten der
Schönwerth-Realschule
M. Brunner 2014
In den 5. Klassen wird ein Workshop „Lernen lernen“
durchgeführt. Dabei werden unseren neuen Schülern Hilfen zu
folgenden Themen gegeben:
Arbeitsplatz und Schultasche
richtig organisieren
Hausaufgaben richtig planen und
durchführen
 Konzentrations- und
Entspannungsübungen
 Richtige Vorbereitung auf
Prüfungen
M. Brunner 2014
Im Rahmen des MINT
MINT-Projektes
Projektes hat die Schönwerth-Realschule
Schönwerth Realschule bereits im Schuljahr
2010/11 eine Notebook-Klasse eingerichtet.
In diesem Schuljahr gibt es eine Notebook-Klassen in der 8. Jahrgangsstufe und eine
iPad-Klasse in der 7. Klasse in den Wahlpflichtfächergruppen I (math.-techn. Zweig) und
II (Kaufmänn. Zweig) eingerichtet.
Die Schüler dieser Klassen erhalten
in allen Fächern einen computergestützten Unterricht, der vielfältige
Möglichkeiten und vollkommen neue
Wege des Lehrens und Lernens bietet.
M. Brunner 2014
Das Fach Erdkunde kann in der siebten Klasse auf Englisch unterrichtet
werden.
➔
inhaltsorientierte Verwendung der Fremdsprache
➔
authentische Materialien (z.B. Atlas auf Englisch)
➔
drei Wochenstunden mehr Unterricht in der Fremdsprache
➔
Selbstvertrauen im Umgang mit der Fremdsprache
➔
nachhaltiges Lernen durch höhere Motivation
➔
bessere Chancen bei der Berufsbewerbung
➔
....
M. Brunner 2014
Im laufenden Schuljahr wird
folgender Wahlunterricht
angeboten:
Bigband, Juniorbigband
Spanisch, Tschechisch
Lego-Robotics
Hauswirtschaft
Englisch Konversation
Chemie Übungen
Französisch Konversation
Physik Übungen
Eishockey, Eisschnellauf
Schulspiel
D/M/E Ergänzungs- und Förderunterricht
Abschlussprüfungsvorbereitungskurse D/M/E/BWR
M. Brunner 2014
Die Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule ist die
einzige Realschule in der Oberpfalz, die eine Kooperation
mit einer Fachoberschule hat.
Ziel der Kooperation: Schülern die Entscheidung für einen Übertritt
an die FOS, sowie den Weg zum Studium zu erleichtern
Maßnahmen:
• Schnuppertage der 9. Klassen an der FOS
• Vorbereitungskurse für SchülerInnen, die nach der
10. Klasse an die FOS übertreten wollen
• Verschiedene Informationsveranstaltungen
• pädagogischer Austausch zwischen den Lehrkräften
M. Brunner 2014
Seit einem Jahr hat die SchönwerthRealschule als erste Realschule einen
Kooperationsvertrag mit der OTH AmbergWeiden.
Ziel dieser Kooperation:
•Weiterführung des MINT-Gedankens
•Ausbau der leistungsorientierten
Durchlässigkeit zur Hochschule
•Erleichterung des Übergangs von Schule über
Studium zum Beruf
SRS – FOS – OTH bilden einen Verbund am
Standort Amberg
M. Brunner 2014
Die Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule ist eine von vier MINT-Schulen in der
Oberpfalz.
Ziel: Stärkung des naturwissenschaftlichen Unterrichts
Mehr Realschüler sollen einen höheren Ausbildungsstandard erreichen
Maßnahmen:
für die 5. Klassen werden angeboten:
- Chemieübungen
- Mathematikübungen
Chemie- und Physikübungen für höhere Jahrgangsstufen
Besuch von Schülern bei ortsansässigen Firmen
…
M. Brunner 2014
Die Schönwerth-Realschule wurde
im Schuljahr 2012/13 für ihre
hervorragenden MINT-Projekte
ausgezeichnet:
M. Brunner 2014
Einführung einer Forscherklasse
Jahrgangsstufe 5/6
Horst Haberl – 02/2014

Interesse am naturwissenschaftlichen
Experimentieren

Spaß bei der Arbeit am Computer

Wecken von Neugierde und Experimentierfreude

Kennenlernen naturwissenschaftlicher
Arbeitsweisen:
Experimente planen, durchführen und auswerten

Fördern des problemlösenden Denkens

Trainieren von Schlüsselqualifikationen:
z. B. Darstellen und Präsentieren von Ergebnissen

Verbesserung der naturwissenschaftlich-technischen
Allgemeinbildung
Einführung einer Forscherklasse
Jahrgangsstufe 5/6
Horst Haberl – 02/2014

Arbeiten mit halben Klassen:
Ein Chemie/Biologie-Lehrer und ein Mathe/PhysikLehrer teilen sich die Klasse

Gruppenwechsel zum Halbjahr oder
14-tägiger Wechsel

Mehrere fächerübergreifende Themengebiete,
z. B. „Projekt Wasser“

Evtl. auch Lego Robotik in der 6. Klasse

Teilnahme an Wettbewerben

Gelegentliche Exkursionen
(nachmittags oder ganztags)

5. Klasse: Doppelstunde vormittags (5./6. Stunde)

6. Klasse: Doppelstunde nachmittags (7./8. Stunde)

Führen von Projektmappen/Forschertagebüchern
Einführung einer Forscherklasse
Jahrgangsstufe 5/6
Horst Haberl – 02/2014

Biologische und chemische Gewässeruntersuchungen:
z. B. Mikroskopieren, Sauerstoffgehalt messen, usw.

Besuch einer Kläranlage

Löslichkeit von Gasen in Wasser und deren
biologische Bedeutung

Physikalische Eigenschaften von Wasser:
Oberflächenspannung, Löslichkeit von Salzen,
Kristalle züchten, Bau eines Taschenwärmers,
Leitfähigkeit, Gefrierpunktserniedrigung,
Siedepunktserhöhung

Zusammensetzung des Wassers:
Zerlegung von Wasser durch Elektrolyse, Synthese
von Wasser (Knallschaum)

Wasser und moderne Energiegewinnung
(Solarenergie, Windenergie, Brennstoffzelle)
Einführung einer Forscherklasse
Jahrgangsstufe 5/6
+
Horst Haberl – 02/2014
+
M. Brunner 2012
Bläserklasse - Was ist das?
• Klassenmusizieren mit Blasinstrumenten wie z. B. Flöte, Trompete,
Posaune, Klarinette bis hin zur Tuba; wird als zweijähriges Projekt
im normalen Musikunterricht (5./6. Klasse) der allgemein bildenden
Schulen durchgeführt
• Eine Unterrichtsform, in der jede Schülerin und jeder Schüler ein
Orchesterblasinstrument systematisch erlernt und damit von
Anfang an im Klassenverband musiziert.
• Eine Methode, die auf motivierende Weise jedem Schüler
musikalische und damit auch persönliche Erfolgserlebnisse bietet.
M. Brunner 2012
Vorteile
• Klassengemeinschaft
• Motivation und Selbstvertrauen
• „Musik macht klug“
• Erfolgreiches Modell
• Sinnvolle Freizeitbeschäftigung
M. Brunner 2012
Leistungen
Eltern
Schüler
Kosten ca. 35,-€
im Monat
Üben
Evtl. Fahrten
29
Wochenstunden
Verantwortung
für das
Instrument
M. Brunner 2012
Leistungen
Versicherung
Miete für das
Instrument
M. Brunner 2012
Unterricht in Notenmaterial
Kleingruppen
bis zu 4
Schüler von
qualifizierten
Lehrern
Aufbau
• SchülerInnen „schnuppern“ an jedem Instrument.
• Erst- Zweit- und Drittwunsch werden ermittelt.
• Mit Instrumentallehrern wird Rücksprache genommen.
• Leiter entscheidet über Instrumentierung der Klasse!
• SchülerInnen bekommen ihr Instrument.
• Ab der 3. – 4. Schulwoche beginnt der Unterricht.
M. Brunner 2012
Was muss ich tun?
• Wenn Ihre Tochter / Ihr Sohn in die Bläserklasse gehen soll,
kreuzen Sie bitte auf dem Anmeldeformular das entsprechende
Kästchen an. Eine Bläserklasse besteht aus maximal 25 Schülern.
• Bei einer Anmeldungszahl über 25 muss das Los entscheiden, wer
an der Bläserklasse teilnehmen darf.
• Ein Wechsel aus der Bläserklasse oder in die Bläserklasse
innerhalb der 5./6. Jahrgangsstufe ist nicht möglich.
• Ab einer Schülerzahl von 16 wird die Bläserklasse eingerichtet.
Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, kommen die Bläserklasseninteressenten in eine andere 5. Klasse.
M. Brunner 2012
Impressionen
M. Brunner 2012
Unterstützung
Die Bläserklasse der Schönwerth–Realschule wurde bei allen
Fahrten vom Elternbeirat der Schule finanziell großzügig unterstützt.
Dafür möchte ich mich auf diesem Weg besonders bedanken.
Leider war es uns bisher noch nicht möglich, einen Sponsor für
unsere Bläserklasse zu gewinnen, wie dies in anderen Städten oft
der Fall ist. Hier fehlt uns etwas die Unterstützung der
einheimischen Firmen.
Haben Sie Ideen oder gar eine Firma? – Ich bin für alle Gespräche
offen.
M. Brunner 2012
neu seit dem Schuljahr 2013/2014
M. Brunner 2014
Hintergrund:
Einrichtung eines Fußballstützpunktes zum Schuljahr
2013/2014 mit dem Ziel, ein effizientes, leistungsorientiertes Training an der Schule anbieten zu können,
ohne dass die Schülerinnen und Schüler weite
Trainingsfahrten auf sich nehmen müssen.
Ziele:
 Talentförderung nach den DFB-Grundsätzen
 Soziales Lernen:
Fairplay, Teamgeist, Kommunikations-, Konfliktfähigkeit
 Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
 Erziehung zu einer gesundheitsorientierten
Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger
sportlicher Betätigung
 dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht werden
(Aggressionspotenzial abbauen)
M. Brunner 2014
Konzept:
 Regulärer Unterricht mit 4 Wochenstunden Sport
 Schwerpunkt Fußball
 Vielseitigkeit durch die Inhalte des Basissportunterrichts
 Teilnahme an diversen Turnieren
 Schullandheimaufenthalt mit sportlichem Schwerpunkt
 regelmäßiges Training mit DFB-Stützpunkttrainern
Voraussetzungen:
 Spaß am Sport und Fußball!!!
 Bestehen der praktischen Eignungsprüfung bei zu
großer Zahl der Anmeldungen (Termin: Ende Mai)
Ansprechpartner:
Johannes Barthel, StR (RS), Fußballtrainer (C-Lizenz)
M. Brunner 2014
Theaterklasse
im Schuljahr 2014/15
Ästhetische Bildung
Emotionen
Intelligenz
Körperarbeit
Schlüsselqualifikationen
Teamarbeit
Selbstvertrauen
Ausdauer
Konzentration
Kreativität
Selbstkompetenz
Ausdruck
Raumgefühl
Stimme
M. Brunner 2014
Gesundes
Klassenklima
Höhere
Lern- und
Leistungsbereitschaft
Gebundene Ganztagesschule
Seit dem Schuljahr 2012/2013 gibt es an der
Franz- Xaver- von- Schönwerth-Realschule eine
gebundene Ganztagesklasse. Auch im
kommenden Schuljahr möchten wir unseren
neuen Fünftklässlern die Möglichkeit bieten, in
einer gebundenen Ganztagesklasse unterrichtet
zu werden.
M. Brunner 2014
Unterscheidung
Ganztagesschule
Offene Ganztagesklasse:
 Unterricht nach
herkömmlichem
Stundenplan bis
Schulschluss
 Anschließend
gemeinsames Mittagessen
 Danach Betreuung bei
Hausaufgaben und
weiteren Aktivitäten u.a.
auch durch Lehrkräfte
 Anmeldung aus
verschiedenen Klassen
unterschiedlicher
Jahrgangsstufe
M. Brunner 2014
Gebundene Ganztagesklasse:
 Durchgehend strukturierter
Aufenthalt in der Schule an
4 Wochentagen von täglich
08: bis 16:00 Uhr für das
gesamte Schuljahr
 Gemeinsames Mittagessen
und Freizeit, danach
Unterricht und Lernzeit
 Regelunterricht wird von
Förder- und
Übungsstunden
unterbrochen
 Schriftliche Hausaufgaben
werden in der Schule
erledigt
Vorteile der gebundenen
Ganztagesschule




Ständige Betreuung der Schüler durch Lehrkräfte und
Sozialpädagogen
Mehr Unterrichtsstunden in den Kernfächern als vom
Kultusministerium vorgeschrieben
Förder- und Übungsstunden zur Nachbereitung des
Unterrichtsstoffes und zum Abbau von Wissenslücken
Doppelstunden  nicht zu volle Schultaschen;
konzentrierter und abwechslungsreicher Unterricht ist
möglich
M. Brunner 2014
Möglicher Stundenplan
(5. Klasse)
M. Brunner 2014
Vorteile der gebundenen
Ganztagesschule




Zwei echte Klassenleiter, die neben den Hauptfächern
auch beim Essen, der Freizeit und den Hausaufgaben
eingesetzt werden.
Ganzjähriger Kurs: Lernen lernen Vermittlung von
Grundtechniken für erfolgreiches Lernen an der
Realschule
Freizeitangebote: im sportlichen,
künstlerisch/kreativen und sozialen Bereich
gemeinsames warmes Mittagessen bestehend aus
Vorspeise und Hauptgericht. Die Nachspeise wird als
Nachmittagssnack eingenommen.
M. Brunner 2014
Exemplarischer Speiseplan
der Ganztagesklasse
M. Brunner 2014
Gebundene Ganztagesklasse
Kurzinfo

Anmeldung :
für zwei Schuljahre mit verbindlichem
Mittagessen

Klassengröße:
max.25 Schüler

Unterrichtszeit:
Mo- Do: 8.05 bis 16.00 Uhr
Freitag : 8.05 bis 13.00 Uhr

Kosten:
M. Brunner 2014
Die Ganztagesklasse ist kostenlos; für
das Essensgeld werden pro Tag 4,20€
benötigt
Impressionen aus der gebundenen
Ganztagesklasse
M. Brunner 2014
Impressionen aus der gebundenen
Ganztagesklasse
M. Brunner 2014
Alle 5. Klassen im Überblick:
• Ganztagesklasse
• Bläserklasse
• Forscherklasse
• Theaterklasse
• Fußballklasse
M. Brunner 2014
Übertritt aus der 4. Klasse der Grundschule
Aufnahme in die Realschule
Keine
Aufnahme
Elternentscheidung
4/4
3/4
>4
Probeunterricht
3,00 oder schlechter
2,66 oder besser
Ø aus D, M, HSU
Übertrittszeugnis aus der 4. Jahrgangsstufe
M. Brunner 2014
Übertritt aus der 5. Klasse der Mittelschule
Aufnahme in die Realschule
Keine Aufnahme
3,00 oder schlechter
2,50 oder besser
Ø aus D, M
Jahreszeugnis der 5. Jahrgangsstufe
M. Brunner 2014
1.Tag, Dienstag, 13.05.2014
-
Organisatorisches, Unterrichtsgespräch Deutsch
Schriftliche Arbeit: Lesekompetenz, Aufsatz
Unterrichtsgespräch Mathematik
Schriftliche Arbeit: Mathematik 1.Teil
2.Tag, Mittwoch, 14.05.2014
-
Unterrichtsgespräch Mathematik
Schriftliche Arbeit: Mathematik 2.Teil
Unterrichtsgespräch Deutsch
Schriftliche Arbeit: Rechtschreibung,
Sprachbetrachtung
3.Tag, Donnerstag, 15.05.2014
M. Brunner 2014
Unterrichtsgespräch Deutsch
Unterrichtsgespräch Mathematik
Anmeldung (für alle Schüler)
vom 05. Mai bis 09. Mai 2014
Mo bis Mi
8:00 – 15:30 Uhr
Do
8:00 – 17:30 Uhr
Fr
8:00 – 13:00 Uhr
im Sekretariat der RS Amberg
Probeunterricht (nur für die 4. Klasse)
vom 13. Mai bis 15. Mai 2014
M. Brunner 2014
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Übertrittszeugnis
Geburtsurkunde
eventuell Sorgerechtsbescheid
Ggf. Bescheinigung über Teilleistungsstörungen
(LRS, Legasthenie etc.)
Achtung: für den Übertritt in die 5. Klasse
der Realschule gilt folgende Altersgrenze:
Zum 31. Oktober 2014 darf ihr Kind
noch nicht 12 Jahre alt sein!!
M. Brunner 2014

Auf unserer Homepage
www.srsamberg.de


finden Sie einen Link, unter dem Sie Ihr Kind online an der
Realschule anmelden können.
Alle notwendigen Daten zur Anmeldung und zur
Beantragung der Busfahrkarte werden am Computer
eingegeben.
Die zwei fertigen Anträge werden ausgedruckt und
unterschrieben zur Anmeldung mitgebracht.
Vorteile:
Ausfüllen der Formulare in aller Ruhe zu Hause!
Weniger Wartezeit bei der Anmeldung!
Sollten Sie keine Möglichkeit haben, sich online anzumelden,
so können Sie dies natürlich auch direkt an der Schule
erledigen!
M. Brunner 2014
www.srsamberg.de
Homepage der Schönwerth-Realschule
www.realschule.bayern.de
Beispiele für Probeunterricht
M. Brunner 2014
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