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Matthäusbote Oktober/November 2014 - Evangelisch-Lutherische

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M AT THÄUS
B OTE
Nummer 211
Oktober/November 2014
Nachrichten
aus der
Evang.-Luth. Gemeinde
Uttenreuth mit Dormitz,
Marloffstein, Rosenbach
und Weiher
Innere Stärkung
Ja zu Gott:
ja zum Schicksal
und ja zu dir selbst.
Wenn das
Wirklichkeit wird,
dann mag
die Seele
verwundet werden,
aber sie hat die Kraft
zu genesen
Dag Hammarskjöld
IMPRESSUM
Evang. - Luth. Pfarramt Uttenreuth, Esperstr. 25, T: 09131/51307
www.uttenreuth-evangelisch.de
pfarramt.uttenreuth@elkb.de
Pfarrer Ralph Thormählen
ralph.thormaehlen@elkb.de
Pfarrerin Anne Mayer-Thormählen anne.mayer-thormaehlen@gmx.de
Pfarrerin Gerhild Rüger
gerhild.rueger@gmrueger.de
Vikarin Jana Menke
jana_carina@web.de
Kirchenvorstand
1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Vertrauensfrau
weitere Mitglieder
Pfarramtsbüro
Bürostunden
Bankverbindung
Mesnerin
Friedhof
Matthäus-Kinderhaus
Kirchenpflegerin
Diakoniestation
Matthäusbote
Redaktionsteam
Fotos und Grafiken
5 13 07
5 13 07
3 94 18
907 03 79
Bernhard Horlamus, Memelstr. 12, Uttenreuth
5 89 49
Pfarrer Ralph Thormählen
5 13 07
Christine Fink, Röthanger 8, Uttenreuth
5 97 57
Dr. Klaus von Auer, Monika Härer, Jörg Häuser,
Ulrike Kröger, Brigitte Neumann, Johannes Polster,
Monika Ruth, Alexander Schmidt
Martina Keller
Fax: 53 39 070, T: 5 13 07
Sabine Horlamus
Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag: 11.00 - 14.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr
Sparkasse Uttenreuth,
IBAN: DE43 7635 0000 0015 0006 62
Anna Holdreich
50 38 82
Hildegard Häuser
5 25 61
Susanne Stadelmann
5 52 73
Monika Härer
50 28 46
Marion Ebel, Esperstr. 25a, Uttenreuth
630 14 40
matthaeusbote@gmx.net
M. Keller, B.Neumann, S.Rupprecht, R.Thormählen
F. Fink S.1,14,15,1620 E. Neumann S.4, privat: S.8,9,10,13,19,21,22,23,24
Gemeindebrief S.28, S.Rupprecht S. 17,18
Auflage: 2150
Redaktionsschluss
Druck
Verantwortlich: Pfarrer Ralph Thormählen
Ausgabe Dez 2014/Jan 2015: 10. November 2014
Druckhaus Haspel, Erlangen, www.druckhaus-erlangen.de
Dieser Gemeindebrief dient ausschließlich
kirchlichen Zwecken und darf in keinem Teil
ohne Genehmigung weiter verwendet werden.
2
EDITORIAL
Liebe Leserin, lieber Leser,
Leben setzt sich durch! In diesen Tagen, die uns der dunkleren Zeit des Jahres immer näher
bringen, können wir das manchmal gar nicht so gut erkennen. Ein schönes
Beispiel dafür gibt uns Pfarrerin MayerThormählen in ihrer Andacht auf S.5.
Leben setzt sich durch! Zukunftsorientiert
befasst sich der Kirchenvorstand derzeit
mit der Renovierung unserer Kirche und des
Jugendhauses (S.6 und siehe auch S.23).
Schließlich sollen unsere Gebäude auch in
den nächsten Jahrzehnten Raum bieten für
buntes und vielfältiges Leben in unserer
Gemeinde.
Leben setzt sich durch – mit unserer Hilfe!
Die Jahresgabe (S.8f) entlastet Menschen
in Notsituationen hier in unserem reichen
Landstrich und andernorts, wo Krieg und
Zerstörung wüten. Auch die Diakonie bittet
um Spenden (S.9) und die Jugend schwitzt
für Afrika (S.10f). So viele Möglichkeiten
zum Leben zu helfen!
Leben setzt sich durch! Mit all den Angeboten, zu denen wir Sie einladen, vom
„Gottesdienst für Kleine und Große“ über
Kinderbibeltage, Konzerte, Friedensdekade,
Lebendigen Adventskalender bis hin zum
Wandern und all unseren regelmäßigen
Veranstaltungen sind Sie auch eingeladen,
dem nachzuspüren.
Ihre Pfarrerin Gerhild Rüger
INHALT
Andacht
Kirchenvorstand
Besuch aus Schwanbeck
Cello im Konzert
Ehrenamts-Jobbörse
Erntedankfest
Diakonie
Die Diakoniestation berichtet
Pflegekräfte gesucht
Herbstsammlung
Dormitz
Frühstückstreff für Frauen
Ökumenische Adventsandacht
Geburtstage
Gottesdienste
Forum Spiritualität
Jahresgabe 2014
Jugend
Sommerfreizeit 2014
Schwitzen für Afrika
4
6
7
23
11
16
21
21
9
24
24
20
14
27
8
10
10
Kasualien
Kinder
Gottesdienst für Kleine und Große
Ökumenische KinderBibelTage
Matthäus-Kinderhaus
Uttenreuther Nikolausbasar
Kino unterm Kirchturm
Kirche und Politik
Konzerte
Jazz-Benefiz-Konzert im Oktober
Christof Heinlein - Cellokonzert
Vivat Tango - Cello und Akkordeon
André Simão Gitarrenkonzert
Lebendiger Adventskalender
Nachbarschaftshilfe in Uttenreuth?!!?
Ökumenische Friedensdekade
Regelmäßige Aktivitäten
Veeh-Harfe spielen
Wandern
12
18
19
18
18
22
13
23
23
24
24
17
7
16
25
17
22
3
ANDACHT
4
ANDACHT
LEBEN,
DAS LEBEN WILL
Letzte Woche war mal wieder Großputz
angesagt. Es war nötig – im Urlaub hatte
sich jede Menge Staub angesammelt. Ich
arbeitete mich vor und war mit dem Staubsauger im Esszimmer bei Ecken, Leisten und
Fensterbrettern angekommen.
Am Hibiskus entdeckte ich überrascht eine
ziemlich versteckte Knospe. Sie war noch
nicht aufgeblüht und brauchte bestimmt
noch zwei bis drei Tage. Ich freute mich,
denn die Schönheit dieser orange-gelben
Blüten berührt mich immer besonders.
Als ich sie genauer betrachtete, fiel mein
Blick auch auf zwei bereits verwelkte Blüten. Sie lagen abgefallen auf dem Erdreich
des Topfes. Schon war ich mit dem Staubsaugerschlauch dort… und da passierte es:
Ich hatte die Kraft des Luftstroms unterschätzt, der den Zweig samt der Knospe in
den Schlauch saugte.
„O nein, die Knospe“, entfuhr es mir entsetzt. Schnell machte ich den Staubsauger
aus, um zumindest den Zweig zu retten. Zu
meiner großen Verwunderung kam nicht
nur er, sondern auch die kleine Knospe
wieder zum Vorschein. Ungläubig schüttelte ich den Zweig ganz vorsichtig, doch die
Knospe blieb. Leben, das leben will.
Die Erinnerung kommt mir jetzt, wenige
Wochen wieder im neuen Schuljahr. Nach
der erholsamen Sommerpause sind wir
längst erneut eingetaucht in das Vielerlei
des Alltags.
Wie gerne möchte ich den zarten Impulsen
vertrauen, die der Abstand vom Alltag hat
knospen lassen. Doch jetzt fürchte ich um
sie.
Ich befürchte, dass sie sich nicht umsetzen
lassen, sondern bald schon vom Getöse des
normalen Betriebs "aufgesaugt" sein werden.
Aber vielleicht erweisen sie sich ja auch als
widerständig, so widerstandsfähig wie die
kleine Knospe?! Denn auch sie sind Impulse des Lebens, das leben will.
In diesem Sinne einen guten Start in jeden
neuen Tag.
Ihre Anne Mayer-Thormählen
5
KIRCHENVORSTAND
AUS
DEM
KIRCHENVORSTAND
G1-plus-Gottesdienste gehen weiter
Generalsanierung Wölfel‘sches Häuschen
Im letzten Jahren wurden gute Erfahrungen
mit vier G1-plus-Gottesdiensten gesammelt. Sie sind von folgenden Stichworten
gekennzeichnet: generationenübergreifend
– um 10.30 Uhr – spielerisch – phantasievoll – neue Lieder – vielstimmig. Der KV hat
beschlossen, dass die Reihe in ähnlicher
Weise fortgeführt werden soll.
Der Name „G1-plus“ war ursprünglich ein
Arbeitstitel, da die Form über den üblichen
Gottesdienst-Ablauf (im Gesangbuch „G1“
genannt) hinausgeht. Für einen anderen
passenden Namen ist der Kirchenvorstand
offen. (Ideen bitte dem Pfarramt mitteilen!)
Es ist unstrittig, dass das Wölfel‘sche Häuschen mittelfristig grundlegend renoviert
werden muss. Da es sich um eine weitere
große Baumaßnahme handeln wird, soll sie
aber erst nach Abschluss der Kirchenrenovierung und des Kirchenjubiläums angepackt werden. Beschlossen wurde jedoch,
dass bald eine ohnehin nötige Voruntersuchung gemacht werden soll. Sie soll uns
definitive Auskünfte über die aktuelle Sicherheit des Gebäudes geben.
Mehr Ideen für die Kirchenrenovierung
Eine Beratung durch zwei Beauftragte der
Landeskirche hat nochmal neue Anstöße
für die anstehende Kirchenrenovierung
gebracht. Es ist einiges im Fluss. Klar ist,
dass der barocke Charakter der Kirche und
die schöne Atmosphäre erhalten bleiben
soll. Zugleich sollen – neben praktischen
Neuerungen - stilvolle, zeitgemäße Akzente gesetzt werden und eine Konzentration
auf‘s Wesentliche erfolgen. Abschließendes
ist noch nicht beschlossen.
DER KIRCHENVORSTAND
Es wurde beschlossen, in Zusammenarbeit
mit der Landeskirche für Pfarrer Karl Steinbauer ein Ehrengrab zu errichten. Steinbauer war einer der wenigen Pfarrer unserer Landeskirche, die sich im Dritten Reich
offen zur Bekennenden Kirche hielten. Wegen seiner NS-kritischen Position war er im
KZ inhaftiert. Im Ruhestand zog Steinbauer
hierher und ist auf unserem Friedhof begraben. Die Modalitäten eines Ehrengrabes
werden derzeit mit der Landeskirche verhandelt.
Bernhard Horlamus & Ralph Thormählen
BEDANKT SICH IM
Weinberggottesdienst
„Brücken bauen“ hieß das Motto des ökumenische Gottesdienstes auf dem Wein6
Ehrengrab für Pfarrer Steinbauer
NAMEN
DER
GEMEINDE
berg. Vielen Dank dem Team für die Gestaltung und dem Förderkreis der Kindergärten
für die Bewirtung und allen für die Kollekte
für „Wings of hope“ in Höhe von ¤ 784,41.
Kirchweih
Kirchgeld
Auch in diesem Jahr organisierte der Förderkreis der Kindergärten auf der Uttenreuther Kirchweih eine Losbude. Der Ertrag
kommt allen Kindergärten am Ort zugute.
Den Organisatoren, Losverkäufer/innen und
allen Käufer/innen herzlichen Dank für ihre
Unterstützung!
Wir bedanken uns ganz herzlich für das
bisher eingezahlte Kirchgeld. Es sind bereits über ¤ 27.000,- eingegangen. Das
Kirchgeld ist in diesem Jahr für unsere Kinderkrippe bestimmt. Falls Sie noch nicht
überwiesen haben, füllen Sie doch am besten gleich den Überweisungsträger aus!
BESUCH
AUS
SCHWANBECK
Vom 2. bis 5. Oktober wird uns eine kleine Gruppe aus unserer Partner-Kirchengemeinde der Vereinigten Kirchengemeinde
Friedland in Mecklenburg besuchen. In
diese Gemeinde ist die ursprüngliche Partnergemeinde Schwanbeck inzwischen aufgegangen. Für alle interessierten Gemeindeglieder, auch die nicht Gastgeber für die
Friedländer sind, besteht die Möglichkeit
NACHBARSCHAFTSHILFE
zur Begegnung am Donnerstag, 2. Okt. um
19.00 beim gemeinsamen Abendessen im
Esperhaus (Bitte kleinen Beitrag für das
Büffet mitbringen) und am Sonntag, 5.
Okt. beim Kirchkaffee im Anschluss an den
Gottesdienst (ca. 11.30). Der angekündigte
Ausflug in die Fränkische Schweiz am 4.10.
entfällt! Dafür nehmen die Friedländer am
Ausflug der Kantorei teil. Ralph Thormählen
IN
U T T E N R E U T H ?! !?
Donnerstag, 9. Oktober um 19.30 Uhr im großen Saal im Esperhaus
Eine organisierte Nachbarschaftshilfe
könnte auch für Uttenreuth hilfreich und
gewinnbringend sein.
Schon im vergangenen Matthäusboten haben wir dazu berichtet und wiederholen in
diesem nochmals herzlich die Einladung an
Sie, unabhängig von Partei- oder Konfessionszugehörigkeit mit uns über ein mögliches „Uttenreuther Modell“ zu diskutieren.
Falls Sie Menschen kennen, von denen Sie
annehmen, dass sie sich gerne ehrenamtlich verantwortlich in einem solchen Projekt engagieren möchten, erzählen Sie ihnen bitte davon. Denn das Projekt kann nur
gelingen, wenn wir genügend sind, die sich
für die Umsetzung engagieren.
Anne Mayer-Thormählen, Christine Fink, Karin LöderSparn, Henrike Oeke, Brigitte Leppik, Ehepaar Philipp
und Ehepaar Yelin
7
JAHRESGABE
J A H R E S G A B E 201 4
Wie jedes Jahr bitten wir Sie im Herbst um
die Jahresgabe. Diese freiwillige Spende
kommt Menschen in Not außerhalb unserer Gemeinde zugute. Der Kirchenvorstand
hat dazu wieder zwei unterstützenswerte
Projekte ausgewählt:
Der Sonderfonds der Reformierten Kirchengemeinde Erlangen wird von Pfarrer Johannes Mann engagiert betreut und
unterstützt Menschen in Wohnungsnot in
Raum Erlangen. Die Stiftung "Wings of
Hope" arbeitet mit kriegstraumatisierten
Kindern und Jugendlichen im Ausland.
Sonderfonds gegen Armut
und Obdachlosigkeit in Erlangen
Im Dezember 2010
gründete die evang.reformierte Kirchengemeinde Erlangen den
„Sonderfonds gegen
Armut und Obdachlosigkeit in Erlangen“.
Im Vorfeld der Unterzeichnung der Gründungsurkunde haben
Persönlichkeiten aus Unternehmen und
Einzelpersonen den Sonderfonds unterzeichnet und sich mit dem Gedanken des
sozialen Ausgleichs in Erlangen auseinandergesetzt.
Entstanden ist ein Modellprojekt, bei dem
in enger Zusammenarbeit von reformierter
Kirchengemeinde mit dem Erlanger Sozialamt vorrangig Menschen geholfen wird,
die vor dem Problem der Zwangsräumung
8
stehen. Oft sind davon auch Familien mit
Kindern betroffen.
In der Praxis sieht die Unterstützung so
aus: Wenn beim Sozialamt ein akuter Notfall bekannt wird, setzt sich das Sozialamt
mit Pfr. Mann in Kontakt. Gemeinsam wird
versucht, eine finanzielle Lösung zu finden,
um die akute Zwangsräumung zu vermeiden. Es bleibt nicht nur bei Zahlungen, sondern die finanzielle Hilfe ist jeweils gepaart
mit einer sozialpädagogischen Betreuung,
für die eine Mitarbeiterin des Sozialamtes
zuständig ist.
Wings of Hope
"Schmetterlinge leben kurz" - so nannte
ein kleines Mädchen aus Bosnien-Herzegowina sein Bild. Es war mit seinen Eltern von
Extremisten aus seiner Heimat vertrieben
worden. Das Bild gab "Wings of Hope" "Flügel der Hoffnung" - seinen Namen. Die
traurige Lebensgeschichte des Mädchens
und tausender kriegstraumatisierter Kinder
zu verändern, ist Programm der Stiftung
Wings of Hope Deutschland, die Anfang
2003 von der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Bayern gegründet wurde.
SPENDEN
Kinder leiden in Kriegen am meisten. Vor
allem die Seele ist oft schwer verwundet.
Diese Kinder brauchen Hilfe, damit sie wieder Zuversicht bekommen.
Wings of Hope arbeitet vor allem in Bosnien-Herzegowina, im Irak, in den palästinensischen Gebieten und in den syrischen
Flüchtlingslagern. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Kindern des
Krieges dort „Flügel der Hoffnung”. Dies
geschieht durch
• qualifizierte und einfühlsame Therapie
in einem ihrer Zentren,
• Gruppentherapie in Schulen, mit
Methoden der Musik-, Kunst- und
Erlebnispädagogik,
• die Mobilisierung kreativer und sportlicher Fähigkeiten,
• die Förderung lokaler Jugendprojekte,
• Friedenscamps und Erholungsfreizeiten.
Wings of Hope hilft jungen Menschen jeder Volkszugehörigkeit, jeder Religion und
jeden Geschlechts. Durch kompetente therapeutische und ganzheitliche Hilfe leisten
die Mitarbeiter einen Beitrag zum inneren
und äußeren Frieden von jungen Menschen
in Kriegsregionen. Die Stabilisierung dieser
Menschen ist ein wichtiger Beitrag zum
Aufbau der Zivilgesellschaft in einer Nachkriegssituation und zur Toleranzerziehung.
Traumahilfe ist darum unmittelbar Friedensarbeit.
Ralph Thormählen
Für Ihre Spende liegt ein Überweisungsträger bei. Ihre Spende wird entweder
gleichmäßig aufgeteilt oder Sie können
eins der beiden Projekte angeben, dass Sie
unterstützen möchten.
Es ist normal, verschieden zu sein - Offene Behindertenarbeit (OBA) der Diakonie
Spendenaufruf zur Herbstsammlung vom 13. bis 19. Oktober 2014
Für die Angebote der
Offenen Behindertenarbeit und die vielfältigen Leistungen diakonischer Arbeit bittet
das Diakonische Werk
Bayern anlässlich der
Herbstsammlung vom
13. bis 19. Oktober
2014 um Ihre Unterstützung. Herzlichen
Dank!
70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk
30% der Spenden werden an das Diakonische Werk Bayern weitergeleitet. Hiervon
wird auch Info- und Werbematerial finanziert (max. 10 % der Spenden)
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de, bei
Ihrem örtlichen Diakonischen Werk sowie
beim Diakonischen Werk Bayern, Herrn
Werner Fack, Tel.: 0911/9354-268
Spendenkonto: IBAN: DE20 5206 0410
0005 2222 22, BIC: GENODEF1EK1, Stichwort: Herbstsammlung 2014
9
JUGEND
S O M M E R F R E I Z E I T 20 14
„Kunterbunt. Querbeet. Heckmeck“Das war das Motto der diesjährigen Sommerfreizeit der Uttenreuther Jugend. 25
Jugendliche traten zusammen mit Pfarrerin Gerhild Rüger vom 2. bis zum 10. August die Reise in den Norden Deutschlands
nach Nindorf in der Nähe Rendsburgs an,
um dort gemeinsam zu kochen, Kanu zu
fahren, oder ganz entspannt am Strand zu
liegen und nebenbei noch die Prinzessin
von Ovapria aus den Händen der grellgrauen, grießgrämigen Grobiane zu befreien.
Aber natürlich musste auch ein bisschen
Zeit bleiben für Gitarre und Gesang oder
das Bewundern des glasklaren Sternenhimmels mit der ein oder anderen Sternschnuppe, oder war das doch ein Satellit?
Trotz der kunterbunten Mischung an verschiedenen Menschen hat alles erstaunlich
gut geklappt; ein Dank an Gerhild Rüger,
die das Leitungsteam tatkräftig unterstützt
hat und an Familie Häuser, die kurzerhand
den Garten ihrer Ferienwohnung als Parkplatz zur Verfügung gestellt hat.
Leonie Zikarsky
Strahlend blauer Himmel, strahlende Gesichter - die Sommerfreizeit war toll!
SCHWITZEN
FÜR
AFRIKA
Sind Sie es nicht leid, den Garten alleine
winterfest zu machen und lästige Gartenarbeiten immer vor sich her zu schieben?
Ja – dann erledigen WIR, die evangelische
Jugend Uttenreuth, dies gerne für Sie: Von
A wie Aufräumen bis Z wie Zaun streichen.
Der gesammelte Erlös aus dem Stundenlohn von 6¤ pro Person wird an ein soziales Projekt in Kenia gespendet. In einer
Schreinerwerkstatt werden dort benachteiligte Menschen ausgebildet, die sonst keine
Lebensperspektive hätten.
Am Samstag, 25. Okt von 9 bis16 Uhr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit .
Wenn wir ihr Interesse geweckt haben, füllen Sie bitte bis spätestens 17. Oktober F
10
EHRENAMT
EHRENAMTS-JOBBÖRSE
Nachbarschaftshilfe in Uttenreuth
Termin: 9. Oktober (s.S.7)
Sonstiges: Dieses Projekt entsteht neu.
Sie können also von Anfang an dabei
sein, wenn es darum geht Ideen nicht
nur zu entwickeln, sondern auch
praktisch umzusetzen.
Singen in der ökumenischen Kantorei
Termin: dienstags, 20 - 21.30 Uhr, zehn bis
zwölf Auftritte im Jahr
Voraussetzung: Freude am Singen, Musikalität und Notenkenntnisse von Vorteil
Sonstiges: vor allem Männerstimmen werden gesucht.
F die unten abgedruckte Anmeldung aus
und geben diese im Pfarramt ab, schreiben
Sie uns eine E-Mail mit den benötigten Informationen oder rufen Sie uns einfach an!
Mithilfe beim Christbaum
fällen, transportieren, aufstellen
Termin: 23. Dez.
Sonstiges: Erfahrene Mitarbeiter sind dabei, Traktor und Werkzeuge vorhanden
Blasen im Posaunenchor
Termin: donnertags, 19.30 - 21.00 Uhr, bis
zu vierzig Auftritte im Jahr
Sonstiges: Instrument und Unterricht werden gestellt.
weitere Informationen im Pfarramt
Kontakt:
E-Mail: schwitzen.fuer.afrika@nova6.org
Fabian Härer, T: 09131/502846
Paul Meyer, T: 09131/9722134
&--------------------------------------------------------------------------------
ANMELDUNG
Ich beschäftige........ Personen für ca. ..... Stunden mit folgender Arbeit:
Sonstige Bemerkungen:
Name und Adresse:
Telefonnummer:
11
KASUALIEN
TAUFEN
TRAUUNGEN
Fabian Sindlhauser, Rosenbach
Constantin Achhammer, Spardorf
Rafael Seufert, Uttenreuth
Noa Schlichtner, Erlangen
Timo Schultheis, Dormitz
Mila Sperr, Uttenreuth
Luis Alexander, Dormitz
Philipp Gross, Uttenreuth
Maya Welbers, Kranenburg
Tanja Tim, Weiher
Fabian Wölfel, Marloffstein
Selma Ruth, Uttenreuth
Elisabeth Moll, Großenbuch
Friedrich Wolfgang und
Tanja (geb. Golubovic), Weiher
Schenk Rainer und
Klein Isabel, Erlangen
Germer Stefan und
Kathrin (geb. Esser), Nürnberg
Hollo Thomas und
Stephanie (geb. Linz), Nürnberg
Ott Markus und
Susanne (geb. Leinfelder), Uttenreuth
Lukasczyk Thomas und
Carola (geb. Ganzmann), Ritterhude
Gross Edwin und
Diana (geb. Henschel), Uttenreuth
Welbers Christoph und
Kerstin (geb. Eyrich), Kranenburg
Wittigschlager Thomas und
Daniela (geb. Scheuringer), Uttenreuth
BESTATTUNGEN
Walter Döllgast, 84 Jahre, Weiher
Erich Alexander, 89 Jahre, Uttenreuth
Frieda Didzun, 88 Jahre, Uttenreuth
Ilse Fuchs, 82 Jahre, Uttenreuth
Hildegard Lang, 99 J., ehem. Uttenreuth
Hans Heßler, 86 Jahre, Uttenreuth
Elke Mönius-Kopp, 51 Jahre, Neunkirchen
Ulrich Boenig, 78 Jahre, Uttenreuth
Martin Herdegen, 93 Jahre, Uttenreuth
KIRCHE
UND
Kirche und Politik sind manchmal Partner, manchmal Gegenspieler. Die Beziehung zwischen beiden ist vielschichtig und
spannend. Im Zugehen auf das 500jährige
Reformationsjubiläum hat die Evangelische
Kirche in Deutschland sich für 2014 das
Schwerpunktthema „Reformation. Macht.
Politik“ vorgenommen.
12
POLITIK
Vergangenes Frühjahr war Kommunalwahl
und Uttenreuth hat einen neuen Bürgermeister erhalten. Andere Orte der Kirchengemeinde auch. Grund genug für uns, nach
dem Spannungsfeld von Kirche und Politik
zu fragen. In jeder Ausgabe kommt eine
andere Person zu Wort. Ralph Thormählen
KIRCHE
GEMEINSAM
UND
POLITIK
GESELLSCHAFTSPOLITISCH UNTERWEGS
Alexandra Hiersemann,
SPD-Landtagsabgeordnete, ist nicht nur Politikerin, sondern auch
aktive Christin. In ihren
vielfältigen Tätigkeiten
verknüpft sie oft beides.
Wo geht Kirche und Politik zusammen?
Menschen, die sich in der Kirche engagieren, sind damit auch gesellschaftspolitisch
aktiv, indem sie mit und für andere etwas
gestalten. Oft treffe ich kirchlich Ehrenamtliche dann auch in anderen Bereichen, da
gibt es viele gemeinsame Ziele. Mit Kinderkrippen, -gärten und -horten übernehmen
Kirchengemeinden kommunale Aufgaben
und werden dafür von den Kommunen mit
staatlichen Mitteln finanziell unterstützt.
Da greifen beide Bereiche ineinander über.
Welche Begegnungen prägen Ihren Kontakt zur Kirche?
Als stellvertretende Landessynodale war
ich in den letzten Jahren häufiger auf der
Synode und jedes Mal beeindruckt, wie intensiv an den vier Tagen gearbeitet wird,
wie um Anliegen gerungen, aber immer die
Sichtweise des Anderen auch respektiert
wird - und wie jeden Mittag um 12 inne
gehalten wird für den Mittagssegen, egal,
wie intensiv auch die Debatten und Diskussionen sein mögen. Das stärkt, ebenso wie
die geselligen Abende mit vielen wertvollen
Begegnungen.
Wichtig ist mir meine Arbeit im Kirchenvorstand der Erlanger-Altstadt, wo die Fähigkeiten aller Mitglieder sich vernetzen,
um Gemeinde zu gestalten - und last but
not least der Arbeitskreis SPD und Kirche
im Landkreis Erlangen-Höchstadt. Hier
widmen wir uns Themen, die für alle Menschen wichtig sind wie "Eine-Welt", "Bildung", "gerechtes Miteinander“.
Haben Sie Schwerpunkt-Themen?
Neben den vielen grundsätzlichen Fragen
(z.B. Bürgerbeteiligung) liegen mir zwei
besonders am Herzen: Ich setze mich dafür ein, dass der Buß- und Bettag wieder
gesetzlicher Feiertag in Bayern wird und
ebenso dafür, dass die im letzten Jahr
beschlossene Verkürzung der stillen Tage
rückgängig gemacht wird. Kritisch sehe
ich die derzeitigen Entwicklungen im gesetzlichen Feiertagsschutz. Es ist eine Salamitaktik, die den arbeitsfreien Sonn- und
Feiertag immer mehr aufweicht - und das
kann weder der Gesellschaft noch dem Einzelnen zum Wohl sein.
Wo sollte sich Kirche raushalten?
Soll sie sich überhaupt raushalten? Natürlich, die Trennung von Kirche und Staat, wie
wir sie in der Bundesrepublik haben, muss
bleiben, damit es nicht zu unseligen Verquickungen kommt. Trotzdem bin ich sehr
dafür, dass Kirche sich nirgendwo raushält,
sondern laut, klar und deutlich ihre Sicht
einbringt. Das Interview führte Brigitte Neumann
13
GOTTESDIENSTE
K I N D E R G O T T E S D I E N S T : So. 9.30 Uhr mit Beginn in der Kirche
in den Herbstferien ist kein Kindergottesdienst
O K T O B E R 20 14
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben,
ohne zu geizen. Sirach 35,10
4. Okt, Sa
11.00 Uhr
Taufgottesdienst - G. Rüger
5. Okt
10.30 Uhr
Erntedankfest
Familiengottesdienst mit Abendmahl - G. Rüger (s.S.16)
12. Okt
9.30 Uhr
17. So. n. Trinitatis
Gottesdienst - G. Siemoneit
17. Okt, Fr
15.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst
in der Parkwohnanlage - J. Menke
19. Okt
10.30 Uhr
18. So. n. Trinitatis
G1-plus Gottesdienst - A. Mayer-Thormählen und Team
anschließend Kirchkaffee
26. Okt
9.30 Uhr
19. So. n. Trinitatis
Gottesdienst - H. Fink
N O V E M B E R 2014
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft
den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen! Jesaja 1,17
1. Nov, Sa
11.00 Uhr
14
Taufgottesdienst (Rüger)
2. Nov
9.30 Uhr
Reformationsfest
Gottesdienst m. Abendmahl - J. Menke
anschließend Kirchkaffee und Eine-Welt-Verkauf
8. Nov, Sa
14.00 Uhr
Taufgottesdienst
G. Rüger
GOTTESDIENSTE
9. Nov
9.30 Uhr
11.00 Uhr
Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr
Gottesdienst - G. Rüger
Gottesdienst für Kleine und Große - G. Rüger und Team (s.S.18)
10.-19. Nov Friedensdekade (s.S.20)
19.30 Uhr
jeweils Andacht in der Matthäuskirche
14. Nov, Fr
Abendmahlsgottesdienst
in der Parkwohnanlage - R. Thormählen
15. Nov, Sa
17.00 Uhr
Abschlussgottesdienst KinderBibelTage
in St. Kunigunde - A. Mayer-Thormählen und Team
16. Nov
9.30 Uhr
Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
Gottesdienst - R. Thormählen
19. Nov, Mi Buß- und Bettag
9.30 Uhr Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl
A. Mayer-Thormählen
19.30 Uhr Friedensdekade - ökum. Abschlussgottesdienst
A. Mayer-Thormählen, J. Dobeneck und Team
23. Nov
9.30 Uhr
15.00 Uhr
Ewigkeitssonntag
Gottesdienst - G. Rüger
Ökum. Friedhofsfeier
Musik: Posaunenchor
28. Nov, Fr
19.00 Uhr
Ökumenische Adventsandacht
Dormitz - G. Rüger und ökum. Team (s.S. 24)
30. Nov
9.30 Uhr
1. Advent
Gottesdienst mit Abendmahl - R. Thormählen
Musik: Posaunenchor
anschließend Kirchkaffee und Eine-Welt-Verkauf
Nächste Taufgottesdienste:
So. 7. Dez., 11.00, Sa. 24. Jan 14.00.
So. 1. Feb. 9.30 Tauferinnerungsgottesdienst mit Taufe
15
ÖKUMENISCHE FRIEDENSDEKADE - "BEFREIT
ZUM
WIDERSTEHEN"
Andachten vom 10.-19. November jeweils um 19.30 Uhr in der Matthäuskirche
10. Nov.
11. Nov..
12. Nov.
13. Nov.
14. Nov.
15. Nov.
16. Nov.
17. Nov.
18. Nov.
19. Nov.
R. Thormählen
J. Mann
J. Menke
M. Pfingsten
E. Siemoneit-Wanke
J.-P. Rabe
F. Huber
A. Faber-Fröhlilch
A. Bertholdt
ökum. Abschlussgottesdienst
J. Dobeneck/A. Mayer-Thormählen u. Team
Dieses Jahr wird zum 100. Mal an den Beginn des 1. Weltkriegs erinnert und jährt sich
zum 75. Mal der Beginn des 2. Weltkriegs. Da will die Ökumenische FriedensDekade nicht
nur den mahnenden Blick zurück in die Geschichte richten, sondern ganz bewusst die
Frage stellen, was uns heute den Mut und die Kraft geben kann, laufenden Kriegsvorbereitungen und Kriegseinsätzen ebenso wie Rüstungsexporten und der technologischen
Weiterentwicklung von Tötungsmaschinerie zu widerstehen.
ERNTEDANKFEST
Gottesdienst
am Sonntag 5. Oktober, 10.30 Uhr
Die Kinder des Kinderhauses werden den Familiengottesdienst
mit Abendmahl mitgestalten.
Erntegaben
Wieder freuen wir uns über Ihre Erntegaben zum Schmücken
des Altars. Sie können sie abgeben am Samstag, 4. Oktober
ab 14.30 Uhr in der Kirche. Diese Gaben werden nach dem
Gottesdienstes an CISS e.V. (Christliche Initiative für Strafgefangene und Strafentlassene) gespendet und dort jedes Jahr
aufs Neue mit großer Freude entgegegen genommen.
16
LEBENDIGER ADVENTSKALENDER
IN
Die Adventszeit liegt noch in weiter Ferne,
aber für die Planung des Adventskalenders
in unseren Kirchengemeinden brauchen wir
wieder Vorlaufzeit.
Drei Neuerungen gibt es in diesem Jahr:
•
5. MAL
MARLOFFSTEIN, ROSENBACH, SPARDORF,
UTTENREUTH
•
•
ZUM
Die Anfangszeit ist 18.30 Uhr
Das Thema ist „Warten“. Die Familien/
Einrichtungen sind eingeladen eigene
Geschichten, Gedichte o.ä.vorzutragen
(falls Sie keine eigene Idee haben, das
Team hat etwas bereit)
Wir wollen mit der Aktion auch an
Menschen denken, denen es nicht so
gut geht und geben an den Abenden
die Möglichkeit für den Förderkreis Eggenhof zu spenden. Am Mittwoch, 10.
Dezember wird dort der Abend gestaltet. Wir freuen uns, wenn aus dem Ort
viele als Zeichen der Verbundenheit
kommen!
WEIHER
An den einzelnen Abenden schmücken die
Gastgeber ein Fenster, eine Tür oder ähnliches.. Da feiern wir, bei jedem Wetter im
Freien, gemeinsam eine kurze Andacht, deren Ablauf vorgegeben ist. In den vergangenen Jahren entstand dabei eine schöne
Gemeinschaft von den Kleinsten bis zu Uromas und Uropas oder auch unter Nachbarn. Wer möchte, kann im Anschluss warmen Tee und evtl. Kekse/Nüsse anbieten.
Dies verstärkt den Charakter des „Einander
Begegnens“.
Wenn Sie mitmachen möchten, wenden
Sie sich bitte an ein Team-Mitglied oder
das evangelische Pfarramt Uttenreuth
(Tel: 09131-51307).
Christine Fink, Katharina Jungnitz,
Martina Keller, Annette Leinfelder,
Sabine Merten und Andrea Peters-Daniel
VEEH-HARFE
Die VEEH-Harfe ist ein Saitenzupfinstrument, das ohne Notenkenntnisse gespielt
werden kann. Das Spielen wirkt beruhigend
und klingt positiv nach, beugt Fingersteifigkeit vor und aktiviert beide Gehirnhälften.
UND
SPIELEN
Möchten Sie dieses Instrument kennen lernen und auch gern spielen? Karola Westermann, selbst eine begeisterte Spielerin des
Instruments, lädt Sie ein, das miteinander
zu tun. Rufen Sie sie an: 09131 534801
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KINDER
M A T T H Ä U S -K I N D E R H A U S
TERMINE
Oktober 2014:
Mi 1. Okt, 15.00-17.00 Uhr Kennenlern-Spaziergang der Katzen 15:00-17:00 Uhr
So 5. Okt, 10.30 Uhr
Erntedankgottesdienst
Mo 6. Okt, 20.00 Uhr
Gruppen-Elternabend mit anschließender Elternbeiratswahl
Di 7. Okt
Wir kochen Gemüsesuppe mit den Kindern
Fr 17. Okt, 10.00 Uhr
Andacht mit Pfr. Thormählen
November 2014:
Di 11. Nov 17.00 Uhr
Martinszug
Mi 19. Nov
Konzeptionstag, das Kinderhaus bleibt geschlossen
WIR
ERFORSCHEN UNSERE
Wieder hat ein neues Kinderhausjahr begonnen. 105 Kinder sind aus den Ferien zurück oder kommen zum ersten Mal zu uns.
Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr mit
dem Thema: Was passiert um uns herum?
Wir erforschen unsere Umgebung!
UTTENREUTHER NIKOLAUSBASAR
Der Elternbeirat des
Matthäus-Kinderhauses Uttenreuth
lädt ein zum Spielzeugbasar
im Rahmen des Nikolausmarktes.
Am 6. Dez von 15.00 bis 17.00 Uhr
im Esperhaus, Esperstraße 20a, Uttenreuth
Verkauft werden Kinderfahrzeuge,
Wintersportgeräte, Bücher, Spielwaren,
CDs und DVDs.
Kontakt: Elternbeirat-matthaeus@gmx.de
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UMGEBUNG
Wenn Sie also vielleicht irgendwo in und
um Uttenreuth herum einer größeren Gruppe Kinder begegnen, könnte es sich um eine
unserer Forschergruppen handeln, die gerade etwas Spannendem auf der Spur sind.
Susanne Stadelmann
GOTTESDIENST
KLEINE
UND
FÜR
GROSSE
mit Balthasar,
der Kirchenmaus
am 9. Nov um 11.00 Uhr
Eingeladen sind alle Kinder
von 0-6 Jahren mit ihren
Eltern, Geschwistern,
Paten, Großeltern...
Anschließend gibt‘s ein
einfaches Mittagessen im
Esperhaus.
KINDER
DANIEL -
LÖWENSTARK FÜR
GOTT
ÖKUMENISCHE KINDERBIBELTAGE
am Freitag 14. Nov 15.30 - 18.00 Uhr
Samstag 15. Nov 10.00 bis 17.00 Uhr
im Esperhaus
Das Thema mit dem wir uns beschäftigen
lautet „Daniel – löwenstark für Gott.“
Wir lernen Daniel kennen, einen Mann
aus dem Alten Testament, der als Israelit
ursprünglich in Jerusalem lebte und mit
seinen Freunden ins Babylonische Exil verschleppt wurde. Obwohl er dort zum engsten Vertrauten des Königs wird, bleibt er
seinem Gott treu und eckt dadurch an. So
wird er zur Strafe für sein Gebet in die Löwengrube geworfen.
An Daniel können wir erfahren, wie es ist,
auch gegen Widerstände zu sich selbst und
seinen Überzeugungen zu stehen.
Als gemeinsamer Abschluss findet am
Samstag um 17.00 Uhr ein Gottesdienst in
der kath. Kirche St. Kunigunde statt.
Wie alle Jahre freuen wir uns über zahlreiche Kuchenspenden, die Sie am Freitag um
15.00 Uhr bei uns abgeben können. Wenn
Sie einen Kuchen spenden wollen, melden
Sie sich bitte bei Sabine Häuser (507150
oder 51077 oder sj.haeuser@t-online.de)
Über Mithilfe in der konzeptionellen Durchführung, musikalischen Gestaltung, Vorbereitung des Essens und Kreativität würden
wir uns sehr freuen!
Wer Zeit und Lust hat, mitzumachen, Fragen oder Anregungen und Ideen hat, kann
sich bei uns melden:
Ansprechpartnerin aus der kath. Gemeinde:
Andrea Peters-Daniel
a.peters-daniel@t-online.de
09131/37820
Ansprechpartnerin der ev. Gemeinde:
Anne Mayer-Thormählen
anne.mayer-thormaehlen@gmx.de
09131/51307
Anmeldungen für die Kinder und weitere
Informationen folgen!
Wir freuen uns schon sehr auf Sie und Euch,
das ökumenische Vorbereitungsteam
19
GEBURTSTAGE
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und ein gesegnetes neues Lebensjahr
Oktober
1. Katharina Arz
Walter Fickel
Angelika Voge
2. Paul Friedrich
3. Georg Arnold
Hans Thaler
Erna Waldmann
5. Edith Dettmers
6. Helmut Friedrich
8. Barbara Helle
Günter Hirschberg
Dietmar Kühn
Sigrid Rühl
9. Helmut Ritzler
10. Karoline Buchleitner
12. Gerd Sommer
13. Hermann Riedl
Wilhelm Wein
15. Wilhelm Reutzel
Ute Walter
16. Vera Petry
Gertraud Seeger
Werner Stolz
17. Heinrich Marx
19. Heinz Hubert
20. Heinz Rehm
Friederika Thaler
21. Peter Grabasch
Georg Schirl
22. Dr. Inge von Auer
Karin Latzel
20
85
74
71
71
79
75
71
84
80
70
80
70
88
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92
70
75
80
87
75
85
78
71
83
75
78
84
76
80
81
75
23. Hildegard Häuser
Dr. Arnold Zeiß
24. Dr. Dieter Kuhr
25. Günter Arnold
Karin Leeb
Irmgard Schlegel
Rosa Schmid
Hans Schmidt
26. Klaus Geyer
27. Heinz Ritter
29. Renate Kosse
30. Günther Königstein
Lieselotte Lobenwein
31. Ottokar Klein
85
86
73
86
70
76
70
71
72
91
77
78
76
73
NOVEMBER
1. Ernst Roempler
2. Hans-Dieter Kuhnt
Brigitta Senftner
3. Dieter Uhl
4. Liselotte Heßler
5. Elke Schletz-Walther
7. Ute Bergfeld
Rita Bleisch
Babette Friedrich
Herta Gregor
Siegfried Kursawe
Helga Pierer von Esch
8. Frida Hackl
9. Margarete Smolinski
75
76
71
78
74
74
76
77
80
90
92
73
90
73
GEBURTSTAGE
11. Werner Neutzner
Hans Schmitt
12. Günter Bertels
Monika Frank
13. Horst Goppelt
14. Maike Breitling
15. Antonia Bischoff
Ursel Döllgast
Gisela Kuhr
Dr. Walter Sparn
16. Siegfried Trommler
NEUES
81
73
74
73
81
72
95
85
72
73
80
AUS DER
17.
18.
20.
21.
23.
Alfons Schmid
Irmgard Wendt
Walter Knur
Elfriede Oberle
Reta Haberstumpf
Irmgard Hintze
Lieselotte Krüger
Georg Ortegel
26. Friedrich Polster
27. Erwin Fink
28. Walter Ledertheil
UND
DIAKONIE
74
76
78
76
91
79
88
75
71
70
70
DIAKONIESTATION
Die Diakoniestation in der schönen Pfarrscheune hat mittlerweile 21 Mitarbeiter.
Wir betreuen momentan um die 100 hilfebedürftige Menschen. Es ist uns ein Anliegen, dass Senioren und Menschen mit
Pflegebedarf der Uttenreuther Gemeinde
und Umgebung möglichst lange in ihrer
Häuslichkeit bei ihren Angehörigen bleiben
können.
Unser Gebiet erstreckt sich über Weiher,
Rosenbach, Adlitz, Rathsberg, Spardorf,
Marloffstein, Atzelsberg, Buckenhof, Sieglitzhof, Bräuningshof
Dieses Jahr haben wir 4 Mitarbeiter für ihre
langjährige Arbeit in der Diakonie AKTIV
Erlangen zu ehren. Wir bedanken uns sehr
herzlich für ihre jahrelange Treue und vor
allem für das große Engagement und die
Dienstjubiläum feierten (v.l.n.r):
Manuela Intemann (15 Jahre), Valerie Ullmer (25 Jahre) , Ariane Herrmann (10 Jahre) und Ulrike Reichelmann (5 Jahre)
Einsatzbereitschaft bei der Arbeit in der
Diakoniestation Uttenreuth weit über ihre
Pflichten hinaus. Im Rahmen einer Dienstbesprechung wurden den Jubilarinnen Blumen und Urkunde überreicht.
Marion Ebel
Pflegekräfte für Diakoniestation gesucht
Aktuell suchen wir Pflegefachkräfte oder Pflegehilfskräfte in Teilzeit. Gerne können sie bei
uns einen Termin zur Probearbeit vereinbaren. Rufen sie uns einfach an: 09131-6301 440
21
WANDERN
UND
KINO
Liebe Gemeindeglieder ab 55,
wir laden Sie herzlich ein zum Wandern.
Anmeldung: Herrn Philipp,
Röthanger 13, Uttenreuth,
Tel. 09131/56753
Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz
hinterm „Schlößla“.
14. Okt: Kalchreuther Panoramarunde
(Rainer Bogatzke, Gehzeit ca. 4 Stunden)
Von den Sambachweihern wandern wir bei
der Dürerquelle hinauf auf die Kalchreuther
Höhe. Durch die Teufelsbadstube erreichen
wir die Tonschiefergrube beim Mistelberg
und gehen nach Käswasser zur Mittagsrast.
Danach
geht’s über Röckenhof zum
Sklavensee und am Jungfernsitz vorbei
wieder Richtung Sambachweiher. Bei
gutem Wetter bietet diese Tour Fernblicke
von der Frankenalb bis zum Steigerwald.
28. Okt: Durch den Sebalder Wald zur
Bitterbachschlucht
(Helmut Philipp, Gehzeit ca. 4 ½ Stunden)
Von Nuschelberg wandern wir über
Günthersbühl
durch
den
Sebalder
Reichswald zur Ludwigshöhe westlich von
KINO
UNTERM
Lauf. Nach der Mittagspause führt uns
unser Weg hinab zur „Bitterbachschlucht“,
die der Bitterbach bei seinem Durchbruch
durch den Rhätsandstein geschaffen
hat und von dort zurück zum Parkplatz.
11. Nov: Im Oberen Leinleitertal
(Georg Seitz, Gehzeit ca. 4 ½ Stunden)
Von Veilbronn gehen wir am Siegritzer
Brunnen und der Wernquelle vorbei zum
Pavillon oberhalb von Heiligenstadt.
Über zwei Hügel erreichen wir die
Burg Greifenstein und nach einer
Höhlenerkundung
(Taschenlampe
ist
hilfreich) die „gotische Kapelle“. Über
Reckendorf und die Neumühle wandern wir
nach Heiligenstadt und von dort – nach der
Mittagspause – zurück zum Startplatz.
25. Nov: Egloffstein bis Schlehenmühle
(Erich Kofler, Gehzeit ca. 4 Std.)
Wir wandern von Egloffstein hinauf nach
Affaltertal und weiter über die Höhe durch
den Wald nach Schlehenmühle. Der Rückweg
führt uns – vorbei an Äpfelbach und Mostviel
– zurück zum Parkplatz in Egloffstein.
Helmut
KIRCHTURM: OSKAR
UND DIE
Philipp
DAME
IN
ROSA
am Freitag, 17. Oktober 20.00 Uhr im Esperhaus
Der zehnjährige Oskar ist
schwer krebskrank. Während
seine Eltern und andere Erwachsene seine Fragen nur
mit Phrasen beantworten,
ermuntert ihn die Pizzaver22
käuferin Rose zu Wunschbriefen an Gott
und einem Spiel, in dem ein Tag zehn Jahre
dauert. Eine berührende Schnellreise durch
das Leben öffnet sich...
KONZERTE
JA Z Z - B E N E F I Z K O N Z E R T F Ü R D I E R E N O V I E R U N G D E R K I R C H E
am 19.10.2014 um 17.00 Uhr in der Matthäuskirche (Uttenreuth, Esperstr. 20)
Großzügige Spenden werden zugunsten der Renovierung der Matthäuskirche erbeten.
Dazu sind weitere lokale Musiker
eingeladen:
Die Sopranistin Gertrud
Demmler-Schwab, Opern und Konzertsängerin, gibt ihrer
Liebe zum Jazz eine Stimme.
Thomas Fink, Urgestein der fränkischen
Jazzszene aus Herzogenaurach, spielt ein
wundervoll swingendes und kraftvolles
Jazzklavier. Der weit über die Grenzen des
Erlanger Raumes hinaus bekannte Pianist
musiziert zugunsten der Renovierung der
evangelischen Matthäuskirche in Uttenreuth.
Er hat ein abwechslungsreiches Programm
aus ruhigen Jazz-Balladen und swingenden Standards erstellt.
Ralph Thormählen (Saxophon)
ist Pfarrer der Evangelischen
Kirchengemeinde Uttenreuth
und leidenschaftlicher HobbyMusiker.
„General“ Manfred Hartlieb
unterstützt die drei als
erfahrener Jazz-Bassist.
Das für den 5. Oktober angekündigte Benefizkonzert
mit Cello-Schülern von Johannes Hahn entfällt leider.
CELLO
IM
KONZERT
am 26. Okt. 17.00 Uhr im Esperhaus
Christoph Heinlein (Violoncello)
spielt und erläutert Werke
von J.S. Bach. H. Kuckuck und M. Reger.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.
23
KONZERTE
UND
DORMITZ
"V I V A T T A N G O "
GITARRENKONZERT
Musik für Cello und Akkordeon
am 16. Nov. um 17.00 Uhr im Esperhaus
mit André Simão
am 30. Nov. um 17.00 Uhr im Esperhaus
Das international bekannte
Duo Petr Nouzovský, Violoncello und Ladislav Horák,
Akkordeon, lädt ein zu einem
musikalischen Hörvergnügen.
Der brasilianische Weltklassegitarrist präsentiert eine
Mischung aus europäischen
und lateinamerikanischen
Klassikern.
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Um Spenden wird gebeten
FRÜHSTÜCKSTREFF
FÜR
F R A U E N - mehr als ein Frühstück
Herzliche Einladung des ökumenischen Kreises Dormitz
am Di 21. Okt, 9.00 Uhr im Dormitzer Pfarrheim
Thema: Das jüdische Dormitz
Referent : Rolf Kießling, Lehrer, Historiker, Autor des Buches: Juden in Forchheim
Information und Anmeldung bis 18. Okt:
oder per Mail an:
Karola Müller, Tel.Nr.: 09134-1536
Irmgard.Raab@ib-raab.de
Claudia Popp, Tel.Nr.: 09134-995724
Kostenbeitrag: ¤ 6,50
ÖKUMENISCHE ADVENTSANDACHT
am Fr. 28. Nov um 19.00 Uhr
in der Dormitzer Kirche
Der Advent beginnt dieses
Jahr im November und so laden wir Sie aus guter Tradition
am Freitag vor dem 1. Advent
herzlich ein, eine Weile inne
zu halten, zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen und mit
Liedern, Gebeten, Worten und
Gemeinschaft einzustimmen
auf die "stille Zeit".
24
HAUSKREIS DORMITZ
Auskunft: R. Mann, Tel: 09134-7328
14. Okt. Frauen im Schatten berühmter
Männer" mit Frau Schiller
bei Fam. Vollmann
11. Nov. Kunstbetrachtungen bei Fam.
Goldhagen
BIBELKREIS DORMITZ
Auskunft: S. Goldhagen, Tel: 09134-1469
28.Okt. bei Fam. Preu
25. Nov. Bei Fam. Vollmann
REGELMÄSSIGE AKTIVITÄTEN
KRABBELKINDER
UND
ELTERN
Miniandacht
Kirche
21. Okt, 28. Nov, 15.30 Uhr
Auskunft: Gerhild Rüger, T: 39 418
Mutter-Kind-Gruppen
Di, 10.00 – 11.15 Uhr
Martina Lachenmaier, T: 8119660
Di, 16.00 - 17.30 Uhr, vierzehntägig
Fr, 9.00 – 11.00 Uhr
Gertraud Kursawe, T: 51307
KINDER
UND
EH
"Die Irrenanstalt" für 14-15jährige
mit Jakob und Kaddi, T: 50 75 05
dienstags, 19.00 Uhr
WH
„GENK“ und „IIEK“ für FSK 19
mit Max, T: 0176 32 46 45 59
mittwochs, 19.00 Uhr
WH
Jugendmitarbeitertreff
6. Okt, 3. Nov 19.00 Uhr
WH
Pfadfindergruppen
Auskunft: Kurt Joa, T: 50 12 89
JUGEND
FÜR
Gottesdienst für Kleine und Große
So. 9. Nov, 11.00 (s.S 18)
Kindergottesdienst
Kirche
in der Schulzeit: sonntags, 9.30 Uhr,
Beginn i. d. Kirche
Kindergottesdienstleiterkreis
mit Uschi Schmidt, T: 09134-908056
Konfirmandenleitertreff
montags, 19.00 Uhr
Konfirmandentag
samstags, 9.00 – 12.30 Uhr
18. Okt, 22. Nov.
EH
WH
DIE ÄLTERE
GENERATION
Seniorennachmittage
EH
2. Okt: Marc Chagall: Bilder in der Bibel
Ref: E. Möller
13. Nov: „Da denkste, von nun an geht’s
bergab“ Ref: W.D. Koltermann
Auskunft: Brigitte Leppik T: 09134-995686
Elfriede Möller T: 09131-56899
Beginn: jeweils donnerstags, 14.30 Uhr
Offener Spieletreff
EH
16. und 30. Okt und 27. Nov, ab 14.00 Uhr
Auskunft: Christine Fink T: 59757
EH
Creepypastas für 13-14jährige
WH
mit Miri, T: 0160 7049540 und Leonie,
T: 0163 6314144 donnerstags 18.00 Uhr
Mittagstisch
EH
Gemeinsam essen
und fröhlich beisammen sein
jeden 2. und 4. Di im Monat um 12.00 Uhr
Anm: B. Römheld, T: 5 78 35 oder 5 75 67
14. und 28. Okt, 11. und 25. Nov
"D!ngsen?" für 13-17jährige
WH
mit Annika und Marlene, T: 50 28 46
freitags 16.00 Uhr
Seniorengymnastik
EH
vorwiegend im Sitzen, Mo 10 -11.00 Uhr
mit Ilse Kühnel, T: 58 747
25
REGELMÄSSIGE AKTIVITÄTEN
SOZIALE AKTIVITÄTEN
Miteinander-Füreinander
Besuchskreis Uttenreuth-Weiher
Auskunft: Frau Weinecke,
T: 09134-995591
Mo. 13. Okt, 16.00 Uhr
PfS
Besuchsdienst an Geburtstagen
und bei Neuzugezogenen
Auskunft: Pfarramt, T: 51 307
Do 27. Nov, 19.30 Uhr
PfS
Ökumenischer Frauenkreis
Auskunft: Erika Teuschler, T: 51 436
Inge Rechl, T: 56 430, jeweils 19.30 Uhr
16. Okt: Mecklenburger Dorfkirchen
Ref: Maria Sölch, St. Kunigunde
27. Nov: Im Diesseits leben, den Himmel erwarten. Ref: Sibylle Ann, Esperhaus
Ökum. Hausbibelkreis Marloffstein
Auskunft: Sibylle Ann, T: 52 682,
Atzelsberger Str. 27, Marloffstein
MUSIK
MEDITATION
Meditation in Stille
jeden Freitag, 8.00 – 8.30 Uhr
gemeinsam in Stille beten
EH
Blechbläser
EH
Posaunenchor: donnerstags, 19.30 Uhr
Auskunft: Herbert Ehlert, T: 55 701
Ökumenische Kantorei
Gunter Träg, T: 25 543
dienstags, 20.00 – 21.30 Uhr
GEMEINDELEITUNG
Kindertagesstätten-Ausschuss
12. Nov, 18.30
KiHa
Kirchenvorstand
22. Okt und 26. Nov, 19.30 Uhr
EH
Kirchenvorstandsklausur
10.-12. Okt in Neuendettelsau
EH
BEWEGUNG
Tanzkreis
Tänze mit Ilse Kühnel, T: 58 747
montags von 15.00-16.30 Uhr
EH
Hausbibelkreis
Auskunft: Hans und Hannelore Fink
T: 507 461
Gymnastik / Sport
Gym
Kräftigung, Stabilisation und Beweglichkeit
des Bewegungsapparates, der Wirbelsäule
und der Gelenke
mit Kristine de la Camp, T: 501 720
Mi: 9.30 – 10.30 und 16 - 17 Uhr Frauen
17.00 – 18.00 Uhr - Männer
Hauskreis
mittwochs, 20.00 Uhr
Auskunft: Familie Hauke, T: 97 95 66
Yoga
mit Marga Christ, T: 09132-62 936
dienstags von 10.15 – 11.30 Uhr
GESPRÄCHS-
26
UND
BIBELKREISE
EH
SONSTIGES
ÖKUMENE
Handarbeitstreff "Flinke Nadeln"
EH
jeweils 1. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
Sie sind eingeladen Ihre Handarbeit mitzubringen, und in gemütlicher Runde daran
weiterzuarbeiten
Auskunft: Sonja Stecker,
T: 09131-9249136 u. sonja@stecker.co
2. Okt und 6. Nov
Freitag, 28. Nov., 20.00 Uhr
Konzert von LichtImPuls
in St. Kunigunde
Unser neues Programm ist da. Sie sind
herzlich eingeladen, hinein zu schnuppern
und finden alle Veranstaltungen unter:
www.forum-spiritualitaet-erlangen.de
Zu zwei besonderen Angeboten laden wir
Sie im November ein:
Dr. Dr. Katharina Ceming,
„Rettet mehr Spiritualität die Welt?“
Angesichts der wachsenden Herausforderungen der globalisierten Welt erkennen
wir zunehmend, dass es eines tieferen
bzw. intuitiveren Zugangs bedarf. Der kann
durch die und in der Spiritualität erfahren
werden. Aber: Trotz tiefer Erfahrungen
sind wir den Herausforderungen oft nicht
gewachsen. Warum das so ist, werden wir
in diesem Seminar zu klären versuchen.
8. Nov 2014, 10.00 - 18.00 Uhr
im Esperhaus
Kosten: 35 Euro (Verpflegung inklusive)
AUF
EIN
WORT
„Auf ein Wort“ des Bayerischen Rundfunks
wird am 2. und 4. Okt von Pfrin. Anne
Mayer-Thormählen gestaltet. Die Sendezeiten sind auf BR1 um 22.58h und auf
BR3 um 21.58h.
Tanzen im Advent 2014:
„Sich den inneren Wegen öffnen …“
mit Andrea Peters-Daniel (Tanzpädagogin)
und Anne Mayer-Thormählen
Das Tanz-Wochenende lädt ein, sich zu
Beginn des Advents inneren Prozessen zu
öffnen, ihnen nachzuspüren und sich Raum
und Zeit zu nehmen den inneren LichtWegen zu folgen… Wir dürfen ins Dunkle
schauen, weil uns Gottes Licht entgegenkommt, schon auf uns wartet - zärtlich und
unaufdringlich…
28. Nov 20.00 - 22.00 Uhr und
29. November 10.00 - 17.00 Uhr
im Esperhaus
Kosten: 25 Euro (Verpflegung inklusive)
Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Tanzschuhe (Holzboden), Decke oder Unterlage
Beide Veranstaltungen haben begrenzte
Teilnehmerzahlen. Melden Sie sich bitte
rechtzeitig im Pfarramt an.
27
Augenblick
Das Leben steigen lassen
Die Fäden fest
in der Hand halten
Leine geben und Leine einholen
Kurven fliegen und Loopings schlagen
Vom Wind tragen lassen
Einen anderen Weg einschlagen
Widerstand spüren
Einen Augenblick mitlaufen
Gezogen werden
Loslassen können
Tina Cramer
28
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Seele and Geist
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