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Auerbach
Kalenderwoche 44
1. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
50.732 verbreitete Exemplare · www.blick.de · plauen@blick.de
WOCHENSPIEGEL
Musical Gymnasiasten auf Kolumbus’ Spuren
Bad Elster/Markneukirchen. weils um 9.30 Uhr und 19.30
Buch 180 Geschichten
über das Vogtland
Mehr als 100 Schülerinnen und
Schüler des Gymnasiums Markneukirchen sind bestens gerüstet für die Aufführungen des
neuen Musicals „Kolumbus –
Die Entdeckung einer neuen
Welt“. Premiere feiert das Stück
am morgigen Sonntag um 15
Uhr im Albert-Theater in Bad
Elster. Weitere Aufführungen
sind um 19.30 Uhr des Sonntages sowie am 4. und 5. November sowie am 7. November, je-
Der Plauener Verleger Jean-Curt
Röder hat gerade wieder einen
Streifzug durch die Region erfolgreich gemeistert. 180 Geschichten stehen im neuen Vogtland-Jahrbuch. Die 32. Ausgabe
regt wie seine Vorgänger auch
zum Schmunzeln, Träumen und
Nachdenken an. Gleichzeitig
widmet sich Röder dem 25. Jahrestag des Mauerfalls. Seite 2
Gewinnspiel BLICK
verlost Konzert-Tickets
Oberlauterbach. Am 7. November (18 Uhr) lädt Abenteurer
und Autor Ronald Prokein im
Oberlauterbacher Umweltzentrum zu einer Multimedia-Vortrag
ein. Er begann seine AbenteuerKarriere mit einer Weltumrundung auf dem Fahrrad. Am 14.
November (19 Uhr) stehen heimische Gefilde im Mittelpunkt.
Referentin Karin Hohl beleuchtet
die Rückkehr von Wolf, Luchs
und Wildkatze.
Seite 2
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RANDFICHTEN MIT NEUER „PFEIF“
Schöneck. Ja, sie leben noch! „De Randfichten“ sind in
neuer Besetzung auf Hutzentour. Am 9. November (18 Uhr)
machen sie auf dem Balkon des Vogtlandes im IFA-Hotel
Schöneck Station. Nach dem Ausscheiden von Thomas Unger (Rups) wollen Michael (Michl) Rostig (Foto), Thomas
Lauterbach (Lauti) und die neue Frontfrau Marion Frank
(„de Pfeif“) zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind.
Zum Konzert erwartet die Fans gut aufgewurzelter FichtenSound – ein Mix aus bekannten Kult-Hits und neuen Titeln.
Tickets können über die Tourist-Info (Tel. 037464 330011)
reserviert werden. Bereits diesen Sonntag (17 Uhr) tritt das
tv
Trio im Plauen Park auf.
6055653-10-1
" Reiseziele und Freizeittrends
# "
Messe Mehr als 50 Aussteller sind am 9. und 10. November in Plauen dabei
N
och sieben Tage bis zur
Freizeitmesse in Plauen.
Festhallen-Chefin Elke
Fickert: „Über 50 Aussteller präsentieren aktuelle Reisetrends, die
beliebtesten Urlaubsziele und regionale Möglichkeiten aktiver Freizeitgestaltung.“
Veranstaltungs-Manager Ronny
Bley ergänzt: „Ein buntes Bühnenprogramm und ein großer IndoorSpielplatz machen die Messe zu einem Erlebnis für die ganze Familie.“ Zahlreiche Aussteller präsentieren auch in diesem Jahr die aktuellen Reisetrends und die beliebtesten Urlaubsziele. „Und das zu
attraktiven Frühbucherpreisen“,
betont Elke Fickert. Sie empfiehlt:
„Lassen Sie sich doch ihre individuelle Reise zusammenstellen oder
entdecken Sie eines der vielen Pauschalangebote.“ Ob eine Kurreise
nach Polen, der Wanderurlaub in
den Alpen oder eine Kreuzfahrt auf
den großen Meeren – die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Mit Angeboten zu Ausflugszielen, Fitness- und Wellness, Wintersport
und interessanten Events werden
dem Besucher auch die regionalen
Möglichkeiten aktiver Freizeitgestaltung und Erholung vorgestellt.
„Erleben Sie zum Beispiel das
Vogtland von oben. Wir verlosen
sogar eine Ballonfahrt“, teilt der
Messeveranstalter mit. Elke Fickert: „Ziel der Messe ist es, erlebbare Angebote zu präsentieren.“
Unter anderem wird es einen großen Indoor-Spielplatz mit Riesenrutsche, Hüpfburg, Aktivspielen,
Bastelangeboten und vielen Brettspielen geben.
Der ADAC-Motorradsimulator,
Live-Kochshows und weitere Gewinnspiele komplettieren das Programm. Die Reisemesse hat
nächsten Samstag (11 bis 18 Uhr)
und Sonntag (10 bis 18 Uhr) gekare
öffnet.
# & & $ Foto: Karsten Repert
Vortrag Fernweh im
Umweltzentrum
Foto: Thomas Voigt
Feinste Akustik in Kirchenambiente versprechen „Two High“ am
8. November in Oelsnitz. In der
Katharinenkirche sind dann die
Ausnahmemusiker Markus Segschneider und Alexandre Zindel
zu Gast. „Best of Song“ heißt ihr
aktuelles
Bühnenprogramm.
Song-Klassiker treffen dabei auf
Folk und vereinen sich mit der
Freiheit des Jazz zu einem unvergleichlichen Stil. BLICK verlost
heute 5x2 Karten für dieses
Event.
Seite 2
Uhr, und am Samstag und Sonntag (8./9.11.), jeweils um 15 Uhr
und 19.30 Uhr. Erzählt wird die
Geschichte des Seefahrers Kolumbus, der im Jahr 1492 aufbricht, um Indien zu entdecken.
In einer Gemeinschaftsleistung
haben Solisten, Chorsänger, Balletttänzerinnen, Kulissenbauer,
Requisiteure,
Maskenbildner,
Techniker und Musiker die Suche nach einer „neuen Welt“ aufbtl
genommen.
Festhallen-Chefin Elke Fickert hofft kommendes
Wochenende wie im Vorjahr auf 3.700 Besucher.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Foto: Simone Zeh
Historische Ansichten von Rotschau
"! ! " "# Aktuell Kalender zeigt Werke von Alfred Badstübner
" ! " " ! Reichenbach. Ansichten von
!" !! "! Rotschau zu früheren Zeiten
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zeigt der Kalender für 2015, der
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an Alfred Badstübner erinnert.
Die Bilder der Monatsblätter
schmücken Werke des Künst
lers, der am 16. Februar 1893 in
6054989-10-1
Rotschau geboren wurde und am
26. September 1991 in Frankfurt/Main starb. Da wäre der
Lindenplatz im Jahr 1957 genauso zu sehen wie die Talstraße
1956, gemalt in Pastell. Im Montag Februar kann man sich Dillner’s Gut in Rotschau (in Öl gemalt) anschauen, im März blickt
man auf das Göltzschtal bei
Mühlwand (Pastell). Außer der
hatte sich
Den neuen Kalender zeigt Jacqueline Heidel vom Neube Landschaftsmalerei
Alfred Badstübner auch der Porrinmuseum.
traitdarstellungen
gewidmet.
Der Kalender enthält auch Portraits seiner Ehefrau sowie der
Mutter und des Vaters. Bis ins
hohe Alter widmete sich Badstübner der Malerei und dem
Zeichnen. Gestaltet wurde der
Kalender von Marion Schulze
vom Neuberinmuseum. Unterstützung für den Jahresweiser
kam von der Stadt Reichenbach,
vom Ortschaftsrat Rotschau und
der Neuberin-Gesellschaft. Der
Kalender ist im Museum - wo gegenwärtig übrigens die Weihnachtsausstellung „Mach auf die
Tür… - Adventskalender und
Volkskunst“ aufgebaut wird -,
und in Reichenbacher Buchhandlungen erhältlich.
sz
6053956-10-1
WOCHENSPIEGEL
IM BLICK
1. November 2014 · Seite 2
WAS – WANN – WO Das Heiligtum des Herrn Röder
MONTAG, 3. NOVEMBER
Legotage Plauen. Vom 3. bis 6. November finden in Plauen die Legotage
der Landeskirchlichen Gemeinschaft statt. Kinder im Alter von sechs bis
zwölf Jahren bauen im Gemeinschaftshaus (Fabrikstraße 6) eine Stadt. Mehr
als 100.000 Steine können verbaut werden. Von Montag bis Donnerstag ist
jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
kare
DIENSTAG, 4. NOVEMBER
Dialog Reichenbach. Zum Thema „25 Jahre friedliche Revolution Stadtentwicklung in Greiz und Reichenbach“ kommen ab 19 Uhr im
Ratssaal der Reichenbacher Oberbürgermeister Dieter Kießling und der
Bürgermeister von Greiz, Gerd Grüner, zu Wort. Die Veranstaltung in der
Reihe „Prominente im Gespräch“ wird musikalisch umrahmt von Sarah und
Artashes Stamboltsyan (Flügel und Violine).
sz
MITTWOCH, 5. NOVEMBER
Vorführung Markneukirchen. Vom Stamm zum Furnier. Im
„Historischen
Sägewerk“
an
der
Touristinformation
am
„Gerber-Hans-Haus“ öffnen sich um 13.30 Uhr die Türen für ein Kleinod
und für eine Schauvorführung.
btl
DONNERSTAG, 6. NOVEMBER
Fluchtversuch Bad Elster. „Der letzte Ballonfluchtversuch – Eine
Geschichte aus der DDR“. Packend schildert Jan Hübler aus Dresden um
19.30 Uhr im Kurhaus den dramatischen Verlauf der Bauphase mit allen
Ängsten und Anspannungen, Problemen und Emotionen.
btl
FREITAG, 7. NOVEMBER
Jahrbuch Die 32ste Ausgabe hat es in sich: 180 Geschichten stehen drin!
G
eschichte und Gegenwart lassen sich schwer
verbinden? Verleger Jean-Curt Röder beweist das Gegenteil. Der Plauener hat gerade
wieder einen Streifzug durch die
Region erfolgreich gemeistert.
„180 Geschichten stehen im
neuen Vogtland-Jahrbuch drin“,
zeigt der Herausgeber auf sein
jüngstes Kind. Wie immer durfte
der BLICK-Reporter das Heiligtum des Heimatforschers druckfrisch bestaunen. Das 32ste
Vogtland-Jahrbuch regt wie seine Vorgänger auch zum
Schmunzeln, Träumen und
Nachdenken an. Gleichzeitig
widmet sich Jean-Curt Röder
zum 25sten Geburtstag des
Mauerfalls wieder einigen (fast)
vergessenen Anekdoten. VerleJean-Curt Röder hat soeben das 32ste Vogtland-Jahrbuch veröffentlicht.
ger Röder reißt an: „Manch einer
wartete 17 Jahre auf sein neues
Auto. Das schlechteste Wahler- liese Saupe bekommt sogar ein Rentnerin noch am 7. Oktober den spektakulären Ereignissen
gebnis aller Zeiten sorgte auch kleines Dankeschön.“ Annaliese 1989 von Plauen nach Hof, um in der DDR zu informieren“, befür Diskussionsstoff. Und Anna- Saupe? Wer ist das? „Sie fuhr als dort die Zeitungsredakteure von richtet Jean-Curt Röder, der wieFoto: Karsten Repert
V E R A N S T A L T U N G E N
Folkherbst Plauen. Malzhaus: Zum 5. Wertungskonzert um den
„Eisernen Eversteiner“ dürfen sich die Folk-Fans in der Kellerbühne auf die
Dänische Band „Asynje“ freuen. Konzertbeginn ist 21 Uhr.
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SAMSTAG, 8. NOVEMBER
Freizeit Naturfreunde laden ins Umweltzentrum ein
SONNTAG, 9. NOVEMBER
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NOTDIENST AM WOCHENENDE
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
ALLGEMEINMEDIZIN
Samstag
Auerbach/Rodewisch: 7 - 7 Uhr,
Bereitschaft, 116117, 03741
457222, Sprechstunde 8 - 11 Uhr,
FA Lars Stallbaum,
Dr.-Goerdeler-Straße 2, Rodewisch,
03744 3649540
Sonntag
Auerbach/Rodewisch: 7 - 7 Uhr,
Bereitschaft zu erfragen unter
116117 oder 03741 457222
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117.
KINDERARZT
Greiz: 7 - 22 Uhr (nach 22 Uhr
Rettungsstelle Obergöltzsch 03744
36171115), FA Todorov, 0151
10267560, 03741 457222
Sprechstunde 9 - 12 Uhr, FA
Todorov, Brunnengasse 2, 03661
673770
ZAHNARZT
Samstag
Treuen: 9 - 11, 16 - 17 Uhr, Dr.
Michael Schultze,
August-Bebel-Straße 19, 037468
2488, 037468 2978
Sonntag
Auerbach: 9 - 11, 16 - 17 Uhr, DM
André Skibinski, Gutenbergstraße
17, 03744 214741, 03744 213366
APOTHEKEN
Samstag
Rodewisch: 8 - 8 Uhr,
Stadt-Apotheke, Wernesgrüner
Straße 1 a, 03744 36930
Sonntag
Falkenstein: 8 - 8 Uhr,
Central-Apotheke, A.-Bebel-Straße
5, 03745 744390
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Oberlauterbach. Im Oberlauterbacher
Umweltzentrum
kommt Fernweh auf. Am 7. November (18 Uhr) lädt Abenteurer und Autor Ronald Prokein
zu einer Multimedia-Vortrag
ein. Der Mann, der mit seinem
Freund Markus Möller schon
Kamtschatka zu Fuß durchquerte, begann seine Abenteuer-Karriere mit einer Weltumrundung
auf dem Fahrrad. Unterwegs ist
jede Menge passiert. So wurde
der Rostocker beispielsweise
von einem Hornissen-Schwarm
attackiert. Er sprach mit Unterwelt-Bossen, wurde bestohlen
und geriet in Polizeigewahrsam.
Am 14. November (19 Uhr)
stehen heimische Gefilde im
Mittelpunkt. Referentin Karin
Hohl beleuchtet die Rückkehr
von Isegrim, Pinselohr & Co.
Die Leiterin des Umweltzentrums rückt Wolf, Luchs und
Wildkatze in den Focus. Bei ih-
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Vom Weltenbummler bis
Kräuterfrau und Pinselohr
Raumfahrt Morgenröthe Rautenkranz. Weltraumeroberer Sergej Saljotin
und Sigmund Jähn laden zu einem Vortrag in die Deutsche
Raumfahrtausstellung ein. Nach ihren Flügen in den Kosmos haben die
beiden eine andere Sicht auf den blauen Planeten. Die Veranstaltung beginnt
17 Uhr. Anmeldungen sind erwünscht. Mehr Infos: 037465/2538.
tv
Konzert Reichenbach. In der Trinitatiskirche treffen um 17 Uhr beim
Festkonzert „Bach meets Tango“ anlässlich 25 Jahre Friedliche Revolution
argentinische Klänge von Martin Palmeri auf den Choral von Johann
Sebastian Bach „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“. Auch Werke von
Astor Piazzolla werden vom Reichenbacher Vocalkreis, der
Trinitatis-Kantorie und „Sounds of Joy“ zu Gehör gebracht.
sz
der etliche Original-Dokumente im Jahrbuch veröffentlicht
hat. Raritäten, wie bislang unveröffentlichte Fotos vom Plauener Schloss, hat der Historiker
aus seinem scheinbar unbegrenzten Fundus herausgekramt. Weil in der heutigen
Zeit ganz oft Romantik und Gefühl fehlen, wurde in die 360
Seiten auch ein umfangreicher
Weihnachtsteil integriert. Wie
immer dürfen sich die BLICKLeser in den kommenden Wochen und Monaten auszugsweise auf Storys aus dem Jahrbuch
freuen. Etliche Autoren kommen darin zum Zug. „Der letzte Zug am Bahnhof Mitte“ zum
Beispiel ist bereits gefahren,
obwohl dieser Haltepunkt bekanntlich erst Ende nächsten
Jahres als Neubau eröffnet werden soll. Das Jahrbuch gibt es
im Vogtländischen Heimatverlag am Klostermarkt in Plauen.
rer Betrachtung geht um Chancen der Rückkehrer in ihrer alten Heimat. Der Eintritt ist frei.
Das trifft auch auf den Kräuterstammtisch für jedermann zu.
Am 26. November (17 Uhr) gibt
Gärtnerin Katja Sagan in gemütlicher Runde viele Tipps
vom Anbau der Pflanzen bis zur
Ernte und Verwendung. Zwischendurch können kleine Kräuterleckereien probiert werden.
tv
Freikarten
zu
gewinnen
Konzert „Two High“
am 8. November
Oelsnitz. Feinste Akustik in
Kirchenambiente versprechen
„Two High“ am 8. November
in Oelsnitz. In der Katharinenkirche sind dann die Ausnahmemusiker Markus Segschneider und Alexandre Zindel zu Gast. „Best of Song“
heißt ihr aktuelles Bühnenprogramm. Dabei ist der Titel
im wahrsten Sinne Programm: Song-Klassiker wie
„Candle In The Wind“ von Elton John oder Rio Reisers „Junimond“ treffen auf Folk und
vereinen sich mit der Freiheit
des Jazz zu einem unvergleichlichen Stil. „Two High“
weiß mit jazzigen Versionen
altbekannter Klassiker zu
überzeugen. Demnach steht
ein Abend für Liebhaber leiser
Töne und Gänsehautmomente
bevor. Karten gibt es in der
Kultur- und Touristinformation
Oelsnitz
(Telefon:
037421-20785) für 10 Euro
im Vorverkauf. Drei Euro Aufschlag werden an der Abendkasse fällig. Beginn ist 20
Uhr. Der BLICK verlost heute
5x2 Freikarten für das Konzert am 8. November in Oelsnitz. Beantworten Sie diese
Frage: In welchem Veranstaltungshaus spielt „Two High“
an jenem Abend? Unsere Hotline 01379-222311 (MIT, 50
Cent / Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) ist geschalten ab heute
bis Sonntag, 2. November, 22
Uhr. Die Gewinner werden
durch die Geschäftsstelle
kare
Plauen informiert.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 1. November 2014
Wo Wünsche wahr werden
Spendenaktion Kispi-Team sucht Geschenke für Erlbacher Heimbewohner
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Tipp Premiere für
historisches Fahrzeug
Lengenfeld. „Nachts im Muse-
um“ heißt es am heutigen Samstag im Vogtländischen Feuerwehrmuseum in Lengenfeld. Ab 17 Uhr
erstrahlen mehr als ein Dutzend
historische Feuerwehrfahrzeuge
und viele Gerätschaften in besonderem Licht. Besucher können die
neue Sonderschau zu Postkarten
und Briefmarken besichtigen, Erinnerungsfotos mitnehmen und
Exponate aus über 400 Jahren
Brandschutzgeschichte bestaunen. Als Highlight wartet die Premiere eines historischen Feuerwehrfahrzeuges im Museum. Deftiges vom Grill und Getränke fehlen nicht. Das Museum in der
Susan Friedel hofft, dass alle Wünsche der Heimbewohner in Erfüllung gehen.
Poststraße in Lengenfeld öffnet
Geschenke spätestens eine Wo- beverein. 2008 rief er die Aktion Vollzeit. „Wir brauchen einen um 17 Uhr und lädt bis in die späche vor der Übergabe im Kispi ins Leben. In diesen Tagen wird Allrounder.“ Neben dem Um- ten Abendstunden ein.
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abgegeben werden. „Mit unserer der 200 000. Besucher seit der gang mit Besuchern müssen BeAktion haben wir schon viele Eröffnung des Hauses 1994 er- werber auch Büroarbeiten koorKinder glücklich gemacht.“ Die wartet. Den Trägerverein plagen dinieren und am Wochenende
Idee zum Projekt hatte Thomas Personalprobleme.
Gesucht sowie an Feiertagen einsatzfähig
tv
Groth vom Grünbacher Gewer- wird ein neuer Mitarbeiter in sein.“
Foto: Thomas Voigt
ie Adventszeit steht vor
der Tür. Schon jetzt
schrieben 50 Bewohner aus dem Kinderheim Erlbach
ihre Wünsche an den Weihnachtsmann. Die Wunschzettel
hängen seit dieser Woche am
Weihnachtsbaum im Grünbacher Kinderspielhaus (Kispi).
Auf der Wunschliste stehen beispielsweise Kuschelbettwäsche,
Fußballtrikots, Inliner und Playmobil-Bausteine. Firmen und
Privatpersonen können nun mithelfen, dass die Wünsche in Erfüllung gehen. „Bisher hat es immer geklappt“, weiß Kispi-Leiterin Susan Friedel. Am 13. Dezember sollen die Geschenke
dann im Kispi übergeben werden. Diejenigen, die etwas beigetragen haben, sind zu einer kleinen Feier mit Programm eingeladen. „Die Bewohner bereiten für
die Spender eine kleine Überraschung vor“, verriet die TeamChefin vom Kispi. Damit alles
rechtzeitig in Sack und Tüten ist,
müssen die letzten Spenden und
Nachts im
FeuerwehrMuseum
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Reichenbach. In der Reihe
„Prominente im Gespräch“ treffen sich am Dienstag, 4. November, der Reichenbacher Oberbürgermeister Dieter Kießling und
der Bürgermeister von Greiz,
Gerd Grüner. Zu „25 Jahre friedliche Revolution - Stadtentwicklung
in Greiz und Reichenbach“ wird ab
19 Uhr in den Ratssaal geladen.
Für die musikalische Umrahmung
sorgen Sarah und Artashes Stamboltsyan. Am Sonntag, 9. November, gibt es in der Trinitatiskirche
ein Festkonzert „Bach meets Tango“ anlässlich 25 Jahre Friedliche
Revolution mit dem Reichenbacher Vocalkreis, der Trinitatis-Kantorie und „Sounds of Joy“. Auf
dem Bandoneon spielt Jürgen
Karthe. Es folgt ein Friedensgebet
auf dem Postplatz mit Kerzenprozession und ein Gedenkmarsch zur
Peter-Paul-Kirche.
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Foto: Simone Zeh
Industrie Familienunternehmen will neue Märkte erschließen
Jocketa. Trotz drastischer Ver-
schiebungen auf dem Markt setzt
Lehmann UMT weiter auf erneuerbare Energien. Das Jocketaer Familien-Unternehmen bereitet sich
in diesen Tagen auf die „Energy
Decentra“ in Hannover vor. Vom
11. bis 14 November wollen die
Vogtländer auf der Messe mit der
potenziellen Kundschaft ins Gespräch kommen. Mit im Gepäck
ist ein sogenannter Bio-Extruter
für labortechnische Anwendungen. Die Maschine kommt unter
anderem bei vergärbaren Inhaltsstoffen für Biogasanlagen zum
Einsatz. Ein spezielles Vorbehandlungs-Verfahren begünstigt einen
effektiven Biogas-Bildungsprozess. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Erzeugung alternativer
Brennstoffe.
Mit dieser speziellen Technologie ist die Jocketaer Firma laut Vertriebsleiter Jens Ruddeck allein auf
dem Markt. „In den letzten Jahren
haben wir viele solcher Extruter
verkauft.“ Auf der Messe wolle
man sich nicht zuletzt deswegen
Feuerwehrtechnik im besonderen Licht.
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! ! Service-Techniker Andreas Slotta bereitet die Messe in
Hannover mit vor.
"" &" !$ "" zeigen, weil viele Kunden Ersatzteil benötigen. UMT bietet das gesamte Wartungs- und Service-Paket an. Ebenfalls noch in diesem
Monat wollen die Experten für
Sondermaschinenbau zu einer
weiteren Messe nach Istanbul reisen. „Es geht um Kontakte zum
türkischen Maschinenbau-Zentrum“, verriet Ruddeck.
Künftig wolle man in dieser
Richtung seine Fühler ausstrecken. Dagegen stagnieren die Geschäfte mit Russland. „Das ist momentan sehr schwierig“, schätzte
der Vertriebs-Chef die gegenwärtige wirtschafts-politische Situation
ein. Dennoch wolle man auch diesen Markt erschließen. „Die Kontv
takte leben.“
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Von Messe zu Messe
Foto: Thomas Voigt
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Vorsorge Eine frühzeitige Absicherung ist gerade für Eltern unverzichtbar
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Studie Zeit für Hobby
und Familie wichtig
as Glück, sein Kind
das erste Mal im Arm
zu halten, ist für alle
Eltern unvergleichlich. Doch
die Freude über die eigene Familie wird immer auch von der
Sorge begleitet, seine Lieben
nicht angemessen versorgen
zu können. Solange man arbeiten kann, ist ja meist alles in
Ordnung. Aber was geschieht,
wenn man seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht
mehr ausüben kann? Für diesen Fall ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur für
Väter und Mütter unverzichtbar.
„Bedenkt man, wie viele verschiedene Ursachen eine Berufsunfähigkeit haben kann,
wird einem die Bedeutung eines entsprechenden zuverlässigen Schutzes sofort klar“, erklärt Martin Blömer, Experte
für Wirtschaft und Finanzen
beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zu diesen Ursachen zählen Krankheiten der
Wirbelsäule und der Gelenke,
Rheuma, Unfallverletzungen,
Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen - sowie immer öfter psychische Erkrankungen.
Treffen kann es jeden, ganz
unabhängig von Alter und Be-
Wer vorgesorgt hat, genießt das Leben mit seiner Familie gleich viel entspannter.
ruf. Die Versorgung durch die
Sozialversicherung ist im Falle
der Berufsunfähigkeit denkbar
schlecht. Selbstständige seien
dann gesetzlich nicht abgesichert, Freiberufler müssen mit
Einnahmeausfällen rechnen,
Beamte und Arbeitnehmer im
öffentlichen Dienst mit Versorgungslücken. Angestellten stehe von der gesetzlichen Ren-
tenversicherung nur ein geringer Teil ihres letzten Nettoeinkommens zu - oder gar nichts.
Gerade für junge Eltern ist
eine Versicherung auch eine
Kostenfrage. Deswegen sollten
sie ebenso auf günstige Beiträge wie auf gute Leistungen, Erfahrung und Finanzstärke ihres Versicherers Wert legen.
So sollte man etwa darauf ach-
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s 0HARMAZEUTISCHTECHNISCHER !SSISTENT
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ten, dass die Versicherung sofort zahlt, wenn die Berufsunfähigkeit voraussichtlich mindestens sechs Monate andauern wird. Je nach Arbeitsbereich kann es auch wichtig
sein, dass der Schutz bei einem
späteren Wechsel in einen
möglicherweise gefährlicheren
Beruf ebenfalls Sicherheit gewährleistet.
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Ein angenehmes Arbeitsklima das liegt gerade der jungen Generation am Herzen, könnte
man meinen. Doch weit gefehlt:
In der Gruppe der 18- bis 24Jährigen wird darauf am wenigsten Wert gelegt (60 Prozent). Erst nach einigen Berufsjahren wächst offenbar der
Wunsch nach harmonischer Zusammenarbeit, denn besonders
ausgeprägt ist er in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre mit 70
Prozent. Das sind Ergebnisse
der repräsentativen Umfrage
„Beruf und Karriere 2014“ der
CreditPlus Bank AG. Die Bedeutung flexibler Zeitgestaltung
beim jeweiligen Arbeitgeber ist
der Umfrage zufolge über alle
Altersgruppen hinweg angestiegen: War die Flexibilität 2013
noch knapp der Hälfte der Deutschen wichtig, achten jetzt über
die Hälfte der Befragten darauf.
Zeit für Hobbys und Familie
stellen heute viele über die Karriere, Aufstiegsmöglichkeiten
sind dagegen von geringerer Bedeutung als noch im Vorjahr.
Nur noch 35 Prozent der Befragten geben an, darauf großen
djd/pt
Wert zu legen.
6055020-10-1
6053407-20-1
Auf das
Arbeitsklima
kommt es an
Berufsunfähig – und dann?
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx
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IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger und Wochenspiegel für das
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BLICK AKTUELL
Seite 5 · 1. November 2014
Wann steigt das Derby?
Fußball Auerbach will freitags spielen, VFC am Sonntag
Polizei sucht
vermissten Mann
Aktion Mithilfe ist gefragt
Der Auerbacher Trainer Andreas Richter (links) und
VFC-Assistenz-Coach Thomas Sesselmann sind zwar
Freunde, aber verschiedener Auffassung, was den Termin des Derbys betrifft.
Problematik frühzeitig erkannt
und der Nordostdeutsche Fußballverband lenkte ein. Das Problem:
Der VFC Plauen muss am 16. November beim FSV Zwickau im
Sachsenpokal antreten. VFC-Trainer Michael Hiemisch: „Auerbach
ist gegen uns im Pokal ausgeschieden. Das Team hat also zwölf Tage
frei, wir hätten viereinhalb. Das
wäre für uns dann ein klarer Regenerations-Nachteil.“ Deshalb will
der VFC eine Verlegung des Derbys erwirken und Sonntag spielen.
Aktuell sieht der VFC-Spielplan so
aus: 08.11. Babelsberg – Plauen,
16.11. Zwickau – Plauen; 21.11.
Auerbach - Plauen (Pokal). Info:
Das gestrige VFC-Spiel endete
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nach Redaktionsschluss.
Noch immer sucht die Polizei
fieberhaft nach dem vermissten
Karl-Heinz Ziemer (69). Seit
mehreren Tagen ist der demenzkranke Mann scheinbar spurlos
verschwunden. Die Bevölkerung
wird dringend um Mithilfe gebeten. Bekleidet ist Herr Ziemer,
der aus Kranichfeld bei Erfurt
stammt, mit einem dunkelbraunen Pullover über grün-braun
kariertem Flanellhemd und einer dunkelblau bis schwarzen
Karl-Heinz Ziemer
Hose sowie braune Geox-Schuhe. Er ist 1,76 Meter groß und
rund 85 Kilo schwer und hat Polizei unter Tel. 036428/640
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weiße Haare. Hinweise an die oder unter 0174-3330704.
Foto: privat
Foto: Karsten Repert
A
uf die vogtländischen
Fußball-Fans wartet ein
richtig spannender November! Vor allem in der Regionalliga geht es zur Sache. In welche
Richtung es für den VfB Auerbach
wohl geht? Heute (13.30 Uhr) treten die Göltzschtaler beim SV Babelsberg an. VfB-Trainer Andreas
Richter: „Wenn wir wieder keine
Auswärtstor schießen, muss ich
mir was einfallen lassen.“ Auerbach hat in fünf Auswärtsspielen
0:12 Tore „erzielt“ und ist im Ranking dieser Kategorie Regionalliga-Letzter. Zu Hause aber läuft es
für die Drei-Türme-Städter meistens viel besser. Dort hoffen die
VfB-Kicker dann am 9. November
auf einen Sieg gegen Budissa
Bautzen. Danach folgt laut Spielplan am 21. November (Anstoß 19
Uhr) das Vogtland-Derby gegen
den VFC Plauen. Die Partie ist
vom Verband auf Freitagabend
vorverlegt worden. Der Termin
würde sonst mit dem SkisprungWeltcup (22./23. November) in
Klingenthal kollidieren. Die Auerbacher um ihren umsichtigen Manager Volkhardt Kramer hatten die
Flohmarkt Fundgrube für Leseratten
Neuensalz. Nach Herzenslust
in Bücher-Kisten stöbern. In
der Kapelle Neuensalz gibt es
diesen Sonntag die Gelegenheit
dazu. Zwischen 13 und 17 Uhr
wird dort zum Bücherflohmarkt eingeladen. Eine gute
Chance, sich für wenig Geld
mit Literatur aller Art einzudetv
cken. Der Eintritt ist frei.
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6055353-10-1
Skispringen Freier Eintritt für alle Schüler
Klingenthal. Das Organisati-
onskomitee des Weltcup-Openings der Skispringer hat gestern bekannt gegeben, dass bislang 13 Nationen für den ersten
Skisprung-Weltcup in der bevor-
stehenden Weltmeisterschaftssaison gemeldet haben. Vom 21.
bis 23. November ist die Elite in
der Vogtland-Arena zu Gast. Die
Kunstschneeproduktion läuft auf
Hochtouren. Live können auch
VERMIETUNGEN
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die vogtländischen Schüler das
Spektakel erleben. Alle Schüler
erhalten am 21. November gegen Vorlage des Schülerausweises zur Qualifikation an den Tageskassen eine Freikarte. kare
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JUSTITIA
Bund stärkt
Gläubigerschutz
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Pflegevorsorge BGH-Urteil zum Elternunterhalt
Der Bundesgerichtshof (BGH)
hat in einem aufsehenerregenden Urteil die Unterhaltspflicht
Geschäft Zahlungsverzug wird bekämpft
der Kinder pflegebedürftiger Eltern nachdrücklich unterstriDas Bundeskabinett hat den sen säumige Unternehmen und chen. Diese Pflicht wird auch
Entwurf eines Gesetzes zur Be- öffentliche Auftraggeber einen dann nicht gemindert, wenn Elkämpfung von Zahlungsverzug höheren Verzugszins sowie eine tern den Kontakt zu ihren Kinim Geschäftsverkehr beschlos- Pauschale von 40 Euro zahlen.
sen. Danach sind Vereinbarun„Mit dem Gesetz soll“, so der
gen, in denen sich Unternehmen Bundesminister der Justiz und
oder die öffentliche Hand Zah- für Verbraucherschutz, Heiko
lungsfristen oder Überprüfungs- Maas, „die Zahlungsmoral im
oder Abnahmefristen einräumen Geschäftsverkehr
verbessert
lassen, künftig einer verschärften werden. Eine bessere ZahlungsWirksamkeitskontrolle
unter- moral stärkt die Liquidität und + 1#,+.,$ . #
worfen, wenn die vereinbarten Wettbewerbsfähigkeit insbeson- ,## #1,.# +.!# 3$"
Fristen eine bestimmte Länge dere der kleinen und mittleren 0*&6*06& # 54 !!# #.
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überschreiten. Außerdem müs- Unternehmen.“
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Mediation Bei den Bürgern beliebt
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Die Mediation als Alternative zum „Roland“-Rechtsreport zufolge 5# + (### "
Gerichtsverfahren gewinnt in sind 57 Prozent der Bundesbürger, !#++ 066) ## +
Deutschland zunehmend an Be- die die Möglichkeit der Mediation !#,3+.+ ,!$,,# deutung. Dabei versuchen die kennen, davon überzeugt, dass # + +.1#,#.!.
Konfliktparteien durch Unterstüt- sich damit viele rechtliche Ausein- 51+2 3+!##*
zung einer dritten, überparteili- andersetzungen beilegen ließen.
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chen Person, zu einer gemeinsa- „Die Mehrheit der Deutschen 5' !! '+3.# .# +.*
men Lösung zu gelangen. Der Me- möchte tatsächlich einen Gerichts- , $"". #. +1 # $
diator trifft im Gegensatz zum prozess vermeiden“, betont Ger- ". " +.# , 1.$ Richter keine eigenen Entschei- hard Horrion, Vorstandsvorsitzen- ##5+. 4+# ,$!!. $+ dungen, sondern moderiert ledig- der der Roland Rechtsschutz-Verdjd/pt
lich das Verfahren. Dem sicherungs-AG.
dern abbrechen oder deren Erbe
auf den Pflichtteil beschränken.
„Im Klartext heißt dies, dass fast
ausnahmslos alle Kinder ihren
pflegebedürftigen Eltern gegenüber unterhaltspflichtig sind und
für Pflegekosten aufkommen
müssen, sobald die Sozialämter
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6055830-10-1
in Anspruch genommen werden“, erklärt Versicherungsexperte Philipp J. N. Vogel. Dies
sei ständige Rechtsprechung, oft
aber vielen nicht wirklich bewusst. Das BGH-Urteil zeigt damit, wie sinnvoll es ist, rechtzeitig für den Pflegefall vorzusor-
gen. Schließlich prognostizieren
die Statistiken, dass jede zweite
Frau und jeder dritte Mann im
Alter zum Pflegefall wird. Müssen Eltern dann etwa in einem
Heim untergebracht werden,
zahlt dafür zwar die gesetzliche
Pflegeversicherung, doch deren
Leistungen decken in der Regel
nur einen Teil der Kosten. Reichen Einkommen und Vermögen
der Eltern für den Rest nicht aus,
geht das Sozialamt in Vorleistung, holt sich das Geld aber so
weit wie möglich von den Kindern zurück.
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MOBIL BLICK
Komfortabel zur guten Sicht
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iskratzen an den Autoscheiben ist ein „Wintersport“, auf den die meisten wohl liebend gern verzichten
würden. Wer über keine Garage
verfügt, sondern zu den Laternenparkern zählt, kommt nach
Frostnächten aber nicht um das
lästige Übel herum. Gründlich
sollte man dabei vorgehen: Ein
kleines Guckloch reicht keinesfalls aus, um sich sicher durch
den Straßenverkehr zu bewegen.
Wer dabei erwischt wird, muss
sogar mit einem Bußgeld rechnen. Besser und vor allem sicherer ist es, auf eine bequemere Al-
ternative umzusteigen. „Standheizungen lassen sich in fast jedem Fahrzeug nachrüsten und
sorgen zur Wunschzeit für freie
Sicht und ein angenehm vorgewärmtes Fahrzeuginnere“, betont Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eine Standheizung erhöht
dauerhaft die Sicherheit und den
Komfort beim Autofahren im
Winter. Besonders praktisch
sind Systeme, die sich individuell
den Wünschen des Fahrers anpassen lassen - ganz einfach per
Smartphone-App: Bei „Webasto
Individual Select“ beispielsweise
stehen gleich drei Betriebsvarianten zur Auswahl. So eignet sich
zum Beispiel der Modus „Innenraum“, um für kürzere Strecken
die Scheiben zu enteisen und den
Innenraum zu erwärmen. Da der
Betrieb der Standheizung Batteriestrom verbraucht und dabei die
Faustformel „Heizzeit = Fahrtzeit“
gilt, damit die Batterie sich wieder
aufladen kann, ist die notwendige
Heizzeit bei dieser Lösung kürzer.
Während der Woche ist morgens
die Zeit knapp und die Autofahrt
zur Arbeit häufig kürzer als 30 Minuten - der Innenraum-Modus genügt also. Am Wochenende steht
der Familienausflug zum Ski- oder
Schlittenfahren auf dem Programm - bei längeren Strecken
empfiehlt sich die Motorvorwärmung. Und dann gibt es noch eine
spezielle Lösung für Kurzstreckenfahrer: Mit „Webasto Individual
Quick“ wird bei einer Außentemperatur von bis zu minus zehn
Grad die Scheibe binnen einer
Viertelstunde enteist und der Innenraum erwärmt. Mehr Informationen zu den einzelnen Lösungen
gibt es bei Kfz-Fachbetrieben - unter www.standheizung.de findet
man deren Adressen in der Nähe.
djd/pt
Foto: djd/Webasto
Sicherheit Die Standheizung lässt sich nach persönlichem Bedarf einstellen
Ein nur kleines Guckloch schränkt die Sicht ein und kann somit zu Unfällen führen. Sicherer
und zugleich bequemer ist es, die Autoscheiben per Standheizung vom Eis zu befreien.
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Ohne Bußgeld in den Urlaub
Sicherheit Durch den Winter mit passender Ausrüstung und richtigem Verhalten
W
er bei winterlichen
Straßenverhältnissen gegen die geltende Straßenverkehrsordnung
verstößt, muss besonders schnell
mit einem Bußgeld rechnen. Laternenparker, die morgens keine
Lust haben, die vereiste Frontscheibe komplett freizukratzen
und nur für ein kleines Guckloch
sorgen, riskieren beispielsweise
zehn Euro, wenn sie beim Blindflug von der Polizei ertappt werden. Richtig teuer kann es werden, wenn es aufgrund mangelhafter Sicht zu einem Unfall
kommt - dann winken nicht nur
35 Euro Bußgeld, sondern es
droht auch kostspieliger Ärger
mit der Versicherung. Mit Sommerreifen sollte man im Winter
ebenfalls tunlichst nicht mehr
unterwegs sein. Wer trotz verschneiter Straßen über keine
Winter- oder Ganzjahresreifen
verfügt, muss mit 40 Euro Geldbuße und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wird infolge der
falschen Bereifung der Verkehr
behindert, drohen sogar 80 Euro
Strafe. Erheblich teurer noch
kann es werden, wenn man ins
Nachbarland Österreich ohne
Schneeketten reist. Hier müssen
laut ADAC bei winterlichen Straßenverhältnissen grundsätzlich
dort Ketten aufgezogen sein, wo
dies auf einem runden Schild mit
blauen Grund und SchneekettenSymbol angezeigt ist. Bei Zuwiderhandlungen werden je nach
Schweregrad Bußgelder von bis zu
5.000 Euro fällig. Ist in der
Schweiz eine Strecke mit dem Zeichen „Schneeketten obligatorisch“
ausgeschildert, darf man diese
ebenfalls nur mit Ketten befahren.
Bei Verstößen wird ein Bußgeld
von 100 Franken (rund 73 Euro)
fällig. „Nicht nur aus finanziellen
Gründen, sondern vor allem aus
Gründen der Sicherheit sollte man
sein Geld lieber in einen Satz moderner Schneeketten investieren“,
erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentradjd/pt
le.de.
Foto: djd/RUD Ketten
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Die neuartige Schneekette schützt hochwertige
Alufelgen durch spezielle
Felgenschutz-Elemente.
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Wohltuende Wärme
in kalter Jahreszeit
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Gelenkprobleme Mooranwendungen helfen
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Wer des Öfteren mit knirschenden Gelenken und schmerzenden Muskeln zu tun hat, leidet
im Winter meist ganz besonders: Denn Nässe und Kälte
können die Beschwerden noch
verschlimmern. Aus prophylaktischen oder therapeutischen
Gründen macht es deshalb Sinn,
gerade in der kalten Jahreszeit
gegenzusteuern und beispielsweise einen Kuraufenthalt oder
einen Kurzurlaub einzuplanen.
Diverse Kurorte in Deutschland
haben sich auf solche Beschwerden spezialisiert. Einer davon ist
Bad Bocklet: Das Bayerische
Staatsbad ist bekannt für sein
Angebot an verschiedenen Naturmooranwendungen. Der ganze Körper schwebt hierbei wie
schwerelos in der breiigen Masse, die wohltuende Wärme verteilt sich gleichmäßig und dringt
tief in die Gewebeschichten ein.
Die Durchblutung wird angeregt,
Entzündungen
und
Schwellungen werden gelindert
und die Muskulatur entspannt
ZWEIRÄDER
Foto: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet
FLUGHAFEN−
ZUBRINGER
1. November 2014 · Seite 8
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Biologische Substanzen
des Naturmoors können
auch das Immunsystem
positiv beeinflussen.
sich. Zugleich beeinflussen biologische Substanzen das Immunsystem und den Hormonhaushalt auf positive Weise. Alle
Informationen zu den Behandlungen mit flüssigem Badetorf
gibt es unter www.badborgz
cklet.de.
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