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Ausgabe Sommer 2014 - aksdd.de

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KAKTUS
Ausgabe Sommer 2014
Dein persönlicher
WM-Spielplan
Seite 22-23
Astrid Götze-Happe / pixelio.de
Spezialausgabe –
2 Interviews
Seite 19 - 21
Frau Eggert und Herr
Böhme über sich
Meine Ausbildung zum Beikoch
Seite 6 – 7
Toni Neumärker berichtet uns über seine
Ausbildung
Geheime
Kochaktion der
Klasse KfB/Bk3a
Seite 12
2
Hallo, liebe KAKTUS-Leser!
Sommer, Sonne – SONNENSCHEIN! Die
Sommerferien nähern sich in großen
Schritten und pünktlich mit dem
Sommer haltet ihr auch die neue
Kaktus-Ausgabe in den Händen! Wir
haben wieder spannende Artikel für
euch! Unter anderem könnt ihr über
den ersten Tag von Toni Neumärker
in seiner Ausbildung zum Beikoch
und die geheime Kochaktion der
Klasse KfB/Bk3a lesen!
Auch für Rätselfreunde unter euch
ist wieder was dabei! Zu gewinnen
gibt
es
diesmal
3x1
Einkaufsgutschein.
für die schönsten drei Karten
werden
Anfang
des
neuen
Schuljahres Preise verlost!
Wir wünschen euch viel Spaß mit
der
neuen
Ausgabe!
Wer
alles
durchgelesen hat, kann sie auch
gerne als Fächer benutzen ;) Das
Rätsel
am
Badesee
lösen
und
vielleicht findet jemand so viel
gefallen daran, dass er oder sie
im nächsten Jahr gern selbst beim
Kaktus
mitmachen
möchte?
Die
Redaktion braucht euch!
Wir
verabschieden
uns
in
die
Sommerpause!
Genießt
die
Urlaubstage und die bevorstehende
Fußball-WM!
Das Schuljahr geht zu Ende und wir
wollen uns bei dieser Gelegenheit
mal
bei
allen
Schreiberlingen
bedanken,
die
den
Kaktus
im
letzten Jahr mit ihren Texten
gefüllt
haben!
Auch
der
Schulleitung
und
der
gesamten
Lehrerschaft wünschen wir einen
heißen und erholsamen Sommer! Wer
sich in den Ferien langweilt, kann
uns gern eine Postkarte zusenden –
~ Eure Redax ~
KAKTUS – Schülerzeitung der AKS Dresden
Redaktion:
Nicole Bautzmann
Stephanie Walter
Schüler-Webside:
www.aksdd.de
E-Mail:
kaktusleser@gmail.com
Redaktionsschluss:
Auflage:
200
3
Z
Karriere Start 2014
Möglichkeiten der Berufsvorbereitung
und
Berufsausbildung an unserer
Schule informieren.
E
Sachkundig gaben Lehrer aber
vor
allem
ausgewählte
Schülerinnen und Schüler der
Adolph-Kolping-Schule
Auskunft zu den Ausbildungsberufen sowie zu den derzeit
acht Berufsfeldern im BVJ.
Die
Besucher
konnten
das
breite
Spektrum
unserer
Schule im Gespräch und aktiv
kennenlernen.
Unsere
Auszubildenden und BVJler aus
den Fachgruppen Agrartechnik
sowie
Farbtechnik
und
Raumgestaltung
zeichneten
sich in diesem Jahr für die
Ausgestaltung verantwortlich
und
hatten
sich
einiges
einfallen lassen. So führten
sie
am
Messestand
verschiedene Mitmachaktionen
durch.
Paula Wolf, Schülerin im BVJ
beim Schablonieren und Silke
Heinß,
Fachbereichsleiterin
Berufsausbildung.
Quelle:
MEDIENKONTOR
Messegäste konnten beispielsweise unter Anleitung angehender Bauten- und Objektbeschichter selbst Kalender
mittels
Schablonentechnik
herstellen
und
dann
auch
mitnehmen. Und die Gartenbaufachwerker
führten
ein
Kräuter-Quiz durch und gaben
gleichfalls Verwendungs- und
Pflegehinweise für Kräuter in
der Küche, auf Balkonien oder
im Garten.
Als Wiederholungstäterin präsentierte sich unsere Schule
nun schon zum vierten Mal auf
der
KarriereStart
in
der
Dresdener Messe ...
Vom 24. bis 26. Januar 2014
konnte man sich am Messestand
C-5 in Halle 4 über die
4
Karriere Start 2014
Adrian Böhmer und Philip Möhring, Auszubildende zum Gartenbauwerker und
die stellvertretende Schulleiterin Bianca Pilch (mittig) beim
Kräuterquiz. Quelle: MEDIENKONTOR
Auch
wenn
es
für
die
Schülerinnen
und
Schüler
ungewohnt war, haben einige
besonderes Talent entwickelt,
Messegäste an unseren Stand zu
locken. Mit der Zeit wurde ihr
Auftreten
sicherer
und
sie
konnten unsere Schule würdig
präsentieren.
und
Nachbereitung
geholfen
haben und dadurch zum Gelingen
unserer Messeteilnahme beigetragen haben. Neue Ideen werden
bereits gesammelt, denn auch im
nächsten Jahr sind wir wieder
dabei, dann zum fünften Mal ...
S. Heinß, FBL Berufsausbildung
An dieser Stelle ein Dankeschön
an alle Beteiligten, die bei
der Vorbereitung, Durchführung
5
Meine Ausbildung zum Beikoch
Hier haben wir eine besondere
Geschichte
für
euch.
Toni
gewährt uns ein paar Einblicke
in seine Ausbildung. Wir haben
einen Artikel, der sich aus
zwei Texten zusammensetzt. Zum
einen
sein
erster
Ausbildungstag und zum anderen
– sein Fazit, drei Jahre später
(!!!)
kurz
vor
seiner
Abschlussprüfung! Vielen Dank
dafür!
war. Also gingen wir zum DönerKebap um die Ecke und holten
uns
deutsch-türkische
Spezialitäten
und
Bier.
Am
nächsten Morgen, dem 01.08.2011
war
nun
offizieller
Arbeitsbeginn,
der
mit
dem
gemeinsamen Frühstück der neuen
Auszubildenden los ging. Nach
dem
Frühstück
mussten
alle
neuen
Auszubildenden
zur
Einweisung über das gesamte
Hotel
mit
unseren
beiden
höchsten
Chefinnen.
Danach
wurden wir in die verschiedenen
Abteilungen verteilt, wo wir
dann
nochmals
in
unsere
verschiedenen
Bereiche
aufgeteilt wurden und erneut
eine Einweisung (bei mir die
Küche) bekamen. Und so begannen
wir mit den ersten Tätigkeiten
wie z. B. Zwiebeln schneiden
oder schälen. Am ersten Tag
mussten wir noch nicht so viel
machen
wie
heute
und
so
erinnere
ich
mich
gern
an
unseren
ersten
Arbeitstag
zurück.
Alles begann am Vortag des
30.07.2011. Wir bekamen von
unserer Chefin eine Einladung
in
unser
Hotel,
mit
der
Erklärung: „Liebe Azubis, ihr
sollt unser
Hotel aus der
Sicht unserer Gäste sehen“. Und
so
kam
es
dann
auch,
am
Vorabend zogen wir in unser
Hotel ein - „für die eine Nacht
aus der Sicht des Gastes“. Wir
haben
uns
kurzer
Hand
entschlossen nicht mit im Hotel
zu essen, aus dem einfachen
Grund, dass es uns, trotz 50 %
Mitarbeiterrabatt,
zu
teuer
6
Meine Ausbildung zum Beikoch
Hallo
und
Moin
Moin
liebe
Kaktus-Leser,
heute gilt es euch und dem Rest
der
Schule
ein
paar
Informationen über die „Götter
in Weiß“ und unsere Prüfung mit
sämtlichen Vorbereitungen etwas
näher zu bringen. Wir bzw. ich
sind
momentan
schon
relativ
aufgeregt wegen der Prüfung also die ganze Klasse. Wir
arbeiten
mit
Prüfungsvorbereitung darauf hin, „Projekt
Kochen“ bei Frau Heyde und bei
allen anderen Lehrern, die sich
ganz liebevoll und intensiv um
uns kümmern - an dieser Stelle
auch mal ein großes Dankeschön
für all die geleistete Arbeit
und
die
gelassenen
Nerven
während der letzten drei Jahre.
Ja und mein Weg führt nach der
Ausbildung
wahrscheinlich
in
den Dresdner Pulverturm an der
Frauenkirche - ich werde den
Jungs da innerhalb der nächsten
Wochen mal für ein paar Stunden
unter die Arme greifen, um zu
sehen, ob es das Richtige für
mich ist – und natürlich, ob
ich der Richtige für den coolen
Betrieb bin. In diesem Sinne
macht’s gut und zwar das Beste.
Bis dahin - man sieht sich Haut rein Leute und lasst es
krachen, nur wer laut ist, ist
auch präsent!
Euer Toni Neumärker
Beikoch
7
V. Matheolympiade
anstrengen und Lösungen suchen
oder
der
einfach
mal
etwas
ausprobieren.
Auch
die
Formelsammlung
oder
der
Taschenrechner helfen da wenig.
Dann kann es bei der Lösung der
sechs
Aufgaben
schon
manchmal
etwas anstrengend werden.
Einige
Teilnehmer
der
Mathematikolympiade
waren
wohl
auch
zu
schnell
mit
ihren
Lösungsideen
und
hätten
die
Arbeitszeit von maximal 90 min
besser ausnutzen sollen.
Am Dienstag, 01.04.2014, fand eine
„Sportveranstaltung der besonderen
Art“ statt.
Die Anmeldung zur V. Mathematik
Olympiade
konnte
wieder
im
Internet
erledigt
werden.
Das
funktioniert so ähnlich wie bei
Facebook.
Zuerst muss man sich
auf der Website mit seinem Namen
und einem Kennwort registrieren
und erst dann konnte man sich für
die Matheolympiade anmelden.
Trotz
umfangreicher
FacebookErfahrungen war manch einer mit
der Anmeldung doch ein bisschen
überfordert. ☺ Immerhin traten 19
Schülerinnen und Schüler an, um
die besten Mathematiker der Schule
zu werden. Die Schülerinnen und
Schüler aus dem BVJ waren mit zehn
Teilnehmern
in
diesem
Jahr
besonders stark vertreten.
Aber die Aufgaben waren auch etwas
skurril. Da sollte eine Schnecke
aus einem Brunnen kriechen, ein
Quader wurde erst angemalt und
dann einfach zersägt. Vier Schiffe
sollten sich irgendwann in einem
Hafen treffen. Der Fuchs begegnete
Enten an einem Teich - alle
überleben und der Fuchs hatte
keine Ahnung wie viele Enten es
Mathematikolympiade heißt weniger
rechnen,
sondern
Köpfchen
8
V. Matheolympiade
überhaupt waren. Und da war noch
ein Kinobesucher, der an der Kasse
stand und nicht wusste, wie viele
Besucher vor ihm sind. Ihr seht,
dass unsere Teilnehmer ganz schöne
Zahlenakrobaten waren. Über die
richtigen Lösungen der Aufgaben
konnten sich die Mathe–Asse im
Anschluss
austauschen.
Als
Pinnwand für die Ergebnisse diente
die
Holzpyramide
aus
dem
Fachkabinett Mathematik.
Wie bei jeder Olympiade wurden
Besten prämiert und öffentlich
Urkunden gewürdigt.
Alle waren sich einig, dass
Aufgaben
in
diesem
Jahr
ausgewählt waren.
Als Sieger wurden die
Schüler
mit
einem
ausgezeichnet:
2.Platz
Jessica Molitor BK3a
3.Platz
Vanessa Jacob
(nicht mehr an der Schule)
Nanci Preußker Verk1b
4.Platz
Nina Weber BVJ1l
Stephanie Music Verk 2a
Wer seine Platzierung noch nicht
kennt, findet diese im Internet
auf
der
Schulwebsite
http://www.aksdd.de
oder
auf
www.trixa.de. Natürlich könnt Ihr
die Platzierung auch bei euren
Mathematiklehrern erfragen.
Allen
Mathematiklehrern
und
Klassenleitern,
die
an
der
Vorbereitung und Auswertung der V
Mathematikolympiade
mitgewirkt
haben, gilt mein besonderer Dank.
die
mit
die
gut
folgenden
Gutschein
1.Platz
Markus Larras Met 1a
M. Trixa
Fachkonferenzleiter Mathematik
T
9
Der beste Käsekuchen der Welt
schnell zusammengeknetet
Seite gestellt.
und
zur
Für die Füllung Margarine, Zucker,
Vanillezucker, Puddingpulver und 3
Eier in einer Schüssel verrühren.
Dann den Quark und die saure Sahne
untermischen. Die süße Sahne steif
schlagen und unterheben.
Den Knetteig in einer gefetteten
Springform auslegen, etwa 2-3 cm
am
Rand
hochziehen,
nicht
vergessen! Nun die Füllung in die
Form geben, glatt streichen und ab
in den vorgeheizten Backofen! Bei
180°C 1 Stunde backen.
Zutaten
Für den Teig:
200 g
Mehl
75 g
Zucker
75 g
Margarine
1
Ei
1/2 Pck.
Backpulver
Für die Füllung:
125 g
Margarine
225 g
Zucker
1 Beutel
Vanillezucker
1 Beutel
Puddingpulver,
Vanillegeschmack
3
Eier
1 Becher
Quark
1 Becher
saure Sahne
1 Becher
süße Sahne
TIPP: Der Kuchen schmeckt auch
super mit Früchten (bspw. eine
Dose Mandarinen am Boden verteilen
oder
Blaubeeren
unterheben).
Kuchen
kann
auch
ohne
Boden
gebacken werden.
H
Nicole Bautzmann KfB/Bk3a
Zubereitung
Arbeitszeit:
ca.
20
Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach
/
Die
Zutaten
für
den
Knetteig
werden in eine Schüssel gegeben,
13
12. Literaturwettbewerb
An einem sonnigen Mittwoch, dem 21.05.2014,
fand der 12. Literaturwettbewerb
unserer
Schule
statt.
16
verschiedene
Beiträge
wurden vor dem Publikum
zum Besten gegeben.
Es gab Rap, Hörspiel,
Gedichte,
Geschichten
und Sketche.
Vor Beginn des Wettbewerbs
war
die
Anspannung
deutlich
zu
spüren.
Überall
im
Schulhaus und auf dem
Hof
standen
kleine
Grüppchen,
die
ihren
Auftritt
noch
einmal
probten und nervös ihre
Zettel
einstudierten.
Mit
etwas
Verspätung
eröffnete
Herr
Knoch
den
Literaturwettbewerb.
Den
ersten
Auftritt
hatte Aicha Bouchikhi.
Sie
hatte
uns
zwei
kleine
Gedichte
vorgelesen „Gefühle“ und
„Meine
aller
aller
beste
Freundin“.
Als
zweites
folgte
ein
Sketch „Pizza kaufen im
Jahre 2020“ von zwei
Schülerinnen der Klasse
BVJ1I, welche die Zuhörer
am
Ende
zum
Lachen
brachte.
Als
Laura
Hempel
anfing,
ihr selbstgeschriebenes
Gedicht
vorzulesen,
wurde
es
auf
einmal
sehr leise, alle hörten
ihr gespannt zu. Auch
Daniel
Mantzke,
der
letztes Jahr schon am
Literaturwettbewerb
teilnahm,
hatte
uns
wieder eine selbstgeschriebene
Geschichte
vorgetragen. Als Julius
Kürschner sein selbst
geschriebenes
Liebeslied rappte, hat man
ihm angesehen, dass er
Spaß am Rappen hat.
Weitere
Sketche,
Gedichte und Geschichten
machten
es
der
Jury
nach
zwei
Stunden
vollem Programm nicht
leicht, die Gewinner zu
küren.
Am
Ende
einer
gelungenen
Veranstaltung
standen
die
Sieger
in
den
drei
Kategorien fest:
Einzelner Künstler:
1.Platz
Julius Kürschner Gä1a
2. Platz
Laura Hempel HtH2b
3. Platz
Aicha Bouchikhi HtH2b
Zweier-Teams:
1. Platz
Emanuel Hering &
Manuel Reichelt
Büro/Fachl2a
2. Platz
Philip Radtke &
Marcel Rentzsch BVJ1f
3. Platz
Robert Jäger Flag 2a &
Nicole Bartsch Büro2a
Gruppe:
Klasse HtH2b
Jan Trötschel HtH1a
14
Oonagh
atemberaubende
Schönheit
der
Welt
und
die
Pracht
und
Majestät der Natur, ob nun auf
einer mystischen Insel wie im
Lied
„Avalon“,
wo
„wogende
Blumenwiesen“ auf den Besucher
warten oder aber in „Gäa“, der
aktuellen
Single
–
einer
musikalischen Hommage an Mutter
Erde, deren Kraft in jedem von
uns pulsiert: „Spür ihr Herz,
es schlägt in uns, das Leben
folgt ihrem Puls, Gäa, Gäa…“
Bei
drei
Songs
sind
neben
Oonagh
auch
bekannte
Männerstimmen zu hören: Die
Shanty-Rocker
von
„Santiano“
standen Oonagh bei den Songs
„Minne“, „Vergiss mein nicht“
und „Hörst Du den Wind“ als
Duettpartner
zur
Seite.
Gleichfalls vom erfolgreichen
Produzententeam
„Elephant
Music“ betreut und seit einigen
Jahren
mit
Senta-Sofia
Delliponti befreundet, halfen
die Musiker von „Santiano“ nun
zu
gern,
dass
auch
Oonagh
Wasser unter den Kiel bekommt.
Diese revanchierte sich für die
freundliche Unterstützung bei
der laufenden „Santiano“-Tour,
die sie seit dem 07. Februar
2014
als
„Special
Guest“
begleitet.
Auf
ihrem
gleichnamigen
Debütalbum, das am 31. Januar
2014 veröffentlich wurde, stieg
Sie direkt auf Platz 8 der
Albumcharts.
http://www.starsontv.com/2014/02/10/oonagh-auf-platz-8-dermedia-control-albumcharts/artikel-0036567/
Nach einer erfolgreichen Tour
mit
SANTIANO
in
diesem
Frühjahr, einer ersten EchoNominierung
2014
und
dem
Einstieg
ihres
gleichnamigen
Debütalbums in den Top Ten der
deutschen
Media
Control
Albumcharts
ist
es
endlich
soweit:
Oonagh
geht
ab
15.10.2014 auf Tournee durch
Deutschland.
Die
Berliner
Sängerin
und
Schauspielerin
Senta-Sofia
Delliponti
hätte
für
ihr
Musikprojekt keinen passenderen
Namen wählen können als jenen
der
Feenkönigin
aus
der
keltischen Mythologie. Voller
Unbeschwertheit verbindet die
Musik
von
Oonagh
unterschiedlichste musikalische
Einflüsse. Die Texte sind in
deutscher
und
in
elbischer
Sprache gesungen und regen die
Fantasie des Hörers an, sich
einer neuen Welt zu öffnen.
Wer sie Live erleben möchte Oonagh ist am 24.10.2014 in
Riesa „Stadthalle Stern“.
In ihren Texten feiert Oonagh
immer
wieder
die
oft
Jan Kirchhübel Fachl1a
17
Interview
Herr Böhme
Ich
glaube
ich
brauch
Sie
gar
nicht fragen, was
Sie
an
der
Adolph-KolpingSchule
machen,
denn
Sie
kennt
wahrscheinlich
jeder. *lach*
Denk ich mal, hoff
ich mal, weiß ich
nicht. *lacht*
Und wenn ich nicht gerade sportlich
unterwegs
bin,
spiele
ich
gerne
Doppelkopf und Skat. Außerdem bin ich
ein richtiger Hausmann. *schmunzelt*
Momentan bereite ich mich schon mal
auf mein Rentnerdasein vor. Ich habe
ein
Haus,
welches
ich
mir
ein
bisschen schick mache.
Machen
Sie
lieber
Urlaub
mit
sportlicher Betätigung oder eher am
Strand liegen und mal entspannen?
Ich bin doch verheiratet, also muss
ich einen Kompromiss finden.
Das ist wie mit dem Einkaufen… Moment
bei Frauen heißt das ja anders…
*überlegt*
Shoppen…
Genau,
da
agiere
ich
meist
als
Kleiderständer und Taschenschlepper.
Wie
haben
Sie
auf
das
letzte
Interview
von
Herrn
Hoffmann
reagiert, als er Sie erwähnte?
Haben Sie es überhaupt gelesen?
Klar
und
ich
war
sehr
positiv
überrascht. Herr Hoffmann ist ein
sehr netter Kollege. Wir haben von
Anfang an zusammen gearbeitet. Er ist
im BVJ der Praxislehrer und ich der
Klassenlehrer.
Haben Sie ein Lieblingsessen?
Lieblingsessen nicht direkt, doch es
muss nicht gesund sein. Kann auch
gern mal fettig sein.
Er ist also Ihr Lieblingskollege?
Kann man das so sagen?
Lieblingskollege ist immer so eine
komische
Bezeichnung
für
einen
Kollegen. Aber ja, wir verstehen uns
sehr gut und ich arbeite sehr gern
mit ihm zusammen. Man kann schon
sagen, wir haben einen ähnlichen
Humor,
den
nicht
immer
jeder
versteht. *lacht*
Hätten Sie 3 Wünsche frei – welche
wären das?
Ganz wichtig eine stabile Gesundheit
- mit 60 kann man sich das schon
wünschen.
Ansonsten würde ich mich sehr über
ein Enkelkind freuen.
Und mein letzter Wunsch wäre eine
Fahrt, mit einem Auto meiner Wahl,
einmal um die Ostsee.
Was haben Sie vor Ihrer Zeit an der
Adolph-Kolping-Schule gemacht?
Bis 1990 habe ich in Dresden als
Trainer
in
der
Leichtathletik
gearbeitet. Anschließend bis 1994 als
Sportlehrer an einer Ingenieurschule
für Holztechnik. Und seitdem bin ich
nun schon ganze 20 Jahre an der
Adolph-Kolping-Schule tätig.
Da haben Sie ja dieses Jahr Ihr
Jubiläum.
Was können Sie sonst noch über sich
erzählen?
Ohja,
ich
bin
ein
richtiger
Frühaufsteher. Augen auf und los
geht’s! *grinst*
Außerdem schau ich mir gerne Museen
an und mache Städtereisen.
Ansonsten
bin
ich
für
die
Arbeitsgemeinschaften
verantwortlich
und alle außerschulischen Turniere im
Bereich Fußball - das muss mit rein damit jeder weiß, welch ein Held ich
bin. *lacht*
Geben
Sie
denn
noch
weitere
Unterrichtsfächer an der Schule?
Ja, ich unterrichte noch Wirtschaftsund Sozialkunde.
Wie ist das so als Sportlehrer, hat
man da in seiner Freizeit noch Lust
auf Sport?
Gerade in der Freizeit, wenn man was
für sich alleine machen kann.
Ich gehe gerne Joggen, Rad fahren,
Skilanglauf und Ski Alpin.
Danke für das Gespräch.
Nicole Bautzmann
Stephanie Walter
19
Interview
Frau Eggert
Oh, schon als Kind habe ich
gerne Schule gespielt. *grinst*
Und da meine Schulzeit aus
unerfindlichen
Gründen
recht
positiv ablief, hat sich an
diesem Wunsch auch nie was
geändert.
Was gefällt Ihnen besonders gut
an der Schule und was nicht?
Also, als ich hier angefangen
habe,
hat
mir
sehr
gut
gefallen,
dass
hier
alle
Kollegen
ein
sehr
gutes
Verhältnis
untereinander
hatten. Ich habe gleich sehr
viel Hilfe angeboten bekommen.
Außerdem finde ich es schön,
dass es so viele Feste und
Veranstaltungen
an
unserer
Schule gibt. Ich bin immer
wieder erstaunt, was unsere
Schüler und Schülerinnen alles
so können, wenn ich z. B. an
das
Bühnenprogramm
zum
Hofspektakel denke.
Und was mir nicht gefällt, ganz
klar die erste Stunde. *lacht*
Hallo Frau Eggert, zuerst für
die, die Sie
noch
nicht
kennen… Was machen Sie an der
Adolph-Kolping-Schule?
Also in den letzten Jahren habe
ich hauptsächlich Bürokaufleute
und
Kaufleute
für
Bürokommunikation unterrichtet, doch
in den nächsten Jahren werden
es wohl immer mehr Verkäufer
werden.
Eine
ganz
neue
Erfahrung war für mich der
Fachunterricht
in
der
BVJKlasse und ich muss sagen, ich
war sehr überrascht, was die in
so kurzer Zeit alles lernen
müssen.
Was
war
Ihr
schlimmstes
Erlebnis an dieser Schule?
Oh ja, ich kann mich noch ganz
gut
an
meinen
ersten
Tag
erinnern, als ich über den Hof
zur Schule rein wollte und aus
einem
Zimmer
Papierflugzeuge
geflogen kamen und schreiende
Schüler zu hören waren. Da
dachte ich mir… ohje, hast du
dir das gut überlegt? *lacht*
Seit wann sind Sie an dieser
Schule?
Die berühmte Frage… Ohje ich
weiß es nicht. Auf jeden Fall
schon ziemlich lang… vielleicht
13/14 Jahre.
Was hat Sie bewegt Lehrerin zu
werden?
20
Interview
Frau Eggert
Freuen
Sie
sich
auf
die
Sommerferien?
Es wäre gelogen, wenn ich nein
sagen würde.
schon. Mein Hund fand es im
Wald am Boden liegend. Es muss
wohl aus seinem Nest gefallen
sein. Also nahmen wir es mit
und zogen es groß.
Haben
Sie
denn
schon
was
geplant?
Ja, wir sind gerade beim Ausbau
eines
Fachwerkhauses,
somit
haben wir unseren eigentlich
geplanten
Paddelboot-Urlaub
gecancelt.
Und unsere beliebteste Frage…
Hätten Sie 3 Wünsche frei,
welche wären das?
Gesundheit
natürlich,
dass
unser
Projekt
solidarische
Landwirtschaft
viele
Jahre
weiter funktioniert und…
…Solidarische
Landwirtschaft?
Was soll das sein?
Eine junge Familie hat einen
Bauernhof
geerbt,
den
sie
ökologisch
weiter
führen
wollen. Da so etwas sehr schwer
ist, haben sie einen Verein
gegründet.
Die
Mitglieder
zahlen
einen
Beitrag
und
bekommen dafür jede Woche eine
Erntekiste. Manchmal packe ich
auch gern mal selbst mit an.
Ach und mein letzter Wunsch,
natürlich
würde
ich
mich
freuen, wenn die Schule auch
trotz
der
geringen
Geburtenzahl, die langsam bei
uns ankommt, überlebt und ich
noch viele Jahre hier arbeiten
kann.
Haben Sie Hobbies?
Es gibt viele Dinge, die ich
gerne mache. Z. B. fotografiere
ich sehr gerne und bilde mir
ein, gar nicht so schlecht.
Ansonsten habe ich lange Zeit
viel
mit
meinem
Hund
unternommen, der nun leider
nicht
mehr
lebt.
*guckt
traurig* Und ich denke mal,
wenn irgendwann das Haus fertig
ist, wird es auch wieder einen
Hund geben. Ebenfalls lese ich
im Winter sehr gerne und im
Sommer kümmere ich mich um
meinen
Garten,
natürlich:
natürlich!
Zum Thema Hund, kann man sagen
Sie sind tierlieb?
Ich
bin
auf
alle
Fälle
tierlieb,
neben
unserem
verstorbenen Hund habe ich in
unserem
Garten
ein
Insektenhotel, und vor wenigen
Tagen
habe
ich
sogar
eine
Erdkröte entdeckt, doch noch
krasser
ist
mein
Mann.
Er
päppelt auch mal eine Maus, die
unsere Katze mit nach Hause
gebracht hat, auf und setzt sie
wieder
aus.
Ja
und
ein
Eichhörnchen hatten wir auch
Danke, dass Sie sich Zeit für
uns genommen haben.
Nicole Bautzmann
Stephanie Walter
I
21
22
23
24
Document
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Seele and Geist
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