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LebensSpiegel 2014/11b - Das Lebenswerk

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LebensSpiegel
Monatliche Zeitung „Das Lebenswerk“ • 5. Jahrgang • 11/2014
• Rückblick: Tag der Deutschen Einheit S. 8/9
• Rätseln und Schmunzeln S. 14
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LebensSpiegel
November 2014
Mehr als nur ein Job!
Für unsere Seniorenzentren in Sarstedt und Söhlde sowie der Ambulanten Pflege in Hildesheim suchen wir ab sofort:
examinierte Pflegefachkräfte (m/w)
in Voll- und Teilzeit
Ihr Anforderungsprofil:
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• abgeschlossene Berufsausbildung in der Alten- oder
Krankenpflege
• hohe fachliche und soziale Kompetenz
• Verantwortungsbewusstsein und Engagement
• Aufgeschlossenheit gegenüber neuen pflegerischen
und medizinischen Erkenntnissen und Entwicklungen
• Bereitschaft zur Mitwirkung an kontinuierlichen
Verbesserungsprozessen
• vielseitiger und abwechslungsreicher Aufgabenbereich
• angenehmes Arbeitsklima in einem motivierten Team
• berufliche Weiterentwicklung
• hohe Qualitäts- und Pflegestandards
• leistungsgerechte Vergütung
• einen unbefristeten Arbeitsvertrag
• flexible Arbeitszeiten (Voll- oder Teilzeit)
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Susanne Palermo.
Senioren- und Pflegezentrum
Sonnenkamp
Am Sonnenkamp 79-81
31157 Sarstedt
Senioren- und Pflegezentrum
Buddes Hof
Bockmühlenstr. 6
31185 Söhlde
Ambulante Pflege
Osterstr. 33
31134 Hildesheim
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Telefon: 05 11 / 9 79 43 37
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Ihr Einsatz und Erfolg wird mit einer Provision honoriert.
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Ihre Bewerbungen senden Sie bitte an
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Impressum LebensSpiegel ®
Erscheinungsweise:
Herausgeber:
monatlich, Landkreis Hildesheim
Das Lebenswerk • Am Sonnenkamp 79-81 • 31157 Sarstedt
Fon 0 50 66 / 90 48 90 • info@daslebenswerk.de • www.daslebenswerk.de
Verantwortlicht i.S.d.P.: Susanne Palermo
Redaktion:
Wilfried Scholz, Mobil 0 16 3 / 1 63 10 57 • marketing@daslebenswerk.de
Layout:
Wiemann Werbung
Birkenstr. 32 • 30171 Hannover • Fon 05 11 / 9 79 43 37 • www.wiemannwerbung.de
Anzeigenverkauf:
WIEMANN WERBUNG • Fon 01 72 / 3 20 58 88 • k.wiemann@wiemannwerbung.de
Anzeigenpreisliste 08/2011
Druckerei:
Buchdruckerei P. Dobler GmbH & Co. KG • 31061 Alfeld / Leine
© Vervielfältigung und Auszüge nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.
November 2014
3
LebensSpiegel
Editorial
Inhalt
Editorial ................................................ 3
Monat November ................................. 4
Vorgestellt: Marcel Kettler .................... 5
Geburtstage ......................................... 6
Veranstaltungen ................................... 7
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist ein eher stiller Monat, der No-
rung die Kraft das Leben in Gegen-
vember. Das typische Wetter dieses
wart und Zukunft mutig anzupacken.
Monats ist ohnehin nicht einladend
Der LebensSpiegel informiert Sie
für große Aktivitäten im Freien - es
in seiner neuen Ausgabe über das
ist eine Zeit des Gedenkens und der
große Fest zur Deutschen Einheit im
Erinnerung.
Oktober in Hannover, berichtet vom
Auch ich ertappe mich dabei, im
Abschluss der Grillsaison im Senio-
November häufiger in alten Fotoalben
ren- und Pflegezentrum Sonnenkamp
zu blättern, mich zu erinnern an gute
und vom Besuch des Modemobils
und schlechte Zeiten, an besondere
im Buddes Hof in Söhlde. Sie lernen
Erlebnisse und an Menschen, die mir
einen Mitarbeiter des Sonnenkamp
begegnet sind.
näher kennen und erfahren etwas
Alles hat seine Zeit, eben auch Ge-
über eine Kirche in Sarstedt. An die
denken und Erinnerung. Und wenn
Freunde von Rätseln und Schmunzeln
der November diese Zeit ist, erschöpft
ist natürlich ebenfalls wieder gedacht.
er sich doch nicht darin. Gern nutze
Tier des Monats ist diesmal ein Vogel,
ich diese ruhigen Tage, um Freunde
der sogar in einem Märchen die
einzuladen, einmal über alte Zeiten zu
Hauptrolle spielt.
Rückblick: Tag der Deutschen Einheit
- Zentrale Feier in Hannover ............. 8-9
„Rätselhafter“ Grillnachmittag ........... 10
Sonderveröffentlichung ...................... 11
Mode im Buddes Hof /
Zuckerrübenernte .............................. 12
St. Nicolai in Sarstedt ........................ 13
Zum Rätseln und Schmunzeln .......... 14
sprechen – und vielleicht neue Pläne
zu schmieden. Sich zu erinnern heißt
Tier des Monats: Schwäne ................ 15
ja nicht zwingend, in der Erinnerung
Ihr
stehen zu bleiben. Und manches Mal
Wilfried Scholz
erwächst mir gerade aus der Erinne-
Anzeige Das Lebenswerk .................. 16
4
LebensSpiegel
November 2014
November – Monat des Besinnens und Gedenkens
Der November ist der elfte Monat
des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 30 Tage. Im römischen
Kalender war der November ursprünglich der neunte Monat (lat. novem =
neun).
Alte Namen für den November
sind Windmond, Wintermonat und
Nebelung. Aufgrund der zahlreichen
Anlässe des Totengedenkens wird
der November auch als Trauermonat
bezeichnet.
Im Kirchenjahr gilt der November
als ein Monat der Besinnung und des
Gedenkens.
Allerheiligen gedenkt die römischkatholische Kirche aller ihrer Heiligen,
dieser Gedenktag wird immer am 1.
November begangen. Der 11. November ist der Martinstag. Der Volkstrauertag wird immer zwei Sonntage
vor dem 1. Advent begangen. Am
Mittwoch zwischen Volkstrauertag
und Totensonntag liegt der Buß- und
Bettag.
Der 9. November ist ein besonderer
Tag in der deutschen Geschichte, ein
Tag denkwürdiger Ereignisse:
1918: Novemberrevolution: Reichskanzler Max von Baden verkündet
eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und betraut Friedrich
Ebert mit den Amtsgeschäften. Der
Sozialdemokrat Philipp Scheidemann
ruft gegen 14 Uhr vom Reichstagsgebäude aus die „deutsche Republik“
aus. Zwei Stunden später verkündet
der Spartakist Karl Liebknecht vom
Berliner Stadtschloss aus die „deutsche Räterepublik“.
1938: Pogromnacht: Im Deutschen
Reich kommt es reichsweit zu organisierten Übergriffen gegen Juden und
jüdische Einrichtungen, bei denen
unter anderem Synagogen in Brand
gesteckt werden.
1989: Fall der Berliner Mauer: Nachdem SED-Politbüromitglied Schabowski auf einer Pressekonferenz die
Gewährung von Reisefreiheit bekannt
gegeben und die Nachfrage nach dem
Beginn dieser Regelung um 18:57 Uhr
mit „Das tritt nach meiner Kenntnis…
ist das sofort, unverzüglich“ beantwortet hatte, strömen Tausende zu den
Grenzübergangsstellen: Beginnend
mit dem Übergang Bornholmer Straße
öffnen sich für die DDR-Bürger damit
die Berliner Mauer und die anderen
innerdeutschen Grenzen.
•
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•
Bauernregeln
Sitzt im November noch das Laub,
wird der Winter hart, das glaub.
Bring November Morgenrot, der
Aussaat dann viel Schaden droht.
November hell und klar, ist nicht
übel für’s nächste Jahr.
Viel Nebel im November, viel
Schnee im Winter.
Der November regnet und frostet,
dies leicht die Saat des Leben kostet.
Prominente, die im November
geboren wurden
Rudolf Karl Augstein war ein
bedeutender Journalist, Publizist und
Verleger, der das Nachrichtenmagazin
„Der Spiegel“ (1947) gründete. Geboren wurde er am 5. November 1923
in Hannover und starb am 7. November 2002 im Alter von 79 Jahren in
Hamburg.
Marie Salomea Curie war eine
bedeutende Physikerin und Chemikerin, u. a. Erforscherin der radioaktiven Strahlung und Mitentdeckerin
der Elemente Polonium und Radium
sowie als erste Frau Trägerin des
Nobelpreises (für Physik 1903 und
für Chemie 1911). Geboren wurde sie
am 7. November 1867 in Warschau
in Polen und starb am 4. Juli 1934 in
Frankreich.
Johann Christoph Friedrich von
Schiller war ein deutscher Dichter
(u. a. „Die Räuber“ 1781, „Kabale
und Liebe“ 1783, „Ode an die Freude“
1786, „Der Verbrecher aus verlorener
Ehre“ 1786, „Don Karlos“ 1787, „Die
Bürgschaft“ 1798, „Wallenstein“ 1799,
„Maria Stuart“ 1800, „Wilhelm Tell“
1803/804), Philosoph und Historiker.
Er wurde am 10. November 1759 in
Marbach am Neckar geboren und
starb am 9. Mai 1805 in Weimar.
November 2014
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LebensSpiegel
Marcel Kettler - durch den Zivildienst zum Beruf
des TSV Giesen in der zweiten Bezirksklasse. Regelmäßig
ist er am Sportplatz in Giesen und verfolgt Fußballspiele,
wenn die Fußballer des TSV auf dem Platz stehen. Interessiert ist er auch am Geschehen in der Bundesliga (begeisterter Bayern München Fan).
Bemerkenswert eine weitere Aktivität: Jeden Arbeitstag
steigt Marcel Kettler auf sein Fahrrad und legt die Entfernung zwischen Giesen und Sarstedt per Pedalantrieb
zurück – umweltbewusst und zur Steigerung der persönlichen Fitness.
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Fußpflege
Wellness
Gesundheit
Komfortschuhe
Durch den Zivildienst kam er zu seinem Beruf. „Arbeit
im Büro hat mich nie interessiert“, sagt Marcel Kettler. Der
26jährige ist seit Februar dieses Jahres im Senioren- und
Pflegezentrum Sonnenkamp in Sarstedt als Fachkraft in
der Pflege tätig.
Marcel Kettler stammt aus Giesen, dort ist er verwurzelt. Nach seinem Abitur 2008 trat er den neunmonatigen
Zivildienst im St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim
an. Dort lernte er die Arbeit in der Pflege kennen und
entschied sich, in diesem Bereich auch seine berufliche
Zukunft zu suchen. Der direkte Kontakt zu Menschen war
ihm dabei wichtig. Erfolgreich absolvierte er die Ausbildung
zum Gesundheits- und Krankenpfleger an gleicher Stelle
und arbeitete anschließend auch im St. Bernward-Krankenhaus.
Im Februar wechselte Marcel Kettler zum Lebenswerk
in das Senioren- und Pflegezentrum Sonnenkamp nach
Sarstedt. Entscheidend ist für ihn die Nähe des Arbeitsplatzes zu seinem Heimatort Giesen, in dem er aufgewachsen und fest in seinem sozialen Umfeld verwurzelt ist.
In seiner Freizeit geht Marcel Kettler seinen sportlichen
Interessen nach. Seit seiner Grundschulzeit spielt er Tischtennis und ist derzeit Teil der ersten Herrenmannschaft
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LebensSpiegel
Geburtstag im Sonnenkamp
Marie Hubatsch
04.11.1915, 99 Jahre
Margarete Herzog
07.11.1927, 87 Jahre
Wolfgang Rüffer
14.11.1930, 84 Jahre
November 2014
Geburtstag in der Ambulanten Pflege
Anne Bewer
01.11.1941, 73 Jahre
Geburtstag in der
Ambulanten Pflege
Geburtstag im Sonnenkamp
Sylvia Garre
23.11.1941, 73 Jahre
Christa Witte
26.11.1937, 77 Jahre
Walter Kalberlah
26.11.1934, 80 Jahre
Egon Salamon
11.11.1929, 85 Jahre
Elisabeth Schulz
25.11.1925, 89 Jahre
Manfred Koplin
23.11.1943, 71 Jahre
Geburtstag im Buddes Hof
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Gisela Nickel
17.11.1942, 72 Jahre
Walter Hagemann
29.11.1931, 83 Jahre
Erna Zakis
4.11.1921, 93 Jahre
Erika Rautmann
7.11.1924, 90 Jahre
Wir nehmen Abschied von:
Liselotte Weber * 04.10.1926 † 08.09.2014
Christa Semkowc * 07.04.1935 † 24.09.2014
Ella Mroz * 17.02.1924 † 29.09.2014
Sofia Scheunert * 16.03.1929 † 12.10.2014
Waltraut Ramm * 22.07.1922 † 12.10.2014
November 2014
LebensSpiegel
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Veranstaltungen im November 2014
Angebote für Bewohnerinnen und Bewohner:
montags:
Gesprächskreis zum Wochenstart
dienstags:
Gymnastik, Gedächtnistraining,
Spielenachmittag
mittwochs:
Hauswirtschaft, Kleingruppe Gymnastik
donnerstags: Gymnastik, Gedächtnistraining,
Singnachmittag
freitags:
Kraft- und Balancetraining
1. Samstag:
Kegeln
2. + 3. Samstag: Kreativ
4. Samstag:
Bingo
Geplant sind außerdem:
19.11.2014
Laternenumzug Kindergaren
23.11.2014
Chormusik zum Totengedenken,
Söhlder Kirche
26.11.2014
Optiker Goldbeck
30.11.2014
Männergesangverein
Söhlde
08.11.14
11.11.14
11.11.14
13.11.14
13.11.14
13.11.14
15.11.14
15.11.14
15.11.14
16.11.14
16.11.14
16.11.14
30.11.14
Laternenumzug, Ev.-luth. Kircheng. Feldbergen
Laternenfest im Pfarrgarten, Hoheneggelsen
Laternenumzug zu St. Martin, Ev.-luth. Jugend
Söhlde
Seniorennachmittag, Feldbergen
Ortsbürgermeistersprechstunde Feldbergen
Terminabsprache für 2015 mit allen Vereinsvorständen, dem Ortsvorsteher Mölme
Hubertusfeier, Schützengilde Hoheneggelsen
Laubfegen, Bettrum
Laubfegen aller Mölmer im Ort
Kranzniederlegung am Ehrenmal, Klein Himstedt
Gottesd. mit Kranzniederlegung,
Ev.-luth. Kirchengemeinde Söhlde
Gottesd. am Ehrenmal, Ev.-luth. Kirche Nettlingen
Weihnachtsmärchen, Theaterverein Söhlde
Sarstedt
09.11.14
Martinimarkt in Sarstedt
14.11.14
Laternenumzug in Giften
15./16.11.14 Kunst- und
Kunsthandwerksausausstellung Veranstalter:
Kulturgemeinschaft Sarstedt
22./23.11.14 Kaninchenausstellung in Schliekum
Alle Angaben ohne Gewähr!
Angebote für Bewohnerinnen und Bewohner:
montags:
Gymnastik / Sturzprävention
dienstagvorm.: Spaziergang od. gemeinsames Singen
dienstagsnachm.: Leserunde
mittwochs:
Hirn - Leistungs - Training
donnerstagvorm.: Gemeinsames Basteln
donnerstagnachm.: Leserunde oder
PMR (ProgressiveMuskelRelaxation)
freitags:
Sturzpräventation / Gymnastik
1. + 3. Samstag: Bingo
2. + 4. Samstag: Kegeln
Geplant sind außerdem:
07.11.2014
Männergesangsverein Dingelbe
20.11.2014
Gottesdienst
Hildesheim
08.11.14
19:30 Uhr Die Dreigroschenoper, TfN,
(Theater für Niedersachsen), Theaterstraße 6
12.11.14
19:30 Uhr Die Zauberflöte, TfN
16.11.14
19:30 Uhr Konzertante Aufführung der Oper
LULU von Friedrich Kuhlau, TfN
20.-30.11.14 „Circus Roncalli“ kommt mit „Salto Vitale“
21.11.14
Nativitas - Das Weihnachtsbild in der Kunst.
Lichtbildervortrag, Volkshochschule
(barrierefreier Zugang), Pfaffenstieg 4-5
27.11.14
Weihnachtsmarkt 2014 - Alle Jahre wieder
bis
verwandeln festlich geschmückte Stände die
28.12.14
Hildesheimer Innenstadt in einen Weihnachtsmarkt, der zum Bummeln und Genießen
einlädt. Die beeindruckende Kulisse des
historischen Marktplatzes, der Platz An der
Lilie sowie die angrenzenden Bereiche der
Fußgängerzone sowie auch der Pferdemarkt
sind in festlichen Glanz gehüllt.
29./30.11.14 Ausstellung: Kunst Handwerk Design zum
Fest. Ein paar Stunden Zeit und Muße –
Bereits zum 9. Mal bieten AKHi und RPM in
der Adventszeit eine breite, überregionale
Plattform für Interessierte an ausgesucht
Aktuellem aus Kunst, Handwerk und Design.
Roemer- und Pelizaeus-Museum
8
LebensSpiegel
November 2014
Vereint in Vielfalt - 500 000 Menschen bei zentraler
Informationstafeln wie hier im Sachsen-Pa
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Vereint in Vielfalt - so lautete das Motto
der zentralen Veranstaltung zum Tag der
Deutschen Einheit 2014. Niedersachsen war
in diesem Jahr Ausrichter der Feierlichkeiten, zum zweiten Mal nach 1998. Die Feier
sollte nicht nur an die Wiedervereinigung
von 1990 erinnern, sondern insbesondere
auch an den 25. Jahrestag der „friedlichen
Revolution“ in der DDR. Ohne den Mut der
damaligen DDR-Bürgerinnen und -Bürger wäre die Grenzöffnung nicht möglich
gewesen. Der Mauerfall im, so Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil,
„unvergessenen Herbst“ wurde während
der Eröffnung des Bürgerfestes mit einer
Tanzperformance inszeniert.
Rund 500 000 Menschen kamen, um
eine riesige Einheitsfete zu feiern. Das
Programm mit Information und Unterhaltung
bot dazu vielfältige Möglichkeiten. Gleich
mehrere Bühnen waren aufgebaut, musikalische Vielfalt garantiert.
Rund um den Maschsee und das neue
Rathaus präsentierten sich Bund, Länder,
Verbände und Institutionen. Großes Interesse fand vor allem die eineinhalb Kilometer
lange Ländermeile direkt am Maschsee. Die
Hintergrundbild: Das Brandenburger Tor auf der Länd
November 2014
LebensSpiegel
r Feier zum Tag der deutschen Einheit in Hannover
9
Am 9. November 1989
fiel die Mauer
Das gesamte Jahr 1989
hindurch zog sich die an
steigende Welle des Protests gegen das SED- Re
gime, bis schließlich am
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ihre ganz persönlichen Er
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innerungen. Zwei Mitarbe
iterinnen aus dem Senio
und Pflegezentrum Sonn
renenkamp berichten, wie sie
die Zeit erlebt haben.
avillon wiesen auf die Ereignisse 1989 hin
Bundesländer stellten sich hier vor mit ihren
Besonderheiten, Vorzügen und landestypischen kulinarischen Spezialitäten – wie
beispielsweise Bratwurst aus Thüringen,
Süßigkeiten aus Sachsen-Anhalt, Wein aus
der Pfalz oder Bier aus Bayern, Spreewaldgurken aus Brandenburg. Und wer es noch
nicht wusste erfuhr es auf der Ländermeile:
„So geht sächsisch“. Es war eine facettenreiche Deutschlandreise en miniature und
es gab viele Anregungen, die eine oder
andere Landschaft oder Stadt auch einmal
zu besuchen.
Niedersachsen als Gastgeberland stellte
sich im Zelt auf der Ländermeile vor aber
auch im Niedersachsenbereich des Bürgerfestes auf mehr als 100 000 Quadratmetern
mit rund 70 Ausstellern.
Zwei Tage lang feierte Hannover mit den
Gästen bei herrlichem Herbstwetter ein
buntes Fest, das seinem Motto gerecht
geworden ist. Und Zigtausende erlebten am
Maschsee dann noch den spektakulären
Abschluss: eine Lasershow mit eindrucksvollen Bildern bot einen historischen Rückblick,
im Fokus die friedliche Revolution und die
folgende Entwicklung hin zur Gegenwart.
dermeile
Eröffnung des Bürgerfe
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einer „Mauer“ Aspekte
staltung wurden mit
der friedlichen Revolut
ion und des Vereinigun
gsprozesses dargeste
llt.
Kerstin Struwe, seinerzeit 22 Jahre alt und Metallurgin beim Stahlwerk in
Riesa/Sachsen hat die Nachricht von der Grenzöffnung im Radio gehört.
„Wir wollten es zuerst gar nicht glauben, haben dann bei den Nachbarn
geklingelt, um zu erfahren, ob dort die gleiche Nachricht angekommen ist.“
Eine Woche später hat sich Kerstin Struwe dann mit ihrer Familie in den Zug
gesetzt und ist in den Westen, ins bayrische Hof, gefahren. „Dort haben wir
uns umgesehen und natürlich eine kleine Shopping-Tour unternommen.“
Sie erinnert sich noch genau, was sie zuerst gekauft hat, es waren Leggins.
Einige Wochen später startete die zweite Fahrt in den Westen, es ging zur
Großmutter, die mittlerweile in Bielefeld lebte. Übrigens hat Kerstin Struwe
noch einen ganz persönlichen und schönen Grund, sich an das Jahr 1989
zu erinnern: im Frühjahr wurde ihre Tochter geboren.
Birgit Witthuhn lebte 1989 in der Nähe von Berlin. Die damals 19jährige war
hautnah am Geschehen. Gleich als sie von der Grenzöffnung hörte – ebenfalls im Radio – brach sie mit Freunden in Richtung Berlin zum Brandenburger Tor auf. Sie wollte direkt miterleben, was dann geschah. „Ich gehörte
zu denen, die dann auch auf die Mauer geklettert sind.“ Es ist schon
ein besonderes Gefühl, sagen zu können „Ich war dabei, als Geschichte
geschrieben wurde“. Ihr erster „Westkauf“ war übrigens die Musik aus dem
Film „Dirty dancing“.
10
LebensSpiegel
November 2014
Buddes Hof mit zwei Teams beim Vereinspokal
Seit Jahrzehnten ist er Tradition,
der Vereinspokal-Wettbewerb der
Schützengesellschaft Söhlde. Das
Senioren- und Pflegezentrum Buddes
Hof war wie schon in den Vorjahren
mit dabei. Und das Interesse bei den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
war diesmal besonders groß – zwei
Teams konnten für den Wettbewerb
gemeldet werden.
Im vergangenen Jahr hatte das
Buddes-Hof-Team Platz 17 von 23
teilnehmenden Mannschaften erreicht.
Im aktuellen Wettbewerb zeigten sich
die Teilnehmer vom Buddes Hof en-
gagiert und erreichten teilweise erneut
bemerkenswerte Ergebnisse. Ob es
in der Team- oder der Einzelwertung
für einen der vorderen Plätze gereicht
hat, war bei Redaktionsschluss noch
nicht bekannt.
„Rätselhafter“ Grillnachmittag in Sarstedt
Zum Abschluss der Grillsaison
kamen Bewohnerinnen und Bewohner
des Senioren- und Pflegezentrums
Sonnenkamp mit Angehörigen zu
einem Nachmittag bei Bratwurst und
Fleisch vom Rost zusammen. Das
Wetter zeigte sich allerdings schon
herbstlich, so dass der Aufenthalt im
Cafe Sonnenkamp – versorgt mit dem
herzhaften Imbiss - die angezeigte
Alternative war.
Begonnen hatte der Nachmittag mit
Kaffee und Kuchen. Es gab Gelegenheit
zu Gesprächen in gemütlicher Runde
und auch der musikalische Teil hatte
seinen Platz. Hierfür sorgten die Gäste
des Nachmittages größtenteils selbst.
Gemeinsam sangen Bewohnerinnen
und Bewohner mit ihren Angehörigen
– bekannte Weisen, bei denen es nicht
nur der beginnende Herbst im Mittel-
punkt stand. So ging es stimmungsvoll
zu beim Grillnachmittag – und rätselhaft.
Das Kreativteam hatte ein kleines Quiz
vorbereitet. Es waren 14 Fragen, bei denen es um das Thema Herbst ging. Da
wurde gerätselt und überlegt, beispielsweise, welches Lied zum Herbst passt
oder welches Tier Winterschlaf hält.
November 2014
Sonderveröffentlichung
LebensSpiegel
11
Gärtnerei Himstedt: höchsten Ansprüchen genügen
Ansprechpartner in Sachen Grabpflege
Ladengeschäft mit Blumen und Gemüse
Eine anerkannte Adresse für Grabgestaltung - Grabbepflanzung - Grabpflege – Trauerschmuck, das ist die Gärtnerei Himstedt aus Sarstedt Gödringen. Seit 1945 besteht
der Betrieb, hat sich kontinuierlich entwickelt, mittlerweile
ist die dritte Generation in der Firma aktiv.
(Buga). So hat der Zentralverband Gartenbau auf den
Bugas Schwerin 2009, Koblenz 2011 und Hamburg 2013
den Betrieb mit mehreren Gold-, Silber- und Bronzemedaillien ausgezeichnet. Die Vorbereitungen für die nächste
Bugabeteiligung 2015 in der Havellandregion laufen.
Doch nicht nur im Bereich der Friedhofsgärtnerei ist der
Betrieb von Siegfried Himstedt aktiv. Im Mai 2012 wurde
in der Hildesheimer Straße in Sarstedt ein Ladengeschäft
eröffnet. Moderne Floristik und Trauerfloristik erwartet
hier die Kunden, eine große Auswahl an Fertigsträußen
und dekorierten Pflanzen. Aktuell zum bevorstehenden
Advent sind Gestecke mit Brandschutzkerzen oder auch
LED-Kerzen. Neben der guten Auswahl an Schnittblumen
wird Gemüse angeboten. „Dieses Gemüse kultivieren
wir selbst“, betont Siegfried Himstedt. „Zukäufe kommen
aus der Region.“ Dazu finden die Kunden Honig aus einer
Sarstedter Imkerei und Spreewaldprodukte, letztere nicht
abgepackt und auch in kleineren Mengen.
Ein ganz besonderer „Hingucker“ im Ladengeschäft ist
ein kleiner Tisch. Er wird im wöchentlichen Wechsel zu eiInhaber Siegfried Himstedt, der das Geschäft 1983 von
seinem Vater übernommen hat, versteht sich als Ansprech- nem bestimmten Thema frisch und phantasievoll dekoriert
– als Anregung für die Kunden für eigene Ideen zu Haus.
partner für alle Fragen rund um die Grabpflege – ob es
sich um neue Bepflanzung im jahreszeitlichen Wechsel
mit Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpflanzen sowie
Winterschmuck handelt oder die Pflege der bestehenden
Gestaltung. Er ist sich der hohen Bedeutung eines gepflegten Grabes für Angehörige bewusst. „Wir möchten dabei
höchsten Ansprüchen genügen“, betont Siegfried Himstedt.
„Diese Qualität lassen wir regelmäßig von unabhängiger
Stelle überprüfen.“
Adventsausstellung am Samstag
Die Gärtnerei stellt sich auch immer wieder dem Fried22.11.2014 von 13.00 - 22.00
hofsleistungswettbewerb auf den Bundesgartenschauen
12
LebensSpiegel
November 2014
Modisches für Herbst und Winter
Präsentation im Senioren- und
Pflegezentrum Buddes Hof Söhlde
Modische Herbst- und Winterbekleidung hatte das Modemobil mitgebracht
bei seinem Besuch im Senioren- und
Pflegezentrum Buddes Hof in Söhlde.
Oberbekleidung, Schuhe, Wäsche für
Tag und Nacht waren im Angebot.
Drei Farbtöne sind derzeit aktuell,
erklärte Frank Lassig vom Modemobil.
Das sind einmal Beerentöne (Himbeer,
Brombeer), dann Grüntone mit
wohlklingenden Namen wie Smaragd,
Petrol oder Winterkürbis und abgewandelte Orangetöne wie beispielsweise Zimt.
Doch ganz gleich, was gerade Mode
ist, gefallen muss es und passen
muss es – auch ins Portemonnaie.
Die Bewohnerinnen und Bewohner
nahmen alles interessiert in Augenschein. Natürlich waren dabei in erster
Linie wärmere Sachen wie Pullover im
Blick. Was in die engere Wahl kam,
wurde genauer geprüft und dann unter
Umständen auch gekauft.
Um die neue Herbst- und Winterkleidung noch eindrucksvoller zu zeigen,
war eine kleine Modenschau organisiert worden. Zunächst ein bisschen
nervös, aber dann doch sehr gekonnt
präsentierten zwei Bewohnerinnen
und ein Bewohner tragbare Mode.
Vom Publikum gab es anerkennenden
Applaus und als Dankeschön erhielten
die drei ein Präsent.
Zuckerrüben-Kampagne läuft
Niedersachsen versüßt uns das
Leben: auf rund 100 000 Hektar
Fläche wachsen jedes Jahr Zuckerrüben heran. Das ist Spitze in Deutschland. Und innerhalb Niedersachsens
nimmt die Region Hildesheim eine
herausragende Position ein. Die Ernte
und Verarbeitung hat im September
begonnen und wird voraussichtlich bis
in den Januar dauern.
Im Regelfall machen sich nicht
mehr die einzelnen Bauern selbst auf
den Weg zur Zuckerrübenfabrik. Die
Rüben werden am Ackerrand abgelegt und zu festgelegten Terminen
abgeholt. Für die laufende Ernte werden übrigens überdurchschnittliche
Rübenerträge erwartet.
November 2014
13
LebensSpiegel
Sehenswürdigkeit in Sarstedt: St. Nicolai
Die St. Nicolai-Kirche auf einer kleinen Anhöhe am Kirchplatz in Sarstedt
gelegen ist das älteste Gebäude der
Stadt. Im Jahr 1457 erhielt die Kirche
– sie war bis zur Reformation Kirche
des katholischen Archidiakonats - ihre
bis zur Gegenwart erhaltene äußere
Gestalt. Diese Jahreszahl ist auch in
der Inschrift am Eckpfeiler der Sakristei in gotischen Schriftzeichen eingelassen. Der spätgotische Bau hatte
allerdings einen Vorgängerbau.
St.Nicolai besitzt einen rund 40
Meter hohen Glockenturm, Schablonenmalereien aus dem 17. und
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19.Jahrhundert, Weihnachts- und Osterfenster im Chorraum. Der holzgeschnitzte Renaissance-Altar stammt
aus dem 17. Jahrhundert und hat eine
Höhe von mehr als fünf Metern. Noch
älter ist der Altartisch aus dem 15.
Jahrhundert.
14
LebensSpiegel
November 2014
Zum Rätseln und Schmunzeln
Scherz- und andere Fragen
Bilderrätsel
Liebe Leserinnen und Leser,
auch in dieser Ausgabe des LebensSpiegel können sich
Rätselfreunde wieder an ein paar Fragen versuchen, für
deren Beantwortung mitunter ein bisschen „um die Ecke“
gedacht werden muss. Ich hoffe, Sie habe ein wenig Freude daran. Und wenn Sie nicht gleich allein auf die Lösung
kommen, fragen Sie vielleicht jemand, der ebenfalls gern
rätselt. Unten auf der Seite Antworten zu den Fragen aus
dem Vorheft, für Sie zum Vergleichen.
Hier zunächst die neuen Fragen:
?
?
?
?
?
In welchem Getränk verbirgt sich der Name eines
Tieres
Welcher Hase läuft auf zwei Beinen
Wo viel … ist, ist auch viel …
Ergänzen Sie logisch: MDMD
Franz soll einen Ball werfen. Der Ball soll dann
umkehren und zu ihm zurückfliegen, ohne dass er irgendwo abprallt oder an einem Gummiband befestigt
ist. Wie macht er das
Antworten zu den Fragen aus dem Vorheft:
!
!
!
Das Sprichwort lautet: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
!
!
Es sind 15 Menschen im Bus – zu den Fahrgästen
muss natürlich auch der Fahrer hinzu gezählt werden
Bei der „Prinzessin auf der Erbse“ geht es um den unbequemen Schlaf einer hochgestellten Königstochterr
Wenn Sie durch die Stadt gehen und ein Auto kommt
unerwartet vorbei, wissen Sie, dass es gestohlen ist
– wenn es ihr eigenes ist
Können Menschen höher als ein Kirchturm springen
– ja, denn ein Kirchturm kann nicht springen
Was ist das?
Können Sie erkennen, was auf dem Bild oben als Ausschnitt zu sehen ist? Mitmachen lohnt sich. Unter den
richtigen Einsendungen wird ein Gutschein für den Familienbrunch im Café im Sonnenkamp verlost. Außerdem
gibt es einen Gutschein für Kaffee satt und je zwei Stück
Kuchen im Café (für zwei Personen).
Senden Sie Ihre Lösung des Bilderrätsels an:
Redaktion des LebensSpiegel
Senioren- und Pflegezentrum
Sonnenkamp GmbH
Am Sonnenkamp 79, 31157 Sarstedt
oder per E-Mail: marketing@daslebenswerk.de
Viel Spaß beim Rätseln. Einsendeschluss: 20.11.2014
Der Rechtsweg ausgeschlossen.
Auflösung aus dem September-Heft
Muschel
November 2014
15
LebensSpiegel
Schwäne – groß und manchmal „märchenhaft“
Die Schwäne (Cygnini) gehören zu den größten
Wasservögeln. Sie sind in zahlreiche Mythen und
Märchen eingegangen.
Ihre Flügelspannweite kann bis zu 240 Zentimeter
betragen, ihr Gewicht 14 Kilogramm erreichen. Die
Beine sind relativ kurz und weit hinten am Körper abgesetzt, so dass
Schwäne an Land eher schwerfällig wirken. Der Lebensraum
der Schwäne sind Sümpfe, flache Seen
und langsam
fließende
Flüsse.
Höckerschwan
Der Höckerschwan ist eine bei uns verbreitete
Schwanenart. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Parkund Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im
Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Der Höckerschwan ist in Mitteleuropa der
größte heimische Wasservogel.
Höckerschwäne benötigen eine
lange Anlaufphase, bevor sie
sich in die Luft erheben können. Eine Zeit lang laufen
Schwäne ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen, die vom Gewässergrund geholt werden.
Wenn sie an Land gehen, fressen Schwäne auch am
Ufer wachsende Pflanzen.
Die Paare binden sich oft für das ganze Leben.
Das Nest der Schwäne wird aus Wasserpflanzen,
Gräsern und Zweigen errichtet und ist von beachtlicher Größe Gebrütet wird dann vom Weibchen,
allein beim Trauerschwan beteiligt sich hieran auch
das Männchen. Gelegt werden meist vier bis sechs
Eier, die etwa 40 Tage bebrütet werden. Die Jungen
werden von beiden Partnern begleitet. Gelegentlich
werden sie auf dem Rücken transportiert. Flügge
gewordene Schwäne bleiben meist bis zur nächsten
Fortpflanzungsperiode in einem Verband mit den
Elternvögeln.
Schwäne haben oft die menschliche Phantasie
beflügelt. Beispielsweise im Mythos von Leda oder
dem „Schwanengesang“, aber auch in Märchen wie
„Das hässliche Entlein“.
sie über das Wasser und schlagen mit den Flügeln.
Sobald sie sich in die Luft erhoben haben, ist ihr
Flügelschlag langsam und kraftvoll. Das rhythmische
Fluggeräusch ist weithin hörbar.
Während mitteleuropäische Vögel auch im Winter
im Gebiet bleiben, ziehen Höckerschwäne vom Nordrand des europäischen Areals, etwa aus Skandinavien, und solche aus Zentralasien im Winter nach
Süden.
16
LebensSpiegel
November 2014
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Seele and Geist
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