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Ausgabe Dresden (PDF, 7012 kB) - saechsischer-bote.de

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161.769 verbreit
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Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
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Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
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Foto: Semperoper Dresden/Matthias Creutziger
Wildnislauf Ein Stück
Regenwald ist gerettet
Dresden. Zum „Walk for the
Wild“, dem Wildnislauf, sind die
Mädchen und Jungen der Dresden International School vor
rund vier Wochen angetreten.
Dabei erhielten sie für jede gelaufene Runde von ihren Sponsoren eine bestimmte Summe
Geld. Jetzt liegen die Ergebnisse
vor: „Insgesamt konnten die
Schüler der Grundschule sowie
die Mittelstufenklassen 6, 7 und
8 mehr als 8000 Euro erlaufen.
Wir freuen uns sehr, dass damit
eine Fläche von 11 000 m2 Regenwald geschützt werden kann.
Das entspricht ungefähr 170
Klassenzimmern. Wir sind sehr
stolz auf die engagierten Läufer
und sind auch im nächsten Jahr
wieder dabei“, so Kathleen Proppé, Pressesprecherin der Internationalen Schule Dresden.
uf
ÜBER DAS GEHEIMNIS DES LEBENS
Dresden-Altstadt. „Das schlaue Füchslein“, eine der
schönsten Opern von Leoš Janácek hat heute Abend, 18
Uhr. in der Semperoper Premiere. Das Stück wird in tschechischer Sprache (mit deutschen Übertiteln) gespielt: Förster, Füchsin und Wald – diese drei Komponenten bilden das
Material, aus dem der 70-jährige Leoš Janácek seine Oper
schuf, die 1927 in Brünn uraufgeführt wurde. Was auf den
ersten Blick aussieht wie eine einfache Tierfabel, wurde in
seinen Händen zu einer Erzählung über das Geheimnis des
Lebens. Weitere Vorstellungen folgen am 21. und 27. Oktosb
ber, 1., 21. und 26. November sowie am 9. Dezember.
www.semperoper.de
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Marketing Jahresthemenkampagne 2015: „Dresden. Umwerfend anders“
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ls weltoffene Stadt der
Kreativen, will sich
Dresden im kommenden Jahr präsentieren. Stolz präsentierte Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden
Marketing GmbH (DMG), kürzlich die touristische Jahresthemenkampagne „Dresden. Umwerfend anders“ mit fünf außergewöhnlichen Bildmotiven.
„Wir präsentieren Dresden
2015 als weltoffene Stadt der
Kreativen. Unser Ziel ist es zu
zeigen, dass es eine Stadt voller
kreativer Menschen und dynamischer Entwicklungen ist, attraktiv vor allem auch für junge Gäste und Kulturtouristen. Dabei
wollen wir das gegenwärtige kreative Potenzial ebenso deutlich
machen, wie die inspirierende
Wirkung, die Dresden seit Jahrhunderten auf die Menschen
ausübt“, so Bunge.
Der neue Slogan „Dresden.
Umwerfend anders.“ spiegelt
sich in den Kampagnenmotiven
wider. Weltweit bekannte Sehenswürdigkeiten der Stadt werden in ungewöhnlichen Perspektiven dargestellt, fordern auf diese Weise besondere Aufmerksamkeit vom Betrachter.
Im Rahmen des übergreifenden Standortmarketings wird die
sich entwickelnde Kultur- und
Kreativwirtschaft, vor allem in
der Neustadt, im Ostragehege
und rund um das Kraftwerk Mitte als einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren der Stadt hervorgehoben. Doch gerade dies wirft
viele Fragen auf. Denn die kreative Szene Dresdens hat eine
ganz eigene Meinung zum Motto
der Kampagne: „Kunst, Kultur
und Kreatives gehören zu den
wesentlichen Marketing- und
Standortfaktoren. Es lässt sich
gutes Geld verdienen mit der Bereitstellung von Theater, Ausstellungen, Musik und Tanz. Nur bei
jenen, die die zahlreichen Kulturgebäude dieser Stadt mit Leben
füllen, kommt der geringste Teil
an. Freie Tänzer stehen teilweise
für 3,50 Euro Stundenlohn auf
der Bühne, bei den freien Trägern werden Stellen gesplittet,
halbiert und reduziert, so dass
das monatliche Entgelt letztlich
kaum zum Leben reicht“, heißt
es in einer Stellungnahme.
Das vor wenigen Wochen gegründete „Netzwerk Kultur“ –
ein Zusammenschluss von institutionell geförderten Trägern,
dem Branchenverband der
Kunst- und Kreativwirtschaft
„Wir gestalten Dresden“ und
zahlreichen freien Kulturschaffenden – will das „Dresdner Jahr
der Kreativen“ nutzen, um auf
die unhaltbaren finanziellen Um-
stände hinzuweisen“, sagt beispielsweise Jana Betscher vom
Dresdner Kulturmagazin.
Zusätzlich zur klassischen
Werbung rührt die DMG in 13
Märkten die Werbetrommel. So
ist für kommendes Jahr die Teilnahme an elf Messen und acht
Workshops bzw. Roadshows geplant. Es werden Gala-Abende
und Presse-Events in den jeweiligen Zielmärkten sowie 100 Besuche von internationalen Journalisten und Reiseveranstaltern
in Dresden vorbereitet. Dass diese Strategie zunehmend Erfolg
hat, belegen die aktuellen Übernachtungszahlen: Von Januar bis
August 2014 wurden 2,8 Millionen Übernachtungen statistisch
erfasst. – Das sind 8,1 Prozent
mehr als im selben Vorjahreszeitraum. Der August war mit
498.225 Übernachtungen der
bislang erfolgreichste Monat. uf
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SaechsischerBoteWochenblatt
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Einem Teil der Auflage liegen diese Prospekte bei:
Alles zum Selbernähen!
Auf über 140 Stände mit Ware
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
25. Oktober 2014 · Seite 2
Sport und Spiel mit
und ohne Handicap
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DRESDNER RECHTSANWÄLTE
Kunstkeller Porträts und Aktfotografie von Barthelmes
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Kreissportbund Dresdner Behindertensporttag
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FACHBETRIEBE VON A BIS Z
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Foto: PR
COMPUTER
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VERKAUF
Der Fotograf bezieht sich oft ganz bewusst mit in die Aufnahmen ein.
Dresden. Verlockend, spontan
und natürlich sind die unverhüllt
3OFORT "ARGELD
weiblichen Körperaufnahmen in
UMZÜGE/
% der derzeitigen Ausstellung „Aus
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& ! & dem Stegreif“ in der Galerie im
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Kunstkeller, Radeberger Str. 15.
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Dort zeigt der Berliner Foto—nŽ¢n 4ôê‚n ˆ j‰™j +Âj‰Åj
?² j‰ ˆ æÐy¥Ë|ÕÉyæo¥æ aj künstler und Musiker Johannes
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Barthelmes atmosphärisch intensive Porträts und Aktbilder,
die auf seinen zahlreichen Reisen nach Südostasien, Indien
und Kuba entstanden und dort
bereits in Galerien und Museen
zu sehen waren. Eine erste Begegnung mit seinen Arbeiten gab
es unter dem Motto „Musik in
meinen Augen“bereits 2004 im
Kunstkeller.
Der diplomierte Jazzmusiker
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am Saxofon und Komponist ist
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seit 1998 auch leidenschaftlicher
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Menschen und ihrem Milieu an-
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regen, von Gesichtern und Körperbewegungen, Farben und
Räumen. Die Bilder entstehen
aus der Faszination des Moments aus der jeweiligen Situation heraus. Wie das berührende
Schwarz-Weiß-Porträt einer jungen Frau, deren Augen zu sprechen scheinen, die aber ihren
Körper nie sehen wird. Denn sie
ist blind.
Bevorzugt setzt Barthelmes
die weibliche Rückseite ins
Licht, oft sich selbst ins Bild einbeziehend. Sein Vorbild ist der
große französische Mode- und
Aktfotograf Jeanloup Sieff, der
dem Hinterteil der Frau sogar ein
ganzes Buch widmete als dem
„am ehesten geschützten und
geheimen Teil des Körpers, der
sich jene kindliche Unschuld bewahrt hat, die Hände und Gesicht schon lange verloren haben.“ Und Barthelmes lässt in
seinen sinnlichen Fotografien,
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Zeitgenössische Darstellungen
Veranstaltung Eine Woche lang jüdische Kunst und Literatur zu erleben
Dresden-Neustadt. Zeitgenös-
NOT- UND BEREITSCHAFTSDIENSTE
Polizei: ట 110
Feuerwehr: ట 112
Rettungsdienst: ట 112
Krankentransport: 1 92 22
Apothekennotdienst 0800 00 22 833
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst Dresden/Freital/Radebeul:
- Allgemeine Medizin und Kinderarzt: Im Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25
(Haus 28), 01307 Dresden, Werktags 19-23 Uhr, Sa./So./Feiertags 8-23 Uhr.
- Vermittlung von Hausbesuchen über Tel. 1 92 92, Werktags von 19-7 Uhr des
Folgetages, am Wochenende von Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an Feiertagen von
19 Uhr des Vortages bis 7 Uhr des folgenden Werktages.
- Chirurgische Notfallpraxis: Sa., So., Feiertage von 8 bis 23 Uhr; Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25 (Haus 28), 01307 Dresden.
- Augenärztliche und HNO-ärztliche Notfallpraxis: Mo. bis Do. 19 bis 7 Uhr, Fr.
19 Uhr (Augenärzte ab 16 Uhr) bis Mo. 7 Uhr durchgängig; Feiertage: Vom
Vorabend 19 Uhr bis zum darauf folgenden Werktag 7 Uhr; Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Augen- bzw. HNO-Klinik.
Die Bereitschaftspraxen können ohne vorherige Anmeldung aufgesucht werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst: Mo.-Fr. 19-22 Uhr (Notfallpatienten bei besonderer Dringlichkeit auch 22-7 Uhr) unter www.zahnaezte-in-sachsen.de unter dem Link Notfalldienst; an Wochenenden und Feiertagen im Universitätsklinikum, Fiedlerstr. 25 (Haus 28), 01307 Dresden, Tel. 4 58 36 70 von 7-7 Uhr
des darauf folgenden Tages.
Tierärztlicher Notdienst Dresden: 24 Std. Bereitschaftsdienst
Telefon: 0351/472 28 98 oder Telefon: 0172/376 60 03
Psychosozialer Dienst für Menschen in Krisensituationen: Tel. 8 17 81 40
Telefon des Vertrauens: Tel. 8 04 16 16, 17.00-23.00 Uhr, Hilfe in seelischen
Notlagen, *auch anonym*
Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111, 0800 / 111 0 222, gebührenfrei Tag u. Nacht
Anonyme Zuflucht für Mädchen und junge Frauen: Tel. 0351 / 2 51 99 88
Schwangeren u. Mütter 24h-Notruf mit Babyklappe: Tel. 0180 4/23 23 23
Kinder- u. Jugendtelefon – Die Nummer gegen Kummer: 0800 111 0 333
montags-freitags (kostenlos) 14.30-19.30 Uhr
Elterntelefon Dresden:
Tel. 0800 111 0 55 0
Frauenschutzhaus Dresden:
Tel. 2 81 77 88
Frauenschutzhaus und Interventionsstelle Radebeul: Tel. 0351 / 8 38 46 53
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wenn sie teils auch vordergründig und ein bisschen voyeuristisch Einblicke in persönliche
Sujets geben, keinen Zweifel daran: „Ja, ich liebe sie, die prallen,
großen, kleinen, runden wie
auch immer gearteten Frauenhintern.“
Die Verkaufsausstellung ist
noch bis 30. Dezember zu sehen.
Außerdem hat die neue Spielsaison auf der Minibühne im
Kunstkeller begonnen. Die
nächste Premiere am 31. Oktober um 20.30 Uhr erzählt von
der Kunst der Hingabe unter
dem Motto: „Das Tor zur göttlichen Lust“, das sich öffnet mit
zauberhaften
Geschichten,
Chansons und sinnlichen Tänzen
von Kirsten Balbig, begleitet von
Musiker Uwe Posselt auf dem
Akkordeon.
Die. 15-21.30 Uhr, Mi.-Fr.
16.30-18.30 Uhr und nach Absprache, Tel. 0162 6829379. lv
seur des Films „Alles auf Zucker“ gewinnen. „Seine humorvolle und frische Art, jüdische
Themen zu bearbeiten, passt
sehr gut zum Motto des diesjährigen Festivals“, so Valentina
Marcenaro.
Im Programm präsentieren
sich jüdische wie auch nichtjüdische junge Künstler, die sich mit
der jüdischen Kultur in unterschiedlichster Art und Weise
auseinandersetzen. „Wir möchten auch verstärkt die jungen
Menschen für die jüdische Kultur begeistern“, sagt die Festivalleiterin. Extra dafür wurde ein
sische Interpretationen in den
Bereichen, Theater, Tanz, Musik, Film und Literatur erwartet
die Besucher der 18. Jüdischen
Musik- und Theaterwoche Dresden vom 26. Oktober bis 8. November. Im Jüdischen spielen
Zahlen eine große Rolle. So
greift Festivalleiterin Valentina
Marcenaro die „18“, das in der
Kabbala „Chai“ also „Leben“ bedeutet, ganz bewusst auf, um eine junge, lebhafte zeitgenössische jüdische Kultur zu zeigen.
Als Schirmherrn konnte sie in
diesem Jahr Dani Levy, Regis-
„Mischpoke-Tag“ (2. November) in das Programm aufgenommen. An diesem Tag werden
Veranstaltungen speziell für Kinder und ihre Familien rund um
die Neue Synagoge angeboten.
Erstmals wird ein eigenes Theaterprojekt auf die Beine gestellt.
„Latke, Der Kartoffelpuffer, der
nicht aufhören konnte zu schreien“ bringt Kindern das jüdische
Leben und seine Traditionen näher. Die Vorstellungen finden im
Societaetstheater statt (am 2. 11.
um 16.30 Uhr und am 3. 11.,
vormittags um 10 Uhr).
ct
www.juedische-woche-dresden.de
im Sport weiter voranzutreiben
und darüber hinaus Menschen
mit Behinderung zum Sport zu
animieren, ist das Ziel des Behindertensporttages des Kreissportbundes Dresden (KSBD).
Denn durch Bewegung, Spiel
und Sport wird das gegenseitige
Kennenlernen und Zusammenwirken von Menschen mit und
ohne Behinderungen besonders
gefördert. Aktuell treiben rund
1500 Menschen mit Behinderung in elf Mitgliedsvereinen des
KSBD Sport. „Mithilfe dieser
Veranstaltung möchten wir die
Aufmerksamkeit und das Bewusstsein der Menschen für diese Themen schärfen“, sagt Organisator Sascha Lahr.
Mit einem interessanten und
vielfältigen Angebot an Sportarten begrüßt der Kreissportbund
Dresden am 9. November sportbegeisterte Menschen mit Behinderung zu seinem Dresdner Behindertensporttag 2014. In Zusammenarbeit mit den Mit-
gliedsvereinen und dem Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband möchten
die Veranstalter allen Kindern
und Jugendlichen mit Behinderung und Menschen, die Interesse am Behindertensport haben,
die Möglichkeit bieten, sich an
verschiedenen Sportarten zu beteiligen oder als Zuschauer diese
Veranstaltung mitzuerleben. Zur
Auswahl stehen Sitzball, Prellball, Tischtennis, Rollstuhl-Basketball und -Rugby sowie Rollstuhltanz und Boccia.
Jede Sportart wird durch erfahrene Wettkämpfer präsentiert. Menschen mit und ohne
Behinderung können sich in den
Sportarten ausprobieren. Die
Spieler der Dresden Titans werden an diesem Tag ihre Ballkünste im Rollstuhlbasketball
gegen eine Auswahl der SG Versehrten unter Beweis stellen. Der
KSBD lädt alle Interessierten
herzlich zum Dresdner Behindertensporttag von 11 bis 15 Uhr
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in die Margon-Arena ein.
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Ergotherapie in der Tagespflege
Gesundheit Immobilität und sozialer Isolation gezielt entgegen wirken
Dresden. Die Ergotherapie
möchte zur Erhaltung der Lebensqualität durch größtmögliche Selbstständigkeit beitragen,
will Folgeschäden und der Zunahme von Immobilität und sozialer Isolation vorbeugen.
Aufgrund häufig bestehenden
Mehrfacherkrankungen sind Alterserkrankte besonders gefährdet, die Selbstständigkeit und ihre Individualität in vielen Bereichen des täglichen Lebens zu
verlieren. Die Ergotherapie setzt
also immer da an, wo es um die
Erhaltung und Förderung insbesondere von lebenspraktischen
und handlungsbezogenen Fähigund Fertigkeiten geht.
Die Ergotherapeuten sind
durch ein hohes medizinisches
Fachwissen explizit prädestiniert
A13
So erreichen Sie uns:
SÄCHSISCHER BOTE Dresden
Telefon: 0351 482872-28141
Devrientstraße 5
01067 Dresden
www.saechsischer-bote.de
und besitzen ein sehr hohes Einfühlungsvermögen und auch
ausreichende Flexibilität, gegenüber den erkrankten Menschen.
Die Ergotherapeuten erstellen
den individuellen Behandlungsplan, orientiert an der Anamnese
des Betroffenen, dem akuten
Krankheitsgeschehen und den
momentanen Lebensumständen.
Dieser Plan wird je nach Erforderlichkeit an die Bedürfnisse
des Patienten angepasst. Über
die jeweilige therapeutische Methode, Einsatz von Therapiemitteln, Durchführung in Einzeloder Gruppentherapie entscheidet der Therapeut.
Die wichtigsten Ziele der Ergotherapie beruhen grundsätzlich auf dem Wohl und der Zufriedenheit der alten Menschen.
Riesa
A4
Meißen
EL
BE
Coswig
Radebeul
A4
A4
Dresden-Nord
DRESDEN
A14
DresdenWest
Dresden-Ost
Mitte/
Süd
Heidenau
ELBE
A17
Pirna
Das oberste Ziel ist die Pflegebedürftigkeit zu mindern oder vollends auszuschließen, die schon
vorhandenen Beschwerden gegebenenfalls zu lindern und teilweise abzustellen. Die Ziele sind
grundsätzlich immer handlungsund altersorientiert.
Alle Ziele der Ergotherapie in
der Geriatrie werden mit den Patienten und ihren Lebensumständen sowie den Bedürfnissen
festgelegt, erst danach wird die
Therapie ausgerichtet. Ziel ist,
die verloren gegangenen Funktionen wiederherzustellen und die
noch gebliebene Funktionalität
der Patienten, zu erhalten. Zudem soll die Alltagsbewältigungen wie Trinken, Körperpflege
und die eigene Fortbewegung gefördert werden.
7052630-20-1
IMPRESSUM
Die aktuelle Wochenzeitung für Dresden erscheint
wöchentlich samstags und wird an alle erreichbaren
Haushalte im Verbreitungsgebiet kostenlos zugestellt.
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
VERTRIEB Kurier Direktservice Dresden GmbH,
Wettiner Platz 10a, 01067 Dresden
VERKAUFSINNENDIENST Astrid Bräuling
Tel.: 0351 482872-28143
HERAUSGEBER
“Sächsischer Bote” Wochenblatt Verlag GmbH,
Devrientstraße 5, 01067 Dresden
REDAKTIONSLEITUNG (ViSdP) Hans-Georg Prause
Tel.: 0351 482872-28180
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 27a vom
19.07.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
GESCHÄFTSFÜHRER
Steffen Schulle, Tobias Schniggenfittig
Mail: geschaeftsfuehrung@saechsischer-bote.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.: 0351 482872-0
DRUCK Dresdner Verlagshaus Druck GmbH,
Meinholdstraße 2, 01129 Dresden
VERTRIEBSREKLAMATION Tel.: 0351 482872-0
SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 3 · 25. Oktober 2014
Namen
und wofür sie stehen
Regelmäßig unterwegs mit Freunden
Michael Masek (Foto) ist neu-
er Assistenztrainer der DSCSchmetterling. Der Slowake war
bereits Co-Trainer in Stuttgart
und führte in der vergangenen
Saison beim Erstligisten Chemik
Police die Mannschaft zum
Meistertitel. Mit Trainer Alexander Waibl und den Volleyballerinnen möchte er an Erfolge der
vorigen Saison anknüpfen.
Dresden. Am Anfang stand ein
Inserat, das Günter Kuhr in einer
Wochenzeitung aufgab: „Suche
Freunde zum Radfahren. Sonntag, 14 Uhr, Ullersdorfer Platz.“
Das war im Jahr 2010 und da
seine Frau einige Monate zuvor
beruflich in die USA übergesiedelt war, suchte der Dresdner
Gleichgesinnte, mit denen er gemeinsam seine Freizeit verbringen konnte. Auf die Annonce
meldeten sich damals prompt 15
Leute. Kurz entschlossen fuhr
die Gruppe an diesem Tag bis
nach Moritzburg und hatte dabei
jede Menge Spaß.
Seit nunmehr vier Jahren treffen sich die inzwischen 172 Mitglieder regelmäßig, um zusammen Rad zu fahren, zu wandern
oder auch auf mehrtägige Touren zu gehen. Rund 45 Unternehmungen kommen so insgesamt pro Jahr zusammen; im
Foto: Freizeitgruppe Dresden
Foto: ddbd
Hobby Freizeitgruppe trifft sich jeden Monat zu gemeinsamen Aktivitäten – Teilnehmer auch aus anderen Regionen
Der Spaß kommt bei den Unternehmungen nicht zu kurz.
Jürgen Haufe, Grafiker, TypoDurchschnitt nimmt jeder dabei ihre Reiseerlebnisse vor. In der
graf und Maler aus Dresden, wäan drei bis vier Aktionen teil.
Vergangenheit gab es schon
re am 15. Oktober 65 Jahre alt
Willkommen ist jeder, sofern spannende Vorträge unter andegeworden. Der am 12. Septemer sich einbringen will und kann. rem über Dubai, Mallorca, Rom
So stellen einzelne Gruppenmit- und Peru. Die Highlights der geber 1999 verstorbene Künstler
glieder zum Beispiel regelmäßig meinsamen Unternehmungen in
verband in seinem Werk die
zweckorientierten Formen des
Grafikdesign mit freieren Kunstformen. Aktuell erinnert eine
Ausstellung im Freitaler „Einnehmerhaus“ an ihn.
Einweihung Pulvermühlenpark lädt zum Erholen und Informieren ein
diesem Jahr waren für Günter
Kuhr der dreitätige Ausflug nach
Harrachov im Riesengebirge und
die Fahrt nach Rostock zur
„Hanse Sail“. Mit von der Partie
sind meist 15 bis 30 Personen,
vorrangig aus Dresden, aber
auch aus dem Raum Meißen und
Bischofswerda. Ein kommerzielles Interesse besteht nicht, jeder
Teilnehmer zahlt die Touren
selbst. „Wir möchten dem heutigen Trend, dass jeder sein Ding
macht, einfach etwas entgegensetzen“, erklärt Günter Kuhr die
Intention der Freizeitgruppe.
Die Idee kommt an. Neben
den Mitgliedern aus der Region
gesellen sich inzwischen auch
Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Holstein hinzu, die
dann im Gegenzug auch zu sich
nach Hause einladen. Ab und an
sind Studenten dabei, einige
kommen sogar aus dem Ausland. „Wir hatten schon polnische Sprachstudenten und Israelis bei uns zu Gast.“ Und auch
abseits der Treffen verbringen
viele Mitglieder ihre Zeit miteinander. „Mittlerweile haben sich
sogar schon sieben feste Partnerschaften und zahllose Freundschaften ergeben“, erzählt er
schmunzelnd. Der Inhaber einer
Foto-Agentur war früher Lehrer
für Deutsch und Sport. Plante er
bis vor Kurzem noch jede Tour
von der Idee bis zur Durchführung selbst, überlässt er mittlerweile diese Aufgabe immer häufiger auch anderen aus der Gruppe. „Dann bin ich als Gast dabei
und gewinne dadurch eine neue
Perspektive“, sagt er.
Im Januar gibt es jeweils eine
Bilderschau des zurückliegenden
Jahres. Bei einem gemütlichen
Brunch werden die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal lebendig. Wer Interesse hat und
bei der Gruppe mitmachen
möchte, kann sich auf der
Homepage informieren und anuni
melden.
www.freizeitgruppedresden.de
Entdeckungen an der Weißeritz
sche Sängerin und Violonistin,
ist am 31. Oktober, 21 Uhr im
Rahmen der Tschechisch-Deutschen Kulturtage zu Gast im
Jazzclub Tonne, Königstraße 15.
Sie arbeitete mit international renommierten Musikern und betätigt sich auch als Schauspielerin.
Angemerkt
Kommt der
nächste Streik?
Die Lokführer hätten das gleiche Recht zu streiken, wie die
Mitarbeiter von Opel. Das war
einer der Sprüche, mit denen
GDL-Chef Claus Weselsky vor
einer Woche jene Arbeitsniederlegung rechtfertigen wollte, die
das Reisen mit der Bahn zu
Abenteuern des Schienenstrangs werden ließ. Mit dem
kleinen Unterschied, dass ein
jeder in den länger geplanten
Herbsturlaub fahren kann,
selbst wenn irgendwo die Autoproduktion ruht. Und es ist
eben nicht „sieben Tage die
Woche“ Hauptreisezeit. Ein
Streik an einem Wochenende,
an dem die Schulferien beginnen, ist sicher kein Zufall, sondern war genau kalkuliert.
Dann verkündete Weselsky
selbstgefällig eine Streikpause
von „mindestens sieben Tagen“.
Um am nächsten, dem langen
Wochenende, alle Räder still
stehen zu lassen? Da gehen die
Ferien zu Ende. Die Empörung
wäre besonders groß.
Dresden-Löbtau.
Kürzlich
wurde mit dem Pulvermühlenpark ein weiterer Abschnitt des
Weißeritzgrünzuges im Dresdner Stadtteil Löbtau eingeweiht.
Erste Ideen für einen neuen Park
an der Weißeritz entwickelten
Mitarbeiter des Umweltamtes
bereits im Jahr 2000. Schritt für
Schritt und mit großem Engagement des Vereins „Zschoner
Mühle“ sind sie umgesetzt worden. Das 3000 Quadratmeter
große Gelände der ehemaligen
Pulvermühle an der Oederaner
Straße lädt nicht nur zu einem
entspannten Spaziergang oder
zum Verweilen auf einer der Sitzgelegenheiten ein. Anhand von
Informationstafeln erfahren die
Besucher einiges über den Verlauf des einstigen Weißeritzmühlgrabens, und können sich
über die lokale Mühlengeschichte informieren. Die Pulvermühle
wurde 1576 von Kurfürst August
Foto: Claudia Trache
Iva Bittová, bekannte, schechi-
Zwei Silhouettenmühlräder veranschaulichen den Standort der einstigen kurfürstlich-sächsischen Pulvermühle.
erbaut. Sie ist die älteste ihrer
Art in Sachsen. Bis 1875 wurde
in dieser Mühle Schwarzpulver
hergestellt. Bereits 1378 sollen
entlang des Weißeritzmühlgrabens zwölf Mühlen gestanden
haben. Zum Zeitpunkt der
Schließung des Mühlgrabens
1937, hatte er eine Länge von etwa vier Kilometern. Beginnend
in Löbtau in Höhe der Biedermannstaße nahm er seinen Verlauf bis unterhalb des heutigen
Internationalen Congress Centers, wo er in die Elbe mündete.
Im Pulvermühlenpark sind die
Ufermauern des einstigen Weißeritzmühlgrabens teilweise wieder freigelegt. Darin veranschaulichen zwei Silhouettenmühlräder den Standort der kurfürstlich-sächsischen Pulvermühle.
Auf dem Gelände fühlen sich
auch die streng geschützten Italienischen Mauereidechsen wohl.
Planung und Bau des von der
EU im Stadtteilentwicklungsprojekt „Dresden West/Friedrichstadt“ geförderten Projekts kosct
teten rund 350 000 Euro.
Winterzeit – Es wird eine lange Nacht
Verkehrsverbund Mehr Linienbusse am Wochenende im Einsatz
Dresden. An diesem Wochenende beginnt wieder die Winterzeit. „Trotz der Zeitumstellung
müssen sich Nachtschwärmer
keine Gedanken um ihre Anschlüsse machen“, betonte Torsten Roscher, Fahrplaner beim
Verkehrsverbund
Oberelbe
(VVO). „Alle Fahrgäste kommen
auch in der Nacht vom 25. zum
Hans-Georg Prause 26. Oktober mit Bus und Bahn
an ihr Ziel.“ Der regionale
Nachtbusverkehr des VVO fährt
abgestimmt auf die nächtlichen
Dresdner „Postplatztreffen“ der
Verkehrsbetriebe AG (DVB AG)
um 1.15 Uhr und 2.25 Uhr.
In der Nacht zum Sonntag
werden die Uhren von 3 auf 2
Uhr zurückgestellt. „Weil es daher 2.25 Uhr zweimal gibt, fahren die regionalen Nachtbusse
auch einmal mehr ins Umland“,
so Roscher. Die acht regionalen
Nachtbuslinien verbinden in den
Nächten zu Samstagen, Sonnund Feiertagen die Landeshauptstadt mit Radeburg, OttendorfOkrilla, Radeberg, Heidenau
und Pirna, Dippoldiswalde,
Wilsdruff, Freital und Meißen.
Infos: Tel. 0351 8526555 oder
sb
auf www.vvo-online.de.
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SÄCHSISCHER BOTE VERANSTALTUNGEN
Von Liebe und Schönheit
25. Oktober 2014 · Seite 4
Staatsoperette „2 für 1“ für Operette „Giuditta“
Zufälle verändern das Leben
Dresden. „Freunde, das Leben
Societaetstheater Kulturenvielfalt trifft in dieser Spielsaison sehr oft aufeinander
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lidieren, als er sich ungeahnt in
seine Tochter verliebt.
Er erfährt auf schmerzlichen
Umwegen, dass nicht alles im
Leben nach Plan verläuft und
dass Mensch und Technik nicht
folgenlos als Beherrscher der
Natur auftreten können. Das luftig-leichte Bühnenbild, helle
Vorhänge an Kleiderbügeln und
ein paar Kisten als Tisch und
Sitzgelegenheit, unterstreicht die
geheimnisvolle Handlung ebenso wie das beliebige Ortswechseln des mobilen modernen
Menschen.
Philipp Otto als Homo Faber und seine Tochter Annedore
Abwechselnd kühl und emotiBauer, die im Stück auch in weiteren Rollen zu sehen ist.
onsgeladen spielt Philipp Otto
den Faber und Annedore Bauer
seine kecke, unbeschwerte Toch- mo Faber“ findet am 20. Novem- 18. Jüdischen Musik- und Theater Sabeth, außerdem ihre Mut- ber um 20 Uhr statt.
terwoche an verschieden Orten
ter und Fabers Geliebte Ivy. Die
Um heutiges jüdisches Leben in der Stadt. Im Societaetstheanächsten Vorstellung von „Ho- und Kultur geht es während der ter sind Musik, Theater, LiteraFoto: PR/Detlef Ulbrich
zwölf Premieren und mehrere
Festivals, wie die Jazztage Dresden, locken ins Societätstheater,
das ein beliebter Ort für besondere Gastspiele und eine Heimstatt für freie Künstlergruppen
aus Dresden und der Welt ist.
Eröffnet wurde die Spielzeit
mit dem Stück „Homo Faber“
nach dem Roman von Max
Frisch, der zu den meistgelesenen Büchern des 20. Jahrhunderts zählt. In der Bühnenbearbeitung für einen Mann und eine
Frau führt Jan Böde Regie. Erzählt wird die tragikomische Geschichte des streng rational denkenden Ingenieurs Walter Faber,
der auf einer Reise ungewollt in
eine Kette ungewöhnlicher Zufälle gerät, wobei Vernunft,
Glaube und Gefühle ständig kol-
tur und Film sowie Vorträge und
Diskussionsrunden zu erleben,
die sich vor allem der jungen jüdischen Generation und ihren
Erlebnissen widmen. Außerdem
gibt es einen neuen Lieder- und
Geschichtenabend und wieder
ein Advents- und Weihnachtsprogramm mit dem Sänger und
Musiker Paul Hoorn. Dies wird
wohl alle Fans der kürzlich aufgelösten Kultband „Das Blaue
Einhorn“ freuen.
Zusammen mit Sängerin Karolina Petrova und Schauspieler
Matthias Manz hat der Liederabend „Weit von hier, hier vor
meiner Tür“ am 14. November
Premiere und das Programm
„Maria im Dornwald – von
Fremde der Heimat und Heimat
in Fremde“ kommt dann am
12. Dezember auf die Bühne. lv
Legendärer Tanz der Schwäne
Blues im alten Schloss
Gastspiel Ein romantisches Ballett über die wahre Liebe
Konzert Georg Schroeter und Marc Breitfelder
Dresden. Ballettliebhaber können sich freuen! Am 9. Dezember bekommen Sie im Boulevardtheater an der Maternistraße
die Gelegenheit, sich die Vorweihnachtszeit mit dem Russischen Klassischen Ballett zu verschönern: Zur Aufführung
kommt „Schwanensee“.
Die nach dem Ballett-Tänzer
Rudolf Nurejew benannte Russische Staatliche Ballettakademie
ist in Ufa beheimatet, einer Millionenstadt am Fuß des Südurals.
Sie wurde am 1. Januar 1986 ins
Leben gerufen. Nicht zufällig erhielt die Ballettakademie in Ufa
den Namen des legendären Nurejew. Nurejew erhielt hier seine
Ballettausbildung, bevor er zu
seiner glänzenden Laufbahn am
Kirow-Ballett (Mariinski-Theater) ansetzte. In nur kurzer Zeit
legte die Ballettakademie einen
beeindruckenden Weg im Bereich des klassischen Balletts zurück und setzte mit den dort erschaffenen Erfahrungsschätzen
und Methoden im professionel-
Weesenstein. Mit gefühlvol-
len Ballett weltweit Maßstäbe.
Ihre Absolventen gastieren in Paris, London, New York, Tokio
und anderen Metropolen.
Heute steht der Ruf der Ballettakademie für ein glänzendes
Ensemble aus Darstellern von
ausgeprägter
Individualität.
Durch die tänzerischen Meisterleistungen des Ensembles und
die bezaubernden Kostüme wird
der Zuschauer in eine andere
Welt entführt. Und dazu die Musik des russischen Komponisten
P. I. Tschaikowsky (1840-1893)!
Das 1877 uraufgeführte Ballett
„Schwanensee“ ist eines der bekanntesten Stücke, die in keinem
Repertoire des klassischen Balletts fehlen darf.
Der Vorverkauf läuft bereits
und Eintrittskarten sind unter
anderem im Boulevardtheater,
Telefon 65297511, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos dazu
finden Sie auch im Internet auf
sb
www.boulevardtheater.de.
lem Klavierspiel, unverwechselbarer Blues-Stimme und einer
atemberaubenden, virtuosen und
einmaligen Spieltechnik auf der
Mundharmonika begeistern Georg Schroeter und Marc Breitfelder viele Konzertgänger weltweit. So werden sie am 1. November, 20 Uhr auch im Schloss
Weesenstein zu erleben sein.
Das renommierte Bluesduo Georg Schroeter (l.)
Neben ihren Konzerten in Euund Marc Breitfelder.
ropa touren die beiden aus Kiel
stammenden Musiker auch quer
durch die USA, spielten in den national Blues Challenge (IBC),
angesagtesten Blues-Clubs und den weltweit größten Bluesmusipr
auf großen Festivals in den USA. ker-Wettbewerb
Beide gewannen 2011 die Interwww.schloss-weesenstein.de
Foto: PR
Szenenfoto mit Artjom Korotkov (Octavio) und Ingeborg
Schöpf (Giuditta).
Dresden-Neustadt. Insgesamt
Pure Freude und Spottlust
Breschke & Schuch „Power sucht Frau“
Foto: PR
Foto: PR/Stephan Floß
ist lebenswert“, singt der Tenor,
kaum dass er auf der Bühne ist,
in Lehárs Operette „Giuditta“.
Später wird ihm die Titelheldin
mit „Meine Lippen, sie küssen so
heiß“, antworten. Die beiden
Ohrwürmer stehen in diesem
letzten Bühnenwerk des Komponisten für die damalige Starbesetzung mit Richard Tauber und
Jarmila Novotná. Die Sehnsucht
nach Liebe und Schönheit führt
Giuditta in die Arme des Soldaten Octavio. Gemeinsam machen sie sich auf in ein Abenteu-
er mit offenem Ausgang. Wie
Operette ans Herz geht, ist bei
Franz Lehár und seinen Textdichtern immer aufs Neue meisterhaft gestaltet. Nahe bei der
Oper siedelte Lehár seine „Giuditta“ an und nannte sie doch eine „musikalische Komödie“.
Für die Vorstellung am 1. November, 19.30 Uhr finden Sie in
der heutigen Ausgabe des „Sächsischen Boten“ das „2 für 1“Angebot. Weitere Vorstellungen
in der Staatsoperette, Pirnaer
Landstr. 131: Do., 30. 10., 19.30
Uhr und So., 2. 11., 15 Uhr. pr
Die Russische Staatliche Ballettakademie R. Nurejew gastiert mit „Schwanensee“ nach der Musik von Peter I.
Tschaikowsky im Boulevardtheater Dresden.
Dresden-Altstadt. Die Produktion „Power sucht Frau“ in
der Regie von Holger Böhme ist
noch bis zum 29. Oktober jeweils
19.30 Uhr im Kabarett Breschke
& Schuch (Wettiner Platz 10) zu
erleben. Beate Laaß und Thomas
Schuch liefern sich in diesem
Programm einen kongenialen
Schlagabtausch. Gepackt von
Spottlust und Freude am Nonsens ebenso wie von musikalischen Ambitionen schlüpfen sie
in rasanter Folge von einer Episode in die nächste. In ihrem
Programm begegnen sich Mann
und Frau in unterschiedlichsten
Konstellationen – als Großmutter und Enkel, als Nachbarn, als
Kunden. Es geht weniger darum
zu ergründen, warum Männer
und Frauen verschieden sind,
sondern welches Wechselbad
man dabei durchlaufen kann und
im Wesen der jeweiligen Figur
das Unwesen der Gesellschaft zu
erkennen. Tipp: Zum Theatertag am Dienstag, 28. Oktober, kosten die Eintrittskarten nur je zehn Euro.
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
Seite 5 · 25. Oktober 2014
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Träume in Bewegung
Theater Das Leben wird zur Bühne im Programm von Kristin Rudloff
Dresden-Pieschen. Eine Frau
ich bin nackt“, sagt sie in einer
Gedichtzeile. Mal leise, sehnsuchtsvoll, mal komisch und
ernsthaft trägt sie mit warmer
tiefer Stimme lyrische Texte und
Lieder für Kopf und Herz von
Rilke, Hesse, Benn, Hollaender,
Kästner bis Brecht vor im spannenden musikalischen Dialog
mit Rolf Schinzel am Piano. In
diesem Programm spiele sie keine bestimmte Rolle. „Ich bin alle
Rudi Theaterfesival
„Der blaue Elefant“
Parkhaus Halloween
mit Lampionumzug
Dresden-Pieschen. Für Sams-
Dresden-Klotzsche. Zum Halloween-Lampionfest wird im
Rahmen des Klotzscher Kulturherbstes für Freitag, 31. Oktober
ab 15 Uhr ins „Parkhaus“ eingeladen. Gruselige und spannende
Aktionen sind geplant: Die Parkhaus-Hexen brauen einen Hexentrunk und bieten viel Spaß
und Gruseliges. Thomas Fischer
startet gegen 15.30 Uhr seine
Kinderdisco und um 17 Uhr
geht’s los zum großen Lampionumzug. Anschließend wird
Knüppelkuchen am Lagerfeuer
geröstet und es gibt Gutes vom
Grill. Gegen 19 Uhr startet die
Hexendisco. Eintritt ist frei. sb
www.parkhaus-klotzsche.de
tag, den 25. Oktober, wird zum
Theaterfestival „Der blaue Elefant“ ins Theaterhaus Rudi,
Fechnerstraße 2a eingeladen. Eine Woche lang haben Kinderund Jugendliche aus Dresden
Klotzsche in Theaterworkshops
Theaterstücke kreiert und einstudiert. Am heutigen Samstag
ist es nun soweit, die drei Theatergruppen führen ihre Stücke
aus. Es wird spannend, wie die
unterschiedlichen Gruppen das
Thema umgesetzt haben. Beginn
15 Uhr, Einlass ab 14 Uhr; Eintritt 5 Euro; 3,50 Euro für Kinder
und Jugendliche bis 16 Jahre.
sb
Ende gegen 17 Uhr.
Foto: Lilli Vostry
mit nichts bekleidet außer einem
großen runden Sternenhut
träumt, denkt nach und erinnert
sich auf dem Titelbild. Ein poetisches und freimütiges Spiel mit
allen Sinnen ist das erste Soloprogramm von Kristin Rudloff.
„Der Mann ist schon fertig. Ich
lasse mich von Träumen wiegen“, so heißt der literarischmusikalische Abend, der unlängst Premiere hatte im Theaterhaus „Rudi“ in Pieschen.
Kristin Rudloff kommt wie viele der hier auftretenden Akteure
aus dem Amateurtheaterbereich.
„Die Schauspielerei interessiert
mich, weil es auch ein eigenes
Erkennen ist. Dieses Tun erfüllt
und begeistert mich“, sagt sie.
Die 1978 in Eilenburg geborene,
studierte Juristin ist heute als
Schuldnerberaterin in Dresden
tätig und spielt mit Leidenschaft
auf der Bühne. Hier kann sie
ausleben, wie sie denkt und fühlt
und erlebt die Reaktionen der
Zuschauer unmittelbar.
„Kleide mich in Liebe, denn
Kristin Rudloff kurz vor einem ihrer Auftritte.
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und jeder kann sich in mir finden. Von der Klofrau bis zur Diva. Es wechselt hin und her.“
Man spürt ihre eigene Nähe zum
Vorgetragenen aus jeder Zeile.
„Uninteressante Menschen gibt
es nicht, jeder hat seine Geschichte, sein Gesicht. Ein jeder
ein Planet …“, sagt Kristin Rudloff in einem Gedicht von Jewtuschenko. So setzt ihr Programm
auch auf die Fantasie, das Ein-
lassen und Mitdenken des Publikums, denn eine durchgehende
Geschichte wird nicht erzählt. Es
ist ein faszinierendes Spiel mit
Sprache, Stimme, Bewegung
und Bedeutung, bei dem Theater
und Tanz zusammenfließen. Eine ganz neue Erfahrung für Kristin Rudloff. Zur Seite standen ihr
Regie führend die Sprechdozentin Hannelore Seezen-Mundt
und die Choreografin Olimpia
Scardi. Kristin Rudloff stand
erstmals mit zehn Jahren auf den
Brettern. Sie spielte bereits in
der Comödie Dresden und hatte
dort eine Regiehospitanz. Sie
wirkt mit bei der Theatergruppe
„Spielbrett“, die auch im „Rudi“
auftritt und war erfolgreich mit
„Hetärengespräche“ zusammen
mit Solveig Frey und dem Musiker Christian Mögel. „Es ist ein
intensives Hobby und Ausgleich
zum Beruf, das mir großen Spaß
macht“, sagt Kristin Rudloff. Ihren Soloabend will sie auch an
weiteren Spielstätten zeigen.
Nächste Vorstellung: am 31. Oklv
tober, 20 Uhr im „Rudi“.
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7059829-10-1
Der Rasen im Botanischen Garten darf ausdrücklich betreten werden.
Von Claudia Trache
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neben dem Teich. Im alten Teil
des Gartens steht ein 25 Jahre alte Riesenmammutbaum, dessen
BAYERISCHER
LÜNEBURGER
Höhe etwa 15 Meter misst. Einige Zeit später gelangt man in das
WALD
HEIDE
Reich der Schattenpflanzen, wo
etwa 300 Funkiensorten gedeihen. Am Wegesrand, hin zum
neueren Bereich, kommt man
am Alpinarium, einem Steingar7060137-10-1
7060022-10-1
ten vorbei. Zwei mittelgroße HüBERLIN/
NORDSEE
gel aus Lavasteinen bzw. KalkBRANDENBURG
tuffsteinen sind Heimat für verschiedene alpine Pflanzen. Di"E¾ çï‹Aín¢ 8 Ոš +²^ æ|É|yË
rekt daneben erstreckt sich eine
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THÜRINGEN
inzwischen im Botanischen Gar- ÞÞÞ²ä?™ajÂÅjj²aj
ten Christiansberg. Mit Begeisterung widmen sich die GartenbeERZGEBIRGE
sitzer den Magnolien. Über 250
verschiedene Sorten können sie
bereits ihr eigen nennen. Aber
7060023-10-1
auch seltene Gehölze finden die
THÜRINGER WALD
Besucher im Botanischen Garten
Christiansberg: Eichen mit außergewöhnlichen Blattformen,
eine japanische Kaisereiche,
Farnblättrige Eichen, Koniferen
und verschiedene Kiefernarten.
7060037-10-1
Blumen und Pflanzen sind so arFRANKEN
rangiert, dass die Besucher zu jeder Jahreszeit (!) durch einen ab7059780-20-2
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ge spazieren können.
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www.botanischergarten-christiansberg.de
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deutschen Urlauber ein zusätzliches Gepäckstück auf, um sämtliche Urlaubsutensilien verstauen zu können. Bemerkenswert:
Die Studienergebnisse widerlegen das gängige Klischee, Frauen würden mehr Gepäck benötigen als Männer. Wie die Umfrage belegt, buchen die deutschen
Herren genauso oft ein zusätzliches Gepäckstück wie Damen.
Mehr als die Hälfte der befragten Frauen und Männer sagten
aus, dass sie stets gleichberechtigt mit ihrem Partner das jeweilige Urlaubsziel auswählen. Unter den restlichen Befragten gaben 34 Prozent der deutschen
Männer an, dass sie allein die
Entscheidung über das Ziel für
die gemeinsame Reise treffen.
Nur vier Prozent räumten ein,
diesen Entschluss lieber ihrer
besseren Hälfte zu überlassen.
Vor allem die älteren Generationen steuern mit Vorliebe nur
ein Urlaubsziel für ihren Jahresurlaub an. So ziehen die 30 bis
49- (59 Prozent) und über 50jährigen Reisenden (64 Prozent)
dieses Reiseverhalten vor.Jüngere Leute verteilen ihren Jahresurlaub lieber auf mehrere Kurztrips
- bevorzugt als Städtereise. Dies
gaben rund 41 Prozent der 18 bis
29-Jährigen an - so viel wie in
keiner anderen Altersklasse. sb
POLEN
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7059428-10-1
OSTSEE
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ÖSTERREICH
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so einig. Geht es um die Sitzplatzwahl im Flugzeug, kommt
für sie – und zwar in erstaunlicher Übereinstimmung bei Geschlecht und Alter – nur einer infrage. Und dieser befindet sich
vorn in der Kabine (58 Prozent)
auf der rechten Flugzeugseite
(64 Prozent), am Fenster (70
Prozent), in einer Reihe mit gerader Nummer (76 Prozent) und
nicht in der Nähe der Toilette (60
Prozent). Werden diese Präferenzen berücksichtigt, steht einem angenehmen Flug nichts
mehr im Wege.
Gerade für die weiblichen
Fluggäste beginnt der Urlaub
dann oft schon an Bord, sodass
sie sich schnell wie zu Hause
fühlen. Denn kaum ist das Fahrwerk eingefahren, haben sich 28
Prozent der Frauen auch schon
ihres Schuhwerks entledigt. Die
deutschen Männer zeigen sich
hier deutlich zurückhaltender,
nur rund 21 Prozent gönnen ihren Füßen Freiheit.
Die Deutschen sind nicht eben
für ihren Müßiggang bekannt,
doch geht es ums Urlaubsgepäck, nehmen sie’s gern leicht:
So fliegen die sparsamen Deutschen am liebsten nur mit Handgepäck. Erst ab einer 5-tägigen
Reise geben rund 62 Prozent der
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voreilig, dass dieser grüne Geheimtipp wohl kaum zur jetzt
eher tristen Jahreszeit passt:
Pflanzen- und Blumenfreunde, die einen Urlaub in der Nähe
von Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern planen, sollten auch Zeit für den Besuch des
Botanischen Gartens Christiansberg einplanen. Im vorigen Jahr
wurde die Gartenanlage von den
Zuschauern des Norddeutschen
Fernsehens unter 20 Gärten von
Mecklenburg-Vorpommern zum
Schönsten gewählt. Als Walter
Kapron und Manfred Genseburg
1982 auf 0,75 Hektar begannen
Foto: Claudia Trache
]
Luckow. Sagen Sie bitte nicht
eine Garten anzulegen, wollten
sie einfach ihre Leidenschaft für
Pflanzen und Gehölze ausleben.
Seit 2001 steht die, inzwischen
drei Hektar große Gartenanlage,
allen Besuchern zur Besichtigung offen.
Das Wandeln durch den Botanischen Garten gleicht einer Entdeckungsreise. Gerade Wege
wechseln mit gewundenen Pfaden ab. Hinter jeder Biegung
gibt es etwas Neues zu bestaunen. So führt ein Weg vorbei an
Rhododendren zu einem natürlich Seerosenteich. Hier, wie
auch an vielen anderen Stellen
des Gartens lädt eine Bank zum
Verweilen ein. Einer der drei Pavillons, die im Garten aufgestellt
7060142-10-1
7060138-10-1
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Dresden-Loschwitz. Über zwei weitere sanierte Bauabschnitte im Lingnerschloss können sich nicht nur die Mitglieder des Fördervereins Lingnerschloss freuen: Das
Haupttreppenhaus im Ostturm und die Brunnenanlage im
Westpavillon erstrahlen seit wenigen Tagen in neuer und
zugleich alter Schönheit. Das Haupttreppenhaus (im Bild)
wurde seit Ende 2012 einer aufwändigen Verschönerungskur unterzogen. Es zählt zu den ganz wenigen Bereichen
des Schlosses, die im denkmalpflegerischen Sinne an ihre
sb
Entstehungszeit 1850-1953 erinnern.
Dass derjenige den Makler bezahlt, der ihn auch beauftragt
hat. Dies betrifft Eigentümer
und Hausverwaltungen, aber
auch Wohnungssuchende, die
einen Makler mit der Suche
nach ihrer Wunschimmobilie
Was halten Sie davon?
beauftragen.
Gegen ein „echtes“ BestellerWer bezahlt derzeit den prinzip ist nichts einzuwenden.
Makler?
Beide Seiten müssen als AufMomentan regeln Angebot und traggeber auftreten können.
Nachfrage von Wohnraum, wer Laut Gesetzentwurf kann der
die Maklerkosten trägt. In länd- Mietinteressent den Makler
lichen Gebieten mit hohem zwar beauftragen, ihm passenLeerstand bezahlt der Vermie- de Wohnungen anzubieten – er
ter den Makler, in Ballungszen- soll aber nur dann provisionstren mit Wohnungsknappheit pflichtig werden, wenn er eine
zahlt der Mieter die Provision. Wohnung mietet, die sich bei
Ist der Markt ausgeglichen, tei- Beauftragung des Maklers noch
len sich Mieter und Vermieter nicht in dessen Bestand befand.
die Maklerkosten.
Das heißt, der Makler kann
dem Kunden nicht seine aktuelWarum will die Regierung len Angebote unterbreiten –
das ändern?
und dafür Provision vom Mieter
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Dresden. Sie wollen wissen, an
welchen Außenbauteilen Ihres
Hauses genau Wärme verloren
geht und was Sie dagegen tun
können? Eine Gebäudethermografie kann Aufschluss geben.
Mithilfe einer Spezial-Infrarotkamera können Sie visuell und zerstörungsfrei den Gesamtzustand
der Gebäudehülle Ihres Hauses
erkennen. Die Kamera erfasst
dabei die für das menschliche
Auge unsichtbare Infrarotstrahlung und wandelt diese in ein
sichtbares Bild um.
Durch die verschiedenen Farben erkennen Sie leicht die unterschiedlichen Oberflächentemperaturen, damit die Intensität
der Wärmestrahlung und dadurch mögliche Schwachstellen
an Ihrem Haus.
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Thermografien eignen sich
insbesondere:
• vor geplanten Altbau-Sanierungen zum Aufdecken von
Wärmeverlusten
• zum Erkennen von Durchfeuchtungen und Leckagen
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Was sollte aus Ihrer Sicht
getan werden?
Das Kernproblem, nämlich die
Wohnungsknappheit in den
Ballungszentren, muss behoben
werden. Durch die Einführung
des Bestellerprinzips wird lediglich an den Symptomen rumgedoktert. Das schafft keinen neuen Wohnraum! Der Wohnungsbau muss unbedingt angekurbelt werden, damit genügend
bezahlbare Wohnungen in den
Großstädten zur Verfügung stehen. Dann bedarf es auch keiner Regulierung der Maklerprovision. Das erledigt dann der
Markt.
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Die Wohnungssuche verursacht
weniger Kosten. Allerdings werden auf eine schöne Wohnung
in guter Lage wesentlich mehr
Bewerber kommen als derzeit.
Denn diese Wohnung wird nun
auch für Mieter interessant, die
sich eine hohe Provision nicht
leisten konnten.
Wissen, wo die Wärme
eigentlich bleibt ...
Sie will mit dem Bestellerprinzip erreichen, dass Wohnungssuchende finanziell entlastet
werden. Trotz Wohnungsmangel in Ballungszentren muss
dann der Vermieter den Makler
bezahlen, wenn er ihn (wie üblich) beauftragt.
Welche Auswirkungen wird
der Wegfall der Mieterprovision haben?
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• zur Ursachenforschung von
Schimmelbildung
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• zur Dokumentation mangelhafter Handwerkerleistungen,
zum Beispiel Ausführungen an
Heizung, Wärmedämmungen,
Dach und Wintergarten.
Jetzt neu mit CD für
89 Euro – Das ThermografiePaket der Drewag:
Schon seit dem Jahr 2005 bietet der Drewag-Treff in Dresden,
im World Trade Center Ecke
Freiberger Staße/Ammonstraße
in 01067 Dresden, das Thermografie-Paket im Drewag-Versorgungsgebiet an. Mit Erfolg: Bis
heute wurden bereits mehr als
1500
Thermografie-Untersuchungen durchgeführt. Das
Thermografie-Paket der Drewag
umfasst sechs kommentierte
Aufnahmen Ihres Hauses, eine
individuell gedruckte Informationsbroschüre, die Sie auch als
PDF-Datei auf einer CD erhalten, sowie speziellen Modernisierungstipps für die aufgezeigten
Schwachstellen.
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• zum Aufzeigen von undichten Fenstern und Türen nach erfolgter Sanierung und beim Neubau
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Was bedeutet eigentlich
„Bestellerprinzip“?
verlangen. Aber die Kunden
möchten ja gerade in seiner
„Kartei“ bereits vorhandene
Wohnungen auswählen, wenn
sie kurzfristig umziehen müssen/wollen.
Foto: PR
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Die Große Koalition will das Bestellerprinzip bei der Vermittlung von Wohnungen einführen.
Mieter freuen sich, bald keine
Maklerprovision mehr zahlen zu
müssen. Doch sind damit die
Probleme gelöst? Vermietungsmaklerin Silvia Hillert von Beate
Protze Immobilien in Dresden,
gibt Auskunft.
Foto: Förderverein Lingnerschloss
Interview Kernproblem ist Wohnungsknappheit in Ballungsgebieten
Die Rechnung für Heizung und
warmes Wasser ist nur schwer
zu kalkulieren. Es gibt aber Bereiche, in denen Hausbesitzer
Einfluss und damit eine gewisse
Kostenkontrolle haben. So sollten beim Einkauf des Brennstoffs durch Preis-/Leistungsvergleiche unnötige Ausgaben vermieden werden. Ein Hilfsmittel
ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das nur überprüfte
Anbieter bekommen. Außerdem
lohnt es sich vielfach, die Gebäudetechnik zu überprüfen: Moderne Brennwertheizkessel reduzieren den Energiebedarf gegenüber veralteten Anlagen um bis
zu 40 Prozent. Und schließlich
spielt der Umgang mit der
Wohnraumwärme eine große
Rolle: Ein kurzes Stoßlüften mit
Durchzug ist immer richtig. sup
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WEGWEISER WOHNEN
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
MIETEN · BAUEN · EINRICHTEN
Was tun vor dem ersten Frost?
Ratgeber Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit in Haus, Hof und Garten
Foto: Württembergische Versicherung AG
Brunnen und Leitungen
Wichtig ist, Wasserleitungen wie
Teichpumpen,
Wasserspiele
oder den Gartenschlauch zu leeren, zu säubern und vor dem
Frost zu schützen. Dies gilt auch
für die Wassertonne. Wasserhähne im Freien sollten über den
Winter abgestellt werden. Gartengeräte überwintern am besten
drinnen, da sie bei Frost Schaden nehmen können. Bei dieser
Gelegenheit können die Gerätschaften auch gewartet und
eventuell repariert werden, damit
sie im nächsten Frühjahr wieder
startklar sind. Auch Gartenmöbel und Dekorationsartikel sollten den Winter in geschlossenen
Räumen verbringen, um sie vor
Nässe und Kälte zu schützen.
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Vor Einbruch der Kälte sollte die
Heizanlage gewartet werden. Die
Heizkörper müssen in allen Räumen mindestens auf Frostsicherung eingestellt sein, um zu verhindern, dass die Rohre gefrieren und durch Platzen einen
Wasserschaden auslösen. Auch
die Entlüftung der Heizkörper
kann helfen, Energie zu sparen.
Für Fenster und Türen gilt:
Verschleißteile wie Dichtungsgummi prüfen und gegebenenfalls erneuern. Rollläden abends
schließen, denn geschlossene
Läden verhindern das Entweichen der Heizwärme.
Rings um Haus, Hof und Garten sollte bei Einbruch der dunklen Jahreszeit auch der Zustand
der Beleuchtung überprüft werden. Es werde Licht heißt es für
Wege, Treppen und Türen. sb
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auseigentümer müssen
sich rechtzeitig auf den
Herbst und den Winter
vorbereiten. Rund um Haus, Hof
und auch Garten sollten Vorkehrungen getroffen werden, damit
alles die kalte Jahreshälfte unbeschadet überstehen kann - und
niemand zu Schaden kommt.
Das Laub kehren vor der eigenen Grundstücksgrenze gehört
zu den bekannten Pflichten von
Hausbesitzern, um Fußgänger
und Radfahrer vor Stürzen zu
bewahren. Eigentümer von
Mietshäusern können die sogenannte
VerkehrssicherungsLangsam wird es Zeit für die „Winterfestmachung“ in
pflicht auch an die Mieter überHaus, Hof und auch Garten. Denn da ist einiges zu tun!
tragen. Also etwa so wie beim
winterlichen Schnee schippen.
Das muss allerdings schriftlich lose Ziegel oder andere Schad- wintern. Das gilt besonders für
nicht heimische Gewächse wie
per Mietvertrag oder Hausord- stellen hin überprüft werden.
die meisten Balkonpflanzen. Zitnung geschehen, und der Verruspflanzen und Palmen sollten
mieter muss die Arbeiten regel- Sträucher, Stauden, Bäume
ein sonniges Plätzchen am Fensmäßig kontrollieren.
Auch im Garten gibt es bei Win- ter bekommen. Große schwere
tereinbruch einiges zu tun, damit Pflanzenkübel können im Notfall
Dach und Dachrinnen
dieser im nächsten Frühjahr wie- mit Jutesäcken und Noppenfolie
Besondere Aufmerksamkeit ver- der grünt und blüht. So sollte der umwickelt auf einer Styropordient das Dach. So sollten Dach- Zuschnitt von Bäumen, Sträu- platte draußen, am besten im
rinnen regelmäßig von Laub be- chern und Stauden bis zum Ende Schutz der Hauswand, stehen.
freit werden, damit sie nicht ver- des Laubfalls, der sich je nach
stopfen. Ein Schutzgitter kann Witterung bis Ende November Pflanzen und Zwiebeln
hier dauerhaft für freien Durch- hinziehen kann, erledigt sein.
lauf sorgen. Die Reparatur be- Einzige Ausnahmen: Ahorn, Wer hingegen im Herbst Zwieschädigter Rinnen beugt außer- Walnuss und Birke sollten nach beln von Tulpen und Narzissen
dem der Bildung von Glatteisflä- Mitte November nicht mehr ge- eingräbt, hat die besten Chanschnitten werden, da sie sonst cen, im Frühling ein Blumenchen auf dem Gehweg vor.
Auf das Dach gehören außer- bluten. Für Rosengewächse gilt meer im Garten zu haben. Für
dem
Schneefanggitter,
die außerdem, dass diese zwar im frostempfindliche KnollenpflanSchnee und Eis am Abrutschen Herbst leicht zurückgeschnitten zen wie Dahlien gilt allerdings
hindern und somit Fußgänger werden können, der richtige Zu- das Gegenteil. Diese müssen vor
und Autos vor Schäden bewah- schnitt allerdings erst im Früh- dem ersten Frost ausgegraben
ren. Diese Sicherheitsvorkeh- ling stattfindet.
und an einem kühlen Ort aufbeNicht alle Pflanzen sind win- wahrt werden. Die Pflanzen im
rung ist in Regionen, die besonders heftigen Wintern ausgesetzt terfest. Einige empfindliche Blumenbeet lassen sich mit Reisind, sogar Pflicht. Das gesamte Pflanzen sollten im Haus, am sig, Laub oder Gartenvlies vor
Dach sollte darüber hinaus auf besten im kühlen Keller, über- der Kälte schützen.
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7050134-20-1
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7050110-20-1
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7060104-10-1
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,FK KHL‰H 6DQGUD ELQ DU
EHLWH DOV $OWHQSÀHJHULQ XQG ELQ HUVW YRU
HLQHP -DKU ZHJHQ GHU $UEHLW XPJH
]RJHQ LFK KDEH ODQJH EUDXQH +DDUH
ELQ VFKODQN XQG VHKU HLQVDP 'D LFK
QLFKW JXW WDQ]HQ NDQQ XQG DXFK QLFKW
JHUQ DOOHLQ DXVJHKH ¿QGH LFK NHLQHQ
$QVFKOXVV 0HLQH JDQ]H /LHEH P|FKWH
LFK PHLQHP ]XNQIWLJHQ 0DQQ VFKHQ
NHQ ,FK ELQ PLW PHLQHP $XWR PRELO
XQG ZUGH DXFK JHUQ ]X 'LU ]LHKHQ
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U (LQVDPH 0RQL - KEVFKH DJLOH
MXQJJHEOLHEHQH HKHPDOLJH 6lXJOLQJV
VFKZHVWHU VFKODQN PLW VFK|QHU 2EHU
ZHLWH ELQ ÀRWW OXVWLJ YHUZLWZHW PLW
)63NZ VFKPXVH X NXVFKOH JHUQ VX
HLQHQ 0DQQ PLW +HU]HQVZlUPH $XFK
lOWHU 7HO ± R
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
1LFROH -
.UDQNHQVFKZHVWHU
ODQJHV GXQNHOEUDXQHV +DDU YLHOOHLFKW
HWZDV ]X YROOEXVLJ DEHU VHKU KEVFK
ZUGH 'LFK VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ
DEHU OHLGHU LVW VLH QLFKW UHLFK XQG HW
ZDV VFKFKWHUQ XQG JODXEW GDVV VLH
QLHPDQGHQ ¿QGHW GD VLH GLH $Q]HLJH
VFKRQ HLQPDO DXIJHJHEHQ KDW ,KUH
JDQ]H +RIIQXQJ LVW GLHVHU HUQHXWH 9HU
VXFK *LEW HV QRFK HLQHQ WUHXHQ 0DQQ
IU 1LFROH" $QUXIH EHU
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U )U OHEHQVOlQJOLFK JHVXFKW
(U
FKDUPDQW OLHEHYROO HKUOLFK ]XYHU
OlVVLJ
ZHOWRIIHQ
ERGHQVWlQGLJ
YRQ KEVFKHU $QJHVWHOOWHQ .HUVWLQ
YHUZLWZHW PLW )UHXGH DP
/HEHQ 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
'DQLHOD -DKUH
$U]W
KHOIHULQ HLQH
K  E V F K H VFKODQNH )UDX
PLW
VFK|
QHQ EORQGHQ
+DDUHQ
XQG
IUHXQGOLFKHP
%HLVSLHOIRWR
OLHEHYROOHP
:HVHQ KDWWH ELVODQJ QXU 3HFK LQ
GHU /LHEH Ä,FK PDJ 6SD]LHUJlQJH
PLW PHLQHP NOHLQHQ +XQG .RFKHQ
0XVLN XQG =lUWOLFKNHLWHQ GRFK YRQ
DOOHLQH SDVVLHUW QLFKWV 9LHOOHLFKW
KDEH LFK *OFN XQG HV PHOGHW VLFK
MHW]W HLQ WUHXHU HLQIDFKHU 0DQQ GHU
JHOLHEW XQG YHUZ|KQW ZHUGHQ P|FK
WH %LWWH UXI JOHLFK DQ³ $QUXI EHU
$J Ä.DULQ³ 'UHVGHQ Š›—Ž›œžŒ‘Ž Š— Ž ›
1RFK HLQPDO YHUOLHEHQ XQG JOFNOLFK
VHLQ :HOFKHV 0lQQHUKHU] VHKQW VLFK
ZLH LFK QDFK *HERUJHQKHLW =lUW
OLFKNHLW )UHLQDQGHU 0LWHLQDQGHU"
%LQ &DUROD VFKRQ HLQLJH
-DKUH YHUZLWZHW VFKODQN IHPLQLQ
DWWUDNWLY KlXVOLFK VWHFNH YROOHU
hEHUUDVFKXQJHQ ELQ QRFK EHUXIVWl
WLJ XQG VXFKH 'LFK IU HLQH HUIOOWH
%H]LHKXQJ 1LHPDQG VDJW GDV ZLU LQ
XQVHUHP $OWHU IU
LPPHU DOOHLQ EOHL
EHQ PVVHQ $OVR
¿QGHQ 6LH GHQ 0XW
XQG PHOGHQ VLFK IU
HLQHQ 1HXDQIDQJ
$QUXI EHU $J
Ä.DULQ³ 'UHVGHQ
%HLVSLHOIRWR
9RP *OFN QLFKW PHKU QXU WUlXPHQ
P|FKWH $QQHURVH QXU HLQH
HLQIDFKH $UEHLWHULQ DEHU VHKU KEVFK
XQG VFKODQN Ä$OOHLQVHLQ LVW QLFKWV
IU PLFK ,QWHUQHW DXFK QLFKW VXFKH
KLHU HLQHQ OLHEHQ ,KQ ELV FD -DK
UH QDWXUYHUEXQGHQ WLHUOLHE ERGHQ
VWlQGLJ ]LHOVWUHELJ ± ZLH LFK³ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U .HLQ 0DQQ ZLOO PLFK ZHLO LFK (8
5HQWQHULQ ELQ ,FK ELQ 3HWUD PLW HLJ 3NZ X )6 HLQ KlXVO 7\S XQG
OHLGHU Y|OOLJ DOOHLQ REZRKO LFK RIW 3DUW
QHUVFKDIWVDQ]HLJHQ DXIJHEH (V OLHJW
QLFKW GDUDQ GDVV LFK XQDWWU ELQ VRQ
GHUQ GDVV LFK EHUHLWV 5HQWQHULQ ELQ 6R
EDOG HLQ 0DQQ GDYRQ K|UW OlXIW HU ZHJ
'DEHL ELQ LFK VHKU DQVFKPLHJV X ZU
GH IU H 3DUWQHU ELV - DOOHV WXQ
R3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U (KHPDOLJH .UDQNHQVFKZHVWHU $QQHOLH
VH KEVFKH :LWZH - PLW VFK|QHU
)LJXU ZDUPKHU]LJ XQG KLOIVEHUHLW VXFKW
OLHEHQ +HUUQ ELV -DKUH XP LKQ YRQ
+HU]HQ ]X XPVRUJHQ )DKUH QRFK $XWR
XQG NRPPH 'LFK JHUQ EHVXFKHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U 6HKU KEVFKH .UDQNHQVFKZHVWHU 'R
UHHQ 0LWWH QDWUOLFK EO ODQJH
+DDUH VFKODQN VXFKH QDFK JU (QWWlX
VFKXQJ H QHWWHQ HLQI X ]XYHUOlVVLJHQ
3DUWQHU (V YHUJHKW NHLQ 7DJ DQ GHP LFK
PLFK QLFKW QDFK *HERUJHQKHLW /LHEH X
=lUWOLFKNHLW VHKQH +RIIHQWOLFK KDEH LFK
PLW GLHVHU $Q]HLJH *OFN
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U 5RODQG YHUZ 'LSO ,QJ L
5 VWDWWOLFKH )LJXU JUDX PHOLHUW 15
¿QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW MXQJJHEOLHEHQ
YHUWUlJOLFK JUR‰]JLJ XQG PLW $XWR
VXFKW HKUOLFKH )UDX IU HLQH KDUPR
QLVFKH
)UHXQGVFKDIW 7HO
RGHU
3RVW
DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U ,FK
KHL‰H
&RUQHOLD OHLGHU
PLW
EHUHLWV YHUZ YRQ %H
UXI 9HUNlXIHULQ VHKH JXW DXV KDEH
HLQH DWWUDNWLYH )LJXU ELQ OHLGHU HWZDV
VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE DXI GLH
VHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ ]ZHFNV
IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDWWH VFKRQ
HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH VLFK
DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
,FK ELQ QLFKW RUWVJHEXQGHQ XQG ZU
GH JHUQ ZHQQ 'X HV ZQVFKVW ]X 'LU
]LHKHQ 1XU 0XW 'X ZLUVW HV VLFKHU
QLFKW EHUHXHQ 5XI ELWWH DQ EHU 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ %%UHFKW$OOHH 'UHVGHQ 1U /\GLD YHUZ VHLW -DKUHQ
JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQGHU DEHU PLW
DWWUDNWLYHP JHSÀHJWHP bX‰HUHQ NHLQ
2PDW\S VDXEHU VHKU KHU]OLFK HLQIKO
VDP JWLJ XQG VSDUVDP (LQ JHPW
OLFKHV =XKDXVH .RFKHQ %DFNHQ 1DWXU
$XWRWRXUHQ XQG 0XVLN PDJ LFK VHKU
DEHU GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPR
QLVFKHQ 3DUWQHUVFKDIW ZLUG LPPHU JU|
‰HU :R LVW GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU
PLFK LQ VHLQH $UPH QLPPW"
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U ,FK $QQH JHOHUQWH .UDQNHQ
VFKZHVWHU ELQ HLQH VHKU HLQVDPH :LW
ZH YRP /DQG QRFK VHKU KEVFK PLW
VFKODQNHU YROOEXVLJHU )LJXU KDEH HLQ
()+ ZUGH GLHV DEHU DXFK YHUNDXIHQ
XQG XP]LHKHQ EHVLW]H HLQ $XWR ,FK
VHKQH PLFK VR VHKU QDFK =ZHLVDPNHLW
PDJ *DUWHQDUEHLW NRFKH VHKU JXW XQG
ELQ VHKU OLHE 'DUI LFK QRFK PDO JOFNOLFK
ZHUGHQ" 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U 3.
(KHPDOLJH .LQGHUlU]WLQ -DK
UH &KULVWD HLQH VHKU DWWUDNWLYH ID
FHWWHQUHLFKH )UDX VFKODQN PLW ZHLE
OLFKHQ 5XQGXQJHQ ,FK ELQ PLW .|USHU
XQG 6HHOH MXQJJHEOLHEHQ UHLVH JHUQ
ELQ QRFK VHKU DNWLY XQG LQWHUHVVLHUH
PLFK IU .XQVW XQG .XOWXU ,FK ZlUH
WURW] (LJHQWXP XP]XJVEHUHLW XQG VX
FKH HLQHQ DXIULFKWLJHQ +HUUQ PLW 6WLO
XQG )RUPDW GHU PLW PLU HLQ VFK|
QHV /HEHQ YHUEULQJHQ P|FKWH 7HO
±
RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
5RVHPDULH -DKUH ZDUPKHU]LJ XQG
KLOIVEHUHLW SHUIHNWH +DXVIUDX XQG $XWR
IDKUHULQ VXFKW QHWWHQ +HUUQ JHUQ DXFK
lOWHU IU HLQHQ JHPHLQVDPHQ /HEHQVD
EHQG 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U 5RWZHLQ VFKPHFNW ]ZDU DXFK PLW .lVH
DEHU QLFKW VR JXW DOOHLQH 6ROYHLJ
HLQH )UDX PLW GHP JHZLVVHQ (W
ZDV VHKU ZHLEO PLW ODQJHQ +DDUHQ EH
UXÀ HQJDJLHUW OLHEW GLH 2VWVHH UDGHOQ
HLQ JXWHV %XFK PHGLWHUUDQH .FKH X
EDOG GLFK ± GHQ 0DQQ PLW *U|‰H +XPRU X
(VSULW 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
)U OHEHQVOlQJOLFK JHVXFKW
(U
FKDUPDQW OLHEHYROO HKUOLFK ]XYHU
OlVVLJ
ZHOWRIIHQ
ERGHQVWlQGLJ
YRQ KEVFKHU $QJHVWHOOWHQ .HUVWLQ
YHUZLWZHW PLW )UHXGH DP
/HEHQ 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
› œžĖ ’Ž
/LHEH XQEHNDQQWH )UDX 2E LFK 6LH
ELWWHQ GDUI VLFK HLQPDO PLW PLU ]X WUHI
IHQ" ,FK ELQ - XQG DUEHLWH DOV 3ROL
]HLEHDPWHU LQ OHLWHQGHU 6WHOOXQJ ELQ
JHSÀHJW DQVWlQGLJ XQG HKUOLFK OLHEH
0XVLN 6SD]LHUJlQJH UHLVH XQG WDQ]H
JHUQ XQG VXFKH NHLQH 9HUVRUJXQJ VRQ
GHUQ HLQH QHWWH )UDX GLH 9HUVWlQGQLV IU
PHLQH $UEHLW KDW ,FK KDWWH VFKRQ HLQH
$Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH KDW VLFK
OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW :HU EUDXFKW
PLFK" (LJHQHU 3NZ LVW YRUKDQGHQ
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U :LWZHU - HKHP 6SRUWOHKUHU Ä,FK
OLHEH 6SD]LHUJlQJH $XWRWRXUHQ .XU]UHL
VHQ XQG WDQ]H JHUQ 'LH :RKQXQJ SXW]HQ
XQG NRFKHQ NDQQ LFK VHOEVW DEHU ]XP
/HEHQ XQG JOFNOLFK VHLQ ZQVFKH LFK
PLU QLFKWV VHKQOLFKHU DOV HLQH OLHEHYROOH
)UDX 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
•‹Ž
:ROIJDQJ HKHP 8QWHUQHK
PHU LQ 5HQWH VLOEHUQH 6FKOlIHQ XQG
ODFKHQGH $XJHQ ,FK ELQ ZDUPKHU]LJ
XQG JHGXOGLJ $XWR XQG 5DGIDKUHU 1XQ
KDEH LFK =HLW XQG QXQ ELQ LFK DOOHLQ
0|JHQ 6LH 5HLVHQ *DUWHQ JXWHV (VVHQ
XQG HLQIDFK GLH -DKUH JHQLH‰HQ *HUQH
EHL JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U &KULVWLDQ HLQ 0DQQ PLW
&KDUPH &KDULVPD XQG PLWUHL‰HQGHP
/DFKHQ VFKPLO]W ZHJ EHL .LQGHUQ +LP
EHHUHLV XQG 6WUHLFKHOHLQKHLWHQ LVW WHDP
IlKLJ JUXQGHKUOLFK OXVWLJ XQG PDQFK
PDO NQDOOKDUW VXFKW HLQH DXIJHZHFNWH
)UDX GHU 1lKH 9HUWUDXHQ IDPLOLlUHU
=XVDPPHQKDOW HEHQVR ZLFKWLJ VLQG ZLH
LKP (LQ WROOHV ()+ $XWR ¿QDQ]LHOOH 6L
FKHUKHLW ± DOOHV LVW YRUKDQGHQ QXU 'X
IHKOVW 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U .XUW - 15 17 HLQ ZXQGHUEDUHU
lOWHUHU +HUU HKHPDOLJHU :LVVHQVFKDIW
OHU JHSÀHJWHV bX‰HUHV MQJHU ZLUNHQG
OLHEW $XWRIDKUHQ NOHLQH 5HLVHQ PLW HLJ
3NZ WDQ]HQ XQG NOHLQH 6SD]LHUJlQJH
LVW OXVWLJ XQWHUKDOWVDP XQG HLQ VHKU
JXWHU *HVSUlFKVSDUWQHU (U VXFKW NHLQH
)UDX GLH LKP GHQ +DXVKDOW PDFKW VRQ
GHUQ HLQH QHWWH ZDUPKHU]LJH )UHXQGLQ
]XU JHPHLQVDPHQ )UHL]HLWJHVWDOWXQJ
XQG JHLVWLJHQ $XVWDXVFK :HQQ 6LH
JOHLFKH ,QWHUHVVHQ KDEHQ X VLFK DXFK
VR DOOHLQ IKOHQ ZDUWHQ 6LH QLFKW OlQ
JHU UXIHQ 6LH JOHLFK DQ
RGHU
3RVW
DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ $P .LUVFKSODQ '' &KLIIUH 1U 6WHIDQ LVW PHLQ 1DPH ELQ -DKUH DU
EHLWH DOV 3ROL]LVW ELQ OHLGHU EHUHLWV YHUZ
DEHU JXW DXVVHKHQG NLQGHUOLHE XQG QD
WXUYHUEXQGHQ ,FK KRIIH HLQH OLHEH )UDX
]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQGLJHQ XQG
WUHXHQ 3DUWQHU IUV /HEHQ VXFKW ,FK
KDEH HLQ $XWR HLQH VFK|QH :RKQXQJ
ELQ ¿QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW XQG N|QQWH
'LU HLQ VFK|QHV /HEHQ ELHWHQ 'HLQ
$QUXI ZlUH GHU 6FKOVVHO ]X XQVHUHP
*OFN 7HO RGHU
3RVW DQ -XOLH *PE+ %%UHFKW$OOHH
'UHVGHQ 1U .DYDOLHU GHU DOWHQ 6FKXOH %HUQG
-DKUH MXQJJHEOLHEHQ YLWDO JH
VXQG JHSÀHJW HLQ VWDWWOLFKHU JH
ELOGHWHU 0DQQ YHUZLWZHW 15 HLQH
)URKQDWXU PLW 3NZ P|FKWH ZLHGHU
PLW HLQHU OLHEHQ )UDX GLH JUDXHQ 7DJH
YHUVFK|QHUQ %HL HLQHU 7DVVH .DIIHH
N|QQHQ ZLU XQV NHQQHQ OHUQHQ 1XU
0XW 7HO ± RGHU
ZZZSDUWQHUNRQWDNWVHUYLFHGH
(LQIDFK PDO WUHIIHQ YLHOOHLFKW P|JHQ
ZLU XQV -RDFKLP - R $QKDQJ :LW
ZHU 15 HKHP +DQGZHUNVPHLVWHU XQG
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KUNSTHANDWERKERMARKT
ANZEIGENSONDER-
VERÖFFENTLICHUNG
IN DEN UNTERIRDISCHEN WELTEN
Markttage unter Tage
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$ Jubiläum Kunst, Kultur „Stollen-Stollen“ und Hauswein
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Foto: PR
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KUNSTVOLLE GESCHENKE
Lockwitzgrund. Einige, zum Teil selten gewordene
Handwerke, wie Handweberei, Bildhauerei, Drechslerei,
Korbmacher, Glasbläser und Bleisatzdruck, werden an diesem Wochenende in den Unterirdischen Welten präsentiert
und vorgeführt. Besucher können die künstlerisch-handwerklichen Schöpfungen und Produkte, etwa diese kleine
Katze aus Sandstein, käuflich erwerben. In Hinblick auf das
Weihnachtsfest ist dies eine gute Gelegenheit, individuelle
pr
Weihnachtsgeschenke für die Liebsten auszuwählen.
Dresden-Lockwitz. Ein außer-
gewöhnliches Ambiente bieten
die „Unterirdischen Welten“.
Wo früher Fässer der Traditionsmarke „Kelterei Lockwitzgrund“
lagerten, können heute Veranstaltungen, Partys, Familienund Betriebsfeiern usw. stattfinden. Zudem kann man in der benachbarten, rund 300 m2 große
Höhle, dem „Salzstollen“, wunderbar relaxen. Rund 80 Lampen
beleuchten den Stollen stimmungsvoll und dezent, rund 30 t
spezieller Sand sorgen für
Strand-Atmosphäre, Entspannungsliegen und Entspannungssitze laden ein zum Ruhen am
„Ufer“ oder am Wasserfall.
„Für das erste Novemberwochenende haben wir uns für unsere Gäste etwas ganz Besondere
ausgedacht“, kündigt Jens Kolb,
der Betreiber der „Dresdner Unterwelten“ an. „Zum 80-jährigen
Bestehen des alten Keltereistollens laden wir erstmals zum
Dresdner Unterweltenmarkt ein.
Da kann man eintauchen in die
bewegte Geschichte des Stollens,
auch mal hinter die Kulissen
schauen und entdecken, was bei
normalem Veranstaltungsbetrieb
im Verborgenen bleibt.“
Beim 1. Dresdner Unterwelten
Handwerkermarkt am 1./2. November stehen den Besuchern
die Türen zu Salz-, Event-, Sandstein- und Lagerstollen offen. Ab
2015 soll der Salzstollen um einen Raum erweitert werden. Dieser lässt sich schon an diesem
Wochenende erkunden. Dort ruhen die Gäste auf Liegen, die aus
150 Jahre altem Eichenholz aus
heimischen Wäldern in reiner
Handarbeit hergestellt wurden.
Spezielle Wärmeunterlagen hal-
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Foto: Ekkehart Garten
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Zum 80. Geburtstag des Gewölbes präsentiert Jens Kolbe
einen speziellen „Unterwelten“-Wein für die Gäste.
ten die Gäste schön warm. An
Decke und Wänden erscheint eine besondere Lichtprojektion.
Beim Kunsthandwerkermarkt
mit hochwertigen Produkten findet man u. a. Silber- und Goldschmuck von Ulrich Brauns
(Halle), Regina Beck (Dachau),
Andrea Annisius (Leipzig), Keramik von Henry Dietze, Heike
Binder (Leipzig), Bettina Sonnenschein (DD), Sandsteinskulpturen von Bernhard Männel (DD), kunstvolle Schmiedearbeiten sowie Textilarbeiten,
Drucke, Korbwaren, Seifen und
weitere Naturprodukte.
Für Unterhaltung sorgen etwa
Star-Saxophonistin Kathrin Eipert, Udo Krause und Ronny Pilgrim, Dirk Ende, die Dresdner
Elbhörnern und die BumerangBand. Es gibt Bastelmöglichkeiten (nicht nur) für Kinder, und
auch für das leibliche Wohl wird
gesorgt sein.
Ein Erfolgsrezept aus dem vergangenen Jahr darf dabei natürlich nicht fehlen: Die Dresdner
Unterwelten und die Bäckerei
Krause präsentieren wieder den
„Stollen-Stollen“. Mit reinem
Steinsalz gebacken, auf 999
Stück limitiert und für sechs Wochen unter optimalen Bedingungen im Naturstollen gereift, wird
der Dresdner Premiumchriststollen nun feierlich ausgelagert.
Dazu gibt es einen guten Tropfen. Zum 80-jährigen Bestehen
werden ab 2014 wieder besondere Weine im Naturstollen eingelagert und fünf Sorten des weißen und roten Rebensafts sollen
dort als spezieller „Hauswein“
ausgeschenkt werden.
Die Gewölbe öffnen zum ersten Dresdner Unterwelten-Markt
am 1. und 2. November jeweils
von 10 bis 18 Uhr (Sonntag bis
17 Uhr). Eintritt 3 Euro (Kinder
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bis zwölf Jahre frei).
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SERVICE UND DIENSTLEISTUNG
Kratzer oder Parkrempler?
Johannstädter Kulturtreff Traditionelle Fadenheftung oder moderne Klebebindung möglich
Werkstatt Das Lackdoktor-Team in Dresden hilft schnell und gut
Dresden-Johannstadt. In der
So schnell kann’s gehen: Einmal
beim Einparken kurz nicht aufgepasst und schon ist der Stoßfänger verkratzt. Aber wegen dieser „kleinen Schrammen“ gleich
das ganze Teil neu lackieren?
Das muss nicht sein! Auch wenn
der Laie mit Lackstift, Politur
oder Pinsel nicht weiter kommt,
lassen sich kleine Lackblessuren
oft preisgünstig beseitigen.
Im Vergleich zum Autolackierer, der ganze Teile wie Stoßstangen oder Kotflügel lackiert, lackiert das Lackdoktor-Team nur
neu eröffneten Grafikwerkstatt
im „Johannstädter Kulturtreff“,
Elisenstraße 35 werden seit kurzem nicht nur Siebdruck-Kurse
angeboten. Ab 28. Oktober wird
die Werkstatt ebenfalls immer
am Dienstagabend zur Buchbindestätte. Wer sein kreatives Können mit der Technik des Buchbindens erweitern möchte, ist
dazu von Fachmann Jürgen
Gottschalk herzlich eingeladen.
Ob Geburtstags-Kalender oder
Wochenbuch, für sich selbst
oder zum Verschenken – gewählt werden kann zwischen traditioneller Fadenheftung oder
moderner Klebebindung. Wer
sein eigenes Buch gestalten
möchte, ist dort genau richtig.
Der Kurs beginnt am 28. 10.,
sechsmal 19 bis 21.30 Uhr, Teilnehmergebühr: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro pro Abend zzgl. Materialkosten. Vorkenntnisse sind
nicht erforderlich. Anmeldungen
unter Tel.: 0351 4472823 oder
per E-Mail unter kurse@johannth
staedterkulturtreff.de.
Foto: Tigran Heinke
Kalender und Bücher fachgerecht binden
Jürgen Gottschalk an einer alten Blockschneidemaschine.
die Stelle am Auto, die wirklich
beschädigt ist. Neueste innovative Techniken und das spezielle
Material machen’s möglich. Der
Austausch von Fahrzeugteilen ist
weitgehend überflüssig. Dadurch reduzieren sich Kosten erheblich. Erreicht wird das durch
einen Farbcomputer, der zielgenau aus rund 60 Farben über den
Farbcode des Fahrzeugherstellers, genau die richtige Originalfarbe ermittelt. Anschließend
wird der Lack übergangslos auf
den Schadensbereich aufgetra-
gen. Das garantiert höchste
Farbgleichheit.
Neben der klassischen Lackreparatur bietet Ihnen das Lackdoktor-Team eine ganze Reihe
zusätzlicher Leistungen wie zum
Beispiel professionelle Fahrzeugaufbereitung und -pflege, Lackversiegelung, Dellenreparaturen
und Autoglasservice. Die Profis
vom Lackdoktor in Dresden finden Sie auf der Fritz-ReuterStraße 64, 01097 Dresden, Telefon 0351 4247768 oder unter
www.lackdoktor-dresden.de.
Herbst kann kommen
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Genießen Sie Ihre Terrasse vom
Frühling bis spät in den Herbst,
ob bei Sonne, Wind oder Regen.
Die Terrassendächer von der Firma Markisen- und Terrassendachwelten Baur fügen sich bei
jedem Haustyp harmonisch ein.
Sie bestimmen die Größe, Form
und Farbe ganz nach Ihren Wünschen. Bei Terrassendächern
sind Spannweiten bis zu 6 m mit
zwei Stützen möglich. Somit gibt
es keine störende 3. Stütze in der
Mitte. Die Firma Baur lädt Sie
ganzjährig von Montag bis
Samstags in ihre „Markisen- und
Terrassendachwelten“, Leipziger
Str. 47 ein. Dort werden die Cassettenmarkisen sowie viele neue
Stoffe mit außergewöhnlicher
Leuchtkraft und selbstreinigendem Effekt bei Regen sowie wasser- und ölabweisenden Eigenpr
schaften präsentiert.
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SÄCHSISCHER BOTE LOKAL
25. Oktober 2014 · Seite 12
kommenden Mittwoch, 29. Oktober, lädt die WIR-AG zum Gespräch über das vor 30 Jahren
gestartete Projekt des „Historisch-kritischen
Wörterbuchs
des Marxismus“ in die Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Martin-Luther-Straße 21,
ein. Die Veranstaltung beginnt
um 19 Uhr.
Die Dresdner Bibliothek der
Rosa-Luxemburg-Stiftung verfügt über zum Teil schwer zugängliche Literatur und Archiva-
Firmen-
Geschichten
zu folgenden Sammelschwerpunkten: Geschichte der
deutschen und internationalen
Arbeiterbewegung,
darunter
sämtliche Parteitagsprotokolle
der SPD seit 1890; Veröffentlichungen der PDS bzw. Die Linke
in Sachsen; aktuelle Literatur,
Zeitungen und wissenschaftliche
Zeitschriften zu sozialen, politischen und ökonomischen Fragen
z. B. “utopie kreativ“, „Sozialismus“, „spw-Zeitschrift für Theorie und Praxis des Sozialismus“
.eck
und viele andere
Dresden-Altstadt. Am 1. November gastiert der Stoffmarkt
Holland von 10 bis 16 Uhr wieder auf dem Dresdner Postplatz.
Er ist das Schlaraffenland für
Hobbyschneider und bietet alles,
was das Schneiderherz begehrt.
Angeboten werden Meter- und
Kurzware, Gardinen, Textilfarben, Schnittmuster und Schablonen und vieles mehr. Der Markt
ist ein absoluter Höhepunkt für
alle, die kreativ sind: Anfänger,
Fortgeschrittene und Profis. pr
Im Porträt: Firmen aus unserer Region
Anzeigensonderveröffentlichung
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Freizeitspaß zum Nulltarif
Kulturloge Kultur- und Sportveranstalter stellen Restkarten bereit
Dresden-Blasewitz. Die Kulturloge ermöglicht es Arbeitslosen und Geringverdienern (Monatseinkommen unter 930 Euro
plus 250 Euro pro jedem weiteren Familienmitglied), trotz des
knappen Budgets am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Dabei werden
kostenlos Restplätze vermittelt,
die verschiedene Kultur- und
Sportveranstalter zur Verfügung
stellen. Damit diese nicht leer
bleiben, dürfen sich gerne noch
mehr Leute anmelden.
Um teilzunehmen, müssen
sich Interessenten nur anmelden, den Einkommensnachweis
vorlegen, die kulturellen Vorlieben und die Telefonnummer angeben und schon wird man kontaktiert, wenn es das nächste Mal
Karten für eine Veranstaltung im
jeweiligen Interessengebiet gibt.
Jeder Gast erhält sogar immer
zwei Karten auf einmal, denn in
Gesellschaft macht der Besuch
bekanntlich ja gleich doppelt so
viel Spaß. Anlässlich des zweijährigen Bestehens der Kulturloge, wurden jetzt die aktuellen
Ingrid Steffens ist eine der vielen engagierten Mitarbeiterinnen der Kulturloge. Sie ist für die telefonische Vermittlung zuständig.
Zahlen verkündet: Mithilfe der
26 Sozialpartner, darunter die
Dresdner Tafel, die Bürgerinitiative Prohlis oder auch der Psychosoziale Trägerverein, konnten insgesamt 1150 Gäste, dar-
unter 301 Kinder, aufgenommen
werden. Und dank der Unterstützung von inzwischen 36 Kulturund vier Sportpartnern, die Karten zur Verfügung stellen, konnten durch die Kulturloge knapp
8.700 Plätze in 1364 Veranstaltungen vermittelt werden.
Besonders motivierend für die
Initiatoren sind natürlich die begeisterten
Rückmeldungen:
„Seit kurzem haben wir durch
die Kulturloge die Möglichkeit,
wieder an kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. Das ist für
uns trotz unseres geringen Einkommens eine Freude und Bereicherung“, sagt Susanne G., alleinerziehende Mutter von drei
Kindern. Diese und viele andere
positive Reaktionen sind Ansporn für die weitere Arbeit und
Realisierung zukünftiger Projekte, insbesondere die Vermittlung
von Kinderprogrammen.
Die Mitarbeiter würden sich
sehr freuen, wenn das Projekt,
noch mehr Leute erreicht so geholfen werden kann.
Kontakt: Bürgerstiftung Dresden, Barteldesplatz 2 in 01309
Dresden, Tel. 3158119, E-Mail
info@kulturloge-dresden.de.
Geöffnet ist das Büro Montag,
Mittwoch, Donnerstag und Freisku
tag, jeweils 8 bis 16 Uhr.
www.kulturloge-dresden.de
„Süße“ Dresden-Botschafterin
Stollenmädchen Luise Fischer ist neue Repräsentantin des Gebäcks
Dresden. Die „Weihnachtsstadt“ hat ein neues Stollenmädchen. Die 17-jährige Luise Fischer ist die 20. Botschafterin
des Dresdner Christstollens. Der
Schutzverband Dresdner Stollen
stellte die angehende Konditorin
im zweiten Lehrjahr als neue Repräsentantin für das traditionelle
Weihnachtsgebäck in der Porzellansammlung der Staatlichen
Kunstsammlungen vor.
Die junge Frau arbeitet in der
Bäckerei und Konditorei Hinkel
in Dresden-Niedersedlitz und
lernt im Beruflichen Schulzentrum für Agrarwirtschaft und Ernährung.
„Natürlich bin ich riesig stolz
auf mein neues Amt als StollenBotschafterin“, sagte Luise bei
ihrem Premierenauftritt. „Schon
der erste Auftritt vor den vielen
Fotografen war ganz schön aufregend. Doch ich freue mich
sehr, das Dresdner Stollenhandwerk als Stollenmädchen repräsentieren zu dürfen.“
Für die Dauer einer Stollensaison ist Luise nun im Auftrag des
Stollenschutzverbandes deutschland- und europaweit unterwegs,
wird tausende Male fotografiert,
beantwortet ebenso viele Fragen
– mit dem Ziel, den Dresdner
Christstollen und seine Backtradition noch bekannter zu machen.
Als Höhepunkt ihrer Amtszeit
eröffnet sie dann am 6. Dezember als Schirmherrin das beliebte
Dresdner Stollenfest, das die
Stollenbäcker traditionell am
Samstag vor dem 2. Advent vereg
anstalten.
Foto: Eckehart Garten
Dresden-Neustadt. Für den lien
Foto: Sarah Kunath
Stiftung Gespräch über ein „Jahrhundertwerk“ Postplatz Stoffmarkt
Holland für Kreative
„Naschgaddse“ Luise Fischer isst den Original
Dresdner
Christstollen
auch selbst sehr gern ...
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Spike Mode entwerfen
und Nähen lernen
Hervorragende Absolventen
Dresden-Prohlis. Das Spike-
Auszeichnung Industrie- und Handelskammer ehrt beste Auszubildende
Nähstudio Karl-Laux-Straße 5 in
01219 Dresden öffnet sich für intensive Workshops in der Woche
vom 27.-30. Oktober. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind
herzlich eingeladen, Bekleidung
selbst zu entwerfen und die
Ideen an der Nähmaschine umzusetzen. Die Workshopteilnehmer lernen Schnitterstellung und
Umsetzung an der Nähmaschine
(auch Overlook). Anmeldung
und Absprachen bei der Workshopleiterin Frau Demnitz unter
Tel. 0176 60851195. Teilnahmegebühr: 20 Euro; Schüler, Lehrlinge/Studenten 5 Euro.
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41 Jungfacharbeiter aus 40 Berufen wurden in dieser Woche für ihre sehr guten Lernergebnisse ausgezeichnet.
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ie engagierte und erfolgreiche Ausbildung
von Jugendlichen zahlt
sich in mehrfacher Hinsicht aus:
für die Absolventen, die jetzt beste Startbedingungen für ihren
weiteren Einsatz in den Betrieben besitzen, für die ausbildenden Unternehmen, die aktiv ihre
Fachkräfteentwicklung in die
Hand nehmen, und damit letztlich auch für die Wirtschaft der
Region im Allgemeinen.
Zu finden waren solche „Vorzeige-Kandidaten“ kürzlich in
der IHK Dresden. Wie in jedem
Jahr ehrte die Kammer in einer
Feierstunde die Jahrgangsbesten
aus dem gesamten Regierungsbezirk Dresden. Den 41 Jungfacharbeiterinnen und Jungfacharbeiter aus 40 Berufen wurde
für herausragende Ergebnisse
besondere Anerkennung ausgesprochen.
Ebenfalls geehrt wurden 37
Ausbildungsunternehmen dieser
erfolgreichen Teams von Ausbildungsbetrieb, Auszubildender
und Berufsschule.
Dr. Günter Bruntsch, Präsident der IHK Dresden, über-
reichte mit dem Geschäftsführer
der Dresdner Verkehrsbetriebe,
Hans Jürgen Credé, sowie dem
amtierenden Vorsitzenden des
Berufsbildungsausschusses,
Jens Kiehle, Urkunden und Präsente.
Eine besondere Ehrung wurde
der Energie Sachsen Ost (Enso)
zuteil: Mit zwei Auszubildenden
als Kammerbeste und sogar Landesbeste in den Berufen Elektroanlagenmonteur bzw. Anlagenmechaniker hat das Unternehmen bereits zum zehnten Mal
diese Ehrung erhalten.
Auch überregional können
sich die Leistungen der Dresdner
sehen lassen. 33 von ihnen sind
im November nach Chemnitz
zur Ehrung der Besten aus ganz
Sachsen eingeladen. Sie haben
sich mit ihren Ergebnissen gegen Chemnitzer und Leipziger
Absolventen durchgesetzt, stehen mit insgesamt 71 Landesbesten im Scheinwerferlicht. Acht
Dresdner haben sogar die besten
Ergebnisse ihres Jahrgangs
deutschlandweit erzielt und werden in Berlin ihre Auszeichnung
entgegennehmen.
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