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Brücke - Web-Ausgabe 2014-10.indd - Katholische Kirche Kärnten

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St. Margarethen
St. Franzisci
St. Stefan
St. Georgen
Klein St. Veit
DIE BRÜCKE
Informationen aus dem Pfarrverband Völkermarkt-Trixnertal
Nummer: 290
Oktober 2014
Ich ernte,
wo ich nicht gesät habe
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
REDAKTION/INHALT | 2
AUS DEM INHALT
Impressum:
DIE BRÜCKE
Nummer: 290 – Oktober 2014
Monatliches Informationsblatt der
Pfarrblattgemeinschaft Trixnertal
St. Margarethen, St. Franzisci,
St. Georgen, Klein St. Veit und
St. Stefan
Medieninhaber und Redaktion,
für den Inhalt verantwortlich:
Röm. Kath. Pfarramt St. Magdalena
Provisor Mag. P. Wolfgang Gracher SDB und
P.A. Franz Pipp
Kirchgasse 8, 9100 Völkermarkt
Tel. 04232/2429 oder 0676/87728735
e-mail:
voelkermarkt@kath-pfarre-kaernten.at
oder: franz.pipp@gmx.at
Kontaktadressen der RedakteurInnen:
St. Margarethen
Elisabeth Jamnig
St. Margarethen, 9100 Völkermarkt
Tel. 04231/2418
St. Franzisci
Rudolf Trampitsch
Gattersdorf 41, 9102 Mittertrixen
Tel. 04231/2323
St. Georgen
Barbara Opriesnig
Frankenberg 4, 9100 Völkermarkt
Tel. 0664/34 002 48
Klein St. Veit
(derzeit keine eigne Redaktion)
St. Stefan
Alexandra Riepl
Dobrowa 10, 9111 Haimburg
Tel: 0650 - 49 330 23
Brücke-online ….
St. Margarethen o. T. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3268
St. Georgen a. W. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3267
St. St. Stefan/N. :
http://www.kathkirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3271
3
Monatsthema
Weiterführende Gedanken und Ideen
von P. Wolfgang zum Thema Ernten
4 Vortrag
5
6
7
Vortrag von P. Wolfgang: „Christ
sein in Syrien“
Mini-Startfest
Bericht über den Start der Minis
aus dem Pfarrverband
Schöpfungsverantwortung
Ein Beitrag zur Ernährung von
Frau Dr. Andrea Unger
Aktuelles aus St. Margarethen
Einladung zum Erntedankfest,
Bericht von der Marien-Wallfahrt
10 Aktuelles aus St. Franzisci
Weltmission, Bericht: Erntedank,
Gratulation Irmgard Kummer
16 Aktuelles aus St. Georgen
Vorankündigugen, Bericht vom
Pfarrfest
20 Aktuelles aus Klein St. Veit
Berichte: Kräutersegnung und
Erntedank
21 Aktuelles aus St. Stefan
Sonntag der Weltkirche, Anbetungstag, Bericht: Erntedank
24 Dekanatstag
Einladung zum Dekanatstag in
Völkermarkt
Das nächste Pfarrblatt erscheint:
Redaktionsschluss:
Montag, 27. Oktober 2014
Zustellung:
Samstag, 1. November 2014
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
MONATSTHEMA | 3
Ich ernte,
wo ich nicht gesät habe
Von P. Wolfgang
Liebe Trixnertaler!
Vielleicht überrascht das Monatsthema
etwas, ist es doch gerade die Herbsterfahrung, dass ich nur ernten kann, was
ich gesät habe: ob am Acker, im Garten,
in all meinem Tun.
Sind uns nicht auch viele Lebensworte
geschenkt, die gleiches aussagen?
„Wer ernten will, muss erst den Samen
streun.“ (W. Shakespeare), „Es ist mit
der Liebe wie mit den Pflanzen: Wer
Liebe ernten will, muss Liebe säen.“ (J.
Gotthelf), „Was der Mensch sät, das wird
er ernten!“(Gal 6, 7) …
Ich denke, jeder von uns, kann diese
Aufzählung weiterführen.
In unseren Erntedankfeiern – denn kirchlich gemeinschaftlichen und auch den
privaten – sagen wir Danke dafür, dass
wir säen durften und ernten konnten. In
jedem Dank sprechen wir auch aus: Ich
weiß, dass mein Tun allein nicht reicht.
Gott ich danke Dir für mein Dürfen und
Können und für dein Dazutun! Danke,
dass Du uns Möglichkeiten gibst, Mittel
zum Leben schenkst, mit denen Du unsere Herzen und Hände öffnest, um das
Richtige damit zu tun.
Nach dem Ernten, dem Dank, nach dem
Feiern kommt der nächste Schritt, die
wichtige Frage: Was mache ich mit dem,
was ich ernten durfte?. Teile ich, was da
ist, nur mit jenen, die mitgearbeitet haben? Bekommt Anteil an der Ernte nur,
wer in irgendeiner Weise an der Saat beteiligt war?
Wenn wir glauben und leben können,
dass Kirche die Gemeinschaft derer ist,
die miteinander das Brot teilen, Freude
und Hoffnung, Trauer und Angst, Fragen
und Zweifel, Liebe und Tränen, wenn wir
glauben und leben können, dass Kirche
Alleinsein und Hunger nicht tatenlos dulden kann, dann gibt es nur eine Antwort
auf die Frage: Die Ernte wird auch mit
jenen geteilt, die nicht gesät haben.
Ich brauche dazu gar nicht das Jesuswort
aus Mt 6,26 bemühen: „Sehet die Vögel
des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die
Scheunen; und euer himmlischer Vater
nährt sie doch.“
Es reicht, mein eigenes Leben anzuschauen!
So viele Jahre brauchte ich Menschen,
die sich um mich sorgten, damit ich mir
meinen Lebensunterhalt einmal selbst
verdienen konnte. Und das gilt nicht nur
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
MONATSTHEMA / VORTRAG SYRIEN | 4
für das Kindes- und Jugendalter. Auch
danach gab es immer wieder Zeiten, in
denen ich leben konnte, weil andere teilten. Und da spreche ich nicht nur vom
Brot.
Ich bin heute einigermaßen liebesfähig, weil es Menschen in meinem
Leben gab, die mir ihre Zuwendung
schenkten, auch ohne dass sie meine
vorher spürten, oder danach in gleichem
Maß.
Ich ernte im Pfarrgarten Obst
von Bäumen, die andere gesetzt haben,
im Wissen, dass auch noch ernten wird,
wer mit der Saat nichts zu tun hat.
Ich durfte einen Pfarrverband
übernehmen, der lebte, der wuchs und
reifte, ohne dass ich einen Beitrag leisten
musste.
In meinem Orden habe ich Anteil an Möglichkeiten, die – auch für mich
- geschaffen wurden, ohne dass von mir
Vorarbeiten gefordert wurden.
kannte und fremde Menschen, Verwandte und aus dem Herzen Verschwundene
haben Euch zum Leben verholfen, indem
sie Euch an ihrer Ernte teilhaben ließen,
ohne die Quantität und Qualität Eurer anzufragen oder einzufordern!
Und darum meine ich, darf unser Erntedank auch andere an den Gaben teilhaben lassen, jene, die nicht säten aber ein
Miternten brauchen.
Auf dass es ihnen ergehe wie mir und
hoffentlich vielen von Euch: Ich wurde
satt und darum kann ich heute säen, ich
wurde geliebt und darum bin ich heute
liebesfähig, ich wurde beschenkt und darum lernte ich zu teilen, Ihr habt Pfarrgemeinschaft sein geübt und darum darf
ich heute und hier Nähe weitergeben, mir
wurde zum Leben verholfen und darum
möchte ich dies heute für andere tun!
Auch hier, liebe Schwestern und Brüder,
könntet Ihr die Liste weiterführen. Be-
christsein in syrien
Messe - Vortrag - Gespräch
mit P. Wolfgang Gracher
Montag, 20. Oktober
Was vor drei Jahren als Frühling erhofft wurde,
entwickelte sich zu einer Eiszeit ...
Messe
Vortrag
18.30 in der Stadtpfarrkirche Völkermarkt
19.10 im Pfarrhof
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
MINI - STARTFEST - PFARRVERBAND | 5
Ministranten Startfest
Die Ministranten und Ministrantinnen aus dem Pfarrverband und auch ein paar Kinder, welche es noch werden
wollen fanden sich am Samstagmorgen im Pfarrhof St.
Magdalena ein.
Nachdem das Fallschirmtuch von allen einige Zeit
kräftig in Schwung gehalten wurde starteten die
Kinder zu den verschiednen Stationen, welche in der
Kirche und im Pfarrhof oder Pfarrgarten vorbereitet
waren.
Etwas auffrischen oder neu dazu lernen in der Kirche; Bewegung, Geschicklichkeit, Spass im Pfarrgarten; oder kreatives Gestalten mit Farben Papier
Holz und Spagat im Parrhof.
Als Als leckeren Abschluß gab es noch ein gemeinsames Essen.
Schön, dass viele der Einladung gefolgt sind! Wir
freuen uns schon auf die schönen gemeinsamen
Aufgaben, welche „alte Hasen“ und Greenhorns“ als
eifrige MINIS im komenden Jahr erwarten.
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
SCHÖPFUNGSVERANTWORTUNG | 6
der Luft und sind für Kranke und Gesunde gut zu essen“
Dr. Andrea UNGER
„Eure Nahrungsmittel
seien Eure Heilmittel“
Dieser Satz stammt von Hildegard von
Bingen – einer Klosterfrau, die im 12.
Jahrhundert lebte und von Papst Benedikt heiliggesprochen wurde.
Also nützen wir die Kürbiszeit und kochen
wir Kürbissuppe, Kürbisgemüse auf vielfältige Art und Weise, süßsauer eingelegter Kürbis,
gebackener , gebratener Kürbis, KürbisGnocchi, Kürbiskuchen, Kürbis-Püree,
Kürbisapfelmus, gefüllter Kürbis.
Ein einfaches Rezept
zum Ausprobieren:
Kürbis-Gratin
Hildegard hatte seit ihrer Kindheit eine
besondere Fähigkeit. Sie sah mit ihrem
geistigen Auge Dinge, die andere Menschen eben nicht mit den leiblichen Augen sehen können.
Diese Visionen schrieb sie später auf und
es wurden ihr auf diese Weise Zusammenhänge im Bezug auf die Stellung des
Menschen im Kosmos, in der Geschichte,
im Verhältnis zu Gott dem Schöpfer aufgezeigt.
Ihr wurden auch besondere Erkenntnisse
bezüglich der Nahrungsmittel geschenkt.
So spricht sie von der Subtilität der Nahrungsmittel und meint damit die jeweils
eigentümliche besondere Wirkung jedes
Nahrungsmittel auf den Körper und auch
auf die Psyche des Menschen.
Ich wollte mit dem Kürbis beginnen.
Jetzt im Herbst ein gesundes Gemüse,
das vielfältig verwendbar ist.
Hildegard schreibt: „Die Kürbisse sind
trocken und kalt und wachsen von
800 g Kürbisfleisch in kleine Würfel
schneiden und in eine gefettete Auflaufform geben.
1 gehäufter EL (Esslöffel) Dinkelfeinmehl darüber streuen
und durchmischen
2 Knoblauchzehen hacken und
1 EL Petersilie + 1 EL Schnittlauch fein
schneiden und
¼ l Rahm, Salz Galgant und Ysop verrühren und über den Gratin gießen
Bei 180 Grad ca. 20 Min garen, nach
10 Minuten 1x umrühren
Mit Salat servieren – gutes Gelingen!
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN | 7
Das neue
AKTUELLES GOTTESLOB ist da!
aus St. Margarethen
Ab Oktober werden die neuen Bücher auch bei uns aufliegen.
Die Pfarre sucht Kantoren
(Vorsänger-innen) um
Maria zu entlasten.
Redaktion:
Elisabeth Jamnig
Gemeinschaft
Mein Angebot:
Vorbesprechungen und Liederproben… keine Angst!
LEBEN UND ERLEBEN
Wir treffen uns beim Erntedankfest und
bei den Gottesdiensten für unsere Pfarrgemeinde , und freuen uns über die persönlichen Begegnungen.
Gibt es jemanden der ein
Instrument spielt und bereit
wäre mit uns zu üben? Bitte spricht mich an
damit wir ein Konzept erarbeiten können,
auf viele Freiwillige freut sich der PGR.
(Annemarie Rutter)
ERNTEDANK - BROT
Am 12.Okt.2014 um 10.00 Uhr.
Um
10.00
Uhr beginnen
wir auf den
Pfarrplatz mit
der Segnung
der Erntegaben, alle sind
eingeladen
etwas mitzubringen, ganz besonders freuen wir uns
auf die Kinder mit ihren Körberl.
Liebe Pfarrgemeinde um eine Agape machen zu können brauchen wir eure Mithilfe!
Das heißt: Bitte, bitte bringen sie Kuchen
oder Brote mit. Schon jetzt ein herzliches
“ Vergelts Gott“. So wollen wir danken
für die Früchte der Erde und unserer
Menschlichen Arbeit.
DES
LEBENS
Weit ist der Weg von der Aussaat bis zuim
Reifen, Ernten ,Dreschen, Mahlen, Backen.
Wer das Wunder immer neuen Werdens
nachvollzieht fragt nach den Sinn.
Er wird Gottes Gabe schätzen lernen und
sich freuen dass sie viele sättigt.
Ein Brot- und weinfest stiftet der Geber, alle
guten Gaben seinen Freunden.
Brot des Lebens mehrt den Frieden wenn wir
es mit anderen teilen.
Dass Gott mit dem Mahle gegenwärtig verbindet mit den Mauern Gräben.
Vereine uns Herr in der Liebe, die Du selbst
für uns bist!
(Friedrich Haarhans)
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN | 8
Wallfahrt am 8. September
Mit dem Beginn der Woche und dem Schulbeginn, haben sich erstaunlicherweise am 8. September viel Pilger ein-gefunden, um sich gemeinsam und
von neuen von der Gottesmutter bestärken zu lassen.
Neues suchen, neu werden, auf eine Weise, die
Gott uns durch die Gottesmutter auf vielerlei
Art vermitteln will.
Mit neuer Erwartung
fuhren wir bei herrlichen Wetter von St.
Margarethen zu einem der Gnadenorte
Mariens. Diesmal nach Maria Schnee in
Matzelsdorf auf der Millstätter Alpe. dort
konnten wir mit Pater Wilhelm Freytag
(SCJ - Kongregation der Herzjesu Brüder) und Diakon Peppo Wetternig eine
kraftvolle Messe feiern. Die Predigt mit
den Schiffbrüchigen ist mir noch immer
im Ohr.
Nach der Messe erzählte uns Pfarrgemeinderat
Herr Palle einiges über
die bewegte Geschichte über die Matzelsdorfer Kirche. So heißt sie
einerseits „Maria Himmelfahrt“, andererseits
„Maria Schnee“ Offiziell trägt sie den Namen
„Maria zu Matzelsdorf“
So wurde nach Uneinigkeiten ein Ochsengespann
losgeschickt
und dort wo sie stehen
blieben wurde die Kirche
erbaut. Eigentlich schon
klar, wenn die mensch-
liche Sturheit nicht wäre, so begann
der Streit von Neuen. Da fiel am hohen
Frauentag (15. August) plötzlich Schnee,
aber nur auf den Ort, wo die Ochsen angehalten hatten. Jetzt erst wurden die
„Streithanseln“ einsichtig. Daraus ergeben sich wohl auch die verschiedenen
Bezeichnungen. Das Gotteshaus wurde
vor 10 Jahren umfangreich renoviert und
es erstrahlt als wahres Kleinod. Der Innenraum ist durch die
Wand- und Deckenmalereien mit Szenen
aus dem Leben Marias
„ummantelt“. Somit ein
Haus des Glaubens, des
Gebetes, ein Ort der Begegnung zwischen Gott
und den Menschen.
Tief beeindruckt und mit
einer Pfarrchronik beschenkt, verließen wir
das Gotteshaus um den
knurrenden Magen zu
stillen. Nach der leiblichen Stärkung konnten
wir uns mit einen ausgiebigen Blick auf den
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. MARGARETHEN | 9
Milttstätter See und den umliegenden
Bergen von der herrlichen Gegend verabschieden. Dann ging die Fahrt an den
Afritzer Seen vorbei zum Ossiacher See.
In Bodensdorf in der Kirche St. Josef hielten wir eine Andacht.
Leider konnten
wir hier Pfarrer
Gabor Köbli den
geplanten
Besuch nicht abstatten, da er im
letzten Moment
verhindert war.
Somit
setzten
wir die Fahrt fort
zu einem gemütlichen Abschlussgetränk, bevor wir
die Heimreise antraten.
Pfarrblattspenden
Es sind wieder Spenden für die Kosten
unserer Brücke eingelangt! Danke, dass
Ihnen das Pfarrblatt etwas wert ist!
Gespendet haben:
Frau Smajlovic Maria, Rammersdorf
Glockenspenden
Inzwischen haben noch gespendet:
Annemarie und Erich Rutter
Ein ganz Herzliches Vergelt`s Gott!
Hochzeit
Geheiratet haben in St Kathrein
Wohlbehalten kamen wir kurz nach 18.00
Uhr in St.- Margarethen an. Gestärkt und
belebt von den Vielen, das uns allen dieser Tag geboten hat.
Gestärkt , belebt und voller Dank, für all
das, was uns wieder durch die Gottesmutter Maria zuteil geworden ist.
Mit der Zuversicht: Die Tür zum Himmel
steht allen wieder offen,
Mir der Umsicht: Allen die uns begegnen
diesen Segen spüren zu lassen.
Mit der Voraussicht: Nächstes Jahr besuchen wir dich Mutter Gottes wieder an
einem deiner schönen Gnadenorte!
Maria Wedenig
Herzlichen
Glückwunsch!
Allen unseren Geburtstagskindern, die im
Oktober Geburtstag haben, alles Gute,
Gottes Segen und viel Lebensfreude!
Michaela und Franz Wieser - Lobnig
Die Pfarre gratuliert recht herzlich zur Vermählung!
Taufe
Getauft wurde
in St. Kathrein
der kleine
Ben Reiter
Die
Pfarrgemeinde
gratuliert herzlich den Eltern Nicole Reiter und Gerfried Stippich und wünscht
ihnen viel Freude mit ihren Sprössling
und dem Täufling Gottes Segen und ein
gutes Leben!
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 10
AKTUELLES
aus St. Franzisci
Redaktion:
Rudolf Trampitsch
Wir gratulieren
zum Geburtstag!
SCHUSTER
Ferdinand
02. 10.
THOMAS
Wilmar
03. 10.
PERKO
Theresia
07. 10.
PIRKER
Monika
07. 10.
SEMEJA
Brigitte
08. 10.
PINTER
Roswitha
10. 10.
WORDEL
Adolf
11. 10.
GRILZ
Stefan
12. 10.
KUMMER
Irmgard
13. 10.
LAURENTSCHITSCH Elfriede
13. 10.
KUMMER
Paul Dr.
23. 10.
KOLMANZ
Elisabeth
27. 10.
Ganz besonders gratulieren wir im Oktober zu runden Geburtstagen von Frau
Roswitha Pinter (60) aus Obertrixen,
Frau Irmgard Kummer (70) aus Gattersdorf, Frau Monika Pirker (70) aus
Bergstein und Herrn Dr. Paul Kummer aus Innsbruck/Gattersdorf.
Die Pfarrgemeinde wünscht den Jubilaren zu ihren Ehrentagen alles erdenklich Gute, Gesundheit,
und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg !
Termine zu Allerheiligen
Allerheiligen: 11 Uhr 15 Messbeginn,
anschl. Gräbersegnung
Allerseelen:
08 Uhr 30 hl. Messe,
keine Gräbersegnung
Wir gedenken unserer
lieben Verstorbenen
Im Oktober der letzten
zwanzig Jahre sind in St.
Franzisci verstorben:
KLIMBACHER
WERTSCHNIG
WERTSCHNIG
LESIAK
PESSERNIG
Robert
Johann
Stefanie
Johann
Engelbert
(75)
(71)
(78)
(49)
(69)
09. 10. 2009
10. 10. 1998
11. 10. 2002
15. 10. 1995
16. 10. 1998
Der Herr schenke ihnen jenen Frieden,
den nur er geben kann!
Wochentagsmesse
Herzliche Einladung zu den Wochentagsmessen in St. Franzisci jeweils am ersten
Dienstag im Monat mit Anbetung und
Beichtgelegenheit ab 18 Uhr.
Messbeginn um 18 Uhr 30.
Die nächsten Termine:
7. Oktober und 4. November
Bei diesen Gottesdiensten können auch
Intentionen bezahlt werden.
Taufe
FELIX Breitfeller
Deutsch Kaltenbrunn/Burgenland
bzw. Gattersdorf 41
hat am Freitag, den 15. August in der Kirche St. Franzisci von P. Wolfgang Gracher
das Hl. Sakrament der Taufe empfangen.
Die Pfarre wünscht den Täuflingen
alles Gute, Gottes Segen und den Eltern
viel Freude mit ihren Sprößlingen.
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 11
Weltmissionssonntag Erntedankfest
am 19. Oktober
Aktion Priesterstudent
Der Weltmissionssonntag ist die
größte Solidaritätsaktion der Welt
und sichert die Existenz der gesamten Mission durch eine gerechte Verteilung der Mittel.
Erste Anlaufstellen
sind
häufig
die
Kirchen, wo
die
Ärmsten Nahrung,
medizinische
Versorgung und Zugang zur Bildung
bekommen. Gleichzeitig verkünden sie
Christus, das Heil der Welt. Besonders
die große Not der Verfolgten und Heimatlosen bringt die Hilfskräfte täglich an ihre
Grenzen. Allein im letzten Jahr waren
weltweit rund 51,2 Millionen Menschen
auf der Flucht.
Auch unsere Pfarre beteiligt sich bei der
weltweiten Hilfsaktion, nicht zuletzt durch
die Unterstützung des indischen Priesterstudenten Thomas Puthiyaparampil.
Die Priester in den Entwicklungsländern
bieten der Bevölkerung ihre Unterstützung in vielen Bereichen des täglichen
Lebens. Ich bitte Sie, den angehenden
Theologen weiterhin mit Ihrer Spende zu
unterstützen.
Prächtiges Wetter
lud zum heurigen
Erntedankfest
am 21. September nach St.
Franzisci ein. Der
Festgottesdienst wurde von P. Wolfgang
Gracher zelebriert und vom Gattersdorfer
Viergesang musikalisch umrahmt. Nach
der hl. Messe wurden alle Kirchenbesucher zur Agape eingeladen, die von den
Trachtenfrauen liebevoll vorbereitet wurde. Am „Standl“ am Kirchplatz wurden
selbstgefertigte Kostbarkeiten angeboten, die von den Gästen gerne angenommen wurden.
DANKE an das Liturgieteam unter P.
Wolfgang Gracher für die feierliche Gottesdienstgestaltung.
DANKE an den Gattersdorfer Viergesang unter der Leitung von Peter Kummer für die musikalische Gestaltung.
DANKE den Damen der Trachtengruppe
Waisenberg/Trixnertal für die Vorbereitung des Festes, den Kirchenschmuck
und die vorzüglichen Kostproben der Ernte nach dem Gottesdienst.
DANKE den vielen Gottesdienstbesuchern für die großzügigen Spenden und
das Verweilen am Kirchplatz.
TG-Obfrau Gabriele Lamprecht
Bankverbindung:
Die Kärntner Sparkasse
BLZ: 20706
Kto.No. 137224
Verwendungszweck:
Thomas Puthiyaparampil 1474
Ich danke Ihnen herzlich im Voraus.
Bernadette Modre Kassl
Missionsreferentin
P. Wolfgang Gracher segnet mit seinen Ministranten die Erntekrone und die Erntegaben
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 12
Bürgermeister Valentin Blaschitz gab uns die Ehre
Die neue Obfrau der Trachtengruppe Gabriele
Lamprecht bedankte sich bei allen Mitwirkenden
und lud zum geselligen Miteinander nach der Messe auf dem Kirchplatz ein.
Der aus Gattersdorf gebürtige Wiener Johannes
Jandl war anlässlich der Vollendung seines 80.
Geburtstages mit seiner Familie in Kärnten zu
Gast und besuchte uns in St. Franzisci
Das traditionelle Gruppenfoto bei der Erntekrone
Jamnig Trudi vlg. Kirnig mit Tochter Hanni beim
„Verkaufsstandl“ vor schwieriger Entscheidung
Feuerwehrkommandant Horst Sneditz hatte als Gewinner beim Kürbisgewicht-Schätzspiel „gut lachen“
Fotos von Elfi Plieberschnig
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 13
So ane wia die Irma ...
Die am längsten dienende Kirchenmitarbeiterin in St. Franzisci Irmgard
Kummer vlg. Kirnig in Gattersdorf
vollendet am 13. Oktober ihr 70. Lebensjahr. Der frühere Pfarrgemeinderatsobmann Robert Taurer beschrieb ihre vielseitige Mitarbeit und
hilfreiche Art sehr treffend mit: „So
ane wia die Irma, kriag ma niama!“
Die Redaktion war bei ihr zu Hause
auf Besuch um ein bisschen in alten
Zeiten „zu kramen“.
Von Rudolf Trampitsch
Irmi Kummer, im Jahre 1944 beim Hriebernig vlg. Dertschnig in Bösenort geboren, musste bereits in den Jugendjahren
viel am elterlichen Hof arbeiten. Nach
der Pflichtschule wollte sie eigentlich das
Schneiderhandwerk beim Meister Koloman Rasse in Mittertrixen erlernen. Hermann Groß, Groschl-Bauer in Gattersdorf
konnte sie jedoch überzeugen, dass sie für
eine landwirtschaftliche Lehre die besten
Voraussetzungen besitzt und hat die Irmi
mit 15 Jahren zum Groschl geholt und
als landwirtschaftlichen Lehrling eingestellt. Nach einjährigem
Besuch
der landwirtschaftlichen Fachschule
in Ehrental schloss
sie ihre theoretische
Ausbildung
in der Berufschule
1960 in der in Völkermarkt ab.
Schule Ehrental Mit ihrem Einsatz
und ihrem Fachwissen war die Irmi beim Groschl auch nach
dem Lehrabschluss sehr gefragt. Wochenends und in der Freizeit arbeitete sie
als Serviererin in etlichen Gasthäusern
des Trixnertales.
1965 heiratete sie „ihren“ Pepe Kummer
vlg. Kirnig in Gattersdorf. Den Vulgarnamen haben sich
Pepe’s Eltern vom
Bergbauernhof Kirnig
in Bösenort mitgenommen, als sie Ende
der Fünfziger Jahre in
das neue Eigenheim
in Gattersdorf umgezogen sind. Irmi wurde von ihrem Bräutigam nicht beim vlg.
Dertschnig, sondern beim vlg. Groschl
– ihrer zweiten Heimat – abgeholt und
Frau Hilde Trampitsch vlg. Groschl war
auch ihr Brautbeistand.
Auch als frisch vermählte Frau Kummer
war ihr die Nachbarschaftshilfe weiterhin ein großes Anliegen. Ob Hochzeit,
Begräbnis oder sonst irgendeine Feierlichkeit, Irmi war stets zur Stelle um
mitzuhelfen. Bei ungezählten Hochzeiten
schmückten ihre selbstgebundenen und
verzierten Kränze die Haustür der Braut.
Auch als Helferin in der Landwirtschaft
– nicht nur beim Groschl - war sie immer
wieder gefragt.
Gemeinsam mit Frau Prohart war sie auch
der Motor, dass am Fronleichnamsfest die
Kircheneingänge festlich bekränzt waren
und die Tragestangen der Fahnen und
des Himmels mit Immergrün-Girlanden
verziert waren. Zur Familie Prohart pflegt
sie und ihre Familie auch eine ausgesprochen gute Nachbarschaft und enge
Freundschaft.
Im Jahre 1982 wurde Irmi Kummer in
den Pfarrgemeinderat von St. Franzisci gewählt und ist seither schon sieben
Perioden dabei und somit das am längsten dienende Pfarrgemeinderatsmitglied
in St. Franzisci. Von Beginn an hatte sie
gleich mehrere Aufgaben übernommen,
die sie sehr agil und mustergültig bis
heute ausführt. Sei es der Grundauftrag
„Dienst am Nächsten - Diakonia - Glaubenstat“, der Pfarrblattbotendienst, die
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 14
Leitung des Volksgesanges bei den Messen, die Altenbetreuung, die Kirchenreinigung, der Kirchenschmuck, der
Glückshafen inklusive Beste-Sammeln
beim Pfarrfest, alles hat Irmi Kummer
mit Bravour gemeistert. Mangels eines
Autos war sie sehr viel zu Fuß und mit
dem Fahrrad unterwegs. Legendär die
Kirchenblumen am Gepäcksträger …
1995 bei der Klausur für Pfarrgemeinderäte in St.
Georgen am Längsee (v. l.: Dreier Gretl, Blaschitz
Andrew, Kummer Irmi und Rasbornig Frieda)
ter: „Für die påår Minuten bei der Mettn
is der guat genua!“ Seit damals werden
die Christbäume von Macher Otto eingekauft und die Irmi ist bislang immer zufrieden mit Otto’s Auswahl.
Bereits
im
September
gibt es die
Einkaufsbesprechung
für die Christbäume in der
Kirche. Otto
Macher: „Die
günstigsten Bäume gibt es heuer in Slowenien“.
Irmi Kummer und Otto Macher haben übrigens stets „a murds Gaude“ miteinander. Legendär sind die Telefonanrufe von
Otto mit verstellter Stimme. Irmi nahm
fast alles für bare Münze, so perfekt war
Macher in der Imitation.
Das Singen wurde Irmi Kummer in die
Wiege gelegt. Bei der Gründung des Kirchenchores im Jahre 1959 war sie sofort
bereit mitzusingen. Seit über 50 Jahren singt sie dort gemeinsam mit Gretl
Kummer, Hilde Korak und Traudi Sneditz
die Altstimme. Beim freien Singen, insbesondere beim Neujahrsingen – ist sie
eine gefragte Anstimmerin, da sie wie
es scheint ein absolutes Gehör hat und
immer den richtigen Ton findet. Apropos
Neujahrslied: Für sie ist das ein Ganzjahreslied und wird bei jedem lustigen Anlass im Jahr zum Anstimmen gebracht.
Als perfekte Bedienerin servierte Irmi Kummer die
müde Mesnerin Elfi P. beim Pfarrfest 2009 ab
Irmi Kummer - zuständig für die Weihnachtsausschmückung in der Kirche - ist
sehr kritisch bei der Wahl der Christbäume. Bis vor ca. 15 Jahren wurden die
Bäume von Sneditz Peter vlg. Thome
geliefert. Damals war ein kleiner „schiacher Kratzl“ dabei, über den sich die Irmi
furchtbar aufregte. Original-Ton von Pe-
Mit dem Kirchenchor 2010 bei einer Festmesse mit
P. Anton Wanner in St. Martin am Silberberg
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. FRANZISCI | 15
Als 1978 die Trachtengruppe Waisenberg-Trixnertal gegründet wurde, war
Irmi Kummer vom ersten Tag an mit
Freude dabei. Nachdem im selben Jahr
auch P. Siegi Müller zum Priester geweiht
wurde, konnten viele gemeinsame Jubiläen gefeiert werden. Alt-Obfrau Modre
Erna zu den gemeinsamen Feiern: „Die
Trachtengruppe ist der einzige Kulturverein, der einen eigenen Jubiläumspriester
hat.“ Irmi war von der Gründung an bis
Anfang dieses Jahres im Vorstand tätig.
Ausflüge und sonstige Termine zu organisieren waren ihre bevorzugten Aufgaben.
Bis zum 35-Jahr-Jubiläum im Vorjahr gab
es innerhalb der Trachtengruppe auch einen Frauen-chor, bei dem Irmi von Beginn an mit ihrer schönen Altstimme mitgesungen hat.
Beim 35-Jahr-Jubiläum in der Kirche St. Franzisci
Für ihre komödiantische Ader hatte Irmi
ein weiteres Betätigungsfeld gefunden.
Mit den Frauen der Trachtengruppe stand
sie fast 20 Jahre auf der Faschingsbühne
der narrischen Trixnertaler.
Das Feiern war und ist ihr immer wichtig. Zusammenkommen, Interessantes
erzählen und erfahren und gut essen und
trinken. Das Haus Kummer vlg. Kirnig
ist seit jeher ein gastfreundliches Haus,
ein sogenanntes „Haus der offenen Tür“.
Nach der hl. Messe an Festtagen oder
speziell bei Geburtstagen im Haus Kummer geht es immer hoch her. Diese Gastfreundschaft hat sie auch ihrer Tochter
Judith vererbt.
Ihre vielen Aktivitäten zu Fuß zeigten
auch Abnützungserscheinungen. Im Dezember des Vorjahres musste sie sich einer Knieoperation unterziehen.
Nach der Knieoperation denkt Irmi ans Aufhören
im Pfarrgemeinderat. Vorerst hat sie das Kirchenschmücken an jüngere Hände übergeben.
Nach so einem erfüllten und ereignisreichen Leben ist es wohl legitim, ein bisschen leiser zu treten und mit 70 wirklich
in den Ruhestand zu treten.
Liebe Irmi !
Lustiger Ausklang im Rablkeller nach dem Auftritt
bei der Faschingssitzung 2004
Ein herzliches „Vergelt`s
Gott“ für Deinen langjährigen und pflichtbewussten
Einsatz im Kirchenleben von
St. Franzisci.
Die Filialgemeinde wünscht
Dir zu Deinem Ehrentage alles erdenklich
Gute, Gesundheit, viel Schaffenskraft und
Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg !
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 16
AKTUELLES
aus St. Georgen
Redaktion:
Barbara Opriesnig
Geburtstage
Sterbefall
Verstorben ist am
2. September 2014 im 90. Lebensjahr
Frau Johanna Graf
Frau Graf unterstützte ihren Gatten bei
allen kirchlichen Angelegenheiten und
half auch fleißig mit. Vergelt´s Gott!
Anlässlich des Todesfalls wurde für die
Kirche St. Georgen a. W. gespendet und
für die Verstorbene Messen gezahlt.
Kranzablösen:
Fam. Martin Jörgl
Fam. Vidounig
Fam. Prohart
Fam. Gerhard Mairitsch
Pustritzer Nachbarschaft
Fam. Maletz und Fam. Kassl
Messen für Johanna Graf:
Herzlichen Glückwunsch an unserem
Pfarrgemeinderat Herrn Dr. Michael Wutte zu seinem 50. Geburtstag.
Wir, der Pfarrgemeinderat von St.
Georgen wünschen Dir noch einmal
alles erdenklich Gute, viel Glück und
Gesundheit. An diese Stelle möchten
wir uns auch bei Dir lieber Michael für
alles bedanken, was du für die Kirche
St. Georgen getan hast.
Allen
Geburtstagskindern
im Oktober recht
herzlichen Glückwunsch und viel
Gesundheit!
Renate Ebner
Fam. Prohart
Fam. Johann Graf
Pfarrblattspenden
Fam. Mörth Frankenberg
Vielen Dank für Ihre Spende!
Vorankündigung
Lamprechtskogel
Am 26. Oktober findet die Prozession
auf den Lamprechtskogel statt.
Treffpunkt ist um
14.00 Uhr beim Dulc Kreuz.
Allerheiligen
1.November Allerheiligen:
Heilige Messe mit Gräbersegnung
in St. Georgen um 14.00 Uhr
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 17
Pfarrfest 2014
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 18
Seitenweise Bildersprache…
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. GEORGEN | 19
und jedes Bild ein Danke…
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - KLEIN ST. VEIT | 20
AKTUELLES
aus Klein St. Veit
Erntedankfest
„Bei der Erntedankfeier in der Kirche
Klein St. Veit haben Kinder der Volksschule Klein St. Veit mit Frau Dir. Toegel,
die Frauengemeinschaft Waisenberg (Obfrau: Sophie Kordesch), die FF Klein St.
Veit (Kommandant: Matthäus Kohlweiß)
und Abordnungen des Pfarrverbandes
Trixnertal mitgewirkt. Für den Kirchenschmuck und die Erntedankspenden ein
herzliches Dankeschön.
Weiters wurde Herrn Johannes Lassnig die Befähungsurkunde zum Wortgottesdienstleiter erteilt.“
Kräutersegnung
in Klein St. Veit
Am Sonntag, dem 03.08.2014 fand
bei wunderschönem Wetter unsere alljährliche Kräutersegnung mit
Festgottesdienst statt.
Jeder Gast wurde mit einem Kräuterbüscherl begrüsst.
Unter der Leitung von Pater Wolfgang
Gracher feierten wir die Hl. Messe, gesanglich umrahmt vom „Unterkärntner
VierXong“.
An unserem Basar beim GH Lessiak boten
wir unsere selbst gemachten Schmankerln wie Brot, Kekse, unseren „Xunden
Klein St. Veiter Tee“ und noch Vieles mehr
an. Außerdem gab es einen Glückshafen
mit vielen schönen Preisen.
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. STEFAN | 21
AKTUELLES
aus St. Stefan
Redaktion:
Alexandra Riepl
Herzlichen
Glückwunsch!
Allen Geburtstagskindern, die
im Oktober Geburtstag haben, alles Gute, Gottes Segen
und viel Lebensfreude!
Besonders gratulieren wir:
Krall Maximillian (80) Steinkogel
Rusch Leopold (75) Niedertrixen
Anbetungstag
Unser Anbetungstag
ist wie jedes Jahr am
Sonntag der Weltkirche
Am 19. Oktober feiern wir um 10 Uhr
den Sonntag der Weltkirche!
Heuer gibt es neue Produkte:
Fair Naschen hilft
JUGENDAKTION 2014
Mit einer Mindestspende von € 2,50 für
fair gehandelte Schoko-Pralinen und
knuspriges Bio-Studentenfutter (ein BioKnabbermix aus gerösteten Sojabohnen, Nüssen, getrockneten Äpfeln und
Cranberries), werden weltweit JugendProjekte unterstützt. Missio, Päpstliche
Missionswerke in Österreich und die Katholische Jugend Österreichs laden gemeinsam alle Jugendlichen in Pfarren,
Bewegungen, Gemeinden und Schulen
ein, sich an der Jugendaktion 2014 zu
beteiligen. Helft durch Eure Teilnahme
an der Jugendaktion mit, unsere Welt ein
Stückchen fairer zu gestalten!
Wir, die Jungschargruppe St. Stefan,
machen auch mit. Die Schokopralienen
und das Bio-Studentenfutter gibt es am
Weltmissionssonntag nach der hl. Messe
zu kaufen.
31. Oktober.
07 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten
10 Uhr Erste heilige Messe
19 Uhr Schlussmesse
Dazwischen ANBETUNGSSTUNDEN.
Wir bitten auch heuer wieder sich in die
Liste einzutragen, damit jede Stunde abgedeckt ist.
Ein herzliches Danke schon im voraus für
die Bereitschaft eine Stunde im Gebet zu
übernehmen.
(Die Liste liegt ab So. 19. Oktober auf.)
Allerheiligen
Samstag 1. Nov.
Heilige Messe mit Gräbersegnung
in St. Stefan um 9:30 Uhr
Allerseelen
Sonntag 2. Nov.
Heilige Messe mit Gräbersegnung
in St. Martin um 8:30 Uhr
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
AKTUELLES - ST. STEFAN | 22
Ernte - Dank!
Am Sonntag den 21. September feierten wir mit Kaplan
Thomas Grimm einen wunderschönen Erntedank.
Die Jungschar Kinder gestalteten dieses Fest mit und bei der anschliesenden Agape,
bei schönstem Sonnenschein, wurde das eine oder andere Gespräch mit den Gottesdienstbesuchern noch vertieft. Ein herzliches Dankeschön allen die dazu beigetragen
haben dieses Fest vorzubereiten.
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
Lebendiger
Rosenkranz
Gebetsmeinungen von Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz
GEBETSMEINUNGEN | 23
Die nächsten
Bibelrunden
Jeweils dienstags um 17.00 Uhr
07.Oktober
St. Georgen
21. Oktober 16.00 Uhr Gottesdienst
im Pfarrhof in St. Margarethen
04. November
St. Georgen
Oktober 2014:
„Gott lässt seine Kinder
nicht im Stich. Er hilft zur
rechten Zeit. Wir brauchen
aber Sturmzeiten, damit
wir unser ganzes Vertrauen
und unsere ganze Hoffnung
in den einen wahren Gott
setzen.
Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach
„missionarisch“, da sie selbst ihren Ursprung
aus der Sendung des Sohnes und der Sendung des Heiligen Geistes herleitet gemäß
dem Plan Gottes des Vaters.
(2. Vatikanum, Ad gentes 2)
Dass die Verkünder des christlichen Glaubens
Wege zu den Menschen finden und mit ihnen
das Evangelium leben.
(Michael Rust, evangelischer Pfarrer)
Gebetsmeinungen des Papstes
Oktober 2014:
Gott schenke Frieden, wo Krieg und Gewalt herrschen.
Der Sonntag der Weltmission entzünde in
jedem den Wunsch, das Evangelium zu
verkünden.
Gebetsmeinungen von P. Wolfgang
Oktober 2014:
Für uns alle, die wir in einer sehr satten
und überfüllten Gesellschaft leben dürfen:
schenke uns deinen Geist, damit wir mit
unserer Wahrnehmung hinter die glatt polierten Oberflächen dieser westlichen Welt
blicken können.
•
Welche Stürme musste ich schon
bestehen?
•
Durch welche Menschen gab Gott
mir in schweren Zeiten Hoffnung
und Trost?
So spricht der Herr:
Ich werde euch erretten, damit ihr ein
Segen seid.
Fürchtet euch nicht.
Sach 8,11-17
DIE BRÜCKE
Oktober 2014
DEKANATSTAG | 24
Dekanatstag
Dr. Karl-R. Essmann
Freitag
07.11.2014 um 19.30 Uhr
Thema:
Hilft die Kirche
den Menschen beim Leben?
Ort: Sitzungssaal der Stadtgemeinde
Völkermarkt
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Seele and Geist
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