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20 Jahre Littenweiler Dorfblatt

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Heft 5
Okt./Nov. 14
20. Jahrgang
NEU: www.littenweiler-dorfblatt.de
20 Jahre Littenweiler Dorfblatt
20 Jahre `S Littenweiler Dorfblatt
Alles was sich im Stadtteil ereignet und die Menschen bewegt
Das Littenweiler Dorfblatt feiert Jubiläum! Mit einer Auflage von 4.700 Stück erscheint die Stadtteilzeitung seit nunmehr 20 Jahren
alle zwei Monate und wird in Littenweiler in die Haushalte verteilt sowie in Ebnet und Kappel in Geschäften, Ortsverwaltungen und
Sparkassenfilialen ausgelegt.
Das Littenweiler Dorfblatt ist seit jeher bemüht, die Leser­innen und Leser über alles zu informieren, was sich im Stadt­teil er­eignet
und die Menschen bewegt. Und dies unabhängig und für die Leser kostenlos! Denn das Dorfblatt finanziert sich aus­schließlich
durch Anzeigen, weshalb ich hier die Ge­le­gen­heit nutzen möchte, mich bei all unseren Anzeigenkunden herzlich für Ihre Treue zu
bedanken. Ihr Engagement er­mög­licht es uns, die Littenweilermer über die Aktivitäten von Ver­einen, Kirchengemeinden, politischen
Gruppierungen, über Neuigkeiten aus der Geschäftswelt, interessante Mitbürger und die Geschehnisse in unserem Stadtteil auf dem
Laufenden zu halten – und dies seit nunmehr 20 Jahren!
Anlässlich dieses Jubiläums haben wir Menschen aus dem Stadtteil und Personen des öffentlichen Lebens befragt: „Was bedeutet
Ihnen das Littenweiler Dorfblatt“. Alle waren sofort bereit, sich an dieser Umfrage zu beteiligen, was uns be­son­ders gefreut hat. Wie
aus den Antworten zu entnehmen, wird das Littenweiler Dorfblatt als lokales Informationsmedium durchaus geschätzt. Kurz gesagt:
„Man liest es gerne.“
Dies ist für uns Ansporn und Herausforderung zugleich. Und ein wenig stolz sind wir schon, dass wir Littenweiler eine eigene,
unabhängige Stadtteilzeitung bieten können – und das seit 20 Jahren!
Wir werden uns auch weiterhin bemühen, Sie, liebe Leser­innen und Leser, über alles was in Littenweiler passiert auf dem Laufenden
zu halten und daher ist das 20-jährige Jubiläum für uns auch Anlass, Sie zu befragen, was Ihnen am Littenweiler Dorfblatt gefällt,
welche Themen wir noch auf­grei­fen sollten und auch, was Sie vermissen und wir ver­bessern sollten. Schreiben Sie uns! Gerne
veröffentlichen wir in unserem nächsten Heft Ihre Vorschläge.
Kontaktadresse: Littenweiler Dorfblatt, Gisela Heizler-Ries, Lindenmattenstr. 7, 79117 Freiburg, E-Mail: giheiries@swol.de.
Ihre Gisela Heizler-Ries
Was bedeutet Ihnen das Littenweiler Dorfblatt?
Dr. Dieter Salomon,
Oberbürgermeister
Helmut Thoma,
Stadtrat der Grünen
Auch einhundert Jahre nach der Eingemeindung zu Freiburg hat die Gemeinde
Litten­weiler einen Gutteil des dörflich­en
Charakters und der eigenen, in Jahrhunderten ge­wach­senen Identität wahren können. Dazu tragen das rege Vereinsleben
und der Bürgerverein Littenweiler bei, aber auch Institutionen
wie das „Littenweiler Dorfblatt“, das vor genau 20 Jahren aus
dem einstigen „Littenweiler Boten“ her­
vorgegangen ist. Als
Zeitung für den Stadtteil und aus dem Stadtteil gibt es der
Ge­meinde und ihren Vereinen eine Stimme, informiert zu­ver­
lässig über alles Wissenswerte und öffnet dabei auch den Blick
über die Stadtteilgrenzen zu den Nachbarn Kappel und im
Dreisamtal. Stadtteilzeitungen wie das „Littenweiler Dorf­blatt“
sind damit wichtige Faktoren des dörflichen Lebens, unterstützen die Vereine und stärken den Zusammenhalt der Menschen.
Dabei wünsche ich der Re­dak­tion und dem Verlag weiterhin viel
Erfolg.
Fachbetrieb
nach §19 WHG
Wenn es das DORFBLATT nicht gäbe –
man müsste es er­finden. Es erfüllt eine
wichtige Funktion, denn auch in Litten­
weiler bezieht nur etwa jeder dritte Haushalt eine Tages­zeitung. Und viele wollen
eben nicht nur wissen, was sich gerade
bundes- und weltpolitisch tut, sondern auch, was vor ihrer
Haustür passiert. Mein Dank deshalb an die Macherinnen –
und mein Glückwunsch zum Jubiläum!
Fredi Eckerle,
Zunftvogt Wühlmäuse
Das Littenweiler Dorfblatt lese ich sehr
gerne, es informiert uns darüber, was
im Stadtteil alles los ist. Besonders gut
finde ich die Reportagen von neuen
Mitbürgern oder Firmengründern.
Auch nutze ich das Dorfblatt für
unsere Vereinsanzeigen zu Veranstaltungen oder auch
Berichte.
Das Littenweiler Dorfblatt trägt sprichwörtlich zum
„Dorfleben“ bei. Im Namen der Wühlmäuse wünsche ich
eine schöne Feier zum 20-jährigen Jubiläum und weiterhin
viele Leser die Eure Arbeit und Engagement schätzen.
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2
Ursel Brandl,
Öffentlichkeitsarbeit
Salzladen
Dr. Klaus Schüle,
CDU-Ortsvorsitzender
Das Littenweiler Dorfblatt ist für unseren
Stadtteil sehr wichtig. Es ist übersichtlich,
in­formativ und sehr interessant, auch weil
es viel über ehrenamtliches Engagement
berichtet. Entscheidend ist: Es trägt mit
dazu bei, dass wir uns in Littenweiler
zusammengehörig und heimatlich fühlen.
Informieren, koordinieren, Kontakte
knüpfen, Brücken bauen, anregen, schreiben, Forum bieten – kostenlos mit hoher
Qualität! Glück für Littenweiler! Dank
den kompetenten Frauen – schon in
der 2. Generation! Be-wunderung für
Begeisterungsfähigkeit und Durchhaltevermögen von Gisela Heizler-Ries!
Nikolaus von Gayling,
FDP-Stadtrat
Prof. Dr. Martin Haag,
Bürgermeister
Zur 20-jährigen Feier Ihres hervorragend
gemachten und in­for­­mativen „Blättles“
gratuliere ich als UrEbneter Nachbar und
Freiburger Stadt­rat ganz herzlich. Aber auch
deswegen, weil wir in Ebnet fast gleichzeitig
auch ein informatives “Blättle” gründeten,
nämlich das Forum-Ebnet-Mittei­lungs­blatt.
Beiden „Blättles“ ist gemein, dass sie ortsspezifische Er­eig­­nisse von
möglichst allen Seiten kommentierend auf­
grei­
fen und vertiefen,
die sonst keine Chance auf Veröffentlich­
ung hätt­
en. Auch das
„Littenweiler Dorfblatt ist ein echtes „FORUM“, das ich mit großer
Sym­pathie verfolge. Bitte machen Sie weiter so. Viel Glück und Erfolg!
Das Littenweiler Dorfblatt birgt eine Vielzahl von Informationen aus dem Stadtteil, gewürzt mit einer großen Portion
Lokalkolorit. Die Beiträge beschäftigen sich mit dem Leben im Stadtteil
und beleuchten die Themen mit viel
Engagement.
Ich wünsche dem Redaktionsteam bei seiner Aufgabe auch für
die kommenden 20 Jahre viel Erfolg und kann versichern, dass
ich weiterhin mit großem Interesse das Geschehen verfolge.
Prof. Dr. Ulrich Druwe,
Rektor der Pädagogisch­
en
Hochschule Freiburg
Johannes Kienzler,
Pfarrer St. Barbara
Ich finde es sehr gut, dass das Littenweiler
Dorfblatt über die Aktivitäten in unserem Stadtteil berichtet. Es ist eine wertvolle Kommunikationshilfe für alle hier
wohnenden Bürgerinnen und Bürger.
Die sehr gute Zusammenarbeit des
Littenweiler Dorfblattes mit der Pfarrei St. Barbara möchte ich
nicht unerwähnt lassen und danke an dieser Stelle von Herzen.
Ich wünsche dem Littenweiler Dorfblatt für die Zukunft weiterhin so ein engagiertes Eintreten für die Menschen in Littenweiler,
viele gute Ideen und Esprit.
Die Pädagogische Hochschule Freiburg
hat ihren Sitz im Orts­
teil FreiburgLittenweiler, von daher ist das Dorfblatt
die wesentliche Informationsquelle für
den Standort, über die Bür­ger­schaft und
alle lokalen Geschehnisse. Erfreulich ist für uns insbesondere das
langjährige Interesse an der Arbeit der Hochschule und an ihren
Mitgliedern, das sich in regelmäßigen Berichten über die PH im
Dorfblatt widerspiegelt. Von daher schätzen wir das Littenweiler
Dorfblatt als Kommunikationsmedium außer­or­dentlich.
Franz-Jürgen Zeiser,
Vorsitzender Bürgerverein
Littenweiler
www.littenweiler-dorfblatt.de
Für die Bürgerinnen und Bürger in
Littenweiler ist das Litt­
en­
weiler Dorfblatt eine wichtige Informationsquelle für
aktuelle lokale Themen.
Darüber hinaus gelingt es dem Dorfblatt
mit seinen Texten und Bildern, eine emo­tionale Identifizierung
zum Stadtteil zu schaffen. Die Vereine in Littenweiler können
die Ge­
legenheit nutzen, im Dorfblatt über ihre spezifischen
Aktivitäten zu berichten. Ich danke der Redaktion für ihre
Arbeit, gratuliere zum 20-jährigen Jubiläum und wünsche dem
Littenweiler Dorf­blatt für die Zukunft noch viele le­sens­werte
Ausgaben.
Sabine Lenger, Friseurmeisterin
Alemannenstraße 11, 79117 Freiburg, Telefon 07 61- 611 699 3
Öffnungszeiten: Di – Fr 8.30 – 13 Uhr + 14.30 – 18 Uhr, Sa 8 – 13 Uhr
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Bernhard Rotzinger,
Polizeipräsident
Bernhard Sänger,
Ortsvorsteher Ebnet
Ich lese das Littenweiler Dorfblatt gerne.
Nicht nur, weil man Neuigkeiten und
neue Akteure im Wohn­um­feld mitbekommt, sondern weil in einem anspruchsvollen
redaktionellen Teil eine gut recherchierte
Berichterstattung die Themen anspricht,
die den Stadtteil bewegen. Darüber hinaus
kommen die Menschen zu Wort, die hier
leben und arbeiten. Bitte weiter so!
Das Littenweiler Dorfblatt ist die perfekte Information aus dem Nachbarstadtteil. Ebnet und
Littenweiler haben viele Berührungspunkte.
Ich wünsche mir mehr Informationen über
Littenweiler in unserem In­formationsblatt und
auch umge­kehrt. Ich freue mich auf die neuen
Ausgaben. Für die weitere Zukunft wünschen wir viel Erfolg.
Walter Krögner,
SPD-Stadtrat
Dr. Monika Birmelin,
Freie Wähler Ebnet
Seit ich in Littenweiler lebe, kenne ich
das Littenweiler Dorfblatt. Ich schätze es
als unabhängiges selbstständiges Informations­­­medium, das die Themen, die
die Menschen in Littenweiler bewegen,
auf­greift. Es kommen alle Po­si­tionen zum
Tragen. Beim Lesen merkt man, dass es den Macherinnen um
das gute Zusammenleben im Stadtteil geht. Kurz: Wenn es das
Littenweiler Dorfblatt nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.
Für mich ist die redaktionelle Arbeit
des Littenweiler Dorfblattes sehr wichtig, weil darin die Bedürfnisse und Entwicklungspotentiale von Littenweiler am
direktesten abgebildet sind.
Ich freue mich auf jede neue Ausgabe und
wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Reinhold Blum,
Inhaber frisch & fein
Susanne Nagel-Jung,
Rektorin der ReinholdSchnei­der-Schule
Das LITTENWEILER DORF­BLATT ist
für mich eine wichtige Verbindung zu den
Menschen hier im Stadtteil. Durch meine
Ar­beits­situation ist es mir nicht möglich,
an Ver­eins­leben oder Festivitäten teilzunehmen. Durch das Littenweiler Dorfblatt er­hal­te ich stets eine Zu­samm­enfassung aller wesentlichen
Vorgänge und Entwicklungen in Littenweiler, eine wertvolle
Informationsquelle für mich. Im Gegenzug erreiche ich durch
meine Werbeanzeigen genau mein Zielpublikum.
Gerade weil ich nicht im Stadtteil wohne,
erfahre ich durch das Dorfblatt was sich in
Littenweiler so tut. Für unsere Grundschule ist
es eine wichtige Plattform, um alle Bewohner
an unserem Schulleben teilhaben zu lassen.
Herzlichen Glückwunsch – Sie sind ein tolles
und unkompliziertes Team!“
Littenweiler Dorfblatt
Obwohl nicht mehr Dorf, sondern Teil der Stadt,
das „Dorfblatt“ ist fast aktuell,
denn was Littenweiler an Seele hat,
zeigt es uns doch, zweimonatlich, gell!
Im Laufe der Zeit, und ich kenn es schon lang,
wurde professionell es und flott,
um seine Zukunft ist es mir nicht bang,
obwohl zwanzig, doch mehr und mehr „hot“!
Man spricht über das, was es bringt uns ins Haus,
im „Dorf“, nicht nur bei den Alten,
auch Neubürger lockt es ins „Dorf“ hinaus,
einzubringen sich und zu entfalten.
So wünsch ich dem Dorfblatt auch weiterhin Glück
zum Geburtstag und fleißige Helfer,
der Redaktion von der Torte ein Stück,
Erfolg, auch wenn’s Dorfblatt wird älter!
Wolfgang Wegmann,
Vorstand, Salzladen Littenweiler
5
Gabriele Plappert,
Lernort Kunzenhof
Thomas Jäger,
Stadtteile-Redakteur
Badische Zeitung
Wir „Kunzenhöfler“ freuen uns immer,
wenn wir durch unser „Dorfblatt“ über
die Ereignisse im Stadtteil auf dem
Laufenden gehalten werden. Den engagierten Redakteurinnen ein großer Dank
in diesem Jubiläumsjahr, dass, und wie
sie von den Menschen, die hier leben und
wirken berichten!
Das Littenweiler Dorfblatt ist immer ganz
nah dran am Leben im Stadtteil, bildet die
Diskussionen um die großen Quartiersthemen von der Edeka-Erweiterung bis
zum Bahnhofsvorplatz ab – und mischt
dabei immer wieder auch selbst engagiert und meinungsfreudig
mit. Besonders interessant finde ich persönlich die Porträts von
Littenweiler Jubilaren und Originalen.
Jochen Sahl,
Sanitäre Installationen
Hermann Dittmers,
Ortsvorsteher Kappel
Seit über 110 Jahren existiert unser
Familienbetrieb in Littenweiler. Gegründet vom Urgroßvater sind wir eine moderne Installationsfirma mit vielseitigem
Leistungsangebot geworden. Viele unserer
Kunden, die in Littenweiler wohnen, schätzen
unsere langjährige Erfahrung und das persönliche Vertrauensverhältnis,
das über viele Jahre entstanden ist. Mit unseren Anzeigen im
Littenweiler Dorfblatt möchten wir auch unsere Verbundenheit mit
dem Stadtteil und unseren Kunden zum Ausdruck bringen.
Das Littenweiler Dorfblatt ermöglicht mir
als Ortsvorsteher von Freiburg-Kappel
einen Blick “über den Tellerrand”, also
über die Gemarkungsgrenze der Ortschaft
Kappel hinweg. Ich bin daher sehr dankbar für eine regionale Berichterstattung
aus der Nachbarschaft in einem klassischen Printmedium, das
ich sehr gerne zur Hand nehme. Kappel und Littenweiler sind
zwar längst keine Dörfer mehr, sondern Stadtteile von Freiburg,
dennoch können sich die Bürgerinnen und Bürger im östlichen Bereich der Stadt sechsmal im Jahr auf ein eigenständiges
und informatives Nachrichtenblatt freuen. Ich wünsche der
Redaktion und den Machern des Dorfblattes weiterhin viel journalistischen Erfolg und kritischen Esprit.
Dr. Ekkehard Kaier
www.littenweiler.de
Freude darüber, dass es drei Journalistinnen
sechsmal pro Jahr gelingt, eine so informative
Stadtteils-Zeitung kostenlos in Littenweilers
Briefkästen zu legen – zudem noch unabhängig von Partei, Kirche, Lobby, Sponsor und
auch Bürgerverein. Gäbe es einen Preis für
bürgerschaftliches Presse-Engagement, diese drei Frauen hätten ihn
für jahrzehntelangen Mut (Finanzierung) und Fleiß (Recherche) ums
Dorfblatt hoch verdient.
Heiner und
Antonia Schwär,
Optik Schwär
Für uns ist das Littenweiler Dorfblatt
eine schöne Plattform, um immer
wieder auf unser Brillengeschäft
aufmerksam zu machen und uns
über das politische und kulturelle
Geschehen im Stadtteil Littenweiler
zu informieren. Wir beglückwünschen Sie zu Ihrem Jubiläum und
werden weiterhin gerne mit Ihnen
zusammenarbeiten.
Habsburgerstr. 9 · 79104 Freiburg
Litho & Druck GmbH
Natürlich
gestalten wir gerne
große Gärten,
aber wir machen auch
kleine Gärten
einfach schöner.
Telefon 07 61 51 45 70
Telefax 07 61 55 46 54
Gärtnermeister Frieder Olbrich
Bruggastraße 7 · 79199 Kirchzarten
Tel. 0761/6 49 46 · Fax 0761/64
02 95
D2 0172/768 4566
6
Eine Homepage zum Jubiläum
www.littenweiler-dorfblatt.de
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums haben wir uns einen lange
gehegten Wunsch erfüllt und eine Homepage ins Netz gestellt.
Ein herzliches Dankeschön an Webdesignerin Heike Wittenberg
aus Kirchzarten, welche die Seite www.littenweiler-dorfblatt.de
professionell und kreativ gestaltet hat. Nun kann man sich die
aktuellen Ausgaben als pdf herunterladen, im Archiv in älteren
Heften stöbern, die Erscheinungsdaten und Preisliste einsehen
und in einer Bildergalerie Littenweiler entdecken. Besuchen Sie
uns doch einmal auf www.littenweiler-dorfblatt.de.
Ihr Dorfblatt-Team
Webdesignerin Heike Wittenberg
Foto: privat
mit ihrer Firma LAB-ZONE auch Logos und Printprodukte,
Ge­schäftsausstattungen, Flyer und Prospekte, aber auch Bücher
und E-Books. Heike Wittenberg verfügt zudem über ein Netz­
werk von Programmierern, Textern und Fotografen und kann
auch umfangreichere Projekte umsetzen.
Grundsätzlich ist bei LAB-ZONE jeder willkommen, dem Heike
Wittenberg bei der Werbung für Produkte und Dienst­leistungen
oder Imagekampagnen mit zeitgemäßem und gleich­­zeitig zeitlosen Grafik- und Webdesign zur Seite stehen kann. Und wer
ihre „zauberhafte“ Homepage www.lab-zone.de besucht, erkennt
gleich, welche Kreativität und welch künstlerisches Ge­schick hier
vorhanden ist.
Dank zeitgemäßer Technik, einer Ausbildung zur DTP-Fach­
kraft und Webdesignerin, gepaart mit der Kreativität und
langjährigen Erfahrung als freischaffende Künstlerin bringt sie
„eins . . . zwei . . . drei, ohne Hexerei“, die Vorstellungen ihrer
Kunden zu Papier oder auf den Monitor. Das klingt wie aus dem
Märchen? Märchen werden mitunter auch wahr:
LAB-ZONE, St. Galler Str. 5, 79199 Kirchzarten,
Tel.: 07661 / 62 75 37, www.lab-zone.de.
Diese Website kann übrigens auch alemannisch schwätzen!
Das Dorfblatt-Team:
(v.l.n.r.:) Beate Kierey, Anja Lusch und Gisela Heizler-Ries.
Foto: Kathrien Ries
LAB-ZONE
Zauberhaftes Webdesign und Grafik
„Ästhetisches, aufgeräumtes Grafik- und Web­design mit einem
Schuss Unterhaltungswert zu kreieren“, ist das Motto der Web­­
designerin Heike Wittenberg. Unsere neue Homepage www.
littenweiler-dorfblatt.de ist ihr Produkt.
„Funktionalität und Unverwechselbarkeit sind mir sehr wichtig. Außerdem soll Werbung auch Spaß machen! Das ist eine
Möglichkeit, bei der Zielgruppe in guter Erinnerung zu bleiben
…“, so Heike Wittenberg.
Geboren in Nordrhein-Westfalen ist Heike Wittenberg seit
vielen Jahren leiden­schaftliche Schwarz­wald- bzw. DreisamtalBe­
woh­
nerin und neben ihrer selbstständigen Tätigkeit als
Web­­designerin ist sie seit über 20 Jahren beim „Dreisamtäler“
beschäftigt und dort für das Layout zuständig.
Ihre Kunden sind verschiedene karitative und dem Ge­mein­
wohl dienende Einrichtungen, viele Handwerksbetriebe und
mittelständische Unternehmen ebenso wie Firmen aus der
Finanzbranche, Unternehmens- und Gesundheitsberater sowie
Coach­
es. Neben Webprojekten kreiert Heike Wittenberg
Gisela Heizler-Ries
Fondues:
Ganzjährig geöffnet
gemütlich
Weihnachts& Firmenfeiern, Familienfeste
Rufen
Sie uns an, wir beraten Sie gerne!
und gesellig.
Waldgasthaus St. Barbara
Sonnenbergstr. 40, 79117 FR-Littenweiler, Tel. 0761/6 96 70 20
April
- Oktober:
15 - und
22 Uhr,
So +12Feiertag
- 22 Uhr
Dienstag
- Freitag
15 - 22Mo
Uhr- Sa
· SonnFeiertag
- 22 Uhr 12
· Montag
Ruhetag
7
Radverkehrskonzept Freiburg 2020
Rad-Vorrang-Routen
Freiburg ist eine Stadt der Radler. Mehr als 400 Kilometer
Radverkehrsnetz und Freiburgs fahrradbegeisterte Bevölkerung
haben das Fahrrad zum zweitbeliebtesten Fortbewegungsmittel
werden lassen: Fast 30 Prozent der Verkehrswege werden per Rad
zurückgelegt.
Radverkehrskonzept Freiburg 2020
Um den Radverkehrsanteil zu erhöhen und gleichzeitig die
Fahrradunfälle zu senken, hat der Freiburger Gemeinderat im
April 2013 das „Radverkehrskonzept Freiburg 2020“ beschlossen. Im Mittelpunkt steht der (Aus-)Bau neuer Rad-VorrangRouten nach dem Vorbild der niederländischen Radschnellwege.
Oberstes Ziel ist, den wichtigsten Radverkehrsströmen schnell
und sicher befahrbare Verbindungen zu ermöglichen. Auf den 13
Routen dieses durchgängig miteinander verbundenen Netzes soll
der Radverkehr in Freiburg besonders zügig, komfortabel und
sicher geführt werden.
Merkmale der Vorrang-Routen sind eine besonders gute Qualität
und wenig Verzögerungen durch einen möglichst durchgängigen „Vorrang“ gegenüber querenden Verkehren. Dies soll bei
separat geführten Radwegen (z.B. Dreisamuferradweg) durch
kreuzungsfreie Führung erreicht werden, bei Radwegen oder
Radstreifen an Hauptverkehrsstraßen (z.B. Eschholzstraße)
durch auf den Radverkehr abgestimmte Ampelschaltungen und
bei Fahrradrouten in Nebenstraßen durch Fahrradstraßen mit
Vorfahrt (z.B. Hindenburgstraße).
Die Vorrangrouten sollen ein angenehmes Radfahren auch über
längere Distanzen ermöglichen. Sie sollen auch den zunehmenden Pedelecs gerecht werden und die Pendler-Potenziale im
Stadt-Umland-Verkehr mobilisieren.
Nach wie vor ungelöst und jetzt noch verschärft durch herausragende Markierung ist das Problem der Gefährdung der
Fußgänger im Bereich Nepomukbrücke bis Brunnensteg.
Foto: CDU-Kreisverband
Dreisamuferweg
Fußgänger brauchen mehr Sicherheit
Ortstermin mit Baubürgermeister Haag angeregt
Die Situation am Dreisamuferweg zwischen Nepomukbrücke
und Brunnensteg hat sich die letzten Wochen dramatisch ver­
schlechtert, da nun dieser Weg zur Radvorrangroute Nr. 1 ent­
wickelt hat. Die aufgebrachten Symbole und Randmarkierungen
geben dem Radfahrer nun das Gefühl, hier auf einem nur dem
Radverkehr gewidmeten Radweg zu sein. Nach wie vor ist
dieser südliche Dreisamuferweg aber auch für Fuß­gän­ger notwendig. So haben z.B. Personen, die von der Kappler Straße
in Höhe Zenlinweg zur Dreisam gehen wollen, keine Aus­
weichmöglichkeit auf den nördlichen Dreisamuferweg und müssen den gemeinsamen Geh-/Radweg auf der Südseite nutzen.
Immer wieder werden von verängstigten Fußgängern kritische
Situationen geschildert, in dem Radfahrer von hinten an ihnen
vorbeirauschen und die Fußgänger verängstigen.
Diese Sorgen hat die CDU Littenweiler-Waldsee-Ebnet in der
vergangenen öffentlichen Vorstandssitzung besprochen und die
CDU-Stadträte des Freiburger Ostens, Dr. Klaus Schüle und
Martin Kotterer, gebeten, nochmals einen Vorstoß beim zuständigen Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag zu un­ter­nehmen.
So bitten Klaus Schüle und Martin Kotterer den Baudezernenten,
im Interesse einer gefahrlosen Nutzung des südlichen Drei­
samuferweges durch Fußgänger baldigst die schon mehr­
fach
beantragte Verbreiterung oder auch neuer Bau eines eigen­en
Weges parallel zum vorhandenen Weg für Fußgänger zu veranlassen.
Wörtlich heißt es in dem Schreiben: “Ihr Haus hat in sehr ge­lun­
gener Weise eine gute Trennung von Radfahrern und Fuß­gän­
gern im Bereich Berthold-Gymnasium-Sandfangweg an­ge­legt.
Dieser muss nun nach Osten ab Nepomukbrücke fort­ge­führt
werden. Zwischen Brunnensteg und Ebneter Schloß­steg ist das
in einem ersten Schritt ohne großen Aufwand mög­lich, da dort
nur Wiesengelände vorhanden ist. Gerne laden wir Sie zu einem
Ortstermin ein.“
„FR 1“ – Rad-Vorrang-Route Dreisamradweg
Im August eröffnete Minister Hermann gemeinsam mit OB
Salomon an der Dreisam die erste Rad-Vorrang-Route, den
Dreisamradweg, der mit neu gestalteten Piktogrammen „FR1“
markiert ist. Die Strecke führt über 10 Kilometer in Ost-WestRichtung quer durch die Stadt. Von Lehen im Westen bis zur
Stadtgrenze im Osten kann die Stadt nahezu ohne Autoverkehr
und neuerdings nahezu komplett mit Vorfahrt durchquert
werden. Der Güterbahnradweg erhält als zweite Rad-VorrangRoute das Kürzel „FR2“, auch hier sind erste Teile bereits als
Vorfahrtstrecken ausgeschildert. Das soll die Sicherheit erhöhen
und das Radfahren noch attraktiver machen.
hr./Quelle: www.freiburg.de
Dr. Klaus Schüle, Martin Kotterer, CDU-Kreisverband
8
Initiative der Grünen
„Gut zu Fuß in Freiburg!“
Fußgänger – Stiefkinder der Verkehrspolitik?
In Freiburg ist „Nachhaltigkeit“ ein allgegenwärtiges Thema –
umweltverträgliche Verkehrspolitik ist dabei eine wesentliche
Säule, und tatsächlich: für den „Umweltverbund“ – also v.a.
für einen noch attraktiveren öffentlichen Nahverkehr und den
Ausbau von Radverkehrsanlagen, wurde schon viel erreicht - und
die Anstrengungen gehen weiter.
Was dabei leicht in Vergessenheit gerät: Die umweltverträglich­
ste Art der Fortbewegung ist immer noch das „zu Fuß geh­en“,
und ausgerechnet diese Verkehrsart verliert seit Jahr­zehn­ten an
Bedeutung – auch in Freiburg: 1999 (aktuellere Zahlen gibt
es noch nicht . . .!) wurde knapp jeder vierte innerstädtische
Weg per Pedes zurückgelegt, 1982 lag der Anteil noch gut 50
% höher!
Dieser deutschland- und europaweit zu beobachtende Trend
wird zwar oft als allgemeine „gesellschaftliche Entwicklung“ ab­­
getan (und damit als quasi unabänderlich hingenommen) – das
lage
kann aber nach Auffassung der GRÜNEN nicht Grund­
verantwortungsvoller, umwelt- und v.a. menschenfreundlicher
Verkehrspolitik sein. Denn Fußgänger ist schließlich (fast)
jeder, und mit dem Altern unserer Gesellschaft wächst auch die
Bedeutung des „Zu-Fuß-Gehens“.
Mit dem Slogan „Gut zu Fuß in Freiburg!“ wollen die GRÜNEN
deshalb über den Gemeinderat die Initiative er­grei­fen, wobei dies
langfristig den konsequenten Umbau zu einer barrierefreien Stadt
mit einschließen muss. Und es gibt – auch hier im Stadtteil –
viel zu tun: Eine zentrale Forderung muss lauten: Überall
dort, wo Fußverkehr stattfindet, muss auf mindestens (!) einer
Straßenseite ein ausreichend breiter Fuß­weg existieren – auf dem
man sich begegnen und nebeneinander gehen kann! Letzteres
gelingt oft nur in Ausnahmefällen – wer je zu zweit unter einem
Regenschirm unterwegs war, wird dies bestätigen.
Dass dies bei den oft beengten Verhältnissen zu Zielkonflikten –
v.a. mit dem „ruhenden“ Kfz-Verkehr führen wird, ist uns
bewusst. In solchen Fällen geht es darum, Prioritäten zu setzen, und dann muss es sich erweisen: Will Freiburg eher eine
auto- oder doch eine fußgängerfreundliche Stadt sein? Denn
für uns steht fest: Wer das Zu-Fuß-Gehen fördern will, muss
Fußgängern sichere und attraktive Wege anbieten.
Helmut Thoma, Stadtrat Die Grünen
Der Bürgerverein informiert
Ein Höhepunkt des Festprogramms im Jubiläumsjahr „100 Jahre
Zugehörigkeit zur Stadt Freiburg“ war sicherlich das Stadt­­teilfest
vom 19. bis 20. Juli auf dem Dorfplatz rund um den Bürgersaal.
Nach dem traditionellen Fassanstich durch den 1. Bürgermeister
der Stadt Freiburg, Otto Neideck, wurde den Besuchern an
beiden Tagen ein hochwertiges Unterhaltungsprogramm geboten, das vor allem viele musikalische Leckerbissen beinhaltete.
Dazu gab es an den verschiedenen Ständen eine große Anzahl an
kulinarischen Leckerbissen. Wir danken allen, die mit großem
Einsatz zum Erfolg dieser von den Vereinen in Littenweiler
durchgeführten Veranstaltung beigetragen haben.
Wir weisen bereits jetzt auf Veranstaltungen des Bürgervereins
im Oktober hin:
Konzert „Diese wunderbare Band“, 10. Oktober, Beginn:
20 Uhr in „La Corona“ in Littenweiler.
Informationsveranstaltung mit Bürgermeister von Kirch­bach
zur Frage der Flüchtlingsunterbringung im Freiburger Osten,
21. Oktober, Beginn: 20 Uhr in der Aula der PH (voraussichtlich)
„Historischer Rundgang durch Littenweiler“ mit Peter
Kalchthaler, 23. Oktober, Beginn: 16 Uhr am Bürgersaal.
Alle Termine werden zusätzlich mit Details noch veröffentlicht.
Änderungen vorbehalten!
Franz-Jürgen Zeiser, Vorsitzender Bürgerverein Littenweiler
Haus- & Gartenpflege
• Treppenhausreinigung
• Gehwegreinigung
• Winterdienst
• Gartenpflege
• Baumfällarbeiten
Inhaber: Rüdiger Pöttgen
Littenweilerstr. 26 • 79117 Freiburg-Littenweiler
Tel.: 0175 - 9 93 27 88 • E-Mail: poettgen@hortus-online.de
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Erster Schultag, nicht nur für Schüler/innen
Neu im Team der Reinhold-Schneider Schule:
Birgit Ruf, Konrektorin und Tibor Bartscht, Sozialarbeiter
Elternbeirat hat sich letztes Jahr neu organisiert und in verschiede
AGs aufgeteilt. Vieles konnte angepackt und mit großem Erfolg
erreicht werden.
Dieses Schuljahr ist die Sanierung des Schulhofs geplant, auch dazu
gibt es eine Arbeitsgruppe und außerdem suchen wir noch viele
Spender, damit alle Kinderwünsche auch erfüllt wer­den können“, so
die Rektorin.
Umbau, Baulärm, Staub und viele Entscheidungen
„Geprägt haben diese fünf Jahre die vielen Umbauarbeiten:
Fluchttreppenhaus, Sanierung der Küche und Wirtschaftsräume –
es ist ein Forschungsraum entstanden, Sanierung der Turnhalle,
baus und
Fachräume für die GTS im Untergeschoss des Neu­
schließlich die schöne große Mensa. Beim För­der­kreis hat sich seit
vier Jahren eine beliebte Sommerferienaktion in der ersten und letzen
Sommerferienwoche etabliert. Im Prinzip haben wir alles erreicht,
was geplant war. Die Schule hat seit diesem Schuljahr Tibor Bartscht
als einen zu­sätzlichen Schulsozialarbeiter und Birgit Ruf als neue
Kon­rektorin. Spannend wird es, wie wir als neue Doppelspitze die
Arbeit weiterführen“, so Susanne Nagel-Jung.
Rektorin Susanne Nagel-Jung (links), Konrektorin Birgit Ruf
und viele Erstklässler am Tag der Einschulung.
Fotos: Anja Lusch
Viele Kinder freuen sich auf den ersten Schultag. Bei Kaffee und
Kuchen unterhalten sich die Eltern der Erstklässler. Stolz präsentieren sich die Kleinen mit ihren großen Schultüten. Die Schule hat
jetzt 286 Schüler/innen, davon 139 Mädchen. Dieses Jahr gibt es
72 Erstklässler/innen, davon 34 Mädchen. Ein neuer Start, ein neuer
Abschnitt. Einiges ist erneuert an der Reinhold-Schneider Schule,
vieles Bewährtes bleibt.
Wie sind die Pläne für die nächsten fünf Jahre?
Die Ganztagesschule ist inzwischen im Schulgesetz verankert. „Als
offene Ganztagesschule nach dem bisherigen Landes­gesetz müssen wir
uns entschließen, wann und wie wir das neue Ganztagsschulkonzept
umsetzen. Zum Glück konnten wir die Entscheidung noch ein Jahr
hinauszögern, allerdings fordert das gemeinsame Eckpunktepapier
vom Land und den kommunalen Landesverbänden zur GTS eine
Rhythmisierung, die uns erneut vor Veränderungen stellen wird.
Weiter wird uns das Thema Inklusion in einer weiteren Tragweite
be­schäf­tigen. Vor allem sind wir froh, wenn jetzt, nach fünf Jahren
Bau­phase und Baulärm, wieder Ruhe in den Unterricht ein­kehrt –
Ein Blick auf die letzten fünf Jahre der Schule
Susanne Nagel-Jung, seit fünf Jahren Rektorin und zweite Frau in
dieser Position, schaut zurück. Viel ist passiert, seit Ger­da Liebner
im Jahr 2009 die Schulleitung abgegeben hat. Sie hatte 2004 den
Runden Tisch, die Fahrradwerkstatt, die Vor­bereitungsklassen und
die Grundschulförderklassen einge­führt. Susanne Nagel-Jung hat das
bewährte Konzept über­nommen und die Ganztageschule ausgebaut.
Ihr Ziel und Moto ist es, die Schule zu einem Lebensort zu machen.
Mit dem Abbau der Hauptschule und deren naturwissenschaftlich­en
Räume, war Platz für den Aufbau der Ganztagesschule.
Buchhandlung Hall
Zwei Stockwerke für die Ganztagesschule
Zwei Stockwerke wurden dafür umgebaut. Die Mensa wurde 2013
endlich fertig. Seit vier Jahren spielt das Thema Inklusion eine große
Rolle, es gab vier Jahren lang eine Kooperation mit der Schule für
Hörgeschädigte in Stegen und seit zwei Jahren mit der Lessing
Förderschule. Die Hector Kinderakademie startet jetzt ins fünfte Jahr
und bietet Kurse für besonders be­gabte Kinder aus ganz Freiburg an,
was sich positiv auf das An­gebot für die ganze Schule auswirkt. Die
Vorbereitungsklassen für Flüchtlingskinder wurden ausgebaut. Der
Über­gang von Familienklassen zu jahrgangsübergreifenden Klassen
1/2 und 3/4 beginnt. „Die vielen und guten Erfahrungen aus den
Familienklassen sind jetzt in die ganze Schule geflossen, sodass wir
alle Klassen im System 1/2 unterrichten und auf­bauend wird es dann
die Klassen 3/4 geben. So wird jahr­gangsübergreifendes Unterrichten
zum Unterrichtsprinzip.
Von daher sind wir mit dem Motto Schule als Lebensort auf einem
guten Weg. Wir haben auch im letzten Jahr mit „stark.stärker.Wir“
ein Präventionskonzept zu den Themen Ge­walt, Gesundheit und
Sucht erarbeitet und in unser Schul­
curriculum integriert. Unser
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10
wenngleich es noch einiges an renovierungsbedürftigen Stellen im
Schulhaus gibt.“
Birgit Ruf, neue Konrektorin
Seit diesem Schuljahr unterstützt eine stellvertretende Schul­leiterin
die Arbeit der Schulleitung. Birgit Ruf war die letzten 12 Jahre
Lehrerin an der Schönbergschule in St. Georgen. Bereits dort hat
sie gerne die Stundenpläne erstellt und bei der Schulentwicklung
mitgearbeitet. „Letztes Jahr habe ich dort die Vertretungspläne
gemacht. Ich hatte schon immer viel Freude am Organisieren“, sagt
sie. Aus diesem Grund hat sie auch Fortbildungen zur Schulleitung
gemacht. Schule gestalten kann man am besten, wenn man auch in
der Verwaltung ist. „Ich arbeite gerne mit dem Kollegium zusammen, hier war ich schon bei der ersten Konferenz und habe die
Stundenpläne mitgestaltet“, sagt sie. Derzeit ist sie dabei das Team
und die Schule kennen zulernen. „Das Team gefällt mir sehr gut und
mir gefällt das alte Schulgebäude mit dem modernen Umbau. Noch
ist es zu früh um über konkrete Pläne zu sprechen, aber ich würde
zum Beispiel gerne eine Theater AG anregen.“
Zusätzliche 75 % Stelle an der Schule
Seit diesem Schuljahr gibt es eine zusätzliche Stelle für Sozial­arbeit
an der RSS zur bisherigen 50 % Stelle von Michaela Schroff. Sie ist
in erster Linie für die Kinder der Internationalen Vorbereitungsklasse
zuständig. Tibor Bartscht ist An­
sprech­
partner für alle Kinder
der Regelklassen und der GTS. Sie können mit ihren Themen,
Wünschen und Sorgen zu ihm kommen. Doch zunächst wird er
sich bei den Schülerinnen und Schülern bekannt machen und sich
vorstellen. Fest steht schon, dass er eine Koch- und Back-AG leiten
wird. Alle weiteren festen Angebote, Sprechstunden, Projekte oder
Ko­operationen werden sich dann im Laufe der Zeit entwickeln. „Ich
bin erstmal dabei die Kinder und das Kollegium kennen zu lernen,
um passende Angebote zu finden, dann werden wir weitere Ideen
gemeinsam entwickeln. Die Kinder sollen ein gutes Umfeld haben,
damit sie sich wohlfühlen können“, so der Sozialarbeiter.
Tibor Bartscht hat an der EH Freiburg Diplom-Sozialarbeit/pädagogik studiert und war sieben Jahre lang bei der WIESE
Kinder u. Jugendhilfe im Bereich Betreutes Wohnen tätig. Nach
dem Studium hat er eine Zusatzausbildung als syste­
mi­
scher
Familientherapeut abgeschlossen. Zusätzlich ist er seit 2014 als ehrenamtlicher Schöffe für die Stadt Freiburg tätig und ehrenamtlicher
Gruppenleiter beim Förderkreis Ferien­zen­tren e.V. Als Jugendlicher
war er dort selbst gerne bei Zelt­lagern dabei. Übergangslos ist er dann
in die Leitungsfunktion hineingewachsen. „Die Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen hat mir immer schon viel Freude gemacht“, so
Tibor Bartscht. Daher freut er sich auf seinen neuen Aufgaben an
der Schule. Alle mit großen und kleinen Problemen können in dem
ge­meinsamen Büro von Michaela Schroff und Tibor Bartscht vorbeischauen, oder einen Termin vereinbaren, direkt per
Telefon: 201 - 73 56 oder per
Mail reinhold-schneider-schule@drk-freiburg.de
Tibor Bartscht in seinem Büro in der Schule.
Tibor Bartscht, neuer Sozialarbeiter
Seit diesem Schuljahr gibt es eine neue 75 % Stelle für Schul­
sozialarbeit an der Reinhold-Schneider-Schule. Finanziert wird sie
von der Stadt Freiburg. Es gibt mittlerweile 38 Schulsozialarbeiter in
Freiburg und mehrere Träger. An der Reinhold-Schneider Schule ist
es der Kreisverband Freiburg vom Deut­sch­en Roten Kreuz.
Was ist Schulsozialarbeit und für wen ist sie gedacht?
Schulsozialarbeit ist Jugendsozialarbeit an Schulen. Sie fördert
Schüler/innen in ihrer gesamten Entwicklung und trägt sozial­pä­
dagogische Kompetenzen in die Schule mit hinein. Sie ge­staltet den
Lebensraum Schule mit. Sie richtet sich an alle Schüler/innen bei privaten und schulischen Fragen oder Pro­blemen, an Einzelne oder an
Gruppen oder Klassen bei be­stimmten Themen. Lehrer/innen und
Schulleitung unterstützt sie bei pädagogischen Fragen. Eltern hilft sie
bei Erziehungsfragen und bei Kontakten zur Schule. Aufgaben sind
Ein­zel­fallhilfe, Beratung und Krisenintervention, Projekte, Eltern­
arbeit, Mitarbeit bei der Schulentwicklung, Vernetzung der Schule
mit dem Stadtteil, Kooperation mit außerschulischen Partnern.
Sie arbeitet präventiv, behandelt die Themen ver­traulich und setzt
an den Fähigkeiten und Stärken der Jugend­lichen an. Sie bezieht
Kinder in Entscheidungsprozesse mit ein. (Quelle: freiburg.de/
Flyer_Schulsozialarbeit)
Anja Lusch
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„Wenn‘s knifflig wird, kommt
der Herr Rebmann“
25-jähriges Betriebsjubiläum
bei Elektro Löffler
Kürzlich konnte Rudi Rebmann sein 25-jähriges Betriebsjubiläum
bei Elektro Löffler in Littenweiler feiern. „Viel verändert hat sich
bei meiner Tätigkeit in den 25 Jahren eigentlich nicht“, so der
Jubilar, „natürlich ist die Technik zwischenzeitlich auf einem
anderen Stand, aber noch immer repariere und installiere ich
Waschmaschinen, Einbaugeräte, Bügelmaschinen und vieles
mehr.“ „Und das absolut gründlich und zuverlässig und mit
einem enormen Fachwissen“, betont sein Chef Thomas Sandfort
„er ist unser Mann für die komplizierten Fälle, denn Rudi
Rebmann weiß schon was los ist, bevor er beim Kunden ist.“
„Mein Vater hat ihn damals eingestellt, ohne ein Zeugnis sehen
zu wollen. Per Handschlag – und Herr Rebmann hat uns nie enttäuscht“, so Thomas Sandfort. Und auch Rudi Rebmann fühlt
sich seit 25 Jahren an seinem Arbeitsplatz unglaublich wohl.
„Ich könnte mir keine schönere Arbeit und keinen besseren Chef
vorstellen“, obwohl dieser das Wort „Chef“ gar nicht gerne hört.
„Ich bin nichts ohne meine Leute. Das Kapital meiner Firma
sind die guten Mitarbeiter und wir verstehen uns alle sehr gut
und sind ein eingespieltes, gutes Team“, so der Firmeninhaber.
Regelmäßig nimmt Rudi Rebmann an Schulungen der Firma
Miele in Karlsruhe teil, um stets auf dem neuesten Stand der
Technik zu sein. Und die Ausbildung zum Elektromeister hat er
berufsbegleitend in dreijähriger Abendschule absolviert, wovor
sein Chef allergrößten Respekt hat.
„Mein Beruf macht mir jeden Tag Spaß, wir haben erstklassige
Kundschaft, ein super Betriebsklima und ich arbeite in einem
breit gefächerten Tätigkeitfeld. So kann es gerne die nächsten 25
Jahre weiter gehen“, so Rudi Rebmann.
Die offizielle Inbetriebnahme der Schnell-Ladestation für
die E-Fahrzeugflotte der Pizza Boxx in der Lindenmatten­
straße, erfolgte durch Baubürgermeister Dr. Martin Haag am
Donn­er­stag, 25. September. „Ich bin be­geistert, dass hier die
Initiative ergriffen wird, Klimaschutz und urbanen Verkehr
miteinander zu verbinden“, freut sich Haag und gratuliert
Andreas Kohler, Chef der Pizza Boxx-Filiale in Littenweiler.
Mitte Oktober will das smart center Freiburg die ersten zwei
Elektroautos für die Fahrzeugflotte ausliefern.
Pizza Boxx Geschäftsführerin Ulrike Hansen-Becker möchte
„auch in den an­deren fünf Filialen nachziehen, denn unser
langfristiges Ziel ist es, alle Strecken mit Elek­trofahrzeugen
aus­zu­statt­en und diese ebenso mit klimafreundlichem Strom
zu laden.“
Den ersten Schritt hat nun Andreas Kohler getan. In Freiburg
ist er der erste Pizza-Lieferservice der auf E-Autos umgestellt
hat. Die heißen Pizzen und knackigen Salate werden ab jetzt
geräuscharm und klima­freundlich ausgeliefert.
Gisela Heizler-Ries
Beate Kierey
Endhaltestelle Lassbergstraße:
Pächterwechsel am Kiosk
Mitte September verabschiedeten sich Silke und Rocco Crudo
aus dem Kiosk an der Endhaltestelle Lassbergstraße. Zuvor
hatte Angela Schiel den Kiosk sechs Jahre lang geführt. Neben
Zeitschriften, Journalen, Süß- und Tabakwaren, Briefmarken
und Toto-Lotto-Annahmescheinen konnten die Kunden dort
auch die Fahrkarten der VAG erwerben. Nun, nach einem guten
halben Jahr, haben Silke und Rocco Crudo aus „fami­liä­r­en und
persönlichen Gründen“ den Pachtvertrag mit der VAG gekündigt. „Wir haben uns voll reingehängt“, führt Silke Crudo aus
und fügt hinzu „und das haben die Kunden hoff­ent­­lich auch
gespürt.“ Beide verabschieden sich aus Litten­wei­ler und bedanken sich für die herzliche Aufnahme und die Treue ihrer Kunden.
Zum 1. Oktober hat Patrik Pantli, der sich bei der VAG auf den
Kiosk an der Endhaltestelle beworben hat, den Zuschlag zum
Betrieb des Kiosks bekommen.
Rudi Rebmann (links) ist seit 25 Jahren bei Elektro Löffler
angestellt. Thomas Sandfort (rechts) ist stolz auf seine langjährigen Mitarbeiter und das gute Betriebsklima.
Foto: Gisela Heizler-Ries
Beate Kierey
12
Menschen im Stadtteil:
James Tutor braut mit drei Kollegen „Black Sheep“-Bier
Lenz­kircher Privatbrauerei Rogg ihr erstes Bier.
Im Lohnbrauverfahren fertigen sie in Lenzkirch schließlich ihr
erstes „Craft Beer“, das ein handwerklich gebrautes Bier ge­treu dem
deutschen Reinheitsgebot darstellt.
Das „Pale Ale“ ist ein obergäriges Bier, ganz im Stil des ameri­ka­nischen
IPA (Indian Pale Ale). Dazu verwenden sie die amerikanischen
Hopfensorten Amarillo und Simcoe. Abgefüllt wird in Flaschen und
einige Fässer. „In der Lenzkircher Brau­er­ei, im alten Sudhaus, war es
wirklich toll“ schwärmt James, „hier konnten wir die ganze Nacht
durch brauen und jedem Prozess seine Zeit geben, denn alles wird
besser, wenn es die Zeit bekommt, die es benötigt“. Im „Antrunk“
zeigt sich die leichte süße Note und der Malzgeschmack des Bieres.
Den bekommt das Bier von Pilsner Malz, Pale Ale Malz, etwas
Münchner und Wiener Malz. Im Nachklang schmeckt man die feinen
Bitternoten und tropische Frucht, wie Mango“ erklärt James.
Den Hopfen für ihr Bier bezieht das Braukollektiv aus Deutsch­land
und den USA. „Gerade in Tettnang wird ein toller Hopfen angebaut,
doch oft kaufen die großen Brau­er­eien dort alles auf“, bedauert James.
Aus diesem Grund fährt er auch ins benachbarte Elsass, um hier den
Hopfen zu testen. Denn wie beim Wein, bestimmt auch beim Hopfen
das Terroir den Geschmack.
Die ersten 2.700 Liter gebrautes Bier waren nach zwei Mona­ten
ausverkauft. Ende September brauten die vier ihr „Black Sheep“ noch
einmal, sodass es wieder in Freiburg’s Kneipen erhältlich sein wird.
James lacht und meint; „Dieses Bier ist etwas Besonderes unter den
vielen anderen, deshalb haben wir es „schwarzes Schaf“ genannt,
aber in den Staaten, anders als hier, hat das oft eine eher positive
Bedeutung.“ Das gebraute Bier wird dabei unfiltriert abgefüllt, damit
das besondere Aroma voll­stän­dig erhalten bleibt.
Nun arbeiten sie an einem Rezept für eine weitere Biersorte, „vielleicht etwas dunkler und etwas ‚winterlicher‘ als das jetzige ‚Black
Sheep‘“, meint James und darauf darf man ge­spannt sein.
Weitere Informationen zu Preisen und Lieferbedingungen unter
www.braukollektiv.com
James Tutor voll in seinem Element, beim Abfüllen des selbst
gebrauten Biers.
Foto: Gil Scheuermann
Zahlreiche renommierte (Familien-)Brauereien haben in und um
Freiburg ihren Sitz. Doch der Markt ist im Umbruch, Bier­giganten
liefern sich milliardenschwere Übernahmeschlachten, be­fördern dabei
einen kritisierten Einheitsgeschmack von Fernseh-Bieren. Kleine und
kleinste Privatbrauereien bilden ein, nicht nur geschmacklich interessantes, Gegengewicht und das seit Neuestem sogar in Littenweiler…
Ein berufsbedingter Umzug brachte Familie Tutor von Kali­for­nien
nach Freiburg, wo sie in Littenweiler ihr neues Zu­hause fand.
James Tutor ist ausgebildeter Fotograf und arbeitete als selbst­ständiger
Digitalassistent in Long Beach, Los Angeles County. Hobbymäßig
braute er neben seiner beruflichen Tätigkeit vier Jahre lang amerikanisches Bier. Eine Liebhaberei, die für ihn zur Leidenschaft geworden
ist. „Als klar war, dass meine Frau in Deutschland für ihre Firma
tätig sein wird, habe ich mich gleich in der Bierbrauszene in Freiburg
umgeschaut“. Dabei traf er auf ein Video, in dem der Hobbybrauer
Gil Scheu­
er­
mann das original „Obama-Bier“, das „White House
Honey Ale“, für die Wahlnacht im Cinemaxx Freiburg unter Zusatz
von köstlichem Honig braut. Was liegt in Zeiten moderner Medien
nicht näher, als gleich Kontakt aufzunehmen?
So trifft James aus Kalifornien im August 2013 auf Gil, Chris und
Børn und kurze Zeit später bilden sie das „Braukollektiv“, dessen
Maskottchen ein vierschwänziger Affe ist. Ihr ge­mein­sames Ziel ist
es keinen „Affen zu bekommen“, sondern ein neues Bier mit vollem
Aroma zu brauen, das anders als ein Pils oder Weizenbier schmeckt.
Gesagt, getan. Um heraus zu finden, ob die vier den Ge­schmack der
Kunden treffen, veranstalten sie ein erstes „Tasting“ mit verschiedenen
selbst gebrauten Bieren und Ver­tretern der Freiburger Gastronomie,
Freunden und Be­kann­ten. Die positive Resonanz, die sie dabei erhalten, bestätigt sie in ihrem Vorhaben. Mit geballter Erfahrung, unter
Zutun von Hopfen, Malz, Hefe und Wasser entsteht im Braukeller der
Beate Kierey
13
Ihre Spezialisten
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Anschriften
Musikverein Littenweiler:
Luitgard Heitzler, Höllentalstr. 30, Tel.: 6 02 94
Gesangverein Frohsinn:
Erwin Herth, Ekkebertstr. 28c, Tel.: 6 23 36
Freiburger Bächlechor:
Ralf Müller-Faißt, Reutebachgasse 13, Tel.: 70 72 759
Dreisam-Chörle: Elke Ebner, Tel.: 40 69 96
Pep-Chor: Christoph Pfeffer, Tel.: 6 27 68
Narrenzunft Wühlmäuse:
Fredi Eckerle, Littenweilerstr. 38, Tel.: 6 32 31
Marktverein Littenweiler:
Christian Fünfgeld, Sudetenstr. 22, Tel.: 6 96 38 13
Bürgerverein Littenweiler:
Franz-Jürgen Zeiser, Kappler Str. 113a, Tel.: 6 70 47
Verein der Gartenfreunde FR-Ost: Tel.: 70 74 744
Parteien:
CDU Klaus Schüle, Eisenbahnstr. 64, Tel.: 38 76 620
SPD Christian Göpper, Ferdinand-Kopf-Str. 6, Tel.: 1562792
Kirchengemeinden:
Evangel. Pfarrgemeinde Ost,
Pfarramt Hirzbergstr. 1, Tel.: 50 36 158 - 0
Kath. Pfarrgemeinde St. Barbara
Sudentenstr. 20, Tel.: 6 73 77
Salzladen, Alemannenstr. 52, Tel.: 696 78 08
14
Serie: UKS – Fabrik am Kreuzsteinacker
In der UKS-Fabrik „Am Kreuzsteinacker 2-8“ arbeiten 26 Künstler und Gewerbetreibende unter einem Dach.
Das Littenweiler Dorfblatt stellt in einer Serie alle Mieter vor. In dieser Ausgabe berichtet Beate Kierey über den
Fotografen Sebastian Düsenberg.
Die Tiefe des Augenblicks festhalten
„Die Fotografie ist zu mir gekommen, nicht ich zu ihr“, lacht
Sebastian Düsenberg. Er ist ein Quereinsteiger seiner Zunft, denn
eigentlich wollte der Sohn eines begeisterten Hobbyfoto­grafen in
seiner Kindheit gar nicht viel von der Fotografie wissen. Inzwischen
betreibt er, seit fünf Jahren, die Fotografie professionell. Mit
einem Kollegen eröffnet er 2009 eine Foto­schule, da die aufkommende Digitalfotografie vielen Nutzern mehr Fragen als Antworten
bescherte. Mit Grundlagenkursen in der Digitalfotografie, der
Frage, wie man digitale Fotos be­arbeiten und sie auch sinnvoll archivieren kann, trafen sie da­bei auf breites Interesse. Mehr und mehr
entwickelt sich mit der technischen Faszination auch sein eigener
Arbeitsschwerpunkt in der Fotografie, der vor allem Menschen/
Porträts, Business, Architektur/Interieur und Reportagen zum
Inhalt hat. „Für mich muss eine Fotografie immer noch etwas mit
Realität zu tun haben“, meint er. Dabei ist ihm aber die „Tiefe der
Bilder“ sehr wichtig. „Über die Bildbearbeitung kann ich viel mehr
aus den Fotos rausholen, viel mehr sichtbar werden lassen.“
Er liebt es, mit offenen Augen und Kamera durch die Straßen zu
gehen. Menschen, Situationen, Augenblicke einzufangen, „denn
dies sind einzigartige Momentaufnahmen.“
In der UKS hat er zwar ein Büro eingerichtet, aber für ihn ist die
konkrete Situation vor Ort wichtiger. So auch bei einem Auf­trag,
eine Tankstelle und deren Mitarbeiter für eine Image­broschüre zu
fotografieren. „Dann ist es mir wichtig, die Mitarbeiter in Szene zu
setzen und trotz aller Agenturvorgaben dabei kreativ zu bleiben,
dem Foto eine eigene Hand­schrift zu geben. Das braucht dann eben
auch Zeit für die Menschen.“
Zeit benötigt es auch, wenn er den Auftrag bekommt, das Por­trait
einer Familie aufzunehmen. Dazu fährt Sebastian Düsenberg eigentlich lieber zu den Menschen in ihre ver­trau­ten Räumlichkeiten, statt
die Aufnahmen in seinem Studio an­zu­fertigen. Seine Begründung:
„In seiner eigenen Umgebung fühlt sich jeder wohler und mit
etwas Licht-Equipment und umgeben von Gegenständen mit
einem persönlichen Bezug, wirkt das Foto viel natürlicher, aber
trotzdem hochwertig. So ein Familienportrait druckt er dann
gerne als Großformatprint auf Leinwand oder druckt es auf eine
Durchsichtfolie, die in einem Leuchtkasten die fotografierte Familie
zum „Leuchten“ bringt.
Sebastian Düsenberg ist aber auch international unterwegs. Ein
ganz spezieller Auftrag stellte für ihn eine Beauty-Messe in Moskau
mit den russischen Top-Stylisten dar. Hier foto­grafierte er Models
und das Fotoshooting wurde live auf einer Großbild-Leinwand
übertragen.
Auf die Frage, was für ihn denn ein gutes Foto sei, antwortet
Sebastian Düsenberg: „Ein gutes Foto ist es für mich dann, wenn
derjenige den ich fotografiere, mit dem Foto zufrieden ist, sich
wiedererkennt und mit dem Foto identifizieren kann. Denn jeder
hat seine Schokoladenseite und da braucht es, neben der Zeit und
dem richtigen Licht, auch das richtige Ge­fühl, um den passenden
Augenblick einzufangen.“
Kontakt: Sebastian Düsenberg, Am Kreuzsteinacker 2-8, Tel.:
88 85 598, info@duesenberg.photography,
www.duesenberg.photography.
Sebastian Düsenberg genießt die ruhige Arbeitsatmosphäre in
der UKS und liebt es, mit seiner mobilen Studiotechnik für
Fotoreportagen unterwegs zu sein.
Foto: privat
Voraussichtlich ab Mitte Oktober (nach den Renovierungsarbeiten)
wird Sebastian Düsenberg zusätzlich einen Studio-Raum in der
Lindenmattenstraße betreiben. Termine nach Absprache.
wst14-93x130_SW_Layout 1 05.09.14 14:24 Seite 1
Beate Kierey
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15
Obst und Saft vom Markenhof
Äpfel, Birnen und vieles mehr auf dem Littenweiler Bauernmarkt
Regionaler Anbau und Direktvermarktung
Der Hof hat sich immer stärker auf die Selbstvermarktung konzentriert und darum eine eigenen Kelterei aufgebaut, um den
Saft selbst herstellen und abfüllen zu können. Kunden können
hier ihre eigenen Äpfel pressen lassen, ab 300 kg gibt es dann
den eigenen Saft in die Flasche. „Streuobstwiesen tra­gen zur
Landschaftspflege bei, gut ist es dann, wenn die Äpfel verwertete
werden und das Ganze sich auch noch ökonomisch rechnet“,
so Uwe Miedtke. Reich wird er nicht dabei, aber die Ar­beit
macht ihm, seiner Frau und den zwei Kindern, die ge­le­gent­lich
mithelfen große Freude. Das ist auch der Grund, warum der promovierte Agrarwissenschaftler jetzt selbst beim An­bau mithilft
oder auf dem Markt steht. „Ich könnte auch bei einer großen
Firma im Labor stehen, aber mich hat gereizt, die Theorie
selbst in die Praxis umzusetzen. Ich habe über den Apfelschorf
geforscht, den wichtigsten Schadpilz bei Äpfeln und Birnen.“
Uwe Miedtke an seinem Stand auf dem Littenweiler Bauernmarkt.
Foto: Anja Lusch
Biologische Methoden, keine Rückstände im Obst
„Viel bewirken kann man schon vorsorglich, wenn man die
Bäume fachgerecht schneidet und das Laub beseitigt. An­sons­ten
arbeiten wir viel mit biologischen Methoden. Den Apfel­wickler
verwirren wir mit Pheromonen, so dass wir die Äpfel nicht spritzen müssen. Gegen manche neue Schädlinge ist es sehr schwierig mit biologischen Mitteln anzukämpfen, die ganze Ernte
bei Zwetschgen kann zum Beispiel von einem Be­fall mit der
Kirschessigfliege zerstört werden. Wenn wir gegen Krankheiten
und Schädlinge angehen, dann mit möglichst geringer Dosis und
wir warten anschließend ein bis zwei Mo­nate bis zur Ernte, das
ist dann die doppelte bis vierfache Warte­zeit. An den Äpfeln sind
keinerlei Rückstände zu fin­den“, meint er. Auch wenn das Obst
nicht den Richtlinien der anerkannten biologischen Verbände
entspricht, so kommt es von der Nachhaltigkeit der Produktion
und den Inhaltsstoffen dem sehr nahe.
Knackige Äpfel, Apfelsaft pur oder gemischt mit Holunder,
Kirsche oder Johannisbeere und derzeit frisch abgefüllter Saft aus
der neuen Ernte. Daneben selbst gebrannter Schnaps. Das eigene
Angebot erweitert Uwe Miedtke vom Markenhof mit Kartoffeln,
Zwetschgen oder je nach Saison auch Spargel und Erdbeeren
von befreundeten Lieferanten aus der Region. Uwe Miedtke
oder sein Mitarbeiter verkaufen jeden Samstag Obst, Saft und
mehr auf dem Littenweiler Bauernmarkt, direkt neben dem
Schulhof. Zeitgleich läuft der Verkauf auf dem Wochenmarkt in
Kirchzarten und im eigenen Hofladen in Burg am Wald. Dort
sind auch die Flächen für den Obst­an­bau. Den Markenhof samt
Brennrechten hat Uwe Miedtke von seinem Vater übernommen.
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Montag 14:30 - 18:30
Mittwoch 9:00-13:00
und 14:30-18:30
Freitag 9:00-13:00
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Apfelschorle, ein gesundes Getränk, nachhaltig pro­du­ziert
Ein Bioobst, welches in Großplantagen im Ausland angebaut
wird, verursacht viel höhere Umweltschäden durch die Trans­
porte, als ein Apfel aus der Region. Gesund, rückstandsfrei
und vitaminreich ist beides. Apfelschorle ist, nicht nur nach
dem Sport, das beste isotonische Getränk, besser als die ver­
brei­
teten Isogetränke mit Zucker, Farbstoff und künstlichen
Vitaminen. Das haben Lebensmittelchemiker herausgefunden.
„Leider steigt der Verbrauch bei Jugendlichen an Modegetränken
wie Limonade oder Cola, dafür trinken sie weniger klassische
Fruchtsäfte, das merken die Mostereien in Baden-Württemberg
an den Verkaufszahlen“, sagt Uwe Miedtke.
Sinns(t)ationen
r Sinne
Der Erlebnis-Parkour de
21.10. – 8.11.2014
An apple a day keeps the doctor away
Um Schüler wieder auf den Geschmack zu bringen beteiligt er
sich an dem EU Programm „Schulobst“, bei dem Sponsoren
für Schüler kostenlos einen Apfel am Tag spendieren. „Ich liefere selbst an die Kirchzartener Grundschule als Sponsor“, so
Miedtke.
Als Direktvermarkter vor Ort hat er kurze Wege. Ein weiterer
Vorteil der Direktvermarktung ist, dass das Obst nicht den
Normen entsprechen muss. Oft wir durch die übertriebenen
Normen gutes Obst zu Most gepresst. „Gerade Kinder freuen
sich über kleinere Äpfel, die sie gut essen können. Die Eltern
kaufen diese gerne bei mir. Im Supermarkt gibt es so etwas
nicht.“
• Sinne schärfen
• Fähigkeiten testen
• Phänomene erleben
Markenhof, Obst und Fruchtsäfte vom Erzeuger, Dr. Uwe
Miedtke, Markenhofstr. 7c, Kirchzarten/Burg am Wald, Tel.:
07661 / 31 22 oder 07661/ 90 40 76,
hofladen@markenhof.info
Öffnungszeiten: Di., Do., Fr. 9.00 - 12.30 Uhr und 14.30 18.30 Uhr, Samstag 8.30 – 13.00 Uhr.
Samstags auf dem Littenweiler Wochenmarkt und auf dem
Markt in Kirchzarten von 8.00 – 13.00 Uhr
450 Parkplätze
Linie 1 bis
Der Eintritt
ist frei!
Alter Messplatz
Wir gratulieren:
Jubilare der Narrenzunft Wühlmäuse
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08.10.
11.11.
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Unterer Mühlenweg 77
55 Jahre
50 Jahre
60 Jahre
Liebe Littenweilermer,
falls Sie in Ihrer Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis
einen runden Geburtstag zu feiern haben, und dies gerne
im Littenweiler Dorf­blatt veröffentlichen möchten, können Sie sich gerne an uns wenden. Redaktionsschluss für
die Dezember/Januar-Ausgabe ist der 15. November 2014,
Tel.: 6 77 30, E-Mail: giheiries@swol.de.
79117 Freiburg · Sudetenst. 22
Telefon 0761 - 696 38 13
17
TERMINE
So.
05.10. 10.00 h
Mo.
Di.
06.10. 09.00 h
07.10. 20.00 h
20.00 h
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08.10. 08.30 h
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31.10. 19.00 h
02.11. 09.30 h
10.00 h
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10.00 h
17.11. 09.00 h
19.11. 08.30 h
18.30 h
19.00 h
Gottesdienst mit Abendmahl gleichzeitig Kindergottesdienst,
in der Auferstehungskirche
Ökumenisches Morgengebet in St. Barbara
Sitzung des Pfarrgemeinderates St. Barbara
Kleine Theologische Reihe, Auferstehungsgemeinde
„Konfliktreiche Freiheit – zum Galaterbrief des Paulus“
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Ökum. Abendgespräch, Gemeindeheim St. Hilarius, Ebnet
Meditativer Tanz, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Stammesfest der Pfadfinder St. Barbara
„Die Gemeinde tanzt“, Benefizabend 15 Jahre Tanzkreis,
in der Auferstehungsgemeinde
Erntedankgottesdienst
mit anschl. gemeinsam zubereitetem Essen von den Erntegaben
Gottesdienst, anschließend Gemeindeversammlung,
in der ev. Auferstehungsgemeinde
Vortrag „Der Jakobsweg, einmal ganz anders“
(Näheres siehe unter „Bitte vormerken“)
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Abendgebet mit Gesängen aus Taize, Auferstehungskirche
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Kleine Kirche, Auferstehungskirche
Gottesdienst, Auferstehungskirche
Ökumenisches Morgengebet in St. Barbara
Kleine Theologische Reihe, Auferstehungsgemeinde
„Konfliktreiche Freiheit – zum Galaterbrief des Paulus“
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Stunde der Kirchenmusik in der Auferstehungskirche,
u.a. die 2. Orchestersuite J.S. Bach. Junges Barockensemble Freib.
Rosenkranzandacht in der St. Barbara-Kapelle,
Kath. Frauengem.
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Kinderkirchentag in der Auferstehungsgemeinde
Tanzkreis St. Barbara, Gemeindeheim, Ebneter Str. 11
Weltmissionstag mit Kinderwortgottesdienst in St. Barbara
Musikalischer Gottesdienst mit der Kantorei, Auferstehungsk.
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Werktag Gottes, St. Barbara-Gemeinde
Reformationsgottesdienst in der Ludwigskirche
Eucharistiefeier mit Kinderwortgottesdienst in St. Barbara
Gottesdienst mit Abendmahl, gleichzeitig Kindergottesdienst
in der Auferstehungskirche
Ökumenisches Morgengebet in St. Barbara
Sitzung des Pfarrgemeinderates St. Barbara
Kleine Theologische Reihe, Auferstehungsgemeinde
„Konfliktreiche Freiheit – zum Galaterbrief des Paulus“
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Bücherflohmarkt, Auferstehungsgemeinde
Eucharistiefeier m. Krabbelwortgottesdienst in St. Barbara
Gottesdienst zur Friedensdekade, Auferstehungskirche
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Vortrag: Leben einzigartig auf der Erde oder universell?
(Näheres siehe unter „Bitte vormerken“)
Kleine Theologische Reihe, Auferstehungsgemeinde
„Konfliktreiche Freiheit – zum Galaterbrief des Paulus“
Geburtstagskaffe Senioren St. Barbara, Gemeindeheim
Ökum. Abendgespräch, Gemeindeheim St. Hilarius, Ebnet
Vortrag von Theo Ziegler „Unterwegs zur Kirche des gerechten
Friedens – Perspektiven nach dem badischen Diskussionsprozess
und Synodalbeschluss“. Auferstehungsgemeinde
Meditativer Tanz, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Kleine Kirche, Auferstehungsgemeinde
Zentraler Gottesdienst der Pfarrgemeinde Ost in der
Auferstehungskirche, anschl. Gemeindeversammlung
Pfarrgemeinde Ost
Ökumenisches Morgengebet in St. Barbara
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Gottesdienst u. anschl. Elisabeth-Feier in St. Barbara
Zentraler Gottesdienst in der Universitätskirche
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TERMINE
21.11. 19.30 h
22.11. 19.30 h
So.
20.00 h
23.11. 09.30 h
10.00 h
Di.
Mi.
Do.
Fr.
25.11. 18.30 h
26.11. 18.00 h
20.00 h
27.11. 07.00 h
28.11.
Sa.
19.30 h
29.11. 10.00 h
So.
30.11. 09.30 h
10.00 h
Mo.
Mi.
Do.
Sa.
01.12.
03.12.
04.12.
06.12.
09.00 h
08.30 h
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Mo-Fr: 9 - 13 Uhr + 15 - 18.00 Uhr, Sa: 8 - 13 Uhr
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Fogarasch und Siebenbürgen „in echt“ Reisende berichten,
Auferstehungsgemeinde
Tanzkreis St. Barbara, Gemeindeheim, Ebneter Str. 11
Eucharistiefeier/Pfarrkaffe in St. Barbara, bewirtet
d. Pfadfinder
Gottesdienst mit Gedenken an die Verstorbenen,
in der Auferstehungskirche
Bibel-Teilen, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11
Ökumenische Abendliturgie in St. Peter und Paul, Kappel
„Nacht der Lichter“ im Münster
Werktag Gottes, St. Barbara-Gemeinde
Adventskranzverkauf der Pfadfinder, Kirchplatz St. Barbara
nach dem Gottesdienst
Tanzen für Paare – Standard/Latein, Auferstehungsgemeinde
Kinderkirchentag, Auferstehungsgemeinde
Adventskranzverkauf der Pfadfinder, Kirchplatz St. Barbara
Vor dem Abend-Gottesdienst.
Wort-Gottes-Feier mit Kinderwortgottesdienst in St. Barbara
Gottesdienst „Worauf warten wir noch . . .“ unter Beteiligung
der Konfirmandinnen und Konfirmanden, Auferstehungskirche
Ökumenisches Morgengebet in St. Barbara
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Ökumenisches Morgengebet, 14-täglich, 9.00 Uhr in der St. Barbara-Kirche
Kath. öffentliche Bücherei St. Barbara Ebneter Straße 11 (im Gemeindeheim St. Barbara),
Öffnungszeiten: Mi. 15.30 - 18.00 Uhr sowie 19.00 - 20.30 Uhr, samstags 10.00 - 12.00
Uhr.
Gottesdienst: Mittwoch und Samstag, 18.30 Uhr
Heilige Messe alle 14 Tage Sonntag, 9.30 Uhr
Eucharistiefeier mit Kinderwortgottesdienst: Sonntag, 2.11.,9.30 Uhr
Eucharistiefeier mit Krabbelwortgottesdienst: Sonntag, 9.11.,9.30 Uhr
Gottesdienste in der Auferstehungsgemeinde:
Sonntag, 05.10., 02.11., jeweils 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 12.10.,19.10., 26.10., 09.11, 16.11., 23.11., 30.11., jeweils 10.00 Uhr
Gottesdienst
Sonntag, 19.10., 16.11., jeweils 9.00 Uhr Kleine Kirche
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Service einer Dauergrabpflege an, also ein Pflegeverhältnis mit
einer langjährigen Laufzeit bei einem verlässlichen Service. Dazu
gehört, dass sie sich gewissenhaft um die Grabstätte kümmern,
das Grab säubern, Unkraut ziehen, Bodendecker zurückschneiden,
Laub entfernen und die Grabstätte bei Bedarf mit zusätzlichen
Gießvorgängen ver­sorgen.
Verlässlichkeit und eine langjährige Tradition, darauf blickt die
„Friedhofsgärtnerei und Blumengeschäft Kiefer“ zurück. „Mit
meinem Ururgroßvater, der als Schlossgärtner im Ebneter Schloss
tätig war, begann das Geschäft, als er sich selbständig machte“, weiß
Bernhard Kiefer. Dazu kam auch die Be­treu­ung vieler Grabstätten
in Ebnet und Littenweiler „und wenn es an Allerheiligen besonders
kalt war, wurden die weißen Chry­santhemen erst ganz früh am
Morgen in die Gräber ge­steckt, damit sie noch schön aussahen,
wenn die Angehörigen in die Kirche gingen.“ Heute habe sich
jedoch „viel in der Be­statt­ungskultur verändert“, stellt Bernhard
Kiefer fest und doch werde immer noch am Brauch festgehalten,
dass die An­ge­hörigen zu Allerheiligen und Allerseelen mit Blumen
und Win­tergestecken die Gräber der Verstorbenen schmücken.
Das bemerken auch Ute und Monika Heckmann. „Den An­ge­
hörigen in Littenweiler ist es wichtig, dass die Gräber auf All­er­­
heiligen rechtzeitig gerichtet sind, wichtiger noch, als an Ostern
oder im Sommer“. Neben der Pflege der Gräber, fertigen Ute
und Monika Heckmann dekorativen Blumenschmuck und verschiedene Grabgestecke an, „wobei heute weniger gelb-weiße
Chrysanthemen ausgewählt werden, als in früheren Jahren“, weiß
Monika Heckmann.
„In diesem Jahr“, meint Andrea Böttcher, „wird öfters nach­ge­fragt,
die Gräber mit einem blumigen „Herbstzauber“ zu be­pflanzen. In
Kränze und Grabgestecke binden wir Zapfen, Proteen, Lotusblüten,
Pilze, Beeren, die mit dem Farbton der Blau- und Nordmannstanne
abgestimmt sind. Aus Islandmoos fertigen wir dekorative Rhomben,
Herzen und Kränze, die sehr gern gekauft werden, weil sie lange
weich und hell blei­ben.“
Die Bestattung auf den Grabfeldern des Littenweiler Berg­äckerFriedhofs oder in einem Friedwald stellt eine alternative und
zunehmende Form der Bestattung dar. Auf Blumenschmuck und
Grabpflege wird dabei, vor allem wenn Ange­hörige nicht mehr vor
Ort wohnen, bewusst verzichtet. Zu­dem passen Kerzen, Gestecke
und Kränze nicht in die na­tür­liche Umgebung eines Waldes. Hier
übernimmt dann die Na­tur mit Farnen und Moosen eine „natürliche“ Grabpflege.
Seit Jahrhunderten gedenken die
Menschen an Allerheiligen und
Allerseelen der Verstorbenen
Die grauen Novembertage kommen und verdrängen den herbstlich bunten Blätterzauber. Nebel zieht auf. Zeit für mehr Ruhe
und Rückzug suchen wir oftmals vergeblich. An Aller­heiligen und
Allerseelen bietet sich dazu wieder eine Ge­legenheit. Allerheiligen,
am 1. November 2014, gilt als „stiller“ Feiertag. An diesem
Tag darf „keine Tanzveranstaltung“ statt­
finden und lärmende
Musik wird laut Feiertagsgesetz (FTG) nach §3 Abs. 2 FTG als
Ordnungswidrigkeit sogar mit einer Geldbuße belegt.
In den Kirchen
Allerheiligen gilt als ein Hochfest der katholischen Kirche. In vielen Gemeinden schließt sich dem Kirchgang ein Friedhofs- und
Gräberbesuch an, bei dem oft die Gräber gesegnet wer­den.
An Allerseelen, am Sonntag, 2. November, wird allgemein der
Verstorbenen gedacht. In der St. Barbara-Kirche findet um 9.30 Uhr
ein Gottesdienst statt. Die Angehörigen der Ver­stor­benen aus dem
vergangenen Jahr werden dazu vom Pfarrbüro an­geschrieben und
zu einem gemeinsamen Gottesdienst ein­ge­laden. Ein Kreuz mit den
Namen und dem Todestag
wird in der Kirche stehen
und Pfarrer Kienzler erinnert an die Ver­stor­benen,
jeder einzelne Name wird
genannt und eine Kerze
entzündet.
Auch in der Evangelischen
Auferstehungskirche findet
ein Ge­
denken statt. Hier
steht der Totensonntag,
der Ewigkeitssonntag,
am 23. November,
im Mittelpunkt. Der
Verstorbenen des letzten Jahres wird in einem
Gottesdienst um 10.00
Uhr gedacht, eine Kerze
entzündet und der Name
genannt. „Die Toten vertrauen wir einem ‚ewigen
Leben‘ an, aber Ewig­
keit bedeutet nicht ‘Zeit
ohne Ende‘“, führt Pfarrer Das Kreuz (1871) auf dem ‚Alten
Jörg Wegner aus. „Das Friedhof Littenweiler“ trägt die
Wort benennt vielmehr Inschrift „Dein Kreuz O Christus
jene Dimension von Zeit, grüßen wir, Alle unsere Hoffnung
die unsere menschliche steht in dir. Gib den gerechten neue
Zeitvorstellung übersteigt.“ Huld, den Sündern Nachlaß ihrer
Schuld. Gelobt sei Jesus Christus“.
Auf den Friedhöfen
Gestiftet von H. Molz u. M. Molz,
Einige Friedhofsgärtnerei- geborene Salenbacher.
en gehören der „GenosFoto: B. Kierey
senschaft Ba­di­scher Friedhöfe eG“ (gegründet 1963) an. Zu den Mit­glieds­betrieben in
Littenweiler gehören die Friedhofsgärtnereien Udo Böttcher und
Bernhard Kiefer sowie G. und A. Heck­mann. Alle bieten den
Beate Kierey
Kleine theologische Reihe
Konfliktreiche Freiheit – zum Galater­
brief des Paulus
Im Oktober und November wird an vier Dienstag-Abenden je­weils
um 20 Uhr im Gemeindesaal der Auferstehungskirche eine kleine
theologische Reihe stattfinden - und zwar zum Ga­la­terbrief des Paulus.
Die Reihe wird wiederum von Prof. Vol­ker Weymann gestaltet. Alle
Interessierten sind herzlich will­
kommen. Genauere Auskünfte zu
dieser Reihe gibt ein Hand­zettel, den man nach dem Gottesdienst in
der Auferstehungskirche mitnehmen kann. Die Reihe beginnt am 7.
Oktober. Weitere Termine: 19. Oktober, 2. und 9. November.
red.
21
20 JAHRE
drucken wir nun das LITTENWEILER DORFBLATT!
Dafür BEDANKEN wir uns
und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
ber 1998
5. Jahrgang
Oktober/Novem
Heft 5
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Heft 5
Oktober / November
2000
6.Jahrgang
11. Jahrgang
Oktober / November 2004
Heft 4
August /Sept. 2010
16. Jahrgang
10 Jahre
Heft 2
April / Ma
i 2007
13. Jahrgan
g
Der Abriss des Kindergarte
ns - ein Thema das die
Littenweilermer bewegte.
Bilder: G. Heizler-Rie
s/A. Hohler
PH-Bigband
Bürger bedauern Abris
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alten Kindergartens
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indessen weist darauf
hin, daß mit dem Ab
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Kindergartens der letzte
Abschnitt des Vorha
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" gekommen sei. Aufgrund
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der schlech­
sei eine Renovierung des
Gebäudes nicht
möglich gewesen, auch
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eine Nutzung ohne größere
In der ersten Augustwo
nicht zugelassen. Die
Umbauten
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Übernahme durch fremde
Barbara Kinder­
garten in der Alemanne
Investoren habe
man verworfen, weil das
nstraße abgerissen. Bis
Grundstück für spätere
zuletzt hatten viele
Bürger in Littenweiler
soziale Aufgaben
der Gemeinde erhalten
gehofft, dass dieses historisch
bleiben
doch noch erhalten werden
e Gebäude
Der Bürgerverein Littenweil soll.
kann. Nachdem der Pfarr
er bedauert den Abriss
der katholischen Kirchenge
gemeinderat
Gebäudes. Im Gegensatz
des alten
meinde St. Barbara
zu
im Juni 1999
beschlossen hatte, das
Vorsitzende Martin Kotterer, anderen Stadtteilen, so der Erste
alte Bauwerk abzureißen,
sei es Littenweiler nicht
schaltete sich die
Arbeitsgemeinschaft Freiburger
auch nur ansatzweise den
geglückt
Stadtbild ein. Ihr Vorsitzend
Charakter des einstigen
Hermann Hein bat darum,
er
Bauerndorfes zu
bewahren. Fast alle historisch
das Haus besichtigen zu
en Gebäude, die alten
dies wurde von der Kir
dürfen, doch
und Tagelöhnerhäuser
Bauernhöfe
chengemeinde strikt abgelehnt
seien im Laufe der letzten
Hermann Hein betont,
.
abgerissen und durch
fünfzig Jahre
dass er nach wie vor sehr
neue Häuser ersetzt worden.
unglücklich sei
über den Abriss dieses
später errichteten Gebäude
Einige der
"Ortsbild
müsse man aus heutiger
über den Ablauf der Verhandlu prägenden Hauses" und auch
als Planungssünden bezeichne
Sicht leider
n.
de und Stiftungsrat. geführt ngen, die er mit Kirchengemein­
Obwohl alles seinen
habe. Trotz intensiver
geregelten Verlauf nahm
Bemühungen
habe man seinen Vorschläg
und der Abriss
von den Behörden längst
en, die er zum Erhalt
genehmigt worden ist,
des Gebäudes
gemacht habe, keine
blutete vielen
Littenweiler Bürgern
Chance gegeben. Pfarrer
das Herz. Das alte
Ernst Wiechert
optisch interessante
Gebäude in der Ortsmitte
hatte für viele Menschen
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Freiburg
Fotos: Anja Lusch
Ein Highlight folgte dem nächsten: Dorfplatzfest 2010
am Sonntag richtig gut besucht. Um 14
Trotz der fast frühwinterlichen Temperaturen war das Dorfplatzfest 2010 auch
kamen viele Zuschauer hungrig aus der
Uhr, nach der Chor- und Zirkusaufführung der Reinhold-Schneider-Schule,
gut Schulaufführung mit Dorffest miteiTurnhalle. Da gab es Warteschlangen bei Wurst und Pommes. Die Idee war
Zirkusstars. Aber jetzt, im Rahmen des
nander zu verbinden. Sonst kommen eher nur Eltern und Freunde der kleinen
Dorffestes, hatten auch andere Littenweilermer ihre Freude an den Kunststücken.
neue Mitglieder für die Erwachsensogar
Vorführung
schwungvolle
die
durch
Ro Kuijpers Perkussion-Gruppe konnte
klasse. Das hat den Umsatz gewaltig
engruppe gewinnen. Die Musik von Musikverein und PH-Bigband war ebenfalls
dadurch leider schnell ausverkauft. Auch mit
gehoben und die Verweildauer der Gäste verlängert. Der Kuchenstand war
nach.
kaum
Andrang
dem
bei
Helfer-Crew
die
dem Kaffee kochen kam
Ereignisse angepasst, die Zuhörer
Im Bürgersaal hatte sich der Bächlechor im Fußballoutfit an die aktuellen aufregenden
mit dem meditativen „Gänseblümchensong“ allerdings eher erheitert als beruhigt.
zu unterhalten. Als gegen 17 Uhr
Ein Highlight folgte dem nächsten. Da blieb kaum Zeit sich mit den Tischnachbarn
den Gästen. Das war ein gelungenes Fest.
der Bierstand so langsam einpacken wollte, gab es fast schon Protest unter
Schade, dass es nur alle zwei Jahre stattfindet.
viel Organisation im Vorfeld und viel Kraft
Die Helfercrew kann sich nun wieder eine Weile erholen, denn es braucht
hat sich dieses Jahr gelohnt.
die Tische und Bänke zu schleppen und die Stände aufzubauen. Der Aufwand
Anja Lusch
Wir freuen uns schon auf das Dorfplatzfest 2012!
200 Jahre prägte das
Gebäude die Ortsmitte
weiler, jetzt fiel es der
von Litten­
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Jahreszeiten – Lebenszeiten
Tanztheater Doris Brönnimann
Vivaldis „Jahreszeiten“ – Musik, bei der vielen von uns das Herz
aufgeht. Es ist Musik, die berührt, die unmittelbar anspricht, die
Gefühle weckt und schwelgen lässt. Das liegt nicht nur an der
genialen Musik selbst – es liegt auch an ihrem Thema. Denn für
jeden von uns verbindet sich der Gedanke an Jahreszeiten mit
Emotionen. Seien es Frühlingsgefühle, sei es das Lebensglück
heißer Strandtage, der Hauch der Vergänglichkeit fallender
Blätter oder die Geborgenheit einer winterlich weiß-glitzernden Landschaft. In jedem von uns stecken solche und andere
Lebensgefühle und Bilder, und je älter und reifer wir werden,
desto reicher und bunter können sie sein.
Das neue Tanztheater „Jahreszeiten – Lebenszeiten“, der Schule
für Darstellung und Tanz in Littenweiler, bringt diese Gefühle
in getanzten Bildern auf die Bühne, zu Auszügen aus Vivaldis
Musik, aber auch zu anderer klassischer und moderner Musik.
Das Stück lädt den Zuschauer ein, zu träumen und seine eigenen
Jahreszeiten-Emotionen und die Emotionen seiner Lebenszeiten
neu zu entdecken und zu vertiefen. Der Zuschauer begegnet der
Hauptfigur Emma, die von neun Tänzerinnen dargestellt wird,
an verschiedenen Stationen ihres Lebens und begleitet sie durch
die Jahreszeiten.
Doris Brönnimann, im Augustinum als Choreografin bekannt
durch ihre Tanztheaterstücke „Zirkuslichter“, „Struwwelpeterverrückt“ und „Weißrotschwarz Schneewittchen“, stellte die
Musik zusammen und entwickelte die Choreographien und Darstellungen zusammen mit ihren Schülerinnen aller Generationen
in unzähligen Probestunden. Grundlage für die Tänze sind die
klassische Balletttechnik und die Modern-Dance-Techniken
nach Martha Graham und Jose Limón.
Aufführungen im Augustinum Freiburg, Weierweg 10, in Merzhausen sind am Samstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr und am
Sonntag, 26. Oktober, 17.00 Uhr.
Kartenreservierung unter Tel.: 696 36 73.
Preise: Erwachsene 15.- Euro, Jugendliche/Studenten 10.- Euro,
Kinder (bis 12 Jahre)/Senioren 8.- Euro.
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Das neue Stück des Tanztheaters Doris Brönnimann lädt die
Zuschauer ein die Jahreszeiten-Emotionen neu zu entdecken.
Foto: privat
23
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Ausbildung zur Pfarrerin
Auferstehungsgemeinde begrüßt
Christina Schäfer als neue Vikarin
Kürzlich wurde in der Auferstehungskirche Littenweiler die 29-jähri­ge Christina Schäfer
als neue Vikarin vor­ge­stellt. Christina Schäfer stammt aus der Winzergemeinde Auggen im Mark­
gräf­
lerland.
Sie studierte Theologie in Bethel/Bielefeld,
Rom, Basel und Heidelberg. Daran anschließend hatte sie von 2011 bis 2014 eine
Assistentenstelle im Fachbereich Neues
Tes­tament an der Kirch­lich­en Hochschule
Wuppertal/Bethel inne. Ihr Studium der evangelisch­en Theologie,
das mit dem Ersten Kirchlichen Examen abschließt, ver­­mittelte ihr
zu­
nächst theoretische Kompetenzen. Das nun fol­
gen­
de Lehr­
vi­
ka­
riat stellt den praktischen Teil der Aus­bildung künftiger Pfarrer und
Pfarrerinnen dar.
Christina Schäfer wird für zwei Jahre in der Gemeinde sein. Pfarrer
Jörg Wegner begleitet sie als Lehrpfarrer. Einige Aus­bil­dungsabschnitte
absolviert die Vikarin am landeskirchlichen Petersstift in Heidelberg.
Während des Vikariates wohnt sie in Kappel.
red.
Lachen und beste Unterhaltung garantiert beim
neuen Stück der Theatergruppe des SV Ebnet.
Foto: privat
„Hauptsache schön“
Theateraufführungen des SV Ebnet
Wie in jedem Jahr lädt Theatergruppe des SV Ebnet wieder zu
mehreren Vorstellungen ein. Zur Aufführung kommt das Stück
„Hauptsache schön“, eine Komödie in drei Akten von Georg Ludy.
Während den Renovierungsarbeiten in der Schönheitsklinik „Waldsee“
treffen zwei Putzfrauen und ein Malermeister mit Malergeselle aufeinander. Waldtraud und Klaus, denen der ge­mein­same, damals chaotisch verlaufene Schulabschlussball bis heute nachgeht, täuschen sich
gegenseitig vor, Schönheitsärzte zu sein. Das geht allerdings nur so
lange gut, bis sich wider Er­warten Patienten einfinden. Und dann geht
es höchst ver­gnüglich drunter und drüber …
Zur ersten Veranstaltung am Samstag, 25. Oktober, um 20.00 Uhr,
in der Dreisamhalle in Ebnet laden die Landfrauen Kapp­­el-Ebnet
ein. Diese werden den Besuchern des Theater­stückes eine reichhaltige
Essensauswahl anbieten.
Zu weiteren Veranstaltungen lädt der Sportverein Ebnet am Frei­tag,
7. und Samstag, 8. November, jeweils um 20.00 Uhr in den Bürgersaal
Littenweiler ein. Auch hier wird für das leib­liches Wohl bestens gesorgt
werden. Einlass für alle Ver­an­stal­tun­gen ist ab 19.00 Uhr.
Karten sind im Vorverkauf in Littenweiler in der Gärtnerei Heck­
mann und bei Elektro-Löffler, in Kappel in der Bäckerei Brüstle und
Band Frischeladen und in Ebnet bei Schreibwaren Strobel (Post) zum
Preis von 6.- Euro erhältlich sowie an der Abendkasse zum Preis von
7.- Euro.
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mit dem Frauenchor Dreisam-Chörle
Das Dreisam-Chörle ist ein reiner Frauenchor und besteht aus ca. 20
Sängerinnen. Die Leitung hat Michael Hartenberg, Leiter u.a. des
Sinfonieorchesters Emmendingen und der Chor­akademie Freiburg.
Der Chor erarbeitet derzeit ein Weihnachtsprogramm mit Liedern
aus verschiedenen Ländern, das am Donnerstag, dem 11. Dezember,
um 20.00 Uhr in der alten Ebneter Kirche zur Auf­führung kommen wird. Geprobt wird donnerstags von 20.00 bis 22.00 Uhr im
Aufenthaltsraum der Wohnanlage Kreuz­steinäcker, Heinrich-HeineStr. 10.
Interessierte Frauen mit Chorerfahrung sind bei diesem Pro­jekt herzlich willkommen! Es erwartet Sie eine nette Ge­mein­schaft, intensive
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24
Lourdes-Grotte wurde vor 80 Jahren eingeweiht
Ein ehemaliger Steinbruch wird zur Lourdes-Grotte
Wandert man die Sonnenbergstraße hoch und zweigt dann im
Wald nach links ab, um den Wanderweg Richtung Kappel/
Hörchersberg entlang zu spazieren, weisen nach ca. 500 Meter
Stufen zur Grotte hinauf. Theodor Loskant, langjähriger Pfarr­­
gemeinderat und Verfasser zahlreicher Broschüren zur Geschichte
der Pfarrgemeinde und Kirche St. Barbara, führt da­zu aus: „ Ihre
Entstehung geht auf die Schenkung eines Geld­
betrages für eine
Lourdesstatue zurück. Die Stifterin, die un­bekannt bleiben wollte,
verband damit den Auftrag, vor der Kirche oder […] an einem anderem Platz, wo gebetet wird, eine Lourdes-Muttergottes auszustellen“
(Quelle:„Die Lour­des-Grotte von St. Barbara“, 75 Jahre, 2009).
Im Jahr 1934 wurde der ehemalige Steinbruch von der Pfarr­jugend
unter Präfekt Alfons Schlich in eine Grotte um­ge­staltet. Am 14.
Oktober 1934 konnte sie durch Pfarrer Leon­hard Grimm eingeweiht
werden. Wie der Grotte in Lourdes nachempfunden, rinnt auch hier
eine Quelle aus der Bergwand und verbreitet eine erfrischende Ruhe.
Die 174 Zentimeter große Marienstatue wurde aus Ahornholz von
dem Holz­
bild­
hauer Magnus Seeger (Littenweiler) geschnitzt und
GESUNDES
schlafen
durch Wilhelm Schäfer bemalt. Ein Jahr später wurde eine weitere
Figur, die der knienden Bernadette Soubirous, gestiftet.
1937 mussten die beiden Holzstatuen überarbeitet und fünf Jahre
später, 1942, durch einen Betonabzug der Firma Arm­bruster ersetzt
und durch Malermeister Ludwig Trischler farb­lich bearbeitet werden.
Dreißig Jahre lang betreuten Sophie und Robert Heitzler die
Mariengrotte. Ständig muss das Laub entfernt, das Wasserrohr freigehalten, die Kerzen und der Blumenschmuck erneuert wer­den. Heute
haben diese Aufgabe Felicitas und Herbert Schu­ler übernommen. Und
wenn aus dem eigenen Garten der Familie Schuler die Blumenpracht
abnimmt, dann spendet das Blumengeschäft G. u. A. Heckmann
den Blumenschmuck für die Mariengrotte. Im Jahr 2004 wurde das
Gelände um die Grotte durch die Pfadfinder renoviert, 2012 die
Stufen neu an­ge­legt und in diesem Jahr soll das Geländer erneuert
werden. Auch 80 Jahre nach ihrer Einweihung soll die Lourdes-Grotte
ein besonderer Ort der inneren Einkehr und Ruhe bleiben.
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50 Jahre Bücherei als Treffpunkt
50 Jahre Katholische Öffentliche Bücherei St. Barbara Littenweiler
v.l.n.r.: Beate Sauer, Martina Mosthaf, Ursula Heit und Arvid Pichler, ein Teil des 9-köpfigen Büchereiteams.
Vor 50 Jahren, 1964, als der alte Kindergarten der Gemeinde St. Barbara
noch dicht an der Straße stand, war alles anders. Schwestern sorgten
sich um die Kinder und es gab eine Näh­stube im Haus. Auch der
Kirchenchor hat sich in den Räumen getroffen und eine Pfarrbücherei
wurde dort eingerichtet. Die Bücherei war von außen, von der Straße
zugänglich. Zum Kindergarten ging es außen herum über den Hof.
Frau Hein­rich hat damals die Bücherei im Kindergarten aufgebaut.
Es gab nur einen kleinen Raum, etwa halb so groß wie die jetzige.
Eine der Besucherinnen war
Inge Fischer. Sie hat damals
schon gerne gelesen und sich
oft Bücher ausgeliehen. Frau
Bauer, die Pfarrsekretärin
von St. Barbara, sprach Inge
Fischer 1972 darauf an, ob
sie nicht aushelfen wolle,
denn Frau Hein­
rich war
schon älter und zog dann
bald ins Stahlbad, wo sie
sechs Monate später verstarb.
Inge Fischer hat die Bücherei
Inge Fischer stand also plötzjahrelang betreut und zu dem
lich alleine da, mit einer viel
gemacht, was sie heute ist.
zu kurzen Einführung und
durfte die Bücherei leiten. „Ich bin dann oft zur Pfarrbücherei an den
Mün­sterplatz gefahren, um mir Informationen zu holen. Ich habe
zwar gerne gelesen und kannte mich mit Büchern aus, aber für die
Verwaltung, da brauchte ich Hilfe.“
Zu Anfang gab es nur zehn Krimis, viele Bilderbücher und Kin­
derbücher, die Spurbücher, eine erfolgreiche Abenteuerserie, meist
ging es um Erlebnisse und Fahrten von Pfadfindern. Und der ganze
Karl May stand da, alle Bände. Im Bestand waren maximal 2.000
Bücher, es gab noch keine Spiele. Die Öffnungszeiten waren wie jetzt
auch, der Mittwochnachmittag und -abend, aber noch ohne Samstag.
„Mittwochnachmittag war kindergartenfrei. Viele Eltern kamen zur
Fotos: Anja Lusch
Ausleihe, aber gerne auch Jugendliche. Sie saßen dann oft lange auf
dem Tisch vor mir und wir haben über alles Mögliche diskutiert. Es
war eine interessante Zeit.“, sagt Inge Fischer. Die aus­ge­bildete MTA
hat lange am Hygieneinstitut in Freiburg ge­arbeitet, dann aber 1970
aufgehört. „Meine Kinder sind ja hier in den Kindergarten gegangen,
mein zweites Kind, unser Sohn, kam 1967 auf die Welt. Die Arbeit in
der Bücherei war ein schöner Ausgleich.“
Als erste Hilfe kam dann Frau Hebel dazu, die Pfarrhaushälterin,
sie war lange Zeit da und hat die Arbeit gerne gemacht. Mit
Gertraud Kiechle kam später die erste ausgebildete Bibliothekarin
dazu. Sie hat sich um die ganze Verwaltung ge­kümmert und den
Erwachsenenbereich neu eingeführt. Im November 1977 zog die
Bücherei dann in das im Jahr zuvor neu gebaute Gemeindeheim. Erst
dort kamen dann einige Spiele dazu. „Die waren damals ein großer
Renner und wur­den gerne ausgeliehen“, meint Inge Fischer. Auch
damals gab es schon Führungen durch die Bücherei, einmal im Jahr
kamen die Kindergartenkinder mit ihrer Gruppe und haben sich
alles angeschaut. „Anschließend kamen oft die Eltern der Kinder und
haben sich Bücher ausgeliehen.“ Auch die Erst­kommunionkinder
bekommen heute wie früher eine Extra­führ­ung.
Treffpunkt Bücherei, das galt damals wie heute
Menschen aller Art konnten sich treffen, reden, lesen und leihen.
Weiter im Team war Scholastika Frauhammer, sie blieb gerne
Mittwochabend noch länger sitzen, um zum Beispiel Karteikärtchen
zu schreiben. Ihre Tochter Birgit führt die Familientradition bis heute
fort. 2002 hörte Inge Fischer nach 30 Jahren Büchereidienst auf.
Petra Wagner, gelernte Bib­
lio­
the­
karin, trat die Nachfolge an.
Gemeinsam mit Birgit Frau­
hammer, Anneliese Hillmann und
Martina Mosthaf, alles ehe­
ma­
lige Besucherinnen, die ab da ins
Ehrenamt gewechselt haben. Petra Wagner hat die Bücherei bis 2007
geleitet, ihrem Engagement sind nicht nur viele neue Bücher, sondern
auch einiges neues Mobiliar zu verdanken.
Dann übernahm Martina Mosthaf, gelernte Buchhändlerin, die
26
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Bücherei. Auch sie war schon lange treue Leserin, dann Mitar­beiterin
und seit 2002 Leiterin. Mit ihrem mittlerweile 9-köpfi­gen Team
verwaltet sie den Bestand von 4.258 Medien. Davon sind 79 Spiele,
1.000 Sachbücher, 1.570 Romane und 1.566 Bücher für Kinder und
Jugendliche. Die Bücherei kauft im Jahr für 2.000.- Euro Bücher,
Spiele und Material. Jedes Jahr stellt sie 250 neue Bücher ein, davon
bekommt sie einige geschenkt. Ebenso viele Bücher werden jährlich
aussortiert.
Es gibt topaktuelle Romane, Sachbücher, Jugendbücher und mehr.
Die Auswahl erfolgt nach Kritiken aus Zeitungen und Zeitschriften
und es gibt eine Wunschliste. Gut erhaltene Spen­
den stellt die
Bücherei ein. Die aussortierten Bücher wer­den verschenkt, dafür steht
eine handgearbeitete Holzkiste neben der Büchereitür. Die gut erhaltenen Spendenbücher wandern auf den Flohmarkt, der regelmäßig
im März statt­findet. Martina Mosthaf meint: „Der Flohmarkt ist eine
gute und wichtige Einnahmequelle für uns, und für die Menschen
eine Gelegenheit, gute Bücher sehr günstig zu erwerben.“
Die Bücherei hat ihre Öffnungszeiten seit den Anfängen er­weitert, jetzt
ist auch samstags geöffnet. „Den Samstag nehmen die Littenweilermer
sehr gut an, viele kommen nach oder vor dem Marktgang vorbei.
Aber auch Mittwoch ist es gut besucht bei uns.“ Die Ausleihen in den
letzten Jahren sind kontinuierlich gestiegen. „Samstags kommen viele
Familien, viele Väter mit Kindern. Ansonsten sind Männer hier eher
selten zu sehen.“ Seit Ende Juli gibt es deswegen einen „Quo­ten­mann“
im Team.
Arvid Pichler ist mit seinen 22 Jahren der jüngste im Team. Er studiert
Mathematik und Theologie im 7. Semester und wohnt in Littenweiler
in der Thomas-Morus-Burse. „Ich habe neben dem Studium etwas
gesucht zum Ausgleich und bin über die Homepage zur Bücherei
gekommen.“ Hier genießt er die Ab­wechslung, die Gespräche mit
den Menschen und gelegentlich die Ruhe am Mittwochabend. „Es
stehen ja neben den ganzen neuen Werken auch einige theologische
Bücher im Regal, die ich dann für mein Studium lesen kann.“ Was
ihm hier an der Arbeit und an Littenweiler gefällt? „Der Kontakt zu
den Menschen gefällt mir, ich lerne hier viele aus dem Stadtteil kennen. Und Littenweiler ist schön. Gerne würde ich nach dem Studium
hier bleiben, aber die Lehramtsstellen sind knapp.“ Und für alle Fälle,
wenn doch mal wieder jemand weg­zieht aus dem Team, freut sich die
Bücherei immer über engagierte neue Mitarbeiter.
Katholische öffentliche Bücherei (KÖB) St. Barbara, im
Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11,
Öffnungszeiten: Mittwoch 15.30 bis 18.00 Uhr und 19.00 bis
20.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr.
www.kath-freiburg-ost.de/html/buecherei383.html
Anja Lusch
Das Jubiläum wird gefeiert!
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Programm am Sonntag, 9. November 2014:
9.30 Uhr Gottesdienst zum Buchsonntag in der Pfarrkirche
St. Barbara. Danach Empfang/Pfarrkaffee/Frühschoppen im
Ge­meindeheim und Offene Tür der Bücherei mit Verkauf
von Umschlägen für das neue Gotteslob und aus dem alten
Gott­es­lob gebastelten Karten.
11.00 – 14.00 Uhr Engel Basteln: „Upcycling“ der alten
„Gotteslöber“.
Bringen Sie gerne Ihre Lieblingsglitzerperle als Engelkopf mit!
Kuchenspenden werden dankbar vor und nach dem Gottes­
dienst im Gemeindeheim entgegen genommen!
27
hinter die Kulissen Littenweiler Bauernmarkt e.V. Blick
Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald
Wann?
jeden Samstag
von 8.00-13.00 Uhr
Wo?
auf dem Dorfplatz
Littenweiler
„Waldhof e.V., Akademie für Weiterbildung“, lädt am Mitt­woch,
dem 8. Oktober, von 15.00 bis 16.30 Uhr zu einem „Blick hinter
die Kulissen“ des Olympiastützunktes Freiburg-Schwarzwald in
der Schwarzwaldstraße ein.
Der Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald ist eine Be­treu­
ungs- und Serviceeinrichtung für Athletinnen und Athleten aus
dem Olympia-Kader sowie für deren Trainerinnen und Trainer. Es
wird eine hochwertige sportmedizinische, physio­thera­peutische,
trainings- und bewegungswissenschaftliche, soziale, psychologische und ernährungswissenschaftliche Betreuung angeboten.
Vor allem bei den Wintersportlern kann der Olympiastützpunkt
Freiburg mit dem Leistungszentrum Herzogenhorn bereits einigen Medaillengewinner/innen von Sotchi gratu­
lieren: Stefanie Böhler (Skilanglauf, Bronze im Team), Fabien
Rießle (Nordische Kombination, Bronze einzeln, Silber im
Team) und Andreas Wank (Skispringen, Gold im Team).
Welche Schwerpunkte setzt man in Freiburg? Wer kommt in
den Genuss der Förderung? Wie verändert sich das Leben der
jungen Athletinnen und Athleten? Diese und andere Fragen
werden die Teilnehmer vor Ort beschäftigen. Ein Mitarbeiter des
Trägervereins wird durch die Einrichtung führen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 3.- Euro (bitte passend mit­brin­
gen). Treffpunkt ist um 14.45 Uhr vor dem Olympiastützpunkt,
Schwarzwaldstr. 177. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Tel.: 6 71 34, E-Mail: sekretariat@waldhof-freiburg.
de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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jeden letzten Samstag im Monat :
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28
Mit Asterix und Obelix in den Vogesen
Sommerlager der Pfadfinder Littenweiler in Les Grimels
Wahl machen konnte. Die Ältesten nutzten diese Gelegenheit den nahe
gelegenen Kletterfelsen unsicher zu machen und die Gruppe der 15- bis
16-Jährigen wurde im Wald ausgesetzt um den Weg alleine wieder zurück
zum Zelt­platz zu finden. Das gestaltete sich nicht so leicht wie zuhause,
denn die französischen Waldwege sind deutlich schlechter aus­ge­schildert.
An einem sonnigen Tag gab es eine Wasserschlacht zur Ab­küh­lung und
verschiedene Ballspiele als Lagerturnier. Dann musste sich ein Großteil
der Teilnehmer auf ihr Versprechen vor­bereiten. Dieses Jahr wurden über
20 Versprechen ab­ge­nommen, sodass sogar zwei Abende dafür vorgesehen waren. Be­sonders erfreulich war, dass gleich drei Leiter ihr großes
Leiter­versprechen ablegten.
Am Sonntag durfte ausgeschlafen werden, dann gab es einen großen
Brunch. Mittags wurde ein schöner Wortgottesdienst gefeiert bei dem jedes
Kind etwas dazu beigetragen hatte. Da­nach konnten beim WorkshopNachmittag Freundschaftsbänd­chen, Halstuchknoten, Wikingerschach
oder Schnitzereien hergestellt werden.
Viel zu schnell ging auch dieses Lager wieder zu Ende und nach einem
witzigen bunten Abend ließen wir das Sommerlager am Lagerfeuer mit
Gitarrenmusik gemütlich ausklingen.
Trotz den sehr durchwachsenen Wetters konnten am Ende des Lagers
viele glückliche Pfadfinder-/Innen von den Eltern abgeholt werden.
Vielen Dank an Alle, die zum Gelingen dieses erfolgreichen La­gers beigetragen haben. Bilder gibt es auf der Homepage www.pfadfinder-littenweiler.de
Patrick Zwigart
„Mit Asterix und Obelix in den Vogesen“. Unter diesem Motto verbrachten die Pfadfinder Littenweiler dieses Jahr ihr Sommerlager auf
ihrem mittlerweile traditionellen Zeltplatz in Les Grimels. Der Platz bietet
den besonderen Reiz einmal fern ab von der Zivilisation zu sein – ohne
Strom und fließendes Wasser.
Ein Vortrupp reiste bereits einen Tag früher an, um das Ma­terial anzuliefern. Das war mit Schwierigkeiten verbunden, denn der Platz war
nur über eine steile Schotterstraße zu er­reich­en. Die ersten beiden Tage
verbrachten die Pfadfinder damit, den Zeltplatz zu gestalten. Dabei durfte
der Lagerturm natürlich nicht fehlen. An die selbst gebaute Latrine im
Wald oder die eiskalte Quelldusche musste sich der Ein oder Andere erst
gewöhnen und wem das zu kalt war, der konnte sich in der erstmals aufgebauten Zelt-Sauna mit echten Aufgüssen wieder aufwärmen oder vom
Lageralltag entspannen.
Beim Mottoabend wurden „Asterix und Obelix“ den Grupp­en­­kindern
vorgestellt. Jeder Leiter war eine verkleidete Figur aus der bekannten
Comic Reihe. Am nächsten Morgen wurde Asterix plötzlich entführt.
Die Kinder bekamen die Aufgabe, bei einem Geländespiel Münzen zu
sammeln um damit Zu­ta­ten für den Zaubertrank zu kaufen. Dieser
braune Mix aus ver­schiedenen Fruchtsäften, Tee- und Sirupsorten sowie
eini­gen Gummiwürmern schlürften die Kinder dann für aus­reich­end
Kraft um die Römer zu besiegen und Asterix wieder zu be­freien.
Ein weiterer Programmpunkt war der klassische Hike, bei dem jede
Stufe für sich eine Wanderung mit Übernachtung an einem Ort ihrer
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29
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Ferienende – Probenbeginn
beim Gesangverein “Frohsinn” Littenweiler.
Aus Altersgründen dezimiert, suchen wir Sängerinnen und
Sänger in allen Stimmlagen, auch ohne Notenkenntnisse willkommen. Wir unternehmen auch ein- und mehrtägige Reisen.
Unsere Proben sind immer mittwochs von 19.30 – 21.00 Uhr im
Bürgersaal (alte Kirche) Ebneter Str. Littenweiler.
Kontakt: Erwin Herth Tel.: 6 23 36
Der Verein Eselwanderungen e.V. sucht Mithelfer,
die Lust haben, die drei Esel des Vereins Caline, Balou und
Pepita zu versorgen. Die Esel stehen ab November in der Reithalle im Schloss Ebnet. Es werden Helfer gesucht, die an einem
Tag pro Woche die Pflege der Esel übernehmen: mit ihnen
spazieren gehen, sie füttern und den Stall misten. Über die Aktivitäten des Vereins kann man unter: www.eselwanderungen.de
mehr erfahren. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Fannie
Wetterich, Tel.: 70 75 717.
Diese Wunderbare Band
Konzert im La Corona
Nirgendwo ist´s geiler, als in Littenweiler
„Littenweiler“ – für viele hat dieses Lied längst Kultstatus erlangt. Es
ist so eine Art Hymne für den Stadtteil, gewürzt mit einer großen Prise
Ironie. „Großstadtlichter funkeln nur für kurze Zeit – aber Littenweiler,
du strahlst für die Ewigkeit“. Klar, dass „Diese Wunderbare Band“
mit diesem und anderen Liedern bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in
Littenweiler in diesem Jahr nicht fehlen darf.
Schon vor Monaten hatte Christof Gerlitz, damals noch Mitglied im
Vorstand des Bürgervereins, die Idee, bei Sänger Dennis Schälicke
anzufragen und er bekam prompt eine Zusage. Jetzt ist Christof
Gerlitz zwar von seinem Amt zurückgetreten, das Konzert möchte
er aber trotzdem noch organisieren, gemeinsam mit Astrid Schaffert.
Begründung der Beiden: „Es wäre schade, wenn die Bürger nicht in
diesen musikalischen Hochgenuss kämen.“
Das Konzert „Dieser Wunderbaren Band“ findet am Freitag, 10.
Oktober um 20.00 Uhr im La Corona, Littenweilerstr. statt. Karten
gibt es für 10.- Euro an der Abendkasse.
red.
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30
Termine für Kids
Herbstfest im Haus 197 – open end.
Freitag, 10. Oktober, ab 15.30 Uhr, Schwarzwaldstr. 197.
Herbstferien-Freizeit auf dem Kunzenhof
Anmeldung bis 17. Oktober!
Als Vorbote der kalten Winterzeit erleben die Teilnehmer
gemeinsam die Fülle des Herbstes. Während die Natur beginnt
einzuatmen wird auf dem Kunzenhof noch einmal richtig angepackt, denn die Wintervorbereitungen müssen noch getroffen
werden, wie beispielsweise das Brennholzmachen, zum Kochen
und Heizen. Besonders viel Zeit wird den Hoftieren Ziegen,
Eseln, Schafen, Hühnern und Enten, gewidmet.
Jeder Tag wird mit einem selbst gekochten, vollwertigen und
vegetarischen Essen abgeschlossen, so kann der Bauernhof in
diesen Tagen als „Gesamtkunstwerk“ erlebbar werden. Am letzten Tag genießen die Teilnehmer die bunte Pracht des Herbstes
bei einer Wanderung mit den Tieren. Die Leitung haben Floris
Kleber und Jonas Krafft. Die Teilnahme kostet für 5 Tage inkl.
Mittagessen und Material 140.- Euro.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Anmeldung bis 17. Oktober an
post@kunzenhof.de oder Tel.: 6 37 26.
27. bis 31. Oktober, jeweils 8.30 – 13.30 Uhr, Lernort
Kunzenhof, Littenweilerstr. 25a.
UNICEF-Grußkarten
Zu Weihnachten Freude verschicken
Wenn die Tage wieder kälter und dunkler werden, kann man
mit UNICEF-Grußkarten Freunden und Verwandten eine
Freude machen. „Kuschelige Weihnachtsbärchen, drollige Engel,
biblische Motive oder elegant moderne Weihnachtsdrucke – die
UNICEF-Karten sind so vielseitig wie die Menschen, denen man
sie schickt“, sagt Petra Tröndle, Leiterin der UNICEF-Gruppe
Freiburg. Der Verkauf von UNICEF-Grußkarten trägt dazu bei,
Kindern ein gesundes und besseres Leben zu ermöglichen.
Dafür ist auch eine ausreichende und ausgewogene Ernährung
wichtig. Weltweit ist jedes vierte Kind mangelernährt. Diese
Mädchen und Jungen sind in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung beeinträchtigt, häufig krank und können ihre Fähigkeiten nicht entfalten. UNICEF versorgt die
Kinder mit Erdnusspaste und Spezialmilch, damit sie wieder zu
Kräften kommen. Mit dem Verkauf von zehn Grußkarten kann
UNICEF zum Beispiel 27 Päckchen nahrhafter Erdnusspaste
für mangelernährte Kinder bereitstellen. UNICEF bildet auch
Gesundheitshelfer aus. Sie zeigen den Müttern, wie sie ihre
Babys richtig stillen, wie sie die nahrhafte Beikost geben und
Gemüse anbauen. So können Kinder dauerhaft gesund aufwachsen.
Erhältlich sind UNICEF-Grußkarten das ganze Jahr über bei der
UNICEF Arbeitsgruppe Freiburg, Kunzenweg 3 in Littenweiler,
Tel.: 6 06 65, mail: info@freiburg.unicef.de
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag, 9.30 -12.30 Uhr
und Donnerstag 10.00 -16 Uhr.
Das Haus 197 lädt zum Waldtag ein. Anmeldungen im Büro
Donnerstag, 30. 10., Schwarzwaldstr. 197.
Strohsterne basteln – Ein stimmungsvoller Adventsnachmittag
für Familien. Alle freuen sich auf den Weihnachtsabend!
Besonders schön ist er dann, wenn am festlich geschmückten
Christbaum auch der selbst gemachte Schmuck hängen darf!
Eltern und Kinder ab neun Jahren sind eingeladen, Strohsterne
aus dem eigenen Kunzenhofer Stroh zu basteln. Gemütlich in
der Werkstatt bei knisterndem Ofen stellt jedes Kind seinen eigenen individuellen Weihnachtsschmuck her. Vielleicht entsteht
auf diese Weise ja auch ein tolles Geschenk? Zum Abschluss dürfen auch die Tiere des Kunzenhofs gemeinsam versorgt werden.
Kosten: 15.- Euro. Anmeldung bei Gabriele Plappert, Tel.: 6 37
26 oder post@kunzenhof.de.
Freitag, 28. November, 18.30 bis 21.30 Uhr, Lernort
Kunzenhof, Littenweilerstr. 25a.
Adventskranzbinden für Familien Ein stimmungsvoller
Adventsnachmittag für Eltern und Kinder.
Samstag, 29. November, von 14.00 bis 17.00 Uhr, Lernort
Kunzenhof, Littenweilerstr. 25a.
red.
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32
Besser leben im Alter durch Technik
Telefon, Herd, Bügeleisen, Fernsehgerät mit Fernbedienung – all
dies gehört schon lange zum Alltag von Älteren. Auch das Internet
erleichtert zunehmend das Leben von Seniorinnen und Senioren.
Zudem gibt es viele kleine und große technische Hilfen, die die
Selbstständigkeit, Mobilität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alter
unterstützen können. Außer den Hausnotrufgeräten sind sie häufig
aber noch wenig bekannt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will das ändern
und fördert 22 kommunale Beratungsstellen „Besser Leben im
Alter durch Technik“. Das Seniorenbüro der Stadt Freiburg hat
sich erfolgreich beworben und ist der einzige Standort in BadenWürttemberg. Die Projektförderung erstreckt sich über zwei Jahre.
Die Kommunale Beratungsstelle „Besser leben im Alter durch
Technik“ im Seniorenbüro, Fehrenbachallee 12, hat jetzt ihre Arbeit
aufgenommen. Für die persönliche Information und Beratung
steht hier Anschauungsmaterial zur Verfügung, das auch ausprobiert werden kann. Die Palette reicht von Alltagshelfern wie
Greifhilfen, Beleuchtung mit Bewegungsmeldern, Wasserschutz,
Hausnotruf, Seniorenhandys, Tablets, Erinnerungsgeräte bis hin zu
Ortungssystemen.
Interessierten Älteren, die noch nicht mit dem Internet vertraut
sind, bietet das Seniorenbüro eine Liste bestehender PC- und
Internetkurse für Senioren sowie Kurse zur Nutzung von Handys
und Tablets.
Die Ansprechpartnerinnen Regina Bertsch und Alexandra Kohler
sind am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10.00
bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel.: 201 – 3032 im
Seniorenbüro erreichbar.
hr.
VEGA informiert
Verantwortungsgemeinschaft für
gelingendes Altern im Freiburger Osten
Die Verantwortungsgemeinschaft für gelingendes Altern, kurz
VEGA, hat sich im Freiburger Osten in einem Netzwerk
zusammengeschlossen. Gemeinsam geht diese mit dem VEGAMobil, der mobilen Informationsstelle, mit einem Infocafé im
Kreuzsteinäcker, dem Generationenspielplatz auf dem Laubenhofgelände und dem „BürgerRaum“ im Kreuzsteinäcker auf
die Wünsche nach mehr Überblick über Hilfsangebote, mehr
Möglichkeiten an Begegnung und Vernetzung ein.
Wer Informationen im Freiburger Osten sucht oder Interesse am
VEGA-Projekt allgemein hat, kann gerne mittwochs, von 14.30 16.00 Uhr beim Infocafé in der Heinrich-Heine-Str. 10 vorbei
schauen oder per E-Mail Kontakt aufnehmen unter Muthny.e@
sv-fr.de.
Aktuell wird der „BürgerRaum“ bereits von Selbsthilfegruppen,
VEGA-Arbeitsgruppen, Teams verschiedener Einrichtungen in
Littenweiler, Zeitbank plus, einer Theatergruppe zum Proben
von Texten und verschiedenen Ehrenamtlichen-Kreisen genutzt.
Im Herbst stehen die Türen der Räumlichkeiten zu Terminen
offen, um Rat bei selbst gesammelten Pilzen zu erfragen (9. und
23. 10, Näheres siehe unter der Rubrik „Bitte vormerken“).
Der „BürgerRaum“ steht allen Bürgern der Freiburger Stadtteile
Waldsee und Littenweiler kostenlos zu vereinbarten Zeiten zur
Verfügung. Vorausgesetzt, das Interesse ist nicht kommerziell
sondern dient dem Miteinander im Stadtteil.
Der „BürgerRaum“ befindet sich in der Heinrich-Heine-Str. 10
(Wohnung 44), für Anfragen und weitere Informationen, Tel.:
61 29 15-0.
red.
Älter werden in Freiburg
Broschüre des Seniorenbüros liegt jetzt vor
Über 45.000 Personen in Freiburg sind 60 Jahre und älter. An diesen Personenkreis wenden sich zahlreiche Angebote, von Freizeit,
Sport, Wohnen oder Begegnung bis zu ambulanten und stationären
Leistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit. Einen umfassenden
Überblick verschafft hier die kostenlose Broschüre „Älter werden in
Freiburg“, die das Seniorenbüro der Stadt neu aufgelegt hat.
Auf 100 Seiten nennt die Broschüre nun in der mittlerweile zehnten Auflage rund 500 Einrichtungen, Dienste und Initiativen für
aktive und pflegebedürftige Ältere. Zudem informiert sie über rechtliche Grundlagen und Finanzierungsmöglichkeiten in verschiedenen
Lebenslagen. Die Kapitel über Demenz, psychische Erkrankungen
und Abhängigkeitserkrankungen im Alter wurden erweitert und die
bisher separate Broschüre „Demenz und psychische Erkrankungen“
in den Wegweiser integriert. Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt
berät Interessierte gerne über die vielfältige Angebotsstruktur am Ort,
auch über geeignete Wohn-, Betreuungs- und Hilfsangebote.
Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des Stadtseniorenrates,
Schusterstraße 19, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 9.00 – 12.00
Uhr, Tel.: 201 – 3070 und im Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt,
Fehrenbachallee 12, Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag,
10.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung, Tel.: 201 – 3032 kostenfrei erhältlich oder kann auf www.freiburg.de/senioren heruntergeladen werden.
red.
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BITTE VORMERKEN
Herbstlicher Tanztag in der CELLA
Margot Schindele, Dozentin für Meditation des Tanzes, Sacred
Dance, lädt unter dem Motto „Atem der Erde, vom Vergehen
und Neuwerden, ein Kreislauf, dem auch unser menschliches
Leben unterliegt“ zum Tanztag ein. Die Teilnahme kostet 34.Euro, für den Mittagstisch bitte etwas zum Teilen mitbringen.
Anmeldung bis 14. Oktober bei Sr. Jutta, CELLA, Tel.: 76 77
266, E-Mail: cella@kath-freiburg-ost.de.
Samstag, 18. Oktober, von 10.00 bis 17.00 Uhr, CELLA,
Hansjakobstr. 88a.
Fotoausstellung mit Begleitaktionen „Gesichter des Alters“
im ZO. Vier Hobbyfotografen, die vom Freundeskreis der Altenhilfeeinrichtungen der Heiliggeistspitalstiftung Freiburg geworben wurden, haben länger als ein Jahr lang alten Menschen in
sehr unterschiedlichen Existenz- und Betätigungsformen nachgespürt. Dabei ist eine Fülle beeindruckender Fotos entstanden.
Die Ausstellung ist noch bis 11. Oktober im ZO zu sehen.
Naturwisschenschaft und Religion. Gibt es Gott? Und wenn
nicht, was dann? Referent ist Dr. Michael Harder, Chemiker aus
Staufen. Die Teilnahme kostet 15.- Euro, in der Pause Abendessen: 11.- Euro. Anmeldung unter www.waldhof-freiburg.de
Samstag, 18. Oktober, 17.00 – 21.00 Uhr, Waldhof, Akademie
für Weiterbildung.
Rat bei selbst gesammelten Pilzen, bietet Pilzsachverständige
Veronika Wähnert diesen Herbst kostenlos an.
Donnerstag, 9. und 23. Oktober, 15.00 bis 17.00 Uhr, BürgerRaum des Begegnungszentrums Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10.
Märchen und Musik: „Zauber der Verwandlung“ so der
Titel des diesjährigen Abends, zu dem das Bildungswerk Freiburg-Kappel einlädt. Die Erzählerin Jutta Scherzinger und der
Musiker Wolfgang Rogge nehmen die Besucher mit auf die Reise
in längst vergangene Zeiten. Musikalisch umrahmt werden die
Märchen durch Geige, Gitarre, Mandoline, Mundharmonika
und Gesang. Der Eintritt kostet 7.- Euro.
Samstag, 18. Oktober, 19.30 Uhr, Gemeindeheim St. Peter
und Paul, Peterhof 6 in Kappel.
His Master’s Voice – Die Geschichte der Schallplatte.
Referent: Herbert Haffner, Teilnahmegebühr 12.- Euro, in der
Pause Abendessen, 11.- Euro. Anmeldung und nähere Infos
unter www.waldhof-freiburg.de
Freitag, 10. Oktober, 17.00 bis 21.00 Uhr, Waldhof, Akademie für Weiterbildung.
Historischer Rundgang durch Littenweiler.
Anlässlich des Jubiläumsjahres „100 Jahre Zugehörigkeit zur
Stadt Freiburg“ lädt der Bürgerverein Littenweiler zu dieser
Veranstaltung mit Peter Kalchthaler ein.
Montag, 13. Oktober, Treffpunkt: 16.00 Uhr Bürgersaal
Littenweiler, Ebneter Str. 1.
Religion und Naturwissenschaft. Referent ist Prof. Dr. Dr.
Bernhard Ude, Freiburg. Die Teilnahmegebühr beträgt 15.Euro, Mittagsmenü: 13.- Euro. Nähere Infos und Anmeldung
unter www.waldhof-freiburg.de.
Sonntag, 19. Oktober, 9.30 bis 12.30 Uhr, Waldhof Akademie
für Weiterbildung
Vortrag zum Freiburger Münsterturm
Der schönste Turm der Christenheit? Rainer Merz, der bereits
viele Führungen im Freiburger Münster durchgeführt hat geht
anhand von Bildern und Skizzen auf Architekturfragen ein. Der
Eintritt ist frei.
Mittwoch, 15. Oktober, 15.15 Uhr, Begegnungsraum Laubenhof, Weismannstr. 3 (Veranstaltungsraum)
Sinns(t)ationen - Ausstellung zur Entdeckung der eigenen
Sinne. An einer Vielzahl interaktiver Exponate, sogenannter
Erfahrungsfelder, haben Besucher die Möglichkeit, die eigenen
Sinne zu spüren und durch aktives Mitmachen „sinnsationelle“
Eindrücke zu sammeln. An den Exponaten kann zudem mit
Hilfe der Physik die Funktionsweise des Gehirns und der
Wahrnehmung erforscht werden. Zu den vielen spannenden
Exponaten zählt zum Beispiel die „Kindermangel“. Hier müssen
Kinder zwischen zwei großen, waagrecht angeordneten Rollen
durchschlüpfen, was zu einer besonderen Eigenwahrnehmung
führt. Eine schöne Sinneserfahrung verspricht auch der
„Duftstrauß“, bei dem in Flacons Aromen zu identifizieren sind. In der „Fühlbox“ werden durch vorsichtiges Tasten
Gegenstände erfühlt. Die Ausstellung bietet allen Familien,
aber auch Schulklassen und Kindergartengruppen Gelegenheit,
gemeinsam spannende Erfahrungen zu machen. Die Ausstellung
kann täglich außer sonntags und feiertags besucht werden. Der
Eintritt ist frei.
Dienstag, 21. Oktober bis Samstag, 8. November im ZO
„Immer der Sehnsucht nach – Der Jakobsweg, einmal ganz
anders“. Die Faszination des Jakobsweges ist ungebrochen.
Tausende nehmen die Strapazen auf sich, um diese besondere
Erfahrung selbst zu erleben. Außer dem bekannten „Camino
Frances“ führen weniger begangene Wege entlang der Küste
und auf dem „Camino „Primitivo“ von Oviedo übers Gebirge
nach Santiago de Compostela. Mit Bildern, Geschichten und
nachdenklichen Texten lädt dieser Nachmittag, zu dem Kath.
Bildungswerk und Seniorenteam St. Barbara einlädt ein, die
Alternativrouten kennen zu lernen und sich vom Abenteuer
Jakobusweg anstecken zu lassen. Referent ist Dr. Joachim Koffler,
Pfarrer in Freiburg.
Dienstag, 14. Oktober, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter
Str. 11. Der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr, ab 15.00 Uhr
Gelegenheit zum gemütlichen Kaffeetrinken.
Männerstammtisch „Mol Schwäbisch“
Das Leben genießen, den Alltag vergessen, Bauchmuskeln
trainieren durch Witze erzählen, Erfahrungen und Informationen austauschen und vieles mehr. Der Männerstammtisch ist
sehr abwechslungsreich, was das Essen und die Themen betrifft.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Anmeldung und
nähere Infos unter Tel.: 61 29 150. Teilnahmegebühr: 5.- Euro.
Dienstag, 21. Oktober, 16.30 Uhr, Begegnungszentrum
Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10.
Großer Hobbykünstler-Herbstmarkt im ZO
Etwa 30 Kunsthandwerker und Hobbykünstler präsentieren
ein breites Spektrum an schönen Dekorations- und Geschenkideen. Dazu zählen besondere Keramikobjekte, Mineralsteine,
Schmuck und Accessoires, Stoff-, Strick- und Filzkreationen
für den Herbst. Wer Interesse an einem Stand hat erhält nähere
Informationen unter Tel.: 2 38 06.
Samstag, 18. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr, ZO
34
Rat bei selbst gesammelten Pilzen, bietet Pilzsachverständige
Veronika Wähnert diesen Herbst kostenlos an.
Donnerstag, 23. Oktober, 15.00 bis 17.00 Uhr, BürgerRaum
des Begegnungszentrums Kreuzsteinäcker, Heinrich-HeineStr. 10.
Darüber hinaus verkauft Sport Kiefer neues und gebrauchtes
Material zu günstigen Preisen. Auch der Board-Shop Freiburg
ist mit einer großen Palette an trendigen Snowboards dabei.
Außerdem bietet Sport Kiefer an seinem Stand Bindungs-Chekcs
und nimmt Bindungseinstellungen vor.
Anmeldungen für den Markt unter Tel.: 2 38 06.
Samstag, 15. November, 10.00 bis 18.00 Uhr, ZO
Kuchenverkauf der Waldspielgruppe Ebnet e.V.
Die Waldspielgrupe Ebnet e.V. verkauft leckeren Kuchen und
informiert über ihre naturpädagogische Arbeit mit Kleinkindern
von 1,5 bis 3 Jahren im Welchental.
Samstag, 25. Oktober, Littenweiler Bauernmarkt
Volkslieder aus Deutschland und dem Rest der Welt an
Geige, Gitarre und Mundharmonika
An den Instrumenten Geige, Gitarre und Mundharmonika
sowie mit ihrem Gesang interpretieren Sophia Spöler und Beni
Feldmann eigenen Songs, traditionelle Volkslieder und Instrumentals, aber auch Stücke anderer Liedermacher. Seit nunmehr
sieben Jahren musizieren die beiden münsteraner Wahlfreiburger
gemeinsam und geben ihre Freude an der Musik weiter. Herzliche
Einladung zum Volkslieder-Abend. Der Eintritt ist frei.
Dienstag, 18. November, 17.00 Uhr, Begegnungszentrum
Laubenhof, Weismannstr. 3.
Bibliodrama-Tag „Da war eine Frau“
Das Seminar bietet einen Rahmen, um die Struktur von persönlicher Heilung im eigenen Leben aufzuspüren. Die Leitung hat
Erika Prümm, Dipl. Psycho. Psychotherapeutin. Die Kursgebühr
beträgt 50.- Euro, Selbstverpflegung. Anmeldung, Tel.: 456 39
13.
Samstag, 25. Oktober, 10.00 bis 17.00 Uhr, Cella,
Hansjakobstr. 88a.
Sanftes Yoga im Interkulturellen Frauentreff (kostenfrei)
Jeden Mittwoch, 18.00 – 19.00 Uhr, Haus 197, Schwarzwaldstr. 197.
Vitalpilze – können diese zur Gesundheit beitragen?
Veronika Wächter, Pilzsachverständige, hält einen Vortrag und
steht für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 30. Oktober, 15.30 Uhr, Begegnungszentrum
Kreuzsteinäcker, Heinrich-Heine-Str. 10.
Regelmäßige Veranstaltungen Kreuzsteinäcker:
Montag: 15.00 Uhr Spielgruppe mit Beate Castan
Mittwoch: 14.30 Uhr Info-Café über vielfältige Einrichtungen
und Aktivitäten im Freiburger Osten informieren, Erlebnisse
austauschen und neue Perspektiven für ein erfüllendes Miteinander entwickeln.
Bücherflohmarkt in der Auferstehungsgemeinde
Am Samstag kann im Gemeindesaal bei Kaffee und Kuchen geschaut und gekauft werden. Am Sonntag ist der Bücherflohmarkt
nach dem Gottesdienst nochmals geöffnet.
Der Erlös ist für „Fogarasch“ das Sozialprojekt der Gemeinde,
bestimmt. Gut erhaltene Bücher können am Donnerstag, 6. und
Freitag, den 7. November von 10.00 bis 12.00 Uhr und von
15.00 bis 18.00 Uhr im Gemeindesaal abgegeben werden.
Samstag, 8. November, 10.00 bis 17.00 Uhr,
Sonntag, 9. November nach dem Gottesdienst
Gemeindesaal der Auferstehungskirche, Kappler Str.
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Redaktionsschluss
15. November 2014
Leben – einzigartig auf der Erde oder universell?
Das Phänomen Leben gibt uns seit jeher Rätsel auf. Was ist das
überhaupt – „Leben“? Wie könnte man es definieren? Wie kam
das Leben auf die Erde? Wie verlief die Entwicklung des Lebens
auf der Erde? Was bedeutet das alles für unser naturwissenschaftliches und theologisches Weltbild? Das Kath. Bildungswerk und
Seniorenteam St. Barbara lädt zu diesem Vortrag von Wolfgang
Bange, StD. i.R. ein.
Dienstag, 11. November, Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11. Der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr, ab 15.00 Uhr
Gelegenheit zum gemütlichen Kaffeetrinken.
Impressum:
s’Littenweiler Dorfblatt
Lindenmattenstr. 7, 79117 Freiburg-Littenweiler
Tel.: 0761 / 6 77 30 • Fax: 0761 / 6 77 30
E-Mail: giheiries@swol.de · www.littenweiler-dorfblatt.de
Geschäftsführung, Redaktion & Inserate:
Gisela Heizler-Ries (hr) • Tel./Fax: 0761 / 6 77 30
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Journalistische Mitarbeit:
Dr. Anja Lusch (alu) • Tel.: 0761 / 6 66 67
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Regina Bertsch und Alexandra Kohler vom Seniorenbüro
Freiburg sind zuständig für die neue Kommunale Beratungsstelle
„Besser leben im Alter durch Technik“. Sie bieten neben neuen
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Mittwoch, 12. November, 15.15 Uhr, Begegnungszentrum
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