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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Alt-Tempelhof

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Gemeindebrief
der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
Ausgabe November 2014
In dieser Ausgabe
● Auf ein Wort ...
S. 2
● Nachgedacht
S. 3
● Thema des Monats/
Ehrenamtsbörse
S. 4
● GKR und
aus der Gemeinde
S. 5
● Aus der Gemeinde
S. 6
● Aus der Gemeinde
S. 7
● Aus der Gemeinde
und dem Kirchenkreis
S. 8
● Jugendseite
S. 9
● Familienbildung
S. 10
● Kinderseite
S. 11
● Gottesdienste
S. 12
● Freud und Leid
S. 13
● Veranstaltungskalender S. 1415
● Seniorenarbeit
S. 16
● Stadtwanderungen/
55plus
S. 17
● 55 plus Veranstaltungskalender S. 18
● Ankündigungen und
Inserate
Foto: epd bild
»Mein bist du«
Spricht der Tod
Und will groß Meister sein.
Umsonst Mir hat mein Herr
Versprochen: Du bist mein.
● Inserate
S. 1921
● auch das noch/
Impressum
S. 22
● Adressen
S. 23
 Moment-Aufnahmen:
(Grabschrift)
S. 19
Erntedank-Gottesdienst S. 24
Auf ein Wort …
Goldener Oktober. Ich sitze an „Auf
ein Wort …“. Meine Gedanken stolpern über die ganz großen Themen unserer Zeit und die alltäglichen Sorgen. Wo werden meine
Gedanken im November sein, wenn
dieser Gemeindebrief erscheint?
9. November, Volkstrauertag, Bußund Bettag, Totensonntag, auch der
erste Advent als erster Sonntag in
der Bußzeit – der November bietet
mit seinen Terminen reichlich Gelegenheit, sich düsteren Themen zu
stellen. Dunkel sind auch sehr viele
Herbstgedichte. Von kahlen Feldern
und einsamen Wegen ist die Rede,
vom Fallen und Vergehen. Und es
stimmt ja auch: Die warmen Sommertage, die langen Abende im
Straßencafé, die leichten Kleider
und die Leichtigkeit der Seele – vorbei. Bunte Blätter fallen, graue Nebel wallen, der Sommer war sehr
groß – so klingt der NovemberBlues.
Jetzt ist es oft neblig, wenn ich
morgens zur Gemeinde starte. Ich
komme an Haustüren vorbei, vor
denen in den Boden Würfel mit einer Seitenlänge von knapp zehn
Zentimetern und einer beschrifteten
Oberfläche aus Messing eingelassen
sind. Auf ihnen steht: HIER WOHNTE … Ein Stein. Ein Name. Ein
Mensch. Ich laufe an Stolpersteinen vorbei und bin jedes Mal erschüttert.
der nationalsozialistischen Diktatur
ermordet, verschleppt wurden. Dabei zitiert er den Talmud: „Ein
Mensch ist erst vergessen, wenn
sein Name vergessen ist.“ (http://
www.stolpersteine.eu/start/) Stolpersteine sind nicht ausschließlich
für jüdische, sondern für alle NSOpfer gedacht, also auch für Homosexuelle, Behinderte und Menschen,
die wegen ihrer religiösen oder politischen Überzeugung verfolgt wurden.
Stolpersteine sind ebenerdig in den
Gehweg eingefügt, so dass die Gefahr, tatsächlich zu straucheln, nicht
besteht. Bei meinen Spaziergängen
durch Alt-Tempelhof bin ich mit
meinem Kopf und meinem Herzen
bisher nur zweimal gestolpert.
Zwei Stolpersteine, die mich innehalten lassen und zu individueller
Die Stolpersteine vor den Häusern
erinnern mich an die Menschen, die
einst hier wohnten und zu Opfern
der NS-Verbrechen wurden. Der
Künstler Gunter Demnig verantwortet das Projekt Stolpersteine. Er
kämpft gegen das Vergessen und
erinnert an Menschen, die während
Bibel für Neugierige
Foto: Galerie.chip.de
2
Erinnerung herausfordern. Der eine
erinnert mich an Paula Pinczower,
der andere an Herbert Reinert. Ich
begebe mich auf die Spuren von
ihnen. In Gedanken frage ich mich:
Wie haben sie gelebt? Was haben sie gedacht und gefühlt? Vor
was würden sie mich heute warnen? Und zu was würden sie mich
mahnen?
Paula Pinczower empfing in den
1920ern in ihrer Wohnung jüdische
Wissenschaftler, die in ihrer wertvollen Sammlung von JudaicaBüchern lasen, forschten und miteinander diskutierten. Im Parterre
des Hauses befand sich seit 1910
die private Synagoge. Paula
Pinczower wurde 1942 deportiert.
Der gelernte Maschinenschlosser
Herbert Reinert gehörte schon früh
zu den Gegnern des Nationalsozialismus. Er wurde zum Tode verurteilt. Das Todesurteil gegen ihn
wurde 1944 vollstreckt.
Ich will nicht vergessen, sondern mich erinnern. Das Gedenken an die Verfolgten muss uns
Zivilcourage lehren, und sei es nur,
nicht betreten wegzuschauen. Wie
wichtig Rechtsstaatlichkeit,
Pluralismus und
Tolera nz
als
Grundwerte unserer
Gesellschaft sind, dazu
mahnen uns die
Stolpersteine.
Haben Sie schon
einen
Stolperstein entdeckt?
Ihre
Sabine Ernst
Fotos: S. Ernst
Möchten Sie über Bibeltexte nachdenken, die nicht so bekannt sind?
Oder lieber den Predigttext für den
kommenden Sonntag einmal ansehen?
Dann sind Sie hier richtig, denn
beides ist möglich!
An einem Montagabend beschäftigen wir uns mit eher unbekannteren Texten, oder mit solchen, die
nicht in den Predigtreihen enthalten
sind.
An einem Donnerstag im Monat
sehen wir uns einen der nächsten
Predigttexte genauer an.
Montag, 10.11., 18:30 Uhr
Daniel 2: Traumdeutung
Donnerstag, 20.11., 15:00 Uhr
2. Petr 3, 8-13
Predigttext für Ewigkeitssonntag
Ulrike Voigt
Nachgedacht
Gebet ausbreiten – das verkündete
der Prophet Jesaja.
Man geht in den Tempel, hält Festgottesdienste, singt Psalmen, musiziert, opfert… “Man“ tut es, so ist
das eben. Aber Gottes Anspruch ist
anders: ER sagt: „Ihr habt mich,
euren Herrn verlassen, wie die Leute in Sodom und Gomorra.“
Mir fällt spontan Robin Hood ein,
angeblich der Beschützer der Witwen und Waisen, historisch ist das
nicht belegt.
 Lernt Gutes zu tun!
 Sorgt für das Recht!
 Helft den Unterdrückten!
 Verschafft den Waisen
Recht!
Tretet ein für die Witwen!
Ein Monatsspruch voller Befehle!
Soll ich das alles tun? Ich allein?
Was kann ich schon ausrichten?
Es gibt doch für alles Fachleute.
Witwen und Waisen bekommen
Rente. Unterdrückte können sich
organisieren. Wir haben für alles
Ämter. Wirklich?
Es ist wichtig zu wissen, in welchem
Zusammenhang diese Aufforderung
Jesajas steht.
Gutes tun statt opfern, Gutes tun
statt rituelle Opferungen, Gutes tun
statt gottesdienstliche Feiern abhalten, Gutes tun statt die Hände zum
Hier wird nicht der
Gottesdienst kritisiert, hier wird die
Frage gestellt nach
der
Verbindung
von Gottesdienst
und Alltag. Jesaja
fragt: Wo bleibt in
Eurem Alltag Gottes Recht, das den
Armen schützt und
gegen
Unterdrückung angeht? Wo
tut ihr alltäglich
Gottes Recht? Eure
Frömmigkeit hat in eurem Alltag
keine Konsequenzen.
Wenn ich das heute lese, dann frage ich mich, wie sieht das denn bei
mir und uns aus? Fromm sein, aber
nicht fromm handeln? Für Jesaja
gehört beides zusammen, der Glaube und das entsprechende Handeln.
Deshalb fordert er dazu auf: „Lernt
Gutes zu tun, trachtet nach Recht,
helft den Unterdrückten.“ Das müssen wir Christen uns heute auch
sagen lassen.
Mich bringen Jesajas Worte ins
Nachdenken und Fragen: Wo kann
ich heute etwas Gutes tun? Wo
kann ich mich für Gerechtigkeit einsetzen? Wo hilft ein gutes Wort von
mir? Und wie begegne ich eigentlich
den Menschen, die am Rand der
Gesellschaft stehen, die mit sich
und anderen Menschen nicht klar
kommen, wenig Geld und viele
Probleme haben, den Flüchtlingen?
Jesajas Wort erinnert mich daran,
dass Beten und Handeln zusammengehören.
Wenn wir Zukunft haben wollen, dann nur nach dem Grundsatz des Jesaja: „Lernt Gutes
tun und verwirklicht Gerechtigkeit für alle.“
Foto: djd/GMM/A. Stoffel
Vielleicht sollten wir uns am
Ende eines Tages öfter mal fragen:
Wie war der Tag?
Haben wir diesen Tag gelebt, Herr,
wie es dir gefällt?
Sind wir geduldig, schlicht und liebevoll gewesen?
Haben wir jenen genug Zeit gegeben, die zu uns kamen?
Haben wir ihre Hoffnung beantwortet, wenn sie fragten?
Haben wir sie umarmt, wenn sie
weinten?
Haben wir sie zärtlich aufgemuntert, bis ihr Lachen wieder da war?
Haben wir in all ihren Leiden gebetet?
Haben wir Blumen gegeben mit
dem Brot?
Haben wir deine Freude zum Blühen
gebracht?
Sind wir unseren Schwestern und
Brüdern immer Schwester und Bruder gewesen?
Wenn das alles nicht so war, Herr,
verzeihe uns.
Und selbst wenn es so war, es genügt nicht.
Umgib uns jeden Tag mit mehr Liebe,
Herr, bis zum großen Licht deiner
Unendlichkeit.
Abendgebet der „Kleinen Brüder
und Schwestern von Charles de
Foucauld“
Karin Broll
3
Thema des Monats
Im Gespräch mit einem
Schweigsamen. Teil 2
(Fortsetzung der Okt.-Ausgabe):
Neben den sachlichen Bezügen des
Denkmals bleibt noch die Frage,
was es für die Gemeinde bedeutet hat und was es uns heute bedeutet. Aus der Geschichte der Gemeinde, die Pfarrer Seeberger in
den 1950er Jahren verfasst hat,
geht hervor, dass das Denkmal am
3.8.1924 Ort einer Feier war, die in
Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkrieges zehn Jahre zuvor
begangen wurde. Außerdem teilt er
mit, dass regelmäßig am Sonntag
Reminiscere (Anfang März) dort ein
Kranz niedergelegt wurde. Bekannt
ist auch, dass es am 10.9.1933 im
Rahmen eines Gemeindefestes mit
Gesang, Fahnen und Hitlergruß aufgesucht wurde. Aber ich vermute,
dass es dem heroischen Pathos, das
die Nationalsozialisten liebten, nicht
entsprach und insofern dem NSZeitgeist wenig gedient hat.
Erwähnenswert ist, dass das Denkmal sozusagen in seiner Geburtsstunde Anlass zu einem Konflikt
mit den nationalistischen Parteien und Verbänden geboten hat.
Der Gemeindekirchenrat hatte beschlossen, bei der Einweihungsfeier
nur schwarze oder weiße Kranzschleifen zuzulassen. Die erwähnten
Verbände versteiften sich aber auf
die Farben schwarz-weiß-rot, für die
die Toten gekämpft und gelitten
hätten. Der GKR blieb unbeugsam, und so fehlte das rechte
Spektrum der Gesellschaft auf der
Feier. Hintergrund der Kontroverse
war die aufgeheizte politische Lage,
die nach der Ermordung des Außenministers Rathenau (24.6.1922)
durch nationalistische Verschwörer
entstanden war. In diesem Augenblick wäre es eine Provokation gewesen, die kaiserlichen Nationalfarben schwarz-weiß-rot herauszustellen. Das hat die Gemeinde vermieden.
machen sollte. Das Denkmal bekundet eine relativ schlichte Form
des Totengedenkens und wenn
es Gefühle weckt, dann die der
Trauer und Klage, aber auch, wie
Pfarrer Matthies schrieb, der Liebe,
die die Gemeinde ihren Toten entgegenbringt. Solch eine Liebe würde allerdings erheischen, dass wir
das Denkmal beachten, erhalten
und pflegen. In diesem Sinne wäre
zu prüfen, ob sein äußerer Zustand
verbessert werden müsste: ist z.B.
eine restauratorische Überarbeitung
nötig oder eine Befreiung aus dem
überschattenden Laubwerk der
Bäume?
Foto: Gemeinde-Archiv/
Glaubenskirche 1938
(mit Denkmal zum Totengedenken
im Ehrenhain)
Könnte es am Volkstrauertag zum
Ort einer aktiven Erinnerung an die
Kriege und deren Toten werden?
Gibt es in der Gemeinde Menschen,
die mit Hilfe der Namensliste auf
dem Denkmal eine Brücke der
Erinnerung an die Toten schlagen
möchten? Wer sich dafür interessiert, kann die Namen im Internet
nachlesen:
www.denkmalprojekt.org/Berlin.AltTempelhof.Glaubenskirche
Ansonsten ist sie aber in jenen Zeiten durchaus konservativ und national orientiert gewesen, was ab 1933
dazu führte, dass in ihr nationalsozialistisches Gedankengut an Boden
gewann. Doch das ist ein anderes
Thema.
Heute ist für uns das Denkmal eine
Überlieferung, die zur Gemeinde
gehört und die uns nicht verlegen
Diese und andere Fragen lassen
sich stellen. Doch wichtiger als Fragen wären die Antworten, die wir
geben. Möge dieser Artikel ein weiterer Anstoß zur Suche nach Antworten sein.
Dieter Hertz-Eichenrode
Unser Stellenmarkt für Ehrenamtliche
Wir suchen
Ihre Aufgaben
Redakteur/
Redakteurin für den
Gemeindebrief
Einen Überblick über die zu erwartenden Beiträge behalten. Auf die Länge
und Lesbarkeit der Beiträge achten.
Texte redaktionell bearbeiten. Bilder
heraus suchen. Zusammen mit dem
Layouter Texte und Bilder einfügen. An
der Redaktionskonferenz teilnehmen.
Kontakt zu Beitragsautoren pflegen.
Mitarbeitende beim
Kirchenkaffee
Einmal im Monat vor dem Gottesdienst
in der Glaubenskirche Tische mit Tassen
und Gebäck eindecken, Kaffee und Tee
kochen, hinterher wieder abwaschen
und aufräumen.
Zeitaufwand
Ca.
15 Stunden
pro
Monat
Was Sie mitbringen sollten:
Nähe zur Kirchengemeinde, Freude
an der Arbeit an
Texten, ein gutes
Gefühl für die deutsche Sprache, einen Blick für Layouts, Freude an
Teamarbeit
Was wir Ihnen bieten:
Unterstützung durch
Gemeindekirchenrat,
evtl. Anschaffung von
Software, engagiertes,
freundliches
Team und Redaktionssitzungen in netter
Atmosphäre.
An jedem
2. So. im
Monat 3-4
Stunden
O r ga n is a t io n st a lent, Freude an
leichter körperlicher
Arbeit und am Umgang mit anderen
Menschen
Kleine, mit allem Nötigen ausgestattete Küche, ein freundliches
Team, die Möglichkeit, andere Menschen zu treffen.
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder bei einem unserer Hauptamtlichen!
4
Grafik: Reichert
GKR und aus der Gemeinde
GKRSitzung
vom
05.09.14
In seiner ersten Sitzung nach der
Sommerpause nahm der GKR vor
allem Themen auf, die erneuten
Beratungsbedarf hatten.
Durch persönliche Veränderungen
ist der Förderverein für die
Dorfkirche derzeit in einem personellen Engpass. Da auch die Gemeinde ein Interesse an einem arbeitsfähigen Förderverein hat, soll
überlegt und geprüft werden, ob
auch die Gemeinde selbst Mitglied
sein kann.
Die Beseitigung der Schmierereien an der Glaubenskirche stellt sich
schwierig dar, da das Mauerwerk
nicht geschützt war. Es wird dringend nach einer Lösung für die Beseitigung gesucht.
Pfarrerin von Homeyer von der
Schöneberger Michaelskirchengemeinde und deren Geschäftsführer Detlef Schmidt besuchten
den GKR, um sich über Gemeindestrukturen und die mögliche weitere Vertiefung der Zusammenarbeit auszutauschen. So ist am
16.11.2014 der nächste gemeinsame Gottesdienst in unserer Gemeinde geplant. Weiter sollen stattfinden u. a. der Kanzeltausch, die
Zusammenarbeit der Gemeindebriefredaktionen und gemeinsame
Dienstbesprechungen der Pfarrerinnen. Auch können gemeindeübergreifend Räume genutzt werden.
Im kommenden Jahr wird unsere
Glaubenskirche 100 Jahre alt.
Ein umfangreiches Programm ist am
Werden. Im September wird es eine
zweiwöchige Festwochenperiode
geben.
Die Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
ist die einzige Gemeinde im Kirchenkreis, die keinen Beauftragten
für das Ehrenamt benannt hat. Der
GKR hat dazu festgestellt, dass dies
eine wichtige Position ist, denn damit hätten Interessenten an ehrenamtlicher Arbeit einen festen Ansprechpartner und müssten nicht
lange herumfragen. Ehrenamt
wird angesichts sinkender Finanzen
auch in der KG Alt-Tempelhof perspektivisch noch wichtiger werden.
Es werden Interessenten gesucht!
In der letzten Woche der Sommerferien fand wieder unsere Kinderbibelwoche statt. Es war eine
schöne, anstrengende Woche mit
knapp 100 Kindern. Alle Beteiligten
freuen sich auf das nächste Jahr.
Um unsere Gebäude für eine verbreiterte Nutzung attraktiver zu machen, sollen für große Veranstaltungen weitere Podeste (z. B. für Konzerte der Kantorei und Jugendveranstaltungen) angeschafft, einheitliches Geschirr für die Räume in der
ersten Etage des Gemeindehauses
gekauft sowie dort die Wände ansprechender gestaltet werden.
Am 9.11.2014 begehen wir den 25.
Jahrestag des Mauerfalls. Der
Senat von Berlin hat zu einer Initiative aufgerufen, an der sich auch
die Gemeinden beteiligen sollen. An
diesem Tag sollen auf 8 km des
ehemaligen Mauerstreifens weiße
Ballons aufsteigen. Auch unsere
Gemeinde wird sich an dieser Veranstaltung beteiligen.
Die Sitzung endete um 22:55 Uhr
mit einem Abendsegen.
Doris Wedel
Foto: Foto Kirsch
mittendrin
meditativer
gottesdienst
in der wochenmitte
mittwoch
5. november 2014
18 uhr
glaubenskirche
alt-tempelhof
mit
Pfarrerin Voigt
und Ingrid Heiber
5
Aus der Gemeinde
Unser Kirchhof im November
Die letzten Tage vor dem Ewigkeitssonntag bieten sich für einen Spaziergang über unseren denkmalgeschützten Kirchhof rund um die
Dorfkirche an. Vielleicht entdecken
Sie dabei sogar den Vers auf dem
Foto.
Unser Garten soll schöner
werden!
Wir haben vom Bezirk Sachmittel
zur Verfügung gestellt bekommen,
um die Bepflanzung rings um das
Gemeindehaus in Angriff zu nehmen. (Beantragt hatte ich das im
Frühjahr, nun ist die Bewilligung
gekommen.)
Und nun drängt es, das Ganze in
Angriff zu nehmen, der Winter naht
und nicht nur der Winter, sondern
die diversen anderen Termine. Wir
haben folgende Tage als
"Grabungs-und Pflanztage"
vorgesehen: den 14. und 15. November 2014. Freitag ab 13 Uhr,
Samstag ab 12 Uhr.
Foto: M. Fabricius
Natürlich braucht der Kirchhof immer wieder Pflege. Es sind zwar
schon einige rührige HelferInnen
aus der Gemeinde, die sich um einzelne Gräber und auch um die Sauberkeit der Wege kümmern. Aber es
dürfen natürlich gern mehr werden.
Jeder hat Gelegenheit, zur Sauberkeit auf unserem Kirchhof beizutragen:
Wir werden viel graben müssen, der
Boden sollte umgegraben und neue
Erde aufgeschüttet werden. Das
kleine Gartentor vor dem Haus soll
abgerissen werden, die Sträucher
beschnitten und der Rindenmulch
runter geharkt. Wir müssen einpflanzen, verschönern, winterfest machen. Und auch einen kleinen Geräteschuppen aufbauen
(wenn das noch zu schaffen ist). So
die Planung. Dafür brauchen wir
Eure Unterstützung, denn das wird
viel und harte Arbeit. Es gibt Kaffee
und Kuchen, Kekse und Glühwein
zur Stärkung.
Viele Helferinnen und Helfer können
damit ein gutes und nützliches
Werk tun, um unseren Kirchhof weiterhin so schön zu erhalten.
Auf ein Wiedersehen am 15.11.
freut sich
Ihr Manfred Fabricius
Im November bleiben wir beim
Thema „Islam“.
Am Sonnabend, dem 15.11.,
treffen wir uns um 11:30 Uhr vor
der „Sehitlik-Moschee“ am
Columbiadamm zur Führung.
Wer dabei sein möchte, melde sich
bitte telefonisch (030/6915423)
oder per e-mail (kunas@gmx.de)
bis spätestens zum 07.11. bei
Kunas.
Am Dienstag, dem 18. November, treffen wir uns um 19:00 Uhr
zum Dialog im Gemeindehaus über
die Moschee-Führung und hoffentlich auch zu einem Gespräch mit
Muslimen. Wer eine Muslimin oder
einen Muslimen kennt, der lade sie
ein. Wir würden uns über ihren Besuch sehr freuen.
August Kunas, Pfarrer i. R.
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Wir bewegen uns mit einfachen
Schritten zu ruhiger Musik.
Grafik: Calwer
Am Sonnabend, 15. November
um 10:00 Uhr wollen wir uns auf
dem Kirchhof treffen, um das letzte
Laub wegzuharken und alles vor
dem Winter noch einmal zu säubern.
Dienstag,
18. Nov.,
19 - 21 Uhr
HermannEhlersZimmer
www.deavita.com
Wer mitmachen kann und will, meldet sich bitte bei
Yousef unter 0176 17051988
oder yousef1705@live.de,
oder besucht ihn mittwochs oder
freitags jeweils am Nachmittag bei
TIK, zusammen mit Sven Seiffert
koordiniert er das Ganze.
Renate Awada
Lassen Sie uns gemeinsam
zur Ruhe kommen und neue Kraft
für den Alltag schöpfen.
Wir freuen uns auf Menschen jeden
Alters, die mit uns etwas Neues
wagen wollen und einmal im Monat
eine ruhige Stunde
in der Mitte der Woche suchen,
um sich etwas Gutes zu tun.
Wir tanzen am Mittwoch,
19. November 2014
Glaubenskirche
von 16:15 - 17:15 Uhr
Marlies Kluge-Cwojdzinski,
Charlotte Roth-Dobrot
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
6
Aus der Gemeinde
Magnificat! (Lobgesang Marias)
Zwei Altarflügel aus Herz-Jesu
Der prächtige, goldene Marienaltar in der Seitenkapelle der Tempelhofer Herz-Jesu-Kirche zeigt
Stationen aus dem Leben der Gottesmutter Maria. Im zugeklappten
Zustand zeigen die eher unbekannten Außenseiten zwei berühmte
Szenen aus der Weihnachtsgeschichte: die Verkündigung an Maria und die Heilige Familie im Stall.
Die beiden Altarflügel sind älter als
die katholische Tempelhofer
Kirche – sie zierten einst die kaiserliche Stiftskirche St. Simon und
St. Judas in Goslar am Harz. Trotz
abenteuerlicher Reisen durch den
Kunsthandel des 19. Jahrhunderts
verloren die kunsthistorisch ansprechenden Malereien nichts von ihrer
ästhetischen und religiösen Innigkeit.
fasst sich inhaltlich mit diesen beiden weihnachtlichen Marienszenen und spürt in Wort und Gesang
den Ereignissen und der Geschichte
des Altares nach.
Alle Interessierten sind zu dieser
ökumenischen Veranstaltung
um 18:30 Uhr herzlich in die HerzJesu-Kirche in der Friedrich-Wilhelm
-Straße 70/71 eingeladen.
Das Taizé-Gebet am Mittwoch,
dem 26. November 2014, be-
Das Tempelhofer
und Marion Feise
Ade Gemeindebrief
Durch die Vierfarbigkeit kamen
Fotos und Bilder sehr viel besser zur
Geltung und wurden ein Hauptbestandteil des GB.
So ganz kann
ich es selbst
noch
nicht
glauben, aber
es
stimmt:
Nach 5-jähriger Tätigkeit in der
Redaktion des
GemeindeFoto: priv
briefes habe
ich meine ehrenamtliche Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen beendet. Für
diese Novemberausgabe trage ich
schon keine Verantwortung mehr.
Das, was sie jetzt monatlich in den
Händen halten, entstand aus der
damals noch gemeinsamen Arbeit
von Norbert Wiechert und mir. Der
Brief erhielt ein völlig neues Gesicht.
Aus den 17 Seiten in schwarz/weiss
wurde ein vierfarbiges Blatt, erweitert auf 24 Seiten mit einem neuen
Layout, einheitlicher Schrifttype,
Überschriften und festen, neuen
Rubriken, wie dem „Bericht aus
dem GKR“ und „Auf ein Wort...“
Fotos: J. Broll
Taizé-Team
Inzwischen ist das Team der Gemeindebriefredaktion auf 6 Menschen angewachsen, die alle – Monat für Monat – so verantwortlich
wie möglich an der nächsten Ausgabe mitwirken.
Sicher ist der kleine Fehlerteufel
auch immer mal wieder zu Gast...
Die ursprüngliche Konzeption wurde
weitestgehend beibehalten und das
„Arbeitsergebnis“ macht Ihnen offenbar Freude, denn der Brief wird
an jedem Monatsersten schon dringend erwartet. Wehe, die Post hat
sich mal verspätet!!
für unser konstruktives Streiten!
Unsere Endredaktionssitzungen bei
Pfarrerin Ulrike Voigt werde ich sehr
vermissen (vor allem die Frage, wo
denn nun die Kommas hingehören...).
Für Sie, liebe Leserin, lieber Leser
wird sich sicher nichts ändern. Sie
erhalten monatlich weiterhin einen
sehr ansehnlichen Gemeindebrief
mit vielen interessanten Beiträgen.
Vielleicht haben Sie ja auch Lust, in
meine Fußstapfen zu treten und
redaktionell daran mitzuarbeiten?
Dann melden sie sich bitte bei Frau
Pfrn. Voigt. Mit ca. 15 Stunden Arbeit pro Monat wären sie dabei!
Herzlichst Ihre
Ingrid Heiber
Es ist mir nicht leicht
gefallen, meinen netten
KollegInnen und der
Arbeit Ade zu sagen.
Ich
danke
dem
Team, vor allem meinem langjährigen Layout-Kollegen
Jürgen
Broll, für die produktive
und
vertrauensvolle
Zusammenarbeit – auch
In der Druckerei. Foto: J.Broll
7
Aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis
Foto: Diakonie
M. Volz, D. Klatte
Ökumenische
Bibelwoche
2014/2015
- Wissen, was zählt
Unter diesem Motto stehen ausgewählte Texte aus dem Brief des
Apostels Paulus an die Gemeinden
in Galatien, die wir gemeinsam
lesen und diskutieren wollen. Dazu
laden wir sehr herzlich ein.
Evangelische und katholische TheologInnen und Laien der Gemeinden
Alt-Tempelhof, Herz Jesu, Mariendorf, Maria Frieden und Paulus gestalten fünf Abende zu den Stichworten
“Zur Rede gestellt” (Gal 2, 1-21)
“Vom Fluch befreit” (Gal 3, 1-18)
“Als Kind geliebt” (Gal 3, 19 - 4, 7)
“Vom Rückfall bedroht”
(Gal 4, 8-31) und
“Vom Geist regiert” (Gal 5, 1-26).
8
Es hat sich bewährt, der Bibelwoche
eine feste Struktur zu geben. Wir
beginnen jeweils mit einem Lied
und dem Psalm der Woche (Psalm
113), ehe der oder die ReferentIn
einen kurzen Vortrag hält.
Daran schließt sich - in Kleingruppen - eine Diskussion an, für die wir
uns ca. eine dreiviertel Stunde Zeit
nehmen, ehe mit Gebet, Lied und
Segensbitte der offizielle Teil des
Abends endet.
Wer pünktlich nach Hause gehen
möchte oder muss, soll dies tun
können. Wer aber gern noch etwas
plaudern möchte, hat dann die Gelegenheit, noch ein wenig über die
Grenzen der je eigenen Gemeinde hinaus miteinander ins
Gespräch zu kommen.
Der Text Gal 6, 1-18, mit dem
Schlagwort “Gemeinsam engagiert”,
wird Ausgangspunkt für den Themengottesdienst in der Rundkirche auf dem Tempelhofer Feld, zu
dem wir nicht nur die TeilnehmerInnen der Ökumenischen Bibelwoche
ganz herzlich einladen.
Termine:
Montag, 26. Januar 2015,
bis Freitag, 30. Januar 2015
jeweils von 19:30 Uhr bis 21 Uhr
Im Gemeindehaus Alt-Tempelhof
Themengottesdienst am Sonntag,
31. Januar, 11 Uhr, Rundkirche
Stephan Schaar
Jugendseite
Licht aus, Spot an!
Endlich startet auch das kulturelle Programm im Café
Albrecht wieder durch.
Bedingt durch die neuen, kleineren Räumlichkeiten mit
anderer Intensität. Dazu haben wir eine neue Lichtanlage
und eine neue Beschallungsanlage eingesetzt, die wir
über staatliche Fördermöglichkeiten finanziert haben.
Nachdem schon die Theatergruppe von Alexandra
Bosshard mit ihrem Stück „Räuberst Du noch oder Schillerst Du schon?“ durchwegs positive Bewertungen
bekommen hat und drei Tage am Stück das Café bespielt
hatte, begann nun Ende September eine neue Reihe in
unserem Veranstaltungsraum. Gehüllt in gemütliches
Licht und in Café-Atmosphäre mit Tischchen und kleinen
Knabbereien begrüßte der Moderator die Zuschauer und
Zuschauerinnen zur „Just for Fun“ Open Stage. Man
könnte es äquivalent einen Talenteschuppen im Schuhkarton nennen... Wir wollen damit jungen Menschen eine
Bühne geben, wo sie einem erlesenen Kreis von Zuschauern und Zuschauerinnen etwas präsentieren, was
sie vielleicht sonst nur zuhause machen. Oder jungen
Bands eine Auftrittsmöglichkeit, die einige ihrer Songs
„unplugged“, also ohne lautes Schlagzeug, spielen wollen.
Bei der ersten „Offenen Bühne“ waren es diesmal noch
viele musikalische Beiträge. Nur Linus hat sich das
Vorbild der Slampoetry angenommen und selbstverfasste Gedanken über Katzenhaare im alltäglichen Leben
gemacht. Dafür bekam er nicht nur viele Lacher, sondern
auch einen intensiven Applaus. Nachdem Francis das
Programm mit einem Song der Beatles gestartet hatte,
kamen nach und nach unerkannte Talente auf die Bühne
und überraschten mit ihren Beiträgen. Es gab vorher vereinbarte Auftritte von der hinreißenden Giovanna
(Gesang+Gitarre), der faszinierenden Leila an der Harfe
und der reizenden Anique mit Marci und zwei Begleitmusiker/Innen sowie der Band Element Of Monkeys,
schließlich musste ja gesichert werden, dass es überhaupt ein Bühnenprogramm gibt.
Auf der anderen Seite soll es bei der Veranstaltung viel
Platz geben für junge und auch ältere Menschen, die im
Publikum sitzen und sich spontan (oder vorher geheim vorbereitet) entschließen, auf die Bühne zu gehen. Zum einen war da Vici mit ihrer Interpretation von
„Dream a little dream of me“, aber auch Nils vom neuen
Technikteam, der mit Klavier und Gesang überraschte.
Desweiteren musizierte ein Teil des Gospelchors und andere Musiker, die zum Teil improvisierten... Sogar das
kirchliche „Laudato Si“ wurde bei einer Gruppe beim Auftritt eingebaut, wo Teile des Publikums spontan mitsangen…
Am Ende war es ein gelungener entspannter Abend, der
Lust macht auf weitere Open Stage-Abende, die jetzt alle
zwei Monate folgen sollen. Der nächste „Just For
Fun“-Abend ist am Freitag, dem 21. November. Zeit
genug, etwas zu proben oder zu schreiben. Ich wünsche
mir jedenfalls mehr sprachliche Beiträge, wobei alles offen steht. Sei es ein Gedicht oder ein Sketch, lest Eure
Lieblingszeilen aus Eurem Lieblingslied vor oder ein Gedicht von Heinz Ehrhardt, Ihr könnt zaubern oder uns
Fotos: Café Albrecht
verzaubern mit selbstgeschriebenen Texten, Kurzgeschichten oder Lyrik, lest ein Märchen vor... Aber auch
musikalisch könnt Ihr gerne etwas vortragen. Seid willkommen!
Wer sich für das nächste Mal schon anmelden will oder
Fragen hat: info@cafe-albrecht Stichwort: Open Stage
Wer einen kleinen Eindruck haben will, kann sich Videos
vom Abend auf unserem youtube-Kanal anschauen:
https://www.youtube.com/user/cafealbrechtberlin
Francis Cinna
9
Aktuelles aus der Familienbildung
Leitung:
Dr. Christiane Solf
Evangelische Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin
Tel. 030/752 20 15, Fax 030/710 967 91
Internet: www.fbs-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Alle Donnerstagskurse finden in der KaiserinAugusta-Str. 23 statt. Alle anderen Tage in der
Götzstraße 22
Ab November neue Kurse!
Für Kinder und Eltern:
PEKIP®
Montags
9:30-11:00 Uhr
11:15-12:45 Uhr
Spielen- Singen- Bewegen
Ab 10 Monate bis 2,5 Jahren
Termine bitte erfragen
Musikalische Früherziehung (45 Min.)
Für Kinder ab 3 Jahre
dienstags ab 15:30 Uhr
Flötenkurse (60 Min.)
donnerstags 15:30, 16:30, 17:30 Uhr
Für Erwachsene:
Progressive Muskelentspannung
dienstags
19:00-20:00 Uhr
Gedächtnistraining
freitags
10:30-12:00 Uhr
Gymnastik
montags
20:00-21:00 Uhr
dienstags
18:00-19:00 Uhr
Rücken und Beckenboden
freitags
14:15-15:15 Uhr
15:30-16:30 Uhr
Yoga
donnerstags 10:30-12:00 Uhr
12:00-13:30 Uhr
10
Hier sind noch Plätze frei!
Yoga donnerstags, 10.30 – 12.00 Uhr. Energiefluss,
Kraft, Balance für Körper und Geist. Mona Seyferth kombiniert Yoga- und Pilateselemente und begleitet EinsteigerInnen und Fortgeschrittene kompetent und einfühlsam in die Welt des Yoga.
Gymnastik (nicht nur) für die ältere Generation
donnerstags, 17.15-18.30 Uhr. Mit Schwung und Energie, aber auch sanft und behutsam leitet Gabriela Grüne
seit vielen Jahren ihren erfolgreichen Gymnastikkurs.
Schnuppern Sie doch mal herein.
Gymnastik für Bauch, Beine und Po. Intensives Training zur Straffung aller kleinen und größeren Problemzonen. Jessica Essiet-Wagner bringt Sie wieder in Schwung
und der Spaß kommt bei ihrer kurzweiligen Gymnastik
nicht zu kurz.
Pädagogischer Themenabend für Eltern. Muss ich
denn alles 10 x sagen? Bettina Schade spricht mit Ihnen
darüber, wie Eltern liebe- und respektvoll Grenzen setzen können. Montag, 05.11. 2014, 16.00 – 21.30 Uhr.
Festliches 4-Gänge- Menü. Gabriele Joelsohn kocht
mit Ihnen ein vegetarisches vollwertiges Verwöhn-Menü
zur Winterzeit. Samstag, 22.11.2014, 12.00-16.00 Uhr.
Freude am Ehrenamt?
Die Familienbildungsstätte sucht für ihre Öffentlichkeitsarbeit Menschen, die mitmachen möchten.
Haben Sie andere Ideen? Lassen Sie uns gemeinsam
schauen, wie wir Ihre Idee für ein Engagement/ Ehrenamt gemeinsam umsetzen.
+
Für alle Kurse sind tel. Anmeldungen nötig:
Tel. 752 20 15,
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Programme liegen in der Familienbildungsstätte aus
Liebe Kinder!
Am Sonntag, dem 16. November, zeigen wir für euch
den tollen Film „Die Eiskönigin - völlig unverfroren“!
„Völlig unverfroren…“ erzählt die Geschichte der Königstochter
Anna, die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa,
der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen
Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff
sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie
Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich im
ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf
ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei
seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens
Olaf, der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich retten können, ehe es zu
spät ist? (Quelle: moviepilot.de)
Der Eintritt ist wie immer kostenlos.
Und natürlich gibt es auch wieder Popcorn und Getränke
für kleines Geld.
Wir freuen uns auf euch!
KINDERKINO
im Café Albrecht
Friedrich-Franz-Straße 11B
Sonntag, 16. November um 14:00 Uhr
Platzhalter
Foto / Grafik
Die Eiskönigin völlig unverfroren
(FSK 0, 101 Min.)
Eure Birgit
in der
Glaubenskirche
donnerstags
16:30 - 17:30 Uhr
außer in den
Ferien
11
Unsere Kirchen im Oktober
Die Dorfkirche Tempelhof
(Reinhardtplatz)
ist jeden Donnerstag
von 14:00 - 18:00 Uhr
geöffnet.
Ab 18:00 Uhr Kurzandacht
Die Glaubenskirche
Alt-Tempelhof
(Friedrich-Franz-Str. 9)
ist jeden Mittwoch von
11:30 - 16:00 Uhr zur
stillen Andacht geöffnet.
Einladung zu unseren Gottesdiensten
Sonntag
2. November
11:00 Uhr
Dorfkirche
20. Sonntag
nach Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst
2. Korinther 3, 3-9
Mittwoch
5. November
mittendrin
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Meditativer Gottesdienst
Sonntag
9. November
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
16. November
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Drittletzter Sonntag
des Kirchenjahres
Abendmahlsgottesdienst
Kirchenkaffee
Vorletzter Sonntag
des Kirchenjahres
Abendmahlsgottesdienst
Mittwoch
19. November
Buß– und Bettag
Jesaja 1, 10-17
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Gottesdienst
Sonntag
23. November
Ewigkeitssonntag
Pfarrerinnen Guth,
von Homeyer, Voigt
2. Petrus 3, 8-13
11:00 Uhr
Glaubenskirche
14:00 Uhr
Friedhof Eythstraße
Abendmahlsgottesdienst
Kirchenkaffee
Andacht mit Posaunenchor
Prädikantin Hopp
Pfarrerin Voigt
I. Heiber
1. Thessalonicher
6
Pfarrerin Guth
2. Korinther 5, 1-10
Pfarrerin Voigt
Pfarrerin Voigt
Pfarrerin von Homeyer
Im November
Ich wünsche dir den Mut,
mit dem Abschied zu leben.
In die Zeit gespannt
zwischen Gestern und Morgen
entdeckst du,
wie kostbar die Jahre sind.
Jeder Tag, jede Stunde:
unwiederholbar, einmalig.
Dir und mir geschenkt
von dem,
der über uns hinausreicht.
Ihm gehört schon heute
die Ewigkeit.
Tina Willms
12
Foto: Lotz
Freud und Leid
Die Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof wünscht allen Jubilaren des Monats November
Gottes Segen und grüßt sie mit dem Bibelwort:
Seid allezeit fröhlich,
betet ohne Unterlass,
seid dankbar in allen Dingen.
(2. Thessalonicher 5, 16-18a)
65 Jahre
Frau Mattlat
Frau Bachmann
Frau Cioma
Herr Schön
Frau Gille
Frau Wolf
Frau Kunesch
Herr Schmidt
2.11.
6.11.
6.11.
9.11.
11.11.
20.11.
27.11.
28.11
70 Jahre
Herr Krause
Frau Sommerfeldt
Frau Schlichting
Frau Schulz
Herr Schumacher
80 Jahre
Frau Kaffka
Herr Günther
Frau Keitsch
Herr Lau
Frau Tschuschke
Frau Stephan
Herr Bomke
Herr Klinzing
Frau Webers
1.11.
2.11.
7.11.
9.11.
10.11.
18.11.
20.11.
27.11.
29.11.
2.11.
12.11.
14.11.
15.11.
25.11.
85 Jahre
Frau Kraft
Frau Gottwaldt
15.11.
23.11.
75 Jahre
Frau Schwarz
Herr Koblitz
Herr Heiermann
Frau Feßler
Frau Schneider
Herr Gladosch
Frau Sperling
Herr Dr. Miethe
Herr Thatmann
2.11.
5.11.
12.11.
15.11.
19.11.
23.11.
25.11.
27.11.
29.11.
86 Jahre
Herr Ignaczak
Herr Lorenz
Frau Wolbrecht
Frau Krugler
Frau Reichert
Frau Starauschek
Frau Magerstädt
Herr Kramer
Frau Gehrmann
7.11.
15.11.
17.11.
18.11.
23.11.
23.11.
24.11.
25.11.
29.11.
87 Jahre
Frau Bernharend
Frau Neubauer
Herr Häfele
Frau Czelk
8.11.
8.11.
9.11.
19.11.
88 Jahre
Frau Liebig
Frau Eigner
Herr Henrion
Frau Woydelko
Frau Kanzow
4.11.
10.11.
14.11.
17.11.
30.11.
89 Jahre
Frau Theuerkauff
Herr Erzgräber
8.11.
12.11.
92 Jahre
Frau Schmidt
30.11.
93 Jahre
Frau Bunge
Frau Kasubke
15.11.
15.11.
94 Jahre
Frau Beume
15.11.
95 Jahre
Herr Schupnik
Frau Lehmann
Frau Karczewski
6.11.
11.11.
15.11.
Im September wurden in unserer Gemeinde ...
getauft:
kirchlich
getraut:
Jacob Bredemeyer
Carrie Lehmann
Collin Lehmann
Luca Rostin
Dieter Hannibal und
Stephanie Hannibal, geb. Haase
Nicolas Reinicke und
Marta Reinicke, geb. Krakowiak
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen;
kennt auch dich
und hat dich lieb.
(Wilhelm Hey EG 511)
kirchlich
bestattet:
Wolfgang Beyer,
Klaus Elges,
Elke Engelbrecht,
Gisela Müller-Slomka,
Ingrid Polat,
71
69
73
83
74
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Gott ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott
und Gott in ihm.
Gott wird abwischen
alle Tränen von ihren Augen,
und der Tod
wird nicht mehr sein.
(2. Petrus 4, 16b)
(Offenbarung 21, 4)
Foto: G.Tietze
13
Veranstaltungskalender
Angebote für Kinder im Café Albrecht
Leitung:
Birgit Berthold - www.cafe-albrecht.de,
Renate Awada - TIK,
Angebote für Jugendliche im Café Albrecht
Tel.: 76 00 76 33 oder -34 Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel.: 75 65 2381 (Di-Fr 13 - 18 Uhr) E-Mail: info@tik-berlin.de
Angebote für Kinder:
Angebote für Jugendliche:
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
17:30 - 19:00 Uhr Konfirmanden-Unterricht
19:00 - 21:00 Uhr Kochen
Dienstag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Kochen
16:00 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Mittwoch
15:00 - 16:30 Uhr Schach / Hausaufgabenhilfe
16:00 - 17:00 Uhr Fußball
16:30 - 17:30 Uhr Kinderchor
Donnerstag
14:00 - 17:00
15:00 - 17:00
16:00 - 18:00
16:30 - 17:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Geigen- und Keyboardunterricht
Hausaufgabenhilfe
Handarbeiten / Basteln
Kinderkirche (Glaubenskirche)
Freitag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Theater
16:00 - 18:00 Uhr Basteln und Malen (14tägig)
Samstag
12:00 - 14:00 Uhr Arabisch-Unterricht
Sonntag (monatlich)
14:00 - 15:30 Uhr Kinder-Kino / Kinder-Aktionen
Vom Keller in die Kirche…
müssen auch in diesem Jahr wieder viele
Kisten getragen werden. Oft sind sie nicht
schwer, aber es sind
viele!
Ich brauche also wieder einige fleißige
Hände, die mir am
Montag, dem 24.
November
2014
beim Umzug der Krippenfiguren in die Kirche helfen (ab 10
Uhr).
Wer sich diesen Tag schon einmal im Kalender vormerken möchte, kann sich gern bei mir unter der Telefonnummer 33604953 oder mit einer E-Mail an
mklc@gmx.de melden.
Marlies Kluge-Cwojdzinski
14
Dienstag
14:30 - 16:30 Uhr Break-Dance
16:00 - 18:00 Uhr Keyboard-Workshop
Mittwoch
18:30 - 20:00 Uhr TeamerInnen-Schulung (14-tägig)
Donnerstag
15:00 - 19:00 Uhr Gitarrenkurse
17:00 - 19:00 Uhr Theater
Freitag
19:00 - 21:00 Uhr Café Albrecht
Sonntag
12:00 - 14:00 Uhr Jugendchor „Strahlendduster“
Bandübungsräume für Tempelhofer Jugendbands
stehen ab demnächst hoffentlich wieder zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit zu Musik-und/oder VideoAufnahmen. Näheres im Café Albrecht bei Francis erfragen.
Andere Termine: Bitte nach Absprache!
Der Insulaner verliert die Ruhe nicht
Eine musikalisch-szenische
Reminiszenz von Luftbrücke
bis Wirtschaftswunder.
Eine Hommage an Günter
Neumann, den Erfinder,
Chef, Texter.
Wer war Günter Neumann?
Na der vom RIAS – Kabarett!
Textautor, Komponist und
Chef die ganzen 20 Jahre.
Im Blockadewinter 1948,
vor 66 Jahren, erklang es
zum ersten Mal – das Insulanerlied. Wir haben es wiederentdeckt. Und vieles
Andere. Scharfzüngig und saukomisch!
Interpretinnen:
Heidrun Preußer, Christine Reumschüssel Text und
Musik: Günter Neumann Zwischentexte: Gisela Karau
Spieldauer: ca. 90 Minuten – eine Pause.
Ein Gastspiel des THEATER im NIKOLAIVIERTEL in
Tempelhof, am Samstag, 17. Januar 2015,
um 18:00 Uhr im Bach – Saal des Gemeindehauses.
Eintritt € 15,00 inkl. Essen
Veranstaltungskalender
Im Gemeindehaus
Seniorenarbeit
Kirchenmusik
Seniorennachmittag
Leitung: KMD Wolfgang Wedel
www.kantorei-alttempelhof.de
Posaunenchor
dienstags 19:30 - 21:00 Uhr
Kantorei
donnerstags 19:30 - 21:30 Uhr
Leitung: Bernd Strützke
www.gemeinde-alt-tempelhof.de/senioren/index.html
jeweils montags von 14:00 - 16:00 Uhr
Familien-Café
Leitung: Ingrid Thormeyer-Reising und Team
donnerstags 15:30 - 17:30 Uhr
Bücherstube
Leitung: Frau Reiß und Frau Weber
mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr
3.11. Gespräche und Kaffeetafel
10.11. unser Thema: Schuld und Buße
mit Pfarrerin Ulrike Voigt
17.11. Farb– und Stilberatung mit Fr. G. Splanemann
24.11. Musikprogramm: Chansonette Helga-Maria Fuchs
präsentiert „Berliner Typen“
Bibel für Neugierige
Leitung: Pfarrerin Voigt
Montag, 10.11., 18:30 Uhr, Donnerstag, 20.11., 15 Uhr
Das Senfkorn
Leitung: Christel und Reiner Röder, Gertraud Tietze
Gespräche über Bibeltexte,
Glauben und christliches Leben
Jeden 2. und 4. Mittwoch von 16:00 - 18:00 Uhr
Bastelkreis
Leitung: Frau Vogel und Frau Richert
freitags von 14:00 - 16:00 Uhr
Besondere Veranstaltungen
im November 2014
„Komm rum“ Café
In der Cafeteria mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Offener Treff für Menschen ab 50 Jahre
Tischtennis für Senioren
im Bachsaal jeden dritten Dienstag im Monat
von 11:00 - 12:30 Uhr
Frühstücksbrunch
in der Cafeteria, jeden ersten Freitag,
von 10:00 - 12:00 Uhr
mit „Beratung rund ums Alter"
Vorschau
Dezember 2014
Samstag, den 1. November, 17 Uhr
Carmina Burana
Glaubenskirche
Samstag, den 6. Dezember, 11 bis 13 Uhr
Brot-für-die-Welt-Blasen (Posaunenchor)
vor Karstadt, Tempelhofer Damm
Mittwoch, den 26. November, 18:30 Uhr
Taizé-Gebet
Katholische Pfarrkirche Herz Jesu
Friedrich-Wilhelm-Str. 70
Donnerstag, den 11. Dezember, 10 bis ca. 17 Uhr
Seniorenfahrt Tempelhof-Schöneberg
Siehe Seite 8
Samstag, den 29. November, 14 bis 18 Uhr
Adventsbasar
Gemeindehaus und Pfarrgarten
Bus-Ausflug zum Weihnachtsmarkt
nach Spandau und durch Berlin
Senioren-Film-Club am Nachmittag zeigt
Foto: Partner für Spandau GmbH
am Montag,
dem 8. Dezember
Abfahrt 15:30 Uhr
am Gemeindehaus
Kosten 10,- €
Anmeldungen erbeten unter 752 89 01 oder
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
Mittwoch,
26. Nov. 2014
17:00 Uhr im
Martin-Luther-Zimmer
Eine zauberhafte Komödie über das bewegte Leben eines
Hundertjährigen und die vielen politischen Ereignisse denen er auf seine eigene Weise den Stempel aufgedrückt
hat. Sollte man auf keinen Fall versäumen!
15
Seniorenarbeit
Görlitz liegt kilometermäßig am
Rande dessen, was man als Tagesausflug gerade noch so bereisen
kann. Eigentlich wollten wir ja eine
Übernachtung einplanen, aber die
Kosten haben uns dann doch davon
abgehalten. Nach ziemlich genau
drei Stunden waren wir vor Ort.
Die Stadt wird auch das Paris des
Ostens genannt und ist für viele
die schönste Stadt Deutschlands.
An der berühmten Via Regia, zwischen Kiew im Osten und Santiago
de Compostela im Westen gelegen,
kam Görlitz durch Handel mit Tuch
und seiner herausragenden Handwerkskunst zu beträchtlichem
Reichtum. Anders als Bautzen wurde die Stadt im zweiten Weltkrieg
nicht verteidigt, und so blieben all
die wunderbaren Patrizierhäuser
aus der Renaissance und dem
Barock der Nachwelt erhalten. Sie
zeigen auf eindrucksvolle Weise,
wie im Mittelalter Arbeiten und
Wohnen in unseren Städten eng
miteinander verbunden waren.
Die Fassaden sind kunstvoll verziert
und zeugen von längst vergangenem Reichtum. Auf großzügig gestalteten Plätzen versammelte man
sich früher zum Markttreiben. Heute
trübt die Flut der parkenden Autos
eher den schönen Anblick auf viele
der inzwischen restaurierten Häuser. Leider war ein weiteres Kleinod
gerade nicht zugänglich. Das ehemalige, im Jugendstil gestaltete
Kaufhaus, ehemals Karstadt, wird
gerade restauriert.
Ansonsten lohnt ein Besuch sehr
und sei Ihnen sehr empfohlen. Die
Stadt hat ihre Teilung (es gibt auf
der anderen Neißeseite einen polnischen Teil) inzwischen halbwegs
überwunden und wirkt durch ihre
vielen Studenten wieder sehr lebendig.
Erwähnen möchte ich noch das originelle Gasthaus "Zum Nachtschmied" am Obermarkt, in dem
wir in liebevoll gestalteter, stilvoller
Umgebung schlesische Spezialitäten
genießen durften.
Bernd Strützke
(Fotos dazu sie auch Okt.-Brief/S.16)
16
Lesecafé eröffnet
am 7. November
Chansonnette
Helga-Maria Fuchs
www.helga-maria-chanson.de
Ausflug nach Görlitz
im September
präsentiert
Berliner Typen
und ihre schönsten Kostüme
Montag, 17.11.14
um 15:00 Uhr
In den neuen Räumen
Der Seniorenarbeit
Eintritt frei
In neu gestalteten Räumen in der
1. Etage des Gemeindehauses findet am Freitag, dem 7. November
um 18 Uhr, zum ersten Mal unser
Lesecafé statt. Geplant sind fünf
Veranstaltungen im Jahr, wo Autoren aus ihren Büchern lesen, sowie
Themenabende, an denen uns
Menschen mit ihrer schönen Stimme in ihren Bann ziehen. Auch für
das leibliche Wohl ist gesorgt, denn
die Kochgruppe von 55 plus wird
uns mit kleinem Imbiss und Getränken verwöhnen.
Beim ersten Mal wird Bernd
Strützke mit befreundeten Musikern, als Einstimmung und in der
Pause, einige Stücke von Cat Stevens präsentieren. Unser erster
Gast ist Pfarrer und Autor Klaus
Grammel, der auf beeindruckende
und humorige Weise bekannte Geschichten aus der Bibel mit seinen
Worten für uns neu erzählt und daraus verblüffende Schlüsse zieht.
Sein Buch heißt: “Mein Gott was
machst du?“
Ich hoffe, dass wir in gemütlicher
Atmosphäre hinterher noch ins Gespräch kommen.
Bus-Ausflug nach Hamburg
ins Modellbahnwunderland
Bernd Strützke
am Di.,
dem 4. Nov.
Abfahrt 8 Uhr
am
Gemeindehaus
Kosten 35,- €
incl. Busfahrt und Eintritt
Einladung
zum Senioren-Brunch
Wir bieten:
Die größte und schönste Modellbahnpräsentation der Welt.
Ein Kunstwerk, das man einmal mit
eigenen Augen gesehen haben
muss!
Anmeldungen
erbeten unter 752 89 01 oder
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
Jeden ersten Freitag im Monat
können Sie ab 10:00 Uhr bei uns
in der Cafeteria frühstücken.
Stadtwanderungen / 55 plus
RIEHMERS HOFGARTEN und
St. Bonifazius (am 9.9.2014)
Diesmal gabs viel zu laufen! Es begann ganz ruhig mit einer Führung
in der Katholischen St. Bonifazius
Kirche in der Yorckstraße. Dies Gebäude mit den beiden markanten
Türmen hatte unser Interesse geweckt. Pfr. Cornelius zeigte uns die
Kirche mit einem unterhaltsamen
Vortrag über die Geschichte dieses
Bauwerks.
durch den Hof – und gewann. Fast
20 Jahre lang waren die Gerichte
mit ihm beschäftigt.
Ein Haus an einer (Privat-) Straße
ist ein Vorderhaus und damit viel
teurer zu vermieten. Es war eine
schlichte Rechenaufgabe, die zu
seinen Gunsten aufging: Anwälte
zahlt man einmal, Mieter zahlen
dauernd und langfristig.
Anschließend gingen wir durch das
monumentale Eingangstor in
„Riehmers Hofgarten“. Maurermeister Wilhelm Riehmer erwarb das
Grundstück zwischen der Yorckstraße, Mehringdamm, Großbeeren-Str.
und der Hagelberger Straße.
Laut der derzeitigen vorgegebenen
Baufluchtlinie hätten hier die typischen Berliner Mietskasernen mit
Vorderhaus und dunklen, gestaffelten Hinterhöfen gebaut werden
müssen. Riemer plante mitten in
dieser Bauflucht ein Eckhaus, klagte
– gewann – und baute sein Eckhaus.
Zwischen 1881 und 1899 baute W.
Riehmer rings um einen Innenhof
18 fünfgeschossige Wohnhäuser.
Das Besondere: Die Bauwerke lagen
an einer T-förmigen Anbindung an
die umgebenden Straßen. Nun ließ
das Preußische Bau- und Wegerecht
eine Privatstraße gar nicht zu. Riemer klagte sich „Meter für Meter“
Riehmers Verhältnis zur katholischen Kirche war nicht das Beste.
Katholische Mieter durften nicht in
seine Häuser. Und als gar eine Anfrage der St. Bonifatius Kirche –
siehe oben – kam, man war am
Erwerb eines Teilgrundstücks für
eine neue Kirche interessiert, kam
sofort die Ablehnung.
Gleich nach dem Tode W. Riehmers
1901 hatten die Erben nichts Eiligeres zu tun, als das gewünschte
Grundstück an die Kirchengemeinde
zu verkaufen... !
So kam die Kath. Gemeinde zu ihrem Gotteshaus und nebenbei zu 95
Mietwohnungen, die den Bau finanzieren sollten.
Vorbei an den wunderschönen Fassaden der Häuser gingen wir dann
in Richtung des Kreuzberges mit
seinem (trockenen) Wasserfall. Ein
Fischer zeigte uns am Wege, was er
für einen seltenen „Fisch“ aus dem
Teich gezogen hatte. Die Gipfelstürmer wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Die Anlage dieses
höchsten Berliner Aussichtspunktes
seiner Zeit geht auf den Entwurf C.
F. Schinkels für ein Nationaldenkmal
zur Erinnerung an die Befreiungs-
kriege 1813/15. zurück. Ein mächtiges, gusseisernes Monument, 19
Meter hoch, mit 12 gusstechnisch
hervorragend herausgearbeiteten
Figuren, thront auf einem 8 Meter
hohen Sockel. In diesem lagern im
übrigen die Gussformen der Quadriga vom Brandenburger Tor. Falls
die einmal herunterfällt. P.J. Lenné
plante die gärtnerische Gestaltung.
Inzwischen hatte sich ein Vergnügungspark nebst einer Brauerei angesiedelt. Inzwischen stillgelegt,
dient die Schultheiss-Brauerei heute
gehobenen Wohnzwecken. An der
Methfesselstraße fanden wir dann
auf dem Rückweg eine Gedenktafel
für Konrad Zuse, der hier 1938 in
einer Garage den ersten programmierbaren mechanischen Computer,
den Z1, erfunden und gebaut hatte.
Margret und Michael Schultze
Fotos: M. Schultze
17
55 plus
Wie der Name verrät, wendet sich die Aktion 55 plus an Menschen ab ca. 55 Jahren. In diesem Alter gibt es häufig
familiäre und berufliche Veränderungen, und man sucht nach neuen Betätigungen und Kontakten. Wir freuen uns
über alle Damen und Herren dieser Altersgruppe, die Lust haben, sich zu beteiligen. Es macht einfach mehr Spaß, mit
anderen die Freizeit zu verbringen. Wenn Sie sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließen möchten oder eine
neue Gruppe gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.
Gesellschaftsspiele
jeden 4. Mittwoch im Monat
Ansprechpartnerin
Handarbeiten
Ansprechpartnerin
Kartenspiele
Ansprechpartner
Nordic Walking
Ansprechpartnerin
Malen und Zeichnen
Ansprechpartnerin
Susanne Günther
jeden 3. Freitag
Gabi Herzog
jeden 2. und 4. Donnerstag
Helmut Schneider
jeden Samstag oder Sonntag
Brigitte Dupke
jeden 2. Dienstag im Monat
Gabi Herzog
18:00 Uhr im MLZ*
oder Bücherstube
Tel. 855 48 88
16:30 - 18:30 Uhr Bücherstube
Tel. 752 11 40
18:00 - 20:00 Uhr im MLZ*
Tel. 752 59 86
Bitte Tag und Uhrzeit erfragen
Tel. 711 76 78
10:00 - 12:00 Uhr
Tel. 752 11 40
Tischtennis
jeden 3. Dienstag im Monat
11:30 - 13:00 Uhr im Bach-Saal
Ansprechpartner
Bernd Strützke
Tel. 752 89 01
Qi Gong
montags im Gemeinschaftshaus
„Märkische Scholle“ 18:30 Uhr
Albrechtstr. 17 - 19, 12099 Berlin
Kostenbeitrag ca. 5,- € pro Woche
Ansprechpartnerin
Doris Wobst
Tel. 721 77 21
Kochgruppe 55+
jeden 1. Montag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Ansprechpartnerin
Regina Lieberum-Reinhardt
Tel. 744 57 99
jeden 4. Donnerstag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Joachim Wenig
Tel. 703 40 13
einmal monatlich samstags
Bitte telefonisch nachfragen
Detlef Schulz
jeden 1. Freitag im Monat
Christine Tacke
Christa Hoffert
jeden 2. Donnerstag im Monat
Margret Schultze
Gabi Kasischke
Tel. 706 11 53
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 751 57 26
Tel. 751 41 76
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 63 90 81 91
Tel. 703 52 96
jeden 3. Montag im Monat
Bitte telefonisch anmelden
Bärbel Rausch
Else Marx
Tel. 752 36 37
Tel. 753 74 68
Radfahren
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
Radfahren
für Berufstätige
Ansprechpartner
Stadtspaziergänge I
Ansprechpartner
Stadttouren
Ansprechpartnerin
Ansprechpartnerin
Wandern
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
* MLZ = Martin-Luther-Zimmer, Gemeindehaus 1. Etage
Das Senfkorn
23.
Gespräche über Bibeltexte und christliches Leben
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16 bis 18 Uhr
im Hermann-Ehlers-Zimmer (2. Stock)
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Straße 23
12. November: Herr Fritz:
„Der Weiße Ring“ kann Opfern helfen
26. November: Kein Senfkorn wegen
Basar-Aufbau im Gemeindehaus
Gäste sind herzlich willkommen!
Leitung: Reiner und Christel Röder, Gertraud Tietze
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Foto: H. Hiller
Ankündigungen und Inserate
Malkurs 55 plus
GiG
Galerie in der Glaubenskirche
STADTLANDMEER
FOTOGRAFIEN • CLAUDIA HAARMANN
GLAUBENSKIRCHE TEMPELHOF
FRIEDRICH - FRANZ - STR. 9 • 12103 BERLIN
AUSSTELLUNG:
13. OKTOBER - 19. NOVEMBER 2014
Am 14.10.14 hat der 55+ Malkurs
das erste Mal stattgefunden. 17
Personen hatten sich angemeldet.
10 Personen haben ihre Utensilien
mitgebracht, gute Laune und den
nötigen Eifer. Wir haben uns unsere
Motive vorgestellt und die angefertigten Werke am Ende der zweiten
Stunde besprochen. Die Kursteilnehmer waren begeistert und wollen am zweiten Dienstag im November von 10 bis 12 Uhr wiederkommen. Neue Teilnehmer können sich gerne
noch melden.
Gabriele Herzog
Tel.: 752 11 40
ÖFFNUNGSZEITEN:
MO. UND FR. 16 - 18 UHR • MI. 11:30 - 16:00 UHR
Konzert: Weihnachten mit den Fraggel-Singers
Wann: Samstag, den 06.12.14
Einlass: 17:30 Uhr,
Beginn: 18:00 Uhr
Wo:
Rundkirche Tempelhof,
Wolffring 72
Preise: 12 € Normalpreis /
9 € ermäßigt*/
6 € Kinder 7-12 J./
Kinder bis 6 Jahre
haben freien Eintritt
Dieses Jahr bieten wir zum Weihnachtskonzert ein spezielles Familienpaket
an:
1 oder 2 Eltern/Großeltern inkl. aller Schulkinder bekommen die Karten zum
Paketpreis von 18 € bzw. 30 €
Shakuhachi
Peter Pütz spielt
regelmäßig donnerstags von
15:00 - 15:30
Uhr im Rahmen der
„Offenen Dorfkirche“
Shakuhachi (japanische
Bambusflöte).
Eintritt frei - Spenden erbeten
Hier könnte
Ihre Anzeige stehen!
Am 06. Dezember 2014, pünktlich zum Nikolaus, findet unser alljährliches
Weihnachtskonzert statt. In der Rundkirche Tempelhof wollen wir Euch mit
neuen und bekannten Liedern in Fraggel-Manier so richtig schön in Weihnachtsstimmung bringen. Gemeinsam mit unserer Band freuen wir uns darauf, mit Euch „Weihnachten mit den Fraggel-Singers“ zu feiern!
Kartenvorverkauf und nähere Infos zu Ermäßigungen und Paketen über:
tickets@fraggel-singers.de
Mehr Infos im Netz unter www.fraggel-singers.de und auf Facebook unter
www.facebook.com/pages/Fraggel-Singers/352607224804948?fref=ts
*ermäßigt sind Schüler/-innen, Student/-innen, berlinpass-Inhaber/-innen und Schwerbehinderte; Nachweise bitte beim Kartenkauf und am Konzertabend vorzeigen
Interessenten melden sich
bitte bei
Margret Schultze
Tel. (030) 63 90 81 91
E-Mail: margret-schultze@online.de
oder im Gemeindebüro
Tel.752 80 63/64
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Inserate
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Inserate
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...auch das noch
Impressum
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde AltTempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23,
12103 Berlin, vertreten durch den
Gemeindekirchenrat, vertreten durch
Pfarrerin Ulrike Voigt
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Verfasser:
Der Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof,
bestehend aus: Ulrike Voigt,
H.-Jürgen Broll, Ursula Löscher,
Michael u. Margret Schultze
E-Mail:
gemeindebrief.alt.tempelhof
@gmail.com
Konto der Ev. Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof, Postbank Berlin
IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05
BIC PBNKDEFF
Inserentenbetreuung:
Margret Schultze, Tel. 63 90 81 91
E-Mail:
margret-schultze@online.de
Preis: ohne Portokosten 0,50 €
Herstellung: Druckhaus Harms e. K.
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß
Oesingen, Tel. (05838) 99 08 99
Die Veröffentlichung von Wort- und
Bildmaterial erfolgt unter der Verantwortung des namentlich gekennzeichneten Verfassers und entspricht nicht
immer der Meinung des Herausgebers.
Nächste Ausgabe
Dezember 2014
Redaktionsschluss 10.11.14
Kirchen-Ceilidh
am 7. November
Remember, remember the 7th of
November! Am Freitag, dem 7. November findet im Bach-Saal des
Gemeindehauses wieder ein Ceilidh
Dance-Abend für alle statt, die an
keltischen Tänzen interessiert sind.
Wir tanzen leichte bis komplizierte
irische, altenglische und schottische
Formationstänze. Alle Tanzbegeisterten (einzeln oder paarweise) sind
wie immer herzlich dazu eingeladen, wenn sie Spaß an der Bewegung zu Folkmusik haben und
allgemein beweglich sind. Taktgefühl ist auf jeden Fall von Vorteil.
Wir treffen uns immer in der Schulzeit am ersten Freitag des Monats
um 19:30 Uhr für zwei Stunden. Für
Erfrischungen wird gesorgt. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahmegebühr liegt bei 5,- €
pro Person. Weitere Informationen
gibt es bei
Inga Ziska: Tel. 70 400 80.
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Diese und weitere
Informationen auch
im Internet unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Unsere Bücherstube
im Gemeindehaus
ist mittwochs
von 15:00 bis 17:00 Uhr
für Sie geöffnet.
Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Str. 23
12103 Berlin
Tel. (030) 7 52 80 63, Fax (030) 7 51 38 96
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alt-tempelhof.de
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Dorfkirche, Reinhardtplatz
Glaubenskirche, Friedrich-Franz-Str. 9
Konto: Postbank Berlin IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05 BIC PBNKDEFF
Gemeindebüro
Rosemarie Hasenbein
Küsterin
Sven Seiffert
Haus- und Kirchwart
(Tel. 0157 371 43 397 von 7:00-15:30 Uhr)
Tel. (030) 7 52 80 63/64
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alttempelhof.de
Mo. 8:00 - 11:00 Uhr
Mi., Do. 9:00 - 12:00 Uhr,
Do. 17:00 - 19:00 Uhr
Pfarramt
Julia Guth
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 11,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 75 70 85 27
E-Mail: julia_guth@yahoo.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarramt
Ulrike Voigt
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 10,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 89 61 71 33
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Vorsitzende des GKR
Karin Broll
Tel. (030) 7 52 80 63/64 (Büro)
E-Mail: kbroll@t-online.de
Seniorenarbeit und
Beratung für Hilfesuchende
Bernd Strützke
Diakon
Tel. (030) 7 52 89 01
Sprechstunden:
Di. und Do. 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
www.senioren-gemeinde-alttempelhof.de
Jugendzentrum
Birgit Berthold
Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel. 76 00 76 33 oder -34
E-Mail: info@cafe-albrecht.de
www.cafe-albrecht.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Kirchenmusik
Wolfgang Wedel
KMD
Tel. (030) 751 04 19
E-Mail: wolfgangwedel@gmx.de
Laib und Seele - Ausgabestelle
(Abgabe von Lebensmitteln
an Bedürftige der Gemeinde)
jeden Di. von 14:00 bis 15:00 Uhr
in der Kirche auf dem Tempelhofer
Feld, Wolffring 72
Beratungsstelle für Trauernde
des Kirchenkreises Tempelhof
Tel. (030) 755 15 16 20
Heilwig Groß, Karl Griese
Sprechzeiten: Mo., Mi. 14:00 15:00 Uhr, Do. 10:00 - 12:00 Uhr
Ev. Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin, Tel. (030) 7 52 20 15,
Fax (030) 7 10 967 91
Diakoniestation Tempelhof
Götzstr. 24e Tel. (030) 75 75 01 00
Kindertagesstätte
Albrechtstraße 106,
Tel. (030) 7 52 39 67
Sprechstunden: täglich
Leitung: Iris Haase
Kirchenkreis Tempelhof,
Superintendentin Isolde Böhm
Götzstr. 24b Tel. (030) 755 15 16 10
E-Mail: suptur@kk-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Leitung: Dr. Christiane Solf
Ev. Krankenhausseelsorge
im Vivantes WenckebachKlinikum
Pfarrerin Monika Feldmann
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin, Tel. (030) 130 19 25 53
E-Mail: monika.feldmann@vivantes.de
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Momentaufnahmen:
Erntedank-Gottesdienst
Adressfeld
Fotos:
Birgit Riedel und Gertraud Tietze
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Seele and Geist
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