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11.10.2014 - BLICK am Wochenende - blick.de

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Kalenderwoche 41
11. Oktober 2014
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AM WOCHENENDE
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Stollberg
Kalenderwoche 41
11. Oktober 2014
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Tel. 0371 656-22100
37.384 verbreitete Exemplare · www.blick.de · stollberg@blick.de
Wildschweine, die
hinter Jägern her sind
Angemerkt
Abgeschottet
Im Technikzeitalter fing alles irgendwie mal groß an. Dann wurde
es Stück für Stück kleiner. Heute
kann man feststellen, dass wieder
alles größer wird. Nachdem es eine
Zeit gab, als die Suche nach dem
Handy in der Tasche zur Sisyphusarbeit mutierte, ist das Gerät mittlerweile wieder auf ein normales,
nutzbares Maß angewachsen.
Man erwischt jetzt beim Tippen
wieder die Taste, welche man auch
angepeilt hat. In Dimensionen betrachtet gilt das auch für Kopfhörer. Sie erinnern sich bestimmt
noch an die Riesenhörer, welche
man sich fast über den ganzen
Kopf stülpen konnte. Diese wurden
bis in die 2000er hinein so winzig,
dass man fürchten musste, sie in
den Weiten des Gehörsystems zu
verlieren. Wie interessant ist es,
dass nun wieder wahre Ohrmonster dominieren. Vom Klangerlebnis bestimmt besser, doch laufen
die Menschen damit überall herum, eingehüllt in die Lautstärke
ihrer Musik und abgekoppelt von
allen anderen Geräuschen. Glücklicherweise kann man als Autofahrer die Riesenhörer schon von
weitem erkennen und vorsichtiger
fahren, denn meist ist es so, dass
diese abgeschotteten Leute nicht
nur nichts hören, sondern so abgelenkt sind, dass sie auch nichts sehen.
Wieland Josch
Stories Regionalkrimis müssen nicht bieder sein
Foto: R. Wendland
In der Bücherwelt Schwarzenberg dreht sich am Mittwoch
ab 19 Uhr alles um Regionalkrimis - zu Gast ist der Grünhainer Autor Mario Ulbrich.
Auf dem Programm stehen
Stories aus seiner Krimi-Anthologie „Mords Happen“ sowie aus der kürzlich erschienenen Horror-Novelle „Die Rotte“. „Darin geht es um Wildschweine, die hinter Jägern her
sind“, verrät der Autor und gesteht: „Das mag seltsam klingen, aber natürlich haben die
Schweine ihre Gründe.“ Aus
Vortrag Auf Fotosafari durch Kenia
Thalheim. Anfang des Jahres
reisten neun Mitglieder des Fotoclubs Oelsnitz/Erzgebirge für 14
Tage nach Kenia. Besucht wurde
der Südosten mit den Städten
Mombasa und Voi. „Auf einer
Safari durch fünf Nationalparks
konnte der überwältigende Tierreichtum beobachtet werden“,
BANDONION-FESTIVAL MIT BESONDEREM SOUND
In Carlsfeld läuft das 21. Bandonion-Festival unter Regie des
Fremdenverkehrsvereins Carlsfeld. Natürlich sind neben zahlreichen Gästen auch die Lokalmatadore vom Bandonion-Orchester Carlsfeld mit am Start - heute die Erwachsenen und
morgen das Kinder-Orchester, das in seiner Form weltweit einzigartig ist. Die jungen Musiker haben ein eigenständiges Programm einstudiert. Vereinschef Robert Wallschläger (im Bild)
restauriert und baut in Carlsfeld heute wieder, wie vor 150 Jahren, Bandonions. Im Rahmen des Festivals erlaubt er Neugieri-
den „Mords Happen“ verspricht Ulbrich unter anderem
eine Geschichte, die darüber
aufklärt, was es mit dem Kannibalen aus dem sächsischen
Gimmlitztal wirklich auf sich
hat. Mario Ulbrich begeistert
sein Publikum seit Jahren bei
den ostdeutschen Krimitagen
in Sachsen und Brandenburg.
Seine Geschichten zeigen, dass
Regionalkrimis nicht bieder
sein müssen. Der Ton ist locker, doch das Blut zwischen
den Seiten hat kaum Zeit zu
rsw
gerinnen.
gen interessante Einblicke in sein Reich. Im Bürgerhaus „Grüner Baum“ in Carlsfeld beginnt heute 17 Uhr ein KonzertAbend. Mit dabei das Erste Hallesche Bandonionorchester, der
Bandonion-Solisten Klaus Gutjahr, die Konzertinafreunde Planitz, Jürgen Karthe mit der Tangogruppe „Carambolage“ sowie
Lebsch & Debsch. Morgen dann geht es ab 10 Uhr an gleicher
Stelle musikalisch weiter. Dann mit dem Carlsfelder KinderOrchester, dem Bandonionorchester Dresden und wiederum
rw
Jürgen Karthe.
sagt Jürgen Brunner. Der Thalheimer wird am 11. Oktober um
19 Uhr in der Neukirchner Villa
in Thalheim, Robert-Koch-Straße 5, in einem Multimediavortrag unter dem Titel „Mit dem
Fotoclub Oelsnitz auf Safari in
Kenia“ berichten. Der Eintritt ist
frei, Spenden sind erwünscht. al
Bergwaldprojekt zu Gast
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Verein Bergwaldprojekt stock im Einsatz. Dort werden rationen. Die Teilnehmer lernen
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Aktionen. Man hat verschiedenste Arbeiten ausge- aktiv die wichtigen Funktionen
"!' sich den Erhaltung und die Pfle- führt. Damit leisten die Natur- des Waldes kennen. Was die
ge des Waldes, insbesondere des freunde einen ganz persönlichen Freiwilligen konkret tun? Sie
Bergwaldes auf die Fahne ge- Beitrag zum Erhalt des Waldes bringen die Tanne als sturm- und
schrieben. Derzeit läuft unter und lernen zugleich das Ökosys- klimastabile Mischung für die
Regie des Vereins ein freiwilliger tem Wald näher kennen. Den nächste Waldgeneration unter
Einsatz für naturnahe Wälder im Gedanken der Nachhaltigkeit zu Fichtenaltbeständen ein. Zudem
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+ .''(+ ( " Forstbezirk Eibenstock. Wie Ale- vermitteln, ist ein wichtiges An- ergreift man Maßnahmen, um
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! Eibenstock erklärt, sind bis 18. zirksleiter Stephan Schusser zu schützen. Neben diesen prak"+'"+ -"+' 000% %%
Oktober 40 freiwillige Teilneh- vom Forstbezirk Eibenstock tischen Dingen, steht auch Theo-
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rie auf dem Programm: im Rahmen einer Exkursion werden die
vielfältigen Aspekte des Waldes
und die Bedeutung für den Menschen näher beleuchtet. Insgesamt gesehen ist das Bergwaldprojekt ein Großprojekt: immerhin bringt man mit den
Einsatzwochen jedes Jahr
deutschlandweit über 1400
Menschen in den Wald. Allein
in diesem Jahr zählt man 85
Projektwochen an 42 Standorten in ganz Deutschland. rsw
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Einrichtungs-
Sonderpreis
haus Weber
Baumarkt
BLICK LOKAL
11. Oktober 2014 · Seite 2
Das Wort zum Sonntag von Michael Wetzel
Beim Herbstspaziergang beobachtete ich mit den Kindern das Spiel
der Blätter im Wind. „Warum bleiben die bunten Blätter nicht am
Baum hängen?“, fragte mein kleiner Sohn. Ich erklärte ihm, dass
sich der Baum auf den Winter vorbereitet und sich die Lebenskraft
aus den Blättern zurückzieht.
So wird der Herbst für uns Menschen zum Bild für die Vergänglichkeit. Unser Leben, unsere Lebenszeit ist begrenzt. Was bleibt?
Wir leben in einer Zeit, die unsere
ganze Aufmerksamkeit auf das
Sichtbare ziehen will. Der Wert
des Lebens wird daran gemessen,
was man hat, was man ist, was
man leistet. Doch die Bibel sagt:
„Was sichtbar ist, das ist vergänglich, was aber unsichtbar ist, das ist
ewig.“ (2. Korinther 4, 18). Das
heißt für mich: Nur was ich mit
Gott tue und im Glauben an ihn
wird Bestand haben. Damit wird
das Sichtbare nicht abgewertet.
Wir dürfen uns freuen am Leben,
an der Natur, an den Dingen, die
uns gelingen. Und doch: Das ist
nicht alles! Wo ein Mensch anfängt Gott zu suchen, da bekommt
das Dasein einen Sinn und eine
Erfüllung, die Bestand haben weit
über alles Irdische hinaus.
Ach, ja. Ich habe meinem Sohn
auch erzählt, von den Knospen im
nächsten Frühjahr, vom Leben,
das neu erwacht. Diese Hoffnung
haben wir als Christen: Dass das
Leben nicht einfach nur vergeht,
sondern überhaupt erst vollkommen wird in Gottes ewiger Welt.
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Halloween auf Schloss Schwarzenberg
Freizeittipps Herbstferienerlebnisse mit dem Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
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er erste Abschnitt des
neuen Schuljahres ist
fast geschafft und die
Herbstferien stehen vor der
Tür. Damit in der schulfreien
Zeit keine Langeweile aufkommt, hat der Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises für
alle Ferienkinder spannende
Angebote vorbereitet. Das Kreativteam
des
Schlosses
Schwarzenberg versüßt die
freie Zeit am 21. Oktober mit
einer
Abenteuerwanderung:
Unter dem Motto „Mit den
Spiegelwaldkobolden auf Hexenjagd“ geht es ab 10 Uhr auf
dem Parkplatz des PennyMarkts in Beierfeld los. So wie
es viele erzgebirgische Sagen
berichten, wurde auch auf dem
Spiegelwald eine „Weiße Frau“
gesichtet. Warum die Frau so
traurig ist und was die Spiegelwaldkobolde Schnick und
Schnack damit zu tun haben,
Foto: Leischel (Archiv)
Herbstlaub
Der Schwarzenberger Schlosshof wird von der Halloween-Party in Beschlag genommen.
soll diese Wanderung hoffentlich enthüllen. Die große Halloweenparty für Kinder steigt
am 24. Oktober von 18 bis 20
Uhr auf dem Schlosshof in
Schwarzenberg. Zur Gruselparty gibt es ein tolles Programm, viel Spaß und Musik,
eine Schlangenshow und zum
Abschluss natürlich wieder ein
buntes
Feuerwerk.
Ein
Schnupperkurs Keramik findet
am 28. Oktober ab 10 Uhr im
Schlossturm statt und ein
spannendes Puppentheater mit
Kasperle und seinen Freunden
gibt es am 30. Oktober ebenfalls um 10 Uhr im Märchenkeller. Eine Anmeldung zu allen Veranstaltungen (außer
Halloween) unter Telefon
03774/ 505851 ist erforderlich. Mit verschiedenen Kreativangeboten (Basteln und Gestalten
von
Windspielen,
Loombänder, T-Shirts mit
Spritztechnik) sowie den Projekten „Fahrrad“ und „Rund
um die Kartoffel“ wird im Kultur- und Freizeitzentrum Lugau dafür gesorgt, dass keine
Eintönigkeit in den Ferien aufkommt. Zusätzlich findet am
19. Oktober die 33. Erlebniswanderung – Herbstwanderung rund um Hohndorf statt.
Treffpunkt ist 9 Uhr auf dem
Parkplatz Netto-Markt, Poststraße 43, in Hohndorf. Kinder
bis zwölf Jahren wandern kosal
tenlos.
Der Bürgermeister bekommt ein Stück Wildbret
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Tradition Landschaftspflegeverband veranstaltet in Schneeberg den Öko- und Streuobstmarkt
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$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ Schneeberg. Beim Landschaftspflegeverband „Westerzgebirge“ ist man heute in
Feierlaune. Auf dem Marktplatz der Stadt Schneeberg
läuft in der Zeit von 10 bis 16
Uhr der 20. Westerzgebirgische Öko- und Streuobst", -"& "&
markt, der federführend vom
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Verband auf die Beine gestellt
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wird. An der Stelle verwandelt
sich die Stadt ein Stück weit in
eine herbstlich bunte Flanier meile.
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Der Öko- und Streuobst '&-+1&0 ,-'&$2 ,1&
markt hat Tradition und wird
von Besuchern jedes Jahr gut
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angenommen. Dort findet man
6!0 &"- - ,-0&&"Lokales
und
Regionales.
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Schneebergs
Hauptamtsleiter
4",)-Uwe Markert formuliert es so:
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Foto: R. Wendland/Archiv
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Auf einem geschmückten Pferdefuhrwerk wird das Wildbret auf den Marktplatz gefahren.
„Die Idee des Marktes ist es,
die
Direktvermarkter
der
Landwirtschaft und des traditionellen Handwerkes zusammenzuführen.“ Man vermarkte
Produkte aus der Region und
fördere Beziehungen auch außerhalb des Marktes. Die Rede
ist von Wertschöpfung.
Auf dem Markt werden rund
45 Akteure gebündelt. Die
Frauen des Landfrauenortsvereins Lindenau lassen die gute
alte Zeit aufleben: sie zeigen
das Handwerk des Butterns.
Neugierige können den Frauen
dabei über die Schulter schauen. An anderer Stelle wird die
Kunst des Korbflechtens gezeigt und auch das Spinnen
wird vorgeführt. Es gibt also
einiges zu entdecken.
Speziell zum Marktjubiläum
wird direkt auf dem Markt eine
Sonderpostkarte gedruckt.
Was seitens der Stadtverwaltung Schneeberg beim Öko- und
Streuobstmarkt nicht fehlen darf,
ist die Zeremonie um das alte
kurfürstliche Stadtprivileg aus
dem Jahr 1665. Demnach erhält
der Bürgermeister ein Stück
Wildbret aus sächsischen Forsten. Diese Tradition lebt man in
Schneeberg. Stefan Schusser, der
Leiter des Forstbezirkes Eibenstock, wird die Übergabe 10 Uhr
vollziehen. Das Ganze wird zelebriert: begleitet von Jagdhornklängen, wird ein geschmücktes
Pferdefuhrwerk mit dem Wildbret vorfahren.
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Tourismus Zertifikat
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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Textilverwertung
Sonne
Touren sind
im Trend
Ab sofort zertifiziert der Deutsche Wanderverband (DWV)
auch kurze Wanderwege ab
vier Kilometer Länge als Qualitätswege
„Wanderbares
Deutschland“. Bislang war dies
nur bei Wegen ab 20 Kilometer
möglich. DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks: „Allerdings
zertifizieren wir nur thematisch
ausgerichtete kurze Wege. Damit reagieren wir auf sich wandelnde Bedürfnisse bei Wanderern in Deutschland.“ In der
Regel werden Wege heute zwischen zehn und 15 Kilometer
geplant. Dicks: „Vielleicht eine
Antwort auf die steigende Zahl
der Menschen, die lediglich gelegentlich wandern, sich dabei
aber nicht allzu sehr verausgaben und dennoch etwas erleben
wollen.“ Neben einigen MussKriterien, müssen kurze Wege
für eine Auszeichnung nicht nur
in das regionale Wanderwegenetz eingebunden sein, sondern
auch thematische Anforderungen erfüllen. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Neben
besonders naturnahen Routen
wird es Touren speziell für Kinder geben. Diese zeichnen sich
durch eine besonders kurzweilige
Streckenführung mit vielen naturnahen, schmalen und kurvigen Wegen aus. „Kulturrouten“
müssen viele kulturelle Attraktionen unter einem Oberthema verbinden. Nicht zuletzt soll es baral
rierearme Wege geben.
Einheitliche Gästekarte für die Region
Technik Einführung eines elektronischen Meldescheinwesens wird diskutiert
Foto: R. Wendland
D
er Tourismustag Erzgebirge hat es gezeigt: der
Tourismusverband Erzgebirge (TVE) setzt auf neue
Ideen, Qualität und Vernetzung.
Ein Projekt, das man in Angriff
nehmen möchte, zielt in Richtung
Kommunen. TVE-Geschäftsführerin Veronika Hiebl spricht von
Wiedererkennungswert und einem
stimmigen Auftreten. Kommendes
Jahr wolle man damit starten, eine
einheitliche Kur- und Gästekarte in
Kombination mit der Erzgebirgscard herauszubringen.
„Zu viele verschiedene Angebote sind für den Gast verwirrend“,
sagt Hiebl. Mit der Vereinheitlichung hätten Städte und Gemeinden die Möglichkeit, ihr Angebot
anzureichern über die Erzgebirgscard. Und auch die Karte selbst
könne dadurch eine Aufwertung
erfahren, ist Hiebl überzeugt. Ziel
sei eine Steigerung der Attraktivität der Angebote und Leistungen
auf Ortsebene. „Perspektivisch ist
es ein großes Ziel, unter diesem
TVE-Geschäftsführerin Veronika Hiebl will eine einheitliche Kur- und Gästekarte einführen.
Dach auch den Öffentlichen Personennahverkehr einzubinden“,
so die Tourismuschefin. Es gäbe
in Deutschland Regionen wie beispielsweise den Schwarzwald, wo
der komplette ÖPNV in die Kurund Gästekarte eingeschlossen
sei. Bis die Erzgebirgscard integraler Bestandteil aller Kurkartensysteme ist, können noch bis zu
zwei Jahre vergehen, heißt es.
Um das Ganze zu finanzieren,
müsse man zu gegebener Zeit sicherlich über Umlagen diskutieren. Beim TVE will man eine opti-
sche und technologische Harmonie herstellen. Damit spielt man
so ein bisschen Zukunftsmusik.
Was angestrebt wird, ist die Einführung eines elektronischen
Meldescheinwesens – derzeit laufen Verhandlungen mit Partnern.
Das Verfahren an sich sei relativ
einfach, so Hiebl. Die Städte und
Gemeinden installieren das elektronische Meldewesen, Vermieter
werden mit dem System verbunden und erfassen die Daten über
eine Meldeschein-Vorlage. Damit
erreiche man eine Vereinfachung
des Prozesses und eine erhebliche
Arbeitserleichterung. Durch diese
ganze Thematik wolle man möglichst noch mehr Kommunen gewinnen, die sich des Themas Kurtaxe annehmen. Dies sei eine wichtige Basis zur Finanzierung der
freiwilligen Aufgabe Tourismus.
Diese Pläne werden am 30. Oktober in einer Bürgermeister-Konferenz besprochen. Dort hoffen die
Touristiker dann auf positive Resorsw
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! BLICK LOKAL
Seite 3 · 11. Oktober 2014
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5997103-10-1
Young-Star-Sieger auf der Bühne
6049289-10-1
Auftritt Anne-Kathrin Paulus gestaltet den Showblock der Oelsnitzer Kabarett-Tage mit
Bei Anne-Kathrin
Paulus steigt die Spannung: die
18-jährige steht heute als Gesangs-Solistin auf der Bühne. Ihren großen Auftritt hat die angehende
Verwaltungsfachangestellte, die in der Stadtverwaltung Oelsnitz lernt, heute im
Rahmen der 13. Oelsnitzer Kabarett-Tage. Dort ist sie im
Showblock eingebunden. Im Anschluss an die große Kabarettgala im Saal der Stadthalle, die 19
Uhr beginnt, steigt gegen 23 Uhr
die After-Show-Party mit Livemusik. Dort treten nicht nur die
Musiker von „Two of us“ auf,
sondern auch Anne-Kathrin Paulus: quasi als Vorband. Fünf
Foto: R. Wendland
Oelsnitz.
Anne-Kathrin Paulus steht bei der After-Show-Party der
Kabarett-tage auf der Bühne.
Songs hat die junge Frau im Gepäck. Der Auftritt ist nicht rein
zufällig. Anne-Kathrin Paulus
hatte im Sommer den YoungStar-Gesangswettbewerb
des
Kreisjugendrings gewonnen und
damit auf sich aufmerksam gemacht. „Jörg Hascheck, der Leiter der Stadthalle, ist auf mich
zugekommen und hat mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, bei den Kabarett-Tagen aufzutreten. Und so ist diese Geschichte entstanden“, erzählt
Paulus. Nach dem Erfolg beim
Young-Star-Wettbewerb ist das
jetzt der erste große Auftritt. Die
Oelsnitzerin erinnert sich zurück:
„Das Singen begleitet mich von
Kindesbeinen an. Bisher stand ich
aber nur zusammen mit einem
Chor auf der Bühne, ob im Kirchenchor oder im Gospelchor
Oelsnitz.“ Solo aufzutreten, das sei
eine neue Erfahrung. Die Frage,
was das Singen für sie bedeutet,
beantwortet Anne-Kathrin Paulus
kurz und knapp: „Einfach alles.“
Und warum? „Man kann mitfühlen, selbst Gefühle ausdrücken,
Geschichten erzählen, abschalten
und den Rhythmus spüren.“ Der
Sieger-Preis beim Young-StarWettbewerb war eine Aufnahme
im Tonstudio. Ein eigener Song
entsteht: die Melodie ist schon da,
aber der Song an sich ist noch
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nicht fertig.
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Nachwuchsarbeit trägt Früchte
Kemtau. Am Sonntag vergibt
die Gemeinde Burkhardtsdorf
den Jugendpreis 2014 an einen
verdienstvollen Bürger. Die
Preisverleihung wird im Rahmen der Kirmes ab 15 Uhr am
Gerätehaus der FFW Kemtau
stattfinden. Erhalten wird ihn
Nico Mischke, der Jugendwart
der Jugendfeuerwehr, für seine
jahrelangen Verdienste zur
Förderung der Kinder und Jugendlichen. „Ich war überrascht, als ich vom Gemeinderat nominiert wurde“, kann der
44-Jährige sein Glück kaum
fassen. Dabei ist sein Engagement für die Jugendfeuerwehr
Foto: Georg Ulrich Dostmann
Ehrung Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr in Kemtau erhält Auszeichnung
Nico Mischke (44, Kemtau) erhält den Jugendpreis 2014.
außergewöhnlich. „Meine Aufgaben umfassen die Organisation der Dienste, der Wettkämpfe und der Ausfahrten.
Die Dienste finden dabei aller
14 Tage samstags von 9.30
Uhr bis 12 Uhr statt“, erzählt
der verheiratete Familienvater
einer 19-jährigen Tochter.
Doch nicht nur das aktuelle
Tagesgeschäft ist ihm hoch anzurechnen, ohne Nico Mischke
hätte es die Jugendfeuerwehr
Kemtau vermutlich nie gegeben. „Bereits kurz nach meinem Eintritt in die FFW 1991
äußerte ich den Wunsch nach
einer neuen Jugendfeuer-
wehr“, erzählt der Kemtauer.
Er startete schließlich einen
Aufruf an alle Zehn- bis 16Jährigen. Dadurch konnte am
2. März 1996 die Jugendfeuerwehr Kemtau gegründet werden, mit anfangs neun Mitgliedern und Nico Mischke als stellvertretendem
Jugendwart.
Nachdem er 1997 eine Ausbildung zum Jugendwart abschloss, übernahm er im Jahr
darauf das Amt des Jugendwarts. 55 Kinder und Jugendliche wurden seitdem in die Jugendfeuerwehr Kemtau aufgenommen, wovon 17 später der
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aktiven Wehr beitraten.
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Wenn das Einkommen des Pflegebedürftigen für seine Pflegekosten nicht ausreicht, tritt das
Sozialamt ein. Dieses zieht jedoch unterhaltspflichtige Ehegatten und Kinder heran. Es werden die Bedürftigkeit und der
Bedarf der Pflegebedürftigen sowie die Leistungsfähigkeit der
unterhaltspflichtigen Kinder
ermittelt. Die Leistungsfähigkeit bestimmt sich nach deren
Einkommen und Vermögen,
wobei auch das Einkommen
des Schwiegerkindes mittelbar
eine Rolle spielt. Es können
zudem Schenkungen der El-
Foto: Privat
Pflege Sozialamt ermittelt Leistungsfähigkeit der Kinder
Rechtsanwältin
Wießner.
Ute
tern an ihre Kinder zurückgefordert werden, es sei denn, es
sind zehn Jahre seit Vollzug
der Schenkung verstrichen.
1600,00 € darf das unterhaltspflichtige Kind und 1.280,00
der Ehegatte als „Notgroschen“ behalten. Es gilt daher,
mit anwaltlicher Hilfe unabhängig von familien- und erbrechtlichen Regelungen individuelle Strategien zu erarbeiten, um gezielte prophylaktische Einzelmaßnahmen zu ergreifen und umfassende Lösungen zu erarbeiten.
Rechtsanwältin Uta Wießner
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6047700-10-1
Wenn sich Ehegatten trennen,
kann eine Scheidung in der Regel
frühestens nach einem Jahr eingereicht werden. Viele Menschen
glauben nun, sie müssten erst ein
Jahr abwarten, bevor dann die Ehe
geschieden und gleichzeitig alle
weiteren rechtlichen Fragen geklärt werden können. Dies ist aber
falsch.
Bereits mit der Trennung finden
grundlegende Änderungen in allen
Vermögens- und Lebenslagen
statt. Aus den genannten Gründen
sollten die meisten rechtlichen
Probleme bereits während der
Trennungszeit geklärt oder zumindest vorbereitet werden. Es ist
nicht sinnvoll, das Trennungsjahr
Foto: Privat
Familienrecht Wenn eine Ehe am Ende ist
Rechtsanwalt Jörg Seifert
erst abzuwarten. Im Hinblick auf
mögliche
Unterhaltsansprüche
(Ehegatten - und Kindesunterhalt)
können sogar Nachteile entstehen,
wenn die Unterhaltsansprüche zu
spät geltend gemacht werden. Die
Unterhaltsansprüche entstehen
nicht automatisch, sondern müssen ausdrücklich geltend gemacht
werden.
Da die mit der Trennung auftretenden Probleme sehr vielseitig
und schwierig sind, sollte frühzeitig der Kontakt zu einem Fachanwalt für Familienrecht aufgenommen werden. Dies spart Geld, Zeit
und Ärger !
Jörg Seifert
Fachanwalt für Familienrecht
Geld nicht
verschenken
Vertrag Bearbeitungsgebühr bei
Finanzierungsverträgen unzulässig
Die Finanzierung von PkwKaufverträgen oder Privatdarlehen ist heutzutage gängige
Praxis. Üblicherweise beinhalteten die meisten Finanzierungsverträge bisher auch eine
Klausel, wonach der Darlehensnehmer bei Vertragsabschluss
eine „Bearbeitungsgebühr“ an
das Kreditinstitut zu leisten
hat.
Schon im Mai 2014 erging
allerdings durch den BGH ein
wegweisendes Urteil (vgl. Urteil vom 13.05.2014, Az.: XI
ZR 405/12 und XI ZR 17013),
in dem Bearbeitungsentgelte
bei Verbraucherdarlehen für
unzulässig erklärt wurden. Es
wurde damit die Rechtsauffassung von Verbraucherschützern bestätigt, wonach Kreditinstitute grundsätzlich kein
Entgelt für die Bonitätsprüfung
der Darlehensnehmer und andere vorbereitende Tätigkeiten,
die eigenen Angelegenheiten
dienen, beanspruchen können.
Wurde in der zurück liegenden Zeit eine Bearbeitungsgebühr gezahlt, besteht also ein
Erstattungsanspruch
gegenüber dem Kreditinstitut. Streitig ist gegenwärtig jedoch
noch, wann der Anspruch auf
Erstattung der Bearbeitungsgebühr verjährt. Grundsätzlich
gilt die 3jährige Verjährungs-
VITALIS
Mit Homöopathie gegen Grippe
W
gen allein in Deutschland pro
Jahr rund zweihundert Millionen
mal zu. Hinzu kommt noch die
Zahl der an echter Grippe Erkrankter. Eine neue, in der Infektforschung viel beachtete Studie zeigt jetzt Wege auf, wie den
Erregern mit einem homöopathischen Komplex-Arzneimittel effektiv begegnet werden kann.
Naturheilkundlich orientierte
Experten verweisen in diesem
Zusammenhang schon lange auf
ein seit vielen Jahrzehnten genutztes homöopathisches Komplexmittel (Meditonsin, rezeptfrei in Apotheken). Seine Wirksamkeit zur ganzheitlichen Behandlung von Erkältungen und
grippalen Infekten wurde bereits
in mehreren wissenschaftlichen
Studien gründlich untersucht
und mehrfach bewiesen.
Eine neue wissenschaftliche
Untersuchung sollte jetzt zeigen,
ob dieses Mittel auch direkt ge-
gen verschiedene bekannte Erkältungsviren wirkt. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen
der Forscher bei Weitem. So
konnte gezeigt werden, dass der
homöopathische Wirkkomplex
nicht nur gegen unterschiedlichste Erkältungsviren wirkt,
sondern auch gegen deutlich aggressivere Viren, allen voran gegen den Grippe-Virus H1N1. Damit rückt das Präparat auch in
den Fokus der internationalen In-
Rechtsanwältinnen Teubner-Dietrich & Bley
frist nach § 195 BGB ab Kenntnis des Verbrauchers vom Bestehen des Anspruchs. Zur Klärung der Rechtsfrage, wann für
Verbraucher die Rechtslage
eindeutig war, wird sich der
BGH voraussichtlich noch im
Oktober 2014 positionieren.
Ein Blick in den abgeschlossenen
Finanzierungsvertrag
lohnt also in jedem Fall. Sollte
Ihr Kreditinstitut die Rückerstattung der Bearbeitungsgebühr verweigern, ist es empfehlenswert, zur Durchsetzung der
Forderung fachkundige Beratung und anwaltliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Rechtsanwältin Kathrin Bley
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Tipp Kupfer gegen die Herbstinfekte
Studie Wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse
enn Bakterien den
Körper infizieren,
sind die Menschen
inzwischen relativ gut gewappnet.
Antibiotika können die meisten
dieser Angreifer unschädlich machen. Unglücklicher Weise werden jene Erkrankungen, unter
denen Menschen am häufigsten
leiden, nicht von Bakterien, sondern von Viren verursacht. Erkältungsviren - die Auslöser sogenannter grippaler Infekte - schla-
Foto: Privat
Kinder haften für ihre Eltern
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
fekt-Forschung. In den vorliegenden Studien, an denen insgesamt
mehr als 5000 Erwachsene und
Kinder teilnahmen, konnte überzeugend nachgewiesen werden,
dass sich die typischen Symptome wie Husten, Halsschmerzen
und Fieber rasch und zuverlässig
bessern. Aufgrund der sehr guten
Verträglichkeit eignen sich die
homöopathischen Tropfen nicht
nur für Erwachsene, sondern
gfk
auch für Kinder.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit:
Alle Jahre wieder plagen sich viele Zeitgenossen mit grippalen Infekten herum, sobald sich der
Sommer verabschiedet und nasskaltes Wetter das Regiment
übernommen hat. Der Grund ist
häufig ein schwaches Immunsystem, das den Attacken von Viren
und Bakterien nicht genügend
Abwehrkräfte
entgegensetzen
kann. Die Einnahme von Zinktabletten zur Vorbeugung gegen
Schnupfen ist bekannt, weniger
bekannt ist, dass auch Kupfer eine wichtige Rolle für unser Immunsystem spielen kann. Für eine ge-
sunde Kupferversorgung muss
man nicht zu Pillen greifen: Mit
frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen, Rindfleisch, Haferflocken oder Schokolade und etlichen Lebensmitteln mehr lässt sich der tägliche
Kupferbedarf ohne weiteres decken. Dass Kupfer noch auf ganz
andere Weise vor Infektionen
schützen kann, wissen ebenfalls
nur wenige: Oberflächen aus Kupfer und Kupferlegierungen wie
Messing sind antimikrobiell – also
keimabtötend – wie in etlichen klinischen Studien nachgewiesen werdjd/pt
den konnte..
Gutes Meeresklima
gibt’s vor der Haustür
Prävention Salzgrotte startet in die kalten Tage
Wie oft passiert es, dass man
sich völlig ausgepowert und gestresst fühlt? Dann möchte
man doch am liebsten seine Sachen packen und einen Kurzurlaub an der Ostsee buchen. So
weit weg muss die Reise aber
gar nicht gehen. Denn gesundes Meeresklima gibt es auch
im Erzgebirge. Und das ist so
einfach: Man muss nur die Augen schließen, auf die leise Musik hören und ganz entspannt
das Flair eines Meeresurlaubs
genießen. Dies alles ist in der
Annaberger Salzgrotte in Geyersdorf möglich. Seit über drei
Jahren kann sich Inhaberin
Heike Schuffenhauer über eine
sehr gute Resonanz und zufriedene Gäste freuen. Von Familien mit Babys bis hin zu den
Senioren, sind alle von der
Heilwirkung des Meersalzes begeistert. Kein Wunder, schließlich kann Meersalz unterstützend und präventiv wirken. Seit
Jahrhunderten ist bekannt,
dass Natursalz alle Mikroelemente enthält, die für das einzigartige Meeresklima charak-
teristisch sind. Die an negativen Ionen reiche Luft mildert
Asthma und Allergien. Deshalb
ist die Inhalation mit der trockenen und salzigen Luft eine
gute Methode für die Verbesserung der Gesundheit und des
Wohlbefindens. Heike Schuffenhauer weiß: „Der Besuch
der Geyersdorfer Grotte ist besonders empfehlenswert bei
Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, rheumatischen Erkrankungen, Migräne, Depressionen, Schlafstörungen, Atemwegserkrankungen und vielem
mehr. Burnout und Stressabbau sind heutzutage große Themen, bei denen schon eine 45minütige Sitzung in der Salzgrotte gut tut.“ Pseudokrupp
bei Babys versetzt jede Mutti in
tausend Ängste. Auch hierbei
kann das Meersalz präventiv
wirken und die Behandlung der
Ärzte unterstützen. Am besten,
Sie überzeugen sich selbst und
starten in der Salzgrotte vom
13. – 25. Oktober mit tollen
Angeboten in die kalte Jahresru
zeit.
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BLICK MOSAIK
Seite 5 · 11. Oktober 2014
Treue zur Heimat
des Verwandten
Stationsstein wurde restauriert
Projekt Zeitzeuge aus Stein steht auf dem Eibenstocker Kirchplatz
Thalheim. Am kommenden
Wochenende gastiert Elisabeth
Günther-Schipfel zu einer
Buchlesung in der Erzgebirgsstube Thalheim. Dabei haben
Besucher kostenfrei die Möglichkeit, der zweifachen Mutter
am Samstag um 19 und am
Sonntag um 16.30 Uhr zu lauschen, wenn sie aus ihren Werken wie „Irrlichter“, „Die Erzgebirgs-Saga“ und „Aus den
silbernen Wurzeln“ liest.
Bekannt ist die 1931 in Gottesgab geborene Ehefrau, die
mittlerweile in Augsburg lebt,
nicht nur als Schriftstellerin
und Verwandte des berühmten
Anton Günther, sie ist zugleich
seit 1991 Redaktionsleiterin
des Heimatblattes Mei ’Erzgebirg‘. Für den musikalischen
Rahmen sorgt die ortsbekannte Gruppe „Schluckauf“. gud
Marienberg und
Annaberg sind dabei
Wettbewerb City-Offensive vor Entscheidung
Erzgebirge. Am Wettbewerb
„Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“, der diesen
Monat zu Ende geht, haben
sich 22 Kommunen aus Südwestsachsen beteiligt.
Wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Chemnitz
informierte, sind auch die Orte
Marienberg und Annaberg dabei. Unter dem Motto „EinkaufsErlebnis
InnenStadt“
konnten die Städte Projektideen einreichen, die nun eine
Jury aus Vertretern der Initiatoren, Hauptsponsoren und
wichtigen Akteuren im Wettbewerb bewerten wird.
Ilona Roth, Geschäftsführerin Handel/Dienstleistungen
der IHK Chemnitz erläuterte
dazu: „Die Projektideen reichen von Einkaufserlebnissen,
Marktplatz-Schaufenstern
oder -terrassen, Tradition, Ein-
zigartigkeit, Erlebniswelten bis
zum (neuen) Himmel über der
Stadt“.
Ziel ist es die Innenstädte
bunter und attraktiver zu gestalten. Für die Umsetzung
winken den besten Ideen Preisgelder in Höhe von insgesamt
100.000 Euro.
Parallel zum Ideenwettbewerb wurde ein Fotowettbewerb ausgerufen, um die bereits in den letzten Jahren im
Rahmen entstandenen innerstädtischen Projekte zu dokumentieren. Die schönsten Fotos werden prämiert und zu einem Fotokalender für 2015 gestaltet. Auf der Abschlussveranstaltung am 27. Oktober
2014 während der euregia auf
der Leipziger Messe werden
die
Preisträger
gekürt.
www.abindiemitte-sachsen.de
in Eibenstock steht ein Zeitzeuge
besonderer Art. Im Rahmen des zu
Tschechien hin grenzüberschreitenden Ziel-3-Projektes „Karlsroute“ werden in der Region alte Postmeilensteine restauriert und wieder aufgestellt. In Eibenstock hat
man einen sogenannten Stationsstein platziert. Ein solcher stand
auch früher im Ort. „Allerdings
sind die Beschreibungen im
Staatsarchiv sehr schwierig“, sagt
Eibenstocks Bürgermeister Uwe
Staab: „Die Steine sind früher immer vor einem öffentlichen Gebäude aus gemessen und aufgestellt
worden. In Eibenstock war es die
Kirche.“ Im Archiv werde der
Standort am südlichen Ende des
Gottesackers beschrieben, sprich
hinter dem Amtsgerichtsgebäude.
Doch nach einigen Überlegungen
habe man sich entschieden, den
Stationsstein nicht direkt an der
Foto: R. Wendland
Eibenstock. Auf dem Kirchplatz
Tipp Elisabeth Günther-Schipfel liest
Steinmetz Ulrich Baumgärtel hat den Stationsstein hergerichtet, der
jetzt in Eibenstock aufgestellt wurde.
Straße, sondern auf dem Kirchplatz zu errichten. Schon allein wegen des Winterdienstes - so werden Beeinträchtigungen unter anderem durch Streusalz vermieden.
Uwe Staab sagt: „Insgesamt sind
6049293-10-1
es sechs Steine, die alle aus dem
Territorium Eibenstock stammen.
Im Zuge des Projektes werden sie
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BLICK AKTUELL
11. Oktober 2014 · Seite 8
Kleine Idee mit großer Wirkung
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ie schnell sich eine kleine Idee zu
einem echten Erfolg entwickeln kann, das zeigt
sich alljährlich bei der „Nacht
der Lichter“ in Schwarzenberg. Bereits zum fünften Mal
lädt diese am 17. Oktober zu
einem Bummel durch die Altund Vorstadt von Schwarzenberg ein. Organisiert wird die
Veranstaltung
federführend
durch den Wirtschafts- und
Gewerbeverein Schwarzenberg
(WGV).
Zahlreiche Geschäfte im historischen Stadtkern locken am
Freitag zum Auftakt der sächsischen Herbstferien von 18
bis 22 Uhr mit verschiedenen
Angeboten. Zum Rahmenprogramm gehören auch Stadtführung, Bastelaktionen, eine
„Glühwürmchenjagd“ sowie
der beliebte Lampionumzug
vom BonAire zum Marktbereich. Abgerundet wird das Angebot durch die Türmerrufe
und den Auftritt von Straßenkünstlern.
„Für den großen und kleinen
Hunger oder zum Durchwärmen empfiehlt sich der Besuch
bei den ansässigen Gastronomen und Caterern“, empfiehlt
Nicole Ullmann vom WGV.
Ein besonderer Höhepunkt
wird gegen 20.30 Uhr der Auf-
tritt der Flame Dancers auf der
Bühne am Markt sein. „Das
wird eine bezaubernde Lichtund Tanzshow“, verspricht Nicole Ullmann und erklärt: „Die
Geschichte über Irrlichter und
Sagengestalten wurde eigens
für diese Veranstaltung geschrieben und wird durch die
Flame Dancers mit Leben erfüllt.“
Die Gewerbetreibenden freuen sich, dass sich die „Nacht der
Lichter“ in den vergangenen
Jahren so stark entwickelt und
etabliert hat. Selbst Einheimische nehmen Schwarzenbergs
Mitte durch die Veranstaltung
wieder einmal ganz bewusst
wahr. „Unser Motto ist: mit allen Sinnen entdecken und dabei
die Licht geschmückte Atmosphäre genießen“, fasst Ullmann die Ambitionen der Organisatoren zusammen und rät:
„Nehmen Sie sich ausgiebig
Zeit, um in die hübschen Fachgeschäfte zu schauen, sich von
aktuellen Trends und Tipps inspirieren zu lassen und dabei natürlich die Beratungs- und Aktionsangebote zu nutzen.“
Der ausführliche Flyer zur
„Nacht der Lichter“ ist in der
Schwarzenberg-Information am
Oberen Tor sowie in den teilnehmenden Geschäften und Einrichtungen erhältlich.
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Foto: Carsten Wagner
Einkaufsnacht Mit allen Sinnen die Schwarzenberger Altstadt genießen
Im vergangenen Jahr strömten Hunderte Gäste zur Nacht der Lichter in die Schwarzenberger Altstadt. Höhepunkt war damals eine Feuershow.
Verändertes Gesicht auf über 700 Quadratmetern
Baureport Bis zur Eröffnung gibt es noch viel Arbeit im „Perla Castrum“
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Schwarzenberg. Seit Oktober 2013 verändert sich das
Museum Schloss Schwarzenberg. Mit der Schließung der
Einrichtung aufgrund der Umgestaltung der Dauerausstellung des Museums hat alles begonnen.
Ein Großteil der bis dahin
gezeigten Exponate und deren
Gestaltung stammen aus den
1970er und 1980er Jahren.
Das 1947 gegründete Museum
Schloss Schwarzenberg hat im
Die Medienvertreter hatten Gelegenheit, einen ersten Blick in
Verlauf seiner Geschichte eine
die farblich neugestalteten Räume des Museums zu werfen.
vielseitige Entwicklung erlebt.
Zunächst war es Städtisches
Heimatmuseum, in den 1950er genden Jahrzehnten kamen die Die neue Ausstellung erstreckt
Jahren spezialisierte es sich beiden
Sammlungsschwer- sich über Großteile des Schlosauf Eisen und in den darauffol- punkte Zinn und Spitze hinzu. ses und somit auch den marFoto: Leischel
kanten
Gebäudeteil,
dem
Turm. Hier können die Besucher die umfangreiche Sammlung an Eisen, Zinn und Spitze
des „Perla Castrum“ – so der
neue Name des Museums –
entdecken. Weitere Themen
sind die Tradition des Bergbaus, die Stadtgeschichte, die
„Unbesetzte Zeit“ und noch
vieles mehr.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen betragen rund 2,8
Millionen Euro, davon werden
rund 1,8 Millionen Euro gefördert. Die Ausstellungsfläche
umfasst 700 Quadratmeter, die
ausgestellten Exponate werden
mit über 700 beziffert. In 27
Sitzungen begleitete der Muse-
umsbeirat, bestehend aus Vertretern aller Fraktionen des
Schwarzenberger Stadtrates
und der Verwaltung, fachlich
das Projekt. Ein Initiativkreis
bringt sich mit vielfältigem
Wissen zu den Schwarzenberger Geschichtsthemen in die
Dauerausstellung ein. Schulleiter, Hobbychronisten. Interessierte aus handwerklichen
Berufen, aktive und ehemalige
Firmeninhaber sowie eine Archivarin arbeiten gemeinsam
mit der Stadtverwaltung an
den neuen Museumsinhalten,
bis endlich am 6. Dezember
das „Perla Castrum“ für die
Öffentlichkeit seine Türen öffal
nen kann.
JOB UND KARRIERE
Trendwende zum Positiven bei Aufstiegsfortbildungen
Fahrgemeinschaft Für Fall der Fälle absichern
BIBB-Analyse Anteil Erwerbstätiger mit Fortbildungsabschluss steigt wieder
Die Zeit der Einzelgänger im morgendlichen Berufsverkehr scheint
vorbei zu sein: Konstant hohe
Kraftstoffpreise erwecken die
Fahrgemeinschaft wieder. So praktisch Fahrgemeinschaften sind,
sollten vorab rechtliche und organisatorische Aspekte beachtet werden.Auf dem Weg zur Arbeit sowie
zurück nach Hause sind Arbeitnehmer durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Sind
Beschäftigte aufgrund eines We-
dem Tiefpunkt im Jahr 2007
ebenfalls wieder langsam, aber
stetig an. Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei den Fortbildungsprüfungen, die jährlich
vom Statistischen Bundesamt
gemeldet werden: Auch hier sind
nach einem starken Rückgang in
den 90er-Jahren wieder steigende
Zahlen zu beobachten.
Betrachtet man alle Fortbil-
dungsabschlüsse - also zusätzlich
zum Meister und Techniker auch
die zum Betriebswirt, Fachwirt
oder Fachkaufmann - so verfügten im Jahr 2012 laut Erwerbstätigenbefragung 10,1 Prozent der
erwerbstätigen Männer und 4,4
Prozent der erwerbstätigen Frauen über einen entsprechenden
Abschluss .
„Aufstiegsfortbildungen eröff-
nen sowohl breitere Beschäftigungsperspektiven als auch attraktive Karrieremöglichkeiten.
Sie machen die berufliche Bildung für alle interessant - insbesondere auch für schulisch höher
Qualifizierte, so wie es auch der
Deutsche Qualifikationsrahmen
dokumentiert“, betont BIBBPräsident Friedrich Hubert Esbibb
ser.
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$ Analysen der letzten sechs Erwerbstätigenbefragungen
des
Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Auch auf der
Grundlage des Mikrozensus zeigt
sich zwischen 1999 und 2011 eine Kehrtwende für Personen mit
einem Abschluss einer Aufstiegsfortbildung: Hier steigt der Anteil
erwerbstätiger Männer mit einem Fortbildungsabschluss seit
Der Anteil der Erwerbstätigen
mit Meister- oder Technikerabschluss steigt nach einem starken
Rückgang im letzten Jahrzehnt
wieder an. Rund jeder zwölfte erwerbstätige Mann zwischen 15
und 65 Jahren (8,4 Prozent) verfügte 2012 über einen dieser beiden Abschlüsse. 1992 waren es
noch 12,1 Prozent, 2006 nur
noch 7,0 Prozent. Dies zeigen
geunfalls mehr als drei Tage arbeitsunfähig, muss der Arbeitgeber dies der Berufsgenossenschaft
melden. Wichtig zu wissen: Bei
Umwegen, etwa um nach Feierabend noch am Supermarkt zu
stoppen, erlischt der Schutz durch
die gesetzliche Unfallversicherung.
Eine Ausnahme sind dabei Umwege, die aufgrund einer Fahrgemeinschaft notwendig sind. Unter
www.bgetem.de gibt es mehr Indjd/pt
formationen.
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6050213-10-1
ZWÖNITZ LÄDT EIN
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
KIRMES VOM 18. BIS 19. OKTOBER
Blick ins Geschichtsbuch
Mit Salutschuss geht es los
Wappen zeigt einen Sittich auf
dem Dreiberg.
Im Jahr 1529 erfolgt in Zwönitz die Reformation, in Niederzwönitz erfolgt diese erst
1539, weil es herzoglich-albertinisch war.
Im Jahr 1687 wütet ein verheerender Stadtbrand in Zwönitz. Nicht nur die St. Trinitiatiskirche fällt den Flammen
zum Opfer, auch das Rathaus
und der Stadtkern werden zerstört.
Von 1688 bis 1692 wird die
Kirche wieder aufgebaut. Zu
den architektonischen Besonderheiten gehört, dass das Kirchenschiff quer zum Turm verläuft. In der Weihnachtszeit gehört ein hölzernes Bornkinnel
zum Festschmuck im Kircheninnenraum. Die Figur stammt
aus dem Jahr 1688 und trägt
ein rotes Samtkleid. Das Bornkinnel steht auf einer Kugel, die
mit Sternen verziert ist. In den
Händen hält die geschnitzte Figur eine Weltkugel, auf der ein
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Kreuz steht.
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ennen Sie die zweitbeste
Band der Welt? Nein?
Dann sollten Sie am 18.
Oktober in Zwönitz zur Kirmes
vorbeischauen. Dort tritt sie auf
– so zumindest versprechen es
die Organisatoren vom Gewerbeund Verkehrsverein Zwönitz.
Von 18 bis 22 Uhr spielen die
Schwarzkittel Five aus Zwickau
zur großen Rock- und Beatnacht. Damit klingt am 18. Oktober der erste Veranstaltungstag aus. Bereits ab 13 Uhr steppt
nämlich zur Zwönitzer Kirmes
der Bär. Ein buntes Markttreiben
mit Verkaufsständen und Schaustellern verspricht ein abwechslungsreiches Wochenende. Von
14 bis 17 Uhr laden die Zwönitzer Feuerwehren in die Innenstadt zu einem unterhaltsamen
Kinder- und Familienfest ein. Es
gibt Hüpfburg, Wissensstraße,
Rutschauto-Parcours und eine
Feuerwehrschau. Parallel dazu
wird die Marktbühne eröffnet.
14.30 Uhr tritt der Nachwuchs
des Karnevalsvereins auf. Sie zeigen einen Feuerwehrtanz. Einer
der Höhepunkte für die Kinder
ist gegen 17 Uhr der Besuch des
Sandmännchens. Dieser kommt
Bäckermeister Bernd Groß trägt mit seinem Team traditionell zum Festumzug den Kirmeskuchen zum Anschnitt auf den Marktplatz.
in Zwönitz mit dem Feuerwehrauto an. Der zweite Veranstaltungstag beginnt natürlich 9.30
Uhr mit einem Festgottesdienst
in der Trinitatiskirche. Im Anschluss ab 11 Uhr spielen die
Crottendorfer Blasmusikanten
auf dem Marktplatz zum Frühschoppen auf. Die Zwönitzer
Vereine und Gewerbetreibenden
präsentieren sich ab 14 Uhr zum
Festumzug. Die Kirmes wird traditionell 14 Uhr mit dem Salutschießen des Schützenvereins
und dem Kuchenanschnitt durch
Bürgermeister Wolfgang Triebert und Bäckermeister Bernd
Groß eröffnet. Danach gibt es ab
circa 14.15 Uhr das Kuchensingen mit dem Kinderchor der Samuel-von-Pufendorf-Grundschule Dorfchemnitz. Den musikalischen Schlusspunkt der Kirmes setzen von 17 bis 19 Uhr
„De Hutzenbossen“. Sie bringen
echte Volksmusik aus dem Erzklw
gebirge zu Gehör.
Der Nachtwächter als Markenzeichen
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Er gehört zu den herrlichen Ritualen in Zwönitz, der Nachtwächterrundgang am Freitag- und
Samstagabend. In alter Manier
beginnt und endet der Rundgang
mit dem berühmten Nachtwächterruf: „Hört, Ihr Leut und lasst
Euch sagen, unsre Glock hat
Zehn geschlagen, habt Acht auf
Feuer und auf Licht, dass unsrer
Stadt kein Schad’ geschieht…“,
heißt es darin. Den ersten vereidigten Nachtwächter gab es in
Zwönitz nach dem verheerenden
Stadtbrand von 1687. Die Ursprünge aber gehen bereits aufs
Jahr 1650 zurück. Nach dem
Foto: Leischel (Archiv)
Die erste Zwönitzer Kirche soll
um 1240 gebaut worden sein,
das zumindest wird vermutet.
1320 wird in einer Urkunde des
Bistums Naumburg im Zusammenhang mit der Kirche erstmals der Name „Zwenics“ erwähnt. In diese Zeit fallen auch
die ersten bergbaulichen Aktivitäten.
Dem Abt Johannes Funke
des Zisterzienserklosters Grünhain ist es zu verdanken, dass
Zwönitz 1475 Siegel und Wappen erhielt. Das Zwönitzer
Foto: Leischel (Archiv)
Kirchenbau Trinitatiskirche entstand nach einem Stadtbrand neu
Nachtwächter vor ihrem
Domizil - Fronveste.
Stadtbrand, bei dem fast die ganze Stadt vom Feuer vernichtet
wurde, bekam der Nachtwächter
klare Aufgaben zugewiesen.
Brandschutz war eine davon. So
musste er von 21 Uhr bis 3 Uhr
über die Stadt wachen. An verschiedenen Stellen rief er die Uhrzeit aus. Er sorgte für Ordnung
und Ruhe. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Stelle des Nachtwächters auch in Zwönitz abgeschafft. Seine Aufgaben übernahm ab 1879 ein Gendarm.
Seine Renaissance erlebte der
Nachtwächter 1997. Da wurde
die alte Geschichte neu belebt –
diesmal allerdings mit dem Ziel,
den Tourismus in der Stadt anzukurbeln. Die Gäste in Kneipen
und Restaurants freuen sich jeden Freitag- und Samstagabend, wenn einer der Zwönitzer Nachtwächter vorbeischaut und mit flotten Sprüchen
die illustre Besucherschar erheitert. Längst haben sich die
Nachtwächter zum Werbeträger
entwickelt. Auf Messen oder anderen Veranstaltungen sind sie
immer wieder ein gern gesehener Farbtupfer. Auch zur Kirmes
wird der Nachtwächter sicherklw
lich nicht fehlen...
Zwönitz ist ein
guter Gastgeber
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Landeserntedankfest Minister loben gute
Organisation
Ende September war Zwönitz
Gastgeber für das 17. sächsische
Landeserntedankfest. Dabei haben
die Zwönitzer schon einmal unter
Beweis gestellt, wie gut sie feiern
können. Das Motto des diesjährigen Landeserntedankfestes lautete
„Alter Brauch und große Vielfalt“.
Wie das sächsische Landeskuratorium ländlicher Raum (SLK)
mitteilte, wurden die Erwartungen
übererfüllt. „Mehrere zehntausend
Besucher kamen an den drei Tagen auf das Festgelände“, teilte
Pressesprecher Dirk Raffe mit und
ergänzt: „Das freute insbesondere
den Schirmherrn des Landeserntedankfestes, den Sächsischen
Staatsminister für Umwelt und
Landwirtschaft, Frank Kupfer, und
die Sächsische Staatsministerin
für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß.“ Beide
gehörten in Zwönitz zu den Ehrengästen. Auch der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert
zeigte sich mit der Veranstaltung
sehr zufrieden.
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LIVE-MUSIK UND DER FLAIR
DER 1950ER JAHRE
Kurz nach der Wende verirrte sich ein Bayer nach Sachsen
und zeigte einigen Zwönitzern, wie man den Boogie Woogie tanzt. Dann nahmen die Dinge ihren Lauf. Es wurde
trainiert, gefeiert und getanzt, mit und ohne Publikum. Geändert hat sich seitdem viel: die Mitglieder, der Tanzstil
und der Trainingsraum. Aber eins ist geblieben: Es macht
immer noch richtig Spaß! Und dieser eine Gedanke hält
den Club der Yellow Boogie Dancers Zwönitz zusammen:
„Wir wollen Boogie tanzen!“.
Kein Wunder, dass bereits die Teenis und Youngsters
(Foto) bei den Festveranstaltungen das Publikum in und
um Zwönitz begeistern. Dazu gehören auch die SommerOldies, wo befreundete Vereine um den Sommer-OldieBoogie-Cup im Wettstreit stehen. Im Mittelpunkt Live-Musik und Tanz im Stil und Flair der 1950er und 1960er Jahre.
Zur Kirmes werden sich alle Formationen im Festumzug
präsentieren und einen kleinen Einblick in Boogie, Woogie
al
und Rock’n‘Roll geben.
WIR GRATULIEREN
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
60 JAHRE WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT ZWÖNITZ
Zahlen Wohnungen bei WGZ sind beliebt
Die Geschichte der Wohnungsgenossenschaft Zwönitz eG ist eine
Erfolgsgeschichte. Deutlich zu sehen an Zahlen. Nach der Umfirmierung 1990 wurden im Zuge
des Altschuldenhilfegesetzes 82
Wohnungen verkauft. Heute verwaltet die WGZ 952 eigene Wohnungen. Die zu zahlenden Genossenschaftsanteile wurden auf 500
Euro abgesenkt. Gleichzeitig
schaute man sich den Wohnungsmarkt genau an und stellte veränderte Ansprüche fest. So wurden
Wohnungen zusammengelegt und
damit Grundrissänderungen vorgenommen. „Auf diese Weise
konnten wir größere Wohnungen
schaffen“, sagt Vorstandschef Tim
Schneider: „DDR-Wohnungen
hatten in der Regel nur ein Kinderzimmer, maximal zwei.“ Heute seien die Ansprüche andere. „Jedes
Kind hat sein eigenes Zimmer“, so
Schneider. Riesige Wohnzimmer
seien hingegen wenig gefragt. „Oft
denken die meisten schon an die
Nebenkosten, die natürlich durch
die Heizkosten wesentlich höher
sind.“ Neben Modernisierung und
Sanierung hat die WGZ 2008 sogar neu gebaut. „In der FranzSchubert-Straße
sind
sechs
Wohneinheiten entstanden.“ klw
Wohnraum schaffen
war das oberste Ziel
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Geschichte Wohnungsgenossenschaft Zwönitz wurde
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Foto: Katja Lippmann-Wagner
Heiß begehrtes
Gemeinschaftseigentum
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In der Bahnhofsstraße 58 bis 58 c haben in diesem Jahr alle Wohnungen Balkone erhalten. Zudem wurde das Dach saniert.
E
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s war fast auf den Tag genau vor 60 Jahren, da hat
sich in den Räumlichkeiten des VEB Messgerätewerk
Zwönitz die Arbeiterwohnungsgenossenschaft „Frohe Zukunft“
Zwönitz gegründet. Das damalige
Messgerätewerk war gleichzeitig
der erste und größte Trägerbetrieb.
Zur Gründungsversammlung trugen sich 21 Mitglieder ein, der erste Vorsitzende war damals Erich
Köhler. „Die Mitglieder mussten
2.400 Mark Geschäftsanteile einzahlen und 700 Pflichtstunden erbringen“, erklärt Tim Schneider,
der heutige Vorstandschef der
Wohnungsgenossenschaft Zwönitz eG (WGZ).
Das Ziel war klar definiert: Mit
dem Bau von Genossenschaftshäusern sollten die Mitglieder
Mietwohnungen erhalten. „Erstes
Baugebiet war auf dem Rutenweg“, so Schneider. Dort entstanden in einem ersten Bauabschnitt
zwölf Wohnungen. Deren Fertigstellung war Ende 1956. In drei
weiteren Bauabschnitten auf dem
Rutenweg wurden 24 Wohnungen
bis 1958, 28 bis 1959 und zwanzig
Wohnungen bis 1960 gebaut.
Weitere Wohngebiete waren
Breite Straße und Bahnhofstraße /
Goethestraße / Neue Straße. 1981
wurde das Wohngebiet Goethestraße / Lessingstraße mit 659
Wohneinheiten fertiggestellt.
Nach der friedlichen Revolution
in der ehemaligen DDR standen
natürlich auch in den Wohnungsgenossenschaften Veränderungen
an. So wurde die „Frohe Zukunft“
in die Wohnungsgenossenschaft
Zwönitz eG umfirmiert. Damit
einhergehend wurden ein neuer
Aufsichtsrat und ein Vorstand bestimmt. Zu den wichtigsten Aufgaben gehörte fortan die Sanierung
und Modernisierung des Wohnungsbestandes. Wie in vielen Bereichen gab es dort kurz nach der
Wende jede Menge Handlungsbedarf. Dabei war es der WGZ immer ein Anliegen, mit Firmen aus
der Region zusammenzuarbeiten.
„Wir danken allen Handwerkern
und Unternehmern, die seit vielen
Jahren mit uns zusammenarbeiten“, betont Tim Schneider. klw
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BLICK TERMINE
11. Oktober 2014 · Seite 10
LAST MINUTE IN DIE HERBSTFERIEN
Dem Herbst-Heuschnupfen entkommen
Norden-Norddeich Pollenallergiker und Ruhesuchende erholen sich im Nordseeklima
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enn die Temperaturen fallen und
die Tage kürzer
werden, können Pollenallergiker noch längst nicht aufatmen.
Zwar neigt sich die intensive
Blüteperiode in der Natur dem
Ende zu, doch auch im Herbst
fliegen die Pollen. Das gilt vor
allem für Kräuter wie Beifuß
und das Traubenkraut, auch
Ambrosia genannt.
Ihnen kann man beispielsweise im Meeresklima des
Nordsee-Heilbades
NordenNorddeich mit seinem nachweislich geringen Pollen- und
Allergenaufkommen entkommen: eine willkommene Verschnaufpause für alle, die unter Herbst-Heuschnupfen leiden.
Foto: djd/Stadt Norden GmbH
Wenn die Temperaturen fallen und die Tage kürzer werden, können Pollenallergiker
noch längst nicht aufatmen.
Kurort Bad Gögging lädt zum Erholen ein
schwerden. Schwefelwasser fördert das allgemeine Wohlbefinden
und das Verdauungssystem, das
Thermalwasser entspannt die
Muskeln und aktiviert den Stoffwechsel. So werden Winterträume
wahr. Eine gute Gelegenheit dazu
bieten Schnuppertage. Zwei Übernachtungen in Hotel, Pension oder
Ferienwohnung, der Eintritt ins
Erholungsbad der Limes-Therme,
ein Naturmoorpeeling in der Therme mit anschließender PflegeölAnwendung und der Eintritt in den
Wellness-Bereich „TerraVitalis“
sind günstig buchbar. .
djd/pt
leitung Walking, Strandgym- teilskarte der ostfriesischen
nastik oder Tai-Chi betrieben Küstenorte, ist die Teilnahme
wird.
an diesen und vielen weiteren
Angeboten kostenlos oder verMit der „Nordsee-Service- günstigt möglich. Auf ThalasCard“, der gemeinsamen Vor- so- und Terrainkurwegen mit
Bei den Bundesbürgern steht der
Urlaub im eigenen Land hoch im
Kurs. Hier kann man sich erholen, ohne vorher große Reisestrapazen auf sich nehmen zu
müssen. Gerade dann, wenn
man in der kalten Jahreszeit nur
für ein verlängertes Wochenende
dem Alltag entfliehen will, bietet
Deutschland zahlreiche attraktive Ziele zum Ausspannen. Das
Nordseeheilbad
HorumersielSchillig etwa liegt im nordöstlichen Winkel Frieslands im Wangerland - das Unesco-WeltnaturDie Ruhe am Strand ge- erbe Wattenmeer ist in Sichtweinießen
te. Dieser Lage verdankt der Ort
sein gesundes maritimes ReizkliAber nicht nur der Gesund- ma.
heit wegen lohnt sich ein Besuch in Ostfrieslands ältester
Balsam für Körper, Geist
Stadt, in der sich Kultur, Tradi- und Seele
tion und modernes Badeleben
Seit 1988 darf sich Horumerharmonisch ergänzen. Hier erlebt man besonders im Herbst siel als Nordseeheilbad bezeichaußerhalb des Trubels der nen. Nicht nur die frische Luft,
Hauptsaison hautnah die raue sondern auch die einzigartige
Schale und den weiten Kern Natur sind Balsam für Geist,
der See bei einem ausgedehn- Körper und Seele. Hier kann
ten Spaziergang, einer Watt- man lange Spaziergänge unterwanderung, beim Surfen oder nehmen, salzhaltige Luft einatmen, dem Meeresrauschen lauRelaxen.
Nach dem Strandspazier- schen und den Blick auf den weigang kann man sich dann in ei- ten Horizont genießen. Zentrum
ner urigen Teestube in Nor- der Wellnessaktivitäten ist das
dens malerischen Altstadt wie- Freizeit- und Erlebnisbad „Friesdjd/pt landtherme“ mit seiner impoder aufwärmen.
santen, achteckigen Halle, in der
drei Becken bei 31 Grad Wassertemperatur zum Planschen,
Spielen, Schwimmen und Tauchen einladen. Geysire, Massagedüsen und körpergeformte
Unterwasserliegen gehören zur
Ausstattung ebenso dazu wie die
Relax-Zone hoch über der Badelandschaft.
Die aus einer Seewasserleitung gespeiste Anlage wird ergänzt durch einen separaten,
großzügigen Saunatrakt. Auf
spezielle Massagetechniken und
entspannende Ölbehandlungen
setzt man im Wellnessstudio
„Körperträume“.
Ambulante Vorsorgekuren
In Horumersiel wird nicht nur
Wellness groß geschrieben. Angeboten werden auch ambulante
Vorsorgekuren speziell bei Atemwegs-, Muskel-, Wirbelsäulenund Gelenkerkrankungen. Die
Kuren dienen der Reha und der
Prävention und werden durch
den Hausarzt bei der Krankenkasse beantragt. Zur Behandlung zählen physikalische und
krankengymnastische Maßnahmen ebenso wie Solebäder und
Schlickbreipackungen sowie eine
qualifizierte
Ernährungsberadjd/pt
tung.
Bierexpress geht auf Reisen
Tourismus Zur Brauerei in die Skatstadt
Schwarzenberg/Aue/Zwickau
Seit Jahren ist die Brauerei Altenburg mit ihrem Museum ein fester
Bestandteil im Fahrtenprogramm
des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde (VSE). Auf vielfachen Wunsch der Stammgäste
und sicher auch zur Freude von
neuen Gästen startet am 25. Oktober eine Neuauflage dieser traditionellen Veranstaltung.
Dann steht die Brauerei in der
Skatstadt erneut im Terminkalender. Von Schwarzenberg aus
geht die Reise über Aue nach Altenburg. Weitere Zustiegsmöglichkeiten bestehen außerdem in
Hartenstein, Wilkau-Haßlau und
Zwickau.
Foto: Schenk/PB AL
toire an Gesundheitsangeboten. Zweimal wöchentlich gibt
es in Norden-Norddeich beispielsweise auch im Oktober
wieder Gesundheitskurse, in
denen unter fachkundiger An-
Wasser, Wellness,
Wandern
Wer sich nach einer Auszeit vom
Alltag sehnt, dem wird ein Urlaub
im niederbayerischen Bad Gögging gut tun. Drei 4-Sterne-Wellness-Hotels und eine Thermalwasser-Therme mit Verwöhn-Bereich
erwarten die Gäste in dem zwischen Ingolstadt und Regensburg
gelegenen Kurort. Die Anwendungen sind angenehm und gesund.
Zu Beginn der kalten Jahreszeit
sorgen die am Ort vorkommenden
Naturheilmittel für eine gute Vorbeugung gegen Erkältung und Co.
Naturmoor stärkt das Immunsystem und lindert rheumatische Be-
Nordsee Das Heilbad Horumersiel genießen
entsprechender
Ausschilderung kann man sich ganzjährig
bewegen und tief durchatmen Wellness bieten zudem der Klimapavillon im Kurpark sowie
die zertifizierte Wellness-Stars
Therme „Ocean Wave“. Dort
baden die Gäste an nahezu 365
Tagen im Jahr in 30 Grad warmem Nordseewasser und entspannen sich beim Aqua-Floating, auf dem großen Saunadeck oder werden etwa bei der
wöchentlichen Wassergymnastik sportlich aktiv.
Durchatmen und entspannen
Die besonderen heilklimatischen Bedingungen am Rande
des Weltnaturerbes Wattenmeer sind dabei nicht nur eine
Entlastung für Nase, Augen,
Schleimhäute und Atemwege hinzu kommen vielfältige gesundheitsfördernde
Auswirkungen eines Aufenthalts im
gesunden Reizklima der Nordsee und ein wachsendes Reper-
Erholung im
Wangerland
Ab 25. Oktober wird eine historische Diesellok der PRESS
den VSE-Museumszug nach Altenburg bringen.
SPREEWALD
Der VSE-Museumszug wird
an diesem Tag voraussichtlich
von der historischen Diesellok
112 565-7 der Eisenbahn-Bauund Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) gezogen.
Die ehemalige Residenzstadt
ist nicht nur durch das Skatspiel
bekannt, seit vielen Jahren versteht man sich hier auch auf das
Bierbrauen. Wenige Minuten
Fußweg trennen den Bahnhof
von der Altenburger Brauerei.
Bei einer Besichtigung des einmaligen historischen Ensembles
werden die Besucher in die Geheimnisse der Bierherstellung
eingeweiht und erfahren im Mu-
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seum Wissenswertes zur Brautradition in der Skatstadt. Danach kann bei „Bier satt“ neben
einem kleinen Imbiss, bestehend
aus Thüringer Wurst- und Brotspezialitäten, der am Ort gebraute Gerstensaft ausgiebig verkostet werden. Nicht nur Bierexperten werden auf ihre Kosten kommen.
Mit vielen interessanten Eindrücken versehen und gestärkt
kehren die Fahrgäste im Sonderzug in die Ausgangsorte zurück.
Während der Zugfahrt erwartet das Team des VSE-Speisewagens seine Gäste mit regionalen
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Seite 11 · 11. Oktober 2014
LAST MINUTE IN DIE HERBSTFERIEN
BLICK REISEMARKT
Inselhüpfen in der Straße von Malakka
Fernziel Penang und Langkawi gehören zu den beliebtesten Reisezielen Malaysias
Foto: djd/SunTrips Reisen GmbH
W
er im Sommer nicht
genug Sonne abbekommen hat, kann
das in der kalten Jahreszeit nachholen. Mit weißen Traumstränden,
kristallklarem Meer und einer multikulturell geprägten Kulinarik
lockt Malaysia. Dort herrschen das
ganze Jahr über tropische Temperaturen. Die Insel Penang, die
durch zwei - bis zu 24 Kilometer
lange - Brücken mit dem Festland
verbunden ist, und das nördlicher
gelegene Eiland Langkawi gehören zu den Reisehighlights. Beide
Inseln liegen in der Straße von Malakka, einer Meerenge zwischen
Sumatra und der malaiischen
Halbinsel. Der Besuch beider Ziele
lässt sich bequem auf einer Reise
miteinander verbinden. „Inselhüp-
Die malaiische Insel Penang ist ein reizvolles Ziel für Kulturinteressierte und Feinschmecker.
fen“ von Penang nach Langkawi oder in umgekehrter Reihenfolge hat etwa der Veranstalter SunTrips
Reisen im Programm. Die kulturelle Vielfalt der Region spiegelt
sich in der großen Bandbreite an
Gaumenfreuden und Sehenswürdigkeiten wider. Das Gesicht von
Georgetown, der Hauptstadt von
Penang, ist geprägt von der kolonialen Vergangenheit sowie ihren
größtenteils chinesisch- und indischstämmigen
Einwohnern.
Moscheen stehen neben buddhistischen und hinduistischen Tempeln. Als zollfreies Gebiet ist Penang aber auch ein beliebtes Shoppingparadies. Langkawi befindet
sich inmitten eines vergleichsweise
unberührten Archipels. Die „Insel
der Legenden“, wie sie auch ge-
nannt wird, bietet neben allen Annehmlichkeiten des internationalen Tourismus auch noch einsame
Bilderbuchstrände.
Das Basispaket der Kombinationsreise umfasst den Langstreckenflug, den 30-minütigen Inselflug, weitere Transfers, englischsprachige Reiseleitung und zwölf
Übernachtungen - davon vier auf
Penang und acht auf Langkawi.
Die Urlauber können Zusatznächte und weitere Extras wie Ausflüge
auf beiden Inseln dazu buchen.
Unter www.suntrips.de kann man
individuelle Malaysia-Reisen ganz
nach den jeweiligen Wünschen
und Bedürfnissen selbst zusammenstellen. Zur Auswahl stehen
komfortable Hotels unterschiedlidjd/pt
cher Kategorien.
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SACHSEN
„Jedes Handwerk ist auf seine Art modern“
Gespräch Björn Köhler, Drechslermeister aus Eppendorf, über die neue Ausgabe von „Willkommen im Erzgebirge“
Foto: Josch
Die neueste Ausgabe des Urlaubsund Freizeitmagazins „Willkommen im Erzgebirge“ lädt unter
dem Motto „Aus Tradition modern“ zu einer Entdeckungsreise
in die Region zwischen Altenberg
und Zwickau ein. Im Erzgebirge
treffen seit Jahrhunderten Erfindergeist und Innovationsgedanken
auf fruchtbaren Boden. Bei
Drechslermeister Björn Köhler in
Eppendorf kann man das auf eine
besonders deutliche Weise erleben, schafft er doch auf moderne
Art traditionelle Figuren. Vom
„Willkommen im Erzgebirge“ klare Layout, welches mich überzeigt er sich deshalb gleich aus zeugt. Wer in unserer wunderschömehreren Gründen sehr angetan.
nen Region Urlaub macht, der findet in diesem Magazin ganz
Wie gefällt Ihnen das neue schnell, was er sucht. Es liegt in un„Willkommen-Magazin“?
seren Verkaufsräumen aus und
Es ist besonders das schlüssige und wenn Kunden uns fragen, was sich
anzusehen und zu erleben lohnt,
dann ist es mit ‚Willkommen im
Erzgebirge‘ sehr leicht für uns, etwas Interessantes zu empfehlen.
Das schätzen die Menschen sehr.
Noch dazu erfährt man hier viel
über Land und Leute. Die gelungenen Bilder vermitteln schon einen
guten ersten Eindruck.
Was finden Sie an dem Heft
besonders gelungen?
Etwas, was mir generell an dem
Magazin gefällt und was von den
Lesern gerne genutzt wird. Nämlich
der Kalender auf den hinteren Seiten, wo eine Vielzahl von Terminen
grafisch sehr schön aufbereitet sind.
In der Herbst/Winter-Ausgabe sind
es natürlich die vielen Weihnachtsmärkte in der Region, über die man
sich informieren kann und die Mög-
lichkeit hat, den jeweiligen Besuch
eines solchen zu planen. Auch die
Straßenkarten zu jeder Region sind
sehr hilfreich, was mir auch immer
wieder bestätigt wird.
Das aktuelle Thema ist „Aus
Tradition modern“. Was sagen Sie dazu?
Ein sehr schönes, gut gewähltes
Thema, über das sich sehr viel sagen ließe. Ein jedes Handwerk, welches über die Jahrhunderte hin bewahrt und erhalten wurde, dabei
auch nicht in sich erstarrte, ist auf
seine Art modern. Selbst heute so
traditionell anmutende Dinge wie,
um von meinem Handwerk zu sprechen, Nussknacker oder Schwibbögen waren irgendwann einmal völlig neu und innovativ. Der Formenschatz, den wir kennen, musste ja
auch erst einmal entwickelt werden.
Ich setze mich mit Traditionen auf
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meine Art auseinander, lasse darBRANDENBURG
ZITTAUER
aus etwas Modernes entstehen.
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Aber traditionelle Dinge, die in sich
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Spielwitz, der etwas weiter entwiFLUGHAFEN−
ckelt. Damit kann das Leben zu jeMOSEL
der Zeit etwas freundlicher geZUBRINGER
macht werden.
Erhältlich ist „Willkommen im
Erzgebirge“ in den Tourist-Informationen der Region, in ausgewählten touristischen Einrichtungen, im Zeitschriftenhandel, den
Shops von Freie Presse und BLICK,
telefonisch unter 0371/3349131
sowie im Internet unter www.freiepresse.de und www.blick.de. wj
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Lothar Scharnbeck und Franziska Müller gehören zu den
besten Keglern bei den Erwachsenen.
Eric Meinhardt hat
Vertrag verlängert
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vor Marcel Rusch (49) und Robin
Ulbricht (47), beide aus Grünhain, erfolgreich. Bei den Erwachsenen mit 10 Würfen in die
Vollen auf zwei Bahnen siegte Lothar Scharnbeck aus Grünhain
mit 71 Punkten vor Franziska
Müller aus Bernsbach und Stefan
Kostolnik aus Großolbersdorf, die
jeweils 66 Punkte erkegelten. Seine Bestform stellte Lothar
Scharnbeck auch beim Turnier
der Bezirksklasse in Lengefeld unter Beweis. Mit fantastischen 483
Kegeln stellte er einen neuen
Bahnrekord auf und verhalf seiner
Mannschaft zum 2. Platz in der
Gesamtwertung. Am 19. November findet von 10-17 Uhr die Stadtmeisterschaften für Nichtaktive
statt und am 7. Dezember von 10
bis 17 Uhr wird wieder um die
Weihnachtsgans und andere –braal
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Grünhain. Vom 2. bis 4. Oktober
führte der Grünhainer KSV zum
24. Mal das „Große Preiskegeln
für Jedermann“ durch. Insgesamt
beteiligten sich bei dem diesjährigen Wettbewerb 55 Erwachsene
und 14 Kinder am Spiel um attraktive Preise. „Auch in der momentan wirtschaftlich nicht einfachen
Situation ist der Grünhainer KSV
auf Sponsoren zugegangen ohne
die dieses Event nicht möglich
wäre“, sagte Vereinsvorsitzender
Carsten Wendler und ergänzte:
„Deshalb ein großer Dankeschön, für ihre Bereitschaft, unser
Preiskegeln zu unterstützen.“ Die
attraktiven Preise stellten wieder
viele Sponsoren zur Verfügung.
So ging am Ende jeder der Teilnehmer mit einem Preis nach
Hause.
Bei den Kindern war Alina
Klinger aus Schwarzenberg (50)
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ZWEIRÄDER
Kegeln 24. Großes Preiskegeln
Foto: Leischel
DIENST−
LEISTUNGEN
KUNST/ANTIK
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Erst Kegel, dann
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Beim EHV Aue gibt schon jetzt,
während der laufenden Saison,
Nachrichten von der Kader-Entwicklung. So setzt Eric Meinhardt ein Zeichen. Der Kapitän
der Zweitliga-Mannschaft hat
seinen bestehenden Vertrag um
vier Jahre, bis 2018 verlängert.
Eric Meinhardt ist der dienstälteste Auer Spieler. Seit 2002
spielt er beim EHV. Damit hat
der heute 29-jährige über zehn
Jahre Erfahrung auf dem Parkett. Fürs Team der Erzgebirger
ist Eric Meinhardt eine wichtige
Stütze. In der laufenden Saison
erzielte er 23/4 Tore. EHV-Manager Rüdiger Jurke freut sich,
dass Eric Meinhardt vorzeitig
verlängert hat. Als Spieler sei er
ein wichtiger Bestandteil der
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ANTIQUITÄTEN
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Mannschaft und zudem Vorbild
für junge Spieler, sagt Jurke, der in
ihm auch einen toller Kapitän
sieht. Heute steht für den EHV
Aue ein Heimspiel auf dem Programm. In der Erzgebirgshalle in
Lößnitz empfangen die Männer
um Trainer Runar Sigtryggsson
den TSV Bayer Dormagen. Anwurf für diese Partie ist 17 Uhr.
Beim Verein hofft man, dass zahleiche Fans den Weg in die Erzgebirgshalle finden und ordentlich
für Stimmung sorgen. Nach der
19:28 (7:13)- Auswärtsniederlage
beim VfL Bad Schwartau will man
vor heimischer Kulisse versuchen
etwas zu reißen. Doch ein Zuckerschlecken wird das keinesfalls. Der
EHV steht vor einer schwierigen
Aufgabe.
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3−3 1/2 ZIMMER
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Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
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BLICK MOBIL
Seite 13 · 11. Oktober 2014
In Japan wird nochmal angegriffen
Optimismus Heidolf will WM-Titel für Vazquez noch nicht abschreiben
Foto: H. Hanke
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it dem 28-jährigen
Spanier Efren Vazquez durfte sich das
Saxoprint Racing Team Germany 2014 Titelhoffnungen machen. Doch seit der Sommerpause, nach dem Sachsenringrennen
ist der Wurm drin. Es scheint,
als habe der Sieg in Indianapolis
den bis dahin flotten Basken gelähmt. Trotzdem gibt Teamchef
Heidolf den Titel nicht vorzeitig
auf. „Jeder sagt, wir sollen den
WM-Titel abhaken, aber ich sage: Wir haben noch vier Rennen
und es sind 100 Punkte zu vergeben. Es kann alles passieren. Bei
der Konkurrenz gab es zuletzt
ein paar Motorenprobleme. Man
kann bei Jack Miller sehen, wie
schnell eine WM-Führung weg
ist. Ein Nuller ist schnell passiert
und dann ist man mit voller
Punktzahl wieder dran“, erklärte
Heidolf vor der Abreise nach Japan.
Efren Vazquez, der eine
Werks-Honda pilotiert, liegt in
der Moto3-WM auf dem fünften
Hoffnungen auf den WM-Titel: Vazquez vom Heidolf-Team
Unvergessene Momente zum Finale
Foto: Th.Horn
Didier Grams-fünffacher IRRC-Gewinner
wusste, was zu tun ist“, meinte in
dieser Woche Rennleiter Tom
Nowka gegenüber BLICK.
Dazu beigetragen hat natürlich
auch der sportliche Teil dieses Wochenendes. Wo findet man heute
noch rappelvolle Starterfelder? Einen gut aufgelegten Limbach-
Oberfrohnaer BMW-Experten Didier Grams, der die Meisterschaft
das fünfte Mal gewonnen hatte.
Dazu gesellten sich zwei Könner:
Zum einen der Irländer Michael
Dunlop und sein Kumpel aus Kanada Dan Krüger, der bei seinen
Lobeshymnen auf Frohburg kaum
Check Vor dem Winter nicht nur Reifen wechseln
Im Winter ist das Auto den härtesten Bedingungen ausgesetzt. Die
Kälte nagt an dem von Salzablagerungen geplagten Blech. Die
Scheiben sind von außen vereist
und von innen beschlagen. Getrockneter Matsch dämpft das
Licht der Scheinwerfer, die gerade
in der dunklen Jahreszeit viel öfter
im Einsatz sind. Und so weiter.
Folgende Tipps helfen, das eigene
Gefährt ohne vermeidbare Probleme durch den Winter zu bringen.
Das Wichtigste vorneweg: der Reifenwechsel. Wer im Oktober zum
Kreuzschlüssel greift – oder greifen lässt – ist schon mal auf einer
sehr sicheren Seite. Der nächste
Blick sollte unter die Motorhaube
gehen. Im Winter sind Scheibenwischer sehr oft im Einsatz. Ohne
Frostschutzmittel versagen jedoch
die Dienste der Waschanlage. Also
auf jeden Fall einfüllen und sofort
danach probeweise betätigen.
Auch die Dichtungen an den Türen
sollten gut gewappnet in die kalte
Jahreszeit starten. Spezielle Pflegemittel verhindern, dass sie an den
Türen anfrieren. Die Türschlösser
werden am besten mit einem Grafitspray gegen den Frost geschützt.
Und nicht vergessen: Das EnteiserSpray für den Notfall gehört auf keinen Fall ins Handschuhfach. Während der Fahrt durch die schneebedeckten Straßen sollte man regelmäßig die Scheinwerfer prüfen.
Durch getrockneten Matsch auf der
Oberfläche verlieren sie bis zu 60
Prozent ihrer Leuchtkraft. Ebenso
schützt eine regelmäßige Unterbodenwäsche vor Angriffen des Salz.
Und wer das Blechkleid des Gefährts dann auch noch mit einer
Wachsschicht überzieht, am besten
schon vor Anbruch des Winters,
steigert die Chance, mit einem
rundum unversehrten Auto wieder
in den Frühling zu starten. dmd
Versicherer Bonus
beim Wechseln
Dreieck Begeisterung noch heute in Frohburg
Der Hohenstein-Ernstthaler Uwe
Gräbner (54) jauchzte oftmals an
diesem Wochenende, an dem das
52. Frohburger ADAC Dreieckrennen über die Bühne ging. Angetan
hatten es dem Sachsenring-Fan
die 40 Zweitakt-Rennmaschinen,
die im Rahmen der Classic-Trophy
ihre Bahnen zogen. „Es ist ein Ohrenschmaus, diese hellen, kreischenden Motoren hier in Frohburg zu hören“, schmunzelte der
Fan aus der Rennstadt. Besonders
angetan hatten es ihm die schweren 500er Vierzylinder-Suzukis,
meinte er noch in diesen Tagen.
Nicht nur er, sondern Tausende
von Besuchern aus dem Sächsischen hatten die Rennstrecke zum
Finale der Straßen-MotorradRennsportsaison zwischen Eschefelder Kreuz und Streitwald in ihr
Herz geschlossen. „Es war einmalig, eine tolle Veranstaltung, ohne
große Probleme. Unser Team hat
vorzüglich funktioniert - jeder
Platz. 52 Punkte trennen ihn bereits von WM-Leader Alex Márquez. Seit seinem Sieg stand
Vazquez nicht mehr auf dem Podest und trotzdem gibt Teamchef Dirk Heidolf den Traum
vom Titelgewinn noch nicht auf
– und bleibt aber trotzdem realistisch. Er weiß, dass der Titelgewinn unwahrscheinlich ist.
„Wir greifen bei den letzten
Rennen wieder richtig an. Efren
mag die Strecken, die nun folgen. Der Sturz in Aragon war
eben Pech. Natürlich hätte er
dort nicht um den Sieg gekämpft. Doch die Punkte wären
wichtig gewesen. Ich weiß, es
wird schwer wird, aber wir werden bis zum letzten Rennen alles
versuchen.“
Das zweite Eisen im Team,
John McPhee (21), bereitet allen
Freude. „Er wird von Rennen zu
Rennen stärker“, so Heidolf, der
auch weiß, er wird in diesem
Jahr kein Weltmeister, aber
kann 2015 fest auf den Schotten
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bauen.
Rundum geschützt
noch ein Halten fand: „Ich bin das
erste Mal hier. Die Fans sind der
Hammer, wir waren ständig am
Autogramme schreiben. Es ist
Wahnsinn, welche Leidenschaft
hier für den Motorrad-Rennsport
herrscht“, sprudelte es aus dem
Mann aus Nordamerika heraus.
Mit den zusätzlichen Tribünen
in der Bridgestone-Kurve sorgten
die Veranstalter für eine Neuerung, die von den Besuchern dankbar angenommen wurde. Dort feierten sie am Sonntagabend nach
dem letzten Rennen gemeinsam
mit den Fahrern und den Teams
dieses denkwürdige Wochenende
mit einem Glas Schampus, das Didier Grams ausschenkte - vorher
ließen sich schon die KTM- und
Seitenwagen-Piloten feiern. In der
Auslaufrunde wurde vor der Tribüne gestoppt und unter bengalischen Feuern das Rennwochenende abgefeiert. So etwas gab es noch
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nie…
Bei einigen Versicherern macht
sich ein Wechsel zum Stichtag
30. November besonders bezahlt. Wer beispielsweise bis
zum 31. Dezember 2014 eine
Kfz-Versicherung für Pkw mit
Vertragsbeginn 1. Januar 2015
bei der DEVK abschließt, darf
sich über einen Wechselbonus in
Höhe von zehn Prozent auf den
Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherungsbeitrag freuen. Bundesweit arbeitet der Kölner Versicherer im Übrigen mit rund
6.000 Partnerwerkstätten zusammen, 70 Prozent davon sind
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Markenwerkstätten.
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Mehr Durchblick im Winter
Tipp Autoentfeuchter-Kissen können die Sicherheit erhöhen
Kinder und Haustiere noch erhöht
wird und sich dann an den kalten
Scheiben niederschlägt.
Um eine freie Sicht zu erhalten, ist ein Vorwärmen des Wagens zwar die bequemste Möglichkeit, allerdings keine umweltfreundliche Alternative. Die Straßenverkehrsordnung verbietet es
sogar, den Wagen im Stand
warmlaufen zu lassen, darauf
weist das Portal Ratgeberzentrale.de hin. Eine andere Alternative
ist das Abwischen der Scheiben
per Hand. Doch hierbei entstehen oft Putzspuren, die bei direk-
ter Sonneneinstrahlung den Fahrer blenden können. Für mehr
Durchblick und damit auf Dauer
mehr Sicherheit können spezielle
Autoentfeuchter sorgen. Damit
wird der Ursache für beschlagene
Scheiben - also der Feuchtigkeit
im Innenraum - direkt entgegenDer Autoentfeuchter, der
bis zu 800 Milliliter Wasgewirkt. Als preiswerte Lösung
ser aufnehmen kann,
bieten sich Entfeuchterkissen wie
lässt sich unauffällig im
beispielsweise „airdry“ vom HerFahrzeug platzieren.
steller ThoMar an. Im FahrzeugInnenraum deponiert, ziehen sie
den Wasserdampf aus der Luft
Unter www.autoentfeuchter.de
und speichern ihn im enthalte- gibt es weitere Informationen
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nen Granulat.
und Bezugsquellen.
Foto: djd/ThoMar
Glatte Straßen, Nebel, Nässe und
frühe Dunkelheit: Winterliche
Straßenbedingungen verlangen
vom Autofahrer volle Konzentration. Nicht nur ärgerlich, sondern
auch gefährlich kann es sein, wenn
in dieser Situation die Scheiben
beschlagen und die Sicht auf das
Verkehrsgeschehen eingeschränkt
wird. Nicht selten wird dadurch ein
Fußgänger oder Radfahrer übersehen. Warum gerade im Winter die
Autoscheiben feucht werden, ist
einfach erklärt: Die Luft im Fahrzeug enthält Wasserdampf, der
durch feuchte Schuhe, Kleidung,
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