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Kursbuch 2015 - Diakonie Württemberg

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K u r s b u c h
2 0 1 5
Fortbildungsangebote des Diakonischen Werks Württemberg
in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern
Es gibt kein größeres
und wirksameres Mittel
zu wechselseitiger Bildung
als das Zusammenarbeiten.
Johann Wolfgang von Goethe
Kursbuch 2015 des Diakonischen Werks Württemberg
Gleich anmelden!
Sie können sich ab sofort verbindlich für die in diesem Kursbuch
angebotenen Fortbildungsveranstaltungen mit den Formularen
(auf den letzten Seiten) oder per Mail anmelden:
Anmeldung bitte an die jeweils beim Kurs genannte Stelle
Diakonisches Werk Württemberg
Landesgeschäftsstelle
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
Theologie und Bildung
Dr. Joachim Rückle, Abteilungsleiter
bildung@diakonie-wue.de
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
„damit wir klug werden“. So lautet das Motto des evangelischen
Kirchentages vom 3. bis 7. Juni 2015 in Stuttgart. Dieses kurze
Zitat aus Psalm 90,12 lautet wörtlich übersetzt: „damit wir ein
weises Herz erlangen“. Nicht unwesentlich ist der gesamte
­Zusammenhang des Verses: „Unsere Tage zu zählen, lehre uns,
damit wir ein weises Herz erlangen.“
Hier äußert sich ein Bildungsverständnis, das nur sehr wenig mit
der Wissensaneignung in der eigenen Studierstube oder vor dem
PC zu tun hat. Es geht vielmehr um uns als ganze Person.
­Kognition, Emotion und Motivation gehören aufs Engste
z­usammen.
Der moderne Kompetenzbegriff kommt dem recht nahe. Diese
Weisheit geht aus von der Begrenztheit menschlicher Existenz.
Sie weiß deshalb auch um ihre eigenen Grenzen.
Dieses Verständnis von Bildung setzt voraus, dass Bildungs­
prozesse auf menschliche Gemeinschaft, auf Interaktion und
­gemeinsame Reflexion angewiesen sind.
Und nicht zuletzt hat diese Bildung eine spirituelle Dimension.
Denn Gott selbst ist Quelle der Weisheit. (Johannes 1,1)
Auf diesem Hintergrund ist es konsequent, dass auch die
­Bildungsangebote im Jahr 2015 ein breites Spektrum an
­gemeinsamen Lernerfahrungen bieten.
Gemeinsames Lernen ist Voraussetzung diakonischen Handelns.
Oder mit Psalm 90,17 gesprochen: „Das Werk unserer Hände
wollest du fördern.“
Deshalb: Machen Sie reichlich Gebrauch davon!
Wir sind gespannt, wie das neue Format bei Ihnen ankommt.
­Viele Ihrer Rückmeldungen haben gezeigt, dass eine gedruckte
Version nach wie vor gebraucht wird. Gleichzeitig wollen wir
­unsere Internetpräsenz verbessern und unsere Angebote im
­Bildungsportal der Landeskirche (www.bildungsportal-kirche.de)
zugänglich machen. Dort sind dann auch unkompliziert OnlineAnmeldungen möglich. Ein entsprechender Link findet sich auch
auf der Homepage des DWW.
Ihre
Dieter Kaufmann
Oberkirchenrat,
Vorstandsvorsitzender des
Diakonischen Werks Württemberg
Dr. Joachim Rückle
Abteilungsleiter
Theologie und Bildung
Diakonisches Werk Württemberg
Ursula Schukraft
Referentin für
Bildungsmanagement
und Hauswirtschaft
Inhaltsverzeichnis – Kursprogramm
Termine Übersicht ab Seite 6
Diakonische Bildung
A: Diakonische Grundlagen
Inklusion Seelsorge im Alter
Personalentwicklung, Debora Supervision/Coaching
Tagungen
Beratungsangebote
Kontaktstudium/Hochschulen
ab Seite 8 ab Seite 10 ab Seite 11 ab Seite 14 ab Seite 16
ab Seite 17
ab Seite 19
ab Seite 21
(Kurse A 01-06a)
(Kurse A 07-08)
(Kurse A 09-14)
(Kurse A 15-20)
(Kurse A 21-24)
(Kurse A 25-28)
(Kurse A 29-33)
(Kurse A 34-37)
B: Schulwerk/Freiwilliges Engagement
ab Seite 23 (Kurse B 01–04)
Seite 25
(Kurse C 01–09)
D:
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung/
Diakonie- und Sozialstationen ab Seite 28 (Kurse D 01–35)
E: Landkreis- und Kirchenbezirksdiakonie, Existenzsicherung
Migration und Internationale Diakonie
ab Seite 43
Seite 45
(Kurse E 01–05)
F: Personal Office/EDV
ab Seite 46 (Kurse F 01–15)
G: Arbeitsrecht/Presse und Kommunikation
ab Seite 52
(Kurs G 01–02)
Kooperationspartner – Gesamtübersicht
ab Seite 54
Tagungshäuser und Veranstaltungsorte – Übersicht
ab Seite 59
ReferentInnenliste
ab Seite 60
Veröffentlichungen
ab Seite 62
Teilnahmebedingungen ab Seite 64
Anmeldung ab Seite 65
C: Behindertenhilfe und Psychiatrie
Termine Übersicht
November 2014
April 2015
Coaching für Aufsichtsratsvorsitzende diakonischer Einrichtungen und Dienste Infotreffen
A 03
21.-22.11.
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
B 02
27.-29.11.
Ausbildung zum ehrenamtlichen Mitarbeiter/
in in Stadt- und Drogenhilfe, 1. Abschnitt
E 02
7.-9.1.
Arbeitstagung Gehörlosenseelsorge
C 01
13.-14.1.
Gehaltssachbearbeitung
F 09
19.1.
Supervision für Verwaltungskräfte
A 21
23.1.
Aufsichtsverantwortung Modul 1
A 02
23.-24.1.
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
B 02
29.1.
Kontinuität und Vielfalt sichern –
Frauen für Gremien gewinnen
A 17
29.-31.1.
Leiten braucht Vision 2015 – 2016, Teil 1
B 01
4.-5.2.
Ambulante Hospizgruppen –
kompetent begleiten, Teil 1
D 01
4.-5.2.
Personal Office – Grundmodul
F 01
4.-6.2.
Grüne Tagung
C 02
6.2.
Strategien der Personalgewinnung
A 28
11.2.
Personal Office – Dokumentmanagement
F 07
11.2.
Coaching –
Gruppen für Führungskräfte Gruppe I
A 23
12.-13.2.
Vermüllung und Verwahrlosung
D 02
12.-14.2.
Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen
Mitarbeiter/in in Sucht- und Drogenhilfe
2. Abschnitt
E 02
24.2.
Fachtag für Anleiterinnen und Anleiter
B 03
25.2.
Fachtag Sozialberatung
E 03
25.-26.2.
Professionalität im gesellschaftlichen
Wandel, Inklusion als Bürde oder Vision –
­Psychiatrietagung
C 03
25.-27.2.
Qualität verbessern – Promotor/In werden
27.-28.2.
18.11.
13.4.
Führungswerkstatt 1
A 18
14.4.
Beim Sterben helfen?, Fachtag Ethik
D 08
14.-15.4.
Gehaltssachbearbeitung
F 09
16.4.
Arbeitgeber Diakonie
A 04
16.4.
Personal Office – Praktikertag
F 14
16.-17.4.
„Verhandlungsführung“
Grundkurs
C 04
21.4.
Den diakonischen Auftrag thematisieren
A 20
21.-23.4.
Jahrestagung der Fachkonferenz
Lebenswelt 2015
C 07
22.4.
Verstärkung aus dem Ausland –
Leitungsbaustein
D 09
22.-23.4.
Die Grundlagen diakonischer Arbeit
A 01
23.-25.4.
Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen
Mitarbeiter/in in Sucht- und Drogenhilfe
3. Abschnitt
E 02
24.-25.4.
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
B 02
27.-29.4.
Das HaushaltsOrganisationsTraining (HOT®)
– Grundkurs
D 10
28.4.
Ehrenamtlich Besuchsdienste leiten
A 14
28.-30.4.
Grundqualifikation
Altenheimseelsorge I
A 09
29.-30.4.
Debora – Einstieg in Führung –
Auftaktseminar
A 16
5.5.
Stärkung durch Umstrukturierung?
­Leitungsbaustein
D 11
5.-6.5.
Gottesdienste, Andachten und geistliche
­Angebote für Menschen in Pflegeheimen
A 11
6.5.
Personal Office – Anwendertag
F 15
6.-7.5.
Zukunftstagung Wohnen Inklusiv
C 06
7.5.
Fachtag für Verwaltungskräfte
E 04
7.-8.5.
Beobachten und Dokumentieren
D 12
7.-9.5.
Leiten braucht Vision 2015 – 2016, Teil 2
B 01
D 03
8.5.
Aufsichtsverantwortung Modul 3
A 02
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
B 02
11.5.
Führungswerkstatt 2
A 18
Fach/Prälaturtag
„Soziales Kapital & Caring Community“
D 04
19.5.
Abschluss der HOT®-Weiterbildung –
Vorgespräch
D 18
19.5.
Expertenstandard „Chronische Schmerzen“
D13
Januar 2015
Februar 2015
28.2.
März 2015
6
5.3.
Personal Office - Auswertungsgenerator
F 02
9.3.
Besuchspatenschaften
A 12
10.3.
Geringfügige/kurzfristige Beschäftigungen,
Übungsleiterfreibetrag
F 10
11.3.
Coaching für Einsatzleitungen HOT
D 06
11.3.
Umgang von Familien mit Geld I
D 05
13.3.
Aufsichtsverantwortung Modul 2
A 02
16.-17.3.
Jahrestagung Bad Boll
16.-17.3.
Systemisches Arbeiten
D 07
17.3.
Personal Office – Auswertungsgenerator,
Aufbau
F 03
18.3.
Zusatzversorgungsrecht ZVK des KVBW
F 13
24.-25.3.
Ambulante Hospizgruppen –
kompetent begleiten, Teil 2
D 01
31.3.
Depression im Alter
A 13
Mai 2015
Termine Übersicht
Juni 2015
Oktober 2015
1.6.
Potentiale erkennen – Entwicklungen planen
3.-7.6.
Deutscher Evangelischer Kirchentag
11.6.
Gewalt in Familien
A 19
1.-3.10.
Wie groovt meine (Einsatz-) Familie?
D 23
1.10.
Qualifizierung „Ehrenamtskoordination“
B 04
D 15
6.-7.10.
Personal Office – Grundmodul
F 01
8.-10.10.
Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen
Mitarbeiter/in in Sucht- und Drogenhilfe
5. Abschnitt
E 02
12.10.
Führungswerkstatt 6
A 18
12.-13.10.
Blocksupervision für Verwaltungskräfte in
Diakonischen Bezirksstellen
E 05
13.10.
Aufsichtsverantwortung Vertiefung 1
A 02
13.10.
Kollegiale Beratung
D 24
13.10.
Personal Office – Auswertungsgenerator
F 02
14.10.
Geringfügige/kurzfristige Beschäftigungen,
Übungsleiterfreibetrag
F 10
15.10.
Arbeitgeber Diakonie
A 04
15.10.
Personal Office – Praktikertag
F 14
Juli 2015
15.-16.10.
Anders sein
D 26
1.-3.7.
Hilfe vernetzen
17.10.
D 25
2.-5.7.
Retaite auf dem Sonnenhof
Fach/Prälaturtag
„Älterwerden auf dem Land“
2.7.
Wie hältst du es mit der Macht? –
Fachtag Supervision
A 24
20.10.
Personal Office –
Auswertungsgenerator, Aufbau
F 03
2.-4.7.
Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen
Mitarbeiter/in in Sucht- und Drogenhilfe
4. Abschnitt
E 02
20.-21.10.
Einführungstage für neue Leitungskräfte
D 27
20.-22.10.
Qualifizierung „Ehrenamtskoordination“
B 04
21.10.
KRZ.Archiv Standard Archivbetrachter
F 11
8.7.
Fachtag Sozialberatung
E 03
21.-23.10.
Leiten braucht Vision 2015 – 2016, Teil 3
B 01
10.7.
Abschluss der HOT- Weiterbildung –
Fachgespräch
D 18
22.10.
Die neue Altersteilzeit
F 12
15.7.
Fallbesprechungen
D 19
29.10.
Bei Verhandlungen überzeugend
­argumentieren – Leitungsbaustein
D 28
16.7.
Auf dem Weg zu einer inklusiven Gemeinde
A 07
20.7.
Führungswerkstatt 4
A 18
24.7.
Aufsichtsverantwortung Modul 4
A 02
17.-19.6.
Spezifisches Anleiten in HOT -Einsätzen
D 16
17.6.
Wenn Organistaionen älter werden
D 14
18.-19.6.
„Verhandlungsführung“, Aufbaukurs
C 05
22.6.
Führungswerkstatt 3
A 18
22.-24.6.
„Traumapädagogische Haltung lernen und
leben“ Psychologentagung
A 26
26.-27.6.
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
B 02
27.6.
Landespsychiatrietag
C 08
®
30.6.
Kontinuität und Vielfalt sichern –
Frauen für Gremien gewinnen
A 17
30.6.
Woher? Wohin? Wofür? – Hauswirtschaftliche Fachtagung
A 25
D 17
A 06a
August 2015
3.-7.8.
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen
November 2015
Führungswerkstatt 7
11.11.
Fachtag Sozialberatung
E 03
12.-14.11.
Das Schulkindalter und was Sie
darüber w
­ issen sollten
D 29
16.-20.11.
Weiterbildung Pflegeberatung Teil 1
D 30
17.11.
Coaching – Gruppen für Führungskräfte,
Gruppe III
A 23
17.11.
Qualifizierung „Ehrenamtskoordination“
B 04
18.11.
Coaching für Aufsichtsratsvorsitzende
­diakonischer Einrichtungen und Dienste
A 02
24.11.
Coaching –
Zusatzmodul für neue ­Leitungskräfte
D 27
B 02
September 2015
A 18
9.11.
14.-18.9.
Alles Leben ist Bewegung – Feldenkrais
A 27
15.-16.9.
Gehaltssachbearbeitung
F 09
15.-17.9.
Umsetzung hauswirtschaftlicher Standards
in der ambulanten Versorgung
D 20
16.9.
Fachtag Sozialberatung
E 03
16.9.
Supervision für Diakone/Diakoninen
A 22
24.-25.11.
Die Grundlagen diakonischer Arbeit
A 01
17.-18.9.
Debora – Einstieg in Führung – Wahl 1
A 16
24.-25.11.
Debora – Einstieg in Führung – Wahl 2
A 16
21.9.
Führungswerkstatt 5
A 18
30.11.-2.12.
Balance und Stressbewältigung
D 31
22.-25.9.
Grundqualifikation Altenheimseelsorge II
A 10
23.-25.9.
HaushaltsOrganisationsTraining® in Familien
mit psychisch belasteten Eltern – Teil 1
D 21
Dezember 2015
2.12.
Aufsichtsverantwortung Vertiefung 2
A 02
Debora – Einstieg in Führung –
Zukunftsseminar
A 16
Jahresabschlusserstellung in
­Diakonie-Sozialstationen
D 32
HaushaltsOrganisationsTraining® in Familien
mit psychisch belasteten Eltern – Teil 2
D 21
Weiterbildung Pflegeberatung Teil 2
D 30
25.9.
Coaching –
Gruppen für Führungskräfte Gruppe II
A 23
4.12.
28.-30.9.
Komunikation und Konflikte
D 22
8.-9.12.
30.9.-2.10.
Biografiewandern
A 06
Januar 2016
27.-29.1.
Februar 2016
26.-26.2.
7
Bild ©: Mikael Damkier · FOTOLIA
Diakonische Bildung
Abteilung Theologie und Bildung
Telefon 0711 1656-274
Fax 0711 165649-274
Abteilungsleitung:
Dr. Joachim Rückle, Pfarrer
Telefon 0711 1656-267
rueckle.j@diakonie-wue.de
Theologische Grundsatzfragen; Supervision und Coaching:
Gudrun Bosch, Pfarrerin
Telefon 0711 1656-411
bosch.g@diakonie-wue.de
Bildungsmanagement und Hauswirtschaft:
Ursula Schukraft, Referentin
Telefon 0711 1656-176
schukraft.u@diakonie-wue.de
Personalentwicklung und Projektmanagement:
Dr. Kornelius Knapp, Referent
Telefon 0711 1656-394
knapp.k@diakonie-wue.de
Diakonische Grundlagen
Kurs A 01
Die Grundlagen
­diakonischer Arbeit
Aufsichts­
verantwortung
Diakonische Einrichtungen und
Dienste haben eine besondere
Prägung. Im trägerübergreifenden
Einführungskurs des
Landesverbandes wollen wir Sie
mit den Wesenszügen der
diakonischen Kultur vertraut
machen. Sie lernen die biblischen
Wurzeln des diakonischen
Auftrags kennen. Sie erfahren,
dass das christliche Menschenbild
die Grundlage für eine diakonische
Haltung darstellt. Sie erhalten
Anregungen, wie Sie diakonische
Handlungsgrundsätze im eigenen
Arbeitsfeld umsetzten können. Sie
entdecken Formen der Spiritualität
und Selbstpflege und lernen
Menschen kennen, die zeigen, wie
vielfältig, bunt und kreativ die
Diakonie ist.
Ehrenamtliche in Aufsichtsfunktion
tragen eine hohe Verantwortung.
Von Ihnen werden klare Kompetenzen in ihrer Funktion als Gegenüber der operativen Geschäftsführung verlangt. Dazu benötigt man das richtige Know-how
und es ist hilfreich, im Austausch
mit anderen Aufsichtsratskolleginnen und -kollegen zu stehen. Die
Diakonischen Werke Baden und
Württemberg k­ ooperieren eng in
diesem vierteiligen Fortbildungsangebot. Angesprochen sind Aufsichtsratsmitglieder aller diakonischen Einrichtungen und Dienste.
Jeder Termin kann e
­ inzeln besucht
werden. Geplant ist ­eine jährliche
Durchführung.
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Barbara Hipp, Referentin
Telefon 0711 1656-173
hipp.b@diakonie-wue.de
Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg:
Olivia Brohl-Schaffron
Telefon 0711 1656-472
brohl-schaffron.o@diakonie-wue.de
Hanna Horst
Telefon 0711 1656-217
horst.h@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Gertraut Esser, Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
Monika Hornung, Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Martina Künstner, Telefon 0711 1656-200
kuenstner.m@diakonie-wue.de
Birgit Rösler, Telefon 0711 1656-289
roesler.b@diakonie-wue.de
Regina Stiedl, Telefon 0711 1656-223
stiedl.r@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeitende aus allen ­Arbeitsfeldern der Diakonie sowie ­Mitarbeitende in der Diakonie,
die nicht Mitglied einer ACK Kirche
sind.
Termine und Ort:
1. Termin: 22. bis 23. April 2015
oder
2. Termin: 24 . bis 25. November
2015 (1. Tag: 9 bis 17.30 Uhr;
2. Tag: 9 bis 17 Uhr)
Evangelische Diakonissenanstalt,
­Stuttgart
Kosten:
100,– Euro Kursgebühr
40,– Euro Verpflegung
(nach Wunsch Übernachtung mit
Frühstück: 55,– Euro)
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraut Esser
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
8
Kurs A 02
Auf Anfrage ist dieses Seminar
auch als Inhouse Fortbildung
möglich.
Module:
Modul 1: Meine Rolle als
Aufsichtsrat/-rätin,
23. Januar 2015, Karlsruhe
Modul 2: Strategische
­Unternehmensführung,
13. März 2015, S
­ tuttgart
Modul 3: Management von Risiken
und Krisen, 8. Mai 2015, Karlsruhe
Modul 4: Unternehmen diakonisch
gestalten, 24. Juli 2015 Stuttgart
jeweils von 14 bis ca. 18 Uhr
Vertiefung 1: Aufsichtsverantwortung
in ambulanter und stationärer Altenhilfe, 13. Oktober 2015, Karlsruhe
Vertiefung 2: Aufsichtsverantwortung in der Jugendhilfe, 2. Dezember 2015, Stuttgart.
Coachingangebot für Aufsichtsratsvorsitzende, ab 18. November
2015 (siehe Kurs A 03)
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle, Barbara Hipp,
DW Württemberg Manfred Speckert, Luisa Sandritter, DW Baden
Zielgruppe:
Mitglieder ehrenamtlicher
­Aufsichtsgremien in der Diakonie
Leitung:
Oberkirchenrat Dieter Kaufmann,
Vorstandsvorsitzender Diakonisches Werk Württemberg Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender Diakonisches Werk Baden
Kosten:
85,– Euro Kursgebühr pro Modul
inkl. Verpflegung (übernimmt in der
Regel der Träger)
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Regina Stiedl
Telefon 0711 1656-223
stiedl.r@diakonie-wue.de
Kurs A 03
Kurs A 04
Coaching für
­Aufsichtsrats­
vorsitzende
Arbeitgeber Diakonie
Vorsitzende von Aufsichtsgremien
tragen eine hohe Verantwortung.
Durch ihre Leitungs-, Koordinations- und Repräsentationsverpflichtung agieren sie an herausgehobener Stelle. Klare Kompetenzen für die Wahrnehmung ihrer
Aufsichtstätigkeit im Miteinander
und Gegenüber zur operativen
Geschäftsführungsebene werden
erwartet. Ziel der Coaching-Gruppe ist: Erhöhung von Effizienz und
Souveränität in der Wahrnehmung
der Aufsichtsverantwortung.
Nicht selten erreichen
Einrichtungen und Dienste der
Diakonie Initiativbewerbungen aus
dem In- und Ausland, hinter denen
das Bedürfnis nach einer
sinnvollen Tätigkeit steht. Für eine
berufliche (Neu-)Orientierung gibt
es vielfältige Gründe. Die
Veranstaltung bietet interessierten
potentiellen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern einen ersten
unverbindlichen Eindruck vom
Arbeitgeber Diakonie. Es besteht
die Möglichkeit, sich zu
informieren, in einem geschützten
Raum Fragen zu stellen und sich
mit anderen Interessierten sowie
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
des Diakonischen Werkes
auszutauschen. Es wird ein
Einblick in Handlungsfelder und
Beschäftigunsmöglichkeiten in der
Diakonie gegeben. Damit werden
neue Perspektiven eröffnet und die
Diakonie als Arbeitgeber in ihren
vielfältigen Tätigkeitsfeldern und
Entwicklungsmöglichkeiten
vorgestellt.
Themen/Inhalte:
Die Themen richten sich nach den
Anliegen der Teilnehmenden.
Mögliche Themenfelder sind:
­Rollensouveränität und Klarheit,
Konfliktbearbeitung, Ausweitung
von Fachkompetenzen im Rahmen der Corporate Governance,
Sitzungskultur.
Arbeitsweise:
Vier dreistündige Treffen sowie ein
Informationstermin vorab. Gruppe
mit 5 bis 6 Teilnehmenden
Kurs A 05
]Diakonie kompakt[
Wurzeln – Wissen –
­Wege
Ziele:
• Sie erhalten Einblicke in
Strukturen diakonischer Arbeit
auf Einrichtungs- und
Verbandsebene
• Sie sind mit den Grundanliegen
diakonischer Arbeit und der
Verortung der Diakonie als
soziale Arbeit der Kirche
innerhalb des Sozialstaates
vertraut
• Sie erhalten Einblicke in
Beschäftigungsmöglichkeiten
und Möglichkeiten zum (Quer-)
Einstieg in der Diakonie
Voraussetzungen:
Interessse an diakonischen
Themen und an der Diakonie als
Arbeitgeber.
Verantwortlich:
Dr. Jochim Rückle,
Abteilungsleitung
Das christliche Selbstverständnis
unserer diakonischen
Einrichtungen ist ein besonders
kostbares, aber in Zeiten von
Kostendruck und
Arbeitsverdichtung auch
gefährdetes Gut. In den vielfältigen
Handlungsfeldern der Diakonie
füllen vor allem Mitarbeitende den
diakonischen Anspruch mit Leben.
]Diakonie kompakt[ will:
• zur Entwicklung eines
begründeten Profils und zur
Umsetzung einer diakonischen
Einrichtungskultur beitragen
• die Entwicklung diakonischer
Identität ­begleiten
• theologische Sprachfähigkeit
und diakonische Kompetenz
stärken
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Zielgruppe:
Aufsichtsratsvorsitzende von
­Einrichtungen und Diensten der
Diakonie Baden und Diakonie
Württemberg
Termin und Ort:
Termin und Ort für das
Informations­treffen: 18. November
2014 und 18. November 2015,
15 bis 17 Uhr Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart.
Die weiteren Termine werden in
der Gruppe vereinbart.
Leitung:
Dekan i. R. Frank Morlock,
­Organisationsentwickler,
­Gemeindeberater
Zielgruppe:
Alle, die an einer Mitarbeit in der
Diakonie interessiert sind (z. B.
Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, Initiativbewerberinnen und
-bewerber, Studierende, internationale Fachkräfte)
Termin und Ort:
1. Termin: 16. April 2015
oder 2. Termin: 15. Oktober 2015,
jeweils 9.30 bis 16 Uhr
Leitung:
Dr. Joachim Rückle, Pfarrer,
­Diakonisches Werk Württemberg
Hanna Horst, Dipl. Theologin,
­Diakonisches Werk Württemberg
Kosten:
440,– Euro für vier Termine
­(inkl. Verpflegung)
Kosten:
Es entstehen keine Kosten, da die
Veranstaltung durch den Diakoniefond unterstützt wird.
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Hanna Horst
Telefon 0711 1656-217
horst.h@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus
­Diakonie und Kirche
Termin:
Juni 2015 bis Juli 2016 –
5 Module à 3 Seminartage
mit externen ReferentInnen
Ort:
Karlshöher Diakonieverband,
Stiftung Karlshöhe, Ludwigsburg
Leitung:
Diakon Jörg Beurer, Karlshöher
Diakonieverband, Stiftung
Karlshöhe, Ludwigsburg
Kosten:
900,– Euro inkl. Verpflegung
zzgl. Unterkunft
Information und Anmeldung:
Diakon Jörg Beurer, Karlshöher
Diakonieverband Stiftung
Karlshöhe Telefon 07141 965-291
beurer@karlshoehe.de
Anmeldung bis 31.7.2015
9
Diakonische Grundlagen
Kurs A 06
Inklusion
Kurs A 06a
Biografiewandern
Retraite auf dem
Sonnenhof/CH
Projekt „Inklusion“
Beim Wandern in der Natur, in der
besinnlichen Atmosphäre des Stiftes Urach, in der Begegnung mit
anderen und mit sich selbst, werden wir uns unserer Träume und
Pläne bewusst, blicken auf unsere
Situation heute und gehen auf die
Suche nach unserem Weg, unserer Berufung, unseren Zielen –
Sind wir noch auf Kurs? Wie
möchten wir für die nächsten
­Jahre unsere Segel setzen? Das
Seminar gibt Frauen Raum, zu
­Ruhe und Einkehr zu kommen,
­ihren ­Lebensweg nachzuspüren,
Kraft zu tanken und sich „neu“
auszurichten. Wir wandern mit
­Tagesrucksack ca. 3-5 Stunden
täglich. D
­ abei wechseln sich unterwegs Phasen der Stille, Impulse
und Stationen zum Austausch ab.
Auch 2015 haben Sie die Möglichkeit zu einer Retraite auf dem Sonnenhof/CH Einmal nichts tun, sondern einfach da sein – das gelingt
im Alltag in der Diakonie selten.
Wie gut, dass es Orte gibt, an denen Menschen aus der Stille leben
und Menschen von außen eingeladen sind, zur Stille vor Gott zu finden. Ein solcher Ort ist das Haus
der Stille Sonnenhof im Schweizer
Jura. Dort leben und arbeiten
Schwestern der Communauté de
Grandchamp. Mit ihrem Einkehrhaus und der von ihnen gelebten
Spiritualität bieten sie einen Ort
der Stille und des Zur-Ruhekommens für Leib und Seele und des
Gebets an. – Die Zimmer sind sehr
einfach; Dusche und WC auf der
Etage.
Voraussetzungen:
feste Schuhe zum Wandern.
­Wandererfahrung und besondere
sportliche Fitness sind nicht
­erforderlich!
Ziele:
Zur Ruhe kommen, Zeit finden für
Reflexion über berufliche und
­persönliche Situation
Das zunächst auf drei Jahre
(10/2012 bis 9/2015) angesetzte
Inklusionsprojekt greift die Fäden
auf, die im vielfältigen Engagement
von Diakonie und Landeskirche
über Jahre hinweg gesponnen
worden sind, um sie zu einem gemeinsamen Entwicklungsprozess
zu verweben. Insbesondere Menschen mit körperlichen, geistigen
und psychischen Beeinträchtigungen stehen im Mittelpunkt des
Vorhabens, das barrierefreies Zusammenleben in der Gesellschaft
für alle erleb- und erfahrbar machen will. Grundanliegen von Inklusion ist, dass alle Menschen,
egal ob behindert, benachteiligt
oder am Rande der Gesellschaft
stehend, dieselben Rechte und
Chancen haben, das eigene Leben nach ihren Möglichkeiten und
Fähigkeiten selbstbestimmt zu gestalten. Sie erleben volle Teilhabe
an allen gesellschaftlichen Angeboten und Zugang zu allen relevanten Bereichen und sind geschützt vor Diskriminierung. Alle
Menschen sollen als Individuen in
gleicher Weise wahrgenommen,
anerkannt und akzeptiert werden.
In einem breit angelegten Verständigungsprozess mit dem Ziel theologische, gesellschaftliche und sozialwissenschaftliche Diskurslinien
zum Thema Inklusion zusammenzuführen ist ein Grundlagentext
zur Inklusion entstanden: „Konturen eines diakonischen Verständnisses von Inklusion“. Dieser
Grundlagentext ist Orientierungshilfe und Positionspapier zugleich,
das zur Auseinandersetzung mit
der Inklusionsthematik anregt und
sich als Gesprächsimpuls in Diakonie und Kirche versteht ebenso
wie in Gesellschaft und Politik.
dem eigenen Leben
auf der Spur
Arbeitsweise:
Einzelarbeit und Selbstreflektion,
Austausch in Kleingruppen und im
Plenum, kreatives Gestalten und
praktisches Veranschaulichen von
Erlebnissen und biographischen
Prozessen, Momente der Stille
und Besinnung, persönliches
­Einkehrtagbuch
Zielgruppe:
Interessierte Mitarbeiter/innen der
Diakonie
Arbeitsweise:
•S
chweigen, auch während der
Mahlzeiten
•T
agzeitengebete
(Teilnahme freigestellt)
•B
egegnung mit biblischen
­Texten unter ­Anleitung
• meditatives Wandern
• Austausch zu Beginn und am
Ende der Tage
• Einzelgespräche sind möglich
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle, Pfarrer
Termin:
30. September 2015, 10 Uhr bis
2. Oktober 2015, 16 Uhr
Ort:
Einkehrhaus Stift Bad Urach
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Diakonie
Leitung:
Martina Haas-Pfander, Dipl.
­Sozialarbeiterin (FH), systemische
Beraterin (SG), Katrin Kühnhold,
Dipl. Sozialpädagogin (FH),
­ausgebildet in Gestalttherapie
Termin und Ort:
2. bis 5. Juli 2015, Anreise bis
16 Uhr, Abreise ca. 14 Uhr,
Haus der Stille Sonnenhof
Kosten:
95,– Euro Kursgebühr
162,– Euro Übernachtung
und ­Verpflegung im EZ,
im DZ 146,60 Euro
10
Information und Anmeldung:
Stift Urach, Einkehrhaus der
ev. Landeskirche, Bismarckstr. 12,
72574 Bad Urach,
Telefon 07125 9499-0
www.stifturach.de
info@stifturach.de
Leitung:
Bärbel Haug, Theologin
Richard Haug, Dekan i. R.
Kosten:
70,– Euro Kursgebühr
180,– Euro ­Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraut Esser
Telefon 0711 1656-274
Fax 0711 1656 49-274
esser.g@diakonie-wue.de
Das Positionspapier ist auf der
Projekthomepage www.diakoniewue.de/inklusion abrufbar. Der
Text kann auch in gedruckter Version bestellt werden (reckerth.b@
diakonie-wue.de). Auf der Projekthomepage finden sich außerdem
verschiedene Bausteine zur Arbeit
mit dem Konturenpapier sowie
weitere Materialien.
• Unter Beteiligung des Beirats
des Evangelischen Fachverbandes Behindertenhilfe im Diakonischen Werk Württemberg sind
wesentliche Inhalte des Konturenpapiers in leichter Sprache
erarbeitet worden, die ab Herbst
2014 auch auf der Projekthomepage zur Verfügung stehen.
• Zu den Themen Beteiligungskultur/Rahmenbedingungen für
Beteiligung/politische Bildung für
Menschen mit Behinderung u. a.
findet ein Forum Beteiligung im
Sommer 2015 statt. Nähere Informationen dazu sowie zu verschiedenen Veranstaltungen in
Verbindung mit dem Gesamtprojekt sind ebenfalls über die
Homepage zugänglich ­
(www.diakonie-wue.de/inklusion).
• Fortbildungen zu den „Konturen
eines diakonischen Verständnisses von Inklusion“ (auch in leichter Sprache) sowie zu einzelnen
Diskurslinien (z. B. theologische
Aspekte zur Inklusion) werden
nach Anfrage angeboten.
Ansprechpartner sind:
Wolfram Keppler
Telefon 0711 1656-167
keppler.w@diakonie-wue.de
Gudrun Bosch
Telefon 0711 1656-411
bosch.g@diakonie-wue.de
Weitere Angebote zum
Thema Inklusison
finden Sie im C-Teil des
Kursbuches
C 03 Inklusion als Bürde oder
Vision, Psychiatrietagung in
Bad Boll
C 06 Zukunftstagung
Wohnen inklusiv
Kurs A 07
Kurs A 08
Auf dem Weg zu einer
inklusiven ­Gemeinde
Miteinander
Kirche sein
Im Bild vom Leib Christi und seinen Gliedern (1. Korinther 12) stellt
uns der Apostel Paulus vor Augen,
was er unter einer inklusiven Gemeinde versteht. Damit gibt er uns
die Vision, dass alle Menschen –
und insbesondere auch Menschen
mit Behinderungen – am Gemeindeleben in irgendeiner Weise teilnehmen können und alle sich als
willkommen erleben. Doch es gibt
Barrieren in Gebäuden, in unseren
Köpfen und den Bildern, die wir
voneinander haben, die andere
ausgrenzen. Diese Aufgabe, äußere und innere Barrieren abzubauen, liegt als Kirchengemeinde vor
uns. Dazu gehört, den Umgang
mit Verschiedenheit einzuüben,
Berührungsängste und Unsicherheiten abzubauen. Dies ist möglich in der persönlichen Begegnung und in den Räumen für Begegnungen, die Gemeinden schaffen können. Mit praktischen Anregungen für die Gemeindearbeit
sollen die Themen bearbeitet werden. Beispiele aus anderen Gemeinden werden vorgestellt, die
auf dem Weg zu einer inklusiven
Gemeinde sind. In thematischen
Workshops soll es um inklusive
Gottesdienste, Kirchengemeinden
als Beteiligte an kommunalen
Netzwerken unter anderem gehen.
Inklusion ist ein vieldiskutiertes
Thema. Der bereits mehrfach
organisierte Begegnungstag
„Miteinander Kirche sein“ soll
Inklusion erlebbar machen. Ein
kreatives Miteinander in den
Workshops und in einem
gemeinsam gestalteten
Gottesdienst ist deshalb genauso
wichtig wie verschiedene Impulse
zum Thema Inklusion. Das Team
von Miteinander Kirche sein, das
den Begegnungstag jeweils mit
Partnern vor Ort plant und
organisiert, setzt sich zusammen
aus zwei Mitarbeitenden des
Diakonischen Werks Württemberg,
zwei ehrenamtlich Engagierten,
zwei Menschen mit Behinderung
samt Assistentin aus der Region
Ludwigsburg sowie einem
Mitarbeiter einer diakonischen
Einrichtung.
Zielgruppe:
Pfarrdienst, Diakonat, ehrenamtlich Mitarbeitende
Zielgruppe:
Fachkräfte der Behindertenhilfe,
­Angehö­rige und Menschen mit
­Behinderung, Haupt- und
Ehrenamt­liche aus Kirchen­
gemeinden und Einrichtungen und
­Interessierte
Termin und Ort:
16. Juli 2015, 9.30 bis 17 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Gudrun Bosch, Pfarrerin, DW
Württemberg
Rainer Scheufele, Referent
­Inklusion/diakonische Gemeindeentwicklung, DW Württemberg
Kosten:
30,– Euro inklusive Verpflegung,
(wird durch das Projekt Inklusion
gefördert)
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraud Esser
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
Ziele:
Ziel ist, dass an diesem Tag
Brücken gebaut werden und
Menschen einander begegnen.
Des Weiteren ist Ziel, dass
Anregungen gegeben werden für
eine inklusivere Kirchengemeinde
bzw. einen inklusiveren Sozialraum
und eine bessere regionale
Vernetzung.
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Termin:
Herbst 2015
Ort:
Auf Anfrage
Information und Anmeldung:
Gudrun Bosch
Pfarrerin, Referentin
bosch.g@diakonie-wue.de
Rainer Scheufele, Referent
­Inklusion/ diakonische
­Gemeindeentwicklung
Scheufele.r@diakonie-wue.de
Ethikberatung
Seelsorge im Alter
Projekt
­„Ethikberatung in
der ­ambulanten
und stationären
Altenhilfe“
Seelsorge im Alter
Ethische Herausforderungen in
Pflege und Betreuung sind vielfältig. Sie fordern Dienste und Einrichtungen heraus, tragbare Lösungen sowohl für hilfe- und pflegebedürftige Menschen als auch
für Mitarbeitende zu suchen.
Gleichzeitig geht es im Sinne einer ethischen Grundhaltung darum, ein Sensorium zu entwickeln
für das, was in einer ganz bestimmten Situation den Beteiligten zum Besten dient. Ethik wird
damit zu einem entscheidenden
Faktor für die Qualität diakonischer Arbeit. Das Projekt „Ethikberatung in der ambulanten und
stationären Altenhilfe“ (Laufzeit
2014 bis 2017) will in zwei Teilprojekten Impulse dazu geben,
wie ethische Verantwortung in diakonischen Diensten und Einrichtungen bewusster gestaltet werden kann. Führungskräfte und
Mitarbeitende sollen mehr Handlungssicherheit gewinnen und reflektiert in schwierigen Entscheidungen Verantwortung übernehmen. Teilprojekt 1 Ethische Reflexion im Alltag und Anwendung
von Methoden der Ethikberatung:
Einrichtungen und Dienste werden unterstützt, strukturierte
Ethikberatung einzuführen (Beginn September 2014). Im Alltagshandeln soll ethischer Reflexion ein fester Platz eingeräumt
werden. Führungskräfte werden
ca. zwei Jahre begleitet, ein für
ihren Dienst /ihre Einrichtung passendes Konzept zu entwickeln
und umzusetzen. Eine Qualifizierung für Mitarbeitende zur Moderation ethischer Fallbesprechungen ist Bestandteil des Projekts.
Teilprojekt 2 Ethische Herausforderungen, Veranstaltungen und
Orientierungshilfen:
Aktuelle Fragestellungen ethischen Handelns werden mit dem
Ziel bearbeitet, den Austausch
zu fördern, Bedarfslagen aufzugreifen und Orientierungshilfen
zu entwickeln.
Verantwortlich:
Elvira Lorentz
Telefon 0711 1656 218
lorentz.e@diakonie-wue.de
Gudrun Bosch
Telefon 0711 1656 411
bosch.g@diakonie-wue.de
Das Projekt wird in Kooperation der Abteilungen Gesundheit, Alter, Pflege und Theologie und Bildung des Diakonischen Werks Württemberg
durchgeführt.
Das Projekt Seelsorge im Alter
endet offiziell im April 2015.
Im Februar 2015 wird ein
Projektbericht mit vielen
Anregungen vorliegen. Nach
Projektende werden wir am
Thema Seelsorge im Alter
weiterarbeiten. Aktuelle
Informationen und eine Fülle
von Material finden Sie auch
zukünftig auf der Homepage
www.seelsorge-im-alter.de.
Dort finden sich auch
Kontaktdaten wichtiger
Ansprechpartner.
Weitere Informationen bei:
Dr. Joachim Rückle
Telefon 0711 / 1656 – 267
rueckle.j@diakonie-wue.de
Information und Anmeldung:
Das umfangreiche Handbuch zur
Pflegeheimseelsorge gibt es jetzt
für 10,– Euro.
Der Projektbericht und
das Handbuch können bei:
esser.g@diakonie-wue.de
Telefon 0711 / 1656 – 274
bestellt werden.
Im D-Teil des Kursbuches
finden Sie die
Ausschreibung zum
Fachtag Ethik:
„Beim Sterben helfen“.
Hier werden aktuelle,
politische, ethische und
theologische Diskussionen
aufgegriffen, ethische
Dilemmata angesprochen und
Perspektiven für die Diakonie
aufgezeigt. Der Fachtag findet
statt am 14. April 2015 (Kurs
D 08)
11
Seelsorge im Alter
Kurs A 09
Kurs A 11
Kurs A 12
Grundqualifikation
Altenheimseelsorge I
Grundqualifikation
Altenheim­seelsorge II
Gottesdienste,
Andachten und
­geistliche ­Angebote
für Menschen in
Pflegeheimen
Besuchs­
patenschaften
Seminar zur Einführung in die
AltenheimSeelsorge, die
Legenslagen im Alter und das
System Pflegeheim. Seelsorge im
Altenpflegeheim ist
Altenseelsorge- unterliegt aber
besonderen Bedingungen und
unterscheidet sich auch von
dieser. In diesem Kurs werden die
theologischen Grundlagen der
Altenheimseelsorge dargestellt
sowie die besonderen
Bedingungen des Systems
„Heim“, in der Seelsorgende zu
Gast sind.
Seminar zur Erinnerungspflege
und Seelsorge mit depressiven
Menschen und Einsamkeit Die
Pflege von Erinnerungen trägt zur
Identität bei, dabei geht es um
mehr als die in den Heimen
üblichen „Biographiebögen“.
Zweckfreie Seelsorge als Zuhören
kann hier einen wertvollen Beitrag
leisten. Depressive Menschen im
Heim fallen zunächst nicht auf, da
sie unauffällig und nicht laut sind.
Die Begegnung mit ihnen fällt
auch manchen Seelsorgenden
schwer. Im Seminar soll
Depression im Alter thematisiert
werden, mögliche Formen des
seelsorglichen Gesprächs und der
Selbstpflege.
Gottesdienste und Andachten im
Pflegeheim unterliegen zeitlich und
räumlichen besonderen
Rahmenbedingungen. Im Kontext
der Heimsituation haben sie
deutlich seelsorglichen Charakter.
Wie vermittelt man Menschen, die
abstrakte Begriffe nicht mehr
verstehen,Worte wie „Vergebung“
oder „Gnade“? Darüber hinaus
sollen kleine Rituale entwickelt
werden, die helfen, Jahr und Tag
zu strukturieren und kleine
Akzente im oft gleichförmigen
Heimalltag zu setzen.
Nach wie vor besuchen die Hauptund Ehrenamtlichen einer
Gemeinde ältere Menschen
überwiegend an oder anlässlich
ihres Geburtstages. Gleichzeitig
wächst die Zahl alter Menschen,
die kaum noch aus dem Haus
kommen und in einer schwierigen
Lebenssituation Begleitung
wünschen. Besuchspatenmodelle
sind darauf eine zukunftsweisende
Antwort. Ehrenamtliche machen
dann nicht mehr zahlreiche
Geburtstagsbesuche, sondern
besuchen eine oder vielleicht auch
zwei Personen in regelmäßigen
Abständen. Wie aber lässt sich
das vor Ort organisieren? Wie
lassen sich Ehrenamtliche dazu
gewinnen? Wie müssen sie
vorbereitet werden auf diese
Aufgabe? Welche Formen der
Kooperation sind dazu hilfreich?
Der Workshop zeigt Beispiele wie
es gehen kann und gibt konkrete
Impulse für die
Besuchsdienstarbeit vor Ort.
Themen/Inhalte:
• Theologie des Alters
• Alterstheorien
• Lebenslagen
• System Pflegeheim
• Angehörige und Mitarbeitende
• Die eigene Rolle finden
Arbeitsweise:
Vortrag, Diskussion,
Arbeitsgruppen
Themen/Inhalte:
•E
rinnerungspflege und
Biographiearbeit
•T
raumatisierung im 2. WK
•S
eelsorge mit depressiven
Menschen
•D
epression und Theologie
•E
insamkeit im Alter
Die Grundqualifikation
Altenheimseelsorge umfasst drei
Teile. Jeder Kurs kann auch
einzeln besucht werden.
Arbeitsweise:
Vortrag, Diskussion,
Gruppenarbeit
Kooperation mit dem
evangelischen ­Oberkirchenrat
Kooperation mit dem
evangelischen ­Oberkirchenrat
Zielgruppe:
Pfarrdienst, Diakone/Diakoninnen,
­Heimseelsorger/innen; Ehrenamtliche
Termin:
22. September 2015, 14 Uhr bis
25. September 2015, 12 Uhr
Termin:
Dienstag, 28. April, 14 Uhr bis
Donnerstag, 30. April, 15 Uhr
Ort:
Tagungsstätte Thomashof,
Karlsruhe
Leitung:
Dr. Urte Bejick, Theologin, Evang.
Landeskirche Baden;
Gabriele Scholz-Weinrich,
­Sozialgerontologin, Bad Vilbel
Kosten:
160,– Euro Kursgebühr
140,– Euro Übernachtung/­
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Evang. Oberkirchenrat Baden,
Dr. Urte Bejick
Blumenstr. 1–7
76133 Karlsruhe
Telefon 0721 9175-506
urte.bejick@ekiba.de
12
Kurs A 10
Ort:
Tagungsstätte Thomashof, Karlsruhe
Leitung:
Dr. Urte Bejick, Theologin,
Evang. Landeskirche Baden;
Gabriele Scholz-Weinrich,
Sozialgerontologin, Bad Vilbel
Kosten:
275,– Euro Kursgebühr
205,– Euro Übernachtung/­
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Evang. Oberkirchenrat Baden,
Dr. Urte Bejick
Blumenstr. 1–7
76133 Karlsruhe
Telefon 0721 9175-506
urte.bejick@ekiba.de
Themen/Inhalte:
• Gottesdienste und Andachten –
Rahmenbedingungen und
Organisation
• Angebote für Menschen mit
Demenz
• Rituale beim Heimeinzug
• Kleine Rituale
• Andachten zu besonderen
Anlässen
Arbeitsweise:
Impulse, Austausch in der Gruppe,
Übungen
Kooperation mit dem
evangelischen ­Oberkirchenrat
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle,
­Abteilungsleiter
Zielgruppe:
Pfarrdienst, Diakone/Diakoninnen,
­Heimseelsorger/innen; Prädikantinnen; Mitarbeitende in der Pflege
Termin und Ort:
9. März 2015, 14 bis 18 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Termin:
Dienstag, 5. Mai 2015, 14 Uhr bis
Mittwoch, 6. Mai 2015, 15 Uhr
Leitung:
Pfarrer Dr. Joachim Rückle,
­Projekt Seelsorge im Alter
Ort:
Tagungsstätte Thomashof, Karlsruhe
Kosten:
keine Kosten, unterstützt durch
das Projekt Seelsorge im Alter
Leitung:
Dr. Urte Bejick, Theologin,
Evang. Landeskirche Baden
Kosten:
40,– Euro Kursgebühr
70,– Euro Übernachtung/­
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Evang. Oberkirchenrat Baden,
Dr. Urte Bejick
Blumenstr. 1–7
76133 Karlsruhe
Telefon 0721 9175-506
urte.bejick@ekiba.de
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraut Esser
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
Anmeldung bis 27.2.2015
Ein weiteres interessantes
Angebot der offenen
­Altenarbeit finden sie unter
D 04 „Soziales Kapital und
caring community“
Kirchengemeinden auf dem
Weg zur sorgenden
Gemeindearbeit
Kurs A 13
Kurs A 14
Depression im Alter
Ehrenamtlich
­Besuchsdienste
­leiten
­Württembergische ­Diakonie
ist mit von der Partie beim
­Kirchentag in ­Stuttgart
Obwohl Depression zu den weit
verbreiteten Volkskrankheiten gehört, verbinden sich damit Vorurteile, Stigmatisierung der Betroffenen sowie Unsicherheiten, wie mit
der Erkrankung umzugehen ist.
Der Workshop führt in die Symptome der Erkrankung ein und konzentriert sich dabei besonders auf
Erscheinungsformen von Depression im Alter. In der Gruppe wird
an praxisnahen Fallbeispielen
­gearbeitet und dabei Hinweise zur
Gesprächsführung erprobt.
Ehrenamtliche übernehmen immer
häufiger Leitungsaufgaben im Besuchsdienst. Oft arbeiten sie mit
Hauptamtlichen zusammen. Dabei
ist es nicht immer einfach, zwischen Hauptamtlichen und anderen Ehrenamtlichen die eigene
Rolle zu finden. Etwa wenn es darum geht, notwendige Entwicklungen anzustoßen. Umso wichtiger
ist es, sich auszutauschen und
voneinander zu lernen. Bei entsprechendem Interesse könnte
der Erfahrungsaustausch auch
Auftakt für regelmäßige Treffen
sein.
Im Diakonie-Viertel bei der Leonhardskirche wird der Schwerpunkt auf sechs aktuellen diakonischen Themen liegen:
Pflege, Inklusion, Migration,
Armut, Freiwilliges Engagement
und Personalgewinnung,
internationale Diakonie. Zu diesen
Themen wird es Erlebnis- und
Mitmachaktionen in Zelten geben,
die von Mitarbeitenden der
Einrichtungen gemeinsam
vorbereitet werden. Zusätzlich
werden themenbezogene
Programmpunkte in der
Leonhardskirche stattfinden. Auch
Kurzbeiträge wie Kabaretts,
Aufführungen und kurze
Gespräche oder Interviews
werden einen Platz auf einer
Bühne im Außenbereich finden.
Zielgruppe:
Ehrenamtliche Besuchsdienst­
leitende
Termin und Ort:
3. bis 7. Juni 2015, Stuttgart
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle,
Abteilungsleiter
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Pflege,
­Ehrenamtliche im Besuchsdienst,
Interessierte, max. 10 Teilnehmer
Termin und Ort:
31. März 2015, 13 bis 17 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Annette Haußmann
(Dipl. Theol., Dipl. Psych.)
Kosten:
Keine Kosten, unterstützt durch
das Projekt Seelsorge im Alter
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraut Esser
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
Anmeldung bis 27.2.2015
Termin und Ort:
28. April 2015, 15 bis 18 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Pfarrer Dr. Joachim Rückle,
­Projekt Seelsorge im Alter,
­Wolfgang Fuchs, Besuchsdienstreferent der Landeskirche
Kosten:
Keine Kosten, unterstützt durch
das Projekt Seelsorge im Alter
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Gertraut Esser
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
Anmeldung bis 14.4.2015
Termin:
„Damit wir klug werden“ –
unter diesem Motto findet vom
3. bis 7. Juni 2015 der Deutsche
Evangelische Kirchentag in
Stuttgart statt.
Die württembergische Diakonie
wird als Projektpartner des
Deutschen Evangelischen
Kirchentags mit einer DiakonieParade und einem DiakonieViertel präsent sein.
Bei der Diakonie-Parade am
Samstag den 6. Juni um 14 Uhr
handelt es sich um einen bunten
Umzug durch die Stuttgarter
Innenstadt. Viele Einrichtungen
werden mit unterschiedlichen
Gruppen daran teilnehmen und
dadurch die Arbeit und Profile der
Diakonie zeigen. Dazu gehören
beispielsweise Musikgruppen und
Gruppen mit kurzen Darbietungen.
Diese können zum Beispiel auf
Fahrzeugen, mit Fahrrädern oder
als Fußgruppen teilnehmen. Der
Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt. Damit soll die ganze
Vielfalt der Diakonie gezeigt
werden. Auf der Homepage
befindet sich ein kleiner Film dazu
www.diakonie-wuerttemberg.de/
kirchentag/.
Information und Anmeldung:
Den aktuellen Planungsstand
erfahren Sie im Mitgliederbereich
der Diakonie und dort nach der
Registrierung im Bereich Kirchentag
unter:
http://mitgliederbereich.diakoniewuerttemberg.de/
und auf der Homepage.
Bei Fragen, wenden Sie sich bitte
an:
Claudia Mann
elefon 0711 1656-334
mann.c@diakonie-wuerttemberg.de
oder Pfarrer Peter Brändle
Telefon 0711 1656-437
brändle.p@diakonie-wue.de
Zu den Herausforderungen
und Möglichkeiten für Ältere
im l­ändlichen Raum finden
sie im D
­ -Teil des Kursbuches
D 26 „Älter werden auf dem
Land“
13
Personalentwicklung / Personalgewinnung
Kurs A 15
Kurs A 16
Debora – Frauen in Spitzenpositionen!
Aufstieg und Karriere in der Diakonie
Frauen entscheiden anders. Dies
gilt für Führungsentscheidungen,
wie auch für Entscheidungen zum
eigenen Aufstiegsweg. Wie gelingt
also der Weg in die Leitungsspitze
zur Führung von großen Verantwortungsbereichen, Geschäftsführungen und Vorständen? Debora –
Frauen in Spitzenpositionen! bietet
Frauen mit Führungserfahrung eine umfassende Begleitung dieses
Entscheidungsprozesses und
stützt den Kompetenzerwerb
durch Vernetzungsangebote, relevante Fachinhalte zu Führungsthemen und Leitungsprojekten. Die
Diakonie Württemberg stellt sich
an die Spitze eines verbesserten
Aufstieges von Frauen, denn
chancengerechte Unternehmen, in
deren Leitungsspitze Frauen wie
Männer Verantwortung übernehmen, sind nicht nur wirtschaftlich
erfolgreicher, sondern verfügen
häufig über eine attraktivere,
­Personal bindende Arbeitskultur.
Seminarinhalte sind u. a.:
• Change Management
• BWL für Nicht-Kaufleute
• Diakonische Unternehmens­
führung
• Umgang mit Macht
Darüberhinaus umfasst
das Programm:
• Mentorat, Coaching,
• Kollegiale Beratung in
­Lerngruppen
• Leitungsprojekte
• Forum für Führung
­(Vernetzungsprojekt)
Zielgruppe:
Aufstiegsinteressierte weibliche
­Führungskräfte in Diakonie und
Kirche
Gruppengröße: Max. 20 TN
Termin:
Bewerbungsschluss:
2. März 2015
Aufnahme: März / April 2015
Erste Kurswoche: Juli 2015
Abschlusstermin: Januar 2017
ein Seminarkalender steht online
zur Verfügung:
www.diakonie-wue.de/debora
Ort:
alle Module finden in Tagungshäusern in Württemberg statt
14
Module:
Einen guten Überblick über die
Module und Bewerbungsunterlagen bietet der Seminarkalender:
www.diakonie-wue.de/debora
Das Programm zielt auf:
• Vernetzung und Sichtbarkeit
• Begleitung von Aufstiegs­
entscheidungen
• Sprachfähigkeit auf
­Leitungsebene
• Rollenklarheit und -souveränität
• Ausweitung des fachlichen
­Portfolios
Das Kontaktstudium wurde im
Rahmen des Projekts „Debora“
konzipiert, um das v­ erbandliche
Ziel eines Frauenanteils von 40%
in Leitung in der Diakonie zu fördern.
Arbeitsweise:
Weiterbildungsangebot:
14 Präsenztage
Kontaktstudium:
18 (bis max. 22) Präsenztage,
Begleit- und Vernetzungsangebote,
Kolloquium, Abschlussarbeit. Das
Programm ist als Kontaktstudium
auf Masterniveau durch die eh
Ludwigsburg akkreditiert .
Es können max. 25 CP erworben
werden.
Debora – Einstieg in Führung
„Natürlich kann ich führen – aber
will ich mir das antun?“ Diese
Frage begleitet häufig die
Diskussion rund um die
Karriereplanung von Frauen. Es
gilt jedoch: Je früher der Einstieg
von Frauen in FührungsVerantwortung gelingt, desto
höher liegt die Wahrscheinlichkeit
eines weiteren Aufstiegs. Um
gemeinsam mit anderen nach
Antworten zu suchen, bietet das
Debora-Team zum ersten Mal das
Programm „Debora – Einstieg in
Führung“ an. Im Mittelpunkt
stehen die persönliche Eignung
und die Bearbeitung von
Entwicklungsfeldern, die den
Einstieg in Führung begleiten.
Fachliche Impulse werden in die
Praxis transferiert und durch ein
Kollegiales Coaching begleitet.
Themen/Inhalte:
• Kompetenzen für den
­Führungseinstieg
• Basis-Führungsmodelle
• Die ersten hundert Tage in
­Führung
• Aufstiegsplanung / Mikropolitik
• Kollegiale Beratung
• Grundlagen diakonischer Arbeit
(Wahlmodul)
• Projektmanagement (Wahlmodul)
Schwerpunkte orientieren sich
am Bedarf der Teilnehmerinnen.
Module:
insgesamt 6 Bildungstage, darin
enthalten:
• Auftaktseminar (2 Tage)
• Fachseminar (2 Tage)
• Praxistransfer
• Kollegiales Coaching
(2 x ½ Tage)
• Zukunftsseminar (1 Tag)
Ziele:
• Zugewinn an Souveränität und
Rollenklarheit
• Klärung von Entwicklungszielen
• Ausweitung des fachlichen
Portfolios (Führungsinstrumente)
• Entwicklung von
Aufstiegsstrategien
Verantwortlich:
Barbara Hipp, DW Württemberg
Verantwortlich:
Barbara Hipp, DW Württemberg
Akkreditiert durch die
­Evangelischen Hochschule
Ludwigsburg
Leitung:
Alle Dozierenden sind
ausgewiesene Expert/-innen und
Führungskräfte aus Wissenschaft
und Praxis. Gesamtleitung:
Barbara Hipp, DWW
Kosten:
2.300,– Euro Kursgebühr
(Weiterbildung, 14 Präsenztage),
3.000,– Euro Kursgebühr
(Kontaktstudium, 18 Präsenztage)
zuzüglich Kosten für Coaching,
Fahrten, Verpflegung und
Übernachtung im Seminar
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
oder Barbara Hipp
Telefon 0711 1656-173
www.diakonie-wue.de/debora
Zielgruppe:
Weibliche Fachkräfte aus Diakonie
und Kirche, die am Einstieg in
Führung interessiert sind oder die
ersten Schritte in einer
Führungsrolle gehen.
Gruppengröße: Max. 15 TN
Termin:
Anmeldung bis 15. März 2015
Auftaktseminar:
29. bis 30. April 2015
Wahl 1:
17. bis 18. September 2015
Wahl 2:
24. bis 25. November 2015
Zukunftsseminar:
4. Dezember 2015
Ort:
Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Barbara Hipp und Dr. Kornelius
Knapp, Diakonisches Werk
Württemberg, weitere
Fachreferent/-innen mit
besonderer Expertise
Kosten:
450,– Euro Kursgebühr
zuzüglich Verpflegungspauschale,
ca. 15,– Euro pro Tag
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
oder Barbara Hipp
Telefon 0711 1656-173
www.diakonie-wue.de/debora
Kurs A 17
Kurs A 18
Kurs A 19
Kurs A 20
Kontinuität und
Vielfalt sichern –
Frauen für Gremien
gewinnen
Führungswerkstatt
Potentiale erkennen
– ­Entwicklungen
planen
Den ­diakonischen
Auftrag ­thematisieren
Die Gewinnung von Verantwortlichen für Vorstände, Aufsichts- und
Fachgremien gestaltet sich zunehmend schwierig: Bestehende
Netzwerke erscheinen „ausgereizt“, frischer Wind wird gesucht;
den Blick auf qualifizierte Frauen
zu richten, bietet Chancen. Im beratenden Workshop werden Ansätze für veränderte Suchmuster
für eine größere Vielfalt in diakonischen Gremien erarbeitet.
Führungskraft zu sein, gehört zu
den anspruchsvollsten Aufgaben
in einer Organisation. Diese
Führungswerkstatt bietet
praxisnah methodisches
Handwerkszeug und versteht sich
als Kommunikations-Forum –
auch für den FührungskräfteNachwuchs.
„Wer glaubt etwas zu sein, hat
aufgehört etwas zu werden.“
­Sokrates
Steht die Selbsterkenntnis am Anfang von Entwicklung? Wer einen
Führungsaufstieg plant, stellt auch
die Frage nach der eigenen Kompetenz. „Potentiale entdecken –
Entwicklungen planen“ bietet die
Chance einer Bestandsaufnahme
eigener Führungskompetenzen
und relevanter Entwicklungsbedarfe mit Hilfe eines Analysetools.
Analyse und Beratung finden im
vertraulichen Rahmen an der Seite
qualifizierter Coaches statt.
„Mitgestaltung des diakonischen
Auftrags“. Das wird in manchen
Stellenanzeigen als Erwartung an
neue Mitarbeitende formuliert. Aber
was bedeutet das? Und wie kann
man die Mitgestaltung des diakonischen Auftrags in einer ­guten Weise thematisieren?
Diese Frage stellt sich heute dringlicher denn je. Denn immer mehr
Menschen wollen in der Diakonie
arbeiten ohne zu wissen, wofür
­Diakonie eigentlich steht. Es ist
trotz aller Leitbilder keinesfalls klar,
wie der diakonische Anspruch
­beschrieben und dann auch eingelöst werden kann. Umso wichtiger
ist es, dass Mitarbeitende an ihrem
Arbeitsplatz eine Idee davon bekommen, wie das bei ihnen konkret
aussehen kann.
Deshalb hat der Theologische Ausschuss des Verbandsrates als Anregung eine Handreichung für Personalverantwortliche erarbeitet.
Diese soll vorgestellt und diskutiert
werden. Eigene Erfahrungen und
Ideen werden ausgetauscht. Personalverantwortliche bekommen so
zahlreiche Anregungen, wie man
unverkrampft über das ­diakonische
Selbstverständnis r­eden kann. Und
sie entdecken, welche positiven Effekte das für alle haben kann.
Themen/Inhalte:
•Z
ugangswege von Männern und
Frauen in G
­ remien
•A
nalyse von Motivationen,
­Suchmustern, Arbeitskulturen
und Verfahren
•G
ood Practise
•T
ransferplanung
Ziele:
Das Beratungsangebot leistet
­einen Beitrag dazu, die Zielerreichung von 40% Frauenanteil in
­diakonischen Gremien und Organen weiter zu unterstützen.
Der Beratungsworkshop
­umfasst:
•V
orbereitungs- und Analysegespräch (telefonisch)
•W
orkshop, Impuls, kollegialer
Austausch (3 Stunden)
Themen/Inhalte:
• Methoden der
Entscheidungsfindung
• Führungsstile und Methoden
• Gesundheitsmanagement
• Konfliktkompetenz
• Veränderungsfähigkeit stärken
• Umgang mit Komplexität und
• ein Wahlthema. Die Werkstatt
kann nur als Ganzes gebucht
werden.
Arbeitsweise:
• Wissensvermittlung, Reflexion,
Methoden, ­Übungen
• sieben dreistündige Treffen
in ca. monatlichem Abstand
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle,
Abteilungsleiter
Zielgruppe:
Mitglieder diakonischer Organe
und ­Gremien, Aufsichtsverantwortliche aus ­Diakonie und Kirche
Zielgruppe:
(Nachwuchs-) Führungskräfte der
zweiten und dritten Hierarchie­
ebene, max. 8 Teilnehmer
Termin:
Workshop 1: 29. Januar 2015
Workshop 2: 30. Juni 2015
Ein Beratungsworkshop wird ab
einer ­Beteiligung von 5 Personen
­durchgeführt.
Auf Anfrage kann eine Beratung
auch innerhalb eines Gremiums
durchgeführt werden.
Termin und Ort:
13. April 2015, 11. Mai 2015,
22. Juni 2015, 20. Juli 2015,
21. September 2015,
12. Oktober 2015,
9. November 2015 jeweils
von 14.30 bis 17.30 Uhr im
­Diakonischen Werk Württemberg,
Stuttgart
Ort:
DWW, Stuttgart
Leitung:
Barbara Lehmann, systemischlösungs­orientierte Supervisorin
Kosten:
Pro Workshop: 80,– Euro
Kursgebühr inkl. Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung, Barbara
Hipp, Telefon 0711 1656-173
hipp.b@diakonie-wue.de
Ziele:
Potentiale entdecken –
Entwicklungen planen will die
Angebotspalette rund um einen
frühzeitigen und verantwortlichen
Führungseinstieg in Diakonie und
Kirche unterstützen.
Verantwortlich:
Barbara Hipp, Referentin,
­Personalentwicklung
Verantwortlich:
Barbara Hipp, DW Württemberg
Leitung:
Barbara Hipp, DWW, Stuttgart
und Fachreferent/-innen mit
­besonderer Expertise
Das Beratungsangebot umfasst:
• Information und Rahmenklärung
(telefonisch)
• Vorbereitungsgespräch
­(telefonisch)
• Bearbeitung eines
­Kompetenzanalyse-Tools
• Auswertungs- und
­Beratungsgespräch
Kosten:
600,– Euro Kursgebühr
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Anmeldeschluss: 2. März 2015
Kooperation mit der Ev.
­Landeskirche Württemberg
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte (bis
mittlere Führungsebene) in Kirche
und Diakonie, die für sich einen
Führungsauf-/ einstieg prüfen oder
planen wollen.
Termin:
Das Angebot steht ab Juni 2015
zur ­Verfügung
Ort:
Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Qualifizierte Coaches mit
­Feldkompetenz in Diakonie und
Kirche in Absprache mit den
­jeweils Interessierten
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle,
­Abteilungsleiter
Dr. Kornelius Knapp, Referent
­Personalentwicklung
Zielgruppe:
Personalverantwortliche aus
diakonischen Einrichtungen und
Diensten
Termin und Ort:
21. April 2015, 13 bis 16 Uhr
Diakonisches Werk, Stuttgart
Kosten:
keine Kosten
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Martina Künstner
Telefon 0711 1656-200
künstner.m@diakonie-wue.de
Kosten:
Kosten auf Anfrage
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Barbara Hipp
Telefon 0711 1656-173
hipp.b@diakonie-wue.de
15
Supervision und Coaching
Supervision und
Coaching
Supervision und Coaching
sind Beratungsformen, die
eine systematische Reflexion
des beruflichen Handelns
ermöglichen. Die Themen
werden vor dem Hintergrund
individueller, institutioneller
und gesellschaftlicher
Bedingungen reflektiert.
Diese Beratungsformen
eignen sich für Führungskräfte
und Mitarbeitende, die an
einer Weiterentwicklung ihrer
Arbeit und an Entlastung
interessiert sind.
Wir bieten Supervisions- und
Coaching Gruppen für
verschiedene Zielgruppen
innerhalb der Diakonie an:
• Aufsichtsratsvorsitzende
(A 03)
• Verwaltungskräfte (A 21)
• Diakoninnen und Diakone
(A 22)
• Frauen (A 23)
• Fach- und Führungskräfte
(A 23)
Kurs A 21
Kurs A 22
Kurs A 23
Supervision für
­Verwaltungskräfte
aus diakonischen
Einrichtungen und
Organisationen
Supervision für
Fach- und Führungskräfte mit Abschluss
Diakon/Diakonin
Coaching – Gruppen
für Führungs­kräfte
und Mitarbeitende
der Diakonie
Supervision für Verwaltungsfachkräfte aus diakonischen Einrichtungen und Organisationen wird in
einer Reihe von fünf Terminen (jeweils drei Stunden) für eine feste
Gruppe angeboten. Im gemeinsamen Supervisionsprozess werden
berufliche Fragen, Themen und
Konfliktfelder der Teilnehmenden
gemeinsam be- und erarbeitet mit
dem Ziel, neue und hilfreiche
Denk- und Handlungsoptionen zu
entwickeln.
Sie haben den Anspruch
Betriebswirtschaftlichkeit und
Spiritualität im Alltag zu gestalten.
Sie wollen als Diakon/Diakonin
authentisch im Arbeitsalltag leben.
Diese Gestaltungsaufgabe ist oft
ein einsames Ringen. Es braucht
daher Orte des gegenseitigen
Vertrauens, in denen Sie Ihre
berufliche Rolle reflektieren
können.
Führen ist oft ein einsames Geschäft. Führungskräfte brauchen
daher Orte und Räume gegenseitigen Vertrauens, in denen sie ihre
berufliche Rolle reflektieren und ihr
Handeln überprüfen und weiterentwickeln können. Wir bieten Ihnen in den Coaching – Gruppen
Folgendes an:
• die eigene Rolle und Position in
der Organisation zu analysieren,
den persönlichen Führungsstil kreativ weiterzuentwickeln und Handlungsspielräume besser zu nutzen,
• den persönlichen Umgang mit
Einfluss und Macht zu reflektieren,
• im Schnittpunkt unterschiedlichster (Interessen-) Konflikte
bewusster zu handeln,
• eigene Kompetenzen durch Führungswissen und Managementtechniken zu erweitern,
• Veränderungsprozesse in der
Einrichtung gezielt zu initiieren
und zu strukturieren.
Themenbeispiele:
•A
useinandersetzung mit der
­eigenen Rolle, dem eigenen
­Berufsbild bzw. der eigenen
Position im Team
•E
rfolgreiche und effektive
Kommunikation mit Besucher/innen, Kollegen/-innen und
Vorgesetzten
•S
innvolle und effektive
­Organisation der Arbeit
•U
mgang mit „schwierigen“
Klienten/-innen/ bzw. K
­ unden/innen
•W
ahrnehmung und Erweiterung
der eigenen Ressourcen und
­Fähigkeiten im Arbeitsalltag
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Ziele der
Supervisionsgruppe sind:
• bewusster mit den fachlichen
und diakonischen Erwartungen
umzugehen
• den persönlichen Führungsstil
weiterzuentwickeln und
Handlungsspielräume besser zu
nutzen
• den persönlichen Umgang mit
Einfluss und Macht zu
reflektieren
• den Umgang mit Glaube und
Spiritualität in der beruflichen
Rolle klar zu kommunizieren
• Veränderungsprozesse in der
Einrichtung zu initiieren und zu
strukturieren
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Arbeitsweise:
Sechs halbtägige Treffen in monatlichem Abstand. Gruppen zu
je 5 bis 6 Teilnehmenden.
Verantwortlich:
Gudrun Bosch, Referentin
Zielgruppe:
Führungskräfte aus Einrichtungen
des ­Diakonischen Werkes Württemberg und anderen sozialen
Einrichtungen
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus Verwaltungen
von ­Diakonie und Kirche.
Die Gruppe findet ab 6
Teilnehmer/-innen statt.
Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte mit Abschluss Diakon/Diakonin in diakonischen ­Einrichtungen. Gruppe mit
fünf bis sechs Teilnehmenden.
Termin:
Infoveranstaltung am 19. Januar
2015, von 10 bis 12 Uhr, im Diakonischen Werk Württemberg,
Stuttgart. Dort werden gemeinsam
die weiteren Termine der
­Supervisionstreffen abgestimmt.
Termin und Ort:
Oktober 2015 bis JuIi 2016,
Diakonisches Werk, Stuttgart.
Informationstermin:
16. September 2015, 17 bis 19 Uhr
Dort werden die weiteren Termine
der sechs Supervisionstreffen abgestimmt. Voraussichtlich jeweils
von 17 bis 20 Uhr
Leitung:
Beate Klink, Supervisorin
Kosten:
270,– Euro Kursgebühr
30,– Euro Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
16
Leitung:
Gudrun Bosch, Supervisorin i. A.
Helga Benz-Roeder, Supervisorin
Kosten:
550,– Euro für sechs Termine
(inklusive Verpflegung)
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Termin und Ort:
Gruppe I: April bis Oktober 2015,
StuttgartInfotermin: 11. Februar
2015, 14 bis 16 Uhr (Dr. Kornelius
Knapp)
Gruppe II: Oktober 2015 bis April
2016, Stuttgart, Infotermin:
25. September 2015, 14 bis 16 Uhr
(Barbara Hipp)
Gruppe III: speziell für Frauen,
­Dezember 2015 bis Juni 2016,
Stuttgart, Infotermin: 17. November 2015, 10 bis 12 Uhr (Gudrun
Bosch und Barbara Hipp) Weitere
Coaching-Gruppen auf Anfrage:
Falls Sie Interesse an einer Coaching-Gruppe mit einem Setting
nach Vereinbarung haben, können
Sie sich gerne an uns wenden.
Kosten:
550,– Euro für sechs Termine
(inklusive Verpflegung)
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Tagungen
Kurs A 24
Fachtag Supervision
Wie hältst du es
mit der Macht?
Hinter Parteilichkeitsfragen der
Supervision steht die Frage nach
intensivierter Klärungsarbeit, wenn
es um Veränderungen geht. Eine
Klärungsarbeit, die auch den
­Supervisor/ die Supervisorin nicht
„ungeschoren“ lässt. Wer wird
empowered? Wo wird Supervision
zur Durchsetzungshilfe – egal auf
welcher Seite des Interessenspektrums? Dr. Wolfgang Looss wird
als Hauptreferent an diesem Fachtag sprechen und diesen Fragestellungen nachgehen.
Verantwortlich:
Fachbeirat für Supervision und
Coaching
Ansprechpartnerin: Gudrun Bosch
Zielgruppe:
Supervisoren/-innen, Berater/
-innen, ­Führungs- und Leitungsverantwortliche und Interessierte
Termin und Ort:
2. Juli 2015, 9 bis 16.30 Uhr,
Tagungs- und Bildungsstätte
Bernhäuser Forst,
Leinfelden-Echterdingen
Liste Supervision
und Coaching
des Diakonischen
Werks Württemberg
und Homepage
Supervision und
Coaching
Die Liste für Supervision und
Coaching des Diakonischen
Werkes der evangelischen
Kirche in Württemberg e. V.
richtet sich an die Einrichtungen und Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in der Diakonie
Württemberg. Ihnen soll die
Suche erleichtert werden nach
einem Supervisor oder einer
Supervisorin, der/die für ihre
Fragen und Problemstellungen
geeignet ist. Die Liste hat
zudem die Funktion, die
Qualität von Supervision und
Coaching sicherzustellen.
Auf dieser Liste sind über
160 Supervisoren und
Supervisorinnen aufgeführt,
die u. a. im Bereich der
Diakonie arbeiten.
Der Zugang zur Liste erfolgt
unter www.diakonie-wuerttemberg.de/supervisoren. Die
Suchfunktionen nach
Postleitzahlenbereich und
Namen sind um die Feldkompetenzen erweitert worden.
Die in der Liste aufgeführten
Supervisoren und Supervisorinnen sind Fachleute, die
durch eine Supervisionsausbildung die Voraussetzungen für
eine fachlich qualifizierte
Supervision erfüllen und vom
Fachbeirat empfohlen sind.
Unter www.diakonie-wuerttemberg.de/aus und fortbildung/supervision und
coaching/ finden sich aktuelle
Informationen zu den
Coaching- und SupervisionsGruppen sowie zum nächsten
Fachtag Supervision 2015
zum Thema „Macht- und
Parteilichkeitsfragen in der
Supervision“ mit Dr. Wolfgang
Looss. (A 24)
Kurs A 25
Woher? Wohin? Wofür?
Hauswirtschaft in Baden-Württemberg
Die Frage nach dem WOHER
(Woher kommen wir und wo stehen wir? Wie wird die Hauswirtschaft gesehen?) führt uns zum
WOHIN (Welche Möglichkeiten
bieten sich uns in der Zukunft?)
und insbesondere zum WOFÜR
(Was ist die Basis unseres Tuns,
was leitet uns?). Bei dieser Tagung
erhalten Sie Ideen und Impulse für
die Hauswirtschaft insgesamt wie
auch dafür wohin es in sozialen
Einrichtungen gehen könnte. Was
im privaten oder öffentlichen
­Bereich passiert, spiegelt sich mit
etwas Zeitverzögerung auch im
Sozialen. Highlights aus der Hauswirtschaft werden vorgestellt mit
praktischen Ideen zur Nachahmung. Wir wollen wissen, wie wir
die Zukunft der Hauswirtschaft in
Baden-Württemberg gestalten
können. Was leitet uns und wie
können wir uns politisch bemerkbar machen? Wir laden alle im Bereich Hauswirtschaft Tätigen, Verantwortliche und weitere Akteure
im Sozialbereich zu der ersten gemeinsamen Tagung der hauswirtschaftlichen Verbände in BadenWürttemberg ein, die mit uns die
Hauswirtschaft der Zukunft
­gestalten wollen.
Themen/Inhalte:
• W ie werden wir in der
­Öffentlichkeit gesehen?
Umfrage in Stuttgart
• Ergebnisse der Verbleibstudie
„Neue Perspektiven für die
Hauswirtschaft – Analyse des
Berufsfeldes, Profilschärfung
und Neupositionierung der
­Professionalisierung“
• Futurfood – Welche Zukunfts­
entwicklungen können wir an
heutigen Ernährungstrends
­erkennen?
• Highlights der Hauswirtschaft
• Die ethischen Leitgedanken für
die Hauswirtschaft
• Besser gemeinsam als einsam!
Wie kann die Zusammenarbeit
der hauswirtschaftlichen Akteure
gelingen?
Verantwortlich:
Landesarbeitsgemeinschaft
­Hauswirtschaft, Baden
­Württemberg, ­Ursula Schukraft
Diese Tagung wird zum ersten
Mal als Kooperationstagung
aller in der LAG Hauswirtschaft
Baden-Württemberg
vertretenen Verbände
durchgeführt.
Zielgruppe:
Die Tagung wendet sind an hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte, Trägervertreter/innen
sozialer Einrichtungen, Akteure im
Sozialbereich sowie Interessierte.
Termin und Ort:
30. Juni 2015, 9 bis 16 Uhr,
­Hospitalhof Stuttgart
Leitung:
Dr. Wolfgang Looss,
Organisationsberater,
Personalentwickler, Coach,
Supervisor, Trainer, Betriebswirt
Referenten:
Hanni Rützler, Ernährungswissenschaftlerin, Zukunftsinstitut
Prof. Dr. Ulrike Pfannes,
HAW Hamburg
Kosten:
75,– Euro Kursgebühr
25,– Euro Raum und Verpflegung
Kosten:
92,– Euro Tagungsgebühr inkl.
Verpflegung
35,– Euro für Schüler/Studenten
Ab 5 Personen aus einer Einrichtung ermäßigt sich die Tagungs­
gebühr auf 78,– Euro pro Person
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Hauswirtschaftliche Fachtagung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Weitere interessante
­Veranstaltungen finden Sie
im E-Teil des Kursbuches
E 05 Block-Supervision für
Verwaltungskräfte in
Diakonischen Bezirksstellen.
In dem gemeinsamen BlockSupervisionsprozess werden
berufliche Fragen, Themen und
Probleme der Einzelnen
gemeinsam be- und erarbeitet
mit dem Ziel, neue und hilfreiche
Denk- und Handlungsoptionen
zu entwickeln.
17
Tagungen
Kurs A 26
Psychologentagung
Kurs A 27
Kurs A 28
Traumapädago­
gische Haltung
­lernen und leben
Alles Leben ist B
­ ewegung – beweglicher
werden heißt lebendiger werden
Wie kann die psychologische
Beratung in Teams die Entwicklung einer ressourcenorientierten
pädagogischen Haltung unterstützen? In den letzten Jahren haben
psychotraumatische Erkenntnisse
flächendeckend Eingang in die
Jugendhilfe und Behindertenhilfe
gefunden. Trotz eines hohen
Standards an beruflicher Qualifikation, erweist es sich als sehr
schwer, die Erkenntnisse einer
ressourcenorientierten und
resilienzfördernden Traumapädagogik im pädagogischen Alltag
umzusetzen. Neben der Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen stationärer Hilfen ist der
Paradigmenwechsel von einer sich
am Verhalten orientierenden zu
einer sich an den Bedürfnissen
orientierenden Pädagogik, der mit
einer Änderung der Pädagogischen Haltung einhergeht, ein
wichtiger Schritt zur Umsetzung
der Konzepte. Wie lässt sich
dieser Prozess durch eine qualifizierte Beratung unterstützen?
Die Feldenkrais-Methode ist
benannt nach ihrem Gründer, dem
israelischen Physiker Dr. Moshe
Feldenkrais. Die Grundlage dieser
körperorientierten Lernmethode
wurzelt in der nahezu unbegrenzten Fähigkeit des Menschen ein
Leben lang zu lernen und sich
weiterzuentwickeln. In Zeiten von
Umstrukturierungen, erhöhter
Arbeitsbelastungen und beruflichen Veränderungen entstehen oft
körperliche Stresserscheinungen,
die uns daran hindern, frei und
effektiv zu handeln. Arbeitende
Menschen werden immer mehr
geplagt von sich ansammelnden
Spannungen, Kopfschmerzen,
Schlaflosigkeit, Wirbelsäulenproblemen oder innerer Unruhe. Ein
streikender oder schmerzender
Körper vermindert unsere Motivation und Arbeitskraft, wir werden
kraftloser. Mit Hilfe der Feldenkrais-Methode können wir einen
Weg aus diesen Kreisläufen
herausfinden.
Genau erforschte Bewegungslektionen, die sich vom Langsamen
und Einfachen steigern zu komplexeren Bewegungen fördert die
Wahrnehmung des Zusammenhangs zwischen Denken – Fühlen
– Handeln. Diese Fortbildung
möchte allen Teilnehmenden
Raum geben zu liebevollem und
respektvollem Umgang mit sich
selbst. Innere Gelassenheit und
wiederentdeckte Lebensfreude
lässt uns ruhiger bleiben in
belastenden Situationen und
schafft die Möglichkeit wieder
mehr geben zu können. Stabile
Helfer können starke Hilfe leisten.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Verantwortlich:
Dr. Joachim Rückle,
Abteilungsleiter
Zielgruppe:
Psycholog/innen und Berater/innen aus Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe
Termin und Ort:
22. bis 24. Juni 2015, Bernhäuser
Forst, Leinfelden-Echterdingen
Leitung:
Bärbel Wolf-Ibele, Stephen Church
Kosten:
195,– Euro Kursgebühr
212,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Monika Hornung
Telefon 0711 1656-203
hornung.m@diakonie-wue.de
18
Termin und Ort:
14. bis 18. September 2015
Erholungs- und Tagungshaus
Friedrichshafen-Fischbach
Zielgruppe:
Vorstände und Vorsitzende von
Aufsichtsgremien im Bereich des
DWW
Leitung:
Annette Seliger, Feldenkrais-­
Pädagogin
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Die geburtenstarken Jahrgänge
werden in einigen Jahren in Rente
gehen. Die geburtenschwachen
Jahrgänge in der Ausbildung können das bei weitem nicht auffangen. Deshalb kommt es schon
jetzt darauf an, Strategien der Personalgewinnung zu entwickeln, als
einzelnes Unternehmen und als
Verband. Im Anschluss an das
Projekt Personalgewinnung und
dessen inhaltlicher Fortführung im
DWW geht es bei der Tagung darum, gemeinsam mögliche Strategien zu entwickeln. Handlungsfelder sind beispielsweise:
• Nachwuchsgewinnung
• internationale Fachkräfte
• W iedereinstieg
• Quereinstieg
• Vermeidung von Personalverlust
• Aufstiegsqualifizierung
Teilnehmende erhalten grundlegende Informationen, können im
Gespräch Erfahrungen austauschen und Ideen entwickeln, und
sie können konkrete Vereinbarungen für die Weiterarbeit treffen.
Anregungen geben externe Experten aus Wirtschaft und Politik. Leitend für die Veranstaltung ist die
Überzeugung, dass wir uns als Diakonie dieser gewaltigen Herausforderung gemeinsam, rechtzeitig
und auf einer guten fachlichen
­Basis stellen müssen. Dabei geht
es auch um die Frage, welche
­besonderen Chancen die Marke
Diakonie bietet.
Verantwortlich:
Oberkirchenrat Dieter Kaufmann
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen diakonischer
­Einrichtungen und Dienste sowie
weitere Interessierte, Aufbaukurs
(auch für Einsteiger)
Kosten:
250,– Euro Kursgebühr
265,– Euro Übernachtung und
Verpflegung
Strategien der
­Personalgewinnung
Termin und Ort:
6. Februar 2015, 13.30 bis 19 Uhr,
Evang. Akademie Bad Boll
Weitere interessante
­Veranstaltungen finden Sie
im A-Teil des Kursbuches
D 31 Balance und Stressbewältigung – Den Alltag meistern
und Kraft schöpfen aus der
Stille.
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, mit verschiedenen kreativen Methoden zu erkennen,
welche Faktoren in unserem Alltag Stress auslösen
Leitung:
Dr. Joachim Rückle, Abteilungsleiter Dr. Kornelius Knapp, Referent
Personalentwicklung
Kosten:
60,– Euro inklusive Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Martina Künstner
Telefon 0711 1656-200
Künstner.m@diakonie-wue.de
Beratungsangebote
Unsere
BeratungsAngebote für Sie
Erfolg ist weniger eine Frage
von Intelligenz, von Kenntnissen und Mitteln, als vielmehr
eine Frage der Strategie, diese
Kräfte und Mittel zu vereinen.
(nach Mewes 2002) Wie gelingt
es also einer Organisation, die
Konzentration auf das Wesentliche zu richten und Kräfte zu
fokussieren? Wie gelingt es zu
beteiligen und Commitment
herzustellen? Welche Themen
gilt es anzugehen, um zukunftsfähig agieren zu können?
Die Antworten auf diese Fragen
müssen in den diakonischen
Einrichtungen und Diensten
selbst gefunden werden. Für
eine adäquate Steuerung
dieses Prozesses, kann externe
Unterstützung hilfreich sein.
Das Diakonische Werk Württemberg hat zusammen mit
seinen Verbandspartnern
themengeleitete Beratungsinstrumente entwickelt, die als
Inhouse-Angebote abgerufen
werden können
Kurs A 29
Beratung
Kurs A 30
Familienbewusstes
Unternehmen
BELEV – Gesundes Arbeiten gestalten
Ausbau der Vereinbarkeit von
Familie und Beruf sowie der
Frauenförderung Aufbauend auf
den Erfahrungen und
Erkenntnissen aus dem Projekt
„Debora“ werden Einrichtungen
und Dienste darin begleitet,
familiengerechte Strukturen
auszubauen und die
Chancengerechtigkeit für Frauen
und Männer zu gestalten. Es hat
sich gezeigt, dass sich viele
individuelle oder bewährte
Lösungen in den vorhandenen
Strukturen etablieren lassen, die
für die Mitarbeitenden eine
Entlastung darstellen und nach
außen die Attraktivität steigern.
Das Beratungsangebot ist
anschlussfähig zum Prädikat
„Familienbewusstes
Unternehmen“, das vom
Landesfamilienrat und familyNET
vergeben wird.
Systematische und
ressourcenorientierte
Gesundheitsförderung In der
Diakonie geht es viel um das
Wohlergehen und die Gesundheit
der Klientinen und Klienten. Damit
dies gut geleistet werden kann,
müssen auch die Mitarbeitenden
langfristig gesund die Arbeit
leisten können. Dafür wurde das
Konzept „BELEV“ entwickelt, mit
dem unterschiedliche
Handlungfelder der
Gesundheitsförderung mit den
Prinzipien der Salutogenese
kombiniert wurden. Das Konzept
ermöglicht eine systematische und
ressourcenorientierte
Gesundheitsförderung. BELEV
wurde im Rahmen des Projekts
„Chronos“ entwickelt und in vielen
diakonischen Einrichtungen
angewendet. Die dabei gewonnen
Erfahrungen fließen in die
Beratung ein.
Das Beratungsangebot
umfasst drei halbtägige
Workshops:
• Analyse der Bedarfe und
Möglichkeiten
• Strategieentwicklung
• Follow-Up zur Erfolgskontrolle
Weitere Beratungstage können
nach Bedarf ergänzt werden.
Themen/Inhalte:
Alle Beratungsprozesse werden
individuell geplant. Je nach Bedarf
und Situation stehen verschiedene
Instrument zur Verfügung:
• Bedarfsanalyse (Befragung von
Mitarbeitenden
• Analyseworkshop
• Strategieworkshop
• Umsetzungsberatung
Ziele:
• Reduktion von Fehlzeiten
• Stabilisierung und Ausbau der
Leistungsfähigkeit
• Abbau von Belastungen
• Erschließung von individuellen
und betrieblichen Ressourcen
• Sicherung der Fachkräftebasis
Arbeitsweise:
Da die Mitarbeitenden am besten
selbst wissen, wo
Verbesserungspotentiale liegen,
basiert BELEV auf der
Partizipation von Mitarbeitenden.
Durch Berfragungen und
Workshops werden die
Kolleginenn und Kollegen in den
betrieblichen
Verbesserungsprozess
einbezogen.
Verantwortlich:
Dr. Kornelius Knapp, Referent
Personalentwicklung
Verantwortlich:
Barbara Hipp, Referentin und
Kornelius Knapp, Referent
Personalentwicklung
Zielgruppe:
Evangelische und diakonische
Einrichtungen und Dienste in
Württemberg
Zielgruppe:
Evangelische und diakonische
Einrichtungen und Dienste in
Württemberg
Leitung:
Es steht ein Netzwerk von
kompetenten und erfahrenen
Berater/-innen zur Verfügung
Leitung:
Es steht ein Netzwerk von
kompetenten und erfahrenen
Berater/-innen zur Verfügung
Kosten:
Beratungssatz: 750,– Euro
(3 Halbtage), zzgl. Reisekosten
Kosten:
Beratungssatz: 500,– Euro/Tag,
zzgl. Reisekosten
Information und Anmeldung:
Barbara Hipp
Telefon 0711 1656-173
hipp.b@diakonie-wue.de
Dr. Kornelius Knapp
Telefon 0711 1656-394
knapp.k@diakonie-wue.de
Information und Anmeldung:
Anfragen bei:
Dr. Kornelius Knapp
Telefon 0711 1656-394
knapp.k@diakonie-wue.de
19
Beratungsangebote
Kurs A 31
Beratung
Kurs A 32
Beratung
Kurs A 33
Kontinuität und
Vielfalt in Gremien
­sichern – Führungsfrauen für Gremien
gewinnen
Gewinnung und
Bindung von
Fachkräften aus dem
Ausland
Interkulturelle Öffnung und berufliche
Integration von internationalen Fachkräften
„Bei der Bestellung (…) der Mitglieder des Leitungsgremiums
handelt es sich um eine privilegierte Aufgabe“. Diakonie Württemberg (Hg.), Kommentar zum CGK
Ein Privileg? Die Gewinnung von
Verantwortlichen für Vorstände,
Aufsichts- und Fachgremien gestaltet sich zunehmend schwierig:
Bestehende Netzwerke erscheinen „ausgereizt“, frischer Wind
wird gesucht; den Blick auf qualifizierte Frauen zu richten, bietet
Chancen. Im beratenden Workshop werden Ansätze für veränderte Suchmuster für eine größere
Vielfalt in diakonischen Gremien
erarbeitet.
Das Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg hat die
Aufgabe, Unternehmen der Sozialwirtschaft bei der Gewinnung und
Bindung von Fachkräften aus dem
Ausland zu unterstützen. Die Vielzahl der ethischen Anforderungen
und juristischen Schwierigkeiten
bei der Anwerbung werden vom
Welcome Center transparent gemacht. In der Beratung arbeitet
das Welcome Center als Lotsendienst. Dies bedeutet, dass die
vorhandenen Beratungsstellen,
Experten und Dienstleister einbezogen werden, wo diese wichtige
Dienste im Prozess leisten.
In der Sozialwirtschaft haben viele
Mitarbeitende bereits Erfahrungen
mit interkulturellen und
interreligiösen Fragestellungen
gemacht. Sowohl der eigene
kulturelle Hintergrund als auch die
kulturelle Identität der Klientinnen/en spielen eine Rolle.
Internationale Fachkräfte, die neu
in ein Team kommen, bringen ihr
eigenes Verständnis, Werte und
Kriterien mit. Dieses
Zusammenkommen lädt dazu ein,
die Arbeits- und
Willkommenskultur des
Unternehmens zu erkennen und
eventuell neu zu gestalten. Das
Welcome Center unterstützt
interkulturelle Prozesse und
vermittelt interkulturelle Trainings,
um die bestehenden Erfahrungen
und Handlungskompetenzen zu
reflektieren, Klischees zu
dekonstruieren und das
Verständnis zu erweitern.
Themen/Inhalte:
• Zugangswege von Männern und
Frauen in G
­ remien
• Analyse von Motivationen,
­Suchmustern, Arbeitskulturen
und Verfahren
• Good Practise
• Transferplanung
Ziele:
Das Beratungsangebot leistet
­einen Beitrag dazu, die Zielerreichung von 40% Frauenanteil in
­diakonischen Gremien und Organen weiter zu unterstützen.
Verantwortlich:
Barbara Hipp, DW Württemberg
Themen/Inhalte:
Die Beratung startet mit einer
Analyse des konkreten Bedarfs.
Darauf aufbauend werden die
weiteren Schritte individuell
abgestimmt.
Ziele:
•G
ewinnung von Fachkräften
aus dem Ausland
•A
ufbau von langfristigen
Kooperations­beziehungen
•E
ntwicklung von Ausbildungspartnerschaften
•W
erbung von Kurzzeitmitarbeitenden aus dem Ausland
•G
ewinnung von Auszubildenden
Verantwortlich:
Dr. Kornelius Knapp, Referent
­Personalentwicklung
Ein Angebot des Welcome
­Center Sozialwirtschaft
Baden-Württemberg
Zielgruppe:
Evangelische und diakonische
Einrichtungen und Dienste in
Württemberg
Zielgruppe:
Einrichtungen und Dienste der
Sozialwirtschaft in BadenWürttemberg
Leitung:
Es steht ein Netzwerk von kompetenten und erfahrenen Berater/-innen zur Verfügung
Leitung:
In Württemberg: Hanna Horst und
Olivia Brohl-Schaffron; In Baden:
Dr. Christine Böhmig und Silvia
Neves
Kosten:
Beratungssatz: 500,– Euro/Tag,
zzgl. Reisekosten
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Barbara Hipp
Telefon 0711 1656-173
hipp.b@diakonie-wue.de
20
Beratung/Seminar
Kosten:
Beratungssatz in der Diakonie:
500,–/Tag, zzgl. Reisekosten
Information und Anmeldung:
Welcome Center Sozialwirtschaft
Telefon 0711 1656217
welcomecenter@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Einrichtungen und Dienste der
­Sozialwirtschaft in Baden-­Württemberg
Leitung:
Dr. Christine Böhmig,
Josef Minarsch-Engisch
Kosten:
Auf Anfrage
Information und Anmeldung:
Dr. Christine Böhmig
Telefon 0721/9349-217
boehmig@diakonie-baden.de
Josef Minarsch-Engisch
Telefon 0711 1656-170
minarsch-engisch.j@diakonie-wue.de
Seminarmodule, die
individuell zusammengestellt
werden können:
• Interkultureller Öffnungsprozess
• Gemeinsames Training und
Prozessbegleitung
• Begleitung der neuen
internationalen ­Fachkräfte
Die Seminarmodule werden mit
den bestehenden Angeboten in
den Diakonischen Werken Baden
und Württemberg abgestimmt.
Verantwortlich:
Dr. Kornelius Knapp, Referent
­Personalentwicklung
Ein Angebot des Welcome
­Center Sozialwirtschaft
­Baden-Württemberg
Kontaktstudium
Kurs A 34
­Veranstaltungen
der ­Evangelischen
­Hochschule Ludwigsburg
• Betriebswirtschaft für
Nichtbetriebswirte Grundkurs
Betriebswirtschaft am 5. und 6.
Februar, 16. und 17. Juli, 20.
November 2015
•G
ewaltfreie Kommunikation nach
Marschall b. Rosenberg
Verstehen, was uns wirklich
bewegt am 20. April 2015
•G
roße Gruppen in Schwung
bringen Großgruppenverfahren
als hochwirksame Intervention
bei Veränderungsprozessen am
27. April 2015
•S
ouverän argumentieren in
Stresssituationen Konflikt­
gespräche führen am 13. und
14. April 2015
•W
er heute den Kopf in den Sand
steckt, knirscht morgen mit den
Zähnen Konfliktmanagement als
Führungsaufgabe am 10. und
11. März 2015
•M
ännlichkeit, Migration und
diversitätsbewusste Praxis
„Gesucht: Fachkraft, männlich,
mit Migrationshintergrund …“
am 28. und 29. Oktober 2015
•U
mgang mit „schwierigen“
Jugendlichen Einführung in die
Schemapädagogik am 26. März
2015
•S
icher durch den Dschungel der
Sozialleistungen Aufstockendes
Arbeitslosengeld II, Wohngeld,
Kinderzuschlag und Co. am 22.
Juli 2015
• Interkulturelle Kompetenz und
Kommunikation Kulturelle
MitterInnen in Beratungsstellen
am 23. und 24. Januar 2015
Ort:
Veranstaltungsort ist jeweils
die Evangelische Hochschule
Ludwigsburg.
Information und Anmeldung:
Weitere Informationen für alle hier
genannten Veranstaltungen:
Unter www.eh-ludwigsburg.de/ifw
oder bei Marlies Reip,
Institut für Fort- und Weiterbildung
der Evangelischen Hochschule
Ludwigsburg
Paulusweg 6
71638 Ludwigsburg
Telefon 07141 9745-282
ifw@eh-ludwigsburg.de
Kurs A 35
Kurs A 36
Lehrkraft für
Gesundheitsberufe –
Medizinpädagogik
Pädagogisch-­
psychologische
Lerntherapie
Lehrgang unterstützte
Kommunikation
Lehrkräfte in Gesundheitsberufen
haben im Einklang mit dem
gesamten Gesundheitssystem
eine wichtige Rolle zur effizienten
Begleitung von Auszubildenden zu
übernehmen. Deshalb will das
Kontaktstudium durch die
Erweiterung der beruflichen,
sozialen und personalen
Kompetenz dazu verhelfen, dieser
Anforderungssituation gerecht zu
werden.
Im multidisziplinären Curriculum
Pädagogisch-psychologische
Lerntherapie werden Erkenntnisse
der Psychologie, der Fachdidaktik
von Deutsch und Mathematik der
Kinder- und Jugendpsychiatrie
sowie der systemischen
Familientherapie berücksichtigt.
Der Lehrgang Unterstützte
­Kommunikation (LUK) stellt eine
berufsbegleitende, 2½-jährige
Weiterbildung in Theorie und
­Praxis der verschiedenen Arbeitsfelder der Unterstützten Kommunikation dar. Jeder Teilnehmer und
jede Teilnehmerin erwirbt im Kurs
Kompetenzen zu Diagnostik und
Interventionen bei Kindern,
­Jugendlichen und Erwachsenen,
die auf UK angewiesen sind.
Voraussetzungen:
Zulassungsvoraussetzung für das
Kontaktstudium ist eine
einschlägige Berufsausbildung
und die Fachhochschulreife oder
eine mindestens zweijährige
Berufserfahrung im erlernten Beruf
Arbeitsweise:
Arbeiten im Plenum,
Gruppenarbeit, Referate
Ziele:
Erwerb einer fachverbandlich
anerkannten lerntherapeutischen
Zusatzqualifikation
Arbeitsweise:
Das Studium ist berufsbegleitend.
Für jedes Modul werden Credit
Points gemäß dem Europäischen
und dem Deutschen
Qualifizierungsrahmen, auf Level 7
(Master-Niveau), vergeben. Dauer:
Modul 1 bis 5 (zweieinhalb Jahre)
oder Modul 1 bis 6 (dreieinhalb
Jahre)
Weiterbildung zum/
zur Kommunikations­
pädagogen/in
Ziele:
Die Teilnehmer/innen sollen nach
Abschluss der Weiterbildung Theorie und Praxis der verschiedenen
Arbeitsfelder der Unterstützten
Kommunikation umfassend kennen und Handlungskompetenzen
entwickeln. Die Weiterbildung ist
mit 36 ECTS und als Kontaktstudium der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg anerkannt.
Berufsbegleitendes
Kontaktstudium in Kooperation
mit der Hochschule Ulm
Die Weiterbildung wird als
durch die Evangelische
Hochschule Ludwigsburg nach
dem Landeshochschulgesetz
Baden-Württemberg
zertifiziertes Kontaktstudium
durchgeführt.
Arbeitsweise:
Ausgangspunkt ist die Erfahrung
der Teilnehmer/innen in ihrer beruflichen Praxis. Sie wird immer
wieder aufgegriffen und reflektiert.
Jedes der 13 Seminare wird von
zwei Referenten/innen gemeinsam
gestaltet. Innerhalb der Seminare
kommen verschiedene Arbeitsweisen zum Einsatz (Gruppenarbeit,
Einzelarbeit, Vortrag, Lehrvideos,
Demonstration, Diskussion).
Termin und Ort:
Beginn: 18. Mai 2015
Diakonisches Institut für Soziale
Berufe, Dornstadt
Zielgruppe:
Der Studiengang richtet sich vor
allem an Sozial-Pädagog(inn)en,
Lehrer/-innen, Psycholog(inn)en
und andere Sozialwissenschaftler/innen, die sich ­lerntherapeutisch
weiterbilden wollen.
Termin und Ort:
Über 2½ Jahre finden insgesamt 7
Wochenendseminare und 6 viertägige Seminare statt. Ausbildungsorte sind verschiedene Tagungshäuser im Raum Köln, Hamburg
Bielefeld, Aschaffenburg,
­W ilhelmsdorf u. a.
Leitung:
Silvia King, Dipl. Psychologin
Kosten:
3.900,– Euro inkl.
­Prüfungsgebühren
Information und Anmeldung:
Diakonisches Institut
für Soziale Berufe
Bodelschwinghweg 30
89160 Dornstadt
Telefon 07348 9874-0
Fax 07348 9874-30
info@diakonisches-institut.de
www.diakonisches-institut.de
Termin und Ort:
Beginn jeweils im Frühjahr
(10. bis 12. April 2015) und Herbst
(30. Oktober bis 1. November
2015) in Waiblingen. Darüber
­hinaus ist monatlich ein flexibler
Einstieg möglich.
Nähere Informationen erhalten Sie
bei der ASI-Akademie für sozialwissenschaftliche Innovation e. V.,
Waiblingen
Leitung:
Birgit Hoffmann, ASI e. V.
Dr. Werner Lude, eva –
­Evangelische Gesellschaft e. V.
Information und Anmeldung:
ASI e. V., Telefon 07151 20668-20
oder auch über folgende Webseite:
www.asi-weiterbildungen.de
Leitung:
Prof. Dr. Jens Boenisch
(­Universität zu Köln, ISAAC)
Prof. Dr. ­Susanne Wachsmuth
­(Universität Gießen, ISAAC)
Kosten:
4.500,– bis 4.700,–; 4.600,– bis
4.800,– Euro (je nach Zahlungsart)
für die gesamte Weiterbildung zzgl.
Fahrtkosten sowie Kosten für
­Unterkunft und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Universität zu Köln
Geschäftsstelle LUK
Klosterstraße 79b, 50931 Köln
Telefon 0221 470-5645
www.lehrgang-unterstuetztekommunikation.de luk-info@
uni-koeln.de
21
Kontaktstudium
Kurs A 37
Systemische Beratung, Systemische
Therapie, Systemische Supervision und
Systemische Organisationsentwicklung
Das berufsbegleitende Kontaktstudium professionalisiert MitarbeiterInnen in ihrer Beratungs-,
Betreuungs- und Leitungskompetenz und in der Kooperation mit
Kindern, Jugendlichen, Familien,
Organisationen und Mitarbeitenden. Das Kontaktstudium umfasst
verschiedene Module. Die Module
können als in sich abgeschlossene
Weiterbildungen einzeln besucht
werden und schließen mit einem
Zertifikat der Hochschule und FoBiS ab. Die Weiterbildungen sind
durch die Systemische Gesellschaft zertifiziert. Bei Vorliegen aller geforderten Kriterien kann ein
entsprechendes Zertifikat bei der
Systemischen Gesellschaft (SG)
beantragt werden (Module 1 und
3).
Module:
Modul 1: Weiterbildung
Systemische Beratung (SG)
SYSTERZ (Kurssystem)
Beginn: 4. Februar 2015 SYSTA
(Modulsystem), Beginn: November
2014, Frühjahr 2015
Modul 2: Systemische
Organisationsentwicklung
Beginn: 2. Quartal 2016
Modul 3: Weiterbildung
Systemisch-lösungsorientierte
Therapie LOT (SG)
Beginn: 5. Dezember 2014
22
Evangelisches Schulwerk Baden und Württemberg
Geschäftsführung:
Eckhard Geier
Telefon 0711 1656-239
eckhard.geier@eschw.elk-wue.de
Stellvertretende Geschäftsführung:
Christa Epple-Franke, Pfarrerin
Telefon 0711 1656-429
christa.epple-franke@eschw.elk-wue.de
Außerhalb des Kontaktstudiums
Aufbau-Weiterbildung
Systemische Supervision (SG)
Beginn: 16. Juli 2015
Die Veranstaltungen des Evangelischen Schulwerkes
entnehmen Sie bitte der Homepage
www.evangelisches-schulwerk-baden-und-wuerttemberg.de
Verantwortlich:
Daniel Mielenz (Institutsleitung)
Birgit Fischer (Verantwortliche
Bereich ­Weiterbildung)
Bildungsmanagement Fort –und Weiterbildung:
Ute Henne, Fortbildungsreferentin
Telefon 0711 1656-431
ute.henne@eschw.elk-wue.de
Infoabend zu den Modulen 1 und
3 sowie ­Systemische Supervision:
16. Oktober 2014, 19 Uhr,
Bildungs- und Familienzentrum
­Holzgerlingen
Berufliche Bildungsentwicklung:
Andreas Wieland, Referent für Bildungs- und Personalentwicklung
Telefon 0711 1656-430
andreas.wieland@eschw.elk-wue.de
Die Weiterbildung wird als
Kontaktstudium in Kooperation
mit der Evangelischen
Hochschule Ludwigsburg
durchgeführt.
Information und Anmeldung:
Nähere Informationen:
FoBiS – Systemisches Institut
für Bildung Forschung und
Beratung, Therapeutische Praxis
Mitglied in der SG und DGSF
Altdorfer Str. 5
71088 Holzgerlinwgen
Telefon 07031 605988
www.fobis-stv.de
info@fobis-stv.de
Fortbildungsbereich
Schule
Sekretariat:
Christina Soulier
Telefon 0711 1656-428
christina.soulier@eschw.elk-wue.de
Neues aus dem Schulwerk:
Aufgrund der Fusion des Fort- und Weiterbildungsverbunds der
Diakonie mit dem Evang. Schulwerk wurde die neue Fachgruppe
„Weiterbildung/Personalentwicklung“ installiert. Hier wird die
Weiterentwicklung sozialer Berufe thematisiert,
Rahmenbedingungen zur Initiierung und Gestaltung von
Entwicklungsprozessen geschaffen und Kooperationen
unterschiedlicher Bildungsanbieter initiiert. Zur Bearbeitung des
erweiterten Aufgabengebietes wurden die Personalressourcen
innerhalb des Schulwerks um 50 % aufgestockt. Herr Wieland ist
seit Juli 2014 als Bildungsentwickler insbesondere für diesen
Themenbereich zuständig.
Schulwerk
Kurs B 01
Bausteine 1-3
Kurs B 02
berufsbegleitende Qualifizierung
Leiten braucht Vision
2015 – 2016
Pädagogische Qualifizierung für Lehrkräfte
an beruflichen Schulen in freier Trägerschaft
Die einzelnen Bausteine der Reihe
nehmen praxis- und teilnehmerorientiert Fragen des Führungsverständnisses und Führungsverhaltens auf und bieten fundierte
Grundlagen zur Leitung und Personalführung an evangelischen
Schulen.
Die einjährige Weiterbildung bietet
Lehrkräften an beruflichen Schulen
in freier Trägerschaft die Möglichkeit ihre pädagogischen Kompetenzen zu vertiefen und eine anerkannte pädagogische Qualifikation
für berufliche Schulen in freier Trägerschaft analog zum Direkteinsteigerlehrgang zu erwerben.
Fortbildungsreihe für
­Leitungskräfte an
­evangelischen Schulen
Module:
Die Reihe besteht aus 6 Bausteinen, die auch einzeln besucht
werden können. 2015 finden die
ersten 3 Bausteine mit folgenden
Schwerpunkten statt:
Baustein 1: Organisationskultur
und Personalführung, Projekt und
Changemanagement
Bautein 2: Gesprächsführung,
Konfliktgespräche und
­Feedbackkultur
Baustein 3: Exkursion an
­verschiedene Schulen,
­voraussichtlich in Südtirol
Arbeitsweise:
Die einzelnen Module werden von
erfahrenen Fortbildner/innen
durchgeführt, die teilnehmer- und
prozessorientiert arbeiten.
Zielgruppe:
Alle an der Schulleitung Beteiligte,
Mitglieder von Schulleitungsteams
und an Schulleitungsaufgaben Interessierte
Termin und Ort:
29. bis 31. Januar 2015 Augsburg
7. bis 9. Mai 2015 Blaubeuren
21. bis 23. Oktober 2015
Exkursion an verschiedene Schulen
Leitung:
Ute Henne, ­Evangelisches Schulwerk Baden und W
­ ürttemberg
Dr. Siegfried Rodehau,
­Evangelische Schulstiftung Bayern
Kosten:
Einzelmodul: 375,– Euro
Alle 6 Module (2015–2016):
1.850,– Euro
Information und Anmeldung:
Evangelisches Schulwerk Baden
und Württemberg
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
Telefon 0711 1656-428
Evangelische Schulstiftung ­Bayern
Gleißbühlstr. 7
90402 Nürnberg
Telefon 0911 24411-16
Themen/Inhalte:
Schwerpunkte der modularisierten
Weiterbildung mit 288 Unterrichtseinheiten, an 22 Präsenztagen und
selbstorganisierten Lernphasen
sind:
• Lehrerpersönlichkeit
• Kommunikation und Interaktion
• Didaktik/Fachdidaktik
• Unterrichtsmethodik
• Classroom-Management
• Leistungsbeurteilung
• Schulrecht/-organisation
• Evangelisches Profil Kollegiale
Fall- und Unterrichtsberatung
sind wesentliche Bestandteile.
Zielgruppe:
für Lehrkräfte ohne zweites
Staatsexamen an beruflichen
Schulen in freier Trägerschaft
Termin und Ort:
27. bis 31. Oktober 2014
Beutelsbach
21. bis 22. November 2014
Reutlingen
23. bis 24. Januar 2015
Reutlingen
27. bis 28. Februar 2015
Reutlingen
24. bis 25. April 2015
Reutlingen
26. bis 27. Juni 2015
Reutlingen
3. bis 7. August 2015
Stuttgart
jeweils 9 bis 17 Uhr
Voraussetzungen:
abgeschlossenes Uni-Studium
und zweijährige Berufserfahrung
Arbeitsweise:
188 Unterrichtseinheiten Präsenzzeiten über zwei Blockwochen
und fünf Wochenendseminaren
und 100 Unterrichtseinheiten in
SOL-Phasen; div. Leistungsnachweise in verschiedenen Modulen
in Kooperation mit der Evang.
Hochschule Ludwigsburg
Leitung:
Gesamtleitung und Organisation:
Christa Epple-Franke
Pfarrerin, stv. Geschäftsführerin
­Evangelisches Schulwerk Baden
und Württemberg
Kosten:
1.700,– Euro Kursgebühren
100,– Euro zusätzliche Gebühren
für das Abschlusskolloquium
Information und Anmeldung:
Anmeldung:
info@eschw.elk-wue.de
Information:
Christa Epple-Franke
Telefon 0711 1656-429
christa.epple-franke@
eschw.elk-wue.de
23
Freiwilliges Engagement
Kurs B 03
„Online oder offline, das ist hier die Frage.“
Freiwilliges Engagement
und Bundesfreiwilligendienst
Abteilung Freiwilliges Engagement
Telefon 0711 1656-232
Fax 0711 165649-291
www.ran-ans-leben-diakonie.de
Abteilungsleitung:
Wolfgang Hinz-Rommel
Telefon 0711 1656-236
hinz-rommel.w@diakonie-wue.de
Freiwilliges Soziales Jahr:
Heike Schmidt-Brücken
Telefon 0711 1656-186
fsj@diakonie-wue.de
Bundesfreiwilligendienst:
Michael Ott
Telefon 0711 1656-310
bfd@diakonie-wue.de
Freiwilliges Soziales Jahr und
Realschulabschluss – FSJplus:
Thomas Steigmiller
Telefon 0711 1656-326
fsjplus@diakonie-wue.de
Fachtag für Anleiterinnen und Anleiter
im Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen
Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Beim diesjährigen Fachtag für
Anleitende werden wir uns um den
Umgang mit den „neuen“ Medien
kümmern. Hierbei wollen wir
sowohl den Umgang der
Freiwilligen mit den
Kommunikationsmedien, als auch
unsere und Ihre Erfahrungen mit
den sich immer schneller
wandelnden Medien beleuchten.
Für viele Freiwillige ist die ständige
Präsenz in der Onlinewelt die
normalste Sache der Welt. Aber
was, wenn dies zu einem Problem
wird und die Arbeit behindert?
Welche Kommunikations­
plattformen gibt es überhaupt und
hat die Einsatzstelle nicht vielleicht
einen Nutzen aus den Wissen der
Freiwilligen?! Was kann ich gegen
Cybermobbing tun und wo fängt
das an? Diese und weitere Fragen
werden wir zusammen mit
Referenten der Abteilung
Freiwilliges Engagement und
Fachreferenten aus unter­
schiedlichen Arbeitsfeldern klären.
Freiwilliges Soziales Jahr für Ausländer/innen und
x-change – weltwärts mit der Diakonie:
Karl Wagner
Telefon 0711 1656-288
x-change@diakonie-wue.de
Freiwilliges Ökologisches Jahr:
Barbara Unruh
Telefon 0711 1656-407
foej@diakonie-wue.de
Freiwilligenprojekte:
Albrecht Ottmar
Telefon 0711 1656-316
freiwilligenprojekte@diakonie-wue.de
Ehrenamt:
Thomas Hoffmann
Telefon 0711 1656-177
ehrenamt@diakonie-wue.de
Termin:
24. Februar 2015 von 9 bis 13 Uhr
Ort:
Diakonisches Werk Württemberg
Stuttgart
Leitung:
Referenten der Abteilung
Freiwilliges Engagement und
Fachreferenten
Information und Anmeldung:
Freiwilliges Engagement
Melanie Graf
Telefon 0711 1656-291
graf.m@diakonie-wue.de
24
Auch Sie haben die Möglichkeit
von Erfahrungen zu berichten und
Fragen zu stellen. Dieser Fachtag
bietet allen Anleitenden die
Möglichkeit sich die Basics der
„neuen“ Medien erklären zu
lassen, oder bereits vorhandenes
Wissen zu vertiefen.
Themen/Inhalte:
• Cybermobbing – Was tun wenn
ich etwas mitbekomme?
• Facebook –
Sicherheitseinstellungen,
­Freundschaftsanfragen
und und und
• Handynutzung während
der Arbeit
• Chancen für die Einsatzstelle –
Homepagegestaltung,
Facebookauftritt, Werbung
• Web 2.0 – Anfänger?
Kein Problem. ­
Einführung in die Basics
• Nähe und Distanz –
On- oder offline?
Verantwortlich:
Harry Staiger, Referent für FSJ
und BFD Stefan Ruff, Referent
für FSJ und BFD
Behindertenarbeit
Kurs B 04
Qualifizierung
„Ehrenamtskoordination“ –
Freiwilligen­management
in Einrichtungen
der Diakonie und
­Kirchengemeinden
Dem Kurs liegt das „Qualifizierungsprogramm Ehrenamtskoordination“
des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland zu
Grunde.
Inhaltliche Schwerpunkte
des ­viertägigen ­Seminars:
•Z
usammenarbeit mit Freiwilligen /
­Ehrenamtlichen: bisherige Erfahrungen und Ziele der Institution
•E
hrenamtskoordination:
Rolle – Funktion – P
­ osition
•Z
usammenarbeit von Haupt- und
Ehrenamtlichen
•E
ntwicklung von Engagement,
Bereichen und Aufgabenprofilen
•M
ethoden und Strategien zur
­Gewinnung von Freiwilligen /
­Ehrenamtlichen
•G
estaltung und Durchführung von
­Erstgesprächen und Einarbeitung
•E
ntwicklung von Anerkennungsformen und ­Anerkennungskultur
Zielgruppe:
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Diakonie
und Kirche, deren Aufgabe es ist,
die Zusammenarbeit mit Freiwilligen
/ Ehrenamtlichen auf- oder auszubauen, zu begleiten und zu qualifizieren.
Termin und Ort:
Kursabschnitt I: 1. Oktober 2015
Kursabschnitt II + III:
20. bis 22. Oktober 2015, 9 Uhr bis
17.30 Uhr, in Herrenberg (mit Übernachtung)
Kursabschnitt IV:
17. November 2015
Kursabschnitt I + IV:
jeweils von 9 Uhr bis 17.30 Uhr im
­Diakonischem Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Thomas Hoffmann,
Referat E
­ hrenamt; Albrecht Ottmar,
­Referat Freiwilligenprojekte
Kosten:
220,– Euro Kursgebühr
140,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Referat Ehrenamt
Thomas ­Hofmann
Telefon 0711 1656-177
Referat Freiwilligenprojekte ­
Albrecht Ottmar
Telefon 0711 1656-316
Kurs C 01
Behindertenhilfe und
Psychiatrie
Abteilung Behindertenhilfe und Psychiatrie
Telefon 0711 1656-213
Fax 0711 1656-49 213
behindertenhilfe@diakonie-wue.de
sozialpsychiatrie@diakonie-wue.de
Hilfen für Menschen mit Behinderung
und psychischer Erkrankung:
Leitung:
Irene Kolb-Specht, Abteilungsleiterin
Diplom-Verwaltungswirtin (FH), Diplom-Pädagogin,
Master of Social Management
Telefon 0711 1656-214
kolb-specht.i@diakonie-wue.de
Referenten:
Thomas Hoffmann,
Referent
Sozialwissenschaftler M.A., Sozialwirt (FH)
Telefon 0711 1656-177
hoffmann.t@diakonie-wue.de
Matthias Kneißler,
Referent
Diplom-Sozialpädagoge (FH), M.A.
Telefon 0711 1656-169
kneissler.m@diakonie-wue.de
Iris Maier-Strecker,
Referentin
Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Telefon 0711 1656-163
maier-strecker.i@diakonie-wue.de
Bernd Schatz,
Referent
Dipl. Sozialpädagoge (FH), Heilpädagoge
Telefon 0711 1656-328
schatz.b@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Ute Hartmann
Telefon 0711 1656-213
Fax
0711 1656-49 213
hartmann.u@diakonie-wue.de
Nicole Krug
Telefon 0711 1656-166
Fax 0711 1656-49 166
krug.n@diakonie-wue.de
Von der Abteilung Behindertenhilfe und Psychiatrie
werden im Jahr 2015 weitere Fachtage zu aktuellen
Themen angeboten, die gesondert ausgeschrieben
werden.
Arbeitstagung
­Gehörlosenseelsorge
Kollegialer Austausch,
praktische Übungen,
­mittelfristige Planung
Diese jährlich stattfindende
Tagung ist eine Mischung aus
Konvent und Fortbildung. Feste
Elemente sind Gebärdenübungen
(Gebärdenlieder, Liturgie und
Umsetzung biblischer Inhalte in
Gebärdensprache). Daneben
werden aktuell diskutierte
Fachthemen aufgegriffen wie
Inklusion, CI-Versorgung bei
Kleinkindern, Zukunft der
gebärdensprachlich geprägten
Gehörlosenkultur. Die genaue
Themenfestlegung erfolgt im
Herbst 2014. Schließlich stehen
kurze Berichte aus der
katholischen Gehörlosenarbeit,
des Sozialdienstes für Gehörlose
und der Schwerhörigenseelsorge
auf dem Programm.
Voraussetzungen:
Mitarbeit in der
Gehörlosenseelsorge oder in einer
Einrichtung, die Gehörlose als
Zielgruppe hat.
Kooperation mit der
Evangelischen Landeskirche
Württemberg
Zielgruppe:
Neben-, haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeitende der Gehörlosen­
seelsorge und benachbarter
­Arbeitszweige
Termin:
Mittwoch, 7. Januar 2015, 10 Uhr,
bis Freitag, 9. Januar 2015, 14 Uhr
Ort:
Tagungshotel am Schlossberg,
Herrenberg
Leitung:
Pfr. Ulrich Hartmann, Vors.
­Leitungskreis der Gehörlosen­
seelsorge, Pfr. Roland Martin,
Landes-Gehörlosen­pfarramt
Kosten:
für Mitarbeitende frei, andere
­Interessierte bezahlen Unterkunft
und Verpflegung selbst
Information und Anmeldung:
Gehörlosenseelsorge
Pfr. Roland Martin
Telefon 0711 1656-194
Fax 0711 1656-49-194
martin.r@diakonie-wue.de
25
Behindertenarbeit
Kurs C 02
Grüne Tagung
Personenkreise mit
­herausfordenden
­Verhaltensweisen in
den Grünen Bereichen
Details zu Inhalten, Kosten und
Anmeldemodalitäten entnehmen
Sie den speziellen Informationen,
die Sie vor den Veranstaltungen
erhalten oder in unserem Mitgliederbereich finden.
Kurs C 04
Eingliederungshilfe
vor Ort
„Verhandlungsführung“
Grundkurs
Details zu Inhalten, Kosten und
Anmeldemodalitäten entnehmen
Sie den speziellen Informationen,
die Sie vor den Veranstaltungen
erhalten oder unserem
Mitgliederbereich.
Kooperation mit dem
Diakonischen Werk Baden
Termin:
4. bis 6. Februar 2015
Termin:
16. bis 17. April 2015
Ort:
Rothenburg ob der Tauber
Ort:
Haus St. Elisabeth in
­Allensbach-Hegne
Leitung:
Matthias Kneißler Behindertenhilfe/
Psychiatrie
Information und Anmeldung:
Behindertenhilfe/Psychiatrie
Nicole Krug
Telefon 0711 1656-166
Fax 0711 1656 49-166
krug.n@diakonie-wue.de
Kurs C 03
Professionalität im
gesellschaftlichen
Wandel, Inklusion
als Bürde oder
­Vision
Psychiatrietagung
Bad Boll
Eine Kooperationstagung des
Diakonischen Werkes in
Württemberg mit dem
Fachverband Psychiatrie und
der Akademie Bad Boll
26
Kurs C 06
Zukunftstagung
Wohnen inklusiv
Kurs C 07
Jahrestagung der
Fachkonferenz
­Lebenswelt 2015
Inklusion und
­Selbstbestimmung
Geeigneter, bezahlbarer Wohnraum ist eine wesentliche Voraussetzung für inklusives Leben im
Sozialraum. Welche Unterstützer
und Kooperationspartner können
wir gewinnen und welche neuen
Wege müssen wir für dieses Ziel
einschlagen?
Eine Kooperationstagung des
Inklusionsprojekts Teilprojekt
3: Wohnen und Leben in der
Stadt und auf dem Land und
der Akademie Bad Boll
Termin:
6. bis 7. Mai 2015
Neben der Vollversammlung der
Fachkonferenz Lebenswelt mit
Wahlen zum Koordinationsteam ist
das Thema „Inklusion und Selbstbestimmung“ zentral: WKS-Modell
(Willem Kleine Schaars), kommunale und fachverbandliche Beteiligungsmodelle, sozialpolitische
Themen der Eingliederungshilfe.
Arbeitsweise:
Gruppenarbeit, Plenum, Open
Space
Ort und Anmeldung:
Evangelische Akademie Bad Boll
Zielgruppe:
Mittlere Leitungsebene und Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe des Evang. Fachverbands Behindertenhilfe
Kosten:
Auf Anfrage
Kosten:
Auf Anfrage
Termin:
21. bis 23. April 2015
Information und Anmeldung:
Sekretariat/Sachbearbeitung/
­Vorstandsbereich 3000
Natascha Ritter
Telefon 0721 9349-258
n.ritter@diakonie-baden.de
Information:
Behindertenhilfe/Psychiatrie
Ute Hartmann
Telefon 0711 1656-213
Fax 0711 1656 49-213
hartmann.u@diakonie-wue.de
Ort:
Hohenwart Forum Pforzheim-­
Hohenwart
Leitung:
Dorothea Lampke, Wirtschaftsberatung DWW, Hubert Ochs, Behindertenhilfe DWB
Kurs C 05
Eingliederungshilfe vor Ort
„Verhandlungsführung“ Aufbaukurs
Leitung:
Bernd Schatz und Thomas
­Hoffmann, Behindertenhilfe/­
Psychiatrie
Kosten:
120,– Euro Tagungsgebühr
ca. 200,– Euro Unterkunft und
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Behindertenhilfe/Psychiatrie
Ute Hartmann
Telefon 0711 1656-213
Fax 0711 1656 49-213
hartmann.u@diakonie-wue.de
Details zu Inhalten, Kosten und
Anmeldemodalitäten entnehmen
Sie den speziellen Informationen,
die Sie vor den Veranstaltungen
erhalten oder unserem Mitgliederbereich.
in Kooperation mit dem DW
­Baden
Termin:
25. und 26. Februar 2015
Termin:
18. bis 19. Juni 2015
Ort:
Evangelische Akademie Bad Boll
Ort:
Evang. Akademie Bad Boll
Information:
Nicole Krug
Telefon 0711 1656-166
Fax 0711 1656 49-166
krug.n@diakonie-wue.de oder
sozialpsychatrie@diakonie-wue.de
Leitung:
Irene Kolb-Specht,
­Behindertenhilfe/Psychiatrie DWW,
Michael Futterer
­W irtschaftsberatung DWB
Information und Anmeldung:
Behindertenhilfe/Psychiatrie
Ute Hartmann
Telefon 0711 1656-213
hartmann.u@diakonie-wue.de
Weitere Angebote zum
Thema Inklusion finden Sie
im A-Teil des Kursbuches
A 07 Auf dem Weg zu einer
­inklusiven Gemeinde
A 08 Miteinander Kirche sein
Kurs C 08
Landespsychiatrietag
Gesundheitswesen
ver-rückt Was macht
mich gesund? Was
macht mich krank?
Eine landesweite
Kooperationsveranstaltung der
Liga der freien Wohlfahrtspflege
(und somit des DWW), der
Landesverbände der
Psychiatrie Erfahrenen, der
Angehörigen psychisch
Kranker, der
Gemeindepsychiatrie, der
niedergelassenen Nervenärzte,
der Deutschen Gesellschaft für
Soziale Psychiatrie und des
Baden-Württembergischen
Vereins der
Krankenhauspsychiater.
Kurs C 09
Was sind psychische
Erkrankung und
wie gehen wir mit
­Betroffenen um?
Themen/Inhalte:
Psychiatrische Krankheitsbilder
verstehen
• Erklärungsmodelle/–
Krankheitsbegriff
• Ressillienz, Prävention
• Hilfreicher Umgang mit
Betroffenen
• Umgang mit suizidalen Krisen
und ­Gewalterfahrungen
• Überblick des psychiatrischen
Hilfenetzes.
• Therapeutische, medizinische,
klinische, Wohn- und Betreuungsangebote, Anlaufstellen,
• Empowerment, klinische
Versorgung, etc.
• Achtsamer und reflexiver
­Umgang mit sich selbst als
­Helfer finden
Ziele:
Orientierung und mehr Klarheit
beim Umgang mit Menschen mit
psychischer Erkrankung
Arbeitsweise:
Konzeptidee: Module die einzeln
oder kombiniert gebucht werden
können
Verantwortlich:
Matthias Kneißler, Referent
­Behindertenhilfe / Psychiatrie
Iris Maier-Strecker, Referentin
Pflege und hauswirtschaftliche
­Versorgung
Abteilung Gesundheit, Alter, Pflege
Telefon 0711 1656-363
Fax 0711 1656-368
Abteilungsleitung:
Johannes Kessler Telefon 0711 1656-264
Ambulante pflegerische und hauswirtschaftliche
Versorgung,Nachbarschaftshilfe, Familienpflege,
Beratung in der Pflege, Betreuungsangebote,
Betreutes Wohnen:
Johanna Ewig-Spur Telefon 0711 1656-205
Christina Köster Telefon 0711 1656-210
Stefan Siebertz Telefon 0711 1656-204
Ulrike Tonn Telefon 0711 1656-206
Evangelischer Landesverband für
Diakonie-Sozialstationen in Württemberg e. V.,
Krankenpflegevereine
Sibylle Arndt-Wurster Telefon 0711 1656-337
Hospizarbeit:
Ulrike Tonn Telefon 0711 1656-206
Offene Altenarbeit / Evangelische
Senioren in Württemberg (LAGES):
Isabell Rössler Telefon 0711 1656-254
Stationäre und teilstationäre Pflege:
Judith Klett-Schmidt Telefon 0711 1656-312
Elvira Lorentz Telefon 0711 1656-218
Manfred Schall Telefon 0711 1656-320
Württembergischer Evangelischer
Fachverband für Altenhilfe (WEFA):
Manfred Schall Telefon 0711 1656 320
Termin:
27. Juni 2015
Ort:
Hospitalhof Stuttgart
Kosten:
Auf Anfrage
Information:
Iris Maier-Strecker
Telefon 0711 1656-163
maier-strecker.i@diakonie-wue.de
oder www.landespsychiatrietag.de
Zielgruppe:
ehrenamtliche Teams z. B. Versperkirchen, Flughafenseelsorge,
Bahnhofsmission,
­Vikarsausbildung, in psychiatriefernen ­Arbeitsfeldern der Sozialen
Arbeit mit ­Berührungspunkten zur
Psychiatrie
Termin:
Nach Vereinbarung
Kosten:
Auf Anfrage
Sekretariat:
Ute Krczal Telefon 0711 1656-363
Renate Kluson Telefon 0711 1656-314
Silke Mohr Telefon 0711 1656-237
Von der Abteilung Gesundheit, Alter, Pflege
werden im Jahr 2015 zusätzliche Fachtage und
Informationsveranstaltungen zu aktuellen
Themen angeboten, die gesondert
ausgeschrieben werden.
Information und Anmeldung:
Behindertenhilfe/Psychiatrie
Ute Hartmann
Telefon 0711 1656-213
Fax 0711 1656 49-213
hartmann.u@diakonie-wue.de
27
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 01
Bildungsmanagement
Bildungsmanagement und Bildungskoordination:
Ursula Schukraft, Referentin
Abteilung Theologie und Bildung
Telefon 0711 1656-176
schukraft.u@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Kursverwaltung:
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Planung und Organisation der Inhouse-Module:
Regina Stiedl
Telefon 0711 1656-223
bildung@diakonie-wue.de
Ambulante Hospizgruppen –
kompetent begleiten
Gruppenleitungsfortbildung für
Einsatzleitungen in ambulanten Hospizgruppen
Gruppen- oder Einsatzleitungen
übernehmen Verantwortung für
kleinere regionale ambulante Hospizgruppen, in denen sich ehrenamtliche SterbebegleiterInnen treffen. Sie arbeiten mit einer KoordinatorIn / verantwortlichen Kraft zusammen. Die Funktion Gruppenoder Einsatzleitung wird mit unterschiedlichen Aufgaben gefüllt. Sie
verlangt vielfältige Kompetenzen.
Krisen und Konflikte müssen angesprochen und gelöst werden,
Familien, in denen ein nahestehender Mensch stirbt, benötigen zusätzliche Gespräche und Hilfe, Ehrenamtliche müssen kompetent
begleitet werden. Fallbesprechungen und kollegiale Beratung können hier helfen. Bei dieser 2-teiligen Fortbildung erhalten Sie das
nötige Handwerkszeug für diese
Leitungsaufgabe.
In Zusammenarbeit mit den Abteilungen:
Gesundheit – Alter – Pflege
Und
Prüfung und Wirtschaftsberatung
Ambulante und Offene Dienste
Ruth Schwegler, Referentin
Telefon 0711 1656-189
schwegler.r@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Einsatzleitungen und Gruppenleitungen ambulanter Hospizgruppen
Termin und Ort:
4. bis 5. Februar 2015
und
24. bis 25. März 2015,
jeweils Beginn am ersten Tag um
10.30 Uhr, Ende am zweiten Tag
um 16 Uhr, Evangelische Akademie Bad Boll
Leitung:
Uschi Krahl, Training und Supervision, Ulrike Tonn, Familienpflege
und Hospiz
Kosten:
Kosten pro Kursteil:
136,– Euro Kursgebühr
164,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
28
Ziele:
• Reflektion des
Leitungsverständnisses und der
Rolle der Einsatzleitung/
Gruppenleitung
• Aufgabenverteilung Haupt- und
Ehrenamt
• Krisen und Konflikte systemisch
angehen
• Methode der Fallbesprechung
kennen lernen
Arbeitsweise:
Information, Übungen, Gruppenarbeit, ­Fallbesprechung
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Für die Absolventen des Kurses im
letzten Jahr wird ein Vertiefungstag mit angeleiteter kollegialer Beratung am 26. März 2015 angeboten.
Kurs D 02
Kurs D 03
Vermüllung und Verwahrlosung
Möglichkeiten der Intervention
Familienpflegerinnen und Dorfhelferinnen sowie Kräfte aus hauswirtschaftlichen Diensten stehen
immer wieder vor der Herausforderung, in Familien einen Einsatz
zu haben, in welchem ein hoher
Grad an Vermüllung oder Verwahrlosung herrscht. Dies erfordert
überlegtes Handeln und Hintergrundwissen sowie die Reflexion
der eigenen Haltung und des Handelns. Mit dieser Fortbildung wollen wir zu einem sicheren und
überlegten Handeln in diesen besonders herausfordernden Familiensystemen anregen und Ihnen
Handwerkszeug hierfür an die
Hand geben.
Themen/Inhalte:
•G
ründe der Verwahrlosung
• Auswirkung auf Kinder in den
Familien
• Rechtliche Situation
• Möglichkeiten der Intervention
• Möglichkeiten einer
Dokumentation
• Haltung gegenüber den
betreffenden ­Personen
• Auseinandersetzung mit den
eigenen Gefühlen und Strategien
der Unterstützung
• Sich aufrichtig mitteilen – das
4-Schritte ­Modell nach M. M.
Rosenberg (gewaltfreie
Kommunikation)
• Mit welchen Ohren höre ich?
• Empathisches Zuhören
Verantwortlich:
Stefanie Krauter,
Familienpflege/Dorfhilfe
Qualität verbessern – Promotor/In werden
Pflegeplanung und Pflegedokumentation kompetent
begleiten und anleiten
Aus pflegerischer Sicht, aber auch
um die gesetzlichen Anforderungen der Qualitätsrichtlinien in die
Praxis umzusetzen, ist es notwendig, dass die MitarbeiterInnen im
Umgang mit Pflegeplanung und
Pflegedokumentation kontinuierlich und kompetent begleitet und
angeleitet werden. Die AnsprechpartnerInnen in Fragen der Pflegeplanung / Pflegedokumentation
sind die PromotorInnen. Ihre Aufgabe ist es, KollegInnen bei der
Pflegeplanung anzuleiten, zu beraten und zu begleiten. Sie machen
neue Mitarbeitende mit dem Dokumentationssystem vertraut und
unterstützen diese bei der Planung
und kontinuierlichen Durchführung
der Dokumentation.
Themen/Inhalte:
• Sicherheit im Schreiben von
­Pflegeplanungen
• Sicherheit im Bearbeiten der
­Dokumentationsmappen
• Beratungskompetenz im Kontakt
mit ­KollegInnen
• Lösungsmöglichkeiten von
­Umsetzungsproblemen vor Ort
Arbeitsweise:
Impulsreferate, Übungen zur
­Pflegeplanung, Kleingruppenarbeit, Plenum, Rollenspiele zur
­kollegialen Beratung
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
­Bildungsmanagement
Kooperationsveranstaltung
­Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk Württemberg
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Familienpflege
und Dorfhilfe, Teilnehmer/innen am
HOT-Qualifizierungsprogramm
Termin und Ort:
12. bis 13. Februar 2015,
Bad Herrenalb
Anmeldeschluss: 9. Januar 2015
Ort:
Evangelische Akademie Baden,
Bad Herrenalb
Leitung:
Monika Knaus,
Dipl.- Sozilapädagogin
Kosten:
180,– Euro für Mitglieder der
vier Kooperationsverbände
(192,– Euro für Nichtmitglieder
kirchlicher Verbände)
zzgl. 83,– Euro für Übernachung
und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Bildungshaus Diakonie
Diakonisches Werk Baden e. V.
Heide-Marie Holzmann
Telefon 0721 9349-707
holzmann@diakonie-baden.de
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen der ambulanten
Pflege, die bereits mit Pflegeplanung und ­Pflegedokumentation
arbeiten können
Termin und Ort:
25. bis 27. Februar 2015,
Evang. Diakonieschwesternschaft
Herrenberg
Leitung:
Alexandra Brenner, Qualitätsmanagerin/ Auditorin im Sozial- und
Gesundheitswesen
Kosten:
195,– Euro Kursgebühr
245,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
29
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 04
Offene Altenarbeit
Fach/Prälaturtag
„Soziales Kapital & Caring Community“
Kirchengemeinden auf dem Weg
zur sorgenden Gemeinschaft
Der demografische Wandel
verändert gesellschaftliche und
soziale Strukturen grundlegend.
Kirchengemeinden haben durch
ihre Netzwerke und die große Zahl
an engagierten Ehrenamtlichen
gute Vorausseitungen, um diesen
Wandel mit zu gestalten. Das
Stichwort „Caring Community“
unter dem der siebte Altenbericht
der Bundesregierung steht (2015)
betont die Notwendigkeit von
solchen sorgenden und
fürsorglichen Netzwerken. Die
Idee von „Caring Community“ und
Beispiele aus der Praxis kommen
an diesem Fachtag zur Sprache.
Themen/Inhalte:
• Caring Community – Begriff und
Möglichkeiten des Konzepts
• Siebter Altenbericht der
Bundesregierung
• Kommunale und kirchliche
Netzwerke
• Ehrenamt
• Modelle von Netzwerken
• Besuchsdienst
• Sorgende Gemeinschaft und
Kirche
Ziele:
• Caring Community und
kirchliche Netzwerke in
Zusammenhang bringen
• Perspektiven von Ehrenamt und
Besuchsdienst kennenlernen
• Standortbestimmung kirchlicher
Arbeit mit Älteren
Arbeitsweise:
Vortrag, Diskussion, Workshop
Verantwortlich:
Bettina Hertel, LAGES
LAGES Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in
Württemberg, Diakonisches
Werk Württemberg und Evangelisch-methodistische Kirche
Reutlingen
Kurs D 05
HOT®-Wahlbaustein
Umgang von Familien
mit Geld I
Jahrestagung
Bad Boll
Viele Familien sind von Geldsorgen, Arbeitslosigkeit, Armut oder
Überschuldung betroffen. Der Umgang mit Geld ist deshalb ein
wichtiges Thema, insbesondere im
Rahmen von HOT® oder anderen
Einsätzen, in denen die Familienpfleger/ -innen beratend oder anleitend tätig sind. Diese Fortbildung vermittelt erforderliches
Grundwissen, um bei Fragen der
Existenzsicherung, Geldeinteilung
und Schuldenregulierung professionell handeln zu können.
Jahrestagung des Evangelischen
Landes­verbands für DiakonieSozialstationen und des
Diakonischen Werks Württemberg
in Zusammenarbeit mit der
Akademie Bad Boll. Die Einladung
bzw. das Programm schicken wir
Ihnen Anfang des Jahres zu.
Finanzielle Ressourcen in
der Familienpflege
Themen/Inhalte:
• Existenzsicherung von Familien:
Armut, ­Überschuldung,
Existenzminimum
• Aktuelle sozialrechtliche
Informationen: Hilfe zum
­Lebensunterhalt, Sozialgeld,
Arbeitslosengeld II
• Grundlagen der
Schuldnerberatung
• Umgang von Familien mit Geld:
Auftrag und Ansatzpunkte der
Familienpflege
• Vernetzte Hilfeleistung:
Kooperationspartner bei Fragen
der Existenzsicherung
Arbeitsweise:
Kurzreferate, Diskussion, Übungen
Verantwortlich:
Stefanie Krauter, Familienpflege/
Dorfhilfe
Verantwortlich:
Evangelischer Landesverband für
Diakonie- Sozialstationen in
Württemberg e. V., Diakonisches
Werk der evangelischen Kirche in
Württemberg e. V., Akademie Bad
Boll
Termin und Ort:
Die Jahrestagung für leitende
Mitarbeitende von DiakonieSozialstationen findet von Montag,
16. bis Dienstag, 17. März 2015
wie immer in Bad Boll statt.
Information und Anmeldung:
Evangelische Akademie Bad Boll
Susanne Heinzmann
Telefon 07164 79-212
susanne.heinzmann@
ev-akademie-boll.de
Kooperationsveranstaltung
­Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk Württemberg
Zielgruppe:
Haupt- und Ehrenamtliche und
Engagierte in der Arbeit mit
­Älteren
Termin und Ort:
28. Februar 2015
Reutlingen, Hochschule für
­Theologie der Evangelisch-­
Methodistischen Gemeinde
Leitung:
Richard Haug,
Vorsitzender LAGES;
Ulla Reyle,
stellv. Vorsitzende LAGES;
Isabell Rössler,
Bettina Hertel,
­Geschäftsführerinnen;
Erika Rapp,
Landesausschussn LAGES
Kosten:
20,– Euro inklusive Verpflegung
Information und Anmeldung:
LAGES-Geschäftsstelle
Landesstelle der EAEW
Sekretariat Petra Schmidt
Telefon 0711 229363462
p.schmidt@eaew.de
30
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Familienpflege und Dorfhilfe, Teilnehmer/innen
am HOT-Qualifizierungsprogramm
Termin und Ort:
11. März 2015, 9.30 bis 16 Uhr,
Bildungshaus Diakonie, Karlsruhe
Leitung:
Kendra Kalkschmid, Schuldner­
beratungsstelle Tübingen
Kosten:
90,– Euro für Mitglieder der vier
Kooperationsverbände (96,– Euro
für Nichtmitglieder kirchlicher
­Verbände) inkl. Verpflegung
Information und Anmeldung:
Bildungshaus Diakonie
Diakonisches Werk Baden e. V.
Heide-Marie Holzmann
Telefon 0721 9349-707
holzmann@diakonie-baden.de
Weitere interessante
­Veranstaltungen finden Sie
im A-Teil des Kursbuches
A 12 Besuchspatenschaften,
wie Besuchsdienste neue
­Akzente setzen und Mitarbeitenden gewinnen können oder
A 13 Depression im Alter,
­Symptome, Erscheingungs­
formen und Gesprächsführung
oder
A 14 Ehrenamtlich Besuchsdienste leiten
Kurs D 06
HOT® -Zusatzbaustein
Einsatzleitungen der Familienpflege
verantworten das Haushalts
OrganisationsTraining®
Coaching für Einsatzleitungen HOT
Familienpflege übernimmt immer
häufiger Hilfen für Familien
insbesondere HOT® im Auftrag
der öffentlichen Jugendhilfe.
Die Koordination dieser Hilfe
unterscheidet sich deutlich von
der in der Gesundheitshilfe.
Viele Fragen sind zu klären,
wie die Bewilligung der Hilfe, die
Teilnahme am Hilfeplangespräch
oder der Umgang mit schwierigen
Phasen im Einsatz sowie die Frage
nach einem Abschlussbericht.
Auch die Mitarbeiterinnen
brauchen verstärkt Anleitung
und Hilfe. Wir bieten allen Einsatz­
leitungen im Bereich des Fort­
bildungsverbundes der vier
kirchlichen Wohlfahrtsverbände
die HOT-Einsätze verantworten ein
Coaching an. Sie werden in
diesem Rahmen ihre Rolle und
fachliche Fragen besprechen
können. Es sind über das Jahr
verteilt drei Termine zu je 3
Stunden geplant.
Ziele:
Kompetenz in der Organisation
und Begleitung von HOT®Einsätzen erhöhen
Zielgruppe:
Einsatzleiterinnen der
­Familienpflege, die HOT®-Einsätze
verantworten
Kosten:
Für drei Coachingtermine:
123,– Euro Kursgebühr
12,– Euro Verpflegung
Nach dem ersten ­Termin erhalten
Sie eine Rechnung.
Termin und Ort:
11. März 2015,
13.30 bis 17 Uhr,
Landesgeschäftsstelle der
Diakonie Württemberg –
zwei weitere Termine werden
gemeinsam vereinbart
Leitung:
Sigrun Häußermann, Diplom-­
Sozialpädagogin, Supervisorin
Arbeitsweise:
Coaching – Training der Rolle und
der Aufgaben der Einsatzleitung,
fachliche Inputs zum Thema auf
Wunsch
Verantwortlich:
Ulrike Tonn, Familienpflege und
Hospiz
Information und Anmeldung:
Gesundheit, Alter, Pflege
Renate Kluson
Telefon 0711 1656-314
Fax 0711 1656 49-368
kluson.r@diakonie-wue.de
Kurs D 07
HOT®-Wahlbaustein
Systemisches Arbeiten und Denken als
Hilfe beim Verständnis in schwierigen
Situationen und HOT®-Einsätzen
Als Familienpflegerin übernehmen
oder ergänzen Sie die Funktion
der Mutter und verfügen als vorübergehender „Gast“ dennoch über
mancherlei Einfluss und Wirkungsmöglichkeiten. So können z. B.
der unterschiedliche Umgang mit
hauswirtschaftlichen Arbeiten oder
mit Kindern insbesondere bei Familien in schwierigen Situationen
zunächst Irritationen auslösen.
Viele soziale und kulturelle Hintergründe und Faktoren sind zu bedenken. Sie sind gefordert, sich
mit Ihren umfassenden Kommunikationsfähigkeiten einzubringen,
ein sensibles Gespür für Nähe und
Distanz den einzelnen Familienmitgliedern gegenüber zu entwickeln
und die Grundstrukturen des gesamten Familiensystems zu erkennen. Für die Mitarbeit in Familien
mit besonderen Belastungen, z. B.
mit Alkohol-, Gewalt- oder Langzeitarbeitslosigkeit ist die Fähigkeit
einer Fachkraft, die eigenen und
fremden Wertvorstellungen wahrzunehmen, aber auch Krisen- und
Risikosituationen abschätzen zu
können, besonders gefragt. Dabei
ist eine wertschätzende und respektvolle Grundhaltung die unverzichtbare Grundlage unseres
­Handelns.
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Haus- und
Familienpflege und Teilnehmende
am HOT®-Qualifizierungs­
programm
Termin:
16. März 2015, 9.30 Uhr bis
17. März 2015, 17 Uhr
Ort:
Margarete Ruckmich Haus,
Freiburg
Spezifische Inhalte erfolgen in
der Vermittlung von:
• Theoretischen Grundlagen:
­Familie als System
• Reflexion der eigenen prägenden
Erfahrung im Herkunftssystem
• Wahrnehmung der eigenen und
fremden Bedürfnisse
• Kennenlernen von Formen
konstruktiver Kommunikation
Arbeitsweise:
Theorie-Impulse, praktische
­Übungen, Fallarbeit, Gruppen­
arbeit, Selbstreflexion
Verantwortlich:
Hildegard Maur, Referentin
­Familienhilfe
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Ezdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Kosten:
95,– Euro Kursgebühren
32,– Euro Übernachtung
45,– Euro Verpflegung
Information und Anmeldung:
Caritasverband für
die Erzdiözese Freiburg e. V.
Walburga Gerstner
Telefon 0761 8974-119
gerstner@caritas-dicv-fr.de
Anmeldung bis 31. Januar 2015
Leitung:
Doris Oelhaf-Bolin, Freiburg,
Dipl.-Sozial­arbeiterin (FH),
Dipl.-Pädagogin, Mediatorin
31
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 08
Fachtag Ethik
Beim Sterben helfen?
Beiträge zur aktuellen Diskussion
und Perspektiven der Diakonie
Die Debatte über Sterbehilfe
nimmt an Brisanz zu. Der Bundestag plant das Thema „assistierter
Suizid“ 2015 zu reglementieren.
Tötung auf Verlangen ist derzeit in
Deutschland verboten, nicht aber
die Beihilfe zum Suizid. Wie stehen wir als Kirche und Diakonie zu
diesem Thema? Bei der Fachtagung wollen wir verschiedene
­Positionen und Perspektiven
wahrnehmen. Es werden Positionen aus ärztlicher Sicht, aus humanistischer Sicht, aus Sicht der
Gerontologie, der Hospizarbeit
sowie der Diakonie – dargestellt
und diskutiert. Die Auseinandersetzung mit diesen existentiellen
Fragen und ethischen Dilemmata
ist Inhalt der Tagung für Verantwortliche in Kirche und Diakonie.
Diese sollen auch den Mitarbeitenden in den Einrichtungen und
Diensten Unterstützung bieten,
wie sie Menschen auf ihrem
­letzten Weg begleiten können.
Zielgruppe:
Leitungskräfte und Trägervertreter
in verantwortlichen Funktionen
und weitere Interessierte
Termin und Ort:
14. April 2015, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Kosten:
55,– Euro Tagungsgebühr
21,– Euro Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
32
Ziele:
• Aktuelle, politische, ethische
und theologische Diskussion
aufgreifen
• Informieren und Anhaltspunkte
zur Meinungsbildung vermitteln
• Wahrnehmen ethischer
Dilemmata
• Perspektiven für die Diakonie
Arbeitsweise:
Vorträge, Impulse, Gespräch und
Gruppenarbeit
Verantwortlich:
Ursula Schukraft, Bildungsmanagement
Der Fachtag findet im Rahmen
des Projekts „Ethikberatung in
der ambulanten und stationären
Altenhilfe“ statt
Kurs D 09
Leitungsbaustein
Verstärkung aus dem Ausland
Internationale Fachkräfte für unsere
Dienste gewinnen und integrieren
Die Pflegebranche tut sich seit
Jahren schwer, den steigenden
Bedarf an neuen Mitarbeitenden
abzudecken. Auf der Suche nach
Fachkräften gehen deshalb einerseits immer mehr Einrichtungen
und Dienste dazu über, auch im
Ausland zu suchen und in verschiedenen Ländern Mitarbeitende
anzuwerben. Andererseits erhalten
Sie von dort nicht selten Bewerbungen, mit denen sie wenig anfangen können. Die Ausbildungen
entsprechen nicht unseren gängigen Mustern und die vorgelegten
Dokumente und Zeugnisse entsprechen nicht den vertrauten
Schemata. Kommt also auch aus
dem Ausland keine Abhilfe aus
unserem Dilemma? Bei diesem
Leitungsbaustein für Führungskräfte aus Diakonie Sozialstationen
werden die Chancen und Grenzen
der Integration von Fachkräften
beleuchtet. Rahmenbedingungen
und Möglichkeiten der Eingliederung werden zusammen mit Mitarbeitenden des „Welcome Center
Sozialwirtschaft Baden-Württemberg“ betrachtet. Neben dem Umgang mit Formalien wie der
Anerkennung von Abschüssen
geht es darum, in unseren Diensten und Einrichtungen eine Willkommenskultur zu schaffen und
die Integration von internationalen
Fachkräften bewusst und aktiv
anzugehen.
Themen/Inhalte:
• Den richtigen Ansprechpartner
für internationale Fachkräfte finden
• Aspekte kultursensibler Pflege –
interkulturelle Begegnungen und
Öffnungen
• Integration ins Team
• Aufenthaltsrecht, Anerkennung
beruflicher Qualifikationen
Zielgruppe:
Geschäftsführende,
Pflegedienstleitungen,
Einsatzleitungen und ihre
Stellvertretungen aus ambulanten
Diakonie- und Sozialstationen,
Hospizgruppen,
Nachbarschaftshilfen und Mobilen
sozialen Diensten
Leitung:
Referenten: Hanna Horst,
Olivia Brohl-Schaffron, Stuttgart
Dr. Christine Böhmig, Karlsruhe
Jürgen Blechinger, Referent für
Migration und Flüchtlinge des
Diakonischen-Werks Baden, Jurist
Termin und Ort:
22. April 2015, 13.30 bis 17 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Verantwortlich:
Stefan Siebertz, Referent
Konzeptentwicklung Schukraft
Ursula, Bildungsmanagement
Zusammenarbeit mit dem
Welcome Center
Sozialwirtschaft BadenWürttemberg
Kosten:
55,– Euro Kursgebühr
8,– Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Kurs D 10
HOT®-Grundkurs
Das HaushaltsOrganisationsTraining (HOT®)
Ein neuer Weg in der Familienpflege
Neue methodische Arbeitsansätze
wie das systemverändernde HaushaltsOrganisationsTraining® sind
vor allem für Einsätze in mehrfach
belasteten Familien erforderlich
und hilfreich. Die Haushaltsführung
in diesen Familien zu verändern
stellt eine Notwendigkeit für die
ganze Familie, insbesondere für
die Kinder dar. Es geht darum,
Familien mit Hilfe von vertrauensvollen Gesprächen, praktischen
Hilfestellungen und der Anleitung
im Bereich der Versorgung des
Haushalts und der Kinder zu
­unterstützen. In diesem Seminar
können Sie sich den neuen Ansatz
erarbeiten und mit Erfahrungen
aus Ihrer beruflichen Arbeit
­verknüpfen.
Themen/Inhalte:
• Einsatz und Möglichkeiten von
HOT®
• Einführung in das umfangreiche
Dokumentationsmaterial
• Die Bedeutung des häuslichen
Versorgungsbereichs für Kinder
und Familie
• Die sequentielle Intervention
• Die neue Rolle von
Familienpflegerin und
Einsatzleitung
• Erhöhte Anforderungen an
Zielvereinbarung und
Kommunikation mit
Familienmitgliedern
• Umgang mit ungewohnten
Familienstrukturen
Arbeitsweise:
Impulsreferate, Einzel- und
Gruppenarbeit, Verknüpfung mit
Erfahrungen aus der Praxis
Kurs D 11
Stärkung durch Umstrukturierung?
Erwartete Auswirkungen des 1. PflegeStärkungsgesetzes – Impulse für die IAV-Beratung
Seit 1995 haben wir die
Pflegeversicherung und seit 2002
erleben wir an diesem Gesetz
Verbesserungen in immer kürzeren
Abständen. Auch wenn sich nach
dem Pflege-Leistungs­ergänzungs­
gesetz 2008 der Trend zu immer
mehr stationär versorgten Pflege­
bedürftigen leicht abgeschwächt
hat, kann von einer Wende in
Richtung auf mehr ambulante
Versorgung nicht die Rede sein.
Nach der „Neuausrichtung“ der
Pflege 2013 nun ihre „1. Stärkung“
zu Beginn 2015: kann die neue
­Reform die angestrebte Trend­
wende bewirken oder wird evtl.
sogar das Kind mit dem Bade
ausgeschüttet? Wir werden das
frische ­Gesetz im Hinblick auf
seine Auswirkungen für die
Pflegebedürftigen, aber auch auf
die Dienste durchforsten.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Termin und Ort:
27. bis 29. April 2015,
Bad Waldsee
Leitung:
Erika Kostroun,
Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Kosten:
178,– Euro Kursgebühr
(238,– ­Euro für Nichtmitglieder bei
einem der Kooperationsverbände)
195,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Ziele:
• Aktuelle Gesetzesänderungen
werden in die Beratungsarbeit
integriert.
• Gelingende Praxisbeispiele für
kommunale Konzepte werden
aufgenommen.
Arbeitsweise:
Erfahrungsaustausch, Vorträge,
Diskussion im Plenum
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Familienpflege und alle, die eine HOT®Qualifizierung beginnen möchten,
sowie Einsatzleitungen, die einen
Einblick in HOT® suchen.
Themen/Inhalte:
• Darstellung der wesentlichen
aktuellen Änderungen im SGB XI
• Diskussion der Auswirkungen
aus verschiedenen Perspektiven
• Perspektive auf die nächste
Reform (Pflegebedürftig­
keitsbegriff usw.)
• Praxisbericht PAULA
(„Alltagsunterstützung im
Alter und bei Behinderung“)
in Pfullingen
• Umsetzung von
Leistungsansprüchen in der
Sozialhilfe (z. B. Hilfe zur Pflege
gem. SGB XII)
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Zielgruppe:
Mitarbeitende von IAV-Stellen und
anderen Beratungsstellen
Kosten:
75,– Euro Kursgebühr
19,– Euro Raum und Verpflegung
Termin und Ort:
5. Mai 2015, 9 Uhr bis 16.30 Uhr,
­Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Leitung:
Referenten: Andreas Schlegel,
Referent Samariterstiftung
Nürtingen Jutta Hertneck,
Juristische Referentin
­Diakonisches Werk Württemberg
Kursleitung: Stefan Siebertz,
Referent
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
33
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 12 HOT
-Pflichtbaustein
®
Beobachten und
Dokumentieren
Durch gutes Beobachten und Dokumentieren können Prozesse in
Entwicklung, Verlauf, Umfang und
Intensität besser wahrgenommen
werden. Damit bieten sie eine
wichtige Grundlage für zielgerichtetes Arbeiten mit den verantwortlichen Jugend- oder Sozialhilfeträgern (z.B. Jugendamt). In der Familienpflege dienen sie der Erfassung der Ausgangssituation in der
Familie sowie der Analyse von
Ressourcen und Entwicklungspotentialen.
Themen/Inhalte:
• Anwendung des HOT®Planungs- und
­Dokumentationssystems
• Zieldefinition und Auswertung
• Beobachten und Beschreiben
anhand von Übungen
Voraussetzungen:
Für dieses Seminar ist
Voraussetzung, dass vorher das
HOT® -Grundlagenseminar
besucht wurde. Bitte bringen Sie
das HOT®-Dokumentationssystem
mit, das Sie im Grundlagenseminar
erhalten haben.
Kurs D 13
Experten­standard
„Chronische
Schmerzen“
Der Fachtag zum Thema
Schmerzmanagement richtet sich
an Pflegefachkräfte aus ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen.
Im Mittelpunkt stehen
drei Ziele:
• Informationen weiterzugeben
zum neuen „Expertenstandard
Schmerzmanagement in der
Pflege bei chronischen Schmerzen“
•V
erknüpfen der Thematik „akuter
und chronischer Schmerz“
•U
msetzen des Schmerzmanagements in der Praxis Unter anderem wird Nadja Nestler, Dipl.
Pflegewissenschaftlerin (FH) und
Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
den Fachtag mitgestalten. Sie
hat bei der Erstellung beider Expertenstandards mitgewirkt und
beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Schmerz.
Verantwortlich:
Christina Köster,
Referentin ambulante Pflege
Kurs D 14
Wenn
­Organisationen
älter werden
Gewalt in Familien
Nach 30 Jahren ambulanter Hospizarbeit, vollzieht sich in vielen
Hospizgruppen ein Leitungswechsel. KoordinatorInnen, die häufig
auch GründerInnen ambulanter
Hospizgruppen sind, beenden ihre
Arbeit und gehen in den Ruhestand. Neue Leitungskräfte werden gefunden und in ihre Arbeit
eingeführt. Was ist zu bedenken
um diesen Übergang gut zu gestalten? Wer ist beteiligt, wer
muss einbezogen werden, damit
der Übergang zu einer jüngeren
Generation gelingt?
Die eintägige Fortbildungsveranstaltung „Gewalt in Familien“ soll
einen Überblick über Gewaltsituationen im häuslichen Bereich geben sowie Strategien zur „Deeskalation“ vermitteln. Auch Haus- und
Familienpflegerinnen können
durchaus in Einsätzen mit Gewaltsituationen konfrontiert werden.
Deshalb bietet die Veranstaltung
neben den spezifischen fachlichen
Aspekten auch Raum, um praktische Erfahrungen miteinander
auszutauschen. Mitarbeiterinnen
erhalten nützliches „Handwerkszeug“ und Regularien, um in solchen Situationen angemessen und
verhaltenssicher zu reagieren.
den Übergang klug
­gestalten
Ziele:
• Die Rahmenbedingungen,
die den Übergang bestimmen,
sind bekannt.
• Die erforderlichen Voraussetzungen sind geschaffen
Verantwortlich:
Ulrike Tonn,
Familienpflege und Hospiz
Kooperationsveranstaltung Caritasverband der Erzdiözese Freiburg, Zukunft Familie e. V. Diakonisches Werk Baden und Diakonisches Werk Württemberg
Kooperationsveranstaltung Caritasverband der Erzdiözese Freiburg, Zukunft Familie e. V. Diakonisches Werk Baden und Diakonisches Werk Württemberg
Termin und Ort:
7. Mai 2015, 9.30 Uhr bis
8. Mai 2015, 16.30 Uhr
Christkönigshaus, Stuttgart
Anmeldung bis 23. März 2015
Leitung:
Erika Kostroun Sozialpädagogin
FH Systemische Beraterin DGSF
Kosten:
170,– Euro für Mitglieder der vier
­Kooperationsverbände (Preis für
Nichtmitglieder kirchlicher
­Verbände: 270,– Euro)
Information und Anmeldung:
Zukunft Familie e. V.
Carolin Ruf / Marlene Kärcher
Telefon 0711 2633-1165
Fax 0711 2633-1169
fachverband@zukunft-familie.info
34
Themen/Inhalte:
• Woran erkennt man
Gewaltdispositionen?
• Welche Art von Gewalt
unterscheiden wir?
• Ist jede Gewalthandlung
erkennbar?
• Welches sind gewaltauslösende
Faktoren in Familien?
• W ie gehen betroffene Kinder
damit um?
Verantwortlich:
Hildegard Maur, Referentin
Familienhilfe
Organisation:
Janina Anders/Marlene Kärcher,
Zukunft Familie e. V.
Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen der F
­ amilienpflege
und Dorfhilfe
Kurs D 15
Termin und Ort:
19. Mai 2015, Stuttgart
Leitung:
Für Fragen stehen Elvira Lorentz
und ­Christina Köster zur
­Verfügung.
Kosten:
Auf Anfrage
Information und Anmeldung:
Gesundheit, Alter, Pflege
Renate Kluson
Telefon: 0711 1656-314
Fax 0711 1656 49-368
kluson.r@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Verantwortliche in der ambulanten
Hospizarbeit, die sich mit einem
Leitungswechsel befassen.
Termin:
17. Juni 2015, ­Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Leitung:
Bärbel Hess, Dipl.-Pädagogin,
systemische Beratung
Kosten:
65,– Euro Kursgebühr
21,– Euro Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Mitarbeitende in der Haus- und
Familienpflege/Dorfhilfe
Termin:
11. Juni 2015, 9.30 bis 17 Uhr,
Anmeldung bis 28. April 2015
Ort:
Caritasverband für die Erzdiözese
Freiburg e. V., Freiburg
Leitung:
Klaus Luksch, Dipl.-Psychologe
Kosten:
55,– Euro Kurgebühren,
19,– Euro Verpflegung
Information und Anmeldung:
Caritasverband für die Erzdiözese
Freiburg e. V.
Walburga Gerstner
Telefon 0761 8974-189
gerstner@caritas-dicv-fr.de
Kurs D 16
HOT®-Pflichtbaustein
Spezifisches Anleiten in HOT®-Einsätzen
Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt
bei Jugendhilfe-Einsätzen,
insbesondere bei HOT®, ist das
Anleiten von Eltern. Professionelle
Anleitung erfordert im ersten
Schritt Vertrauen aufzubauen,
differenziert wahrzunehmen und
zu beobachten. Die Familien­
pflegerin macht zusammen mit der
Familie eine Bestandsaufnahme
der aktuellen Haushaltssituation
und sucht nach den Stärken
einzelner Familienmitglieder.
Professionelle Anleitung heißt
weiter, gemeinsame Ziele
festzulegen und konkrete Schritte
für den angestrebten Ver­
änderungs­prozess zu vereinbaren.
Die Suche nach der passenden
Lernform, das konkrete Einüben
neuer Fähigkeiten, das Feedback
und die Bewertung der Lernfort­
schritte sind feste Bestandteile der
Anleitung. Diese Fortbildung bietet
die Möglichkeit, den Blick auf eine
ganz neue Rolle in der Familien­
pflege zu richten und gezielte
­Anleitung zu üben und zu
reflektieren.
Themen/Inhalte:
•D
ifferenzierte Wahrnehmung
der Familie: ­Stärken,
Voraussetzungen, Lernbedarf
• Ziele gemeinsam mit den
Familienmitgliedern setzen
• Veränderungsprozesse in
konkreten Schritten planen
• Lernen am Modell, Lernen durch
konkrete ­Anleitung
• Umgang mit Rückschritten und
Grenzen
• Feedback und Bewertung der
Lernfortschritte
Voraussetzungen:
Besuch des HOT®-Grundkurses
Arbeitsweise:
Fachinformationen, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit, spezifische Übungen
Organisation:
Janina Anders/­Marlene Kärcher,
Zukunft Familie e. V.
Kurs D 17
Hilfe vernetzen
Zusammenarbeit mit der öffentlichen
Jugendhilfe und weiteren Partnern
Immer häufiger trifft die Familienpflege auf komplexe Problemsituationen und Strukturen von Familien
wie psychische Erkrankungen,
­Arbeitslosigkeit, Überforderung,
Armut, Entwicklungsverzögerungen oder Verwahrlosung. Das
Wohl der Kinder ist gefährdet und
wirkungsvolle Hilfeleistung ist gefordert; das geht nur in Vernetzung
mit anderen Diensten und Hilfeanbietern. Kooperationspartner sind
in erster Linie die öffentlichen Jugendhilfeträger sowie Beratungsstellen und Angebote von Caritas
und Diakonie. Bei HOT®-Einsätzen
ist der öffentliche Jugendhilfeträger i.d.R. der Auftraggeber für die
Hilfeleistung. Diese Fortbildung
vermittelt die Grundlagen für eine
gelingende Kooperation mit der
Jugendhilfe und weiteren Partnern.
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Zielgruppe:
Teilnehmerinnen am HOT®Qualifizierungsprogramm
Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen in der
Familienpflege und Dorfhilfe
Termin und Ort:
17. Juni 2015, 11 Uhr bis 19. Juni
2015, 16 Uhr in der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee
Termin:
1. Juli 2015, 9.30 Uhr
bis 3. Juli 2015, 12.30 Uhr
Leitung:
Erika Kostroun, Diplom-­
Sozialpädagogin (FH)
Kosten:
250,– Euro für Mitglieder der vier
Kooperationsverbände (Preis für
Nichtmitglieder kirchlicher
­Verbände: 375,– Euro)
Information und Anmeldung:
Zukunft Familie e. V.
Carolin Ruf / Marlene Kärcher
Telefon 0711 2633-1165
Fax 0711 2633-1169
fachverband@zukunft-familie.info
HOT®-Pflichtbaustein
Themen/Inhalte:
• Auftrag, Leistungen und
Arbeitsweise der öffentlichen
Jugendhilfe (v. a. Hilfen zur
Erziehung)
• Leistungen und Arbeitsweise
von Beratungsstellen
• Rolle, Auftrag und Kompetenzen
der Familienpflege im
Hilfeprozess
• Hilfeplanung, Aufgabenteilung,
Fallbesprechungen/
Helferkonferenzen
Arbeitsweise:
Kurzreferate, Plenumsdiskussion,
Gruppenarbeit und Übungen
Organisation:
Janina Anders/Marlene Kärcher,
Zukunft Familie e. V.
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Ort:
Bildungshaus Untermarchtal
Leitung:
Sigrun Häußermann,
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Kosten:
250,– Euro für Mitglieder der vier
Kooperationsverbände (Preis für
Nichtmitglieder kirchlicher
­Verbände: 375,– Euro)
Information und Anmeldung:
Zukunft Familie e. V.
Carolin Ruf / Marlene Kärcher
Telefon 0711 2633-1165
Fax 0711 2633-1169
fachverband@zukunft-familie.info
35
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 18
HOT®-Fachgespräch
HOT®-Wahlbaustein
Abschluss der
Weiterbildung
Fallbesprechungen
Das Fachgespräch zum systemverändernden Arbeiten in der Familienpflege mit dem HaushaltsOrganisationsTraining® bildet den Abschluss der Weiterbildung mit dem
gleichlautenden Titel, die Caritas
und Diakonie in Baden und Württemberg seit 2005 gemeinsam für
Fachkräfte in der Familienpflege
anbieten. Beim Fachgespräch präsentieren die Teilnehmerinnen wichtige Inhalte der Weiterbildung und
geben den eingeladenen Trägervertretungen und Einsatzleitungen einen Einblick in die Arbeit mit dem
Training und berichten über ihre
­Erfahrungen.
In Einsätzen der Familienpflege und
speziell auch in HOT-Einsätzen
treffen die Mitarbeitenden immer
wieder auf Fälle, bei denen sie
unsicher sind, ob die
vorgefundenen Probleme mit
Kindern intern geregelt werden
können und sollen oder ob es sich
um Fragen des Kinderschutzes
handelt. Da ist es sehr gut, wenn
diese Fälle im kollegialen Rahmen
besprochen werden können. Bei
dieser Tagesveranstaltung erleben
Sie die Methode der kollegialen
Fallbesprechung und besprechen
Fallbeispiele mit einer Supervisorin.
Voraussetzungen:
Voraussetzung für die Teilnahme
am Fachgespräch ist der Nachweis
der Teilnahme am Grundlagenseminar, an drei Pflichtbausteinen, mindestens drei Wahlbausteinen und
dem Vorgespräch
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Kooperationsveranstaltung Caritasverband der Erzdiözese Freiburg, Zukunft Familie e. V., Diakonisches Werk Baden und Diakonisches Werk Württemberg
Anmeldung bis 25. April 2015
Zielgruppe:
Teilnehmerinnen am HOT® –
Weiterbildungsprogramm und
eingeladene Trägervertretungen
und Geschäftsführungen von
Familienpflegediensten sowie
weitere interessierte Gäste
Termin und Ort:
verbindliches Vorgespräch für die
Teilnehmerinnen: 19. Mai 2015,
15.30 bis 17.30 Uhr
Fachgespräch: 10. Juli 2015,
Diakonisches Werk ­Württemberg,
Stuttgart
Kosten:
Nichtmitglieder der
Kooperationsverbände bezahlen
20,– Euro pro Person inkl.
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
36
Kurs D 19
Kurs D 20
Arbeitstagung für Einsatzleitungen
Umsetzung hauswirtschaftlicher
Standards in der ambulanten Versorgung
Anleitung und Begleitung von Mitarbeitenden
in der privaten Häuslichkeit
Themen/Inhalte:
•A
nhaltspunkte für eine
Kindeswohlgefährdung
•R
olle, Aufgabe und
Handlungsmöglichkeiten der
Familienpflegerin beim
Kinderschutz
•K
ennenlernen einer moderierten,
kollegialen Methode der
Fallbesprechung
•A
nwenden der Methode auf
Fälle aus der eigenen Praxis
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Die Qualität der hauswirtschaftlichen Versorgung hat für hilfebedürftige Menschen einen hohen
Stellenwert. Zahlreiche Umfragen
und Studien belegen, dass das
Leben im eigenen Zuhause auch
bei Hilfsbedürftigkeit besondere
Bedeutung hat. Dabei soll sich die
vielfältige Unterstützung im Alltag
an den individuellen Möglichkeiten
und Gegebenheiten der Nutzer/
Klienten und deren Angehörigen
orientieren. Für die professionelle
ambulante Hauswirtschaft, wie sie
von Diakonie-Sozialstation und
Nachbarschaftshilfen geleistet wird
bedeutet dies eine gelungene Balance herzustellen, zwischen persönlichen Wünschen und fachlichen Anforderungen. Hauswirtschaftliche Standards sind ein Instrument, mit dem eine fachlich
fundierte Versorgung geleistet
werden kann. Zugleich bieten sie
die geeignete Grundlage für die
Einarbeitung, Qualifizierung und
Begleitung von Mitarbeitenden, die
mit unterschiedlichen Kompetenzen
hauswirtschaftliche Dienstleistungen erbringen.
Themen/Inhalte:
• Vorstellung der ambulanten
hauswirtschaftlichen Standards
• Einführung und Umsetzung in
die Praxis
• Einarbeitung, Anleitung und
­Begleitung von Mitarbeitenden
z. B. durch regelmäßige
Hauswirtschaftsvisiten und
Visitenprotokolle
• Informationen aus der
Landesgeschäftsstelle
• Intensiver kollegialer Austausch
der auch Möglichkeiten der
Vernetzung eröffnet.
Voraussetzungen:
Die Erfahrung der vergangenen
Tagungen hat gezeigt, dass eine
kontinuierliche Anwesenheit aller
Teilnehmenden für die intensive
und effektive Bearbeitung der
­Themen von Vorteil ist.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
­Bildungsmanagement
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Familienpflege
und Dorfhilfe und speziell
Teilnehmende an der HOTWeiterbildung
Termin und Ort:
15. Juli 2015, 9.30 bis 17 Uhr,
Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Sigrun Häußermann
Dipl.-Sozialpädagogin (FH),
Supervisorin
Kosten:
75,– Euro Kursgebühr für Mitglieder
im ­Kooperationsverbund
95,– Euro für Nichtmitgieder
19,– Euro Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Diese Arbeitstagung richtet sich
speziell an Einsatzleitungen der
hauswirtschaftlichen Versorgung in
Diakoniesozialstationen,
selbstständigen
Nachbarschaftshilfen oder
Familienpflegediensten und deren
Stellvertretungen. Sie ist auch
konzipiert für Neueinsteiger/innen
in diesem Bereich
Termin und Ort:
15. September, 9.30 bis
17. September 2015, 16.30 Uhr,
evangelische Tagungsstätte
Löwenstein
Leitung:
Johanna Ewig-Spur, ambulante
hauswirtschaftliche Versorgung
und Nachbarschaftshilfe; u. a.
Kosten:
180,– Euro Kursgebühr
285,– Euro Unterkunft und
Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Die Tagung für die
­Hauswirtschaft finden Sie
im A-Teil des Kursbuches
WOHER?-WOHIN?-WOFÜR?,
Hauswirtschaft in Baden Württemberg (Kurs A 25). Sie findet
am 30. Juni 2015 im Hospitalhof statt.
Kurs D 21
HOT®-Zusatzbaustein
HaushaltsOrganisationsTraining®
in Familien mit psychisch belasteten E
­ ltern
Kurs D 22
HOT®-Wahlbaustein
Kommunikation und Konflikte
Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Möglichkeiten und Grenzen
HaushaltsOrganisationsTrainerInnen arbeiten oft auch in Familien
mit psychisch belasteten oder
psychisch erkrankten Eltern. Häufig stellt sich erst im Laufe der Auftragsklärung heraus, dass ein Elternteil psychisch belastet oder erkrankt ist. Ein Zugang zum Hilfesystem für psychisch kranke Menschen ist für die Familienpflegerin
nicht immer vorhanden. Wie kann
in diesen Familien das Training gelingen? Wo liegen Möglichkeiten
und Grenzen? Wo kann sich die
Mitarbeiterin der Familienpflege
beraten lassen? Daran wird in
­dieser zweiteiligen Fortbildung
­gearbeitet.
Themen/Inhalte:
• Informationen über psychische
Erkrankungen und das
psychiatrische Hilfesystem
•R
eflektion der Haltung
gegenüber Menschen mit
psychischen Erkrankungen
•E
s wird darüber informiert und
beraten, wie die Anforderungen
des HaushaltsOrganisationsTrainings® an die aktuelle
Situation des erkrankten
Elternteils angepasst und wie
Kinder unterstützt werden
können.
Voraussetzungen:
Voraussetzung ist der Abschluß
oder die Teilnahme an der HOT®Weiterbildung.
Arbeitsweise:
Informationen, Gruppenarbeit,
Fallbeispiele
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Ezdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Wo Menschen miteinander leben
und arbeiten, treten unterschiedliche Sichtweisen und Meinungsverschiedenheiten auf. Damit Konflikte für die Weiterentwicklung von
Beziehungen nutzbar gemacht
werden können, muss die eigene
Handlungsfähigkeit der Familienpflegerinnen auch in schwierigen
Konstellationen aufrechterhalten
werden. Dazu bedarf es der
Kenntnis verschiedener Kommunikationsmuster und praktischer
Strategien.
Ziele:
• Grundlagen gelingender
Kommunikation sind bekannt
• Unterschiedliche
Gesprächsebenen können
identifiziert werden
• Hilfreiche Gesprächsführung in
der Familienpflege ist eingeübt
• Konfliktmodelle und eigenes
Konfliktverhalten ist erarbeitet
• Deeskalationstechniken sind
bekannt
• Kommunikationsmodelle werden
dargestellt
• Strategien im Umgang mit
Konflikten in der Familie sind
ausgetauscht
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen der
Familienpflege / Dorfhilfe, die in
HOT® zertifiziert sind bzw. sich in
der HOT®-Weiterbildung befinden.
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Familienpflege
oder der Dorfhilfe und
Teilnehmende am HOT®Qualifizierungsprogramm
Termin und Ort:
1. Termin: 23. bis 25. September
2015, Christkönigshaus, Stuttgart
2. Termin: 27. bis 29. Januar
2016, Bad Waldsee
Termin und Ort:
28. September 2015, 9.30 Uhr bis
30. September 2015, 13.30 Uhr
Bildungshaus
St. Bernhard, Rastatt
Anmeldung bis 9. Juli 2015
Leitung:
Karin Gäbel.-Jazdi,
Familientherapeutin, S
­ ylvia FahrArmbruster, Familientherapeutin u. a.
Kosten:
Kosten pro Kursteil:
215,– Euro Kursgebühr
(265,– Euro für Nichtmitglieder bei
einem der Kooperationsverbände)
233,– Euro Verpflegung und
Unterkunft
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Arbeitsweise:
Referate, Erfahrungsaustausch,
Einzel- und Gruppenarbeit,
Trainingsgruppen, Übungen
Verantwortlich:
Hildegard Maur,
Referentin Familienhilfe
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Leitung:
Edith Lauble, Supervisorin,
Systemische Beratung, DiplomReligionspädagogin
Kosten:
110,– Euro Kursgebühr
68,– Euro Unterkunft
70,– Euro Verpflegung
Information und Anmeldung:
Caritasverband für die Erzdiözese
Freiburg e. V.
Walburga Gerstner
Telefon 0761 8974-119
gerstner@caritas-dicv-fr.de
37
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 23
Kurs D 24
Wie groovt meine (Einsatz-) Familie?
Rhythmus strukturiert die Welt der
Kinder ebenso wie die von
Erwachsenen: Tag und Nacht, laut
und leise, Hunger und Satt-sein –
bis in die Zellteilung hinein finden
wir rhythmische Ordnungen. Zu
viel oder zu wenig Taktung bringt
die Balance zwischen Selbst -und
Fremdbestimmung durcheinander,
die für das psychobiologische
Wohlbefinden bedeutsam ist.
Rhythmus lebt von zeitlich
limitierten Wiederholungen aber
auch von Unterbrechungen und
Pausen („breaks“). Beides:
Dynamik und strukturell
Beständiges sind im
Rhythmustraining nacheinander
und gleichzeitig erlebbar. Gerade
für Kinder mit AD(H)S sind
Rhythmusübungen eine hilfreiche
Möglichkeit, in denen sie sich mit
ihrer Impulsivität und Kreativität
nicht ausgrenzen, sondern
Zugehörigkeit erfahren können.
Auch bei Kindern und
Erwachsenen mit
Sprachhemmungen wie z.B.
Stottern sind rhythmische
Übungen verbunden mit Lauten
und Sprache ein wichtiges
Element der Therapie.
Ziele:
• Sensibilisierung für die
Wahrnehmung von Rhythmus
und ihre Bedeutung im Alltag
• Motivation und Lust zum
Ausprobieren rhythmischmusikalischer Elemente in die
Arbeit
Arbeitsweise:
• Theoretische Impulse im
Wechsel mit Rhythmusübungen
• Fragen zur Reflexion des
eigenen Verhaltens in der
Einsatzstelle
Verantwortlich:
Margarete Keinert,
Geschäftsführerin
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk
Württemberg
Kollegiale Beratung
für Pflegeberatende
(Diakonie)
Sie haben in den letzten Jahren
die Weiterbildung zur
Pflegeberater/in Diakonie gemacht
und Erfahrung in diesem Feld
gesammelt. Trotzdem gibt es
immer wieder Fälle, die sinnvolle
und kreative Lösungen erfordern.
Kollegiale Beratung ist eine
Methode, die es ermöglicht,
professionell mit diesen Fragen
umzugehen. Mit einer klaren
Struktur, einer
ressourcenorientierten Haltung
und kreativen Methoden kann die
kollegiale Beratung helfen,
Spannungen auszuhalten und
Lösungen zu finden. Neben einem
Austausch und Informationen zu
aktuellen Themen aus der
Geschäftsstelle, bietet dieser Tag
auch die Möglichkeit, sich
auszutauschen und Netzwerke
neu zu beleben.
Arbeitsweise:
• Fallbesprechungen und
angeleitete kollegiale B
­ eratung.
• Aktuelle Informationen aus der
Geschäftsstelle
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Kurs D 25
Offene Altenarbeit
„Älterwerden
auf dem Land“
Herausforderungen und
Möglichkeiten für Ältere
im ländlichen Raum
Ältere Menschen im ländlichen
Raum spüren die Veränderungen
durch den demografischen Wandel besonders stark: Öffentlicher
Nahverkehr wird abgebaut, Ämter
werden in größere Städte verlegt,
Arztpraxen vor Ort schließen und
es gibt kaum mehr regionale Einkaufsmöglichkeiten. Gesucht werden Modelle, wie diese Veränderungsprozesse so gestaltet werden können, dass nicht nur Ältere
sondern alle Gruppen der Gesellschaft davon profitieren.
Ziele:
• Soziale Faktoren des
Älterwerdens auf dem Land
kennenlernen
• Modelle zur Gestaltung des
demografischen Wandels im
ländlichen Raum kennen lernen
und eigene Ideen entwickeln
• Politische Aspekte zur
Verbesserung der S
­ ituation
kennen lernen und Forderungen
­formulieren
Arbeitsweise:
Vortrag, Diskussion, Workshop
Verantwortlich:
Bettina Hertel, LAGES
LAGES, Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in
Württemberg, Diakonisches
Werk Württemberg und Ländliche Heimvolkshochschule Hohebuch
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Familienpflege,
der Dorfhilfe und Interessierte.
Teilnehmerzahl max. 18
Termin und Ort:
1. Oktober 2015, Beginn 18 Uhr
bis 3. Oktober, 13 Uhr
Tagungsstätte Bernhäuser Forst
Leitung:
Ariella Pavoni, Diplompädagogin,
Rhythmustrainerin, Coach für
ressourcenorientiertes
Selbstmanagement
Kosten:
100,– Euro Kursgebühren
125,– Euro Unterkunft und
Verpflegung im Doppelzimmer
155,– Euro im Einzelzimmer.
Zielgruppe:
Der Seminartag richtet sich an die
Teilnehmenden der
Weiterbildungen Pflegeberatung
für Diakonie-Sozialstationen.
Information und Anmeldung:
Evangelisches Familienpflege –
und Dorfhelferinnenwerk in
­Württemberg e. V.
Postfach 10 13 52
70012 Stuttgart
Telefon 0711 229363-212
Margarete.Keinert@elk-wue.de
Termin und Ort:
13. Oktober 2015, 9 bis 17 Uhr
Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Uschi Krahl, Training und
Supervision Christina Köster,
Referentin ambulante P
­ flege
Kosten:
85,– Euro Kursgebühr
19,– Euro Verpflegung und
Raumkosten
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
38
Flyer erscheint im Frühjahr 2015
Zielgruppe:
Haupt- und Ehrenamtliche und
Engagierte in der Arbeit mit
Älteren
Termin und Ort:
17. Oktober 2015, Ländliche
Heimvolkshochschule Hohebuch
Leitung:
Richard Haug, Vorsitzender
LAGES; Ulla Reyle, stellv.
Vorsitzende LAGES; Isabell
Rössler, Bettina Hertel,
Geschäftsführerinnen
Kosten:
20,– Euro inklusive Verpflegung
Information und Anmeldung:
LAGES-Geschäftsstelle,
­Landesstelle der EAEW
Sekretariat Petra Schmidt
p.schmidt@eaew.de
Telefon 0711 229363462
Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung
Kurs D 26
HOT®-Wahlbaustein
Kurs D 27
Kurs D 28
Anders sein
Einführungstage für neue Leitungskräfte
Die Lebensweise und Lebensumstände von Familien unterscheiden
sich erheblich durch Faktoren wie
Herkunft, Biografie, Kultur, Umfeld
Bedingungen sowie persönliche
und soziale Voraussetzungen. Der
Umgang mit Familien, die „anders“
sind, setzt bei der Familienpflegerin Wissen und Offenheit für ungewohnte Muster, Erziehungsstile
und Familiensysteme voraus. Dies
gilt in besonderem Maße für Einsätze mit systemveränderndem
Auftrag, wie z.B. für das Haushalts-Organisations-Training®
Leitungskräfte sind mit einem
komplexen Aufgabengebiet konfrontiert. Ziel des Seminars ist es,
die Teilnehmenden in ihrer Arbeitsfeldkompetenz und Handlungsfähigkeit zu unterstützen und zu fördern. Sie bekommen das nötige
Handwerkszeug, mit dem sie sich
einen Überblick verschaffen und
vorhandene Kenntnisse vertiefen
können.
Familien in
unterschiedlichen
Lebensweisen verstehen
Informationspaket für Leitungskräfte
im ambulanten Bereich
Themen/Inhalte:
• Rahmenverträge und gesetzliche
Grundlagen nach SGB XI und
SGB V
• Sozial- und Haftungsrecht
• Grundlagen der Finanzierung
• Strukturen und
Organisationsformen CoachingZusatzmodul: Aufgrund der
Nachfrage bieten wir zum
2-tägigen Informationsseminar
noch ein Zusatzmodul zur
Vertiefung und zur Reflektion
über die Rolle als Führungskraft
an.
Arbeitsweise:
Referate, Gruppenarbeit,
Coaching
Themen/Inhalte:
• Reflexion des Umgangs mit
verschiedenen Sozialisationen,
Werten, Normen und
Lebensgewohnheiten.
• Vertiefung des Verständnisses
für Familien mit mehrfachen
Belastungen und mit anderem
kulturellem Hintergrund
• Auseinandersetzung mit dem
eigenen Einfluss; der eigenen
Kultur und Herkunft, mit den
persönlichen Werten und
Normen.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Arbeitsweise:
Theorie-Impulse, praktische
­Übungen, ­Gruppenarbeit
Termin und Ort:
15. Oktober 2015, 9.30 Uhr bis
16. Oktober 2015, 13 Uhr,
Bad Herrenalb Anmeldung bis
spätestens 31. Juli 2015
Leitung:
Claudia Kempinski, Dipl.
Pädagogin und Supervisorin
Kosten:
135,– Euro Kursgebühr zzgl.
79,50 Euro für Übernachtung
für Mitglieder der vier
Kooperationsverbände
(144,– Euro Kursgebühr zzgl.
79,50 Euro für Übernachtung für
Nichtmitglieder kirchl. Verbände)
Information und Anmeldung:
Bildungshaus Diakonie
Diakonisches Werk Baden e. V.
Heide-Marie Holzmann
Telefon 0721 9349-707
holzmann@diakonie-baden.de
Bei Verhandlungen
überzeugend
argumentieren
Nicht nur mit Kassen oder Geldgebern müssen Sie als Führungsverantwortliche einer Diakonie-Sozialstation Verhandlungen führen und
überzeugend argumentieren. Ob Sie
Beratungsgespräche führen oder
Pläne und Projekte realisieren wollen, immer stehen Sie vor der Frage,
wie Sie auf Ihre Partner eingehen
und Ihre Ziele erreichen können. Das
erfordert, die nötige Klarheit und die
richtigen Argumente. Beim Leitungsbaustein für Führungskräfte erhalten
Sie Informationen über Grundlagen
der Gesprächsführung wie Redeaufbau und überzeugende Argumentation. Sie erfahren mehr über Möglichkeiten, ihre Körpersprache gezielt
einzusetzen und trainieren Ihre
Schlagfertigkeit.
Themen/Inhalte:
• Die richtige Vorbereitung
auf schwierige Verhandlungs­
situationen
• Die Gesprächsführung behalten
• Auf den Gesprächspartner
eingehen ohne die eigenen
Anliegen aus dem Auge zu
verlieren
• Überzeugend argumentieren
• Argumentationsfallen erkennen
und sachgerecht erwidern
Arbeitsweise:
Information und praktische
Übungen
Verantwortlich:
Stefanie Krauter,
Familienpflege,Dorfhilfe
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Familienpflege
oder der Dorfhilfe und
Teilnehmende am HOT®Qualifizierungsprogramm
Leitungsbaustein
Zielgruppe:
Geschäftsführungen,
Pflegedienstleitungen,
Einsatzleitungen und deren
Stellvertretungen aus den
Mitgliedseinrichtungen des
Evangelischen Landesverbands
für Diakonie-Sozialstationen in
Württemberg e. V.
Termin und Ort:
20. Oktober, 9 bis 18 Uhr
21. Oktober 2015, 9 bis 17 Uhr
Coaching-Zusatzmodul:
24. November 2015, 9 bis 17 Uhr,
jeweils im Diakonischen Werk
Württemberg, Stuttgart
Informationen zu w
­ eiteren
Unter­stüztungs- und
­Coaching-Angeboten für
Führungskräfte finden Sie im
A-Teil des Kursbuches
A 03 Aufsichts­verantwortung
A 18 Führungs­werkstatt
A 23 Coaching-Gruppen
Leitung:
Christina Köster, ambulante Pflege
Ruth Schwegler, Wirtschafts­ber.
Diakonie-Sozialstationen u. a.
Kosten:
2 Tage:
128,– Euro Kursgebühr
38,– Euro Raum und Verpflegung
2 Tage mit Zusatzmodul:
192,– Euro Kursgebühr
57,– Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit ­Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Zielgruppe:
Geschäftsführungen,
Pflegedienstleitungen,
Einsatzleitungen und deren
Stellvertretungen aus den
Mitgliedseinrichtungen des
Evangelischen Landesverbands
für Diakonie-Sozialstationen in
Württemberg e. V.
Termin und Ort:
29. Oktober 2015, Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Leitung:
Dr. Jürgen Alt,
Kommunikationstrainer und
Schriftsteller
Kosten:
95,– Euro Kursgebühr
19,– Euro Raum und Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit ­Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
39
Kurs D 29
Pädagogik für
Nichtpädagogen
Kurs D 30
Das Schulkindalter
und was Sie darüber
wissen sollten
Pflegeberatung
Wenn die Einschulung ansteht, entscheidet der Entwicklungsstand der
Kinder über die Schulreife. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, verbunden mit neuen Lern- und Anforderungssituationen. Das Schulkindalter erstreckt sich bis zur Pubertät.
Viele Kinder gehen mit großer Freude in die Schule, aber es gibt auch
mühevolle Phasen in diesem Lebensabschnitt. Mitarbeiterinnen in
Familienpflege und Dorfhilfe betreuen Kinder aller Altersgruppen, die
verschiedene Schularten besuchen.
Schwierige Lebensumstände in
­Familien wirken sich oft auch auf
schulisches Lernen und Verhalten
aus.
Eine Kernaufgabe für
Pflegedienste besteht darin, eine
individuell ausgerichtete,
strukturierte und kontinuierliche
Pflegeberatung sowie
unterstützende Begleitung für
pflegebedürftige Menschen und
deren Angehörige anzubieten.
Dazu ist es u. a. notwendig, das
Beratungsangebot und die
Begleitung zu intensivieren und mit
bestehenden Angeboten zu
kooperieren. Qualitätsinstrumente
wie z. B. Expertenstandards
fordern zudem
Beratungskompetenzen bei
Pflegenden. Die auf diese Ziele
ausgerichtete zweiwöchige
Weiterbildung unterstützt
Diakonie-Sozialstationen darin, die
Professionalisierung in der
Pflegeberatung voranzubringen
und wirkt sich auch auf andere
Angebote der Diakonie positiv
aus. Insgesamt wird das Profil der
Diakonie-Sozialstationen gestärkt.
Inhalte der Weiterbildung sind das
systemische Denken,
Beratungsformen und -prozesse
sowie die Gesprächsführung.
Themen/Inhalte:
Grundinformationen über die
pädagogischen Aufgaben im
Schulkindalter. Bedeutung des
sozialen Lernens, des schulischen
Lernens und der Freizeitgestaltung
werden vermittelt.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Qualifizierungsmaßnahme zur Weiterentwicklung
der Beratungskompetenz in Diakonie-Sozialstationen
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk Württemberg
Zielgruppe:
Hauswirtschaftliche Mitarbeiter/innen ­sowie interessierte Mitarbeiterinnen der Familienpflege / Dorfhilfe, die über keine pädagogische
Grundqualifikation verfügen und
im Bereich Familienpflege oder
HOT® arbeiten wollen
Termin und Ort:
12. November 2015, 16 Uhr bis
14. November 2015, 17 Uhr, Ev.
Diakonissenanstalt, Stuttgart
Leitung:
Susanne Ebensperger, Dozentin
Kosten:
155,– Euro Kursgebühr
(195,– Euro für Nichtmitglieder bei
einem der Kooperationsverbände)
215,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
40
Weiterbildung
Ziele:
Ziel der Qualifizierungsmaßnahme
ist der Erwerb und die Stärkung
von Schlüsselkompetenzen im
Aufgabenfeld „Beratung in der
häuslichen Pflege“.
Voraussetzungen:
Voraussetzung sind mindestens
zwei Jahre Berufserfahrung in der
ambulanten Pflege und
Erfahrungen in Beratungen nach §
37 und § 45 SGB XI.
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Kurs D 31
HOT®-Wahlbaustein
Balance und
Stressbewältigung
Den Alltag meistern und
Kraft schöpfen aus der
Stille
Unser Alltag ist häufig geprägt
durch eine starke Arbeits- und
Stressbelastung, die durch vielfältige Herausforderungen in unterschiedlichen Bereichen entsteht
(Berufstätigkeit, Familie, Probleme
in der Partnerschaft, Erziehungsprobleme, finanzielle Schwierigkeiten, ...). Dieses Seminar bietet die
Möglichkeit, mit verschiedenen kreativen Methoden zu erkennen, welche Faktoren in unserem Alltag
Stress auslösen. Durch Körperund Atemübungen aus dem HathaYoga, Meditation und Tiefenentspannung versuchen wir unsere
Körperwahrnehmung zu schulen
und in bewussten Kontakt mit unseren Gedanken und Gefühlen zu
kommen. Dadurch entwickeln wir
uns immer stärker vom „Denken“
zum „Erleben“ hin und können den
Alltag mit neuer Kraft und Präsenz
meistern.
Themen/Inhalte:
• Basiswissen über Stressmodelle
und Stressfaktoren
• Bewältigungsstrategien
• Balance von Leben und Arbeiten,
Leistung und Regeneration
• Entspannungsmethoden
Verantwortlich:
Ursula Schukraft,
Bildungsmanagement
Zielgruppe:
Gesundheits- und Kranken­
pflegerInnen, AltenpflegerInnen,
­Gesundheits- und
­KinderkrankenpflegerInnen.
Termin und Ort:
Teil I: 16. bis 20. November 2015
Teil II: 22. bis 26. Februar 2016,
Schwäbische Bauernschule Bad
Waldsee
Leitung:
Christina Köster,
Referentin ambulante Pflege
Kosten:
530,– Euro Kursgebühr
606,– Euro für Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Kooperationsveranstaltung
Caritasverband der Erzdiözese
Freiburg, Zukunft Familie e. V.,
Diakonisches Werk Baden und
Diakonisches Werk Württemberg
Zielgruppe:
Mitarbeitende der Familienpflege,
die die HOT®-Qualifikation ablegen
sowie Interessierte aus anderen
Feldern
Termin und Ort:
30. November bis 2. Dezember
2015, Kloster Heiligkreuztal
Leitung:
Uschi Krahl, Trainerin
Martina Künstner, Yogalehrerin
Kosten:
210,– Euro Kursgebühr
215,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Inhouse-Module
Kurs D 32
Kurs D 33
Jahresabschlusserstellung in DiakonieSozialstationen
Wer die notwendigen
Jahresabschlussarbeiten sicher
durchführen kann, reduziert nicht
nur die Kosten für die Prüfung des
Jahresabschlusses, sondern ist
auch in der Lage, frühzeitig und
sachgerecht die zuständigen
Gremien über das Jahresergebnis
zu informieren. Dieser Kurs dient
dazu, das vorhandene Wissen der
KursteilnehmerInnen zu vertiefen
und zu ergänzen, damit die
Verantwortlichen auch schwierige
Abschlussarbeiten durchführen
können.
Themen/Inhalte:
•V
orbereitung von
Jahresabschlussarbeiten
•S
chwierige Abschlussposten
•K
ontenabstimmung, OPAbstimmung
•B
ildung, Verbrauch und
Auflösung von Rückstellungen
sowie Sonderposten
•B
ewertungsprobleme
•R
echtliche Grundlagen, aktuelle
Änderungen
Voraussetzungen:
gute Kenntnisse in der
kaufmännischen Buchführung
Arbeitsweise:
Referate, Übungen und
praxisorientierte Fallbeispiele
Zielgruppe:
GeschäftsführerInnen,
MitarbeiterInnen, die
Jahresabschlüsse vorbereiten
und / oder erstellen
Termin und Ort:
8. bis 9. Dezember 2015,
jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr,
Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Leitung:
Rainer Boßhard, Dipl.-Betriebswirt
(FH) Jürgen Müller,
Bilanzbuchhalter (IHK)
Inhouse-Modul
„Umgang mit
Konflikten“
Es gibt viele gute
Gründe fachlich und
methodisch bewährte
Referenten, die mobil
sind und auch in die
Region kommen, in
der eigenen Station
einzusetzen. Diesem
Bedürfnis kommen wir
mit dem Angebot der
Inhouse-Module nach.
Das Inhouse-Modul ist ein
gesamtes Paket, das Sie über uns
buchen können: Das InhouseModul ist ein gesamtes Paket, das
Sie über uns buchen können: Wir
machen die Absprachen mit den
Referenten, die uns bekannt sind
und die wir Ihnen empfehlen
können. Wir besprechen den
Seminarablauf mit den Referenten
für Sie. Wir regeln die Honorar-,
Fahrt-, Übernachtungs- und
sonstige Kosten (z. B. Kopien,
Seminarunterlagen etc.). Wir
organisieren mit Ihnen zusammen
einen für Sie passenden Termin.
Sie stellen einen für Sie günstig
gelegenen Raum und laden Ihre
KollegInnen oder andere
benachbarte Stationen ein.
Ihre Vorteile dabei sind:
•S
ie und Ihre Mitarbeiter/innen
haben keine langen
Anfahrtswege.
•S
ie kennen die genauen Kosten,
die auf Sie zukommen.
•Ü
berregional bekannte und
qualifizierte Referenten kommen
zu ihnen.
•D
ie Seminarinhalte sind gut
aufeinander abgestimmt und
methodisch bewährt.
•S
ie wählen aus, wer zu diesem
Seminar eingeladen wird und
• Ihr organisatorischer Aufwand ist
auf ein Minimum reduziert.
Und so geht’s:
Sie suchen sich eines der
angebotenen Module aus, das
zurzeit Ihre Anliegen trifft. Dann
rufen Sie uns an, wir suchen
einen passenden Termin, Sie
stellen einen Raum zur
Verfügung und laden Ihre
KollegInnen zum Seminar ein.
Manchmal ist es sinnvoll, dass
viele MitarbeiterInnen einer
Station zu einem bestimmten
Thema zusammengebracht
werden oder dass mehrere
Stationen in einer Region ein
gemeinsames Thema weiter
bearbeiten.
Abgerechnet wird dann
pauschal mit uns. Wir haben
wie in jedem Jahr neue und
aktuelle Themen ausgewählt,
die sich im Inhalt, der
angesprochenen Zielgruppe, im
Preis und im zeitlichen Ablauf
unterscheiden. Wir hoffen, dass
wir Ihnen damit eine echte
Arbeitserleichterung bieten und
ein geeignetes Instrument zur
Personalentwicklung an die
Hand geben können.
Die bewährten Inhouse-Module
der letzten Jahre können
weiterhin bei uns gebucht
werden.
Noch ein Wort zum Preis.
Auf den ersten Blick mag Ihnen
unser Preis hoch erscheinen.
Wenn Sie aber 10 Ihrer
MitarbeiterInnen zu einem
zentral organisierten Seminar
schicken würden, lägen Ihre
Kosten schon über den von uns
kalkulierten Preisen.
Eine Inhouse-Schulung mit z. B.
15 Personen ist daher deutlich
preiswerter und Sie haben alle
oben beschriebenen Vorteile.
Bei diesem Inhouse-Modul geht
es darum, genau hinzusehen, wie
es Ihnen mit Aggressionen,
Konflikten, Streit und Ärger geht.
Wie erleben Sie Ärger bei sich und
bei anderen? Was lösen Konflikte
aus? Lassen Sie sich darauf ein
oder laufen Sie lieber weg? Ziehen
Sie sich zurück? Machen Sie sich
klein und geben nach? Passen Sie
sich an? Wie sind Ihre
Reaktionsmuster? Was lassen Sie
sich gefallen? Wo liegen Ihre
Grenzen? Sie haben die
Möglichkeit zu überprüfen, wie Sie
sich bisher in solchen Situationen
gefühlt haben, wie es ist, nein zu
sagen ohne Schuldgefühle, wie
sich Ihre Grenzen verändern
lassen – oder auch nicht.
Themen/Inhalte:
• Theorie zum Thema Aggression
und Konflikte
• Konfliktlösungsmöglichkeiten
kennen lernen,
Konfliktgespräche üben und
Umsetzung der neuen
Erkenntnisse in den Arbeitsalltag
• Nachspüren, wie Ärger erlebt
wird und wie achtsam Sie mit
Ihren Gefühlen umgehen.
Organisatorische
Voraussetzungen:
Gruppenraum, Flippchart,
Pinnwände, Tageslichtprojektor
Möglichkeit in Kleingruppen zu
arbeiten Zeitrahmen: 9.30 Uhr bis
17 Uhr
Zielgruppe:
Mitarbeitende aus allen
Bereichen der ambulanten
Dienste, Pflege, Hauswirtschaft,
Nachbarschaftshilfe,
Familienpflege; Gruppengröße
max. 25 Personen
Leitung:
Christa-Maria Rosch,
Kommunikationstrainerin
Kosten:
195,– Euro Kursgebühr
38,– Euro Raum und Verpflegung
Kosten:
990,– Euro für Honorare,
Fahrtkosten, Seminarunterlagen,
Teilnehmerzertifikate etc.
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Telefon 0711 1656-289
bildung@diakonie-wue.de
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Regina Stiedl
Telefon 0711 1656-223
bildung@diakonie-wue.de
41
Inhouse
Kurs D 34
Inhouse-Modul
Professionelle Hauswirtschaft
in ­ambulanten Diensten
Wie kann eine qualitativ hochwertige ­
bedarfsgerechte Versorgung aussehen?
Hauswirtschaftliche
Dienstleistungen prägen maß­
geblich die Wohn- und Lebens­
qualität unserer Kundinnen und
Kunden, doch die Ressourcen von
Zeit und Geld sind oft begrenzt.
Unterschiedliche Vorstellungen zur
Haushalts­führung erschweren
zusätzlich die Arbeit, so dass die
hauswirtschaft­lichen Kräfte sich
oft im Zwiespalt befinden und
darüber hinaus das Gefühl haben,
dass ihre Leistungen nicht
genügend gewürdigt werden.
Die Themenschwerpunkte werden
vor der Veranstaltung mit der
Referentin besprochen.
• Lebensmittelhygiene (MRSA,
Norwalk-Viren, Salmonellen)
• Hygiene im Haushalt – was
muss und was kann sein
• Möglichkeiten, wie Sie mit
problematischen
Rahmenbedingungen im
fremden Haushalt besser
zurecht kommen (z.B. Demenz,
Depression und Chaos, Leiden
und Abschied)
• Zeitmanagement im Haushalt
• Rationelle Methoden in der
Praxis
• Umgang mit Zielkonflikten bei
Trägern, Kunden oder
Mitarbeitenden
Mögliche Bausteine
des Seminars:
• Bedarfsgerechte Ernährung für
ältere Menschen, unterstützende
Nahrungsauswahl bei
Krankheiten, Einfluss von
Lebensmitteln auf die
Wirksamkeit von Medikamenten
• Hilfreiche Ansätze bei der
Selbstversorgung von älteren
Menschen
Voraussetzungen:
Organisatorische
Voraussetzungen: Gruppenraum,
Flippchart,
Pinnwände,Tageslichtprojektor
Möglichkeit in Kleingruppen zu
arbeiten Zeitrahmen: 9.30 Uhr bis
17 Uhr
Zielgruppe:
Mitarbeitende im
hauswirtschaftlichen Bereich,
der Nachbarschaftshilfe und der
Familienpflege Gruppengröße:
20 bis max. 30 Personen
Leitung:
Hannelore Kümmerer,
Hauswirtschafts­leiterin und
Technische Lehrerin
Kosten:
835,– Euro für Honorare,
Fahrtkosten, ­Seminarunterlagen,
Teilnehmerzertifikate etc.
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Regina Stiedl
Telefon 0711 1656-223
bildung@diakonie-wue.de
42
Kurs D 35
Inhouse-Modul
Dokumentation in der Pflege –
­Balanceakt mit Potenzial
Die Planung und Darstellung des
Pflegeprozesses in Bezug auf
interne, kollegiale und
klientenorientierte Anforderungen
sowie die extern bindenden
Vorgaben sind immer wieder eine
große Herausforderung für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Pflege und der Hauswirtschaft.
Wie können Dienste diesen
Balanceakt meistern und die
Potenziale erkennen und nutzen?
Nicht jeder Dienst hat dieselben
Fragestellungen. Daher können
Ablauf und Inhalt des Seminars
flexibel mit der Referentin vorher
besprochen werden.
Mögliche Bausteine
des Seminars:
• Einüben und Besprechen von
Pflegeplanungen
• Dokumentation speziell für
ergänzende Hilfen
• Fachlich und rechtlich relevante
Aspekte der pflegerischen
Dokumentation
• Effektives,
ressourcenorientiertes,
schlankes und sachgerechtes
Führen der Pflegedokumentation
• Motivation, um die
Dokumentation als ein
Instrument zur Darstellung der
fachlichen Qualität zu nutzen
Organisatorische
Voraussetzungen:
Gruppenraum, Flipchart,
Tageslichtprojektor
max. 15 Teilnehmer/Innen
Arbeitsweise:
Grundlagenreferat,
praxisbezogene Übungen,
Gruppenarbeit,
Erfahrungsaustausch
Arbeitsweise:
Kurzreferate, Gruppenarbeit,
Erfahrungs­austausch
Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der Pflege oder der Hauswirtschaft
Leitung:
Alexandra Brenner,
Krankenschwester,
Qualitätsmanagerin/Auditorin im
Sozial- und Gesundheitswesen
Kosten:
365,– Euro bei 3,5 Stunden für
Honorare, Fahrtkosten,
Seminarunterlagen,
Teilnehmerzertifikate etc.
Information und Anmeldung:
Theologie und Bildung
Regina Stiedl
Telefon 0711 1656-223
bildung@diakonie-wue.de
Kurs E 01
Sucht am Arbeitsplatz
Landkreis- und
Kirchenbezirksdiakonie
Abteilung Landkreis- und Kirchenbezirksdiakonie,
Existenzsicherung
Abteilungsleitung:
Dr. Günter Banzhaf
Telefon 0711 165-117
Bezirks- und Kreisdiakoniestellen:
Hans-Dieter Haas
Telefon 0711 1656-199
Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung,
Frauen- und Kinderschutzhäuser:
Marlene Barth
Telefon 0711 1656-198
Suchthilfen:
Birgit Wieland
Telefon 0711 1656-178
Inklusion und diakonische Gemeindeentwicklung:
Rainer Scheufele
Telefon 0711 1656-207
Fachleitung Existenzsicherung, Wohnungslosenhilfe:
Martin Maier
Telefon 0711 1656-193
Arbeitslosenhilfe, Armut:
Klaus Kittler
Telefon 0711 1656-233
Ausbildung zum Betrieblichen
Ansprechpartner SuchtPrävention
Probleme im Umgang mit Alkohol,
Medikamenten, illegalen Drogen,
Glücksspielen oder auch EssStörungen sind weit verbreitet und
Suchtprobleme am Arbeitsplatz
kommen dementsprechend häufig
vor. Dies betrifft Angehörige aller
Berufsgruppen – auch in
diakonischen Einrichtungen. Ein
betriebliches Gesamtkonzept der
Suchthilfe und -prävention bildet
die Grundlage, um möglichst
frühzeitig intervenieren und
Unterstützung im Einzelfall
anbieten zu können. Betriebliche
Ansprechpartner/innen
SuchtPrävention sind in diesem
Rahmen beratend und begleitend
bei Suchtproblemen am
Arbeitsplatz tätig und unterstützen
die betriebliche Suchtprävention.
Themen/Inhalte:
• Suchtstoffe, Suchtverhalten
• Psychische Erkrankungen und
Zusammenhang mit
Suchtmittelkonsum /
Suchtverhalten
• Beratung und Vermittlung in
Behandlung
• Reflektion der Tätigkeit als
Ansprechpartner/in Sucht/
Prävention
• Betriebliche Suchtlilfen und
-prävention
ie Ausbildung zum
D
Betrieblichen Ansprechpartner
SuchtPrävention vermittelt:
• fundiertes Wissen über
Entstehung, Verlauf und
Erkennen von
Suchterkrankungen und
Hilfsangeboten
• Handlungssicherheit im Umgang
mit Betroffenen und dem
betrieblichen Umfeld.
Arbeitsweise:
Die Ausbildung wird von zwei
Trainern in einer konstanten
Ausbildungsgruppe von etwa
18 Teilnehmern durchgeführt.
Referate, Gruppenarbeit,
regelmäßige Gesprächsübungen
und Medieneinsatz wechseln sich
ab. Wichtiger Bestandteil sind
Aufgabenstellungen zwischen den
Seminarblöcken und die Aus­
wertung von Praxis­erfahrungen.
Verantwortlich:
Monika Hübschmann-Stocker,
Dipl.-Pädagogin
Informationen zu weiteren
Kursen und zwei-tägigen
Aufbauseminaren erhalten
Sie im Referat Suchthilfen
Schuldnerberatung:
Bernd Krüger
Telefon 0711 1656-208
Sekretariate:
Silvia Michels
Telefon 0711 1656-201
Ute Nikolaus
Telefon 0711 1656-304
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit sozialen und
kommunikativen Fähigkeiten.
Mindestens 2-jährige Abstinenz
bei eigener
Suchtmittelabhängigkeit
Von der Abteilung Landkreis- und Kirchenbezirksdiakonie,
Existenzsicherung werden 2015 Fachtage und
Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen
angeboten, die gesondert ausgeschrieben werden.
Termin:
Kursdauer: 18 Tage (6 x 3
Seminartage) Zeitraum: Oktober
2014 bis Januar 2016
Kosten:
3.030,– Euro Kursgebühr (inkl.
Unterkunft, Verpflegung und
­Seminarunterlagen)
Information und Anmeldung:
Referat Suchthilfen
Christiane Jaud
jaud.c@diakonie-wuerttemberg.de
Telefon 0711 1656-165
www.diakonie-wuerttemberg.de/
suchtkrankenhelfer
Ort:
KVJS Tagungszentrum,
Herrenberg-Gültstein
Leitung:
Trainer/innen aus Psychosozialen
­Beratungs- und
Behandlungsstellen
43
Kurs E 02
Kurs E 03
Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen
­Mitarbeiter/in in Sucht- und Drogenhilfe
Der Alltag mit suchtmittelauffälligen
Personen ist oft schwierig oder
führt zu Unsicherheiten im
Umgang mit den Betroffenen. Die
Ausbildung vermittelt eine
hilfreiche Grundlage für die Praxis
und bietet Raum für fachlichen
Austausch und für persönliche
Entwicklung. In der Ausbildung
werden u. a. alle Suchtmittel,
Verlaufsformen von
Suchterkrankung, Auswirkung auf
das Umfeld und Möglichkeiten der
Intervention behandelt. Weitere
Bestandteile sind regelmäßige
Übungen zur Gesprächsführung
und die Reflexion der praktischen
Erfahrungen und der Rolle als
Helfer.
Themen/Inhalte:
• Suchtstoffe und Suchtverhalten
• Psychische und physische
­W irkungen
• Soziale Auswirkung auf Person
und Familie;
• Hilfesystem / Versorgungs­
struktur
• Inhalte und Ziele von Beratung
und Behandlung
• Selbsthilfe – Prinzipien und
Chancen
• Reflexion der eigenen Haltung
und Motivation
• Grundelemente motivierender
Gesprächsführung
• Möglichkeiten und Grenzen als
Helfer
• Rechtliche Rahmenbedingungen
Kurs E 04
Fachtage
Sozialberatung
Fachtag für
­Verwaltungskräfte
Wir bieten 4 Fachtage mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten an.Jeweils gesonderte Ausschreibungen dafür folgen..
Die Arbeit als Verwaltungsmitarbeitende in einer Diakonischen
Bezirksstelle ist bisweilen eine
Gratwanderung zwischen Nähe
und Distanz. Beim Erstkontakt mit
Klienten bauen Sie Brücken und
versuchen die Ängste der Ratsuchenden aufzunehmen. Gleichzeitig gilt es, eine professionelle Beziehung zu gestalten, damit Sie
nicht von Ihren Klienten instrumentalisiert werden. Wie drücke ich
mich in diesen Situationen klar
und deutlich aus, ohne jemanden
zu verprellen? Wie gehe ich mit
Klienten um, die versuchen mich
zu vereinnahmen oder gar mit kleinen Geschenken zu bestechen?
Der diesjährige Fachtag beschäftigt sich mit diesen Fragen und es
werden praktische Situationen
beispielhaft geübt.
Verantwortlich:
Team Existenzsicherung: Martin
Maier, Bernd Krüger, Klaus Kittler
Ziele:
Gute fachliche Kenntnisse und
Sicherheit im Umgang mit
suchtmittelauffälligen Klienten und
mit den Möglichkeiten und
Grenzen der Hilfe. Qualifizierung
für Gruppenverantwortung in der
Suchtselbsthilfe.
Arbeitsweise:
Die Ausbildung wird in einer
konstanten Ausbildungsgruppe
von etwa 18 Teilnehmern
durchgeführt. Zum Einsatz
kommen Referate, Gruppenarbeit,
Medien, meditative Elemente und
Entspannungsübungen.
Wie kann ich den
­richtigen Abstand finden?
Themen/Inhalte:
• Erstkontakt mit
schwierigen Klienten
• Nähe und Distanz
• Abgrenzung und klare Sprache
Verantwortlich:
Monika Hübschmann-Stocker,
Dipl.-Pädagogin
Arbeitsweise:
Information und praktische
Übungen
Verantwortlich:
Birgit Wieland, Referentin Ursula
Schukraft, Bildungsmanagement
Zielgruppe:
Personen aus der Selbsthilfe oder
Mitarbeiter/innen (z. B. in Hauswirtschaft oder Werkstätten) aus
Einrichtungen mit suchtmittelauffälligen Klienten, die fachlich und
persönlich an Kompetenz gewinnen möchten. Mindestens 2-jährige Abstinenz bei eigener Suchtmittelabhängigkeit.
Termin:
Kursdauer:
15 Tage (5 x 3 Seminartage)
1. Abschnitt:
27. bis 29. November 2014
2. Abschnitt:
12. bis 14. Februar 2015
3. Abschnitt:
23. bis 25. April 2015
4. Abschnitt:
2. bis 4. Juli 2015
5. Abschnitt:
8. bis 10. Oktober 2015
44
Ort:
Tagungs- und Bildungsstätte
­Bernhäuser Forst, Leinfelden-­
Echterdingen
Leitung:
Trainer/innen aus Psychosozialen
Beratungs- und Behandlungsstellen
Kosten:
1.425,– Euro Kursgebühr (inkl. Unterkunft, Verpflegung und Kursunterlagen). Information über Zuschüsse
im Referat Suchthilfen
Information und Anmeldung:
Referat Suchthilfen
Christiane Jaud
Telefon: 0711 1656-165
jaud.c@diakonie-wuerttemberg.de
www.diakonie-wuerttemberg.de/
suchtkrankenhelfer
Zielgruppe:
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
aus Diakonischen Bezirksstellen
und Kreisdiakonieverbänden,
Arbeitslosenhilfe und
Wohnungslosenhilfe und weiteren
Freien Trägern existenzsichernder
Hilfen
Termin und Ort:
25. Februar 2015 – DWW
8. Juli 2015 – Hospitalhof
16. September 2015 – DWW
11. November 2015 – DWW
Information und Anmeldung:
Integration und Existenzsicherung
Rosa Gottfried
gottfried.r@diakonie-wue.de
und Nadine Parcetic
parcetic.n@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Verwaltungsmitarbeiterinnen und
Sekretärinnen in Diakonischen
­Bezirksstellen und Kreisdiakonieverbänden
Termin und Ort:
7. Mai 2014, 9.30 bis 16 Uhr,
Hospital-Hof, Stuttgart
Leitung:
Christa Maria Rosch,
Kommunikationstrainerin
Kosten:
30,– Euro Kursgebühr
inkl. Verpflegung
Information und Anmeldung:
Referat Suchthilfen
Christiane Jaud
jaud.c@diakonie-wue.de
Telefon 0711 1656-165
Kurs E 05
Blocksupervision für
Verwaltungskräfte
in Diakonischen
Bezirksstellen
Migration und
Internationale Diakonie
In dem gemeinsamen Blocksupervisionsprozess werden berufliche
Fragen, Themen und Probleme
der Einzelnen gemeinsam be- und
erarbeiten mit dem Ziel, neue und
hilfreiche Denk- und Handlungsoptionen zu entwickeln.
Migration und Internationale Diakonie
Abteilungsleitung:
Birgit Susanne Dinzinger
Telefon 0711 1656-377
dinzinger.b@diakonie-wue.de
Themenbeispiele:
•A
useinandersetzung mit der
eigenen Rolle, dem eigenen
Berufsbild und der Position in
der Dienststelle
•S
innvolle und effektive
Organisation der Arbeit
•E
rfolgreiche Kommunikation mit
Besuchern, Kollegen und
Vorgesetzten
•U
mgang mit „schwierigen“
Ratsuchenden
•W
ahrnehmung der eigenen
Ressourcen und Fähigkeiten im
Arbeitsalltag
•M
öglichkeit der Teilnahme an
stressreduzierenden Übungen
zur Gesundheitsprophylaxe
Internationale Diakonie – Europa und Brot für die Welt:
Johannes Flothow, Referent
Telefon 0711 1656-282
flothow.j@diakonie-wue.de
Internationale Diakonie – Europa und Brot für die Welt:
Mareike Erhardt, Referentin
Telefon 0711 1656-436
erhardt.m@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Brigitte Reckerth
Telefon 0711 1656-300
reckerth.b@diakonie-wue.de
Verantwortlich:
Birgit Wieland, Referentin
Flüchtlingshilfen:
Ottmar Schickle, Referent
Telefon 0711 1656-283
schickle.O@diakonie-wue.de
Integration, Interkulturelle Soziale Arbeit:
Inge Mugler
Telefon 0711 1656-292
mugler.i@diakonie-wue.de
Projektberatung, Interkulturelle Bildung:
Josef Minarsch-Engisch
Telefon 0711 1656-170
engisch.j@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Verwaltungsmitarbeiterinnen und
Sekrätärinnen in Diakonischen
Bezirksstellen und Kreisdiakonieverbänden max. 12 TN
Termin:
12. bis 13. Oktober 2015 (Beginn
Montag 9.30 Uhr, Ende Dienstag
16.30 Uhr)
Sekretariat:
Suzanna Del Muscio
Telefon 0711 1656-281
Nadine Parcetic
Telefon 0711 1656-280
migration@diakonie-wue.de
Die weiteren Referate, Fachstellen für Interkulturelle Orientierung
und Flüchtlingsdiakonate entnehmen Sie bitte dem Organigramm
des Diakonischen Werks Württemberg.
Ort:
Stift Urach, Bad Urach
Leitung:
Ingrid Kienzerle,
Diplom-Pädagogin
Kosten:
120,– Euro Kursgebühr
100,– Euro Unterkunft und
­Verpflegung
Information und Anmeldung:
Referat Suchthilfen Christiane
Jaud, jaud.c@diakonie-wue.de,
Telefon 0711 1656-165
Im Jahr 2015 werden Fachtage und
Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen
angeboten, die gesondert ausgeschrieben werden.
Ein weiteres interessantes
Angebot finden Sie im A-Teil
A 21 Supervision für
Verwaltungskräfte aus
diakonischen Einrichtungen und
Organisationen
45
Personal Office
Schulungsangebot 2015
Personal Office
Personal Office
Abteilung EDV-Beratung und Dienstleistungen
Telefon 0711 1656-126
Fax 0711 165649-126
Decker.m@diakonie-wuerttemberg.de
http://mitgliederbereich.diakonie-wuerttemberg.de
Abteilungsleitung:
Sascha Busch, Telefon 0711 1656-396
EDV-Beratung und Dienstleistungen
Personal Office:
Sascha Busch, Telefon 0711 1656-396
Ruth Kutzer, Telefon 0711 1656-107
Sekretariat:
Marion Decker, Telefon 0711 1656-126
Fax 0711 165649-126
Decker.m@diakonie-wuerttemberg.de
Postfach 101151
70010 Stuttgart
Grundmodul 2 Tage
4.-5.2.2015
6.-7.10.2015
Auswertungsgenerator 1 Tag *)
5.3.2015
13.10.2015
Auswertungsgenerator
Aufbauschulung 1 Tag***)
17.3.2015
20.10.2015
Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung 2 Tage
Auf Anfrage
Stellenplan 2 Tage *)
Auf Anfrage
Personalcontrolling, Prognosedaten
VB-Statistik 1 Tag **) Inhouseschulung
Nach Absprache
Dokumentenmanagement 1 Tag*)
(Inhouseschulung – Customizing)
11.2.2015
Self-Services
Personal Office Praktikertag 1 Tag*)
16.4.2015
15.10.2015
Personal Office Anwendertag 1 Tag*)
6.5.2015
Allgemeine Schulungen:
Alle EDV-Schulungen finden in unserem
klimatisierten Schulungsraum statt.
Jeder Teilnehmer arbeitet allein an einem Rechner.
Die Bildschirme sind ergonomisch in die Tischplatte integriert.
Besonders überzeugend das „Smartboard“ für den Referenten,
auf dem wie auf einer interaktiven Schultafel die Schulungsinhalte
noch besser dargestellt werden können.
Unser Schulungsraum befindet sich im:
Diakonischen Werk Württemberg,
Nebengebäude Weckherlinhaus,
Presselstraße 29
Raum 001 – Erdgeschoss.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt.
Gehaltssachbearbeitung 2 Tage
13. bis 14.1.2015
14. bis 15.4.2015
15. bis 16.9.2015
Geringfügige/kurzfristige Beschäftigungen –
Übungsleiterfreibetrag – KOMPAKT ½ Tag
10.3.2015
14.10.2015
KRZ.Archiv Standard 1 Tag.
21.10.2015
Altersteilzeit 1 Tag
22.9.2015
ZVK 1 Tag
18.3.2015
*) Diese Kurse setzen den Besuch des Kurses Grundmodul oder
entsprechende Vorkenntnisse voraus
**) Neben Grundkenntnissen im Auswertungsgenerator in Personal Office
erfordert dieser Kurs auch noch Excel – Kenntnisse.
***) Diese Kurse setzen den Besuch des Kurses Auswertungsgenerator oder
entsprechende Vorkenntnisse voraus.
Die Kurse werden von erfahrenen
Fachleuten aus der Praxis
durchgeführt und finden, sofern
nichts anderes angegeben ist, im
Schulungscenter der Diakonie
Württemberg statt.
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
46
Kosten:
260,– Euro pro Tag und Person
zzgl. der jeweils gültigen MwSt.
In diesem Preis enthalten:
Schulungsunterlagen, kleines
Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke
Information und Anmeldung:
EDV-Beratung und
Dienstleistungen
Marion Decker
Telefon 0711 1656-126
Decker.m@diakoniewuerttemberg.de
Kurs F 01
Personal Office –
Vermietung eines kompletten
EDV-Schulungsraumes
Personal Office
Die Branchensoftware für das
Personalmanagement im
sozialen, kirchlichen und
öffentlichen Bereich, die Ihr
Diakonisches Werk zusammen
mit Partnern für Sie entwickelt
hat. Personal Office bietet Ihnen
die Integration aller Teilsysteme
der Personalwirtschaft. Personal
Office ist in einzelne Module
aufgebaut, die Sie
bedarfsgerecht in Ihrer
Einrichtung einsetzen können:
•G
rundmodul (inkl. Erfassung
der Gehaltsdaten zur
Weiterleitung an KIDICAP P5®,
der leistungsfähigen Software
zur Gehaltsabrechnung im
Rechenzentrum)
• Auswertungsgenerator
• Auswertungsgenerator
Aufbauschulung
• Personalcontrolling
• Prozess-Optimizer, Prozess–
Steuerung / Wiedervorlage /
Maskendesigner
• Urlaubs- und
Fehlzeitenverwaltung
• Dokumentenmanagement /
Bescheinigungswesen
• Stellenplan
• Dienstplan / Zeitwirtschaft
• Bewerberverwaltung PLUS
• Bewerbermanagement
• Webbasierte Self Services
Sie kennen das Pro-
Themen/Inhalte:
Arbeiten mit Personal Office,
Neuanlage und Änderung von
Personendaten, Rückrechnungen,
Sammelerfassung, Datenimport
/-export.
das führende Personal­
informationssystem
Auf den folgenden Seiten
informieren wir Sie über die
umfangreichen
Schulungsangebote, die wir für
Personal Office anbieten.
Die Kurse werden von
erfahrenen Personalfachleuten
durchgeführt. Es empfiehlt sich,
zuerst den Kurs Grundmodul zu
besuchen, da die dort
vermittelten Grundkenntnisse
Personal Office bei den
Folgekursen vorausgesetzt
werden.
Aktuelle Informationen über
Personal Office finden Sie
auf der Webseite
www.personaloffice.org
blem: Die angebotenen
Schulungen sind Ihnen
zu allgemein gehalten.
Es wäre sinnvoll, wenn
Sie Spezial-Schulungen
nur für Ihre Einrichtung
durchführen könnten.
Leider haben Sie keinen
geeigneten Schulungsraum zur Verfügung,
oder Ihr Schulungsraum
ist belegt. Die Lösung:
Mieten Sie unseren klimatisierten Schulungsraum!
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Kosten:
Auf Wunsch und gegen
gesonderte Berechnung stellen wir
Ihnen ein günstiges
Pauschalarrangement mit
Getränken und Snacks
zusammen. Das Mittagessen kann
in der Kantine im gleichen Haus
eingenommen werden.
350,– Euro pro Schulungstag
zzgl. der jeweils gültigen MwSt.
Kosten für Installation / DeInstallation und Bewirtung
kommen zzgl. dazu.
Information und Anmeldung:
EDV-Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
u
10 Arbeitsplätze + ein Arbeitsplatz
für den Referenten.
u
Jeder Teilnehmer arbeitet allein an
einem Rechner.
u
Klimatisierter Schulungsraum
u
Sehr heller, hochauflösender
Beamer / XGA / SVGA.
u
Separater Overhead-Projektor für
die Präsentation von Folien.
u
Statt einer Leinwand steht ein
„Smartboard“ zur Verfügung.
u
W ie auf einer interaktiven
Schultafel können die
Schulungsinhalte vom Referenten
noch besser dargestellt werden.
u
Intel® Core TM i3 Prozessor 3,30
GHz Rechner. – 4 GB DDR3 RAM
Arbeitsspeicher - Betriebssystem
Windows 7 Professional 64bit. –
Software Office 2010 (Word –
Excel – Access – Power-Point –
Outlook) – neue 22-Zoll
höhenverstellbare LCD Wide
Screen Displays
u
Installation / De-Installation von
zusätzlichen Programmen: Sie ist
genehmigungspflichtig und
mindestens 1 Woche vorher mit
dem Raumverantwortlichen
abzustimmen. Die Berechnung
erfolgt nach Aufwand und wird mit
mindestens einer Stunde à 73,–
Euro in Rechnung gestellt.
Grundmodul
Ziele:
Personal Office verstehen und
sicher damit arbeiten.
Voraussetzungen:
Windows-Grundkenntnisse
Arbeitsweise:
Vortrag, praktische Übungen
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die mit Personal
Office sicher und effizient arbeiten
wollen.
Termin:
4. bis 5. Februar 2015,
6. bis 7. Oktober 2015, 9-17 Uhr
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
520,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt., In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
47
Personal Office
Kurs F 02
Kurs F 03
Kurs F 04
Kurs F 05
Personal Office
Personal Office
Personal Office
Personal Office
Themen/Inhalte:
Die einzelnen Schritte des
Auswertungsgenerators.
Selektionkriterien, Arbeiten mit
Filtern, Statistiken,
Strukturverteilung, Gruppierungen,
Auswertungscenter, Im- und
Export von Auswertungen.
Themen/Inhalte:
Funktionen des
Auswertungsgenerators.
Modulübergreifende
Auswertungen. Serienbrieffunktion
mit MS-Office.
Strukturverteilungen.
Gruppenerfassung.
Ziele:
Auswertungen in Personal Office
sicher erstellen.
Ziele:
Weitergehende Auswertungen im
Zusammenspiel mit MS-Office.
Proffesioneller Umgang mit
Auswertungen und Funktionen.
Themen/Inhalte:
Erfassen von Urlaubs- und
Fehlzeiten, Berechnung des
Urlaubsanspruches, Folgefristen,
Anlage neuer Urlaubsarten,
Aufbau von Zeitrastern,
Individuelle Sollzeiten,
Sammelerfassung,
Gruppenerfassung, Fehlzeiten –
Statistiken, Übernahme/Übergabe
der Daten aus dem Dienstplan,
Übergabe von Aufschlägen und
Unterbrechungen an das
Grundmodul.
Themen/Inhalte:
Aufbau der Organisationsstruktur,
Anlage von
Organisationseinheiten,
Neuzugänge direkt im Stellenplan,
Stellen, Stellenbesetzung,
Stellenbewirtschaftung,
Plankosten, Ist-Kosten,
Personalkostenrechnung, VB
Statistik, Auswertungen
Ziele:
Sicher mit der Urlaubs- und
Fehlzeitenverwaltung arbeiten.
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
Auswertungsgenerator
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Auswertungsgenerator
Aufbauschulung
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
und Auswertungsgenerator
Grundschulung
Urlaubs-/Fehlzeiten­
verwaltung
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
oder entrspr. Vorkenntnisse.
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Stellenplan
Ziele:
Sicher mit dem Personal Office
Stellenplan arbeiten.
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die bereits mit
Personal Office arbeiten.
Termin:
5. März 2015
13. Oktober 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
48
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die bereits mit
Auswertungen in Personal Office
arbeiten.
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die mit der
Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung
arbeiten.
Termin:
17. März 2015
20. Oktober 2015
Termin:
Auf Anfrage
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Ernst Mailänder
Kosten:
520,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt., In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die mit dem
Stellenplan arbeiten.
Termin:
Auf Anfrage
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Nach Vereinbarung
Kosten:
520,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt., In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Kurs F 06
*INHOUSE*
Kurs F 07
Kurs F 08
Kurs F 09
Personal Office
Personal Office
Personal Office
Gehaltssach­
bearbeitung in
­kirchlichen, ­sozialen
und öffentlichen
­Einrichtungen
Themen/Inhalte:
•E
inführung in Pivot-Tabellen
•M
aske 65/Bezugsarten
•C
ontrolling-Schnittstelle zu
Kidicap P5®
•D
aten aus der Prognose-Modul
aus Kidicap P5®
•E
rstellung von PivotAuswertungen mit speziellen
Excel-Mustervorlagen in
Personal Office für
Bruttopersonalkosten,
Prognosedaten sowie der VBStatistik nach Bedarf
•D
rill down auf Kostenarten/
Bezugsarten
Themen/Inhalte:
Sie möchten das neue Modul Dokumentenmanagement kennenlernen. Den täglichen Umgang mit
Schriftverkehr in der Personalabteilung möchten Sie effizienter und
automatisiert gestalten. Die neue
Lösung stellen wir Ihnen gerne vor:
• Einführung in das neue System
• Beispielhafte Analyse für
Formularwesen
Themen/Inhalte:
Mit SelfServices von Personal
Office gezielt ausgewählte
personalwirtschaftliche Vorgänge
an Mitarbeitende delegieren.
Zahlreiche Gänge in die
Personalabteilung erübrigen sich.
Aufwändige Papierverarbeitung
wird vermieden. Mehr Transparenz
und Eigenverantwortung.
Spürbare Entlastung der
Personalabteilung von
administrativen Aufgaben.
Integriertes mehrstufiges
Genehmigungsverfahren für jeden
Mitarbeitenden durch webbasierte
Lösung. Technische
Voraussetzungen bzw. notwendige
Module in Personal Office
Themen/Inhalte:
Grundlagen der
Gehaltsabrechnung, Grundzüge
des Tarifrechts, Eingruppierung/
Erfahrungsmonate, Steuerrecht/
Steuerklassen,
Sozialversicherungsrecht/SVPflicht, Zusatzversorgungskasse
Personalcontrolling,
Prognosedaten,
VB-Statistik
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
oder Erfahrungen im
Auswertungsgenerator,
Grundkenntnisse in Excel.
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
effizientes Arbeiten mit
dem Modul Dokumentmanagement/Vorlagen
Ziele:
Insbesondere handelt es sich um
folgende Möglichkeiten des
Dokumentenmanagements:
• Anlage der wichtigsten
Textbausteine
• Verknüpfen der Felder der
Personal Office Datenbank mit
den Feldern in Dokumenten
• Funktionen der
Datenbanksprache (z. B. Freitext
einfügen – Stoppcode – Auswahl
anderer Textbausteine)
• gleichzeitige Erzeugung einer
ganzen Serie von Dokumenten,
z. B. bei einer Neueinstellung
Voraussetzungen:
Erfahrungen um Umgang mit
Personal Office.
Self-Services
Ziele:
Mehr Ressourcen durch
Effizienzsteigerung in der
Personalwirtschaft sowie
Digitalisierung.
Voraussetzungen:
AnwenderInnen, die bereits mit
Personal Office arbeiten.
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Termin:
Dieser Kurs findet bei Ihnen vor
Ort statt. Termine und Dauer nach
Absprache.
Leitung:
Volker Lindauer
Kosten:
Bitte fordern Sie bei uns ein
spezielles­Angebot an.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen im Personalbüro
und in der EDV-Administration.
Termin:
11. Februar 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Ruth Kutzer
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Voraussetzungen:
Kaufmännische Grundkenntnisse
Arbeitsweise:
Vortrag, Übungsbeispiele
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die bereits mit
Personal Office arbeiten,
MitarbeiterInnen im Controlling.
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollten nach
diesem Grundkurs in der Lage
sein, grundlegende Tatbestände
für die Gehaltsabrechnung in
kirchlichen, sozialen und
öffentlichen Einrichtungen
beurteilen und erfassen zu
können.
Zielgruppe:
AnwenderInnen, die bereits mit
Personal Office arbeiten,
Personalverantwortliche
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen, die neu in der
Gehaltssachbearbeitung
beginnen. Der Kurs richtet sich
nicht nur an Einrichtungen, die
Personal Office einsetzen, sondern
ist auch für Kunden geeignet, die
Daten mit Papierbelegen für die
ZGAST erfassen.
Termin:
Nach Vereinbarung
Termin:
13. bis 14. Januar 2015
14. bis 15. April 2015
15. bis 16. September 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Kosten:
520,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt., In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
49
Personal Office
Kurs F 10
Kurs F 11
Geringfügige/kurzfristige Beschäftigungen,
Übungsleiterfreibetrag
Themen/Inhalte:
Gerinfügige/kurzfristige
Beschäftigungen / Übungsleiterund Ehrenamtsfreibetrag. Das
Recht der „GeBs“ unterliegt seit
einigen Jahren einem ständigen
Wechsel. Bei Prüfungen der SVTräger können Fehler bei der
steuer- und
sozialversicherungsrechtlichen
Behandlung der
Beschäftigungsverhältnisse zu
hohen Nachzahlungen führen.
Kursinhalte: Definition geringfügige
/ kurzfristige Beschäftigungen /
Grenzen der wöchentlichen
Arbeitszeit / Steuerliche
Pauschalierungsgrenzen /
Wechsel von geringfügiger in
kurzfristige Beschäftigung und
zurück / Minijobs / Gleitzonenfälle
/ Übungsleiter- und
Ehrenamtsfreibetrag / Die „GeBs“
in der AVR Württemberg /
Behandlung der Stundensätze /
Zuwendung / Zeitzuschläge
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollten nach
diesem Kurs in der Lage sein,
steuer- und
sozialversicherungsrechtliche
Aspekte bei der Bewertung von
gerinfügigen und kurzfristigen
Beschäftigungen korrekt beurteilen
zu können.
Voraussetzungen:
Grundkurs
Gehaltssachbearbeitung oder
vergleichbare Grundkenntnisse in
der Gehaltsabrechnung, im SVund im Steuerrecht.
Arbeitsweise:
Vortrag, Übungsbeispiele
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Kurs F 12
KRZ.Archiv Standard
Archivbetrachter
Die neue
Altersteilzeit
Themen/Inhalte:
• Was ist das KRZ.Archiv?
• Vorteile / Einsparungen –
Reduktion Papierberge
• Technische Voraussetzungen
(KRZ-SWD portal-User,CitrixClient)
• Recherchieren – wie finde ich
was?
• Filtern der Daten
• Druckausgabe, -steuerung,
-einstellungen – Dateiausgabe
• Digitale Vergütungsakte
• Aufruf aus Personal Office
Themen/Inhalte:
TV-ATZ. TV-Flex
Zugriff auf das
­elektronische Archiv
von Kidicap P5®
Ziele:
Alle von Kidicap P5® erzeugten
Listen wie z. B. Gehalts­
stammblätter und Lohnkonten
werden zentral in unserem
Rechenzentrum im KRZ.Archiv
elektronisch archiviert. Mit Hilfe
modernster Portal-Technologie
können wir diesen Service auch
unseren Kunden anbieten. – Die
TeilnehmerInnen sollten nach
diesem Kurs in der Lage sein, das
Rechenprogramm vollständig
bedienen zu können.
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollten nach
diesem Kurs in der Lage sein,
grundlegende Tatbestände der
Altersteilzeit in der
Gehaltsabrechnung nach AVRWü, Buch l/ll beurteilen und
erfassen zu können.
Voraussetzungen:
Mehrjährige Erfahrung in der Gehaltsabrechnung.
Arbeitsweise:
Vortrag, arbeiten am PC
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Voraussetzungen:
PC – Grundkenntnisse
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen im Personalbüro.
Termin:
10. März 2015
14. Oktober 2015
(½ Tag vormittags)
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
165,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt., In diesem Preis
enthalten: Schulungs­unterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen in der
Personalabteilung, im
Rechnungswesen und Controlling.
Der Kurs richtet sich an
Einrichtungen, die zukünftig das
elektronische Archivsystem KRZ.
Archiv nutzen wollen bzw. bereits
nutzen.
Zielgruppe:
Erfahrene Anwender
der AVR-Wü, Buch l / ll
Termin:
21. Oktober 2015
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungsunterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Leitung:
Timo Wohlleber
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungsunterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
50
Termin:
22. Oktober 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Kurs F 13
Kurs F 14
Kurs F 15
Zusatzversorgungsrecht ZVK des KVBW
Personal Office
Personal Office
Themen/Inhalte:
•W
er ist ZVK-pflichtig?
•V
ersicherungsabschnitte
und Meldungen
•A
uswirkungen des
Jahressteuergesetzes 2007
und des Zusatzbeitrages
•U
mlage,Zusatzbeitrag und
Sanierungsgeld im
Abrechnungsverband l
Themen/Inhalte:
Themen werden vorab von den
Teilnehmenden gesammelt
Themen/Inhalte:
Themen und Schwerpunkte
­werden gesondert mitgeteilt
Ziele:
Effizienzsteigerung im Umgang mit
Personal ­Office
Arbeitsweise:
Vortrag
Ziele:
Die TeilnehmerInnen sollten nach
diesem Grundkurs in der Lage
sein, grundlegende Tatbestände
des Zusatzversorgungsrechts
­beurteilen können.
Arbeitsweise:
Vortrag, Erarbeitung von
Lösungen anhand von
Musterbeispielen
Voraussetzungen:
Kaufmännische Grundkenntnisse
Praktiker-Tag
Voraussetzungen:
Personal Office Grundschulung
Anwender-Tag
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Arbeitsweise:
Vortrag, Erarbeitung von Lösungen anhand von Musterbeispielen
Verantwortlich:
Sascha Busch, Abteilungsleiter
Zielgruppe:
MitarbeiterInnen aus der
Gehaltssachbearbeitung. Der Kurs
richtet sich nicht nur an
Einrichtungen, die Personal Office
einsetzen, sondern ist auch für
Kunden geeignet, die Daten mit
Papierbelegen für die ZGAST
erfassen.
Termin:
18. März 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungsunterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich nur an
Einrichtungen, die Personal Office
einsetzen und allgemeine Fragen
zur praktischen Anwendung
haben.
Termin:
16. April 2015
15. Oktober 2015
Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich nur an
Einrichtungen, die Personal Office
einsetzen oder künftig einsetzen
möchten. Neues sowie aktuelle
Schwerpunktthemen rund um die
Personalwirtschaft.
Termin:
6. Mai 2015
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Ort:
EDV-Schulungsraum im
Diakonischen Werk Württemberg
Leitung:
Tina Klein, Volker Lindauer
Leitung:
Personal Office Team
Kosten:
260,– Euro zzgl. der jeweils
gültigen MwSt. In diesem Preis
enthalten: Schulungsunterlagen,
kleines Frühstück, Mittagessen,
Nachmittagskaffee, Getränke.
Kosten:
Auf Anfrage
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
Information und Anmeldung:
EDV Beratung und
Dienstleistungen, Marion Decker
51
Arbeits- und Sozialrecht
Kurs G 01
Arbeits- und Sozialrecht
Abteilung Justiziariat, Arbeits- und Sozialrecht
Telefon 0711 1656-265
Fax 0711 1656-365
Anfragen:
Anja Günther, Juristische Referentin, Juristin
Telefon 0711 1656-262
guenther.a@diakonie-wue.de
Schwerpunkt­
seminare
zu ­aktuellen
Einzelthemen
Vermittlung vertieften Wissens zu
ausgewählten Einzelthemen,
insbesondere aus dem Bereich
der AVR-Württemberg oder des
Mitarbeitervertretungsrechts
Nach Durchführung der
Fortbildungsveranstaltung kann
das entsprechende Programm im
Rahmen der personellen
Kapazitäten der Abteilung auf
Einzelanfrage als InhouseSchulung gebucht werden.
Martina Haberl, Juristische Referentin, Juristin, Mag. rer. publ.
Telefon 0711 1656-276
haberl.m@diakonie-wue.de
Wolfgang Schuker, Referent Arbeitsrecht, Jurist
Telefon 0711 1656-258
schuker.w@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Martina Hahn
Telefon 0711 1656-265
hahn.m@diakonie-wue.de
Zielgruppe:
Vorwiegend neu eingetretene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
im Personalwesen sowie
Leitungskräfte, die mit Fragen des
Arbeitsrechts befasst sind.
Termin und Ort:
In loser Folge jeweils halbtägig
bzw. eintägig. Die genauen
Termine, Kosten und Tagungsorte
werden mit einer gesonderten
Einladung bekanntgegeben.
Leitung:
Anja Günther, Juristin
Martina Haberl, ­Juristin
Wolfgang Schuker, Jurist
Information und Anmeldung:
Justiziariat, Arbeits- und
Sozialrecht
Martina Hahn
Telefon 0711 1656-265
hahn.m@diakonie-wue.de
52
Pressearbeit
Kurs G 02
Presse und Kommunikation
Abteilung Presse, Kommunikation, Fundraising
Telefon 0711 1656-120
Fax 0711 1656 49-120
info@diakonie-wue.de
Abteilungsleitung:
Peter Ruf, Journalist, Diplom-Pädagoge, Pressesprecher
Ab 1.2.2015
Andrea Schlepper, Pressesprecherin
Telefon 0711 1656-118
presse@diakonie-wue.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Claudia Mann, Diplom-Theologin, Diplom-Journalistin,
stv. Pressesprecherin
Telefon 0711 1656-334
mann.c@diakonie-wue.de
Onlineredaktion:
Annette Seifert, Journalistin, Online-Redakteurin
Telefon 0711 1656-119
seifert.a@diakonie-wue.de
Sekretariat:
Nadine Kutteroff
Telefon 0711 1656-120
kutteroff.n@diakonie-wue.de
Inhouse-Seminare
Presse- und
­Öffentlichkeitsarbeit
Schwerpunkt
­Medienarbeit und
­Internet
Themen/Inhalte:
Medienarbeit: Aufbereitung von
Themen, Pressemitteilungen,
Pressekonferenzen, Kontakte zu
Journalisten Internet: Gestaltung
einer Homepage (Inhalte, Layout,
technische Voraussetzungen);
Gestaltung einer Social MediaPräsenz (Einrichtung, Inhalte)
Ziele:
Themen auf Medienrelevanz
prüfen, in Pressemitteilungen und
Pressekonferenzen
Medienvertreter professionell
vorstellen; Eine Homepage oder
eine Social Media-Präsenz auf
Facebook oder Twitter
professionell gestalten können.
Voraussetzungen:
Interesse an Medienarbeit bzw.
dem Auftritt im Internet
Arbeitsweise:
Input, Einzel- und Gruppenarbeit
Verantwortlich:
Claudia Mann, Annette Seifert
Zielgruppe:
Für Mitarbeitende in diakonischen
Einrichtungen, die sich Kenntnisse
in Medienarbeit oder in der
Gestaltung eines Internet- / Social
Media-Auftritts erwerben wollen.
Termin:
nach Vereinbarung
Leitung:
Claudia Mann bzw. Annette Seifert
Kosten:
nach Vereinbarung
Information und Anmeldung:
Diakonisches Werk Württemberg
Presse, Kommunikation und
Fundraising
Telefon: 0711 1656-120
pressestelle@
diakonie-wuerttemberg.de
53
Kooperationspartner
Das Diakonische Werk
Württemberg mit seinen
Mitgliedern, den
Trägern und Anbietern von Fortund Weiterbildungsmaßnahmen,
versteht sich als Verbund. Viele
der im Kursbuch veröffentlichten
Seminare sind
Kooperationsveranstaltungen.
Über die Angebote des
Kursbuches hinaus haben alle auf
den folgenden
Seiten aufgeführten Fort- und
­Weiterbildungsanbieter eigene
Programmhefte. Diese können
­direkt dort angefordert werden.
Bundesakademie für Kirche und
Diakonie gGmbH
Heinrich-Mann-Straße 29
13156 Berlin
Telefon 030 48837-388
www.bundesakademie-kd.de
Caritasverband für die Erzdiözese
Freiburg
Referat Familienhilfe
Alois-Eckert-Straße 6
79111 Freiburg
Telefon 0761 8974-116
Fax 0761 8974-381
gerstner@caritas-dicv-fr.de
Diakonisches Werk Baden e.V.
Vorholzstraße 3
76137 Karlsruhe
Telefon 0721 9349-356
Fax 0721 93496-356
krauter@diakonie-baden.de
www.diakonie-baden.de
Bildungshaus Diakonie
Vorholzstraße 3
76137 Karlsruhe
Telefon 0721 9349-700
Fax 0721 9349-706
bildungshaus@diakonie-baden.de
www.bildungshaus-diakonie.de
Zukunft Familie e.V.
Fachverband Familienpflege
und Nachbarschaftshilfe in der
Diözese Rottenburg-Stuttgart
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
Telefon 0711 2633-1165
Fax 0711 2633-1169
fachverband@zukunft-familie.info
www.zukunft-familie.info
Fortbildungsangebote für
Ehrenamtliche und Fachkräfte
in niederschwelligen
Betreuungsangeboten für
Menschen mit Demenz
Die BruderhausDiakonie ist in 15
Landkreisen Baden-Württembergs
wohnortnah in der Altenhilfe,
Behindertenhilfe, Jugendhilfe und
Sozialpsychiatrie tätig.
Die Alzheimer Gesellschaft BadenWürttemberg e. V. sieht einen
Schwerpunkt in der Förderung
und Unterstützung von Betreuungsgruppen und Häuslichen
Betreuungsdiensten
(HelferInnenkreisen) für Menschen
mit Demenz. Dazu gehört
insbesondere die Motivierung,
Qualifizierung und Wertschätzung
von ehrenamtlich Engagierten.
Für die Weiterentwicklung der
fachlichen Kompetenz ihrer
Mitarbeitenden bietet die
BruderhausDiakonie interne
Qualifizierungsmöglichkeiten und
in loser Folge öffentliche Fachtage
an. Sie kooperiert mit anderen
Anbietern und nutzt auch deren
Angebote.
Das jährliche Fortbildungsangebot
bietet eine breite Palette an Seminaren für verschiedene Zielgruppen:
•Einführende Schulungen für
neue MitarbeiterInnen in
Betreuungsgruppen
•Mehrtägige Seminare für
Menschen, die ehrenamtlich
oder als Fachkräfte in der
Betreuung von Menschen mit
Demenz tätig sind (hierzu sind
auch Ehrenamtliche eingeladen,
die in teil- oder vollstationären
Einrichtungen demenzkranke
Menschen betreuen!)
•Regionale Fachveranstaltungen
und Seminare für Fachkräfte
und Ehrenamtliche sowie
•Austauschtreffen für
verantwortliche Fachkräfte in
Häuslichen Betreuungsdiensten
Das gesamte Programm ist auf
unserer Internetseite unter „Unsere
Fortbildungen…“ verlinkt.
InteressentInnen können sich hier
auch online zu unseren
Veranstaltungen anmelden.
Darüber hinaus vermitteln wir auf
Anfrage ReferentInnen zu
Einzelthemen rund um das Thema
Demenz.
Ansprechpartnerin für die
­Fortbildungsangebote:
Ute Hauser
Fortbildungen / Projekte
Alzheimer Gesellschaft
Baden-Württemberg e. V.
Friedrichstr. 10
70174 Stuttgart
Telefon 0711 248496-64
Fax 0711 248496-66
ute.hauser@alzheimer-bw.de
www.alzheimer-bw.de
54
Daneben gibt es ein eigenes
Fortbildungsangebot, das die
diakonische Identität von
Mitarbeitenden stärken möchte.
Die Angebote dafür werden in der
jährlichen Ausgabe des Hefts
„HORIZONTE“ ausgeschrieben.
In den HORIZONTEN finden sich
neben den Angeboten, die die
BruderhausDiakonie selbst
verantwortet, ausgewählte
thematische Hinweise auf andere
Bildungsträger von Kirche,
Diakonie und Caritas,
insbesondere des Diakonischen
Werks Württemberg. Die
Angebote der BruderhausDiakonie
stehen zum Teil für Mitarbeitende
anderer Träger offen, wenn dafür
auf Trägerebene eine Vereinbarung
über die konkreten Bedingungen
der Teilnahme getroffen wurde.
Eine solche besteht derzeit mit der
Samariterstiftung.
Nachfragen und Bezug der
­HORIZONTE bei
Pfarrerin Dorothee Schad
Leitung Stiftungsmanagement
Personalentwicklung und Bildung
BruderhausDiakonie
Stiftung Gustav Werner und Haus
am Berg
Ringelbachstraße 211
72762 Reutlingen
Telefon 07121 278-209
Fax 07121 278-575
dorothee.schad@
bruderhausdiakonie.de
Im Jahr 2015 bieten wir zu folgenden Themen Seminare, Weiterbildungen, Fortbildungen, Pflegeseminare und Ausbildungen an:
Weiterbildung u.a.:
•Leitung von ambulanten Sozialen Diensten
•Leitung von Wohn- und Pflegegruppen (Stationsleitung)
• Pflegedienstleitung
•Fachkraft für Gerontopsychiatrie
• PraxisanleiterIn (MentorIn)
•FachergotherapeutIn in der Gerontopsychiatrie und Geriatrie
•Qualitätsbeauftragte und QualitätsmanagerIn
• QualitätsauditorIn
−Pflegeexperte Stoma – Kontinenz – Wunde
−Lehrkraft für Gesundheitsberufe – Medizinpädagogik (Kontaktstudium)
−Wundexperte ICW/TÜV® – Basisseminar
−Pflegetherapeut Wunde ICW/
TÜV® – Aufbauseminar
−Palliative Care
−Therapeutische SpielleiterIn in
der Altenarbeit
−Fachschule für Organisation
und Führung
−AktivierungstrainerIn für Senioren
− Hygienebeauftragte/r
−Validation®AnwenderIn,
Validations®GruppenleiterIn
−KoordinatorIn für Menschen mit
Erkrankungen des Nervensystems nach dem BRUEHELKIN
Konzept
−Fachkraft für Wickelanwendungen
−Kursleitung für komplementäre
Pflegemethoden und Gesundheitsvorsorge
Kooperationspartner
Fortbildungen:
• Ambulante Pflege
• Betreuung
• Gerontopsychiatrische Themen
• Gesundheitsprävention
• Hauswirtschaft und Küche
• Kommunikation
• Kursgestaltung und Pädagogik
•Mitarbeiterführung – Teamentwicklung – Organisation
• Pflege und Medizin
• Recht
• Rezertifizierung ICW
• Seelsorge
Ausbildungen:
• Arbeitserziehung
• Abendrealschule
• Altenpflege, Altenpflegehilfe
• Ergotherapie
•Heilerziehungspflege, Heilerziehungsassistenz
• Heilpädagogik
• Jugend- und Heimerziehung
• Logopädie
•Physiotherapie
Studieren an Hochschulen in Kooperation mit dem Diakonischen
Institut
• Bachelor in Logopädie
• Bachelor in Pflege
• Bachelor in Physiotherapie
Ausführliches Informationsmaterial und das Kursprogramm
2015 sind erhältlich bei:
Diakonisches Institut
für Soziale Berufe
Bodelschwinghweg 30
89160 Dornstadt
Brigitte Geiwiz, Kornelia Mißler
Telefon 07348 9874-0,
Fax 07348 9874-30,
info@diakonisches-institut.de
www.diakonisches-institut.de
Die Veränderungen und Entwicklungen im Gesundheitswesen stellen hohe Herausforderungen an alle, die dort arbeiten. Besonders
die Fähigkeit zu lebenslangem
Lernen ist gefragt. Das Diak bietet
eine breite Palette an praxisnahen
beruflichen und diakonischen
­Bildungsangeboten an.
Die Ausschreibungen finden Sie im
Internet unter www.dasdiak.de/
fort-und-weiterbildung
Wir bieten u. a. folgende ­
Fort- und Weiterbildungen an:
•Weiterbildung zur Leitung einer
Station/Pflegegruppe
•Weiterbildung Intensivpflege und
Anästhesie
• Weiterbildung Praxisanleitung
• Weiterbildung Palliative Care
•Weiterbildung Wundexperte ICW
•Zercur-Basislehrgang –
Zertifiziertes Curriculum Geriatrie
•Fortbildungsreihen für die
Bereiche Aufnahmestation,
Onkologie und Demenz
•Ausbildungsgang zur
Pflegediakonin/zum
Pflegediakon für Führungskräfte
in der Diakonie
•Einzelveranstaltungen zu
verschiedenen Themen im
Bereich von Pflege, Medizin,
Qualitätsmanagement, Diakonie,
Management etc.
Zudem bieten wir InhouseSeminare für Krankenhäuser,
Diakonie-Sozialstationen und
andere Einrichtungen des
Gesundheitswesens an.
Wir bilden auch in der Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege
und Operationstechnische Assistenten (OTA) aus.
Weitere Informationen
erhalten Sie unter:
Evangelisches Diakoniewerk
Schwäbisch Hall e. V.
Am Mutterhaus 1
74523 Schwäbisch Hall
www.dasdiak.de/fort-und-weiterbildung
stationär:
Rainer Wagner
Telefon 0791 753-4165
Fax 0791 753-4967
rainer.wagner@dasdiak.de
Die von uns angebotenen Fortbildungen nehmen Fragen der fachlichen und der diakonischen Kompetenz gleichermaßen in den
Blick.
Die Übersicht zeigt eine Auswahl.
Biblisch-diakonische Bildung /
Fortbildung:
Modul des Biblischdiakonischen Grundkurses
-Do., 19. März, 15 Uhr bis
Sa., 21. März 2015, 13 Uhr
Lebensgeschichten –
Glaubens­geschichten
Die eigene Lebensgeschichte
und Glaubensgeschichte mit
den Geschichten biblischer
Personen in Verbindung bringen
-Do., 24. September 2015,
13 Uhr bis Sa., 26. September
2015, 13 Uhr
Ich Menschenkind –
ein Ebenbild Gottes?
für alle Berufsgruppen im
Gesundheitswesen sowie für
Interessierte
„Demenz, Kommunikation und
Beziehungsgestaltung im engen Zeitkorridor“
die Integrative Validation nach
Richard® – Fachtag am
Mi., 15. April 2015
für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen sowie für Interessierte
Grundkurs Integrative
Validation nach Richard® –
ein Kommunikations- und
Begleitansatz für Menschen
mit Demenz (zweitägig)
- Kooperation mit der ElisabethKübler-Ross-Akademie® des
HOSPIZ STUTTGART Seminar am Di., 23. und
Mi., 24. Juni 2015
für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen sowie für Interessierte
„Den Blick weiten…“
Beziehungsmuster in Beruf und
Privatleben wahrnehmen und
verstehen
Fachtag Systemische Kommunikation am Do., 23. Juli 2015
für alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen sowie für Interessierte
Kommunikation am Telefon im
pflegerischen Berufsalltag
Auf der Suche nach der Balance
zwischen Datenschutz und freundlicher Zuwendung
Seminar am Do., 17. September
2015
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in
der stationären und ambulanten
Pflege
Kommunikation auf Augen­
höhe – Pflegende im Gespräch
mit dem „mündigen“ Patienten
(und seinen Angehörigen)
Seminar am Do., 19. November
2015
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in
der stationären und ambulanten
Pflege
Exerzitien im Alltag oder
­Geistlich leben im Alltag
„Leben geht auf“, 7 Kursabende
sowie Anleitung für eine tägliche
persönliche stille Zeit
ab Montag, 12. Januar 2015 bis
Montag, 23. Februar 2015
Offen für alle Interessierten
Fachfortbildungen in den
­Bereichen Pflege und Medizin:
Die Fortbildungen finden statt im
Tagungs- und Gästebereich im
Mutterhaus der Evangelischen
­Diakonissenanstalt Stuttgart, im
Erholungs- und Tagungshaus der
Evangelischen Diakonissenanstalt
oder im Diakonie-Klinikum
Stuttgart.
Bitte fordern Sie unser
­ausführliches Fortbildungs­
programm an.
Ansprechpartnerin Biblisch-­
Diakonische Bildung:
Schwester Ulrike Göckelmann
Evangelische Diakonissenanstalt
Stuttgart
Telefon 0711 991-4119
info@diak-stuttgart.de
Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart
Ansprechpartner
Fachfortbildungen:
Frank Weberheinz
Diakonie-Klinikum Stuttgart
Telefon 0711 991-1045
info@diak-stuttgart.de
Rosenbergstraße 40
70176 Stuttgart
ambulant:
Schwester Margarete Mühlbauer
Telefon 0791 753-2160
Fax 0791 753-2166
diakonieambulant@dasdiak.de
55
Kooperationspartner
Eine Auswahl aus dem EREV-­Fortbildungsprogramm 2015:
2. – 4.3.2015 – Hannover
Der kleine Zauberlehrling – NLPEinführungskurs für Mitarbeitende
in der Kinder- und Jugendhilfe
17. – 19.06.2015 – Hannover
Internet, Handy, Spielkonsole
Umgang mit neuen Medien in den
Erziehungshilfen
13. – 15.04.2015 – Hannover
„Konflikte entstehen oft im
gegenseitigen Verschweigen“ –
Betriebliches Konfliktmanagement
– eine Führungsaufgabe
14. – 16.09.2015 – Wolfsburg
Fetale AlkoholspektrumStörungen: ein Thema für die
Jugendhilfe?
13. – 15.04.2015 – Hofgeismar
FAIRSprechen – Verbale Gewalt
wahrnehmen und den Umgang
damit erlernen
20. – 22.04.2015 – Hannover
Körpersprache im Umgang mit
Kindern, Jugendlichen und Eltern
27. – 29.04.2015 – Mülheim an
der Ruhr
Bindungsfähig – aber wie? –
Erkenntnisse und Anregungen aus
der Bindungsforschung für die
Arbeit in den Erziehungshilfen
8. – 10.5.2015 – Königswinter
Tiergestützte Intervention – Der
Einsatz von Hunden in Therapie
und Praxis
11. – 13.05.2015 – Eisenach
Professionelle Nähe vs. Distanz –
Über die Notwendigkeit von
Berührbarkeit in der sozialen
Arbeit
1.-3.6.2015 – Bielefeld
Spurensuche – Besondere Kinder
verstehen – Folgen früher
Gewalterfahrungen und
Traumatisierungen mittels
Videointeraktionsdiagnostik
erkennen
8. – 9.6.2015 – Hannover
Team- und Strukturaufstellung mit
der VIRTUS ®-Methode.
Einführung
10. – 12.06.2015 – Berlin
Bewerberorientierte
Personalgewinnung: Der
Coolnessfaktor zählt
56
23. – 25.9.2015 – Hannover
Selbstcoaching für Sozialprofis
30.9. – 2.10.2015 – Mülheim an
der Ruhr
„Warum Bretter manchmal vor
Köpfen kleben?“ – Mit Bildern,
Berichten und Experimenten die
Welt des Autismus Spektrums
erklären
4. – 6.11.2015 – Timmendorfer
Strand
Loslassen und entspannen –
Aktives und passives
Entspannungstraining mit Kindern
und Jugendlichen
18. – 20.11.2015 – Timmendorfer
Strand
Die Relevanz neurobiologischer
Erkenntnisse
18. – 20.11.2015 – Hannover
Noise & Rhythm – Wirkung von
Kommunikation, die durch
rhythmische Arbeit entsteht
Gerne senden wir Ihnen unser
ausführliches Fortbildungs­
programm 2015 zu.
EREV – Evangelischer
­Erziehungsverein e.V.
Flüggestraße 21
30161 Hannover
Telefon 0511 390881-17 oder -15,
Fax 0511 390881-16
seminarverwaltung@erev.de
www.erev.de
Treff Sozialarbeit Stuttgart
Der seit 1973 bestehende Treff
Sozialarbeit Stuttgart ist eine Veranstaltung für Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter aus dem Großraum Stuttgart, die im psychosozialen Bereich tätig sind, für Studierende, interessierte Bürger, Angehörige und Betroffene.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es finden acht Veranstaltungen pro Jahr statt.
Ziel ist, über die wichtigsten sozialpolitischen Themenstellungen,
über innovative Konzepte und Entwicklungstrends zu informieren
und den fachlichen Austausch zu
pflegen.
Kontakt:
Sabine Schulz
Telefon 0711 2054-254
sabine.schulz@eva-stuttgart.de
www.eva-stuttgart.de
www.treff-sozialarbeit.de
Fort- und Weiterbildung zum
Thema „Sucht“
Neben der Ausbildung zum „Betrieblichen Suchthelfer“ (in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen
Werk Württemberg) werden Seminare zur „Tabakentwöhnung“ und
„motivierenden Gesprächsführung“
angeboten.
Kontakt:
Beratungs- und Behandlungszentrum für Suchterkrankungen
Telefon 0711 2054-345
beratungszentrum@eva-stuttgart.de
www.eva-stuttgart.de/­
suchtberatung
Kontaktstudium Pädagogischpsychologische Lerntherapie
In Kooperation mit der Hochschule Ludwigsburg und der Akademie
für Sozialwissenschaftliche Innovation bietet die Evangelische Gesellschaft den berufsbegleitenden,
modular aufgebauten (Module 1–5
oder 1–6) Kontaktstudiengang Pädagogisch-psychologische Lerntherapie (zweieinhalb bzw. dreieinhalb Jahre) (siehe Kursbeschreibung im A-Teil) an. Ziel ist, Lernschwierigkeiten zu erkennen,
Lernkompetenzen von Kindern zu
fördern sowie das Umfeld zu
­unterstützen.
Kontakt:
Dr. Werner Lude
Telefon 0711 848807-22
werner.lude@eva-stuttgart.de
Weitere Informationen und
­Ausschreibungen:
Akademie für sozialwissenschaftliche Innovation
Petra Heiligers
Max-Eyth-Straße 29
71332 Waiblingen
Telefon 07151 206-6820 oder
07151 986-4779
Fax 07151 206-6829
p.heiligers@asi-waiblingen.de
www.asi-weiterbildungen.de
Kooperationspartner
Seminar für Seelsorge-­
Fortbildung der Evangelischen
Landeskirche in Württemberg
(KSA)
Die Fort- und Weiterbildungen in
unserem Programm sind
Angebote für Menschen, die
haupt- oder ehrenamtlich in der
Seelsorge arbeiten bzw. für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
die ihre kommunikativen und
seelsorgerlichen Fähigkeiten
vertiefen wollen.
Sie bieten Teilnehmerinnen und
Teilnehmern aus der Diakonie die
Möglichkeit
-ihre seelsorgerliche Praxis zu
­reflektieren
-eine eigene seelsorgerliche und
geistliche Identität zu entwickeln
-Rollenklarheit zu finden
-professionelle
Kommunikationsfähigkeiten zu
erlernen
-Leitungskompetenzen zu
­profilieren
-Glaube und Arbeit zu verbinden
Unsere Angebotsformen:
-Langzeitkurse (berufsbegleitend,
fraktioniert in drei ZweiWochenblöcke, kompakt in
sechs Wochen)
-Thematische Kurzkurse
-Einzel-, Gruppen- oder Team­
supervision und Coaching
Für Anmeldungen und
­Informationen wenden
Sie sich bitte an:
Seminar für Seelsorge-Fortbildung
(KSA)
im Evangelischen Bildungszentrum
Haus Birkach
Grüninger Straße 25
70599 Stuttgart
Telefon 0711 4 5804- 24
Fax 0711 4 5804- 78
seminar.seelsorgefortbildung@
elk-wue.de
www.seminar-seelsorgefortbildung.de
FoBiS - Systemisches Institut
für Bildung, Forschung und
­Beratung
Therapeutische Praxis
Sozialtherapeutischer Verein e.V.
Mitglied in der SG und DGSF
FoBiS – Systemische Perspektiven für die Zukunft!
FoBiS hat das Ziel, systemisches
Denken und Handeln weiterzuentwickeln, zu vermitteln und es in
unterschiedlichen Kontexten
­anzuwenden.
Wir bieten:
•Weiterbildungen (zertifiziert durch
die Hochschule Ludwigsburg
und gemäß den Richtlinien der
SG)
-Systemische Beratung (SG) in
unterschiedlichen
Durchführungsformen
-Systemische Therapie (SG)
-Systemische Supervision (SG)
-Systemische
Organisationsentwicklung (ab
2016)
•Umfassendes Seminarprogramm
zu aktuellen Themen der sozialen
Arbeit
•Fortbildungsreihe: Systemisch
Leiten und Führen
•Maßgeschneiderte Fort- und
Weiterbildungen Vor-Ort/Inhouse
•(Fort-) Bildungsberatung für
Einrichtungsleitungen,
Personalverantwortliche,
Abteilungsleitungen, Beratung
zu Personalentwicklung und
Qualifizierung
•Unternehmensentwicklung und
-beratung
•Supervision, Beratung, Mediation
•Therapie und Coaching für
­Einzelpersonen
•Coaching für Führungskräfte
•Teamentwicklung und
Organisationsberatung
•Fachtage mit bundesweit
bekannten DozentInnen
Weitere Informationen und
konkrete Auskünfte erhalten
Sie über:
FoBiS – Systemisches Institut für
Bildung, Forschung und Beratung
Altdorfer Straße 5
7108 Holzgerlingen
Telefon: 07031 605988
Fax: 07031 604975
info@fobis-stv.de
www.fobis-stv.de
Institut für Fort- und
Weiterbildung der
Evangelischen Hochschule
Ludwigsburg
JuCon - Jugendhilfe Consult
Institut für Qualitätsentwicklung,
Personalentwicklung und
Praxisforschung
Weiter bilden?
Sie wollen sich als Fachkraft in der
sozialen, diakonischen oder kirchlichen Arbeit weiterbilden?
u Wir bieten eintägige oder
mehrtägige Fortbildungen, berufsqualifizierende und zertifizierte
Weiterbildungen in Methoden &
Themen Sozialer Arbeit.
Die Schwerpunkte des Angebots
sind:
Weiter studieren?
Sie wollen beruflich fortkommen
und sich weiter qualifizieren?
u Wir bieten weiterführende
Studienmöglichkeiten mit zertifizierten Kontaktstudiengängen und
Masterstudiengängen.
Weiter beraten?
Sie suchen ein maßgeschneidertes
Fortbildungsangebot oder
­Beratung für sich und Ihre
Organisation?
u Wir begleiten Sie gerne in
Ihren Entscheidungen mit
Supervision, Coaching,
Organisationsberatung, InhouseAngeboten in sozialer,
diakonischer und kirchlicher
Arbeit.
Das Institut für Fort- und Weiter­
bildung der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg bietet seit 25
Jahren Fort- und Weiterbildungen
für Fachkräfte aus allen Feldern
der Sozialen Arbeit, Diakonie und
Kirche.
Bitte fordern Sie unser
ausführliches Programmheft an
oder informieren Sie sich unter
www.eh-ludwigsburg.de/ifw
• praxisbezogene Qualifizierung
und Personalentwicklung von
Mitarbeitenden und Teams durch
Fort- und Weiterbildung, Schulung, Coaching und Supervision
• inhaltlich und organisatorisch
individuelle Unterstützung von
Einrichtungen und Teams mit
speziell konzipierten Angeboten
• Schulung von Fachkräften
öffentlicher und freier
Jugendhilfeträger in der Region
Heilbronn-Franken mit dem Ziel
der Umsetzung des
jugendhilfespezifischen
Qualitätsmanagements der
­Region
• praktische und
sozialwissenschaftliche
Entwicklung, Umsetzung,
Weiterentwicklung und
Evaluation von
Jugendhilfemaßnahmen
Gesamtüberblick und aktuelle
Ausschreibungen bitte anfordern
oder unter www.djhn.de
(Fortbildung und Beratung).
JuCon
Walder-Weissert-Str. 6
75031 Eppingen-Kleingartach
Telefon 07262 25535-3430
jucon@djhn.de
Evangelische Hochschule
Institut für Fort- und
Weiterbildung (ifw)
Paulusweg 6
71638 Ludwigsburg
Telefon 07141 9745-282
ifw@eh-ludwigsburg.de
Jahresprogramm und aktuelle
Informationen auch zum
Download unter
www.fobis-stv.de
57
Kooperationspartner
Die Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg ist Trägerin von Einrichtungen
der Behindertenhilfe, Jugendhilfe,
Altenhilfe, Hilfen für Menschen mit
besonderen psychischen und sozialen Schwierigkeiten und weiteren
Dienstleistungen.
Darüber hinaus ist sie Trägerin von
Angeboten der Diakonischen Bildung und Sitz des Karlshöher Diakonieverbandes. Sie ist Mitglied im
Diakonischen Werk Württemberg.
Die Angebote zur diakonischen
Qualifizierung von Mitarbeitenden
und zur Vorbereitung auf das Amt
der Diakonin/ des Diakons gliedern
sich zurzeit in folgende Bereiche
• ]Diakonie kompakt[ ist ein
trägerübergreifendes
Fortbildungsangebot für
Mitarbeitende der Diakonie und
ehrenamtliche Mitarbeitende in
der Kirchengemeinde.
•Module zur Diakonischen
Unternehmenskultur für
Inhouse-Veranstaltungen und
Seminare können abgerufen
werden
•Berufungsvorbereitung
richtet sich an alle
AbsolventInnen von
Ausbildungen, an deren Ende
die Berufung in das Amt der
Diakonin/des Diakons steht.
Zentrum Diakonat der
Evangelischen Landeskirche
in Württemberg
Das Einkehr- und Tagungshaus
Berneuchener Haus Kloster
Kirchberg:
Termine und nähere Informationen
über unsere Seminare 2015
können bei Siegfried Metzger (IGS)
erfragt werden
Das Zentrum Diakonat der
Evangelischen Landeskirche in
Württemberg ist eine wichtige
Plattform zur Netzwerkbildung
sowie Kompetenz- und
Dienstleistungszentrum für den
Diakonat.
Mit dem Zentrum Diakonat setzt
die Evangelische Landeskirche
wichtige Impulse für die durch die
Evangelische Landeskirche
berufenen Diakoninnen und
Diakone und für eine Diakonische
Kirche.
•Jährlich mehr als 100
hauseigene Veranstaltungen:
Bibelarbeit, Gebet und
Geistliche Übungen,
künstlerische und musikalische
Kurse, Meditation und
Kontemplation, Fasten,
Schöpfung und Umwelt,
Ökumene, Literatur, Spiritualität
•Spezielle Angebote für Senioren,
Familien, Kinder
•Veranstaltungen und Tagungen
rund um das Kirchenjahr
•Tagungsmöglichkeiten für
Gruppen in gut ausgestatteten
Seminarräumen
unterschiedlicher Größe
•Veranstaltungsort für
Konfirmandenfreizeiten,
Schulausfahrten, Fortbildungen,
Schulungen oder
Teambesprechungen
•Urlaub im Kloster mit Teilnahme
am geistlichen Leben des
Hauses mit Gottesdiensten und
Tagzeitengebeten
•Dauerausstellung mit Werken
des Künstlers Helmuth Uhrig
•Ein abwechslungsreiches
kirchenmusikalisches Angebot
•Klosterfest für die ganze Familie
immer am 1. Mai
•Klosterschenke und
Klosterladen
s.metzger@igs-web.de
oder
Telefon 07331 - 67723
Weitere Informationen und
Anmeldung
Institut für Ganzheitliche Seelsorge
und Beratung (IGS) e. V.
Oberböhringer Straße 5
73312 Geislingen/Steige
unsere Webseite:
www.igs-web.de
oder
www.lindenhof-seminare.de/
index.php/seminare
Im Zentrum Diakonat
kommen drei Aufgaben­
bereiche ­zusammen:
•Konzeptionelle
Weiterentwicklung des
Diakonats (Think-Tank des
Diakonats)
•Aus- und Fortbildungsangebote
(Aufbauausbildung,
Berufsbegleitende
Qualifizierung, geistlichtheologische und fachliche
Fortbildung)
•Personalentwicklung (Konzepte
und Beratung von Personen
und Institutionen)
Nachfragen bei:
Pfarrer Frieder Grau
Auf der Karlshöhe 3
Telefon 07141 965-100
grau@karlshoehe.de
Die Kompetenz der Diakoninnen
und Diakone unterstützt die
Orientierung der Kirche, der
Gemeinden und Einrichtungen im
Sozialraum.
Der Diakonieverband bietet
geistlich-theologische Fort­
bildungen für DiakonInnen an.
Nachfragen bei:
Diakon Jörg Beurer
Auf der Karlshöhe 1
Telefon 07141 965-290
Fax 07141 965-299
diakonieverband@karlshoehe.de
Kontakt:
Zentrum Diakonat der
Evangelischen Landeskirche in
Württemberg
Direktor Pfarrer Joachim Beck
Paulusweg 4
71638 Ludwigsburg
07141 9745 320
info@zd.elk-wue.de
Bei den Angeboten des
Servicebereichs
Unternehmens­entwicklung sind
bei ausgewählten Fort- und
Weiterbildungen auch externe
Interessierte herzlich willkommen.
Weitere Informationen zu den
Fortbildungsangeboten finden
Interessierte auf der Webseite
www.karlshoehe.de
Nachfragen bei:
Martin Kuchler
Servicebereich
Unternehmensentwicklung
Auf der Karlshöhe 1
Telefon 07141 965-273
Fax 07141 965-299
martin.kuchler@karlshoehe.de
58
Institut für Ganzheitliche
Seelsorge und Beratung
(IGS) e. V.
Berneuchener Haus
Kloster Kirchberg
72172 Sulz/Neckar
Telefon 07454 8830
empfang@klosterkirchberg.de
www.klosterkirchberg.de
Tagungshäuser und Veranstaltungsorte Übersicht
Bernhäuser Forst Tagungszentrum
70771 Leinfelden-Echterdingen
(Ortsteil Stetten)
0711 79761-0
0711 79761-33
info@b-forst.de
www.b-forst.de
Bildungshaus Diakonie
Diakonisches Werk Baden
Vorholzstraße 7
76173 Karlsruhe
07121 9349700
www.bildungshaus-diakonie.de
Bildungshaus St. Bernhard
An der Ludwigsfeste 50
76437 Rastatt
07222 104 660
07222 104 6610
anfrage@bildungshaus-st-bernhard.de
Diakonisches Werk Württemberg
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
0711 1656-0
info@diakonie-wue.de
www.diakonie-wue.de
Einkehrhaus Stift Bad Urach
Bismarckstraße 12
72574 Bad Urach
07125 9499-0
07125 9499-99
info@stifturach.de
Erholungs- und Tagungshaus
Fischbach
Ziegelstraße 5
88048 Friedrichshafen-Fischbach
07541 956-0
ertahfischbach@t-online.de
www.ertahfischbach.de
Evangelische Akademie Bad Boll
Akademieweg 11
73087 Bad Boll
07164 79-0
07164 79-440
info@ev-akademie-boll.de
www.ev-akademie-boll.de
Evangelische Akademie Baden
Dobler Str. 51
76332 Bad Herrenalb
07083/928-0
07083/928-601
hausderkirche@hdk.ekiba.de
Evangelische Diakonissenanstalt
Stuttgart
Rosenbergstraße 40
70176 Stuttgart
0711 991-4040
www.diak-stuttgart.de
Evangelische Tagungsstätte
Löwenstein
Altenhau 57
74245 Löwenstein
07130 48480
info@tagungsstaette-loewenstein.de
Evangelisches Bildungszentrum
Haus Birkach
Grüninger Straße 25
70599 Stuttgart
0711 45804-24
0711 45804-78
ksa@elk-wue.de
Seminar für Seelsorge-Fortbildung
Evangelisches Bildungszentrum
Hospitalhof
Gymnysiumstraße 36
70147 Stuttgart
0711 2068-150
www.hospitalhof.de
Großheppacher Schwesternschaft
Oberlinstraße 7
71384 Weinstadt-Beutelsbach
07151 99340
www.grossheppacherschwesternschaft.de
Haus Hainstein
Am Hainstein 16
99817 Eisenach
03691 242-0
03691 242-109
www.haushainstein.de
beliebiger Zusatztext: z.B.
(Insbesondere für Menschen, die …)
Kloster Heiligkreuztal
Am Münster 11
88499 Heiligkreuztal
07371 186-0
07371 186-43
kloster-heiligkreuztal@t-online.de
www.stefanus.de
KVJS Tagungszentrum
Schloßstraße 31
71083 Herrenberg-Gültstein
070 32 9 72-0
070 32 9 72-134
info@kvjs.de
Ländliche Heimvolkshochschule
Hohebuch
74638 Hohebuch
0 79 42 107-0
0 79 42 107-20
hvhs@hohebuch.de
Schwäbische Bauernschule
Bad Waldsee
Ländliche Heim Volkshochschule,
Frauenbergstraße 15
88339 Bad Waldsee
07524 4003-0
07524 4003-33
bauernschule@lbv-bw.de
www.schwaebische-bauernschule.de
Staatlich anerkannte
Fachhochschule der Evangelischmethodistischen Kirche
Friedrich-Ebert-Straße 31
72762 Reutlingen
07121 9259-0
Tagungshotel am Schlossberg
Hildrizhauser Straße 29
71083 Herrenberg
07032 206-1213
07032 206-1233
info@tagungshotel-schlossberg.de
www.tagungshotel-schlossberg.de
Tagungsstätte Thomashof
Stupfericher Weg 1
76227 Karlsruhe
0721 9 47 63-0
0721 9 47 63-11
info@thomashof.com
59
ReferentInnenliste
Alt, Dr. Jürgen
Kommunikationstraininer und Schriftsteller
Haas-Pfander,
Martina
Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Systemische
Beraterin (SG) Referentin FSJ Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Baisch, Marianne
Pfarrerin, Supervisorin (DgfP),
Landeskirchliche Projektpfarrstelle Seelsorge
im Alter, Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Haberl, Martina
Dr. theol., Dipl.-Diakoniewissenschaftlerin,
Coach, Referentin für Theologie und
Seelsorge; Diakonisches Werk Baden
Juristin, Mag. rer. publ., Juristische
Referentin, Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Hartmann, Ulrich
Vors. Leitungskreis der Gehörlosenseelsorge,
Benz-Röder, Helga
Haug, Richard
Vorsitzender LAGES
Diakonin, Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin
und Coach, Krankenschwester
Häußermann, Sigrun
Beurer, Jörg
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Systemische
Therapie und Beratung, Supervisorin
Diakon, Karlshöher Diakonieverband, Stiftung
Karlshöhe, Ludwigsburg
Haußmann, Annette
Dipl.-Theologin, Dipl.-Psychologin
Henne, Ute
Ev. Schulwerk Baden und Württemberg,
Bildungsmanagement, Fort- und
Weiterbildung
Hertel, Bettina
Geschäftsführerin LAGES
Hertneck, Jutta
Juristische Referentin für DiakonieSozialstationen, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Hess, Bärbel
Dipl.-Pädagogin, systemische Beratung
Hipp, Barbara
Gymnasialpädagogin, system. Coach, Projekt
Debora, Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Hoffmann, Birgit
ASI e. V.
Hoffmann, Thomas
Sozialwissenschaftler M.A., Sozialwirt (FH),
Referent Ehrenamt, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Horst, Hanna
Dipl.-Theologin, Welcome Center
Sozialwirtschaft, Stuttgart
Bejick, Urte
Blechinger, Jürgen
Boenisch,
Prof. Dr. Jens
Universität zu Köln, ISAAC
Böhmig,
Dr. Christine
Welcome Center Sozialwirtschaft,
Karlsruhe
Bosch, Gudrun
Pfarrerin, Supervisorin i. A. (DGfP),
Diplom-Sozialpädagogin, Referentin
Theologie und Bildung
Boßhard, Rainer
Dipl.-Betriebswirt (FH), Prüfer, Abteilung
Prüfung und Wirtschaftsberatung,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Brenner, Alexandra
Krankenschwester, Qualitätsauditorin,
Qualitätsmanagerin einer ambulanten
Sozialstation, Freiberufliche Auditorin
Brohl-Schaffron, Olivia
Welcome Center Sozialwirtschaft Stuttgart
Busch, Sascha
Hübschmann-Stocker,
Monika
Dipl.-Pädagogin, Suchthilfe, Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Abteilungsleiter EDV-Beratung und
Dienstleistungen, ZGAST, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Huonker-Wagner,
­Adelheid
Church, Stephen
MSc, Sozialdiakonin, freiberufliche Beraterin,
Supervision, Coaching,
Organisationsentwicklung, Kressbronn
Dipl.-Psychologe, Tübingen
Deutz, Liz
Kalkschmid, Kendra
Schuldnerberatungsstelle Tübingen
Geschäftsführerin Zukunft Familie e.V.,
Fachverband Familienpflege und
Nachbarschaftshilfe in der Diözese
Rottenburg-Stuttgart
Kaufmann, Dieter
Oberkirchenrat, Vorstandsvorsitzender des
Diakonischen Werkes Württemberg, Stuttgart
Keller, Urs
Dörrer, Ute
Dipl.-Pädagogin
Oberkirchenrat, Vorstandsvorsitzender
Diakonisches Werk Baden
Ebensperger,
Susanne
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Dozentin
Kempinski, Claudia
Dipl.-Pädagogin und Supervisorin
Keppler, Wolfram
Epple-Franke,
Christa
Stellv. Geschäftsführerin
Ev. Schulwerk Baden und Württemberg
Referent, Projektmanagement Inklusion,
Diakonisches Werk Württemberg
Kienzerle, Ingrid
Ewig-Spur,
Johanna
Referentin für ambulante hauswirtschaftliche
Versorgung und Nachbarschaftshilfe,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Diplom-Pädagogin, Supervisorin,
Systemische Familientherapie, Praxis für
Supervision und Beratung, Ulm
King, Silvia
Dipl.-Psychologin
Fahr-Armbruster,
Sylvia
Dipl.-Pädagogin, systemische
Familientherapeutin, Supervisorin, Coaching,
Beratung, Fort- und Weiterbildung für
psychosoziale Berufe, Stuttgart
Klein, Tina
Referentin, Gehaltssachbearbeitung, ZGAST,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Klink, Beate
Dipl.-Sozialarbeiterin, Familientherapeutin,
Suchttherapeutin, Coach, Supervisorin, DGSV
Knapp, Dr. Kornelius
Projekt Chronos und Debora, Referent
Personalentwicklung, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Knaus, Monika
Dipl.-Sozialpädagogin
Kneißler, Matthias
Behindertenhilfe/Psychiatrie, Diakonisches
Werk Württemberg Stuttgart
Kolb-Specht, Irene
Behindertenhilfe/Psychiatrie, Abteilungsleiterin
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Kopp, Heidrun
Psychologin, Referentin für Diakonie und
Theologie, Samariterstiftung Nürtingen
Fuchs, Wolfgang
Besuchsdienstreferent der Landeskirche
Futterer, Michael
Wirtschaftsberatung Diakonisches Werk
Baden, Karlsruhe
Gäbel-Jazdi, Karin
Dipl.-Sozialarbeiterin (FH),
Familientherapeutin, Leiterin des
Kinderschutzzentrums‚ Stuttgart
Günther, Anja
60
Referent für Migration und Flüchtlinge des
Diakonischen-Werks Baden und Jurist im
Fachbereich Migration und kulturelle
Kompetenz des Evangelischen
Oberkirchenrats Karlsruhe
Juristische Referentin, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Köster, Christina
Referentin für ambulante Pflege,
Krankenschwester, Pflegediakonin,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Kostroun, Erika
Dipl.-Sozialpädagogin (FH) und Systemische
Beraterin DGSF
Krahl, Uschi
Lehrerin, Psychodramaleiterin, Supervisorin
DGSv, Personenzentrierte Gesprächsführung,
Ludwigsburg
Pfannes, Prof. Dr. Ulrike Hochschule für angewandte Wissenschaften,
Fakultät Life Sciences, Hamburg
Pavoni, Ariella
Dipl.-Pädagogin, Rhythmustrainerin, Coach
für ressourcenorientiertes Selbstmanagement
Rapp, Erika
Landesausschuss LAGES
Reyle, Ulla
stellv. Vorsitzende LAGES
Rodehau, Dr. Siegfried
Evangelische Schulstiftung Bayern
Dipl.-Sozialpädagogin,
Kommunikationstrainerin, Bonn
Krauter, Stefanie
Referentin für Familienpflege/Dorfhilfe,
Diakonisches Werk Baden
Rosch, Christa-Maria
Kühnhold, Katrin
Dip.-Sozialpädagogin (FH), weitergebildet in
Gestalttherapie Referentin FSJ Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Rössler, Isabell
Geschäftsführerin LAGES
Rückle, Dr. Joachim
Leiter der Abteilung Theologie und Bildung,
Pfarrer, Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Rützler, Hanni
Ernährungswissenschaftlerin,
Gesundheitspsychologin, und „foodtrend –
Forscherin“, Studienautorin und Referentin für
das Zukunftsinstitut von Matthias Horx, Wien
Kümmerer, Hannelore
Hauswirtschaftsleiterin und Technische
Lehrerin Fachrichtung Hauswirtschaft,
ehrenamtliche Seelsorgerin
Künstner, Martina
Yogalehrerin BDY/EYU, Mitarbeiterin
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Kutzer, Ruth
EDV-Beratung und Dienstleistungen / ZGAST
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Schaal, Gabriele
Supervisorin, Systemische Therapeutin,
Hechingen
Lampke, Dorothea
Wirtschaftsberatung, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Schatz, Bernd
Behindertenhilfe/Psychiatrie, Diakonisches
Werk Württemberg Stuttgart
Lauble, Edith
Supervisorin, Systemische Beratung,
Diplom-Religionspädagogin
Scheufele, Rainer
Lehmann, Barbara
Diplom-Sozialpädagogin, systemische
Supervisorin, Coach,
Organisationsentwicklerin und Trainerin
Referent Inklusion/diakonische
Gemeindeentwicklung, Diakonisches Werk
Württemberg
Scholz-Weinrich,
Gabriele
Sozialgerontologin, Bad Vilbel
Lindauer, Volker
Referent Gehaltssachbearbeitung, ZGAST,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Schuker, Wolfgang
Jurist, Referent Arbeitsrecht, Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Looss, Dr. Wolfgang
Organisationsberater, Personalentwickler,
Coach, Supervisor, Trainer, Betriebswirt
Schukraft, Ursula
Lorentz, Elvira
Referentin stationäre Altenhilfe, Diakonisches
Werk Württemberg, Stuttgart
Dipl.-Pädagogin, M. A. (Univ. of Wisconsin,
USA), Bildungsmanagement und Referentin
Hauswirtschaft, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Lude, Dr. Werner
eva – Evangelische Gesellschaft e. V.
Schwegler, Ruth
Luksch, Klaus
Dipl.-Psychologe
Dipl.-Haushaltsökonomin, Referentin für
Wirtschaftsberatung Diakonie-Sozialstationen,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Maier-Strecker, Iris
Dipl.-Sozpädagogin (FH), Referentin Hilfen für
Menschen mit psychischen Erkrankungen
und Behinderungen, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Seifert, Annette
Journalistin, Online-Redakteurin,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Seliger, Annette
Feldenkrais-Pädagogin, Krankengymnastin,
Sport- und Kunstpädagogin, Frankfurt
Siebertz, Stefan
Sozialwirt und Krankenpfleger, Referent für
Konzeptentwicklung in der ambulanten
Altenhilfe, Diakonisches Werk Württemberg,
Stuttgart
Tonn, Ulrike
Dipl.-Sozialpädagogin, Krankenschwester,
Referentin für Familienpflege und
Hospizarbeit, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Wachsmuth,
Prof. Dr. Susanne
Universität Gießen, ISAAC
Mailänder, Ernst
Leiter Personalabteilung, Paulinenpflege
Winnenden
Mann, Claudia
Dipl.-Theologin, Dipl.-Journalistin,
stv. Pressesprecherin, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Maur, Hildegard
Referentin Familienhilfe, Caritasverband
für die Erzdiözese Freiburg e. V.
Minarsch-Engisch,
Josef
Dipl.-Pädagoge, Referent für interkulturelles
Lernen und Projektarbeit, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Müller, Jürgen
Bilanzbuchhalter (IHK), Prüfung DiakonieSozialstationen, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Wieland, Andreas
Ev. Schulwerk Baden und Württemberg,
Referent für Bildungs- und
Personalentwicklung
Oelhaf-Bollin, Doris
Erzieherin, Dipl.-Sozialarbeiterin (FH),
Dipl.-Pädagogin, Mediatorin
Wieland, Birgit
Ottmar, Albrecht
Dipl.-Sozialpädagoge, Dipl.-Sozialarbeiter
(BA), Kommunikationswirt für
Öffentlichkeitsarbeit in Kirche und Non-Profit
(GEP), Referent für Freiwilligenprojekte im
Diakonischen Werk Württemberg, Stuttgart
Dipl.-Sozialarbeiterin, Master of Arts –
Management in Social Management,
Referentin Suchthilfe, Diakonisches Werk
Württemberg, Stuttgart
Wohlleber, Timo
EDV-Beratung und Dienstleistungen, ZGAST,
Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Wolf-Ibele, Bärbel
Dipl.-Sozialpädagogin (FH), system.
Supervisorin, Dozentin SRH Hochschule
Heidelberg
61
Veröffentlichungen
COACHING
LEITFADEN
Eine Handreichung
SUPERVISIONS
LEITFADEN
Eine Handreichung
Diakonisches Werk Württemberg
(Hrsg.)
Diakonisches Werk Württemberg
(Hrsg.)
Coaching Leitfaden
Supervisions-­
Leitfaden
Der im Juli 2006 erschienene
Leitfaden kann Ihnen Orientierung
auf dem Markt des Coachings
geben:
•wenn Sie für sich selbst
Coaching in Anspruch nehmen
wollen oder
•wenn Sie Ihren Mitarbeitern mit
Leitungsverantwortung
Coaching als Begleitung,
Reflexionsinstrument, zur
Ideenproduktion und Hilfe bei
komplizierten
Leitungsentscheidungen
ermöglichen wollen.
Die Themen des Leitfadens:
•Verständnis von Coaching
•In welchen Fällen ist Coaching
angebracht?
•Brauche ich / brauchen meine
Mitarbeitenden Coaching?
•Verschiedene Formen von
Coaching und ihre Vor- und
Nachteile
•Umfang eines CoachingProzesses
•Woran erkenne ich eine/n gute/n
Coach?
•Kosten des Coachings
•Ablauf eines CoachingProzesses
•W irkung und Erfolg von
Coaching
Beigefügt ist ein Vorschlag für
einen Beratungskontrakt sowie
hilfreiche Fragen rund ums
Coaching.
20 Seiten, broschiert mit
Kopiervorlage, Stuttgart 2006,
Schutzgebühr 5,– Euro zzgl. 3,–
Euro Versandkosten
Herausgeber und
­Bezugsadresse:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-203
Fax 0711 1656 49-203
hornung.m@diakonie-wue.de
62
Neubearbeitung
April 2012
Der im Dezember 2007
erschienene Leitfaden kann Ihnen
Orientierung auf dem Markt der
Supervision geben:
•wenn Sie für sich selbst
Supervision in Anspruch nehmen
wollen oder
•wenn Sie Ihren MitarbeiterInnen
Supervision als Begleitung,
Reflexionsinstrument, zur
Ideenproduktion und Hilfe in
schwierigen Situationen
ermöglichen wollen.
Die Themen des Leitfadens:
•Verständnis von Supervision
•In welchen Fällen ist Supervision
angebracht?
•Brauche ich / brauchen meine
Mitarbeitenden Supervision?
•Verschiedene Formen von
Supervision und ihre Vor- und
Nachteile
•Woran erkenne ich eine/n gute/n
Supervisor/in?
•Kosten der Supervision
•Ablauf eines SupervisionsProzesses
•W irkung und Erfolg von
Supervision
Beigefügt sind hilfreiche Fragen
zur Auswahl von SupervisorIinnen
sowie ein Vorschlag für einen
Beratungskontrakt.
27 Seiten, broschiert mit
Kopiervorlage, Stuttgart 2007,
Schutzgebühr 5,– Euro zzgl. 3,–
Euro Versandkosten
Herausgeber und
­Bezugsadresse:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-203
Fax 0711 1656 49-203
hornung.m@diakonie-wue.de
Diakonisches Werk Württemberg (Hrsg.)
Fremdvergabe der Wäschepflege
Neubearbeitung im April 2012
Arbeitshilfe der Diakonie wurde als
Download beim RAL-Gütezeichen
aufgenommen.
Die auf den neuesten Stand
aktualisierte Arbeitshilfe des
Arbeitskreises Hauswirtschaft der
Diakone Württemberg
„Fremdvergabe der Wäschepflege“
wurde als wichtige Information in
den Leitfaden „Textilien in
Pflegeeinrichtungen“ der
Gütegemeinschaft sachgemäße
Wäschepflege e. V. aufgenommen.
Sie steht somit sozialen
Einrichtungen und Diensten sowie
gewerblichen Wäschereien auf der
Homepage zum RAL-Gütezeichen
zur Verfügung.
Die Arbeitshilfe gibt einen
Überblick über die
Vorgehensweise bei der
Fremdvergabe der Wäschepflege.
Sie weist auf wichtige Faktoren bei
der Gestaltung der Ausschreibung
hin und verhilft dadurch,
vergleichbare Angebote von
gewerblichen Wäschereien zu
erhalten. Des Weiteren informiert
sie über die rechtlichen
Bestimmungen der Fremdvergabe,
die Auswertung der Angebote
sowie die Vertragsgestaltung und
die Auftragserteilung.
So vorbereitet erleichtert die
Arbeitshilfe die Entscheidung für
das wirtschaftlichste – nicht
unbedingt das billigste – Angebot.
Autorinnen:
Dr. Monika Betz, Elfriede Henrich,
Angelika Höschle, Petra Klein,
Annette Kunberger-Bay, Claudia
Mattes, Ursula Schukraft
Die Themen der
Arbeitshilfe sind:
•Grundsätzliches zur Vergabe
von Wäschereileistungen
•Vorbereitung der Ausschreibung
•Hinweise für die
Vertragsgestaltung
•Vertragsinhalte
•Auswertung der Angebote
•Auftragserteilung
Im Anhang finden Sie:
•Anforderungen und
Empfehlungen für Textilien
•Muster
Schmutzwäschesortierplan
•Vorlage Leistungsverzeichnis
Wäschevergabe
•Vorlage Angebotsblatt
Wäschevergabe
Bezug über:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-289
Fax 0711 1656 49-289
roesler.b@diakonie-wue.de
24 Seiten, mit Kopiervorlagen,
Stuttgart 2007, Neubearbeitung
April 2012, Schutzgebühr 8,– Euro
zzgl. Versandkosten
Als Download unter:
http://www.waeschereien.de/01/
hauptmenue/leitfadentextilien­
inpflege­einrichtungen/content.
aspx
Veröffentlichungen
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Völlig neue
Überarbeitung mit
einem Kapitel zur
ergebnisorientierten
Reinigung
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Den Alltag leben!
Diese Veröffentlichung der
Deutschen Gesellschaft für
Hauswirtschaft beschreibt Inhalte
und Möglichkeiten der
hauswirtschaftlichen Betreuung als
innovativen Weg für soziale
Einrichtungen und Dienste.
•Was hat Hauswirtschaft mit
Betreuung zu tun?
•Welchen Beitrag leistet
Hauswirtschaft zur Befähigung von
Menschen im Alltag?
•Welchen Beitrag leistet
Hauswirtschaft zur
Weiterentwicklung von sozialen
Organisationen?
Antworten auf diese Fragen gibt die
vorliegende Veröffentlichung. Der
Fachausschuss Hauswirtschaftliche
Dienstleistungsbetriebe der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft
(dgh) hat die konzeptionellen Grundlagen der hauswirtschaftlichen Betreuung systematisch entwickelt und anhand verschiedener soziale Felder differenziert. Für das hauswirtschaftliche
Handeln in Hausgemeinschaften,
Wohngruppen und klassische Einrichtungen mit alltags- und lebensweltorientierten Konzepten liegt hiermit das
Handlungskonzept vor.
Ziel dieser Veröffentlichung ist es,
Grundlagen für die weitere Professionalisierung der hauswirtschaftlichen Betreuung zu formulieren. Sie
wendet sich an die Akteure in der
Hauswirtschaft ebenso wie an Leitungen sozialer Einrichtungen und
Schnittstellenpartner z. B. aus Pflege und Pädagogik.
Diakonisches Werk Württemberg (Hrsg.)
Professionelles Reinigungsmanagement
Arbeitshilfe zur Organisations-Optimierung der
Eigenreinigung und der Fremdvergabe.
Neuausgabe mit der kompletten Ergänzung
zum ergebnisorientierten Reinigen
Dieses praxisnahe Handbuch
kann Ihnen zu einer transparenten
und flexiblen
Reinigungsorganisation verhelfen.
Es bildet die Grundlage für eine
sichere und vergleichbare
Reinigungsvergabe und kann eine
wesentliche Unterstützung bei der
praktischen Umsetzung einer
wirtschaftlichen Eigenreinigung
sein.
In der Arbeitshilfe finden Sie
allgemeine Unterlagen wie:
•die wichtigsten rechtlichen
Bestimmungen
•Raum- und Flächen­
verzeichnisse
•Leistungsverzeichnisse
•Musterpläne zum Arbeitseinsatz
und zur Qualitätssicherung
Unterlagen für die
­Fremdvergabe wie:
•Ausschreibung
•Objektbeschreibung
•Objektübergabeprotokoll
•Allgemeine
Vertragsbestimmungen etc.
Ergänzt durch ein neues
Kapitel mit allen Unterlagen
zur ergebnisorientierten
Reinigung
Außerdem sind alle erforderlichen
Unterlagen zur Vergabe der
Glasreinigung beschrieben.
Autorinnen:
Elfriede Henrich, Claudia Mattes,
Ursula Schukraft, u. a.
Die Arbeitshilfe wurde im Jahr
2009 komplett überarbeitet und ist
auf CD-ROM zu erhalten. Damit
sind alle Dokumente leicht
kopierbar und können den
jeweiligen Bedingungen angepasst
werden.
Zu bestellen zum Preis von 20,–
Euro zzgl. 5,– Euro Versandkosten
Bezug über:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-289
Fax 0711 1656 49-289,
roesler.b@diakonie-wue.de
Evang. Landeskirche in
Württemberg / Diakonisches Werk
der evangelischen Kirche in
Württemberg e.V. (Hrsg.):
„Ich will
euch tragen“
Handbuch für die
Seelsorge in der
Altenpflege
An der Seelsorge für
pflegebedürftige Menschen sind
viele beteiligt: Haupt- und
Ehrenamtliche, Pflegekräfte,
Sozialdienste, Geistliche,
Angehörige, …
Das umfangreiche Handbuch mit
über 500 Seiten und einer CDROM mit vielen Praxishilfen will
diese „Gemeinschaft der
Verschiedenen“ unterstützen,
indem es Informationen zu
wichtigen Themen der Seelsorge
anbietet, Praxisprojekte vorstellt,
konkrete Gestaltungstipps für
Gottesdienste, Gespräche und
Rituale weitergibt, in
Krankheitsbilder einführt, auf
Strukturen und Netzwerke
hinweist sowie hilfreiche Adressen
und Literaturtipps veröffentlicht.
Zum Sonderpreis von 10,– Euro
zzgl. 5,– Euro Versandkosten
Bezug über:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-274
esser.g@diakonie-wue.de
www.seelsorge-im-alter.de
106 Seiten, Osnabrück 2012,
Schutzgebühr 15,– Euro zzgl.
­Versandkosten
Autorinnen:
Martina Feulner, Prof. Dr. Ulrike
Pfannes, Ursula Schukraft,
Prof. em. Dr. Margarete Sobotka
Bezug über:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Birgit Rösler
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-289
Fax 0711 1656 49-289,
roesler.b@diakonie-wue.de
Als Download unter:
http://goo.gl/es6L2M
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Teilnahmebedingungen
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich schriftlich (auch per Fax oder E-Mail) mit
beigefügtem Formular an. Unter www.diakonie-wuerttemberg.de
steht Ihnen auch ein Online-Formular zur Verfügung. Sie erhalten
daraufhin von uns eine Anmeldebestätigung.
Mit Ihrer frühzeitigen Anmeldung sichern Sie sich nicht nur
Ihren Teilnahmeplatz, sondern erleichtern auch uns die
Organisation der Veranstaltung. Erreichen uns mehr Anmeldungen
als wir berücksichtigen können, entscheidet in der Regel das
Eingangsdatum über die Teilnahme und es wird eine Warteliste
angelegt.
Einige Veranstaltungen finden in Kooperation mit anderen Trägern
statt. Entnehmen Sie bitte der Kursausschreibung, wo Sie sich
direkt anmelden können. In diesen Fällen gelten die
Teilnahmebedingungen des jeweiligen Veranstalters.
Kosten:
Soweit nicht anders angegeben, setzen sich die Kosten aus den
Kursgebühren (einschließlich Arbeitsmaterialien) und den Kosten
für die Tagungsstätte zusammen. Bei mehrtägigen
Veranstaltungen sind dies Kosten für die Verpflegung
(Mittagessen, Nachmittagskaffee, Abendessen) und
Übernachtungskosten (einschließlich Frühstück). Bei eintägigen
Veranstaltungen besteht die Tagesverpflegung in der Regel aus
einem Brezelfrühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffee.
Bitte haben Sie Verständnis, dass bei Nicht-Teilnahme an der
Verpflegung keine Erstattung erfolgen kann. Die Gesamtkosten
werden in Rechnung gestellt.
Rücktrittsregelungen:
Absagen müssen grundsätzlich schriftlich erfolgen. Bis 14 Tage
vor Kursbeginn erheben wir keine Kursgebühren. Danach müssen
wir 100 % der Gesamtkosten in Rechnung stellen, es sei denn, es
wird von Ihnen rechtzeitig vor Beginn des Kurses eine
Ersatzperson genannt. Dies gilt auch bei Verhinderung wegen
Krankheit.
Der Veranstalter behält sich Programmänderungen vor und hat
das Recht Veranstaltungen abzusagen, wenn zu wenige
Anmeldungen vorliegen, ReferentInnen ausfallen oder sonstige
widrige Gründe vorliegen.
Rückfragen:
Ist etwas unklar, möchten Sie eine Fortbildung vor Ort durchführen
oder haben Sie Anregungen rund um das Thema Fortbildung,
melden Sie sich bitte bei uns:
Diakonisches Werk Württemberg
Theologie und Bildung
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
Telefon 0711 1656-289,
Fax 0711 1656 49-289
bildung@diakonie-wue.de
Anmeldungen
Anmelden? Ganz einfach!
Entweder über die aufgedruckten
Anmeldeformulare oder über Telefax oder E-Mail.
Bei Postversand ist die Empfängeranschrift:
Diakonisches Werk Württemberg
Abteilung ………………………………………………
Postfach 10 11 51
70010 Stuttgart
per Telefax und E-Mail immer an die Adresse,
die beim Kurs direkt steht!
Anmeldung Kursbuch 2015
Ich bin mit den Teilnahmebedingungen einverstanden und melde mich
hiermit verbindlich für nachstehenden Kurs an:
Kurs Nr.
Termin
Kurstitel
Name, Vorname
Adresse:
❑ Dienstadresse ❑ Privatadresse
Einrichtung / Dienststelle
Straße / Hausnummer
PLZ / Ort
Telefon / Fax
E-Mail
Tätigkeit
Rechnungsadresse:
Einrichtung / Dienststelle
Straße / Hausnummer
PLZ / Ort
Telefon / Fax
E-Mail
Übernachtung*
❑ ja
❑ nein
Vegetarisches Essen*
❑ ja
❑ nein
Kirchliche/Diakonische Einrichtung
❑ ja
❑ nein
Sie sind Mitglied in welchem Verband? (Wichtig für Kooperationsveranstaltungen)*
❑
Diakonisches Werk
Württemberg
Ort, Datum
❑
Diakonisches Werk
Baden
❑
❑
Zukunft
Caritasverband
FamilieFreiburg
❑
Sonst.
Unterschrift
Wir bitten um ausführliche Angaben und deutliches Ausfüllen des Formulars. Vielen Dank!
* Diese Option gilt nicht für alle Seminare bzw. alle Tagungshäuser
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Anmeldungen
Anmeldung Kursbuch 2015
Anmeldung Kursbuch 2015
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hiermit verbindlich für nachstehenden Kurs an:
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Tätigkeit
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PLZ / Ort
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Übernachtung*
❑ ja
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Übernachtung*
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Sie sind Mitglied in welchem Verband? (Wichtig für Kooperationsveranstaltungen)*
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Wir bitten um ausführliche Angaben und deutliches Ausfüllen des Formulars. Vielen Dank!
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* Diese Option gilt nicht für alle Seminare bzw. alle Tagungshäuser
* Diese Option gilt nicht für alle Seminare bzw. alle Tagungshäuser
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Diakonisches Werk Württemberg
Abteilung ……………………………………………………………………
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Diakonisches Werk Württemberg
Abteilung ……………………………………………………………………
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70010 Stuttgart
Anmeldung
Impressum
Herausgeber:
Diakonisches Werk Württemberg e. V.
Landesgeschäftsstelle
Theologie und Bildung
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
Redaktion:
Ursula Schukraft, Diakonisches Werk Württemberg
Herstellung:
Grafisches Atelier Arnold, Dettingen an der Erms;
Leibfarth & Schwarz, Dettingen an der Erms
Inhalt gedruckt auf 115g/m2 Bilderduck holzfrei matt
Umschlag gedruckt 170g/m2 Bilderdruck holzfrei matt
67
Landkreis-
Diakoni­
Behinderten­
sche
hilfe und
Diakonie-
und
Personal
und Kom­mu­
Psychiatrie
und Sozial­
Kirchenbezirks-
Office / EDV
nikation
stationen
diakonie
­Bildung
Schulwerk
Freiwilliges
Engagement
Diakonisches Werk Württemberg
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
Telefon 0711 16 56-274
Telefax 0711 16 56 49-274
bildung@diakonie-wue.de
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