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BLICK, ET=20141015, Ausgabe Annaberg

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Annaberg
39.567 verbreitete Exemplare
Handwerk Manufaktur
in Tannenberg lädt zur
Eröffnung ein. S. 2
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Heimat Erzgebirgsverein
will mit neuen Ideen die
Jugend locken. S. 3
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
✆ (0371) 33 49 131
Jubiläum Enduro-Spektakel „Rund um Zschopau“
feiert 60-Jähriges. S. 5-7
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
annaberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 42
15. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Historische Mühle
lockt ins Tal
Angemerkt
Kreisverkehr
Um es vorwegzunehmen: Ich
liebe den Kreisverkehr, weil er
für mehr Aufmerksamkeit und
eine flüssige Fahrweise sorgt.
Immer mehr gibt es ein „Pro“
für diese Verkehrslösung. Nur
mein Querulant Anton will die
Sicherheit mit zusätzlichen
Maßnahmen pflastern: „Wir
könnten doch unsere Straßen
noch sicherer machen, wenn
wir zusätzlich die Einführung
von Ampeln an Kreisverkehren beschließen.
Besonders für Linksabbieger, die in ampellosen Kreisverkehren immer wieder mit
Schwierigkeiten zu kämpfen
haben, vereinfacht sich damit
das Abbiegen. Langfristig
könnte das Verkehrsministerium sich zugunsten eines Quadratverkehrs entschließen.
Durch das Wegfallen halsbrecherischer Kurvenfahrten
könnte die Sicherheit so noch
weiter erhöht werden.“
Jetzt werden sogar die Besitzer von Rollatoren hellhörig und fordern neben den
Radwegen auch separate Rollatorenwege, weil sie ständig
von drängelnden Fußgängern
auf die Straße geschubst werden.
Und was ist mit den verkehrsberuhigenden teuren
Teilaufpflasterungen? Hätte
ein Schlagloch an dieser Stelle nicht die gleiche billigere
Wirkung? Armin Leischel
Tipp Zwei Vereine sanierten altes Gemäuer
„GLÜCK AUF“ WIRBT FÜR DIE REGION
Sie sind die Gesichter für die Region und strahlen nun bald von
Großbildleinwänden und Plakaten auf Bahnhöfen, Flughäfen,
in Großstädten und an Straßen. Authentische Erzgebirger, die
ihre Heimat lieben. Sie alle sind Teil der Imagekampagne die
das Regionalmanagement Erzgebirge nun fortsetzt, um unter
dem Motto „Lebenswerte Region – Glücklich im Erzgebirge“
die Rückkehrer, Zuwanderer, aber ebenso die Hiergebliebenen
zu erreichen. „Glück auf“ ist der Slogan, der in der Region ge-
lebt wird, der Brücken baut und Identität gibt. Anne Glöckner
(Foto Mitte) gehört zu den Rückkehrerinnen und hat längere
Zeit in Dresden gelebt. Für sie gilt: „Im Erzgebirge geht mein
Glück auf.“ Und genauso sieht es die Mutter zweier Kinder und
sagt: „Ich wollte in meine Heimatstadt Olbernhau zurück, weil
mich hier Verwandte und Freunde unterstützen und ich so Familie und Beruf besser koordinieren kann. Außerdem leben
meine Kinder hier unbeschwerter auf.“
ru
Tipp Ein Beruf mit
vielen Möglichkeiten
Doppelhaushalt: Entwurf steht
Annaberg-Buchholz. Der Po-
Kreistag Einnahmen und Ausgaben für die nächsten beiden Jahre festgelegt
lizeiberuf bietet alles – nur keinen Alltag. Mit diesem Beruf ist
man nicht nur dabei, sondern
mitten drin im Leben. Am kommenden Montag um 14 Uhr informiert die Bundespolizei
Chemnitz im Berufsinformationszentrum (BiZ) AnnabergBuchholz, Paulus-Jenisius-Straße 43 zu Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildungsmöglichkeiten und Perspektiven bei der
Bundespolizei. Interessierte Jugendliche ab Klassenstufe 8 und
deren Eltern sind herzlich eingeru/pm
laden.
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und 1000 Seiten ist er
stark, der Entwurf zum
Doppelhaushalt für die
Jahre 2015 und 2016 des Erzgebirgskreises. In der letzten Woche wurde das Zahlenwerk dem
Kreistag vorgestellt. Beigeordneter Andreas Stark sieht darin eine solide Grundlage, „, um den
Landkreis in seiner Finanzwirtschaft handlungsfähig zu halten“. Das Papier weist im Ergebnishaushalt für 2015 Gesamtaufwendungen von 442,11 Millionen Euro aus. Dem gegenüber
stehen Erträge von insgesamt
449,81 Millionen Euro, also ein
Plus von 7,7 Millionen Euro.
Auch 2016 plant der Landkreis
ein Plus von 5,25 Millionen Euro
ein. Diese Überschüsse sollen
genutzt werden, um den Großteil
der nötigen Eigenmittel für Investitionen, beispielsweise an
Kreisstraßen, Schulen und Behinderteneinrichtungen, sowie
die laufende Tilgung bestehender Kreditverbindlichkeiten zu
decken. Mehr ausgegeben wird
im neuen Doppelhaushalt im
Vergleich zu 2013/2014 besonders in den Bereichen Jugend
und Soziales, Öffentlicher Personennahverkehr und Schülerbeförderung sowie bei den Personalaufwendungen. Dieser erhöhte Aufwand kann voraussichtlich durch erwartete Mehrerträge aus allgemeinen Schlüsselzuweisungen vom Land, bei
der Kreisumlage und einigen anderen Ertragspositionen gedeckt werden.
Wie Beigeordneter Andreas
Stark hervorhob, liegt der Kreis-
umlagehebesatz auch in den
Jahren 2015 und 2016 konstant
bei 28,2 Prozent. Damit können
sich die Kommunen des Erzgebirgskreises auch weiterhin über
die mit Abstand niedrigste
Kreisumlageabschöpfung
je
Einwohner im Vergleich zu allen
anderen Landkreisen Sachsens
freuen.
Für den Zeitraum ab 2017
wird in der mittelfristigen Finanzplanung allerdings von
deutlich enger werdenden Spielfug/pm
räumen gesprochen.
Benjamin gehört zu den Besten
SIE
haben
Ideen
Dozent an der VHS
www.vhs-erzgebirgskreis.de
kaltofen@vhs-erzgebirgskreis.de
6046506-10-1
Annaberg-Buchholz. Benjamin Süß kann sich freuen, denn
er ist ein Schlauberger und erhielt den Preis des Hochschulfördervereins der Hochschule Zittau/Görlitz. Nach diesem bestmöglichen
Studienabschluss
übernimmt der 25-Jährige eine
anspruchsvolle Aufgabe bei den
Stadtwerken Annaberg-Buchholz. Hier ist er seit Kurzem für
die Bewirtschaftung der Anlagen
des Stromverteilnetzes verantwortlich. Der Erzgebirger studierte an der Hochschule Elektrotechnik in der Vertiefungsrichtung Elektrische Energietechnik
und schloss das Studium mit einem Notendurchschnitt von 1,0
ab. „Mit Auszeichnung bestanden“ lautete Benjamin Süß‘ Gesamtprädikat, ebenso wurde sei-
Einem Teil der Auflage liegen diese Prospekte bei:
Foto: Stadtwerke Päßler
Bildung Erzgebirger vom Hochschulförderverein ausgezeichnet
Udo Moritz (l.), Geschäftsführer der Stadtwerke beglückwünscht Benjamin Süß für seine Leistungen.
ne Abschlussarbeit beurteilt. Im
Jahre 2005 begann Benjamin
Süß als Auszubildender bei den
Stadtwerken Annaberg-Buchholz. Er erlernte den Beruf eines
Elektronikers für Betriebstechnik, arbeitete nach erfolgreichem
Abschluss in der Abteilung Betriebstechnik und erwarb gleichzeitig seine Zugangsberechtigung für ein Hochschulstudium.
Das Praxissemester während des
Studiums absolvierte er ebenfalls
bei den Annaberger Stadtwerken. Nach bestmöglichem Studienabschluss sah er seine berufliche Zukunft wiederum hier:
„Natürlich freue ich mich über
den Preis – aber genauso auf die
spannende und anspruchsvolle
Aufgabe bei den Stadtwerken“,
betont der junge Mann. ru/pm
Weg, doch wer ihn auf sich
nimmt, der entdeckt im tschechischen Wopparner Tal unweit der
Gemeinden Velemin bei Lovosice ein echtes Kleinod. Im Juni
2011 wurde die sanierte Mühle
Oparno (historische Konradsmühle) nach über 2-jähriger Arbeit vom tschechischen Jugendverein A-Tom und dem Erzgebirgsverein als Begegnungs- und
Bildungszentrum für deutsche und
tschechische Jugendliche eröffnet.
Gemeinsam meisterten die Vereine
Arbeitseinsätze, sodass man heute
in der Mühle aktiv die Natur, aber
auch kulturelle Angebote und umweltorientierte Veranstaltungen erleben kann. Am Sonntag machten
sich einige der Teilnehmer der Kultur- und Abgeordnetenversammlung des Erzgebirgsvereins von
Geising aus auf die Reise in das
verwunschene Tal. Und sie staunten nicht schlecht. „Ich bin hin und
weg. Es ist einfach traumhaft und
ich werde mit meinem Verein auf
alle Fälle wieder hierher kommen“,
schwärmte Anette Sandmann, als
Chefin des Erzgebirgszweigvereins
Markersbach. Empfangen wurde
die Truppe von einer zierlichen
jungen Frau: Helena Podrouzkova
ist die Verwalterin der Mühle.
Doch die 32-Jährige organisiert für
A-Tom nicht nur Projekte. Mit
Mann und Söhnchen lebt sie auch
hier und verrät in bestem Deutsch:
„Ich bin eigentlich ein Stadtmensch. Doch es war schon immer
unser Traum auf dem Land zu leben. Am Anfang habe ich noch gedacht, wir bewältigen alles in einem Jahr. Doch die Sanierung und
der Aufbau der Projektarbeit dauerte doch länger.“
Nun ist es geschafft. Die Mühle,
deren Ursprung auf das 17. Jahrhundert zurückgeht, hat sich innen
und außen zu einem Schmuckstück gemausert und Teich, Mühlgraben und Mühlrad versetzen die
Gäste in vergangene Zeiten. Wer
Lust auf Romantik pur hat, der ist
in der Mühle Oparno herzlich willkommen. Kontakt E-Mail: oparu
renskymlyn@a-tom.cz
Foto: Ilka Ruck
Foto: Ilka Ruck
Erzgebirge. Es ist ein weiter
Neu restauriert, dreht sich nun auch wieder das Wasserrad.
Freie Fahrt auf der S 258
Verkehr Ausbau ist abgeschlossen
Erzgebirge. Autofahrer können
aufatmen: Der im Juli 2013 begonnene Ausbau der Staatsstraße 258
ist abgeschlossen und auf der S
258 nördlich Scheibenberg gibt’s
wieder freie Fahrt. Parallel dazu ist
auch die sich im nördlichen Bereich anschließende Fahrbahnsanierung der S 258 durch den Erzgebirgskreis beendet. Mit dem Abschluss des letzten Bauabschnittes,
dem Ausbau der S 258 nördlich
Zwönitz im kommenden Jahr,
wird die Staatsstraße 258 als wichtige regionale Trasse wieder voll
leistungsfähig, teilt das Sächsische
Staatsministerium mit. Der Ausbau kostete sechs Millionen Euro.
Außerdem erfolgte der Neubau eines straßenbegleitenden Geh- und
Radweges. Die EU fördert dieses
Projekt mit 75 Prozent aus Mitteln
des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.
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Textilhandel
Krautwurst
BLICK LOKAL
15. Oktober 2014 · Seite 2
Börse Skiflohmarkt startet bald
Kurort Oberwiesenthal. Bei-
zeiten anstellen bringt alljährlich
beim Skiflohmarkt der Oberwiesenthaler Eliteschule des Wintersports immer noch die besten
Punkte. Denn der Andrang ist
groß. Und das liegt auch daran,
dass hier auf die Schnäppchenjäger echt gute Qualität wartet.
Vor allem Kinder wachsen so
schnell aus ihren Sachen heraus,
dass die Eltern mit dem Kaufen
kaum nachkommen. Der Skiflohmarkt hilft, das Budget für
die Winterausrüstung zu entlasten. Doch vorerst muss fleißig
gesammelt werden. Denn der
nächste Skiflohmarkt ist schon
in Sicht. Er startet am 8. November von 9 bis 14 Uhr. Außenstellenleiterin Ute Ebell informiert:
„Die Eliteschule des Wintersports führt den nunmehr 13.
Skiflohmarkt wie immer gemeinsam mit dem Förderkreis der
Schule durch. Zu diesem Zweck
wird die Aula etwas umgeräumt
und in einen riesigen Verkaufs-
saal verwandelt.“ Der Ankauf
von Ski, Skischuhen und anderen Wintersportgeräten findet
am 6. und 7. November, jeweils
von 16 bis 19.30 Uhr und am 8.
November von 8 bis 11 Uhr im
Foyer der Schule statt. Dabei
werden alle Gegenstände auf
Kommissionsbasis
angenommen.“ Vom Verkaufserlös gehen
15 Prozent an den Förderkreis
der Eliteschule und kommen damit den Schülern zu Gute. 85
Prozent des Erlöses erhält der
vormalige Besitzer der Gegenstände. Das Geld beziehungsweise die nicht verkauften Sachen
können ab dem 8. November 16
Uhr in der Aula abgeholt werden.
Eine spätere Auszahlung erfolgt
im Sekretariat der Schule täglich
von 7 bis 12 und 13 bis 15.30
Uhr. „Wir hoffen auf regen Zuspruch, denn die Erfahrungen
aus unserem bisherigen Flohmärkten zeigen, dass immer einige Schnäppchen zu machen
ru
sind“, so die Chefin.
Malen ist immer eine hohe Kunst
Handwerk Manufaktur in Tannenberg lädt zu Eröffnung und Handwerkertag ein
A
m Samstag feiert der
Schönfelder Drechslermeister Gunnar Horatzscheck die Eröffnung seiner
neuen Manufaktur mit Verkaufsgalerie und Schauwerkstatt in
Tannenberg, Annaberger Straße
8. Unter dem Motto „Tradition
trifft Moderne“ werden in dem
Familienbetrieb auf 150 Quadratmetern alte Handwerkstraditionen gepflegt und vorgeführt.
Auch die Figurenwelt von Prof.
Friedrich Saalborn wird in der
Galerie gezeigt. Geöffnet ist die
Manufaktur ebenso am Sonntag,
dem „15. Tag des traditionellen
Handwerks“. Und da der
Drechslermeister ein Organisationstalent ist, hat er sich für beide
Tage Gastkünstler eingeladen.
Malen kann so verschieden sein. Heidi Kuhn (l.) gibt Einblicke in die ManufakturporzelSo gibt es jeweils von 10 bis 17
Uhr Filzen, Töpfern, Zinngielanmalerei und Kathrin Gerlach zeigt das Bemalen traditioneller Figuren.
ßen, Schnitzen und Malerei zu
erleben. Mit vor Ort ist ebenfalls nigen Porzellanbildern und Uni- auf Porzellan zu malen. Als gebür- den Räumlichkeiten vorzuführen
die Manufakturporzellanmalerin katen mit Vogelbeeren sowie ihrer tige Tannenbergerin freut sie sich in denen auch ihr Vater Werner
Heidi Kuhn. Sie zeigt mit tiefsin- Schmuckkollektionen, die Kunst ganz besonders, ihre Arbeiten in Baldauf, der Tannenberger Sattler,
Foto: Ilka Ruck
Winterausrüstung für
Schnäppchenjäger
einige Jahre seine Werkstatt hatte.
Aus starker Verbundenheit zum
Erzgebirge ist Heidi Kuhn nach ihrer Ausbildung und Tätigkeit in der
Porzellanmanufaktur
Meißen
1993 wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Im Jahr 1994 eröffnete sie in Wiesa ihr „Atelier für Porzellanmalerei“, das in diesem Jahr
sein 20-jähriges Jubiläum feiert.
„Es ist das Kreative, das Schöpferische und nicht zuletzt auch meine
hochwertige Ausbildung, die mich
antreibt, mein Wissen und Können ständig zu vervollständigen,
immer mehr zu perfektionieren
und neue Ideen zu entwickeln“,
verrät die Künstlerin und betont:
„Dieser Wille des Erhaltens und
Weiterentwickelns verbindet mich
mit der Philosophie von Gunnar
Horatzscheck.“ Eine Stippvisite in
der Manufaktur lohnt sich also.
Angeboten werden auch ein Imbiss und Basteln für Jung und Alt.
Parkplätze gibt es am Haus.
ru
www.holz-form-farbe.de.
Auf Spuren der geheimnisvollen Steine
Auch ganz in Familie wird man zum Skiflohmarkt fündig.
Ehrenfriedersdorf. Im Rahmen
des Tages des traditionellen
Handwerks findet am kommenden Sonntag in der Edelsteinschleiferei des Besucherbergwerkes Ehrenfriedersdorf von 10 bis
16 Uhr ein Tag der offenen Tür
statt. Dazu lädt Geschäftsführer
Matthias Kreibich ein: „In der
Schleiferei werden dem Besucher Einblicke in dieses alte und
geheimnisumwitterte Handwerk
gewährt. Händler bieten ein breites Angebot an Mineralen,
Schmuck und edlen Steinen aus
der Region und aus aller Welt
an. Für große und kleine Kinder
ist eine Bastelstraße mit Edel-
Foto: Ilka Ruck
Foto: Ilka Ruck/Archiv
Freizeit Besucherbergwerk lädt zum Tag der offenen Tür
Vor allem Kinder sind im Berg von den glänzenden Steinen fasziniert.
steinen eingerichtet. Der Eintritt
ist frei.“ Im Besucherbergwerk
gibt es außerdem zu jeder vollen
Stunde Führungen. Kinder können in der Grube nach dem
Schatz des Berggeistes suchen.
Das Mindestalter liegt bei sechs
Jahren und die Führung dauert
90 Minuten. Auch in den Herbstferien bietet das Besucherbergwerk spannende Einblicke. So
gibt es täglich um 10 und 14 Uhr
Erlebnisführungen mit einer
Dauer von 2,5 Stunden und einem Mindestalter von zehn Jahren. Um 11, 13 und 15 Uhr sind
Touristikführungen angesagt.
Sie dauern 1,5 Stunden, das
Mindestalter beträgt sechs Jahre.
Auch das Mineralogische Museum ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Klar, dass das Ehrenfriedersdorfer Besucherbergwerk vor
allem auch Bergbaufans in seinen
Bann zieht. „Unter dem Motto
‚Geologie und Umwelt’ bieten wir
neuerdings viel Wissenswertes zu
diesem Thema“, sagt der Chef
und wirbt: „Spannend ist nicht
nur die Technik die wir präsentieren, sondern vor allem auch die
Technologie. Speziell diese wird
im Besucherbergwerk vorgeführt
und zwar so, wie sie bis zur
Schließung 1990 angewendet
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wurde.“
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Verkehr Große Sommerleite, Farbe- und Seminargasse werden erneuert
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Annaberg-B. Der erste Teil der
Großen Sommerleite in Annaberg-Buchholz ist in den letzten
Wochen von Grund auf rekonstruiert worden. Die Straße hat einen
neuen Belag erhalten. Außerdem
sind Fußwege und Parkplätze neu
errichtet worden. Nun beginnt am
15. Oktober ein zweiter Bauabschnitt. In den nächsten Wochen
werden die Große Sommerleite ab
Obere Wolkensteiner Gasse bis
zur Kreuzung Farbegasse sowie
die Farbegasse und die Seminar-
gasse zwischen Kleiner und Großer Sommerleite komplett erneuert. Aus diesem Grund muss der
genannte Bereich zwecks der notwendigen Baufreiheit bis voraussichtlich Ende November 2014
voll gesperrt werden.
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Handwerker erobern
das Schloss
Projekt In den Ferien sind die Kinder König
Schlettau. Romantik pur, aber
auch viele Anregungen und kulinarische Genüsse gibt es zum
Tag des traditionellen Handwerks auf Schloss Schlettau zu
erleben. Geöffnet hat das historische Gemäuer am kommenden
Samstag von 12 bis 17 Uhr sowie
am Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Eine Stippvisite lohnt sich auf alle Fälle, denn geboten werden
Kerzenziehen, Kulinarische Hexerei (nur Sonntag), Restauration von Weihnachtsfiguren, Filzen, Zinngießen, Gestalten mit
Bienenwachs, Spinnen und Naturprodukte (nur Samstag).
Auch die beliebte Krapfenbäckerei ist wieder mit dabei und lädt
zum Schlemmen ein. Außerdem
können alle Museumsräume und
die Schauwerkstätten „Posamenten“ und „Kräuterlikör“ sowie das Schnitzerheim im
Schlossgelände und das Historisches Ackerbürgerhaus in der
Altstadt besichtigt werden. Traditionelles Handwerk gibt’s auch
für die kleinen Besucher. Aller-
dings erst in den Herbstferien
vom 21. bis 24. Oktober. Dann
heißt es auf Schloss Schlettau
wieder „Ferienspaß für Königskinder“. Auch Schlossmitarbeiterin Romy Bauer freut sich
schon und erklärt: „Wir sind seit
ein paar Jahren beim Schlösserland dabei. Diesmal bieten wir unsere Ferienangebote für vier Tage
an und jeden Tag gibt es verschiedene Aktivitäten.“ Am 21. Oktober
von 10 bis 12 Uhr steht die kleine
Kräuterkunde auf dem Plan. Spannend wird es um 21 Uhr bei einer
Mitternachtsschlossführung. Am
22. Oktober lädt das Schloss von
10 bis 12 Uhr zum Filzen ein und
am 23. Oktober ist von 14 bis 15
Uhr Kreatives Gestalten mit Bienenwachs angesagt. SchneidenWalzen-Drucken wird am 24. Oktober von 10 bis 12 Uhr geboten
und von 14 bis 15 Uhr können
sich Kreative in der Serviettentechnik ausprobieren. Voranmeldung ist erforderlich. Kontakt:
03733/66019,
www.schlossru
schlettau.de.
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" Vollsperrung wegen Baufreiheit
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Grete und Fritz entführen die kleinen Besucher in ihr romantisches Schloss.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 15. Oktober 2014
Gesund
an Leib
und Seele
Internetauftritt setzt auf Emotionen
Bildung Ergebnisse
der Projektwoche
enn der Erzgebirgsverein einmal
im Jahr seine Kultur- und Abgeordnetenversammlung (KAV) einberuft, dann stehen inhaltliche Schwerpunkte
und Orientierungen auf dem
Plan. Am Wochenende fand die
nunmehr 126. KAV mit Delegierten aus über 50 Zweigvereinen im
osterzgebirgischen Geising statt.
Für den Erzgebirgszweigverein
(EZV) Geising war es ein Kraftakt,
diese wichtige Veranstaltung zu
stemmen. Doch die Heimatfreunde unter dem Vorsitz von Regine
Klapczynski meisterten dies mit
Bravour. Am Ende gab es für Regine Klapczynski nur ein Fazit: „Ohne meine Mitstreiter geht gar
Zur KAV erhielt der 2. Bundesvorsitzende und Vorsitzende des EZV Lauter, Karl-Heinz
nichts.“ Das gilt auch für den ErzRichter, von Gabriele Lorenz (r.) das Ehrenzeichen in Gold. Links im Bild: Schatzmeisterin
gebirgsverein. Das Engagement
Veronika Hahn.
der vielen ehrenamtlich Tätigen in
den Zweigvereinen ist die Grundlage für sein erfolgreiches Wirken hat er jedoch auch mit Nach- sitzende Gabriele Lorenz: „Wir ckeln, um die Kinder und Jugendliin der Region für Tradition und wuchsproblemen zu kämpfen. müssen ständig originelle Ideen chen zu erreichen. Dass dies gelinBrauchtum. Wie fast alle Vereine Deshalb betonte die 1. Bundesvor- und attraktive Angebote entwi- gen kann, zeigt zum Beispiel die
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Heimat Erzgebirgsverein will mit neuen Ideen die Jugend locken
W
erfolgreiche Arbeit des EZV Markersbach mit seiner starken Nachwuchsgruppe.“ Zu den aktuellen
Projekten des Erzgebirgsvereins
gehört der neue Internetauftritt des
Erzgebirgsvereins, der für Februar
2015 geplant ist. Der Erzgebirgsverein möchte sich mit der modernen Präsentation in diesem unverzichtbaren Kommunikationsmittel
besser aufstellen: „Klare Struktur
und kompakte Information gehören ebenso dazu wie bessere Vernetzung und attraktive Bilder, die
Emotionen ansprechen. Schließlich hat das Thema Heimat viel mit
emotionalen Bindungen zu tun“,
sagt die Bundesvorsitzende. „Als
Erzgebirgsverein stellen wir immer
die Frage nach der Zukunft der
Heimat, denn sie gehört ja zu unserem Selbstverständnis. In all unserem Tun müssen wir auch eine
Antwort darauf finden, welche Zukunft unser Traditionsverein im
21. Jahrhundert als Vermittler von
ru
Werten und Identität hat.“
„Wir müssen die Leser immer aufs Neue begeistern“
Kultur Stadtbibliothek lädt zu Treffpunkt Bibliothek ein
Annaberg-Buchholz. Für das Verlage Ausschau nach Entde- lo Richter und Mirko Hübner aus
Buch sind Innovation und Kreativität gefragt, damit es immer
wieder aufs Neue seine Leser
findet und begeistert. Auch die
Stadtbibliothek in AnnabergBuchholz fühlt sich dieser Mission verpflichtet und möchte
stets zum Lesen verführen. Die
Auswahl an Büchern ist riesig:
rund 80.000 Neuerscheinungen
kommen jedes Jahr in Deutschland auf den Markt, rund die
Hälfte davon im Herbst. „Wir
wollen regelmäßig Tipps und
Anregungen geben, daher halten wir auch auf Buchmessen
und den Herbstprogrammen der
ckungen“, verspricht Annabergs
Kulturmanagerin Gabriele Lorenz und lädt ein: „Bei uns in
der Stadtbibliothek laufen die
Vorbereitungen zur Aktionswoche ‚Treffpunkt Bibliothek’. Die
Termine sollte man sich jetzt
schon vormerken.“ Am kommenden Montag um 10 Uhr
startet die Auftaktveranstaltung
mit der Lesung „Knuffel der
Berggeist“, ein Kinderprogramm mit Steffen Kindt vom
Erzgebirgsensemble Aue. Eine
lustige Buchpräsentation gibt es
am 25. Oktober um 19.30 Uhr.
Dann stellen der Annaberger Ti-
Königswalde anhand lustiger Leseproben, Bilder und Videos ihr
Wortspielrätselbuch
„Knob’l
auch! – das lustige Wortspielrätselbuch“ vor. Sie versprechen eine humorvolle, interaktive Lesung inklusive Livemusik-Einlage und Gewinnspiel, bei der die
Zuhörer zum Miträtseln eingeladen werden. „Unser Buch soll
zum einen den humorvollen Leser ansprechen, der es liebt, gut
unterhalten und zum Lachen und
Staunen gebracht zu werden,
aber auch die Fans von Knobeleien und Denksportaufgaben“,
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verspricht Tilo Richter.
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Foto: Ilka Ruck
Am
kommenden Freitag öffnet die
Evangelische Schulgemeinschaft
Erzgebirge in Annaberg-Buchholz von 16 bis 20 Uhr ihre Türen in der Straße der Freundschaft 11 für alle Interessierten.
Dazu
informiert
Manja
Eschrich-Staudt: „Die Schüler
präsentieren hierbei schwerpunktmäßig die Ergebnisse der
diesjährigen Schulprojektwoche
zum Thema „Gesund an Leib
und Seele“, die in Kooperation
mit dem Thermalbad Wiesenbad
durchgeführt wird. Das Projektthema bot Anlass für eine Vielzahl von Einzelprojekten wie
‚Balsam für die Seele’, ‚Kräuterküche’, ‚Unsere Zivilisation
macht uns krank’, ‚Wasser ist
Leben’, ‚Singen ist Gesund’ oder
‚Kick dich fit’ und viele mehr.“
Die Ideen für die einzelnen Projekte kamen fast ausschließlich
von den Schülern. Lehrer, Eltern
und andere Angestellte begleiten
nur die inhaltliche Umsetzung.
Die Evangelische Schulgemeinschaft möchte sich auf diesem
Weg herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit mit dem
Thermalbad Wiesenbad bedanken und lädt am Donnerstag um
19 Uhr zu einem Dankeskonzert
mit kleinem Theaterstück in den
Kursaal des Thermalbades ein.
Manja Esche-Staudt: „Gleichzeitig wird am Tag der offenen Tür
um 16.30 Uhr die Ausstellung
der Jahresarbeiten der Schüler
der Klasse 10 zum Thema ‚Erlesenes’ eröffnet und ist im ganzen
Schulhaus zu besichtigen. Besucher werden gebeten, die Parkplätze unterhalb des Landratsamtes bis zur B 101 (Parkplatz
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Erbenwiese) zu nutzen.
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Foto: Ilka Ruck
Annaberg-Buchholz.
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Tilo Richter entführt mit den Rätselgeschichten in der Stadtbibliothek auf humorvolle Weise in die Wortspielereien.
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15. Oktober 2014 · Seite 4
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ENDURO
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JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
Liebe Freunde des Endurosports,
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Foto: Thomas Fritzsch
nach einer durch die Six Days
2012 in Sachsen bedingten Pause
von „Rund um Zschopau“ und der
Wahl eines neuen Vorstandes des
MSC „Rund um Zschopau“ e.V.
im ADAC im Frühjahr 2013, haben wir im Oktober 2013 eine sehr
gute Enduroveranstaltung im
Rahmen der Deutschen Enduromeisterschaft in Zschopau veranstalten dürfen. An dieser Stelle
möchten wir uns als Vorstand des
MSC „Rund um Zschopau“ e.V.
im ADAC nochmals beim vorherigen Vorstand für die hervorragende
geleistete Arbeit bedanken. Bedanken möchten wir uns gleichzeitig
und vor allem bei allen unseren ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern, unsren Sponsoren und allen
unseren Unterstützern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.
Nunmehr ist ein Jahr vergangen
und die 2014er Auflage der „Internationalen ADAC Enduro Rund
um Zschopau“ steht unmittelbar
bevor. Viele Monate der Planung
und Organisation liegen hinter uns
und wir dürfen uns auf den diesjährigen Finallauf zur Deutschen Enduromeisterschaft in Zschopau
freuen. 347 Fahrer konnten zum
Nennschluss bestätigt werden, darunter der Weltmeister der Klasse
E1, Christophe Nambotin, aus
Bereits seit 2009 gibt der Prolog am Freitagabend vor
Frankreich sowie weitere internatiodem eigentlichen Wettkampf den Auftakt zu „Rund um
nal bekannte Fahrer. Aber auch die
Zschopau“. Angelehnt an die Enduro-Weltmeistergesamte Elite der deutschen Enduschaft, werden auf dem Gebiet des MZ-Altwerkes jeweils
rofahrer wird am Samstag ab 8
zwei Fahrer wechselseitig die rund 450-Meter-Strecke
Uhr an den Start auf dem Altmarkt
auf zwei Bahnen mit wuchtigen Baumstämmen, Betonin Zschopau gehen. Die Fahrer werröhren und Gesteinsbrocken unter Flutlicht zweimal beden eine 90 km lange Runde mit
wältigen. Die erzielten Zeiten fließen in die Gesamtwerdrei Sonderprüfungen und mehreren Interessanten Punkten absolvieren. Eine neue Sonderprüfung im
Bereich des Steinbruches Truschbach und der Trainingsstrecke des
EMC Witzschdorf wird die Veranstaltung 2014 noch interessanter
und spannender werden lassen.
In nunmehr sechsjähriger Tradition wird es am Vorabend, am
International Weltmeister Christophe
Freitag ab 18:30 Uhr, wieder den
Auftakt zur Veranstaltung in
meisterschaft auf, war hier
Form des Prologes geben. Auch
viermal mit der Trophy erfolghier gibt es Veränderungen und
reich und gleichzeitig in SachHighlights, auf die sich die hofsen Schnellster aller Klassen.
fentlich zahlreichen Besucher freuFür Aufsehen sorgte der 30en und gespannt sein dürfen.
Jährige bereits in den Jahren
Nochmals gebührt allen unse2005 und 2006, als er sich den
ren Helfern, Sponsoren, UnterEuropameister-Titel in der Justützern aus den Kommunen, der
nioren-Klasse holte.
Politik, den GrundstückseigentüGleichzeitig wird mit dem
mer, angeschlossenen Motorsport29-jährigen Joakim Ljunggren
vereinen, der Wirtschaft der Regiein weiterer Weltmeister im
on und überregional und allen hier
Erzgebirge
erwartet.
Der
nichtgenannten Beteiligten unser
Schwede holte jeweils in den
großer Dank.
Jahren 2006 und 2007 den TiIch wünsche uns eine gelungene
tel in der EJ. Seither ist er in
Christophe Nambotin.
„Internationale ADAC Enduro
der absoluten Weltspitze verRund um Zschopau 2014“, gutes
r hat Enduro-Fans be- ankert, ist daraus nicht mehr
Wetter, keine Unfälle und an den
reits vor zwei Jahren bei weg zu denken.
Abenden des Prologes und des
Ein weiterer internationaler
den Six Days in SachFahrttages eine super Party.
sen mit seinen Fahrkünsten Fahrer der Spitzenklasse ist
Im Namen des Vorstandes des
verzaubert. Nun kommt der Wade Young. Allerdings werMSC „Rund um Zschopau“ e.V. im
amtierende
E1-Weltmeister den Insider den 18-jährigen
ADAC.
Jan Kolomaznik,
Christophe Nambotin, der sich Heißsporn eher aus der Ext1. Vorsitzender
mittlerweile Titel Nummer 3 in rem-Enduro-Szene
kennen.
Folge 2012 und 2013 (Klasse Der Südafrikaner sorgte dort
E3) sicherte, wieder ins Erzge- bereits für einiges Aufsehen,
birge. Daneben mischt der indem er mehrere Male das PoFranzose die Mannschaftswelt- dest stürmte.
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PROLOG GIBT DEN AUFTAKT
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Das Spektakel, das jedes Mal Tausende Zuschauer in
den Bann zieht, ist ausschließlich dem A/I Lizenzfahrern vorbehalten. Beginn ist Freitag, 18.30 Uhr. Mittlerweile ist man dazu übergegangen, alles eine halbe Stunde später zu starten zugunsten gleicher Bedingungen für
alle. Die Zuschauer-Tribünen bieten derweil beste Sicht
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auf das Geschehen.
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Enduro-Elite beim Klassiker
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Foto: Fritzsch
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Foto: Fritzsch
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Der dreifache Enduro-Weltmeister aus Frankreich,
Christophe Nambotin, kommt nach Zschopau.
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JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
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Bewegende Momente einer Premiere
Erinnerung MZ-Versuchsfahrer Harald Linke ging 1955 mit dem Prototyp einer ES 250 an den Start
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4EL s &AX WWWJAEMLICHDE
s ALLE TRADITIONELLEN -ALERARBEITEN
s $ENKMALPFLEGE 2ESTAURIERUNG
s KREATIVE 7ANDGESTALTUNG
s &ASSADENSANIERUNG7$63
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Harald Linke präsentiert den Prototyp einer ES 250 auf dem Aufmacher einschlägiger
Fachzeitschriften der ehemaligen DDR in den Jahren 1955 und 1956.
den 60er-Jahren des Motorradwerks. Unerwartet umso mehr, da
es schon im Vorfeld zahlreiche
Hindernisse zu bewältigen gab. So
lautete der kurzfristige Beschluss,
die ES 250, bei der man bereits auf
einen leistungsstarken Motor zurückgreifen konnte, geländetauglich umzubauen. Versuchsleiter
Hans Sprung stand derweil angesichts des Mangels vor dem prag-
matischen Problem, für die 16Zoll-Räder kurzfristig aus Westdeutschland Dunlop-Gelände-Reifen zu besorgen. Denn das Ziel war
klar: Die Sport-AWO-Fahrer des
unmittelbaren Konkurrenzunternehmens Simson-Suhl zu besiegen. Entsprechend legte Versuchsleiter Hans Sprung Harald Linke
vor dem Start ans Herz: „Sieh zu,
dass du über die Runden kommst
und besiege die AWO-Konkurrenz.“ Harald Linke jedoch landete
an einer Waldabfahrt zunächst auf
dem Boden. „Es stellte sich heraus, dass die Federbeine undicht
waren. Wir hatten ja noch keine
Telegabel, sondern die Schwinge
vorn. Wenn zum Beispiel eins vorn
links und hinten rechts undicht
war, hat es dich auf der Maschine
rumgebeutelt“, erinnert sich der
Versuchsfahrer
Harald
Linke beim allerersten
„Rund um Zschopau“
Repro: Thomas Fritzsch
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Repro: Thomas Fritzsch
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arald Linke gilt vielen
heute als Pionier der
ersten Stunde und
Wegbereiter des DDR-Motorrennsports nach Kriegsende. Ab
1949 stellte sich der Kfz-Schlosser in den Dienst des schnellen
Sports, half ihm im damaligen
Ostdeutschland wieder auf die
Beine zunächst als Straßenrennfahrer, später als Versuchsfahrer
und im Geländesport. Der heute
84-Jährige, dessen Berufsleben
bei der Auto Union Chemnitz begann, war es auch, der als Erster
mit einem MZ-Motorrad ES 250
spektakulär und überraschend
bei dessen Feuertaufe hinter den
Westdeutschen mit ihren zu diesem Zeitpunkt noch überlegenen
NSU Mäxen und Zündapps auf
Anhieb Platz 4 erkämpfte mit
dem Prototypen, der eigentlich
für die Straße konzipiert war,
sich dort in etlichen Testkilometern seit Anfang 1955 bewährt
hatte. 60 Jahre liegt jene erste
Leistungsprüfungsfahrt „Rund
um Zschopau“ mittlerweile zurück, man schrieb damals den
16. Oktober 1955. „Ich habe das
Kind trotz einiger Stürze geschaukelt und das Motorrad einigermaßen über die Runden bekommen“, erinnert sich Harald
Linke, der trotz aller Schwierigkeiten eine Goldmedaille und
überraschend Platz 4 einfuhr an
jenem typischen kalten, trüben
Herbsttag. „Es war matschig
und auch nicht schön, aber das
hat uns Versuchsfahrer ohnehin
nicht gestört, da wir es gewohnt
waren, bei jedem Wetter draußen zu sein“, so Harald Linke.
„Die Stadt Zschopau drohte an
diesem Tag aus allen Nähten zu
platzen,
Menschentrauben
säumten die Strecke, an jeder
Ecke standen die Zuschauer, um
den Fahrern zuzujubeln“, erinnert der gebürtige Planitzer noch
heute die bewegenden Momente
seiner überraschenden Goldfahrt, die den Grundstein markierte für die erfolgreiche Zeit in
Versuchsfahrer Harald Linke aus Neukirchen mit dem
Prototyp einer ES 250 beim Rennen am 16. Oktober
1955.
Neukirchener noch genau. Doch
Hans Sprung schwörte mich an einem der Kontrollpunkte ein:
„Fahr´ zu und gib Gas - entweder
kommst du auf die erste Seite der
Tageszeitung oder auf die letzte.“
Im Klartext: Entweder auf den
Aufmacher als Sieger oder aber
ganz hinten als Verlierer. Auch
MZ-Werkleiter Wolfgang Sibbe
war vor Ort, stand zusammen mit
zwei Begleiterinnen an einer relativ
tiefen Wasserdurchfahrt. „Wie ich
da ankam brüllte mich der Sibbe
an: „Linke, Gas!“, erinnert sich der
ehemalige Geländefahrer, dem jedoch gleichzeitig bewusst war,
wenn er in die Senke mit Gas hinein wäre, hätte die Maschine Wasser bekommen und er wäre mit der
ES darin stehen geblieben. So
rutschte ihm im Vorbeifahren angesichts des schwierigen Unterfangens ein „Leck´ mich doch am
Arsch“ heraus. Und das in der
Weise, dass es sein Werkleiter und
dessen Begleiterinnen vernommen
hatten. Am Abend bei der Siegerehrung nahm der Werkleiter den
Geländefahrer zur Seite: „Eins will
ich Ihnen sagen, mein lieber Linke,
wenn Sie nicht eine Goldmedaille
gehabt hätten, hätte ich Sie jetzt
auf der Stelle entlassen.“ Nachdem
der Geländefahrer, seinem Vorgesetzten die Beweggründe darlegte,
zeigte der Einsicht und damit war
die Angelegenheit vom Tisch.
Auch der westdeutsche MotorradWeltmeister Werner Haas, der als
Sieger vom Platz ging, jedoch nur
wenige Wochen nach seinem weiteren Erfolg in Zschopau 1956 bei
einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, zeigte sich beeindruckt
und entbot seine Glückwünsche,
dass auch MZ in der Lage sei, ein
solches Motorrad zu bauen. Jene
Erfolgsfahrt von Harald Linke, der
seine Geländesportlaufbahn im
Jahr 1955 nach sechs Wettkämpfen beendete, um Jahre später bei
Trabant-Rallyes unterwegs zu sein,
war richtungweisend für die späteren erfolgreichen Jahre der MZthf
Geländesportler.
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Streckenplan
Wenn schon kommenden Samstag
347 Endurofahrer auf die 86-Kilometer-Strecke gehen, dann haben
im Vorfeld neben dem Ausrichter
MSC Rund um Zschopau zahlreiche Vereine ihre Hausaufgaben gemacht. Dessen Vorsitzenden, Jan
Kolomaznik, ist es gelungen, die Arbeit der regionalen Ortsclubs in bethf
währter Weise zu bündeln.
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ENDURO
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
JUBILÄUM: 60 JAHRE RUND UM ZSCHOPAU
Aus dem Nähkästchen geplaudert
Pioniere Treffen ehemaliger „Rund um Zschopau“-Teilnehmer
E1
1. Edward Hübner (Lunzenau/KTM)
2. Derrick Görner (Gornau/Husaberg)
3. Jörg Haustein (Drebach/KTM)…
6. Maik Schubert (Hopfgarten/KTM)
E2
1. Andreas Beier (Krumhermersdorf/Husqvarna)
2. Davide von Zitzewitz (Karlshof/KTM)
3. Mike Hartmann (Mosbach/Husqvarna)
4. Nick Emmerich (Borstendorf/Husqvarna)
5. Bruno Wächtler (Herold/KTM)
E3
1. Dennis Schröter, vorzeitig
Meister (Crinitz/Husqvarna)
2. Marcus Kehr (Flöha/Sherco)
3. Björn Feldt (Roduchelstorf/KTM)…
5. Marco Neubert (Affalter/Yamaha)…
7. Kenny Lötzsch (Drebach/KTM)
Die komplette Silbervasenmannschaft aus Klaus Teuchert, Bernd Uhlmann, Bernd Seyfert und Horst Lohr (v.l.), die1968 im italienischen San Pellegrino Terme Platz 2 belegten,
wird ohne Frage bei „Rund um Zschopau“ geschlossen dabei sein.
Kypke, der Mann, den ein verflixter Wassertropfen im Vergaser seiner MZ 1960 bei den
Six Days im österreichischen
Bad Aussee den ersten Sieg der
MZ-Trophymannschaft
der
DDR kostete. Die Organisatoren Volker Uhlig aus Waldkirchen und Bernd Seyfert aus
Zschopau indessen haben in
den letzten Monaten einiges
unternommen, um die ehemaligen Fahrer ausfindig zu machen und für die Aktion zu begeistern. „Leider haben einige
aus gesundheitlichen Gründen
abgesagt, manche leben bereits nicht mehr“, sagte Volker
Uhlig. Er betonte gleichzeitig:
„Sollte jemand bislang noch
ohne Einladung sein oder hat
auf andere Weise vom Treffen
erfahren, der ist hiermit herzthf
lich eingeladen.“
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Daniel Hänel gibt sein Comeback
DEM-Enduro Börnichener ist zuversichtlich für das Finale in Zschopau
DEM-Fahrer Daniel Hänel ist
trotz langer Verletzungspause
für das Finale in Zschopau gut
gerüstet und will für sich und
sein Team ein Top-Ergebnis einfahren. Gemeinsam mit Patrick
Strelow holte er sich vergangenen Sonntag den Team-Tagessieg in der SOC-Lizenzklasse in
Dörnthal. Noch immer laboriert
der Börnichener an seinen Verletzungen, musste im letzten
halben Jahr zahlreiche Operati-
onen über sich ergehen lassen,
hat derzeit noch Metall im Fuß
und hat erst vor wenigen Wochen wieder angefangen, Motorrad zu fahren. „Die Strecke
um Dörnthal ist als Vorbereitung für Zschopau optimal geeignet: Ein abwechslungsreiches, anspruchsvolles Gelände
mit Wiese, Wald und die beiden Schlammlöcher geben die
nötige Würze. Gerade Hobbyfahrer müssen sich schon ganz
schön quälen. Mir selbst rinnt
hier auch der Schweiß übers
Gesicht“, so der DEM-Fahrer.
Für das Finale in Zschopau indes zeigt sich E1-Fahrer Daniel
Hänel mit gemäßigtem Optimismus. „Unter den Top 5 wird
es schwierig, wenn man bedenkt, dass der Weltmeister
Nambotin mit fährt. Doch Top
6 oder 7 sollte drin sein, trotz
dass ich noch immer nicht richthf
tig fit bin.“
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Foto : Fritzsch
DEM-Stand vor
dem Finale
Foto: Fritzsch
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iele von ihnen haben
ein Stück Geländesport-Geschichte der
Motorradstadt bei „Rund um
Zschopau“
mitgeschrieben.
Schon lange ist es deshalb Tradition, dass sich innerhalb der
Großveranstaltung in Zschopau ehemalige Geländesportler
der ersten Stunde zusammenfinden zum Austausch und zu
einem Plausch über Anekdoten
der aktiven Jahre. Am kommenden Samstag im Anschluss
an den Wettkampf ist es wieder so weit, dann wird die Kulturfabrik in der Motorradstadt
erfahrungsgemäß aus allen
Nähten zu platzen drohen. Gut
50 ehemalige Geländesportler
haben ihr Kommen zugesagt,
darunter mit Werner Stiegler
und Harald Linke Pioniere der
ersten Stunde. Auch Erich
DEM-Fahrer Daniel Hänel
gibt nach langer verletzungsbedingter
Pause
sein Comeback.
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Ausblick auf die kommende Saison
Provisorische Terminübersicht Deutsche Enduro-Meisterschaft / Deutscher Enduro-Pokal 2015
Bislang sind die Würfel in der
Deutschen Enduro Meisterschaft noch nicht gefallen, da
werden bereits Termine für das
kommende Jahr in Aussicht gestellt. Obligatorisch startet
dann die Saison in Uelsen, mit
dicken Fragezeichen versehen
ist jedoch noch der Saisonstart
in Form einer Zweitagesveranstaltung.
Sicher
dagegen
scheint, dass das Finale im
kommenden Jahr nicht in
Zschopau, sondern in Woltersdorf steigt. Grund hiefür ist das
die FIM, über 2 Tage dass Europameisterschafts-Finales
über 2 Tage vorgesehen hat,
was gleichzeitig das Finale auf
Deutscher Ebene ist. Damit
wären es statt wie in dieser Saison acht Wettkämpfe zwei
mehr.
Provisorische
Terminübersicht der Deutschen
Enduro-Meisterschaft
/
Deutscher
Enduro-Pokal
2015:
07.03.2015 Uelsen?
08.03.2015 Uelsen
22.03.2015 Dahlen
22.08.2015 Burg
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23.08.2015 Burg
20.09.2015 Dachsbach
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10.10.2015 Zschopau (nur
DEM)
18.10.2015 Kempenich (nur
Pokal)
31.10.2015 Woltersdorf (mit
EM-Finale)
01.11.2015 Woltersdorf (mit
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BLICK REGIONAL
15. Oktober 2014 · Seite 8
Schwibbogen-König soll gekürt
werden – Anmeldefrist läuft
Zwönitzer feiern Kirmes
Stimmung Besucher dürfen sich auf tolles Programm freuen
Foto: R.Wendland
Susanne Georgi freut sich, wenn in Zwönitz gefeiert wird.
Stollberg. In Stollberg will man
dieses Jahr den 13. Schwibbogen-König küren. Deshalb strecken die Initiatoren der deutschlandweit größten SchwibbogenAusstellung schon jetzt die Fühler nach Exponaten aus. Uta Felber vom Stadtmarketing der
Stadt Stollberg sagt: „Es ist eine
Ausstellung für Hobby-Künstler.
Es geht nicht um maschinell gefertigte Dinge, sondern vielmehr
um eigene und individuelle
Ideen, die mit unterschiedlichen
Techniken und Materialien umgesetzt werden.“ Dabei sind der
Fantasie keine Grenzen gesetzt:
ob traditionelle Laubsägearbeiten, Geschnitztes, Geklöppeltes
oder Gestricktes oder auch
Schwibbögen aus Papier. Mario
Richter, der das Ganze federführend mit leitet sagt: „Es gibt nur
zwei Regeln: Es muss ein
Foto: R. Wendland
Ausstellung Bis 21. November können Hobbybastler Arbeiten einreichen
W
enn es ums Feiern
geht, hat die Stadt
Zwönitz
Erfahrung: Nach dem Landeserntedankfest steht Samstag und
Sonntag die traditionelle Zwönitzer Kirmes in der Innenstadt
an. Die Zwönitzerin Susanne
Georgi, die hier weißes Gold in
Form von natürlichem Salz in
Händen hält, freut sich immer,
wenn in Zwönitz etwas los ist:
„Es ist schön zu sehen, wenn die
Leute guter Laune sind und sich
freuen.“ Einige Höhepunkte stehen zur Kirmes an: Samstag 14
bis 17 Uhr das 4. Große Kinderund Familienfest der Zwönitzer
Feuerwehren und 18 Uhr die
Zwönitzer Rock- und Beatnacht
mit SK5 - Die Schwarzkittel Five
aus Zwickau. Sonntag läuft
dann ab 13 Uhr der große Kirmesumzug der Zwönitzer Vereine und Gewerbetreibenden. rw
Mario Richter ist einer der
Initiatoren der Schwibbogen-Ausstellung.
Schwibbogen sein. Das Material
ist vollkommen egal. Wir hatten
auch schon Exponate aus Marmor. Und es dürfen keine gewerblich hergestellten Schwib-
TAG DES HANDWERKS
bögen sein. Die Ausstellung ist
keine Verkaufsplattform, sondern eine Schau, wo sich Hobby-Künstler präsentieren.“ Die
Anzahl der Exponate, die ein
Hobby-Künstler einreicht, sei
nicht auf nur ein Exemplar beschränkt. „Es können auch mehrere sein“, sagt Richter. In der
Vergangenheit haben sich immer
zahlreichen Hobby-Künstler beteiligt und ihre Schwibbögen ausgestellt. Im Rahmen der 13.
Schwibbogen-Ausstellung rechnen die Initiatoren jetzt mit dem
insgesamt 1000. Exponat. Informationen finden Interessierte, die
sich beteiligen möchten, im Internet unter www.schwibbogenkoenig.de. Bis 21. November können Hobbybastler ihren Schwibbogen einreichen. Die Ausstellung wird dann am 1. Advent in
der Kirche Stollberg eröffnet. rsw
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Mit viel Liebe zum Detail
Tradition Handwerker punkten mit pfiffigen Ideen
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Foto: Ilka Ruck
W
enn am Sonntag
zum „15. Tag des
traditionellen Handwerks“ - dem Erlebnistag für die
ganze Familie, zahlreiche Handwerksbetriebe der Region ihre Türen öffnen, dann lädt auch die
Drechslerei Am Schwarzwasser in
Jöhstadt, Dürrenberg 85 zum
Staunen ein. Der Leitgedanke von
Drechslermeister Wolfgang Weigel und seinem Sohn Robert, der
seit drei Jahren das Geschäft führt,
ist: „Außergewöhnliche Produkte
mit viel Liebe zum Detail von
Hand gefertigt“.
Am Handwerkertag feiert die
Drechslerei zugleich ihr 20-jähriges Jubiläum. Von 10 bis 17 Uhr
gibt es Werkstattbesichtigungen
mit Vorführungen des traditionellen Drechslerhandwerks. Als
Highlight wird ein neues Produkt
präsentiert: Die eigens zum Jubiläum kreierte Krippe, bei deren Miniaturen die typische Malerei des
Seiffener Spielzeugmachers Karl
Müller deutlich wird. Überhaupt
kennt sich Wolfgang Weigel spezi-
Wolfgang und Robert Weigel (v.l.) präsentieren zum Handwerkertag erstmalig ihre Jubiläumskrippe.
ell in der Malerei ganz besonders
gut aus. Der 63-Jährige erklärt:
„Wir fertigen erzgebirgische
Volkskunst nach historischen Vorlagen. Das Besondere daran ist,
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den. Die Blattmetallvergoldung
und historischen Farbfassungen
sorgen zudem für eine unverwechselbare und faszinierende Ausstrahlung.“ Die Farbgebung der
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Tipp Bäckermeister zeigt Handwerk live
Ehrenfriedersdorf. Für Bä- legt. Auch das Teigmachen dauckermeister Tobias Nönnig ist ert zwei Stunden und dann muss
der kommende Sonntag, sprich
der „15. Tag des traditionellen
Handwerks“ im wahrsten Sinne
ein Erlebnistag für die ganze Familie. Denn in der Ehrenfriedersdorfer Bäckerei kann jeder
von 12 bis 17 Uhr seinen eigenen
Stollen kreieren und am Ende
noch selbst verkosten. Für Tobias Nönnig ist es wichtig, das
man sieht, wie viel Arbeit so ein
echter Erzgebirgischer Weihnachtsstollen macht. Er sagt:
„Die Besucher sollen selbst erleben, dass ein Stollen ganze drei
Tage braucht, ehe er fertig gebacken ist. So wie früher werden
Mandeln geschnippt, Rosinen
Tobias Nönnig lädt zum
ausgelesen und in Rum eingeStollenbacken ein.
die Ruhezeit eingehalten werden.
Die Leute sollen wissen, warum
ein Stollen so teuer ist. Auch die
Zutaten wie Butter und Orangenat müssen stimmen.“ Genau so
hat man es schon früher gemacht und auch heute ist es
nicht viel anders. Denn mit Maschinen geht beim Stollen kaum
etwas. Doch dem Bäckermeister
liegt noch etwas am Herzen:
„Wir kleinen, modernen Handwerksbetriebe haben uns zu einer Werbegemeinschaft, dem
„Stollenverband“ zusammengeschlossen, um gemeinsam eine
Marke mit Qualitätsmerkmalen zu
schaffen, deren Qualitätsstandards
ständig kontrolliert werden. All
dies gibt’s am Sonntag in unserer
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Bäckerei zu erfahren.“
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Besucher backen ihren Stollen
Foto: Ilka Ruck
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dass die Grundformen unserer
Produkte an der Handdrechselbank entstehen und durch das Anteigen von Armen und anderen
Applikationen komplettiert wer-
Produkte ist deshalb so einmalig,
weil Wolfgang Weigel die alte traditionelle Kunst und die historischen Farben wiederentdeckt hat.
„Die Herstellung der Farben,
welche im 19. Jahrhundert Anwendung fanden, habe ich von
den Restauratoren der St. Annenkirche erlernt. Es sind Farben aus
Pigmenten, welche mit Kasein
(Quark) oder Ei als Bindemittel
angefertigt werden“, verrät er.
Und noch eine Besonderheit
zeichnet die Kunstwerke der beiden Drechsler aus: Neben der
modernen Beleuchtung durch
Teelichter können die Produkte
auch mit historischen Öllampen,
deren Docht sie selber anfertigen,
bestückt werden.
Es lohnt sich ganz einfach, dies
alles am Sonntag hautnah zu erleben. Ein vielseitiges Programm
mit Kettensägenkunst, Spaß und
Unterhaltung mit „De Ranzen“,
einer Kreativstraße für Kinder sowie kulinarischen Genüssen lädt
zu erzgebirgischer Gemütlichkeit
ein.
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