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4. Quartal 2014 - IG BCE BWS GmbH

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Zentraler Seminarplan 2014
Inklusive:
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
IV. Quartal
Deinem Ziel ein Stück näher:
Seminare für Betriebsrätinnen
und Betriebsräte
BILDUNGSOFFENSIVE SÜD
Aufgrund der großen
Nachfrage: Auch im
Süden Deutschlands
wieder Seminare!
Wissen, wo du stehst.
Finde dich in unserer Bildungslandschaft wieder
und entdecke dein neues Ziel.
Deinen Bildungsweg kannst du auch online gehen:
www.bws-bildungslandschaft.de
IG BCE BWS
– Wir sind das Original.
3
Deinem Ziel ein
Stück näher:
Seminare für Betriebsrätinnen und
Betriebsräte
IV. Quartal 2014
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
Inhalt
4
Arbeitsrecht
Personal (Human Resources)
Aktuelles
Spezialisierung
q Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung im
q Leiharbeit und Co. – Die Ausnahme von der Regel? . . . . . 42
q Leiharbeit – Intensivseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
q Dauerthema Leiharbeit: Den Arbeits- und Gesundheits-
Arbeitsrecht – Am Ball bleiben im Arbeitsrecht! . . . . . . . 22
Basisseminar
q Basisseminar – Arbeitsrecht 1 – Grundlagen des
Arbeitsrechts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
q Basisseminar – Personalplanung und Personalentwicklung im Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
schutz richtig organisieren – Mitbestimmungs- und
Handlungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche
Interessenvertretung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
q Human Resources – Flexible Arbeitszeitmodelle . . . . . . . 45
q Human Resources – Arbeitszeitkonten und
Langzeitkonten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
q Human Resources 2020 – Herausforderungen im
Personalmanagement – Teil 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Grundlagen
q Arbeitsrecht 2 – Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. . 25
q Arbeitsrecht 3 – Betriebliche Veränderungsprozesse
sozial gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Betriebsratsbeschlüsse richtig fassen . . . . . . . . . . . . . . 27
Betriebsvereinbarungen richtig gestalten . . . . . . . . . . . 28
Krankheitsbedingte Kündigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Effektive Durchsetzung von Betriebsratsrechten –
Wenn Gespräche nicht mehr helfen . . . . . . . . . . . . . . . 30
q Sozialrecht für Betriebsräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
q Sozialrecht II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
q
q
q
q
Spezialisierung
q Arbeitsrecht 4 – Flexibilisierung und Mobilität im
Arbeitsleben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
q Arbeitsrecht 5 – Prekäre Beschäftigung eingrenzen. . . . . 34
q Workshop „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ – Mitbestimmung und Erstellen einer
Betriebsvereinbarung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
q Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht für Betriebsräte . . 36
q Interessenausgleich und Sozialplan . . . . . . . . . . . . . . . 37
q Zeit für die Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
5
Wirtschaft
Tarif und Entgelt
Basisseminar
Grundlagen
q Basisseminar – Betriebswirtschaftliches Handeln . . . . . . 50
q Arbeitsbewertung für die Eingruppierung und
Grundlagen
q Schichtplangestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
q Grundlagen einer nachhaltigen Betriebsvereinbarung
q Die Bedeutung des Wirtschaftsausschusses für
q Grundlagen des demografischen Wandels – Die Folgen
Entgeltfindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
zum Thema Demografie – Workshop . . . . . . . . . . . . . . . 64
den Betriebsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
q Bilanz- und Jahresabschluss für Einsteiger. . . . . . . . . . . 52
q Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 1 . . . 53
für die Betriebe und die BR-Arbeit – Handlungsansätze
für die Betriebsratsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Spezialisierung
Spezialisierung
q Schichtplangestaltung für Fortgeschrittene . . . . . . . . . . 66
q Kostenrechnung und Controlling – Controlling- und
q
q
q
q
Finanzierungsentscheidungen verstehen und für die
Betriebsratsarbeit nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 2 . . . 55
Der Finanz- und Kennzahlencheck – Standortstrategien –
Fakten der Standortsicherung kennen und nutzen . . . . . . 56
Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 3 –
Konzernabschluss und internationale Rechnungslegung . . 57
Internationales Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht –
Wenn die Entscheider im Ausland sitzen . . . . . . . . . . . . 58
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Inhalt
6
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Basisseminar
q Gute Arbeit durch Arbeits- und Gesundheitsschutz . . . . . 70
Grundlagen
q Grundlagen des betrieblichen Arbeits- und
Gesundheitsschutzes – Notwendiges Basiswissen für die
erfolgreiche Interessenvertretung . . . . . . . . . . . . . . . . 71
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Die
Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten
für Betriebsräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
q Burn-out-Prävention – „Ausgebrannt im Ehrenamt –
Burn-out-Prävention für Betriebsräte“ . . . . . . . . . . . . . 73
q Sozialpolitik im Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
q Psychische Belastungen erkennen – „Der Arbeitgeber
in meinem Kopf“: Indirekte Steuerung und Folgen für
die Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
q Brennpunkt psychische Belastungen – Ein Thema der
Gefährdungsbeurteilung: Betriebsvereinbarungen zu
diesem Thema gestalten! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
q Gesundheitskoordinatoren – Wie wir ein nachhaltiges
BGM gewährleisten können! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
q Wie organisieren wir ein Betriebliches Gesundheitsmanagement? – Nachhaltiges BGM im eigenen Betrieb
organisieren (Aufbauseminar) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Besondere Veranstaltungen und Seminare
q Exklusiv-Angebote . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Spezialisierung
q Arbeitsplätze in Industrie und Produktion gesundheits-
q
q
q
q
q
q
q
q
q
gerecht gestalten – Lärm, Vibrationen und Lastenhandhabung vermeiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Gefahrstoffe – Aktuelle Herausforderung für den Arbeitsund Gesundheitsschutz – Mitbestimmung des Betriebsrats
in der Gefahrstoffhandhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Sucht und Suchtmittelmissbrauch – Grundlagen zur
Aufklärung, Vorbeugung und Hilfe – Betriebliche
Suchtprävention und Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Betriebliche Suchtprävention und Hilfe – Erfolgreich
beraten – qualifiziert unterstützen – Der Betriebsrat als
erste Anlaufstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Arbeits- und Gesundheitsschutz für Vielfahrende und
Beschäftigte im Außendienst – Erfolgreiche Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte . . . 80
Unfall, Beinaheunfall – was nun? – Rechte und Pflichten
der Betriebsräte – Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Psychische Belastungen erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte: Burn-out, Mobbing und Überforderung durch gute Arbeitsabläufe und -organisation
vermeiden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Messen,
bewerten, reduzieren – Aber wie?. . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen –
Auswirkung von Führungsverhalten auf die Gesundheit . . 84
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erkennen –
Erfolgreiche Interventionsstrategien – Beratung und
Unterstützung für Betroffene. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
7
EDV und Datenschutz
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
Grundlagen
q Blogs, soziale Netzwerke und mehr – Web 2.0 und
q Workshop – Öffentlichkeitsarbeit des Betriebsrats –
q
q
q
q
q
Betriebsratsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Social Media für die BR-Arbeit – Express-Seminar . . . . . . 96
Social Media aus arbeitsrechtlicher Sicht – Rechtliche
Rahmenbedingungen und Regelungsnotwendigkeiten
einer neuen technischen Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . 97
Den EDV-Einsatz regeln – Basiswissen IT –
Mitbestimmung im Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Der gläserne Arbeitnehmer – Datenschutz im
Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
SAP gestalten – SAP-Grundwissen, das
Berechtigungskonzept und Personaldatenverarbeitung. . 100
q
q
q
q
q
q
Betriebsratsinfos vom Aushang bis zur Zeitung
professionell gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Intensivkurs: Erfolgreiche Pressearbeit . . . . . . . . . . . . 111
Auftreten, ankommen, überzeugen – Vortragstechniken
für Betriebsräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Das Betriebsratsbüro effektiv organisieren . . . . . . . . . 113
Protokoll- und Schriftführung im Betriebsrat . . . . . . . . 114
Ansprechpartner(in) für alles – Das Betriebsratsbüro . . . 115
Meinung machen – Wie Betriebsräte ihre
Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich gestalten . . . . . . . . . . 116
Spezialisierung
Spezialisierung
q Betriebsratsarbeit gestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
q Das Büro im Internet – Cloud-Anwendungen und
Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
q SAP für alte Hasen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
q SAP prüfen – Wie der BR überprüfen kann, ob die
q
q
q
q
SAP-BV auch eingehalten wird (mit Demonstration und
Übung am Live-SAP-System) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Mobile Geräte und Ortungssysteme – Die
Überwachungsmöglichkeiten mobiler Geräte verstehen
und regeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Risiko mobile Betriebsratstechnik – Laptops, USB-Sticks,
Smartphones und Co. sicher nutzen . . . . . . . . . . . . . . 105
Videoüberwachung, Zutrittskontrollen, Zeiterfassung,
RFID – Wie der BR Überwachungs- und Kontrolltechniken
im Betrieb regeln kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Bloggen für Betriebsräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Inhalt
8
Zielgruppen
Soziale Kompetenzen
Grundlagen
Basisseminar
Zielgruppen – AT-Beschäftigte
q Grundlagen erfolgreicher Betriebsratsarbeit für die
Beschäftigtengruppe der AT-Beschäftigten. . . . . . . . . . 120
q Basisseminar – Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Zielgruppen – Pharma
q BR 2 – Betriebsrat und personelle Angelegenheiten –
Für Betriebsräte der pharmazeutischen Industrie . . . . . 121
q BR 3 – Betriebsrat und soziale Angelegenheiten –
Für Betriebsräte der pharmazeutischen Industrie . . . . . 122
q Gesundheits- und industriepolitisches Seminar für
Pharma-Betriebsräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Zielgruppen – Werkfeuerwehren
q Demografiefeste Personalpolitik für Beschäftigte der
Werkfeuerwehren – Grundlehrgang für Betriebsratsarbeit
im Bereich der Werkfeuerwehren . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Grundlagen
q Argumentieren und Reden halten – Notwendiges
Know-how für eine erfolgreiche Rede . . . . . . . . . . . . . 137
q Stimme, Auftreten und Rhetorik. . . . . . . . . . . . . . . . . 138
q Moderieren – Visualisieren – Präsentieren –
Notwendiges Know-how für den Betriebsrat . . . . . . . . . 139
Spezialisierung
q Mobbing, Schikane, Psychoterror – Mobbing erkennen
und überwinden (Grundseminar) . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Spezialisierung
Zielgruppen – AT-Beschäftigte
q Fünftes AT-Netzwerktreffen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
q Optimaler Einsatz von Ressourcen und Zeit zur erfolgreichen Umsetzung von Themen für außertariflich
Beschäftigte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
q Konfliktkompetenz und -moderation . . . . . . . . . . . . . . 141
q Beratung professionell – Das persönliche Gespräch –
Menschen kompetent, zielführend und souverän
beraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
q Verhandlungsführung für den Betriebsrat
(Aufbauseminar) – Kommunikation und Kooperation
mit dem Arbeitgeber und Unternehmensvertretern . . . . 143
Zielgruppen – Pharma
q Vergütungsrechtliche Fragen im Pharma-Außendienst . . 128
q Arbeitsbewertung für die Eingruppierung und
Entgeltfindung in der pharmazeutischen Industrie . . . . 129
q Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb . . . . . . . . . . . . . 130
Zielgruppen – Beruf und Familie
q Der Betriebsrat in sozialen Fragen – Kolleg(inn)en
arbeitsfähig halten – Modul 3 – Umgang mit Schuldenund Finanzkrisen von Kolleg(inn)en zum Erhalt der
Beschäftigung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
q Der Betriebsrat in sozialen Fragen – Kolleg(inn)en
arbeitsfähig halten – Modul 4 – Gleichbehandlung im
Betrieb und die Erfordernisse des Umsystems . . . . . . . 132
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
9
Sprachen
Seminare für Schwerbehindertenvertreter(innen)
Grundlagen
Grundlagen
q Englisch von A–Z (Grundkurs) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
q Schwerbehindertenvertretung – Grundlagen kompakt . . 150
Spezialisierung
q Englisch von A–Z (Aufbaukurs) . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Inhalt
10
Seminare für Führungskräfte im BR
Orientierungshilfen
Angebote in Kooperation mit der Universität Hamburg
q Habe ich einen Plan B?
q Seminare für den Hochschulabschluss:
Ein Orientierungswochenende zu den persönlichen
Führungskompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
q Vorsitz ≠ Vorgesetzt:
Führen ohne Weisungsbefugnis . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
q Teilnehmer-Statements zur Seminarreihe . . . . . . . . . . 170
q Wer Recht hat, hat Recht – Rechtliche Rahmen-
Gute Organisation der eigenen Arbeit
q Von Anfang an gut aufgestellt: Die Startklausur . . . . . . 156
q Mini-Klausuren für Vorsitzende / Stellvertretende
und Freigestellte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
q Das perfekte Team:
Vorsitzende(r) und Stellvertreter(in) . . . . . . . . . . . . . 158
q Gute Arbeit unter erschwerten Bedingungen:
BR-Vorsitz in kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
q Zeit für das Wesentliche –
Umgang mit (psychischen) Belastungen . . . . . . . . . . . 160
„Manager(in) in der Sozialökonomie“ . . . . . . . . . . . . . 169
bedingungen im Wirtschaftsleben . . . . . . . . . . . . . . . 172
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
q Betriebswirtschaftliches Wissen für
Aufsichtsratsmitglieder..............................................175
q Corporate Social Responsibility (CSR): Verantwortliches
unternehmerisches Handeln in der Praxis......................176
q Risikomanagement im Aufsichtsrat – Methoden,
Werkzeuge und Kennzahlen ........................................177
q Professioneller Aufsichtsrat – Rollenbewusstsein
und Auftreten ..........................................................178
q Informationsquelle Aufsichtsrat:Die Konzernrechnungslegung kennen, verstehen und interpretieren ................179
Rechtliche Entwicklungen
q BAG vor Ort: Bundesarbeitsgericht – Aktuelle
Persönliches Coaching für Führungskräfte im Betriebsrat
Rechtsprechung und Rechtsentwicklungen in Erfurt. . . . 162
q EuGH vor Ort: Europäischer Gerichtshof – Europäische
Rechtsprechung und Rechtsentwicklungen in Luxemburg 163
q Exklusiv-Angebot – Persönliches Coaching . . . . . . . . . 181
Führungskräftekollegs
q Zielsetzung und Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
q Professionelles Beziehungs- und Entscheidungsmanagement: Ein Kolleg rund um Kommunikation
und Durchsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Express-Seminare
q Arbeitsrechts-Express – Wissen auffrischen und
Antworten auf eigene Fragestellungen erhalten . . . . . . 166
q Wirtschafts-Express – Wissen auffrischen und
Antworten auf eigene Fragestellungen erhalten . . . . . . 167
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
11
Persönliche Planung und Beratung
Weitere Informationen
q Der Weg zum Seminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
q Die Bildungszentren der IG BCE. . . . . . . . . . . . . . . . . 184
q Das BWS-Zertifikats- und Bonusprogramm. . . . . . . . . . 14
q Die Zertifikate der BWS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
q Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
q Schulferien Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
q BWS-Mobility . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
q Feiertage Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
q Das Kooperationsangebot der IG BCE BWS GmbH
und der Deutschen Bahn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
q Unsere Referent(inn)en . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
q Der direkte Draht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
q Heimspiel und Heimvorteil:
Inhouse-Seminare für Teams und Gremien. . . . . . . . . . 224
q Informationen zur Freistellung . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
q Mitteilung über die Entsendung eines
Betriebsratsmitglieds / Mitglieds der Jugendund Auszubildendenvertretung zu einem
Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG. . . . . . . . . . . . . . . . 231
q Wissen jetzt! Individuelle Bildungsanfrage . . . . . . . . . 232
q Mitteilung über die Entsendung einer
Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung zu einem Seminar nach
§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
q Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234
q Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
q Impressum | Fotonachweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
q BWS-Shop Bestellformular . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
q Beitrittserklärung zur IG BCE . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Der Weg zum Seminar
12
Seminar auswählen
Entscheide, welches der Seminare für dich und dein Gremium erforderlich ist.
Dabei kannst du
q die verschiedenen Bildungsprogramme der BWS durchstöbern und
die dortige Bildungslandschaft nutzen,
q unsere Website (www.igbce-bws.de) durchsuchen und dort auch
aktuelle Angebote finden oder
q unsere persönliche Weiterbildungsberatung nutzen
(Hotline 0511 7631-336).
Auf Seite 228 findest du alle nötigen Informationen zum Schulungsanspruch.
Beschlussfassung
Damit Betriebsratsmitglieder für ein Seminar freigestellt
und die Kosten durch den Arbeitgeber übernommen werden können, muss ein Beschluss nach § 37 Abs. 6 BetrVG
gefasst werden, in dem die Erforderlichkeit und die Entsendung beschlossen wird. Bei der Anmeldung zum Seminar ist zu beachten, dass unabhängig von der Erlangung
von Grundkenntnissen ein konkreter betrieblicher Bezug
oder Anlass gegeben sein muss. Wenn mehrere BR-Mitglieder daran teilnehmen sollen, ist es hilfreich, dies
gleich bei der Beschlussfassung zu begründen.
Anmeldung
Die Anmeldung zu BWS-Seminaren erfolgt über folgende Wege:
q Per Internet (www.igbce-bws.de)
q Telefon 0511 7631-336
q Fax 0511 7631-775 (Vordruck siehe Seite 236)
q Schriftlich
Nach wenigen Tagen erhältst du eine schriftliche Anmeldebestätigung.
Zusendung der
Ca. 4 – 6 Wochen vor Seminarbeginn erhältst du die Unterlagen mit der
offiziellen Einladung sowie den Themenplan zum Seminar.
Einladungsunterlagen
Teilnahme am Seminar
Nach der Teilnahme am Seminar erhältst du ein Zertifikat oder eine Teilnahmebescheinigung durch den Referenten / die Referentin. Dieser / Diese
hilft dir auch gerne bei der Frage, welches Seminar gut in deine persönliche
Bildungsplanung passt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
!
Tipp
q Neben den landesbezirklichen und zentralen Seminarprogrammen findest
q
q
!
!
Weitere
Informationen
unter
www.igbce-bws.de
oder über unsere
Hotline 0511
7631-336
13
du auf unserer Website auch Spezialprogramme für besondere Zielgruppen
(z. B. Aufsichtsräte) oder zu besonderen Themen (z. B. Demografie).
Gerne unterstützen wir euch auch bei der systematischen Bildungsplanung im gesamten Gremium.
Mit Klausur- und Inhouse-Angeboten können wir euch maßgeschneiderte
Bildungsangebote zusammenstellen.
Tipp
Für einen gültigen Entsendebeschluss müssen in einer ordnungsgemäßen
Betriebsratssitzung folgende Kriterien erfüllt sein:
q Tagesordnungspunkt:
q Seminarteilnahme des Mitglieds zum Thema XX.
q Beschluss zum Seminar XX, jeweils für konkrete Kolleg(inn)en mit
Nennung der IG BCE BWS GmbH als Veranstalter, Seminarort und Zeit.
q Beschlussfassung mit Mehrheit der Stimmen der anwesenden
BR-Mitglieder.
q Der Beschluss ist in die Sitzungsniederschrift nach § 34 BetrVG
aufzunehmen.
q Der Betriebsrat muss den Arbeitgeber über
q
den Entsendebeschluss rechtzeitig (i. d. R.
2–3 Wochen vor der Veranstaltung) informieren (Vordruck: „Mitteilung über Seminarteilnahme nach § 37 Abs. 6 BetrVG“, Seite 231).
Lege hier auch eine Kopie des Themenplans
und / oder der Seminarbeschreibung bei!
Solltet ihr für die Teilnahme am Seminar eine
Kinderbetreuung benötigen, ist es ratsam, die
Übernahme der Betreuungskosten durch den
Arbeitgeber schon im Beschluss festzulegen.
Tipp
q Halte die Seminarnummer und ggf. deine IG BCE-Mitgliedsnummer
parat, dann geht die Anmeldung zum Seminar besonders schnell!
q Eine Kopie des
Zertifikats reichst du
beim Arbeitgeber ein.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Das BWS-Zertifikats- und Bonusprogramm
14
Jede Fortbildung ist für euch ein wichtiger Baustein für eure
Zukunft. Daher erhaltet ihr von uns nach Abschluss eines Seminars ein Zertifikat. Unsere Bronze-, Silber- und Gold-Zertifikate
sind nicht nur ein Beleg für euer Engagement und euren Ausbildungsstatus, sondern auch für eure Treue gegenüber der BWS.
Außerdem gibt es auch in diesem Jahr wieder unsere Zertifikate
„Guter Betriebsrat“ sowie den „Platin Club“, welcher u. a.
einen eigenen Bildungsbereich mit attraktiven und exklusiven
Seminaren beinhaltet.
Starter- und Basis-Paket
Zur besseren Übersicht haben wir unser Seminarprogramm in
ein Starter- und ein Basis-Paket gegliedert. In beiden Modulen
profitieren die Teilnehmenden von aktuell konzipierten
Lernmethoden und -inhalten.
Starter-Paket
Das Starter-Paket umfasst die Seminare BR 1 – 3. Diese
Seminare vermitteln die Grundlagen des Betriebsverfassungsgesetzes und werden regional durchgeführt.
Basis-Paket
Dieses Paket vermittelt die wichtigsten Grundlagen auf den
Gebieten Arbeitsrecht (Seite 23), Personalplanung (Seite 24),
Wirtschaft (siehe Seite 50), Arbeits- und Gesundheitsschutz
(Seite 70) sowie Kommunikation (Seite 136)
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Die Zertifikate der BWS
15
Das BWS-Bronze-Zertifikat
Wer alle Seminare aus dem Starter-Paket oder dem BasisPaket besucht, erhält je ein Bronze-Zertifikat.
Das BWS-Silber-Zertifikat
Wer 2 Seminare aus dem Starter-Paket und weitere 4 Seminare
aus dem Basis-Paket belegt hat, erhält das BWS-SilberZertifikat.
Das BWS-Gold-Zertifikat
Das Gold-Zertifikat erhalten jene, die 2 SozialkompetenzSeminare, 1 Grundlagenseminar und 2 Spezialisierungsseminare besucht haben.
Der Platin-Club
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bei der BWS besucht hat, wird im Platin-Club der BWS aufgenommen und kann an einem besonderen Platin-Bildungsprogramm mit attraktiven und exklusiven Seminarangeboten
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Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
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Normalpreis
Preisvorteil
Normalpreis
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Stuttgart
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Hannover
392 €
233 €
242 €
143 €
Frankfurt/M
↔
München
318 €
159 €
196 €
97 €
Düsseldorf
↔
Frankfurt/M
260 €
101 €
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Arbeitsrecht, Betriebsvereinbarungen
oder Themen wie Leiharbeit
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Arbeitsrecht
q Aktuelles . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
q Basisseminare . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Arbeitsrecht
Aktuelles
22
Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung
im Arbeitsrecht – Am Ball bleiben im
Arbeitsrecht!
Gerade im Arbeitsrecht gibt es kontinuierlich neue
Entwicklungen. Damit sich alle Arbeitsrechtsexpert(inn)en
in den Betriebsräten in Theorie und Praxis auf dem Laufenden halten können, bietet dieses Seminar ein jährliches
Update. Alle wesentlichen Gesetzesänderungen und
Gerichtsentscheidungen aus dem letzten Jahr, vor allem
des Bundesarbeitsgerichts, werden im Hinblick auf die
Betriebsratspraxis erläutert.
Referent
Ralf
Wichmann
Referent
Norbert
Schuster
Inhalte
q
q
q
q
!
Gesetzesänderungen aus dem letzten Jahr
Bedeutende Entscheidungen der Arbeitsgerichte
Auswirkungen auf die betriebliche Praxis
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Arbeitsrecht 4 – Flexibilisierung
und Mobilität im Arbeitsleben
Seite 33
q Arbeitsrecht 5 – Prekäre
Beschäftigung eingrenzen
Seite 34
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 09.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referenten
12.11.14
Bad Münder
662,00 €
R. Wichmann / N. Schuster
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-200202-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Basisseminar
23
Basisseminar – Arbeitsrecht 1 –
Grundlagen des Arbeitsrechts
Betriebsratsmitglieder sind dafür verantwortlich, dass die
Schutzrechte von Arbeitnehmer(inne)n in den Betrieben
überwacht werden. Rechtliche Grundlagen zur Umsetzung
dieser Schutzrechte finden sie u. a. in den Regelungen des
Arbeits- und Gesundheitsschutzes, im Datenschutz, Kündigungsschutz und Arbeitszeitschutz. Je besser Betriebsrätinnen und Betriebsräte über die arbeitsrechtlichen Anspruchsnormen informiert sind, desto gezielter können sie Lösungen
angehen. Wichtig sind vor allem fundierte Kenntnisse
über die Zusammenhänge in den Bereichen Weisungsrecht,
Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung, Tarifvertrag,
EU-Normen, Gesetz und Rechtsprechung.
Das Seminar vermittelt das erforderliche Wissen und
befähigt die Teilnehmenden, die richtigen Ziele zu setzen,
Handlungsmöglichkeiten zu bewerten und die Umsetzung zu
planen. Voraussetzung für den Erfolg sind die rechtzeitige
Information seitens des Arbeitgebers sowie fundierte
Kenntnisse über das Zusammenwirken der unterschiedlichen
Anspruchsgrundlagen im Arbeitsrecht.
Referent
Lars
Hüsemann
Referent
Dr. Jörg
Rumpf
Referentin
Andrea
Kraatz
Referent
Ralf
Wichmann
Inhalte
q
q
q
q
P
!
Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag
Übersicht über die Rechtsquellen im Arbeitsrecht
Abmahnung und andere Sanktionsmöglichkeiten
Wichtige Gesetze im Arbeitsrecht
In diesem Seminar inklusive:
Ratgeber Arbeitsvertrag
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Arbeitsrecht 2 – Die Beendigung des
Arbeitsverhältnisses
Seite 25
q Arbeitsrecht 3 – Betriebliche
Veränderungsprozesse sozial gestalten Seite 26
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
12.10.
17.10.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-030109-14
Dr. Jörg Rumpf
Oktober
19.10.
24.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-030110-14
Andrea Kraatz
November 02.11.
07.11.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-030111-14
Lars Hüsemann
November 16.11.
21.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-030112-14
Andrea Kraatz
Dezember 14.12.
19.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-030113-14
Ralf Wichmann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Basisseminar
24
Basisseminar – Personalplanung und
Referentin
Sephora
McElroy
Personalentwicklung im Unternehmen
Wie viele Arbeitnehmer(innen) werden gebraucht, mit welcher
Qualifikation, wo und zu welchem Zeitpunkt? Welche Rolle
spielen dabei Fremdbeschäftigung, Befristung, Teilzeitarbeit
und Leiharbeit? Das sind die Kernfragen in der Personalplanung.
Die Antworten ergeben sich aus einer betriebswirtschaftlichen
Betrachtung im Rahmen der gesamten Unternehmensplanung.
Folgt alles der einfachen Formel „Kosten runter – Produktivität
rauf“? Oder ist da noch mehr zu beachten?
Referent
Klaus
Greger
Inhalte
Personalplanung mitgestalten
Aus-, Fort- und Weiterbildung ausbauen
Alternsgerechtes und altersgerechtes Arbeiten fördern
Fremdbeschäftigung, Leiharbeit, Befristung von
Beschäftigten
q Demografische Entwicklungen im Betrieb und
Unternehmen
q Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats
q Widerspruch des Betriebsrats
q
q
q
q
Aus der Sicht der Betriebsräte ist es wesentlich, stets und
umfassend über die Personalplanung informiert zu sein. Denn
nur so lassen sich betriebliche und soziale Probleme frühzeitig
voraussehen und wirkungsvoll behandeln. Unterstützung hierbei
bietet das Betriebsverfassungsgesetz, insbesondere mit seinen
Regelungen im fünften Abschnitt „Personelle Angelegenheiten“.
Eine wirksame Mitbestimmung bei personellen Einzelmaßnahmen ist an eine ausreichend begründete Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats gebunden. Ebenso ist ein Widerspruch
gegenüber einer ordentlichen Kündigung für den Betriebsrat ein
aufwendiges Verfahren, wenn es erfolgreich zu einer Weiterbeschäftigung führen soll. Daher werden auch diese speziellen
Möglichkeiten des Betriebsrats anhand von Beispielen und
Übungen bearbeitet.
Referent
Jens
Preuß
P
!
Das Seminar erläutert die Vernetzung der Informationen aus
der Personalplanung und zeigt Potenziale der betrieblichen
Mitbestimmung auf. Ziel ist es, aus den unterschiedlichen
Informationsansprüchen und -quellen für den Betriebsrat
ein Handlungskonzept im Bereich der Personalplanung zu
entwickeln.
In diesem Seminar inklusive:
Hartmut Klein-Schneider – Personalplanung –
Analyse und Handlungsempfehlungen
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Arbeitsrecht 1 –
Grundlagen des Arbeitsrechts
Seite 23
q Basisseminar –
Betriebswirtschaftliches Handeln
Seite 50
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
19.10.
24.10.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-030205-14
Klaus Greger
November 02.11.
07.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-030206-14
Sephora McElroy / Jens Preuß
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
25
Arbeitsrecht 2 –
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Das Kündigungsschutzrecht und andere Aspekte rund um
das Thema „Kündigung“ sind in der politischen Auseinandersetzung heftig umstritten. Dies gilt auch für die arbeitsgerichtliche Praxis und die Anwendung in den Betrieben.
Das Bundesarbeitsgericht hat in den vergangenen Jahren
mit einer Vielzahl von Urteilen das Kündigungsschutzrecht
verändert. Für Betriebsräte wird es daher immer wichtiger,
den Überblick zu behalten und die Rechtsprechung im
betrieblichen Alltag umzusetzen.
Referentin
Andrea
Kraatz
Referentin
Nadine
Burgsmüller
Referentin
Irena
Dreißiger
Referent
Siegfried
Scholz
Referentin
Bärbel
Biere
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
q
Das Seminar vermittelt praxisgerechte Hilfestellung und
Orientierung im Fall von Kündigungen, Abwicklungs- und
Aufhebungsverträgen. Dabei werden auch die aktuellen
Entwicklungen in der Rechtsprechung und die geplanten
gesetzlichen Veränderungen behandelt.
P
!
Die rechtliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Betriebsbedingte Kündigung
Verhaltensbedingte Kündigung
Personenbedingte Kündigung
Aufhebungsvertrag
Abwicklungsvertrag
Arbeitsgerichtsverfahren
Optional findet eine thematisch passende Exkursion
zu einem Arbeitsgericht statt
In diesem Seminar inklusive:
Wolfgang Däubler – Das Arbeitsrecht 2
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Arbeitsrecht 3 – Betriebliche
Veränderungsprozesse sozial gestalten Seite 26
q Arbeitsrecht 4 – Flexibilisierung
und Mobilität im Arbeitsleben
Seite 33
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
05.10.
10.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-310109-14
Andrea Kraatz
Oktober
12.10.
17.10.14
Kagel-Möllenhorst
1.250,00 €
BWS-003-310110-14
I. Dreißiger / S.Scholz
November 23.11.
28.11.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-310111-14
Nadine Burgsmüller
Dezember 14.12.
19.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-310112-14
Bärbel Biere
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
26
Arbeitsrecht 3 – Betriebliche
Referent
Ralf
Wichmann
Referent
Ralf
Heidemann
Veränderungsprozesse sozial gestalten
Referentin
Andrea
Kraatz
Wenn es darum geht, betriebliche Veränderungsprozesse
sozial zu gestalten, ist der Betriebsrat eine wichtige
Instanz. Die im § 111 BetrVG aufgezählten Fälle einer
Betriebsänderung stellen ihn daher vor eine besondere
Herausforderung. Wie Betriebsräte ihre Chancen der
Mitgestaltung nutzen können, hängt von einer exakten
Beurteilung der unternehmerischen Planung ab. Eine
wichtige Voraussetzung für die Beteiligungsrechte ist,
dass die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber den Betriebsrat
und Wirtschaftsausschuss rechtzeitig wie auch umfassend
informiert.
Inhalte
Das Seminar betrachtet und bewertet die einzelnen Fälle
einer Betriebsänderung sowie die Möglichkeiten, die
Rechte des Betriebsrats bei der Gestaltung eines Interessenausgleichs und eines Sozial- oder Transfersozialplans
durchzusetzen. Weitere Ansatzpunkte für betriebliche
Veränderungsprozesse, die im Rahmen des Seminars
behandelt werden, sind der Betriebsübergang und die
Umwandlung von Unternehmen.
q Formen einer Betriebsänderung
q Informationsansprüche des Betriebsrats
q Strategie und Gestaltungsmöglichkeit des Betriebsrats
bei Interessenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen
q Rechte der Arbeitnehmer(innen) und ihrer Interessenvertretungen beim Betriebsübergang
q Optional findet eine thematisch passende Exkursion zu
einem Arbeitsgericht statt
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Hamm | Rupp – Beschäftigungssicherung,
Interessenausgleich und Sozialplan
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Arbeitsrecht 4 – Flexibilisierung
und Mobilität im Arbeitsleben
Seite 33
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Oktober
13.10.
17.10.14
Maritim Hotel Stuttgart 1.250,00 €
Seminarkosten* Seminarnummer
BWS-005-310209-14
Referentin
Andrea Kraatz
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
November 02.11.
von
07.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-310206-14
Ralf Wichmann
Dezember 07.12.
12.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-310207-14
Andrea Kraatz
Dezember 14.12.
19.12.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-010208-14
Ralf Heidemann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
27
Betriebsratsbeschlüsse richtig fassen
Referent
Norbert
Schuster
Formalitäten sind für viele Betriebsräte ein leidiges Thema.
Doch an der Einhaltung der Formalien hängen beispielsweise
Schulungs- oder Freistellungsansprüche und im Extremfall
sogar der Arbeitsplatz der Kollegin oder des Kollegen. Viele
Arbeitgeberanwälte stürzen sich mit Erfolg auf Formfehler
bei Betriebsratsbeschlüssen.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen zur Einladung für
die Betriebsratssitzung sowie zur Formulierung der Tagesordnung und der Beschlussfassung im Gremium.
Inhalte
q Beschlussfassung des Betriebsrats und Fehler bei
der Beschlussfassung
q Die Tagesordnung einer Betriebsratssitzung
q Einladung von Ersatzmitgliedern
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Arbeitsrecht 1 –
Grundlagen des Arbeitsrechts
Seite 23
q Arbeitsrecht 2 – Die Beendigung des
Arbeitsverhältnisses
Seite 25
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
Oktober
12.10.
15.10.14
Bad Münder
673,00 €
Norbert Schuster
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-310302-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
28
Betriebsvereinbarungen richtig gestalten
Referentin
Bärbel
Biere
Betriebsvereinbarungen zu gestalten ist ein wesentlicher
Bestandteil der Betriebsratsarbeit. Nur mit klaren und
rechtssicheren Regelungen lassen sich Bedürfnisse wie auch
Interessen der Arbeitnehmer(innen) durchsetzen. Sie sind
das Ergebnis erfolgreicher Verhandlungen mit der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber.
Das Seminar geht auf die unterschiedlichen Formen
betrieblicher Vereinbarungen ein, erläutert formale
Voraussetzungen wie auch inhaltliche Beschränkungen.
Es zeigt Gestaltungsmöglichkeiten, den effektiven Einsatz
von Betriebsvereinbarungen und deren Erarbeitung.
Umfangreiche Textübungen und -analysen runden das
Seminar ab.
Referent
Jens
Preuß
Inhalte
q Rechtsgrundlagen für Betriebsvereinbarungen
q Inhalte von Betriebsvereinbarungen und formale
Gestaltung
q Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher
Vereinbarungen
q Streitigkeiten, Kündigung der Betriebsvereinbarung und
Auswirkungen von Unternehmenswandlungen
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Bachner | Heilmann – Die Betriebsvereinbarung
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Arbeitsrecht 1 –
Grundlagen des Arbeitsrechts
Seite 23
q Arbeitsrecht 2 – Die Beendigung des
Arbeitsverhältnisses
Seite 25
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
19.10.
24.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
B. Biere / J. Preuß
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-310403-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
29
Krankheitsbedingte Kündigung
Wie unterscheiden sich die einzelnen Arten krankheitsbedingter Kündigungen und welche Voraussetzungen hat
das Bundesarbeitsgericht in seiner Rechtsprechung dazu
definiert? Welche Möglichkeiten hat der Betriebsrat, auf
krankheitsbedingte Kündigungen zu reagieren?
Im Seminar werden diese Fragen beantwortet und die Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats aufgezeigt. Insbesondere präventive Maßnahmen vor einer krankheitsbedingten
Kündigung sind für die Betriebsratsarbeit von großer Bedeutung und werden daher ausführlich behandelt.
Referent
Klaus
Greger
Inhalte
q Häufige Kurzerkrankungen
q Lang anhaltende Arbeitsunfähigkeit
q Krankheitsbedingte Minderleistung in Abgrenzung zu
Kündigungen wegen Leistungsminderung
q Gesundheitsprognose
q Dauernde Arbeitsunfähigkeit
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
!
q Basisseminar – Personalplanung und
Personalentwicklung im Unternehmen
Seite 24
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
16.11.
21.11.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-311202-14
Klaus Greger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
30
Effektive Durchsetzung von
S
Referentin
Bärbel
Biere
Betriebsratsrechten – Wenn Gespräche nicht
mehr helfen
Nicht selten versuchen Arbeitgeber, die betriebliche
Mitbestimmung zu unterlaufen. Umso wichtiger ist es, dass
Betriebsräte umfassend über ihre Rechte informiert sind. Je
erfolgreicher sie diese durchsetzen, desto zufriedener sind
die Kolleg(inn)en aus der Belegschaft.
Inhalte
Das Seminar gibt anhand ausgesuchter Beispiele einen
Überblick über die Rechte des Betriebsrats. Zudem werden
wesentliche Ansätze der Konfliktlösung erläutert, die ihm
helfen, seine Mitbestimmungsrechte effektiv wahrzunehmen.
Aufgezeigt werden darüber hinaus jene Rechtswege, die
gegangen werden können, wenn es zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber zu keiner Einigung kommt oder der
Arbeitgeber die Beteiligungsrechte des Betriebsrats verletzt
(Einigungsstellenverfahren, Arbeitsgerichtsverfahren,
Strafverfahren, Ordnungswidrigkeitenverfahren).
q Die betriebsrätliche Abmahnung des Arbeitgebers
q Systematische Arbeitsschritte des Betriebsrats zur
Durchsetzung von Rechten
q Hinzuziehen eines Rechtsbeistands
q Unterstützung durch Sachverständige
q Mitbestimmung und Einigungsstellenverfahren
q Arbeitsgerichtsverfahren
Die Teilnehmenden lernen die Rolle des Arbeitsrechts und
die unterschiedlichen Beteiligungsrechte des Betriebsrats
kennen sowie Möglichkeiten, diese durchzusetzen. Eine
versierte Fachanwältin für Arbeitsrecht führt durch das
Seminar, ein Arbeitsrichter erläutert Hintergründe und
beantwortet Fragen aus Sicht der Judikative.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 23.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
28.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
Bärbel Biere
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-310702-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
I
d
in
B
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Z
g
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m
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M
d
E
m
Arbeitsrecht
Grundlagen
31
Sozialrecht für Betriebsräte
Referent
Markus
Reinold
n dem Seminar wird ein Überblick über wesentliche Inhalte
der Sozialgesetzbücher vermittelt. Die Betriebsräte sollen
n die Lage versetzt werden, die Arbeitnehmer(innen) im
Betrieb sicherer zu beraten und sie bei Problemen an die
uständigen Stellen verweisen zu können.
Inhalte
q Grundzüge des Sozialrechts
q Aufgaben von Betriebsräten im Zusammenhang
mit dem Sozialrecht
q Arbeitsförderung
q Integrationsrecht
q Gesetzliche Unfallversicherung
q Pflegeversicherung
q Rentenversicherung
q Durchsetzung des Rechtsanspruchs
Zugleich sollen Betriebsräte überprüfen können, inwieweit
gesetzliche Forderungen in ihren Betrieben umgesetzt werden und wie in zusätzlichen Betriebsvereinbarungen gemeinsam mit dem Arbeitgeber vorteilhafte Regelungen für
die Beschäftigten festgelegt werden können. Beispiele zu
Möglichkeiten der Arbeitsförderung werden dabei genauso
diskutiert, wie Regelungen zur Kurzarbeit, zum Betrieblichen
Eingliederungsmanagement oder zusätzliche Freistellungsmöglichkeiten für die Pflege von Angehörigen.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
Dezember 15.12.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
17.12.14
Maritim Hotel Ulm
409,00 €
Markus Reinold
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-005-311301-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Grundlagen
32
Sozialrecht II
Referentin
Julia
Grimme
Die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer(innen) gehört zu den Aufgaben des Betriebsrats. In diesem
Aufbauseminar werden die rechtlichen Grundlagen für
Altersteilzeit, Teilrenten und Hinzuverdienstmöglichkeiten,
Erwerbsminderungsrenten und vorgezogene Altersrenten
vermittelt und deren Nutzung für die Personalplanung
erörtert. Es wird dargestellt, wie der Betriebsrat ältere
Kolleg(inn)en beim Übergang in den Ruhestand unterstützen kann.
Inhalte
q Rentenrechtliche Zeiten und Rentenberechnung
q Altersteilzeit – Welche Möglichkeiten gibt es?
q Aufhebungsvertrag – Welche Möglichkeiten gibt es und
wie kann dieser zum Rentenausgleich genutzt werden?
q Problematik Langzeiterkrankung – Ist die Erwerbsminderungsrente eine Alternative?
q Teilrenten, Teilzeitarbeit und Hinzuverdienst
q Vorgezogene Altersrenten – Ab wann und mit welchen
Risiken?
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Workshop „Das Betriebliche Eingliederungsmanagement“ – Mitbestimmung und
Erstellen einer Betriebsvereinbarung
Seite 35
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 23.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
26.11.14
Bad Münder
702,00 €
Julia Grimme
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-311001-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
33
Arbeitsrecht 4 –
Flexibilisierung und Mobilität im Arbeitsleben
Referent
Ralf
Wichmann
Unser Leben ist im Wandel: Arbeitsorte, -zeiten und
-inhalte verändern sich kontinuierlich und fordern Arbeitnehmer(inne)n viel Flexibilität ab. Das betrifft auch die
Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie die permanente
Anpassung an die Arbeitsumgebung und -abläufe.
Inhalte
q Flexibilisierung von Arbeitsort, Arbeitszeit und
Arbeitsinhalt
q Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsabläufen und
Arbeitsumgebung
q Vereinbarungen zu Vertrauensarbeitszeiten
q Zielvereinbarungen
q Risiken aus der Arbeitsverdichtung und anderen
Flexibilisierungsstrategien der Arbeitgeber(innen)
q Eine thematisch passende Exkursion zu einem
Arbeitsgericht (Seminarort Bad Münder, Seminarort
Kagel-Möllenhorst) oder der DASA (Seminarort Haltern)
Vertrauensarbeitszeit sowie die wachsende individuelle
Verantwortung durch Zielvereinbarungen und Arbeitsverdichtung werden aus Sicht der Arbeitnehmer(innen) häufig als
zusätzliche Hindernisse empfunden. Der Druck wächst
zudem, wenn überprüfbare Arbeitsergebnisse eingefordert
werden. Die Beschäftigten wenden sich an den Betriebsrat,
der in vielen Fällen konkrete Unterstützung bieten kann,
denn seine Beteiligungsrechte sind in diesem Bereich
besonders hoch.
Das Seminar vermittelt die unterschiedlichen Informations-,
Beratungs- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats und
die entsprechenden Möglichkeiten der Beteiligung.
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Hartmut Klein-Schneider – Flexible Arbeitszeit –
Analyse und Handlungsempfehlungen
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Arbeitsrecht 5 – Prekäre Beschäftigung
eingrenzen
Seite 34
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 02.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
07.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
Ralf Wichmann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-320106-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
34
Arbeitsrecht 5 –
Referentin
Irena
Dreißiger
Prekäre Beschäftigung eingrenzen
Unsichere Beschäftigungsverhältnisse haben in den letzten
Jahren stark zugenommen. Die Anzahl der Leiharbeitnehmer(innen) hat sich zwischen 1996 und 2010 fast verfünffacht; der Anteil befristeter Arbeitsverhältnisse hat sich im
selben Zeitraum nahezu verdoppelt. Viele Unternehmen
weichen aufgrund neuer Regulierungen für die Leiharbeit in
die Vergabe von (Schein-)Werkverträgen aus.
Referent
Siegfried
Scholz
Inhalte
q Befristungsrecht
q Neuregelungen bei der Arbeitnehmerüberlassung
q Werkverträge
P
In diesem Seminar wird der gesetzliche Rahmen für die
Leiharbeit und die befristete Beschäftigung dargestellt.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Neuregelungen
im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und die ersten dazu
ergangenen Gerichtsentscheidungen. Fluchtstrategien in
Werkverträge und Handlungsmöglichkeiten für die Betriebsräte werden ebenso dargestellt wie tarifvertragliche Ansätze
mit Branchenzuschlägen die Löhne von Leiharbeitnehmer(inne)n und regulär Beschäftigten anzugleichen.
!
In diesem Seminar inklusive:
Regina Steiner | Silvia Mittländer – Prekäre
Beschäftigungsverhältnisse – Handlungshilfe für
Betriebsräte
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung
im Arbeitsrecht – Am Ball bleiben im
Arbeitsrecht!
Seite 22
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
Okober
19.10.
24.10.14
Kagel-Möllenhorst
1.250,00 €
I. Dreißiger / S. Scholz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-003-320205-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
35
Workshop „Das Betriebliche Eingliederungs-
Referent
Klaus
Greger
management“ – Mitbestimmung und Erstellen
einer Betriebsvereinbarung
Im Rahmen einer Rechtsänderung schreibt das Sozialgesetzbuch seit Mai 2004 ein Betriebliches Eingliederungsmanagement vor. Unternehmen sollen sich demnach für die
Gesunderhaltung jener Beschäftigten engagieren, die länger
oder häufiger krank sind.
Dabei ist die Interessenvertretung der Beschäftigten oder in
besonderen Fällen auch die Schwerbehindertenvertretung
mit einzubeziehen. Ziel ist es, Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Betroffenen schnellstmöglich wiederherzustellen.
Weiterhin sollen präventive Maßnahmen ergriffen werden,
die einer erneuten Erkrankung, einer Chronifizierung oder
gar einer Behinderung vorbeugen.
Inhalte
q
q
q
q
!
Betriebliches Eingliederungsmanagement
§ 84 Abs. 2 SGB IX
Gesundheitsschutz
Gesundheit und Arbeitsfähigkeit
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Arbeitsrecht 2 – Die Beendigung des
Arbeitsverhältnisses
Seite 25
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss ein
Betrieb Strukturen schaffen, um diejenigen Beschäftigten
zu erreichen, auf die sich das Eingliederungsmanagement
bezieht. In diesen Prozess muss der Betriebs- oder
Personalrat – bei schwerbehinderten Menschen auch die
Schwerbehindertenvertretung – einbezogen werden.
In dem Workshop werden Initiativen und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Interessenvertretungen eingehend untersucht und praktische Lösungsmöglichkeiten diskutiert.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Nov. / Dez. 30.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
03.12.14
Haltern am See
719,00 €
Klaus Greger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-002-320403-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
36
Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht für
Referent
Klaus
Greger
Betriebsräte
Betriebsratsarbeit wird im Zuge der Globalisierung mit ihren
internationalen Wirtschafts- und Währungsverpflichtungen
komplexer. Oft gerät die Mitbestimmung an Grenzen und
so werden weitreichende Unternehmensentscheidungen
immer häufiger ganz ohne die Mitwirkung des Betriebsrats
getroffen.
Mitbestimmung setzt in der globalen Welt ein hohes Maß an
Wissen voraus. Für eine professionelle Einschätzung einer
Situation müssen betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge erkannt und folgerichtig bewertet werden.
Inhalte
q Informationsbeschaffung in multinationalen
Konzernen
q Entscheidungsfindung in Unternehmen
!
Kenntnisse im Arbeits- und Sozialrecht eröffnen dem
Betriebsrat zudem die Möglichkeit, seine Mitwirkungsrechte
effizient auszuüben. Hierzu gehört auch, Informationen aus
unterschiedlichen Quellen zu sammeln, zu bewerten und
daraus sinnvolle Schritte für eine effiziente Interessenvertretung abzuleiten.
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Arbeitsrecht 1 –
Grundlagen des Arbeitsrechts
Seite 23
q Basisseminar –
Betriebswirtschaftliches Handeln
Seite 50
Das Seminar vermittelt grundsätzliche Elemente der
Betriebs- und Volkswirtschaft, des Arbeits- und Sozialrechts
sowie eine Einführung in die für Unternehmen wichtigen
Wirtschaftsdaten.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 09.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
14.11.14
Haltern am See
1.250,00 €
Klaus Greger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-002-320501-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
37
Interessenausgleich und Sozialplan
Referentin
Christiane
Knack
Betriebsänderungen, Vorschläge zur Beschäftigungssicherung, Interessenausgleiche und Sozialpläne gehören
zu den Themenbereichen, mit denen sich Betriebsrätinnen
und Betriebsräte verstärkt auseinandersetzen müssen.
Inhalte
q Rechtliches Grundwissen rund um Betriebsänderungen
und Personalabbau
q Erfolgreiche Verhandlungsstrategien
q Inhalte von Sozialplänen
q Zusammenarbeit mit Transfer- und Qualifizierungsgesellschaften
Dieses Seminar vermittelt das Handwerkszeug, um geplante
Betriebsänderungen rechtzeitig zu erkennen, Personalabbau
möglichst zu verhindern oder sozial abzufedern. Auf dem
Themenplan stehen erfolgreiche Verhandlungsstrategien
ebenso wie Inhalte von Sozialplänen und die Zusammenarbeit mit Transfer- und Qualifizierungsgesellschaften.
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Arbeitsrecht 3 – Betriebliche
Veränderungsprozesse sozial gestalten Seite 26
q Arbeitsrecht 4 – Flexibilisierung
und Mobilität im Arbeitsleben
Seite 33
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
Oktober
05.10.
10.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
Christiane Knack
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-320902-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeitsrecht
Spezialisierung
38
Zeit für die Familie
Referentin
Julia
Grimme
Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist für alle
Beschäftigten eine große Herausforderung – sei es für
werdende Eltern, in der Erziehungsphase oder mit pflegebedürftigen Angehörigen. Der Betriebsrat hat die Aufgabe,
die Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Verpflichtungen zu fördern. Er muss hierfür die rechtlichen Grundlagen kennen, um seine Beteiligungsrechte ausüben zu
können und die Beschäftigten richtig zu beraten.
Inhalte
q Überblick zum Mutterschutz
q Überblick zur Elternzeit
q Leistungen während Elternzeit, Pflegezeit und
Familienpflegezeit
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 26.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
28.11.14
Bad Münder
690,00 €
Julia Grimme
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-321101-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wir bieten mehr als nur Seminare.
Lasst euch beraten!
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Personalentscheidungen brauchen
Mitbestimmung!
BWS – Wir bereiten den Weg.
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Personal (Human Resources)
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
42
Leiharbeit und Co. – Die Ausnahme von der
Regel?
Leiharbeit wird immer häufiger zur Lohndrückerei, zur
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und zur Verkleinerung von Stammbelegschaften missbraucht. Aus dem
erhofften „Klebeeffekt“ in feste Beschäftigungsverhältnisse
ist für die Betroffenen ein Schleudersitz in Unsicherheit und
Arbeitslosigkeit geworden.
Aber nicht nur Leiharbeit verhindert eine vernünftige
Lebensplanung der Arbeitnehmer(innen). Schon seit Mitte
der 80er-Jahre und insbesondere seit den rechtlichen
Lockerungen im Rahmen der Hartz-Gesetze gewinnt
befristete Beschäftigung an Bedeutung. Dem gestiegenen
Flexibilisierungsspielraum für die Unternehmen und den
scheinbar verbesserten Integrationschancen für klassische
Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt stehen ernst zu nehmende Gefährdungen wie Dauerbefristung oder ein erhöhtes
Arbeitslosigkeitsrisiko gegenüber.
Referent
Ralf
Wichmann
Inhalte
q Basiswissen rund um die Leiharbeit
q Rechtliche Grundlagen in Bezug auf Leiharbeit
und Befristung
q Wege, dem Trend zur Leiharbeit im Betrieb zu
entgegnen
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Personalplanung und
Personalentwicklung im Unternehmen
Seite 24
q Arbeitsrecht 5 – Prekäre Beschäftigung
eingrenzen
Seite 34
Insgesamt ergeben sich infolge von Leiharbeit und
Befristung klare Nachteile für die Arbeitnehmer(innen) –
ihre Verhandlungsmacht sinkt, während sie zugleich zahlreiche Zugeständnisse machen müssen.
Die Teilnehmenden lernen die rechtlichen „Spielregeln“ von
Leiharbeit und Befristung sowie weiteren Beschäftigungsformen kennen. Das Seminar zeigt ihnen die Mittel, wie sie
diesem Trend in ihrem Betrieb entgegensteuern können.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 16.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
19.11.14
Bad Münder
683,00 €
BWS-001-320302-14
Ralf Wichmann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
43
Leiharbeit – Intensivseminar
Trotz des Aufschwungs haben viele Menschen keine feste
Arbeit. Indessen hat sich die Zahl der Beschäftigten in
Leiharbeit seit 2004 mehr als verdoppelt. Heute sind nahezu
eine Million Leiharbeitnehmer(innen) in deutschen Betrieben tätig – oft zu unzumutbaren Arbeits- und Entgeltbedingungen.
Nachdem jahrelang das Prinzip des „Equal Pay“ (gleicher
Lohn für gleiche Arbeit) mit der Hilfe christlicher Gewerkschaften unterlaufen wurde, hat das Bundesarbeitsgericht
am 14.12.2010 festgestellt, dass die mit der Christlichen
Gewerkschaft für Zeitarbeit (CGZP) geschlossenen Tarifverträge unwirksam sind. Auf Druck der Gewerkschaften und der
Öffentlichkeit hat die Politik reagiert und das „Erste Gesetz
zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AüG)
– Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung“ erlassen, das seit dem 01.12.2011 gültig ist und der
Umsetzung der Richtlinie 2008/104/EG dient.
Dieses Seminar beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Personaleinsatzplanung, mit der derzeitigen Rechtslage und den aktuellen Entwicklungen in der
Arbeitnehmerüberlassung sowie mit den Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats.
Referentin
Irena
Schauer
Inhalte
Grundlagen der Personaleinsatzplanung
Personalkosten senken = Gewinn?
Historie und Entwicklung der Leiharbeit
Rechtsgrundlagen zur Leiharbeit
Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsentwicklung
zur Leiharbeit
q Rechtliche und betriebspolitische Handlungsoptionen für den Betriebsrat
q Leiharbeit als Instrument der Beschäftigungssicherung?
q Quotierung von Leiharbeit – geht das?
q
q
q
q
q
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basisseminar – Personalplanung und
Personalentwicklung im Unternehmen
Seite 24
q Arbeitsrecht 5 – Prekäre Beschäftigung
eingrenzen
Seite 34
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
06.10.
10.10.14
Seminarort
Mercure Hotel Stuttgart
City Center
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
1.250,00 €
Irena Schauer
BWS-005-321602-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
44
Dauerthema Leiharbeit: Den Arbeits- und
Gesundheitsschutz richtig organisieren –
Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten
Referent
Klaus
Eichhorst
Referent
Hans-Jürgen
Sönke
für eine erfolgreiche Interessenvertretung
In fast jedem Unternehmen bzw. Chemie- und Industriepark
sind sie mittlerweile im Einsatz: Leiharbeitnehmer(innen).
Neueste Untersuchungen belegen, dass diese Beschäftigten
von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren besonders
betroffen sind – nicht zuletzt, weil sie unter einem hohen
physischen und psychischen Druck stehen.
Welche Möglichkeiten gibt es für Betriebsräte, die
Kolleg(inn)en optimal zu betreuen sowie dafür Sorge zu
tragen, dass die Arbeits- und Gesundheitsschutzbestimmungen auch für Beschäftigte in Leiharbeit eingehalten werden?
Mit dieser Kernfrage setzt sich dieses Seminar auseinander.
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
Inhalte
q Spezifische Belastungsprofile aus dem Leiharbeitsverhältnis
q Gesundheitliche Auswirkungen der Leiharbeit
q Betriebliche Handlungsstrategien zur Optimierung der
Betreuung von Leiharbeitskräften
q Mitbestimmung des Betriebsrats im Arbeits- und
Gesundheitsschutz rund um Leiharbeit
q Psychische Belastungen für Leiharbeitnehmer(innen)
q Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Grundlagen des betrieblichen Arbeitsund Gesundheitsschutzes – Notwendiges
Basiswissen für die erfolgreiche
Interessenvertretung
Seite 71
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen –
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Oktober
26.10. 29.10.14 Bad Münder
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
823,00 €
BWS-028-620901-14
Hans-Jürgen Sönke / Klaus Eichhorst
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
45
Human Resources – Flexible
Referent
Dr. Frank
Lelke
Arbeitszeitmodelle
Der demografische Wandel bringt zahlreiche Veränderungen
mit sich: Die kontinuierliche Überalterung von Belegschaften, einen akuten Fachkräftemangel bis hin zu einer
verlängerten Lebensarbeitszeit infolge eines erhöhten
Renteneintrittsalters. Das grenzüberschreitende Arbeiten
(z. B. in internationalen Projekten) sowie ein zunehmendes
Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft sind weitere
Aspekte. Dementsprechend wird in Zukunft der unternehmerische Erfolg mitunter davon abhängen, inwieweit es
gelingt, alters- und alternsgerechte Arbeitszeitmodelle zu
etablieren bzw. zu optimieren.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit der
Darstellung von flexiblen Arbeitszeitmodellen wie Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, Wahlarbeitszeit, Homeoffice usw.
sowie mit den notwendigen Spielregeln. Ausführlich werden
Konzepte zur Umsetzung im Unternehmen dargestellt.
Referent
Andreas
Ollech
Inhalte
q Herausforderungen Demografie
q Gesundheit und Globalisierung
q Konzeption und Einführung flexibler
Arbeitszeitmodelle
q Gestaltungsmöglichkeiten des Betriebsrats
q Ansätze und Lösungen in Unternehmen
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Human Resources – Arbeitszeitkonten
und Langzeitkonten
Seite 46
Im weiteren Verlauf des Seminars werden die Gestaltungsmöglichkeiten des Betriebsrats erarbeitet. Schließlich
werden anhand von Praxisvorträgen von Arbeitgeber- und
Arbeitnehmervertreter(inne)n Lösungsansätze dargestellt.
Des Weiteren werden Möglichkeiten zur Ausgestaltung sowie
Problemfelder aufgezeigt und Erfahrungen ausgetauscht.
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: mittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Oktober
27.10.
28.10.14
Haltern am See
628,00 €
BWS-002-321401-14
Dr. F. Lelke / A. Ollech
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
46
Human Resources – Arbeitszeitkonten und
Referent
Dr. Frank
Lelke
Langzeitkonten
In den letzten Jahren haben sich Zeitkonten stark verbreitet. In größeren Unternehmen tragen sie heute wesentlich dazu bei, betriebliche Arbeitszeit zu gestalten. Langzeitkonten sind bislang nur sehr unzureichend vertreten,
obwohl diese in Tarifverträgen zunehmend hervorgehoben
werden. Auch Bemühungen der Bundesregierung führten
bislang nicht zur gewünschten Aufwertung.
Arbeitszeitkonten sind ein wichtiges Instrument zur Steuerung von Arbeitszeitguthaben und -schulden. In Ergänzung
dazu werden mit Langzeitkonten sogenannte Wertguthaben
aufgebaut, um eine teilweise oder vollständige Freistellung
über einen bestimmten Zeitraum zu ermöglichen oder einen
gleitenden Übergang in den Ruhestand sicherzustellen.
Referent
Andreas
Ollech
Inhalte
q Konzeption und Umsetzung von Zeitkonten
q Ausgewählte Problemfelder
(z. B. Arbeitgeberwechsel)
q Gestaltungsmöglichkeiten des Betriebsrats
q Ansätze und Lösungen in Unternehmen
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Human Resources –
Flexible Arbeitszeitmodelle
Seite 45
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den konzeptionellen Grundlagen von Arbeitszeitkonten (Ausgleich, Fristen,
Ampelfunktionen etc.) und Langzeitkonten (Kontenführung,
Flexi-II-Gesetz etc.). Ferner wird aufgezeigt, wie diese
Instrumente ausgestaltet werden können, um ihre bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Im weiteren Verlauf des Seminars werden die Gestaltungsmöglichkeiten des Betriebsrats erarbeitet. Schließlich
werden anhand von Praxisvorträgen von Arbeitgeber- und
Arbeitnehmervertreter(inne)n Lösungsansätze dargestellt.
Des Weiteren werden Möglichkeiten zur Ausgestaltung sowie
Problemfelder aufgezeigt und Erfahrungen ausgetauscht.
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: mittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Oktober
29.10.
30.10.14
Haltern am See
628,00 €
BWS-002-321501-14
Dr. F. Lelke / A. Ollech
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Personal (Human Resources)
Spezialisierung
47
Human Resources 2020 – Herausforderungen
im Personalmanagement – Teil 2
Betriebsratsgremien müssen zunehmend fit im Bereich
Human Resources sein. Dieser zweite Teil des Seminars baut
auf den Inhalten und Themen des ersten Teils auf. Er beleuchtet die zahlreichen Herausforderungen an die Betriebsratsgremien im Hinblick auf das Personalwesen und liefert
konkrete Antworten.
q
q
q
q
q
q
q
Herausforderungen
Restrukturierung / Reorganisation
Kostendruck
Organisches Wachstum
Wachstum durch Akquise
Deinvestition
Integration nach Mergern
Referent
Victor W.
Hering
Referent
Dr. Peter
Wilke
Inhalte
q
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q
q
Recruiting and Staffing
Employer Branding
Talentmanagement
HR-Performancemessung
Performance Management
MA-Performancemessung
Work-Life-Balance
Change-Management
CSR
Restrukturierung
Optimierung HR-Prozesse
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Oktober
13.10.
17.10.14
Holiday Inn München Süd 1.250,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
BWS-005-321801-14
Referenten
Victor W. Hering /
Dr. Peter Wilke
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Ohne Wirtschaftswissen läuft in
Betrieben nichts mehr.
Keine Zeiten für Kompromisse –
darum nur BWS.
IG BCE: Starke Lobby.
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Wirtschaft
q Basisseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
Wirtschaft
Basisseminar
50
Basisseminar – Betriebswirtschaftliches
Referent
Florian
Dohmen
Handeln
Für Betriebsratsmitglieder werden betriebswirtschaftliche
Grundkenntnisse immer wichtiger. Es gehört ganz selbstverständlich zu ihren alltäglichen Anforderungen, den
Berichten des Wirtschaftsausschusses zu folgen und darauf
aufbauend Strategien zu entwickeln. Dieses Seminar vermittelt grundlegendes Wissen über die Betriebswirtschaftslehre,
das speziell auf den Bedarf von Betriebsräten zugeschnitten
ist. Die Teilnehmenden lernen Daten zu interpretieren und
deren Auswirkungen für die Beschäftigten im Betrieb zu
erkennen sowie mit eigenen Strategien zu begegnen.
Referent
Prof. Dr. Holger
Beiersdorf
Inhalte
q Organisationsstruktur von Betrieben
q Rechts- und Betriebsformen
q Umsatz, Bilanzsumme, Gewinn- und
Verlustrechnung
q Kriterien für Produktion und Standortwahl
P
In diesem Seminar inklusive:
Volker Schultz – Basiswissen Betriebswirtschaft
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
November 02.11.
von
07.11.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-030304-14
Florian Dohmen
November 09.11.
14.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-030305-14
Prof. Dr. Holger Beiersdorf
November 16.11.
21.11.14
Kagel-Möllenhorst
1.250,00 €
BWS-003-030306-14
Florian Dohmen
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Grundlagen
51
Die Bedeutung des Wirtschaftsausschusses für
den Betriebsrat
Der Wirtschaftsausschuss ist mit seinen Informations- und
Beratungsrechten für die Arbeit des Betriebsrats von großer
Bedeutung. Er erkennt Fragen der Unternehmenspolitik
frühzeitig und gewährleistet, dass die Beratungsrechte des
Betriebsrats rechtzeitig und umfassend wahrgenommen
werden können. Der Austausch im Ausschuss dient der
Vorbereitung von Entscheidungen sowohl in Fragen neuer
Anlagen und Arbeitsverfahren als auch der Beschäftigungssicherung.
Das Seminar vermittelt einen rechtlichen Überblick über die
Arbeit im Wirtschaftsausschuss. Die Berichterstattung des
Unternehmers über die wirtschaftlichen Angelegenheiten
gehört zu den wesentlichen Arbeiten im Wirtschaftsausschuss. Daraus ergibt sich der Umgang mit wirtschaftlichen
Kennzahlen, der in diesem Seminar trainiert wird. Dabei
werden auch die Möglichkeiten des Betriebsrats dargestellt,
die Personalplanung und die Beschäftigungssicherung nach
§§ 92, 92a BetrVG frühzeitig in das Unternehmen einzubringen.
Referent
Florian
Dohmen
Inhalte
q
q
q
q
!
Die Arbeit im Wirtschaftsausschuss
Umgang mit wirtschaftlichen Kennzahlen
Personalplanung
Beschäftigungssicherung
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Basisseminar – Personalplanung und
Personalentwicklung im Unternehmen
Seite 24
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Nov. / Dez.
30.11.
05.12.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-410201-14
Florian Dohmen
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Grundlagen
52
Bilanz- und Jahresabschluss für Einsteiger
Für die Teilnahme an diesem Seminar sind grundlegende
Kenntnisse im Umgang mit Excel erforderlich.
Der Betriebsrat ist nach § 108 Abs. 5 BetrVG über den
Jahresabschluss zu informieren. Neben dem grundlegenden
Verständnis des Aufbaus gehört die Interpretation zum
Handwerk jeder Betriebsratsarbeit.
In diesem Seminar werden daher die wesentlichen Kennzahlen und Methoden zur Auswertung eines Jahresabschlusses
vermittelt. Mithilfe eines Analyseprogramms wird der
Jahresabschluss des eigenen Unternehmens interpretiert.
Referent
Stefan
Schott
Inhalte
q Bilanzrecht für Einsteiger(innen)
(HGB, Gesellschaftsrecht)
q Rechtsentwicklung
q Struktur und Inhalte des Jahresabschlusses
q Bilanzanalyse: Kennzahlen für den Betriebsrat
q „Wirtschaftliche Angelegenheiten“ im BetrVG und in
der Mitbestimmungspraxis
q Tipps zur Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsausschuss und Betriebsrat / GBR
Das Einsteigerseminar ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen Themenfeldern und ist somit
insbesondere für Betriebsrätinnen und Betriebsräte geeignet, die mit betriebswirtschaftlichen Inhalten nicht so vertraut sind.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
09.11.
14.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-410401-14
Stefan Schott
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Grundlagen
53
Basiswissen für Mitglieder im
Wirtschaftsausschuss 1
In Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten ist ein
Wirtschaftsausschuss Vorschrift. Oftmals jedoch garantiert
dieser nicht die Verbesserung der Betriebsratsarbeit.
Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die
rechtliche Lage (Informationsanspruch, Geheimhaltungspflicht etc.) und Tipps, wie die Tätigkeit des Ausschusses
effektiv organisiert werden kann, um die langfristige Arbeit
des Betriebsrats zu verbessern.
Der Unternehmer unterrichtet den Wirtschaftsausschuss vor
allem über Daten aus dem betrieblichen Rechnungswesen.
Damit diese von Betriebsräten besser ausgewertet werden
können, vermittelt das Seminar anhand des Unternehmensplanspiels „FactoryTM“ betriebswirtschaftliches Basiswissen.
Die Teilnehmer(innen) bekommen die Aufgabe, ein Unternehmen zu managen. Anhand von Checklisten werden Rohstoffe bestellt, Produktionsaufträge gestartet, fertige
Produkte ausgeliefert, Rechnungen gestellt, Forderungen
eingetrieben, Gemeinkosten sowie Zinsen bezahlt und Abschreibungen getätigt. Es werden Jahresabschlüsse erstellt
und Kennzahlen wie EBIT oder Umsatzrendite errechnet. Das
Spiel zeigt wichtige Aspekte der Unternehmensentwicklung
auf (Kerngeschäft, Portfolio, Konzernbildung) sowie Möglichkeiten der Einflussnahme von Wirtschaftsausschuss und
Betriebsrat.
Referent
Reiner
Rang
Referent
Heinz
Schmitt
Referent
Klaus
Maack
Inhalte
q
q
q
q
q
P
!
Rechtsgrundlagen der Arbeit des Wirtschaftsausschusses
Arbeitsorganisation des Wirtschaftsausschusses
Jahresabschluss (Bilanz / GuV) lesen
Kennzahlen verstehen und interpretieren
Entscheidungen im Unternehmen beeinflussen
In diesem Seminar inklusive:
Laßmann | Rupp - Handbuch Wirtschaftsausschuss
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Basiswissen für Mitglieder im
Wirtschaftsausschuss 2
Seite 55
q Basiswissen für Mitglieder im
Wirtschaftsausschuss 3 – Konzernabschluss
und internationale Rechnungslegung
Seite 57
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
November
02.11.
07.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-410502-14
Reiner Rang
Nov. / Dez.
30.11.
05.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-410503-14
Heinz Schmitt
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
November
24.11.
28.11.14
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Mercure Hotel Stuttgart 1.250,00 €
BWS-005-410601-14
City Center
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Referent
Klaus Maack
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Spezialisierung
54
Kostenrechnung und Controlling – Controllingund Finanzierungsentscheidungen verstehen
und für die Betriebsratsarbeit nutzen
Referent
Heinz
Schmitt
Im Zuge der Internationalisierung von Unternehmenstätigkeiten werden Standorte in Deutschland immer häufiger mit
Standorten im Ausland verglichen. In den Darlegungen
gegenüber dem Betriebsrat geht es dabei im Wesentlichen
um Lohnkosten – meist mit dem Ziel, diese zu senken.
Inhalte
Dieses Seminar setzt sich im ersten Teil mit den Methoden
der internen Kosten- und Leistungsrechnung (KoLei)
auseinander. Diese ist die Kalkulationsgrundlage für Investitions- oder Deinvestitionsentscheidungen und hilft bei der
Beantwortung zahlreicher Fragen: Wie rechnet sich eine
Investitionsentscheidung? Wie werden Preise kalkuliert? Wie
finanziert sich das Unternehmen? Auch die Steuerung von
Unternehmen erfolgt im Wesentlichen mittels der internen
Kosten- und Leistungsrechnung.
q Begriffsdefinitionen: Kostenrechnung, Controlling,
Investition und Finanzierung
q Aufbau von Kostenrechnungssystemen
q Deckungsbeitragsrechnung im Unternehmen
q Inhalte und Auswirkungen des Controllings für Planung,
Steuerung und Kontrolle im Unternehmen
q Statische und dynamische Investitionsrechenverfahren
q Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung
P
In diesem Seminar inklusive:
Betriebswirtschaftslehre für Praktiker (Band 2):
Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling
Der zweite Teil des Seminars beschäftigt sich mit dem unternehmensinternen Controlling: Welche Berichte werden wie
und für wen erstellt? Welche Möglichkeit der Teilhabe besteht für Betriebsräte? Und wie können diese „Werkzeuge“
des Controllings für die Verbesserung der Betriebsratsarbeit
genutzt werden?
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
Oktober
19.10.
24.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
Heinz Schmitt
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-420103-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Spezialisierung
55
Basiswissen für Mitglieder im
Wirtschaftsausschuss 2
Aufbauend auf dem ersten Teil beschäftigt sich dieses
Seminar vertiefend mit der Auswertung und Nutzung wirtschaftlicher Daten für die Arbeit der Interessenvertretung.
Hierzu wird anhand des Jahresabschlusses eines realen
Unternehmens (und dessen Quartalsabschluss) die Interpretation wirtschaftlicher Daten geübt. Im Rahmen einer
simulierten Wirtschaftsausschusssitzung werden die gewonnenen Erkenntnisse mit dem Unternehmen diskutiert. Hierbei wird die Kommunikation in den Vordergrund gerückt.
Danach wird das weitere Vorgehen der Interessenvertretung
besprochen: Welche Möglichkeiten bestehen zur Standortund / oder Beschäftigungssicherung? Welche Schritte
sollten getan werden?
Referent
Detlef
Hase
Inhalte
q Klare Sitzungsvor- und -nachbereitung
q Auswertung und Aufarbeitung der Daten für den
Betriebsrat
q Einblicke in das Einigungsstellenverfahren
q Initiativen zur Beschäftigungssicherung
P
In diesem Seminar inklusive:
Laßmann | Rupp – Handbuch Wirtschaftsausschuss
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
05.10.
10.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-420202-14
Detlef Hase
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Spezialisierung
56
Der Finanz- und Kennzahlencheck –
Standortstrategien – Fakten der
Standortsicherung kennen und nutzen
Referent
Reiner
Rang
Der Workshop beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen
Situation eines Unternehmens. Auf Basis der aktuellen
betrieblichen Kennzahlen werden die Kenntnisse aus der
Betriebswirtschaft aufgefrischt. Dabei wird auf die betrieblichen Besonderheiten der Unternehmen eingegangen, die
durch die Teilnehmer(innen) repräsentiert werden. Darauf
aufbauend werden eine erste Analyse der Situation sowie
mögliche grundlegende Handlungsschritte abgeleitet.
Inhalte
q Wie sieht die wirtschaftspolitische Situation aus?
Aktueller Überblick
q Wo steht mein Betrieb? Wichtige Kenngrößen, ihre
Berechnung und ihre Interpretation
q Was tun? Welche betriebswirtschaftlichen und
rechtlichen Maßnahmen stehen zur Verfügung?
q Einschätzung von Folgen bestimmter Maßnahmen und
Ansätze zur Entwicklung von Gegenmaßnahmen sowie
deren Vermittlung
q Was kann man zukünftig (besser) tun?
Neben der Vermittlung der rechtlichen Handlungsoptionen
stehen im Verlauf des Workshops auch die Entwicklung einer
möglichen Strategie sowie die Kommunikation nach innen
und außen auf der Tagesordnung. Als Betriebsrat lernt man,
zukünftig die richtigen Fragen zu stellen und wird in die
Lage versetzt, mittels Krisenfrüherkennung erste Schritte
eines geeigneten Krisenmanagements anzugehen und das
Vorgehen entsprechend erfolgreich zu kommunizieren.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
26.10.
29.10.14
Bad Münder
773,00 €
BWS-001-420301-14
Reiner Rang
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Spezialisierung
57
Basiswissen für Mitglieder im
Wirtschaftsausschuss 3 – Konzernabschluss
und internationale Rechnungslegung
Referent
Heinz
Schmitt
Viele Unternehmen gehören mittlerweile zu einem Konzern.
Das bedeutet, dass wesentliche Entscheidungen nicht auf
der Unternehmens-, sondern auf der Konzernebene getroffen
werden. Hierzu gehören vor allem Themen rund um Standorte, Outsourcing-Vorhaben und Aufgabenteilungen innerhalb des Konzerns. Die vollzogenen Veränderungen haben
direkten Einfluss auf die Beschäftigtensituation im jeweiligen Unternehmen.
Inhalte
q
q
q
q
q
Konsolidierungsverfahren
Besonderheiten der Konzernrechnungslegung
Wesentliche internationale Bilanzierungsvorschriften
Cashflow und Gewinn, latente Steuern, Eigenkapital
Neubewertungsrücklage, Fair Value, Segmentberichterstattung
Für eine professionelle Interessenvertretung ist es wichtig,
die Entwicklung und Interessen des Konzerns ebenso im
Auge zu behalten wie die des eigenen Unternehmens. Nur
wer beide Instanzen im Blick hat, kann Handlungsmöglichkeiten ausloten und richtige Entscheidungen treffen.
Das Seminar stellt die Unterschiede und Besonderheiten
von Konzernbilanzen gegenüber Einzelabschlüssen von
Unternehmen dar. Hierzu gehören die Erklärung des Konsolidierungsverfahrens sowie eine Einführung in die internationale Rechungslegung, wie sie von kapitalmarktorientierten
Gesellschaften angewendet werden muss.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
12.10.
15.10.14
Bad Münder
916,00 €
BWS-001-420403-14
Heinz Schmitt
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wirtschaft
Spezialisierung
58
Internationales Gesellschafts- und
Wirtschaftsrecht – Wenn die Entscheider im
Ausland sitzen
Mehr als 20 Gesellschafts- und Gesellschaftsmischformen
mit unterschiedlichen Haftungs- und Mitbestimmungsregelungen, dazu scheinbar unkontrollierbare Finanzbewegungen: Diese Fakten bestimmen täglich die Unternehmenslandschaft. Umso komplizierter wird es, wenn die
Entscheider dieser Unternehmen ihren Sitz im Ausland
haben.
Referent
Ralf
Wichmann
Inhalte
q
q
q
q
q
Grundlagen: Gesellschaftsrecht
Grundlagen: Internationales Privatrecht
Anwendbarkeit des Arbeitsrechts
Datenschutz im Ausland
Betriebspolitische Vorgehensweisen
Dieses Seminar soll helfen, Strukturen zu verdeutlichen und
Klarheit im Bezug auf die Anwendung von Rechtsgrundlagen
hinsichtlich der
q Gesellschaft,
q grenzüberschreitenden Arbeitnehmer(innen),
q Betriebsräte
zu schaffen.
Wer ist der Anspruchsgegner der Belegschaft und des
Betriebsrats und welche tatsächlichen betriebs- und gewerkschaftspolitischen Probleme ergeben sich in diesen Fällen?
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
Dezember 08.12.
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
10.12.14
Maritim Hotel Stuttgart
660,00 €
BWS-005-420601-14
Ralf Wichmann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Fortbildung und Bildungsplanung
mit optimalem Praxisbezug.
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Tarifverhandlungen nicht ohne
die Gewerkschaft.
BWS – die sind nah dran.
IG BCE: Zugucken ist uns zu wenig.
Dir auch?
q
www.igbce.de
Tarif und Entgelt
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .62
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66
Tarif und Entgelt
Grundlagen
62
Arbeitsbewertung für die Eingruppierung und
Entgeltfindung
Referent
Dieter
Bertges
Dieses Seminar vermittelt Betriebsratsmitgliedern die
erforderlichen Kenntnisse der betrieblichen Lohngestaltung.
Inhalte
q
q
q
q
q
Stellenbeschreibung als Methode der Arbeitsbewertung
Summarische Arbeitsplatzbewertung
Analytische Arbeitsplatzbewertung
Arbeitsbewertung im außertariflichen Bereich
Mitbestimmung bei Eingruppierung und
Arbeitsplatzbewertung
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
Oktober
05.10.
08.10.14
Bad Münder
526,00 €
Dieter Bertges
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-065-820103-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Tarif und Entgelt
Grundlagen
63
Schichtplangestaltung
Referent
Dirk
Oelgeschläger
Referent
Norbert
Oschmann
In immer mehr Betrieben erfordern technische Prozesse
einen 24-Stunden-Einsatz. Auch aus wirtschaftlichen
Effizienz- und Wettbewerbsgründen werden Nutzungszeiten
von Betriebsmitteln ausgeweitet. Mitarbeiter(innen) in
Schicht arbeiten gegen den Zeiger ihrer inneren, biologischen Uhr. Auch das Familienleben richtet sich nach den
betrieblichen Schichtplänen. Die Gestaltung von Schichtplänen ist jedoch äußerst kompliziert, da viele Dinge beachtet werden müssen.
In diesem Seminar werden eigene Erfahrungen der Seminarteilnehmer diskutiert. Zudem wird ausführlich auf die
Erkenntnisse der Arbeitswissenschaft und speziell der
Schichtarbeitsforschung eingegangen. Unter Beachtung der
gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen werden Methoden der Personalbedarfsrechnung sowie die verschiedenen
Schichtplanarten und deren Gestaltungsmöglichkeiten
dargestellt.
Inhalte
q
q
q
q
q
P
!
Probleme der Schichtarbeit
Rechtliche und tarifliche Grundlagen der Schichtarbeit
Schichtplangestaltung in Theorie und Praxis
Personalbemessung im Schichtbetrieb
Monatslohn und Schichtentgelte
In diesem Seminar inklusive:
Das IG BCE-Schichthandbuch
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Schichtplangestaltung für Fortgeschrittene
Seite 66
In Lehrgesprächen und Arbeitsgruppen werden rechtliche
und viele praktische Hinweise für die Gestaltung der
Schichtarbeit im Betrieb gegeben.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referenten
November
23.11.
28.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
N. Oschmann / D. Oelgeschläger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-065-820302-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Tarif und Entgelt
Grundlagen
64
Grundlagen einer nachhaltigen
Betriebsvereinbarung zum Thema
Demografie – Workshop
Wenn aufgrund betrieblicher Altersstrukturanalysen (ASA)
die jeweiligen personalpolitischen Handlungsfelder erkannt
und die Maßnahmen initiiert sind, wie die altersgerechte
Arbeitsgestaltung, betriebliche Gesundheitsförderung,
Weiterbildung oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
müssen im nächsten Schritt nachhaltige Strukturen
geschaffen werden.
Referent
Christoph
Schneider
Inhalte
q Was ist bei der Erstellung einer BV zu beachten?
q Mögliche Inhalte einer BV
q Gute-Praxis-Beispiele
Dies geschieht i. d. R. über eine Betriebsvereinbarung.
q Wie kann eine solche BV aussehen?
q Welche Zielrichtung sollte ihr zugrunde liegen und wie
kann ich die Nachhaltigkeit einer solchen fördern?
Im Rahmen dieses Workshops erarbeiten die Teilnehmenden
gemeinsam Ziele und Grundlagen für eine BV, die neue
Perspektiven für den Umgang mit dem demografischen
Wandel im betrieblichen Alltag schafft. Es soll hier ausdrücklich nicht um eine Betriebsvereinbarung zum Thema
„Demografiefonds“ gehen!
Termine
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
23.11.
26.11.14
Haltern am See
662,00 €
BWS-065-820502-14
Christoph Schneider
Dezember
07.12.
10.12.14
Bad Münder
662,00 €
BWS-065-820501-14
Christoph Schneider
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Tarif und Entgelt
Grundlagen
65
Grundlagen des demografischen Wandels – Die
Folgen für die Betriebe und die BR-Arbeit –
Handlungsansätze für die Betriebsratsarbeit
Der demografische Wandel ist nicht nur eine statistische
Größe – er wirkt sich tatsächlich auf unsere Betriebe aus.
Die Folgen werden sich in den nächsten Jahren massiv im
betrieblichen Alltag bemerkbar machen. Daher müssen wir
jetzt anfangen, Strategien und Handlungsansätze zu entwickeln. Denn nur so können die Betriebe den Herausforderungen gerecht werden.
Das Seminar hilft beim Einstieg in das Thema „Demografie“
und beantwortet zahlreiche Fragen:
q Wie macht sich der demografische Wandel in Deutschland, in meinem Bundesland, in meiner Region und in
meinem Betrieb bemerkbar?
q Welche Handlungsfelder und -möglichkeiten ergeben sich
für meine BR-Arbeit?
q Welche Hilfsmittel („Tools“) habe ich zur Verfügung?
q Wie kann ich eine nachhaltige Strategie zur Begleitung
des Wandels entwickeln?
Referent
Christoph
Schneider
Inhalte
Zahlen, Daten, Fakten zum demografischen Wandel
Die Altersstrukturanalyse (ASA)
Handlungsfelder für die BR-Arbeit
Rechtliche Rahmenbedingungen
Die Rolle des BR bei der Sicherung der
Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten
q Sinn und Arbeitsweise eines Demografie-Ausschusses
q Gute-Praxis-Beispiele
q
q
q
q
q
P
In diesem Seminar inklusive:
Initiative Neue Qualität der Arbeit – Dialog statt
Duell. Ein Impuls für betriebliche Demographiearbeit
Die Antworten zu diesen Fragen bilden den Grundstein für
die erfolgreiche Bewältigung der Herausforderungen, die der
demografische Wandel mit sich bringt.
In weiteren Seminaren aus dem Demografie-Programm
können die hier gelegten Grundlagen zu ausgewählten
Schwerpunktthemen vertieft werden.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Dezember
01.12.
05.12.14
Seminarort
Holiday Inn München
Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
1.250,00 €
Christoph Schneider
BWS-005-820603-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Tarif und Entgelt
Spezialisierung
66
Schichtplangestaltung für Fortgeschrittene
Referent
Ole
Dittmar
Ein Schichtsystem in einem Unternehmen erfolgreich einzuführen bedeutet, die Betriebs- und Maschinenlaufzeiten
optimal zu planen, die Arbeitskosten in einem vertretbaren
Rahmen zu halten und zugleich die Belastungen für die
Schichtarbeitnehmer(innen) so weit wie möglich zu reduzieren.
Inhalte
q
q
q
q
Rechtliche und arbeitswissenschaftliche Grundlagen
Schichtplangestaltung mit dem PC
Kriterien zur Schichtplanbewertung
Problemanalyse und Lösungsansätze
Für Betriebsräte ist es nicht so einfach, ein Schichtsystem
zu finden, das auf breite Akzeptanz stößt. Dieser Workshop
stellt schwerpunktmäßig die Arbeit mit „D&S – Schicht- und
Personalplaner“ dar. Hierbei handelt es sich um eine Software für die Planung und Gestaltung von Schichtplänen,
welche von der IG BCE genutzt und empfohlen wird. Zudem
sind die computergestützte Personalberechnung, die Gestaltung von Schichtplänen für den voll- und teilkontinuierlichen Bereich, die Auswirkung eines Schichtsystems auf die
Entlohnung und die jeweilige Frei- und Bringschichtanzahl
Bestandteile dieses Workshops.
Es werden Kriterien zur Bewertung von Schichtsystemen
erarbeitet und an bestehenden Schichtsystemen ausprobiert.
Die Teilnehmer(innen) erhalten die Möglichkeit, eigene
Fragestellungen einzubringen und in der Gruppe Lösungsansätze zu entwickeln. Die Inhalte dieses Workshops
gehen über die klassische Mitbestimmung des Betriebsrats
bei Arbeitszeitfragen hinaus. Vielmehr sollen die Teilnehmer(innen) angeregt werden, aktiv Arbeitszeitsysteme im
Betrieb zu gestalten, um die Interessen der Beschäftigten
und die Interessen des Unternehmens optimal in Einklang
zu bringen.
Termine
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Nov. / Dez. 30.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
03.12.14
Bad Münder
888,00 €
Ole Dittmar
BWS-065-830102-14
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
bis
Oktober
27.10.
29.10.14
Seminarort
nestor Hotel
Ludwigsburg
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
888,00 €
Ole Dittmar
BWS-005-830103-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Hochkarätiges Wissen aus der Praxis
für die Praxis.
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Wozu ein Risiko eingehen?
Da bin ich lieber mit der BWS
auf der sicheren Seite!
IG BCE: Sicher besser.
Auch für dich!
q
www.igbce.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
q Basisseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .70
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .76
q Exklusiv-Angebote . . . . . . . . . . . . . . . . . . .90
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Basisseminar
70
Basisseminar – Gute Arbeit durch Arbeits- und
Gesundheitsschutz
Referentin
Claudia
Zschäbitz
Viele Untersuchungen zeigen, dass Unfälle und Ausfallzeiten
in Betrieben reduziert werden können, wenn dort ein aktiver
Arbeits- und Gesundheitsschutz betrieben wird.
Heute führen immer wieder anhaltende Restrukturierungsprozesse sowie eine mangelhafte Personalplanung zu
Gesundheitsbelastungen. Psychischem Druck folgen oftmals
Stress, Überforderung und schließlich ein Burn-out. Die
zunehmende Unberechenbarkeit der Markt- und Arbeitsverhältnisse bringt zudem Unsicherheit und Zukunftsängste mit
sich. Hinzu kommen Zeitdruck, komplexere Arbeitsinhalte,
flexible Arbeitszeiten sowie eine damit einhergehende
fehlende Planbarkeit von Familien- und Freizeitgestaltung.
Darüber hinaus belasten prekäre Arbeitsverhältnisse, Leiharbeit und Zeitarbeit die Betroffenen in besonderem Maße,
da ihnen eine langfristige Perspektive fehlt.
Inhalte
q
q
q
q
Arbeitsschutz
Gesundheitsschutz
Demografische Entwicklungen
Ergonomische Arbeitsgestaltung
Das Seminar beschäftigt sich mit diesen Aspekten und informiert über Lösungen. Es zeigt gesetzliche Bestimmungen
zum Arbeits- und Gesundheitsschutz auf und erläutert die
unterschiedlichen Normen der ergonomischen Arbeitsgestaltung. Ein weiteres Thema sind die Aktivitäten der
Betriebe in Bezug auf Gesundheitsbefragungen, -berichte,
-arbeitskreise und -zirkel sowie die Formen des betrieblichen
Wiedereingliederungsmanagements. Individuelle Bewältigungsstrategien zur Vermeidung von gesundheitlichen
Belastungen am Arbeitsplatz runden das Seminar ab.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 08.12.
bis
Seminarort
Hotel München
12.12.14 Mercure
Neuperlach Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.250,00 €
Referentin
BWS-005-030404-14 Claudia Zschäbitz
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Grundlagen
71
Grundlagen des betrieblichen Arbeits-
Referentin
Susanne
Gerdes
und Gesundheitsschutzes – Notwendiges
Basiswissen für die erfolgreiche
Interessenvertretung
Das Seminar beschäftigt sich mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz als zentrale Aufgabe für Betriebsräte. Vorgestellt
werden das duale Arbeitsschutzsystem Deutschlands, die
wichtigen rechtlichen Regelungen, die betriebliche Organisationsform sowie die Verantwortung der Arbeitgeber. Zudem
werden die Informations- und Mitwirkungsmöglichkeiten der
Betriebsräte aufgezeigt sowie gemeinsam betriebliche und
gewerkschaftliche Handlungsstrategien entwickelt.
Referent
Erhard
Lechelt
Referentin
Claudia
Zschäbitz
Inhalte
q Ziele des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
q Rechtliche Regelungen des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes
q Aufgaben der Berufsgenossenschaften: Prävention,
Rehabilitation, Entschädigung
q Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten
q Aufgaben und Rechte des Betriebsrats
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 09.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentinnen
14.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
Susanne Gerdes / Uta Köhler
BWS-028-610102-14
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
20.10.
24.10.14
Maritim Hotel Ulm
1.250,00 €
C. Zschäbitz / E. Lechelt
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-005-610103-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Grundlagen
R
IKATO
D
N
I
kl. 4D
in
72
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Referentin
Hedwig
Grabenberger
Die Frühwarnsignale erkennen –
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Ausgehend von der Definition der menschengerechten
Gestaltung der Arbeit stellt dieses Seminar die rechtlichen
Regelungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz vor und
zeigt, wie diese im Betrieb organisiert werden können. Im
Rahmen der Veranstaltung werden die Teilnehmer außerdem
darin geschult, die Auswirkungen psychischer Belastungen
sowie deren Ursachen zu erkennen. Vorgestellt werden
zudem betriebliche Handlungsfelder im Rahmen der Gefährdungsanalyse. Als Beispiele für Belastungsfolgen werden
u. a. Stress, Mobbing, Burn-out-Syndrom, Drogen und Sucht
behandelt.
Den Teilnehmer(inne)n werden Checklisten zum Erkennen
von Belastungen vorgestellt und Handlungshilfen gegeben,
die beispielhaft erprobt werden. Aufgezeigt wird darüber
hinaus, wie die Informations-, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten des Betriebsrats genutzt werden
können, um sinnvolle Handlungsstrategien abzuleiten.
Inhalte
q Beanspruchung und gesundheitliche Auswirkungen
q Optimierung und Verbesserung der Arbeitsabläufe und
-organisation, der sozialen Beziehungen sowie der
Arbeitsumgebung
q Betriebliche und gewerkschaftliche Handlungsstrategien zum Abbau psychischer Belastungen
!
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q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Messen, bewerten, reduzieren –
Aber wie?
Seite 83
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
erkennen – Auswirkung von Führungsverhalten
auf die Gesundheit
Seite 84
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 14.12.
bis
Seminarort
19.12.14 Haltern am See
Seminarkosten* Seminarnummer
1.250,00 €
Referentin
BWS-028-610303-14 Hedwig Grabenberger
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Oktober
06.10.
bis
Seminarort
10.10.14 Mercure Hotel
Stuttgart City Center
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.250,00 €
Referentin
BWS-005-610304-14 Hedwig Grabenberger
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Grundlagen
73
Burn-out-Prävention – „Ausgebrannt im
Referentin
Sabine
Bohlender
Ehrenamt – Burn-out-Prävention für
Betriebsräte“
Es wird kaum thematisiert, kommt aber immer öfter vor:
Betriebsrätinnen und Betriebsräte, die jahrelang mit hohem
Einsatz die Interessen ihrer Kolleg(inn)en vertreten haben,
stoßen selbst an ihre Grenzen.
Inhalte
Neben körperlichen Symptomen stellt sich häufig das diffuse
Gefühl ein, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Arbeit fällt
schwer, die Belastbarkeit lässt nach. Dinge, die sonst leicht
von der Hand gehen, werden zu einer großen Herausforderung.
q Burn-out – Was steckt dahinter?
q Welche Belastungen gibt es im täglichen
Arbeitsablauf?
q Sind Betriebsräte besonders gefährdet?
q Merkmale von Erschöpfung
q Die eigene Stresssituation erkennen, Warnsignale
wahrnehmen
q Was kann ich tun?
Betriebsräte haben oft mehrere Rollen inne – sie sind gleichzeitig Kollege / Kollegin, Psychologe / Psychologin, Sozialarbeiter(in) sowie Manager(in) mit Verhandlungskompetenzen.
Und sie sind, sofern nicht freigestellt, Mitarbeiter(in) in
einer regulären fachlichen Tätigkeit. Auf Dauer kann das
einfach zu viel werden.
Ziel des Seminars ist es, Wissen zu vermitteln, um sich als
Betriebsrat vor Überlastung und / oder Krankheit schützen
zu können. Denn: Nur gesunde Interessenvertreter(innen)
können ihre Kolleg(inn)en entsprechend unterstützen!
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
Dezember 15.12.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
17.12.14
Maritim Hotel Ulm
452,00 €
Sabine Bohlender
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-005-611101-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Literaturempfehlung
74
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Handlungshilfe für Betriebsrätinnen und Betriebsräte
q Wesentliche Belastungsfaktoren auf einen Blick
identifizieren
q Informationen zur Gestaltung der Gefährdungsbeurteilung
q Argumentationshilfe
q Erste Umsetzungsideen verwirklichen
Weitere Informationen und Beratung:
IG BCE, Abteilung Arbeitspolitik
Tel. 0511 7631-146 • abt.arbeitspolitik@igbce.de *zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 233
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Grundlagen
75
Sozialpolitik im Betrieb
Referent
Nils
Hindersmann
Globalisierung und demografischer Wandel haben den Sozialstaat unter Druck gesetzt. Die Politik reagiert mit immer
neuen Reformen und Gesetzen auf die sich verändernden
Rahmenbedingungen. Betroffen sind nahezu alle Felder der
Sozialpolitik wie Alterssicherung, Gesundheit und Pflege.
Sozialpolitik ist nicht mehr auf den Staat und die Sozialversicherungsträger begrenzt, sondern inzwischen in den
Betrieben angekommen.
Referent
Günter
Schnelle
Referent
Ulf
Imiela
Die größer werdende Versorgungslücke der gesetzlichen
Rentenversicherung muss durch tarifliche, betriebliche und
private Anstrengungen im Rahmen der kapitalgedeckten
Altersversorgung geschlossen werden. Die Erhöhung des
Rentenalters auf 67 wirft die Frage auf, wie flexible
Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand durch Tarifvertrags- und Betriebsparteien geschaffen werden können.
Die Arbeitsfähigkeit durch gesundheitsbewusstes Verhalten
der Einzelnen und Betriebliches Gesundheitsmanagement zu
erhalten, wird zu einer zentralen Voraussetzung, um Arbeitsplätze wie auch Standorte zu sichern. Die alternde Gesellschaft geht mit zunehmender Pflegebedürftigkeit und der
Notwendigkeit einher, flexible Arbeitszeitregelungen für die
Pflege von Angehörigen zu entwickeln.
Inhalte
q Gesund im Betrieb – die Rolle des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements
q Altersvorsorge und flexible Übergänge in die Rente
q Pflegezeit – rechtliche Grundlagen und betriebliche
Umsetzung
Tarifvertrags- und Betriebsparteien sind gefordert, mit
geeigneten Regelungen die Voraussetzungen zu schaffen,
um die Interessen der Beschäftigten und Betriebe in
angemessener Weise auszubalancieren.
Das Seminar gibt einen knappen Überblick über die wichtigsten sozialpolitischen Themen und Fragestellungen für
die Arbeit von Betriebsräten sowie die Angebote der IG BCE
zur Unterstützung der betrieblichen Interessenvertretungen.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Oktober
05.10.
08.10.14
Bad Münder
725,00 €
BWS-052-611001-14
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Referenten
N. Hindersmann /
G. Schnelle / U. Imiela
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialiserung
76
Arbeitsplätze in Industrie und Produktion
gesundheitsgerecht gestalten – Lärm,
Vibrationen und Lastenhandhabung vermeiden
Referent
Günter
Dainat
Lärm, Vibrationen sowie das Heben und Tragen von Lasten
gefährden die Gesundheit. In diesem Seminar werden
die Auswirkungen auf den Menschen vorgestellt sowie
beispielhafte Gefährdungsbeurteilungen an Arbeitsplätzen
erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Möglichkeiten des Betriebsrats, seine Informations-, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen, um
hiermit die gesundheitlichen Belastungen im Betrieb abzubauen. Vermittelt werden auch rechtliche Regelungen,
Beurteilungsmethoden und Grenzwerte, die der Erarbeitung
von Handlungsstrategien dienen. Erläutert werden zudem
die Voraussetzungen und das Verfahren zur Anerkennung
von Berufskrankheiten.
Referent
Markus
Gronemeyer
Inhalte
q Rechtliche Regelungen des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes
q Ergonomie: Körperliche Belastungen durch Lärm,
Vibrationen und Lastenhandhabung
q Typische Berufskrankheiten infolge physikalischer
Einwirkungen
q Mitbestimmung bei der Arbeitsplatzgestaltung
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Oktober
19.10.
24.10.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-028-620101-14
G. Dainat / M. Gronemeyer
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
77
Gefahrstoffe – Aktuelle Herausforderung für
Referent
Herbert
Schneck
den Arbeits- und Gesundheitsschutz –
Mitbestimmung des Betriebsrats in der
Referentin
Dr. Ursula
Fischbach
Gefahrstoffhandhabung
Die Herstellung sowie Handhabung von Gefahrstoffen sind
eine besondere Herausforderung im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Die Gefahrstoffverordnung regelt, wie die
Arbeitnehmer(innen) vor den speziellen Gesundheitsrisiken,
die von Gefahrstoffe ausgehen, geschützt werden. Neuere
europäische Regelungen (REACH und GHS) haben weitreichende Änderungen bewirkt. Das Seminar stellt diese vor.
Die Teilnehmer(innen) werden in die Lage versetzt, Handlungsmöglichkeiten zu erkennen sowie diese an Fall- und
Praxisbeispielen zu erproben.
Inhalte
q Belastungen und Beanspruchungen beim Arbeiten
mit Gefahrstoffen
q Gefahrstoffverordnung: Einstufung und
Kennzeichnung von Stoffen, Gefährdungsbeurteilung,
Grenzwerte und deren Einhaltung, Schutzstufenkonzept, arbeitsmedizinische Vorsorge, Information
und Unterweisung der Mitarbeiter
q Beteiligungsrechte des Betriebsrats
q Entwicklung und Durchsetzung von Handlungsstrategien
!
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q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
q Arbeitsplätze in Industrie und Produktion
gesundheitsgerecht gestalten – Lärm,
Vibrationen und Lastenhandhabung
vermeiden
Seite 76
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent(in)
November
16.11.
21.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-028-620401-14
H. Schneck / Dr. U. Fischbach
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
78
Sucht und Suchtmittelmissbrauch –
Grundlagen zur Aufklärung, Vorbeugung und
Hilfe – Betriebliche Suchtprävention und Hilfe
Referentin
Claudia
Zschäbitz
Referentin
Sabine
Heegner
Sucht ist gesellschaftlich verbreitet, oft wird sie belanglos
hingenommen oder sogar ignoriert. Sucht und Abhängigkeit
zerstören jedoch die Arbeitsfähigkeit, soziale Bindungen
und machen körperlich wie seelisch krank. Immer häufiger
findet Sucht auch im Arbeitsleben statt; sie kann für
Betroffene zur Katastrophe werden und für alle Beteiligten
sehr große Belastungen mit sich bringen. Dabei gibt es
zahlreiche Möglichkeiten, das Problem in den Griff zu
bekommen.
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
!
Was ist Sucht, was sind Suchterkrankungen?
Wie wird Sucht erkannt?
Welche Süchte gibt es (stoffliche / nicht stoffliche)?
Welcher Weg führt aus der Sucht?
Wie sieht Vorbeugung im Arbeitsleben aus?
Mitbestimmungsmöglichkeiten des BR
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q Grundlagen des betrieblichen Arbeits- und
Gesundheitsschutzes – Notwendiges Basiswissen
für die erfolgreiche Interessenvertretung
Seite 71
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentinnen
Nov. / Dez.
30.11.
03.12.14
Bad Münder
896,00 €
BWS-028-620601-14
S. Heegner / C. Zschäbitz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
79
Betriebliche Suchtprävention und Hilfe –
Referentin
Sabine
Heegner
Erfolgreich beraten – qualifiziert
unterstützen – Der Betriebsrat als erste
Anlaufstation
Ob erhöhter Alkoholkonsum, Drogen, Rauchen oder Spielen –
Sucht ist ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem,
das auch vor Betrieben keinen Halt macht. Ziel dieses
Seminars ist es, Betriebsräten dabei konkrete Hilfestellungen zu geben, ihre Ressourcen und Beratungskompetenzen
auszubauen, um betroffene Kolleg(inn)en zu unterstützen.
In diesem Seminar werden notwendige Voraussetzungen für
einen behutsamen Umgang mit Betroffenen und ein konstruktives Beratungsgespräch aufgezeigt. Zudem wird die
besondere Situation der suchtgefährdeten bzw. suchtmittelabhängigen Beschäftigten dargestellt. Anhand von Rollenspielen werden typische betriebliche Situationen aufgearbeitet und suchtspezifische Beratungs- und Unterstützungskonzepte vorgestellt.
Der Lehrgang ermöglicht es, die eigenen Fallbeispiele aus
der Betriebsratsarbeit einzubringen und Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen.
Inhalte
q Besonderheit von und in Gesprächen mit
suchtspezifischem Hintergrund
q Einleitung in die Grundlagen „Motivierender
Gesprächsführung“: Eckpunkte, Strategien sowie
Fehler und Fallen
q Rollenspiele und Fallarbeit an betrieblichen
Praxisbeispielen
q Beratung, Reflexion und Entwicklungsperspektiven
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
q Sucht und Suchtmittelmissbrauch – Grundlagen
zur Aufklärung, Vorbeugung und Hilfe –
Betriebliche Suchtprävention und Hilfe
Seite 78
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
Dezember
03.12.
05.12.14
Bad Münder
754,00 €
BWS-028-620701-14
Sabine Heegner
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
80
Arbeits- und Gesundheitsschutz für
Referent
Markus
Gronemeyer
Vielfahrende und Beschäftigte im Außendienst – Erfolgreiche Mitbestimmungs- und
Referent
Günter
Schnelle
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Neueste Untersuchungen belegen: Jeder Dritte arbeitet am
Limit, getrieben von Hektik, Termindruck und einem zu
hohen Arbeitspensum. Ein Drittel der Beschäftigten leidet
darunter, rund um die Uhr erreichbar zu sein und von
Informationen überflutet zu werden.
Inhalte
q Spezifische Beanspruchung und gesundheitliche
Auswirkungen im Außendienst
q Optimierung der Arbeitsabläufe und der -organisation,
der sozialen Beziehungen sowie der Arbeitsumgebung
q Betriebliche Handlungsstrategien zum Abbau
psychischer Belastungen
q Mitbestimmung des Betriebsrats im Arbeits- und
Gesundheitsschutz
q Psychische Belastungen im Außendienst
q Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung
Menschen, die beruflich ständig auf der Straße unterwegs
oder im Außendienst tätig sind, müssen hochflexibel, belastbar und topfit sein, um optimale Leistung zu erbringen.
Gearbeitet wird meist unter hohem Zeit- und Termindruck –
denn am Ende müssen die Verkaufszahlen stimmen. Die
Betroffenen arbeiten oft über ein gesundes Maß hinaus bis
spät in den Abend hinein – immer öfter auch am Wochenende. Schwere Beratungs- und Verkaufsgespräche belasten
zusätzlich das psychische Wohlbefinden. Hinzu kommen
Tausende von Autobahnkilometern und der verständliche
Wunsch, Zeit für das Privatleben zu haben. Diese Situation
bleibt nicht ohne Folgen für die eigene Gesundheit: Stressbedingte Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, MagenDarm-Beschwerden oder Erkrankungen des Bewegungsapparats nehmen zu.
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Basisseminar – Gute Arbeit durch
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Seite 70
In diesem Seminar werden die arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren für Vielfahrende sowie für Mitarbeiter(innen)
im Außendienst beleuchtet und Handlungsmöglichkeiten für
Betriebsräte erörtert.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Dezember
10.12.
12.12.14
Bad Münder
962,00 €
BWS-028-620801-14
M. Gronemeyer / G. Schnelle
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
recht
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A
s
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l
l
Aktue
Spezialisierung
81
Unfall, Beinaheunfall – was nun? –
Rechte und Pflichten der Betriebsräte –
Mitbestimmungs- und Handlungsmöglichkeiten
Referent
Markus
Gronemeyer
Immer wieder kommt es trotz aller Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen zu meldepflichtigen (Beinahe-)
Arbeitsunfällen. Die Ursachen sind meist vielfältig. Oft
fördern Faktoren wie Eile, Stress, überlange Arbeitszeiten
oder Fehlverhalten Unfälle mit schwerwiegenden Folgen.
Was ist zu tun, wenn im Betrieb ein Unfall geschieht?
Welche Rechte und Pflichten haben Betriebsräte, Betroffene
und andere Akteure? Dieses Seminar vermittelt einen Überblick über die Mitbestimmungs- und Regelungsmöglichkeiten
der Betriebsräte bei Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Zudem geht es auf Entscheidungen und Gesetzesentwicklungen ein, die für die Arbeit der Interessenvertretung notwendig sind.
Referent
Reimund
Strauch
Inhalte
q Wie muss man sich als Betriebsrat bei einem Unfall
verhalten?
q Unfallanzeige und Umgang mit dem Unfallversicherungsträger – Mitbestimmungs- und
Regelungsmöglichkeiten
q Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung
q Rechtsprechung und Mitbestimmung des Betriebsrats
q Urteile und Konsequenzen für die Mitbestimmung
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Dezember
07.12.
10.12.14
Bad Münder
859,00 €
BWS-028-621001-14
M. Gronemeyer / R. Strauch
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
R
IKATO
D
N
I
D
inkl. 4
82
Psychische Belastungen erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte: Burnout, Mobbing und Überforderung durch gute
Referent
Dr. Axel
Esser
Arbeitsabläufe und -organisation vermeiden
Das Leben wird immer komplexer, der Druck steigt. Infolgedessen leiden immer mehr Menschen unter psychischen
Problemen – und das nicht nur in ihrem privaten Umfeld,
sondern verstärkt auch an ihrem Arbeitsplatz.
Dieses Seminar sensibilisiert für den Umgang mit
psychischen Belastungen und hilft, diese zu erkennen und
ursächlich zu hinterfragen. Darüber hinaus werden die
Faktoren für eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit
untersucht sowie rechtliche Regelungen zum Arbeitsschutz
im Betrieb dargestellt.
Als Beispiele werden u. a. folgende Themen behandelt:
Stress, Mobbing, Burn-out-Syndrom, Drogen und Sucht. Die
Schwerpunkte werden von den Teilnehmer(inne)n selbst
festgelegt. Handlungshilfen und Checklisten zum Erkennen
von Belastungen und Beanspruchungen werden vorgestellt
und erprobt. Zudem werden Informations- und Mitwirkungsmöglichkeiten des Betriebsrats beleuchtet und Handlungsstrategien besprochen.
Inhalte
q Gesundheitliche Auswirkungen von Stress, Mobbing,
Burn-out-Syndrom, Drogen und Sucht
q Optimierung der Arbeitsabläufe, der Arbeitsorganisation, der sozialen Beziehungen sowie der
Arbeitsumgebung
q Betriebliche und gewerkschaftliche Handlungsstrategien zum Abbau psychischer Belastungen in
der Arbeitsumwelt
!
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q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
erkennen – Auswirkung von Führungsverhalten
auf die Gesundheit
Seite 84
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittagss / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
27.10.
31.10.14
November
24.11.
28.11.14
Seminarort
Seminarkosten*
Mercure Hotel München 1.250,00 €
Neuperlach Süd
Mercure Hotel München 1.250,00 €
Neuperlach Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarnummer
Referent
BWS-005-621304-14
Dr. Axel Esser
BWS-005-621305-14
Dr. Axel Esser
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
inkl.
Spezialisierung
R
IKATO
D
N
I
D
4
83
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Referent
Godehard
Baule
Messen, bewerten, reduzieren – Aber wie?
Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, an Arbeitsplätzen
eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Dabei muss er
laut Arbeitsschutzgesetz auch die psychischen Belastungen
wie Stress berücksichtigen, die sich z. B. aus der Arbeitszeit,
der -organisation, den -inhalten und der unzureichenden
Qualifikation der Beschäftigten ergeben. Die Rechtsprechung
des Bundesarbeitsgerichts hat den Betriebsräten weitestgehende Mitbestimmung bei der Umsetzung eingeräumt.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten vorgestellt, mit
denen eine ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden kann. Zudem wird aufgezeigt, mit welchen
Instrumenten und Methoden die psychischen Belastungen
erfasst werden können und welche Maßnahmen sinnvoll
sind, um diese zu reduzieren. Darüber hinaus wird im
Seminar erörtert, wie Betriebsräte die Gefährdungsbeurteilung gestalten sowie die Kolleg(inn)en aktiv einbeziehen
können.
Inhalte
q Psychische Belastungsfaktoren in der Arbeitswelt
q Verschiedene Instrumente zur Ermittlung psychischer
Belastungsfaktoren
q Praktische Anwendung der Verfahren
q Verschiedene Aspekte bei der Berücksichtigung
einer Befragung
q Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen
q Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte des BR
bei der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung
q Vorstellung von betrieblichen Beispielen
„guter Praxis“
!
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
erkennen – Auswirkung von Führungsverhalten
auf die Gesundheit
Seite 84
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
erkennen – Erfolgreiche Interventionsstrategien – Beratung und Unterstützung
für Betroffene
Seite 85
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Nov. / Dez.
30.11.
03.12.14
Bad Münder
736,00 €
BWS-028-621401-14
Godehard Baule
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
84
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
erkennen – Auswirkung von Führungsverhalten
auf die Gesundheit
Referent
Godehard
Baule
Neueste Untersuchungen belegen, dass das Verhalten der
Vorgesetzten einen hohen Einfluss auf die Gesundheit und
das Wohlbefinden der Belegschaften hat. Soziale Unterstützung, konstruktive Kritik und eine optimale Arbeitsorganisation sind wichtige Aspekte von Führung. Wird diese
positiv gestaltet, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die
Gesundheit, aber auch auf die Motivation, das Selbstwertgefühl und letztlich auch auf die Innovationsfähigkeit und
Produktivität der Kolleg(inn)en.
Im Rahmen des Seminars wird aufgezeigt, wie Führung sich
auf den Krankenstand auswirkt. Dabei wird der Frage nachgegangen, welches die wesentlichen Faktoren eines „gesunden Führungsverhaltens“ sind und wie dieses optimiert
werden kann. Darüber hinaus werden aktuelle Erkenntnisse
zum Zusammenhang von Führungsverhalten und psychischen
Belastungen erörtert. Ferner wird vermittelt, wie der
Betriebsrat seine Mitbestimmungs- und Initiativrechte
nutzen kann, um eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen.
Inhalte
q Zusammenhang von Führung und Krankenstand
q Grundlagen und Grundsätze einer „guten Führung“
q Die Einbindung des Führungsverhaltens in die Gefährdungsbeurteilung sowie Maßnahmen zur Verbesserung
q Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte nutzen, um
Einfluss auf Führungskonzepte zu nehmen
q Optimierung und Verbesserung der Arbeitsabläufe
und -organisation, der sozialen Beziehungen sowie
der Arbeitsumgebung
q Betriebliche Handlungsstrategien zum Abbau
psychischer Belastungen
!
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q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Messen, bewerten, reduzieren – Aber wie?
Seite 83
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Sept. / Okt.
28.09.
01.10.14
Kagel-Möllenhorst
826,00 €
BWS-028-621501-14
Godehard Baule
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
85
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
Referent
Godehard
Baule
erkennen – Erfolgreiche Interventionsstrategien – Beratung und Unterstützung für
Betroffene
„Was ist mit der Kollegin / dem Kollegen los?“ Als Betriebsrat wird man mit dieser Frage immer öfter konfrontiert.
Inhalte
Ein möglicher Hintergrund: Depressionen, Angstzustände,
psychische Zusammenbrüche oder Burn-outs von Beschäftigten nehmen stetig zu. Psychische Erkrankungen machten im
Jahr 2010 bereits 12 % des Gesamtkrankenstands aus und
stehen damit an 4. Stelle der wichtigsten Krankheitsarten –
Tendenz steigend.
In diesem Seminar werden neben einem Überblick über
den Krankheitsverlauf psychischer Erkrankungen und ihrer
Ursachen Auswirkungen auf Beschäftigte und Betriebe
geprüft. Hierbei werden vorwiegend die besonderen Arbeitsbedingungen betrachtet, die psychische Erkrankungen begünstigen. Darüber hinaus werden Eckpunkte für ein erstes
Beratungsgespräch vorgestellt und typische Situationen
besprochen.
q Erkennen von psychischen Auffälligkeiten bei
betroffenen / gefährdeten Kolleg(inn)en
q Handlungsmöglichkeiten und rechtliche Grundlagen
für Betriebsräte
q Hilfsangebote für Betroffene (interne und externe
Unterstützungsangebote)
q Handlungsmöglichkeiten in schwierigen Situationen
und zur Prävention von psychischen Erkrankungen
q Problemerfassung durch die Gefährdungsbeurteilung
nach § 5 ArbSchG und betriebliche Handlungsstrategien
!
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q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
q Sucht und Suchtmittelmissbrauch –
Grundlagen zur Aufklärung, Vorbeugung
und Hilfe – Betriebliche Suchtprävention
und Hilfe
Seite 78
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
05.10.
08.10.14
Haltern am See
752,00 €
BWS-028-621601-14
Godehard Baule
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
86
Psychische Belastungen erkennen – „Der
Referent
Günter
Schnelle
Arbeitgeber in meinem Kopf“: Indirekte
Steuerung und Folgen für die Gesundheit
Referentin
Claudia
Zschäbitz
Das Seminar richtet sich an Betriebsräte,
Inhalte
q die als Fach- und / oder Führungskräfte in Projekten
arbeiten,
q die von indirekter Steuerung selbst betroffen sind,
q die im Außendienst tätig sind,
q die im Außendienst tätige Kolleg(inn)en vertreten.
q
q
q
q
Fach- und Führungskräfte, Projektmitarbeiter(innen) und
Außendienstler(innen) erleben die veränderte Arbeitswelt
oft hautnah: Mittels Kennzahlen- und Zielvereinbarungssystemen werden sie mit Leistungsvorgaben und Erwartungen
konfrontiert, die häufig zu einer Verwischung von Arbeit und
Freizeit führen. Infolgedessen wird die individuelle Lebensbalance massiv gestört, was zu Stresssymptomen oder sogar
zu einem Burn-out führen kann.
In dem Seminar wird der Blick der Teilnehmer(innen) auf die
veränderten Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt gelenkt.
Zudem lernen sie ,„moderne“ Steuerungsmethoden zur Leistungsoptimierung kennen sowie deren Auswirkung auf das
Wohlbefinden und die Gesundheit.
Rechtliche Grundlagen
Veränderungen in der Arbeitswelt
Prinzipien direkter und indirekter Steuerung
Vom / Von der Mitarbeiter(in) zum / zur
Arbeitskraftunternehmer(in)
q Entgrenzung von Arbeit und Zeit
q Vom Stress zu psychischen Fehlbelastungen
und Erkrankungen
q Lebensbalance und individuelle
Handlungsmöglichkeiten
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
Die Teilnehmer(innen) reflektieren ihre Rolle in der neuen
Arbeitswelt, in der die Grenzen zwischen Beruflichem und
Privatem zunehmend verschwimmen (Entgrenzung). Sie erleben den Rollenwandel von der Arbeitskraft, die von
direkten Anweisungen gelenkt wird, zum / zur Arbeitskraftunternehmer(in) in eigener Sache, der / die von indirekten
Steuerungsmechanismen geleitet wird. Längst geht es nicht
mehr ausschließlich um berufliche Kompetenzen; immer
mehr rückt hierbei die Persönlichkeit jeder Arbeitskraft ins
Blickfeld unternehmerischer Entscheidung.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 02.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent(in)
05.11.14
Bad Münder
788,00 €
G. Schnelle / C. Zschäbitz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-028-621701-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
ATOR
K
I
D
N
I
Dinkl. 4
Spezialisierung
87
Brennpunkt psychische Belastungen –
Referentin
Hedwig
Grabenberger
Ein Thema der Gefährdungsbeurteilung:
Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema
Referent
Ralf
Wichmann
gestalten!
Menschen sind bei ihrer Arbeit einer Reihe belastender Faktoren ausgesetzt. Häufig leiden sie unter dem zunehmenden
Zeitdruck und der damit einhergehenden Arbeitsverdichtung.
Dies führt oft zu Stress, der vor allem dann eskaliert, wenn
z. B. schlechte Führung, Probleme im Team oder Mobbing
hinzukommen.
Das Seminar gibt einen Überblick über die häufigsten Formen der psychosozialen Belastungen. Es zeigt Möglichkeiten
auf, wie diese in einer Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden können und behandelt die wesentlichen
Inhalte von Betriebsvereinbarungen zum Thema.
Inhalte
q Psychische Belastungen: Ursachen und Indikatoren
q Instrumente zur Erfassung von psychischen
Belastungen
q Integration psychischer Belastungen in die
Gefährdungsbeurteilung
q Betriebliche und gewerkschaftliche Handlungsstrategien zum Abbau psychischer Belastungen
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Psychische Belastungen am Arbeitsplatz –
Die Frühwarnsignale erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
Seite 72
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
19.10.
24.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-028-622101-14
H. Grabenberger / R. Wichmann
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
88
Gesundheitskoordinatoren – Wie wir ein
nachhaltiges BGM gewährleisten können!
Referent
Günter
Schnelle
Diese Weiterbildung richtet sich an Betriebsräte, Vertrauensleute und Mitglieder der IG BCE, die an dem
Grundlagenseminar „Gesund im Betrieb – Wie initiieren
wir Betriebliches Gesundheitsmanagement?“ und möglichst auch an dem Aufbauseminar „Wie organisieren
wir ein Betriebliches Gesundheitsmanagement? – Nachhaltiges BGM im eigenen Betrieb organisieren (Aufbauseminar)“ teilgenommen haben. Wünschenswert ist auch
die Teilnahme an Moderationsseminaren.
Inhalte
q
q
q
q
q
Gesundheitskoordinatoren sollen innerhalb ihrer Betriebe
und Standorte dafür Sorge tragen, dass das BGM nachhaltig
wirksam wird. Sie sind Ansprechpartner für Träger der
Sozialversicherung und andere externe Institutionen (z. B.
das Integrationsamt), die mit dem BGM zu tun haben.
Innerbetrieblich gewährleisten sie die Aufrechterhaltung des
BGM-Kernprozesses mit Belastungs- / Ressourcenerhebung,
der Moderation von Beteiligungsgruppen und der Planung,
Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle von Maßnahmen.
Gesundheitskoordinatoren sind auf der betrieblichen Ebene
die Ansprechpartner für alle Fragen des BGM. Sie arbeiten
eng mit den Betriebsärzten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Mitwirkenden des betrieblichen Eingliederungsmanagements zusammen.
q
q
q
q
q
!
Rolle und Aufgaben der Gesundheitskoordinatoren
Prozesse und Strukturen im BGM
Führung und Gesundheit
Zusammenarbeit mit externen Institutionen des
BGM (Krankenkassen, Rentenversicherung, RehaEinrichtungen)
Zusammenarbeit mit betrieblichen Institutionen des
BGM, des BEM und des Arbeitsschutzes
Instrumente der Bestandsaufnahme
Methoden der Belastungs- und Ressourcenerhebung
Moderation des Gesundheitszirkels
Qualitätskriterien für verhaltens- und
verhältnispräventive Maßnahmen
Wirksamkeitsüberprüfung
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Wie organisieren wir ein Betriebliches Gesundheitsmanagement? – Nachhaltiges BGM im
eigenen Betrieb organisieren (Aufbauseminar)
Seite 89
Das Seminar kann mit 14 Stunden zur Ausbildung zum
„Certified Disability Management Professional“(CDMP)
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)
angerechnet werden.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
16.11.
19.11.14
Bad Münder
794,00 €
BWS-052-622301-14
Günter Schnelle
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Spezialisierung
89
Wie organisieren wir ein Betriebliches
Referent
Günter
Schnelle
Gesundheitsmanagement? – Nachhaltiges
BGM im eigenen Betrieb organisieren
Referentin
Dr. Barbara
Wildeboer
(Aufbauseminar)
Voraussetzung zur Teilnahme ist der vorherige Besuch
des Grundlagenseminars „Gesund im Betrieb – Wie
initiieren wir Betriebliches Gesundheitsmanagement?“.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine Kernaufgabe jedes Betriebs. Es zielt darauf ab, die Arbeitsfähigkeit sowie das persönliche Wohlbefinden der Beschäftigten
zu erhalten und zu verbessern. Darüber hinaus kann das
BGM dabei helfen, demografiebedingte Kosten zu senken.
Um diese Ziele zu erreichen, sollte jeder Betrieb sein
eigenes BGM mit ganz spezifischen Qualitätsmerkmalen
entwickeln.
Die Teilnehmer(innen) dieses Seminars lernen Prozesse plus
Strukturen für ein nachhaltiges BGM kennen. Sie machen
sich zudem mit Methoden und Instrumenten vertraut, die
betriebsspezifisch eingesetzt werden können. In einem
selbst erarbeiteten Konzept werden diese am eigenen
betrieblichen Beispiel praxistauglich erprobt.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
q
q
P
!
Zusammenhang Arbeit und Gesundheit
Rechtliche Grundlagen und Gefährdungsbeurteilung
Allgemeine Ziele, Strukturen und Prozesse im BGM
Bestandsaufnahme mit Projektauftrag und Konzept
Methoden und Instrumente zur Belastungserhebung
Gesundheitszirkel
Evaluation und Wirksamkeitsprüfung
Verhaltens- und Verhältnisprävention
Führung und Gesundheit
In diesem Seminar inklusive:
Betriebliches Gesundheitsmanagement fällt nicht
vom Himmel – Handlungsanleitung zum Einstieg ins
Betriebliche Gesundheitsmanagement
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Gesundheitskoordinatoren – Wie wir ein
nachhaltiges BGM gewährleisten können!
Seite 88
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent(in)
Oktober
26.10.
29.10.14
Bad Münder
877,00 €
BWS-052-622401-14
G. Schnelle / Dr. B. Wildeboer
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
90
Sicherheit und Gesundheitsschutz für Betriebe
unter Bergrecht
Ausschüsse für Arbeits- und Gesundheitsschutz –
Die Zusammenarbeit erfolgreich organisieren
Ausgehend von den besonderen Belastungen und Beanspruchungen im Bergbau, werden die rechtlichen Grundlagen des
Arbeits- und Gesundheitsschutzes unter Berücksichtigung des
Bergrechts dargestellt.
In vielen Unternehmen ist der Arbeitsschutzausschuss das
zentrale Gremium, in dem Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes beraten und die Basis für Entscheidungen gelegt
werden. Vorgaben für die Zusammenarbeit macht der Gesetzgeber kaum.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen das Betriebsplanverfahren
und das Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokument als Möglichkeiten zur Reduzierung von Belastungen und Gefährdungen.
Behandelt werden die Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie die Mitwirkung und Mitbestimmung des
Betriebsrats unter besonderer Berücksichtigung der bergrechtlichen Aufsicht. Betriebliche und gewerkschaftliche Handlungsstrategien werden diskutiert und entwickelt.
In diesem Workshop werden die einzelnen Akteure und ihre
Rollen reflektiert und Handlungsmöglichkeiten effektiver
Zusammenarbeit aufgezeigt. Es werden Möglichkeiten erarbeitet, wie der Betriebsrat strategische Ziele des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes erfolgreich einführen und umsetzen kann.
Neben der Vermittlung von Verhandlungs- und Durchsetzungskompetenzen, werden die grundsätzlichen Aufgaben des
Arbeitsschutzausschusses sowie die wesentlichen gesetzlichen
Rahmenregelungen einbezogen und auf die betriebliche Ebene
heruntergebrochen.
Inhalte
Inhalte
q Rechtliche Grundlagen im Arbeits- und
Gesundheitsschutz
q Inner- und außerbetriebliche Organisation des
Arbeits- und Gesundheitsschutzes
q Vorbeugender Arbeits- und Gesundheitsschutz
durch das Betriebsplanverfahren und die Gefährdungsbeurteilung (Staub, Klima, Brand- und
Explosionsgefahren, Lärm, Tragen und Heben
von Lasten)
q Unfälle und Berufskrankheiten
q Beteiligung des Betriebsrats
q Arbeitsschutzausschuss: Die Aufgaben
und Pflichten
q Wer hat welche Rolle?
q Grundlage der Zusammenarbeit:
Geschäftsordnung
q Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung –
Von der Idee zur gelebten Praxis
q Effizientes Arbeiten im AfA
q Bearbeitung von sensiblen, betriebspolitischen
Besonderheiten durch geschützte Atmosphäre
q Darstellung der neuesten Entwicklung in
der Arbeitssicherheitsgesetzgebung / DGUV Vorschrift 2
Interesse geweckt?
Eine kurze Anfrage an die BWS genügt. Wir entwickeln
gerne unverbindlich ein maßgeschneidertes Angebot für
euren Betrieb, das individuelle Wünsche berücksichtigt.
Anmeldung und weitere Informationen über:
Hotline 0511 7631-336
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Arbeits- und Gesundheitsschutz
91
Erfolgreich im Arbeits- und Gesundheitsschutz
agieren – Von der Idee zur erfolgreichen Aktion
Gemäß Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat u. a. die Aufgabe darüber zu wachen, dass die Vorschriften
zum Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung im Betrieb sowie
zum betrieblichen Umweltschutz eingehalten werden. Unter
großem Aufwand an Zeit und Ressourcen beteiligen sich die
Betriebsräte aktiv an allen Maßnahmen, die dazu dienen, die
Kolleg(inn)en im Betrieb in ihrem Arbeitsbereich und / oder in
ihrem Arbeitsumfeld vor Gefahren zu schützen.
Der gezielte Einsatz von Marketing-Instrumenten erleichtert
den Zugang zu den Beschäftigten. Erst wenn die „Zielgruppen“
diese Maßnahmen als „nützlich“ wahrnehmen, umfassend informiert sind und sich motiviert beteiligen, können die Maßnahmen greifen. Das bekannte Sprichwort „Tu Gutes und rede
darüber“ soll bewegen, mit Kreativität Aktionen erfolgreich
zu planen und effektiv zu organisieren. Ein zielorientiertes,
maßgeschneidertes Handeln kann erlernt werden. Das Seminar
vermittelt den Umgang mit Kommunikationsstrategien, weckt
kreative Energien und ermutigt zu ungewöhnlichen Aktionen.
Als Inhouse-Angebot nimmt es Bezug zu aktuellen, praxisnahen Aufgabenstellungen.
Gesunde Arbeit: Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement erfolgreich in die betriebliche
Praxis integrieren – Von der Betriebsvereinbarung zum gelebten Management
Die praktische Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes stellt die Betriebsparteien vor besondere Herausforderungen. Sie müssen unterschiedliche Interessen, Anforderungen und Aspekte bei der betrieblichen Gestaltung des
Arbeits- und Gesundheitsschutzes berücksichtigen und in
einen lebendigen Prozess überführen.
q Wie gelingt der beste Einstieg?
q Wie wird eine Betriebsvereinbarung mit Leben gefüllt und
welche Schritte sind notwendig?
q Wie können Hürden gemeistert und ein nachhaltiger Weg im
betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement
umgesetzt werden?
Das Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum bietet
interessierten Betriebsräten und ihren Gremien eine Plattform
sowie die notwendige fachliche Unterstützung in einem
Exklusiv-Inhouse-Workshop an.
Für weitere Informationen und Fragen stehen wir jederzeit
gerne zur Verfügung.
Inhalte
Inhalte
q Kampagnen und Aktionen erfolgreich
organisieren
q Zielgruppen erkennen und gezielt ansprechen
q Checklisten anlegen
q Aktionen werbewirksam realisieren
q Rechtliche Rahmenbedingungen beachten
q Effiziente Organisation des betrieblichen Arbeitsund Gesundheitsschutzmanagements
q Bearbeitung von sensiblen, betriebspolitischen
Besonderheiten durch geschützte Atmosphäre
q Kompetente Begleitung durch ausgewiesene
Arbeits- und Gesundheitsschutzexpert(inn)en
q Flexible, auf betriebliche Belange bezogene
Bearbeitung der Themen
q Prozessbegleitung
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Gläserne Beschäftigte? Ohne uns!
BWS –
Hochkarätige Referent(inn)en
mit Praxisbezug zeigen dir,
was du tun kannst.
IG BCE: Gut vernetzt.
Sei dabei!
q
www.igbce.de
EDV und Datenschutz
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .95
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .101
EDV und Datenschutz
Literaturempfehlung
94
Bundesdatenschutzgesetz – Kompaktkommentar zum BDSG
Das Standardwerk für die Arbeitnehmerberatung
Der Kompaktkommentar zum BDSG erläutert das gesamte
Datenschutzrecht kompakt und gut verständlich. Ein Schwerpunkt des Werkes ist das Arbeitnehmerdatenschutzrecht. Die
technischen Neuerungen im Bereich der Datenüberwachung im
Arbeitsverhältnis sind immens. Arbeitgeber nutzen vielfältige
und kaum noch überschaubare Instrumente, um Beschäftigte
zu kontrollieren. Datenschutzrechtlich gibt es zahlreiche offene Fragen. Die Autoren, allesamt Experten mit langjähriger
Praxiserfahrung im Datenschutzrecht, behandeln alle neueren
Fragen und berücksichtigen dabei die neuere Rechtsprechung
und die Diskussion in der Literatur.
Auflage: 4
Erscheinungsjahr: 10/2013
Mindestbestellmenge:
1 Stück
978-3-7663-6097-7
89,90 € / Stück
inkl. 7% MwSt: 5,88 €
Die wichtigsten Themen der 4. Auflage sind:
q Neuere Überwachungsmethoden im Beschäftigtenverhältnis
q Kontrollrecht des Betriebsrats contra Arbeitnehmerdatenschutz
q Videoüberwachung
q Cloud-Computing
q Überwachung durch Social Media
q Auftragsdatenverarbeitung
q Probleme bei Datenverkehr mit Auslandskontakten
q Einwilligung der Beschäftigten
Die Autoren geben Hinweise und Empfehlungen für Arbeitnehmer und Betriebsräte, wie der geltende Datenschutz im Rahmen der betriebsverfassungsrechtlichen Rechte umgesetzt
werden kann.
Die Autoren:
Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Arbeitsrecht, Zivil- und
Wirtschaftsrecht an der Universität Bremen
Dr. Thomas Klebe, Justitiar der IG Metall
Dr. Peter Wedde, Professor für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft
Dr. Thilo Weichert, M.A.pol., Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein
Weitere Informationen und Bestellung:
BWS Fachverlag GmbH
Tel. 0511 7631-591 • Fax 0511 7631-881 774 • www.bws-fachverlag.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
95
Blogs, soziale Netzwerke und mehr – Web 2.0
und Betriebsratsarbeit
Weblogs, Twitter, Facebook – das sind nur einige der
Anwendungen, die unter dem Schlagwort Web 2.0 zusammengefasst werden. Unternehmen setzen soziale Medien
zur Kundenbindung und Personalsuche ein, betriebsintern
dienen solche Dienste der Kommunikation und dem Wissensmanagement. Betriebsräten bieten sie die Möglichkeit,
die Öffentlichkeitsarbeit zu modernisieren und für mehr
Transparenz und Beteiligung zu sorgen. Aber was lässt sich
wirklich sinnvoll einsetzen? Wie kann die betriebliche
Nutzung geregelt werden? Wie geht der BR mit der verschwimmenden Grenze zwischen beruflicher und privater
Nutzung der Netzwerke um?
Referentin
Ute
Demuth
Inhalte
q Überblick über die Dienste des Web 2.0 und
praktische Einführung in ausgewählte Anwendungen
q Web-2.0-Dienste gezielt für die Kommunikation
mit der Belegschaft einsetzen, Entwicklung eines
Nutzungskonzepts
q Soziale Medien im Einsatz für die Darstellung von
Unternehmen nach außen
q Mitbestimmungsmöglichkeiten, Datenschutz,
Persönlichkeitsrechte
q Den digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgestalten
Das Seminar führt praktisch in die sozialen Medien ein und
will Gremien dabei unterstützen, eine Position zum Einsatz
der neuen Webtechnologien zu finden.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
November
23.11.
28.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-710102-14
Ute Demuth
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
96
Social Media für die BR-Arbeit –
Referentin
Kathrin
Behrens
Express-Seminar
Facebook, Twitter, Google+ oder Youtube: Alle reden
über Social Media, aber was ist das überhaupt? Und was
bringt es den Arbeitnehmervertreter(inne)n in Zukunft?
Dieses Express-Seminar gibt einen schnellen Überblick und
zeigt Betriebsrät(inn)en Wege auf, wie sie Web 2.0 in ihren
Alltag integrieren.
Inhalte
q
q
q
q
q
Einführung in Web 2.0 / SMN
Übersicht über Blogs, Facebook, Twitter und Co.
Das Erfolgsgeheimnis sozialer Medien
Chancen und Risiken für Betriebsräte
Überblick: Konkreter Nutzen für Betriebsräte
und JAVen
Termin
q Dauer: 1 Tag (Beginn: vormittags / Ende: abends)
Monat
Dezember
am
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
05.12.14
Mercure Hotel Stuttgart
City Center
351,00 €
BWS-005-710603-14
Kathrin Behrens
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
97
Social Media aus arbeitsrechtlicher Sicht –
Rechtliche Rahmenbedingungen und
Regelungsnotwendigkeiten einer neuen
Referent
Prof. Dr. Peter
Wedde
technischen Entwicklung
Die Begriffe „Social Media“ oder „Soziale Netzwerke“ stehen
für eine neue Form der Vernetzung und Kommunikation.
Die damit beschriebene Technik wird nicht nur im privaten
Bereich, sondern immer öfter auch im Arbeitsleben genutzt.
Für Beschäftigte eröffnen sich mit sozialen Netzwerken
neue Arbeits- und Kommunikationsmöglichkeiten, die es zu
gestalten gilt. Gleichzeitig verbindet sich der Einsatz dieser
Techniken mit neuen Risiken. Im Mittelpunkt des Seminars
stehen deshalb sowohl die Fragen, welche Chancen sich für
Beschäftigte bieten, als auch Regelungsnotwendigkeiten für
Betriebsräte.
Inhalte
q Social Media / Soziale Netzwerke – Was ist das
eigentlich?
q Praktische Gestaltungsmöglichkeiten und
Gestaltungsspielräume
q Vorteile nutzen und Risiken ausschließen –
(Wie) geht das?
q Rechtliche Rahmenbedingungen – Arbeits- und
Datenschutzrecht
q Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten
nach dem BetrVG
Termin
q Dauer: 1 Tag (Beginn: vormittags / Ende: abends)
Monat
am
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
16.10.14
Holiday Inn München Süd
338,00 €
BWS-005-710702-14
Prof. Dr. Peter Wedde
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
98
Den EDV-Einsatz regeln – Basiswissen IT –
Mitbestimmung im Unternehmen
EDV prägt seit vielen Jahren die Arbeitsbedingungen der
Beschäftigten: Veränderte Qualifikations- oder Kommunikationsanforderungen, neue Arbeitsabläufe oder psychische
Belastungen lauten die Stichworte.
Das Seminar gibt einen Überblick über betriebliche EDVAnwendungen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und
Beschäftigte. Es werden Grundlagen des Datenschutzes
erläutert sowie Beteiligungsrechte und Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats dargelegt. Darüber hinaus wird den
Teilnehmenden aufgezeigt, wie sie alle Themengebiete rund
um die EDV in Betriebsvereinbarungen regeln können. Dazu
können gerne bestehende Vereinbarungen als Diskussionsgrundlage mitgebracht werden.
Das Seminar ist besonders für Betriebsräte geeignet, die
sich neu mit dem Thema EDV befassen und eine Grundqualifikation in diesem Bereich erwerben wollen. Aber auch
Betriebsräte, die ihr Wissen auffrischen wollen, sind in
diesem Seminar richtig.
Referent
Dr. Bernd
Groeger
Inhalte
q Überblick über typische EDV-Systeme im
Unternehmen
q Welche Arbeitnehmerinteressen sind berührt?
q Grundlagen des Datenschutzes
q Mitbestimmungsmöglichkeiten des Betriebsrats
q Regelungsmöglichkeiten in Betriebsvereinbarungen
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Karl-Hermann Böker – EDV-Rahmenvereinbarungen –
Analyse und Handlungsempfehlungen
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Der gläserne Arbeitnehmer –
Datenschutz im Unternehmen
Seite 99
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
02.11.
07.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-710202-14
Dr. Bernd Groeger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
99
Der gläserne Arbeitnehmer –
Referent
Detlef
Trautsch
Referent
Frank
Zielinski
Datenschutz im Unternehmen
Videoüberwachung, Zutrittskontrollen, Aufzeichnung von
Telefonaten oder Speicherung von Gesundheitsdaten – auf
diese Weise können umfangreiche sowie persönliche Daten
in Unternehmen erfasst, gespeichert und ausgewertet
werden. Auch soziale Netzwerke wie Facebook und Co. mit
ihrem weitgehenden Datenaustausch spielen immer häufiger
eine Rolle im Unternehmen. Oft gehen bei der Erfassung und
Nutzung persönlicher Daten weder die Unternehmensleitung
noch die Beschäftigten sehr sensibel damit um.
Der Betriebsrat hat die wichtige Aufgabe, die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer(innen) zu schützen, damit sie
nicht zur „gläsernen Belegschaft“ werden.
In diesem Seminar werden die notwendigen Kenntnisse
vermittelt, die der Betriebsrat braucht, um diese Aufgabe
kompetent wahrnehmen zu können. Dabei wird besonderer
Wert darauf gelegt, praxisorientierte und handhabbare
Regelungen zu entwickeln.
Inhalte
q Rechtliche Grundlagen Datenschutzgesetz und BetrVG
q Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten aktueller
EDV-Technik
q Datenschutz im BR-Büro – Welche Pflichten hat der
Betriebsrat?
q Demonstration praktischer Datenschutzmöglichkeiten für den BR
q Regelungsmöglichkeiten in Betriebsvereinbarungen
P
In diesem Seminar inklusive:
Däubler | Klebe | Wedde | Weichert –
Bundesdatenschutzgesetz – Kompaktkommentar
zum BDSG
Das Seminar vermittelt das rechtliche Basiswissen, u. a. zum
Datenschutzgesetz und Betriebsverfassungsgesetz. Es gibt
einen Überblick über aktuelle Kontroll- wie Überwachungstechniken und zeigt konkrete Handlungs- und Regelungsmöglichkeiten in Betriebsvereinbarungen für den Betriebsrat
auf. Techniken und Software zum Schutz von Daten werden
beispielhaft demonstriert. Zudem wird die Rolle von sozialen
Netzwerken im Betrieb beleuchtet.
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
26.10.
31.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-710303-14
Detlef Trautsch
Dezember
07.12.
12.12.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-710304-14
Frank Zielinski
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Grundlagen
100
SAP gestalten – SAP-Grundwissen, das
Referent
Ingmar
Carlberg
Berechtigungskonzept und Personaldatenverarbeitung
Die Software von SAP wird in fast jedem größeren Unternehmen zur Steuerung der Geschäftsprozesse eingesetzt.
Die Software besteht aus vielen verschiedenen Modulen,
existiert in diversen Varianten und entwickelt sich ständig
weiter.
Was muss ein Betriebsrat wissen, um hier einen Überblick zu
erhalten und seine Mitbestimmungsmöglichkeiten sinnvoll
wahrnehmen zu können?
Das Seminar gibt einen Einblick in die Funktionsweise sowie
Philosophie von SAP und den damit verbundenen Veränderungsprozessen im Unternehmen und zeigt auf, welche
Ansatzpunkte es für die Mitbestimmung des Betriebsrats
gibt. Besonders wird auf das Berechtigungskonzept für das
SAP-System eingegangen, da hier die Grundlagen für den
Datenschutz gelegt werden. Einen weiteren Schwerpunkt des
Seminars bildet das Modul HR / HCM, das der Personaldatenverarbeitung dient und daher für die Betriebsratsarbeit
von besonderem Interesse ist.
Referent
Torsten
Schulz
Inhalte
q Was ist SAP? SAP-Grundlagen und -Entwicklung
q Live-Demonstrationen von beispielhaften
SAP-Funktionen
q Das Berechtigungskonzept bei SAP
q Personaldatenverarbeitung mit HR
q Mitbestimmungsansätze für den Betriebsrat
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Lehnert | Otto | Stelzner – Datenschutz in
SAP-Systemen: Konzeption und Implementierung
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q SAP für alte Hasen
Seite 102
q SAP prüfen – Wie der BR überprüfen kann,
ob die SAP-BV auch eingehalten wird
(mit Demonstration und Übung am
Live-SAP-System)
Seite 103
Wesentliche SAP-Funktionen werden in dem Seminar live
demonstriert. Es handelt sich aber ausdrücklich nicht um
eine SAP-Schulung. Das Seminar wendet sich sowohl an
Betriebsräte, in deren Unternehmen SAP eingeführt wird,
als auch an Betriebsräte, bei denen die Software bereits seit
Längerem läuft.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referenten
Oktober
05.10.
10.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-710401-14
Ingmar Carlberg / Torsten Schulz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
101
Das Büro im Internet – Cloud-Anwendungen
und Datenschutz
Cloud-Computing ist seit einiger Zeit das Schlagwort in der
IT-Welt. Von Büro-Dokumenten bis zu SAP – es ist ein zunehmender Trend, Daten extern in eine „Cloud“, also das
Internet, zu verlagern. Immer mehr Betriebe werden hier
aktiv.
Der Workshop vermittelt die nötige Theorie und zeigt an
praktischen Beispielen auf, wie diese Technik funktioniert.
Zudem werden Fakten zur Datensicherheit und zum Datenschutz vermittelt: Worauf muss der Betriebsrat achten?
Sollte der Betriebsrat seine Daten auch der Cloud „anvertrauen“? Fragen, die wir in diesem Workshop behandeln.
Referent
Frank
Zielinski
Inhalte
q Cloud-Computing – Was steckt hinter diesem
IT-Schlagwort?
q Das Büro im Internet – Cloud-Anwendungen
praktisch demonstriert
q Worauf muss der Betriebsrat achten?
q Datensicherheit und Datenschutzaspekte
q Betriebsratsdaten in der Cloud
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Mobile Geräte und Ortungssysteme –
Die Überwachungsmöglichkeiten mobiler
Geräte verstehen und regeln
Seite 104
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
16.11.
19.11.14
Bad Münder
692,00 €
BWS-001-720101-14
Frank Zielinski
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
102
SAP für alte Hasen
Referent
Torsten
Schulz
SAP ist in vielen Unternehmen seit Langem im Einsatz und
in Betriebsvereinbarungen geregelt. Die Software entwickelt
sich aber weiter, neue SAP Module werden eingesetzt, neue
Versionen installiert.
q Passen die „alten“ Betriebsvereinbarungen eigentlich
noch zu dem vorhandenen Stand der Software?
q Wohin entwickelt sich SAP, welche neuen Trends zeichnen
sich ab?
q Mit welchen Herausforderungen müssen Betriebsräte
rechnen?
Diese Fragen werden im Seminar diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im SAP-Bereich. Zudem wird gezeigt, wie SAP geregelt
werden kann und welcher Anpassungsbedarf sich für bestehende Vereinbarungen ergibt.
Inhalte
q
q
q
q
!
Aktuelle Entwicklungen der Software von SAP
Auswirkung auf den Datenschutz
Kontrollpotenzial von Reporting-Funktionen
Betriebsvereinbarungen auf den aktuellen Stand
bringen: Was ist wichtig?
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q SAP prüfen – Wie der BR überprüfen kann,
ob die SAP-BV auch eingehalten wird
(mit Demonstration und Übung am
Live-SAP-System)
Seite 103
Das Seminar für „alte Hasen“ wendet sich insbesondere an
Teilnehmer(innen), für die SAP kein Neuland ist. Es bietet
die Möglichkeit, sich mit Kolleg(inn)en aus anderen
Betrieben über die Erfahrungen mit dem Einsatz von SAP
auszutauschen.
Dieses Seminar kann gemeinsam mit dem Seminar „SAP
prüfen“ in derselben Woche gebucht werden.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
26.10.
29.10.14
Bad Münder
737,00 €
BWS-001-720201-14
Torsten Schulz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
103
SAP prüfen – Wie der BR überprüfen kann,
ob die SAP-BV auch eingehalten wird (mit
Demonstration und Übung am Live-SAP-System)
„SAP ist bereits länger in unserem Betrieb im Einsatz und in
einer Betriebsvereinbarung geregelt. Aber wird das SAPSystem auch so betrieben, wie wir es vereinbart haben?“
So mancher Betriebsrat hat sich diese Frage schon einmal
gestellt. In der Regel ist diese Frage auch berechtigt, da ein
SAP-System „lebt“ und sich ständig verändert. Es ist in der
Praxis noch nicht einmal böser Wille, dass sich Arbeitgeber
nicht immer an die SAP-Vereinbarung halten. Oft ist dies auf
die IT-Organisation im Betrieb oder auf Systemänderungen
der SAP-AG zurückzuführen oder einfach auf die Umgestaltung von Abläufen im Unternehmen.
In diesem Seminar wird gezeigt, wie der Betriebsrat prüfen
kann, ob die Regelungen der Betriebsvereinbarung und des
Datenschutzes eingehalten werden. Ihm werden zudem die
rechtlichen Möglichkeiten gezeigt, dieses durchzusetzen.
Dabei werden verschiedene Prüfmöglichkeiten am Live-SAPSystem demonstriert. Teilnehmer(innen) können auch eigene
Übungen durchführen. Es handelt sich aber ausdrücklich
nicht um eine Schulung zum generellen Umgang mit SAP.
Referent
Torsten
Schulz
Inhalte
q SAP-Betriebsvereinbarungen prüfen
q Typische Datenlecks
q Handlungsmöglichkeiten des BR bei Abweichungen
von Vereinbarungen
q Demonstration und Übung am Live-SAP-System
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q SAP für alte Hasen
Seite 102
Dieses Seminar kann gemeinsam mit dem Seminar „SAP
für alte Hasen“ in derselben Woche besucht werden.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
29.10.
31.10.14
Bad Münder
725,00 €
BWS-001-720301-14
Torsten Schulz
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
104
Mobile Geräte und Ortungssysteme – Die
Überwachungsmöglichkeiten mobiler Geräte
verstehen und regeln
Mobile IT-Systeme beherrschen zunehmend das private und
betriebliche Umfeld. Heute beinhalten die meisten Smartphones Funktionen, für die man früher zusätzliche Geräte
brauchte: So sind z. B. Internetverbindung, GPS-Ortung,
Video, Mikrophon und Lautsprecher längst Standard bei allen
mobilen Geräten.
Zwei wesentliche Neuerungen ergeben sich daraus: Zum
einen werden umfassende personenbezogene Daten erzeugt,
die natürlich auch ausgewertet werden können. Hierbei ist
es wichtig, die Persönlichkeitsrechte zu schützen und die
Mitbestimmung bei der Leistungs- und Verhaltenskontrolle
zu gewährleisten. Zum anderen ermöglicht die datentechnische Mobilisierung eine hohe Flexibilisierung bei der Wahl
des Arbeitsorts und der Arbeitszeit. Heutzutage sind Beschäftigte ständig verfügbar und fast überall im Einsatz, sodass die Grenzen zwischen Feierabend, Urlaub und Arbeit
immer mehr verwischen. Hier sind der Gesundheitsschutz
und die Arbeitszeitgesetze gefragt. Wir diskutieren anhand
von euren betrieblichen Situationen die Möglichkeiten der
Mitgestaltung der mobilen IT-Systeme.
Referent
Frank
Steinwender
Inhalte
q Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten
mobiler Geräte
q Datenschutzaspekte bei mobilen Geräten und
Ortungssystemen
q Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation
q Regelungsmöglichkeiten in Betriebsvereinbarungen
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Das Büro im Internet –
Cloud-Anwendungen und Datenschutz
Seite 101
q Videoüberwachung, Zutrittskontrollen,
Zeiterfassung, RFID – Wie der BR
Überwachungs- und Kontrolltechniken
im Betrieb regeln kann
Seite 106
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
19.10.
22.10.14
Bad Münder
737,00 €
BWS-001-720402-14
Frank Steinwender
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
105
Risiko mobile Betriebsratstechnik – Laptops,
USB-Sticks, Smartphones und Co. sicher
nutzen
Mobile Informationstechnik (Laptops, USB-Sticks, Smartphones, …) gehört inzwischen für Betriebsräte zum
Arbeitsalltag. Sind die Daten aber sicher? Wer kann darauf
zugreifen? Was sollte ich als Betriebsrat tun, um die Daten
und mich selbst zu schützen? Was kann der Arbeitgeber
erkennen? Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten?
Referent
Josef
Haverkamp
Inhalte
q Welche Daten dürfen auf mobilen Geräten
gespeichert sein?
q Wie sind die Daten zu schützen?
q Welche juristischen Datenschutzvorgaben muss ein
BR einhalten?
q Welche besonderen Sicherheitsmaßnahmen sind
beim Einsatz von USB-Sticks notwendig?
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Josef Haverkamp – Der sichere Betriebsrats-PC –
Tipps und Arbeitshilfen nach dem neuen
Datenschutzrecht
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Mobile Geräte und Ortungssysteme –
Die Überwachungsmöglichkeiten mobiler
Geräte verstehen und regeln
Seite 104
q Videoüberwachung, Zutrittskontrollen,
Zeiterfassung, RFID – Wie der BR
Überwachungs- und Kontrolltechniken
im Betrieb regeln kann
Seite 106
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
12.10.
15.10.14
Bad Münder
890,00 €
BWS-001-720501-14
Josef Haverkamp
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
106
Videoüberwachung, Zutrittskontrollen,
Zeiterfassung, RFID – Wie der BR
Überwachungs- und Kontrolltechniken im
Referent
Frank
Steinwender
Betrieb regeln kann
Die Sicherung von Eigentum, Überwachung von Produktionsund Logistikprozessen, Qualitätssicherung, Leistungsmessung oder auftragsbezogene Erfassung von Arbeitszeiten
liegen im primären Interesse der Arbeitgeber. Im Seminar
werden verschiedene Fragen diskutiert: Welche Technologien
und Verfahren sind aktuell und wie sehen die Trends für die
Zukunft aus? Es wird ein Überblick über die Technologien
und deren Einsatzmöglichkeiten gegeben. Aus der Sicht der
Betriebsräte stellen sich zwangläufig zwei Fragen: Wie lassen sich die Systeme im Sinne „Guter Arbeit“ einsetzen?
Wann werden Persönlichkeitsrechte und die Mitbestimmung
bei der Leistungs- und Verhaltenskontrolle missachtet?
Hierzu diskutieren wir anhand von euren betrieblichen
Situationen die Möglichkeiten der Mitgestaltung der Überwachungssysteme.
Inhalte
q Technologische Zukunftstrends
q Überwachungspotenzial von Videoüberwachung,
Zutrittskontrollen, Zeiterfassung und RFID
q Möglichkeiten der Leistungs-und Verhaltenskontrolle
q Wie lassen sich die Technologien im Sinne
„Guter Arbeit“ regeln?
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Hammann | Schmitz | Apitzsch – Überwachung
und Arbeitnehmerdatenschutz – Handlungshilfe
für Betriebsräte
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Der gläserne Arbeitnehmer – Datenschutz
im Unternehmen
Seite 99
q Mobile Geräte und Ortungssysteme –
Die Überwachungsmöglichkeiten mobiler
Geräte verstehen und regeln
Seite 104
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
02.11.
05.11.14
Bad Münder
806,00 €
BWS-001-720602-14
Frank Steinwender
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
EDV und Datenschutz
Spezialisierung
107
Bloggen für Betriebsräte
Referentin
Kathrin
Behrens
Was früher das Schwarze Brett oder das Flugblatt für die
Belegschaft war, wird in manchen Betrieben immer mehr
das Weblog. Es versorgt die Kolleg(inn)en mit Infos und
gibt Einblicke in die Arbeit des Betriebsrats. Es bietet ihnen
die Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben, sich an
Diskussionen aktiv zu beteiligen und auf vom Betriebsrat
bereitgestellte Materialien zuzugreifen.
Referent
Ralf
Neuhäuser
Inhalte
q Verständnis von Blogs als Publikations- und
Diskussionsplattform
q Ziele und Inhalte eines BR-Blogs
q Chancen, Nutzen und Risiken des Bloggens
q Hilfestellungen für die Praxis: Wie starte ich
einen Blog?
q Tipps für redaktionelle Planung und Organisation
q Überblick über interessante Blogs für die BR-Arbeit
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Social Media für die BR-Arbeit –
Express-Seminar
Seite 96
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: vormittags / Ende: abends)
Monat
von
bis
November
03.11.
04.11.14
Seminarort
Mercure Hotel München
Neuperlach Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten*
Seminarnummer
916,00 €
BWS-005-720801-14
Referent(in)
Kathrin Behrens /
Ralf Neuhäuser
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
Chaos? Anderswo vielleicht.
Nicht bei uns!
BWS
IG BCE: Gut organisiert.
Du auch?
q
www.igbce.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .117
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
110
Workshop – Öffentlichkeitsarbeit des
Betriebsrats – Betriebsratsinfos vom Aushang
bis zur Zeitung professionell gestalten
Langweilige Aushänge, unübersichtliche Handzettel, einförmige Pressemitteilungen und trockene Artikel in Betriebsratszeitungen führen dazu, dass Texte nicht gelesen werden.
Dabei ist es gar nicht so schwierig, Inhalte interessant aufzubereiten und ansprechend zu gestalten. Das Seminar vermittelt das notwendige Handwerkszeug für den Betriebsrat,
um die Belegschaft mit den verschiedensten Medien (Intranet, Zeitung, Schwarzes Brett etc.) auf dem Laufenden zu
halten. Dabei werden entsprechende Materialien auch am PC
erstellt. Daher sind Grundkenntnisse im Umgang mit dem
Computer wünschenswert. Für eine möglichst praxisnahe
Arbeit können gerne Zeitungen, Aushänge usw. aus den
Betrieben mitgebracht werden.
Referent
Josef
Haverkamp
Inhalte
q Das journalistische Handwerkszeug:
Wie sollten Informationen aufbereitet werden?
q Recherche: Woher bekomme ich Informationen?
q Professionelles Gestalten
P
In diesem Seminar inklusive:
Fricke | Wolter | Grimberg – Öffentlichkeitsarbeit
des Betriebsrats – attraktiv und erfolgreich
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Nov. / Dez.
30.11.
05.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-540102-14
Josef Haverkamp
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
111
Intensivkurs: Erfolgreiche Pressearbeit
Betriebsräte, die das Handwerkszeug guter Pressearbeit beherrschen, können besonders in Krisenzeiten ihre Interessen
gegenüber dem Unternehmen effizienter durchsetzen. Aber
auch für den ganz normalen Betriebsalltag sind regelmäßige
Kontakte zu Pressevertretern überaus wichtig.
Wie jedoch baue ich ein Kontaktnetz zur Presse auf? Welche
Medien sind wichtig? Wie kommuniziere ich welche Informationen? Welche formalen Standards gelten für eine Pressemitteilung, und welche Themen haben Nachrichtenwert? Wie
wird ein Presseverteiler aufgebaut oder eine Pressekonferenz
organisiert?
Dieses Seminar vermittelt ein breites Grundlagenspektrum
und Instrumente erfolgreicher Pressearbeit. Die
Teilnehmer(innen) lernen die formalen und inhaltlichen
Standards von Pressemitteilungen kennen. Sie trainieren das
Formulieren von Überschriften und das Anfeaturen von
Texten. Sie lernen, wie sie persönliche Kontakte zu Journalisten und Redaktionen knüpfen und einen Presseverteiler
aufbauen und pflegen. Sie üben, eine Pressekonferenz zu
organisieren und auch in Krisen sicher zu agieren.
Referentin
Kathrin
Behrens
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
q
P
Inhalt, Form und Aufbau einer Pressemitteilung
Kriterien des Informations- und Nachrichtenwertes
Praktische Übungen zum journalistischen Schreiben
Einblick in die Denk- und Arbeitsweise von
Redakteur(inn)en
Hilfen für das Erstellen von Presseverteilern
Die Pressekonferenz und weitere Instrumente
erfolgreicher Pressearbeit
Effizienz der Kommunikation steigern
Pressearbeit in Krisen
In diesem Seminar inklusive:
Gröschel | Stahl – Visualisieren – Präsentieren
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 10.11.
bis
14.11.14
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Mercure Hotel Stuttgart 1.250,00 €
BWS-005-540701-14
City Center
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Referentin
Kathrin Behrens
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
112
Auftreten, ankommen, überzeugen –
Vortragstechniken für Betriebsräte
Es gibt nur wenige geborene Redner, den meisten Menschen
fallen Vorträge vor größeren Gruppen schwer. Dabei lassen
sich viele Techniken erlernen, die zu einem überzeugenden
Auftritt verhelfen.
Das Seminar richtet sich an alle Betriebsrätinnen und
Betriebsräte, um ihre Sicherheit bei der Vorbereitung und
Präsentation von Reden, Berichten wie auch Vorträgen zu
fördern. Die Teilnehmer(innen) üben selbstbewusstes Auftreten sowie verständliches, hörgerichtetes Sprechen, z. B.
für den Tätigkeitsbericht in der Betriebsversammlung. Sie
bauen die eigenen rednerischen Fähigkeiten aus und gewinnen Sicherheit plus Überzeugungskraft.
Referentin
Uta C.
Gröschel
Inhalte
q
q
q
q
q
P
Sicher auftreten mit und ohne Rednerpult
Sinnvolle Konzepttechnik und Redenvorbereitungen
Argumente wirksam und verständlich anordnen
Kontakt zu den Hörerinnen und Hörern aufbauen
Mit Zwischenrufen und -fragen umgehen
In diesem Seminar inklusive:
Uta C. Gröschel – Reden vorbereiten – Reden halten
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
Sept. / Okt.
28.09.
01.10.14
Haltern am See
830,00 €
BWS-002-540201-14
Uta C. Gröschel
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
113
Das Betriebsratsbüro effektiv organisieren
Wie schön, wenn alles reibungslos funktioniert: Die Ablage
ist perfekt organisiert, es wird effizient mit Mustervorlagen
und Checklisten gearbeitet, Verantwortungsbereiche sind
geklärt, der Informationsfluss stimmt, die Tätigkeiten innerhalb des Gremiums sind transparent, Fristen werden eingehalten und auch auf dem Schreibtisch sowie im Computer
herrscht Ordnung.
Im Betriebsratsbüro gibt es vieles zu tun – z. B. Schreiben,
Verwalten, Ordnen und Koordination der Kommunikation
innerhalb des Gremiums sowie zur Geschäftsleitung. Wie
kann man diese Aufgaben meistern?
Dieses Seminar gibt sowohl Betriebsräten, die ihr Büro
selbst organisieren, als auch Mitarbeiter(inne)n und Assistent(inn)en im Betriebsratsbüro professionelle Hilfestellung
für die Organisation ihrer täglichen Arbeit.
Referentin
Mary
Moser
Inhalte
q Der optimale Büroarbeitsplatz
q Ablagesystem und Dokumentenmanagement
gestalten
q Schriftverkehr abwickeln
q Einladungen und Protokolle organisieren und erstellen
q Den gegenseitigen Informationsfluss strukturieren
q Kooperative Arbeitsorganisation
q Eckpunkte der Zeit- und Arbeitsplanung
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Fricke | Grimberg | Wolter – Das Betriebsratsbüro:
Ausstattung, Organisation und PC-Einsatz
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Protokoll- und Schriftführung im Betriebsrat
Seite 114
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
Nov. / Dez.
30.11.
05.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-540301-14
Mary Moser
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
114
Protokoll- und Schriftführung im Betriebsrat
Referent
Jörn
Degenhardt
Die Rolle der Niederschrift in der Betriebsverfassung ist
in § 34 BetrVG geregelt. Darüber hinaus gibt es weitere
definierte Anforderungen an den Inhalt der Sitzungsniederschriften. Doch es kursieren beispielsweise verschiedene
Vorstellungen darüber, ob wesentliche Diskussions- und Beratungsgegenstände sowie Redebeiträge, die in der Betriebsratssitzung eine Rolle gespielt haben, in der Niederschrift
festgehalten werden sollen.
Das Seminar geht diesen Fragen nach; informiert zudem
über die notwendigen Sach- und Hilfsmittel sowie über die
Bedingungen für die Arbeitsbefreiung des Schriftführers
oder der Schriftführerin. Vorgestellt werden darüber hinaus
die Hilfsmittel zum Erstellen von Niederschriften, z. B. der
Mitschnitt durch Aufzeichnungsgeräte, die Verwendung von
Textbausteinen in einem Textverarbeitungsprogramm oder
von Vordrucken und Formatierungen. In diesem Zusammenhang werden auch die Datensicherheit und der Datenschutz
der eingesetzten Hilfsmittel erläutert.
Referent
Ole
Thomsen
Inhalte
q Sicherheit im Umgang mit der Sitzungsniederschrift
des Betriebsrats
q Inhalte der Sitzungsniederschrift
q Hilfsmittel für Schriftführer(in) und Betriebsrat
q Datensicherheit und Datenschutz beim Einsatz von
technischen Hilfsmitteln durch den Betriebsrat
(Computer, Netzwerke)
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Das Betriebsratsbüro effektiv organisieren
Seite 113
Termine
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
November 03.11.
bis
05.11.14
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Mercure Hotel München 646,00 €
BWS-005-540406-14
Neuperlach Süd
Referent
Jörn Degenhardt
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
Oktober
26.10.
29.10.14
Bad Münder
646,00 €
BWS-001-540401-14
Ole Thomsen
November 23.11.
26.11.14
Bad Münder
646,00 €
BWS-001-540402-14
Ole Thomsen
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
115
Ansprechpartner(in) für alles –
Das Betriebsratsbüro
Die Arbeit im Betriebsratssekretariat ist anspruchsvoll:
Oft drängt die Zeit, in der zahlreiche Aktivitäten wie die
Vorbereitung von Betriebsratssitzungen, die Koordination
von Terminen und die Beantwortung von Telefonaten
erledigt werden müssen. Das ist nicht immer leicht zu
bewerkstelligen, zudem kann der hohe Anforderungsdruck
im Betriebsratsbüro zu Konflikten führen. Gefordert werden
dann kommunikative und organisatorische Kompetenzen.
Auch auf der sozialen Ebene sind die Ansprüche hoch: Das
Betriebsratsbüro ist Informationspunkt für Kolleg(inn)en im
Betrieb sowie Sammelpunkt für Probleme und Sorgen, die
zwischendurch in kollegialer Atmosphäre besprochen werden
wollen.
Dieses Seminar ist speziell auf die Bedürfnisse von Mitarbeiter(inne)n und Assistent(inn)en im Betriebsratsbüro
zugeschnitten.
Referentin
Mary
Moser
Inhalte
q Kommunikation trotz hoher Belastung gestalten
q Kompetente Ansprechpartner(in) für Belegschaft und
Betriebsrat
q Souverän reagieren trotz hoher Anforderungen
q Basiswissen der Gesprächsführung
q „Mädchen für alles“ und eigentliche Aufgabe –
Wo ist die Grenze?
!
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q Das Betriebsratsbüro effektiv organisieren
Seite 113
q Protokoll- und Schriftführung im Betriebsrat
Seite 114
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
Oktober
19.10.
24.10.14
Bad Münder
1.250,00 €
Mary Moser
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-540501-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Grundlagen
116
Meinung machen – Wie Betriebsräte ihre
Referentin
Susanne
Schneider-Kettelför
Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich gestalten
Ob in einer Unternehmenskrise oder im Alltag: Mithilfe
einer effektiven Kommunikation mit der Belegschaft und der
Öffentlichkeit können Betriebsräte Entscheidungen häufig
schneller voranbringen und die gewünschten Erfolge erzielen.
Inhalte
q
q
q
q
Wie jedoch kommuniziert man mit verunsicherten
Kolleg(inn)en, die mehr Fragen haben, als der Betriebsrat
beantworten kann? Wie geht man mit Informationen um, die
noch nicht kommuniziert werden dürfen? Auf welchen
Wegen werden welche Informationen sinnvoll verbreitet?
Und wie wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der während
der Verhandlungen die notwendige Unterstützung der
Belegschaft sichert?
Dieses Seminar gibt Antworten. Es vermittelt die Grundlagen
für eine erfolgreiche interne und externe Öffentlichkeitsarbeit auf der Basis einer durchdachten Planung. Aufgezeigt
wird zudem, wie Betriebsräte ihre Akzeptanz in der Belegschaft stärken können, indem sie sowohl die Inhalte als
auch die Ergebnisse ihrer Arbeit regelmäßig nachvollziehbar
machen. Das gilt insbesondere bei dramatischen Entwicklungen wie einem Betriebsübergang oder einem massiven
Abbau von Arbeitsplätzen. Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Szenarien besprochen. Die Teilnehmer(innen)
entwerfen selbst eine Kommunikationsplanung für ihren
Betrieb.
Referent
Norbert
Deutschmann
q
q
q
q
P
!
Potenziale der Öffentlichkeitsarbeit
Definition „Strategische Kommunikation“
Kommunikationswege geschickt nutzen
Wie kann ich eine gute Kommunikation strategisch
planen?
Wie kann ich möglichst alle Beschäftigten erreichen?
Wann gehe ich mit Themen an die Öffentlichkeit?
Professionelle Außendarstellung
Themen und Betriebsgeheimnisse: Was darf der BR
veröffentlichen und was nicht?
In diesem Seminar inklusive:
Fricke | Wolter | Grimberg – Öffentlichkeitsarbeit
des Betriebsrats – attraktiv und erfolgreich
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Workshop – Öffentlichkeitsarbeit des
Betriebsrats – Betriebsratsinfos vom Aushang
bis zur Zeitung professionell gestalten
Seite 110
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Oktober
12.10.
15.10.14
Bad Münder
971,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-540601-14
Referent(in)
S. Schneider-Kettelför /
N. Deutschmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Spezialisierung
117
Betriebsratsarbeit gestalten
Referent
Klaus
Greger
Welche Ziele haben sich die Mitglieder des Betriebsrats gesteckt? Sind die individuellen Ziele auch jene des Betriebsratsgremiums? Wie ist die Verteilung der Aufgaben im
Betriebsrat organisiert? Wer soll was machen und welche
Qualifikation ist erforderlich?
Das Seminar hilft bei der Beantwortung dieser Fragen und
schafft damit eine entscheidende Basis für die erfolgreiche
Zusammenarbeit aller Beteiligten im Betriebsrat.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
Freistellung für die Betriebsratsarbeit organisieren
Teamarbeit im BR erreichen
Erfolgreiche Ausschussarbeit für den BR koordinieren
Laufende Geschäftsführung des BR umsetzen
Zur Beteiligung motivieren
Ziel- und aufgabengerechtes Führen
Oft sind Betriebsrätinnen und Betriebsräte zwischen ihrer
Verantwortung als Interessenvertreter(in) sowie ihrer Verpflichtung in ihrem Arbeitsumfeld hin- und hergerissen.
Nicht selten führt dies zu Blockaden innerhalb der Arbeit.
Auch stehen ihnen nicht immer ausreichende Sach- und
Hilfsmittel zur Verfügung. Häufig wird es zum Drahtseilakt,
den formalen Anforderungen aus dem Betriebsverfassungsgesetz wie auch dem Bundesarbeitsgericht gerecht zu
werden, ohne die Arbeit im Betriebsrat auszubremsen.
Das Seminar gibt Anregungen und praktische Tipps, wie
Betriebsrätinnen und Betriebsräte diesen Anforderungen
gerecht werden und dabei das Engagement der Mitglieder
des Betriebsrats für eine erfolgreiche Arbeit nutzen können.
Dabei werden Methoden zur Koordination, Motivation,
Führung und Arbeitsorganisation in der Betriebsratsarbeit
vorgestellt.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Oktober
12.10.
17.10.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-550101-14
Klaus Greger
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
BWS –
Inhalte aus der Praxis für die Praxis,
langweilen könnt ihr euch woanders!
IG BCE: Weites Spektrum.
Schau mal rein!
q
www.igbce.de
Zielgruppen
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .126
Zielgruppen – AT-Beschäftigte
Grundlagen
120
Grundlagen erfolgreicher Betriebsratsarbeit
für die Beschäftigtengruppe der
AT-Beschäftigten
Referent
Oliver
Hecker
Der bisher relativ elitäre Status der außertariflichen Beschäftigten hat die Nachfrage dieser Beschäftigtengruppe
nach Vertretung durch Betriebsräte und Gewerkschaften
oftmals sehr begrenzt.
Inhalte
q Abgrenzung von AT-Beschäftigten zu
Tarifbeschäftigten und leitenden Angestellten
q Rolle von Betriebsverfassungs- und Tarifrecht
q Kriterien für AT-Beschäftigte am Beispiel
verschiedener Tarifbereiche
q Individualrechtliche Stellung von AT-Beschäftigten
q Besonderheiten von AT-Arbeitsverträgen
q Rahmenbedingungen und Gestaltung von Arbeitszeit
q Entgeltregelungen
q Besonderheiten von Versetzungen
q Betriebsverfassungsrechtliche Stellung von
AT-Beschäftigen
q Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung
q Mitbestimmung und Gestaltungsrahmen bei Entgelt
und Vergütung
q Gestaltungsmöglichkeiten und Kontrollpflichten
bei der Arbeitszeit
q Konzepte zu Ansprache und Einbindung von
AT-Beschäftigten in die Gewerkschaftsarbeit
Derzeit ändert sich diese Haltung an vielen Stellen, da die
Exklusivität durch die stetige Zunahme der akademischen
Arbeitsverhältnisse abnimmt und somit auch der direkte
Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Arbeitsbedingungen.
Durch diese Entwicklung wird der Betriebsrat verstärkt als
nützlicher und wichtiger Partner bei der Durchsetzung
eigener Interessen akzeptiert. Diesen wichtigen Zeitpunkt
wollen wir in den Betrieben nutzen und gewerkschaftliche
und betriebsrätliche Kompetenz einbringen.
Mit diesem Seminar möchten wir möglichst breit qualifizieren und einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten im AT-Bereich
geben.
Termine
q Dauer: 2 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
27.10.
28.10.14
Dezember 09.12.
10.12.14
Seminarort
Steigenberger Metropolitan Frankfurt
Pullman Munich
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
377,00 €
BWS-032-670102-14
Oliver Hecker
377,00 €
BWS-032-670104-14
Oliver Hecker
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Grundlagen
121
BR 2 – Betriebsrat und personelle
Angelegenheiten – Für Betriebsräte der
pharmazeutischen Industrie
Referent
Ralf
Wichmann
Ein zentrales Handlungsfeld jeder Betriebsratsarbeit ist die
Mitwirkung bei der betrieblichen Personalplanung und bei
personellen Einzelmaßnahmen.
Die Themen Einstellung, Versetzung, Ein- und Umgruppierung sowie Kündigungen werden intensiv in diesem Seminar
behandelt. Die Bestimmungen des Betriebsverfassungsgesetzes bieten im Rahmen der §§ 92–102 BetrVG wichtige
Mitbestimmungsrechte für Betriebsräte – diese werden vorgestellt.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
P
Gesetze und Rechtssystematik
Personalplanung und Qualifizierung
Personelle Einzelmaßnahmen
Mitwirkung und Mitbestimmung bei Kündigungen
Beteiligungsorientierte Betriebsratspolitik
Bildungsangebote
In diesem Seminar inklusive:
Michael Kittner – Arbeits- und Sozialordnung
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 24.11.
bis
28.11.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.250,00 €
BWS-032-671001-14
Referent
Ralf Wichmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Grundlagen
122
BR 3 – Betriebsrat und soziale
Referentin
Christine
Hippmann
Angelegenheiten – Für Betriebsräte der
pharmazeutischen Industrie
Kein anderer Bereich des Betriebsverfassungsgesetzes bietet
dem Betriebsrat so umfassende Möglichkeiten zur Durchsetzung seiner Rechte wie die Mitbestimmung in sozialen
Angelegenheiten. Diese beinhaltet, dass der Betriebsrat in
wichtigen Fragen wie z. B. Arbeitszeit, Urlaubsplanung oder
technischen Einrichtungen gezielt Betriebsvereinbarungen
erzwingen kann. In diesem Seminar werden die Felder der
Mitbestimmung und die praktische Umsetzung behandelt.
Dazu zählt auch der Abschluss von Betriebsvereinbarungen.
Inhalte
q Umgang mit Gesetzen
q Initiativ- und Beteiligungsrechte der
Betriebsrätinnen und Betriebsräte
q Informationsquellen und Möglichkeiten der
Informationsbeschaffung
q Verhandlungsführung und Konfliktlösung
q Abschluss von Betriebsvereinbarungen
q Bildungsangebote
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 08.12.
bis
12.12.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
1.250,00 €
Christine Hippmann
BWS-032-671101-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Grundlagen
123
Gesundheits- und industriepolitisches Seminar
für Pharma-Betriebsräte
Der medizinisch-technische Fortschritt und die demografische Entwicklung sind eine große Herausforderung für die
Finanzierung der Gesundheitssysteme nicht nur in Deutschland. Die Politik und die Krankenkassen versuchen schon
seit Jahren die Finanzierbarkeit der gesundheitlichen Versorgung durch die Begrenzung der Kosten aufrechtzuerhalten.
Die Leistungen im Gesundheitswesen müssen daher effektiv
und effizient erbracht werden. Das gilt nicht nur für ärztliche Leistungen oder die Organisation von Krankenhäusern;
auch Arzneimittel müssen sich am Effizienzkriterium messen
lassen.
Die Pharmaindustrie reagiert u. a. mit Verlagerung der
Wirkstoffproduktion nach Asien, Kostensenkungsprogrammen in Betrieben und Personalabbau. Weltweit laufen viele
Patente der Pharmaindustrie aus. Investitionen in Forschung
und Entwicklung sind vielen Unternehmen zu riskant, weil
die Erstattung angemessener Preise für innovative neue
Arzneimittel aus ihrer Sicht nicht hinreichend gesichert
scheint. Mittel- bis langfristig nicht immer klar abschätzbare
Rahmenbedingungen tragen zur Verunsicherung in
Chefetagen und Belegschaften bei.
Die IG BCE vertritt die Beschäftigten und legitimen Belange
der Pharmaindustrie. Zugleich trägt sie als Gewerkschaft im
Interesse ihrer Mitglieder Verantwortung für die Weiterentwicklung und künftige Finanzierbarkeit der gesetzlichen
Krankenversicherung.
Die IG BCE ist aktiv in der Industrie- und Gesundheitspolitik. Es ist das Ziel der IG BCE, eine gute Qualität der Versorgung zu erreichen sowie den Pharmastandort Deutschland zu
sichern und die jeweils berechtigten Anliegen auf eine faire
Weise auszubalancieren.
Referent
Nils
Hindersmann
Referentin
Dr. Claudia
Heilig
Referentin
Alexandra
Krieger
Referent
Oliver
Hecker
Inhalte
q Gesundheitspolitik
q Industrie- und Wirtschaftspolitik
q Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten
Mit dem angebotenen Seminar für Betriebsräte wollen wir die
Grundlagen der Gesundheitspolitik und ihre aktuellen internationalen und deutschen Trends aufzeigen sowie auf die Auswirkungen in der Pharmaindustrie eingehen. Stichworte in diesem
Zusammenhang sind AMNOG, vergleichende Nutzenbewertung,
Rabattverträge und Preismoratorien.
Die industriepolitischen Aspekte des Pharmastandorts Deutschland, die Pharmaindustrie zwischen Kostenkontrolle und Innovationsdruck sowie die industriepolitischen Perspektiven für den
Gesundheitsstandort Deutschland sind weitere Schwerpunkte des
Seminars.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und ihren Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten.
„Gute Arbeit“ bemisst sich nicht nur an Gehalt und Arbeitszeit.
Fragen zur mittel- bis langfristigen Arbeitsplatzsicherheit, der
Perspektive sowie Entwicklung im Unternehmen oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehören auch dazu. Sie sind nicht
zuletzt wichtige Standortfaktoren für eine zukunftsfähige Industrie. Angebote, Aktivitäten und Möglichkeiten zur Mitarbeit in
der IG BCE und ihren Pharmanetzwerken bieten Betriebsräten
konkrete Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent(in)
November
09.11.
12.11.14
Bad Münder
619,00 €
BWS-052-670301-14
N. Hindersmann /
Dr. C. Heilig / A. Krieger /
O. Hecker
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Werkfeuerwehren
Grundlagen
124
Demografiefeste Personalpolitik für
Beschäftigte der Werkfeuerwehren –
Grundlehrgang für Betriebsratsarbeit im
Referent
Helmut
Krimp
Bereich der Werkfeuerwehren
Die Herausforderungen des demografischen Wandels müssen
nicht nur gesellschaftlich, sondern vor allem auch betrieblich gelöst werden. Das stellt Betriebsräte vor große,
oftmals neue Aufgaben. Sie müssen die Anforderungen der
Beschäftigten aufnehmen und zielgruppengerechte Lösungen erarbeiten.
Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse zur Gestaltung der
Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten von Werkfeuerwehren. Diese Zielgruppe hat aufgrund ihrer besonderen
Arbeitsbedingungen spezielle Anforderungen an die
Betriebsratsarbeit.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
24-Stunden-Dienste
Arbeitszeitgestaltung
Berufsausbildung zum / zur Werkfeuerwehrmann / -frau
Arbeits- und Gesundheitsschutz
G 26-3 Atemschutzuntersuchung
Rentenzugang, Rente mit 67
Outsourcing
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
November
16.11.
19.11.14
Haltern am See
529,00 €
BWS-032-670401-14
Helmut Krimp
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen
Literaturempfehlung
125
Arbeits- und Sozialordnung
Arbeits- und Sozialordnung
Gesetze/Verordnungen, Einleitungen,
Übersichten/Checklisten, Rechtsprechung –
Einzelbezug
Gesetze plus Information ? das ist die Erfolgsformel
der jährlich neu aufgelegten »Arbeits- und Sozialordnung« mit über 100 für die Unternehmenspraxis relevanten Gesetzen und Verordnungen und prägnanten
Erläuterungen.
Autor: Kittner, Michael
Auflage: 39
Erscheinungsjahr: 02/2014
Die Autoren:
Dr. Michael Kittner, Professor em. für Wirtschafts-,
Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Kassel;
langjähriger Justitiar der IG Metall.
Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Göttingen,
ehrenamtlicher Richter am Bundesarbeitsgericht.
Mindestbestellmenge: 1 Stück
978-3-7663-6321-3
26,90 € / Stück
inkl. 7% MwSt: 1,76 €
Weitere Informationen und Bestellung:
BWS Fachverlag GmbH
Tel. 0511 7631-591 • Fax 0511 7631-881 774 • www.bws-fachverlag.de
Zielgruppen – AT-Beschäftigte
Spezialisierung
126
Fünftes AT-Netzwerktreffen
Referent
Oliver
Hecker
Das AT-Netzwerktreffen dient zum regelmäßigen Austausch
zwischen Betriebsräten, IG BCE und Wissenschaft zu
speziellen AT-Themen. Das Schwerpunktthema für das fünfte
Netzwerktreffen wird noch bekannt gegeben.
Inhalte
q Austausch mit anderen Betriebsrät(inn)en aus dem
AT-Bereich
q Gestaltungsspielraum des Betriebsrats bei speziellen
AT-Themen
q Aktivitäten der IG BCE im Bereich außertariflicher und
hoch qualifizierter Beschäftigter
q Weiterentwicklung der laufenden Projekte und
Entwicklung weiterer Projektideen für
Betriebsratsarbeit im AT-Bereich
q Raum für Austausch und Diskussion zu aktuellen
Betriebsratsthemen in Bezug auf außertariflich
Beschäftigte
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Grundlagen erfolgreicher Betriebsratsarbeit
für die Beschäftigtengruppe der
AT-Beschäftigten
Seite 120
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
bis
Oktober
01.10.
02.10.14
Seminarort
Steigenberger Metropolitan, Frankfurt
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
844,00 €
Oliver Hecker
BWS-032-680201-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – AT-Beschäftigte
Spezialisierung
127
Optimaler Einsatz von Ressourcen und Zeit zur
erfolgreichen Umsetzung von Themen für
außertariflich Beschäftigte
Erfolgreiche Projekte scheitern nicht selten daran, dass die
knappen Güter, Ressourcen und Zeit nicht optimal eingesetzt werden.
Das Seminar versetzt die Teilnehmenden in die Lage, Themenstellungen professionell zu planen, zu organisieren und
erfolgreich umzusetzen. Projekterfahrungen in Unternehmen
werden vorgestellt und diskutiert. Ein Ziel des Seminars ist
es auch, Projektvorhaben sowie Zielsetzungen anderer
Fach- und Funktionsbereiche fachlich besser beurteilen und
kritisch hinterfragen zu können.
Referent
Dr. Frank
Lelke
Referent
Andreas
Ollech
Inhalte
q Grundlagen des Ressourcen- und Zeitmanagements
q Vorgehensmodelle und Erfolgsfaktoren
q Erfolgreicher Zeit- und Ressourceneinsatz für
außertariflich Beschäftigte
q Praxisvorträge durch Fachexpert(inn)en aus der
Wirtschaft
q Selbstständige Bearbeitung (Gruppenarbeit) und
Präsentationen ausgewählter Themenstellungen
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: morgens / Ende: nachmittags)
Monat
von
Oktober 06.10.
bis
Seminarort
Seminarkosten*
UV**
Seminarnummer
Referenten
08.10.14
Haltern am See
1.241,00 €
266,00
BWS-032-680501-14
Dr. F. Lelke / A. Ollech
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Spezialisierung
128
Vergütungsrechtliche Fragen im
Referentin
Christine
Hippmann
Pharma-Außendienst
Im Unterschied zu einem Arbeitsplatz innerhalb des
Unternehmensstandorts sind die Außendienstmitarbeiter(innen) weitestgehend auf sich allein gestellt. Mit ihrem
Einsatz bestimmen sie häufig auch die Höhe ihres Entgelts
mehr oder weniger selbst mit. Die Alleinstellung bringt aber
nicht nur Freiräume in der Gestaltung der täglichen Arbeit
mit sich, sondern auch die Alleinstellung im Sinne von
„alleine stehen“ gegenüber den arbeitgeberseitigen Ansprüchen und Entscheidungen.
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
Hauptleistungs- und Nebenpflichten
Leistungsabhängiger Lohn
Leistungsbeurteilung
Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Arbeitszeit
Vertrauensarbeitszeit
Homeoffice und Lager
Zuständigkeit des Betriebsrats
Durch Überlassung von Firmenfahrzeugen, Bürokommunikation, Kund(inn)en und Unternehmensdaten sowie Handelswaren und dem Entstehen von Spesenabrechnungen
entwickeln sich über die ständig steigenden Leistungserwartungen hinaus auch weitere Risiken für die Mitarbeiter(innen).
In diesem Seminar geht es um die rechtlichen Grenzen
der Leistungspflichten und die Gefahren der Grenzüberschreitung sowie den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmer(inne)n zu diesen Fragestellungen.
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 17.11.
bis
18.11.14
Seminarort
Maritim Hotel
Würzburg
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
432,00 €
BWS-032-680901-14
Referentin
Christine Hippmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Spezialisierung
129
Arbeitsbewertung für die Eingruppierung und
Entgeltfindung in der pharmazeutischen
Industrie
Referentin
Sephora
McElroy
Dieses Seminar zielt speziell auf die betriebliche Lohngestaltung im Pharmabereich ab. Zunächst werden jedoch
Grundlagen und verschiedene Methoden der betrieblichen
Lohngestaltung diskutiert und erarbeitet.
Inhalte
q Stellenbeschreibung als Methode der
Arbeitsbewertung
q Summarische Arbeitsplatzbewertung
q Analytische Arbeitsplatzbewertung
q Arbeitsplatzbewertung in der pharmazeutischen
Industrie
q Arbeitsbewertung im außertariflichen Bereich
q Mitbestimmung bei Eingruppierung und
Arbeitsplatzbewertung
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
Dezember 15.12.
bis
17.12.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
777,00 €
Sephora McElroy
BWS-032-681001-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Pharma
Spezialisierung
130
Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb
Referent
Oliver
Hecker
Neben den klassischen Verhandlungen über Interessenausgleich und Sozialplan sind wir angesichts der Branchentrends im Pharmavertrieb in der Verantwortung, den
Strukturwandel erfolgreich zu gestalten. Dies bedeutet
neben dem Erhalt von Arbeitsplätzen in der Pharmaindustrie
durch gute Gewerkschaftsarbeit vor Ort und erfolgreiche
Industriepolitik auch, neue Arbeitsplätze in der Industrie zu
schaffen.
Inhalte
q Austausch über aktuelle Trends im Pharmavertrieb
q Rechtliche und politische Schwerpunktthemen mit
fachlicher Begleitung durch Wissenschaft, Politik und
Gesellschaft
q Strategische Planung von politischen
Schwerpunktthemen im Pharmavertrieb
Darüber hinaus konnten wir 2012 erfolgreich Netzwerke zu
Krankenkassen und Personalberater(inne)n im Bereich des
Pharmaaußendienstes aufbauen, die neue Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.
Mit dem „Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb“ bieten wir
eine einzigartige Plattform zum Austausch sowie zur Strategieentwicklung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte im
Pharmavertrieb. Hierzu zählen Innen- wie Außendienstthemen. Die genauen Themen des Netzwerktreffens werden
jeweils auf der vorherigen Sitzung festgelegt. Fragt hierzu
bitte einfach nach dem Themenplan.
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 24.11.
bis
25.11.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
349,00 €
Oliver Hecker
BWS-032-681101-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Beruf und Familie
Spezialisierung
131
Der Betriebsrat in sozialen Fragen –
Kolleg(inn)en arbeitsfähig halten – Modul 3 –
Umgang mit Schulden- und Finanzkrisen von
Referentin
Christiane
Knack
Referent
Ralf
Wichmann
Kolleg(inn)en zum Erhalt der Beschäftigung
Eine Überschuldung ensteht nicht aus dem Nichts. Die
Ursachen sind vielfältig und führen nicht selten in eine
scheinbar ausweglose Situation.
Inhalte
q Schulden- und Finanzkrisen bei
dem / der Arbeitnehmer(in)
q Private Schuldenfallen und Wege aus dem Sumpf
q Ergänzende Hilfen zur Lebensführung
Es bedarf i. d. R. zupackender und kompetenter Hilfe, um
einen Ausweg aus der Misere zu finden. Eine solche
Situation gemeistert zu haben, ist dann aber zugleich
Motivation und Lebensschule, die neben der persönlichen
Entschuldung eine positive Persönlichkeitsentwicklung mit
sich bringen kann. Insbesondere auch für diejenigen
Menschen, die hier geholfen haben.
Schulden- und Finanzkrisen bei Arbeitnehmer(inne)n
q Die Schuldenfallen aus der Arbeitswelt
q Kurzarbeit, Entlassung, Insolvenz
q Wegfall von Zulagen
q Zu geringer Verdienst
Private Schuldenfallen und Wege aus dem Sumpf
q Überschuldung
q Dauerschuldverträge, Kredite, Hypotheken, Leasing
q Trennungskosten, Unterhalt
q Lohnpfändung
q Auswirkung einer Gehaltspfändung
q Berechtigung und Folgen einer persönlichen Insolvenz
q Hilfen zu den Kosten privater Lebensführung
Ergänzende Hilfen zur Lebensführung
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
13.10.
15.10.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.038,00 €
BWS-005-681401-14
Referent(in)
Christiane Knack /
Ralf Wichmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Zielgruppen – Beruf und Familie
Spezialisierung
132
Der Betriebsrat in sozialen Fragen –
Kolleg(inn)en arbeitsfähig halten – Modul 4 –
Gleichbehandlung im Betrieb und die
Referentin
Christiane
Knack
Referent
Ralf
Wichmann
Erfordernisse des Umsystems
„Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn
für gleiche Arbeit.“, Artikel 23 Nr. 2 Allgemeiner Erklärung
der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948.
Inhalte
66 Jahre später geht es um die Umsetzung der realen
Gleichstellung der Geschlechter in der Zukunft. Was ist
passiert – aber wichtiger, was muss konkret passieren, damit
sich etwas ändert? Wir wollen mit Frauen und Männern die
Ist-Situation erfassen, aber zunächst konkrete und umsetzbare Modelle und Ideen zu diesem scheinbar zeitlosen
Thema diskutieren.
q Die Rechtsentwicklung des Gleichstellungsrechtes von
Frauen in Deutschland
q Die aktuelle Einkommens-, Weiterbildungs- und
Karriererealität
q EU-Recht zur Gleichbehandlung / Das AGG und die
Frauen
Gleichbehandlung im Betrieb und die Erfordernisse des
Umsystems
q Die Rechtsentwicklung des Gleichstellungsrechts von
Frauen in Deutschland
q Die aktuelle Einkommens-, Weiterbildungs- und
Karriererealität
q EU-Recht zur Gleichbehandlung / Das AGG und die Frauen
q Workshop: Der kleine Unterschied:
q Männer und Frauen in der betrieblichen Realität
q Männer und Frauen in der Betriebsratstätigkeit
q Frauenförderung durch den Betrieb?
q Frauenförderung durch die IG BCE?
q Bildungs- und Entwicklungsmanagement für Frauen:
q Was muss nun folgen? Erste Schritte zur sozialen
Gerechtigkeit
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 01.12.
bis
03.12.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.038,00 €
BWS-005-681501-14
Referent(in)
Christiane Knack /
Ralf Wichmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wissen
allein reicht
nicht, es geht
darum, es erfolgreich anzuwenden.
Branchen und Betriebe stehen heute ständig unter
einem hohen Leistungs- und Veränderungsdruck. Wer in
diesem Prozess als Betriebsrätin oder Betriebsrat nicht
untergehen, sondern mit gestalten will, kommt mit der reinen
Anhäufung von Wissen nicht weit.
Unsere Starterseminare BR 1 – 3 werden von Betriebspraktikern für
Betriebspraktiker durchgeführt. Das gewährleistet eine hohe Überlappung von Theorie
und Praxis. Du lernst hier, wie Betriebsratsarbeit funktioniert, in welchem Spannungsfeld
sie stattfindet und wie du dich selbst einbringen kannst. Natürlich lernst du dabei auch, welche
rechtlichen Grundlagen dir dabei zur Verfügung
stehen. Aus Erfahrungen lernen steht dabei im MittelUnd hier erreichst du uns:
punkt. Die beste Voraussetzung für neue Betriebsräte, um
q Info-Hotline: 0511 7631-336
im Betrieb durchstarten zu können.
q bws@igbce.de
Bei Fragen zur Buchung oder zu unseren Seminaren stehen wir
www.igbce-bws.de
q
dir gerne als Bildungsberater(innen) zur Verfügung.
q www.facebook.com/igbcebws
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
BWS?
Nichts für Egoisten!
Wir ticken sozial
und das konsequent.
IG BCE: Bei uns steht der Mensch im
Mittelpunkt. Du auch!
q
www.igbce.de
Soziale Kompetenzen
q Basisseminar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .136
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .137
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .140
Soziale Kompetenzen
Basisseminar
136
Basisseminar – Kommunikation
Erklärungen abzugeben, z. B. in Form einer Rede, gehört zu
den typischen Aufgaben von Betriebsräten. Oftmals bleibt
kaum Zeit für die Vorbereitung. Gleichzeitig wachsen die
Anforderungen an die Qualität; das ist nicht zuletzt die
Folge einer unmittelbaren Kommunikation und einer weiten
Verbreitung auch über den Betrieb hinaus. Daher wird es
immer wichtiger, dass wichtige Thesen mit guten Argumenten gestützt und Missverständnisse vermieden werden.
Ebenso führen Betriebsräte Verhandlungen, die gut vorbereitet und geführt werden müssen. Beratungsgespräche
des Betriebsrats müssen einfühlsam und effektiv gestaltet
werden. Diese Aufgaben fordern den Beteiligten besondere
Fähigkeit, Sensibilität und Kommunikationsstärke ab.
In diesem Seminar werden alle wichtigen Hilfsmittel aufgezeigt und geübt. Das Seminar liefert damit ein wichtiges
Rüstzeug für die Praxis. Es zeigt den Teilnehmer(inne)n ihre
Kompetenz auf und verbessert gezielt die individuellen
Fähigkeiten.
Referent
Dr. Jörg
Rumpf
Inhalte
q Die Rede – die wichtigsten (Stil-)Mittel
q Argumentation – praktische Tipps zum schnellen
Einsatz
q Verhandlungen – Eckpunkte und Strategien der
Vorbereitung und Durchführung
q Das Beratungsgespräch – Informationen aufnehmen
und individuell beraten
!
Seminare, die dich noch interessieren könnten:
q Meinung machen – Wie Betriebsräte ihre
Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich gestalten
Seite 116
q Argumentieren und Reden halten –
Notwendiges Know-how für eine erfolgreiche
Rede
Seite 137
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Dezember
07.12.
12.12.14
Haltern am See
1.250,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-002-030505-14
Referent
Dr. Jörg Rumpf
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Grundlagen
137
Argumentieren und Reden halten –
Notwendiges Know-how für eine erfolgreiche
Rede
Wer seine Argumente und Ideen durchsetzen möchte, muss
überzeugend auftreten, authentisch präsentieren und souverän verhandeln. Wer zudem vor größeren Gruppen auftreten
muss, hat viele weitere Hürden zu überwinden – das Lampenfieber zu kontrollieren, mit fester Stimme zu sprechen
und die Körpersprache unterstützend einzusetzen. Darüber
hinaus müssen die Inhalte so auf den Punkt gebracht werden, dass die Zuhörer dem Vortrag konzentriert folgen und
von den Argumenten überzeugt werden.
Dieses Seminar unterstützt bei der Vorbereitung von Vorträgen und Reden. Es vermittelt die Grundlagen der Redetechnik in praxisorientierten Übungen und hilft den Teilnehmer(inne)n mit aussagekräftigem Feedback dabei,
überzeugend aufzutreten wie auch selbstverständlich vorzutragen.
Referentin
Petra
Böhr
Inhalte
q
q
q
q
q
q
q
q
!
Argumentieren und überzeugen
Reden und Berichte vorbereiten – Schritt für Schritt
Berichte auf den Punkt bringen
Manuskripte sowie Stichwortkonzepte erstellen und
einsetzen
Die Rede sinnvoll gliedern
Umgang mit Lampenfieber
Körpersprache
Psychologisch geschicktes Vorgehen
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Stimme, Auftreten und Rhetorik
Seite 138
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
November
23.11.
28.11.14
Bad Münder
1.250,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-001-510104-14
Referentin
Petra Böhr
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Grundlagen
138
Stimme, Auftreten und Rhetorik
Referentin
Uta C.
Gröschel
Die Ausstrahlung und Überzeugungskraft eines Menschen
hängen stark von seiner Stimme ab. Eine klangvolle, ausdrucksstarke Stimme verlangt Respekt und transportiert
Botschaften da erfolgreich, wo eine leise und zaghafte
Stimme versagt. Wer viel in Versammlungen oder Verhandlungen reden muss, braucht eine gesunde, kraftvolle Stimme.
Das Seminar richtet sich an alle Betriebsrätinnen und
Betriebsräte und fördert ihre Sicherheit bei der Vorbereitung
von Reden, Berichten und Vorträgen. Die Teilnehmenden
üben selbstbewusstes Auftreten und verständliches, hörgerichtetes Sprechen z. B. für den Tätigkeitsbericht in der
Betriebsversammlung. Sie bauen die eigenen rednerischen
Fähigkeiten aus und gewinnen Sicherheit wie auch Überzeugungskraft. Im Seminar wird die Stimme, ihre Funktion und
ihre Wirkung gekoppelt mit typischen Sprechsituationen aus
der Praxis betrachtet. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer identifiziert aus einer großen Auswahl von Übungen
diejenigen, auf die sie oder er am besten reagiert und entwickelt so ein persönliches Trainingsprogramm.
Inhalte
q Vortragstechnik am Beispiel einer
Betriebsversammlung
q Richtige Argumente mit der richtigen Betonung
vortragen
q Texte ausdrucksvoll sprechen und lesen
q Körpersprache, Haltung, Klangqualität
!
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Argumentieren und Reden halten –
Notwendiges Know-how für eine
erfolgreiche Rede
Seite 137
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
Oktober
12.10.
17.10.14
Kagel-Möllenhorst
1.250,00 €
Uta C. Gröschel
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-003-510203-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Grundlagen
139
Moderieren – Visualisieren – Präsentieren –
Notwendiges Know-how für den Betriebsrat
Das Seminar wendet sich an aktive Betriebsrätinnen und
Betriebsräte, die ihre Arbeitsergebnisse geschickter und
gezielter darstellen und Moderationen optimal vorbereiten
und durchführen wollen.
Betriebsräte müssen innerhalb und außerhalb ihres Gremiums Inhalte präsentieren und Gruppen moderieren. Wer die
Voraussetzungen für erfolgreiche und informative Präsentationen kennt, erreicht Gruppen gezielt und wirksam. Wer
seine Moderationen darauf ausrichtet, Menschen zu aktivieren und Ziele zu erreichen, verbessert seine Erfolgschancen
ungemein.
Die Kombination aus Wissen und praktischen Übungen
sichert das Gelingen von Präsentationen und Moderationen
in der Betriebsratspraxis.
Professionelle Präsentationen und souveräne Moderationen
erreichen ihr Ziel.
Referentin
Sephora
McElroy
Inhalte
q Präsentieren mit Papiermedien (Flipchart, Pinnwand)
q Präsentieren mit Beamer (PowerPoint, kostenlose
Präsentationsprogramme) – Möglichkeiten der visuell
vernetzten Darstellung
q Kriterien zur Auswahl der Medien
q Regeln für gelungene Visualisierungen
q Souveränes Auftreten mit Papier- und
Beamerpräsentationen
q Moderationstechniken kennen und beherrschen
q Die wichtigsten Regeln für Moderator(inn)en
q Praktische Moderationsplanung
q Das Publikum aktivieren und die Gruppe leiten
P
In diesem Seminar inklusive:
Gröschel | Stahl – Visualisieren – Präsentieren
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 17.11.
bis
21.11.14
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Mercure Hotel München 1.250,00 €
BWS-005-510501-14
Neuperlach Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Referentin
Sephora McElroy
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Spezialisierung
140
Mobbing, Schikane, Psychoterror – Mobbing
Referent
Dr. Axel
Esser
erkennen und überwinden (Grundseminar)
„Mobbing“ oder „Mobben“ (von englisch „to mob“ anpöbeln,
angreifen, bedrängen, über jemanden herfallen) steht im
engeren Sinn für Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel,
Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln. Im weiteren Sinn
bedeutet Mobbing, andere Menschen regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen. In den vergangenen Jahren ist Mobbing zu einem weitverbreiteten
Phänomen geworden – manchmal jedoch wird der Begriff
auch überstrapaziert.
Inhalte
q Was ist Mobbing? (Ursachen, Auswirkungen)
q Mobbingfälle sicher erkennen: Mobbing, Konflikt und
falsche Vorwürfe unterscheiden
q Beratung und Unterstützung von Betroffenen
q Rechtliche Situation bei Mobbing
q Akute Mobbingkonflikte erfolgreich überwinden
Das Seminar befähigt die Teilnehmer(innen), Mobbing sicher
zu erkennen, Betroffene zu beraten und ihnen dabei zu
helfen, die Situation sowie die seelischen und beruflichen
Belastungen effektiv zu überwinden.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
20.10.
24.10.14
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
1.250,00 €
Dr. Axel Esser
BWS-005-520102-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Spezialisierung
141
Konfliktkompetenz und -moderation
Konflikte am Arbeitsplatz und in der Gremienarbeit stellen
eine hohe persönliche Belastung dar. Sie fordern den Betriebsratsmitgliedern viel Fantasie, Durchsetzungsvermögen
und Verhandlungsgeschick ab. Wenn die Spannungen nicht
gelöst werden können, leiden auch das Betriebsklima und
die Produktivität. Für die Beteiligten können sogar die Gesundheit, die persönliche Entwicklung sowie das berufliche
Fortkommen, die Arbeitszufriedenheit und manchmal sogar
der Arbeitsplatz auf dem Spiel stehen.
Der Betriebsrat steht infolgedessen häufiger vor der Aufgabe, bei Konflikten am Arbeitsplatz zu vermitteln. Nicht
selten geraten auch die Verhandlungen mit dem Arbeitgeber
oder Gespräche mit Vorgesetzten außer Kontrolle. Darüber
hinaus führen ungelöste Meinungsverschiedenheiten in den
Betriebsratsgremien zu dauerhaften Spannungen, die die
Effektivität der Gremien stark beeinträchtigen können.
Referent
Dr. Axel
Esser
Inhalte
q Begriffsbestimmung „Konflikt“
q Gefahren und Folgen ungelöster wie auch
unproduktiver Konflikte
q Konstruktive und destruktive Bearbeitungsformen
von Konflikten
q Handlungsmöglichkeiten und Strategien zur
Konfliktbewältigung durch den Betriebsrat
q bei Konflikten zwischen Arbeitskolleg(inn)en
q bei Konflikten zwischen Vorgesetzten und
Beschäftigten
q bei Konflikten im Betriebsratsgremium
q bei Konflikten mit der Geschäftsleitung
q Rechtliche Handlungsmöglichkeiten
In diesem Seminar werden die Teilnehmenden geschult,
Konflikte schnell einzuordnen, um ein gezieltes und besonnenes Vorgehen zu ermöglichen. Beispiele aus der Praxis
der Beteiligten werden analysiert und daraus ableitend
strategische Konfliktplanungen geübt. Hierzu gehört auch,
Streit zwischen Arbeitskolleg(inn)en zu schlichten sowie auf
autoritäres Vorgesetztenverhalten und Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Interessenvertretung zu reagieren.
Auch die Fähigkeit, Konflikte mit dem Arbeitgeber produktiv
zu gestalten, soll verbessert werden.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referent
Dezember
07.12.
12.12.14
Kagel-Möllenhorst
1.250,00 €
BWS-003-520501-14
Dr. Axel Esser
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Spezialisierung
142
Beratung professionell – Das persönliche
Referent
Jörn
Degenhardt
Gespräch – Menschen kompetent, zielführend
und souverän beraten
Betriebsratsmitglieder werden auf vielen Gebieten zurate
gezogen: In den klassisch arbeitsrechtlichen Angelegenheiten wie Kündigungen, berufliche Weiterentwicklung oder
Mobbing, aber auch bei sehr speziellen Fragestellungen.
Referentin
Anne
Schweppenhäußer
Inhalte
q
q
q
q
Um zielführend helfen zu können, sind ein fundiertes
Faktenwissen und eine hohe soziale, kommunikative sowie
methodische Kompetenz unentbehrlich. Schwierige Beratungssituationen verlangen zudem eine souveräne Haltung
wie auch eine gute Einschätzung der eigenen Stärken und
Schwächen. In der Betriebsratsarbeit gibt es viele Situationen, die für ein Betriebsratsmitglied neu sind. Trotzdem
wird erwartet, dass er oder sie angemessen agiert. Das
beinhaltet auch, Strategien und Lösungsansätze überzeugend präsentieren zu können.
q
q
q
q
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden, wie sie mit unterschiedlichen Beratungssituationen souverän und lösungsorientiert umgehen. Es werden verschiedene Methoden
erprobt, um einen Beratungsprozess zu strukturieren. Hier
geht es darum, den Kern des Problems herauszuarbeiten und
mit den vorhandenen Ressourcen Lösungen zu entwickeln.
!
Betriebsrat und Beratung: Klärung der Rolle
Rechtliche Grundlagen für die Beratungsarbeit
Ziel bestimmen
Klärung der Erwartung, des Beratungsauftrags und
der Möglichkeiten
Vereinbarungen treffen und Kontrollmöglichkeiten
schaffen
Persönlichkeitsstrukturen erkennen
(Nicht-)Sprachliche Signale richtig deuten
Grenzen der Beratung
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Stimme, Auftreten und Rhetorik
Seite 138
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Nov. / Dez. 30.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referent
05.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
Jörn Degenhardt
BWS-001-520602-14
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 03.11.
bis
07.11.14
Seminarort
nestor Hotel
Ludwigsburg
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
1.250,00 €
Anne Schweppenhäußer
BWS-005-520603-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Soziale Kompetenzen
Spezialisierung
143
Verhandlungsführung für den Betriebsrat
(Aufbauseminar) – Kommunikation und
Kooperation mit dem Arbeitgeber und
Referentin
Petra
Böhr
Referentin
Uta C.
Gröschel
Unternehmensvertretern
In schwierigen Verhandlungssituationen brauchen Betriebsrätinnen und Betriebsräte gute Nerven sowie strategisches
Geschick. Dieses Seminar richtet sich an jene, die ihre
Fähigkeiten der Verhandlungsführung gezielt ausbauen
wollen.
Inhalte
q Verhandlungspraxis verbessern: Ruhe bewahren bei
Verhandlungen – aber wie?
q Der rote Faden
q Fallbeispiele und Verhandlungsübungen
q Die souveräne Verhandlungsleitung
q Ergebnisse der Belegschaft mitteilen
q Regeln für die Darstellung
q Verhandlungsergebnis auf der Betriebsversammlung
verständlich kommunizieren
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
Oktober
26.10.
31.10.14
Haltern am See
1.250,00 €
BWS-002-520702-14
Uta C. Gröschel
Dezember
07.12.
12.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-001-520703-14
Petra Böhr
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
BWS?
Keiner versteht dich besser!
Interessenvertretung ist unser Alltag.
IG BCE: Nicht auf den Mund gefallen.
Werde Mitglied!
q
www.igbce.de
Sprachen
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .146
q Spezialisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147
Sprachen
Grundlagen
146
Englisch von A–Z (Grundkurs)
Referentin
Christiane
Horstenkamp
In kurzer Zeit Englisch auffrischen und typische Begriffe
aus der Betriebsratsarbeit und Wirtschaft dazulernen – das
können Betriebsrätinnen, Betriebsräte, Eurobetriebsrätinnen
und Eurobetriebsräte in diesen zwei Superlearning-Workshops. Die Sprache wird mit effektiven und abwechslungsreichen Übungen trainiert. Die Teilnehmer(innen) bekommen
Tipps zu Lerntechniken und erhalten eine Vokabelkartei
sowie Audio-CDs.
Inhalte
q Die Arbeit des Betriebsrats, das eigene Unternehmen
q Unterschiedliche Interessenvertretungssysteme in
Europa
q Satzbau und die Zeiten
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Christiane Horstenkamp –
Glossar zur europäischen Gewerkschaftsarbeit
Englisch-Deutsch | Deutsch-Englisch
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Englisch von A–Z (Aufbaukurs)
Seite 147
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
Referentin
Oktober
22.10.
24.10.14
Maritim Hotel Ulm
688,00 €
Christiane Horstenkamp
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
BWS-005-570102-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Sprachen
Spezialisierung
147
Englisch von A–Z (Aufbaukurs)
In kurzer Zeit Englisch auffrischen und typische Begriffe
aus der Betriebsratsarbeit und Wirtschaft dazulernen – das
können Betriebsrätinnen, Betriebsräte, Eurobetriebsrätinnen
und Eurobetriebsräte in diesen zwei Superlearning-Workshops. Die Sprache wird mit effektiven und abwechslungsreichen Übungen trainiert. Die Teilnehmer(innen) bekommen
Tipps zu Lerntechniken und erhalten eine Vokabelkartei
sowie Audio-CDs. Dieser Kurs knüpft an das Erlernte aus dem
Grundkurs an.
Referentin
Christiane
Horstenkamp
Inhalte
q Soziales Europa, Eurobetriebsrat
q Wirtschaftsenglisch
q Telefonieren und E-Mails schreiben
P
!
In diesem Seminar inklusive:
Christiane Horstenkamp –
Glossar zur europäischen Gewerkschaftsarbeit
Englisch-Deutsch | Deutsch-Englisch
Seminar, das dich noch interessieren könnte:
q Englisch von A–Z (Grundkurs)
Seite 146
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
Seminarnummer
Referentin
Nov. / Dez.
30.11.
03.12.14
Bad Münder
764,00 €
BWS-000-580101-14
Christiane Horstenkamp
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
BWS –
keiner kennt eure Hindernisse
besser als wir –
und die Mittel, diese zu überwinden.
IG BCE: Wir bleiben am Ball.
Du auch?
q
www.igbce.de
Seminare für Schwerbehindertenvertreter(innen)
q Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150
Seminare für Schwerbehindertenvertreter(innen)
Grundlagen
150
Schwerbehindertenvertretung –
Referentin
Julia
Grimme
Grundlagen kompakt
Dieses Seminar bildet die Grundlage für unsere weiterführenden Fachseminare. Es richtet sich an alle Schwerbehindertenvertreter(innen), die neu gewählt sind oder noch nicht
an anderen Seminaren zum Thema teilgenommen haben.
Es vermittelt das Basiswissen über die vielfältigen Aufgaben
der Schwerbehindertenvertretung und gibt einen ersten
Überblick über die Rechte und Einflussmöglichkeiten der
Schwerbehindertenvertretung im Rahmen des SGB IX.
Referentin
Gudula
Völkel
Referentin
Irena
Schauer
Inhalte
Betrieb und Interessenvertretung
Rechtssystematik, Umgang mit Gesetzen
Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung
Die Rolle der Schwerbehindertenvertretung in der
betrieblichen Interessenvertretung
q Zusammenarbeit der Schwerbehindertenvertretung
mit dem Betriebsrat
q Durchsetzung von Rechten
q Tarifverträge und Bildungsangebote
q
q
q
q
P
In diesem Seminar inklusive:
1. SGB IX – Textausgabe
2. Versorgungsmedizin – Verordnung
3. Schwerbehindertenrecht – Basiskommentar
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 14.12.
bis
Seminarort
Seminarkosten* Seminarnummer
19.12.14
Bad Münder
1.250,00 €
BWS-437-870302-14
Referentinnen
J. Grimme / G. Völkel
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 08.12.
bis
12.12.14
Seminarort
Maritim Hotel
Stuttgart
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG / § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Seminarkosten* Seminarnummer
1.250,00 €
BWS-437-870303-14
Referentin
Irena Schauer
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten / Siehe Seite 235
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Fortbildung und Bildungsplanung
mit optimalem Praxisbezug.
„Die Menschen werden durch
Menschen gebildet, die Guten
von Guten.“
Johann Wolfgang von Goethe
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
Seminare für Führungskräfte im BR
q Orientierungshilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .154
q Gute Organisation der eigenen Arbeit . . . . . . .156
q Rechtliche Entwicklungen . . . . . . . . . . . . . . .162
q Führungskräftekollegs . . . . . . . . . . . . . . . . . .164
q Express-Seminare . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .166
q Angebote in Kooperation mit der
Universität Hamburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . .168
q Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174
q Persönliches Coaching für Führungskräfte
im Betriebsrat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .181
Orientierungshilfen
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
154
Habe ich einen Plan B?
Ein Orientierungswochenende zu den
persönlichen Führungskompetenzen
Viele Betriebsratsvorsitzende und langjährige Freigestellte
gehen bei Beendigung der Betriebsratstätigkeit nicht zurück
in den alten Job. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung ist die häufigste Alternativkarriere eine Tätigkeit im
Personalbereich.
Wie gut sind die eigenen Kompetenzen für diesen Weg? Wer
eine realistische Rückmeldung zu den eigenen Führungskompetenzen haben möchte, kann an diesem Wochenende ein
Feedback durch geschulte Beobachter(innen) erhalten.
Zielsetzungen
q Ein Bewertungsverfahren angelehnt an FührungskräfteAuswahlverfahren miterleben
q Persönliche Rückmeldungen über die Kompetenzen in den
Bereichen Personalführung und -entwicklung erhalten
Vorgehensweisen
Das Seminar wird in Kooperation mit dem Arbeitsbereich
Sozial- und Wirtschaftspsychologie der Freien Universität
Berlin durchgeführt. Nach einer kurzen Einführung in das
Thema „Betriebsratskarriere“ werden verschiedene Übungen
aus Führungskräfte-Auswahlverfahren durchgeführt. Die
Ergebnisse werden in Einzelgesprächen als individuelle
Rückmeldung über Stärken und Schwächen mitgeteilt.
Inhalte
q
q
Stärken- und Schwächenanalyse entlang eines
Kompetenzrasters „Personalführung“
Ggf. Beratung zu geeigneten Qualifizierungen
Referentin
Cäcilia
Lenz-Müller
ist Diplom-Psychologin mit dem Schwerpunkt
Arbeitspsychologie sowie Trainerin und Beraterin.
Ihre fachlichen Schwerpunkte sind u. a. Projektmanagement, Befragungsmethoden sowie arbeitsbedingte psychische Belastungen. Sie arbeitet für
den gemeinnützigen Verein „Arbeit, Bildung und
Forschung“ (ABF).
Termin
q Dauer: 2 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober 11.10. 12.10.14
Seminarort
Seminarkosten*
UV**
Seminarnummer
Referentin
Kagel-Möllenhorst
keine Kosten
keine Kosten
BWS-003-910202-14
Cäcilia Lenz-Müller
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Orientierungshilfen
NEU!
155
Vorsitz ≠ Vorgesetzt:
Führen ohne Weisungsbefugnis
Betriebsratsvorsitzende haben oftmals eine paradoxe Stellung: wahrgenommen und gefordert als Führungskraft und
verantwortlich für die Arbeit innerhalb des Gremiums sind
sie per Gesetz „Gleiche(r) unter Gleichen“. Das Führen ohne
Weisungsbefugnis stellt eine besondere Herausforderung dar,
für die dieses Seminar wichtige Hilfestellung bietet.
Zielsetzungen
q Führungsaufgaben des / der Vorsitzenden analysieren
q Wissen zu Führungskompetenzen aus Sicht der aktuellen
Forschung erhalten und einordnen
q Durch Reflexion und Selbstreflexion Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Arbeit erkennen
Vorgehensweise
Ausgehend von betrieblichen Situationen und anhand aktueller Beispiele der Teilnehmenden werden die Themen: das
eigene Führungsprofil, Führungsdimensionen und -stile,
situative und persönlichkeitsangemessene Führung sowie
Erfolgsfaktoren von Führung und Motivation behandelt.
Zeit und Raum für die Reflexion der eigenen Arbeit bilden
die Grundlage für die Entwicklung von neuen Handlungsmöglichkeiten.
Inhalte
q Erwartungen an den Betriebsratsvorsitz
q Das eigene Profil: Selbstbild / Fremdbild
q Rollenspiele und Teamaufgaben für Reflexion und
Feedback
q Eigene Kompetenzentwicklung planen
Referentin
Petra
Böhr
arbeitet als Trainerin, Mediatorin und Coach. Die
Diplom-Bauingenieurin verfügt über langjährige
Erfahrung in der Referentenqualifizierung und
Prozessweiterbildung und ist zudem für den ABF
e. V. aktiv. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind
u. a. Konfliktmanagement, Teamentwicklung und
Moderationstechnik.
Besonderheit: Eine Abendrunde mit langjährigen Betriebsratsvorsitzenden lädt zum Erfahrungsaustausch ein.
Termin
q Dauer: 4 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Oktober
26.10.
30.10.14
Kagel-Möllenhorst
859,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referentin
543,00 € BWS-003-910501-14 Petra Böhr
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Gute Organisation der eigenen Arbeit
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
156
eminar!
Inhouse-S
Von Anfang an gut aufgestellt:
Die Startklausur
Wenn etwas neu beginnt, z. B. nach einer Betriebsratswahl,
lohnt es sich, einen erfolgreichen Start zu organisieren.
Erfolg organisieren heißt: 2 oder 2,5 Tage intensiv mit
kompetenter Moderation zu nutzen, um das Gremium auf
die gemeinsame Arbeit einzustimmen.
Wer sich dabei unterstützen lassen will, von Anfang an als
Gremium an einem Strang zu ziehen, sollte gleich nach der
konstituierenden Sitzung die angegebene Nummer anrufen
und sich beraten lassen.
Maßgeschneiderte Inhouse-Angebote!
Für individuelle Anfragen steht euch als
Ansprechpartner zur Verfügung:
Christian Müller
Tel.: 0511 7631-350
E-Mail: christian.mueller@igbce.de
Zielsetzungen
q Standort bestimmen: Welche Aufgaben und Herausforderungen erwarten uns? Welche Ressourcen stehen uns zur
Verfügung? Was ist zu verbessern und zu klären?
q Ziel bestimmen: Woran messen wir den Erfolg unserer
Arbeit? Wie wollen wir zusammenarbeiten? Wie gehen
wir mit Schwierigkeiten um?
q Den Weg festlegen: Prioritäten setzen – Maßnahmen
planen – Aufgaben verteilen
q Unterstützung organisieren: Weiterbildung, Beratung,
Zusammenarbeit mit der IG BCE
Inhalte und Vorgehensweise:
Die genauen Inhalte werden in einem Vorgespräch mit der
Moderatorin / dem Moderator bestimmt und richten sich
nach dem konkreten Bedarf und den Möglichkeiten des
Gremiums. Das kann z. B. auch im Rahmen einer „Diagnosesitzung“ im Betrieb mit dem gesamten Gremium besprochen
werden.
Ort und Zeitpunkt der Startklausur richten sich nach den
Wünschen des Gremiums.
Empfohlen wird ein regelmäßiges „Update“ zur Sicherung
der Nachhaltigkeit.
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Gute Organisation der eigenen Arbeit
eminar!
Inhouse-S
157
Mini-Klausuren für Vorsitzende /
Stellvertretende und Freigestellte
Um die eigene Arbeit zu reflektieren, sich intensiv inhaltlich
mit den brennenden Themen des Betriebes zu beschäftigen
und die erforderliche Strategie und sinnvolle Arbeitsschritte
festzulegen, benötigt man Zeit und einen freien Kopf.
Zwischen Betriebsratssitzung, neuesten Kriseninfos, Gesprächen mit Kolleg(inn)en und der Geschäftsleitung kommt
dies in der Regel zu kurz. Auch bei Kommunikationsproblemen aufgrund von Fraktionierungen im Gremium empfiehlt
sich eine externe Moderation. Eine Mini-Klausur von 1 – 1,5
Tagen mit einem gut strukturieren Ablauf schafft den
nötigen Rahmen, um ungestört ein wichtiges Stück voranzukommen.
Maßgeschneiderte Inhouse-Angebote!
Für individuelle Anfragen steht euch als
Ansprechpartner zur Verfügung:
Christian Müller
Tel.: 0511 7631-350
E-Mail: christian.mueller@igbce.de
Wer in seinem Gremium den Bedarf nach ein wenig Abstand
vom Alltagsgeschäft und einer Außenperspektive sieht,
sollte für nähere Informationen und Absprachen einfach
anrufen.
Zielsetzungen:
q Analyse des Arbeitsstands
q Strategische Planung der Gremienarbeit
q Problemlösungsprozesse für aktuelle betriebliche Themen
q Verhandlungsvorbereitung / Verhandlungscoaching für
anstehende betriebliche Verhandlungen
Inhalte und Vorgehensweise
Die genauen Inhalte werden in einem Vorgespräch mit dem
Moderator / der Moderatorin bestimmt und richten sich nach
dem konkreten Bedarf und den Möglichkeiten der Beteiligten.
Ort und Zeitpunkt der Klausur werden mit den Beteiligten
abgestimmt.
Empfohlen wird ein regelmäßiges „Update“ zur Sicherung
der Nachhaltigkeit.
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Gute Organisation der eigenen Arbeit
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
158
Das perfekte Team: Vorsitzende(r) und
Stellvertreter(in)
Das Zusammenspiel von Betriebsratsvorsitzenden und
Stellvertretenden ist Vorbild für das ganze Gremium. Die
Organisation der Arbeit, die Rollenverteilung, der Umgang
miteinander und der Umgang mit Schwierigkeiten spiegelt
sich oft im gesamten Gremium wider.
Wer Zusammenarbeit in der Führung optimiert, sorgt für
eine effektive Arbeit des Betriebsrats. Das perfekte Team
aufstellen zu können, ist das Ziel dieses Seminars.
Zielsetzungen
q Das Miteinander in der Betriebsratsspitze angenehm und
effektiv gestalten lernen
q Die Arbeit professionell aufteilen lernen: persönlichkeitsgerechte Rollenteilungen einsetzen können
Vorgehensweisen
Hintergrundinformationen zu den Grundsätzen der Zusammenarbeit unterschiedlicher Persönlichkeitstypen werden
mit einer Analyse der eigenen Situation vor Ort kombiniert.
Die darauf aufbauenden praktischen Übungen zur Abstimmung der Zusammenarbeit und ein intensiver Erfahrungsaustausch ermöglichen die sofortige Umsetzung in die eigene
Praxis.
Informationen zu rechtlichen Fragen rund um die Organisation der Arbeit runden das Paket ab. Empfohlen wird die
gemeinsame Teilnahme von Vorsitzenden und
Stellvertreter(inne)n.
Inhalte
q Das Zusammenspiel zwischen beiden Funktionen
analysieren und optimieren
q Gemeinsam die Außenwirkung gestalten:
Kommunikation mit dem Arbeitgeber und der
Belegschaft
q Technische und methodische Möglichkeiten zur
gemeinsamen Gestaltung der Gremienarbeit
q Rechtliche Grundlagen der Amtsführung von
Betriebsratsvorsitzenden und stellv. Vorsitzenden
Referent
Victor W.
Hering
ist selbstständiger Berater und systemischer
Coach. Nach langjähriger Projektverantwortung im
Bereich Organisations- und Personalentwicklung in
einem internationalen Konzernbetrieb sind seine
Schwerpunkte Strategieentwicklung und vernetztes Lernen im Unternehmen. Besondere Erfahrungen hat der Diplom-Literaturwissenschaftler in
den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Kompetenzmanagement, Bildungsplanung sowie schwierige Entscheidungen für leitende Betriebsräte.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
November 02.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
07.11.14
Kagel-Möllenhorst
1.225,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referent
679,00 € BWS-003-920102-14 Victor W. Hering
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Gute Organisation der eigenen Arbeit
159
Gute Arbeit unter erschwerten Bedingungen:
BR-Vorsitz in kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU)
Betriebsratsvorsitzende in kleinen und mittleren Unternehmen sind in einer besonderen Position. Sie sind meist nicht
freigestellt und müssen ihre Rolle gegenüber den Anforderungen aus der „richtigen Arbeit“ durchsetzen. Stärker als in
großen Betrieben gibt es oftmals Freistellungsprobleme für
die „normalen“ Betriebsratsmitglieder.
Die Akzeptanz der Geschäftsleitung muss sich der Betriebsrat häufig erst erkämpfen. Diese Einzelkämpferposition souverän zu meistern und besser mit dem Balanceakt zwischen
den verschiedenen Anforderungen zurechtzukommen, ist das
Anliegen dieses Seminars.
Zielsetzungen
q Akzeptanz für die Betriebsratsarbeit bei der Geschäftsleitung und der Führungsebene schaffen
q Mehr Betriebsräte in die Gremiumsarbeit einbinden
q Rechtssicherheit für Führung und Gremium
Vorgehensweisen
Rechtliche Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichte
bilden die Grundlage für praktische Übungen. Dabei bearbeiten wir mit Fallbeispielen aktuelle Probleme aus der betrieblichen Praxis der Teilnehmenden. Die Übungen verhelfen zu
einer individuellen Anpassung der Möglichkeiten an persönliche Besonderheiten und das Umfeld vor Ort.
Inhalte
q Gespräche von Betriebsratsmitgliedern mit
Arbeitgeber und Vorgesetzten vorbereiten
q Beteiligung und Mitarbeit im Gremium fördern
q Verbindlichkeit im Team erreichen
q Balance zwischen Betriebsratsarbeit und beruflicher
Tätigkeit halten
q Technische und methodische Tipps und Tricks für
die Organisation der Betriebsratsarbeit
Referent
Victor W.
Hering
ist selbstständiger Berater und systemischer
Coach. Nach langjähriger Projektverantwortung im
Bereich Organisations- und Personalentwicklung in
einem internationalen Konzernbetrieb sind seine
Schwerpunkte Strategieentwicklung und vernetztes Lernen im Unternehmen. Besondere Erfahrungen hat der Diplom-Literaturwissenschaftler in
den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Kompetenzmanagement, Bildungsplanung sowie schwierige Entscheidungen für leitende Betriebsräte.
Termine
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Oktober
05.10.
10.10.14
Kagel-Möllenhorst
1.263,00 €
Seminarnummer
Referent
679,00 € BWS-003-920201-14 Victor W. Hering
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
November 03.11.
bis
07.11.14
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarort
Holiday Inn
München Süd
Seminarkosten* UV**
1.263,00 €
Seminarnummer
Referent
716,00 € BWS-005-920202-14 Victor W. Hering
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Gute Organisation der eigenen Arbeit
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
160
NEU!
Zeit für das Wesentliche –
Umgang mit (psychischen) Belastungen
Im Alltag werden gerade Führungskräfte im Betriebsrat mit
zahlreichen dringenden Anliegen konfrontiert, deren Bearbeitung selbstverständlich keinen Aufschub duldet. Wie
gehe ich mit dieser Erwartungshaltung um? Wie schaffe ich
es, dass wichtige Dinge nicht liegen bleiben?
Wer dafür sorgen möchte, dass die persönlichen Prioritäten
größeren Raum in der täglichen Arbeit erhalten, ist in
diesem Seminar gut aufgehoben.
Zielsetzungen
q Die persönlichen „Sinnstifter“ in der Arbeit identifizieren
helfen
q Dabei unterstützen, die persönlichen Belastungsfaktoren
zu identifizieren
q Strategien zum Umgang mit den Alltagsbelastungen
vermitteln
Vorgehensweisen
Grundlage des Seminars ist eine Arbeitssituationsanalyse,
die entlang der konkreten Bedingungen und Erfahrungen der
Teilnehmenden durchgeführt wird. Auf dieser Basis werden
Strategien zur individuell „richtigen“ Prioritätensetzung und
deren Verankerung im betrieblichen Alltag erarbeitet.
Inhalte
Analyse der Anforderungen aus der BR-Tätigkeit
Herausfiltern der besonderen Belastungen
Strategien zum Umgang mit Belastungen
Filter für die Priorisierung: Persönliche Werte und
Konsequenzen für den Betrieb
q Alltagsgeschäft und Prioritäten: Wie schaffe ich es,
nicht in dringenden Kleinigkeiten zu ertrinken?
q
q
q
q
Referent
Dr. Axel
Esser
ist Diplom-Psychologe und Referent in der
gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Seit vielen
Jahren berät, coacht und schult er Betriebsund Personalräte.
Termin
q Dauer: 4 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Sept. / Okt. 28.09.
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
02.10.14
Kagel-Möllenhorst
1.129,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referent
543,00 € BWS-003-920301-14 Dr. Axel Esser
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Fortbildung mit dem Ziel,
Betriebsräte zu qualifizieren.
Rechtliche Entwicklungen
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
162
BAG vor Ort:
Bundesarbeitsgericht – Aktuelle
Rechtsprechung und Rechtsentwicklungen
in Erfurt
Das wichtigste Gericht für Betriebsrat und
Arbeitgeber(innen) ist das Bundesarbeitsgericht in Erfurt
(BAG). Seit dessen Gründung werden die Regeln der Zusammenarbeit im Betrieb entscheidend aus Erfurt bestimmt.
Wer wissen will, wie die Entscheidungen dort getroffen werden, welche Systematik den Urteilen zugrunde liegt und was
dies für die alltägliche Betriebsratsarbeit bedeutet, sollte
mit uns zum Bundesarbeitsgericht fahren.
Zielsetzungen
q Zustandekommen von Urteilen am Bundesarbeitsgericht
q Entscheidungstendenzen beim Bundesarbeitsgericht in
aktuellen Streitfragen
Inhalte
Aktuelle BAG-Rechtsprechung in Beschlussverfahren
Der Verfahrensgang zum BAG
Besichtigung Bundesarbeitsgericht
Formelle Hürden für betriebliche Interessenvertreter(innen)
q Diskussion zur aktuellen Rechtsentwicklung im
Betriebsverfassungsrecht mit einem / einer BAGRichter(in)
q
q
q
q
Referent
Ralf
Wichmann
ist Rechtswissenschaftler. Nach einer technischen
Ausbildung war er jahrelang als Geschäftsführer
und Gesellschafter in Unternehmen verschiedener
Branchen und u. a. als Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Betriebsrats- und Wirtschaftsausschussvorsitzender aktiv.
Vorgehensweisen
Dieses Seminar verdeutlicht aktuelle Entscheidungen,
Entwicklungen und langfristige Tendenzen. Dazu wird das
Gespräch direkt mit den zuständigen Stellen am Bundesarbeitsgericht gesucht.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
Sept. / Okt. 29.09.
bis
01.10.14
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarort
Pullman Erfurt
am Dom
Seminarkosten* UV**
1.190,00 €
Seminarnummer
Referent
525,00 € BWS-000-950102-14 Ralf Wichmann
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Rechtliche Entwicklungen
163
EuGH vor Ort:
Europäischer Gerichtshof – Europäische
Rechtsprechung und Rechtsentwicklungen in
Luxemburg
Seit etwa 40 Jahren legt das europäische Recht, maßgeblich
geleitet von Wirtschaftsinteressen, die Rahmenbedingungen
für das Arbeitsrecht fest. Dies gilt insbesondere für die
Bereiche:
q
q
q
q
q
Arbeitszeit
Teilzeit und Befristung
Leiharbeit
Entsendung von Arbeitnehmer(inne)n
Recht der Gleichbehandlung von Männer und Frauen
Zunehmend bestimmt die Rechtsprechung des Europäischen
Gerichtshof (EuGH) die Rechtslage in der realen Arbeitswelt.
Zugleich hält sich der deutsche Gesetzgeber mit unscharfen
Bestimmungen über Wasser und überlässt stattdessen der
Arbeitsgerichtsbarkeit die Ausgestaltung des nationalen
Rechts. Die nationalen Gerichte, selbst das Bundesarbeitsgericht, orientieren ihre Rechtsprechung an den Entscheidungen, die in Luxemburg getroffen werden.
Für die Betriebsrats- und Gewerkschaftspraxis von Bedeutung sind die Gestaltung der Rechte und Pflichten für
Arbeitnehmer(innen) und deren Interessenvertretungen,
insbesondere hinsichtlich der Informations-, Beratungsund Sanktionsrechte im Vorfeld von Veränderungen in
Unternehmen. Fast schon leise ist die Grundrechtecharta
der Europäischen Union am 1. Dezember 2009 in Kraft
getreten.
Wie also ist das deutsche Arbeitsrecht im europäischen
Kontext zu bewerten? Welche Bedeutung und Reichweite
hat das EU-Recht nun tatsächlich? Wie werden am EuGH
Entscheidungen getroffen? Welche konkreten Konsequenzen
ergeben sich aktuell hieraus für die alltägliche Betriebsratsund Gewerkschaftspraxis – und welche möglicherweise in
der Zukunft?
Zielsetzungen
q Erkennen der Rechtssystematik des europäischen
Arbeitsrechts
q Zustandekommen von Urteilen am Europäischen Gerichthof
q Entscheidungen aktueller Rechtsfragen
q Praktische Bedeutung europäischen Rechts
Vorgehensweisen
Dieses Seminar verdeutlicht aktuelle Entscheidungen, Entwicklungen und langfristige Tendenzen. Dazu wird das Gespräch
mit den zuständigen Stellen am Europäischen Gerichtshof
gesucht.
Inhalte
Grundlagen europäischen Arbeitsrechts
Ein exemplarischer Arbeitsrechtsvergleich
Der Verfahrensgang zum EuGH
Besichtigung des EuGH
Aktuelle EuGH-Entscheidungen
Workshop und Diskussionen zu ausgesuchten
exemplarischen Themenfeldern
q Je nach Terminlage vor Ort: Diskussion zur aktuellen
Rechtsentwicklung mit einem / einer EuGH-Richter(in)
q
q
q
q
q
q
Referent
Ralf
Wichmann
ist Rechtswissenschaftler. Nach einer technischen
Ausbildung war er jahrelang als Geschäftsführer
und Gesellschafter in Unternehmen verschiedener
Branchen und u. a. als Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Betriebsrats- und Wirtschaftsausschussvorsitzender aktiv.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: vormittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Oktober
27.10.
31.10.14
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Seminarnummer
Referent
Novotel Luxembourg 1.574,00 €
1.010,00
€
BWS-000-950201-14
Ralf Wichmann
Kirchberg
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Führungskräftekollegs
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
164
Zielsetzung und Aufbau
In vielen Seminaren gibt es vor allem für „bildungshungrige“
Betriebsräte das Problem, dass ein großer Teil der Inhalte bereits aus anderen Zusammenhängen bekannt ist. Das gilt vor
allem bei sehr umfassenden Themen. Leider lassen sich in der
Regel nicht nur die benötigten Teile, sondern immer nur das
ganze Seminar buchen.
Um das zu vermeiden, haben die Kollegs einen weitreichenden
„Buffetcharakter“: Es gibt die Möglichkeit, sich die benötigten
Inhalte weitgehend selbst zusammenzustellen.
Wer schon viele Seminare besucht hat und oft schon Bekanntes
vorfindet, der ist in den Kollegs gut aufgehoben.
So funktionieren die Kollegs:
Montag
q
Das Angebot von mehreren inhaltlich abgeschlossenen Tageskursen bietet die
Möglichkeit, verschiedene Themen kennenzulernen und zu vertiefen.
Kurs 1 oder Kurs 2
Dienstag
t
Du wählst jeden Tag deinen Favoriten
unter zwei Seminarthemen aus.
Das Zertifikat enthält die von dir gewählten Kurse, damit du die anderen Themen
auch später noch nach § 37 Abs. 6 BetrVG
belegen kannst.
Kurs 3 oder Kurs 4
Themenabend
t
Themenabende mit Gastredner(inne)n
ermöglichen weitere spannende Diskussionen zu einem aktuellen Thema.
Mittwoch
q
Mit einer Spitzenreferentin / einem Spitzenreferenten aus dem Arbeits- und
Sozialrecht wird in der Mitte der Woche
dem jeweiligen Kolleg ein Fachangebot
von besonderer Aktualität geboten.
Rechtsthema A
und
Rechtsthema B
Donnerstag
Kurs 5 oder Kurs 6
Galadinner
Über die thematischen Schwerpunkte
hinaus hast du die herausragende Möglichkeit, informelle Gespräche zu führen,
das eigene Arbeitsnetzwerk auszubauen
und Entwicklungen in anderen Betriebsratsgremien kennenzulernen.
Freitag
t
Ein Galadinner am Donnerstagabend
erfreut die Sinne und bietet ein stilvolles
Ambiente für weitere Themen.
Kurs 5 oder Kurs 6
Fortsetzung vom Vortag
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Führungskräftekollegs
165
Professionelles Beziehungs- und
Entscheidungsmanagement: Ein Kolleg rund
um Kommunikation und Durchsetzung
Kurs 1: Macht und Betriebsrat
q Macht und Verantwortung
q Macht und Korruption
q Machtebenen
q Macht und Machtverhalten
Kurs 5: Argumentieren
q Wirksame Argumentation
q Überzeugende Körpersprache
q Gekonnt gegenargumentieren
q Argumente kritisch betrachten
Kurs 2: Beziehungsmanagement
q AG-Strategien im Umgang mit dem Betriebsrat
q Co-Management?
q Betriebsratsstrategien im Umgang mit dem AG
q Augenhöhe erreichen
Kurs 6: Komplexe Themen im Team bearbeiten
q Probleme bearbeiten statt diskutieren
q Der systematische Blick
q Kreativitätstechniken
q Infoflut beherrschen
q Gute Entscheidungen
Kurs 3: Konfliktmanagement
q Umgang mit Konfliktstoff
q Souveränität
q Kontrolle unter Druck
q Konfliktgespräche führen
q Handeln bei Konflikten
Rechtsthema A
q Aktuelle Rechtsprechung
Rechtsthema B
q Fallbearbeitung nach Bedarfs- /
Themenabfrage im Seminar
Kurs 4: Fairness statt Mobbing
q Unterschied: Mobbing – Konflikt
q Einzelfallhilfe
q Rechtliche und betriebspolitische Handlungsfelder
des Betriebsrats
q Betriebsvereinbarung „Mobbing“ =
Betriebspolitisches Instrument für Fairness
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Nov. / Dez. 30.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
05.12.14
Kagel-Möllenhorst
1.668,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referent(in)
Uta C. Gröschel /
679,00 € BWS-003-970201-14 Dr. Axel Esser /
Prof. Dr. W. Däubler
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Express-Seminare
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
166
Arbeitsrechts-Express –
Wissen auffrischen und Antworten auf eigene Fragestellungen erhalten
Das Arbeitsrecht ist umfangreich und umfasst viele unterschiedliche Rechtsgebiete. Ohne ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen den Teildisziplinen kommen
Betriebsräte heute nicht mehr aus: Betriebsverfassungsrechtliche Fragestellungen lassen sich vom Arbeitsrecht
nicht trennen. Die Rechtsprechung ist häufig unübersichtlich. In der betrieblichen Praxis müssen Vereinbarungen
getroffen werden. Die unternehmerischen Entscheidungen
müssen rechtlich bewertet und in vielen Fällen mit getroffen
werden. Es wird praxisnahes arbeitsrechtliches Wissen auf
einer gehobenen Basis kompakt vermittelt.
Wer sein Rechtswissen aktualisieren und sicherer im Umgang
mit den verschiedenen Bereichen des Arbeitsrechtes werden
möchte, ist in diesem Seminar richtig.
Zielsetzungen
q Auffrischen der Rechtskenntnisse
q Zusammenhänge verstehen und Unternehmensentscheidungen hinterfragen und bewerten können
q Antworten auf eigene Fragestellungen aus der
betrieblichen Praxis erhalten
Inhalte zu Fragestellungen können u. a. sein:
q Beschäftigungsformen im Betrieb und arbeitsrechtliche
Grundlagen
q Leiharbeit / Werkverträge / Befristung
q Dauerbrenner Arbeitszeit:
q Arbeitszeit
q Mehrarbeit
q Überstunden
q Leistungsverdichtung und Arbeitsinhalte
q Mitbestimmung bei Leistungsbeurteilungen /
MA-Gespräch
q Kündigung in der Rechtsprechung
q Langfristige Beschäftigungssicherung
q Umgang mit leistungsgewandelten
Arbeitnehmer(inne)n
q Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte
q Umstrukturierungsentscheidungen des Unternehmens
Referentin
Vorgehensweisen
Vor Seminarbeginn wird bereits der Kontakt zwischen Referentin und Teilnehmer(inne)n hergestellt. Hier sollen die
Teilnehmer(innen) gezielte Fragestellungen an die Referentin geben, welche im Seminar in den Fokus gestellt und beantwortet werden. Auf dieser Grundlage stehen Praktiker
(Richter und Rechtsanwälte) Rede und Antwort. Grundlagenvorträge, Beispiele und Übungen zu den Fallbeispielen bilden den Rahmen des Seminars und dienen zur Auffrischung
des Grundlagenwissens.
Irena
Dreißiger
arbeitet als Fachanwältin für Arbeitsrecht mit zwei
Kollegen in der Kanzlei Dreißiger. Seit vielen Jahren
sind sie in der gewerkschaftlichen und sozialen
Bildung aktiv.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Oktober
05.10.
08.10.14
Kagel-Möllenhorst
990,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referentin
407,00 € BWS-003-990102-14 Irena Dreißiger
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Express-Seminare
167
Wirtschafts-Express –
Wissen auffrischen und Antworten auf eigene Fragestellungen erhalten
Die Betriebswirtschaftslehre (BWL) umfasst viele unterschiedliche Teildisziplinen. Ohne ein Verständnis der
Zusammenhänge zwischen den Teildisziplinen kommen
Betriebsräte heute nicht mehr aus: Kennzahlen verstehen,
Bilanzen lesen, Unternehmenskonzepte analysieren und
auf dieser Basis unternehmerische Entscheidungen bewerten. Es wird betriebswirtschaftliches Praxiswissen kompakt
vermittelt.
Zielsetzungen
q Auffrischen der BWL-Kenntnisse
q Zusammenhänge verstehen und Unternehmensentscheidungen herleiten können
q Antworten auf eigene Fragestellungen aus der
betrieblichen Praxis erhalten
Inhalte zu Fragestellungen können u. a. sein:
q Strategische Planung, Finanzplanung und
Unternehmenskonzepte
q Kennzahlen verstehen / Jahresabschlüsse lesen
q Vom Planungsprozess zur unternehmerischen
Entscheidung
Referent
Vorgehensweisen
Vor Seminarbeginn wird bereits der Kontakt zwischen Referent und Teilnehmer(inne)n hergestellt. Hier sollen die Teilnehmer(innen) gezielte Fragestellungen an den Referenten
geben, welche im Seminar in den Fokus gestellt und beantwortet werden. Auf dieser Grundlage stehen im Seminar betriebliche Praktiker Rede und Antwort. Grundlagenvorträge,
Planbeispiele und Übungen zu Fallbeispielen bilden den
Rahmen des Seminars und dienen zur Auffrischung des
Grundlagenwissens.
Dr. Peter
Wilke
ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung
Wilke, Maack und Partner. Der Diplom-Volkswirt
erstellt Gutachten zur wirtschaftlichen Situation
von Unternehmen, prüft und entwickelt Unternehmenskonzepte und moderiert Verhandlungen.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: mittags / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Oktober
08.10.
10.10.14
Kagel-Möllenhorst
990,00 €
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
Seminarnummer
Referent
292,00 € BWS-003-990202-14 Dr. Peter Wilke
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Angebote in Kooperation
mit der Universität Hamburg
168
Step by Step
Wege zum Studienabschluss
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
Angebote in Kooperation
mit der Universität Hamburg
169
Seminare für den Hochschulabschluss:
„Manager(in) in der Sozialökonomie“
Waren es früher Seminare und Scheine, die man im
Studium absolvierte bzw. für den Abschluss erhielt,
so wird heute in den Studiengängen mit Modulen
und Leistungspunkten gearbeitet.
Dieses System liegt dem Studiengang Betrieb-Wirtschaft-Management zugrunde, der im Rahmen des
Akademie-Programms angeboten wird.
Dabei werden in sich abgeschlossene Veranstaltungen
(Module) nach dem Bestehen einer Prüfungsleistung
mit Leistungspunkten versehen, die den erfolgreichen
Abschluss eines Moduls dokumentieren. Für jedes
einzelne Modul erhalten die Teilnehmenden nach
Bestehen Leistungspunkte (Credits), die unabhängig
von einem möglichen Gesamtabschluss universitär
zertifiziert werden können.
Warum „Manager(in) in der Sozialökonomie“?
q Großer Wissenstransfer durch Kleingruppenarbeit
q Anwendung von vielseitigen Lehr- und Lernmethoden
q Erwerb von praxisbezogenen Grundlagenkenntnissen in
den Fächern BWL, VWL, Soziologie, Wirtschafts- und
Arbeitsrecht
q Gewerkschaftliche und branchenbezogene Beispiele
q Interdisziplinäre Lösungen von gesellschaftlichen und
gewerkschaftlichen Fragestellungen
q Seminarstruktur als Einzelveranstaltung möglich, aber
mit der Vergabe der Credit Points auch die Möglichkeit
eines weiterqualifizierten Abschlusses zum/zur Manager(in) in der Sozialökonomie
q Vielseitig, wissenschaftlich fundiert und zugleich
praxisorientiert
Wer alle hier im Zeitraum von drei Jahren angebotenen Module erfolgreich absolviert hat (= 60 Leistungspunkte erworben), erhält einen universitären
Zertifikatsabschluss, der gemäß der Studienordnung
zum Führen des Titels „Manager(in) in der Sozialökonomie“ berechtigt.
Das Institut für Weiterbildung e. V. an der Fakultät für
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität
Hamburg organisiert dieses Studium, die Universität
Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie verleiht den
Abschluss.
In den Modulen werden Kenntnisse aus den Studienbereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre vermittelt, ergänzt durch wissenschaftliche Methoden sowie
Rechnungswesen und politische Geschichte.
Ein besonderes Merkmal des Studienangebots ist, dass
interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet werden
und neben der notwendigen Theorievermittlung ein
dichter Bezug zur beruflichen Praxis angestrebt wird.
Information & Kontakt
Für individuelle Anfragen steht euch als
Ansprechpartner zur Verfügung:
Christian Müller
Tel.: 0511 7631-350
E-Mail: christian.mueller@igbce.de
Teilnehmer-Statements
zur Seminarreihe
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
170
Seminarreihe
„Manager(in) in der Sozialökonomie“
Als betriebliche und / oder gewerkschaftliche Interessenvertretung ist man ständig
gefordert, sich an neue Situationen anzupassen. Hierbei hilft eine regelmäßige und
langfristig angelegte Weiterbildung. Da unsere Gesprächspartner häufig Hochschulabsolvent(inn)en sind, die Themen zudem komplex, bietet es sich an, sich mit diesem Angebot zu qualifizieren.
Eine Stärke dieses Angebots liegt darin, dass die Teilnahme an den Modulen an
keine weiteren Bedingungen verknüpft ist – außer dass eine Betriebsratstätigkeit,
möglichst verbunden mit Gewerkschaftszugehörigkeit, nachzuweisen ist. Darin
liegt ein wahrer Vorteil für viele Arbeitnehmervertreter(innen), unabhängig von
Schulbildung und Herkunft, als Quereinsteiger an einer Hochschulweiterbildung
teilzunehmen.
Besonders effizient sind hierbei die kleinen Gruppen. Diese schaffen viel Raum
für Gruppendiskussionen sowie individuelle Fragen, was eine höhere Interaktion
zwischen der Dozentin / dem Dozenten und der Gruppe erlaubt. Hieraus entwickelt
sich eine sehr angenehme Lernatmosphäre.
Weil diese Seminarreihe in der Erwachsenenbildung Schulungsqualität in einer
neuen Dimension bietet!
Die Kurse sind verständlich, ausgiebig, realitätsnah und werden von hocheffizienten Dozent(inn)en mit umfangreichen und langjährigen Erfahrungen aus der Praxis
vermittelt.
Prädikat: „Sehr empfehlenswert!“
Thierry Durand
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Teilnehmer-Statements
zur Seminarreihe
171
„Manager(in) in der Sozialökonomie“ –
Warum mache ich das eigentlich?
Im Laufe der Zeit lernt man die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge kennen
und versucht, diese entsprechend zu bewerten. Ein für die Arbeitnehmervertretung
wichtiger Bestandteil sind die sozialpolitischen Aspekte, die bei allen Entscheidungen und Aktivitäten eine große Rolle spielen. Man lernt im Rahmen von Gesetzen
und Verordnungen zu agieren, verhandelt Tarifverträge, erstellt Betriebsvereinbarungen und versucht somit die Denkweise von Manager(inne)n auf allen Ebenen zu
verstehen, ohne die Sichtweise der Arbeitnehmer(innen) zu verlieren.
Wenn man mit seinem Gegenüber auf Augenhöhe diskutieren und verhandeln will,
sollte sichergestellt sein, dass sich die Gesprächspartner auch auf gleicher Ebene
befinden.
Daraus folgt, dass es als Arbeitnehmervertreter(in) unabdingbar ist, sich in der
heutigen Zeit ständig weiterzuqualifizieren. Das ist für viele Betriebsräte und
Gewerkschafter nichts Neues, leitet uns aber zu meiner Eingangsfrage:
Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich das überhaupt noch leisten kann. Aber
bereits das erste Modul „Betriebswirtschaft“ hat mir gezeigt, dass sich das vermeintlich theoretische und trockene BWL-Studium sowie die wertvollen praktischen
Erfahrungen aus meinem Arbeitsleben wunderbar ergänzen. Ich empfinde es als
einen sehr großen Vorteil, dass man bei den vielen Themen sofort den Bezug zur
Realität hat, was das Lernen bzw. das Studieren dann nicht nur äußerst interessant,
sondern auch besonders kurzweilig macht.
Es handelt sich also insgesamt um Weiterbildungsveranstaltungen, die besonders
dafür geeignet sind, die komplexe Erfahrung eines jeden von uns mit dem theoretischen Wissen zu ergänzen und abzurunden.
Zusammengefasst:
q Qualifizierung muss sein – Wichtig für Heute und Morgen!
q Praxis und Theorie wachsen zusammen – Schnelles Verstehen durch praktisches
Grundwissen!
q Familiäres Lernumfeld – Kurzweiliges Lernen mit Spaß!
q Universitär zertifiziert – Verbriefter Abschluss für die eigene Zukunft!
Testurteil: „Sehr gut!“
Bernhard Graefenstein
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Angebote in Kooperation
mit der Universität Hamburg
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
172
Wer Recht hat, hat Recht –
Rechtliche Rahmenbedingungen im
Wirtschaftsleben
Das Seminar beschäftigt sich mit der Rolle des Rechts in
der Gesellschaft. Schwerpunkt dabei sind die ökonomischen
Aktivitäten als Einzelner oder innerhalb einer Gemeinschaft
(Gewerkschaft).
Dabei werden vor allem die Regulierungsfunktion bei der
Beteiligung am Warenverkehr (Güter, Arbeitskraft) und die
rechtlichen Grundlagen des Bürgerlichen Gesetzbuchs und
des Tarifvertragsgesetzes vermittelt. Ergänzend wird die
rechtsstaatliche Domestizierung von Staatsgewalt insbesondere anhand des Grundrechtsschutzes bearbeitet.
Inhalte
q Einführung in die Rechtswissenschaft mit Betonung
des Privatrechts
q Nationales und internationales Recht
q Materielles, formelles, privates und öffentliches Recht
q Überblick über die Methoden der Rechtsanwendung
q Rechtsgeschäftslehre zum Vertrag
q Arbeits- und Tarifvertragsrecht
Zielsetzungen
q Fundiertes, anwendungsbereites Wissen der rechtlichen
Rahmenbedingungen im Wirtschaftsleben erhalten
q Sicherheit in der rechtlichen Beurteilung wirtschaftlicher
Transaktionen gewinnen
Vorgehensweisen
Der Kurs umfasst 6 Seminartage und endet mit einer
90-minütigen Klausur.
Nach bestandener Klausur wird ein Zertifikat ausgestellt,
mit dem sechs Leistungspunkte vergeben werden, die auf
den Studiengang Betrieb-Wirtschaft-Management angerechnet werden.
Termin
q Dauer: 6 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
UV**
Seminarnummer
November
23.11.
29.11.14
Kagel-Möllenhorst
2.394,00 €
814,00 €
BWS-003-980301-14
q Freistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Fortbildung mit dem Ziel,
Betriebsräte zu qualifizieren.
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen) im Aufsichtsrat
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
174
Die Arbeit in deutschen Aufsichtsräten ist in den letzten
Jahren durch zahlreiche Gesetzesänderungen anspruchsvoller und intensiver geworden. In Fachpresse und Politik
wird eine weitere Professionalisierung der Aufsichtsratstätigkeit gefordert.
Unsere Seminare bieten sowohl Orientierung und Einstieg
in die Aufsichtsratstätigkeit als auch intensive Weiterbildung für spezielle Themen der Arbeit im Aufsichtsrat.
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
175
Betriebswirtschaftliches Wissen für
Aufsichtsratsmitglieder
Arbeitnehmervertreter(innen) im Aufsichtsrat sind in ihrer
Funktion gefordert, komplexe operative und strategische
betriebswirtschaftliche Fragestellungen auf Grundlage der
ihnen zur Verfügung gestellten Information bewerten und
entscheiden zu können. Dies reicht von der Analyse und
Bewertung des Jahresabschlusses bis zu strategischen
Entscheidungen über Investitionen und die zukünftige
Geschäftspolitik des Unternehmens.
Inhalte
q Vorgehen bei Bilanzanalysen: Praxistipps für
Aufsichtsräte
q Konzernabschlüsse: Was ist zu beachten?
q Unternehmenscontrolling: Aufbau, Inhalte und
Berichtswesen
q Kennzahlen: Bewertung an praktischen Beispielen
q Strategische Unternehmensplanung
Dieses Seminar bietet in kompakter Form Kenntnisse zu
Bilanzanalysen, dem Unternehmenscontrolling und der
Steuerung von Unternehmen mit Kennzahlen. Ziel ist die
Auffrischung und Vertiefung von Kenntnissen in betriebswirtschaftlichen Fragen für Arbeitnehmervertreter(innen)
in Aufsichtsräten.
Referent
Zielsetzungen
q Unternehmenskonzepte betriebswirtschaftlich analysieren
q Kennzahlen interpretieren und bewerten können
q Praktische Schlussfolgerungen für die Anforderungen an
Berichterstattung im Aufsichtsrat ableiten können
Dr. Peter
Wilke
ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung
Wilke, Maack und Partner. Der Diplom-Volkswirt
erstellt Gutachten zur wirtschaftlichen Situation
von Unternehmen, prüft und entwickelt Unternehmenskonzepte und moderiert Verhandlungen.
Vorgehensweise
Nach einer Auffrischung von Kenntnissen zu Bilanzierung,
Ertragsrechnung und Liquiditätsanalysen erfolgt anhand von
konkreten Unternehmensbeispielen eine gemeinsame Analyse von Fragenstellungen aus der Aufsichtsratspraxis.
In kleinen Arbeitsgruppen und gemeinsamer Diskussion erfolgt ein Transfer auf die besonderen Fragen der jeweiligen
eigenen Aufsichtsratstätigkeit.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: vormittags / Ende: nachmittags)
Monat
von
Dezember 01.12.
bis
03.12.14
Seminarort
Mercure Hotel
Stuttgart City Center
Seminarkosten* UV**
734,00 €
Seminarnummer
Referent
355,00 € BWS-005-960701-14 Dr. Peter Wilke
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
176
Corporate Social Responsibility (CSR):
Verantwortliches unternehmerisches Handeln
in der Praxis
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die öffentliche Diskussion um verantwortliches unternehmerisches Handeln neu
angeheizt. In Verbindung mit dem immer stärker ins Zentrum rückenden Thema der Nachhaltigkeit ergibt sich daraus
ein zusätzlicher Fokus für die Unternehmensführung und
damit auch für die Aufsichtsräte.
Wer einen Überblick über die Facetten des Themas CSR, die
konkreten Auswirkungen auf die Unternehmensstrategien
und die Möglichkeiten in der Rolle als Aufsichtsrat bekommen möchte, findet hier genau das Richtige.
Zielsetzungen
q Hintergründe und Konzept des verantwortlichen unternehmerischen Handelns kennenlernen
q Konkrete Schlussfolgerungen für die Gestaltung der
Unternehmenspolitik ableiten können
q Klarheit über die gestalterischen Möglichkeiten in der
eigenen Aufsichtsratstätigkeit gewinnen
Vorgehensweisen
Zunächst wird mithilfe von Vorträgen und Diskussionen ein
Überblick über das Thema vermittelt. Die praktischen Folgerungen und Möglichkeiten werden dann auf der Grundlage
eines konkreten Unternehmensbeispiels erarbeitet. Im letzten Schritt erfolgt der Transfer auf die Bedingungen der
jeweiligen eigenen Aufsichtsratstätigkeit.
Inhalte
q Aktuelle Entwicklungen als Hintergrund der
gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen
q Das CSR-Konzept: Handlungsfelder, globale Standards
und mehr
q CSR in der Unternehmensstrategie
q Unternehmensbeispiel: CSR-Strategie und -Praxis
q CSR-Strategien und Corporate Governance
q Schlussfolgerungen für die Aufsichtsratsarbeit
Referent
Dr. Peter
Wilke
ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung
Wilke, Maack und Partner. Der Diplom-Volkswirt
erstellt Gutachten zur wirtschaftlichen Situation
von Unternehmen, prüft und entwickelt Unternehmenskonzepte und moderiert Verhandlungen.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
Oktober
26.10.
29.10.14
Kagel-Möllenhorst
779,00 €
Seminarnummer
Referent
407,00 € BWS-022-960201-14 Dr. Peter Wilke
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
177
Risikomanagement im Aufsichtsrat –
Methoden, Werkzeuge und Kennzahlen
Zentrale Aufgabe des Aufsichtsrats ist die Überwachung der
Geschäftsleitung. Wird diese Aufgabe verletzt, können Aufsichtsräte ebenso wie Vorstände zur Haftung herangezogen
werden. Das Risikomanagement ist Kernbestandteil einer
funktionierenden Unternehmensführung. Risikomanagement
und Risikomanagementsysteme sind zentrale Erfolgsfaktoren
des Unternehmens und haben daher einen besonderen Bezug
zur Aufsichtsratstätigkeit. Eine Jahresabschlussanalyse als
Abweichungsanalyse kann Informationen liefern, die helfen,
eingetretene Abweichungen auf bekannte (Standard-)Risiken
zu überprüfen.
Wer konkrete Möglichkeiten sucht, das Risikomanagement
„seines“ Unternehmens kritisch unter die Lupe zu nehmen,
findet in diesem Seminar alles dafür Erforderliche.
Inhalte
q Bestandteile des handelsrechtlichen Jahresabschlusses
q Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen
q Aufsichtsrat und Bilanzierung – Wo und wie wirkt der
Aufsichtsrat mit?
q Grundlagen und Methoden der Jahresabschlussanalyse
q Einflüsse der IFRS und des Bil-MoG auf die Jahresabschlussanalyse
q Kennzahlenermittlung
q Aufgaben und Elemente des Risikomanagements
q Überwachungssysteme und Compliance Management
Referent
Zielsetzungen
q Überblick über Stellenwert und Möglichkeiten des
Risikomanagements gewinnen
q Konkrete Werkzeuge kennenlernen und anwenden können
Vorgehensweisen
Die wesentlichen Fakten werden in Vorträgen vermittelt. Im
Rahmen von Fallbeispielen und Übungen wird die Umsetzung der Werkzeuge in die eigene Praxis ermöglicht.
Dieter
Peters
ist Diplom-Volkswirt, Diplom-Sozialökonom und
Diplom-Handelslehrer und für das Institut für
Weiterbildung e.V. an der Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften der Universität Hamburg
tätig. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören:
Betriebswirtschaftliche Fragestellungen für
Betriebsräte, Kostenmanagement, externes und
internes Rechnungswesen, Konzernbilanz sowie
internationales Rechnungswesen.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Nov. / Dez. 30.11.
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
03.12.14
Kagel-Möllenhorst
863,00 €
Seminarnummer
Referent
407,00 € BWS-022-960401-14 Dieter Peters
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
Führungskräfte im Betriebsrat
DI E AKADEMI E
178
Professioneller Aufsichtsrat –
Rollenbewusstsein und Auftreten
Die Aufsichtsratstätigkeit in deutschen Unternehmen ist
intensiver und anspruchsvoller geworden. Die persönlichen
und fachlichen Qualifikationsanforderungen an Aufsichtsratsmitglieder steigen stetig, ebenso die Verantwortung
und Haftungsrisiken. Es wird fundiertes Fachwissen in den
Bereichen Recht, Rechnungslegung und Risikomanagement
vorausgesetzt. Daneben soll sich das Aufsichtsratsmitglied
aber auch seiner politischen Rolle bewusst werden, um so
eine Nachhaltigkeit der Aufsichtsratsarbeit im gewerkschaftlichen Sinne zu gewährleisten.
Wer Hilfestellung beim Jonglieren mit den unterschiedlichen
Anforderungen im Aufsichtsratsmandat sucht, ist hier an der
richtigen Stelle.
Zielsetzungen
q Bewusstsein über die verschiedenen Ebenen von
Erwartungen an Aufsichtsratsmitglieder gewinnen
q Möglichkeiten erarbeiten, mit den verschiedenen
Anforderungen konstruktiv umzugehen
Inhalte
q Deutscher Corporate Governance Kodex als
Wertekatalog
q Gewerkschaftliche Erwartungen an
Aufsichtsratsmitglieder
q Persönliche und politische Anforderungen an
Aufsichtsratsmitglieder
q Rollenbewusstsein und Rollenidentität
q Umgang mit der persönlichen und politischen Rolle im
Aufsichtsrat
q Rollenkonflikte des Aufsichtsratsmitglieds
q Produktiver Umgang mit Interessengegensätzen
q Durchsetzungsstrategien und ihre Ansatzpunkte
q Aufbau von argumentativen Kommunikations- und
Durchsetzungsstrategien
q Organisation der gewerkschaftlichen
Aufsichtsratsarbeit
Vorgehensweisen
Die wesentlichen Fakten werden in Fragerunden und Vorträgen vermittelt. Im Rahmen von Übungen und Erfahrungsaustausch wird die Umsetzung in die eigene Praxis ausgearbeitet und anschaulich gemacht.
Termin
q Dauer: 3 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
bis
Seminarort
Seminarkosten*
UV**
Seminarnummer
Oktober
12.10.
15.10.14
Kagel-Möllenhorst
886,00 €
407,00 €
BWS-022-960501-14
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Seminare für Arbeitnehmervertreter(innen)
im Aufsichtsrat
179
Informationsquelle Aufsichtsrat:
Die Konzernrechnungslegung kennen,
verstehen und interpretieren
Der Konzernabschluss ist ein Jahresabschluss, der einem
handelsbilanziellen Jahresabschluss ähnlich ist. Er fasst die
Jahresabschlüsse verschiedener Tochterunternehmen zu
einem Jahresabschluss des Mutterunternehmens zusammen.
Die Konzernrechnungslegung umfasst im engeren Sinne die
Erstellung der Konzernabschlüsse, die aus der Konzernbilanz,
der Konzern-GuV, der Kapitalflussrechnung, dem Eigenkapitalspiegel und dem Konzernanhang bestehen. Der Konzernabschluss ist somit eines der wichtigsten Informationsinstrumente für die unterschiedlichsten Interessengruppen,
zu denen auch die gewerkschaftlichen Aufsichtsratsmitglieder gehören.
Inhalte
Wer diese vielschichtige Informationsquelle effektiv nutzen
möchte, bekommt hier die dafür notwendigen Kenntnisse.
Referent
Zielsetzungen
q Die Einzelbestandteile des Konzernabschlusses kennenlernen und interpretieren können
q Praktische Schlussfolgerungen aus dem Konzernabschluss
für die Arbeitnehmer(innen) ziehen können
Vorgehensweisen
Die wesentlichen Fakten werden in kurzen Vorträgen vermittelt. Im Rahmen von Fallübungen und Erfahrungsaustausch
wird die Umsetzung in die eigene Praxis erleichtert.
q Konzernbegriff und Konzernarten
q Zweck, Grundsätze und Bestandteile der
Konzernrechnungslegung
q Von den Einzelabschlüssen zum Konzernabschluss
q Konzerneinheitliche Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
q Analyse des Konzernabschlusses
q Konzernsteuer
Dieter
Peters
ist Diplom-Volkswirt, Diplom-Sozialökonom und
Diplom-Handelslehrer und für das Institut für
Weiterbildung e.V. an der Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften der Universität Hamburg
tätig. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören:
Betriebswirtschaftliche Fragestellungen für
Betriebsräte, Kostenmanagement, externes und
internes Rechnungswesen, Konzernbilanz sowie
internationales Rechnungswesen.
Termin
q Dauer: 5 Tage (Beginn: abends / Ende: mittags)
Monat
von
Dezember 07.12.
bis
Seminarort
Seminarkosten* UV**
12.12.14
Kagel-Möllenhorst
1.429,00 €
Seminarnummer
Referent
679,00 € BWS-022-960601-14 Dieter Peters
*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten ** zzgl. gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
www.bws-fachverlag.de
Wissen schafft
Vorsprung
Betriebsratsliteratur
im BWS-Shop
Bestellung:
Tel. 0511 7631-591
Fax 0511 7631-881 774
shop@bws-fachverlag.de
Persönliches Coaching
für Führungskräfte im Betriebsrat
181
Exklusiv-Angebot
Persönliches Coaching
Dieses Angebot richtet sich direkt und exklusiv an Vorsitzende von Betriebsratsgremien, deren Stellvertreter(innen)
und an Arbeitnehmervertreter(innen) im Aufsichtsrat der
Arbeitnehmerseite.
Persönliches Coaching gehört mittlerweile zum Standardrepertoire für deutsche Führungskräfte. Gerade für Führungspersonen in der Mitbestimmung ist der Nutzen eines solchen
Instruments hoch. Denn Betriebs- und Aufsichtsrätinnen
und -räte stehen an vorderster Front, von ihrem Auftreten
und Geschick hängt der Erfolg betrieblicher und gewerkschaftlicher Forderungen ab.
Ein BWS-Coach unterstützt dich als Führungskraft, deine
Lage, deine Aufgaben und besonderen Problemfelder mit
anderen Augen zu sehen. Dabei versteht sich der BWS-Coach
nicht als Ratgeber, der die bessere Lösung für alle Fälle
bereithält. Er ist vielmehr Katalysator und Unterstützer, der
hilft, Probleme und Herausforderungen selbst zu analysieren
und zu meistern. Damit entwickelst du für dich selbst neue
Perspektiven und erweiterst deine Handlungskompetenz.
Dein BWS-Coach stimmt seine Beratung und Begleitung
immer ganz individuell mit dir ab. Die Themen bestimmst
du.
Themen
q
q
q
q
q
q
q
q
Stärkung der Selbst- und Außendarstellung
Professionelle Verhandlungsführung
Konfliktbewältigung und Konfliktmanagement
Beratung bei der Reflexion und Auswertung von
Verhaltensweisen im Betrieb
Umsetzung betriebsratsspezifischer und
firmenspezifischer Ziele
Training für schnelle und effiziente
Entscheidungsfindung
Akzeptanzerhöhung des eigenen Verhaltens bei
Belegschaft und Management
Rollenfindung in neuen Funktionen
Vorteile eines BWS-Coachings
Dein BWS-Coach kennt die Mitbestimmung und ihre Funktionsweise, er weiß um die Aufgaben und die Belastungen der
Betriebsratsarbeit. Dein BWS-Coach ist eingebunden in die
Organisation der BWS und profitiert vom Wissen der IG BCE,
ohne seine Eigenständigkeit zu verlieren. Er erfüllt die
Qualitätsanforderungen der BWS.
Ansprechpartner
Peter Wind
Geschäftsführung
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
182
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Weitere Informationen
183
q
Die Bildungszentren der IG BCE . . . . . . . . . .184
q
Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . . . . . .188
q
Schulferien Deutschland . . . . . . . . . . . . . . .206
q
Feiertage Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . .207
q
Unsere Referent(inn)en . . . . . . . . . . . . . . .208
q
Der direkte Draht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .222
q
Heimspiel und Heimvorteil:
Inhouse-Seminare für Teams und Gremien . . .224
q
Informationen zur Freistellung . . . . . . . . . . .228
q
Mitteilung über die Entsendung eines
Betriebsratsmitglieds / Mitglieds der Jugendund Auszubildendenvertretung zu einem
Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG . . . . . . . . .231
q
Wissen jetzt! Individuelle Bildungsanfrage . .232
q
Mitteilung über die Entsendung einer
Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung zu einem Seminar nach
§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX . . . . . . . . . . . . . .233
q
Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .234
q
Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .236
q
Impressum | Fotonachweis . . . . . . . . . . . . .237
q
BWS-Shop Bestellformular . . . . . . . . . . . . . .238
q
Beitrittserklärung zur IG BCE . . . . . . . . . . . .239
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Die Bildungszentren der IG BCE
Bildung von ihrer lebendigsten Seite …
184
Bad Münder
Haltern
KagelMöllenhorst
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
185
Bildung von ihrer
lebendigsten Seite …
Die Bildungszentren der IG BCE richten sich an engagierte und
politisch aktive Menschen, ganz besonders aber an diejenigen,
die vor den alltäglichen Herausforderungen der Interessenvertretung im Betrieb stehen. Die Seminare, Tagungen und Konferenzen decken ein breites Spektrum fachlicher, methodischer
und sozialer Kompetenzen ab. Die Themen
reichen vom Arbeitsrecht über Gesundheit,
Wirtschafts-, Energie-, Europa- und Gesellschaftspolitik bis hin zur Auseinandersetzung
mit Kultur und Kulturen.
Unsere Häuser sind einer aufklärenden, sachlichen und politischen Bildung verpflichtet.
Sie werben für gewerkschaftliche Werte und
Ideale, für Chancengleichheit und Gleichberechtigung, für die Schaffung guter Arbeitsund Lebensbedingungen für alle Arbeitnehmer(innen) sowie für die Stärkung von Arbeitnehmerrechten.
In der sich wandelnden Arbeitswelt vermitteln unsere Seminare und Tagungen aktuelle
Themen auf fachlich fundierte Weise.
Besonderes Kennzeichen ist dabei der Bezug
zur betrieblichen Praxis und die gemeinsame
Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten und Strategien für
die konkrete Umsetzung im Betrieb.
Die IG BCE-Bildungszentren sind Orte der Begegnung, des
Austauschs und des Lernens. Hier wird diskutiert, gestritten
und philosophiert. Kolleg(inn)en können sich in Themen
vertiefen, gemeinsam mit anderen Ideen entwickeln und
Maßnahmen planen. Man lernt neue Leute sowie andere
Meinungen kennen, knüpft Netzwerke – und schließt Freundschaften.
Getragen wird das alles von Menschen,
die unsere Häuser lebendig machen. Die
Mitarbeiter(innen), die Dozent(inn)en,
Referent(inn)en und vor allem unsere Teilnehmer(innen). Kurzum: die Kolleg(inn)en
der IG BCE.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
186
Die Bildungszentren bieten ein professionell
konzipiertes Bildungsangebot und
Rahmenbedingungen auf hohem Niveau:
q Helle, lernfreundliche Seminarräume mit modernster Tagungs- und
Konferenztechnik sowie Tagungs- und Gruppenräume für kleine und
große Gruppen.
q Moderne Zimmer mit Dusche / WC, teilweise
mit Balkon. Zum Standard gehören Telefon,
Flachbild-TV, Radio und Internetzugang.
q Ausgezeichnetes Essen mit abwechslungsreicher, gesunder und tagungsgerechter Kost.
An den Buffets stehen täglich mehrere Menüs
zur Auswahl. Individuelle Ernährungswünsche
werden gerne berücksichtigt.
q Freundliche Mitarbeiter(innen), die bei Fragen
gerne weiterhelfen.
q Die reizvollen Landschaften bieten sich für
Spaziergänge, Fahrrad- und ggf. Kanutouren
an. Sportmöglichkeiten finden sich in den
Häusern und deren Außenanlagen. Möglichkeiten zur Entspannung oder für kreative
Betätigung sind vielfach vorhanden.
q Für jene, die Stadtflair erleben wollen, bieten sich Besuche in nahe
gelegenen Städten wie Berlin oder Hannover bzw. den
Ruhrmetropolen an.
q Beliebte Treffpunkte am Abend sind die hauseigenen Gaststätten –
ob an der Bar beim frisch gezapften Bier oder einem guten Glas
Wein, in geselliger Cocktail-Runde oder am Skattisch. Immer wieder auf dem Programm: Live-Musik, Kabarett oder Polit-Talkrunden.
Auf Wunsch kann in allen Häusern Kinderbetreuung
organisiert werden. In diesen Fällen wird um eine
rechtzeitige Anmeldung im jeweiligen Bildungszentrum gebeten.
Nähere Informationen sind auf den Internetseiten der
Bildungszentren zu finden:
Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum
Deisterallee 44 • 31848 Bad Münder
Telefon: 05042 601-0 • Fax: 05042 601-95
E-Mail: bz.badmuender@igbce.de • www.wgb.igbce.de
Bildungszentrum Haltern am See
Hullerner Straße 100 • 45721 Haltern am See
Telefon: 02364 966-0 • Fax: 02364 966-540
E-Mail: bz.haltern@igbce.de • www.haltern.igbce.de
Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst
Weg zur Erholung 34 • 15537 Grünheide (Mark)
Telefon: 033434 42-230 • Fax: 033434 42-233
E-Mail: bz.kagel@igbce.de • www.kagel-moellenhorst.igbce.de
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Die Bildungszentren der IG BCE
Bildung von ihrer lebendigsten Seite …
187
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Seminare im Süden Deutschlands: Ludwigsburg, München, Stuttgart, Ulm und Würzburg
188
Würzburg
Stuttgart
Ludwigsburg
Ulm
München
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
189
Würzburg
Stuttgart
Ludwigsburg
Ulm
München
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
München Obersendling
190
Holiday Inn München Süd
Kontakt
Das charmante und beliebte First Class Hotel Holiday Inn
München Süd liegt ruhig und zentral im Stadtteil Obersendling.
Die komfortablen 320 Nichtraucherzimmer verfügen alle über
einen Balkon oder eine Terrasse und sind größtenteils mit Blick
auf den großen Innenhofgarten ausgerichtet. Jedes Zimmer
verfügt über ein Badezimmer mit Badewanne, Klimaanlage, SATTV mit Pay-TV, Telefon, Internetzugang, Minibar, Tea- & Coffee
Making Facilities und ein Pillow-Menü. Wer Ruhe und Entspannung sucht, kann das hoteleigene Schwimmbad, Sauna oder Fitnesscenter kostenfrei nutzen.
Genießen Sie internationale und bayerische Spezialitäten in den
gemütlichen Restaurants, an der Lobby-Bar oder im Sommer auf
der ruhigen Biergarten-Terrasse.
q Holiday Inn München Süd
Kistlerhofstraße 142
81379 München
Tel.: 089 78002-0
Fax: 089 78002-672
E-Mail: reservierung@hi-muenchen.de
Ausstattung
q 320 Einzel- und Doppelzimmer, davon 12 Executive Zimmer
und 1 Suite
q 11 Veranstaltungsräume mit hochwertiger Technik
q Kostenfreie Nutzung des hoteleigenen Schwimmbads, Sauna
und Fitnessraum
q Hoteleigene Tiefgarage vorhanden (gegen Gebühr)
q Businesscenter
q Ruhige und große Gartenterrasse
Lage
Das Holiday Inn München Süd liegt in dem ruhigen Vorort Obersendling und ist nur 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt.
Durch die gute Anbindung zur A95, A8 und A96 sowie dem
„Mittleren Ring“ ist das Hotel mit dem Auto sehr gut erreichbar. Die U-Bahn-Station „Machtlfingerstraße“ der Linie U3 befindet sich nur 5 Gehminuten vom Holiday Inn München Süd
entfernt und bringt Sie schnell in das Stadtzentrum Münchens.
q www.holidayinn.com
191
Seminar
von
Der Betriebsrat in sozialen Fragen – Kolleg(inn)en arbeitsfähig halten –
Modul 3 – Umgang mit Schulden- und Finanzkrisen von Kolleg(inn)en zum
Erhalt der Beschäftigung
bis
Seminar-Nr.
Seite
13.10. 15.10.14 BWS-005-681401-14
131
Human Resources 2020 – Herausforderungen im Personalmanagement – Teil 2
13.10. 17.10.14 BWS-005-321801-14
47
Social Media aus arbeitsrechtlicher Sicht – Rechtliche Rahmenbedingungen
und Regelungsnotwendigkeiten einer neuen technischen Entwicklung
16.10. 16.10.14 BWS-005-710702-14
97
Mobbing, Schikane, Psychoterror – Mobbing erkennen und überwinden
(Grundseminar)
20.10. 24.10.14 BWS-005-520102-14
140
Gute Arbeit unter erschwerten Bedingungen: BR-Vorsitz in kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU)
03.11. 07.11.14 BWS-005-920202-14
159
Betriebsrätenetzwerk Pharmavertrieb
24.11. 25.11.14 BWS-032-681101-14
130
BR 2 – Betriebsrat und personelle Angelegenheiten – Für Betriebsräte der
pharmazeutischen Industrie
24.11. 28.11.14 BWS-032-671001-14
121
Der Betriebsrat in sozialen Fragen – Kolleg(inn)en arbeitsfähig halten –
Modul 4 – Gleichbehandlung im Betrieb und die Erfordernisse des Umsystems
01.12. 03.12.14 BWS-005-681501-14
132
Grundlagen des demografischen Wandels – Die Folgen für die Betriebe und die
BR-Arbeit – Handlungsansätze für die Betriebsratsarbeit
01.12. 05.12.14 BWS-005-820603-14
65
BR 3 – Betriebsrat und soziale Angelegenheiten – Für Betriebsräte der
pharmazeutischen Industrie
08.12. 12.12.14 BWS-032-671101-14
122
Arbeitsbewertung für die Eingruppierung und Entgeltfindung in der
pharmazeutischen Industrie
15.12. 17.12.14 BWS-032-681001-14
129
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
München Neuperlach Süd
192
Mercure Hotel München Neuperlach Süd
Kontakt
Nur jeweils eine Viertelstunde vom Münchner Stadtzentrum und
dem Messegelände entfernt, ist das 4-Sterne-Mercure-Hotel
München Neuperlach Süd der ideale Ort für Ihre geschäftlichen
Meetings.
q Mercure Hotel München Neuperlach Süd
Rudolf-Vogel-Bogen 3
81739 München
Tel.: 089 638000
Fax: 089 6351309
E-Mail: h0792@accor.com
Unser Tagungskonzept bietet Ihnen Service und Komfort zugleich. Bei 8 Räumen für bis zu 100 Personen finden Sie immer
das passende Geschäftsambiente für Ihre Veranstaltungen.
Damit Sie sich nach einem ereignisreichen Tag ausgiebig erholen können, erwarten Sie in unseren 245 komfortablen Zimmern
eine wohltuende Atmosphäre und eine zeitgemäße Ausstattung. Selbstverständlich stehen Ihnen auch unser Schwimmbad
und unsere Sauna zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung.
Ausstattung
q 245 Zimmer: Standard-Zimmer mit Queen-Size-Bett,
Doppelbett oder zwei Einzelbetten sowie Privilege-Zimmer
mit Queen-Size-Bett oder Queen-Size-Bett plus Sofa
q Für Menschen mit Handicap halten wir barrierearme
Zimmer bereit.
q Alle 245 Zimmer haben WLAN.
q 8 Konferenzräume mit moderner Tagungstechnik
q Kostenfreie Nutzung des Schwimmbads und der Sauna
q Fitness-Studio
q Restaurant, Bar und gemütlicher Biergarten
q Tiefgarage
Lage
Das Mercure Hotel München Neuperlach Süd hat sowohl eine
gute Anbindung zur Innenstadt als auch ins Umland. Von der
Autobahn A8 sind es nur 10 Minuten, von der A99 etwa 20
Minuten Fahrzeit bis zum Hotel. Ins Zentrum mit den Sehenswürdigkeiten und dem Hauptbahnhof gelangen Sie bequem mit
S- und U-Bahn. Die Haltestelle Neuperlach-Süd ist nur 200 m
vom Hotel entfernt.
q www.mercure-tagung.de
www.mercure.com
193
Seminar
von
bis
Psychische Belastungen erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte: Burn-out, Mobbing und Überforderung durch gute Arbeitsabläufe
und -organisation vermeiden
Seminar-Nr.
Seite
27.10.
31.10.14 BWS-005-621304-14
82
Bloggen für Betriebsräte
03.11.
04.11.14 BWS-005-720801-14
107
Protokoll- und Schriftführung im Betriebsrat
03.11.
05.11.14 BWS-005-540406-14
114
Moderieren – Visualisieren – Präsentieren – Notwendiges Know-how für den
Betriebsrat
17.11.
21.11.14 BWS-005-510501-14
139
Psychische Belastungen erkennen – Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte: Burn-out, Mobbing und Überforderung durch gute Arbeitsabläufe
und -organisation vermeiden
24.11.
28.11.14 BWS-005-621305-14
82
Basisseminar – Gute Arbeit durch Arbeits- und Gesundheitsschutz
08.12.
12.12.14 BWS-005-030404-14
70
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
München Schwabing
194
Pullman Munich: Moderner Lifestyle im Herzen Münchens
Kontakt
Im beliebten Künstler- und Szeneviertel Schwabing, in unmittelbarer Nähe zum Englischen Garten, ist das Pullman Munich
ruhig und dennoch zentral gelegen. Nach einer umfassenden
Umgestaltung präsentiert sich das gehobene Businesshotel
seit Anfang 2013 vollständig in elegantem Design, mit hochwertiger Ausstattung und innovativer Technik. Das Hotel
verfügt über 331 überdurchschnittlich große, lichtdurchflutete
Zimmer und Suiten. Zur hochwertigen Ausstattung gehören
unter anderem WLAN, kostenlose Tee- und Kaffeebar, Klimaanlage, Regendusche, großzügige Arbeitsbereiche und Safes.
In „theos“ Restaurant und Bar können sich die Gäste
kulinarisch verwöhnen lassen – an warmen Tagen auch in
der stylischen Garten-Lounge, auf der Biergarten-Terrasse
oder an „theos“ Cast Away Beach im grünen Innenhof. Der
neu gestaltete „Garden SPA“ mit Saunen, Dampfbad, Ruhezone,
modernsten Fitnessgeräten und Behandlungsräumen lädt zum
Entspannen ein. Für Tagungen stehen insgesamt 5 Veranstaltungsräume mit 40 bis 84 m² zur Verfügung. Davon sind 3
als Tagungssuiten mit eigenem Balkon konzipiert und für
exklusive Board-Meetings mit bis zu 20 Personen geeignet.
Die 2 Tagungsräume eignen sich für Veranstaltungen mit bis
zu 40 Personen – einer davon hat Tageslicht und eine eigene
Terrasse. Alle Räume sind mit modernster Tagungstechnik
ausgestattet, WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Ein
professionelles Veranstaltungsteam garantiert fachkompetente
Beratung und einen reibungslosen Ablauf, inklusive erstklassigem Service und hausinternem Catering.
q Pullman Munich
Theodor-Dombart-Straße 4
80805 München
Tel.: 089 36099-0
E-Mail: info@pullman-munich.com
Attraktive Lage im Herzen Münchens
331 großzügige und helle Zimmer und Suiten
5 Veranstaltungsräume mit Kapazitäten bis zu 40 Personen
400 m2 „Garden SPA“, für Hotelgäste kostenlos
„theos“ Restaurant & Bar mit Garten Lounge, Terrasse und
„theos“ Cast Away Beach
q Hoteleigene Tiefgarage mit 160 Stellplätzen
q
q
q
q
Lage
Die direkte Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel,
den Mittleren Ring und die Autobahn A9 machen das Hotel
zu einem idealen Ausgangspunkt, um die Weltstadt mit Herz
zu erkunden. Vom internationalen Flughafen München bringt
ein Lufthansa Bus-Shuttle Flugreisende bequem in 25 Minuten
nonstop zum Hotel, das nur 200 m von der Bushaltestelle entfernt ist.
q www.pullman-hotel-muenchen.de und
www.pullmanhotels.com
195
Seminar
von
bis
Grundlagen erfolgreicher Betriebsratsarbeit für die Beschäftigtengruppe der
AT-Beschäftigten
Seminar-Nr.
09.12.
10.12.14 BWS-032-670104-14
Seite
120
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Ludwigsburg
196
nestor Hotel Ludwigsburg
Kontakt
Haben Sie schon einmal in einer Garnisonsbäckerei getagt?
Erleben Sie modernes Design verbunden mit rotem Backstein
aus dem 19. Jahrhundert und lassen Sie sich nach getaner
Arbeit im Wintergarten oder der mediterranen Sonnenterrasse
kulinarisch verwöhnen.
q nestor Hotel Ludwigsburg
Stuttgarter Straße 35/ 2
71638 Ludwigsburg
Tel.: 07141 967-0
Fax: 07141 967-113
E-Mail: ludwigsburg@nestor-hotels.de
Kommen Sie mit auf eine Zeitreise und entdecken Sie das
nestor Hotel, wie es früher einmal war. Die Geschichte der
ehemaligen Garnisonsbäckerei wird erlebbar – in den neu gestalteten Zimmern, dem Restaurant und der Bar. Hier schlafen
Sie wie in einem „Bett im Kornfeld“ und speisen inmitten einer
„Backstube“ – eine gelungene Kombination aus neu interpretierter Tradition und Moderne.
Vollklimatisierte Tagungs- und Banketträume, modernste
Technik und eine perfekte Tagungsbetreuung vom Erstkontakt
bis zum Nachgespräch, lassen keine Wünsche offen. Denn unser
Motto lautet: Persönlichkeit ist unsere Stärke!
Direkt neben dem Hotel befindet sich das Kongresszentrum
„Forum am Schlosspark“, das berühmte Ludwigsburger Residenzschloss mit Schlosspark ist nur 5 Minuten entfernt.
Die Anreise erfolgt bequem über die A 81 Ausfahrt Ludwigsburg-Süd oder Ludwigsburg-Nord. Die Entfernung zur badenwürttembergischen Landeshauptstadt Stuttgart beträgt nur
12 km. Beim Grand Prix der Tagungshotellerie 2013 wurde das
nestor Hotel Ludwigsburg auf den 15. Platz gewählt und gehört
somit zu den Top 20 Tagungshotels in Deutschland (Kategorie B
der „großen Hotels“ mit 100 Zimmern und mehr).
Ausstattung
q 179 Nichtraucherzimmer der Standard- und Businessclass
q 10 schallisolierte Konferenz- und Tagungsräume für bis zu
280 Personen
q Kostenfreie Nutzung von Sauna, Dampfbad und Fitnessbereich
q ½ Stunde kostenloser WLAN-Zugang in der Lobby
q 80 kostenpflichtige Parkplätze am Hotel
q Restaurant und Wintergarten, Bar, mediterrane Terrasse
q Regionale und internationale Gerichte aus frischen Produkten der Saison mit Liebe zubereitet und stilvoll präsentiert
Lage
Von Stuttgart kommend liegt das 4-Sterne-Cityhotel ideal nur
wenige Schritte vom Zentrum und in Sichtweite zu Deutschlands größtem Barockschloss unmittelbar neben der Kulturund Kongresshalle „Forum am Schlosspark“, dem Reithaus und
dem Film- und Medienzentrum Baden-Württemberg an einer
romantischen Allee.
q www.nestor-hotel-ludwigsburg.de
197
Seminar
von
bis
Schichtplangestaltung für Fortgeschrittene
27.10.
29.10.14 BWS-005-830103-14
Seminar-Nr.
Seite
66
Beratung professionell – Das persönliche Gespräch – Menschen kompetent,
zielführend und souverän beraten
03.11.
07.11.14 BWS-005-520603-14
142
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Stuttgart
198
Maritim Hotel Stuttgart
Kontakt
Das elegante Maritim Hotel Stuttgart liegt im Stadtzentrum in
der Nähe des Hauptbahnhofs und grenzt direkt an den grünen
Hoppenlau-Park. Gleich gegenüber befindet sich das Bosch
Areal mit Kinos, Fitnesscenter und zahlreichen verschiedenen
Einkaufsmöglichkeiten. Auch kulturelle Attraktionen der
lebhaften Stadt wie z. B. das Friedrichsbau Varieté und die
bekannten Museen sind bequem zu Fuß erreichbar.
q Maritim Hotel Stuttgart
Seidenstraße 34
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 942-0
Fax: 0711 942-1000
E-Mail: info.stu@maritim.de
Die 555 stilvoll eingerichteten Zimmer und Suiten laden zum
Entspannen und Verweilen ein. In den Restaurants „Rôtisserie“
und „Reuchlin“ werden die Gäste mit internationalen und
regionalen Spezialitäten kulinarisch verwöhnt. Einen passenden
Ausklang des Tages bietet die Pianobar, mit erlesenen Getränken und Cocktails oder die hausinterne „Cocoon Kosmetik &
Wellness Lounge“, mit ihren wohltuenden Massagen und
Schönheitsbehandlungen.
Ausstattung
q 555 stilvolle Zimmer und Suiten ausgestattet mit Zimmersafe
und Minibar
q Internetzugang via Kabel und WLAN
q Businesscenter
q Veranstaltungskapazitäten von bis zu 800 Personen in der
„Alten Stuttgarter Reithalle“ und 350 Personen in weiteren
7 Räumen.
q Größere Kapazitäten im angebundenen Kultur- und
Kongresszentrum Liederhalle
q Schwimmbad, Sauna, Fitnessraum sowie entspannende
Beauty- und Wellnessanwendungen in der Cocoon Kosmetik
& Wellness Lounge im Hotel
q Tiefgarage mit 300 Plätzen
Lage
Das Maritim Hotel Stuttgart liegt im Stadtzentrum in der Nähe
des Hauptbahnhofs. Der Flughafen Stuttgart ist nur 13 km entfernt und der Neckarpark mit dem Mercedes-Benz-Museum, dem
Porsche-Museum und der Hans-Martin-Schleyer-Halle nur 5 km.
199
Seminar
von
bis
Arbeitsrecht 3 – Betriebliche Veränderungsprozesse sozial gestalten
13.10.
17.10.14 BWS-005-310209-14
26
Internationales Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht – Wenn die Entscheider im
08.12.
Ausland sitzen
10.12.14 BWS-005-420601-14
58
Schwerbehindertenvertretung – Grundlagen kompakt
12.12.14 BWS-437-870303-14
150
08.12.
Seminar-Nr.
Seite
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Stuttgart
200
Mercure Hotel Stuttgart City Center
Kontakt
Wenn Sie eine zentrale Lage schätzen, sind Sie im 4-SterneMercure-Hotel Stuttgart City Center genau richtig. Alle 174
Zimmer sind klimatisiert und haben WLAN. Unser Tagungsbereich bietet Ihnen 6 kombinierbare Räume für bis zu 200
Teilnehmer – die es bei Anreise mit dem Zug nicht weit haben:
Der Hauptbahnhof ist 800 m entfernt. Die nächste Autobahn ist
die A81, die Sie nach 2 km erreichen. Bis zum Flughafen und
der Messe sind es 15 km. Ihr Auto können Sie bequem in
unserer Tiefgarage parken.
q Mercure Hotel Stuttgart City Center
Heilbronner Straße 88
70191 Stuttgart
Tel.: 0711 25558-0
Fax: 0711 25558-100
E-Mail: h5424@accor.com
Ausstattung
q 174 Zimmer: Standard-Zimmer mit Queen-Size-Bett,
Doppelbett oder 2 Einzelbetten, Privilege Zimmer mit
ruhiger Lage zum Hinterhof und Queen-Size- oder Doppelbett sowie Komfortzimmer mit ruhiger Lage zum Hinterhof,
Queen-Size- oder Doppelbetten, extra Badezimmerausstattung, Kaffee- / Teemaschine sowie Wasser auf dem Zimmer
q Internetzugang via Kabel und
WLAN
q Alle 174 Zimmer sind mit kostenfreiem WLAN ausgestattet
q 6 Konferenzräume mit moderner
Tagungstechnik
q Restaurant und Bar
q Tiefgarage (öffentlich und kostenpflichtig)
Lage
Das Mercure Hotel Stuttgart City Center befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stuttgarter City. Den Hauptbahnhof finden
Sie in 800 m Entfernung. Von dort aus gelangen Sie direkt in
die Königsstraße. Eine U-Bahnstation befindet sich in 200 m
Entfernung.
201
Seminar
von
bis
Leiharbeit – Intensivseminar
06.10.
10.10.14 BWS-005-321602-14
Seminar-Nr.
Seite
43
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Die Frühwarnsignale erkennen –
Handlungsmöglichkeiten für Betriebsräte
06.10.
10.10.14 BWS-005-610304-14
72
Intensivkurs: Erfolgreiche Pressearbeit
10.11.
14.11.14 BWS-005-540701-14
111
Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 1
24.11.
28.11.14 BWS-005-410601-14
53
Social Media für die BR-Arbeit – Express-Seminar
05.12.
05.12.14 BWS-005-710603-14
96
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Ulm
202
Maritim Hotel Ulm
Kontakt
Wie ein glänzendes Juwel erstrahlt das Maritim Hotel Ulm
direkt am Ufer der Donau. Die außergewöhnliche Architektur
des Hauses und die elegante Innenausstattung sind stets ein
Erlebnis. In der 16. und damit obersten Etage des Hauses
genießen Gäste im Restaurant „Panorama“ nicht nur exquisite
Köstlichkeiten der internationalen und nationalen Küche,
serviert mit edlen Weinen, sondern auch einen faszinierenden
Blick auf die historische Altstadt, das berühmte Ulmer Münster
mit dem höchsten Kirchturm der Welt sowie auf das reizvolle
Umland. Ein ereignisreicher Tag findet seinen Ausklang hier am
besten in der Pianobar mit Live-Musik oder bei einem Spaziergang an der Donau. Auch hauseigene Mountainbikes und
Smart „e-Bikes“ stehen zur Verfügung, um die Umgebung zu
erkunden.
q Maritim Hotel Ulm
Basteistraße 40
89073 Ulm
Tel.: 0731 923-0
Fax: 0731 923-1000
E-Mail: info.ulm@maritim.de
Ausstattung
q 287 stilvolle Zimmer und Suiten, ausgestattet mit Minibar
und teilweise Zimmersafe in Laptopgröße
q Internetzugang via Kabel und WLAN
q Businesscenter
q Veranstaltungskapazitäten für bis zu 1.500 Personen im
größten Saal sowie weitere 17 Bankett- und Konferenzräume
q Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitnessgeräte
q Tiefgarage mit 240 Plätzen und Valet-Service
Lage
Das Maritim Hotel Ulm liegt direkt an der Donau unweit des
Hauptbahnhofs und der Messe mit Anbindung an das Congress
Centrum Ulm. Von hier aus lockt ein herrlicher Spaziergang
entlang der Donau zur romantischen Altstadt mit dem
berühmten Ulmer Münster, dem historischen Fischer- und
Gerberviertel und zahlreichen interessanten Museen.
203
Seminar
von
bis
Grundlagen des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes –
Notwendiges Basiswissen für die erfolgreiche Interessenvertretung
Seminar-Nr.
Seite
20.10.
24.10.14 BWS-005-610103-14
71
Englisch von A–Z (Grundkurs)
22.10.
24.10.14 BWS-005-570102-14
146
Sozialrecht für Betriebsräte
15.12.
17.12.14 BWS-005-311301-14
31
Burn-out-Prävention – „Ausgebrannt im Ehrenamt – Burn-out-Prävention für
Betriebsräte“
15.12.
17.12.14 BWS-005-611101-14
73
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Bildungsoffensive Süd
Würzburg
204
Maritim Hotel Würzburg
Kontakt
Zentral und unweit des Hauptbahnhofs erwartet das stilvolle
Maritim Hotel Würzburg seine Gäste. Das Haus ist idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die barocke Altstadt, den
Besuch von urigen Weinkellern und des Marktplatzes mit seinen
Weinfesten sowie dem traditionellen Weihnachtsmarkt im Dezember. Elegantes Ambiente, verbunden mit herzlicher Gastfreundschaft, und der direkte Anschluss an das Congress Centrum
Würzburg mit seinem variablen Raumangebot schaffen ideale
Voraussetzungen für jeden Reisezweck. Drei exzellente Restaurants
bieten für jeden Geschmack das besondere Etwas. Im Restaurant
„Viaggio“ werden erstklassige internationale und mediterrane
Spezialitäten aus der offenen Küche sowie erlesene Weine in elegantem Ambiente serviert, die „Fränkische Weinstube“ überzeugt
mit regionaltypischen Spezialitäten in gemütlicher Atmosphäre,
während das Terrassenrestaurant mit seiner Sommerterrasse einen
wunderbaren Blick auf den Main und die Festung Marienberg bietet.
q Maritim Hotel Würzburg
Pleichertorstraße 5
97070 Würzburg
Tel.: 0931 3053-0
Fax: 0931 3053-900
E-Mail: info.wur@maritim.de
Ausstattung
q 287 elegante Zimmer und Suiten, ausgestattet mit
Zimmersafe in Laptopgröße und Minibar
q Internetzugang via Kabel und WLAN
q Businesscenter
q Veranstaltungskapazitäten im Hotel für bis zu 380 Personen
sowie im direkt angeschlossenen Congress Centrum
für bis zu 1.635 Personen
q Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitnessraum
q Öffentliche Tiefgarage mit 228 Plätzen und Valet-Park-Service
Lage
Das Maritim Hotel Würzburg ist direkt an das Congress Centrum
Würzburg angeschlossen und liegt zentral am Mainufer unweit
des Bahnhofs. Die barocke Innenstadt mit ihren zahlreichen
Sehenswürdigkeiten lässt sich bequem zu Fuß erkunden.
205
Seminar
von
bis
Vergütungsrechtliche Fragen im Pharma-Außendienst
17.11.
18.11.14 BWS-032-680901-14
Seminar-Nr.
Seite
128
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Schulferien Deutschland
2014
206
Winter
Frühjahr /
Ostern
Himmelfahrt /
Pfingsten
Sommer
Herbst
Weihnachten
Baden-Württemberg
–
14.04. - 25.04.
10.06. - 21.06.
31.07. - 13.09.
27.10. - 30.10.
22.12. -05.01.
Bayern
–
03.03.-07.03. /
10.06. - 21.06.
14.04. - 26.04.
30.07. - 15.09.
27.10. - 31.10.
24.12. -05.01.
Berlin
03.02. -08.02.
14.04. -26.04.
02.05. / 30.05. 09./10.07. - 22.08. 20.10. - 01.11.
22.12. -02.01.
Brandenburg
03.02. -08.02.
16.04. -26.04.
02.05. / 30.05.
10.07. - 22.08.
20.10. - 01.11.
22.12. -02.01.
Bremen
30.01. +31.01.
03.04. -22.04.
10.06.
31.07. - 10.09.
27.10. - 08.11.
22.12. -05.01.
Hamburg
31.01.
03.03. -14.03.
28.04. -02.05. /
10.07. - 20.08.
30.05.
13.10. - 24.10.
22.12. -06.01.
–
14.04. - 26.04.
–
28.07. - 05.09.
20.10. - 01.11.
22.12. -10.01.
Mecklenburg-Vorpommern
03.02. -15.02.
14.04. - 23.04.
06.06. - 10.06.
14.07. - 23.08.
20.10. - 25.10.
22.12. -02.01.
Niedersachsen
30.01. +31.01.
03.04. -22.04.
02.05. / 30.05. /
31.07. - 10.09.
10.06.
27.10. - 08.11.
22.12. -05.01.
Nordrhein-Westfalen
–
14.04. - 26.04.
10.06.
07.07. - 19.08.
06.10. - 18.10.
22.12. -06.01.
Rheinland-Pfalz
–
11.04. - 25.04.
–
28.07. - 05.09.
20.10. - 31.10.
22.12. -07.01.
Saarland
03.03. - 08.03.
14.04. - 26.04.
–
28.07. - 06.09.
20.10. - 31.10.
22.12. -07.01.
Sachsen
17.02. - 01.03.
18.04. - 26.04.
30.05.
21.07.- 29.08.
20.10. - 31.10.
22.12. -03.01.
Sachsen-Anhalt
01.02. - 12.02.
14.04. - 17.04.
30.05. - 07.06.
21.07.- 03.09.
27.10. - 30.10.
22.12. -05.01.
–
16.04. - 02.05.
30.05.
14.07.- 23.08.
13.10. - 25.10.
22.12. -06.01.
17.02. - 22.02.
19.04. - 02.05.
30.05.
21.07.- 29.08.
06.10. - 18.10.
22.12. -03.01.
Land
Hessen
Schleswig-Holstein*
Thüringen
* Auf den Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Helgoland sowie auf den Halligen gelten für die Sommer- und Herbstferien Sonderregelungen.
Angaben ohne Gewähr. Stand: Oktober 2013
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Feiertage Deutschland
2014 / 2015
207
Feiertag
2014
2015
Neujahr
01.01.
01.01.
Heilige Drei Könige*
06.01.
06.01.
Karfreitag
18.04.
03.04.
20. / 21.04.
05. / 06.04.
Tag der Arbeit
01.05.
01.05.
Christi Himmelfahrt
29.05.
14.05.
08. / 09.06.
24. / 25.05.
Fronleichnam*
19.06.
04.06.
Mariä Himmelfahrt*
15.08.
15.08.
Tag der Deutschen Einheit
03.10.
03.10.
Reformationstag*
31.10.
31.10.
Allerheiligen*
01.11.
01.11.
Buß- und Bettag*
19.11.
18.11.
25. / 26.12.
25. / 26.12.
Ostern
Pfingsten
1. und 2. Weihnachtstag
* In Deutschland nicht bundeseinheitlich geregelt
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
208
Dieter Bertges
Gewerkschaftssekretär,
IG BCE-Hauptverwaltung,
Abt. Tarifrecht / -gestaltung
Oliver Hecker
Gewerkschaftssekretär,
IG BCE-Hauptverwaltung,
Abt. Politische Schwerpunktgruppen
Klaus Greger
Dozent,
IG BCE-Bildungszentrum Haltern am See
Nils Hindersmann
Gewerkschaftssekretär,
IG BCE-Hauptverwaltung,
Abt. Sozialpolitik
Alexandra Krieger
Gewerkschaftssekretärin,
IG BCE-Hauptverwaltung,
Abt. Betriebswirtschaft / Unternehmensstrategie
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
209
Godehard Baule
ist selbstständiger Arbeits- und Organisationspsychologe. Der
Diplom-Psychologe agiert mit den Schwerpunkten Arbeits- und
Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement und
Gefährdungsbeurteilungen bei psychischen Belastungen. Zudem
ist er Supervisor.
Prof. Dr. Holger Beiersdorf
unterrichtet Betriebswirtschaftslehre an der FH Weihenstephan. Er
ist zudem Berater bei Unternehmenssanierungen, Tarifvertragsverhandlungen und Werkschließungen.
Petra Böhr
arbeitet als Trainerin, Mediatorin und Coach. Die DiplomBauingenieurin verfügt über langjährige Erfahrung in der Referentenqualifizierung und Prozessweiterbildung und ist zudem für den
ABF e. V. aktiv. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind u. a. Konfliktmanagement, Teamentwicklung und Moderationstechnik.
Kathrin Behrens
ist selbstständige Kommunikationsberaterin und -trainerin. Ihre
Schwerpunkte sind Strategieberatung, Krisenkommunikation,
Pressearbeit und Web 2.0. Seit vielen Jahren berät sie neben
führenden Unternehmen, Institutionen und Agenturen auch
Betriebsräte und Gewerkschaften.
Bärbel Biere
ist selbstständige Fachanwältin für Arbeitsrecht. Sie berät und
vertritt Betriebsräte / Betriebsrätinnen und Arbeitnehmer(innen)
und ist seit vielen Jahren in der Bildungsarbeit tätig.
Sabine Bohlender
hat nach dem Studium in Anglistik und Geschichte einige Jahre
im Buchhandel gearbeitet und dann zu einem IT-Unternehmen
gewechselt. Seit Anfang 2013 ist sie selbstständig als Systemischer Coach tätig. Zu ihren Schwerpunkten gehören Veränderungscoaching, Stress-Prävention sowie betriebliche Konflikt- und
Suchtberatung. Zudem verfügt sie über langjährige praktische
Berufserfahrung aus ihrer Tätigkeit als Betriebsrätin sowie
Betriebliche Konflikt- und Suchtberaterin.bv
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
210
Nadine Burgsmüller
ist Fachanwältin für Arbeitsrecht. Ihre Schwerpunkte sind
Mitbestimmungs- und Betriebsverfassungsrecht, Unternehmensmitbestimmung, Kollektivarbeitsrecht, Individualarbeitsrecht,
Kündigungsschutzrecht, Recht der betrieblichen Altersvorsorge
sowie Tarifvertragsrecht.
Günter Dainat
ist im Beirat der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und Chemische
Industrie (BG RCI). Der Diplom-Ingenieur im Bereich Maschinenbau und Sicherheit arbeitet zudem ehrenamtlich als Sozialrichter
sowie als IHK-Prüfer.
Ute Demuth
schult und berät freiberuflich Betriebsrätinnen und Betriebsräte.
Die Germanistin und Publizistin ist spezialisiert auf betriebliche
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Medieneinsatz allgemein
und speziell Social Media. Sie veröffentlicht regelmäßig zu diesen
Themen.
Ingmar Carlberg
ist systemischer Berater, Coach und Teamentwickler. Der DiplomBetriebswirt ist seit vielen Jahren für die Schulung von Betriebsräten und als Sachverständiger bei der Einführung komplexer
IT-Systeme, der Begleitung von Veränderungsprozessen sowie u. a.
auf den Gebieten des Datenschutzes, Usability-Managements und
der Gefährdungsbeurteilung von Bildschirmplätzen aktiv. 20 Jahre
Einsatz als Referent und Berater zuerst beim BIT in Bochum und
jetzt bei FORBIT in Hamburg prägen seine Arbeit.
Jörn Degenhardt
ist selbstständiger Berater und Trainer. Seine fachlichen Schwerpunkte sind u. a. Arbeits- und Organisationspsychologie, Organisation und Didaktik der Weiterbildung. Der Diplom-Psychologe ist
zertifizierter Verhaltens- und Kommunikationstrainer mit Fokus auf
Betrieb und Weiterbildung (ABF e. V.).
Norbert Deutschmann
ist Geschäftsführer der betriebsrats-coaching UG. Zuvor war er u. a.
10 Jahre im Bereich betrieblicher Aus- und Weiterbildung tätig und
hat vier Jahrzehnte Führungserfahrung in Mitbestimmungsfunktionen eines DAX-Konzerns – von JAV bis KBR und stellvertretenden
AR-Vorsitz. Sein spezielles Know-how bezieht sich auf die Optimierung betriebsratsinterner Prozesse von Personalentwicklung bis
Gestaltung der Außenwirkung sowie Projekt- / Verhandlungsleitung vonseiten des Betriebsrats inklusive der Übernahme
durch einen anderen Konzern.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
211
Ole Dittmar
ist Experte für Arbeitszeitgestaltung. Der Diplom-Psychologe und
Inhaber der Online-Arbeitszeitberatung.de analysiert Arbeitsbelastungen und konzipiert arbeitswissenschaftliche Software.
Irena Dreißiger
arbeitet als Fachanwältin für Arbeitsrecht mit zwei Kollegen in der
Kanzlei Dreißiger. Seit vielen Jahren sind sie in der gewerkschaftlichen und sozialen Bildung aktiv.
Dr. Axel Esser
ist Diplom-Psychologe und Referent in der gewerkschaftlichen
Bildungsarbeit. Seit vielen Jahren berät, coacht und schult er
Betriebs- und Personalräte.
Florian Dohmen
ist seit vielen Jahren Referent für die Themen Wirtschaft, Europapolitik, Sozialpolitik und Kommunalpolitik. Der Diplom-Ökonom ist
zudem als Unternehmens-, Verwaltungs- und Betriebsräteberater
tätig.
Klaus Eichhorst
arbeitet als Berater für Gesamt- und Konzernbetriebsräte. Er ist
gelernter Chemielaborant, war Sekretär der IG Chemie, Papier,
Keramik und Referatsleiter beim DGB-Bundesvorstand. Nach einer
Zusatzausbildung als Gestalttherapeut engagiert er sich heute
intensiv als Berater für Sucht- und Suchtprävention.
Dr. Ursula Fischbach
ist Diplom-Chemikerin und berät freiberuflich auf dem Gebiet des
Arbeits- und betrieblichen Umweltschutzes sowie der Anlagensicherheit. Sie ist stellv. Vorsitzende der Kommission für Anlagensicherheit (KAS) Deutschland und beschäftigt sich als Vorsitzende
eines KAS-Arbeitskreises mit der menschengerechten Gestaltung
von Anlagen und Arbeitsorganisation in Klein-, Mittel- und Großunternehmen. Seit vielen Jahren ist sie als Teamerin für die IG BCE
tätig. Ihre Schwerpunktthemen sind Gefahrstoffrecht, Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sowie betrieblicher Umweltschutz.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
212
Susanne Gerdes
ist gelernte Chemielaborantin und seit 1994 Betriebsrats-Vorsitzende bei der BÜFA GmbH & Co. Außerdem ist sie Koordinatorin
für Produktsicherheit sowie Mitglied des BEM-Kernteams.
Julia Grimme
ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht
sowie Partnerin der Kanzlei Hamburger Anwaltskontor. Seit vielen
Jahren ist sie als Referentin für arbeits- und sozialrechtliche Themen der betrieblichen Interessenvertretungen tätig und arbeitet
ehrenamtlich für die Öffentliche Rechtsauskunft in Hamburg.
Uta C. Gröschel
ist selbstständige Kommunikationstrainerin. Ihre Schwerpunkte
sind Verhandlungsführung und Rhetorik sowie Konfliktmanagement
und Mediation. Besonders erfahren ist die studierte Sprechwissenschaftlerin in der Moderation anspruchsvoller Situationen im
Betriebsalltag oder in der Gremienarbeit.
Hedwig Grabenberger
ist Fachreferentin für Arbeitsrecht und Arbeitspsychologie. Nach
ihrem Studium der Anthropologie, Psychologie und Ethnologie
absolvierte sie eine Ausbildung zum Personal Coach. Zu ihren
Schwerpunkten gehören Arbeitsschutz und Kommunikation.
Dr. Bernd Groeger
arbeitet für die TBS beim DGB. Der Ingenieur und Informatiker ist
seit vielen Jahren hauptamtlicher Berater für Betriebsräte.
Markus Gronemeyer
ist Referent mit Schwerpunkt Transport und Verkehr. Er ist derzeit
als Fachkraft für Arbeitssicherheit im Chemiepark Marl beschäftigt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
213
Susanne Haft
war 10 Jahre lang als Beraterin, Moderatorin und Trainerin bei der
Metaplan GmbH in Quickborn für nationale und internationale Projekte tätig. Seit 1994 arbeitet sie freiberuflich in den Bereichen
Organisationsentwicklung, Moderation, Prozessberatung, Konfliktmanagement sowie Coaching und Training für Einzelpersonen,
Teams und Führungskräfte.
Josef Haverkamp
ist selbstständiger Journalist, Dozent und Berater. Der ausgebildete Journalist ist seit 30 Jahren Gewerkschaftler und seit
über 5 Jahren als Referent mit den Schwerpunkten Öffentlichkeitsarbeit, Texten, PC für Betriebsräte und Datenschutz tätig.
Ralf Heidemann
ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in der von ihm gegründeten Kanzlei CNH in Essen. Der Diplom-Betriebswirt (VWA) ist seit 20 Jahren
Referent für arbeitsrechtliche Seminare für Betriebsräte / Betriebsrätinnen. Sein Schwerpunkt ist neben Betriebsänderungen und
Betriebsübergängen die strategische Beratung.
Detlef Hase
ist Partner bei der Forschungs- und Beratungsstelle für betriebliche Arbeitnehmerfragen (FORBA, www.forba.de) in Berlin. Seit
1987 ist der Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer als
Referent in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit und als Berater
ausschließlich für die Betriebsratsseite tätig. Seine Beratungsschwerpunkte sind insbesondere folgende Themen: Betriebsänderungen / Interessenausgleich / Sozialplan, Mitarbeiterbeurteilung, Zielvereinbarung, erfolgsabhängige Prämiensysteme, flexible
Arbeitszeiten, Wirtschaftsausschussarbeit und wirtschaftliche
Begutachtung von Unternehmen.
Sabine Heegner
ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin und seit 1985 in der Arbeitsgestaltung und der Beratung von Betriebs- und Personalräten tätig.
Sie ist ausgebildet als Fachkraft für Arbeitssicherheit, Systemische
Organisationsberaterin und Mediatorin sowie seit 2008 Geschäftsführerin der Firma „Seminare Beratung Mediation“. Die Ausrichtung
ihrer Beratungstätigkeit umfasst u. a. „Arbeit und Gesundheit“,
Schwerpunkte sind Gefährdungsbeurteilungen psychischer
Belastungen, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Arbeit
im Büro sowie das Thema Sucht.
Dr. Claudia Heilig
ist Diplom-Sozialökonomin und Doktorandin zum Dr. Public Health.
Seit 2009 ist sie Spezialsachbearbeiterin im Produktmanagement
für Arzneimittel der DAK-Gesundheit und bearbeitet dort die Koordination und Planung von Arzneimittelausschreibungen sowie
Abrechnung, Controlling und ökonomische Bewertungen von
Arzneimittelrabattverträgen.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
214
Victor W. Hering
ist selbstständiger Berater und systemischer Coach. Nach langjähriger Projektverantwortung im Bereich Organisations- und Personalentwicklung in einem internationalen Konzernbetrieb sind seine
Schwerpunkte Strategieentwicklung und vernetztes Lernen im
Unternehmen. Besondere Erfahrungen hat der Diplom-Literaturwissenschaftler in den Themen Persönlichkeitsentwicklung,
Kompetenzmanagement, Bildungsplanung sowie schwierige Entscheidungen für leitende Betriebsräte / Betriebsrätinnen.
Christiane Horstenkamp
ist Diplom-Fachübersetzerin für Technik sowie Suggestopädin und
seit über 15 Jahren in der Entwicklung und Durchführung von
Fremdsprachenkursen für Gewerkschaftsmitglieder tätig. Sie ist
zudem Autorin fachspezifischer Wörterbücher und Lehrwerke.
Ulf Imiela
ist Diplom-Ingenieur und geschäftsführender Gesellschafter der
gewerkschaftlichen Informations- und Beratungseinrichtung
in.Arbeit GmbH. Zuvor war er viele Jahre beim DGB-Bundesvorstand tätig. Als Berater unterstützt er Betriebsräte / Betriebsrätinnen in Verhandlungen mit Arbeitgebern. Schwerpunkte sind dabei:
Betriebliche Altersvorsorge, Langzeitkonten, neue Entgeltsysteme
und Standortsicherung.
Christine Hippmann
ist selbstständige Rechtsanwältin und Steuerrechtsmagister. Sie
ist spezialisiert auf Arbeitsrecht. Sie berät Betriebsräte / Betriebsrätinnen und Arbeitnehmer(innen) und begleitet diese in allen
Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber im Betrieb und vor
Gericht.
Lars Hüsemann
ist freiberuflicher Dozent und Moderator für den Bereich Arbeitsrecht. Er hat an der Universität Bochum Rechtswissenschaften
studiert und ist seit 7 Jahren Referent für arbeitsrechtliche Seminare für Betriebsräte / Betriebsrätinnen, Arbeitnehmer(innen) und
andere Arbeitnehmervertreter(innen).
Christiane Knack
ist seit vielen Jahren als selbstständige Rechtsanwältin mit den
Schwerpunkten Arbeits- und Familienrecht tätig. Darüber hinaus
arbeitet sie als Referentin und Beraterin für Betriebsratsgremien
und andere Interessenvertretungen sowie im Bereich der Familienförderung.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
215
Andrea Kraatz
arbeitet als Fachreferentin für Arbeitsrecht und ist u. a. auf
die Interessenvertretung von Arbeitnehmer(inne)n und Betriebsrät(inn)en spezialisiert. Die Volljuristin und Fachanwältin für
Arbeitsrecht ist in der Berliner Kanzlei Artejura tätig.
Erhard Lechelt
war viele Jahre bei der IG BCE als Experte für Arbeitsschutz tätig.
Er ist ein erfahrener Referent für die Themengebiete Arbeits- und
Gesundheitsschutz sowie für die BR-Grundlagenseminare.
Dr. Frank Lelke
arbeitet für die Evonik Industries AG. Der Wirtschaftswissenschaftler ist Experte im Bereich Personalwirtschaft (Fokus: Arbeitszeitmodelle und Arbeitszeitsysteme), Controlling und Management
sowie Wirtschaftsinformatik. Er ist zudem ehrenamtliches Mitglied
des Prüfungsausschusses der IHK in Gelsenkirchen.
Helmut Krimp
arbeitet als freigestelltes Betriebsratsmitglied der Continental
Reifen Deutschland. Seit einigen Jahren ist er als Referent der
IG BCE BWS GmbH u. a. für die Schulung von Betriebsrät(inn)en
und Vertrauensleuten im Einsatz. Zudem ist er ehrenamtlicher Sozialrichter und als Sprecher der RAK LB Nord tätig.
Regina Leidecker
arbeitet als selbstständige Fachkraft für Arbeitssicherheit,
betriebliche Gesundheitsförderung und Umweltschutz. Die DiplomChemikerin und -Ingenieurin (FH) ist außerdem Mitglied im
Hamburger Arbeitskreis Gesundheitsförderung, in der Niedersächsischen Regierungskommission zur Vermeidung, Verminderung
und Verwertung von Abfällen sowie im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen.
Cäcilia Lenz-Müller
ist Diplom-Psychologin mit dem Schwerpunkt Arbeitspsychologie
sowie Trainerin und Beraterin. Ihre fachlichen Schwerpunkte sind
u. a. Projektmanagement, Befragungsmethoden sowie arbeitsbedingte psychische Belastungen. Sie arbeitet für den gemeinnützigen Verein „Arbeit, Bildung und Forschung“ (ABF).
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
216
Klaus Maack
ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Wilke, Maack und
Partner. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur ist spezialisiert auf
Gutachten zur wirtschaftlichen Situation, prüft und entwickelt
Reorganisationskonzepte und berät in Interessenausgleichs- und
Sozialplanverhandlungen.
Sephora McElroy
ist selbstständige Trainerin für verschiedene Betriebswirtschafts-,
Personalwirtschafts- und Managementthemen und ausgebildeter
systemischer Coach. Die Diplom-Betriebswirtin, die heute Teamentwicklung begleitet, war zuvor als Personalreferentin bei der
IG BCE tätig.
Ralf Neuhäuser
ist seit 2008 selbstständiger Web-Entwickler und Berater aus Düsseldorf. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre bei der europaweit operierenden PR-Agentur Pleon (heute Ketchum Pleon). Seine Themenschwerpunkte als Referent und Trainer umfassen die Bereiche:
Internet, Web 2.0, Social Media, Blogging, SEO sowie individuelle
und unternehmerische digitale Sichtbarkeit und Vernetzung.
Manuela Martin
ist Betriebsrätin, Mitglied des GBR und Vertrauensfrau bei Abbott
Products in Hannover. Sie hat Arbeitswissenschaften in den
Bereichen Personal und Führung, systemische Organisationsentwicklung, Gesundheitsmanagement und altersgerechte Personalentwicklung studiert.
Mary Moser
ist freiberufliche Trainerin, Coach und Mediatorin. Die DiplomPsychologin, die auch für den ABF e. V. arbeitet, ist spezialisiert
auf die Themen Kommunikation, Gesprächsführung, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement, Verhandlungsführung, Redekompetenz,
Selbstmanagement, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.
Dirk Oelgeschläger
ist Referent und Experte in der Gestaltung von Schichtplänen.
Hauptberuflich arbeitet er bei der Felix Schoeller jr. Foto- und
Spezialpapiere in Osnabrück.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
217
Andreas Ollech
ist Diplom-Kaufmann und arbeitet an einem Berufskolleg in NRW.
Zuvor war er jahrelang Lehrer und Betriebsrat bei der RAG Bildung
Berufkolleg GmbH. Der Wirtschaftswissenschaftler ist Experte im
Bereich Personalwirtschaft und beschäftigt sich schwerpunktmäßig
mit den Themen Demografie, IT-Management und E-Learning. Er ist
zudem ehrenamtliches Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK in
Gelsenkirchen.
Dieter Peters
ist Diplom-Volkswirt, Diplom-Sozialökonom und Diplom-Handelslehrer und für das Institut für Weiterbildung e. V. an der Fakultät
Wirtschaft- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg
tätig. Zu seinen Themenschwerpunkten gehören: Betriebswirtschaftliche Fragestellungen für Betriebsräte / Betriebsrätinnen,
Kostenmanagement, externes und internes Rechnungswesen,
Konzernbilanz sowie internationales Rechnungswesen.
Reiner Rang
hat sich in den vergangenen Jahren auf die Vermittlung betriebswirtschaftlichen Wissens für Betriebsräte / Betriebsrätinnen und
Arbeitnehmervertreter(innen) in Aufsichtsräten spezialisiert. Da
der Diplom-Volkswirt auch beratend aktiv ist, kann er die Inhalte
mit vielen praktischen Erfahrungen anreichern.
Norbert Oschmann
arbeitet für Lanxess Deutschland GmbH in Leverkusen. Seit vielen
Jahren ist er in der Bildungsarbeit als Spezialist u. a. für die Themen Arbeitszeitsysteme und Entgelte, Betriebsverfassungsrecht,
BR 1 – 5, Demografie, Mitbestimmung und Tarife tätig.
Jens Preuß
ist Inhaber einer eigenen Kanzlei für Arbeitsrecht in Bad Münder.
Der gelernte Starkstromelektriker und Fernmeldetechniker arbeitet
heute als Volljurist, Referent und Datenschutzbeauftragter. Er war
lange Jahre Dozent für Arbeitsrecht im Wilhelm-Gefeller-Bildungsund Tagungszentrum der IG BCE.
Markus Reinold
ist ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Arbeitsgericht in Mainz. Nach
Abschluss seines sozialwissenschaftlichem Studiums war er als
Berater im Bereich der Betriebsratsarbeit bei der Deutschen Post
im Briefzentrum Mainz sowie in der Erwachsenenbildung und Beratung tätig. Zu den Schwerpunkten seiner Bildungsarbeit zählen:
Grundqualifizierung von Betriebsrät(inn)en, wirtschaftliche Grundlagen, Kennzahlen im Betrieb, Öffentlichkeitsarbeit und Sozialrecht.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
218
Dr. Jörg Rumpf
ist freiberuflicher Dozent und ehrenamtlicher IHK-Prüfer. Der
Historiker ist seit vielen Jahren als Teamer und Referent für die
IG BCE tätig. Seine Schwerpunkte sind Betriebsverfassung, Arbeitsrecht, Geschichte der Arbeiterbewegung, Europapolitik, Gewerkschaftspolitik und Rechtsextremismus.
Heinz Schmitt
ist selbstständiger Trainer und Berater. Der Diplom-Volkswirt und
Diplom-Handelslehrer ist spezialisiert auf modulares Wirtschaftscoaching für Betriebsräte / Betriebsrätinnen und Aufsichtsratsmitglieder. Er ist zudem Bilanzanalyst für die Hans-Böckler-Stiftung.
Christoph Schneider
ist Experte für die Themen Langzeitkonten, alternsgerechte
Arbeitsorganisation sowie für bestimmte Bereiche des Arbeitsund Gesundheitsschutzes.
Irena Schauer
arbeitet als selbstständige Rechtsanwältin, sie ist Fachanwältin für
Arbeits- und Sozialrecht und seit einigen Jahren Mediatorin sowie
empfohlene Beraterin im Beraternetzwerk für Betriebsräte.
Herbert Schneck
ist Fachreferent für Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gefahrstoffrecht und das Bergrecht. Seit vielen Jahren ist er als Teamer für die
IG BCE tätig. Er war im Hessischen Umweltministerium Referent für
Arbeits- und Gesundheitsschutz im Hessischen Bergbau, Sozialpolitischer Beirat und Vorsitzender des Hauptpersonalrats.
Susanne Schneider-Kettelför
betreut als professionelle Medienberaterin die Öffentlichkeitsarbeit
und Kommunikation im Landesbezirk Nordost der IG BCE. Die Erfahrungen und Themen, die sie seit vielen Jahren in der Arbeit mit
den Betriebsrät(inn)en der verschiedenen Branchen sammelt, fließen außerdem in ihre Seminare bei der IG BCE BWS GmbH mit ein.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
219
Günter Schnelle
ist seit vielen Jahren als Berater und Coach mit den Schwerpunkten Gesundheitsmanagement, Stress und alternsgerechte Arbeit
aktiv. Als Basis für seine Arbeit dienen ihm die Arbeitswissenschaft
und praktische Erfahrungen als Betriebsrat und Personalentwickler.
Stefan Schott
ist als Consultant für die Unternehmensberatung Wilke, Maack und
Partner tätig. Der Diplom-Kaufmann ist Experte für Gutachten zur
wirtschaftlichen Situation von Unternehmen sowie für die Prüfung
und Entwicklung von Reorganisationskonzepten.
Norbert Schuster
arbeitet als Rechtsanwalt und ist ehrenamtlicher Richter am Bundesarbeitsgericht. Zu seinen Schwerpunkten gehören das Arbeitsrecht sowie die Beratung und Schulung von Betriebsräten. Zudem
hat er einen Lehrauftrag an der Universität Bremen.
Siegfried Scholz
ist Experte für arbeitsrechtliche und betriebsverfassungsrechtliche
Fragestellungen. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kanzlei Dreißiger in Berlin. Gegenstand seiner Referententätigkeit sind
Betriebsratsseminare, Inhouse-Seminare, Klausurtagungen und an
den Bedürfnissen der Interessenvertretungen orientierte Veranstaltungen. Außerdem war er viele Jahre als Referent im Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst der IG BCE tätig.
Torsten Schulz
ist Diplom-Ökonom und seit 1998 bei der TBS NRW als Berater
tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen u. a. IT- und Kommunikations-Systeme, ERP-Software, Datenschutz, wirtschaftliche
Analysen, strategische Betriebsratsarbeit und Leiharbeit.
Anne Schweppenhäußer
ist Diplom-Psychologin mit Spezialisierung auf Arbeits- und
Organisationspsychologie sowie motivorientierte Change
Managerin und Managementtrainerin.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Unsere Referent(inn)en
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Hans-Jürgen Sönke
ist seit 1982 in verschiedenen Unternehmen in leitender Funktion
für den Arbeitsschutz tätig gewesen. Er ist als selbstständiger
Unternehmensberater seit über 10 Jahren unter dem Namen Safe
Time aktiv. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsschutz und Compliance
Analysen. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Zeitarbeit.
Reimund Strauch
ist zertifizierter Mediator beim Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V. (BMWA) und arbeitet als ehrenamtlicher Arbeitsrichter. Außerdem war er langjährig als Betriebsrat in
der Pharmabranche tätig.
Detlef Trautsch
ist selbstständiger Trainer für die BR-Grundlagenseminare sowie
Arbeitsrecht und Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes. An
der technischen Akademie Ulm ließ er sich zum Datenschutzbeauftragten ausbilden und ist heute als solcher in mehreren Unternehmen als externer Berater tätig.
Frank Steinwender
ist Diplom-Ingenieur für Physikalische Technik und seit 2011 als
Berater bei der TBS NRW tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten
zählen u. a. Datenschutz und IT-Sicherheit, Gestaltung und Regelung von RFID-Anwendungen, Überprüfung und Gestaltung von
Berechtigungskonzepten sowie Überwachungstechnologien.
Ole Thomsen
arbeitet als Trainer, Berater und Coach mit den Schwerpunkten
Rhetorik, Organisation und Moderationstechnik. Der Diplom-Psychologe ist zertifizierter Verhaltens- und Kommunikationstrainer
mit Fokus auf Betrieb und Weiterbildung (ABF e. V.).
Gudula Völkel
ist in ihrer eigenen Kanzlei Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht. Seit vielen Jahren arbeitet sie zudem als Referentin für die
Fortbildung von Betriebsräten. Ehrenamtlich engagiert sie sich für
den Weißen Ring.
221
Prof. Dr. Peter Wedde
ist Direktor der Europäischen Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt a. M. und Professor für Arbeitsrecht und Recht
der Informationsgesellschaft. Er gehört den Datenschutzbeiräten
der Deutschen Telekom AG und der Deutschen Bahn AG an. Ein
Schwerpunkt seiner langjährigen wissenschaftlichen Arbeit ist die
Bewertung praktischer und rechtlicher Auswirkungen des Einsatzes
neuer IT-Anwendungen wie dem Web 2.0 in der Arbeitswelt.
Dr. Barbara Wildeboer
Ralf Wichmann
ist Rechtswissenschaftler. Nach einer technischen Ausbildung war
er jahrelang als Geschäftsführer und Gesellschafter in Unternehmen verschiedener Branchen und u. a. als Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Betriebsrats- und Wirtschaftsausschussvorsitzender
aktiv.
Dr. Peter Wilke
arbeitet für die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
(BGV), Amt für Arbeitsschutz, in Hamburg. Sie ist Expertin für die
menschengerechte Gestaltung der Arbeit, einschließlich psychischer Belastungen sowie betriebliche Gesundheitsförderung und
-management.
ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Wilke, Maack und
Partner. Der Diplom-Volkswirt erstellt Gutachten zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen, prüft und entwickelt Unternehmenskonzepte und moderiert Verhandlungen.
Frank Zielinski
Claudia Zschäbitz
arbeitet für die RAG Deutsche Steinkohle. Er ist ehrenamtlicher
Betriebsrat, Vertrauenskörpervorstand und Mitglied im Ortsgruppenvorstand. Der ausgewiesene Microsoft-Systementwickler ist
zudem ECDL-Trainer und -prüfer. Er ist als Referent in den IG BCEBildungszentren seit elf Jahren tätig.
ist Diplom-Sozialpädagogin und betriebliche Sozialberaterin (bbs).
Sie ist selbstständig im Bereich der externen Mitarbeiterberatung.
Seit mehr als 20 Jahren ist sie als Dozentin in der Aus- und Weiterbildung tätig. Ihr Themenschwerpunkt ist der betriebliche Arbeitsund Gesundheitsschutz, hier insbesondere psychische Belastungen
und Stressbewältigung.
Der direkte Draht
222
Bei Fragen zu deiner Anmeldung oder Einladung helfen wir dir gerne weiter:
Teamleitung
Natascha von Morgenstern-Bläsig
Telefon: 0511 7631-391
E-Mail: natascha.vonmorgenstern-blaesig@igbce.de
Claudia Binnewies
Telefon: 0511 7631-423
E-Mail: claudia.binnewies@igbce.de
Carolin Giessmann
Telefon: 0511 7631-164
E-Mail: carolin.giessmann@igbce.de
Viola Lorenz
Telefon: 0511 7631-667
E-Mail: viola.lorenz@igbce.de
Nadine Köller
Telefon: 0511 7631-270
E-Mail: nadine.koeller@igbce.de
Katja Wendler
Telefon: 0511 7631-474
E-Mail: katja.wendler@igbce.de
Jetzt Fan werden!
www.facebook.com/igbcebws
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
223
Anmeldung
Kontakt
Die Anmeldung erfolgt telefonisch, schriftlich per E-Mail, Post,
Fax oder direkt auf unserer Internetseite. Ein Formular befindet
sich am Ende dieses Programmhefts.
Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung:
Montag bis Donnerstag:
Freitag:
08:00 – 17:00 Uhr
08:00 – 15:00 Uhr
q IG BCE BWS GmbH
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
Tel.: 0511 7631-336
Fax: 0511 7631-775
E-Mail: bws@igbce.de
q www.igbce-bws.de
Angebotsseminare
Auf Wunsch bieten wir gerne auch maßgeschneiderte Seminare
sowohl für Einzelpersonen als auch für ein gesamtes Gremium
an. Wir freuen uns über Anfragen und helfen gerne weiter.
(Siehe auch nächste Doppelseite!)
Zusätzliche Seminare:
Neben unserem Jahresplan bieten wir stets auch eine Reihe
weiterer Seminare an. Diese sind auf unserer Internetseite
www.igbce-bws.de zu finden.
An- und Abfahrt:
Auf Wunsch unterstützt euch die BWS bei der Buchung
von Bahnfahrten sowie Flügen zu den Seminarorten. Gerne
organisieren wir auch die Abholung vom Flughafen. Auf
Seite 18 findest du weitere Informationen zu unserem
Kooperationsangebot mit der Deutschen Bahn.
Beratung
Gerne beraten wir euch bei eurer Fortbildung und stellen euch
bei Bedarf einen individuellen Weiterbildungsplan für 2014 zusammen. Auch die Bezirke der IG BCE helfen euch gerne weiter.
Kinderbetreuung:
In unseren drei Bildungszentren besteht
die Möglichkeit einer Kinderbetreuung.
Hierfür bitte rechtzeitig mit dem
Bildungszentrum in Verbindung setzen.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Heimspiel und Heimvorteil:
Inhouse-Seminare für Teams und Gremien
Inhouse-Seminare schaffen schnelle
Lösungen
Manchmal ist das mit den Inhouse-Seminaren wie
im Sport: Ein guter Coach und die Vorteile des Heimspiels – schon läuft die Sache. In den vergangenen Jahren haben Inhouse-Seminare in der Interessenvertretung
an Bedeutung gewonnen. Denn immer mehr Betriebe erkennen, dass Erfolge besonders schnell erzielt werden
können, wenn gelegentlich die gesamte Mannschaft trainiert wird. Und das ist nicht nur rund um die Betriebsratswahlen entscheidend, wenn zunächst die Wahl und
später die Arbeit in den Betrieben organisiert werden
muss. Viele Prozesse, die in Diskussionen verharren, können mithilfe eines Inhouse-Seminars stark vorangetrieben werden. Und dann heißt es nicht nur „Heimspiel“,
sondern auch „Heimvorteil“. Die BWS bietet ein breites
Angebot für spezielle Team-Trainings.
Inhouse-Seminare der BWS
Wann ist ein Inhouse-Seminar sinnvoll?
Qualifizierung ist immer ein wichtiger Baustein einer
erfolgreichen Betriebsratsarbeit. Für einzelne Teams oder
das gesamte Gremium bietet sich ein Inhouse-Seminar
an, wenn eine gemeinsame Hürde genommen oder ein
Ziel erreicht werden muss. Besonders dann, wenn sehr
konträre Positionen im Team vertreten sind, ist eine
externe Unterstützung fast unabdingbar. Oder aber, man
möchte einen Prozess gleich mit einem gewissen Druck
angehen – da hilft ein Inhouse-Seminar schnell auf die
Sprünge. Wie im Sport geht es darum, das eigene Team
zu stärken. Ein gemeinsames Training ist die Basis.
Vorteile von Inhouse-Seminaren
q Besonders schnelle Qualifizierung von Teams
q Arbeiten an den eigenen Themen im Betrieb
q Große Identifikation mit den Inhalten
q Hoher Praxisbezug
q Individuell auf die betrieblichen
Bedürfnisse zugeschnittene Themen
q Gezielte Unterstützung rund um die
Betriebsratswahlen 2014
q Aktuelle Themen
q Teamentwicklung
q Konfliktklärung und Mediation
q Individuelle betriebliche Fragestellungen
stehen im Vordergrund
q Es werden konkrete Lösungen erarbeitet
q Es wird schnell ein gemeinsamer aktueller
Wissensstand erreicht
q Bereits vorhandene Kenntnisse werden
firmenintern vertieft
q Strategie-Entwicklungs-Seminare
q Betriebsvereinbarungen können konkret
vorbereitet werden
q BR-Klausuren
q Das Betriebsratsteam wird gestärkt
q Alle Basis-Themen aus dem
Zentralen Seminarplan
q Internationale Themen und Themen
in englischer Sprache
Was macht die IG BCE BWS GmbH zum
besten Partner?
Die BWS bietet euch die besten Coaches. Zudem macht
die Nähe zur Gewerkschaft die Inhouse-Seminare der
BWS besonders wertvoll. Denn niemand kennt eure
Herausforderungen und die Spielregeln besser als wir.
Mit der BWS erhaltet ihr unmittelbare Unterstützung und
ein intensives Training. Wenn nötig, werden die Seminarinhalte direkt mit der Gewerkschaft behandelt sowie der
nötige langfristige Beistand organisiert. Euer Vorteil: Bei
uns genießt ihr doppelten Heimvorteil. Denn wir sind
immer ganz nah am Ball.
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Heimspiel und
Heimvorteil
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225
Der Weg zum Seminar
Zur Planung und Vorbereitung eures Seminars
findet ihr auf unserer Website ein Formular unter
www.igbce-bws.de im Bereich „Inhouse“.
Im ersten Step entwickeln wir gerne unverbindlich ein
maßgeschneidertes Angebot für euren Betrieb, welches
eure Wünsche berücksichtigt. Erst mit der Annahme des
Angebots kommt ein Vertrag zustande. Die BWS stellt
anschließend einen reibungslosen Ablauf des Seminars
sicher. Zudem suchen wir kompetente Referent(inn)en zu
den Themen aus und stellen die Seminarunterlagen oder
Fachliteratur zusammen.
Die Teilnehmer(innen) erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Die Rechnung geht an den Arbeitgeber. Zudem
wird die Fähigkeit zur Freistellung nach § 37 Abs. 6
BetrVG sichergestellt.
Inhouse-Semina
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Seite 226.
Eure Ansprechpartner:
Meike Kiegeland
Telefon: 0511 7631-515
E-Mail: meike.kiegeland@igbce.de
Professionelle Qualifizierung, hohe
Qualität, faire Preise
Inhouse-Seminare ergänzen die individuelle Weiterbildung
von Betriebsräten. Sie helfen, Prozesse voranzutreiben
und ihre Umsetzung erheblich zu beschleunigen.
Eine hohe Professionalität und Qualität
sind für uns selbstverständlich – zu fairen Preisen.
Erkundigt euch!
Marion Köhler
Telefon: 0511 7631-205
E-Mail: marion.koehler@igbce.de
Christian Müller
Telefon: 0511 7631-350
E-Mail: christian.mueller@igbce.de
Christina Nass
Telefon: 0511 7631-275
E-Mail: christina.nass@igbce.de
Julia Saemel
Telefon: 0511 7631-373
E-Mail: julia.saemel@igbce.de
Siehe auch: Individuelle Bildungsanfrage, Seite 232
Heimspiel und Heimvorteil:
Inhouse-Seminare für Teams und Gremien
226
Team &
Strategie
z. B.
·Welche Ziele haben wir 2014– 2018?
·Wie aktivieren wir unser gesamtes
Gremium?
·Aufgaben auf alle Schultern verteilen für effiziente und projektorientierte BR-Arbeit – wie setzen
wir das um?
·Gute Arbeit bei uns im Betrieb
verwirklichen – wie gelingt das am
besten?
·Herausforderungen und Konflikte
meistern?
Passgenaue Antworten und Unterstützung findet ihr hier.
BW
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Heimspiel und
Heimvorteil
Für ein gutes Ergebnis ist es
wichtig, über den Ausgangspunkt
zu reflektieren und ein Ziel vor
Augen zu haben. Im Zentrum
unseres Wegs stehen die Fragen:
• Wo stehen wir?
• Wo wollen wir hin?
• Was brauchen wir dafür?
BWS-Inhouse-Seminare für
Teams und Gremien bieten
Heimvorteil:
Wie beim Sport ist das Training
auf die gesamte Mannschaft ausgerichtet. Alle werden fit gemacht, um das Spiel zu gewinnen.
Erkennen und
bewerten von
betrieblichen
Kennzahlen
z. B.
·Was bedeuten die wichtigen Kennzahlen und ihre Entwicklung für
unseren Standort?
·Was ist der nachvollziehbare Kern
in der Sichtweise des Managements
und wie sehen Alternativen aus?
Für euch zugeschnittene Antworten
entwickelt ihr hier. Wir unterstützen
euch auch danach weiter.
Betriebliche
Umsetzung
Tarif
- Demografie
- Schichtpläne
z. B.
·Was bringt der „Demo 2“ für uns?
·Wie stellen wir eine intelligente und
gesundheitsgerechte Schichtplangestaltung auf die Beine?
·Ist es gut, jetzt schon eine Betriebsvereinbarung zum Mitarbeiterdatenschutz auf den Weg zu bringen?
·Wie können wir heute schon Weichen
stellen und Wissensverlust vorbeugen,
wenn in 6 Jahren ein großer Teil der
Mannschaft in Rente geht?
Für euren Betrieb maßgeschneiderte
Antworten erarbeitet ihr hier.
Wo wollen
wir hin?
rauchen wir
?
Öffentlichkeitsarbeit,
Kommunikation,
Web 2.0
z. B.
Gutes tun und darüber sprechen:
·Wie sieht Betriebsratsmarketing
konkret bei uns aus?
·Wie stellen wir Anstrengungen und
Erfolge der Betriebsratsarbeit bei
uns anschaulich dar?
·Ein Kommunikationskonzept für
die Wahlperiode 2014 – 2018 erarbeiten, eine wichtige Betriebsversammlung vorbereiten, Pressearbeit – wann hilft uns das? Wie
machen wir das?
Passgenaue Antworten und Unterstützung findet ihr hier.
inhouse
seminare
227
Betriebliche
Veränderungen,
Restrukturierungen,
Sozialplan
z. B.
Euer Betrieb steht unter Druck, jetzt
geht es um Changemanagement und
Veränderungsprojekte mit hoher
Komplexität:
·Gibt es alternative Szenarien?
·Wie stellen wir uns als Gremium
auf?
·Was ist die Logik in der Vorgehensweise von Management und Beratern? Wie wirkt sich das kurz- und
langfristig aus?
·Wie können wir Arbeitsplätze und
Innovationskraft erhalten und ausbauen?
Passgenaue Antworten und Unterstützung findet ihr hier.
Informationen zur Freistellung
228
Der Schulungsanspruch für Betriebsratsmitglieder ist Thema
vieler Auseinandersetzungen. Im Folgenden wollen wir euch
Antworten auf die meistgestellten Fragen geben.
Bei allen Rechtsfragen zum Thema Seminarbesuch ist der für
euch zuständige IG BCE-Bezirk der richtige Ansprechpartner!
Worauf fußt der Schulungsanspruch
für Betriebsräte?
In diesem Sinne sind immer erforderlich:
q Grundkenntnisse des Betriebsverfassungsrechts
Es ist davon auszugehen, dass jedes Betriebsratsmitglied
grundlegende Kenntnisse zur sachgerechten Wahrnehmung
seiner Aufgaben benötigt (BAG-Urteil vom 19.07.1995,
7 ABR 49 / 94).
q Diese Grundkenntnisse vermitteln unsere Seminare BR 1
bis BR 5, die ihr in den Seminarprogrammen der Landesbezirke findet.
q Grundkenntnisse des allgemeinen Arbeitsrechts
Aufgrund der verschiedenen Aufgaben des Betriebsrats regelt
das BetrVG die Teilnahme sowie die Kostenübernahme erforderlicher Schulungs- und Bildungsveranstaltungen (§ 37 Abs. 6 in
Verbindung mit § 37 Abs. 2 und § 40 Abs. 1).
Demnach ist der Arbeitgeber verpflichtet, Betriebsrätinnen und
Betriebsräte für die Teilnahme an erforderlichen Schulungen
unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts von ihrer Arbeitspflicht
freizustellen sowie sämtliche anfallenden Kosten (Seminargebühren, Unterkunft und Verpflegung sowie Reisekosten) zu
übernehmen. Die Seminarzeit muss als Arbeitszeit gewertet
werden. Bei Betriebsratsmitgliedern, die Teilzeit arbeiten,
ist eine Arbeitsbefreiung oder eine Mehrarbeitsvergütung als
Ausgleich für die während des Seminars anfallenden Mehrarbeitsstunden zu gewähren.
Den Schulungsanspruch hat zunächst nicht das einzelne
Betriebsratsmitglied, sondern der Betriebsrat als kollektives
Organ. Der Anspruch der Teilnahme an einer Schulung für das
einzelne Betriebsratsmitglied entsteht erst, wenn der Betriebsrat den Beschluss zur Entsendung des Betriebsratsmitglieds zur
Schulung gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG gefasst hat.
Was sind für die Betriebsratsarbeit
erforderliche Kenntnisse?
Dreh- und Angelpunkt bei der Wahl des Seminars ist die Frage
der Erforderlichkeit des Seminarthemas. Erforderlich sind dabei
Kenntnisse, die notwendig sind, um als Betriebsratsmitglied
die anstehenden Aufgaben sach- und fachgerecht erfüllen zu
können.
Das Arbeitsrecht ist vom Betriebsverfassungsgesetz nicht
einfach zu trennen, daher ist eine ordnungsgemäße Ausübung der Beteiligungsrechte ohne diese Kenntnisse nicht
vorstellbar (BAG-Urteil vom 16.10.1986 – 6 ABR 14 / 84).
q Diese Grundkenntnisse vermitteln unsere Seminare
Arbeitsrecht 1 bis Arbeitsrecht 5, die sich im Bundesprogramm und in den Bildungsprogrammen der Landesbezirke finden.
q Grundkenntnisse über die im Betrieb geltenden
Tarifverträge
q Grundkenntnisse im Arbeitsschutz und in der
Unfallverhütung (Arbeitssicherheit)
Unabhängig von der Unfallhäufigkeit im Betrieb muss
jedes Betriebsratsmitglied wegen der großen Bedeutung
von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit mindestens über
Grundwissen zu diesem Thema verfügen (BAG-Urteil vom
15.05.1986 – 6 ABR 74 / 83).
q Ein gewisser Standard an allgemeinen wirtschaftlichen
Kenntnissen
Für alle Mitglieder des BR ist die Teilnahme an Schulungen
zu wirtschaftlichen Grundlagen notwendig. Denn der BR
muss über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des
Unternehmens informiert sein (LAG Baden-Württemberg
vom 08.11.1996 – 5 TaBV 2 / 96). Mitglieder eines Wirtschaftsausschusses haben ebenso Anspruch auf Teilnahme
an einem Grundseminar für Wirtschaftsausschüsse, wie an
unserer Seminarreihe „Basiswissen für Mitglieder im Wirtschaftsausschuss 1 – 3“.
Maßstab für die Erforderlichkeit sind die konkreten gegenwärtigen und zukünftigen Aufgabenstellungen des Betriebsrats.
Ferner muss ein konkreter betrieblicher Bezug oder Anlass vorhanden sein. Dieser Grundsatz gilt auch, wenn sich einzelne
Mitglieder im Rahmen ihrer Betriebsratstätigkeit mit speziellen
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
229
Themen beschäftigen, weil sie bspw. Mitglied eines Ausschusses
sind. Auch gilt die Erforderlichkeit bei Themen, wenn jemand
bei der Seminarplanung selbst initiativ werden will.
Haben auch Ersatzmitglieder einen Schulungsanspruch?
Obwohl die Schulungsmöglichkeiten nach § 37 Abs. 6 BetrVG
grundsätzlich auf ordentliche Betriebsratsmitglieder beschränkt
sind, haben auch Ersatzmitglieder einen Schulungsanspruch,
wenn sie häufig verhinderte Mitglieder des Betriebsrats vertreten. Dann ist die Vermittlung von Grundkenntnissen im Sinne
des § 37 Abs. 6 BetrVG im Betriebsverfassungsrecht und im
Arbeitsrecht ebenfalls erforderlich (BAG-Urteil vom 19.09.2001
– 7 ABR 32 / 00 sowie BAG-Urteil vom 14.12.1994 – 7 ABR
31 / 94). Rückt ein Ersatzmitglied endgültig in den Betriebsrat
nach, hat es den Status eines ordentlichen Mitglieds (siehe
oben).
Hat der Betriebsrat einen Beurteilungsspielraum?
Bei der Prüfung, ob die Teilnahme an einer Schulung erforderlich ist, steht dem BR ein eigener Beurteilungsspielraum zu,
der sich sowohl auf den Seminarinhalt als auch auf die Dauer
der Schulung und die Anzahl der zu entsendenden Mitglieder
bezieht. Es genügt, wenn vom Standpunkt eines vernünftigen
Dritten aus gesehen die Schulung zum Zeitpunkt der Beschlussfassung im BR für erforderlich angesehen werden durfte.
Muss der Betriebsrat auf „betriebliche
Notwendigkeiten“ Rücksicht nehmen?
Der Betriebsrat ist gehalten, bei der Festlegung der zeitlichen
Lage eines Schulungsbesuchs bei nicht freigestellten Mitgliedern Rücksicht auf betriebliche Notwendigkeiten zu nehmen.
Dringende betriebliche Notwendigkeiten sprechen bspw. gegen
den Seminarbesuch eines Betriebsratsmitglieds, wenn hierdurch
der reibungslose Betriebsablauf für den Seminarzeitraum nicht
gewährleistet ist, weil die Vertretung nicht sichergestellt oder
eine Saisonspitze zu erwarten ist. Damit der Arbeitgeber die
notwendigen Vorkehrungen treffen kann, um den ordnungsgemäßen Betriebsablauf zu organisieren, hat der BR ihm die
geplanten Seminarbesuche rechtzeitig (die laufende Rechtsprechung definiert rechtzeitig mit 2–3 Wochen vor Seminarbeginn) mitzuteilen.
Hält der Arbeitgeber der Schulungsteilnahme betriebliche Notwendigkeiten entgegen, so ist er verpflichtet, seine Bedenken
in angemessener Zeit (höchstens einen Monat nach Unterrichtung durch den Betriebsrat) zu äußern (ArbG Dortmund vom
07.09.2001 – 2 BVGa 16 / 01). Im Zweifel kann der Arbeitgeber die Einigungsstelle anrufen, die entscheidet, ob die
betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt worden sind
(§ 37 Abs. 6 Satz 4 und 5 BetrVG). Bis zur Entscheidung der
Einigungsstelle ist nach herrschender Meinung die Teilnahme
zurückzustellen. Wenn sich das Verfahren verzögert, kann der
Betriebsrat beim Arbeitsgericht im Wege eines Antrags auf
Erlass einer einstweiligen Verfügung die Teilnahme an der in
Aussicht genommenen Schulung durchsetzen (vgl. Schoof,
Betriebsratspraxis von A–Z, 9. Aufl., S. 1359).
Wie viel darf ein Seminar kosten?
Der Betriebsrat hat neben der Prüfung, ob ein Seminar an sich
erforderlich ist, darüber hinaus stets die daraus resultierende
wirtschaftliche Belastung im Blick zu halten. Der BR muss also
darauf achten, dass dem Arbeitgeber keine unnötigen Kosten
entstehen, woraus sich aber keine vom Arbeitgeber festgesetzte Obergrenze ableiten lässt. Im BetrVG ist die Kostentragungspflicht des Arbeitgebers in § 40 Abs. 1 als zwingendes
Recht festgeschrieben.
Darf der Betriebsrat den Seminaranbieter
frei wählen?
Der BR ist bei der Auswahl des Seminaranbieters frei. Er ist
nicht verpflichtet, den günstigsten Anbieter zu wählen.
(BAG-Urteil vom 15.05.1986 – 6 ABR 74 / 83 sowie BAG-Urteil
vom 28.06.1995 – 7 ABR 55 / 94). Allerdings müssen sich die
Kosten im Rahmen der Verhältnismäßigkeit bewegen. Ein
Zwang durch den Arbeitgeber, das kostengünstigste Seminar
zu besuchen, besteht nicht (LAG Köln vom 11.04.2002 –
10 TaBV 50 / 51). Ebenso ist der Betriebsrat bei der Wahl des
Seminarorts frei. Der Arbeitgeber kann nicht verlangen, dass
der Seminarort in der Nähe ist oder dass das Seminar im Hause
stattfinden soll.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Informationen zur Freistellung
230
Dürfen Seminare erneut besucht werden?
Wer hilft bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber?
Wenn seit der Teilnahme der letzten Qualifizierung ein längerer
Zeitraum verstrichen und neues Wissen auf dem Themengebiet zu erwarten ist, steht unserer Auffassung nach dem
Qualifizierungsanspruch nichts entgegen. Nach gängiger Rechtsprechung ist die Erforderlichkeit einer Schulungsmaßnahme
auch dann gegeben, wenn ca. die Hälfte des zu bearbeitenden
Themas erforderlich ist und eine zeitweise Teilnahme an der
Veranstaltung nicht möglich oder sinnvoll ist.
Bei Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber über die Seminarteilnahme – egal ob es um betriebliche Notwendigkeiten oder um
die Erforderlichkeit geht – raten wir den betroffenen Betriebsrät(inn)en dringend dazu, sich mit dem zuständigen Bezirk der
IG BCE in Verbindung zu setzen und sich dort fachlichen Rat
einzuholen, bevor juristische Schritte eingeleitet werden.
Wie viele Seminare dürfen besucht werden?
Wie oft ein BR Anspruch auf Seminarbesuche hat, richtet sich
allein nach der jeweiligen Erforderlichkeit. Dass jedem Betriebsratsmitglied pro Amtsperiode nur drei oder vier Seminarwochen
zur Verfügung stehen, gilt nur für den zusätzlichen Bildungsurlaub der Betriebsrätinnen und Betriebsräte gemäß § 37 Abs. 7
BetrVG.
Was muss bei Inhouse-Schulungen beachtet werden?
Bei der Begründung und Beantragung der Inhouse-Schulungen
muss berücksichtigt werden, dass sich im Themenplan die konkrete Situation des jeweiligen Betriebs bzw. Unternehmens oder
Konzerns wiederfindet und die Aktualität und Erforderlichkeit
der Themen für die BR-Tätigkeit eine Rolle spielen müssen.
Was tun, wenn der Arbeitgeber die Erforderlichkeit
bestreitet?
Bei einem Streit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, ob eine
Schulung erforderlich sei oder nicht, braucht das Betriebsratsmitglied die Teilnahme nicht abzusagen. Es besteht das Recht,
gegen den Willen des Arbeitgebers das Seminar zu besuchen.
Der Arbeitgeber muss durch eigene Initiative, wie z. B. eine
einstweilige Verfügung, den Besuch verhindern.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber
über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds / Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung
231
Mitteilung über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds / Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung
zu einem Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG
Betriebsrat
Anschrift
An die Geschäftsleitung
im Hause
Mitteilung über Seminarteilnahme nach § 37 Abs. 6 BetrVG
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Betriebsrat hat in einer Sitzung am
Datum beschlossen,
das Betriebsratsmitglied / Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung
Frau / Herrn
Name
zur Teilnahme an dem Seminar mit dem Thema:
Titel des Seminars zu entsenden.
Zeit:
Ort:
Veranstalter des Seminars ist die BWS Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH.
Der Preis des Seminars beträgt:
Euro und
die Kosten für die Übernachtung / Verpflegung belaufen sich auf:
Euro.
Sollte das oben genannte Mitglied verhindert sein, benennt der Betriebsrat
Frau / Herrn
als Ersatzteilnehmerin / Ersatzteilnehmer.
Die in dem oben genannten Seminar vermittelten Kenntnisse sind für die sach- und fachgerechte Betriebsratsarbeit gemäß
§ 37 Abs. 6 BetrVG erforderlich. Bei der Festlegung der zeitlichen Lage der Teilnahme an dem Seminar hat der Betriebsrat die
betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt.
Ort, Datum
Stempel / Unterschrift des Betriebsrats
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Wissen jetzt!
Individuelle Bildungsanfrage
Die BWS ist ein Vollanbieter für Betriebsräte und andere betriebliche Interessenvertretungen. Daher können wir euch
zu allen Themenbereichen eurer täglichen
Arbeit ein individuelles Angebot erstellen.
Mögliche Themen können sein:
q
Grundlagen der Betriebsverfassung und Arbeitsrecht
q
Klausuren zur Team- und Strategiefindung
q
Basiswissen und Fachwissen aus den betrieblichen Handlungsfeldern
q
q
q
q
q
q
Arbeitsrecht und Personal
Wirtschaft
Tarif und Entgelt
Arbeits- und Gesundheitsschutz
EDV und Datenschutz
q
q
q
q
Organisation und Öffentlichkeitsarbeit
Soziale Kompetenzen
Besondere Zielgruppen
Sprachen
Seminare für JAV und SBV
per Fax: 0511 7631-775 oder im Internet: www.igbce-bws.de
Liebes BWS-Team,
bitte unterbreitet uns ein Angebot für eine Schulung zum Thema:
Ort:
Termin:
Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum Bad Münder
Adolf-Schmidt-Bildungszentrum Haltern am See
Bildungszentrum Kagel-Möllenhorst
Bitte schlagt uns einen Termin vor
Wunschtermin:
von
bis
Wunschort:
Voraussichtliche Anzahl
der Teilnehmer(innen):
Absender:
Firma
Postleitzahl, Ort
Telefon-, Faxnummer
Straße, Hausnummer
Ansprechpartner(in)
E-Mail-Adresse
Ort, Datum
Unterschrift
Firmenstempel (mit Anschrift)
Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber
über die Entsendung einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung
233
Mitteilung über die Entsendung einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung zu einem Seminar nach
§ 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Schwerbehindertenvertretung
Anschrift
An die Geschäftsleitung
im Hause
Mitteilung über Seminarteilnahme nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX
Sehr geehrte Damen und Herren,
für die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung ist es erforderlich, dass
Frau / Herr
mit dem Thema:
Name an dem Seminar
Titel des Seminars teilnimmt.
Zeit:
Ort:
Veranstalter des Seminars ist die BWS Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH.
Der Preis des Seminars beträgt:
Euro und
die Kosten für die Übernachtung / Verpflegung belaufen sich auf:
Euro.
Die in dem oben genannten Seminar vermittelten Kenntnisse sind für die sach- und fachgerechte Arbeit der Schwerbehindertenvertretung gemäß nach § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX erforderlich. Bei der Festlegung der zeitlichen Lage der Teilnahme an dem Seminar
wurden die betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt.
Ort, Datum
Stempel / Unterschrift der Vertrauensperson
der schwerbehinderten Menschen
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Kosten
234
Seminargebühren
Rücktritts- und Stornogebühren
Unsere Seminare sind speziell auf die Bedürfnisse von
Betriebs- / Personalräten, Jugend- und Auszubildenden- sowie
Schwerbehindertenvertretungen zugeschnitten. Wenn der
Betriebsrat einen Entsendebeschluss gefasst hat, trägt der
Arbeitgeber die Kursgebühr sowie die Kosten für Unterkunft
und Verpflegung. Reisekosten werden direkt beim Arbeitgeber
geltend gemacht. Die jeweilige Höhe der Gebühren ist den einzelnen Seminarbeschreibungen zu entnehmen. Ein Formblatt
zur Kostenübernahme durch den Arbeitgeber wird mit der
Einladung zugestellt.
Ein Rücktritt von einer Veranstaltung ist mittels einer Erklärung
möglich. Ein Rücktritt bis 28 Tage vor Seminarbeginn ist kostenlos. Vom 28. bis zum 7. Tag vor Seminarbeginn wird eine
Bearbeitungsgebühr von 135 € erhoben. Bei Absage innerhalb
von 6 Tagen vor Seminarbeginn oder bei Nichtanreise wird der
Gesamtbetrag fällig. Bei verbindlicher Benennung eines Ersatzteilnehmers entfallen diese Stornogebühren. Bei Absage durch
die IG BCE BWS GmbH werden bereits entrichtete Gebühren erstattet.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Kosten für Unterkunft und Verpflegung
Zusätzlich zu den Teilnahmegebühren für die Seminare
(steuerfrei gemäß § 4 Nr. 22 a USTG) berechnen wir Kosten für
Unterkunft und Verpflegung (zzgl. gesetzlicher MwSt.). Es wird
der jeweilige Kostensatz des veranstaltenden Hauses zugrunde
gelegt. Hierin ist die Übernachtung im Einzelzimmer plus Vollverpflegung enthalten.
Fahrtkosten und Spesen
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IG BCE BWS GmbH
für die Buchung von Seminaren, Tagungen und Konferenzen
sind jederzeit auf unserer Internetseite www.igbce-bws.de einsehbar.
Referent(inn)en
Sollte es zu einem Ausfall einer Referentin oder eines Referenten kommen, sorgen wir für einen gleichwertigen Ersatz.
Betriebs- / Personalräte, Schwerbehinderten-, Jugend- und Auszubildendenvertretungen und andere Teilnehmer(innen), die
Anspruch auf Kostenübernahme durch den Arbeitgeber haben,
rechnen ihre Fahrtkosten und Spesen direkt mit diesem ab. Die
IG BCE BWS GmbH tritt nicht in Vorlage.
Preisvorteile bei An- und Abreise mit der Bahn
Mit dem Kooperationsangebot der IG BCE BWS GmbH und der
Deutschen Bahn reisen die Teilnehmer(innen) zu unseren Seminaren und Fortbildungen von Anfang an entspannt und komfortabel an. Dabei profitieren sie von erheblichen Preisvorteilen
gegenüber dem jeweiligen Normalpreis und einer schnellen und
problemlosen telefonischen Buchung. Siehe auch Seite 18.
Ansprechpartnerinnen
Heidi Wenzel
Telefon: 0511 7631-304
E-Mail: heidi.wenzel@igbce.de
Marion Probst
Telefon: 0511 7631-233
E-Mail: marion.probst@igbce.de
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
235
Unterkunfts- und Verpflegungskosten
IG BCE-Bildungszentren
Tage
Bad Münder
Haltern am See
Kagel-Möllenhorst
2
Montag bis Dienstag
–
–
157,00 €
2
Dienstag bis Mittwoch
–
145,00 €
–
2
Mittwoch bis Donnerstag
–
145,00 €
–
2
Donnerstag bis Freitag
155,00 €
153,00 €
–
3
Sonntag bis Mittwoch
403,00 €
372,00 €
408,00 €
3
Mittwoch bis Freitag
289,00 €
266,00 €
–
4
Montag bis Freitag
–
–
587,00 €
5
Sonntag bis Freitag
672,00 €
619,00 €
679,00 €
Mercure Hotel
München Neuperlach Süd
Pullman Munich
nestor Hotel Ludwigsburg
Hotels der Bildungsoffensive Süd
Tage
1
Holiday Inn München Süd
–
53,00 €
–
–
2
–
211,00 €
287,00 €
–
3
385,00 €
368,00 €
–
–
682,00 €
–
791,00 €
5
–
Maritim Hotel Stuttgart
Mercure Hotel
Stuttgart City Center
Maritim Hotel Ulm
Maritim Hotel Würzburg
3
421,00 €
356,00 €
398,00 €
395,00 €
5
768,00 €
662,00 €
–
731,00 €
Tage
Sonstige Hotels
Tage
Best-Western Hotel,
Friedberger Warte,
Frankfurt
Eastbourne Centre,
England
Mercure Hotel
Düsseldorf City Center
2
223,00 € und 235,00 €
–
–
3
423,00 €
–
–
916,00 €
837,00 €
5
–
Unterkunfts- und Verpflegungskosten zzgl. der gesetzl. MwSt.
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
236
Anmeldeformular
per Post:
IG BCE BWS GmbH
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
per Telefon:
0511 7631-336
per Fax::
0511 7631-775
Internet:
www.igbce-bws.de
Nachname, Vorname
IG BCE-Mitgliedsnummer (falls vorhanden)
Bitte schicken Sie die Einladungsunterlagen an die:

Firmenadresse

Privatadresse
Hiermit melde ich mich zu folgendem Seminar / folgenden
Seminaren an:
Titel
Termin
Meine dienstliche Anschrift:
Seminarnummer
Meine private Anschrift (falls kein IG BCE-Mitglied):
Firma / Unternehmen
Bereich / Abteilung
Straße, Hausnummer / Postfach
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Postleitzahl, Ort
Telefonnummer
Telefonnummer
Fax-Nummer
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse
Ort, Datum
Unterschrift
Firmenstempel (mit Anschrift)
Impressum | Fotonachweis
237
Impressum
Fotonachweis
Herausgeber
Gesellschaft für Bildung, Wissen, Seminar der IG BCE mbH
Königsworther Platz 6 · 30167 Hannover
Titel:
Verantwortlich
Ralf Sikorski
Peter Wind
Redaktion
Franziska Raebel, IG BCE BWS GmbH
Jennifer Reinhardt, IG BCE BWS GmbH
Kathrin Behrens, kb² kommunikationsberatung
Gestaltung & Layout
Syskom Werbeagentur GmbH
Druck
BWH GmbH – Die Publishing Company
Seiten 16, 17
Seiten 18, 19
Seite 21
Seite 41
Seite 49
Seite 61
Seite 69
Seite 74
Seiten 90, 91
Seite 93
Seite 94
eite 109
Seite 119
Seite 125
Seite 133
Seite 135
Seite 145
Seite 149
Seite 153
Seiten 168,169
Seite 174
Seite 180
Seiten 184-187
Seite 189
Seiten 190-204
Seite 232
Mitarbeiterfotos:
Rückseite:
Motiv Blick durch Hände:
ICHIRO – Getty Images
Scanrail – Fotolia.com
Deutsche Bahn
Boone Rodriguez – iStockphoto
EDHAR – shutterstock
contrastwerkstatt – Fotolia.com
Rido – Fotolia.com
jörn buchheim – Fotolia.com
IG BCE
Zurijeta – shutterstock
contrastwerkstatt – Fotolia.com
BWS Fachverlag GmbH
Thinkstock by Getty Images
Thinkstock by Getty Images
BWS Fachverlag GmbH
fotomek – Fotolia.com
goodluz – Fotolia.com
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Igor Zhorov – Fotolia.com
Fuse – Getty Images
Coloures-Pic – Fotolia.com
Ktenon – Fotolia.com
Thinkstock by Getty Images
Fotodokumentation aus den
IG BCE-Bildungszentren:
Dirk Egelkamp, Fotografie, 2012
Michael Kottmeier, agenda, 2010
Alle Städtefotos: Fotolia.com
Hotelfotos:
Die Fotorechte liegen bei den jeweiligen
Hotels.
agenda / Michael Kottmeier
Dirk Egelkamp, Fotografie
IG BCE BWS GmbH
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
238
BWS-Shop Bestellformular
per Fax:
0511 7631-881774
im Internet: www.bws-fachverlag.de
Bestell-Hotline 0511 7631-591
Hier findet ihr eine Auswahl der Fachliteratur, die ihr für eure Arbeit braucht. Einige dieser Bücher erhaltet ihr, wenn ihr unsere Seminare bucht.
Einen entsprechenden Hinweis findet ihr in den Seminarbeschreibungen. Schaut auch in unserem BWS-Shop vorbei, hier könnt ihr in einem
umfangreichen Angebot stöbern.
Hier bestelle ich die angekreuzten Bücher zu dem jeweiligen Einzelpreis in der angegebenen Stückzahl:
Anzahl
ISBN
Titel
VK-Preis
978-3-7663-6216-2
Arbeits- und Sozialordnung | Autor: Kittner
26,90 €
978-3-8006-4204-5
Betriebsverfassungsgesetz Handkommentar mit Wahlordnung | Autoren: Fitting, Engels, Schmidt, Trebinger, Linsenmaier, u. a.
75,00 €
978-3-7663-6161-5
Betriebsverfassungsgesetz Basiskommentar mit Wahlordnung | Autoren: Klebe, Ratayczak, Heilmann, Spoo
34,90 €
978-3-7663-6154-7
Betriebsratspraxis von A–Z (mit CD-ROM) | Autor: Schoof
49,90 €
978-3-7663-6145-5
BetrVG – Kommentar für die Praxis mit Wahlordnung und EBR-Gesetz | Autoren: Däubler, Kittner, Klebe, Wedde
98,00 €
978-3-7663-6165-3
Arbeitsrecht | Autor: Wedde
978-3-7663-6096-0
ArbSchR – Arbeitsschutzrecht | Autor: Pieper
978-3-7663-6000-7
Arbeitsschutzgesetz | Autor: Pieper
978-3-7663-6147-9
Schwerbehindertenrecht Basiskommentar zum SGB IX | Autoren: Kamm, Peiseler, von Seggern, Westermann, Rehwald, Witt, Feldes 39,90 €
978-3-7663-6155-4
Die Praxis der Jugend- und Auszubildendenvertretung von A bis Z | Autoren: Meyer, Ratayczak, Ressel, Lenz, Rudolf
49,90 €
978-3-7663-6247-6
Handbuch Wirtschaftsausschuss | Autoren: Rupp, Laßmann
34,90 €
59,90 €
89,00 €
118,00 €
24,90 €
978-3-7663-6148-6
Handbuch Interessenausgleich und Sozialplan | Autoren: Göritz, Hase, Rupp
978-3-7663-3985-0
Rechtsprechung zum Arbeitsrecht von A bis Z | Autor: Schoof
978-3-7663-8299-3
Betriebsratswissen digital, CD-ROM zur Fortsetzung – ABO | Autoren: Schoof, Klebe, Kittner, Däubler, Wedde
978-3-7663-6081-6
Bilanzanalyse leicht gemacht | Autoren: Engel-Bock, Laßmann, Rupp
34,90 €
978-3-7663-6031-1
Die kleine Betriebsratsbibliothek – Band 1–6 | Autoren: Fricke, Grimberg, Wolter
64,90 €
59,90 €
78,00 €/
Quartal
978-3-406-63876-3
Bundesdatenschutzgesetz | Autoren: Gola, Schomerus, Klug, Körffer
59,00 €
978-3-7663-6097-7
Bundesdatenschutzgesetz – Kompaktkommentar zum BDSG | Autoren: Däubler, Klebe, Wedde, Weichert
89,90 €
978-3-89472-221-0
Arbeit gestalten, Fähigkeiten entfalten | Autoren: Allespach, Beraus, Mlynczak
19,90 €
978-3-7663-6130-1
Betriebliches Eingliederungsmanagement | Autorin: Britschgi
19,90 €
978-3-8487-0168-1
Sozialgesetzbuch IX | Autoren: Dau, Düwell, Joussen
98,00 €
978-3-7663-3934-8
Jugendarbeitsschutzgesetz | Autor: Lakies, Schoden
29,90 €
978-3-7663-6014-4
BBiG – Berufsbildungsgesetz | Autoren: Lakies, Malottke
79,90 €
Hinweis für Betriebsräte
Wenn du beschlossen hast, welche Fachliteratur du für deine Arbeit benötigst, trage bitte die Anzahl in das Bestellfax ein. Dann gib das Formular zur Genehmigung an die
Geschäftsleitung weiter, bevor du uns die Bestellung faxt. Alle Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. einer Versandkostenpauschale für Bücher und CD-ROMs von 3,20 €.
Ab einem Bestellwert von 50,00 € übernehmen wir alle Lieferkosten (gilt nicht für Ergänzungslieferungen). Kosten für Eilzulieferung auf Anfrage.
Lieferanschrift:
Rechnungsanschrift (falls abweichend von der Lieferanschrift):
Name, Vorname
Firma / Unternehmen
Firma / Unternehmen
Bereich / Abteilung
Bereich / Abteilung
Straße, Hausnummer
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
PLZ, Ort
Anmeldung und weitere Informationen: Hotline 0511 7631-336, bws@igbce.de, www.igbce-bws.de
Beitrittserklärung und
Einzugsermächtigung
per Fax:
Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie
0511 7631-708
oder das vollständig ausgefüllte Formular bitte bei deinem
Betriebsrat abgeben.
*Bezirks-Nr.
*Mitgl.-Nr.
*Wird von den Bezirken ausgefüllt.
Name
Berufsgruppe
Vorname
m
w
(Zutreffendes im Kreis ankreuzen)
Angelernte
07
AT-Angestellte:
02
Handwerker(innen) und
Facharbeiter(innen)
08
Angestellte im Außendienst
09
Akademiker(innen)
03
Chemotechniker(innen) und
Laborant(inn)en
10
Leitende Angestellte
04
Büroangestellte / Kaufleute
11
01
Geburtsdatum
PLZ, Wohnort
Straße, Hausnummer
Nationalität
Atypische Beschäftigung:
Leiharbeitnehmer(innen)
 Befristet Beschäftigte

Werber(in)
05
Meister(innen)
06
Technische Angestellte
und Ingenieure bzw.
Ingenieurinnen
Eintrittsdatum
12
Sonstige: ______________
Übertritt/Vorgewerkschaft
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
Königsworther Platz 6, 30167 Hannover
Monatl. Bruttoeinkommen/Eingruppierung
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE13BCE00000131364
Beschäftigt bei
Personalnummer
Erteilung einer Einzugsermächtigung und eines SEPALastschriftmandats
PLZ/Ort
Mandatsreferenz: (Mandatsreferenz = Mitgliedsnummer)
Tätigkeit
1. Einzugsermächtigung
Ausbildungsbeginn
(Monat/Jahr)
Lehrjahr
Ausbildungsende
(Monat/Jahr)
privat
E-Mail
Telefon
Mobiltelefon
Ich ermächtige die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, die von mir zu
entrichtenden Zahlungen bei Fälligkeit durch Lastschrift von meinem Konto
einzuziehen.
2. SEPA-Lastschriftmandat
Ich ermächtige die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Zahlungen von
meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut
an, die von der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie auf mein Konto
gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen,
beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen.
Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
dienstlich
Zahlungsweise:
E-Mail
monatlich
halbjährlich
vierteljährlich
jährlich
Telefon
Vorname und Nachname (Kontoinhaber)
Mobiltelefon
Einverständniserklärung nach § 4 a BDSG
Straße und Hausnummer
Ich bin damit einverstanden, dass meine allgemeinen personenbezogenen
Daten einschließlich evtl. Änderungen und Ergänzungen zur Erledigung aller
im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft stehenden Aufgaben zur Mitgliederverwaltung, Mitgliederbetreuung, der Mitgliederinformation sowie des Beitragseinzugs im erforderlichen Umfang erhoben, verarbeitet und genutzt werden.
Die Datenverarbeitung und Nutzung betrifft die zweckentsprechende Datenspeicherung, -nutzung und Datenauswertung durch die IG BCE sowie die Datenweitergabe an Dritte, sofern und soweit diese mit der Mitgliederbetreuung
und/oder Mitgliederwerbung von der IG BCE ermächtigt oder beauftragt worden
sind und auf das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet werden. Diese Einwilligungserklärung kann jederzeit ganz oder teilweise widerrufen werden.
Postleitzahl und Ort
Bankleitzahl
IBAN
DE
BIC (8 oder 11 Stellen)
Ort, Datum
Ort, Datum
Kontonummer
Unterschrift
Unterschrift
Wenn die Möglichkeit der Beitragseinbehaltung durch Betriebsabzug über den Arbeitgeber
bzw. die Arbeitgeberin besteht, erkläre ich mich einverstanden, dass der satzungsgemäße
Beitrag von meinem Gehalt einbehalten wird.
Vor dem ersten Einzug einer SEPA-Basis-Lastschrift wird mich die Industriegewerkschaft Bergbau,
Chemie, Energie in dieser Verfahrensart unterrichten.
Preiswerte Seminare mit Mehrwert –
Lass dich beraten!
Kontakt
q IG BCE BWS GmbH
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
Telefon: 0511 7631-336
Fax: 0511 7631-775
E-Mail: bws@igbce.de
q www.igbce-bws.de
www.facebook.com/
igbcebws
Zur mobilen Website:
http://m.igbce-bws.de
Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert.
Damit möchten wir unsere Anstrengungen im Bereich Qualität nachhaltig dokumentieren. Zertifiziert wurden wir durch die CERTQUA –
Gesellschaft der Deutschen Wirtschaft zur Förderung und Zertifizierung
von Qualitätssicherungssystemen in der Beruflichen Bildung mbH.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein wichtiges
Tätigkeitsfeld von Betriebsräten. Auch wir möchten als BWS mit
einer familienbewussten Personalpolitik die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf vereinfachen. Durch das „audit berufundfamilie“
möchten wir dies dokumentieren.
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Kunst und Fotos
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