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Hochdahl, hier ist immer etwas los - Lokal Anzeiger Erkrath

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2
Inhalt
Der Hochdahler
zBenefizkonzert im Gymnasium
Seite 5
Anzeigenberatung:
Oliver Vogel
Michèle Teitscheid
zAus der Geschichte Hochdahls
Seite 6 und 7
Redaktion:
Nicole Palmieri
Tanja Bamme
Nikolas Golsch
Herbert Bander
zBuchtipps für Groß und Klein
Impressum
Stadtteil-Magazin/
Lokal Anzeiger Erkrath
Geschäftsstelle:
Lokal Anzeiger Erkrath
Mühlenstraße 17
40822 Mettmann
Verlag:
City Anzeigenblatt GmbH
Zülpicher Straße 10
40196 Düsseldorf
Telefon 0211/903060
Telefax 0211/9030-669
(Verlagsanschrift ist gleichzeitig Anschrift für nachstehende
Personen)
5. November 2014
Bild-Redaktion:
Georg Salzburg
Nicole Palmieri
Tanja Bamme
Nikolas Golsch
Druck:
Rheinisch-Bergische Druckerei
GmbH & Co. KG
Zülpicher Straße 10
Verantwortlich für Anzeigen: 40196 Düsseldorf
Michèle Teitscheid
Verlagsleitung:
Katrin Strauß
Auch online unter...
ad`Va"VcoZ^\Zg"Zg`gVi]#YZ
Seite 8
zVorgestellt: Die Ehrenamtsbörse
Seite 10
zKennen Sie Tinkerbell?
Seite 11
zShoppen mal anders
Seite 13
zGeldsegen für den Lokschuppen
Seite 15
zJetzt wird’s jeck
Seite 16
Der nächste „Hochdahler“ erscheint
im Februar 2015
Manfred Lisiecki ist durch die
Hochdahler Ehrenamtsbörse
zum Bürgerbus gekommen.
Fotos: nic
Rudolf Becker zeigt im historischen Backhaus wie man Brot
früher gebacken hat.
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Ein großes Konzert für Hochdahl
(nic) Der Hochdahler Männergesangverein
1909 und der Frauenchor Hochdahl 1942
fahren zum Abschluss des Jahres ganz groß
auf: Am 15. und 16. November laden die
Sänger zur großen Konzert-Gala in die Erkrather Stadthalle. Als Gast dieses Mal:
Anett Fritsch, eine junge Sopranistin mit
großen internationalen Erfolgen. In Madrid
„Cosi fan Tutte“ mit Michael Haancke, in
Salzburg „Don Giovanni“. Bei den Tiroler
Festspielen unter Gustav Kuhn in „Fidelio“
und im kommenden Jahr in Düsseldorf bei
„Der Liebestraum“. Beide Chöre haben sich
mit ihrem Dirigenten Thomas Gabrisch optimal vorbereitet. Begleitet werden sie am
Flügel von Operndirektor Stephen Harrison. Als Finale dürfen sich die Zuhörer auf
„An der schönen blauen Donau“ freuen zusammen mit 130 Sängern und Instrumentalisten der Robert Schumann Hochschule. Samstag beginnt das Konzert um 17
Uhr und am Sonntag um 15 Uhr. Karten
gibt es bei den Chormitgliedern und unter
Telefon 02104/33937.
Foto: Veranstalter
Editorial
5. November 2014
Der Hochdahler
3
Ein Tresper für Alle
Rainer Tresper ist in
Hochdahl bekannt wie
ein bunter Hund. Nun
hat der Tausendsassa
etwas Neues ausgeheckt: Hochdahl bekommt einen Martinsmarkt!
Wir sagen „Danke“!
„Könnt ihr uns das nächste
Cover für den Hochdahler
malen?“ - lautete unsere Frage an die Kinder der Trillser
Kindertagespflege. Und ob sie
können. Innerhalb kürzester
Zeit malten Jakob (7), Max
(6), Enie (7) und Alexandra
(8, v.li.) zusammen mit Dimitra (8), die zum Fototermin
(nic) „Ich möchte den
Hochdahlern einfach etwas
Gutes tun“, verrät er uns.
Und deshalb organisiert er
einfach mal in Eigenregie
einen Martinsmarkt in den
Hochdahl-Arkaden vom 7.
bis 9. November. Rund 15
Stände werden sich auf
dem sonst eher wenig genutzten Vorplatz tummeln.
„Von Schmuck, Lederwaren
über Handarbeiten bis hin
zu vorweihnachtlichen Geschenkartikeln und natürlich einem Kinderkarussell,
lohnt sich der Besuch auf
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leider nicht da war, dieses tolle Bild, was Sie auch auf unserer Titelseite sehen können.
Die Redaktion sagt „Vielen
Dank“ und belohnt die Mühen mit fünf Gutscheinen á
10 Euro vom Spielzeuggeschäft Bea’s Schatzinsel an
der Stahlenhauser Straße.
Foto: nic
Kfz-Meister-Fachbetrieb
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Rainer Tresper freut sich auf viele Besucher beim ersten Martinsmarkt in den Arkaden.
Foto: nic
jeden Fall.“ Geöffnet ist der
Markt an allen drei Tagen
von 11 bis 20 Uhr. Am letzten Tag gibt es sogar ab 18
Uhr ein waschechtes Mar-
tinsfeuer mit einem stattlichen St. Martin, Mantelteilung und der Verlesung der
Martinsgeschichte. Also, auf
jeden Fall hingehen!
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Zum Auftakt
Hochdahl, hier ist
immer etwas los
Nicole Palmieri
Redaktion
Der Hochdahler
Bei unserer Recherche nach neuen Geschichten für den „Hochdahler“ ist eines
ganz besonders aufgefallen: Hier ist immer
etwas los. Viele Menschen setzen sich mit
ihrem Handeln ein, um das Leben hier angenehm und vor allem abwechslungsreich
zu gestalten. Viele sind sozial engagiert, wie
beispielsweise das noch recht junge Projekt
„füreinander e.V., dass ein Benefizkonzert
zu Gunsten von „Mosaik“ - einem Treffpunkt für Kinder und Jugendliche in der
Sandheide - organisiert. Oder aber auch die
Hochdahler Ehrenamtsbörse, die Anfang
des Jahres an den Start gegangen ist und
sich seitdem auf der Erfolgsspur befindet.
Nicht zu vergessen - Tinkerbell - wieder einmal ehrenamtliche Mitglieder eines privaten
Förderkreises, der sozial benachteiligten
Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäfti-
gung finanziert.
Wer auf historischen Pfaden wandert, hat
in Hochdahl immer wieder Neues zu entdecken. Herbert Bander, der regelmäßig für
dieses Magazin spannende Geschichtsbeiträge verfasst, kennt diesen Stadtteil wie
kaum ein anderer. Diesmal nimmt er uns
mit auf eine Reise zur Villa Boeddinghaus.
Nikolas Golsch zeigt unseren Lesern die Geschichte der „Hochdahler Hütte“ und Rudolf
Becker bringt interessierten Menschen ein
Stück Backkultur im historischen Backhaus
näher.
Sie merken also, liebe Leserinnen und Leser, wir sind wieder reichlich fündig auf der
Suche nach tollen Geschichten und Menschen aus ihrem Stadtteil geworden. Denn
in Hochdahl ist immer etwas los.
Viele Spaß bei der nachfolgenden Lektüre!
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4
Sport
Der Hochdahler
5. November 2014
Schnell notiert
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der Grundschule
Das Familienbüro des katholischen Familienzentrums
Hochdahl, Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9,
bietet Hilfen bei Problemen
in der Grundschule an.
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das Lesen-, Schreiben- oder
Rechnenlernen oder die
Konzentration große Mühe
machen, dann gibt es beim
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Hilfe. Die Grundschullehrerin und Legasthenie- und
Dyskalkulietrainerin Ingeborg Schenker berät kostenlos am Donnerstag, 13. November, von 10 bis 11 Uhr.
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werden. Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02104/40438 wird gebeten.
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Alles hört auf seine Pfeife: Dieter Gawehn (75) verschafft sich auf dem Fußballplatz Gehör.
Foto: Nikolas Golsch
Der Liebling der Kids
Dieter Gawehn (75)
trainiert ehrenamtlich
das Fußball-Team des
Kinderhauses Sandheide.
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(nigo) Dieter Gawehn (75)
ist ein alter Hase in Sachen
Fußball, hat vor vielen Jahren selbst beim SC Düsseldorf-Unterbach gekickt und
war auch nach seiner aktiven Zeit noch als Torwarttrainer beim mittlerweile
nicht mehr bestehenden
Verein Germania Hochdahl
tätig. „Die Trainerschaft
liegt mir im Blut“, sagt er.
Als er eines Tages in morgendlicher Frühe die Zeitung aufschlug, entdeckte
er darin eine Anzeige des
Kinderhauses Sandheide,
das nach einem ehrenamtlichen Trainer für die hauseigene Jugendmannschaft
suchte. „Da habe ich nicht
lange gezögert und mich
dort einfach mal vorgestellt“, sagt Gawehn. Mit offenen Armen wurde er im
Haus empfangen und trainiert nun seit Juli zweimal
wöchentlich die acht bis
zehnjährigen Kinder der
Mannschaft. „Mal sind es
mehr, mal weniger“, sagt er.
Nach Schulschluss kommen die Kinder ins Kinderhaus und wenn sie Lust ha-
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ben auch zu Gawehns Training auf dem Bolzplatz.
„Das ist ein völlig freies Angebot, es geht um den Spaß,
nicht um Höchstleistungen.“ Wenn er ankomme,
sehe er das Strahlen in den
Augen der Kinder – „das ist
ein wunderbares Gefühl,
das macht mich glücklich.“
Die Mittel des Kinderhauses sind jedoch begrenzt –
außer den Fußbällen steht
nur wenig Material zur Verfügung. Das mache aber
nichts: Für kleines Geld hat
Dieter Gawehn sich bereits
Hütchen besorgt, um die
die Kinder mit dem Ball im
Slalom herumlaufen können. „Man muss halt erfinderisch sein, improvisieren.“
Und Dieter Gawehn hat
noch mehr für seine
Schützlinge besorgt. Von einem Hildener Sportverein
hat er alte Trikots geschenkt bekommen. Wer so
lange im Fußballmetier unterwegs sei wie er, der habe
Kontakte. Trainiert wird auf
dem Bolzplatz direkt neben
dem Kinderhaus, bei Regen
geht es in die benachbarte
Sporthalle. Kommen kann
zum Training jeder – „ich
nehme alle auf“, sagt Gawehn.
FAKTEN
( Trainiert wird dienstags und
donnerstags, jeweils von 15
bis 16.30 Uhr auf dem Bolzplatz des Kinderhauses
Sandheide, Irene-Nett-Weg
22. Bei schlechtem Wetter
geht es in die Sporthalle. Infos unter Telefon 41871.
Soziales
5. November 2014
Der Hochdahler
5
Beratung für Migranten
Gladys Lotika von den Umoja Singers begeistert mit eindringlichen Gospels die Zuhörer.
Foto: Veranstalter
Füreinander
leidenschaftlich
chen- und Jugennachmittage. Mittlerweile hat „Mosaik“ einen hohen Bekanntheitsgrad in der Stadt und
vor allem im Stadtteil. Linda Burghoff leitet die Arbeit
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(nic) Vielfach haben wir in
diesem Magazin über das
Projekt „Mosaik“ - einer Begegnungsstätte für Kinder
und Jugendliche in der
Sandheide berichtet. Die
Mitarbeiter sorgen mit ihrer
Arbeit dafür, dass Kinder
aus eher sozial schwachen
Familien, Raum und Zeit
für Begegnungen gegeben
wird. Das geschieht unter
anderem mit Koch- und
Backangeboten für die jungen Besucher, Hausaufgabenbetreuung und Mäd-
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und das Team dort federführend. Um die Zukunft
ihrer Einsatzkraft und die
der ehrenamtlichen Mitarbeiter zu stärken, veranstaltet der Verein „füreinander“
nun ein Benefizkonzert.
„Dafür konnten wir den
Gospelchor Umoja Singers
Mittwoch, den 5. November,
auf dem Schulhof. Beginn ist
um 17 Uhr.
( Benefizkonzert am Samstag,
6. Dezember in der Aula des
Gymnasiums Hochdahl
( Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr
( Karten gibt es zum Preis von
5 Euro für Kinder (bis 14 Jahre) und 10 Euro für Erwachsene nur an der Abendkasse
Martinsumzug der Trillser Sechseckschule
Trills – Schlickumer Weg –
Trills – Bruchhauser Str. –
Kirchberg zurück zum Schulhof der Sechseckschule. Dort
Der diesjährige St. Martinszug der Grundschule Sandheide startet am heutigen
gewinnen“, verrät und
Marc Stoßberg, 1. Vorsitzende des Vereins. Rund
zwei Stunden werden die
Zuschauer von dem leidenschaftlichen Gesängen mitgerissen. „Natürlich werden
wir dort auch uns und unsere Arbeit vorstellen.“
Schirmherr des Ganzen ist
Beigeordneter der Stadt Erkrath, Ulrich Schwab-Bachmann.
Die Veranstalter rechnen
mit einem vollen Haus in
der Aula des Gymnasiums
Hochdahl. Karten gibt es
nur an der Abendkasse.
Schnell notiert
Der Martinsumzug der Sechseckschule findet in diesem
Jahr am Montag, 10. November statt. Traditionell wird der
Zug gemeinsam mit dem St.
Franziskus-Kindergarten
durchgeführt und startet um
17.15 Uhr an der Schule. Der
Zug von St. Martin zieht über
Sie begleiten die Menschen
auch vor, während und
nach dem Integrationskurs.
Die Beratung kann in verschiedenen Fremdsprachen
erfolgen. Der nächste Termin ist am Dienstag, 18.
November. An diesem Tag
steht Alina Kossowski vom
Caritasverband Mettmann
zwischen 15 und 16.30 Uhr
allen ausländischen Hochdahlern im Familienbüro,
Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9, zur Verfügung. In dieser Zeit ist sie
auch telefonisch unter
02104/912168 zu erreichen.
St. Martin in der Sandheide
endet der Zug mit der Mantelteilung und dem Abbrennen eines kleinen Holzfeuers.
Musikalisch wird der Umzug
begleitet von einer Kapelle
der Jugendmusikschule. Der
Förderverein der Schule sorgt
für das leibliche Wohl der
Teilnehmer und Gäste.
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leistet „füreinander
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für Kinder und Jugendliche in der Sandheide.
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6
Historie
Der Hochdahler
Schnell notiert
In ferner Zukunft
Unser Sonnensystem mit all
seinen Planeten wird nicht in
alle Ewigkeit existieren. In
ferner Zukunft wird auch für
unseren Heimatplaneten Erde „die Uhr abgelaufen sein“.
Dann nämlich wenn sich,
den Voraussagen der Astrophysiker nach, unsere Sonne
zu einem Roten Riesenstern
aufblähen wird. Was kommt
danach? Diese Frage wird in
einem Vortrag im snh-Observatorium am Sternwartenweg
beantwortet. Wann? Am Freitag, 7. November, um 20 Uhr.
Im Anschluss an den Vortrag besteht bei gutem Wetter
die Gelegenheit zu Himmelsbeobachtungen mit den Teleskopen der Sternwarte.
Weitere Informationen beim
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Was passiert mit der Erde, wenn
die Sonne sich immer weiter ausbreitet?
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Samstag: 8.00 – 12.00 Uhr
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(nigo) Dass Hochdahl einst
ein bedeutender Standort
für die Schwerindustrie
war, ist heute nur noch
schwer vorstellbar – doch
die Hochdahler Eisenhütte
gehörte im Jahr 1865 zu
den drei größten Hochofenanlagen des Ruhrgebiets.
Angefangen hat alles im
frühen 19 Jahrhundert. Die
Hochdahler Höhe glich damals einem Bauerndorf,
nur etwa 60 Menschen lebten dort verstreut auf mehreren Höfen. Das sollte sich
jedoch ändern: „Als 1841
die erste Eisenbahnstrecke
in Betrieb ging, wuchs auch
Hochdahl schnell an“, sagt
Herbert Bander vom bergischen Geschichtsverein.
Beim Bau der Strecke wurden große Mengen an Eisenerz entdeckt. „Das gab
den Anstoß zum Bau der
Hochdahler Hütte“, so Bander. 1851 wurde der erste
Hochofen in Hochdahl in
Betrieb genommen, 250
Personen arbeiteten für die
Hüttengesellschaft und produzierten schon im ersten
Jahr 1500 Tonnen Eisen.
Die Bedingungen dafür waren in Hochdahl besonders
günstig: Durch die Eisenbahn konnte Kohle bequem
angeliefert werden, den benötigten Kalk baute die
Hüttengesellschaft im Neandertal ab.
Mit der Zeit wuchs die
Hütte an und zählte
schließlich vier Hochöfen
und 800 Beschäftigte. Nicht
zuletzt ging dieses schnelle
Wachstum vom Direktor
der Hütte aus: „Julius
Schimmelbusch prägte die
Hütte maßgeblich“, so Bander. Nach seinem Tod im
Jahr 1881 ging es jedoch
abwärts für das Werk –
schon zwei Jahre später
machte das einst so erfolgreiche Unternehmen erste
Die Bilder zeigen die Hochdahler Eisenhütte um 1900. Mit der Eisenbahn konnte die Kohle bequem zum Werksgelände geliefert
werden.
Repro: Nikolas Golsch
Verluste, zeitweise war nur
noch ein Hochofen in Betrieb. Das Ende der Hütte
kam schließlich 1912. „Von
da an erhellten keine Gichtfackeln mehr den Nachthimmel, eine ganze Ära
war vorbei“, sagt Bander.
Nur ein Jahr später wurde
der größte Schornstein gesprengt – von der Hütte
blieb eine große Schlackehalde übrig, die lange Zeit
von Hochdahler Vereinen
als Sportstätte genutzt wurde. Erst in den 1960er Jahren wurden auch die letzten Schlackereste von einem niederländischen Unternehmer beseitigt.
An den damaligen Standort der Hütte erinnern heu-
te noch einige Straßennamen: Zwischen HüttenSchimmelbusch- und Hildener Straße befand sich das
Werksgelände.
FAKTEN
( Eisenproduktion Ein Hoch-
ofen wird mit Erz, Koks und
Kalk bestückt und ständig
mit Kohle befeuert. Das
Haupterzeugnis der Hütte
war Gußeisen. Die Zukunft
aber lag beim Stahl, der in
einem zweiten Verfahrensschritt aus Gußeisen hergestellt wird. In Hochdahl versäumte man rechtzeitig den
Schritt in die Stahlherstellung.
Historie
5. November 2014
Der Hochdahler
Ein wahres
Hochdahler
Schmuckstück
Kurz nach dem weltberühmten Fund des Neandertalers (1856)
baute auf der Hochdahler Neanderhöhe
der Königliche Preußische Kommerzienrat
Wilhelm Boeddinghaus
(1802 – 1896) ein
Landhaus – unweit der
Fundstelle gegenüber
dem alten Siedlungsplatz Feldhof.
Von Herbert Bander
Sein Name ist mit der Geschichte von Hochdahl untrennbar verbunden. Der Fabrikant, Mäzen und Vorgeschichtsforscher hat sich
auch als Förderer der heimatlichen Belange einen
Namen gemacht.
Wilhelm Boeddinghaus
(1802 – 1896), einflussreich
und vermögend, war ein Fabrikbesitzer aus Elberfeld.
Mit seinem Bruder Friedrich hatte er in jungen Jahren eine Firma gegründet
und 1844/45 mit ihm den
ersten technischen Webstuhl
im Tal der Wupper eingeführt.
Der weitgereiste Textilfabrikant war wohl ein Liebhaber der Toskana. Er „importierte“ nämlich den Baustil
dieser reizvollen Landschaft
in den niederbergischen
Raum. Nach diesem Vorbild
gestaltete er mit aufgesetztem Turm seine prächtige
Villa, deren eigentliche
Schätze im Inneren verborgen sind: Reiche Deckenverzierungen aus Stuck und stilvolle Wandvertäfelungen!
Aber auch die Hausverzierungen mit dem Familienwappen fallen ins Auge. Außer den Nebengebäuden für
das Personal ließ der begüterte Eigentümer einen ausgedehnten Park mit unterschiedlichen Baumsorten
(Eichen, Buchen, Kastanien
usw.), Springbrunnen und
Palmengruppen anlegen.
Natürlich durfte eine Gärtnerei mit Treibhaus nicht
fehlen. Der Sohn von Wilhelm Boeddinghaus, Adolf
Boeddinghaus (1843 –
1928), war nicht nur Mitbegründer der heimischen Industrie, sondern er hat auch
sehr viel für die evangelische Kirche getan. 1900
gründete er mit neun angesehenen Hochdahlern den
evangelischen Kirchbau-Verein. Die Überlassung des
Eine historische Aufnahme der Villa Boeddinghaus.
Foto: Heimatsammlung G. u. H. Bander, M. Janssen, H. Zerwas
Grundstücks und eine großzügige Spende von ihm ermöglichten erst den Bau der
Neanderkirche und die spätere Anlegung des Friedhofes (ab 1922). Boeddinghaus
hat mit anderen 1903 auch
die Hochdahler Wasserleitungs-Gesellschaft ins Leben
gerufen.
Ein unrühmliches Kapitel
war die Nutzung der Villa
durch den Bund deutscher
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Mädchen (BdM) in der nationalsozialistischen Zeit als
Arbeitsdienstlager. Erst nach
dem 2. Weltkrieg wurde die
Villa in ein Mietshaus umge-
wandelt. Gewohnt haben
hier u.a. Grete Braß, 1949
als erste Amtsbürgermeisterin in Nordrhein-Westfalen
gewählt sowie der bekannte
Volksschullehrer Ehrhardt
Hecht. Und alte Hochdahler
werden sich an die Namen
Glanz und Dr. GommannGlanz (in Hochdahl lange
Zeit praktizierende Zahnärztin) erinnern, die der Ahnenreihe von Boeddinghaus zu
zuordnen sind.
Villa und Nebengebäude
stehen unter Denkmalschutz (amtlich Feldhof 14).
Sie sind vor einigen Jahren
durch Schenkung an die ev.
Kirchengemeinde übergegangen. Danach sind die
Fassaden aufwändig instandgesetzt worden. Das
Anwesen ist inzwischen in
private Hände übergegangen und wird von neun
Mietparteien genutzt.
Ein Großteil des ehemaliges Parkgeländes, auf dem
1977 Handwerkszeug aus
der jüngeren Steinzeit gefun-
den wurde, ist im Besitz der
Stiftung Naturschutzgebiet
Bruchhausen. Für Lothar
Eulner, der eine wertvolle
Sammlung der Familie Boeddinghaus hinterlassen hat,
war der aufgeschüttete
Damm zwischen Neanderkirche und Feldhof die
„Seufzerallee“, die von Lindenbäumen umrahmt ist.
Ursprünglich war die Erde
für ein Kalkbahngleis aufgeschüttet worden. Daraus ist
aber nichts geworden.
Gleichwohl betrieb Wilhelm
Boeddinghaus eine Zeitlang
eine Draisine auf dem seinem Grundstück gegenüberliegenden Kalkbahngleis
mittels Hebelkraft (!). Mit
ihr wurden die Gäste von
und zum Bahnhof befördert.
Der letzte Sproß der angesehenen Fabrikantenfamilie,
Frau Mariot Gundelach geb.
Glanz, Urenkelin des Gründers, verstarb 1999 im Alter
von 93 Jahren im Rosenhof
Hochdahl. Hier hat sie ihre
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7
8
Literatur
Der Hochdahler
5. November 2014
Literatur-Tipps von Michaele Gincel-Reinhardt
Buchtipp 1
In der Silvesternacht begegnen sich ein älterer Mann
und eine blutjunge Frau. Den
Altersunterschied zunächst
ausblendend, beginnen sie eine leidenschaftliche Beziehung. Diese so hoffnungsfroh
begonnene Liaison zerbricht
und der Mann, ein norwegischer Autor, stürzt in eine tiefe Krise. In seinem Reihenhaus am Meer beginnt er seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, nein, nicht seine
Lebens-, sondern seine Liebesgeschichte. Er setzt sich
mit den drei, für sein Leben
bedeutsamen Liebesverhältnissen auseinander. In seiner
Jugend, noch als Fabrikarbeiter auf der Suche nach dem
eigenen Weg, verliebt er sich
in eine fünfzehnjährige Verkäuferin. Jahre später heiratet
er eine exzentrische Schauspielerin, die ihn mit der gemeinsamen Tochter nach
Rom und Nicaragua lockt.
Rückblickend beleuchtet er
die Hausgeburt seiner Tochter und – nach dem Tod der
geliebten Frau – seine Rolle
als alleinerziehender Vater. Ist
es „Wider die Natur“, dass
sich dieser Mann später in eine Frau verliebt, die seine
Tochter sein könnte?
Der Autor vergleicht sich in
seiner Liebesautobiografie
mit „Abaelard, der um die
junge Héloise trauert“ und erzählt diese legendäre Geschichte in Einschüben zwischendurch.
Selten habe ich ein so berüh-
rendes Buch über die Liebe
gelesen.
den Außenseitern der Gesellschaft, am Leben gescheitert.
Für dieses Unterfangen müssen alle fit und vor allem
Tomas Espedal: Wider die Natur.- clean sein, was für zwei von
Ihnen ein großes Problem
Berlin: Matthes & Seitz, 2014
darstellt.
Zum Beginn dieser Geschichte bringen der melanBuchtipp 2
cholische Schlomo und der
blinde Mendelsohn ihren tablettenabhängigen Freund, den
Akademiker Cromwell, in eine Entgiftungsklinik. Während Schlomo hier von einigen Entziehungskuren her
bestens bekannt ist, weiß
Cromwell nicht, was ihn erwartet. Im Laufe der Geschichte kommt auch Schlomo wieder in die Klinik.
Der Entzug ist, wie auch der
Autor aus eigenen Erfahrungen weiß, der schlimmste Zustand, denn der ganze Körper
ist in Aufruhr.
Dieses Buch setzt sich mit
Drei Freunde – unzertrenn- der Frage auseinander, was es
für unsere Gesellschaft belich – wollen eine Detektei
deutet, dass einerseits der Gegründen und das aus gutem
nuss von Alkohol allgemein
Grund, denn sie gehören zu
akzeptiert ist, aber andererseits niemand mit den Menschen umgehen kann, die diese Droge nicht vertragen und
abhängig werden.
Simon Borowiak, ehemaliger Mitarbeiter des Satiremagazins „Titanic“, ist ein tolles
Buch gelungen. Trotz dieses
ernsten Themas ist das Buch
von der ersten Seite an mit
Heiterkeit durchzogen und
ich musste immer wieder lachen oder bestimmte Stellen
ob ihrer Komik laut vorlesen.
Simon Borowiak: Sucht. – München: Albrecht Knaus Verlag,
2014
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Phonak Audéo Q jetzt bei IGA OPTIC & AKUSTIK WÜBBELING erhältich:
Ruhige Umgebungen sind für die
meisten Hörgeräte und ihre Träger
keine Herausforderung mehr. Das
Leben bietet jedoch auch eine Vielfalt
anspruchsvoller Hörsituationen. Zum
Beispiel bei einem Spaziergang bei
windigem Wetter oder in Menschenmengen im Kaufhaus muss für den
Hörgeräteträger ebenso eine gute
Sprachverständlichkeit gegeben sein.
Daher hat der Schweizer Hörgerätehersteller Phonak die innovative Quest
Technologie entwickelt, mit der in
jeder Situation eine ausgezeichnete
Verständlichkeit möglich ist.
Stimme des Gesprächspartners optimal
verstärkt und störende Umgebungsgeräusche abgeschwächt.“
Dank der bahnbrechenden Funktion auto
StereoZoom wird in einer lauten Umgebung automatisch die Stimme der
Person, die der Hörgeräteträger ansieht
und verstehen möchte, fokussiert, sodass
er sich auch in den schwierigsten Hörsituationen mühelos unterhalten kann.
Bei Wind und Wetter
Bei vielen Aktivitäten im Ferien ist der
Hörgeräteträger der aktuellen Wetterlage ausgesetzt.
Außergewöhnlich gutes Hören
Das gerade auf den Markt gebrachte
Hörgerät Phonak Audéo Q punktet mit
der einzigartigen Binauralen VoiceStream TechnologieTM, die das Sprachsignal nicht nur zuverlässig erkennt,
sondern die aufgenommenen Signale
drahtlos und in Echtzeit von einem auf
das andere Hörgerät übertragen kann.
„Damit können die Nutzer in zahlreichen
Situationen deutlich mehr verstehen“,
erklärt Akustiker Holger Wübbeling. „In
lauter Umgebung, wie es zum Beispiel in
Menschenmengen der Fall ist, wird die
störungsärmere Sprachsignal automatisch auf beide Hörgeräte. Für all diejenigen, die sich häufig draußen aufhalten
und dabei zuverlässig kommunizieren
möchten, ist das ein unschätzbarer
Vorteil.
Telefonieren mit Leichtigkeit
Auch Telefonieren ist dank der Binauralen VoiceStream TechnologieTM entspannt möglich, wie Akustiker Holger
Wübbeling erläutert: „Sobald der Hörgeräteträger das Telefon an ein Ohr hält,
wird die Stimme des Gesprächspartners
auch auf das andere Hörgerät übertragen.
Durch diese Übermittlung des Telefonsignals auf beide Ohren können Hörgeräteträger mühelos und in verbesserter
Klangqualität telefonieren.“
Unauffällig und bequem
Das Phonak Audéo Q erfüllt den Wunsch
nach einer möglichst diskreten Erscheinung, da alle Audéo Q Modelle sehr klein
für ein angenehmes Tragegefühl sorgen.
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Die Phonak Audéo Q Modelle sind in vier
Leistungsstufen erhältlich. Zudem bietet
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für einen stilsicheren Auftritt. Ob unauffällig an verschiedene Haut- und Haarfarben angepasst, etwas auffälliger in
modernem Rubinrot und Petrol oder in
drei transparenten Designs gibt es für
nahezu jeden Wunsch das Passende.
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Phonak Audéo Q und eröffnet den
Nutzern viele bisher ungeahnte Möglichkeiten und Freiheiten.
Beispiels weise können die Audéo Q
Modelle mit dem Phonak RemoteMic
und dem Phonak ComPilot kombiniert
werden. Dies ermöglicht mühelose
Unterhaltungen auch über größere
Distanzen hinweg. So kann aus bis zu
20 Metern Entfernung die Stimme des
Gesprächspartners drahtlos auf die Hörgeräte übertragen werden. Zudem gibt
es mit dem Phonak TVLinkS die Möglichkeit zur drahtlosen Verbindung mit
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Beispielsweise kann bei einem Spaziergang bereits bei leicht windigem Wetter
die Stimme des Gesprächspartners
unverständlich werden, da die Luftströmung über die Mikrofone der Hörgeräte streift.
Hier greift die innovative Funktion
Speech in Wind ein und überträgt das
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sind und praktisch hinter dem Ohr
verschwinden. Ein weiterer Vorteil der
neuen Hörgeräte liegt in den kleineren
und ergonomischeren Hörern, die sofort
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Ehrenamt
10 Der Hochdahler
5. November 2014
Schnell notiert
Abenteuer Astronomie
Astronomie ist eine spannende Sache – besonders für
Kinder und Jugendliche. An
10 bis 15-Jährige richtet sich
der neue Kurs der Sternwarte
Neanderhöhe unter dem
Motto „Abenteuer Astronomie“. Das Weltall kann mit
den Teleskopen der Sternwarte erkundet werden. Astronomiesoftware steht zum Testen
bereit und es gibt viele Infos
rund um alle Objekte des
Universums. Außerdem wird
das Planetarium im Bürgerhaus Hochdahl besucht.
„Abenteuer Astronomie –
Der Kurs“ (sechs Termine):
Beginn ist am Freitag, 7. November von 18.30 bis 20 Uhr
im snh-Observatorium, Sternwartenweg. Weitere Informationen und Anmeldung beim
Sekretariat der Sternwarte
Neanderhöhe unter Telefon
02104/947666.
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Edith Meyer und Heinrich Schuster bringen durch die Ehrenamtsbörse Menschen zueinander.
Fotos: nic
Von Mensch zu Mensch
Die Ehrenamtsbörse in
Hochdahl ist noch ein
recht junges Projekt.
Gestartet im Frühjahr
2014, befindet sie sich
auf der Erfolgsspur.
Spaß dabei zu sein.“
Genau darum geht es bei
der Ehrenamtsbörse: Menschen zusammen zu führen. „Manche kommen zu
uns und haben bereits ganz
klare Vorstellungen darüber, auf welchem Feld sie
(nic) Manfred Lisiecki ist 63 gerne ehrenamtlich tätig
werden möchten“, sagt uns
Jahre alt und kommt aus
Edith Meyer, die zusamHochdahl. Seit Mitte Juni
steuert er den Bürgerbus in men mit Heinrich Schuster
Alt-Erkrath. An die Stelle ist und der Koordinatorin Soner durch die Ehrenamtsbör- ja Stein, die Vermittlung
se in Hochdahl gekommen. durchführt. „Andere brauchen Unterstützung und
„Ich wollte nach der Rente
etwas sinnvolles tun. Egal
was, Hauptsache mir wird
nicht langweilig“, sagt er. Lisiecki liebt den Kontakt mit
den Fahrgästen und kennt
Restposten: Giant E-Bike
diese mittlerweile auch
Vorjahres
E-Bikes
statt 1999,bis 30bis%-30%
beim Namen. „Der Job
macht mir so viel Spaß,
dass ich mir auch vorstellen
könnte, eine Stunde mehr
Angebot gültig bis 24.12.
im Monat zu fahren.“ AlSchimmelbusch Str. 19 · Erkrath-Hochdahl
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len, die auch gerne ein Ehrenamt ausüben möchten,
rät er, fest hinter der Sache mit unserer Hilfe finden sie
zu stehen. „Es gibt zwar
die passende Tätigkeit.“
kein Geld, aber man beEhrenamtsangebote gibt
kommt von den Menschen es aus allen drei Stadtteilen
Erkraths. Derzeit sind rund
sehr viel zurück. Das ist
völlig ausreichend, um mit 26 Stellen offen. Auf der
Manfred Lisiecki ist durch die
Ehrenamtsbörse an die Stelle
als Fahrer des Bürgerbusses gekommen.
Webseite der Ehrenamtsbörse oder aber auch im
persönlichem Gespräch
kann man mehr darüber erfahren.
( Ehrenamtsbörse Hochdahl
( Sprechzeiten sind Montag
von 10.30 bis 12.30 Uhr,
Donnerstag von 10 bis 12
Uhr und nach Vereinbarung
( Anschrift: Sedentaler Straße
105, Telefon
0157/37270343.
( Mehr Infos im Internet auf
www.ehrenamtsboerse-er
krath.de
Beschauliches Wandern mit dem TSV Hochdahl
Am 13. November gibt’s eine
Streckenwanderung von
Haan nach Gruiten mit leichten Steigungen im Ittertal im
Zuge des Neanderlandsteiges.
Treffpunkt ist um 8.50 Uhr
der Parkplatz des TSV-Zentrums, Fritz Hoppe Haus.
Weitere Informationen und
Anmeldung gibt es unter der
Telefonnummer
02104/40148.
Soziales
5. November 2014
Der Hochdahler 11
Schnell notiert
,
Lokart: Hingehen
Das Fußball-Team der Grundschule Sandheide, gefördert durch Tinkerbell.
Foto: salzburg
Wenn du einen
Wunsch frei hättest...
Tinkerbell, die kleine
Fee aus Peter Pan,
träumt davon Nimmerland zu verlassen
und die große Welt zu
entdecken. Etwas zu
entdecken gibt es
auch bei dem gleichnamigen Freundeskreis aus Hochdahl.
erklärt sie. Das bedeutet
konkret, dass der Freundeskreis den Kids beispielsweise Schwimmkurse, Reitunterricht, das Erlernen eines
Musikinstrumentes oder
aber auch Ausflüge finanziert. Tinkerbell arbeitet
eng mit der Grundschule in
der Sandheide zusammen.
Lehrern, denen Schüler mit
einem besonderen Talent
auffallen und dahingehend
gefördert werden sollen,
(nic) Anne Liedtke, die
Gründerin von „Tinkerbell“, aber in den Familien dafür
das Geld fehlt, werden an
liebt die Geschichten von
Anne Liedtke und ihr Team
Peter Pan. „Ich habe mir
vermittelt. „Unsere ehrenimmer gesagt, wenn ich eines Tages etwas für Kinder amtlichen Helfer organisiemache, dann benenne ich
ren darüber hinaus, Fahrdas Projekt nach einem der dienste zu den jeweiligen
Figuren aus dem Märchen.“ Freizeitangeboten, wenn es
Und so gründete sich vor
für die Kindern nicht mögvier Jahren ihr Freundeslich ist, mit öffentlichen
kreis. „Wir ermöglichen so- Verkehrsmitteln oder durch
zial benachteiligten KinEltern oder Freunde dort
dern, vornehmlich aus der
hinzulangen. Auf diese WeiSandheide, einer sinnvollen se ist es möglich, die Kinder
über Jahre zu unterstützen
Freizeitbeschäftigung, einem Hobby, nachzugehen“, und zu fördern.
Dabei lernen die Helfer
auch viele Einzelschicksale
kennen. So wie das eines
kleinen Jungen der aus einer elfköpfigen Familie
stammte und dessen Mutter plötzlich verstarb. „Dieser Junge wollte gerne reiten, aber das Geld fehlte dafür. Wir haben haben es für
ihn möglich gemacht und
der Kontakt mit den Pferden wirkte wie ein kleines
Trostpflaster für ihn.“
Finanziert wird Tinkerbell
durch Mitgliedsbeiträgen
und Spenden. Die jährlichen Kosten belaufen sich
auf rund 8000 Euro.
„Durch unsere Arbeit, können wir das Selbstwertgefühl der Kinder stärken und
die Entwicklung fördern.“
Tinkerbell Hochdahl
Anne Liedtke
Telefon 0151/15144776
info@tinkerbell-hochdahl.de
www.tinkerbell-hochdahl.de
Bürgertreffen zur Hauptstraße in Alt-Hochdahl
Die Hauptstraße in Alt-Hochdahl und das nähere Umfeld
sollen attraktiver werden. Dafür hat die Stadt Erkrath drei
Planungsteams beauftragt, erste Vorentwürfe für die Aufwertung der Hauptstraße/Professor-Sudhoff-Straße und das
Bahnhofsumfeld zu erstellen.
Eine erste öffentliche Informationsveranstaltung findet heute, 18 Uhr, im Bürgerhaus
Hochdahl, Sedentaler Straße
105 statt. Alle Bürger sind eingeladen. Sie haben dort die
Möglichkeit, die einzelnen Pla-
nungsteams kennenzulernen
und Ideen und Anregungen
mitzuteilen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt
es bei Jan Thomsen vom Fachbereich Stadtplanung, Umwelt
und Vermessung unter der Telefonnummer 0211/24076112.
Die inzwischen 20. Hochdahler Lokart im Lokschuppen,
Ziegleiweg 1 bis 3, findet vom
21. bis 24. November statt.
Die Vernissage beginnt am
Freitag um 19 Uhr. Folgende
Künstler präsentieren ihre
Werke:
Henriette Astor
Roswitha Bohmann
Sabine Clemens
Gerd Clemens
Helga-Marianne Engel
Horst Georg
Irmgard Hamacher
Ingo Helmes
Anita Herzog-Graf
Hyacinta Hovestadt
Zlatan Islamovic
Udo Kampschulte
Ulrike Korsten
Herbert Marschlich
Henriette Ellen Mittelviefhaus
Anna Owsiany-Masa
Volker Rapp
Angelika Rohloff
Dirk von Salzen
Nicole Schwerdtfeger
Klaus Sobotta
Ingetraut D. Stein
Ruth Stünkel-Hoffmann.
21. November, ab 19 Uhr
22. November, 10 bis 20 Uhr
23. November, 10 bis 20 Uhr
24. November, 10 bis 16 Uhr
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Rat und Hilfe im Trauerfall
Wissenswertes
12 Der Hochdahler
5. November 2014
Schnell notiert
Nur Feuer speien sie nicht...
(nic) Die diesjährige Kanusaison ist vorbei und Stefan
Polle hat wieder zahlreiche
Titel abgesahnt. Bereits beim
Auftaktrennen in Oberhausen (21 Kilometer) und Merzig (11 Kilometer) konnten
die Neckardrachen zusammen mit Stefan Polle im
Boot beide Runs für dich
entscheiden. Im Juni standen dann die Deutschen
Meisterschaften in Schwerin
über die Kurzstrecke an.
„Auch hier waren mein
Team und ich wieder sehr erfolgreich! Mit dem Mixedteam konnten wir, die Neckardrachen, über 200/500
Meter und den 2000 Meter
jeweils den Deutschen Meistertitel einfahren und im
Männerboot zwei Mal Vizemeister (200 Meter/500 Meter) und wieder den Deutschen Meistertitel über 2000
Meter“, so Stefan Polle. Der
Höhepunkt der Saison: Italien im September. Club
Crew Drachenboot WM
2014 in Ravenna. Die Weltmeisterschaft wurde auch
hier wieder über 200/500
und 2000 Meter ausgefahren
im Mixed- und im Männerboot. „Dort war ich wieder
mit meinem Team aus Heilbronn am Start.“ Auch diese
WM war sehr erfolgreich.
„Wir konnten im Mixedboot
über 200 Meter die Silbermedaille einfahren und somit
Vize-Weltmeister werden auf
dieser Strecke. Über 500 und
2000 Meter sind wir sogar
Weltmeister geworden und
konnten in zwei souveränen
und grandiosen Rennen
zwei Mal Gold gewinnen.“
Das Männerboot konnte
leider nur einmal aufs
Treppchen. Über 200 Meter
auf Platz 3 und somit Bronze.
Hochdahler Markt 15 · 40699 Erkrath
Telefon: (0 21 04) 4 36 77
Telefax: (0 21 04) 4 52 05
Rudolf Becker, ein Bäcker aus Leidenschaft: Regelmäßig führt er im historischem Backhaus Workshops durch. Rund 75 Brote kommen dann frisch aus dem Steinofen.
Foto: nic
Der Becker ohne „ä“
In Hochdahl gibt es einen Ort, an dem Brot
noch auf eine ganz alte und herkömmliche
Art gebacken wird.
(nic) Aber bevor die Teiglinge in den alten Steinofen
können, muss Rudolf Becker diesem zwei Stunden
vorher ordentlich Feuer unterm Hintern machen. Bis
zu 600 Grad heiß wird es
im Inneren des Ofens. Wir
sind zu Gast im historischen Backhaus auf dem
Starten Sie jetzt fit in den Herbst
mit Ihrem persönlichen
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ehemaligen Bauernhof der
Familie Schink am Neanderweg. „Anfangs hat die
Familie hier noch für den
Eigenbedarf gebacken“, erzählt Becker. Doch das ist
schon ganz lange her. Zwischenzeitlich wurde es vom
Bauern sogar als Abstellkammer und Schafstall genutzt. Dann wurde es lange
Zeit seinem Schicksal überlassen, bis eines Tages im
Jahre 1989, der Bergische
Geschichtsverein einen Aufruf zur Sanierung des alten
Gebäudes startete. „Das hat
damals rund 70000 DM ge-
kostet“, erinnert sich Rudolf
Becker. Stadt und Land teilten sich die Rechnung.
Heute werden hier regelmäßige Workshops im Brotbacken abgehalten. Rudolf Becker erzählt unter anderem
davon, dass es über 500
Brotsorten gibt, es eines der
ältestens haltbaren Lebensmittel ist und eigentlich nur
bei uns in Deutschland
Brot so richtig lecker
schmeckt.
Mehr Infos
Renate Luers
Telefon: 02104/40250
Trödelmarkt im Bürgerhaus
Schnäppchenjäger aufgepasst:
Der nächste Trödelmarkt im
Bürgerhaus, Sedentaler Straße 105, findet am Samstag,
29. November statt. Getrödelt
werden darf in der Zeit von 8
bis 13 Uhr. Einlass und Aufbau für Anbieter ist ab 7 Uhr.
Wer auch mittrödeln möchte:
Für den Außenbereich sind
noch Standplätze frei. Tische
für draußen müssen selbst
mitgebracht werden, freie
Platzwahl.
Vorverkauf und Informationen:
Kulturamt der Stadt Erkrath Frau
Müller-Hiob Rathaus/ Bahnstraße
16/ Zimmer 12
Telefon 0211/2407 4009
E-Mail: kultur@erkrath.de
Ausstellung in der Bücherei
In Kooperation mit „Rundum“ präsentiert Gleichstellungsbeauftragte Annegret
Pollmann vom 24. November
bis 11. Dezember die Ausstel-
lung „Minijob-Minichance?“
mit einem kostenlosen Rahmenprogramm. Ort des Geschehens ist die Stadtbücherei im Bürgerhaus.
Kind und Kegel
5. November 2014
Der Hochdahler 13
Schnell notiert
Neuer Kurs für Mütter
Einrichtungsleiterin Gertrudis Kuhn und Fördervereinvorsitzender Dr. Andreas Humberg.
Foto: tb
Shoppen im Mondlicht
Einen Trödelmarkt der
besonderen Art plant
das AWO-Familienzentrum Lummerland
in Hochdahl am 14.
November in diesem
Jahr.
(tb) Dabei soll es nicht etwa am helllichten Tag zum
Verkauf der zahlreichen Baby- und Kindersachen kommen, die gemütlichen
Abendstunden haben sich
die Initiatoren für diesen
Event auserkoren. Der
Mondschein-Trödel beginnt
demnach erst um 19.30
Uhr in den Räumen des Familienzentrums.
„Mit einem Glas Sekt und
einem leckeren Snack- Buffet shoppt es sich gleich
besser“, dessen ist sich Dr.
Andreas Humberg, Vorsitzender des Fördervereins
Lummerland, sicher. Mit
dieser neuen Idee spricht
das Planungsteam besonders die Eltern der Einrichtungskinder, aber auch alle
Interessierten aus der nähe-
ren und ferneren Umgebung an. „Natürlich kann
sich auch am Verkauf jedermann gerne beteiligen, wobei es nur noch wenige
Restplätze gibt“, so der Vorsitzende.
Mit einer solch positiven
Resonanz hat Einrichtungsleiterin Gertrudis Kuhn zu-
nächst nicht gerechnet.
„Die Einrichtung gibt es bereits seit 22 Jahren, den
jährliche Trödelmarkt ebenfalls weit über zehn Jahre.
Dieser fand allerdings immer im Frühjahr und tagsüber statt“, so Kuhn. Mit
dem Mondschein- Trödel
nehmen sich die Veranstalter allerdings einem aktuel-
len Trend an- „Nightshopping und längere Öffnungszeiten sind im Einzelhandel
bereits Gang und Gebe. Warum also nicht auch bei
uns?“, fragt sich der Fördervereinsvorsitzende zu
Recht.
Der Erlös durch Standmieten und Buffeteinnahmen
kommen ausschließlich
dem Förderverein Lummerland zu Gute. Dieser plant
in naher Zukunft ein Klettergerüst im Outdoorbereich für die zahlreichen
U3– Kinder der Einrichtung anzuschaffen. „Ein solchen Angebot haben wir
bisher noch nicht finanzieren können, sind allerdings
sehr zuversichtlich, es nach
dem Trödel umzusetzen“,
so Humberg abschließend.
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Mit der „feuchten Schnauze“ in Museum
DoggyDay“ heißt es an jedem
ersten Freitag im Monat im
Neanderthal Museum in
Mettmann. An diesen Nachmittagen gibt es für Hunde an
der Leine und ihre gut erzogenen Halter von 14 bis 18 Uhr
die Möglichkeit, die Dauerausstellung des Museums zu
erkunden. Der nächste Ter-
„BauchBeinBaby“ ist ein
Kursangebot für Frauen, die
nach Schwangerschaft und
Rückbildungsgymnastik unter fachmännischer Leitung
mit gezielten Übungen wieder
fit und in Form kommen wollen. Die Babys sind mit dabei
und dürfen die Mamas auf
der Matte unterstützen (Foto).
Das Kursangebot findet 8x
mittwochs, 9 bis 9.55 Uhr in
der Halle des TSV Hochdahl
statt. Anmeldung unter Telefon 02104/809920.
min ist Freitag, 7. November.
Die Teilnahme am „DoggyDay“ kostet 2 Euro je Hund
zzgl. Eintritt für den Halter.
Auch im Museumscafé werden Hund und Halter gerne
empfangen.
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5. November 2014
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in eine geeignete Einrichtung? Kann ich meine persönlichen Zukunftspläne verwirklichen? Wie kann ich
meine Eheprobleme angehen? Im Rahmen einer Lebensberatungs- Sprechstunde
de Familienbüros können
sich Interessierte am 19. November zwischen 17 und 18
Uhr kostenlos über konkrete
Möglichkeiten einer Unterstützung informieren. Eine telefonische Voranmeldung unter 02104/40438 wird erbeten.
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Aktionstag der Wirtschaft
(nic) Auch in diesem Jahr veranstaltete der
Wirtschaftskreis Erkrath einen Aktionstag.
Im ganzen Stadtgebiet wurden an diesem einem Tag zahlreiche Projekte in unterschiedlichen Einrichtungen umgesetzt. Ziel ist es,
Unternehmen und Vereine oder Institutionen näher zusammen zu bringen und langfristige Partnerschaften zu bilden. Das Pro-
jekt „Mosaik“ vom Verein füreinander e.V.
war zum zweiten Mal mit dabei und sorgte
mit den zahlreichen Helfern an diesem Tag,
dass die Nachbarschaft in der Sandheide einer Schönheitskur unterzogen wurde. Es
wurde Unkraut gejähtet, die Hecken gestutzt, Unrat aufgesammelt und Blumen gepflanzt.
Spende
5. November 2014
Der Hochdahler 15
Schnell notiert
Hilfe zur Selbsthilfe
Rechtsanwalt Gerd Lauterjung bietet im Rahmen der
Beratungsangebote für Familien im Familienbüro des
kath. Familienzentrum St.
Franziskus im Haus der Kirchen, Hochdahler Markt 9,
eine Erstberatung bei juristischen Alltagsproblemen als
Hilfe zur Selbsthilfe an. Jeder Hochdahler Bürger jeglicher Konfession kann sich
hier informieren und beraten lassen. Lauterjung erteilt
Auskünfte und zeigt Lösungswege auf, wenn beispielsweise Mietverträge Fragen aufwerfen oder Vertragspartner ihre Zusagen nicht
einhalten. Er berät aber auch
bei Erb- oder Scheidungsangelegenheiten. Nächster Beratungstermin ist am Donnerstag, 20. November, ab
16.30 Uhr. Eine Anmeldung
unter 02104/40438 wird gewünscht, um Wartezeiten zu
vermeiden.
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40699 Erkrath (Hochdahl)
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(v.li.) Wolfgang Soldin (Filialdirektor der Kreissparkasse Erkrath) überreichte Udo Kampschulte (Mitte)
und Georg Hollenbach vom Eisenbahnmuseum eine Geldspende von 4000 Euro.
Foto: nic
Ab sofort
bei uns:
Warmer Geldsegen
Udo Kampschulte vom
Eisenbahn- und Heimatmuseum Hochdahl, hat Grund zur
Freude.
(nic) Wolfgang Soldin, Filialdirektor der Kreisparkasse Erkrath, überreichte ihm
eine Spende in Höhe von
4000 Euro zur Unterstützung des Museumsbetriebs.
Kurz vor dem 17. Erkrather Jazzsommer erreichte
eine dringende Spendenanfrage des Vereins die Stiftung der Kreissparkasse
Düsseldorf. Diese ist seit
Gründung des Jazzsommers der Geldgeber der renommierten Musikveranstaltung, der Lokschuppen
bildet die Kulisse. „Eine
glückliche Fügung“, sagt
Wolfgang Soldin. „Unsere
Stiftung entschloss sich
spontan, pro verkaufte Eintrittskarte zu den drei Konzerttagen 2,50 Euro dem
Verein zu spenden.“
Am Ende kamen 4000 Euro zusammen. Geld, dass
dass der Verein vom Eisenbahn- und Heimatmuseum
dringend braucht. Denn für
jährlich anstehende Instandsetzungsarbeiten kalkulieren die Mitglieder
rund 20.000 Euro. „Eine
Summe, die aus einem Mit-
gliedsbetrag von gerade mal
30 Euro pro Jahr, nicht zusammen kommt“, so
Kampschulte. Deshalb ist
der Verein auf regelmäßige
Zuwendungen angewiesen.
Das Museum blieb in diesem Jahr geschlossen, um
dringende Sanierungsmaßnahmen wie die Restaurierung einer historischen
Leuchtsignalanlage und die
Neugestaltung eines Ausstellungswaggons, durchzuführen.
Am ersten Adventswochenende wird es in und
vor dem Lokschuppen
weihnachtlich: Der allseits
beliebte Weihnachtsmarkt
lockt mit einer Mischung
aus Kunsthandwerk und
kulinarischen Leckereien.
Mehr Infos
lokschuppen-hochdahl.de
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Närrisch
16 Der Hochdahler
5. November 2014
So bunt wie
der Erkrather
Karneval
Eigentlich gibt es in
Hochdahl ja schon seit
vielen Jahren keinen
Karneval mehr. Eigentlich...
Paradies geschaffen. Den
zahlreichen Orden, die er
im Laufe seiner aktiven Karnevalszeit gesammelt hat,
wird hier buchstäblich der
Rote Teppich an den Wänden ausgerollt. Dazu gibt es
historische Dokumente, Fotos und vieles mehr, was das
(nic) Etwas versteckt, in eiNarrenherz höher schlagen
nem Anbau einer Scheune
lässt. Auf Anfrage, allerdings
von Gut Eickenberg, hat
sich Richard Voges, ehemali- mindestens vier Mal im Jahr
ger Präsident der Karnevals- zum „Tag der offenen Tür“,
gesellschaft „Die letzten
öffnet Richard Voges die
Hänger“ ein kleines jeckes
Pforten zu seinem „Erkrat-
Richard Voges leitet das Erkrather Karnevals-Archiv und hat es in Eigenregie aufgebaut.
her Karnevals-Archiv“. Er
nimmt seine Besucher auf
eine Reise durch den Erkrather Karneval und hat selber
zahlreiche Anekdoten daraus zu erzählen. „Was für
einen Sinn macht es, diese
Exponate in Kisten auf dem
Dachboden verstauben zu
lassen? So kann sich jeder
Interessierte daran erfreuen“, antwortet er uns auf die
Frage, was sein Antrieb ist,
solch’ ein Projekt in Eigenre-
Foto: nic
gier auf die Beine zu stellen
und zu pflegen. Wer mehr
darüber erfahren möchte,
kann dies direkt und telefonisch bei Richard Voges tun.
Erreichbar ist er unter
0211/241309.
Ein echter Blickfang
Beate Sarrazin zeigt einen Auszug
aus „Schuld und Sühne“ von Dostojewski.
Foto: privat
Raskolnikows Traum
im Theater Anderswo
• LED-Tagfahrlicht
• Autom. einkl.
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• EZ: 09.2014 10KM
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Mangenberger Str. 220-224 • 42655 Solingen • Tel. +49 212 - 23 369 - 0
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Haddenbacher Straße 4 • 42855 Remscheid • Tel. +49 2191 - 46 448 46
Am 15. November, 20 Uhr,
wird im Wohnzimmertheater „Theater Anderswo“, Naheweg 25, das Stück „Raskolnikows Traum“ aus dem
Dostojewski Roman „Schuld
und Sühne“aufgeführt.
Sankt Petersburg um 1860:
Der arme hochbegabte Student Rodion Raskolnikow
lebt in bedrückenden Verhältnissen. Seine Kleidung
ist zerlumpt, er haust in einem Zimmer von sargähnlicher Enge, und er wird von
Hunger und Fieber geplagt.
Veranlasst durch einen Brief
seiner Mutter über das ungerechte Los seiner Schwester,
kommt er zu dem zwanghaften Entschluss, die Pfandleiherin zu ermorden und auszurauben. Im Anschluss findet eine „Offene Bühne“
statt.
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Kategorie
Seele and Geist
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