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EinbettenHerunterladen
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15. Jhg.
Oktober 2014
Das Bau- und Wohnmagazin für Ihre Region
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Einbruchschutz | Barrierefrei | Kamin- & Kachelöfen | Modernisieren | Hausbau
Foto: AdK / Bradford
So wird die Herbstzeit
zur Wohlfühlzeit
Fachberatung der Polizei zum
„Tag des Einbruchschutzes“
Barrierefreies Wohnen wissen
nicht nur Senioren zu schätzen
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schutz zu sensibilisieren, hat die Polizei die Kampagne K-EINBRUCH
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initiiert. Zentraler Termin ist der „Tag des Einbruchschutzes“
am 26. Oktober 2014.
Messe in der Sparkassen-Arena Kiel
Anknüpfend daran veranstaltet das Landespolizeiamt SchleswigHolstein in Zusammenarbeit mit der QSN vom 23.- 24. Oktober eine
Hier werden
Ausstellung im Citti-Park Lübeck. Eckpunkte zu diesen Aktionstagen
sowie viele praktische Ratschläge lesen
Wohnträume wahr...
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folgenden zwölf Seiten.
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Das zweite spezielle Sonderthema in dieser
Ausgabe lautet „Barrierefrei“. Ein Thema,
das nicht nur Senioren und Rollstuhl-
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Einbruchschutz
Sicherheitstage mit der Polizei und QSN
fahrer etwas angeht. Auch Familien mit
Kindern wissen schwellenlose Duschen, höhenverstellbare Küchen­
schränke und andere Komforteinrichtungen zu schätzen. Mehr dazu
Barrierefreies Wohnen hat viele Aspekte
ab Seite 21.
Jetzt, da es draußen früher dunkel und kälter wird, zieht es uns rein
ins Haus. Wohl dem, der sich vor einen prasselnden Kamin- oder
Kachelofen setzen kann. Oder vor einen Pelletofen mit kräftiger
Flamme, die an die Behaglichkeit eines Lagerfeuers erinnert. Auf den
4.-12. Oktober.
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Weitere empfehlenswerte Termine im Oktober: die Verbrauchermesse
„Bauen-Wohnen-Lifestyle“ in der Sparkassen-Arena Kiel (Seite 16),
die Sondervorführungen im SHeff-Z Neumünster (Seite 17) und die
Fachveranstaltung über Wärmedämmverbundsysteme im Hamburger
EnergieBauZentrum (Seite 32). Weitere ausführliche Informationen
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21
Hausbau
technik. Oder Sie besuchen die bundesweiten Kachelofentage vom
Foto: Die Möbelmacher
Seiten 24 - 29 finden Sie einige schöne Beispiele moderner Ofen-
über das Pro und Contra von Wärmedämmung folgen im „1x1 der
Kamin- & Kachelofen schafft Behaglichkeit
Dämmung“ in der November-Ausgabe des Baumagazins.
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2
Foto: VKI / Zehender
Herausgeber
24
3
Einbrecher lieben die dunkle Jahreszeit. Tatgelegenheiten zum
Wohnungseinbruch verbessern sich mit zunehmender Dunkelheit.
Seit Jahren werden steigende Einbruchszahlen verzeichnet.
llein in Schleswig-Holstein wurden im vergangenen Jahr 7.534
Einbrüche in private Wohnräume
registriert. Aus diesem Grund wird
auch 2014 der „Tag des Einbruchschutzes“ veranstaltet. Dieser findet
anlässlich der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit statt. Das Motto
lautet: „Eine Stunde mehr für mehr
Sicherheit“.
Ziel der jährlichen Veranstaltung ist es,
die breite Bevölkerung über Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrüchen zu
sensibilisieren, um so langfristig die
Zahl der Einbrüche zu reduzieren.
In diesem Jahr informiert die Polizei
unter Mitwirkung der Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord
(QSN) und dem Weißen Ring die
Bürgerinnen und Bürger vom 23.24. Oktober in der Zeit von 9.30
Uhr bis 20 Uhr im Citti-Park Lübeck.
Vorführungen, Informationsveranstaltungen und Vorträge zum Einbruchschutz werden drei Tage lang
das Thema sein.
Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die meisten Geschädigten
ein Schock. Nicht nur der materielle,
sondern auch der ideelle Verlust von
unersetzbarem Eigentum macht vielen Opfern schwer zu schaffen. Nicht
selten kommt auch die psychische
Belastung dazu. Man fühlt sich in
seiner Wohnung oder Haus einfach
nicht mehr sicher.
Entgegen der landläufigen Meinung
finden mehr als zwei Drittel aller Taten
zur Tageszeit zwischen 6 und 21 Uhr
statt. Also zur Tageszeit, in den frühen
Morgen- oder Abendstunden.
Gerade in den dunklen Monaten von
Oktober bis März schnellen die Einbruchszahlen wieder nach oben. Es
ist in dieser Zeit besonders leicht, die
An- oder Abwesenheit von Bewohnern festzustellen. Das Licht brennen
zu lassen hilft nicht immer, denn die
Einbrecher führen oft eine Klingelprobe durch oder rufen gar im Haus
an. Dadurch erfahren sie, ob wirklich
jemand zu Hause ist oder nicht.
Fotos: Frahm
A
Polizei und QSN informieren
vom 23.-24. Oktober in Lübeck zum
Thema Einbruchschutz
Eine Grundbeleuchtung am Haus und
Alarmbeleuchtung über Bewegungsmelder geschaltet schreckt ab, verhindert einen Einbruch aber leider nicht.
Tischlerei
W. Schmidt & Sohn GmbH
Handwerksbetrieb im Errichternachweis „Mechanische Sicherungseinrichtungen” der Landespolizei Schleswig-Holstein
Innerhalb kürzester Zeit ist der Einbrecher über leicht erreichbare und
ungenügend gesicherte Fenster,
Terrassen- oder Wohnungstüren
eingestiegen.
Annähernd drei Viertel der Taten geschehen über Aufhebeln der Fenster
oder Türen. Angriffe auf das Glas
und andere Öffnungstechniken geschehen weniger.
Haustüren sollten auch bei Anwesenheit im Haus verschlossen sein.
Es kommt vor, obwohl die meisten
Täter den Kontakt mit den Bewohnern scheuen, dass trotz Anwesenheit der Bewohner eine günstige
Gelegenheit ausgenutzt wird. Im
Flur abgelegte Taschen, Geldbör-
sen oder Fahrzeugschlüssel sind so
schnell entwendet.
Nach wie vor wird die überwiegende
Anzahl der Wohnungseinbrüche
durch örtliche oder regional tätig
werdende Gelegenheitstäter verübt. Dieser Tätertypus achtet auf
günstige Gelegenheiten zur schnellen und einfachen Tat. Überregionale
oder internationale Täterbanden
sind zwar öffentlichkeitswirksam,
doch das Gros der Taten wird durch
den mit einfachen Mitteln wie
Schraubendreher ausgestatteten
Gelegenheitstäter begangen.
Präventive Maßnahmen
Das Massendelikt Wohnungseinbruchdiebstahl ist ein präventables
Delikt. Es gehört zu den wenigen
Straftaten, die mit einfachen Mitteln
zu verhindern oder zumindest zu erschweren sind. Im Einzelnen sind dies
mechanische Sicherungen, elektrische
Überwachungseinrichtungen und das
Ändern eigenen Verhaltens.
Gekippte Fenster und nicht verriegelte Haustüren sind besonders leicht
zu überwinden. Also sollten auch bei
kurzer Abwesenheit alle Fenster und
Türen verschlossen sein. Haustüren
sollten auch bei Anwesenheit im
Haus verschlossen sein.
Türen und Fenster von Wohnungen
und Häusern sollten je nach Lage besonders geschützt werden. Freistehende Häuser brauchen besonderen
Schutz. Gefährdet sind Balkon- oder
Terrassentüren und leicht erreichbare
Fenster.
Gartenmöbel, Fahrräder, Leitern
oder Abfallbehälter könnten als Aufstiegshilfen missbräuchlich verwendet
werden und sollten von den Bewohnern weggeräumt werden.
Studien und Tatortuntersuchungen
haben gezeigt, dass nach drei bis
fünf Minuten die meisten Einbrecher
ihr Vorhaben aufgeben und vom gesicherten Fenster- oder Türelement
ablassen. Dieser Zeitgewinn wird allein durch mechanische Sicherungen
erreicht.
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Hier wird demonstriert, wie schnell ein
herkömmliches Fenster mit einem
Schraubendreher geöffnet werden kann
Mechanische Sicherungen
Bei Neu- oder Umbau können einbruchhemmende Türen und Fenster
mindestens der Widerstandsklasse
RC 2 verbaut werden. Bei allen anderen gefährdeten Fenster- oder
Türelementen können einbruchhemmende Nachrüstelemente wie
Stangen- oder Querriegel, Fensterzusatzschlösser, Bändersicherungen,
innenliegende Pilzkopfzapfenbeschläge und ähnliche Sicherungen
den so genannten Widerstandszeitwert erheblich erhöhen.
Denken Sie daran: ein abschließbarer
Fenstergriff allein hilft nicht gegen
Aufhebeln des Fensters.
Bei Haustüren reicht es nicht, nur einen einbruchhemmenden Profilzylinder einzubauen. Einbruchhemmende
Beschläge, Schließbleche, Türschlösser und trittsichere Türblätter, Bandseitensicherungen, Mehrfachverriegelungen, Kastenzusatzschlösser,
Quer- oder Längsriegel gewähren
nur in ihrer Gesamtheit genügend
Einbruchschutz.
Wichtig ist hier, dass nur fachmännisch angebrachte, zertifizierte und
geprüfte Produkte zum Einsatz kommen. Fachbetriebe sind im Errichternachweis der Polizei zu finden. Die
Firmen beraten Sie auf Nachfrage in
Abschreckende Alarmanlagen
Erst wenn die mechanischen Sicherungen im privaten Haushalt
eine Barriere gegen Einbruch bilden, ist eine Einbruchmeldeanlage
angezeigt. Alarmanlagen melden
einen Einbruch nur, sie verhindern
ihn nicht! Sind Sie außer Haus, ist
ein Täter längst wieder mit Ihren
Wertsachen verschwunden, bevor
Sie entsprechend reagieren können.
Eine Alarmanlage sollte deshalb
immer mit einer dauernd besetzten Stelle verbunden sein, die sofort den Alarm verifizieren kann.
Weiterleitungen von Alarmen zu
Wachunternehmen gewährleisten
entsprechende Maßnahmen am Ort
des Geschehens.
Auch hier gilt der Grundsatz: Nur
zertifizierte Produkte, von Facherrichtern installiert, gewährleisten
sicheren Betrieb ohne Falschalarme.
Wachsame Nachbarn
Ein guter Kontakt zu den Nachbarn
ist ebenfalls ein guter Einbruchschutz. Sie sollten über Abwesenheiten der Bewohner informiert
sein. Vertrauenspersonen sollten
nach dem Rechten sehen und die
Briefkästen leeren.
Gerade im Winter deuten verschneite und ungeräumte Grundstückszufahrten und Wege auf Urlaubsabwesenheiten der Bewohner hin.
Keinesfalls sollten längere Abwesenheiten auf Anrufbeantwortern,
E-Mail-Abwesenheitsassistenten
oder in sozialen Netzwerken bekannt
gegeben werden. Das wäre eine
Einladung an den Einbrecher.
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Informationsveranstaltung der Polizei vom 23.- 24. Oktober im CITTI-PARK Lübeck
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Vorbeugen ist besser als...
Moderne Überwachungsanlagen schützen vor Diebstahl und Vandalismus
Nutzen Sie das Wissen der Polizei und QSN-Fachbetriebe für Ihre Sicherheit
Wer sich abends nach dem Fernsehkrimi nicht mehr in den
eigenen Keller traut, sollte das Sicherheitskonzept seines Hauses
überdenken. Denn Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis.
Das Kieler Unternehmen Gosch & Schlüter bietet in allen
Bereichen effektiven Schutz durch moderne Alarmanlagen.
Gezielte Vorbeugung ist der beste Schutz, um nicht Opfer eines
Einbruchs zu werden. Nutzen Sie neben dem Wissen der
Polizei auch die Erfahrungen der handwerklichen Fachbetriebe,
die sich im Bereich der Sicherungstechnik spezialisiert haben.
Foto: Einbrecher Taschenlampe
A
ls ich nach Hause kam und das
„
offene Fenster sah, wusste ich
sofort: Hier stimmt etwas nicht“,
berichtet Andrea H. aus Kiel. Per
Handy ruft die Eigenheimbesitzerin
die Polizei. Die Einsatzkräfte stellen
fest: Der Täter ist bereits geflohen.
Der Einbrecher – die Kripo vermutet
einen Drogenabhängigen – war auf
Bargeld spezialisiert und fündig geworden. Selbst die Sparschweine der
Kinder sind gestohlen.
Der materielle Schaden ist durch die
Versicherung abgedeckt. Aber mit
dem psychischen Schaden bleibt das
Opfer allein. Der einzige Trost für
Andrea H.: „Die Kinder haben davon
nichts mitbekommen – die waren
noch im Kindergarten.“ Sie selbst
fühlt sich seitdem verunsichert. „Ich
hätte gerne einen großen Hund“,
verrät sie, „doch als berufstätige
Mutter kommt das nicht in Frage.“
Und selbst wenn der Vierbeiner
eine Option wäre – auch ein
Familienhund ist manchmal außer Haus. Eine Alarmanlage kann
zwar nicht Pfötchen geben, ist
dafür aber jederzeit im Einsatz.
Und dabei unbestechlich, stubenrein und pflege­leicht. Selbst
die Installation ist heute nicht
85 Prozent der Privathaushalte
kümmern sich erst nach dem Einbruch
um eine Alarmanlage
mehr aufwändig. Die erfahrenen
Fachkräfte von Gosch & Schlüter
hinter­lassen beim Einbau von Fensterund Türkontakten, Bewegungsmeldern und Anlagezentrale weder
Staub noch Schmutz. Moderne
Funk­anlagen kommen sogar ohne
Verkabelung aus und sind dadurch
in wenigen Stunden installiert.
„Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen“,
beteuert Geschäftsführer Peter
Gosch. Seit nunmehr 80 Jahren legt
das Kieler Unternehmen Einbrechern
das Handwerk. Sowohl Privathaushalte, als auch Banken, Bürogebäude, Polizeistationen, Kasernen und
Waffenläden setzen auf die Expertise
des Unternehmens.
Die Anforderungen an moderne
Alarmanlagen sind ebenso vielfältig
wie die Objekte, die es zu schützen
gilt. So bietet das Unternehmen
beispielsweise auch kombinierte
Überwachungs- und Brandschutzanlagen für Privathaushalte.
Alle Anlagen weisen ein Höchstmaß an Betriebssicherheit auf. Sie
sind kompatibel zu vorhandenen
Systemen und einfach zu bedienen. Und falls doch einmal unerwartet Unterstützung benötigt
wird: Auch Service wird in dem
Familienbetrieb Gosch & Schlüter
groß geschrieben. Über den
24-Stunden-Notdienst sind die
mobilen Fachkräfte jederzeit
erreichbar und einsatzbereit.
Die wenigsten Einbrecher sind
Profis. Sie lassen sich bereits durch
gut sichtbare Videoüberwachungs­
systeme und Alarmsirenen von
ihrer Tat abhalten. Gegen die ambitionierteren Artgenossen verschaffen Einbruchmeldesysteme
und elektronische Schließanlagen
eine sichere Abwehr. Darüber hinaus können die Systeme bei der
Aufklärung von Vandalismus und
Einbruchsver­suchen helfen. Doch
Peter Gosch stellt fest: „85 Prozent
D
der Privathaushalte kommen erst
nach dem Einbruch zu uns.“ Dabei
sind moderne Alarmanlagen auch
für den Privathaushalt heute zu fairen Preisen erhältlich.
Das Unternehmen Gosch & Schlüter
ist Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord e.V.
und damit ein von der Kriminal­
polizei anerkannter Facherrichter für
Sicherungssysteme. Dies gewähr­
leistet Expertise und Beratungskompetenz auf höchstem Niveau.
Hiervon wird sich auch Andrea H.
überzeugen. Am Aktionstag „Tag
des Einbruchschutzes“ vom 23.-24.
Oktober im Citti-Park Lübeck präsentiert Gosch & Schlüter ein modernes
Einbruchmeldesystem und berät
Interessierte zu allen Fragen in
Sachen Einbruchsicherheit – damit
auch Sie abends nach dem Krimi
noch eine Flasche Wein aus dem
Keller holen können. Mit Sicherheit!
ie Beratungsstrategie der Polizei,
zuerst bei mechanischer Sicherungstechnik anzusetzen, verfolgen
auch die polizeilich anerkannten
Facherrichter.
Einbruchmeldetechnik ist wichtiger
Baustein, sollte jedoch immer als
Ergänzung zur mechanischen Sicherungstechnik gesehen werden. Denn
Einbruchmeldetechnik verhindert
zwar keinen Einbruch, das Risiko für
Einbrecher entdeckt zu werden, wird
jedoch wesentlich erhöht.
Nachfolgend werden einige wesentliche Aspekte genannt, die bei
der Auswahl und Anschaffung von
Produkten beachtet werden sollten.
Als mechanische Sicherungen gelten einbruchhemmende Fensterbzw. Türkonstruktionen, aber auch
geprüfte Nachrüstsicherungen. Voraussetzung für die Wirksamkeit der
Nachrüstsicherungen ist neben ihrer
Belastbarkeit, die sicherungstechnisch
fachgerechte Montage.
Geprüfte Fenster und Türen bieten in
Neu- und Umbauten Sicherheit von
Anfang an. Geprüfte einbruchhemmende Nachrüstsicherungen, wie
z.B. Querriegelschlösser, einbruchhemmende Beschläge oder Gitter
helfen dabei, die Sicherheit nachträglich zu erhöhen.
Sicherung der Haustür
•E inbruchhemmende Türen mit
mindestens Widerstandsklasse
RC 2 einsetzen
•Sicheres Einsteckschloss
•Schutzbeschlag mit Abdeckung für
den Schließzylinder gegen Ziehen
und Bohren
sinnvoll aufeinander abgestimmt
und fachgerecht montiert werden
•Bei der der Nachrüstung von Rollzapfenverriegelungen sollten die
Beschläge durch Sicherheitsbeschläge mit Pilzkopfzapfen und
einen abschließbaren Griff ausgetauscht werden
•Alternativ können aufschraubbare
Nachrüstprodukte sowohl an der
•Montage eines massiven, möglichst
im Mauerwerk mehrfach verankerten Sicherheitsschließblechs
•Vorhandene Türen können durch
Zusatzschlösser mit Sperrbügel,
Bandseitensicherungen und Querriegelschlössern nachgerüstet werden
Sicherung von Fenstern
•Einbruchhemmende Fenster mindestens der Widerstandsklasse RC
2. Diese Fenster sind mit Pilzkopfzapfen-Beschlägen, einbruchhemmender Verglasung und einem
abschließbaren Fenstergriff ausgestattet
•Bei der Nachrüstung ist es wichtig, dass die Zusatzsicherungen
QSN-Geschäftsführer Falk Schütt
und Ex-Innenminister Breitner
beim „Tag des Einbruchschutzes“
Griff- als auch an der Bänderseite
angebracht werden
•Verbundsicherheitsglas bietet zusätzlichen Schutz
•H äufig gekippte Fenster (z.B.
Keller- und WC-Fenster) können
mit einem Fenstergitter gesichert
werden
•Durch den Einbau einbruchhemmender Rollläden mindestens
der Widerstandsklasse RC 2 erhält man einen guten Einbruchschutz
Foto: Gosch & Schlüter
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Einbruchmeldeanlagen
Es wird im Bereich Einbruchmeldetechnik zwischen örtlicher Alarmierung, Fernalarmierung und kombinierter Alarmierung unterschieden.
Ein örtlicher Alarm erfolgt akustisch
über Sirenen und optisch über eine
Blitzleuchte mit dem Ziel, den Täter abzuschrecken. Bei einer Fernalarmierung wiegt sich der Täter
in Sicherheit, da der Alarm weder
optisch noch akustisch angezeigt
wird, die Alarmierung der hilfeleistenden Stelle jedoch still erfolgt. Ein
kombinierter Alarm ist zeitgleich ein
örtlicher und stiller Alarm.
Die genannten Empfehlungen müssen immer bezogen auf die konkrete Anwendungssituation bezogen
werden. Die allgemein gehaltenen
Tipps können eine individuelle objektbezogene Fachberatung durch
polizeilich geschulte Fachbetriebe
oder eine Kriminalpolizeiliche Beratung nicht ersetzen.
Fazit: Die Erfahrungen der Polizei
zeigen, dass durch Sicherungstechnik über ein Drittel der Einbrüche
bereits im Versuch stecken bleiben.
Dabei wird davon ausgegangen,
dass die tatsächliche Zahl der verhinderten Einbrüche deutlich höher
ist, da der Polizei nicht alle Erfolge
bekannt wurden. Zudem dürften
sich viele potentielle Täter, von der
Sicherungstechnik abgeschreckt,
erst gar nicht ans Objekt herangewagt haben. Denn Sicherungstechnik bedeutet eine längere Einbruchzeit und je mehr Zeit vergeht, desto
höher ist das Entdeckungsrisiko.
Auch die aktuellen Zahlen der bundesweiten Kriminalstatistik unterstreichen diese Botschaft.
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Innenminister Breitner empfiehlt: Sicherheitsberatung von Polizei und Handwerk annehmen
Rollläden sorgen für ein Plus an Sicht- und Einbruchschutz
Mit einem Appell an die Bevölkerung, ihre Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher besser zu schützen, hatte im Vorjahr
Innenminister Andreas Breitner die Präventionsveranstaltung
der Landespolizei zum „Tag des Einbruchschutzes“ eröffnet.
Rund 149.500 Einbrüche, 480 Millionen Euro Schäden,
15,5 Prozent Aufklärungsquote – die Rekordzahlen aus der
Polizeilichen Kriminalstatistik für 2013 sind alarmierend
und verdeutlichen, dass Einbruchschutz immer wichtiger wird.
A
uch in diesem Jahr findet
der bundesweite „Tag des
Einbruchschutzes“ wieder statt.
Termin ist zur Zeitumstellung am
26. Oktober. Zusätzlich veranstalten Landespolizeiamt SchleswigHolstein und QSN eine Ausstellung.
nahmen wie beispielsweise Zusatzschlössern oder Fenstergittern
abgeschreckt. Die Bürger hätten
mittlerweile erkannt, dass sie zu
ihrer Sicherheit maßgeblich auch
selbst beitragen könnten. „Oftmals
reichen schon einfache technische
Sicherungsmaßnahmen aus“, sagte
Breitner.
Er empfahl, die Beratungsangebote
von Polizei und Handwerk anzunehmen. Außerdem seien Wachsamkeit
und Nachbarschaftshilfe wichtig.
„Bei einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher kaum
Chancen“, sagte er.
Die Landespolizei habe ihren
Kampf gegen Wohnungsein­
brüche organisierter Banden
E
weiter intensiviert. Vor einem
Jahr wurde das „Landeskonzept
zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls“ aufgelegt.
Gezielte Streifen, verdeckte Observationen, systematische, auch
Fotos: Frahm
Vom 23.-24. Oktober können sich
Bürgerinnen und Bürger im Citti-Park
Lübeck über moderne Sicherungstechnik für Fenster und Türen informieren. Die Ausstellung steht unter
dem Motto „Eine Stunde mehr für
mehr Sicherheit“.
Nach Angaben des ehemaligen
Ministers scheitern ein Drittel aller
Einbrüche an Sicherheitsvorkehrungen. Die wenigsten Einbrecher
seien Profis. Sie würden von deutlich erkennbaren Sicherungsmaß-
Die sicherheitstechnischen
Fachberater der Polizei informieren
zum Thema Einbruchschutz
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Die Polizei zeigt, wie schwer
es ist, ein Sicherheitsfenster mit der
Brechstange aufzuhebeln
länderübergreifende Auswertungen und Ermittlungen sowie durchdachte Konzepte und eine verfeinerte Tatortarbeit trügen Früchte.
„Es gab Festnahmen und die Zahl
der Einbrüche ging zurück“, sagte
Breitner. Er warnte allerdings vor
voreiligen Schlüssen. Das Jahr sei
noch nicht zu Ende.
Von Januar bis September 2013
registrierte die Polizei 5469 Fälle,
190 Delikte oder 3,4 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum
des Vorjahres. Außerdem fiel in
Schleswig-Holstein der Anstieg der
Fallzahlen 2012 von 4,6 Prozent
um die Hälfte geringer aus als im
Bundesdurchschnitt, der ein Plus
von 8,7 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr aufweist.
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s muss deshalb darum gehen,
„
ein Gesamtsicherheits­konzept
für das Eigenheim unter Einbeziehung aller Gebäudeöffnungen umzusetzen. Einbruchhemmende Rollläden können Eindringlingen ernst
zu nehmenden Widerstand entgegen setzen“, sagt Georg Nüssgens,
Präsident des Bundesverbandes Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). Er
rät: „Wirksam gegen Einbrecher sind
Rollläden mit Sonderausstattungen
wie Hochschiebesicherungen, verstärkten Führungsschienen und
stabilen Rollpanzern.“
Da sich diese Rollläden sowie
feste und bewegliche Gitter auch
nachträglich an Türen und Fenster
montieren lassen und dort Einbrüche verhindern, macht eine Nachrüstung vor allem jetzt Sinn. Grund:
Heute wird alle dreieinhalb Minuten
ein Haus oder eine Wohnung aufgebrochen, so ein weiteres Ergebnis
der Studie.
„Wenn darauf verwiesen wird,
dass länger geschlossene Rollläden
eher Abwesenheit signalisieren
und so Begehrlichkeiten wecken,
dann stimmt dies nicht mehr“, so
Nüssgens weiter. Mit intelligenter
Technik können Eigenheimbesitzer
automatische Rollläden auch im
Urlaub bewegen.
Neben einbruchhemmenden Mechaniken und widerstandsfähigen
Materialien sorgen so die Automatikkomponenten für zusätzliche
Sicherheit. Mit Zeitschaltuhr ausgestattet, schließen die Rollläden bei
Einbruch der Dunkelheit auch bei
Abwesenheit der Bewohner zuverlässig. Zufallsgeneratoren variieren
zudem die vorgegebenen Schließund Öffnungszeiten.
Mit KNX-Systemen können Eigenheimbesitzer die Hausbeleuchtung
und die automatischen Rollläden
auch aus der Ferne bedienen. Komplettiert mit Bewegungsmeldern,
wird bei drohender Gefahr auch
os
Mehr Inf
zin?
a
g
a
M
m
zu
Einbruchschutz
Sicher fühlen – sicher sein
Neue Technologien
im Einbruchschutz
am Tage für das Herunterfahren
der Rollläden gesorgt. Die Rollläden werden so unsystematisch in
Bewegung gehalten und es verstärkt
sich der Eindruck, dass jemand zu
Hause ist.
Welche Rollläden, Steuerungen
und Automatiken im Einzelfall den
größten Schutz vor Einbrechern
bieten, darüber informieren die
Fachbetriebe des Rollladen- und
Sonnenschutztechniker-Handwerks.
Neben der individuellen Planung
übernehmen sie die professionelle
Umsetzung – egal ob Neu- oder
Altbau.
Foto: QSN
Einbruchschutz
Erkennbarer Einbruchschutz wirkt
Einbruchschutz durch stabile Roll­
panzer, verstärkte Führungsschienen
und Hochschiebesicherung
Neue Kommunikationstechnik
hilft, Einbrechern das Handwerk
zu legen. Handys, Smartphones
oder Tablet-PCs erleichtern
unseren Alltag und lassen sich
zum Schutz unserer Häuser gegen
Einbrecher nutzen. Sie bieten
neue Bedienmöglichkeiten von
Alarm- und Gefahrenmelde­
anlagen und erhöhen so Sicherheit und Komfort im privaten
Wohnungsbereich.
Jeder kann in Zusammenarbeit mit
einem Sicherheitsfachmann seine
individuelle Sicherheitslösung für
sein Haus gestalten. So wird es
möglich, sich bei Abwesenheit
jederzeit zu vergewissern, dass zu
Hause alles in Ordnung ist.
Die Einbruch- und Alarmmeldetechnik von heute ist ausgeklügelter denn je. Spezielle Apps
erlauben eine Fernsteuerung und
-überwachung der Alarm­anlage
und anderer Bestandteile der
Haustechnik. Zum Beispiel kann
geprüft werden, ob die Haustür
verschlossen, Fenster geschlossen
oder Rollläden heruntergelassen
sind.
Jederzeit und von jedem Ort
aus können Änderungen vorgenommen und „Befehle“ erteilt
werden: Die Anlage aktivieren,
Licht an- und ausschalten, Rollläden nachträglich schließen.
Die vollständige Bedienung und
Darstellung aller Betriebszustände
der Alarmanlagenzentrale ist auch
unterwegs möglich.
Hausbesitzer können sich alle
wichtigen Statusinformationen
der Alarmanlage anzeigen lassen
und erkennen so, an welcher
Stelle ein Einbruch- oder Brand­
alarm ausgelöst ist oder ein
Wasserschaden auftritt.
Fachberatung rund um
Rollladen und Einbruchschutz
Alle Informationen
rund ums Baumagazin
auch im Internet:
Rollläden • Markisen • Jalousien
Rollladen- und Jalousiebauermeister im ”Kutschenhaus” Molfsee
www.daseigenehaus.de
Hamburger Landstr. 101 • 24113 Molfsee • Tel.: (0431) 65 19 42
Fax: (0431) 65 82 25 • E-Mail info@gueth-molfsee.de
9
Toröffnung per Fernauslösung
Einbruchsichere Türen und Fenster halten unerwünschte Besucher draußen
Elektrisch angetriebene Hof- und Garagentore bieten zusätzlichen Schutz
Mit der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Einbrüche. Die
Statistik zeigt: Gut ein Drittel aller Einbruchversuche scheitert an
modernen Sicherungssystemen. Fenster und Türen sollten
es unerwünschten Besuchern so schwer wie möglich machen.
Im Fußball begeistern Torhüter durch ihre Reaktionsschnelligkeit.
Das Gleiche gilt für elektrische Antriebe, die das Garagen- oder
Hoftor „hüten“. Schnell und komfortabel geben sie auf Knopfdruck
die Einfahrt frei.
Foto: Ritter
versuch in Sachen Einbruchsicherheit.
Mit der überraschenden Erkenntnis:
„Das Kellerfenster war ganz einfach zu
öffnen. Ich kam pünktlich zur Arbeit.
Die Kollegen wunderten sich nur über
die Spinnenweben in meinem Haar.“
G
und steuerliche Vergünstigungen.
Und wenn die Handtasche wieder im
Haus bleibt? Dann kann der inokeyFingerabdruckleser von INOTHERM
helfen: Den Finger als biometrischen
Schlüssel hat man immer dabei. Und
Unbefugte stehen vor verschlossener
Tür – auch in der dunklen Jahreszeit.
erade in der „dunklen Jahres­
zeit“ gibt das beim Heimkom­
men zusätzliche Sicherheit. Denn
aus dem Auto auszusteigen, um
eine Tor aufzuschließen, birgt bei
fehlendem Tageslicht erhebliche
Gefahren: Vom Blockieren des
Straßenverkehrs bis hin zum An­
locken von Dieben.
Noch vor der Winterzeit Hof- und
Garagentore mit einem Antrieb
nachzurüsten, ist also mehr als
sinnvoll. In dem Zusammenhang
gibt der „Bundesverband Antriebs-
Jetzt
Winteraktion
sichern
Fenster-, Türen und Terassencenter
Haustüren & Fenster auf 1.000 m² Ausstellungsfläche
Genießen Sie eine kompetente Beratung in familiärer Atmosphäre
Aufhebeln – ein typischer Versuch
einzubrechen. Bei Toren mit
elektrischem Antrieb ist das zwecklos
und Steuerungstechnik. Tore“
(BAS.T) einige praktische Tipps für
Eigenheimbesitzer.
Sicherer Torhüter
In manchen Einfamilienhäusern
besteht ein direkter Zugang von
der Garage ins Haus. Das ist nicht
nur für die Eigentümer bequem,
sondern unter Umständen auch
für Einbrecher. Mit einem „Kuh­
fuß“ lässt sich beispielsweise ein
schlecht gesichertes Garagentor
in kurzer Zeit aufhebeln. Im Schutz
der Garage hat dann der Dieb alle
Zeit der Welt, ungesehen ins Haus
zu kommen. Zusätzliche Sicher­
heit bieten hingegen GaragentorAntriebe durch ihre „Selbsthem­
mung“. Bei Markenantrieben sind
die Getriebe so robust, dass die
auftretenden Hebelkräfte das Öff­
nen des Tores hemmen.
Abwehrkette mit Licht
Steht auf dem Fußballplatz die Ab­
wehrkette gut, kommen Angreifer
erst gar nicht bis vors Tor. Ver­
gleichbar damit kann Licht so man­
chen Einbrecher – und vor allem
Gelegenheitsdiebe – abschrecken.
Garagentorantriebe beleuchten
beim Öffnen und Schließen das
Umfeld.
Beim Kauf eines Tor-Antriebs auch
auf den Handsender achten! Bietet
der einen zusätzlichen freien Funk­
kanal, kann damit zum Beispiel per
Fotos: BAS.T
I
ch war in Eile, musste schnell in die
„ Firma. Doch kaum war die Haustür
zu, merkte ich: Handtasche vergessen!
Und damit auch Auto- und Haustür­
schlüssel.“ Für die sportliche Buchhal­
terin folgte ein unfreiwilliger Selbst­
Der Weg durch den Keller wäre
nicht nötig gewesen – sämtliche
Öffnungen des Hauses lassen sich
mit einfachen Mitteln von außen
sekundenschnell entriegeln. Eine
Einladung für Einbrecher!
Fenster und Türen müssen „Schutz­
reserven“ bieten. Je länger ein poten­
tieller Einbrecher benötigt, um ins Haus
zu gelangen, desto größer ist sein
Risiko, entdeckt zu werden. Und desto
eher wendet er sich einer anderen
Immobilie zu. Über das Ausmaß der
Schutzreserve bietet die „Resistance
Class“ – kurz „RC“ – Auskunft. Im pri­
vaten Bereich finden in der Regel die
Klassen RC 1 bis RC 2 Verwendung.
Namhafte Hersteller wie RITTER und
INOTHERM bieten Fenster und Tü­
ren mit hohen Sicherheitsreserven,
u.a. durch aufhebelsichere Pilzkopf­
zapfen, drehgehemmte Griffe mit
Aufbohrschutz sowie kompakte,
hochwertige Materialien. Gut fi­
nanzierbar werden Umbaumaß­
nahmen durch Förderprogramme
Einbruchschutz
Sicher in der dunklen Jahreszeit
Foto: Inotherm
Einbruchschutz
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Funksteckdose zeitgleich mit dem
Öffnen des Tores auch die Außen­
beleuchtung eingeschaltet werden.
Reaktionsschnell
und sicher parieren
Wer auf der Straße anhalten muss,
um sein Hof- oder Garagentor
von Hand zu öffnen, ist nicht nur
ein potenzielles Opfer lichtscheuer
Gestalten, sondern auch eines von
unaufmerksamen Autofahrern. Auf­
fahrunfälle vor der Grundstückszu­
fahrt sind gerade nach Einbruch der
Dunkelheit keine Seltenheit – juri­
stische Auseinandersetzungen zur
Schuldfrage inklusive. Verhindern
lässt sich das durch Tor-Antriebe
mit Fernauslösung. Wird das Tor
schon aus dem Auto heraus schnell
geöffnet, ist das Abbiegen aufs
Grundstück deutlich gefahrloser.
Das ebenso prompte Schließen hält
zudem „ungebetene Gäste“ fern.
Damit auch dann nichts passiert,
wenn sich Personen oder Gegen­
stände im Bewegungsbereich be­
finden, müssen Tor-Antriebe eine
Heimkommen ohne mulmiges Gefühl:
Offenes Tor, helle Garage, beleuchtetes
Umfeld – alles per Fernsteuerung
so genannte Kraftabschaltung und
Reversierfunktion haben, sobald das
Tor auf einen Gegenstand trifft. Je
nach Torbauart sind für die zusätz­
liche Sicherheit auch Lichtschranken
oder Sicherheitskontaktleisten vor­
geschrieben. Zur Beurteilung der
relevanten Sicherheitsanforderung
sollte ein Fachhandwerker hinzuge­
zogen werden.
Der Bundesverband BAS.T
In dem Verband BAS.T haben sich
die führenden Hersteller von An­
triebs-, Steuerungs- und Sicherheits­
technik für Tore zusammengeschlos­
sen. Zielsetzung ist unter anderem
die aufklärende Kommunikations­
arbeit für die Nutzer und Betreiber
von Toranlagen. Denn das Wissen
um Merkmale der Qualität, Sicher­
heit und Energieeffizienz schützt die
Anwender vor „Eigentoren“.
Scan Agentur – Wir schaffen Sicherheit
Unsere Leistungen
 Fachberatung
 Planung & Visualisierung
 Angebot renommierter Markenprodukte
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10
SCAN
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Tore und Türen im Partnerlook
Scan Agentur ist Ihr Spezialist für Absperrung und Sicherung, beispielsweise
Ihres Wohnhauses, Ihres Grundstücks, Ihrer Industrie- oder Fahrweganlage.
Unser Produktsortiment umfasst ein breites Spektrum an Sicherungsmöglichkeiten wie Tore und Pforten, Schrankenanlagen, Poller, Zäune und Drehkreuze.
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11
Einbruchschutz
Einbruchschutz
Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände
Einbruchschutz mit Krediten oder Zuschüssen der KfW finanzieren
F
Meisterstücke aus Holz
Haustüren mit der rekord-Tresorverriegelung verwehren ungewünschten Gästen den Zutritt
A
ber auch geätzte Designgläser
können Ihren Hauseingang
in den Vordergrund rücken. Den
Kundenwünschen sind keine
Grenzen gesetzt. Nichts ist unmöglich in puncto Form, Farbe und
Design.
Die Energieeffizienz kommt hier jedoch nicht zu kurz. Seit April 2014
bieten die Fenster- und Türenexperten neben dem bekannten 68er
Profil auch eine 92er Profilstärke an.
Durch die höhere Bautiefe sind somit
u.a. durch dreifache Wärmeschutzgläser Ud-Werte von bis zu 0,87 W/
m²K möglich. Dies sind absolute
Topwerte auf dem Markt.
Beim Thema Sicherheit glänzen
die Haustüren von rekord mit der
rekord-Tresorverrieglung, die ungewollten Gästen den Zutritt in Ihr
Haus erfolgreich verwehrt.
Neben den Themen Sicherheit und
Energiesparen wird in den Ausstellungen auch die Hausautomation
in den Vordergrund gerückt – der
technische Fortschritt macht es möglich. Nicht mehr nur der einfache
Knopfdruck auf den Schalter des eigenen Rollladensystems ist möglich,
sondern optional bereits die Steue-
Seit April bietet rekord die 92er
Profilstärke an, die Wärmeschutzgläser
mit Topwerten ermöglichen
12
rung des gesamten Hauses mittels
des eigenen Smartphones. „Technik
die begeistert“, sagen die einen,
die anderen bezeichnen es als „ein
weiteren Schritt zu einem sicheren
Zuhause“.
In der rekord Werksausstellung und
weiteren rekord Ausstellungen im
norddeutschen Raum erhalten Bau-
herren und Sanierer neben einem
umfassenden Überblick über das
rekord Produktsortiment aus Holz,
Holz/ Aluminium und Kunststoff einen Premiumservice mit vier Garantien für ihre Zufriedenheit.
• Persönliche Beratung – individuell
und auf Ihren Bedarf ausgerichtet
• Fachgerechtes Aufmaß – Exakt
und auf Ihre Anforderungen abgestimmt
• Qualifizierte Montage – Passgenau
und schonend für Ihr Haus
• Service und Beratung nach dem
Einbau – Nachhaltig und zuverlässig
Kommen Sie gerne für eine unver-
bindliche Beratung vorbei. Weitere
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Fotos: rekord
Gerade beim Thema Haustüren beweist das norddeutsche
Traditionsunternehmen, dass es auch weiterhin innovativ bleibt.
Mit der neuen Haustürreihe „avantgarde“ setzt rekord u.a. auf ein
perfektes Zusammenspiel zwischen dem natürlichen Werkstoff
Holz und Applikationen in Edelstahloptik oder Effektoberflächen.
Einbruchhemmende Haustüren
Bei einbruchhemmenden Türen
sind typische Schwachstellen wie
Türblatt, Zarge oder Verglasung
verstärkt, so dass sie gewalttätigen
Einwirkungen von außen länger
standhalten als herkömmliche
Türen. Der Einbrecher verliert dadurch kostbare Minuten und die
Wahrscheinlichkeit, dass er bei
seiner Tat gestört wird, steigt.
Als zusätzliche Barriere können
Sie Bauteile wie einen Sperrbügel
an der Innenseite der Haustür anbringen. Doch jede Tür ist nur so
sicher wie ihr Schloss. Einbruchhemmende Türschlösser mit spe­ziellen Zylindern, Schutzbeschlägen und Schließblechen bieten Einbruchswerkzeugen
weniger An­griffspunkte. Für optimalen
Schutz ist vor allem die Passgenauig­
keit der einzelnen Bestandteile einer
Tür entscheidend.
Orientieren Sie sich bei der Wahl Ihrer neuen Haustür und der Schlösser
an den ausgewiesenen Qualitäts­
siegeln und Widerstandsklassen.
Die Polizei empfiehlt geprüfte und
zertifizierte Türen ab Widerstandsklasse RC2. Die KfW fördert den
Einbau neuer Haustüren im Rahmen
der Förderprodukte „Energie­effizient
Sanieren“ und „Altersgerecht Umbauen“. Achten Sie daher beim Kauf
der Türen nicht nur auf die energetischen Kennwerte, sondern auch
auf die Widerstandsklasse.
Rahmenkonstruktion, Scheiben aus
Sicherheitsglas oder abschließbare
Griffe aus. Weiterhin halten gleich
mehrere Maueranker die Rahmen
fest in der Wand.
Fenster und Fenstertüren, die von außen leicht zu erreichen sind, sollten
zusätzlich durch Rollläden oder
Fenstergitter gesichert werden.
Achten Sie beim Kauf von neuen
Fenstern und Fenstertüren auf die
angegebenen Widerstandsklassen.
Die Polizei empfiehlt geprüfte und
zertifizierte Fenster ab Widerstandsklasse RC2. Die KfW fördert den
Einbau oder die Aufarbeitung von
Fenstern sowie den nachträglichen
Einbau von Rollläden und Fenster­
gittern im Förderprodukt „Energie­
effizient Sanieren“. Orientieren Sie
sich daher bei der Wahl Ihrer Fenster
nicht nur am energetischen Kennwert, sondern auch an der Widerstandsklasse.
Der nachträgliche Einbau von elektrischen Antriebssystemen bei Rollläden
wird im Rahmen eines barrierereduzierenden Umbaus im Förderprodukt
„Altersgerecht Umbauen“ gefördert.
Alarmanlage und Beleuchtung
Alarmanlagen bzw. Einbruchmeldeanlagen (EMA) machen durch Tonund Lichtsignale auf Einbrecher
aufmerksam und dienen somit vor
allem der Abschreckung. Der Alarm
wird entweder durch Bewegungsmelder oder Infrarot-Lichtschranken
ausgelöst. An der Außenseite eines
Hauses angebracht, können diese
bereits das Näherkommen einer
unbefugten Person melden.
Generell empfehlen Experten der
Polizei die Beleuchtung leicht zugänglicher Fenster und Türen.
Durch die Verwendung von Be-
Für das Erdgeschoss empfiehlt die
Polizei einbruchhemmende Fenster
und Fenstertüren
wegungsmeldern erhöhen Sie die
Chance, dass Nachbarn oder Passanten auf ungebetene Gäste in Ihrer Immobilie aufmerksam werden.
Die KfW fördert Bewegungsmelder,
Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung und die Beleuchtung
des Eingangsbereichs im Rahmen
eines barriere­reduzierenden Umbaus im Förderprodukt „Altersgerecht Umbauen“.
Einbruchhemmende Fenster
Für das Erdgeschoss und Zimmer im
Souterrain empfiehlt die Polizei einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren. Diese zeichnen sich beispielsweise durch eine extra stabile
Der Alarm wird entweder durch
Bewegungsmelder oder InfrarotLichtschranken ausgelöst
Foto: Busch Jäger
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ür einzelne Maßnahmen können
Sie auch die Förderprodukte
der KfW nutzen – kombinieren
Sie Maßnahmen der Energie- und
Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz. So zeigen Sie Einbrechern die rote Karte:
Foto: VdS
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt stetig zu.
Im Folgenden erhalten Sie nützliche Tipps, wie Sie sich schützen
und Ihre vier Wände effektiv gegen einen Einbruch sichern.
13
Hausratversicherung sichert Eigentum vor Verlust durch Einbruch und Feuer
Einbrecher werden magisch angezogen, wenn sie durch ein
Fenster Geld, Schmuck, Fotoapparat, Smartphones und andere
Wertsachen sehen. Wertsachen sollten daher nicht offen
im Haus herumliegen.
Hausbesitzer und Mieter sollten die dunkle Jahreszeit zum Anlass
nehmen, den Einbrechern das Leben schwerer zu machen. Denn es
trifft nicht immer nur die Anderen.
W
ertsachen, die Sie nur selten brauchen (wie wichtige
Dokumente, Gold oder besonderer Schmuck), sollten Sie in einem
Bankschließfach sicher einschließen. Wertsachen, die Sie gerne im
Haus haben möchten – wie Sparbücher, Bargeld oder Schmuck –
sollten Sie in einem Wertbehälter
aufbewahren. Gleiches gilt für Ersatzschlüssel und Datenträger.
Geldkassetten und einfach Blechschränke sind nicht geeignet, um
Einbrecher davon abzuhalten, den
Inhalt oder gar das ganze Behältnis
mitzunehmen.
Wenn Sie sich für ein Wertbehältnis entscheiden, dann sollten Sie
ein Produkt kaufen, das mindestens den Widerstandsgrad WG0
besitzt. Ein solches Wertbehältnis
erkennen Sie an einer Prüfplakette, die von RAL, VdS oder ECB-S
vergeben wurde.
Das Wertbehältnis sollte versteckt
eingebaut werden. Prinzipiell können Wertbehältnisse frei stehen
oder fest eingebaut genutzt werden.
Wichtig: Weist das Wertbehältnis
ein Eigengewicht unter 1.000 kg
auf, muss es gemäß der Herstellerangaben fest verankert – z.B.
eingemauert – werden.
Um das Wertbehältnis zu verschließen, wird meist mit Schlüsseln oder
einem Zahlenkombinationsschloss
gearbeitet.
Verwahren Sie den Schlüssel
oder einen Zettel mit der Zahlenkombination niemals in Ihrem
Haus bzw. in Ihrer Wohnung. Die
Täter kennen jedes Versteck und
werden Schlüssel oder Zettel finden – dann ist das beste Wertbehältnis nutzlos.
Ein zertifizierter Tresor bietet
zugleich geprüften Einbruchschutz
als auch Feuerschutz
Gegen Herausreißen bestens geeignet sind Einbau-Wertschutzschränke. Sie müssen stabil eingemauert
sein. Dabei wird gefordert, dass sie
außer der Tür mit mehreren Ein-
Geprüfter Schutz vor Einbruch und Feuer
Dokumentenschränke
Wert- und Feuerschutzschränke
Waffenschränke
† Geprüfter und zertifizierter
Einbruch- und Feuerschutz
† Lieferung, Aufstellung u. Montage
† Service und Notöffnungen
auch für Fremdfabrikate
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Eiderhöhe 5 † 24582 Bordesholm † Tel. 04322 / 58 38 † www.tresor-baumann.de
14
mauerankern versehen und ringsum durch mindestens 10 cm dicken
Beton umgeben werden.
Um kleinere Gegenstände gegen
Wegnahme zu schützen, sind Möbeltresore gut geeignet. Auch individuellere Wertgegenstände wie
beispielsweise besondere Fotoalben
sind hier optimal vor Brand- und
Wasserschäden geschützt.
Neben der grundsätzlichen Überlegung, ob man sich ein frei stehendes Wertbehältnis oder ein einzumauerndes anschafft, steht die
Überlegung nach dem Verschluss.
Es gibt konventionelle mechanische
Schlösser, geistige (Zahlenkombination), elektronische oder eine
Kombination von mechanischem
und geistigem Verschluss.
Gleichgültig wozu man sich entscheidet, der Umgang mit dem
Schlüssel oder der Zahlenkombination erfordert äußerste Sorgfalt.
Finden Einbrecher einen Tresor vor,
setzen sie alles Erdenkliche daran,
den Schlüssel oder eine Notiz über
die Zahlenkombination zu finden.
Dabei gehen sie erfahrungsgemäß
intensiv und oft rücksichtslos auf
die Suche. „Wir empfehlen die Zahlenkombination, da sich nicht so
leicht zu finden ist,” sagt Kay Katzenmeier vom Landeskriminalamt
Schleswig-Holstein. „Am besten ist
eine Kombination aus Mechanik
und Elektronik.”
Die Polizei rät zu Wertbehältnissen
mit Zulassung von VdS oder VDMA.
Unterschiedliche Sicherheitsstufen
kennzeichnen hier den Empfehlungen für den Wert der eingelagerten Gegenstände. „Das sollte
man vorher mit der Versicherung
absprechen”, rät der Sicherheitsberater.
Die Polizei empfiehlt, eine Wertgegenstandsliste anzulegen. In eine
solche Liste sollten die wichtigsten
Daten des Gegenstandes eingetragen werden (z.B. Bezeichnung,
Hersteller/ Marke, Registernummer,
individuelle Merkmale, Neuwert,
Kaufdatum). Zudem sollten Sie Farbfotos der
Wertgegenstände anfertigen. Sowohl die Wertgegenstandsliste als
auch die Fotos (ob als Papierfoto
oder digital) sollten Sie sicher aufbewahren.
ist einer von mehr als 700 Partnern der Kamapagne „Klima sucht Schutz“,
die sich gemeinsam für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes einsetzen.
M
anuel Neuer, Dieter Bohlen
oder Udo Jürgens zählen zu
den prominenten Opfern. Die deutliche Mehrheit bleibt unbekannt,
dennoch steigt ihre Zahl rapide an.
Die Rede ist von Einbruchopfern.
Allein im vergangenen Jahr kam es
zu rund 140.000 Wohnungseinbrüchen, das sind 20.000 Einbrüche
mehr als noch im Vorjahr, berichtet
der Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV). Viele
Menschen nehmen das Risiko eines
Einbruchs aber immer noch auf die
leichte Schulter. „Es passiert Anderen, aber nicht mir“, so lautet die
Devise. Ein Irrtum.
Egal ob Villa, Einfamilienhaus oder
Mietwohnung, Einbrecher sind nicht
gerade wählerisch. Die Hauptsache
ist, sie kommen schnell an ihr Ziel.
Nicht selten wird ihnen das Eindringen in fremde Wohnungen erschreckend leicht gemacht. Experten
bestätigen: Fenster ohne spezielle
Sicherung lassen sich in weniger als
15 Sekunden aufhebeln.
Ähnlich schnell überwinden Einbrecher herkömmliche Wohnungs-,
Balkon- oder Terrassentüren. „Die
meisten Häuser in Deutschland sind
nicht mit einbruchhemmenden Türen und Fenstern ausgestattet und
stellen daher für Einbrecher förmlich
eine Einladung dar”, sagt Bernhard
Gause, Mitglied der GDV-Haupt­
geschäftsführung.
Die Erfahrung zeigt: Verlieren die
Langfinger durch die Sicherheits-
technik beim Einbruchsversuch
wertvolle Minuten, geben sie oft
auf und ziehen von dannen. Umso
wichtiger ist es, sich zu schützen –
ob mit mechanischen Vorkehrungen
oder einer Alarmanlage. „Ein Schutz
lässt sich auch nachträglich installieren“, erklärt Gause.
Über eine Hausratversicherung
schützen Hausbesitzer und Mieter
ihr Eigentum vor dem Verlust durch
Einbruch und Vandalismus, Feuer,
Sturm, Hagel oder vor Leitungs­
wasserschäden. Die Hausratversicherung übernimmt die Wieder­
beschaffungskosten für gestohlene
Gegenstände und erstattet die Kos­
ten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise nach einem Einbruch
aufgrund aufgebrochener Fenster
und Türen.
Versichert ist der komplette Hausrat:
von Möbeln, Gardinen, Wäsche,
Durch mechanische Sicherheitstechnik
verlieren Einbrecher Zeit
und ziehen meistens von dannen
Ja, ich bin Neuabonnent /in…
❏ für 6 Ausgaben (9,60 €)
Meine Anschrift
und möchte das
Einbruchschutz
Ein Tresor schützt wertvolles Eigentum und Dokumente vor Diebstahl, Feuer und Wasser
Fotos: GDV
Dunkelheit zieht Einbrecher an
Foto: Burg Wächter
Einbruchschutz
Wertsachen sicher verwahren
Schrankinventar bis hin zu Elektrogeräten, Musikinstrumenten und
Sportgeräten. Bereits 77 Prozent
aller Haushalte in Deutschland besitzen laut GDV eine Versicherung
für die eigenen vier Wände.
Leider reagieren die meisten Menschen erst dann, wenn es zu spät
ist – also nach einem Einbruch. Das
kann schlimme Folgen haben, die
über den materiellen Schaden hinausgehen. „Der Schock, dass ein
Fremder unerkannt in die eigene Privatsphäre eingedrungen ist, macht
Betroffene häufig mehr zu schaffen
Althergebrachte, ungesicherte
Fenster und Türen stellen für Einbrecher
förmlich eine Einladung dar
als der rein materielle Schaden“,
weiß Gause. Viele werden nach der
Tat von Ängsten geplagt, leiden unter Schlafschwierigkeiten, Albträumen und Nervosität. Soweit soll es
gar nicht erst kommen.
Tipps für mehr Sicherheit
Wie wichtig das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit ist, zeigt
sich meist erst, wenn es verloren
gegangen ist. Mieter und Haus­
besitzer sollten es also gar nicht so
weit kommen lassen:
•Außenbereiche bei Dunkelheit
beleuchten, beispielsweise durch
Lampen mit Bewegungsmeldern.
•Anwesenheit signalisieren: Rollläden tagsüber hochziehen und
nachts schließen.
•Keine Experimente: Türen immer
abschließen. Schlüssel nie an
Außenverstecken deponieren.
beziehen.
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Zahlungsweise
❏ Verrechnungsscheck über entsprechenden Betrag liegt bei
Straße, Hausnummer
❏ Wenn Sie gerne den bequemen Bankeinzug nutzen möchten, buchen wir den Betrag einfach von Ihrem Konto ab. Die
Einzugsermächtigung gilt bis zum schriftlichen Widerruf. Bitte
tragen Sie Ihre Bankverbindung ein:
PLZ, Ort
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Bankinstitut
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24113 Kiel
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15
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Was sind die größten Stromfresser im Haushalt? Wie
nutze ich ein Strommessgerät? Wie kommt eine Kilowattstunde
eigentlich zustande und wie wird sie berechnet?
A
Verbrauchermesse vom 24.- 26. Oktober 2014 in der Kieler Sparkassen-Arena
B
auen, Einrichten, Wohlfühlen –
die Angebote der Unternehmen aus ganz Nordeuropa reichen
von Möbeln und EinrichtungsAccessoires über Wintergärten,
Holztreppen, abgestimmte Lichtkonzepte sowie Sicherheitstechnik
für Haus und Garten bis hin zu Küchen, Kaminöfen, Fenstern, Türen
und Kunst. Einrichtungsgegenstände
in zahlreichen Stilrichtungen, Mate­
rialien, Farben und Formen runden
das Angebot ab. Vor allem für Paare und Familien
lohnt sich ein Besuch auf der Messe.
Denn: Für viele Menschen spielen ein
individueller Lebensstil und ein dazu
passendes ausdrucksstarkes Wohnumfeld eine immer größere Rolle. Für
die nötigen Ideen bietet die Messe
„Bauen-Wohnen-Lifestyle“ den
richtigen Rahmen und interessante
Anregungen. Ob Wohnung oder Eigenheim – die
Veranstalter der Verbrauchermesse
versprechen mit ihren ausgewählten
Anbietern allen Besuchern mehr
Lebensqualität und haben mit einem
überarbeiteten Messekonzept die
Bandbreite der Aussteller über das
bekannte Heimwerker-Spektrum
hinaus erweitert.
Fotos: Frahm
Die Messe „Bauen-Wohnen-Lifestyle“ kommt im neuen Gewand,
mit modernen Trends und vielen Ideen für die eigenen vier Wände
nach Kiel. Interessierte Besucher finden am Wochenende vom
24.-26. Oktober bei mehr als 120 Ausstellern in der Sparkassen-Arena
inspirierende Anregungen für ihr Wohnumfeld. Über 120 Aussteller informieren
und beraten über die Themen
Bauen, Einrichten und Wohlfühlen
In einem Punkt bleibt sich die Messe
„Bauen-Wohnen-Lifestyle“ jedoch treu:
Nach wie vor stehen Beratung und persönlicher Kontakt sowie viele hilfreiche
Tipps zwischen Händlern und interessierten Besuchern im Mittelpunkt. INFO & VERKAUFSMESSE
BAUEN-WOHNEN-LIFESTYLE
Möbel / Einrichtung / Accessoires / Wintergärten
Treppen / Lichtkonzepte / Sicherheitstechnik / Küchen
Kaminöfen / Lifestyle / Fussboden / u.v.m.
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16
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kann jeder Besucher ab 18 Jahren,
der eine Gewinnspielkarte ausfüllt.
Diese sind am Stand von Möbel
Schulenburg, Autohaus Süverkrüp
oder beim Eingang erhältlich. Die
Gewinner werden unter allen Teilnehmern am 26. Oktober durch einen
Spieler des THW-Kiels gezogen. Geöffnet ist am Freitag von 12-17
Uhr, Sonnabend und Sonntag von
10-17 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf
Euro pro Person, Kinder bis 16 Jahre
haben freien Eintritt.
Der Veranstalter Compass Fairs aus
dem dänischen Rødekro zählt seit
mehr als 25 Jahren zu den erfahrensten Messe-Organisatoren in
ganz Nord­europa.
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Km - Frei.
Foto: Frahm
Bauen, Wohnen und Lifestyle
ntworten auf diese und andere
Fragen gibt Swea Evers, Ausstellungsleiterin des Schleswig-Holstein
Energieeffizienz-Zentrums (SHeff-Z),
bei zwei Sonderführungen.
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in Kooperation mit der Volkshochschule (VHS) Neumünster finden am
Montag, 6. Oktober, von 15-17 Uhr
und am Dienstag, 7. Oktober, von
18.30 bis 20.30 Uhr statt. Treffpunkt
ist jeweils im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z, Justus-von-LiebigStraße 4a, an den Holstenhallen in
Neumünster.
LED Lampe ist nicht gleich
LED Lampe. Auf die Lichtstärke und
Farbtemperatur kommt es an
Bei den Rundgängen wird sich Swea
Evers den „spannendsten Energiesparthemen“ widmen – vom Heizen
und Lüften übers Dämmen bis hin zu
einfachen Stromspartipps für zuhau-
se. Dabei können die Verbraucher ein
Mini-Blockheizkraftwerk im Betrieb
erleben und erfahren, dass LEDLampe ist nicht gleich LED-Lampe ist.
„Auf die Lichtstärke und die Farbtemperatur kommt es an“, sagt die
Ausstellungsleiterin. Wer bei der Umstellung auf LED effizienten Ersatz für
die 60 Watt-Lampe sucht, muss auf
die Einheit Lumen (lm) achten. Entscheidend für das menschliche Auge
ist zusätzlich die Farbtemperatur.
Und die wird in Kelvin angegeben.
Im SHeff-Z finden Besucher dazu
drei energiesparende LED-Lampen,
die sich trotz identischer Lumen-Zahl
stark voneinander unterscheiden.
Bei den zweistündigen Führungen
informiert Swea Evers anhand ausgewählter Exponate zudem über
Dämmmöglichkeiten, Verglasungen
und Anforderungen, die im Neubau
oder bei der Gebäudesanierung zu
erfüllen sind. Zu den neuesten Exponaten im SHeff-Z gehören vollelektronische Thermostatregler und ein
drahtloser Zentralregler mit Touchscreen zur Steuerung von bis zu 30
Thermostaten. Die modernen Geräte
können sogar erkennen, wenn ein
Fenster geöffnet ist, riegeln ab – und
helfen so, Heizkosten zu sparen.
Die Führungen sind kostenfrei. Anmeldungen bei der VHS per E-Mail
info@vhs-neumuenster.de.
Auch 2014 können Sie wieder fast überall sparen, jedenfalls sollen so Ihre Einkäufe versüßt werden: sparen im
Supermarkt, an der Tankstelle, beim Möbelkauf, überall
gibt’s Prozente.
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30 % Heizkosten. Nehmen Sie die neue Dach-Dämmung
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17
Austausch veralteter Heizkessel
Auf höchster Stufe
Heizungsmodernisierung spart deutlich Energie und damit Heizkosten
Die große Auswahl an Qualitätstreppen
I
eigene Heizung zu viel Energie ungenutzt verpuffen lässt – und damit
die laufenden Kosten unnötig in die
Höhe treibt: Liegen die Temperaturen
im nicht beheizten Heizraum etwa
auf Dauer über 20°C, deutet dies da-
Fotos: epr / Junkers
mmerhin sind über 70 Prozent
der Gas- und Ölheizungen in
Deutschland nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Und erneuerbare Energien werden nur bei
rund einem Fünftel der Heizungen
an der Anlage schon Rost oder gar
Lecks sichtbar sind.
Bei der Modernisierung können
Hausbesitzer zwischen einer ganzen
Reihe von Heiztechnologien wählen.
Ein Termin mit einem Energieberater oder einem Fachhandwerker
gibt Aufschluss darüber, welche
Möglichkeiten zur Verfügung stehen
und welche Lösung am besten zum
eigenen Haus passt.
Schon gehört? Mit einem
modernen Gas-Brennwertgerät
sinkt der CO2-Ausstoß enorm
genutzt, teilt die Deutsche EnergieAgentur (dena) mit.
Neben dem Alter des Heizkessels gibt
es noch weitere Hinweise, dass die
rauf hin, dass zu viel Energie durch
Abwärme verloren geht, also direkt
vom Heizkessel an die Umgebung
abgegeben wird.
Aufschluss gibt auch das jährlich
vom Schornsteinfeger erstellte Messprotokoll. So sind hohe Abgasverluste ein klares Zeichen dafür, dass
der Kessel veraltet ist. Dringend zu
empfehlen ist der Austausch, wenn
Zum Beispiel nutzen moderne
Brennwertgeräte auch die in der
Abluft enthaltene Wärme und erreichen dadurch einen besonders
hohen Wirkungsgrad. Auch mit
Wärmepumpen, Solarthermie, Holzpellets oder Kraft-Wärme-Kopplung
lässt sich die Heizkostenrechnung
deutlich senken. Darüber hinaus
können Brennwertgeräte auch mit
erneuerbaren Heizungssystemen
kombiniert werden.
Auch wenn zunächst nur ein Heizungsaustausch ansteht, ist dies ein
guter Anlass für eine umfassende
Energieberatung durch einen Experten. Der Energieberater analysiert
dabei neben der Heizung auch die
energetische Qualität des ganzen
Hauses und gibt Hinweise, welche
weiteren Maßnahmen sinnvoll wären. Denn Gründe für eine zu hohe
Heizkostenrechnung können auch
eine schlechte Wärmedämmung
des Hauses oder undichte Fenster
sein.
Die Förderbank KfW fördert den
Austausch von Heizungen über
das Programm „Energieeffizient sanieren“ mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen (zum Teil mit
Tilgungszuschüssen). Außerdem
werden über das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien
des Bundesamtes für Wirtschaft
und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen und
Biomasseanlagen bis 100 Kilowatt
bezuschusst.
Für Hausbesitzer lohnt sich ein Blick
auf die Internetseite www.diehauswende.de. Das Online-Portal
informiert über alle Möglichkeiten
der energetischen Modernisierung,
bietet Tipps zur Finanzierung und
Förderung sowie Kontaktadressen
von qualifizierten Experten in allen
Regionen Deutschlands.
Ins Leben gerufen wurde die Informationskampagne „Die Hauswende“ von der Allianz für GebäudeEnergie-Effizienz (geea). Neben der
dena sind das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesbauministerium sowie Unternehmen und
Verbände aus den relevanten Branchen beteiligt.
Treppenqualität auf höchster Stufe, das
ist der Anspruch von Arktic-Treppen. Das
umfangreiche Lieferprogramm enthält
eine Vielzahl unterschiedlichster Modelle.
Moderne Flachstahlwangentreppe
mit Stufen in Ahorn und geschwungenem
Edelstahl-Reelinggeländer
N
ach dem Aufmaß vor Ort werden die Treppen an CAD-Arbeitsplätzen in der Vertriebszentrale in Schönkirchen individuell geplant und
konstruiert. Dabei werden insbesondere die für
Treppen geltenden DIN-Normen und Vorschriften
berücksichtigt.
„Die Fertigung erfolgt mit Hilfe modernster
CAD- und CNC-Technik“, sagt Ingo Kracht. „Das
ermöglicht es uns, jede technische Herausforderung anzunehmen und in Kombination mit der
handwerklichen Erfahrung unserer Mitarbeiter
zu lösen.“
Seit 18 Jahren steht Arktic-Treppen für individuelle Beratung, Planung und Betreuung vor Ort.
Das Lieferprogramm umfasst Holz- und Flachstahl-Wangentreppen, Zweiholm-Stahltreppen,
Faltwerk- und Bolzentreppen, Spindeltreppen aus
Stahl, Holz oder Edelstahl, Raumspartreppen sowie
ein umfangreiches Geländerprogramm.
„In der neuen Ausstellung in Augustental 47 in
Schönkirchen werden Sie individuell betreut und
beraten“, so Herr Kracht. „Hier ist eine große Auswahl an Treppen, Holzarten sowie Geländervarianten ausgestellt.“
Ob dunkle und edle Holzarten wie Akazie, Nussbaum, Merbau und Wenge in Kombination
mit modernen Materialien wie Sicherheitsglas,
Schiefer, Naturstein und Edelstahl oder kostengünstigere und schlichtere Varianten: dem persönlichen Geschmack sind kaum Grenzen gesetzt.
Weitere Infos finden Sie im Internet auf der Seite
www.arktic-treppen.de.
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Sapeliholz mit gebogenen schichtverleimten
Wangen fügt sich elegant in das helle Ambiente ein
Frei auskragende Massivholzstufen
aus Nussbaum rund um ein verglastes
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Hinter einer zu hohen Heizkostenrechnung steckt häufig ein
altersschwacher Heizkessel. Wer jetzt den Kesseltausch angeht,
kann schon im folgenden Winter seine Heizkosten senken.
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Akazie. Zum Festhalten gibt es
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19
Barrierefreies Kochen und Genießen
Optimale Arbeitshöhe liegt 10 -15 cm unter der Ellbogenhöhe
Es sind die alltäglichen Dinge, die – gut durchdacht – dem Leben spürbare Erleichterung bringen
Bewegung tut gut, aber nur eine körpergerechte – ohne
ungesundes Verbiegen und Überdehnen der Wirbelsäule. Um sich
in seiner neuen Wohnküche rundum wohlzufühlen, gilt es, das
Thema Ergonomie im Auge zu behalten.
Auch auf engem Raum muss man sich entfalten können.
Bequeme Erreichbarkeit und eine Arbeitshöhe, die auf die
Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind hier besonders wichtig.
Die barrierefreie Küche muss auf die Bedürfnisse des
jeweiligen Nutzers abgestimmt sein.
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iele Wege und noch mehr
Handgriffe fallen täglich in einer Küche an. Dazu gehört auch das
häufige Heben mitunter schwereren
Küchenequipments, wie beispielsweise Pfannen, Bräter und ElektroKleingeräte.
„Ein qualifizierter Küchenspezialist
wird deshalb seinen Fokus immer
auch auf eine ergonomische Planung
legen und dazu persönlich Maß nehmen. Denn für jeden von uns gibt es
eine individuell-ideale Arbeitshöhe“,
so Kirk Mangels, Geschäftsführer der
Arbeitsgemeinschaft „Die Moderne
Küche“. Sie liegt 10-15 cm unterhalb
der Ellbogenhöhe. Dieses neue und
zeitgemäße Referenzmaß empfehlen
übrigens auch die Arbeitswissenschaftler der TU Darmstadt. Früher
ging man einfach von der Körper­
größe aus, um die richtige Arbeitshöhe zu bestimmen. Da uns die Evolution jedoch neue Körpergrößen und
-proportionen beschert hat, ermittelt
ein Küchenplaner heute das persönlich-ideale Maß anhand der Ellbogenhöhe – denn daraus lässt sich dann
die optimale persönliche Arbeitshöhe
ableiten. Am schnellsten und exaktesten geht das mit dem „AMK ergono­
Meter“, einem Messgerät, das spe­
ziell hierfür entwickelt wurde. Es steht
im qualifizierten Küchenfachhandel
sowie Möbelhäusern mit eigener
Küchenfachabteilung.
Eine flexible Komfortlösung für unterschiedlich groß gewachsene Küchen-
nutzer sind elektrisch höhenverstellbare Sockelsysteme: Arbeitsplatten
und Küchenschränke lassen sich per
Knopfdruck damit um 20 cm auf die
jeweils subjektiv angenehme Arbeitshöhe hoch- und herunterfahren – je
nachdem, ob eine stehende oder
sitzende Tätigkeit ausgeübt wird.
Zu weiteren ergonomischen Planungsmaßnahmen gehört die Trennung in
einzelne Arbeitszonen bzw. Funktions­
bereiche, wie Vorbereiten, Spülen,
Kochen, Kühlen und Bevorraten. Dies
ermöglicht kurze Wege sowie sinnvolle und effiziente Arbeitsabläufe.
Alles übersichtlich verstaut dank
ergonomisch durchdachter
Schubkasten- und Auszugssysteme
Für alle vor- und zubereitenden
Tätigkeiten ist ausreichend viel
Arbeits- und Abstellfläche erforderlich. Auch hierfür gibt es ein
wissenschaftlich untersuchtes und
validiertes Referenzmaß. Dazu AMKGeschäftsführer Kirk Mangels: „Wir
E
Raffinierte Stauraumlösung:
Der Kaffeevollautomat „parkt“ hinter
einer grifflosen Lifttür
empfehlen eine Mindestbreite der
Hauptarbeitsfläche zwischen Kochfeld und Spüle von 90 cm, obwohl
mehr Arbeitsfläche noch besser und
angenehmer ist.“ Die Checkliste für eine ergonomisch
optimal geplante Wohnküche runden
folgende weitere Detaillösungen ab:
Schubkästen und Vollauszüge mit
Dämpfung und intelligent durchdachten Inneneinteilungen. Zugriffsfreundliche Hochschränke mit viel
Stauraumangebot und innovativen
Auszugssystemen, die vollständig aus
dem Schrankkorpus herausgefahren
werden können. Kreative Eckschrank­
lösungen mit ausschwenkbaren,
höhenverstellbaren Ablagen. Ein
Abfalltrennsystem im Spülenunterschrank, ergänzt mit einem praktischen Putzmittelauszug, der seinem
Nutzer dank elektrischer oder mechanischer Öffnungsunterstützung bei
sanftem Fingertipp auf die Möbelfront
entgegenkommt.
iner der wichtigsten Orte in einer
behindertengerechten Wohnung
ist die Küche. Einerseits wird die Küche immer mehr zum Begegnungszentrum der Familie oder der Wohngemeinschaft, andererseits sind in der
Küche neben dem Badezimmer am
ehesten Anpassungen erforderlich,
um für Menschen mit einer Behinderung in einer Wohnung die Unabhängigkeit von der Hilfe anderer zu
gewährleisten.
Eine Küche sollte den individuellen
Anforderungen genügen und
dementsprechend angepasst werden
Geht es um rückenschonendes Arbeiten, spielt natürlich die richtige Höhe
der Arbeitsflächen eine wichtige Rolle, aber auch bei verschiedenen Personen, die die Küche nutzen. Optimal
ist es, wenn die Oberschränke elektromotorisch höhenverstellbar sind.
Somit kann der Schrank immer in die
gewünschte Höhe gebracht werden.
In der barrierefreien Küche ist der
Mensch das Maß aller Dinge – eine
eigene, nach der besonderen Lebenssituation abgestimmte Küche hilft Betroffenen, ihren Alltag selbstständig
zu meistern. Zahlreiche Hersteller führen heute Küchen für Rollstuhlfahrer,
Personen mit anderen körperlichen
Behinderungen, Sehbehinderte oder
einfach nur ältere Menschen. Die eine
behindertengerechte Küche jedoch
gibt es nicht – unterschiedliche Bedienungsarten stellen ganz verschiedene Anforderungen an die jeweilige
Küchennutzung.
Zahlreiche Hersteller bieten heute auch individuelle Beratung mit
Hinblick auf die Barrierefreiheit
an. Bevor Sie sich beraten lassen,
sollten Sie sich überlegen, was Ihre
Küche alles können sollte und wie
sie genutzt wird. Damit erleichtern
Sie die Suche nach den perfekten
Anpassungen.
Lassen sich die Unterschränke einzeln bewegen, so ist die Arbeitsfläche unterfahrbar und der Einsatz
in der Küche ist flexibler. Auch die
Arbeitsfläche sollte mit einem Taster
stufenlos auf die gewünschte Höhe
gebracht werden können. So ist die
Küche für alle nutzbar.
Steckdosen und Lichtschalter sind in
den Blenden der Arbeitsplatte integriert. Die Elektrogeräte, wie Geschirr-
Fotos: Die Möbelmacher
V
Barrierefrei
Das ideale Maß finden
Fotos: AMK
Modernisieren
KÜCHEN AUS
LEIDENSCHAFT
spülmaschine, Herd und Kühlschrank
werden zum leichten Bedienen in
Sicht- und Arbeitshöhe montiert.
Schubkästen und Auszugselemente
werden am besten mit leicht laufendem Führungssystem versehen,
sind voll ausziehbar und somit in der
gesamten Tiefe gut bedienbar. Beim
Halten und Fortbewegen geben
Griffstangen aus solidem Material
dem Nutzer Sicherheit.
Es gibt behindertengerechte Küchen,
die von Anfang an in einem Neubau
eingebaut werden können, aber auch
der Umbau von normalen Küchen zu
behindertengerechten Küchen lässt
sich oft bereits mit kleinen baulichen
Abänderungen bewerkstelligen.
Damit Rollstuhlfahrer Herd
und Spüle richtig nutzen können,
müssen sie unterfahrbar sein
Bei der Planung dieser Küchen steht
die Optimierung der anfallenden
Arbeitsabläufe unter stetigem Einhalten aller Sicherheitselemente im
Vordergrund.
Individuell anpassbare Arbeitshöhen
berücksichtigen die jeweiligen körperlichen Eigenschaften, alles muss
gut erreichbar sein, auf jeder Höhe
geben Glasböden den Blick frei auf
den Inhalt des Schrankes. Kurz: die
Küche sollte komfortabel, bedienerfreundlich und praktisch sein.
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Mit modernen Fenstern und Türen barrierefrei und komfortabel in die Zukunft schauen
Höchster Anspruch an Qualität, Technik und Design – dies
ist für barrierefreie Küchen und Bäder ein Muss. Dafür steht
ellerbrock Bad & Küche GmbH in Hamburg-Duvenstedt.
Kreativität und Ideenreichtum gehören zum Markenzeichen.
Schon heute bei der Planung an später denken und im Alter
nicht auf Wohnkomfort und moderne Lebensqualität
verzichten müssen, ist ein weit verbreiteter Wunsch bei Hausund Wohnungsbesitzern.
Die Badewanne „Twinline“ hat eine
durchsichtige Tür zum schwellenlosen
Ein- und Aussteigen
nissen des Kunden anpassen. Auch
beim Ausfüllen von Formularen zur
finanziellen Förderung von Umbaumaßnahmen hilft die Firma ellerbrock gerne und kompetent.
Im Sanitärbereich müssen Räume
oft mehrere Funktionen erfüllen.
Schwellenlose Walk-in-Glasanlagen
„
Eine bodengleiche Dusche mit
Vollglastür ist nicht nur komfortabel,
sondern sieht auch schick aus
steller SieMatic zusammen. Das Duvenstedter Unternehmen bietet mit
der Eigenmarke „ellerbrock-Küche“
ebenfalls hohe Qualität zum besten
Preis-Leistungsverhältnis.
Das Team von ellerbrock Bad & Küche
steht seinen Kunden vom Austausch
einer Armatur bis zur kompletten
Neugestaltung von Küche und Bad
zur Verfügung. Das Unternehmen
steht für hanseatischen Tugenden.
„Wenn wir etwas zusagen, kann sich
der Kunde darauf verlassen. Das gilt
für alles Zugesagte: Preis, Qualität
und termingerechten Einbau“, berichtet Thomas Kramp. Lieferung
und Montage erfolgen durch eigene
Spezialisten.
Selbstverständlich übernimmt ellerbrock auch die Terminkoordinierung
mit anderen Gewerken, wie z.B.
Statikern und Maurern. Besichtigt
werden können Musterküchen und
-Bäder im Stammhaus in Duvenstedt
sowie in einer Dependance im Stilwerk an der Elbe.
ellerbrock bad & küche GmbH
Puckaffer Weg 4
Telefon 040/ 607 62-0
22397 Hamburg-Duvenstedt
H
ier helfen Fenster und Türen,
die sich dank ihrer Barrierefreiheit und automatisierter Elemente
kinderleicht öffnen und schließen
lassen“, so der Geschäftsführer des
Verbandes Fenster + Fassade (VFF),
Ulrich Tschorn.
Heute zählen Fenster und Türen, die
sich einfach öffnen und schließen
lassen, zum guten Ton beim Hausbau oder bei der Modernisierung
von Bestandsgebäuden. Für die
Für Rollstuhlfahrer wird der
Weg nach draußen mit flachen
Bodenschwellen ganz einfach
Bedienbarkeit sorgen unter anderem eine leichtgängige Mechanik
sowie gut erreichbar angebrachte
Griffe, die es auch jüngeren Hausbewohnern und Rollstuhlfahrern
ermöglichen, frische Luft ins Haus
zu lassen.
Ein nicht zu unterschätzendes Hindernis für Jung und Alt gleichermaßen sind hohe Bodenschwellen.
„Hier helfen Türen und Fenstertüren,
die breiter sind und mit modifizierten
Türschwellen aufwarten. Diese sind
dann etwa genauso hoch wie beziehungsweise maximal 2,5 Zentimeter
höher als der Bodenbelag vor und
hinter der Tür und stellen so kein
lästiges Hindernis mehr dar“, erklärt
Tschorn.
Foto: ellerbrock
ellerbrock – die Küche
im Stilwerk
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Große Elbstraße 68
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Bodentiefe Fenster und Fenstertüren lassen viel Licht und noch mehr
Luft ins Haus
Dabei sei es ganz wichtig, bei Außentüren auf eine rückstaufreie
Entwässerung zu achten. „Nur so
kann verhindert werden, dass durch
eindringende Feuchte Probleme im
Innenraum entstehen“, bekräftigt
Tschorn. Gegen den Wind und die
Kälte helfen unter anderem Magnetsysteme, die sich gemeinsam
mit der ins Schloss fallenden Tür
schließen.
Aber nicht nur mechanische Komponenten erhöhen den Komfort der
Hausbewohner. Bodentiefe Fenster
oder eine Absenkung der Brüstung
auf etwa 50 Zentimeter eröffnen
auch im Sitzen den freien, ungehinderten Blick nach draußen und sorgen für mehr Licht im Raum.
Mehr Komfort mit Automation
Um zu verhindern, dass man für
jeden Lüftungsdurchgang quer
durch das Haus laufen muss, helfen
automatisierte Bauelemente. Dazu
zählen zum Beispiel motorisierte
und mit Belüftungsanlagen versehene Fenster und Türen, elektrische
Jalousien, Markisen und Rollläden,
die Regelung der Beleuchtung drin-
nen und draußen sowie die Ansteuerung der vielen technischen Geräte
im Gebäude.
Die Möglichkeiten der Bedienung
reichen dabei von einem Schalter an
der Wand, einer Tastatur oder einer
Zeitsteuerung über ein Mobiltelefon,
eine Fernbedienung oder ein Fingerprint-System zum komfortablen Öffnen und Schließen der Haustür nebst
Video- und Audioüberwachung bis
hin zu einem Touch-Screen, über
den sich alle Funktionen einfach regeln lassen.
Ein wichtiges Beispiel für das Thema
Automation ist die Erhöhung der Sicherheit durch eine Verschlussüberwachung der Fenster und GlasbruchFotos: VFF / Gayko
wie sich ein Handicap mit der Zeit
entwickelt.“
Einrichtungen in Küche und Bad
sind keine Eintagsfliegen, immer ist
auch eine altersgerechte Lösung zu
bedenken. Gerade Funktionsräume
sollten sich den speziellen Bedürf-
Foto: Artweger
Barrierefrei
er Kreativität sind keine Grenzen gesetzt“, schwärmt Mitinhaber Thomas Kramp. „Bei mir
zu Hause habe ich fast alles aus
Küchenmöbeln hergestellt: vom
Schreibtisch der Kinder bis zum
Garderobenschrank.“ Familie Kramp
dient gerne als Versuchslabor, jeder
ist involviert: Die Brüder Walter, Heiko und Thomas Kramp, die Ehefrauen und alle erwachsenen Kinder.
Der Familienbetrieb legt Wert auf
Beständigkeit. „Wir halten unsere
Mitarbeiter möglichst lange im Betrieb“, beschreibt Thomas Kramp das
vertrauensvolle Verhältnis zu seinen
56 Mitarbeitern.
Vertrauen – dies spielt auch im Umgang mit den Kunden die zentrale
Rolle. Die Bedürfnisse sind individuell, insbesondere wenn es um altersgerechte barrierefreie Lösungen
geht. „Der persönliche Umgang mit
Menschen ist mir wichtig“, verrät
Thomas Kramp. Vor der eigentlichen
Planung findet ein umfassendes Beratungsgespräch immer auch vor
Ort beim Kunden statt. „Hier ist es
wichtig, dass wir offen und ehrlich
miteinander reden – auch darüber,
werden immer mehr zum State-ofthe-Art. Kombinierte Dusch- und
Badewannen, wie die „Twinline“
der Firma Artweger, bieten Komfort
und Rollatortauglichkeit auf engstem Raum. Doch Ideen kommen
manchmal auch aus ungewöhnlicher Richtung. Das hanseatische
Unternehmen ellerbrock Bad &
Küche hat den im Schiffsbau genutzten Glasfaserkunststoff für sich
entdeckt. Aus diesem kratzfesten,
robusten Material lassen sich große Wasserschutzpaneele für den
Nassbereich bauen. Diese sind
fugenlos verlegbar und bieten Kalkablagerungen keine Chance. Der
Clou: Jede gewünschte Farbe ist erhältlich und individuelle Einschlüsse
wie z.B. Glitzersteinchen oder
Kaffeebohnen sind möglich.
Auch in der Küche erleben wir heute
einen Paradigmenwechsel. Als neues Zentrum des Familienlebens ist
sie in den Wohnbereich integriert.
Damit muss sie nicht nur mehreren
Funktionen, sondern auch mehreren
Menschen gerecht werden. In einem barrierefreien Haushalt wird die
Küche durch adaptierbare Lösungen
wie elektrisch absenkbare Schränke
und Arbeitsplatten für alle Familienmitglieder gleichermaßen nutzbar.
Das Unternehmen ellerbrock setzt
auf Qualität. Bereits seit 1974 arbeitet man mit dem Premiumher-
Barrierefrei
Mit cleveren Raumlösungen barrierefrei durch Küche und Bad
D
„
Angenehm leben – auch im Alter
Foto: Steinhaus
Design ohne Grenzen
Mit flachen Bodenschwellen
und breiten Terrassentüren ist der
Weg nach draußen frei
sensoren sowie eine Kopplung dieser
Systeme mit einer Alarmanlage. Außerdem kann die Raumluftqualität
über Luftgütesensoren und eine Ansteuerung der motorisierten Fenster
automatisch reguliert werden. Abgerundet wird dieser Bereich durch
eine Reduktion der eindringenden
Sonnenwärme mittels elektrischen
Sonnenschutzes oder die Kopplung
von Fensterlüftung und Heizungssteuerung.
Gänzlich unabhängig arbeiten schlussendlich intelligente Steuerungen, die
unter Berücksichtigung des aktuellen
Bedarfs die gesamten steuerbaren
Funktionen des Hauses vollständig
einbinden können. Diese Systeme
eigenen sich unter anderem für größere Wohnhäuser oder für öffentliche
Gebäude, in denen viele Menschen
mit unterschiedlichsten Bedürfnissen
zusammen leben und arbeiten.
„Damit das komfortable Wohnen
mit modernen Fenstern und Türen
kein Traum bleibt, bietet die KfWBank passende Fördermittel an.
Weitere Informationen gibt es in
aktuellen, entgeltlichen Merkblättern, die der VFF im Programm hat.
Sie können unter shop.window.de
bestellt werden.
Wichtig ist es außerdem, die Montage der Bauelemente einem guten
Fenster- und Fassadenfachbetrieb zu
überlassen. Wer ganz sicher gehen
will, achtet auf das RAL-Gütezeichen
für Fenster und Haustüren und deren
Montage.
23
Die Meister des Feuers
Kachelofenbauer versprechen Kompetenz für moderne Holzheizungen
oderne Kachelöfen, Heiz­
kamine und Kaminöfen eig­
nen sich ideal für die persönliche
Energiewende. Mit Holz heizt man
im Vergleich zu Öl rund ein Drittel
günstiger. Für eine energieeffiziente
Ofenanlage engagiert man am
besten einen Fachmann.
Ein Inbegriff der Gemütlichkeit
M
it der richtig getroffenen
Auswahl an Einrichtungs­
gegenständen können wir uns den
Wohnkomfort ins Haus und mehr
Qualität ins Leben holen. Zu be­
sagtem Wohlfühlambiente zählt
auch ein Kachelofen – nicht nur an
eiskalten Wintertagen.
Ob wechselhafter Sommer, win­
diger Herbst oder frostiger Winter:
Hierzulande scheint es unendlich
viele Tage im Jahr zu geben, an
denen man gemütliche Abende im
Wohnzimmer verbringen möchte.
Ein Plus an Wärme, Wohnkomfort
und Wohlbefinden erhält man mit
einem Kachelofen. Dieser verbindet
Qualität und Design mit Umwelt­
freundlichkeit.
Ein weiterer Vorteil: Die Ofenkachel
hat die Fähigkeit, Wärme aufzuneh­
men und allmählich wieder abzuge­
ben. Die sanfte Strahlungs­wärme
kann über den ganzen Abend hin­
weg genossen werden. Dank der
wohltemperierten Kachel­oberflächen
verbreitet sich schnell ein ange­
nehmes und gesundes Raumklima.
Abgerundet wird der Kachelofen
durch die vielen keramischen Mög­
lichkeiten in Form und Farbe, mit
denen er zum ganz persönlichen
Highlight wird. So kann man die
Vorteile der keramischen Ober­
flächen genießen und sich an der
wohltuenden Wärme erfreuen, denn
Heizen mit Holz kommt der Umwelt
zugute. Damit steht langfristig ge­
mütlichen Abenden im lauschigen
Wohnzimmer nichts im Wege.
Für jeden Geschmack dürfte etwas
dabei sein – auch für diejenigen mit
ganz individuellen Vorstellungen.
Schließlich muss der Kachelofen
nicht immer nach klassischem De­
sign entworfen werden. Vom Land­
hausstil bis zum modern puristischen
Design gibt es ihn in unzähligen
Varianten und Farben.
Für das Plus an Wärme, Wohnkomfort
und Wohlbefinden: Ein Kachelofen
macht Räumlichkeiten gemütlicher
Die kompetente Beratung des
Ofen- und Luftheizungsbauers gibt
Sicherheit bei der Auswahl
Foto: epr / VKI / Seyffarth
Kamin- & Kachelofen
Bis zu 90 Prozent unserer Zeit halten wir uns in geschlossenen
Räumen auf. Wer sich dort wohlfühlen möchte, sollte alle Mög­
lichkeiten nutzen, um seinem liebsten Aufenthaltsort mehr
Atmosphäre, Charakter und Gemütlichkeit zu verleihen.
Foto: AdK
Keramischer Kachelofen bringt Wärme, Wohnkomfort und auch Wohlbefinden ins Haus
Speicherstein-Kamin S15
• Langanhaltende Speicherwärme
• Rasch montiert
Immer wieder warnen Experten und
die Stiftung Warentest vor Billig­öfen.
Feuer im Haus sollte man nach allen
Regeln der Kunst zähmen. „Meister
der Feuers“ ist der Ofen- und Luft­
heizungsbauer, besonders wenn er
einen Meistertitel vorweisen kann. Er
stellt die fachgerechte Planung und
Errichtung eines optimal dimensio­
nierten und individuell abgestimm­
ten Ofensystems sicher – nach allen
gesetzlichen Vorschriften.
So kann der Ofen seine volle Wir­
kung als ressourcen- und klima­
schonendes Heizsystem entfalten.
Heutige Hightech-Anlagen erzielen
mit effizienter Feuerungstechnik
und elektronischer Steuerung eine
hohe Energieausbeute. Sie verbren­
nen Holz oder Pellets CO2-neutral
mit Wirkungsgraden bis zu 90 Pro­
zent. Besonders energiesparend
ist die Kombination eines Kachel­
ofens oder Heizkamins mit Wasser­
technik und Anbindung an einen
Pufferspeicher plus die Integration
von Solarthermie.
Das Angebot an technischen und
gestalterischen Möglichkeiten der
verschiedenen Ofensysteme ist heu­
te unüberschaubar. Allein deshalb
ist der Gang zum Ofen- und Luft­
heizungsbauer sinnvoll. Seine kom­
petente Beratung gibt Sicherheit bei
der Auswahl. Schließlich sollte sich
ein langlebiges, individuelles WohnObjekt wie ein Ofensystem optisch
perfekt ins Umfeld integrieren und
dem Raum eine besondere Ausstrah­
lung geben.
Als Spezialist für feuertechnische
Anlagen hat der erfahrene Ofenund Luftheizungsbauer durch
seine Meisterprüfung die Kompe­
tenz, um Technik und Design nach
den Wünschen der Nutzer zu re­
alisieren. Er kümmert sich um alle
Details: von der Berechnung des
Wärmebedarfs über den rich­
tigen Ofentypen, das Design der
Ofenverkleidung, die Schorn­
steinanbindung, die Vernetzung
mit vorhandenen Heizsystemen
bis zum Service. Für ungetrübten
Wärmegenuss über viele Jahre ist
man beim Fachmann mit Sicherheit
gut beraten. Denn er legt für die
Qualität der Heiztechnik „seine
Hand ins Feuer“.
Die Kachelofentage 2014 vom
4.-12. Oktober bieten Gelegen­
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Bereits neun Prozent der Wärmeerzeugung in Deutschland
kommt von erneuerbaren Energien, rund die Hälfte davon sind
biogene Festbrennstoffe der Haushalte.
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Feuerstätten heizen immer sauberer
Schöne Flamme, angenehme Wärme
Moderne Kamin- und Kachelöfen verursachen nur noch ein Drittel der Emissionen
Neuer Design-Pelletofen in den EnergiesparWelten
Die Emissionen häuslicher Feuerstätten für feste Brennstoffe –
dazu zählen Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamin­einsätze
mit geschlossenem Feuerraum – nehmen weiter ab.
Der neue Pelletofen TRAY
von MCZ weiß Ästhetikfans
durch sein minimalistisches
Design zu überzeugen.
stark zurückgehen. Hier hat die Verbrennungstechnik in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Hinzu
kommt, dass die Verbrennung von
Holz keine zusätzlichen Treibhaus­gase
produziert. Da nur soviel Kohlen­
dioxid freigesetzt wird wie der Baum
während seines Wachstums zuvor
aufgenommen hat und bei seiner
natürlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben würde, gilt
diese Form des Heizens somit zu
Recht als klimaneutral.
Klimaneutrale Verbrennung
Moderne Geräte sind so konstruiert, dass – dank einer optimierten
Luftzufuhr, der Verwendung neuer
Materialien und verfeinerter Konstruktionen – das Holz emissionsarm
verbrennt, wodurch die Emissionen
Verantwortungsvolle Form
der Energiegewinnung
In Deutschland nehmen sowohl die
Waldfläche als auch die Holz­vorräte
– mit 3,5 Mrd. m3 die größten in
Europa – Jahr für Jahr weiter zu.
Aktuell bedecken die Wälder 11,2 Mio.
D
kräftige Flamme, die an die Behaglichkeit eines Lagerfeuers erinnert.
Der Pelletofen ist auch in der Ausführung NATURAL erhältlich, wobei
die Wärme durch natürliche Konvektion abgegeben wird und sich
die aufsteigende Warmluft gleichmäßig und natürlich im Raum verteilt.
Der Design-Pelletofen TRAY von
MCZ ist in den EnergiesparWelten
(www.energiesparwelten.de) ausgestellt. „Lassen Sie sich gern zu den
technischen Details und Einbaumöglichkeiten durch unser kompetentes
Fachpersonal beraten“, lädt Ausstellungsleiter Oliver Tapken ein.
Moderne Feuerstätten erzeugen bis zu
85 % weniger Emissionen als Geräte,
die vor 1975 gebaut worden sind
ank Abwesenheit der Düsen
an der Stirnseite fügt sich der
Design-Pelletofen perfekt in jedes
Zuhause ein. In Verbindung mit
dem Gitter aus Aluminium und
den Seitenwänden aus lackiertem
Stahl in Schwarz oder Bronze ist
der TRAY-Pelletofen ein wahrer Hingucker im Wohnzimmer.
Neben dem brillanten Aussehen
punktet die Neuerscheinung von
MCZ mit der STILL-Technologie.
Die durch die Lüftung aufkommenden Geräusche werden hiermit
komplett beseitigt, wodurch ein
angenehmes, geräuschloses Heizverhalten entsteht.
Durch den engen und langen
Brennkopf und die somit ideale
Verteilung der Pellets entsteht eine
Der Pelletofen TRAY erzeugt eine
kräftige Flamme, die an die Behaglichkeit eines Lagerfeuers erinnert
Foto: MCZ
ank moderner Verbrennungstechniken verursachen moderne
Öfen heute nur noch ein Drittel der
Emissionen der Geräte, die vor 20
oder 30 Jahren gebaut worden sind.
Darauf machen die beiden in Europa führenden Fachverbände der HKI
Industrieverband Haus-, Heiz- und
Küchentechnik e.V. und die EFA –
Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V. aufmerksam, die
die Hersteller moderner Feuerstätten
vertreten.
Foto: HKI
D
Hektar, was knapp einem Drittel der
Gesamtfläche Deutschlands entspricht. Und auch die Nutzung von
Brennholz hilft beim Umbau der Wälder von Monokulturen zu stabilen
und artenreichen Mischwäldern.
Denn diese Investition kostet Geld.
Für alle Waldbesitzer – ganz gleich
ob privat, kommunal oder staatlich –
ist der Holzverkauf eine auch hierfür
dringend benötigte Einnahmequelle.
Somit kommen die Nutzung und der
Verkauf von Brennholz direkt dem
Umbau der Wälder zugute.
Insgesamt werden jährlich in
Deutschland durch den Einsatz von
Brennholz rund 20 Mio. Tonnen CO2
eingespart, sodass Holzheizungen
wesentlich zur Vermeidung von
Treibhausgasen beitragen. „Das Heizen mit Holz ist nach wie vor eine
sehr verantwortungsvolle und von
der Bundesregierung erwünschte
Form der Energiegewinnung“, so der
Geschäftsführer des HKI, Dipl.-Ing.
Frank Kienle.
Kamin- & Kachelofen
Kamin- & Kachelofen
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Kaminanlagen verkörpern Lebensart
Das Ofenhaus Pinneberg bietet Gestaltung, Planung und Installation aus einer Hand
D
urch den Einbau eines Kamin­
einsatzes mit einem SpeicherStein-Innenleben und der Gestaltung
nach Kundenwunsch wird der Wohnwert eines Hauses stark erhöht. „Indi­
vidualisierung ist hier das Stichwort.
Die Feuerstelle lässt sich perfekt in
Ihr Zuhause integrieren“, sagt Jürgen
Fehlandt, Geschäftsführer des Ofenhaus Pinneberg. „Sie können aus den
unterschiedlichsten Formen – runde
Scheiben, Durchsicht, Eckscheiben,
Breitbild oder Hochformat – wählen.
Wir planen Ihre Kaminanlage mit Ihnen
zusammen, beraten Sie persönlich
und montieren diese professionell.“
Die individuelle Bauzeit liegt bei zwei
bis drei Tagen. Dann ist der neue Kamin
betriebsbereit.
26
Ein Kamin kann noch mehr! Warum
sollte man denn mit einem Kamin
nur einen Wohnraum heizen, wenn
man mit der neuesten Zusatztechnik
auch die Heiz- und Brauchwasserversorgung des Hauses unterstützen
und steuern könnte?
Die Wassertechnik für Kaminanlagen
sorgt für heißes Wasser in Heizkörpern, Fußbodenheizung, Bad, Dusche, Küche etc. Die Verteilung der
Wärme im Haus wird dabei nach
wie vor durch die Zentralheizung
organisiert. Und das alles ist für den
Benutzer ganz leicht zu bedienen.
In der Ausstellung in Pinneberg auf
über 125 m² Fläche haben die Kunden die Möglichkeit, sich über den
großen Gestaltungsfreiraum der angebotenen Kaminanlagenmodelle zu
informieren.
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Foto: Camina Feuerungssysteme
Alle reden heute von Wärmespeicherung. Eine Kaminanlage
hat es in sich. Hochwertige Einsätze sorgen für eine hohe
Speichermasse. So erhalten Sie eine echte „MehrwertKaminanlage” als Heizgerät. Lassen Sie sich von der Wärme
und der Kraft des Feuers verzaubern.
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Energiesparen auf gesunde Art
Anerkannter Ausbilder Sven Kruse bietet Lehrgänge für Privatleute und Berufssäger
Gekonnte Symbiose aus Kachelofen und Kamin wird zum Lifestyle
In den vergangenen Jahren ist ein zunehmendes Interesse
an der Selbstwerbung von Brennholz aufgrund gestiegener
Energiepreise zu beobachten.
Kachelöfen sind seit Generationen der Inbegriff von Gemüt­lichkeit, Wohnlichkeit und Wohlbefinden. Aus Brauchtum
wurde in den letzten Jahren Lifestyle. Dass sich Tradition und
moderne, zukunftsweisende Heiztechnik und ansprechendes
Design perfekt miteinander verbinden lassen, zeigen
wartungsfreie, vollkeramische Öfen.
Foto: KomSchiestl
sägenkurse durchgeführt werden. Vielleicht sprechen Sie Ihre
Freunde, Kollegen oder Nachbarn
an. Auch ein Geschenkgutschein
ist möglich.
ier werden die Vorzüge eines
Kachelofens gekonnt mit denen
eines offenen Kamins vereint: Am
Am Abend genießt man das lodernde Kaminfeuer und am nächsten
Tag ist es noch immer angenehm
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Bester Blick auf das Kaminfeuer
Dreiseitige Kaminanlagen bieten Rundum-Sicht auf das Flammenspiel
W
sungen von Omis Küchenkachelofen
bis zum Designerstück, und das für
jedes Budget.“
Dreiseitige Kaminanlagen sind derzeit gefragt wie nie. Der S15 von
Camina hat massive Bauelemente, die
Foto: Camina
ir erklären Ihnen gerne, wie
Sie zu Ihrer Wunschfeuerstelle kommen und was sie kostet“,
sagt Christa Brose. „Unser schon
in der vierten Generation tätiges
Fa-milienunternehmen bietet Lö-
Foto: Sankthem
Wenn Sie loderndes Feuer fasziniert, sollten Sie die Ausstellungen
von Dieter Brose in Norderstedt und Ellerau mit mehr
als 100 Kaminen, Kaminöfen und Kachelöfen besuchen oder
einen Beratungstermin vereinbaren.
einen großen Anteil der erzeugten
Wärme speichern. Für die Bankelemente stehen neun Naturstein­sorten
oder Keramik zur Wahl. Für eine
optimale Verbrennung und ein an-
Der dreiseitige Kamineinsatz sorgt
für eine optimale Verbrennung und
ein ansprechendes Feuerspiel
28
sprechendes Feuerspiel sorgt der
dreiseitige Kamineinsatz. Ausgestattet mit dieser Feuerungstechnik,
steht die S15 für ein modernes,
kompaktes Einzelfeuerstätten-Design
mit viel Feuersicht.
„Auch der traditionelle Kachelofen
und Kaminbau gehört bei uns zum
Standard“, betont Christa Brose.
„Vom Fertigkamin mit kurzen
Aufbauzeiten bis zur individuellen
Designeranlage ist bei uns alles
zu haben.“
Nur einmal täglich einheizen und
dabei kein Holz verschwenden –
so lässt sich auch die Umwelt schonen
warm. Nur einmal einheizen und
mindestens 12–24 Stunden angenehme und behagliche Wärme-
strahlung genießen. Die beim Verbrennen erzeugte Wärme wird von
der hochfeuerfesten Keramik des
Biofire-Kachelofens aufgenommen
und langsam als sanfte Strahlungswärme wieder abgegeben.
Bei Biofire-Öfen kommt es zu keiner
Staubaufwirbelung, und dank der
gleichmäßigen Wärmeverteilung
im Raum, schaffen sie ein wohltuendes und gesundes Klima. Aus
jedem Wohnraum wird eine Wohlfühl-Oase, in der selbst Allergiker
durchatmen können. Jeder Wärme­
spender wird individuell geplant.
So kann er perfekt an die eigenen
Wohnwünsche und den EinrichtungsStil angepasst werden.
Zudem lässt sich mit diesem revolu­
tionären Kachelofen die Umwelt
schonen und bares Geld sparen.
Jeder Biofire wird einzeln nach den
individuellen Heizbedürfnissen der
Käufer berechnet. Das Ergebnis ist
ein enorm hoher Wirkungsgrad und
niedrige Emissionswerte.
Dass ein geringer Verbrauch des
nachwachsenden, umweltfreundlichen Brennstoffs gleichzeitig bedeutet, dass man weniger Holz tragen
muss, ist ein ebenso schöner Nebeneffekt wie das reduzierte Aschevolumen: Optimale Verbrennung
bedeutet auch, dass diese nahezu
rückstandslos sattfindet. Lediglich
ein- bis zweimal pro Heizsaison muss
die Asche entnommen werden. Die
technisch ausgeklügelten Speicheröfen entsprechen schon heute den
Vorschriften von morgen und erfüllen
die strengen Emissions-Werte der ab
2014 vorgesehenen Gesetze.
Die Firma Superfire ist ein etabliertes
mittelständisches Unternehmen aus
Salzburg/ Österreich. Seine Stärke
besteht im individuellen Design der
Kachelöfen und Kamine und der
modernen, technisch perfekten
Umsetzung einer jahrhundertealten
österreichischen Handwerkstradition
durch Spezialisten.
Mit der Hauptmarke Biofire ist es
in den letzten 30 Jahren gelungen,
eine international tätige Unternehmensgruppe mit Niederlassungen –
beziehungsweise Produktionsstätten
– in Deutschland, Rumänien, Tsche-
Beim Biofire werden die Vorzüge
eines Kachelofens gekonnt mit denen
eines offenen Kamins vereint
Kamin- & Kachelofen
H
chien, Polen, Italien, Schweiz, Frank­
reich, Irland und Spanien aufzu­
bauen. Heute ist das Unternehmen
die Nummer 1 bei vollkeramischen
Kachelöfen und Kaminen und kann
auf fast 70.000 zufriedene Kunden
weltweit verweisen.
Jeder Biofire-Kachelofen wird individuell geplant. Durch ein eigenes
Berechnungs- und Simulations­
programm kann das Innenleben
vorab kalkuliert und getestet werden. Ein Biofire entspricht schon
heute den Vorschriften von morgen.
Prüfungsberichte der TU Wien (Technische Universität Wien), EFA (European Fireplaces Association) und der
RRF (Rhein-Ruhr Feuer­stätten Prüfstelle) unterstreichen dies.
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Kamine-Vertriebs GmbH
Foto: van Dijk
Fotos: Kruse
Wer sein Brennholz selbst im Wald
sägen möchte, muss einen
Motorsägenführerschein nachweisen
er Brennholz selbst im Wald
sägen will, muss nachweisen,
dass er seine Motorsäge zuverlässig
beherrscht und alle Sicherheitsvorschriften kennt. Der Brennholzselbstwerber geht einer sehr gefährlichen
Arbeit nach und muss eine entsprechende Qualifizierung, den so genannten Motorsägenführerschein,
nachweisen können.
Sven Kruse aus Seeth-Ekholt im Kreis
Pinneberg ist zertifizierter Ausbilder
für Motorsägenkurse. In seinen
Lehrgängen lernen die Teilnehmer
das Wichtigste über Unfallverhütungsvorschriften, die Bedeutung
der persönlichen Schutzausrüstung,
den Aufbau, die Funktion, Pflege
und Wartung der Motorsäge. Im
Praxisteil im Wald wird erklärt, wie
am liegenden Holz gesägt wird und
welche Schnitttechniken es gibt.
Eigene Motorsägen können mitgebracht werden, es sind aber auch
ausreichend Geräte vorhanden.
Eine persönliche Schutzausstattung
ist unbedingt mitzubringen. Die Termine für 2014/2015 erfahren Interessierte auf Anfrage.
Der berufsgenossenschaftlich anerkannte Ausbilder bietet auch Kurse
für die Feuerwehr und THW sowie
Ausbildungen für gewerbliche Nutzung (AS Baum 1 und 2) an. Auch die
jährliche Unterweisung für Betriebe
übernimmt Sven Kruse gern.
Der Garten- und Landschaftsbau­
betrieb ist spezialisiert auf Baumfällung und Baumpflege mit Seilkletter­
technik oder Hubarbeitsbühne.
Baumkronensicherung und Kronenreduzierung gehört ebenso zum
Tätigkeitsbereich wie die Baum­
neupflanzungen nach einheitlichen
Qualitätsvorschriften.
Auf Wunsch können für Kleingruppen auch individuelle Motor­
Foto: Biofire
Motorsägenkurs für jedermann
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Ein echtes Nordlicht
Der Gang zum Rechtsanwalt schützt vor
bösen Überraschungen
Ein keineswegs ungewöhn­
licher Alptraum: Der Bauherr
sitzt auf gepackten Koffern
in der von ihm gekündigten
Wohnung und der Nachmieter
steht bereits vor der Tür.
Das ersehnte Eigenheim ist
jedoch noch nicht fertig.
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vereinbart worden sind. Unverbind­
liche und nicht vertraglich verein­
barte Bauzeitentabellen reichen hier
selten aus.
Am besten ist es, der Fertigstellungs­
termin wird vertraglich fixiert und
der Bauherr vereinbart mit dem
Bauunternehmen für jeden Tag
der verspäteten Fertigstellung eine
Vertragsstrafe. Solche Vereinba­
rungen sind geeignet, die Baufirma
nachdrücklich zur pünktlichen Fertig­
stellung des Baus anzuhalten.
Bauunternehmer und Architekt
müssen dafür einstehen, dass ihre
Leistungen mängelfrei erbracht
werden. Mängelfrei ist ein Bau­
werk dann, wenn es die vereinbarte
Beschaffenheit hat und sich für die
nach dem Vertrag vorausgesetzte
Verwendung eignet.
Wer ein mangelhaftes Werk in Kennt­
nis des Mangels abnimmt (z.B. durch
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Immer mehr Menschen zieht es in die eigenen vier Wände.
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Nord-Ostsee-Kanal und dem nördlichen Niedersachsen als
ein Top-Anbieter etabliert.
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Foto: PraktikHaus
at der Bauherr mit dem Bauun­
ternehmer oder Verkäufer kei­
nen verbindlichen Übergabetermin
vereinbart, hat er keine Ansprüche.
Schadensersatz wegen verspäteter
Fertigstellung ist nur dann durch­
setzbar, wenn ganz konkrete und
verbindliche Fertigstellungstermine
Einzug) verliert gesetzliche Rechte.
Im Abnahmeprotokoll sollten des­
halb alle Mängel aufgelistet werden
und der Bauherr sollte sich konkret
auf die Mängel bezogen alle Rechte
vorbehalten.
Die Frist, innerhalb derer Gewähr­
leistungsansprüche geltend gemacht
werden können, beträgt nach dem
Gesetz für Bauleitungen fünf Jahre ab
Abnahme, nach VOB vier Jahre für
Bauwerke und zwei Jahre für Arbeiten
am Grundstück. Für Planungsfehler
und Fehler der Bauüberwachung
beträgt die Frist immer fünf Jahre.
Werden Mängel arglistig verschwie­
gen, kann im Einzelfall eine längere
Frist gelten.
ie Architektenhäuser von
NOAH Haus stehen für archi­
tektonische Finesse, den Einsatz
ökologischer Baustoffe, hohe Wär­
medämmung, Energieeffizienz und
größtmöglichen Wohnkomfort.
Das Thema Barrierefreiheit ist bei
NOAH Haus keine Kostenfrage,
sondern eine Frage der Planung.
Der Mehraufwand für barrierearme
Maßnahmen hält sich in Grenzen –
wenn sie von Anfang vorgesehen
sind. Bereits während der Grundriss­
planung sollten sie bedacht werden.
Der Fertigstellungstermin sollte
vertraglich fixiert und eine eventuelle
Vertragsstrafe vereinbart werden
Vor allem in wirtschaftlich schlech­
ten Zeiten kommt es häufiger vor,
dass Bauunternehmen Insolvenz
anmelden müssen. Ist das Bauunter­
nehmen pleite, können auch keine
Gewährleistungsansprüche mehr
angemeldet werden. Es sei denn, ein
Sicherheitseinbehalt ist ausdrücklich
vereinbart worden. Die bloße Gel­
tung der VOB reicht hierfür nicht aus.
Üblich sind Sicherheitseinbehalte von
fünf Prozent der Bausumme für die
Dauer der Gewährleistungsfrist. Der
Einbehalt kann auch in Form einer
unbefristeten selbstschuldnerischen
Bankbürgschaft des Bauunterneh­
mens (Gewährleistungsbürgschaft)
vereinbart werden.
Barrierearme Hausplanung individuelle Gestaltung
Thomas Albrecht, Geschäftsführer
von NOAH Haus: „Unsere Archi­
tekten sprechen mit unseren zu­
künftigen Bauherren jedes Detail
im und rund um das zu planende
Haus akribisch durch. So lang ein
Haus von NOAH Haus erst auf dem
Papier steht, ist für unsere Kunden
alles möglich. Das betrifft natürlich
auch alle Planungsdetails, die das
Thema Barrierefreiheit angehen.
Vom Hauseingang, der auch später
leicht zu durchqueren ist, über brei­
te Zargen bis hin zu den Sanitärein­
richtungen – wer früh das Thema
Barrierefreiheit plant, spart schon in
frühen Zeiten sehr viel Geld.“
Ein barrierefreies Bad benötigt
ausreichend Platz, um eine
bodenebene Dusche zu realisieren
NOAH Haus bietet Eigenheime
mit einem überzeugenden PreisLeistungs-Verhältnis an. Individuelle
Architektur und attraktive Misch­
bauweisen bieten die schlüsselfer­
tigen Architektenhäuser ebenso wie
Grundrisse, die auf die individuellen
Bedürfnisse der zukünftigen Besitzer
abgestimmt sind.
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Eine gute Dämmung hält die Wärme
im Haus. Das innovative Klima-PlusSystem spart nicht nur Heizenergie,
sondern trägt zu einem ausgezeich­
neten Raumklima bei. Wie eine
Outdoor-Jacke leitet es Feuchtigkeit
nach außen und verhindert gleich­
zeitig, dass Nässe, Hitze oder Kälte
nach innen gelangen.
Sparsam durch neue Energien
Statt teurer, klimaschädigender fos­
siler Brennstoffe kommen bei NOAH
Haus vornehmlich Wärmepumpe
und Solaranlagen zum Einsatz.
Übrigens: NOAH Haus verzichtet
weitestgehend auf Bauchemikalien.
Damit kommt das Unternehmen
Forderungen von Allergikern sehr
entgegen.
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Wer sich selbst von der Vielfältigkeit
der modernen Holz-Ständerbauweise
überzeugen möchte, besucht den
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sieben unterschiedliche Musterhäuser.
NOAH Haus nimmt auf persönliche
Wohnvorstellungen seiner
Bauherren besondere Rücksicht
Das Spektrum reicht vom klassischen
Schwedenhaus bis zum zukunftswei­
senden Plus-Energie-Haus, das mehr
Energie erzeugt als es selbst benö­
tigt. Der Musterhauspark ist täglich
von 10-17 Uhr geöffnet, auch am
Wochenende.
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Zingst in einem Prospekt zusammengefasst. Auch Liebhaber des
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Brandschutz, ökologischer Verträglichkeit und gestalterischen Aspekten.
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Die Reiners Stiftung für Architektur, Baukunst und Wissenschaft
gab bei der Preisverleihung im Hamburger Jenisch Haus die
Preisträger ihres aktuellen Architekturwettbewerbs zum Thema
„Die Villa heute“ bekannt.
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as Preisgeld teilen sich drei
gleichberechtigte erste Plätze.
Außerdem wurde exklusiv die gleichnamige Begleitpublikation präsentiert, welche die 25 besten Beiträge
der Ausschreibung vorstellt.
Die ausgezeichneten Projekte zeigen,
wie umfangreich das stilistische Spektrum im Villenbau heute sein kann
Ausstattungspaketen; vor allem die
immer wieder nachgefragten Themen Barrierefreiheit und erneuerbaren Energien werden verständlich
aufbereitet.
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Gegenargumente ausgetauscht
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aufgezeigt. Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Fachleute
aus den Bereichen Bauen, Energie und Umwelt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der
begrenzten Teilnehmerplätze ist
eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 040/ 35905-822 oder
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Einer der drei ersten Preise
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in Berlin-Dahlem
und wie meisterhaft die Architekten
mit der Bauaufgabe umgehen. Die
Projekte stammen vorwiegend aus
dem deutschsprachigen Raum und
werden in ausführlichen Texten und
erstklassiger Architekturfotografie
auf 272 Seiten vorgestellt. Das Buch
ist eine ideale Inspirationsquelle und
Planungshilfe für Bauherren und
Architekten.
Einer der drei gleichberechtigten Preise geht an Titus Bernhard Architekten
für eine feinsinnig-elegante Villa am
Starnberger See, deren Materialität
sich auf weißen feinkörnigen Marmorputz, warmen hellen Sandstein
und Glas beschränkt. Die komplexe
Kubatur mit Durchdringungen, Verschachtelungen, Oberlichtern und
Lichthöfen sowie die weitläufige
Terrassenlandschaft mit Pool lässt
Haus und Garten fließend ineinander übergehen und thematisiert den
Übergang zwischen Innen- und Außenraum, um die schönen Blickbeziehungen des Grundstücks zu inszenieren. Die Jury begeisterte die subtile
Formensprache und die Stilmittel der
klassischen Moderne, die durch die
Verschmelzung von Bauwerk und
Garten/ Natur zu einer eigenständigen Architektursprache finden.
Ein weiterer der drei ersten Preise
geht an Petra und Paul Kahlfeldt
Architekten für eine Villa in BerlinDahlem. Der klassisch-schlichte, dabei
noble Bau steht auf einem Eckgrundstück. Vor dem längs gerichteten
Baukörper markiert ein Portikus aus
sechs Säulen den Eingang, und dieser
ist das einzige schmückende Element
der Fassade. Auch die Gestaltung des
Inneren ist architektonisch schlicht
und zurückhaltend; die technische
Ausstattung ist auf das Notwendigste
reduziert.
Alle Räume werden von einer Halle
aus erschlossen, die sich über zwei
Geschosse erstreckt und den Mittelpunkt des Hauses bildet. Die Jury
überzeugte der spielerisch-leichte
Umgang mit der Bautradition bei
gleichzeitiger Erfüllung der Erfordernisse der Gegenwartsarchitektur.
Der dritte gleichberechtigte erste
Preisträger, gus wüstemann architects, qualifizierte sich mit der Villa >2
Verandas< am Zürichsee. Das Hanggrundstück liegt in einem Vorort mit
Blick auf den See und in die Berge.
Die Villa besteht aus zwei übereinander stehenden und sich kreuzenden
Wohnräumen. Rohe Materialien wie
Beton, Travertin und Holz prägen das
Gebäude. Ein skulpturaler Raumeindruck aus Sichtbeton hält das ganze
Haus im Innern zusammen.
Die Villa >2 Verandas< am besteht
aus zwei übereinander stehenden und
sich kreuzenden Wohnräumen
Im Erdgeschoss sind die Schlafräume, die Family Lounge und der Patio angesiedelt, umgeben von einer
Holzfassade. Im Obergeschoss der
Villa befindet sich der Wohnbereich
mit Aussicht auf den See. Themen
wie Raum/ Masse, Licht/ Peripherie,
Innenraum/ Außenraum definieren
das Gebäude. So entsteht mediterrane Lebensqualität in nördlicheren
Regionen.
Im Buch „Die Villa heute – Baukultur
und Lebensart“ werden die 25 besten
Projekte der Ausschreibung gezeigt,
die das gesetzte Thema meisterhaft
und mit kreativen Lösungen umgesetzt haben – in jeweils individueller
Architektursprache.
Das 272-seitige Buch (ISBN: 978-3421-03950-7) ist für die 69,99 Euro
im Buchhandel erhältlich.
Hausbau
Einmalig geringe Energiewerte dank des
patentierten Talis-Wandaufbaus.
Foto: Stefan Müller
als Ausbauhaus
Ausgezeichnete Architektenhäuser
Foto: Jens Weber
Komfortables Leben
ohne Treppen
Modernste
Energiesparhäuser
®
33
Foto: Elektrohandwerke
Fotos: djd / DCM
Herbstzeit ist beste Pflanzzeit
Hobbygärtner planen jetzt bereits für die nächste Saison
N
icht nur erfahrene Gartenprofis
wissen: Herbstzeit ist Pflanzzeit. In diesen Wochen werden die
Voraussetzungen geschaffen für
eine blühende, farbenfrohe Oase,
die im Frühjahr und Sommer 2015
die ganze Familie begeistern wird.
Damit die jungen Pflanzen und
Sträucher jetzt gut anwachsen und
schnell verwurzeln können, kommt
es allerdings auf die richtige Nährstoffversorgung an.
Gute Unterstützung
für ein schnelles Einwurzeln
Erde ist längst nicht gleich Erde:
Gerade bei Neuanlagen ist es
sinnvoll, auf spezielle Produkte
zurückzugreifen, die ein rasches und
sicheres Einwurzeln unterstützen.
Für diese Zwecke ist beispielsweise „Pflanzerde für Ziersträucher“
eine gute Wahl. Damit erhalten die
Pflanzen gleich beim Einsetzen die
notwendige Wachstumsunter­
stützung durch die enthaltenen
organischen Nährstoffe und durch
lebende Mykorrhiza-Pilze. Diese
wirken positiv auf das Pflanzenwachstum, indem sie das Wurzelvolumen der Pflanze und damit die
Fähigkeit, Nährstoffe und Wasser
aufzunehmen, deutlich erhöhen
können. Der sichtbare Erfolg:
gesunde und widerstandsfähige
Pflanzen, die zudem eine geringere
Ratgeber rund um die Elektrotechnik
Wer hat nicht schon mal vergessen, das Licht
auszuschalten oder die Heizung herunter zu drehen,
wenn man aus dem Haus geht? Dabei wissen alle:
Im sinnvollen Umgang mit Energie lässt sich viel Geld
sparen, ohne auf Komfort zu verzichten. Elektrosysteme
helfen beim Sparen, weil die Technik Tag und Nacht
mitdenkt. Smart Meter, intelligente Stromzähler,
können mehr als nur den Stromverbrauch anzuzeigen.
Empfindlichkeit gegen Frost, Trockenund Wachstumsstress aufweisen.
So kann der Hobbygärtner das
Anwachsen der kostenintensiven
Neuanlagen deutlich verbessern.
Auf die erste Wachstumsphase kommt es an
Herkömmliche Erden weisen in
der Regel keine oder nur eine
unzureichende Menge an Dünge­
wirkstoffen für die erste und
wichtigste Wachstumsphase auf.
Spezialprodukte hingegen unter­
stützen die jungen Pflanzen gerade während der ersten vier bis
sechs Wochen mit allem, was
jetzt für ein gesundes Wachstum notwendig ist. Hochwertige
Kokos-, Weißtorf- und Schwarztorffasern schaffen dabei die benötigten Luft- und Wasserspeicher
bedingungen.
Diese und viele weitere elektrische Helfer im Haushalt
werden in der kommenden Ausgabe vorgestellt. In
Kooperation mit dem Landesinnungsverband Elektround Informationstechnik wird das Baumagazin zu einer
Art Ratgeber rund um die Elektrotechnik.
Der Verband ist Partner der GET Nord, der Fachmesse
für Elektro, Sanitär, Heizung und Klima vom 20.-22.
November in den Hamburger Messehallen.
Passivhaus-Tage
Beim Pflanzen im Herbst sollten
Hobbygärtner gleich auf die passende
Nährstoffversorgung achten
Bei den „Tagen des Passivhauses“ vom 7.- 9. November
2014 stehen die Türen von hunderten Passivhäusern
offen. Besucher können hautnah erleben, wie Energie­
effizienz und Komfort zusammen passen. Unser Bau­
magazin stellt die neuesten Passivhäuser aus Hamburg
und Schleswig-Holstein vor.
Ein weiterer Termin zum Vormerken: Die 6. Norddeutsche
Passivhaus-Konferenz am 26. November in der
Holstenhalle 2, Neumünster.
Tel 0431/ 26 09 32 30
Fax 0431/ 26 09 32 39
Jetzt ist Pflanzzeit
Altholzkrug 40, 24976 Handewitt - OT Weding
Redaktion:
Carsten Frahm (v.i.S.d.P.),
Wibke von Grone-Lübke
Tel. 0431/ 26 09 32 31
redaktion@daseigenehaus.de
Anzeigenberatung:
Anja Lehmann
Tel. 0431/ 26 09 32 32
lehmann@daseigenehaus.de
Constanze Neumann
Tel. 04123 / 936 90 48
neumann@daseigenehaus.de
Georg Dzierzon
Tel. 0431/ 26 09 32 36
dzierzon@daseigenehaus.de
Layout: Jennifer Reußner, Marisa Lück
Druck: Strube Druck & Medien OHG,
34587 Felsberg
Erscheinungsweise:
Am ersten Freitag des Monats
Verteilung:
Bei Baufachgeschäften, Baumärkten,
Banken und Möbelhäusern. Zudem
bei den führenden Baumessen in
Schleswig-Holstein und Hamburg.
Foto: IVH
Wärmedämmung spart Heizkosten – das weiß jeder.
Doch wieviel Wärmedämmung ist gut für welches
Gebäude? Da teilen sich die Meinungen. Unsere
Redaktion hat mehrere Experten zu diesem Thema
befragt und die Antworten zu einem „1x1 der
Dämmung“ zusammen getragen. So stellen wir das Pro
und Kontra gegenüber. Für welche Häuser lohnt sich
eine Dämmung? Oder dämmen wir die vorhandene
Bausubstanz kaputt?
Gartenzeit
Carsten Frahm Verlag
Alte Eichen 1, 24113 Kiel
Es gilt die Preisliste 14 vom Januar 2013
1x1 der Dämmung
34
Impressum
www.daseigenehaus.de
Foto: Caparol
Der Spätsommer verabschiedet sich gerade erst mit den
letzten warmen Tagen des Jahres, da denken passionierte
Hobbygärtner längst an die kommende Freiluftsaison.
Vorschau
Unsere Baumschule
ist wieder voll für
Sie bestückt.
Das Bau- und Wohnmagazin für den Norden erscheint elf Mal im Jahr.
Die nächste Ausgabe ist ab 31. Oktober 2014 erhältlich.
Artikel, Berichte, Beilagen usw. die
namentlich gekennzeichnet sind,
entsprechen nicht unbedingt der Meinung
von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtungen
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