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ImmobilienReport Metropolregion Rhein-Neckar: Ausgabe 72

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ImmobilienReport
Metropolregion Rhein-Neckar | BR | KA
Ausgabe 72
7. Jahrgang
www.immobilienreport-rhein-neckar.de
04. November 2014
B.A.U.-Werk Eastsite
Peter Gaul und sein Modell für moderne Bürostädte:
Parkhaus und Kinderbetreuung in Planung
Ja
- die Entwicklung der Mannhei-
- das Glückstein Quartier ist für Gaul auf
mer Eastsite ist sein Thema. Das
Nein
Bürogebäude Eastsite VII, bei
preise, zu schwieriges Gelände, zu strikte Bauvorgaben von
dem
gefeiert
Seiten der Stadt, keine Möglichkeit der - von ihm so favori-
wurde, ist das achte Gebäude,
sierten - Geothermie, lange fußläufige Erreichbarkeit. Bei der
das Peter Gaul, Geschäftsführer der B.A.U. Bauträ-
gleichen Ausstattung der Bürogebäude müsste, so prog-
gergesellschaft , in dem Areal errichtet hat; Prolog war
nostiziert Gaul, der Mietpreis in Mannheims neuem Stadt-
das Studentenwohnhaus. Für seinen Haus- und Ho-
quartier gegenüber des Hauptbahnhofs um etwa 20 Prozent
farchitekten Claus Fischer ist Eastsite VII bereits das
höher liegen als in der Eastsite.
jetzt
Richtfest
Nachfrage kein Thema: zu hohe Boden-
jubiläumsverdächtige zehnte Bauwerk östlich der
Bahnlinie im Stadtteil Neuostheim; Fischer und sein
Eastsite VII mit Ankermieter
Team zeichneten ja schon verantwortlich für das Kom-
Die Lage des Büroparks Eastsite in Neuostheim erweist sich als
munikationszentrum an der Ecke Seckenheimer Land-
äußerst verkehrsgünstig: „Wer mit dem Auto von außerhalb
straße / Harrlachweg und die Kanzlei Rittershaus.
kommt, muss sich nicht durch die Innenstadt quetschen,
u
ImmobilienReport MRN
Ausgabe 72
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Mannheim Eastsite
wer aus der Stadt kommt, fährt morgens und abends gegen den Strom - oder nimmt das
Lesen Sie u.a. in
dieser Ausgabe:
geht es noch schneller: Mit der neuen S-Bahn-Station Neuostheim bekommt die East-
Immobilienmarktbericht 2014:
Wie an anderer Stelle in dieser Ausgabe des ImmobilienReports berichtet wird, zeigt
Die Region schafft Transparenz
der Immobilienmarktbericht 2014 der Metropolregion Rhein-Neckar die Tendenz auf,
Fahrrad“, so Gaul. Die Straßenbahn braucht zehn Minuten vom Hauptbahnhof und bald
site einen „eigenen“ Bahnhof. Zudem liegt der City Airport Mannheim mit regelmäßigen
Linienverbindungen nach Berlin und Hamburg in unmittelbarer Nähe.
Seite 4
dass die gefragtesten Bürostandorte nicht mehr ausschließlich in den zentralsten Lagen,
Siegerentwürfe für Glücksteinvillen:
sondern in innenstadtnahen Gebieten liegen. Auch der Ankermieter in der Eastsite VII
Neues von alten Bekannten
zieht aus der zentralen Oststadt in den Büropark: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Seite 6
Intertreu GmbH fusionierte mit der Heidelberger Falk & Co. Gruppe und wird ab Früh-
Das Filetstück der BFV:
jahr 2015 gut 1.670 Quadratmeter, etwa 40 Prozent der Gesamtfläche, nutzen. Mit wei-
Offizierssiedlung vor massiver
teren Interessenten für die noch freien drei Etagen führt die B.A.U. derzeit Ver-
Verdichtung
handlungen.
Seite 7
Das Bürohaus Eastsite VII mit einem Investitionsvolumen von rund elf Millionen Euro
Mannheimer Mietspiegel:
wurde bereits an eine Gemeinschaft von Anlegern aus der Region verkauft. Die Immo-
Die Preise ziehen an
bilie bietet auf fünf Geschossen gut 4.100 Quadratmeter Büro- und Nutzflächen. Das ZSeite 8
förmige Gebäude mit einer Grundfläche von 830 Quadratmetern wird getragen von den
Facility-Management-Trends:
Fassaden, den Wänden des Treppenhauses und nur sechs Stützpfeilern. Ohne tra-
Über Verantwortung und
gende Wände können die Flächen flexibel an alle Mieterwünsche angepasst werden:
Nachhaltigkeit
Großraum- und Einzelbüros, abgeschirmte Labors und öffentlich zugängliche PräsenSeite 8
tationsflächen. Das Haus wird ausgestattet mit einer Cat-7-Hochleistungsverkabelung
Neubau-ETW-Projekte:
für schnellsten Datenverkehr. In der Tiefgarage finden 21 Pkw Platz; außen liegen wei-
Projektentwickler reagieren
tere 19 Stellplätze.
Seite 10
High-Tech-Ansiedlung in Bruchsal:
Das Thema Nebenkosten…
CYNORA im TRIWO Technopark
Ein besonderes Thema sind die Nebenkosten: In fast 30 Jahren als Projektentwickler
Seite 12
hat Gaul immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Mieter sich kaum damit
Queich-Quattro
Seite 14
Unsere Medienpartner:
Medienpartner
u
ImmobilienReport MRN
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Mannheim Eastsite
beschäftigen. Dabei sind die Unterschiede erheblich. Bis zu 60 Prozent
unter dem Durchschnitt liegen die
Heiz- und Kühlkosten in den Eastsite-Häusern. Die Heizkosten in der
Eastsite VII werden etwa 20 Cent
pro Quadratmeter und Monat betragen. Möglich macht dies die Kombination
von
Geothermie
und
Wärmepumpe, Bauteiltemperierung
und einer automatischen Belüftung
mit Wärme- und Feuchterückgewinnung. Ergänzt wird dieses Konzept
von der gedämmten Fassade in
Sandwichbauweise und dreifachverglasten Fenstern mit Außenjalousien.
Peter Gaul, Geschäftsführer der B.A.U. Bauträgergesellschaft
…und eine künstlerisch gestaltete Fassade
Restaurant auf seiner To-do-Liste, um die Infrastruktur zu stär-
Die Fassade der Eastsite VII wurde von der Ladenburger Künst-
ken. Die Kinderbetreuung soll auf etwa 60 Kleine ausgelegt wer-
lerin Margret Eicher gestaltet. Der weiße, glatte und milchig-
den und Krippe, Kita und Hort umfassen.
transparent erscheinende Beton wirkt fast wie Marmor. Über die
„Hochwertig bauen heißt grün bauen.“ Seit Jahren setzt Gaul auf
gesamte Fläche zieht sich ein versenktes Relief, das die Struk-
„Green Building“ und Niedrigenergie-Häuser. Die starken Wände
tur einer Leiterplatte zeigt. Das Motiv steht für Kommunikation -
der in Sandwich-Bauweise errichteten Fassaden dämmen Hitze
eine der wichtigsten technischen und menschlichen Fähigkeiten
und Kälte. Bauteiltemperierung zum Heizen und Kühlen gehört
in der modernen Arbeitswelt. Darüber hinaus soll ein in den Beton
zur Standardausstattung. Hauseigene Geothermieanlagen nut-
eingearbeitetes Bild von Eicher, das erst im nächsten Frühjahr
zen die Erdwärme, um das Wasser für die Wärmepumpenhei-
enthüllt wird, den Eingang betonen.
zungen zu temperieren; so sind die Eastsite-Immobilien
unabhängig von fossilen Brennstoffen. „Wir können ein ganzes
Das Dutzend in Planung
Gebäude mit sechs Euro Stromkosten pro Tag kühlen“, erklärt
Bisher hat die B.A.U. in der Mannheimer Eastsite rund 29.000
Gaul. Energiesparend wirken auch Lüftungsanlagen mit Wärme-
Quadratmeter Büroflächen errichtet. Zurzeit plant Peter Gaul bis
und Feuchterückgewinnung und die Verbundfenster mit schall-
Gebäude Eastsite XII. Außerdem stehen ein Parkhaus mit 270
dämmender und isolierender Dreifachverglasung. „Selbst wenn
Stellplätzen und ein Begegnungszentrum mit Kindergarten und
die Energiekosten um 50 Prozent steigen, bleiben sie hier minimal”, so Gaul.
Dass das Eastsite als moderner und komfortabler Bürostandort
mittlerweile als 1A-Lage angenommen wurde, zeigen die Mieterlisten: Große und internationale Anwaltskanzleien der verschiedensten Fachrichtungen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer,
Unternehmensberatungen und Investoren, Hersteller hochwertiger Medizintechnik, Forschungs- und Technologielabore haben
sich im hier angesiedelt.
ImmobilienReport MRN
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Metropolregion Rhein-Neckar
EASTSITE VII
MANNHEIMS ERSTE ADRESSE
FÜR MODERNE BÜROARCHITEKTUR
• Bezugsfertig: voraussichtlich August 2015
• 4.000 m2 auf fünf Etagen
• Flexible Büroflächen von 180 m2 bis 2.400 m2
• Geeignet für Büros, Praxen, Labors, etc.
• Tiefgarage und Außenparkflächen
• Heizung und Kühlung via Geothermie
Seckenheimer Landstraße 2
68163 Mannheim
BAUTRÄGERGESELLSCHAFT
Telefon 0621.418 95 — 0
WWW.BAU-MANNHEIM.DE
Immobilienmarktbericht 2014:
Die Region schafft Transparenz
Der Immobilienmarktbericht 2014 der Metropolregion Rhein-Ne-
weitgehend robust. Bei insgesamt steigenden Vermarktungsum-
ckar bündelt auf die wichtigsten Zahlen und Fakten zu den Seg-
sätzen war die Entwicklung in den drei Oberzentren allerdings
menten Büro, Einzelhandel und Gewerbegrundstücke. Das
uneinheitlich. Nach einem Vermarktungsrekord von 93.400 Qua-
Fokusthema ist der Konversion militärischer Flächen gewidmet,
dratmetern in Mannheim im Jahr 2012, maßgeblich bedingt durch
die im vergangenen Jahr insbesondere in Mannheim und Hei-
zwei große Anmietungen der BASF, lag der Flächenumsatz 2013
delberg an Dynamik gewonnen hat. „Mit dem Immobilienmarkt-
bei 81.000 Quadratmetern. Die Flächenumsätze stiegen in Hei-
bericht schaffen wir Transparenz für Investoren“, sagt Stefan
delberg mit 52.200 Quadratmetern, ebenso in Ludwigshafen mit
Orschiedt, Leiter Standortmarketing und Wirtschaftsförderung der
44.100 Quadratmetern.
Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.
Im deutschlandweiten Vergleich sehr niedrig sind weiterhin die
Leerstandsquoten. In Mannheim stieg der Wert leicht auf 5,1 Pro-
Robuste Büromärkte
zent; ebenso in Ludwigshafen, wo die Leerstandsquote 2013 bei
Die Büromärkte in der Rhein-Neckar-Region zeigten sich 2013
4,8 Prozent lag. In Heidelberg ging der Leerstand leicht
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Metropolregion Rhein-Neckar
auf 5,9 Prozent zurück. Für die größten deutschen Kommunen
dratmeter Einzelhandelsfläche entstehen. Entlang der A-Lage
ermittelte die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche For-
„Hauptstraße“ wurden zuletzt Spitzenmieten von 120 Euro je
schung zuletzt einen Durchschnittswert von 7,6 Prozent.
Quadratmeter erzielt.
Auch das Mietpreisniveau ist in der Rhein-Neckar-Region im
In Ludwigshafen entwickelt sich zunehmend der Bereich zwi-
deutschlandweiten Vergleich der Büromärkte günstig. In Heidel-
schen Rathaus-Center, Rhein-Galerie, Bahnhofstraße und dem
berg und Mannheim hat die Neugliederung der Städte zu einem
nördlichen Teil der Bismarckstraße zur zentralen Einkaufslage.
untypischen Preisgefälle geführt. Die höchsten Mieten werden
Mit 20 Euro je Quadratmeter ließ die Spitzenmiete im Vergleich
nicht mehr in den zentralsten Lagen gezahlt, sondern in innen-
zum Vorjahr jedoch ein weiteres Mal nach. Impulse zur Innen-
stadtnahen Gebieten wie der Bahnstadt Heidelberg, dem Glücks-
stadtentwicklung könnten vom Umbau des Bismarckzentrums
tein-Quartier oder der East Site in Mannheim. Zudem sind in
und dem geplanten Neubau an der Stelle der „Tortenschachtel“
Heidelberg und Mannheim die Spitzenmieten am Cityrand mit
am Berliner Platz ausgehen.
14,50 bzw. 14 Euro pro Quadratmeter gestiegen, während die
Auf die steigende Bedeutung des Online-Handels reagieren der-
Spitzenmieten in der City auf 13,90 bzw. 13,40 Euro pro Qua-
weil alle drei Städte, indem sie Konzepte zur Attraktivitätssteige-
dratmeter nachließen. Deutlich niedriger ist das Preisniveau in
rung der Innenstädte erarbeiten. In Heidelberg wurde jüngst zum
Ludwigshafen, wo auch das klassische Preisgefälle zwischen der
Beispiel die Hauptstraße mit neuem Mobiliar und einem neuen
City mit einer Spitzenmiete von 9,60 Euro und Cityrand mit
Beleuchtungskonzept aufgewertet. In Ludwigshafen entwickeln
7 Euro pro Quadratmeter noch vorzufinden ist.
die Büros CIMA und GIU im Auftrag der Stadt ein Innenstadtma-
Größte Büroprojekte in der Region sind aktuell zwei
nagement. In Mannheim laufen die Vorbereitungen für den 20
Vorhaben der BASF in Ludwigshafen mit insgesamt
76.000 Quadratmetern Fläche, der F+U-Campus
Millionen Euro teuren Umbau der Planken, der für 2017/18 vorgesehen ist.
mit 18.000 und das Mathematikon mit 12.000 Quadratmetern in Heidelberg sowie ein neues Ver-
Gewerbegebiete kurz-
waltungsgebäude der Freudenberg-Gruppe in
fristig verfügbar
Weinheim mit 13.000 Quadratmetern.
Für den Immobilienmarktbericht 2014 wurden 30
Konsum erfreut Einzelhandel
Gewerbegebiete mit einer
Die Einzelhandelsstandorte in der Rhein-
Gesamtfläche von etwa 9,35
Neckar-Region profitieren von einer
Millionen Quadratmeter analy-
hohen Konsumbereitschaft. Insbeson-
siert. Davon sind etwa 30 Pro-
dere in Mannheim schlägt sich dies in
zent noch unbebaut und stehen
größeren Bauvorhaben nieder – an-
kurzfristig zur Verfügung.
gefangen beim Stadtquartier Q 6 Q 7
Die Preise für voll erschlossene Ge-
über die Erweiterung des Mode-
werbegrundstücke liegen zwischen
hauses Engelhorn im Quadrat
110 und 200 Euro pro Quadratmeter,
O 5 bis hin zum Bau neuer Ge-
teilweise werden bis zu 250 Euro be-
schäftshäuser in den Quadra-
zahlt.
ten O 4, P 3 und P 7. Die Spitzenmiete
für Einzelhandelsflächen in der Mannheimer
A-Lage „Planken“ stieg auf 160 Euro pro Quadratmeter.
Derzeit größtes Einzelhandelsvorhaben in Heidelbergs Innen-
Der Immobilienmarktbericht 2014 der Metro-
stadt ist die Umgestaltung des unter Denkmalschutz stehenden
polregion Rhein-Neckar kann kostenlos im Internet unter
„Wormser Hofes“ an der Hauptstraße. Dort sollen 2.500 Qua-
www.m-r-n.com/publikationen heruntergeladen werden.
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Mannheim
Siegerentwürfe für Hanns-Glückstein-Stadtvillen:
Neues von alten Bekannten
Der Bieterwettbewerb für die Wohnungsbaugrundstücke am
Rand des Hanns-Glückstein-Parks ist entschieden. Um die
städtebauliche und architektonische Qualität zu sichern, hat die
Stadt einen Investorenwettbewerb mit integrierter Planung ausgelobt. Gleichzeitig mussten die Investoren ein Kaufpreisangebot für die Grundstücke abgeben. Die neunköpfige Jury wählte
aus den insgesamt zehn Architekturentwürfen die besten Planungen aus.
Mit dem ersten Rang ausgezeichnet wurden alte Bekannte: der
Entwurf des renommierten Architekturbüros Blocher Blocher
Partners aus Stuttgart/Mannheim mit dem Mannheimer Investor
Diringer & Scheidel. Das ausgewählte Konzept zeichnet sich
97 Wohnungen mit zusammen 9.400 Quadratmetern Wohnflä-
durch seine weiche Kante zum Park hin aus. Die fünf vorge-
che haben. Die einzelnen Häuser sind individuell gestaltet und
schlagenen Gebäude sind unregelmäßig polygonal angelegt.
lassen doch eine gemeinsame Architektursprache erkennen. Sie
Den zweiten Rang teilen sich drei Büros: ASTOC aus Köln, SSV
sind so angeordnet, dass ein breiter öffentlicher Übergang zwi-
Architekten aus Heidelberg und das Mannheimer Büro Schmu-
schen dem Hanns-Glückstein-Park und dem denkmalgeschütz-
cker und Partner.
ten Lokschuppen-Ensemble frei bleibt. Der Baubeginn der
Stadtvillen ist voraussichtlich ab Mitte 2015 möglich. Der Hanns-
Die fünfgeschossigen Stadtvillen des ersten Preisträgers werden
Glückstein-Park soll ab 2016 neu gestaltet und deutlich vergrö-
auf etwa 9.000 Quadratmetern Baugrundstück insgesamt etwa
ßert werden.
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Mannheim
Das Filetstück der Benjamin Franklin Village:
Offizierssiedlung vor massiver Verdichtung
Noch
sind
die
MWS
Projektentwicklungsgesellschaft
(MWSP) und die gegenwärtige Eigentümerin des Geländes,
die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), recht unterschiedlicher Meinung über den zukünftigen Kaufpreis. Aber
bereits jetzt kristallisiert sich heraus, dass das typisch amerikanische Areal der ehemaligen Offizierssiedlung nur begrenzt
seinen weitläufigen Charakter behalten kann. Das ist das Ergebnis des Investorenauswahlverfahren für die Konversionsfläche, Teil der Benjamin Franklin Village (BFV). Das Preisgericht des von der MWSP ausgelobten Verfahrens entschied
jetzt, welche Wettbewerber das schlüssigste städtebauliche
und architektonische Gesamtkonzept entworfen haben. Ziel
war es, ein städtebauliches Bild in Verbindung mit einem konkreten Angebot von Investoren zu erhalten, um die Offizierssiedlung zu entwickeln und zu vermarkten.
Von den acht eingereichten Arbeiten wurden zum Schluss
drei ausgewählt. Überzeugt hat die Jury allerdings kein Entwurf in allen Belangen; zwei zweite und ein dritter Preis wurden vergeben. Allen Entwürfen ist gemeinsam, dass das
Gebiet massiv verdichtet wird, damit sich der Verkauf im Kontext der gesamten 140 Hektar großen BFV-Konversionsfläche rechnet.
Derzeit bietet die Offizierssiedlung rund 100 Wohneinheiten.
Der dritte Preisträger, die „NCC Deutschland GmbH“, geht
von zukünftig 300 Wohneinheiten aus. Auch die beiden zwei-
Auch der Entwurf von „Ihr Haus Sahle Massivhaus“ sieht eine hun-
ten Preise, Arbeiten der Unternehmen „Ihr Haus Sahle Mas-
dertprozentige Verdichtung der ehemaligen Offizierssiedlung vor
sivhaus GmbH“ aus Greven und „Convalor Beteiligungs- und
Verwaltungs- GmbH“ aus Köln, sehen zumindest eine Verdopplung auf 200 Wohneinheiten vor.
Bis Ende des Jahres will sich die MWSP mit der BImA auf
einen gemeinsam akzeptierten Preis geeinigt haben. Daher
wird die Projektentwicklungsgesellschaft zügig mit allen drei
Investoren in Verhandlung treten, damit ein endgültiges Baukonzept für die Offizierssiedlung entwickelt werden kann.
n
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Mannheim / Facility-Management-Trends
Mannheimer Mietspiegel vorgestellt:
Die Preise ziehen an
Die Stadt Mannheim hat den neuen und nun schon 21. Miet-
gebnis der allgemeinen, überregionalen Entwicklung der Immo-
spiegel veröffentlicht. Dieser ersetzt die bisher geltende Ausgabe
bilienmärkte, die Mannheim möglicherweise etwas zeitversetzt
von 2012. Damit liegen aktuelle und differenzierte Zahlen über
erreicht hat“, erklärte Bürgermeister Lothar Quast den Anstieg.
die „ortsübliche Vergleichsmiete“ im frei finanzierten Wohnungs-
Das Mietenniveau in Mannheim im Vergleich zu anderen Bal-
bestand Mannheims vor.
lungsräumen ist allerdings noch moderat. Besonders Heidelberg
Der Mietspiegel soll Transparenz bezüglich der angemessenen
mit 8,13 Euro, Stuttgart mit 7,61 Euro und Freiburg mit 7,53 Euro
Miete einer Wohnung schaffen. Insbesondere bei Mieterhö-
pro Quadratmeter weisen höhere Mietpreise aus.
hungsverfahren hilft er, unnötige rechtliche Streitigkeiten zwischen den Mietparteien zu vermeiden. Darüber hinaus ist er ein
Hauptanwendungsfeld des Mietspiegels ist das gesetzlich gere-
bewährtes Instrument zur Beurteilung der Entwicklung der Miet-
gelte Mieterhöhungsverfahren. Nach den gesetzlichen Bestim-
preise und ermöglicht damit eine Vergleichbarkeit von Wohnun-
mungen kann der Vermieter die Zustimmung zu einer Miet-
gen.
erhöhung nur dann verlangen, wenn die künftige Miete die „ortsübliche Vergleichsmiete“ nicht übersteigt. Die Orientierung an der
Der Mietspiegel ist für rund 117.000 Wohnungen in Mannheim
„ortsüblichen Vergleichsmiete“ leistet einen Ausgleich zwischen
anwendbar. Die Durchschnittsmiete 2014 beträgt danach 6,71
dem Interesse der Mieter an einer bezahlbaren Miete und einer
Euro pro Quadratmeter. Die Steigerung gegenüber dem Miet-
entsprechenden notwendigen Rendite für die Wohnungseigen-
spiegel 2012 liegt bei 7,2 Prozent und somit etwas höher als in
tümer, um Investitionen in den Wohnungsbau rentabel zu ge-
den vorausgegangenen Jahren. „Die im Vergleich zu den Vor-
stalten. Zur Ermittlung dieser „Vergleichsmiete“ ist der
jahren nun etwas höhere Steigerung der Mieten ist auch ein Er-
Mietspiegel ein anerkanntes Instrument.
Studie zu den größten europaweiten Facility-Management-Trends:
Über Verantwortung und Nachhaltigkeit
Drees & Sommer hat in einer internationalen Marktstudie analy-
Stiefkind Betreiberverantwortung
siert, wohin sich die Facility-Management-Branche in Europa be-
Beim Thema Betreiberverantwortung gibt es Nachholbedarf, so-
wegt. Unter die Lupe genommen wurden die entscheidenden
wohl auf Auftraggeber- als auch auf Dienstleisterseite. Über 80
sechs Grundpfeiler des Facility Managements: die Themen Be-
Prozent der Teilnehmer sehen die Gesamtverantwortung bei
treiberverantwortung, Vergabe und Outsourcing, Lebenszyklus-
allen an der Immobilie Beteiligten – allen voran beim technischen
kosten, Nachhaltigkeit, Human Resources und CAFM-Systeme.
Immobilienbetreiber – und nicht beim Eigentümer der Immobilie.
Grundlage war eine Befragung von rund 250 deutschen und eu-
25 Prozent gehen davon aus, dass die interne Immobilienabtei-
ropäischen Unternehmen zwischen April und Juli 2014. Einen
lung und somit der Eigentümer keine Betreiberverantwortung hat.
Auszug der Studienergebnisse stellen wir hier vor - die erweiter-
Ein erheblicher Prozentsatz sieht den Mieter oder den Property
ten Studienergebnisse sind unter http://www.facilitymanage-
Manager in der Verantwortung. Trotzdem erachten über 53 Pro-
mentconsulting.de/ abrufbar.
zent der Befragten ihre Pflichten hinsichtlich der
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Facility-Management-Trends
Betreiberverantwortung als erfüllt. Überwiegend wird die Dele-
gewählte Themen eingesetzt werden – häufig mit einem techni-
gation der Betreiberverantwortung über das Dokumentieren und
schen Schwerpunkt der Instandhaltungsplanung. In der Markt-
Definieren von Schnittstellen in Form von Mietverträgen, Dienst-
studie hatten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, ein
leisterverträgen und konkreten Arbeitsplatzbeschreibungen und
Freitextfeld mit der Art und Weise der Dokumentation bezie-
Schnittstellendefinitionen der handelnden Parteien geregelt.
hungsweise des Reportings auszufüllen. SAP und MS Office wurden hierbei häufig genannt, ein vollumfängliches Reporting aus
Erfahrene Fach- und Führungskräfte sind Mangelware
einem Guss gibt es jedoch noch sehr selten. Meist greifen die
Frisch von der Hochschule kommen die neuen Mitarbeiter der
Befragten auf ein Flickwerk aus einer Vielzahl von Systemen und
meisten Teilnehmer. Dies lässt Rückschlusse darauf zu, dass der
aufbereiteten Datenquellen zurück.
Markt derzeit nicht in erforderlichem Maße erfahrene FM-Experten mit fundierter Ausbildung bereithält. Dafür spricht auch, dass
Gemischte Reaktionen beim Thema Nachhaltigkeit
sich immerhin fast 70 Prozent der Befragten neue Mitarbeiter von
Der FM-Markt für nachhaltige Betreibermodelle und -produkte
der Auftraggeberseite her erschließen, über 60 Prozent via Be-
befindet sich noch in der Entwicklungsphase – diese Ansicht teil-
rater. Der Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ist demzufolge
ten fast 94 Prozent der Befragten. Hier ist Handlungsbedarf ge-
in vollem Gange. Fachkräfte aus dem Ausland spielen hier mitt-
geben. Gegen eine Zertifizierung spricht bei 63 Prozent der
lerweile auch eine Rolle: 30 Prozent der Befragten greifen darauf
Befragten eine veraltete oder nicht vorhandene Datenbasis.
zurück. Mitarbeiter mit technischem Hintergrund oder Führungs-
Zudem erachten 88 Prozent das Verhältnis zwischen Aufwand
persönlichkeiten, die Teams oder komplexe Themen und Projekt
und Nutzen als zu gering. Gleichzeitig erkennen 65 Prozent
verantworten, scheinen derzeit Mangelware zu sein. Bei der Mit-
durchaus die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit für ihr Un-
arbeitergewinnung sind neben den üblichen Recruiting-Plattfor-
ternehmen. Zum Teil handeln sie auch danach, lassen aber aus
men das persönliche Netzwerk und eigene Kontakte die
den oben genannten Gründen nichts zertifizieren. Ansatzpunkte
wichtigsten Instrumente der Personalsuche.
für einen nachhaltigen Immobilienbetrieb sehen die Befragten vor
allem bei FM-Standards, einem Reporting- und Controllingsys-
Nach wie vor Skepsis gegenüber Outsourcing
tem sowie einer Lifecycle-orientierten Instandhaltungsplanung.
Die Marktstudie zeigt, dass sich Zusammenarbeitsmodelle bei
Doch wer kann Nachhaltigkeit tatsächlich in den Betrieb des Neu-
Flächenportfolios im nationalen oder internationalen Kontext nur
baus integrieren? Für 89 Prozent der Befragten ist die Antwort:
langsam konzeptionell und strategisch weiter entwickeln. Noch
der Facility-Management-Berater oder ein unabhängiger Con-
immer ist die Einzel- bzw. losweise Vergabe die gängige Heran-
sultant. Auch Fachplaner (85 Prozent) und Architekten (80 Pro-
gehensweise – bei nahezu 40 Prozent der Befragten ist dies der
zent) werden in der Verantwortung gesehen. 69 Prozent
Status Quo. Gebündelte Paketvergaben, etwa für Reinigung, Si-
antworteten auch, dass der Projektmanager das Thema Nach-
cherheit, Wartung und Catering, oder gebündelte Infrastruktu-
haltigkeit vorantreiben könne.
relle-Gebäudemanagement-(IGM)- beziehungsweise Technische
Gebäudemanagement-(TGM)-Vergaben sind jeweils bei rund 15
Welche Bedeutung der Rohstoffmangel hat und damit einherge-
Prozent der Teilnehmer ein Thema. Eine Komplettvergabe, das
hend, welche Geschäftsmodelle sich daraus ergeben können,
heißt alle Services werden an einen Dienstleister vergeben, kön-
scheint in der Facility-Management-Welt noch nicht angekom-
nen aktuell derzeit nur zehn Prozent angeben (hier wurden grö-
men zu sein. Das Thema Cradle to Cradle ist lediglich 33 Pro-
ßere Portfolios bzw. Industriestandorte betrachtet, keine
zent der Befragten ein Begriff. In der Immobilienbranche ist der
einzelnen Office-Objekte).
Gedanke generell noch relativ neu, so dass abzuwarten gilt, in
welche Richtung sich das Thema entwickelt.
Durchgehendes CAFM oder Flickwerk aus Einzellösungen?
Hier wird deutlich, dass die Computer-Aided Facility Management- (CAFM)-Systeme oft nur modular für einige wenige aus-
n
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Seite 10
Metropolregion Rhein-Neckar
Neubau-ETW-Projekte in der Rhein-Neckar Region 2014:
Projektentwickler reagieren auf hohe Nachfrage
Die Rhein-Neckar-Region erfreut sich einer hohen Nachfrage
gestiegen, ein Zuwachs von 14,1 Prozent. Die Wohnflächen-
nach Wohneigentum. Projektentwickler reagieren darauf mit
spanne reicht über alle Städte von 19 bis 318 Quadratmeter. In
neuen Bauvorhaben und errichten Eigentumswohnungen. In die-
den einzelnen Projekten werden überwiegend bis zu 40 Einhei-
sem Jahr untersucht die bulwiengesa AG auf Basis ihrer konti-
ten realisiert, größere Bauvorhaben mit 70 und mehr Einheiten
nuierlichen Marktbeobachtung mit der vorliegenden Marktstudie
sind selten.
zum zweiten Mal den Teilmarkt Eigentumswohnungen in den
Der gewichtete Durchschnittspreis der untersuchten Wohnungen
Städten Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Karlsruhe.
ist im Vergleich zu 2013 um rund 10,6 Prozent auf 3.328 Euro
pro Quadratmeter angestiegen, wobei die Mehrzahl der Projekte
Analysiert wurden in der Vermarktung befindliche Neubau- und
Durchschnittskaufpreise von 2.501 bis 3.500 Euro pro Quadrat-
Sanierungsprojekte (ohne Baugruppenvorhaben), in denen mehr
meter aufweist. Heidelberg ist mit Durchschnittspreisen von
als fünf Eigentumswohnungen realisiert werden. Jedes bekannte
3.972 Euro der mit Abstand teuerste Teilmarkt. Der niedrigste
Vorhaben wird dabei einzeln vorgestellt und die Projektstruktur
Quadratmeterpreis wird mit durchschnittlich 2.858 Euro wie be-
analysiert hinsichtlich: Entwicklungsstatus, Fertigstellungszeit-
reits im Vorjahr in Ludwigshafen erzielt.
raum, Bautätigkeit in den Städten, Projektgrößen, Wohnungspreisen, Wohnungsgrößen sowie Projektpreise und -volumen-
Mit 650 Wohnungen in zehn Projekten sind in Heidelberg die
verhältnisse in den Städten
meisten Wohnungen vorgesehen, ein Plus von 40,1 Prozent ge-
Die Studie untersucht 60 Projekte mit einem Projektvolumen von
genüber 2013. Im Mittel ist eine Wohnung hier rund 108 Qua-
rund 159.500 Quadratmetern Wohnfläche. Die Vorhaben befin-
dratmeter groß. Die Projekte liegen preislich in einem Bereich
den sich alle im Planungs- oder Realisierungsstadium.
von 3.001 bis 4.500 Euro pro Quadratmeter bei einem Durch-
In den 60 untersuchten Projekten entstehen 1.831 Wohneinhei-
schnittswert von 3.972 Euro, was im Vergleich zum Vorjahr ein
ten, von denen derzeit 46,5 Prozent in Bau sind. Im Vergleich
Kaufpreiswachstum um rund 18,9 Prozent bedeutet.
zum Vorjahr sind zwölf Projekte weniger Bestandteil der Analyse,
die Anzahl der Einheiten ist damit um 13,6 Prozent zurückge-
…kleinere in Karlsruhe
gangen, die realisierte Wohnfläche hingegen um 6,9 Prozent auf
In Karlsruhe entstehen 410 Wohnungen in 16 Projekten. Sie um-
159.540 Quadratmeter gestiegen. Bezogen auf die Einwohner-
fassen durchschnittlich 101 Quadratmeter Wohnfläche und lie-
zahl werden in Heidelberg die meisten Wohneinheiten realisiert,
gen damit unter dem Durchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahr ist
die niedrigste Bautätigkeit weist Karlsruhe auf.
die Bautätigkeit nach Anzahl der Einheiten deutlich um rund 46,2
Der Großteil der Bauvorhaben wird bis 2015 bezugsfertig sein,
Prozent zurückgegangen. Mit Ausnahme von zwei Entwicklun-
die letzten Projekte sollen nach derzeitigem Planungsstand bis
gen liegen alle durchschnittlichen Projektpreise zwischen 2.501
2016 fertiggestellt sein. Für weitere Projekte in den vier Städten,
und 3.500 Euro pro Quadratmeter, Das entspricht einem Anstieg
die sich noch in einem frühen Planungsstadium befinden, ist in
um 5,5 Prozent gegenüber 2013.
den kommenden Monaten mit einem Vermarktungsbeginn zu
rechnen.
Mannheim auf Vorjahreswert
Mannheim ist der nach der Projektanzahl größte Markt. Insge-
Teurere Wohnungen in Heidelberg…
samt werden in 21 Vorhaben 454 Wohnungen realisiert, von
Gegenüber dem Vorjahr ist die Durchschnittsgröße der analy-
denen derzeit nur 32,2 Prozent in Bau sind. Damit liegt die Woh-
sierten Wohnungen deutlich von 92 auf 105 Quadratmeter an-
nungsanzahl auf den Werten des Vorjahres. Im Schnitt
u
ImmobilienReport MRN
Ausgabe 72
Seite 11
Metropolregion Rhein-Neckar
kosten Eigentumswohnungen in Mannheim aktuell 3.275 Euro
Bau. Die 13 Projekte sind mit durchschnittlich 24 Wohnungen je
pro Quadratmeter gegenüber 3.120 Euro im Vorjahr, ein Zuwachs
Vorhaben kleiner als der Durchschnitt der vier Städte. Die Preise
von fünf Prozent. Die Stadt ist nach Heidelberg der zweitteuerste
sind im Vergleich zu 2013 deutlich auf durchschnittlich 2.858
Markt in der Rhein-Neckar Region.
Euro pro Quadratmeter angestiegen, was einem Plus von 12,1
Ludwigshafen weist aktuell ein hohes Planungsvolumen auf. So
Prozent entspricht.
sind nur 114 bzw. 36 Prozent der insgesamt 317 Wohnungen in
n
Grundsteinlegung für 96 ETW in der Heidelberger Bahnstadt:
Klarheit in der Blockbebauung
Unter dem Namen CARRÉ CLAIR errichten die GGH und die
gen mit einer Größe zwischen 58 bis 140 Quadratmetern. Be-
GWH Bauprojekte GmbH acht Mehrfamilienhäuser in der Hei-
sonderes Highlight ist ein Penthouse mit 210 Quadratmetern
delberger Bahnstadt. CARRÉ CLAIR umfasst insgesamt 96 Ei-
Wohnfläche und einer Dachterrassenfläche von 134 Quadrat-
gentumswohnungen und rund 100 Tiefgaragenstellplätze.
metern.
Geplant wurde es durch das Architekturbüro Turkali Architekten,
Die Balkone auf der Hofseite verlaufen überwiegend über die ge-
Frankfurt/Main.
samte Breite der Wohnungen und sind durch ihre Tiefe von gut
zwei Metern gut nutzbar. Die helle Architektur mit viel Transpa-
Auf der Grundlage des Bebauungsplans wurde das gestalteri-
renz war auch prägend für den Namen des Projekts.
sche Konzept der Blockbebauung in einem Wettbewerb unter Beteiligung des Stadtplanungsamtes Heidelberg erarbeitet. Der
Der Baubeginn ist jetzt erfolgt, bezugsfertig wird das Projekt zum
Innenhof wird unterbaut mit einer von GWH und GGH gemein-
Jahreswechsel 2015/2016.
sam genutzten Tiefgarage, die von jedem Treppenhaus direkt zu-
Vertriebspartner ist die S-Immobilien Heidelberg GmbH, eine
gänglich sein wird. Die neuen Wohnungen der GWH werden
Tochter der Sparkasse Heidelberg.
entlang des „Langen Angers“, der Simferopolstraße und der Promenade liegen, die der GGH
entlang des Langen Angers, der Kumamotostraße und der Promenade.
Beginnend mit fünf Vollgeschossen Am Langen
Anger und vier Vollgeschossen in der Simferopolstraße stufen sich die Gebäude an der Promenade mit drei Vollgeschossen ab. In den
Staffelgeschossen an der Promenade befinden
sich Penthäuser. Alle Gebäude sind voll unterkellert.
Die GWH errichtet 50 Wohnungen, die GGH 46.
Sie entstehen im Passivhausstandard und sind
überwiegend schwellenfrei erreichbar. Die vier
Gebäudekörper bieten 2- bis 5-Zimmerwohnun-
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Bruchsal
High-Tech-Ansiedlung in der Wirtschaftsregion Bruchsal:
CYNORA im TRIWO Technopark
Ende September 2014 feierte die CYNORA GmbH die Einwei-
bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt von der Falling Walls
hung ihres neuen Firmensitzes im TRIWO Technopark Bruchsal.
Foundation als „Science-Start-up of the Year 2013“. Mit dem
Das Unternehmen entwickelt auf dem Forschungsgebiet der or-
Umzug vom KIT High-Tech-Inkubator in die Wirtschaftsregion
ganischen Elektronik neuartige Farbstoffe, mit denen organische
Bruchsal und dem damit verbundenen Aufbau eigener Labor- und
Leuchtdioden (OLEDs) effizienter und umweltfreundlicher als bis-
Produktionskapazitäten rückt die großtechnische Verarbeitung
lang hergestellt werden können.
von OLEDs näher. Die Kernkompetenz, Display-Materialien ohne
CYNORA ist eine der bedeutendsten Ausgründungen des Karls-
den Einsatz von seltenen Erden zu produzieren, hat CYNORA
ruher Instituts für Technologie (KIT) der letzten Jahre. Das Un-
mit zahlreichen Basispatenten schützen lassen.
ternehmen hat sich dank Kontaktaufnahme und intensiver
Betreuung durch die Regionale Wirtschaftsförderung GmbH
Die TRIWO AG als Eigentümer der angemieteten Flächen hat
Bruchsal (WFG) dazu entschlossen, ihren Firmensitz in die Wirt-
massiv in den Ausbau der Infrastruktur investiert. Das Gebäude,
schaftsregion Bruchsal zu verlagern.
noch vor weniger als zwei Jahren von Nokia Siemens Network
genutzt, wurde kernsaniert und hochwertig ausgebaut. Unter an-
Auf einer Fläche von 1.700 Quadratmetern, davon rund 600 Qua-
derem wurde eine komplexe Abluftanlage eingebaut, um die An-
dratmeter Laborfläche, beschäftigt das Unternehmen 33 Mitar-
forderungen der CYNORA im Laborbereich zu erfüllen.
beiter, mit stark steigender Tendenz. Das Unternehmen wurde
Büros und Labors direkt am Gleis zu moderaten Preisen: Im Wettlauf mit den Skylabs Heidelberg und Technologiepark Karlsruhe um die High-Tech-Ansiedlung Cynora hatte am Ende der TRIWO Technopark Bruchsal die Nase vorne
u
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Bruchsal
„Wir fühlen uns hier in Bruchsal sehr
wohl. Die Entscheidung, unseren Firmensitz nach Bruchsal zu verlegen
und nicht nach Karlsruhe oder Heidelberg, fiel ganz bewusst. Entscheidend
war neben der guten Infrastruktur
auch die intensive Betreuung durch
die Regionale Wirtschaftsförderung
Bruchsal“, berichtet Dr. Thomas Baumann, Geschäftsführer der CYNORA
GmbH.
Nach einem Suchlauf in allen Gemeinden der WFG nahm die CYNORA-Geschäftsführung den TRIWO
Technopark Bruchsal in die engere
Auswahl. Auch im Wettbewerb mit
umliegenden
Universitätsstädten
setzte sich dieser Standort am Ende
durch. Das Unternehmen bezog einen
Bunte Gläser statt rotes Band: Bei der Eröffnung des neuen Firmensitzes hantierten : Wagniskapitalgeber Dr. Lothar Stein, Bruchsals Oberbürgermeisterin
Cornelia Petzold-Schick und Cynora-Geschäftsführer Michael Bächle (von links)
mit Reagenzgläsern, um die Vorreiterrolle der Firma Cynora im material-wissenschaftlichen Bereich (Organische Elektronik) zu unterstreichen.
Teil der ehemaligen Fläche von NokiaSiemens Networks (NSN). Diese
Hochtechnologie-Pionieransiedlung
schafft die Grundlage dafür, nun auch
die restlichen NSN-Flächen rasch und
hochwertig nachzunutzen.
Der Fokus des Unternehmens CYNORA liegt auf der Bereitstellung von Singlet
Harvesting Technologie für den Einsatz in OLEDs (organische Leuchtdioden).
Diese Technologie ermöglicht effiziente Display- und Beleuchtungs-Technik,
ohne dabei von seltenen Materialien, wie z.B. Iridium, abhängig zu sein. Um
ihre breite Anwendung in OLEDs zu ermöglichen, werden die Materialien von
CYNORA an eine lösungsbasierte Verarbeitung angepasst, wodurch die Herstellung sowohl material- als auch kosteneffizient wird.
Die große Mehrheit des CYNORA-Teams
ist im Bereich Forschung und Entwicklung
beschäftigt. Die Forschung umfasst alle
wichtigen Aspekte von der Entwicklung optoelektronischer Materialien, einschließlich
der quantenmechanischen Berechnung
Hier funkt(ioniert)s
regionale
wirtschaftsförderung
bruchsal
Eine komfortable Infrastruktur, kurze Wege, Wirtschaft
und Verwaltung Hand-in-Hand, effizientes Arbeiten,
Menschen, die sich vestehen und eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um’s Business.
Amalienstraße 6
Bruchsal – Telefon 932560
www.wfg-bruchsal.de
und Synthese, sowie der Analytik und Prüfung der Materialien in OLED-Bauteilen.
Dieser breite Ansatz ermöglicht es CYNORA, viele verschiedene Konzepte von
OLED-Designs zu testen, zum Beispiel hybride oder mehrschichtige Bauteile aus Lösung, die auf einer neuen Quervernetzungstechnologie aufbauen.
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Landau
108 Wohnungen und Appartements sowie ein Cityhotel in zentraler Lage:
„Queich-Quattro“ schließt Lücke
Mit Neubauprojekt „Queich-Quattro“ soll im Zentrum Land-
an Langzeitnutzer. Aktuell führt der Investor Verhandlungen mit in
aus eine lange brach liegende Lücke geschlossen werden:
Frage kommenden Betreibern.
Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Baubetriebshofes zwischen Maximilianstraße und Schlachthofviertel ent-
Komplettiert wird das Projekt durch ein nachhaltiges Energiekon-
stehen drei Wohngebäude mit 108 Wohnungen und
zept, für das der in Landau ansässige Versorger EnergieSüdwest
Appartements sowie ein Cityhotel mit 49 Zimmern.
verantwortlich zeichnet. Queich-Quattro ist mit KfW-70 Effizienzhäusern konzipiert und soll damit besonders hohen energetischen
Federführend bei diesem Projekt sind, wie auch bei dem
Ansprüchen gerecht werden. Versorgt wird Queich-Quattro durch
Bauvorhaben „ParcCentrale“ auf dem Gelände der Landes-
das nahe gelegene Blockheizkraftwerk. Darüber hinaus ist vorge-
gartenschau, die Matthias Ruppert GmbH & Co KG als Pro-
sehen, Photovoltaikanlagen zur Erzeugung regenerativer Energie
jektentwickler und Investor sowie die EnergieSüdwest AG
auf den Dächern der Wohngebäude zu errichten.
als Energiepartner. Das Investitionsvolumen der Baumaßnahme wird mit rund 15 Millionen Euro angegeben.
Angepasst an die unterschiedlichen Bedürfnisse und die aktuelle demografische Entwicklung werden die Wohneinheiten
weitgehend
barrierefrei
ausgeführt.
Durch
die
unterschiedlichen Wohnungsgrößen zwischen 22 und 106
Quadratmetern sowie der
zentrumsnahen Lage entsteht so ein bedarfsgerechtes, individuelles und neues
Zuhause für Studierende,
Singles, Senioren, Paare und
Familien.
Das neue, viergeschossige
Cityhotel wird an der Maximilianstraße in Sichtweite des
Hauptbahnhofes entstehen.
Als Garni-Hotel geplant, verfügt das Haus über 49 großzügige
Zimmer,
Aussen-
terrasse und Tiefgarage. Das
Gästeangebot wendet sich
sowohl an Geschäftsreisende
und Städteurlauber als auch
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Metropolregion Rhein-Neckar
34. Immobiliendialog Rhein-Neckar
Neu am regionalen Markt:
STRATEGPRO Real Estate GmbH
„Internet kontra Innenstadt – Handel ohne Immobilie?“ lautet das
Thema des nächsten „Immobiliendialogs Rhein-Neckar“, der am
2. Dezember von 17.00 bis 21.00 Uhr
bei der PricewaterhouseCoopers AG in Mannheim
stattfindet. Die Teilnehmer gehen den Fragen nach, wie sich der Online-Handel auf den Einzelhandel in Innenstädten auswirkt und welche Folgen dies für die Immobilienstandorte in der RheinNeckar-Region hat.
Die von Jörg-Dieter Rünzler und Michael Christ neu
gegründete STRATEGPRO Real Estate GmbH hat
ihren Sitz in Mannheim und ist auf die Vermarktung
Nach einem Impulsvortrag von Susanne Eickermann-Riepe (Partnerin bei PwC Real Estate) diskutieren Fabian Engelhorn (Engelhorn
KGaA), Petra Köllner-Kleinemeier (Rhein-Neckar-Kreis), Alexander
von Gewerbe- und Wohnimmobilien in den Oberzentren Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen
spezialisiert.
Beide Partner haben ihr langjähriges Immobilien-
Langendörfer (Diringer & Scheidel), Alexander Schneider (IT-Forum
fachwissen zusammengelegt; so wird der Bereich
Rhein-Neckar e.V.) und Stefan Zimmermann (Acrest Property Group
überregionales Asset Management und regionales
Knowhow in der Vermarktung und Vermietung von
GmbH) das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Moderation:
Heinz Colligs, Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar, Treureal GmbH.
Immobilien gebündelt. Die STRATEGPRO Real
Estate will ihren Kunden im Rahmen klassischer
Makler- und Vermittlungsdienstleistungen und durch
markt- und zielgenaue Analysen einen Mehrwert im
kurz & fündig
Ertrag bzw. Nutzwert der Immobilie bieten. Darüber
hinaus ist das Unternehmen erfolgreich für Immobilieninvestoren tätig, die ihre Investitions- und Desinvestitionsstrategien innerhalb der Metropolregion
Mannheim:
Die DV COM GmbH, eine deutsche Unterneh-
Rhein-Neckar umsetzen wollen.
mensgruppe, die sich seit 1974 erfolgreich im Wettbewerb der Kommunikation behauptet, hat zum 1. Oktober 2014 ca. 1.645 Quadratmeter Bürofläche
Der STRATEGPRO Real Estate ist es bereits ge-
in der Dynamostraße 4 angemietet. Die Firma beschäftigt sich mit hoch-
lungen, ein Lead-Vermarktungsmandat für die Theo-
wertiger Kundenbetreuung in der Telefonie und tätigt Schriftbearbeitung für
dor-Heuss-Anlage 12, ein Bürogebäude mit ca.
namhafte Unternehmen. In enger Abstimmung mit den Auftraggebern ent-
23.000 Quadratmetern Mietfläche in Mannheim, zu
wickelt das Unternehmen nicht nur integrierte Prozess-, Service-, Marke-
erhalten.
ting- und Vertriebsabläufe, sondern bietet auch Dienstleistungen wie
Kundenbetreuung, Beschwerdemanagement und Zufriedenheitsanalysen
Weitere Informationen unter:
an. Vermittelnd tätig war Engel & Völkers Commercial Rhein-Neckar.
www.STRATEGPRO.de
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Metropolregion Rhein-Neckar
Die MRN auf der EXPO 2014: Impressionen
In diesem Ambiente lässt sich’s verhandeln
Austausch zwischen Wirtschaft und Wirtschaftsförderung
Im Mittelpunkt des Interesses: die regionale Konversion
Gut besucht - der Gemeinschaftsstand der MRN
Die Unternehmensgruppe Diringer & Scheidel war wie im ver-
Ludwigshafens OB Eva Lohse begrüßte Peter Hofelich, den Be-
gangenen Jahr mit einem eigenen Stand vertreten
auftragten der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk
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kurz & fündig
Mannheim:
Die Südzucker BKK
Gebäude ist damit voll vermietet. Die neu
hat ca. 440 Quadratmeter moderne Büroflä-
gegründete STRATEGPRO Real Estate
chen im Bürohaus Joseph-Meyer-Str. 13-15
GmbH war bei der Vermietung vermittelnd
in Mannheim-Wohlgelegen angemietet. Die
und beratend tätig.
Südzucker BKK kümmert sich seit über 100
Jahren exklusiv um die Gesundheit der Süd-
Mannheim:
zucker-Mitarbeiter und ihrer Familien. Die
GmbH ist eine Bildungsakademie für Unter-
RICH Immobilien GmbH & Co. KG war
nehmensschulungen in den Bereichen der
vermittelnd tätig.
Informationstechnologie, des Management
Die Comcave College
sowie im kaufmännischen und gewerblichFrankenthal:
Der tschechisch-belgi-
technischen Bereich. Das Unternehmen mit
sche Logistikentwickler VGP wird Anfang
Hauptsitz in Dortmund ist deutschlandweit
2015 mit dem spekulativen Bau von zwei Lo-
mit mehr als 15 Standorten vertreten und er-
gistikhallen mit insgesamt 72.000 Quadrat-
weitert sein Angebot mit rund 897 Quadrat-
meter Fläche bei Frankenthal beginnen.
meter Gewerbefläche im Galilei³ in der
Dafür habe er ein ca. 17 Hektar großes
Reichskanzler-Müller-Straße
Areal am Autobahnkreuz Ludwigshafen er-
Mannheim. Vermieter ist die Dundeal (Inter-
worben, berichtet Thomas Daily. Die Inves-
national) 13 S.à r.l.. Vermittelnd und bera-
titionssumme betrage voraussichtlich ca. 50
tend
Millionen.
Commercial Rhein-Neckar.
Bruchsal:
TIAA Henderson Real
tätig
Heidelberg:
war
Engel
19-21
&
in
Völkers
Die HYBETA GmbH, ein
Estate hat für den offenen Immobilien-Spe-
unabhängiges Hygiene-Institut für das Ge-
zial-AIF "Core German Retail Fund" (CGRF)
sundheitswesen und die Industrie mit Haupt-
ein Fachmarktzentrum in der Bahnstadt
sitz in Münster, hat für Ihre Heidelberger
Bruchsal bei Karlsruhe erworben. Der
Niederlassung neue Räumlichkeiten gefun-
11.000 Quadratmeter große Neubau ist an
den. Zum Beginn des nächsten Jahres wird
Rewe als Hauptnutzer vermietet und soll im
die HYBETA GmbH - Niederlassung Süd
Sommer 2015 eröffnen. Das Projektvolumen
rund 743 Quadratmeter Büro- und Laborflä-
soll bei 20 Millionen Euro liegen.
che im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd beziehen. Vermieter des Bürohauses ist eine
Mannheim:
Die covendos GmbH,
Pensionskasse aus Frankfurt. Vermittelnd
spezialisierter Marketing- und Vertriebs-
und beratend tätig war auch hier Engel &
dienstleister im Bereich Healthcare, hat in
Völkers Commercial Rhein-Neckar.
der Gottlieb-Daimler-Straße 8 ca. 350 Quadratmeter Büroflächen angemietet. coven-
Heidelberg:
Der von der Unmüssig-
dos eröffnet damit in Mannheim bereits den
Gruppe beantragte Bebauungsplan für ihr
zweiten Bürostandort. Das repräsentative
Quartiersprojekt "Westarkaden" ist beschlos-
Meinungen,Kommentare
sen. Damit können die Arbeiten voraussicht-
redaktion@immobilienreport-
den Untergeschossen stehen u.a. Edeka,
oder Leserbriefe an:
rhein-neckar.de
lich Ende 2015 beginnen. Als Mieter für die
14.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche in
Scheck-In, Aldi und dm-Drogeriemarkt fest.
In den darüber liegenden Geschossen sind
300 Mietwohnungen geplant.
Impressum
ImmobilienReport
Metropolregion Rhein-Neckar
Herausgeber:
Hartmut Suckow und
Michael Tschugg
Adresse:
Max-Frisch-Straße 28
68259 Mannheim
0621 | 717689-0
Texte:
Michael Tschugg,
Hartmut Suckow
Fotos:
Hartmut Suckow
Anzeigen:
anzeigen@immobilienreport-rheinneckar.de
Produktion:
Kommunikation & Design
Der ImmobilienReport
Metropolregion Rhein-Neckar
erscheint zurzeit monatlich.
Er wird kostenlos im Abonnement
per E-Mail als pdf-file verschickt.
Bei Verwendung der Texte oder
Textpassagen muss die Quelle
genannt werden; Nachdruck oder
gewerbliche Verwendung bedarf
der Genehmigung der Herausgeber.
Der nächste ImmobilienReport
Metropolregion Rhein-Neckar
erscheint am Dienstag,
den 2. Dezember 2014
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