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Absolventenzeitung 02/14 - Landwirtschaftliche Berufs- und

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Absolventenzeitung
02 | 2014
Landwirtschaftsschule Schlägl
Ausgabe 02/2014
Tag der
offenen Tür
Montag, 8. Dezember 2014
von 10.00 bis 15.00 Uhr
– biologische Landwirtschaft
– Milch- und Rinderwirtschaft
– Handwerk
– Forstwirtschaft
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Komm zu ffenen Tür
Tag der o 8. Dezember 2014
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haus!
im Baum
Österreichs erste Fachschule für biologische Land- und Fostwirtschaft
praktisch • logisch • biologisch
1
Absolventenzeitung
02 | 2014
Raiffeisen OÖ
Seit mehr als 100 Jahren der starke Partner der Landwirtschaft
Die Geschichte von Raiffeisen ist traditionell eng mit der Entwicklung der Bauern und der
landwirtschaftlichen Strukturen verbunden. Seit mehr als 100 Jahren steht Raiffeisen den
Landwirten zur Seite, wenn es um die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Betriebe und
der ländlichen Regionen geht.
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Absolventenzeitung
02 | 2014
Schulstart 2014/2015
Dir. Johann Gaisberger
INHALT
Schulstart
Meisterkurs Abgeschlossen
Seite 3
Neuer Partnerbetrieb
Personalwechsel
Seite 4
Genussfest in Rohrbach
Heid heigt´s gscheid
86 Facharbeiterbriefe
zur Schulschlussfeier
Seite 5
Fest der Natur
Einsatz in den Ferien
Seite 6
11. Schlägler Biogespräche
Seite 7
Neu im Team
Das Bienenjahr in der
Bio-Schule
Seite 8
Bio-Kompetenz-Zentrum
Geflügel in der Bioschule
Seite 9
Kärnten Reise
27 neue Forstfacharbeiter
Mit viel Elan sind wir ins neue Schuljahr gestartet. Die fröhlichen und leistungswilligen
Schülerinnen und Schüler (insgesamt 150) geben dem Lehrerteam die nötige Energie um
im neuen Schuljahr einen guten Unterricht zu halten. Um die Qualität im Unterricht zu
entwickeln gibt es neben Mitarbeitergesprächen, Rückmeldebögen auch sog. „kollegiale Unterrichtsbesuche“ im Lehrerteam. Unser modulares Unterrichtssystem (Blocksystem Schlägl) welches seit 10 Jahren erfolgreich umgesetzt und laufend weiterentwickelt
wird, erweist sich als beispielgebend für andere Landwirtschaftsschulen. Viele Exkursionen bestätigen uns das. Auch heuer ist unser Schulentwicklungstag im Frühjahr ganz
im Zeichen der Weiterentwicklung.
In den Abendschulen sitzen insgesamt 60 Personen die an der Land- und Forstwirtschaft
großes Interesse zeigen und hoch motiviert sind.
Seite 10
Lehrlingswettbewerb der Spengler
Auszeichnung für die
„Genussland-Küche“
Seite 11
Neues Modell mit landw. Facharbeiterbrief und
außerlandwirtschaftlichen Lehrberuf
Heuer wird erstmals eine 3. Klasse abschließen welche den „Facharbeiterbrief“ unmittelbar ausgehändigt bekommt. Möglich wird dies, weil die Fremdpraxis schon vollständig absolviert und die Schuldauer somit bis Ende Juni festgesetzt ist. Dazwischen können die
SchülerInnen im Zuge vom 3. Jahrgang entweder zwischen verschiedenen Spezialkursen
(Biolandbau, Speziallehrgang für Aufbaulehrgang, Klauenpfleger, Maschinendienstleister,...) oder die 1. Klasse Berufsschule ihres Wunschhandwerks wählen. Etliche unserer
Absolventen werden auch einen sog. „Aufbaulehrgang zur Matura“ besuchen.
Meisterkurs abgeschlossen
Im Sommer besuchten 18 Personen den landwirtschaftlichen Meisterkurs.
Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen den neuen Meisterinnen und Meister alles
Gute für die Zukunft.
Ausgezeichneter Erfolg:
Stefan Höfler, Martin Franz Hurnaus, Thomas Koblmüller, Petra Stadler,
Guter Erfolg:
Stefan Fischer, Gerald Hörleinsberger, Harald Holnsteiner, Bernhard Luger,
Thomas Scheuer, Sebastian Stadler, Josef Thaller
Mit Erfolg bestanden:
Johannes Gattringer, Matthias Hintringer, Martin Hurnaus, Daniela Kehrer,
Barbara Bräuer, Bernhard Wögerbauer
Die neuen Meister mit Landesrat Hieglsberger, Beraterin Christa Ganglberger, Landarbeiterkammerpräsident Eugen Preg, Vizepräsident Karl Grabmaier und Dir. Gaisberger
3
Absolventenzeitung
02 | 2014
Neuer Partnerbetrieb der Schule
Neben dem Erlernen der Melkarbeit geht es bei einem Praxisbetrieb auch darum, dass
wir auf Bioflächen die Feldversuche mit dem Biokompetenzzentrum durchführen können. Nachdem Familie Haselgruber beschlossen hat von der Bioproduktion zu wechseln,
war es nötig, einen geeigneten Betrieb in nächster Umgebung zu suchen.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei Familie Haselgruber noch einmal ganz herzlich für
die sehr gute Zusammenarbeit in den ganzen Jahren unserer Partnerschaft. Vor allem
die umgängliche und unkomplizierte Arbeit war es, die es möglich machte, dass unsere
Schüler einen modernen Milchviehbetrieb näherbrachte um Freude an der Arbeit in der
Landwirtschaft zu haben.
Die Herausforderung einen neuen Betrieb zu finden, welche weitgehend unsere Wünsche als Biomilchviehbetrieb erfüllte, war ein große und es freut mich mit Familie Jung
in Stollnberg, Ulrichsberg einen solchen gefunden zu haben. Wichtig neben der Biobewirtschaftung ist vor allem der freudige Umgang des Betriebsleiterpaares mit jungen
Menschen, welche neugierig, wissbegierig und auch manchmal herausfordernd in allen
Belangen der Landwirtschaft und des menschlichen Zusammenarbeiten sein können.
Die Faktoren der Weidehaltung, Interesse am Ausprobieren von Neuerungen in der Landwirtschaft und die kurze Entfernung zur Schule sind ebenfalls Vorzüge.
Das Team unserer Schule freut sich auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit
mit Familie Jung
Im Anschluss eine kurze Vorstellung der Familie und Betriebes von Herbert Jung.
Die Geschichte unseres Hofes
Der Obernhof, die jetzige Anschrift lautet Stollnberg 9, war vermutlich der Größte von
vier Maierhöfen des Chorherrenstiftes Schlägls.
Die erste urkundliche Erwähnung geht auf 1463 zurück.
Die Landwirtschaft hat hier also eine lange Tradition. So betrug der Viehbestand 1701 bereits beachtliche 88 Rinder, 23 Schafe und 2 Schweine.
Seit 1785, also bereits seit über 220 Jahren, befindet sich der obere Teil des Gebäudes und
ein Drittel der damaligen Fläche im Besitz unserer Familie.
Zu unserer Familie und Betrieb
Auf unserem Erbhof wohne ich gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin Edith Gabriel,
meinen beiden Kindern, Jakob acht Jahre und Katrin vier Jahre, und meinen Eltern Olga
und Herbert Jung. Ich bin Landwirtschaftsmeister und habe eine Lehre als KFZ Mechaniker abgeschlossen. Derzeit bewirtschaften wir eine Fläche von insgesamt 62 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, davon sind 35 ha Pachtflächen (17 ha Acker, 45 ha Grünland)
sowie 10 ha Wald. Der Viehbestand umfasst zur Zeit 40 Milchkühe und die weibliche
Nachzucht. Ich führe den Hof seit der Betriebsübernahme 2000 in biologischer Wirtschaftsweise. Wir liefern unsere Milch für das Projekt „Zurück zum Ursprung“.
Familie Jung (Edith, Herbert, Katrin und Jakob)
Das Haupteinkommen des Betriebes
stammt aus der Biomilchproduktion.
Wir freuen uns auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit mit der Bioschule
Schlägl.
Personalwechsel
in unserer
Bioküche
Mit dem neuen Schuljahr ging Frau Gabriele Brendtner in den Ruhestand. Ein
herzliches Dankeschön für die viele geleistete Arbeit und dein Engagement
in den 35 Dienstjahren der Fachschule
Schlägl.
Neu in den Küchendienst eingestellt
wurde Frau Sonja Höglinger aus Weichsberg 1, 4160 Aigen-Schlägl.
Herzlich Willkommen.
Betrieb Jung,Stollnberg 9, Ulrichsberg
4
Absolventenzeitung
Genussfest in Rohrbach
Auch heuer ist die Bioschule Schlägl am Genussfest der Genussregion „Schlägler Bioroggen“ präsent. Erstmals wurde im Rahmen des
Hauswirtschaftsunterrichtes unserer Schüler beim sogenannten „Genusskulinarium“ (6
gängiges Menü im Centro Rohrbach) die Tischdekoration gemeinsam mit den Schülerinnen
der Fachschule Bergheim gestaltet. Ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen geleisteten
Stunden bei Fachlehrerin Maria Traxler und allen Schülerinnen und Schülern.
Beim Genussfest in Rohrbach
Ein herzlicher Dank gilt auch allen unseren
Lehrern, vor allem die des praktischen Unterrichts für die Herstellung und Präsentation von
Käse-, Milch-, Fleisch- und Wurstprodukten.
Mittlerweile ein wichtiges Markenzeichen der
Bioschule.
„Heid heigt´s gscheid!“
Exkursion zum Bio-Heumilchtag am Hollerberg, Gemeinde Auberg
Am 19. September besuchten die Schüler des 2. Jahrganges mit einigen Lehrern der Bioheumilchtag. Die Schüler konnten nicht nur den Betrieb „Hollerberger“ besichtigen sondern lernten direkt bei einem Feldrundgang die Vorzüge und Herausforderungen einer
Weidehaltung (Kurzrasenweide) vom Betriebsführer Stefan Hofer kennen. Ein intensiver Erfahrungsaustausch der Schüler, Lehrer und Bauern verhelfen den Schülern zu einem guten Praxiswissen.
Stefan Hofer vor den „wissbegierigen“ Schülern und Lehrern der Bioschule.
86 Facharbeiterbriefe zur
Schulschlussfeier verliehen.
Insgesamt wurden 56 landwirtschaftliche und 27 forstwirtschaftliche Facharbeiterbriefe am Schulschluss verliehen. Wieder konnten wir zahlreiche Ehrengäste begrüßen, welche gemeinsam die „Urkunden“ verliehen haben.
Neben Abt. Mag. Martin Felhofer, Bezirksbäuerin Hedwig Lindorfer, LAbg. Georg Ecker,
war auch erstmals der Vizepräsident der OÖ Landwirtschaftskammer Karl Grabmaier in
Schlägl. Im Anschluss wurde im Hof gefeiert.
02 | 2014
Die neuen Facharbeiter der Landwirtschaft sind:
Gabriel Simon, Nebelberg; Hörtler Lukas, Altenfelden; Hartl Felix, Altenfelden;
Barth Rebecca, Öpping; Doppler Jakob,
Waizenkirchen; Dorninger Lukas, Gallneukirchen; Felhofer Wolfgang, Schlägl;
Ganser Johannes, Lichtenau; Hintenberger David, Ahorn; Hinterleitner Sebastian, Schönegg; Hofer Andreas, St. Ulrich; Hofer Martin, Kirchberg; Höfler Josef, Oberkappel; Höfler Michael, Julbach;
Kapfer Sandra, Ulrichsberg; Keplinger
Markus, Helfenberg; Knogler Daniel, Haibach/Donau; Leeb-Neumüller Christian,
Klaffer; Peinbauer Dominik, Kirchberg;
Schönberger Michael, Auberg; Schönhuber Stefan, Haibach/Donau; Schürz Johannes, Haslach; Schürz Johannes, Auberg; Schuster Bernhard, St. Stefan; Siegl
Stefan, Altenfelden; Stöckl Christoph, St.
Martin/I.; Thaller Lisa, Julbach; Wolfmeier
Christian, Niederwaldkirchen
Facharbeiter der Abendschule
für Erwachsene
Auberger Stefanie, Julbach; Baumgartner Karoline, Lienz/Osttirol; Fartacek
Gebhard, St.Margarethen a. d. Sierning;
Grill Eva, Furth an der Triesting; Hackl
Sabine, Pfarrkirchen im Mühlkreis; Hehenberger Tina, Schönegg; Hinterleitner Sebastian, Rohrbach in Oberösterreich; Hirsch Thomas, Ottnang am Hausruck; Hochmeier Michael, Haslach an der
Mühl; Höltschl Daniel; Rohrbach in Oberösterreich; Jagiela Lukasc, Sarleinsbach;
Kerschbaumer Bettina, Sarleinsbach;
Kitzmüller Andreas, Helfenberg; Kobler
Martin, St. Peter am Wimberg; Koblmüller Johannes, Altenfelden; Liedl Herbert,
Ottensheim; Lindorfer Manfred, Berg bei
Rohrbach; Lindorfer Markus, Altenfelden;
Maureder Manfred, Linz; Neudorfer Kathrin, Peilstein im Mühlviertel; Parzmayr
Maria, Buchkirchen; Plattner Gerhard,
Haslach an der Mühl; Roth Tanja, Aigen
im Mühlkreis; Schmid Michael; Neufelden;
Wakolbinger Florian, Lembach im Mühlkreis; Wögerbauer Florian, Hofkirchen im
Mühlkreis; Wöß Manuela, Aigen im Mühlkreis; Zöchbauer Christine, Öpping
Wieder konnten auch die Forstfacharbeiter ihren Abschluss feiern. (siehe Bericht
Ing. Markus Wöß)
Wir gratulieren allen neuen Facharbeiterinnen und Facharbeitern für ihr Engagement und die tollen Leistungen.
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Absolventenzeitung
02 | 2014
Die Absoventen der Abendschule 2014/2015
Am Fest der Natur
Auch heuer war unsere Schule am Fest der Natur in Linz vertreten. Ich bedanke mich vor
allem bei den beiden Schülerinnen Pia Karlsböck und Susanne Schneider die auch bei
der Kinderbetreuung eine tolle Arbeit leisteten. Dank der guten Vorbereitung von FL. Leo
Reindl konnten wir naturinteressierten Konsumenten einen guten Einblick in die Arbeit
einer Landwirtschaftsschule verschaffen.
Interessierte Kinder am Fest der Natur ....
...auch in den Sommerferien im Einsatz
Die Vorbereitungen für unser 1. Bio Gespräch am 10. Oktober (Gesunder Boden) sind schon in den Ferien passiert
Mulchen, Pflügen, Kreiseln und Aussaat
des Zwischenfruchtversuchs waren die
Aufgaben die schon in den Ferien erledigt werden mussten.
BIO JETZT EINSTEIGEN!
Bio-Produkte werden am Markt stark nachgefragt. Viele
Betriebe überlegen derzeit in die Bio-Produktion einzusteigen,
um die ÖPUL-Bio-Förderung in Anspruch zu nehmen.
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Unsere Kont
Ihre Austria Bio Garantie.
Pflügen eine der Arbeiten auf den
Versuchsflächen durchgeführt werden mussten.
6
Wie werde ich zum Bio-Betrieb?
Zum Bio-Betrieb wird man, indem
man einen Kontrollvertrag abschließt.
Um die ÖPUL-Bio-Förderung in Anspruch zu nehmen, muss
der Kontrollvertrag vor dem 1. Jänner 2015 abgeschlossen
werden.
Ab dem Zeitpunkt des Abschlusses des Kontrollvertrages beginnt die Umstellungszeit. Sie beträgt normalerweise zwei
Jahre, bei Dauerkulturen wie Obst und Wein sind es drei Jahre.
In einigen Fällen gibt es Möglichkeiten zur Verkürzung der
Umstellungszeit. Unsere Mitarbeiter informieren Sie dazu
gerne!
Wir geben gerne Auskunft zu allen Fragen zum Bio-Einstieg,
den rechtlichen Bestimmungen und zum Kontrollablauf!
Sie erreichen uns unter +43 (0) 2262 / 67 22 12 60
Mehr Information auch auf www.bioeinstieg.at oder www.abg.at
Austria Bio Garantie GmbH, Königsbrunner Straße 8, 2202 Enzersfeld im Weinviertel
Absolventenzeitung
02 | 2014
11. Schlägler
Biogespräche 14/15
Österreichs 1. Bioschule
Jeweiliger
Tagesablauf:
09.00 - 09.30 Uhr: Anmeldung
äche
09.30 - 12.30 Uhr: Impulsvorträge und Gespr
12.30 - 13.30 Uhr: Biomenü und Mittagspause
äche
13.30 - 16.30 Uhr: Impulsvorträge und Gespr
n eingeplant werden.
wobei für Einzelgespräche ausreichend Pause
Alle 4 Gespräche sind Tagesveranstaltungen,
n Diskussionen abgehandelt.
offene
von
Form
in
wird
Teil
de
iegen
äge, der überw
Verschiedene Referenten halten Impulsvortr
Gespräch III: 13. 03. 2015 Gesunder Mensch
Gespräch I: 10. 10. 2014 Gesunder Boden
Mein Bio – Garten – Eden.
„Bio-Ackerbautag“
Vormittag:
Thema: Alternativen am Bioacker –
Was Boden und Markt hergeben!
a. Boden: Manuel Böhm, Berater LK OÖ
b. Markt: Brigitte Bösenberg; EZG Biogetreide
tnern
Tischgespräche mit möglichen Vertragspar
cher,
Maura
erei
fbäck
Bioho
“:
Mitte
der
„Leben in
Brauerei Hofstetten, Stiftsbrauerei Schlägl,
Bergkräutergenossenschaft, Hochlandimker
Thema 1: Faszination Gemüsebau.
iertels.
Neue Vielfalt für die rauen Gärten des Mühlv
brunn, Wien
Schön
nbau,
Garte
für
HLA
,
Palme
ang
DI Wolfg
Mit Impulsen von Ing. Helga Wagner
.
Thema 2: Kraft und Energie in der Natur finden
oge,
Dr. Arnold Mettnitzer, Psychotherapeut, Theol
freier Mitarbeiter im ORF
... das Leben
in der Mitte
lassen ...
Nachmittag:
Thema: „Zwischenfrüchte“
Feldbegehung auf Versuchsflächen
eiten,
Zwischenfrüchte und deren Nutzungsmöglichk
hren
sverfa
eitung
Vorführung von Einarb
www.LebenInDerMitte.at
Gespräch II: 16. 01. 2015 Gesundes Tier
Gespräch IV: 24. 04. 2015 Gesunde Pflanze
NG VON LAND UND EU
Biogrünlandtag – Auf der Wiese „wächst“ die
Milch!
Entwicklung des ländlichen
Hier investiert Europa in
Gebiete.
Vormittag:
den Zustand
Thema 1: Was sagt der Pflanzenbestand über
aus?
Wiese
r
meine
umpenstein
Dr. Andreas Bohner, Bioinstitut Raumberg/G
Thema 2: Abgestufter Wiesenbau
Stefan Rudlstorfer Berater LK OÖ
Vormittag:
zu gesunden
Thema 1: Feed no food. Mit weniger Kraftfutter
Nachmittag:
kühen
Milch
Ulrichsberg
higen
und leistungsfä
Grünlandbegehung am Biobetrieb Fam. Jung,
CH
dbau,
Biolan
für
t
nstitu
ungsi
Tierarzt Dr. Christof Notz – Forsch
rkt
Thema 2: Billiger Milch erzeugen für den Bioma
DI Alois Burgstaller, Berater
Nachmittag:
Betriebsbesuche:
Verschiedene Wege in der Kälberaufzucht
Tag der offenen Tür:
Montag, 08.12.2014,
10.00 – 15.00 Uhr
Stationenbetrieb:
und Geräte,
Grünlandnachsaat - Versuche, Mischungen
.
profil
Boden
,
änden
nbest
Beurteilung von Wiese
Bohner, Stefan
DI Peter Frühwirt, Berater LK OÖ, Dr. Andreas
nes Steinmayer
Rudlstorfer, DI Florian Gadermaier, DI Johan
In Kooperation mit Maschinenring
raße 2, 4160 Schlägl
Tagungsort: Bioschule Schlägl, Schaubergst
Tagungskosten:
Euro 40,Euro 12,- (pro Seminartag), alle 4 Tagungen:
Voranmeldung erwünscht:
der Bioschule Schlägl
(spätestens 2 Tage vor der Veranstaltung) in
8679,
720-25
0732/7
Fax:
Uhr),
12
(8
Tel.: 07281/6237
mail: info@bioschule.at
Informationen:
oe.gv.at
www.bioschule.at, mail: johann.gaisberger@o
7
Absolventenzeitung
02 | 2014
Neu in Team
Das Bienenjahr am Lehrbienenstand
der Bioschule Schlägl
Bericht von Fl. Hansjörg Hofmann
Seit September arbeite ich im Ausmaß von 15 Wochenstunden im Biokompetenzzentrum Schlägl. Zusätzlich zu dieser spannenden Tätigkeit ist eine Unterrichtstätigkeit im Fach Tierhaltung eingeplant.
Kurz zu meiner Person: Mein Name
ist Christian Stöbich und ich komme
aus Sarleinsbach. Meine Eltern bewirtschaften einen landwirtschaftlichen Bio-Betrieb im Nebenerwerb,
welchen ich in näherer Zukunft übernehmen werde. Am Betrieb werden
17 Milch-Kühe mit weiblicher Nachzucht gehalten. Außerdem habe
ich als Hobby zwei Pferde die ebenfalls am Betrieb gehalten werden.
Zu Beginn meiner Ausbildung machte ich die landwirtschaftliche Facharbeiterprüfung in der BLWS Schlägl
und LWFS Kirchschlag. Anschließend
schloss ich eine Lehre zum Molkereifachmann in der ehemaligen Landfrischmolkerei ab. Während meiner
Tätigkeit in der Molkerei absolvierte ich die Berufsreifeprüfung. Nachfolgend zog es mich an die Universität für Bodenkultur nach Wien, wo
ich die Studien Agrarwissenschaften
mit dem Schwerpunkt pflanzliche
Produktion sowie Nutztierwissenschaften abschloss. Derzeit besuche
ich den Aufbaulehrgang für Agrarpädagogik an der Hochschule für Agrarund Umweltpädagogik in Wien.
Ich freue mich schon sehr auf die zukünftigen Aufgaben an der Bio-Schule sowie am Biokompetenzzentrum
Schlägl.
Christian Stöbich
in seinem "Metier"
8
Das Bienenjahr ist bereits zu Ende und
die Bienenvölker sind so gut wie winterfertig. Gleich zu Beginn des Schuljahres
wird den Schülerinnen und Schülern des
Freigegenstandes Imkerei gezeigt, wie
man als Imker die Völker auffüttert und
eine richtige und umweltschonende Varroamilbenbekämpfung durchführt.
Heuer interessieren sich 2 Schülerinnen
und 20 Schüler der ersten Jahrgänge für
die Imkerei und haben sich zum Freigegenstand gemeldet.
Auch im 2. Jahrgang machen 8 Schüler
den Freigegenstand Imkerei weiter. Erwähnenswert ist, dass im Schuljahr 2013
/ 2014 4 Schüler und 2 Schülerinnen mit
der Bienenhaltung begonnen haben und
selbständig zwischen einem und 10 Völker betreuen.
Die für die Menschheit wichtige Bestäubungstätigkeit der Honigbienen, die Honigproduktion und die Biene selbst faszinieren schon seit Jahren nicht nur die
Schüler im 1. – 3. Jahrgang, sondern auch
die Abendschüler der Fachrichtung Landwirtschaft. Mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer meldeten
sich heuer zum Wahlpflichtfach Imkerei. Auch sie möchten die unglaublichen
Verhaltensweisen und die verblüffenden
Abläufe im Inneren eines Bienenstockes
kennen lernen.
Am Lehrbienenstand der Bioschule
Schlägl wurden in den letzten 4 Wochen
22 Bienenvölker eingefüttert und nach
biologischen Richtlinien die Varroamilbe bekämpft. Heuer sind es 10 Jahre, seitdem die Imkerei der Bioschule Schlägl,
welche von Fachlehrer Hansjörg Hofmann geführt und betreut wird, nach
Biorichtlinien bewirtschaftet wird.
Es bedarf immer eine gewisse Aufklärungsarbeit, um der Bevölkerung klar zu
machen, wo der Unterschied zwischen
Biohonig und konventionellem Honig ist.
Die Produkte Nektar und Honigtau, welche die Bienen in der Natur sammeln,
sind meistens frei von Schadstoffen. Die
Bienen sammeln aus Instinkt kaum chemisch belastete Rohstoffe. Der große
Unterschied zwischen Bio und nicht Bio
liegt in der Art und Weise, wie der Imker
seine Völker pflegt, schützt und bewirtschaftet. Große Unterschiede liegen in
der Lagerung von Honig und anderen
Bienenprodukten, bei der Parasitenbekämpfung und bei der Art der Bienenbehausungen.
Honig darf nur dann als Biohonig verkauft werden, wenn sämtliche Richtlinien der Bioverbände eingehalten werden
und der Imkereibetrieb von einer Kontrollstelle kontrolliert und überprüft wird.
Das Bienenjahr 2014 war kein wirklich erfolgreiches Jahr. Heuer gab es in unserer
Region witterungsbedingt keinen Waldhonig und auch der Frühjahrs- und Sommerblütenhonig konnte heuer in keinen
großen Mengen geerntet werden. Auch
die Entwicklung der Bienenvölker war
heuer nicht besonders stark, dafür hat
sich die Varroamilbe auf Kosten der Bienenvölker heuer stark vermehrt. Umso
wichtiger ist es, eine wirksame und konsequente Varroabehandlung durchzuführen.
Auf geht`s im Freigegenstand Imkerei....
Die Schüler des Freigegenstandes Imkerei können hautnah miterleben, welche
Freuden, aber auch Sorgen ein Imker im
Jahreslauf der Bienenbewirtschaftung
erlebt. Probleme mit dem „Bienensterben“, aber auch die Freude an der großen
Nachfrage an Honig innerhalb der Bevölkerung und das Erkennen, wie wichtig
die Bienen für uns alle sind, macht den
Unterricht unheimlich spannend.
Absolventenzeitung
02 | 2014
Geflügel in der
Bioschule...
Schlägler
Klaus Kobler
BIOGeSpräche
Infos:
www.bioschule.at
Wir erhalten
Unser Team/MitarbeiterInnen:
Zukunft.
DI florian Gadermaier
DI Johannes Steinmayr
ler Roggen
Erhaltungszüchtung Schläg
hidie älteste im Österreic
Der Schlägler Roggen ist
ene Sorte und wird noch
schen Zuchtbuch eingetrag
Hektar österreichweit
immer auf mehreren Hundert
den Seltenen Landwirtschaftzu
gehört
Er
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angebau
Im neu angelegten und
lichen Kulturpflanzen (SLK).
Zuchtgarten arbeiten wir
biologisch bewirtschafteten
Verode an der Erhaltung und
mit der Restsaatgutmeth
des Schlägler Roggen.
besserung der Eigenschaften
r Roggen entstehen
In der Genussregion Schlägle
en
Körnern feine Backwar
aus den gehaltreichen
und vieles mehr.
Wir arbeiten an unserer
Schlägl
Biokompetenzzentrum
Schlägl
Schaubergstraße 2, 4160
bl.org
biokompetenzzentrum@fi
Tel. 0680 24 71 736
Bio-Zukunft
t
www.biokompetenzzentrum.a
m.at
www.biokompetenzzentru
BIOKOmpetenz
zentrum
Schlagl
Forschung in der region Für die region
Der Mühlviertler Biolandbau ist das
Urgestein auf
dem unsere Arbeit aufbaut. In der
Verknüpfung
von Wissenschaft und Praxis sehen
wir ein vielversprechendes Element zur Weiterent
wicklung
eines standortangepassten Biolandba
us.
Auf unseren Partnerbetrieben führen
wir Praxisversuche zu aktuellen Fragestellungen
durch. Bei
Versuchsbegehungen machen wir
unsere Arbeit
zugänglich.
Bio–Produkte entwickeln
Wir arbeiten an unserer
Bio-Zukunft.
Gerade in der biologischen Landwirts
chaft sind es
oft Bäuerinnen und Bauern, die Neues
ausprobieren.
Das im Jahr 2011 vom Forschungsinstitut
für biologischen Landbau (FiBL Österreich)
und dem Absolventenverband der Bioschule Schlägl
gegründete Biokompetenzzentrum Schlägl fördert
diese Aktivitäten
und entwickelt gemeinsam mit Biobetrie
ben und AkteurInnen des Biolandbaus zukunftsf
ähige Lösungen.
Am Standort der Bioschule Schlägl,
eingebettet in
die Biogregion Mühlviertel können
wir auf ein gut
verzweigtes Netzwerk und jahrelang
e Erfahrung
zurückgreifen.
Durch Offenheit und Flexibilität für
aktuelle Fragestellungen und Bedürfnisse leisten
wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Biolandba
us in der
Bio-Region Mühlviertel.
Biokompetenzzentrum Schlägl
Schaubergstraße 2,
4160 Schlägl
Mobil: 0680/24 717 36
E-mail: biokompetenzzentrum@fibl.org
36 Wildmasthendel sind seit 16. September im ehemaligen Putenstall einquartiert. Nach 12 Mastwochen freuen wir uns auf ein leckeres Brathendl
direkt produziert in unserem Garten.
Betreut werden die Küken von unseren
Schülern und Schülerinnen.
In der Entwicklung neuer Produkte
gibt es viele
Herausforderungen. Wir bringen unsere
Kompetenz
und unser Netzwerk in die Entwicklu
ng hochwertiger, innovativer Bioprodukte in unserer
Region ein.
Küken brauchen viel Wärme
konsumentinnen inFormieren
Biolandbau muss greifbar und erlebbar
sein. Wir
organisieren Informationsveranstaltungen
, Verkostungen und Exkursionen über
den Kreis der
Biobauern und Biobäuerinnen hinaus.
So wächst
der Biolandbau Tag für Tag.
Vermitteln und Vernetzen
Laufende
Projekte
Die nächste Generation von Bauern
und Bäuerinnen steht in den Startlöchern. Über
die Bioschule
Schlägl können wir ihr aktuelle Erkenntni
sse des
Biolandbaus mitgeben. Wir sind an
den Schlägler
Biogesprächen beteiligt und sind Ansprech
partner
für Biobetriebe und Bioverarbeiter in
der Region.
finden Sie unt
biokompetenzzen er:
trum.at
Unser Hühnerstall
TRAKTOREN
6x Profi CVT
8x Profi
Worauf du dich verlassen kannst.
5x CVT
n
e
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u
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k
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2
1
8
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1
5
0
... bis 1 Garantie bis 2
12x Kompakt
5x Multi
EINE NUMMER
E
FÜR 3 BETRIEB
059 / 1880
Z U M
R I F
O R T S T A
HOTLINE-SERVICE: 059 / 1880 100
HOTLINE-TEILE:
059 / 1880 216
9
Absolventenzeitung
02 | 2014
Kärnten-Reise des 2. Jahrganges
Eine wunderbare Reise verbrachten wir,
die Lehrer Brigitte Eder, Johannes Trautendorfer und Leo Reindl, mit der mit der
ebenso wunderbaren 2. Klasse in St. Kanzian am Klopeiner See der auch in der
ersten Juniwoche zum Baden einlud.
Die Betriebe von Franz Skuk, Fam. Tomic,
Fam. Piroutz und Fam. Hren begeisterten
trotz ihrer unterschiedlichen Struktur
mit ihrer Einstellung zur Landwirtschaft,
der Freude bei der Arbeit und besonders
mit ihrer Herzlichkeit und Gastfreundschaft uns gegenüber.
Von den Sehenswürdigkeiten Kärntens
genossen wir eine Ossiachersee-Schifffahrt, die Schleppe Brau- und Brennwelt,
die Aufstiege auf die Burg Hochosterwitz, den Pyramidenkogel und den Wildsteiner Wasserfall.
Vor der Anreise besichtigten wir auch
noch Mayr-Melnhof in Leoben.
Am Betrieb von Hannes Tomic (ehemaliger Bundesobmann von Bio-Austria)
27 neue Forstfacharbeiter an der Bioschule Schlägl
FL Ing. Markus Wöß
Nach 2-jähriger Ausbildung an der Bioschule Schlägl konnten die Teilnehmer der „Abendschule Forst“ ihr Fachwissen und ihre praktischen Fähigkeiten bei der Forst-facharbei-
terprüfung Ende April unter Beweis stellen. Die Prüfung wurde an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ort unter Vorsitz von Direktor Dr. Wolfgang Jirikowski abgehalten. Neben der praktischen
Prüfung (Baumfällung, Motorsägenwartung, Ketteninstandsetzung und Holzbearbeitung) wurde das Fachwissen mündlich abgeprüft. Als Klassenvorstand bin
ich besonders stolz, dass alle angetretenen die Prüfung bestanden haben. (3 davon mit Auszeichnung und 12 mit gutem
Erfolg)
BALL
Wir zertifizieren:
Lebensmittelzertifizierung
LACON - die Zertifizierungsstelle in Ihrer Nähe!
LACON Institut
4150 Rohrbach, Am Teich 2
10
Tel.: +43 (0) 7289 / 40977
Fax: +43 (0) 7289 / 40977 4
•
Bio - Landwirtschaft
•
Bio - Verarbeitung
•
Gentechnikfreiheit
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Gutes vom Bauernhof
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geschützte Herkunftsangaben
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AMAG.A.P.
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GLOBALG.A.P.
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AMA Gütesiegel
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IFS
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und noch weitere Standards
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www.lacon-institut.at
der Bioschule Schlägl,
16. Jänner 2015
Musik: Trio Granit
Auf euer Kommen freut sich
die 3. Klasse und das Team
der Bioschule
Absolventenzeitung
02 | 2014
Landeslehrlingswettbewerb der Spengler 2014
Robert Moser ist oberösterreichs bester Spenglerlehrling
Beim diesjährigen Landeslehrlingswettbewerb der Spengler am 02. Juni 2014 in der Berufsschule 8 in Linz ging der Sieg an Robert Moser, aus Niederkappel (Rudolf Schmidhofer GmbH, Altenfelden). Robert absolvierte die Landwirtschaftsschule Schlägl im Jahr
2012. Das gesamt Team der Bioschule gratuliert sehr herzlich
Robert Moser – ein Schlägler
Auszeichnung „Genussland-Küche“
– die Qualität der Gemeinschaftsverpflegung an der Bioschule Schlägl
Jeden Tag werden in Oberösterreich unzählige Kinder und Jugendliche von „Gemeinschaftsküchen“ verköstigt. „Die Landwirtschaftlichen Berufs - und Fachschulen (LWBFS)
sind als Internatsschulen geführt. Durch die Gemeinschaftsküche in den Schulen haben
viele Jugendliche ein regelmäßiges warmes Mittag- und Abendessen. Darum ist die Qualität der Nahrungsmittel so wichtig. Zudem soll das Essen gesund, nahrhaft und jugendgerecht sein“, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger bei der Urkundenverleihung
„Genussland-Küche“.
Wir gratulieren dem Küchen-Team und bedanken uns für das beste Essen jeden Tag.
Das Küchenteam, vlnr: Margarete Bauer,
Harald Binder (Küchenleiter), Gabriele Brendtner
LAGERHAUS NEU
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Absolventenzeitung
02 | 2014
Landwirtschaftschule Schlägl
Erste Fachschule für biologische
Land- und Forstwirtschaft
p.b.b. - verlagspostamt: 4160 aigen - erscheinungsort: schlägl/GZ03Z034883S
eitbild • Leitbild • Leitbild • Leitbild
Bildung:
Biologische Land- und Forstwirtschaft
Die Landwirtschaftsschule Schlägl
ist eine Bildungsstätte in der
Region „Oberes Mühlviertel“, die
möglichen HofübernehmerInnen
und an der Landwirtschaft sowie an
der Ökologie Interessierten:
>> eine attraktive
Fachausbildung bietet
>> für den Berufseinstieg im
handwerklichen Bereich
praxisorientiert vorbereitet.
Unser Ziel ist es, wegweisend im Umgang mit
unserer Natur zu sein. Wir wollen die Bedeutung
kleiner, aber vielseitiger Strukturen für die
Ökologie hervorheben und diese in unserem
Schulalltag erlebbar machen.
Darüber hinaus bieten wir für
AbsolventInnen der Schule sowie für
Interessierte fachliche, unternehmerische und persönlichkeitsbildende
Schulungen an.
Persönlichkeitsbildung:
Region/Umfeld:
Wir verstehen uns nicht nur als
Schule, sondern auch als
Ansprechpartner und Dienstleistungsbetrieb mit positiver
Zukunftsorientierung.
Wir sind für die Vernetzung von Einrichtungen und Betriebsstätten im ländlichen Raum und
wollen dabei aktiv mitgestalten, um
möglichst viele bäuerliche Betriebe
zu erhalten.
Im Zusammenleben in Schule und
Internat versuchen wir menschliche
Werte sowie Grundlagen eines partnerschaftlichen Zusammenlebens
erlebbar zu machen und diese
Werte durch die persönliche
Auseinandersetzung
mit sich und
anderen reifen
zu lassen.
praktisch • logisch • biologisch
www.studiom.at
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Bildung
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