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September | Oktober 2014 | kostenlos
Das Premium Magazin von immo38.de
Neue Bebauungspläne für Braunschweig
Schutz vor Elementarschäden | Ortsporträt: Volkmarode
Neues Leben in alten Mauern: Alte Stellmacherei Gadenstedt
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die Region38 ist
als Arbeits-, Freizeit und Wohnort zurzeit äußerst
attraktiv – und
wird das wohl auch
in Zukunft bleiben. Bester Beweis:
Die Stadt Braunschweig reagiert
auf den steigenden
Bedarf mit vielen
Wohnbauprojekten
und einer aktiven
Wohnbaupolitik,
die zum jetzigen
Zeitpunkt die Realisierung von über
5.000 Wohneinheiten bis zum Jahr 2020 vorsieht (Seite 4). „Als gewachsene, historische Stadt setzt Braunschweig dabei den
Schwerpunkt der Wohnbauentwicklung künftig vorrangig auf die Innenentwicklung. Gleichwohl werden
wir die Entwicklung von Baumöglichkeiten im äußeren Stadtgebiet nicht vernachlässigen, da es nach wie
vor eine Nachfrage nach Bauplätzen in eher ländlich
strukturierten Stadtteilen gibt“, erklärte Stadtbaurat
Heinz-Georg Leuer kürzlich
Aber auch andere regionale Unternehmen investieren in attraktive neue Wohnprojekte: Joppe Exklusive Küchen initiiert das Viewegs Quartier (Seite 8).
Fischer-Bau vermarktet 22 neue Bauplätze in Fümmelse, einem Stadtteil von Wolfenbüttel (Seite 7).
Staake Investment baut für 100 Millionen Euro etwa
250 neue Wohnungen und einen Edeka-Markt an der
Hamburger Straße. Und im BraWoPark am Hauptbahnhof – mit einem Gesamt-Investitionsvolumen
von 130 Millionen Euro – gehen die Bautätigkeiten
natürlich auch stetig weiter (Seite 12). Da ist viel in
Bewegung auf dem Immobilienmarkt …
Inhalt
4„Zurück in die Stadt“
Neue Bebauungspläne für Braunschweig
722 neue Bauplätze
Neues Baugebiet in Wolfenbüttel-Fümmelse
8Frisch erwacht aus dem
„Dornröschenschlaf“
Neues Geschäfts- und Wohnhaus: Viewegs Quartier
10 eHealth-Vorreiter Braunschweig
eHealth-Demonstrationswohnung im Heidberg
12 Alles unter Kontrolle
Der BraWoPark wächst weiter im Zeitplan
14 Schöner Wohnen
Haus – Bau & Energie Messe in Braunschweig
16 Ort mit Geschichte und Zukunft
Ortsporträt: Volkmarode
18 Stürmische Zeiten
Schutz vor Elementarschäden
20 Kult(ur)stätte mit Flair
Neues Leben in alten Mauern:
Alte Stellmacherei in Gadenstedt bei Peine
22 Alles aus einer Hand
„Tag der Musterhäuser“ in der FertighausWelt Hannover
Schöne Herbst-Tage wünscht Ihnen
Die Immobilien Magazin Redaktion
Impressum
Herausgeber
BZV Medienhaus GmbH
Verlag und Redaktion
BZV Medienhaus GmbH
Hamburger Straße 277
38114 Braunschweig
Telefon (0531) 39 00-0
Geschäftsführung
Harald Wahls (Sprecher)
Manfred Braun,
Thomas Ziegler
Redaktionsleitung
Christian Göttner
(verantwortlich)
Koordination Vertrieb/
Anzeigen
Alisa Riechel
Telefon (0531) 39 00-193
Objektleitung
Carsten Poll
Titelfoto
Braunschweig StadtmarkeAutoren
ting GmbH | Datenquelle:
Sebastian Heise, Frederick
Stadt Braunschweig - Open
Becker, Ralph-Herbert Meyer GeoData, 2014
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Michael Heuchert
(verantwortlich)
Layout
Chris Collet,
Tobias Meyer
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4
➌
⓮ ⓯
➐
➏
➊
➎
➓
➋
⓰
⓫
⓬
⓭
➑
⓱
➒
➍
Übersicht der aktuellen Wohnbauprojekte in Braunschweig
Neue Bebauungspläne für Braunschweig
B
raunschweig ist und bleibt
als Arbeits-, Freizeit und
Wohnort attraktiv. Die Stadt
befindet sich auf stetigem
Wachstumskurs, seit Jahren
steigt die Zahl der Einwohner
und wird sich voraussichtlich
weiter erhöhen. Mit vielen
Wohnbauprojekten und einer
aktiven Wohnbaupolitik, die
zum jetzigen Zeitpunkt die
Realisierung von über 5.000
Wohneinheiten bis zum Jahr
2020 vorsieht, reagiert die
Stadt Braunschweig auf diesen steigenden Bedarf. Und
sie macht Tempo bei der Planung: Allein in 2014 sollen
die neuen Bebauungspläne
für vier Bereiche – Erster
Bauabschnitt im nördlichen
Ringgebiet, Langer Kamp,
Vor den Hörsten und Greifswaldstraße – auf den Weg
gebracht und ausgelegt werden, damit der Satzungsbeschluss gefasst werden und
im kommenden Jahr die Realisierung, beginnend mit der
Erschließung, starten kann.
Diese vier Projekte umfassen
rund 850 Wohneinheiten.
„Zurück in die Stadt – das
ist der Trend bei vielen jungen Familien ebenso wie bei
Seniorinnen und Senioren“,
erläutert Stadtbaurat HeinzGeorg Leuer. „Darauf reagieren wir mit einer aktiven
Wohnflächenvorsorge, wobei
Datenquelle: Stadt Braunschweig - Open GeoData, 2014
„Zurück in die Stadt“
wir darauf achten, dass auch
für Menschen mit schmalerem Geldbeutel attraktive Wohnungen entstehen.
Als gewachsene, historische
Stadt setzt Braunschweig
dabei den Schwerpunkt der
Wohnbauentwicklung künftig vorrangig auf die Innenentwicklung.“ So würden
gezielt nicht mehr genutzte
Flächen in integrierten, städtischen Lagen neu gestaltet
und revitalisiert, um sie als
Wohnbauland nutzen zu können. Dies etwa für die Projekte Taubenstraße und Mittelweg-Südwest. Aber auch
die Schließung von Baulücken in vorhandenen Wohnquartieren sei Teil dieser
neuen Strategie. „Die Weiterentwicklung der bestehenden
Quartiere und die Stadt der
kurzen Wege werden damit
gefördert, und auf diese
Weise wird unser lebendiges, vielschichtiges Stadtbild
erhalten“, sagte Leuer.
„Gleichwohl werden wir
die Entwicklung von Baumöglichkeiten im äußeren
Stadtgebiet nicht vernach-
lässigen, da es nach wie vor
eine Nachfrage nach Bauplätzen in eher ländlich strukturierten Stadtteilen gibt“.
Hierzu zählen etwa die Projekte „Vor den Hörsten“ und
„Holzmoor“ in Waggum
und Querum. Leuer: „Neue
Siedlungsbereiche im äußeren Stadtgebiet, per ÖPNV
gut an die Braunschweiger
Kernstadt angeschlossen,
werden die Innenentwicklung ergänzen. Die Wohnbauplanungen verteilen sich
somit auf das gesamte Stadtgebiet und haben die unterschiedlichsten Ausprägungen
– vom klassischen Einfamilienhaus über gemeinschaftliches Wohnen bis hin
zum Geschosswohnungsbau.“
Die folgende Auswahl aktueller Wohnbauprojekte zeigt
die Bandbreite:
Nördliches Ringgebiet –
Bereich Taubenstraße
Das größte Wohnbauprojekt Braunschweigs liegt, in
nur zwei Kilometern Entfernung zur Innenstadt, in der
Nähe der gründerzeitlichen
➊ Quartiere der Nordstadt: im
nördlichen Ringgebiet an der
Taubenstraße. Hier entstehen in Kooperation mit der
Nibelungen Wohnbaugesellschaft im ersten Bauabschnitt bereits rund 500 bis
600 Wohneinheiten – Wohnraum für Familien, Senioren und Studenten wird hier
gebaut. Noch einmal 500 bis
600 Wohneinheiten sind im
zweiten und dritten Bauabschnitt geplant. Gleichzeitig
wird der Grünbereich rund
um den Nordbahnhof als
Nordpark gestaltet und bietet
zukünftig allen Bewohnern
der Nordstadt neue Naherholungsmöglichkeiten.
Langer Kamp
Im östlichen Ringgebiet, dem beliebten gründerzeitlichen Stadtteil, an der
Gliesmaroder Straße wird
der ehemalige Krankenhausstandort zum Wohnstandort entwickelt. Nach einem
Wettbewerbsentwurf entstehen hier circa 140 Wohnungen, die vor allem für die
große Nachfrage nach geho-
➋ benem Wohnraum entwickelt werden. Die Einbettung
der neuen Planung in die
parkähnliche Situation des
ehemaligen Krankenhauses
verspricht einen besonderen
Standort mit altem Baumbestand zu verwirklichen.
Vor den Hörsten
Waggum als dörflich
geprägter Stadtteil ist für
Familien, die ein ruhiges
Wohnen im Grünen schätzen, der richtige Wohnstandort. Landschaftlich reizvoll
am nördlichen Ortsrand gelegen, befindet sich der Standort „Vor den Hörsten“. Hier
sind gut 90 Einfamilienhäuser, besonders attraktiv für
Familien mit Kindern.
➌ Greifswaldstraße
Der Stadtteil Heidberg verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur.
Schulen, Ärzte, Nahversorgung, grüne Erholungsbereiche und Stadtbahnanschluss
sind vorhanden. Besonders
ältere Menschen schätzen die
Erreichbarkeit der Einrich-
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tungen des täglichen Bedarfes vor Ort. Teile des in den
60er Jahren entstandenen
Stadtteils werden nun erneuert und modernisiert. An der
Greifswaldstraße entstehen
nach Abriss von leerstehenden Gebäuden gut 40 neue
Wohneinheiten sowie eine
Altenpflegeeinrichtung.
Weitere Projekte in Planung:
Gliesmarode – Baumschulenweg-Ost
In Ergänzung des Baugebietes Baumschulenweg entstehen circa zehn weitere Einfamilienhäuser.
➑ Stöckheim – Trakehnenstraße – Ost
An diesem Standort sind
circa 160 Wohneinheiten in
Vorplanung.
⓮ Westliches Ringgebiet –
Spinnerstraße Nordost
Hier entstehen in direkter
Okernähe circa 60 Geschosswohnungen.
⓯ ➒ Nördliches Ringgebiet –
Mittelweg Südwest
Vorwiegend im Geschosswohnungsbau entstehen hier
rund 250 Wohnungen.
➓ Querum – Holzmoor
Landschaftlich schön an
der Wabeaue gelegen, aber
auch in den bestehenden Ort
eingebunden, wurde hier die
Vorplanung für neue Wohnbebauung begonnen.
⓫ ➎ ➏ Querum – Dibbesdorfer
Straße Süd
Geplant sind 80 Wohneinheiten als Einfamilienhausbau
und 35 Wohneinheiten im
Geschosswohnungsbau.
➐ Weststadt - Alsterplatz
Gemäß dem Siegerentwurf eines Architekturwettbewerbes entstehen hier bis
zu 200 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, zum Teil als
Eigentumswohnungen, aber
auch für den Mietwohnungsmarkt.
⓭ Westliches Ringgebiet Kälberwiese
Die Vorplanungen zur Entwicklung der „Kälberwiese“
zum Wohnstandort werden
derzeit betrieben.
Westliches Ringgebiet –
An der Schölke
Im Zusammenhang mit dem
Standort Kälberwiese wird
zudem der Standort „An der
Schölke“ mit circa 55 Wohneinheiten entwickelt.
⓬ Watenbüttel – Otto
Bögeholz Straße
Hier sind circa zehn Wohneinheiten im Einfamilienhausbau geplant.
Watenbüttel – Okeraue
Landschaftlich schön an
der Okeraue gelegen sollen
hier circa 35 Einfamilienhäuser entstehen.
Ausgewählte Projekte in
Realisierung:
Wilhelmstraße 1
Projekte wie der derzeitige Umbau der ehemaligen Oeding-Druckerei zu 140
Studentenappartements, in
der Innenstadt am Steinweg,
schaffen zusätzlichen Wohnraum für Studenten. Die
⓰ Innenstadt wird so zusätzlich belebt, bereichert und als
Wohnstandort gestärkt.
Blumenstraße-Süd
Das westliche Ringgebiet ist ein lebendiger, durchmischter Stadtteil, der in den
vergangenen Jahren durch
umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und das Programm „Soziale Stadt“ immer
attraktiver wird. Weitere
Projekte und Freizeiteinrichtungen führen diese Entwicklung fort.
Besondere Aufmerksamkeit
verdient der Bereich Blumenstraße, wo sich durch
interessante und außergewöhnliche Bauprojekte wie
„Ayurvedisches Bauen“ ein
neuer Wohnstandort mit
experimentellen Wohnansätzen entwickelt. Durch weitere rund 30 Wohneinheiten
in gemischter Bauweise – mit
einem eigens ausgewiesenem Standort für das Projekt
„Gemeinschaftliches Wohnen“ – wird diese Entwicklung weitergeführt und bereiStadt Braunschweig
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7
Neues Baugebiet in Wolfenbüttel-Fümmelse
E
Fotos: Fischer-Bau GmbH
s gibt keine interessanten Grundstücke mehr in der Region? Doch,
immer wieder! Gleich 22 davon gibt
es beispielsweise in Fümmelse, einem
Stadtteil der Kreisstadt Wolfenbüttel. Gute Verkehrsanbindungen mit
dem Bus oder dem Auto zu anliegenden Autobahnen, eine gewachsene Infrastruktur im Ort mit Einkaufsmarkt,
Postagentur und Kindergarten sowie
Bebauungsplan „Am Brückenbach“
das nahegelegene Naturschwimmbad
machen den Ort, dessen Name erstmals im Jahr 1158 urkundlich erwähnt
wurde, attraktiv. Zurzeit sieht man dort
zwar noch eine große Ackerfläche, aber
schon bald soll „Am Brückenbach“ das
neue Gebiet entstehen, das eine Baulücke schließen soll. „Auf circa 22.000
Quadratmeter – inklusive öffentlicher
Flächen – stehen insgesamt 22 neue
Bauplätze zur Verfügung. Unsere Investitionssumme beträgt dafür circa 1,7
Millionen Euro“, erzählt Ernst Stadtlander, Verkaufsleiter von der FischerBau GmbH, die das Projekt umsetzten
und vermarktet. Sein Das Unternehmen, das seit über 31 Jahren im Immobilienbereich tätig ist, hat die Grundstücke erworben, um diese mit den
entsprechenden Kunden zusammen zu
bebauen.
Die Bebauung (die Grundstückspreise
liegen pro m2 zwischen 125 und 135
Euro, also knapp 60.000 bis 120.000
Gesamtpreis) erfolgt nach rechtskräf-
tigem Bebauungsplan mit 1 bis 1,5
geschossigen Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhäuser sind jedoch nicht
möglich. Dafür aber individuelle Planungen und eine Rundumbetreuung.
Einige Anfragen liegen bereits vor, im
Frühjahr 2015 soll mit dem Bau der ersten Häuser begonnen werden. Weitere
Informationen bekommt man unter
Christian Göttner
www.fischerbau.de.
Individuelles Massivhaus.
Frisch erwacht aus dem
„Dornröschenschlaf“
Viewegs Quartier bietet ein neues und hochwertiges
Geschäfts- und Wohnhaus in der Nähe des Hauptbahnhofs
B
raunschweig? Absolut.
Längst steht die Metropole im Norden Deutschlands für Moderne und
Wohlstand; längst lebt sie
eine Weitläufigkeit, die auf
eine starke Wirtschaft und
ein selbstbewusstes Bürgertum baut“, steht es in einer
Broschüre und auf einer
Internetseite über ein neues
Wohnprojekt. Starke und
selbstbewusste Worte, die
überprüft werden wollen.
„Das 3.500 Quadratmeter
große Grundstück haben wir
im Jahr 2012 gekauft – jetzt
entsteht in der seit Jahrzehn-
Die Wohnungen beinhalten u.a. eine exquisite Küchenausstattung.
ten leer stehenden Brache
das Viewegs Quartier“, freut
sich Andreas Joppe, Investor und Geschäftsführer von
Joppe Exklusive Küchen.
Zusammen mit seinem Vater
Werner Joppe führt er das
Familienunternehmen, das
seit 25 Jahren besteht, und
auf der gegenüberliegenden
Straßenseite in zwei Häusern hochwertige Marken-
küchen anbietet. Er weiß,
um die Attraktivität und den
Charme des Viertels, das
von hellen Gründerzeithäusern, Wohnungen in historischen Handwerksgebäuden
und modernen Stadthäusern in der Friedrichstraße
geprägt ist. Viewegs Quartier
liegt nahe am Bahnhof und
dem zu Fuß zu erreichenden Stadtzentrum. Gleich um
die Ecke erstreckt sich der
grüne Bürgerpark oder das
schöne Schloss Richmond.
Eine ideale Lage zwischen
dem Puls der Stadt und der
Ruhe der Parks. „Das Viertel
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Grafiken: Joppe Exklusive Küchen
8
Das modern gestaltete und stadtnah gelegene Gebäude verfügt über fünf Vollgeschosse.
wird immer attraktiver und
ist aus seinem „Dornröschenschlaf“ erwacht. Im BraWoPark entsteht ein Bürohochhaus, Fachmarktzentrum und
Hotel und auch im Ringcenter werden zukünftig neue,
attraktive Mieter einziehen“,
erzählt Joppe. Er sieht Viewegs Quartier, das er zusammen mit Dipl.-Ing. Architektin Petra Wehmeyer,
entwickelt hat, als hochwertige Ergänzung. „Wir haben
uns über die Qualität und
die Gestaltung unseres Baus
viele Gedanken gemacht. Das
Gebäude bietet fünf Vollgeschosse: Die ersten beiden
dienen auf 1.800 Quadratmetern dem Gewerbe. Die
nächsten drei dem Wohnen,
das Staffelgeschoss beinhaltet drei Penthäuser mit
eigener Dachterrasse – der
Wohnraum für alle Einheiten
beträgt insgesamt 3.380 Quadratmeter. Im Erdgeschoss
werden der Küchenhersteller Bulthaup, die Kochschule
Henks Kuechen.bar und die
Bauberatung Wohn.bar einziehen. Ein geeigneter Partner aus dem Bereich Genuss
oder hochwertiges Wohnen
wird noch gesucht“, erklärt
Petra Wehmeyer, die mit
ihrem Unternehmen die oberen Räume belegen wird.
Das moderne, stadtnahe
Objekt beinhaltet dreißig Wohnungen mit Balkon oder Terrasse, die alle
schallgeschützt und barrierefrei sind. Hochwertiges
Holz, Stein und Glas werden
im Innern verwendet, Parkett sowie eine hochwertige
Sanitär- und Küchenausstattung sind selbstverständlich.
Fahrstühle und eine Tiefgarage mit 41 Plätzen gibt es
ebenfalls für die Mieter und
Käufer. „Die Preise für die
Wohnungen, die zwischen
75 und 235 Quadratmetern
groß sind, liegen zwischen
220.000 und 820.000 Euro“,
sagt Investor Andreas Joppe
Viewegs. Ende 2015 soll das
Ganze bereits fertiggestellt
werden – die ersten Wohneinheiten an der „Straße der
schönen Dinge“ sind bereits
verkauft. Interessenten
erhalten Informationen unter
www.viewegs-quartier.de
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Christian Göttner
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9
10
Ann-Kathrin Lumpe, Gerold Leppa, Rüdiger Warnke und Ministerin Cornelia Rundt in der Musterwohnung im Stadtteil Heidberg.
eHealth-Vorreiter Braunschweig
D
ie durchschnittliche
Lebenserwartung in
Deutschland ist heute so
hoch wie nie zuvor – und sie
wird voraussichtlich noch
weiter steigen. Nach einer
Prognose des Statistischen
Bundesamtes wird im Jahr
2030 etwa die Hälfte der
Menschen hierzulande über
50 alt sein. Fast jeder Dritte
ist dann 65 Jahre oder älter.
Die Bundesregierung will,
dass die Menschen bis ins
hohe Alter aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Ihre Potenziale sollen für unsere Gesellschaft
erhalten bleiben. Dabei
kommt der Forschung eine
entscheidende Rolle zu. Um
auf diese Entwicklung zu
reagieren, hat das Bundeskabinett die „Forschungsagenda
der Bundesregierung zum
demografischen Wandel: Das
Alter hat Zukunft“ beschlossen. Selbstbestimmtes Leben
im Alter und bei Behinderungen war auch das Thema,
als Sozialministerin Cornelia Rundt im Rahmen ihrer
Sommerreise die Demonstrationswohnung der städti-
schen Nibelungen-WohnbauGmbH in der Hallestraße
54 besichtigte. Die Musterwohnung ist Teil des Projektes „eHealth Braunschweig“
– das „e“ vor dem englischen Wort für Gesundheit
steht für „elektronisch“ –
und zeigt, wie mit einfachen
Lösungen, aber auch technisch raffinierten Assistenzsystemen das selbstständige
Leben im Alter in der eigenen Wohnumgebung gestaltet werden kann. „Bei alltagsunterstützenden Lösungen
und bei ‚eHealth‘ sind wir
in Braunschweig Vorreiter“, sagte Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa bei
diesem Treffen. „Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein
regionales Wachstumsprojekt, von dem die Wirtschaft
profitiert – und zwar vom
Handwerk bis zu Unternehmen der Informationstechnologie. Das passt perfekt zum
Forschungs-, Wissenschaftsund Wirtschaftsstandort
Braunschweig.“
Von 2009 bis 2012 sei
das Projekt eHealth Braunschweig mit 1,6 Millionen
Euro gefördert worden. Im
vergangenen Jahr habe das
Land rund 293.000 Euro aus
dem europäischen Fonds
für das Projekt ‚Intersektorale Kommunikation in einer
Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa engagiert sich für eHealth.
Gesundheits- und Dienstleistungsregion Braunschweig‘
des BITZ freigegeben, zu dem
die Stadt hat weitere 195.000
Euro aus dem europäischen
Regionalentwicklungsfonds
beigesteuert habe. Leppa:
„Diese erneute Förderung
der EU mit fast 490.000
Euro gibt der Gesundheitswirtschaft in Braunschweig
einen neuen Impuls und wir
können unsere Stellung als
Modellregion weiter ausbauen.“
Überdies spiele das Handwerk bei der Einführung
von Systemen für ein „umgebungsunterstütztes Leben“
eine wichtige Rolle, denn
häufig seien den Bürgern
die technischen Möglichkeiten nicht bekannt. Deshalb
habe sich in Braunschweig
ein Exzellenzcluster gebildet, in dem Handwerk und
Wohnbauunternehmen von
Entwicklungen regionaler Forschungseinrichtungen profitieren, die wiederum von ihren Partnern im
Gegenzug über praktische
Erfahrungen informiert
Jürgen Sperber
werden.
Fotos: Sperber, Stadt Braunschweig
Ministerin Rundt informiert sich in Demonstrationswohnung
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Riesige unterirdische Rohrleitungen sollen die 20 Stockwerke später mit Frischluft versorgen.
Alles unter Kontrolle
Der BraWoPark wächst weiter im Zeitplan
B
auprojekte, insbesondere
in den Dimensionen des
BraWoParks, haben nicht
selten unliebsame Überraschungen in Bezug auf Kostenentwicklung und Termintreue für die Bauherren
parat. Beim Bau von Braunschweigs höchstem Bürohochhaus, dem Business
Center II, hat die Volksbank
BraWo dem einen Riegel vorgeschoben. Ein ausgeklügeltes Vergabeverfahren bei der
Suche nach dem geeigneten
Generalunternehmer und der
daraus resultierende garantierte Maximalpreis sind die
Schlüssel dafür. Das Investitionsvolumen für das Business Center II beträgt 36 Millionen Euro.
„Wir stehen zeitlich und
wirtschaftlich zum jetzigen
Zeitpunkt besser da, als wir
das kalkuliert hatten. Unser
erstes Zwischenfazit seit dem
Baubeginn fällt rundum positiv aus“, sagt René Pflugmacher, einer der beiden
Geschäftsführer der BraWoPark GmbH.
Mittlerweile ragt das
Gebäude schon einige Stockwerke aus der Erde, sind
viele Kubikmeter Beton verarbeitet worden. Längst sind
die ersten technischen Bereiche abgeschlossen: Auf dem
265.000 Liter Wasser fassenden Löschwassertank
ist der Deckel drauf. Gegenwärtig werden die riesigen
unterirdischen Rohrleitungen verlegt, die später die
20 Stockwerke mit Frischluft versorgen werden.
Auch angesichts von Braunschweigs mit Abstand höchstem Baukran lässt sich
ermessen, wie das Hochhaus
das Stadtbild im BahnhofsQuartiers einmal identitätsstiftend prägen wird.
An der Ausschreibung hatten sich mehrere bundesweit führende Unternehmen
beteiligt und ihre Unterlagen
eingereicht. Die BraWoPark
GmbH hatte in dem Vergabeverfahren insbesondere auf
einen Fragenkatalog gesetzt,
in dem es unter anderem um
Kriterien wie Qualität, Kostenkontrolle, Termintreue
und Optimierungspotenzial
ging. „Wir hatten dazu ein
Punktesystem entwickelt.
Die Bewerber kannten natürlich unsere Bewertungskenn-
zahlen nicht, wussten nicht,
was wir wie bewerten. So
haben wir tatsächlich den für
uns besten Anbieter ermittelt“, ist René Pflugmacher
mit dem Ergebnis der Prequalifizierung zufrieden.
Und das im Wesentlichen
aus zwei Gründen: „Erstens haben wir Köster Bau
in einem sehr frühen Stadium in die Planungen einbinden können, was jetzt zu
einem reibungslosen Ablauf
führt. Wir haben eine Vertrauens- und Informationsbasis geschaffen. Zweitens sind
aus dieser engen Zusammenarbeit die Kostenprognosen
und der garantierte Maximalpreis entstanden, der uns
Sicherheit gibt und Köster
finanzielle Chancen eröffnet“, erklärt Pflugmacher.
Denn: Sollte am Ende der
Realpreis unter dem garantierten Maximalpreis liegen, wird der wirtschaftliche
Erfolg geteilt.
Köster-Geschäftsführer
Ingo Junker erklärte, dass
das Business Center II kein
alltägliches Projekt sei. „Ein
20-stöckiges Hochhaus zu
errichten, erfordert eine
besonders hohe technische
Kompetenz. Und hier kommt
die anspruchsvolle und markante Architektur hinzu. Das
Business Center II ist eine
Herausforderung“.
Bei der Auftragsvergabe
des Shopping Centers mit seinem Anteil von 40 Millionen
Euro am Gesamt-Investitionsvolumen von 130 Millionen Euro ist die BraWoPark
GmbH einen anderen Weg
gegangen. Dort hat die ANES
Bauausführungen GmbH
aus Berlin den Zuschlag als
Generalunternehmer ohne
den technischen Ausbau
erhalten. Der ist an eine Bietergemeinschaft aus regionalen Anbietern gegangen. „Es
handelt sich um zwei klassische Generalunternehmerverträge. Die Voraussetzungen sind beim Shopping
Center eben andere als beim
Business Center II. Beim Einkaufszentrum gibt es wenig
Spielraum bei den Kosten
und angesichts einer Vermietungsquote von 95 Prozent
auch bei der Ausstattung“,
begründet Pflugmacher die
traditionelle Lösung.
Der Baufortschritt beim
Shopping Center ist nicht so
augenfällig wie beim Bürohochhaus, aber er liegt
auch im Zeitplan. ANESGeschäftsführer Mehmet
Gezer erklärt: „Ein Einkaufszentrum dieser Dimension
in nicht einmal 18 Monaten fertigzustellen, ist ein
ambitioniertes Ziel. Durch
Verwendung vieler Fertigteile, werden wir im geplanten Zeitkorridor bleiben.“
Vorgefertigt werden vor
allem Betonbauteile, die in
der Nähe von Brandenburg
gegossen werden, und Stahlstützen, die bei der Salzgitter
AG hergestellt werden.
Aktuell werden Dachträger
auf die Betonstützen montiert. Erst wenn das Dach fertiggestellt ist, wird die Sohle
für das Shopping Center aus
Walzbeton gegossen, ein Verfahren, wie es beim Autobahnbau verwendet wird.
Fertiggestellt ist die Verlegung von 300 Metern Grundleitungen für Regenwasser,
Schmutzwasser und Fett.
Gegossen und ebenfalls verfüllt sind die Außenfundamente. Ralph-Herbert Meyer
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Ende der 70er Jahre wurde
Kaminland in Oldenburg unter
dem Namen Dan Skan als Einzelhandel für Kaminöfen und
Zubehör gegründet. Das Unternehmen zählte damals zu den
ersten Spezialgeschäften des
Landes und arbeitete eng mit
den gerade beginnenden Kaminofenproduzenten zusammen.
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Mitarbeitern im Norddeutschen
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in der Hansestraße 71 in Braunschweig. „Wir bieten hier seit
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Schöner Wohnen
Haus – Bau & Energie Messe
in Braunschweig
Der Bauboom in Deutschland geht weiter – auch in
unserer Region. In Deutschland wurden 2013 so viele
Genehmigungen für den
Bau von Wohnungen erteilt
wie seit zehn Jahren nicht
mehr. Experten zufolge
reicht das Angebot in beliebten Klein- und Großstädten
aber nicht aus, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen. Die Preise für Mieten
und Wohneigentum dürften deshalb weiter steigen.
Wegen der Rekordbeschäftigung, der starken Zuwanderung aus dem Ausland und
weiterhin niedriger Zinsen
rechnet die deutsche Bauindustrie mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends.
„Der Aufschwung im Haus-
und Wohnungsbau setzt sich
fort“, sagte Heiko Stiepelmann, Sprecher des Branchenverbandes HDB. Immer
mehr Menschen haben den
Wunsch ein Eigenheim zu
besitzen und nutzen die
Niedrigzinsphase um dieses zu finanzieren. Sie wollen sich ihren Traum erfüllen, wollen planen, bauen,
schöner leben. Doch wo
fängt man eigentlich an und
wo bekommt man wichtige
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geben gerne etwas mehr an. Achten Sie
also auf die Verlässlichkeit Ihrer Quelle.
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Manchmal kann es sinnvoll sein, ein
Verkehrswertgutachten anfertigen zu
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sich nicht einig sind. Auch bei Ehescheidungen oder in Sorgerechtsangelegenheiten kann ein Gutachten Sicherheit bringen. Verkehrswertgutachten
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Ort mit Geschichte
und Zukunft
Volkmarode entwickelte sich zu einer
blühenden Vorstadtgemeinde
A
m nordöstlichen Stadtrand von Braunschweig,
etwa sechs Kilometer von
der Stadtmitte entfernt, liegt
das beschauliche Volkmarode. Archäologische Funde
sprechen dafür, dass dieser Braunschweiger Ortsteil bereits in vorchristlicher
Zeit besiedelt wurde. Der
Name „Volkmarode“ taucht
erstmals in über 850 Jahre
alten Urkunden Heinrich des
Löwen auf. Im Mittelalter
erlangte der Ort als Adelssitz eine bescheidene politische Bedeutung, blieb jedoch
im Wesentlichen ein kleines Bauerndorf. Sein heutiges Erscheinungsbild wurde
besonders in den letzten
zweihundert Jahren geprägt.
Besonders wichtig war dabei
etwas ganz profanes, nämlich
Ziegel: Im Jahr 1799 gründete der Verleger Johann
Friedrich Vieweg in Volkmarode die Ziegelei „Moorhütte“
Spielplatz am Ortsrand mit Baumbestand und Grünflächen.
und bescherte dem Ort damit
einen wirtschaftlichen Aufschwung. Seither entwickelte
sich Volkmarode vom Bauerndorf zu einer blühenden
Vorstadtgemeinde, Landwirtschaft findet man heute dort
kaum noch. Besonders in den
Nachkriegsjahren konnte
Der Moorhüttenteich ist umringt von einem Waldgebiet.
sich Volkmarode als attraktiver Wohnort am Stadtrand
etablieren. Die Werkshallen
der Ziegelei wurden übrigens
1978 abgebrochen, inzwischen ist auf ihrem Gelände
eine ansehnliche private
Wohnsiedlung entstanden.
Wer Erholung in der Natur
sucht,wir sie in Volkmarode
finden, denn die ehemaligen Tongrube der Ziegelei hat
sich über die Jahrzehnte hinweg mit Grundwasser erfüllt
und ist heute Teil eines
attraktiven Naherholungsgebietes, das zu langen Spaziergängen einlädt. An schönen
Tagen genießen viele Volkmaroder Familien dort ihre
Freizeit. Die Wiesen und
Wälder rund um den Ort stehen übrigens zu großen Teilen und Natur- und Landschaftsschutz.
Nicht nur die umliegende Natur, sondern auch
die im Laufe der Jahrzehnte
gewachsene Infrastruktur
machen Volkmarode attraktiv. Im Ort existieren eine
Kindertagesstätte, ein Kindergarten, sowie eine verlässliche Grundschule.
Außerdem rundet eine Integrierte Gesamtschule das
Angebot ab. Damit können
die Volkmaroder Schüler alle
Abschlüsse bis zum erweiterten Realschulabschluss
direkt vor Ort erwerben. Dieses Schulangebot ist gerade
für Familien ein großer Pluspunkt.
Die medizinische Versorgung wird durch zwei allgemeinmedizinische Praxen,
ebenso viele Zahnärzte sowie
durch eine Apotheke, und ein
Sanitätshaus sichergestellt.
Auch die Dinge des täglichen Bedarfs sind direkt in
Fotos: Privat
16
Volkmarode erhältlich, es
gibt im Ort zehn Einzelhandelsgeschäfte, außerdem sind
zahlreiche Handwerksbetriebe aller Couleur vorhanden.
Für Mobilität sorgen mehrere KFZ-Händler mit angeschlossener Werkstatt. Auch
die Verkehrsanbindung ist,
bedingt durch Volkmarodes
Lage nicht weit von der Autobahn, außerordentlich gut.
Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist,
erreicht mit der Straßenbahn
schnell das Braunschweiger
Stadtzentrum. Mehrere Buslinien verkehren zwischen
Volkmarode und den umliegenden Ortschaften. Eine
Niederlassung der Post ist
ebenfalls im Ort vorhanden.
Wenn man die Einwohner
fragt, erfährt man, dass die
gute Infrastruktur in Verbindung mit der Nähe zur Natur
Volkmarode als Wohnort so
reizvoll macht. Die Volkmaroder schätzen die gute Verkehrsanbindung nach Braunschweig und Wolfsburg,
Eines der auffälligsten Privathäuser in Volkmarode.
gepaart mit ländlichem Flair.
„Braunschweig ist ganz in
der Nähe, aber auch schöne
Natur. Gerade für unsere
Kinder finden wir das schön“
erklärt eine junge Familie.
Gerade die jüngeren Siedlungen im Ort sind abwechslungsreich und weitläufig
bebaut. Gepflegte, liebevoll
gestaltete Grundstücke vermitteln das Gefühl, dass die
Menschen gerne hier leben.
Eine neu zugezogene Passantin fortgeschrittenen Alters
sagt: „Mir gefällt es gut hier
weil es so abwechslungsreich
und großzügig bebaut ist. “
Ein architektonisches
Kleinod ist übrigens die historische St. Thomas Kirche
in der Ortsmitte. Sie zählt,
genau wie die Moorhüttenteich, zu den Braunschweiger
Kulturdenkmälern.
Ach seitens der Politik
wird seit Jahrzehnten viel für
die Lebensqualität vor Ort
getan, gerade im Bereich der
Verkehrsinfrastruktur. Mann
ruht sich nicht auf Lorbeeren
aus, sondern strebt beispielsweise danach, die Sicher-
Voba Brawo
17
heit an den Bushaltestellen vor der IGS durch kluge
Verkehrsführung zu verbessern. Man achtet außerdem
in Hinblick auf die Bedürfnisse älteren Mitbürger auf
eine gute Instandhaltung der
Fußwege. „Wir arbeiten ständig daran die Lebensqualität
in Volkmarode zu steigern,
es ist ein stetiger Prozess,
dem wir uns aber mit Freude
stellen“ erklärt Bezirksbürgermeister Ulrich Volkmann
im Gespräch mit dem Immobilienmagazin. Diese Bemühungen tragen Früchte, denn
Volkmarode wächst weiter,
im Jahr 2010 wurde ein neues
Baugebiet erschlossen.
Frederick Becker
Fakten zum
Stadtbezirk
Volkmarode
Einwohnerzahl
ca. 7000
Fläche
ca. 356 ha
18
Stadt, Land und Fluß unter: Elbe-Hochwasser in der Stadt Wehlen im Juni 2013.
Stürmische Zeiten
2
7. Juli 2013: Der Himmel
verdunkelt sich am Nachmittag, wie aus dem Nichts
fallen tennisballgroße Hagelkörner herab. Wenige Minuten nur, dann ist der Spuk
wieder vorbei. Das Unwetter
hinterlässt eine Schneise der
Verwüstung in Wolfsburg
und Umgebung, in Peine, in
Salzgitter, in vielen weiteren
Orten der Region – frei parkende Autos wurden innerhalb weniger Minuten zum
wirtschaftlichen Totalschaden, Löcher in Dächern und
Fenster ließen literweise
Regenwasser in die Wohnzimmer fließen, das in die
Böden und Wände sickerte
und dort weiteren Schaden
verursachte. Allein bei der
Öffentlichen Versicherung
Braunschweig, dem regionalen Versicherer vor Ort,
gingen 6.000 Fahrzeug- und
5.000 Sachschäden ein, mit
einer Schadensumme von
insgesamt 32,5 Millionen
Euro. Statistisch gesehen ein
Ereignis, das nur alle 100
Jahre stattfinden sollte. Ein
Einzelfall also? Keineswegs,
denn auch 2014 wüteten
weitere Stürme über Teilen
Deutschlands, extreme Wetterphänomene häufen sich.
Und nur 13 Prozent der Menschen in Niedersachsen sind
richtig versichert.
Nicht nur das Hagelunwetter tritt aus der Bilanz
der Öffentlichen hervor: 700
Überschwemmungsschäden
im Mai und 2.700 Sturmschäden aus dem Januar, Oktober und Dezember des vergangenen Jahres sprechen
ebenfalls eine deutliche Sprache: Insgesamt 15.000 Schäden durch Naturkatastrophen
zahlte das regionale Unternehmen im Jahr 2013. Und
auch 2014 verschonte das
schlechte Wetter die Region
nicht: Starkregen sorgte nicht
nur in Teilen Braunschweigs,
sondern besonders auch in
und um Bad Harzburg Ende
Juli für Hunderte Feuerwehreinsätze, am Pfingstwochenende ging ein weiterer
schwerer Hagelsturm über
Vechelde, Lengede und Salzgitter, aber auch in Wolfenbüttel und Helmstedt nieder und führte zu Tausenden
von Schadenmeldungen bei
Fotos: Dr. Bernd Gross, www.gdv.de; Grafiken: www.gdv.de
Nur 13 Prozent der Niedersachsen sind gegen Elementarschäden wie Überschwemmung, Erdbeben u.a. versichert
den Versicherern. Noch härter getroffen hat es BadenWürttemberg und Nordrhein-Westfalen. Besonders
Hausbesitzer sollten sich also
rechtzeitig absichern – aber
wie?
Über 70 Prozent der
Grundstückseigentümer in
Niedersachsen haben eine
Wohngebäudeversicherung abgeschlossen. Diese
schützt vor Sturmschäden,
auch Schäden durch Hagelschauer sind mit eingeschlossen. Auch die Hausratversicherung ist weit verbreitet,
nicht nur bei Eigentümern,
sondern auch bei Mietern.
Die Faustregel: Alles, was aus
dem Haus oder der Wohnung
hinausfällt, wenn man sie
auf den Kopf stellen würde,
ist über die Hausratversicherung geschützt – der Rest
über die Wohngebäudeversicherung. Was nun aber nach
Rundumschutz klingt, hinterlässt eine große Sicherheitslücke: Seit Anfang
der 2000er existiert die so
genannte Elementarschadenversicherung, die unter
anderem Starkregen, Überschwemmungen und Schäden
durch Schneedruck abdeckt.
Die (freiwillige) Elementarschadenversicherung muss
als Zusatz sowohl zur Wohngebäude-, als auch zur Hausratversicherung zusätzlich
abgeschlossen werden –
sonst zahlt die Versicherung
weder bei Schäden durch
Starkregen noch bei Überschwemmungen! Die Elementarschadenversicherung
übernimmt den Schaden am
versicherten Gebäude bzw.
versicherten Hausrat, wenn
das versicherte Grundstück
durch erhebliche Mengen von
Experte für Sachversicherungen:
Rafael Schulz.
Oberflächenwasser überflutet wurde, die Wohngebäudeversicherung mit Elementarschadenversicherungsschutz
übernimmt unter anderem
die Reparaturen für durch
Naturereignisse entstandene
Schäden am Haus (und den
Nebengebäuden) sowie Trockenlegung und Sanierung
des Gebäudes. Eine Reparatur bzw. Wiederbeschaffung
des zerstörten oder aber auch
beschädigten Inventars wird
von der Hausratversicherung
mit Elementarschadenversicherungsschutz reguliert.
Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist in beiden
Fällen allerdings, dass alle
Türen und Fenster komplett
geschlossen gewesen sind,
das Wasser also nicht über
geöffnete Türen oder Fenster
eindringen konnte.
„Hier sehen wir ein großes Defizit – in Niedersachsen sind nur 13 Prozent der
Gebäudeeigentümer gegen
Elementarschäden versichert“, so Rafael L. Schulz,
Experte für Sachversicherungen bei der Öffentlichen, „bei
uns sind es immerhin rund
20 Prozent unserer Kunden,
also weit mehr als der Durchschnitt. Das heißt aber auch,
dass 80 Prozent der Menschen in unserem Geschäftsgebiet über keine Absicherung gegen diese Risiken
verfügen, obwohl diese für
einen sehr kleinen Aufpreis
zu haben ist“. Dabei sind, so
Rafael L. Schulz, nahezu alle
Grundstücke im Geschäftsgebieten der Öffentlichen
auch gegen Elementarschaden versicherbar, unabhängig
von der Gefährdungszone,
in der sich das Grundstück
befindet. Hagelschauer wie
der aus dem Juli 2013
oder Überschwemmungen und Starkregen
bedeuten also nicht nur
Verlust von persönlichen
Dingen oder das Warten auf
den passenden Handwerksbetrieb – wie das Hochwasser in Dresden im vergangenen Jahr gezeigt hat, können
sie ohne die passenden (Elementarschaden-)Versicherungen auch ganze Existenzgrundlagen davonspülen.
Schon ein kurzer Blick in die
eigenen Unterlagen kann das
verhindern … Sebastian Heise
19
Hausratsversicherung
Mit der Hausratversicherung ist der komplette Hausrat von
Möbeln über Kleidung bis hin zu Elektrogeräten abgesichert.
Sie kommt für Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm
und Hagel sowie Einbruchdiebstahl/Vandalismus auf.
Wohngebäudeversicherung
Mit einer Wohngebäudeversicherung ist das Haus vor Schäden
durch Sturm, Feuer, Blitzeinschlag, Hagel und Leitungswasser
geschützt. Versichert ist das Gebäude einschließlich aller fest
eingebauten Gegenstände.
Elementarschadenversicherung
Die Elementarschadenversicherung schützt vor Naturgefahren wie Überschwemmung/Starkregen, Hochwasser, Erdbeben,
Erdsenkung, Schneedruck und Lawinen/Erdrutsch. Immer mehr
Versicherer bieten die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung
inklusive der Elementarschadenversicherung an.
20
Neue
Serie
Eine alte Werkstatt wurde im Landkreis Peine mit viel Liebe zum Detail in einen Kunst- und Konzertraum umgestaltet.
Kult(ur)stätte mit Flair
S
o lässt sich der perfekte
Sommerabend verbringen, bei guter Musik und
einem Glas Wein. Solche
Abende macht Jutta Reuting
in der Alten Stellmacherei
in Gadenstedt im Landkreis
Peine möglich. Mit der Alten
Stellmacherei hat sie eine
„Kult(ur)stätte“ mit einzigartigem Flair geschaffen. Für
sie selbst ist es die Erfüllung
eines langjährigen Traums,
für ihre Gäste der perfekte
Ort für ein paar schöne Stunden, die den Alltag vergessen lassen. Jutta Reuting
hat dafür gesorgt, dass das
Leben in den alten Mauern
dieser ehemaligen Werkstatt
heute durch Kunst, Musik
und Literatur geprägt ist.
Eine stetig wachsende Zahl
Künstler aller Richtungen
haben die Alte Stellmacherei als besonderen Auftrittsort entdeckt. Viele waren
bereits mehrfach zu Gast
in Gadenstedt. Musiker aus
England, Holland, Skandinavien, Kanada und Australien sind bei Jutta Reuting am
Kattenhagen 1a aufgetreten
und haben die Besucher mit
ihrem Programm verzaubert.
Den „Rekord“ hält eine Band,
die sogar schon 55 mal in der
Alten Stellmacherei aufgetreten ist. „Ausverkauft“, kann
Reuting oftmals nach Konzerten melden. Eine Frage
kommt bei jeder Veranstaltung in der Alten Stellmacherei ganz gewiss: „Was macht
eigentlich ein Stellmacher?“.
Ein Stellmacher stellt Räder,
Wagen und andere landwirtschaftliche Geräte aus Holz
her.
Für Jutta Reuting hat dieser
Beruf eine ganz besondere
Bedeutung, denn die Stellmacherei beherbergte einst die
Werkstatt ihres Vaters, eines
Stellmachermeisters. Zu
Beginn der sechziger Jahre
stellte Hermann Thies Junior
den Betrieb, den er bereits
von seinem Vater übernommen hatte, zu einer Tischlerei um. Mit viel Freude und
Präzision ging er auch die
neuen Arbeiten als Tischler
an. „Richtig begeistert war
er aber, wenn doch noch einmal ein altes Holzrad gefertigt oder repariert werden
musste“, erinnert sich seine
Tochter. Nach dem Tod ihres
Vaters blieb das Gebäude
drei Jahre lang ungenutzt.
Jutta Reuting war schon
viele Jahre vor der Gründung der Alten Stellmacherei eine begeisterte Freundin
von Musik, Kunst und Literatur. Daher hegte sie den
Wunsch, einen eigenen Veranstaltungsort zu schaffen,
um Künstlern verschiedenster Couleur eine Auftrittsmöglichkeit zu bieten. In der
ehemaligen Werkstatt ihres
Vaters hat sie einen solchen
Ort gefunden. „Ich wollte das
Gebäude unbedingt erhalten, die Werkstatt war immer
ein Ort der Begegnung,
das wollte ich fortführen“,
erklärt sie“
1998 entwickelte Reuting in Zusammenarbeit mit
einer Architektin ein Konzept um die alte Werkstatt
einer neuen Nutzung als
„Kunst- und Konzertraum“
zuzuführen. Während die
Werkstadtgeräusche durch
musikalische Klänge abgelöst und der Duft des Holzes durch den Duft liebevoll
gemachter Häppchen ersetzt
wurden, hat sich eines jedoch
erhalten: das Flair. Die Werkzeuge des Vaters, alte Fotos
und Meisterbriefe transportieren die Atmosphäre der
Alten Stellmacherei in die
heutige Zeit und tragen ihrer
Geschichte Rechnung.
Wer einmal eine Veranstaltung in der Alten Stellmacherei besucht hat, kennt
die besondere Stimmung in
dem Backsteingemäuer mit
freigelegtem Fachwerk und
Holzfußboden. „Dabei soll
ein wenig das Gefühl von
„Zuhause“ in einer fremden
Umgebung aufkommen“, so
Reuting. In der Tat, wenn
im Kaminofen ein gemütliches Feuer lodert und man
durch die Sprossenfenster nach außen blickt, fühlt
man fast wie zuhause. Zur
der gemütlichen Atmosphäre
trägt sicherlich auch die
Fotos: Privat
Neues Leben in alten Mauern: Alte Stellmacherei Gadenstedt
angenehme Größe des Raumes bei, 60 Gäste finden dort
Platz. Bei Opern-Air-Veranstaltungen sogar 130.
Jutta Reutings eigenes
Zuhause ist nur wenige
Schritte entfernt, nicht nur
deshalb ist die Alte Stellmacherei ihr wie ein zweites Zuhause. Über die Jahre
hat sich dieser Ort zu einer
festen Größe im kulturellen
Leben des Landkreises Peine
entwickelt. Etwa 50 Veranstaltungen pro Jahr finden
dort statt, allein zwischen
September und Dezember 2014 ist die Stellmacherei mehr als ein Dutzend Mal
für Konzerte und Lesungen gebucht. Insgesamt ist
sie bis zum März 2015 ausgebucht. Die über die Jahre stetig gestiegene Zahl der Veranstaltungen hat auch das
Aufgabengebiet von Jutta
Reuting stetig wachsen lassen. Dazu zählt vor allem
Organisation,also die Planung des Veranstaltungsprogramms, die Akquise von
Künstlern, oder Kostenkalkulation.
Jutta Reuting im Backsteingemäuer mit Holzfußboden.
Der Spaß an den Veranstaltungen hat bei Jutta Reuting und ihrem Partner, der
sie tatkräftig unterstützt, nie
nachgelassen. Auch nach 16
Jahren freut sie sich noch
auf jedes neue Konzert in
der Alten Stellmacherei. „Ich
empfinde die Kontakte zu
Künstlern und und Besuchern als große Bereicherung, das ist nicht mit Geld
aufzuwiegen“ sagt sie. Bei der
Auswahl der Musik legt Jutta
Reuting viel Wert auf eine
vielfältige Mischung ohne
kulturelle Scheuklappen, die
Musik muss vor allem zur
Alten Stellmacherei passen.
Unterstützt und gefördert
wird ihr Engagement durch
einen gemeinnützigen Verein, den Kulturverein „Alte
Stellmacherei“ e.V. Seit 2005
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Besuche
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hilft dieser Verein die Existenz der Alten Stellmacherei
auch wirtschaftlich langfristig zu sichern. Der Eintrag
eines Künstlers im Gästebuch der Alten Stellmacherei
spricht Bände: „Die alte Stellmacherei ist ein echter kultureller Kleinod – ein Juwel der
künstlerischen und kulturvollen Begegnung, wie man
es in dieser Form nur sehr
selten vorfindet. Aus dem
Blickwinkel des Musikers
präsentieren sich perfekte
Rahmenbedingungen. Eine
Vereinschefin (Jutta Reuting) und ihr Team, die durch
eine liebevolle Rundumbetreuung für echte Wohlfühlatmosphäre sorgen – ein
kultiger Veranstaltungsraum,
der mit seinem Charme für
den wohligen Rahmen sorgt
und eine Programmzusammenstellung, die ein stets
interessiertes Publikum (die
meisten Konzerte sind ausverkauft!) aus der Region
aber auch überregional an
diesen Ort gebunden hat.
Prädikat: wundervoll – einFrederick Becker
zigartig!“
Wolf GmbH · Wendebrück 20 · 38110 BS · www.wolf-meister.de · Tel.: 05 31/280 70 70
Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 9.00 bis 18.00 Uhr · Sa. von 9.00 bis 13.00 Uhr, Badplanung nur nach Terminabsprache
Die 18 Häuser auf dem parkähnlichen Gelände der FertighausWelt aus der Vogelperspektive.
Alles aus einer Hand
Die FertighausWelt am Flughafen Hannover
lädt am 21.9. zum „Tag der Musterhäuser“
A
ufgrund des Rekordtiefstandes der Leitzinsen
der Europäischen Zentralbank ist die Baufinanzierung
so günstig wie nie zuvor. Und
weiterhin ein Wachstumsmarkt. Wohneigentum als
Sparziel hat für viele Deutsche weiterhin oberste Priorität. Ein Haus zu bauen,
scheint für viele Menschen
momentan die beste Geldanlage zu sein. Wenn dieses
Sparziel irgendwann erreicht
ist, gilt es als nächsten
Schritt ein passendes Grundstück zu finden. Ist dieses
gefunden, fängt die Qual der
Wahl erst richtig an. Unzählige verschiedene Haustypen
stehen den Kunden zur Auswahl – da fällt die Entscheidung oftmals schwer. Eine
gute Alternative ist da ein
Fertighaus.
Der Vorteil: Bauherren
bekommen ihr Haus komplett zur Baustelle geliefert, wo es oft innerhalb von
wenigen Tagen komplett aufgebaut wird. Von den Wänden über die Fenster bis zum
Dach kommt alles aus einer
Hand. Ein Fertighaus ist also
deutlich schneller fertig als
ein Stein auf Stein gemauertes Haus - das senkt u.a. die
Kosten für die Bauzinsen
und die Miete für die bisherige Wohnung. Auseinandersetzungen mit verschiedenen
Handwerkern, Terminprobleme und andere Sorgen fallen ebenfalls weg. Auch das
Vorurteil, das man ein „Haus
von der Stange“ nach Grundrissen, die der Anbieter vorgibt erwirbt, stimmt längst
nicht mehr. Dank moderner Fertigungstechnik bieten heutzutage viele Anbieter
maßgeschneiderte, individuelle Lösungen nach Architektenplänen an. Von der Form
des Hauses über die Einteilung und Größe der Zimmer,
Anordnung der Fenster bis
hin zur Dachneigung lässt
sich vieles den persönlichen
Wünschen anpassen.
Gebaut werden die Fertighäuser – wetterunabhängig
- in den Produktionshallen
der Hersteller. Die besondere
Konstruktionsweise von Fertighäusern ermöglicht zudem
ideale Dämmwerte. Viele
Haustypen sind als Effizienzhäuser oder sogar als Passivhäuser erhältlich - sehr
wenig oder fast gar keine
Heizenergie muss hier zugeführt werden. In Zeiten stetig
steigender Energiekosten ist
das für viele Bauherren ein
wichtiges Argument.
Mitentwickelt wurde die
Fertighaus-Idee bereits vor
Jahrzehnten am legendären
Bauhaus in Weimar, das
Kunst und Handwerk zusammenführte. Der Gründer
der Architekturschule, Walter Gropius, setzte sich 1926
intensiv damit auseinander.
Seine Philosophie: Mittels
vorproduzierter Bauelemente
kann nach dem Baukastenprinzip der Grundtyp eines
Hauses variiert werden. Vom
Arbeiterhaus bis zum herrschaftlichen Familienhaus
sollte die mögliche Palette
reichen. Bis heute findet
sich seine prägende Handschrift in zahlreichen aktuellen Fertighaus-Typen wider.
Modern und transparent,
mit kubischen Formen, gera-
den Linien und funktionalen Grundrissen präsentieren sich diese. Bleibt nur die
Frage, wo man sich diese
angucken kann? Klar, im
Internet ist fast jeder Fertighaus-Typ zu finden und zu
sehen, aber ein Haus sollte
man am besten auch spüren und fühlen – schließlich
gibt man viel Geld für seinen Traum aus und baut man
meist nur einmal im Leben.
Möglich ist das zum Beispiel in der FertighausWelt
am Flughafen, die eine sehr
gute Anlaufstation für angehende Bauherren ist. Auf
einem 20.000 Quadratmeter großen, parkähnlichen
Ausstellungsgelände im Airport Business Park kann man
18 verschiedene Häuser von
führenden deutschen Fertighaus-Herstellern besichtigen
und erleben, um einen realistischen Eindruck vom Wohngefühl zu bekommen. Die
Fertighäuser sind alle voll
eingerichtet, mit modernster
Haustechnik ausgestattet und
befinden sich auf dem neuesten Stand der Bautechnik.
Sie zeigen die ganze Bandbreite der variantenreichen
Architektur im heutigen Fertighausbau: Vom modernen,
puristischen Fachwerkhaus
mit viel sichtbarem Holz und
großen Glasflächen über ein
repräsentatives Landhaus im
klassischen norddeutschen
Baustil bis hin zum extravaganten Designerhaus, einem
eleganten Bungalow oder
einer mediterranen Finca.
Konstruiert sind alle Häuser in innovativer Holzfertigbauweise, was sie ausnahmslos zu vorbildlichen
Energiesparhäusern macht.
Einige der Häuser sind auch
als so genannte Ausbauhäuser erhältlich, bei denen man
mit Eigenleistung viel Geld
sparen kann. Am Sonntag,
21. September findet von 11
bis 18 Uhr in der FertighausWelt in Hannover-Langenhagen der „Tag der Musterhäuser“ statt. Alle Haustüren
sind an diesem Tag geöffnet,
kompetente Fachberater der
Herstellerfirmen sind für alle
wichtigen Themen ansprechbar. Weitere Informationen
erhält man unter www.fertighauswelt-hannover.de.
Christian Göttner
Foto: FertighausWelt Hannover
22
Die Mischung machts.
Individuelle Beratungskonzepte für Ihr Unternehmen –
speziell nach Ihrem Geschmack.
Mit unseren Finanz- und Dienstleistungslösungen für Ihr Unternehmen sind Sie optimal beraten. Nutzen Sie die Kompetenz
unserer Firmenkundenberater und Beratungsspezialisten. Wenn‘s um Ihr Unternehmen geht – Landessparkasse.
www.blsk.de
Die Vollendung
Ihrer Träume
Häuser bauen ist unsere Leidenschaft
Bien-Zenker Info-Center
38124 Braunschweig · Agnes-Miegel-Str. 5
Tel. 0531 / 2611483
www.bien-zenker.de/braunschweig
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