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GBK2014 Woche 43 - Koblach

EinbettenHerunterladen
126. JAHRGANG
FREITAG, 24. OKTOBER 2014
Gemeindeblatt
NR. 43
Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder
Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems
Einzelpreis c 0,50
Hohenems
Einladung zur „Emser Sagenreise“: Sagen-Spezialist Franz
Elsensohn stellt sein neues
Buch vor. Eintritt frei!
Samstag, 25. Oktober 2014,
20 Uhr, Stoffels Säge-Mühle
(Sägerstraße 11)
Götzis
Der Zyklus „Gitarre AMBACH“
soll dem Publikum die Viel­
seitigkeit des einzigartigen
Instruments Gitarre näher
bringen. Gestartet wird mit
Flamenco .
Samstag, 25. Oktober 2014,
20 Uhr,
Kulturbühne AMBACH
Koblach
25. Oktober bis 2. November 2014
Holzskulpturen
von Marcus Messmer (CH)
Altach
Die Galerie im Kies stellt mit Marcus Messmer
einen Holz-Bildhauer aus dem Thurgau vor.
Er beherrscht sein Metier meisterlich und
­„zaubert“ mit seiner Motorsäge filigrane, teilweise hochgeschossene Figuren aus „seinem“
Material, der Eiche.
Die Objekte ziehen unweigerlich den Blick des
Betrachters auf sich und bestechen durch feine,
individuelle Aussagekraft.
Öffnungszeiten:
25.10. bis 2.11.2014: Feiertag 11 – 18 Uhr,
Samstag 13 – 18 Uhr, Sonntag 11 – 18 Uhr
Galerie im Kies, Kieswerk Kopf, Altach
Begegnungsabend mit Bischof
Erwin Kräutler
„Mein Leben am Xingu“
Freitag, 24. Oktober 2014,
ab 19 Uhr,
Gemeindesaal DorfMitte
Mäder
Die Arbeitsgruppe „Älter
­werden“ des Sozialprofils
„Mäder – Ein Leben lang“ lädt
alle rüstigen Senior/innen
zum nächsten Tanznachmittag
ein.
Mittwoch, 29. Oktober 2014,
15 Uhr, Gasthof Adler
Hyperworld.
Das junge Konto bis 26.
Weltspartage
27. – 31. Oktober
einen
Kässele leeren und
holen!
Erlebnisgutschein
 Ponyreiten
 Vorarlberg Lines
 Kino
 Val Blu
 Karacho
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Laufzeit
4 Jahr
Hypo-Bank Hohenems, Daniel Prosch
T 050 414-6218, daniel.prosch@hypovbg.at
Hypo-Bank Götzis, Bianca Dietrich
T 050 414-6018, bianca.dietrich@hypovbg.at
www.hypovbg.at
1410_Weltspartag_GB_Hohenems_185x260mm.indd 1
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24. Oktober 2014
Medieninhaber
Stadt Hohenems und
Marktgemeinde Götzis
Verantwortlicher Schriftleiter:
Bürgermeister ­DI Richard Amann
Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt
­GmbH, Dornbirn.
Abgabetermin
Abgabeschluss für Inserate ist jeweils
Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann
sich der Annahmeschluss vorverlegen.
Abo + Anzeigen
Die Ausstellung in der Altacher Galerie im
Kies ist vom 25.10. bis 2.11. geöffnet.
Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139
Carmen Egger, carmen.egger@
hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer, Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at
Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40
Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at
Altach: Tel. 05576/7178-132, Fax DW 57
Sandra Nachbaur, gemeinde­blatt@altach.at
Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20
M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at
Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20
Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at
Titelfoto: Galerie im Kies
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch.
Gottfried Brändle
Bürgermeister Altach
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Ausstellung in der „Galerie im Kies“
Einmal mehr lädt Werner Kopf mit einer
Ausstellung von Kunstwerken der ganz
besonderen Art in seine „Galerie im Kies“.
Die Skulpturen des Schweizer Künstlers
Marcus Messmer sind filigrane Holzfiguren mit einer Kettensäge geschnitzt,
ausschließlich aus Stämmen, die vom
Sturm gefällt oder zur Abholzung frei
gegeben wurden.
Die schrundige, naturbelassene Ober­
fläche lässt die gekonnte Kerb- und
Schnitzarbeit mit der Säge gut erkennen
und dem haptischen Vergnügen der
Berührung kann sich der Betrachtende
kaum entziehen.
Der 1973 in Winterthur geborene Künstler lebt und arbeitet in Bissegg (Thurgau).
Er hat sich lange und intensiv zeichnerisch mit Menschen auseinandergesetzt.
Mensch und Natur ist sein Inneres, womit
er sich ständig beschäftigt. Es ist seine
Passion, im Wald sein Material Holz zu
erfassen, die Figur bereits im Stamm zu
entdecken und vor Ort zu bearbeiten.
Dort, wo der Baum gewachsen ist.
Das Wetter
Mit Sonne wieder mild
Der Regen klingt bereits am
etwa 8 Grad kühlen Donnerstag
ab und in der teils klaren Nacht
ist außerhalb der bebauten
Gebiete leichter Bodenfrost
möglich. Am Freitag wird es zeitweise sonnig. Am Samstag ziehen Wolken durch, es bleibt aber
ziemlich sicher trocken bei bis zu
13 Grad. Am Sonntag können
wir uns auf sonniges und bis 15 Grad mildes Wetter freuen.
Bei bis zu 10 Grad auf der Hohen
Kugel schmilzt auch der Schnee
auf der Sonnenseite wieder weg. Der Mond
Zunehmender Mond, unter sich
gehend. Ab 28. Oktober: über
sich gehend. 24. – 30. Oktober:
Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung, Brennholz
schlagen. 24. Oktober: idealer
Zeitpunkt für Nagelpflege. 24. –
26. Okt.: Blumen gießen, ­Ernten
von Heilkräutern. 29. – 30. Okt.:
Hautpflege, Nagelpflege.
M
Redaktion
Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger, redaktion@hohenems.at
Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen
Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at
Altach: Sandra Nachbaur
Koblach: Monika Amann
Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten
Editorial
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Impressum
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Seite 91
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Kleinanzeigen
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Seite 47
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Anzeigen
B
Seite 43
C
Mäder
g Montag, 27. 10.
Sabine, Wolfhart, Galfard, Kerstin
h Dienstag, 28. 10.
Simon u. Judas, Alfred, Faro, Luzian
h Mittwoch, 29. 10.
Jolanda, Narziss, Hermelinde,
Melinda
A Donnerstag, 30. 10.
Claudia, Gerard, Alfons, Dieter,
German
A Freitag, 31. 10.
Wolfgang, Christoph, Notburga,
Jutta
S Samstag, 1. 11.
Allerheiligen; Harald, Sigurd,
Luitpold
S Sonntag, 2. 11.
Allerseelen; Tobias, Viktoria,
Margot
M
Seite 36
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Koblach
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Seite 31
Son­­nen-Aufgang 6.56 Uhr
Son­­nen-Untergang 17.12 Uhr
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Altach
44. Woche
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Seite 20
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Götzis
Kalender
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Seite 7
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Hohenems
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Seite 2
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Allgemein
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Gemeindeblatt Nr.43
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Inhalt
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Notdienste und Serviceinformationen
Ärztlicher Notdienst
am Wochenende
Hohenems
Samstag, 25. Oktober 2014 und
Sonntag, 26. Oktober 2014
Dr. Gerhard Schuler
Hohenems, Spielerstraße 14
Tel. 05576 75950
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Dr. Guntram Summer
Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5
Tel. 05576 74343 oder 74368
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Dr. Gerhard Schuler
Hohenems, Spielerstraße 14
Tel. 05576 75950
Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen:
jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr
Ordination geschlossen:
Dr. Joachim Hechenberger
Dr. Martina Kraxner
Dr. Christoph Schuler
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Götzis, Altach, Koblach und Mäder
Samstag, 25. Oktober 2014, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 26. Oktober 2014, um 7.00 Uhr
Dr. Hans-Karl Berchtold
Ordination: Götzis, Schulgasse 7, Tel. 05523 64960 Privat: Tel. 0650 4014027
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Dr. Elisabeth Brändle
Götzis, Telefon 05523 58308
vom 27. bis 31. Oktober 2014
vom 27. bis 31. Oktober 2014
vom 27. bis 31. Oktober 2014
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Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende!
Sonntag, 26. Oktober 2014, um 7.00 Uhr, bis
Montag, 27. Oktober 2014, um 7.00 Uhr
Dr. Norbert Mayer
Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Straße 41 (1. Stock),
Tel. 05523 51122, Privat: 0664 4524555
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Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von
11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.
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Werktagsbereitschaftsdienst
Hohenems
Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in der Zeit von 7 – 22 Uhr
in dringenden Fällen:
Freitag, 24. Oktober 2014
Dr. Guntram Summer
Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5
Tel. 05576 74343 oder 74368
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Montag, 27. Oktober 2014
Dr. Guntram Summer
Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5
Tel. 05576 74343 oder 74368
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Allgemein
Dienstag, 28. Oktober 2014
Dr. Pius Kaufmann
Hohenems, Nibelungenstraße 30
Tel. 05576 76076
Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in der Zeit von 7 – 22 Uhr
in dringenden Fällen:
Freitag, 24. Oktober 2014
Dr. Reinhard Längle
Koblach, Tel. 05523 62895 oder 0664 2048690
Montag, 27. Oktober 2014
Dr. Anna-Marie Koch
Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845
Dienstag, 28. Oktober 2014
Dr. Norbert Mayer
Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Dr. Reinhard Längle
Koblach, Tel. 05523 62895 oder 0664 2048690
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Dr. Werner Feuerstein
Altach, Tel. 05576 75050 oder 0664 9781071
Ordination geschlossen:
Dr. Erich Scheiderbauer
Dr. Wolfgang Payer
Dr. Elisabeth Brändle
vom 27. bis 31. Oktober 2014
vom 27. bis 31. Oktober 2014
vom 27. bis 31. Oktober 2014
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für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach
und Mäder
Samstag, 25. Oktober 2014, 8.00 Uhr bis
Montag, 27. Oktober 2014, 8.00 Uhr:
Elisabeth Apotheke, Götzis
Sonntagsdienst der
Krankenschwestern
für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach
und Mäder
Sonntag, 26. Oktober 2014, von 8.00 bis 12.00 Uhr:
KPV Altach, Tel. 0699 11818387
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Apotheken Wochenenddienst
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Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach
(und Arbogast Apotheke, Weiler)
Elisabeth Apotheke, Götzis
Kreuz Apotheke, Götzis
Nibelungen Apotheke, Hohenems
(und Marien Apotheke, Rankweil)
Kaulfus Apotheke, Hohenems
(und Vinomna Apotheke, Rankweil)
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Montag:
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
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an Werktagen für Hohenems, Götzis,
Altach, Koblach und Mäder
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Apotheken Nacht- und
Bereitschaftsdienst
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Nähere Infos auf der Homepage:
http://vlbg.zahnaerztekammer.at
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Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils
von 17.00 bis 19.00 Uhr.
Nun hat sie uns wieder, die
kühle Jahreszeit. Jetzt heißt
es auch wieder, sich an die
Dunkelheit zu gewöhnen.
Die Tage werden kürzer,
die Nächte länger. Wer früh
aus dem Haus muss, den
um­­fängt die Morgendäm­
merung. Wer später heim
kommt, wandelt in der
Abenddämmerung.
Situationen, auf die besonders Fußgänger/innen und
Zwei­rad­fahrer/innen reagieren sollten. Und zwar mit Sichtbarkeit. Denn nichts ist gefährlicher, als ungesehen am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Das Risiko, bei Dunkelheit in
einen Unfall verwickelt zu werden, ist nämlich um ein Dreifaches höher als bei Tag.
Sehen und gesehen werden sollte deshalb die Devise lauten.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich sichtbar zu machen. Reflektierende Materialien helfen uns dabei. Nicht nur Kinder
sollten entsprechend gerüstet auf den Weg geschickt werden, auch Erwachsene sind am besten sichtbar, wenn sie an
beiden Beinen Reflektoren tragen.
Besonders tragisch enden immer wieder Unfälle mit älteren
Menschen, die in der Dunkelheit im Straßenverkehr übersehen werden. Die Fakten kennen keinen Altersunterschied:
eine dunkle Person ist erst bei 25 Metern zu erkennen, ein
Reflektor „leuchtet“ bereits bei 140 Metern Entfernung.
Zweiradfahrer/innen, ob motorisiert oder nicht, sollten
unbedingt darauf achten, dass die Lichtquellen an ihren
Gefährten funktionieren. Angesprochen sind hier in erster
Linie die Radfahrer/innen. Man muss derzeit nicht einmal
genau hinschauen um zu sehen, dass kaum ein Drahtesel
beleuchtet ist. In solchen Fällen ist es für jede/n Autofah­-
rer/in schwer zu reagieren, wenn plötzlich ein radelnder
Schatten aus der Dunkelheit auftaucht.
Bei der Aktion ,,Sehen und gesehen werden“ wird Schulkindern und interessierten Eltern, aber auch Senior/innen
und Vereinen hautnah vor Augen geführt, welche tödliche
Gefahr in der Dunkelheit lauert und wie durch Sichtbarkeit
diese Gefahr reduziert werden kann.
Licht ist bekanntlich die Quelle des Lebens. Im Herbst und
Winter auch des Überlebens. Reflektoren sind im guten
Fachhandel, beim ÖAMTC und in vielen Gemeindeämtern
erhältlich.
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Samstag, 25. Oktober 2014 bis
Sonntag, 26. Oktober 2014
Dr. Christine Tscharre-Zachhuber
Frastanz, Beim Adler 2
Sichtbarkeit reduziert
das Risiko
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Bezirk Feldkirch
Sicheres Vorarlberg
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Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils
von 9.00 bis 11.00 Uhr.
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Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem
Tierarzt.
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Hohenems
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Tierärztlicher Notdienst
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Zahnärztliche Notdienste
Samstag, 25. Oktober 2014 bis
Sonntag, 26. Oktober 2014
Dr. Joachim Lahme
Dornbirn, Schulgasse 18
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24. Oktober 2014
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Allgemein
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Allgemein
24. Oktober 2014
Wirtschaft
„4You“ Lehrlingsmesse
amKumma
30 Betriebe, 50 Lehrberufe, das war der Schwerpunkt der
zweiten 4YOU Lehrlingsmesse amKumma, die vergan­
genes Wochenende, unter Federführung von EXTRIX, im
KOM in Altach stattfand.
Hunderte Jugendliche und deren Eltern nutzten die Möglichkeit mit Lehrlingen und Lehrlingsausbildnern zu sprechen,
sich über die Berufsbilder und Chancen zu erkundigen, oder
mit den Vertretern der Jugendorganisationen und Schulen
zu sprechen. Beeindruckt zeigten sich die Besucher von den
zahlreichen Ausstellungsstücken und den engagierten Ausbildungsbetrieben der Region amKumma. www.extrix.at
4
Die Caritas Vorarlberg betreut im Auftrag der Vorarlberger
Landesregierung über eintausend Menschen im Land, die
in Österreich einen Asylantrag gestellt haben und auf den
Ausgang ihres Verfahrens warten.
Aufgrund der angespannten Lage am Wohnungsmarkt sind
derzeit kaum mehr adäquate Quartiere zu finden, bei gleich-
Bei der 360-Winteraktion sparen Jugendliche bei den SchiSaisonkarten und erhalten tolle Winterangebote. Alle
Jugendlichen, die zwischen 1994 und 2001 geboren sind,
haben in den letzten Tagen von der Gemeinde den aktu­
ellen Winter-Flyer mit Gutschein per Post erhalten.
Günstiger Schifahren und Snowboarden können 360-Inhaber/innen ab sofort in den Regionen Arlberg, Brandnertal,
Silvretta Montafon, Sonnenkopf und 3-Täler. So geht’s:
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Powder, Powder!
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Jugend
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Quartierssuche
für Asylwerber/innen
Bei Interesse einfach auf www.eureprojekte.at registrieren
und ein Beratungsgespräch im aha vereinbaren.
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Im Rahmen der Aktion „EureProjekte“ erhalten Jugend­
projekte bis zu 500 Euro Anschubfinanzierung und gratis
Beratung.
Eine Idee für ein tolles Projekt im Kopf, ohne zu wissen, wie
es umgesetzt und finanziert werden soll? Ab sofort unterstützt das aha Jugendliche mit Rat und Tat und das Bundesministerium für Familien und Jugend mit bis zu 500 Euro.
Alle jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren können
ihre Projektidee einreichen. Egal, ob Facebook-Workshop,
Theateraufführung oder Picknick mit Flüchtlingen. Die
Jugendinfo sucht die coolsten Projektideen aus den
Bereichen: Soziales Engagement, Musik, Umwelt, Technik,
Medien, Sport, Kultur, ... Eine Jury mit Jugendlichen wird die
besten Projekte auswählen.
Soziales
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Startet euer Projekt!
Kreative Vorhaben gesucht
www.sicheresvorarlberg.at
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Jugend
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Kontakt: Martin A. Fellacher, Tel. 0664/8240122,
E-Mail: martin.fellacher@caritas.at
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Das Leben sollte Bewegung sein, vom Anfang bis zum
Ende. Denn schnell rosten Körper und Geist, wenn sie nicht
auf Trab gehalten werden. Und ein Dasein ohne dem Alter
entsprechende, regelmäßige, körperliche Aktivitäten kann
folgenschwer sein, weil das Risiko für Stürze steigt.
Doch es ist nie zu spät, mit Bewegung anzufangen. Sogar in
Hundertjährigen schlummert noch Potenzial. Mit den richtigen Übungen können selbst sie ihre Kraft innert kurzer Zeit
um mehr als 25 Prozent verbessern. Allein schon diese Aussicht lohnt den Aufwand. Wobei es immer um angepasste
Bewegung geht. Man soll sich wohlfühlen und Spaß daran
haben. Schon seit einigen Jahren werden in Vorarlberg zu
diesem wichtigen Thema spezielle Bewegungsgruppen
angeboten. „Im Gleichgewicht bleiben“ heißt das Projekt,
das von Sicheres Vorarlberg, dem Land Vorarlberg und dem
IfS initiiert wurde. Neben angepasster Bewegung in Gruppen
gibt es in diesem Rahmen auch Beratungen zu Hilfsmitteln,
Wohnungsadaptierungen sowie eine medizinische Begleitung. Dabei geht es um das Angebot von Hör- und Sehtests
und die Empfehlung, einzunehmende Medikamente regelmäßig durch den Arzt des Vertrauens durchforsten zu lassen.
Um das Angebot noch bekannter zu machen, finden im
Herbst und Frühjahr dazu Informationsnachmittage statt.
Der nächste Termin ist Mittwoch, 29. Oktober, um 14.30 Uhr
im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum, Rheinhofstr. 16,
Hohenems.
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Bewegtes Leben
zeitig steigendem Bedarf durch vermehrte Asylanträge,
besonders durch Menschen aus der Krisenregion Syrien.
Gesucht werden neben Wohnungen und Wohnhäusern insbesondere auch alte Pensionen oder Gasthöfe, Internate etc.,
die Platz für 25 bis 50 Personen bieten. Eine zumutbare
öffentliche Anbindung sollte gewährleistet sein, damit die
untergebrachten Personen ihre Sprachkurse, die meist in
Feldkirch sind, besuchen können. Die Caritas gewährleistet
in solchen Quartieren eine Vorort-Betreuung, die ein reibungsloses Miteinander sicherstellt. In Vorarlberg bestehen
bereits jetzt zehn solche größeren Quartiere in neun verschiedenen Gemeinden, die überall gut funktionieren. Potenzielle Vermieter/innen schließen einen Mietvertrag mit der
Caritas ab.
Weiters sucht die Caritas Baugründe mit Baurecht und allen
erforderlichen Anschlüssen für die temporäre Errichtung von
Flüchtlingshäusern in Modulbauweise. Diese Häuser sollen
Platz für 25 bis 30 Personen bieten und werden ebenfalls
vor Ort betreut.
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Sicherheit
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24. Oktober 2014
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Allgemein
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24. Oktober 2014
Saisonkarten-Tarif berechnen auf www.360card.at/winteraktion, Gutschein ausfüllen, gemeinsam mit der 360-card
bei den jeweiligen Vorverkaufsstellen einlösen und ab durch
den Powder! Außerdem warten eiskalte Ermäßigungen auf
Servicechecks, Winterausrüstung und Safety Camps. Alle
Winter-Infos unter www.360card.at
360 im Gemeindeamt erhältlich
Jugendliche, die noch keine 360 haben, können diese online
beantragen unter www.360card.at/card und anschließend
die Daten im Gemeindeamt mit Pass oder Personalausweis
bestätigen lassen. Jugendliche, die nächstes Jahr erst 14
­werden, können ihre 360-card jetzt schon beantragen!
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Sie sind gut durchlüftet, rostfrei, mäusesicher und besitzen
einen fest schließenden, wasserfesten Deckel. Auch sie werden in die Erde eingegraben und wechselweise mit Stroh
und Gemüse gefüllt.
Recycling für den Garten
Wer jetzt den Garten räumt und so manche Sträucher
schneidet, liefert den Grundstoff für eine nährstoffreiche
Erde: Der Kompost macht‘s möglich. Bei einer richtigen
Mischung der organischen Substanzen kommen die an der
Zersetzung beteiligten Organismen so richtig in Schwung.
Damit über den Winter keine Nährstoffe ausgeschwemmt
werden können, deckt man offene Behälter mit einem
Regenschutz zu.
Ernteende
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Allgemein
Garten
Gemüse lagern ohne Keller
Wer einen Gemüsegarten gut bestückt, hat jetzt eine
reiche Ernte. Aber wohin damit, wenn man keinen kühlen
Vorratskeller besitzt.
Denn nur Räume, die im Winter durchgehend unter 10 Grad
kühl bleiben, am besten an der Nordseite von Gebäuden,
bieten gute Lagervoraussetzungen. Dabei sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 85 und 95 Prozent liegen. Wer hat
schon so etwas?
Kommt also ein Keller nicht in Frage, findet man vielleicht in
anderen Räumen des Hauses passable Bedingungen. Ein
ideales und zugleich sehr praktisches Vorratslager sind beispielsweise Lichtschächte von Kellerfenstern. Nach gründlicher Reinigung kleidet man Boden und Wände mit Styrodurplatten oder Strohmatten aus und deckt den Schacht
oben ebenfalls mit einer Styrodurplatte ab. Dann kann man
den rechteckigen „Schrank“ mit Gemüse bestücken und den
Winter über bequem und trockenen Hauptes über das Kellerfenster von innen zugreifen. Auch das Frühbeet lässt sich zu
einem Gemüselager umfunktionieren. Man legt es zunächst
mit einem engmaschigen Gitter aus, um Mäuse fernzuhalten. Dann reiht man Spätgemüse wie Porree oder Grünkohl
dicht an dicht im Kasten auf und schlägt die Wurzeln mit
Sand oder Erde ein. Drohen starke Fröste, gibt man eine
Abdeckung aus Stroh oder Erde als Isolierschicht darauf.
An frostfreien Tagen darf man gelegentlich die Fenster zum
Lüften öffnen. Für kleinere Gemüse­mengen, die gut in ein,
zwei Kisten passen, sind Erdkammern eine gute Lagerlösung.
Sie verbrauchen wenig Gartenfläche, müssen allerdings
etwas tiefer ausgehoben werden, sodass die verwendeten
Kisten komplett in der Erde verschwinden. Auch hier schützt
ein Gitter gegen unliebsame Mitesser. Stroh oder Laub
kommt auf den Boden, die Wände kann man mit Styrodor,
Kork oder Brettern abstützen, abgedeckt wird das Ganze beispielsweise mit Brettern, über die zehn Zentimeter Stroh und
eine Folie kommen. Auch alte Fässer eignen sich zu diesem
Zweck, oder Betonringe, wie sie für Zisternen verwendet
werden. Eine praktische und preiswerte Erdkammer ergeben
alte Waschmaschinentrommeln, die es billig oder gar
umsonst bei Schrotthändlern oder auf Recycling­höfen gibt.
Die Gartensaison geht nun in die Endphase. Porree, Endivien,
Radicchio und die letzten Tomaten verlassen die Beete,
­einzig Rosen- und Grünkohl können noch verbleiben, die verbringen den Winter gerne draußen, denn der Frost erhöht
bei ihnen den Zuckergehalt und verfeinert den Geschmack.
Mangold-Schutz
Wer seine Mangoldpflanzen mit Erde anhäufelt und die Blätter mit Vlies bedeckt, kann noch lange davon ernten. In milden Gegenden überwintert der Mangold auf diese Art sogar
und treibt zeitig im nächsten Frühjahr junge Blätter.
Kräuter abdecken
Mediterrane Kräuter wie Oregano, Thymian oder Salbei
mögen Kälte und Nässe nicht. Wenn man sie gegen kalte
Winde und einen Teil der Nässe abschirmt, erhöht man ihre
Überlebenschance deutlich. Schutz gewähren beispielsweise
eine Manschette aus Kaninchendraht, die mit Laub ausgefüllt wird oder Fichtenzweige, die wie ein Indianerzelt über
das Kraut aufgestellt werden. Zudem schneidet man die
Kräuter erst im Frühjahr, denn auch das eigene Laub schützt.
Asternpflege
Die beliebten Herbstblumen werden nach der Blüte bodentief abgeschnitten. Weil die Pflanzen leicht verkahlen, hat es
sich bewährt, die Horste alle drei, vier Jahre zu teilen und zu
verpflanzen. Um jedoch Krankheiten vorzubeugen, sollten
Astern erst nach fünf Jahren wieder an denselben Standort
im Garten gepflanzt werden.
Letzte Arbeit an Rosen
Die Beetrosen werden jetzt bis auf Kniehöhe zurück geschnitten, während Strauch- und Kletterrosen unbeschnitten bleiben und im Wurzelbereich angehäufelt werden. Zur Bodenverbesserung kann man Mist, Kompost oder Rindenhumus
ausbringen. Stammrosen soll man im Kronenbereich als
Winterschutz mit Vlies oder Reisig einhüllen.
Kakteen wollen eine Pause
Beliebte Kakteensorten halten ab November Winterruhe. Bis
März/April gießt man die stacheligen Gesellen deshalb überhaupt nicht. Anders verhält es sich mit Agaven, Aloe oder
Pfennigbäumen: Sie wollen weiterhin versorgt werden, aber
nur sehr sparsam.
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Verlautbarungen der Gemeinde Koblach
Gemeinde
Asphaltierung
Kumma-Rebengässele
In den letzten Wochen wurden im Bereich Kummastraße
und Rebengässele die notwendigen Asphaltierungsar­
beiten durchgeführt.
Die Firma Wilhelm + Mayer, Götzis wurde mit den Unterbauund Asphaltierungsarbeiten Kummmastraße/Rebengässele
beauftragt und hat diese in den letzten Tagen abgeschlossen. Von den Anrainern wurde diese Baumaßnahme der
Gemeinde Koblach sehr positiv aufgenommen, da die
Gemeindestraße schon in einem relativ schlechten Zustand
war und diese Sanierungsarbeiten aufgrund einer privaten
Baumaßnahme um ein Jahr verschoben werden musste.
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www.koblach.at
Die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr ist den Pädagoginnen ein großes Anliegen. Deshalb sind die Kinder heuer
wieder an ihren Warnwesten auf der Straße erkennbar. Auch
dieses Jahr wurden die gesamten Warnwesten von der Raiffeisenbank Koblach großzügig zur Verfügung gestellt.
Herzlichen Dank dafür! Alle freuen sich auf viele „sichtbare“
Touren quer durch Koblach.
Vereine
Tennisclub Koblach
Jugendmeister 2014
Bei der Jugend-Vereinsmeisterschaft des UTC Nickel Trans­
porte Koblach gab es spannende Spiele zu sehen.
Mit großem Einsatz wurde in vier Altersklassen um die Titel
gekämpft. Die Burschen und Mädchen trotzten auch den
zeitweise schlechten Wetterbedingungen bei den Vorrundenspielen und zeigten schon beachtliches Talent.
Sieger bei den U8 wurde Anna-Maria Payer, bei den U10
Niklas Winkel, bei den U13 Simon Winkel und bei den U15
Michael Meusburger. Alle TeilnehmerInnen konnten einen
Pokal bzw. eine Medaille und einen Sachpreis mit nach
­Hause nehmen. Die Freude war dementsprechend groß.
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Asphaltierungsarbeiten Kummastraße/Rebengässele.
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Sicherheit
Warnwesten
für die Kindergärtler
Die Kindergärten Egatha und Gmür sowie die Spielgruppe
Schollamüsle sind voller Elan ins neue Kindergartenjahr
gestartet.
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Die erfolgreichen jüngsten TeilnehmerInnen des Turniers.
Fundamt
Gefunden:
2 Schlüssel mit kleinem Anhäger.
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Verloren:
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Schlüsselbund mit mehreren Schlüsseln und 2 USB-Stick.
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Koblach
Warnwesten machen die Kinder sichtbar.
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Die Abschlussübung der Koblacher Feuerwehr fand heuer
beim Parkplatz des Schützenheimes statt.
Herzlichen Dank allen Mitgliedern der Ortsfeuerwehr für
ihren Einsatz und Dienst für die Koblacher Bevölkerung während des ganzen Jahres.
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Herbstübung der
Ortsfeuerwehr
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Vereine
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Koblach
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Persönliche Einladung
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KOBLACHER
MUNDART-GEDICHTE
von Ambros Nussbaum
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ÜBERMALUNG ALTER FOTOS
Peter Nussbaum
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Freitag, 24. Oktober 2014
18.00 Uhr
Gemeindezentrum DorfMitte – Foyer West
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Programm:
Bgm. Fritz Maierhofer – Begrüßung
Altbgm. Werner Gächter liest Mundart-Gedichte
Peter Nussbaum spricht über seine Bilder
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Auf Ihr Kommen freuen sich
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Koblach
GEMEINDE KOBLACH
PETER NUSSBAUM
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Stationen und
Ereignisse
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Mein
Leben
am
Xingu
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Bischof Erwin Kräutler
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Koblach
Begegnungsabend anlässlich seines 75. Geburtstags
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Gruppe Koblach am Xingu
http://www.koblachamxingu.at/
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Die Gruppe Koblach am Xingu lädt herzlich dazu ein. Ab 19 Uhr, Zeit für Gespräche
mit Bischof Erwin. Im Programm, ab 20 Uhr, erzählt Bischof Erwin aus seinem Leben am
Xingu.
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Dieses Jahr feierte Bischof Erwin seinen 75. Geburtstag. Wieder beginnt ein neuer
Abschnitt in seinem Leben. Dieser Begegnungsabend bietet Anlass, sich dankbar an die
Stationen seines Lebens zu erinnern, seinen 75. Geburtstag zu feiern und auf den
zukünftigen Weg zu blicken.
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Seit 1965 – also 5 Jahrzehnte – lebt Bischof Erwin bei seinem Volk am Xingu.
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Gemeindesaal DorfMitte, Koblach
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Freitag, 24. Oktober 2014, 19 Uhr
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Samstag, 15. November 2014, 20.00 Uhr
Koblach, Gemeindesaal DorfMitte
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Koblach
Kartenvorverkauf: Ländleticket, Musikladen und Bürgerservice Koblach
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NATURJUWEL IM MITTLEREN RHEINTAL
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Koblach
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die Gemeinde Koblach
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Auf Ihr zahlreiches Kommen freut sich
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Referentin: Mag. Agnes Steininger
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Dienstag, 28. Oktober 2014
20.00 Uhr
Gemeindezentrum DorfMitte – Foyer West
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„SCHÖNHEITEN
IM
KOBLACHER RIED“
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Vortrag mit Bildern
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Spendenausweis
Vereinsanzeiger
Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende
Spendeneingänge verzeichnet:
Bienenzuchtverein Koblach: Vorankündigung – Unser nächs­
tes Arbeitstreffen findet am Mittwoch, dem 5. November, um
20.00 Uhr im Bauhof statt.
Kranken- und Altenpflegeverein
und Mobiler Hilfsdienst Koblach
•Zum Gedenken an Frau Anna Ender, von:
Sohn Rudi Ender u 300,–, Fam. Wolfgang und Gerda Groß,
Siedlung 20 u 20,–, Frau Anna Ender, Dorf 28 u 15,–, Herrn Paul Amann, Wegeler 14 u 10,–, Frau Anni Bell,
Ehbachstraße 14 u 10,–, Fam. Martin Pfanner, Röthis u 15,–, Frau Hedwig Peter, Sulz, Montfortstraße 25 u 15,–,
Frau Margarethe Bolter, Falle 20 u 30,–, Frau Lini Sonder­
egger, Birken 1 u 10,–, Frau Roswitha Gehrer, Kirchweg 7
u 10,–, Frau Gertrud Hartmann u 10,–, Fam. Gebhard Müller, Maienfeld 1 u 20,–, Frau Anni Schuster, Mäder
u 10,–, Fam. Jochen und Maria Berg, Steig u 20,–, Fam. Manfred Kräutler, Ehbachstr. 2 u 20,–.
Bischof Erwin Kräutler
•Zum Gedenken an Frau Anna Ender, Siedlung, von:
Fam. Wilfried Kopf, Mäder u 15,–.
Pfarramt St. Kilian – Kirchenrenovierung
•Zum Gedenken an Frau Anna Ender, von:
Sohn Rudi Ender u 200,–, Fam. Gebhard Müller, Maienfeld 1
u 20,–.
Für die Spenden ein herzliches „Vergelt’s Gott“!
Kirchliche Nachrichten
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Koblach
Gottesdienste und Termine der
Pfarre St. Kilian Koblach
Donnerstag, 23. Oktober:
16.00 Sitzung des Pfarrblatt-Teams
Samstag, 25. Oktober:
10.30 Schulung der neuen MinistrantenInnen
Sonntag, 26. Oktober: 30. Sonntag im Jahreskreis,
Nationalfeiertag
10.00 Eucharistiefeier
Montag, 27. Oktober:
18.00 Rosenkranz im Versorgungsheim
Mittwoch, 29. Oktober:
18.15 Rosenkranz
19.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 30. Oktober:
8.00 Eucharistiefeier im Versorgungsheim
Das Opfer am Weltmissionssonntag betrug u 2025,63. Allen
Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön.
Angebote der Kummenbergregion
Pfarre Mäder, Pfarrkirche: Samstag, 25. Oktober 2014, um 14, 15 und 16 Uhr: „Pfarre Mäder – Geschichte in
Geschichten“ mit Rainer Gögele im Rahmen der Aktion
„Österreich liest und Mäder liest“.
Das Pfarrbüro bleibt vom 27. bis 31. Oktober geschlossen!
Hospizbewegung der Caritas: Wir begleiten und unterstützen Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und
deren Angehörige. Sie erreichen uns unter
Telefon 05522 2001102 oder 0664 8240017.
Mir Kobler Fraua: Beckenboden-Training mit Maria Netzer,
Montag, 3. November 2014, 8.15 bis 9.15 Uhr, 6 mal
wöchentlich montags je 1 Stunde, Kosten: 60,– Euro für 6 Übungseinheiten, Ort: Bauhof der Gemeinde Koblach, Eingang rückseitig, 1. Stock, Anmeldung bei Petra Künzler
Staudinger, Tel. 0681 10710617.
Obst- und Gartenbauverein Koblach: Eigener Süßmost? Die OGV Koblach Hotline Nummer lautet: 05523 64879,
Franz Waldner oder Christian Waldner. Unser Tipp: Eine interessante Alternative ist auch das Abfüllen in Bag-in
Boxen. Ab sofort bei unserem OGV-Mitglied Gerold Amann.
Montag, 27. Oktober 2014, 18.00 bis 19.30 Uhr: Skinfit Sonderverkauf im Skinfit Head­quarter. Neben 15 % Rabatt
ist dank Skinfit auch für Speis und Trank gesorgt.
Montag, 3. November 2014, 19.00 Uhr: Gartenfreunde­
treffen im Vereinsschopf Alberweg, Mäder. Themen: Richtige Pflege der Blumen in der Wohnung. Wie werden
Kübelpflanzen und Hochstamm-Bäumchen problemlos
überwintert. Sie erhalten anhand von Lichtbildern wertvolle
Tipps. Alle Gartenfreunde sind recht herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Pensionistenverband Kummenbergregion, Ortsgruppe
Koblach: Wir treffen uns am Mittwoch, dem 29. Oktober,
um 14.30 Uhr im Gasthof Harmonie in Koblach.
Kegeln: Die Termine für die Wettkämpfe sind an der
Anschlagtafel ersichtlich.
Sportkegelclub Koblach: 25. Oktober 2014, 10.00 Uhr:
Damen-Liga, SKC Koblach gegen SKC EHG Dornbirn 2. 12.00 Uhr: Vlbg-Liga Herren, SKC Koblach 2 gegen SKC
Dornbirn 1. Anschließend um 15.00 Uhr empfängt die 1. Mannschaft des SKC in der 2. BL-West die Mannschaft
von BSV Land Oberösterreich.
Wintersportverein Koblach: Basar für Wintersportartikel am
Samstag, 8. November 2014, von 10.00 bis 12.00 Uhr in der
Mittelschule Koblach. Warenannahme am Freitag, 7. November 2014, von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es besteht auch
wieder die Möglichkeit, unseren Schi- und Snowboard­
service zu nutzen, Serviceannahme freitags ab 18.00 Uhr.
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Seele and Geist
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