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center_wise2014_2015 - Department Psychologie - Ludwig

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lmu center for leadership
and people management
www.peoplemanagement.lmu.de
lmu center for leadership
and people management
SEMINARPROGRAMM
WINTERSEMESTER 2014 / 15
Für ProfessorInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen der LMU
Exzellent führen. Führend forschen.
SIE SIND NOCH UNENTSCHIEDEN?!
Wir bieten Ihnen:
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Empirisch fundiertes Fachwissen
Hilfreiche Tipps und Tools
Inspirierende Diskussionen
Interdisziplinären Austausch
Anleitung durch erfahrene DozentInnen
Ihr Nutzen:
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l
Erweiterung Ihrer Führungs- und Managementkompetenzen
Unterstützung bei Ihren individuellen Fragen und Anliegen
Erwerb des Zertifikats „Selbst-, Führungs- und Lehrkompetenz“
Steigerung der Zufriedenheit und Produktivität in Ihrem Team
Mitgestaltung einer neuen Zusammenarbeitskultur an der LMU
Wir freuen uns auf Sie!
VORWORT
Wissenschaftliche Exzellenz durch professionelle
Mitarbeiterführung und Zusammenarbeit
Die LMU hat seit Gründung des Center for Leadership and People Management (CLPM) im Jahr 2007 ihre
Vorreiterrolle im Bereich der Personalentwicklung für WissenschaftlerInnen weiter ausgebaut. Mit der Umsetzung
der Personalentwicklungsangebote kommt die LMU der Vision, eine nachhaltige Führungskultur zu etablieren, die
durch Exzellenz in den Bereichen Leistung, Innovationen sowie Wertschätzung des Individuums geprägt ist, Schritt
für Schritt näher.
In den vergangenen Jahren hat bereits eine Vielzahl von WissenschaftlerInnen die Weiterbildungsangebote des
CLPM erfolgreich genutzt, beispielsweise zu Themen wie Mitarbeiterauswahl und -motivation, Führung und Zeitmanagement oder kompetenter Lehre. Alle angebotenen Personalentwicklungsmaßnahmen sind wissenschaftlich
fundiert und speziell auf die Bedürfnisse von WissenschaftlerInnen unserer Universität abgestimmt. Die TeilnehmerInnen schätzen insbesondere den hohen Anwendungsbezug sowie die hohe fachliche wie methodische Kompetenz der TrainerInnen. Jede einzelne Veranstaltung wird durch eine umfassende Evaluation begleitet und auf Basis
der Evaluationsergebnisse kontinuierlich weiterentwickelt.
Mit dem erfolgreichen Abschneiden auch in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative legt die LMU weiterhin einen starken Fokus auf die Nachwuchsförderung promovierter WissenschaftlerInnen. Seit dem Wintersemester
2013/14 bietet das CLPM daher ein stetig ausgebautes Programm für NachwuchswissenschaftlerInnen ab der Promotion bis hin zur Professur an.
Wir freuen uns, Ihnen auf den folgenden Seiten unser aktuelles Angebot vorzustellen und Sie in Kürze beim Center
for Leadership and People Management zu begrüßen!
Prof. Dr. Bernd Huber
Prof. Dr. Dieter Frey
Präsident der LMU München
Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpsychologie &
Leiter des LMU Center for Leadership
and People Management
INHALTE
IM ÜBERBLICK
1.Angebote .......................................................... 6
2.Freitagskolloquien........................................... 8
3.Veranstaltungen für ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen, HabilitandInnen
und Postdocs
3.1Übersicht.......................................................... 10
3.2Basisveranstaltungen
Basisseminar:
Exzellent führen. Führend forschen. ................ 12
3.3Vertiefungsveranstaltungen
Selbstkompetenz
Praxisseminar: Erfolgreich zur Professur! ....... 14
Mensch ärgere dich nicht ................................. 16
Konfliktlösung und Mediation .......................... 17
Erfolgreiche Berufungsgespräche führen ........ 18
Überzeugt! ........................................................ 19
Gelungene Selbstpräsentation ......................... 20
Work-Life Balance ............................................ 21
Erfolgsfaktor Persönlichkeit ............................. 22
Ein Leben nach der Universität?! ..................... 23
Führungskompetenz
Erfolgreich durch's Projekt .............................. 24
Überblick zur Führungsforschung ................... 25
Meetings als Führungsinstrument ................... 26
Führungskompetenz – praxisnah und intensiv... 28
Führung im Team............................................... 30
Macht und Mikropolitik .................................... 32
Mitarbeiterauswahl erfolgreich gestalten ........ 32
Dekanate effektiv managen .............................. 33
Alte Werte – neue Orientierung ....................... 34
Seminar für neuberufene ProfessorInnen ........ 35
Lehrkompetenz
Münchener Inklusionstraining für Lehrende.... 36
Lehre exzellent ................................................. 38
4. Veranstaltungen für DoktorandInnen
4.1 Übersicht.......................................................... 40
4.2Basisveranstaltungen
Basisseminar:
Exzellent führen. Führend forschen. ................ 42
4.3Vertiefungsveranstaltungen
Selbstkompetenz
Innovatives Arbeiten ......................................... 44
Überzeugt! ........................................................ 19
Upward Leadership........................................... 45
Zeit- und Selbstmanagement ........................... 46
Führungskompetenz
Interkulturelle Kompetenz ................................ 47
Überblick zur Führungsforschung ................... 25
Führung –
reflektieren, ausprobieren, intensivieren! ........ 48
Alte Werte – neue Orientierung ....................... 34
Lehrkompetenz
Münchener Inklusionstraining für Lehrende.... 36
Lehre exzellent!................................................. 38
Professionell Präsentieren ................................ 49
5.Lehre@LMU-Projekte...................................... 52
6. Aktuelle Publikationen.................................... 54
7.Organisatorisches............................................ 56
8.ReferentInnen .................................................. 58
9.Kontakt ............................................................ 66
10.Impressum ....................................................... 68
5
1 Angebote
1
ANGEBOTE
MultiplikatorenProjekt für
Lehrende
P2PMe
Proje ntoring
Stud kt für
ieren
de
Individuelle
Beratung von
Lehrstühlen
Führungsstilanalysen
Lehrstuhlinterne
Seminare
Seminare und Workshops
in den Bereichen Selbst-,
Führungs- und Lehrkompetenz
Einzelund Gruppencoaching
Abbildung: Unser Leistungsspektrum in der Übersicht
6
Zertifikat
Unser Programm ideal nutzen
Unser Programm richtet sich in erster Linie an ProfessorInnen, PrivatdozentInnen, HabilitandInnen und Postdocs.
Darüber hinaus bieten wir auch spezielle Seminare für DoktorandInnen an.
Für jede Zielgruppe gliedert sich das Angebot in Basis- sowie Vertiefungsveranstaltungen. Die zweiteiligen
Basisseminare sollten zuerst besucht werden, da sie einen Überblick über Themen der Führung und Zusammenarbeit vermitteln. Gerne beraten wir Sie in dieser Veranstaltung, welche weiteren Angebote Ihrem individuellen
Bedarf entsprechen. Unsere Vertiefungsveranstaltungen umfassen die Themenbereiche Selbst-, Führungs- und
Lehrkompetenz.
Individuelle Angebote
Zusätzlich bieten wir Ihnen Personalentwicklungsmaßnahmen entsprechend Ihres individuellen Bedarfs, beispielsweise in Form von lehrstuhlinternen Seminaren, an. Insbesondere für WissenschaftlerInnen mit Führungsverantwortung fertigen wir auch ganzheitliche Führungsstilanalysen an. Im Zentrum stehen dabei die Weiterentwicklung
Ihrer Führungskompetenzen sowie die Optimierung der Zusammenarbeit in Ihrem Team. Darüber hinaus können
wir Sie in Form von Einzel- und Gruppencoachings unterstützen.
Informationen zu unseren beiden neuen Projekten, dem Multiplikatoren-Projekt speziell für Lehrende und dem
Peer-to-Peer-Mentoring Projekt für Studierende, finden Sie auf den Seiten 50 – 51.
Zertifikat für promovierte WissenschaftlerInnen
Mit dem Zertifikat „Selbst-, Führungs- und Lehrkompetenz“ bieten wir bereits promovierten WissenschaftlerInnen
die Möglichkeit, ihre Weiterbildungsaktivitäten mit einem übergeordneten, einheitlichen und aussagekräftigen
Nachweis zu belegen. Der Erwerb des Zertifikats basiert auf einem Credit-System. Die nachfolgenden Seminarbeschreibungen enthalten Angaben dazu, wie viele Credits durch die Teilnahme an der jeweiligen Veranstaltung
erworben werden können. Weitere Informationen zu den genauen Anforderungen des Zertifikaterwerbs erhalten Sie
auf unserer Homepage (www.peoplemanagement.lmu.de).
7
2 Freitagskolloquien
2
FREITAGSKOLLOQUIEN –
EXPERTENVORTRAG & DISKUSSION
Mit den Freitagskolloquien erweitern wir unser reguläres Weiterbildungsprogramm um ein neues,
abwechslungsreiches Format. Die regelmäßig stattfindenden Freitagskolloquien bieten Ihnen
die Möglichkeit, sich in kompakter Form (eineinhalb bis zwei Stunden) zu aktuellen Forschungs-
Veranstaltungen für
themen aus den Bereichen Führungs- und Lehrkompetenz weiterzubilden. Für die Kolloquien
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen,
Postdocs und
DoktorandInnen
konnten wir Experten aus den jeweiligen Bereichen gewinnen, die Sie nach einem Impulsvortrag
.........................................
zur gemeinsamen Diskussion einladen.
Zielgruppen: ProfessorInnen, PrivatdozentInnen, Postdocs und DoktorandInnen
Anmerkungen: Bitte melden Sie sich für jeden Termin einzeln an. Sie können im Rahmen der
Kolloquien auch Credits für das Zertifikat erwerben. Diese Veranstaltung kann auch von DoktorandInnen besucht werden.
I. Generation Y
Die Generation Y, jene Generation, die nach 1980 geboren ist, stellt neue Anforderungen an
die Arbeits- und Führungspraxis. Im Vortrag werden die Charakteristika der Babyboomer, der
Generation X und der Generation Y erläutert und reflektiert welche Konsequenzen diese unterschiedlichen Merkmale auf Führungsverhalten haben.
Dozent: Prof. Dr. Dieter Frey Termin: Freitag, 31. Oktober 2014; 14:00 (s.t.) – ca. 16:00 Uhr (2 Credits Führungskompetenz)
II. Diversität an der Hochschule
Trotz anhaltender Bildungsdisparitäten sehen sich Hochschulen mit zunehmend heterogenen
Studierendengruppen konfrontiert. Dieser Vortrag beleuchtet mit Blick auf soziale Herkunft,
Migration, Geschlecht und Lebenslage Facetten von Diversität an Hochschulen, wobei auch die
aktuellen Herausforderungen im Zuge der Inklusion aufgegriffen werden, und stellt Handlungsperspektiven zur Diskussion.
Dozentin: Prof. Dr. Sabine Walper
Termin: Freitag, 28. November 2014, 14:00 (s.t.) – ca. 16:00 Uhr (2 Credits Lehrkompetenz)
III. Kunst und Weisheit von Achtsamkeit für die Führung
Immer mehr Manager und Unternehmen setzen auf die Praxis der Achtsamkeit. Aber was bedeutet
Achtsamkeit genau? Wo kommt das Konzept der Achtsamkeit her? Was sagt die Forschung zu der
8
2 Freitagskolloquien
Wirksamkeit von Achtsamkeit im Führungskontext? Und wie lässt sich Achtsamkeit schulen? Der Vortrag behandelt diese Fragen
und gibt einen Einblick in Theorie und Praxis der Achtsamkeit.
Dozentin: Dr. Silke A. Eisenbeiss
Termin: Freitag, 12. Dezember 2014, 14:00 (s.t.) – ca. 16:00 Uhr (2 Credits Führungskompetenz)
IV. Humor in der Wissensvermittlung
In der Wissensvermittlung bewirkt Humor eine als angenehm empfundene Lernreizintensivierung. Der Lehrende und die vermittelten Sachverhalte erfahren so mehr Aufmerksamkeit. In dieser aktivierenden, mit Erlebnissen und Emotionen angereicherten
Lernumgebung macht Wissenstransfer beiden Seiten Spaß - den Lernenden genauso wie den Lehrenden.
Dozent: Prof. Dr. Michael Suda
Termin: Freitag, 16. Januar 2015, 14:00 (s.t.) – ca. 16:00 Uhr (2 Credits Lehrkompetenz)
Im Rahmen des Multiplikatoren-Projektes bieten wir Ihnen zudem drei weitere Kolloquien zu vornehmlich lehrespezifischen Themen an.
V. Umgang mit Studierenden mit Behinderung/chronischen Erkrankungen
Diese Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Lehrende mit der Anforderung, ihre Lehre „barrierefrei“ zu gestalten und angemessen mit den betroffenen Studierenden umzugehen, gerecht werden können. Neben Impulsen von Seiten der Referentinnen, welche
Bedingungen und Angebote an der LMU bereits vorhanden sind und mit welchen Bedürfnissen von Seiten der Studierenden mit
Behinderung und chronischer Erkrankung ein Lehrender konfrontiert werden kann, bietet die Veranstaltung die Gelegenheit zum
gegenseitigen Austausch und zur Diskussion.
Dozentinnen: Dipl.-Soz. Romy Hoche, Dr. Gabriele Wimböck (stellvertretende Behindertenbeauftragte)
Termin: Freitag, 07. November 2014, 13:00 Uhr (s.t.) – 14:30 Uhr (2 Credits Lehrkompetenz)
VI. Rechtsaspekte für Prüfende und Lehrende
Im Rahmen eines Vortrags wird der Rechtsrahmen für Lehrveranstaltungen und Prüfungen skizziert. Der Vortrag greift insbesondere die folgenden Aspekte auf: Welche Rechtsvorschriften sind für die Durchführung von Lehrveranstaltungen zu beachten? Welche
Rechtsnormen sind für Prüfungen einschlägig? Was sind die Grundsätze für eine rechtmäßige Bewertung einer Prüfungsleistung?
Welche Aspekte des Urheberrechts sind für die Lehre relevant?
Dozent: Prof. Dr. Ralph Hirdina (Hochschule Aschaffenburg)
Termin: Freitag, 05. Dezember 2014, 12:00 Uhr (s.t.) – 13:30 Uhr (2 Credits Lehrkompetenz)
VII. Formulieren von Prüfungsfragen
Genaue Inhalte und Leitfragen dieses Kolloquiums finden Sie in Kürze auf unserer Homepage. Eine Anmeldung ist bereits möglich.
Dozent: Prof. Dr. Markus Bühner (Inhaber des Lehrstuhls für psychologische Methodenlehre und Diagnostik)
Termin: Freitag, 06. Februar 2015, 12:00 Uhr (s.t.) – 13:30 Uhr (2 Credits Lehrkompetenz)
9
3.1 Übersicht
3
Veranstaltungen für
VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK
Basisveranstaltungen
Titel
Veranstaltungsdatum und -zeit
Basisseminar:
Exzellent führen.
Führend forschen.
l
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
Credits
Seite
Option A:
Intensiv-Basisseminar für ProfessorInnen und PrivatdozentInnen:
Mi, 03.12.2014, 15.00 – 19.00 Uhr
6
12
Option B:
zweiteilige Basisseminare für
Habilitand­Innen und Postdocs:
Terminoption 1:
Teil 1 (Führung):
Mo, 13.10.2014, 09.00 – 13.00 Uhr
Teil 2 (Zusammenarbeit und
Kommunikation):
Mo, 20.10.2014, 09.00 – 13.00 Uhr
8
Terminoption 2:
Teil 1 (Führung):
Di, 21.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2 (Zusammenarbeit und
Kommunikation):
Di, 28.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
8
l
.........................................
Vertiefungsveranstaltungen Selbstkompetenz
10
Praxisseminar: Erfolgreich zur Professur!
Fr, 24.10.2014, 09:00 -18:00 Uhr
9
14
Mensch ärgere dich
nicht
Di, 04.11.2014, 13.00 – 19.00 Uhr
6
16
Konfliktlösung und
Mediation
Di, 11.11.2014, 13.00 – 19.00 Uhr
6
17
Erfolgreiche Berufungsgespräche führen
Do, 11.12.2014, 15:00 – 19:00 Uhr
4
18
3.1 Übersicht
Titel
Veranstaltungsdatum und -zeit
Credits
Seite
Überzeugt!
Mo, 12.01.2015, 14.00 – 18.00 Uhr
4
19
Gelungene Selbstpräsentation
Mi, 14.01.2015, 09.30 – 15.30 Uhr
6
20
Work-Life Balance
Mi, 28.01.2015, 13.00 – 19.00 Uhr
6
21
Di, 20.01.2015, 13.00 – 18.00 Uhr
Di, 27.01.2015, 13.00 – 18.00 Uhr
10
22
Do, 22.01.2015, 15.00 – 18.00 Uhr
3
23
Erfolgsfaktor Persönlichkeit
Teil 1:
Teil 2:
Ein Leben nach der Universität?!
Vertiefungsveranstaltungen Führungskompetenz
Erfolgreich durch's Projekt
Fr, 10.10.2014, 09.00 – 13.00 Uhr
4
24
Überblick zur Führungsforschung
Fr, 07.11.2014, 15.00 – 18.00 Uhr
3
25
Meetings als Führungsinstrument
Fr, 14.11.2014, 14.00 – 20.00 Uhr
6
26
Führungskompetenz – praxisnah und intensiv
Optionales Zusatzangebot
Di, 25.11.2014, 14.00 – 19.00 Uhr
Di, 16.12.2014, 16.00 – 19.00 Uhr
5
3
28
Führung im Team
Do, 27.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
4
30
Macht und Mikropolitik
Di, 02.12.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
4
31
Mitarbeiterauswahl erfolgreich gestalten
Mo, 08.12.2014, 13.00 – 19.00 Uhr
6
32
Dekanate effektiv managen
Do, 18.12.2014, 15.00 – 18.00 Uhr
3
33
Alte Werte – neue Orientierung
Fr, 09.01.2015, 14.00 – 19.00 Uhr
5
34
Seminar für neuberufene ProfessorInnen
Do, 16.04.2015, 15.00 – 18.00 Uhr
3
35
Mo, 27.10.2014, 16.00 – 20.00 Uhr
4
36
Teil 1: Do, 30.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2: Do, 06.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 1: Fr, 23.01.2015, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2: Fr, 30.01.2015, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 1: Mi, 18.03.2015, 10.00 – 14.00 Uhr
Teil 2: Mi, 25.03.2015, 10.00 – 14.00 Uhr
8
38
Vertiefungsveranstaltungen Lehrkompetenz
Münchener Inklusionstraining für Lehrende
Lehre exzellent!
Option A:
Option B:
Option C:
8
11
3.2 Basisveranstaltungen
3
EXZELLENT FÜHREN. FÜHREND FORSCHEN.
Basisseminar für professionelle Führung
und Zusammenarbeit
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termine
l
ption A: Intensiv-Basisseminar für ProfessorInnen und PrivatdozentInnen (einteilig):
O
Termin: Mittwoch, 03.12.2014, 15.00 – 19.00 Uhr (6 Credits inkl. Zusatzaufgabe)
l
ption B: zweiteilige Basisseminare für HabilitandInnen und Postdocs:
O
Terminoption 1 (insgesamt 8 Credits):
Teil 1: Montag, 13.10.2014, 09.00 – 13.00 Uhr (Führung) und
Teil 2:Montag, 20.10.2014, 09.00 – 13.00 Uhr (Zusammenarbeit und Kommunikation)
erminoption 2 (insgesamt 8 Credits):
T
Teil 1:Dienstag, 21.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Führung) und
Teil 2:Dienstag, 28.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Zusammenarbeit und Kommunikation)
Bitte melden Sie sich entsprechend Ihrer wissenschaftlichen Qualifikationsstufe
für eine der Optionen an.
12
3.2 Basisveranstaltungen
Das Ziel
Unser Grundverständnis ist es, wissenschaftliche Exzellenz durch exzellente Mitarbeiterführung zu erzielen. Geleitet
von diesem Verständnis erhalten Sie in dieser Veranstaltung Anregungen in Form von wissenschaftlichen Theorien
und praktischen Instrumenten zur effektiven Mitarbeiterführung und Zusammenarbeit in Ihrem Team.
Die Leitfragen
l
l
l
l
oher weiß ich, ob ich gut führe?
W
Wie verbinde ich Spitzenleistungen mit Menschenwürde?
Wie fördere ich die Zusammenarbeit in einem heterogenen Team?
Wie motiviere ich meine MitarbeiterInnen?
Die Umsetzung
Im Basisseminar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Theorien und Modelle der professionellen
Mitarbeiterführung und erlernen hilfreiche Techniken, die Sie im täglichen Umgang mit Ihren MitarbeiterInnen
sowie in kritischen Situationen einsetzen können. Zudem führen wir Sie in dieser Veranstaltung in die wichtigsten
Theorien und Methoden der Zusammenarbeit und Kommunikation im Team ein. Hierbei thematisieren wir vor allem
den erfolgreichen Umgang mit Konflikten sowie die Frage, wie sich Diversität im Team effektiv nutzen lässt.
Es werden zunächst einige grundlegende Inhalte vermittelt. Im Anschluss daran haben Sie die Möglichkeit, sich
über Ihre individuellen Erfahrungen und Anliegen in einer praxisnahen Diskussion auszutauschen. Sie werden
dabei explizit von der Perspektivenvielfalt profitieren, die sich durch den Austausch mit WissenschaftlerInnen
unterschiedlichster Fachbereiche ergibt. Anhand von kurzen Übungen und Reflexionen gewinnen Sie weitere
hilfreiche Anregungen für Ihr eigenes Verhalten!
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Basisseminar um eine Einführungsveranstaltung
handelt, die einen Überblick über die wichtigsten Themen der Führung und Zusammenarbeit vermitteln soll. Bitte
nehmen Sie daher zunächst an dieser Veranstaltung teil, bevor Sie unsere weiterführenden Vertiefungsangebote
besuchen, die für Sie von besonderer Relevanz sind.
Wir bieten das Basisseminar zugeschnitten auf die Zielgruppen der ProfessorInnen und PrivatdozentInnen
(einteilig) sowie für HabilitandInnen und Postdocs (zweiteilig, mit 2 Terminvarianten) an.
ReferentInnen: Option A: Prof. Dr. Dieter Frey, PD Dr. Silke Weisweiler
Option B: Dr. Barbara Pangert (Terminoption 1), Dr. Susanne Braun (Terminoption 2)
Gruppengröße: max. 15 Personen
13
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
3
PRAXISSEMINAR:
ERFOLGREICH ZUR PROFESSUR!
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termin
Freitag, 24. Oktober 2014, 09:00 – 18:00 Uhr (9 Credits)
14
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
Das Ziel
Die wissenschaftliche Karriere von der Dissertation bis hin zur Habilitation und Professur ist ein langer und meist
auch „steiniger“ Weg. Sowohl aktives (internationales) Publizieren, Engagement in der Lehre, der Aufbau und die
Pflege eines (internationalen) Netzwerks, überzeugende, wissenschaftliche Probevorträge, als auch das Überzeugen der Berufungskommission spielen eine zentrale Rolle für den erfolgreichen Ruf auf eine W2 oder W3 Professur.
Im vorliegenden Seminar werden die zentralen Erfolgsfaktoren für eine gelungene wissenschaftliche Karriere vom
Beginn der Habilitation bis hin zum erfolgreichen Ruf auf eine Professur erläutert, diskutiert sowie im Rahmen der
Möglichkeiten praktisch trainiert. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Postdocs und HabilitandInnen, die vor
den ersten Berufungsvorträgen stehen.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
l
W
elche persönlichen und situativen Faktoren sind entscheidend für eine
erfolgreiche wissenschaftliche Karriere?
W
ie kann ich mich immer wieder motivieren, meine eigene wissenschaftliche Karriere
erfolgreich voranzutreiben?
W
ie kann ich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, einen Ruf auf eine Professur zu bekommen?
Wie sollte mein Bewerbungsschreiben aussehen?
Professuren im Ausland
W
as passiert in Kommissionsgesprächen? Wie kann ich mich hier erfolgreich positionieren?
Die Umsetzung
Im Ganztagesseminar wird zum einen grundlegendes Wissen über die erfolgreiche Planung und Umsetzung der
eigenen wissenschaftlichen Karriere vermittelt sowie zum anderen in praktischen Reflexions- und Diskussionsabschnitten auf die individuelle Karriere- und Berufungssituation der TeilnehmerInnen eingegangen. Im geschützten
und vertraulichen Rahmen werden individuelle Fragestellungen besprochen und mögliche praktische Handlungsvorschläge für die TeilnehmerInnen erarbeitet. In Rollenspielen werden zentrale Aspekte des Berufungsvortragsund -gesprächs simuliert.
Referent: Prof. Dr. Peter Fischer
Gruppengröße: max. 15 Personen
15
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
3
MENSCH ÄRGERE DICH NICHT – EMOTIONALE
GESPRÄCHSSITUATIONEN MEISTERN
Intensivworkshop
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Sie erlernen fundierte Theorien, wie Emotionsregulation abläuft und welche wissenschaftlichen Grundlagen dabei von Bedeutung sind. Aufbauend darauf beschäftigen
Sie sich mit zahlreichen praktischen Methoden der Gesprächsführung und -gestaltung,
um emotionale Gesprächssituationen erfolgreich zu meistern.
Die Leitfragen
l
l
l
Welche Emotionen spielen in Gesprächen eine Rolle und woran erkennt man sie?
Mit welchen Methoden und Techniken können emotionale Gesprächssituationen
bestmöglich entschärft werden?
Wie können Sie Ihre eigenen Emotionen in anspruchsvollen Gesprächen
kontrollieren und damit Gespräche zielführender gestalten?
Die Umsetzung
Bei diesem praxisorientierten Intensivworkshop stehen Reflexionen und Rollenspiele im
Mittelpunkt mit dem Ziel, Ihre persönlichen Handlungskompetenzen zu erweitern und
den Transfer in Ihren Arbeitsalltag zu erleichtern. Dabei betrachten wir emotionale
Gesprächssituationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln – bezogen auf Sie selbst als
auch bezogen auf Ihre Gesprächspartner. Wir beschäftigen uns damit, wie Sie Ihre
eigenen Emotionen besser einschätzen und wie Sie andere bzgl. ihrer emotionalen Verfassung gut in Gesprächen begleiten können. Letztlich bleiben emotionale Gesprächssituationen immer eine große Herausforderung, doch mit dem richtigen Handwerkszeug
und einer aufmerksamen Grundhaltung ist der Umgang damit zweifellos leichter.
Referent: Dr. Simon Werther
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Dienstag, 04. November 2014, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
16
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
KONFLIKTLÖSUNG UND MEDIATION
Konflikte konstruktiv meistern
Das Ziel
Im Rahmen dieses Seminars werden Sie für den erfolgreichen Umgang mit Konflikten sensibilisiert. Sie erlernen, wie
sich Konflikte entwickeln und wie Sie dieses Wissen dazu nutzen können, den Umgang mit Konflikten produktiver
zu gestalten.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Wie entstehen Konflikte?
Wie erreicht man langfristig tragfähige Lösungen in Konflikten?
Wie fokussiert man auf Interessen an Stelle von schwer verhandelbaren Positionen?
Welche Methoden sind für die konstruktive Lösung von Konflikten hilfreich?
Die Umsetzung
Im Seminar werden unterschiedliche Formen von Konflikten und zentrale Methoden der Konfliktlösung vorgestellt.
Übungen zu einzelnen Methoden der Konfliktlösung bieten die Möglichkeit, praktisch und realitätsnah die Anwendung der theoretisch diskutierten Inhalte zu erproben. Auf diese Weise wird aufgezeigt, wie für alle Konfliktparteien
langfristig tragfähige Lösungen entstehen können.
Referentin: Dr. Brigitte Winkler
Gruppengröße: max. 10 Personen
Optionales Zusatzangebot
Fragen zur Lösung bestehender Konflikte im eigenen Bereich können im Nachgang des Workshops in einem individuellen Beratungstermin mit der Referentin geklärt und bearbeitet werden. Der Besuch des Workshops ist wie
gewohnt kostenfrei. Wird ein zusätzlicher Beratungstermin in Anspruch genommen, tragen Sie als TeilnehmerIn die
zuvor vereinbarten Kosten.
Termin
Dienstag, 11. November 2014, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
17
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
3
ERFOLGREICHE BERUFUNGSGESPRÄCHE FÜHREN
Vortrag und Diskussion für ProfessorInnen
und Habilitierte in Berufungsverfahren
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Die TeilnehmerInnen erhalten in einem praxisnahen Vortrag kompakte Informationen
über Berufungsgespräche und haben gleichzeitig die Möglichkeit, eigene Anliegen
aktiv zu diskutieren. Der Vortrag mit anschließender Diskussion beschäftigt sich gezielt mit dem erfolgreichen Führen von und Verhandeln in Berufungsgesprächen und
richtet sich an alle ProfessorInnen und Habilitierte der LMU, die aktuell oder in naher
Zukunft in einem Berufungsverfahren stehen. Auch der Umgang mit gescheiterten
Berufungsverfahren wird thematisiert.
Ihr Nutzen
l
l
l
l
Reflexion von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen in Berufungsgesprächen
Tipps zum individuellen Auftreten in Berufungsgesprächen
Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch
Beantwortung individueller Anliegen
Die Umsetzung
Im Rahmen des Vortrags sollen Ablauf sowie Erfolgskriterien und Stolpersteine von Beruf­
ungsgesprächen reflektiert werden. TeilnehmerInnen haben darüber hinaus die Möglichkeit,
ihr persönliches Vorgehen und Auftreten gemeinsam mit den Experten zu diskutieren.
ReferentInnen: Prof. Dr. Dieter Frey, PD Dr. Silke Weisweiler
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 11. Dezember 2014, 15.00 – 19.00 Uhr (4 Credits)
18
Anmerkung: Anmeldungen von InteressentInnen, die Erfahrungen in Beruf­
ungsverfahren haben und sich aktuell in einem Berufungsverfahren befinden,
werden bevorzugt berücksichtigt. Bitte schildern Sie bei der Anmeldung Ihr
Interesse an der Veranstaltung und geben Sie uns eine kurze Rückmeldung,
in welcher Stufe des Berufungsverfahrens Sie sich derzeit befinden.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
ÜBERZEUGT!
Erfolgreich verhandeln mit Vorgesetzten und KollegInnen
Das Ziel
In vielen Bereichen des Lebens ist eine überzeugende Verhandlung entscheidend für den beruflichen und privaten
Erfolg. In diesem Verhandlungstraining entwickeln Sie gezielt Ihre persönliche Verhandlungskompetenz.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
elche Verhandlungsstrategie setze ich ein?
W
ie bereite ich eine Verhandlung optimal vor?
W
elche Verhandlungsspielräume existieren?
W
ie setze ich Kommunikationstechniken und meine Körpersprache erfolgreich ein?
Die Umsetzung
Der Erfolg zielorientierten Verhandelns zeigt sich im Ergebnis. Dies beinhaltet, dass die Verhandlungspartner sich
gegenseitig anerkennen, sich wohl fühlen und miteinander kommunizieren. Durch die praxisnahe Gestaltung des
Seminars lernen Sie anschaulich und umsetzbar, anhand welcher Techniken und Strategien Sie eine Verhandlung
erfolgreich steuern können. Am Ende des Tages wird eine Verhandlung simuliert und gemeinsam analysiert. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, Ihre persönlichen Fragen und Anliegen einzubringen.
Referentin: Dipl.-Psych. Heidi Möhwald
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Montag, 12. Januar 2015, 14.00 – 18.00 Uhr (4 Credits)
Für DoktorandInnen: Montag, 12. Januar 2015, 09.00 – 13.00 Uhr (4 Credits)
19
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
3
GELUNGENE SELBSTPRÄSENTATION
Eigene Stärken kennen und für sich nutzen
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Oft vermissen NachwuchswissenschaftlerInnen auch nach einigen Jahren Berufserfahrung Feedback zu den eigenen Stärken und Entwicklungsfeldern, um die eigene
Karriere ganzheitlich zu planen. Dieses Seminar bietet daher die Möglichkeit, sich mit
den eigenen Erfahrungen, Erfolgen und Stärken des bisherigen Werdegangs auseinander zu setzen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse zum eigenen fachlichen wie
persönlichen Kompetenzprofil können die TeilnehmerInnen erste Schritte formulieren,
wie sie diese Kompetenzen und Stärken noch besser im Sinne einer beruflichen Weiterentwicklung einsetzen und sichtbar machen können.
Die Leitfragen
l
l
l
Welche Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken zeichnen mich aus?
ie kann ich persönliche Stärken noch besser für meine eigene Karriereentwicklung nutzen?
W
Welche Kompetenzfelder sind für eine Karriere an der Hochschule
ausschlaggebend und wie passt dies zu meinem persönlichen Profil?
Die Umsetzung
Im Seminar haben die TeilnehmerInnen Gelegenheit in angeleiteten Übungen über
eigene Stärken sowie deren Umsetzung im Berufsalltag zu reflektieren. In moderierten
Diskussionen und Impulsvorträgen werden Inhalte erarbeitet, die Anregungen für die
Optimierung der eigenen Selbstpräsentation und Karriereplanung geben. Relevant für die
Teilnahme sind die Bereitschaft zur Selbstreflexion und Beschäftigung mit dem eigenen
persönlichen wie beruflichen Werdegang.
Referentin: Dr. Tanja Nazlic
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Mittwoch, 14. Januar 2015, 09.30 – 15.30 Uhr (6 Credits)
20
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
WORK-LIFE BALANCE
Konkretisierung und Realisierung der Vereinbarkeit von Lebensbereichen
Das Ziel
Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren zu können ist ein Wunsch, den viele wissenschaftliche MitarbeiterInnen an der Universität hegen. Aber wie ist dies möglich? Ziele des Seminars sind die wissenschaftliche Konkretisierung des Konstrukts Work-Life Balance, die Reflexion und Diskussion dazu sowie der gegenseitige Austausch. Kenntnisse über verschiedene Techniken zum Umgang mit Konflikten zwischen Lebensbereichen werden
erarbeitet, welche die TeilnehmerInnen später im Alltag anwenden können.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Eine gute Work-Life Balance - was heißt das wissenschaftlich, was heißt das für mich?
Wo liegen Konfliktpotentiale zwischen (meinem) Privatleben und (meiner) Arbeit?
Was sind Wege zum Umgang mit Konflikten zwischen (meinen) Lebensbereichen?
Mit welchen Ressourcen bereichern sich (meine) Lebensbereiche gegenseitig?
Die Umsetzung
Zu Beginn des Seminars werden wissenschaftliche Ergebnisse zum Thema der Vereinbarkeit von Lebensbereichen
vorgestellt. Daran anschließend folgt die Reflexion über die eigene Vereinbarkeit. Schwerpunkt des Seminars soll
die moderierte Diskussion und der Erfahrungsaustausch von individuellen Fragestellungen und Problemen sein.
Strategien aus Theorie und Praxis zum Umgang mit Problemen bei der Vereinbarkeit von Lebensbereichen werden
vorgestellt, neu erarbeitet und diskutiert.
Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema Work-Life Balance kritisch auseinanderzusetzen und
Ihre Anliegen in der Diskussion mit den anderen TeilnehmerInnen zu behandeln.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Alexandra Hauser, Dipl.-Psych. Janine Netzel
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Mittwoch, 28. Januar 2015, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
21
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
2
3
ERFOLGSFAKTOR PERSÖNLICHKEIT
Intensivworkshop mit Videofeedback
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Dieses Angebot gibt Ihnen einen Anstoß zur Reflexion Ihrer persönlichen Entwicklung.
Mit der Teilnahme erhalten Sie ein genaueres Bild von Ihren persönlichen Motiven
und Werten sowie von Ihren Stärken und Potentialbereichen. Sie erfahren, wie Sie auf
Ihre Umwelt wirken und entwickeln gemeinsam Strategien, wie Sie Ihren Zielen und
Wünschen einen Schritt näher kommen.
Die Leitfragen
l
l
W
as zeichnet mich als Person aus?
- Was sind meine zentralen Eigenschaften?
- Welche Motive treiben mich an?
Wie
wirke ich auf andere?
- Wie nehmen mich meine Mitmenschen wahr?
- Wie stelle ich mich dar?
Die Umsetzung
Sie nehmen an zwei aufeinander aufbauenden Workshops teil, die anhand von theoretischem Input, Reflexions- und Gruppenübungen die oben genannten Fragen thematisieren. In Kleingruppen erarbeiten Sie Strategien für Ihre persönliche Entwicklung. Mit Hilfe
von praktischen Übungen und Videofeedback erfahren Sie im zweiten Teil, wie Sie auf
Ihre Umwelt wirken und lernen, wie Sie Ihre Potentialbereiche weiter fördern können.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Janine Netzel, Dr. Tanja Peter
Gruppengröße: 8 Personen
Termin
Teil 1: Dienstag, 20. Januar 2015, 13.00 – 18.00 Uhr und
Teil 2: Dienstag, 27. Januar 2015, 13.00 – 18.00 Uhr
(insgesamt 10 Credits)
22
Anmerkung: Das Seminar richtet sich in erster Linie an Postdocs und HabilitandInnen.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
EIN LEBEN NACH DER UNIVERSITÄT?!
Vortrag und Diskussion über Alternativen zur Professur
Das Ziel
Laufbahnen an der Universität münden nicht immer in Professuren oder Lebensstellen. Mit den Teilnehmern soll in
diesem Pilotformat über vielfältige Karrieremöglichkeiten abseits der klassischen Universitätslaufbahn reflektiert
und diskutiert werden. Dabei steht insbesondere der interdisziplinäre Austausch der Teilnehmer im Fokus.
Ihr Nutzen
l
l
l
l
Reflexion von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen in der wissenschaftlichen Karriere
Reflexion der eigenen Ziele und Karriereoptionen
Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch
Beantwortung individueller Anliegen
Die Umsetzung
Im Rahmen des Workshops sollen die Vor- und Nachteile diverser Karriereoptionen inner- wie außerhalb der Universität diskutiert und anhand ihrer individuellen Realisierbarkeit reflektiert werden. TeilnehmerInnen haben darüber
hinaus die Möglichkeit, ihr persönliches Vorankommen gemeinsam mit den TeilnehmerInnen und dem Moderator
zu diskutieren.
Referent: Prof. Dr. Dieter Frey
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 22. Januar 2015, 15.00 – 18.00 Uhr (3 Credits)
23
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
3
ERFOLGREICH DURCHS PROJEKT
Einführung in das Projektmanagement
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Das Management von Forschungsprojekten gehört zum Alltag vieler WissenschaftlerInnen. Dabei ist es oft eine Herausforderung, im Dschungel von Projektorganisation
und Unvorhersehbarkeiten die inhaltlichen Fragen zu bearbeiten. Dieses Seminar
dient der Vorbereitung auf diese Aufgabe und vermittelt psychologische Grundlagen
für das Management wissenschaftlicher Projekte.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
l
Was gilt es bei der Definition von Projektzielen zu beachten?
Welche Aspekte gehören zu einer guten Projektplanung?
Welche Methoden gibt es, um den Zeitbedarf für Arbeitsschritte zu schätzen?
Welche Stolpersteine gibt es bei der Planung von Projekten?
W
ie kann man Unvorhersehbarkeiten im Projektverlauf begegnen,
ohne ständig unter Druck zu geraten?
Wie fördert man Teamkommunikation und Wissensmanagement im Projektverlauf?
Die Umsetzung
Im Seminar werden theoretische Grundlagen, empirische Befunde und Methoden des
Projektmanagements dargestellt, diskutiert und exemplarisch erprobt. Des Weiteren
erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre Erfahrungen im Projektmanagement
zu reflektieren.
Referentin: Dr. Barbara Pangert
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Freitag, 10. Oktober 2014, 9.00 – 13.00 Uhr (4 Credits)
24
Anmerkung: Das Seminar richtet sich in erster Linie an Postdocs und HabilitandInnen.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
ÜBERBLICK ZUR FÜHRUNGSFORSCHUNG
Theoretisches Grundwissen für (angehende) Führungskräfte
Das Ziel
Eine solide und empirisch fundierte Wissensbasis ist für WissenschaftlerInnen oft eine Grundvoraussetzung, um
über Meinungen reflektieren oder bisheriges Verhalten ändern zu können. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen in
diesem Seminar einen Überblick zu verschiedenen Ansätzen und Entwicklungen in der Führungsforschung und
deren empirische Wirksamkeit geben. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die Anwendung dieses Wissens auf Ihren
Alltag diskutieren.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Welche verschiedenen Führungsstile gibt es?
Wie wirken sich unterschiedliche Führungsstile auf die Leistung und Motivation der MitarbeiterInnen aus?
Unter welchen Umständen ist welcher Führungsstil effektiv?
Wie zeigen sich die verschiedenen Führungsstile in konkreten Situationen?
Die Umsetzung
Zu Beginn werden vier, teils historisch geprägte, Ansätze der Führungsforschung vorgestellt. Einen Schwerpunkt
bilden verschiedene Führungsstile (z.B. demokratisch vs. autokratisch, mitarbeiter- vs. aufgabenorientiert, transformational vs. transaktional) und ausgewählte Forschungsergebnisse zu deren Wirksamkeit in speziellen Situationen
und gegenüber unterschiedlichen Personentypen. In kurzen Übungen können Sie ausprobieren bzw. erleben, wie
sich der Einsatz eines konkreten Führungsstils anfühlt bzw. welches Verhalten er bei Ihrem Gegenüber auslöst. Im
Erfahrungsaustausch wird schließlich diskutiert, welcher Führungsstil für Ihre spezifischen Situationen sinnvoll
erscheint.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Katharina Hörner, Dipl.-Psych. Janine Netzel
Gruppengröße: max. 20 Personen
Termin
Freitag, 07. November 2014, 15.00 – 18.00 Uhr (3 Credits)
Anmerkung: Diese Veranstaltung kann auch von DoktorandInnen besucht werden.
25
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
2
3
MEETINGS ALS FÜHRUNGSINSTRUMENT
Theorie und Praxis eines effektiven
Besprechungsmanagements
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termin
Freitag, 14. November 2014, 14.00 – 20.00 Uhr (6 Credits)
26
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
Das Ziel
Besprechungen sind der Kristallisationspunkt kommunikativer Führungskompetenzen: Sachorientierung und Gruppendynamik, Einzelinteressen und Organisationsziele müssen gleichzeitig koordiniert werden, ohne Zeitrestriktionen
und individuelle Befindlichkeiten aus dem Auge zu verlieren. Studien zeigen, wie selten dies gelingt, – allzu häufig
bleiben Besprechungen „ergebnisfrei“ und folgenlos und werden von den Teilnehmern als enervierende Zeit- und
Energiefresser empfunden. Im Seminar erfahren Sie, wie sich durch gezielte Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungen die Effizienz der Zusammenarbeit und die Motivation der Beteiligten steigern lassen.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
elche Besprechungsthemen und -ziele erfordern welchen Besprechungsmodus?
W
ie lassen sich in einer Besprechung konkrete Ergebnisse erzielen, sichern und nachhaltig umsetzen?
W
elchen Einfluss haben dabei Haltung und Verhaltensweisen der Besprechungsleitung?
W
ie gehe ich mit kritischen Situationen und herausfordernden TeilnehmerInnen um?
Die Umsetzung
Im Seminar werden Methoden und Techniken zur Vorbereitung, Leitung und Nachbereitung von Besprechungen vorgestellt und an realitätsnahen Fallbeispielen illustriert. Interaktiv wird vermittelt, welche Bedeutung die Besprechungsleitung für die Erzielung konkreter Ergebnisse und für die effiziente Zusammenarbeit im Team hat. Eigene Problemund Fragestellungen der SeminarteilnehmerInnen können dabei das „Salz“ im Seminar bilden.
ReferentInnen: Helmut Rez M.A., Dr. Monika Kraemer
Gruppengröße: max. 12 Personen
27
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
3
FÜHRUNGSKOMPETENZ –
PRAXISNAH UND INTENSIV
Intensivworkshop
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termin
Dienstag, 25. November 2014, 14.00 – 19.00 Uhr (5 Credits)
28
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
Das Ziel
Sie erlernen wissenschaftlich fundierte Konzepte und praktische Methoden der Mitarbeiterführung, um die aktuellen
Veränderungen in der Hochschullandschaft noch effektiver zu bewältigen und mit Ihrer Arbeitseinheit wissenschaftliche Spitzenleistungen zu erzielen.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
as sind die Aufgaben und Rollen einer Führungskraft im Universitätskontext?
W
elche Dimensionen kennzeichnen effektive Führung?
W
elche bewährten Techniken und Methoden der Führung gibt es?
W
ie führe ich effektiv in herausfordernden Situationen?
Die Umsetzung
In der Veranstaltung wird ein Überblick über die Aspekte und Dimensionen effektiver Führung gegeben und deren
Anwendbarkeit in der Praxis diskutiert. Darüber hinaus steht die konkrete Umsetzung der erlernten Prinzipien anhand
der Bearbeitung von Fallbeispielen aus Ihrem universitären Alltag im Vordergrund. Dabei werden speziell die Konzepte der transformationalen und transaktionalen Führung thematisiert.
Als besonderes Angebot wird für Sie vor dem ersten Workshop ein individuelles Führungsstilprofil erstellt, das Ihre
Selbsteinschätzung und die Einschätzung Ihrer MitarbeiterInnen auf verschiedenen Führungsdimensionen gegenüberstellt und personalisierte Empfehlungen enthält.
Referent: Dr. Stefan Dörr
Gruppengröße: max. 12 Personen
Anmerkung: Das Seminar richtet sich in erster Linie an TeilnehmerInnen mit Führungsverantwortung für mindestens drei MitarbeiterInnen.
Optionales Zusatzangebot: Follow-Up für TeilnehmerInnen des Führungsworkshops: Kollegiale Beratung von
Praxisfällen am Dienstag, 16. Dezember 2014, 16.00 – 19.00 Uhr (3 Credits). Bitte melden Sie sich für beide Teile
separat an.
29
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
3
FÜHRUNG IM TEAM
Zentrale Aspekte der Führungsrolle
Das Ziel
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
In jedem Team kommt es mit der Zeit zu einer Rollendifferenzierung. Die wohl
Wichtigste ist die Führungsrolle. Für den Erfolg der Teamarbeit ist es in hohem
Maße entscheidend, wie die Führungsrolle gelebt und wirksam wird. Die hierfür
erforderlichen Kompetenzen werden in der Veranstaltung erarbeitet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die vor der Übernahme einer Führungsrolle stehen oder
bereits mit entsprechenden Aufgaben betraut wurden.
.........................................
Die Leitfragen
Veranstaltungen für
l
l
l
Welche
Erwartungen, Verpflichtungen und Rechte sind mit meiner
Rolle als Führungskraft verbunden?
Wie kann ich mein Team sowohl auf der fachlichen als auch sozialen
Ebene steuern und koordinieren?
Wie kann ich Konflikte im Team konstruktiv angehen und Impulse für
die Weiterentwicklung des Teams geben?
Die Umsetzung
Durch eine Mischung von theoretischem Input und Übungen werden die Besonderheiten verdeutlicht, die Sie bei der Führung von Teams beachten sollten. Dabei werden unterschiedliche Verhaltensstrategien für herausfordernde Situationen in Ihrer
Führungsrolle (z.B. Konflikte im Team) diskutiert. Auch Ihre individuellen Fragestellungen können in diesem vertraulichen Rahmen besprochen werden.
Referentin: Dr. Simone Kaminski
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 27. November 2014, 14.00 – 18.00 Uhr (4 Credits)
30
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
MACHT UND MIKROPOLITIK
Impulsvortrag und Diskussion
Das Ziel
Die TeilnehmerInnen erhalten in einem praxisnahen Vortrag einen fokussierten Überblick zu Macht- und Einflussstrategien und haben gleichzeitig die Möglichkeit, ihre eigenen Anliegen aktiv einzubringen und zu diskutieren.
Persönliche Machtressourcen und -strategien können auf ihre Wirksamkeit hin reflektiert und Ansätze zur Verbesserung der mikropolitischen Kompetenz gefunden werden.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Was bedeutet Mikropolitik, Macht und Einfluss aus psychologischer Sicht?
Wie erkenne und nutze ich die Kraftfelder in meinem Umfeld?
Was sind meine Machtressourcen und welche Einflussstrategien setze ich ein?
Wie kann ich meine mikropolitische Kompetenz erhöhen?
Die Umsetzung
Im Rahmen des Workshops werden verschiedene Modelle zum Thema Macht- und Einflussstrategien vorgestellt
und diskutiert. Es werden Methoden und Handlungsstrategien angeboten, wie die persönliche Wirksamkeit im
eigenen Umfeld erhöht werden kann.
Referent: Dr. Stefan Dörr
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Dienstag, 02. Dezember 2014, 14.00 – 18:00 Uhr (4 Credits)
31
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
3
MITARBEITERAUSWAHL ERFOLGREICH
GESTALTEN
Praxisnahe Methoden und Tipps
für Ihre Auswahlgespräche
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Sie erlernen wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Vorgehensweisen
und Techniken der Personalauswahl, mit denen Sie aus allen BewerberInnen die richtige Person für Ihre Arbeitseinheit finden und für die Mitarbeit gewinnen können.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Wie gestalte ich einen erfolgreichen Auswahlprozess?
Wie definiere und identifiziere ich erfolgsrelevante Anforderungen und Fähigkeiten?
W
elche effektiven Gesprächsführungs-, Frage- und Beobachtungstechniken kann
ich im Interview mit BewerberInnen einsetzen?
Mit welchen Methoden kann ich meine Entscheidungsfindung unterstützen?
Die Umsetzung
Mittels Vortrag, Diskussion und Interviewübungen werden Informationen und Techniken vermittelt, die Ihnen helfen, auf der Suche nach den passenden MitarbeiterInnen
für Ihre Arbeitseinheit die richtige Wahl zu treffen. Die Inhalte des Seminars orientieren sich an der DIN-Norm 33430 für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung.
Referentin: Dr. Brigitte Winkler
Gruppengröße: max. 10 Personen
Optionales Zusatzangebot: Fragen zur Gestaltung und Optimierung des Aus­­­­­
wahlprozesses im eigenen Bereich können im Nachgang des Workshops in einem individuellen Beratungstermin mit der Referentin geklärt und bearbeitet werden. Der Besuch
des Workshops ist wie gewohnt kostenfrei. Wird ein zusätzlicher Beratungstermin in
Anspruch genommen, tragen Sie als TeilnehmerIn die zuvor vereinbarten Kosten.
Termin
Montag, 08. Dezember 2014, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
32
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
DEKANATE EFFEKTIV MANAGEN
Führungswissen für DekanInnen und ProdekanInnen
Das Ziel
Die Professionalität von DekanInnen und ProdekanInnen zeigt sich nicht nur in der Fachkompetenz, sondern auch
im zwischenmenschlichen Verhalten, z.B. in der Fähigkeit, Konflikte zu lösen, gut zu moderieren und gute Fragen
zu stellen. Wir vermitteln Ihnen wichtiges Handwerkszeug, um Ihnen die erfolgreiche Bewältigung Ihrer zentralen
und manchmal schwierigen Aufgaben zu erleichtern.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Wie verbessere ich die Zusammenarbeit am Department und schlichte Konflikte?
Wie erhöhe ich die Identifikation der MitarbeiterInnen mit dem Department?
Wie motiviere ich alle am Department zur Unterstützung von Veränderungen?
Wie gehe ich mit schwierigen KollegInnen um?
Die Umsetzung
Im Seminar erhalten Sie Anregungen in Form von wissenschaftlichen Theorien und praktischen Instrumenten, wie
Sie Ihren Arbeitsalltag und insbesondere die Gremienarbeit professionell und effizient gestalten können. Es wird
eine Reihe von Instrumenten vorgestellt, die Ihnen im täglichen Umgang mit den Mitgliedern Ihres Departments
sowie in kritischen Situationen helfen. Zudem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über Ihre individuellen Erfahrungen und Anliegen in Ihrer Rolle als DekanIn und ProdekanIn in einer praxisnahen Diskussion auszutauschen und
so hilfreiche Anregungen für Ihr eigenes Department zu gewinnen.
Referent: P
rof. Dr. Dieter Frey
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 18. Dezember 2014, 15.00 – 18.00 Uhr (3 Credits)
33
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
3
ALTE WERTE – NEUE ORIENTIERUNG
Philosophische Impulse für eine ethische
Mitarbeiterführung
Das Ziel
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Ziel des Seminars ist es auf Basis philosophischer Theorien über die Werte einer ethikorientierten Führung zu reflektieren. Hierdurch soll das eigene Wertegerüst kritisch
hinterfragt, gestärkt und bereichert werden. Dies ist wichtig, denn wissen wir für welche
Werte wir stehen und weshalb, können wir diese unserer Umwelt besser vermitteln.
Die Leitfragen
l
l
l
as können wir von großen Philosophen über die Frage nach der richtigen
W
Menschenführung lernen?
Für welche Werte treten welche Philosophen ein und wie begründen sie diese?
Was sind die zentralen Werte, an denen ich mein Handeln ausrichte?
Die Umsetzung
Im Seminar wird zum einen eine Einführung in das Modell der ethikorientierten Führung gegeben. In diesem spielen Werte eine zentrale Rolle. Genau hier setzen die philosophischen Überlegungen an. Überblicksartig werden einige bedeutende philosophische Theorien vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf Moraltheorien liegt. So werden
beispielsweise Immanuel Kants Ethik der Pflichten, John Stuart Mills Nützlichkeitsethik
und Aristoteles’ Tugendethik besprochen. Nach der theoretischen Einführung wird in
Diskussionen die Frage gestellt, was wir von diesen Philosophen hinsichtlich der Frage
nach der richtigen Menschenführung lernen können und wie dies in den Alltag integriert werden kann.
Referentin: D
r. Lisa Katharin Schmalzried, M.Phil.
Gruppengröße: 20 Personen
Termin
Freitag, 09. Januar 2015, 14.00 – 19.00 Uhr (5 Credits)
34
Anmerkung: Diese Veranstaltung kann auch von DoktorandInnen besucht werden.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
SEMINAR FÜR NEUBERUFENE PROFESSORINNEN
Orientierung und Unterstützung für einen erfolgreichen
Einstieg
Das Ziel
Mit der Übernahme eines Lehrstuhls oder einer Forschungseinheit sind vielfältige Anforderungen verknüpft. Führungs- und Managementfähigkeiten rücken genauso in den Fokus wie der Aufbau von Netzwerken zu anderen
Forschungs- sowie zu Verwaltungseinheiten. Mit dieser zielgruppenspezifischen Veranstaltung möchten wir Sie als
neuberufene(n) ProfessorIn bei Ihrem Einstieg an der LMU unterstützen.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
Wie gestalte ich meine Rolle als Führungskraft?
Wie wähle ich die richtigen MitarbeiterInnen für mein Team aus?
Wie baue ich mir nützliche Netzwerke und Partnerschaften auf?
Wie behaupte ich mich im bestehenden Kollegium?
Welche weiteren Personalentwicklungsangebote gibt es für mich?
Die Umsetzung
In der Veranstaltung wechseln sich theoretische Einführungen mit praxisnahen Diskussionen der individuellen Erfahrungen und Anliegen der TeilnehmerInnen ab. Wir möchten Sie zudem über die vielfältigen Personalentwicklungsangebote an der LMU informieren. Dieses Seminar ist eine zielgruppenspezifische Ergänzung zum Basisseminar mit den Themen Führung und Zusammenarbeit. Wir empfehlen Ihnen daher zusätzlich den Besuch des
Basisseminars.
ReferentInnen: P
rof. Dr. Dieter Frey, PD Dr. Silke Weisweiler
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 16. April 2015, 15.00 – 18.00 Uhr (3 Credits)
35
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Lehrkompetenz
3
2
MÜNCHENER INKLUSIONSTRAINING
FÜR LEHRENDE
Verantwortung im Umgang mit Menschen
mit Behinderung
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termin
Montag, 27. Oktober 2014, 16.00 – 20.00 Uhr (4 Credits)
36
Anmerkung: Diese Veranstaltung kann auch von DoktorandInnen besucht werden.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Lehrkompetenz
Das Ziel
Mit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung steht auch die Universität
vor der Aufgabe, sich im Rahmen eines inklusiven Bildungssystems weiterzuentwickeln. Im Sinne der Empfehlung
der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) von 2009 „Eine Hochschule für alle“ sollten alle DozentenInnen die besonderen Belange von Studierenden mit Behinderung/chronischen Krankheiten berücksichtigen und für mehr „Barrierefreiheit“ eintreten. Darüber hinaus ist die gleichberechtigte Teilhabe als Grundsatz auch für alle MitarbeiterInnen
im Bereich der Universität gültig. Das Münchener Inklusionstraining soll hierzu eine erste Basisorientierung liefern,
um die Wahrnehmung der individuellen Bedürfnisse von Studierenden und MitarbeiterInnen mit Behinderung und
chronischen Krankheiten zu erleichtern.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
W
as heißt Behinderung und welche Behinderungsarten gibt es?
W
elche Rechte haben Studierende und MitarbeiterInnen mit Behinderung und chronischen Krankheiten?
W
ie können wir zur Barrierefreiheit in der Universität beitragen?
W
elche Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten gibt es und wie können
diese abgebaut werden?
W
elche Beratungs- und Informationssysteme stehen zur Verfügung?
Die Umsetzung
Der Leitfaden, den die Beratungsstelle "Studierende mit Behinderung", entwickelt hat, steht im Mittelpunkt dieser
Intensivveranstaltung. Zudem werden Fallbeispiele von Studierenden mit Behinderung anhand von Video-Clips
reflektiert und diskutiert. Außerdem soll über die vorhandenen Beratungs- und Informationssysteme seitens der LMU
München und des Studentenwerks umfassend informiert werden.
Hinweis: W
eiterführende Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Münchner Zentrums für Lehrer­
bildung unter http://www.mzl.uni-muenchen.de/index.html sowie der Beratungsstelle von Studierenden mit Behinderung unter http://www.uni-muenchen.de/studium/beratung/beratung_service/
beratung_lmu/barrierefrei_stud/index.html
ReferentInnen: Prof. Dr. Ulrich Heimlich, Prof. Dr. Reinhard Markowetz, Prof. Dr. Dieter Frey,
Dipl.-Soz. Romy Hoche und Lara Schmitt (Beratungsstelle Studierende mit Behinderung
und chronischer Erkrankung)
Gruppengröße: max. 14 Personen
Weitere Kooperationspartner: Behindertenbeauftragter des Senats (Dr. Christoph Piesbergen)
37
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Lehrkompetenz
3
2
LEHRE EXZELLENT!
Professionalisierung von Vorlesungen,
Seminaren und Prüfungen
Veranstaltungen für
ProfessorInnen,
PrivatdozentInnen,
HabilitandInnen
und Postdocs
.........................................
Termine
l
O
ption A:
Teil 1: Donnerstag, 30. Oktober 2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2: Donnerstag, 06. November 2014, 14.00 – 18.00 Uhr
l
Option
B:
Teil 1: Freitag, 23. Januar 2015, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2: Freitag, 30. Januar 2015, 14.00 – 18.00 Uhr
l
O
ption C:
Teil 1: Mittwoch, 18. März 2015, 10.00 – 14.00 Uhr
Teil 2: Mittwoch, 25. März 2015, 10.00 – 14.00 Uhr
Bitte wählen Sie entweder Option A, B oder C (insgesamt 8 Credits).
38
Anmerkung: Diese Veranstaltung kann auch von DoktorandInnen besucht werden.
3.3 Vertiefungsveranstaltungen I Lehrkompetenz
Das Ziel
Unserem Grundverständnis nach beinhaltet universitäre Exzellenz auch einen professionellen Umgang mit Studierenden. Geleitet von diesem Verständnis erhalten Sie in dieser Veranstaltung Anregungen in Form von wissenschaftlichen Theorien und praktischen Instrumenten, wie Sie Ihre Vorlesungen, Seminare und Prüfungen effektiv
und fair gestalten können.
Die Leitfragen
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l
l
l
l
l
Worauf legen Studierende in der Lehre Wert? Was lehnen sie ab?
Was versteht man unter „lernzielorientierter Lehre“ und wie wende ich diese an?
Welche aktivierenden Lehrformen gibt es und wie können diese in Seminaren und Vorlesungen umgesetzt werden?
Woher weiß ich, ob meine Lehre „gut“ ist (Feedback und Evaluation)?
Wie können Prüfungen fair gestaltet und bewertet werden?
Wie können herausfordernde Situationen im Umgang mit Studierenden gemeistert werden?
Die Umsetzung
Die Veranstaltung ist zweiteilig: Im ersten Teil präsentieren wir Ihnen theoretisches Hintergrundwissen zur Planung
und Durchführung Ihrer Veranstaltungen. In interaktiven Übungen und moderierten Diskussionen können Sie
Ihr Wissen zusätzlich vertiefen. Der zweite Teil fokussiert auf die Gestaltung und Bewertung von Prüfungen, die
Evaluation Ihrer Veranstaltungen sowie den Umgang mit „schwierigen“ Studierenden und Lehr-Situationen. Auch
hier können Sie im Austausch mit den anderen TeilnehmerInnen und durch Übungen Ihren Erfahrungsschatz und
Ihr Wissen erweitern.
Hinweis: D
as Programm ProfiLehre der LMU bietet viele weitere Kurse im Bereich Lehre, insbesondere im
Bereich der praktischen Didaktik, an: http://www.profil.uni-muenchen.de/profilehre/
Wir verweisen zusätzlich auf den Qualitätspakt Lehre mit weiteren Informationen zur Verbesserung
der Lehre: http://www.uni-muenchen.de/studium/lehre_at_lmu/index.html
Referentinnen: D
r. Alexandra Diethert, Dr. Simone Kaminski, Dr. Angela Kuonath,
Daniela Pachler M.A., Julia Specht M.Sc.
Gruppengröße: max. 15 Personen
39
4.1 Übersicht
4
Veranstaltungen für
DoktorandInnen
.........................................
VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK
Basisveranstaltungen
Titel
Veranstaltungsdatum und -zeit
Credits
Seite
Basisseminar:
Exzellent führen.
Führend forschen.
l
Option A:
Teil 1 (Führung)
Mi, 29.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2 (Zusammenarbeit und
Kommunikation)
Mi, 05.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
8
42
Option B:
Teil 1 (Führung)
Fr, 21.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2 (Zusammenarbeit und
Kommunikation)
Fr, 05.12.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
8
l
40
4.1 Übersicht
Vertiefungsveranstaltungen Selbstkompetenz
Titel
Veranstaltungsdatum und -zeit
Credits
Seite
Innovatives Arbeiten
Mi, 26.11.2014, 13.00 – 19.00 Uhr
6
44
Überzeugt!
Mo, 12.01.2015, 09.00 – 13.00 Uhr
4
19
Upward Leadership
Di, 03.02.2015, 13.00 – 19.00 Uhr
6
45
Zeit- und Selbstmanagement
Mi, 04.02.2015, 13.00 – 19.00 Uhr
6
46
Vertiefungsveranstaltungen Führungskompetenz
Interkulturelle Kompetenz
Fr, 17.10.2014, 14.00 – 19.00 Uhr
5
47
Überblick zur Führungsforschung
Fr, 07.11.2014, 15.00 – 18.00 Uhr
3
25
Führung – reflektieren, ausprobieren!
Di, 10.02.2015, 13.00 – 19.00 Uhr
6
48
Alte Werte – neue Orientierung
Fr, 09.01.2015, 14.00 – 19.00 Uhr
5
34
Mo, 27.10.2014, 16.00 – 20.00 Uhr
4
36
Teil 1 Do, 30.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2 Do, 06.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 1 Fr, 23.01.2015, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 2 Fr, 30.01.2015, 14.00 – 18.00 Uhr
Teil 1 Mi, 18.03.2015, 10.00 – 14.00 Uhr
Teil 2 Mi, 25.03.2015, 10.00 – 14.00 Uhr
8
38
Do, 13.11.2014, 09.00 – 18.00 Uhr
9
Vertiefungsveranstaltungen Lehrkompetenz
Münchener Inklusionstraining für Lehrende
Lehre exzellent!
Option A:
Option B:
Option C:
Professionell Präsentieren
8
8
49
41
4.2 Basisveranstaltungen
4
EXZELLENT FÜHREN. FÜHREND FORSCHEN.
Basisseminar für professionelle Führung
und Zusammenarbeit
Veranstaltungen für
DoktorandInnen
.........................................
Termine
l
Option A:
Teil 1: Mi., 29.10.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Führung)
Teil 2: Mi., 05.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Zusammenarbeit und Kommunikation)
Option B:
Teil 1: Fr., 21.11.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Führung)
l
Teil 2: Fr., 05.12.2014, 14.00 – 18.00 Uhr (Zusammenarbeit und Kommunikation)
42
Bitte wählen Sie entweder Option A oder B (insgesamt 8 Credits).
4.2 Basisveranstaltungen
Das Ziel
Unser Grundverständnis ist es, wissenschaftliche Exzellenz durch exzellente Führung und Zusammenarbeit zu
fördern. Sie erlernen in diesem Seminar überblicksartig grundlegende Prinzipien der effektiven Mitarbeiterführung und Teamarbeit, d. h. sowohl theoretische Ansätze als auch praktische Instrumente.
Die Leitfragen
l
l
l
l
Wie führe ich mich selbst, meine MitarbeiterInnen und meine Führungskraft?
Wie kann ich meine Kommunikation und die Kommunikation im Team verbessern?
Wie können wir im Team effektiv zusammenarbeiten und Konflikte produktiv lösen?
Wie schaffen wir in unserer Arbeitseinheit eine Kultur für Spitzenleistungen?
Die Umsetzung
Im ersten Teil des Basisseminars stellen wir Ihnen die Grundlagen effektiver Kommunikation vor. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Theorien und Methoden der professionellen Mitarbeiterführung und
beleuchten dabei Ihre Rolle als Führungskraft, beispielsweise in der Anleitung von studentischen Hilfskräften, DiplomandInnen oder PraktikantInnen. Im zweiten Teil der Veranstaltung geht es um die wichtigsten Aspekte einer
erfolgreichen Zusammenarbeit im Team. Wir besprechen wie Konflikte im Team bewältigt werden können und
entwickeln gemeinsam mit Ihnen Strategien, wie Sie den Umgang mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten verbessern können.
In beiden Veranstaltungsteilen verbinden wir theoretische Konzepte mit konkreten Praxistipps. Sie erhalten zudem
die Möglichkeit, sich über Ihre individuellen Erfahrungen und Anliegen in einer praxisnahen Diskussion auszutauschen. Diese moderierte Diskussion soll Ihnen den Transfer der theoretisch erlernten Inhalte in Ihren Arbeitsalltag
erleichtern. Mit Rollenspielen und Reflexionen gewinnen Sie hilfreiche Anregungen für Ihr eigenes Verhalten.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich beim Basisseminar um eine Einführungsveranstaltung handelt, die
einen Überblick über die wichtigsten Themen der Führung und Zusammenarbeit bieten soll. Bitte nehmen Sie daher
zunächst an diesen beiden Sitzungen teil, bevor Sie unsere weiterführenden Vertiefungsangebote besuchen, in
denen Sie Ihre Kenntnisse in spezifisch gewählten Themenbereichen vertiefen können.
Referentinnen: D
ipl.-Psych. Silja Kennecke, Mag. Janina Mundt, Daniela Pachler M.A., Dr. Tanja Peter
Gruppengröße: max. 15 Personen
43
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
4
INNOVATIVES ARBEITEN
Grundlagen und Methoden von der
Ideengenerierung bis zur -umsetzung
Das Ziel
Veranstaltungen für
DoktorandInnen
.........................................
Wissenschaftlicher Fortschritt erfordert die Generierung und Implementierung neuer
Ideen. Das Seminar vermittelt empirisch fundiertes Wissen zu förderlichen und hinderlichen Faktoren von Kreativität und Innovation und ergänzt dieses durch anwendungsbezogene Methoden und Tipps.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
as ist Kreativität und Innovation?
W
elche Bedingungen fördern kreatives Arbeiten?
W
ie gestaltet sich der Innovationsprozess und welche Ansatzpunkte
bieten sich auf individueller Ebene?
W
elche Tipps und Tricks helfen bei der Generierung und Umsetzung neuer Ideen?
Die Umsetzung
Zu Beginn des Seminars erhalten Sie einen theoretischen Einblick in die wichtigsten
Voraussetzungen für kreatives und innovatives Arbeiten – sowohl bezogen auf hilfreiche Rahmenbedingungen, als auch auf Ihre Person. Im zweiten Teil der Veranstaltung
erarbeiten wir gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten des Innovationsprozesses. Diese
werden durch verschiedene Kreativitätstechniken (z.B. Formen des Brainstormings,
Morphologische Analyse) ergänzt, die zur Entwicklung neuer Ideen beitragen.
Referentinnen: Mag. Janina Mundt, Mag. rer. nat. Denise Dlugosch
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Mittwoch, 26. November 2014, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
44
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
UPWARD LEADERSHIP
Wie führe ich meinen Chef?
Das Ziel
Nach allgemeinem Verständnis verbirgt sich hinter dem Begriff Führung die Einflussnahme einer Führungskraft auf
ihre MitarbeiterInnen, typischerweise hierarchisch von oben nach unten. Doch zur Gestaltung einer erfolgreichen und
zufriedenstellenden Zusammenarbeit zwischen MitarbeiterInnen und Führungskraft gehört auch die aktive Beteiligung der MitarbeiterInnen am Führungsprozess. Aber wie können Sie als MitarbeiterIn auch Ihren Chef führen? Ziel
des Seminars ist es, Ihnen Handlungsanleitungen zu geben, wie Sie die Zusammenarbeit mit Ihrer Führungskraft auf
eine für beide Seiten gewinnbringende Weise gestalten und Ihre Einflussmöglichkeiten und Ihren Handlungsspielraum optimal nutzen können.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
elche Techniken unterstützen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der eigenen Führungskraft?
W
ie vereinbare ich gemeinsam mit meiner Führungskraft Ziele für meine Arbeit?
W
ie vertrete ich selbstbewusst meine eigenen Interessen und Erwartungen?
W
ie lenke ich meine Führungskraft, ohne sie vor den Kopf zu stoßen?
Die Umsetzung
Durch eine ausgewogene Kombination von theoretischen Impulsen und praktischen Übungen erhalten Sie die
Gelegenheit, die vorgestellten Inhalte zur Führung des eigenen Chefs zu vertiefen und ihre praktische Umsetzung
einzuüben. Gemeinsam diskutieren wir Ihre individuellen Problemstellungen in der Zusammenarbeit mit Ihrer
Führungskraft und entwickeln Strategien, wie Sie zukünftig das Verhältnis zu Ihrer Führungskraft und Ihre Zusammenarbeit verbessern können.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Katharina Hörner, Dr. Tanja Peter
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Dienstag, 03. Februar 2015, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
45
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Selbstkompetenz
4
ZEIT- UND SELBSTMANAGEMENT
Zeitliche und persönliche Ressourcen
gewinnbringend einsetzen lernen
Das Ziel
Veranstaltungen für
DoktorandInnen
.........................................
Die eigene Zeit effektiv zu nutzen, ist eine wesentliche Voraussetzung für beruflichen
Erfolg. Sie haben in dieser Veranstaltung die Gelegenheit, über Ihren eigenen Umgang
mit Zeit zu reflektieren. Sie erhalten einen Überblick über hilfreiche Techniken des Zeitmanagements. Des Weiteren lernen Sie Wege zur persönlichen Ziel- und Prioritätensetzung kennen. Zusätzlich liegt ein Fokus auf der Analyse Ihrer persönlichen Ressourcen
und Potentiale, welche Ihnen helfen können, Ihre Arbeitseffizienz zu steigern.
Die Leitfragen
l
l
l
l
W
ie gelingt effektives Zeit- und Selbstmanagement?
W
elche Strategien helfen mir, meine Zeit optimal zu nutzen?
W
ie gelingt es mir, angemessene Prioritäten zu setzen und meine Zeit dementsprechend zu planen?
Über welche persönlichen Ressourcen verfüge ich, um effizienter arbeiten zu können?
Die Umsetzung
Im Seminar werden Ihnen gezielt theoretische und evidenzbasierte Inhalte zum Thema
Zeit- und Selbstmanagement vermittelt. Sie erhalten zudem Anleitungen zu konkreten
Zeit- und Selbstmanagement-Techniken. In Einzel- und Gruppenübungen erarbeiten Sie
unterschiedliche Herangehensweisen an Zeit- sowie Selbstmanagement und profitieren
dabei vom Austausch mit anderen TeilnehmerInnen.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Alexandra Hauser, Dipl.-Psych. Sonja Militz
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Mittwoch, 04. Februar 2015, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
46
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
INTERKULTURELLE KOMPETENZ
für Kooperation und Führung
in Wirtschaft und Akademia
Das Ziel
In einer globalisierten Welt gehört interkulturelle Kompetenz zu den Grundlagen einer professionellen Führung
und Zusammenarbeit. Allzu oft ist die eigenkulturelle Brille blind für andere Kulturstandards und ihre Auswirkungen. Ungewollt und unbewusst entstehen Missverständnisse und Irritationen, die die Effizienz und die Atmosphäre von Teamprojekten und Meetings, Forschungsvorhaben und Lehrveranstaltungen belasten. Auf der Grundlage
empirischer Forschungen zu Kulturunterschieden und neu adaptierter kommunikationspsychologischer Analyseinstrumente vermittelt das Seminar Rüstzeug zur Erweiterung des eigenen Wahrnehmungs- und Verhaltensspektrums, um interkulturell bedingte Probleme begreifen und vermeiden zu können.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
elche fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es zu Kulturunterschieden und ihrer Wirkungsdynamik?
W
Welche sozialpsychologischen Prozesse verursachen Missverständnisse, Irritationen und Kontaktabbrüche
in interkulturellen Begegnungen und Projekten?
Wie können kommunikationspsychologische Analysetools helfen, solche Missverständnisse zu verstehen
und zu vermeiden?
Wie kann man in multikulturellen Teams effektiv kommunizieren und erfolgreich zusammenarbeiten?
Worin unterscheiden sich Lehr- und Lernstile, akademische Präsentationsformen sowie die Interaktion
Lehrende – Studierende von Kultur zu Kultur?
Die Umsetzung
Im Seminar lernen Sie Tools kennen und anzuwenden, die sowohl eigene erlebte Irritationen erhellen als auch die persönliche interkulturelle Kompetenz erweitern – für den Bereich Akademia und für Führungskompetenzen allgemein. Übungen zur Kultursensibilisierung und die interaktive und praxisnahe Gestaltung mit zahlreichen Fallbeispielen stehen im
Zentrum des Seminars. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, Ihre persönlichen Fragen und Anliegen einzubringen.
ReferentInnen: Dr. Monika Kraemer, Helmut Rez M.A.
Gruppengröße: max. 14 Personen
Termin
Freitag,
17.04.
Oktober
2014,
14.00
– 19.00
Uhr
(5 (6
Credits)
Mittwoch,
Februar
2015,
13.00
– 19.00
Uhr
Credits)
47
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Führungskompetenz
4
FÜHRUNG – REFLEKTIEREN, AUSPROBIEREN,
INTENSIVIEREN!
Interaktiver Workshop in einer Kleingruppe
Das Ziel
Veranstaltungen für
DoktorandInnen
.........................................
Ziel dieses Workshops ist es, Sie auf zukünftige (schwierige) Führungssituationen adäquat vorzubereiten und Ihnen wichtiges Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben.
Aufbauend auf einem vertieften Wissen über Ihren eigenen Führungsstil erlernen Sie
in dem interaktiv gestalteten Workshop fundierte Konzepte und praktische Methoden,
die Sie in verschiedenen Übungen und Rollenspielen selbst ausprobieren und so Ihre
Führungskompetenz intensivieren können.
Die Leitfragen
l
l
l
W
elche Dimensionen kennzeichnen effektive Führung?
W
elche bewährten Techniken und Methoden der Führung gibt es?
W
ie verhalte ich mich und wie wirke ich in konkreten Führungssituationen?
Die Umsetzung
Als besonderes Angebot erstellen wir für Sie vor dem Workshop ein individuelles Führungsprofil, das als Ausgangspunkt für die Selbstreflexion dient. Ihr neues Wissen zu
bewährten Führungstechniken und -tools können Sie direkt in verschiedenen Rollenspielen ausprobieren und erhalten anhand von Videoanalysen zudem ein detailliertes
Feedback zu Ihrem Verhalten in konkreten Führungssituationen. Die Veranstaltung
richtet sich gezielt an DoktorandInnen, die aktuell eine Führungsposition besetzen
bzw. kurz vor einer Führungsaufgabe stehen und bereits das Basisseminar besucht
haben.
Referentinnen: Dipl.-Psych. Alexandra Hauser, Dipl.-Psych. Katharina Hörner
Gruppengröße: max. 8 Personen
Termin
Dienstag, 10. Februar 2015, 13.00 – 19.00 Uhr (6 Credits)
48
4.3 Vertiefungsveranstaltungen I Lehrkompetenz
PROFESSIONELL PRÄSENTIEREN
Techniken und rhetorische Grundlagen
Das Ziel
Präsentationen fordern Vortragende auf mehrfache Weise: Sie sollen verständlich und interessant aufgebaut sein
und mit adäquaten Medien professionell dargestellt werden. Gleichzeitig soll der Vortragende durch den persönlichen Auftritt überzeugen. In diesem Seminar entwickeln Sie individuelle Strategien für erfolgreiche Präsentationen
für Ihre Rolle als Lehrender bzw. als Präsentator Ihrer wissenschaftlichen Forschungsergebnisse.
Die Leitfragen
l
l
l
l
l
W
ie wirke ich überzeugend bei Präsentationen?
W
as sind meine Stärken und Schwächen beim Präsentieren?
W
ie setze ich Körpersprache und Gestik ein?
W
ie gehe ich richtig mit verschiedenen Präsentationsmedien um?
W
ie begegne ich Einwänden, Fragen und Störungen?
Die Umsetzung
Fokus des Seminars ist es, die TeilnehmerInnen zu unterstützen mit authentischem Auftreten an Selbstsicherheit
zu gewinnen und die Wirkung auf die ZuhörerInnen bei Präsentationen zu verbessern. Anhand von Videoanalysen
erhalten Sie detailliertes Feedback zum Einsatz von Stimme, Gestik und Körpersprache. Bedarfsorientiert werden
neben psychologischen Grundlagen der Rhetorik und Selbstdarstellung auch praktische Tipps und Tricks zu der Vorbereitung, Gestaltung und Durchführung lebhafter Präsentationen vermittelt. In Übungs- und Feedbackrunden sollen
neue Erkenntnisse zur Verbesserung Ihres persönlichen Vortragsstils reflektiert und ausprobiert werden.
Referent: Päd. M.A. Bastian Ullrich
Gruppengröße: max. 12 Personen
Termin
Donnerstag, 13. November 2014, 09.00 – 18.00 Uhr (9 Credits)
49
5 Lehre@LMU-Projekte
5
PEER-TO-PEER-MENTORING PROJEKT
MENTORING-PROGRAMM ZUR UNTERSTÜTZUNG
VON STUDIERENDEN IN DER EINGANGSPHASE
Ziel des Peer-to-Peer-Mentoring Projektes ist es, StudienanfängerInnen (Mentees) erfahrene Studierende (Mentor­
Innen) des gleichen Studiengangs zur
Seite zu stellen, die ihnen den Einstieg ins
Studium erleichtern, indem sie ihre Erfahrungen weitergeben.
Das Programm richtet sich speziell an Erstsemesterstudierende von Bachelor-,
Master- und Staatsexamen-Studiengängen und Studierende in der Übergangsphase
vom Bachelor- zum Master-Studium.
TeilnehmerInnen
Mentees sind Studierende aller Fächer* im ersten oder zweiten Semester
MentorInnen sind Studierende aller Fächer* ab dem dritten Semester
Spezielle Zielgruppe: Studierende in besonderen Bedarfslagen (Studierende aus dem
Ausland, mit Migrations­hintergrund, aus Nicht-Akademiker-Familien, mit Kind(ern),
mit Berufstätigkeit, mit Behinderung oder chronischer Erkrankung)
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Studierenden in Ihren Veranstaltungen auf unser
Programm aufmerksam machen. Gerne senden wir Ihnen hierfür zusätzliches Informa­
tionsmaterial zu.
* ausgenommen sind Studierende der Medizinischen Fakultät und der Fakultät für Betriebswirtschaft,
da die Fakultäten eigene Programme für StudienfängerInnen anbieten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.lmu.de/p2pmentoring
50
5 Lehre@LMU-Projekte
MULTIPLIKATOREN-PROJEKT
Für Lehre begeistern. Kompetent lehren.
Im Rahmen des Multiplikatoren-Projekts werden jährlich besonders engagierte Lehrende aller Fakultäten der LMU
München als Multiplikatoren guter Lehre ausgewählt, um die Lehre in ihren Bereichen voranzutreiben.
Vision des Multiplikatoren-Projekts ist es, ein flächendeckendes Bewusstsein für gute Lehre zu schaffen und die Entwicklung einer Vorstellung zu guter Lehre zu fördern.
Zielgruppe
Engagierte Lehrende aller Fakultäten der LMU München, im Idealfall ein/e ProfessorIn und ein/e VertreterIn aus dem
Mittelbau (Multiplikatoren-Tandem)
Ha
Wi
Projekte: Umsetzung selbstgewählter Projektideen
zu „guter Lehre“ in der eigenen Fakultät
Unterstützungsangebot: Die Multiplikatoren werden
u.a. durch Hilfskraftmittel, professionelles Coaching
sowie fachliche Beratung unterstützt.
Projekte
Begeistern, Weitergeben, Multiplizieren:
Die Multiplikatoren guter Lehre verbreiten das
Bewusstsein für „gute Lehre“ in ihrer Fakultät
Gute Lehre
Weiterbildung
Weiterbildung: Programmspezifische Workshops zu
den Themen „Lehre“ sowie „Führen und Begeistern“
ndl
n
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ung
sko
mp
ete
nz
Begeistern, Weitergeben,
Multiplizieren
Die „Säulen“ des Multiplikatoren-Projekts
Seminarangebot, Kolloquium, Coaching, Beratung,
fakultätsübergreifender Austausch, Hilfskräfte
Zielgruppe: Multiplikatoren, Fakultät, Studierende
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung finden
Sie unter: www.lmu.de/lehre-at-lmu/multiplikatoren-projekt
51
6 Aktuelle Publikationen
6
AUSZUG AUS DEN AKTUELLEN
PUBLIKATIONEN DER MITARBEITERINNEN
DES LMU CENTER FOR LEADERSHIP AND
PEOPLE MANAGEMENT
Braun, S., Wesche, J. S., Frey, D., Weisweiler, S., & Peus, C. (2012). Effectiveness of mission
statements in organizations. A review. Journal of Management & Organization, 18, 430-444.
Braun, S., Peus, C., Weisweiler, S., & Frey, D. (2013). Transformational leadership, job satisfaction, and team performance. A multilevel mediation model of trust. The Leadership Quarterly,
24, 270-283.
Dörr, S., Schmidt-Huber, M., & Maier, G. (2014). Wirksam führen - Motive, Fähigkeiten und
vertrauensvolle Beziehungen. Wirtschaftspsychologie aktuell, 1, 21-26.
Frey, D., Peter, T., Peus, C., & Weisweiler, S. (2012). LMU Center for Leadership and People
Management. In R. Oerter, D. Frey, H. Mandl, L. von Rosenstiel & K. Schneewind (Hrsg.).
Universitäre Bildung - Fachidiot oder Persönlichkeit (S. 113-125). München: Rainer Hampp.
Frey, D., Peter, T., & Weisweiler, S. (2013). Personalentwicklung für WissenschaftlerInnen
zur Verbesserung von Forschung und Lehre am Beispiel des LMU Center for Leadership and
People Management. Personal- und Organisationsentwicklung in Einrichtungen der Lehre und
Forschung, 4, 89-94.
52
Frey, D. & Peter, T. (2014). Erfolgsfaktoren für Innovation aus Sicht der Psychologie. In J. Sauer & A. Cisik (Hrsg.). In Deutschland
führen die Falschen. Wie sich Unternehmen ändern müssen (S. 76-99). Berlin: Helios Media.
Hauser, A. (2012). Zeitgeistphänomen „Work-Life-Balance“. wissens.blitz (89).
http://www.wissensdialoge.de/work-life-balance.
Hörner, K., Krane, S., Schelling, J., Braun, S., & Frey, D. (2013). Eine fächerübergreifende Kooperation zur Führungskräfte- und
Teamentwicklung an der LMU München. Personal- und Organisationsentwicklung in Einrichtungen der Lehre und Forschung, 4,
95-101.
Kiesewetter, J.*, Schmidt-Huber, M.*, Netzel, J., Krohn, A., Angstwurm, M., & Fischer, M. (2013). Evaluiertes Training von Führungskompetenzen in der medizinischen Aus- und Weiterbildung. GMS Zeitschrift für Medizinische Ausbildung, 30(4), Doc49.
* geteilte Erstautorenschaft
Mundt, J., Peter, T., & Frey, D. (2013). Psychologie der Innovation. Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur als Determinanten zur Innovationssteigerung in Unternehmen. Ideenmanagement, 3, 79-82.
Nikitopoulos, A. & Weisweiler, S. (2013). Training Motivation in Academia: Antecedents of participating voluntarily in professional
development. In G. T. Papanikos. Issues on Education and Research: Volume 3 (p. 495-511). Athens: ATINER.
Peus, C., Braun, S., & Frey, D. (2013). Situation-based measurement of the Full Range of Leadership Model - development and
validation of a situational judgment test. The Leadership Quarterly, 24, 777-795.
Schmidt-Huber, M., Dörr, S., & Maier, G. (2014). Die Entwicklung und Validierung eines evidenzbasierten Kompetenzmodells
effektiver Führung (LEaD: Leadership Effectiveness and Development). Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie,
14(2), 80-94.
Schmidt-Huber, M. & Tippelt, R. (2014). Auf der Suche nach den Wurzeln guter Führung: Born to be a leader? Roman-HerzogInstitut.
Weisweiler, S., Nikitopoulos, A., Netzel, J., & Frey, D. (2012). Gaining insight to transfer of training through the lens of social
psychology. Educational Research Review, 8, 14–27.
Weisweiler, S., Dirscherl, B., & Braumandl, I. (2013). Zeit- und Selbstmanagement. Ein Trainingsmanual - Module, Methoden,
Materialien für Training und Coaching. Heidelberg: Springer.
53
7 Organisatorisches
7
ORGANISATORISCHES
Anmeldung und Teilnahmebedingungen
Das Online-Anmeldeformular zu unseren Veranstaltungen sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.peoplemanagement.lmu.de. Alternativ können Sie das ausgedruckte Anmeldeformular per Fax an die Nummer 089 / 21 80-165 28 senden. Bei Fragen
oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte per E-Mail unter der Adresse peoplemanagement@psy.lmu.de an uns.
Teilnahmeberechtigt sind ProfessorInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen der LMU.
Die Teilnehmerzahl für die Veranstaltungen ist begrenzt. Aufgrund einer stetig wachsenden Nachfrage an unserem Seminarangebot möchten wir Sie darauf aufmerksam machen,
dass wir leider nicht jede Anmeldung berücksichtigen können. Es ist uns auch künftig ein
Anliegen, unsere Kurse interdisziplinär und mit einer angemessenen Teilnehmeranzahl zu
gestalten. Daher behalten wir uns die abschließende Entscheidung vor und bitten Sie, sich
54
7 Organisatorisches
entsprechend Ihrer Weiterbildungswünsche gezielt für maximal drei Vertiefungsveranstaltungen und eine Basisveranstaltung pro Semester anzumelden. Anmeldeschluss ist generell zehn Tage vor Veranstaltungsbeginn. Nach
Anmeldeschluss erhalten Sie die Einladung mit einer Anfahrtsbeschreibung sowie weiteren Informationen. Können
Sie den Veranstaltungstermin nicht wahrnehmen, bitten wir Sie um Abmeldung bis spätestens sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn. Informieren Sie uns bitte auch bei kurzfristiger Verhinderung (wie z.B. Krankheit). Bitte haben
Sie dafür Verständnis, dass wir bei wiederholtem unentschuldigtem Fehlen eine zukünftige Anmeldung nur noch
bedingt vornehmen werden.
Wir behalten uns Änderungen im Seminarprogramm aus dringendem Anlass vor. Die Durchführung der Veranstaltungen ist jeweils an eine Mindestzahl von TeilnehmerInnen gebunden.
Teilnahmebestätigung
Nach Ihrer Teilnahme an unseren Veranstaltungen erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, auf der die jeweiligen Veranstaltungsinhalte ausgewiesen sind. Bei mehrteiligen Veranstaltungen erhalten Sie die Bestätigung im
Anschluss an den letzten Veranstaltungsbaustein. Für bereits promovierte WissenschaftlterInnen dienen diese
Nachweise in gesammelter Form zum Erwerb des Zertifikats „Selbst-, Führungs- und Lehrkompetenz“. Weitere
Informationen zum Zertifikat finden Sie auf unserer Homepage.
Veranstaltungsorte
Alle Veranstaltungen finden in München statt und sind am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Parkplätze sind nicht vorhanden. Der genaue Veranstaltungsort wird Ihnen mit der Einladung mitgeteilt.
Kosten
Wenn nicht anders in der Seminarbeschreibung angegeben, ist die Teilnahme an den Veranstaltungen des Semesterprogramms für ProfessorInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen der LMU kostenfrei.
Veranstaltungszeiten
Wenn nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen grundsätzlich um s.t.
55
8 ReferentInnen
8
REFERENTINNEN
Dr. Susanne Braun
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Trainerin am LMU Center for Leadership and People
Management sowie an der TUM Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement.
Sie studierte Diplom-Psychologie in Münster und promovierte an der LMU München. Sie
bietet Trainings zu verschiedenen Themen der Mitarbeiterführung und Teamarbeit an.
Dr. Alexandra Diethert
ist seit 2013 Referentin in der Personalentwicklung bei der Fraunhofer Gesellschaft und hat
mehrjährige Erfahrung als selbstständige Trainerin und Beraterin. Nach ihrem Psychologiestudium hat sie am LMU Center for Leadership and People Management promoviert und ihre
Trainingsschwerpunkte dort in den Themen Lehre, Team und Führung gefunden.
Dr. Stefan Dörr
ist seit 1999 Partner von A47-Consulting und vor allem in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Managementdiagnostik und Personalentwicklung aktiv. Er studierte Psychologie
an der LMU München und promovierte zu Macht- und Einflussstrategien und transformationaler Führung. Er berät Wirtschafts- und Nonprofit- Organisationen in der Managemententwicklung und forscht zu Motivation und Führung.
Denise Dlugosch
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management im Rahmen des P2P-Mentoring Projekts. Sie studierte Psychologie an der Paris
Lodron Universität in Salzburg und forscht aktuell in den Bereichen Kreativität, Innovation
und Mentoring. In diesen Bereichen ist sie auch als Trainerin aktiv.
56
8 ReferentInnen
Dr. Silke Astrid Eisenbeiss
ist Achtsamkeitstrainerin, promovierte Psychologin und leitet eine Nachwuchsforschergruppe der Exzellenz-Initiative an der Universität Tübingen zu Führung, Achtsamkeit und Verantwortung. Ihre Arbeiten zu Achtsamkeit und Führung, in Kooperation mit ESADE Barcelona, sind u.a. in der Serie Advances in Authentic and Ethical Leadership (Miami University)
erschienen.
Prof. Dr. Peter Fischer
ist Inhaber des Lehrstuhls für Arbeits-, Organisations-, Sozial- und Wirtschaftspsychologie an
der Universität Regensburg. Seine Arbeitsbereiche liegen u.a. in der praktischen Anwendung
grundlegender empirischer Erkenntnisse auf organisationale und ökonomische Prozesse wie
zum Beispiel Führung, Innovation und organisationale Veränderungen.
Prof. Dr. Dieter Frey
ist Leiter des LMU Center for Leadership and People Management und war von 1993 bis 2014
Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpsychologie am Department für Psychologie der LMU München. Er ist seit vielen Jahren in Wissenschaft und Wirtschaft als Berater und Trainer zu den
Themen Führung, Motivation, Innovation u.v.m. aktiv. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften und wurde 1998 zum Deutschen Psychologie Preisträger gewählt.
Alexandra Hauser
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management. Ihre Trainings- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Work-LifeBalance, Zeitmanagement und Führung. Sie studierte in Freiburg Psychologie und ist als
Trainerin im Bereich Zeit- und Selbstmanagement zertifiziert.
Prof. Dr. Ulrich Heimlich
war 10 Jahre Lehrer für Sonderpädagogik und hatte Professuren an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und an der Universität Leipzig. Seit 2001 ist er an der LudwigMaximilians-Universität München als Universitätsprofessor Inhaber des Lehrstuhls für Lernbehindertenpädagogik.
57
8 ReferentInnen
8
REFERENTINNEN
Prof. Dr. Ralph Hirdina
ist promovierter Volljurist und seit 2000 Professor für Wirtschaftsprivatrecht und Arbeitsrecht an der Hochschule Aschaffenburg für angewandte Wissenschaften. Im Rahmen seiner
mehrjährigen Tätigkeit als Prüfungskommissionsvorsitzender und seiner mehrjährigen Zugehörigkeit zu Hochschulgremien befasste er sich intensiv mit den für den Hochschulalltag
einschlägigen Rechtsgebieten.
Romy Hoche
leitet die Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung der
Zentralen Studienberatung an der LMU und kümmert sich im Rahmen von Lehre@LMU
(Qualitätspakt Lehre) um die Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen eben jener
Studierenden.
Katharina Hörner
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management. Ihre Trainingsschwerpunkte liegen im Bereich Mitarbeiterführung und Teamarbeit. Sie studierte an der Universität in Tübingen Psychologie und beschäftigt sich in ihrer
Promotion mit dem Thema authentische Führung.
Dr. Simone Kaminski
studierte Diplom-Psychologie an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt und promovierte
2008 am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der LMU München. Seit 2012 arbeitet sie als
Projektleiterin im Rahmen des Qualitätspakts Lehre (Lehre@LMU) am LMU Center for
Leadership and People Management. Sie ist zudem freiberuflich als Trainerin, Beraterin und
Coach tätig.
58
8 ReferentInnen
Dr. Monika Kraemer
arbeitet und forscht nach mehreren Forschungs- und Lehraufenthalten im Ausland vor allem
in den Bereichen interkulturelles Lernen, Expatriate Communities und Auslandsentsendung.
Außerdem ist sie als Lehrbeauftragte am Institut für Interkulturelle Kommunikation der LMU
tätig. Sie ist als Trainerin und Coach zertifiziert.
Silja Kennecke
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management (Peer-to-Peer-Mentoring Projekt). Sie studierte Psychologie und BWL an der
Universität Heidelberg, Cornell University (USA) und Universität St.Gallen (Schweiz). Ihre
Trainingsschwerpunkte liegen im Bereich Führung, Kommunikation und Beratung.
Dr. Angela Kuonath
studierte in Würzburg Psychologie und promovierte 2012 am Lehrstuhl für Arbeits- und
Organisationpsychologie der Universität Konstanz. Sie ist Projektleiterin des im Rahmen von
Lehre@LMU geförderten Multiplikatoren-Projekts. Ihre Schwerpunkte in Training und Forschung liegen im Bereich Verbesserung der Hochschullehre sowie Work-Life-Balance.
Prof. Dr. Reinhard Markowetz
ist Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogik bei geistiger Behinderung und Pädagogik bei Verhaltensstörungen der LMU. Er lehrt und forscht zur Inklusion und untersucht Bildungs- und
Lernprozesse im Leben von Menschen mit Behinderungen.
Sonja Militz
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Peer-to-Peer-Mentoring Projekt am
LMU Center for Leadership and People Management. Sie studierte Diplom-Psychologie an
der LMU in München. Sie ist zertifizierte Trainerin im Bereich Zeit- und Selbstmanagement
und gibt darüber hinaus Workshops für soziale und wirtschaftliche Organisationen.
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8 ReferentInnen
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REFERENTINNEN
Heidi Möhwald
ist Diplom-Psychologin und leitet das Trainingszentrum der Sixt GmbH und Co.KG. Sie hat
langjährige Erfahrung als Verkaufsleiterin und Key-Account-Managerin in führenden nationalen und internationalen Unternehmen. Seit 2001 trainiert sie Führungskräfte u.a. im Bereich Change Management, Customer Relation und Verhandlungsführung. Sie ist zertifizierte
DISC Trainerin.
Janina Mundt
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management. Sie studierte Psychologie an der Paris Lodron Universität in Salzburg und konzentrierte sich hier besonders auf den Bereich Innovation. Im Rahmen ihrer Promotion und
als Trainerin beschäftigt sie sich mit den Themen Führung und Ideenmanagement.
Dr. Tanja Nazlic
ist Diplom-Psychologin, zertifizierte Trainerin, Mediatorin und Coach und nach mehrjähriger
Berufs- und Leitungserfahrung seit 2008 im Beratungsunternehmen room4development selbstständig tätig. Sie ist als Personal-, Team- und Organisationsentwicklerin im Themengebiet Führung und Kommunikation sowie Karriere und Entwicklung aktiv.
Janine Netzel
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People
Management. Sie studierte Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist ausgebildete Mediatorin. In Training und Forschung befasst sie sich mit Machtfolgen sowie der Zusammenarbeit in hierarchischen und interdisziplinären Arbeitswelten.
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8 ReferentInnen
Daniela Pachler
studierte an der LMU München Pädagogik (M.A.) mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung und Personalentwicklung. Im Rahmen des Multiplikatoren-Projekt ist sie am CLPM als
Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin mit den Schwerpunkten Hochschullehre, Teamarbeit und Führung tätig.
Dr. Barbara Pangert
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and People Management.
Nach ihrem Psychologie-Studium in Eichstätt promovierte sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie forscht zum Zusammenspiel von Arbeit, Gesundheit und Life-Domain-Balance
und bietet Trainings zu Führung und Projektmanagement an.
Dr. Tanja Peter
promovierte 2014 am LMU Center for Leadership and People Management. Davor studierte sie
Psychologie mit den Schwerpunkten Personalmanagement und Marketing an der Universität
des Saarlandes. Im Rahmen ihrer Forschung beschäftigt sie sich vorwiegend mit den Themen
Führung und Innovation sowie Konsumentenverhalten. Ihre Trainingsschwerpunkte liegen in
den Bereichen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.
Helmut Rez
ist Coach, Trainer und Berater für Personalentwicklung, Organisationskommunikation und
Interkulturelles Management. Er blickt auf diverse Lehr- und Forschungsaufenthalte im
In- und Ausland zurück und publizierte u.a. zur Entwicklung und Anwendung kommunikationspsychologischer Tools für inter- und intrakulturelles Lernen.
Dr. Lisa Katharin Schmalzried
promovierte im Fachbereich Philosophie an der LMU. Zurzeit arbeitet sie als Oberassistentin an der Universität Luzern und schreibt an ihrer Habilitation zum Thema „Menschliche
Schönheit“. Über die philosophischen Grundlagen einer ethikorientierten Führung hat sie
das Buch „Philosophie der Führung“ (Heidelberg: Springer, 2013) geschrieben und hat hierzu verschiedene Seminare und Vorträge gehalten.
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8 ReferentInnen
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REFERENTINNEN
Dr. Marion Schmidt-Huber
ist zertifizierter Coach, Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for
Leadership and People Management und als Beraterin bei A47 Consulting in München tätig.
Sie studierte Psychologie und BWL/Bankwesen. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte bilden die
Themen Führung, Personal- und Kompetenzentwicklung sowie Managementdiagnostik.
Lara Schmitt
ist Studentin des Studiengangs "PIR – Prävention, Inklusion und Rehabilitation". Seit ihrer Geburt hat sie eine hochgradige Schwerhörigkeit auf beiden Seiten, trägt ein Hörgerät sowie ein
Cochlea-Implantat. Sie arbeitet seit August 2012 als studentische Hilfskraft im Rahmen des
Projektes Lehre@LMU in der Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung an der LMU.
Julia Specht
ist Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am CLPM. Im Rahmen des MultiplikatorenProjekts bildet sie Lehrende der LMU zu Multiplikatoren guter Lehre weiter. Sie studierte an
der Universität Konstanz, der Oklahoma University (USA) und an der TU Chemnitz Psychologie. Im Zuge ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit der Gestaltung von Führung.
Prof. Dr. Michael Suda
leitet seit 1994 den Lehrstuhl für Wald- und Umweltpolitik an der TUM. In seiner Ausbildung
zum MBE® (Manager of Business Entertainment) in der Schweiz hat er den Humor als wichtigste Ressource in Lehrveranstaltungen wiederentdeckt. Seine Erfahrungen gibt er gerne in
Workshops oder Seminaren weiter. Er ist Träger mehrerer Lehrpreise.
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8 ReferentInnen
Bastian Ullrich
promoviert seit 2006 am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der LMU München. Als psychologischer Trainer für soziale Kompetenzen führte er bereits mehrere Trainings zu unterschiedlichen Aspekten erfolgreicher Kommunikation und Präsentation für Studierende und DoktorandInnen durch.
Prof. Dr. Sabine Walper
ist seit 2001 Professorin für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung an der LMU und
seit 2012 Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut. Sie hat Psychologie und Pädagogik in Düsseldorf, Berlin und Berkeley studiert und forscht vor allem im Bereich der Familienund Jugendforschung.
PD Dr. Silke Weisweiler
leitet das Center for Leadership and People Management der LMU München. Als zertifizierte
Mediatorin, Trainerin und Coach begleitet sie wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen bei der Führungskräfteentwicklung und -auswahl. Ihre Seminarschwerpunkte sind
die Themen Zeit- und Selbstmanagement, Führung und Personalauswahl.
Dr. Simon Werther
ist seit 2006 selbstständiger Berater, Coach und Trainer mit den Schwerpunkten Personal- und Organisationsentwicklung. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer am Münchner
Institut für systemische Weiterbildung (misw). Er studierte Psychologie an der LMU und
promovierte dort in Wirtschaftspsychologie. Seit 2010 ist er außerdem Dozent an zahlreichen Hochschulen.
Dr. Brigitte Winkler
ist Wirtschaftspsychologin und als Senior Coach, Supervisorin sowie in der Eignungsdiagnostik und Organisationsentwicklung zertifiziert. Sie ist geschäftsführende Partnerin der Unternehmensberatung A47 Consulting und arbeitet für internationale Firmen, Kliniken, Non-Profit-Organisationen und Hochschulen. Sie ist Mitherausgeberin der OrganisationsEntwicklung,
der führenden Zeitschrift für Change Management.
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9 Kontakt
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KONTAKTIEREN SIE UNS!
Information & Anmeldung
Tatjana Sonderwald
Telefon: 089 / 21 80-97 73
Fax: 089 / 21 80-165 28
E-Mail: peoplemanagement@psy.lmu.de
www.peoplemanagement.lmu.de
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9 Kontakt
LMU Center for Leadership and People Management
Postanschrift:
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Büro:
Giselastraße 10 (3. Etage)
80802 München
Leitung
Prof. Dr. Dieter Frey (Gesamtverantwortung)
PD Dr. Silke Weisweiler (Projektleitung)
Ludwig-Maximilians-Universität München
Department Psychologie
Lehrstuhl für Sozialpsychologie
Team
Dr. Susanne Braun
Dipl.-Psych. Alexandra Hauser
Dipl.-Psych. Katharina Hörner
Mag. Janina Mundt
Dipl.-Psych. Janine Netzel
Dr. Barbara Pangert
Dr. Tanja Peter
Dr. Marion Schmidt-Huber
Tatjana Sonderwald
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10 Impressum
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IMPRESSUM
Herausgeber
LMU Center for Leadership and People Management
Design
funktionsgruppe. agentur für design und kommunikation
www.funktionsgruppe.de
Bilder
LMU / © Urheber - Fotolia.com
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TEILNEHMERSTIMMEN
„Die Seminare schaffen einen Anreiz
ein positives Klima für herausragende
Leistung zu schaffen.“
„Mir ist vor allem deutlich geworden,
dass wir uns auch als Professoren
ständig weiterentwickeln müssen.“
„Jedes Seminar unterstützt mich
bei der ständigen Selbstreflexion
meiner jetzigen und auch bei der
Ausgestaltung meiner künftigen
Führungsrolle.“
„Gerade der fachliche Mix unter
den Teilnehmern macht Ihre Kurse
so interessant.“
„Insbesondere haben mir die
Dis­kussionen gefallen, bei denen man
auch die ‚Probleme‘ der anderen
Teilnehmer mitbekommen hat.“
„Ich finde es toll, dass es das
Center for Leadership and People
Management an der LMU mit
seiner ethischen Ausrichtung gibt.“
„Ich finde das Center ist insgesamt eine
sehr gute Einrichtung, gerade für
Nachwuchswissenschaftler.“
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Kunst und Fotos
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