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L-ACOUSTICS Praxisreport.pdf - Musikparadies

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 L-­‐ACOUSTICS Praxisreport erstellt von Distributor Cer;fied Provider, LA Systec/Trainer Rainer SCHOBER
Email: office@musikparadies.com HP: www.musikparadies.com L-­‐ACOUSTICS 5XT Die 5XT ist ein echter Miniatur PA-­‐Lautsprecher mit gerade mal 165x165x165mm, 3,5kg und einem Schalldruck von bis zu 119 dB. Darin spielt ein koaxialer 5“-­‐Lautsprecher mit 110 Grad radialer Abstrahlung. Dieser ist ideal als Stütz-­‐ oder Fülllautsprecher zu verwenden. Mit seinen 85 W und 16 Ohm können bis zu 4 Stück pro Ampkanal angeschlossen werden. Die 5XT hat 2 Speakonanschlüsse sowie einen Kabel-­‐Klemmanschluss auf der Rückseite, zB für steckerlose InstallaXon. Ebenso gibt es einen U-­‐Bügel (ETR5), der mit 2 Schrauben seitlich an der 5XT fixiert wird und Drehungen von 360 Grad ermöglicht. Auf der Unterseite der 5XT befindet sich eine eingearbeitete Schraubenmu^er, mit der die 5XT direkt auf einem MikrostaXv befesXgt werden kann und daher auch ideal als Kleinstmonitor für Orchester, Sprecher, Sänger, Keyboarder Verwendung findet. Gerade in Theatern/Konferenzhäuseren -­‐ als „Under Balcony“ Montage, oder in einer Pagoden Zeltstadt, wo hier in jedem kleineren Zelt eine 5XT leicht Platz findet, ist dieser Lautsprecher gerne gesehen und vor allem gehört. 2 oder 4 dieser Lautsprecher alleine sind schon für Seminarräume, Bars, Hotels sehr gut verwendbar,
falls auch noch Musik mit etwas mehr Power/Bass übertragen werden soll, kann man die 5XT ganz einfach mit einem oder zwei SB15m (15“ Subs) kombinieren. Damit erhalten Sie schon eine kleine PA, die vergleichbaren HIFI-­‐Anlagen mit div. Tops und Subs um Klassen überlegen ist. Der koaxiale Augau der 5XT ist auch in Bezug auf Feedback zB bei Verwendung von Headsets oder Ansteckmikros ebenfalls ein großer Vorteil, HIFI Lautsprecher bieten meist nicht den Headroom (kurzzeiXge ImpulsfesXgkeit) sowie neigen diese wegen ihres verbogenen Frequenzganges sehr schnell zum unerwünschten Pfeifen. An einer LA4X Systemendstufe können Sie so bis zu 4 x 4 Stück 5XT oder bis zu 2 x 4 Stück 5XT + 2 x 1 Stück SB15m Subs betreiben. Der Sound ist für so ein kleines System einmalig sauber und krakvoll und wird über die System Endstufe auch bestens mit Limitern geschützt. L-­‐ACOUSTICS 8XT In der 8XT spielt ein 8“ koaxialer Hochleistungslautsprecher mit 100 Grad radialer Abstrahlung. 280W und 127 dB max sprechen hier eine klare Sprache. Sie ist als Fullrangebox oder Monitor mit 2 Aufstellwinkeln (30 oder 40 Grad) oder als Top mit einem SB15m Subwoofer verwendbar. LA-­‐Systemendstufe stellen dafür bereits verschiedene Presets zur Verfügung: LA Factory Presets: 8XT FR = Fullrange auch ohne extra Sub, bereits sehr schöner ausgewogener Klang
8XT FR_100 = als Top mit X Over bei 100Hz, zB in Kombi mit einem SB15m Sub
8XT FI = als Füll-­‐Lautsprecher, Delay, Nearfill, Sidefill, linearer Klang etc.
8XT FI_100 = als Füll-­‐Lautsprecher, Delay, Nearfill, Sidefill, ab 100 Hz linearer Klang
8XT Mon = Monitor Setup mit ausgezeichnetem „In the Face“ Sound und Feedbackverhalten
8XT Mon_100 = Monitor Setup -­‐ aber erst ab 100 Hz aufwärts (daher mit etwas weniger Bass) Sie können auch an einem LA-­‐System-­‐Amp ein Hybrid-­‐Preset erstellen,
sprich über den LA-­‐Networkmanager einstellen und direkt auf den Amp als eines der 10 User abspeichern: USER Preset Beispiel mit 8XT als Tops und SB15 als Subs:
Input A: Kanal 1 -­‐ 8XT FR_100 (also ab 100Hz)
Input A: Kanal 2 -­‐ SB15_100 (also bis 100Hz)
Input B: Kanal 3 -­‐ 8XT FR_100 (also ab 100Hz)
Input B: Kanal 4 -­‐ SB15_100 (also bis 100Hz) Damit haben Sie ein kleines, krakvolles 2weg PA-­‐System an einer LA Systemendstufe. An einer LA8 können Sie hier bis zu 4 x 8XT mit 4 x SB15m betreiben. Als Zubehör gibt es für die 8XT einen breiten U-­‐Schwenkbügel (ETR8-­‐2) mit dem der Lautsprecher quer monXert werden kann. (bei radialer/runder Abstrahlung ist es egal ob quer oder hochstehend) Der Output dieser doch kompakten Box ist gewalXg, egal ob als Single Fullrangebox, als wirklich
sehr lauter und direkter Monitor (außer vielleicht für Drummer und Bassisten) sowie als Topteil in Kombi mit einem SB15m Subwoofer -­‐ absolut universell einsetzbar, leicht, handlich und mit detailreichem Klang. Die sehr gute Tiefenstaffelung möchte ich hier noch besonders hervorheben. Die 8XT gibt es auch in einer Self Powered-­‐Version mit der Bezeichnung 108p. Das rückseiXge Ampmodul besitzt ebenfalls verschieden schaltbare Presets, sowie XLR-­‐ und Powercon-­‐ In/Outs. Mit dem eingebauten Ampmodul ist die 108p um ein paar ZenXmeter Xefer und etwas schwerer als die 8XT. Klanglich sind beide aber ident und bei kleinerem Beschallungssetups zB auch in KombinaXon mit den Self Powered SB15p Subwoofer ein feines, kleines Plug and Play-­‐System. L-­‐ACOUSTICS 12XT und 115XT HiQ Hier sind jeweils ein 12“ oder ein 15“ koaxialer Lautsprecher allerhöchsten Güte verbaut.
Beide sind verdienter maßen die erste Wahl als Live Monitore weltweit, aber auch als Topteile zB in KombinaXon mit einem SB18 Subwoofer machen diese eine gute Figur. Es gibt Factory-­‐Presets, wo beide Lautsprecher auch als Fullrangeboxen betrieben werden können. Die 12XT hat in einem der Griffe (Unterseite bei StaXvaufnahme) einen verdeckten/versteckten Schalter eingebaut, mit dem Sie den Lautsprecher als 1weg passiv oder 2weg akXv betreiben können. Die 115XT HiQ ist nur 2weg akXv zu betreiben. Somit benöXgen Sie 2 Ampkanäle je Box, was bei einer LA8 mit 2 In und 4 Out ohnehin die beste Variante ist. Mit der neuen LA4X-­‐Endstufe (4 IN/4 Out) sind hingegen echte 4 Wege, zB 4fach Monitoring mit 4 x 8XT oder 4 x 12XT möglich (wenn der interne Schalter der 12XT auf 1weg passiv steht), oder natürlich auch 2 Monitorwege mit 115XT HiQs. Am Systemamp stehen wiederum viele verschiedene Presets für die 12XT sowie 115XT HiQ zur Verfügung wie zB: * Fullrange oder * Fill oder * Monitor -­‐ ab 50 oder 100 Hz. Beide Lautsprecher eignen sich dank dem breiten U-­‐Bügel (ETR12-­‐2 oder ETR15-­‐2) für eine Vielzahl von Anwendungen ... als Monitore sind sie einfach genial, da sie Pegel ohne Ende und extrem viel Headroom for Feedback liefern. Aber auch an Traversen monXert können diese eine Vielzahl von hochwerXgen Beschallungen erfüllen. Die 12XT gibt es auch in einer Self Powered-­‐Version mit der Bezeichnung 112p. Das rückseiXge Ampmodul besitzt ebenfalls verschieden schaltbare Presets, sowie XLR-­‐ und Powercon-­‐In/Outs. Mit dem eingebauten Ampmodul ist die 112p um ein paar ZenXmeter Xefer und etwas schwerer als die 12XT. Klanglich sind diese aber ident. Warum eigentlich koaxiale Lautsprecher ? Der koaxiale Augau hat den großen Vorteil, dass das gesamte Frequenzspektrum -­‐ meist radial zB 50 bis 110 Grad ( je nach Lautsprechertype) -­‐ sehr gleichmäßig aus dem Lautsprecher austri^ und es kaum Frequenz-­‐Nebenkeulen gibt. Ein koaxial aufgebauter Lautsprecher klingt daher im gesamten Abstrahl-­‐Radius sehr gleichmäßig und verursacht daher auch wenig Probleme mit Feedback. Auch die Ortung/DirecXvity (woher kommt das Signal?) funkXoniert bei koaxialen Lautsprecher sehr gut, daher findet man diesen Koax-­‐Augau auch ok bei Studiomonitoren in sämtlichen Preisklassen. L-­‐ACOUSTICS und viele andere PA Hersteller -­‐ auch im HIFI-­‐High End-­‐Bereich -­‐ sind überzeugt, dass der beste Sound aus einem Punkt/Quelle kommt. Daher lautet auch das L-­‐ACOUSTICS Sprichwort: „The best Sound comes from one Source“ Ein Nachteil bei koaxialen Lautsprechern ist jedoch der schwierigere mechanische Augau (höhere Kosten) dieser Lautsprecher, da hier ok der Hochtonbereich quasi durch den Magneten sowie die Membrane des Basslautsprechers geführt werden muss, daher wird eine aufwändigere Kühlung, Auvängung etc. notwendig. Es ist technisch unmöglich einen 2 oder 3weg Koaxial-­‐Lautsprecher zu bauen, welcher von 25 -­‐ 20.000 Hz in einem Gehäuse zB 140 dB oder mehr Schalldruck erzeugen könnte. Hier muss man unweigerlich zu anderen Lautsprechersystemen, -­‐anordnungen, -­‐augauten etc. greifen, wie zB Hornsysteme oder Line Arrays. Diese werden von L-­‐ACOUSTICS auch bei größeren Systemen so umgesetzt. Fazit: Koaxiale Lautsprecher sind für Monitoranwendungen oder auch für Beschallungen bis zu 20m sicher eine ausgezeichnete Lösung, für Anwendungen darüber gibt es bessere technische Umsetzungen. L-­‐ACOUSTICS ARCS WIDE und FOCUS: Mit beiden Modellen ist L-­‐ACOUSTICS ein großer Wurf im mi^leren Beschallungssegment gelungen.
Die ARCS WIFO (WIDE/FOCUS) sind mit einem 12“ Bass und einem 3“ Hochtontreiber bestückt, dieser ist passiv getrennt und somit kann ein Ampkanal einer LA8 -­‐ 2 dieser ARCS betreiben. Der Hochton-­‐
Bereich/Technik stammt aus der K1 Serie, dh Hochtonperformance der Spitzenklasse. Hier würde ich auch den großen Unterschied zu vielen 12/2er Lautsprecher anderer Hersteller sehen -­‐ die Auflösung und Lukigkeit ist auch bei sehr hohen Pegeln über weite Distanzen unerreicht. Der 12“ arbeitet im Mi^eltonbereich sehr direkt und produziert reichlich Lowmids bis 60Hz hinunter. Mit 38 kg ist der Lautsprecher nicht gerade leicht, auch nicht klein, aber 2 Stück von zB ARCS WIDE je Seite sind schon echte High Power-­‐Teile. Das massive Gehäuse dämpk zusätzlich die unerwünschte Abstrahlung seitlich sowie nach hinten deutlich ab. Die ARCS strahlt stehend 45 Grad nach oben und 45 Grad nach unten ab = 90 Grad. Die WIDE macht 30 Grad horizontal und die FOCUS 15 Grad horizontal. Die ARCS WIDE und FOCUS können mit Ihren 2 Metallschienen einfach oben und unten zu einem Cluster nebeneinander monXert werden, egal ob gestackt oder geflogen. Anwendungs-­‐Beispiel: 2 ARCS FOCUS (a 15 Grad) + 2 ARCS WIDE (a 30 Grad) je Seite. Hier haben Sie gesamt 90 Grad Abstrahlung, wobei die Äußeren (zB die FOCUS) mit Ihren 2x15 Grad etwas weiter „werfen“ und etwas lauter sind. Diese 4 ARCS links sowie 4 ARCS rechts können Sie an einer einzelnen LA8 Endstufe betreiben -­‐ also immer 2 ARCS je Ampkanal, egal ob WIDE oder FOCUS -­‐ auch gemischt, da beide das gleiche Factory-­‐Preset haben. Es geht aber noch besser:
Sie haben wie oben beschrieben 4 ARCS je Seite, gestackt oder geflogen und mit den Eisenschienen verbunden. Jetzt nehmen wir unsere stehenden 4 ARCS, drehen Sie um 90 Grad und hängen die zuvor aufrecht stehenden Lautsprecher quer -­‐ was passiert? Wir haben wie bei einer Line Array die Lautsprecher querliegend -­‐ und hiermit dann 90 Grad horizontal und 15 + 15 + 30 + 30 Grad verXkal. Das Curving zueinander ist immer perfekt, da jeder Lautsprecher auch nur genau seinen Abstrahlbereich abdeckt. An dem gemeinsamen Flugbügel (WIFOBUMP) können Sie dann einfach den Schäkel an verschieden PosiXonen monXeren um so „Gesamtschräge/Lage“ des Hangs zu beeinflussen. Gutes Beispiel wäre hier zB die oberen zwei ARCS FOCUS (15 + 15 Grad) für die Enzernung zu nehmen (engerer Beam = weiterer Beam) und die gleich darunter hängenden ARCS WIDE (30 + 30 Grad) für den Nahbereich mit größerer Abstrahlung zu verwenden. Es gibt auch die Möglichkeit nur eine ARCS WIDE liegend (90 Grad verXkal mit 30 Grad horizontal)
auf einer Distanzstange (am besten K&M mit Ringlock) auf einem SB18m Subwoofer zu flanschen.
Hierfür benöXgen Sie einen WIFOSOCK welcher an einer Längsseite der ARCS WIDE monXert werden kann. Mit den neuen ARCS ist sehr viel möglich, egal ob gestackt, geflogen, stehend oder liegend -­‐ je nach Bedarf und Anwendung. Ein sehr schönes Allroundset ist für mich 2 x 2 ARCS WIDE ( je Seite dann 60 Grad Breite) mit 2 x 2 SB18m Subwoofer. Dieses System kann an einer LA8 Endstufe als Hybrid-­‐Setup betrieben werden.
Zwei dieser Systeme, also 2 x 4 ARCS WIFO Tops mit 2 x 4 SB18m an 2 x LA8 Amps
können auch schon größere/lautere Beschallungen sehr gut meistern. Gerade für Top40 Bands, Verleiher, Mobil-­‐DJs, aber auch als Universalsystem in Stadtsälen, Konzerthäusern etc ist dies ein hochqualitaXves System mit einem ausgezeichnetem Preis/
Leistungsverhältnis. L-­‐ACOUSTICS ARCS II: Die ARCS II wurde -­‐ nachdem die ARCS (1) 16 Jahre lang unverändert gebaut wurde -­‐ mit der neusten Treiber-­‐ und Horntechnik der K1 Line Array aufgerüstet (außen fast unverändert, innen alles inklusive den 15“ Speaker aber Neu). Die alte ARCS ist wohl bereits neben der VDOSC einer der meist verwendeten Lautsprecher in Clubs, Discos, Theater und bei sehr vielen Verleihern weltweit der Standardlautsprecher für Enzernungen bis zu 50m. Die neue ARCS II hat eine asymmetrische Abstrahlung, dh wenn diese steht, spielt sie 22,5 Grad horizontal; aber 40 Grad verXkal nach oben und 20 Grad nach unten. Sie können die ARCS II auch auf den Kopf stellen, dann spielt diese 40 Grad nach unten und 20 Grad nach oben, wenn diese zB auf Bässe über Zuhörer gestackt wird. Genauso wie bei der ARCS WIDE/FOCUS können Sie die ARCS II auch quer fliegen, somit haben Sie immer 60 Grad (-­‐20/+40 auf Achse oder auch +20/-­‐40) horizontal und 22,5 Grad verXkal.
Sie können daher gut 4 Stück untereinander, sprich quer hängen (wie eine Line Array) und haben immer eine perfektes Curving von 22,5 Grad von Lautsprecher zu Lautsprecher. Sämtliche MulX-­‐Flughardware für stacking, flug, quer oder hochstehend sind natürlich verfügbar. Die ARCS II ist eine 2weg AkXvbox, dh Sie benöXgt 2 Kanäle einer LA8 Endstufe, 1 Kanal für den 15“ und 1 Kanal für den 3“ Hochtöner. An 2 Ampkanäle können bis zu 3 ARCS II betrieben werden = an einer LA8 gesamt dann 2 x 3 Stück ARCS II. (was für viele Anwendungen schon reichen könnte ...)
An der Vorderseite kann ein Rolldolly befesXgt werden (daher vorne die 2 runden Zapfen), sowie gibt es ein stark gepolstertes Schutzcover für den Transport. Die Lautsprecher können mit jeweils
einer ALU-­‐Profilleiste oben und unten einfach verbunden werden. Mit der neuen ARCS II hat L-­‐ACOUSTICS eine neue Ära eingeleitet. Wie sage ich es am besten -­‐ dieser Lautsprecher ist „grandios“. Hier spielt ein 15“ Lautsprecher, der ab 50 Hz -­‐ * Bass * Lowmids * Mids in einer ausgezeichneten Qualität liefert. Dieser 15er klingt in dieser Box besser/direkter als viele 12“ oder 10“ Lautsprecher. Im Hochtonbereich legt die ARCS II sogar noch eines darauf und ist über jeden Zweifel erhaben -­‐ einfach „brilliant & direkt“ und das mit einem 3“ Treiber! Ich kann über die ARCS II nur schwärmen -­‐ auch wenn die Box mit 52 kg nicht gerade leicht ist, verglichen mit dem Sound und Maximaloutput (der ganz weit oben liegt) gehört Sie für mich zur absoluten Referenzklasse. Auch bei extremen Pegeln klingt diese nie angestrengt und der Hochtonbereich immer lukig und leicht, der 15“ macht Druck ohne Ende, aber auch bei Zimmerlautstärke bricht der Klang nie ein. Als Subwoofer-­‐Ergänzung empfehle ich den SB28 (2x18“). Mit nur 2 Stück LA8 System Amps können Sie hier bereits ein sehr krakvolles PA System betreiben, nämlich: 2 x 3 ARCS II an LA8 Amp Nr. 1 + 4 x SB28 an LA8 Amp Nr. 2 -­‐ hier erhalten Sie schon eine echte High POWER PA. Die Topteile spielen bei diesem Setup schon ab 60Hz und die SB28 Subs werden im Infra-­‐
Modus von 27-­‐60 Hz betrieben. Natürlich darf man auch hier je nach Bedarf aufstocken ... wir haben auch schon ökers 4 x ARCS II mit 4 x SB28 je Seite verwendet -­‐ also typische ClubbingsituaXon. Fazit: Dieses System können Sie für Klassik über Heavy Metal bis Techno uneingeschränkt einsetzten, der Sound wird immer überzeugen. Wer mit möglichst wenig Lautsprechern sehr viel/weit/laut beschallen möchte, ist bei der ARCS II und den SB28 Subs bestens aufgehoben.
KIVA Line Array Die KIVA wurde mit der selbst auferlegten Vorgabe entwickelt die höchst mögliche Auflösung zu erreichen. Sie ist bestückt mit 2x6,5“ + 1,5“ im Hochton. Mit nur 13 kg erreicht Sie noch immer einen Schalldruck von 130dB. Die KIVA hat kein Holzgehäuse sondern ist aus einem speziellem Sandwich Kunststoff geferXgt, sieht aber aus wie Holz. Durch die seitlich vorgezogenen 6,5 Zoll Lautsprecher
erhält das Signal mehr Richtwirkung sowie seitlich neben der Box strahlt sie so wesentlich weniger Lowmids ab, was gerade bei sehr naher Mikrofonaufstellung neben dem Lautsprecher ein sehr großes Plus dieser KonstrukXon ist. Die KIVA strahlt 100 Grad horizontal ab und schneidet seitlich relaXv schnell ab. Mit 2 Stück kann die KIVA bereits gut als Filllautsprecher auf einem Lautsprecherständer oder Distanzrohr mi^els kleinem Stacking-­‐Rahmen (KIET) verwendet werden. Die KIVA wird an 3 Punkten monXert, alle Verbindungsteile sind unverlierbar an der Box befesXgt und sehr einfach gehalten. Die Auflösung der KIVA ist wie anfangs beschrieben „sehr hoch auflösend“, sie kann aber auch richXg laut (zB 6 Stück oder mehr je Seite), was man dieser kleinen Box so nicht zutrauen würde. Als Konferenzanlage, für Musical, Jazz, Klassik oder Theater ist dieses System bereits weltweit sehr beliebt. An einem Ampkanal können bis zu 3 KIVAs betrieben werden, dh an einer LA8 gehen 4 x 3 Stück KIVAs (= 12) oder je Seite als typische Line Array Anwendung: 6 x KIVAs mit 2 x SB15m geflogen und am Boden 2 x SB18 Subwoofer -­‐ das Ganze je Seite an einer LA8. Passend zur KIVA (Sound und Hardware) gibt es auch die KILO mit 1x12“ als Lowmid Extender (ideal für Sprache ohne weitere Subs) oder den neuen SB15m Subwoofer mit 1x15“ Speaker und gleicher Flughardware, die dann die KIVAs im Verbund als echte und druckvolle PA aufspielen lassen. Fazit: Die KIVA lässt sich problemlos von einem Mann/Frau hanXeren und ist so das MulXtool für alle kleinen bis mi^elgroßen Beschallungen. 3 KIVAs je Seite mit einem SB15m sind bereits eine kleine feine PA, aber 6 KIVAs je Seite mit zB 2xKILOs oder 2xSB15m und eventuell noch zusätzlich SB18 unten herum lassen die Herzen vieler Tontechniker höher schlagen.
Mit der KIVA erhalten Sie auf jeden Fall einen glasklaren Sound, der dazu noch für diese Qualität ausgesprochen günsXg ist. Am besten anhören und Preis erfahren ... KARA Line Array Die KARA ist zur Zeit wohl eines der meist gefragten MID-­‐SIZE Line Arrays. 2x8“ + 1x3“ sorgen für max 139 dB Schalldruck und das egal ob für Klassik oder Disco. Die KARA wurde eigentlich als Downfill für das große K1 Line Array entwickelt. Aber auch ohne die K1 macht die KARA eine perfekte Figur -­‐ dh die KARA spielt auch ab 6 Stück je Seite schon richXg groß und mit 110 Grad auch sehr breit auf. Die KARA strahlt sehr breit ab und läuk nach außen hin sehr weich aus, dh -­‐ 6dB bei 55/55 Grad auf Achse was auch bei schmäleren LocaXons diverse Seiten-­‐
ReflekXonen minimiert. Die ARCS WIDE/FOCUS oder auch die ARCS II hingegen schneiden hier im Vergleich messerscharf ab. Bis zu 24 KARAs können am großen Flugrahmen (M-­‐BUMP) geflogen werden. Für die Anwendung von 6 x KARAs je Seite gibt es auch einen kleinen/leichten (Stack)/Flugrahmen mit der Bezeichnung „MINIBU“ -­‐ „MINIBÜ“ -­‐ wie die Franzosen sagen würden :-­‐) Die KARA ist eine 2weg AkXvbox -­‐ dh 2 Ampkanäle je Lautsprecher, an einer LA8 sind somit bis zu 2 x 3 Stück KARAs möglich = 6 Stück gesamt an einer LA8. Die KARA kann mit dem SB18 Subwoofer geflogen/gestackt werden, natürlich kann man auch
als Bassergänzung den SB28 verwenden. Als sehr gutes Grundset würde ich 2 x 6 KARAs mit 8 x SB18 empfehlen -­‐ hier stehen einem bereits viele Möglichkeiten offen. 2 x 9 KARAs mit SB18 und SB28 Subs sind die nächste Ausbaustufe zu einer ausgezeichneten/druckvollen Beschallung. Hier meine Systemvorschläge aus der Praxis: System klein, zB gestackt:
2 x 3 KARAs
2 x 2 SB18
2 x LA8 Amps System Mi]el:
2 x 6 KARAs
2 x 4 SB18
3 x LA8 Amps System Groß:
2 x 6 KARAs mit darüber/daneben geflogenen 2 x 2 SB18
2 x 2 SB18 am Boden
2 x 2 SB28 am Boden
4 x LA8 Amps System Groß II:
2 x 9-­‐12 KARAs (bis zu 2 x 24 möglich) mit darüber/daneben geflogenen 2 -­‐ 4 SB18
2 x 4 SB28 (oder mehr …)
6 x LA8 Amps (zB 2 x LA8 Touring Racks mit je 3xLA8 Amps pro Rack) Fast alle KombinaXonen von KARA, SB18 und SB28 sind möglich. In den LA8 Amps sind bereits ferXge Cardioid Presets für SB18, SB28 enthalten (Endfired geht natürlich auch). Beide Subs können bis 60 oder bis 100 Hz betrieben werden. Da der SB18 eine BandpasskonstrukXon ist und der SB28 ein Bassreflex Sub empfehle ich beide Subs in KombinaXon nicht direkt übereinander oder nebeneinander zu stellen, sondern mit 2-­‐3m Abstand zueinander. In der LA8 Endstufe gibt es 3 verschiedene KARA Presets: Die KARA als „Downfill“ zur K1 zu verwenden, die KARA als „Fill" Lautsprecher (zB 1 -­‐ 3 Stück) auf Bühnenkante etc. zu verwenden oder das Standard „KARA“ Preset selbst. Zu letzterem Preset ein kleiner Tipp: Alle Line Arrays sind „RudelXere“ -­‐ soll heißen -­‐ sie funkXonieren am besten in größeren Mengen. Das Standard KARA Setup klingt ausgezeichnet, wenn 9 -­‐ 12 KARAs je Seite damit betrieben werden. Bei kleinerer KARA Anzahl, zB nur 3 -­‐ 6 KARAs je Seite kann man die „vielleicht“ fehlenden Low Mids aber ganz einfach über den LA-­‐Networkmanager auvolen, dh hier wird einfach in der Sokware die LF Contour im Bereich von ca. 180 Hz um 3 -­‐ 5 dB geboostet und schon klingt das kleine KARA System tonal so wie zB ein 9er Hang -­‐ Zauberwort „Array Morphing“. Diese LF Contour/Zoom Factor ist ein sehr mächXges „Klangcharakter“ Werkzeug -­‐ welches super einfach zu bedienen ist und den Sound der ganzen Array von fein/unaufdringlich stufenlos bis hin zum LOW MID betonten Rock Sound ermöglicht ! (dies funkXoniert bei allen Line Arrays von L-­‐
ACOUSTICS!) Fazit: Den Sound einer KARA Array zu beschreiben ist einfach: Sie wird ohne Zweifel wegen ihrer klanglichen Eigenschaken für die nächsten 15 bis 20 Jahre weltweit im PRO AUDIO Bereich zu finden sein und dies egal ob bei einem Kongress oder Rockkonzert. K2 Fullrange Line Array Die K2 ist mit der Technik der größeren K1 bestückt, hier spielen sta^ der 2x15“ Speaker,
2 x 12“, 4 x 6,5“, 2 x 3“. Der größte Unterschied liegt hier aber in Gewicht, Größe sowie der variablen Abstrahlung. Die K2 hat die gleiche Breite wie eine K1 und ist so auch als Downhang zu einer K1 möglich.
Durch komple^e GewichtsopXmierung wie Ausfräsen der nicht wichXgen Bereiche in den Gehäusewänden, neue Alu-­‐Seitenteile welche gleichzeiXg als opXmierte Bassreflexöffnungen dienen, integrierte Flughardware/Griffe welche auch für die Steiveit des gesamten Gehäuses zuständig sind -­‐ kommt eine K2 auf ein Gesamtgewicht von nur 56kg. Das Hochtonhorn wurde ebenfalls opXmiert, hier kann man einfach mit 2 Fingern das Horn von außen in 4 verschiedene Abstrahlungen einrichten. Der linke und der rechte Flügel können jeweils auf 55 oder 35 Grad eingestellt werden -­‐ so ergeben sich 110 Grad, 70 Grad, 35/55 oder 55/35 Grad. Die K2 besitzt ebenfalls wie die K1 und KUDO den 8poligen PA-­‐COM Anschluss für Ein und Ausgänge. An einer LA8 können 3 Stück K2 betrieben werden (bei K1 kann eine LA8 2 Stück betreiben). Das K2 Standard System wird mit 2x12 K2, 2x4 K1/2SB (2x15“)Flugbässen, 8 x SB28 und 4 x LA8 Touring Racks (á 3 Stück LA8) samt Zubehör spielferXg ausgeliefert. Echte Lieferzeit von 10 Monaten sind hier keine Seltenheit -­‐ da weltweit die Vorbestellungen für dieses System immens sind. Als minimal System würde ich hier verwenden: 2x6 K2 mit 2x2 K1/2SB Flugbässen und SB28 nach Anwendungsbereich. Ab 2x9 K2 ist man dem Wunschtraum jedes Tontechnikers schon sehr nahe … Fazit: Die K2 klingt für mich wegen der 12“ Speaker sogar noch eine Nuance klarer als eine K1, die variable Abstrahlung erleichtert dazu noch viele BeschallungssituaXonen sowie kann die Box von 2 Mann mi^els 4er Transportwagen gut hanXert werden. Dieses System sucht seines gleichen in Bezug auf Audio Performance, MulXfunkXonalität, Gewicht und Truckspace und ist ideal für Konzerte von 3.000 -­‐ 20.000 Personen je nach KonfiguraXon uneingeschränkt einsetzbar. SB15m Subwoofer In diesem kleinen Bandpass Subwoofer spielt ein 15“ Lautsprecher. Der Frequenzgang liegt bei 40 -­‐ 100 Hz. Dieser spielt sehr sauber/trocken und klingt auch richXg Xef, was man diesem kleinen Subwoofer so nicht ansehen würde. (2xSB15m entsprechen dem Output des ältern 3x15“ 93kg dV-­‐
SUB!) Der SB15m passt von der Hardware und Breite ideal zur KIVA. Natürlich kann er auch mit 5XT, 8XT, 12XT kombiniert werden. 2 Stück SB15m können an je einem Kanal einer LA8 betrieben werden. Hier stehen 2 Setups zur Verfügung, einmal das SB15m Standard Preset oder auch ein Cardioid-­‐
Preset, wo der Kanal 1 für den Cardioidbass voreingestellt ist. Mi^els LA Network-­‐Manager können Sie Hybrid-­‐Presets erstellen, mit denen Sie an einer LA8 oder LA4X Endstufe Topteile mit dem SB15m gemeinsam als vollwerXge PA betreiben können. Den SB15m gibt es auch in einer Self Powered-­‐Version mit der Bezeichnung SB15p. Das rückseiXge Ampmodul bietet XLR-­‐ und Powercon-­‐In/Outs. Mit dem eingebauten Ampmodul ist der SB15p um ein paar ZenXmeter Xefer und etwas schwerer als der SB15m. Klanglich sind beide aber ident. Fazit: Gerade 5XTs, 8XTs sowie KIVAs bilden in KombinaXon mit dem SB15m eine kompakte PA mit straffem Bassfundament. SB18 und SB28 Subwoofer: Es gibt 3 Modelle des SB18 (Bandpass KonstrukXon): 1. SB18 mit Neodym Speaker und passender Hardware zu KARA, 2. SB18m mit Ferrit Lautsprecher und passender Hardware zu ARCS WIDE/FOCUS, 3. SB18i für InstallaXon ohne aufwendiger Hardware Bei dem SB28 gibt es nur ein Modell welcher als Bassreflex Subwoofer konstruiert ist und mit 2 x 18“ Lautsprecher bestückt ist. Es gibt für den SB18 sowie SB28 je 4 Factory-­‐Presets: * Sub bis 60 Hz, (Infra)
* Sub bis 100 Hz, * Cardioid Mode bis 60 Hz, (Infra) * Cradioid Mode bis 100 Hz. Auch „Endfired“-­‐Bassaufstellungen (Bässe hintereinander angeordnet) sind natürlich möglich, hier empfehle ich ca. 150-­‐170cm Abstand von Schallwand zu Schallwand der Subs. Als Delayzeit bei „Endfired“ funkXonieren 5-­‐6ms sehr gut, da der Sub die meiste Energie bei ca. 40-­‐60 Hz abgibt. WichXg hier: natürlich auch alle Topteile, Near/Sidefiles um diese 5-­‐6 ms dann verzögern! (Delayzeiten immer auf den hintersten Lautsprecher anpassen.) Probieren Sie ruhig einmal auch 3 oder vielleicht sogar 4 Subs hintereinander anzuordnen. Jeder der Subs muss dann natürlich auf den hintersten Sub delayed werden, also bei 4 Stück von vorne gesehen zB -­‐ 15ms, -­‐ 10ms, -­‐ 5ms, mit Abstände immer ca. 150cm von Schallwand zu Schallwand. Ergebnis: Hinter den Subs dann sehr sehr leise, seitlich also 90 Grad (zB auf der Bühne) ebenfalls erheblich leiser, aber vor den Subs kommt die volle Energie aller 4 Subs zum tragen und man erhält dazu noch eine verbesserte Richtwirkung. Klanglich ist der SB28 (2x18“ 25-­‐100 Hz) etwas Xefer abgesXmmt als der SB18 (1x18“ 32-­‐100 Hz). Prinzipiell würde ich den SB18 in KombinaXon mit den etwas kleineren Systemen sehen wie zB 12XT, 115XT HiQ, ARCS WIDE/FOCUS, KIVA, KILO, KARAs. Der SB28 ist die ideale Sub-­‐Low Ergänzung für ARCS II, KUDO, VDOSC, K2, K1. Ein SB28 hat um 5dB mehr Output als sein älterer Vorgänger SB218 (für VDOSC), welcher gut über 15 Jahre „DER“ Touring Subwoofer war. Auch der SB18 im Vergleich zu seinem Vorgänger SB118 hat an Performance noch ordentlich zulegen können. Ein weiter opXmiertes Gehäuse mit weniger Windgeräuschen sowie die neueste Speaker-­‐Technologie machen diese Subs noch präziser/straffer in der Tiekonwiedergabe. 2xSB18 haben um gut 2 dB mehr Output als 1xSB28. Dies liegt ganz klar daran das der SB28 noch Xefer abgesXmmt/opXmiert ist um so auch die Xefsten Frequenzen noch definiert abzubilden. An einer LA8 Systemendstufe können je Kanal 1 Stück SB28 oder 2 Stück SB18 betrieben werden, somit betreibt eine LA8 ganze 4 Stück SB28 (2x18“) oder 8 Stück SB18 (1x18“). Als Zubehör gibt es stark gepolsterte Cover sowie Frontabdeckungen mit Räder. Aus der Praxis möchte ich auch erwähnen das man den SB18 (Bandpass) mit SB28 (Bassreflex) nicht unbedingt nebeneinander oder aufeinander stellen sollte, da der Grundaugau/Abstrahleigenschak hier doch unterschiedlich ist.
Was aber gut funkXoniert ist wenn man zB außen vor der Bühne SB28 Subs stellt und zB
die SB18 in der Mi^e der Bühne als Subfills oder Center Sub/Cluster verwendet. Der Idealfall bei einer KombinaXon der Subs ist aber sicher zB 2 -­‐ 4 SB18 geflogen über/neben einem 6-­‐12er Hang KARAs und am Boden liegend die SB28 mit dem 60 Hz Preiset zu kombinieren. Fazit: Mit nur 3 Subwoofermodellen deckt L-­‐ACOUSTICS die komple^e Produktpale^e ab -­‐ diese gelten zu Recht im Beschallungsbereich als absolute Referenzklasse für 80 -­‐ 80.000 Personen. Egal für welche Topteile Sie sich entschließen, mit diesen Subwoofern klingt Ihr System immer wesentlich „größer und breiter“. LA8 System Verstärker: Der LA8 System Verstärker ist ein 2 In/4 Out Verstärker mit über 130 Factory Presets für alle L-­‐ACOUSTICS Lautsprecher. Alle Facts im Überblick: 2 HE, 12kg, 42cm Tiefe
4 x 1800W an 4 und 2,7 Ohm sehr leise Lükergeräusche, sehr wenig Eigenrauschen über die Lautsprecher, da gestackter 2fach Digital-­‐Analogwandler je Input
2 x Analoge XLR In und 2 x Analoge XLR OUT, (passiv Link)
1 x AES/EBU (Stereo) XLR In und XLR OUT, (akXver Link) 2 x 4pol Speakon OUT
1 x 8pol PA-­‐COM OUT (zB für K1 und K2 4-­‐Kanal Anschluss ähnlich wie 8pol Speakon) Netzwerk In/Out (Link über eingebauten Repeater für bis zu 253 Amps mit je bis 100m CAT Kabel möglich), High End DSP Speaker Library mit sicherem L-­‐Drive Limiter, 1 x Linear Setup für Fremdlautsprecher. Fixe Latenz bei AES-­‐EBU und Analog Input: 3,84ms
fixes Stromkabel Am Verstärker selbst können direkt eingestellt werden: Facotry Presets, Analog oder Digital In, weiters für jeden Kanal: Input A oder B, Gain, Delay, Polung, Mute, (weiters auch IP-­‐Adresse, Anzeige von Temperatur, Auslastung, etc.) 10 USER-­‐Speicherplätze stehen für die freie Belegung/Erstellung der Ein-­‐ und Ausgänge mit allen Lautsprecher Presets zur Verfügung, Beispiel: Input A mit zB 2 Stück ARCS WIDE Tops + 2 Stück SB18 Subs Input B mit zB 2 Stück ARCS WIDE Tops + 2 Stück SB18 Subs Diese 10 USER-­‐Setups können nur über den LA-­‐Networkmanager (PC) frei erstellt werden, natürlich aber am Amp (auch ohne PC) direkt abgerufen werden. Über den LA-­‐Networkmanager haben Sie auch Zugriff auf alle Parameter des Verstärkers sowie dessen Betriebszustand, sowie weitere 8 x IIR Filter und 3 x FIR Filter, AIR CompensaXon, Array Morphing, Gain, Delay, Polung, etc. Gerade mit dem LF Contour Regler können Sie den Soundcharakter Ihres komple^en Systems von extrem Lowmid betont bis HIFI seidig einstellen. Mit diesem einen Regler können Sie fast alle Soundvorstellungen in Sekundenschnelle umsetzten -­‐ ein echtes Highlight für alle Systemtechniker ... Anbei habe ich ein paar System Vorschläge/Anschluss Varianten an einer LA8 angeführt: 5XT 4 x 4 Stück
8XT 4 x 2 Stück
12XT 4 x 2 Stück passiv oder auch 2 x 2 Stück bei 2weg akXv (12XT kann umgeschalten werden)
15XT HiQ 2 x 2 Stück (da nur 2weg akXv Betrieb)
KIVA 3 Stück je Ampkanal, auch Kombi mit Subs möglich
KARA 3 Stück je 2 Ampkanäle = 6 Stück an einer LA8 ARCS WIDE/FOCUS je 2 Stück pro Ampkanal, auch Kombi mit Subs möglich
ARCS II 3 Stück je 2 Ampkanäle = 6 Stück an einer LA8
K2 3 Stück an einer LA8 (12“ + 12“ + Mid + High = 4 Känale)
K1 2 Stück an einer LA8 (15“ + 15“ + Mid + High = 4 Känale) SB15 4 x 2 Stück (mit Y-­‐Speakon Kabel * Verkabelungsinfo)
SB18 4 x 2 Stück (mit Y-­‐Speakon Kabel * Verkabelungsinfo)
SB28 4 x 1 Stück Die 2 Inputs -­‐ A und B -­‐ können frei auf alle 4 Ampausgänge je nach Wunsch geroutet werden und
natürlich auch in „A + B“ als Mono Zusammenführung eingestellt werden. Idealerweise verwenden Sie den AES-­‐EBU Eingang welcher von 44,1 -­‐ 192 kHz alle Signale selbst
über den eingebauten Sample Rate Converter eigenständig anpasst. Intern arbeitet der Amp immer auf 96 kHz. Weiters sind die AES-­‐EBU XLRs auch mit einem Repeater ausgesta^et, welcher Ihnen erlaubt einfach mehrere LA8 hintereinander mit einem XLR Mikrofonkabel (ideal mit 110 Ohm) zu verbinden. Es gibt auch die Möglichkeit AES-­‐EBU und Analog gleichzeiXg zu verkabeln/verwenden,
was dann als „Fallback“ Modus bezeichnet wird, dh der Amp spielt standardmässig über AES-­‐EBU, sollte dieses Signal aber kurzeiXg unterbrochen werden, schaltet der Amp sofort auf
Analog Input um. (= Redundanz) Stromanschluss: Bei normaler Musik mit 9 dB Headroom an 4 Ohm (1/8 Power max) nimmt eine LA8 gut 1500W Leistung auf, dh es sind auch 2 Stück LA8 an einem 16A C-­‐Type (träge) abgesicherten
Stromanschluss möglich. Wenn natürlich das Musikmaterial extrem „dicht“ ist (zB Techno)
und man an einer LA8 zB 4 Stück SB28 betreiben will, muss man hier je eine eigene Stromphase vorsehen da hier dann die Leistungsaufnahme auf gut 3100W ansteigen kann. Praxis Beispiel: 2x6 KARAs = 2xLA8 für KARAs gemeinsam an einer einzelnen Phase/Zuleitung, sowie die zB 4 x 2 SB18 Subs an einer extra Phase/Zuleitung anschließen.
LA4X System Verstärker: Bei der neuen LA4X handelt es sich um eine 4 In / 4 Out Endstufe, welche etwas weniger Leistung als eine LA8 bietet, dafür aber noch flexibler für viele Anwendungen einsetzbar ist. Alle Facts im Überblick: 2 HE, 11,3kg, 42cm Tiefe
4 x 1000W an 8 Ohm und 4 Ohm, (mit 200ms Haltezeit) sehr leise Lükergeräusche, sehr wenig Eigenrauschen über die Lautsprecher, da gestackter 2fach Digital-­‐Analogwandler je Input
4 x Analoge XLR In und 4 x Analoge XLR OUT, (passiv Link)
2 x AES/EBU (Stereo = 4 Kanal) XLR In und XLR OUT, (akXver Link) 2 x 2pol und 2 x 4pol Speakon OUT (kein 8pol PA-­‐COM)
Netzwerk In/Out (Link über eingebauten Repeater für bis zu 253 Amps mit je bis 100m CAT Kabel möglich), High End DSP Speaker Library mit sicherem L-­‐Drive Limiter, 1 x Linear Setup für Fremdlautsprecher. Fixe Latenz bei AES-­‐EBU und Analog Input: 3,84ms
Stromkabel mit Powercon In Sämtliche DSP FunkXonen einer LA8 Endstufe stehen hier ebenfalls zur Verfügung (siehe LA8). Aus der Praxis finde ich es gut hier beide Amps zu verwenden -­‐ für größere Systeme, wo richXg Power benöXgt wird wie bei ARCS WIFO, KARAs, ARCS II, KUDO, VDOSC, K2, K1, sowie SB18, SB28 Subs empfehle ich die LA8 Endstufe. Für die komple^e XT Serie, KILO, KIVA, je ein SB15m, oder je ein SB18 Sub pro Kanal ist man mit der LA4X aber auf jeden Fall sehr flexibel und vor allem auch wirtschaklich dabei. Den Haupteinsatz einer LA4X sehe ich für 4fach Monitoring, Side/Nearfills, Under Balcony, Delays etc. Klanglich ist der Amp auf jeden Fall über alle Zweifel erhaben und wird die nächsten 15 -­‐ 20 Jahre zuverlässig seine Dienste in vielen Racks dieser Welt versehen. Verkabelungsinfo/Polung: Bei L-­‐ACOUSTICS sind alle Lautsprecher, die mit nur einem Ampkanal betrieben werden können auf +1/-­‐1 angeschlossen und dies egal ob Tops oder Subs! Da aber der LA8-­‐Amp 2 x 4pol Speakon-­‐
Out-­‐Buchsen hat müssen daher teilweise die Ampsignale, welche von +2/-­‐2 kommen, auf +1/-­‐1 an dem zweiten Ampkanal angeschlossenen Lautsprecher umgeleitet werden. Möchten Sie zB Kanal 1 und Kanal 2 des Amps für zB 2 x 3 KIVAs verwenden, müssen Sie am Ende des 4pol Speakonkabels bei den Lautsprechern das Signal welches auf +2/-­‐2 am Kabel anliegt, mi^els Y-­‐Speakonkabel auf +1/-­‐1 ausgeben. Folgende Lautsprecher greifen das Signal, von +1/-­‐1 ab: 5XT, 8XT, 12XT (außer im 2 Weg AkXvbetrieb), KIVA, KILO, ARCS WIDE/FOCUS, SB15m, SB18, SB28. Tipp: Pro LA8-­‐Systemverstärker macht es Sinn immer 2 Stück Y-­‐Speakonkabel mit zu haben,
dann sind Sie für alle Möglichkeiten bestens gerüstet. 4pol Speakonkabel ohne Y Adapter können Sie zB bei allen 2weg akXv betriebenen Lautsprechern wie 115XT HiQ, KARA und ARCSII etc. verwenden, also 4pol Speakonkabel direkt anschließen und mit 4pol Speakonkabel von Lautsprecher zu Lautsprecher weiter verbinden. Verkabelungsinfo DO/PA-­‐COM Systemkabel: Seit der Einführung der V-­‐DOSC Line Array verwendet L-­‐ACOUSTICS die PA-­‐COM Steckverbindung.
Es handelt sich hier um eine 8pol-­‐Verbindung -­‐ ähnlich wie 8pol-­‐Speakon -­‐ Kabelstärke 8x4mm2.
Die Kabel werden genannt DO 0,7, DO 10, DO 25 -­‐ letztere Zahl gibt auch die Länge in Meter an. Die DO 0,7 Kabel werden für die größeren Systeme wie VDOSC, K1, K2, KUDO als Slavekabel zwischen den Topteilen verwendet (bei allen weiteren sind es normale 4pol Speakonkabel). Diese DO Systemkabel werden an der LA8 (1 x große runde Buchse auf der Rückseite) angeschlossen, eine LA4X hat keinen PA-­‐COM Ausgang. Ich möchte darauf hinweisen, dass Kabellängen von mehr als 25m vermieden werden sollten,
müssen aber trotzdem längere Kabelwege verwendet werden können die DO Kabel mit einem speziellen SPK8 Adapter verlängert werden. Die direkte Verbindung von 2 DO Kabel ist nicht möglich
da diese an den Steckern beidseiXg mit „Überwurfmu^ern“ ausgesta^et sind um die Steckverbindung zu sichern. Es gibt 3 verschiedene „Breakoutkabel“ welche an der Lautsprecherseite die DO Kabel
auf Speakons auflösen. DO3FILL = 2 x Speakon je +1-­‐1, 1 x Speakon +1-­‐1/+2-­‐2
DOSUB-­‐LA8 = 4 x Speakon je +1-­‐1 (ideal für Subs, XT Serie, KIVA, KILO, ARCS WIFO) DOFILL-­‐LA8 = 2 x Speakon je +1-­‐1/+2-­‐2 (ideal für KARA, ARCSII, 115XT HiQ) Anwendungsbeispiel:
1 x LA8 + DO 25 + 2 Stück DO 0,7 = 3 x K2 (bei K1 sind 2 Stück an einer LA8 möglich) 1 x LA8 + DO 25 + DOFILL-­‐LA8 Breakout + 4 Stück Speakon 0,7m = 6 x KARA, oder 6 x ARCS II
1 x LA8 + DO 25 + DOSUB-­‐LA8 Breakout (Ausgang mit 5m Spliss) = 4 x SB28, oder mit kurzen Speakons als Slave für bis zu 8 x SB18. Da der Spliss mit 5m ausgeführt ist können die Subs ohne weitere Kabel in einer Breite von bis zu 10m aufgestellt werden.
1 x LA8 + DO 25 + DOSUB-­‐LA8 Breakout sind auch 12 x KIVAs, oder 9 x KIVAs + 2 x SB15 möglich … 1 x LA8 + DO 25 + DO3FILL + 4 Speakon 0,7m = 3 x KARAs + 4 x SB18 Typische Anwendung hierfür: 2 x LA8, 2 x DO Kabel/div. Speakons mit je einem DO3FILL und DOFILL-­‐
LA8 Breakoutkabel ergibt die Gesamt-­‐Verkabelung für einen HANG von: 9 x KARAs + 4 x SB18 —————————— Für die LA-­‐Touringracks (3 x LA8) gibt es ebenfalls Signal-­‐MulXcores welche wir
DOMxx nennen. Es handelt sich hier um 6fach XLR Kabel, Steckverbinder, Breakout etc. (3xLA8 = 6 IN) Hier gibt es kurze Slave/Linkkabel wenn zB mehrere Touringracks mit einander verbunden werden sollen bis hin zu 45m lange Slavekabel wenn zb die Signale an die gegenüber liegende Bühnenseite zu weiteren Touringracks geleitet werden soll … Die DO sowie die DOM Kabel sind eine wohl durchdachte Gesamtlösung und erleichtern die Verkabelung/Augau gerade bei größeren Systemen ungemein. Der LA Networkmanger: Es handelt sich hier um eine kostenlose PC-­‐Sokware für die Ansteuerung von bis zu 253 LA Systemendstufen. Hier können alle Amps komple^ überwacht werden sowie Presets erstellt/10 USER Programme gespeichert, sowie sehr einfach Gruppen gebildet werden. Gruppen Beispiel: 3 Stück LA8-­‐Amps je Seite betreiben 18 KARAs, wo für diese ganze Gruppe (in diesem Fall 2x18 KARAs) Delays, EQing, Array Morphing, Gain etc. eingestellt werden kann -­‐ natürlich für beide Seiten der Arrays gleichzeiXg mit voller Übersicht auf Betriebszustand & Co. SOUNDVISION: Hier handelt es sich um das L-­‐ACOUSTICS RaumsimulaXonstool, welches kostenpflichXg ist.
Über einen USB-­‐Dongle kann die Sokware installiert werden, diese beinhaltet sämtliche LA-­‐
Lautsprecher und bereits viele ferXg vorgezeichnete Spielstä^en und Stadien weltweit. Diese Sokware ist auch unerlässlich für das korrekte Curving der Arrays. Es können mit dieser Sokware 3D-­‐Räume nachgebildet werden und alle Lautsprecher darin frei posiXoniert werden. So sieht man schon im Vorfeld wie viel Schalldruck/Frequenzgang -­‐ wo erreicht werden kann. Im Submodus kann man sämtliche Bassaufstellungen simulieren und sieht sofort die Richtwirkung/
Auswirkung der erstellten Bass Arrays von zB Cardioid oder Endfired Aufstellung etc. Auch Delayzeiten von mehreren LautsprecherposiXonen können so einfach berechnet/angezeigt werden. Die SOUNDVISION Sokware ist ein mächXges und umfangreiches Tool für alle ambiXonierten Tontechniker. Für jene die hier in die Tiefe gehen wollen, bieten wir eigene Trainings an. Meine System/Konfigura;ons Vorschläge: XT Serie: 2x8XT + 2xSB15m, 1xLA4X
2x12XT + 2xSB18, 1xLA4X ARCS WIFO: 2x1 ARCS WIDE + 2x1 SB18m, 1xLA4X
2x2 ARCS WIDE + 2x2 SB18m, 1xLA8
2x4 ARCS WIDE/FOCUS + 2x4 SB18m, 2xLA8 ARCSII: 2x3 ARCSII + 2x2 SB28, 2xLA8
2x4 ARCSII + 2x4 SB28, 3xLA8 KIVA: 2x3 KIVA + 2x1 SB15m, 1xLA8
2x6 KIVA + 2x2 SB15m, 2xLA8
2x6 KIVA + 2x2 SB15m + 2x2 SB18, 2xLA8 KARA: 2x3 KARA + 2x2 SB18, 3xLA8
2x6 KARA + 2x4SB18, 3xLA8
2x9 KARA + 2x4 SB18 + 2x4 SB28, 6xLA8
2x12 KARA + 2x4 SB18 + 4x4 SB28, 9xLA8 K2: 2x6 K2 + 2x2 K1-­‐SB + 2x4 SB28, 8xLA
2x9 K2 + 2x3 K1-­‐SB + 4x4 SB28, 12xLA8
2x12 K2 + 2x4 K1-­‐SB + 8x4 SB28, 18xLA8 Diese Systemzusammenstellungen haben sich schon ok bewährt sowie sollten hier noch diverse
Near/Side Fills, Center, Outhangs, Delays je nach SituaXon ebenfalls mit eingeplant werden. Hier noch ein kleiner Tipp: Man sollte immer versuchen die „kleineren Bässe“ mit zu fliegen,
entweder darüber, oder gleich daneben so nahe es geht. ZB bei der KIVA die SB15m -­‐ der SB18 darf ruhig am Boden stehen. Bei der KARA die SB18, hier dürfen die SB28 am Boden stehen sowie bei der K2 der K1-­‐SB(2x15“ Sub) wo auch hier die SB28 unten stehen bleiben dürfen. Das mizliegen dieser Subs mit der Array erhöht die Reichweite/Wurfweite der Lowmids, dh
der Sound wird auch auf weite Distanzen immer noch als „Voll“ empfunden und nimmt erst spät an „Volumen“ ab. L-­‐ACOUSTICS ist einer der Weltmarkführer
* High End Sound von kleinsten 5“ Lautsprecher bis hin zum K1 Stadion System * 100%ige Ridertauglichkeit/Akzeptanz * Weltweites Rental-­‐Netzwerk * Langlebigkeit/Einsatzdauer von ok über 20 Jahren * Angebot von Schulungen und Trainings * Wertbeständigkeit, 5 Jahre GaranXe verbunden mit Top Service * ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis im PRO AUDIO Bereich
Besuchen Sie mich in meinem L-­‐ACOUSTICS Training und Demo Center in A 2020 Hollabrunn (40km von Wien). Auf 400m2 sehen und hören Sie: 5XT, 8XT, 12XT, 115XT HIQ; KIVA, KARA, ARCS WIFO, ARCS II; SB15m, SB18, SB28; LA4X, LA8. Sämtliches Zubehör wie Flughardware, Cases, Cover, Plates etc. sind ebenfalls ausgestellt. Ich stehe für technische Fragen, Demos, Schulungen und Preisangebote gerne zur Verfügung. www.musikparadies.com Musik Paradies GmbH
L-­‐ACOUSTICS Distributor Cer;fied Provider GF Rainer SCHOBER Pro Audio Spezialist
staatlich geprüker Veranstaltungstechniker,
Ton / Licht / Video Sachverständiger
Christophorusstr. 6, A2020 Hollabrunn Tel: +43 2952 20380, Fax: +43 2952 20381, office@musikparadies.com
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