close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Flyer (PDF)

EinbettenHerunterladen
Anmeldung bitte bis 14. November 2014
Veranstalter
KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main
Tel. 069 25 77 17 00
info@krfrm.de
www.krfrm.de
Name
Institution
Kooperationspartner
Funktion / Beruf
www.lkb-hessen.de
Gefördert durch
Adresse
e-mail
Veranstaltungsort
Haus des Lebenslangen Lernens
Frankfurter Straße 160 – 166
63303 Dreieich
Telefon
Ich möchte ein Praxisbeispiel einbringen.
Frankfurt /
Offenbach
Neu-Isenburg
Titel/Kurzbeschreibung:
L 3113
Haus des
Lebenslangen
Lernens
L 3317
RobertBosc
h-St
raß
e
per Post:
KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main
per e-mail: info@krfrm.de
Bürgerhaus
Dreieich
Bürgerpark
Fichtestr.
raß
e
r St
A 661
Workshop zur kulturellen
Teilhabe in der KulturRegion
FrankfurtRheinMain
Off
enb
ach
e
Maybachstraß
e
Dreieich
Frankfurter Str.
Faxantwort an: 069 25 77 17 50
Am Wilhelmshof
Ot
-Straße
ahn
-H
to
Die Veranstaltung gilt für Lehrerinnen und Lehrer als Fortbildung.
Freiherr-vom-Stein-Str.
Hegelstraße
Unkostenbeitrag (inkl. Tagungsverpflegung):
- 15 € für TeilnehmerInnen aus der KulturRegion FrankfurtRheinMain
- 30 € für weitere TeilnehmerInnen
(Zahlung in bar bei der Anmeldung vor Ort)
Haltestelle
Am Hirschsprung
schsprung
Am Hir
(Bitte legen Sie weitere Informationen bei.)
Dreieich-Sprendlingen
r
u
t
l
ku
r
fü e?!
l
l
a
Darmstadt
Rüsselsheim
Parkmöglichkeit im Parkhaus auf dem Gelände (Kosten: 2 € / Tag)
-Anbindung: Bushaltestelle „Am Hirschsprung“,
Dreieich-Sprendlingen (direkt vor dem Haus)
Freitag, 21. November 2014
9.00 – 16.30 Uhr
Haus des Lebenslangen Lernens, Dreieich
09.00
09.30
Musikalischer Auftakt
09.40
Begrüßung und Grußworte
- Sabine von Bebenburg (KulturRegion FrankfurtRheinMain)
- Gero Braach (Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen, LKB)
- Dr. Thomas Wurzel (Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen)
10.00
Impulsvortrag
Das Menschenrecht auf kulturelle Teilhabe als kulturpolitische
Herausforderung der Kommunen
Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Universität Hildesheim)
10.45
Speed-Meeting
Kennenlernen und Austausch
11.00
Kaffeepause
11.15
Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung
Anna Eitzeroth (ASSITEJ-Wege ins Theater)
11.35
Kultur im ländlichen Raum
FLUX – Theater in Hessen unterwegs
Ilona Sauer (Projektleitung FLUX)
11.50
Vorstellung der Workshops
12.15
Mittagspause
Ab 12.45 Uhr zur Besichtigung im Hof: Klingendes Mobil, Hanau
und Jugendkunstschule Mobil, Offenbach
13.30
Workshops: Perspektiven aus der Praxis
15.00
Kaffeepause
15.15
Workshop zur kulturellen Teilhabe in der KulturRegion
FrankfurtRheinMain
Haus des Lebenslangen Lernens, Dreieich
Freitag, 21. November 2014, 9.00 – 16.30 Uhr
Präsentation der Workshopergebnisse
Praxisbeispiele:
16.00
Kultur für alle?!
Diskussion und Ausblick
Ende der Veranstaltung ca. 16.30 Uhr
Weitere gute Praxisbeispiele können gerne eingebracht werden.
Bitte melden Sie uns entsprechende Projekte bis zum 14. November unter
info@krfrm.de und bringen Sie Informationsmaterial zur Veranstaltung mit.
Schirmherr: Prof. Dr. h.c. Hilmar Hoffmann
Vor 35 Jahren prägte Hilmar Hoffmann, ehemaliger Kulturdezernent
der Stadt Frankfurt, die Kulturpolitik mit seiner ambitionierten Forderung
„Kultur für alle“. Was ist aus diesem Anspruch geworden? Welche
Bevölkerungsgruppen nutzen die kulturellen Angebote in den Kommunen
der Region wirklich und welche Wege gehen Kultureinrichtungen, um
möglichst viele Menschen zu erreichen? Welche Vermittlungsstrategien
haben sich bewährt, und welche Konzepte sind im Zuge der sich wandelnden Gesellschaft zukunftsfähig?
Die kommunalen Kulturangebote von Bibliotheken, Museen, Stadttheatern,
Musik- und Volkshochschulen stehen bei der Veranstaltung ebenso im
Mittelpunkt wie erprobte Projekte mit Schulen, Kindergärten, sozialen
Einrichtungen, Senioren­heimen, Jugendzentren, Stadtteiltreffs und Migrantenvereinen.
Welche Angebote müssen geschaffen werden, um breite Gesellschaftsschichten am Kulturangebot ihrer Stadt oder Gemeinde zu beteiligen?
Wie können finanzielle, zeitliche, soziale und sprachliche Barrieren überwunden werden? Auch neue kreative Ideen sind gefragt.
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme und Mitwirkung ein!
Sabine von Bebenburg
Geschäftsführerin KulturRegion
FrankfurtRheinMain gGmbH
„Stellen Sie sich vor, die Theater schließen und keiner merkt es“
(Max Frisch)
Workshops
Anmeldung und Kaffee
WS 1: Kultur von Anfang an – Zielgruppe Kinder
WS 2: Zielgruppe Jugendliche – Eine besondere Herausforderung
WS 3: Generationsübergreifende Projekte
WS 4: Kultur im Stadtteil
WS 1: Kultur von Anfang an – Zielgruppe Kinder
Praxisbeispiele:
- KinderPhantasieFestival: Theater-Tanz-Bildende Kunst-Märchen-Musik
und alles, was die Phantasie erlaubt, Bad Homburg (Dr. Matthias Setzer)
- Theater für alle ab zwei Jahren, Eschborn (Johanna Kiesel)
- Mathildenschule entdeckt die Liebe zur Musik, Offenbach (Rainer Klett)
- Theaterpaten: Projekt für Kinder von Asylbewerbern, Aschaffenburg
(Vanessa Prinz)
- Das Papiertheater als kreative Herausforderung, Museum Rüsselsheim
(Ingeborg Lauterwasser)
Expertin für die Zielgruppe:
Andrea Diefenhardt (Grundschule Süd-West, Eschborn)
WS 2: Zielgruppe Jugendliche – Eine besondere Herausforderung
Praxisbeispiele:
- Heimatklänge: Musikprojekt mit Flüchtlingsjugendlichen, Marburg
(Gero Braach)
- Leben aus gestorben: Interaktive Ausstellung zum Thema Tod,
Darmstadt (Ann Dargies)
- Junges Ensemble und Theater-Scouts, Theater Rüsselsheim
(Kathrin Herrfert)
- WillkommensCAMPus: Kreativworkshops für jugendliche Asylbewerber,
Volkshochschule Main-Taunus-Kreis (Özlem Bumin)
Experte für die Zielgruppe: Dr. Michael Koch (Jugendamt Offenbach)
WS 3: Generationsübergreifende Projekte
Praxisbeispiele:
- Brennende Geduld, Augenhöhe, Netzwerkarbeit: Interkulturelle Arbeit
in der Stadtbibliothek Hanau und der Stadtbücherei Dietzenbach
(Beate Schwartz-Simon und Bettina Kuse)
- Die Bibliothek der Alten: Kunstprojekt, Historisches Museum Frankfurt
am Main (Marie-Luise Schultz)
- Kulturloge Hochtaunus, Bad Homburg v. d. Höhe (Dr. Felix Blaser)
Expertin für die Zielgruppe: Katharina Müller, Clownin in Senioreneinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet
WS 4: Kultur im Stadtteil
Praxisbeispiele:
- Waldkunstpfad, Darmstadt (Ute Ritschel)
- Die Essbare Siedlung und die soziale Stadt, Hattersheim (Heike Bülter)
- JuKuMo: Jugendkunstschule Mobil, Offenbach (Barbara Meyer)
Expertin für die Zielgruppe: Fabienne Weihrauch (LAG Soziale Brennpunkte
Hessen e. V.)
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
8
Dateigröße
252 KB
Tags
1/--Seiten
melden