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Kursprogramm der Landeskirche - Römisch-katholische

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KURSPROGRAMM FÜR DAS 1. HALBJAHR 2015
Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1
Postfach
6000 Luzern 6
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Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1
Postfach
6000 Luzern 6
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
KURSPROGRAMM
INHALT
05
Editorial
FACHBEREICH PASTORAL
Pfarreientwicklung und Diakonie
07
Katholischer Seelsorgerat des Kantons Luzern
22
Begleitung in der letzten Lebensphase (Caritas Luzern)
23
Kirchliche Jugendarbeit
26
Für katechetisch Tätige im Kanton Luzern
31
Kirchliche Medien
43
Bildungsgang Katechet / Katechetin im Kanton Luzern
47
FACHBEREICH SPEZIALSEELSORGE
Angebote der Behindertenseelsorge
50
FACHBEREICH KOMMUNIKATON
Kommunikationsstelle
52
Kurse in Luzerner Bildungshäusern
54
Kursleiterinnen und Kursleiter
67
Hinweise und Informationen
69
So erreichen Sie uns
71
Anmeldekarten
72
Die Fachbereiche der Landeskirche führen das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen.
3
4
WILLKOMMEN
AUSSICHTEN
Liebe Leserin, lieber Leser
Aussichten – sie stehen oft nicht am Anfang eines Weges, sie sind vielmehr an seinem Ende
die Belohnung für Anstrengungen und Entbehrungen, die man unterwegs auf sich genommen hat. Aussichten eröffnen sich häufig auch nicht einfach so, sondern müssen gesucht
und erarbeitet werden.
Manchmal zeigt sich eine besondere und weite Aussicht ganz unerwartet. Bei einer anderen
Gelegenheit wiederum ist es bloss ein kleiner Ausschnitt, der uns staunen lässt. Wir Menschen brauchen Aussichten, die unseren Blick weiten und uns zum Innehalten einladen.
Auch unserer Aus- und Weiterbildungen stellen einiges in Aussicht. Sie laden ein zu hinterfragen, was ist, zurückzublicken auf den bereits zurückgelegten Weg und mögliche nächste
Schritte abzuwägen. Ein Aussichtspunkt gibt Gelegenheit, offen zu werden für das, was
kommt, Kräfte zu tanken, um den bevorstehenden Weg zu meistern.
Die Kurse, wie sie in diesem Heft beschrieben sind, gleichen Aussichtspunkten, die neue
Horizonte eröffnen. Das tut gut. Die Erfahrungen, die sich dabei machen lassen, sind zugleich Motivation für die kommenden Herausforderungen. Sie stärken die Zuversicht, auch
steile, enge und steinige Wegstücke meistern zu können.
Wir freuen uns auf gemeinsame Aussichten!
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
5
6
FACHBEREICH PASTORAL
PFARREIENTWICKLUNG UND DIAKONIE
7
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
01
HOLKURSE
In der Folge sind einige Beispiele von Holkursen beschrieben.
Die Erfahrung zeigt, dass es sehr beziehungsbildend sein
kann, wenn sich Pfarreien mit anderen des zukünftigen Pastoralraums verbinden und gemeinsam ein Bildungsangebot
organisieren.
Diakonischer Blick – Ist-Analyse
Ganz im Sinne des pastoralen Schwerpunktes «Diakonie»
beraten und begleiten wir Sie beim genauen Hinsehen. Was
tun wir schon? Was möchten / sollten wir tun? Welche diakonischen Schwerpunkte können wir in Zukunft setzen?
Zusammen mit Ihnen sind wir in Ihrer Pfarrei / Ihrem Pastoralraum mit der «diakonischen Brille» unterwegs.
Diakoniekonzepte erfolgreich entwickeln
Die Diakonie geniesst im Bistum Basel Priorität. Das dia­konische
Engagement der Kirche ist in der Gesellschaft anerkannt. Die
Pastoralraumprojekte bieten die Chance, es weiterzuentwickeln. Der Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und
Diakonie unterstützt, berät und begleitet innerhalb des Pastoralraumprojekts oder nach dessen Errichtung die verantwortlichen Personen und Gruppen vor Ort in der Erstellung
ihres Diakoniekonzepts. Grundlage dazu bietet die Arbeitshilfe «Diakonie in ländlichen Pastoralräumen».
Besuchsdienst
Möchten Sie das wertvolle Engagement der Freiwilligen im
Besuchsdienst Ihrer Pfarrei oder im Pastoralraum mit einer
Weiterbildung wertschätzen? Wir bieten Ihnen massgeschneiderte Kurse zu Themen wie «Empathie und Achtsamkeit», «Kommunikation», «Motivation», «Von der Balance
zwischen Selbstsorge und der Sorge um die Nächsten»,
«Grenzen erkennen und wahren», «Gottes Qualität leben:
‹Ich bin da›» und anderen mehr.
8
NÄHERE INFORMATIONEN
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
NÄHERE INFORMATIONEN
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
NÄHERE INFORMATIONEN
Markus Kopp
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37 / 40
markus.kopp@lukath.ch
thomas.villiger@lukath.ch
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
HOLKURSE
Möchten Sie einen Besuchsdienst aufbauen oder das Besuchsangebot verändern? Die Kontaktstelle Diakonie der
Caritas Luzern unterstützt Sie in der Pfarrei oder im Pastoralraum beim Aufbau oder Veränderungsprozess einer Besuchsgruppe. Sie klärt mit Ihnen die lokalen Bedürfnisse,
berät Sie beim Aufbau und stellt Grundlagen und Instrumente zur Organisation des Besuchsdienstes zur Verfügung.
Sie befähigt zusammen mit Ihnen die Freiwilligen mit einem
massgeschneiderten Einführungskurs zu Ihrem Engagement.
Maria Portmann
Caritas Luzern,
Kontaktstelle Diakonie
041 368 52 74
diakonie@caritas-luzern.ch
www.caritas-luzern.ch/diakonie
Liturgiegruppen
Ein Pfarreileiter fragte nach einer Weiterbildung für die Liturgiegruppe. Es entstand ein Angebot für einen Samstagmorgen: Es ging um das Erinnern und Erfahren der wich­
tigsten Grundlagen, um Hintergrundinformationen sowie um
Authentizität und Präsenz im Feiern. – Sie sagen uns, in
welchen Bereichen der Gottesdienstgestaltung Sie neue Impulse und theologische Grundlagen wünschen. Wir stellen
ein massgeschneidertes Angebot für Sie zusammen.
NÄHERE INFORMATIONEN
Frauen gestalten Gottesdienste
In den meisten SKF-Ortsvereinen sind Gottesdienste, Maiandachten und Besinnungen wichtige Punkte im Jahresprogramm. Mit viel Engagement gestalten Frauen diese liturgischen Feiern. Für sie bietet der SKF Luzern einen Holkurs an.
Wenn an Ihrem Ort nur wenige Frauen Gottesdienste gestalten, lohnt es sich vielleicht, sich für diesen Holkurs mit
den Liturgiefrauen des benachbarten Frauenbundes zusammenzuschliessen.
NÄHERE INFORMATIONEN
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 40
thomas.villiger@lukath.ch
SKF Luzern, Sekretariat
041 210 90 77
sekretariat@skfluzern.ch
Kursleiterinnen:
Katharina Jost Graf,
Silvia Balmer, Sylvia Villiger
Dieses Angebot wird vom Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie unterstützt.
9
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
HOLKURSE
Lektoren verkünden mehr als nur die Lottozahlen
Lesen können wir alle, aber als Lektor/-in verkünden wir
mehr als einfach nur Lottozahlen oder den Wetter­b ericht.
Deshalb ist es wichtig, sich mit dem «Wort Gottes», mit
dem Text, der Botschaft zu verbinden, damit der Funke
überspringen kann. So geht es in diesem WeiterbildungsHolkurs­angebot nebst den wichtigen Grundregeln eines
sprachlichen Vortrags auch darum, den Text zu verinner­
lichen. Denn wenn das Wort, das wir lesen, zu unserem
Wort wird, lesen wir richtig.
NÄHERE INFORMATIONEN
«Leben teilen» – bereichernd und herausfordernd
Wie beten unsere Nachbarn? Welche Feste feiern unsere
Nachbarn? Die religiöse Vielfalt in den Kirchgemeinden und
Pfarreien erleben wir als Bereicherung und Herausforderung. Auf der Grundlage der Informationsbroschüre «Das
Leben teilen» (zu beziehen bei der röm.-kath. Landeskirche)
werden Formen der Begegnung mit Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften vorgestellt.
NÄHERE INFORMATIONEN
Das Umfeld der Region, der Kirchgemeinde
und der Pfarrei verstehen
Das Umfeld unserer Kirche verändert sich. Das Kirche-Sein
stösst an milieubedingte Grenzen. Es ist von ent­scheidender
Bedeutung, dass wir die Bedürfnisse der Milieus verstehen,
wollen wir weiterhin als gemeinschaftsbildende Kraft wahrgenommen werden. Gemeinsam mit Ihnen und mit Methoden aus der Gemeinwesenarbeit erstellen wir ein Bild des
Umfelds unter Beizug von Angaben aus der Sinusstudie,
statistischen Daten von Gemeinden und Kanton sowie
Gesprächen vor Ort. Im zweiten Schritt werden die Erkenntnisse genutzt zur Gestaltung der Angebote vor Ort.
NÄHERE INFORMATIONEN
10
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 40
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 40
Jutta Kunz Schürch
Religionswissenschaftlerin,
Pädagogin, 062 758 22 41
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
HOLKURSE
Wohin des Weges? Standortbestimmung für Pfarreien,
Kirchgemeinden und errichtete Pastoralräume
Wohin soll sich unsere Pfarrei / unser Pastoralraum, unsere
Kirchgemeinde entwickeln? Sie möchten eine Standort­
bestimmung durchführen. Es ist Ihnen ein Anliegen, über
Perspektiven und nächste Schritte der Veränderung nachzudenken und Ziele zu formulieren. Der Workshop bietet die
Möglichkeit, sich mit diesen zentralen Fragen zu beschäftigen. Das Angebot eignet sich auch für kleine und mittlere
Pastoralräume / Pfarreien und Kirchgemeinden.
NÄHERE INFORMATIONEN
Ziele erarbeiten im Kirchenrat
Wohin soll sich unsere Kirchgemeinde entwickeln? Um auf
diese Frage eine Antwort zu finden, ist es sinnvoll, Ziele zu
formulieren und zu klären. Dies hilft Kirchenrätinnen und
Kirchenräten, Aufgaben und Herausforderungen zu planen,
zu bewältigen, Prioritäten zu setzen und die Übersicht über
die laufenden Geschäfte zu behalten. Der Workshop unterstützt Sie in der Entwicklung umsetzbarer und messbarer
Ziele, seien es Ziele für die Legislatur 2014 / 18, für Projekte
und / oder die tägliche Arbeit in den Ressorts des Kirchenrats. Der Workshop wird den Bedürfnissen vor Ort angepasst. Das Angebot eignet sich speziell auch für Kirchenräte
in kleinen und mittleren Kirchgemeinden.
NÄHERE INFORMATIONEN
Miteinander reden in Zeiten der Veränderungen
Die Veränderungen in unserer Kirche, in Pfarreien, Kirchgemeinden und Pastoralräumen fordern alle Beteiligten heraus, miteinander im Gespräch zu sein. Menschen begegnen
sich, Ideen und Themen werden diskutiert und bearbeitet,
Auseinandersetzungen müssen geführt werden. Hier kann
eine externe Moderation Unterstützung sein, um alle Beteiligten zu Wort kommen zu lassen.
NÄHERE INFORMATIONEN
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarrei­
entwicklung und Diakonie
041 419 48 37
markus.kopp@lukath.ch
11
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
HOLKURSE
Wegbegleitung
Bei einer Wegbegleitung werden Menschen in einer schwierigen Lebensphase für eine vereinbarte Zeit durch dazu
befähigte Freiwillige begleitet. Diese stellen der belasteten
Person Zeit zur Verfügung, geben ihr Halt und Unterstützung. Das kann eine Begleitung sein, um den Gang zur
Behörde anzutreten, Hilfe bei der Wohnungssuche, Alleinerziehenden oder pflegenden Angehörigen ein paar Stunden
Entlastung ermöglichen, Stellensuchenden helfen, ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, Einsamen oder Trauernden
durch ihr Dasein Halt geben.
Eine Wegbegleitgruppe orientiert sich mit ihrem Angebot an
der Situation und den Bedürfnissen vor Ort. Sie wird getragen durch lokale Freiwillige. Die Pfarrei / der Pastoralraum
und die Kirchgemeinde/-n können mit der Wegbegleitung
ein Angebot machen, das auf die Not der Zeit eingeht. Sie
werden mit ihrem sozialen Engagement wahrgenommen.
Die Kontaktstelle Diakonie der Caritas Luzern unterstützt
beim Aufbau einer lokalen Wegbegleitung. Sie befähigt mit
einem Grundkurs vor Ort die Freiwilligen zu dieser anspruchsvollen und bereichernden Aufgabe.
12
NÄHERE INFORMATIONEN
Maria Portmann
Caritas Luzern,
Kontaktstelle Diakonie
041 368 52 74
diakonie@caritas-luzern.ch
www.caritas-luzern.ch/diakonie
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
02
EINFÜHRUNGSKURS LEKTOREN/-INNEN
UND KOMMUNIONHELFER/-INNEN
Sie wollen sich im Namen der Pfarrei als Lektor/-in oder
Kom­munionspender/-in zur Verfügung stellen. Sie interessieren sich für theologische Inhalte betreffend Lektorendienst
und Kommunionspendung.
DATEN KURS 1
Mittwoch, 7. Januar und
Dienstag, 13. Januar 2015
jeweils 19.30 – 22 Uhr
DATUM KURS 2
Zielgruppen
Frauen und Männer, welche die Beauftragung zum Vor­
tragen der Lesung im Gottesdienst und zur Spendung der
Kommunion in der Pfarrei erhalten wollen.
Samstag, 9. Mai 2015
9 – 16.45 Uhr
LEITUNG
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei-
Voraussetzung
Einverständnis der Pfarreileitung
entwicklung und Diakonie
ORT
Kath. Landeskirche
Lerninhalte
–– Hinführung zu den beiden Diensten
–– Vermittlung theologischer Hintergründe
–– Hilfen zur Vorbereitung und Gestaltung der Lesung
–– Übungen in Lesung und Kommunionspendung
–– Stimmbildung und Körperübungen
–– Innere Haltung / «Ars celebrandi» / Präsenz
Abendweg 1, Luzern
KOSTEN
Kurs 1 Fr. 100.– (für Teil­
nehmende aus anderen
Kantonen Fr. 150.–),
Kurs 2 Fr. 120.– (Fr. 180.–),
inkl. Mittagessen
BESTÄTIGUNG
Lernziele
–– Sie kennen die wichtigsten Grundlagen für den
Lektoren- und Kommunionhelferdienst.
–– Sie kennen den Ablauf eines Gottesdienstes und die
Hintergründe der einzelnen Elemente.
–– Sie gewinnen Sicherheit, um das «Wort Gottes» zu
verkünden und das «Brot des Lebens» auszuteilen.
Kursbestätigung
Beauftragung des Bistums
ANMELDUNG
Kurs 1 bis 7. Dezember 2014
Kurs 2 bis 8. April 2015
Siehe Seite 69
Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Einzelarbeit, Austausch
13
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
03
GRUNDKURS FÜR VOREUCHARISTISCHE
GOTTESDIENSTE UND «CHLIICHINDERFIIRE»
Sie gestalten gerne voreucharistische Gottesdienste (VEG)
oder «Chliichenderfiire» (CHF) und tragen so zur Förderung
der religiösen und sozialen Entwicklung von Kindern bei. In
diesem neuen Grundkurs lernen Sie die wichtigsten Grundlagen für beide Feiern kennen.
DATUM
Samstag, 17. Januar 2015
9 – 16.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
Zielgruppen
Frauen und Männer, die sich in diesem Bereich engagieren
LEITUNG
Agnes Kehrli
Religionspädagogin KIL
Lerninhalte
–– Aufbau, Jahresplanung von VEG und CHF
–– Theologische Hintergrundinformation zur Kinderliturgie
–– Religiöse Entwicklung von Kleinkindern von
3 bis 10 Jahren
–– Geschichten erzählen: Hinführung und Methoden
–– Geeignete Gebete, Kinderlieder und Musik
–– Praktische Tipps, Erfahrungsaustausch
–– Reflexion der eigenen Rolle als Leiter/-in von Kinder­
liturgien
–– Nachbereitung und Feedback zur Feier
Udligenswil
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
KOSTEN
Fr. 120.– (inkl. Mittagessen);
für Teilnehmende aus anderen
Kantonen Fr. 180.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis 10. Dezember 2014
Lernziele
–– Sie kennen den Ablauf und die verschiedenen Teile
einer Kinderliturgie.
–– Sie kennen verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.
–– Sie kennen geeignete biblische Geschichten.
–– Sie können deren Kernaussagen erfassen und kinder­
gerecht umsetzen.
–– Sie verfügen über theologisches und methodisches
Hintergrundwissen für die Gestaltung von voreucha­
ristischen Gottesdiensten.
Methoden
Austausch, Feiern, Gruppenarbeiten, Plenum, Einzelreflexion,
Vortrag
14
Max. 18 Teilnehmende
Siehe Seite 69
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
04
GOTTES GEGENWART FEIERN
«Gottesdienst ist das Spannendste, was es zwischen Himmel
DATUM
und Erde gibt. Jesus selbst war ein Meister des Feierns. Er
Samstag, 14. März 2015
wollte jedoch kein ästhetisches Happening stiften, sondern
9 – 17 Uhr
er will uns hier und jetzt verwandeln.»
ORT
(Dr. Bernward Konermann)
Klosterherberge Baldegg
Alte Klosterstrasse 1, Baldegg
Ein Gebet sprechen, das Wort Gottes verkünden, einen Segen aussprechen – das sind unterschiedliche Handlungen
im Gottesdienst. Um in der Vielfalt liturgischen Handelns,
Betens und Verkündens eine neue Glaubwürdigkeit und
Authentizität zu erlangen, werden wir die liturgische Praxis
reflektieren und die entsprechende innere Haltung betrachten und beleben.
LEITUNG
Dr. Bernward Konermann
Dramaturg, Schauspieler
und Regisseur, Göttingen
KOSTEN
Fr. 120.– (inkl. Mittagessen);
für Teilnehmende aus anderen
Kantonen Fr. 180.–
Zielgruppe
Für alle, die Gottesdienste leiten und gestalten
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Lerninhalte
–– Stationen und Elemente des Gottesdienstes
–– Übungen zur Aussprache und Körpertechnik sowie zum
Sprach- und Körperbewusstsein
–– Die Arbeit mit dem Körper ist gleichzeitig eine Arbeit an
der Seele, ihren Emotionen, ihrem Bewusstsein und am
geistigen und geistlichen Gehalt der Botschaft, die wir
vermitteln oder die sich durch uns vermittelt.
Bis 6. Februar 2015
Siehe Seite 69
Lernziele
Wir lernen zu wissen, was wir tun und wie wir dabei wirken.
So können wir die eigene Spiritualität vertiefen und das
Wesen eines Gottesdienstes neu erschliessen.
Methoden
Übungen, Reflexion und Austausch, liturgisches Feiern
15
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
05
WENN SICH DIE AUFGABEN TÜRMEN
Durch Verzichtsplanung auf zu neuen Ufern!
Verzichtsplanung kann Spass machen und Freiräume schaffen für neue Ideen, Projekte, Vorhaben und Zusammenarbeit. Wenn sich Aufgabenberge türmen, die Ressource Zeit
schwindet und neue Herausforderungen vor der Türe stehen, ist es Zeit für eine Verzichtsplanung, einen Boxenstopp.
Ausgangspunkt ist die konkrete Situation vor Ort. Die Teilnehmenden lernen die Instrumente der Verzichtsplanung
kennen und anwenden und erstellen eine erste Verzichtsplanung. Es wird aufgezeigt, welche Schritte notwendig
sind, um die Situation nachhaltig zu gestalten.
DATUM
Montag, 30. März 2015
9 – 16.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
KOSTEN
Fr. 120.– (inkl. Mittagessen);
Zielgruppen
Verantwortliche Personen in Pastoralräumen, Pfarreien, Kirchgemeinden, Pfarreiräten, Gruppierungen
für Teilnehmende aus anderen
Kantonen Fr. 180.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
Lerninhalte
–– Sie kennen die Spielregeln der Verzichtsplanung.
–– Sie lernen, eine Verzichtsplanung zu erstellen und
durchzuführen.
–– Sie wenden das Instrument der Verzichtsplanung an.
–– Sie führen eine erste Verzichtsplanung durch.
–– Sie beurteilen die Resultate der Verzichtsplanung
und kennen Schritte, um die Verzichtsplanung in die
Praxis umzusetzen.
Lernziele
–– Sie sind in der Lage, eine Verzichtsplanung für ihre
Organisation zu erstellen und durchzuführen.
–– Sie können Resultate der Verzichtsplanung beurteilen
und die nächsten Schritte zur Umsetzung erklären.
Methoden
Inputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Plenumsdiskussionen
16
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor
Kurs­b eginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
HINWEIS
Auch als Holkurs vor Ort
möglich
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
06
MOTIVIERTE MITARBEITENDE
DURCH GUTE ARBEITSVERTEILUNG
Erfolgreiches Arbeiten von engagierten Menschen in Pfarreien, in Pastoralräumen, Kirchgemeinden und ihren Gre­
mien und Gruppierungen setzt eine gute Arbeitsverteilung
und Arbeitsorganisation voraus. Die Aufteilung anstehender
Arbeiten ist eine Herausforderung, wenn es an Geld, Zeit
und Mitarbeitenden mangelt. Im Kurs befassen Sie sich mit
Fragen der Arbeitsverteilung und Organisation.
DATUM
Montag, 27. April 2015
9 – 16.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Markus Kopp
Zielgruppen
Führungspersonen und Mitarbeitende, die Aufgabenver­
teilung und Arbeitsorganisation überprüfen und gestalten
wollen
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
ZIELGRUPPE
Seelsorgende und Diakonie­
beauftragte, Mitglieder von
Lerninhalte
–– Die Mitarbeitenden als Partner in der Arbeitsverteilung
–– Menschen mit Talenten, Wissen, Erfahrungen und
Fähigkeiten mit entsprechenden Aufgaben betrauen
–– Aufgaben und Aufgabenverteilung und die Zeit dafür
–– Prioritäten und Optionen in den Grundvollzügen und
ihre Wirkung auf die Arbeitsverteilung und Arbeits­
organisation
–– Formen der Aufgabenverteilung und Arbeitsorganisation
Besuchs- und Begleitgruppen
der Pfarreien, Hospiz-/Sitzwachgruppen, Pflegefachkräfte aus
Heimen und Spitälern
KOSTEN
Fr. 120.– (inkl. Mittagessen);
für Teilnehmende aus anderen
Kantonen Fr. 180.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
Lernziele
–– Sie verfügen über Ansätze, wie Sie vor Ort die Arbeitsverteilung erfolgreich gestalten können.
–– Sie verfügen über Möglichkeiten, wie Mitarbeitende in
die Arbeitsverteilung einbezogen werden können.
–– Sie verstehen die Wirkung und den Einfluss der gesetzten
Prioritäten und Optionen in den Grundvollzügen auf die
Aufgabenverteilung und Arbeitsorganisation.
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor
Kurs­b eginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
HINWEIS
Auch als Holkurs vor Ort
möglich
Methoden
Plenums-, Gruppen- und Einzelarbeiten; Referat und Diskussion; Studium von Unterlagen
17
KIRCHLICHE MEDIEN / PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
07
IDEENPOOL UND MEDIEN FÜR
VOREUCHARISTISCHE GOTTESDIENSTE
UND «CHLIICHENDERFIRE»
Workshop im Pädagogischen Medienzentrum Luzern
Für die Vorbereitung von ganzheitlichen Feiern für kleine
Kinder in den Pfarreien sind immer wieder gute Medien und
geeignete Hilfsmittel gefragt. Das Pädagogische Medienzentrum (PMZ) Luzern ist ein Ort, wo man diese suchen und
finden kann. Der Workshop gibt Einsichten ins PMZ Luzern
und in die Medienvielfalt zum Thema Kinderfeiern. Gleichzeitig geht es um den Austausch und die Erfahrungen der
Teilnehmenden.
DATUM
Freitag, 8. Mai 2015
9 – 11.15 Uhr
ORT
Pädagogisches
Medienzentrum
Sentimatt 1, Luzern
LEITUNG
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei-
Zielgruppen
VEG-Teams, Teams für Kleinkinderfeiern, Begleitpersonen
aus Pfarreiteams
entwicklung und Diakonie
Urs Stadelmann
Leiter kirchliche Medien
Lehrbeauftragter am RPI
Voraussetzung
Erfahrungen aus der Praxis
KOSTEN
Fr. 30.–
BESTÄTIGUNG
Lerninhalte
–– Angebot des PMZ Luzern kennen
–– Medien sichten und beurteilen
–– Neue Form einer Austauschplattform kennenlernen
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor
Kurs­b eginn
Siehe Seite 69
Lernziele
–– Die Möglichkeiten des PMZ Luzern kennen
–– Medien sichten und auf ihren Einsatz hin einschätzen
–– Neue Plattform für Materialbörse kennen
Methoden
–– Einführung ins PMZ
–– Visionierung von Medien
–– Arbeit in der Gruppe
–– Austausch im Plenum
18
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
08
PFARREIRAT / PASTORALRAUMRAT – EINE
GEMEINSCHAFT IM GLAUBEN LEITEN
Eine Weiterbildung für Präsidentinnen und Präsidenten von
Pfarrei- und Pastoralraumräten, die sich mit ihrer Leitungsaufgabe auseinandersetzen.
Zielgruppe
Neue und gestandene Präsidentinnen und Präsidenten von
Pfarrei- und Pastoralraumräten
DATUM
Montag, 8. Juni 2015
17.30 – 21.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Thomas Villiger-Brun
Lerninhalte
–– Funktion der Präsidentin, des Präsidenten
–– Leiten und Planen im Pfarreirat
–– Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung von
Präsidien
–– Zusammenarbeit mit dem Seelsorgeteam und
Kirchen­räten
–– Ressourcenbeschaffung
–– Inhaltliche Schwerpunkte im Kirchenjahr setzen
–– Spirituelle Impulse
Markus Kopp
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
KOSTEN
Fr. 50.–; für Teilnehmende aus
anderen Kantonen Fr. 80.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis 8. Mai 2015
8 bis 16 Teilnehmende
Lernziele
–– Sie kennen Leitungsformen, die ihnen entsprechen
und die Sie im Rat anwenden können.
–– Sie gewinnen innere Sicherheit, ihre Leitungsaufgabe
wahrzunehmen.
–– Sie verfügen über Optionen, mit dem Seelsorgeteam
und dem Kirchenrat zusammenzuarbeiten.
–– Sie diskutieren, wie Akzente und Schwerpunkte im
Kirchenjahr gemeinsam gesetzt werden.
–– Sie verstehen, wie eine «spirituelle Grundhaltung» die
Arbeit bereichert und Entscheidungshilfe sein kann.
Siehe Seite 69
Methoden
Fach-Input, Gruppenarbeiten, Plenumsdiskussion, Reflexion
der eigenen Situation
19
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
09
SEHT, WIE SIE MITEINANDER UMGEHEN
Die Betriebskultur als Motor erfolgreicher
Zusammenarbeit
Je komplexer die Zusammenarbeit und die Gestaltung der
Aufgaben, desto zentraler wird die innerbetriebliche Kultur
in Pfarreien, Pastoralräumen und Kirchgemeinden. Es gilt,
eine gute Betriebskultur aufzubauen, zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Erfahrung zeigt: Eine gute Betriebskultur ist schneller verloren als aufgebaut. Mitarbeitende entscheiden sich heute oft aufgrund der Betriebskultur für ein
berufliches oder freiwilliges Engagement in einer Pfarrei,
einem Pastoralraum, einer Kirchgemeinde.
DATUM
Montag, 15. Juni 2015
17.30 – 21.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
ZIELGRUPPE
Seelsorgende und Diakonie­
beauftragte, Mitglieder von
Besuchs- und Begleitgruppen
der Pfarreien, Hospiz- / Sitzwachegruppen, Pflegefachkräfte aus
Zielgruppen
Seelsorgeteams, Vereine und Gruppen, die ihre gute Betriebs­
kultur aufbauen, erhalten oder weiterentwickeln wollen
Heimen und Spitälern
LEITUNG
Markus Kopp
Thomas Villiger-Brun
Lerninhalte
–– Grundlagen zur Betriebskultur und deren Formen
–– Analyse der eigenen Betriebskultur mit dem Instrument
Kulturrad
–– Massnahmen zur Förderung und zum Erhalt von
erfolgreicher Betriebskultur
–– Spiritualität und Betriebskultur
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
KOSTEN
Fr. 50.–; für Teilnehmende aus
anderen Kantonen Fr. 80.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Lernziele
–– Sie können Ihre Betriebskultur einschätzen und
Massnahmen zur Kulturförderung formulieren.
–– Sie kennen das Instrument Kulturrad und können
es zur Analyse Ihrer Betriebskultur einsetzen.
–– Sie kennen die Bedeutung von Spiritualität und
Betriebs­kultur.
Methoden
Plenums-, Gruppen- und Einzelarbeiten; Referate und
Diskussionen
20
Bis einen Monat vor Kursbeginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
HINWEIS
Auch als Holkurs vor Ort
möglich
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
10
UNTER EINEM DACH
Luzerner Religionsgemeinschaften laden
zur Begegnung ein
Am 18. April 2013 luden die Luzerner Religionsgemeinschaften zum ersten Begegnungstag in die Kornschütte Luzern
ein. Über 600 Interessierte besuchten die Abendveranstaltung, liessen sich informieren und überraschen und diskutierten angeregt mit den Vertreterinnen und Vertretern der
zehn Gemeinschaften aus sechs Religionen. 2015 findet der
nächste Begegnungstag statt.
DATUM
Donnerstag, 23. April 2015
ORT
Kornschütte
Luzern
INFORMATIONEN
www.luzerner-religionsgemeinschaften.ch
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
11
ÖKUMENISCHE EHEKURSE
UND AUFFRISCHUNGSANGEBOTE
Angebote für Paare, die heiraten wollen
oder schon verheiratet sind
Von der Kraft und vom Sinn der kirchlichen Trauung; Spiritualität und Liturgie; von der Leben spendenden Kraft des
Eros, der Sexualität; Praktisches und Wichtiges zur zwischenmenschlichen Kommunikation; rechtliche Fragen
Was Paare zusammenhält – drei Paare erzählen
Jede zweite Ehe hat Bestand und hält! Was hält Paare zusammen? Was trägt sie durch die Hochs und Tiefs der Beziehung? – Drei Paare in verschiedenen Beziehungsaltern erzählen bei einem Glas Rotwein, welche drei Werte für sie tragend
sind. Kommen Sie doch auch zu diesem gemütlichen und impulsreichen Paarabend. Auch Einzelpersonen sind willkommen.
Information: www.frauenbund-rothenburg.ch
Petra Mestre, 041 280 20 19
INFORMATIONEN
Eine Übersicht über die
Angebote finden Sie unter
www.lukath.ch  Angebote/
Hilfsmittel  Bildung und Beratung  Kurse Landeskirche
DATUM
Mittwoch, 4. Februar 2015,
19.30 – 21.45 Uhr
ORT
Pfarreiheim Rothenburg
LEITUNG
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarreientwicklung und Diakonie
ANMELDUNG
Bis 16. Januar 2015
an petra@mestre.ch
21
KATHOLISCHER SEELSORGERAT DES KANTONS LUZERN
12
AUSTAUSCH- UND WEITERBILDUNGSABEND FÜR PFARREIRATSPRÄSIDIERENDE
«Das Gebot der Stunde für die Kirche in unserem Bistum heisst
DATUM UND ORT 1
Zusammenarbeit.»
Donnerstag, 12. März 2015
(Bischof Felix Gmür, Hirtenwort vom 27. Januar 2013)
19.30 – 22 Uhr
Pfarreiheim Willisau
Der Katholische Seelsorgerat des Kantons Luzern (KSRL)
und die Bistumsregionalleitung St. Viktor laden die Präsidierenden von Pfarrei- bzw. Pastoralraumräten (und ähnlichen
Gremien) auch 2015 zu einem Austausch- und Weiterbildungsabend ein. Er greift Themen auf, die aufgrund seiner
Umfrage bis Ende August 2014 eingegangen sind.
DATUM UND ORT 2
Dienstag, 28. April 2015
19.30 – 22 Uhr
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Ruedi Heim, Bischofsvikar
Themen
–– Projekte und Erfahrungen mit...
……offener Jugendarbeit: Wie erreichen wir Jugendliche
niederschwellig und glaubwürdig?
……jungen Eltern / Kindern: Wie erreichen wir junge Eltern
und ihre Kinder – vor allem zwischen Erstkommunion
und Firmung – für unsere Anliegen und Angebote?
–– Pfarreirat:
–– Wie rekrutieren wir Mitglieder für den Pfarreirat?
Wie befriedigt die freiwillige Mitarbeit im Pfarreirat?
–– Wie werde ich als Pfarreirat zum Multiplikator der
Kirche des Glaubens?
–– Erfreuliches (gelungene Projekte, zum Beispiel
Glaubens­bildung), Unerfreuliches
–– Informationen der Bistumsregionalleitung (Ruedi Heim)
und des Fachbereichs Pastoral, Pfarreientwicklung und
Diakonie (Thomas Villiger)
Karl Mattmüller, Theologe,
Präsident des Kantonalen
Seelsorgerats
KOSTEN
Trägt der Seelsorgerat
ANMELDUNG
Jeweils bis zehn Tage vor der
Veranstaltung an:
Karl Mattmüller, Präsident des
katholischen Seelsorgerats des
Kantons Luzern (KSLR),
Wapfgrund 12 b, 6025 Neudorf
041 930 12 11
karl.mattmueller@sunrise.ch
VORSCHAU
DATUM/ORT
Herbst-Impulstag
Lokale Kirchenentwicklung am Beispiel «Kleine christliche
Gemeinschaften»; Referent: Pfarrer Hans Zünd
Samstag, 24. Oktober 2015
22
Klosterherberge Baldegg
BEGLEITUNG IN DER LETZTEN LEBENSPHASE
13
SPIRITUALITÄT – IM LEBEN UND IM
STERBEN
Spirituelle Begleitung oder Spiritual Care gewinnt in einer
individualisierten Gesellschaft an Bedeutung. Wie finden
wir zu dieser Ressource, die dem Leben standhält? Wie
kann Spiritual Care heilende Kräfte stärken, auch wenn die
Diagnose «unheilbar krank» heisst?
DATUM
Donnerstag, 5. März 2015
9 – 16.30 Uhr
ORT
Seminarhaus Bruchmatt
Luzern, Bruchmattstrasse 9
Zielgruppen
–– Freiwillige
–– Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen
Menschen begleiten
–– Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod
auseinandersetzen wollen
–– Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorge­
rischen Berufen
–– Weitere Interessierte
LEITUNG
Andreas Imhasly
Theologe und Krankenseel­
sorger
KOSTEN
Fr. 220.– (Mittagessen vor Ort
möglich für Fr. 26.–; 50 %
Ermässigung für KulturLegiNutzende)
ANMELDUNG
Lerninhalte / Lernziele
–– Reflexion von Spiritualität
–– Was heisst «Spiritual Care»?
–– Wie kann Spiritualität den Heilungsprozess fördern?
Caritas Luzern
041 368 52 84
oder begleitung@caritas-luzern.ch
Die Kurse unter dem Titel
Methoden
Lernen in Gruppen und nach Lernzielen (interaktiver Ansatz,
Selbstlernaktivitäten), Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten,
Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele,
Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch
«Begleitung in der letzten
Lebensphase» sind ein
Angebot der Caritas Luzern.
23
BEGLEITUNG IN DER LETZTEN LEBENSPHASE
14
DEPRESSION AM LEBENSENDE
Depressionen bleiben in der Palliative Care oft unerkannt.
Betroffene verschweigen oder bagatellisieren ihre Beschwerden. Im Umgang mit psychischen Leiden stossen Angehörige
oder andere Begleit- und Betreuungspersonen an ihre Grenzen. Es entsteht das Gefühl von Ohnmacht. Was tun? Welche
Unterstützung gibt es in diesen Situationen für Betroffene
und Begleitpersonen?
DATUM
Donnerstag, 7. Mai 2015
9 – 16.30 Uhr
ORT
Seminarhaus Bruchmatt
Luzern, Bruchmattstrasse 9
LEITUNG
André Winter
Zielgruppen
–– Freiwillige
–– Personen, die in ihrem persönlichen Umfeld einen
–– Menschen begleiten
–– Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod
auseinandersetzen wollen
–– Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorge­
rischen Berufen
–– Weitere Interessierte
dipl. Psychiatriepfleger,
Erwachsenenbildner und
prakt. Gerontologe ZfP
KOSTEN
Fr. 220.– (Mittagessen vor Ort
möglich für Fr. 26.–; 50 %
Ermässigung für KulturLegiNutzende)
ANMELDUNG
Caritas Luzern
Lerninhalte / Lernziele
–– Ursachen und Definition von Einsamkeit und Depression
–– Eigener Umgang mit Grenzerfahrungen und Ohnmacht
–– Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
041 368 52 84
oder begleitung@caritas-luzern.ch
Höchstens 20 Teilnehmende
Die Kurse unter dem Titel
Methoden
Lernen in Gruppen und nach Lernzielen (interaktiver Ansatz,
Selbstlernaktivitäten), Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten,
Fallbeispiele, Analyse schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele,
Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch
24
«Begleitung in der letzten
Lebensphase» sind ein
Angebot der Caritas Luzern.
BEGLEITUNG IN DER LETZTEN LEBENSPHASE
15
GRUNDKURSE 2015
Der achttägige Grundkurs mit Praktikum bietet Gelegenheit,
sich für die Begleitung von sterbenden Menschen vorzubereiten und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen.
INFORMATIONSABENDE...
...für den Grundkurs 39:
Donnerstag, 4. Dezember 2014
..für den Grundkurs 40:
Freitag, 16. Januar 2015
Zielgruppen
Freiwillige; Personen, die in ihrem Umfeld einen Menschen
begleiten; Personen, die sich vertieft mit Sterben und Tod
auseinandersetzen wollen; Personen aus pflegerischen, sozialen und seelsorgerischen Berufen; weitere Interessierte
ERSTER KURSTAG
...für den Grundkurs 39:
Donnerstag, 15. Januar 2015
...für den Grundkurs 40:
Freitag, 27. Februar 2015
DAUER UND ZEITEN
Lerninhalte
–– Behutsames Begleiten von Sterbenden, Rituale, Trauern
–– Umgang mit Sterben und Tod, Rolle als Begleitperson
Kommunikation, Abschiednehmen
–– Spiritualität am Ende des Lebens
–– Grundlagen von Hospizarbeit und Palliative Care
8 Tage à 7 Stunden; jeweils
Donnerstag, 9 – 17.30
ORT
Grundkurs 39: Zwinglisaal
Lukaszentrum, Luzern
Grundkurs 40: Kursraum
Pfarrei Maihof, Luzern
Lernziele
Die Teilnehmenden...
……lernen die Grundlagen von Palliative Care kennen.
……kennen die Grundsätze im Umgang und in der
Kommunikation mit Sterbenden.
……lernen einfache pflegerische Handreichungen.
……kennen psychosoziale und spirituelle Bedürfnisse von
Sterbenden.
……setzen sich mit der Belastung und den Bedürfnissen
von Angehörigen auseinander.
……kennen den Prozess des Trauerns und Abschiednehmens
und die Gestaltungsmöglichkeiten darin.
KURSLEITUNG
Methoden
Referate, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Analyse
schriftlicher Unterlagen, Rollenspiele, Film, praktische Übungen, Erfahrungs- und Erlebnisaustausch
Die Kurse unter dem Titel
Andrea Jenny, Andreas Imhasly,
Heidi Müller, Daniella Nosetti,
Regina Flory
KOSTEN
Fr. 1300.– (50 % Ermässigung
für KulturLegi-Nutzende)
ANMELDUNG
Caritas Luzern
041 368 52 84 oder
begleitung@caritas-luzern.ch
Höchstens 20 Teilnehmende
«Begleitung in der letzten
Lebensphase» sind ein
Angebot der Caritas Luzern.
25
FACHBEREICH PASTORAL
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
26
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
16
KANTONALE PRÄSIDESTREFFEN
JUNGWACHT BLAURING KANTON LUZERN
Die Scharen von Jungwacht Blauring Kanton Luzern werden
in den meisten Fällen von Präsides begleitet. Präses zu sein,
heisst in erster Linie, zu begleiten und zu unterstützen. An
vier Weiterbildungsabenden pro Jahr erhalten die Schar­
präsides für diese herausfordernde und verantwortungsvolle
Aufgabe fachliche Unterstützung für ihre Arbeit vor Ort.
Die Themen der einzelnen Abende richten sich nach den
Bedürfnissen der Präsides sowie der Tagesaktualität.
DATEN
Freitag, 6. März, oder
Dienstag, 12. Mai 2015
jeweils 19 – 21.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Viktor Diethelm Schwingruber
Zielgruppe
Scharpräsides Jungwacht Blauring Kanton Luzern
Fachbereich Pastoral – kirchliche
Jugendarbeit, Kantonspräses
Jungwacht Blauring Kanton
Lerninhalte
–– Rollenreflexion
–– Reflexion Praxisfeld
–– Kollegiale Beratung
–– Auseinandersetzung mit relevanten Themen
Luzern
Simone Steffen
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
VORAUSSETZUNG
Für den Besuch der Präsi-
Lernziele
Die Teilnehmenden...
……reflektieren ihre eigene Rolle als Scharpräses und
können diese adäquat anwenden.
……kennen ihren Auftrag und können diesen in ihrer Schar
umsetzen.
……setzen sich mit aktuellen Themen auseinander, mit der
sie als Präsides konfrontiert sind.
……tauschen sich mit anderen Präsides aus und lernen
andere Situationen und Ausgangslagen kennen.
……kennen sich im Arbeitsfeld Kirche aus und können
sich darin bewegen.
desabende wird das Präsesamt
in einer Schar von Jungwacht
Blauring Kanton vorausgesetzt.
KOSTEN
Keine
ANMELDUNG
Eine spezielle Ausschreibung
folgt rechtzeitig. Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche
vor den Präsidestreffen.
Siehe Seite 69
Methoden
Kurzreferate, Reflexion und Austausch, Kreativarbeit, Outdoor-Methodik, audiovisuelle Medien
27
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
17
BILDUNGSGANG KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
NACH FORMODULA
Modul 35b – Leben und Arbeiten in der Kirche
Die kirchliche Jugendarbeit ist ein anspruchsvolles Gebiet
mit komplexen Handlungsfeldern, vielen Beteiligten und viel
Verantwortung. Die Berufstätigkeit setzt Kenntnisse über
die Strukturen und inhaltlichen Ausrichtungen der Arbeitsfelder Kirche und Pfarrei voraus. Als kirchliche/-r Jugend­
arbeiter/-in ist man gefordert, die eigene Motivation und
Identifikation mit dem kirchlichen Arbeitsfeld zu reflektieren.
DATEN
Mittwoch bis Freitag
11. – 13. März 2015
ORT
Klosterherberge Baldegg
LEITUNG
Sandra Dietschi
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
Zielgruppen
Ausgebildete kirchl. Jugendarbeitende, Präsides, Berufstätige
in der Kirche, Ehrenamtliche in der kirchlichen Jugend­arbeit
Viktor Diethelm Schwingruber
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
VORAUSSETZUNGEN
Lerninhalte
–– Reflexion von Motivation und Auftrag für die eigene
Arbeitstätigkeit in der Kirche
–– Formen der Kooperation verschiedener Anbieter/-innen
–– Das duale Kirchensystem
–– Einführung Lerntagebuch zur Überprüfung von Selbstmanagement und persönlicher Ressourcenentwicklung
–– Kreative Auseinandersetzung mit theologisch / biblischer
Verankerung des Jugendarbeitsauftrags
Für den Besuch des Moduls
werden ein Berufsabschluss
und eine professionelle Tätigkeit im Arbeitsfeld kirchliche
Jugendarbeit vorausgesetzt.
KOSTEN
Fr. 570.– (Kurs und Pension),
extern Fr. 870.–)
ANMELDUNG
Bis 9. Januar 2015
Lernziele
Die Lernenden...
……reflektieren ihre eigene religiöse Biografie.
……setzen sich mit der möglichen Diskrepanz zwischen den
Erwartungen und den eigenen Möglichkeiten auseinander.
……machen sich vertraut mit den strukturellen Bedingungen
des jeweiligen Handlungsfelds.
Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Reflexion und Austausch,
Einzel- und Gruppenarbeit, Kreativarbeit, Lerntagebuch, Rollenspiel
28
Anmeldung sowie Informationen
zu weiteren Kursmodulen siehe
unter www.fachausweis-­
jugendarbeit.ch
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
18
BILDUNGSGANG KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
NACH FORMODULA
Modul 28 – Berufsfeldgestaltung
Professionelle kirchliche Jugendarbeitende befinden sich in
einem Berufsfeld, das vielschichtige Anforderungen stellt.
Kulturelle und soziale Gegebenheiten müssen dazu berücksichtigt werden. Dies bedingt ein reflektiertes Rollenbewusstsein sowie praxisorientierte Werkzeuge und Kenntnisse. Instrumente wie Zeiterfassung, Vernetzung, Lobbying usw. sind
weitere Gestaltungshilfen und sollen dazu beitragen, qualitative Arbeit leisten zu können, ohne auszubrennen.
DATEN
Dienstag bis Freitag
27. – 30. Januar 2015
ORT
Bildungshaus Stella Matutina
Hertenstein bei Weggis
LEITUNG
Sandra Dietschi
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
Zielgruppen
Ausgebildete kirchliche Jugendarbeitende, Präsides, Berufstätige in der Kirche, Ehrenamtliche in der kirchlichen Jugendarbeit
Viktor Diethelm Schwingruber
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
VORAUSSETZUNGEN
Für den Besuch des Moduls
Lerninhalte
–– Handlungsfelder kirchlicher Jugendarbeit und Analyse
des eigenen Handlungsfeldes
–– Rollenorientierung und -gestaltung
–– Zeiterfassung, Vernetzung, Lobbying
–– Einführung Freiwilligenarbeit
–– Nähe und Distanz in der kirchlichen Jugendarbeit
werden ein Berufsabschluss
Lernziele
Die Lernenden...
……analysieren die Handlungsfelder der kirchl. Jugendarbeit.
……reflektieren ihre Rolle als Mann und Frau – in ihrem
Arbeitsfeld – und passen als Leitungspersonen ihr
Handeln der jeweiligen Zielgruppe an.
……entscheiden, welche Rolle sie einnehmen (situationsgerechtes Rollenverhalten), und intervenieren angepasst.
Bis 28. November 2014
und eine professionelle Tätigkeit im Arbeitsfeld kirchliche
Jugendarbeit vorausgesetzt.
KOSTEN
Fr. 750.– (Kurs und Pension),
extern Fr. 1090.–
ANMELDUNG
Anmeldung sowie Informationen
zu weiteren Kursmodulen siehe
unter www.fachausweis-­
jugendarbeit.ch
Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Reflexion und Austausch,
Einzel- und Gruppenarbeit, Analysearbeit
29
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
19
BILDUNGSGANG KIRCHLICHE JUGENDARBEIT
NACH FORMODULA
Modul 32 – Gemeindeaufbau
Das Modul «Gemeindeaufbau» vermittelt Theorien und praktische Methoden, um Jugendlichen in der Kirche Raum zu
geben, damit diese für sie zu einem wichtigen Sozialraum
werden kann.
DATEN
Dienstag bis Freitag
16. – 19. Juni 2015
ORT
Haus Sonnenblick
Walzenhausen AR
Zielgruppen
Ausgebildete kirchliche Jugendarbeitende, Präsides, Berufstätige in der Kirche, Ehrenamtliche in der kirchlichen Jugendarbeit
LEITUNG
Sandra Dietschi
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
Viktor Diethelm Schwingruber
Lerninhalte
–– Jungsein heute: Lebenswirklichkeiten und Freizeit­
verhalten
–– Virtuelle Sozialräume
–– Theologische Dimension des Gemeindeaufbaus
–– Grundwissen der soziokulturellen Animation
–– Theorieverortung im eigenen Praxisfeld
–– Kennenlernen konkreter Projekte vor Ort
Fachbereich Pastoral –
kirchliche Jugendarbeit
VORAUSSETZUNGEN
Für den Besuch des Moduls
werden ein Berufsabschluss
und eine professionelle Tätigkeit im Arbeitsfeld kirchliche
Jugendarbeit vorausgesetzt.
KOSTEN
Lernziele
Die Lernenden....
……decken auf, dass alle seelsorgerlichen Aktivitäten im
Dienste des Gemeindeaufbaus stehen können und in
den ihnen übertragenen Bereichen ihren Beitrag zum
Gemeindeaufbau leisten.
……beurteilen und begleiten Gemeindeaufbauprozesse.
Fr. 570.– (Kurs und Pension),
extern Fr. 870.–
ANMELDUNG
Bis 9. Januar 2015
Anmeldung sowie Informationen
zu weiteren Kursmodulen siehe
unter www.fachausweis-­
Methoden
Kurzreferate, praktische Übungen, Reflexion und Austausch,
Einzel- und Gruppenarbeit, Kreativarbeit, Projektmethodik,
Methodik der soziokulturellen Animation
30
jugendarbeit.ch
FACHBEREICH PASTORAL
WEITERBILDUNGSKURSE
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
IM KANTON LUZERN
Diese Angebote richten sich auch an die Religionslehrpersonen
der evangelisch-reformierten und der christkatholischen Kirche.
31
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
20
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE
GRUNDLAGEN SPIRITUELLEN WACHSTUMS
Die Entwicklung von Spiritualität unterliegt allgemeinen
und individuellen psychologischen Bedingungen. Erst die
Kenntnis dieser Entwicklungsfaktoren ermöglicht das Verstehen und die Förderung von Spiritualität bei sich und bei
anderen.
DATUM
Freitag, 16. Januar, 16 Uhr,
bis Sonntag, 18. Januar 2015,
12 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Zielgruppen
Religionslehrpersonen, Lehrpersonen
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Wolfgang Broedel
Lerninhalte
Unter anderem bearbeiten wir folgende Fragen: Kann man
von einem spirituellen «Entwicklungsniveau» sprechen? Ist
die Spiritualität eines Kindes weniger oder mehr entwickelt
als die eines erwachsenen Menschen? Wie wirken sich individuelle lebensgeschichtliche Prägungen auf unsere Spiritualität aus? Fördert Spiritualität die Entwicklung? Kann man
von einem spirituellen Wachstum der Gesellschaft sprechen?
Dr. theol. und dipl. Heil­
pädagoge, Sarnen, in der
spirituellen Weiterbildung von
(Religions-)Lehrpersonen tätig
VORAUSSETZUNG
Spirituelles Grundwissen ist
von Vorteil.
KOSTEN
Fr. 100.–
Lernziele
–– Entwicklungspsychologische Grundlagen spirituellen
Wachstums kennen
–– das Entwicklungsniveau individueller Spiritualität
psycho­logisch begründet bestimmen und fördern
können (Grundkenntnisse)
–– die biografischen Faktoren der eigenen Spiritualität
erkennen und beschreiben können.
Methoden
Wir befragen die Forschung (Kerninformationen und Diskussion), erzählen und reflektieren unsere eigene spirituelle
Erfahrung (Meditation, Selbsterforschung, Erfahrungsaustausch).
Der Kurs ist ein Ergänzungskurs zum Lehrgang «Innengeleitete Pädagogik».
32
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
10 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
21
MENSCHEN STÄRKEN
Einführung in die innengeleitete Pädagogik
In der frühen Pädagogik stand die Stärkung der personalen
Kompetenz von Lehrenden und Lernenden im Zentrum von
Unterricht und Erziehung. Dabei wurden spirituelle Aspekte
durchaus mitberücksichtigt. Dieser ganzheitliche pädago­
gische Ansatz wurde in der Reformpädagogik weiterentwickelt und beschäftigt heute pädagogische Vordenker auf
der ganzen Welt.
DATEN
Mittwoch, 21. und 28.Januar,
4. Februar, 11. und 18. März
2015, jeweils 18 – 21 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Wolfgang Broedel
Zielgruppen
Lehrpersonen, Religionslehrpersonen
Dr. theol. und dipl. Heil­
pädagoge, Sarnen, in der
spirituellen Weiterbildung von
Lerninhalte
Wir diskutieren das Menschenbild einer innengeleiteten,
spirituell orientierten Pädagogik, lernen ihre methodischdidaktischen Grundstrukturen kennen und üben uns in
Grundhaltungen, vor allem in der Haltung einer gelassenen
Achtsamkeit nach innen und aussen. Wir beschreiben Möglichkeiten, eine allgemeine spirituell orientierte Pädagogik
und die christliche Religionspädagogik zu verbinden.
(Religions-)Lehrpersonen tätig
INTEGRATION
Voraussetzung für den Besuch
des Lehrgangs «Innengeleitete
Pädagogik»
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
10 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
Lernziele
Die Grundstruktur einer spirituell orientierten, haltungs­
bezogenen Pädagogik kennen. Konkrete Verbindung herstellen zum eigenen Erziehungs- und Bildungsalltag. Entscheiden können, ob man den Lehrgang «Innengeleitete
Pädagogik» besuchen will.
Methoden
Impulse zur Geschichte einer spirituell orientierten Pädagogik, zur Haltungslehre der grossen spirituellen Traditionen.
Methodisch-didaktische Übungen zum Transfer in den pä­
dagogischen Alltag. Zeiten der Stille und Selbsterforschung.
Meditative Übungen.
33
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
22
EINFÜHRUNG IN DIE MATERIALIEN
VON FASTENOPFER UND BROT FÜR ALLE
«Weniger für uns. Genug für alle.» So lautet der Slogan der
Kampagne 2015 von Fastenopfer und «Brot für alle». Es
wird dabei unser Fleischkonsum unter die Lupe genommen.
Er trägt zur globalen Erwärmung bei. Der Klimawandel beeinträchtigt die Produktion vieler Kleinbauern im Süden,
Nahrungsmangel ist die Folge. Unser Konsum, der Klimawandel und der Hunger hängen zusammen. Die christliche
Tradition macht uns ein Angebot zur Befreiung aus dem
Überkonsum. Sie erinnert daran, dass alles Leben Geschenk
ist. Das Werkheft «Katechese» bringt wiederum neue Impulse für den Religionsunterricht und zur Gestaltung der
Fastenzeit.
DATEN
Mittwoch, 21. Januar 2015,
8.30 – 11.30 Uhr (Kurs A)
Mittwoch, 21. Januar 2015,
14 – 17 Uhr (Kurs B)
VERANTWORTLICH FÜR DIE
DURCHFÜHRUNG
Jules Rampini, Theologe,
Bergbauer
Urs Stadelmann, Fachbereich
Pastoral – Kirchliche Medien
Beatrix Späni-Holenweger,
Fachbereich Pastoral –
Zielgruppe
Religionslehrpersonen aller Stufen
Religions­unterricht und
Gemeinde­katechese
ORT
Inhaltliche Schwerpunkte der Kurs-Halbtage
–– Hintergrundinformationen zur Kampagne
–– Einblick und Umsetzungsmöglichkeiten der
katechetischen Impulse
–– Medienvisionierung der empfohlenen und weiterer Filme
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
(Achtung: Neu finden beide
Kurs-Halbtage in Luzern statt.)
ZIELGRUPPEN
Lehrpersonen und Religions-
Methoden
Impulsreferat, Workshops, Medienvisionierung, Besinnung
lehrpersonen aller Stufen
KOSTEN
Keine
Gleiches Programm im Kurs A und Kurs B, im Dezember
erscheint das Detailprogramm mit näheren Angaben.
ANMELDUNG
Bis 14 Tage vor Kursbeginn
Siehe Seite 69
34
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
23
KLANGSCHALEN IM RELIGIONSUNTERRICHT
Viele Religionslehrpersonen kennen und schätzen die beruhigende Wirkung von Klangschalen. Oft kommen sie deshalb für Stilleübungen oder beim Anfangsritual zur Anwendung. Klangschalen können jedoch noch weit vielfältiger
eingesetzt werden. Im Kurs werden viele Tipps und neue
Ideen erprobt und mitgegeben. Es besteht auch die Möglichkeit, im Kurs geeignete Klangschalen zu kaufen.
DATEN
Mittwoch, 28. Januar und
4. Februar 2015, 14 – 17 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Manuela Buchle-Brügger
Zielgruppe
Religionslehrpersonen der Primarstufe
Katechetin und Klang­
therapeutin
KOSTEN
Lerninhalte
–– Der Einsatz von Klangschalen für besinnliche Momente
und zu bestimmten Zeiten im Jahr (zum Beispiel
Geburtstage, Advent und Weihnachten)
–– Klangschalenspiele
–– Meditationen und Phantasiereisen mit Klang begleiten
–– Vertrauens- und Wahrnehmungsübungen mit Klang
Fr. 60.–
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
Lernziele
Der Kurs soll dazu ermutigen, Klangschalen im Religions­
unterricht vielfältig einzusetzen. Der Kurs gibt Ideen, wie
Klangschalen situationsgerecht eingesetzt werden können.
Methoden
Praktische Übungen und Selbsterfahrungen mit Klang (allein,
in Partnerübungen und in der Gruppe)
35
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11
01
KURSNUMMER
KURS
PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
Diakonie; Besuchsdienst; Liturgiegruppen; Frauen gestalten Gottes­
dienste; Impulse für Lektoren/-innen; die religiöse Vielfalt pflegen; Standort­
bestimmungen; Ziele erarbeiten im Kirchenrat; Wegbegleitung
Einführung neuer Lektoren/-innen und Kommunionhelfer/-innen
Grundkurs voreucharistische Gottesdienste und «Chliichenderfiire»
Gottes Gegenwart feiern
Wenn sich die Aufgaben türmen – Verzichtsplanung
Motivierte Mitarbeitende durch gute Arbeitsverteilung
Ideenpool und Medien für voreuch. Gottesdienste und «Chliichenderfiire»
Pfarreirat, Pastoralraum – eine Gemeinschaft im Glauben leiten
Die Betriebskultur als Motor erfolgreicher Zusammenarbeit
Luzerner Religionsgemeinschaften laden zur Begegnung ein
Angebote für Paare, die heiraten wollen oder schon verheiratet sind
KATHOLISCHER SEELSORGERAT DES KANTONS LUZERN
Austausch- und Weiterbildungsabende für Pfarreiratspräsidierende
BEGLEITUNG IN DER LETZTEN LEBENSPHASE
Spiritualität – im Leben und im Sterben
Depression am Lebensende
Grundkurse 2015 / Informationsabende
KIRCHLICHE JUGENDARBEIT – ASKJA
Kantonale Präsidestreffen Jungwacht Blauring Kanton Luzern
Bildungsg. kirchl. J’arbeit, Modul 35b, Leben und Arbeiten in der Kirche
Bildungsg. kirchl. J’arbeit, Modul 28, Berufsfeldgestaltung
Bildungsg. kirchl. J’arbeit, Modul 32, Gemeindeaufbau
WEITERBILDUNGSKURSE FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
ANGEBOTE IM ERSTEN HALBJAHR 2015
KURSPROGRAMM
16. – 19. Juni
27. – 30. Januar
11. – 13. März
verschiedene Daten
verschiedene Daten
7. Mai
5. März
20. September
12. März und 28. April
verschiedene Daten
23. April
15. Juni
8. Juni
8. Mai
27. April
30. März
14. März
17. Januar
7. / 13. Januar oder 9. Mai
Holkurs / nach Vereinbarung
DATEN
41
42
43
44
45
46
47 37 – 40
36
35
32
33
34
28
29
30
31
20
21
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26
27
Entwicklungspsychologische Grundlagen spirituellen Wachstums
Menschen stärken – Einführung in die innengeleitete Pädagogik
Einführung in die Materialien von Fastenopfer und Brot für Alle
Klangschalen im Religionsunterricht
Mehr Gelassenheit im Umgang mit Eltern»
«Unterwegs zum Osterfest» mit RPP (religionspädagogische Praxis)
Spiritualität als Lebenskunst – eine Entdeckungsreise auf vier Pfaden
Spuren erzählen vom langen Weg unseres Glaubens
KIRCHLICHE MEDIEN
Thematischer Impuls für Fachgruppen im Pädag. Medienzentrum
Einführung in das neue Lehrmittel für die Konfirmationsarbeit
Werbeclips, Kurzfilme, Spielfilme – Filmeinsatz im Religionsunterricht
Ideenpool und Medien für voreuch. Gottesdienste und «Chliichenderfire»
BILDUNGSGANG KATECHTIN / KATECHET IM KANTON LUZERN
Modul 24, Katechetisches Arbeiten mit Erwachsenen
Modul 18, Versöhnung
Modul 06, Katechese Unterstufe
BEHINDERTENSEELSORGE
Gottesdienste, Einkehrtage, Kurse
KOMMUNIKATIONSSTELLE
Die Medien verstehen, für die Medien arbeiten
OASE BRUCHMATT
Exerzitien, Kontemplation
ROMEROHAUS
Auf Shoppingtour in Luzern – szenische Stadtführung
Weltweites Lernen: Solidarität und Gerechtigkeit leben
Der zweite Blick – Begehren nach Beziehungen: Filmseminar für Frauen
Eine andere Politik: Im Gespräch mit den Diotima-Frauen
Zentralschweizer RomeroTage 2015
Weg der Menschenrechte
Wann ist es Zeit zu sterben? Entscheidungen am Lebensende
30. Mai
25. April
10. – 24. März
31. Januar und 1. Februar
7. und 14. Januar
nach Vereinbarung
nach Vereinbarung
Holkurs / nach Vereinbarung
Holkurs / nach Vereinbarung
verschiedene Daten
ab 23. April
ab 25. März
ab 8. Januar
8. Mai
24. Februar
14. Januar
Holkurs / nach Vereinbarung
5., 12. und 26. März
14. März
28. Februar (2 Kurse)
27. Februar, 6. und 13. März
28. Januar und 4. Februar
21. Januar (2 Kurse)
ab 21. Januar, 5 Abende
16. – 18. Januar
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
24
VOM «DIE DA» ZUM «WIR»
Mehr Gelassenheit im Umgang mit Eltern
Religionslehrpersonen befinden sich oft im Spannungsfeld
zwischen den Interessen und Bedürfnissen der Schüler/-innen
und ihren Familien einerseits und dem beruflichen Auftrag
sowie persönlichen religiösen Bewusstsein andererseits. Was,
wenn die morgige Prüfung wichtiger ist als die Religionsstunde? Wie weiter, wenn die Eltern sich nicht für die Glaubensbildung ihres Kindes interessieren? Wie kann ich Eltern
begegnen, sodass diese wirkliche Unterstützung zeigen?
Welche Gefühle begleiten mich im Umgang mit Eltern?
DATEN
Freitag, 27. Februar,
6. und 13. März 2015,
jeweils 8.30 – 11.30 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Ruth Meyer, Team- und
Organisationsentwicklerin,
Supervisorin, Primarlehrerin
Zielgruppe
Religionslehrpersonen aller Stufen
KOSTEN
Fr. 90.–
ANMELDUNG
Lerninhalte
–– Fokus Beziehungskompetenzen: professionelle
Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten
–– Mit Eltern in den Dialog treten
–– Moderationsmethoden und Begegnungsmöglichkeiten
an Elternanlässen
Methoden
Impulse, Übungen, Diskussionen, Ideenbörse
38
Bis einen Monat vor Kursbeginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
25
«UNTERWEGS ZUM OSTERFEST» MIT RPP
(RELIGIONSPÄDAGOGISCHE PRAXIS)
Kinder lieben religiöse Feiern in einer lebendigen Gemeinschaft – sie wollen sich einbringen, mitgestalten und miterleben. Dies jedoch bedingt eine kindgerechte Form und
eine sensible Begleitung.
DATEN
Samstag, 28. Februar 2015,
9 – 12 Uhr (Kurs A)
Samstag, 28. Februar 2015,
13.30 – 16.30 Uhr (Kurs B)
Zielgruppen
Katechetisch Tätige auf der Primarstufe und Personen, die
in der Pfarrei Kinderfeiern gestalten.
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Lerninhalte
Fastenzeit, Karwoche und Ostern werden kindgerecht erarbeitet und umgesetzt. Dabei sollen das Lebensbeispiel Jesu
und die fundamentale Hoffnung, dass Leid, Unrecht und
Tod nicht das letzte Wort haben, im Zentrum stehen.
Hanni Vonlanthen-Duss
Katechetin und RPPMultiplikatorin, Schneisingen
KOSTEN
Fr. 30.–
ANMELDUNG
Methoden
Neben der Erarbeitung der nötigen Theorie steht das eigene
Erleben anhand praktischer Beispiele im Vordergrund.
Bis einen Monat vor Kursbeginn
8 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
Bewegungsspiele, Lied, Tanz und Bildgestaltung mit Legematerial geben Anregungen für Unterricht und Gottesdienstgestaltung.
Gleiches Programm im Kurs A und B.
39
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
26
SPIRITUALITÄT ALS LEBENSKUNST
Eine Entdeckungsreise auf vier Pfaden
Am Besinnungstag zeigen die vier Pfade einer Schöpfungs­
spiritualität nach Matthew Fox konkrete Wege auf, wie Spiritualität als Lebenskunst erlebt und gestaltet werden kann.
DATUM
Samstag, 14. März 2015
9 – 17 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Zielgruppen
Religionslehrpersonen und Lehrpersonen aller Stufen
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Barbara Lehner, freischaffende
Inhaltliche Schwerpunkte
1. Pfad: Staunen lernen: Nichts für selbstverständlich nehmen
2. Pfad: Vertrauen lernen: Im Dunkel der Nacht weitergehen
3. Pfad: Wagen lernen: Meine Farbe ist gefragt
4. Pfad: Lieben und Handeln lernen: Im Teilen liegt Kraft
Theologin und Erwachsenenbildnerin, Luzern
KOSTEN
Fr. 60.–
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
Methoden
Spielerisch und achtsam nähern wir uns den vier Pfaden mit
Kurzinputs, Achtsamkeitsübungen, Ritualen, Zeit für sich und
zum Austausch.
40
10 bis 16 Teilnehmende
Siehe Seite 69
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
27
SPUREN ERZÄHLEN VOM LANGEN WEG
UNSERES GLAUBENS
Von Jerusalem über Rom in unser Land
In unserem Alltag begegnen uns viele Spuren, die erzählen,
welche Geschichte unser Glauben hat. Oft nehmen wir gar
nicht wahr, was sie bedeuten oder erkennen nicht mehr,
dass es Glaubensspuren sind. Legenden sind uns vertraut
oder lösen Kopfschütteln aus. Mittelstufenkinder untersuchen und hinterfragen mit Begeisterung alte Inschriften,
Geschichten, Wandmalereien. Sie lassen sich für die Geschichte unseres Glaubens begeistern, wenn sie in spannenden Begegnungen Wurzeln von Traditionen und Zusammenhänge entdecken.
DATEN
Donnerstag, 5., 12. und
26. März 2015
jeweils 18.15 – 21.15 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Marianna Jakob, Katechetin
und Religionspädagogin
KOSTEN
Fr. 90.–
Zielgruppe
Religionslehrpersonen Mittelstufe
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
8 bis 16 Teilnehmende
Lerninhalte
Teilnehmende erarbeiten sich einen Überblick über die Kirchengeschichte der ersten Jahrhunderte bis ins Mittelalter.
Sie entdecken Hintergründe und Zusammenhänge der Wellen
der Christianisierung und ihrer Auswirkung in ihrer Region.
Die Teilnehmenden lernen Unterrichtsmaterial kennen. Sie
können einzelne didaktische Schritte und Methoden umsetzen
und ausprobieren.
Siehe Seite 69
Lernziele
Teilnehmende werden darin bestärkt, Mittelstufenkindern
einen altersentsprechenden Zugang zur Geschichte unseres
Glaubens zu ermöglichen. Sie haben lokale Spuren der Geschichte ihrer Gemeinde gesucht, reflektiert, was sie Mittelstufenkindern erzählen, und können lokale Spuren in einen
thematischen Bogen einplanen.
Methoden
Referat, Filmausschnitte und Reflexion. Methoden erproben:
Spuren zeitlich einordnen, Erzählungen umsetzen, Rollenspiel, Umgang mit Legenden und ihren Botschaften.
41
FÜR KATECHETISCH TÄTIGE
GRUNDSÄTZLICHES
Weiterbildungsverpflichtung der DOK
Das «Konzept für die Fortbildung der Katechetinnen und Katecheten der deutschsprachigen
Schweiz», herausgegeben von der Deutschschweizerischen Ordinarienkonferenz (DOK), nennt
folgende Weiterbildungsverpflichtungen:
Dipl. Katechetinnen und Katecheten: Alle dipl. Katechetinnen und Katecheten (KIL / RPI) sind
verpflichtet, jährlich an zehn halben Tagen spezielle katechetische Weiterbildungsveranstaltungen zu besuchen. Als solche Weiterbildungskurse gelten die von den kantonalen katechetischen Fachstellen durchgeführten Kurse sowie die jährlichen Seminare der Schweizer
Katecheten-Vereinigung (SKV), der Vereinigung der deutschsprachigen Laienkatecheten
und -katechetinnen der Schweiz (VLS) und von «Jugend + Gemeindeliturgie». Auch die pastoralen Weiterbildungsveranstaltungen der Dekanate können angerechnet werden.
Katechetinnen und Katecheten: Die Katechetinnen und Katecheten sind verpflichtet, jährlich
drei Weiterbildungsveranstaltungen (Tages-, Halbtages- oder Abendkurse) zu besuchen.
Diese sollten katechetische Themen der zu unterrichtenden Stufe behandeln. Die Auswahl
wird primär aus dem Angebot der kantonalen katechetischen Fachstelle getroffen.
Berufseinführung für katechetisch Tätige
Die zweijährige Berufseinführung für katechetisch Tätige im Kanton Luzern wird als Weiterbildung anerkannt.
Kontrolle
Die Kontrolle des jährlichen Besuchs der vorgeschriebenen Weiterbildungsveranstaltungen
steht dem Pfarrer oder der für den Religionsunterricht verantwortlichen Person zu. Die Teilnahme an Kursen ist daher im Testatheft einzutragen.
Weiterbildungsempfehlung der Fachstelle Religionsunterricht der EvangelischReformierten Kirche des Kantons Luzern
Den Katechetinnen und Katecheten wird empfohlen, jährlich zwei Weiterbildungsveranstaltungen zu besuchen. Die Kurse sind im Testatheft einzutragen.
42
KIRCHLICHE MEDIEN
28
HOLKURS
Thematischer Impuls für Fachgruppen im
Pädagogischen Medienzentrum Luzern (PMZ)
Der Einbezug aktueller Medien im Unterricht oder in der
Pfarrei kann für eine ansprechende Verkündigung oder die
gemeindekatechetische Arbeit wichtig sein und unterstützend wirken. Dieses Angebot richtet sich an verschiedene
Fach- oder Pfarreigruppen, die mit Medien arbeiten: Katechetengruppen in Pfarreien / Dekanaten / Pastoralräumen sowie
Vorbereitungsteams für Schulgottesdienste oder vor­eucha­
ristische Feiern usw.
NÄHERE INFORMATIONEN
Urs Stadelmann
Leiter Kirchliche Medien
041 419 48 41
urs.stadelmann@lukath.ch
Bei einem Vorbereitungsgespräch versuchen wir, Ihre Wünsche oder Themen aufzunehmen und einen individuellen
Medienimpuls im PMZ Luzern mit Ihrer Gruppe zu planen.
Welche Wünsche und Anliegen haben Sie?
43
KIRCHLICHE MEDIEN
29
EINFÜHRUNG IN DAS NEUE KONFLEHRMITTEL
Im November 2014 erscheint das neue schweizerische Lehrmittel für die Konfirmationsarbeit. Die Einführungsveranstaltung erläutert das innovative Lehrmittelkonzept, gibt
einen Überblick über die Themen und einen Einblick in die
Arbeitshilfe und das FaithBook, das Begleitmaterial für die
Jugendlichen.
DATUM
Mittwoch, 14. Januar 2015
13.30 – 17 Uhr
ORT
Pädagogisches
Medienzentrum
Sentimatt 1, Luzern
Zielgruppen
Pfarrpersonen, Jugendarbeitende, Religionslehrpersonen
(Sekundarstufe), weitere Mitarbeitende in der Konfirmationsarbeit
LEITUNG
Dorothea Meyer-Liedholz
Reformierte Kirche Zürich,
Theologin und Religions­
pädagogin, Projektleiterin
Lerninhalte
–– Lehrmittelkonzept der Arbeitshilfe
–– Aufbau und Inhalte der 18 Themen der Arbeitshilfe
–– Praktische Hinweise zur Arbeit mit der Arbeitshilfe,
den zwei Begleit-DVDs, den 103 Wahlkarten und
dem FaithBook
–– Materialausstellung
und Lehrmittelautorin
KOSTEN
Fr. 30.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
Siehe Seite 69
Lernziele
–– Die Teilnehmenden kennen das Lehrmittelkonzept und
haben einen Überblick über die Themen der Arbeitshilfe
und des FaithBook.
–– Die Teilnehmenden kennen die Struktur der Arbeitshilfe
und die bereitgestellten Instrumente, sich rasch in den
umfangreichen Materialien und den beiden BegleitDVDs zurechtzufinden.
–– Die Teilnehmenden bekommen Lust, mit dem Lehrmittel
Neues in ihrer Konfirmationsarbeit auszuprobieren.
Methoden
Vortrag, Gruppenarbeit, Plenumsgespräch, Materialausstellung
44
KIRCHLICHE MEDIEN
30
FILMEINSATZ IM RELIGIONSUNTERRICHT
Werbeclips – Kurzfilme – Spielfilme
Immer wieder wünschen sich Klassen im Fach Religion Filme –
und dies nicht nur in der letzten Lektion vor den Ferien.
Doch wie können Religionslehrpersonen dem gerecht werden? Wo findet sich geeignetes Material? Wie kann dieses
Material sinnvoll (zum Beispiel in Einzellektionen) eingesetzt
werden?
DATUM
Dienstag, 24. Februar 2015
18.15 – 21.15 Uhr
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
Informatikraum
LEITUNG
Zielgruppen
Religionslehrpersonen, Religionspädagogen/-innen aller
Schul­s tufen
Claude Bachmann
Religionspädagoge RPI, Kriens,
Diplomarbeit zum Thema
«TV-Serien sinnvoll im
Lerninhalte
Im Workshop lernen die Teilnehmenden, Werbeclips, Kurzfilme und Spielfilme sinnvoll im Religionsunterricht (RU) einzusetzen. Sie lernen vielfältige Methode für den RU kennen,
erhalten anhand praktischer Beispiele wertvolle (auch technische) Tipps für den eigenen Religionsunterricht und geeignetes Material mit auf den Weg.
Religions­unterricht einsetzen»
KOSTEN
Fr. 30.–
BESTÄTIGUNG
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor Kursbeginn
Siehe Seite 69
Lernziele
–– Kurzfilme und Spielfilme einsetzen und geeignete
Unterrichtsmethoden kennenlernen
–– Einsatz von längeren Spielfilmen in Einzellektionen oder
Doppellektionen
Methoden
Interaktives Arbeiten im Plenum mit praktischen Beispielen
(mit Beamer und Laptop)
45
KIRCHLICHE MEDIEN / PFARREI UND KIRCHGEMEINDE
31 (WIE KURS 07)
IDEENPOOL UND MEDIEN FÜR
VOREUCHARISTISCHE GOTTESDIENSTE UND
«CHLIICHINDERFIIRE»
Workshop im Pädagogischen Medienzentrum Luzern
Für die Vorbereitung ganzheitlicher Feiern für kleine Kinder
in den Pfarreien sind immer wieder gute Medien und geeignete Hilfsmittel gefragt. Das Pädagogische Medienzentrum
(PMZ) Luzern ist ein Ort, wo man diese suchen und finden
kann. Der Workshop gibt Einsichten ins PMZ Luzern und in
die Medienvielfalt zum Thema Kinderfeiern. Gleichzeitig
geht es um den Austausch und die Erfahrungen der Teilnehmenden.
DATUM
Freitag, 8. Mai 2015
9 – 11.15 Uhr
ORT
Pädagogisches
Medienzentrum
Sentimatt 1, Luzern
LEITUNG
Thomas Villiger-Brun
Fachbereich Pastoral – Pfarrei-
Zielgruppen
VEG-Teams, Teams für Kleinkinderfeiern, Begleitpersonen
aus Pfarreiteams
entwicklung und Diakonie
Urs Stadelmann
Leiter kirchliche Medien
Lehrbeauftragter am RPI
Voraussetzung
Erfahrungen aus der Praxis
KOSTEN
Fr. 30.–
BESTÄTIGUNG
Lerninhalte
–– Angebot des PMZ Luzern kennen
–– Medien sichten und beurteilen
–– Neue Form einer Austauschplattform kennenlernen
Kursbestätigung
ANMELDUNG
Bis einen Monat vor
Kurs­b eginn
Siehe Seite 69
Lernziele
–– Die Möglichkeiten des PMZ Luzern kennen
–– Medien sichten und auf ihren Einsatz hin einschätzen
–– Neue Plattform für Materialbörse kennen
Methoden
–– Einführung ins PMZ
–– Visionierung von Medien
–– Arbeit in der Gruppe
–– Austausch im Plenum
46
BILDUNGSGANG KATECHET / -IN IM KANTON LUZERN
32
MODUL 24 / KATECHETISCHES ARBEITEN
MIT ERWACHSENEN
Im Rahmen des modularisierten Bildungsgangs Katechetin/
Katechet können einzelne Module auch als Weiterbildung
für Religionslehrpersonen besucht werden, zum Beispiel bei
einem Wiedereinstieg oder zur Vertiefung.
DAS MODUL UMFASST
9 Kursabende
(Donnerstag, 18.15 – 21.45 Uhr)
2 Kurstage
(Samstag, 8.30 – 17 Uhr)
Im Modul 24 werden folgende Inhalte erarbeitet:
–– Lebenswelt heutiger Eltern und Erwachsener (Milieus)
–– Rollen und Abgrenzung der Katechetin / des Katecheten
in der Elternzusammenarbeit und in der Erwachsenenkatechese
–– Erweiterte Elternarbeit, zum Beispiel im Rahmen der
Sakramentenkatechese
–– Ziele und Methoden der Erwachsenenkatechese
–– Projekte und Angebote der Erwachsenenkatechese
BEGINN
Donnerstag,
8. Januar 2015
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Beatrix Späni-Holenweger
Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Gemeinde­
Zielgruppe
Religionslehrpersonen aller Stufen
katechese
Einbezug von Fachreferenten
und -referentinnen
KOSTEN
Fr. 500.–
ANMELDUNG
Bis 8. November 2014
Siehe Seite 69
47
BILDUNGSGANG KATECHET/-IN IM KANTON LUZERN
33
MODUL 18 / VERSÖHNUNG
Im Rahmen des modularisierten Bildungsgangs Katechetin/
Katechet können einzelne Module auch als Weiterbildung
für Religionslehrpersonen besucht werden, zum Beispiel bei
einem Wiedereinstieg oder zur Vertiefung.
DAS MODUL UMFASST
10 Kursabende
(Mittwoch, 18.15 – 21.45 Uhr)
1 Kurstag
(Samstag, 8.30 – 17 Uhr)
Im Modul 18 werden folgende Inhalte erarbeitet:
–– Klärung theologischer Grundbegriffe zum Sakrament
der Versöhnung
–– Geschichte des Sakraments der Versöhnung
–– Schuld- und Versöhnungsgeschichten in der Bibel
–– Vom Umgang mit der Schuld heute
–– Versöhnungsrituale
–– Planung der Hinführung zum Sakrament der Versöhnung
im Religionsunterricht, in der Zusammenarbeit mit Eltern
und Bezugspersonen
–– Möglichkeiten der Ausgestaltung des Sakraments der
Versöhnung und von Versöhnungswegen
BEGINN
Mittwoch,
25. März 2015
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
Wochenende: Haus Bethanien,
St. Niklausen
LEITUNG
Beatrix Späni-Holenweger
Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Gemeinde­
katechese
Zielgruppe
Religionslehrpersonen aller Stufen
In Zusammenarbeit mit
Winfried Adam
Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Gemeinde­
katechese
KOSTEN
Fr. 350.–
ANMELDUNG
Bis 25. Januar 2015
Siehe Seite 69
48
BILDUNGSGANG KATECHET / -IN IM KANTON LUZERN
34
MODUL 06 / KATECHESE UNTERSTUFE
Im Rahmen des modularisierten Bildungsgangs Katechetin/
Katechet können einzelne Module auch als Weiterbildung
für Religionslehrpersonen besucht werden, zum Beispiel bei
einem Wiedereinstieg oder zur Vertiefung.
DAS MODUL UMFASST
9 Kursabende
(Donnerstag, 18.15 – 21.45 Uhr)
2 Kurstage
(Samstag, 8.30 – 17 Uhr)
Im Modul 06 werden folgende Schwerpunkte erarbeitet:
–– Stoffplan der Unterstufe (1. bis 3. Klasse)
–– Lektionsvorbereitung und Durchführung
–– Didaktische Erarbeitung einer Unterrichtseinheit
–– Lehrmittel und Medien für die Unterstufe
–– Ausgewählte Methoden für die Unterstufe
–– Lernprozesse initiieren
–– Klassenführung und Rollenbewusstsein
–– Auswertung und Reflexion
–– Elternzusammenarbeit
Übungsschule und begleitete
Unterrichtspraxis (nach
Absprache)
BEGINN
Donnerstag,
23. April 2015
ORT
Kath. Landeskirche
Abendweg 1, Luzern
LEITUNG
Beatrix Späni-Holenweger
Zielgruppe
Religionslehrpersonen, die auf der Unterstufe unterrichten
Fachbereich Pastoral – Religionsunterricht und Gemeinde­
katechese
KOSTEN
Fr. 500.–
ANMELDUNG
Bis 23. Februar 2015
Siehe Seite 69
49
FACHBEREICH SPEZIALSEELSORGE
BEHINDERTENSEELSORGE
50
BEHINDERTENSEELSORGE
35
FERIEN- UND BESINNUNGSKURSE
Für Menschen mit einer körperlichen Behinderung
Ferien- und Besinnungskurs
Leitung: Gregor Gander
DATEN UND ORTE
Samstag, 30. Mai., bis
Samstag, 6. Juni 2015
Delsberg
Für Menschen mit einer geistigen Behinderung
Ferien- und Besinnungskurs
Leitung: Gregor Gander
Montag, 6., bis Montag,
13. Juli 2015, Delsberg
51
FACHBEREICH KOMMUNIKATON
KOMMUNIKATIONSSTELLE
52
KOMMUNIKATIONSSTELLE
36
DIE MEDIEN VERSTEHEN, FÜR DIE MEDIEN
ARBEITEN (HOLKURS)
Und wann war Ihre Pfarrei letztmals in den Medien?
Im Alltag einer Kirchgemeinde und Pfarrei gibt es eine Menge guter Nachrichten, spannender Geschichten und lebendiger Anlässe, für die sich die Medien interessieren.
DATUM
Nach Vereinbarung
ORT
Nach Vereinbarung
LEITUNG
–– Aber wie machen wir sie den Redaktionen schmackhaft?
–– Und wie bringen wir Journalistinnen und Journalisten
dazu, auch über die trockene Kirchgemeindeversammlung zu berichten?
–– Wie schreiben wir selbst für das Pfarreiblatt und die
Lokalzeitung?
–– Und wie reagieren wir, wenn jemand vom Radio oder
Fernsehen am Draht ist?
Dominik Thali
Leiter Kommunikationsstelle
der Landeskirche
Matthias Bättig
Kommunikation / Koordinator
der Landeskirche
Beizug externer Fachpersonen
nach Absprache
KOSTEN
Die Kommunikationsstelle bietet Pfar­reien und Kirchgemeinden an, sich an einem Abend mit der eigenen Medien­arbeit
auseinanderzusetzen. Sie bestimmen die Inhalte ge­mein­
sam mit uns, wir stimmen den Kurs auf Ihre Bedürfnisse ab.
Fr. 300.– für einen Kursabend;
Honorar für externe Fachperson
nach Absprache
AUSKUNFT
Dominik Thali
Wer das Thema Kommunikation grundlegend angehen und
ein Konzept dazu erstellen will, den begleiten wir unter Beizug einer externen Fachperson gerne.
Matthias Bättig
041 419 48 24 / 25
kommunikation@lukath.ch
Siehe Seite 69
Das Angebot richtet sich an eine einzelne Kirchgemeinde
oder Pfarrei, eine Gruppe oder einen Pastoralraum.
53
KURSE IN LUZERNER BILDUNGSHÄUSERN
Die römisch-katholische Landeskirche unterstützt die auf den folgenden Seiten
aufgeführten Kurse im Haus Bruchmatt, Luzern und im RomeroHaus, Luzern.
54
HELFERINNEN SCHWEIZ – OASE BRUCHMATT
37
WOCHENENDE-KONTEMPLATION
«Der Schatz in zerbrechlichen Gefässen»
DATEN
(2. Kor 4,7)
27. Februar bis 1. März 2015
(2 Tage mit Vorabend)
Ja, wir tragen einen Schatz in unseren Herzen. Es ist die
geheimnisvolle Gegenwart Gottes, «das Licht, das an einem
dunklen Ort leuchtet» (2. Petr. 1,19).
Freitag, 18 Uhr, bis
Sonntag, 16.30 Uhr
oder
6. bis 7. Juni 2015 (2 Tage)
Wir sind eingeladen, uns dieser Wirklichkeit immer mehr zu
öffnen. Sie ist da, trotz oder inmitten unserer Grenzen und
unserer Zerbrechlichkeit. «Inseln göttlicher Anwesenheit
sein» – so beschreibt Madeleine Delbrêl unsere Lebens­
aufgabe.
Samstag, 9.30 Uhr, bis
Sonntag, 16.30 Uhr
ORT
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9, Luzern
BEGLEITUNG
Im stillen, kontemplativen Gebet erahnen wir dieses Geheimnis und versuchen, ihm immer mehr Raum zu geben.
Der Name Jesus Christus ist uns dabei Weg. Grundlage sind
ignatianische Spiritualität und Wegschritte der kontemplativen Exerzitien nach P. Franz Jalics SJ.
Sr. Anna Brunner
Exerzitienbegleiterin,
Erwachsenenbildnerin, Luzern
oder
Sr. Rosa Infanger
Exerzitienleiterin, Luzern
Elemente
–– Mehrere Stunden gemeinsamer stiller Meditation
–– Leibübungen / Wahrnehmungsübungen
–– Persönliches Begleitgespräch
–– Durchgehendes Schweigen
KOSTEN
Kurs: Fr. 90.– bis 120.–
(Feb. / März) bzw. Fr. 75.–
bis 100.– (Juni)
(Selbsteinschätzung)
Pension: Fr. 184.– (Feb. / März)
Angesprochen sind Menschen mit der Sehnsucht nach Gottverbundenheit und der Bereitschaft, sich auf diesen Weg
einzulassen. Voraussetzung: Erfahrung mit längeren Zeiten
des Schweigens.
bzw. Fr. 115.– (Juni)
AUSKUNFT, ANMELDUNG
Bis 14 Tage vor Kursbeginn an:
Helferinnen Schweiz
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9
6003 Luzern
041 249 21 80
hausbruchmatt@bluewin.ch
www.bruchmatt.ch
55
HELFERINNEN SCHWEIZ – OASE BRUCHMATT
38
STILLE TAGE
«Weil du teuer bist in meinen Augen und wertvoll.»
DATEN
(Jes 43)
10. Januar, 21. März, 9. Mai
jeweils Samstag
Gottes Ja zu uns ist da – bedingungslos und unumstösslich.
Es ist die Grundlage unseres Menschseins. Und es ist die
Grundlage unserer Gottes- und Menschenliebe. Dieses Ja
will immer wieder gepflegt werden.
9.15 bis 16.30 Uhr
ORT
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9, Luzern
LEITUNG
Die stillen Tage sollen uns helfen...
……ruhig zu werden und uns auszurichten auf das
Wesentliche.
……unsere Antwort auf Gottes Ja stets neu zu suchen und
zu finden.
……gestärkt und mit mehr Klarheit in den Alltag zu gehen.
Sr. Barbara Haefele
Exerzitienleiterin, Geistliche
Begleiterin, Biel
KOSTEN
Kurs: Fr. 30.– bis 60.–
(Selbsteinschätzung)
Beitrag Mittagessen: Fr. 5.– bis
Elemente
–– Schweigen und Stille
–– Bibelgespräch
–– Verschiedene Meditationsformen (biblischer Text,
Bildmeditation, lebensgeschichtliche Anregungen
–– Kontemplatives Gebet
–– Den Körper wahrnehmen und einbeziehen
8.– für Suppe und Tee, die
Teilnehmenden bringen das
eigene Mittagessen mit.
AUSKUNFT, ANMELDUNG
Bis 14 Tage vor Kursbeginn an:
Helferinnen Schweiz
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9
6003 Luzern
041 249 21 80
hausbruchmatt@bluewin.ch
www.bruchmatt.ch
56
HELFERINNEN SCHWEIZ – OASE BRUCHMATT
39
EXERZITIEN MIT BIBLIODRAMA IN DER
KARWOCHE BIS OSTERN
«Breite deine Schwingen aus.»
Der Mensch braucht einen Platz im Leben, an dem er sich
sicher und zu Hause fühlt. Von dort aus ist es möglich, der
Welt zu begegnen, das Leben mehr und mehr anzunehmen,
seine Schwingen auszubreiten und sich zu entfalten. Das
Leben jeden Tag anzugehen, braucht Kraft. Wer nicht aus
Quellen schöpfen kann, ermattet und wagt den Sprung ins
Leben nicht mehr. Diese Exerzitien führen zu den biblischen
Quellen und lassen aus dem Reichtum der Kartage- und Osterliturgie Ewigkeit schöpfen.
DATEN
31. März bis 5. April 2015
Dienstag, 15 Uhr, bis
Ostersonntag, 13 Uhr
ORT
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9, Luzern
LEITUNG
Barbara Jäger-Aepli
Ganterschwil
Sr. Anna Brunner
Die im Bibliodrama gemachten Erfahrungen werden vertieft
in Meditation, Stille, persönlichen Begleitgesprächen und in
den Gottesdiensten der Karwoche.
Helferinnen, Luzern
Gottesdienste:
Willi Hofstetter, Horw
KOSTEN
Vorerfahrung im Bibliodrama ist nicht Voraussetzung.
Kurs: Fr. 300.– bis 360.–
(Selbsteinschätzung)
Ausserhalb dieser Exerzitien ist es in der Zeit zwischen dem
Hohen Donnerstag und Ostersonntag möglich, in der Oase
Bruchmatt stille Tage zu verbringen und die Gottesdienste
zu besuchen. Auf Wunsch mit Begleitgesprächen.
Pension: Fr. 460.–
AUSKUNFT, ANMELDUNG
Bis einen Monat
vor Kursbeginn an:
Helferinnen Schweiz
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9
6003 Luzern
041 249 21 80
hausbruchmatt@bluewin.ch
www.bruchmatt.ch
57
HELFERINNEN SCHWEIZ – OASE BRUCHMATT
40
KONTEMPLATIVE EXERZITIEN
«Der Schatz in zerbrechlichen Gefässen»
DATEN
(2. Kor 4,7)
13. bis 22. Mai 2015
Mittwoch, 18 Uhr, bis
Ja, wir tragen einen Schatz in unseren Herzen. Es ist die
geheimnisvolle Gegenwart Gottes, «das Licht, das an einem
dunklen Ort leuchtet» (2. Petr. 1,19).
Freitag, 9 Uhr
ORT
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9, Luzern
Wir sind eingeladen, uns dieser Wirklichkeit immer mehr zu
öffnen. Sie ist da, trotz oder inmitten unserer Grenzen und
unserer Zerbrechlichkeit. «Inseln göttlicher Anwesenheit
sein» – so beschreibt Madeleine Delbrêl unsere Lebensaufgabe. In den kontemplativen Exerzitien erahnen wir dieses
Geheimnis und versuchen, ihm immer mehr Raum zu
geben. Der Name Jesus Christus ist uns dabei Weg.
LEITUNG
Ernst Ritter
Pfarrer, A-Klösterle am Arlberg
Sr. Anna Brunner
Exerzitienbegleiterin,
Erwachsenenbildnerin, Luzern
KOSTEN
Kurs: Fr. 320.– bis 360.–
Grundlage sind ignatianische Spiritualität und Wegschritte
der kontemplativen Exerzitien nach P. Franz Jalics SJ.
(Selbsteinschätzung)
Pension: Fr. 710.–
AUSKUNFT, ANMELDUNG
Elemente
–– Mehrere Stunden gemeinsamer stiller Meditation
–– Leibübungen / Wahrnehmungsübungen
–– Tägliches persönliches Begleitgespräch
–– Tägliche Eucharistiefeier mit Impuls
–– Durchgehendes Schweigen
Bis einen Monat
vor Kursbeginn an:
Helferinnen Schweiz
Oase Bruchmatt
Bruchmattstrasse 9
6003 Luzern
041 249 21 80
Angesprochen sind Menschen mit der Sehnsucht nach
Gottverbundenheit und der Bereitschaft, sich auf diesen
Weg einzulassen. Voraussetzung: Erfahrung mit längeren
Zeiten des Schweigens und psychische Belastbarkeit.
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hausbruchmatt@bluewin.ch
www.bruchmatt.ch
ROMEROHAUS, LUZERN
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AUF «SHOPPINGTOUR» IN LUZERN
Eine szenische Stadtführung zeigt,
worauf es beim Shoppen wirklich ankommt
Susy Sparsam oder Peter Trendy führen durch die Gassen
von Luzerns Altstadt. In Schaufenstern schauen die Teilnehmenden auf Vordergründiges und werfen Blicke hinter die
Kulissen. Viel Verstecktes steckt im Handy, hinter Kaffee
und Schokolade und ist eingenäht in T-Shirts und Jeans.
Was bewirke ich wo als «Shopperin»? Die «Shoppingtour»,
das neue gemeinsame Angebot der Regionalgruppe Zen­
tralschweiz der Erklärung von Bern (EVB) und des RomeroHauses Luzern, gibt Auskunft.
DATEN
Auf Anfrage und nach
Vereinbarung
Öffentliche Führungen auf
www.romerohaus
DAUER
zirka 1 Stunde 15 Minuten
TREFFPUNKT UND SCHLUSS
Kapellplatz Luzern
(beim Fritschibrunnen)
LEITUNG
RomeroHaus Luzern oder
Zielgruppen
Schulklassen, Firmlinge, Pfarreiräte, Jugendliche und Erwachsene, die sich für entwicklungspolitischen Fragen rund um
den Konsum interessieren.
Regionalgruppe EVB
KOSTEN
Fr. 15.–, Studierende Fr. 8.–
Spezialpreis bei Gruppen
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
veranstaltungen@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
ANMELDUNG
Bis am 1. September
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ROMEROHAUS, LUZERN
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WELTWEITES LERNEN: SOLIDARITÄT
UND GERECHTIGKEIT LEBEN
Das permanente Bildungsangebot aus dem RomeroHaus für
Schulklassen, Firmgruppen und Pfarreien. Gesundheit, Berufsbildung, Bergbau und Interkulturalität sind Themen, welche
die Menschen sowohl in der Schweiz als auch im globalen
Süden betreffen und beschäftigen. Die Bildungsmodule des
RomeroHauses laden ein zur Auseinandersetzung mit diesen
Inhalten und zum Kennenlernen neuer Zusammenhänge und
Aspekte.
DATUM
Auf Anfrage und nach
Vereinbarung
ORT
RomeroHaus, Luzern
oder vor Ort in Ihrer Pfarrei
LEITUNG
Edith Zingg und Stephan
Tschirren, Bildungsbeauftragte
Zielgruppen
Schulklassen, Firmlinge, Pfarreiräte, engagierte Jugendliche
und interessierte Erwachsene
RomeroHaus / Bethlehem
Mission Immensee; Tina Graf,
Airen Kalley Rüttimann,
Mercedes Bernal Elmiger,
Humberto Calderín,
Carlos Erazo, interkulturelle
Animatoren/-innen RomeroHaus, Luzern
KOSTEN
Ca. 300 Franken pro Halbtag;
genaue Tarife auf Anfrage
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
bildung@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
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ROMEROHAUS, LUZERN
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DER ZWEITE BLICK: BEGEHREN
NACH BEZIEHUNGEN
Filmseminar für Frauen
Sich-Anvertrauen, Affidarsi, nennen die Diotima-Denkerinnen
jenen Akt, während dessen sich die eine, meist jüngere Frau
sich einer anderen, meist erfahrenen Frau anvertraut, um
sich von ihr in die Welt einführen und bei der konkreten
Umsetzung der eigenen Wünsche helfen zu lassen. Affidarsi
ist ein Moment, von sich auszugehen, ohne sich dort finden
zu lassen, wo man erwartet wird.
DATEN
Mittwoch, 7. und 14. Januar
2015, jeweils 17.15 bis 22 Uhr
ORT
RomeroHaus, Luzern
LEITUNG
Li Hangartner, RomeroHaus
REFERENTIN
Lisa Schmuckli, Philosophin,
Das Filmseminar animiert dazu, den eigenen Wahrnehmungen
nachzugehen, sich von Irritationen und Fragen leiten zu lassen – und die eigene Schau-Lust zu entdecken.
Luzern
KOSTEN
Fr. 80.–, Studierende Fr. 60.–
Abendessen Fr. 15.–
Zielgruppe
Frauen, die sich dazu verführen lassen, genauer hinzuschauen
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 73
Fax 058 854 11 02
veranstaltungen@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
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ROMEROHAUS, LUZERN
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EINE ANDERE POLITIK: IM GESPRÄCH MIT
DEN DIOTIMA-DENKERINNEN
Tagung für Frauen
Die Diotima-Philosophinnen und die Frauen um den Mailänder
Frauenbuchladen haben seit bald 25 Jahren einen Ansatz
des Denkens und der Politik entwickelt, in dem die Auseinandersetzung mit der Sprache und den Beziehungen eine
zentrale Rolle spielt. Sie entwickelten einen eigenen philosophischen Ansatz, das Denken der Geschlechterdifferenz,
und vor allem eine politische Praxis, die sich von der herkömmlichen patriarchalen Interessenpolitik ebenso sehr unterscheidet wie von der Emanzipationslogik.
DATEN
Samstag, 31. Januar, und
Sonntag, 1. Februar 2015
ORT
RomeroHaus, Luzern
LEITUNG
Li Hangartner und
Lisa Schmuckli
REFERENTINNEN
Chiara Zamboni, Regula
Grünenfelder, Liv Kägi,
Die Tagung, organisiert von Lisa Schmuckli und Li Hangartner,
geht der Frage nach, wie der rasante gesellschaftliche Wandel
von Frauen mitbestimmt und mitgestaltet werden kann, öffentlich, politisch und sozial.
Brigit Keller, Dorothee Markert,
Ina Praetorius, Antja Schrupp,
Monika Stocker
KOSTEN
Tagung Fr. 100.–, Studierende
Zielgruppe
Frauen, die den Wandel in der Gesellschaft mitbestimmen
und mitgestalten wollen
Fr. 50.– inkl. Verpflegung
Gastmahl Fr. 30.–
ANMELDUNG
Bis 10. Januar 2015
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
veranstaltungen@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
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ROMEROHAUS, LUZERN
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ZENTRALSCHWEIZER ROMEROTAGE 2015
Anlässlich seines Todestages am 24. März 1980 organisieren
das RomeroHaus und verschiedene Solidaritätsgruppen,
Entwicklungsorganisationen und kirchliche Einrichtungen
jährlich die Zentralschweizer RomeroTage.
DATEN
Verschiedene Veranstaltungen
zwischen dem 10. und
24. März 2015
Der RomeroTag im Romero-
Oscar Arnulfo Romero
Erzbischof Oscar Arnulfo Romero symbolisiert für viele
Menschen in Lateinamerika Hoffnung auf Gerechtigkeit
und Widerstand. Sein Engagement gegen die Verbrechen
der Militärs und für soziale und politische Rechte der Bevölkerung kostete ihn das Leben. In fast allen Ländern Latein­
amerikas hat sein Beispiel in den vergangenen Jahrzehnten
soziale, politische und christliche Bewegungen ermutigt,
sich für die Veränderung ihres Alltags einzusetzen und für
gerechte Verhältnisse zu kämpfen. Auch wenn viele dieser
Aufbrüche zum Teil gewaltsam unterdrückt worden sind,
beweisen die sozialen Bewegungen in Lateinamerika, dass
die Menschen die Hoffnung auf ein besseres, ein menschenwürdiges Leben nicht verloren haben.
Haus findet am Samstag,
21. März 2015, statt.
ORT
RomeroHaus, Luzern, und
verschiedene Orte im Raum
Luzern und Sursee
LEITUNG
Li Hangartner, RomeroHaus
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
veranstaltungen@romerohaus.ch
Zielgruppe
Die Zentralschweizer RomeroTage richten sich an gesellschafts-,
entwicklungs- und friedenspolitisch interessierte Frauen und
Männer, die sich mit Fragen der Gerechtigkeit vor allem in
den Ländern Zentralamerikas auseinandersetzen.
www.romerohaus.ch
Nähere Angaben zum
Programm ab Ende Februar
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ROMEROHAUS, LUZERN
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WEG DER MENSCHENRECHTE 2015
Gemeinsam unterwegs für die Menschenrechte. Jedes Jahr
organisieren die Amnesty-Regionalgruppe Immensee und
das RomeroHaus Luzern den Weg der Menschenrechte von
Immensee nach Luzern. Eine vierstündige Wanderung in
den Abend hinein, unterbrochen mit Impulsen und Denk­
anstössen zu einem menschenrechtlichen Thema.
DATUM
Samstag, 25. April 2015
TREFFPUNKT
Missionshaus Immensee
LEITUNG
Peter Leumann
Amnesty International
Zielgruppe
Für alle Engagierten und Interessierten an Menschenrechtsfragen, Einzelpersonen und Gruppen sind willkommen.
Gruppe Immensee
Stephan Tschirren
RomeroHaus
KOSTEN
Fr. 30.– (für Verpflegung)
Studierende Fr. 25.–
ANMELDUNG
Bis 10. April 2015
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
bildung@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
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ROMEROHAUS, LUZERN
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WANN IST ES ZEIT ZU STERBEN?
Entscheidungen am Lebensende
Die Sterbehilfeorganisationen wollen sich dafür einsetzen,
dass lebensmüde Hochbetagte einen erleichterten Zugang
zum Sterbemedikament erhalten. Hinter diesem Anliegen
steht häufig das weitverbreitete Ideal eines durch und durch
selbstbestimmten Lebens und Sterbens. Diese Vorstellung
wirft allerdings Fragen auf, zu denen es sich lohnt, sich individuell und gesellschaftlich Gedanken zu machen.
DATUM
Samstag, 30. Mai 2015
13.30 – 17.15 Uhr
ORT
RomeroHaus, Luzern
LEITUNG
Paul Gmünder
ANMELDUNG
Bis 22. Mai 2015
Ist es tatsächlich alles entscheidend, dass jeder Mensch
selbst bestimmen kann, auf welche Weise er ableben möchte? Gerät nicht ausser Acht, dass sich dahinter mehr verbirgt? «Nämlich die Vorstellung, nur wer selbst für sich sorgen kann und nützlich ist, führe ein sinn- und würdevolles
Lebens. Wenn Krankheit und Pflegebedürftigkeit, Abhängigkeit und hohe Spital- und Pflegekosten bevorstehen,
entsorge man sich besser vorzeitig selbst.» (Nina Streek)
Klingt nicht im Hohelied auf die Selbstbestimmung die Geringschätzung kranken und gebrechlichen Lebens mit?
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
veranstaltungen@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
Nähere Angaben zum
Programm ab Ende Februar
Diese Impulstagung gibt Anregungen zum persönlichen
Nachdenken: über ein differenziertes Würdeverständnis, über
Abhängigkeit und Selbstbestimmung, über die Vorstellung
vom guten Tod.
In Kooperation mit der Stadt
Luzern: Projekt Leben im Alter
60plus
Zielgruppen
Betagte Personen, Angehörige, Pflegefachpersonen, am
Thema Interessierte
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ROMEROHAUS, LUZERN
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KATHOLISCHE DIALOGE
Die «Katholischen Dialoge», organisiert vom RomeroHaus,
dem Forum Offene Katholizität und dem Verein Tagsatzung,
greifen jeweils von Oktober bis Mai aktuelle und kontroverse
Themen aus Kirche und Theologie auf. An jedem «Dialog»
nehmen unter der Moderation von Erwin Koller zwei prominente Vertreter/-innen des jeweiligen Themas teil. Für die
aktuelle Reihe steht das Thema «Den Glauben neu denken
und zur Sprache bringen» im Zen­trum der Debatten.
DATEN
Januar bis Mai 2015, jeweils
Montag, 14 – 17 Uhr
Um 14 Uhr widmet sich der erste
Teil der theologisch-spirituellen
Bedeutung des Themas, um
16 Uhr der zweite Teil den
praktischen pastoralen Folgerungen. Beide Referentinnen
Zielgruppen
Die «Katholischen Dialoge» richten sich an Interessierte in
Kirche und Gesellschaft, denen eine offene, engagierte und
prophetische Kirche ein wichtiges Anliegen ist. Theologen/
-innen, pastoral Tätige, engagierte und kritische Katholiken/
-innen gehören zum Kreis der Teilnehmenden.
legen in einem Impuls-Referat
ihre Thesen dar und erörtern
sie im anschliessenden Dialog
mit den Teilnehmenden.
ORT
RomeroHaus, Luzern
Kreuzbuchstrasse 44
Daten und Themen im 1. Halbjahr 2015
–– 19. Januar: Ostern, Fulbert Steffensky, Monika Schmid
–– 9. März: Thema noch offen, Herbert-HaagPreisträger/-in 2015
–– 27. April: Pfingsten, Pierre Bühler, Li Hangartner
–– 1. Juni: Neue Glaubenssprache, Regula Grünenfelder,
Bernd Lenfers-Grünenfelder
UNKOSTENBEITRAG
Fr. 15.– (inkl. Pausenkaffee)
DETAILLIERTE ANGABEN
RomeroHaus
Kreuzbuchstrasse 44
6006 Luzern
Tel. 058 854 11 75
Fax 058 854 11 02
bildung@romerohaus.ch
www.romerohaus.ch
ANMELDUNG
Nicht erforderlich
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WER WIR SIND
KURSLEITERINNEN UND KURSLEITER DER LANDESKIRCHE
Winfried Adam
Matthias Bättig
Viktor Diethelm
Sandra Dietschi
Gregor Gander
Markus Kopp
Beatrix SpäniHolenweger
Urs Stadelmann
Simone Steffen
Dominik Thali
Thomas Villiger
KURSLEITENDE DER BILDUNGSHÄUSER
Sr. Anna Brunner
Sr. Barbara
Haefele
Li Hangartner
Barbara JägerAepli
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EXTERNE KURSLEITENDE DER LANDESKIRCHE
Claude Bachmann
Wolfgang Broedel
Manuela Buchle
Marianna Jakob
Agnes Kehrli
Bernward
Konermann
Barbara Lehner
Dorothea Meyer
Ruth Meyer
Maria Portmann
Jules Rampini
Hanni Vonlanthen-Duss
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ST. AGNES
HINWEISE UND INFORMATIONEN
Anmeldung
Wenn nicht anders angegeben, schriftlich mit dem angehefteten Talon an:
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1, Postfach
6000 Luzern 6
per E-Mail an:
fachbereiche@lukath.ch
oder online über:
www.lukath.ch Angebote / Hilfsmittel Bildung und
Beratung
Bestätigung und Einladung
Wenn Sie eine E-Mail-Adresse angeben, bestätigen wir Ihre
Anmeldung. Falls der gewünschte Kurs ausgebucht ist und
eine Warteliste erstellt wird, werden Sie benachrichtigt. Mindestens eine Woche vor Kursbeginn erhalten Sie die definitive
Einladung.
Bezahlung
In der Regel erhalten Sie die Kursrechnung zusammen mit
der definitiven Einladung. Bei geringer Teilnehmerzahl und
niedrigen Kurskosten werden diese bar eingezogen. Ausserkantonal tätigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weiterbildungskurse für katechetisch Tätige wird ein Kursbeitrag
von Fr. 5.– pro Kursstunde in Rechnung gestellt.
So erreichen Sie uns
Beachten Sie dazu den Plan auf der folgenden Seite. Achtung:
Auf dem Areal St. Agnes besteht ein amtliches Zufahrtsund Parkverbot. Bitte benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel oder die öffentlichen Parkhäuser.
Die Kursräume der Landeskirche
befinden sich an deren
Sitz am Abendweg 1 in Luzern.
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Beschwerden
Beschwerden zum Inhalt oder zur Organisation eines Kurses
sind in dieser Reihenfolge an die Kursleitung sowie schriftlich an die jeweilige Fachstellenleitung zu richten. Diese orientiert den Beschwerdeführer / die Beschwerdeführerin über
die weitergehenden Beschwerdemöglichkeiten.
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SO ERREICHEN SIE UNS
ANMELDUNG
LAGEPLAN
Ich melde mich für folgenden Kurs an (bitte nur ein Kurs pro Anmeldekarte)
Zür
Bus 7
Dreilinden
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Kurstitel
KursnummerKursdatum
Bus 14
Gärtnerstrasse
Vorname, Name
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Funktion
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ST.
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IMPRESSUM
Kursprogramm der Fachbereiche
der römisch-katholischen
Landeskirche des Kantons Luzern
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Erscheint im Mai und November
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Adlige
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Adresse
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Telefon tagsüber
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Redaktion
Dominik Thali,
Kommunikationsstelle
ST.AG
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E-Mail
Bemerkungen
Bus 6,8,24
Casino-Palace
QUAI
Thematische Bilder
Gregor Gander, Dominik Thali
Auflage
2 300 Exemplare
Gestaltung
FelderVogel, Luzern
Druck
Druckerei Schüpfheim AG
SEEBRÜCKE
PE
LLB
RÜ
CK
E
ANMELDUNG
KA
Bezug, Adressänderungen
Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1
6000 Luzern 6
Telefon 041 419 48 38
Fax 041 419 48 49
fachbereiche@lukath.ch
www.lukath.ch
Ich melde mich für folgenden Kurs an (bitte nur ein Kurs pro Anmeldekarte)
Kurstitel
LUZERN
KursnummerKursdatum
7,14,24
Busse 6,8,
Vorname, Name
BAHNHOF
MIT DEM AUTO
Keine Parkplätze vor dem
Haus St. Agnes.
Öffentliche Parkhäuser
der Stadt benützen.
Funktion
MIT DEM BUS
Vom Bahnhof:
Bus Nr. 7 bis Dreilinden
Bus Nr. 14 bis Gärtnerstrasse
Bus Nr. 6, 8 oder 24
bis Casino-Palace
ZU FUSS
Vom Bahnhof her etwa
eine Viertelstunde.
Adresse
Telefon tagsüber
E-Mail
Bemerkungen
71
LK_Kursprogramm_2015-1_Umschlag.indd 2
20.10.14 13:47
Bitte
frankieren
KURSPROGRAMM FÜR DAS 1. HALBJAHR 2015
Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1
Postfach
6000 Luzern 6
Bitte
frankieren
Römisch-katholische Landeskirche
des Kantons Luzern
Sekretariat Fachbereiche
Abendweg 1
Postfach
6000 Luzern 6
Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern
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