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02 ZTG TAG 20141017 Prod-Nr 95298 Seite 48 14. 10. 2014 22:00:17

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Inhalt Herbst 2014
Ein Wintergarten bietet im Sommer wie im Winter faszinierende
Momente voller Charme.
(Foto: Wintergarten Fachverband)
Entschleunigung unterm Glasdach
Den Traum vom Wintergarten auf eine individuelle Weise planen – und leben.
„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich
woanders eine neue.“ Sicher haben viele
von uns diesen Spruch schon einmal angewandt, um Freunden gut zuzureden. So
können wir nicht immer auf alles Einfluss
nehmen, was uns begegnet. Geht es jedoch
um das eigene Zuhause, möchten wir
selbst bestimmen, welche Türen sich wann
öffnen und schließen. Und mehr noch: In
einem clever geplanten Wintergarten können wir Türen nicht nur als reine Zutrittslösung, sondern auch als flexibel nutzbare
Elemente einsetzen – und uns dadurch ein
Komfortplus sichern, mit dem wir uns in
der Glasoase ganzjährig wohlfühlen.
Eine heimelige Verbindung zwischen drinnen und draußen – Wintergärten können
uns das zu jeder Saison bieten. Aber besonders im Sommer gilt: Je bequemer wir
über die Lichtinsel direkt ins grüne Reich
gelangen, desto komfortabler lassen sich
Sonne und Blütenmeer genießen. Vorausschauend eingebaute Türelemente ermöglichen uns dabei ein Höchstmaß an Flexibilität. Denn während weit geöffnete Schiebe- oder Falttüren für einen luftigen, aber
überdachten Sonnenplatz sorgen, der unmittelbar von Blumen und Vogelgezwit-
scher umgeben ist, erlauben geschlossene
Zugänge bei Wetterumschwung den Rückzug in die Glasoase, ohne auf das naturnahe Ambiente verzichten zu müssen.
Ähnliche Effekte bei geringerem Kostenaufwand werden mit ein- oder zweiflügeligen Dreh-Kipp-Türen erreicht. Ist der
transparente Bau zudem mit Beschattungselementen ausgestattet, kehrt man
nach dem Sonnenbad stets in einen wohltemperierten Wintergarten zurück. Und:
Mithilfe von Dreifach-Verglasungen lassen
sich auch Herbststürme und Schneegestöber auf angenehme, aber energiesparende
Weise erleben. Eine derart komfortable
Wohlfühllösung ist aber nur dann von Dauer, wenn der Anbau professionell errichtet
wird und hochwertige Produkte zum Einsatz kommen. Ob Material, Verglasung
oder optimale Türvarianten – die Mitglieder
des Wintergarten Fachverbands etwa beraten jeden Kunden höchst individuell.
Tipp: Zur ersten Orientierung lohnt sich ein
Blick in den neuen Wintergarten-Ratgeber,
der tolle Inspirationen liefert. Im Anschluss
lässt es sich mit konkreten Ideen auf die
Profis zugehen, die den Traum vom Lichtpalast dann verwirklichen. Mehr unter
www.wintergarten-fachverband.de,
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auch der Ratgeber gegen eine Schutzgebühr erhältlich ist.
(epr)
Der passende Wohnstil für jeden Typ: Auf
dem Weg zu sich selbst
Sicher ist sicher? Wertsachen am besten
im eigenen Safe lagern
Flower Power für die Wand: Bei der Wohnungsgestaltung Mut zur Farbe
WG-Leben oder Hausgemeinschaft? Generation „Baby-Boomer“ und das Alter
Generation Gipfelstürmer: Beim Treppenkauf spätere Bedürfnisse einplanen
Das ideale Maß finden: Eine körpergerechte Umgebung schaffen
Kristallklares Regenwasser: Für WC und
für die Waschmaschine
Mit Lackstift und Radiergummi: Schäden
am Waschbecken reparieren
Wünsche werden wahr: Individuelles Massivholzdielen Design
Immer diese Insekten: Enge Maschen gegen die kleinen Eindringlinge
Meist muss der Putz runter: Schimmelflecken im Haus ernst nehmen
Das Raumklima im Griff: Kleiner Helfer
mit großer Wirkung
Hilfreiche Mitbewohner: Intelligenter
Haustechnik gehört die Zukunft
Mollig warmes Haus mit Sägemehl: Was
Pelletheizungen alles können
Eine tragende Säule: Argumente für den
Solarstrom
Mieten statt kaufen: Solaranlagen kann
man auch pachten
Im Herbst an den Winter denken: Kaminofen nachträglich einbauen
Immobilien unter dem Hammer: Was bei
Zwangsversteigerungen zu beachten ist
Glas als Leinwand: Buntes Wohnen im Wintergarten
Marke Eigenbau: Was die Bauherren
selbst übernehmen können
Häuser aus Holz: Ein Material, viele Verwendungsmöglichkeiten
Eine Region auf dem Holzweg: Den Wald
als Naturraum erhalten
Massiv-Holz-Mauer: Sicher wohnen mit
nachwachsenden Rohstoffen
Gebäude der Zukunft: Passivhäuser sind
nicht nur wohngesund
Impressum:
Verlagsbeilage der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung
Auflage: 77834 (IVW II/2014)
Redaktion:
Uschi Ach
Anzeigenleitung:
Klaus Huber
Titelbild:
Günther Seebauer
Titelfoto: Gruber-Haus
Rustikale Möbel verleihen dem Haus
Charme und haben eine lange Haltbarkeit.
(Foto: Maisons du Monde)
Modernes Design überzeugt mit praktischen Möbeln
und mit klaren Formen.
(Foto: Koinor)
Der passende Wohnstil für jeden Typ
Auf dem Weg zu sich selbst
Die Auswahl an möglichen Wohnstilen
scheint schier endlos. Doch welche passen
zu einem Selbst? Die Experten von homesolute.com klären über beliebte Wohnstile
und deren Besonderheiten auf.
Vom Landhaus bis zum Orient: Bei der Einrichtung des eigenen Hauses, der Wohnung
oder einzelner Zimmer sind den Bewohnern keine Grenzen gesetzt. Doch viele
Personen wissen nicht, welche Stilrichtung
sie aus der Vielfalt der vorhandenen Einrichtungsweisen wählen sollen. Bei der
Auswahl sollte man sich nicht nur über seinen Geschmack im Klaren sein, sondern
auch über seine eigenen Wünsche nachdenken. Diese können sich in einem Wohnstil wiederfinden und so eine individuelle
Wohnatmosphäre schaffen.
Gemütlich und urtümlich
Personen, die sehr naturverbunden sind,
können bei der Wahl der Möbel zu natürlichen Materialien wie Holz greifen. Holzmöbel sind langlebig, sehr stabil und deshalb
vor allem für Familien mit Kindern eine
gute Wahl. Gleichzeitig können sie in dunklen Tönen und in Kombination mit Materialien wie Leder auch elegant wirken. Der
Landhausstil und der rustikale Wohnstil
sind Paradebeispiele für solch eine gemütliche und urtümliche Wohnatmosphäre.
Der englische Stil ist eine elegante Abwandlung, die ausladend und traditionell
zugleich ist.
Personen, die ihr Zuhause zu einer entspannten Wohlfühloase machen möchten,
sollten versuchen, ein leichtes und angenehmes Wohnklima zu schaffen. So eignet
sich beispielsweise der mediterrane Stil für
das Erschaffen eines Lebensgefühls wie
am Mittelmeer. Besonders in hellen Räumen mit Südseite kommt die mediterrane
Atmosphäre perfekt zur Geltung.
Die Experten von homesolute.com raten
bei diesem Stil zu Terrakottafließen und natürlichen Dekorationselementen wie Tonkrügen, die Akzente setzen. Auch eine Einrichtung mit maritimen Elementen wie Segel oder Kompasse lässt Urlaubsfeeling
aufkommen.
Eine andere Variante stellt der Wohnstil der
Provence, der eine Mischung von romantischen und rustikalen Elementen vorsieht,
dar. Wie auf den Hamptons fühlt man sich
dagegen mit dem modischen „Long Island
Stil“, der durch helle und warme Töne
Leichtigkeit versprüht.
Bauhausstil bieten solche praktischen und
puristischen Möbel. Ein Gegensatz zur modernen und zurückhaltenden Einrichtungsart stellen romantische Elemente dar. Der
romantische Wohnstil ist mit detailverliebten und grazilen Möbeln eher feminin, kann
aber auch Männer ansprechen. Die Romantik soll Gefühle zum Ausdruck bringen
und Leidenschaft verkörpern. Auch der Jugendstil orientiert sich an geschwungenen
Linien, floralen Elementen und in der Natur
vorkommenden Formen. Eine Abwandlung
des romantischen Stils stellt der trendige
„Shabby Chic“, zu Deutsch „Schäbiger
Schick“, dar. Hier sorgen Elemente mit Gebrauchsspuren, zum Beispiel vom Flohmarkt, für eine familiäre Atmosphäre. Personen, die es gerne gemütlich mögen,
kommen bei diesem Trend auf ihre Kosten.
Modern und klar
Wer an fremden Kulturen interessiert ist
und gerne in eine andere Welt flüchten
möchte, sollte sich ethnischen Elementen
bedienen. Tiefe, intensive Farben und Ornamente lassen einen Raum schnell wie
ein anderes Land wirken. Indische Dekorationselemente können als Inspiration dienen, aber auch der asiatische Stil ist durch
seine Bescheidenheit in der Lage, eine
wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Besonders gemütlich und prunkvoll erscheint
eine Einrichtung die sich an der des Orients
orientiert. Sie kann mit dem Einsatz von
Mosaiken, kunstvollen Teppichen und goldenen Wunderlampen schnell umgesetzt
werden.
(tdx)
Wer Weite und Harmonie sucht, wird sie in
großflächigen Räumen mit zurückhaltenden Möbeln und hellen Farben finden. Besonders Personen, die dem Alltagsstress
entfliehen wollen, sollten bei der Wahl von
Möbeln und Dekorationselementen minimalistisch bleiben, wissen die Experten von
homesolute.com. Die Unkompliziertheit
von skandinavischen Möbeln, die mit hellen
Hölzern und unaufdringlichen Farben bestechen, ist beispielsweise eine gute Wahl.
Um Harmonie zu gewährleisten, sollte die
Einrichtung auf die Funktion reduziert sein.
Der „Moderne Wohnstil“ oder auch der
Eine Reise in ferne Länder
Sicher ist sicher?
Wertsachen im eigenen Safe lagern
Wer früher der Bank nicht traute, legte das
Geld unter die Matratze. Heute setzen
manche auf einen Safe zu Hause. Was
muss dieser leisten, um wenigstens kleine
Beträge sicher zu lagern?
Finanzkrise, wenig Vertrauen und niedrige
Sparzinsen: Für einige sind das Gründe genug, ihr Erspartes nicht mehr zur Bank zu
bringen. Doch der Sparstrumpf unter der
Matratze ist wirklich keine Lösung. Aber
sind es Tresore und Geldschränke für zu
Hause? Helmut Rieche von der Initiative für
aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ in
Berlin sagt: „Es gibt kein Versteck, das der
Einbrecher nicht kennt.“ Es helfe nicht,
Geld möglichst ungewöhnlich im Gesellschaftsspiel zu verstecken sowie Wertvolles im Ofen oder zwischen den Dachsparren zu verstauen. „Am besten sind diese
Sachen in einem Wertschutzschrank untergebracht, der von der Versicherung zugelassen ist.“ So ein Schrank hat am besten
mindestens 200 Kilogramm Gewicht. Alles
darunter bezeichnet Rieche als Spielerei.
Harald Schmidt von der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes in Stuttgart empfiehlt, auf geprüfte und
zertifizierte Safes zu achten. Solche Wertschutzbehälter erkennt man an Plaketten
an der Türinnenseite, entweder von der European Security Systems Association oder
von der VdS-Schadenverhütung. Beide sind
nach der Norm DIN-EN 45011 akkreditierte
Zertifizierungsstellen. Am besten geeignet
sind Einmauerschränke, die man in Wand
und Boden verankern
muss. Von Geldkassetten und einfachen
Blechschränken rät
Kriminaloberrat
Schmidt ab, da sie
nicht befestigt sind
und somit mitgenommen werden können.
„Dies gilt, wenn sie
weniger als 1 000 Kilogramm Eigengewicht aufweisen.“ Sebastian Brose von der
Ein Safe sollte viel Eigengewicht haben – am besten lassen sich
VdS-Schadenverhü(Foto: Kai Remmers)
tung in Köln emp- Interessenten beim Kauf gut beraten.
fiehlt, den Safe an einer Stelle zu befestigen, wo ihn nicht jeder Rolle.“ In Zusammenarbeit mit der Polizei
sieht. „Je weniger Menschen von dem und den Versicherern beruft sich die VdSGeldschrank wissen, desto besser.“ Zum Schadenverhütung auf Erfahrungswerte:
Öffnen des Safes bietet sich ein Schloss mit Demnach genügt bei Wertsachen bis 1000
Schlüssel oder Zahlenkombination an. Euro ein einfacher Verschluss. Für höhere
Letzteres empfiehlt er am besten mit per- Werte sind Sicherheitsschränke nötig, und
sönlichem Code. „So entfällt das Problem zwar Modelle der Stufe S1 bis 5000 Euro
einer sicheren Verwahrung des Schlüs- und S2 bis 30 000 Euro.
sels.“ Wer doch ein System mit Schlüssel „Danach empfiehlt es sich, den Safe mit eiwählt, sollte diesen bei Abwesenheit nicht ner Einbruchmeldeanlage zu kombiniein der Wohnung aufbewahren. „Auch das ren“, sagt Brose. „Viele Versicherungen
sicherste Schlüsselversteck wird vom Täter fordern für die Aufbewahrung von Werten
gefunden.“ Vor der Anschaffung eines einen Wertschutzschrank, der einer MinWertschutzschranks sollte der Hausbesit- destklassifizierung von zum Beispiel Grad
zer mit der Versicherung Kontakt aufneh- II entspricht.“ Wertschränke haben dickere
men. Denn sie gibt vor, welche Werte sie in Wände mit einer Füllung, die diese sicherer
welchem Safe versichert, erklärt Brose. macht als Sicherheitsschränke. Sie eignen
„Dabei spielt vor allem der Widerstands- sich für die Lagerung von Werten ab 40 000
grad des Behältnisses eine entscheidende Euro.
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Längsstreifen lassen
Räume höher wirken
Es ist bei den Wänden wie bei den Menschen und bei ihren Klamotten: Querstreifen lassen breiter wirken, Längsstreifen
machen deutlich schlanker. Wer einen
niedrigen Raum hat, sollte daher die Wände mit Längsstreifen mustern, rät deshalb
das Deutsche Tapeten-Institut in Düsseldorf.
Optisch wirken die Zimmer dadurch höher.
Weite Räume können mit längs gestreiften
Tapeten verengt werden. Umgekehrt erscheint der Raum mit Querstreifen niedriger und breiter. Das hilft etwa bei schlauchartigen Zimmern. Auch eine dunkel tapezierte Wand verkürzt den Raum. Grundsätzlich gilt allerdings für gemusterte Tapeten: Große Motive in dunklen Farben verkleinern eine Wand optisch, mit kleinen
Motiven in hellen Farben wirkt ein Zimmer
weiter.
(tmn)
Tapeten gehören
in den Hausmüll
Heimwerker müssen Tapeten nach dem
Entfernen von der Wand im Hausmüll entsorgen. Sämtliche geleimte sowie nassfest
imprägnierte Papiere und Pappen, Tapeten,
Wachs-, Paraffin-, Bitumen- und Ölpapiere
sowie Ölpappen dürfen nicht in die Papiertonne, erläutert das Bundesumweltministerium in Berlin.
Auch Papiere und Pappen, die mit Folien
aus Kunststoff, Zellstoff oder Metall überzogen sind oder Zwischenbeschichtungen
daraus haben, gehören dort nicht hin. Das
gilt genauso für Lack-, Glacé- und Chromopapiere, die mit Kunststofflacken oder -folien produziert wurden sowie für Papiere,
die Kleber enthalten.
(tmn)
Umgebung ist wichtig:
Arzt und Schule?
Nicht nur das Grundstück für den Hausbau
muss perfekt sein, auch die Umgebung.
Künftige Bauherren sollten sich vor dem
Kauf daher ein Bild von der Lage ihres neuen Zuhauses machen, rät der BauherrenSchutzbund (BSB) in Berlin.
Gibt es etwa auch Betriebe oder Verkehrswege in der näheren Umgebung, so dass es
unter Umständen zu einer Geruchs- oder
Lärmbelästigung kommen kann? Sind Einkaufsmöglichkeiten, ein Arzt, ein Kindergarten und eine Schule vorhanden? Wie
sieht es mit dem öffentlichen Nahverkehr
aus? Der BSB rät auch, ein Grundstück zu
unterschiedlichen Zeiten und Tagen zu besichtigen.
(tmn)
Raffiniert kombinieren: Die warmen Farben der „Hula-Hoop-Reifen“ passen gut zu kräftigen Uni-Tönen.
(Foto: Marburger Tapetenfabrik)
Flower Power für die Wand
Mut zur Farbe: Bei der Wohnungsgestaltung darf es bunt und fröhlich zugehen.
Großzügige Motive und kräftige Farbtöne
liegen beispielsweise bei der Wanddekoration im Trend, beliebt sind auch RetroAnleihen an die Flower Power-Ära.
Großzügige florale Muster schaffen Atmosphäre und Emotion – und lassen sich für
eine individuelle Raumwirkung mit UniFarben kombinieren. Die aktuell gefragten
Designs und viele Gestaltungsvorschläge
für die Wand enthält die neue „Zuhause
Wohnen“-Kollektion, die von der gleichnamigen Zeitschrift bereits zum zweiten Mal
gemeinsam mit der Marburger Tapetenfabrik entwickelt wurde.
Fünf Haupttrends haben die Style- und Einrichtungsexperten identifiziert – darunter
auch die Reminiszenz an die 60er Jahre.
„Mode und Design sind seit vielen Jahren
meine Themen. Nicht zuletzt deshalb begeistern mich die großzügigen Blütenmuster im ,Mix und Match’ mit girlandenähnlichen Ranken und passenden Unis“, beschreibt die langjährige „Zuhause Wohnen“-Chefredakteurin Regine Kuhlei das
Thema Flower Power. So wird zum Beispiel
auf einem beigefarbenen Fond die Farbe
Koralle in Kombination mit einem zarten
Lavendel und Mint in Szene gesetzt. Neben
dieser Kombination sind noch drei andere
Farbstellungen dieses Tapetendesigns erhältlich.
Zu den weiteren Hauptmotiven der neuen
Trendkollektion zählt der Entwurf „HulaHoop-Reifen“. Das Muster zeigt große, verschlungene Kreise zum Beispiel in einem
dunklen Pink und einem frischen Frühlingsgrün. Gekonnt lässt sich das zart wirkende Muster, das ebenfalls in verschiedenen Farbvarianten erhältlich ist, mit kräftigen Unis kombinieren. „Das Gestalten der
Räume mit anspruchsvollen Dessins feiert
ein eindrucksvolles Comeback“, ist Regine
Kuhlei überzeugt. Die neu entwickelte Kollektion umfasst 62 Tapeten, darunter 26
Unis, alle in hochwertiger, leicht zu handhabender Vlies-Ausführung.
Nach einigen Jahren muss ein Tapetenwechsel in der Wohnung sein. Doch bevor
der Heimwerker frisch dekorieren kann,
muss erst der alte Wandbelag beseitigt
werden. Dazu am besten die Tapeten mit einer Mischung aus Wasser und einem handelsüblichen Ablösemittel aufweichen und
mit dem Spachtel entfernen. Noch bequemer geht dies mit Vliestapeten: Diese lassen sich in einem Rutsch abziehen, und die
Wand ist sofort wieder tapezierbereit. (djd)
WG-Leben oder doch Hausgemeinschaft?
Rentner der Generation „Baby-Boomer“ bereiten sich auf ihr Altersleben vor
17,8 Millionen Rentner werden 2020 in
Deutschland leben und wohnen. Davon
geht das Pestel Institut im Rahmen seiner
Studie „Wohnungsmangel in Deutschland“
aus und prognostiziert, dass vor allem altersgerecht barrierefreie Wohnungen
knapp werden könnten. Und zwar sowohl
bei Miet- als auch bei Eigentumswohnungen. Das bedeutet: Für die Generation „Baby-Boomer“ – die geburtenstarken Jahrgänge ab 1950 – ist es höchste Zeit, sich
mit der Frage zu beschäftigen, wie und wo
sie als Rentner leben möchten.
Die Optionen sind vielfältig. Nahezu jedermann möchte auch im Alter möglichst
selbstbestimmt leben und wohnen. Eine
maßgebliche Voraussetzung dafür ist, dass
die Wohnsituation zumindest barrierearm
ist. Dazu gehört ein altersgerecht umgebautes Badezimmer, das man bei Bedarf
an einem Rollator gehend oder im Rollstuhl sitzend nutzen kann. Breitere Türen,
stufenfreie Zugänge zur Wohnung oder ein
Treppenlift fürs Erreichen der oberen
Stockwerke sind weitere bauliche Veränderungen, die man mit Blick auf körperliche
Gebrechen im Alter rechtzeitig planen und
vornehmen sollte. Denn Wohnungen – egal
ob Miet- oder Eigentumswohnungen – die
diesen Anforderungen gerecht werden,
sind im Bestand kaum vorhanden. „Deshalb wird der altersgerechte Umbau bestehender Häuser und Wohnungen einen der
wichtigsten Bereiche in der Finanzierung
von Modernisierungsmaßnahmen darstellen“, prognostiziert Alexander Nothaft vom
Verband der Privaten Bausparkassen.
Neue Wohnmodelle erwünscht
„Wir haben keinen Wohnungsmangel, nur
Wohnungen für einen anderen Bedarf“, unterstreicht auch Dr. Henning Scherf die
Notwendigkeit, viele Wohnungen altersgerecht zu sanieren. Der ehemalige Bremer
Oberbürgermeister ist Jahrgang 1938 und
beschäftigt sich seit nahezu drei Jahrzehnten mit der Frage, wie er sein „Altersleben
gestalten“ will. Impuls gebend dafür war
sein an Parkinson erkrankter Schwiegervater, der mit Ende 70 ins Heim kam. „Damals habe ich aus der Nähe erlebt, wie
elend die Angebote für alte Menschen am
Ende ihres Lebens waren“, schreibt Scherf
im Vorwort seines neuen Buches „Altersreise. Wie wir alt sein wollen“. Darin hat er
sich „jetzt, da ich selbst ein alter Mann bin“,
auf die Reise gemacht, um „das gute Altersleben – trotz Gebrechlichkeit, trotz
Pflegebedürftigkeit, trotz Demenz – zu finden“. Insgesamt acht Wohngemeinschaf-
Für „Senioren-WGler“ Henning Scherf (Mitte) lautet die oberste Lebensmaxime: „Gemeinsam statt einsam.“ Deshalb empfiehlt er den künftigen Rentner der Generation
„Baby-Boomer“, sich rechtzeitig das Altersleben so einzurichten, wie sie es sich vorstellen.
(Foto: Tristan Vankann)
ten und Mehrgenerationenprojekte hat er
in den vergangenen zwei Jahren besucht.
Seine Empfehlung lautet, sich rechtzeitig
das eigene Altersleben so einzurichten, wie
man es sich vorstellt.
Für ihn lautet die oberste Lebensmaxime:
„Gemeinsam statt einsam“. Scherf lebt seit
Jahren in einer „Senioren-WG“, einer
Wohnform, die sich immer mehr Menschen
für ihren dritten Lebensabschnitt wünschen. Doch das gemeinschaftliche Wohnen im Alter, über Verwandtschaftsgrenzen
hinweg, will durchdacht und geplant sein.
Eine Grundsatzfrage ist zum Beispiel, ob
man sich das Leben in einer Wohngemeinschaft oder doch lieber eine Hausgemeinschaft vorstellen kann. „Viele Einfamilienhäuser eignen sich für eine Senioren-WG,
müssen aber dafür in der Regel erst einmal
barrierefrei umgebaut und saniert werden“, erklärt Nothaft. Er rät, diese Maßnahmen vorausschauend zu planen. „Das
gilt sowohl für die Umbaumaßnahmen
selbst als auch deren Finanzierung.“ Dabei
gibt er zu bedenken, dass viele ältere Menschen keinen hohen Kredit mehr aufnehmen wollen und sich bei vielen Banken mit
diesem Wunsch vermutlich auch nicht
leicht täten. Wer rechtzeitig mit einem Bausparvertrag vorspare, könne den Kreditbedarf deutlich senken und sich die heute
niedrigen Zinsen dafür sichern.
Die Senioren-WG im barrierefrei umgebauten Einfamilienhaus hat jedoch zur Konsequenz, dass jeder Bewohner in der Regel
nur über ein oder zwei eigene Zimmer ver-
fügt und sich das Badezimmer unter Umständen mit seinen Mitbewohnern teilen
muss. Wer im Alter dagegen weiterhin seine eigene Wohneinheit haben möchte, wird
statt einer Wohn- wohl eher eine Hausgemeinschaft bevorzugen. Der Gemeinschaftsbereich, zum Beispiel die Küche und
ein großer gemeinschaftlicher Wohn- oder
Essensraum, wird von allen genutzt. Ruhe
und Rückzugsort ist für jeden Bewohner
die eigene Wohnung oder sein Appartement. Häuser, die diese WG-Konstellation
zulassen, sind allerdings im Bestand noch
kaum zu finden.
Für viele Hausbesitzer könnte dieser Entschluss jedoch bedeuten, dass sie im Alter
ihr Eigenheim gegen eine Eigentumswohnung in der Senioren-Hausgemeinschaft
eintauschen. „Senioren-WGler“ Scherf
geht noch einen Schritt weiter und kann
sich als Infrastruktur für ein gutes Altersleben „eine Mischung aus professionellen
und ehrenamtlichen Kräften, einer dezentralen Versorgung unter Mithilfe von Nachbarn, Freunden und Verwandten, gesteuert
und koordiniert von einem Quartiersmanagement“ vorstellen.
Mit der Generation der „Baby-Boomer“
kommt auf die Gesellschaft eine nie dagewesene Anzahl von Senioren zu, die aktiv
ihr Altersleben gestalten werden. Soziologen sind sich einig, dass das Ziel „Gemeinsam statt einsam“ häufiger außerhalb der
Familien durch neue Beziehungs-, Freundschafts- und Wohngemeinschaftskonstellationen stattfinden wird.
(np)
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flüssen schonungslos ausgesetzt und meist nur
an wenigen Tagen nutzbar. Mit einer Schiebever�
glasung machen Sie Ihren Balkon oder Terrasse
zu einem multifunktionalen unbeheizten Raum.
Im geschlossenen Zustand bleibt er mit seinen
großen Fensterflächen naturnah und ist trotzdem
wind� und wettergeschützt. Teilweise geöffnet
genießen Sie die frische Luft und sind gleichzei�
tig vor Wind geschützt. Und wenn Sie die Vergla�
sung ganz zur Seite schieben, dann haben Sie
Ihren Balkon in seiner ursprünglichen Form.
Selbst im Winter, wenn es draußen stürmt und
schneit, schützt eine solche Verglasung Ihre Mö�
bel und dient als Wärmepuffer.
Die solide, wind� und wettergetestete Schiebe�
technik ist bei jeder Witterung dicht und erlaubt
eine teilweise bis vollständige Öffnung der Fens�
terfronten je nach Bedarf. Auch die Reinigung
der Glasfläche und der pflegeleicht beschichte�
ten Rahmen wird dadurch zum Kinderspiel.
Durch glasteilende Mittelsprossen und individuell
einsetzbare Brüstungskonstruktionen sind Ihren
Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen ge�
setzt. Nahezu jeder Winkel und jede Form ist
machbar.
Weitere Vorteile:
1. Schlagregendichtigkeit
2. Umfangreiche Testreihen verschiedener aner�
kannter Prüfinstitute
3. Montagefreundlichkeit
4. Hoher Schalldämmwert
5. Geringe Bautiefe, selbst bei 16 mm Glas und
4�facher Laufschiene
6. Hochwertige Materialien
Das Multiraumsystem passt sich Ihren Wün�
schen an: Ob Sie nur einen einzelnen Balkon oder
ein ganzes Haus mit einem solchen Anbau auf�
werten wollen. Die zeitlose Konstruktion fügt sich
in jedem Fall harmonisch in den vorhandenen
Baukörper ein.
Ein Multiraum muss keineswegs rechteckig sein.
Das ausgereifte System passt sich beinahe jeder
gegebenen Form an.
Die Schiebeverglasung eignet sich auch hervor�
ragend zur unauffälligen Abtrennung von Innen�
räumen, z. B. innerhalb eines Wintergartens oder
zur Trennung von Büroräumen, ideal ist dabei,
dass der Bodenanschluss völlig schwellenfrei
verlegt werden kann.
Sämtliche Profile bestehen aus stranggepress�
tem Aluminium mit einer hochqualitativen Farb�
beschichtung. Dabei wird das Profil in rohem Zu�
stand in sechs verschiedenen Arbeitsstufen vor�
behandelt. Anschließend wird es mit trockenem
Farbpulver besprüht und im Ofen bei über
200° C gebrannt. Dieses umweltfreundliche
Beschichtungsverfahren besticht vor allem
durch seine Farbtreue und hohe Haltbarkeit.
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aus dem dt. und österr. Festnetz)
Diese Konstruktion lässt sich problemlos den sich Bedürfnissen der Hausbewohner anpassen.
(Fotos: Treppenmeister)
Generation Gipfelstürmer
Beim Treppenkauf spätere Bedürfnisse einplanen
Treppen verbinden Etagen, bringen uns ins
obere Schlafzimmer und zurück zur Küche, führen in den Keller und sogar bis unter das Dach. Damit sind sie uns über Jahre hinweg buchstäblich treue Wegbereiter
und Wegbegleiter. Doch was tun, wenn sich
altersbedingt die Bedürfnisse ändern,
Treppenaufstiege mühsam werden oder
die Konstruktion zu wenig Halt bietet?
Wer vor dem Kauf einer Treppe steht, plant
am besten schon jetzt die Möglichkeiten
ein, dass sich das Schmuckstück den
wechselnden Lebenslagen seiner Bewohner anpassen lässt - natürlich ohne dabei
auf individuelles Design oder Materialrobustheit verzichten zu müssen. Eine persönliche Wunschtreppe, die Stufe für Stufe
durchs Leben trägt, findet sich bei Treppenmeister. Die Experten beraten Kunden
kompetent von der ersten Planung an über
die Fertigung der Massivholztreppe bis hin
zum finalen Einbau. Der Clou: Alle Treppenkonstruktionen sind CE-geprüft und
bieten bis zu 50 Jahre Garantie für Gebrauchstauglichkeit.
Zudem können zahlreiche Elemente entweder sofort integriert oder später nachge-
Wahrlich eine Treppe fürs Leben.
rüstet werden. So richten Familien mit kleinen Kindern ihr Augenmerk natürlich auf
ausreichend Sicherheit. Kein Problem bei
Treppenmeister, denn Kinderschutztüren
können mühelos an die Anlagen an- und
demontiert werden. Zudem sorgt ein
rutschhemmender Stufenlack dafür, dass
die Strolche gefahrloser ins obere Spielzimmer flitzen. Und ob nun alters- oder
krankheitsbedingt, auch bewegungseingeschränkte Bewohner profitieren durch die
verbesserte Trittsicherheit. Weiterhin bietet Treppenmeister als derzeit einziger
Hersteller Halbstufen an. Die halbierte
Steigungshöhe unterstützt das leichtere
Bewegen zwischen den Etagen. Ebenfalls
wichtig: die Art des Geländers. Dieses kann
- natürlich optisch angepasst an die Holzart
- durch einen Handlauf an der Wand ergänzt werden, welcher unsicheren Treppensteigern zusätzlichen Festhaltekomfort
verspricht. Auch ein tiefer Handlauf für die
Kids kann sinnvoll sein.
Alle Treppen sind zudem robust und belastbar, so gelingt auch der Anbau eines Treppenlifts problemlos. Und beleuchtete Stufen bieten nicht nur was für’s Auge, sondern verhindern, dass die Stiege zur Stolperfalle wird. Mit einer vorausschauend geplanten Treppe gehört man jederzeit zur
„Generation Gipfelstürmer“.
(epr)
Innovative Gas-Adsorptionswärmepumpe für das Einfamilienhaus:
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Adsorptions-Wärmepumpe
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Vitosorp 200-F ist eine Kombination aus
Gas-Brennwertgerät und Adsorptionswärme-
Vitosorp 200-F ist auf den Wärmebedarf von
Einfamilienhäusern ausgelegt. Besonders im
Neubau arbeitet Vitosorp 200-F höchst effi-
pumpe. Durch Einkoppeln von Erdwärme
ermöglicht sie gegenüber Brennwertkesseln
einen um rund 25 Prozent geringeren Brenn-
zient. Zukunftsicherheit gewährleistet dabei
die Nutzung von Umweltenergie. So werden
die im Neubau geforderten strengeren An-
stoffverbrauch. Das Wärmepumpenmodul
deckt die Grundlast des Wärmeverbrauchs.
Angetrieben wird der Wärmepumpenprozess
forderungen der EnEV 2014 erfüllt. Auch für
die Modernisierung ist Vitosorp 200-F eine
effiziente Lösung, da Vorlauftemperaturen
Vitotronic 200 Regelung besonders einfach
und komfortabel.
vom integrierten Brennwertgerät, das auch
die Bedarfsspitzen deckt und das Trinkwasser erwärmt.
von bis zu 75 °C möglich sind (empfohlen
< 55 °C). Die einfache Einbringung und
Installation spart dabei Zeit und Kosten.
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realisieren wie Anlagen mit Vitodens GasBrennwertgeräten. Die Inbetriebnahme ist
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hermetisch geschlossen und über die
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Fair eingeparkt: Fertiggaragenanbieter im Test
„Fair eingeparkt“ – mit diesem Gesamturteil zieht die Zeitschrift „Focus money“ in ihrer
Ausgabe vom Juli 2014 das Résumé ihres umfangreichen Tests von Fertiggaragenherstellern. „Verstecken muss sich die Branche sicher nicht. Fast 80 Prozent aller Kunden
bewerten ihren Fertiggaragen-Anbieter beim Thema Kundenzufriedenheit mit „ausgezeichnet“ oder
„sehr gut“. Untersucht wurden neben der Qualität
des Produkts die Angebotsauswahl bei Garagentypen und Ausstattung, die Leistungstransparenz,
die Einhaltung von Terminen und Vertragsvereinbarungen, Kundenservice und -beratung und vieles mehr. Dass sich inzwischen die Mehrzahl der
Immobilienkäufer bei der Garage für eine Fertiggarage entscheidet, liegt laut Testergebnis aber in
„Starker Gesamteindruck: In allen
fünf Fairness-Kategorien ist die
der Hauptsache am guten Preis-Leistungs-Verder Anbieter hoch“ –
hältnis und dem zusätzlichen Vorteil, dass sie be- Leistungsdichte
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Das ideale Maß finden
Körpergerechte Umgebung schaffen
Bewegung tut gut, aber nur eine körpergerechte – ohne ungesundes Verbiegen und
Überdehnen der Wirbelsäule. Um sich in
seiner neuen Wohnküche rundum wohlzufühlen, gilt es, das Thema Ergonomie im
Auge zu behalten. Worauf es dabei im Wesentlichen ankommt, erläutert AMK-Geschäftsführer Kirk Mangels.
Viele Wege und noch mehr Handgriffe fallen täglich in einer Küche an. Dazu gehört
auch das häufige Heben mitunter schwereren Küchenequipments, wie beispielsweise
großer Pfannen, Bräter und Elektro-Kleingeräte. „Ein qualifizierter Küchenspezialist
wird deshalb seinen Fokus immer auch auf
eine ergonomische Planung legen und dazu
persönlich Maß nehmen. Denn für jeden
von uns gibt es eine individuell-ideale Arbeitshöhe“, so Kirk Mangels. „Sie liegt zehn
bis 15 Zentimeter unterhalb der Ellbogenhöhe.“ Dieses neue und zeitgemäße Referenzmaß empfehlen auch die Arbeitswissenschaftler der TU Darmstadt.
Persönliches Maß
Früher ging man einfach von der Körpergröße aus, um die richtige Arbeitshöhe zu
bestimmen. Da uns die Evolution jedoch
neue Körpergrößen und -proportionen beschert hat, ermittelt ein Küchenplaner
heute das persönlich-ideale Maß anhand
der individuellen Ellbogenhöhe – denn daraus lässt sich die optimale persönliche Arbeitshöhe ableiten. Am schnellsten und
exaktesten geht das mit
dem AMK ergonoMeter,
einem Messgerät, das
speziell entwickelt wurde. Es steht im qualifizierten Küchenfachhandel sowie Möbelhäusern
mit eigener Küchenfachabteilung. Eine flexible
Komfortlösung für un- Alles im Griff, übersichtlich und rutschfrei verstaut.
terschiedlich groß gewachsene Küchennutzer sind elektrisch und Vollauszüge mit Dämpfung und intellihöhenverstellbare Sockelsysteme: Arbeits- gent durchdachten Inneneinteilungen. Zuplatten und Küchenschränke lassen sich griffsfreundliche Hochschränke mit viel
per Knopfdruck um 200 mm auf die subjek- Stauraumangebot und innovativen Austiv angenehme Arbeitshöhe hoch- und he- zugssystemen, die vollständig aus dem
runterfahren – je nachdem, ob eine stehen- Schrankkorpus herausgefahren werden
de oder sitzende Tätigkeit ausgeübt wird. können. Kreative Eckschranklösungen mit
Zu weiteren ergonomischen Planungsmaß- ausschwenkbaren, höhenverstellbaren Abnahmen gehört die Trennung in Arbeitszo- lagen. Ein Abfalltrennsystem im Spülenunnen bzw. Funktionsbereiche, wie Vorberei- terschrank, ergänzt mit einem praktischen
ten, Spülen, Kochen, Kühlen und Bevorra- Putzmittelauszug, der seinem Nutzer dank
ten. Dies ermöglicht kurze Wege sowie effi- elektrischer oder mechanischer Öffnungsunterstützung bei sanftem Fingertipp auf
ziente Arbeitsabläufe.
Für alle vor- und zubereitenden Tätigkeiten die Möbelfront entgegenkommt. Elegante
ist ausreichend viel Arbeits- und Abstellflä- Klappen und Lifttüren im Oberschrankbeche erforderlich. Auch hierfür gibt es ein reich statt Möbeltüren, an denen man sich
wissenschaftlich untersuchtes und vali- den Kopf stößt. In komfortabler Sichthöhe
diertes Referenzmaß. Dazu Mangels: „Wir eingebaute Elektrogeräte, wie einen Backempfehlen eine Mindestbreite der Hauptar- ofen, Dampfgarer, Kaffeevollautomaten
beitsfläche zwischen Kochfeld und Spüle und eine Mikrowelle. Nicht zu vergessen eivon 90 Zentimetern, obwohl mehr Arbeits- nen höher eingebauten Geschirrspüler für
fläche noch besser und angenehmer ist.“ den perfekten Zugriff ohne lästiges Bücken
Die Checkliste für eine ergonomisch opti- und Beugen. Sowie eine Insel- oder Kopfmal geplante Wohnküche runden folgende frei-Haube für maximale Bewegungsfrei(AMK)
weitere Detaillösungen ab: Schubkästen heit am Kochfeld.
Design-Küche mit einer elektrisch höhenverstellbaren Kochinsel. Kurze Wege und effiziente Arbeitsabläufe ergeben sich aufgrund
der Planung entsprechender Funktionszonen beziehungsweise Arbeitsbereiche.
(Fotos: AMK)
Wie kann ich mich vor
Legionellen schützen?
Am häufigsten verunreinigen Legionellen
das Leistungswasser. Sie entstehen in Stagnationswasser, das zwischen 20 und 55
Grad warm ist. Gelangen die Bakterien zum
Beispiel mit Wasserdampf in die Lunge,
können sie Krankheiten verursachen. Verbraucher können Legionellen nicht erkennen, sich aber präventiv schützen: „Nach
vier oder mehr Stunden ohne Wasserentnahme sollte auf jeden Fall erst eine halbe
Minute Wasser laufengelassen werden, so
dass das Stagnationswasser abfließen
kann“, warnt Dr. Ingrid Chorus vom Umweltbundesamt.
Während das Wasser durchläuft, sollte unbedingt gelüftet werden, damit die Bakterien nicht eingeatmet werden. Und: Wer einen Durchlauferhitzer hat, sollte dort Temperaturen von mindestens 60 Grad einstellen – zu warm für Legionellen.
(bawo)
Es gibt Gegenden, da ist sauberes Wasser kostbarer als Erdöl. Ein Filtersystem sorgt
für Nutzwasser aus dem Erdtank in unerreichter Qualität.
(Foto: Rewatec)
Kristallklares Regenwasser
Für WC und Waschmaschine
Als Brauchwasser für Toilettenspülung und Waschmaschine gewinnt
Regenwasser auch hierzulande an Bedeutung. Über das Hausdach wird
es in Erdtanks aufgefangen und bei Bedarf abgerufen. Auf seinem Weg
dorthin kommt dieses Wasser aber mit allerlei Partikeln in Berührung,
nicht zuletzt mit Pollen oder Feinstaub. Für die Reinigung des
Regenwassers auch von feinsten Partikeln gibt es jetzt neue Lösungen.
Es gibt Gegenden auf dieser Welt, da ist
sauberes Wasser kostbarer als Erdöl.
Deutschland gehört erfreulicherweise
nicht dazu, dennoch wird auch hierzulande
immer öfter über den bewussten Umgang
mit der Ressource nachgedacht. Brauchwasser findet überall dort Verwendung, wo
Wasser nicht direkt zum Kochen oder
Durstlöschen benötigt wird. Um Vorräte
beispielsweise für die Waschmaschine, die
Toilettenspülung oder die Bewässerung
von Pflanzen anzulegen, haben sich viele
Menschen in den letzten Jahren einen Regenwassertank im Garten eingebaut. Doch
während bei der Nutzung im Garten eine
normale Wasserqualität genügt, sieht es
innerhalb des Hauses anders aus.
Regenwasser wird gewöhnlich über das
Hausdach abgeleitet und im Erdtank aufgefangen. Sowohl dort als auch in der Regenrinne, kommt es mit Staub, Ästen, Laub
und Insekten in Berührung. Herkömmliche
Filter- und Siebsysteme können diesen
groben Schmutz zwar gut abfischen,
kleinste Partikel jedoch, wie Blütenstaub,
Pollen, Ruß oder Feinstaub, passieren diese Siebe und gelangen in den Erdtank und
damit ins Brauchwasser. Das ist jetzt Vergangenheit, denn ein neues Filtersystem
sorgt für Nutzwasser aus dem Erdtank in
bisher unerreichter Qualität.
Dafür wurde der Natur in die Karten geschaut und eine Technik zur Reinigung des
Regenwassers entwickelt, die auf den Filtermechanismen des Bodes beruht. Das
verschmutzte Regenwasser läuft direkt –
ohne weitere davor- oder zwischengeschaltete Komponenten – in den Filter und
dort durch eine Schicht aus Kohle und
Sand.
Dabei werden alle Partikelstoffe bis zu
0,001 Millimeter herausgefiltert, eine nahezu 500-fache Verbesserung gegenüber
herkömmlichen Systemen. Im Ergebnis
kommt kristallklares Wasser in der Waschmaschine oder in der Toilette an. Und alles
ohne Aufwand für Wartung oder Reinigung.
(HLC)
Schadstoffe?
Was kann man eigentlich gegen andere
Schadstoffe im Wasser tun, denn auch andere Mikroorganismen und Stoffe können
auf unterschiedlichste Art und Weise hineingelangen. Dies gilt es zu vermeiden.
Daher: Toilette und Spüle nicht als Abfall
verwenden, Chemikalien, Farben, Arzneimittel fachgerecht entsorgen.
(bawo)
Zu viel Blei
Eine erhöhte Bleikonzentration im Trinkwasser ist besonders für Schwangere und
Kleinkinder schädlich. Familien in Häusern, die vor dem Jahr 1970 gebaut wurden,
sollten ihre Wasserleitungen deshalb auf
Blei prüfen lassen.
Dazu rät der TÜV Nord und verweist auf
eine neue Regelung in der aktuellen Trinkwasserverordnung. Demnach darf Trinkwasser inzwischen nicht mehr als 0,01 Milligramm Blei pro Liter enthalten.
Geht Blei aus den Leitungen ins Trinkwasser über, kann dies zu schweren Vergiftungen führen. Erkennen können Mieter und
Hausbesitzer Bleirohre zum Beispiel per
Klopftest. Sie klingen dumpf. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg
sind diese Leitungen außerdem in einem
Stück verlegt.
Blei im Wasser kann dem TÜV zufolge auch
mit Hilfe einer Trinkwasseranalyse nachgewiesen werden. Sie wird von örtlichen
Wasserwerken oder privaten Prüfunternehmen angeboten. Vermieter, die von
Bleirohren in ihren Häusern wissen, sind ab
sofort verpflichtet, die Mieter darüber zu
informieren. Sobald wie möglich müssen
sie dann ausgetauscht werden
(tmn)
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Mit Lackstift und Radiergummi
Schäden im Waschbecken reparieren
Das Parfüm fällt ins Waschbecken und die
Keramik springt. Auch Kratzer in der Badewanne entstehen schnell. Die kann ein
Heimwerker selbst reparieren – aber er
sollte umgehend handeln. Sonst wird der
Schaden größer.
Der Heimwerker schleift die Acrylschicht ab
und baut danach die Oberfläche mit einem Gel
wieder auf.
(Foto: Kai Remmers)
Kratzer in der Badewanne sind nicht nur
hässlich. Die rauen Stellen können auch
das Badevergnügen beeinträchtigen. Deshalb müssen sie weg – und zwar so schnell
wie möglich. „Man darf solche Schäden
nicht ignorieren“, sagt Jens Wischmann
von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft in Bonn. „Denn selbst kleinste Stellen können schnell größer werden und sich
tief ins Material fressen.“ Dann wird unter
Umständen eine Reparatur unmöglich.
Welche Sanitärkeramik
Heimwerker müssen wissen, welche Art
Sanitärkeramik behandelt werden soll, erklärt Wischmann. Badewannen und Duschtassen sind aus Stahlemaille oder Acryl.
Waschbecken sowie Toilettenbecken werden aus Keramik hergestellt. Diese Materialien sind unterschiedlich empfindlich
und müssen auch unterschiedlich behandelt werden. Unter der weißen Oberschicht
der Emaille folgt Blaukeramik. Wenn nur
die oberste Lage beschädigt ist, genügt unter Umständen ein Lackierstift. „Ist aber
auch die darunterliegende Schicht beschädigt, muss das Loch besonders zügig verschlossen werden“, erläutert Michael
Pommer von der DIY-Academy in Köln.
„Denn unter der Blaukeramik befindet sich
stahlhaltiges Material, das schnell rostet,
wodurch sich das Volumen der beschädigten Stelle vergrößert.“ Im Handel gibt es
Achtung Fliesenfuge
Ein oft gehörter Tipp kann nach hinten losgehen: Wer eine Fliese anbohren muss, um
einen Schrank zu befestigen, solle das Loch
für den Dübel in eine Fuge oder ein Fugenkreuz setzen. Dann seien die Löcher später
weniger sichtbar und etwa bei einem Umzug unauffälliger wieder zu verschließen.
Doch Peter Birkholz, Fachbuchautor für die
Stiftung Warentest in Berlin, rät davon ab.
Denn: Statt eine Fliese zu durchbohren, beschädigt man gleich zwei beziehungsweise
vier, was noch schwieriger zu kaschieren
ist. Fliesenfugen sind nämlich nur zwei bis
drei Millimeter breit und somit viel schmaler als ein Bohrloch von circa sechs Millimetern. Die Ränder der Platten werden
folglich immer beschädigt.
(tmn)
Reparatursets mit Sandpapier, einer
Spachtelmasse und Speziallack zur Oberflächenbehandlung. „Die funktionieren
gut“, findet Pommer. „Zwei bis vier Millimeter tiefe Löcher und Kratzer lassen sich
damit beheben.“ An größeren und tiefergehenden Beschädigungen sollten sich Laien
lieber nicht versuchen.
Sauber, trocken, fettfrei
Für die Reparaturen muss die Stelle sauber, trocken und fettfrei sein. Rost ist sorgfältig und vollständig zu entfernen. Das
Loch oder der Kratzer sollte mit Sandpapier gesäubert und aufgeraut werden.
Dann kommt die Spachtelmasse hinein und
wird gut verteilt, damit keine Luftblasen
entstehen. Hier gilt es, zügig zu arbeiten,
da die Masse in etwa einer halben Stunde
hart wird. Zum Schluss wird die Oberfläche
mit einem Speziallack versiegelt. Es
braucht ein paar Tage, bis alles gut getrocknet und ausgehärtet ist. Während dieser Phase darf in der Wanne nicht gebadet
oder geduscht werden.
Wer kein Reparaturset verwenden möchte,
sondern sich die einzelnen Komponenten
selbst zusammenstellt, sollte vor allem auf
den richtigen Lack achten. Denn Lack ist
nicht gleich Lack. „Besonders die Oberflächen von Waschbecken, Badewannen und
Toilettenbecken werden durch Wasser und
Chemikalien stark beansprucht“, sagt Michael Bross vom Deutschen Lackinstitut.
Wird dort bei der Reparatur von kleinen
Schäden ein ungeeigneter Lack verwendet,
hält das nicht lange. Verbraucher sollten
nur Lacke nehmen, die speziell für die Reparatur von Badewannen, Toiletten und
Waschbecken ausgewiesen sind, rät Bross.
„Das muss auf der Verpackung gekennzeichnet sein.“
Sanitäreinrichtungen aus Acryl sind meist
preiswerter als die aus Keramik oder
Emaille und nicht so anfällig. Aber auch sie
nehmen Schaden, wenn die mechanische
Einwirkung zu groß ist. „Hier ist die Reparatur kleiner Schäden einfacher als bei
Emaille“, sagt Pommer.
Schicht abschleifen
Der Heimwerker schleift die ein bis drei
Millimeter starke Acrylschicht ab und baut
die Oberfläche mit einem Gel wieder auf.
Anschließend poliert er sie glatt. „Bei kleinen oberflächlichen Kratzern kann man
auch mit einem speziellen Radiergummi
arbeiten“, erklärt Pommer.
Durch die Reibungswärme, die beim Radieren entsteht, schmelze der Kunststoff an
der Oberfläche. Dadurch lassen sich kleine
Vertiefungen herauspolieren. Auf stark beanspruchten Fliesen an Wand und Boden
kommt es immer wieder zu Absplitterungen der Glasur, das Material springt, oder
es bilden sich Kratzer. Dem lässt sich mit
Wachs beikommen. Es wird erwärmt und in
die Risse und Löcher einfügt. Diese Prozedur muss allerdings immer mal wiederholt
werden.
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Ob edel, elegant, mächtig oder rustikal – die
unterschiedlichen Oberflächen der EdelholzManufaktur lassen Massivholzdielen-Träume
wahr werden.
(Foto: Bembé Parkett)
Kratzer im Laminat
Ein kleiner Kratzer im Laminat wird mit etwas Öl oft schnell wieder unsichtbar. Dafür
einfach mit einem Lappen zum Beispiel etwas Sonnenblumenöl auf die verkratzte
Stelle im Laminat streichen, rät Anke Wöhler vom Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller in Bielefeld. Danach
abwischen, damit niemand ausrutscht. Für
tiefere Kratzer bieten die Hersteller in der
Regel kleine Reparatursets an. Die gibt es
für verschiedene Farbtöne im Baumarkt.
Bei einem richtigen Loch bleibe meist nur
noch, die betroffene Diele auszutauschen,
sagt Wöhler. „Dann muss man in den sauren Apfel beißen.“ Denn beim Klicklaminat
müssen die Bewohner die ganze Reihe herausnehmen, um zur kaputten Diele zu gelangen. Wöhler empfiehlt, schon beim Verlegen einige Dielen als Notfallvorrat beiseitezulegen.
(tmn)
Mehrmals abschleifen
Parkettboden lässt sich in vielen Fällen
mehrfach abschleifen und erhält so ein frisches Aussehen. Dazu geht der Heimwerker wiederholt und mit Schleifpapier unterschiedlicher Körnung über die Holzfläche,
erläutert der Verband der deutschen Parkettindustrie. Im Durchschnitt müsse ein
Boden drei- bis viermal mit der Bandschleifmaschine bearbeitet werden. (tmn)
Wünsche werden wahr
Individuelles Massivholzdielen-Design
Jeder hegt seinen persönlichen Traum. Dabei sind die Wünsche so
verschiedenen wie die Menschen selbst. Ob ein Fallschirmsprung, eine
Weltreise, ein Oldtimer oder ein eigenes Buch schreiben – während sich
viele ihren größten Wunsch im Laufe des Lebens erfüllen, bleibt es bei
manch anderem beim Träumen.
Besitzer eines Hauses malen sich ihre eigenen vier Wände gern in den schönsten
Farben und Formen aus. Die gute Nachricht ist: Mit dem richtigen Partner und
hochwertigen Produkten und Materialien
ist heutzutage fast alles möglich.
Der Traum von der Lieblings-Massivholzdiele ist mit den innovativen Parketten beispielsweise schnell erfüllt. Neben einem
riesigen Sortiment an Dielen und Massiv-,
Mehrschicht-, Intarsien- sowie Lamellenparkett bietet das Traditionsunternehmen
mit der Serie Edelholz sozusagen die Bembé-Manufaktur. Das bedeutet: Diese Massivholzdiele wird genau auf den Kundenwunsch angepasst. Sie ist in der Holzart Eiche erhältlich und beweist ihre Vielseitigkeit bereits in ihren Abmessungen. Neben
den Stärken 14 und 20 Millimeter schafft es
die Diele auf eine großzügige Länge von bis
zu 2,9 Metern. Mehr Raumwirkung geht
nicht. Doch das eigentliche Highlight sind
die verschiedenen, großartigen Oberflächenvariationen. Während die beliebtesten
wie angeräuchert, leicht und tief gebürstet,
weiß und silber geölt oder halbsägerau im
Standard-Sortiment erhältlich sind, gibt es
zahlreiche weitere Designoberflächen, die
von Bembé Parkett so realisiert werden,
wie der Kunde es sich vorstellt. Massivholzdielen – ob mit Kettenschlag, gekittet,
gealtert, mit beschädigten Kanten, schwarz
gekalkt, mittelweiß eingewischt oder cognac geölt – müssen kein Traum bleiben
und selbst außergewöhnliche Wünsche
werden Realität. Die Edelholz-Manufaktur
kann sowohl verklebt als auch verschraubt
werden.
(epr)
Das passende Deko
Das Thema Natur im Wohnbereich findet
viel Anklang – auch bei Laminatböden.
Lange galten sie als günstiger Ersatz für
Holzböden, mittlerweile hat sich der Laminatboden aber aus dem Schatten des „großen Bruders“ heraus weiterentwickelt und
bietet eine Vielzahl an Vorteilen – vor allem
die Natürlichkeit. Holz für hochwertiges
Laminat wird aus heimischen, nachhaltig
bewirtschafteten Wäldern gewonnen. Der
Holzanteil eines solchen Qualitätsprodukts
beträgt 95 Prozent. Hinzu kommen ökologisch einwandfreie Materialien. Insgesamt
entsteht „echtes Laminat“ und nicht länger
eine „Beinahe-Alternative“ zu echtem Holz.
Mit Blick auf Design und Gestaltungsmöglichkeiten verfügt Laminat über eine Vielzahl von Varianten. Neben Natürlichkeit
und variantenreichen Designs, weist Qualitätslaminat noch weitere Vorzüge auf. Bereits die Verlegung ist dank eines Klicksystems unkompliziert. Eine Trittschalldämmung unterhalb der Laminatpaneele reduziert den Raumschall und die Alltagsgeräusche. Ist der Boden verlegt, besitzt er eine
hohe Widerstandsfähigkeit, ist auch bei
starker Verschmutzung leicht zu reinigen
und verfärbt sich bei dauerhafter Sonneneinstrahlung nicht.
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MAXIT UNTER DEN BESTEN DES LANDES
Franken Maxit erhält Auszeichnung für Innovationskraft und weitsichtige Geschäftsführung
Als einziges Unternehmen der Baubranche gehört Franken Maxit im oberfränkischen Azendorf in diesem Jahr
zu „Bayerns Best 50“. Der Baustoffhersteller überzeugte die Jury besonders hinsichtlich seiner Produktinnovationen. Auch die nachhaltige Unternehmensführung
trug zur Prämierung bei. „Wir sind natürlich sehr stolz,
dass wir für diesen renommierten Preis ausgewählt
wurden. Darin sehen wir eine Bestätigung unseres
bisherigen Weges. In Zukunft werden wir weiter darauf
bauen, ungewöhnliche Ideen nicht nur zu denken, sondern sie mutig umzusetzen“, erklärt Hans-Dieter
Groppweis, Geschäftsführender Gesellschafter von
Franken Maxit. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse
Aigner (CSU) betonte bei der Ehrung im Kaisersaal der
Münchner Residenz, dass die mittelständischen Preisträger „Wirtschaftsmotoren“ für die gesamte deutsche
Wirtschaft seien.
Laut aktueller Zahlen der Initiative „German Mittelstand“ erbringen klein- und mittelständische Unternehmen in Deutschland rund 55 Prozent der gesamten
Wirtschaftsleistung. Zudem arbeiten bei ihnen knapp
60 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. Um dem Druck globalisierter Märkte standhalten zu können, setzen diese Firmen häufig auf besonders innovative Produkte oder Dienstleistungen. So
auch der oberfränkische Baustoffhersteller Franken
Maxit – der dafür mit der Auszeichnung „Bayerns Best
50“ bedacht wurde.
AUS MEHR ALS 2.100
„MITTELSTÄNDLERN“ AUSGEWÄHLT
Entscheidende Kriterien für den Preis waren eine angemessene Kapitalquote, Profitabilität und eine nachhaltig positive Geschäftsentwicklung. Mehr als 2.100
potenzielle Preisträger hatten die Organisatoren dabei
im Vorfeld ausgemacht. Franken Maxit schaffte es aufgrund seiner Produktinnovationen unter die Preisträger:
Die Jury würdigte besonders die weitsichtige Geschäftsstrategie, die sich nicht von kurzfristiger Wirtschaftlichkeit leiten lasse, sondern eine solide Finanzierung, verlässliche Personalpolitik und gelebte Tradition aktiv
umsetze. „Sich als einziger Baustoffhersteller zwischen
Unternehmen aus den Bereichen ‚Technologie‘ und
‚Medien‘ etablieren zu können, zeugt von der richtigen
Mischung aus nachhaltiger Kalkulation und zukunftsweisender Innovation“, erklärt Geschäftsführer HansDieter Groppweis von Franken Maxit.
KREATIVE IDEEN RUND UMS
BAUEN UND WOHNEN
Entsprechende Impulse für den Markt
setzte Franken Maxit in der jüngeren
Vergangenheit mit einer Vielzahl an
neuen Produkten: Für die Gestaltung
von Außenfassaden entwickelte das
Unternehmen z.B. ein „Solarputz- und
Farbsystem für die Fassade“, das dank
mikroskopisch kleiner Hohlglaskugeln
nicht nur energetische Vorteile bringt,
sondern grundsätzlich dabei hilft, die
Gebäudehülle bauphysikalisch zu optimieren, Algenbefall zu verhindern,
Unterhaltskosten niedrig zu halten und
den Wert der Immobilie zu bewahren.
Im Innenbereich sorgt die schadstofffreie maxit solance Innenfarbe für atmungsaktive und trockene Wandoberflächen. Die mineralische, glasbasierende Innenfarbe mit ihrem rund 40%igen
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Diesen Entwicklungen sollen laut Herstellerangaben
bald weitere Innovationen folgen. „Wir arbeiten schon
jetzt an neuartigen Produkten, von denen wir glauben,
dass sie in naher Zukunft den Baubereich nachhaltig
verändern können“, gibt Groppweis zu verstehen.
Hans-Dieter Groppweis (Mitte), Geschäftsführender Gesellschafter von Franken
Maxit, nahm die Auszeichnung freudig von der bayerischen Wirtschaftsministerin
Ilse Aigner entgegen.
Foto: Franken Maxit, Azendorf
Farben & P
Putze mit Energiespareffekt
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Anteil an Microhohlglaskugeln sorgt hier für ein optimal ausgewogenes Verhältnis von Raumtemperatur,
Luftzirkulation und Feuchteregulierung. Das in den
Microhohlglaskugeln befindliche Vakuum wirkt dabei
nachhaltig isolierend. Ausgezeichnet vom eco-INSTITUT
ist die maxit solance Innenfarbe der Problemlöser bei
Schimmelbefall.
Fensterrahmen
seltener streichen
Luftdurchlässig und fast unsichtbar: Moderne Insektenschutzgitter ermöglichen einen ungetrübten Blick nach draußen. Rollläden, wie zum
Beispiel von Roma, können vom Fachhandwerker auch nachträglich mit
dem dünnen Gewebe ausgestattet werden.
(Foto: Neher/Roma KG)
Immer diese Insekten
Enge Maschen gegen kleine Eindringlinge
Fliegen, Mücken, Schnaken, Motten, Nachtfalter – wenn es draußen
dunkel wird, werden sie aktiv. Magisch angezogen vom Licht flattern die
kleinen Tierchen durchs offene Fenster in die Wohnung und der
erholsame Schlaf findet schnell ein jähes Ende. Auch Bienen, Wespen,
Käfer und Spinnen sieht der Mensch lieber dort, wo sie hingehören: in
der freien Natur.
Wer frische Luft und Sonnenstrahlen genießen will und deshalb Fenster und Balkontüren weit auf macht, erlebt oftmals
eine fliegende und krabbelnde Invasion.
Eine wirksame Barriere gegen Plagegeister ist ein im Rollladen oder in der Außenjalousie integriertes Insektenschutzgitter.
Haus- und Wohnungsbesitzer, die viel
Sommerfeeling in die eigenen vier Wände
bringen wollen, sollten auf ein Material setzen, das den Innenraum nicht verdunkelt.
Eine neue, besonders effektive Lösung ist
das Transpatec-Gewebe, mit dem auf
Wunsch Systeme ausgestattet werden können. Durch einen extrem feinen Faden und
eine patentierte Webtechnik ist dieser Insektenschutz fast unsichtbar.
Obwohl die einzelnen Fäden nur 0,13 Millimeter dick sind, bleibt das Gitter äußerst
stabil, reißfest und witterungsbeständig.
Der große Vorteil: Das Material lässt besonders viel Tageslicht in die Wohnung und
ermöglicht einen ungetrübten Blick nach
draußen. Zudem kommt viel frische Luft ins
Haus, was das Wohlbefinden in den Räumen steigert.
Rollläden und Außenjalousien lassen sich
vom Fachhandwerker jederzeit mit einem
Insektenschutzgitter gegen summende
und blutsaugende Quälgeister nachrüsten.
In den Rollladenkasten integrierte Systeme
sind optisch schöner und effektiver als separate Lösungen, die umständlich hinter
dem Rollladen in einer Kassette montiert
sind. Das Gitter lässt sich schließlich in verdeckten Führungsschienen bequem nach
unten ziehen. Eine Bürste unten am Endstab sowie seitlich an dessen Enden sorgt
für einen dichten Abschluss am Fensterbrett und Richtung Schiene.
Wird der Insektenschutz nicht wirklich gebraucht – etwa im Winter, beim Fensterputzen oder auch beim Blumengießen –
verschwindet er vollständig im Rollladenkasten vor dem Fenster. Um sich vor Insekten im Haus zu schützen, muss also niemand zur chemischen Keule oder Fliegenklatsche greifen.
(bau-pr)
Eigentlich müssen Fensterrahmen aus
Holz regelmäßig gestrichen werden. Aber:
„Diese Arbeit lässt sich hinauszögern oder
sogar vermeiden, wenn man die gestrichene Oberfläche nach dem Putzen mit einer
speziellen Pflegemilch behandelt“, sagt Ulrich Tschorn vom Verband Fenster + Fassade (VFF) in Frankfurt am Main. Sie verhindere, dass die Farbschicht spröde wird und
abplatzt.
Fensterrahmen aus Aluminium und Kunststoff sollten mindestens einmal im Jahr mit
einem weichen Schwamm oder Tuch abgewaschen werden. Am besten komme ein
neutraler Reiniger wie Spülmittel ins Wasser. Exolierte Rahmen, also solche, die mit
Metall überzogen sind, werden von starkem Schmutz mit einem neutralen Reinigungsmittel und einem Faservlies befreit.
„Und für farbbeschichtete Profile sind silikonfreie Autopolituren die beste Wahl“,
sagt Tschorn.
(dpa)
Anrecht auf
Hitzeschutz
Mieter in einem Neubau haben Anspruch
auf einen angemessenen Hitzeschutz. Das
gelte besonders, wenn es sich um eine
hochpreisige, gut ausgestattete Wohnung
handelt, erläutert Claus O. Deese, Geschäftsführer vom Mieterschutzbund in
Recklinghausen. Er beruft sich auf ein Urteil des Amtsgerichts Hamburg (Az.: 46 C
108/04).
In dem verhandelten Fall ging es um eine
Wohnung, die sich durch die Sonne auf
deutlich über 26 Grad aufheizte. Der Mieter
forderte daher vor Gericht einen Wärmeschutz – erfolgreich. Die Richter entschieden, dass die Schutzvorkehrungen an einer
Wohnung den baurechtlichen Bestimmungen zum Zeitpunkt des Baus entsprechen
müssen. Die Vermieterin musste nachrüsten.
(tmn)
Rückstaufreie
Entwässerung
Bodentiefe Fenster und Außentüren mit
niedrigen Schwellen brauchen auf alle Fälle eine rückstaufreie Entwässerung. Sonst
kann auch Starkregen in den Wohnraum
eindringen, erläutert der Verband Fenster +
Fassade (VFF). Für die Benutzer von Rollstühlen und Rollatoren sind dagegen die
hohen Bodenschwellen ein Hindernis. Gut
seien deshalb besonders die Modelle, die
nur maximal 20 Millimeter höher als der
Bodenbelag sind.
(tmn)
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Meist muss Putz runter
Schimmelflecken im Haus ernst nehmen
Kleine Schimmelflecken können Bewohner selbst von den Wänden entfernen.
Aber sobald mehr als ein halber Quadratmeter schwarz ist, sollte sich ein Fachmann den Schaden anschauen. Denn die
Pilze kommen immer wieder, wenn die Ursache nicht beseitigt wird.
Immer häufiger finden die Hausbesitzer sie
in einem Winkel ihres Gebäudes: schwarze
Schimmelflecken. Besonders an Außenecken oder an Eckfenstern siedeln sich die
Pilze gern an. Aber auch kühle Außenwände sind gefährdet – vor allem Stellen, an
denen wenig Luft zirkuliert, etwa hinter
Schränken und Regalen. Betroffen sind
nicht nur unsanierte Altbauten, auch in
Neubauten und in frisch gedämmten Häusern kann es zu Schimmelbefall kommen.
Kleinere Schäden können mit Schimmelmittel bekämpft werden. Aber meist reicht
das nicht aus. Denn: „Ist der Schimmel erst
einmal im Haus, lässt er sich mit einfachen
Mitteln kaum beseitigen“, sagt Alexander
Lyssoudis, Vorstandsmitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Denn die
Pilze setzen sich in die Oberschicht des mineralischen Wandputzes.
Mittel getestet
Meist muss daher der Putz an den betroffenen Stellen entfernt werden. „Es reicht
nicht, die Symptome zu behandeln, man
muss an die Ursache des Schimmels heran“, erläutert Lyssoudis. „Wenn diese beseitigt ist und keine Nässe mehr an den befallenen Stellen auftritt, können auch handelsübliche Schimmelbeseitigungsmittel
eingesetzt werden.“ Die Stiftung Warentest
hat in einem Test von Mitteln zur Beseitigung von Schimmel herausgefunden, dass
Verbraucher dann sogar auf die chemische
Keule verzichten können. „Wenn die Ursachen bekannt und beseitigt sind, lässt sich
der Schimmel gut mit Hausmitteln entfernen“, sagt Michael Koswig, Energieexperte
bei der Stiftung Warentest in Berlin. Anders
als Fungizide, die nach der Behandlung der
Flecken längere Zeit in den Räumen verbleiben und die Gesundheit der Bewohner
gefährden können, verflüchtige sich zum
Beispiel Alkohol nach dem Lüften schnell.
„Brennspiritus und Isopropylalkohol wirken sofort“, erklärt Koswig. „Sie sollten am
besten mehrmals aufgetragen werden.“
Wird allerdings die Ursache des Schimmelbefalls nicht beseitigt, müssen notgedrungen schwerere Geschütze aufgefahren
werden. Wo neuer Befall droht, zum Beispiel wegen Baumängeln wie Wärmebrücken, können Anti-Schimmel-Farben oder
-Farbzusätze helfen.
„Die wirksamsten
Mittel arbeiten mit
der Substanz Octylisothiazolinon, zum
Teil kombiniert mit
anderen Bioziden“,
erläutert Koswig. Allerdings sei mit diesen
Chemikalien
nicht zu spaßen. Bei
der Arbeit muss der
Raum gut belüftet
werden.
Gummihandschuhe
und
Atemschutzmaske
sind Pflicht. „Soll
zum Beispiel eine
befallene
Tapete
Einfache Mittel reichen hier nicht aus: Bei starkem
entfernt wer
Schimmelbefall sollte der Putz an den betroffenen
den, müssen die PilStellen entfernt werden.
(Foto: Florian Oertel)
ze mit den AntiSchimmelmitteln
abgetötet werden“, erklärt Koswig und sich Schimmel im Haus bilden könnte, ist
warnt vor hypochlorithaltigen Mitteln. Sie auch Kondenswasser an den Fensterrahtreffen nicht nur den Schimmel, sondern men. Die Wassertröpfchen zeigen an, dass
belasten die Atemwege der Anwender. zu viel Feuchtigkeit im Raum ist.
Auch Essig sei ungeeignet zur Bekämp- „80 Prozent der Schimmelschäden sind
fung. Von Schimmelpilzen befallene Mate- versteckt“, schätzt Christian Tegeder,
rialien müssen gründlich gereinigt werden. Sachverständiger für Schimmelschäden.
Ist das nicht möglich, zum Beispiel wenn Ursachen können alte Wasserschäden sein
die Sporen in Polstermöbel eingedrungen oder die Neubaufeuchte, die in neuen Häusind, sollten die Möbel sicherheitshalber sern erst einmal ein Problem ist. Ursache
entsorgt werden, sagt Koswig. Es genüge können auch Baustoffe sein, die schon von
nicht, die Schimmelpilze abzutöten, denn den Pilzen befallen waren, als sie verbaut
auch dann können von ihnen noch allergi- wurden. In Altbauten, die den Krieg übersche und reizende Wirkungen ausgehen. standen haben, lauern außerdem unentKommt der Schimmel immer wieder, sollte deckte Gefahren, die aus Zerstörungen und
ein Fachmann eingeschaltet werden. Der eingedrungenem Wasser resultieren.
misst die Feuchtigkeit im Raum und ermit- Sachverständige wie Tegeder werden häutelt mit einem Infrarotscanner kalte, ge- fig zu Hilfe gerufen, wenn Ärzte und Patienfährdete Flächen. „Es gibt immer mehrere ten den Ursachen der oft langwierigen BeWege, um Schimmel zu vermeiden“, erläu- schwerden der Bewohner nicht auf die
tert Alexander Lyssoudis. Manchmal helfe Spur kommen. Denn Schimmel kann die
es schon, anders zu lüften oder eine Lüf- Atemwege reizen sowie chronische Müdigtungsanlage zu installieren. In anderen keit oder Rheuma auslösen. „Nach der
Fällen kann aber auch eine unzureichende Analyse der Raumluft wird schnell klar,
Wärmedämmung die Ursache für hartnä- dass Schimmel versteckt sein muss“, sagt
ckigen Schimmelbefall sein.
Tegeder. Den Sporen auf die Spur kommt
dann ein Schimmelspürhund. „Er ist darauf
trainiert und kann orten, in welchen BauSchwarze Flecken
teilen sich Schimmel angesiedelt hat“, sagt
Wer schwarze Flecken entdeckt, sollte ge- Tegeder. Die Trefferquote des Tieres liege
warnt sein. Aber oft ist der Schimmel in der bei fast 100 Prozent. Mit Alkohol und DesinWohnung gar nicht zu sehen. Er kann sich fektionsmitteln ist solchen verdeckten
hinter Wandverkleidungen und Tapeten, Schäden nicht beizukommen. Sie bleichen
unter dem Laminat oder in Dämmstoffen die Flecken nur oberflächlich, erreichen
verbergen. Ein modriger Geruch, klamme aber nicht die tiefen Schichten. Der Experte
Wäsche in den Schränken oder auch ge- sagt daher zur Orientierung: „Schimmelsundheitliche Probleme der Bewohner sind flächen ab einem halben Quadratmeter
Indizien, dass sich irgendwo Pilze und Bak- sind nichts mehr für Heimwerker. Hier
Katja Fischer
terien verstecken. Ein Alarmsignal, dass müssen Fachleute ran.“
Richtiges Heizen und
Lüften ist wichtig
Richtiges Heizen und Lüften – da denken
die meisten an den Griff zum Heizungsthermostaten oder zum Fensterhebel.
Doch ganz so einfach ist das nicht, erklärt
der BVS Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter
Sachverständiger.
Frischluft tanken geht auch in den eigenen vier Wänden: Fenster auf und Luft einströmen lassen. Neben dem unmittelbaren Wohlgefühl ist richtiges Lüften auch ein absolutes Muss, um Schimmelbefall vorzubeugen.
(Foto: Klimagriff)
Das Raumklima im Griff
Ein kleiner Helfer mit einer großen Wirkung
Wer kennt das nicht: Kaum daheim angekommen heißt es erst mal
Fenster auf und ordentlich durchlüften. Wie herrlich, wenn frische Luft
einströmt und die abgestandene Raumluft entweicht. Doch unabhängig
vom schnellen Wohlgefühl: Lüften ist ein absolutes Muss!
Gerade in perfekt gedämmten Wohnungen
und Häusern, wo sowohl Balkon- und Terrassentüren als auch Fenster nahezu luftdicht abschließen, damit die kostbare Heizenergie nicht entweichen kann, findet kein
selbstständiger Luftaustausch mehr statt.
Wird nicht richtig gelüftet, verbleibt Luftfeuchtigkeit in den Räumen, kondensiert
und setzt sich an der Wand ab. Und eine
feuchte Mauer verliert ihre Wärmedämmung und bietet zudem gesundheitsschädlichen Schimmelsporen eine perfekte Basis. Wer jetzt versucht, durch Heizen dem
Schimmel den Garaus auszumachen, der
zahlt drauf: Denn bis zu sechs Prozent
Heizenergie lassen sich einsparen, wenn
die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt
wird.
Doch wann ist der beste Zeitpunkt und wie
lange muss man jeweils lüften, um ein optimales Raumklima zu schaffen? „Klimagriff“ heißt das Zauberwort, das falschem
Lüftungs- und Heizverhalten einen Riegel
vorschiebt, denn dieser kleine Helfer meldet, wann Handlungsbedarf angesagt ist.
Der Minicomputer, der direkt an Fenster
oder Balkontür befestigt wird, zeigt durch
optisch/akustische Signale Lüftungsempfehlungen an und schafft so die perfekte
Voraussetzung für ein gesundes Raumklima. Die integrierte Software berechnet aus
der ermittelten Lufttemperatur sowie der
relativen Luftfeuchtigkeit die entsprechenden Lüftungs- und Heizempfehlungen.
Nach dem Ampel-Prinzip – Grün = Fenster
zu, Gelb = heizen, Rot = Fenster auf – zeigen
drei LEDs, wann die Bewohner agieren
müssen. So lassen sich dank des elektronischen Lüftungs-Managements nicht nur
Feuchte- oder Schimmelschäden unkompliziert verhindern, sondern auch bis zu 15
Prozent Energie einsparen. Der einfache
Einbau des „Klimagriffs“ ist an allen Holzund Kunststoff-Fenstern mit Standardbeschlag möglich, ohne diese zu beschädigen.
(HLC)
Wer falsch heizt und lüftet verschlechtert
das Raumklima, fördert die Bildung von
Schimmelpilzen und kann seine Gesundheit gefährden. Zusätzlich geht falsches
Heizen und Lüften ins Geld und gefährdet
die Gesundheit. Mehrere Ratschläge des
BVS zum Thema Lüften:
~Die Raumtemperatur soll immer zwischen 18 und 22 Grad liegen: Das ist billiger, als die Räume erst kalt werden zu lassen und dann wieder aufzuheizen. Warme
Luft speichert mehr Wasserdampf als kältere, so dass die Feuchtigkeit sich nicht an
Wänden, Decken oder Möbeln niederschlägt – das Schimmelpilzrisiko sinkt.
~Tagsüber ist so oft wie möglich Frischluft
angesagt: Machen Sie für fünf bis zehn Minuten alle Fenster und Türen weit auf. So
wird die Luft ausgetauscht.
~Kontrollieren Sie immer, ob Sie wirklich
richtig heizen und lüften: Mit dem Thermometer messen Sie die Temperatur, mit dem
Hygrometer die relative Luftfeuchtigkeit.
Beide Dauermessgeräte gibt es im Handel.
~Heizen und lüften Sie alle Räume gleichmäßig und gleichzeitig – auch die weniger
genutzten.
~Neue Fenster sind dichter als alte. Deshalb müssen Sie öfter lüften.
~Kontrollieren und säubern Sie die Luftfilter in den Badventilatoren. So stellen Sie
den Luftaustausch sicher.
~Große Möbel haben vor kalten Außen- und
Treppenhauswänden nichts zu suchen.
Ausnahme: Die Möbel haben genug Abstand zur Wand und zum Boden, damit die
Luft zirkulieren kann.
~Lüften Sie vor allem bei nasskaltem Wetter häufiger als im Sommer oder im sehr
kalten Winter. Das ist aus physikalischen
Gründen erforderlich.
~Verdecken Sie Ihre Heizung nicht mit Möbeln, Gardinen oder ähnlichem. Dadurch
kann die Wärme nicht in den Raum kommen. Auch das Thermostatventil darf nicht
verdeckt sein.
~Vermeiden Sie Wasserdampf. Geht das
nicht, lüften Sie sofort.
Also: Gut lüften beim Kochen und Wischen.
Nach dem Duschen die Duschkabine, Kacheln und Fliesen mit dem Gummiabzieher
abtrocknen und lüften. Wäsche sollte möglichst nicht in der Wohnung getrocknet
werden. Aquarien abdecken. Auf Luftbefeuchter verzichten. Blumen nur mäßig
gießen.
(bawo)
Hilfreiche Mitbewohner
Im Wohnungsbestand die Ausnahme, bei
Neubauten aber definitiv auf dem Vormarsch: Intelligenter Haustechnik gehört
die Zukunft.
Man muss freilich nicht gleich jeden Handgriff dem Computer überlassen. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall informiert über
kleinere Lösungen, mit denen sich Heizung
oder Licht komfortabler steuern lassen. Mit
elektronisch gesteuerten Heizkörperthermostaten lässt sich nicht nur die Heizleistung regulieren, es können auch zeitgesteuerte Nutzerprofile eingespeichert werden. Im Prinzip geht das zwar auch über einen modernen Heizkessel, aber eben nicht
für jeden Heizkörper individuell. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt,
dass sich allein durch den Einbau moderner Thermostate die Heizkosten um sieben
Prozent senken lassen. Apropos modern:
Die jüngste Thermostat-Generation verfügt
über eine „Boost“-Funktion. Dabei öffnet
sich per Knopfdruck das Heizungsventil für
fünf Minuten – praktisch, wenn man einen
Raum schnell warm haben will. Nach diesen fünf Minuten kehrt das Thermostat automatisch zur vorherigen Einstellung zurück. Noch mehr Energie wird oft beim Lüften verschwendet. Automatisierte Systeme
sorgen dafür, dass nicht zum Fenster hinaus geheizt wird, denn ein Fensterkontakt
meldet per Funksignal das Öffnen des
Fensters an das Thermostat, das den Heizkörper runterregelt. Wird das Fenster wieder geschlossen, kehrt der Regler automatisch in den Normalmodus zurück.
Besonders praktisch sind Wandthermostate, über die sich alle Heizungsregler bequem steuern lassen. Und es gibt sogar frei
im Raum platzierbare Steuerungseinheiten, die mittels eines integrierten Fühlers
die Raumtemperatur den jeweils programmierten Bedürfnissen anpassen. Weitere
Rollläden runter auf Knopfdruck.
(Foto: Schwäbisch Hall/Velux)
Beispiele sind gesteuerte Rollläden und
zentrale Schließsysteme. Und auch beim
Licht muss es nicht immer ein Schalter
sein: Ist doch praktisch, wenn ein in die
Lampe integrierter Bewegungsmelder den
Handgriff abnimmt.
(SH)
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Mollig-warmes Haus mit Sägemehl
Was die Pelletheizungen inzwischen alles können
Die Anschaffung von Pelletheizungen ist
im Vergleich zu Modellen mit Öl und Gas
teuer. Für die Haushaltskasse lohnt sich
das aber langfristig. Und auch die Umwelt
hat etwas davon, denn geheizt wird mit den
Resten der Holzindustrie: Gepressten Sägespänen.
Das, was das Haus aufwärmt, sieht ein wenig wie Viehfutter aus: Pellets werden aber
aus Holzabfällen wie Sägemehl hergestellt
– einem bis dato eigentlich nutzlosen Müll
der Holzindustrie. „Gigantische Mengen an
Holzresten können durch die Pellettechnologie wirtschaftlich genutzt werden“, sagt
Hermann Hansen von der Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow-Prüzen. Erhitzt und durch eine Matrize
gepresst, verklebt das im Holz enthaltene
Lignin die Pellets. Diese Verwertung ist gut
für die Umwelt. Dazu kommt, dass man mit
den Pelletöfen preiswerter als mit Öl und
Gas heizen kann. Was gut klingt, passt aber
nicht zu jedem Haushalt. Hier ein Überblick, was das Heizsystem alles kann:
–Modelle: Pelletöfen heizen entweder einzelne Räume auf - als Zusatzheizung. Sie
werden dann wie auch ein Kaminofen meist
per Hand gefüllt. Haben sie eine Wassertasche, können sie Heißwasser in Heizkreise
oder Speicher einspeisen, erläutert Hansen. Aber auch Zentralheizungen lassen
sich mit Pellets betreiben. Dann befüllt sie
eine Förderschnecke oder ein automatisches Saugsystem, was allerdings Geräusche wie ein Staubsauger machen kann.
Diesen Lärm kann aber eine gute Schallisolierung reduzieren, und eine Zeitschaltuhr sorgt dafür, dass die Anlage nur am Tag
läuft und nicht nachts, so die FNR.
–Platzbedarf: Die Pelletheizung hat einen
Nachteil: Sie braucht Platz, da die Pellets
gelagert werden müssen. Sie eignet sich
nicht für Häuser ohne Keller und Lagerräume, erläutert das Deutsche Pelletinstitut.
Praktisch ist es, wenn das Haus vorher mit
einer Ölheizung erwärmt wurde. Der freiwerdende Raum für den Tank kann weiter
als Brennstofflager genutzt werden.
–Kaufpreis: Pelletheizungen sind rund
drei- bis viermal so teuer wie Öl- und Gasheizungen in der Anschaffung, sagt Hermann Hansen. Für ein Einfamilienhaus
sind das Kosten zwischen 8000 und 13000
Euro. Dafür gibt es einen Zuschuss vom
Staat: Das Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (Bafa) gewährt zum Beispiel für automatisch bestückte Anlagen
von fünf bis 100 Kilowatt Nennwärmeleistung zwischen 1400 und 2900 Euro Förderung. Sie ist kombinierbar mit einem zinsgünstigen Darlehen der KfW-Förderbank.
Verbrennen sollten Hausbesitzer am besten nur zertifizierte Pellets mit den Zertifikaten ENplus oder DINplus.
(Foto: Deutsches Pelletinstitut)
Wer die Pelletheizung mit Solarkollektoren
verbindet, erhält vom Bafa einen Bonus von
500 Euro.
– Verbrauchskosten: Die Preise für die Pellets sind vergleichsweise niedrig. Laut dem
Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband kostete im Juni 2014 eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets 4,97 Cent, aus Öl
8,12 Cent und aus Gas 6,85 Cent. Tobias
Schleicher vom Öko-Institut in Freiburg
sagt: „Öl und Gas haben sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich schneller verteuert als Pellets.“ Allerdings hängen die
Kosten vom Zustand des Hauses ab: Ein gedämmtes Gebäude muss weniger stark beheizt werden. „Auf jeden Fall sollte man
sich vor dem Kauf von einem Heizungsbauer beraten lassen“, empfiehlt Dietlinde
Quack vom Öko-Institut. „In Kombination
mit einer Dämmung oder neuen Fenstern
sollte die Leistung genau auf das Haus abgestimmt sein.“
–Umweltschutz: Abgesehen davon, dass
die Öfen mit Resten der Holzindustrie beheizt werden, hat der Rohstoff einen weiteren Vorteil: Er wächst nach. Und er setzt
beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid
frei, wie der Baum einmal aufgenommen
hat. Der ökologische Fußabdruck lässt sich
durch eine Pelletheizung deutlich verringern. Verbrennen sollten Hausbesitzer am
besten nur zertifizierte Pellets mit der Bezeichnung ENplus oder DINplus, empfiehlt
Hermann Hansen. „Die beiden Zertifikate
garantieren qualitativ hochwertige Holzpellets für den störungsfreien Betrieb.“
Welche Pelletöfen und -heizungen beson-
ders umweltfreundlich sind, hat das ÖkoInstitut auf seiner Plattform www.ecotopten.de veröffentlicht. Berücksichtigt sind
die neuen Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung, die ab Januar 2015
gelten. Innerhalb dieser Grenzen gibt es
große Unterschiede, was den Feinstaubausstoß von Pelletheizungen betrifft. Das
Öko-Institut legte in seinen Empfehlungen
die Maßstäbe des Labels Blauer Engel an.
In der Studie „Bioenergie: Möglichkeiten
und Grenzen“ hat die Nationale Akademie
der Wissenschaften Leopoldina ermittelt,
welchen Anteil am Energiebedarf in
Deutschland die Bioenergie decken könnte:
Nicht mehr als fünf bis sieben Prozent. Darin ist schon der Mais- und Rapsanbau für
die Erzeugung von Biotreibstoff eingerechnet. „Doch Bioenergie hat durchaus ihre
Berechtigung bei der Nutzung von Abfallstoffen wie Sägespänen“, sagt Bernhard
Schink, einer der Koordinatoren der Studie.
Bisher sind die Potenziale der Holzpellets
noch nicht ausgeschöpft. Eine Produktionskapazität von drei Millionen Tonnen
Pellets gibt es hierzulande, hat das Deutsche Pelletinstitut ermittelt.
In Deutschland werden aber nur zwei Millionen Tonnen verbraucht. Wie klein der
Pelletmarkt ist, zeigt sich auch im Vergleich zu Scheitholz: In 15 Millionen deutschen Kaminen und Öfen werden im Jahr
über 18 Millionen Tonnen Scheitholz verbrannt, erläutert Hansen. Der Pelletverbrauch in den 300000 deutschen Pelletöfen
und -heizungen beträgt nur rund ein Zehntel dieser Menge.
Susanne Ehlerding
Tragende Säule
Argumente für Solarstrom
Solarstrom ist eine saubere und effiziente
Technologie, die darauf basiert, dass Solarzellen Sonnenlicht in Strom umwandeln. Solarstromanlagen sind langlebig
und produzieren über einen Zeitraum von
30 Jahren sauberen Strom.
Die solare Stromerzeugung ist fast überall
einsetzbar. Nach dem aktuellen Stand der
Technik wäre es möglich, mit einer Fläche
von 5000 Quadratmetern den Strombedarf
in Deutschland zu decken. „Wir haben uns
mit eigenem Strom ein gutes Stück unabhängig gemacht“, sagt Familie Paladji aus
Lilienthal bei Bremen. Wenn abends bei ihnen das Licht angeht, stammt der Strom oft
aus der eigenen Solaranlage. Vater Imre,
Mutter Daniela und Tochter Nora wohnen in
einem Doppelhaus mit markantem Pultdach. Auf dem schwarzen Klinkerbau und
auf einem überdachten Autostellplatz befinden sich Photovoltaikmodule mit einer
stolzen Spitzenleistung von 13,5 Kilowatt.
„Wenn, dann richtig, haben wir uns gesagt.“
Das Pultdach ist optimal geneigt und nach
Süden ausgerichtet. Somit lässt sich auch
im Norden Deutschlands eine gute Stromernte realisieren. Paladji zieht für das
erste Betriebsjahr Bilanz: „Wir haben rund
10000 Kilowattstunden Strom erzeugt“.
Der Ertrag ist damit etwas mehr als doppelt so hoch als der Verbrauch der Familie.
Da man die Energie nicht immer
tagsüber nutzen
kann, reifte der
Entschluss, sich
einen Solarstromspeicher zuzulegen. Im August
2013 wurden Blei- Familie Paladji vor ihrem mit Solarstrom versorgten Neubau vor
(Quelle: BSW-Solar)
Gel-Batterien in- den Toren von Bremen.
stalliert. Sie haben eine Kapazität von zwölf Kilowattstun- Erdgas-Brennwerttherme sowie einer
den, von der technologisch bedingt etwa die Luft-Wärmepumpe versorgt. Letztere wird
Hälfte nutzbar ist. „Das bringt uns bestens an einigen Wintertagen zum Teil mit Solarüber die Abendstunden hinweg“, hat Imre strom versorgt. Nun schwebt dem Pendler
Paladji durchgerechnet. Er erwartet, dass eine weitere Anschaffung vor: „Ein Elektroman das Sommerhalbjahr hindurch den auto würde sich wunderbar machen.“ Imre
häuslichen Strombedarf weitgehend über Paladji erwartet, dass sich seine Investition
den Direktverbrauch und über den Spei- über die ersten zwei Jahrzehnte auszahlt.
cher decken kann. Überschüsse werden ins „Ich weiß, dies ist keine sonderliche RendiStromnetz eingespeist. Überwachen kann te, aber das ist auch nicht unser Motiv.“ Viel
der Software-Entwickler die Anlage über wichtiger sei ihm, den eigenen Strom zu
ein Online-Portal, was er als interessante haben und sich ein Stück weit unabhängig
Zusatzfunktion bezeichnet. In der Bilanz zu machen. Man entlaste auch das Stromschätzt er, dass weit mehr als zwei Drittel netz und leiste zudem noch einen wichtigen
des Strombedarfs über die Solaranlage zu Beitrag zur Energiewende. Außerdem sei
decken ist – ein besonders hoher Wert, der es doch auch ein Teil ihrer Altersvorsorge:
Für die Zukunft geht Paladji davon aus, von
seinen Grund hat.
Denn auch beim Heizsystem spielt die gro- weiteren Strompreissteigerungen weniger
ße Solarstromanlage eine Rolle: Das Haus stark getroffen zu werden und durch den
hat einen hohen Wärmeschutzstandard, Speicher erhebliche Stromkosten zu spa(wds)
eine Fußbodenheizung und wird mit einer ren.
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Hohe Anschaffungskosten und sinkende
Subventionen bringen potenzielle Betreiber von Solaranlagen ins Grübeln. Versorger wollen jetzt unsicheren Eigenheimbesitzern auf die Sprünge helfen – mit Sonnenstrom-Erzeugung als Mietmodell.
Die Energiewende zwingt die Versorger zur
Kreativität. Weil das traditionelle Geschäft
mit der konventionellen Stromerzeugung
immer weniger abwirft, müssen neue Geschäftsmodelle her. Umweltfreundliche
Produktion, effizientere Nutzung und intelligente Systeme stehen im Vordergrund.
Stadtwerke treten zunehmend als Dienstleister auf. Sie bieten ihren Kunden Solaranlagen zum Pachten an – auf deren eigenem Dach. Der Solarstrom soll so auch interessant für jene werden, die sich keine eigene Anlage leisten können oder wollen.
Verbraucherschützern zufolge sollten die
Verträge jedoch gründlich geprüft werden.
Einen großen Ansturm auf die neuen Angebote gibt es bisher noch nicht.
Die Idee: Ein Eigenheimbesitzer möchte
Sonnenstrom vom eigenen Dach nutzen,
die Investition ist ihm aber zu hoch. Daher
pachtet er eine Anlage von seinem Stadtwerk. Er zahlt einen bestimmten Grundpreis, hat aber mit der Investition, Installation und Betriebsführung so gut wie nichts
zu tun. Den selbst erzeugten Strom kann er
verbrauchen. Was er nicht nutzt, speist er
ins Netz ein.
Seit dem 1. August müssen
SolaranlagenBetreiber zwar
auf den Eigenverbrauch einen Teil der
EEG-Umlage
zahlen. Die typische Eigenheimanlage bis
Solaranlagen sind teuer. Eigenheimbesitzer, die nicht
zu einer Leisso viel Geld ausgeben wollen, können jetzt aber auch
tung von zehn
eine Anlage pachten.
(Foto: Karl-Josef Hildenbrand)
Kilowatt fällt
aber unter die
Bagatellgrenze und ist von der Abgabe ausgenommen. einandersetzen und sich bewusstmachen:
Die Zahl der bisher abgeschlossenen Ver- Sie treten ebenfalls als Pächter oder Verträge lässt sich allerdings nicht klar ermit- mieter auf – für ihr eigenes Dach. Es muss
teln. Der Energiedienstleister Greenergetic also ein doppelter Vertrag ausgearbeitet
– Anbieter eines Online-Planungsportals werden.Rechtsanwalt Holger Schneidefür die Pachtverträge – berichtet jedoch von windt von der Verbraucherzentrale weist
einer „dreistelligen Zahl“. Eigenheimbesit- auf Aspekte hin, die vor Vertragsabschluss
zer können über das Portal unter anderem zu klären sind.
eine Solaranlage planen und sich ein Ange- Dazu gehört, was mit der Solaranlage nach
bot erstellen lassen. 25 Stadtwerke oder dem Ablauf des Pachtvertrages passiert.
Lizenznehmer haben die Website laut Oder die Frage, wer zahlt, wenn DachrepaGreenergetic-Vertriebsmann
Christian raturen nötig sind und die Anlage dafür abHodgson bisher freigeschaltet, 15 weitere gebaut werden muss. Vor allem sollten Eiarbeiteten daran.
gentümer kein Nutzungsrecht – die DienstLaut Verbraucherschützern sollten sich In- barkeit – ins Grundbuch eintragen lassen.
teressenten genau mit den Verträgen ausNadine Murphy
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Abbaubare Bioabfallbeutel für Biotonne nicht geeignet
Abfallwirtschaft
In letzter Zeit häufen sich bei den Kreiswerken Cham die Anfragen über den
Gebrauch von Bioabfalltüten aus „biologisch abbaubarer“ Folie. Grund der Anrufe
war meistens ein Hinweis der Müllwerker, dass solche Folientüten nicht in die
Biotonne gehören, oder das Lesen entsprechender Angebote in Verkaufsbroschüren von Supermärkten. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass im Landkreis
Cham solche Bioabfalltüten nicht zugelassen sind. Dies hat im Wesentlichen drei
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− die Gefahr der Verwechslung mit herkömmlichen „Plastiktüten“ aus PE-LD-Folie
ist gegeben, was zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Biomüllverwertung
führen würde
− Fast alle am Markt sich befindlichen Bioabfalltüten sind aus mindestens 50%
fossilem Anteil hergestellt, sprich aus Erdöl. Ein klares Bekenntnis zur Verwendung nachwachsender Rohstoffe fehlt fast immer. Zudem leisten diese
Bioabfalltüten, keinerlei wertgebenden Beitrag zur Kompostierung, sind also
daher als Kompostrohstoff, im Gegensatz zu einer Papiertüte, völlig nutzlos
− Reinrassige Stärkeprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen haben sich
bisher leider nicht durchgesetzt. Stattdessen werden minderwertige „Biokompostmüllbeutel“ angepriesen und auf die „Kompostierbarkeit nach DIN
13432( oder 14995)“ hingewiesen. Richtig wäre, hier vor allem die „biologische
Abbaubarkeit in der Umwelt“ hervorzuheben, denn mitunter lassen sich feinstverteilte Kunststoffpartikel in solchen Komposten nachweisen.
Im Sinne eines reibungslosen Ablaufes auf der Kompostieranlage, aber auch aus
ökologischen Gründen, bitten wir Sie daher um Verständnis, dass wir im Landkreis Cham diese „Bioabfalltüten“ nicht verwenden wollen. Als hervorragende
Alternative eignen sich braune, im Handel erhältliche Papiertüten. Die Saugfähigkeit kann, ergänzend dazu, mit normalem Zeitungspapier und brauner
Wellpappe erhöht werden. Für weitere Fragen stehen wir ihnen unter der Rufnummer 09971/ 78 352(Herr Rauscher) gerne zur Verfügung
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Früh an den Winter denken
Kaminöfen auch nachträglich einbauen
Hausbesitzer sollten schon etwas früher
über die nächste Heizperiode nachdenken.
Denn wer an einem Kaminofen sitzen
möchte, muss dessen Einbau planen.
Ein Kaminofen verbreitet eine behagliche
Atmosphäre. Nicht nur im Winter wird er
gerne angeworfen. Auch an kühlen Sommerabenden und in der Übergangszeit ist
seine wohlige Wärme willkommen. Außerdem hat er weitere Vorteile: Heizen mit
dem Kaminofen entlastet die Haushaltskasse und schont die Umwelt.
„Der Kauf eines Kamins will gut vorbereitet
sein“, erläutert Stephan Langer vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks in Sankt Augustin. Am besten holen
Hausbesitzer sich einen Fachmann ins
Haus, der prüft, welcher Kamin geeignet
ist, ob ein passender Schornstein vorhanden ist oder ein neuer Abzug eingerichtet
werden muss. „Viele Schornsteinfeger bieten solche Beratungen kostenlos an“, sagt
Langer. „Sie dauern etwa 15 bis 20 Minuten.“ Der Kunde kann sie in Anspruch nehmen, muss es aber nicht. Für die Installation eines Kaminofens braucht nicht unbedingt ein Schornsteinfeger eingeschaltet zu
werden. Aber die Abnahme des fertigen
Systems durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger ist Pflicht. Nur mit
dessen Zustimmung darf der neue Kamin
in Betrieb genommen werden.
Neuer Schornstein
Die meisten Kaminöfen werden an die
Wand gestellt. Ist kein geeigneter Schornstein im Haus, muss ein neuer angebaut
werden. „Das ist kein großer Aufwand“,
sagt Langer. Er wird durch einen Durchbruch in der Wand geführt und verläuft an
der Außenwand nach oben. Es gibt auch die
Möglichkeit, ihn durch das Gebäude zu verlegen. Das ist etwas aufwendiger. Die meisten Kunden entscheiden sich für die Variante an der Außenwand. Wie hoch der
Schornstein sein muss, hängt vom Umfeld
des Hauses ab. Die notwendigen Abstände
zu den Nachbarn wurden mit der Bundesimmissionsschutzverordnung im März
2010 deutlich erhöht. Jetzt muss die Einmündung mindestens 15 Meter vom Fenster des Nachbarhauses entfernt sein. Anderenfalls muss der Schornstein das Fenster um mindestens einen Meter überragen.
„Das ist auch zu beachten, wenn ein alter
Kamin durch einen neuen ersetzt werden
soll“, erklärt Langer. Wer diese neuen Vorschriften nicht einhält, muss nachbessern.
Die Auswahl an Kaminöfen ist groß und für
Laien oft verwirrend. Es gibt Modelle aus
Knisterndes Feuer: Das Flackern der Flamme vom Kaminofen verleiht dem Wohnraum eine wohlige Atmosphäre und entlastet die Haushaltskasse.
(Foto: HKI)
Emaille, Gusseisen, Naturstein, Keramik,
Speckstein oder Granit in etlichen Farben
und Formen. Das schicke Aussehen ist aber
nicht alles. „Einen Kaminofen kauft man
nicht wie einen Wohnzimmerschrank“, betont der Experte. Um das passende Modell
zu finden, muss man wissen, wo der Kamin
später im Raum stehen wird – an der Wand
oder vielleicht sogar in der Mitte. Danach
richten sich Art und Länge des Schornsteins, an den er angeschlossen wird.
Langer empfiehlt, den Kaminofen in einem
Fachgeschäft zu kaufen. „Dort berechnen
die Verkäufer häufig von sich aus die passenden Schornstein-Querschnittgrößen für
die Kunden.“ Beim Kauf im Internet ist dieser Service meist nicht enthalten. „Es
kommt nicht selten vor, dass Kunden von
unkundigen Verkäufern sogar das falsche
Material verkauft wird“, sagt der Experte.
„Da wird der Kaminofen schon mal an AluRohre angeschlossen, die für Öl- und Gasfeuerstätten zugelassen sind.“ So ein System falle dann bei der Abnahme durch den
Schornsteinfeger durch.
Bei einem guten Händler bekommt der
Kunde auch gleich ungefragt eine Prüfstandsmessbescheinigung für seinen neuen Ofen. „Ohne dieses Blatt Papier darf der
Kaminofen nicht betrieben werden“, erklärt Langer. Es ist ein Nachweis dafür,
dass der Ofen alle Umweltauflagen erfüllt.
Aber: „In der Regel entsprechen die heute
in Deutschland verkauften Kaminöfen diesen Anforderungen und auch den strengeren Maßstäben der zweiten Stufe der Novelle der Ersten Bundesimmissionsschutz-
verordnung, die 2015 in Kraft treten wird“,
berichtet Frank Kienle, Geschäftsführer
des Industrieverbandes Haus-, Heiz- und
Küchentechnik (HKI). Im Betrieb entscheidet der Umgang mit dem Ofen wesentlich
darüber, wie viel Staub und Rauch entstehen.
„Wichtig ist, dass der Kamin sauber ist und
die Brennstoffe geeignet und entsprechend
trocken sind“, erläutert Kienle. Am besten
eignen sich Scheitholz oder Briketts. „Wer
nasses Holz oder gar Spanplatten, Kunststoff und Müll verbrennt, ist nicht nur ein
Umweltfrevler, sondern sorgt dafür, dass
sein Schornstein bald versottet und die
Freude am flackernden Kaminfeuer nicht
lange währt.“
Pelletöfen
Bedienungsärmer, aber auch weniger romantisch sind Pelletöfen. Sie verfügen
über eine Mechanik, die das Brennmaterial
automatisch aus einem Vorratsbehälter in
den Brennraum transportiert. Je nach Bedarf kann die Temperatur am Pelletofen
eingestellt werden. Ist diese erreicht,
schaltet sich das Gerät automatisch ab.
„Aufgrund der optimalen Steuerung heizen
die Geräte sogar um einiges länger als Kaminöfen, ohne dass Brennmaterial nachgelegt werden muss“, erklärt Reiner Verbert,
Experte für Feuerungsanlagen beim TÜV
Rheinland. „Allerdings ist bei ihnen statt
des prasselnden Kaminfeuers nur das Rauschen des Gebläses und der Transport der
Pellets zu hören.“
Katja Fischer
Immobilien unterm Hammer
Was bei Zwangsversteigerungen zu beachten ist
Des einen Leid, des anderen Freud: Kann
ein Haus- oder Wohnungseigentümer seine Schulden nicht mehr begleichen, hat
der Gläubiger die Möglichkeit, seine Forderung durch die Zwangsversteigerung
des unbeweglichen Vermögens zu befriedigen. Wer hier mitbietet, kann 30 Prozent
und mehr gegenüber dem Kauf eines vergleichbaren Objekts auf dem freien Markt
sparen.
Damit aber dieses „Schnäppchen“ für den
neuen Eigentümer nicht zum Albtraum
wird, sollte man sich sorgfältig vorbereiten
und einige Regeln beachten.
Erst mal zuschauen: Um sich mit dem Ablauf einer Zwangsversteigerung vertraut zu
machen, sollten Interessenten, bevor sie
selbst aktiv werden, einige Termine als Zuschauer verfolgen. Versteigerungstermine
für Immobilien findet man in Tageszeitungen, im Internet und in den Aushängen der
zuständigen Amtsgerichte.
Versteigerungsakte einsehen: Wer eine
Immobilie bei einer Zwangsversteigerung
erwerben will, sollte sich vorab genau über
diese erkundigen. Hilfreich ist ein Blick in
den Grundbuchauszug, der in der Versteigerungsakte beim zuständigen Gericht enthalten ist: Darin finden sich wichtige Informationen, etwa, ob die Nutzung uneingeschränkt möglich ist, oder ob Lasten wie lebenslanges Wohnrecht oder bestehende
Mietverträge übernommen werden müssen. Ein Sachverständigen-Gutachten informiert über Bauzustand, Lage und Anschlüsse an öffentliche Versorgungsnetze.
Achtung: Häufig konnten die Immobilien
nicht von innen besichtigt werden, da Alteigentümer nicht verpflichtet sind, Gutachter
und Interessenten hereinzulassen. Böse
Überraschungen sind also möglich.
Ablauf beim Versteigerungstermin: Versteigerungstermine folgen einem streng
reglementierten Ablauf. Zunächst teilt der
Rechtspfleger den wesentlichen Inhalt des
Grundbuchs, die Gläubiger mit ihren Ansprüchen und einen vom Gutachter ermittelten Verkehrswert mit. Er weist auch auf
Besonderheiten wie Denkmalschutz oder
Baulasten hin. Zudem legt der Rechtspfleger die Versteigerungsbedingungen und
das gesetzliche Mindestgebot fest. Letzteres beträgt beim Ersttermin in der Regel 70
Prozent des festgelegten Verkehrswertes.
Die eigentliche Versteigerung dauert mindestens 30 Minuten. Bei einem Gebot von
mindestens 70 Prozent des Verkehrswertes
erhält der Höchstbietende den Zuschlag.
Liegt es zwischen 50 bis 70 Prozent, entscheidet der Gläubiger, ob er sich darauf
einlässt. Wird beim ersten Termin kein ent-
Eine Besonderheit der Zwangsversteigerung: Der Gefahren- und Haftungsübergang
findet minutengenau mit dem Zuschlag, und nicht, wie bei einem normalen Erwerb, erst
mit Eintrag ins Grundbuch statt.
(Foto: HLC)
sprechendes Gebot abgegeben, findet zu
einem späteren Zeitpunkt ein zweiter Termin statt, bei dem die Wertgrenzen nicht
mehr gelten.
Ausweis und Sicherheit sind nötig: Wer
mitbieten will, muss einen gültigen Ausweis vorlegen. Zudem sind in der Regel
zehn Prozent des Verkehrswerts bei Gericht als Sicherheit zu hinterlegen. Diese
Sicherheit ist entweder durch einen von einem Kreditinstitut ausgestellten Bundesbank- oder Verrechnungsscheck zu erbringen, der höchstens drei Tage alt sein darf
und mindestens vier Tage über den Versteigerungstermin gültig ist. Oder in Form einer unbefristeten und selbstschuldnerischen Bürgschaft eines Geldinstituts. Alternativ kann die Sicherheitsleistung auf
ein Konto der Gerichtskasse geleistet werden. Bar-Sicherheiten sind nicht zulässig.
Beim Mitsteigern Grenzen beachten: Da-
mit man sich im Eifer des Gefechts nicht
mitreißen lässt und sich finanziell übernimmt, sollte man sich vorher genau ausrechnen, was man realistisch zahlen kann.
Ist diese Höchstgrenze erreicht, sofort mit
dem Bieten aufhören, sonst kann der Immobilienerwerb enden, wie er begonnen
hat – mit einer Zwangsversteigerung.
Bezahlung und Eintrag ins Grundbuch:
Wenn der Ersteigerungspreis zuzüglich
vier Prozent Zinsen für die Zeit zwischen
Zuschlagserteilung und Verteilungstermin,
Gerichtskosten und die Grunderwerbsteuer bezahlt wurden, erfolgt der Eintrag ins
Grundbuch. Anders als bei einem herkömmlichen Immobilienkauf fallen bei einer Zwangsversteigerung weder Notarkosten noch eine Maklerprovision an. Dafür
gibt es aber auch keinerlei Gewährleistungen oder ein Rücktrittsrecht, etwa wegen
massiver Baumängel.
Annette Grimm
Glas als Leinwand
Wohnen im Wintergarten
Im Winter ist ein gut gedämmter und beheizbarer Wintergarten ein idealer Aufenthaltsort. Zu einer Winteroase wird er aber,
wenn man ihn mit digital bedruckten Glaselementen gestaltet. Vom warmen Farbakzent bis hin zur großflächigen Panoramaaufnahme einer warmen Südseeinsel – mit
dem Digitaldruckverfahren lässt sich all
das aufs Glas bringen, wovon man im Winter bisher nur zu träumen wagte.
Das digitale Druckverfahren erlaubt, individuelle Lösungen je nach Geschmack und
passend zu jedem Einrichtungsstil zu verwirklichen. Im Zusammenspiel mit dem
Glas erzeugen verschiedene Motive dabei
ganz unterschiedliche Wirkungen. So unterstützt ein partieller Druck in hellen Farben die Transparenz und Leichtigkeit des
Glases, während großflächige Motive einen
spannenden Gegenpol bilden.
Als „Leinwand“ eignen sich insbesondere
Schiebetüranlagen aus Glas – aber auch
gläserne Möbel, Schrankfronten und die
Scheiben des
Wintergartens
selbst lassen
sich auf diese
Weise gestalterisch aufwerten. Die nötige
Sicherheit ist
bei gläsernen
Schiebetüren
und
-trennwänden grundsätzlich
gewährleistet,
denn
Ganzglastüren sind
immer als Securit-Glas ge- Hell und behaglich wirkt der Wintergarten durch das Zusammenspiel
fertigt. Wer sei- von gedeckten Farben und Glas.
(Foto: Saint-Gobain Glass)
nen Wintergarten zudem vor unerwünschtem Besuch sung fertigen. Mit Zusatzfunktionen wie
oder vor Glasbruch durch spielende Kinder Lärmschutz oder Selbstreinigung ausgeschützen möchte, lässt sich eine Wärme- stattet, wird der Wintergarten sogar zum
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Was Bauherren selbst übernehmen können
Eigenheime sind teuer. Daher wollen viele
Bauherren sparen, indem sie so viele Arbeiten wie möglich selbst übernehmen.
Doch was können und dürfen sie überhaupt? Und was ist sinnvoll?
Meist sind es Kostengründe, warum Bauherren selbst zum Werkzeug greifen. Eigenleistungen am Hausbau statt teurer
Handwerker – diese Rechnung kann aufgehen. Denn die Löhne sind einer der größten
Kostenfaktoren beim Eigenheimbau. Dennoch, ganz ohne Profis geht es auch bei
versierten Häuslebauern nicht. Ein Hausbau steht und fällt mit guter Planung. Auch
Bauherren, die selbst Hand anlegen und
viele Schritte in Eigenleistung erbringen
wollen, sind gut beraten, sich einen Experten zu suchen, der den Überblick hat, die
Arbeiten organisiert und kontrolliert. Meistens ein Architekt. Mit ihm können Bauherren klären, welche Vorstellungen sie haben, zum Beispiel, wie die Räume aufgeteilt
und gestaltet werden – und wie das innerhalb eines Budgets möglich ist. „Wenn ein
Bauherr selbst bauen möchte, kann der Architekt das Haus sogar so konstruieren,
dass es den handwerklichen Fähigkeiten
des Auftraggebers entspricht“, erklärt
Christof Rose, Sprecher der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.
Eigenleistung erwünscht
Die etwas erhöhten Planungsleistungen
bedeuten zwar zunächst einen höheren
Kostenaufwand. Aber das rechnet sich für
den Bauherrn unterm Strich oft. Denn der
Architekt kann die individuellen Wünsche
des Bauherren umsetzen, hilft Fehler und
damit Doppelarbeiten zu vermeiden und
versetzt den Bauherrn in die Lage, die erwünschte Eigenleistung einbringen zu können. Wenn der Bauherr es wünscht, organisiert der Architekt den Bauablauf, stimmt
die Gewerke ab und berät den Bauherren
etwa über Technik und Baustoffe.
Für wenig versierte Selbstbauer gibt es
vorgefertigte Elemente, die zusammengesteckt werden können. Wer einen Maurer
im Freundeskreis hat oder dieses Handwerk selbst beherrscht, kann auch Rohbauarbeiten in Eigenregie umsetzen. „Keinesfalls sollte der Bauherr auf eigene
Faust anfangen und sehen, wie weit er
kommt“, warnt Rose. „Es muss vorher klar
sein, wie der Bau aussehen soll. Wie bei jedem anderen Haus gilt auch beim Eigenbau: Je detaillierter die Planung, desto
besser und reibungsloser ist die Bauausführung.“ Ein selbst gebautes Haus ist kein
Einen Bauplan ohne die Hilfe eines Architekten können Selberbauer nicht erstellen. Die Statik des Hauses muss schließlich stimmen. (Foto: Kai Remmers)
Hobbyprojekt, das ohne Rücksicht auf gesetzliche Vorschriften in Angriff genommen
werden darf. „Vor dem Spatenstich sollte
geklärt werden, ob der Bau auf dem Grundstück genehmigungsfähig ist“, erklärt Eva
Reinhold-Postina vom Verband Privater
Bauherren (VPB). Es müssen Baupläne,
Berechnungen zu Statik, Energieeffizienz
und Sicherheit vorliegen. Und das Haus
muss den örtlichen Gegebenheiten entsprechen. „Dafür ist der Bauherr haftbar,
er muss sich um jedes Detail kümmern.“
„Mit viel Eigenleistung lassen sich mehrere
Zehntausend Euro gegenüber einem
schlüsselfertigen Haus sparen“, sagt
Christoph Windscheif, Sprecher des Bundesverbands Deutscher Fertigbau. Fast
alle Hersteller von Fertighäusern bieten
Ausbauhäuser an, aktuell werden rund 15
Prozent aller Fertighäuser so gebaut.
Die meisten Fertighaus-Hersteller bieten
Ausbaupakete an, die auf unterschiedliche
handwerkliche Fähigkeiten der Bauherren
zugeschnitten sind. „Auch Architekten berücksichtigen bei der Planung individueller
Häuser die Selbstbauwünsche der Bauherren“, erklärt Rose. Klassische Tätigkeiten
für Hobbyheimwerker sind Malerarbeiten,
das Verlegen der Bodenbeläge oder der
Einbau der Innentüren. „Die Praxis zeigt,
dass Eigenleistungen oft falsch eingeschätzt werden“, sagt Rose. Viele Bauherren denken, das schaffen sie schon. Doch
wenn Freunde und Nachbarn, die fest eingeplant waren, abspringen, gibt es Probleme. Oder wenn die Qualität nicht stimmt.
Dann kann der gesamte Bauablauf ins Stocken geraten. Daher sollte gerade bei Zwischenabnahmen ein Experte dabei sein.
Dann ist gewährleistet, dass keine gravierenden Mängel übersehen werden.
Oft ist nicht auf den ersten Blick klar, wie
viel der Bauherr selbst leisten muss. „Es
existieren verschiedene Begriffe“, erklärt
Reinhold-Postina. „In Ausbauhäusern
muss oft nur noch der Innenausbau selbst
erledigt werden, das sind meist Malerarbeiten, das Verlegen von Fliesen und Böden
oder auch mal das Dämmen von Wänden.“
Das ist auch für Laien zu meistern. Selbstbauhäuser erfordern dagegen viel umfangreichere Fähigkeiten vom Bauherren. „Er
bekommt dann meist vorgefertigte Pakete
für die verschiedenen Baustufen vom Rohbau über den technischen Ausbau, Innenausbau bis zu Dekorationsarbeiten.“
Die Expertin rät Bauherren, die selbst Hand
anlegen wollen, im Vertrag regeln zu lassen, in welchem Umfang das geschehen
soll, wie sich das auf den Bauablauf auswirkt und was sich sparen lässt. „Es ist genauso wie bei jedem anderen Bauvorhaben.
Nur was im Vertrag steht, wird geliefert.“
Manche Dinge dürfen Laien nicht selbst
machen, auch wenn sie das wollten. So
müssen Hausanschlüsse wie Elektrizität
und Wasseranschlüsse oder der Einbau
des Kamins von Fachleuten vorgenommen
werden. „Wenn ich die im Bekanntenkreis
habe, ist es gut. Ansonsten muss das eine
Firma übernehmen, die haftet“, sagt Eva
Reinhold-Postina.
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Regenerative Energien, moderne Gebäudetechnik – Fit für die Zukunkft
Resistenzklasse
Häuser aus Holz sind in Mode.
(Quelle: Netzwerk Forst und Holz)
Ein Material ...
Manche Hölzer sind von Natur aus resistenter gegen den Befall von Schädlingen
als andere. Darauf sollten Heimwerker
achten, wenn sie zum Beispiel ein Holzhaus, eine Terrasse oder einen Sandkasten
bauen. Die gängigen Bauhölzer teilt man in
fünf Klassen ein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin. In die erste Klasse kommen besonders resistente
Hölzer wie die Robinien. Gut sind Eiche und
Redcedar, in Klasse drei gehören Lärche
und Douglasie. Zwischen den Klassen drei
und vier wird die Kiefer einsortiert, in der
vierten Kategorie sind Fichte und Tanne.
Vergleichsweise wenig resistent sind Buche, Ahorn und Birke.
(tmn)
... viele Verwendungsmöglichkeiten
Viele denken bei Holz vor allem an Möbel
aus dem nachwachsenden Rohstoff. Und es
stimmt: Mit Holz sind bei der Gestaltung
des eigenen Zuhauses kaum Grenzen gesetzt. Dies betrifft neben Möbeln auch Böden, Türen, Fenster und verschiedenste
Einbauten. Und auch ganze Häuser aus
Holz sind groß in Mode. Andere Länder, wie
Skandinavien oder die USA, wo Holz das
Standardmaterial für Einfamilienhäuser
ist, zeigen, dass die bayerische Holzbauquote von derzeit rund 19 Prozent lediglich
ein Anfang sein kann. Zudem lassen sich in
Holzbauweise längst auch öffentliche Gebäude wie Schulen, Kindergärten, Bürogebäude, große Hallen und sogar Hochhäuser
errichten. Der Verwendung von Holz als
Baustoff sind dank Jahrhunderte alter Tradition in Kombination mit moderner Technik kaum mehr Grenzen gesetzt. Zudem
sorgt Holz, ob als Material für die Inneneinrichtung oder als Baustoff für das gesamte
Haus, für ein angenehmes und gesundes
Raumklima. Darüber hinaus findet Holz
außerdem in der Herstellung von Spielzeug, Papier, Instrumenten und vielen Alltagsgegenständen sowie in der bildenden
Kunst Verwendung und prägt somit bis
heute entscheidend unsere Kultur. Dazu
kommen ganz neue Anwendungsmöglichkeiten wie Kunststoffe auf Holzbasis, oder
sogar Leitplanken aus Holz. Es zeigt sich,
Holz ist allen Anforderungen des modernen
Lebens gewachsen!
(bawo)
Produkte mit dem PEFC-Siegel bieten die
Gewähr einer ökologisch, ökonomisch
und nachhaltigen Bewirtschaftung der
Wälder.
(Foto: PEFC)
Noch lange nicht am Ziel
Das Prinzip der Nachhaltigkeit hat eine
längere Tradition, als den meisten Verbrauchern bekannt sein dürfte. Schon im Mittelalter gab es erste Ansätze eines schonenden und damit nachhaltigen Umgangs mit
dem Wald und seinen Holzressourcen. Vor
fast 300 Jahren fand der Gedanke dann
durch Hans Carl von Carlowitz zum ersten
Mal schriftlich Erwähnung. Sein Forstlehrbuch markierte den Anfang der modernen
Forstwirtschaft und benannte erstmalig
Grundprinzipien der nachhaltenden Nutzung des Waldes. Sein Ziel war es sicherzustellen, dass kontinuierlich eine möglichst
große Menge Holz produziert werden kann,
ohne dabei aber die Substanz des Waldes
zu gefährden und dessen Pflege und Schutz
zu vernachlässigen. Das Buch von Carlowitz erschien 1713. Damit feiert der Nachhaltigkeitsbegriff im Jahr 2013 einen runden 300. Geburtstag.
Zum Schlüsselbegriff der globalen umweltpolitischen Diskussion wurde der Begriff der Nachhaltigkeit aber erst vor etwa
20 Jahren, auf der Weltumweltkonferenz in
Rio de Janeiro (UNCTAD). Im allgemeinen
Verständnis ist Nachhaltigkeit heutzutage
der gewissenhafte Umgang mit den Naturschätzen. Dies bedeutet, dass die Ressourcen wie Wald, Wasser, Boden oder Luft zum
Wohle der Menschen genutzt werden. Das
geschieht aber auf eine Art und Weise, die
diese nicht erschöpft, sondern deren ständige Regeneration sicherstellt.
Nachhaltigkeit bedeutet aber nicht nur einen klugen und schonenden Umgang mit
der Natur. Nachhaltiges Handeln muss
auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht der Zukunftsvorsorge dienen und den
kommenden Generationen die Grundlagen
für ein auskömmliches Leben erhalten.
Während der Nachhaltigkeitsgedanke mittlerweile in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft Einzug gehalten hat, kommt es
bei der genauen Definition, was Nachhaltigkeit konkret bedeutet und wie diese in
der Praxis umzusetzen ist, oft zu Differenzen und Konflikten. Ein Problem ist hierbei
das sogenannte „Greenwashing“. Dabei
wird nachhaltiges Handeln lediglich vorge-
geben, das heißt den (nachhaltigen) Worten
folgen dann keine (oder kaum) Taten. Daher bedarf es für eine gewissenhafte
Durchsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips
strenger Regeln und hoher Standards, deren Umsetzung durch unabhängige Organisationen vor Ort überprüft wird.
Zu diesen Organisationen zählt die Waldschutzorganisation PEFC. Die Waldschutzorganisation ist mit ihrem Zertifizierungssystem für Wälder, Holz- und Papierprodukte seit mehr als zehn Jahren die größte
unabhängige Institution für die Sicherung
nachhaltiger Waldbewirtschaftung in
Deutschland und weltweit und damit die
bedeutendste Organisation zur Bewahrung
der Wälder.
Die strengen Standards werden dabei aber
immer wieder überprüft und zum Wohle
von Natur und Verbrauchern weiterentwickelt. Die Einhaltung der Standards kontrollieren unabhängige Zertifizierungsstellen, was von größter Bedeutung für die
Glaubwürdigkeit eines Zertifizierungssystems ist.
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Eine Region auf dem Holzweg
Den Wald als Naturraum erhalten
Der Bayerische Wald und die angrenzenden Landkreise bilden eine der waldreichsten Gegenden in Bayern. Dafür, dass
der dort wachsende wertvolle Rohstoff
Holz bestmöglich verwendet wird und der
Wald als Naturraum trotzdem erhalten
bleibt, setzt sich seit 2008 das regionale
Netzwerk Forst und Holz ein.
Ob als Baumaterial, Werkstoff oder Energiequelle – Holz ist äußerst vielseitig verwendbar und seine Nutzung erlebt derzeit
eine wahre Renaissance. Wer dabei um den
Erhalt des Waldes als Ganzes fürchtet, liegt
falsch. Schließlich wächst in Bayern in nur
vierzig Sekunden ein ganzes Einfamilienhaus aus Holz nach. Zudem wird unser
Wald seit über 300 Jahren nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit bewirtschaftet. Das
heißt, es wird maximal so viel Holz geerntet, wie nachwächst. Darüber hinaus speichert jedes Stück verwendetes Holz klimaschädliches Kohlendioxid, das sonst die Atmosphäre belasten würde. Holznutzung ist
also ein aktiver Beitrag zu Klimaschutz.
Regionale Netzwerke
Diese vielen Vorteile der Holzverwendung
haben politische Vertreter der Region früh
erkannt und 2008 das regionale Netzwerks
Forst und Holz gegründet. Ziel des Netzwerks in mittlerweile sieben Landkreisen
in Niederbayern und der Oberpfalz (Cham,
Freyung-Grafenau, Deggendorf, Passau,
Regen, Rottal-Inn und Straubing-Bogen) ist
Harzgalle aushobeln
und verschließen
Totes Holz kann noch bluten. Heimwerker
merken das hin und wieder an ihrem Bauholz. Man spricht von Harzgallen oder
Harztaschen, wenn flache Hohlräume innerhalb eines Jahresrings von Nadelhölzern mit Harz gefüllt sind. Wenn dieser
Hohlraum zum Beispiel angesägt wird,
fließt Harz heraus. Der Heimwerker muss
erst die Harzgalle an der Oberfläche entfernen, erläutert Johannes Tretau von der
Stiftung Warentest in Berlin. Dann nimmt
er ein Schnitzwerkzeug namens Halbröhre
zu Hilfe und hobelt das Holz so weit aus, bis
er zur Quelle des Harzes kommt. „Bilden
sich neue Tropfen, müssen diese ebenfalls
entfernt werden“, sagt der Heimwerkerexperte. „Ist die Stelle schließlich trocken,
kann sie mit dem farblich passenden Holzkitt und einem kleinen Spachtel abgeschlossen werden.“
(tmn)
Inzwischen haben sich schon rund 400 Betriebe entlang der
Wertschöpfungskette Holz zusammengeschlossen.
(Quelle: Netzwerk Forst und Holz)
es, mit gemeinsamen Messeauftritten,
Fach-Veranstaltungen, Beratung und Pressearbeit das Thema Holz an die Öffentlichkeit zu bringen, das Branchenimage zu
stärken und die Verwendung des nachwachsenden und klimafreundlichen Rohstoffs zu erhöhen.
Im Netzwerk Forst und Holz, seit Mai 2013
beim CARMEN e.V. in Straubing angesiedelt und Partner der Cluster-Initiative Forst
und Holz in Bayern, haben sich mittlerweile
über 400 Betriebe entlang der gesamten
Wertschöpfungskette Holz zusammenge-
schlossen. Die Vielfalt der Partner reicht
von Waldbesitzern, über Säger, Zimmerer
und Schreiner bis hin zu Spielzeug-Herstellern, Restauratoren und Künstlern. Jeder, der in der Branche Forst und Holz tätig
ist oder sich dem Thema verbunden fühlt,
ist eingeladen, sich mit seinen Ideen in die
starke Gemeinschaft für mehr Holz einzubringen. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung unter www.holzregion-bayerischer-wald.de. Die Basismitgliedschaft in diesem Netzwerk ist kostenlos.
(bawo)
Rund ums Holz
Einen bunten Markt mit über 70 Ausstellern, das Schwerpunktthema Holz und ein
umfangreiches Rahmenprogramm für die
ganze Familie. Das alles bietet der Kirchweihmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag,
am 19. Oktober von 10 bis 17 Uhr in Hunderdorf (Kreis Straubing-Bogen).
Auch 2014 setzen die Veranstalter des
Marktes wieder auf das Schwerpunktthema „Holz in seinen Dimensionen“. Neben
Einzelständen von Betrieben entlang der
gesamten Wertschöpfungskette Holz, wird
es dazu einen großen Pavillon geben, in
dem sich Partner des regionalen Netz-
werks Forst und Holz im CARMEN e.V. gemeinsam präsentieren.
Ob Bauen, Wohnen oder Heizen, der Markt
bietet Informationen über alle Einsatzmöglichkeiten des regionalen und nachwachsenden Rohstoffs Holz. Zu sehen gibt es
eine große Maschine für die Herstellung
von Hackschnitzeln, Modelle von Holzhäusern, Schiebetüren aus Holz, Ökodämmstoffe, Holzschnitzereien und vieles mehr.
Für Fachleute bietet der Markt eine gute
Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und mit
Branchenkollegen ins Gespräch zu kommen.
(bawo)
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Massiv und aus Holz: Aus dem Baustoff Massiv-Holz-Mauer entstehen Häuser, die sich
auch in puncto Brandschutz sehen lassen können.
(Foto: Massiv-Holz-Mauer/Haudenschild/Saxer Holzbau)
Massiv-Holz-Mauer
Brandschutz: Sicher wohnen mit nachwachsenden Baustoffen
In einem massiv gebauten Haus fühlen die meisten Menschen sich gut
geschützt und sicher. Das gilt nicht nur für Bauten aus Stein, sondern
auch für massive Holzbaustoffe, wie etwa die Massiv-Holz-Mauer.
Dass dieser Werkstoff aus nachwachsenden Rohstoffen bei den Brandschutzeigenschaften sogar sehr gut abschneidet, wird
manchen Bauherren positiv überraschen.
Mit der europäischen Brandschutzklassifizierung REI 90 werden der Massiv-HolzMauer sehr gute Werte für die Sicherheit
im Brandfall bestätigt. Diese Klassifizierung wirkt sich bei vielen Gebäudeversicherungen positiv aus.
Fest verbunden und sicher
ohne chemischen Holzschutz
Eine Massiv-Holz-Mauer besteht ausschließlich aus natürlichem, unbehandeltem und technisch getrocknetem Nadelholz, das mit Aluminium- Rillenstiften verbunden wird. Unter www.massivholzmau-
Heimische Wälder
Die Massiv-Holz-Mauer wird überwiegend
aus Nadelholz hergestellt. Durch die Verpressung der Bretter in Kreuzlagen werden
Setzungen oder Verziehen auf ein Minimum
reduziert. Dadurch besitzt der massive
Holzwerkstoff dauerhaft sehr gute statische Eigenschaften.
(djd)
er.de gibt es mehr Informationen zur Herstellung und den Eigenschaften des natürlichen Massivbaustoffs. Bei der Produktion
kommen weder chemische Holzschutzmittel noch Leime zum Einsatz. Das unterstützt ein schadstoffarmes Raumklima, da
der Holzwerkstoff die Eigenschaften von
natürlichem und unbehandeltem Massivholz behält. Dass unbehandeltes Holz
Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnehmen
und wieder abgeben kann, wirkt sich ebenfalls positiv auf die Luftqualität im Haus
aus.
Geringe Wärmeleitfähigkeit
verzögert Brandausbreitung
Einen weiteren Vorteil haben die massiven
Holzbauteile dank ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit. Die verbessert nicht nur die
Wärmedämmeigenschaften, sondern wirkt
der Ausbreitung eines Feuers entgegen.
Die Hitze kann so von einem Raum, in dem
ein Feuer ausgebrochen ist, nicht so
schnell auf einen anderen übergreifen, der
noch vom Feuer verschont ist. Durch die
vergleichsweise langsame Brandausbreitung bleibt den Bewohnern dann mehr Zeit,
um sich aus dem Haus in Sicherheit zu
bringen.
(djd)
Holz ist ein äußerst vielseitiges Material:
Ob Papier, Möbel, Fußböden oder Pellets
zum Heizen, all dies besteht aus dem nachwachsenden Rohstoff. Diesen zu nutzen,
bietet sich gerade in einer der holzreichsten Regionen Europas, in und um den Bayerischen Wald, an. Und auch der Wald ist bei
richtiger Pflege und fachgerechter Holzernte nicht in Gefahr. Holz ist eines der
stabilsten natürlichen Materialien. Nicht
umsonst können Bäume 50 Meter und höher werden und halten dennoch starken
Winden Stand.
Holz setzt sich aus röhrenförmigen Zellulosezellen zusammen, die mit Lignin, einer
Kohlenwasserstoff-Verbindung, verklebt
sind. Die Größe der Zellulosezellen bedingt
auch die spezifischen Eigenarten der verschiedenen Holzarten. So ist Laubholz, wie
zum Beispiel Buche und Eiche, in der Regel
schwerer und fester, als das Holz von Nadelbaumen wie Fichten oder Tannen. So
gibt es für jeden Verwendungszweck eine
passende Holzart.
Holz ist ein weltweit begehrter Rohstoff.
Und obwohl Bäume stetig nachwachsen,
sind bestimmte Grundsätze der Bewirtschaftung zu beachten, damit der Wald an
sich erhalten bleibt. In Deutschland wird
seit Jahrhunderten das Prinzip der nachhaltigen Nutzung praktiziert. Das heißt, es
wird nicht mehr Holz geerntet, als nachwächst und die Bedeutung des Waldes als
Ökosystem und Lebensraum findet Berücksichtigung. So hat trotz einer jährlichen Holzernte von rund 20 Millionen Festmetern pro Jahr, die Waldfläche in Bayern
in den letzten 30 Jahren um über 15000
Hektar zugenommen.
Der größte Vorteil von Holz: Im Gegensatz
zu anderen Materialien ist Holz komplett
CO-neutral. Bei ihrem Wachstum nehmen
Bäume Kohlendioxid auf und lagern es im
Holz ein. Solange das Holz als Werk- oder
Baustoff verwendet wird, bleibt das klimaschädliche Kohlenmonoxid in den Produkten gebunden. Und selbst wenn Alt- oder
Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets verbrannt, werden, gelangt nicht mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre, als bei der
Verrottung in der Natur. Wenn dann auch
noch Holz aus der Region Verwendung findet, fallen zudem lange Transportwege mit
hohen Kosten und Abgasemissionen weg.
Ein weiterer Vorteil von Holz ist, dass bei
seiner Verwendung kaum Abfall entsteht,
alles findet Verwendung. So werden Nebenprodukte wie Späne oder Sägemehl
zum Beispiel zu Platten oder Brennmaterial. Dazu wachsen an der Stelle der geernteten Stämme junge Baume nach und lagern erneut Kohlendioxid ein. Alles in allem
ist die vielfältige Verwendung von Holz aus
regionalen, nachhaltig bewirtschafteten
Wäldern also ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
(bawo)
Große Fensterflächen im Süden bringen im Winter Strahlungswärme ins Haus. Und die Verschattungselemente sorgen auch im Sommer für angenehme Raumtemperaturen.
(Foto: Gruber Naturholzhaus)
Gebäude der Zukunft
Mit Passivhäusern wohngesund, kostengünstig und nachhaltig leben
Energie- und Strompreise steigen kontinuierlich. Beim Bauen entsprechende Vorkehrungen zu treffen, ist Trend und im
Rahmen der EnEV (Energieeinsparverordnung) zunehmend Pflicht.
Immer mehr Bauherren entscheiden sich
daher für ein Passivhaus. Ziehen Häuslebauer, Planer und Bauträger an einem
Strang und arbeiten mit entsprechend zertifizierten Produkten, gewährleistet das
eine positive Ökobilanz. Im Ergebnis entsteht ein Haus, das über Jahre hinweg zukunftssicher, energieeffizient, wertstabil
und wohngesund ist.
Wer ein Passivhaus bauen möchte, sollte
bei Planung und Ausführung auf den richtigen Partner setzen. Denn hier ist Schnittstellenkompetenz gefragt. Erst im Zusammenspiel der einzelnen Gewerke entsteht
ein Haus zum Wohlfühlen, das über Jahre
hinweg eine zukunftssichere Investition ist.
Die Baufamilie Steinbacher hat sich deshalb für einen Komplettanbieter entschieden. „Für uns war klar, dass das Haus
schlüsselfertig sein muss, und zwar vom
Keller bis zum Dach“, betont Steinbacher.
„Das funktionierte bei unserem Anbieter
prima. Wir wurden durchwegs kompetent
beraten – vom Entwurf bis hin zur Schlüs-
selübergabe. So hatten wir die Sicherheit,
dass uns bei allen Entscheidungen die
fachliche Expertise zur Seite steht. Wir haben etwa eine zweite Tür als Zugang zur
Garage geplant, für die spezielle Brandschutzbestimmungen gelten. Bei einem
Passivhaus soll jedoch so wenig wie nötig in
die Gebäudehülle eingegriffen werden. Die
Projektverantwortlichen fanden einen
T-30-Bausatz, der dann extra für uns angepasst wurde und dennoch alle Kriterien
nach Passivhausstandard erfüllt.“
Ökologischer Gedanke
Nicht nur beim Energiestandard setzte Familie Steinbacher auf nachhaltiges Bauen.
Ein Holzhaus sollte es sein. „der ökologische Gedanke, die Baubiologie und vor allem die wohngesunde und angenehme
Raumatmosphäre angenehme Raumatmosphäre, welche die diffusionsoffenen Wände eines Holzhauses bieten“, erklärt Herr
Steinbacher seine Entscheidung für ein
Gruber Naturholzhaus. Der Wandaufbau
ohne Folien sorgt dafür, dass die Wände je
nach Bedarf und Jahreszeit Luftfeuchtigkeit speichern oder abgeben. Das verbessert das Raumklima erheblich.
Eingelebt hat sich die Familie Steinbacher
schneller als gedacht. Das lag nicht zuletzt
an der Gemütlichkeit. Ein Kamin mit Wasserführung sorgt für zusätzlichen Wohnkomfort und ergänzt zusammen mit einer
Photovoltaikanlage das Energiekonzept.
Damit wird das Passivhaus faktisch zu einem Plus-Energiehaus. „Die Kombination
von hervorragend gedämmten Häusern mit
PV-Anlagen ermöglicht eine enorme Unabhängigkeit. Die Solarstromanlage, ergänzt
mit schlauer Regelung und Speicherung,
betreibt Heizung, Kühlschrank und Waschmaschine und deckt so den wesentlichen
Teil des Energiebedarfs. Ja, sogar für ein
zukunftsweisendes Elektroauto liefert ein
solches Konzept noch genügend Strom“, so
der
Effizienzhausexperte
Manfred
Pfauntsch.
Zukunftssicherheit spielte für Familie
Steinbacher auch eine große Rolle. „Für
mich war es wichtig, auch in 20 Jahren
noch ein Haus auf einem energetisch hohen Level zu besitzen. Dies hat sicherlich
auch Vorteile für einen eventuellen Verkauf.
Deshalb habe ich mich für ein Passivhaus
entschieden“, sagt Steinbacher. Heute ist
für die Familie klar: Die Entscheidung war
richtig. Auf den hohen Wohnkomfort und
den geringen Energiebedarf möchte die Familie nicht mehr verzichten.
(bawo)
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Der Traum vom eigenen Haus
bereits woanders. Sie haben im Leben viel geleistet und jetzt ist
Zeit sich etwas wirklich Gutes zu gönnen. Dazu passt ein Haus,
das alles mitmacht aber wenig Aufwand bereitet. Wohnen auf einer Ebene, überschaubar und barrierefrei, für ein leichtes Wohnund Lebensgefühl. Ästhetische Gestaltung gepaart mit qualitativ
hochwertigen Materialien.
So finden alle Interessenten und Bauherren dieses richtige Maß
und die Begleitung die sie wünschen.
Doch der Service geht viel weiter. Durch die Verbindung mit der
Hilpl-Wagner Bau GmbH, der ausführenden Baufirma, dessen
Geschäftsführer Sylvia und Maximilian Wagner sind, kann der
Bauherr sicher sein, dass ein optimaler Bauablauf gewährleistet
ist. Zwei starke Partner unter einem Dach, damit ist eine gute
Abwicklung der Bauvorhaben sicher gestellt.
Beleg für die Kundenzufriedenheit sind die zahlreichen Auszeichnungen, welche die beiden Unternehmen allein in diesem
Jahr entgegen nehmen durften: Die Hilpl-Wagner Bau GmbH
erhielt die Nominierung für den großen Preis des Mittelstandes
sowie die Auszeichnung als „Top Innovator“ aus den Händen
des bekannten TV-Moderators Ranga Yogeshwar. Die Sylvia
Wagner GmbH belegte deutschlandweit Platz 1 unter den Town
& Country-Partnern und wurde dafür mit dem Quality Award
2013 ausgezeichnet.
Mit den Massivhäusern von Town & Country kann der Traum vom
eigenen Haus Wirklichkeit werden. Aus über 30 Haustypen können die Kunden wählen und ihr Haus durch zahlreiche Varianten
individuell gestalten. Die Verbindung von Systembauweise mit
Individualität macht Town & Country Häuser besonders für Familien interessant, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Wichtig sind aber auch die Schutzbriefe, die dem Kunden ein
„sicheres“ Bauen ermöglichen und ihn vor unvorhergesehenen
Situationen schützen.
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K+B zählt zu den führenden Elektrounternehmen in
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