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Maria Sibylla Merian 2014-2015 - Kunstkabinett Strehler

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»Butterfly-Schal«
Motiv: Maria S. Merian
Größe 190 x 60 cm
100 % Seide Crêpe de Chine
€ 159,-
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K A BINE T T
»Echse mit
Korallenschlange«
Motiv: Maria S. Merian
Größe 190 x 60 cm,
100 % Seide Crêpe de Chine
€ 159,-
S T R E H L E R
info@kunstkabinett-strehler.de
www.strehler.com
Tel.: 07031 / 70 88 20
Fax.: 07031 / 70 88 222
Mobil: 0170 / 35 66 511
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Idee und Design:
Heike Strehler-Kugelmann
www.chiara-et-matteo.de
Antiquariat für hochwertige
dekorative Graphik aus fünf Jahrhunderten
Kunstkabinett Strehler
Hermelinweg 7 - 71063 Sindelfingen
Ust-Id Nr. DE 145160798
»Banane« Kupferstich aus Surinambuch, altkoloriert auf Büttenpapier, 49x33cm
Maria Sibylla Merian
2014 / 2015
Liebe Kunstliebhaber,
sehr verehrte Kunden,
Metamorphosen!
(Ver-) Wandlung bringt Spannung
in unser Leben, unseren Geist
und Denkweise. Maria’s Neugierde neue Entdeckungen und
Wege zu wagen, hat bis heute
von ihrer Faszination nichts verloren. Mut und Lebensfreude
spürt der Betrachter schon beim
ersten Anblick der detaillierten
Kupferstiche mit Pflanzen und
Tieren aus Surinam. Genießen
Sie die Anziehungskraft von
Maria Sibylla Merian‘s Kunst!
Ihre
»Echse mit Korallenschlange«, original altkolorierter Kupferstich aus dem Surinambuch, 1730
Format: 33,5 x 49 cm
€ 4.200,-
Maria Sibyla Merian
( 2. April 1647 Frankfurt - 13. Januar 1717 Amsterdam )
info@kunstkabinett-strehler.de
www.strehler.com
Telefon: 07031 / 70 88 20
Fax: 07031 / 70 88 222
Mobil: 0170 / 35 66 511
Antiquariat für hochwertige
dekorative Graphik aus fünf Jahrhunderten
Kunstkabinett Strehler
Hermelinweg 7 - 71063 Sindelfingen
Ust-Id Nr. DE 145160798
Freibleibendes Angebot gültig für die Messen im Herbst 2014 und Frühjahr 2015. Änderungen vorbehalten. Preise in Euro inklusive Mehrwertsteuer ohne Rahmen, Versand zu Lasten und Risiko des
Empfängers. Zahlbar nach Erhalt ohne Abzug. Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Bezahlung.
Erfüllungsort und Gerichtsstand Böblingen. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingen.
Schutzgebühr: 5,3
Die Künstlerin, Naturforscherin und Verlegerin gilt bis heute als Begründerin der deutschen Entomologie oder Insektenkunde. Ihr Verdienst liegt in der Erforschung der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling und anderer Insekten. Sie folgt in ihren Studien
den Gelehrten und Malern der Zeit wie Joh. Goedaert, der jedoch nie das Ausgangsstadium der Insektenentwicklung berücksichtigt: das Ei.
Merian formulierte, zeichnete und belegte als Erste überhaupt den Ursprung der Insekten
aus Eiern.
So sehr Maria Sibylla Merian mit ihrer Insektenliebe gegen die Rollenvorstellungen ihrer
Zeit verstieß, die das Botanisieren als weibliche Beschäftigung zwar förderte, nicht aber
die Erforschung und den Umgang mit dem ”unreinen Getier“, so sehr war sie doch auch
eine Frau ihrer Zeit. Für sie war die Naturdarstellung eine Form der religiösen Andacht
und ihre Zeichnungen sollten auch vermitteln, wie groß Gott ihrer Ansicht nach auch im
Kleinsten wirkte. Sie schreibt in ihrem Raupenbuch: „Suche demnach hierinnen nicht
meine, sondern allein Gottes Ehre, Ihn, als Schöpfer auch der kleinsten und geringsten
Würmlein zu preisen.“
www.strehler.com
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Nach dem Tod des berühmten Vaters, Matthäus Merian, heiratet die Mutter den holländischen Blumenmaler Jacob Marell (1614-1681). In seinem Atelier bekam Maria Sibylla
eine künstlerische Ausbildung im Zeichnen, Malen und im Umgang mit Farben. Während
der ”Tulpomanie“ und im goldenen Zeitalter der Niederländischen Blumenmalerei malte
Marell die so begehrten Varianten der Tulpen.
Starken Einfluss auf ihre Entwicklung übte auch die Tatsache aus, in die berühmteste Kupferstecherfamilie der Zeit geboren zu sein. Matthäus Merian galt als Universalgelehrter
und war trotz der schwierigen Verhältnisse während des Dreißigjährigen Krieges ein in
Europa weit gereister Mann. Sein Ruf als Zeichner, Kupferstecher, Verleger und religiöser
Denker war legendär.
Bereits mit 11 Jahren beherrschte Merian die Kunst des Kupferstechens, welche sie in der
Werkstatt des Merian Verlags Frankfurt lernte. Dort sah sie auch die ersten Botanischen
Bücher wie das 1612 verlegte „Florilegium Novum“ ihres Großvaters Joh. Th. De Bry oder
die aus Paris eingetroffenen Kupferstiche von Nicolas Robert (1614-1685) „Diverses
Fleurs“, die Maria Sibylla Merian als Vorlage für ihr Neues Blumenbuch dienten.
1660, im Alter von 13 Jahren, sah Maria Sibylla in Frankfurt zum ersten Mal eine Seidenraupe. Mit der Untersuchung der „Verwandlung und Veränderung der Seidenwürm“ öffnete sich für Merian, die sich bis dahin mit der Blumenmalerei befasst hatte, ein neues
Lebenskapitel.
»Tulpe«
Kupferstich aus dem Blumenbuch von 1679, altkoloriert,
Format: 21 x 15 cm
€ 1.600,-
1670 zieht Maria Sibylla nach Nürnberg. Sie gründet eine Stick- und Malschule für die
Damen der Gesellschaft und betreibt einen einträglichen Handel mit Farben, die sie aus
Pflanzen und Erden herstellt. Legendär wird in der ”Kunstgeschichte“ von Joachim Sandrart 1675 überliefert, daß die Wasserfestigkeit ihrer Farben auf Stoff außergewöhnlich
war und sie auch ein Feldherrenzelt bemalte. Merian führt hier die begonnenen Insektenstudien fort und legt ein Studienbuch an, in dem sie jedes beobachtete Detail der Insektenentwicklung in feinsten Zeichnungen und zarten Aquarellen festhält.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wächst
das Interesse an Maria Sibylla Merians
Werk wieder, nachdem es im 19. Jahrhundert etwas in Vergessenheit geraten war. So
wurde ihr eine wichtige Ehrung zuteil: Sie
zierte den 500 D-Mark-Schein, der in der
Farbe Rotpurpur etwas aus dem Leben von
Maria Sibylla Merian erzählte: Links neben ihrem Kopf ist die Silhouette einer Wespe auf
der Rückseite das ”Röhrleinkrauts“-Löwenzahn und die historischen Gebäuden der Stadt
Nürnberg zu sehen. Dort verfasste sie die ersten Teile des Werkes „Der Raupen wunderbare Verwandlung und sonderbare Blumennahrung“. Mit Einführung des Euro verschwand dann Maria Sibylla Merian auch von den Geldscheinen.
Doch Maria Sibylla Merians Schaffen ist heute aktueller denn je: Die Tier- und Pflanzenwelt, die sie in ihrem Werk verewigt hat, droht von der Erde zu verschwinden.
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»Blumenkranz mit Nachtfalter«
Kupferstich aus dem Blumenbuch von 1679,
altkoloriert, Format: 21 x 16,5 cm
€ 1.600,www.strehler.com
6
Neues Blumenbuch
Im Jahr 1675 verlegt Merian die erste Folge von 12 hochformatigen Kleinfolio Blättern in
Nürnberg. 1677 folgt eine zweite Folge und 1680 ediert sie die beiden ersten Folgen und
fügt den dritten Teil hinzu. Im Selbstverlag erscheinen die 36 Kupferstiche mit einem von
ihr verfassten Vorwort unter deutschem Titel in Nürnberg.
Die Motive – Blumenkränze und Sträußchen – waren so angelegt, dass sie als Vorlagen
für Stickereien und Malereien dienen konnten.
»Strauss mit Rose«
Format: 21 x 15 cm,
€ 1.200,-
»Kaiserkrone«
Tafel CLX, Format: 21 x 15 cm
€ 1.200,-
»Blumenkorb«
Kupferstich, 1680, Format: 16 x 21 cm
€ 3.400,»Vase«
Kupferstich von 1679, altkoloriert,
Format 22 x 18 cm
2.800,- Euro
7
www.strehler.com
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... aber patienzya ist ein gut kreutlein ... (Maria Sibylla Merian 1704)
Das Raupenbuch
In ihrem wichtigen Raupenbuch stellte sie den Seidenwurm und seine Verwandlung an
den Anfang und als Titel dar: weil er „der Nutzbarste und edelste unter allen Würmen
und Raupen ist“. Der Seidenspinner in den Seidenraupenzuchten war ein willkommenes
Forschungsobjekt, der durch seinen Nutzen auch eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung genoss. Am Beispiel der Seidenraupe wurde ihr aber auch schon früh der Zusammenhang zwischen Wirtspflanze und Insekt deutlich, denn diese kann nur mit den
Blättern des Maulbeerbaumes überleben.
Sie erkannte die eigentümliche Metamorphose von der Raupe über die Puppe zum
Schmetterling und entdeckte unabhängig als erste Forscherin, daß der Ursprung der Insekten in den Eiern liegt.
Um die Bedeutung der Erkenntnisse Merians in ihrer
Zeit ermessen zu können, ist
es wichtig, sich den wissenschaftlichen Kenntnisstand
der Zeit vor Augen zu führen. Es galt bezüglich der
Herkunft von Insekten immer
noch die Urzeugungstheorie
des Naturphilosophen Aristoteles (384-322 v. Chr.). Er
hatte gelehrt, daß Insekten
spontan aus der Natur, also
durch Urzeugung aus Tau,
aus faulendem Schlamm, aus
Holz, aus Haaren und
Fleisch der Tiere entstünden.
Dieser Glaube hielt sich bis
weit in die Neuzeit.
Maria Sibylla Merian »Titelkranz mit Seidenspinner«
Format: 17,5 x 13,5cm, € 1.500,-
9
Als Ergebnis ihrer langjährigen Forschungen erscheinen 1679 und 1683 die
beiden ersten Teile in
Deutsch mit je 50 Kupfertafeln in Kleinfolio „Der Raupen wunderbare
Verwandlung und sonderbare
Blumennahrung“ in Frankfurt und Nürnberg im Eigenverlag. Gemeinsam mit 50 weiteren
Tafeln, an denen auch ihre Töchter einen Anteil haben, erscheint 1713 im Verlag der Familie G. Valck in Amsterdam unter dem Titel „Der ruspen Begin, voedsel, en wonderbaare verandering …“ die insgesamt 150 Tafeln. Der berühmte Verleger Jo. Oosterwyk
gibt 1718 eine weitere mit lateinischem Text versehene Ausgabe unter dem Titel: „ Erucarum Ortus, alimentum et paradoxa metamorphosis … „ in Amsterdam heraus.
Maria Sibylla Merian hat von vielen Ihrer Kupferstiche Umdrucke oder Abklatschdrucke
hergestellt, weil sie keinen harten Prägerand haben sollten und der Umdruck viel zarter
und weicher ist. Er wirkt koloriert wie ein Aquarell. Die Herstellung erforderte Fingerspitzengefühl und war aufwendig. Der Kupferstich wird wie üblich hergestellt und solange
die Druckfarbe noch feucht ist auf ein feines Büttenpapier abgedruckt. Daher sind die
Umdrucke auch seitenverkehrt. Merians Umdrucke sind nicht durchnummeriert und sehr
viel seltener als die Kupferstiche!
Nach dem Tod ihres Stiefvaters, zog sie 1685 mit der Mutter und ihren Töchtern zu einer
Labadistengemeinde auf Schloss Waltha in Westfriesland, wo sie wichtige Freilandbeobachtungen - zum Bsp. zur Froschmetamorphose – auf zahlreichen Aquarellen festhielt,
die heute im sogenannten ”Leningrader Studienbuch“ aufbewahrt werden. 1690 reiste sie
auf Einladung des Bürgermeisters Dr. Nicolaas Witsen und des Botanikers Caspar Commelin, der später die Pflanzen für ihr Surinambuch bestimmte, nach Amsterdam.
»Feuerlilie« Aquarell über Umdruck (sehr selten), rechts original Kupferstich, altkoloriert,
Format: je 12,5 x 18 cm, nur als Paar
€ 1.600,www.strehler.com
10
Auf dieser Doppelseite sehen Sie original altkolorierte Kupferstiche aus dem
»Raupenbuch« von 1680 ff. auf Büttenpapier im Format: ca. 16 x 12 cm.
»Nelke« € 520,Tafel CXXIV € 320,»Eiche« € 480,-
»Distel« € 520,»Kirsche« € 420,»Kirschblüte mit Admiral« € 380,-
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www.strehler.com
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Auf dieser Doppelseite sehen Sie original altkolorierte Kupferstiche aus dem
»Raupenbuch« von 1680 ff. auf Büttenpapier im Format: ca. 16 x 12 cm.
»Obstblüte mit Maikäfer« € 480,»Birnenblüte« € 320,»Hyazinthe« € 520,-
»Johannisbeere weiß« € 320,»Johannisbeere rot« € 480,»Rose« € 520,-
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www.strehler.com
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Metamorphosis Insectorum Surinamensium
Das Surinambuch
Auch in Amsterdam musste Merian den Lebensunterhalt für sich und die Töchter mit Farbenhandel und Verkauf von Aquarellen und Naturalien verdienen. In den Naturalienkabinetten sieht sie viele tropische Insekten und ihre Neugierde wächst nach Surinam zu
reisen. Sie schreibt: „In jenen Sammlungen habe ich diese … Insekten gefunden, aber so,
dass dort ihr Ursprung und ihre Fortpflanzung fehlten. Das alles hat mich dazu angeregt,
eine große und kostbare, teure Reise zu unternehmen und nach Surinam zu fahren …“.
Obwohl der Amsterdamer Bürgermeister ihr immer wieder von ihrem Vorhaben abriet,
unterstützte er Maria Sibylla bei den Reisevorbereitungen in die Kolonie Surinam. Sie verkaufte all ihr Hab und Gut um die Reise zu finanzieren. 1699 verwirklichte sich ihr
Wunsch und Maria Sibylla reiste mit ihrer Tochter Dorothea nach Südamerika bzw. Surinam. Die Zuckerrohrplantagenbesitzer verspotteten die beiden Frauen, die wegen der
Schmetterlinge und Tierwelt gekommen waren. Neben der Fülle der Insekten Surinams,
beschreibt sie auch die unbekannten Früchte. Als geschäftstüchtige Unternehmerin widmet sie jedoch den in Europa zur Zeit so beliebten Zitruspflanzen und dem Granatapfel
mehrere Tafeln im Surinambuch.
1701 erkrankte Maria Sibylla an Malaria und sie kehrten mit vielen farbenprächtigen
Aquarellen und zahlreichen Tierpräparaten nach Amsterdam zurück. Maria Sibylla plante
ein großfolio Werk mit 60 Tafeln über die Insekten- und Pflanzenwelt von Surinam. Da
sich ihre Gesundheit verschlechterte, beauftragte sie die bekannten Kupferstecher J. Mulder und P. Sluyter nach ihren Aquarellen die Kupferplatten zu fertigen. Lediglich 3 Kupferplatten stach sie wohl selber.
1705 und 1717 erscheint mit dem Titel „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“ ihr Prachtwerk
in holländischer und lateinischer Sprache. Einer
weiteren Auflage 1730 werden noch 12 weitere
Tafeln aus ihrem Nachlass hinzugefügt. Hier sind
besonders erwähnenswert die Tierdarstellungen,
wie die Echse mit Korallenschlange und der
Cayman.
Maria Sibylla Merian hat eines der ersten Bücher
über die tropische Tierwelt, Flora und Fauna verfasst, wobei die Texte nicht nur naturwissenschaftlichen Charakter haben, sondern auch einen kulturhistorischen Quellenwert
darstellen. Das Sensationelle an dem Projekt ist jedoch ihr Wagemut und ihre Entschlossenheit, mit der sie sich als erste weibliche Forschungsreisende – 100 Jahre vor Alexander
von Humboldt - nach Übersee begab.
»Ananas« Kupferstich von 1705, altkoloriert,
Format: 49 x 33 cm
€ 3.200,15
www.strehler.com
16
»Papaya« altkoloriert, € 2.400,-
»Banane mit Echse«
altkoloriert, Format: 49 x 33 cm
€ 3.200,»Papaya« altkoloriert, € 2.600,-
17
www.strehler.com
18
»Gummibaum« € 2.200,-
»Granatapfel«
altkoloriert, alt aufgezogen, beschnitten
und restauriert
€ 2.400,-
»Blauer Falter« € 2.800,»Kirsche« beschnitten, € 2.600,-
Weiterführende Literatur
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Auf diesen Seiten finden Sie original altkolorierte Kupferstiche aus dem Surinambuch von
1705 ff. Auf Büttenpapier mit Wasserzeichen im Format 48 x 32 cm.
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Natalie Zemon Davis: Metamorphosen – Das Leben der Maria Sibylla Merian, Wagenbach
Verlag Berlin 2003 (nur noch antiquarisch zu erhalten)
Kurt Wettengel: Maria Sibylla Merian 1647-1717, Künstlerin und Naturforscherin, Historisches
Museum Frankfurt am Main, Hatje Verlag 1998 (nur noch antiquarisch zu erhalten)
Ella Reitsma: Maria Sibylla Merian & Daughters, Women of Art and Sciene, Rembrandt House
Museum Amsterdam / Paul Getty Museum, Los Angeles, 2008
Taschen Verlag: Maria Sibylla Merian - Die Insekten Surinams
www.strehler.com
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Seele and Geist
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