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Gemeindebrief 4 2014 - EFG Baunatal

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Gemeindebrief
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Baunatal
August und September 2014
„So betrachtet …“ auf Seite 28
Geistliches Wort
An(ge)dacht
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und
beladen seid; ich will euch erquicken.
Matthäus 11, 28
Geschafft! Endlich geschafft! Ein
Jahr voller Mühe und Arbeit ‒
endlich vorbei. Ein Jahr ohne Pastor ‒ endlich vorbei. Trotz der vielen guten Erfahrungen ‒ es war
anstrengend.
Und jetzt? ‒ Ab in den Urlaub,
raus aus dem Alltag. Erholen, etwas neues erleben, zur Ruhe
kommen, das nachholen, was
sonst zu kurz gekommen ist.
Urlaub ist eine großartige Chance,
mit Gott mal für einen längeren
Zeitraum als nur die Morgenandacht und das Abendgebet zusammen zu sein. Mit IHM mal
wieder das eigene Leben ordnen,
von ihm Zuspruch und Korrektur
erfahren, sich von IHM wieder
ganz ausfüllen lassen, macht freie
Zeit erst sinnvoll und nützlich.
Wenn wir bei unserem Schöpfer
zur Ruhe gekommen sind und von
IHM wieder Kraft empfangen haben, können wir Urlaub ganz an-
Viel zu oft habe ich vom Urlaub zu
viel erwartet. Und enttäuschte Erwartungen bringen die Seele nicht
zur Ruhe. Egal, wie weit die Reise
geht, sie ist kein Garant dafür,
dass man danach wieder erfrischt
und mit neuem Schwung in den
Alltag zurückkehrt. Wirklich zu
Ruhe und Ausgeglichenheit habe
ich immer nur dann gefunden,
wenn ich dorthin gegangen bin,
wohin uns der obige Bibelvers
einlädt: Zu IHM.
2
Geistliches Wort
ders genießen und sind auch für
unsere Umgebung wieder genießbar. Denn von IHM geht wirkliche
Erquickung aus. Wenn wir die Ruhezeiten nutzen, um uns von Gott
vorbereiten zu lassen, zum Leben
wie zum Dienst, dann werden wir
zu einem Ackerfeld, das viel
Frucht bringt.
Alles, was wir uns für unser Leben
erhoffen, dürfen wir von Gott erwarten. Wir sind nicht abhängig
von tollen Urlauben oder neuen
Pastoren.
Wirkliche Ruhe und Erfüllung finden wir bei unserem Gott und Vater!
In diesem Sinne:
Einen erquicklichen Urlaub und
guten Start in den Alltag.
Des Weiteren bewegt mich die
Frage, wie es nach dem Urlaub
mit unserer Gemeinde weitergeht,
wenn der neue Pastor kommt:
Werden es gute Jahre werden?
Was wird sich ändern, was bleibt?
Wird unsere Gemeinde weiter
wachsen, Frucht bringen?
Friedhelm Schmidt
Sicherlich interessante Fragen,
aber entscheiden wird sich das
nicht am neuen Pastor, sondern
an uns allen. Bin ich, bist du bereit, weiter zu wachsen ‒ Gutes
zu erhalten und neue Wege mit
Jesus zu gehen? Nicht auf den
neuen Pastor kommt es an, sondern auf dich! Bereitest du dein
Feld so vor, dass der Same, der
vom neuen Pastor kommen kann,
aber auch irgendwo anders her,
bei dir Frucht bringt? Das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld in
Lukas 8, 4 ‒ 15 behandelt nicht
die Qualität des Samens, sondern
die Qualität des Ackers.
3
Geburtstage
Gemeindenachrichten
Geburtstage
Gott spricht:
Ich will dich segnen, und du sollst
ein Segen sein. 1. Mose 12, 2
Allen Geburtstagskindern Gottes reichen
Segen im neuen Lebensjahr. Er begleite euch
bei allem, was ihr tut.
4
Gemeindenachrichten
n.
Taufe …
Am 13. Juli feierten wir ein schönes
Tauffest in unserem Gemeindehaus.
Durch die ungünstigen Wetteraussichten mussten wir den Plan aufgeben, die Taufe am BUGA-See durchzuführen. Unter großer Anteilnahme
wurden von unserem zukünftigen
Pastor Johannes Schilling getauft …
5
Gemeindenachrichten
Schulanfang
Nach
den
Sommerferien
starten auch
Amy Weiand
und
Noam
Brede
mit
der
Schule.
Wir wünschen
euch
viel
Freude
und
viele Freunde
in der Klasse
und natürlich eine ganz nette Lehrerin oder einen netten Lehrer.
Aber auch für alle anderen Schüler,
die neben der neuen Klasse vielleicht
auch einen Schulwechsel, Start in
den Beruf oder ins Studium vor sich
haben, wünschen wir Gottes Segen,
Freude am Lernen und Bewahrung
auf allen Wegen.
Natürlich wollen wir unsere Lehrer
nicht vergessen. Gott rüste euch aus
mit viel Geduld und Geschick mit den
Schülern umzugehen.
Renate Schneider, die in den wohlverdienten Ruhestand gehen durfte,
wünschen wir für den neuen Lebensabschnitt im Ruhestand ganz neue
Perspektiven und Möglichkeiten, wieder mehr am Gemeindeleben teilzunehmen. Wir freuen uns darauf.
6
Gemeindeleben
Missionsopfer 2014
Unser diesjähriges Missionsopfer
erbrachte 2.100 €. Allen Spendern
ganz herzlichen Dank. Gott segne
Geber und Gaben.
Hinweis der Gemeindebriefredaktion
Bisher gingen alle Termine etc. an Matthias
Engel. Bitte schickt jetzt nach seinem Ausscheiden als Ältester alles, was in den Gemeindebrief soll, an Christiane Weiand
christianeweiand@web.de. Vielen Dank.
7
Gemeindeleben
Gemeindeleben
Bundesratstagung in Kassel
Die Ratstagung stand in diesem Jahr
unter dem Thema:
Seine Predigt stellte Christoph Stiba
unter ein Wort von J.G. Oncken: „Wir
wollen Neues wagen zur Ehre Gottes
und zum Wohl der Menschen“. Das
ist heute noch genauso aktuell wie
vor über 100 Jahren. Ein anderer
Satz von einem Willow-CreekKongress, den er zitierte: „Am Anfang
ist das Wort und kein ‚und‘. Alles andere ist nachrangig.“
„GRÜNDER:ZEIT“
Damit ist in diesem Fall nicht die Zeit
von Johann Gerhard Oncken gemeint, sondern unsere Gegenwart, in
der, Gott sei Dank, nicht nur Gemeinden sterben, wie wir es ja immer wieder erleben, sondern auch neue Gemeinden entstehen und schrumpfende Gemeinden neu vom Geist Gottes
belebt und erneuert werden.
In den verschiedenen Sitzungen des
Bundesrates wurden neben vielen
Regularien und Statistiken, die für die
Organisation eines Bundes auch
wichtig sind, Berichte vom Präsidium,
dem Theologischen Seminar, den
verschiedensten Einrichtungen des
Bundes usw. gegeben.
So stellte sich beim Himmelfahrtsgottesdienst die „Nordsterngemeinde“
aus Frankfurt/Main vor, die aus einer
Initiative der Brüdergemeinde entstanden ist und ein ganz neues Konzept hat. Das heißt, ihr Ziel ist nicht
neu, nämlich: „Das gute alte Evangelium soll Menschen zu Jesus führen
und verändern“. Aber ihre Arbeitsweise ist dem Stadtteil insofern angepasst, dass sie keinen festen Gottesdienstraum haben, sondern immer
wieder mal andere, der momentanen
Größe und dem Bedarf der Gemeinde angepasste Räume anmieten, die
attraktiv sind und die auch Kirchendistanzierte ohne Schwellenängste
besuchen. Und die Gemeinde wächst
und wächst.
Außerdem wurden neu ordinierte Mitarbeiter begrüßt und alte verabschiedet sowie eine Neuregelung des Anfangsdienstes vorgestellt und beschlossen, die eine geringe zusätzliche finanzielle Belastung für die Gemeinden darstellen wird.
Es wurden zwölf neue Gemeinden in
den Bund aufgenommen, wobei sieben davon Gemeinden der International Baptist Church sind und schon
länger bestehen, sich jetzt aber zusätzlich dem deutschen Baptisten8
Gemeindeleben
bund angeschlossen haben.
Kameruner Mission durch einen
Kameruner Königssohn entstanden
ist, der nach Berlin zur Ausbildung
geschickt wurde, dort unter die Räder
kam und verwahrlost bei Eduard
Schäfer „abgegeben“ wurde. Er kam
zum Glauben, ging wieder in seine
Heimat und missionierte dort. Er
schickte seine Kinder und Enkel nach
Deutschland, und so entstand die
Gemeinde in Kamerun.
Durch Anträge von zwei Gemeinden
wurde auch über ein sensibles Thema gesprochen, das unsere Gemeinden noch lange beschäftigen und
sicher auch in unserer Gemeinde
noch zum Thema werden wird: Die
Homosexualität. Es gab drei Impulse
von Horst Afflerbach, von Heiner
Rust und von Michael Noss. Ein seelsorgerlicher Brief vom Präsidium soll
keine Richtlinien aufstellen, und das
soll auch in Zukunft nicht geschehen,
sondern die Gemeinden müssen
selbst mit großer geistlicher Sensibilität Entscheidungen treffen.
In Indien ist ein neues Kinderheim
entstanden, das vielen verwahrlosten
Straßenkindern Obdach, Nahrung
und Bildung gibt.
Allerdings hat die Mission jetzt ein
finanzielles Problem. Durch Spendeneinbrüche konnte die EBM von
Oktober bis Dezember einigen Mitarbeitern kein volles Gehalt bezahlen.
Die EBM international feierte in
diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen
und hatte positive Berichte. So berichtete Carlos Waldow aus Kuba,
dass in Ostkuba 300 neue Gemeinden entstanden sind. Auch er stimmte in das diesjährige Motto ein
„Gemeindegründungsarbeit ist der
Schlüssel zum Wachstum im Reich
Gottes“. Und: „Gemeinde ist kein Gebäude.“ Prinzipien, die ihnen in ihrer
Gründungsarbeit halfen sind:
1.
2.
3.
4.
Beim Konferenzabend am Donnerstag stellte sich die Gemeinde Olpe
vor, die „im Sterben lag“ und nur
noch zwölf Gottesdienstbesucher
hatte. Mit einer neuen Vision, einem
kompetenten Leiter und den richtigen
Leuten, die dahinter standen, neu
anfing und inzwischen geistlich und
auch größenmäßig wächst. Auch die
„Cine Church“ (sie treffen sich in einem Kino) in Saarbrücken entstand
durch eine solche Vision und hat inzwischen 80 bis 120 Gottesdienstbesucher.
50 Tage intensives Gebet
Das Wort Gottes als zentraler
Wert
Ein klares Evangelium
Die Vision: Eine Gemeinde pro
1000 Bewohner
Christoph Haus berichtete, dass die
9
Gemeindeleben
Dr. Johannes Reimer referierte zum
Thema „Gemeinde als Hoffnung für
die Nachbarschaft“.
„Wenn wir wollen, dass Menschen
unsere (Gottes) Botschaft hören wollen, dann müssen sie uns vertrauen
können. Gemeinde Jesu ist herausgerufen, um Verantwortung für die Menschen zu übernehmen. Wir sind nicht
das Licht, das Gott beleuchten muss,
sondern wir sind Licht, um die Dunkelheit in dieser Welt zu erleuchten. Ekklesia ist die Gemeinde, die das rechte Wort zur rechten Zeit am rechten
Ort sagt ‒ nicht von dieser Welt,
aber für diese Welt.“ Das sind einige
Schlaglichter aus seinem packenden
Referat.
Die Gemeinde Gera, die zweimal wöchentlich Mittagessen für 40
Personen und einen Spielplatz im
Zentrum der Stadt für Kinder anbietet.
2.
Projekt Fehmarn, das von
Oldenburg aus betreut wird und
dort eine Lebensgemeinschaft beginnt.
Die Gemeinde Greifswald, die
sich selbst „nur von einem Seniorpastor“ betreuen lässt, damit sie ihr
Geld in eine Kinder- und Familienarbeit investieren kann – die
„Kompass-Kids“.
4.
Projekt Bremen: Sie haben viele kleine Zellgruppen und feiern ihre
Gottesdienste in ganz unterschiedlichen Räumen.
5.
Wittenberg – Hoffnungskirche,
die mit total unkonventionellen Veranstaltungen Menschen ansprechen will.
Insgesamt empfand ich diese Bundeskonferenz als Hoffnung machend
für unsere Gemeinden. Es gibt eine
Reihe Gemeinden und Initiativen, denen der Auftrag Jesu wichtig ist, hinzugehen und zu Jüngern zu machen,
sich dabei vor allem auf die Wirkung
des Wortes Gottes und des Heiligen
Geistes zu verlassen und sich selbst
als Licht dieser Welt von Gott gebrauchen zu lassen.
Ich besuchte am Freitagabend das
Forum „Gemeinde neu gründen“ /
Neustart einer alten Gemeinde mit
Joachim Gnep und dem AK Missional.
Dort stellten sich fünf Gemeinden vor,
die Projekte entwickelt haben, durch
die neue Gemeinden entstanden sind
oder alte Gemeinden ganz neue Impulse erhalten haben und gewachsen
sind.
1.
3.
Friedchen Sinning
10
Gemeindeleben
Jungschar–Pfingstcamp
Welcome To Abe Town oder
Fußballspielen in der Sauna
schließlich war ich das erste Mal mit
dabei. Die meisten Kinder fühlten
sich im Lager sofort wie zu Hause
und belagerten schnellstmöglich ihre
Zelte.
Auch dieses Jahr ging es für den
größten Teil unserer Jungscharler
wieder ins mittelhessische Münchhausen zum Pfingstcamp 2014. Im
Zeltlager des CVJM angekommen
staunten wir nicht schlecht, wurden
wird dort von Menschen in seltsamen, alt wirkenden Gewändern in
einem Planwagen herzlich willkommen geheißen. Zwischen zwei hohen
Bäumen hing ein langes Holzschild:
„Welcome To Abe Town“. Es kam
uns vor, als kämen wir in eine andere
Welt. Nun ja, mir kam es so vor,
Fortan waren wir Siedler, die Abe
Town zu einer florierenden kleinen
Stadt werden ließen. Zahlreiche Zünfte (als solche waren die Zelte benannt worden), wie Schmiede, Bäcker, Weber und viele andere sollten
florierendes Wachstum gewährleisten. Mit Bürgermeister und Co. ging
es für uns auf eine spannende Reise,
die uns immer wieder auf den Spuren
Abrahams führte.
11
Gemeindeleben
Was zu Beginn harmonisch anfing,
stellte sich oftmals als knifflige Herausforderung heraus. Was tun, wenn
der eine dem anderen etwas wegnimmt und davon profitiert? Was tun,
wenn zwei die gleiche Idee haben,
aber nur wenig Platz zur Verfügung
steht? Konflikte, die es zu lösen galt
und immer wieder die Frage: Wie
erging es Abraham? Was hat er getan
und was tat Gott mit ihm und seiner
Gefolgschaft?
Als sich finstere Gesellen mit unserem Schatz auf und davon machten,
gab es kein Halten mehr. Gemeinsam
in Teams machten sich alle auf den
Weg, um den Räubern auf die Spur
zu kommen, um den Schatz zurückzuerobern. Mit Erfolg! Nach einer
schweißtreibenden Verfolgungsjagd
gelang es uns Siedlern, die wertvolle
Kiste wieder zu erobern.
Am Pfingstmontag war dann schon
wieder alles vorbei, und die Eltern der
Jungscharler konnten ihre glücklichen, jedoch vollkommen erschöpften
Kinder nach Hause holen.
Doch immer wieder sorgten finstere
Gestalten für jede Menge Wirbel unter
den Siedlern. Räuber und Schurken,
die ihnen das Leben schwer machten.
Wer mehr über diese phantastische
12
Gemeindeleben
der eine Vergleich ein: Manchmal
hatte es was von Fußballspielen in
der Sauna!
Freizeit wissen möchte, fragt einfach
die Kinder, woran sie sich am besten
erinnern können. Wenn ich daran
zurückdenke, fällt mir immer wieder
Christoph Holtappels
13
Gemeindeleben
Fahrradtour auf die Alm
sich über knapp 2
km hinzieht, war er
meist ganz vorne
dabei und immer
mit einem Lächeln
bis über beide Ohren. Nach drei
Stunden erreichten
wir unser Ziel. Bei
einer
zünftigen
Brotzeit genossen
wir das traumhafte
Wetter und die schöne Aussicht. Anschließend ging es wieder zurück
nach Baunatal. Schließlich wollte keiner die After Wedding-Party von
Miriam und Edzart verpassen.
Anfang Juli machten sich 18 Radler
auf den Weg auf die Alm, genauer auf
die Königsalm zu Nieste. Los ging es
vom Gemeindehaus über die Knallhütte nach Niederzwehren. Mit dabei
Elias Engel. Elias war der jüngste
Teilnehmer unserer Tour und bis auf
die letzte lange Steigung zur Alm, die
Christoph Holtappels
14
Gemeindeleben
Männernacht auf Manns Wiese
Nach langer Zeit durften wir Manns
Wiese wieder einmal bei strahlendem
Sonnenschein betreten. Bei angenehmen Temperaturen bereiteten wir
die Wiese für die Nacht vor. In diesem Jahr bekamen wir Besuch von
der Airportgemeinde aus Calden.
Auch dort gibt es eine Männerbewegung, und wir waren gespannt auf
ihren Besuch. Pünktlich zum Abendessen setzte dann der uns bekannte
Regen ein, der dank der beiden Zelte
nicht weiter störte, zudem blieben die
angekündigten Unwetter hingegen,
Gott sei Dank, aus. Bereits nach einer halben Stunde riss die Wolkendecke auf, und bei klarem Sternenhimmel und dem obligatorischen Lagerfeuer ließen wir den Abend ausklingen.
Nach einer ruhigen Nacht und bei
strahlendem Sonnenschein genossen
wir am nächsten Tag unser gemeinsames Frühstück, zusammen mit
Elisabeth und Johannis Schilling, die
uns zu unserer großen Überraschung
auf der Wiese einen Besuch abstatteten.
Bei der Gelegenheit muss erwähnt
werden, dass die Anwesenheit von
Elisabeth Schilling eine absolute Ausnahme darstellte.
Nach der Männernacht ist vor der
Männernacht. Die Männer treffen sich
am 10. Juli 2015 wieder auf Manns
Wiese!
Christoph Holtappels
15
Gemeindeleben
Verabschiedung
Am 20. Juli 2014 wurde Matthias Engel nach 12,5 Jahren während des
Gottesdienstes offiziell aus dem Ältestenkreis und beinahe 25 Jahren aus
dem Gemeinderat verabschiedet. Jede Diakonin und jeder Diakon überreichte Matthias eine Blume, verbunden mit einigen Worten zu dem, was
sie, bzw. er mit Matthias während ihrer, bzw. seiner Zeit im Gemeinderat
verband. Von fast allen wurde sein
Organisationstalent und seine Gabe,
die Fäden nicht nur in der Hand, sondern sie auch im Griff gehabt zu haben, hervorgehoben. Im Team der
Gemeindebriefredaktion verlieren wir
den Menschen, dessen Gabe wir in
erster Linie präzise Formulierungen
sowie exakte Termin- und Zeitangaben verdanken.
persönlichen Worte sowie die Blumen
und Geschenke. Ganz besonders gilt
das Dankeschön Peter Krusemark,
der mit Frau Inge aus Siegen anreiste
und die Predigt hielt.
Es war mir überwiegend eine Freude,
Gott, der Gemeinde und euch dienen
zu können. Manches mag nun anders
gestaltet werden und Schwerpunkte
werden dann auch mit Johannes
Schilling als neuem Pastor neu erarbeitet. Abhängig sind wir stets nur von
einem, und der wird die Geschicke
unserer Baunataler Gemeinde auch
weiterhin mit viel Segen lenken.
Matthias Engel
(Ältester 2002 bis 2014)
Danke, lieber Matthias, für deine Zeit
und für die gute Zusammenarbeit. Wir
sind dankbar, dass dich der HERR in
unsere Mitte gestellt hat, und wir sind
gespannt, was er in Zukunft mit dir
vorhat. Wir wünschen dir seinen Segen.
Christoph Holtappels
Ich danke für die Gestaltung des wunderbaren
Verabschiedungsgottesdienstes nach 12,5 Jahren Ältestendienst. Danke für die herzlichen und
16
Gemeindeleben
Besuch aus
Estland
Hilfe!
Liebe Geschwister, Freunde &
Jugendliche der Gemeinde Baunatal!
Es ist ja nichts Neues, dass wir alle
älter werden! Jedoch gibt es Geschwister in der Gemeinde, die in
ihrem ALLTAG nicht mehr alle Dinge
alleine bewältigen können. So wird es
mal wieder Zeit, eine Liste an unser
BLAUES Brett im Eingangsbereich zu
hängen.
Auf dieser Liste steht:
Ich benötige folgende Hilfe: … und
Zu der Verabschiedung von Matthias
Engel kam auch Ermo Jürma.
Ich biete folgende Hilfe an: …
Ich möchte EUCH bitten, von dieser
Liste „regen“ Gebrauch zu machen
und habt auch die Freiheit, Euch gegenseitig anzusprechen!!! Unsere
Geschwister, die Hilfe gebrauchen
können, werden es uns danken!
Ermo Jürma (Bild) in Begleitung
seiner Frau Urve und dem befreundeten Ehepaar Stiegler aus Hamburg
war am 20.07. im Gottesdienst zu
Besuch und überbrachte Grüße aus
unserer Partnergemeinde Mooste/
Estland. Er dankt für die Kollekte in
Höhe von 450 € für die Arbeit der
Gemeinde Mooste vor Ort.
Eure
Sabine Wenger
17
Ausblick
Ausblick
Herzliche Einladung
zur Einf hr ng von
Pastor Johannes Schilling
und seiner Ehe au
Elisabeth Schilling
am 14. Sepptember 2014 in der
Evangelisch‐Freikirchlichen
Gemeinde Baunatal
18
Ausblick
Fest rog amm
10:00 Uhr
Festgo esdienst
11:30 Uhr
Gr ßwor e
12:30 Uhr
Mi agessen
14:00 Uhr
Festliches Nachmi agsprog amm
mit Beit ägen aus den Gr ppen
Während der Prog ammpunkte wird parallel
ein Kinderfest sta finden.
Gr ßwor e bi e bei
Christiane Weiand anmelden
Tel. 05601 / 999 99 65
E‐Mail: christianeweiand@web.de
19
Ausblick
Nordhessischer Bezirkstag
27. September 2014
von 9:30 ‒ 16:30 Uhr
in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde
Oberzwehren
Am Lindenhof 2, 34132 Kassel-Oberzwehren
Was ist Seelsorge?
mit Pastor Peter Schlenker (Korbach)
Programm:
09:30
10:00
10:20
10:45 bis 11:45
Pause
12:00
12:10
12:45
14:15
14:30
15:30
16:15
ANMELDUNG,
Begrüßungskaffee
Begrüßung
Wir loben unsern Gott
Bildberichte
Was ist Seelsorge? Teil 1
Pastor Peter Schlenker
Lied + Kollekte
Informationen
aus Landesverband und Bund und Werken
Hinweise zur Wahl zur Bezirksleitung Mittagsgebet
Mittagessen + Kaffee
Wahlen zur Bezirksleitung
Was ist Seelsorge? Teil 2
Pastor Peter Schlenker
Aussprache zum Bezirk
Letzte Informationen und Segen
20
Nacht der Lieder
21
Nacht der Lieder
„Nacht der Lieder“
Konzert mit den bekanntesten christlichen
Liedermachern Deutschlands
Siegfried Fietz – Manfred Siebald – Clemens Bittlinger
30. Okt. 2014 19:30 Uhr Stadthalle Baunatal
Erstmalig&Einmalig in Nordhessen:
Die drei bekanntesten Liedermacher im kirchlichen Bereich, Clemens
Bittlinger, Siegfried Fietz und Manfred Siebald gehen auf Tournee und ge‐
stalten gemeinsam einen abwechslungsreichen und sehr inspirierenden
Konzertabend. Alle Drei sind bundesweit bekannt durch ihre wundervollen
Lieder und kraftvollen Melodien. Lieder wie „Von guten Mächten wunderbar
geborgen“ (Melodie: Siefried Fietz) oder „Ins Wasser fällt ein
Stein“ (Manfred Siebald) zählen seit Jahren zu den Top Ten modernen geistli‐
chen Liedguts. Jeder, der hin und wieder eine Kirche betritt oder auch evan‐
gelische wie katholische Kirchentage besucht, kennt Lieder wie „Geh unter
der Gnade“ (Manfred Siebald), „Sei behütet“ (Clemens Bittlinger), „Alles
beginnt mit der Sehnsucht“ (Siegfried Fietz) oder das flotte „Aufsteh’n, auf‐
einander zugeh’n“ (Clemens Bittlinger), das es sogar bis in die VIVA Charts
gebracht hat.
Alle Musiker/Sänger sind seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus
dem kulturellen wie festlichen Terminkalender evangelischer und katholi‐
scher Kirchengemeinden. Jeder hat für sich schon Tausende von Konzerten
„auf dem Buckel“ und ein Ende ist nicht abzusehen. Wie spannend also,
wenn diese „drei Mus(i)ketiere der christlichen Popmusik“ nun gemeinsam
einen Abend gestalten, an dem man die unterschiedlichen Ansätze, Lieder zu
gestalten, hautnah und nebeneinander erleben kann. Und wie wohltuend ist
22
Nacht der Lieder
es zu erleben, dass sich hier drei sehr unterschiedliche Künstler ergänzen,
mögen und am Ende auch miteinander musizieren. Ein Abend voll von geist‐
lichem Tiefgang, heiterer Gelassenheit und gut bestückt mit altbekannten
und ganz neuen Songs.
Ein möglicher finanzieller Erlös geht an ein Projekt „Sehende Kinder“ der
internationalen „Christoffel‐Blindenmission“ Mehr: www.cbm.de
‐ Clemens Bittlinger unter:
www.Clemens‐Bittlinger.de
‐ Siegfried Fietz unter:
www.abakus‐musik.de
‐ Manfred Siebald unter:
www.siebald.org
Veranstalter:
Projektgruppe WeiteHorizonteLive Kassel & Ev. Kirchenbezirk Baunatal &
Ev.‐Freikirchliche Gemeinde Baunatal & Ev. Allianz RegionalKassel
Eintritt: Abendkasse 19 €, ermäßigt 16 €
Freie Platzwahl
Vorverkauf: 16 €, ermäßigt 13 €
HNA‐Kartenservice, Kassel, Mauerstr. 11 und alle Geschäftsstellen
Tel. 0561 ‐ 203 204 und www.hna‐ticketservice.de (plus Vorverk.Gebühr)
AkzenteBuchhandlung und Elisabethbuchhandlung Kassel, LVM‐Vers.Büro
Kassel, Leuschnerstr.74
KonzertOrganisation:
Projektgruppe „WeiteHorizonteLive“ Willi Stiel, KASSEL
Kontakt: Tel. 0561‐400 29 22
Mobil 0173 65 177 70
Email: willi.stiel@arcor.de
23
Ausblick
24
Zu guter Letzt ...
Zu guter Letzt ...
Bereits hier beginnt die letzte Rubrik
dieser Ausgabe des Gemeindebriefes. In den letzten Tagen erreichten
uns noch zahlreiche Berichte nach
Redaktionsschluss. Da noch reichlich
Platz ist und diese einfach wunderbar
in diesen Gemeindebrief passen,
möchten wir sie euch nicht vorenthalten. Nicht das Beste zum Schluss,
aber last but not least …
sen. Nach 14 Dienstjahren waren die
Beziehungen doch sehr stark geworden.
Wir Baunataler konnten den Esslingern einige Bilder von Schillings neuem Zuhause zeigen und ihnen einen
musikalischen Gruß zukommen lassen. Danach war bei einem Stehempfang auf dem Schulhof noch viel Zeit
für gute Gespräche.
Zu guter Letzt waren wir dann bei
Schillings eingeladen und konnten
noch etwas besser ihre Kinder und
Schwiegerkinder sowie gute Freunde
kennenlernen.
Danke!
Esslingen sagt DANKE!
Wenn wir Schillings auch nur halb so
herzlich empfangen, wie die Esslinger Schillings verabschiedet haben,
dann haben wir eine gute Zeit vor
uns.
Am 20. Juli fand der Verabschiedungsgottesdienst von Elisabeth und
Johannes Schilling in Esslingen statt.
Miriam und Edzart Sinning sowie
Kristin und ich wurden von unserer
Gemeinde entsandt, um Grüße zu
überbringen und der EFG Esslingen
zu versichern, dass sie Schillings in
gute Hände abgeben. Der Gottesdienst fand im Eingangsbereich einer
Schule statt, da die Gemeinde in Esslingen derzeit ihr Gemeindehaus umbaut. Die Atmosphäre war ungezwungen und sehr herzlich. Die Predigt
wurde von einem der drei Söhne von
Schillings gehalten. Besonders der
Dank an Schillings fiel sehr herzlich
aus, und man merkte, dass die Esslinger Geschwister Elisabeth und Johannes nur sehr ungern ziehen las-
Friedhelm Schmidt
Männertag
Wer am Männertag 10. Mai 2014 von
Team.F nicht teilnehmen konnte, hat
die Möglichkeit, die drei Beiträge über
die Web-Seite von:
Jesus Centrum Kassel – Downloadszu hören. SEHR EMPFEHLENSWERT, nicht nur für Männer!!! Vorsicht, Nebenwirkungen!!!
Silka Größel
25
Zu guter Letzt ...
So betrachtet ...
Jungschar die 2.
Am 20. Juli ging es für zahlreiche
Jungscharler mit ihren Eltern und Geschwistern zum Edersee. War das
eine Freude! Doch seht selbst!
… vermittelt einem auf den ersten
Blick irgendwie das Gefühl von Freiheit, von Leichtigkeit, Grenzenlosigkeit, so ein Heißluftballon. Ein Ballon,
der durch heiße Luft getragen wird.
Die heiße Luft ist es, die den Ballon
abheben lässt, ihn gen Himmel trägt.
Entscheidend ist – die Luft muss heiß
sein. Nur so ist diese Bewegung nach
oben möglich. Warme Luft hält den
Ballon vielleicht annähernd auf dem
gleichen Niveau, kalte Luft hingegen
sorgt für den Sinkflug. Je kälter sie
wird, desto schneller der Drang des
Ballons in die Tiefe. Ich vergleiche
das mit meinem Glauben. Welche
Temperatur hat mein Glaube? Ist er
kalt, so dass ich mein Leben als Sinkflug erlebe? Ist er warm, dass ich
zwar auf Höhe bleibe, mich jedoch nie
über die Berge bewegen werde, um
26
Zu guter Letzt ...
besser sehen zu können? Oder ist
mein Glaube heiß und brenne ich für
Jesus? Dann gewinnt mein Glaube
und damit mein Leben an Fahrt. Ich
lasse Jesus mein Brenner sein und
erreiche dadurch Höhen, die ich nie
geglaubt hatte erreichen zu können.
Es eröffnen sich Ausblicke, die ich
sonst nie geschaut hätte.
Übrigens ...
… wir sind Weltmeister!!!
An sieben Abenden fieberten Fußballbegeisterte dem Finale Entgegen.
Endlich, nach 3 Welt– und 2 Europameisterschaften mit KickOff in der
Gemeinde war es soweit! Wir haben
es geschafft! Deutschland ist Weltmeister!
Ob kalt, warm oder heiß. Damit Glaube heiß werden oder heiß bleiben
kann, sind wir auf IHN angewiesen.
Seine ausgestreckte Hand dafür ist
immer da. Er hat es uns versprochen:
„Ich bin immer bei euch, jeden Tag,
bis zum Ende der Welt.“
In eigener Sache
Als Gemeindebriefredaktion heißen
wir Christiane in unserer Mitte herzlich willkommen. Christiane Weiand
wird den Platz von Matthias Engel
einnehmen. Wir freuen uns sehr auf
die Zusammenarbeit.
Das ist mir in den Sinn gekommen,
als ich das Bild betrachtet habe, und
was denkst du?
Christoph Holtappels
Eure Gemeindebriefredaktion
27
Termine
Gottesdienste August und Juli 2014
EINLADUNG ZUR STILLE!
vor jedem Gottesdienst um 9:35 Uhr im „Bullaugenraum“
Monatsspruch August 2014
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom
Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen
mit Freude erfüllt. Apostelgeschichte 14,17
Datum
Gottesdienst 10 Uhr
Predigt
Moderator/Liturg
03. Aug
AbendmahlsGottesdienst
Hans-Erhard Wilms
Friedhelm Schmidt
10. Aug
Predigtgottesdienst
Jörg Schweitzer
Christiane Weiand
17. Aug
Predigtgottesdienst
Hannes Nortje
Matthias Engel
24. Aug
Predigtgottesdienst
Jürgen Berger
Renate Schneider
31. Aug
Predigtgottesdienst
Dietrich Weiand
Martin Barth
07. Sep
SchulanfangsGottesdienst
Abendmahl
Johannes Schilling
Friedchen Sinning
14. Sep
Gottesdienst zur
Einführung von
Johannes Schilling
Johannes Schilling
Älteste
21. Sep
Predigtgottesdienst
Johannes Schilling
Renate Schneider
28. Sep
Predigtgottesdienst
Johannes Schilling
Martina Krumrey
05. Okt
ErntedankGottesdienst
Johannes Schilling
Martin Barth
Der nächste Arbeitskreis Gottesdienst findet am 09. September 2014 um
18:45 Uhr statt. Johannes Schilling wird vom 15. ‒ 18.9. zur Pastorenstudientagung in Dorfweil sein.
28
Termine
Offene Nachmittage für Senioren jeweils 15 Uhr
10. September
15:00 Uhr
Kaffeetafel
03. September
15:00 Uhr
Leitung: Manfred Sinning
17. September
15:00 Uhr
Leitung: Johann Knoll
Bibelgespräche
Weitere Termine
Männer – off Road
Männer – on Tour
Leider war
bis kurz vor
dem Druck
deser Ausgabe
des
Gemeindebriefes
noch nicht
klar, wohin
die
Reise
für die Männer on Tour geht. Die Fahrt
nach Dresden muss hingegen verschoben werden. Informationen: Bei
Matthias
Engel
oder
Christoph
Holtappels.
Am 28. September
2014 folgen wir
den Spuren des
Franz von Assisi.
Gemeinsam
mit
Peter Dietrich unternehmen wir eine
Exkursion durch die Wildnis am Rande
des Edersees. Los geht es um 14:00
Uhr vor dem Gemeindezentrum. Nach
der Wanderung lassen wir die Woche,
wie immer am letzten Sonntag im ungeraden Monat, bei einem kühlen Bier
ausklingen. Informationen: Bei Thomas
Mattias, Matthias Engel oder Christoph
Holtappels.
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Regelmäßige Veranstaltungen
Impressum
Sonntag, 9:35 Uhr
Gebet vor dem Gottesdienst
Sonntag, 10 Uhr
Gottesdienst und Kindergottesdienst
Dienstag, 9 Uhr
Gebetskreis im Gemeindehaus
Dienstag bis Donnerstag, 20 Uhr
14-tgl. verschiedene Hauskreise*
Gemeindezentrum
Obere Gänseweide 30
34225 Baunatal-Großenritte
Pastor:
Johannes Schilling,
Älteste:
Christiane Weiand
Friedhelm Schmidt
Mittwoch 15:00 Uhr
(jeden zweiten Mittwoch im Monat, 15 Uhr)
Gemeindekasse
Offener Nachmittag für Senioren
Irmtraud Krug
1. + 3. Mittwoch im Monat, 15 Uhr
Bankverbindungen
Bibelgespräch
Raiffeisenbank Baunatal-Schauenburg
IBAN: DE83 5206 4156 0000 0020 70
Freitag, 17:15 Uhr
BIC: GENODEF1BTA
Jungschar (nicht in den Ferien)
Samstag, 19 Uhr
Jugendgruppe
Spar– und Kreditbank Bad Homburg
IBAN: DE11 5009 2100 0000 1547 09 ‒
BIC: GENODE51BH2
Redaktion
Christoph Holtappels (Gestaltung),
Christiane Weiand, Erika Walther
* Einzelheiten sind bei Friedchen Sinning zu erfragen.
Redaktionsschluss
14. September 2014
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Kategorie
Seele and Geist
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