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Ausgabe Nr. 42 vom 16. Oktober 2014, Teil I - Rutesheim

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16. Oktober 2014
Nr. 42 · 59. Jahrgang
Der Rutesheimer Martin
Schaber erinnert in seinem Buch an Ereignisse und Erlebnisse aus
seiner Kindheit um die
Jahre 1940 bis 1950.
Freuen Sie sich auf authentische Einblicke in
die Kindheit, Schul- und Kriegsjahre, Feste
und Unternehmungen.
Gerne können Sie nach dem offiziellen Programm bei einem kleinen Imbiss das druckfrische Exemplar erwerben und signieren
lassen.
Termin: Samstag, 25. Oktober, 19 Uhr
Bürgersaal
Der Eintritt ist kostenlos.
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Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Stadtnachrichten
Rutesheim
Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Bereitschaftsdienste
Ärztliche Notdienste
THE JACK
AC/DC LIVE POWER
18.10.
Sa
Beginn: 21:00 Uhr
AK 10 €
RUDY ROTTA
Einer der absoluten Top-Acts
in der europäischen Blues-Szene
25.10.
Sa
Beginn: 21:00 Uhr
VVK 17 € / AK 20 €
Rutesheim | Tel. 07152-44640 | www.uhlenspiegel.de
Vereinsvorstände-Besprechung
An alle Vereine, Kirchengemeinden, Schulen,
Jugendreferat und sonstige Organisationen
Am Donnerstag, 20. November 2014 findet
die nächste Besprechung im Gemeinschaftsraum des Rathauses statt.
Es wird gebeten, dem Hauptamt (Fax: 07152
5002-33 oder E-Mail: stadt@rutesheim.de) spätestens bis 14.11.2014 die Veranstaltungen für
das gesamte Jahr 2015 mitzuteilen.
Gerne auch wichtige Termine wie zum Beispiel
Jubiläums- und ähnliche Großveranstaltungen
im Jahr 2016.
Auch Anregungen für die Tagesordnung der
Besprechung werden gerne angenommen.
Der ärztliche Notdienst erfolgt durch die Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg, Rutesheimer Str. 50 in 71229 Leonberg.
Die bisherige Notfallpraxis Strohgäu in der Siemensstraße 6 in
71254 Ditzingen ist geschlossen. Der bisherige gynäkologische
Notfalldienst der Ärzteschaft Leonberg wird nicht mehr fortgeführt. Patientinnen mit gynäkologischen Notfällen werden über
den ärztlichen Notdienst und ggf. über die gynäkologischen
Ambulanzen der Krankenhäuser versorgt.
Die Notfallpraxis am Krankenhaus Leonberg ist dienstbereit
am Montag, Dienstag und Donnerstag durchgängig von 18.00
Uhr bis 7.00 Uhr des darauffolgenden Tages. Am Mittwochnachmittag wird der ärztliche Notdienst von der Notfallpraxis
ab 14 Uhr und am Freitagnachmittag ab 16.00 Uhr übernommen. An den Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist die
Notfallpraxis durchgehend bis 7.00 Uhr des darauffolgenden
Werktages geöffnet. Tagsüber ist eine telefonische Anmeldung
nur im Falle der Notwendigkeit von Hausbesuchen erforderlich,
nach 22.00 Uhr ist die telefonische Anmeldung erwünscht.
Telefon Notfallpraxis: 07152 202-68000. Für lebensbedrohliche
Notfälle ist wie bisher der Rettungsdienst zuständig, der unter
der Telefonnummer 112 zu erreichen ist.
Notfalldienst der Kinder- und Jugendärzte
Kinderärztlicher Notdienst der niedergelassenen Kinder- und
Jugendärzte in der Kinderklinik Böblingen, Bunsenstr. 10,
71032 Böblingen. Tel. 07031 668-0. Öffnungszeiten Montag
bis Freitag von 19.30 bis 7.00 Uhr, Samstag und Sonntag ab
9.00 Uhr.
Notfalldienst der HNO-Ärzte und Augenärzte
Bei akuten Erkrankungen im Bereich der Hals-Nasen-OhrenHeilkunde, die nicht durch den ärztlichen Notdienst versorgt
werden können, ist die HNO-Universitätsklinik Tübingen, Elfriede-Aulhorn-Str. 5 in 72076 Tübingen, Tel. 07071 298-8088,
zuständig.
Bei akuten Augenerkrankungen, die nicht durch den ärztlichen
Notdienst versorgt werden können, erfolgt der Notdienst am
Katharinenhospital in Stuttgart, Kriegsbergstraße 60, 70174
Stuttgart, Tel. 0711 278-33193.
Zahnärztlicher Notdienst
Zu erfragen unter Tel. 0711 7877722
Impressum
Herausgeber: Stadt Rutesheim
Druck und Verlag: Nussbaum Medien Weil der Stadt GmbH
& Co. KG, Merklinger Str. 20, 71263 Weil der Stadt, Telefon
07033 525-0, Telefax 07033 2048, www.nussbaummedien.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil, alle sonstigen Verlautbarungen und Mitteilungen: Bürgermeister Dieter Hofmann, Leonberger Straße 15, 71277 Rutesheim - für „Was sonst noch interessiert“ und den Anzeigenteil: Brigitte Nussbaum, Merklinger
Str. 20, 71263 Weil der Stadt. Bezugspreis halbjährlich € 9,70.
Anzeigenannahme: anzeigen.71263@nussbaummedien.de.
Einzelversand nur gegen Bezahlung der vierteljährlich zu entrichtenden Abonnementgebühr.
Vertrieb (Abonnement und Zustellung): WDS Pressevertrieb GmbH,
Josef-Beyerle-Straße 2, 71263 Weil der Stadt, Tel. 07033 6924-0
oder 6924-13. E-Mail: abonnenten@wdspressevertrieb.de
Internet: www.wdspressevertrieb.de
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Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Apotheken-Nachtdienst
Wochenmarkt auf dem Rathausplatz
Do., 16.10. Stern-Apotheke, Leonberg-Eltingen, Brennerstr. 31
Fr.,
17.10. Apotheke am Marktplatz, Weil der Stadt, Marktplatz 3
Sa.,
18.10. Schiller-Apotheke, Leonberg-Ramtel, Liegnitzer Str. 14
So., 19.10. Sonnen-Apotheke, Rutesheim, Pforzheimer Str. 4
Mo., 20.10. Obere Apotheke, Magstadt, Maichinger Str. 21
Di.,
21.10. Bären-Apotheke, Leonberg, Eltinger Str. 13
Mi.,
22.10. Apotheke Weissach, Hauptstr. 23
Samstag, 18.10. Schiller-Apotheke, Leonberg-Ramtel
Sonntag, 19.10. Sonnen-Apotheke, Rutesheim
Samstag von 7.30 bis 12.00 Uhr
Die Toiletten im EG des Rathauses und die Tiefgarage sind
während des Wochenmarktes geöffnet.
Notrufe
Polizei
110
Polizeiposten Rutesheim (nicht ständig besetzt)
99910-0
Polizeirevier Leonberg (ständig besetzt)
6050
Rettungsdienst und Feuerwehr
112
Krankentransport und Unfallrettung (DRK)
19222
Informations- u. Beratungstelefon
07031/663-1331
häusliche Gewalt
EnBW-Bezirksstelle Rutesheim (Störungen)
0800 3629-477
EnBW-Bezirksstelle Rutesheim Gasversorgung 0800 3629-447
(Störungen)
Stadtverwaltung Rutesheim
5002-0
Telefax
5002-33
außerhalb der Dienstzeiten (in dringenden Notfällen)
Feuerwehrkommandant, Herr Jäger
0157 71560654
Wasserversorgung, Herr Kappus
0171 5685378
Straßenbeleuchtung, Herr Schenk
0170 4962249
Bauhofleiter, Herr Vincon
0171 5685380
Kläranlage Rutesheim, Herr Schiele
0171 5685379
Sprechzeiten
Bürgermeisteramt Rutesheim
Sprechzeiten
Montag bis Freitag 9.30 - 12.30 Uhr
Donnerstag 7.30 - 12.30 Uhr und 16.00 - 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Revierförster Herr Neumann
Donnerstag, 16.10.14 - von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Rathaus, Zimmer 110
Herr Notarvertreter Wilkens, Dienstagvormittag
Termine nur nach telefonischer Vereinbarung.
Voranmeldung bitte unter Tel. 07152 93483.
Öffnungszeiten öffentlicher
Einrichtungen
67
und
und
17.00
17.00
15.00
16.00
15.00
10.00
-
20.00
19.00
18.00
20.00
19.00
13.00
Bücherei in Perouse in der ehem. Schule
Waldenserstraße 46
Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 16.30 bis 18.30 Uhr
Sozialstation Rutesheim
Widdumhof, Pforzheimer Straße 31
Frau Gampe-Röhrl, Tel. 5 55 69
IAV - Stelle
Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für hilfe- und
pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen
Bürgermeisteramt Rutesheim
Leonberger Str. 15, Zimmer 213, Tel. 5002-37, Frau Groth
Beratungsstelle
bei Häuslicher Gewalt
"Frauen helfen Frauen e.V. Kreis Böblingen"
Information und Beratung für ein Leben ohne Gewalt.
Telefon 07031 632808
Zu den Zeiten: Mo, Di, Do: 10 - 13 Uhr und Mi: 13 - 16 Uhr
E-Mail: beratung@frauenhelfenfrauenbb.de
Notruftelefon 07031 222066:
Nachts von 20 - 7 Uhr sowie an
Wochenenden und an Feiertagen rund um die Uhr.
Nachbarschaftshilfe
Rutesheim
S. Kugler, Salzburger Str. 37, Tel. 58495
Vertretung: Tel. 54489 (B. Knoch)
Spiel- und Kontaktgruppe in Perouse
Spielstube für Kinder ab ca. 2 Jahren
im Gemeindehaus der Johanneskirche
Montag, Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 11.15 Uhr
Ansprechpartnerin: U. Felger, Tel. 52199
Spiel- und Kontaktgruppe für Eltern mit Kindern
ab ca. 6 Monate
Christian-Wagner-Bücherei
und
Drescherstraße
Mittwoch von 15.00 bis 18.00 Uhr
Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr
Samstag von 9.00 bis 15.00 Uhr
für kleine Spielmäuse ab 6 Monate bis 3 Jahre
Altes Rathaus Perouse
dienstags 9.45 bis 11.00 Uhr
Ansprechpartner: Sarah Frantz, Tel. 07152 7647536
Notar-Sprechzeiten
Pforzheimer Str. 1, Tel. 90 57
Unsere Öffnungszeiten:
Montag
Dienstag
9.00 - 11.00 Uhr
Mittwoch
Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr
Freitag
9.00 - 11.00 Uhr
Samstag
Wertstoffhof Rutesheim
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Die Sommerpause ist vorbei ….
und endlich haben wir einen richtigen Namen.....
Die „Krabbelkäfer“ suchen wieder Verstärkung !
Treffen wieder seit Do. 18. Sept. im Feuerwehrsaal in Rutesheim
donnerstags von 9.30 – 11.00 Uhr (außer i.d. Schulferien)
Wir treffen uns zum Singen, Spielen, Turnen u.v.m..
Kontakt: Isabell Bär, Tel. 07152 / 29 976 33
Wir freuen uns auf euch. Neueintritt jederzeit möglich.
Bestattungsordner
Trauerhilfe GmbH, Schulstraße 30, Tel. 52421
Stadtnachrichten
Rutesheim
Altersjubilare
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Fundamt Rutesheim
Beim Fundamt Rutesheim wurde abgegeben:
1 Geldbetrag
1 Autoschlüssel
1 Schlüsselbund
Aufruf, leer stehenden Wohnraum
zur Verfügung zu stellen
Amtliche
Bekanntmachungen
Einladung
zu einer Sitzung des Technischen Ausschusses am
Montag, den 20.10.2014, 16.00 Uhr Rathaus - Großer
Sitzungssaal
Tageordnung
Öffentlich, 16.00 Uhr
1. Bekanntgaben
2. Behandlung von formlosen Anfragen
3. Behandlung von Bauanträgen
4. Bekanntgabe von Bauanträgen oder Vorhaben im Kenntnisgabeverfahren
5. Energiebericht 2013
6. Verschiedenes, Anfragen und Anregungen
Die Bevölkerung ist zu der Sitzung herzlich eingeladen.
Die Krisen und Kriege in der Welt, insbesondere im Nahen
und Mittleren Osten, führen zu immer größeren Flüchtlingsströmen. Nach dem derzeitigen Stand des Bundesamts für
Migration und Flüchtlinge ist im Jahr 2014 bundesweit mit
rd. 200.000 Erstantragstellern und in Baden-Württemberg
mit rd. 23.000 zu rechnen. Angesichts der zunehmenden
Krisenherde ist eine Entspannung dieser Zugangssituation
nicht zu erwarten. Wir müssen uns darauf einstellen, dass
wir auch in den nächsten Monaten stark gefordert werden,
unseren humanitären Verpflichtungen nachzukommen. Die
Städte und Gemeinden bekennen sich zu dieser Verpflichtung, die auch im Flüchtlingsaufnahmegesetz von BadenWürttemberg normiert ist.
In der derzeitigen Situation ist es zwingend notwendig,
dass Bund, Land, Kommunen, Verbände sowie Hilfsorganisationen solidarisch zusammenstehen, um diese große humanitäre Aufgabe zu bewältigen. Auch bürgerschaftliches
Engagement ist gefordert.
Die Stadt versucht, ihrer gesetzlichen Unterbringungspflicht
für die immer größer werdende Personenzahl möglichst dezentral in älteren Gebäuden in der Stadt nachzukommen.
Sie ist dazu auch jederzeit bereit, leer stehende Gebäude
bzw. Wohnraum für diesen Zweck anzumieten bzw. sofern
möglich auch zu kaufen.
Wir bitten alle Eigentümer von leer stehendem Wohrnaum
ganz herzlich um baldige Kontaktaufnahme. Bitte wenden
Sie sich an Frau Bauer, Telefon 07152 5002-42, E-Mail:
n.bauer@rutesheim.de
Standesamt und Friedhofsamt
am 20. Oktober 2014 geschlossen
Das Standesamt und Friedhofsamt ist am Montag, 20. Oktober
2014, wegen einer Fortbildung geschlossen.
Dieter Hofmann
Bürgermeister
Einladung
zu einer Sitzung des Landwirtschaftlichen Ausschusses am Montag, 20. Oktober 2014 um 15.30 Uhr, Kleiner
Sitzungssal
Tagesordnung:
Öffentlich
1. Ausbau und Instandsetzung von Feldwegen
a. Rückblick 2014
b. Haushalt 2015
c. Finanzplanung 2016 - 2018
2. Verschiedenes, Anfragen und Anregungen
Die Bevölkerung ist zu der Sitzung herzlich eingeladen.
Dieter Hofmann
Bürgermeister
Stadtkasse am 22. Oktober 2014 geschlossen
Die Stadtkasse bleibt am Mittwoch, 22. Oktober 2014 ganztägig wegen einer Fortbildungsveranstaltung geschlossen.
Bekanntmachungen
anderer Ämter
Öffentliche Bekanntmachung
Planfeststellung für den Bau einer Erdgastransportleitung
„Nordschwarzwaldleitung“
- Abschnitt II, Ettlingen – Leonberg –
Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat mit Beschluss vom
15.09.2014, Az.: 24-0513.2-E/55 den Plan für den Bau einer
Erdgastransportleitung „Nordschwarzwaldleitung“ – Abschnitt
Ettlingen – Leonberg – gemäß § 43 Energiewirtschaftsgesetz
(EnWG) i.V.m. §§ 72 ff des Landesverwaltungsverfahrensgesetz
(LVwVfG) und §§ 3 ff des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) festgestellt.
Der verfügende Teil des Planfeststellungsverfahrens lautet im
Wesentlichen:
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Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Der Plan der terranets bw für den Bau einer Erdgastransportleitung, Nordschwarzwaldleitung – Streckenabschnitt von
Ettlingen nach Leonberg wird festgestellt.
Der Planfeststellungsbeschluss beinhaltet umfangreiche Nebenbestimmungen, insbesondere zum Naturschutz und zur Landschaftspflege, zum Wasserrecht und zur technischen Sicherheit.
Im Planfeststellungsbeschluss ist über alle rechtzeitig vorgetragenen Forderungen und Anregungen entschieden worden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Planfeststellungsbeschluss kann innerhalb eines
Monats nach Zustellung Klage beim Verwaltungsgerichtshof
Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim erhoben werden.
Vor dem Verwaltungsgerichtshof müssen sich die Beteiligten,
außer in Prozesskostenhilfeverfahren, durch Prozessbevollmächtigte vertreten lassen. Dies gilt auch für Prozesshandlungen,
durch die ein Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof eingeleitet wird. Als Bevollmächtigte sind nur Rechtsanwälte oder
Rechtslehrer an einer staatlichen oder staatlich anerkannten
Hochschule eines Mitgliedstaats der Europäischen Union, eines
anderen Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz, die die Befähigung zum Richteramt besitzen, zugelassen. Behörden und
juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich der
von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse können sich durch eigene Beschäftigte
mit Befähigung zum Richteramt einschließlich Diplomjuristen im
höheren Verwaltungsdienst oder durch Beschäftigte mit Befähigung zum Richteramt einschließlich Diplomjuristen im höheren
Verwaltungsdienst anderer Behörden oder juristischer Personen
des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse
vertreten lassen. Weitere Vertretungsbefugnisse können sich im
Einzelfall aus § 67 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 bis 7 der Verwaltungsgerichtsordnung ergeben. Ein Beteiligter, der zur Vertretung
berechtigt ist, kann sich selbst vertreten.
Werden die zur Begründung der Klage dienenden Tatsachen
und Beweismittel nicht innerhalb einer Frist von sechs Wochen angegeben, kann das Gericht diese zurückweisen und
ohne weitere Ermittlungen entscheiden, wenn ihre Zulassung
nach der freien Überzeugung des Gerichts die Erledigung des
Rechtsstreits verzögern würde und die Verspätung nicht genügend entschuldigt worden ist.
Die Anfechtungsklage gegen die Planfeststellungsentscheidung
hat keine aufschiebende Wirkung. Der Antrag auf Anordnung
der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage gegen die
Planfeststellungsentscheidung nach § 80 Abs. 5 Satz 1 der
Verwaltungsgerichtsordnung kann nur innerhalb eines Monats
nach der Zustellung der Planfeststellungsentscheidung gestellt
und begründet werden.
Eine Ausfertigung des Planfeststellungsbeschlusses sowie des
festgestellten Plans liegt in der Zeit vom Dienstag, 21. Oktober 2014 bis Dienstag, 04. November 2014 bei
- der Stadt Karlsruhe, Stadtplanungsamt, Technisches Rathaus,
Lammstraße 7, 76124 Karlsruhe, I. OG, Zimmer-Nr. D 114,
- der Stadt Ettlingen, Planungsamt, Schillerstraße 7-9, Flur, III.OG,
- der Stadt Pforzheim, Stadtverwaltung Pforzheim, Amt für
Umweltschutz, 75175 Pforzheim, Östliche-Karl-Friedrich-Str. 9,
II. OG, Zi.Nr. 202
- der Stadt Leonberg, Neues Rathaus Stadt Leonberg,
Belforter Platz 1, Planungsamt, II. OG
- der Stadt Rutesheim, Rathaus Rutesheim,
Leonberger Str. 15, Bauamt, 2. OG, Zi.Nr. 301
- der Stadt Kraichtal, Rathaus Kraichtal-Münzesheim,
Rathausstr. 30, Ordnungsamt, EG, Zi.Nr. 100
- der Gemeinde Waldbronn, Rathaus Waldbronn,
Marktplatz 7, EG, Bereich Flur
- der Gemeinde Karlsbad, Rathaus Ittersbach,
Lange Straße 56, 1. OG,
- der Gemeinde Remchingen, Rathaus Wilferdingen,
Hauptstraße 5, 1. OG,
- der Gemeinde Kämpfelbach, Rathaus, OT Ersingen,
Kelterstraße 1, Bauamt, Foyer
- der Gemeinde Ispringen, Rathaus Ispringen,
Gartenstraße 12, Hauptamt, 1. OG, Zi.Nr. 13
- der Gemeinde Neulingen, Rathaus OT Bauschlott,
Schloßstraße 2, Verwaltungszentrum, Bürgerbüro, EG
- der Gemeinde Kieselbronn, Rathaus Kieselbronn,
Haupstraße 20, Bürgersaal, 1. OG
- der Gemeinde Keltern, Rathaus Ellmendingen,
Weinbergstr. 9, Bauamt, Zwischengeschoss
- der Gemeinde Niefern-Öschelbronn, Rathaus Niefern,
Friedenstr,11, 1. OG, Zi.Nr. 113
- der Gemeinde Wiernsheim, Rathaus Wiernsheim,
Marktplatz 1, Bauamt, II. OG, Zi.Nr. 201
- der Gemeinde Weissach, Rathaus Weissach, Rathausplatz 1,
Ortsbauamt, 2. OG, Zi.Nr. 203
- der Gemeinde Mönsheim, Rathaus Mönsheim, Schulstr. 2,
Besprechungszimmer, 1. OG
- Regierungspräsidium Karlsruhe, Rondellplatz 17,
76133 Karlsruhe, 2. OG, Zimmer 315, während der
Dienststunden zur Einsicht aus.
Der Planfeststellungsbeschluss gilt mit dem Ende der Auslegungsfrist den Betroffenen und denjenigen gegenüber, die
Einwendungen erhoben haben, als zugestellt (§ 74 Abs.
Landesverwaltungsverfahrensgesetz). Der Planfeststellungsbeschluss kann bis zum Ablauf der Rechtsbehelfsfrist von den
Betroffenen und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben,
schriftlich beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 24,
76133 Karlsruhe angefordert werden.
Karlsruhe, 29.09.2014
Regierungspräsidium Karlsruhe
- Referat Recht, Planfeststellung -
StVO: Infos zum Radeln
Das Fahrrad ist ein Fahrzeug und Radfahrer sind Fahrzeugführer mit allen Rechten und Pflichten. Deshalb gelten auch
für sie die allgemeinen Regeln für den Fahrzeugverkehr. Nur
Pedelecs mit oder ohne Anfahrhilfe, die bis max. 25 km/h das
Treten unterstützen, gelten rechtlich als Fahrräder. Für schnellere Pedelecs und für E-Bikes (= E-Motoren ohne Treten) gelten
weitergehende Vorschriften, z.B. Helmpflicht, Fahrberechtigung,
Versicherungskennzeichen, keine Mitversicherung bei der Privathaftpflicht, keine Radwegbenutzung.
Landkreis Böblingen
Geschwindigkeitskontrollen
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden die Geschwindigkeiten der Kraftfahrzeuge überprüft.
Datum
29.09.
03.10.
07.10.
09.10.
09.10.
09.10.
09.10.
09.10.
11.10.
Uhrzeit von bis
12.59-17.17
09.47-13.23
13.52-17.52
06.18-07.04
07.15-08.00
08.29-09.15
09.35-10.25
10.32-12.18
14.20-17.15
Straße
K 1060
K 1060
K 1060
K 1013
Förstlestraße
Robert-Bosch-Straße
Pforzheimer Straße
K 1017
L 1179
zul. Geschwindigkeit
50
50
50
100
30
30
30
100
50
Gesamtfahrz.
838
490
1087
267
61
48
190
559
447
beanst. Fahrzeuge
373
89
44
1
4
11
10
8
29
% max. km/h
44,5
94
18,2
107
4,0
89
0,4
110
6,6
57
22,9
48
5,3
53
1,4
116
6,5
70
Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
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Benutzungspflichtige Radwege
… werden durch das bekannte blaue runde Verkehrszeichen
mit dem Radsymbol angeordnet. Allerdings müssen sie auch
zumutbar sein. Die Benutzungspflicht gilt dann jeweils für die
Fahrtrichtung, die mit dem Schild gekennzeichnet ist. Auf einem Radweg kann also auch Gegenverkehr angeordnet werden. Für wen sind Radwege tabu? Für Fußgänger, Mofas,
Motorräder, Autos. Kraftfahrzeuge dürfen auf Radwegen nicht
fahren, halten oder parken.
Unfälle verursacht worden sind, hat die Stadt die innerörtlichen
Radwegfurten entlang den Vorfahrtsstraßen bei den untergeordneten Einmündungen mit roter Farbe deutlich markieren
lassen, s. Foto. Sofern die Sicht durch Grenzbebauungen
eingeschränkt ist, muss sich der Wartepflichtige langsam und
vorsichtig in den „Vorfahrtsbereich“ bis zur „Sichtlinie“ hineintasten, damit der Bevorrechtigte das einmündende Fahrzeug
rechtzeitig erkennen und reagieren kann.
Gemeinsamer Geh- und Radweg
Auch hier dürfen Radfahrer nicht auf der Fahrbahn fahren,
sondern müssen sich den Weg mit den Fußgängern teilen.
Radfahrer haben keinen Vorrang, die Fußgänger müssen sie
aber durchfahren lassen. Die StVO sagt, dass sie auf Fußgänger Rücksicht nehmen müssen. Das bedeutet, dass man als
Radfahrer klingeln darf, um Fußgänger zu warnen.
Eine Fahrradstraße ist eine für
den Radverkehr vorgesehene
Straße. Sie soll die Attraktivität
des Radverkehrs steigern und
Vorteile gegenüber dem Kraftfahrzeugverkehr schaffen. Durch
Zusatzzeichen kann Kfz-Verkehr
zugelassen werden. Nebeneinander Radeln ist in Fahrradstraßen immer erlaubt. Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre
Geschwindigkeit verringern, um
eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden.
Gehwege
Gehwege sind für Radfahrer über zehn Jahre tabu. Auf Gehwegen mit dem Zusatzschild „Radfahrer frei“ ist das Radfahren
erlaubt, aber nicht vorgeschrieben. Als Radfahrer hat man hier
die Wahl, die Fahrbahn oder den Gehweg zu benutzen. Auf
Fußgänger ist dann besondere Rücksicht zu nehmen.
Radfahrschutzstreifen
Fahrradstraße
Sondervorschriften für Rad fahrende Kinder
Bis acht Jahre müssen Kinder auf dem Gehweg fahren. Kinder bis zehn Jahre dürfen den Gehweg benutzen. Auf zu Fuß
Gehende ist besondere Rücksicht zu nehmen. Beim Überqueren einer Fahrbahn müssen die Kinder absteigen (§ 2 Abs. 5
StVO).
Wer ein Fahrzeug führt, muss sich gegenüber Kindern, hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft,
so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer
ausgeschlossen ist (§ 3 Abs. 2a StVO).
Der Radfahrschutzstreifen ist als Teil der Fahrbahn mit einer
unterbrochenen Linie abgeteilt und für Radfahrer bestimmt. Der
vorgeschriebene Seitenabstand von 1,50 m beim Überholen
von Radfahrern ist auch beim Schutzstreifen einzuhalten. Autofahrer müssen die Radfahrer am Ende des Schutzstreifens
in den fließenden Verkehr einfädeln lassen. Das ist nicht nur
ein Gebot der Fairness. Der Radfahrer ist an dieser Stelle
der schwächere Verkehrsteilnehmer und er darf nicht behindert oder gar gefährdet werden. Wenn notwendig, muss der
Gegenverkehr abgewartet werden, damit der Radfahrer am
rechten Straßenrand weiterfahren kann.
Der Radfahrschutzstreifen ist schmaler als eine Fahrbahn und
darf nur bei Bedarf von Kraftfahrzeugen mitbenutzt werden
(z.B. wenn die Fahrbahn für die Begegnung von zwei Lkw
nicht ausreicht). Radfahrer dürfen dann aber nicht behindert
oder gefährdet werden. Das Parken ist auf Radfahrschutzstreifen verboten.
Neu angelegt und markiert wurde eine Aufstellfläche für Radler bei der Einmündung der Bahnhofstraße in die Leonberger
Straße. Radfahrer sollen sich hier zum Linksabbiegen in die
Leonberger Straße aufstellen. Autofahrer müssen den hier wartenden Radler respektieren.
Radwegfurten im Zuge von Vorfahrtsstraßen
Im Zuge von Vorfahrtsstraßen gilt die Regel „Längsverkehr vor
Querverkehr“. Deshalb haben auch Fußgänger und Radler entlang der Vorfahrtsstraße Vorfahrt vor dem in die Vorfahrtsstraße einmündenden bzw. aus der Vorfahrtsstraße abbiegenden
Verkehr. Weil dies in der Vergangenheit öfters nicht bekannt
war bzw. leider immer wieder missachtet wurde und dadurch
Fahren auf der Fahrbahn
Wenn kein beschilderter Radweg vorhanden ist, dürfen Radfahrer die Fahrbahn benutzen. Dort gilt wie sonst auch das
Rechtsfahrgebot. Aber wie weit rechts ist das? Durch den
Straßenrand, wo sich Schmutz und Scherben sammeln? Oder
nahe an parkenden Autos vorbei, deren Türen sich plötzlich
öffnen können? Besser nicht! Etwa eine Autotürbreite Abstand
(mehr als 1 Meter) kann bei parkenden Autos angemessen
sein. Gemeint ist dabei immer der Abstand vom Lenkerende.
Mit Fahrrädern muss einzeln hintereinander gefahren werden;
nebeneinander darf nur gefahren werden, wenn dadurch der
Verkehr nicht behindert wird.
Vorbeifahren
Wollen Autofahrer an Hindernissen (z. B. Fahrbahnverengungen, parkende Autos) auf ihrer Seite der Fahrbahn vorbeifahren, müssen sie entgegenkommende Radfahrer vorher durchfahren lassen, wenn nicht genug Raum für beide, sprich der
Sicherheitsabstand von 1,50 m vorhanden ist, um gefahrlos
zu passieren. Radfahrer dürfen nicht auf den Gehweg oder an
den Fahrbahnrand abgedrängt werden, denn dort steigt das
Unfallrisiko!
Dieses Zusatzschild zum Verkehrszeichen „Radverkehr“, das
verdeutlicht, dass beim Überholen immer ein Mindestabstand
von 1,50 m einzuhalten ist, gibt
es in Deutschland zwar nicht.
Aber die gesetzliche Regelung,
diesen Abstand einzuhalten, die
gilt hier natürlich trotzdem.
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Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Wo darf ich mein Fahrrad parken?
Fahrräder darf man auf Gehwegen, Plätzen und in Fußgängerzonen abstellen, wenn dadurch Fußgänger nicht behindert
werden. Die Stadt Rutesheim hat an vielen öffentlichen Gebäuden zahlreiche Fahrrad-Haltebügel installiert, die sich ideal zum
Parken und Anschließen des Fahrrads eignen.
Absolute Fahruntüchtigkeit
Wer ein Fahrrad mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6
‰ oder mehr führt, gilt unwiderlegbar als absolut fahruntüchtig, das heißt, es kommt für die Strafbarkeit nicht darauf
an, ob ein alkoholbedingter Fahrfehler vorlag oder nicht. Außerdem ist die Anordnung einer medizinisch-psychologischen
Untersuchung zwingende gesetzliche Rechtsfolge. Wird keine
positive medizinisch-psychologische Untersuchung beigebracht,
ist die Entziehung der Fahrerlaubnis die zu erwartende Rechtsfolge. Aber Achtung, wie bei Kraftfahrern gilt auch für Radler:
Wer mit 0,3 ‰ oder mehr einen Unfall verursacht, riskiert eine
Verurteilung wegen relativer Fahruntüchtigkeit im Verkehr.
Beleuchtung
§ 67 StVZO regelt die Mindestvoraussetzungen, die an die Fahrradbeleuchtung gestellt werden. Fahrräder müssen für den Betrieb
des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt oder einer Batterie mit einer Nennspannung von
6 V (Batterie-Dauerbeleuchtung) oder einem wiederaufladbaren
Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein. Die lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig und fest angebracht
sowie ständig betriebsfertig und sie dürfen nicht verdeckt sein.
Für Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt, gibt
es Sonderregelungen (§ 67 Absatz 11 StVZO).
Bremsen
§ 65 StVZO verlangt für Fahrräder zwei voneinander unabhängige Bremsen.
Ein- und Aussteigen / Ein- und Ausparken
Nach§ 14 Abs. 1 StVO müssen sich alle beim Ein- oder
Aussteigen und beim Ein- und Ausparken so verhalten, dass
andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden. Das heißt
vor allem beim Ausparken auch auf Radler im fließenden Verkehr zu achten und für Fahrer und Beifahrer, vor dem Öffnen
der Türe nach hinten schauen und den rückwärtigen Verkehr
beachten.
Fahrradklingel
Die Ausrüstungsvorschrift des § 64a StVZO verlangt, dass
Fahrräder mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgerüstet sein müssen.
Freihändiges Radfahren
Gem. § 23 StVO ist das freihändige Radfahren untersagt.
Radfahren mit einer Hand am Lenker ist statthaft.
Handzeichen
Das Abbiegen und der Wechsel der Fahrspur ist durch Handzeichen rechtzeitig anzuzeigen. Hierdurch sind Radfahrer allerdings nicht verpflichtet, während des kompletten Abbiegevorgangs den Arm auszustrecken.
Handy
Das sog. Handyverbot gilt auch für Radfahrer; die Vorschrift
verbietet die Nutzung dem Fahrzeugführer, nicht nur dem Kraftfahrzeugführer, wenn er für die Benutzung die Hände gebrauchen muss. Verstöße auf dem Rad werden mit 25 € Bußgeld
geahndet.
Helmpflicht
In Deutschland gibt es keine Helmpflicht für Fahrradfahrer, auch
nicht für Kinder. Das Nichttragen eines Helmes kann daher
dem Geschädigten nicht als Mitverschulden entgegengehalten
oder beim Schadensersatz / Schmerzensgeld etwas abgezogen werden. Dies hat jüngst der BGH bestätigt. Anders kann
es aussehen, wenn der Radfahrer sich besonderen Risiken
durch sein Fahrverhalten aussetzt, z.B. beim Rennradfahren.
Aber: Schon im eigenen Interesse ist das Tragen eines Helmes
während jeder Fahrt immer sehr zu empfehlen. Schwer(st)
e Kopfverletzungen drohen ansonsten schon bei Stürzen mit
relativ geringer Radl-Geschwindigkeit.
Stadtnachrichten
Rutesheim
Verband
Gemäß § 27 StVO dürfen mehr als fünfzehn (also mindestens
16) Radfahrer einen sog. geschlossenen Verband bilden. Sie
dürfen dann zu zweit auf der Fahrbahn nebeneinander fahren.
Zebrastreifen
Nur Radler, die absteigen und den Fußgängerüberweg zu Fuß
benutzen und das Rad schieben, sind bevorrechtigt. Radler
oder Skater, die hier nicht absteigen bzw. nicht anhalten, um
den Zebrastreifen zu Fuß zu benutzen, bringen sich in Lebensgefahr. Autofahren haben dabei in der Regel keine Chance, den Radler rechtzeitig erkennen und anhalten zu können!
Ob Sie zu Fuß, mit dem Rad oder Kfz unterwegs sind: Gegenseitige Rücksichtnahme ist auch im Straßenverkehr immer
sehr hilfreich. Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern allzeit
eine gute und unfallfreie Fahrt!
Ihre Stadtverwaltung Rutesheim
Warnung vor Kopfhörern - Unfallverursacher
hören weder Warnsignale noch Fahrgeräusche!
Düsseldorf: Die Rheinbahn warnt
dringend vor dem Tragen von Kopfhörern, wenn man im öffentlichen
Verkehrsraum unterwegs ist. Aktueller
Anlass ist ein erneuter schwerer Unfall mit einer Frau, die beim Versuch,
eine Bahn in Heerdt zu erreichen,
den Zug in Gegenrichtung nicht nur
nicht gesehen, sondern laut Zeugenaussagen weder dessen Warnsignale noch Fahrgeräusche
gehört hat - sie trug Kopfhörer. Sie wurde von der Kupplung der Bahn erfasst, zur Seite geschleudert und hat
schwere Verletzungen erlitten. Dieser Vorfall ist der fünfte in
diesem Jahr mit Unfallverursachern, die Kopfhörer trugen!
"Schon wieder Kopfhörer", kommentierte das daher auch
einer der Rettungssanitäter am heutigen Morgen am Unfallort. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass diese - wegen
der multifunktionalen Smartphones zudem immer mehr verbreitete - Angewohnheit längst überall im Verkehr äußerst
gefährlich geworden ist: wenn man Straßen quert, über
Gleise oder Fahrbahnen läuft, Gleisüberwege benutzt - mit
gehörgangsverstopfenden Knöpfen im Ohr.
Die Rheinbahn dürfte nicht einzig Betroffene und Unfallbeteiligte sein: Die Bemerkung des Unfallhelfers deutet auf
eine zunehmende Zahl schwerer Unfälle mit Passanten und
Fahrradfahrern hin, die einen Teil ihrer Wahrnehmung durch
Hören - zudem oft lauter - Musik (Texte, Telefonate ... ) im
Wortsinn ausschalten und damit "nicht mehr alle fünf Sinne
beisammen" haben. Nicht zuletzt kommt hinzu, dass jeder
dieser Unfälle mehr oder weniger stark betroffene Fahrer
hinterlässt, die wegen Schocks behandelt werden müssen
und teilweise sogar länger ausfallen.
Die Energieagentur Kreis Böblingen informiert:
Feinstaubbelastung soll sinken
Bald weniger Emissionen aus Kaminen und Kachelöfen
erlaubt
Gesetz passt Grenzwerte für Kleinfeuerungsanlagen zum
1.1.2015 an
Private Heizungsanlagen erzeugen nicht nur Wärme. Vor allem
beim Verbrennen von Holz entseht unter anderem Feinstaub.
Den entsprechenden Grenzwert regelt ein Bundesgesetz. Zum
1. Januar 2015 wird dieser an moderne Technologien angepasst. Was das für Betreiber von Kaminen und Pelletheizungen bedeutet, erläutert Berthold Hanfstein Geschäftsführer der
Energieagentur Kreis Böblingen.
Wer mit festen Brennstoffen wie Holz heizt, muss sich an
die Grenzwerte der Kleinfeuerungsanlagenverordnung (kurz: 1.
BlmSchV) halten, die das Bundes-Immissionsschutzgesetz konkretisiert. Diese regelt die Höhe der Emissionen von Feinstaub,
Polyzyklischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und Kohlenmonoxid
(CO). Die Stoffe entstehen unter anderem in kleinen und mitt-
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Rutesheim
leren Feuerungsanlagen. Dazu gehören Holzpellet-Anlagen genauso wie Kamin- und Kachelöfen, offene Kamine und Herde
in Einzelräumen. Meist werden sie zusätzlich zu bestehenden
Heizungsanlagen genutzt.
"Die Hälfte der Feuerungsanlagen in Einzelräumen ist älter als
20 Jahre und für etwa zwei Drittel der Gesamtstaubfracht
verantwortlich", macht Berthold Hanfstein deutlich. Ab dem
kommenden Jahr gelten deshalb neue Grenzwerte, die der
technischen Weiterentwicklung Rechnung tragen. Für rund 4,5
Millionen Kamine, Kachelöfen und Grundöfen in Deutschland
steht eine Nachrüstung mit einem Staubfilter oder ein kompletter Austausch an. Für beides gelten Übergangsfristen.
"Wer sich einen neuen Zimmerofen oder eine Holzpellet-Heizung zulegt, sollte darauf achten, dass die Herstellerbescheinigung den geforderten neuen Grenzwert von 20 Milligramm
Feinstaub pro Kubikmeter Abgas dokumentiert", rät Hanfstein.
Auch wenn beispielsweise aktuelle Pelletheizungen bereits den
strengen Ansprüchen im kommenden Jahr gerecht werden,
sollten Betroffene ihre neue Heizung noch 2014 installieren
lassen: Bei Anlagen, die ab 1.1.2015 in Betrieb genommen
werden, müssen die Schornsteinfeger nämlich eine aufwändigere und damit auch teurere Feinstaubmessung vornehmen.
Und der Austausch einer alten "fossilen" Heizung durch eine
neue Pelletheizung wird durch ein Bundesförderprogramm mit
derzeit mindestens 2.400 Euro bezuschusst.
Über alle Belange rund ums energieeffiziente Sanieren und
Heizen klärt die Energieagentur Kreis Böblingen auf. Hierfür
bietet sie nach Terminvereinbarung eine kostenlose, neutrale
und unabhängige Erstberatung im Landratsamt an. Zusätzlich
ermöglicht die Energieagentur in Kooperation mit der Verbraucherzentrale kostengünstige Energie-Checks als Impulsberatung
vor Ort. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 07031
663-2040 oder im Internet unter www.ea-bb.de.
Ausfahrt in den Europa-Park
Auch in diesem Jahr lädt der Kreisjugendring Böblingen (KJR)
alle Inhaber einer Juleica in den Europa-Park ein. Die Ausfahrt
versteht sich als ein Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich
engagieren und selbst einmal Spaß haben möchten.
Am Freitag, 5. Dezember, startet der Sonderbus um 9 Uhr
am Busbahnhof in den Europa-Park. Voraussetzung für die
Teilnahme an der Ausfahrt sind: gültige Juleica, 5,- € Fahrtkostenbeitrag, das schriftliche Einverständnis der Eltern bei
Minderjährigen und die Anmeldung beim KJR. Die Ankunft in
Böblingen ist um 19.30 Uhr geplant. Schüler können sich für
ihr ehrenamtliches Engagement vom Unterricht befreien lassen.
Antragsformulare und Elterneinverständnis sind beim KJR erhältlich. Die Vergünstigung für Juleica-Inhaber wird vom KJR, dem
Landesjugendring und dem Europa-Park gemeinsam getragen.
Der Europa-Park ist im Dezember weihnachtlich geschmückt,
ein Weihnachtsmarkt lädt zum Bummel, viele Fahrgeschäfte
sind in Betrieb, allerdings befinden sich die spektakulären Bahnen im Winterschlaf.
Anmeldung: Kreisjugendring Böblingen, u.schmid@lrabb.de
oder 07031 663 1634
Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Böblingen
informiert:
"Inspirationen" - Tagung für engagierte Frauen am
15. November 2014
Vier Workshops werden angeboten - Jetzt anmelden!
Die traditionelle Tagung für engagierte Frauen im Landkreis
Böblingen steht 2014 unter dem Motto "Zeit für Inspirationen" und findet am 15. November 2014, von 9 bis 17 Uhr
im Gymnasium Renningen statt. Sie wird veranstaltet von der
Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Böblingen, Melitta
Thies, und den "Frauen für Renningen". "Mit dieser Veranstaltungsreihe wollen wir dazu beitragen, dass Frauen ihre Potenziale gleichberechtigt verwirklichen können, wir wollen Frauen
stärken und vernetzen und für Frauenpower werben", betont
Melitta Thies. Interessierte Frauen können sich jetzt für einen
der vier angebotenen interessanten Workshops anmelden.
Nummer 42
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"7 Strategien für mehr Erfolg" - dieser Workshop mit Angelika Resch-Ebinger, Trainerin für Vertriebserfolg und BusinessKnigge, Trainerin für das Frauenkolleg, widmet sich speziell der
weiblichen Kommunikation, den Stärken und den Fettnäpfchen,
die im Geschäftsleben auf Frauen so lauern. Wie muss der
Strategiekasten bestückt sein, um beruflich weiter zu kommen,
ohne dabei persönlich auf der Strecke zu bleiben?
"Charisma - Wie Sie mit mehr Ausdruck Eindruck machen"
- vermittelt Reingard Gschaider von CARISMA-Training. In diesem Workshop wird der Grundstein für einen starken Auftritt
gelegt, bei dem eine souveräne Körpersprache, eine klangvolle
Stimme und ein stilsicheres Outfit wirkunsvoll zur Geltung kommen. Mit gestärktem Selbstvertrauen souverän und gelassen
auftreten - hier gibt es praxistaugliche Tipps.
Um das Thema "Körpersprache" und die Tücken der "Übersetzung" geht es im Workshop mit Birgit Hornberger, Trainerin
für Sozial- und Führungskompetenz bei der Württ. Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V.. Körpersprache ist situations- und stimmungsbedingt und oft mehrdeutig. Daher können Signale der unterschiedlichen Körpersprache von Frauen
und Männern leicht fehl- oder überinterpretiert werden. Dabei
sind es vor allem körpersprachliche Signale, die unsere Wirkung auf andere ausmachen.
"Keinen Stress mit dem Stress" - heißt es im Workshop
mit der Gesundheitspädagogin Dr. paed. Ulrike Landmann.
Beleuchtet wird das Thema Stress aus medizinischer und
psychologischer Sicht. Wo liegen die eigenen Stressfallen, wie
können individuelle Stressmuster erkannt werden und welche
unterschiedlichen Ansätze und Techniken der Stressbewältigung sind möglich? Tipps und Übungen gegen Anregungen
für Strategien, wie frau den Belastungen im Alltag gelassener
begegnen kann.
Detailinformationen zu den einzelnen Workshops und das vollständige Tagungsprogramm gibt es im Gleichstellungsbüro
des Landkreises Böblingen (Tel. 07031 663 1928) oder im
Internet mit der Möglichkeit, sich online anzumelden: www.
gleichstellung.landkreis-boeblingen.de, Rubrik Veranstaltungen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro (inkl. Bewirtung und Seminarunterlagen). Da die Teilnahmeplätze für diese vom Gleichstellungsbüro bezuschusste Tagung begrenzt sind, sollten sich
interessierte Frauen schnell für einen der vier angebotenen
Workshops anmelden.
Anmeldung:
• Durch Zusendung der Rückantwortkarte aus dem Veranstaltungsflyer per Post oder Fax an 07031 663 1907.
• Per E-Mail mit den entsprechenden Angaben an
k.schorm@lrabb.de
• Oder Online-Anmeldung (bitte dem Link zur Buchung beim
jeweiligen Workshop folgen).
Freiwillige Feuerwehr
Rutesheim
Übungstermine und Veranstaltungen
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
im Folgenden informieren wir Euch über die anstehenden Termine. Falls Euch eine Teilnahme nicht möglich ist, wird um eine
kurze Information bei den Gruppenführern oder Abteilungskommandanten gebeten.
Datum
Beginn
Abteilung Gruppe / Funktionsträger /
Veranstaltung
18.10.14 09:00 Uhr Abt. 1
freiw. Arbeitsdienst +
Atemschutztag
20.10.14 19:30 Uhr Abt. 2
Maschinisten
30.10.14 19:30 Uhr Abt. 1
Maschinisten
03.11.14 19:30 Uhr Abt. 1+2 Zug- und Gruppenführer
03.11.14 19:30 Uhr Abt. 2
Monatsübung
Gerne begrüßen wir an den Übungsabenden auch Interessierte, die in die Feuerwehr „reinschnuppern“ möchten.
Für Anfragen steht Euch die Feuerwehr unter der Email
info@feuerwehr-rutesheim.de zur Verfügung.
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Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Kindertagesstätten
Kindergarten Mieminger Weg
Ernte-Dank-Fest in der Kindergrippe Mieminger Weg
Stadtnachrichten
Rutesheim
So verstehen die Kinder, dass das Essen nicht im Supermarkt
wächst!
Unsere Eltern sponserten auch noch reichlich Obst, Gemüse
und Brot. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für die
vielen Gaben.
Dann wurde ein Fest gefeiert!
Zur Unterstützung holten wir ein paar Kindergartenkinder von
nebenan mit in unser Gespann. Erst betrachteten wir unser
Hab und Gut, fühlten und rochen daran und benannten es mit
Farben und Namen.
Zum Abschluss sangen wir noch ein schönes Danke-Lied.
Die darauffolgenden Tage wurde dann fleißig für Eintopf, Obstsalat und Apfel-Birnenmus geschnippelt. Mmh, das schmeckte
Allen lecker!
Auch unsere beiden Hasen Lukas und Elli freuten sich über
die vielen Extra-Vitamine!
Schulnachrichten
Auch in diesem Jahr haben wir mit unseren „Kleinsten“ den
„Küken“ vom Mieminger Weg Ernte-Dank gefeiert.
Gleich am Montag machten wir einen großen Spaziergang
Richtung Wald.
Wir kamen an Obstbäumen vorbei und sammelten Äpfel und
Birnen, die auf dem Boden lagen. Maiskolben, die der Bauer beim Mähen liegen ließ, kamen auch in unser Körbchen.
Und sogar ein paar Walnüsse fanden wir noch! Hagebutten,
Eicheln, alles musste mit!
Einladung zum Herbstmarkt am 18. und 19. Oktober 2014
Zu Gunsten der Theodor-Heuss-Schule (Grund- und Werkrealschule) Rutesheim organisiert ihr Förderverein am 18. und 19.
Oktober einen Herbstmarkt erstmalig in der Bühlhalle 2 Rutesheim. Aus platztechnischen und organisatorischen Gründen
sind wir von der Festhalle in die Bühlhalle umgezogen. Hier
stehen Ihnen viele Parkplätze zur Verfügung.
Fast 50 Hobbykünstler werden an diesem Wochenende ihre
Werke ausstellen und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
So bieten wir z. B. einige warme Speisen sowie Kuchen an.
Der Herbstmarkt beginnt samstags und sonntags um 11 Uhr
und endet um 18 Uhr. In diesem Jahr werden einige Künstler
erstmalig auch Aktivitäten anbieten, wie z. B. Kettenknüpfen,
Mal- und Bastelangebot...
Stadtnachrichten
Rutesheim
Der Erlös geht an die Theodor-Heuss-Schule selbst und wird
in besondere schulische Aktivitäten investiert, wie zum Beispiel
jüngst einen Ausflug zum Flughafen Stuttgart, SchullandheimAufenthalte, Besuch der Staatsgalerie Stuttgart, Winter-Sporttag, einen Trommel-Workshop und einen Infovormittag über
Fledermäuse. Es gibt noch tausend Möglichkeiten, das Wissen
unserer Kinder möglichst anschaulich und spannend zu erweitern. Wir würden dies gerne unterstützen, denn Motivation ist
alles, oder? Also besuchen Sie uns auf dem Herbstmarkt in
der Bühlhalle 2! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Der Förderverein der Theodor-Heuss-Schule
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Apfelprojekt
Wo:
Wer:
Wann:
Was:
In der Realschule Rutesheim
In Raum 19
Die Klasse 7c
Am 18.10.2014
Selbstgemachte Apfelprodukte
wie z. B. Apfelsaft in Bag in Box
Info für die Helfer:
Wenn Sie möchten, können Sie sich unter
www.herbstmarkt2014.thsr.de eintragen.
Realschule Rutesheim
Christian-Wagner-Bücherei
Kunst und Genuss unter Mammutbäumen
23.10.: Hölderlin und Wagner treffen sich
Kunst und Genuss unter
Bäumen: Den 150. Geburtstag der Mammutbäume im
Weissacher Wald feierten 30
Teilnehmer mit einem Spaziergang zu den Bäumen.
Die Textilkünstlerin Elke Zahn
hatte längs des Weges Objekte und Gedichte positioniert, die vor allem von den
Kindern mit viel Freude entdeckt wurden. Unter den Mammutbäumen warteten weitere Objekte.
Für Elke Zahn ist der
Wald eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration: faszinierende Farbkombinationen, Strukturen
und Oberflächen sowie
zufällige
Anordnungen,
die sich zu Neuem fügen.
Elke Zahn möchte die
Natur nicht nachmachen,
sondern sie aufnehmen
und umsetzen. Die ausgestellten Objekte sowie die Baum-Fotos von
Paula Zahn beeindruckten die Teilnehmer sehr.
Nach einem Imbiss stellte Mechthild HagemeierBeck König Wilhelm I.
von Württemberg und
seine Baumgiganten vor.
Der König ließ vor 150
Jahren Samen des Mammutbaumes aus Kalifornien liefern, im Kalthaus des maurischen
Gartens aufziehen und dann von den königlichen Forstdirektionen einpflanzen.
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Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Patricia Zimmermannn las eindrücklich aus Julia Butterfly Hills
Buch „Die Botschaft der Baumfrau“ (Goldmann 2002, unser
Medium der Woche), wie die Baumaktivistin die 1000-jährigen
Bäume in Nordkalifornien entdeckt hatte und von ihrer Schönheit beeindruckt wurde. Julia Butterfly Hill lebte 738 Tage ohne
Unterbrechung auf dem Baum Redwood. Es gelang ihr, ihn
vor der Axt zu bewahren. Elke Zahn zeigte in einem Glas zwei
gekeimte Samen der Weissacher Mammutbäume. Vielleicht
wachsen sie in 150 Jahren zu großen Bäumen heran …
Hölderlin und Wagner am 23.10.: Unter dem Motto „Und
Schönes stirbt in traurigstummer Brust nicht mehr“ treffen
sich am Donnerstag, 23. Oktober, 20 Uhr Friedrich Hölderlin
und Christian Wagner. Axel Kuhn und Felix Muhle rezitieren
auf Briefen, Gedichten und Texten. Michaela Bucher und Silvia
Bär musizieren dazu. Eintrittskarten zum Preis von 5 € (inkl.
Getränken) gibt es in der Bücherei.
Heute ist Credo: „Verstrickungen“ sind heute um 18 Uhr das
Thema bei Credo, dem Kunstworkshop für alle Jugendlichen
ab zwölf Jahren mit der Textilkünstlerin Elke Zahn und der
Textilingenieurin Karin Behnisch. Der Eintritt ist frei!
Vorlesespaß am 18. Oktober: Unter dem Motto „Die Ohren
gespitzt“ liest Kirsten Schulz am Samstag, 18. Oktober, 10.30
Uhr für alle Kinder ab drei Jahren im Bürgersaal. Der Eintritt
ist frei.
Rutesheimer Onliner:
Die ehrenamtlichen Senior-InternethelferInnnen stehen Ihnen montags von
9.30 bis 11.30 Uhr zur Seite bei allen Fragen zum Umgang mit dem PC
oder Internet.
Heute Abend im Bürgersaal:
Jazz in Concert mit Ellen und Bernd Marquart
Wer sich für anspruchsvolle Jazzmusik begeistert, wird das Ereignis gewiss schon eingeplant haben: Heute Abend lädt das
Kulturforum zu einem besonderen Jazz-Konzert mit Ellen
und Bernd Marquart ein. Die beiden Musiker wollen ihr Publikum mit klassischen Jazztiteln und swingenden Eigenkompositionen in die amerikanische Glamour-Welt des Jazz entführen.
Mit aktionsreichen und abwechselnden Arrangements wird das
Duo sein stimmliches und instrumentales Können überzeugend
zum Ausdruck bringen und ein perfektes Zusammenspiel gekonnt präsentieren.
Ellen Marquart begeistert ihre Zuhörer mit einer Stimme, die
zwischen Ella Fitzgerald und Norah Jones angesiedelt ist.
Vervollkommnet wird dieser Wohlklang von Bernd Marquarts
virtuosem Trompeten- und Flügelhornspiel.
Die Marquarts, die von der Stuttgarter Zeitung als das romantischste Jazzpaar beschrieben wurden, zeigen, wie man zu
zweit auf höchstem Niveau musiziert - einfach JAZZ AT ITS
BEST.
Im Juni vorigen Jahres boten die Marquarts im Rahmen einer Vernissage bereits außerordentlich gelungenen Hörgenuss.
„Das Jazz-Duo diente beileibe nicht bloß als musikalische
Staffage einer Kunstausstellung“, schrieben damals die Stadtnachrichten, „sondern faszinierte die zahlreichen Besucher bis
zu nächtlicher Stunde mit klassischem Jazz vom Feinsten“.
Also nicht versäumen: Heute Abend um 20.00 Uhr im Bürgersaal (Einlass: 19.00 Uhr). Eintritt: 12 €, Vorverkauf in der
Christian-Wagner-Bücherei und in der Creativ Werkstatt (Flachter Str.)
Senioren
Treffpunkt Rutesheim
Wir laden alle Senioren und Seniorinnen herzlich in die Begegnungsstätte Widdumhof ein. Der Treffpunkt Rutesheim ist
montags von 14.00 bis 18.00 Uhr und donnerstag von 14.00
bis 17.00 Uhr geöffnet.
Neue Besucher sind herzlich willkommen. Nutzen Sie die Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee und Kuchen in gemütlicher
Runde einen schönen Nachmittag gemeinsam zu verbringen.
Wer gerne mal wieder Karten oder Brettspiele spielen möchte,
ist bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Bastelnachmittag mit Frau Juraß
Montag, 20. Oktober 2014
Kaffeeklatsch und Spielnachmittag
Wegen einer Veranstaltung vom DRK nur bis 17.00 Uhr
geöffnet!
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Jugendreferat Rutesheim
Stadtjugendreferat informiert
Präventionstage Rutesheim 2014
Das Stadtjugendreferat Rutesheim führt im November verschiedene Präventionsveranstaltungen für Schüler, Eltern und Beschäftigten aus der Kinder- und Jugendarbeit sowie für interessierte Bürgerinnen und Bürger durch.
Als Impulsveranstaltungen sollen diese auf den neu eingerichteten Arbeitskreis „Prävention“ unter der Leitung von Jugendreferent Stephan Wensauer aufmerksam machen in dem ein
bunter Strauß an Angeboten in Form unterschiedlicher Veranstaltungen durchgeführt wird.
Mit der Verankerung einer weiteren Säule der Prävention im
Aufgabenfeld des Jugendreferats soll die bisherige Präventionsarbeit in Rutesheim, vor allem die der Schulen, aber auch die
der Vereine, der Verbände sowie die der Kirchen durch jährlich
Stadtnachrichten
Rutesheim
stattfindend, ergänzende Veranstaltungen ausgebaut werden.
Im Rahmen eines Vernetzungstreffens der in der Rutesheimer
Jugendarbeit aktiven Vereine, Verbände und Kirchengemeinden
sowie den Vertretern der hiesigen Schulen, Stadträte und Jugendsachbearbeiter der Polizei stellte Herr Wensauer erstmalig
Anfang des Jahres das Konzept eines ergänzenden Präventionsangebots den sehr zahlreich erschienen Teilnehmern vor.
Für die konkreten Aktionen und Programme sollte ein separater, kleinerer Arbeitskreis gebildet werden.
Dazu trafen sich nun auf Einladung von Herrn Wensauer im
September, die für die Präventionsarbeit zuständigen Lehrer
vom Gymnasium, Frau Erbe und Herr Sagasser, von der Realschule Rutesheim, Frau Rathfelder in Vertretung für Frau Jeschner sowie von der Theodor-Heuss-Schule die Rektorin Frau
Bailer. Darüber hinaus beteiligten sich an der Besprechung die
Stadträte Herr Schaber, Herr Scheu und Herr Diehm, wobei
letztere auch in ihren jeweiligen Doppelfunktionen, zum einen
als Jugendleiter der Fußballabteilung des SKV Rutesheims,
zum anderen als Präventionsbeauftragter der Polizei Leonberg aktiv wurden. Erster Beigeordneter Herr Killinger, welcher
dem Arbeitskreis ebenfalls angehört, begrüßte die Rutesheimer
Mitarbeiter des Arbeitskreises sowie die weiteren geladenen
Spezialisten im Bereich der Prävention, Frau Melanie Diehm,
Präventionsbeauftragte des Regierungspräsidiums Stuttgart
und vor allem Herrn Litzenburger, Präventionsbeauftragter des
Landkreis Böblingens, welcher zu Beginn einen Input zum
Thema der Prävention sowie zu aktuellen Entwicklungs- und
Lebensphasen Jugendlicher gab. Neben den bekannten gesundheitsgefährdenden Risiken wie dem Umgang mit Alkohol
im Jugendalter sei in den letzten Jahren verstärkt die Thematik
des Internets in den Fokus der Prävention geraten. Speziell
das Smartphone mit seinen vielfältigen Möglichkeiten müsse
hier besondere Bedeutung finden.
In der Planung möglicher Veranstaltungen wurde gemeinsam
vereinbart, dass möglichst unterschiedliche Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten angesprochen werden sollten um die
Eröffnungswoche der Prävention hervorzuheben.
Herr Litzenburger, welcher seit vielen Jahren mit dem Medium
Film, egal ob mit Jugendlichen oder deren Eltern, sehr erfolgreich
arbeitet, wird einen Elternabend in Verbindung mit der Aufführung des Films „Disconnect“ veranstalten. Dieser wird am Montag, 10.11.2014 um 19.30 Uhr in der Aula des Schulzentrums
Rutesheim kostenlos durchgeführt bzw. gezeigt und richtet sich
an die Eltern von Kindern der vier weiterführenden Schulen aber
auch an interessierte Bürger sowie an Fachkräfte aus den Bereichen Bildung und Betreuung. Im Film geht es um die Thematiken
der Omnipräsenz der neuen Kommunikationsmedien:
Globale Vernetzung – lokale Vereinzelung; Cybermobbing und
Cyberkriminalität; Pornographie im Netz: zwischen Jugendgefährdung und Sexualisation.
Am darauffolgenden Tag, Dienstag, 11.11.2014, findet in Kooperation mit den vier weiterführenden Schulen eine schulübergreifende Präventionsveranstaltung anhand des Films
„Ben X“ statt. Alle 7. Klassen, insgesamt etwa 250 Schülerinnen und Schüler, werden dabei von Herrn Litzenburger und
Herrn Diehm gemeinsam ab der 4. Stunde auf die Thematik
des Films vorbereitet, bevor dieser gemeinsam angeschaut
wird. Aufgegriffene Themen des Films sind Mobbing und Ignoranz sowie die Flucht in künstliche Welten in Verbindung mit
Entfremdung.
Für die wichtige gemeinsame Nachbereitung des Films werden einzelne Lehrerinnen und Lehrer der vier Schulen gemeinsam mit den beiden Schulsozialarbeiterinnen sowie den Mitarbeiterinnen der Offenen Jugendarbeit als auch weitere Interessierte
in der Woche zuvor von Herrn Litzenburger speziell darauf
geschult, um gemeinsam mit den Schülern, direkt im Anschluss
an den Film, in Kleingruppen das Gesehene zu reflektieren.
Am Dienstagabend, 11.11.2014, wird Frau Melanie Diehm
gemeinsam mit Frau Stephanie Stralek, beide Präventionsbeauftragte des Regierungspräsidiums Stuttgart, einen Informationsabend zum Thema „Resilienz - Was stärkt Kinder
und unterstützt sie in ihrer Entwicklung“ um 19.30 Uhr im
Bürgersaal der neuen Bücherei durchführen. In Bezug auf
die Kindererziehung werden die Inhalte des Abends den Blick
weg von den Schwächen eines Kindes und viel mehr hin zu
seinen Stärken sein. Des Weiteren möchten die beiden Frauen
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den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über den Ansatz der
Kohärenz berichten, bei dem man sich in der Erziehungsarbeit
anstelle der Verhinderung von Risiken auf die Förderung von
Schutzfaktoren konzentriert, um Kindern ein entsprechendes
Rüstzeug für ihr Leben mitzugeben.
Zu dieser Veranstaltung wird in den Rutesheimer Kindergärten
zusätzlich separat geworben und eingeladen werden. Aufgrund
des Programminhaltes wird die Teilnehmerzahl an diesem
Abend auf 30 Personen beschränkt. Bei entsprechend hoher
Nachfrage besteht allerdings die Möglichkeit einen Zusatztermin
einzurichten.
In der darauffolgenden Woche findet in Rutesheim das kreisweite Kinder- und Jugendtheaterfestival mit dem Motto
„Starke Stücke - Starke Kinder“ statt.
Dazu wird am Dienstag, 18.11.2014 für die Rutesheimer Kindergärten „Der kleine Feuerwehrmann“ vom Spielraum Theater in der Aula des Schulzentrums aufgeführt. Die Vorbereitungen dafür sind bereits in vollem Gange. Dazu angemeldet
haben sich bis jetzt fast alle Kindergärten mit ihren rund 120
„Schulkindern“.
Am Donnerstag, 20.11.2014 richtet sich das Theaterstück
„Die kluge Bauerntochter“ vom Erfreulichen Theater Erfurt an
die rund 350 Grundschüler der Theodor-Heuss-Schule mit
der Außenstelle Hindenburgstraße.
Die Verknüpfung von Jugendkulturarbeit und Prävention erhebt
nicht den Zeigefinger, denn sie stärkt die echte Betrachtung
und die intensive Nähe. Für die einzelnen Schulklassen werden
zusätzlich theaterpädagogische Vorbereitungen angeboten, in
denen Theater-Pädagogen die Kinder u.a. auf den Inhalt des
Theaterstücks vorbereiten.
Das Stadtjugendreferat Rutesheim lädt ein zu einem
Elternabend der etwas anderen Art:
Die digitale Welt – Risiken im Netz
Montag, 10.11.2014
Nach einer Einführung in die Thematik um die Gefahren im
Internet durch Jörg Litzenburger,
Präventionsbeauftragter des Landkreis Böblingen,
wird der Film „Disconnect“ (USA 2013;
Regie Henry A. Rubin) gezeigt.
In drei Episoden erzählt der Film vom Einfluss moderner
Kommunikationstechnologien auf unser alltägliches Leben.
Trotz aller Diskussionen um Datensicherheit und der allgegenwärtigen Kritik an der Datensammelwut großer (Internet-)
Konzerne können viele Menschen recht leicht dazu verführt
werden, persönliche Daten online preiszugeben. Disconnect
lädt ein, über die damit verbundenen Gefahren zu sprechen.
Sind wir ständig erreichbar, „allways on“; unsere Kinder
„digital natives“?
Die Filminhalte werden garantiert für ausreichenden
Gesprächsstoff in der Familie sorgen.
Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Aula im Schulzentrum
Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Eltern,
aber auch interessierte Bürger sowie Fachkräfte aus den
Bereichen Bildung und Betreuung sind dazu eingeladen.
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Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Jugendtreff Rutesheim
Stadtnachrichten
Rutesheim
Kunstprojekt zu Orpheus und Eurydice im Jugendtreff
Robert-Bosch-Straße 41, 71277 Rutesheim
Tel.: 07152 - 905772
Mail: bettina.schick@jugendtreff-rutesheim.de
www.facebook.de/jugendtreff-rutesheim
www.jugendtreff-rutesheim.de
Öffnungszeiten
(während der Schulzeit):
Montags
von 12.00
Dienstags
von 12.00
Mittwochs
von 12.00
von 16.00
Donnerstags von 12.00
von 16.00
Freitags
von 16.00
bis
bis
bis
bis
bis
bis
bis
14.00
14.00
14.00
20.00
14.00
20.00
22.00
Uhr
Uhr
Uhr und
Uhr
Uhr und
Uhr
Uhr
Offener Bereich:
Jugendliche treffen sich hier im Rahmen der Mittagspause der
Schulen oder in den Nachmittag- und Abendstunden, um zu
Kickern, zum Billard und Tischtennis spielen oder einfach nur,
um bei Kaffee, Cola und kleinen Snacks zu reden.
Wir, die Mitarbeiter, sind hier Ansprechpartner für alle möglichen Situationen und Bedürfnisse und dienen obendrein als
Spielpartner für die vielen verschiedenen Spielmöglichkeiten,
die der Jugendtreff zu bieten hat.
Einladung zur JugendtreffKinderdisco
mit
Kürbisolympiade
Wann:
Wo:
Eintritt:
Freitag, 24.10.2014 von 15 – 17 Uhr
Im Jugendtreff Rutesheim, Robert-Bosch-Str. 41
1 Euro
Du bist zwischen 6 und 12 Jahren alt?
Du hast Spaß am Tanzen und Spielen?
Du willst mit Deinen Freunden ein bisschen feiern?
Dann bist Du hier genau richtig.
Wir haben die Musik, eine Tanzfläche, coole Drinks und eine
super Kürbisolympiade passend zur Jahreszeit.
Wir, das Jugendtreffteam, freuen uns auf Dein Kommen!
Veranstalter: Jugendtreff Rutesheim, Robert-Bosch-Str. 41, 71277 Rutesheim
Die Künstler mit einigen Jugendlichen beim Gestalten der Bühnenbilder
In der Zeit vom 6. bis 9. Oktober lief im Jugendtreff ein Kunstprojekt zur Oper Orpheus und Eurydike. So fand im offenen
Bereich und auf der Terrasse des Jugendtreffs an vier Nachmittagen das Gestalten der Bühnenbilder statt. Gemeinsam mit
den Künstlern Friederike Strauss, Hannelore Schulz, Wolfgang
Kempf, Patrik Lattauer und unter Federführung und Organisation von Fero Freymark gestalteten einige Jugendliche des
Jugendtreffs die sechs großen Holzplatten für die Bühnenbilder
zu den Aufführungen der Oper. Diese findet am 18. und 19.
Oktober in der Stadthalle in Leonberg statt. Als Dankeschön
für ihr Engagement dürfen die Jugendlichen kostenlos eine der
Aufführungen anschauen sowie am Freitag bei den Generalproben der Oper dabei sein.
Rohstrugelbacken mit den Landfrauen am 08.10.14
Rutesheim was
geht heißt die
AG im Jugendtreff, welche für
die Schüler der
Astrid-LindgrenSchule durchgeführt wird. Ganz
im Sinne unseres Mottos der
AG wollen wir
dazu mit den
Kindern die Vereine kennenlernen. Das haben
wir am verganDie Landfrauen mit den AG-Teilnehmern
genen Mittwoch
getan. Gleich vier Frauen des Landfrauenvereins Rutesheim
haben uns im Jugendtreff besucht und mit den 7 Schülern den
traditionellen, typischen “Rutesheimer Rohstrugel”, zubereitet.
Nach der Vorstellungsrunde waren die Augen groß, denn die
allermeisten hatten noch niemals etwas über den Rohstrugel
gehört. Durch das gemeinsame Apfelschälen, Teig kneten usw.
kam es zu reichlich herzlichen Momenten unter den Beteiligten.
Die vier Landfrauen sind sehr herzlich und sehr engagiert mit
unseren Schülern aktiv gewesen. Bei dieser Aktion konnten
die Landfrauen das Haus auch mal von innen sehen. Sie
waren begeistert von der Vielfältigkeit unserer Arbeit und der
Möglichkeiten die der Jugendtreff bietet. Wir bedanken uns
ganz herzlich für diesen tollen und informativen Nachmittag mit
den Vorständen Frau Scheeff, Frau Fischer und den weiteren
Mitgliedsfrauen Frau Kilper und Frau Berner des Landfrauenvereins Rutesheim.
Tel.: 07152/905772
Verlagstipps:
Bei PDF-Dateien müssen alle Schriften eingebettet sein.
GirlsOnly
Wir freuen uns, wenn unsere Gruppe weiter wächst.
Liebe MÄDLES, wenn ihr 12 - 15 Jahre alt seid, dann seid
ihr herzlich eingeladen, zu unserem Mädchentreff zu kommen!
Das nächste GirlsOnly ist am 17.10.14 von 14.30 - 16.00
Uhr. Wir wollen die Fruchtbowle für die Kürbisdisco testen
und Bananenpfannkuchen backen. Am 24.10. werden wir den
Thekendienst bei der Kürbisdisco übernehmen. In den Herbstferien planen wir einen Städteausflug. Bei den Treffen bis Ende
November werden wir Kleinigkeiten für den Adventsmarkt vorbereiten. Eure Bettina
Stadtnachrichten
Rutesheim
Nummer 42
Donnerstag, 16. Oktober 2014
15
Das WohnZimmer ist ein Raum, der von Jugendlichen für
Jugendliche gestaltet wird. Träger sind die evangelische Kirchengemeinde Perouse und der CVJM Perouse.
GirlsOnly
Mädchentreff, 12-15 Jahre
Jugendtreff Rutesheim
Nächste Treffen: Freitag 17., 24. Okt.& 7.Nov.
immer von 14.30-16.00 Uhr
Zur Anzeige wird der QuickTime™
Dekompressor „TIFF (Unkomprimiert)“
benötigt.
abhängen
quatschen
Kreativ sein
backen
Ideen einbringen
kochen
Spaß haben
Kontakt:
Bettina Schick
Leitung Jugendtreff Rutesheim
Robert-Bosch-Str. 41
71277 Rutesheim
Tel: 07152/905772
bettina.schick@jugendtreff-rutesheim.de
www.jugendtreff-rutesheim.de
BoysZone
Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat findet unser Jungenangebot von 17.30 - 19.30 Uhr, im Jugendtreff statt. Alle Jungen
im Alter von 12 bis 15 Jahren sind herzlich eingeladen mit
den BFD´lern Simeon und Dominik, gemeinsame Aktionen, wie
z.B. Pokern, Kickern, Fifa-Turnier, gemeinsames Kochen etc.
durchzuführen. Fragt einfach im Jugendtreff bei den BFD´lern
nach, dann erhaltet ihr nähere Informationen. Die nächste BoysZone findet am Mittwoch, 5.11.14 statt. In den Ferien ist ein
Ausflug geplant.
Sportangebot in der THS-Sporthalle:
Immer mittwochs findet in der Zeit von 14.30 Uhr bis 16.15 Uhr
ein kostenloses betreutes Sportangebot für alle Jugendlichen
im Alter von 12 bis 15 Jahren in der Theodor-Heuss-Sporthalle statt. Der Treffpunkt ist vor der Sporthalle. Der nächste
Termin findet unter der Leitung von Stephan am Mittwoch,
22.10.2014, statt. Im Vordergrund stehen neben dem Sport
die Geselligkeit, Spaß und Action. Auf Wunsch der Teilnehmer
steht aktuell Fußball auf dem Programm. Zum Mitmachen benötigt ihr lediglich Sportklamotten und Hallenschuhe.
Rückfragen an S. Wensauer unter 07152 5002-69 oder gerne
per E-Mail an s.wensauer@rutesheim.de
Wohnzimmer Perouse
Am Samstag, den 18.10.2014
hat das WohnZimmer wieder geöffnet!
Kommenden Samstag freut sich das
WohnZimmer-Team, wenn du zwischen
19 und 22 Uhr Lust und Zeit hast, im
WohnZimmer in Perouse vorbeizuschauen! Während dieser Zeit
stehen unsere Türen offen und jeder ist willkommen! Ihr habt
Zeit für gemütliches Chillen, Schwätzen, Kickern und Freunde
treffen.
Wir freuen uns auf DICH!
Für Fragen und Infos einfach bei Stephi Spriegel /
mobil 0173-1500913 /
mail schulsozialarbeit-spriegel@gmx.de melden.
Arbeitskreis Geschichte vor Ort
Buchvorstellung am 25. Oktober 2014 im Bürgersaal
„Denkt der’s no? – Erinnerungen an die Kindheit“
Der Rutesheimer Martin Schaber, Jahrgang 1936, hat lange
recherchiert und viele Gespräche geführt. Nun ist es geschafft.
Sein Buch „Denkt der’s no?“ mit vielen Kindheitserinnerungen
ist gedruckt.
Auf 130 Seiten werden Geschichten um die Jahre 1940 bis
1950 aus Rutesheim erzählt - in Schriftdeutsch und teilweise
auch Rutesheimer Mundart.
Das Buch enthält unter anderem Kapitel zur Kindheit und den
Schuljahren, zu den Kriegsjahren in Rutesheim, zu Festen und
Unternehmungen.
Die Buchvorstellung findet am Samstag, 25. Oktober, 19 Uhr,
im Bürgersaal statt. Hierzu wird herzlich eingeladen, der Eintritt
ist frei.
Bei einem anschließenden Ständerling – Imbiss inbegriffen –
besteht die Möglichkeit, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen und sich ein druckfrisches Exemplar signieren zu lassen.
Das Buch kann ab Ende Oktober auch über den Buchhandel
bzw. Buchladen ONE in Rutesheim erworben werden.
Wir freuen uns über dieses besondere „Highlight“ zur Rutesheimer Ortsgeschichte.
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Seele and Geist
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