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Amtsblatt KW 42 - Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein

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Rundschau
Jahrgang 15
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Ausgabe 42/2014
für das Glan- und Lautertal
Mit dem
AMtsblAtt der
www.vg-lw.de
Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken Wolfstein an beiden Standorten geschlossen!
Aufgrund einer dienstlichen Veranstaltung ist die Verbandsgemeindeverwaltung am
Freitag, dem 17.10.2014 an beiden Standorten geschlossen.
Lauterecken, 16.09.2014 - Jung, Bürgermeister
Rita Kappel aus Lauterecken verabschiedet Jürgen Schneider neuer Betriebsleiter Abwasser
Die langjährige Mitarbeiterin bei
der Verbandsgemeindeverwaltung
Lauterecken-Wolfstein Rita Kappel
wurde Ende September in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Im Beisein von Beigeordneten der
Verbandsgemeinde und den beiden
Personalratsvorsitzenden
Lothar
Studt und Andreas Kreft, würdigte
Bürgermeister Egbert Jung die langjährige Tätigkeit der Mitarbeiterin,
welche 1966 mit ihrer Ausbildung als
Angestelltenlehrling bei der damaligen Bürgermeisterei Lauterecken
begann. Als Bedienstete der damals
neu gebildeten Verbandsgemeinde
Lauterecken legt Frau Kappel Mitte
der 1970er Jahre sowohl die I. als
auch die II. Angestelltenprüfung ab.
Bis zum Rentenbeginn war Frau Kappel - teilweise mit Unterbrechungen
aufgrund persönlicher Umstände - in
allen Abteilungen bzw. Fachbereichen
tätig, zuletzt im Fachbereich 1 Zentrale
Dienste der neuen Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken-Wolfstein.
In einer kleinen Feierstunde überreichte Bürgermeister Egbert Jung
eine Dankurkunde. Im Namen des
Personalrates überreicht Lothar Studt
ein Präsent. Büroleiter Hans Feld
gratulierte persönlich und im Namen
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Fachbereichs 1. Fachbereichsleiter Helmut Dahlmanns, langjähriger
Kollege und Vorgesetzter von Frau
Kappel, wünschte ebenso wie alle
Anwesenden der zukünftigen Rentnerin alles Gute für den anstehenden Ruhestand. Anschließend wurde
Jürgen Schneider als Nachfolger des
zuletzt verabschiedeten Walter Schuberth zum „Betriebsleiter Abwasser“
bei den Verbandsgemeindewerken
Lauterecken-Wolfstein bestellt.
Bild v.l.n.r.: Jürgen Schneider, Rita Kappel, Erster Beigeordneter Andreas Müller,
Personalratsvorsitzender
Lauterecken
Lothar Studt, Beigeordnete Elisabeth
Schultz, Personalratsvorsitzender Wolfstein Andreas Kreft, Bürgermeister Egbert
Jung und Beigeordneter Sven Eckert.
Rundschau
- 2 -
Bereitschaftsdienst
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten der
Verbandsgemeindeverwaltung
Tel. 06382/791-0; Fax: 06382/791-990 + 999
E-Mail: info@vg-lw.de
Derzeit ist die Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein nicht in der
Lage, verschlüsselte bzw. mit elektronischer Signatur versehene Dokumente entgegenzunehmen. Hierzu ist ausschließlich der Postweg zu verwenden.
Montag - Freitag............................................................ 08.30 - 12.00 Uhr
Montag - Mittwoch ....................................................... 14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag.................................................................... 14.00 - 18.00 Uhr
Im Bereich des Bürgerbüros einschl. Beantragung und Verlängerung
von Fischereischeinen, Gewerbean-, -um- und -abmeldungen.
Montag - Freitag............................................................ 07.15 - 12.30 Uhr
Montag - Mittwoch........................................................ 13.30 - 16.00 Uhr
Donnerstag.................................................................... 13.30 - 18.00 Uhr
Erreichbarkeit der Verbandsgemeindewerke
Während der üblichen Dienstzeiten sind die Mitarbeiter der Verbandsgemeindewerke wie folgt telefonisch erreichbar:
Verwaltung
Helmut Kissel (Werkleiter) .............. Tel. 06382/791-400; 0176/72423912
Gerhard Grub (techn. Bereich)....... Tel. 06382/791-402; 0151/14388 284
Hans L. Altes (kaufm. Bereich)......... Tel. 06382/791-406; 0171/1657 533
Techniker Patrick Bauer................... Tel. 06382/791-403; 0160/3667 135
Kläranlage Lauterecken....................................................Tel. 06382/8071
Schwimmbad Rüllberg.....................................................Tel. 06788/1260
Bereitschaftsdienst
Bereitschaftsdienst (Störungen u.s.w.)
Außerhalb der regelmäßigen Dienstzeit:
Ehemaliger Bereich der VG Lauterecken
Bereich Wasserversorgung ............................................... 0175/7229689
Bereich Abwasserbeseitigung ........................................... 0175/7229695
Ehemaliger Bereich der VG Wolfstein
(Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung)
10.10.2014 bis 16.10.2014
Leonhardt ............................................ 06304-5913 und 0151-42244494
17.10.2014 bis 23.10.2014
Jung ..................................................... 06304-7583 und 0151-42244497
Rufbereitschaft Stromversorgung
OIE Aktiengesellschaft
Störungsrufnummer Strom: 0800 312 3000
Störungsrufnummer Gas: 0800 312 4000
für den nachstehende Ortsgemeinden: Buborn, Deimberg, Glanbrücken,
Grumbach, Hausweiler, Herren-Sulzbach, Homberg, Hoppstädten, Kappeln, Kirrweiler, Langweiler, Medard, Merzweiler, Nerzweiler, OffenbachHundheim, Unterjeckenbach und Wiesweiler
Stromversorgung Pfalzwerke Netz AG
Netzteam Otterbach, Lauterhofstr. 2, 67731 Otterbach, Tel. 06301705-211; Fax: 06301-705-252 für nachstehende Ortsgemeinden: Adenbach, Aschbach, Cronenberg, Einöllen, Eßweiler, Ginsweiler, Hefersweiler,
Heinzenhausen, Hinzweiler, Hohenöllen, Jettenbach, Kreimbach-Kaulbach, Lohnweiler, Nußbach, Oberweiler im Tal, Oberweiler-Tiefenbach,
Reipoltskirchen, Relsberg, Rothselberg, Rutsweiler a.d. Lauter, Stadt
Lauterecken, Stadt Wolfstein
Netzteam Hauptstuhl, Bahnhofstr. 46, 66851 Hauptstuhl, Tel. 0637291160; Fax: 06372-911620 für die Ortsgemeinde St. Julian
Bei Störungen im Stromnetz Tel. 0800-797 77 77 (gebührenpflichtig)
Gasversorgung Pfalzgas GmbH
für die Ortsgemeinde Hohenöllen und die Stadt Lauterecken.
Bei Störungen in der Gasversorgung Tel. 0800/1003 448.
Dienst der Bezirksbeamten der Polizei
Polizeioberkommissar Gerhard Basters und Polizeihauptkommissar
Dieter Drumm: Tel.: 06382-911-0, E-Mail: pilauterecken@polizei.rlp.de
(Polizeiinspektion Lauterecken) - Sprechstunden am Standort Wolfstein:
dienstags und donnerstags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr, oder nach Vereinbarung, in Lauterecken, Polizeidienststelle: montags und mittwochs
08.00 Uhr bis 15.00 Uhr, freitags 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr, oder nach
Vereinbarung. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Polizeidienststelle in Lauterecken, Tel.: 06382-911-0
Treffpunkte für Jugendliche
Jugendtreff Lauterecken
Schulstr. 12, 67742 Lauterecken, 06382/6561, annette.junkes@vg-lw.de
Öffnungszeiten:
Dienstag - Donnerstag ..............................................15:00 bis 21:00 Uhr
Freitag .......................................................................17:00 bis 22:00 Uhr
Zur Unterstützung bei Bewerbungen:
Montag ......................................................................15:00 bis 17:00 Uhr
Ausgabe 42/2014
Jugendbüro Wolfstein
Rathausplatz 1 (2.OG), 67752 Wolfstein, 06304/254604
od. 0171/4313057, jugendbuero-wolfstein@gmx.de
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag.......................................................15:00 bis 19:30 Uhr
Lauterecker Tafel e.V.
Saarbrücker Str. 61, 67742 Lauterecken, Tel. 0176/96625481
Zeiten zur Ausgabe von Lebensmitteln
dienstags................................................................ von 10.00 - 11.00 Uhr
donnerstags........................................................... von 15.30 - 16.30 Uhr
Die Registrierung ist unter Vorlage der entsprechenden Nachweise
jeweils im Anschluss nach den Öffnungszeiten möglich.
Pflegestützpunkt Wolfstein/Lauterecken
Rathaus Wolfstein (Hauptstraße 2)
Beratungszeiten: Montag - Freitag von 09.00 - 10.00 Uhr
Zusätzlich donnerstags von 14.00 - 16.00 Uhr
Weitere Termine nach telef. Vereinbarung.
Telefonische Erreichbarkeit in der Regel zwischen 08.00 - 16.00 Uhr:
06304/41681-30 oder 41681-31
Krankenpflegeverein Lauterecken e.V.
Ansprechpartner:
Herr Peter Kunert, Wälderbusch 4,
67742 Lauterecken...........................................................Tel. 06382/8460
Herr Hans-Joachim Weinert, Am Horzberg 2a,
67742 Heinzenhausen......................................................Tel. 06382/8625
Beratung nach Absprache.
TelefonSeelsorge
Die TelefonSeelsorge ist ein niedrigschwelliges Gesprächs- und Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und
belastenden Situationen. Sie ist gebührenfrei erreichbar unter den bundeseinheitlichen Rufnummern:
0800 - 111.0 111 und 0800 - 111 0 222
Oder als TelefonSeelsorge im Internet unter:
www.telefonseelsorge.de für Chat bzw. Email Beratung.
DRK Kreisverband Kusel e.V.
Schuldner- und Insolvenzberatung
Trierer Straße 72, 66869 Kusel, Tel.: 06381/4250361
Tierheim im Landkreis Kusel
Ansprechpartner: Herr Paul Endres
Tel.: 06385/9934962, Mobil: 0151/40638858
Tierschutzverein im Landkreis Kusel e.V.
Postfach 1336, 66865 Kusel, Telef.-Nr. 1. Vors. Christine Fauß 0175/4117712
Schatzmeister Jutta Keller 0160/94838930, www.tierschutz-kusel.de
Bereitschaftsdienst
Ärztlicher Notfalldienst im Bereich der
Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
an Wochenden und Feiertagen
Notruf Polizei: 110, Integrierte Leitstelle DRK und Feuerwehr: 112
Bereitschaftsdienstzentrale Glan, in der Glantal-Klinik, 55590 Meisenheim,
Hinter der Hofstadt 8, im 1. Stock des Krankenhausen, Tel.-Nr. 01805 –
112080 oder 06753-964552, bzw. www.bereitschafsdienstzentrale-Glan.de
Dienstzeiten: freitags ab 18.00 Uhr bis montags, 07.00 Uhr, mittwochs
von 14.00 Uhr bis donnerstags um 07.00 Uhr sowie an Feiertagen vom
Vorabend des Feiertages 20.00 Uhr bis zum Folgewerktag 07.00 Uhr.
Die Bereitschaftsdienstzentrale Glan versorgt folgende Ortsgemeinden: Adenbach, Aschbach, Buborn, Cronenberg, Deimberg, Einöllen,
Eßweiler, Glanbrücken, Ginsweiler, Grumbach, Hausweiler, Hefersweiler,
Heinzenhausen, Herren-Sulzbach, Hinzweiler, Hohenöllen, Homberg,
Hoppstädten, Jettenbach, Kappeln, Kirrweiler, Kreimbach-Kaulbach,
Langweiler, Lauterecken, Lohnweiler, Medard, Merzweiler, Nerzweiler,
Nußbach, Oberweiler im Tal, Oberweiler-Tiefenbach, Odenbach, Offenbach-Hundheim, Reipoltskirchen, Relsberg, Rothselberg, Rutsweiler
a.d.Lauter, Unterjeckenbach, Wiesweiler, Wolfstein.
Bereitschaftsdienst-Zentrale im Westpfalz-Klinikum Kusel, Im Flur
1, Telefon-Nr. 06381-935 935. Dienstzeiten: freitags ab 18.00 Uhr bis
montags, 07.00 Uhr, mittwochs von 14.00 Uhr bis donnerstags um 07.00
Uhr sowie an Feiertagen vom Vorabend des Feiertages 20.00 Uhr bis
zum Folgewerktag 07.00 Uhr.
Sprechstunden: Samstag und Sonntag: 10.00 - 12.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
In jedem Erkrankungsfall wird um telefonische Vorankündigung gebeten.
Der Notdienst versorgt die Ortsgemeinde St. Julian mit allen Ortsteilen.
Apotheken-Notdienst
Ansage des Apothekennotdienstes über landeseinheitliche Rufnummern:
deutsches Festnetz: 01805-258825 + PLZ (0,14€/Min)
Mobilfunknetz: 01805-258825+PLZ (0,42€/Min)
Anzeige der notdienstbereiten Apotheken im Internet unter www.lak-rlp.de.
Der Notdienst wechselt jeweils morgens um 08.30 Uhr.
Rundschau
- 3 -
Ausgabe 42/2014
Amtsblatt
der
Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
mit den Ortsgemeinden Adenbach, Aschbach, Buborn, Cronenberg, Deimberg, Einöllen, Eßweiler, Ginsweiler, Glanbrücken, Grumbach, Hausweiler, Hefersweiler, Heinzenhausen, Herren-Sulzbach, Hinzweiler, Hohenöllen, Homberg, Hoppstädten, Jettenbach, Kappeln, Kirrweiler, Kreimbach-Kaulbach, Langweiler, Stadt Lauterecken, Lohnweiler, Medard,
Merzweiler, Nerzweiler, Nußbach, Oberweiler im Tal, Oberweiler-Tiefenbach, Odenbach, Offenbach-Hundheim, Reipoltskirchen, Relsberg, Rothselberg, Rutsweiler an der Lauter, Sankt Julian, Unterjeckenbach, Wiesweiler, Stadt Wolfstein
_______________________________________________________________________________________________________________________________
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Ausgabe 42/2014
Öffentliche Bekanntmachungen
Ve rba nd sgemeinde
L auterecken-Wolfste in
Öffentliche Bekanntmachung für die
Ortsgemeinden Hefersweiler,
Nußbach und Reipoltskirchen
Öffentliche Bekanntmachung
Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum DLR Westpfalz
Flurbereinigungs- und Siedlungsbehörde
Vereinfachtes Flurbereinigungs-
verfahren Bisterschied-Teschenmoschel
(Wald)
Aktenzeichen: 21137-HA2.4.
67655 Kaiserslautern,
30.09.2014
Fischerstraße 12
Telefon: 0631-36740
Telefax: 0631-3674255
Internet: www.dlr.rlp.de
Vereinfachtes Flurbereinigungsverfahren Bisterschied-Teschenmoschel (Wald)
Einladung zur Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft
Mit dem Beschluss vom 02.09.2011 ist gemäß § 16 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.03.1976
(BGBl. I Seite 546), zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom
19.12.2008 (BGBl. I Seite 2794) die Teilnehmergemeinschaft der Vereinfachten Flurbereinigung Bisterschied-Teschenmoschel (Wald) als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden.Nach § 21 FlurbG sind für
die Teilnehmergemeinschaft ein aus mehreren Mitgliedern bestehender
Vorstand und für jedes Vorstandsmitglied ein Stellvertreter zu wählen.
Hiermit werden die Teilnehmer (Grundstückseigentümer, Erbbauberechtigte) am Vereinfachten Flurbereinigungsverfahren BisterschiedTeschenmoschel (Wald) zu einer Teilnehmerversammlung zur
Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft
eingeladen, die
am Montag, den 27. Oktober 2014 um 19.00 Uhr
im Bürgerhaus, Hauptstraße 12, 67806 Teschenmoschel
stattfindet. Die Mitglieder des Vorstandes und ihre Stellvertreter werden
von den im Wahltermin anwesenden Teilnehmern oder Bevollmächtigten
mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Jeder Teilnehmer
oder Bevollmächtigte hat eine Stimme. Bevollmächtigte haben sich im
Wahltermin durch eine schriftliche Vollmacht auszuweisen. Gemeinschaftliche Eigentümer gelten als ein Teilnehmer. Gewählt sind diejenigen, welche die meisten Stimmen erhalten.
Im Auftrag
Knut Bauer
E ssweiler
Bekanntmachung
Am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014, 19:30 Uhr, findet im Dorfgemeinschaftshaus, Im Eck 3, eine Sitzung des Ortsgemeinderates der
Ortsgemeinde Eßweiler statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1.Einwohnerfragestunde
2. Geschäftsordnung des Gemeinderates
3. Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
4. Erschließung des Neubaugebietes „Am Rothenweg I.BA“ Feststellung der endgültigen Herstellung 5. Beratung und Beschlussfassung über die Annahme oder Vermittlung von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen
6. Anfragen und Auskünfte
II. Nichtöffentlicher Teil
7.Wirtschaftswegeausbau
8. Auftragsvergabe für Baumfällungen
9.Pachtangelegenheit
10.Anfragen und Auskünfte
Peter Gilcher, Ortsbürgermeister
He in ze n h ause n
Bekanntmachung
Am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014, 19:00 Uhr, findet im Bürgerhaus Heinzenhausen, Hauptstraße 18, eine Sitzung des Ortsgemeinderates Heinzenhausen statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1. Verpflichtung von Ratsmitgliedern
2. Abrechnung des wechselweisen Einsatzes der Waldarbeiter Anhebung der ZeiKo-Verrechnungssätze ab dem 01.07.2014
3. Gestaltung des Parkplatzes am Friedhof
4. Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
5.Verschiedenes
II. Nichtöffentlicher Teil
6. Pachtangelegenheit
Wilhelm Kolter, Ortsbürgermeister
Kappe ln
Bekanntmachung
Am Dienstag, den 21. Oktober 2014, 20:00 Uhr, findet im Dorfgemeinschaftshaus Kappeln, Friedhofweg 1, eine Sitzung des Ortsgemeinderates Kappeln statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1.Einwohnerfragestunde
2. Bebauungsplan „Windpark An der Löhr“; Annahme des Vorentwurfes des Bebauungsplanes für die frühzeitige Beteiligung der
Öffentlichkeit (§ 3 Abs. 1 BauGB) und die frühzeitige Beteiligung
der Behörden (§ 4 Abs. 1 BauGB)
3.Verschiedenes
II. Nichtöffentlicher Teil
4.Vertragsangelegenheiten
Otfried Buß, Ortsbürgermeister
Rundschau
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K re im ba ch-Kaulba ch
Bekanntmachung
Erhebung von Vorausleistungen für den Ausbau
der Gehwege entlang der K 47 - Hauptstraße in der Ortsgemeinde Kreimbach-Kaulbach
Der Ortsgemeinderat Kreimbach-Kaulbach hat in seiner Sitzung am
23.07.2014 nachstehende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäß § 41
Abs. 5 GemO öffentlich bekannt gemacht werden:
a) Beschlussfassung über die Erhebung von Vorausleistungen auf
einmalige Beiträge für öffentliche Verkehrsanlagen
Beim Ausbau der Gehwege entlang der K 47 - Hauptstraße - handelt
es sich um eine beitragspflichtige Ausbaumaßnahme, d. h. gemäß § 10
Kommunalabgabengesetz i.V.m. der Ausbaubeitragssatzung Einzelabrechnung ist die Ortsgemeinde verpflichtet, Ausbaubeiträge zu erheben.
Das Ausbauprogramm umfasst die Erneuerung der Gehwege etc. im
Bereich der K 47 - Hauptstraße -. Sobald mit dem Ausbau begonnen ist,
ist es erforderlich, zur Sicherstellung der Finanzierung der Maßnahme,
Vorausleistungen auf Ausbaubeiträge zu erheben.
Daher beschließt der Ortsgemeinderat, von der Möglichkeit der Erhebung von Vorausleistungen auf einmalige Beiträge gemäß § 9 der Ausbaubeitragssatzung Gebrauch zu machen.
b) Festsetzung der Höhe der Vorausleistungen und der Fälligkeit
Der Ortsgemeinderat beschließt, Vorausleistungen nach § 9 der Ausbaubeitragssatzung auf die einmaligen Beiträge in Höhe von 80 v. H. des voraussichtlich zu zahlenden Beitrages zu erheben. Der Vorausleistungsbeitrag ist
in vier gleichen Raten im Abstand von drei Monaten zu entrichten, wobei die
erste Rate drei Monate nach Bekanntgabe des Beitragsbescheides fällig ist.
c) Festlegung des Gemeindeanteils
Der Gemeindeanteil am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau der
Gehwege entlang der K 47 - Hauptstraße - in der Ortsgemeinde Kreimbach-Kaulbach wird auf 50 v. H. festgesetzt.
Med ard
Hauptsatzung der Ortsgemeinde Medard
vom 23.09.2014
Der Ortsgemeinderat hat auf Grund der §§ 24 und 25 Gemeindeordnung
(GemO), der §§ 7 und 8 der Landesverordnung zur Durchführung der
Gemeindeordnung (GemODVO), des § 2 der Landesverordnung über
die Aufwandsentschädigung kommunaler Ehrenämter (KomAE-VO) die
folgende Hauptsatzung beschlossen, die hiermit bekannt gemacht wird:
Inhaltsverzeichnis
§1
§2
§3
§4
§5
§6
§7
§8
§9
§ 10 Öffentliche Bekanntmachungen, Bekanntgaben
Ausschüsse des Ortsgemeinderates
Übertragung von Aufgaben
des Ortsgemeinderates auf Ausschüsse
Übertragung von Aufgaben
des Ortsgemeinderates auf den Ortsbürgermeister
Beigeordnete
Aufwandsentschädigung für Mitglieder des Ortsgemeinderates
Aufwandsentschädigung des Ortsbürgermeisters
Aufwandsentschädigung der Beigeordneten
Aufwandsentschädigung für Feldgeschworene
In-Kraft-Treten
§1
Öffentliche Bekanntmachungen, Bekanntgaben
(1) Öffentliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde erfolgen im Amtsblatt der Verbandsgemeinde Lauterecken.
(2) Karten, Pläne oder Zeichnungen und damit verbundene Texte oder
Erläuterungen können abweichend von Absatz 1 durch Auslegung im
Dienstgebäude der Verbandsgemeindeverwaltung zu jedermanns Einsicht während der Dienststunden bekannt gemacht werden. In diesem
Fall ist auf Gegenstand, Ort (Gebäude und Raum), Frist und Zeit der
Auslegung spätestens am Tage vor dem Beginn der Auslegung durch
öffentliche Bekanntmachung in der Form des Absatzes 1 hinzuweisen.
Die Auslegungsfrist beträgt mindestens sieben volle Werktage. Besteht
an dienstfreien Werktagen keine Möglichkeit der Einsichtnahme, so ist
die Auslegungsfrist so festzusetzen, dass an mindestens sieben Tagen
Einsicht genommen werden kann. (3) Soweit durch Rechtsvorschrift
eine öffentliche Auslegung vorgeschrieben ist und hierfür keine besonderen Bestimmungen gelten, gilt Absatz 2 entsprechend. (4) Zeit, Ort
und Tagesordnung der Sitzungen des Ortsgemeinderates werden durch
Aushang an folgender Bekanntmachungstafel bekannt gemacht:
Röhrenbrunnen, Mühlgasse
(5) Dringliche Sitzungen im Sinne von § 8 Abs. 4 DVO zu § 27 GemO
des Ortsgemeinderates oder eines Ausschusses werden abweichend
von Absatz 1 nur durch Aushang an der Bekanntmachungstafel bekannt
gemacht, sofern eine rechtzeitige Bekanntmachung gemäß Absatz 1
nicht mehr möglich ist.
Ausgabe 42/2014
(6) Kann wegen eines Naturereignisses oder wegen anderer besonderer Umstände die vorgeschriebene Bekanntmachungsform nicht angewandt werden, so erfolgt in unaufschiebbaren Fällen die öffentliche
Bekanntmachung durch öffentlichen Ausruf. Die Bekanntmachung ist
unverzüglich nach Beseitigung des Hindernisses in der vorgeschriebenen Form nachzuholen, sofern nicht der Inhalt der Bekanntmachung
durch Zeitablauf gegenstandslos geworden ist.
(7) Sonstige Bekanntgaben erfolgen gemäß Absatz 1, sofern nicht eine
andere Bekanntmachungsform vorgeschrieben ist.
§2
Ausschüsse des Ortsgemeinderates
(1) Der Ortsgemeinderat bildet folgende Ausschüsse:
Rechnungsprüfungsausschuss
Bau- und Liegenschaftsausschuss
(2) Der Bau- und Liegenschaftsausschuss hat 5 Mitglieder und für jedes
Mitglied einen Stellvertreter. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat 3
Mitglieder und für jedes Mitglied einen Stellvertreter.
(3) Die Mitglieder und Stellvertreter des Rechnungsprüfungsausschusses werden aus der Mitte des Ortsgemeinderates gewählt.
(4) Die unter Abs. 1 Ziffer 2 und 3 genannten Ausschüsse werden aus
Mitgliedern des Ortsgemeinderates und sonstigen wählbaren Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde gebildet. Mindestens die Hälfte der
Ausschussmitglieder sollen Mitglieder des Ortsgemeinderates sein; entsprechendes gilt für die Stellvertreter der Ausschussmitglieder.
§3
Übertragung von Aufgaben des
Ortsgemeinderates auf Ausschüsse
(1) Soweit einem Ausschuss die Beschlussfassung über Angelegenheiten nicht übertragen ist, hat der Ausschuss innerhalb seines Zuständigkeitsbereiches die Beschlüsse des Ortsgemeinderates vorzuberaten.
(2) Berührt eine Angelegenheit den Zuständigkeitsbereich mehrerer
Ausschüsse, bestimmt der Ortsgemeinderat einen federführenden Ausschuss. Die zuständigen Ausschüsse können zu gemeinsamen Sitzungen eingeladen werden.
(3) Die Übertragung der Beschlussfassung über eine bestimmte Angelegenheit auf einen Ausschuss erfolgt durch Beschluss des Ortsgemeinderates. Sie gilt bis zum Ende der Wahlzeit des Ortsgemeinderates,
soweit ihm die Beschlussfassung nicht entzogen wird.
§4
Übertragung von Aufgaben des Ortsgemeinderates
auf den Ortsbürgermeister
Auf den Ortsbürgermeister wird die Entscheidung in folgenden Angelegenheiten übertragen:
1. Verfügung über Gemeindevermögen bis zu einer Wertgrenze von
1.000,00 Euro im Einzelfall,
2. Vergabe von Aufträgen und Arbeiten im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel bis zu einer Wertgrenze von 1.000,00 Euro im Einzelfall,
3. Aufnahme von Krediten nach Maßgabe der Entscheidungen des
Ortsgemeinderates oder des zuständigen Ausschusses,
4. Einvernehmen in den Fällen des § 34 BauGB, wenn durch das Bauvorhaben die Grundzüge der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung nicht berührt werden,
5. Entscheidung über die Einlegung von Rechtsbehelfen
und Rechtsmitteln zur Fristwahrung.
Sonstige besondere gesetzliche Zuständigkeitsbestimmungen bleiben
unberührt.
§5
Ortsbeigeordnete
(1) Die Ortsgemeinde hat bis zu 2 Beigeordnete
§6
Aufwandsentschädigung für
Mitglieder des Ortsgemeinderates
(1) Zur Abgeltung der notwendigen baren Auslagen und der sonstigen
persönlichen Aufwendungen erhalten die Ortsgemeinderatsmitglieder
für die Teilnahme an Sitzungen des Ortsgemeinderates eine Entschädigung nach Maßgabe der Absätze 2 bis 4.
(2) Die Entschädigung wird gewährt in Form eines Sitzungsgeldes in
Höhe von 8,00 €.
(3) Neben der Entschädigung nach Absatz 2 werden keine Fahrtkosten
für Fahrten zwischen Wohnort und Sitzungsort erstattet.
(4) Bei Teilnahme an mehreren Sitzungen oder Besprechungen an einem
Tag wird nur insgesamt ein Sitzungsgeld gewährt.
§7
Aufwandsentschädigung des Ortsbürgermeisters
(1) Der Ortsbürgermeister erhält eine Aufwandsentschädigung gemäß §
12 Abs. 1 Satz 1 KomAEVO.
Rundschau
- 5 -
§8
Aufwandsentschädigung der Ortsbeigeordneten
(1) Ehrenamtliche Beigeordnete erhalten für den Fall der Vertretung
des Ortsbürgermeisters eine Aufwandsentschädigung in Höhe der Aufwandsentschädigung des Ortsbürgermeisters nach § 12 Abs. 1 Satz 1
KomAEVO. Erfolgt die Vertretung des Ortsbürgermeisters nicht für die
Dauer eines vollen Monats, so beträgt sie für jeden Tag der Vertretung
ein Dreißigstel des Monatsbetrags der dem Ortsbürgermeister zustehenden Aufwandsentschädigung. Erfolgt die Vertretung insgesamt während
eines kürzeren Zeitraums als einen vollen Tag, so beträgt die Aufwandsentschädigung insgesamt die Hälfte des Tagessatzes nach Satz 2. Eine
nach Absatz 2 gewährte Aufwandsentschädigung ist anzurechnen.
(2) Ehrenamtliche Beigeordnete, die nicht Mitglied des Verbandsgemeinderates sind, jedoch in Vertretung des Ortsbürgermeisters an Sitzungen
des Verbandsgemeinderates teilnehmen und denen keine Aufwandsentschädigung nach Absatz 1 gewährt wird, erhalten für die Teilnahme an
diesen Sitzungen von der Ortsgemeinde eine Aufwandsentschädigung.
Sie beträgt je Sitzung die Hälfte des Tagessatzes gemäß Absatz 1 Satz
2, mindestens jedoch 11,20 €. Entsprechendes gilt für die Teilnahme
an Besprechungen des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde mit den
Ortsbürgermeistern gemäß § 69 Abs. 4 GemO.
§9
Aufwandsentschädigung für Feldgeschworene
(1) Die Feldgeschworenen erhalten für ihre Mitwirkung bei Abmarkungen sowie für die Grenzbegänge eine Entschädigung, die nach Stunden bemessen wird; die Zeiten für die Wegstrecken vom Wohnsitz bis
zum Tätigkeitsort und zurück werden berücksichtigt. Die Entschädigung
beträgt 8,50 € je Stunde. Angefangene halbe Stunden sind mit der Hälfte
des Stundensatzes zu entschädigen.
§ 10
In-Kraft-Treten
(1) Die Hauptsatzung tritt am Tage nach der
öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Hauptsatzung vom 03.10.2009 außer Kraft.
Medard, den 23.09.2014
gez. Graf
Graf, Ortsbürgermeister (DS)
Hinweis auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften und die Rechtsfolgen gemäß § 24 Absatz 6 Gemeindeordnung Rheinland -Pfalz:
Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften
der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz oder aufgrund dieses Gesetzes zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht,
1. bei Verletzung der Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung, die Ausfertigung, die Bekanntmachung der
Satzung oder
2. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufsichtsbehörde den
Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrensoder Formvorschriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken-Wolfstein, Schulstraße 6a, 67742 Lauterecken,
unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen
soll, schriftlich geltend gemacht hat. Hat jemand eine Verletzung
nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann auch nach Ablauf der in
Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Bekanntmachung
Am Montag, den 27. Oktober 2014, 18:30 Uhr, findet im Sitzungssaal
der Verbandsgemeindeverwaltung, Schulstraße 6 a, 67742 Lauterecken,
eine Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses der Ortsgemeinde
Medard statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1. Wahl eines/einer Vorsitzenden
II. Nichtöffentlicher Teil
2. Rechnungsprüfung für das Haushaltsjahr 2010
Albert Graf, Ortsbürgermeister
Ne rz weiler
Friedhofssatzung der Ortsgemeinde
Nerzweiler vom 06.10.2014
Der Ortsgemeinderat von Nerzweiler hat auf Grund des § 24 der
Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz (GemO) sowie des § 2 Abs. 3, § 5
Abs. 2 und § 6 Abs. 1 Satz 1 des Bestattungsgesetzes (BestG) folgende
Satzung beschlossen, die hiermit bekanntgemacht wird:
Ausgabe 42/2014
Inhaltsübersicht:
1. Allgemeine Vorschriften
§1
Geltungsbereich
§2
Friedhofszweck
§3
Schließung und Aufhebung
2. Ordnungsvorschriften
§4
Öffnungszeiten
§5
Verhalten auf dem Friedhof
§6
Ausführen gewerblicher Arbeiten
3. Allgemeine Bestattungsvorschriften
§7
Allgemeines, Anzeigepflicht, Bestattungszeit
§8
Särge
§9
Grabherstellung
§ 10 Ruhezeit
§ 11 Umbettungen
4. Grabstätten
§ 12 Allgemeines, Arten der Grabstätten
§ 13 Reihengrabstätten
§ 14 Wahlgrabstätten
§ 15 Urnengrabstätten
§ 16 Rasengrabstätten
5. Gestaltung der Grabstätten
§ 17 Allgemeine Gestaltungsvorschriften
6. Grabmale
§ 18 Gestaltung der Grabmale in Grabfeldern
mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften
§ 19 Errichten und Ändern von Grabmalen
§ 20 Standsicherheit der Grabmale
§ 21 Verkehrssicherungspflicht für Grabmale
§ 22 Entfernen von Grabmalen
7. Herrichten und Pflege der Grabstätten
§ 23 Herrichten und Instandhalten der Grabstätten
§ 24 Grabfelder mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften
§ 25 Vernachlässigte Grabstätten
8. Schlussvorschriften
§ 26 Alte Rechte
§ 27 Haftung
§ 28 Ordnungswidrigkeiten
§ 29 Gebühren
§ 30 Inkrafttreten
1. Allgemeine Vorschriften
§1
Geltungsbereich
Diese Satzung gilt für den im Gebiet der Ortsgemeinde Nerzweiler gelegenen und von ihr verwalteten Friedhof.
§2
Friedhofszweck
(1) Der Friedhof ist eine nicht rechtsfähige Anstalt
(öffentliche Einrichtung) der Ortsgemeinde.
(2) Er dient der Bestattung derjenigen Personen, die
a) bei ihrem Tode Einwohner der Ortsgemeinde waren,
b) ein besonderes Recht auf Bestattung
in einer bestimmten Grabstätte haben oder
c) ohne Einwohner zu sein,
nach § 2 Abs. 2 Sätze 2 und 3 BestG zu bestatten sind.
(3) Die Bestattung anderer Personen bedarf der vorherigen Zustimmung
der Friedhofsverwaltung.
§3
Schließung und Aufhebung
(1) Der Friedhof oder Teile des Friedhofs können ganz oder teilweise
für weitere Bestattungen oder Beisetzungen gesperrt (Schließung) oder
anderen Zwecken gewidmet werden (Aufhebung)
- vgl. § 7 BestG -.
(2) Durch die Schließung wird die Möglichkeit weiterer Bestattungen und
Beisetzungen ausgeschlossen. Soweit durch die Schließung das Recht
auf weitere Bestattungen oder Beisetzungen in Wahl- oder Urnenwahlgrabstätten erlischt, wird dem Nutzungsberechtigten für die restliche
Nutzungszeit bei Eintritt eines weiteren Bestattungs- oder Beisetzungsfalles auf Antrag eine andere Wahl- bzw. Urnengrabstätte zur Verfügung gestellt. Außerdem kann er die Umbettung verlangen, soweit die
Nutzungszeit noch nicht abgelaufen ist. (3) Durch die Aufhebung geht
die Eigenschaft des Friedhofes als Ruhestätte der Toten verloren. Die
in Reihen- oder Urnenreihengrabstätten Bestatteten werden, falls die
Ruhezeit noch nicht abgelaufen ist, die in Wahl- oder Urnenwahlgrabstätten, falls die Nutzungszeit noch nicht abgelaufen ist, auf Kosten der
Ortsgemeinde in andere Grabstätten umgebettet.
(4) Schließung oder Aufhebung werden öffentlich bekanntgemacht.
Der Nutzungsberechtigte einer Wahl- oder Urnenwahlgrabstätte erhält
außerdem einen schriftlichen Bescheid, wenn sein Aufenthalt bekannt
oder über das Einwohnermeldeamt zu ermitteln ist.
Rundschau
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Ausgabe 42/2014
(5) Umbettungstermine werden einen Monat vorher öffentlich bekanntgemacht. Gleichzeitig werden sie bei Wahl- oder Urnenwahlgrabstätten
den Nutzungsberechtigten, bei Reihen- oder Urnenreihengrabstätten soweit möglich - einem Angehörigen des Verstorbenen mitgeteilt.
(6) Ersatzgrabstätten werden von der Ortsgemeinde auf ihre Kosten entsprechend den Grabstätten auf dem aufgehobenen bzw. geschlossenen
Friedhof oder dem Friedhofsteil hergerichtet. Die Ersatzwahlgrabstätten
werden Gegenstand des Nutzungsrechts.
(4) Aschen müssen spätestens zwei Monate nach der Einäscherung
beigesetzt werden, andernfalls werden sie auf Kosten des Bestattungspflichtigen (Verantwortlichen gem. § 9 BestG) in einer Urnenreihengrabstätte beigesetzt.
(5) In jedem Sarg darf nur eine Leiche bestattet werden. Es ist jedoch
gestattet, eine Mutter mit ihrem nicht über 1 Jahr alten Kind in einem
Sarg zu bestatten. Mit Zustimmung der Friedhofsverwaltung können
auch Geschwister im Alter bis zu 1 Jahr in einem Sarg bestattet werden.
2. Ordnungsvorschriften
§8
§4
Öffnungszeiten
(1) Die Öffnungszeiten werden an den Eingängen durch Aushang
bekanntgegeben. Zu anderen Zeiten darf der Friedhof nur mit Erlaubnis
der Friedhofsverwaltung betreten werden.
(2) Die Friedhofsverwaltung kann aus besonderem Anlass das Betreten
eines Friedhofes oder einzelner Friedhofsteile vorübergehend untersagen.
§5
Verhalten auf dem Friedhof
(1) Die Besucher haben sich auf dem Friedhof der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten. Die Anordnungen des Friedhofspersonals sind zu befolgen.
(2) Kinder unter 10 Jahren dürfen den Friedhof nur in Begleitung Erwachsener betreten.
(3) Auf dem Friedhof ist insbesondere nicht gestattet,
a) die Wege mit Fahrzeugen aller Art zu befahren; Kinderwagen und
Rollstühle sowie Handwagen zur Beförderung von Material zur Grabherrichtung, leichte Fahrzeuge von zugelassenen Gewerbetreibenden
und Fahrzeuge der Friedhofsverwaltung sind ausgenommen,
b) Waren aller Art, sowie gewerbliche Dienste anzubieten,
c) an Sonn- und Feiertagen und in der Nähe einer Bestattung, Beisetzung oder Gedenkfeier störende Arbeiten auszuführen,
d) Druckschriften zu verteilen,
e) den Friedhof und seine Einrichtungen, Anlagen und Grabstätten zu
verunreinigen oder zu beschädigen,
f) Abraum außerhalb der dafür bestimmten Stellen abzuladen,
g) Tiere - ausgenommen Blindenhunde - mitzubringen,
h) zu spielen, zu lärmen und Musikwiedergabegeräte zu betreiben. Die
Friedhofsverwaltung kann Ausnahmen zulassen, soweit sie mit dem
Zweck des Friedhofes und der Ordnung auf ihm vereinbar sind.
i) Gewerbsmäßig zu fotografieren, es sei denn,
aa) ein entsprechender Auftrag eines Nutzungsberechtigten liegt vor oder
bb) die Friedhofsverwaltung hat zugestimmt. Für das Verwaltungsverfahren gilt § 6 Abs. 1 Satz 2 und 3 entsprechend.
(4) Feiern und andere nicht mit einer Bestattung/Beisetzung zusammenhängende Veranstaltungen bedürfen der Zustimmung der Friedhofsverwaltung; sie sind spätestens vier Tage vorher anzumelden.
§ 6*)
Ausführen gewerblicher Arbeiten
(1) Bildhauer, Steinmetze, Gärtner und sonstige mit der Gestaltung und
Instandhaltung von Grabstätten befasste Gewerbetreibende bedürfen
für Tätigkeiten auf dem Friedhof, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher
Regelungen, der vorherigen Zulassung durch die Friedhofsverwaltung,
die gleichzeitig den Umfang der Tätigkeiten festlegt. Auf das Verwaltungsverfahren finden die Bestimmungen über die Genehmigungsfiktion
nach § 42a des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) mit der Maßgabe Anwendung, dass die Frist nach § 42a Abs. 2 Satz 1 VwVfG vier
Wochen beträgt. Das Verfahren kann über einen einheitlichen Ansprechpartner im Sinne des § 1 Abs. 1 des Landesgesetzes über die einheitlichen Ansprechpartner in Verwaltungsangelegenheiten vom 27.10.2009,
GVBl. S. 355, in der jeweils geltenden Fassung abgewickelt werden.
(2) Zugelassen werden nur solche Gewerbetreibende, die in fachlicher,
betrieblicher und persönlicher Hinsicht zuverlässig sind.
(3) Die Zulassung kann entzogen werden, wenn die Voraussetzungen
des Absatzes 2 nicht mehr vorliegen und die Gewerbetreibenden trotz
zweimaliger schriftlicher Mahnung gegen die Bestimmungen der Friedhofssatzung verstoßen.
* Für das Verfahren zur grenzüberschreitenden vorübergehenden und
gelegentlichen Erbringung von Dienstleistungen wird insbesondere auf
die EU/EWR-Handwerk-Verordnung vom 20.12.2007 (BGBl. I S.3075)
und auf die §§ 4 ff. der Gewerbeordnung verwiesen.
3. Allgemeine Bestattungsvorschriften
§7
Allgemeines, Anzeigepflicht, Bestattungszeit
(1) Jede Bestattung ist unverzüglich nach Eintritt des Todes bei der Friedhofsverwaltung anzumelden. Für die Beisetzung von Aschen gilt § 15 Abs. 4.
(2) Wird eine Bestattung oder Beisetzung in einer vorher erworbenen
Wahlgrabstätte/Urnenwahlgrabstätte beantragt, ist auch das Nutzungsrecht nachzuweisen.
(3) Die Friedhofsverwaltung setzt Ort und Zeit der Bestattung im Benehmen
mit den Angehörigen und der zuständigen Religionsgemeinschaft fest.
Särge
(1) Die Särge müssen festgefügt und so abgedichtet sein, dass jedes
Durchsickern von Feuchtigkeit ausgeschlossen ist. Sie dürfen nicht schwer
verrottbar sein, soweit nichts anderes ausdrücklich vorgeschrieben ist.
(2) Die Särge sollen höchstens 2,05 m lang, 0,65 m hoch und im Mittelmaß 0,65 m breit sein. Sind in Ausnahmefällen größere Särge erforderlich, ist die Zustimmung der Friedhofsverwaltung bei der Anmeldung
der Bestattung einzuholen. Die Särge für Kindergräber dürfen höchstens
1,20 m lang, 0,60 m hoch und im Mittelmaß 0,60 m breit sein.
§9
Grabherstellung
(1) Die Gräber werden von dem Friedhofspersonal bzw. den Beauftragten der Friedhofsverwaltung ausgehoben und wieder verfüllt.
(2) Die Tiefe der einzelnen Gräber beträgt von der Erdoberfläche (ohne
Hügel) bis zur Oberkante des Sarges mindestens 0,90 m, bis zur Oberkante der Urne mindestens 0,50 m.
(3) Die Gräber für Erdbestattungen müssen voneinander durch mindestens 0,40 m starke Erdwände getrennt sein.
(4) Der Nutzungsberechtigte hat Grabzubehör vorher auf seine Kosten entfernen zu lassen. Sofern beim Ausheben der Gräber Grabmale,
Fundamente oder Grabzubehör durch die Friedhofsverwaltung entfernt
werden müssen, sind die dadurch entstehenden Kosten durch den Nutzungsberechtigten der Friedhofsverwaltung zu erstatten.
§ 10
Ruhezeit
Die Ruhezeit für Leichen und Aschen beträgt 20 Jahre.
§ 11
Umbettungen
(1) Die Ruhe der Toten darf grundsätzlich nicht gestört werden.
(2) Umbettungen von Leichen und Aschen bedürfen, unbeschadet der
sonstigen gesetzlichen Vorschriften, der vorherigen Zustimmung der
Friedhofsverwaltung. Die Zustimmung kann nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erteilt werden; bei Umbettungen innerhalb der Ortsgemeinde
im ersten Jahr der Ruhezeit nur bei Vorliegen eines dringenden öffentlichen Interesses. Umbettungen aus einer Reihengrabstätte/Urnenreihengrabstätte in eine andere Reihengrabstätte/Urnenreihengrabstätte sind
innerhalb der Ortsgemeinde nicht zulässig. § 3 Abs. 2 bleibt unberührt.
(3) Nach Ablauf der Ruhezeit noch vorhandene Leichen- oder Aschenreste können mit vorheriger Zustimmung der Friedhofsverwaltung in
belegte Grabstätten umgebettet werden.
(4) Umbettungen erfolgen nur auf Antrag; antragsberechtigt sind bei
Umbettungen aus Reihengrabstätten/Urnenreihengrabstätten die Verantwortlichen nach § 9 Abs. 1 BestG, bei Umbettungen aus Wahlgrabstätten/Urnenwahlgrabstätten der jeweilige Nutzungsberechtigte. Die
Ortsgemeinde ist bei dringendem öffentlichem Interesse berechtigt,
Umbettungen vorzunehmen.
(5) Umbettungen werden von der Friedhofsverwaltung durchgeführt. Sie
kann sich dabei auch eines gewerblichen Unternehmers bedienen. Sie
bestimmt den Zeitpunkt der Umbettung.
(6) Die Kosten der Umbettung und den Ersatz von Schäden, die an
benachbarten Grabstätten und Anlagen durch eine Umbettung entstehen, hat der Antragsteller zu tragen.
(7) Der Ablauf der Ruhezeit und der Nutzungszeit wird durch eine Umbettung nicht unterbrochen oder gehemmt.
(8) Leichen und Aschen dürfen zu anderen als zu Umbettungszwecken
nur auf behördliche oder richterliche Anordnung hin ausgegraben werden.
4. Grabstätten
§ 12
Allgemeines, Arten der Grabstätten
(1) Die Grabstätten werden unterschieden in
a) Reihengrabstätten,
b) Wahlgrabstätten,
c) Urnengrabstätten als Reihen- und Wahlgrabstätten,
d) Rasengrabstätten als Urnenreihen-,
Urnenwahl- und Reihengrabstätten.
(2) Die Grabstätten bleiben Eigentum des Friedhofseigentümers. An
ihnen können Rechte nur nach dieser Satzung erworben werden. Es
besteht kein Anspruch auf Verleihung des Nutzungsrechts an einer
der Lage nach bestimmten Grabstätte oder auf Unveränderlichkeit der
Umgebung.
Rundschau
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§ 13
Ausgabe 42/2014
§ 16
Reihengrabstätten
Rasengrabstätten
(1) Reihengrabstätten sind Grabstätten (Einzelgräber) für Erdbestattungen, die der Reihe nach belegt und im Todesfall für die Dauer der Ruhezeit des zu Bestattenden schriftlich zugeteilt werden. Ein Wiedererwerb
des Nutzungsrechts an der Reihengrabstätte ist nicht möglich.
(2) Es werden eingerichtet:
a) Einzelgrabfelder für Verstorbene bis zum vollendeten 5. Lebensjahr,
b) Einzelgrabfelder für Verstorbene ab vollendetem 5. Lebensjahr.
(3) In jeder Reihengrabstätte darf - außer in den Fällen des § 7 Abs. 5 nur eine Leiche bestattet werden.
(4) Das Abräumen von Einzelgrabfeldern
oder Teilen von ihnen nach Ablauf der Ruhezeiten wird
6 Monate vorher veröffentlicht und durch ein Hinweisschild auf dem
betreffenden Grabfeld bekanntgemacht.
(1) Die Grabstätten des Rasengrabfeldes werden als Urnenreihen-, Urnenwahl- und Reihengrabstätten vergeben. Soweit sich aus der Satzung nicht
etwas anderes ergibt, gelten die Vorschriften für Urnenreihen-, Urnenwahlund Reihengrabstätten entsprechend auch für Rasengrabstätten.
(2) Die Herrichtung der Rasengrabstätten übernimmt die Ortsgemeinde
innerhalb sechs Monaten nach der Beisetzung/Bestattung.
(3) Grabanlagen (Grabmal, Einfassung usw.) werden nicht errichtet.
Für die/den Verstorbene/n muss eine Grabplatte durch die Angehörigen
verlegt werden.
Gestattet sind Grabplatten aus Naturstein mit folgenden Maßen und
inliegender Schrift:
a) Reihengrabstätten
500 x 350 x 60 mm
b) Urnenreihen- und Urnenwahlgrabstätten
400 x 300 x 60 mm.
(4) Setzungen innerhalb des Rasengrabfeldes sowie der Grabplatten im Rasengrabfeld werden von der Ortsgemeinde ausgeglichen und neu ausgerichtet.
(5) Die verlegten Grabplatten im Rasengrabfeld werden nach Ablauf der
Ruhezeit von der Ortsgemeinde entfernt und entsorgt.
(6) Auf den Rasengrabstätten bzw. auf dem gesamten Rasengrabfeld ist
das Ablegen von Grabschmuck nicht gestattet.
(7) Das Rasengrabfeld wird von der Ortsgemeinde bewirtschaftet.
(8) Belegungspläne liegen der Friedhofsverwaltung vor.
§ 14
Wahlgrabstätten
(1) Wahlgrabstätten sind Grabstätten für Erdbestattungen, an denen auf
Antrag nach Zahlung der festgesetzten Gebühr ein Nutzungsrecht für
die Dauer von 30 Jahren (Nutzungszeit) verliehen und deren Lage im
Benehmen mit dem Nutzungsberechtigten bestimmt wird.
(2) Es wird eine Urkunde, die Beginn und Ende des Nutzungsrechts
enthält, ausgestellt. Aus dem Nutzungsrecht ergibt sich die Pflicht zur
Anlage und Pflege des Grabes.
(3) Wahlgrabstätten werden als zweistellige Grabstätten, als Einfachgräber vergeben.
(4) Während der Nutzungszeit darf eine weitere Bestattung nur stattfinden, wenn die Ruhezeit die Nutzungszeit nicht überschreitet oder das Nutzungsrecht für die Zeit bis zum Ablauf der Ruhezeit verlängert worden ist.
(5) Schon bei der Verleihung des Nutzungsrechts soll der Nutzungsberechtigte für den Fall seines Ablebens aus dem in Satz 2 genannten
Personenkreis einen Nachfolger im Nutzungsrecht bestimmen und ihm
das Nutzungsrecht durch einen Vertrag übertragen. Wird bis zu seinem
Ableben keine derartige Regelung getroffen, geht das Nutzungsrecht in
nachstehender Reihenfolge auf die Angehörigen des verstorbenen Nutzungsberechtigten mit deren Zustimmung über:
a) auf den überlebenden Ehegatten oder Lebenspartner,
b) auf die Kinder,
c) auf die Enkel in der Reihenfolge der Berechtigung ihrer Väter oder
Mütter,
d) auf die Eltern,
e) auf die Geschwister,
f) auf sonstige Erben.
Innerhalb der einzelnen Gruppen wird unter Ausschluss der übrigen Angehörigen der Gruppe die nach Jahren älteste Person nutzungsberechtigt.
(6) Der jeweilige Nutzungsberechtigte kann das Nutzungsrecht auf eine
Person aus dem Kreis der in Abs. 6 Satz 2 genannten Personen übertragen. Der Rechtsnachfolger hat bei der Friedhofsverwaltung das Nutzungsrecht unverzüglich nach Erwerb auf sich umschreiben zu lassen.
(7) Der jeweilige Nutzungsberechtigte hat im Rahmen dieser Satzung
und der dazu ergangenen Regelungen das Recht, in der Wahlgrabstätte
bestattet zu werden, bei Eintritt eines Bestattungsfalles über andere
Bestattungen und über die Art der Gestaltung und der Pflege der Grabstätte zu entscheiden.
(8) Das Nutzungsrecht an unbelegten Grabstätten kann jederzeit, an teilbelegten Grabstätten erst nach Ablauf der letzten Ruhezeit zurückgegeben werden. Eine Rückgabe ist nur für die gesamte Grabstätte möglich.
(9) Bei Rückgabe von Wahlgrabstätten wird an den Nutzungsberechtigten die für die Wahlgrabstätte gezahlte Gebühr unter Berücksichtigung
der verbleibenden, auf volle Jahre abgerundeten Nutzungszeit anteilig
zurückerstattet.
§ 15
Urnengrabstätten
(1) Aschen dürfen beigesetzt werden
a) in Urnenreihengrabstätten (1 Asche),
b) in Urnenwahlgrabstätten (2 Aschen),
c) in Wahlgrabstätten 1 Asche als Erst- oder Zweitbeisetzung,
d) in Urnenreihenrasengrabstätten (1 Asche),
e) in Urnenwahlrasengrabstätten (2 Aschen).
(2) Urnenreihengrabstätten sind Aschenstätten, die der Reihe nach
belegt und erst im Todesfall auf die Dauer der Ruhezeit zur Beisetzung
abgegeben werden.
(3) Urnenwahlgrabstätten sind Aschenstätten, für die auf Antrag ein Nutzungsrecht für die Dauer von 30 Jahren (Nutzungszeit) verliehen wird. In
einer Urnenwahlgrabstätte dürfen zwei Urnen beigesetzt werden.
(4) Die Beisetzung ist bei der Friedhofsverwaltung rechtzeitig anzumelden. Der Anmeldung sind eine Ausfertigung der standesamtlichen
Sterbeurkunde und die Bescheinigung des Trägers der Feuerbestattungsanlage über die Einäscherung beizufügen.
(5) Soweit sich aus der Satzung nicht etwas anderes ergibt, gelten die
Vorschriften für Reihen- und Wahlgrabstätten entsprechend auch für
Urnengrabstätten.
5. Gestaltung der Grabstätten
§ 17
Allgemeine Gestaltungsvorschriften
Jede Grabstätte ist so zu gestalten und an die Umgebung anzupassen,
dass die Würde des Friedhofes in seinen einzelnen Teilen und in seiner
Gesamtanlage gewahrt wird.
6. Grabmale
§ 18
Gestaltung der Grabmale in Grabfeldern
mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften
Die Grabmale und sonstigen baulichen Anlagen auf Grabfeldern ohne
besondere Gestaltungsvorschriften unterliegen in ihrer Gestaltung und
Bearbeitung keinen besonderen Anforderungen. Die übrigen Regelungen gelten jedoch uneingeschränkt.
§ 19
Errichten und ändern von Grabmalen
(1) Die Errichtung und jede Veränderung von Grabmalen sind der Friedhofsverwaltung anzuzeigen mit der Erklärung, dass das Vorhaben der
gültigen Friedhofssatzung entspricht.
(2) Der Anzeige sind beizufügen der Grabmalentwurf mit Grundriss und
Seitenansicht im Maßstab 1:10 unter Angabe des Materials und seiner
Bearbeitung.
(3) Mit dem Vorhaben darf einen Monat nach Vorlage der vollständigen
Anzeige begonnen werden, wenn seitens der Friedhofsverwaltung in
dieser Zeit keine Bedenken wegen eines Verstoßes gegen die Friedhofssatzung geltend gemacht werden. Vor Ablauf des Monats darf begonnen
werden, wenn die Friedhofsverwaltung schriftlich die Übereinstimmung
mit der geltenden Friedhofssatzung bestätigt.
(4) Das Vorhaben ist erneut anzuzeigen, wenn das Grabmal oder die
sonstige bauliche Anlage nicht binnen eines Jahres nach Einreichen der
Anzeige errichtet bzw. geändert worden ist.
§ 20
Standsicherheit der Grabmale
Die Grabmale sind ihrer Größe entsprechend nach den allgemeinen
anerkannten Regeln des Handwerks zu fundamentieren und so zu
befestigen, dass sie dauernd standsicher sind und auch beim Öffnen
benachbarter Gräber nicht umstürzen oder sich senken können. Satz 1
gilt für sonstige bauliche Anlagen entsprechend.
§ 21
Verkehrssicherungspflicht für Grabmale
(1) Die Grabmale und die sonstigen baulichen Anlagen sind dauernd in verkehrssicherem Zustand zu halten. Sie sind zu überprüfen oder überprüfen zu lassen, und zwar in der Regel jährlich zweimal - im Frühjahr nach
der Frostperiode und im Herbst -. Verantwortlich dafür ist bei Reihen- und
Urnenreihengrabstätten, wer den Antrag auf Zuteilung der Grabstätte (§ 13)
gestellt hat; bei Wahl- und Urnenwahlgrabstätten der Nutzungsberechtigte.
(2) Scheint die Standsicherheit eines Grabmals, einer sonstigen baulichen Anlage oder von Teilen davon gefährdet, ist der für die Unterhaltung Verantwortliche (Abs. 1) verpflichtet, unverzüglich die erforderlichen
Maßnahmen zu treffen.
Rundschau
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(3) Bei Gefahr im Verzuge kann die Friedhofsverwaltung auf Kosten des
Verantwortlichen Sicherungsmaßnahmen (z.B. Umlegen von Grabmalen) treffen, wird der ordnungswidrige Zustand trotz schriftlicher Aufforderung der Friedhofsverwaltung nicht innerhalb einer festzusetzenden
angemessenen Frist beseitigt, ist die Friedhofsverwaltung dazu auf Kosten des Verantwortlichen berechtigt. Sie kann das Grabmal oder Teile
davon entfernen. Die Ortsgemeinde ist verpflichtet, diese Gegenstände
drei Monate aufzubewahren. § 22 Abs. 2 Satz 4 gilt entsprechend. Ist
der Verantwortliche nicht bekannt oder über das Einwohnermeldeamt
nicht zu ermitteln, genügen als Aufforderung eine öffentliche Bekanntmachung und ein Hinweisschild auf der Grabstätte, das für die Dauer
von einem Monat aufgestellt wird.
Ausgabe 42/2014
(2) Die vor dem Inkrafttreten dieser Satzung entstandenen Nutzungsrechte von unbegrenzter oder unbestimmter Dauer oder von mehr als
30 Jahren werden auf die Nutzungszeit nach § 14 Abs. 1 oder § 15 Abs.
3 dieser Satzung seit Verleihung begrenzt. Sie enden jedoch nicht vor
Ablauf eines Jahres nach Inkrafttreten dieser Satzung und der Ruhezeit
der zuletzt beigesetzten Leiche oder Asche.
(3) Im Übrigen gilt diese Satzung.
§ 27
Haftung
§ 22
Die Ortsgemeinde haftet nicht für Schäden, die durch satzungswidrige
Benutzung des Friedhofs sowie seiner Anlagen und Einrichtungen durch
dritte Personen oder durch Tiere entstehen.
Entfernen von Grabmalen
§ 28
(1) Vor Ablauf der Ruhezeit oder der Nutzungszeit dürfen Grabmale nur
mit vorheriger Zustimmung der Friedhofsverwaltung entfernt werden.
(2) Nach Ablauf der Ruhezeit bei Reihen- und Urnenreihengrabstätten,
nach Ablauf der Nutzungszeit bei Wahl- und Urnenwahlgrabstätten oder
nach der Entziehung von Grabstätten und Nutzungsrechten sind die
Grabmale und sonstigen baulichen Anlagen innerhalb einer Frist von
drei Monaten zu entfernen. Auf den Ablauf der Ruhezeit bzw. der Nutzungszeit wird durch öffentliche Bekanntmachung hingewiesen. Kommt
der Verpflichtete dieser Verpflichtung nicht nach, so ist die Friedhofsverwaltung berechtigt, die Grabstätte abräumen zu lassen. Lässt der
Verpflichtete das Grabmal/und die sonstigen baulichen Anlagen/nicht
binnen drei Monaten abholen, geht es/gehen sie/entschädigungslos in
das Eigentum der Ortgemeinde über, wenn dieses bei Erwerb des Nutzungsrechts oder bei der Genehmigung für die Errichtung des Grabmales oder sonstiger baulicher Anlagen schriftlich vereinbart wurde. Sofern
Grabstätten von der Friedhofsverwaltung abgeräumt werden, hat der
jeweilige Verpflichtete die Kosten zu tragen.
7. Herrichten und Pflege der Grabstätten
§ 23
Herrichten und Instandhalten der Grabstätten
(1) Alle Grabstätten müssen im Rahmen der Vorschriften des § 17 hergerichtet und dauernd instand gehalten werden. Dies gilt entsprechend für
den Grabschmuck. Verwelkte Blumen und Kränze sind unverzüglich von
den Grabstätten zu entfernen.
(2) Für die Herrichtung und die Instandhaltung ist bei Reihen- und
Urnenreihengrabstätten der Inhaber der Grabzuweisung (Verantwortlicher gemäß § 9 BestG), bei Wahl- und Urnenwahlgrabstätten der Nutzungsberechtigte verantwortlich.
(3) Die für die Grabstätten Verantwortlichen können die Grabstätten selbst
anlegen und pflegen oder damit einen Friedhofsgärtner beauftragen.
(4) Die Bepflanzung darf die anderen Grabstätten sowie die öffentlichen
Anlagen und Wege nicht beeinträchtigen. Nicht zugelassen sind insbesondere Bäume und großwüchsige Sträucher.
(5) Reihen- und Urnenreihengrabstätten müssen innerhalb sechs Monaten
nach der Bestattung, Wahl- und Urnenwahlgrabstätten innerhalb von sechs
Monaten nach der Verleihung des Nutzungsrechtes hergerichtet werden.
(6) Die Herrichtung, Unterhaltung und Veränderung der gärtnerischen
Anlagen außerhalb der Grabstätten obliegen ausschließlich der Friedhofsverwaltung.
(7) Die Verwendung von Pflanzenschutz- und Unkrautbekämpfungsmitteln ist nicht gestattet.
§ 24
Grabfelder mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften
Die Herrichtung der Grabstätten unterliegt keinen besonderen Anforderungen. § 23 Abs. 4 ist zu beachten.
§ 25
Vernachlässigte Grabstätten
(1) Wird eine Grabstätte nicht ordnungsgemäß hergerichtet oder
bepflanzt, hat der Verantwortliche auf schriftliche Aufforderung der
Friedhofsverwaltung die Grabstätte innerhalb einer jeweils festzusetzenden angemessenen Frist in Ordnung zu bringen. Kommt er dieser
Verpflichtung nicht nach, kann die Friedhofsverwaltung die Grabstätte
nach ihrem Ermessen auf seine Kosten herrichten lassen.
(2) Ist der Verantwortliche nicht bekannt oder nicht ohne weiteres zu
ermitteln, genügt für die Durchführung der Maßnahme nach Abs. 1 eine
öffentliche Bekanntmachung oder ein Hinweis auf der Grabstätte.
8. Schlussvorschriften
Ordnungswidrigkeiten
(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. den Friedhof entgegen der Bestimmungen des § 4 betritt,
2. sich auf dem Friedhof nicht der Würde des Ortes entsprechend verhält
oder die Anordnungen des Friedhofspersonals nicht befolgt (§ 5 Abs. 1),
3. gegen die Bestimmungen des § 5 Abs. 3 verstößt,
4. eine gewerbliche Tätigkeit auf dem Friedhof
ohne Zulassung ausübt (§ 6 Abs. 1),
5. Umbettungen ohne vorherige Zustimmung vornimmt (§ 11),
6. als Verfügungsberechtigter, Nutzungsberechtigter oder Gewerbetreibender Grabmale oder sonstige Grabausstattungen ohne Zustimmung errichtet oder verändert (§ 19 Abs. 1 und 3),
7. Grabmale ohne Zustimmung der Friedhofsverwaltung entfernt
(§ 22 Abs. 1),
8. Grabmale und Grabausstattungen nicht in
verkehrssicherem Zustand hält (§§ 20, 21 und 23),
9. Pflanzenschutz- und Unkrautbekämpfungsmittel verwendet
(§ 23 Abs. 7),
10. Grabstätten nicht oder entgegen § 23 bepflanzt,
11. Grabstätten vernachlässigt (§ 25).
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 1.000,—
EUR geahndet werden. Das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG)
vom 24.5.1968 (BGBl. I S. 481) in der jeweils geltenden Fassung findet
Anwendung.
§ 29
Gebühren
Für die Benutzung des von der Ortsgemeinde verwalteten Friedhofes
und ihrer Einrichtungen sind die Gebühren nach der jeweils geltenden
Friedhofsgebührensatzung zu entrichten.
§ 30
Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Gleichzeitig treten die Friedhofssatzung vom 05.12.2011 und alle übrigen entgegenstehenden ortsrechtlichen Vorschriften außer Kraft.
Nerzweiler, den 06.10.2014
gez. Hildebrand
(DS)
Michael Hildebrand, Ortsbürgermeister
Hinweis auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften und die Rechtsfolgen gemäß § 24 Absatz 6 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz:
Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften
der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz oder aufgrund dieses Gesetzes zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht,
1. bei Verletzung der Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung, die
Genehmigung, die Ausfertigung, die Bekanntmachung der Satzung oder
2. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist die Aufsichtsbehörde den
Beschluss beanstandet oder jemand die Verletzung der Verfahrensoder Formvorschriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken-Wolfstein, Schulstraße 6a, 67742 Lauterecken,
unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen
soll, schriftlich geltend gemacht hat. Hat jemand eine Verletzung
nach Satz 2 Nr. 2 geltend gemacht, so kann auch nach Ablauf der in
Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
R e ipo lt sk ir c h e n
§ 26
Alte Rechte
(1) Bei Grabstätten, die bei Inkrafttreten dieser Satzung bereits zugeteilt
oder erworben sind, richten sich Ruhezeit und Gestaltung nach den bisherigen Vorschriften.
Bekanntmachung
Am Mittwoch, dem 22. Oktober 2014, 19:30 Uhr, findet im unteren
Schulsaal der Johann-Heinrich-Roos-Halle, Hirtenstraße 12, eine Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Reipoltskirchen statt.
Rundschau
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Tagesordnung:
Öffentliche Sitzung:
1. Flurbereinigungsverfahren; Information
2. Geschäftsordnung des Gemeinderates
3. Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
4. Beratung und Beschlussfassung über die Annahme oder Vermittlung von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen
5. Erneuerung der Pflastersteine vor der Feuerwehr-Halle
6. Anfragen und Auskünfte
Elisabeth Schultz, Ortsbürgermeisterin
Rothselb erg
Bekanntmachung
Am Dienstag, dem 21. Oktober 2014, 19:30 Uhr, findet im Sitzungszimmer des Rathauses, Hauptstraße 59, eine Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Rothselberg statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1. Einwohnerfragestunde
2. Bebauungsplan „Pfarracker“
3. Wirtschaftswegemaßnahmen
4. Rathaus; Erneuerung der Eingangstür
5. Anschaffung eines Spielgerätes für den Dorfplatz
6. Geschäftsordnung des Gemeinderates
7. Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
8. Anfragen und Auskünfte
II. Nichtöffentlicher Teil
9. Auftragsvergabe an Planungsbüro
10. Grundstücksangelegenheit
11. Anbau Selberghalle; Auftragsvergaben
12. Beschilderung Natur- und Erlebnispfad; Auftragsvergabe
13. Anfragen und Auskünfte
Rainer Mohr, Ortsbürgermeister
Ru tsweiler a n d e r L a ute r
Ausgabe 42/2014
Lfd.Nr.Gemarkung Flur Fl.St.Nr. Wirtschaftsart/ Größe
Lage
qm
1
Grumbach
1
217/1
Gebäude- und
699
Freifläche,
Betriebsfläche
In der Hohl 4
verbunden mit dem Sondereigentum an den Räumen im Aufteilungsplan
bezeichnet mit Nr. II.
Zusatz: Wohnhaus; massiv; zweigeschossig; DG nicht ausgebaut; voll
unterkellert; Baujahr um 1967; ältere Öl-Zentralheizung; Satteldach; Balkon im OG; Verkehrswert: 46.000,- Euro
- ohne Gewähr Der Versteigerungsvermerk ist am 04.04.2013 in das Grundbuch eingetragen worden. Der Zuschlag wurde bereits einmal nach § 85 a ZVG bzw.
§ 74a ZVG versagt. Daher kann der Zuschlag nunmehr auch auf Gebote
erfolgen, welche weniger als die Hälfte des Verkehrswertes des Grundstückes betragen. Bietinteressenten haben auf Verlangen der Gläubiger
Sicherheit in Höhe von mindestens 10 Prozent des Verkehrswertes im
Versteigerungstermin zu leisten. Die Sicherheit kann im Versteigerungstermin nicht bar bezahlt werden.
Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes aus
dem Grundbuch nicht ersichtlich sind, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden
und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des
Gläubigers und den übrigen Rechten nach gesetzt werden.
Es ist zweckmäßig, schon zwei Wochen vor dem Termin eine genaue
Berechnung der Ansprüche aus Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden
Rechtsverfolgung und mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.
Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des
nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige
Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht
der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes
tritt. Weitere Informationen zu dem Versteigerungstermin unter www.
versteigerungspool.de.
gez. Pfeifer, Rechtspflegerin
Ausgefertigt
Häßel, Justizinspektorin als UdG
Bekanntmachung
Am Donnerstag, dem 23. Oktober 2014, 19:30 Uhr, findet im Sitzungssaal des Bürgerhauses, Hirtenstraße 6, eine Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Rutsweiler a.d.L. statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1. Einwohnerfragestunde
2. Anfragen und Auskünfte
II. Nichtöffentlicher Teil
3. Anbau Bürgerhaus; Auftragsvergaben
4. Anbau Bürgerhaus; Umgestaltung Putzmittelraum
5. Wirtschaftswegemaßnahme; Auftragsvergabe
6. Friedhof; Auftragsvergabe
7. Anfragen und Auskünfte
Dirk Landfried, Ortsbürgermeister
Amtsgericht Kusel
Terminbestimmung
- Vollstreckungsgericht - 66869 Kusel
1 K 25/13 Trierer Straße 71
Im Wege der Zwangsversteigerung soll der im Grundbuch von Grumbach
Blatt 1106 eingetragene, nachstehend bezeichnete Grundbesitz am
Freitag, den 09.01.2015 - 11.30 Uhr
an der Gerichtsstelle, 66869 Kusel,
Trierer Straße 71 Sitzungssaal II versteigert werden.
Miteigentumsanteil von 1/3 an dem Grundstück
Zweckverband Abwasserbeseitigung „Unteres Glantal“
Bekanntmachung
Am Donnerstag, den 16. Oktober 2014, 17:00 Uhr, findet im Schulungsraum der Kläranlage Lauterecken, Bahnhofstraße 50, 67742 Lauterecken, eine Sitzung des Zweckbandes Abwasserbeseitigung „Unteres
Glantal“ statt.
Tagesordnung:
I. Öffentlicher Teil
1. Neuwahl, Ernennung, Vereidigung und Amtseinführung
des Verbandsvorstehers
2. Neuwahl, Ernennung, Vereidigung und Amtseinführung
des stellvertretenden Verbandsvorstehers
3. Änderung der Verbandsordnung
4. Bekanntgabe Eilentscheidung
5.Informationen
II. Nichtöffentlicher Teil
6. Bestellung eines Abschlussprüfers für die Jahre 2015 bis 2017
7. Auftragsvergabe zur Erstellung von Abwasserabgaben- und Verrechnungserklärungen
8. Auftragsvergabe; Rückbau der Kläranlage Odenbach
9.Informationen
Jung, Verbandsvorsteher
Impressum
Wochenzeitung für den Bereich der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein mit dem Amtsblatt der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
Erscheint in der Regel wöchentlich oder bei Bedarf
Herausgeber - Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 54343 Föhren, Europaallee 2 (Industriegebiet), Tel. 06502/9147-0 oder -240 Redaktion im Verlag
(verantwortlich): Dietmar Kaupp, unter der Anschrift des Verlages, Tel. 06502/9147-213, Fax: 06502/7240
Verantwortlich für den Anzeigenteil: Klaus Wirth, Föhren
Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und unsere zurzeit gültige Anzeigenpreisliste. Für Textveröffentlichungen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für nicht
gelieferte Zeitungen infolge höherer Gewalt oder anderer Ereignisse kann nur Ersatz für ein Exemplar gefordert werden. Weitergehende Ansprüche, insbesondere aus
Schadensersatz, sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Reklamation Zustellung bitte an: Tel.: 06502-9147-335, -336 und -713, E-Mail: vertrieb@wittich-foehren.de
Rundschau
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Sonstige amtliche Mitteilungen
Bundesagentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Kaiserslautern
BiZ & Donna: Überzeugend in den Job Erfolgs-Knigge für Frauen
Ein sicheres Auftreten und gute Umgangsformen gehören neben
fachlichen Fähigkeiten zu den wichtigsten Faktoren für den Erfolg im
Berufsleben. Man sollte wissen, wie man sich im Job überzeugend präsentieren und Impulse setzen kann. Denn gutes Benehmen zeugt nicht
nur von Respekt. Es ist auch eine unverzichtbare Eigenschaft für alle, die
im Beruf vorankommen wollen. Silvia Regulla, Unternehmensberaterin
und Coach, gibt Hinweise und Tipps zu folgenden Themen:
- Der erste Tag im neuen Job
- Umgang mit Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern
- Moderne Kommunikation und Rhetorik
- Angemessene Kleidung
- Netzwerke - Kletterhilfen auf der Karriereleiter
- Small Talk - locker, aber nicht belanglos
Die Veranstaltung beginnt am 14. Oktober 2014 um 09.00 Uhr im
Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit in der Augustastraße 6 in Kaiserslautern und dauert circa zwei Stunden.
Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an
der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Fragen beantwortet die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Nadja Schäfer, unter der Telefonnummer 0631 / 3641 - 526.
BiZ & Donna: Frauen in der Lebensmitte Starten Sie durch!
Sie haben ihre Kinder groß gezogen, ihre Eltern gepflegt oder ihrem
Mann den Rücken für seine Karriere gestärkt. Jetzt ist für viele Frauen
der Zeitpunkt gekommen, wieder in den Beruf zurückzukehren. Sie
möchten arbeiten, befürchten aber, auf dem „jungen“ Arbeitsmarkt nicht
mehr gebraucht zu werden - völlig zu Unrecht.
Die Veranstaltung mit Alexandra Stöhr, Unternehmerberaterin für Personalentwicklungsprozesse,
- soll Frauen in den besten Jahren Lust darauf machen,
Lebenserfahrung als berufliche Chance zu begreifen,
- zeigt ihnen Wege auf, Selbstzweifel abzubauen u
nd Vertrauen in das eigene Können zu steigern,
- motiviert sie, selbstbewusst mit ihren Qualifikationen
auf dem Arbeitsmarkt aufzutreten und
- gibt ihnen Tipps für eine produktive und erfüllende
Gestaltung der Berufstätigkeit.
Die Veranstaltung findet am 14. Oktober 2014 statt, beginnt um 09.00
Uhr in Raum 240 im zweiten Obergeschoss der Agentur für Arbeit in der
Schachenstraße 70 in Pirmasens und dauert circa zwei Stunden.
Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an
der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Fragen beantwortet die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Christina Walter, unter der Telefonnummer 06331 / 147 - 254.
Ausgabe 42/2014
Die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Deshalb ist eine telefonische
Anmeldung beim BIZ unbedingt erforderlich (Telefon: 0631 / 3641 - 220).
Ein Programmflyer mit Informationen zum aktuellen Veranstaltungsprogramm im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit ist
kostenlos beim BIZ erhältlich. Online gibt es Infos zum Programm in
einer zentralen Veranstaltungsdatenbank auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de) über den Link „Veranstaltungen“. Die Info-Veranstaltungen im BIZ Kaiserslautern sind dort unter
dem Veranstaltungsort „Kaiserslautern“ zu finden.
Forstamt Kusel
Treffpunkt Wald
Die besonderen
Herbstferien für Kinder
vom 27.10. - 31.10.2014
Das Forstamt Kusel bietet auch in diesem
Jahr Kindern von 8-13 Jahren ein Ferienprogramm an das Spaß, Sport und Spiel
garantiert. Wir wandern, kochen, klettern,
schnitzen, bauen Hütten und sind kreativ
aktiv. Von Donnerstag auf Freitag wird sogar
im Wald übernachtet.
Überraschungen sind garantiert.
Leistungen:
- 5x Mittagessen; 1x Abendessen; 1x Frühstück.
- 1x Übernachtung im Wald.
- Betreuung durch erfahrene Förster und Waldpädagogen.
- Programm Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 16:00 Uhr und am
Freitag bis 13:00 Uhr. Treffpunkt ist der Rathausplatz Wolfstein“.
- Ein Camp einrichten, Pfeil, Bogen, Schleuder und mit Holz und
Seilen eine Schlafhütte selbst bauen, gemeinsam Spiele entwickeln, Feuer vorbereiten, Kreativität, selbst am Lagerfeuer kochen,
orientieren mit GPS-Geräten und vieles, vieles mehr!
- Materialien, Getränke, kleine Snacks inklusive
Kosten:
95.-€ /Kind und Woche
Mindestteilnehmerzahl:
15 max. 25 Kinder; nach Reihenfolge der Anmeldungen
Anmeldeschluss: 15.10.2014
Infoabend für die Eltern: Donnerstag, 16.10.2014, 18:00 Uhr
Stadtcafé Lauterecken
Infos/Anmeldungen:
Werner Lamneck, Forstamt Kusel
Mail: werner.lamneck@wald-rlp.de
Tel.: 01522-885 12 46
Polizeiinspektion Lauterecken
Abendgespräch statt Fernsehabend
„Fit für die Bewerbung“:
Bewerberseminar für Jugendliche
im BiZ der Agentur für Arbeit
Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit in der Augustastraße 6 in Kaiserslautern findet am 16. Oktober 2014 von 14.30 bis
18.00 Uhr ein Bewerberseminar für Jugendliche unter dem Motto „Fit
für die Bewerbung“ statt. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung auf das
Auswahltestverfahren und das Vorstellungsgespräch - die letzte Hürde,
die im Bewerbungsverfahren zu nehmen ist.
Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat mit der schriftlichen
Bewerbung schon überzeugt und beim Auswahltest ein gutes Ergebnis
erzielt. Jetzt kommt es auf den persönlichen Eindruck an, der oft den
Ausschlag bei der Entscheidung über die Besetzung einer Ausbildungsstelle gibt. Auf welche Fragen man sich einstellen muss und wie man sich
auf ein Vorstellungsgespräch richtig vorbereitet, wird in diesem Seminar
von einer Expertin erklärt und in Rollenspielen geübt. Außerdem werden
unterschiedliche Auswahltestverfahren vorgestellt und die Bearbeitung
von typischen Testaufgaben wird anhand von praktischen Beispielen
geübt. Wer möchte, kann auch seine Bewerbungsmappe zum Seminar
mitbringen und sich beispielhaft fachmännische Tipps und Anregungen
für die Gestaltung seiner Bewerbungsunterlagen geben lassen.
Weitere Seminare finden regelmäßig im Berufsinformationszentrum (BiZ)
der Arbeitsagentur statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler,
die eine Schule besuchen, die zum Hauptschulabschluss, zur mittleren
Reife, zum Abitur oder zur Fachhochschulreife führt.
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit sind Ihre Wohnungen für Einbrecher
besonders interessant. Gerade in der Dämmerung suchen die Langfinger unbeleuchtete Häuser heim. In jüngster Vergangenheit kam es zu
einem Einbruchdiebstahl in eine Gaststätte in Lauterecken. In Wolfstein
wurde in ein Wohnhaus eingebrochen; die Täter entwendeten unter
anderem die Pkw-Schlüssel des Geschädigten und entfernten sich mit
dessen Fahrzeug unerkannt vom Tatort. Dies sind nur zwei Beispiele
aktueller Taten von Einbrechern, die im Dienstgebiet der Polizei Lauterecken aktiv waren. Wenn Sie nicht zu dem Personenkreis gehören,
welcher der Meinung ist „Bei mir wird schon nicht eingebrochen, denn
da gibt es ja nichts zu holen…“, kommen Sie am Mittwoch, den 15.
Oktober um 19.00 Uhr zur der Polizeiinspektion Lauterecken. Der
Leiter der Dienststelle, Erster Polizeihauptkommissar Arno Heeling
Rundschau
- 11 -
und seine Mitarbeiter werden ihnen Rede und Antwort stehen. Sie
bekommen unter anderem Tipps zur Haussicherheit.
Möchten Sie in Erfahrung bringen, wie Sie Einbrüche durch richtiges
Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindern können? Nicht
immer muss die Lösung Ihrer Probleme teuer sein. Auch preisgünstige
Alternativen führen nicht selten zum gewünschten Ergebnis.
Wollen Sie wissen, wie Trickbetrüger agieren? Haben Sie andere Probleme? Oder wollen Sie einfach nur eine Polizeidienststelle kennenlernen? Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Sicherheit und informieren Sie sich
live vor Ort bei Ihrer Polizei.
Struktur- u. Genehmigungsbehörde Süd
Merkblatt „Oberirdische Heizöllagerung
bis 10.000 Liter“ September 2011
Vorbemerkungen
Dieses Merkblatt soll dem Bauherrn und dem Planer kompakt zusammen gefasst aufzeigen, welche Anforderungen bei der Planung und dem
Betrieb einer Heizölverbraucheranlage aus Sicht des Gewässerschutzes
zu beachten sind. Baurechtliche und andere gesetzliche Bestimmungen
bleiben unberührt.
Ferner ist das Merkblatt für den Vollzug durch die unteren Wasserbehörden bestimmt. Es ersetzt das gleichnamige Merkblatt mit Stand 12/2005
der Struktur- und Genehmigungsdirektionen Nord und Süd.
Geltungsbereich des Merkblatts
Dieses Merkblatt gilt für private Heizölverbraucheranlagen. Ferner gilt es
für gewerbliche Heizölverbraucheranlagen, deren Jahresverbrauch 100 m3
nicht überschreitet, deren Behälter höchstens viermal je Jahr befüllt werden und die nur zu Heizzwecken1 dienen. Es gilt auch für Notstromanlagen.
Der Geltungsbereich beschränkt sich auf orderirdische Heizölverbraucheranlagen bis 10.000 Liter Lagervolumen.
Das Merkblatt gilt auch für Anlagen, die sich in einem
- festgesetzten oder vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebiet,
- in der weiteren Zone (Zone III) eines festgesetzten Wasserschutzgebietes oder
- in der weiteren Zone (Zone III) bzw. äußeren Zone (Zone B) eines
festgesetzten Heilquellenschutzgebietes befinden.
Im Fassungsbereich (Zone I) und der engeren Zone (Zone II) von festgesetzten Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten sowie in der
Inneren Zone (Zone A) von Heilquellenschutzgebieten sind Heizölverbraucheranlagen grundsätzlich unzulässig2.
Hinweise
Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen gemäß
§ 62 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) so beschaffen sein und so errichtet,
unterhalten, betrieben und stillgelegt werden, dass eine nachteilige Veränderung der Eigenschaften von Gewässern - auch des Grundwassers nicht zu besorgen ist. Konkrete technische Anforderungen ergeben sich
aus der Anlagenverordnung - VAwS3 und diversen technischen Regeln
wassergefährdender Stoffe (TRwS), hier zum Beispiel der TRwS 7914.
Anforderungen an die Betreiberpflichten und an Fachbetriebe ergeben
sich aus der Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Nach § 20 LWG (Landeswassergesetz) sind
oberirdische Heizöllagerungen mit mehr als 1.000 Liter Lagervolumen
der unteren Wasserbehörde (Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die
Stadtverwaltung) mit den zur Beurteilung des Vorhabens erforderlichen
Pläne und Unterlagen anzuzeigen. Wird die Heizöllagerung im Rahmen
eines baurechtlichen oder eines immissionsschutzrechtlichen Verfahrens beantragt, ist eine gesonderte Anzeige nicht erforderlich.
Bei Anlagen in festgesetzten Wasserschutz- oder Heilquellenschutzgebieten ist nach deren Rechtsverordnung zu prüfen, ob die Anlage verboten ist. Ob eine Befreiung nach § 52 Absatz 1 WHG von einem solchen
Verbot erteilt werden kann, wird bei der oberen Wasserbehörde entschieden (Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord bzw. Süd). Bitte
erkundigen Sie sich frühzeitig bei der örtlich zuständigen „Regionalstelle
Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bodenschutz“ der SGD über die
Erfordernis bzw. Möglichkeit einer Befreiung, den Verfahrensablauf und
die Art und Anzahl der Antragsunterlagen.
Bei Anlagen innerhalb von festgesetzten oder vorläufig gesicherten
Überschwemmungsgebieten ist zu prüfen, ob die Anlage verboten ist.
Ob dafür eine Ausnahmegenehmigung nach § 78 Abs. 3 oder 4 WHG
erteilt werden kann, wird von der zuständigen Wasserbehörde entschieden (zuständig ist bei Gewässern erster und zweiter Ordnung die obere
Wasserbehörde, bei Gewässern dritter Ordnung die untere Wasserbehörde). Bitte erkundigen Sie sich frühzeitig bei der örtlich zuständigen
Wasserbehörde über die Erfordernis bzw. Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung, den Verfahrensablauf und die Art und Anzahl der
Antragsunterlagen. Informationen zu den üblicherweise für eine fachlich
fundierte Bearbeitung benötigten Unterlagen sowie Links zu Internetadressen können den Planungshinweisen „Antragsunterlagen“ der SGD’en
Nord und Süd entnommen werden5.
Standardanforderungen
In der Regel kann der Bauherr mit einer auf den Einzelfall angepassten
Zusammenstellung aus folgenden Hinweisen und Nebenbestimmungen
rechnen. Besondere Umstände können weitere/geänderte Nebenbestimmungen erfordern.
Ausgabe 42/2014
I. Hinweise
1. Es dürfen nur Anlagen, Anlagenteile und technische Schutzvorkehrungen verwendet werden, die nach § 63 WHG zulässig sind6. Die Bestimmungen der jeweiligen Zulassung sind zu beachten. Bei prüfpflichtigen
Anlagen sind die Zulassungen dem Sachverständigen nachzuweisen.
2. Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen dürfen
nur von Fachbetrieben im Sinne des § 3 der Bundesverordnung
über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vom
31.03.2010 (früher: § 19l WHG) eingebaut, aufgestellt, instandgehalten, instandgesetzt oder gereinigt werden, sofern § 24 VAwS nichts
Gegenteiliges regelt. Der Anlagenbetreiber hat sich davon zu vergewissern, dass der beauftragte Betrieb Fachbetrieb ist (z. B. durch
Vorlage der Fachbetriebsurkunde).
3. Das Merkblatt „Betriebs- und Verhaltensvorschriften beim Umgang
mit wassergefährdenden Stoffen“ ist an gut sichtbarer Stelle dauerhaft anzubringen7.
4. Sollten bei der Durchführung der Maßnahmen Boden- bzw. Grundwasserverunreinigungen festgestellt werden, ist unverzüglich die
untere Bodenschutz- bzw. untere Wasserbehörde zu informieren.
5. Die Bestimmungen der Feuerungsverordnung (FeuVO) sind zu beachten. Diese enthält Anforderungen an die Brennstofflagerung,
Brennstofflagerräume sowie Feuerstätten und deren Aufstellräume.
II. Schadensfälle/Betriebsstörungen
6. Kleinleckagen/Tropfverluste sind unverzüglich mit geeigneten Mitteln
zu binden. Das verunreinigte Bindemittel ist aufzunehmen sowie ordnungsgemäß und schadlos zu verwerten oder zu beseitigen. Entsprechende Materialien und/oder Einsatzgeräte sind in der Betriebsanweisung festzulegen und in ausreichender Menge ständig vorzuhalten.
7. Schadensfälle und Betriebsstörungen sind unverzüglich der unteren Wasserbehörde, der nächsten allgemeinen Ordnungsbehörde
oder der Polizei zu melden, sofern ausgetretene wassergefährdende
Stoffe in ein Gewässer, eine Abwasseranlage oder in den Boden einzudringen drohen. Bei Schadensfällen und Betriebsstörungen sind
die betreffenden Anlagen unverzüglich außer Betrieb zu nehmen,
sofern eine Gefährdung oder Schädigung eines Gewässers nicht auf
andere Weise verhindert oder unterbunden werden kann.
III. Überwachung
8. Die Dichtheit der Anlagen und die Funktionsfähigkeit der Sicherheitseinrichtungen sind ständig zu überwachen. Festgestellte Mängel sind umgehend beheben zu lassen.
9. Im Rahmen der Eigenüberwachung sind mindestens nachfolgende
Prüfungen durchzuführen; weitere in diesem Bescheid aufgeführte
Prüfungen bleiben unberührt:
a) Die in den Zulassungsbescheiden von Anlagenteilen festgelegten
sowie die in den technischen Unterlagen des Herstellers beschriebenen Prüfungen sind durchzuführen.
b) Die Oberfläche und die Fugen/Schweißnähte von Dichtflächen
und Auffangeinrichtungen sind in angemessenen Zeitabständen visuell auf einen ordnungsgemäßen Zustand zu prüfen.
c) Anlagen sind laufend auf ausgetretene wassergefährdende Flüssigkeit zu überwachen. Schäden müssen innerhalb des Zeitraums
erkannt werden können, für den die Dichtflächen/Auffangeinrichtungen ausgelegt sind.
10.Folgende Anlagen bzw. Anlagenteile sind von einem Sachverständigen über-prüfen zu lassen (§ 1 Abs. 2 der Bundesverordnung
über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vom
31.03.2010, §§ 22 und 23 VAwS):
a) oberirdische Heizölverbraucheranlagen von mehr als 1 bis 10 m3
b) oberirdische Heizölverbraucheranlagen von mehr als 5 m3 in einem
Wasserschutz-, Heilquellenschutz- oder Überschwemmungsgebiet
c) alle unterirdischen Anlagenteile wie z. B. Rohrleitungen
Für a) bestehen folgende Prüfpflichten:
i. Prüfung vor Inbetriebnahme sowie
ii. nach einer wesentlichen Änderung der Anlage.
Die Prüfpflicht nach a) entfällt, wenn der ausführende Fachbetrieb
nach § 3 der Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vom 31.03.2010 (früher: § 19l WHG) eine
Bescheinigung über die ordnungsgemäße Errichtung ausstellt und
der Betreiber die Bescheinigung der unteren Wasserbehörde vorlegt.
Für b) und c) bestehen folgende Prüfpflichten:
iii. Prüfung vor Inbetriebnahme und danach
iv. regelmäßig alle 5 Jahre,
v. für unterirdische Anlagenteile in Wasser- und Heilquellenschutzgebieten regelmäßig alle 2,5 Jahre.
vi. Zudem nach einer wesentlichen Änderung sowie
vii. bei Stilllegung der Anlage.
11.Vom Sachverständigen festgestellte technische Mängel sind unverzüglich beseitigen zu lassen. Die Beseitigung erheblicher oder gefährlicher Mängel ist der unteren Wasserbehörde mitzuteilen.
IV. Anforderungen an die Lagerbehälter
12.Die Tanks müssen einen bauordnungsrechtlichen Verwendbarkeitsnachweis zur Lagerung von Heizöl EL besitzen.
13.Die Tanks müssen mit folgenden Anlageteilen ausgerüstet sein:
- Grenzwertgeber,
- Füllstandsanzeige,
Rundschau
- 12 -
- Leckanzeigegerät mit optischer oder akustischer
Anzeige (nur bei doppelwandigen Tanks) sowie
- nicht absperrbare Be- und Entlüftungsleitungen (um die Entstehung gefährlicher Über- und Unterdrücke zu verhindern)
14.Die Tanks müssen gegen Aushebern gesichert sein.
15.Einwandige Tanks sind in einer Auffangwanne oder einem Auffangraum aufzustellen8.
16.Die Tanks sind so aufzustellen, dass Leckagen schnell und sicher
erkannt werden können.
17.Der Befüllanschluss ist über einer dichten Fläche anzubringen (z. B.
Auffangraum). Verwechselungen mit anderen Anschlüssen müssen
ausgeschlossen sein.
V. Anforderungen an Auffangwannen/Auffangräume
18.Das Auffangvolumen muss dem Volumen des größten gelagerten
Behälters entsprechen. Bei kommunizierenden Behältern (z. B. Batterietanks) muss das Volumen aller Behälter aufgefangen werden
können. Befindet sich die Anlage in einem festgesetzten Wasserschutz- oder Heilquellenschutzgebiet, muss das Auffangvolumen
immer dem Volumen aller Behälter entsprechen.
19.Die Auffangvorrichtung muss bei den zu erwartenden Beanspruchungen standsicher und dicht sein9. Durchführungen von Rohrleitungen und Kabeln unterhalb des maximal möglichen Flüssigkeitsstandes sind unzulässig.
20.Leckagen müssen schnell und sicher erkannt werden können. Nicht
oder nur sehr schwer einsehbare Auffangvorrichtungen sind mit einer Leckagesonde auszurüsten.
21.Bei einer Auffangvorrichtung aus Mauerwerk ist die Bodenplatte aus
Stahlbeton herzustellen. Sie ist gemäß DIN EN 14879-1 zu konstruieren, wobei die Bemessung derart erfolgen muss, dass maximal Rissbreiten von 0,2 mm auftreten können10. Innen liegende Kanten sind als
Hohlkehlen auszuführen. Das Mauerwerk ist innen zu verputzen.
22.Bei einer Auffangvorrichtung aus beschichtetem Stahlbeton ist diese
gemäß Tabelle 2 lfd. Nr. 8 der TRwS 786 auszuführen und zu betreiben11.
23.Auffangvorrichtungen sind entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie
des Herstellers innen zu beschichten. Beschichtungsstoffe müssen
ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis besitzen, Beschichtungssysteme eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung.
VI. Anforderungen an die Rohrleitungen
24.Undichtheiten müssen leicht und zuverlässig feststellbar sein. Die Wirksamkeit von Sicherheitseinrichtungen muss leicht überprüfbar sein. Rohrleitungen müssen gegen Innen- und Außenkorrosion geschützt sein.
25.Die Versorgungsleitung zum Brenner (bzw. Notstromaggregat) ist
grundsätzlich als Einstrangssystem zu konzipieren. Sofern betriebstechnische Gründe ein Zweistrangsystem erfordern, ist die Rücklaufleitung analog den unterirdischen Rohrleitungen auszubilden;
die Rücklaufleitung muss oberhalb des maximal zulässigen Füllstandes des Tanks münden und darf nicht absperrbar sein.
26.Oberirdische Rohrleitungen müssen so verlegt sein, dass sie gegen
Beschädigung geschützt sind, wobei Undichtheiten erkennbar bleiben müssen. Sie dürfen nur über einer stoffundurchlässigen Bodenfläche (z. B. Beton) verlegt werden.
27.Bei unterirdischen Rohrleitungen sind lösbare Verbindungen und
Armaturen in überwachten, dichten Kontrollschächten anzuordnen.
Die Rohrleitungen müssen entsprechend § 12 VAwS einer der folgenden Anforderungen entsprechen:
a) sie müssen doppelwandig sein und ein zugelassenes Leckanzeigegerät besitzen,
b) sie müssen als Saugleitung ausgebildet sein, in der die Flüssigkeitssäule bei Undichtheiten abreißt,
c) sie müssen in einem Schutzrohr oder flüssigkeitsdichten Kanal
verlegt sein, auslaufende Stoffe müssen in einer Kontrolleinrichtung
sichtbar werden.
VII. Besondere Anforderungen an Anlagen
in einstaugefährdeten Bereichen
28.Anlagen in einstaugefährdeten Bereichen müssen so beschaffen
sein, dass Verlagerungen von Behältern und Rohrleitungen durch
Wassereinflüsse, vor allem das Aufschwimmen bei Überflutung,
ausgeschlossen sind.
29.Bei Anlagen in nach § 76 WHG festgesetzten oder vorläufig gesicherten
Überschwemmungsgebieten sind folgende Anforderungen zu beachten:
a) Tanks müssen den beim Einstau auftretenden äußeren Wasserdruck sicher aufnehmen können und zur Aufstellung im Überschwemmungsgebiet zugelassen sein12.
b) Anlagen und Anlagenteile müssen in solcher Art und Weise (beispielsweise durch Verankerung oder Belastung bzw. Abstützung)
gesichert sein, dass sie bei Hochwasser nicht aufschwimmen oder
sonst ihre Lage verändern sowie mindestens über eine 1,3-fache Sicherheit gegen Auftrieb der leeren Anlage oder des leeren Anlagenteils verfügen. Entsprechende statische Nachweise sind zu führen.
c) Anlagen und Anlagenteile müssen so angeordnet sein, dass bei
Hochwasser kein Wasser in Entlüftungs- oder Befüllöffnungen oder
sonstige Öffnungen eindringen kann.
d) Rohrleitungen (Füll-, Verbindungs- und Entnahmeleitungen) und
Entlüftungsleitungen sind in ihrer gesamten Länge fest zu verankern
und so auszuführen, dass sie nicht beschädigt werden können. Bei
Verlängerung der Entlüftungsleitung ist vom Installateur überprüfen
zu lassen, ob die Tanks für den bei einer Überfüllung eintretenden
Innendruck statisch ausgelegt sind.
Ausgabe 42/2014
e) Leitungen zu Auffangräumen, Leichtflüssigkeitsabscheidern oder
sonstigen Rückhalteeinrichtungen sind ebenfalls auftriebssicher
auszuführen.
1
Beheizen von Wohn-, Geschäfts- und Arbeitsräumen einschließlich
Erwärmen von Wasser für Küche/Bad/Dusche
2
§ 10 Abs. 1 VAwS in Verbindung mit dem Rundschreiben des Ministeriums für Umwelt und Forsten vom 12.04.06, Az.: 1039 - 92 243 03
bezüglich Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in
Heilquellenschutzgebieten.
3
Landesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (Anlagenverordnung - VAwS). Im
Internet z. B. unter www.wasser.rlp.de/servlet/is/7834/
4
DWA-A 791: Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS):
Heizölverbraucheranlagen (Entwurf Januar 2009)
5
Diese finden Sie unter http://sgdnord.rlp.de/aufgaben/wasserwirtschaft/download/wassergefaehrdende-stoffe/ oder http://www.sgdsued.rlp.de/Downloadbereich/Wasserwirtschaft,-Abfallwirtschaft,-Bodenschutz/#anchor_6
6
Vereinfacht ausgedrückt: Serienmäßig hergestellte Bauprodukte
bedürfen einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung oder einer
europäisch technischen Zulassung, sofern sich aus den Bauregellisten
nichts anderes ergibt; Einzelanfertigungen bedürfen grundsätzlich einer
Eignungsfeststellung. Die Thematik ist jedoch weitaus komplexer.
7
Im Internet z. B. unter http://sgdnord.rlp.de/aufgaben/wasserwirtschaft/download/wassergefaehrdende-stoffe/
8
Dies gilt nicht für werksgefertigte einwandige Behälter aus GFK bis zu
2 m3 Rauminhalt, die einzeln oder als nicht kommunizierende Behälter
in Anlagen bis zu 10 m3 Gesamtinhalt verwendet werden, sofern sie auf
einem flüssigkeitsdichtem Boden aufgestellt werden und im Umkreis
von 5 m keine Abläufe vorhanden sind.
9
Bei einer Mauer mit ca. 1 m Höhe und 24 cm Wanddicke kann davon
ausgegangen werden, dass diese ausreichend stabil ist.
10
DIN EN 14879-1:2005-12 „Beschichtungen und Auskleidungen aus
organischen Werkstoffen zum Schutz von industriellen Anlagen gegen
Korrosion durch aggressive Medien - Teil 1: Terminologie, Konstruktion
und Vorbereitung des Untergrundes“
11
DWA-A 786: Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS):
Ausführung von Dichtflächen (Oktober 2005)
12 Eine Übersicht bauaufsichtlich zugelassener Behälter für Überschwemmungsgebiete findet man im Internet unter www.lfu.bayern.de/
wasser/doc/behaelter_uesg.pdf
Ende des amtlichen Teils
----------------- Impressum -----------------
Herausgeber und verantwortlich für den amtlichen Teil (öffentliche
Bekanntmachungen, amtliche Mitteilungen, Unterrichtung der Einwohner nach der Gemeindeordnung):
Egbert Jung, Bürgermeister der Verbandsgemeinde
67742 Lauterecken, Schulstraße 6 a
Druck und Verlag: Druck + Verlag Linus Wittich KG,
54343 Föhren, Europaallee (Industriegebiet), Tel. 06502/9147-0 oder -240
Zustellung: Kostenlos an alle Haushaltungen in der Verbandsgemeinde
Lauterecken-Wolfstein durch den Verlag. Einzelstücke zu beziehen bei der
Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken-Wolfstein gegen Entgelt.
Gemeindenachrichten
Ve r ban dsg e m e in de
Laut e r e c k e n -Wo lf s t e i n
Sprechstunden für
gerichtlich bestellte Betreuer
in der Verbandsgemeindeverwaltung
Der nächste Sprechtag des Betreuungsvereins der Arbeiterwohlfahrt findet am 23.10.2014 von 10.00 - 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken-Wolfstein am Standort Lauterecken statt.
Gerichtlich bestellte Betreuer oder Personen, die sich für eine ehrenamtliche Betreuung interessieren, können ab sofort wieder von einer
besonderen Serviceleistung des Betreuungsvereins der AWO profitieren. Der hauptamtl. Mitarbeiter, Matthias Becker (Dipl. Sozialarbeiter FH)
bietet nämlich nicht nur Sprechzeiten in der Geschäftsstelle (Triererstr.
60, Kusel), sondern Außensprechstunden in der Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecken an. Auch können Personen, die Fragen über die
individuelle Ausgestaltung einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht
oder Betreuungsverfügung haben, planmäßig und kostenlos informiert
werden. Konkrete Terminabsprachen unter der Telefon-Nummer
06381 / 99 32 77 - 78
Rundschau
- 13 -
Gin s weiler
Altersjubiläum
22.10.2014
74. Geburtstag
Frau Ursula Kallenbach,
Hauptstraße 19, 67742 Ginsweiler
Grumba ch
Aus der Ortsgemeinderatssitzung
vom 16.09.2014
Aufwandsentschädigung für Ratssitzungen (Sitzungsgeld)
Der Ortsgemeinderat hat in seiner Sitzung vom 04.07.2011 beschlossen, eine Aufwandsentschädigung für Ratssitzungen (Sitzungsgeld) in
Höhe von 9,00 € für die Teilnahme an Sitzungen zu zahlen. Der Ortsgemeinderat beschließt künftig eine Aufwandsentschädigung (Sitzungsgeld) in Höhe von 12,00 € für die Teilnahme an Ratssitzungen zu zahlen.
Wahl der Mitglieder und Stellvertreter
des Rechnungsprüfungsausschusses
In den Rechnungsprüfungsausschuss werden gewählt:
MitgliederStellvertreter
Petra Gulla-Hesse
Regina Lauwe
Daniel Größl
Dr. Astrid Schmidt
Siegfried Müller
N.N.
Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
Der Ortsgemeinderat beschließt ab dem 01.09.2014 eine monatliche
Telefonkostenpauschale von 31,00 € zu zahlen.
Förderverein Freizeitbad Rüllberg e.V.,
Beitritt der Ortsgemeinde Grumbach
Bei einer Zusammenkunft von Vertretern des Fördervereins und der Ortsgemeinden („Die Zwölf“; Ortsgemeinden aus dem Einzugsgebiet des Freibades Rüllberg, insbesondere auch aus dem Reidenbachtal - VG Herrstein)
wurde u.a. auch die Mitgliedschaft von Ortsgemeinden im Förderverein
Freizeitbad Rüllberg e.V. besprochen. Eine Mitgliedschaft von Ortsgemeinden ist grundsätzlich möglich. Der Ortsgemeinderat stimmt dem Beitritt
zum Förderverein Rüllberg e.V. bei einem Mitgliedsbeitrag von 100,00 €/
Jahr zu. Der Beitrag soll erstmals für das Jahr 2014 gezahlt werden.
Weitere Vorgehensweise Umbau Bürgerhaus
Der Ortsgemeinderat beschließt, die vorgesehene Modernisierung und
Instandsetzung des Bürgerhauses im Rahmen einer Einwohnerversammlung der Bevölkerung vorzustellen und mit dieser zu erörtern. Das Architekturbüro soll vorab eine vorläufige Planskizze erstellen welche dann in
der Einwohnerversammlung vorgestellt wird. Zur Präsentation der Planung und zur Beantwortung von Fragen zu dem Projekt soll auch der
beauftragte Architekt zu der Einwohnerversammlung eingeladen werden.
Neubaugebiet; Werbeschilder
Der Ortsgemeinderat beschließt die Aufstellung von Schildern, auf
denen die gemeindeeigenen Bauplätze zum Verkauf angeboten werden,
an den Durchgangstraßen in bzw. bei Grumbach. Mögliche Standorte
wären am Radweg an der B 270 sowie im Rheingrafenweg. Wenn die
Abstimmung mit den betroffenen Behörden erfolgt ist und die Kosten für
die Schilder vorliegen, wird der Ortsgemeinderat erneut in dieser Angelegenheit beraten und eine abschließende Entscheidung treffen.
Vorbereitung einer Einwohnerversammlung
Die Planung und weitere Vorgehensweise zum Umbau des Bürgerhauses soll den Bürgern in einer Einwohnerversammlung vorgestellt werden.
Als Termin wurde Dienstag, der 28.10.2014 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus
festgelegt. Die Einwohner sollen auch befragt werden, wer Interesse an
einer schnelleren Internetverbindung hat damit hier bei genügendem
Interesse versucht werden kann, mit Anbietern Kontakt bezgl. Einer
schnelleren Verbindung aufzunehmen.
H e rren-Sulz b ach
Arbeitseinsatz der
Ortsgemeinde Herren-Sulzbach
Liebe Sulzbacher Bürgerinnen und Bürger,
hiermit ergeht herzliche Einladung zum Arbeitseinsatz am Samstag, dem 18.10.2014, 08.00 Uhr, Treffpunkt: Bürgerhaus
Auf tatkräftige Unterstützung freut sich Ihre Gemeindevertretung.
Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.
Günter Franzmann, Ortsbürgermeister
Ausgabe 42/2014
Ho m be r g
Aus der Ortsgemeinderatssitzung
vom 02.09.2014
Erhebung von wiederkehrenden Beiträgen für öffentliche Verkehrsanlagen in der Ortsgemeinde Homberg
Die Ortsgemeinde hat die Gemeindestraße „Im Unterdorf“ ausgebaut.
Der Ausbau dieser Straße, einschließlich der Straßenbeleuchtung etc.
hat die Erhebung von wiederkehrenden Beiträgen für die öffentliche
Verkehrsanlagen zu Folge. Der wiederkehrende Beitrag wurde auf 0,85
€ je Quadratmeter gewichteter Grundstücksfläche festgesetzt. Mit
Beschluss des Ortsgemeinderates wurde eine Vorausleistung in Höhe
von 0,70 € eingehoben. Aufgrund der endgültigen Festsetzung von 0,85
€ je qm sind 0,15 € nachzuerheben. Ein Beschluss wurde nicht gefasst.
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die erhöhten Ausgaben
noch reduziert werden können. In der nächsten Sitzung wird dieser
Tagesordnungspunkt nochmals beraten.
Abrechnung des wechselweisen Einsatzes der Waldarbeiter; Anhebung der ZeiKo-Verrechnungssätze ab dem 01.07.2014
Vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten wurden ab 01.07.2014 die Verrechnungssätze für das Verfahren „ZeiKo“
und zur Abrechnung vom wechselweisen Einsatz staatlicher Beschäftigter
(Waldarbeiter) nach TV-Forst landesweit und einheitlich aufgrund tariflicher
Lohnerhöhungen erhöht. Der Ortsgemeinderat erteilt sein Einvernehmen zu
den neu festgelegten ZeiKo-Verrechnungssätzen zum 01.07.2014.
Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
Der Ortsgemeinderat beschließt ab dem 01.09.2014 eine monatliche
Telefonkostenpauschale von 25 € zu zahlen.
O be r w e ile r -Tie f e nb a ch
Aus der Ortsgemeinderatssitzung
Oberweiler-Tiefenbach vom 04.09.2014
Friedhofsumgestaltung;
Weitere Vorgehensweise
Für die Friedhofsumgestaltung ist der Auftrag in Höhe von ca. 56.000 €
vergeben worden.
Beschilderung in der Ortslage
Es wird seitens der Gemeinde ein Konzept mit Kostenaufwand erstellt,
der historische und touristische Hinweise enthält. Dafür wird beim Landkreis ein Zuschuss beantragt. Der Vorsitzende holt ein Angebot für ca. 6
Ständer mit je 3-4 Schildern (für Ortseingänge und Kreuzungen) ein und
frägt auch interessierte Geschäftsleute.
Geschäftsordnung des Gemeinderates
Der Ortsgemeinderat beschließt die Mustergeschäftsordnung mit Änderung des § 26 Abs. 4 MGeschO unter Hinweisung auf die Schweigepflicht(§ 20 GemO) wie folgt:
„Die Niederschrift über öffentliche und nichtöffentliche Sitzung soll
jedem Ratsmitglied spätestens einen Monat nach der Sitzung zugeleitet
werden; dies gilt nicht, für Ratsmitglieder die von der Beratung und Entscheidung nach § 9 ausgeschlossen waren. “
Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Ortsbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
Es wird weiterhin die monatliche Telefonkostenpauschale von 25,00 € gezahlt.
Beratung und Beschlussfassung über die Annahme oder Vermittlung von Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen
Der Ortsgemeinderat Oberweiler-Tiefenbach beschließt für die Fotochronik die Spenden der Fa. KSK Kusel in Höhe von 300,— € und der
Fa. KOB in Höhe von 200,00 € anzunehmen.
Wo lf s t e in
Aus der Stadtratssitzung vom 22.09.2014
Sanierung der Leichenhalle Wolfstein;
Antrag auf Mittel aus dem Investitionsstock
Die Leichenhalle Wolfstein wird, wie durch den Planer vorgestellt, saniert.
Dadurch entstehen Kosten in Höhe von -brutto- ca. 165.000,00 €. Ein
Antrag auf Mittel aus dem Investitionsstock wird gestellt. Wegen der
fortgeschrittenen Zeit ist ebenfalls ein Antrag auf förderunschädlichen
vorzeitigen Maßnahmebeginn zu stellen. Nach Entscheidung über die
Förderung wird ein Ing.-Büro beauftragt die Arbeiten auszuschreiben.
Der Vorsitzende wird zur Vergabe der notwendigen Arbeiten ermächtigt,
sofern der vorgesehene Kostenrahmen eingehalten wird. Die Sanierung
erfolgt auch, wenn es nicht zu einer Förderung durch das Land kommt.
Geschäftsordnung des Gemeinderates
Der Stadtrat beschließt die Mustergeschäftsordnung mit Änderung des
§ 26 Abs. 4 MGeschO unter Hinweisung auf die Schweigepflicht(§ 20
GemO) wie folgt:
Rundschau
- 14 -
„Die Niederschrift über öffentliche und nichtöffentliche Sitzung soll
jedem Ratsmitglied spätestens einen Monat nach der Sitzung zugeleitet
werden; dies gilt nicht, für Ratsmitglieder die von der Beratung und Entscheidung nach § 9 ausgeschlossen waren. “
Wahl der Mitglieder und Stellvertreter in den Ausschüssen
Für die Zuteilung der Sitze gilt § 41 Abs. 1 KWG entsprechend. Demnach erfolgt die Sitzverteilung nach dem Sainte-Laguë/Schepers. Bei
einer Ausschussgröße von 7 Sitzen ergeben sich für
SPD 2 Sitze
CDU 2 Sitze
FWG 2 Sitze
FDP 1 Sitz.
Die Ausschussmitglieder und ihre Stellvertreter werden nach dem
gemeinsamen Wahlvorschlag für folgende Ausschüsse gewählt.
a. Haupt- und Finanzausschuss
b. Stadterneuerungs- und Bauausschuss
c. Land- und Forstwirtschaftsausschuss
d. Jugend- und Seniorenausschuss
e. Rechnungsprüfungsausschuss
Festsetzung einer Telefonkostenpauschale für den Stadtbürgermeister und den allgemeinen Vertreter (nur im Verhinderungsfall)
Nach Beratung beschließt der Stadtrat ab dem 01.10.2014 eine monatliche Telefonkostenpauschale von 15,00 € zu zahlen.
Kirchliche Nachrichten
Ausgabe 42/2014
Pfarrer Ociepka bedankte sich auch im Namen von Pfarrer Köller für
diese Opferbereitschaft im Dienst der Kirche. Dieser Dienst wird oft bei
den Menschen gar nicht gebührend beachtet und geschätzt, aber in den
Augen Gottes ist er sehr wertvoll. Dieses Frühstückstreffen war geprägt
durch Fröhlichkeit und Zusammengehörigkeit zur Kirche Jesu.
Ökum. Gottesdienst in Reipoltskirchen
Am Tag der Deutschen Einheit hat die Gemeinde Reipoltskirchen auch
das Erntedankfest gefeiert. Vor dem Altar lagen die Früchte der Felder
und Gärten. Beim Erntedankfest haben Frau Elli Harth und Administrator,
Pfarrer Anton Ociepka einen Dank ausgesprochen, für die Ernte dieses
Jahres und für die Einheit des Volkes. Frau Regina Jäger begleitete am
Keybord beim Gottesdienst und Lektorin, Frau Heß las aus Psalm 18 ein
paar Verse. Die Kollekte kommt dem Büchlein unter den Titel „Schätze der
Gemeinde in Reipoltskirchen“ zu Gute und erbrachte das stolze Ergebnis
von € 125,40. Allen Spendern sei ein herzliches Vergelt‘s Gott gesagt.
Ev. Kirchengemeinde
Grumbach - Herren-Sulzbach
Sonntag, dem 19.10.2014
10.00 Uhr Hoppstädten, Gottesdienst
11.00 Uhr Deimberg, Gottesdienst
Prot. Kirchengemeinde Hinzweiler
Mittwoch, 15.10.2014
14.00 Uhr Seniorenkreis (Hinzweiler; Jugendheim)
Donnerstag, 16.10.2014
09.30 Uhr Krabbelgruppe (Hinzweiler; Jugendheim)
Sonntag, 19.10.2014
09.15 Uhr Gottesdienst (Hinzweiler)
10.15 Uhr Gottesdienst (Horschbach)
Katholisches Pfarramt
der Pfarreiengemeinschaft
St. Franz Xaver Lauterecken,
St. Johannes Nepomuk Reipoltskirchen und
St. Philippus und Jakobus Wolfstein
Donnerstag, 16.10.2014 - hl. Hedwig von Andechs
10.00 Uhr Kaulbach hl. Messe
17.30 Uhr Reipoltskirchen Firmunterricht (Generalprobe)
Freitag, 17.10.2014 - hl. Ignatius von Antiochien
17.30 Uhr Wolfstein Rosenkranz
18.00 Uhr Wolfstein hl. Messe
Sonntag, 19.10.2014 - 29. Sonntag im Jahreskreis
Sonntäglicher Vorabend, 18.10.2014
18.00 Uhr Reipoltskirchen Stiftamt für Karolina Immesberger
Sonntag
09.00 Uhr Lauterecken Amt für die Pfarrgemeinden
10.30 Uhr Wolfstein Amt für die Pfarrgemeinden
18.00 Uhr Kaulbach Hochamt in der außerordentlichen Form
Dienstag, 21.10.2014 - hl. Ursula
17.30 Uhr Reipoltskirchen Rosenkranz
18.00 Uhr Reipoltskirchen hl. Messe
Mittwoch, 22.10.2014
08.30 Uhr Lauterecken Rosenkranz
09.00 Uhr Lauterecken hl. Messe
Erntedankfest in der
Pfarreiengemeinschaft Lauterecken
Am letzten Sonntag wurde in Lauterecken, Reipoltskirchen und in Kaulbach das Erntedankfest gefeiert. Am Altar waren die Früchte des Feldes
und der Gärten aufgebaut. Die Kinder haben zur Gabenbereitung ihre
Früchte zum Altar gebracht und wurden von Administrator, Pfarrer Anton
Ociepka gesegnet. Pfarrer Ociepka hat in seiner Ansprache die Frage
gestellt: Passt Erntedankfest überhaupt noch in unsere Zeit? Der Hunger
in der Dritten Welt ist nicht weniger geworden, obwohl wir im Überfluss
leben. Wir haben keinen physischen Hunger, sehnen uns aber nach Liebe
und danach geliebt zu werden. In unserer Gesellschaft ist der Hunger
nach Anerkennung, nach Zuneigung und Vergebung geblieben. Unsere
Talente und Fähigkeiten hat Gott uns zur Verfügung gestellt. Im Erntedankgottesdienst werden wir daran erinnert darüber dankbar zu sein.
Dankgottesdienst in
St. Nepomuk in Reipoltskirchen
Am 30. September 2014 hatte Administrator, Pfr. Anton Ociepka alle Frauen
und Männer aus der Gemeinde Reipoltskirchen, die im Dienst der Reinigung, Ausschmückung der Kirche und Außenanlage der Kirche stehen,
zu einem Dankgottesdienst und zum Frühstück ins Pfarrhaus eingeladen.
Eine Gemeinde kann immer leben, wenn es Menschen gibt, die durch ihren
selbstlosen Einsatz dazu beitragen, dass die vielen anfallenden Arbeiten
verrichten werden. Die katholische Gemeinde Reipoltskirchen ist froh und
dankbar darüber, dass sie zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat,
die sich für ihre Pfarrei St. Johannes Nepomuk einsetzen.
Prot. Pfarramt Lauterecken
Sonntag, 19.10.2014
09.00 Uhr Lohnweiler
10.00 Uhr Lauterecken
Rundschau
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Prot. Kirchengemeinde
Niederkirchen-Heimkirchen
Sonntag, 19.10.2014
14.00 Uhr Gottesdienst Kirche Niederkirchen
Installationsgottesdienst für Pfr. Manfred Roos
Montag, 20.10.2014
15.00 Uhr Strickcafe
Dienstag, 21.10.2014
15.00 Uhr Kindergruppe Niederkirchen
18.00 Uhr Turnen für Frauen
Mittwoch, 22.10.2014
16.30 Uhr Wassergymnastik Konfis 2015
Donnerstag, 23.10.2014
09.30 Uhr Krabbelgruppe
Samstag, 25.10.2014
14.00 Uhr Seniorenclub
Vortrag C. Worm „Eine Reise nach Sizilien“
Ev. Kirchengemeinden Offenbach Niederalben - Niedereisenbach Medard - Wiesweiler
Samstag, 18.10.2014
Wiesweiler: 17.00 Uhr Taufgottesdienst
Sonntag, 19.10.2014
Medard: 10.30 Uhr Gottesdienst
Kath. Pfarrei
St. Peter + Paul Offenbach-Hundheim
Sonntag, 19.10.2014
10.00 Uhr Wort-Gottes-Feier mit Kommunionaustellung
Prot. Kirchengemeinde Rothselberg
Dienstag, 14.10.2014
15.30 Uhr Krabbelgruppe, Kindergarten Rothselberg
Mittwoch, 15.10.2014
16.30 Uhr Präparandenunterricht in der Kirche Rothselberg
Sonntag, 19.10.2014
18.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Eßweiler
19.00 Uhr Gottesdinest in der Kirche Rothselberg
Montag, 20.10.2014
19.00 Uhr Frauenkreis im Jugendraum Rothselberg
Dienstag, 21.10.2014
15.30 Uhr Krabbelgruppe, Kindergarten Rothselberg
Prot. Kirchengemeinden
St. Julian und Gumbsweiler
Sonntag, 19.10.2014
09.30 Uhr Hachenbach
10.15 Uhr St. Julian
Prot. Kirchengemeinde Wolfstein
Mittwoch, 15.10.2014
19.30 Uhr Sitzung des Presbyteriums (Wolfstein; Pfarrsaal)
Donnerstag, 16.10.2014
16.00 Uhr Präparandenstunde (Wolfstein; Pfarrsaal)
Samstag, 18.10.2014
18.00 Uhr Gottesdienst (Oberweiler-Tiefenbach)
Sonntag, 19.10.2014
10.00 Uhr Gottesdienst (Wolfstein)
Dienstag, 21.10.2014
19.30 Uhr Chorprobe (Wolfstein; Pfarrsaal)
Kath. Kirchengemeinden
St. Antonius von Padua, Meisenheim
und St. Georg, Lauschied
Sprechzeiten von Pfarrer Eck: montags von 09.00 - 12.00 Uhr und freitags von 10.30 - 12.00 Uhr im Pfarrhaus von Meisenheim, Klenkertor 7
Tel.: 06753- 2381
Pfarrbüro in Bad Sobernheim, Herrenstraße 16
Öffnungszeiten:
Mo. - Do. von 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Tel.: 06751/2286 Fax: 06751 / 991242
Das Pfarrbüro ist vom 13. - 24. Oktober 2014 nur vormittags besetzt!
Kath. Pfarrgemeinde St. Georg, Lauschied
Freitag, 17.10.2014
09.00 Uhr Eucharistiefeier
Sonntag, 19.10.2014
09.00 Uhr Eucharistiefeier
Mittwoch, 22.10.2014
18.30 Uhr Taizé-Andacht (Bad Sobernheim-Malteserkapelle)
Ausgabe 42/2014
Kath. Pfarrgemeinde
St. Antonius v. Padua, Meisenheim
Samstag, 18.10.2014
18.00 Uhr Wort-Gottes-Feier mit Austeilung der hl. Kommunion
(Glantalklinik Liebfrauenberg Meisenheim)
Sonntag, 19.10.2014
10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Taufe des Kindes Felix Ellrich
(Kirche Raumbach)
Dienstag, 21.10.2014
20.30 Uhr Kirchenchorprobe im Pfarrsaal
Mittwoch, 22.10.2014
18.30 Uhr Taizé-Andacht (Bad Sobernheim-Malteserkapelle)
Donnerstag, 23.10.2014
18.30 Uhr Eucharistiefeier (Kirche Raumbach)
Ich bin einmalig Kinderbibelwoche in Jettenbach
Unter diesem Motto steht die 20. Kinderbibelwoche, zu der das
protestantische Dekanat Lauterecken vom 21. bis 24. Oktober
jeweils von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr in die Räume der Grundschule
Jettenbach einlädt. Rund 30 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten auch in diesem Jahr etwa 100
Kinder von der 1. bis zur 6.Klasse.
Bei der 20. Kinderbibelwoche „Ich bin einmalig!“ dreht sich alles
um dich, um uns, um Gott und diese Welt. Lustige Theaterstücke,
tolle Spiele, fetzige Lieder und abenteuerliche Basteleien versprechen eine aufregende und interessante Ferienwoche!
Da so viel Action hungrig macht, ist auch für eine kleine Zwischenmahlzeit gesorgt. Zum Abschluss der Kinderbibelwoche feiern wir
am Freitag, den 24. Oktober um 17.00 Uhr einen bunten Familiengottesdienst in der Ev. Kirche in Jettenbach, zu dem alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind.
Auch in diesem Jahr können Kinder aus den umliegenden Gemeinden die Sonderbuslinie nutzen. Der Teilnahmebeitrag liegt bei
15,00 €, Geschwister erhalten eine Ermäßigung.
Nähere Informationen gibt es im Prot. Dekanat Lauterecken (Tel.:
06382-6034) und in der Ev. Jugendzentrale Otterbach/Lauterecken
(Tel.: 06301-4195). Anmeldungen können bis zum 15.10.2014 über
das Dekanat Lauterecken oder die Gemeindepfarrämter erfolgen.
Termine • Vereine • Veranstaltungen
Kalkbergwerk am
Königsberg in Wolfstein
Weinprobe
Tipp:
„unter Tage“
Am Samstag, dem 18. Oktober 2014
findet die Weinprobe um 18.30 Uhr
statt. Ab 10 Personen organisieren
wir die Weinproben auch gerne an
Ihrem Wunschtermin.
Auch als Geschenkgutschein erhältlich! Weitere Informationen erhalten
Sie beim Fremdenverkehrsamt der
Verbandsgemeinde LautereckenWolfstein unter Tel.: 06382/ 791-0
oder besuchen Sie uns im Internet
unter www.kalkbergwerk.com
Rundschau
- 16 -
Ausgabe 42/2014
Landfrauenverein Eßweiler
„Kinoerlebnis der besonderen Art“ im
Kalkbergwerk Wolfstein für Kinder ab
8 Jahren zu Beginn der Herbstferien
Hi Kids und Teens,
im Rahmen der Rheinland-Pfalz Kinderfilmwochen 2014 veranstalten wir für Euch in Kooperation mit dem Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. ein Kino-Erlebnis der besonderen Art. Am Samstag,
18.10.2014, präsentieren wir Euch in der Zeit von 14.00 bis 18.00
Uhr den Film „Der Schatz der weißen Falken“ in der coolen Location
des Kalkbergwerkes Wolfstein. Außerdem wird es noch einige spannende Aktionen zum Film geben, und für Snacks und Getränke ist
natürlich ebenfalls gesorgt. Das Ganze ist für Euch kostenlos.
Anmeldung:
06304-254604 od. jugendbuero-wolfstein@gmx.de
Also anmelden, vorbeikommen und Spaß haben…
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Euer Team vom Jugendtreff Lauterecken (Annette Junkes)
und vom Jugendbüro Wolfstein (Daniel Hübner)
Hallo liebe Landfrauen!
Endlich ist es wieder soweit!
Bei Zwiebelkuchen und Neuem Wein wollen wir euch unser neues Winterprogramm 2014/2015 vorstellen. Auch das Programm des Kreisverbandes Kusel wird an diesem Abend vorgesellt.
Interessierte Frauen die unseren Verein kennenlernen möchten, laden wir
herzlich ein, unverbindlich an diesem Abend bei uns vorbei zu schauen.
Wir freuen uns über euer Kommen am:
Dienstag, dem 21.10.2014 um 19.30 Uhr im DGH Essweiler
Vortrag der Milchwirtschaft
Thema: „Milch, Quark & Co.“
- passt zu jedem Anlass Referentin: Frau Stähler
Termin: Dienstag, dem 28. Okt. ´14 um 19.00 Uhr
Ort: DGH Essweiler
Bitte bis 21.10.2014 auf der Liste in der Bäckerei
oder bei Erika (Tel.: 8406) anmelden.
Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!
TV 1860 Grumbach e.V.
„PfälzischBayrischer Abend“
am 07.11.2014 um 19.30 Uhr
im Sportheim
Dieses Jahr mit
- Halben Hähnchen
mit Bratkartoffeln oder Brot
- Gefüllten Klößen mit Specksoße
- Bratwurst mit Bratkartoffeln
und Weißbier vom Fass, Kirner Pils vom Fass.
Um Voranmeldung bis 02.11.2014 wird gebeten bei
Jörg Lauwe, Tel. 06382-6206
Nicole Jung, Tel. 06382-8345
Halloween-Party in Grumbach
am 31.10.2014
Schützenverein Edelweiß e.V. Cronenberg
Preisschafskopfturnier
Der Schützenverein Edelweiß e.V. Cronenberg veranstaltet am Mittwoch, dem 17.10.2014 um 20.00 Uhr ein Preisschafskopfturnier im
Schützenhaus in Cronenberg.
Den Gewinnern winken tolle Geld- und Sachpreise.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Es lädt ein: Schützenverein Edelweiß e.V. Cronenberg
Halloween 2014
31.10.2014 ab 21.00 Uhr
Nach dem wahnsinns Erfolg der ersten Halloween Party im letzten Jahr folgt
nun die zweite Gruselrunde! Und das in der wohl am besten dafür geeigneten Location überhaupt. In Archiv Gewölbe im alten Schloss in Grumbach.
Um der Halloween Party das gruselige und erschreckende Ambiente zu
verleihen sind selbstverständlich entsprechende Kostüme und Outfits mehr
als erwünscht. Also los, auch wenn einer meint er sehe so schon schrecklich genug aus für eine Halloween Party... ähm nö, das zählt nicht!
Rundschau
- 17 -
Feuerwehrförderverein
in Grumbach gegründet
Am 23. April 2014 wurde im Feuerwehrgerätehaus ein Feuerwehrförderverein gegründet. Dieser soll künftig die örtliche Feuerwehr ideell und
materiell unterstützen durch Beschaffung von Ausrüstung und Gerät
und persönliche Hilfeleistung. Zum Vorsitzenden wurde Helmut Kreischer gewählt. Sein Stellvertreter ist Benno Borger. Als Kassenverwalter fungiert Andreas Schnitzer und Schriftführerin ist Kathrin Lauwe. Die
Mitgliedschaft ist für alle Interessenten offen. Der Jahresbeitrag beträgt
12,00 €. Ansprechpartner sind alle Vorstandsmitglieder.
Förderverein Freizeitbad Rüllberg
Erneuter Arbeitseinsatz im Freibad
Nach unserem ersten erfolgreichen Arbeitseinsatz, sollen nun
ein weiteres Mal in Eigenleistung bereits einige Vorarbeiten zum
Umbau gemacht werden:
- Aufnahme der restlichen Gehwegplatten rund um die Becken
- Nacharbeiten der Baumfällung
Termin: Samstag, 25.10.2014, zwischen 09.00 - 13.00 Uhr
Allen Helfern sei bereits im Voraus für ihr Engagement gedankt.
Bauernstammtisch Wiesweiler
Der Stammtisch findet statt am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014
um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Wiesweiler.
Thema: Investitionsförderung: Was ändert sich 2014?
Referent: Herr Alfred Peterschmitt LWK Kaiserslautern
Der SV Hinzweiler informiert
4 Tage Kerwe im Sportlerheim
Das Sportlerheim des SV Hinzweiler ist über die Hinzweiler Kerwe an
allen Kerwetagen von Freitag, dem 17.10.2014 - 20.10.2014 geöffnet.
Dem Kerwe-Auftakt am Freitag, 19.00 Uhr mit dem AH-Spiel der SG
VfR/SVH gegen die SG Eßweiler-R./Jettenbach folgen am Samstag ab
14.15 Uhr die Spiele der 1. und 2. Mannschaft der SG VfR/SVH gegen
Hüffler und um 18.00 Uhr die Begegnung der Damen des VfR gegen
Spesbach. Der Kerwe-Sonntag beginnt mit dem Frühschoppen. Am
Nachmittag erfolgt nach der Kerwerede in der Dorfmitte der erste Auf-
Ausgabe 42/2014
tritt des Alleinunterhalters Wolfgang Bayer aus Nussbach, der so lange
spielt, bis die Lichter ausgehen. Wolfgang Bayer wird auch den Montags-Frühschoppen musikalisch gestalten, der nach der Kerwerede um
11.00 Uhr beginnt. Der SV Hinzweiler lädt alle ein, im Sportlerheim 4
Tage lang gemeinsam die Hinzweiler Kerb zu feiern.
Rundschau
- 18 -
Ausgabe 42/2014
Benefizveranstaltung am Veldenz
Gymnasium in Lauterecken kommt gut an
Junge Künstler dienen einer guten Sache
Einen solchen Ansturm von Besuchern hatten die drei Organisatorinnen der Schülervertretung des Veldenz Gymnasiums
am Donnerstagabend in der Turnhalle gar nicht erwartet. Dicht
gedrängt saßen die vielen Gäste vor der festlich geschmückten Bühne und warteten gespannt auf den Auftritt der jungen
Künstler, die an diesem Abend für einen guten Zweck auftreten
wollten. Faszinierend war das große Können, mit dem alle jungen Protagonisten ihr Programm nahezu professionell darboten. Das Publikum sparte dafür nicht an Beifall, und belohnte
die Sänger, Musiker und Tänzer mit lauten Rufen nach Zugaben.
Rhythmisch und rockig klang die Hardrock Band, verträumt
und romantisch das selbstkomponierte Lied mit Gitarrenbegleitung und die flüsternden Töne des Saxophons. Mit feinem
Humor glänzten die vorgetragenen Sketche und gespielten
Witze. Schwungvoll und sehr fetzig heizten die Zumbatänzer
über die Bühne und die Sunshine Girls faszinierten mit einer
perfekt abgestimmten Choreographie. Abgerundet wurde das
vielfältige Programm durch den Unterstufenchor und viele
weitere Tanz- und Musikbeiträge. Besonders erfreut über die
Benefizveranstaltung zeigte sich die Schulleiterin Karin Ding,
die nicht nur den völlig eigenständigen Einsatz der drei Organisatorinnen lobte sondern auch die vielen jungen Künstler
würdigte, die die gute Sache so selbstlos unterstützt haben.
Die gesammelten Spenden von über tausend Euro kommen
der Organisation „Waldpiraten“ zugute, die in der Nähe von
Heidelberg eine Einrichtung unterhält, in der erkrankte Kinder und Jugendliche nach einer Krebstherapie gemeinsam mit
ihren Eltern neuen Lebensmut, Willensstärke und Kraft für die
Zukunft gewinnen können. Informationen zu den Waldpiraten
finden Sie hier: http://www.waldpiraten.de
Das Organisationsteam der SV: Vanesse Fehrentz,
Alisa Brand & Natascha Gehres
(M. Roth-Bauer)
Fotograph: Michael Sommer, Hoppstädten
Charleen Künstle am Saxophon
Magdalene Breitzler & Lilly Sommer am Klavier
Die Sunshine Girls
Jakob Werner & David Agrebi
Rundschau
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Ausgabe 42/2014
Weitere Spende für „Musik gegen Krebs“
Bei der Übergabe des Schecks waren anwesend (von links nach rechts): René
Grub, Berthold Neurohr, Anna Westermann, Otto Leppla und Dennis Gräff.
Berthold Neurohr aus Offenbach-Hundheim veranstaltete mit vielen Helfern
am Sonntag, den 14.09.14 ein Apfel-Kelterfest zu Gunsten von „Musik gegen
Krebs“. Im Hof der Metzgerei Leppla kamen etwa 150 Gäste zusammen, um
den frisch gekelterten Apfelsaft zu probieren und zu kaufen. Einschließlich
Kaffee- und Kuchenverkauf wurden insgesamt stolze 1.211,10 Euro eingenommen. Der gesamte Erlös konnte gespendet werden.
Die Verantwortlichen von „Musik gegen Krebs“ bedankten sich bei den
Veranstaltern für ihr Vertrauen in das Projekt und vor allem für das große
gemeinschaftliche Engagement. „Es ist einfach schön, solch eine Unterstützung innerhalb der Ortsgemeinde zu erfahren!“
Fünf Jugendliche starten ihre Ausbildung
im CJD Nachbarschaftsladen
Der erste Schritt ins Berufsleben
Im CJD Nachbarschaftsladen in Wolfstein
haben fünf Jugendliche Anfang September die
zweijährige Ausbildung zum/zur Verkäufer/-in
begonnen. „Verkäufer/-in gehört zu den
beliebtesten Ausbildungsberufen und wir
freuen uns über die Verstärkung unseres
Teams“, sagt Ausbilder Markus Henn. Neben
den fünf Auszubildenden sind auch zwei
Teilnehmer/-innen des Beschützten Arbeiten
und Wohnen (BAW) des CJD Jugenddorfes
Wolfstein im Nachbarschaftsladen beschäftigt.
Ziel des kleinen Lebensmittelgeschäftes im
Stadtkern ist es, jungen Menschen die Chance zu geben, eine Ausbildung zu absolvieren sowie Menschen
mit Behinderung ins Berufsleben zu integrieren. Der Nachbarschaftsladen führt ein Grundsortiment an
Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. An der Metzgereitheke und bei den Weinen und Likören
werden Produkte aus eigener Herstellung angeboten. Insbesondere die hausgemachten Fleisch- und Wurstwaren der CJD Landgut-Metzgerei Königsland finden bei den Kunden großen Anklang. Im CJD Jugenddorf
Wolfstein haben im neuen Ausbildungsjahr 22 Jugendliche ihre Ausbildung in folgenden Berufen begonnen: Altenpfleger/-in, Altenpflegehelfer/-in,
Kaufmann/-frau für Büromanagement, Verkäufer/-in, Metallbauer/-in, Maurer/-in, Fachpraktiker/-in für
Holzbearbeitung, Tischler/-in, Pferdewirt/-in, Gärtner/-in sowie Maler/-in und Lackierer/-in.
Rundschau
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Ausgabe 42/2014
Pfälzerwald-Verein Jetenbach
Selbsthilfegruppe Demenz
SG Perlbachtal
Die Selbsthilfegruppe Demenz bietet betroffenen Angehörigen die Möglichkeit des gegenseitigen Erfahrungsaustausches. Die Gruppe trifft
sich jeden dritten Dienstag im Monat nachmittags von 15.00 bis 17.00
Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation, Schulstraße 10
(Dienstleistungszentrum) in Lauterecken. Das nächste Treffen findet am
Dienstag, 21. Oktober 2014 statt. Für die Teilnehmer besteht darüber
hinaus auch die Möglichkeit, ihre erkrankten Angehörigen in die neuen
Räumlichkeiten der Betreuungsgruppe mitzubringen, wo sich geschulte
Helferinnen in dieser Zeit um sie kümmern. Anmeldungen unter der Telefonnummer 06382/8549. (mhz)
Am Sonntag, 19.10.2014, Wanderung im Königsberg und Selberg mit
Einkehr in der PWV-Hütte Rutsweiler. Führung: Edwin Steil. Abfahrt
13.30 Uhr am Dorfplatz.
Sportplatz Kappeln
Sonntag, 19.10.2014, 15.00 Uhr
SG Perlbachtal : Spvgg Hochwald
B-Klasse Birkenfeld Ost
Vorspiel 2. Mannschaft, 13.00 Uhr
SG Perlbachtal II : SG Hundsbach/Schw.-Löllb/Lim.
C-Klasse Bad Kreuznach
Landfrauenverein Kappeln
Liebe Kappeler Landfrauen,
unser diesjähriges Winterprogramm 2014/15 beginnt am Mittwoch,
dem 22. Oktober 2014, im Dorfgemeinschaftshaus. Dieses Jahr einmal
anders als gewohnt, als Bayrischer Abend im Trachtengewand.
Second-Hand-Basar des
Fördervereins SV Kaulbach-Kreimbach
Am 9. November 2014 findet in Kreimbach-Kaulbach wieder der „Basar
rund ums Kind“ in der Gemeinschaftshalle statt. Von 14.00 Uhr bis 16.00
Uhr kann wie immer nach tollen Schnäppchen Ausschau gehalten werden.
Sie können in Ruhe einkaufen und dabei Kaffee und Kuchen genießen.
Tischreservierungen unter Tel.: 06308/7719 oder E-Mail: fv.svkk@gmail.com
VDK Ortsverband Lauterecken
Der VDK Ortsverband Lauterecken lädt seine Mitglieder zum Frühstück
am 9. November 2014 nach Einöllen in den Pferdestall ein.
Auf Ihr Kommen freut sich die Vorstandschaft.
Anmeldung bis 5. November 2014
Sonja Groß 06304-4266
Brigitte Keller 06382-6371
Synagoge Odenbach
Konzert „Brilliant Jüdische
Melodien und Lieder Zauberklang“
Frauenchor Kreimbach-Kaulbach e.V.
Einladung zur Jahreshauptversammlung des Frauenchors KreimbachKaulbach e.V. am Dienstag, dem 21. Oktober 2014, 20.30 Uhr im Probenraum.
Tagesordnungspunkte:
1. Begrüßung durch die Vorsitzende
2. Bericht der Schriftführerin
3.Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüferinnen
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Bericht der Dirigentin
7. Wünsche und Anträge
8.Verschiedenes
Alle Mitglieder sind herzlichst eingeladen.
ASV Langweiler - Merzweiler
A-Junioren:
Samstag, 18.10.2014
16.30 Uhr in Pfaffen-Schwabenheim TuS Pfaffen-Schwabenheim - ASV
2. Mannschaft:
Sonntag, 19.10.2014
13.00 Uhr in Becherbach TuS Becherbach 2 - ASV 2
1. Mannschaft:
Sonntag, 19.10.2014
15.00 Uhr in Becherbach TuS Becherbach - ASV
Krankenpflegeverein Lauterecken e.V.
Tagesordnung
der Jahresversammlung des Krankenpflegevereins am 30.10.2014 im Prot.
Gemeindehaus, Bahnhofstr. 22, 67742 Lauterecken. Beginn: 19.30 Uhr.
1. Begrüßung des 1. Vorsitzenden
2. Bericht des 1. Vorsitzenden
3. Bericht des Kassierers
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Vortrag N. N.
7.Verschiedenes
Sonntag, 19. Oktober 2014 - 17.00 Uhr
Eintritt frei - Spende
Mit dem bekannten Duett aus Moskau
Elena Fastovski-Klavier-Akademiker für Musik-Moskauer konservatorium Tschajkowskij -Gold medal
Landfrauen Ortsverein St. Julian
16.10.2014, 19.30 Uhr DGH Gumbsweiler
Eröffnung Winterprogramm
30.10.2014, 19.30 Uhr DGH St. Julian
Verkostung mit Herrn Emig
Thema: „Pasta e Vino“
italienische Küche und Weine
Kostenbeitrag: 15,00 €
Anmeldung bis 16.10.2014 bei Inge Allmang, Tel.: 7363.
CJD Wolfstein
Einladung zum Informationsabend
18.10.2014 Familientag
Zwischen 16.04.2014 und 26.10.2014 jeden Sonntag um 10.00 Uhr kann
jeder sein Schießen für die Vereinsgemeinschaft absolvieren. Die Ehrungen finden auf der Weihnachtsfeier statt.
Am Donnerstag, den 13. November 2014, um 19.30 Uhr findet im
großen Speisesaal im CJD Seniorenzentrum Haus Königsland ein Informationsabend statt. Herr Matthias Becker vom Betreuungsverein der
Arbeiterwohlfahrt Kreis Kusel e.V. wird über die Themen
- Vorsorgevollmacht
- Patientenverfügung
- Betreuungsverfügung
referieren.
Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein.
Um besser planen zu können, bitten wir Sie, sich bis zum 9. November
2014 unter folgender Telefonnummer anzumelden: 06304-912-0.
Wir freuen uns über Ihren Besuch und hoffen an diesem Abend zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen.
Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Lauterecken
Musikverein Wolfstein
Eisstock Club Lauterecken
Wanderung
Abfahrt Sonntag, 19.10.2014, 10.00 Uhr am Kreuz mit Pkw nach Meisenheim. Wanderung über die Höhe bei der alten Eiche nach Rehborn und Einkehr in der Gaststätte Scheid. Rückweg durch das Tal nach Meisenheim.
Wanderstrecke ca. 10 km
Wanderführung: Ilse Bühler/Edda Lamneck
Wir freuen uns rege Teilnahme. Wie immer sind auch Nichtmitglieder
herzlich willkommen!
Einladung zur Generalversammlung 2014
Liebe Mitglieder,
am Samstag, dem 1. November 2014 findet ab 19.00 Uhr im Probenraum der Bigband in Wolfstein, Rathausplatz 1, unsere Generalversammlung statt.
Unsere Tagesordnung:
1. Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden
2. Bericht des Spielleiters
Rundschau
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Ausgabe 42/2014
3. Bericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Wünsche und Anträge
7. Sonstiges
Anträge müssen spätestens 4 Tage vor der Versammlung schriftlich bei
der Vorstandschaft eingereicht worden sein. Wir freuen uns auf Euer
zahlreiches Erscheinen.
Weihnachtsmarkt in Wolfstein
Am 29.11.2014 findet der Weihnachtsmarkt in Wolfstein statt.
Um ein reichhaltiges Angebot zu bieten, sucht der Verkehrsverein Wolfstein Teilnehmer. Bei Interesse melden sie sich bitte unter
06304-4160391 oder 06304-4143. Ein Anmeldeformular finden Sie
als Link auf der Internetseite der Stadt Wolfstein unter www.wolfstein.de in der Rubrik „Aktuelles“.
TuS Odenbach
Spanferkelessen
Am Samstag, den 25. Oktober veranstaltet der Turn- und Sportverein
Odenbach 1903 e.V. um 19 Uhr wie im letzten Herbst ein gemeinsames
Spanferkelessen. Dazu gibt es Füllsel und Salat. Ihre Vorbestellungen
nehmen Horst Gabbert (Tel. 06753-3007) und Hermann Reinhard (-2499)
gerne telefonisch bis zum 19. Oktober entgegen. Die Vorstandschaft
freut sich auf einen gemütlichen Abend in geselliger Runde.
Landfrauenverein Offenbach-Hundheim
Eröffnung des Winterprogrammes
Am Donnerstag, 16.10.2014, findet um 20.00 Uhr die Eröffnung und
Vorstellung des diesjährigen Winterprogramms im Gemeinde- und Feuerwehrhaus statt.
Hierzu laden wir alle Mitglieder und Interessierte ein.
Das Vorstandsteam freut sich über eine rege Beteiligung!
Hall dich munder!
Am Sonntag, 26. Oktober 2014 um 17.00 Uhr trägt Norbert Schneider, vielfach preisgekrönter Mundart-Autor aus Rehborn, Gedichte und
Geschichten aus seinem neuen Buch im Haus der Begegnung in Meisenheim vor. Der Eintritt ist frei.
Eine Auswahl der Veranstaltungen
im Oktober im MGH-Kusel
Fritz-Wunderlich-Str. 51a im Innenhof
der Alten Tuchfabrik, 66869 Kusel:
Café international: jeweils um 14:00 Uhr, am 06.10.14 und am 20.10.14
Asiatisches Kino: um 20:00 Uhr, am 10.10.14:
„Still walking“, Regie: Hirokazu Koreeda, Japan
Vortrag Thema Energie: um 18:00 Uhr am 14.10.14 von der Energieagentur Rheinland-Pfalz:Erneuerbare Energien
- Wege nach Kusel: Vorträge über Menschen und deren Herkunftsländer und ihren Weg nach Kusel: jeweils um 18:00 Uhr, am 02.10.14:
Syrien, am 09.10.14 Irak, am 16.10.14 Indonesien
- Deutsch als Fremdsprache: jeweils von 14:00 - 15:30 Uhr
jeden Mittwoch und Freitag, bitte voranmelden!
Kontakt: Susanne Munz: 0151 406 388 30
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Allgemeine Nachrichten
Rücknahmesystem PRE entsorgt
unbrauchbare Pflanzenschutzmittel
Sammlung 2014 an 20 Standorten in fünf Sammelregionen / Termine und Orte jetzt im Internet
Im Herbst 2014 finden wieder Sammlungen des Rücknahme-Systems
PRE® (Pflanzenschutzmittel Rücknahme und Entsorgung), eine im
vergangenen Jahr gestartete Initiative der deutschen PflanzenschutzIndustrie, statt. Vom 3. November bis 2. Dezember werden an 20
Standorten in fünf Sammelregionen im Bundesgebiet unbrauchbar
gewordene Pflanzenschutzmittel zurückgenommen. Dazu zählen Mittel, die in Deutschland nicht mehr eingesetzt werden dürfen, weil die
Zulassung abgelaufen ist oder sie nicht mehr anwendbar sind, sowie
sonstige Chemikalien aus der Landwirtschaft, zum Beispiel Reinigungsmittel, Öle oder Dünger, belastetes Saatgut, Beizen und Farben.
Außerdem werden auch Spritzgerätefilter oder Spritzendüsen zurückgenommen. Mit dem Start von PRE im Jahr 2013 wurden bei der ersten
Sammelaktion insgesamt 69 Tonnen unbrauchbarer Pflanzenschutzmittel umweltgerecht entsorgt. 550 Anlieferer nutzten die Aktion.
Rundschau
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Ausgabe 42/2014
Auf der Webseite www.pre-service.de sind weitere Informationen zum
PRE-System, alle Sammelstellen und Termine 2014 sowie die Annahmebedingungen zu finden. Unter der kostenlosen Servicetelefonnummer
0800 3086001 stehen Experten der Firma RIGK GmbH, Wiesbaden, die
mit der Durchführung des Projekts betraut ist, für Fragen rund um Rücknahme und Entsorgung von unbrauchbaren Pflanzenschutzmitteln zur
Verfügung (Mo - Fr., 9 - 17 Uhr, außer an Feiertagen).
Über die Schadstoffmobile an den PRE-Sammelstellen kann aus logistischen Gründen maximal eine Menge von 1 Tonne pro Anlieferer angenommen werden. Es kann aber selbstverständlich auch mehr als 1
Tonne über PRE entsorgt werden. Wer Bedarf hat, wendet sich dazu
telefonisch an die Firma RIGK GmbH unter der kostenlosen Servicetelefonnummer 0800 3086001, um die Abholung und Entsorgung individuell
zu vereinbaren. Für die Rücknahme wird eine Gebühr von 2,75 Euro pro
Kilogramm zuzüglich Mehrwertsteuer erhoben. Die Bezahlung erfolgt
per Rechnung. Die Anlieferer müssen deshalb Daten zur Rechnungsstellung sowie einen Personalausweis an der Sammelstelle bereithalten.
Sie erhalten als abfallrechtlichen Nachweis einen Original-Übernahmeschein. Die Chemikalien werden durch das PRE-System nach der
Sammlung in dafür genehmigte Sonderabfall-Verbrennungsanlagen
verbracht und entsorgt. Das PRE-System ist eine umfassende Lösung
zur sicheren Entsorgung von Chemikalien. Mit PRE werden potenzielle
Risiken durch unsachgemäße Lagerung, Anwendung und Entsorgung
von Pflanzenschutzmitteln durch Handel und Landwirtschaft reduziert
und eine sichere, umweltgerechte Entsorgung gewährleistet.
Ortsbürgermeistertage 2014
Kursangebot der Kommunal-Akademie
Der GStB führt in Kooperation mit der Kommunal-Akademie am 27.,
28. und 30.10. die Ortsbürgermeister/innentage 2014 durch. Die Kommunal-Akademie wird über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur
Wahrnehmung des Ehrenamtes der Ortsbürgermeister/innen informieren. Anmeldungen werden noch entgegengenommen. Nähere Infos
unter www.gstb-rlp.de/Aktuell/Veranstaltungen. Des Weiteren bietet die
Akademie für Kommunalpolitiker/innen, die nach der Kommunalwahl
am 25. Mai ein Mandat übernommen haben, für (neu) gewählte Ortsbürgermeister/innen und sonstige kommunalpolitisch Interessierte ein
breit gefächertes Kursangebot, das der Vorbereitung auf die Arbeit im
Gemeinde- oder Stadtrat dient. Informieren Sie sich unter www.akademie-rlp.de/Seminarangebot/(Neu) gewählte Ratsmitglieder.
E n t s p a n n e n Wa n d e r n
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SonneU R L A U B
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Deutschland.de
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Ausgabe 42/2014
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