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DESAP JAHRESBERICHT 2013

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DESAP JAHRESBERICHT 2013
NACHHALTIGE ENTWICKLUNG FÜR
DAS PERUANISCHE AMAZONASGEBIET
DESAROLLO SOSTENIBLE PARA LA
AMAZONIA PERUANA
JAHRESBERICHT 2013
www.desap.ch
DESAP JAHRESBERICHT 2013
JAHRESBERICHT 2013
Liebe Leserinnen und Leser
Dieser Jahresbericht gibt Ihnen einen Überblick über das zehnte Vereinsjahr vom
1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.
JAHRESBERICHT DESAP-SCHWEIZ
Ein Jahr im Zeichen des 10-jährigen Bestehens
Im Jahr 2013 feierte DESAP 10 Jahre erfolgreiche Entwicklungsarbeit im peruanischen Amazonasgebiet. Das Jubiläum beging DESAP-Schweiz mit zwei öffentlichen Anlässen:
 DESAP Sommerfest
Am 1. Juni 2013 feierte DESAP-Schweiz 10 Jahre Projektarbeit in Peru mit einem grossen
Jubiläumsfest. Im Kirchgemeindehaus Winterthur Seen versammelten sich zahlreiche Gäste
aus der ganzen Schweiz. Die Besucher wurden mit typisch peruanischen Gerichten und Getränken verwöhnt und konnten sich bei Bedarf in lockerem Ambiente über unsere Arbeit
informieren. Als musikalischen Höhepunkt engagierten wir Cuto Olaya und seine Band. Das
Bandmitglied der peruanischen Musikgruppe „Armonia 10“ sorgte mit einem tollen Auftritt
für ausgelassene Stimmung und animierte die Gäste zum Tanzen und Mitsingen. Ganz im
Sinne unserer Projekte und mit symbolischem Charakter wurden am Jubiläumsfest zu Gunsten von DESAP Chili-Setzlinge, der in Peru heimischen Sorte “Aji amarillo”, mit Pflegeanleitung und einem Rezeptvorschlag verkauft. Die Aktion fand grossen Anklang und wir bedanken uns an dieser Stelle für die spontanen Spenden. Wir hoffen, die Chilis haben den neuen
Besitzern viel Freude und eine gute Ernte beschert. Wir freuen uns auch, dass die Ausgaben
für Lokalität und Musikband vollumfänglich durch die Einnahmen für Speisen und Getränke
gedeckt werden konnten.
 Infoabend
Am 7. November 2013 traten wir im Rahmen des Jubiläums in einer anderen Form an die
Öffentlichkeit. Im Hotel Wartmann in Winterthur veranstalteten wir einen Fachvortrag, mit
dem Ziel, alle Interessenten und Spender über unsere Organisation und die Projektarbeit in
Peru detailliert zu informieren. Wir präsentierten dabei einer kleinen, aber interessierten
Gruppe von Besuchern die Entwicklung von DESAP in den letzten 10 Jahren, unsere Ziele in
der Entwicklungshilfe und den aktuellen Stand unserer Projekte. Im Anschluss entstand eine
angeregte Diskussionen über diverse Unterstützungsmöglichkeiten und das Kosten-NutzenVerhältnis sowie die Messbarkeit von Entwicklungshilfe. Daraus nehmen wir gerne viele Anregungen mit und versuchen so eine Weiterentwicklung und qualitative Verbesserung unserer Projektanlagen zu erreichen.
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
Finanzielles
Die Jahresziele im Bereich des Fundraising konnten dank grosszügiger Spenden erfüllt werden. Das für uns relativ hohe Jahresbudget mit einem Ziel der Spendeneinnahmen von CHF
70‘000.- konnte knapp erreicht werden. Dank höheren Einnahmen aus den Jubiläumsveranstaltungen und vor allem einem günstigeren Wechselkurs als erwartet, resultierte zu Jahresende gar ein kleiner Gewinn, statt des budgetierten Verlustes.
Dank
Wir betrachten es als grosses Geschenk, dass Sie uns das Vertrauen entgegenbringen, sich
für DESAP interessieren und einsetzen. Einen herzlichen Dank an alle, die sich in jeglicher
Form für DESAP engagieren.
Hüttwilen im Januar 2014, Florian Pallmann, Präsident DESAP Schweiz
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
JAHRESBERICHT DESAP-PERU
Wirtschaftliche Situation
Peru geht es makroökonomisch gesehen immer besser, auch wenn sich die Wachstumsrate
des Bruttoinlandprodukts (BIP) auf 5.1 % gegenüber 5,7 % im Vorjahr gesenkt hat. Peru hat
aktuell 28,3 Millionen Einwohner, das Department Loreto in welchem DESAP tätig ist, hat
rund eine Million Einwohner.
Im Jahresländerbericht Peru 2013 des United Nations Development Programme (UNDP) wird
die Armutssituation wie folgt beschrieben: Der Human Development Index1 (HDI) beträgt
0.506 Punkte. Es leben 7,8 Millionen Einwohner (27,5 %) in Armut, davon 1,9 Millionen in
extremer Armut (6,7 %). Im Jahr 2011 schafften es 758’000 Peruaner und Peruanerinnen der
Armut zu entrinnen.
Im Distrikt Fernando Lores, wo wir mit unserem Projekt MI HUERTO RURAL präsent sind,
liegt der HDI bei nur 0.28 Punkten. Dieser Wert wird errechnet aus der durchschnittlichen
Lebenserwartung (72,62 Jahre), dem Bevölkerungsanteil mit abgeschlossener Sekundarschule (23 %) und dem durchschnittlichen Monatseinkommen (280 Nuevo Soles). Als Vergleich
zum letzten Faktor beträgt das von der peruanischen Landesregierung vorgegebene Mindesteinkommen 750 Soles pro Monat (ca. CHF 200.-).
Fernando Lores (Distrikt)
Loreto (Department)
Peru (Land)
HDI
Human
Development
Index
0.280
0.398
0.506
Einkommen
pro Monat
Lebenserwartung
bei Geburt
280 Nuevo Soles
500 Nuevo Soles
696 Nuevo Soles
72.62 Jahre
70.49 Jahre
74.31 Jahre
Bildung
Anteil mit abgeschlossener Sekundarschule
23.04%
43.61%
67.87%
Quelle: UNDP, Informe sobre Desarrollo Humano Perú 2013
Projekt MI HUERTO
In Iquitos sind wir mit dem Projekt MI HUERTO weiterhin in 12 Quartieren der Stadteile Belén und San Juan präsent. Im Jahr 2013 unterstützten wir 222 Haushalte mit total über 1200
Personen. Per Ende Jahr waren 173 Haushalte aktive Begünstigte.
Trotz teilweise grosser individueller und struktureller Probleme schafften es die meisten Familien in ihrer Entwicklung voranzukommen. Fast alle Begünstigten erreichten die erste Zielebene (Produktion im Wert von mind. 3 Soles pro Tag). Viele erreichten auch die zweite Zielebene (Selbständige und nachhaltige Nutzung ihrer Hausgärten). Die dritte Zielebene (Nachhaltige Überwindung der ökonomischen Armut), respektive die „Graduation“ und den Abschluss des Projektzyklus, erreichten 50 Haushalte mit ca. 300 Personen.
Die „Letrinas ecologicas“ (Öko-WCs) sind nun integrierter Bestandteil des Projekts MI
HUERTO und werden flächendeckend aufgestellt. Erfreulich ist zu sehen, dass unser erfolgreiches Letrinas-Konzept von Partnerorganisationen und der Lokalregierung „kopiert“ wird.
1
nach neuer Berechnungsmethode 2010 des UNDP
www.desap.ch
DESAP JAHRESBERICHT 2013
Garten von Sra. Eloísa Arirama
…und Familie
Ernte von Randen
…und Kohl
Im vergangenen Jahr besuchten wieder einige Studentengruppen unsere Projektanlagen in
Peru. Beispielsweise von der State University of Florida oder der lokalen Universidad Nacional de la Amazonia Peruana (UNAP). Einige dieser Studenten absolvierten bei uns auch Kurzpraktika. Zudem besuchte uns je eine Volontärin aus Spanien und aus der Schweiz. Die wertvollen Rückmeldungen lassen wir in die Projektarbeit einfliessen. Herzlichen Dank an alle
Personen, die sich für unsere Arbeit einsetzen und den Weg bis nach Iquitos auf sich nehmen.
Erfolgsgeschichten aus dem Projekt
Das Quartier A.H. 11 de Agosto: wird jährlich durch den Amazonas überschwemmt. Der
Wasserstand des Flusses steigt in der Regel bis zu zwei Meter an. Dieser Umstand verunmöglicht einerseits den Anbau von Gemüse und verunreinigt andererseits die Gegend durch Fäkalien, welche normalerweise im Boden vergraben werden und bei Hochwasser an die Oberfläche geschwemmt und grossflächig verteilt werden.
DESAP unterstützt die Projektteilnehmer dieses Gebietes mit diversen Pflanzenbehältern
und improvisierten Hochständen, damit das angepflanzte Gemüse bei einem Anstieg des
Wasserpegels an einen sicheren Ort transportiert werden kann. Ebenfalls ist die Ausrüstung
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
mit Letrinas in dieser Gegend besonders wichtig, um das Austreten von Fäkalien zu verhindern, die Hygiene zu verbessern und Epidemien vorzubeugen.
Die folgenden Bilder zeigen das Beispiel von Señora Juana Guerra Caballero: Sie pflanzt ihren
Salat, Kohl und Chili in Säcken, Bechern und Eimern an. Sie hat die “Graduation“ erreicht und
kann somit dank DESAP vom Salat- und Gemüseanbau und -verkauf leben.
Letrina in einem Hinterhof
Juana Guerra Caballero’s Hochgarten
Chili in Töpfen
Nicole zu Besuch bei Juana Guerra Caballero
Auch die Witwe Esther Apuela Pizango kann dank DESAP vom Salat- und Gemüseanbau und
dem Verkauf Ihrer Produkte leben. Zudem ist sie sehr dankbar über die Unterstützung mit
einer Letrina. Sehr berührend ist die Geschichte des behinderten Lenin Silvano, der dank der
Unterstützung von DESAP vom Verkauf seiner gezüchteten Meerschweinchen selbständig
leben kann und grosse Freude an seiner Arbeit hat.
MI HUERTO RURAL
Mit dem Projekt MI HUERTO RURAL unterstützen wir seit Sommer 2012 Menschen in 7 Gemeinden an einem Seitenarm des Amazonas (Quebrada Tamshiyacu) im Distrikt Fernando
Lores. Im Jahr 2013 unterstützten wir 76 Haushalte mit ca. 420 Personen (2012: 61 Haushalte). Für das Jahr 2014 ist eine Erweiterung auf 100 Haushalte geplant.
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
Obwohl die Familien in diesem Gebiet sich teilweise in sehr prekären Lebensumständen befinden, schafften es die meisten Haushalte in ihrer Entwicklung voranzukommen. 74 % der
Familien erreichten die erste Zielebene (Produktion im Wert von mind. 10 Soles pro Tag).
Viele erreichten auch die zweite Zielebene (Selbständige und nachhaltige Nutzung ihrer
Hausgärten). Die dritte Zielebene (Nachhaltige Überwindung der ökonomischen Armut), respektive die „Graduation“ und den Abschluss des Projektzyklus, erreichten 4 Haushalte mit
ca. 20 Personen. Wir gehen davon aus, dass sich diese Zahl ab dem Jahr 2014 auf ca. 50
Haushalte respektive 300 Personen pro Jahr steigern wird.
Cacao-Setzlinge
Gurkenernte
Auch im Projekt MI HUERTO RURAL beginnen wir mit der Installation der „Letrinas ecologicas“. Diese sind auch in ländlichen Gebieten ein grosser Erfolg. Sie haben eine hohe Akzeptanz und die Hygiene verbessert sich markant. Aktuell sind ca. ein Drittel der Haushalte mit
einer Letrina ausgerüstet. Für das Jahr 2014 ist geplant, alle Begünstigten mit einer Letrina
auszustatten.
Im Gegensatz zur Stadtbevölkerung in Iquitos steht den Bewohnern in der Quebrada Tamishyacu eine deutlich grössere Anbaufläche zur Verfügung. Aktuell werden auf total über 40
Hektaren ca. 35‘000 Pflanzen angebaut. Primär sind dies mehrjährige Pflanzen wie Cacao
und Zitrusfrüchte, die Grundnahrungsmittel Yuca und Platano sowie Früchte wie Papaya und
Ananas und Gemüse wie Salate, Gurke und Kohl. Weiter bauen mittlerweile auch viele Haushalte Kräuter und Gewürze wie Chili und Koriander an.
In jedem Dorf gibt es eine selbstverwaltete DESAP-Gruppe, welche den Betrieb des Projektes
in den einzelnen Kommunen unterstützt. Dazu kommt ein Schulungsgarten, eine Aufzuchtstation (Vivero) sowie eine Versammlungs-/Schulungslokalität. Die DESAP-Equipe ist sehr präsent vor Ort. Ziel ist es, dass mindestens einmal pro Woche ein Agrartechniker die Begünstigten besucht und die Pflanzungen begutachtet. Es ist erfreulich zu sehen, dass sich die Pflege
und die Anbaumethoden der Nutzgärten stetig verbessert. Erreicht werden konnte dies dank
Schulungen, Beratung, Monitoring und dem Erfahrungsaustausch in den Gruppen.
Pilotprojekt LUCI
Auf Anregung der Fontana Foundation läuft seit Dezember 2013 ein Pilot mit preiswerten
Solarlampen, welche gegen ein geringes Entgelt an die Projektteilnehmer von MI HUERTO
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
RURAL abgegeben werden. In einem Gebiet mit nur geringer Elektrifizierung und häufigen
Stromausfällen bietet Licht den Menschen Sicherheit und ermöglicht z.B. Kindern das Lesen
und Lernen in den Abendstunden. Die Solarlampen haben eine Lebensdauer von ca. 5 Jahren
und bringen eine Kostenersparnis gegenüber den verbreiteten Petroleum und Elektrolampen. Sie verhindern zudem, dass Batterien im Fluss entsorgt werden und haben keine gesundheitsschädlichen Emissionen, wie sie beim Verbrennen von Petroleum entstehen.
Die ersten Erfahrungen zeigen ein sehr grosses Interesse, eine erfreuliche Zuverlässigkeit
und eine unschlagbare Kosteneinsparung gegenüber einer herkömmlichen Petrollampe (ca.
1:5). Wenn sich der Pilot mit 100 Lampen bewährt, würden wir das Projekt „Luci“ auf den
gesamten Flussabschnitt ausweiten (ca. 600 Haushalte).
Luci, Werkfoto
Luci, im Einsatz
Erfolgsbeispiel aus Allianza
Alcides Romero Romero baut mit seiner Familie auf seinem Land Cacao an. Er hat dank
DESAP verstanden, dass es wichtig ist, unabhängig für den Unterhalt seiner Familie sorgen zu
können.
Alcides Romero Romoro’s Cacao-Pflanzung
Bauern aus Puerto Inca mit Projektmitarbeiter Oberluis (ganz rechts)
MI POZO
Aktuell betreiben wir 3 Brunnen, welche in weitgehender Selbstverwaltung genutzt und gewartet werden. Ein Brunnen versorgt bis zu 400 Menschen mit sauberem Trinkwasser. Diese
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
Brunnen sind eine zentrale Verwirklichungschance. Geplant sind im Jahr 2014 vier Brunnen
in der Quebrada Tamshiyacu.
NOTHILFE
Im vergangenen Jahr gab es glücklicherweise keine grösseren Überschwemmungen oder
andere Katastrophen wie das Jahrhunderthochwasser an Ostern 2012. Trotzdem waren einzelne Familien und Quartiere von Hochwasser betroffen. Diese unterstützten wir mit einfachem Baumaterial für Stege und Notunterkünfte sowie bei der Erstellung von Letrinas.
PERSONAL
In Peru arbeiten 9 Personen für DESAP. Zum Team von Gesamtleiter Edgar Huacachi Coral
gehören 5 ausgebildete Agrartechniker die intern intensiv weitergebildet werden. Unterstützt werden Sie von Artemio, der sich um die Casa DESAP kümmert, dem Bootsführer Waldir und im Bereich Finanzen/Administration von Alberto. Es ist sehr erfreulich, dass alle Mitarbeitenden seit vielen Jahren für DESAP tätig sind. So können wir grosse Kontinuität in der
Projektarbeit gewährleisten und auf die Erfahrungen jedes einzelnen Mitarbeitenden zählen.
Das Projekt MI HUERTO in Iquitos wird seit gut zwei Jahren von Jennifer geleitet. Sie wird
unterstützt von Marita und Richard.
Das Projekt MI HUERTO RURAL wird von Oberluis geleitet. Er wird unterstützt von Dino und
dem Assistenten sowie Bootsführer Waldir.
Die Projekte NOTHILFE und MI POZO werden von Gesamtleiter Edgar Huacachi geleitet.
CASA DESAP
Unsere Infrastruktur in Iquitos wird rege genutzt. An unserem zentralen Schulungsort findet
mindestens wöchentlich eine Versammlung statt. Das angrenzende Büro mit Magazin ist nun
ein zentraler Treffpunkt für die Mitarbeitenden sowie Anlaufstelle für die Begünstigten. Das
Ende 2012 angeschaffte Transportmotorrad eine sehr grosse Unterstützung. Wir sind flexibler und die Transportkosten konnten markant reduziert werden.
Winterthur, Januar 2014, Beat Leuthold, Geschäftsleiter DESAP Schweiz
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DESAP JAHRESBERICHT 2013
FINANZEN
Die Jahresrechnung 2013 wurde von der Revisionsstelle geprüft und genehmigt.
Christina Thalmann, Revisorin,
Winterthur, Januar 2014
ERFOLGSRECHNUNG 2013 UND BUDGET 2014
Kto-Nr. Bezeichnung
Budget 2013
Aufwand Ertrag
Rechnung 2013
Aufwand Ertrag
Budget 2014
Aufwand Ertrag
AUFWAND
4010
4020
4030
4040
4045
4050
4100
4220
4221
4700
4720
4730
4900
Projekt MI HUERTO
Projekt MI POZO
Projekt CASA DESAP
Projekt ENTWICKLUNG
Nothilfe
Proj. MI HUERTO RURAL
Durchlaufkonto Peru
Bank/PC-Zinsen+Spesen
Bank-Spesen Peru
Büromaterial
Porto / Transaktionen
Kommunikation/Beiträge
übriger Aufwand
35'000
3'000
4'000
1'500
30'000
0
100
130
200
400
100
2'000
31'030.00
2'096.00
2'238.00
1'763.00
845.00
27'528.00
0.00
56.60
35'000
3'000
4'000
1'500
123.75
340.75
452.40
3'666.45
200
400
450
500
30'000
0
100
ERTRAG
6000
6010
6020
6090
6220
Mitglieder-Beiträge
Spenden
Gönnerschaften
übrige Beiträge
Bank/PC-Zinsen
TOTAL (vor Abschluss)
Abschluss
(Gewinn/Verlust)
TOTAL
750
70'000
0
100
0
76'430
70'850 70'139.95 71'843.75
5'580
76'430
- 10 -
450.00
68'495.00
800.00
2'000.80
97.95
750
70'000
800
0
0
75'150
1'703.80
76'430 71'843.75 71'843.75
71'550
3'600
75'150
75'150
DESAP JAHRESBERICHT 2013
DESAP Schweiz 2013
Vorstand
Florian Pallmann, Präsident
Beat Leuthold, Geschäftsleiter
Balz Staub, Region Nordwestschweiz
Patrick Nägeli, Kassierer
Daniel Gugger, Aktuar
Revisionsstelle
Christina Thalmann-Schneider, Revisorin
Vereinssitz
DESAP
Oberseenerstr. 26
8405 Winterthur
Spendenkonto
PC 90-777810-2
IBAN CH02 0900 0000 9077 7810 2
DESAP- Nachhaltige Entwicklung für das peruanische Amazonasgebiet
8400 Winterthur
Homepage
www.desap.ch
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