close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Limbach-Oberfrohna - Blick

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am
59.58
Werbung
auf den
ersten
BLICK
Halfcover-Anzeigen
Info: 0371 656-22100
hohenstein-
Kalenderwoche 45
5. November 2014
! 6045633-10-4
! 6056300-10-1
Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für Hohenstein-Ernstthal, Limbach-Oberfrohna, Glauchau und Meerane
59.581 verbreitete Exemplare
"!
!!
!! "
! #! ! ! #! !
! !!
* !"' ,$ ), " ''+ ) ),
,)) !! !"'! )
,(#))% () +++ '! "
% #& % %
% & % % $ "
% && % %
$&&& % && % #& $ % $&&& 6025356-10-1
6048171-10-1
hohenstein-e@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 45
5. November 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Gefrierschock
Der Winter kann kommen
Schon gehört? Mit dem Einfrieren
von Eizellen will der Mensch der
Natur wieder einmal schöpferisch
ins Handwerk pfuschen und wundert sich dann, wenn die Kinder als
erstes Wort nicht Mama, sondern
Oma sagen. Und das alle, um die
Karriere von Frauen nicht zu gefährden. Nachdem amerikanische
Firmen die optimale Karriere- und
Familienplanung von Frauen angestoßen haben, wollen auch einige
übereifrige deutsche Arbeitnehmer
von den Konservierungsmethoden
profitieren. Soll das Thema Nachwuchs auf das Rentenalter verschoben werden – quasi als Lebensendleistung ohne Rücksicht auf die biologische Uhr? Mein Freund Anton
hat das Problem mit seiner Frau
diskutiert und ist zum Schluss gekommen: „Da müssen wir unsere
Oma gleich mit einfrieren, damit sie
die Kinder noch eine Weile beaufsichtigen kann.“ Er bezeichnet „Social Freezing“ als unzulässige Sterbehilfe vor der Geburt. „Wer die
Kinderplanung auf Eis legt, sollte
seine Gehirnzellen solange einfrieren, bis er sie für nützlichere Ideen
gebrauchen kann. Obwohl die Hirnzelleneinfrierung schon länger von
einigen Bundesbürgern heimlich
praktiziert wird, gilt sie als nicht gesellschaftsfähig. Armin Leischel
Glauchau. Trotz des schönen wieder einer Durchsicht unterzo-
Bauhof 300 Tonnen Salz im Lager
Foto: Markus Pfeifer
Herbstwetters: Im Baubetriebshof
in Glauchau laufen die Vorbereitungen für den Winterdienst-Einsatz auf Hochtouren. Die Stadt hat
sich nach eigenen Angaben mit
300 Tonnen Salz, 250 Tonnen
Splitt und einer Blähschiefer-Reserve bevorratet. Sechs Multicar
mit Streuer und Schneepflug können im Winter auf die Straßen geschickt werden. Dazu kommen
Unimog-Fahrzeug, Traktor und
Laster. „Alle Fahrzeuge wurden
hat an verschiedenen Stellen im
Stadtgebiet neue Bäume gepflanzt. 9 befinden sich im Bahnhofspark, 2 im Bürgerpark, 32 im
Gründelpark und 6 im Carolapark.
Dazu kamen insgesamt noch 63
Sträucher, 297 Stauden und Kleingehölze sowie 567 Heckenpflanzen, teilt die Stadt mit.
hof
6055775-10-2
Kunterbunt präsentierte sich das Musical „Plastic Opera“
bei seiner Premiere im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus, wo es viel Applaus von den rund 180 Gästen gab. Unter der Regie des Jugendhauses „Off is“ und von MusicalSchreiber Lothar Becker hatten junge Hobbyschauspieler
das Stück rund zehn Monate lang geprobt. Das hat sich gelohnt, denn die Geschichte rund um den Jungen Constantin,
ZLUG HV =HLW IU HWZDV 1HXHV :LU SODQHQ
XQG EDXHQ 7UDXPElGHU IU :DVVHUUDWWHQ
%HVXFKHQ 6LH XQVHUH JUR‰H $XVVWHOOXQJ XQG
ODVVHQ 6LH VLFK LQVSLULHUHQ
der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und durch seine
Fantasie bunte Welten mit interessanten Charakteren entstehen lässt, überzeugte inhaltlich wie musikalisch. Davon
können sich demnächst auch Bewohner der HohensteinErnstthaler Partnerstadt Burghausen ein Bild machen,
denn sie bekommen Besuch von den Musical-Spezialisten
mpf
aus dem Jugendhaus.
PHHUDQH _ JXWHERUQHU DOOHH _ WHO 6033824-10-1
.++-% !
+&% $ - !%%
0!%"$ % '1 ' (
/&
--#
+
* +&%*
.% !+- &$-!+)
*
+-! .%
Schloss Verkauf sorgt für Optimismus
S
eit vergangene Woche
das baufällige Lichtensteiner Schloss an den
Bauunternehmer Mario Schreckenbach aus St. Egidien verkauft wurde, wird in der „Stadt
im Grünen“ viel über die Zukunft des Wahrzeichens diskutiert. „BLICK“ hat einige Meinungen eingeholt. „Man kann
nur hoffen, dass es jetzt bald mit
dem Schloss vorwärtsgeht“, sagt
Ulf Adelmeier, Chef der Stadtinitiative Lichtenstein. Er könnte
sich vorstellen, dass zukünftig
ein Förderverein das Schloss unterstützt und hofft, dass zumindest einige Räume öffentlich
nutzbar werden, zum Beispiel
für Konzerte oder Trauungen.
„Ich finde es natürlich gut und
traue dem neuen Besitzer zu,
6FKZHLQHȴOHW
*LUUEDFKHU *PE+ y $XJXVW+RUFK6WUD¡H y 5HLQVGRUI
QLFKW PHKU KLOIW
EIN FLOTTES MUSICAL
Foto: Markus Pfeifer
Glauchau. Der Baubetriebshof
:HQQ SXW]HQ
ZZZZROISRVHUGH
Die Lichtensteiner hoffen
Pflanzung Neue
Bäume für Stadt
gen und sind voll einsatzbereit“,
sagt Baubetriebshof-Leiter Falko
Paul. Er informiert, dass die Mitarbeiter den Winterdienst in zwei
Schichten mit je 12 Arbeitskräften
absichern. In diesem Jahr erfolgt
erstmals keine Vergabe von Winterdienst-Leistungen an Fremdfirmen. Falko Paul: „Wir sind, wie jedes Jahr, bereit, den Kampf mit
den Begleiterscheinungen des
Winters aufzunehmen und besthof
möglich zu meistern.“
Das Schloss ist in Lichtenstein Gesprächsthema Nummer 1
dass er es vorwärts bringt“, sagt
Katrin Hisslinger, Leiterin der
Stadtbibliothek. Sie würde sich
freuen, wenn es in Zukunft auch
# $QJHERWH
IULVFK XQG EHVRQGHUV
]DUW ȜNJ
Ȃ
J
# #
$ % (! ("(
&
Ȃ
J
'
.¦VHEHL¡HU
=ZLFNDX 6FKHIIHOVWUD¡H 5HLQVGRUI $XJXVW+RUFK6WUD¡H $XHUEDFK %DKQKRIVWUD¡H D
$XH %RFNDXHU 7DOVWUD¡H 6FKQHHEHUJ %UXQR'RVW6WUD¡H 3ODXHQ /HVVLQJVWUD¡H 5HLFKHQEDFK .UXPPHU :HJ &KHPQLW] *HZHUEHJHELHW :HUQHU6HHOHQELQGHU6WUD¡H /LFKWHQVWHLQ /¸¡QLW]HU 6WUD¡H # &
YRP ELV [ J HLQ]LJ
DUWLJHU *HVFKPDFN
GXUFK ]DUW
VFKPHO]HQGHQ
.¦VH
ȜNJ
#'
# '
6RODQJH GHU 9RUUDW UHLFKW †QGHUXQJHQ YRUEHKDOWHQ )¾U ,UUW¾PHU XQG 'UXFNIHKOHU ¾EHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
PDO LQ 6DFKVHQ
ZZZJLUUEDFKHUGH
wieder Lesungen im Schloss geben könnte. Uwe Querengässer,
Vorsitzender des Geschichtsvereins, zeigt sich zurückhaltend.
„Wir haben einen Brief an den
neuen Besitzer geschrieben und
ihn beglückwünscht“, so Querengässer. Zudem sei angeboten
wurden, bei einem Rundgang
über Details und Besonderheiten
zu informieren.
„Jeder muss aber anerkennen,
dass es Privatbesitz ist. Deshalb
bieten wir nur unsere Hilfe an
und stellen keine Forderungen“,
so der Vereinschef. „Es wird sicherlich kein einfaches Projekt.
Wenn das Schloss teilweise wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wird, könnte man es sicher gut mit dem Daetz-Centrum
und der Miniwelt gemeinsam vermarkten“, sagt Claudia Schmidt,
Miniwelt-Sprecherin sowie Vorsitzende des Verkehrs- und Kulturmpf
vereins.
)
6043677-10-1
:LU VXFKHQ
DE VRIRUW
Q %HUXIV
NUDIW
IDKUHU
6052940-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
5. November 2014 · Seite 2
Meerane. In der neuen Ausstel-
lung in der Galerie „Art In“ in
Meerane rücken Malerei, Grafik,
Holzschnitte und Radierungen
von Michael Möbius in das Rampenlicht. Die Schau mit Arbeiten
des Künstlers aus Leipzig wird am
12. November eröffnet. Zur Vernissage, die 19.30 Uhr im Kunsthaus beginnt, spricht Kunsthistoriker Rainer Behrends die einleitenden Worte. Für die musikalische
Unterhaltung sorgen Marek Arnold (Saxophon) und Thomas
Zach (Gitarre). Die Schau wird bis
zum 4. Januar gezeigt.
Der Künstler wurde 1951 in
Hartha geboren. Er lebt und arbeitet in Leipzig. Seine bevorzugten Bildmotive sind Stillleben,
Landschaften und Akte. Geprägt
sind die Arbeiten von der einfachen Wahrheit des Empfindens
als integrierter Faktor einer bildspezifischen
Ausdruckssuche.
Dabei geht es immer um einen
spannenden Dialog zwischen Formen und Farben sowie den eigenen innersten Wunsch nach
Wahrhaftigkeit, Charakter und
Harmonie. Im Vorgang des Machens und im Wechselspiel mit
dem Auslöser überträgt Michael
Möbius seine Energie, Kraft und
Impulsivität auf das Bild. Diese
Herangehensweise erklärt auch,
warum nie ein Bild vor dem unmittelbar Dargestellten entsteht. Die
Galerie „Art In“ hat Dienstag,
Mittwoch und Donnerstag (jeweils
von 14 bis 18 Uhr) und Sonntag
(von 14 bis 17 Uhr) geöffnet. hof
3 4@)/8$&4$ @3 "4%
8&38 )&8 4&*3 3,("3&$*
$,> 1&))3 >&3 4,**8"42
) 30 .90B:0. ;) .6 $3 &*
3 88$(( &)$%3%
3,$*0 1$ $, 44 ;*43
,;3* "*;4, 3,("3&$
>&3 >& ;*43 3*4$4*%
;*"2 4, 8* 3,440 %
3* 48$8 '&*3(& >&(
** (4 48 "3<#8 8*
3,44 )&8 *&8 (?*3
,)** 4 >,$( 48 ;*
$-*48 >4 ,('4);4&' A;
&8* $8 & $>&A3 3*
3&? &"3&* 3(&* (&=&30
3;* & 4&$ ;#3) ; &
3;// ,('*3& 4 <8
=,* 3& =&* ;* *8<3(&$
; ('*;( 3; 30 8*
Freizeit Günter Ludwig aus Glauchau zeigt seine Langohren zur Vereinsschau
D
ie Riesenschecken von
Günter Ludwig aus
Glauchau haben eine
Besonderheit: Die schwarze
Markierung muss sich stets an
besonderen Stellen auf dem Fell
befinden. „Das lässt sich nur mit
Sachverstand und Glück erreichen“, sagt der Rentner zu seiner Rasse. Günter Ludwig konzentriert sich seit 46 Jahren auf
die Zucht der Riesenschecken.
Er verbringt täglich zwischen 60
und 90 Minuten bei seinen
Langohren im Stall. Dort wird
sich der 71-Jährige an den
nächsten Tagen sogar noch etwas länger aufhalten. Der
Grund: Er bereitet seine Tiere,
die zwischen sieben und acht Kilogramm auf die Waage bringen,
auf eine Ausstellung vor. Günter
Ludwig zeigt seine Riesenschecken am Samstag (zwischen 14
und 18 Uhr) und am Sonntag
Bauernmarkt
Leckereien und mehr
Glauchau. Auf dem Marktplatz
wird am kommenden Samstag in
der Zeit von 8 bis 13 Uhr zum
Bauern- und Frischemarkt eingeladen. Eine Vielzahl von
Händlern und Direktvermarktern hat sich angemeldet und
bringt beispielsweise Alpakaprodukte, Fleisch- und Wurstspezialitäten oder Pflanzen. Auch die
mobile Saftpresse wird vor Ort
sein. Zum Ausklang eines sehr
ergiebigen Pilzjahres werden
auch die Pilzberater noch einmal
mit von der Partie sein und eine
Ausstellung zeigen.
mpf
3,44 4(48 >&3 & )&8 4&**
*;48* &84 "&483* ;* )&8
4&*3 3,)/8 <3 3&$(&$
8&));*" 4,3"*0 &* ;44 <3
(( *4 3 ,('4);4&' ;* 4
;84$* $("340 &44 3%
(*&4 4,((8* 4& 4&$ *&$8 *8%
"$* (44*0 38* 4,,38
, )),&(&* (**%
4830 6 (0 B95:: 6BB96: 88%
$(( &)$%0 (0 B95::
!6+9.B ;* * ((* '**8*
Tipp Musik und
%8((*0
6049733-10-1
Gedichte im Wechsel
Foto: Frenzel
Galerie Neue Schau in Meerane
Mit Sachverstand und Glück zum Erfolg
Günter Ludwig zeigt bei der Schau seine Riesenschecken.
(zwischen 9 und 16 Uhr) zur
Vereinsschau des Rassekaninchenzüchtervereins in Glauchau.
Sie findet im Vereinsheim an der
Lungwitzer Straße statt.
Für die Schau haben sich 22
Züchter angemeldet. Sie kommen aus sechs Vereinen. Zusagen liegen unter anderem von
Teilnehmern aus Glauchau,
Meerane, St. Egidien, Dennheritz und Oberwiera vor. „Wir können Tiere in 20 verschiedenen
Rassen und Farbschlägen zeigen“, kündigt Günter Ludwig,
der zudem Vorsitzender des
gastgebenden Vereins ist, an.
Zur Schau werden insgesamt
119 Rassekaninchen präsentiert.
Die Mitglieder des Rassekaninchenzüchtervereins aus Glauchau kümmern sich zudem an
beiden Tagen um die Verpflegung der Besucher mit Speisen
hof
und Getränken.
Große Musik für den kleinen Raum
Kultur Verein Artis Causa belebt Schloss Wolkenburg
Wolkenburg. Am Sonntag fand
für dieses Jahr das letzte Konzert
des Vereins Artis Causa im
Schloss Wolkenburg statt. Doch
es war nur für 2014 das letzte im nächsten Jahr soll es definitiv
weitergehen. Möglichst viele
Menschen in der Region für
Kunst und Kultur begeistern und
ihnen Möglichkeiten geben, diese Begeisterung auch ausleben
zu können – das ist das Ziel des
Vereins Artis Causa. Vor elf Jahren in Waldenburg gegründet,
hat die Gemeinschaft derzeit um
Das Kammerkonzert, organisiert vom Verein Artis Causa,
die 25 Mitglieder aus der Region,
aber auch aus Dresden, Berlin,
im Schloss Wolkenburg.
Potsdam und Wien. Sie alle eint,
das Umland in kultureller Hin- „Denn seit dem Ende des Zwei- bürgerlich getragenes Engagesicht bereichern zu wollen. ten Weltkriegs hat es hier ein ment für Kunst und Kultur nicht
Foto: Steffi Hofmann
Vielseitiger Künstler
zeigt seine Werke
mehr gegeben“, so der Vorsitzende Tobias Teumer. Seit vergangenem Jahr ist das Schloss in
Wolkenburg das neue KonzertDomizil von Artis Causa.
Musikalisch festgelegt hat sich
der Verein auf die Kammermusik. Kammermusik auf höchstem
Niveau allerdings – und das in
einer ländlichen Region und für
die Besucher erschwinglich –
das haben sich die Mitglieder auf
die Fahnen geschrieben. „Wir
wollen zeigen, dass es derartige
Kunst nicht nur in Großstädten
geben muss, sondern dass sie
auch im ländlichen Umland
stattfinden kann und dort ihre
Liebhaber hat“, erzählt Tobias
Teumer.
hfn
Limbach-Oberfrohna.
/LPEDFK 2EHUIURKQD 6WDGWKDOOH
.DUWHQ DE VRIRUW $ED&R ,PPRELOLHQ
+HOHQHQVWU 'H]HPEHUC 6WDGWKDOOH %HJLQQ 8KU XQG DQ DOOHQ EHNDQQWHQ &76 99.6WHOOHQ
6044550-10-1
Paul und seine vier Frauen
Neuheit Schildkröten aus Südamerika in Limbacher Tierpark
Limbach-Oberfrohna. Im Teenager-Alter sind die fünf Schildkröten, die kürzlich ein neues Zuhause im Limbacher Tierpark gefunden haben. Um die 15 Jahre alt
sind die Tiere - Paul, ein männliches Exemplar, und vier Frauen an
seiner Seite. Die sogenannten
Köhlerschildkröten sind in Waldregionen und offenen Landschaften zwischen Panama und Argentinien heimisch. Diese Art kann bis
zu 50 Zentimeter groß und über 20
Kilogramm schwer werden. Untergebracht sind die Tiere erst einmal
im Haus der Flamingos in Limbach. „Wenn es dann aber richtig
kalt wird und die Vögel rein kom-
Foto: Steffi Hofmann
'RQQHUVWDJ
Am
Sonntag, dem 9. November, lädt
die Johanniskirche Rußdorf um
17 Uhr zu einem Konzert ein.
„Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“ - so lautet das Programm
des „Duo da camera“ mit Brunhilde Holderbach und Michael
Spengler aus Karlsruhe. Die beiden Künstler wollen den Besuchern im Wechselspiel von Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts
und Gedichten auch das Werk
und Leben der deutsch-jüdischen Lyrikerin Selma Meerbaum-Eisinger
nahebringen.
Der Eintritt ist frei, um eine Kolhfn
lekte wird gebeten.
Schildkröte Paul (links) mit einer seiner vier Frauen im
Limbacher Tierpark.
men, müssen die Schildkröten
’hinter die Kulissen‘. Die Besucher
können sie jetzt also noch anschauen“, erzählte Tierpfleger
Mike Richter. Im Sommer sollen
die Schildkröten dann zu den Papageien kommen. Mit diesen großen Vögeln leben derzeit weitere
Neulinge des Tierparks zusammen
- die Mokos, eine Art Felsenmeerschweinchen. Eine reine Männertruppe, sechs Stück an der Zahl,
sind in den Volieren der Papageien
untergebracht und erkunden dort
ihr neues Terrain. Felsenmeerschweinchen sind im östlichen
Brasilien weit verbreitet und leben
in Gruppen zusammen.
hfn
!!! %% &&&#&&"
6045735-10-1
' 6 6', 677 >.6 )<6&
A+ A< ,;,%+, ?6 7',
',6%6 ', %7, );'> ?'
,' A<>.6 <, #%, ' +';
<$67;6 6<;*';; >.64 '
%* 6 ',6=% '7; 7. %.%
?' ,' A<>.64
.% ?' ),, +, 7',
+'*' <, 7'% >.6 ?'6)7+
7%=;A,5 *% /#*'%&
)';, %; +, , ',6%6,
7 , A< 67%?6,4 '
*77; 7'% '%6%'; ,%6=7;,5
' ),, '% +', <7 <%
'+ 6*< >., =6** <" 6
*; <" 7',, '%6%';7A<&
7;, ).,;6.**'6,5
*% #6.$, <*';;7&
<,;67%' #'; 7 ' , 6'&
"%>6#*7<,#, '+ ',*')
<" ' 7+;,6#''*,A <,
+<77 7 <6% ', 6'"%&
>6#*7<,# A?,#7*<"'# <,)*
'+ <+ ?6,5 ,, '% +';
',6 7;;*'%, /66<,#
6%,, <, ?' '7; 6 ,;6#7&
?#5
6 ).+1;,; ,;?.6;,
<" '7 <, ,6 6#,
'+ <7++,%,# +'; 7'&
,, ,7;6, <, =6, %,
+/%; 7.**; ' <7+77 '
6,A <, ',. ,'11',# ,'%;
>6177,4
?'*7 A?'7%, -4BB <,
04BB %6 ?6, ', ',6 6
#6/$;,
<*+,;<77;*&
*<,#, %7,7 ' ,<7;,
6.<); <, ,,.>;'.,, 6
,7;6& <, =6,?*; >.6&
#7;**;4 ' <77;**<,# *'#;
>6)%67#=,7;'# '6); , 6
0B8 ', 6)67.6" A?'7%,
<6#7;; <, ';;?' 2?#,
166<,# 6 0B8 ', 6 6;7&
+';; >., 6)67.6" ';; 6
+*';<,# ".*#,9' <"%6;
'7; "6'!!!34 =6 ' 77,#&
.; ' , '7+ .%,,
"=6 , <%66, 16; 7;%,
*.%,; 7'% <% ', ?';66 #4
'6 >67%', );'.,7&
,#.; 7;%, 6'; <7
?*%, 6 <%66 ?%*,
),,4 < (+ ,7;6)<" #';
7 *7. #6;'7 ,=;A*'%, %6&
?6; .%, ' 7.,7; =*'%,
%6).7;,4
. #'; 7 A<+ '71'* ',
6'"%>6#*7<,# .6 ',
'%6%';7<"6=7;<,# 6 ,7&
;6 .%, <"16'7 <+ ,<6 ','#
6 );'.,, A< ,,,,4
<" , <7;=6,)<"6
?6;, >67%', );'.,7&
<7;=6+.** ' A<+ 7&
716'7 ,<6 , '7+ .%,&
, ,#.;, ?6,4
<% *.), .,66;;
<" 7 ,7);,7%<;A16.&
#6++ <, 6)'7,4
+ ' ,#.; ,<;A, A<
)/,,, 6',#, ' + 7;,
#*'% %6 ,7;6& A?4 =6&
+$ .6 <% <71*, +';
<, *77, 7'% ', ).7;,*.77
,#.; 67;**,4
;=6*'% #'; 7 >'*7
,67 ,;677,;7 A< 7%,4
'* >6<,, ,;6,%+,
167,;'6, 7'% +'; '%6, '7&
;<,#,4 . #'; 7 /66+';;*&
6;<,# >., 6 +',
>., '7' ;<67;', <, *'&
7, >.+ *'7,*#6 <* <,
.*67@7;+ A<6 'A<,#7&
<,;67;=;A<,# ** 7 <, ,.%
+%6 7.6#; "=6 ', ?%7&
*<,#76'%7 77,#.; <,
', #<; ,;6%*;<,#4
=6 ' )*',, 7<%6 '7;
', ','*< ',#6'%;; &
+'; 7'% ' *;6, ', <% <+&
7%<, )/,,,4
6055776-10-1
BLICK LOKAL
Seite 3 · 5. November 2014
Weniger Streusalz nötig
Nächste Schau in Vorbereitung
Museum Requisiten aus den Sandmann-Studios
Winterdienst Limbacher Bauhof ist für Schneefall gerüstet
Glauchau. Im Museum in Glauchau haben die Vorbereitungen für
die große Weihnachtsausstellung
begonnen. Sie steht diesmal unter
dem Titel „Herr Fuchs und Frau
Elster im Märchenwald“. Dabei
können unter anderem Originalrequisiten aus den Sandmann-Studios in Berlin Adlershof sowie viele
Dinge rund um die allseits populä-
A
240 Tonnen sind bei Drittanbietern eingelagert und stünden im
Bedarfsfall zur Verfügung. Neben dem neu angeschafften Lkw
stehen vier weitere Fahrzeuge für
den Winterdienst bereit. Insge-
samt 114 Kilometer Gemeindestraße sind zu betreuen. Die Mitarbeiter des Bauhofs sind dazu
in zwei Schichten eingeteilt: Die
Frühschicht startet 3.30 Uhr und
kümmert sich erst um die Haupt-
straßen. Die zweite Schicht löst
die erste 12 Uhr mittags ab und
fährt bis 20.30 Uhr. Bei starkem
Schneefall könne das Ende aber
auch offen sein, so Bürgermeishfn
ter Carsten Schmidt.
Foto: Frenzel
Bildung In Remse dreht sich alles um die Ernährung
Die Mädchen und Jungen aus der dritten Klasse haben
sich im Geschäft von Elke Schnabel über die Getreidesorten informiert.
müsesorten. Zudem durften die
Kinder in einer Mini-Getreidemühle das Getreide zerkleinern.
„Wir haben unter anderem infor-
miert, dass aus dem Getreide auch
Grießbrei und Cornflakes entstehen“, erzählt Elke Schnabel. Sie
hat die ungewöhnliche Unter-
richtsstunde gemeinsam mit ihrer
Tochter Susan Schnabel gestaltet.
Die beiden Frauen konnten sich
über viele interessierte Zuhörer
freuen.
Sie haben unter anderem auch
auf die Gefahren des Zuckers hingewiesen. In einer kleinen Flasche
Cola befinden sich rund 20 Zuckerwürfel, in einer Ketschup-Flasche sind es etwa 50 Zuckerwürfel. „Die Zahlen machen deutlich,
wieviel Zucker sich in den Lebensmitteln befinden“, sagt Elke
Schnabel, die gesunde und zuckerarme Kost als Alternativen
aufgezeigt hat. Der Besuch der
Mädchen und Jungen soll keine
Eintagsfliege bleiben. „Diese Zusammenarbeit bietet sich doch
an, wenn sich eine Grundschule
und ein Bioladen im Ort befinden“, erklärt Elke Schnabel. hof
Sven Weber vom Limbacher Bauhof füllt das Winterdienstfahrzeug mit einer Sole-Lösung.
Kinder mahlen Getreide in Mini-Mühle
Remse. In der Thomas-MüntzerGrundschule in Remse dreht sich
in dieser Woche (fast) alles um die
gesunde Ernährung. Die Mädchen
und Jungen lernen im fächerverbindenden Unterricht viel zur Herkunft und zur Zubereitung der Lebensmittel. Dabei gibt es in Remse
keinen akuten Handlungsbedarf.
„Die meisten Kinder bringen zum
Frühstück ein Vollkornbrot sowie
Obst und Gemüse mit“, sagt Wencke Ringel, Klassenlehrerin der
dritten Klasse. Sie macht aber
deutlich: „Es gibt – wie überall –
natürlich auch Ausnahmen“.
Für einen Teil der Zweit- und
Drittklässler stand am Montagvormittag ein Ausflug in den Bio- und
Naturprodukte-Laden von Elke
Schnabel auf dem Programm. Sie
erhielten viele Informationen zu
den angebotenen Obst- und Ge-
und moderne Modelleisenbahnanlagen, Dampfmaschinen, Karussells aus längst vergessenen Zeiten, mehrere Sammlungen von
Holz-und Metallautos und historische Puppen komplettiert. Der
Trakt für die Sonderausstellungen
wird momentan von den Mitarbeitern und Helfern des Museums
hof
hergerichtet.
Foto: Steffi Hofmann
uch wenn es am vergangenen Wochenende
noch überhaupt nicht
danach aussah - der Winter
kommt gewiss. In LimbachOberfrohna ist man für plötzlichen Schneefall gewappnet. Ab
Mitte November stehen 20 Mitarbeiter im Winterdienst bereit.
„Wir sind auch technisch besser
und breiter aufgestellt, als in den
Vorjahren“, sagte Bürgermeister
Carsten Schmidt. Im Frühjahr
hat die Stadt einen neuen Lkw
angeschafft. Außerdem wird ab
diesem Winter eine neue Feuchtsalztechnik angewendet, bei der
das Salz, das auf die Straße gestreut wird, vorher mit einer Lösung zu einer Sole vermischt
wird. „Wir rechnen damit, dass
wir dann weniger Salz brauchen.
Das bedeutet weniger Kosten
und weniger Umweltbelastung“,
so Schmidt weiter. Er spricht von
23 Prozent weniger Salzeinsatz
auf den Straßen bei gleicher
Wirkung.
Die Stadt Limbach-Oberfrohna hat bereits 100 Tonnen Streusalz im Bauhof gelagert. Weitere
ren Figuren Fuchs und Frau Elster
gezeigt werden. Die Eröffnung ist
am 29. November geplant. „Darüber hinaus erhält der Besucher einen Eindruck zur Entwicklung der
Puppenstuben von 1880 bis
1960“, verweist der amtierende
Museumsleiter Thorsten Dahlberg
auf eine weitere Besonderheit der
Schau. Sie wird durch historische
7(676,(*(5
%!" 040# /"/#0
/
#4 #'047%4
*87 +DUN *7
(&2SOXV
,P 7HVW .DPLQ
|IHQ IU GLH 6FKHLW
KRO]YHUEUHQQXQJ
$XVJDEH ZZZWHVWGH
64
#
$ ! % $ "
+ -5 /1!&, !% 1/,#%
!$ $!% 1%
#&%1
/$ & ). ) 160 +(28+7 288 9"190
7004%%7' '
:(**5 !&'#49 "'$%0160 8>
-$ ",="0 60. %)' ->7 2+. 7> > 8
:**5( /0' 1 "'6)'160 +34+3
%)' ->7 +. 2+ (
(6251 #' 90 0 1 " 8
%)' ->( 3+. 37 3 23 +7
:*1 #+9# ,8$&/0)/- 16'"'< ' 0 01900 60 ':0 *<''60
%)' ->7 +. 3+ + 3
'%/ &#4 7004%%7' :* /#&&#40!7 &"'<%6 0"&&"61 9
0%!,'%0!60 + %)' -> 72 38. ( >
:61 %7' &"'<%6 %9' * %0 60 +>
%)' -> 72 +. 7( +2 '7' 09. ). /. *:.:: *(.:: !/ . *:.:: *2.:: !/
05'
=H7J?I Z[d d[k[d '.*#i[_j_][d
AWjWbe] iem_[ Z[d Wajk[bb[d 7d][#
XejiÔo[h c_j Fh[_i[d Wk\
eZ[h ][X”^h[d\h[_
kdj[h !!! ! Wd\ehZ[hd$
5)&#42++1
$!/ + (#1, %!"
3%!+
!,
41
$+ 1%/+ 333*+"*
" ''' 0"1 =" ' 1" 9 ' ;)006"6' 916= &"6 99! 9' 99'%"69' <" / &"6 1 <0=0 9' $%,,00 :091: 09' "'$%/ %%0 =9& 6 '"!
1 ' 99 0)00%" ' 60"%"' 90 :0='&60"% 9' 96= #) ) ' 9 *0/ 0%6 91: 09' ' 9,0"1/ "09' 0" )016"'$'6/ %% 6 '"1 ' 9'
1)'16"' '' '61,0 ' & "6,9'$6 0 09$%9'/ 09$ %0 006:&0 1)<" 6 '"1 9' ),6"1 '09'' ;)0 %6'
6054898-10-1
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
Neuer Wagen erleichtert Arbeit
Interview mit Vize-Wehrleiter Tim Keller aus Remse
len erreicht werden?
Freiwilligen Feuerwehr in Remse
ein Logistik-Gerätewagen übergeben. Die Anschaffung des Transporters hat knapp 200.000 Euro
gekostet. BLICK-Reporter Holger
Frenzel sprach mit Tim Keller,
stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, über die Vorzüge
des neuen Wagens.
Der Wagen verfügt über AllradAntrieb. Zudem ist er mit einer
Wattiefe von bis zu 80 Zentimetern ausgestattet. Damit können
wir uns auch auf einem schlechten
Untergrund fortbewegen. Das wäre zum Beispiel bei Wald- oder
Feldbränden sowie bei Hochwassereinsätzen erforderlich.
Welche Vorteile bringt der Logistik-Gerätewagen den Feuerwehrleuten?
Er sorgt für extreme Erleichterungen. Wir können viele verschiedene
Dinge mit dem Fahrzeug zu den
Einsatzstellen transportieren. Auf
der Ladefläche befinden sich Rollcontainer mit einer 2000-MeterSchlauchreserve. Zudem ist der
Foto: Frenzel
Remse. Am Freitag wurde der
Wagen mit Tragkraftspritze und
Beleuchtungstechnik ausgestattet.
Wenn wir die Dinge herunterräumen, können wir auf der Ladefläche aber auch Sandsäcke für
Hochwasser-Einsätze transportieren. Das Be- und Entladen ist dabei ohne Probleme möglich.
Die Mitglieder der Feuerwehr
haben in den vergangenen
Monaten in Arbeitseinsätzen
das Depot ausgebaut, um eine Unterstellmöglichkeit für
den Logistik-Gerätewagen zu
schaffen. Was wurde genau
gemacht?
einbauen. Zudem wurde die Beleuchtung erneuert. Wir haben
außerdem ein Regalsystem aufgebaut, um optimal arbeiten zu können. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben rund 2000
Arbeitsstunden in den Umbau des
Depots gesteckt.
Wissen Sie schon, was mit
dem alten LO-Fahrzeug passieren wird?
Wir suchen dafür einen Käufer.
Der Wagen ist 44 Jahre alt. Wir
haben zunächst überlegt, ob wir
ihn als Feuerwehrverein behalten
können. Allerdings gibt es bei uns
schon die Leitergruppe, die sich an
Umzügen und Veranstaltungen
Wir mussten im alten Gerätehaus beteiligt. Eine weitere Extra-AufKönnen mit dem neuen unter anderem die Eingangstür gabe können wir uns nicht auf den
Transporter alle Einsatzstel- verbreitern und eine Abgasanlage Tisch ziehen.
Kneipentour lockt mit Musik und guter Laune
Hohenstein-Ernstthal. Livemusik und tolle Stimmung soll es am
Samstag bei der Kneipentour geben, die bereits ihre 33. Auflage erlebt. Ab 19 Uhr geht es in acht
Kneipen rund. Die Abschlussdisco
startet wie üblich 23 Uhr im Schützenhaus. Zwischen den Lokalen
verkehren wieder die beliebten
Pendelbusse. Zudem gibt es auch
den Bringe- und Heimfahrservice
aus Richtung St. Egidien, Callenberg, Grüna und Oberlungwitz.
Für die Live-Musik sorgen wieder
etliche bekannte Gesichter. Die
„Buster Cooper Gang“ ist im Gasthaus „Zur Zeche“ zu Gast. „RB II“
Foto: Markus Pfeifer
Party Kultveranstaltung geht in die nächste Runde
Gute Laune gibt es bei der Kneipentour vor und hinter
der Theke.
hat wieder Heimspiel im „Apfeltraum“. Im Bistro „f´rizz“ werden
„Peter & Co.“ für Stimmung sorgen. Im Postgut am Altmarkt wird
Jürgen Gehrhardt mit der „TB Sessions Band“ erwartet. Das „Schubert“ freut sich auf die „Hunted
Dogs“. Der „Kühle Grund“ hat
mit „John Doe – the man without
name“ einen Musiker eingeladen,
der auch schon Kneipentour-Erfahrung hat. Im Café „Riva“ werden die Mitglieder von „Talent Reloaded“ auftreten und im „Flipp
Out“ freut sich Inhaberin Simona
Scheuner auf „Rock Nation“ und
natürlich viele Besucher.
mpf
6056061-10-1
BLICK SPORT
5. November 2014 · Seite 4
Eisschnelllauf Nico Ihle ist deutscher Meister
Oberlungwitz. Eisschnellläu- Schwarz. Nachdem in der ver-
Fans bejubeln siebenten Sieg
gangenen Saison unter andeHandball Spitzenreiter profitiert vom breiten Kader
rem ein vierter Platz bei Olympia und sehr gute Platzierunie Fans des Oberligisten
gen in den Weltcup-Rennen geHC Glauchau/Meerane
langen, will Nico Ihle in den
waren aus dem Häusnächsten Wochen nun an diese
Leistungen anknüpfen und ei- chen: Mehr als 400 Zuschauer
nen weiteren Schritt in Rich- konnten am Samstagabend im
tung Weltspitze machen. mpf Spitzenspiel gegen den TuS Radis
einen 28:26 (15:14)-Sieg ihres
Teams bejubeln. Damit festigen
die Westsachsen, die jetzt 14:0
Punkte auf dem Konto haben, den
Platz an der Tabellenspitze. Die
'
$
ärgsten Verfolger aus Freiberg,
&&&$!!
Aschersleben, Plauen und Radis
mussten jeweils schon vier Punkte
abgeben.
Beste Torschützen im Team des
HC Glauchau/Meerane waren
Franz Schmidt und David Kylisek. Sie versenkten den Ball jeweils sechs Mal im Kasten der
Kevin Otto am Boden. Er und seine Teamkollegen mussten gegen Radis etliche harte AtGäste aus der Dübener Heide.
tacken einstecken.
„Das war ein hart geführtes
" %
Spiel“, beschrieb Franz Schmidt
mit Blick auf die vielen Attacken te Schmidt. Der Vorteil des SpitTrotz des optimalen Saison- nächste Chance gibt es für das
+/,/ # # des Gegners die Partie. Die West- zenreiters sei in dieser Saison der starts mit sieben Siegen aus sie- 25-jährige Eigengewächs und
sachsen haben es aber selbst ver- breite und ausgeglichene Kader: In ben Spielen hebt beim HC keiner seine Teamkollegen am Sonntag1$ )##%+ 0passt, vorzeitig für eine Entschei- der Partie gegen den TuS Radis ab. „Wir schauen weiter von nachmittag. Dann steht die Aus6&0(0 $++'%
dung zu sorgen. Sie vergaben konnten Lukas Zverina und Vitalij Spiel zu Spiel, wollen attraktiven wärtspartie beim Aufsteiger SG
sechs Siebenmeter. „Da haben wir Arlt nach ihren Einwechslungen und erfolgreichen Handball bie- Spergau auf dem Programm. Be hof
ten“, sagt Franz Schmidt. Die ginn ist 16.30 Uhr.
uns ziemlich blöd angestellt“, sag- viele Akzente setzen.
fer Nico Ihle hat sich erneut
den Deutschen Meistertitel gesichert. In Berlin gewann der
Oberlungwitzer über die Distanz von 500 Metern vor Samuel Schwarz und seinem Bruder
Denny Ihle. Auf der Strecke
von 1000 Metern wurde Nico
Ihle Zweiter hinter Samuel
D
Foto: Frenzel
$) $"$ )"
Der VfL braucht gegen Freiberg Tore
'+)3 =:-$5&+)$ *': ,< ( 1/<" 2
=5 D68<DD" '+)3 6A '4$ 4?- %'C4 4-+:5%'
%4)'+$ 5')4 ='-5B5:* $+&
5+5-4 '%:5+5-4 )(:43 *': 4+&
'+=+$ *:))' -4-*0=:4 4(&')-:&
5B5:* %'+:+
Hohenstein-Ernstthal.
Die
Defensive spielte gut, doch das
reichte am Wochenende für den
VfL 05 im Auswärtsspiel beim
Oberligaabsteiger
Heidenau
nicht aus. Die Karl-May-Städter
verloren mit 0:1, obwohl ein
Punkt durchaus verdient gewesen wäre. Doch im Fußball zählen eben die Tore, und die zu erzielen, fällt den HohensteinErnstthalern schwer. Da der bisher beste Torschütze Marc Benduhn verletzt ist, hat Trainer
Marcus Urban einige Sorgen.
„Er arbeitet ja auf dem Platz
auch wirklich viel“, weiß er um
die Bedeutung des Angreifers,
den eine Muskelverletzung im
'##2 $) $/* )"
=5 D"8<D// ,< ( 1/<" 2 '+)3 7A '4$
4?- )(:43
+5:4%4 +:4)?44'$)=+$ *': 4+&
'+=+$ *:))' ='-5B5:* -4&
-*0=:4 $+5+5-4 '%:5+5-4 *0-&
*: )=:--:%&+)$
%%'#2 $)
$/* .1 ( /)")
=5 D;8<D/D *': 6# ( 1/DD 2 '+ ?'5'-+5&
)=&*:3 '+)3 7A '4$ 4?- ?' )(:43 0'$) %'C&
=3 )(:43 +()004 #A )(:43 *': &)$+ $+5+5-4 '%:5+5-4
5')4+ %4)'+$
%2'#2 "0"
"/ . $ !&/*
6LH VXFKW ,KQ
'##2 )/"
$ !".
=5 D8<DD *': +=4 7/ (* '+)3 #A '4$
4?- )(:43 +5:4&
%4 +:4)?44'$)=+$ *': 4+'+=+$
:))' -4-*0=:4 ='-5B5:* "/)
,'#2 $ )" "
=5 D<8<DD6 6" ( 1/D" 2 7A '4$
4?- )(:43 +5:4&
%4 +:4)?44'$)=+$ *': 4+'+=+$
'%:*:))!)$+ ='-5B5:* *:))'
)5%'+@4!4 -4-*0=:4
"/)
Oberschenkel plagt. Am kommenden Samstag wollen die
VfL-Kicker gegen den BSC Freiberg dennoch einen Erfolg.
Denn die Heimbilanz ist in der
aktuellen Saison auf jeden Fall
noch ausbaufähig, nachdem die
zwei bisherigen Saisonerfolge
beide auswärts gelangen. Da
Freiberg aber einige gute Spieler
im Aufgebot hat und für seinen
Kampfgeist bekannt ist, wird der
angestrebte Erfolg gegen den Aufsteiger aber eine echte Herausforderung, ist sich Marcus Urban, der
den Gegner beobachtet hat, sicher. Volleyball Die zweite
Spielbeginn auf dem Kunstrasen- Mannschaft pausiert
platz am Schützenhaus ist am
mpf
Samstag, 14 Uhr.
SSV erwartet
starken
Gegner
+HU] VXFKW +HU]
=5 D"8<D/D *': +=4 #; (* 5-+45 !>4
%4+!+$4 $'$+: *': * 5045*+
/< ) ## ( 17D 2 '+)3 #A '4$ 4?-
='-5B5:* )(:43 *':
4+'+=+$ :))')('4=+$ %(&
%!: '++C'4=+$ -%+ +C%)=+$ *.$)'%
"/)
Marc Benduhn fehlt dem VfL derzeit.
Glauchau. Der VfB Empor Glauchau hat in der Landesliga für eine
faustdicke Überraschung gesorgt:
Die Muldestädter feierten auswärts bei der BSG Chemie Leipzig
einen unerwarteten 4:3 (3:1)-Auswärtssieg. Sie konnten damit zum
ersten Mal in der Saison in der
Fremde drei Punkte holen.
Für den Siegtreffer sorgte Trainer Mario Weiß, der sich in der
Schlussphase selbst eingewechselt hat. Der 42-Jährige, der in
Plauen, Zwickau, Leipzig und
Meuselwitz aktiv war, hat das
Fußballspielen noch nicht verlernt. Nach einem Angriff über
die linke Seite und einer Vorarbeit
von Christian Jäger hatte Weiß an
der Strafraumgrenze viel Zeit. Er
konnte den Ball mit rechts annehmen, seinen Gegenspieler verladen und mit links in die lange
Ecke verwandeln.
Vor der tollen Kulisse von 962
Zuschauern im Alfred-KunzeSportpark waren die Gäste vor allem in der ersten Halbzeit brandgefährlich. Kevin Jordan mit einem
Aufsetzer-Kopfball, John Weise
mit einem Heber nach einem Torwart-Fehler und Markus Miska
nach einem Alleingang waren für
die Westsachsen erfolgreich. In der
zweiten Hälfte gelang der BSG
Chemie Leipzig der 3:3-Ausgleich.
Durch den Weiß-Treffer in der
Nachspielzeit konnte der VfB Empor trotzdem noch die drei Punkte
hof
im Gepäck verstauen.
+'#2 ## +51 % 1%,+$ ,/%
'% %5#1% 51 %%5 +%*
% !/5/ %1 % 3 1##
/%,/#/1% 1+ 4 # +2"2++, +#%
$!! !
("## ("(
%
!
%"
" "
# $ !
("#" ((
$!! !
# $ !
("#" ((
6048882-10-1
6DELQH -DKUH YHUZLWZHW EHUXIVWl
WLJ DOV $OWHQSÀHJHULQ JXWH $XWRIDKUHULQ
PLW HLJHQHP 3NZ KEVFK XQG ZHLEOLFK
KlXVOLFK XQG DXFK ZDUPKHU]LJ %LQ OHLGHU
JDQ] DOOHLQ XQG LFK VXFKH HLQHQ VHKU OLH
EHQ 0DQQ JHUQ DXFK YRP /DQG $OWHU
LVW HJDO %HL 6\PSDWKLH ZUGH LFK JHUQ
RGHU
]X 'LU ]LHKHQ
VFKUHLEH ELWWH JOHLFK DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU &KHPQLW] &KLIIUH 1U -XQJH :LWZH -DKUH DXI LKUHU
$UEHLW LP PHGL]LQLVFKHQ %HUHLFK LPPHU
IU DQGHUH GD DEHU QLHPDQG DKQW ZLH
HLQVDP VLH LVW Ä,FK ELQ KlXVOLFK OLHEH
YROO XQG ]lUWOLFK XQG VXFKH HLQHQ QHW
WHQ 0DQQ ]XP /DFKHQ 5HGHQ 7UlXPHQ
XQG /LHEHQ ,FK ELQ VHKU KEVFK DXFK
VFKODQN XQG HLQH JXWH +DXVIUDX 6XFKVW
DXFK 'X HLQ QHXHV *OFN" 'DQQ UXI ELW
WH DQ ³ 7HO RGHU +EVFKH 0DULRQ VFKODQN
3RVW DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWUD‰H PLW VFK|QHU 2EHUZHLWH KDEH +HU] XQG
OLHEH GLH =ZHLVDPNHLW XQG JHPHLQVDPH
0LWWZHLGD 1U $EHQGH DXI GHP %DONRQ XQG HLQHP *ODV
-DQD ODQJHV XQG EORQ 5RWZHLQ GD]X 1XU 0XW LFK IUHXH PLFK
GHV +DDU VFKODQN KEVFK ZUGH 'LFK DXI XQVHU HUVWHV 7UHIIHQ ELQ VHKU ÀH[L
VR JHUQH NHQQHQ OHUQHQ DEHU OHLGHU LVW EHO XQG NDQQ 'LFK PLW PHLQHP NOHLQHQ
VLH QLFKW UHLFK XQG ELVVFKHQ VFKFKWHUQ $XWR DXFK JHUQH EHVXFKHQ NRPPHQ
XQG JODXEW GDVV VLH QLHPDQGHQ ¿QGHW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
GD VLH GLH $Q]HLJH VFKRQ HLQPDO DXIJH )ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
JHEHQ KDW ,KUH JDQ]H +RIIQXQJ LVW &KHPQLW] &KLIIUH 1U GLHVHU HUQHXWH 9HUVXFK *LEW HV QRFK
0DULH -DKUH YHUZLWZHW DWWUDNWLY
HLQHQ WUHXHQ 0DQQ IU -DQD"
R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG KXPRUYROO ]XYHUOlVVLJ XQG OLHEW *DUWHQ
ULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU DUEHLW XQG 6SD]LHUJlQJH UlWVHOQ XQG VLH
&KHPQLW] &KLIIUH 1U JHQLH‰W GLH VFK|QHQ 6HLWHQ GHV /HEHQV
$EHU LPPHU QXU DOOHLQH" ,KQHQ JHKW HV
/\GLD -DKUH YHUZLWZHW lKQOLFK UXIHQ 6LH DQ
7HO VHLW -DKUHQ JDQ] DOOHLQ GD NHLQH .LQ 3RVW DQ -XOLH *PE+ 2EHU
GHU DEHU PLW DWWUDNWLYHP XQG JHSÀHJ VWU 0LWWZHLGD 1U WHP bX‰HUHQ VHKU QHWW XQG IUHXQGOLFK
VDXEHU VHKU KHU]OLFK HLQIKOVDP JWLJ ,FK KHL‰H .DULQ ELQ VHKU
XQG DXFK VSDUVDP (LQ JHPWOLFKHV =X JXW DXVVHKHQGH ,QQHQDUFKLWHNWLQ PLW HL
KDXVH .RFKHQ XQG %DFNHQ 1DWXU $X JHQHP 3NZ PRELO EORQGHV +DDU OHLGHU
WRWRXUHQ XQG 0XVLN PDJ LFK VHKU DEHU ELVVFKHQ VFKFKWHUQ XQG VXFKH GHVKDOE
GLH 6HKQVXFKW QDFK HLQHU KDUPRQLVFKHQ QXQ DXI GLHVHP :HJ HLQHQ QHWWHQ 0DQQ
3DUWQHUVFK ZLUG LPPHU JU|‰HU :R LVW ]ZHFNV IHVWHU )UHXQGVFKDIW ,FK KDWWH
GHU 0DQQ $OWHU HJDO GHU PLFK LQ VHL VFKRQ HLQH $Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH
QH $UPH QLPPW" 5XI ELWWH PDO DQ 7HO VLFK DEHU OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW KDW
RGHU 3RVW JOHLFK DQ %LQ JDQ] OLHE ELWWH PHOGH 'LFK GX ZLUVW
-XOLH *PE+ 2EHUVWUD‰H HV VLFKHU QLFKW EHUHXHQ 5XI ELWWH DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ
0LWWZHLGD 1U )ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
6DQGUD -DKUH ODQJH +DDUH EODXH &KHPQLW] &KLIIUH 1U $XJHQ 7RS VH[\ )LJXU XQG HKUOLFK XQG
PLW YLHO +HU] 0|FKWH 'LFK YHUZ|KQHQ 1LFROH LVW ZLUNOLFK JXW
XQG PLW 'LU JOFNOLFK ZHUGHQ %LWWH PHO DXVVHKHQG VHKU KlXVOLFK XQG QDWUOLFK
GH 'LFK
7HO RGHU ,VW /LHEH )UVRUJH XQG 7UHXH QLFKW PHKU
3RVW DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWUD‰H JHIUDJW" :HOWOLFKH *WHU KDEH LFK QLFKW
ELV DXI PHLQ NOHLQHV $XWR GDIU DEHU HLQ
0LWWZHLGD 1U VHKU OLHEHYROOHV X HLQ DQVWlQGLJHV +HU]
Ä7HLOVW 'X 'HLQH 7UlX
DXV *ROG ,FK NRFKH VHKU JXW ELQ VSDU
PH XQG 'HLQ /HEHQ PLW
VDP EHVFKHLGHQ X VDXEHU ]lUWOLFK XQG
PLU"³ 2SWLPLVWLVFKH :LW
LFK N|QQWH DXI :XQVFK VRIRUW ]X 'LU ]LH
ZH -DKUH ZDJW HLQHQ
KHQ GD PHLQH MlKU 7RFKWHU LKUH /HK
1HXEHJLQQ ,FK ELQ MHW]W
UH DQJHIDQJHQ KDW XQG QLFKW PHKU EHL
%HLVSLHOIRWR
LP 5XKHVWDQG +6$ LFK
PLU ZRKQW 7HO 3RVW
IKOH PLFK MXQJJHEOLHEHQ ELQ NXOWXU
DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWU 0LWWZHLGD 1U HOO XQG DXFK DP =HLWJHVFKHKHQ LQWH
UHVVLHUW LFK OLHEH *DUWHQDUEHLW $XWR
WRXUHQ XQG GLH PRGHUQH 7HFKQLN XQG
6HLW VHUL|V XQG HUIROJUHLFK
NDQQ JXW ]X K|UHQ XQG ELQ DNWLY XQG
EHL GHU 3DUWQHUVXFKH
PRELO .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ )UHLEHUJ ZZZSYMXOLHGH
(U VXFKW 6LH
7LHUIUHXQG .XUW FP JUR‰ WURW]
VHLQHU -DKUH HLQ UVWLJHU :LWZHU OLHEW
$XWRWRXUHQ PLW VHLQHP NOHLQHQ )OLW]HU HU
LVW KDQGZHUNOLFK EHJDEW VFKlW]W +XPRU
XQG +HU] XQG VXFKW HLQH VHKU QHWWH )UDX
IU JHPHLQVDPH )UHL]HLWJHVWDOWXQJ PLW
JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ
%LWWH PHOGHQ
6LH VLFK JOHLFK 7HO RG 3RVW DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWU 0LWWZHLGD 1U +DOOR LKU )UDXHQ GD GUDX‰HQ :HQQ
LKU HLQHQ VSRUWOLFKHQ URPDQWLVFKHQ HLQ
IKOVDPHQ 0DQQ VXFKW GHU DXFK NLQGHU
OLHE OLHEHYROO XQG WUHX LVW GDQQ ELQ LFK $QGUHDV (QGH JUR‰ YLHOO GHU 5LFK
WLJH %LV MHW]W KDEH LFK OHLGHU QXU (QWWlX
VFKXQJHQ HUOHEW XQG QXQ VXFKH LFK EHU
GLHVHQ :HJ GDV JUR‰H *OFN IU HLQ JH
PHLQVDPHV /HEHQ 0HLQH )UHXQGH VDJHQ
GDVV GLH MHQLJH GLH HLQHQ 0DQQ ZLH PLFK
EHNRPPW VLFK JOFNOLFK VFKlW]HQ NDQQ
,FK ELQ EHUXIVWlWLJ XQG KDEH HLQH VFK|QH
:RKQXQJ VW|UH PLFK QLFKW GDUDQ ZHQQ
GX SDDU .LOR PHKU DXI GHU :DDJH KDVW
R 3RVW DQ .HUVWLQ
)ULHGULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU
&KHPQLW] &KLIIUH 1U 5LFKDUG 5HQW
QHU XQG JXW DXVVHKHQG
HKUOLFK XQWHUQHKPXQJV
OXVWLJ 0|FKWH QDFK ODQ
JHP $OOHLQVHLQ QXQ QLFKW
PHKU PLW G :lQGHQ UH
GHQ ,FK IKOH PLFK QRFK MXQJ ELQ JH
VXQG YHUVWlQGQLVYROO KLOIVEHUHLW ELQ
+REE\KDQGZHUNHU NHLQ 1DWXU XQG
.XOWXUEDQDXVH XQG LFK IDOOH QLFKW PLW
GHU 7U LQV +DXV )UHXH PLFK .RV
WHQORVHU $QUXI  $J .DULQ )UHL
EHUJ &KLUXUJ -DKUH DWWUDNWLY DXFK
ÄLP +DXVKDOW ]X JHEUDXFKHQ³ JXWDXV
VHKHQG XQG KRIIH DXI GLHVHP :HJ HLQH
OLHEH )UDX ]X ¿QGHQ GLH HLQHQ DQVWlQ
GLJHQ XQG OLHEHQ XQG WUHXHQ *HIlKUWHQ
VXFKW ,FK KDEH HLQ HLJ $XWR +DXV ELQ
¿QDQ]LHOO EHVWHQV YHUVRUJW XQG LFK ZU
GH 'LU HLQ XQEHVFKZHUWHV VRUJHQIUHLHV
/HEHQ ELHWHQ 0HOGH 'LFK 
R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU &KHPQLW] &KLIIUH 1U :LWZHU XQG HLQH JHSÀHJWH
(UVFKHLQXQJ NHLQ 2SD7\S XQG ¿QDQ]L
HOO DEJHVLFKHUW JHLVWLJ XQG DXFK N|U
SHUOLFK EHZHJOLFK VXFKW QHWWH 6,( FD
± -DKU IU HLQH 9HUELQGXQJ RKQH
-DKUH HUIROJUHLFK VHUL|V
(LOH XQG (QJH PLW JHPHLQVDPHQ (UOHE
XQG SUHLVZHUW
QLVVHQ XQG VHKU YLHO /DFKHQ
ZZZ.HUVWLQ)ULHGULFK*PE+GH
R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU ,FK 5DOI ELQ HLQ JUR‰HU NUlI &KHPQLW] &KLIIUH 1U WLJHU XQG DXFK JXW DXVVHKHQGHU VHOEVW
VWlQGLJHU +DQGZHUNVPHLVWHU QDFK JUR 1LHPDOV KlWWH LFK +ROJHU ‰HU (QWWlXVFKXQJ JHVFKLHGHQ XQG ¿QDQ IUKHU JHGDFKW GDVV GLH (LQVDPNHLW VR
]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU $XWR VFKOLPP VHLQ NDQQ
1DFK GHP WUDJL
IDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHUOlVVLJ VFKHQ 7RG PHLQHU )UDX IHKOW HLQIDFK HL
NHLW XQG 7UHXH %LQ KXPRUYROO ]lUWOLFK X QH OLHEH 3DUWQHULQ GDV $OWHU LVW QLFKW
WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HLGHU KDW VLFK HQWVFKHLGHQW PLW GHU PDQ VLFK XQWHU
DXI PHLQH $Q]HLJH NHLQH )UDX JHPHO KDOWHQ NDQQ XQG DXFK ZDV JHPHLQVDP
GHW 2E LFK QXQ PHKU *OFN KDEH" 'X XQWHUQLPPW ZLH ] % HLQHQ $XVÀXJ
ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW EHUHXHQ PHO HLQH 5HLVH HLQHQ VFK|QHQ 6SD]LHUJDQJ
GH 'LFK
7HO RGHU RGHU DXFK PDO HLQ .RQ]HUW EHVXFKHQ
3RVW DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWUD‰H 'DUXP YHUVXFKH LFK PLW GLHVHU $Q]HLJH
HLQH QHWWH )UDX NHQQHQ ]X OHUQHQ GHU
0LWWZHLGD 1U HV DXFK VR JHKW
+DEH HLQ JHSÀHJWHV
0LUNR PLW WROOHU :RK bX‰HUHV XQG EHVLW]H JXWH 8PJDQJVIRU
QXQJ XQG 3NZ VSRUWOLFKH )LJXU GXQNOHV PHQ XQG ELQ HLQ OHLGHQVFKDIWOLFKHU $X
XQG YROOHV +DDU HLQ VHKU DWWUDNWLYHU XQG WRIDKUHU 5XIHQ 6LH ELWWH DQ
DXFK VSRUWOLFKHU XQG V\PSDWKLVFKHU 3ROL R 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
]HLEHDPWHU LVW Y|OOLJ YHU]ZHLIHOW 6FKRQ ULFK *PE+ )UDQNHQEHUJHU 6WU OHW]WHQ 0RQDW KDW HU HLQH $Q]HLJH DXIJH &KHPQLW] &KLIIUH 1U JHEHQ XQG QLHPDQG KDW VLFK JHPHOGHW
'DEHL VXFKW HU GRFK QXU HLQH JDQ] ÄQRU
PDOH )UDX³ JHUQ PLW .LQGHUQ IU HLQHQ
1HXEHJLQQ 9LHOOHLFKW ZXUGHVW 'X DXFK
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
YRQ 'HLQHP 3DUWQHU EHWURJHQ XQG VXFKVW
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
ZLHGHU HLQHQ +DOW LP /HEHQ %LWWH PHOGH ]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlO
WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
'LFK 7HO RGHU 3RVW
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
DQ -XOLH *PE+ 2EHUVWU 7HO 0LWWZHLGD 1U ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
)UHL]HLW
6051753-10-1
Foto: Markus Pfeifer
"/)
Fußball VfB Empor
gewinnt in Messestadt
%HLVSLHOIRWR
"/)
Foto: Markus Pfeifer
"/)
Fußball Landesligist hat Sorgen in der Offensive – Stürmer muss pausieren
Freude über
den ersten
Auswärtssieg
SSV-Libera Sophie Philipp gibt alles.
Region. Am Wochenende gibt
es für die Volleyballer in der Region wieder einige Herausforderungen. Die Regionalliga-Damen von Fortschritt Lichtenstein
erwarten am Samstag, 19 Uhr,
den starken Aufsteiger Einheit
Borna im Sportzentrum. Um gegen den Tabellenvierten zu bestehen, muss im Vergleich zum
Auswärtsspiel in Gotha eine
Leistungssteigerung her. Hier
gewann Lichtenstein zwar mit
3:2, vergab aber durch schwankende Leistungen einen Punkt.
In der Sachsenliga der Damen
hat die Reserve der Lichtensteinerinnen spielfrei. Am Wochenende gab es für die Mannschaft
in heimischer Halle eine 1:3-Pleite gegen den Dresdner SC III
und eine knappe 2:3-Niederlage
gegen Motor Mickten. Die Damen des BSV Limbach-Oberfrohna können sich ebenfalls
noch ausruhen, ehe am 15. November beim Schlusslicht Dippoldiswalde ein Sieg anvisiert
wird. Die Männer aus St. Egidien
konnten als Aufsteiger am Samstag mit dem 2:3 beim USV TU
Dresden II den ersten Sachsenligapunkt erspielen und reisen am
Samstag zum MSV Bautzen. In
der Bezirksliga der Männer spielt
Fortschritt Lichtenstein am Samstag (13 Uhr) beim TSV Zschopau
II. Der BSV Limbach-Oberfrohna
muss am Sonntag, 11 Uhr, bei
Chemnitz-Harthau ran.
mpf
BLICK MOTORSPORT
Seite 5 · 5. November 2014
Die Heimat von Toni Tschentscher liegt innerhalb des alten
Sachsenrings. „Da war es nahe
liegend, dass ich schon früh mit
dem Ring und dem Motorsport
in Verbindung kam. Bereits mit
vier Jahren drehte ich meine ersten Runden auf dem Pocketbike“, so der heutige Kartpilot.
2008 begann der Sechsjährige
seine Rennsportlaufbahn. 2009
kam der Umstieg in das Kart-Lager der Formel Light. Ein Jahr
später startete er bei den ADAC
Masters und in der Deutschen
Kart Meisterschaft, die mit einem 3. Platz bei den OAKC
„Bambinis“ abgeschlossen wurde. Danach folgte 2012 der
Sachsenmeistertitel.
Seit diesem Jahr startet der
Hohenstein-Ernstthaler bei den
Karts der Klasse KZ2.
Lehrgeld bezahlte Ton natürlich
in dieser Zeit auch: An einen ungebremster Crash mit Tempo 110 erinnert er sich heute noch. „Der endete an einer Betonmauer.“
2014 holte der junge Nachwuchspilot drei Meistertitel und
wurde auf der Kartbahn von
Foto: Team
Vorgestellt Toni Tschentscher aus Hohenstein
Toni Tschentscher drehte
schon mit vier Jahren seine ersten Runden auf
dem Sachsenring.
Oschersleben im deutschen
Meisterschaftslauf erfolgreicher
Starter: bester Deutscher im
Rennen eins und zweitbester im
zweiten Umlauf.
2015 steht der Schulabschluss
der Klasse 10 ins Haus und nebenbei Starts in vielen Rennen,
um Meisterschaftspunkte zu erww
kämpfen.
Stromhardt Kraft
zu Gast am Ring
Foto: Uwe Wolf
Linien Mit Kraft meisterte Kraft sein Leben
Stromhardt Kraft stellte
sein Buch „Ich wollte
Weltmeister werden“ vor.
Er ist der große Erzähler, einer,
dem auch in ausweglosen Lebenssituationen etwas einfällt.
Stromhardt Kraft, der WMRennfahrer in der 125er-Klasse,
der Kart-Spezie, aber auch der
Könner im Trabant und der Formel-Rennfahrer - alles in ein Paket verschnürt kommt dabei seine Lebensgeschichte heraus, die
er vielen interessierten Sportfreunden zum „Batzendorfer
Stammtisch“ im Ernstthaler
„Kästl“, wie das Restaurant „Stadt
Chemnitz“ in der Rennstadt genannt wird, vorstellte. „Ich wollte
Weltmeister werden“, so der Titel
seines „Lebensbuches“.
Er liebt den Sachsenring, deshalb sei er jährlich vor Ort gewesen
- zuletzt zur ADAC Classic mit
rund 60 Automobilen der Tourenund Rennwagen-Szene in seiner
geschaffenen Historien-ADAC-
Klasse HAIGO (Historische Automobilrennsport
Gemeinschaft
Ostdeutschland), der er als Promotor vorsteht. „Wir fahren mit
der Serie quer durch Europa“, so
der mittlerweile 70-Jährige, der an
diesem Abend zur Erheiterung
und zum Nachdenken beitrug.
So habe er Bekanntschaft mit
den Sicherheitsorganen in KarlMarx-Stadt gemacht, weil er mit
westdeutschen Rennfahrern gesprochen hatte. Und von Weltmeister Jim Redman habe er einen
Satz abgefahrene Reifen geschenkt bekommen. „Alles das war
der Grund für lange Verhöre“,
schmunzelt Kraft heute darüber.
Nachdenklich wurde der Sachse, als er von seinem schlimmen
Unfall 1967 auf dem Sachsenring
erzählte. „Ich sollte zu einer MZSitzprobe nach Zschopau kommen, um mit Heinz Rosner zum
WM-Lauf in Brünn zu starten aber dann kam alles anders“,
meinte Kraft. Er lag an 12. Stelle
des 125er-WM-Rennens am Sachsenring und in der 13. Runde flog
er am Wasserhäuschen durch die
Luft. Technischer Defekt an der
MZ. „13 Brüche und schwere Verbrennungen waren die Folge. Die
Wirbelsäule war dreimal angebrochen und ich lag neun Monate im
Lichtensteiner Krankenhaus bei
Dr. Heinrich. Dem habe ich mein
Leben zu verdanken“, so der nachdenkliche Kraft heute, der alle
Kraft daran setzen werde, auch
2015 mit seiner HAIGO viele Erww
folge zu feiern.
Talent vom Sachsenring fährt vorn weg
Kart Der Hohenstein-Ernstthaler Toni Tschentscher jagt die alten Hasen
W
ochentags sitzt Toni
Tschentscher in seiner Klasse 10 der
Oberlungwitzer Pestalozzi-Schule
und bewältigt das Lernprogramm
wie alle seiner Mitschüler. Aber jede Minute Freizeit verbringt der
15-Jährige an seinem „Sportgerät“, und das ist ein 125 ccm großes Kart, ausgerüstet mit rund 50
PS. „Bei 15.000 Umdrehungen
pro Minute bringt das eine Spitzengeschwindigkeit von 160
km/h“, berichtet Toni, am Sachsenring im Hüttengrund zu Hause
und bemerkt mit Stolz: „Diese
kleinen Flitzer beschleunigen
schneller als die Formel-1-Boliden“ und weiß auch, dass bei diesen Vorgängen Fliehkräfte wirken,
die enorme körperliche Fitness vo-
Foto: Team
Kartpilot ist am
Sachsenring zuhause
Toni (37) mit 160 Sachen unterwegs
0 KA;0K&;99;FK9+ 9K0FK raussetzen. „Aus diesem Grund
muss ich meine Kondition auf einem hohen Niveau halten“, weiß
er. Auch die Zeit als Hobby-Musiker am Schlagzeug wäre für das
„Seelenheil“ recht gut.
Sein erstes Wettkampfjahr hat
er hinter sich, weil er nun das Alter
habe, um in diesen großen Klassefeldern das Tempo „bei den Alten“
mitzubestimmen.
„Ja, es hat sich gelohnt“, meinte
Vater Falk, der viel Zeit für das
Hobby seines Sohnes aufbringt.
Im sächsischen Coswig fand am
Wochenende die Kart-Meisterehrung statt und Toni räumte dort
ab. Er gewann die Ostdeutsche
und Nordostdeutsche Kart-Meisterschaft und erkämpfte sich mit
seinem dritten Jahrestitel auch den
klassenübergreifenden GesamtSieger-Pokal. „Es ist schon ein
schönes Gefühl, im ersten Jahr diese Sammlung zu ergattern“,
strahlte der Junge vom Sachsenring, der im März dieses Jahres als
Rookie, als Youngster in der Klasse KZ 2 mit den erfahrenen Routiniers das Spektakel aufnahm. Vater Falk, der inzwischen das Management übernommen hat,
meinte dazu: „Er brauchte erst einmal zwei Rennen, um sich an die
neue Atmosphäre zu gewöhnen,
seitdem hat er acht Rennen gewonnen.“ Gut aufgehoben ist Toni
in seinem NKS-Raceteam, das
vom Limbach-Oberfrohnaer Lars
Naumann geleitet wird und der
auch weiß, dass er ein Ausnahmetalent in seinen Reihen hat. ww
# B
9F
+& ! &) % +& + &% )+ %!&#) + )% ...$#!%)$ 0+& & %)& %+0%) %) %!+) +& !# % )+ + % & 0+ ) %
/)+ + % !!# +&)%% ,&) ! ! + #+%$ ) +% ,% ++ $
! )!$ ) % + ) % )! $ ,) -! 1'$1$""$*1"
0B
0B
K@;99;
%>2?%>DG5, $G>!. 5D.%3# 573D% $%3>H!2
K@;=K&;99; %>2?%>DG5, $G>!. !.3>()
K&;99;
7>?D%33G5, $%? 7,/%5D>G4? J1!2G / 9+/9@ .>
? 7>7D.%/7>%I%>/%4 :>?%5D1%>D %15% ,>7-% G?J.3
5 37%/%> >7$G2D%5
FK 9;
(H> $1% 1%(%>5D%5 5D.%3# 573D% $%3>H!2#
573D% ,%>4%>?.%14 G5$ $? >7,>44 .H3?D 4G3D1(7>4
,) -! 1'$1$""$*1"
@0
0
) % && ,) -! 1'$1$""$*1"
6*
Max Enderlein holt
Punkte in Spanien
Foto: H. Hanke
Moto3 KTM-Pilot erkämpft Platz 14
Max
Enderlein
vom
ADAC Leistungszentrum
Im vorletzten Lauf zur spanischen
Motorradmeisterschaft im portugiesischen Portimao hat sich der
Hohenstein-Ernstthaler Max Enderlein vom ADAC Sachsen Leistungszentrum als einziger deutscher Fahrer im Rennen der Moto3-Klasse in den Punkterängen
platzieren können. Der 17-jährige
KTM-Pilot erkämpfte mit Platz 14
zwei Meisterschaftspunkte. Max
Kappler (Honda) vom Team Saxoprint RTG landete auf Position 23,
nachdem er als 30. ins Rennen gegangen war. Vorzeitiger Meister
wurde der 15-jährige Franzose Fabio Quartararo. Durch Florian Alt
gab es in der Moto2 einen deutschen Sieg.
ww
K&K*A J1!2G < 7>D 8%3 5$%3? 4 7; J1!2G < G-%>% !.5%%%>,%> D>;9KK
%3;" KE @*BF@ E&/K < " 0 9K0FK < JJJ;:7>D;$%
6052797-10-1
BLICK KLEINANZEIGEN
5. November 2014 · Seite 6
SIE SUCHT IHN
$ % %
#! % %
"#
!
!!
!
!$
!! ' ! '
!! ' '
%%%$"&
6053490-10-1
STELLENANGEBOTE
18& &8 081(008&& ;($$& & 0!51+$5< ;1$& ;($$& &!5 %0 +&$& ;($$& & !&0 81 <809# !&1 0!51$&90 $$ ! !& 0 0& %!5 ./ &5;(05& 90& ;!0 %
& !*" (" $& !!"!!"'*!
";!$1 :(& ='== 0 !1 *3== 0 !&&
)#($ ( #& $&
¢ j‰™j™ ‰jMj™ j™ M‰Å oy
?†Âju -×Ά^ ÉÐË¥Êæ^ 8‰ÎÞj^ ‰W†
?” ?Å ‰™a ݝ™ .W†jʼnj™ ™?W†
.?W†Åj™ ײ †?Mj jÂÅÎ ‰™ aj ?™aˆ
މÂÎÅW†?wΠײ Å­CÎj ‰” ?™aj ~jˆ
?ÂMj‰Îjβ ?Šʼn™™Åj j‰™Åj‰™
·×CÎ ~jÂ?aj ä× a‰jÅj ?†ÂjÅäj‰Î²
‰™ j‰™j Â׆‰~j^ j†Â‰W†j ײ †‰wÅMjˆ
Âj‰Îj Â?×^ a‰j ݝ™ ~×Îj ?×ň
”?™™ÅÅÎ ™W† jÎÞ?Å ÝjÂÅÎj†Î²
j™ ?™™^ ?™™ ?×W† ~j™j CÎjÂ
Åj‰™^ aj ”‰W† Mj‰ ʼnW† ?×w™‰””Î^
ÞÚÂaj ‰W† ‰jMjݝ הŝÂ~j™² W†
ÅÎjj މ‰W† j‰™j ™Å­ÂÚW†j^
™× ÞÚÂaj ‰W† ~j™ Mj‰ .à”­?Ά‰j
ä× †™j™ ä‰j†j™^ a? ‰W† ‰™ ”j‰™jÂ
j‰™j™ 8†™×™~ ŝ ?j‰™j M‰™² W†
Åj†j wÚ ”j‰™ Îj ™W† ~×Î ?×Å^
w?†Âj ~j™ ”‰Î ”j‰™j” j‰™j™
×Ν ‰™ a‰j !?Î×Â^ ÝjÂÂj‰Åj ?MjÂ
™‰W†Î ŝ ~j™^ ‰jMj ?Îj ×ʼn^
?×ň ײ ?ÂÎj™?ÂMj‰Î ŝމj j‰™
~j”Úΐ‰W†jÅ j‰”² W† †?Mj †‰jÂ
j‰™j 7jÂÞ?™aÎj™ ײ M‰™ ŝ j‰™ˆ
Å?”² ‰ÎÎj ”jaj™ .‰j ʼnW† ÅW†™j^
a?™™  ™™j™ މ ÅW†™ M?a ä׈
Å?””j™ Åj‰™² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ
ˆ ?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥Ê
2A¢•A àÙ ¾b M‰™ ÅW†?™^ äCÂΐ‰W†
יa Åj†Â ”?™Î‰ÅW†² ‰j -j~j™ˆ
Ν­wj™ ­wj™ ?™ ”j‰™ j™ÅÎjÂ^
aW† Þj ­wÎ ?™ ”j‰™ jÂä¸
8‰ÅÎ a× ”j†Â ÚMj ”‰W†
jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â ”j‰™
™wM?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÐ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
#$ && ! 0!5& !& (&(05& #(%%& !&& 8&0!155& 0!51:0
50 1(;! (&0<$8&& !& (0% :(& 0$81 8& !&51$,
1 0;05& ! ;1$8&10! 8& &1+081:($$ 5!#!5& !&
:01!&& &50&%& 0 85(%(!$<8$!0!&8150! 10 (5 %!5
0 )$!#!5 0 0&% 80 ! 8&&, # #( ($ ( "" ==3 ;!#8
850150 * $, =62 7232 =
$)( "
6056148-10-1
!% " "#" ""
" "
"" #
" "
$" "
)%"##*.)( / 4$&&& "#.3
!( 4/+&0/&0&
!1(*)2**1!#(
6053297-20-1
' # # & %
#(%
% )$ !$)$$
6055821-10-1
" %"
" & %
' % "" (%
% %" )# $) #) KAPITALMARKT
!# # "
6052714-10-1
/AÞn¢Qn—AÔÞ碂n¢ ôç ‹¨[‹Æ
8‰Â Ýj”‰ÎÎj™ ?j†j™ ÅW†™j ײ
ʼnW†j wÚ Žjaj™ =ÞjWu - F 8
”M æoææËÊÊÊo||| ¯ÅÎj™ˆ
Å° ² ÞÞ޲הÅW†×aj™ˆj‰W†Î²aj
:nŽ‹¢A[‹ÞԂn—eb ¥æææ ˆyæ 0^
?×W† Mj‰ Âja‰Î?×Ő?ÅÎי~ Ýj”²
.-ˆ!!= æÐy¥Ë|Éæ¥oææ
6055532-10-1
"A[‹‹Ž—{n—n‹ÐnÐڎ¢
0­ˆ!?W††‰wj™ ?×W†?× ‰™ ajÂ
2™ÎjÂÅÎ?aÎ^ jjÂ?™j .ÎÂ?j Õy^
MÂ?×W†Î 2™ÎjÂÅÎÚÎäי~ wÚ ?Άjˆ
”?Ή ײ?² CW†j² j‰ ™ÎjÂjÅÅj יˆ
ÅjÂj™ .W†Új™ j‰™ ~×Îj ?W† ä×
Åj‰™^ ”jaj™ .‰j ʼnW† Mj‰ Â?×
+jÎÂ? ڐjÂ^ æÐÉÊЈ¥Ð¥æÊ ajÂ^
­ˆ”×jjˆÂj”ÅjKΈ™‰™j²aj
9nÐԨЂ碂ԋn—{nÐ ”ËÞ ¯M² Ðæ
²° ä² 2™ÎjÂÅÎÚÎä~² ݲ 0‰j†w­ÂŽjˆ
Îj™ ~jŲ^ jÅÎ?™Åβ æ¥y¥Ë¥š|oæ¥Õ
HEIM−/
NEBENVERDIENST
nŽAÐQnŽÞ wÚ ?j^ ä² ² w?Îj™
יa ×ÝjÂΉjÂj™ ݝ™ ä× ?×Åj²
Âj‰j =j‰Îj‰™Îj‰×™~^ Åj†Â ~×Îj 7jˆ
a‰j™Åβ æÊÕ¥ˆšyæ|šoææ
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
GESUNDHEIT
¢nЂnގÔ[‹nÔ nŽ—n¢ F jˆ
Åיa†j‰ÎÅMjÂ?Îי~^
.ΉwÎÅβ
y^ æoæyo =މW?×^
0j²] æÐÉyË
ÕoÐ¥ÊyoÉ ÞÞÞ²”j‰™ˆ†j‰j²W”
ANTIQUITÄTEN
àöö çШ ç¢e n‹Ðb
wÚ +ÅΈ יa ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™?Mה
ڙäj™^ jaÅW†j‰™j^‰jw”?j™
#Âaj™^ ‰‰ÎCÂwÎÅ² æÐÉ¥ËoÕ¥ÕæÊ
BEKANNT−
SCHAFTEN
$
! "16 . %'$
#4'- 3.., &, -7 3' 3&(-
7-1%, %"5, +-$1 ", 3. %1
3, -1', -' 64- " "''
'' 5-6) '' 3, " & , . ),
3 3. ', - 31( "'
(, ' ' 3, &), '" 1 %'- %%"'
."', "11 -3 '
'% "%%!
"' ,/*2
-3.1, 313.., -(&'1, 7-1%,
3, .3, &"' -3 , ' , &"1
&"- ", , %4$%, 3$3'1 .1-1' &),
-&"..1 3 3 , -1%" $"1
(-' "1 3, " '' &%!
" 3'1,
'% "%%!
' .3, %, !
&-"' , &"'., '1-' &,
"' 5-6, 3'1-' &3'.% 3!
&(-5, 3, .%%" ." , 31( !
-- 5%"- , %1' 3% %
-1 , -%" $, "' ''7, !
." , 3, -3 &" , , '-3
'% "%%!
& $ % '% $&
Aç{n A——n ¢ÔŽ[‹ÞԖAÐÞn¢y ×Å
?j 8jÎu Î aj ™j×u Îj
8CÅW†ju 0j² æ¥Éššæ||Кæ
Aç{n A——nÔ AçÔ 0Ž—QnÐy ¯ÂÚ~j^
jÅÎjW^ .W†”×W jÎW²° יa ™Î‰ˆ
·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎu æ¥yÕÐ¥ÉÉÉÊo¥
ER SUCHT SIE
nÞÐn¢¢Þ ޝ†™j™ ˆ ~j”j‰™Å?”
jÎÞ?Å jjMj™u -×a‰^ Éy ²^ ¥Éo W”^
8‰ÎÞjÂ^ !-^ M‰Å ä× -j™Îj ?Å
?™aÞjŔj‰ÅÎj ÎCΉ~^ j†Â‰W†^
ÂÚÅΉ~ יa ”‰Î ×Ν^ Å×W†Î ™jÎÎj
Â?× ¯Îj j~?^ Þj™™ ‰” jÂäj™
Ž×™~ ~jM‰jMj™° wÚ ÂjיaÅW†?wÎ^
j‰™j 8†™~j”j‰™ÅW†?wΠיa j‰ˆ
™j™ .jß^ ™× j‰™j ‰jMj Âjיa‰™ ײ
?”jÂ?a‰™² -×wj™ .‰j M‰ÎÎj ?™^
aj™™ a‰j ‰™Å?”j‰Î ÝjÂ~j†Î ™‰W†Î
ݝ™ ?j‰™² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ
?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥š
¢ônŽ‚n ݝ” ¥o²¥æ²¥|^ !²
ÉÕyÕyÊ
šˆŽC†Â‰~jÅ
CaW†j™
Å×W†Î²²² W†Îj ‰W†^ 0†”?Å^ ÐÉ
?†Âj^ ~j™ †™j +7 j™™j™jˆ
™j™u^ = yææÉ¥y
Ðôގ¢b .™Ž?^ Êo ²^ Å×W†j j‰™j™
‰jMj™ ?™™ M‰Å ™w?™~ oæ^ ajÂ
?×W† ™‰W†Î ”j†Â ?j‰™ Åj‰™
” W†Îj² ‰™ ΝÎä ”j‰™jÅ jÂ×wjÅ
‰””j ™?Îڐ‰W† ~jM‰jMj™² W† Mjˆ
×ÂÎj‰j j™ÅW†j™ ™‰W†Î ™?W† ×ň
Åj†j™^ jÂ×w ² ?™™Î^ ŝ™ˆ
aj™ ™?W† aj” †?Â?Îj² 8j™™
މ יŠ~×Î ÝjÂÅÎj†j™^ ÞÚÂaj ‰W†
~j™ ‰””j wÚ .‰j a? Åj‰™ ײ ŝˆ
~j™ r ÝjÂŭW†j™² ‰™ äÞ? j‰™j
-j‰ÅjÎ?™Îj^
‰W†
‰jMj
j‰™
~j”Úΐ‰W†jÅ j‰”^ ”?~ ?×W† ‰jˆ
Mj 7Å”×ʼn ײ .W†?~j ?Å
0†j?Îj ײ #­jÂ^ ÅW†”‰™j ”‰W†
ÅjÎj™ ײ Þj™™^ a?™™ ™× ajäj™Î^
?Mj j‰™ ?ÎjÅ ÚÎÎjÂW†j™ M‰™ ‰W†
™‰W†Î² ×ÂW† ”j‰™j ÅW†?™j ‰~×Â
”‰Î ?×wÂj~j™aj™ -יaי~j™ ?™
aj ‰W†Î‰~j™ .Îjj Åj†j ‰W† ݉j
ŽÚ™~j ?×Å^ M‰™ wwj™ wÚÂ
=CÂΐ‰W†j‰Îj™ ײ .jß^ ~j†j ?M ײ ä×
‰™ a‰j .?י? ײ ä×Â à”™?ÅΉ^
‰jMj a‰j !?Î×Â^ ÅW†j×j ?Mj ?×W†
j‰™j ÂMj‰Î^ ?™™ W†j™ ײ ?ˆ
Wj™^ !C†j™ ײ M‰™ ?×W† ŝ™ÅÎ j‰™j
Å×­j ?×ÅwÂ?ײ 8j™™ .‰j aj™j™^
‰W† ÞCÂj a‰j -‰W†Î‰~j wÚ .‰j^ a?™™
”jaj™ .‰j ʼnW† M‰ÎÎj^ M‰™ ?×W† הˆ
ä×~ÅMjÂj‰Î² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ
?×W† 8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™
.‰j ?™ !! ”M^ ×W††äjÂ
.β ¥æ^ æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥y
AÐA—eb ÊÉ ²^ 8‰ÎÞjÂ^ !-^ Þj™™
.‰j ?×W† †Âj™ +?ÂΙj ÝjÂj™ †?ˆ
Mj™^ މÅÅj™ .‰j މj ”?™ ʼnW† wچÎ^
Þj™™ ”?™ ?j‰™ ‰Åβ jŝ™ajÂÅ ?™
aj™ 8W†j™j™aj™ ² ŽjÎäÎ ‰™ a‰jÅjÂ
?†ÂjÅäj‰Î^ ”‰Î aj™ ?™~j™ aיj™
Mj™aj™ Å­ÚÂÎ ”?™ a‰j ‰™Å?”ˆ
j‰Î² ‰j ‰™aj ”j‰™j™ jÅ äÞ?Â
~×Î^ ?Mj a‰j jMj™ ‰†Â j‰~j™jÅ jˆ
Mj™ ײ a?Å ‰ÅÎ ?×W† #² 8‰Â
”ÚÅÅj™ יÅj .W†‰WÅ? ÅjMÅÎ ‰™
a‰j ?™a ™j†”j™ ײ ™?W† ݝ™
ÅW†?×j™² W† M‰™ j‰™ .Î×Mj™†ˆ
WjÂ^ ‰W† יÎj™j†”j ݉j^ Âj‰Åj
~j™^ ‰jMj ×ʼn^ יÅΠײ אÎ×Â^
~j†j äה .j™‰Âj™Å­ÂÎ^ M‰™ a×ÂW†
”j‰™ ×Ν ”M‰^ ‰jMj a‰j !?Î× r
?Mj j~? Þ?Å ”?™ ”?W†Î^ ?j‰™ ‰ÅÎ
jÅ ™× †?M ŝ ÅW† ™^ jņ?M
a‰jÅj ™äj‰~j² W† Å×W†j j‰™j ~×Îj
Âjיa‰™ ¯~j™ ?×W† CÎj°^ a‰j ”‰Î
”‰Â jÎÞ?ŠיÎj™j†”j™ ” W†Îj²
j~‰™™j™ މ aW† ”‰Î Âjיaˆ
ÅW†?wΠײ ÅW†?×j™^ މj jÅ Þj‰Îjˆ
~j†Î² 8j™™ .‰j ?×W† ŝ aj™j™^
a?™™ Â×wj™ .‰j M‰ÎÎj ?™ Ú² 0j²]
æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W† 8W†j™ˆ
j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™ !!^
”M ×W††äj .β ¥æ^ æš|yÊ
™™?MjÂ~È !²Éy¥É
nÐô–—¨¸{n¢ ~jÅ×W†Îˆ=މW?×jÂ
jMÂ?×W†ÎÞ?~j™^ Ž² ¥šÉÐ ”‰Î
057 Å×W†Î Å­Âΐ‰W†j™ =Þj‰ÎÞ?~j™
‰” ­?ÅÅj™j™ ÎjÂ^ ~j™j ?×W† ”‰Î
j‰™j” ™†C™~j wÚ a‰j ~j
?†ÂÎ a×ÂW†Å jMj™ יa Þj™™ wÚÂ
‰W† j‰™j +?™™j™ j‰™j ‰™ajˆ
™‰ÅÅj ʼn™a יa × ?×W† ~j™j ”?
ݝ” ‰™^ 0†j?Îj aj j‰™j” ~׈
Îj™ ? ­?ÅΠיa ™ÎjÂjÅÅj ?™
j‰™j ~j™ ?Â?~j ?×w aj”
?™aj †?ÅÎ a?™™ ÅW†Âj‰M j‰™w?W†
”? j‰™j ™jÎÎj . . ˆ ™× ×Îu
æ¥ÉÊ˚yÐÕÐÊÕæ
ŽA¢[Ab }¤ ¾^ ÅW†?™^ †×”Âݲ^
!-^ W†j יa ÅW†”×Åj ~j™² .ײ
j†Â² †™² 7^ æ¥yɈÉÉɚÐyæÕ
‹nA—Ž‚n Â?™j™ÅW†ÞjÅÎjÂ
2Îj^ Êy ²^ Ý ‰~ †™j ™†?™~² Å
‰W† 8‰ÎÞj Þ×Âaj^ Å?~Îj™ ”‰Â ݉jj
äה 0ÅÎ] »8‰Â ʼn™a ‰””j wÚ ‰W†
a?¼² jÎäΠޝ aj Î?~ j‰™~jj†ÂÎ
‰ÅÎ^ M‰™ ‰W† aW† ”j‰ÅÎj™Å ?j‰™²
jņ?M Å×W†j ‰W† j‰™j™ ‰jMj™
?™™^ aj ”‰Î ”‰Â ä×Å?””j™ Åj‰™
” W†Îj² .‰j  ™™j™ ?×W† ~j™j
CÎj Åj‰™² W† ‰jMj a‰j !?Î×Â^ ˆ
W†j ~j™^ M‰™ ~jÅיa^ j‰™j ~×Îj
?×ÅwÂ?×^ ”?~
×ʼn ײ w?†Âj
×Ν² ‰Â ‰ÅÎ jÅ j~?^ M .‰j ÅW†?™
² ÂCwΉ~ ʼn™a^ ÅjMÅÎ j‰™j j‰™j
j†‰™ajÂי~ ÞÚÂaj ”‰W† ™‰W†Î
ÅÎ Âj™^ ™× ŝÎj™ .‰j jŠމ‰W†
j†Â‰W† ”j‰™j™² ?Mj j‰™j ÅW† ™j
‰~× ײ ÞÚÂaj ?×w 8יÅW† ?×W† ä×
†™j™ ä‰j†j™^ j~? M ‰™ a‰j .Î?aÎ
² ?×wÅ ?™a² 8‰Â  ™™j™ ?MjÂ
?×W† יÅjÂj 8†™×™~j™ Mj†?Îj™
ײ ΝÎäaj” ä×Å?””j™ jMj™^ a?Å
މÂa ʼnW† jÂ~jMj™² ‰ÎÎj Â×wj™ .‰j
?™ Ú² 0j²] æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W†
8W†j™j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™
!! ”M^ ×W††äj .β ¥æ^
æš|yÊ ™™?MjÂ~È !²Éy¥|
碂‚nQ—¾ Â^ y¥Ë¥ÉÐ^ ʚ^ Mjˆ
Â×wÅβ^ !-^ Å×W†Î .‰j wÚ aj™ !j׈
?™w?™~² ?~ !?Î×Â^ אÎ×Â^ -j‰Åj™^
.‰^ -?aw?†Âj™² æ¥yÕË՚ÐææÊæ¥
0Žn‚{Ўneb ÉÕ ²^ 8‰ÎÞjÂ^ !-^
?×W† Þj™™ ”?™ jÅ ”‰Â ™‰W†Î ?™ˆ
ʼnj†Î^ a‰j ‰™Å?”j‰Î MjaÂÚWÎ
”‰W† Åj†Â ײ a‰j -׆j ä× ?×Åj ‰ÅÎ
wΠיjÂÎÂC~‰W†² W† Å×W†j j‰™j
™jÎÎj Â?×^ wÚ a‰j ~j”j‰™Å?”j
Âj‰äj‰Î~jÅÎ?Îי~² 8‰Â  ™™Îj™
×Åw?†ÂÎj™ ”‰Î ”j‰™j” +8 יˆ
Îj™j†”j™^ j‰™j ÅW† ™j -j‰Åj ­?ˆ
™j™^ j‰™ ™äjÂÎ MjÅ×W†j™ ² ?×W†
™× ~j”j‰™Å?” ÅÅj™ ~j†j™ MäÞ²
ʼnW† Mj‰ j‰™j 0?ÅÅj ?wwjj ™jÎΠיˆ
Îj†?Îj™ r ?jÅ ‰ÅÎ ” ~‰W†² .‰j
 ™™j™ ~j™j CÎj Åj‰™^ ?×W†
”ÚÅÅj™ .‰j ™‰W†Î j‰™j Å×­jÂ
ÅW†?™j ‰~× †?Mj™^ wÚ ”‰W†
äC†j™ ?™ajÂj 8jÂÎj^ މj †Â‰W†ˆ
j‰Î ײ ~j~j™Åj‰Î‰~j W†Îי~² #Mˆ
ޝ† ‰W† ‰™ ”j‰™j” jÂ×w ݉j 7jˆ
?™ÎޝÂÎי~ †?ÎÎj^ M‰™ ‰W† ‰””jÂ
Maj™ÅÎC™a‰~ ~jM‰jMj™² ?Mj j‰™
~j­wj~ÎjÅ ×jÂjÅ^ M‰™ †?™aˆ
Þj‰W†^ ~jÅיa ŝމj j‰™ j†Â‰ˆ
W†j ײ י”­‰ä‰jÂÎjÂ
?™™²
Âj×j ”‰W† ÚMj j‰™j™ ™Â×w Ú² 0j²]
æÐÉÐЈ|՚ÕÐÉ ˆ ?×W† 8W†j™ˆ
j™ajˆ ² ÅW†Âj‰Mj™ .‰j ?™ !!
”M^ ×W††äj .β ¥æ^ æš|yÊ
™™?MjÂ~È !²Éy¥o
n‹nŽÞŽ¸¸
{êÐ
0Ž¢‚—nÔ¾¾¾
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
nŽeŽb ÙàÚ°Ùà ÐÞô‹n—{nЎ¢b 8Þ²
Åj†Â j‰™wچÅ?” ײ ‰jM^ †C×Ő^ Mjˆ
ÅW†j‰aj™² W† †?Mj j‰™j †ÚMÅW†j
‰~×Â^ ~×Îj ?×ÅwÂ?× ×² äCÂΐ² jˆ
‰jMÎj² W† ”?~ ×ÅÂj‰Åj™^ ײ Å×W†j
j‰™j™ ™Â”?j™ ‰jMj™ ?™™² 8
j™j ?aj ‰W† .‰j äה ?wwjj j‰™^
݉jj‰W†Î  ™™j™ މ ?×W† ”? ä׈
Å?””j™ ä‰j†j™² æ¥ÉÕ ˆÉyyæÉÉÐ
n¢¢Ž{nÐ å¤ ¾ j‰™j 0ÂCהj‰™
”‰Î ~j” jÂä ײ j‰™j ™?Îڐ‰ˆ
W†j™ ×ÅÅÎÂ?†×™~^ Å×W†Î †×”Âˆ
ݝj™^ ­Î‰”‰ÅΉÅW†j™ יa ÎÂj×j™
?™™^ ה 0ÂCהj Þ?†Â ÞjÂaj™ ä×
?ÅÅj™² ™wM?™a] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÕ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
4¢e ¨Ð‚n¢ {Ðê‹ ÚÅÅÁ ‰W† a‰W†
Þ?W†u 0†”?Å |oË¥o|^ ÝjÂÞ²^ w?”²^
ÎÂj×^ ~‰MÎ ‰jMj²²² Åײ Â?× |Ոy| ²^
w² ~j”² =׏יwβ æ¥ÊÕËÊo|yÐÕÊ
:¨ Ô[‹—E‚Þ j‰™ ‰jMjÅ jÂä wÚÂ
”‰W†¸ ™aÂj? || ²^ M‰™ ÅW†²^ ”‰Î
ʼn™™‰W†j ×ÅÅÎÂ?†×™~ ײ ÅW† ˆ
™j™^ Å?™wÎj™ ×~j™² 8‰ÅÎ a× ”j†Â
ÚMj ”‰W† jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â
M‰ÎÎj ”j‰™ ™wM?™a ?™² æÐÉÊ|ˈ
¥oÊÐ¥¥^ ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
SCHULUNGEN
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
*&-&! &- .'#$ #.
+ " (.. ! &
,%.;
5
.&
'' '$ !#( 0D9=DD7 $ ) 200$ 3 ,.,*>+;**( *(+>;.+;()
08'.**'*>56;C 8B (5% .5.+1>;5 '(. $B *4 ,6;5&5
*4 ,)*115 >, &(C5 1(%* (&;' >, %,6,6.5 *6&(,A5!5
5@. +1.+; +(; 5,(,>,% >*;(!>,);(.,6*5*,)5 >, &556(;C
&/&,@56;**5 %;4 ?),) 1)5>+)>,% $'.5+ 2>15(6
=<4<-D 3 8 )+ 6&)&!;%1#%;
#(// "! &&" & &!&
,,, !)& -* &' !#/ %% D-9=D0D "0 ) 27D 3 *>+;**( *(+,*% 8B (5%
.5.+1>;5 '(. *4 ,6;5&5 *4 1(%* 5@. +(; 5,('
,>,% ,)5 >, &556(;C &/&,@56;**5 %;4 ?),) "'.5+ 2>15(6
0$48"D 3 "8 )+ 04 , 6&)&!;%1#%;
(#/ ŽnޝAÐ Ø°b +j™Å‰™C 8Þ²^݉j
jÂäj™ÅÞC”j² ‰MÎ jÅ ‰Â~j™aޝ
j‰™j ™jÎÎj ?”j ^ a‰j j‰™j™ Ž×™~
~jM‰jMj™j™ ?™™ Å×W†Î^ M‰™ ×ˆ
Î×Âj ‰™ÎjÂjÅʼnjÂÎ^ Âj‰Åj ~j™^ wچÂj
”j‰™j™ ?×ņ?Î Î?ajÅ² 8²
‰ÎÎj ”jaj™^ a?™™ މÂa jÅ 8j‰†ˆ
™?W†Îj™ ÎÂ?הݝ² æ¥ÉՈÉyyæÉÉÐ
80,
!.#'),#
*..! #) ##.
" # "
# $
"
"
" &" KUNST/ANTIK
& + '* '&* &.+ + &'"&*&#
& ,& ,& &* '+ + + &' &.+'#
6011090-10-1
ANKAUF
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
IMMOBILIEN−
GESUCHE
"
! !
$" " #
$ "
! !
# ! !
! " 0ç[‹n j‰™j 8†™×™~ ‰™ ?j™ˆ
MjÂ~
ײ
2²
wÚÂ
-j™Î™jÂ
æ¥yÉoÐyÐ|oæÉ
GRUNDSTÜCKE
[–nÐ{—E[‹n¢ ~jÅ×W†Îu M ¥æ †?^
™a‰jÂÎ^ ÞjÅΐ‰W† =މW?×^ j²Îˆ
j~K‰wj²aj^ æ¥ÉæËÊÐÕÉ|yÕ
HÄUSER
6054269-10-1
%), , ,)$
1*&! ** !*!
'LH :RKQXQJ ]X NOHLQ 0LHWHUK|KXQJ
XQG GHU 9HUPLHWHU QHUYW" +|FKVWH =HLW IU
,KU HLJHQHV +DXV :LU EDXHQ ,KU 7UDXPKDXV
]X PLHWlKQOLFKHQ .RQGLWLRQHQ 5XIHQ 6LH DQ
8WH 6FKDDU $P (UOLFKW 7RZQ &RXQWU\
%DG .|VWULW] 7HO 6055861-10-1
1−1 1/2 ZIMMER
ös€°å :^ Ýj”² ?M ?™ËÕæ¥y
‰™ ÅW† ™j 8†™~j~j™a^ ”‰Î Ú²^
?a ”‰Î 8?™™j ײ j™ÅÎjÂ^ || ”Ö^
¥²#^ ¥šæ ?Î² æ¥É|ËÐÕե՚Ê
///##'0
///#$"$%%#'% "
$) "% . $ $%% -$ + #
çîn—ŽnÐ ¨ÐÞç ?×wÎ ÅÎC™a‰~
aˆ^ ‰?™Îˆ ײ .‰MjÂÅW†”×W^
?×W† ajwjÎ² aˆ יa .‰Mjˆ
”Ú™äj™^ ?ÂÂj™~a^ =?†™ˆ יa
Â×W†~a^ +?Ή™^ .‰MjÂMjÅÎjW^
™Î‰·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎ^
j‰ÅřjÂ
+Âäj?™ ?Î יa ™j×^ ”jW†² 2†ˆ
Âj™ ݝ™ ?ņÚÎÎj^ -jß ×² ?² .ˆ
wÂÎ ?Â~ja] ‰² ײ ²¥æ²Ðæ 2†Â
M‰Å ¥É²Ðæ 2†Â^ .β aj !?Ή™j™ ‰”
†j”™‰Îäj w² æÐÉ¥ËÊÊÊ|šyy
0ç[‹n !Ž–Ш{¨¢ "nçA¢¢^
jwj ˆ .j™™†j‰Åj µ 0j‰j^ 0j²]
æÐÐКÉËÉ¥yÕæ
WOHNMOBILE
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ
~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
æК||ˆÐÊ¥Êæ
ZWEIRÄDER
6046510-10-1
2−2 1/2 ZIMMER
/2 $(LQVWHLQ6WU
5:RKQXQJ
'* Pð ]HQWUDOH /J JUR‰HU %ON
NRPSOHWW UHQRYLHUW /DPLQDW)OLHVHQ
6WHOOSODW] *DUWHQQXW]XQJ ¼ 1.
7HOHIRQ ZZZSOXVIPGH
KONTAKTSERVICE
0ŽÔ¨¢ 0}° ¨enÐ 0}ö^ äה
މjaj †j‰W†Îj™ ~jÅ×W†Î² 0j²
æÐÉ||ËÕ՚yÉyÉ
KFZ ANKAUF
6055295-10-1
6055320-20-1
6052935-10-1
yyy°ö æ :Ž¢ÞnЂAÐÞn¢b ͐jÅ
?auuu †W†ÞjÂΉ~j ײ ŝ™™‰~j
Ո-?הˆ8†™×™~ ”‰Î y|^| ”Ö^
Åj†Â Â׆‰~j †j”™‰Îäjˆ™™j™ˆ
ÅÎ?aΐ?~j ”‰Î ‰wÎ ¯ Ð¥æ^ˆ µ!°
™jÂ~‰j­?ÅŠיa †jÂݝÂÂ?~j™aj
8C”jaC””×™~ ŝމj ׈
Maj™†j‰äי~ ˆ ajņ?M ™‰ja‰~j
j‰äÅÎj™u æ¥ÉÉËɥХ|¥¥
6049374-20-1
& & # ! #
'$ '%$'$
6056013-10-1
6056119-10-1
6036959-10-1
UMZÜGE
( ) *% ' %# % + ' % &
%+ ,!#&!!,"
6054245-10-1
$*' $ ( $(+)
%'% '%$%'( ( $'( *$ $'
$'%'( * $ (%'$ +( ' (%$$ $ !%'%"
$' ' (# '
(%$((
(%'%(%( %%' '$% $'
% " %
"& %
% % %%
'# #'
"% " '$ %
6040913-10-1
6056040-10-1
!" 6055713-10-1
-ؘ`…>vÌ ÃV…>Àvi ˜`ۈiÀâˆ}iÀˆ˜ “ˆÌ ÃiÝÞ ÕÀÛi˜] ÛiÀܟ…˜Ì ˆV… “ˆÌ ۈi
iˆ`i˜ÃV…>vÌ° ÕÀ ³ ” ä£Ç{É{£{È{äÎ
6056067-10-1
ШގÔ[‹n 8jÎ^ ʼn™™‰W†^ Åjßà
މa יa †j””×™~ŐÅ² !×Â
Ëڝ æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
6040753-10-1
+ ***
#,
/
93.)0..
4/ 4
s
s
s
s
4
2%,2
",( &%22
5
-ÚBELMONTAGEN s %INLAGERUNGEN
%NTSORGUNG VON !LTMÚBELN
+LAVIER &LàGEL UND 4RESORTRANSPORTE
(
"EREITSTELLUNG VON
#$ 5 5'86"
6ERPACKUNGSMATERIAL
,(
%( "
s %INSATZ MODERNER -ÚBEL,IFTE
(
5"(
s 6ERPACKUNG DES GESAMTEN
,8 %- %-25
,
(AUSRATES AUF 7UNSCH
s "ESICHTIGUNG UND !NGEBOTSERSTELLUNG VOR /RT
+LEINOLBERSDORFER 3TR )M 'EWERBEGEBIET .EUADELSBERG
#HEMNITZ 777*5'85"$!%28*
$ 6055669-10-1
AŽÐn -ÐnŽÔn^ w² wä ?j ÂÎ^
”²Ë² 057^ 2™w²^ ݉jj ”²^ Mˆ
†² ײ M”ja²^ ŝw² ?Âä?†~²
KAUFGESUCHE
nç¢‚Ô—¾ -?jÎj™ ¯ÕÕ ˆ yæ ²°
M‰jβ ^ Ðj ¯jÅM²° #^ 0^ jݲ .
הu ²ˆ.²^ = æ¥ÉÉËoÊÕÊÕoo Ë
/nŽ{nb ¸AÐAeŽnԎÔ[‹n ¤}b ä?׈
Mj™ a‰Â jÅ ‰™ a‰j †²
æ¥É|ËÐy¥æÊ||
EROTIK
/ 0A—nÐ ?×wÎ^ ” ~²
~Â ²
j™~j™ Âä~jM² 8j‰†ˆ
™?W†ÎÅÅ?W†j™ µ aÝj™Îŏ?j™ajÂ
µ 8jÅÎ?ÎΆWj ”‰Î ‰Åj™wÚj™
æ¥ÉšÉoy|Õ¥š Ë æÐÉÊÕÉ¥š|ÊÉ
ÞÞÐA–Þ¾ Â?× Êæ ÝjÂÞ †™Î aj™
?™Å­Â×W†Åݝj™
j™
0j²
æ¥É|Ð¥Êo|Êy
6001264-10-1
Rochlitz
Kriebstein
Wechselburg
So erreichen Sie uns:
Striegistal
MITTWEIDA
Großschirma
Hainichen
Halsbrücke
FREIBERG
Penig
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
Waldenburg
BLICK Limbach-Oberfrohna,
Hohenstein-Ernstthal
Telefon: 03723 6515-16411
Dr.-Wilhelm-Külz-Platz 7,
09337 Hohenstein-Ernstthal
hohenstein-e@blick.de • blick.de
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
FLÖHA
Meerane
A4
GLAUCHAU
Crimmitschau
BrandErbisdorf
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINERNSTTHAL
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lichtenstein
WERDAU
Lugau
Sayda
Pockau
Oelsnitz
Reinsdorf
WilkauHaßlau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Fraureuth
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
Thalheim
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Großrückerswalde
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
Klingenthal
A93
Adorf
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger und Wochenspiegel für Limbach-Oberfrohna, Hohenstein-Ernstthal und Umgebung erscheint mittwochs im Verlag Anzeigenblätter
GmbH Chemnitz, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP) Michael Heinrich
Tel.: (0371) 656-22142
Mail: michael.heinrich@blick.de
REGIONALLEITUNG WESTSACHSEN
Thomas Weber,
Mail: thomas.weber@blick.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co.
KG, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK REGIONAL
Seite 7 · 5. November 2014
In Stadtgeschichte eintauchen
Reportage Fachbibliothek im Industriemuseum birgt einzigartige Schätze
E
Foto: Steffi Hofmann
in wertvoller Fundus für
alle, die an der Industriegeschichte der Stadt
Chemnitz interessiert sind, befindet sich im Industriemuseum.
Dort werden nämlich nicht nur
historische Exponate ausgestellt
– in einem 130 Quadratmeter
großen Areal in der ersten Etage
lagern Schätze ganz anderer Art.
An die 30.000 Medien wie Bücher, Zeitschriften, Firmenprospekte, elektronische Ressourcen
oder eine umfangreiche Sammlung von Aufsätzen geben einen
Einblick in das Chemnitz des 19.,
20. und 21. Jahrhunderts. Als wissenschaftliche Spezialbibliothek
zur sächsischen Wirtschafts- und
Industriegeschichte steht die Bücherei öffentlichen Einrichtungen,
Vereinen und Firmen, aber auch
Privatpersonen wie Schülern und
Studenten offen. Kurz: Man kann
Praktikant Florian Fischer mit einem der ältestes Exemplare der Fachbibliothek.
die Industriegeschichte der Stadt
hievt ein schweres, in rehbraunes Wissenschaftlern, wie Studenten graue Literatur hier, die niemals
dort bis ins Detail studieren.
Leder gebundenes Werk aus dem oder Doktoren, zu bearbeiten“, er- im Buchhandel erschienen ist“, inGlasschrank. In dem werden die zählt die Bibliothekarin. Die seien formiert sie. Ute Korndörfer
Quelle für Forschung
Das Repertoire an Literatur geht wertvollsten Exemplare der Biblio- neben Mitarbeitern des Hauses, schätzt, dass ein Drittel des Bevon der Wirtschaftsgeschichte bis thek aufbewahrt. „Das hier ist von Vereinen und Firmen, die Ziel- standes einzigartig und nirgendwo
hin zu Technik-, Sozial- und Regi- 1892“, ergänzt sie. Gleich daneben gruppe, die am häufigsten das An- anders zu finden ist. Ein besonders
onalgeschichte, Chemnitzer Bran- steht der Titel „ Die Industrielle“, gebot der Präsenzbibliothek nutzt. schön gestaltetes Exemplar – der
Katalog der Weltausstellung in
chenbücher finden sich genauso ein Buch von 1900, in dem ChemEin Drittel einzigartig
wie der „Mythos Hartmann“, ein nitzer Firmen von damals vorkomChicago 1893 – zeigt auf einer SeiUte Korndörfer arbeitet seit te den Ausstellungspavillon sowie
„Rundgang durch die Villa Esche“ men. „Auch das ist sehr selten in
oder historische Schriften der dieser Form. Wir haben es als 1999 in der Fachbibliothek, seit die Teilnehmer aus der Stadt
Handels- und Gewerbekammer. Schenkung erhalten“, erklärt Ute 1991 wurde das Sammelsurium an Chemnitz. Zu lesen ist dort beiDer ein oder andere stößt dabei Korndörfer und verweist im nächs- Büchern kontinuierlich erweitert. spielsweise, dass William Janssen,
auch auf besonders seltene Exem- ten Atemzug auf einen weiteren li- An ihrer Arbeit mit den literari- dessen Fabrik heute noch an der
plare, die er so nicht in anderen terarischen Schatz – ein Adress- schen Kostbarkeiten liebt sie vor Chemnitz steht, ein Aussteller in
Büchereien in den Regalen findet. buch der Stadt aus dem Jahr 1882. allem die Abwechslung. Es gebe in Chicago war. Neben den antiquari„Hier haben wir zum Beispiel „Solche Adressbücher sind heut- ihrem Alltag wenig Routine und es schen Büchern findet sich übriein Buch über die Großindustrie zutage schwer aufzutreiben. Aber komme kaum vor, dass zwei Mal gens auch eine Menge an zeitgedes Königreichs Sachsen“, sagt Bi- gerade sie sind oft die beste Quelle, nach dem selben Buch gefragt nössischer Literatur in der Fachbihfn
bliothekarin Ute Korndörfer und wenn es darum geht, Anfragen von wird. „Wir haben viel sogenannte bliothek des Museums.
! (! # !% # +'" ( # *** !(!
% +&""&&+ # (
( %( !) 6055305-20-1
Anfragen gibt es sogar aus
Österreich und der Schweiz
JchZg BVg`i ^c <aVjX]Vj
hX]a^Zhhi YZbc~X]hi
Oelsnitz. Bis zur Eröffnung der
Mathias Brunner kümmert sich um Gruppenreisen.
es frei, einen Gästeführer zu buchen, der über das Gelände
führt, so Brunner. Insgesamt
werden 30 Gästeführer ausgebildet und fit gemacht für ihren
Einsatz.
Für Gruppen soll es auch thematische Führungen geben. An
der Stelle wolle man Experten
einbinden, erklärt Brunner. Im
Auge hat er Spezialtouren zu
Themen, wie Architektur, Pflanzen, Tiere, Insekten- oder Fledermauskunde. Dies muss gut vorbereitet sein. Brunner, der überzeugt ist, dass die Landesgartenschau in Oelsnitz eine richtig gute Sache wird, ist optimistisch:
„Denkbar ist vieles, was Führungen angeht.“
rw
Die schwarzen Diamanten
Bergbaumuseum Familien-Erlebnisführung geplant
Foto: R. Wendland
Oelsnitz. Im Bergbaumuseum in
Oelsnitz können Besucher in eine
besondere Welt eintauchen und
zwar in die der „schwarzen Diamanten“. Es dreht sich alles um
den ehemaligen Steinkohlebergbau. Ein Besuch in diesem praxisnahen Museum ist wie eine Reise
in eine längst vergangene und vollkommen andere Zeit. Das Erkunden der Bergbaugeschichte wird
zu einem spannenden Abenteuer
für Jung und Alt. Im Rahmen einer
Führung geht es unter anderem
auch durch den Karbonwald. Zudem werden der markante Förderturm und das Schaubergwerk befahren. Authentisch wird das Ganze durch das Rattern von Fördermaschinen und Abbaugeräten. So
bekommen Interessierte einen
kleinen Eindruck davon, unter
Foto: R. Wendland
Landesgartenschau in Oelsnitz
sind es nur noch wenige Monate
- bereits im April öffnen sich die
Tore. Im Hintergrund laufen derzeit unter anderem auch die Planungen, was Gruppenreisen und
Gästeführer angeht. Mathias
Brunner gehört zum Team der
Landesgartenschau-Gesellschaft
und zeichnet sich dafür verantwortlich. Der 57-jährige knüpft
Kontakte, führt Gespräche und
organisiert. In Zusammenarbeit
mit dem Tourismusverband Erzgebirge wird ein Verkaufshandbuch erstellt. Darin werden Inhalte der Gartenschau-Gesellschaft mit Fakten und Daten des
Verbandes verknüpft. Bereits
diesen Monat sollen die Broschüren an Busreise-Unternehmen versendet werden und auch
auf Messen will man damit Interesse wecken. Die Neugier ist stellenweise bereits da. Brunner
sagt: „Es gibt sogar Anfragen
aus Österreich, der Schweiz und
aus Tschechien.“ Gruppen stehe
Museumspädagogin Marion Dittmann führt Neugierige durchs Museum.
welchen Bedingungen die Bergleute früher unter Tage gearbeitet
haben, wo es kaum Licht gab.
Auch können Besucher in der Ausstellung Sachsen größte noch
funktionierende Zwillings-Dampf-
fördermaschine bestaunen und besichtigen. Wie Dagmar Borchert
vom Bergbaumuseum informiert,
wird es am 16. November 14:30
Uhr eine Familien-Erlebnisführung geben. Dabei steht unter anderem die Frage, was der Eiffelturm in Paris mit dem Förderturm
in Oelsnitz zu tun hat? Auch wird
man aufklären, warum der Koloss
genietet und nicht verschraubt ist
und weshalb der Turm einen so
großen „Kopf“ hat? Diese und andere spannende Fragen werden
beantwortet. Und: Im Rahmen der
Familien-Erlebnisführung wird die
riesige Turmfördermaschine mit
3000 PS samt der tonnenschweren
Treibscheibe in Bewegung gesetzt.
Auf Teilnehmer der Führung wartet am Ende eine kleine Überraschung.
rsw
ii
gVW^cVZc
o#7# +%
igd"BVhX]
Vj[ :aZ`
o#7# ,% gVWVii
Vj[ <VgiZcbŽWZa! 7Vjhid[[Z jcY
7VYZo^bbZgVjhhiViijc\ 6AA: 6GI>@:A
gZYjo^Zgi
3**' 6'.%3 ' 6'*&3/3. ,;", ,,) +&(
Gartenschau Gruppenreisende sind bereits neugierig
o#7# -% gVWVii
o#7# .% gVWVii
igd" jcY HVc^i~g^chiVaaVi^dc Vj[ =Vjh]VaihlVgZc! ;VgWZc! :aZ`
gVjWZc jcY @aZ^cZ^hZc!
Vj[ IVeZiZc! 9ZX`ZceVcZZaZ! HX]\ jcY GVjbYZ`dgVi^dc \VgiZco~jcZ! <VgiZcVjhhiViijc
7&3# ;-,,-5;, #'
.(:. 3. ,; ;40, &6!6
&- ;4014 ;5,";
6/(*''( /#( && #(/3" 6( .8#&#/36((
$"*#&".*6%3 7!. #.33( #3/!.#3(
3.(% 7 9.( &*(%.3( 6( 63/!#("
./3&&6((- #!3 '#3 (.( 33( *.
6((%.3( %*'#(#..- #&3 (6. 6 8*..3#
. /*&( . *..3 .#!3-
6055890-10-1
BLICK BAUEN UND WOHNEN
5. November 2014 · Seite 8
ZZZKDPPHUKHLPWH[GH
)URWWLHUVHULH
Ȍ*LQDȊ
%DXPZROOH
XQL RGHU JHVWUHLIW
:DVFKKDQG
VFKXK
FD [ FP
6HLIODSSHQ
FD [ FP
*¦VWHWXFK
FD [ FP
)URWWLHUVHULH
Ȍ9LYDȊ -DFTXDUG
*HZHEH DXV
H[NOXVLYHU =ZLUQ
%DXPZROOH
'XVFKWXFK
FD [ FP
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
)URWWLHU
+DQGWXFK
Ȍ&DUPHQȊ
LQ YHUVFKLHGHQHQ
MH
)DUEHQ FD [ FP
+DQGWXFK XQL RGHU
JHVWUHLIW FD [ FP
+DQGWXFK Ȍ/DULVVDȊ %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ FD [ FP
MH
)URWWLHUVHULH Ȍ1HSWXQȊ XQL RGHU JHVWUHLIW PLW PRGLVFKHU
6WUHLIHQERUG¾UH %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ
'XVFKWXFK FD [ FP
:DVFKKDQGVFKXK
FD [ FP RGHU
6HLIODSSHQ
FD [ FP
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
*¦VWHWXFK
FD [ FP
+DQGWXFK FD [ FP
MH
6FKQHOOHU ]XU
$86%Ζ/'81*
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
ZZZKDPPHUKHLPWH[GHNDUULHUH
6HLIODSSHQ
FD [ FP
'XVFKWXFK
FD [ FP
MH
+DQGWXFK
FD [ FP
MH
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
+DQGWXFK XQL RGHU JHVWUHLIW
FD [ FP
MH
'XVFKWXFK FD [ FP
6WDUWH 'HLQHQ :HJ XQG
EHZLUE 'LFK RQOLQH XQWHU
*¦VWHWXFK
FD [ FP
)URWWLHUVHULH Ȍ2[IRUGȊ %DXPZROOH
LQ YHUVFKLHGHQHQ )DUEHQ
ΖQ 0LQXWHQ
]XU /HKUVWHOOH
:DVFKKDQGVFKXK
FD [ FP
62/$1*( '(5
9255$7 5(Ζ&+7
/*&# ,,
+DQGWXFK Ȍ=RSIȊ LQ YHUVFKLH
GHQHQ )DUEHQ FD [ FP
! " "
" MH
//' .,
(1
6Ζ( 63$ 5
" "
" $%%,! $ $) -$ ,%%))),! %) $%)$ # *+& "$) %)
+6B
6054457-10-3
BLICK RATGEBER
Seite 9 · 5. November 2014
Herbstlich dekorieren
Veilchen Robuste Gartenblüher setzen Lichtpunkte auf Balkon und Terrasse
Foto: Pflanzenfreude.de/akz-o
B
unte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-over und erinnern dabei
an harmonische Sommertage.
Prädestiniert für Balkon und Terrasse ist das vielfältige Veilchen,
das mit großen und kleinen Blüten
dem trüben Wetter trotzt und
Lichtpunkte setzt.
Graue Wolken, Nieselregen
und Windböen – das ist typisches
Herbstwetter. Doch auch die oft
als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in
Kuscheldecken oder den Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am
Feuerkorb den Sommer Revue
passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei
bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.
Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob
im Frühling als zarter Blütengruß,
im Sommer als leuchtender Star
Veilchen setzen farbige Highlights auf Balkon und Terrasse.
im Topf oder eben im Herbst als
wohltuendes Blütenhighlight im
Außenbereich – das Veilchen ist
immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie
des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das in warmen Farben wie
Orange und Rot gepflanzt werden
kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume,
das sich im Herbst stimmungsvoll
verfärbt. Für das gewisse Etwas
an Esprit sorgen Hornveilchen,
deren Blüten kleiner sind und
dank des langen Stängels verspielt über den satt-grünen Blät-
Ö 1RYHPEHU
tern thronen. Hornveilchen gelten
ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem
modernen Mix aus Violett und
Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen
Übertöpfen und Körben aus Bast,
Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.
In der Pflege ist das beliebte
Veilchen unkompliziert und stellt
an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche
Düngung ist für die Kultivierung
im Herbst nicht notwendig. Sinken
die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum
Schutz mit einem Vlies oder Reisig
abgedeckt werden. So übersteht
das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen
Farben des Regenbogens. akz-o
Q
HIHSDUN 8KU JHZLQQH
H
1
P
L
-HW]W
P
D
G
Q
HQ X
HLQNDXI
$OOUDG
D
]
H
U
S
,P
6XEDWUXYRQ (85
U ,QIRV H
K
H
0
U
!
UNG
LP :H
QHHIHSD
Perfekte Balance zwischen Süße und Säure
Honeycrunch-Äpfel Genussvoll und gesund durch den Herbst
Ausgewogene Kombination von Süße und Säure.
und in Kombination mit Eukalyptus oder Fichte ist es eines der
beliebtesten Aufgussöle in deutschen Saunen.
Auch wer sich gesund ernähren und sein Immunsystem auf
den Winter vorbereiten möchte,
ist mit einem Honeycrunch immer gut beraten: Der Apfel ist als
Frühstück ein gesunder Start in
den Tag und schmeckt auch während einer kurzen Arbeitspause
hervorragend. Experten empfehlen, die Schale unbedingt mitzuessen, denn hier stecken besonders
viele Mineral- und Ballaststoffe,
die gegen Viren und mit den ebenfalls enthaltenen Vitaminen die
akz-o
Abwehr stärken.
)HLHUQ 6LH PLW XQV XQG HUOHEHQ 6LH
YRP Ö 1RYHPEHU HLQ )HVWSURJUDPP PLW
/LYH0XVLN 9HUORVXQJ XQG YLHOI¦OWLJHQ +LJKOLJKWV
3RZHUHG E\
6XEDUX &HQWHU &KHPQLW] 1HHIHVWUD¡H
ZZZDKFJUXSSHGH
6055893-10-1
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
Cd]] ?Yjl]f^Y[`eYjcl ,"-1"& %*#- ( % *,# 8'))/ %&"17 $(& 82.) )8388
6 82.) )8388/ !
"$ "&(#$! %&"17+ (&1 ,"1 '+28 38 , %-1 ' 38 ,
%HVXFKHQ 6LH
DXFK XQVHUHQ
4,1-1-#, ,
6RQGHUYHUNDXIVVWDQG LQ
GHU 1HHIHSDUN(LQNDXIVSDVVDJH
YRP ELV 1RYHPEHU PLW
HLQPDOLJHQ *HEXUWVWDJVDQJHERWHQ ]%
v
OHV
O
$
DXI
&) %38**83 $)*&8? ;#3 ;8%
4$&* 2 &**?&3;*" <$3 ,, &3*$%
3;*" ;* 4,*48&" 88 48((38&'(
7 v
*(%85
*65$
$
%
67
$7
7
DP 1RYHPEHU -!3 ,.
=&( (<8*
/38 +++ 0
-:3 ,.
:%3&3
/38 !++ 0
-@3 ,.
=34$&* 3*
/38 -++ 0
9@3 '
<3 (<$. *?*
/38 :++ 0
/38 :++ 0
338<)3 >&$;*"* ;* 3;'$(3 =,3$(8* (( 3&4 4&* &8*$).3&4 &* &*'(1 $3>3848;31 ;3 4,(*" "3%,338 3&$81 $* ',1 " *;3 &* $;4$(84<(&$* *"*1 *",8 "<(8&" ) 61 2 51 ;* 1 ,)3 :@-!1
frischen Luft, beim Wochenende
im Wellness-Hotel oder beim
Saunabesuch – viele lassen es im
Herbst ein bisschen ruhiger angehen und suchen bewusst nach
Entspannung. Da passen die Äpfel hervorragend: Man kann einen Apfel mit auf den Spaziergang nehmen und ihn auf einer
lauschigen Bank genießen. Und
wenn man sich nach dem Saunagang wohlig müde fühlt, kann
ein Apfel der richtige Energiekick
sein, um einen wieder fit zu machen. Der Biss in den knackigen
Apfel macht auch einfach Spaß.
Das ätherische Öl von Äpfeln als
Saunaaufguss wirkt übrigens aktivierend und energiesteigernd –
Foto: Honeycrunch/akz-o
Die Tage werden wieder kürzer,
die Blätter färben sich bunt, und
wir holen Regenmantel und
Gummistiefel wieder öfter aus
dem Schrank – der Herbst ist
da. Doch die Jahreszeit hat auch
positive Aspekte: Es gibt wieder
frische, knackige Honeycrunch
im Laden, die leckeren Äpfel,
die sich durch ihre perfekte Balance von Süße und Säure auszeichnen. Sie machen den
Herbst zu einer Saison des Genusses. Und dieses Jahr sind sie
besonders empfehlenswert: Ihre
Qualität sowohl im Geschmack
als auch in der Färbung ist besser als je zuvor.
Ob beim Spaziergang an der
-1 ,14& -1 4$"11 -1 4-5 $ -1 ,"-
6002373-10-1
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
IMMOBILIEN BLICK
&%.34%2 s 4Ä2%. s 2/,,,!$%.
Chic und praktisch
Trend Fensterdeko schützt vor ungebetenen Blicken
F
enster holen Tageslicht
und damit Atmosphäre in
jeden Raum. Doch nicht
immer ist dies gewünscht - beispielsweise im Schlafzimmer,
wenn das Zimmer möglichst weitgehend verdunkelt werden soll,
oder wenn am Schreibtisch eindringende Sonnenstrahlen störend
wirken können. Für all dies gibt es
passende Lösungen, die eine modische Optik mit einem praktischen Nutzen verbinden.
&!) &! #
s #!&!#' -ESSEPREIS SOLANGE 6ORRAT REICHT
s # $REIFACHISOLIERGLAS & !
s # %
!UTOMATIKSCHLOSS !6 BEI "ESTELLUNG EINER
NEUEN (AUSTàR ' & * & ! (AUSTàR IMMER
VERRIEGELT
s # $
&ENSTER +"LUE ,INE MM "AUTIEFE 5F ZUM
0REIS DES &ENSTER ++LASSIK MM "AUTIEFE 5F s # 3ICHERHEITSBESCHLAG +LASSE 2#.
& !
s !! ##
!UF )NSEKTENSCHUTZPROGRAMM UND
-ARKISEN
s & !
6ERBUNDENE 5NTERNEHMEN PRËSENTIEREN
IHRE 0RODUKTE UND $IENSTLEISTUNGEN +AMINE
3OLARSYSTEME ZUR (EIZUNGSUNTERSTàTZUNG &ÚRDERMITTEL
BERATUNG ,"3 &LIESEN UND .ATURSTEIN -AUL n DA IST FàR
JEDEN ETWAS DABEI
Praktischer und optisch
ansprechender Sichtschutz
Foto: djd/JalouCity Heimtextilien
( * *%* ( ** ** zahlreichen Farben und Designs
erhältlich.
Sichtschutz für das Bad
Für Badezimmer ist ein Sichtschutz besonders wichtig, insbesondere da viele Menschen ihr
Bad zur privaten Wellnessoase
zum Entspannen ausbauen.
Wichtig ist es für den Blickschutz, geeignete Materialien zu
wählen, rät Eduard Vigodski von
JalouCity.de. Insbesondere in
Der Fensterschmuck hilft dabei, Helligkeit und Temperaturen im Raum zu regulieren.
Feuchträumen muss der Sichtschutz spritzwasserfest und langlebig sein.
Gut geeignet sind für das Bad
demnach Plissees in einer ent-
""!
!*"-'
"!' *!'
'
" '
!!!+ )# .(. '"' % ' .(#). % #$ ). , ( #.
6038666-10-1
- !"- -% & -
&-% *%*
% $ -*- $ %&*
& %% ., , %%
-%&**% *%# ' ! &&&*" % %- .+',,(+++'
6034120-10-1
6055777-10-1
sprechenden Ausführung, die
meist aus Polyester gefertigt und
damit wasserfest und waschbar
sind. Plissees lassen sich zudem
stufenlos verstellen und sind in
Natürlich sind die vielseitigen
Plissees auch für weitere Räume
geeignet - neben einigen anderen
Möglichkeiten. Insbesondere Rollos sind sehr vielfältig. Viele Modelle verfügen über einen Verdunkelungseffekt und sind daher
ebenso für das Schlaf- und Kinderzimmer geeignet. Bei großen
Fensterflächen empfehlen sich
zum Beispiel mehrere Plissee-Anlagen, die für die einzelnen Flügel
der Terrassentür passend zugeschnitten sind. Auch geeignet
sind Rollos oder die immer beliebteren Lamellenvorhänge, die
unerwünschte Blicke verhindern,
aber dennoch viel Tageslicht hineinlassen.
mpt-14/48345a
Ein warmer Mantel
Fassadendämmung Angenehmes Raumklima
Mit einer guten Wärmedämmung ist das Wohnklima im
Haus angenehm und warm, die
Wände bleiben trocken. „Dort,
wo nicht genügend geheizt wird,
entsteht Feuchtigkeit auf den
Wänden und Decken und der
Schimmel hält Einzug“, betont
Dipl.-Ing. Werner Eicke-Hennig, Energieberater und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Wohnen und Umwelt in
Darmstadt. Diese Probleme seien auch der Grund, warum Baufachleute jetzt vom Massivbau
in eine neue Bauweise übertreten würden - die sogenannte
Dämmbauweise. Dabei werden
spezielle
Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) auf das
tragende Mauerwerk eines Gebäudes montiert, so der Energieberater: „Wir lösen also die
Probleme des Massivbaus, in
dem wir nun einen bautechnischen Sprung machen.“ Mehr
Informationen zu den verschiedenen Systemen gibt es beispielsweise auf der Seite
www.daemmen-lohnt-sich.de
des Vereins „Qualitätsgedämmt
e.V.“.
Auch die Bauexperten des
Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de beispielsweise raten
dazu, von Anfang an, einen firmenunabhängigen Fachmann
mit an Bord zu holen, wenn man
sich mit dem Thema Dämmen
djd/pt
beschäftigt.
"&
"'$ "%$
((
# ## % #% %
#
! & # ! # ''' ! '' !# $' ! '' ( $'"
0/,34%2-¾"%, ,ICHTENSTEIN s #HEMNITZER 3TRA”E s IN 2ICHTUNG -INIWELT
s EIGENE 3TOFFKOLLEKTION
s EIGENE 0OLSTEREI
s UMFASSENDER 3ERVICE
s KOMPETENTE &ACHBERATUNG
s AUCH ZU (AUSE
s !NNAHME VON 0OLSTERARBEITEN
s -A”ANFERTIGUNGSPROGRAMM
s EIGENER 6ERLEGESERVICE
6039416-10-1
( "'
DXV ,WDOLHQ
*ULHFKHQODQG .O ,
6WÙFN
DXV GHU .HXOH
J
683(5.1²//(5
x
*
)
&
75&7
n 5&]
% (#%*
"% " "%
8
2
.
(
>*3
3
*
7
*c
n 5&7*3 4-3
J %HFKHU
NJ &HQW
683(5.1²//(5
""" "
J J
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
J 7DIHO
" "&%# "
& %
J J 3DFNXQJ
683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
'&#"
'""
&&#
J 9DF3DFNXQJ
NJ PO O YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
'RVH
683(5.1²//(5
%"
"&#"
!! "
683(5.1²//(5
"" #"
683(5.1²//(5
YHUVFKLHGHQH 6RUWHQ
PO )ODVFKH
O 683(5.1²//(5
%
#""#!'%%
.DVWHQ [ /LWHU
)ODVFKHQ 3IDQG
O 9RO
/LWHU )ODVFKH
O )"
## "
&!!
683(5.1²//(5
"# % !
J NJ
2ULJLQDO RGHU VWÙFNLJ
J *ODV
NJ 683(5.1²//(5
683(5.1²//(5
'LHVH $UWLNHO VLQG LQ GHQ PLW GLHVHU :HUEXQJ JHNHQQ]HLFKQHWHQ 0ÃUNWHQ HUKÃOWOLFK $OOH $QJHERWH JşOWLJ ELV 6DPVWDJ .: :LU KDEHQ XQV IşU GLHVHQ =HLWUDXP DXVUHLFKHQG EHYRUUDWHW %LWWH HQWVFKXOGLJHQ 6LH ZHQQ GLH $UWLNHO DXI *UXQG GHU JURđHQ 1DFKIUDJH GHQQRFK LP (LQ]HOIDOO DXVYHUNDXIW VHLQ VROOWHQ
$EJDEH LQ KDXVKDOWVşEOLFKHQ 0HQJHQ )şU 'UXFNIHKOHU şEHUQHKPHQ ZLU NHLQH +DIWXQJ
+HUDXVJHEHU %9$ %D\ :DUHQKDQGHOVJHV G 9HUEUDXFKHU PE+ (GHNDVWUDđH 5RWWHQGRUI +5% $PWVJHULFKW :şU]EXUJ
ZZZHGHNDGHQRUGED\HUQ (0DLO QVWNXQGHQVHUYLFH#HGHNDGH
1DPH XQG $QVFKULIW XQVHUHU UHJLRQDO WÃWLJHQ 8QWHUQHKPHQ E]Z GHU UHJLRQDOHQ VHOEVWVWÃQGLJHQ 0DUNWEHWUHLEHU ILQGHQ 6LH XQWHU ZZZHGHNDGHPDUNWVXFKH RGHU HUIDKUHQ 6LH şEHU XQVHUH .XQGHQKRWOLQH 6053095-10-1
:2&2 *1
1'*($
## .30) 5 %!/
N…S[PN ]VU +VUULYZ[HN IPZ :HTZ[HN -($( &0 *17
2$" 1-%:(!
# .80)4 5 %!/
"
.,093 5 ,@@ !/
7&$( &0 *17 7 7&
.,0# 5 %!/
-($( &0 ## .,08 5 %!/
# ! # OLUWYLPZ
,PUaLSÅHZJ
Z[H[[ ??!&0 (
80,@
.#0 5 &/
0 8@@ ! $(?&( <1-%7
77* 1%(#$2*:(7 *0 (:271$-1% *("*&? , )8, 9 >";77#$"*
$ !$&7( 17$%& 2$( ($"7 $( &&( $&$&( 1"&7&$" :( %+((( =!( 2 !1(?7( (!*72 2"*( ' 127( ! :2<1%:7 2$(0
! (:1 $( ":2"&72;&$"( (!(0
5 :*:1*:
6052101-10-1
MODE UND BEAUTYTRENDS
Handwerk mit
Schere und Stoff
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
:& =-- 6 +9=(67.,,6
7(& <.- 7(-6 7.--($- (9
?($9 (-?=(7&- 7&:9 7(&
6.% :- +(- .& -& 6
077-- . !;6 ( *;&+
&67?(9 :,3 ( - 6-7 !;6
679 :- (-96 &9 7 ,
<., .&:7 (,,6
!;6 )- 7&,* 9=7 (,
-$.9 4- (76 (7.- 79'
&- 07 .-&.7 :- 6*7
&.& (, :675 =(% -- :9&73
4?: 7(- .,(-9(.-- (&=6?'(% :& (, -$'
7$9- .'..* (,,6 =(6
-?:96!!-35 ( 6*9(-$'6'
-9=.69+(& =(96 4(+ :-*+
/- &667&- 7 .(+
6 :& .9 :- .7 70(+(- =(&9($ .++35 1(, .9.
(+<- :!7&-(6 ?($9 (-
9>0(7& 6':7=&+23 -$'
7$9 +(- :& $-+..*7 (
-- :! - -9(.-+- :!'
79$- <.6 ++, ( .,(-9(.:++.<6 ;6 +:7 .,(-(693
4(6 ( &- !;6
?&+6(& 6(-9- -?:(9-
) -& (-(<(:++, 9(+ *-,- 7(& ( :-7 79>+(7& *+77(7&
6 :& 70.69(< (-*+(-35
(- 69:-$ :6& ( ?&+6('
&- (96(96(--- (79 !;6 7
', 7+79<679-+(&
4&6 $:9 -&$!6$9 7(- :&
( 6*-,.++ (- - 6'
$6/%- ( =(6 7(9 (- 06 .'
&- (- (-($- (+(+- (, .6'
9(,-9 &-5 7. -- :9&73
4-76 :-(--- */--- (
?=(7&- ++ .0*- (??( 6('
-$+ > 3 +(<6 7.=( :-6.7
=&+-35 (7 6*- &7.-6 &-(99 (- - 6/%## (7 "#3 &6 -!.7 &(6?: :-96
===3*677',.33
6055806-10-1
.(66/(5
'%1 ", +"1 *66 (.*66 +
'+ % 1#* +"%+4%
675h03)(
4)1,1+ -
6&3(3 "$ !++' % %#+
#* 62-33/(-63 5 (-63
" !!! 6037617-10-1
Foto: Steffi Hofmann
Textiles Mode von der Pike auf lernen
Bei Güldi Moden in Limbach lernt man das Modehandwerk von der Pike auf.
D
ie Stadt Limbach-Oberfrohna war früher in erster Linie für ihre Textilindustrie bekannt. Aber auch heute
noch gibt es Firmen, die Mode machen. Wie aus einem bloßen Stück
Stoff später einmal Kittel, Schürzen oder Blazer werden, davon
können sich regelmäßig Schüler
aus ganz Sachsen bei dem Limbacher Textilunternehmen GüldiModen überzeugen. Unter anderem während der Woche der offenen Unternehmen dürfen Interessierte den Modenähern und
-schneidern über die Schulter
schauen. Wer zum Beispiel einmal
Modedesigner werden möchte,
sollte vorher eine Schneiderausbildung abschließen. Aber auch
Praktika in den Schulferien, um
einfach erst einmal zu schauen,
wie es in einem Textilbetrieb so vor
sich geht, sind bei Güldi-Moden
möglich. Das Unternehmen bildet
sowohl Modenäher (zwei Jahre)
als auch Modeschneider (ein zusätzliches Jahr) aus. Geduld, handwerkliches Geschick sowie Lust
auf Schneidern sind Vorausset-
zungen für eine Lehre bei GüldiModen.
Das Limbacher Unternehmen
Riedel Textil bildet ebenfalls regelmäßig Azubis in unterschiedlichen
Bereichen aus. Produkte zum Anfassen bekommen Interessenten
zum Beispiel jährlich bei der Ausbildungsmesse in der Stadthalle
geboten. Mit Oberbekleidung, wie
T-Shirts oder Pullovern, die in dem
Limbacher Textilbetrieb hergestellt
werden, wollte Riedel Textil bei der
letzten Messe einen Hingucker behfn
wirken.
Trendige Mützen selber machen
Tipp Kreativer Häkel-Workshop im Limbacher Esche-Museum
6056065-10-1
Am
kommenden Samstag, dem 8.
November, findet in der Zeit von
14 bis 17 Uhr im Esche-Museum
ein Workshop unter dem Titel
„Häkelmützen im my-boshi-Stil“
statt. Ganz individuell und fernab von altmodischen Häkel-Klischees sind trendige Boshis - das
ist Japanisch und heißt Mütze die selbst gehäkelt werden. Im
Workshop kann die Grundanleitung für eine Mütze erlernt werden und dann geht’s los mit kreativen Häkelideen. Wer Spaß an
Handarbeiten und Grundkennt-
Foto: Steffi Hofmann
Limbach-Oberfrohna.
Marlis Rokitta mit einer
myboshi-Mütze.
nisse im Häkeln hat, ist zum
Mützen-Machen ins Museum
eingeladen, gerne auch Schulkinder in Begleitung eines Erwachsenen. Für die Teilnahme
am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 Euro und
beinhaltet das verbrauchte Garn.
Häkelnadeln werden gestellt
oder können mitgebracht werden. Weitere Infos und Anmeldung im Esche-Museum, Sachsenstraße 3, Telefon 03722/
93039, E-Mail: eschemuseum@
hfn
limbach-oberfrohna.de.
'8 '65 .% ),, +, ='&
5 ,% 5@,6*:68 6%.11,
#%, :, 6 ', ,:, #5/$&
5, :+*'%)'8, ! ,% @='
.,8, %*'$@'8 %8 6 .&
%:6 %,5 ='5 #/"",82
' 5):"6"*% 85#8 ,:,
AA :58+85 :, %8 6'%
+'8 +%5 *6 <5.11*82 '
55,& :, ' +,"68+.
%, (8@8 +%5 *8@ :, ',
8.**6 +',8 ).++,2 ;5
' 61.58'< :, 85,'# :,&
', =:5 ' '5+ 5' ,:
',6 .58'+,8 #,.++,2 '
'5+ 5 '68 ,"**6 ,: '+
.58'+,8 615'%8 ' :,', ,
' #5, %/%5=58'# ):"8 :,
6'% 61.58*'% *#,8 )*'82
5 61.58'< 5'% 5 5&
5, =:5 :5% #,
5='8582 ,"**6 ,: '+ ,&
#.8 6', ,:, %:% ";5 '
:, %, :,85 ,5+ <., &
+5'6 +* .5 5&%.62
'85%', '88 6 .%:6
%,5 :% ' 166,,
*'5 :, )*66'6%, ,@;#
=,, 6 ',+* "68*'% @:#%,
6.**2 3'5 +/%8, +'8 :,65+
,:, :"85'88 6.=.%* :,65,
8++):,, ";5 '%5 *,#(%&
5'# 5: ,), *6 :% ,:
:,, #5;$, ' 58 :"
', +.5,6 :8"'8 :*'88
','<':** 58:,# :, '
/#*'%)'8 6'% <., .1" '6
:$ ',@:)*', *#,4 6. &
6%"86";%55', ,,88 5%52
' 5 :6=%* 5 '"5,8,
*#8 6' <'* 58 :" :" :*'&
88 5,6 66".5+ :, 5#&
).+".582 6 .%:6 %,5
%8 5), =' 88? 5*?
55? 5 5> +* 5&
' 858 , ', .,' .,'
15' :, &#, '+
.58'+,82
' 6%'%8 <.+ .&
%:6 %,5 #%8 ;5'#,6 '6
',6 0-2 %5%:,58 @:5;)2 +
18+5 0 A 5%'*8 +'*'
%,5 '%5, =56%',
@:+ 85', ',6 >8'*& :,
6%#6%"86 <5:,, +'8
'$,%5'2 % 5 ,
5":%5 6 6%"8 +%55
:*'% 5,5:,#,2 '8
0--9 #'8 6 ', '*'* <.+ .&
%:6 %,5 ', 5 ,,,688
<., '+%&5"5.%, @:5
'8 :" 5 *,,685$ 9 :,&
85 + +, +" .85""2
%",
6055812-10-1
1DGHO
)DGHQ
+HLNH 6RQQWDJ
1LFKW GDV 3DVVHQGH GDEHL"
(LQIDFK VHOEHU PDFKHQ
'LH QHXHQ :LQWHUJDUQH VLQG HLQJHWURIIHQ
ZZZQDGHOXQGIDGHQVRQQWDJGH
+HFKLQJHU 6WU Ã /LPEDFK2EHUIURKQD
7HOHIRQ 6055825-10-1
,QHV 5|‰QHU
-DQHW 6LHSPDQQ *E5
6FKLFN XQG ZDUP GXUFK GLH NDOWHQ 7DJH
² WUHQGLJH +HUEVW XQG :LQWHUPRGH ²
DXFK IU GLH VWDUNH )UDX ELV ;;/
² $FFHVVRLUHV 0W]HQ 6FKDOV +DQGVFKXKH
² )HVWPRGH ² IU .RQILUPDWLRQ -XJHQGZHLKH
XQG +RFK]HLWHQ ELV *U|‰H 5DEDWW
EHL 9RUODJH GLHVHU $Q]HLJH
-RKDQQLVSODW] D ø /LPEDFK2EHUIURKQD
7HOHIRQ ø )D[ 04)
6055767-10-1
$ 3 5$"
+/2$+
" $"+/"*"+// 2" !**$"
4$! &6)&&) 11)&&)16&
"/+'""" !/ " """ ++" + 2"+ 4*5%"" !" + / 3* + + +/ 2'% 4(* (*((*04(
" +! /*2! 4*5%"" 5* *" !/ ""
$+!/+" " 2"" 3* 6 ( $ 3 $"2+)
, ,-/ "-/ 1& %"/ & $//,&
$$& " 1&- 1 " ,"-
*" + *" $ 3 /*!" !
"& 2'& * + ,-/$$,2,#1
# " $"" $!""$ "
+/2$+
" *+/* - 6#00, $"+/"*"+// ) 60,10 --&,,
&-, &1&-3"/&
$$ $$ $$ !$$ 6056053-10-1
*/+/ 0 6#1&1 !**$"
) 60,11 ###
6055665-10-1
6053847-10-1
! 6045635-10-4
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
32
Dateigröße
13 875 KB
Tags
1/--Seiten
melden