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Informationsveranstaltung für Träger
am 17.09.2014
im Hotel Holiday Inn, Landsberger Allee 203
Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 2
Die Aussichten der Metropolregion Berlin sind weiter gut, das
wollen wir gemeinsam für die Eingliederung unserer Kunden
in den Arbeitsmarkt nutzen
Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre in Berlin…
… bietet gerade Potenziale für marktfernere Kunden.
BIP-Wachstum 2011 – 2014 in %
3,3
Berlin
Bund
3,3
Brandenburg
600 Pixel
0,4
2,3
0,7
2011
0,6
0,7
2012
1,2
0,4
2013
1,3
0,7
0,2
2014*
* Quelle: Frühjahrsgutachten IAB
Für 2015 sind grundsätzlich ähnlich
günstige Rahmenbedingungen wie 2014
zu erwarten:
 konjunkturell
 personell
 finanziell
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 3
Die Arbeitslosenquote und die Anzahl der Arbeitslosen sind in
Berlin und im Bezirk Lichtenberg gesunken - Vergleich zum
Vorjahr (Werte zum Stichtag 28.08.2014)
Arbeitslosenquote
Arbeitslosenzahlen
250000
12,0%
225000
11,5%
200000
Aug 13
Aug 14
175000
11,0%
150000
125000
10,5%
100000
10,0%
75000
50000
9,5%
25000
9,0%
0
Berlin
Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Berlin
Lichtenberg
Seite 4
Im Vergleich zu Berlin ist im Bezirk Lichtenberg die
Jugendarbeitslosigkeit etwas geringer ausgeprägt – bleibt aber
weiterhin ein Schwerpunkt für 2015 (Werte zum Stichtag 28.08.2014)
Arbeitslosenquote
Arbeitslosenzahlen
20000
12,0%
17500
11,5%
15000
11,0%
12500
10,5%
10000
10,0%
7500
9,5%
5000
9,0%
2500
8,5%
0
Berlin
Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Berlin
Lichtenberg
Seite 5
Das Jobcenter Berlin Lichtenberg hat 2014 in seinen Ausgaben
den Schwerpunkt auf Qualifizierungen gelegt – ein Beitrag zur
Fachkräftesicherung und Integration
Eingliederungstitel (EGT)
FbW = Förderung der beruflichen
Weiterbildung
EGZ = Eingliederungszuschuss
Sonstiges
13,9%
MAbE = Maßnahmen zur
Aktivierung und beruflichen
Eingliederung
FbW 32,0%
Reha 6,0%
BaE = Berufsausbildung in
außerbetrieblichen Einrichtungen
2.
Arbeitsmarkt
17,4%
EGZ 10,0%
BaE 7,6%
MAbE 13,2%
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
geplante
Gesamtausgaben
bis Ende 2014:
28,1 Mio €
Seite 6
Mit diesen Ausgaben werden wir entsprechend viele Kunden
mit Maßnahmen fördern
Eintritte 2014:
8537*
davon (Auswahl)
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung: 4324*
Förderung der beruflichen Weiterbildung:
1701*
Arbeitsgelegenheiten:
1400*
Eingliederungszuschuss:
650*
* Jahresplanung
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 7
Wir unterstützen Kunden zeitnäher und bedarfsorientierter
„Wir bieten Arbeitgebern
neue Dienstleistungen
an.“
Wir unterstützen Arbeitgeber integrationsorientierter - unter
besonderer Berücksichtigung des Bewerberpotenzials SGB II
„BA 2020“
„Wir begegnen unseren
Kunden dort, wo sie sind.“
„Wir betreuen marktferne
Kunden noch intensiver.“
Wir fördern und fordern marktferne Kunden intensiver und
erhöhen die Wirkung der Instrumente
„Wir nutzen unsere
finanziellen Ressourcen
und reduzieren Bürokratie.“
Wir sichern die Qualität in den JC
„Wir setzen auf neuartige
und effiziente
IT-Lösungen.“
„Wir gestalten unser
Personalmanagement
vorausschauend.“
Wir richten Personaleinsatz und –entwicklung zukunftssicher
aus
„Wir entwickeln neue
Fähigkeiten.“
Wir bauen Netzwerkkompetenz weiter aus und sichern
Beiträge der Partner
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Schwerpunkte Jobcenter Lichtenberg
„Wir unterstützen
marktnahe Kunden mit
neuen Angeboten.“
ZP BB
Qualitätsmanagement
Aktuelle Schwerpunkte für 2015 setzen auf Prioritäten
unseres Hauses in 2014 auf
Seite 8
Unsere guten Ergebnisse von 2014 wollen wir auch 2015
gemeinsam erreichen
Reduzierung der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten von
31.567 auf 31.037 Personen
(Jahresdurchschnittswert 2013 zu 2014, 530 weniger)
Reduzierung des Bestandes an Langzeitleistungsbeziehern
von 22.676 auf 22.085 Personen
(Jahresdurchschnittswert 2013 zu 2014, 591 weniger)
Durch unsere gemeinsame Unterstützung ist es gelungen, im
Jahr 2014 bereits 5.134 Menschen bei der Arbeitsaufnahme zu
helfen (Vorjahr: bis August 5.111)
Auszahlung 69,3 Mio € an Leistungen zum Lebensunterhalt
Auszahlung 71,2 Mio € an Kosten zur Unterkunft
(Stand 16.09.2014)
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 9
Daraus ergeben sich für das Jobcenter Berlin Lichtenberg 2015
folgende konkrete Handlungsfelder
Jugendarbeitslosigkeit weiter senken
 durch Ausbildungsreife zur Ausbildung und Arbeitsaufnahme
Qualifizierung weiter ausbauen
 gemeinsam nahe am Markt
Vermittlungshemmnisse bei den Kunden abbauen
 in Bildung und soziale Unterstützung investieren
Langzeitbezug verringern
 durch individuelle Unterstützung zur Beschäftigungsaufnahme
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 10
Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 11
Themenübersicht
Förderung beruflicher Weiterbildung (FbW)
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 12
Bildungszielplanung 2015 – Tendenzen
Die drei Berliner Agenturen mit ihren Jobcentern haben sich bereits im
September abgestimmt.
Austausch mit externen Akteuren wie IHK, HWK, UVB, Senat erfolgt
noch.
Endgültiger Stand und Veröffentlichung ca. Ende Oktober 2014 erwartet.
Absehbare Trends:
 Fokus auf abschlussorientierte Maßnahmen (Umschulung) bleibt
 Zusätzlich zu den 2014 festgestellten Umschulungsberufen Bedarf an Kauffrau/mann - Spedition und Logistikdienstleistungen UND EU-Berufskraftfahrer
 Betriebliche Einzelumschulung soll weiter forciert werden, Bildungsträger können
mit umschulungsbegleitenden Hilfen (zertifizierte Kurse) flankieren
 Erstausbildung junger Erwachsener (25 bis 35 Jahre) bleibt Schwerpunkt
 Niedrigschwellige Angebote für Langzeitarbeitslose sind weiter gewünscht
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 13
Wir wollen gemeinsam an der Qualität der Maßnahmen arbeiten für eine erfolgreiche und nachhaltige Integration
Qualitätssicherung: Unverzügliche Mitteilung aller Veränderungen
durch den Träger (Maßnahme nicht angetreten, Fehlzeiten - Gründe,
Zielerreichung gefährdet, Änderung Verteilung Unterrichtsstunden etc.)
Zertifizierung - Beispiele:
 Deutsch für den Beruf (überwiegend müssen berufsspezifische
Anteile vermittelt werden)
 Erzieher als Vollzeitmaßnahme in KURSNET eingetragen
Eignungsfeststellung erfolgt durch die Vermittlungsfachkraft UND
durch den Träger
 Verantwortung soll gemeinsam wahrgenommen werden
 Wirkung und Wirtschaftlichkeit auf beiden Seiten beachten
Agenturen und Jobcenter sollen eine angemessen enge
Kontaktdichte zu den Bildungsträgern realisieren
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 14
Qualifizierungsbegleiter als neues Projekt im Jobcenter Berlin
Lichtenberg
Im Rahmen des Zukunftsprogramms Berlin-Brandenburg wurde im JC Berlin
Lichtenberg im Juni 2014 das Projekt Qualifizierungsbegleiter initiiert
Warum?
- Begleitung der Teilnehmer aus Lichtenberg während ihrer Qualifizierung
- Unterstützung vor Ort, beim Bildungsträger
- Hilfestellung bei Problemen
- Vermeidung von Maßnahmeabbrüchen
- Erreichung des Bildungsziels mit anschließender, nachhaltiger Arbeitsaufnahme
Wie?
- Besuche der Träger und Teilnehmer vor Ort, wenn erforderlich auch Hausbesuche
- Mittler zwischen Teilnehmer, Träger und Jobcenter
- „Kümmerer“ zwischen Teilnehmer, Träger und Jobcenter bei Schwierigkeiten
Wer?
- 4 Arbeitsvermittler/innen:
Frau Luchterhand, Frau Stovrag, Herr Borchert, Herr Röder
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 15
Erste Ergebnisse der Qualifizierungsbegleitung liegen vor
Für wen?
-
Teilnehmer aus Lichtenberg
-
Überwiegend in Qualifizierungen von 6 Monaten und länger
-
Umschulungen
-
Bei „Notfällen“ in kürzeren Maßnahmen
Welche Herausforderungen?
-
Anfängliche Problematiken sind Tagesstruktur, finanzielle Engpässe,
familiäre Belastungen, Kommunikationsschwierigkeiten
-
Zum Ende der Qualifizierung stehen Prüfungsängste, Zukunftsängste,
finanzielle Schwierigkeiten im Vordergrund
Erste Ergebnisse
-
Die 4 Kollegen/innen sind seit 3 Monaten tätig
-
Kontakt mit 62 Bildungsträgern und ca. 190 Teilnehmern an Maßnahmen
-
Bis Mitte September konnten bereits 11 Maßnahmeabbrüche verhindert werden
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
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Themenübersicht
Maßnahmen nach § 45 SGB III (MAT und AVGS)
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 17
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(§ 45 SGB III) – Ziel und Zugang
Zielstellung
individuelle Beschäftigungsfähigkeit erhalten
Fertigkeiten und Fähigkeiten fördern
bei der beruflichen Eingliederung unterstützen
Personengruppen
Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre
marktnahe und marktferne Kunden über 25 Jahre
Zugangsarten
Maßnahme unter Berücksichtigung des Vergaberechts
Ausgabe eines AVGS-MAT
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Seite 18
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(§ 45 SGB III) – Veröffentlichungen von Ausschreibungen
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung werden auch
für das Jahr 2015 im Rahmen von Ausschreibungen über das regionale
Einkaufszentrum (REZ) BB/SAT eingekauft
Die aktuellen Veröffentlichungen von Ausschreibungen finden Sie auf
der Internetseite der Arbeitsagentur www.arbeitsagentur.de unter
Veröffentlichungen -> Ausschreibungen -> Arbeitsmarktdienstleistungen
-> REZ BB/SAT
oder
über die e-Vergabe-Plattform des Bundes www.evergabe-online.de
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 19
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(§ 45 SGB III) – Inhalte bei Vergabe
Inhalte der Vergabemaßnahmen
Eignungsfeststellung
Aktivierung und Orientierung auf dem Arbeitsmarkt
Kenntnisfeststellung und Erprobung
Unterstützung und Intensivierung der Bewerbungen
Vermittlung in Arbeit und Ausbildung
Erlangung von Tagesstrukturen
Unterstützung für Existenzgründer
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Seite 20
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
(§ 45 SGB III) - Gutscheinverfahren
wichtig:
vom Arbeitsvermittler identifizierte Einzelfälle/Bedarfe/Personengruppen
kurzfristig zu realisieren (zwischen Eingang der Unterlagen im JC und
Beginn der Aktivitäten sollten ca. 2 Wochen Zeit liegen)
kurze, individuelle Maßnahmen (einzeln oder Kleingruppen)
Rücksprache mit zuständigem Arbeitsvermittler
mögliche Inhalte des AVGS:
Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen
Unterstützung der Persönlichkeit (z.B. Coaching, Kompetenztraining)
Herstellung von Kontakten zu Arbeitgebern (Vermittlung, Praktika)
Berufsorientierung, Förderung der Lernbereitschaft
Stabilisierung im Beruf, der Gesundheit und im Alltag
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Seite 21
Themenübersicht
Arbeitsgelegenheiten (AGH)
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 22
Arbeitsgelegenheiten (§ 16 d SGB II)
Zielstellung, Zielgruppe
Stabilisierung und Verbesserung der Integrationsfähigkeit
durch niederschwellige Beschäftigungsangebote
Arbeitsmarktferne Kunden mit komplexen Profillagen
mit Handlungsstrategien wie u.a.
 Heranführen an das Arbeitsleben (Tagesstruktur herstellen)
 Arbeits- und Sozialverhalten stärken
 Perspektiven verändern
 Individuelle Wettbewerbsnachteile ausgleichen
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 23
Arbeitsgelegenheiten (§ 16 d SGB II)
Einhaltung gesetzlicher Fördervoraussetzungen
Öffentliches Interesse
Zusätzlichkeit
Wettbewerbsneutralität
Nachrangigkeit gegenüber anderer Förderleistungen
Zuweisungsdauer von Teilnehmern innerhalb von 5 Jahren
maximal 24 Monate
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 24
Arbeitsgelegenheiten (§ 16 d SGB II)
Auswertung Interne Revision
Öffentliches Interesse
Bei 30 % der geprüften Tätigkeiten konnte das Vorliegen des
Kriteriums des öffentlichen Interesses nicht nachvollzogen
werden.
Die Tätigkeitsbeschreibungen des Maßnahmeträgers waren
nicht hinreichend konkret. (Beispiel)
Zusätzlichkeit
Bei 53 % der geprüften Tätigkeiten konnte das Vorliegen des
Kriteriums Zusätzlichkeit nicht nachvollzogen werden.
Keine hinreichend konkreten Tätigkeitsbeschreibungen, fehlende
eindeutige Abgrenzung zu Pflichtaufgaben des Trägers selbst
oder Dritter. (Beispiel)
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Seite 25
Arbeitsgelegenheiten (§ 16 d SGB II)
Auswertung Interne Revision
Wettbewerbsneutralität
Bei 53 % der geprüften Tätigkeiten konnte das Vorliegen des
Kriteriums der Wettbewerbsneutralität nicht nachvollzogen
werden.
Die Tätigkeitsbeschreibungen des Maßnahmeträgers waren
nicht hinreichend konkret. (Beispiel)
Maßnahmekosten
Bei 13% der Maßnahmen lag keine aussagekräftige
Kostenkalkulation der Träger vor.
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 26
Arbeitsgelegenheiten (§ 16 d SGB II)
Einreichung der Konzepte, Antragsabforderung
Einreichung der Konzepte bis 17.10.2014
an das AG-Trägerteam 797
Konzeptvordrucke im Internet:
http://www.berlin.de/jobcenter/lichtenberg/arbeitsvermittlung_u_25/agh_planung_2014.html
Maximal 3 Konzepte pro Zielgruppe
(Jugendliche, Ü 25, Fallmanagement)
Keine gleichen Konzepte für verschiedene Zielgruppen
Bei positiver Bewertung der Konzepte werden Sie spätestens
6 Wochen vor dem geplanten Beginn der AGH schriftlich zur
Abgabe der Antragsunterlagen aufgefordert.
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Seite 27
Themenübersicht
Europäischer Sozialfonds (ESF)
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 28
Ausblick: Nutzung des Europäischen Sozialfonds zum
Erreichen der Ziele
Neue Förderperiode 2014 bis 2020
Berlin stehen rund 215 Mio € in der Förderperiode ab 2014 zur
Verfügung
Das Jobcenter Berlin Lichtenberg wird sich an der ESF- Antragsstellung
für das kommende Bundesprogramm zum Abbau der
Langzeitarbeitslosigkeit beteiligen
Schwerpunkte dieser ESF Förderperiode:
 Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit: im Vordergrund stehen der
Ausbildungsabschluss, die Verringerung der Schulabbrecherquote, mehr Angebote
im Berufsbildungs- und Hochschulbereich
 Soziale Innovationen zur Lösung sozialer, beschäftigungs- und bildungspolitischer
Aufgaben
 Mindestens 20% der Fondsmittel werden für die soziale Eingliederung für
Menschen mit besonderen Schwierigkeiten und Mitglieder benachteiligter Gruppen
eingesetzt
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Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 30
Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 31
Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 32
Themenübersicht
1.
Geschäftspolitische Ausrichtung und Schwerpunkte 2015
2.
Förderung Instrumente (FbW, MAT und AVGS, AGH, ESF)
3.
Fragen und Pause
4.
Arbeitsmarktmonitor
5.
Landeszuschuss für Arbeitgeber
6.
Aktuelles aus dem Bezirk Lichtenberg
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Seite 33
Sozialraumorientierte Planungskoordination im Bezirksamt
Lichtenberg von Berlin
Gebietskoordinatorin
für Lichtenberg Nord
mit den Stadtteilen Fennpfuhl, Alt-Lichtenberg und Frankfurter Allee Süd
Lichtenberg Mitte
mit den Stadtteilen Neu Lichtenberg, Friedrichsfelde Nord und Friedrichsfelde Süd
Lichtenberg Süd
mit den Stadtteilen Rummelsburger Bucht und Karlshorst:
Frau Claudia Schulz, claudia.schulz2@lichtenberg.berlin.de Tel.: 90296 3527
Gebietskoordinatorin
für Hohenschönhausen Nord
mit den Stadtteilen Malchow, Wartenberg, Falkenberg; Neu-Hohenschönhausen Nord und
Neu-Hohenschönhausen Süd
Hohenschönhausen Süd
mit den Stadtteilen Alt-Hohenschönhausen Nord und Alt-Hohenschönhausen Süd:
Frau Bettina Ulbrich, bettina.ulbrich@lichtenberg.berlin.de
Trägerkonferenz am 17.09.2014, JC Berlin Lichtenberg
Tel.: 90296 3523
Seite 34
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
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Seite 35
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