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Konfrontative Pädagogik Mit Haltung gegen Gewalt Eine - SIFG

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Kosten
Für Frühbucher bis zum 15. Januar 2015 ab 16. Januar 2015
Verpflegung, Unterkunft und Versicherung ist Sache der Teilnehmer.
Es ist für unser Institut ein wichtiges Anliegen,
dass Gewaltthemen an Schulen, in Behörden und
bei Fachpersonen auf wissenschaftlicher Basis
und praxisbezogen behandelt werden.
CHF 1’800.00
CHF 2’100.00
Anmeldung unter
www.gewalteinschätzung.ch
Anmeldebedingungen
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt. Die Anmeldungen sind verbindlich und
werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Abmeldungen bis 2 Monate vor Kursbeginn sind möglich. Bis 1 Monat vorher bleibt der halbe Beitrag, danach der ganze Beitrag
geschuldet.
Konfrontative Pädagogik
Mit Haltung gegen Gewalt
Auskunft zur Weiterbildung
Schweizerisches Institut für Gewalteinschätzung SIFG
Edenstrasse 20, 8027 Zürich
Marianne Gebhart, Tel 044 285 10 73
marianne.gebhart@sifg.ch
Ort
Die Veranstaltung findet in Zürich statt, Räumlichkeiten noch offen.
1. Block: 6./7. März 2015
2. Block: 17./18. April 2015
3. Block: 29./30. Mai 2015
4. Block: 26./27. Juni 2015
Kirchgemeindezentrum Liebfrauen Zürich
Weinbergstrasse 36, 8006 Zürich
6 Gehminuten vom Hauptbahnhof Zürich entfernt
Tram Nr. 6, 7, 10, 15 bis Haldenegg
sifg
Schweizerisches Institut
für Gewalteinschätzung
gewalteinschätzung.ch
Eine Weiterbildung in 4 Blöcken jeweils
Freitag 10 – 18 Uhr / Samstag 9 – 15 Uhr
sifg
Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik
Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik
Schweizerisches Institut
für Gewalteinschätzung
gewalteinschätzung.ch
Konfrontative Pädagogik
Mit Haltung gegen Gewalt
Eine Ausbildung für Fachkräfte aus Jugendarbeit,
Bewährungshilfe, Strafvollzug, Heimen, Kinderund Jugendpsychiatrie, Jugendfreizeiteinrichtungen und dem schulischen Bereich.
Konfrontative Pädagogik ist der Oberbegriff für
Handlungsstrategien im Umgang mit abweichendem
und aggressivem Verhalten von Jugendlichen und
jungen Erwachsenen. Regelverletzungen, die soziale
Gruppen stören oder individuelle Freiheitsrechte und
die Unversehrtheit von Personen beeinträchtigen,
werden nicht akzeptiert. Die auslösenden Personen
werden mit diesen Regelverletzungen und ihren Folgen konfrontiert. Zusätzlich lernen sie mit aggressivem Verhalten anderer umzugehen und selbst auf
die Anwendung von Gewalt zu verzichten, auch wenn
sie die körperliche Stärke dazu haben, oder Gewalt
aus dem Weg zu gehen, wenn sie ihnen begegnet.
Inhalt der Kursblöcke
An der Weiterbildung lernen Sie das Konzept und
die Methoden der konfrontativen Pädagogik kennen.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt,
dass erst eine Kombination der unterschiedlichen
Ansätze und Methoden den zahlreichen Erscheinungsformen und der Komplexität von Gewalttaten
gerecht wird. Die konfrontative Pädagogik kann
dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Durch ihre
konsequente Haltung im Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen kann sie viele gewaltaffine Situationen verhindern oder zur Deeskalation beitragen.
1. Block
•Persönliche Grundhaltungen zum Thema Gewalt
•Theoretische Grundlagen der Konfrontativen
Pädagogik
•Denkmuster und Wahrnehmung von Tätern
•Körpersprache
•Gewalt als Selbsterfahrung
Weiterbildungsziele:
•Sie kennen die Grundlagen und Methoden der
konfrontativen Pädagogik.
•Sie üben die Methoden in Rollenspielen und
​Interaktionsübungen ein.
•Sie setzen sich mit Ihrer eigenen aktiven und
passiven Gewalterfahrung auseinander.
•Sie gewinnen mehr Handlungssicherheit
in Konflikten.
•Sie fühlen sich in Gesprächssituationen mit
schwierigen Jugendlichen sicherer.
•Sie bewahren Haltung im Umgang mit gewalttätigen und aggressiven jungen Menschen.
•Ihre Handlungsressourcen im Umgang mit
schwierigen Jugendlichen werden erweitert.
•Sie haben sich mit den Bedürfnissen, Gefühlen und
Interessen von Gewalttätern auseinandergesetzt.
Gewaltanwendung wird als Schwäche dargestellt.
Wer schlägt, ist nicht stark genug, bessere Konfliktlösungsmöglichkeiten zu nutzen. Im Training werden
dazu gewaltaffine Situationen nachgestellt und das
richtige Verhalten im Rollenspiel eingeübt.
Die konfrontative Pädagogik hat sich insbesondere
in Gesprächssituationen mit sehr schwierigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewährt. Sie
gewinnt dadurch auch präventiven Charakter.
sifg
Schweizerisches Institut
für Gewalteinschätzung
gewalteinschätzung.ch
Ziel und Zweck der Weiterbildung
Deutsches Institut für Konfrontative Pädagogik
2. Block
•Gesprächsführung mit Gewalttätern
•Visualisierungen Arbeiten mit der Klasse / Gruppe
•Status Wippe
•Beharrlichkeit
•Impacttechniken
3. Block
•Institutionelle Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Prävention
•Das Handlungsviereck
•Täter Opfer Gruppe Schule
•peer group education
•Interaktionsübungen
4. Block
•Handlungssicherheit in Konflikten
•Umgang mit Regelverletzungen
Wir freuen uns, wenn Sie eigene Fallbeispiele in die
Weiterbildung einbringen.
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Kategorie
Bildung
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