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BLICK, ET=20141029, Ausgabe Stollberg

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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Stollberg
39.605 verbreitete Exemplare
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stollberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 44
29. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Euro-Fassade
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Foto: Georg Ulrich Dostmann
An der Fassade des Schwarzenberger Finanzamtes wird derzeit gewerkelt. Grund: Die Bretterverkleidung ist nach 15 Jahren total verfault. Der neue
Farbanstrich kostet den Steuerzahler über eine schlappe halbe
Million Euro. Abgesehen davon,
dass das hölzerne Design mehr
einem Trockenschuppen einer
Papiermühle ähnelt und deswegen schon im Volksmund als
„Scheune“ bezeichnet wird.
Mein Freund Anton weiß, warum die Fassade einen maroden
Zustand aufweist: „Das sind die
faulen Kredite unserer Kreditinstitute, bei denen die Rückzahlung ungewiss ist. In Deutschland werden hierunter sowohl
wertberichtigte als auch in Zahlungsverzug geratene Kredite
bezeichnet. Das färbt ungemein
ab.“ Unser Finanzamt in
Schwarzenberg ein Aushängeschild eines notleidenden Währungsfonds? Anton hat sich einmal die Mühe gemacht und ausgerechnet, dass man die gesamte hölzerne Vorderfront mit
Fünf-Euro-Scheinen bekleben
könnte und käme dann auf die
ominöse Summe von 629.000
Euro an Materialwert. Exakt
die Summe, die der Freistaat für
eine neue Fassade investieren
will. Immer noch teuer genug,
aber man wüsste wenigstens optisch von außen, was sich im Inneren der „Scheune“ verbirgt –
nämlich unser Geld.
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HALLOWEEN – SÜSSES ODER SAURES?!
Am Freitag ist es endlich wieder soweit. Während es die Einen eher ruhig angehen lassen und lediglich Kürbisse ausschnitzen und Windlichter anmalen, ziehen Andere um die
Häuser, erschrecken die Nachbarn und betteln nach Süßigkeiten. Doch bevor es wieder heißt „Süßes oder Saures?!“,
stimmten sich Leon Böttcher, Alexa Unger und Loreen
Mildner bereits am vergangenen Freitag im Lugauer Kulturund Freizeitzentrum auf Halloween ein. Gemeinsam mit Pädagogin Cornelia Lange wurde ein unvergesslich-schauriger
Auftakt gefeiert. Loreen erzählt: „Da ich mit meiner Familie
und meinen Freunden nicht großartig Halloween feier, habe
ich mich in diesem Jahr entschieden, das erste Mal zu einer
solchen Veranstaltung zu gehen. Am besten hat mir dabei
das Halloween-Schminken gefallen, gefolgt vom Spukhaus,
wo uns eine angsteinflößende Gruselgeschichte erzählt wurde.“ Abgerundet wurde der Nachmittag mit einem Lagerfeuer und einem sich anschließenden Lampionumzug in das
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Kulturzentrum Villa Facius.
6054252-10-1
Eine Typ-Beratung kann viel bewirken
Hilfestellung Frauenkulturzentrum kümmert sich um die Belange von Frauen
rum schaut man auf 15 Jahre:
der Geburtstag soll Samstag gefeiert werden und zwar ab 11
Uhr in der Kulturfabrik am
Schillerplatz in Stollberg. Dazu
gehört eine Farb- und Stil-Beratung mit der Friseur-Innung
Chemnitz, es wird 14 Uhr die
Ausstellung „Rückblicke“ eröffnet, es gibt klassische Musik und
16 Uhr ist das Winterstein-Theater mit einem Kabarett speziell
für Frauen zu Gast. Im Laufe von
15 Jahren ist einiges entstanden.
Claudia Theim gehört zum Vereins-Vorstand: „Nach der Gründung des Kulturkreises haben
Foto: R. Wendland
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Für Claudia Theim ist es
wichtig, Frauen zu unterstützen.
wir festgestellt, dass im ehemaligen Landkreis Stollberg mehr
für Frauen getan werden muss.
Daraus wurde ein sehr umfangreicher Aufgabenbereich. Das
Frauenkulturzentrum als Netzwerkstelle hat sich 1999 aus
dem Kulturkreis herausgelöst
und wurde ein eigenständiger
Verein. Man sich mit themenspezifischen Sachen befasst.“
Nach 15 Jahren Gleichstellung
für Frauen, fühlten sich die
Männer benachteiligt. Theim
sagt: „Dahingehend gibt es jetzt
Aktionen, dass wir Männer beispielsweise in Frauenberufe eingliedern und helfen, dass sie in
Sozialberufen nicht als Außenseiter gelten.“ Natürlich setzt
man sich weiter für Frauen ein:
dafür, dass sich Frauen in Politik und Wirtschaft wohlfühlen
und die Chancen, die es auf dem
Arbeitsmarkt gibt, wahrnehmen. Dazu gehören Bewerbungstrainings genauso, wie eine Typ-Beratung. „Oftmals hilft
es den Frauen - mit einer neuen
Frisur haben sie ein ganz anderes Selbstbewusstsein und trauen sich eher etwas zu“, so
Theim. Wichtig sei es, den Frauen den ersten Schritt zu erleichtern, dass sie den Mut finden,
nach vorn zu schauen.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Tipp Workshop für
kreatives Klöppeln
Schwarzenberg. Zum diesjährigen Kreativurlaub auf Schloss
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Schwarzenberg haben sich 30
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Bundesgebiet und der
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angekündigt. Wer sein
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Wissen im Klöppeln vertiefen
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möchte, kann sich für den Work shop am 15. und 16. November zu
dem Thema „Verbindungen - jede
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Volkskunstschule des Erzgebirgskreises unter Tel. 03774/178673
oder unter www.volkskunstschu$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ le-erz.de.
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Sängerin bei Oelsnitzer Blasmusikanten
Musik Vom Schreibtisch ging es auf die Bühne
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ei den Oelsnitzer Blasmusikanten ist Claudia Frank
jetzt sieben Jahre Sängerin. Wie es dazu kam, das ist eine
ganz eigene Geschichte. „Früher
habe ich in einem Baugeschäft in
Oelsnitz gearbeitet. Wenn dort das
Radio gelaufen ist, habe ich immer
mitgesungen. Über meinen Chef
habe ich erfahren, dass die Oelsnitzer Blasmusikanten eine Sängerin suchen. Damals hat mich das
eigentlich nicht interessiert. Doch
irgendwann stand Tilo Nüßler, der
Orchesterleiter, vor meinem
Schreibtisch und hat mir gesagt,
am Mittwoch sei Probe und seitdem bin ich dabei“, schmunzelt
Claudia Frank. Das Singen bedeutet der 40-Jährigen sehr viel: „Gesungen habe ich schon immer
gern, schon als Kind. Damals war
ich im Schulchor und habe kurzzeitig auch in einer Band gesungen. Doch so richtig zum Singen
Foto: R. Wendland
29. Oktober 2014 · Seite 2
Claudia Frank ist Sängerin bei den Oelsnitzer Blasmusikanten.
Der Teufel tanzt in der Flasche
Vereine im BLICK Hobby- und Berufskünstler zeigen Handwerkstechniken
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Foto: Leischel
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Federstriche werden
zu Strukturen
Galerie Jiri-Jun-Zeichnungen ausgestellt
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gekommen bin ich tatsächlich erst
bei den Oelsnitzer Blasmusikanten.“ Job und Familie nehmen einiges an Zeit in Anspruch und
Claudia Frank muss sich etwas
einfallen lassen, wie sie ihre Lieder
probt: „Das ist ganz einfach, ich
singe bei der Hausarbeit oder ich
lege auf dem Weg zur Arbeit eine
CD im Auto ein.“ Die Sängerin
gibt zu, dass sie gern Erzgebirgslieder singt. Was man selbst hört,
ist unterschiedlich: „Früher war es
schon Rockmusik. Heute muss es
einfach eine schöne Melodie sein,
ganz egal, welches Genre. Ob Musical oder Schlager, das ist mir
gleich. Am schönsten ist es natürlich, wenn man mitsingen kann.“
Einen konkreten Lieblingsort im
Erzgebirge zu benennen, das fällt
der Sängerin schwer: „Schön ist
es, wenn man in den oberen Gebirgslagen unterwegs ist, besonrw
ders in der Adventszeit.“
Frieder Schulz begeistert mit seiner Glaskunst. So zeigt er auch, wie Teufel in der Flasche
tanzen.
Zwönitz. Wer erzgebirgische
Volkskunst hautnah erleben
möchte, der findet am 2. November im Saal der Agrargenossenschaft in der Goethestraße in Zwönitz von 10 bis 17 Uhr ein breites
Betätigungsfeld. Glasbläser Frieder Schulz aus Niederdorf wird
zum Beispiel unter anderem zeigen, wie ein Flaschenteufel in einer
Wasserflasche zum Tanzen gebracht werden kann. Auf dem
Volkskunsttag finden die Besucher
Hobby- und Berufskünstler, die ihr
handwerkliches oder volkskünstlerisches Schaffen vorstellen. Gezeigt werden außerdem traditio-
nelle Techniken wie Spinnen, Keramik, Klöppeln, Schnitzen, Hardangerstickerei, Zinngießen, Fadentechnik. Wurzelgestaltung und
vieles mehr werden vorgestellt.
Die Holzgestalter Christian und
Michael Bach aus Zwönitz sind auf
dem Volkskunsttag keine Unbekannten mehr. Im letzten Jahr präsentierte Michael zwei neue Figuren. „Die Seilfahrt zeigt einen
Bergknappen, wie unsere Vorfahren in den Schacht einfuhren“, erläuterte er seine Schnitzarbeit. Bei
der anderen Figur holte er sich
zum Bergstreittag in Schneeberg
seine Anregung: „Dort begegnete
mir ein Steiger in seiner Bergmannstracht mit seinem Enkel auf
dem Arm. Dieses Motiv habe ich
aus dem Holz herausgearbeitet.“
Man darf gespannt sein, was diesmal präsentiert wird.
Doch auch aus der Vereinsarbeit
wird allerhand geboten. Der
Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises zeigt Klöppelarbeiten.
Der Kulturkreis Stollberg und
Umgebung lädt alle Bastelfreunde
zum gemeinsamen kreativen Gestalten ein. Die Bernsbacher Musikanten unterhalten von 11 bis
13.30 Uhr. Der Eintritt kostet 2,50
al
Euro und ist für Kinder frei.
Oelsnitz. Mit der neuen Ausstellung, die am 7. November
um 19 Uhr von Galerieleiter Alexander Stoll im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz eröffnet,
wird einer der profiliertesten
Künstler aus der Oelsnitzer
Partnerstadt Chodov in Tschechien vorgestellt. Jiri Jun konzentriert sich in seinem Schaffen seit einigen Jahren allein auf
die Zeichnung mit Tusche und
Feder. Aus zahllosen einzelnen
kleinen Federstrichen entwickelt
er faszinierend dichte Strukturen und differenziert dabei virtuos die ganze Bandbreite feinster
Grauabstufungen.
Der Künstler möchte seine
Werke nicht als reine Abstraktionen verstanden wissen, vielmehr ist er bestrebt, seinen inneren Befindlichkeiten und Gedanken auf unsere Welt bildnerisch Ausdruck zu verleihen. Zu
sehen ist die Ausstellung bis 14.
Dezember Do 9-17 Uhr, Fr Sa,
al
So 14-18 Uhr.
Film und
Kunstwerke
Workshop „Abenteuer Heimat“ zeigt Ergebnisse
Oelsnitz. Achtzehn Schülerinnen und Schüler des Förderschulzentrums Oelsnitz und des
Carl-von-Bach-Gymnasiums
Stollberg präsentierten vergangene Woche in den Räumlichkeiten
des Bergbaumuseums Oelsnitz die
Ergebnisse eines Workshops. Dazu gehören Graffitis und multimediale Arbeiten. Zuerst wurde getestet, wo ihre Interessen liegen, um
dann in den jeweiligen Kursen aktiv zu werden. Entstanden sind
verschiedene Ansichten, die als
Film und Kunstwerk verarbeitet
wurden.
Das Projekt „Abenteuer Heimat“ erlebt mit der Präsentation
der Ergebnisse der Herbstkurse eine Fortsetzung als dritte Auflage.
Im kommenden Frühjahr werden
weitere Kursangebote folgen. al
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Foto: Bohn/PB AL
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Thalheim. „Wenn man mit Kindern arbeitet, dann ist das
nicht immer einfach. Die meisten sind aufgeregt und zappeln
auf den Sitzen hin und her. Schafft man es, sie zum Lachen zu
bringen und zieht auch noch die Erwachsenen in den Bann,
dann hat man den richtigen Beruf gewählt“, so das Credo von
Marcel Püschmann. Der Thalheimer Entertainer begeisterte
seine kleinen und großen Zuschauer zur Kirmes in Gersdorf
als Clown Friedolin.
Nun geht ja so eine Vorstellung rund 50 Minuten und da
sollte keine lange Weile aufkommen. Sein Konzept die Kinder
mit ins Programm einbauen, aufgelockert spielerisch mit Sing
und Zaubereilagen wo man aus dem Staunen nicht heraus
kommt. „Es ist meine Berufung.“ Schon seit seiner Kindheit
zitierte er diesen Satz gern vor Publikum und merkte beizeiten:
„Das ist genau das, was ich später mal machen will. Er ist
deutschlandweit unterwegs und hat auch ab und zu Auftritte
mit Künstlern wie Wolfgang Ziegler oder Ella Endlich.
al
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 29. Oktober 2014
Krebs mutig entgegentreten
Menschen Monika Schröter übernimmt Krebs-Selbsthilfegruppe
Im Bild (v.l.): die jetzige Leiterin, Jana Wymbrek (45,
Chemnitz), und die Gründerin Monika Schröter (74, Thalheim).
geholfen, die Krankheit zu verarbeiten“, gesteht die Thalheimerin,
die gebürtig aus Leipzig stammt.
Mittlerweile besteht die Gruppe
aus rund 30 Mitglieder im Alter
von Anfang 40 bis 95 Jahren.
Seit August 2014, als man das
15-jährige Jubiläum feiern konnte,
wird die Gruppe von Jana Wyrembek geleitet. Die Chemnitzerin hat-
te 2003 in Thalheim eine Physiotherapiepraxis übernommen und
seitdem Frau Schröter betreut. Vor
fünf Jahren trat sie schließlich
selbst der Selbsthilfegruppe bei.
„Dadurch hatte ich das Gefühl,
dass ich nicht alleine war und dass
es auch noch andere Leute gibt,
denen es teilweise noch schlimmer
geht“, erklärt die 45-Jährige.
Als neue Leiterin möchte sie vor
allem das Bewährte von Monika
Schröter weiterführen. Dazu gehört unter anderem der Austausch
der Betroffenen auf den vier bis
sechs Treffen pro Jahr. Denn der
größte Fehler, den man machen
kann, ist sich vor der Krankheit zu
verstecken, meint sie. Doch auch
Neues hat Jana Wyrembek in Planung. „Ich möchte ab 2015 gern
ein- bis zweimal im Jahr sportliche
Aktivitäten anbieten und darauf
aufmerksam machen, worauf die
Patienten dabei achten müssen“,
erzählt sie. Außerdem ist noch in
diesem Jahr ein DRK-Referat in
ihrer Praxis zum Thema Erste Hilgud
fe geplant.
Veranstaltung Modellbahn-Fans bekommen von Größe Z bis Gartenbahn alles zu sehen
Foto: R. Wendland
Modellbahn-Fans momentan nicht mehr herge- in Dienst gestellt. Früher ist eine
kommen beim 43. Zwönitzer stellt wird: „Ende des Ersten solche im Bahnbetriebswerk
Modellbahnmarkt auf ihre Kos- Weltkrieges wurden diese Loks Aue gefahren und bei den Ulmer
ten: Sonntag läuft die Veranstaltung 10 bis 15 Uhr im Gasthof
„Wind“ in Zwönitz. Dort lässt
man Sammler- und Bastlerherzen höher schlagen. Die 40 Aussteller, die nicht nur aus Sachsen, sondern auch von weiter her
und aus Tschechien kommen,
haben nicht nur neue Modelle
dabei. Neugierige finden sowohl
gebrauchte Sachen als auch echte Raritäten, die man aus früheren Zeiten kennt.
Initiator Olaf Günther sagt:
„Von der Spur-Größe her ist von
Z bis Gartenbahn alles dabei.“
Selbst hält der Zwönitzer unter
anderem ein Lok-Modell der
Olaf Günther hält ein Lok-Modell der Baureihe 58 in Händen.
Baureihe 58 in Händen, das so
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Modellbahnmarkt erlebt 43. Auflage
Zwönitz.
Eisenbahnfreunden
existiert
noch heute eine davon.“ Selbst
ist der heute 44-jährige schon
als Kind auf die Modellbahn gestoßen. „Im Alter von sechs Jahren habe ich eine Modellbahn
bekommen. Das war 1976 und
seitdem habe ich den Eisenbahn-Tick“, lacht Günther. Er
gehört zur Interessengemeinschaft Zwönitzer Eisen- und
Modellbahnfreunde. Der harte
Kern sind sechs Leute, die sich
vordergründig als Sammler betätigen. Die Modelle sind stellenweise so detailgetreu gestaltet, das sie etwas Besonderes
und nicht als Kinderspielzeug
geeignet sind. „Es gibt Sachen,
besonders die ganz alten Dinge,
von denen man sich ungern
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trennt“, so Günther.
„Happy“ in Stollberg
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Foto: Georg Ulrich Dostmann
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rebs ist in Deutschland
trotz teilweiser guter
Behandlungsmöglichkeiten die zweithäufigste Todesursache nach den Herz-Kreislauferkrankungen. Dadurch ist
neben der körperlichen vor allem
auch die psychische Belastung
von Betroffenen sehr hoch. Als
Monika Schröter im September
1995 selbst an Brustkrebs erkrankte, saß sie noch im Stadtrat
von Thalheim und war seit 1992
stellvertretende Bürgermeisterin.
Viele weitere Frauen, die ebenfalls Krebs hatten, lernte sie in
dieser Zeit kennen. Doch damals
hat sich, abgesehen von der
schulmedizinischen Therapie,
niemand wirklich um diese kranken Menschen gekümmert, erinnert sich die 74-Jährige. Aufgrund dieser Umstände gründete
sie 1999 schließlich die KrebsSelbsthilfegruppe mit dem Namen
„Betroffene helfen Betroffenen“.
Anfangs bestand sie nur aus einer
Handvoll Mitglieder. „Trotzdem
hat mir die Selbsthilfegruppe sehr
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Projekt Erzgebirgsstadt dreht eigenes Imagevideo und liegt damit voll im Trend
Stollberg. „Happy”–Videos er-
Foto: Georg Ulrich Dostmann
nold und Peggy Weichhold betei- sprünglich von der Mutter eines
freuen sich nach wie vor großer ligt.“ Die Idee stammt dabei ur- Kindes aus dem Kinder- und JuPopularität. Ein Kult, der mit dem
Lied und dem dazugehörigen Video von Pharrell Williams vor
knapp einem Jahr begann und sich
seitdem im Internet rasant verbreitete. Viele Städte in der ganzen
Welt, wie zum Beispiel New York
und Amsterdam, aber auch Leipzig und Chemnitz, haben eigene
Videos gedreht, um zu zeigen wie
glücklich die Menschen in ihrer
Stadt sind. Nun besitzt auch Stollberg ein eigenes „Happy“-Video.
Verwirklicht wurde das Projekt
von Vanessa Nobis, der Projektkoordinatorin in der Stollberger
Stadtverwaltung. Sie berichtet:
Michael Ö. Arnold (l.) vom TPZ Burattino in Stollberg und
„An der Umsetzung waren zudem
Vanessa Nobis von der Stadtverwaltung beim Betrachten
Theaterpädagoge Michael Ö. Ardes Videos.
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gendtheater Burattino in Stollberg. Auch Vanessa Nobis wurde
von Arbeitskollegin Anja Baumann auf das Thema angesprochen. „Da wusste ich, dass das die
Stollberger auch können“, so die
25-Jährige. Bereits Mitte April
wurde ein Konzept dazu erarbeitet. „Wir haben Drehorte sowie
Leute und Vereine gesucht, die
mitmachen wollten“, erzählt Vanessa Nobis. „Weil aber viele Vereine nur zu bestimmten Zeiten
konnten, hat die Umsetzung einige Zeit in Anspruch genommen“,
so die Lugauerin weiter. Doch am
ersten September konnte schließlich das Video auf Youtube veröffentlicht werden und wurde seitdem schon über 4400 Mal angesehen.
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ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
MOBIL BLICK
Einfache Montage,
gute Traktion
Räder-Aufbereitung bei Reifenwechsel
Felgen-Check Flotte Felgen mit TÜV-geprüftem Verfahren und passenden Farben
Tipp Schneekette Für heckgetriebene Fahrzeuge
V
iele Werkstätten und
Autohäuser weisen bereits darauf hin: Das
Umrüsten von Sommerreifen auf
Winterpneus steht an. Ist das
Fahrzeug zum Reifenwechsel auf
der Hebebühne, lässt sich ein
Felgen-Check gleich mit erledigen. Dabei wird geprüft, ob die
Alufelgen Kratzer oder Kerben
aufweisen. Denn diese sehen
nicht nur unschön aus und mindern den Wert des Pkw - sie stellen auch ein Risiko für die Fahrsicherheit dar. Daher lohnt sich
die professionelle Alufelgen-AufDie neuartige Schneeketbereitung gleich mehrfach. Zute schützt hochwertige
dem ist sie eine günstige AlternaAlufelgen durch spezielle
tive zum teuren Felgen-Neukauf.
Felgenschutz-Elemente.
Vor allem bei glanzgedrehten Fabrikaten, die inzwischen fast jeals Greif- wie auch als Traktionsele- des neue Auto schmücken.
mente. Sie sorgen für eine optimale
Traktion und sehr gute Bremswerte
Nicht jede Werkstatt trifft
auf Eis und Schnee. Die Kette ver- den richtigen Farbton
fügt über die ÖNORM-ZertifizieInzwischen gibt es glanzgerung nach V 5117 und wurde zudem TÜV-GS geprüft. Sie schützt drehte Alufelgen in vielen verhochwertige Alufelgen durch spezi- schiedenen sowie aufwendigen
elle
Felgenschutz-Elemente. Bi-Color-Designs. Für die Autodjd/pt fahrer toller Schmuck am Wagen
Foto: djd/Cartec
Beim Wechsel auf die Winterräder lohnt es sich, die Alufelgen vom Fachmann auf Kratzer und Kerben untersuchen zu lassen.
- für die meisten Werkstätten
hingegen ein Problem. Viele Betriebe sind nicht in der Lage, den
passenden Farbton zu finden
und die feine Drehriefen-Struk-
tur des glanzgedrehten Rades zu
reproduzieren.
Zertifizierte
Fachbetriebe, die mit dem sogenannten WheelDoctor-Verfahren arbeiten, können aber fast je-
de Felgen-Art aufbereiten. Außerdem sind sie in der Lage, bis
zu 90 Prozent aller Farbtöne wiederherzustellen. Dabei arbeiten
sie mit einem speziellen Wirbel-
aufs
Sicherheit steht bei der Felgen-Aufbereitung an oberster
Stelle. Daher gibt es strenge Auflagen vom Gesetzgeber. Der
„WheelDoctor“ ist das einzige
zweifach TÜV-geprüfte Reparaturverfahren für die gesetzlich
zulässige
Alufelgen-Aufbereitung. Mit dem von Cartec entwickelten System werden Kerben
und Kratzer per Rotationsschleifverfahren beseitigt. Je
nach Fabrikat erfolgt dann die
professionelle Reproduktion der
Oberfläche und Farbe. Nach der
Bearbeitung sieht die Alufelge
djd/pt
wie neu aus.
Kosten Auch das Zubehör und Reparaturen lassen sich finanzieren
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&JCFOTUPDL q ,BSMTCBEFS 4US %
5FM Zusätzliches Zubehör für das
Auto ist oft für die Sicherheit von
Fahrer und Insassen entscheidend. Ebenso sind manchmal
Reparaturen erforderlich, um
weiterhin zuverlässig mobil zu
sein und den Wert des Fahrzeugs
bestmöglich zu erhalten. Schwierig wird es, wenn solche Investitionen sinnvoll oder nötig sind,
das Geld dafür aber gerade
knapp ist. Für solche Fälle bietet
Volkswagen Financial Services
attraktive
Finanzierungsmöglichkeiten an: Die Reparatur
oder Montage erfolgt dann ganz
unkompliziert beim Volkswagen
Partner.
„Mit der Reparatur- und Zubehörfinanzierung bieten wir
besten Service aus einer Hand zu
sehr günstigen Konditionen egal ob es um neue Reifen oder
Navigationssysteme, Dachboxen
oder Fahrradträger geht“, erklärt
Gregor Faßbender-Menzel von
Volkswagen Financial Services.
Ein weiterer Vorteil: Ersatzteile
sind jederzeit verfügbar, Fahrbereitschaftsteile für alle Modelle
des Herstellers sogar noch etwa
15 Jahre nach Serienauslauf.
Weiteres Zubehör wie eine
Standheizung für kalte Tage,
neue Leichtmetallfelgen oder ein
gutes Soundsystem werden
ebenfalls angeboten.
Zwischen 500 und 4.000 Euro
kann man auf diese Weise finanzieren, die Laufzeit liegt zwi-
schen zwölf und 36 Monaten.
Das Zubehör kann man beim
Händler abholen und gegebenenfalls montieren lassen oder es
sich gegen geringe Versandkosten zusenden lassen. Und sollte
das Ausgesuchte doch nicht gefallen, kann es natürlich kostenlos zurückgeschickt werden.
djd/pt
Gute Fahrt auch im Winter: Neue Winterreifen oder auch
eine komfortable Standheizung lassen sich mit den speziellen Finanzierungsangeboten problemlos realisieren.
Gut geschützt ins Winterlager
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Ratgeber Entfeuchterkissen verhindern beschlagene Autoscheiben
So manches Hobby muss in der
kalten Jahreszeit ruhen: Boote,
Wohnmobile und Campinganhänger werden oft für mehrere
Monate stillgelegt. Zwar sind die
Gefährte von außen gegen Nässe
geschützt - nicht aber im Inne-
Foto: djd/Volkswagen Financial Services/trendobjects-Fotolia
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Bei der Reparatur
TÜV-Siegel achten
Investition in die Sicherheit
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strom-Rotationsverfahren zur
perfekten Farb-Haftung. Damit
sind Lack-Abplatzer an der Felge, wie sie bei herkömmlichen
Techniken vorkommen können,
passé. Die Aufbereitung ist bereits ab 60 Euro pro Reifen möglich. Infos sowie Adressen der
Profi-Betriebe gibt es unter
www.clever-reparieren.de.
Foto: djd/RUD Ketten
Auf langen und steilen Steigungen
mit Neuschnee oder festgefahrener
Schneedecke können alle Fahrzeuge Probleme bekommen - egal ob
sie mit Front- oder Heckantrieb unterwegs sind. Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt
es nun eine neuartige Schneekette,
die durch ihre komfortable Montage und ausgezeichnete Traktion
überzeugt. Die neue „RUDmatic
Star Track“ vom führenden
Schneeketten-Hersteller RUD ist
besonders für Fahrzeuge der oberen
Mittelklasse, für Kompakt-SUVs,
Groß-SUVs, Vans und auch MaxiVans geeignet. Zentrales Trägersystem der Montage ist ein Federstahlbügel, der sich auch beim vollbeladenen Fahrzeug durch einen Stülpeffekt von außen ohne Griff in den
Radkasten montieren lässt. Neben
der bequemen Montage ist die
Traktion das entscheidende Merkmal einer Schneekette. Das neue
Modell setzt auf eine Steg-RingLaufnetz-Konfiguration, die man
sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt. Dabei wirken wechselweise filigrane Stege und Ringe
ren. Textilien und Metalle sind
feuchtigkeitsempfindlich und reagieren mit Korrosion, Schimmel und muffigem Geruch. Die
Ursache dafür ist Kondenswasser, das sich durch Sonneneinstrahlung bilden kann. Ein Luft-
entfeuchterkissen
verhindert
dies, indem es die relative Luftfeuchtigkeit im Innenraum reduziert. Unter www.autoentfeuchter.de gibt es mehr Informationen und Bezugsquellen für die
praktischen Kissen.
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BLICK SPORT
Seite 5 · 29. Oktober 2014
Hohndorferinnen
an Tabellenspitze
Thüringer sollen Federn lassen
Hohndorf. Die Tischtennis-Frau-
Foto: R. Wendland
en des TTV 1948 Hohndorf haben
den Sprung an die Tabellenspitze
der Sachsenliga geschafft und das
trotz einem Spiel Rückstand. „Wir
gehen in Richtung Sachsenmeister-Titel, aber ein Aufstieg kommt
nicht in Frage“, sagt Julia Hornig
vom Team und fügt an: „Wir hätten theoretisch schon letzte Saison
oben spielen können, aber das ist
eine Zeit- und Geldfrage.“ Aus jetziger Sicht funktioniere das nicht.
Die Tabellenführung haben die
Hohndorferinnen bei den letzten
Heimspielen durch ungefährdete
Siege erobert. An der Stelle zeigten
sich die Tischtennis-Damen erstmals in Bestbesetzung den heimischen Fans. Die erste Aufgabe
stand gegen die SG Motor Wilsdruff, die man souverän mit 8:1
Punkten und einem Satzverhältnis
von 26:12 meisterte. Bereits in den
eröffnenden Doppelspielen gerie-
ten die Gäste 2:0 in Rückstand. Julia Hornig und Grit Skibinski
konnten sich knapp durchsetzen
und das hintere Paarkreuz mit
Kirsten Protzner und Ines Haustein legte mit souveränen Siegen
nach. „In den Einzeln konnten die
Wilsdrufferinnen nur noch Ergebniskosmetik betreiben“, erklärt Hornig. Gegen den Oberligaabsteiger Döbelner SV Vorwärts kam es zum Showdown.
Schon nach den Doppelspielen
hatte die Heimmannschaft eine
2:0-Führung erspielt. Und die
Hohndorferinnen legten weiter
zu: in der Einzelrunde erhöhte
man das Punkte-Konto auf 6:0.
Die Frauen aus Döbeln hatten
nicht den Hauch einer Chance.
Lediglich ein Punkt war ihnen gegönnt. Letztendlich fegten die
Hohndorferinnen die Gäste mit
8:1 Punkten bei einem Satzverhältnis von 26:6 aus der Halle. rw
Die Hohndorferinnen, im Bild Grit Skibinski, haben die
Tabellenspitze der Sachsenliga erobert.
„Ein übermächtiger
Gegner“
DFB-Pokal FC Erzgebirge Aue trifft auf RB Leipzig
In der zweiten Runde des DFB-Pokals ist der FC Erzgebirge Aue am
Mittwochabend bei RB Leipzig gefragt. Das Wunschlos war es für
die Veilchen freilich nicht. Vor allem weil die Auslosung nur wenige
Stunden nach dem Punktspiel in
der 2. Fußballbundesliga zwischen
RB und dem FCE über die Bühne
ging. Und diese Begegnung hatten
die Erzgebirger bekanntlich am
22. August mit 1:0 verloren. Allerdings saß damals noch Falko Götz
auf dem Trainerstuhl im Lößnitztal, hatten die Veilchen nach drei
Spieltagen keinen einzigen Punkt
erzielt und hielten die rote Laterne
der 2. Bundesliga in den Händen.
Vor der 2. Runde des DFB-Pokals
sind die Vorzeichen andere: Die Lila-Weißen stehen auf einem
Nichtabstiegsplatz, haben zuhause
vor heimischem Publikum zu alter
Stärke zurückgefunden und mittlerweile auch auf fremden Plätzen
Zählbares geholt, wenngleich ein
Auswärtssieg noch nicht drin war.
Auf der Trainerbank sitzt Tommy
Stipic, dem es gelungen ist, innerhalb kurzer Zeit ein Team zu formen. „RB Leipzig ist eine sehr gute Mannschaft“, sagt Stipic: „Sie
zeichnet eine unglaubliche körperliche Präsenz aus. Sie lieben das
stressige Spiel.“ Aus Stipic Sicht
ist RB ein scheinbar übermächtiger Gegner, allerdings machte er
auch klar, dass er genau weiß, was
auf sein Team zukommt. „Ich denke, dass wir in den letzten Wochen,
in den letzten sechs Spielen elf
Punkte gesammelt haben. Ich denke, dass das eine gute Bilanz ist.
Ich denke, dass wir da auch genug
Energie, genügend Kraft entnehmen können.“ Anpfiff zum Spiel
ist am Mittwoch 19 Uhr. Laut
FCE-Homepage wird es am Spieltag vor Ort noch Eintrittskarten
klw
geben.
A
m kommenden Samstag um 19.15 Uhr,
steht für die Bundesliga-Zweikämpfer aus dem Zwönitztal schon der nächste Heimvergleich gegen den thüringischen RSV Rotation Greiz an.
Zum Auftakt in der Rückrunde werden die Stilarten in den
beiden untersten und obersten
Gewichtsklassen getauscht, was
dem RV Thalheim durchaus
nicht schlechter macht. In einer
spannenden und bislang ausgeglichenen Saison hat der Vorjahres-Staffelsieger aus Greiz auch
Federn lassen müssen, steht jedoch in der Tabelle vor den
Drei-Tannen-Städtern. Bester
Sportler bei den Gästen ist Vladimir Codreanu aus Moldawien
(57/61 kg), der im freien Stil unbezwungen ist und damit die
Bestenliste der 2. Bundesliga,
Staffel Nord, anführt. Sehr freuen wird sich Thalheims Schwergewichtler und Neuzugang Marcel Böhme. Der 18-jährige Nationalkader aus Luckenwalde
musste sich bislang im ungeliebten klassischen Stil behaupten
und möchte nun im Freistil voll
angreifen. Wieder mit von der
Partie sind natürlich die RVT Publikumslieblinge Petr Novák
(86 kg, klassisch) und Alex Grebensikov (66 kg, klassisch), die
mit ihren einheimischen Teamkollegen Peter Haase und Benjamin Opitz für Zähler sorgen wollen. Gegen den RV Lübtheen in
der Vorwoche konnte der Thal-
Foto: Holger Hähnel
Ringen Thalheimer „Mattenfüchse“ vor weiteren Heimkämpfen
Tischtennis Sachsenliga-Team agiert souverän
Gegen den RV Lübtheen konnte der Thalheimer Radek
Dublinowski (rot) gegen Max Kriwoschein mit 11:2 punkten.
heimer Radek Dublinowski gegen Max Kriwoschein mit 11:2
punkten. Allerdings musste sich
die Thalheimer Neuverpflichtung Hristiyan Yordanov sich im
Kampf gegen Lübtheen knapp
nach Punkten geschlagen geben.
Mit 9:16 hat der Ringerverein
Thalheim seinen letzten Heimvergleich in der Hinrunde der 2.
Bundesliga Nord verloren. Vielleicht gelingt es erstmals in der
insgesamt vierten Begegnung
der letzten beiden Jahre, der
Gastmannschaft von Trainer Tino Hempel ein Schnippchen zu
schlagen – wie immer baut der
RV Thalheim dabei auf die
stimmgewaltige und fachkundige Unterstützung des Publimt/al
kums.
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Die Thalheimer Matte
Foto: Ralf Wendland
Ringen Tabellenführer trifft auf die Dritten
Die Lugauer Ringer, im
Bild Mathias Nürnberger,
müssen Samstag in Thalheim antreten.
Lugau. Die Lugauer Ringer,
derzeit Tabellenführer in der
Gruppe A der Regionalliga Mitteldeutschland, begeben sich
wieder auf die Matte. Diesmal
geht es auswärts zum RV Thalheim II. Kampfbeginn ist 17:30
Uhr am Samstag im Sportlerheim in Thalheim. Dort trifft
man auf den Tabellendritten. Zu-
schauer können sich auf einen
spannenden Kampfabend freuen. Für den Ringerverein Eichenkranz 1908 Lugau sind die
Thalheimer ein Gegner, der nicht
zu unterschätzen ist. In der Vorrunde hatten sich diese beiden
Team 15:15-Unentschieden getrennt. In Lugau hofft man jetzt
auf tatkräftige Unterstützung der
Fans. Für die Lugauer Sportler
ist der Auftritt in Thalheim der
vorletzte Kampf in der aktuellen
Rückrunde. Als nächstes müssen
sich die Männer um Trainer Jan
Peprny am 8. November gegen
die zweite Vertretung des AC
Werdau behaupten - ebenfalls
auswärts. Das Werdauer Team
steht aktuell hinter den Lugauern auf Rang zwei der Tabelle.
Auch gegen Werdau können
Fans mit interessanten Begegnungen rechnen. Nach den beiden Kämpfen gegen Thalheim
und Werdau steht dann fest, ob
die Lugauer in ihrer Gruppe die
Spitze behalten.
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 29. Oktober 2014
Theater ohne Ländergrenzen
Ausstellung Erzgebirgische Landschaftskunst im Schloss
Schlettau.
Die traditionelle
Herbstausstellung aus der Sammlung Erzgebirgische Landschaftskunst wird am 21. November um
18 Uhr eröffnet. Gezeigt werden
mehr als vierzig Neuzugänge, darunter Gemälde, Aquarelle, Pastellund Tuschezeichnungen sowie
Bühne Hinter den Kulissen entstehen Freundschaften
(1932-2013). Schubert gehörte zu
den engen Weggefährten des Mitbegründers der Erzgebirgssammlung Carl-Heinz Westenburger
(1924-2008) und hat dieses Projekt schon zu Lebzeiten mit zahlreichen Dauerleihgaben unteral
stützt.
Foto: R. Wendland
T
heater ist viel mehr, als
auf der Bühne zu stehen:
hinter den Kulissen
wachsen Freundschaften, so wie
beim Internationalen Kinder-Märchen-Theater-Festival, das jetzt in
11. Auflage in Stollberg gelaufen
ist. Dort waren Gäste aus Russland
und Makedonien mit am Start.
Philipp Weber gehört zum Kinderund Jugendtheater „Burattino“ in
Stollberg und steckt im Kostüm
des Burattino. Der 13-jährige aus
Heinrichsort ist begeistert: „Leute aus anderen Ländern kennenzulernen, das macht Spaß. Was
ich sehr beeindruckend finde ist,
wenn die russischen TheaterLeute ein Stück in Deutsch aufführen. Wenn wir genügend Zeit
dafür hätten, könnten wir bestimmt auch ein Theaterstück in
Russisch aufführen, aber das ist
nicht leicht.“
Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Gruppen gab es
kaum: „Es sind Dolmetscher dabei und meist haben wir uns englisch unterhalten und mit den
russischen Gästen ein klein we-
Druckgrafiken. Die Arbeiten stammen von Künstlern vorwiegend
aus der Region, wie Brigitte Dietrich, Rudolf Manuwald, Friedrich
Näser und Mechthild Pöhler. Besonders zu nennen sind die zwei
großformatigen Schenkungen des
Berliner Malers Rolf Schubert
Philipp Weber ist in die Rolle des Burattino geschlüpft: Elizaweta Pechenkina (li.) und
Anzhelika Shvetzova gehören zum russischen Theater Märchenwelt.
nig auch in Deutsch.“ Das Theater „Märchenland“ aus Russland
knüpft enge Bande mit den Burattinos und ist nicht zum ersten
Mal beim Festival. Elf Kinder
und zwei Betreuer waren es diesmal. „Die Kinder lernen in unse-
rem Bildungszentrum Deutsch
und spielen auch Theater in deutscher Sprache“, erklärt Tatyana
Jurina, die Leiterin des Zentrums. Da ist das Internationale
Kinder-Märchen-Theater-Festival eine gute Bühne, Stücke auf-
zuführen. Die Gruppe hat eine
weite Anreise in Kauf genommen: ihr Heimatort Solikamsk
lieg im Ural. Tatyana Jurina
strahlt: „Die Kinder sind total begeistert. Es hat allen sehr gut gersw
fallen.“
Lichteffekte wecken Emotionen
Sie ist sensibel, einfühlsam und unwahrscheinlich kreativ: Doreen
Fiedler aus Neundorf. Am ersten
Oktober beging sie ihr 20-jähriges
Jubiläum. Als Autodidaktin hat sich
die 42-Jährige das Malen selbst beigebracht und heute gibt sie in etwa
20 Kursen ihre Kunst an andere
weiter. Wer ihre Bilder betrachtet,
dem fallen auf den ersten Blick die
Portraits von Frauen der 20er Jahre
auf. Von üppig bis morbide liegt jede Menge Ausstrahlung darin. Zurzeit jedoch, hat sich Doreen auf
Landschaften verlegt. Und sie gesteht: „Bäume, Erde und ganz viel
Licht, das ist zurzeit mein Thema.
Warum, dass weiß ich selbst kaum,
es ist halt eine ganz besondere
Foto: Ilka Ruck
Leute Doreen Fiedler hat seit 20 Jahren große Freude am Malen
Doreen Fiedler hat in ihren neuen Kalender das „Zauberlicht“ auf Papier gebannt.
Kultur Vom Buckelbergwerk bis zur zeitgenössischen Kunst
Foto: Ilka Ruck
6LH VXFKW ,KQ
Corinna Jastram, Ingolf Gleisl, Raiko Mothes und Stefan
Groß beim Einrichten ihrer Ausstellung.
ditionellen Motiven werden auch
zeitgenössische Interpretationen
gezeigt und jeder Schnitzer im
Portrait vorgestellt. Mittlerweile
zählt die Schnitzergilde 15 Mitglieder, darunter drei Frauen. Zu
ihnen gehört Corinna Jastram.
Die 24-jährige Zwickauerin ist
bei fast allen Veranstaltungen
aber auch Wettbewerben die im
Erzgebirge stattfinden mit dabei.
Sie hat übrigens zwei ungewöhn-
liche Buckelbergwerke zur Schau
beigesteuert. Begeistert erklärt
Corinna: „Unsere Schnitzergilde
ist kein Verein, sondern ein Zusammenschluss von Holzbildhauern, Schnitzern und Selbständigen, die gemeinsam ihre
Kunst leben und sie vor allem
jungen Leuten nahbringen wollen.“
Infos gibt es unter www.schnitru
zer-gilde-erzgebirge.de.
Auf den Spuren des Reformators
Geschichte Wolkenburg lädt ein, den Lutherweg zu erkunden
Wer sich einmal auf die Spuren von
Martin Luther und die der sächsischen Geschichte begeben will, der
kann das in Wolkenburg tun. Der
„Lutherweg in Sachsen“ lädt dazu
ein, Wirkungsstätten Luthers und
anderer Reformatoren zu besuchen
und macht den Werdegang und die
Auswirkungen der Reformation in
Sachsen erlebbar. Auf künftig rund
550 Kilometern verbindet er Orte in
Sachsen, die einen besonderen Bezug zum Thema Reformation haben. Nachdem die Planungen für
den spirituellen Wanderweg wei-
testgehend abgeschlossen wurden,
läuft die Beschilderung derzeit auf
Hochtouren. Die Wander- und Pilgerstrecke verläuft vorrangig auf
bereits vorhandenen Wegen, da
historisch authentische Wegführungen heute nicht immer als Wanderwege nutzbar sind, informiert
der Tourismusverband „Sächsisches Burgen- und Heideland“. Neben den Wegweisern soll es Informationstafeln geben, die dem Gast
am sächsischen Lutherweg Informationen zur spannenden Geschichte des Standortes sowie einen
6053100-10-1
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Gilde kreiert erste Ausstellung
Vor einem Jahr, am 26. Oktober
2013, haben sich 12 kreative Holzbildhauer und Schnitzer zusammengetan und die Schnitzergilde
Erzgebirge gegründet. Am vergangenen Sonntag trafen sie sich, um
im Gelenauer Depot Pohl Ströher
ihre erste Ausstellung einzurichten. Dazu erklärt Mitglied Ingolf
Gleisl: „Anlässlich des einjährigen
Bestandsjubiläums wird die
Schnitzergilde Erzgebirge im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsschau vom 28. November bis zum
25. Januar 2015 im Depot PohlStröher ihre erste Ausstellung
„Holz in Form“ - Schöpferisches
Wirken der jungen Generation
präsentieren. Aufgrund unseres
Jubiläums haben wir uns extra
den heutigen Sonntag ausgesucht, um die Exponate an das
Depot zu übergeben und ins richtige Licht zu rücken. Unser Dank
geht vor allem an Ausstellungsleiter Michael Schuster, dass er uns
diese Möglichkeit bietet.“ Zu sehen gibt es ausgewählte Exponate
der Gilde-Mitglieder. Neben tra-
Stimmung.“ Trotz aller Melancholie bestechen die Landschaftsbilder
durch ihre sagenhaften Lichteffekte. Bei manchen könnte man meinen, man hat ein Foto vor sich, so
perfekt sind die Motive gestaltet.
All diese Sonnenstrahlen hat die
Künstlerin in ihrem neuen Kalender für 2015 eingefangen. Unter
dem romantischen Titel „Zauberlicht“ kann man Monat für Monat
in Bilder voller Fantasie eintauchen. Das was Doreen Fiedler anderen beibringt, gibt’s noch bis
zum 7. Dezember auf Schloss
Schlettau in der Ausstellung „Farbenzauber“ des Aquarellmalkurses
Cranzahl
zu
bestaunen.
www.aquarell-fiedler.de
ru
spirituellen Impuls mit auf den Weg
geben. So eine Tafel steht nun auch
in Wolkenburg vor der St.-Mauritius-Kirche. „In Wolkenburg wurde
sehr früh auf die lutherische Weise
gepredigt“, sagte Oberbürgermeister Rickauer. Der Lutherweg in
Sachsen ist ein Angebot zur im
Herbst 2008 ausgerufenen Lutherdekade, die 500 Jahre nach dem
Eintreffen Martin Luthers in Wittenberg begann und 2017 mit dem
500-jährigen Jubiläum des Thesenanschlags an der Wittenberger
Schlosskirche endet.
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tigt und zum Teil auch schon die
Fahrbahnmarkierungen
angebracht. Ein genauer Termin der
Freigabe des Straßenabschnittes,
der Dorfchemnitz über Günsdorf
mit Hormersdorf verbindet, wurde bereits genannt. Um die Mittagszeit des 17. November soll die
Umleitung über Meinersdorf und
Gornsdorf Geschichte sein. Ab
diesem Zeitpunkt heißt es dann
wieder „Freie Fahrt!“. Auch für
Fredi Richter aus Hormersdorf,
der sich bereits heute freut, dass
er den langen Umweg, um nach
Zwönitz zu gelangen, nicht mehr
fahren muss.
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WOHNMOBILE
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Bauarbeiten am Günsdorfer Berg
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Seele and Geist
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