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HELM - Swiss Ski KWO

EinbettenHerunterladen
Fortbildungskurs
TD Swiss-Ski
Alpin
Inhalt
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Chef ZNAW
Aufgaben/Befugnisse TD
Veröffentlichung Resultate
Weiterfahrt bei Skiverlust
Überqueren Ziellinie
Veröffentlichung DSQ
Startabstände
Stangen
Slalomtor
Torkombinationen Slalom
Abreissen Torflagge
 Materialbestimmungen
 Helm
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Punktereglement
F-Werte
Termine
Auswertung
Statistik
Fehlerhafte Listen
Fallbeispiele
Diverses
WR-ÄNDERUNGEN
Chef ZNAW
601.3.6
Chef für Zeitmessung und Auswertung
Der Chef für Zeitmessung und Auswertung ist für die
Zusammenarbeit der Funktionäre am Start und im Ziel, einschliesslich
Zeitmessung und Auswertung, verantwortlich. Im Slalom entscheidet
er oder ein besonderer Mitarbeiter über die Startabstände. Unter
seiner Leitung arbeiten folgende Funktionäre:
• der Starter,
• der Hilfsstarter,
• der Start Protokollführer,
• der Zeitnehmerchef,
• der Hilfszeitnehmer,
• der Kontrollposten im Ziel sowie
• der Chef der Auswertung mit seinen Mitarbeitern.
Der Chef für Zeitmessung und Auswertung überwacht nach dem
Wettkampf die Vorbereitung der Rückführungsdatei (XML) für die
elektronische Übermittlung an Swiss-Ski.
Aufgaben/Befugnisse TD
601.4.10 Aufgaben und Befugnisse des TD Swiss-Ski
• Überwachung der Auslosung der Startnummern
• Entgegennahme der Berichte des Start- und Zielrichters und
jeglicher anderer Wettkampffunktionäre über Regelverstösse und
Disqualifikationen nach Beendigung des ersten Laufes und des
Wettkampfes,
• Überprüfung und Unterzeichnung des Schiedsrichterprotokolls nach
jedem Lauf und am Ende des Wettkampfes sowie Veröffentlichung
am offiziellen Anschlagbrett inklusive einer Liste mit den Namen
der disqualifizierten Wettkämpfer, den Nummern der Tore, bei
denen Fehler begangen worden sind und den Namen des
betreffenden Torrichters oder der Torrichterin, und der genaue
Zeitpunkt der Veröffentlichung.
• Übermittlung eines Berichtes an die Swiss-Ski bei besonderen
Vorkommnissen, schwerwiegenden Meinungsverschiedenheiten
innerhalb der Jury oder wenn sich ein Wettkämpfer ernsthaft
verletzt hat.
Veröffentlichung Resultate
612.4
Der Zeitnehmerchef
Der Zeitnehmerchef ist für die genaue Zeitmessung
verantwortlich. Er synchronisiert die Uhren so kurzfristig wie
möglich vor und nach dem Wettkampf mit dem Starter.
Der Zeitnehmerchef ist verpflichtet, die inoffiziellen Zeiten so
rasch wie möglich am Anschlagbrett zu veröffentlichen (auf der
Anzeigetafel, Anschlagbrett etc.).
Bei Störungen der Zeitmessanlagen ist der Zeitnehmerchef
verpflichtet, unverzüglich den Startrichter und den TD zu
verständigen.
Weiterfahrt bei Skiverlust
614.2.4 Verlust eines Skis
Verliert ein Wettkämpfer einen Ski ohne ein Torfehler zu begehen
oder ohne dass er zu einem kompletten Stopp kommt, kann er
weiterfahren, solange er:
• die Fahrt des nachfolgenden Wettkämpfers nicht behindert
oder
• vom nachfolgenden Wettkämpfer nicht überholt wurde
Details siehe in Art. 615.3, 661.4.1, 804.3, 904.3.
Überqueren Ziellinie
615.3
Überqueren der Ziellinie und Messen der Zeit
Die Ziellinie muss überquert werden:
• entweder auf beiden Ski oder
• auf einem Ski oder
• oder bei einem Sturz zwischen dem letzten Tor und der Ziellinie
mit beiden Füssen. In diesem Fall zählt die gestoppte Zeit, wenn
die Zeitnahme mit irgendeinem Körperteil oder
Ausrüstungsgegenstand ausgelöst wird.
Veröffentlichung DSQ
617.2
617.2.1
617.2.2
Veröffentlichung der inoffiziellen Zeiten und der Disqualifikationen
So rasch wie möglich werden müssen nach Abschluss des
Wettkampfes die inoffiziellen Zeiten und Disqualifikationen am
offiziellen Anschlagbrett und auch am im Ziel veröffentlicht werden.
Mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung beginnt die Protestfrist.
Die Bekanntgabe der inoffiziellen Zeiten am Ziel und am Start
zusammen mit der schriftlichen und mündlichen Mündliche
Bekanntgabe der Disqualifikationen kann die Veröffentlichung am
offiziellen Anschlagbrett ersetzen. In diesem Fall Es kann festgelegt
werden, dass Proteste sofort oder längstens mündlich beim TD im Ziel
eingelegt werden können und nach. Dabei ist die Protestfrist
einzuhalten. Nach diesem Zeitpunkt hat die Einreichung von
Protesten nicht mehr gültig ist keine Gültigkeit mehr. Die
Mannschaftsführer sind darüber über die Veröffentlichung und die
Protestprozedur rechtzeitig vorausgehend zu orientieren informieren.
Startabstände
622
622.1
Startabstände
Normale Startabstände
In der Abfahrt, im Riesenslalom und im Super-G erfolgt der Start
in gleichmässigen Abständen. In der Regel starten die
Wettkämpfer in gleichbleibenden Abständen normalerweise von
60 Sekunden. Für den Slalom siehe Art. 805.1. Die Jury kann
andere Abstände anordnen.
Stangen
680
Stangen
Alle in den alpinen Bewerbe verwendeten Stangen werden als Slalomstangen
bezeichnet und in feste Stangen und Kippstangen unterteilt.
680.1
Feste Stangen
Runde, gleichförmige Stangen von mindestens 20 mm bis maximal 32 mm
Durchmesser ohne Kippelement gelten als feste Stangen. Sie müssen so lang sein,
dass sie gesteckt mindestens ca. 1,80 m aus dem Schnee herausragen und sind aus
nicht splitterndem Material (Plastik, plastifizierter Bambus oder Material mit
ähnlichen Eigenschaften) herzustellen.
680.2
Kippstangen
Kippstangen sind mit einem Kippelement ausgerüstet. Sie müssen den jeweils
gültigen FIS Spezifikationen entsprechen.
Es werden folgende Stangen verwendet:
• Jun/Sen/Masters
Ø max. 32 mm
mind. 180 cm über Schnee
• Jugend
Ø 25 - 28.9 mm mind. 180 cm über Schnee
• für U11 empfohlen Ø max. 25 mm
max. 160 cm über Schnee
680.2.1
Verwendung der Kippstangen
Kippstangen sind mit Ausnahme von Abfahrten bei sämtlichen im Nationalen
Terminkalender publizierten aufgeführten alpinen Wettkämpfen obligatorisch. Die
Verwendung von Kippstangen kann für Abfahrten von der Jury verlangt werden.
680.2.1.1 Slalom
Die Slalomstangen sind blau oder rot. Die Drehstange muss eine Kippstange sein. Bei
U11 wird empfohlen, Mini-Kipp- oder Jugend-Kippstangen (Ø max. 25 mm, Höhe über
Schnee max. 155 cm) zu verwenden.
Slalomtor
801.2.1 Ein Slalomtor besteht aus zwei Stangen (Art. 680). Wo oder wo
keine Aussenstange vorhanden ist gilt das Drehtor als Tor besteht
das Tor aus der Drehstange.
Torkombinationen Slalom
803.2
Anzahl Tore und Torkombinationen
Ein Slalom muss horizontale (offene) und vertikale (geschlossene)
Tore sowie mindestens eine und höchstens drei
Vertikalkombinationen, bestehend aus drei bis vier Toren und
mindestens drei Haarnadelkombinationen aufweisen. Ein Slalom
muss auch ein Minimum von einem und ein Maximum von drei
verzögernden Schwüngen enthalten.
803.2.1 Jugendwettkämpfe
• U11: Maximal 2 1 - 2 Haarnadeln und höchstens 1 Vertikale
bestehend aus maximal 3 Toren.
• U16 / U14 / U12: Maximal 3 1 - 3 Haarnadeln und höchstens 2 1
- 2 Vertikale bestehend aus 3 bis maximal 4 Toren.
• 1 - 3 verzögerte Schwünge
• Ein Slalom muss auch ein Minimum von einem und ein
Maximum von drei verzögernden Schwüngen enthalten.
Stangen siehe WR 680.
Abreissen Torflagge
1001.3.3 Die Tore haben eine lichte Breite von Innenstange zu Innenstange
von mindestens 6 m und höchstens 8 m für offene und
mindestens 8 m und höchstens 12 m für vertikale Tore
aufzuweisen. Die Flaggen sind so befestigt, dass sie mindestens
an einer Stange abgerissen werden sollten (siehe auch Art. 690).
Die Passage bezüglich dem Abreissen wurde gestrichen
MATERIALBESTIMMUNGEN
Materialbestimmungen
222.5.1 Ausnahme Materialbestimmung
Es wird empfohlen, dass die Ski's den Materialbestimmungen der
FIS gemäss aktueller Saison entsprechen. Es darf aber auch mit
Ski's gemäss FIS Materialbestimmung 13/14 verwendet werden.
Dies ist nur eine Übergangsregelung. Es sollte nur noch Material
gemäss den neuen Bestimmungen angeschafft werden.
Bei A- und B-Rennen gelten die gleichen FIS
Materialbestimmungen wie für die Masters.
Materialbestimmungen 14/15
WAS - WANN - WARUM
HELM
Gültigkeit neue Norm
Swiss-Ski
In der Saison 2015 ist bei Swiss-Ski Rennen die neue
Norm nur empfohlen (voraussichtlich ab 2016
obligatorisch)
FIS
Obligatorische bei allen FIS Rennen Jun/Sen.
Bei U16/U14 Anwendung erst ab Saison 2016
obligatorisch.
Was sagt das Reglement der FIS
Allgemeines
6.1
Allgemeine Prinzipien
Das Tragen von Sturzhelmen ist in allen FIS alpinen
Bewerben obligatorisch….
Die Sturzhelm-Modelle müssen die unten aufgeführten
Sicherheitsstandards der spezifischen Disziplinen erfüllen.
6.2
Sicherheitsstandards
Die Sturzhelme welche in den jeweiligen alpinen
Disziplinen verwendet werden, müssen den folgenden
Sicherheitsstandards entsprechen:
Riesenslalom/Super-G/Abfahrt
6.2.1
GS/SG/DH
Anforderungen:
Helm Modell muss ASTM 2040 und EN 1077 (Klasse A) erfüllen
und unter beiden zertifiziert werden
Zusätzlich muss das Helm Modell einen zusätzlichen spezifischen
Test unter EN 1077 Prüfverfahren bestehen, aber bei höheren
Prüfgeschwindigkeit von 6,8 m/s
Zusätzliche Prüfung muss durch CEN Labors erfolgen. Das Labor
muss ein Testprotokoll ausstellen worauf anzeigt wird, dass das
getestete Modell die EN Prüfanforderungen einer erhöhten
Geschwindigkeit bestanden hat.
Labels
Label welches die Konformität mit den FIS Spezifikationen für
Rennsporthelme(GS/SG/DH) bestätigt:
Die Erfüllung der Anforderungen ist mit einem speziellen
standardisiertes Konformitäts-Label zu bestätigen, welches in
einer nicht abnehmbaren Weise an der Rückseite des Helms angebracht wird
….
Es enthält den folgenden Text: «Racing Helmet conform to FIS spezifications
2013». Labels die von den Herstellern angebracht werden, müssen den
Spezifikationen in der Anlage entsprechen.
Das Konformitäts-Label bestätigt, dass der Hersteller die erforderlichen
Zertifizierungen (EN 1077 A und ASTM 2040) erhalten hat sowie ein
Testprotokoll bekommen hat welches bestätigt, dass das betroffene Helm
Modell die Anforderungen erfüllt
…
Slalom
6.2.2
SLALOM
Anforderungen:
• Helm Modell muss unter EN 1077 (Klasse B) oder nach ASTM
2040 zertifiziert werden um Mindeststandards zu erfüllen
• NB1: weiche Ohrschützer sind erlaubt
• NB2: Sturzhelme welche höhere Sicherheitsstandards erfüllen
können in SL getragen werden. Dazu gehören:
 EN 1077 (Klasse A), SNELL 98 und alle Helme welche die
oben beschriebenen Bestimmungen spezifisch für
GS/SG/DH erfüllen.
Labels
Die Einhaltung der oben genannten Anforderungen wird
durch das entsprechende Zertifizierung-Label bestätigt
(z. Bsp. CE-Label) und/oder durch das KonformitätsLabel wie unter 6.2.1 beschrieben (d.h. Helme welche
die Anforderungen für die GS / SG / DH erfüllen, können
in SL verwendet werden).
Label
Übersicht
GS/SG/DH:
• zertifiziert ASTM 2040 und EN 1077 (Klasse A)
• plus zusätzliche Prüfung durch CEN Labor mit EN Anforderung
mit 6.8 m/s
• Standard Prüfung EN 1077 A ist «nur» 3.84 m/s
• Deklaration mit RH 2013 Label
SL:
• zertifiziert EN 1077 (Klasse B) oder
ASTM 2040
• Prüfung EN 1077 B ist 2.71 m/s
• Deklaration mit CE Label
• Helme für GS/SG/DH sind im Slalom
erlaubt (EN 1077 A, SNELL 98)
Unterschied EN 1077 A und B
EN 1077 A
schützt besser. In Fläche sowie Aufschlag (Test
Aufschlag ist doppelt so anspruchsvoll im Vergleich
zu B)
Vorteil: Hochleistungsschutzhelm
EN 1077 B
schützt den Ohrenbereich nicht ab. Nur halber
Aufschlagsschutz im Vergleich zu A, ca. 1/3 zu
FIS RH 2013 !!!!!
Vorteile: Leichter, besseres Gehör, komfortabler,
Belüftung
EN 1077 B
EN 1077 A
Unterschied EN 1077 zu ASTM 2040
Die europäische Prüfnorm EN 1077 A und B beinhaltet strengere
Prüfverfahren als die amerikanische Norm ASTM 2040
Der Helm kann mit beiden Prüfsiegel versehen sein, aber er MUSS
der EuroNorm 1077 entsprechen !
Achtung bei Selbstimport (Internetkauf) !
Unterschied EN 1077 A zu RH 2013
Der Impakttest nach Norm FIS RH 2013 wird mit einer erheblich
höheren Geschwindigkeit von 6.8 m/s gegenüber 3.84 m/s für EN
1077 A durchgeführt.
Dieser spezielle Test macht durchaus Sinn. Im Skiwettkampfsport
werden zu Teil viel höhere Geschwindigkeiten erreicht als beim
«bürgerlichen»
Skifahren !
Nachteil (?) dieser verschärften Norm: Gespritzte Schalen aus
Thermoplast wie Polycarbonat oder ABS überleben den FIS
Impakttest nicht !
Unterschied EN 1077 A zu RH 2013
Aus diesem Grund musste die Industrie auf duroplastische
Verbundwerkstoffe ausweichen.
Diese neuen Schalen aus Glasfaser- , Aramidfaser- oder Carbonfaser
verstärktem Harz (meistens Epoxidharz) sind viel höher belastbar,
weisen bessere Alterungswerte auf, sind aber in der Fertigung
etwas aufwändiger, also teurer.
Jedoch: In den letzten 2 Jahre sind die Preise der faserverstärkten
Helme, dank erheblich grösseren Produktionszahlen um ca. 60% (!)
gesunken.
ABER !
Man darf nie vergessen, dass auch der beste Helm «nur»
den Schädel schützt. Aber nicht dessen Inhalt !!!
Die brutale Bremsung (negative Beschleunigung) kann
trotz Helm verheerende Wirkungen auf das Gehirn
haben.
Diverse schwerste Unfälle in der letzten Zeit, erlitten von
Weltklasse Skifahrer und Formel-1 Fahrer, erinnern uns
daran !
Trotzdem hat ein, dem Sport und der Geschwindigkeit,
angepasster Helm, eine sehr, sehr hohe Schutzwirkung.
Helmkamera ? : NEIN !!!!
15.10.2014 / PB
Helm
Nie mehr das :
Helm
Lieber so :
PUNKTEREGLEMENT
Anzahl Rennen
1.2.2.2
Nationale Jugend-Wettkämpfe:
Jugend SM Technik
Jugend SM Technik
Jugend SM Speed
Jugend SM Speed
Nat. Vergleichswettkampf 1
Nat. Vergleichswettkampf 1
Nat. Vergleichswettkampf 2
Nat. Vergleichswettkampf 2
Total 8 Wettkämpfe
IR Jugend-Wettkämpfe:
Max. 3 Rennen pro Anlass
Max. 2 Rennen pro Tag
2 SG und/oder SC
Total 8 Wettkämpfe
1x GS in 2 Läufen
1 x SL in 2 Läufen
1 x SG
1 x CR oder SG
1 x SL in 2 Läufen
1 x SL in 2 Läufen
1 x GS in 2 Läufen
1 x GS in 2 Läufen
Regionale Jugend-Wettkämpfe: Anzahl ist frei, durch den RV bestimmt.
Max. 2 Rennen/Tag
F-Werte 2015
Slalom
Combi-Race
Riesenslalom
Super-G
Abfahrt
Super-Combi
SL
CR
GS
SG
DH
SC
Achtung: Bis auf Combi-Race ändern alle F-Werte !!!
620 
890 
1050 
1370 
1070 
720
700
980
1080
1250
1080
Termine
Redaktionsschluss
Liste 1
gültig von - bis
01.12.14 - 22.01.15
Liste 2
18.01.15
23.01.15 - 26.02.15
Liste 3
22.02.15
27.02.15 - 19.03.15
Liste 4
15.03.15
20.03.15 - 12.04.15
Liste 5
12.04.15
ab 17.04.15
Anträge für Einfrierung der Punkte müssen bis am 12.04.15 eingereicht worden
sein.
Rennen, wo kein TD-Bericht bei Redaktionsschluss vorhanden ist, werden erst in der darauf
folgenden Liste gewertet.
AUSWERTUNG
Probleme beim Rennen
• Ausschreibung
Es wurde keine Ausschreibung auf die KWO Homepage geuploadet.
• Falsche Torflaggen verwendet
Der Veranstalter setzte Torflaggen ein, die sich nicht selber lösen.
• Absperrung Zielraum
Der Zielraum wurde nur mit 3-fach Absperrband gesichert. Es sollte ein Absperrnetz
verwendet werden.
• Lichtschrankenkabel
Das Kabel von der Lichtschranke zur Zeitmessung wurde auf 1.8 m Höhe durch die Luft
gespannt und nicht abgesperrt. Das Kabel rutschte dann während des Rennens noch etwas
runter. Eine Rennläuferin ausgeschiedene Rennläuferin fuhr dann in das Kabel und stürzte
schwer.
• Pfosten Lichtschranken
Die Pfosten der Lichtschranke waren nicht angesägt oder hatten keine Sollbruchstelle.
• Nur U14/U16 am Start
Es stellt sich die Frage, ob sich nur U14 oder U16 anmelden durften oder ob keine U12
angemeldet habe..
Probleme beim Rennen
Es genügt den Fotografen nicht, dass sie ständig auf der Falllinie stehen,
nun werden auch noch Installationen für automatische Fotos erstellt
(Kamera, Lichtschranke und Reflektor).
Fehler auf Rangliste
• Falsche Kategorien bei B-Rennen
Bei zwei B-Rennen wurden alle Damen in eine Kategorie zusammengelegt und alle Herren in 3
Kategorien eingeteilt.
 Die Kategorieeinteilung gemäss WR muss eingehalten werden. Kategorien dürfen nicht
zusammengelegt werden !!!
• Coach fehlt auf der Rangliste
Immer wieder fehlt der Coach auf der Rangliste. Der TD muss dies unbedingt kontrollieren !!!
• Zuschlagsberechnung falsch
Bei einem Rennen wurde die Zuschlagsberechnung mit Zuschlag 0.00 eingereicht.
Ebenfalls ist es vorgekommen, dass der angewendete Zuschlag bei JO Punkterennen unter 50
war.
Einige Zeitnehmer wissen anscheinend noch nicht, dass wenn Rennläufer mit mehr als 120
Punkten in die Zuschlagsberechnung kommen, dann 120.00 verwendet wird
• Nichtlizenzierte am Start
Nichtlizenzierte am Start - das darf einfach nicht mehr vorkommen oder muss es tatsächlich
soweit kommen, dass solche Rennen nicht gewertet werden ?
Fehler im Bericht
• Zeitmessung
Nur der Hersteller der Zeitmessung genügt nicht, das Modell muss ebenfalls erwähnt werden
(Homologation)
• Dokumentzustellung
Alle Dokumente wurden per Post zugestellt.
STATISTIK
Nullstellung
Elite
Damen
Herren
Fabienne Scheiber, Schwyz
Stefan Briker, Edelweiss Bürglen
5.27
7.88
Jugend
Mädchen
Knaben
PR 3.8
Mélanie Meillard, Heremencia
Semyel Bissig, Bannalp-Wolfenschiessen
-1.90
6.98
Anzahl Starts
• keine Verstösse gegen die 25 Starts
• 20 Mädchen mit 25 Starts
• 43 Knaben mit 25 Starts
Fazit:
Die Regelung ist allgemein bekannt, Verstösse sollten
künftig die absolute Ausnahme sein
Terminkalender
• 592 Rennen
wurden für den Terminkalender gemeldet
• 5'738 Rennläufer/-innen
waren eingeschrieben
• 30'150 Ergebnisse
wurden verarbeitet
• 34'239 Online-Anmeldungen
wurden getätigt
Homepage
• 392'761 Besuche in letzter Saison
• 2'028 registrierte Benutzer
FEHLERHAFTE LISTEN
FALLBEISPIELE
Fehler in der Startliste
FK
• Bei der Startnummernausgabe stellt
2010
man fest, dass ein Knabe bei den
Mädchen aufgeführt ist. Der Rennläufer
ist bereits in der KWO-Datenbank als
Mädchen ohne Punkte erfasst, also kein
direkter Fehler vom Auswerter.
• Wo startet der Wettkämpfer ?
Absperrung Zielraum
FK
• Bei der Jurybesichtigung stellt der TD
2010
fest, dass der Zielraum nur mit einem
einfachen Absperrband gesichert ist.
• Was unternimmt der TD ?
Handzeitmessung
FK
• Der TD stellt fest, dass der Veranstalter
2010
keine Handzeitmessung hat.
• Darf das Rennen gestartet werden ?
• Wie könnte eine Notlösung aussehen ?
Verlorene Startnummer
FK
• Ein Wettkämpfer hat seine
2010
Startnummer zwischen dem ersten und
zweiten Lauf verloren. Der Veranstalter
hat keine Ersatznummer am Start.
• Darf der Rennläufer ohne Startnummer
starten ?
Wiederholungslauf
FK
• Der fünftletzte Rennläufer muss
2010
aufgehalten werden und bekommt
einen Wiederholungslauf. Er schafft es
aber unmöglich an den Start, bevor die
restlichen Rennläufer gestartet sind.
• Darf er trotzdem nochmals starten ?
• Wenn ja, wann würde er starten ?
Skiwahl
FK
• Ein Super-G ist ausgeschrieben. Der Kurs
2010
hat ein paar riesenslalomähnliche
Passagen. Ein Rennläufer startet
deshalb mit Riesenslalom-Skis. Es wird
ein Protest eingereicht.
• Wie entscheidet die Jury ?
Disqualifikation
• FK
Es findet ein Jugend-Rennen, Riesenslalom in
zwei Läufen, statt. Nach dem ersten Lauf
2010
werden die Torrichterkarten eingesammelt.
Start Nummer 78 ist notiert mit Torfehler. Es
gibt aber keine 78. Dieser ist am Morgen nicht
erschienen. Bei der Überprüfung stellt man fest,
dass 77 nicht gestartet ist, 76 die
zweitschnellste Zeit und 79 die drittschnellste
Zeit hat.
• Was tut der TD Swiss-Ski.
• Zeige die einzelnen Schritte und Möglichkeiten
auf.
Startreihenfolge 2. Rennen
• FK
Ein Veranstalter führt zwei einzeln gewertet
Punkterennen mit einem Lauf durch. Bei der
2010
Startnummernausgabe stellt der TD fest, dass keine
Startliste für das zweite Rennen vorhanden ist. Der
Wettkampfleiter orientiert, dass im zweiten Rennen
gemäss Startliste vom ersten Rennen, aber in
umgekehrter Reihenfolge gestartet wird, weil kein
zweiter Startnummernsatz vorhanden ist.
• Ist dies zulässig ?
• Müssen die Startnummern nach dem ersten
Rennen eingesammelt und neu verteilt
werden ?
Startgeld
FK
• Ein Veranstalter hat das Startgeld für
2010
zwei Jugendrennen auf CHF 25.festgelegt mit der Begründung, dass
jeder Teilnehmer einen
Erinnerungspreis bekommen würde.
• Ist das zulässig ?
• Wie würde es sich bei einem B-Rennen
verhalten ?
Sprung
FK
• Ein Veranstalter hat bei seinem Rennen
2010
einen Sprung eingebaut. Ab er 12.
Fahrerin bemerkt der TD, dass die
Fahrerinnen völlig überfordert ist.
• Was unternimmt der TD ?
Minimalzeit
FK
• Ein Veranstalter hat zwei Rennen mit
2010
einem Lauf im Programm. Beim ersten
Riesenslalom stellt man fest, dass nach
den Mädchenkategorien zwei die
Minimalzeit unterschritten haben.
• Was unternimmt die Jury ?
• Wie sind die Minimalzeiten bezüglich
den einzelnen Bewerben geregelt ?
MASTERS
Situation Lizenzen
Die Mastersfahrer/innen sind grundsätzlich lizenzierte
Athleten die 30 jährig und älter sind.
Zur Zeit sind das ca. 300 Personen !
Ungefähr 25 Fahrer sind Mitglieder des Masters-Club
von Swiss-Ski. Die Übrigen sind Mitglieder von diversen
Clubs.
Swiss Masters Cup
Der Swiss Masters Cup ist eine Cup Wertung wie viele andere.
z.B. :
CSS-Cup (ZSV)
Freiburger-Cup (SSM/SROM)
Tele Top Cup (OSSV)
Raiffeisen GP (ZSSV)
SAS-Cup
usw.
Der Vorstand der Masters-Vereinigung bestimmt welche Anlässe, zum
grössten Teil Regionale B-Rennen, für den Swiss Masters Cup gewertet
werden.
Es ist nicht in der Befugnis der Veranstalter, noch der Terminkalenderchefs
zu bestimmen welche Rennen zum SMC gehören !
Masters Kategorien bei B-Rennen
Für Fahrer/innen ab 30 Jahren entspricht die Kategoriengestaltung
bei Reg. B-Rennen vollumfänglich den internationalen Masters
Kategorien.
Die bedeutet jedoch nicht, dass alle B-Rennen auch Swiss Masters
Cup Wettkämpfe sind !
DIVERSES
Facebook
Die KWO Alpin ist nun auch auf Facebook zu finden:
https://www.facebook.ch/kwoalpin
Die Facebook Seite ersetzt nicht die KWO Homepage, sondern liefert nur
interessante Kurzmitteilungen und Impressionen.
Präsenzliste
Bitte folgendes nicht vergessen:
1. Vor dem FK bitte Präsenzliste ab KWO-Homepage
ausdrucken
2. Von den anwesenden unterschreiben lassen
3. Der KWO Alpin (Hampi Valer) zustellen
(einscannen und mailen oder alternativ per Post)
Brevetierungen 2014
BOSV
BSV
LSV
ZSSV
Marcel Seiler
Patrick Stettler
Reto Schläppi
Pascale Berthod
Maximilian Rüdisser
Michel Bieri
FSSI
René Grossi
GJ
Michael Schindelholzer
Pascal Schreyer
Hierry Sunier
Xavier Tissier
SROM Francois de Bondeli
Jérôme Desbiolles
Reynald Goumaz
FK 2015
Der FK 2015 wird wieder als
Interregionaler FK durchgeführt.
Es findet keine Arbeitstagung statt.
Wir wünschen allen einen
schneereichen und
erfolgreichen Winter
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